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	<title>Veilchen Blog BG Göttingen</title>
	
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		<title>Das Aus in den Play Offs! BG Göttingen verliert mit 85:86 in Jena</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 20:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Science City Jena]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine klasse ProA-Saison 2012/2013 der BG Göttingen findet ihr Ende Es wäre fast gelungen, das „Wunder von Göttingen“. Die BG war so nah dran am Ausgleich der Serie best-of-five im Viertelfinale der Play Offs der 2. Basketball Bundesliga ProA. Aber &#8230; <a href="http://veilchen-blog.de/das-aus-in-den-play-offs-bg-gottingen-verliert-mit-8586-in-jena/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Eine klasse ProA-Saison 2012/2013 der BG Göttingen findet ihr Ende</h4>
<p>Es wäre fast gelungen, das „Wunder von Göttingen“. Die BG war so nah dran am Ausgleich der Serie best-of-five im Viertelfinale der Play Offs der 2. Basketball Bundesliga ProA. Aber am Ende sollte es einfach nicht sein. Die Veilchen kämpften bis zur letzten Sekunde und doch unterlagen sie im vierten Spiel Science City Jena knapp mit 85:86. Diese dritte Niederlage bedeutet nun das Aus für die Göttinger in den Play Offs und das Ende einer grandiosen ProA- Saison 2012/2013.</p>
<p>BG-Headcoach Johan Roijakkers begann erneut mit geänderter Startformation. Kapitän Marco Grimaldi war wieder zurück in der starting Five. Akeem Vargas, Ramon Harris, Bobby Davis und Paul Guede sollten für einen guten Einstieg in diese so wichtige Partie sorgen. Aber beide Teams waren nervös. Der Druck, der sowohl auf den Jenaern wie auch auf den Gästen aus Niedersachsen lag führte dazu, dass es gut zwei Minuten dauerte, ehe der Ball mal den Weg in die Reuse fand. Jenas Kenny Barker traf zum 2:0. Es folgte prompt die Antwort der Veilchen – Grimaldi netzte einen Dreier ein, die Führung der BG. Doch die Thüringer wurden ruhiger und fanden zu ihrem Spiel. Kenny Barker und Timothy Garrett Sim schlossen ihre Chancen erfolgreich ab. Jeder verwandelte Wurf wurde vom Heimpublikum frenetisch gefeiert. Davon zusätzlich motiviert, blieben die Hausherren in Führung – 16:11. Nach einem Timeout der Göttinger verwandelte Sullivan Phillips nach Foul von Jenas Ermen Reyes- Napoles zwar nur einen der beiden Freiwürfe. Aber BG-Center Michael Wenzl holte sich den Rebound und traf zum 16:14, nur noch zwei Punkte trennten die Gäste von Science City. Sanijay Watts erhöhte nochmal um zwei Punkte, aber Routinier Phillips sorgte für den Anschluss. Zwölf Sekunden vor Ende der ersten zehn Minuten war es Ramon Harris, der einen Assist von Anthony „Humpty“ Hitchens nutzte und den Veilchen somit eine hauchdünne 19:18-Führung bescherte.</p>
<p><span id="more-5670"></span></p>
<p>Den besseren Start ins zweite Viertel erwischten dann die Gastgeber. Wieder war es Jenas Nummer 23, Kenny Barker, der mit vier Punkten in Folge seine Mannschaft erneut in Front brachte (22:19), Sim traf von „downtown“ zum 25:20. Dann aber kamen wieder die Niedersachsen. Paul Guede beförderte seinen Wurf erfolgreich ins Netz und Marco Grimaldi nutzte nach einem Foul von Reyes-Napoles die beiden Freiwürfe – 25:24. Anschließend war es wieder der Göttinger Kapitän, der für die Führung der Gäste sorgte, welche Akeem Vargas dann auf 28:25 ausbaute. Von jetzt ab sahen die Zuschauer ein starkes Play Off-Spiel beider Mannschaften. Die Veilchen behielten die Nase zunächst vorn (31:27), aber Jena blieb dran und so war es Sim, der zum 31:31 ausglich. Vargas erhöhte direkt mit einem Dreier wieder auf 34:31 aus Sicht der Gäste, aber nach einem Foul von Paul Guede an Jenas Kapitän Christoph Roquette nutzte dieser die Würfe von der Linie zum 33:34. Sullivan Phillips, der auch in diesem Spiel wieder seine ganze Routine zeigte und verdeutlichte, warum BG- Headcoach Johan Roijakkers ihn für einen absoluten „Championship“-Spieler hält, traf zum 36:33 der Niedersachsen. Bobby Davis verwandelte die Freiwürfe zum 38:33. Die Göttinger behielten nun die Oberhand in diesen Schluss-Sekunden vor der Pause. Phillips traf mit Ablauf der letzten Sekunden einen Dreier zum 43:35 und sorgte so für eine acht-Punkte- Führung der Gäste zur Halbzeit.</p>
<h5>In der letzten Minute zerbrechen alle Hoffnungen der Veilchen</h5>
<p>Die Veilchen verteidigten ihre Führung zu Beginn des dritten Viertels, bauten sie sogar auf einen zehn-Punkte-Vorsprung aus – 51:41. Science City Center Aurimas Adomaitis legte den Grundstein für die Aufholjagd der Thüringer. Seinem erfolgreichen Korbleger folgte einer von Kenny Barker, der mit insgesamt 20 Punkten zum Topscorer der Jenaer wurde. Kevin Wysocki und erneut der Litauer Adomaitis brachten die Eichler-Truppe bis auf drei Punkte an die Niedersachsen heran, 50:53 aus Sicht der Gastgeber. Sullivan Phillips netzte seinen Korbleger ebenfalls erfolgreich ein, aber Science City blieb weiter dran. Erst war es Barker, anschließend Sim – das 54:55. Es blieb spannend im Sportkomplex Lobeda-West. Dieser Drops war „noch nicht gelutscht“. Nicht nur die Teams, auch die Fans lieferten sich jetzt ein Duell, wer sein Team lauter anfeuern kann. Jena ließ nicht locker, konnte jedoch nicht ausgleichen. Die Göttinger blieben auch weiterhin mit drei Punkten vorn und führten somit vor den letzten zehn Minuten dieses entscheidenden Spiels mit 61:58.</p>
<p>Sullivan Phillips baute die Führung wieder um drei Punkte aus, Ramon Harris nutzte die beiden Freiwürfe nach einem Foul von Sim – 66:58. Die Veilchen behaupteten ihre Führung, auch wenn die Hausherren immer wieder gefährlich nah heran kamen, ein Ausgleich oder sogar die Führung wollte ihnen nicht gelingen – zumindest nicht zu diesem Zeitpunkt. Beim Stand von 71:72 aus Sich von Science City gelang es Akeem Vargas und Marco Grimaldi, die Jenaer wieder ein wenig auf Abstand zu halten (76:71). Nach Foul von Jenas Kapitän Roquette verwandelte Phillips beide Freiwürfe sicher von der Linie – mit sieben Punkten lagen die Göttinger nun wieder vorn. Und dann kamen sie, die wohl schlimmsten 40 Sekunden dieser Göttinger Saison. Die BG führt nach einem erfolgreichen Korbleger von Bobby Davis mit 85:78. Die Antwort der Thüringer folgt in Form eines Dreiers von Kenny Barker – 81:85, Ballbesitz Göttingen. Davis verliert jedoch den Ball an Kevin Wysocki, der spielt ab auf Roquette, den Davis durch ein Foul stoppt. Es gibt zwei Freiwürfe, Roquette bleibt nervenstark und trifft beide – 83:85.</p>
<p>Dann der Schock: Sullivan Phillips, der während der gesamten Play Offs seine Mannschaft immer wieder angeführt und Verantwortung übernommen hat und in diesem Spiel mit 27 Punkten der Topscorer der Veilchen war, verliert den Ball an Barker, dieser passt auf Sim. Der Shooting Guard nimmt den Dreier – und trifft. Sieben Sekunden vor Spielschluss führte Jena nun mit einem einzigen Punkt, 86:85. Roijakkers nahm nochmal ein Timeout, danach Ballbesitz für die Veilchen. Phillips versuchte es mit einem Korbleger, ohne Erfolg. Der Buzzer beendete das Aus der Veilchen in den Play Offs.</p>
<p>„Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen für ihre Leistung heute. Es ist nicht leicht, noch einmal so zurück zu kommen, wenn man in der Serie bereits mit 0:2 hinten liegt. Wir haben am vergangenen Mittwoch und heute sehr gut gespielt“, so BG-Headcoach Johan Roijakkers nach der bitteren Niederlage und dem Play Off-Aus seines Teams. „Aber am Ende kann eben nur eine Mannschaft gewinnen und das war heute Jena.“ Klare Worte des Göttinger Coachs. Für die Zuschauer sei diese vierte Begegnung zwischen Science City und der BG sicherlich ein sehr attraktives Spiel gewesen. An diesem Abend hätte es so ziemlich alles zu sehen gegeben, was eine richtige Play Off-Partie ausmache, ist sich Roijakkers sicher.</p>
<p>Jenas Headcoach Georg Eichler zeigte sich stolz nach diesem erneuten Erfolg. „Ich bin natürlich sehr glücklich über diesen dritten Sieg heute und dem Einzug ins Halbfinale. Aber das Spiel hätte auch anders ausgehen können – Glückwunsch an die Göttinger für diese tolle Leistung“, wusste auch der Jenaer Coach, dass seine Mannschaft zwischenzeitlich einer Niederlage und dem Ausgleich der Serie näher war, als einem Sieg.</p>
<p>Für die Veilchen geht mit dieser Niederlage nun eine wirklich tolle ProA-Saison zu Ende, die es sicherlich verdient gehabt hätte, noch ein wenig länger zu gehen. Aber es sollte wohl einfach noch nicht sein&#8230;</p>
<p><strong>Punkte BG Göttingen:</strong> Grimaldi 17, Vargas 7, Guede 6, Harris 5, Davis 10, Hitchens 7, Phillips 27, Wenzl 6, Teichert</p>
<p><strong>Punkte Science City Jena:</strong> Sim 14, Reyes-Napoles 4, Schwartz 7, Wysocki 3, Jeka 13, Adomaitis 7, Barker 20, Watts 6, Roquette 12</p>
<p><em>Spielbericht: BG Göttingen, vom 13.04.2013</em></p>
<h5>Weitere Links</h5>
<ul>
<li><strong>Spielstatistik: </strong><a href="http://mq.cx/1v" target="_blank">Science City Jena &#8211; BG Göttingen</a> (Quelle: diejungeliga.de)</li>
</ul>
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		<title>Veilchen melden sich mit 108:89 eindrucksvoll im Play Off-Zirkus zurück</title>
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		<comments>http://veilchen-blog.de/veilchen-melden-sich-mit-10889-eindrucksvoll-im-play-off-zirkus-zuruck/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 20:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[BG Göttingen 12/13]]></category>
		<category><![CDATA[BG Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Playoffs 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Science City Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[BG Göttingen dominiert Science City von der ersten Sekunde an „Alles oder nichts!“ Die Situation der Veilchen in der Viertelfinalrunde der 2. Basketball Bundesliga ProA war vor diesem Spieltag eindeutig – mit 0:2 lag das Team von BG- Headcoach Johan &#8230; <a href="http://veilchen-blog.de/veilchen-melden-sich-mit-10889-eindrucksvoll-im-play-off-zirkus-zuruck/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>BG Göttingen dominiert Science City von der ersten Sekunde an</h4>
<p>„Alles oder nichts!“ Die Situation der Veilchen in der Viertelfinalrunde der 2. Basketball Bundesliga ProA war vor diesem Spieltag eindeutig – mit 0:2 lag das Team von BG- Headcoach Johan Roijakkers in der Serie gegen Science City Jena hinten. Ein Sieg war also Pflicht, damit die Saalestädter keinen „sweep“ hinlegten. Und die Veilchen meldeten sich zurück. Sogar recht eindrucksvoll mit 108:89. Gleich sieben Spieler aus Roijakkers Team punkteten zweistellig, Paul Guede war mit 18 Zählern der Topscorer. Jetzt geht es kommenden Freitag, 12. April 2013, um 20 Uhr, im Sportkomplex Lobeda-West weiter – der Ausgleich soll her!</p>
<p>Etwas überraschend kam für den einen oder anderen Zuschauer sicherlich die starting five, mit der Headcoach Roijakkers gegen Jena begann. Akeem Vargas, Paul Guede, Bobby Davis, Sullivan Phillips und Michael Wenzl sollten die Weichen für einen Göttinger Sieg stellen. Und die BG ging gleich mit einem 7:0-Lauf in dieses dritte Play Off-Viertelfinale. Paul Guede sorgte für die ersten fünf Punkte, ehe Sullivan Phillips nach einem Foul von Jenas Kapitän Christoph Roquette beide Freiwürfe einnetzte. Und es ging druckvoll weiter. Kenny Barker traf zum 3:7 aus Sicht von Science City, aber Bobby Davis und Paul Guede bauten die Führung wieder auf sechs Punkte aus. Die BG zeigte im ersten Viertel wieder den Basketball, den die 1.781 Zuschauer sich bereits in den vergangenen zwei Partien gegen Jena gewünscht hatten – schnell, druckvoll und erfolgreich. Bis auf 21:11 zogen die Veilchen davon, angetrieben von den unermüdlichen Fangesängen ihres sechsten Mannes. Aber die Saalestädter kamen nochmal; Timothy Garrett Sim verkürzte mit einem Dreier auf 22:16 und verwandelte anschließend nach Foul von Marco Grimaldi die Freiwürfe sicher (22:18). War es im vergangenen Spiel in Jena noch Lee Jeka, der 30 Punkte zum Jenaer Sieg beisteuerte, sollte Sim an diesem Abend in der S-Arena derjenige sein, der die Fahnen für Science City hoch hielt. Anthony „Humpty“ Hitchens traf von „downtown“, Reyes-Napoles und Sim antworteten prompt. Sim glich kurz vor Ende der ersten zehn Minuten zum 27:27 aus, aber Paul Guede sorgte dafür, dass die Hausherren ihre Führung behielten (29:27).</p>
<p><span id="more-5668"></span></p>
<p>Roquette sorgte zu Beginn des zweiten Viertels erneut für den Ausgleich, aber es sollte der letzte in dieser Partie für die Jenaer gewesen sein. Hitchens brachte die Veilchen mit einem Dreier wieder in Führung, die Gäste blieben jedoch weiter dran. Es entwickelte sich ein spannender Schlagabtausch zwischen beiden Mannschaften, aber man merkte den Göttingern an, wie sehr sie diesen Sieg wollten. Das Team von BG-Headcoach Rojakkers konnte sich schnell wieder einen 10-Punkte-Vorsprung herausspielen (43:33). Anderthalb Minuten vor der Pause, die Veilchen führten mit 58:46 nach einem Dreier von Bobby Davis, konnte Science City wieder verkürzen. Timothy Sim wurde gleich zwei Mal nacheinander gefoult (58:49) und hatte zu diesem Zeitpunkt des Spiels bereits 27 seiner insgesamt 30 Punkte geholt. Tim Schwartz und Kenny Barker schafften es dann, einen 59:55 Halbzeitstand herbeizuführen.</p>
<h5>Veilchen können das hohe Tempo halten und werden belohnt</h5>
<p>Nach Wiederbeginn war es Kevin Wysocki, der mit einem Dreier sein Team auf 59:58 heranbrachte. Ein Ausgleich gelang den Gästen jedoch nicht. Vargas und Guede schlossen beide erfolgreich ab, die Veilchen spielten völlig unbeeindruckt den Tempobasketball weiter, den sie ihren Zuschauern bereits in der ersten Hälfte gezeigt hatten. Jena gab sich nicht geschlagen, wollte das Spiel noch drehen, um die Chance auf den dritten Sieg im dritten Spiel nicht zu verlieren, aber gegen diese Göttinger Mannschaft war einfach nicht zu gewinnen an diesem Abend. Bis zur Hälfte des dritten Viertels schafften es die Gäste, mitzuhalten, aber dann kam der Einbruch. Beim Stand von 70:62 bekam der Jenaer Aurimas Adomaitis das Foul an BG-Center Michael Wenzl und anschließend noch ein technisches Foul. Wenzl und Vargas versuchten sich an der Linie – 72:62 für die Gastgeber. Schnell erhöhten Phillips und Vargas auf 79:62. Ab diesem Zeitpunkt zweifelte wohl niemand in der S-Arena daran, dass es mit einem Sieg der Göttinger klappen sollte. Die Würfe der Saalestädter, die in den bisherigen Spielen auch die „Unmöglichen“ erfolgreich abgeschlossen hatten, trafen nicht mehr so einfach wie noch zu Beginn. So gingen die Göttinger mit einem recht komfortablen 97:73, gefeiert von ihren Fans, in die letzten zehn Minuten.</p>
<p>Dann wurde es ein wenig ruhiger auf dem Parkett. Das Knacken der 100er Marke lag in der Luft, wollte der BG aber nicht so einfach gelingen. Adomaitis und Roquette verkürzten (97:77), Wenzl netzte zum 99:77 ein. Es dauerte fast vier Minuten, ehe Ramon Harris die beiden Freiwürfe für die Punkte 100 und 101 traf (36. Minute). Die Göttinger nahmen nun stark das Tempo aus dem Spiel, Coach Johan Rojakkers mahnte an der Seitenlinie immer wieder zur Ruhe. Die 24 Sekunden eines jeden Angriffs wurden so gut wie immer komplett runter gespielt. Jena versenkte noch den einen oder anderen Korb. Der Sieg war den Veilchen aber natürlich nicht mehr zu nehmen. Am Ende traf beim 108:89-Sieg der Göttinger auch Youngster Lennart Stechmann, der für Aaron Donkor heute in den Kader rückte und zusammen mit Steffen Teichert ein gutes Spiel zeigte. Dann war der Jubel in der S-Arena groß – der erste Sieg der Veilchen in den Play Offs war amtlich!</p>
<p>„Wenn man wenig verteidigt, kann man auch nicht gewinnen“, analysierte Jenas Headcoach Georg Eichler nach dem Spielende den Auftritt seiner Mannschaft. Die Freude auf Freitag sei dennoch groß, denn noch sei nichts entschieden und Göttingen müsse in Jena erst einmal gewinnen.</p>
<p>BG-Headcoach Johan Roijakkers sah das ähnlich, hatte dem Spiel seines Teams am heutigen Tag allerdings auch nicht viel hinzuzufügen. „Ich bin sehr stolz auf die Jungs, wie sie heute gespielt haben. Aber das war ‚nur‘ ein Sieg. Was zählt ist das Spiel am Freitag in Jena.“</p>
<p>Über mangelnde Unterstützung am Freitag können die Veilchen sich jedenfalls nicht beklagen, denn bereits nach dem Abpfiff konnte sich der Fanclub Veilchen-Power über 100 Anmeldungen freuen.</p>
<h5>In Jena wollen die Veilchen nun den Ausgleich schaffen</h5>
<p>In nur zwei Tagen treffen beide Teams schon wieder aufeinander – Spiel 4 steht an. Das Ziel der BG ist klar: der Ausgleich in der Serie soll her, das 2:2, um das alles entscheidende fünfte Spiel am kommenden Sonntag in der Göttinger S-Arena zu bewirken. Gelingt den Göttingern erneut eine derart starke Leistung wie heute in Göttingen, ist ein spannendes Spiel für alle Zuschauer bereits vorprogrammiert. Jenas Headcoach Georg Eichler sieht dem vierten Aufeinandertreffen gelassen entgegen. „Wir führen immer noch mit 2:1 und haben am Freitag den Heimvorteil – den wollen wir natürlich nutzen.“</p>
<p>Die Veilchen haben aber auch eindeutig aus den Fehlern der vergangenen Partien gelernt. War Lee Jeka in Spiel 2 am Sonntag noch eines der großen Probleme der BG, kam er heute Abend auf magere 4 Punkte. Sullivan Phillips nahm sich seiner an, nahm ihn in Manndeckung und schon fehlte den Jenaern einer ihrer Schlüsselspieler. Garrett Timothy Sim alleine konnte mit seinen 30 Punkten diese Niederlage nicht verhindern. Auch hatten die Göttinger endlich wieder das Glück auf ihrer Seite. Würfe, die sich zuletzt aus dem Korb drehten, anstatt reinzugehen, fanden heute wieder ihr Ziel. „Göttingen hat in diesem Spiel heute viel Selbstvertrauen bekommen“, so Science City Headcoach Eichler. Und eins ist sicher: Dieses Selbstvertrauen wollen die Veilchen auch am kommenden Freitag wieder ausstrahlen. Es ist noch nicht vorbei – on to the next one!</p>
<p><strong>Punkte BG Göttingen:</strong> Grimaldi 5, Vargas 14, Guede 18, Stechmann 5, Harris 12, Davis 16, Hitchens 14, Phillips 14, Wenzl 10, Teichert</p>
<p><strong>Punkte Science City Jena:</strong> Sim 30, Reyes-Napoles 5, Schwartz 6, Wysocki 5, Jeka 4, Adomaitis 6, Peric 4, Barker 12, Mayr 1, Watts 5, Roquette 8, Krumbeck 3</p>
<p><em>Spielbericht: BG Göttingen, vom 11.04.2013</em></p>
<h5>Weitere Links</h5>
<ul>
<li><strong>Spielstatistik: </strong><a href="http://mq.cx/uh" target="_blank">BG Göttingen &#8211; Science City Jena</a> (Quelle: diejungeliga.de)</li>
</ul>
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		<title>Testspiel: Deutschland gegen Portugal in der S-Arena</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 20:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Nationalmannschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorverkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ticketverkauf für das Länderspiel startet am kommenden Mittwoch Am 27. Juli 2013 ist die deutsche Basketball-Nationalmannschaft zu Gast in der S-Arena und bestreitet ihr Testspiel gegen Portugal. Eine gute Gelegenheit für Göttingen, sich mal auch abseits der 2. Basketball Bundesliga &#8230; <a href="http://veilchen-blog.de/testspiel-deutschland-gegen-portugal-in-der-s-arena/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Ticketverkauf für das Länderspiel startet am kommenden Mittwoch</h4>
<p>Am 27. Juli 2013 ist die deutsche Basketball-Nationalmannschaft zu Gast in der S-Arena und bestreitet ihr Testspiel gegen Portugal. Eine gute Gelegenheit für Göttingen, sich mal auch abseits der 2. Basketball Bundesliga von der besten Seite zu zeigen.</p>
<p>Die Tickets hierfür gibt es ab Mittwoch, 10. April 2013, in der Geschäftsstelle der Pro BG (Am Steinsgraben 1a, 37073 Göttingen), sowie bei allen bekannten VVK-Stellen und natürlich auch online unter www.bggoettingen.de. An der Abendkasse des dritten Viertelfinal- Play Off Spiels der Veilchen können Tickets für die DBB-Partie ebenfalls gekauft werden. Die Preise belaufen sich zwischen 8,&#8211; Euro und 28,&#8211; Euro.</p>
<p>Und einen kleinen Bonus gibt es für alle Dauerkartenbesitzer: Sie können sich die Plätze, die sie während der ProA-Saison haben, bis zum 24. April 2013 auch für das Länderspiel sichern. Danach gehen alle Tickets in den freien Verkauf.</p>
<p><em>Presseinfo: BG Göttingen, vom 08.04.2013</em></p>
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		<item>
		<title>Die nächste Niederlage – Veilchen unterliegen Jena mit 72:87</title>
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		<comments>http://veilchen-blog.de/die-nachste-niederlage-veilchen-unterliegen-jena-mit-7287/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 20:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[BG Göttingen 12/13]]></category>
		<category><![CDATA[BG Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Playoffs 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Science City Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Mittwoch heißt es jetzt „alles oder nichts“ in der S-Arena Mit großen Erwartungen waren die Veilchen nach Jena gekommen. Der Ausgleich sollte her in der Serie, das 1:1 gegen Science City. Außerdem ein Sieg für Power Forward Nick &#8230; <a href="http://veilchen-blog.de/die-nachste-niederlage-veilchen-unterliegen-jena-mit-7287/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Am kommenden Mittwoch heißt es jetzt „alles oder nichts“ in der S-Arena</h4>
<p>Mit großen Erwartungen waren die Veilchen nach Jena gekommen. Der Ausgleich sollte her in der Serie, das 1:1 gegen Science City. Außerdem ein Sieg für Power Forward Nick Livas, der es sich trotz Wadenbeinbruchs nicht nehmen ließ, ebenfalls die Fahrt nach Jena anzutreten, um sein Team von der Bank aus zu unterstützen. Aber es kam erneut alles anders. Der BG fehlte es im Sportkomplex Lobeda-West einfach an Scorerqualitäten. Chancen, das Spiel trotz hohen Rückstandes nochmal zu drehen, waren da. Jetzt steht für die Veilchen am kommenden Mittwoch, 10. April 2013, ab 19 Uhr, das erste „Endspiel“ in der S-Arena an. „Alles oder nichts“ heißt es nun im dritten Play Off-Spiel.</p>
<p>Die Veilchen begannen wieder mit Marco Grimaldi, Akeem Vargas, Paul Guede, Bobby Davis, sowie Ramon Harris, der den verletzten Nick Livas ersetzte. Kenny Barker traf für die Gastgeber, Paul Guede’s verwandelter Freiwurf war der erste Punkt der Veilchen in dieser Partie. Akeem Vargas brachte die BG dann mit einem Korbleger in Führung und traf von „downtown“ – die 6:2-Führung der Gäste. Nach zwei verwandelten Freiwürfen der Jenaer durch Barker, war es erneut Vargas mit dem erfolgreichen Abschluss. Dann traf Lee Jeka und holte die ersten drei Punkte an diesem Play Off-Spieltag – 27 weitere Zähler sollten noch auf sein Konto folgen. Die Göttinger führten mit 10:9, ehe Jeka die Gastgeber mit einem weiteren Dreier wieder nach vorn brachte. Ab da nahm das Unheil seinen Lauf. Schnell baute Jena die Führung über einen weiteren Dreier von Jeka, und Treffern von Ermen Reyes-Napoles und Tim Schwartz, aus. Für die Veilchen trafen Sullivan Phillips und Bobby Davis. Kurz vor Ende des ersten Viertels sorgte der Jenaer Timothy Garrett Sim für die zehn-Punkte-Führung – 25:15 aus Sicht der Gastgeber. Trotz dieses Rückstandes peitschten die ca. 200 mitgereisten Veilchenfans ihre Mannschaft unermüdlich an und waren sogar lauter, als die restlichen 1.300 Zuschauer im ausverkauften Sportkomplex Lobeda-West.</p>
<p><span id="more-5657"></span></p>
<p>Es begannen die zweiten zehn Minuten, aber beide Teams hatten Probleme, den Ball in die Reuse zu befördern. Nach nur zehn Sekunden vergab Phillips einen Korbleger, und auch Anthony „Humpty“ Hitchens scheiterte mit seinen Versuchen, den Abstand auf Science City zu verkürzen. Jenas Nr. 3, Timothy Sim, netzte dann nach Assist von Reyer-Napoles zur 28:15-Führung (12. Minute) für die Saalestädter ein, ehe Lee Jeka noch mal um zwei Zähler erhöhte. Die Göttinger versuchten dran zu bleiben, aber individuelle Fehler und nicht genutzte Chancen machten es der BG nicht leicht. Beim Stand von 39:23 waren es Bobby Davis und Akeem Vargas, die mit ihren Treffern für einen 7:0-Lauf der Veilchen sorgten – noch neun Punkte Rückstand auf Science City. Aber Jena ließ sich so kurz vor der Pause nicht mehr unter Druck setzen, Lee Jeka und Kenny Barker trafen für die Thüringer Seite, Akeem Vargas und Bobby Davis legten für die Niedersachsen nochmal nach. Zur Halbzeit lagen die Veilchen dennoch mit 33:44 hinten; mit 19:18 hatte Jena das zweite Viertel jedoch nur ganz knapp für sich entschieden.</p>
<h5>Auch nach der Pause wollen die Körbe nicht fallen – Sulli Phillips zeigt seine Routine</h5>
<p>Nach Wiederanpfiff dieses zweiten Play Off-Viertelfinales hofften die mitgereisten Veilchenfans auch weiterhin auf die Wende in dieser Begegnung – leider ohne Aussicht auf Erfolg. Jena baute die Führung gleich weiter aus, wieder einmal waren es Jeka und Barker – 50:35 für die Gastgeber. Paul Guede und Sullivan Phillips kämpften, wollten die BG weiter im Spiel halten. Immer wieder suchten sie den erfolgreichen Abschluss, aber sie konnten ihre Chancen nicht gut genug nutzen. Jena ließ die Veilchen selten zu offenen Würfen kommen, zwang das Team von BG-Headcoach Johan Roijakkers durch die aggressive Spielweise zu vielen Würfen aus schwierigen Situationen heraus – mit Erfolg, denn der Ball landete einfach zu selten in der gegnerischen Reuse. Immer wieder war es Phillips, der die Kontrolle auf dem Spielfeld übernahm. Nach der Hälfte des dritten Viertels waren die Gäste aus Niederachsen wieder bis auf zehn Punkte an Jena dran (48:58). Die nächsten zwei Minuten gehörten dann den Fouls, aber auch die Freiwürfe fielen dieses Mal nicht mehr so einfach, zumindest bei den Göttingern. Science City nutze auch die Würfe von der Linie und baute den Vorsprung so wieder aus; mit 16 Punkten führten die Thüringer am Ende des dritten Viertels (67:51) und langsam lief der BG die Zeit davon, um im Sportkomplex Lobeda-West nochmal das Blatt zu wenden.</p>
<p>Lee Jeka baute die Führung gleich zu Beginn der letzten zehn Minuten auf 19 Zähler aus (70:51). Veilchen Ramon Harris versenkte dann, nach einer gefühlten Ewigkeit, mal wieder einen Dreier für die Göttinger. Die Punkte waren jedoch mehr der sprichwörtlich „Tropfen Wasser auf den heißen Stein“, denn es schien nicht wirklich so, als könnte die BG hier noch einmal wirklich gefährlich werden. Vier Minuten vor Ende dieser Partie, Jena führte mit 75:58, hatten die Niedersachsen nochmal einen kleinen Lauf. Center Michael Wenzl traf erst von der Linie, netzte dann nach einem Assist von Sullivan Phillips einen Korbleger ein und nutzte anschließend wieder einen Freiwurf. Die Saalestädter wirkten in dieser Phase ein wenig unkonzentriert, nun blieb ihnen der erfolgreiche Abschluss verwehrt. Nach einem Foul von Jenas Topscorer Lee Jeka verwandelte Paul Guede die beiden Freiwürfe sicher und brachte sein Team, vor den Augen des verletzten Nick Livas, mit einem Dreier wieder bis auf acht Punkte an Science City heran (75:67) – ein neun-Punkte-Lauf, der nun doch für ein wenig Unbehagen bei den Fans der Saalestädter sorgte. In den letzten Minuten sahen die insgesamt 1.500 Zuschauer ein Foulspiel nach dem nächsten, die Punkte fielen fast ausschließlich nur noch von den Freiwurflinien. Jenas Kapitän Christoph Roquette verwandelte die ersten Freiwürfe nach Foul von Wenzl, der anschließend erst zwei Korbleger vergab und an der Linie, nach Foul von Barker, ebenfalls Nerven zeigte. Im Gegenzug war es dann Kevin Wysocki und erneut Roquette, die die Führung Science City ausbauten. Sullivan Phillips und Paul Guede holten die letzten Punkte für die Veilchen in dieser Partie. Dann war auch diese Niederlage der Göttinger mit 72:87 gegen die Thüringer beschlossene Sache.</p>
<p>Die Veilchen hatten durchaus genug Chancen, um diese Partie knapper und spannender zu gestalten, aber außer Phillips, Guede und Vargas blieb dem Rest von Roijakkers‘ Mannschaft das Punkten in diesem zweiten Play Off-Viertelfinale versagt. Insgesamt 19 Offensivrebounds holten die Göttinger (Jena kam auf ganze acht Off. Rebounds), aber auch die zweiten Chancen konnten sie heute nicht erfolgreich nutzen. Damit steht es jetzt 2:0 für Science City Jena.</p>
<p>Entsprechend stolz zeigte sich Jenas Headcoach Georg Eichler auf der anschließenden Pressekonferenz. „Mein Team hat heute einfach diesen absoluten Siegeswillen gehabt“, lobte der Coach die starke Leistung seiner Mannschaft. „Wir haben es heute geschafft, Göttingen zu vielen schwierigen Würfen zu zwingen.“ Dennoch mahnt Eichler auch zur Vorsicht. „Wir haben den größten Respekt vor Göttingen und wissen, dass sie jederzeit dazu in der Lage sind, in dieser Serie zurück zu kommen.“</p>
<p>Veilchen-Headcoach Johan Roijakkers beurteilte die Leistung seiner Mannschaft kritisch. „Jena war von Beginn an das dominierende Team auf dem Feld“, bestätigt Göttingens Coach. „Ich habe meiner Mannschaft vor dem Start der Play Offs gesagt, dass wir das Niveau halten müssen, das wir zuletzt gezeigt haben. Wenn dann ein oder zwei Spieler noch besser werden, haben wir gute Chancen. Sullivan Phillips ist dieser Spieler, der seine Leistung gesteigert hat – die Leistung der anderen ist dafür aber schwächer geworden“, findet Roijakkers klare Worte für den Auftritt seiner Mannschaft im zweiten Spiel. Auch den Ausfall von Nick Livas lässt der Headcoach nicht als Ausrede gelten. „Wenn ein Spieler verletzt ausfällt, geben die anderen alles, um diesen Ausfall zu kompensieren“, so Roijakkers.</p>
<h5>Erstes Endspiel der Veilchen am Mittwoch – „Hotel Freizeit In“ Spieltags-Sponsor</h5>
<p>Nach dieser erneuten Niederlage gegen Science City Jena steht für die BG Göttingen am kommenden Mittwoch, 10. April 2013, das erste „Endspiel“ in der S-Arena an. „Alles oder nichts“ lautet die Devise an diesem Abend, wenn Jena erneut nach Göttingen reist. Die Veilchen müssen nun alles riskieren, wenn sie diese Serie nicht schon aufgeben wollen. Vor allem muss die Trefferquote deutlich besser werden. Befand sich die BG zuletzt in Sachen Freiwürfe deutlich auf dem aufsteigenden Ast – gegen Kirchheim und im ersten Spiel der Play Offs gegen Jena lag die Quote bei rund 75 Prozent – kam das Team von Johan Roijakkers in Spiel zwei wieder nur auf rund 54 Prozent. Auch von der Dreierlinie sah es bei der BG zuletzt alles andere als gut aus. Dabei sieht es in der Offensive gar nicht so schlecht aus, denn die Offensiv-Rebounds sprechen durchaus eine andere Sprache. Aber auch der Abschluss der zweiten Chancen bereitet den Veilchen momentan einige Probleme.</p>
<p>Die Thüringer kamen bisher in beiden Spielen zu vielen freien Würfen und nutzten diese meistens zum erfolgreichen Abschluss. Vor allem Shooting Guard Lee Jeka zeigte der BG in Jena ihre Grenzen auf, verwandelte sieben Dreier und neun Freiwürfe. Zudem fehlte in Spiel 2 Jenas Power Forward Sanijay Watts, der es den Veilchen im Auftaktspiel vergangenen Freitag auch nicht besonders einfach machte. „Sanijay war sehr enttäuscht, dass er heute nicht spielen konnte“, so Science City Headcoach Georg Eichler. „Aber wenn alles gut geht ist er vielleicht am kommenden Mittwoch in Göttingen wieder mit von der Partie.“</p>
<p>Mittwoch ist es also soweit – „do or die“! Unterstützt wird die BG Göttingen an diesem Spieltag vom Hotel Freizeit In als Sponsor. Die Hoffnung stirbt zuletzt! Und vielleicht gelingt den Veilchen ja tatsächlich das „Wunder von Göttingen“.</p>
<p><strong>Punkte BG Göttingen:</strong> Grimaldi 2, Vargas 14, Guede 18, Harris 3, Davis 8, Hitchens 1, Phillips 21, Wenzl 5, Donkor</p>
<p><strong>Punkte Science City Jena:</strong> Sim 12, Reyes-Napoles 5, Schwartz 7, Wysocki 11, Jeka 30, Adomaitis 1, Barker 12, Roquette 9</p>
<p><em>Spielbericht: BG Göttingen, vom 08.04.2013</em></p>
<h5>Weitere Links</h5>
<ul>
<li><strong>Spielstatistik: </strong><a href="http://mq.cx/ib" target="_blank">Science City Jena &#8211; BG Göttingen</a> (Quelle: diejungeliga.de)</li>
</ul>
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		<title>Veilchen verlieren Play Off-Auftakt mit 76:86 – Jena geht 1:0 in Führung</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 19:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[BG Göttingen 12/13]]></category>
		<category><![CDATA[BG Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Playoffs 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Science City Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Saisonaus für Nick Livas! Wadenbein-Bruch beim Göttinger Point Guard Endlich wieder Play Off-Zeit in Göttingen! Die Vorfreude auf das anstehende Viertelfinal- Spiel der BG Göttingen gegen Science City Jena war unter der Woche kaum zu übersehen. Doch mit der 76:86-Niederlage &#8230; <a href="http://veilchen-blog.de/veilchen-verlieren-play-off-auftakt-mit-7686-jena-geht-10-in-fuhrung/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Saisonaus für Nick Livas! Wadenbein-Bruch beim Göttinger Point Guard</h4>
<p>Endlich wieder Play Off-Zeit in Göttingen! Die Vorfreude auf das anstehende Viertelfinal- Spiel der BG Göttingen gegen Science City Jena war unter der Woche kaum zu übersehen. Doch mit der 76:86-Niederlage in Spiel 1 haben die Veilchen direkt einen ersten Dämpfer bekommen und müssen nun am kommenden Sonntag, 7. April 2013, in Jena versuchen, in der Serie auszugleichen. Viel schwerer wiegt jedoch das Saisonaus von Point Guard Nick Livas, der sich während Rebound-Aktion mit Akeem Vargas einen Bruch des Wadenbeins zuzog.</p>
<p>Unvergessen werden wohl bei den 2.252 Zuschauern in der S-Arena die ersten zehn Minuten dieses Viertelfinals in der 2. Basketball Bundesliga ProA bleiben. Marco Grimaldi, Akeem Vargas, Nick Livas, Paul Guede und Bobby Davis eröffneten dieses erste Play Off-Spiel der Göttinger. Guede gewann den Sprungball gegen den Jenaer Kapitän Christoph Roquette. Aber es sollte fast zwei Minuten dauern, ehe die Veilchen ihre ersten Punkte erzielten; Bobby Davis brachte sein Team mit in Führung. Dann geschah erst einmal gar nichts. Die Gäste wirkten nervös, brachten den Ball einfach nicht in die Reuse. Die BG wirkte dahingegen zwar souveräner, aber auch ihre Würfe verfehlten reihenweise das Ziel. Nick Livas, der kurz vor Ende noch für eine absolute Schrecksekunde in der S-Arena sorgen sollte, erhöhte auf 4:0 für die BG. Punkte sollte es in diesen ersten zehn Minuten jedoch äußerst selten geben. Aurimas Adomaitis holte den ersten Punkt für die Gäste. Anschließend dauerte es wieder über eine Minute, ehe die nächsten Zähler fielen. Saalestädter Kevin Wysocki verkürzte auf 3:4 aus Sicht von Science City. Nennenswerte Szenen gab es kaum, genau wie Punkte – mit 7:6 führten die Jenaer nach dem ersten Viertel. Der Punktestand erinnerte allerdings mehr an Handball und weniger an ein Basketball-Spiel.</p>
<p><span id="more-5655"></span></p>
<p>Dann kamen sie so langsam, die Punkte. Aber auch die zweiten zehn Minuten waren für die Zuschauer alles andere als spannend. Während des gesamten zweiten Viertel schaffte es keines der beiden Teams, sich von dem anderen abzusetzen. Ging eine Mannschaft in Führung, glich die andere postwendend wieder aus. Am Ende hatten die Saalestädter, wie schon im ersten Viertel, knapp die Nase vorn und führten mit 33:32. Es musste etwas passieren in der zweiten Hälfte, so viel war klar.</p>
<h5>Individuelle Fehler verhindern die Chance auf einen lilanen Sieg</h5>
<p>Hatten die Zuschauer auf eine völlig veränderte Göttinger Mannschaft gehofft, sollte diese Hoffnung nicht erfüllt werden. Auch nach der Pause ging es so weiter, wie es aufgehört hatte. Die Veilchen gingen mit 41:37 endlich mal mit mehr als einem Punkt in Führung, aber auch das sollte nicht lange halten. Jena-Kapitän Christoph Roquette verkürzte zuerst, Sanijay Watts glich aus und brachte Science City in Führung, welche dann wiederum vom Kapitän ausgebaut wurde – 41:45.</p>
<p>„Wir haben uns heute gute Würfe erarbeitet, aber die sind nicht rein gegangen“, analysierte BG Headcoach Johan Roijakkers nach Spielschluss. Mit der Offensive sei er durchaus zufrieden. Immerhin, die Freiwurfquote der Göttinger stimmte mit erneuten 75 Prozent auch dieses Mal wieder. Dennoch, Freiwürfe können zwar am Ende den Unterschied machen, zum Gewinnen reichen sie allein aber nicht. Die Gastgeber blieben weiterhin dran an Jena, aber auch nach diesem Viertel war der BG eine Führung nicht gegönnt. Mit einem sechs-Punkte- Rückstand (54:60) starteten die Veilchen in das letzte und leider auch schlimmste, Viertel an diesem ersten Play Off-Viertelfinale.</p>
<p>Die BG versuchte, die Wende in den letzten zehn Minuten herbeizuführen. Akeem Vargas, der in der zweiten Hälfte allein 20 seiner insgesamt 22 Punkte holte und damit wieder der Topscorer der Göttinger war, versenkte einen Dreier (58:62). Die Veilchen kämpften, kamen immer wieder bis auf drei Punkte an die Jenaer heran (70:73), aber es fehlte immer das letzte Quäntchen Glück für einen erneuten Ausgleich.</p>
<p>Es brach die letzte Minute dieses Viertelfinales an, zugleich die schlimmste des ganzen Spiels. Nach einem erfolglosen Wurf der Gäste gehen Nick Livas und Akeem Vargas zum Rebound, dabei verletzt sich Livas schwer. Was genau bei dieser Aktion passiert ist, konnte auch BG-Headcoach Roijakkers nicht genau sagen. Der Verdacht auf Bruch des Wadenbeins bestätigt sich nach Spielende – das Saisonaus für den amerikanischen Point Guard. Unter lauten „Nick Livas“-Fangesängen wird der Göttinger mit der Trage vom Spielfeld gebracht. Die letzten Sekunden des Spiels in diesem Augenblick eher Nebensache. Vargas, Harris und Phillips treffen für die Veilchen, die Jenaer können ihren Vorsprung aber noch ausbauen und gewinnen am Ende mit 76:86. Die Gedanken sind in diesem Moment jedoch bei Nick Livas, wie auch auf der anschließenden Pressekonferenz deutlich wird. Jenas Coach Georg Eichler: „Wir, das ganze Science City Jena-Team, wünschen an dieser Stelle Nick Livas gute Besserung und eine schnelle, erfolgreiche Genesung.“</p>
<p>Trotz des unschönen Spielendes freute sich Eichler über das, was seine Mannschaft im ersten Playoff-Spiel geleistet hat. „In den ersten beiden Spielen hatten wir bekanntlich einige Probleme mit der hohen Intensität der Göttinger. Heute sind wir damit gut zurechtgekommen, haben es sogar geschafft, die Dreier-Quote sehr niedrig zu halten.“ Dabei weiß der Jenaer Headcoach aber auch, dass auch Glück dazu gehört hat. „Wir haben heute einige Würfe der BG gesehen, die normalerweise erfolgreich sind und auf jeden Fall reingehen“, so Eichler weiter. Mit dem Sieg im ersten Spiel sei aber auch noch nichts entschieden, die Serie gehe jetzt erst richtig los und Jena wolle am kommenden Sonntag nun den Heimvorteil zu nutzen.</p>
<p>Auf Veilchen-Coach Johan Roijakkers wartet nun nicht nur ein schweres Spiel, sondern auch der Ausfall von Livas muss zusätzlich kompensiert werden. „Nicks Ausfall könnte für uns durchaus problematisch werden“, so der Holländer. Trotz der schlechten Dreierquote der BG zeigte Roijakkers sich mit der Offensive durchaus zufrieden. „In der vergangenen Saison habe ich mit dem BC Prievidza Spiele gewonnen, in denen die Dreierquote schlechter war als unsere heute“, blickt der BG-Headcoach positiv in die Zukunft.</p>
<p>Am kommenden Sonntag, 7. April 2013, geht es nun zum zweiten Viertelfinalspiel der Veilchen nach Jena. Und eine Ansage war in der S-Arena nicht zu überhören; ein Göttinger Sieg soll her, für Nick! An Unterstützung wird es im Sportkomplex Lobeda-West nicht mangeln, denn über 250 mitgereiste Veilchenfans werden für ordentliche Stimmung sorgen. Denn jetzt geht es erst richtig los&#8230;</p>
<h5>Ticketverkauf für das Länderspiel startet am kommenden Mittwoch</h5>
<p>Am 27. Juli 2013 ist die deutsche Basketball-Nationalmannschaft zu Gast in der S-Arena und bestreitet ihr Testspiel gegen Portugal. Die Tickets hierfür gibt es ab Mittwoch, 10. April 2013, bei allen bekannten VVK-Stellen und natürlich auch unter www.bggoettingen.de. Auch an der Abendkasse des dritten Viertelfinal- Play Off Spiels der Veilchen können Tickets für die DBB-Partie gekauft werden. Alle Dauerkartenbesitzer können sich die Plätze, die sie während der ProA-Saison haben, bis zum 24. April 2013 auch für das Länderspiel sichern. Danach gehen alle Tickets in den freien Verkauf.</p>
<p><strong>Punkte BG Göttingen:</strong> Grimaldi, Vargas 22, Guede 4, Livas 10, Harris, 10, Davis 6, Hitchens 2, Donkor, Phillips 18, Wenzl 4</p>
<p><strong>Punkte Science City Jena:</strong> Sim 10, Reyes-Napoles 2, Schwartz 2, Wysocki 8, Jeka 17, Adomaitis 11, Barker 12, Mayr, Watts 8, Roquette 16</p>
<p><em>Spielbericht: BG Göttingen, vom 06.04.2013</em></p>
<h5>Weitere Links</h5>
<ul>
<li><strong>Spielstatistik: </strong><a href="http://mq.cx/11" target="_blank">BG Göttingen &#8211; Science City Jena</a> (Quelle: diejungeliga.de)</li>
</ul>
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		<title>Endlich geht es los – Play Offs, wir kommen! Die „schönste Zeit des Jahres“ beginnt</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 19:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[BG Göttingen 12/13]]></category>
		<category><![CDATA[BG Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Playoffs 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Science City Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Spielvorschau]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist endlich wieder Play Off-Zeit in Göttingen, die Veilchen haben tatsächlich geschafft, was viele vor Beginn der Saison in der 2. Basketball Bundesliga ProA nicht für möglich gehalten haben. Vor einem Jahr war der Abstieg aus dem Basketball-Oberhaus für &#8230; <a href="http://veilchen-blog.de/endlich-geht-es-los-play-offs-wir-kommen-die-schonste-zeit-des-jahres-beginnt/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist endlich wieder Play Off-Zeit in Göttingen, die Veilchen haben tatsächlich geschafft, was viele vor Beginn der Saison in der 2. Basketball Bundesliga ProA nicht für möglich gehalten haben. Vor einem Jahr war der Abstieg aus dem Basketball-Oberhaus für die BG Göttingen bereits besiegelt, die Zukunft in der ProA mehr als ungewiss. Und doch hat es geklappt. Die BG hat eine starke Hauptrunde gespielt, sich zu Recht den zweiten Platz in der Tabelle geholt und gezeigt, dass sie sich nicht so leicht abschreiben lässt. Im Viertelfinale der Play Offs geht es nun gegen den Tabellensiebten der Hauptrunde, Science City Jena. Pünktlich zum ersten Spiel im Viertelfinale gibt es auch wieder einen Spieltags-Sponsor. Die Stadtwerke Göttingen AG präsentiert das Play Off-Spiel am kommenden Freitag, 05. April 2013, in der S-Arena.</p>
<p>Zwei Spiele, zwei Siege – so die Bilanz der Veilchen gegen die Saalestädter. BG-Headcoach Johan Roijakkers warnt jedoch davor, daraus die falschen Schlüsse zu ziehen und davon auszugehen, dass auch die Play Off-Begegnungen fest in lilaner Hand sind. „Wir haben zwar beide Partien gegen Jena gewonnen. Aber man darf nicht außer Acht lassen, dass es immer Verletzte im Team der Jenaer gab, im Rückspiel fehlte zum Beispiel Lee Jeka.“ Die Karten werden also neu gemischt.</p>
<p><span id="more-5653"></span></p>
<p>Für Jena war der Einzug in die Play Offs am Ende noch eine ziemliche Zitterpartie. Der letzte Spieltag war ausschlaggebend und entschied, wer sich die heiß begehrten Plätze für das Viertelfinale sicherte. „Wir waren im Dezember und Januar fast schon raus aus dem Rennen um die Playoffs“, erinnert sich Jenas Headcoach Georg Eichler. Aber die Saalestädter packten es doch noch und treffen als Siebter auf die BG. „Nun erwarten uns zunächst drei sehr interessante Duelle mit Göttingen. Viele Fans, super Stimmung, volle Hallen, relativ kurze Fahrten. Zudem haben wir mit Blick auf die beiden Niederlagen der regulären Saison gegen Göttingen ja auch noch etwas gutzumachen“, so die „Kampfansage“ von Eichler.</p>
<p>Die Veilchen gewannen das Auftaktspiel der Hinrunde mit 90:77 recht deutlich gegen Science City. Die hohe Intensität, die die Veilchen während der Saison oft in den Spielen zeigte, war zu viel für die Saalestädter. Unvergessen bleibt allerdings das diesjährige Rückspiel im sportpark Lobeda-West. Im Januar lieferten sich beide Teams eine spannende Begegnung, in der nicht nur die Nervenstärke der Akteure auf dem Court gefragt war, sondern auch die der Fans in der Halle und am Live-Ticker. Am Ende gewann die BG mit 88:85 in buchstäblich letzter Sekunde.</p>
<p>Shooting Guard Kenny Barker, der bereits Erstliga-Erfahrung im Dress des BBC Bayreuth sammelte, ist der effektivste Spieler und mit 15,5 Punkten im Schnitt, Topscorer bei Science City. Kein anderer Jenaer bekam von Headcoach Eichler mehr Einsatzzeit in der Hauptrunde (durchschnittlich 30 Minuten) als der US-Amerikaner. Neben Barker gehören Shooting Guard Lee Jeka (13,3 PpG), Small Forward Kevin Wysocki (10,5 PpG), Center Aurimas Adomaitis (10,4 PpG) und Power Forward Sanijay Watts (10,3 PpG) zu den Akteuren in Eichlers Reihen, die im zweistelligen Bereich punkten. Kapitän &amp; Power Forward Christoph Roquette, Small Forward Tim Schwartz, Point Guard Ermen Reyes-Napoles und Shooting Guard Garrett Timothy Sim vervollständigen die Truppe, die während der Hauptrunde am häufigsten zum Einsatz kamen.</p>
<p>Kartenvorverkauf für DBB-Länderspiel startet / „BOING BOING“ von „die feisten“</p>
<p>Die Vorzeichen für mindestens drei äußerst spannende Viertelfinal-Spiele, in denen beide Mannschaften sich nichts schenken und für einen Sieg „ihr letztes Hemd“ geben werden, stehen damit wohl gut. Die BG ist das defensivstärkste Team der 2. Basketball Bundesliga Pro A, Jena stellt die zweitbeste Offensivmannschaft. Die Veilchen haben sich mit dem zweiten Platz nach der Hauptrunde immerhin einen kleinen zusätzlichen Bonus geholt, indem sie sich das Heimrecht für den Start in die erste Play Off-Runde sichern konnten. Um diesen Heimvorteil optimal nutzen zu können, muss die S-Arena an diesem Tag wieder ordentlich voll werden!</p>
<p>Die Göttinger Musiker „die feisten“ sorgen ab sofort mit ihrem Song „BOING BOING“ schon einmal für die musikalische Untermalung während der Play Offs. Das Video hierzu gibt es unter www.facebook.com/diefeisten, natürlich unter mitwirken der Veilchen!</p>
<p>Und noch eine gute Nachricht für alle Basketballfans: Der Start des Kartenvorverkaufs für das Spiel der deutschen Basketball-Nationalmannschaft gegen Portugal am 27. Juli 2013, soll in der kommenden Woche, ab dem 10. April 2013, losgehen. Detaillierte Informationen zum Verkauf gibt es in den nächsten Tagen.</p>
<p>Nun geht es also endlich los – Hey ho, let’s go!</p>
<p><em>Presseinfo: BG Göttingen, vom 04.04.2013</em></p>
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		<item>
		<title>Veilchen gehen mit einem 99:92-Sieg gegen Kirchheim in die erste Playoff-Runde</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 19:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[BG Göttingen 12/13]]></category>
		<category><![CDATA[BG Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>
		<category><![CDATA[VfL Kirchheim Knights]]></category>

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		<description><![CDATA[VfL Kirchheim Knights verabschieden sich in die ProB / Wenzl Topscorer Das letzte BG-Heimspiel der Hauptrunde in der 2. Basketball Bundesliga ProA zeigte einmal mehr, wie dicht im Sport Freud und Leid beieinander liegen können. Die Veilchen feiern den dritten &#8230; <a href="http://veilchen-blog.de/veilchen-gehen-mit-einem-9992-sieg-gegen-kirchheim-in-die-erste-playoff-runde/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>VfL Kirchheim Knights verabschieden sich in die ProB / Wenzl Topscorer</h4>
<p>Das letzte BG-Heimspiel der Hauptrunde in der 2. Basketball Bundesliga ProA zeigte einmal mehr, wie dicht im Sport Freud und Leid beieinander liegen können. Die Veilchen feiern den dritten Sieg in Folge und haben heute wieder einmal bewiesen, dass sie in der Lage sind zu kämpfen. Die VfL Kirchheim Knights hingegen müssen den schweren Gang in die ProB antreten. Der 90:75-Erfolg der Gothaer über Chemnitz besiegelte den Abstieg des VfL, der den Klassenerhalt nicht mehr aus eigener Kraft schaffen konnte. Und auch der Playoff-Gegner der Veilchen in der ersten Runde steht nun endgültig fest: Science City Jena.</p>
<p><span id="more-5651"></span></p>
<p>Es sollte eine spannende Begegnung zwischen beiden Teams werden. Die 1.879 Zuschauer in der S-Arena sahen einen etwas holprigen Start ihrer Veilchen. Paul Guede gewann den Sprungball und Bobby Davis holte die ersten Punkte für die BG in dieser Partie. Die Antwort von VfLer Marcus Smallwood kam sofort, Teamkollege Christopher Alexander brachte die Gäste dann in Führung (2:4). Es entwickelte sich erneut ein Schlagabtausch zwischen beiden Mannschaften, in der keine sich einen großen Vorsprung herausspielen konnte. Die BG hatte so ihre Mühen mit den stark aufspielenden Knights, für die es in diesem Spiel um alles ging – „do or die“. Radivoj Tomasevic brachte gleich mit zwei Dreiern in Führung (12:16), aber Routinier Sullivan Phillips hielt den Anschluss. Die erneute Führung der Kirchheimer durch Smallwood und Tomasevic, der zusammen mit Alexander 40 Minuten durchspielte, konnte BG-Center Michael Wenzl ausgleichen – 19:19. Und mit einem „Unentschieden“ endeten die ersten zehn Minuten in der S-Arena dann auch; 21:21, alles auf Anfang.</p>
<p>Und die Kirchheimer kamen. Smallwood traf zum 23:21 aus Sicht der Gäste. Jonathan Maier und Alexander erhöhten auf 27:21. Göttingen versuchte, den Vorsprung nicht allzu groß werden zu lassen, hatte aber den Spielrhythmus, den die Veilchen nur zwei Tage zuvor bei den Cuxhaven BasCats gezeigt hatten, noch nicht gefunden. Bis auf 34:24 war Kirchheim davongezogen, ehe Ramon Harris und Sullivan Phillips die BG wieder heranbrachten. Der VfL setzte sich immer wieder ein wenig ab, der Tabellenzweite ließ einen großen Punktevorsprung jedoch nicht zu. Mit einer Führung der Gastgeber sollte es in diesem Viertel aber nichts mehr werden. Bobby Davis und Michael Wenzl taten zwar die letzten Minuten der ersten Hälfte alles, um zumindest einen erneuten Ausgleich herbeizuführen, aber es ging dennoch mit einem knappen 42:44-Rückstand der Veilchen in die Pause.</p>
<h5>Einbruch der Kirchheimer nach dem dritten Viertel</h5>
<p>Was auch immer BG-Headcoach Johan Roijakkers in seiner Kabinenansprache gesagt hat, so richtig „klick“ machte es bei den Veilchen auch in den nächsten zehn Minuten noch nicht. Zwar sorgte Ramon Harris direkt nach Wiederbeginn für einen weiteren Ausgleich, aber dieser Drops sollte noch lange nicht gelutscht sein. Marcus Smallwood, Christopher Alexander und Radivoj Tomasevic ließen der BG in dieser Phase jedoch kaum eine Chance und bauten die Führung erneut auf 51:44 aus. Die Zuschauer in der S-Arena sahen ein ähnliches Spiel wie vor der Halbzeit. Die Veilchen ließen den Vorsprung der Gäste nicht allzu groß werden, schafften es aber nicht, sich die Führung zurück zu holen. Erst gut zweieinhalb Minuten vor Ende des dritten Viertels wurde es wieder so richtig spannend. Michael Wenzl brachte seine Mannschaft durch zwei verwandelte Freiwürfe bis 60:63 heran. VfLer Tim Burnette, Adeberg und Smallwood, der an diesem Abend mit 21 Punkten und 20 Rebound eine Klasse für sich war, brachten die Kirchheimer erneut mit 68:63 in Front. Zuerst traf Wenzl zum Anschluss, ehe Sullivan Phillips mit einem Dreier vor Ablauf der letzten Sekunde erneut zum Ausgleich traf – 68:68.</p>
<p>Das letzte Viertel gehörte dann den Veilchen. Wenzl, mit 22 Punkten an diesem Abend Topscorer in der S-Arena, sorgte für die 70:68-Führung der Göttinger. Das Publikum trieb die BG nun nach vorne, aber bis dieser Sieg in trockenen Tüchern war, sollte es noch einiges an Spannung geben.</p>
<p>Bis zum 78:76 hatten die Gastgeber ihre Nase vorn, dann ging Kirchheim erneut in Führung (78:81). Anthony „Humpty“ Hitchens, der nach der guten Partie in Cuxhaven auch gegen den VfL erneut 15 Punkte beisteuerte, brachte seine Mannschaft mit einem Dreier mit 86:83 in Front. Und ab da ließen sich die Hausherren die zwei Punkte im letzten Spiel der Hauptrunde nicht mehr nehmen. Zwar versuchten die Knights unermüdlich, den Vorsprung der Göttinger nicht zu groß werden zu lassen, aber ihnen fehlte am Ende die Kraft, um diese Partie noch einmal zu drehen. Die 100 wollte an diesem Tag nicht mehr fallen, so gewannen die Veilchen am Ende mit 99:92. Durch den Sieg der Oettinger Rockets Gotha gegen Chemnitz ist der Abstieg der Kirchheimer in die ProB damit besiegelt.</p>
<p>Dementsprechend enttäuscht und traurig zeigte sich der Headcoach des VfL, Branislav Ignatovic, hinterher auf der Pressekonferenz. „Meine Mannschaft hat heute wirklich gut gespielt und ich wir haben diese Partie über weite Strecken kontrolliert“, honoriert er die gute Leistung seines Teams. „Aber wir wussten auch, dass wir es nicht mehr aus eigener Kraft schaffen konnten, den Klassenerhalt zu sichern.“ Wie es in Zukunft für die Knights weitergehen werde, darüber wollte Ignatovic erst einmal noch nichts sagen. Er brauche nach dieser Saison ein paar Tage Ruhe, denn der Abstieg habe ihn doch sehr getroffen. Trotz dieses bitteren Saisonendes hatte der Kirchheimer Headcoach aber auch anerkennende Worte für die BG. „Ich bin kein besonderer Freund dieser Göttinger Spielweise, aber ich habe großen Respekt davor, dass sie Tabellenzweiter sind. Und ich glaube, dass noch einige Teams in den Playoffs mit dieser Spielweise Probleme bekommen werden.“</p>
<p>BG-Headcoach Johan Roijakkers zeigte sich zufrieden mit dem letzten Spiel vor den Playoffs. „Unsere Offense war ganz gut, unsere Defense hatte erneut Probleme“, so der Holländer. Nun gilt es jedoch, sich auf Science City Jena, den Gegner in der ersten Playoff-Runde vorzubereiten. „Wir haben zwei Mal gegen Jena gespielt und auch beide Male gewonnen. Aber man darf nicht außer Acht lassen, dass bei beiden Spielen nie die komplette Jenaer Mannschaft fit war. Im Hinspiel fehlten Spieler und auch im Rückspiel waren Spieler verletzt“, warnt Roijakkers davor, Jena aufgrund der Hauptrunden-Ergebnisse zu unterschätzen. Am Freitag, 5. April 2013, starten die Veilchen um 19 Uhr zu Hause in der S- Arena gegen Science City.</p>
<p><strong>Punkte BG Göttingen:</strong> Grimaldi 7, Vargas 4, Guede 12, Harris 16, Davis 10, Hitchens 15, Donkor 2, Phillips 11, Wenzl 22, Stechmann, Teichert</p>
<p><strong>Punkte VfL Kirchheim Knights:</strong> Smallwood 21, Tomasevic 17, Burnette 7, Alexander 15, Maier 8, Adeberg 7, Stommes 17, Schneider</p>
<p><em>Spielbericht: BG Göttingen, vom 31.03.2013</em></p>
<h5>Weitere Links</h5>
<ul>
<li><strong>Spielstatistik: </strong><a href="VfL Kirchheim Knights" target="_blank">BG Göttingen &#8211; VfL Kirchheim Knights</a> (Quelle: diejungeliga.de)</li>
</ul>
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		<title>Veilchen zeigen beim 92:63-Sieg in Cuxhaven den „Kätzchen“ die Krallen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 19:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[BG Göttingen 12/13]]></category>
		<category><![CDATA[BG Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Cuxhaven BasCats]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehingen, Nürnberg und Jena könnten Göttingens Playoff-Gegner werden Bevor es für die BG Göttingen in die Playoffs geht, steht für die Teams der 2. Basketball Bundesliga ProA noch einmal ein Doppelspieltag an. Für die Veilchen ging es somit zu ihrem &#8230; <a href="http://veilchen-blog.de/veilchen-zeigen-beim-92-63-sieg-in-cuxhaven-den-katzchen-die-krallen/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Ehingen, Nürnberg und Jena könnten Göttingens Playoff-Gegner werden</h4>
<p>Bevor es für die BG Göttingen in die Playoffs geht, steht für die Teams der 2. Basketball Bundesliga ProA noch einmal ein Doppelspieltag an. Für die Veilchen ging es somit zu ihrem letzten Auswärtsspiel in der Hauptrunde in den Norden, zu den Cuxhaven BasCats. In einer sehr souverän geführten Partie, in der das Team von BG-Headcoach Johan Roijakkers von Beginn an führte und sich schon mal für das Spiel gegen die VfL Kirchheim Knights einstimmte, gewannen die Göttinger am Ende mit 92:63. Mit dem Sieg sicherten sie sich, vor dem letzten, regulären Heimspiel, auch den zweiten Platz in der ProA-Tabelle. Wer in der ersten Playoff-Runde der Gegner der Veilchen sein wird, entscheidet sich am letzten Spieltag zwischen Ehingen, Nürnberg und Jena.</p>
<p><span id="more-5646"></span></p>
<p>Die Veilchen erwischten einen Start nach Maß in der Rundturnhalle. Paul Guede setzte sich beim Sprungball gegen den Cuxhavener Maurice Pluskota durch und Nick Livas traf zum 3:0. Bobby Davis erhöhte auf 5:0. Aber auch die Gastgeber machten ihre ersten Zähler. Monyea Pratt verkürzte auf 4:5 für die BasCats, aber es folgte ein 8:0-Lauf der Göttinger, eingeleitet durch zwei verwandelte Freiwürfe von Livas. Dank einer Übertragung des Spiels per Live- Stream konnten auch alle daheimgebliebenen Veilchenfans sich die Partie ihrer Mannschaft im Internet ansehen. Und es wurde spannend. Cuxhaven kam und schaffte es, auszugleichen – 12:12. Doch die Göttinger ließen eine Führung der Gastgeber nicht zu, Marco Grimaldi sorgte mit seinem Dreier wieder für die Führung. Am Ende gingen diese ersten zehn Minuten mit 20:15 an die Veilchen. Und von da ab lief es richtig rund für die Göttinger. Die erste Minute im zweiten Viertel blieben die BasCats auch weiterhin dran und versuchten, den Vorsprung der BG nicht zu groß werden zu lassen. Andreas Hasenkamm verkürzte mit seinem Dreier auf 25:28 aus Sicht der Gastgeber, aber das sollten für eine Weile die letzten Punkte für die Hausherren bleiben.</p>
<h5>Schrecksekunde für Nick Livas</h5>
<p>Die Veilchen legten einen lupenreinen 17:0-Lauf hin und zogen auf 45:25 davon. Initiator des Ganzen war erneut Nick Livas mit einem verwandelten Korbleger nach Assist von Akeem Vargas. Eine Schrecksekunde um Livas folgte jedoch nur wenige Augenblicke später. Während eines Zweikampfes zog sich der Shooting Guard der Veilchen einen Cut unter dem rechten Auge zu. Noch während des Spiels wurde Livas mit fünf Stichen genäht. Und auch im Hinblick auf das Heimspiel gegen Kirchheim darf aufgeatmet werden. „Nick wird gegen Kirchheim wieder spielen können“, gab BG-Headcoach Johan Roijakkers hinterher Entwarnung.</p>
<p>Für mangelnde Konzentration sorgte dieser Zwischenfall bei der BG nicht. Sullivan Philips, Ramon Harris und Bobby Davis ließen den Cuxhavenern in dieser Phase keine Chance und nutzten die Ballverluste und Fouls ihres Gegners eiskalt aus. Small Forward Jeremy Dunbar versuchte sich in Schadensbegrenzung, sein Dreier wenige Sekunden vor der Pause konnte jedoch nicht viel ändern. So ging es für die Veilchen mit einer 45:28-Führung in die Kabinen.</p>
<h5>Nach der Pause spielt die BG konzentriert weiter – Cuxhaven ohne Chance</h5>
<p>Wer nun auf eine Aufholjagd seitens der BasCats nach der Halbzeitpause getippt hatte, wurde eines besseren belehrt. Jeremy Dunbar, dessen 22 Punkte die Cuxhavener auch nicht vor der Niederlage retten konnten, und Evan Harris waren in den ersten Minuten nach Wiederbeginn die auffälligsten Akteure der Gastgeber. Die BG gab von ihrem Vorsprung aber zu keinem Zeitpunkt viel her, punktete ihrerseits konstant weiter und führte vor Beginn der letzten zehn Minuten mit 21 Punkten – 68:47.</p>
<p>Das letzte Viertel war dann mehr oder weniger nur noch „formsache“ für die Göttinger. Den Cuxhavenern, die aufgrund der Verletzungen von Scott Thomas und Maximilian Rockmann mit einem dezimierten Kader von gerade einmal sieben Spielern gegen den Tabellenzweiten antraten, fehlte am Ende wohl auch einfach die Energie, um das Ruder in dieser Partie noch rumzureißen. Michael Wenzl, Marco Grimaldi und Paul Guede konnten die Führung der Gäste sogar noch weiter ausbauen – 74:47 lagen die Veilchen nach gut drei Minuten vorn. Auf diesem Vorsprung Ausruhen wollte sich jedoch niemand und so punktete die BG auch weiterhin und schafften es am Ende sogar fast noch, die 30-Punkte-Marke zu knacken. Mit 92:63 gewann die Mannschaft von Johan Roijakkers bei den Cuxhavener BasCats.</p>
<p>Paul Guede holte sich mit 15 Zählern erneut den Titel des Topscorers bei den Veilchen. „Es haben alle ihr Bestes gegeben und gut gespielt“, zeigte sich Roijakkers nach Spielende zufrieden. Und auch der positive Aufwärtstrend der BG in Sachen Freiwürfe, den der Headcoach bereits in der vergangenen Woche im Derby gegen Paderborn feststellte, setzte sich gegen Cuxhaven fort. „Wir trainieren die Freiwürfe unter der Woche und wir werden immer besser“, so Roijakkers. Mit einer Quote von 75 Prozent in Cuxhaven gibt es dem nicht mehr viel hinzuzufügen.</p>
<p>Der zweite Platz ist der BG nach dem Sieg gegen Cuxhaven nun nicht mehr zu nehmen. Bevor aber der offizielle Startschuss für die Playoffs fällt, müssen die Veilchen am morgigen Sonnabend, 30. März 2013, um 20.30 Uhr noch gegen die VfL Kirchheim Knights in der S- Arena antreten. Und dann heißt es endlich wieder „Play-Offs, Baby“!</p>
<p>Punkte BG Göttingen: Grimaldi 10, Vargas 9, Guede 15, Livas 7, Harris 12, Davis 9, Hitchens 14, Donkor 6, Philips 4, Wenzl 6, Teichert</p>
<p><strong>Punkte Cuxhaven BasCats:</strong> Mackeldanz 3, Pratt 14, Hasenkamm 9, Onwuegbuzie 3, Harris 5, Dunbar 22, Pluskota 7</p>
<p><em>Spielbericht: BG Göttingen, vom 29.03.2013</em></p>
<h5>Weitere Links</h5>
<ul>
<li><strong>Spielstatistik: </strong><a href="http://mq.cx/3d" target="_blank">Cuxhaven BasCats &#8211; BG Göttingen</a> (Quelle: diejungeliga.de)</li>
</ul>
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		<title>Zum Abschluss der Hauptrunde werden die Veilchen nochmal gefordert</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 07:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BG Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Cuxhaven BasCats]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelspieltag]]></category>
		<category><![CDATA[VfL Kirchheim Knights]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneuter Doppelspieltag gegen die Cuxhaven BasCats und den VfL Kirchheim Knights Es ist soweit – die Playoffs 2013 stehen vor der Tür. Bevor es aber so weit ist, steht für die Veilchen zum Abschluss der Hauptrunde in der 2. Basketball &#8230; <a href="http://veilchen-blog.de/zum-abschluss-der-hauptrunde-werden-die-veilchen-nochmal-gefordert/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Erneuter Doppelspieltag gegen die Cuxhaven BasCats und den VfL Kirchheim Knights</h4>
<p>Es ist soweit – die Playoffs 2013 stehen vor der Tür. Bevor es aber so weit ist, steht für die Veilchen zum Abschluss der Hauptrunde in der 2. Basketball Bundesliga nochmal ein Doppelspieltag an. Zuerst geht es für die BG am Gründonnerstag, 28. März 2013, um 20 Uhr, in den Norden zu den Cuxhaven BasCats, bevor dann am Ostersonnabend, 30. März 2013, um 20.30 Uhr, die VfL Kirchheim Knights zu Gast sind in der S-Arena.</p>
<p>Nach dem 82:66-Derbysieg der Veilchen gegen die finke baskets Paderborn, bei dem die Göttinger sich nicht nur zwei weitere Punkte sichern, sondern den 2.067 Zuschauern wieder guten Tempobasketball zeigen konnten, geht es BG-Headcoach Johan Roijakkers an diesem Doppelspieltag nicht primär ums Gewinnen oder Verlieren. „Wir wollen einfach guten Basketball spielen, um mit dem richtigen Gefühl in die Playoffs zu starten“, erklärt Roijakkers. Hauptaugenmerk in der Trainings-Vorbereitung liegt in dieser Woche auf den Cuxhaven BasCats. „Das ist das nächste Spiel, das für uns ansteht und somit konzentrieren wir uns auch im Training erst einmal auf Cuxhaven“, bestätigt der Veilchen-Headcoach das von „Spiel-zu-Spiel“ denken.</p>
<p><span id="more-5641"></span></p>
<p>Das Hinspiel ist den Veilchenfans sicherlich noch in guter Erinnerung. Die BG verabschiedete vor Weihnachten mit einem 92:74-Sieg von ihrem Heimpublikum. In der ersten Hälfte war Roijakkers jedoch nicht so zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, hatte zu Beginn Probleme, die richtige Konstellation auf dem Court zu finden. Außerdem sind die Cuxhavener keine „braven Kätzchen“, sondern können durchaus auch schon mal die Krallen ausfahren. Die zweite Hälfte lief dann ganz nach den Vorstellungen des Göttinger Headcoachs und am Ende durften sich die Veilchen wieder über zwei Punkte freuen.</p>
<p>Die Begegnung bei den BasCats, die momentan als Tabellenvierter der ProA ebenfalls die Playoffs erreicht haben, gehört zu den Partien, die Johan Roijakkers bereits zu Beginn der Rückrunde als „nicht einfach“ eingestuft hat. Power Forward Scott Thomas macht im Schnitt 19,7 Punkte pro Spiel. Point Guard Jeremiah Kelly (15 PpG), Power Forward Evan Harris (13,5 PpG), Small Forward Jeremy Dunbar (12,2 PpG) und Small Forward Monyea Pratt (10,3 PpG) reihen sich ebenfalls in die Liste der stärksten Scorer bei den Cuxhavenern ein. Aber die „Basketball-Katzen“ haben auch mit Verletzungen zu kämpfen. Scott Thomas (Knie), Maurice Pluskota (Oberschenkel) und Max Rockmann konnten ihre Mannschaft gegen die MLP Academics Heidelberg nur von der Bank aus unterstützen. Aber den Cuxhavenern gelang die Überraschung; sie gewannen trotz des dezimierten Kaders mit sieben Spielern in Heidelberg mit 88:84.</p>
<p>Somit dürfte die Veilchen und alle mitgereisten Fans wohl wieder eine spannende Partie erwarten.</p>
<p>Das letzte Spiel der Hauptrunde – Die VfL Kirchheim Knights sind zu Gast</p>
<p>Kaum ist das Spiel gegen die Cuxhavener vorbei, da geht es für die Veilchen in der Göttinger S-Arena auch schon wieder weiter mit der letzten Partie dieser ProA-Hauptrunde. Das war es dann, liebe Veilchenfans! Aber das soll es ja für die BG diese Saison noch nicht gewesen sein, denn – Playoffs 2013, wir kommen! Bevor es aber so weit ist und die Playoffs losgehen, empfangen die Veilchen die VfL Kirchheim Knights.</p>
<p>Für die „Ritter“ lief diese Saison 2012/2013 alles andere als optimal. Mit gerade einmal zehn Siegen und insgesamt 18 Niederlagen (der Ausgang der Kirchheimer Partie die MLP Academics Heidelberg stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest) stehen die Baden- Württemberger auf dem 15. Platz in der Tabelle – und damit auf einem Abstiegsplatz. Punktgleich mit den OeTTINGER Rockets Gotha geht es für die Kirchheimer in den letzten beiden Partien um Alles – Hop oder Top, in der ProA bleiben oder in die ProB absteigen.</p>
<p>Auch das Hinspiel gegen die Veilchen verloren die Knights mit 74:89. Allerdings hatte die BG in der ersten Hälfte so ihre Probleme mit den Kirchheimern, lagen zur Halbzeit sogar mit 35:43 zurück. Mit einem sensationellen dritten Viertel (32:11-Punkte, davon sieben erfolgreiche Dreier der Göttinger) waren der Grundstein für den Sieg der BG. Treffsicherster „Ritter“ war damals der US-Amerikaner Marcus Smallwood mit zehn Punkten. Neben Justin Stommes (14,7 PpG) und Christopher Alexander (14,5 PpG) ist Blackwood der drittbeste Scorer im Team vom Knights-Headcoach Branislav Ignjatovic. Außerdem punkten auch Radivoj Tomasevic (10,5 PpG) und Sebastian Adeberg (10,3 PpG) durchschnittlich im zweistelligen Bereich.</p>
<p>Die Veilchen fanden im Hinspiel nicht zu ihrem gewohnten Tempobasketball, ließen den Ball nicht gut laufen, wodurch unnötige Fehler in ihrem sonst recht soliden Spiel entstanden. Zusätzlich brachte die aggressive Spielweise der Knights die BG anfangs aus dem Konzept. Aber die Probleme aus dem Hinspiel sind vergessen, bereits im Derby gegen die finke baskets Paderborn fand das Roijakkers-Team wieder zur gewohnten Stärke zurück. Und ein Sieg wäre der perfekte Abschluss für diese Hauptrunde. Denn wer hätte zu Beginn dieser Spielzeit damit gerechnet, dass die Veilchen so weit oben stehen werden. Damit die Stimmung an diesem letzten Hauptrunden-Spieltag auch wieder gewohnt laut wird, begrüßen wir an diesem Spieltag die „rope skipper“ in der S-Arena; sie werden mit ihren Choreographien die Stimmung ordentlich anheizen.</p>
<p><em>Presseinfo: BG Göttingen, vom 27.03.2013</em></p>
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		<title>Veilchen gewinnen Derby gegen Paderborn mit 82:66</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 21:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BG Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[finke baskets Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Spielbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneut gutes Spiel von Aaron Donkor Sie ist eingeläutet, die „heiße Phase“ der Saison in der 2. Basketball Bundesliga ProA. Nach einer recht turbulenten Woche für die BG und zwei Niederlagen in Folge gegen den Nürnberger BC und die BV &#8230; <a href="http://veilchen-blog.de/veilchen-gewinnen-derby-gegen-paderborn-mit-8266/">Weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Erneut gutes Spiel von Aaron Donkor</h4>
<p>Sie ist eingeläutet, die „heiße Phase“ der Saison in der 2. Basketball Bundesliga ProA. Nach einer recht turbulenten Woche für die BG und zwei Niederlagen in Folge gegen den Nürnberger BC und die BV Chemnitz 99ers stand nun das traditionsreiche Derby gegen die finke baskets Paderborn auf dem Programm der Veilchen. Mit 82:66 setzte sich die Mannschaft von BG-Headcoach Johan Roijakkers erfolgreich durch.</p>
<p>Bereits der Beginn dieser Begegnung war ganz nach dem Geschmack der Veilchenfans in der S-Arena. Nach nicht einmal einer Minute brachte Paul Guede die BG mit einem Dreier in Führung. Damit aber nicht genug. Nach einem Korb von Kapitän Marco Grimaldi war es wieder Guede, der für die Veilchen einnetzte (8:0), ehe Nick Livas mit seinem erfolgreichen Wurf für eine 10:0-Führung sorgte. Aber auch die Gäste, die mit einem etwas dezimierten Kader die Reise in die Universitätsstadt angetreten hatten – gerade einmal acht Spieler standen Headcoach Martin Krüger zur Verfügung – fanden langsam ins Spiel. Baskets-Center Michael Fleischmann machte die ersten Punkte für die Gäste und das Derby nahm seinen Lauf. Die letzte Minute des ersten Viertels wurde dann noch einmal richtig spannend. Die BG führte zwar noch (17:14), aber ein Führungswechsel lag in der Luft. Die Gäste konnten das Blatt jedoch in diesen letzten Sekunden nicht mehr wenden und so entschieden die Veilchen dieses erste Viertel mit 19:18 für sich.</p>
<p><span id="more-5634"></span></p>
<p>Das Derby war in vollem Gange! Shooting Guard Scott Dennis brachte die Paderborner erstmals in diesem Spiel in Führung – 19:20. Von da ab entwickelte sich ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Teams, der die Zuschauer begeisterte. Die Fans in der S- Arena bekamen guten Tempobasketball geboten und feierten die gute Leistung vom Göttinger NBBL-Spieler Aaron Donkor, der von Headcoach Roijakkers im zweiten Viertel gut sieben Minuten Einsatzzeit bekam und dies auch gleich mit vier Punkten dankte.</p>
<p>Keine der beiden Mannschaften konnte sich einen großen Vorsprung in dieser Phase der Partie herausspielen. Nach gut der Hälfte dieses Viertels brachte Veilchen Ramon Harris sein Team mit einem Dreier in Führung, Akeem Vargas legte sofort nochmal drei Punkte nach (34:29). Auf das Timeout der Gäste folgten nochmal zwei Punkte von Guede. Aber auch dieses Mal ließen die Paderborner ihre Rivalen nicht davonziehen und blieben dran, die BG behielt aber dennoch die Oberhand. So endete diese erste Hälfte mit der 41:37-Führung für die Hausherren.</p>
<h5>Veilchen haben am Ende mehr Energie als die Gäste</h5>
<p>Nach der Pause schloss die Partie nahtlos an die erste Hälfte an. Das Tempo war immer noch hoch und beide Mannschaften führten weiterhin ein intensives Spiel. Wieder war es Scott Dennis, der mit einem Dreier die finke baskets wieder bis auf einen Punkt an die Veilchen heran brachte. Aber die Hausherren behaupteten sich auch in diesen ersten Minuten des dritten Viertels, bis Fleischmann für den erneuten Ausgleich sorgte (49:49) und Dennis zum 51:49 für die Paderborner einnetzte. Die Antwort der BG kam jedoch postwendend: Akeem Vargas traf zum 51:51. Livas traf zur Führung, Harris und Vargas (dieses Mal wieder von „Downtown“) bauten die Führung weiter aus. Die Baskets versuchten den Anschluss zu halten, aber nun war er da, der konditionelle Einbruch. Die Veilchen bauten die Führung nun konstant Punkt um Punkt aus und gingen nun mit einem 11-Punkte-Vorsprung in die letzten zehn Minuten dieses Derbys – 65:54.</p>
<p>Im letzten Viertel waren die Veilchen dann eindeutig die tonangebende Mannschaft auf dem Parkett. Schnell bauten sie die Führung weiter aus (72:56). Paderborn gab sich allerdings nicht auf. Trotz schwindender Kräfte versuchte das Team von Headcoach Martin Krüger an der BG dran zu bleiben (74:63) – das Ergebnis einer kurzen Phase der Unkonzentriertheit der Gastgeber, allein sieben der insgesamt 13 Turnover bekamen die Veilchen im letzten Viertel. Aber die letzten drei Minuten dieser Partie gehörten dann wieder der BG und am Ende war der Jubel über den 82:66-Sieg groß.</p>
<p>Beide Coaches zeigten sich nach dem Spiel zufrieden mit den Leistungen ihrer Mannschaften. „Mein Team hat heute das ganze Spiel über mit einer hohen Intensität gespielt“, lobt Baskets- Coach Krüger. „Ich hoffe, dass wir noch ein paar Punkte im Kampf um den Klassenerhalt holen können.“</p>
<p>Auch BG-Headcoach Johan Roijakkers konnte mit dem Auftritt seines Teams „nicht unzufrieden“ sein. „Wir haben über 40 Minuten mit hohem Tempo gespielt. Es geht mir auch nicht mehr primär darum, ob wir die nächsten beiden Spiele gewinnen oder verlieren. Wichtig ist, dass wir guten Basketball spielen, um dann mit dem richtigen ‚Flow‘ in die Playoffs zu gehen“, so der Holländer. Auch mit der Leistung von Aaron Donkor, der immerhin insgesamt auf über elf Minuten Einsatzzeit kam und sechs Punkte zum Sieg beisteuerte, zeigte sich Roijakkers zufrieden. „Für Aaron war dies die erste Woche, die er an einem Stück mit dem Team trainieren konnte. Man hat heute gesehen, dass er natürlich noch einiges lernen muss – er ist eben erst 17 Jahre alt. Aber er hat seine Sache gut gemacht.“ Kapitän Marco Grimaldi, Sullivan Philips, Paul Guede und Akeem Vargas überzeugten den Coach an diesem Spieltag ebenfalls mit ihrer Leistung.</p>
<p>Zum Abschluss der Hauptrunde steht nun erneut ein Doppelspieltag an. Die Veilchen müssen am Gründonnerstag, 28. März 2013, zu den Cuxhaven BasCats reisen. Am Ostersamstag, 30. März 2013 sind dann die VfL Kirchheim Knights zu Gast in der S-Arena.</p>
<p><strong>Punkte BG Göttingen:</strong> Grimaldi 6, Vargas 14, Guede 22, Livas 5, Harris 14, Donkor 6, Philips 9, Wenzl 6, Davis, Hitchens</p>
<p><strong>Punkte finke baskets Paderborn:</strong> Rush 4, Aud 8, Fleischmann 10, Kittmann 2, Aquino 13, Dennis 19, Jamerson 10, Wolf</p>
<p><em>Spielbericht: BG Göttingen, vom 24.03.2013</em></p>
<h5>Weitere Links</h5>
<ul>
<li><strong>Spielstatistik: </strong><a href="http://mq.cx/zd" target="_blank">BG Göttingen &#8211; finke baskets Paderborn</a> (Quelle: diejungeliga.de)</li>
</ul>
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