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	<title>VerbraucherNews.de</title>
	
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	<description>Ihre Rechte als Verbraucher!</description>
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		<title>Die gesetzlichen Krankenkassen müssen bei Zahnersatz künftig mehr zahlen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/verbrauchernews/~3/7tnom_Xtjw8/admin-22003.html</link>
		<comments>http://www.verbrauchernews.de/gesundheit/gesetzliche_krankenversicherung/admin-22003.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 01.01.05 bezuschussen die gesetzlichen Krankenkassen eine Zahnbehandlung unabh&#228;ngig von der geplanten Versorgung. Der sog. Festzuschuss richtet sich seither allein nach dem Befund &#8211; daher wird in diesem Zusammenhang auch vom befundorientierten Festzuschuss gesprochen. Fr&#252;her zahlten die gesetzlichen Krankenkassen einen prozentualen Anteil der Behandlungskosten. Dies hatte zu Folge, dass derjenige, welcher sich f&#252;r eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UecsfPntRoaFhqUZfO5kOYPGeP8/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UecsfPntRoaFhqUZfO5kOYPGeP8/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UecsfPntRoaFhqUZfO5kOYPGeP8/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/UecsfPntRoaFhqUZfO5kOYPGeP8/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p>Seit dem 01.01.05 bezuschussen die gesetzlichen Krankenkassen eine Zahnbehandlung unabh&#228;ngig von der geplanten Versorgung. Der sog. Festzuschuss richtet sich seither allein nach dem Befund &#8211; daher wird in diesem Zusammenhang auch vom befundorientierten Festzuschuss gesprochen.</p>
<p>Fr&#252;her zahlten die gesetzlichen Krankenkassen einen prozentualen Anteil der Behandlungskosten. Dies hatte zu Folge, dass derjenige, welcher sich f&#252;r eine kostspielige L&#246;sung entschied, de facto mehr Geld von seiner Krankenkasse erstattet bekam, als ein Patient, der eine g&#252;nstigere L&#246;sung anstrebte. Da in der Mehrheit der F&#228;lle eine kostenintensive L&#246;sung von Patienten favorisiert wird, die verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig &#252;ber mehr Geld verf&#252;gen, f&#252;hrte die alte Regelung zu einer system-bedingten Ungerechtigkeit zwischen den Bev&#246;lkerungsschichten. Die Reichen erhielten absolut betrachtet mehr Geld von den gesetzlichen Krankenkassen, als &#228;rmere Teile der Bev&#246;lkerung. So gesehen ist der befundorientierte Festzuschuss gerechter als die alte Regelung, obwohl die Patienten insgesamt weniger Zusch&#252;sse erhalten. Jeder bekommt nun gleich wenig.</p>
<p>Man kann sich freilich dar&#252;ber streiten, ob die L&#246;sungen, welche die gesetzlichen Krankenkassen zu einem gegebenen Befund vorsehen, eine &#228;sthetisch-annehmbare Versorgung darstellen. Genauso mag es strittig sein, ob sich die H&#246;he der Festzusch&#252;sse insgesamt auf einem ausreichenden Niveau befindet. Fakt ist: Die finanzielle Lage der gesetzlichen Krankenkassen ist prek&#228;r. Man h&#228;tte sich die Zusch&#252;sse in der alten Form schlicht nicht mehr leisten k&#246;nnen.</p>
<p>Allerdings gibt es auch Regelungen innerhalb der „Richtlinie zur Bestimmung der Befunde und der Regelversorgungsleistungen f&#252;r die Festzusch&#252;sse“, die nicht auf Grund von &#228;sthetischen oder finanziellen Erw&#228;gungen fraglich erscheinen, sondern aus medizinischen. Hier stellt sich die Lage anders da und in diesem Segment wird es eine Verbesserung geben, wie das zust&#228;ndige Gremium, der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), am 20.05.2010 beschlossen hat.</p>
<p>Damit festsitzender Zahnersatz als Krankenkassenleistung eingestuft werden konnte, war es bisher n&#246;tig, dass im Antagonisten-Bereich (Gegenkiefer) Z&#228;hne bzw. festsitzender Zahnersatz vorhanden waren. Diese Bedingung wird nun aufgehoben, so dass Patienten, denen bisher auf Grund ihrer individuellen Zahnsituation das Recht auf festsitzenden Zahnersatz abgesprochen wurde, bald mit positiven Bescheiden rechnen k&#246;nnten. Der G-BA entspricht mit dieser &#196;nderung einem Gutachten des Instituts f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Der Beschluss selbst wird nun dem Bundesministerium f&#252;r Gesundheit vorgelegt und tritt, wenn es keine Beanstandung gibt, nach Bekanntmachung im Bundesanzeiger in Kraft.</p>
<p>Weitere Informationen &#252;ber die Kosten von Zahnersatz und den Festzuschuss finden Sie auf <a rel="nofollow" href="http://www.medikompass.de">www.medikompass.de</a>.</p>
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		<title>Anforderungen an Kamine, Kachelöfen &amp; Co. – Ab 22.03.2010 gelten neue Regelungen für Feuerungsanlagen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/verbrauchernews/~3/U01l62v5KOc/ms-22000.html</link>
		<comments>http://www.verbrauchernews.de/haushalt/ms-22000.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt & Garten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bisherigen Regelungen f&#252;r so genannte Festbrennstoff-Feuerungsanlagen, also Kamin&#246;fen, Kachel&#246;fen, Herde und offene Kamine spiegelten den Stand der Technik aus dem Jahr 1988 wider. Damit verbunden war bis jetzt auch eine hohe Schadstoffbelastung durch Feuerungsanlagen. Um dieser Belastung entgegenzuwirken, tritt ab 22.03.2010 die neue Kleinfeuerungsverordnung in Kraft. Diese ist Teil der ersten Verordnung zur Durchf&#252;hrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6MQLq0BcOjx5b8VFHTNTsywKjDw/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6MQLq0BcOjx5b8VFHTNTsywKjDw/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6MQLq0BcOjx5b8VFHTNTsywKjDw/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/6MQLq0BcOjx5b8VFHTNTsywKjDw/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p>Die bisherigen Regelungen f&#252;r so genannte Festbrennstoff-Feuerungsanlagen, also Kamin&#246;fen, Kachel&#246;fen, Herde und offene Kamine spiegelten den Stand der Technik aus dem Jahr 1988 wider. Damit verbunden war bis jetzt auch eine hohe Schadstoffbelastung durch Feuerungsanlagen. Um dieser Belastung entgegenzuwirken, tritt ab 22.03.2010 die neue Kleinfeuerungsverordnung in Kraft.</p>
<p>Diese ist Teil der ersten Verordnung zur Durchf&#252;hrung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BlmSchV), die am 01.02.2010 im Bundesgesetzblatt ver&#246;ffentlich wurde.<span id="more-22000"></span></p>
<p>&#8220;F&#252;r Verbraucher bedeutet die Regelung, dass kleine und mittlere Feuerungsanlagen, z.B. Heizungsanlagen und Einzelraumfeuerungsanlagen wie Kamin&#246;fen, Kachel&#246;fen, Herde und offene Kamine dem aktuellen Stand der Technik angepasst werden m&#252;ssen&#8221;, sagt Roland Pause, Energieexperte der Verbraucherzentrale Sachsen. &#8220;Dadurch wird auch ein wesentlicher Beitrag zur Feinstaubreduzierung aus Kleinfeuerungsanlagen gleistet.&#8221;</p>
<p>Bei der Neuanschaffung einer solchen Anlage werden die Emissionsanforderungen f&#252;r Kohlenmonoxid und Staub in zwei Stufen reglementiert (1. Stufe: Errichtung ab 22.03.2010; 2.Stufe: Errichtung nach dem 31.12.2014). Mit der ersten Stufe wird au&#223;erdem ein Mindestwirkungsgrad gefordert. Diese Anforderungen sind im Rahmen der Typpr&#252;fungen nachzuweisen, f&#252;r die der Hersteller verantwortlich ist. Ausnahmen best&#228;tigen die Regel, z.B. sind offene Kamine, die nur gelegentlich betrieben werden, von der Regel ausgenommen.</p>
<p>Anlagen, die vor dem 22. M&#228;rz 2010 installiert wurden, d&#252;rfen laut &#220;bergangsregelung weiter betrieben werden, wenn der Staubgrenzwert von 0,15 g/m³ und ein Kohlenmonoxidgrenzwert von 4 g/m³ eingehalten werden. Ein Nachweis &#252;ber die Einhaltung muss bis 31.12.2013 erbracht werden, entweder &#252;ber eine Herstellerbescheinigung oder per Messung durch einen Schornsteinfeger.</p>
<p>Weitere Informationen und auch die exakten Anforderungen an unterschiedliche Anlagen bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale Sachsen an einem von 45 sachsenweit angebotenen Standorten. Die vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rderte Beratung kostet den symbolischen Betrag von f&#252;nf Euro. Die jeweiligen Energieberatungsst&#252;tzpunkte sind zu finden unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.</p>
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		<item>
		<title>Neue Betrugsfälle – Immer wieder werden Geldautomaten manipuliert – Verbraucherzentrale gibt Tipps, wie man sich schützen kann</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/verbrauchernews/~3/mkKu2x-G5yc/ms-21998.html</link>
		<comments>http://www.verbrauchernews.de/finanzen/achtung_gefahr/ms-21998.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung Gefahr!]]></category>
		<category><![CDATA[betrug]]></category>
		<category><![CDATA[ec-karte]]></category>
		<category><![CDATA[geldabheben]]></category>
		<category><![CDATA[geldautomat]]></category>
		<category><![CDATA[geldautomatenbetrug]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder sind Bankkunden verschiedener Kreditinstitute im Norden Sachsen-Anhalts Opfer von Betrugsf&#228;llen am Geldautomaten geworden. Mit raffinierten Tricks sp&#228;hen Gauner immer wieder an Geldautomaten die geheimen Kartendaten ihrer Opfer aus, ohne die Bankkarten zu entwenden. Die Betroffenen bemerken den Betrug meist erst, wenn das Konto schon leer ger&#228;umt ist. In diesem Fall sollten sich diese Bankkunden [...]]]></description>
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<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8M1cqBcNJRb8kk0u07ZeLafgbGE/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8M1cqBcNJRb8kk0u07ZeLafgbGE/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8M1cqBcNJRb8kk0u07ZeLafgbGE/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8M1cqBcNJRb8kk0u07ZeLafgbGE/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p>Wieder sind Bankkunden verschiedener Kreditinstitute im Norden Sachsen-Anhalts <strong>Opfer von Betrugsf&#228;llen am Geldautomaten </strong>geworden. Mit raffinierten Tricks sp&#228;hen Gauner immer wieder an Geldautomaten die geheimen Kartendaten ihrer Opfer aus, ohne die Bankkarten zu entwenden. Die Betroffenen bemerken den Betrug meist erst, wenn das Konto schon leer ger&#228;umt ist. In diesem Fall sollten sich diese Bankkunden sofort ihr Kreditinstitut und/oder die Polizei wenden. Wer infolge ausgesp&#228;hter Kontodaten einen finanziellen Schaden erleidet, bekommt diesen normalerweise vom Geldinstitut erstattet. Trotzdem sollte jeder Bankkunden Vorsicht beim Geldabheben am Automaten walten lassen, um sich Unannehmlichkeiten zu ersparen.<span id="more-21998"></span></p>
<p>Die <strong>Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V.</strong> gibt nachfolgend <strong>Tipps zum sicheren Geldabheben</strong>.</p>
<p>- Manchmal gen&#252;gt schon ein genauer Blick auf das Ger&#228;t. Ist am Karteneinzug ein wackliger Vorbau angebracht oder kommt einem die Tastatur etwa aufgrund falscher Beschriftung merkw&#252;rdig vor, waren wahrscheinlich kriminelle Bastler am Werk. In solchen F&#228;llen sollte sofort das betreffende Geldinstitut oder die Polizei informiert werden.</p>
<p>- Vermieden sollten nach M&#246;glichkeit au&#223;enliegende Geldautomaten, gerade an Wochenenden. Diese Automaten k&#246;nnen von Betr&#252;gern leichter manipuliert werden als Ger&#228;te im Schaltervorraum. Vorsicht angebracht ist aber auch an den T&#252;r&#246;ffnern, die per Karte bedient werden. In keinem Fall wird dort die Eingabe der PIN verlangt! Wenn vorhanden, sollte zum &#214;ffnen der T&#252;r eine andere Karte benutzt werden als zum Abheben am Geldautomaten.</p>
<p>- Bei Eingabe der PIN sollte die Tastatur mit der Hand verdeckt werden. So k&#246;nnen die Daten weder von einer anderen Person, noch von einer heimlich installierten Minikamera abgefangen werden.</p>
<p>- Gibt der Geldautomat nicht sofort die gew&#252;nschten Scheine aus, sollte noch einige Zeit gewartet werden. Manche Ger&#228;te brauchen etwas l&#228;nger.</p>
<p>- Selbstverst&#228;ndlich sollte die regelm&#228;&#223;ige und genaue Kontrolle der Kontoausz&#252;ge auf deren Richtigkeit sein.</p>
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		<item>
		<title>Zusatzbeiträge auf dem Prüfstand</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/verbrauchernews/~3/hGNs6bSc6_U/ms-21996.html</link>
		<comments>http://www.verbrauchernews.de/gesundheit/ms-21996.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Um bestehende Finanzl&#246;cher zu stopfen, greifen immer mehr Krankenkassen in die Taschen ihrer Mitglieder. Wegen zu hoher Zusatzbeitr&#228;ge h&#228;ufen sich bei der Verbraucherzentrale Bayern die Beschwerden. Generell d&#252;rfen die Kassen nicht mehr als ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens zus&#228;tzlich verlangen. Sie k&#246;nnen bis zu 8 Euro im Monat aber auch einkommensunabh&#228;ngig erheben. Von den acht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7TJ2Y6BPhNks09K6AMzLwZYTyzs/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7TJ2Y6BPhNks09K6AMzLwZYTyzs/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7TJ2Y6BPhNks09K6AMzLwZYTyzs/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7TJ2Y6BPhNks09K6AMzLwZYTyzs/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p>Um bestehende Finanzl&#246;cher zu stopfen, greifen immer mehr Krankenkassen in die Taschen ihrer Mitglieder. Wegen zu hoher Zusatzbeitr&#228;ge h&#228;ufen sich bei der Verbraucherzentrale Bayern die Beschwerden. Generell d&#252;rfen die Kassen nicht mehr als ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens zus&#228;tzlich verlangen. Sie k&#246;nnen bis zu 8 Euro im Monat aber auch einkommensunabh&#228;ngig erheben. Von den acht bayerischen Krankenkassen, die bislang einen Zusatzbeitrag erhoben haben, fordern sechs diesen pauschalen Maximalbeitrag. Wer weniger als 800 Euro im Monat verdient, zahlt somit mehr als ein Prozent. Besonders hart trifft dies Rentner und Geringverdiener. F&#252;r sie sieht das Gesetz keine H&#228;rtefallregelung vor.</p>
<p>In diesem Jahr werden viele weitere Krankenkassen den Zusatzbeitrag einf&#252;hren. Auch ein Wechsel der Kasse garantiert dauerhaft keinen angemessenen Beitrag. &#8220;Der Gesetzgeber muss hier dringend nachbessern&#8221;, meint Sascha Straub, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Bayern. &#8220;Geringverdiener d&#252;rfen durch die Beitragspauschale nicht finanziell benachteiligt werden.&#8221;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/verbrauchernews/~4/hGNs6bSc6_U" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sicherheit hat oberste Priorität – Staat muss Anforderungen an die Qualitätssicherung etablieren</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/verbrauchernews/~3/p5yRXwkjRb4/ms-21993.html</link>
		<comments>http://www.verbrauchernews.de/verkehr/ms-21993.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto & Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Achsrisse beim ICE, Radbr&#252;che und Bremsprobleme bei der Berliner S-Bahn, Verdacht auf Baupfusch an ICE-Trassen. Anl&#228;sslich der j&#252;ngsten Sicherheitsm&#228;ngel bei der Deutschen Bahn AG fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) eine bessere Aufsicht des Staatskonzerns. &#8220;Mein Auto muss ich auch alle zwei Jahre vom T&#220;V &#252;berpr&#252;fen lassen. F&#252;r die Bahn sind solche unabh&#228;ngigen Pr&#252;fungen nicht vorgeschrieben&#8221;, [...]]]></description>
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<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OIPL-Ozg8tJrXkzKwf23Hk5d0mI/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OIPL-Ozg8tJrXkzKwf23Hk5d0mI/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OIPL-Ozg8tJrXkzKwf23Hk5d0mI/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OIPL-Ozg8tJrXkzKwf23Hk5d0mI/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p><strong>Achsrisse beim ICE, Radbr&#252;che und Bremsprobleme bei der Berliner S-Bahn, Verdacht auf Baupfusch an ICE-Trassen. Anl&#228;sslich der j&#252;ngsten Sicherheitsm&#228;ngel bei der Deutschen Bahn AG fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) eine bessere Aufsicht des Staatskonzerns.</strong></p>
<p>&#8220;Mein Auto muss ich auch alle zwei Jahre vom T&#220;V &#252;berpr&#252;fen lassen. F&#252;r die Bahn sind solche unabh&#228;ngigen Pr&#252;fungen nicht vorgeschrieben&#8221;, moniert vzbv-Vorstand Gerd Billen die aktuelle Rechtslage. Die Rahmenbedingungen der Instandhaltung und Wartung der Fern- und Nahverkehrsz&#252;ge bleiben den Betreibern meist selbst &#252;berlassen, also der Deutschen Bahn AG oder eines anderen Bahnunternehmens. F&#252;r das ‚Wann‘ oder ‚Wie‘ der &#220;berpr&#252;fung gibt es keine konkreten Anforderungen. &#8220;Das muss sich dringend &#228;ndern, die Sicherheit der Fahrg&#228;ste hat oberste Priorit&#228;t&#8221;, dr&#228;ngt Billen auf die Etablierung klarer Anforderungen an die Qualit&#228;tssicherung. Nur dies schaffe Vertrauen bei den Kunden.</p>
<p>In vielen F&#228;llen wird das zust&#228;ndige Eisenbahnbundesamt erst bei konkreten Hinweisen auf eine Sicherheitsl&#252;cke aktiv. Dar&#252;ber hinaus m&#252;sse der Staat als Eigent&#252;mer der Bahn die Angemessenheit des Mitteleinsatzes gew&#228;hrleisten und diese transparent machen. &#8220;Es kann nicht sein, dass Tochterunternehmen bei Sicherheitsvorkehrungen k&#252;rzen, um die Bilanz der Mutter aufzuh&#252;bschen&#8221;, so Billen. Wozu das f&#252;hrt, k&#246;nne exemplarisch am Beispiel der Berliner S-Bahn verfolgt werden. F&#252;r eine noch unbestimmte Zeit m&#252;ssen die Fahrg&#228;ste der Bahn-Tochter mit einem eingeschr&#228;nkten Zugverkehr zurechtkommen. &#8220;Zum Gl&#252;ck hatten die Pannen bisher keine gravierenden Unf&#228;lle zur Folge&#8221;, res&#252;miert Billen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/verbrauchernews/~4/p5yRXwkjRb4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Verzehrswarnung Fleischklöße – Das Produkt “Fleischklöße (Schwein)” mit dem Haltbarkeitsdatum 24.05.2010 enthält Listerien.</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fa. Metzger Otten (Otten GmbH &#38; Co. KG) aus Ottersberg im Landkreis Verden teilt mit, dass in dem Produkt „Fleischkl&#246;&#223;e (Schwein)&#8221; in der Charge L: 24.05.10/102 Listerien in erh&#246;hter Menge nachgewiesen worden sind. Sie warnt vor dem Verzehr dieses Produktes. Es wurde ausschlie&#223;lich &#252;ber Jawoll-M&#228;rkte vertrieben. Das Produkt wird gefroren in ca. 500g Plastikbeuteln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oaBWBus64xiEGkzEVVlo74jElKY/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oaBWBus64xiEGkzEVVlo74jElKY/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oaBWBus64xiEGkzEVVlo74jElKY/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oaBWBus64xiEGkzEVVlo74jElKY/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p>Die Fa. Metzger Otten (Otten GmbH &amp; Co. KG) aus Ottersberg im Landkreis Verden teilt mit, dass in dem Produkt „Fleischkl&#246;&#223;e (Schwein)&#8221; in der Charge L: 24.05.10/102 Listerien in erh&#246;hter Menge nachgewiesen worden sind. Sie warnt vor dem Verzehr dieses Produktes. Es wurde ausschlie&#223;lich &#252;ber Jawoll-M&#228;rkte vertrieben. Das Produkt wird gefroren in ca. 500g Plastikbeuteln (Haltbarkeit bei -18°C bis zu 24.05.2010) angeboten.</p>
<p>Bei den im Produkt nachgewiesenen Listerien handelt es sich um Bakterien, die insbesondere bei alten und kranken Menschen sowie Kleinkindern schwere Erkrankungen ausl&#246;sen k&#246;nnen.</p>
<div>
<h2>Quelle:</h2>
<p>Ministerium f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, Hannover Pressemitteilung vom 4.03.2010</p></div>
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		<item>
		<title>DEKRA testet 30 Spielwaren auf Schadstoffe – Weichmacher-Konzentration viel zu hoch</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie & Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[spielzeug]]></category>
		<category><![CDATA[weichmacher]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei vielen Spielwaren aus Kunststoff ist die Weichmacher-Konzentration zu hoch. Diese liegt h&#228;ufig nur knapp unter dem europ&#228;ischen Grenzwert. Vier Produkte versto&#223;en gegen g&#252;ltige Grenzwerte, in einem Produkt wurde gar die 300-fache Konzentration des Erlaubten gemessen. Das hat DEKRA bei einem Schadstofftest von 30 Spielwaren aus weichem Kunststoff im Vorfeld der Spielwarenmesse in N&#252;rnberg festgestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4vCalftQZ-FNnsQpRZ1nvOwQCHs/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4vCalftQZ-FNnsQpRZ1nvOwQCHs/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4vCalftQZ-FNnsQpRZ1nvOwQCHs/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4vCalftQZ-FNnsQpRZ1nvOwQCHs/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p><strong>Bei vielen Spielwaren aus Kunststoff ist die Weichmacher-Konzentration zu hoch. Diese liegt h&#228;ufig nur knapp unter dem europ&#228;ischen Grenzwert. Vier Produkte versto&#223;en gegen g&#252;ltige Grenzwerte, in einem Produkt wurde gar die 300-fache Konzentration des Erlaubten gemessen. Das hat DEKRA bei einem Schadstofftest von 30 Spielwaren aus weichem Kunststoff im Vorfeld der Spielwarenmesse in N&#252;rnberg festgestellt.</strong><span id="more-21989"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong>Die DEKRA Tester haben in 17 Spielzeugen eine hohe Konzentration an Weichmachern nachgewiesen. Das Ergebnis verdeutlicht, dass der Grenzwert von 0,1 Gewichtsprozent zumeist knapp eingehalten wird. Allerdings sch&#246;pfen vor allem Hersteller von Billig-Spielzeugen den rechtlichen Rahmen voll aus. Die Stoffe k&#246;nnten bereits heute durch unbedenkliche Alternativen ersetzt werden, betonen Experten von DEKRA. Diese kosten derzeit aber noch ein Vielfaches.</p>
<p>Stoffe wie DEHP, DBP oder BBP gelten als fortpflanzungsgef&#228;hrdend und sind deshalb in Europa in Babyartikeln und in Spielzeug nur bis zu einem Grenzwert von 0,1 Gewichtsprozent zugelassen. Die Verwendung der Weichmacher DINP, DIDP und DNOP ist zus&#228;tzlich in den Spielzeugen reglementiert, die von Kindern in den Mund genommen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Zwei Drittel der von DEKRA gepr&#252;ften Spielwaren enthalten Schadstoffe, die voraussichtlich ab Herbst 2010 in die Liste der Stoffe aufgenommen werden, die eine Zulassung nach der europ&#228;ischen Chemikalienverordnung REACH ben&#246;tigen. Die DEKRA Experten erwarten aber, dass f&#252;r die meisten Weichmacher wie DEHP, DBP oder BBP keine Zulassung f&#252;r die Verwendung in Spielzeugen erteilt wird, und damit die Stoffe nicht mehr verwendet werden d&#252;rfen.</p>
<p>Erh&#246;hte Konzentrationen wurden aber nicht nur bei Produkten aus Fernost festgestellt, sondern auch bei Spielwaren, die in Deutschland produziert werden. Die H&#228;lfte der untersuchten Spielwaren wird in Deutschland oder einem Nachbarland hergestellt, acht sind mit „Made in China“ gekennzeichnet und bei sieben Produkten ist die Herkunft nicht zu bestimmen.</p>
<p>Die Produkte wurden vor Weihnachten von DEKRA in Spielwaren-Fachgesch&#228;ften, Kaufh&#228;usern, Superm&#228;rkten und Ein-Euro-Gesch&#228;ften gekauft. Neben Produkten von bekannten deutschen Herstellern wurden vor allem Lizenzprodukte, Eigenmarken des Einzelhandels und No-Name-Produkte getestet.</p>
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		<item>
		<title>Viele telefonieren ohne Freisprechanlage</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/verbrauchernews/~3/QBLkNFv9beg/ms-21987.html</link>
		<comments>http://www.verbrauchernews.de/verkehr/ms-21987.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto & Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[auto telefonieren]]></category>
		<category><![CDATA[freisprechanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Dennoch: &#220;ber 90 Prozent der Fahrer sehen Gefahren Das Verbot ist vielen Fahrzeuglenkern schlicht egal Jeder vierte kann aufs Telefon im Auto nicht mehr verzichten Stuttgart – Wider besseres Wissen greifen viele Autofahrer w&#228;hrend der Fahrt auch ohne Freisprecheinrichtung zum Mobiltelefon, hat eine Umfrage der Experten-Organisation DEKRA ergeben. In Autos ohne Freisprechanlage telefoniert mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hOKAWefuZvHo0Q-CH0Ybtx4MIvo/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hOKAWefuZvHo0Q-CH0Ybtx4MIvo/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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<li>Dennoch: &#220;ber 90 Prozent der Fahrer sehen Gefahren</li>
<li>Das Verbot ist vielen Fahrzeuglenkern schlicht egal</li>
<li>Jeder vierte kann aufs Telefon im Auto nicht mehr verzichten</li>
</ul>
<p><strong>Stuttgart – Wider besseres Wissen greifen viele Autofahrer w&#228;hrend der Fahrt auch ohne Freisprecheinrichtung zum Mobiltelefon, hat eine Umfrage der Experten-Organisation DEKRA ergeben. In Autos ohne Freisprechanlage telefoniert mehr als jeder f&#252;nfte Fahrer (22 Prozent) am Steuer – obwohl &#252;ber 90 Prozent dies als gef&#228;hrlich ansehen. </strong> Als wichtigsten Grund f&#252;r den Verzicht auf ein Freisprechger&#228;t nannten die Autofahrer, das Verbot sei ihnen schlicht egal (58 %). Knapp ein Drittel (31 %) der 1800 Befragten h&#228;lt eine Freisprecheinrichtung f&#252;r zu teuer, die Anlage passe nicht beim neuen Telefon meint ein Viertel (24 %), und es werde nur selten kontrolliert (20 %). Junge Autofahrer gaben als Hinderungsgrund f&#252;r eine Freisprecheinrichtung besonders h&#228;ufig (41 %) einen zu hohen Preis an.</p>
<p>Mehr als jeder vierte Autofahrer (26 %) gab an, er k&#246;nne auf das Telefon im Auto nicht mehr verzichten. Von den M&#228;nnern muss fast ein Drittel (29 %) im Auto unbedingt telefonisch erreichbar sein (Frauen: 19 %). In punkto Fahrzeugausstattung liegen die M&#228;nner ebenfalls vorn: Ihre Autos haben zu 40 Prozent ein Freisprechger&#228;t an Bord, bei den Frauen sind es nur 24 Prozent.</p>
<p>Die Sachverst&#228;ndigen von DEKRA weisen darauf hin, dass das Telefonieren am Steuer – auch mit einer Freisprechanlage – stark vom Autofahren ablenken kann und mit erh&#246;hter Unfallgefahr verbunden ist. „Besonders riskant ist es, w&#228;hrend der Fahrt auf das Telefon zu schauen, zum Beispiel, um eine Nummer aufzurufen“, warnt Dipl.-Ing. J&#246;rg Ahlgrimm, Unfallanalytiker bei DEKRA. Ohne Freisprecheinrichtung sei es sicherer, ankommende Gespr&#228;che nicht anzunehmen, sondern bei n&#228;chster Gelegenheit anzuhalten und zur&#252;ckzurufen.</p>
<p>Auch mit Freisprechanlage ist es wichtig, l&#228;ngere Reaktionszeiten beim Fahren einzukalkulieren. Der Rat des Experten: Vorsichtig im flie&#223;enden Verkehr mitschwimmen und einen gr&#246;&#223;eren Abstand zum Vordermann einhalten. Bei unerlaubter Benutzung von Mobil- oder Autotelefon drohen ein Bu&#223;geld in H&#246;he von 40 Euro und 1 Punkt in Flensburg.</p>
<p>An der Umfrage nahmen 1.800 Personen teil, die an eine DEKRA Niederlassung kamen.</p>
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		<item>
		<title>Justizministerin: Vormund darf Kind nicht nur aus Akten kennen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/verbrauchernews/~3/i6a539LoWrw/ms-21984.html</link>
		<comments>http://www.verbrauchernews.de/familie/ms-21984.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie & Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zu verbessertem Kinderschutz durch beabsichtigte &#196;nderungen im Vormundschaftsrecht: Kinder sind die schw&#228;chsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Nicht jedes Kind hat das Gl&#252;ck, in der eigenen Familie Schutz und F&#252;rsorge zu erfahren. Schreckliche F&#228;lle von Kindesvernachl&#228;ssigung sind unvergessen. &#196;nderungen im Vormundschaftsrecht k&#246;nnen dazu beitragen, Missbrauch und Vernachl&#228;ssigung zu verhindern. Wird Eltern das Sorgerecht entzogen, &#252;bernimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/a5aawGrhSTXVPJqTKQ3JLiGCNCA/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/a5aawGrhSTXVPJqTKQ3JLiGCNCA/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/a5aawGrhSTXVPJqTKQ3JLiGCNCA/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/a5aawGrhSTXVPJqTKQ3JLiGCNCA/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div>
<p>Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zu verbessertem Kinderschutz durch beabsichtigte &#196;nderungen im Vormundschaftsrecht:</p>
<p>Kinder sind die schw&#228;chsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Nicht jedes Kind hat das Gl&#252;ck, in der eigenen Familie Schutz und F&#252;rsorge zu erfahren. Schreckliche F&#228;lle von Kindesvernachl&#228;ssigung sind unvergessen. &#196;nderungen im Vormundschaftsrecht k&#246;nnen dazu beitragen, Missbrauch und Vernachl&#228;ssigung zu verhindern.</p>
<p>Wird Eltern das Sorgerecht entzogen, &#252;bernimmt ein Vormund die volle Verantwortung f&#252;r das Kind. In drei von vier F&#228;llen liegt die Vormundschaft beim Jugendamt als &#8220;Amtsvormund&#8221;. Wer Verantwortung f&#252;r Kinder tr&#228;gt, darf seine Sch&#252;tzlinge nicht nur aus Akten kennen. Ein direkter Draht zum Kind und Einblicke in das pers&#246;nliche Umfeld sind unverzichtbar, um Gefahren fr&#252;hzeitig zu erkennen und abzuwenden. In der Praxis muss ein Amtsvormund in vielen F&#228;llen bis zu 120 Kinder gleichzeitig im Blick haben, bei Kevins Vormund in Bremen waren es mehr als 200. Der pers&#246;nliche Kontakt ist oft nicht mehr m&#246;glich.<span id="more-21984"></span></p>
<p>Wir wollen den pers&#246;nlichen Kontakt ausdr&#252;cklich im Gesetz verankern. Der Vormund soll seine M&#252;ndel regelm&#228;&#223;ig treffen, m&#246;glichst jeden Monat. Mindestens ein Mal im Jahr soll er dem Familiengericht nicht nur &#252;ber pers&#246;nliche Verh&#228;ltnisse des Kindes, sondern auch &#252;ber den Umfang des pers&#246;nlichen Kontakts berichten. Die Familiengerichte sollen die Erf&#252;llung der Kontaktpflicht &#252;berwachen. Damit gerade Amtsvorm&#252;nder genug Zeit f&#252;r den pers&#246;nlichen Kontakt haben, sollen sie sich maximal um 50 Kinder k&#252;mmern.</p>
<p>Den jetzt geplanten Regelungen zum pers&#246;nlichen Kontakt soll eine umfassende Modernisierung des Vormundschaftsrechts folgen. Die Grundkonzeption stammt aus dem vorletzten Jahrhundert. Viele Vorschriften m&#252;ssen aktuellen Verh&#228;ltnissen angepasst werden.</p>
<p><strong>Zum Hintergrund:</strong></p>
<p>Ein Vormund wird nicht nur f&#252;r Waisen, sondern auch bestellt, wenn das Familiengericht den Eltern ihr Sorgerecht z.B. wegen akuter Kindeswohlgef&#228;hrdung entzieht. Der Vormund ist dann an Stelle der Eltern zur umfassenden Sorge f&#252;r Person und Verm&#246;gen des Kindes verpflichtet. In der Vergangenheit kam es auch bei bestehender Vormundschaft wiederholt zu Kindesmisshandlungen und Vernachl&#228;ssigungen durch Pflegepersonen.</p>
<p>Eine m&#246;gliche Ursache ist der oftmals fehlende pers&#246;nliche Kontakt zwischen Vormund und M&#252;ndel. In der Praxis &#252;bernehmen zumeist Mitarbeiter des Jugendamtes die Vormundschaft als Amtsvormund. Da ein einziger Amtsvormund h&#228;ufig bis zu 120 Kinder betreut, kennt er seine M&#252;ndel oft kaum pers&#246;nlich und kann daher seiner Verantwortung nicht gerecht werden. H&#228;tte beispielsweise der Amtsvormund im Fall Kevin regelm&#228;&#223;igen pers&#246;nlichen Kontakt und Einblicke in das pers&#246;nliche Umfeld gehabt, h&#228;tte er seine Kontrollfunktion besser wahrnehmen und das Ungl&#252;ck m&#246;glicherweise vermeiden k&#246;nnen.</p>
<p>Ein vom Bundesjustizministerium erarbeiteter Referentenentwurf sieht deshalb vor:</p>
<ul>
<li>Ein ausreichender pers&#246;nlicher Kontakt des Vormunds mit dem M&#252;ndel wird ausdr&#252;cklich im Gesetz verankert.</li>
<li>Die Pflicht des Vormunds, Pflege und Erziehung des M&#252;ndels zu beaufsichtigen, wird im Gesetz st&#228;rker hervorgehoben.</li>
<li>Die Frage des pers&#246;nlichen Kontakts wird in die j&#228;hrliche Berichtspflicht des Vormunds gegen&#252;ber dem Familiengericht aufgenommen.</li>
<li>Die Aufsicht des Familiengerichts &#252;ber die Amtsf&#252;hrung des Vormunds wird ausdr&#252;cklich auf die Erf&#252;llung der Kontaktpflichten erstreckt.</li>
<li>Die Fallzahlen in der Amtsvormundschaft werden auf 50 Vormundschaften f&#252;r jeden Vollzeitmitarbeiter begrenzt.</li>
</ul>
<p>Bei der Kabinettsklausur in Schloss Meseberg hat die Bundesregierung dem Vorschlag der Bundesjustizministerin zugestimmt, den pers&#246;nlichen Kontakt zwischen Vormund und M&#252;ndel zu st&#228;rken und dazu einen Gesetzesentwurf zu erarbeiten. Mittlerweile liegt der Referentenentwurf vor. Momentan haben L&#228;nder und Verb&#228;nde die Gelegenheit zur Stellungnahme.</p>
<p>Zus&#228;tzlich zu dem aktuellen Gesetzgebungsvorhaben ist im zweiten Schritt eine Gesamtreform des Vormundschaftsrechts beabsichtigt. Die Grundkonzeption des Vormundschaftsrechts stammt aus dem 19. Jahrhundert und bedarf daher in vielen Bereichen der Anpassung an die aktuellen Rechts- und Lebensverh&#228;ltnisse. Ein Gesetzesentwurf soll im Laufe der Legislaturperiode erarbeitet werden.</p></div>
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		<item>
		<title>Bundesjustizministerin: Erbrechtliche Gleichstellung nichtehelicher Kinder vollenden</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/verbrauchernews/~3/PGj9v4ouaGQ/ms-21982.html</link>
		<comments>http://www.verbrauchernews.de/familie/ms-21982.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie & Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Erben]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[nichtehelich]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zur geplanten erbrechtlichen Gleichstellung aller nichtehelichen Kinder, die vor dem 1. Juli 1949 geboren sind: Die Gleichstellung ehelicher und nichtehelicher Kinder im Familienrecht ist weitgehend vollendet. Nichteheliche Kinder in der Bundesrepublik bekamen bereits 1970 ein gesetzliches Erbrecht. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg der Gleichstellung war die Kindschaftsrechtsreform, die ich vor &#252;ber zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-2ZDurMtMU2SDXtFDaAkEAYAwm4/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-2ZDurMtMU2SDXtFDaAkEAYAwm4/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-2ZDurMtMU2SDXtFDaAkEAYAwm4/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/-2ZDurMtMU2SDXtFDaAkEAYAwm4/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div>
<p>Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zur geplanten erbrechtlichen Gleichstellung aller nichtehelichen Kinder, die vor dem 1. Juli 1949 geboren sind:</p>
<p>Die Gleichstellung ehelicher und nichtehelicher Kinder im Familienrecht ist weitgehend vollendet. Nichteheliche Kinder in der Bundesrepublik bekamen bereits 1970 ein gesetzliches Erbrecht. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg der Gleichstellung war die Kindschaftsrechtsreform, die ich vor &#252;ber zehn Jahren auf den Weg gebracht habe. Die politischen Weichenstellungen sind in der Gesellschaft angekommen. Heute ist es kein Makel, nicht verheiratete Eltern zu haben.<span id="more-21982"></span></p>
<p>Aber: Bis heute gibt es nichteheliche Kinder, die nicht gesetzliche Erben ihrer V&#228;ter werden. Nach wie vor gilt eine alte &#220;bergangsregelung, die bestimmte nichteheliche Kinder vom gesetzlichen Erbrecht ausschlie&#223;t. Das wollen wir &#228;ndern. Nichteheliche Kinder sollen in Zukunft auch dann erben, wenn sie vor dem 1. Juli 1949 geboren sind.</p>
<p><strong>Zum Hintergrund:</strong></p>
<p>1. Aktuelle Rechtslage  Im Erbrecht sind nichteheliche und eheliche Kinder grunds&#228;tzlich gleichgestellt. Nach wie vor hat jedoch eine Ausnahme Bestand, die das Gesetz &#252;ber die rechtliche Stellung der nichtehelichen Kinder vom 19. August 1969 vorsah. Diese Sonderregelung f&#252;hrt dazu, dass vor dem 1. Juli 1949 geborene nichteheliche Kinder bis heute mit ihren V&#228;tern als nicht verwandt gelten und daher auch kein gesetzliches Erbrecht haben.</p>
<p>2. Entscheidung des Europ&#228;ischen Gerichtshofs f&#252;r Menschenrechte Der Europ&#228;ische Gerichtshof f&#252;r Menschenrechte (EGMR) hat am 28. Mai 2009 in einem Individualbeschwerdeverfahren festgestellt, dass die bisher im deutschen Erbrecht vorgesehene Ungleichbehandlung von ehelichen und nichtehelichen Kindern, die vor dem 1. Juli 1949 geboren wurden, im Widerspruch zur Europ&#228;ischen Menschenrechtskonvention steht.</p>
<p>3. Geplante Regelung Ein Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums sieht vor, dass alle vor dem 1. Juli 1949 geborenen nichtehelichen Kinder k&#252;nftig gesetzliche Erben ihrer V&#228;ter werden:</p>
<ul>
<li>F&#252;r k&#252;nftige Sterbef&#228;lle werden alle vor dem 1. Juli 1949 geborenen nichtehelichen Kinder ehelichen Kindern gleichgestellt. Sie beerben ihre V&#228;ter als gesetzliche Erben.</li>
<li>Dieses Erbrecht der vor dem 1. Juli 1949 geborenen nichtehelichen Kinder soll aber nicht zu Lasten von hinterbliebenen Ehefrauen und Lebenspartnern gehen. Um deren Vertrauen in die fr&#252;here Regelung zu sch&#252;tzen, wird ihnen eine gesetzliche Vorerbschaft einger&#228;umt. Das bedeutet: Stirbt der Vater, erben zun&#228;chst seine Ehefrau oder sein Lebenspartner. Erst wenn auch diese sterben, geht ihr Anteil als sog. Nacherbschaft an die betroffenen nichtehelichen Kinder.</li>
<li>Bei Sterbef&#228;llen, die sich bereits vor Inkrafttreten der geplanten Neuregelung ereignet haben, sind die erbrechtlichen Folgen schon eingetreten. Das Verm&#246;gen des Verstorbenen ist bereits auf die nach alter Rechtslage berufenen Erben &#252;bergegangen. Um ihr Vertrauen in die entstandene Eigentumslage zu sch&#252;tzen, unterliegt die r&#252;ckwirkende Entziehung solcher Erbschaften sehr engen verfassungsrechtlichen Grenzen:</li>
<li>
<ul>
<li>M&#246;glich ist, die Neuregelung auf Todesf&#228;lle zu erweitern, die erst nach der Entscheidung des EGMR am 28. Mai 2009 eingetreten sind. Denn seit der Entscheidung k&#246;nnen die nach altem Recht berufenen Erben nicht mehr auf ihr Erbe vertrauen.</li>
<li>F&#252;r nichteheliche Kinder, deren V&#228;ter bereits vor dem 29. Mai 2009 verstorben sind, muss es aus Gr&#252;nden des Vertrauensschutzes grunds&#228;tzlich bei der fr&#252;heren Rechtslage bleiben. Eine Ausnahme ist f&#252;r F&#228;lle geplant, bei denen der Staat selbst zum Erben geworden ist, zum Beispiel weil es weder Verwandte noch Ehegatten bzw. Lebenspartner gab oder weil die Erbschaft ausgeschlagen wurde. In solchen Konstellationen soll der Staat den Wert des von ihm ererbten Verm&#246;gens an die betroffenen nichtehelichen Kinder auszahlen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Momentan erhalten die L&#228;nder und Verb&#228;nde Gelegenheit, zu dem Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums Stellung zu nehmen.</p></div>
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