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	<title>Afrika Reise Blog - Urlaub mit Venter Tours</title>
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	<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:30:02 +0000</pubDate>
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		<title>Foto-Ausstellung im Ärztehaus Neubrandenburg</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:30:02 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Ärztehaus Neubrandenburg wird am 13. November eine Foto-Ausstellung über die Arbeit des Freundeskreises Arusha/ Tanzania eröffnet. Der Verein mit Sitz in Woldegk unterstützt seit sieben Jahren den Bau von Wasserleitungen und Schulen sowie die Ausbildung von Lehrern in der Arusha-Region am Fuß des Mount Meru im Norden des afrikanischen Landes. In der kargen, sehr trockenen Landschaft dort leben vor allem Menschen vom Volk der Massai, die weltweit als Viehhirten berühmt sind. Rund 20 Fotos der Neubrandenburger Journalistin Steffi Schwabbauer zeigen Eindrücke der Reisen von Vereinsmitgliedern in die Massai-Steppe: von singenden Kindern in zerschlissenen Schuluniformen über die Einweihung eines Wasserprojektes und den dazugehörigen Dank-Gottesdienst unter freiem Himmel bis hin zum Schlachten einer kostbaren Ziege für die deutschen Gäste.<br />
Gernot Kunzemann, der Geschäftsführer der Verwaltungsgesellschaft ambulante Medizin GmbH, die das Ärztehaus Neubrandenburg führt, hatte den Freundeskreis Arusha/ Tanzania eingeladen, seine Hilfsprojekte auf zwei Etagen vorzustellen. Kunzemann möchte so die Arbeit des Vereins unterstützen. „Gerade in der Weihnachtszeit ist das eine gute Gelegenheit, viele Menschen über die Projekte zu informieren und Spenden zu sammeln“, sagt er.<br />
Zusätzlich zur Foto-Ausstellung werden in einer Vitrine im Erdgeschoss des Ärztehauses auch typische Massai-Utensilien gezeigt. Zu sehen sind zum Beispiel  Hirtenstäbe, Kalebassen aus Flaschenkürbissen und mit Perlen verzierte Schmuckstücke. Ein Teil der Exponate können Interessierte gegen eine Spende auch kaufen.<br />
Die Ausstellung ist bis zum 8. Januar 2010 im Ärztehaus zu sehen.</p>
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		<title>Lake Nakuru Park, Kenia ist jetzt internationales Vogelschutzgebiet</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:37:10 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lake Nakuru National Park ist der erste Park in Afrika der diesen Status erhielt. Der Lake Nakuru National Park ist bekannt für seine Flamingos und mehr als 400 verschiedene Vogelarten. Der neue Status von Lake Nakuru soll für Marketing benutzt werden aber es gibt eine verzweifelte Notwendigkeit die verbleibenden Wälder des Landes zu schützen da deren weitere Zerstörung das Überleben des Sees infrage stellt.</p>
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		<title>Tsavo Elefanten leiden am meisten unter der Dürre</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dürre in Kenia hat zu einer steigenden Zahl von verendeten Elefanten im Tsavo Nationalpark geführt. Es sind bisher mehr als 150 Elefanten der Trockenheit zum Opfer gefallen. Während der letzten großen Trockenheit in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts haben die Elefanten auf der Suche nach Wasser und Nahrung fast jeden Baum im Park zerstört und die Landschaft für immer verändert. Der jetzt einsetzende Regen verhinderten möglicherweise ein der ähnliche Entwicklung.</p>
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		<title>Ugandan Gorillas mit eigener Facebook Seite</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Etwa 340 Berggorillas leben im Bwindi Impenetrable Forest National Park und 40 weitere in anderen Schutzgebieten in Uganda. Der Rest der mehr als 700 Berggorillas leben in der Virunga Mountain Range, die sich von Uganda bis nach Ruanda und dem Kongo erstreckt. Gorillas sind durch Wilddiebe, Landwirtschaft und Rebellengruppen auf der Flucht gefährdet. Um Interessierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 340 Berggorillas leben im Bwindi Impenetrable Forest National Park und 40 weitere in anderen Schutzgebieten in Uganda. Der Rest der mehr als 700 Berggorillas leben in der Virunga Mountain Range, die sich von Uganda bis nach Ruanda und dem Kongo erstreckt. Gorillas sind durch Wilddiebe, Landwirtschaft und Rebellengruppen auf der Flucht gefährdet. Um Interessierten den Gorillas näher zu bringen und mehr über die einzelnen Gorillas, deren Familie und Beziehungen zu erfahren wurde eine Webseite und eine Facbook Seite ins Netz gestellt. Für weitere Informationen Bitte besuchen Sie folgenden Webseite: <a href="http://www.friendagorilla.org/">http://www.friendagorilla.org</a></p>
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		<title>Afrika ist eines der größten Opfer des Klimawandels</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die globale Erwärmung und die Klimaveränderung wird dafür verantwortlich gemacht, dass es in Afrika zu wiederholten Dürren und Überschwemmungen kommt.  Afrikanische Regierungen wollen auf der kommenden Copenhagen Climate Change Summit im Dezember mit einer Stimme sprechen und erwarten  Ausgleichszahlungen von den entwickelten Ländern. Aus diesem Grund fand im Oktober in Nairobi eine Konferenz für afrikanische Parlamentarier, United Nations Environment Programme (UNEP), Common Market for Eastern and Southern Africa (COMESA), einer Anzahl von NGOs und dem Kenya Wildlife Service statt um sich auf ein gemeinsames Vorgehen zu einigen.</p>
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		<title>Regen ist nach Kenia gekommen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es hat den Anschein als ob die Trockenheit in Kenia zu Ende geht. Nach dem Ausbleiben der großen Regenzeit im April haben die Tierwelt, Landwirtschaft und Bevölkerung unter der großen Trockenheit gelitten die große Opfer gefordert hat. Der erste Regen den es jetzt gab deutet auf eine Verbesserung der Situation hin.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat den Anschein als ob die Trockenheit in Kenia zu Ende geht. Nach dem Ausbleiben der großen Regenzeit im April haben die Tierwelt, Landwirtschaft und Bevölkerung unter der großen Trockenheit gelitten die große Opfer gefordert hat. Der erste Regen den es jetzt gab deutet auf eine Verbesserung der Situation hin.</p>
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		<title>Der Mara River droht auszutrocknen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die jährliche große Tierwanderung durch den Mara River ist eines der spektakulärsten Ereignisse der Natur. Die Zerstörung der Wasserschutzgebiete zeigen jetzt ihre Auswirkungen auf das delikate afrikanische Ökosystem. Der Mara River war bisher zur Zeit der großen Gnuwanderung mehr als anderthalb Meter tief. In diesem Jahr sind nur noch knapp 50 cm vorhanden. Das zu einer Zeit, wenn der Wasserstand zum Ende der Regenzeit am Höchsten sein sollte.</p>
<p>Aber nicht nur der Mara River führt wenig Wasser sondern auch der River Perkerra, der in den Lake Baringo mündet und der Malewa der in den Lake Naivasha fließt haben den niedrigsten Wasserstand seit Beginn der Aufzeichnung. Betroffen sind außerdem der Ewaso Nyiro River. Kenias große Seen vom Turkana im Norden bis zum Nakuru und dem Naivasha, Standort von Kenias Blumenindustrien, haben besorgniserregend wenig Wasser.<br />
Der Hauptgrund für den Rückgang der Wasserstände ist die Abholzung des Mau Forest. Der Mara River entspringt im Mau Escarpment und mündete in den Lake Victoria. Der größte verbleibende Wald in Kenia, der Mau versorgt die ostafrikanischen Länder und deren Flüsse mit Wasser und trägt dazu bei Regenfälle zu stabilisieren.<br />
Das Ökosystem  wird jedoch durch illegales Fällen und Aneignung von Land durch die Elite des Landes bedroht. Kenia hat systematisch alle Warnungen hinsichtlich der Bedeutung des Mau Forest ignoriert. Wangari Maathai, Trger des Friedensnobelpreises und veteran Kenyan Green Campaigner wieß daraufhin das die Zerstörung von Mau und der anderen Wäldern wahrscheinlich mehr Schaden anrichtet als die allgemeine Klimaveränderung.</p>
<p>Quelle: Kenya One Tours Ltd.</p>
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		<title>Der Schnee auf den Gipfel der Quatorberge verschwindet zusehend</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Schnee auf dem Kilimanjaro, Mt. Kenya und den Rwenzori Mountains in Uganda wird immer weniger und in nicht all zu langer Zeit wird er ganz verschwunden sein. Die Auswirkungen sind dramatisch für die Bevölkerung in den umliegenden Gebieten die auf das Wasser für Landwirtschaft, Herden und Hausgebrauch angewiesen sind. Betroffen sind auch die großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schnee auf dem Kilimanjaro, Mt. Kenya und den Rwenzori Mountains in Uganda wird immer weniger und in nicht all zu langer Zeit wird er ganz verschwunden sein. Die Auswirkungen sind dramatisch für die Bevölkerung in den umliegenden Gebieten die auf das Wasser für Landwirtschaft, Herden und Hausgebrauch angewiesen sind. Betroffen sind auch die großen Städte Nairobi, Mombasa, Moshi and Arusha.</p>
<p>Quelle: Kenya One Tours Ltd.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.ventertours.de/blog/?p=439&amp;akst_action=share-this"  title="Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken..." id="akst_link_439" class="akst_share_link" rel="nofollow">Feed abonnieren, Beitrag emailen oder bookmarken...</a>
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		<item>
		<title>Kahlschlag in Ugandas Wäldern</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Umweltschützer John Ken Lukyamuzi hat davor gewarnt das Uganda bis zum Jahre 2040 eine Wüste werden kann wenn der Kahlschlag in den Wäldern ungehindert weitergeht. Jedes Jahr werden etwa 92.000 ha Wald zerstört und es gibt bereits einen akuten Wassermangel in vielen Teilen des Landes und der Wasserspiegel im Lake Victoria sinkt.
Quelle: Kenya One [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umweltschützer John Ken Lukyamuzi hat davor gewarnt das Uganda bis zum Jahre 2040 eine Wüste werden kann wenn der Kahlschlag in den Wäldern ungehindert weitergeht. Jedes Jahr werden etwa 92.000 ha Wald zerstört und es gibt bereits einen akuten Wassermangel in vielen Teilen des Landes und der Wasserspiegel im Lake Victoria sinkt.</p>
<p>Quelle: Kenya One Tours Ltd.</p>
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		<item>
		<title>Spaziergang im Park in Sansibar</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 10:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Forodhani Park befindet sich zwischen dem historischen Stone Town von Zanzibar und dem indischen Ozean.  Der Park wurde erst kürzlich durch den Aga Khan Trust for Culture für ca. 2 Millionenat renoviert. Der Park ist nun einer Mischung aus Moderne und Zeugen der Vergangenheit. Am Rande des Forodhani Park ist das Old Fort auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Forodhani Park befindet sich zwischen dem historischen Stone Town von Zanzibar und dem indischen Ozean.  Der Park wurde erst kürzlich durch den Aga Khan Trust for Culture für ca. 2 Millionenat renoviert. Der Park ist nun einer Mischung aus Moderne und Zeugen der Vergangenheit. Am Rande des Forodhani Park ist das Old Fort auch bekannt als Ngome Kongwe - und dem früheren Palast des Sultans der auch durch die europäischen Kolonialherren benutzt wurde. Es ist jetzt das Beit El-Ajaib National Museum.</p>
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