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	<title>DVAG Vermögensberater</title>
	
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	<description>Das clevere Finanzmagazin für Menschen / Leben / Zukunft</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 09:17:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Doppelt hält besser</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist das Geld auf der Bank auch sicher? Ja, dafür sorgen gleich zwei Fonds: Sie sind Teil der gesetzlichen und der freiwilligen Einlagensicherung. Nicht in den Sparstrumpf, sondern auf die Bank gehört das Ersparte, lernen Kinder schon in der Schule. Doch wie sicher ist das Geld dort? Die Antwort: sehr sicher. Jede Bank muss als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/iStock_000017608338Small.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/iStock_000017608338Small-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><!--is_sticky--> <h3 class="absatz">Ist das Geld auf der Bank auch sicher? Ja, dafür sorgen gleich zwei Fonds: Sie sind Teil der gesetzlichen und der freiwilligen Einlagensicherung.</h3>
<p>Nicht in den Sparstrumpf, sondern auf die Bank gehört das Ersparte, lernen Kinder schon in der Schule. Doch wie sicher ist das Geld dort? Die Antwort: sehr sicher. Jede Bank muss als interne Schutzvorrichtung ausreichend Eigenkapital vorhalten: Für einen Kredit über 1000 Euro muss sie mindestens 80 Euro Eigenkapital bereithalten, um ihre Gläubiger sofort ausbezahlen zu können. </p>
<p>Sollte die Bank dennoch insolvent gehen – was zum Beispiel eintreten könnte, wenn bei einer Massenpanik alle Sparer zur gleichen Zeit ihr Konto bei der Bank auflösen wollen –, dann setzt als zweite Absicherung das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz ein. Es besagt, dass alle privaten Banken mit Hauptsitz in Deutschland der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH angehören und regelmäßig bestimmte Beträge in einen Fonds einzahlen müssen. Der entschädigt Kunden einer insolventen Bank mit bis zu 100.000 Euro. Sie bekommen ihre Ersparnisse, die sie bei der Bank angelegt hatten, zurück: Tages- und Festgelder, Sparbücher und Pfandbriefe. </p>
<p>Aktien und Fonds sind von der Pleite nicht betroffen und können auf eine andere Depotbank übertragen werden. Auch ausländische Banken können Entschädigungseinrichtungen haben, allerdings fällt im Entschädigungsfall die Kommunikation mit diesen schwerer.</p>
<h3> Hilfe vom Feuerwehrfonds</h3>
<p>„In Deutschland existiert neben der gesetzlichen Einlagensicherung noch eine freiwillige Einlagensicherung durch den sogenannten Feuerwehrfonds“, sagt Klaus Nieding, Rechtsanwalt und Präsident des Deutschen Anlegerschutzbundes. Die Banken- und Sparkassenverbände garantieren jedem Sparer die Sicherheit seiner Einlagen in Höhe von 30 Prozent des Eigenkapitals der Bank. „Hält eine Bank Eigenkapital von 200 Millionen Euro vor, so ist jeder Anleger theoretisch mit einem Betrag von 60 Millionen Euro geschützt.“ Durch neue Eigenkapitalvorschriften der Banken wird dieser Schutz in Zukunft weiter gestärkt. Also: Der Strumpf könnte Löcher bekommen, die Einlagensicherung für Banken nicht.</p>
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		<title>40 Jahre roter Flitzer</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Es macht einfach alle zum kleinen Schumi: 2012 feiert das Bobby Car seinen 40. Geburtstag und ist heute mindestens genauso beliebt wie damals – nicht nur bei den Kleinen. Rot, schnittig und schnell – wer jetzt an einen Ferrari denkt, hat weit gefehlt. Die Rede ist von einem Flitzer mit weitaus weniger PS unter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/8712539-Kopie.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/8712539-Kopie-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Es macht einfach alle zum kleinen Schumi: 2012 feiert das Bobby Car seinen 40. Geburtstag und ist heute mindestens genauso beliebt wie damals – nicht nur bei den Kleinen.</h3>
<p>Rot, schnittig und schnell – wer jetzt an einen Ferrari denkt, hat weit gefehlt. Die Rede ist von einem Flitzer mit weitaus weniger PS unter der Haube.</p>
<p>Dennoch hat das Auto trotz seiner bescheidenen Maße von 60 Zentimeter Länge und 40 Zentimeter Höhe mindestens ebenso viele Fans wie die Großen. Und im Gegensatz zu einer Fahrt mit Ferrari &amp; Co. kann vermutlich jeder behaupten, schon einmal mit ihm unterwegs gewesen zu sein: dem Bobby Car.</p>
<div id="attachment_6674" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/9426075-Kopie.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/9426075-Kopie-220x220.jpg" alt="verschiedenen Bobby Car Modelle" title="verschiedenen Bobby Car Modelle" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6674 colorbox-6610" /></a><p class="wp-caption-text">Das Bobby Car gibt es in verschiedenen Variationen</p></div>
<h3>Vom Plastikauto zum High-Class-Gefährt</h3>
<p>Inzwischen gibt es nicht mehr nur den klassischen roten Flitzer mit den typisch treu dreinblickenden Augen und den seitlichen Big-Bobby-Car-Schriftzügen. Bobby-Car-Fahrer von heute cruisen mit Zubehör wie Nummernschild, Anhänger und Stoßdämpfer.</p>
<p>Auch das Design des Bobby Car ist mit ergonomischem Sicherheitslenkrad und Flüsterreifen funktionaler geworden. Und die Bobby-Car-Familie bekommt immer neuen Zuwachs: Silberne Polizeiautos, rosa Hello Kitty Bobby Cars, blaue Renner in Delfin-Optik und das Big Bobby Quad haben längst Einzug in die Kinderzimmer gehalten.</p>
<h3>Bobby Car statt Seifenkiste</h3>
<p>Auch die Bobby-Car-Fahrer haben sich verändert. Aus den Kindern von einst sind Erwachsene geworden. Manche von ihnen sind von dem Plastikauto noch genauso begeistert wie damals, und die erwachsene Fangemeinde wächst. Anders ist wohl nicht zu erklären, dass seit 1994 in Deutschland regelmäßig Bobby-Car-Rennen stattfinden. Ähnlich wie in der Seifenkiste, flitzen die Fahrer im Bobby Car den Hang hinab.</p>
<p>Der Kult um die Mini-Raser ist inzwischen so groß geworden, dass sich unter der Lizenz des Bobby-Car-Sport-Verbands e. V. jährlich bis zu zehn Meisterschaftsrennen in Deutschland, Österreich und Luxemburg ereignen. Bernd Thoma, Vorsitzender des Verbands, erklärt das so: „In jedem Erwachsenen steckt ein Kind. Und jedes Kind mag das Bobby Car – so kommt eins zum anderen. Mittlerweile rasen um die 100 Fahrer aller Altersklassen pro Saison von Mai bis September die Downhill-Strecken hinab.“</p>
<p>Oft startet gleich die ganze Familie auf der bis zu 1000 Meter langen und mindestens drei Meter breiten Strecke. Bis zu 5.000 Zuschauer verfolgen gebannt die Abfahrten der rasenden Boliden. Für die Sicherheit der Fahrer sorgen Strohballen, Zäune und das entsprechende Rennoutfit.</p>
<div id="attachment_6675" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/19717770-Kopie.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/19717770-Kopie-220x220.jpg" alt="Hessische Bobby-Car-Meisterschaft" title="Hessische Bobby-Car-Meisterschaft" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6675 colorbox-6610" /></a><p class="wp-caption-text">Hessische Bobby-Car-Meisterschaft</p></div>
<h3>Anschubsen verboten!</h3>
<p>„Die Fahrer starten von einer Rampe. Schwung gibt es nur durch den Hangabtrieb“, sagt Thoma. „Meistens starten zwei Bobby Cars gegeneinander. Es gilt das ‚Doppel-K.o.-System‘, das heißt: Wer zwei Rennen verliert, ist raus. Die letzten acht fahren dann die Platzierungen aus.“ Um möglichst weit vorne dabei zu sein, bauen die Fahrer das Bobby Car so um, dass sie nicht nur das Gewicht eines Erwachsenen, sondern auch Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 90 Stundenkilometern aushalten – und das ganz ohne Motor. Um bei den offiziellen Rennen starten zu können, gibt es jedoch in Sachen Tuning vom <a href="http://www.bobbycarclub.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.bobbycarclub.de/?referer=');">Dachverband</a> feste Vorgaben.</p>
<p>Jeder, der an den Start geht, bekommt entsprechend seiner Platzierung Weltranglistenpunkte, ähnlich wie in der Formel 1. Am Ende der Saison steht dann fest, wer sich den begehrten Titel als schnellster Fahrer holt. Na dann: Gute Fahrt!</p>
<h4>Die steile Karriere des Bobby Car</h4>
<p>1972 wurde das erste Bobby Car vom Unternehmen BIG produziert. Es sollte Kleinkinder beim Laufenlernen unterstützen. 2004 übernahm die Simba-Dickie-Group das weiterhin unter dem Namen BIG geführte Unternehmen. Ein Jahr später schuf BIG mit dem New Bobby Car eine modernere Variante des Rutschautos. Sirene, Schuhschoner, Schubstange: Die Produktpalette wächst genauso wie die Bobby-Car-Familie. Inzwischen gibt es Sondereditionen und Flitzer in allen Farben und Designs. Bis heute wurden mehr als 16 Millionen Bobby Cars gebaut, die in über 30 Ländern unterwegs sind. Nach Herstellerangaben ist es das weltweit meistverkaufte Kinderrutschauto.</p>
<h4>Tuning-Tipps fürs Bobby Car</h4>
<p><strong>Beton-Bolide: </strong> Damit das Plastikauto schneller fährt, gießen  erfolgreiche Fahrer das Innere des Bobby-Car-Körpers mit Beton aus. Laut Satzung des Bobby-Car-Sport-Verbands e. V. darf der Flitzer jedoch bei offiziellen Rennen nicht mehr als 40 Kilogramm wiegen.</p>
<p><strong>Reifenwechsel: </strong> Die original Plastikräder des Bobby Car halten den enormen Belastungen einer Rennstrecke nicht stand. Luftgummi- oder Hartgummi-Reifen bestehen auch die schnellste Abfahrt. Sie dürfen jedoch laut Satzung einen Durchmesser von 24 Zentimetern nicht überschreiten.</p>
<p><strong>Auf Achse: </strong> Eine sichere Fahrt bei hohem Tempo klappt nur mit verstärkten Achsen: Das Bobby Car ist bei einem Rennen mehr Gewicht ausgesetzt als zu Hause im Wohnzimmer.</p>
<p><strong>Freiheit: </strong> Beine von Erwachsenen haben wenig Platz zwischen Lenker und Bobby-Car-Körper. Deshalb verlängern erfolgreiche Fahrer die Lenkstange nach oben. Die Außenmaße des Bobby Car dürfen laut Satzung jedoch nicht verändert werden. Das Gefährt als solches muss trotz Tuning noch als Bobby Car erkennbar sein.</p>
<p><strong>Höcker ab: </strong> Ohne Sitzhöcker liegt der Fahrer flacher auf dem Flitzer und bekommt mehr Geschwindigkeit. Für mehr Halt sorgen seitliche Haltebügel.</p>
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		<title>Eine Scheibe abschneiden</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Metzgerlehrling zum Multimillionär: Erfolgreiche Menschen wie Stefan Raab ernten viel Respekt. Der Entertainer zeigt: Nur mit viel Ehrgeiz und Durchhaltevermögen werden Ziele auch erreicht. Beim Boxkampf brach er sich die Nase, beim Radrennen das Jochbein, beim Turmspringen das Steißbein. Egal, Stefan Raab macht weiter. Dabei könnte sich der Entertainer bequem zurücklehnen: Er hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/3946668.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/3946668-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Vom Metzgerlehrling zum Multimillionär: Erfolgreiche Menschen wie Stefan Raab ernten viel Respekt. Der Entertainer zeigt: Nur mit viel Ehrgeiz und Durchhaltevermögen werden Ziele auch erreicht.</h3>
<p>Beim Boxkampf brach er sich die Nase, beim Radrennen das Jochbein, beim Turmspringen das Steißbein. Egal, Stefan Raab macht weiter. Dabei könnte sich der Entertainer bequem zurücklehnen: Er hat sich längst einen Namen im Fernsehgeschäft gemacht – und Millionen verdient.</p>
<p>Danach sah es zunächst nicht aus: Raabs Karriere begann als Metzgerlehrling im elterlichen Betrieb, das anschließende Jura-Studium brach er ab. Stattdessen komponierte der gebürtige Kölner Werbe-Jingles und ergatterte einen begehrten Moderatoren-Job beim Musiksender Viva. Dort fiel er vor allem durch seine gesungenen „Raabigramme“ auf, in denen er sich über Prominente lustig machte.</p>
<p>Mit der Pro-Sieben-Sendung „TV Total“ kam der Entertainer dann richtig groß raus. Bis heute hat er daraus zahlreiche neue Formate entwickelt. Bei diesen Events geht es meist um sportliche Herausforderungen: Raab und seine prominenten Mitstreiter springen mehr oder weniger kunstvoll vom Zehnmeterturm, fahren in Woks einen Eiskanal hinunter, oder rammen sich gegenseitig mit Autos.</p>
<div id="attachment_6657" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/29664688.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/29664688-220x220.jpg" alt="Multitalent Stefan Raab" title="Multitalent Stefan Raab" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6657 colorbox-6605" /></a><p class="wp-caption-text">Multitalent Stefan Raab</p></div>
<p>Ständchen singt Raab in seinen Sendungen zwar nur noch selten, dafür fördert er aber den Musiker-Nachwuchs in Deutschland. Mit Lena Meyer-Landruth fand Raab eine Künstlerin, die beim Eurovision Song Contest ganz Europa verzauberte und den Sieg für Deutschland holte.</p>
<p>Die ultimative Show des Produzenten ist jedoch „Schlag den Raab“. In der Samstag-Abend-Sendung stellt sich der 45-Jährige einem Kontrahenten, den das Publikum bestimmt. Die Aufgaben sind genauso kurios wie herausfordernd: Es geht etwa darum, wer langsamer Rad fährt, besser 300 Gramm Kartoffeln abschätzt oder sich länger an einer Reckstange festhält. Häufig geht Raab als Sieger aus den Duellen hervor.</p>
<p>Was ihn antreibt? Er liebt den Wettbewerb. Und er möchte unbedingt gewinnen. „Ehrgeiz ist Teil meines Charakters“, sagte das Multitalent in einem Interview. „Es macht mir einfach keinen Spaß, Zweiter zu sein.“</p>
<h3>Was will ich erreichen?</h3>
<p>Auch wer weniger sportlich oder musikalisch ist als Raab, kann sich eine dicke Scheibe von ihm abschneiden. Ehrgeiz und Kampfgeist sind wichtige Fähigkeiten für den Erfolg. Ob Jobwechsel, Schulabschluss, Diät oder Halbmarathon: Wer seine Ziele erreichen möchte, braucht Biss. Vor der Veränderung steht jedoch die Reflexion. Es ist wichtig, möglichst genaue Ziele zu formulieren, etwa „Ich möchte bis zum Sommer fünf Kilo Gewicht verlieren“ oder „Im nächsten Zeugnis möchte ich mindestens eine drei in Englisch haben“.</p>
<div id="attachment_6656" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/29425513.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/29425513-220x220.jpg" alt="Fabian Hambuechen" title="Fabian Hambüchen" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6656 colorbox-6605" /></a><p class="wp-caption-text">Fabian Hambüchen</p></div>
<p>Das hilft auch Prominenten wie dem Weltmeister Fabian Hambüchen: „Wenn du ein konkretes Ziel hast, so wie ich Olympia 2012, dann bist du kaum kleinzukriegen“, sagt der Turner.</p>
<h3>Die eigenen Stärken kennen</h3>
<p>Raab gewinnt nicht nur sportliche Duelle, sondern punktet auch bei Aufgaben, in denen Köpfchen gefragt ist – weil er sich eine Strategie überlegt. Vor dem Erfolg steht eine genaue Analyse. Was bringt mich voran, was hält mich auf? Was sind meine Stärken, was meine Schwächen? Nur mit einer guten Selbsteinschätzung kann man an sich arbeiten. Wichtig: Die Grundlage für Erfolge ist ein positives Selbstbild. Wer damit Schwierigkeiten hat, sollte sich regelmäßig von Familie und Freunden bestärken lassen.</p>
<p>Genauso wichtig wie Intelligenz und Selbstmotivation ist Disziplin. Dabei kann es helfen, feste Zeiten einzuplanen, zu denen man an seinen Zielen arbeitet. Am effektivsten ist es, die Sportstunde oder die Lerneinheit in den Kalender einzutragen und sich genauso zuverlässig an diesen Termin zu halten wie an ein wichtiges Meeting.</p>
<div id="attachment_6655" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/27836426.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/27836426-220x220.jpg" alt="Michael Mittermeier" title="Michael Mittermeier" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6655 colorbox-6605" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Mittermeier</p></div>
<p>Comedian Michael Mittermeier konnte oft nicht die nötige Motivation für seine Rückenübungen aufbringen. „Ich habe jahrelang geschludert und mir dann irgendwann gesagt, das ist jetzt wie Zähneputzen.“ Genauso regelmäßig geht er seitdem sein Sportprogramm an.</p>
<p>Sabine Spitz dagegen hilft ein Blick auf das, was sie bisher erreicht hat, zur Selbstmotivation. „Meine Wohnung ist voll von Pokalen und Medaillen, damit ich immer wieder weiß, wofür ich mich quäle“, sagt die Olympiasiegerin im Mountainbiken. Ist ein Zwischenziel erreicht, etwa eine neue Bestzeit geschafft oder die Fortbildung abgeschlossen, ist eine Belohnung angesagt – zum Beispiel mit einem Kinoabend oder einer Shoppingtour.</p>
<p>Dauerhaft erfolgreich ist jedoch nur, wer Fehler erkennt, sie zugibt und daraus lernt. Auch nach drei Monaten Joggen kostet es noch Überwindung, die Sportschuhe zu schnüren? Vielleicht ist <a href="http://www.dvag-magazin.de/leben/kein-bock-auf-joggen/" target="_blank">eine andere Sportart</a> besser geeignet, um fit zu werden.</p>
<p>Egal wie verbissen man für seine Ziele  kämpft, Rückschläge lassen sich nicht vermeiden. Auch Raab gewinnt nicht immer. Aber er gibt stets sein Bestes. Und er steht immer wieder auf.</p>
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		<title>Ins rechte Licht gerückt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Lohnt sie sich überhaupt? Beim Thema Lebensversicherung brodelt die Gerüchteküche, beherrschen viele Vorurteile die Diskussion. Doch welche Aussagen entsprechen der Wahrheit? Wir bringen Licht in das Dunkel. Geht es um Lebensversicherungen, erhitzen sich schnell die Gemüter. Die Vorurteile gegen diese Anlageklasse sind immens, und besonders mit der Absenkung des Garantiezinses bekamen die Gegner der Police [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/iStock_000018679920Small.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/iStock_000018679920Small-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Lohnt sie sich überhaupt? Beim Thema Lebensversicherung brodelt die Gerüchteküche, beherrschen viele Vorurteile die Diskussion. Doch welche Aussagen entsprechen der Wahrheit? Wir bringen Licht in das Dunkel.</h3>
<p>Geht es um Lebensversicherungen, erhitzen sich schnell die Gemüter. Die Vorurteile gegen diese Anlageklasse sind immens, und besonders mit der Absenkung des Garantiezinses bekamen die Gegner der Police Oberwasser. Ihre Parole lautet: Die Lebensversicherung lohnt sich nicht.</p>
<p>Aber was ist an den Behauptungen dran? Kurz zusammengefasst: eigentlich gar nichts. Die garantierte Verzinsung wurde zwar zum 1. Januar 2012 von 2,25 Prozent auf 1,75 Prozent gesenkt. Doch macht dieser Mindestzins nicht die komplette Rendite der Police aus – die Gesamtverzinsung liegt aktuell im Branchendurchschnitt bei 4,8 Prozent. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ändert sich durch den Garantiezins also nicht zwingend. Zumal die Leistungen im Versicherungsfall – wenn der Versicherte stirbt – sofort ausgezahlt werden.</p>
<h3>Anlegen wie die Profis</h3>
<p>Die Police bietet damit eine Kombination aus Verzinsung und Sicherheit, die sie für jeden attraktiv macht. Bei welchen anderen Anlagen soll das Geld besser und sicherer angelegt sein? Eine höhere Rendite geht immer auch mit einem höheren Risiko einher.</p>
<p>Da die Lebensversicherung oft zur Altersvorsorge eingesetzt wird, muss das Risiko besonders gering sein. Versicherer unterliegen deshalb strengen Anlagevorschriften, die sie gesetzlich verpflichten, bei der Geldanlage auf Sicherheit, Rentabilität, Liquidität sowie eine ausreichende Mischung und Streuung zu achten. Die deutschen Versicherer verwalten rund 730 Milliarden Euro, mehr als 80 Prozent sind in festverzinslichen Anlagen investiert. Mit den restlichen Mitteln reagieren sie flexibel auf Ereignisse an den Finanzmärkten.</p>
<p>Das Konzept geht auf. In den vergangenen zehn Jahren gab es zwei kapitale Finanzmarktkrisen. Zuletzt gerieten gar einige Eurostaaten in Schieflage. Während andere Anlagen dadurch Verluste erfuhren, zahlten Lebensversicherungen konstant eine Rendite von durchschnittlich vier Prozent aus.</p>
<p>Für Anleger ist das ein bequemer Deal. „Die meisten Privatanleger haben weder die Zeit noch das Know-how, um sich aktiv um ihre Kapitalanlage zu kümmern“, sagt Hasso Suliak vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. „Sie wollen einmal eine Entscheidung zu ihrer Altersvorsorge und dann ihre Ruhe haben.“ Wer in Aktien oder Anleihen investiert, muss  dagegen täglich die Märkte im Blick behalten und gegebenenfalls schnell reagieren.</p>
<div id="attachment_6652" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/3350787.jpg"><img class="size-medium wp-image-6652 colorbox-6601" title="Schutz für die Familie" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/3350787-220x220.jpg" alt="Schutz für die Familie" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Lebensversicherungen sichern die Familie ab</p></div>
<h3>Mehr als nur ein Sparschwein</h3>
<p>Kritiker der Police übersehen oft einen wichtigen Punkt: Die Lebensversicherung ist nicht nur eine Anlage, die das Geld gut verzinst. Sie bietet darüber hinaus eine finanzielle Absicherung für die ganze Familie.</p>
<p>Beispiel <a href="http://www.amv.de/internet/amven/amven_inter.nsf/ContentByKey/JFRH-8LWBB7-DE-p" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.amv.de/internet/amven/amven_inter.nsf/ContentByKey/JFRH-8LWBB7-DE-p?referer=');">Vermögensaufbau und Sicherheitsplan</a> von der AachenMünchener: Neben einer Kapitalanlage zur Altersvorsorge mit einem individuell bestimmbaren Risiko-Rendite-Verhältnis bietet das Paket auch eine Hinterbliebenen-, Berufsunfähigkeits- und Pflegeabsicherung.</p>
<p>„Die Lebensversicherung sollte immer ein Baustein auf dem Weg zu einer wirklich sicheren Altersvorsorge sein“, so Hasso Suliak. Egal was der Police noch zugedichtet wird: Lebensversicherungen gehören zu einer kompletten Absicherung.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/vermoegensberater-dvag/~4/pYakb_raF_E" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Mädchen sind willkommen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. April 2012 ist es wieder so weit: Der Girls’ Day findet statt. Schülerinnen erhalten an diesem Tag Einblick in Berufe, die statistisch von wenigen Frauen ausgeübt werden. Am vierten Donnerstag im April laden Unternehmen Mädchen ab der fünften Schulklasse ein und geben ihnen Gelegenheit, Arbeitsplätze in eher für Männer typischen Berufen kennenzulernen. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_32965199_S.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_32965199_S-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Am 26. April 2012 ist es wieder so weit: Der Girls’ Day findet statt. </h3>
<p>Schülerinnen erhalten an diesem Tag Einblick in Berufe, die statistisch von wenigen Frauen ausgeübt werden. Am vierten Donnerstag im April laden Unternehmen Mädchen ab der fünften Schulklasse ein und geben ihnen Gelegenheit, Arbeitsplätze in eher für Männer typischen Berufen kennenzulernen. </p>
<p>Auch die DVAG unterstützt die bundesweite Aktion. Wer den Beruf des Vermögensberaters näher kennenlernen will, schreibt einfach eine Mail an girls-welcome@dvag.com.</p>
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		<title>Substanz sichern</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 07:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf ertragsstarke Aktien setzen und zugleich das Kapital vor Verlusten schützen – das kann der Fonds DWS Garant Top Dividende 2018. Das Jahr 2011 war geprägt von einem Auf und Ab an den Börsen. Und auch 2012 bestehen noch einige Risiken. Vor allem die Angst vor einer weiteren Rezession lähmt die Marktteilnehmer. Die unsichere Marktlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/iStock_000017063208Small.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/iStock_000017063208Small-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Auf ertragsstarke Aktien setzen und zugleich das Kapital vor Verlusten schützen – das kann der Fonds DWS Garant Top Dividende 2018.</h3>
<p>Das Jahr 2011 war geprägt von einem Auf und Ab an den Börsen. Und auch 2012 bestehen noch einige Risiken. Vor allem die Angst vor einer weiteren Rezession lähmt die Marktteilnehmer. Die unsichere Marktlage stellt besonders Privatanleger vor Herausforderungen. Welche Geldanlage bietet Stabilität?</p>
<p>Eine Antwort bietet die Dividendenstrategie: Dabei werden Aktien von Unternehmen gewählt, die einen hohen Gewinn erwirtschaften und einen großen Teil davon  als Dividende an die Anteilseigner auszahlen. Unternehmen, die dauerhaft hohe Ausschüttungen leisten können, sind in der Regel sehr wettbewerbsfähig. Ihre Aktienkurse entwickeln sich meist besser als die Börse – auch in turbulenten Phasen wie zuletzt.</p>
<h3>Profis vertrauen</h3>
<p>Doch mit der Dividendenstrategie kommt für Anleger das nächste Problem: Wie sollen sie dividendenstarke Aktien auswählen? Den meisten privaten Investoren fehlen einfach Zeit und Know-how, um sich täglich mit den Börsenkursen zu beschäftigen und entsprechende Aktien auszuwählen. Besser ist es, wenn sie auf Fonds setzen, wie den <a href="https://www.dws.de/Produkte/Fonds/3508/Uebersicht" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.dws.de/Produkte/Fonds/3508/Uebersicht?referer=');">DWS Garant Top Dividende 2018</a>, der bis zum 12. September 2018 läuft. Das Fondsmanagement investiert weltweit in Aktien, die eine höhere Dividendenrendite als der Marktdurchschnitt bieten. Anleger profitieren von Kurssteigerungen der Aktien und hohen Ausschüttungen. Bei diesem Fonds kommt das Sicherheitskonzept DWS Flexible Portfolio zum Einsatz. Dieses erkennt sehr früh Markttrends und vermeidet Verluste. Herrscht dagegen eine positive Stimmung an den Märkten, nutzt es die Chancen und nimmt Gewinne mit.</p>
<div id="attachment_6649" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/iStock_000014689202Small.jpg"><img class="size-medium wp-image-6649 colorbox-6593" title="Sturm abwarten" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/iStock_000014689202Small-220x220.jpg" alt="Sturm abwarten" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Sicherheit auch in schwierigen Marktphasen</p></div>
<h3>Doppelter Boden fürs Depot</h3>
<p>Doch der DWS Garant Top Dividende 2018 bringt nicht nur Stabilität durch dividendenstarke Aktien ins Depot, sondern bietet auch einen garantierten Rückzahlungswert. Wer bis zum 12. Juli 2012 einen Anteil kauft, erhält am Laufzeitende im Jahr 2018 mindestens den Kaufpreis zurück. Denn im ersten Jahr erhöht sich mit jedem Anstieg des Garantiewertes der Anteilswert. Ab dem zweiten Laufzeitjahr beträgt die Garantie 90 Prozent des höchsten Anteilswertes.</p>
<p>Der DWS Garant Top Dividende gibt damit doppelt Stabilität – ganz egal, wie sich die Aktienmärkte weltweit entwickeln.</p>
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		<title>Kampf um den Gürtel</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 06:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Apple-Fans ist das iPhone ein wahrer Champion. Doch haut das aktuelle 4S jeden Gegner aus dem Ring? Wir läuten zum Schlagabtausch ein und stellen drei Smartphones vor, die das 4S in die Knie zwingen wollen. Großer Name, kleiner Akku: iPhone 4S Auf den ersten Blick unterscheidet sich das iPhone 4S nicht von seinem Vorgänger, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/1500098.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/1500098-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Für Apple-Fans ist das iPhone ein wahrer Champion. Doch haut das aktuelle 4S jeden Gegner aus dem Ring? Wir läuten zum Schlagabtausch ein und stellen drei Smartphones vor, die das 4S in die Knie zwingen wollen.</h3>
<div id="attachment_6637" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/iphone4s.jpg"><img class="size-medium wp-image-6637 colorbox-6597" title="iPhone 4s" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/iphone4s-220x220.jpg" alt="iPhone 4s" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">iPhone 4s: Neue Tools aber schwacher Akku</p></div>
<h3>Großer Name, kleiner Akku: iPhone 4S</h3>
<p>Auf den ersten Blick unterscheidet sich das iPhone 4S nicht von seinem Vorgänger, dem iPhone 4. Doch die verbesserte Ausstattung macht selbst die stärksten Herausforderer platt. Bestes Beispiel: die Spracherkennung Siri. Sie beantwortet Fragen wie „Brauche ich heute einen Regenschirm?“ und übernimmt Sekretärsaufgaben. So versendet Siri Textnachrichten, recherchiert im Internet, legt Termine und Erinnerungen an. Knock-out für die Konkurrenz.</p>
<p>Auch Dual-Core-A5-Prozessor, starke Antenne und 8-Megapixel-Kamera lassen den Gegnern keine Chance. IOS 5, die aktuelle Version des Apple-Betriebssystems, bietet laut Hersteller außerdem über 200 neue Funktionen: Der Zeitungskiosk etwa verwaltet Abos für Magazine und Zeitungsapps. Er ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die Lieblingspublikation.</p>
<p>Einen klaren Schlag unter die Gürtellinie kassiert Apple jedoch für den Akku. Zwar reagierte der Konzern auf schlechte Laufzeiten, doch auch nach einem Update der Software hält das 4S nicht, was es verspricht: Weder Standby-Dauer von bis zu 200 Stunden noch Sprechdauer von maximal 14 Stunden erreichte das Gerät.</p>
<p><strong>Fazit: </strong> Das iPhone 4S drängt seine Gegner in Sachen Ausstattung in die Ecke. Der Punktabzug für den Akku tut da nicht sehr weh.</p>
<div id="attachment_6633" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/9900Bold_blk_BottomAngle.jpg"><img class="size-medium wp-image-6633 colorbox-6597" title="Blackberry Bold 9900" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/9900Bold_blk_BottomAngle-220x220.jpg" alt="Blackberry Bold 9900" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Bold 9900: Touch-Screen plus Tastatur</p></div>
<h3>Schwarz und Smart: BlackBerry Bold 9900</h3>
<p>Passt wie die Faust auf‘s Auge: Das BlackBerry Bold 9900 ist das bisher leichteste, schnellste und dünnste BlackBerry-Smartphone. Es ist überdies das erste der Bold-Serie, das neben der typischen QWERTZ-Tastatur auch mit einem Touchscreen ausgestattet ist. Zwar ist der Bildschirm mit 2,8 Zoll im Vergleich zu anderen Smartphones klein, dennoch ist die Bildauflösung mit 480 x 640 Pixel scharf.</p>
<p>Die Liquid-Graphics-Technologie macht den Touchscreen besonders reaktionsschnell. Mit dem Betriebssystem BlackBerry 7 ist das Smartphone in der Profiliga angekommen: So unterstützt der neue, deutlich schnellere Browser auch erste Elemente von HTML5. Der rasante 1,2-Gigahertz-Prozessor sorgt dafür, dass das Gerät nicht so schnell aus der Puste kommt.</p>
<p><strong>Fazit: </strong> Das Bold kämpft mit harten Bandagen. Erfahrene BlackBerry-Nutzer werden sich trotz der Neuerungen ohne Orientierungsschwierigkeiten innerhalb des Menüs bewegen. Andere sollten sich Zeit nehmen, sich besser mit dem System vertraut.</p>
<div id="attachment_6635" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/i9100.jpg"><img class="size-medium wp-image-6635 colorbox-6597" title="Samsung Galaxy S2" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/i9100-220x220.jpg" alt="Samsung Galaxy S2" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Samsung Galaxy S2: Konkurrenz fürs iPhone</p></div>
<h3>Galaktisch: Samsung Galaxy S2</h3>
<p>Ring frei für das Samsung Galaxy S2! Das laut Hersteller derzeit dünnste Smartphone auf dem Markt kämpft sich mit gestochen scharfem Display, langer Akkulaufzeit und 8-Megapixel-Kamera ganz nach oben in den Box-Olymp. Der Dual-Core-Prozessor mit 1,2 Gigahertz Taktung sorgt für eine geschmeidige Bedienbarkeit der Oberfläche. Die aktuelle Android-Version 2,3 bietet alle Vorzüge des Google-Betriebssystems wie beispielsweise eine individuell anpassbare Bedieneroberfläche oder den Android-Market.</p>
<p>Einzig die geriffelte Kunststoffrückseite sorgt für leichten Punktabzug: Sie liegt zwar gut in der Hand, wirkt aber längst nicht so hochwertig wie etwa die Glasrückseite des iPhones. Dafür ist das S2 mit 116 Gramm deutlich leichter als andere Modelle.</p>
<p><strong>Fazit: </strong> Schwerer Schlag für das iPhone 4S, Apple-Fans wird es dennoch nicht ausknocken.</p>
<div id="attachment_6636" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/image1.jpg"><img class="size-medium wp-image-6636 colorbox-6597" title="HTC Titan" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/image1-220x220.jpg" alt="HTC Titan" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">HTC Titan: Tolle Software, aber hohes Gewicht</p></div>
<h3>Der GIGANT: DAs HTC Titan</h3>
<p>Mit dem HTC Titan steigt ein echtes Schwergewicht in den Ring: Massige 160 Gramm bringt es auf die Waage. Auch die Größe von 131,5 x 70,7 x 9,9 Millimetern und die 4,7-Zoll-Bildschirmdiagonale sorgen beim Handling für einen schnellen K. o.</p>
<p>Dafür überzeugt der Browser: Das Titan gehört zu den ersten Smartphones mit Windows Phone 7.5 alias Mango. Die Software punktet mit Multitasking, dem neuen Browser Internet Explorer 9 sowie Spracheingabe und -ausgabe. Überdies bietet Mango einen globalen Posteingang, einen E-Mail-Verlauf und einen leichteren Zugang zu SMS, Facebook und Chats.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>In puncto Ausstattung kommt das Titan gut über die Runden, als Schwergewicht hängt es jedoch in den Seilen und holt sich gegen leichtere Gegner schnell mal ein blaues Auge.</p>
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		<title>Der pure Schutz</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 07:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Geld sicher anlegen und gleichzeitig Risiken im Leben absichern – mit dem P.U.R. KONZEPT der AachenMünchener ist das kein Problem. Eine Unfallversicherung hab ich nicht, denn wenn ich keinen Unfall habe, ist das doch nur rausgeschmissenes Geld.“ So denken viele Menschen. Doch wer kann schon vorhersehen, ob er einmal einen Unfall hat? Schließlich gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/icon_all-Kopie.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/icon_all-Kopie-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Geld sicher anlegen und gleichzeitig Risiken im Leben absichern – mit dem P.U.R. KONZEPT der AachenMünchener ist das kein Problem.</h3>
<p>Eine Unfallversicherung hab ich nicht, denn wenn ich keinen Unfall habe, ist das doch nur rausgeschmissenes Geld.“ So denken viele Menschen. Doch wer kann schon vorhersehen, ob er einmal einen Unfall hat? Schließlich gibt es in Deutschland jedes Jahr rund neun Millionen Unfallopfer. In einigen Fällen tragen die Betroffenen bleibende Beeinträchtigungen davon. Diese ziehen vielfach erhebliche Kosten nach sich wie etwa Umbaumaßnahmen im Haus oder den Kauf eines behindertengerechten Autos.</p>
<h3>Der Staat hilft kaum weiter</h3>
<p>Dafür gibt es von der gesetzlichen Unfallversicherung aber keinen Cent: Sie schützt nur vor Folgen von Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten, nicht jedoch für Missgeschicke in der Freizeit – doch genau dort passieren 70 Prozent aller Unfälle.</p>
<div id="attachment_6632" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/iStock_000017409874Small.jpg"><img class="size-medium wp-image-6632 colorbox-6589" title="Vorsicht, Unfall!" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/iStock_000017409874Small-220x220.jpg" alt="Vorsicht, Unfall!" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Unfall kann schnell passieren</p></div>
<p>Finanzielle Unterstützung erhalten Versicherte mit dem <a href="http://www.amv.de/internet/amven/amven_inter.nsf/ContentByKey/LRUG-8QMFDA-DE-p" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.amv.de/internet/amven/amven_inter.nsf/ContentByKey/LRUG-8QMFDA-DE-p?referer=');">P.U.R. KONZEPT der AachenMünchener</a> – P.U.R. steht dabei für Pflege, Unfall und Rücklage. Mit dieser neuen Police erhalten Versicherte nach einem Unfall – egal ob er in der Freizeit oder bei der Arbeit passiert – bei einer dauerhaften Invalidität eine einmalige Kapitalleistung. Davon können sie etwa Umbaumaßnahmen im Haus bezahlen. Außerdem bekommen sie eine lebenslange Unfallrente, die Einkommenseinbußen und Mehrkosten ausgleicht. Bereits ab einem Invaliditätsgrad von 50 Prozent erhalten Versicherte diese Leistungen. Bei einem Grad der Invalidität von 75 Prozent werden die Auszahlungen verdoppelt und ab einer Beeinträchtigung von 90 Prozent sogar verdreifacht.</p>
<h3>Das Plus fürs Alter</h3>
<p>P.U.R bietet noch mehr als nur eine private Unfallversicherung. Zusätzlich sichert es auch den Pflegefall ab. Grund: Die gesetzliche Pflegeversicherung bietet lediglich eine Grundabsicherung und weist bereits heute Lücken auf. Im Pflegefall müssen die Betroffenen oder ihre Angehörigen für die Differenz zwischen den Kosten und den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung aufkommen. Bei einem durchschnittlichen Eigenanteil von 1.790 Euro im Monat bei einer vollstationären Pflege in der Pflegestufe III erfordert dies sehr hohe Rücklagen. Oder eine private Pflegeversicherung, die diese Kosten deckt.</p>
<p>P.U.R. zahlt eine lebenslange monatliche Rente – nicht nur für altersbedingte Pflegebedürftigkeit, sondern auch infolge eines Unfalls oder einer Krankheit. Zudem springt diese Pflegevorsorge bei einer Demenzerkrankung ein – und zwar unabhängig von der tatsächlichen Pflegestufe.</p>
<p>Das P.U.R. KONZEPT hat eine Laufzeit von zwölf Jahren. Doch was ist, wenn der Versicherte in dieser Zeit gesund bleibt und keine Pflegerente in Anspruch nehmen muss? Ganz einfach: Er erhält das Kapital mit einer attraktiven Verzinsung zurück – selbst dann, wenn Leistungen aus der Unfallversicherung geflossen sind.</p>
<p>Gerät der Versicherte während der Laufzeit in finanzielle Engpässe und braucht Geld statt einer Unfall- oder Pflegeabsicherung, kann er über das angelegte Kapital verfügen. P.U.R. ist somit der reine Schutz.</p>
<p>Versicherte gehen kein finanzielles Risiko ein: Entweder sie nehmen Leistungen in Anspruch, oder sie bekommen das eingezahlte Kapital mit einer Überschussbeteiligung zurück. Stirbt der Versicherte, erhalten die Angehörigen die Rücklage, gegebenenfalls abzüglich der ausgezahlten Pflegerenten.</p>
<p>Natürlich kann der Versicherungsschutz am Ende der Laufzeit auch verlängert werden – sogar bis zum 88. Lebensjahr. Dafür müssen Versicherte sich noch nicht einmal einer Gesundheitsprüfung unterziehen.</p>
<h3>Keine Verschwendung</h3>
<p>P.U.R. bietet einen Dreifachschutz: eine Absicherung des im Alter steigenden Pflege- und Unfallrisikos plus Sicherheit für die Rücklage – und das schon ab einem Einmalbetrag von 10.000 Euro.</p>
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		<item>
		<title>Freiheit bringt Erfolg</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-magazin.de/?p=6582</guid>
		<description><![CDATA[Moderne Unternehmen bieten ihren Beschäftigten möglichst viele Freiheiten bei Gestaltung und Organisation ihres Arbeitsplatzes. Das motiviert Timothy Ferriss sieht aus wie ein Fitnesstrainer: kurze Haare, energisches Kinn, breite Schultern, muskulöser Body. Das war nicht immer so. Der Mittdreißiger, geboren in New York, war schon mit Mitte zwanzig ein erfolgreicher Unternehmer. Doch sein boomender Onlineversand für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/3556567.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/3556567-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Moderne Unternehmen bieten ihren Beschäftigten möglichst viele Freiheiten bei Gestaltung und Organisation ihres Arbeitsplatzes. Das motiviert</h3>
<p>Timothy Ferriss sieht aus wie ein Fitnesstrainer: kurze Haare, energisches Kinn, breite Schultern, muskulöser Body. Das war nicht immer so. Der Mittdreißiger, geboren in New York, war schon mit Mitte zwanzig ein erfolgreicher Unternehmer. Doch sein boomender Onlineversand für ein Nahrungsergänzungsmittel, das den bezeichnenden Namen Brainquicken – Gehirnbeschleuniger – hat, fraß ihn förmlich auf. Ferriss arbeitete rund um die Uhr und wurde krank.</p>
<p>Er beschloss, sein Leben komplett umzukrempeln, reduzierte E-Mails, Faxe und Meetings, senkte so seine wöchentliche Arbeitszeit auf wenige Stunden. Heute ist er erfolgreicher Autor von Ratgebern zur Verbesserung der geistigen und körperlichen Fitness. Sein Erfolg: Ferriss arbeitet wann, wo und wie viel er will. Wie das geht, hat er in seinem erfolgreichsten Buch beschrieben: „Die 4-Stunden-Woche“.</p>
<div id="attachment_6630" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/iStock_000016925392Small.jpg"><img class="size-medium wp-image-6630 colorbox-6582" title="Outdoor-Meeting" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/iStock_000016925392Small-220x220.jpg" alt="Outdoor-Meeting" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Warum nicht mal ein Meeting draußen?</p></div>
<p>Nicht jeder Arbeitnehmer oder Unternehmer wird seine Arbeitszeit so weit herunterschrauben können wie Ferriss es tut. Dies erfordert ein ausgeklügeltes Zeitmanagement und die Möglichkeit, viele Aufgaben und Termine zu delegieren. Auch Ferriss benötigte einige Jahre, bis er dieses Stadium größerer zeitlicher Freiheit erreicht hatte und es schaffte, Brainquicken vom Strand in der Südsee oder vom Himalaya aus zu managen. Inzwischen gibt es aber viele Beispiele, die zeigen, dass mehr Freiheit bei der Gestaltung der Arbeit sinnvoll ist und zu höherer Produktivität führen kann.</p>
<p>Einer der Pioniere war der Mischkonzern 3M aus Minnesota. Dort können Mitarbeiter in den Bereichen Forschung und Entwicklung einen Teil ihrer Arbeitszeit nach ihren Wünschen gestalten. Sie dürfen zu Hause arbeiten oder im Café, können basteln oder Spiele machen. Ganz nebenbei haben sie dann Ideen wie die bunten Merkzettel Post-it, die alle Büros erobert haben, oder diverse Verbesserungen der Leuchtstreifen und Klebebänder, die ebenfalls zu den Spezialitäten von 3M zählen.</p>
<p>Kein Wunder, dass 3M im Jahr 2011 und 2010 beim Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ in der Kategorie 501 bis 2000 Mitarbeiter mit dem ersten Platz ausgezeichnet wurde. Es gehört auch dank des praktizierten Freiheitskonzepts zu den innovativsten, erfolgreichsten und beliebtesten Unternehmen der Welt.</p>
<div id="attachment_6629" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/Google_Hamburg_09-2011-5042.jpg"><img class="size-medium wp-image-6629 colorbox-6582" title="Kreative Atmosphäre" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/Google_Hamburg_09-2011-5042-220x220.jpg" alt="Kreative Atmosphäre" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Kreative Atmosphäre in den Büros von Google</p></div>
<h3>Freiheit am Arbeitsplatz fördert Produktivität</h3>
<p>Auch Softwareschmieden wie Microsoft und Google lassen ihren Beschäftigten große Freiheiten. So dürfen Google-Mitarbeiter 20 Prozent ihrer Arbeitszeit frei nutzen, um Ideen zu generieren und eigene Projekte zu verfolgen. Eric Schmidt, der frühere Chef des Suchmaschinen-Unternehmens, betonte mehrfach öffentlich, dass gute Mitarbeiter keine Chefs benötigten. Statt ihnen Vorschriften zu machen, solle man sie möglichst frei und unabhängig arbeiten lassen. Zu dieser Freiheit gehört auch, dass das Arbeitsambiente eher einer Kombination aus Studentenbude, Freizeitpark und Wellnesscenter als dem eines Weltkonzerns ähnelt. Die Google-Belegschaft rutscht und schaukelt, klettert und radelt und sorgt trotzdem für enorme Gewinne.</p>
<p>Noch extremer ist die Lösung, welche die Online-Filmverleihfirma Netflix in den USA gewählt hat. Dort können die Mitarbeiter sämtliche Arbeitsmodalitäten selbst bestimmen. Sie arbeiten wann, wo und wie viel sie wollen, nehmen Urlaub wann und wie viel sie mögen – die einzige Vorgabe ist, dass ihre Jobs erledigt werden. Bei Netflix haben die Beschäftigten das höchste Maß an Freiheit, gleichzeitig aber auch enorme Verantwortung.</p>
<p>Immer mehr traditionelle Unternehmen, die keine Spielplatzatmosphäre verbreiten, stellen sich ebenfalls auf neue Anforderungen des Arbeitslebens ein. So bietet etwa die deutsche Tochter des Technologiekonzerns IBM familienfreundliche Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit, mobil von zu Hause aus zu arbeiten. Ebenfalls möglich ist es, ein paar Jahre ganz oder teilweise zu pausieren und sich währenddessen mithilfe des Arbeitgebers weiterzubilden.</p>
<p>Von derartigen Idealbedingungen sind die meisten deutschen Unternehmen allerdings noch weit entfernt. Immer noch fühlen sich viele Arbeitnehmer hierzulande bevormundet und haben den Eindruck, dass sie nicht ernst genommen, ihre Ideen und ihr Einsatz nicht geschätzt werden. Ernüchternd sind die Ergebnisse der jährlich stattfindenden Umfragen des Beratungsunternehmens Gallup.</p>
<p>So hat die repräsentative Befragung von 2000 Arbeitnehmern im Jahr 2011 zum wiederholten Mal ergeben, dass ein großer Teil von ihnen nur gering motiviert ist. 21 Prozent der Befragten wiesen keinerlei emotionale Bindung an ihr Unternehmen auf und verhielten sich sogar destruktiv. Die Folgen sind fatal. Marco Nink, Strategic Consultant bei Gallup, warnt: „Durch die daraus resultierenden Produktivitätseinbußen entsteht ein volkswirtschaftlicher Schaden zwischen 121,8 und 125,7 Milliarden Euro.“ Doch es gibt auch Möglichkeiten, dem beruflichen Alltagsfrust zu entrinnen. Das Marktforschungsunternehmen TNS Emnid befragt im Auftrag der Job AG regelmäßig verschiedene Gruppen von Berufstätigen in Deutschland. Wichtige Wohlfühlfaktoren bei der Arbeit sind Arbeitsklima, Einkommen und die zu erfüllenden Aufgaben – weniger wichtig sind Faktoren wie etwa die Sicherheit des Arbeitsplatzes.</p>
<h3>Selbstständige sind zufriedener</h3>
<p>Die Gesamtauswertung der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass vor allem Landwirte, Freiberufler und Selbstständige positiv gestimmt sind und optimistisch in die Zukunft schauen. Am wenigsten zufrieden sind laut Arbeitsklima-Index von TNS Emnid Angestellte. Das Bild ist eindeutig. Berufstätige sind am erfolgreichsten und zufriedensten, wenn sie möglichst frei agieren können.</p>
<p>Viele Freiheiten haben auch die <a href="http://www.dvag.com/karriere/ihre-perspektiven/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.dvag.com/karriere/ihre-perspektiven/?referer=');">Mitarbeiter der Deutschen Vermögensberatung</a> (DVAG). Als selbstständige Vermögensberater können sie ihre Arbeitszeit frei einteilen und genießen die größtmögliche unternehmerische Selbständigkeit. Gleichzeitig sind sie in ein Team eingebunden und können sich in den zahlreichen Schulungs- und Berufsbildungszentren fortbilden. Dabei erhält jeder, der sich eine Existenz als Vermögensberater aufbauen will, Tipps und Unterstützung von erfolgreichen Branchenprofis. Und auch nach der Gründung ist der Teamgedanke bei der DVAG sehr stark ausgeprägt: Bei zahlreichen Veranstaltungen können Erfahrungen ausgetauscht werden. Das motiviert jeden Mitarbeiter und spornt zu Höchstleistungen an. Die Freiheit wollen alle schließlich gut nutzen – wenn auch nicht jeder in einem Basislager auf dem Himalaya arbeiten möchte.</p>
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		<title>Schule – und dann?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 08:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausbildung, Studium, Praktikum – viele Schulabgänger sind mit der Entscheidung über ihre berufliche Zukunft überfordert. Vier junge Menschen berichten von ihren Erfahrungen. Jakob Bentler: Zivi im Kinderheim Zielstrebig Studieren kam für Jakob Bentler erst mal nicht in Frage. Der 21-Jährige wollte nach seinem Abitur gern im sozialen Bereich tätig werden und beschloss, sich bei einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/aufmacher.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/aufmacher-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Ausbildung, Studium, Praktikum – viele Schulabgänger sind mit der Entscheidung über ihre berufliche Zukunft überfordert. Vier junge Menschen berichten von ihren Erfahrungen.</h3>
<h3>Jakob Bentler: Zivi im Kinderheim</h3>
<p><strong>Zielstrebig </strong> Studieren kam für Jakob Bentler erst mal nicht in Frage. Der 21-Jährige wollte nach seinem Abitur gern im sozialen Bereich tätig werden und beschloss, sich bei einem Kinderheim zu bewerben. „Ich hatte den Wunsch, nach der Schule gleich zu arbeiten. Da ich ohnehin im sozialen Bereich tätig sein möchte, passte mir der Zivildienst gut“, so Jakob.</p>
<p><strong>Soziales Netz </strong> Über die Mitarbeiter im Kinderheim bekam er vor gut einem Jahr dann schnell einen Ausbildungsplatz zum Erzieher in einer Kindertagesstätte. Ein Studium nach der Ausbildung schließt Jakob jedoch nicht aus: „Momentan kann ich mir gut vorstellen, mich im therapeutischen Bereich weiterzubilden. Auf jeden Fall möchte ich auch in Zukunft mit Kindern arbeiten.“</p>
<h3>Katarina Frisorger: Finanzstudium</h3>
<div id="attachment_6561" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/Frisorger-Katarina-17.jpg"><img class="size-medium wp-image-6561 colorbox-6414" title="Katarina Frisorger, Studentin an der FHDW" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/Frisorger-Katarina-17-220x220.jpg" alt="Katarina Frisorger, Studentin an der FHDW" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Katarina Frisorger, Studentin an der FHDW</p></div>
<p><strong>So war das nicht geplant </strong> Eigentlich hatte Katarina Frisorger nach dem Abschluss der Fachhochschulreife den Wunsch, eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation zu machen. Sie schrieb mehrere Bewerbungen, doch ohne Erfolg. Die 22-Jährige musste ein Jahr mit Nebenjobs überbrücken, bis sie sich bei der DVAG um einen Ausbildungsplatz bewarb.</p>
<p>„Die Stelle habe ich zuerst auch nicht bekommen, doch die zuständige Personalbeauftragte hat mich für den DVAG-Außendienst weiterempfohlen“, erzählt Katarina Frisorger. Dort erfuhr sie von dem dualen Studiengang, den die <a href="http://www.fhdw.de/Kooperation-FHDW-in-Mettmann-mit-DVAG.aspx" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.fhdw.de/Kooperation-FHDW-in-Mettmann-mit-DVAG.aspx?referer=');">Fachhochschule der Deutschen Wirtschaft (FHDW) in Kooperation mit der DVAG</a> anbietet.</p>
<p><strong>Karriere </strong>„Ich wollte unbedingt mit Menschen zusammenarbeiten und nicht den ganzen Tag im Büro sitzen“, sagt die angehende Vermögensberaterin. „Ich kann mir meine Zeiten flexibel einteilen und wo sonst erreicht man in so kurzer Zeit so viel?“ Wenn sie in drei Jahren mit dem Studium fertig ist, besitzt sie drei Abschlüsse: Kauffrau für Versicherungen und Finanzen, Vermögensberaterin und den Bachelor in Betriebswirtschaft.</p>
<h3>Lena Hameister: Au-Pair in Paris</h3>
<p><strong>Liebe zur Sprache </strong> Dass Lena Hameister als Übersetzerin für deutsche und französische Texte arbeitet, hat sie ihrem Französischlehrer zu verdanken: „Hätte mich mein Lehrer damals nicht motiviert, wäre ich wohl nicht nach Frankreich gegangen.“ Über ihre Tante hatte Lena nach dem Abschluss eine Familie in Paris gefunden, bei der sie für ein Jahr als Au-pair-Mädchen arbeitete. In der Familie wurde Deutsch und Französisch gesprochen, sodass die 25-Jährige ihr Schulfranzösisch verbessern und gleichzeitig Fragen stellen konnte. „Es war schon ein Vorteil, aber im Gespräch mit Nachbarn war ich gezwungen, Französisch zu sprechen“, so Lena.</p>
<p><strong>Orientierungshilfe </strong> Der Auslandsaufenthalt hat der heutigen Übersetzerin sehr bei ihrer Berufswahl geholfen: „Nach dem Abi wusste ich nicht, was ich machen wollte. Aber als ich zurückkam, war mir klar, dass ich Französisch studieren möchte. Außerdem kann ich mir gut vorstellen, in Frankreich zu leben.“</p>
<h3>Max Schiller: Ab zu den Kängurus</h3>
<div id="attachment_6562" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/mann.jpg"><img class="size-medium wp-image-6562 colorbox-6414" title="Max Schiller, Work and Travel in Australien" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/mann-220x220.jpg" alt="Max Schiller, Work and Travel in Australien" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Max Schiller, Work and Travel in Australien</p></div>
<p><strong>Work and Travel </strong> „Erst mal weg“ lautet das Motto vieler Schüler nach dem Abi. Auch Max Schiller aus Göttingen brauchte eine Pause vom Lernen. Deshalb hat er für ein Jahr Work and Travel in Australien gemacht. „Ich war in der elften Klasse im Rahmen eines Schüleraustausches für ein halbes Jahr in Adelaide und mochte das Land auf Anhieb. Als ich mein Abi dann in der Tasche hatte, gab es nur den Weg zurück“, so der 23-Jährige.</p>
<p><strong>Zweite Reifeprüfung </strong> Das Jahr im Ausland war für Max ein großer Schritt Richtung Selbstständigkeit: „Mit 18 habe ich mich für sehr erwachsen gehalten. Aber als ich mich dann in Sydney zum ersten Mal allein durchbeißen musste, erlebte ich das als echte Herausforderung.“ Heute studiert Max Psychologie.</p>
<h3>Dual studieren</h3>
<p>Du machst gerade Abi und willst im Anschluss dual studieren? Dann bewirb dich jetzt für den Studiengang Betriebswirtschaft an der FHDW in Kooperation mit der DVAG. Start des Studiums ist am 1. Oktober. <a href="http://www.dvag.com/karriere/job-und-studium/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.dvag.com/karriere/job-und-studium/?referer=');">Hier gibt’s mehr Infos.</a></p>
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		<title>Cool bleiben</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Klingt wie ein Wunder, ist aber bloß Mathematik: Während die meisten Anleger sinkende Börsenkurse nicht mögen, nutzen Fondssparer die Schwächephasen als Schnäppchengelegenheiten. Mitten im Sommer vergangenen Jahres wurde es an den Börsen frostig. Im August drehten die Kurven der wichtigen Leitindizes kräftig ins Minus. Börsenbarometer wie der Deutsche Aktienindex (Dax), der die 30 größten deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/schneemann.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/schneemann-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Klingt wie ein Wunder, ist aber bloß Mathematik: Während die meisten Anleger sinkende Börsenkurse nicht mögen, nutzen Fondssparer die Schwächephasen als Schnäppchengelegenheiten.</h3>
<p>Mitten im Sommer vergangenen Jahres wurde es an den Börsen frostig. Im August drehten die Kurven der wichtigen Leitindizes kräftig ins Minus. Börsenbarometer wie der Deutsche Aktienindex (Dax), der die 30 größten deutschen Unternehmen zusammenfasst, oder der Dow Jones, in dem die Aktien von 30 führenden US-amerikanischen Industrieunternehmen abgebildet sind, gingen auf rasante Talfahrt. Gründe: die Staatsschuldenkrise in Europa und die Furcht vor einer Abkühlung des weltweiten Wirtschaftsklimas sowie einer damit verbundenen Inflation.</p>
<h3>Günstig einkaufen</h3>
<p>Anleger, die Aktienfonds besitzen, müssen sich in Zeiten sinkender Kurse in der Regel warm anziehen. Denn in schwachen Börsenphasen kann der Wert ihres Depots zusammenschrumpfen.</p>
<div id="attachment_6572" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/Grafik.jpg"><img class="size-medium wp-image-6572 colorbox-6411" title="So funktioniert der Cost-Average-Effekt" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/Grafik-220x220.jpg" alt="So funktioniert der Cost-Average-Effekt" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">So funktioniert der Cost-Average-Effekt</p></div>
<p>Es gibt allerdings eine Ausnahme: Wer mit einem Fondssparplan und regelmäßig eingezahlten Beträgen Schritt für Schritt ein Vermögen aufbaut, kann in Phasen sinkender Kurse cool bleiben. Mehr noch – er profitiert sogar davon. Der Cost-Average-Effekt, auf deutsch Durchschnittskosteneffekt, macht es möglich. Hinter dem komplizierten Begriff steckt die simple Regel, die wir vom Einkaufen im Supermarkt kennen: Sind die Preise niedrig, bekommen wir mehr für unser Geld. Kaufen wir dann über einen längeren Zeitraum regelmäßig immer dasselbe Produkt, sinkt durch Sonderangebotsphasen der durchschnittliche Kaufpreis. Das Beispiel des Möhrenkaufs erklärt den Cost-Average-Effekt (siehe auch Tabelle link, zum Vergößern das Bild anklicken ): Angenommen, ein Verbraucher kauft jeden Monat für zehn Euro Möhren, dann erhält er je nach Tagespreis im Beispiel zwischen zehn und 2,5 Kilogramm des Gemüses (Preismethode).</p>
<p>Im Vergleich zur Mengenmethode, bei der er Monat für Monat fünf Kilogramm Möhren kauft, ist er am Ende klar im Vorteil. Nach einem halben Jahr hat er mehr Gemüse zu einem niedrigeren Durchschnittspreis gekauft.</p>
<div id="attachment_6558" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/karotte.jpg"><img class="size-medium wp-image-6558 colorbox-6411" title="Vorteil durch regelmäßiges Sparen" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/karotte-220x220.jpg" alt="Kraftpaket: Vorteil durch regelmäßigen, häppchenweisen Kauf" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Kraftpaket: Vorteil durch regelmäßigen, häppchenweisen Kauf</p></div>
<h3>Zeit für Schnäppchen</h3>
<p>Nach dem Prinzip der Preismethode funktioniert auch ein Fondssparplan. Dabei kauft der Anleger jeden Monat Fondsanteile für einen festgelegten Betrag – schon ab 25 Euro monatlich sind Sparer dabei. Je nach Tagespreis erhalten sie für ihr Geld eine wechselnde Anzahl von Fondsanteilen. Sind die Kurse im Keller, bekommen sie für ihren Anlagebetrag mehr Anteile ins Depot als in Monaten, in denen sich die Börse auf einem Höhenflug befindet. So werden Schwächephasen an der Börse zu Schnäppchenphasen für Fondssparer. Über einen längeren Zeitraum betrachtet, entfaltet dann der Durchschnittskosteneffekt eine wunderbare Wirkung. Eines allerdings kann der Cost-Average-Effekt nicht: „Der Durchschnittskosteneffekt ist keine Harry-Potter-Formel, die das Risiko wegzaubern kann“, sagt Hans-Jörg Naumer, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Fondsgesellschaft Allianz Global Investors. „Der Effekt kann das Risiko schwankender Märkte nur glätten, aber nicht ganz ausschalten.“</p>
<h3>Vorüberziehendes Gewitter</h3>
<p>Fondssparer haben jedoch hervorragende Aussichten, das Verlustrisiko zu begrenzen, wenn sie einen langen Atem beweisen. Ein Blick auf die Statistik des Bundesverbands Investment und Asset Management zeigt: Wer 30 Jahre lang jeden Monat 100 Euro in einen Aktienfondssparplan mit Anlageschwerpunkt Deutschland einzahlte und seine Anteile im Juni 2011 verkaufte, konnte sich über eine jährliche Rendite von 7,4 Prozent freuen. Am Ende hatte er 36.000 Euro eingezahlt, bekam aber rund 127.000 Euro heraus. Mit einem Sparbuchzins von 0,5 Prozent pro Jahr wären am Ende gerade mal knapp 39.000 Euro auf dem Konto gewesen.</p>
<p>Schließlich spielt auch das Timing eine Rolle. Zwar können Sparer den Fonds auch während der Laufzeit auflösen. Doch in hektischen Börsenphasen sollten Anleger nicht aus einem Sparplan aussteigen, sondern warten, bis sich die Kurse erholen.</p>
<p>Auch das letzte Sommergewitter zog vorüber. Noch sind die Verluste zwar nicht vollständig wettgemacht. Doch die New Yorker Wall Street erlebte im Oktober nach dem Tief im Sommer den besten Börsenmonat des zurückliegenden Jahrzehnts.</p>
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		<title>Erfolge sind ein großer Ansporn</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 08:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichtssache]]></category>

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		<description><![CDATA[Radrennfahrer Nils Schomber trainiert jeden Tag, um das nächste Ziel zu erreichen – am liebsten in einer Gruppe von Freunden. Das zahlt sich aus: Der 17-Jährige ist bereits fünfmal Deutscher Meister geworden. Der Radsport ist wie eine große Familie. Ich verbringe viel Zeit in der Gruppe, denn ich trainiere fünfmal in der Woche. Am meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Nils_Schmomber.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Nils_Schmomber-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Radrennfahrer Nils Schomber trainiert jeden Tag, um das nächste Ziel zu erreichen – am liebsten in einer Gruppe von Freunden. Das zahlt sich aus: Der 17-Jährige ist bereits fünfmal Deutscher Meister geworden.</h3>
<p>Der Radsport ist wie eine große Familie. Ich verbringe viel Zeit in der Gruppe, denn ich trainiere fünfmal in der Woche. Am meisten mag ich es, wenn die Sonne scheint, ich mit Freunden zusammen trainiere und wir Gelegenheit haben, viel zu erzählen. Bei Wettkämpfen bleibt zum Reden keine Puste, das Team spielt dennoch eine große Rolle. Meinen ersten Meistertitel holte ich 2010 bei der Mannschaftsverfolgung auf der Bahn, dort fährt man im Viererteam gegen die Zeit. Im selben Jahr erreichte ich auch den Meistertitel im Mannschaftszeitfahren auf der Straße.</p>
<div id="attachment_6551" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Nils_Schomber_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-6551 colorbox-6407" title="Nils Schomber bei der Deutschen Meisterschaft 2011" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Nils_Schomber_2-220x220.jpg" alt="Nils Schomber bei der Deutschen Meisterschaft 2011" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Nils Schomber bei der Deutschen Meisterschaft 2011</p></div>
<p>Wettkämpfe finden während der Saison jeden Sonntag statt. In dieser Zeit fahre ich fast täglich Rad. Zum Saisonende bin ich oft erschöpft, aber es lohnt sich. 2011 wurde ich sogar dreimal Deutscher Meister, in Mannschafts- und Einzeldisziplinen. Am wertvollsten ist für mich bisher der Deutsche Meistertitel im Omnium, einer olympischen Disziplin mit mehreren Kurz- und Langstreckenrennen.</p>
<h3>Voll konzentriert auf neue Ziele</h3>
<p>Auch wenn mir das Radrennen sehr viel Freude bereitet, gibt es auch Zeiten, in denen ich mich mehr als sonst motivieren muss. Besonders im Winter. Mein Trainer unterstützt mich sehr. Er widmet mir viel Zeit – und das ehrenamtlich. Die größte Unterstützung bekomme ich von meinen Eltern: Sie glauben an mich, fahren mich regelmäßig zu den Rennen und halten mir finanziell den Rücken frei. Das ist auch ein Verdienst unseres Vermögensberaters <a href="http://www.dvag.de/peter.joest/startseite/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.dvag.de/peter.joest/startseite/?referer=');">Peter Jöst</a>, der sich um meine ganze Familie kümmert – also um meine Eltern, meinen Bruder, der ebenfalls Rennen fährt, und um mich. Das ist ein gutes Gefühl, und ich kann mich auf mein nächstes großes Ziel konzentrieren: die Teilnahme an den Olympischen Spielen.</p>
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		<title>Entspannt vorsorgen</title>
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		<comments>http://www.dvag-magazin.de/gewinnspiel/entspannt-vorsorgen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zentrum für Vermögensberatung in Marburg ist nun eröffnet. Neben einer spannenden Erlebniswelt zum Mitmachen erfahren Besucher viel über die Deutsche Vermögensberatung. Machen Sie mit beim großen DVAG-Quiz, und gewinnen Sie einen Ausflug nach Marburg. Finden Sie heraus, wie spannend Vermögensberatung sein kann. Ausstellung zum Anfassen: Vermögensberatung ist für viele Menschen etwas Abstraktes – die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Aufmacher.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Aufmacher-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Das Zentrum für Vermögensberatung in Marburg ist nun eröffnet. Neben einer spannenden Erlebniswelt zum Mitmachen erfahren Besucher viel über die Deutsche Vermögensberatung. Machen Sie mit beim großen DVAG-Quiz, und gewinnen Sie einen Ausflug nach Marburg. Finden Sie heraus, wie spannend Vermögensberatung sein kann.</h3>
<p><strong>Ausstellung zum Anfassen: </strong>Vermögensberatung ist für viele Menschen etwas Abstraktes – die Welt des Geldes erscheint oft als undurchschaubares Wirrwarr an Angeboten, Möglichkeiten und Risiken. Doch in der Erlebniswelt des Zentrums für Vermögensberatung kann das jeder ändern. Interaktive Medienstationen laden dazu ein, sich auf spielerische Art mit den Themen Vermögensplanung, Vermögensaufbau und Finanzen im Allgemeinen auseinanderzusetzen. Zum Abschluss gibt es anspruchsvolle Quizstationen, an denen die Besucher gegeneinander antreten.</p>
<p><strong>Erfolgsgeschichte zum Anfassen: </strong>Im Haus der Gründer wird der Weg von Dr. Reinfried Pohl und der Deutschen Vermögensberatung dargestellt. Daneben werden auch Besonderheiten der Partner und Wegbegleiter ausgestellt – wie etwa der berühmte G8-Strandkorb aus Heiligendamm. </p>
<div id="attachment_6520" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/VILA-VITA.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/VILA-VITA-96x96.jpg" alt="Das VILA VITA Rosenpark in Marburg" title="Das VILA VITA Rosenpark in Marburg" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-6520 colorbox-6378" /></a><p class="wp-caption-text">Das VILA VITA Rosenpark</p></div>
<p><strong>Gewinnspiel: </strong>Der Vermögensberater verlost 5 x 1 Wochenende in Marburg mit einem Besuch der Erlebniswelt im neuen DVAG-Zentrum und einer Übernachtung für zwei Personen im VILA VITA Rosenpark mit reichhaltigem Frühstücksbüfett. Beantworten Sie einfach die Fragen 1 bis 13 unten und setzen Sie aus den entsprechenden Buchstaben das Lösungswort zusammen.</p>
<div id="attachment_6516" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Auto-Dr-Pohl.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Auto-Dr-Pohl-96x96.jpg" alt="In den Anfangsjahren legte Dr. Pohl viele Kilometer in diesem Auto zurück" title="In den Anfangsjahren legte Dr. Pohl viele Kilometer in diesem Auto zurück" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-6516 colorbox-6378" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Pohls Auto</p></div>
<p><strong>1. Welches Fabrikat (Automarke) hatte das Auto, das Dr. Pohl bei der Gründung der Deutschen Vermögensberatung im Jahr 1975 fuhr?	</strong></p>
<p><strong>I </strong>   Mercedes<br />
<strong>N </strong>  Ford<br />
<strong>L </strong>  Opel </p>
<p><strong>2. Wie viele Vermögensberater arbeiten täglich maßgeschneiderte Finanzlösungen für die DVAG-Kunden aus?</strong></p>
<p><strong>E </strong> 37.000<br />
<strong>A </strong>  1.500<br />
<strong>I </strong>  860 </p>
<div id="attachment_6517" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/dreieck.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/dreieck-96x96.jpg" alt="Das magische Dreieck der Finanzplanung" title="Das magische Dreieck der Finanzplanung" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-6517 colorbox-6378" /></a><p class="wp-caption-text">Das magische Dreieck</p></div>
<p><strong>3. Wie heißen die Ecken im magischen Dreieck der Vermögensplanung?</strong><br />
<strong>D </strong>  Vorsorge, Vorbeugen, Vermögen<br />
<strong>K </strong>  Gewinn, Risiko, Zinsen<br />
<strong>B</strong>  Sicherheit, Liquidität, Rendite </p>
<p><strong>4. Mit welchen Partnern arbeitet die DVAG unter anderem zusammen?</strong><br />
<strong>N </strong>  Der Bausparkasse und der Bundesbank<br />
<strong>E </strong>  AachenMünchener, Deutsche Bank und Badenia<br />
<strong>S</strong>  Capitol und Anlegerbank </p>
<div id="attachment_6514" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Auf-und-abdes-Lebens.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Auf-und-abdes-Lebens-96x96.jpg" alt="Radelnd raten beim Spiel das Auf und Ab des Lebens" title="Radelnd raten beim Spiel das Auf und Ab des Lebens" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-6514 colorbox-6378" /></a><p class="wp-caption-text">Radelnd raten</p></div>
<p><strong>5. Beim Spiel „Das Auf und Ab des Lebens“ fährt man mit dem Fahrrad durch ein fiktives Leben. Dabei wird deutlich, in welchen Lebenssituationen Finanzplanung eine Rolle spielt.<br />
Zum Beispiel wenn man auf der Party des Freundes Rotwein auf dem weißen Teppich verschüttet. Welche Versicherung ist jetzt wichtig?</strong><br />
<strong>N </strong> Private Haftpflichtversicherung<br />
<strong>P </strong> Lebensversicherung<br />
<strong>O </strong> Unfallversicherung </p>
<p><strong>6. Die Deutsche Vermögensberatung engagiert sich unter anderem stark im Bereich der sportlichen Nachwuchsförderung. Welche Spitzensportler gehören zu den Werbepartnern des Unternehmens?</strong><br />
<strong>K </strong> Turmspringer Sascha Klein und Dressurreiterin Isabell Werth<br />
<strong>R </strong> Tennisspieler Rainer Schüttler und Turner Fabian Hambüchen<br />
<strong>S </strong> Schwimmer Paul Biedermann, Formel-1-Fahrer Michael Schumacher und Fechterin Britta Heidemann </p>
<div id="attachment_6519" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Pohl.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Pohl-96x96.jpg" alt="Dr. Reinfried Pohl" title="Dr. Reinfried Pohl" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-6519 colorbox-6378" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Reinfried Pohl</p></div>
<p><strong>7. Welchen Begriff hat Dr. Reinfried Pohl geprägt?</strong><br />
<strong>Q </strong> Single-Police: Versicherte sollten nur eine einzige Versicherung in ihrem Leben abschließen<br />
<strong>P </strong> Allfinanz-Konzept: eine Finanzplanung, die eine Rundum-Absicherung anstrebt und auf das Leben des Kunden zugeschnitten ist<br />
<strong>O </strong> Miniparco: wenig sparen und viel Geld ausgeben </p>
<p><strong>8. Damit die Beratung der DVAG den hohen Qualitätsstandards gerecht wird, werden die Vermögensberater ausgezeichnet geschult und während ihrer umfassenden Ausbildung auf ihre verantwortungsvolle Tätigkeit vorbereitet. Neben elf Berufsbildungszentren stehen wie viele Schulungszentren im In- und Ausland zur Verfügung?</strong><br />
<strong>A </strong> 3<br />
<strong>L </strong> 10<br />
<strong>I </strong> 8 </p>
<p><strong>9. Welches Berufsbild hat Dr. Reinfried Pohl erschaffen?</strong><br />
<strong>E </strong> Anlageberater<br />
<strong>A </strong> Vermögensberater<br />
<strong>I </strong> Finanzberater </p>
<div id="attachment_6518" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/pohl_söhne_02.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/pohl_söhne_02-96x96.jpg" alt="Die Brüder Pohl" title="Die Brüder Pohl" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-6518 colorbox-6378" /></a><p class="wp-caption-text">Die Brüder Pohl</p></div>
<p><strong>10. Wie heißen die beiden Söhne von Dr. Reinfried Pohl?<br />
Sie sind seit 1991 auch Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschen Vermögensberatung sind?</strong><br />
<strong>M </strong> Peter und Paul<br />
<strong>N </strong> Reinfried und Andreas<br />
<strong>O </strong> Hans und Klaus </p>
<div id="attachment_6513" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Anneliese_Pohl_GB06_DSC_9143.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Anneliese_Pohl_GB06_DSC_9143-96x96.jpg" alt="Anneliese Pohl" title="Anneliese Pohl" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-6513 colorbox-6378" /></a><p class="wp-caption-text">Anneliese Pohl</p></div>
<p><strong>11. Die 2008 verstorbene Ehefrau des Firmengründers, Anneliese Pohl, war maßgeblich am Aufbau der Deutschen Vermögensberatung beteiligt. Wie heißt die nach ihr benannte Straße in Marburg?</strong><br />
<strong>S </strong> Anneliese Pohl Weg<br />
<strong>R </strong> Anneliese Pohl Chaussee<br />
<strong>U </strong> Anneliese Pohl Allee </p>
<p><strong>12. Dr. Reinfried Pohl gehört zu den erfolgreichsten deutschen Unternehmern der Nachkriegszeit. In welchem Jahr gründete er die Deutsche Vermögensberatung?</strong></p>
<p><strong>N </strong> 1975<br />
<strong>E </strong> 1989<br />
<strong>G </strong> 2003 </p>
<p><strong>13. Wie heißt die Hotelgruppe, die zur DVAG gehört?</strong></p>
<p><strong>G </strong> VILA VITA<br />
<strong>P </strong> BUONA NOTTE<br />
<strong>W </strong> BED &#038; BREAKFAST </p>
<p>Setzen Sie jetzt aus den Buchstaben, die vor der richtigen Antwort stehen, das Lösungswort zusammen und tragen es in das Kontaktformular ein.</p>
[contact-form]
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		<title>Kein Bock auf Joggen?</title>
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		<comments>http://www.dvag-magazin.de/leben/kein-bock-auf-joggen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Das macht nichts. Ein gesundes Leben kann lustiger sein als eine Runde Dauerlauf im Wald. Diese Trendsportarten machen sogar dem größten Sportmuffel Spaß – und halten nebenbei fit. Das Jahr 2012 soll das Jahr von Paul Biedermann werden. Bei Olympia im Sommer will der Schwimmstar so viele Goldmedaillen wie möglich einsammeln. Damit das gelingt, bereitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Paul-Biedermann.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Paul-Biedermann-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Das macht nichts. Ein gesundes  Leben kann lustiger sein als eine Runde Dauerlauf im Wald. Diese Trendsportarten machen sogar dem größten Sportmuffel Spaß – und halten nebenbei fit.</h3>
<p>Das Jahr 2012 soll das Jahr von Paul Biedermann werden. Bei Olympia im Sommer will der Schwimmstar so viele Goldmedaillen wie möglich einsammeln. Damit das gelingt, bereitet er sich intensiv auf das große Sport-ereignis vor. „Das Training Richtung London 2012 wird dahingehend intensiviert, dass wir sehr viele Trainingslager geplant haben“, sagt der Schwimmstar. „Generell trainiere ich sechs Tage die Woche zirka fünf bis sechs Stunden pro Tag. Dazu gehören neben dem Schwimmen noch das Krafttraining und Übungen für die Bauch-Rücken-Koordination. Nach dem Training kommen Massagen und Regenerationsmaßnahmen dazu.“ Um das durchzuhalten, braucht er eine eiserne Disziplin, die wir uns zum Vorbild nehmen können. </p>
<p>Zu Silvester haben sich viele eine Liste der guten Vorsätze aufgeschrieben, auf der stand: Abnehmen, mehr Sport treiben oder einfach nur gesünder leben. Doch was ist daraus geworden? Das Vollkornbrot mit Quark schmeckte schon am dritten Morgen nicht mehr und das morgendliche Joggen war zu früh. Die guten Vorsätze überlebten kaum den Januar. Dabei muss es gar nicht anstrengend sein, gesund zu leben. Es kann richtig Spaß machen.</p>
<h3> Das richtige Work-out für Sportmuffel</h3>
<p>Morgens einfach laufen zu gehen, das nimmt vielen die Motivation am Sport. Spannender ist es, wenn der Lauf durch kleine Übungseinheiten unterbrochen wird – zum Beispiel auf einem Trimm-dich-Pfad. Die Fitnessstationen aus den 70er-Jahren erleben in vielen Großstädten gerade ein Revival. Die Trainingsgeräte in öffentlichen Parkanlagen erinnern gar nicht mehr an das biedere Design der Turngeräte von früher, bieten aber ein gutes Work-out. </p>
<div id="attachment_6506" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Slacklining.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Slacklining-220x220.jpg" alt="Slacklining" title="Slacklining: trainiert den ganzen Körper" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6506 colorbox-6373" /></a><p class="wp-caption-text">Slacklining: trainiert den ganzen Körper</p></div>
<p>Wer keinen Trimm-dich-Pfad in der Nähe hat, geht Slacklinen. Dabei wird ein Kunststoffseil zwischen zwei Bäumen aufgespannt. Slacklining erinnert an Seiltanz und trainiert sämtliche Muskeln im Körper. Für mehr Spannung sorgt Highline: Dafür wird ein Drahtseil über Schluchten und Abgründe im Gebirge gespannt. Ein toller Ausblick ist garantiert.</p>
<p>Hoch hinaus geht es auch bei Jukari Fit to Fly. Das Training mit Seilen, Bändern und Trapez wurde unter anderem vom Cirque du Soleil entwickelt und ist ein VIP-Trend. Das Model Bar Refaeli schwört darauf: „Ich hab’ etwas gefunden, das mich trainiert und glücklich macht.“ Am Fly-Set werden Kraft und Sprung-übungen kombiniert – während eines rasanten Flugs durchs Fitnessstudio.</p>
<p>Das Element Luft ist beim Sport gerade angesagt. Beim Aerial Yoga geht es weniger schnell und dafür viel entspannter zu. Die Yogis hängen in dünnen Tüchern, die das Gewicht tragen. Dadurch sind die Gelenke völlig entlastet und die Schwerkraft hilft, bei den Übungen in die richtige Form zu finden. So trainieren sie Beweglichkeit, Koordination und Kraft – teilweise kopfüber. Nach getaner Arbeit hängen die Teilnehmer entspannt im Tuch ab.</p>
<div id="attachment_6504" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Aerial-Yoga.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/Aerial-Yoga-220x220.jpg" alt="Aerial Yoga" title=" Aerial Yoga: Die Schwerkraft hilft in die Form zu finden" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6504 colorbox-6373" /></a><p class="wp-caption-text"> Aerial Yoga: Die Schwerkraft hilft in die Form zu finden</p></div>
<p>Zu viel Angst vor den Blicken anderer beim Sport? Nicht bei The Rave. Aus Großbritannien kommt die Bewegung, bei der die Sportler in einem abgedunkelten Raum auf Minitrampolinen zu schnellen Rhythmen tanzen und hüpfen. Mit bunten Neonröhren in der Hand erinnert dieser Sport sehr an die 80er-Jahre und fühlt sich mehr nach Disco als nach Sport an – macht aber trotzdem total fit. </p>
<p>Trotz seiner positiven Wirkung ist Training nicht alles. Zu einem gesunden Körper gehört auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Beim Essen haben die meisten vor allem ein Problem: von allem zu viel. Insbesondere zu viel Fett und Zucker. Das erhöht die Gefahr, Diabetes oder Gefäßkrankheiten zu bekommen und einen Herzinfarkt zu erleiden. Verzicht und Diäten sind keine Lösung, besser ist es, die Ernährung dauerhaft umzustellen. Basis einer gesunden Ernährung sind viel Obst und Gemüse – als Faustregel gilt: fünf Mal am Tag eine Handvoll. Bei Heißhungerattacken nicht zu Chips und Schokolade greifen.</p>
<p>Wichtig ist nicht nur, was und wie viel wir essen, sondern auch das Wie: Wer nebenbei fernsieht oder sogar noch im Gehen schnell ein Frühstück auf die Hand zu sich nimmt, realisiert nicht, wie viel er isst. Folgen: Der Körper merkt nicht, dass überhaupt gegessen wurde, und sendet weiter Hungergefühle an das Gehirn.</p>
<p>Der wichtigste Ernährungstipp ist, auf den Körper zu hören. „In den vielen Jahren im Leistungssport habe ich schon viele Ernährungsberater gehört, und jeder erzählte etwas anderes“, sagt Schwimmer  Biedermann. „Wer auf seinen Körper hört, merkt, was guttut und was nicht. Für mich gehört auch dazu, dass man sich manchmal etwas gönnt und einfach isst, worauf man Lust hat.“</p>
<h3> Bloß keinen Stress aufkommen lassen</h3>
<p>Also sich nicht so sehr unter Druck setzen. Stress hat in einem gesunden Leben nichts zu suchen. Das weiß auch Biedermann: „Zur Entspannung schaue ich gern Filme oder verbringe Zeit vor dem Computer oder der Playstation. Auch mit Musik kann ich super entspannen. Heavy Metal ist meine favorisierte Musikrichtung.“</p>
<p>Gutes Training, eine ausgewogene Ernährung und viele Entspannungseinheiten – so erobert Biedermann 2012 London. Und wir? Mit Sport, einem gesunden Speiseplan und Entspannungseinheiten erobern wir das Jahr 2012.</p>
<h4 class="absatz">Die größten Gesundheitsirrtümer</h4>
<p><strong>Sport ist Mord:  </strong> Das Risiko, beim Sport zu sterben, ist sehr gering. Sport ist im Gegenteil sogar ein richtiger Lebensretter: Er vermindert das Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Rechnerisch rettet Sport jährlich 30 Menschen aus einer Gruppe von 10.000 das Leben. </p>
<p><strong>Mit Light-Produkten abnehmen:  </strong> Bei Light-Produkten wird Fett durch Wasser und Zucker durch Süßstoff ersetzt. Oder sie werden durch Aufschäumen voluminöser gemacht. Die Folge: Die Produkte sättigen deutlich schlechter, der nächste Hunger kommt schneller. Oft sogar als Heißhungerattacke, bei der dann alles Verfügbare reingestopft wird.</p>
<p><strong>Stehen belastet, sitzen entspannt die Bandscheiben:  </strong> Sitzen ist die wohl passivste Tätigkeit überhaupt und schlecht für den Körper. Beim aufrechten Stehen wirkt ein Druck von 100 Prozent auf die Bandscheiben, beim geraden Sitzen steigt er auf 140 Prozent. Noch schlimmer ist eine leicht nach vorn gebeugte Sitzposition, die Belastung verdoppelt sich auf 200 Prozent.</p>
<p><strong>Rotwein fördert den Schlaf:  </strong> Wer einen gemütlichen Abend mit einem Glas Rotwein ausklingen lässt, schläft meist zwar schneller ein. Aber: Wenn die Alkohol-Konzentration wieder sinkt, kommt es zu Weckimpulsen, der Tiefschlaf wird unterbrochen und der Schlaf ist nicht erholsam.</p>
<p><strong>Radfahren macht impotent:  </strong> Harte Fahrradsattel können Blutgefäße und Nervenbahnen quetschen. Wirklich gefährdet sind aber nur Radfahrer, die pro Woche um die 500 Kilometer zurücklegen. Das trifft auf die wenigsten Hobby-Radler zu.</p>
<p><strong>Vegetarier leben länger:   </strong> Stimmt nur halb. Tatsächlich werden Vegetarier älter. Das liegt aber nicht am Verzicht auf Fleisch, sondern eher am höheren Gesundheitsbewusstsein.</p>
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		<title>Das Geschäft mit der Krise</title>
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		<comments>http://www.dvag-magazin.de/geld/das-geschaft-mit-der-krise/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Tag ist die Krise präsent. Das bringt Meinungsmacher auf den Plan, die zum Teil mit der Angst der Menschen spielen und zuweilen zu recht merkwürdigen Maßnahmen aufrufen. Stellen Sie sich das mal vor: An der Baumarktkasse herrscht ein Gedrängel, wie es Hobbyhandwerker nur vom Einkauf am Samstag kennen. Dabei ist es ein gewöhnlicher Wochentag. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/einkauf.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/einkauf-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Jeden Tag ist die Krise präsent. Das bringt Meinungsmacher auf den Plan, die zum Teil mit der Angst der Menschen spielen und zuweilen zu recht merkwürdigen Maßnahmen aufrufen.</h3>
<p>Stellen Sie sich das mal vor: An der Baumarktkasse herrscht ein Gedrängel, wie es Hobbyhandwerker nur vom Einkauf am Samstag kennen. Dabei ist es ein gewöhnlicher Wochentag. Sonderangebote gibt es auch keine. Beim Blick in verschiedene Einkaufswagen bietet sich ein kurioser Anblick, denn überall türmen sich ähnliche Produkte: Taschenlampen, Gaskocher, Petroleumlampen und -öl, Seile, Äxte sowie Outdoorausrüstungen vom Zelt über den Spaten bis zur Machete.</p>
<p>In Supermärkten könnte sich dann auch ein ähnliches Bild zeigen: Viele Kunden kaufen mehr als sonst, vor allem haltbare Lebensmittel wie Wasser – gleich kanisterweise –, Paletten von Konserven, Müsliriegel und Kekse. Sie bereiten sich auf ihr Überleben in der Krise vor. </p>
<p>Sie halten das für unrealistisch? Abwegig ist dieses Szenario aber nicht – zumindest, wenn man Menschen wie dem Unternehmer und Autor Gerhard Spannbauer glaubt. Seiner Meinung nach sollten sich vernünftige Menschen für Zeiten, in denen Geld keinen Wert mehr hat, fürs Überleben rüsten. Sein Ziel scheint es zu sein, alle Welt mit Horrorszenarien verrückt zu machen. Auf seiner Internetseite gibt es alles zum Thema Krise: von Spannbauers Überlebensratschlägen über einen Krisenblog bis hin zu einem Krisenshop. </p>
<p>Spätestens jetzt ist klar, warum der selbst ernannte Krisenratgeber so einen Aufwand betreibt: Er profitiert von der Angst der Leute und verdient mit dem Verkauf von Büchern, Lebensmittel-Notrationen sowie Silbermünzen und Goldbarren bares Geld. </p>
<div id="attachment_6486" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/buddha.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/buddha-220x220.jpg" alt="Buddha" title="Buddhismus: Materielle Werte spielen keine Rolle" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6486 colorbox-6370" /></a><p class="wp-caption-text">Buddhismus: Materielle Werte spielen keine Rolle</p></div>
<p>Auch Finanzwissenschaftler Stefan Homburg macht sich öffentlich Gedanken über die Zukunft. Er behauptet, man könne als normaler Bürger wenig machen, und warnt davor, eine Schuldenkrise mit noch mehr Schulden zu lösen. Seine Prognose für die Verbraucher ist düster: „Hoffnung haben diejenigen, die nichts besitzen, denn ihnen kann nichts genommen werden“, sagt er im Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“. Sein Rat: Man solle sich der Lehre Buddhas zuwenden und materiellen Werten entsagen. Ähnlich düster blickt Markt-experte Dirk Müller die Zukunft: „Wir müssen uns Sorgen um unser Geld machen. Ich möchte dem Geld nicht vertrauen, ich vertraue auf reale Werte“, sagt er in einem Interview mit dem Deutschen Anleger Fernsehen. </p>
<h3> Kühlen Kopf bewahren</h3>
<p>Derartige Aussagen finden immer öfter einen Weg in die Medien. Kein Wunder: Geht es doch darum, die schlimmste Meldung zuerst zu bringen, denn das erhöht Auflage oder Quote. Aber nicht nur Meinungsmacher erhalten dank der Krise eine große Chance, sich zu profilieren. Zu den Krisengewinnern gehören daneben auch Unternehmen wie die Sparkassen, die mit der Angst der Bürger Geld verdienen. Sie raten: Vermögen auf dem Sparbuch zu sichern, das bringe Zinsen ab dem ersten Euro. </p>
<p>Das ist zwar keine Falschaussage. Dennoch gibt es genug andere und vor allem bessere Möglichkeiten, sein Vermögen zu sichern. Was jetzt zählt, sind ein kühler Kopf und die richtige Strategie. Anstatt das Geld auf ein Sparbuch zu legen, sollte es besser breit angelegt werden. Dies federt Kursschwankungen ab. Dabei hilft der Vermögensberater: Er entwickelt eine individuelle Strategie für jeden Kunden – ganz ohne Panikmache.</p>
<div id="attachment_6488" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/zeitung.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/zeitung-220x220.jpg" alt="Zeitung" title="Schlagzeile: Die Medien verstärken die Ängste der Bürger" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6488 colorbox-6370" /></a><p class="wp-caption-text">Schlagzeile: Die Medien verstärken die Ängste der Bürger</p></div>
<h3 class="absatz">Interview<br />
Keine Panik: Ratinganalyst Dr. Reiner Will kann beruhigen</h3>
<h5> Wie sicher sind als sicher ausgegebene Anlagen derzeit?</h5>
<p>Es hat sich als Trugschluss herausgestellt, dass insbesondere europäische Staatsanleihen keinem Risiko ausgesetzt sind. Die Kapitalmärkte haben lange das unterschiedliche Verschuldungsniveau und die Leistungsfähigkeit einzelner europäischer Volkswirtschaften nicht in die Zinssätze eingepreist. Dies hat sich seit 2008 verändert. Wir sind jetzt wieder bei unterschiedlichen Zinsniveaus für europäische Staatsanleihen angelangt, wie wir sie vor der Einführung des Euros gesehen haben.</p>
<h5> Wie angebracht ist es, sich wegen der aktuellen Situation verrückt zu machen?</h5>
<p>Das Tückische an der jetzigen Krise ist, dass sie durch die mediale Begleitung verstärkt wird. Von solcher Panikmache halte ich gar nichts. Die deutsche Wirtschaft hat in den vergangenen Jahren deutlich vom Euro profitiert. Das lag vor allem am starken Exportgeschäft, das auch dem Arbeitsmarkt frischen Wind gebracht hat. Deshalb sollten wir uns für den Erhalt des Euro einsetzen und nicht in Panik verfallen.</p>
<h5> Worauf sollten Privatanleger jetzt achten?</h5>
<p>Privatanleger sollten jetzt, wie eigentlich zu jeder Zeit, darauf achten, Anlagen erst nach gründlicher Analyse der eigenen Lebenssituation zu tätigen. Ganz im Sinne des Allfinanzgedankens gilt dabei immer die Formel, die Investments möglichst breit zu streuen und nicht nur auf ein Pferd zu setzen. Der Kunde sollte sich stets bewusst sein, dass mit höheren Renditeaussichten und -versprechen auch ein höheres Risiko einhergeht.</p>
<h3>Zur Person:</h3>
<p>Der gelernte Bankkaufmann und promovierte Betriebswirt Dr. Reiner Will ist als Geschäftsführer bei Assekurata seit über 15 Jahren mit der Analyse und Bewertung von Versicherungsunternehmen vertraut.</p>
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		<item>
		<title>So aber nicht</title>
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		<comments>http://www.dvag-magazin.de/erfolg/so-aber-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Am ersten Tag im neuen Job gibt es viele Fettnäpfchen – gerade für Berufsanfänger. Die Dos und Don’ts für die ersten Tage in der Arbeitswelt und Tipps, wie sich jeder in das Kollegenteam integriert. Endlich sind Schule oder Studium vorbei. Mit dem festen Job ist sie da: die Unabhängigkeit. Doch am ersten Arbeitstag werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/beruf-aufmacher.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/beruf-aufmacher-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Am ersten Tag im neuen Job gibt es viele Fettnäpfchen – gerade für Berufsanfänger. Die Dos und Don’ts für die ersten Tage in der Arbeitswelt und Tipps, wie sich jeder in das Kollegenteam integriert.</h3>
<p>Endlich sind Schule oder Studium vorbei. Mit dem festen Job ist sie da: die Unabhängigkeit. Doch am ersten Arbeitstag werden die Knie dann doch weich, und plötzlich kommen die Bauchschmerzen. Alles gerät ins Wanken und wird in Frage gestellt. Wie gehe ich jetzt bloß auf die neuen Kollegen zu? Ganz cool oder lässig? Die neue Freiheit geht mit neuen Herausforderungen einher.</p>
<p>„Die Aufregung sollte nicht unterdrückt werden. Der erste Tag im Arbeitsleben ist schließlich ein großer Moment“, sagt Regina Först. Die Buchautorin begleitet seit mehr als 20 Jahren Menschen auf dem Weg zum persönlichen und unternehmerischen Erfolg. Die erfahrene Trainerin hat schon viele Berufsanfänger gecoacht und weiß: Wird die Aufregung unterdrückt, kommt sie oft in anderen Handlungen zum Ausdruck wie nervösem Zerren an der Krawatte oder permanentem Klicken mit dem Kugelschreiber.</p>
<div id="attachment_6419" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/angst-im-job.jpg"><img class="size-medium wp-image-6419 colorbox-6351" title="Panik vorm ersten Tag? Eine gute Vorbereitung ist das beste Mittel" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/angst-im-job-220x220.jpg" alt="Keine Panik" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Panik vorm ersten Tag? Eine gute Vorbereitung ist das beste Mittel</p></div>
<h3>Die richtige Vorbereitung beginnt früh</h3>
<p>Angst lässt sich leicht abmildern: durch eine gute Planung. Die beginnt am besten schon sehr früh, so Regina Först. „Bereits in der Schule sollte sich jeder seine Werte und Stärken bewusst machen und herausfinden, was ihn fasziniert. Danach sollte der Beruf gewählt werden.“ Entspricht der nicht dem eigenen Können und Interesse, macht die Arbeit keinen Spaß und motiviert nicht.</p>
<p>Wurde eine Berufsentscheidung getroffen, ist es wichtig, sich viel mit dem Berufsbild auseinanderzusetzen und Praktika zu absolvieren. Sonst entstehen Erwartungen, die nichts mit der Realität zu tun haben – und das führt nach einigen Wochen im neuen Job zu großem Frust. Mit realistischen Vorstellungen vom Beruf lassen sich Durststrecken mit eher langweiligen Aufgaben überstehen.</p>
<p>Auch der erste Arbeitstag gehört gut vorbereitet. Es hilft, abends schon alle nötigen Dinge wie zum Beispiel den Ausdruck der Lohnsteuerkarte oder ein Passbild, aber auch Schreibblock und Stift einzupacken. Am Tag selbst keinen Stress aufkommen lassen und vor allem pünktlich kommen.</p>
<p>Mag es für manche auch oberflächlich klingen, aber ein gut gewähltes Outfit für den großen Tag macht viel aus. „Für den ersten Tag sollte sich der Berufseinsteiger so anziehen, wie es ihm und der Situation am besten entspricht“, sagt Först. Der erste Eindruck auf andere ist entscheidend. Helle Farben stehen für Nähe, dunkle für Distanz, aber auch Kompetenz – eine gute Kombination bietet sich an.</p>
<p>Wichtig ist, dass sich die Person in der Kleidung wohlfühlt. Sonst verunsichert jeder Blick nur noch mehr und ein sicheres Auftreten ist kaum möglich. Doch als Neuer will man authentisch erscheinen – nicht unterwürfig, aber auch nicht überheblich. Dabei hilft zu denken: „Ich freu mich, hier zu arbeiten.“ So richtet man sich von innen aus und strahlt das auch nach außen.</p>
<div id="attachment_6422" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/erster-EIndruck.jpg"><img class="size-medium wp-image-6422 colorbox-6351" title="In einem tollen Team ist der Einstieg in den Beruf leichter" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/erster-EIndruck-220x220.jpg" alt="erster Eindruck" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">In einem tollen Team ist der Einstieg in den Beruf leichter</p></div>
<h3>In einem guten Team geht alles besser</h3>
<p>Nicht nur der erste Eindruck zählt. Gerade Berufsanfängern fällt es oft schwer, sich in ein neues Team zu integrieren. „Die Grundvoraussetzungen, um eine Bindung zu den neuen Kollegen aufzubauen, sind Offenheit, Ehrlichkeit und die Bereitschaft mitzumachen“, sagt <a href="http://www.dvag.de/guenter.butter/startseite/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.dvag.de/guenter.butter/startseite/?referer=');">Günter Butter</a>. Er ist seit 35 Jahren Vermögensberater bei der Deutschen Vermögensberatung. In dieser Zeit hat er schon vielen Menschen geholfen, in diesem Beruf erfolgreich durchzustarten, indem er sie gefördert und gefordert hat. Als Direktionsleiter ist er für die Aus- und Fortbildung seiner Mitarbeiter zuständig, gibt zahlreiche Informationsveranstaltungen und leitet Grund- und Weiterbildung in seinem Bereich.</p>
<p>„Wir in Mannheim sagen: Man muss nur miteinander schwätzen, dann geht alles wie von selbst“, so der erfahrene Vermögensberater. „Wenn man Interesse für die neuen Kollegen zeigt, über seine eigenen Wünsche und Ziele spricht, sich öffnet und jedem das Gefühl gibt, dass man ernsthaft an ihm interessiert ist, ihm aufrichtig helfen will, schafft man das notwendige Vertrauen. So entsteht schnell die Bindung, die notwendig ist, um gemeinsam erfolgreich zu sein und gemeinsam Höhen und Tiefen zu bewältigen.“</p>
<p>Ein nettes Team von Kollegen hilft ebenfalls. Mit ihm meistern Anfänger die typischen Hemmschwellen am Anfang besser. „Viele Berufseinsteiger haben eine mentale Barriere, die sie davon abhält, etwas Neues anzupacken“, stellt Butter fest. Oft ist es die Angst vor dem Unbekannten, die hemmt. „Neulinge haben oft das Gefühl, dass sie noch nicht genug gelernt haben, um loslegen zu können. Sie warten auf den richtigen Zeitpunkt.“ Doch der kommt eigentlich nie, weil wir lebenslang lernen müssen.</p>
<p>Günter Butter rät Einsteigern deshalb: „Sei mutig und leg los.“ Anstatt in eine Angststarre zu verfallen, hilft es mehr, sich in Gedanken eine Probezeit von drei Monaten einzuräumen. „Nach dieser Zeit kann ich noch mal überprüfen, ob der Beruf das Richtige ist. Doch bis dahin lege ich mich richtig ins Zeug. Denn nur wer sich seiner neuen Aufgabe stellt, kann seine Angst davor auch überwinden.“</p>
<p>Dabei hilft es, wenn Einsteigern ein Betreuer an die Seite gestellt wird, der motiviert und Ängste nimmt. „So handhaben wir das jedenfalls bei der DVAG“, sagt Butter. Der Vorteil an den Betreuern: Sie waren auch mal Anfänger und hatten vermutlich die gleichen Ängste beim Start. Kurz: Der Betreuer ist den Weg des Einsteigers schon mal gegangen und kann sich in dessen Lage versetzen. Berufsneulinge profitieren bei der <a href="http://www.dvag.com/karriere/ihre-perspektiven/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.dvag.com/karriere/ihre-perspektiven/?referer=');">DVAG</a> außerdem von weiteren Vorteilen: „Wir arbeiten hier miteinander und nicht wie in manchen herkömmlichen Unternehmen gegeneinander. Jeder hat ein Interesse daran, dass der Einsteiger erfolgreich wird.“</p>
<h3>Drei, zwei, eins: Los geht’s</h3>
<p>Also dann: Den richtigen Beruf und das passende Unternehmen auswählen, ausschlafen, alles einpacken, hübsch anziehen – und dann geht es los! Neben all der Vorbereitung aber eines nicht vergessen: den Spaß. Schließlich können sich Berufseinsteiger auf neue Kollegen und vielleicht auch Freunde freuen.</p>
<h4>Die Dos</h4>
<p><strong>News sammeln: </strong> Vor Arbeitsbeginn über den neuen Arbeitgeber informieren. Hat er vielleicht gerade eine größere Veranstaltung organisiert, oder war er als Sponsor einer wohltätigen Aktion in den Medien?</p>
<p><strong>Shoppen: </strong> Auch das gehört zur guten Vorbereitung dazu. Sonst hängt in den ersten Tagen kein passendes Outfit im Schrank.</p>
<p><strong>Ausschlafen: </strong> Es  klingt zwar langweilig, aber für die ersten Wochen ruhige Abende einplanen und früh ins Bett gehen – um tagsüber fit zu sein für die neuen Aufgaben.</p>
<p><strong>Aufschreiben: </strong> Ein Notizblock sollte immer zur Hand sein. Es gibt viel Neues zu lernen: Wer ist für was zuständig? Wie funktioniert die Technik? Wo steht der Kopierer? Da kann eine Gedächtnisstütze nicht schaden.</p>
<p><strong>Einstieg feiern: </strong> Schon alle Kollegen begrüßt? Nein? Dann wird’s höchste Zeit. Der Neue sollte sich auch bei erfahrenen Mitarbeitern erkundigen, welche Einstiegsrituale es in der Abteilung gibt. Freuen sich die Kollegen über Kuchen oder eher ein Frühstücksbüfett? Dabei werden neue Kontakte geknüpft – zum Beispiel für die nächste Mittagspause.</p>
<p><strong>Feedback organisieren: </strong> Am ersten Tag sind meist alle Vorgesetzten greifbar. Die sollte der Neue am besten jetzt ansprechen, damit er nach ein bis zwei Monaten ein Feedback bekommt. Dies fördert den Lernprozess.<br />
Das Gespräch sollte dann nicht zwischen Tür und Angel stattfinden, sondern im Büro des Chefs.</p>
<p><strong>Beobachten: </strong> Jobneulinge sollten in den ersten Monaten das neue Umfeld beobachten, aber nicht werten. Es gilt abzuchecken, welche Hierarchien im Büro herrschen und welche Parteien oder Fronten es gibt. Auf gar keinen Fall bei Lästerrunden in der Kaffeeküche mitspotten. Dabei lauern nur Fettnäpfchen. Immer daran denken: Außenseiter im Büro sind zu Neuen nett, um diese auf ihre Seite zu ziehen.</p>
<h4>Die Don´ts</h4>
<p><strong>Arroganz: </strong> Nicht nur der Chef ist wichtig und sollte respektvoll behandelt werden, sondern jeder Mitarbeiter. Nur weil die Sekretärin einen vermeintlich einfachen Job hat, darf man sie nicht unterschätzen – sie kann bei vielen Problemen helfen.</p>
<p><strong>Überheblichkeit: </strong> Bloß nicht überheblich sein und sich für den Besten halten. Wer nur bei großen Projekten mitmacht und keinen Kleinkram erledigt, macht sich im ganzen Team unbeliebt.</p>
<p><strong>Verstecken: </strong> Wer nicht nachfragt und nur schüchtern in der Ecke sitzt, lernt nichts. Lieber eine simple Frage an erfahrene Kollegen stellen, als die Aufgabe von Anfang an falsch anzugehen.</p>
<p><strong>Alles persönliche nehmen: </strong> Weist der Kollege auf einen Fehler hin, ist das keine Kritik an der eigenen Person, sondern ein Verbesserungsvorschlag für die Arbeit. Wer nun den Kollegen meidet oder tausend Ausreden erfindet, reagiert falsch. Besser: Kritik wertfrei anhören und aus ihr lernen.</p>
<p><strong>Angeben: </strong> Nicht zu viel quatschen und prahlen. Respekt erntet der Neue durch gute Arbeit, wenn er sich nicht als Einzelkämpfer profiliert, sondern das Team voranbringt.</p>
<h3 class="absatz">Interview<br />
Tipps für Anfänger: Regina Först über das Neuland Arbeitswelt</h3>
<h5>Kann ich zu neuen Aufgaben auch mal „Nein“ sagen?</h5>
<p>Die ersten Monate sollte sich jeder Neue erst mal ansehen, wie es im Unternehmen läuft. Mit einem Nein zu starten, ist kein guter Anfang. Jede neue Aufgabe zeigt: Toll, was die Kollegen mir zutrauen. Habe ich aber zu viel auf dem Schreibtisch, sollte ich das mitteilen und Prioritäten erfragen.</p>
<div id="attachment_6426" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/Regina-Foerst-.jpg"><img class="size-medium wp-image-6426 colorbox-6351" title="Regina Först hat schon viele Berufsanfänger gecoacht" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/Regina-Foerst--220x220.jpg" alt="Regina Foerst" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Regina Först hat schon viele Berufsanfänger gecoacht</p></div>
<h5>Muss ich Überstunden machen?</h5>
<p>Ab und zu mal länger zu bleiben sollte kein Thema sein, aber auch nicht zur Regel werden. Wenn es Überhand nimmt, mit dem Chef sprechen. Ein guter Chef versteht, dass ein Arbeitnehmer einen Ausgleich braucht wie etwa Freunde oder Sport. Das verbessert auch die Qualität im Beruf.</p>
<h5>Und wenn er es nicht versteht?</h5>
<p>Da gibt es zwei Möglichkeiten: Es spornt an, noch effektiver zu sein und Erfahrungen zu sammeln für den nächsten Job. Oder eben festzustellen, dass man im falschen Unternehmen ist.</p>
<h5>Ich darf nur langweilige  Aktenordner sortieren. Und nun?</h5>
<p>Am besten sich immer wieder ins Gespräch bringen, sich engagieren und sich wie beim Fußball anbieten, damit man auch mal den Ball bekommt. Und bei langweiligen Aufgaben sollte sich jeder klarmachen: Das gehört nun auch dazu. Man muss eben alle Seiten im Unternehmen kennenlernen.</p>
<h3>Zur Person</h3>
<p><a href="http://www.people-foerst.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.people-foerst.de/?referer=');">Regina Först</a> entschied sich  nach erfolgreicher Angestelltenkarriere, ihre Erfahrungen als Speaker und Coach weiterzugeben. Im neuen Buch People Först gibt sie Tipps für Berufsanfänger und gestandene Arbeitnehmer. Das Buch erschien im Kösel-Verlag (16,99 Euro).</p>
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		<title>Das erste Mal</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Premieren prägen das Leben. Wie junge Menschen sie erfolgreich meistern und mit cleveren Tricks Geld sparen können. Rockröhre Pink hat das Whiskeyglas gegen die Babyflasche getauscht: Sie ist vor einigen Monaten Mutter geworden. Willow ist noch kein Jahr alt, da spricht die prominente Mutter schon vom ersten Mal ihres Töchterchens. Das Leben steckt voller Premieren: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/erstes-mal-aufmacher.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/erstes-mal-aufmacher-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Premieren prägen das Leben. Wie junge Menschen sie erfolgreich meistern und mit cleveren Tricks Geld sparen können. </h3>
<p>Rockröhre Pink hat das Whiskeyglas gegen die Babyflasche getauscht: Sie ist vor einigen Monaten Mutter geworden. Willow ist noch kein Jahr alt, da spricht die prominente Mutter schon vom ersten Mal ihres Töchterchens. Das Leben steckt voller Premieren: „Ich freue mich darauf: das erste Mal, dass sie ihre Füße ins Meer hält, das erste Mal, dass sie den Regen spürt…“, sagte Pink in einem Interview. Auch Erwachsene können noch Premieren erleben: Das kann die erste Fernreise sein, das erste Enkelkind, der erste Fallschirmsprung oder die erste Fastenwoche. </p>
<p>Je besser Menschen das erste Mal planen, desto wahrscheinlicher wird es zum Erfolg – auch in finanzieller Hinsicht. Wer seinen nächsten Schritt im Leben clever vorbereitet, erspart sich unnötigen Ärger und Kosten. 	</p>
<h3> Mit Vollgas in die Freiheit</h3>
<p>Manche Kinder zählen sehnsüchtig die Jahre, bis sie endlich alt genug sind, um von der Rückbank auf den Fahrersitz zu wechseln. Noch besser ist der Führerschein, wenn es dazu auch gleich das Auto gibt. Das verspricht Freiheit und Abenteuer. Aber welches Modell ist das richtige? Neuwagen sind teuer, Gebrauchtwagen aber teilweise richtige Spritschlucker. Entscheidungshilfe gibt die Website www.adac.de. Dort finden Fahranfänger oder großzügige Eltern eine umfangreiche Datenbank mit zahlreichen Modellen. Werkstatt- und Betriebskosten sowie Pannenstatistiken lassen sich direkt vergleichen. Die passende Versicherung liefert die AachenMünchener – für einen Rundum-Schutz für Auto und Fahrer.</p>
<p>Wer sich kein eigenes Auto leisten kann, fährt mit YOUNG &#038; DRIVE günstig. Darüber eröffnen sich junge Leute bis zum 23. Lebensjahr die Möglichkeit, mit allen bei der AachenMünchener versicherten Autos der Familie zu fahren – ohne Zusatzkosten für die Besitzer.	</p>
<div id="attachment_6421" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/erste-wohnung.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/erste-wohnung-220x220.jpg" alt="erste wohnung" title="Die erste Wohnung bedeutet die große Freiheit" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6421 colorbox-6348" /></a><p class="wp-caption-text">Die erste Wohnung bedeutet die große Freiheit</p></div>
<h3> Die eigene Spielwiese</h3>
<p>Nie wieder nörgelnde Eltern oder neugierige Geschwister: Die erste eigene Wohnung ist ein Highlight im Leben. Wenn potenzielle Vermieter sich querstellen, kann eine Mietbürgschaft der Eltern Wunder wirken. Wer eine eigene Bleibe bezieht, braucht zudem eine eigene Versicherung: Die Hausratversicherung hilft, wenn ein Einbrecher den Fernseher mitnimmt oder ein Leitungswasserschaden die Couch zerstört. Wer volljährig und nicht mehr in der Ausbildung ist, braucht außerdem eine eigene private Haftpflichtversicherung. Sie schützt vor Schadensersatzansprüchen, etwa wenn man den Wasserhahn laufen lässt und es bei den Nachbarn von der Decke tropft. </p>
<h3> Businesslook statt Jeans</h3>
<p>Die Unterschrift unter dem ersten Arbeitsvertrag ist ein Grund zum Feiern! Selbst wenn es nur eine mäßig bezahlte Stelle ist, dient sie doch als erste Sprosse auf der Karriereleiter. Wer jedoch sein eigenes Geld verdient, muss sich selbst um seine Versicherungen kümmern. Dazu gehört eine eigene Krankenversicherung. Privat versichern geht erst ab einem bestimmten Jahresbruttogehalt – für die meisten Berufsanfänger kommt es daher nicht in Frage. Wer Wert darauf legt, dass Behandlungen beim Heilpraktiker oder der Zahnersatz bezahlt werden, kann  private Zusatzversicherungen abschließen, wie zum Beispiel central.vita. Damit ist ab einem bestimmten Gehalt auch ein schneller Wechsel in eine Voll-Privatversicherung möglich. </p>
<p>Auch wenn das Leben als Arbeitnehmer erst beginnt, eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist schon jetzt vorteilhaft. Sie springt ein, wenn der Job eines Tages nicht mehr ausgeübt werden kann. Das Gute: Je jünger der Versicherungsnehmer, desto günstiger sind die Beiträge: Denn statistisch gesehen sind Krankheiten und Todesfälle in jungen Jahren seltener.</p>
<p>Ähnlich ist es auch bei einer Lebens- oder Rentenversicherung zur privaten Altersvorsorge. Wird sie im Rahmen der Riester-Rente abgeschlossen, hilft der Staat beim Sparen: Wer vier Prozent des Bruttoeinkommens in eine Riester-Rente ein-zahlt, erhält eine Grundförderung von 154 Euro im Jahr. Für unter 25-Jährige gibt es einmalig 200 Euro obendrauf. Außerdem können auch Auszubildende Sparzulagen in Form von vermögenswirksamen Leistungen bekommen. Am besten einfach den Vermögensberater fragen, welche Vorsorge- und Absicherungsvarianten zum Leben – und zum Gehalt – passen.</p>
<h3> Zu zweit durchs Leben </h3>
<p>Wenn aus Verliebtheit Liebe wird, ist es Zeit, über die gemeinsame Zukunft nachzudenken. Leben beide Partner zusammen, können sie kräftig sparen, indem sie ihre Versicherungen zusammenlegen, etwa Haftpflicht- und Hausratversicherung. Spätestens bei der Hochzeit sollte der Partner als Begünstigter in die Lebensversicherung eingetragen werden. Doch nicht jedes Glück hält für immer, deshalb ist es ratsam, nach Trennungen das Bezugsrecht der Lebensversicherung zu überprüfen.<br />
<div id="attachment_6423" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/erstes-kind.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/erstes-kind-220x220.jpg" alt="erstes Kind" title="Beim ersten Kind ist alles neu und aufregend" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6423 colorbox-6348" /></a><p class="wp-caption-text">Beim ersten Kind ist alles neu und aufregend</p></div></p>
<h3> Ab heute zu dritt </h3>
<p>Die Geburt eines Kindes verändert alles. Zum Glück haben Eltern neun Monate Zeit, sich auf das große Ereignis und die Folgen vorzubereiten. Wer nimmt Elternzeit, was ist die beste Lösung mit dem Arbeitgeber? Einige Wochen vor dem Geburtstermin sollten Eltern sich umhören, wer einen kompetenten Kinderarzt kennt, und sich eventuell auch schon Gedanken zur späteren Betreuung machen. Kein Witz: In manchen Städten wie etwa Berlin und Hamburg melden Eltern ihre Sprösslinge im Kindergarten an, bevor sie überhaupt auf der Welt sind, weil die Betreuungsplätze so knapp sind. </p>
<p>Direkt nach der Geburt können Eltern Kindergeld beantragen. Das Wichtigste ist jedoch ein gutes Netzwerk. Irgendwer kennt immer jemanden, der Kinderkleidung verkaufen will oder spontan als Babysitter einspringen kann. Übrigens lassen sich Betreuungskosten von der Steuer absetzen.</p>
<h3> Auf professionelle Hilfe setzen  </h3>
<p>Begleitung und Unterstützung in allen Lebensphasen bietet die Deutsche Vermögensberatung. Egal ob es um die Absicherung der Familie, die Altersvorsorge oder Sparanlagen geht: Die Experten wissen, was wann zu tun ist. Sie helfen dabei, dass das erste Mal nicht zu einem Flop, sondern zu einem Erfolgserlebnis wird. </p>
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		<title>Geschützt in den Winterurlaub</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund 60.000 Wintersportler haben jedes Jahr einen Unfall. Deshalb gehrt neben Sportgerät und warmer Kleidung auch der richtige Versicherungsschutz ins Gepäck. Eine private Haftpflicht- und Unfallversicherung ist wichtig, falls man auf der Piste andere oder sich selbst verletzt. Soll es auf Skipisten in Österreich oder in der Schweiz gehen, ist eine Auslandsreisekrankenversicherung notwendig. Neben den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/snowboard.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/snowboard-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Rund 60.000 Wintersportler haben jedes Jahr einen Unfall. Deshalb gehrt neben Sportgerät und warmer Kleidung auch der richtige Versicherungsschutz ins Gepäck.</h3>
<p>Eine <strong>private Haftpflicht- und Unfallversicherung</strong>  ist wichtig, falls man auf der Piste andere oder sich selbst verletzt. </p>
<p>Soll es auf Skipisten in Österreich oder in der Schweiz gehen, ist eine <strong>Auslandsreisekrankenversicherung</strong>  notwendig. Neben den Behandlungskosten kommt sie auch für den Rücktransport nach Deutschland auf oder zahlt eine mögliche Bergung.</p>
<p>Auch sollten Sportler mit dem schlimmsten Fall rechnen und vor dem Wintervergnügen eine <strong>Berufsunfähigkeitspolice</strong>  abschließen. Vor dem Urlaub den Versicherungsschutz vom Vermögensberater checken lassen.</p>
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		<title>Linksabbieger sind schuld</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Linksabbieger haften auch, wenn sie mit Rotlichtsündern zusammenstoßen – so entschied das Oberlandesgericht Frankfurt. Obwohl der Unfallgegner über eine rote Ampel gefahren war, sahen die Richter ein erhebliches Mitverschulden beim Linksabbieger, der nun auf erheblichen Kosten sitzen bleibt. Das Urteil zeigt, wie schnell Autofahrer eine Teilschuld am Unfall zugesprochen bekommen können. Die Folgen des Schuldspruchs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/Linksabbiegen.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/Linksabbiegen-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Linksabbieger haften auch, wenn sie mit Rotlichtsündern zusammenstoßen – so entschied das Oberlandesgericht Frankfurt. </h3>
<p>Obwohl der Unfallgegner über eine rote Ampel gefahren war, sahen die Richter ein erhebliches Mitverschulden beim Linksabbieger, der nun auf erheblichen Kosten sitzen bleibt. Das Urteil zeigt, wie schnell Autofahrer eine Teilschuld am Unfall zugesprochen bekommen können. Die Folgen des Schuldspruchs sind fatal: Die Versicherungen zahlt kaum Leistungen.</p>
<p>Um die finanziellen Aufwendungen und Einbußen auszugleichen, eignet sich die Kfz-Zusatzversicherung <strong>FAHRER PLUS der AachenMünchener</strong>. Dadurch erhält der Fahrer bei einem erlittenen Personenschaden einen umfangreichen Versicherungsschutz, auch wenn er den Unfall (mit-)verursacht hat.</p>
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		<title>Sehen und gesehen werden</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es in den Herbstmonaten wieder früher dunkel wird, gewinnt die Beleuchtung von Autos und Fahrrädern an Bedeutung. Aber auch Fußgänger müssen sich so kleiden, dass andere Verkehrsteilnehmer sie sehen können, sonst kann es böse enden: Nach einem Urteil des Landgerichts Hagen zahlt ein Autofahrer, der bei Regen und Dämmerung einen dunkel gekleideten Fußgänger erfasst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/reflektor.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/reflektor-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><p>Wenn es in den Herbstmonaten wieder früher dunkel wird, gewinnt die Beleuchtung von Autos und Fahrrädern an Bedeutung. Aber auch Fußgänger müssen sich so kleiden, dass andere Verkehrsteilnehmer sie sehen können, sonst kann es böse enden: Nach einem Urteil des Landgerichts Hagen zahlt ein Autofahrer, der bei Regen und Dämmerung einen dunkel gekleideten Fußgänger erfasst, kein Schmerzensgeld. </p>
<p>Überquert ein dunkel gekleideter Passant leichtsinnig die Fahrbahn, verliert er bei einem Unfall sogar sämtliche Schadensersatzansprüche, entschied das Oberlandesgericht Saarland. Helle Kleidung und Reflektoren minimieren das Risiko übersehen zu werden.</p>
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		<title>Haftpflicht für den Hund</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Albtraum für Hundehalter: Das Tier reißt sich von der Leine los, rennt auf die Straße und verursacht einen Unfall mit Schwerverletzen. Das kann den Besitzer ruinieren, denn in der privaten Haftpflichtversicherung sind Hunde nicht mit drin. Damit das nicht passiert, müssen Hundebesitzer in Berlin, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt eine Haftpflichtversicherung für ihre Vierbeiner abschließen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/hund.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/hund-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><p>Ein Albtraum für Hundehalter: Das Tier reißt sich von der Leine los, rennt auf die Straße und verursacht einen Unfall mit Schwerverletzen. Das kann den Besitzer ruinieren, denn in der privaten Haftpflichtversicherung sind Hunde nicht mit drin. </p>
<p>Damit das nicht passiert, müssen Hundebesitzer in Berlin, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt eine Haftpflichtversicherung für ihre Vierbeiner abschließen. Auch Thüringen will bis 2013 ein solches Gesetz verabschieden. In fast allen anderen Bundesländern ist die Police nur für gefährliche Hunde Pflicht.</p>
<p>In den Bundesländern, die keine Hundehaftpflichtversicherung per Gesetz vorsehen, sollten Halter ihre Vierbeiner freiwillig versichern. Zum Beispiel mit der Tierhalterhaftpflichtversicherung der AachenMünchener. Denn ein angefressener Schuh und ein zerkratzter Fußboden sind nur die kleineren Übel, die der Hund verursachen kann.</p>
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		<title>30 Prozent der Fußballprofis sind pleite…</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;das berichtete vor Kurzem „Sport Bild“. Und rund 50 Prozent stehen am Ende ihrer Karriere vor dem finanziellen Ruin. Der Spielergewerkschaft VdV ist das Problem auch bekannt: Oft wird schlecht gewirtschaftet, auf falsche Freunde vertraut oder in unrentable Anlagen investiert. Allein auf die Karte Profifußball zu setzen reicht nicht – die hohen Gehälter garantieren nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/fußball.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/fußball-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><p>&#8230;das berichtete vor Kurzem „Sport Bild“. Und rund 50 Prozent stehen am Ende ihrer Karriere vor dem finanziellen Ruin. Der Spielergewerkschaft VdV ist das Problem auch bekannt: Oft wird schlecht gewirtschaftet, auf falsche Freunde vertraut oder in unrentable Anlagen investiert. </p>
<p>Allein auf die Karte Profifußball zu setzen reicht nicht – die hohen Gehälter garantieren nicht zwangsläufig ein sorgenfreies Leben. Starfußballer müssen eben wie alle anderen auch fürs Alter vorsorgen und sollten dafür den Rat eines Vermögensberaters einholen.</p>
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		<title>Dieser Geist gibt Saures!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt schleicht die Inflation ins Land. Sie nagt an Sparbüchern und  Girokonten. Wer clever ist, kann ihr aber ein Schnippchen schlagen. Gruselige Gestalten huschen durch die Straßen, fordern Süßes und spielen Streiche. Viel bedrohlicher als die verkleideten Kinder an Halloween am 31. Oktober ist aber eine ganz andere Erscheinung: das Gespenst der Inflation. Wenn Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000007646290Aufmacher.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000007646290Aufmacher-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Jetzt schleicht die Inflation ins Land. Sie nagt an Sparbüchern und  Girokonten. Wer clever ist, kann ihr aber ein Schnippchen schlagen. </h3>
<p>Gruselige Gestalten huschen durch die Straßen, fordern Süßes und spielen Streiche. Viel bedrohlicher als die verkleideten Kinder an Halloween am 31. Oktober ist aber eine ganz andere Erscheinung: das Gespenst der Inflation. </p>
<p>Wenn Geld seinen Wert verliert und Konsumenten für dieselbe Summe weniger kaufen können, herrscht Inflation. Das kann daran liegen, dass Güter knapp werden, weshalb die Preise steigen. Weil der Wertverlust des Geldes nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist, bezeichnet man die Inflation zuweilen als Gespenst. Besonders dramatisch war sie in der Zeit um 1923, als das Geld von Tag zu Tag an Wert verlor,  bis ein Ei 320 Milliarden Reichsmark kostete. Folge: Die Bevölkerung zahlte nicht mehr mit Geldscheinen, sondern tauschte Sachwerte, etwa Zigaretten oder Kaffee.</p>
<h3> Gold statt Zigaretten</h3>
<p>Heute ist so ein Szenario unvorstellbar. Wird die Inflationsrate zu hoch, greift die Europäische Zentralbank ein und erhöht die Leitzinsen. Die Folge: Kredite werden teurer, deshalb leihen sich Unternehmen weniger Geld. Die Geldmenge, die im Umlauf ist, sinkt, das Geld wird knapper – und dadurch mehr wert. Für Sparer ist aber auch die aktuelle Inflationsrate von 2,4 Prozent – 1923 waren es übrigens 5.000 Prozent – gefährlich. Wer 10.000 Euro unters Kopfkissen steckt und sie dort ein Jahr liegen lässt, erlebt einen herben Verlust. Die Kaufkraft beträgt nur noch 9.760 Euro – ein Minus von 240 Euro. </p>
<p>Doch wie können sich Sparer schützen? Sie müssen ihr Geld so anlegen, dass die jährliche Rendite mindestens so hoch ist wie die Inflationsrate. Eine richtige Reaktion auf eine steigende Teuerung ist der Kauf von Sachwerten. Heute muss aber niemand mehr mit Zigaretten handeln. Stattdessen ist es sinnvoll, Geld in Aktien, Immobilien oder Rohstoffe wie Gold anzulegen, etwa mit dem Fonds DWS Sachwerte. Im Gegensatz zu Geld behalten diese Investments ihren Wert. Während das Gespenst der Inflation an Sparbüchern und Konten nach Herzenslust knabbern kann, beißt es sich an Sachwerten wie Gold die Zähne aus.</p>
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		<title>Grün und nachhaltig Geld verdienen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Atomkatastrophe in Japan, Energiewende der Bundesregierung: Viele Deutsche setzen jetzt auf erneuerbare Energien. Wie Anleger die Umwelt schützen und dabei attraktive Renditen erzielen können. Mit „You Drive Me Crazy“ erstürmte Daniel Küblböck im Frühjahr 2003 die Charts. Diese Songzeile trifft vor allem auf ihn zu. Der Drittplatzierte der ersten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000006532086Aufmacher.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000006532086Aufmacher-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Atomkatastrophe in Japan, Energiewende der Bundesregierung: Viele Deutsche setzen jetzt auf erneuerbare Energien. Wie Anleger die Umwelt schützen und dabei attraktive Renditen erzielen können.</h3>
<p>Mit „You Drive Me Crazy“ erstürmte Daniel Küblböck im Frühjahr 2003 die Charts. Diese Songzeile trifft vor allem auf ihn zu. Der Drittplatzierte der ersten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ spaltet die Nation: Die einen lieben ihn, die anderen macht er verrückt und sie hassen ihn. Doch eines ist unbestreitbar: Küblböck ist Millionär. Das liegt jedoch nicht an seinem ersten Album „Positive Energie“, sondern an alternativer Energie. Nach eigenen Angaben investierte der Bayer die Einnahmen aus seiner ersten Platte fast komplett in den Bau einer Photovoltaikanlage auf einem stillgelegten Sägewerk in der Nähe von Passau. Dank seiner cleveren Investitionen hat Küblböck ausgesorgt: „Jeden Monat bekomme ich einen großen Betrag auf mein Konto überwiesen. Die Investitionssumme hab’ ich inzwischen schon längst wieder raus.“ Wer jetzt denkt: „Was der kann, kann ich schon lange“, hat absolut recht. Ökostrom ist längst kein Spinnerthema mehr.</p>
<div id="attachment_6303" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/23604964_klinker.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/23604964_klinker-220x220.jpg" alt="kueblboeck" title="kueblboeck" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6303 colorbox-6279" /></a><p class="wp-caption-text">Daniel Küblböck verdient an Sonnenenergie</p></div>
<h3>Investieren mit Köpfchen</h3>
<p> Geld verdienen mit grüner Energie ist einfach – es muss ja nicht gleich eine Solaranlage auf einem Sägewerk sein. Die Möglichkeiten, in erneuerbare Energien zu investieren und damit Geld zu verdienen, sind vielfältig. Seit Verabschiedung des Gesetzes für den Vorrang Erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung genießt Strom aus alternativen Quellen in Deutschland ein besonderes Privileg. Netzbetreiber müssen solche Anlagen an ihr Stromnetz anschließen und den regenerativ erzeugten Strom zu gesetzlich geregelten Preisen abnehmen. Und auch die Verbraucher wollen immer mehr Ökostrom – besonders seit der Atomkatastrophe in Japan.</p>
<p>Erneuerbare Energie ist schon lange auf dem Vormarsch. Auch Privatleute können zu Stromerzeugern und -verkäufern werden. Eine Solaranlage auf dem Dach bringt derzeit eine Einspeisevergütung von 28,74 Cent pro Kilowattstunde. Geldanleger haben aber auch die Möglichkeit, sich an einem Windpark, einer Biogasanlage, geothermischen Kraftwerken oder Wasserkraftwerken zu beteiligen.</p>
<div id="attachment_6305" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000007485923Small.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000007485923Small-220x220.jpg" alt="solaranlage" title="solaranlage" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6305 colorbox-6279" /></a><p class="wp-caption-text">Volle Sonnenkraft voraus</p></div>
<h3> Auf Fonds setzen</h3>
<p>Käufer einer Solar- oder Windkraftanlage müssen unter Umständen ein Gewerbe anmelden. Das ist zu kompliziert? Dann einfach über Fonds erneuerbare Energien fördern und daran verdienen.<br />
Eine besonders große Auswahl bei Nachhaltigkeitsfonds hat die Fondstochter der Deutschen Bank, DWS Investment. Zu den interessantesten Papieren gehört der DWS Zukunftsressourcen (ISIN DE0005152466). Dieser Fonds investiert in Aktien von in- und ausländischen Unternehmen, die Technologien zur Gewinnung von erneuerbarer Energie herstellen oder die Techniken entwickeln, um den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid zu senken.</p>
<h3> Profis vertrauen</h3>
<p>Anleger müssen aber nicht unbedingt selbst Fonds auswählen, um auf erneuerbare Energien zu setzen. Sie können auch auf das professionelle Vermögensmanagement der DWS vertrauen. Ein Team von Experten kümmert sich darum, das Kapital optimal zu streuen. Sie wählen Wertpapiere aus, die aktuelle und langfristige Trends abbilden, etwa den Trend zu nachhaltigen und klimafreundlichen Produkten.</p>
<p>Die Schere zwischen Energiebedarf und Verfügbarkeit fossiler Energieträger geht immer weiter auseinander. Zudem nimmt der Wohlstand in den Schwellenländern zu und die neue Mittelschicht verbraucht ebenfalls mehr Energie. Deshalb werden nachhaltig erzeugte Energie und neue Techniken zum Energiesparen in Zukunft immer wichtiger. Daniel Küblböck hat das frühzeitig erkannt und bereits jetzt erfolgreich an diesem Trend mitverdient.</p>
<h3>Vermögensmandate: In Trends investieren</h3>
<p>Von den Erfolgsstrategien der Experten profitieren Anleger mit den DWS Vermögensmandaten. Ein internationales Team von Profis wählt Wertpapiere aus, die Erfolg versprechende Trends abbilden wie etwa den Siegeszug der erneuerbaren Energien. Die DWS Vermögensmandate gibt es in verschiedenen Risikoklassen – von defensiv bis dynamisch. So findet jeder eine Geldanlagelösung nach seinen Vorlieben und setzt auf zukünftige Trends – ohne die aktuellen Entwicklungen an den Börsen weltweit im Blick behalten zu müssen. Privatanleger erhalten so den Zugang zu einem professionellen Vermögensmanagement, das die klassische Fondsverwaltung mit Management- und Serviceleistungen paart.</p>
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		<title>Affen Zirkus</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal den ganzen Tag im Büro rotiert und trotzdem nichts geschafft? Da gibt’s nur eins: Raus aus der Affenfalle! So managen wir endlich richtig. Die Frage ist ein echter Klassiker: „Chef, haben Sie mal eben eine Minute?“. Besonders gern stellen Mitarbeiter sie dem Vorgesetzten, wenn sie ihm zufällig auf dem Büroflur oder im Fahrstuhl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Affe.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Affe-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Wieder mal den ganzen Tag im Büro rotiert und trotzdem nichts geschafft? Da gibt’s nur eins: Raus aus der Affenfalle! So managen wir endlich richtig.</h3>
<p>Die Frage ist ein echter Klassiker: „Chef, haben Sie mal eben eine Minute?“. Besonders gern stellen Mitarbeiter sie dem Vorgesetzten, wenn sie ihm zufällig auf dem Büroflur oder im Fahrstuhl über den Weg laufen. Der gewiefte Manager weiß: So harmlos die Frage klingt, so schnell wächst sie sich zu einem Problem aus. Und zwar zu seinem.</p>
<p>Christian Brocke, Gründer eines Online-Portals, kennt die Situation. Weil sein Budget in der Startphase schmal war, setzte er auf Freelancer und studentische Mitarbeiter. Die gaben sich ständig die Klinke in die Hand. Brocke schien bald der Einzige, der den Überblick hatte. </p>
<p>Statt sich um seine Kernaufgaben zu kümmern – Zielgruppen identifizieren, Partner akquirieren und ein schlagkräftiges Team aufbauen –, hatte er plötzlich tausend Kleinigkeiten am Hals. „An manchen Tagen musste ich alle fünf Minuten eine andere Frage beantworten: Wo ist das Briefpapier? Wie stelle ich Telefonate durch? Wie soll meine E-Mail-Signatur aussehen?“, sagt Brocke. Seine eigentliche Arbeit litt, seine Laune auch.</p>
<p>„Führungskräfte laufen permanent Gefahr, in die operativen Tiefen des Tagesgeschäfts hineingezogen zu werden und sich um Aufgaben zu kümmern, die eigentlich ihre Mitarbeiter erledigen sollten“, weiß Top-Management-Trainer Jan Roy Edlund. „Monkey Business“ tauften die Managementberater William Oncken und Donald L. Wass 1974 das Prinzip der Rückdelegation. </p>
<p>Der Monkey, der Affe, symbolisiert dabei eine Aufgabe, die eigentlich ein Mitarbeiter übernehmen sollte. Doch weil der damit nicht zurande kommt, versucht er, das Problem auf den Vorgesetzten abzuwälzen, der ihm die Aufgabe übertragen hat. Und am Ende sitzt der Affe dann auf dem Schreibtisch des Chefs. 	</p>
<div id="attachment_6285" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Papier.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Papier-220x220.jpg" alt="papier" title="Papier" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6285 colorbox-6271" /></a><p class="wp-caption-text">Unerledigte Arbeit: Nich tim Detail verlieren</p></div>
<h3> Endstation Burn-out</h3>
<p>„Es gibt Mitarbeiter, die regelrechte Strategien entwickeln, mit denen sie ihre Affen beim Chef abladen können, Mitleid zum Beispiel oder Eskalationsdrohungen“, sagt Edlund. Besonders fatal: Wenn sich im Team erst herumspricht, dass es ganz einfach ist, seine Arbeit vom Chef machen zu lassen, gibt es kein Halten mehr. </p>
<p>Ein häufiger Fehler der Chefs begünstigt diese Entwicklung: „Viele Führungskräfte denken, sie müssten alles mitentscheiden, um ihre Macht zu untermauern“, hat Edlund beobachtet. Die Mitarbeiter bekommen dadurch den Eindruck, selbstständige Problemlösung sei von ihnen nicht gefordert. Sie lehnen sich entspannt zurück und lassen den Chef machen. </p>
<p>Deutliche Warnhinweise: Quillt das E-Mail-Postfach des Vorgesetzten von CC-Mails seiner Mitarbeiter über, wird er in zu viele Details einbezogen. Hetzt er außerdem von einem Meeting mit seinen Mitarbeitern zum nächsten, greift er ihnen vermutlich zu häufig bei Jobs unter die Arme, die sie eigentlich selbstständig erledigen sollten. Irgendwann muss die Woche für den Chef dann 70 Stunden haben, weil er sonst seine eigentlichen Aufgaben nicht mehr schafft. Schlimmstenfalls droht ein Burn-out. </p>
<h3> Den Affen bewerten und zurückgeben</h3>
<p>„Manager müssen in erster Linie managen – sie müssen Dinge erledigen lassen, nicht Dinge selbst tun“, sagt Edlund. Selbstverständlich wird keine gute Führungskraft einem Mitarbeiter seine Hilfe verweigern, wenn dieser ihn darum bittet. Doch: „Die Kunst des Monkey Management besteht darin, den Affen anzuschauen, ihn richtig zu bewerten und zurückzugeben, damit der Besitzer das Problem selbst lösen kann“, sagt Affen-Experte Edlund. Dabei helfen einige ganz einfache Tipps. Wichtig zu wissen: Die Besprechung eines Problems sollte in einem formalen Rahmen abgehalten werden statt spontan während der Kaffeepause im Aufenthaltsraum und zwischen Tür und Angel. </p>
<h3> Affenvorführung nur mit Termin</h3>
<p>Chef und Mitarbeiter vereinbaren einen Termin von maximal 15 Minuten. Nur wer gut vorbereitet ist, darf seinen Affen vorführen. Der Mitarbeiter skizziert Aufgabe, Problem und warum er bislang an der Lösung gescheitert ist. Der Chef kann ihn durch gezielte Fragen unterstützen. Wie die Lösung aussieht, hängt vom Problem ab. „Fehlen dem Mitarbeiter etwa Informationen, muss der Vorgesetzte ihn in die Lage versetzen, sie sich zu besorgen. Braucht er eine Entscheidung, muss der Chef den Mitarbeiter gegebenenfalls dazu anhalten, eine saubere Entscheidungsvorlage aufzubereiten. Will der Mitarbeiter wissen, ob er auf dem richtigen Weg ist, werden Erwartungen, Planung und Aktivitäten abgeglichen“, erklärt der Management-Experte. Das Ziel des Gesprächs steht von vornherein fest: Der Mitarbeiter verlässt das Büro und kann die Aufgabe selbstständig weiter bearbeiten – er nimmt den Affen wieder mit.</p>
<p>Christian Brockes Start-up ist auf Erfolgskurs, nicht zuletzt, weil er ein versierter Monkey Manager ist. Stellt ein Team-Mitglied dem Chef eine Frage, führt Brocke ihn mit gezielten Gegenfragen zur Antwort. Will ihm jemand eine Präsentation nach dem Motto „Ich hab da mal was versucht“ auf den Schreibtisch legen, wittert Brocke sofort den Affen. Dann fordert er den Urheber auf, ihm die Unterlagen nur zu übergeben, wenn er selbst damit vollkommen zufrieden ist. Zögert der Kollege, schickt Brocke ihn zurück an die Arbeit</p>
<h4>Selbstcheck: </h4>
<p><strong>Bin ich ein Affenzähmer? </strong> Wie gut sind Sie im Delegieren? Nehmen Sie sich drei Minuten Zeit und finden Sie es rasch heraus.</p>
<p>1. Ich kümmere mich um das große Ganze, Detailarbeit überlasse ich meinem Team.</p>
<p>2. Ich halte meine Mitarbeiter immer mit allen wichtigen Informationen zu ihren Projekten auf dem Laufenden.</p>
<p>3. Wenn ein Teammitglied spontan mit einem Problem zu mir kommt, vereinbare ich einen Gesprächstermin mit ihm.</p>
<p>4. Wenn ich mit einem Mitarbeiter ein Problemgespräch führe, fordere ich ihn auf, mir Lösungsvorschläge zu unterbreiten.</p>
<p>5. Wenn ein Mitarbeiter eine Aufgabe anders löst, als ich es täte, greife ich nicht ein.</p>
<h4>Auswertung: </h4>
<p><strong>Fünfmal Antwort „Ja“: </strong> Glückwunsch: Sie sind ein geschickter Monkey Manager. Sie haben die Aufgabenverteilung im Team perfekt gelöst und unterstützen Ihre Mitarbeiter bestens. Und sicher wissen Sie auch: Wenn Sie Ihr Team oder einzelne Kollegen für deren selbstständige Arbeitsweise ab und zu loben, hebt das die Stimmung ungemein.</p>
<p><strong>Drei- bis viermal Antwort „Ja“: </strong> Sie sind schon auf dem richtigen Weg, den Affen zu zähmen. Aber versuchen Sie, Ihre Führungsposition durchgängig einzunehmen. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter in die Lage versetzen, optimale Arbeit abzuliefern, schaffen Sie sich die nötigen Freiräume für Ihre Managementtätigkeiten. Und vergessen Sie nicht: Wer sich weiterentwickelt, macht auch mal einen Fehler.</p>
<p><strong></strong><strong>Auswertung </strong> Kann es sein, dass Sie glauben, ohne Sie liefe in Ihrem Team nichts rund? Dann sollten Sie umsteuern. Statt immer wieder Aufgaben zu übernehmen, die eigentlich Ihre Mitarbeiter erledigen müssten, halten Sie sich ab sofort aus Detailfragen heraus. Bieten Sie Ihre Hilfe an, coachen Sie Ihre Mitarbeiter, aber stellen Sie klar, dass die Verantwortung für die Erledigung ihrer Aufgaben bei den Teammitgliedern liegt.</p>
<h4>Interview: „Der Chef coacht das Team, er schießt keine Tore.“</h4>
<div id="attachment_6284" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Autor.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Autor-220x220.jpg" alt="edlund" title="Autor" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6284 colorbox-6271" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Jan Roy Edlund</p></div>
<p><strong>Affenabwehr:  </strong> Experte Jan Roy Edlund sagt, wie’s geht.	</p>
<h5> Gibt es Menschen, die leichter in die Affenfalle gehen?</h5>
<p>Gefährdet sind vor allem Manager, die ein hohes Kontrollbedürfnis haben, gern im Mittelpunkt stehen und alle Entscheidungen selbst treffen. Deren Mitarbeiter lernen schnell, dass sie Arbeit und Verantwortung an den Chef zurückdelegieren können.</p>
<h5> Wie führen Manager denn nun richtig?</h5>
<p>Lassen Sie es mich einmal in einer Analogie ausdrücken: Jeder Chef sollte sich als eine Art Fußballtrainer verstehen, der Topspieler gewinnt, Strategie und Taktik bestimmt und sein Team befähigt, selbstständig zu spielen. Ein Coach ist nicht Teil der Mannschaft, er spielt nicht selbst auf dem Platz und schießt keine Tore.</p>
<h5> Muss nicht manchmal der Chef bestimmte Arbeiten erledigen, einfach weil er es am besten kann?</h5>
<p>Nur in Ausnahmefällen. Sonst wäre er nicht der Chef, sondern Experte, das ist ein anderer Karriereweg. Entweder delegiert er die Aufgabe an einen kompetenten Mitarbeiter, oder er coacht diesen, bis der das Projekt selbst bewältigt. Einsteigern kann er einen erfahrenen Kollegen an die Seite stellen. Dabei sollte immer klar sein: Lernen ohne Fehler ist kaum möglich. </p>
<h5> Sollten Manager nicht härter arbeiten als ihr Team?</h5>
<p>Manager sollten nicht unbedingt mehr arbeiten, sondern sich auf ihre eigentlichen Chef-Aufgaben konzentrieren. Ein guter Monkey Manager arbeitet nicht mehr, sondern vor allem anders. Im optimalen Fall kann der Manager durch weniger arbeiten mehr erreichen.</p>
<h3>Zur Person</h3>
<p>Nach dem Studium in St. Gallen und Harvard avancierte Dr. Jan Roy Edlund zu einem der gefragtesten Management-Trainer Europas. Der Leiter der Human Resources International AG betreute bereits über 35.000 Manager.</p>
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		<title>Immer alles im Blick</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Sparer sind wachsam am Finanzmarkt oder setzen auf den DWS Zinseinkommen – der Fonds bietet eine faire Verzinsung bei höchster Transparenz. Erst die weltweite Finanzkrise, dann die Schuldenkrise in Europa und die Fast-Pleite der USA – was kommt noch? Das kann niemand vorhersagen. Kein Wunder, dass die Anleger an den Finanzmärkten vorsichtig geworden sind. Viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/alles-im-Blick.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/alles-im-Blick-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Sparer sind wachsam am Finanzmarkt oder setzen auf den DWS Zinseinkommen – der Fonds bietet eine faire Verzinsung bei höchster Transparenz.</h3>
<p>Erst die weltweite Finanzkrise, dann die Schuldenkrise in Europa und die Fast-Pleite der USA – was kommt noch? Das kann niemand vorhersagen. Kein Wunder, dass die Anleger an den Finanzmärkten vorsichtig geworden sind. Viele haben sich ganz aus den Börsengeschäften rausgezogen. Wer will schon permanent Kurse checken und die Höhe vom Leitzins verfolgen?</p>
<p>Viel angenehmer ist es, wenn sich Profis darum kümmern. Zum Beispiel die Experten von der DWS, der Investmenttochter der Deutschen Bank. Sie haben gerade ein neues Produkt auf den Markt gebracht: Der DWS Zinseinkommen (ISIN LU0649391066) ist ein aktiv gemanagter Rentenfonds, der eine Verzinsung zum Marktdurchschnitt verspricht und fair und transparent ist.</p>
<h3> Eine ideale Anlage</h3>
<p>Jeweils im März wird die durchschnittliche Umlaufrendite für das vergangene Jahr an die Anteilseigner ausgezahlt, Kursschwankungen im Jahresverlauf reduziert: Rund 80 Prozent der Anleihen müssen Top-Bewertungen und eine sehr gute Bonität haben. Damit ist der Fonds ideal für mittel- bis langfristig orientierte Anleger. Suchen Sie nicht weiter nach den aktuellsten Angeboten: Der DWS Zinseinkommen zahlt immer den gültigen Marktzins.</p>
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		<title>Fest Spass</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-magazin.de/?p=6232</guid>
		<description><![CDATA[Verrückte Spielereien: Auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken? Diese Gadgets passen unter jeden Weihnachtsbaum. Zum Schnitzen Unsere Namen in einen Baum geritzt – romantischer geht’s gar nicht. Sollte mal kein Baum zur Hand sein, nehmen wir die hölzerne Postkarte. Botschaften werden einfach mit einem Schlüssel oder Taschenmesser auf eine Fläche von 150 mal 105 Millimeter geritzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/geschenke.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/geschenke-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Verrückte Spielereien: Auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken? Diese Gadgets passen unter jeden Weihnachtsbaum.</h3>
<h3>Zum Schnitzen</h3>
<div id="attachment_6260" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/holzkarte.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/holzkarte-96x96.jpg" alt="Holzkarte" title="KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-6260 colorbox-6232" /></a><p class="wp-caption-text">Nachrichten einritzen und verschicken</p></div>
<p>Unsere Namen in einen Baum geritzt – romantischer geht’s gar nicht. Sollte mal kein Baum zur Hand sein, nehmen wir die hölzerne Postkarte. Botschaften werden einfach mit einem Schlüssel oder Taschenmesser auf eine Fläche von 150 mal 105 Millimeter geritzt – fertig ist die ausgefallene Liebeserklärung.</p>
<h3>4,90 Euro</h3>
<p><a href="http://www.techgalerie.de/1299/postkarte_zum_schnitzen.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.techgalerie.de/1299/postkarte_zum_schnitzen.html?referer=');">techgalerie.de</a></p>
<h3>Keinen Anruf verpassen</h3>
<div id="attachment_6255" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/bluetootharmband.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/bluetootharmband-96x96.jpg" alt="bluetootharmband" title="bluetootharmband" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-6255 colorbox-6232" /></a><p class="wp-caption-text">Dank Bluetootharmband keinen Anruf verpassen</p></div>
<p>Wie ärgerlich: Das Handy klingelt, aber du bekommst es nicht mit. Das muss nicht sein. Das Bluetooth-Armband verbindet sich mit dem Handy und vibriert, sobald ein Anruf eingeht. Eine weitere praktische Funktion: Das Armband meldet, wenn das Phone verloren geht. Der Umfang des Armbands beträgt 23 cm, kann aber stufenlos auf 16 cm gekürzt werden. Der Akku hält circa 60 Stunden, so entgeht dir garantiert kein Anruf.</p>
<h3>49 Euro</h3>
<p><a href="http://www.getdigital.de/products/Bluetooth_Armband" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.getdigital.de/products/Bluetooth_Armband?referer=');">getdigital.de</a></p>
<h3>Schön kuschelig</h3>
<div id="attachment_6256" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/decke.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/decke-96x96.jpg" alt="decke" title="decke" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-6256 colorbox-6232" /></a><p class="wp-caption-text">Kuschelig warm: die Snug Rug Deluxe</p></div>
<p>An ungemütlichen Wintertagen will niemand raus, sondern sich lieber mit einer überdimensionalen Decke aufs Sofa kuscheln, etwa unter die Fleecedecke „Snug Rug deluxe“: Die Ärmel lassen den Händen die Freiheit, um zur Teetasse zu greifen oder am Computer zu arbeiten. So bleibt der ganze Körper warm – grandios für gemütliche Stunden.</p>
<h3>33,90 Euro</h3>
<p><a href="http://www.techgalerie.de/6193/kuscheldecke_snug_rug_deluxe.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.techgalerie.de/6193/kuscheldecke_snug_rug_deluxe.html?referer=');">techgalerie.de</a></p>
<h3>Selbstrührend</h3>
<div id="attachment_6261" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/tasse.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/tasse-96x96.jpg" alt="Tasse" title="tasse" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-6261 colorbox-6232" /></a><p class="wp-caption-text">Löffel ade, diese Tasse rührt selber</p></div>
<p>Kakao mit Klumpen und Milchhaut – das will echt keiner trinken. Muss auch niemand, denn diese Tasse rührt von allein. Einfach per Knopfdruck die Rotorenblätter im Inneren des Bechers aktivieren und ein perfekt gemischtes Getränk genießen – ganz ohne Aufwand und Löffel.</p>
<h3>19,95 Euro</h3>
<p><a href="http://www.sowaswillichauch.de/selbstruhrende-thermotasse" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.sowaswillichauch.de/selbstruhrende-thermotasse?referer=');">sowaswillichauch.de</a></p>
<h3>Hand drauf und auf</h3>
<div id="attachment_6258" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/flaschenoeffner.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/flaschenoeffner-96x96.jpg" alt="flaschenoeffner" title="flaschenoeffner" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-6258 colorbox-6232" /></a><p class="wp-caption-text">Ring und Flaschenöffner in einem</p></div>
<p>Immer wenn der Durst besonders groß ist, findet sich kein Flaschenöffner. Mit dem Flaschenöffner-Ring passiert das garantiert nicht: Er kommt überall mit und ist immer schnell griffbereit. Und die Freunde staunen nicht schlecht: Hat der da eben gerade mit seiner Handinnenfläche den Kronkorken entfernt? Den Party-Gag gibt es in zwei Größen: 20 und 22 Millimeter.</p>
<h3>4,90 Euro</h3>
<p><a href="http://www.yomoy.de/Flaschenoffner-Ring" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.yomoy.de/Flaschenoffner-Ring?referer=');">yomoy.de</a></p>
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		<title>Rundum vorsorgen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine private Altersvorsorge ist unverzichtbar. Doch was, wenn vorher etwas passiert? Einen Rundumschutz bietet die RiesterRente STRATEGIE No.1. Riestern ist clever. Grund: Der Staat hilft mit Riester jedem bei der privaten Altersvorsorge. Doch was nutzen die besten Vorsorgestrategien, wenn durch Krankheit oder Unfall der Beruf nicht mehr bis zum Rentenalter ausgeübt werden kann? Eine Berufs- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/iStock_000011128736Medium_low.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/iStock_000011128736Medium_low-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Eine private Altersvorsorge ist unverzichtbar. Doch was, wenn vorher etwas passiert? Einen Rundumschutz bietet die RiesterRente STRATEGIE No.1.</h3>
<p>Riestern ist clever. Grund: Der Staat hilft mit Riester jedem bei der privaten Altersvorsorge.<br />
Doch was nutzen die besten Vorsorgestrategien, wenn durch Krankheit oder Unfall der Beruf nicht mehr bis zum Rentenalter ausgeübt werden kann? Eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit führt zu hohen Einkommensverlusten. Da hilft der Staat auch nicht weiter: Nahezu jeden zweiten Antrag auf Erwerbsminderungsrente lehnt er ab. Selbst wenn sie genehmigt wird, beträgt die Rente maximal 25 Prozent des letzten Bruttogehalts. Betroffene haben dann in der Regel größere Sorgen, als die Beiträge ihrer Riester-Rente zu zahlen.</p>
<h3> Rechtzeitig vorsorgen</h3>
<p>Gut dran ist, wer frühzeitig vorgesorgt hat. Zum Beispiel mit dem neuen Tarif der RiesterRente STRATEGIE No. 1 und der neuen Zusatzversicherung. Im Falle einer Berufsunfähigkeit* übernimmt die AachenMünchener die Zahlung Ihrer Beiträge. So ist es möglich, den privaten Riester-Vertrag trotz Verlust der Arbeitkraft weiterzuführen, die staatliche Förderung weiter in Anspruch zu nehmen und damit das Sparziel zum Renteneintritt zu erreichen.</p>
<p>Antragsteller müssen für die Zusatzversicherung der RiesterRente STRATEGIE No. 1 nur zwei Gesundheitsfragen beantworten. Selbst wenn er eine der Fragen mit „ja“ beantwortet, muss der Versicherte nicht zu allen Gesundheitsfragen Stellung nehmen, sondern kann den für die jeweilige Vorerkrankung spezifischen Fragebogen nutzen – diese Vorgehensweise der Aachen Münchener ist bislang einzigartig am Markt. Genau wie die RiesterRente STRATEGIE No. 1. Das Vermögensmanagement der AachenMünchener in Verbindung mit zwei Fonds der Deutsche-Bank-Tochter DWS Investment ermöglicht Sparern maximale Renditechancen und minimiert Verlust-risiken. In Kombination mit der Zusatzabsicherung für die Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit ist sie einfach unschlagbar.</p>
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		<title>Auf zum Jahresendspurt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 ist bald vorbei und die Antragsfrist für Zulagen und Prämien endet. Das ist der Startschuss für Sparer und Steuerzahler. Das Jahr 2011 ist bald vorbei. Zeit zu handeln: Am 31. Dezember enden auch Antragsfristen für Förderungszulagen. Außerdem kann jetzt noch jeder seine maximale Steuerersparnis ausloten. 20 Last-Minute-Tipps zum Jahresende. Tipp 1: Arbeitszimmer Für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Startschuss.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Startschuss-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">2011 ist bald vorbei und die Antragsfrist für Zulagen und Prämien endet. Das ist der Startschuss für Sparer und Steuerzahler.</h3>
<p>Das Jahr 2011 ist bald vorbei. Zeit zu handeln: Am 31. Dezember enden auch Antragsfristen für Förderungszulagen. Außerdem kann jetzt noch jeder seine maximale Steuerersparnis ausloten. 20 Last-Minute-Tipps zum Jahresende.</p>
<h3>Tipp 1: Arbeitszimmer</h3>
<p>Für das beruflich genutzte Arbeitszimmer können Steuerzahler bis zu 1.250 Euro pauschal ansetzen, wenn für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Bildet das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten beruflichen Beschäftigung, wie es bei Freiberuflern häufig der Fall ist, gilt keine Obergrenze.</p>
<h3>Tipp 2: Büromaterialien</h3>
<p>Ausgaben für Computer, Drucker, Stifte, Fachliteratur und Büromöbel sind als Werbungskosten anerkannt, wenn die Materialien zu mindestens 90 Prozent beruflich genutzt werden. Gegenstände, die mehr als 487,90 Euro kosten, müssen über die Nutzungsdauer verteilt abgeschrieben werden.</p>
<h3>Tipp 3: Bewerbungskosten</h3>
<p>Absetzbar sind der finanzielle Aufwand für Passfoto, Kopien, Beglaubigungen, Fahrtkosten zum Vorstellungsgespräch, Stellenanzeigen und Porto sowie Ausgaben für Vorbereitungskurse und Bewerbungstrainings.</p>
<h3>Tipp 4: Doppelte Haushaltsführung</h3>
<p>Lebt die Familie in der einen Stadt, der Steuerpflichtige wohnt aber wegen seines Jobs in einer Zweitwohnung in einer anderen Stadt, kann er eine doppelte Haushaltsführung anmelden. Der Fiskus beteiligt sich dann an Kosten für wöchentliche Heimfahrten, Ferngespräche mit der Familie oder Umzugskosten. In den ersten drei Monaten kann zusätzlich eine Verpflegungspauschale abgesetzt werden, die bei 24-stündiger Abwesenheit 24 Euro pro Tag beträgt.</p>
<div id="attachment_6239" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Auto.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Auto-220x220.jpg" alt="auto" title="Auto" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6239 colorbox-6223" /></a><p class="wp-caption-text">Den Weg zur Arbeit kann jeder von der Steuer absetzen.</p></div>
<h3>Tipp 5: Fahrtkosten und Pendlerpauschale</h3>
<p>Für den Fahrtweg zur Arbeit kann jeder – auch Fußgänger, Rad- und Busfahrer sowie Teilnehmer einer Fahrgemeinschaft – die Pendlerpauschale von 920 Euro geltend machen. Alternativ können Steuerzahler auch 30 Cent pro Kilometer absetzen. Das lohnt sich ab 14 Kilometern, bei 230 Arbeitstagen beträgt die Summe der Werbungskosten dann 966 Euro.</p>
<h3>Tipp 6: Freistellungsauftrag prüfen</h3>
<p>Wer Konten und Depots bei mehreren Banken besitzt, sollte bei seinen Freistellungsaufträgen überprüfen, ob die Beträge optimal aufgeteilt sind. Oft ist bei einem Auftrag viel Luft, ein anderer aber zu knapp bemessen. Zusammen sollten alle erteilten Freistellungsaufträge den Sparer-Pauschbetrag von 801 Euro (bei Ehepaaren 1.602 Euro) nicht überschreiten.</p>
<h3>Tipp 7: Fortbildungskosten</h3>
<p>Nachgewiesene Kosten für Umschulung und berufliche Fortbildungen, Kurs- und Seminargebühren, damit verbundene Reisekosten und Fachliteratur erkennt das Finanzamt an.</p>
<h3>Tipp 8: Handwerkerkosten</h3>
<p>Um die Steuerlast zu drücken, kann jeder notwendige Reparaturen an der Waschmaschine, in der Wohnung oder am Haus jetzt noch durchführen lassen oder zumindest bis Ende Dezember eine Vorauszahlung dafür leisten. Von Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen sind maximal 20 Prozent des Arbeitslohns abziehbar, höchstens 1.200 Euro. Der Steuervorteil gilt nur für den Lohn- und Fahrtkostenanteil; Materialkosten werden nicht berücksichtigt. Zudem muss die Rechnung bargeldlos beglichen werden. Größere Rechnungen lassen sich eventuell nach Rücksprache mit dem Handwerker auf dieses und das nächste Jahr aufteilen.</p>
<h3>Tipp 9: Haushaltsnahe Dienstleistungen</h3>
<p>Die Einkommensteuer erlaubt den Abzug von der Steuerschuld. Auch Pflegeleistungen sind bis zu 20 Prozent der angefallenen Kosten, aber bis maximal 4.000 Euro abzuziehen.</p>
<h3>Tipp 10: Kfz-Versicherung</h3>
<p>Noch bis zum 30. November ist Zeit, mit der Autoversicherung zur AachenMünchener zu wechseln. Wer zurzeit in anderen Verträgen feststeckt, sollte diese Gelegenheit nutzen und zum 1. Januar einen besseren Service wählen: Der Kfz-Tarif OPTIMAL der AachenMünchener Versicherung wurde vom Nachrichtensender n-tv und dem Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) zum Testsieger bei den besten Vertragsleistungen gekürt. Der Tarif bietet für jeden etwas.</p>
<h3>Tipp 11: Krankheitskosten bündeln</h3>
<p>Krankheitskosten, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden, können in der Steuererklärung als außergewöhnliche Belastungen angesetzt werden. Dazu zählen etwa der Eigenanteil für Brille und Zahnersatz oder die Medikamentenzuzahlungen. Die Kosten müssen einen zumutbaren Eigenanteil übersteigen, dessen Höhe sich je nach Einkommen, Familienstand und Kinderzahl berechnet. Bei einem Ehepaar ohne Kinder und einem gemeinschaftlichen Einkommen von bis zu 51.130 Euro beträgt der Eigenanteil fünf Prozent des Einkommens. Oft ist es sinnvoll, die Rechnungen für Krankheitskosten noch dieses oder im nächsten Jahr zu bündeln.</p>
<h3>Tipp 12: Lebens- und Rentenversicherung</h3>
<p>Wer eine Lebens- oder Rentenversicherung abschließen will, sollte sich sputen: Laut Beschluss des Bundesfinanzministeriums soll der Garantiezins für diese Policen ab dem 1. Januar 2012 von 2,25 auf 1,75 Prozent sinken. Alle, die noch die höhere Mindestverzinsung mitnehmen wollen, schließen jetzt eine Police ab.</p>
<h3>Tipp 13: Riester-Förderung</h3>
<p>Die gesamte Förderung für 2011 streichen diejenigen ein, die jetzt noch eine Riester-Rente abschließen. Der Gesetzgeber verlangt bei der Riester-Rente lediglich, dass der gesamte Jahresbeitrag bis zum Jahresende eingezahlt ist. Vertragsinhaber erhalten für das Jahr 154 Euro Zulage, pro Kind kommen auf Antrag 185 Euro dazu. Für Kinder, die ab dem 1. Januar 2008 geboren wurden, gibt es jährlich sogar 300 Euro. Erste Wahl bei den zulagenberechtigten Sparverträgen ist die RiesterRente STRATEGIE No. 1 der AachenMünchener Versicherung. Sparer könnten dafür das Weihnachtsgeld einplanen und so noch schnell die Riester-Förderung mitnehmen.</p>
<h3>Tipp 14: Rürup-Rente</h3>
<p>Die Rürup-Rente wurde als Basisrente für Freiberufler und Selbstständige konzipiert, eignet sich aber auch für Angestellte und Beamte mit hoher Steuerlast. Rürup-Sparer können im ersten Jahr maximal 14.400 Euro ihrer Beiträge steuerlich absetzen. Die Abgeltungssteuer auf die Zinsen entfällt. Wer diese Vorteile noch mitnehmen will, schließt am besten die Basisrente STRATEGIE No. 1 bei der AachenMünchener ab.</p>
<div id="attachment_6240" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Hochzeit.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Hochzeit-220x220.jpg" alt="ehepaar" title="Hochzeit" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6240 colorbox-6223" /></a><p class="wp-caption-text">Durch das Ehegattensplitting erhalten Paare Steuervorteile.</p></div>
<h3>Tipp 15: Steuerklassenwechsel</h3>
<p>Ehepaare können zwischen verschiedenen Steuerklassenkombinationen wählen. Nur wenn beide Partner gleich viel verdienen, ist es vorteilhaft, wenn beide in der Steuerklasse IV sind. Verdient aber der eine deutlich mehr, sollte dieser in die Klasse III wechseln, und der andere wählt die etwas ungünstigere Steuerklasse III. Ein Wechsel ist meist bis zum 30. November möglich.</p>
<h3>Tipp 16: Spenden und Mitgliedsbeiträge</h3>
<p>Auch Spenden und Mitgliedsbeiträge drücken das zu versteuernde Einkommen. Bei Spenden erkennt der Fiskus nur Zuwendungen für gemeinnützige Zwecke an, etwa zur Förderung von Kirche, Kultur, Naturschutz, Entwicklungshilfe, Verbraucherschutz oder Wissenschaft. Mitgliedsbeiträge und Spenden an Parteien sind ebenfalls als Sonderausgaben abzugsfähig, Beiträge an Sportvereine jedoch nicht. Spenden werden in Höhe von bis zu 20 Prozent der Gesamteinkünfte eines Steuerpflichtigen als Sonderausgaben anerkannt. Wer mehr als 200 Euro spendet, muss dies entsprechend belegen.</p>
<h3>Tipp 17: Umzugskosten</h3>
<p>Wer aus beruflichen Gründen umzieht, kann Miet-, Umzugs- und Wohnnebenkosten sowie Maklergebühren steuerlich absetzen. Alternativ können Steuerzahler eine Umzugspauschale von 636 Euro für Ledige ohne Kind sowie von 280 Euro für mitziehende Lebenspartner und Verwandte geltend machen. Alleinerziehende mit Kind erhalten zusammen 1.271 Euro. Liegt der letzte berufliche Umzug keine fünf Jahre zurück, akzeptiert das Finanzamt Pauschalen von 1.907 Euro.</p>
<h3>Tipps 18: Unisextarife</h3>
<p>Im März 2011 hat der Europäische Gerichtshof unterschiedliche Versicherungstarife für Männer und Frauen verboten. Ab dem 21. Dezember 2012 darf es nur geschlechtsneutrale Tarife geben. Experten sind sich einig, dass damit die Beiträge für alle steigen werden. Im Jahr 2012 werden Versicherungsunternehmen zum neuen Tarifsystem übergehen. Wer noch nach dem alten System eingestuft werden will, sollte sich jetzt um alle wichtigen Versicherungen kümmern.</p>
<h3>Tipp 19: Versicherungen zusammenlegen</h3>
<p>Ins neue Jahr will jeder gut geschützt, aber nicht überversichert starten. Paare können beispielsweise Geld sparen, indem sie bestehende Versicherungen zusammenlegen, anstatt dass jeder seine eigene bedient. Zu den unbedingt notwendigen Versicherungen gehören die Privathaftpflicht-, Hausrat-, Rechtsschutz- und die Berufsunfähigkeitsversicherung . Wer eine Familie gründen will, für den ist eine Lebensversicherung ein Muss, um Partner und Kinder im Todesfall abzusichern. Praktisch: Die WUNSCHPOLICE der AachenMünchener Versicherung bietet eine Hinterbliebenenabsicherung und ist gleichzeitig eine flexible Vorsorge.</p>
<h3>Tipp 20: Wohnungsbauprämie</h3>
<p>Noch bis Jahresende können sich Bausparer ihre staatliche Wohnungsbauprämie sichern. Die Prämie gibt es für Bausparverträge, die für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt werden. Ausgenommen von dieser Zweckbindung sind Bausparer unter 25 Jahren. Alleinstehende erhalten pro Jahr bis zu 45,06 Euro, Verheiratete bis zu 90,11 Euro Prämie vom Staat. Zum Bauen und Sparen eignet sich besonders gut der Vertrag ImmoFit von der Deutschen Bausparkasse.</p>
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		<title>Ich schenk dir Glück</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Geld beruhigt, macht aber allein nicht glücklich. Auch zu Weihnachten kommt es darauf an, wie man es ausgibt. US-Psychologen haben die wichtigsten Regeln für Geschenke und Investitionen gefunden, die Glück bringen und durchaus auch mit kleineren Beträgen getätigt werden können. Die Mehrheit der Bevölkerung geht davon aus, dass Geld glücklich macht, und zwar je mehr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/Geschenk.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/Geschenk-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Geld beruhigt, macht aber allein nicht glücklich. Auch zu Weihnachten kommt es darauf an, wie man es ausgibt. US-Psychologen haben die wichtigsten Regeln für Geschenke und Investitionen gefunden, die Glück bringen und durchaus auch mit kleineren Beträgen getätigt werden können.</h3>
<p>Die Mehrheit der Bevölkerung geht davon aus, dass Geld glücklich macht, und zwar je mehr, desto intensiver. Das stimmt nicht – sagt die Wissenschaft. Gemeinsam mit zwei Kollegen veröffentlichte Daniel Gilbert, Psychologieprofessor an der Universität Harvard und einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Glücksforschung, eine Studie zum Thema. Fazit: Geld kann durchaus glücklich machen – wenn es richtig ausgegeben wird.</p>
<p>Das Problem mit der einfachen Gleichung „viel Geld und Besitz gleich viel Glück und Freude“ ist, dass Gefühlszustände schlecht vorhersagbar sind. Sollen Menschen die Wirkung zukünftiger Ereignisse abschätzen, liegen sie ständig falsch. Außerdem sind zukünftige Umstände oft völlig anders als zum Zeitpunkt der Prognose. So gehen viele davon aus, dass ersehnte Anschaffungen auf jeden Fall glücklich machen – und geben Geld für die falschen Dinge aus.	</p>
<div id="attachment_6208" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/backen.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/backen-220x220.jpg" alt="backen" title="backen" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6208 colorbox-6200" /></a><p class="wp-caption-text">Plätzchenbacken: Ein unvergesslicher Nachmittag</p></div>
<h3> Erlebnisse statt Edel-Waren</h3>
<p>Viele Menschen würden von einem Geldsegen wie etwa einem Lottogewinn wohl einen Sportwagen, teure Kleidung oder sogar eine Immobilie erwerben. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden – nur bringt es nicht mehr Glück. Die Gründe: Wir gewöhnen uns schnell an Besitztümer und sie verlieren ihre Anziehungskraft, weil sie alt werden, sich abnutzen oder nicht mehr aktuell sind. Ein Erlebnis, wie etwa ein Traumurlaub, bleibt hingegen viel länger im Gedächtnis. Vor allem, da Aktivitäten meistens mit anderen Menschen geteilt werden – und die sind im Normalfall eine der größten Glücksquellen. Außerdem verzerrt sich die Erinnerung an Erlebnisse mit der Zeit zum Positiven: Der furchtbare Flug wird aus dem Gedächtnis gestrichen, und wir erinnern uns nur noch an die glückseligen Momente an dem tollen Palmenstrand.</p>
<p>Diese Erkenntnisse sollten wir auch beim Verschenken berücksichtigen. Über ein neues Kleid, Bücher, DVDs oder Schmuck freut sich die Freundin sicher, aber sie gewöhnt sich auch schnell daran. Was Heiligabend noch toll war, kann schon nach ein paar Tagen langweilig sein. Bei jedem Geschenk steht deshalb im Mittelpunkt, dass es etwas Neues oder Überraschendes beinhaltet, man sich länger daran erfreuen kann – und der Beschenkte so länger glücklich ist. Wie wäre es also mit einem selbst gekochten Abendessen, einem Konzertbesuch oder einem gemeinsamen Nachmittag auf der Eisbahn? Daran erinnern sich Schenker und Beschenkte lange.</p>
<p>Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Glück ist außerdem, den Konsum zu verzögern: Wer seinem Partner zu Weihnachten einen Traumurlaub schenkt, der allerdings erst im Sommer angetreten wird, kann ein halbes Jahr gemeinsam die Vorfreude genießen.</p>
<h3> Der Mensch ist nicht gern allein</h3>
<p>Die Glücksforschung zeigt, dass überdurchschnittlich glückliche Menschen viel Zeit mit der Familie und Freunden verbringen. Gemeinsame Erlebnisse als Geschenk machen nicht nur den Beschenkten glücklich, sie maximieren auch das eigene Glück: Da Menschen soziale Lebewesen sind, macht uns fast alles glücklich, was zur Stärkung von Beziehungen beiträgt. Ein Fallschirmsprung schweißt also mehr zusammen als ein teures Schmuckstück. Von einem gemeinsam begonnenen Tanzkurs oder einer gemeinsam begonnenen neuen Sportart haben wir länger etwas als von einem Kleid oder einem Buch. Oder wir bauen mit unserem Patenkind gemeinsam eine Seifenkiste – an den gemeinsamen Nachmittag wird das Kind noch als Erwachsener gern zurückdenken. </p>
<div id="attachment_6209" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/fallschirmsprung.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/fallschirmsprung-220x220.jpg" alt="Fallschirmsprung" title="Fallschirmsprung" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6209 colorbox-6200" /></a><p class="wp-caption-text">Fallschirmsprung: Das gemmeinsame Erlebnis verbindet</p></div>
<h4> Verschenk doch mal…</h4>
<p> <strong>Erlebnisausflug:</strong> Ob Hubschrauberflug oder Kajaktour – außergewöhnliche Aktivitäten zu zweit schweißen zusammen und bleiben unvergessen.</p>
<p><strong>Abendessen mal ganz anders:</strong> Dazu heißt es raus aus den eigenen vier Wänden. Angebote gibt es in Hülle und Fülle. Zum Beispiel: Dinner in the Dark – gemeinsam die Sinne neu entdecken.</p>
<p><strong>Fallschirmsprung:</strong> Für etwa 50 Sekunden den freien Fall erleben – ein Weihnachtsgeschenk, das Nervennkitzel verspricht und Schenker und Beschenkten zusammenschweißt.</p>
<p><strong>Fotoshooting:</strong> Gemeinsam vor die Linse und zeitlose Erinnerungen schaffen. Mit einem professionellen Fotograf erhalten Sie nicht nur gute Resultate, sondern die Aufnahmen werden zum Erlebnis.</p>
<p><strong>Städtereise: </strong>Zu zweit einen Kurztrip über das Wochenende in eine unbekannte Stadt. Es gilt: „früh buchen, vorher freuen“. Einmal organisiert, steht dem vorfreudigen Erwarten nichts mehr im Weg.</p>
<p><strong>Kurs zu zweit:</strong> Eine neue Fähigkeit erlernen, zusammen mit dem Partner oder der besten Freundin/dem besten Freund. Das Angebot erstreckt sich vom Koch- bis zum Kitekurs. Worauf warten Sie noch?</p>
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