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	<title>DVAG Vermögensberater</title>
	
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	<description>Das clevere Finanzmagazin für Menschen / Leben / Zukunft</description>
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		<title>Ich will einen neuen Job!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Vermögensberatung ist Top-Arbeitgeber in der Finanzbranche. Sie bietet beste Bedingungen für Quer- und Neueinsteiger. Die Deutsche Vermögensberatung ist top: Zusammen mit anderen namhaften Unternehmen wie Amazon, Siemens oder Coca-Cola gehört sie zu den besten Arbeitgebern im Land. Das ist das Ergebnis der aktuellen Untersuchung „Top Arbeitgeber Deutschland 2010“ des CRF Institute. Besonders positiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Deutsche Vermögensberatung ist Top-Arbeitgeber in der Finanzbranche. Sie bietet beste Bedingungen für Quer- und Neueinsteiger.</h3>
<p>Die Deutsche Vermögensberatung ist top: Zusammen mit anderen namhaften Unternehmen wie Amazon, Siemens oder Coca-Cola gehört sie zu den besten Arbeitgebern im Land. Das ist das Ergebnis der aktuellen Untersuchung „Top Arbeitgeber Deutschland 2010“ des CRF Institute. Besonders positiv heben die Juroren die exzellenten Entwicklungsmöglichkeiten, Jobsicherheit, Unternehmenskultur, Vergütung und Work-Life-Balance hervor. Zwar sind die Vermögensberater selbstständig tätig, doch Vorstandsmitglied Dr. Helge Lach betont: „In puncto Nebenleistungen stehen unsere Vermögensberater sogar besser da als die meisten Festangestellten.“</p>
<p>Die Auszeichnung zeigt, dass Vermögensberater unter dem Dach der Deutschen Vermögensberatung außergewöhnliche Karriere- und Berufschancen haben. Und das nicht nur im Hauptberuf – auch für Nebenberufler bietet die Deutsche Vermögensberatung beste Bedingungen.</p>
<div id="attachment_3648" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/top_Arbeitgeber_2010.jpg"><img class="size-full wp-image-3648   colorbox-3642" title="Top Arbeitgeber 2010" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/top_Arbeitgeber_2010.jpg" alt="Top Arbeitgeber 2010" width="200" height="90" /></a><p class="wp-caption-text">Deutsche Vermögensberatung: Beste Aussichten für die Karriere</p></div>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="535" height="322" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/D0n7_ayOY4c?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;rel=0&amp;rel=0&#038;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="535" height="322" src="http://www.youtube.com/v/D0n7_ayOY4c?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;rel=0&amp;rel=0&#038;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Lieblingslektüre</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abtauchen in wunderbare Bücherwelten – die beste Lektüre für Mußestunden. DIE WÜSTE LEBT Zwei Wochen Namibia – das klingt nach Traumurlaub. Doch bei Autor und Comedy-Star Tommy Jaud wird aus dem Traum schnell ein Albtraum. Für die Hauptfigur seines vierten Romans „Hummeldumm“, Matze Klein, beginnen am Flughafen von Windhoek die zwei schlimmsten Wochen seines Lebens. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Abtauchen in wunderbare Bücherwelten – die beste Lektüre für Mußestunden.</h3>
<h3><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/T_Jaud_Hummel_dumm2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3738 colorbox-3653" title="„Hummeldumm&quot; von Tommy Jaud " src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/T_Jaud_Hummel_dumm2-96x96.jpg" alt="„Hummeldumm&quot; von Tommy Jaud " width="96" height="96" /></a>DIE WÜSTE LEBT</h3>
<p>Zwei Wochen Namibia – das klingt nach Traumurlaub. Doch bei Autor und Comedy-Star Tommy Jaud wird aus dem Traum schnell ein Albtraum. Für die Hauptfigur seines vierten Romans „Hummeldumm“, Matze Klein, beginnen am Flughafen von Windhoek die zwei schlimmsten Wochen seines Lebens. Für den Leser dagegen ist Matzes Jagd nach Adaptern und Handynetz durch die Wüste Namib extrem komisch und kurzweilig. Auf nach Afrika!</p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-weight: normal; line-height: 17px;"> </span></span></p>
<h3><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/L_Swann_Garou1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3741 colorbox-3653" title="„Garou&quot; von Leonie&quot; Swann" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/L_Swann_Garou1-96x96.jpg" alt="„Garou&quot; von Leonie&quot; Swann" width="96" height="96" /></a>SCHA(R)FSINNIG</h3>
<p>Schon mit ihrem ersten Krimi hat Leonie Swann bewiesen, dass Schafe die besseren Ermittler sind. Im neuen Roman „Garou“ bietet erneut die Schafherde, diesmal unterwegs in Frankreich, dem Bösen die Stirn. Der Fall: Ein Werwolf soll hier sein Unwesentreiben. Alles nur ein Hirngespinst? Als dann ein Toter am Waldrand liegt, ist nicht mehr klar, wer gefährlicher ist: das Untier oder seine Jäger. Fest steht, dass die Schafe schnell Licht ins Dunkel bringen müssen, um sich selbst und ihre Schäferin zu schützen. Ein tierisch spannender Lesespaß!</p>
<h3><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/Leben_ist_eine_Kunst3.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3742 colorbox-3653" title="„Leben ist eine Kunst“ von Nikolaus B. Enkelmann" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/Leben_ist_eine_Kunst3-96x96.jpg" alt="„Leben ist eine Kunst“ von Nikolaus B. Enkelmann" width="96" height="96" /></a>ERFÜLLUNG FINDEN</h3>
<p>Fühlen Sie sich so kraftvoll, als könnten Sie Bäume ausreißen? Nein? Dann sollten Sie „Leben ist eine Kunst“ von Nikolaus B. Enkelmann zur Hand nehmen. Anschaulich beschreibt der Grandseigneur des Motivationstrainings, wie Gedanken unser Leben beeinflussen und wie jeder mit der Macht des Willens Widerstände überwinden kann. Ein wertvoller Ratgeber für Lebenskünstler.</p>
<h3><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/John_Irvin_Letzte_Nacht_in_Twisted_River-220x220.jpg"><br />
</a><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/John_Irvin_Letzte_Nacht_in_1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3744 colorbox-3653" title="&quot;Letzte Nacht in Twisted River&quot; John Irvin" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/John_Irvin_Letzte_Nacht_in_1-96x96.jpg" alt="&quot;Letzte Nacht in Twisted River&quot; John Irvin" width="96" height="96" /></a>RASTLOS DURCHS LEBEN</h3>
<p>New Hampshire, 1954: Der Koch Dominic lebt mit seinem Sohn Daniel in einer Holzfällersiedlung. Aufgrund einer Verkettung unglücklicher Umstände erschlägt der kleine Daniel die Geliebte seines Vaters bei deren gemeinsamen Liebesspiel. Die beiden müssen fliehen, um der Rache des brutalen Constables Carl zu entkommen. Ihre Flucht entwickelt sich zu einer Odyssee über mehr als 50 Jahre. Wieder einmal ist dem amerikanischen Autor John Irving ein kleines Meisterwerk gelungen, das gekonnt zwischen Tragik und Komik pendelt – Unterhaltungsliteratur vom Feinsten.</p>
<h3><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/Katrin_Burseg_die_rebellin_des_papstes.jpg"><br />
</a><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/Katrin_Burseg_die_rebellin_.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3745 colorbox-3653" title="„Die Rebellin des Papstes“ von Katrin Burseg" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/09/Katrin_Burseg_die_rebellin_-96x96.jpg" alt="„Die Rebellin des Papstes“ von Katrin Burseg" width="96" height="96" /></a>SINNLICH UND SPANNEND</h3>
<p>Historische Romane gibt es viele. Leider sind sie nicht immer gut recherchiert und historisch schlüssig. Wie schön, dass es auch anders geht: Katrin Burseg ist mit „Die Rebellin des Papstes“ ein unterhaltsames Buch über eine faszinierende Frau gelungen, die die Fesseln ihres Jahrhunderts sprengte. Die junge Königin Christina von Schweden (1626–1689) verzichtet auf den Thron, wechselt zum katholischen Glauben und geht ins Exil nach Rom. Erst vom Papst mit offenen Armen empfangen, bringt sie ihn und seine Kirche schnell gegen sich auf – zu rebellisch ist ihr Lebensstil. Als ein Findelkind mit rätselhafter Herkunft ihren Weg kreuzt, gerät Christina zudem in den Strudel eines gefährlichen Geheimnisses. Ein Buch so bunt und aufregend wie das Leben seiner Hauptfigur: unbedingt lesenswert!</p>
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		<title>Die Deutschen: zwischen Sorge und Vorsorge</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermögensplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Studie „Zukunfts-Barometer 2010“ zeigt: Die Hälfte der Deutschen sorgt nicht ausreichend fürs Alter vor. Vor allem Jüngere fühlen sich von der finanziellen Entscheidung überfordert. Dabei könnten Sparer einfach beruhigter an morgen denken. Rund die Hälfte der Bundesbürger hat nach eigener Einschätzung nicht ausreichend fürs Alter vorgesorgt. Immerhin 7,4 Prozent gaben sogar an, gar keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Studie „Zukunfts-Barometer 2010“ zeigt: Die Hälfte der Deutschen sorgt nicht ausreichend fürs Alter vor. Vor allem Jüngere fühlen sich von der finanziellen Entscheidung überfordert. Dabei könnten Sparer einfach beruhigter an morgen denken.</h3>
<p>Rund die Hälfte der Bundesbürger hat nach eigener Einschätzung nicht ausreichend fürs Alter vorgesorgt. Immerhin 7,4 Prozent gaben sogar an, gar keine privaten Vorsorgemaßnahmen getroffen zu haben. Das zeigt die Studie „Zukunfts-Barometer 2010“ der TNS Emnid. Dabei ist das Vertrauen in die gesetzliche Rente als alleinige Einnahmequelle im Alter verschwindend gering: Nur 2,4 Prozent der Befragten glauben, keine private Vorsorge zu benötigen, da das Altersgeld vom Staat reiche.<br />
<a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/08/1_persoenliche_altersvorsorge.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3694 colorbox-3691" title="Persönliche Altersvorsorge" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/08/1_persoenliche_altersvorsorge-220x220.jpg" alt="Persönliche Altersvorsorge" width="220" height="220" /></a></p>
<h3>Junge Deutsche haben wenig zu erwarten</h3>
<p>Besonders unter den jüngeren Studienteilnehmern hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass ihnen ohne private Altersvorsorge im Ruhestand erhebliche finanzielle Einschränkungen drohen: In der Altersgruppe der unter 29-Jährigen vertraut niemand mehr darauf, dass das staatliche Ruhegeld allein ausreicht. „Die Studie zeigt: Die Deutschen, gerade auch die Jüngeren, die wenig staatliche Rente zu erwarten haben, wissen, dass ihnen ohne private Vorsorge im Alter erhebliche finanzielle Einschränkungen drohen“, erklärt Dr. Helge Lach, Vorstandsmitglied der Deutschen Vermögensberatung. „Andererseits lässt die Untersuchung erkennen, dass gerade die Jüngeren nicht ausreichend privat vorsorgen“, sagt Dr. Helge Lach. So gaben mehr als 20 Prozent der Befragten bis 29 Jahre an, noch keine Vorkehrungen für ihre zusätzliche Altersabsicherung getroffen zu haben.</p>
<p><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/08/2_Finanzielle_Hinsicht.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3695 colorbox-3691" title="Finanzielle Hinsicht" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/08/2_Finanzielle_Hinsicht-220x220.jpg" alt="Finanzielle Hinsicht" width="220" height="220" /></a>Doch auch wer bereits vorsorgt, hat seine Versorgungslücke damit noch nicht unbedingt geschlossen. Mit 38,4 Prozent glauben weit mehr als ein Drittel der Studienteilnehmer, eigentlich mehr für die Absicherung ihres Lebensstandards im Alter tun zu müssen. Nach eigener Einschätzung steht ihnen dabei oft ihre finanzielle Lage im Weg: Mehr als 70 Prozent der Befragten nennen als Grund für die lückenhafte Vorsorge, sich weitere Vorsorgemaßnahmen zurzeit nicht leisten zu können. Deutlich wird auch: Ihr mangelndes Engagement bereitet den Befragten Kopfzerbrechen. Beim Blick auf ihre finanzielle Zukunft steht neben der Angst vor hohen Inflationsraten und Arbeitslosigkeit die Sorge vor Altersarmut an vorderster Stelle</p>
<h3>Chancen für mehr Geld bleiben ungenutzt<span style="font-weight: normal; font-size: 13px;"><img class="colorbox-3691"  title="Experten" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/08/4_Experten-220x220.jpg" alt="Experten" width="220" height="220" /></span></h3>
<p>Dabei vergeben viele Deutsche offenbar Chancen, sich mehr Geld im Alter zu sichern: Mehr als ein Drittel der Studienteilnehmer gaben an, die Fördergelder vom Staat für die private Vorsorge nicht in vollem Umfang oder gar nicht zu nutzen. „Dieses Ergebnis spiegelt die Erfahrung unserer Vermögensberater wider: Viele Vorsorgesparer wissen zwar, dass es staatlich geförderte Vorsorgelösungen gibt, unterschätzen jedoch, wie lukrativ diese für sie persönlich sein könnten“, erklärt Dr. Helge Lach. So traut sich denn auch die überwiegende Mehrheit der Befragten nicht zu, die richtige Vorsorgestrategie auf eigene Faust zu finden. Rund 58 Prozent von ihnen gaben an, den Rat von Experten zu benötigen. Besonders hoch ist der Beratungsbedarf bei den Jüngeren: Rund 70 Prozent von ihnen benötigen fachkundige Unterstützung.</p>
<h3><img class="colorbox-3691"  title="Fördermöglichkeiten" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/08/3_Foerdermoeglichkeiten-220x220.jpg" alt="Fördermöglichkeiten" width="220" height="220" /></h3>
<h3>Alle Möglichkeiten ausschöpfen</h3>
<p>„Die Studie zeigt: Weite Teile der Bevölkerung sind mit der Eigenverantwortung bei der privaten Altersvorsorge überfordert. Umso wichtiger ist es, dass sie ihre finanziellen Möglichkeiten für die Altersvorsorge optimal ausschöpfen“, so Dr. Helge Lach. „Eine professionelle Vermögensberatung ermöglicht jedem Bürger eine maßgeschneiderte Vorsorgestrategie nach seinen finanziellen Möglichkeiten.“</p>
<h4 class="vermoegensplanung">Expertenrat: Wie Vorsorgesparer entspannter in die Zukunft blicken können</h4>
<h3>Früh starten, wenig zahlen</h3>
<p>Insbesondere jüngere Befragte verfügen oft noch nicht über eine ausreichende Altersvorsorge. Dabei gilt gerade für sie: Wer früh startet, kann schon mit geringen Beträgen eine beachtliche Altersvorsorge aufbauen. Deshalb sollten auch Auszubildende und Berufsanfänger wertvolle Zeit nicht ungenutzt verstreichen lassen und sich schnellstmöglich eine passende Vorsorgelösung ausarbeiten lassen.</p>
<h3>Staatliche Unterstützung sichern</h3>
<p>Vermögensberater helfen Vorsorgesparern, alle Fördergelder vom Staat für die Altersvorsorge zu nutzen, die ihnen zustehen. So können sie je nach Familienstand und Einkommen auf lohnende staatliche Zuschüsse kommen. Auf diese Weise wird private Vorsorge auch für Geringverdiener möglich.</p>
<h3>Finanzielle Spielräume clever nutzen</h3>
<p>Viele Bundesbürger glauben, kein Geld für die private Vorsorge erübrigen zu können. Doch bei einer Überprüfung der finanziellen Lage ihrer Kunden finden Vermögensberater oft ungenutzte finanzielle Spielräume. Zum Beispiel, wenn Paare ihre Versicherungspolicen zusammenlegen und so sparen können. Auch Veränderungen wie eine Gehaltserhöhung oder ein Arbeitsplatzwechsel können neue finanzielle Spielräume eröffnen. Um sicherzugehen, dass sie diese optimal für die eigene Vorsorge nutzen, sollten Sparer ihre Finanzen regelmäßig gemeinsam mit einem Profi auf den Prüfstand stellen.</p>
<h3>Auf kompetente Beratung setzen</h3>
<p>Die Experten der Deutschen Vermögensberatung helfen Sparern, einen Weg durch den Dschungel der <a href="http://www.dvag-altersvorsorge.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.dvag-altersvorsorge.de/?referer=');">Vorsorgemöglichkeiten</a> zu bahnen. Sie ermitteln mit ihren Kunden gemeinsam deren Wünsche und Ziele und erstellen ihnen eine passgenaue Vorsorgestrategie nach ihren finanziellen Möglichkeiten. Übrigens: Auch Anlegern, die hohe Inflationsraten fürchten, können Vermögensberater passende Lösungen aufzeigen. Und Arbeitnehmer, die sich von Arbeitslosigkeit bedroht sehen, sollten ihren Vermögensberater auf die hervorragenden Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten im Beruf Vermögensberater ansprechen.</p>
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		<title>Ansichtssache – Alexander Hold</title>
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		<comments>http://www.dvag-magazin.de/ansichtssache/tv-richter-alexander-hold/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichtssache]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach seinem Studium der Rechts- und Politikwissenschaft sowie der Philosophie vertrat Alexander Hold als Staatsanwalt und Richter Recht und Gesetz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/hold.jpg"><img class="size-medium wp-image-2480 alignright colorbox-2256" title="Alexander Hold" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/hold-220x220.jpg" alt="Alexander Hold" width="220" height="220" /></a></p>
<h3 class="absatz">Nach seinem Studium der Rechts- und Politikwissenschaft sowie der Philosophie vertrat Alexander Hold als Staatsanwalt und Richter Recht und Gesetz. Im Jahr 2001 tauschte er Gerichtssaal gegen Fernsehstudio und verknackt jetzt als TV-Richter auf SAT.1 täglich Straftäter.</h3>
<h5>MEIN ERSTES GELD VERDIENTE ICH ALS …</h5>
<p>&#8220;Verkäufer in der Drogerie meines Vaters – als 8-Jähriger.&#8221;</p>
<h5>VON MEINEM ERSTEN GELD KAUFTE ICH MIR …</h5>
<p>&#8220;ein Magirus-Deutz-Feuerwehrauto mit Drehleiter aus Metall.&#8221;</p>
<h5>MEIN SCHLECHTESTES INVESTMENT WAR …</h5>
<p>&#8220;meine perfekte High-Tech-Trekkingausrüstung: Weil sie noch vor dem ersten Einsatz auf dem Flug in die Anden abhanden kam.&#8221;</p>
<h5>MEINE BESTE ANLAGE WAR …</h5>
<p>&#8220;der schäbige Rucksack, den ich daraufhin einem abgebrannten Globetrotter in Chile abgekauft habe – er ist mir ans Herz gewachsen und hat seitdem schon die halbe Welt gesehen.&#8221;</p>
<h5>GELD IST NICHT ALLES, ABER …</h5>
<p>&#8220;ohne Geld ist fast alles etwas schwieriger.&#8221;</p>
<h5>AM LIEBSTEN FÜHRE ICH VERHANDLUNGEN VON FÄLLEN, BEI DENEN …</h5>
<p>&#8220;der Angeklagte nur am Anfang denkt, er sei schlauer als das Gericht.&#8221;</p>
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		<item>
		<title>Mit dem richtigen Partner an der Seite kann man jedes Ziel erreichen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/vermoegensberater-dvag/~3/TUARIML0G50/</link>
		<comments>http://www.dvag-magazin.de/rubriken/kolumne/rub-kol-paul-biedermann/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-magazin.de/?p=2254</guid>
		<description><![CDATA[Einzelwettkämpfer und doch nie allein: Wenn Paul Biedermann ins Becken springt, spürt er ein starkes Team hinter sich. Der WM-Doppelsieger von 2009 erzählt, wie viel ihm das bedeutet. Ob man im Sport einen Killerinstinkt braucht? Zumindest ist es hilfreich, keine Angst vor großen Namen zu haben. Wenn ich wie bei der WM 2009 in Rom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="absatz">Einzelwettkämpfer und doch nie allein: Wenn Paul Biedermann ins Becken springt, spürt er ein starkes Team hinter sich. Der WM-Doppelsieger von 2009 erzählt, wie viel ihm das bedeutet.</h3>
<p>Ob man im Sport einen Killerinstinkt braucht? Zumindest ist es hilfreich, keine Angst vor großen Namen zu haben. Wenn ich wie bei der WM 2009 in Rom auf dem Startblock stehe und Ausnahmeschwimmer Michael Phelps wenige Meter neben mir zum Sprung ansetzt, zählen nur meine Bahn und mein Rennen. Je größer der Wettkampf, desto mehr kann ich mich motivieren – da beeindrucken mich das Drumherum und die Erwartungen an mich wenig.</p>
<p>Auch ein Schwimmer steht nicht alleine da – obwohl es auf den ersten Blick danach aussieht. Stets spüre ich den Rückhalt meines engsten Umfeldes, meiner Familie. Als ich in der siebten Klasse war, riet man mir, die Sportart zu wechseln. Aber bei uns zu Hause stand dies nie zur Debatte. Alle waren immer auf meiner Seite, auch oder gerade in schlechten Zeiten. Leistungssport kann man nur dann betreiben, wenn man die volle Unterstützung der Familie hat. Nicht nur deshalb erhole ich mich nach Wettkämpfen am liebsten zu Hause.</p>
<p>Der wichtigste Mann an meiner Seite ist mein Trainer Frank Embacher – für mich der beste Trainer der Welt. Er kennt mich, seit ich zehn bin. Wir sind ein eingeschworenes Team, beobachten etwa vor dem Wettkampf meine Gegner akribisch und besprechen regelmäßig Videoanalysen. Mit Britta Steffen, Doppelweltmeisterin über 50 und 100 Meter Freistil, ist ein weiterer wichtiger Mensch in mein Leben getreten. Ihre Unterstützung und ihre Zuversicht geben mir immer wieder entscheidende Impulse. Vor meinem Duell gegen Michael Phelps bei der WM 2009 sagte sie zu mir, dass ich ihn schlagen könne. Somit habe ich den Sieg auch ein bisschen meiner Lebenspartnerin zu verdanken. Natürlich machte der Ganzkörper-Overall etwas aus, schließlich bekommt man durch ihn erheblichen Auftrieb. Seit 2010 sind die Anzüge nun zu Recht verboten.</p>
<h3>Zusammen siegen</h3>
<p>Jetzt will ich zeigen, dass ich annähernd gleiche Zeiten auch ohne Anzug schwimmen kann. Früher war ich der Jäger, heute bin ich der Gejagte und somit noch motivierter, besser zu werden. Dabei hält mir mein Sponsor Deutsche Vermögensberatung den Rücken frei. Nur so kann ich meinen Sport als Profi bestreiten. Und genau wie bei mir spielt auch bei der Deutschen Vermögensberatung der familiäre Zusammenhalt eine wichtige Rolle. Das zeigt einmal mehr: Mit dem richtigen Partner an seiner Seite kann man jedes Ziel erreichen.</p>
<p><a href="http://www.dvag-teamblog.de/teamblog/paul-biedermann/ " target="_self" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.dvag-teamblog.de/teamblog/paul-biedermann/?referer=');">Mehr Infos zu Paul Biedermann auf dem DVAG TeamBlog</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/vermoegensberater-dvag/~4/TUARIML0G50" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Romantik nach Ritterart</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privatsache]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Burghotel Dinklage warten auf die Gäste Entspannung und Genuss. Bei einem Kuschelwochenende werden sie mit Wellness, kulinarischen Highlights und Naturerlebnissen verwöhnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="absatz">Im Burghotel Dinklage warten auf die Gäste Entspannung und Genuss. Bei einem Kuschelwochenende werden sie mit Wellness, kulinarischen Highlights und Naturerlebnissen verwöhnt.</h3>
<p>Dinklage ist ein Ort nach dem Geschmack des Landadels. Das war schon früher so. Bereits um das Jahr 1400 errichteten die Herren von Dinklage in dem beschaulichen Ort im Oldenburger Münsterland gleich vier Burgen. Die Jahrhunderte überdauert hat nur die Dietrichsburg. Die hübsche Wasserburg dient heute als Benediktinerinnen-Kloster und als Ausflugsziel.</p>
<p>Doch inzwischen adelt ein weiteres Anwesen das Städtchen: das VILA VITA Burghotel Dinklage. Der frühere Münsterländer Bauernhof im Fachwerkstil, dessen Geschichte bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht, wurde mit viel Aufwand und Stil in ein Vier-Sterne-Superior-Hotel verwandelt. Hier finden Erholungsuchende gediegene Gemütlichkeit, ein umfangreiches Wellness-Angebot und opulente kulinarische Genüsse – den perfekten Ort also für ein romantisches Kuschelwochenende. Eine gekonnte Kombination aus moderner Architektur und rustikalem Ambiente sorgt für Wohlfühlatmosphäre. So vermitteln die labyrinthartigen Gänge des großen Wellness-Bereichs, der Burgtherme, den Eindruck, man befände sich im Kellergewölbe einer mittelalterlichen Burg. Gleichzeitig haben die Innenarchitekten mit hellen Terrakotta-Tönen und schmiedeeisernen Fackeln den perfekten Mix aus Moderne und Tradition geschaffen. Auch in puncto Entspannung hat die Burgtherme alles im Angebot, was sich Wellness-Fans von heute wünschen können: Neben Kräutersauna, finnischer Erdsauna, Heißdampf-Blütengrotte, Kneippbad oder Jacuzzi steht auch ein zünftiges Ritterbad bereit. Hier plätschern Gestresste in einer riesigen Kupferwanne im wohlig-warmen und herrlich duftenden Wasser und gleiten unwillkürlich in einen Zustand völliger Entspannung. Ein besonderer Hingucker ist das große Schwimmbad, das unter einer riesigen Glaspyramide liegt und in den Fels gehauen zu sein scheint.</p>
<h3><span style="color: #000000;">Romantische Fahrradtour</span></h3>
<p>Wem nach so viel Entspannung der Sinn nach Bewegung an der frischen Luft steht, der ist im romantischen Burgwald genau richtig. Der Forst mit jahrhundertealtem Baumbestand liegt gleich neben dem Hotel. Auch der ebenfalls zum Hotel gehörende Wildpark mit Dam- und Schwarzwild ist unbedingt einen Abstecher wert. Am schönsten genießen die Gäste des Burghotels die Natur bei einer Fahrradtour. Wenn die Blätter im Wind rauschen, grün oder schon herbstlich in Schattierungen von Gelb, Orange und Rot leuchten, scheinen Alltag, Lärm und Hektik plötzlich sehr weit weg. Das Oldenburger Münsterland ist ein perfektes Terrain für Radler. Insgesamt 3.000 Kilometer Radwege durchziehen das Gebiet. So können Gäste des Burghotels Dinklage mit den hoteleigenen Fahrrädern die Umgebung erkunden. Ein tolles Ausflugsziel ist beispielsweise das Museumsdorf Cloppenburg. Im ältesten Freilichtmuseum Deutschlands stehen mehr als 50 originalgetreu errichtete Gebäude aus den vergangenen fünf Jahrhunderten – von der reetgedeckten Mühle über das gedrungene Bauernhaus bis hin zum schmucken Fachwerkgehöft.</p>
<h3>Picknick mit Seeblick</h3>
<p>Einen schönen Tag verspricht auch eine Tour zum Dümmer. Der zweitgrößte Binnensee Niedersachsens ist eine wahre Naturoase. An warmen Tagen laden drei Sandstrände zum Sonnen und Baden ein. Wassersportler können den See per Segel-, Tret- oder Ruderboot erkunden. Ob im beschaulichen Erholungsort Lembruch, in Hüde mit den sehenswerten alten Reetdachhäusern oder mitten in der Natur – am Seeufer bietet sich eine hervorragende Gelegenheit, den Inhalt der von den guten Burggeistern des VILA VITA Burghotels gepackten Picknicktasche ausgiebig zu genießen.</p>
<h3><span style="color: #000000;">Köstlichkeiten im Kerzenschein</span></h3>
<p>Die Rückkehrer erwartet im Hotel am Abend der Höhepunkt des Kurzurlaubs: ein romantisches 3-Gänge-Candlelight-Dinner. Unter der Ägide von Küchenchef Sandy Lutz verwöhnt das Team die Gäste mit erlesenen Köstlichkeiten aus der Region und internationalen kreativen Gerichten. Im Schein der Kerzen könnte man fast den Eindruck haben, in einem Szenario aus vergangenen Zeiten gelandet zu sein. Aber eines steht fest: Der Komfort, der Stil und das Verwöhnprogramm eines Kuschelwochenendes im Burghotel Dinklage hätten jeden Ritter vor Neid erblassen lassen.</p>
<h4 class="privatsache">ANGEBOT</h4>
<h3>ROMANTIK NACH RITTERART:<br />
MIT DEM FAHRRAD DURCH DEN ROMANTISCHEN BURGWALD</h3>
<p>Eine Übernachtung im Komfort-Doppelzimmer, Frühstücks-Büfett, freier Eintritt in die Burgtherme, ein Begrüßungscocktail, ein romantisches 3-Gänge-Candlelight-Dinner, hoteleigene Fahrräder zur Nutzung, eine gefüllte Picknicktasche für die Fahrradtour. <a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/dinklage_pool.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2766 colorbox-2252" title="Burghotel Dinklage" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/dinklage_pool-220x220.jpg" alt="Burghotel Dinklage" width="220" height="220" /></a></p>
<p>Preis pro Person im Doppelzimmer: 125 Euro.</p>
<p>Reservierungen per Telefon unter 04443 / 897-0 oder</p>
<p>per E-Mail unter: reservierung@vilavitaburghotel.de.</p>
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		<item>
		<title>Mit Herzblut auf dem richtigen Weg</title>
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		<comments>http://www.dvag-magazin.de/zukunft/mit-herzblut-auf-dem-richtigen-weg/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Roten Teufel sind zurück: Der 1. FC Kaiserslautern spielt wieder in der Ersten Bundesliga. Lautern-Chef Stefan Kuntz (rechts) und Coach Marco Kurz (links) über Titel, Training, Fans und Finanzen. Herr Kurz, als Sie den Trainerposten im Sommer 2009 übernommen haben, war an Aufstieg noch nicht zu denken. Wie haben Sie es geschafft, aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="absatz">Die Roten Teufel sind zurück: Der 1. FC Kaiserslautern spielt wieder in der Ersten Bundesliga. Lautern-Chef Stefan Kuntz (rechts) und Coach Marco Kurz (links) über Titel, Training, Fans und Finanzen.</h3>
<h5>Herr Kurz, als Sie den Trainerposten im Sommer 2009 übernommen haben, war an Aufstieg noch nicht zu denken. Wie haben Sie es geschafft, aus der Mannschaft eine verschworene Einheit zu formen?</h5>
<p>MK: Ich konnte nicht antreten und sagen: Wir wollen aufsteigen. Das war zu diesem Zeitpunkt einfach nicht richtig. Wir wollten uns von Woche zu Woche verbessern. Wenn man sich den Verlauf dieser Wahnsinnssaison anschaut, zeigt sich, dass wir sehr konstant aufgetreten sind und meine Spieler zudem sehr konzentriert umgesetzt haben, was wir vorgegeben haben.</p>
<h5>Ob Yoga, Meditation oder Hypnose – einige Fußballtrainer setzen auf eher unorthodoxe Methoden zur Spielermotivation. Haben Sie auch einen Trainings-Geheimtipp?</h5>
<p>MK: In erster Linie geht es mir darum, dass die Spieler ihr Potenzial ausschöpfen können. Hierzu nutzen wir sämtliche seriösen Mittel. Dazu gehören moderne Trainingsmethoden, aber auch der gute alte Medizinball oder Läufe über die Treppen des Fritz-Walter-Stadions.</p>
<h5>Sie gelten als Malocher: Welche Tugenden sind Ihnen im Fußballsport wichtig?</h5>
<p>MK: Dass man mich als Malocher wahrnimmt, ist mir so nicht bewusst. Grundsätzlich ist es mir lieber, wenn meine Spieler die verschiedenen Situationen auf dem Feld spielerisch lösen. Ich möchte aber ebenso, dass man spürt, dass meine Mannschaft wirklich alles abrufen will – denn dann verzeihen die Fans auch Fehler.</p>
<h5>Laut eigener Aussagen sind Sie schnell „mit dem Betze-Virus infiziert worden“. Was ist das Besondere am FCK?</h5>
<p>MK: Die Unterstützung und das Herzblut einer ganzen Region, die bedingungslos hinter dem Verein steht, das macht den „Betze“ aus. Die Unterstützung der Fans auch auf fremden Plätzen ist für meine Mannschaft unglaublich wichtig. Wir hatten in der Saison eigentlich kein einziges wirkliches Auswärtsspiel, denn auch die FCK-Fans sind überall dabei und verbreiten „Betze-Feeling“.</p>
<h5>Was wünschen Sie sich für die nächste Saison?</h5>
<p>MK: Wir wollen erst einmal eine gute Gruppe zusammenbekommen. Nur über das Kollektiv im Verein, mit der Mannschaft und mit dem Umfeld ist unser Ziel erreichbar. Allen muss klar sein: Es kann nur um den Klassenerhalt gehen.</p>
<h5>Herr Kuntz, endlich wieder erstklassig: Was waren die entscheidenden Faktoren, dass es dieses Jahr geklappt hat?</h5>
<p>SK: Wir haben mit Marco Kurz einen erstklassigen Trainer verpflichtet. Er hat mit den guten Neueinkäufen und den schon vorhandenen Spielern sehr schnell eine stark spielende Einheit gebaut, die die Herzen der Fans mit einigen begeisternden Auftritten zurückerobern konnte.</p>
<h5>Als Sie vor zwei Jahren zum FCK kamen, schien schon alles zu spät. Wie haben Sie es geschafft, Lautern wieder auf die Spur zu bringen?</h5>
<p>SK: Der Verein ist in seiner Außendarstellung besser geworden, und so wurde die Identifikation zwischen Stadt, Fans, Sponsoren sowie Mannschaft und Verein wiederhergestellt. Zusammen mit meinem Vorstandskollegen Dr. Johannes Ohlinger haben wir die finanzielle Talfahrt stoppen können und sind nun – ganz langsam – wieder auf dem richtigen Weg.</p>
<h5>13 Jahre lang stand Ihnen die Deutsche Vermögensberatung als Hauptsponsor zur Seite. Wie beurteilen Sie diese Partnerschaft?</h5>
<p>SK: Wir danken Prof. Dr. Reinfried Pohl und der Deutschen Vermögensberatung herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit und die Unterstützung als Hauptsponsor des Clubs – eine Partnerschaft, die wohl einzigartig im deutschen Fußball ist. Uns war es ein besonderes Anliegen, dem Wunsch der DVAG, die Brust des FCK-Trikots frei zu machen, nachzukommen und die enge Partnerschaft dennoch weiter bestehen zu lassen.</p>
<h5>Kaiserslautern hat den Sprung ins Oberhaus geschafft – ist der Verein jetzt erst mal aus dem Schneider?</h5>
<p>SK: Nein, aufgrund der vierjährigen Vergangenheit in der 2. Liga und der damit verbundenen Differenz auf der Einnahmeseite des Vereins im Vergleich zu anderen Bundesligavereinen müssen wir drei Jahre am Stück in der Bundesliga bleiben, um an den nächsten sportlichen und wirtschaftlichen Schritt zu denken.</p>
<h5>Worauf freuen Sie sich in der kommenden Saison besonders?</h5>
<p>SK: Auf die Duelle gegen die großen Mannschaften der Bundesliga auf dem Betzenberg oder auch in den tollen Stadien der Liga und natürlich die Anstoßzeit 15.30 Uhr am Samstagnachmittag.</p>
<p><a href=" http://www.dvag-teamblog.de/teamblog/1-fc-kaiserslautern/ " target="_blank">Aktuelle FCK-Infos</a></p>
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		<title>Die soziale Marktwirtschaft ist in Gefahr</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermögensplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister spricht im Interview über den Umbruch der Weltwirtschaft, das Image der Geldhäuser und konkrete Hilfe für Arbeitslose.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="absatz">Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister spricht im Interview über den Umbruch der Weltwirtschaft, das Image der Geldhäuser und konkrete Hilfe für Arbeitslose.</h3>
<h5>Herr Ministerpräsident, wenn Sie Deutschland regierten, welche Themen würden Sie auf die Agenda setzen?</h5>
<p>Für das Wichtigste halte ich, dass wir Deutschen realisieren, was um uns herum passiert. Die Weltwirtschaft ist in einem extremen Umbruch, die Aufteilung in starke und schwache Regionen wandelt sich dramatisch. Dann der Weltfrieden, der viel stärker gefährdet ist als angenommen. Denken Sie nur an den Iran, an Afghanistan, Israel und Palästina. Wir müssen den Austausch der Kulturen intensivieren. Auch die Änderung des Weltklimas wird eine völlig veränderte Weltwirtschaft hervorbringen.</p>
<h5>Aber sind diese Themen überhaupt strittig?</h5>
<p>Diese Themen sind sogar heftig umstritten. So wird beispielsweise die Weltfinanzpolitik immer kritischer. Es gibt im Moment die stärkste Gefährdung der sozialen Marktwirtschaft seit ihrer Durchsetzung. Das nehmen viele Eliten nicht wahr, weil sie denken, die Schlacht sei schon geschlagen.</p>
<h5>Was ist der Grund für eine derartige Gefährdung?</h5>
<p>Die Diskussion darüber, ob Freiheit oder Gleichheit wichtiger ist, hat sich zuletzt Richtung Gleichheit verschoben. Die Menschen akzeptieren nicht, dass die Gewinne von Einzelnen vereinnahmt wurden und die Verluste auf alle abgewälzt werden. Wir müssen es schaffen, dass Genossenschaftsbanken, Sparkassen und seriöse Privatbanken ihr Renommee und ihre Arbeitsfähigkeit behalten und andererseits die schwarzen Schafe verurteilt werden. Während an den Finanzmärkten noch keine Ruhe eingekehrt ist, geht es in der Wirtschaft und am Arbeitsmarkt leicht bergauf. Dennoch: Mehr als 3,2 Millionen Menschen sind ohne Job.</p>
<h5>Was kann die Politik für sie tun?</h5>
<p>Ich möchte zwei Beispiele aus dem Ausland nennen, die mich sehr beeindruckt haben: In Wisconsin in den USA, aber auch in den Niederlanden konnte die Arbeitslosigkeit unter sozial Schwachen effektiv gesenkt werden – indem die Aufgabe kommunal angepackt wurde. Wir versuchen dagegen, bei einer Bevölkerung von 82 Millionen Menschen die Probleme mit einer Unzahl von Erlassen zentral mit einer Bundesagentur in Nürnberg in den Griff zu bekommen.</p>
<h5>Wie könnten praktische Lösungen aussehen?</h5>
<p>In Wisconsin etwa bekamen manche Kinderbetreuung gestellt, andere eine Autoreparatur bezahlt, um wieder zur Arbeit fahren zu können. In Deutschland hätten wir sofort Tausende von Prozessen vor den Sozialgerichten, weil alle ihr Auto repariert bekommen wollen. Betreuung und Hilfe sind zentralistisch nicht zu machen. Das muss vor Ort in großer Eigenverantwortung, mit begrenzter rechtlicher Überprüfbarkeit, mit Anwendungsspielräumen und Flexibilität geschehen. Wir brauchen aber auch mehr Bildung, Kindergärten und Ganztagsschulen: Dann schaffen wir wieder Substanz und Perspektiven für die nächste Generation.</p>
<h4 class="vermoegensplanung">DAVID MCALLISTER</h4>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/mcallister.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2478 colorbox-2241" title="David McAllister" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/mcallister-220x220.jpg" alt="David McAllister" width="220" height="220" /></a></span></p>
<p>Geboren 1971</p>
<p>Rechtsanwalt, verheiratet, zwei Kinder</p>
<p>Seit 1998 Abgeordneter des Niedersächsischen Landtags</p>
<p>Seit 2003 Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion</p>
<p>Seit 2008 Vorsitzender der CDU in Niedersachsen</p>
<p>Seit 1. Juli 2010 Ministerpräsident Niedersachsens</p>
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		<item>
		<title>Alleine gemeinsam nach oben</title>
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		<comments>http://www.dvag-magazin.de/aktuell/alleine-gemeinsam-nach-oben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Mensch hat Talente. Doch nicht jeder nutzt sie richtig. Mit einigen kleinen Tricks können wir uns motivieren – und so mehr Erfolg und Zufriedenheit im Beruf erlangen. Als ihn die Lehrerin in der vierten Klasse fragte, auf welche weiterführende Schule er gehen wolle, antwortete er: „Auf das Gymnasium.“ Die Lehrerin jedoch hielt das nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="absatz">Jeder Mensch hat Talente. Doch nicht jeder nutzt sie richtig. Mit einigen kleinen Tricks können wir uns motivieren – und so mehr Erfolg und Zufriedenheit im Beruf erlangen.</h3>
<p>Als ihn die Lehrerin in der vierten Klasse fragte, auf welche weiterführende Schule er gehen wolle, antwortete er: „Auf das Gymnasium.“ Die Lehrerin jedoch hielt das nicht für die richtige Wahl. Ein Schlüsselerlebnis für Torwart-Legende Oliver Kahn, den Viertklässler von damals. „Ich bin trotzdem aufs Gymnasium gegangen. Jedes Mal, wenn es dort eng wurde, hat mich die Erinnerung an diese Lehrerin ungeheuer motiviert: Dir zeig ich, dass ich aufs Gymnasium gehöre, habe ich dann gedacht“, so der Ausnahmesportler. „Motivation kommt in erster Linie von innen, aus einem selbst.“</p>
<p>Was Oliver Kahn schon früh lernte, fällt vielen Menschen schwer. Sich selbst anspornen, sich Ziele setzen und konsequent verfolgen, sich von kleineren Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen lassen. Wer diese Fähigkeiten hat, kann es im Leben weit bringen, zufriedener und ausgeglichener werden. Das Beste daran: Selbstmotivation kann man lernen, egal in welchem Alter. Experten sind sich einig, dass jeder Mensch erfolgreich sein kann und dass dafür nicht die Erbanlagen verantwortlich sind. „Wenn man sich Biografien von Genies anschaut, dann ist keiner von ihnen als Genie auf die Welt gekommen“, erklärt Motivationstrainer und Buchautor Nikolaus B. Enkelmann. „Ich bin mir sicher, dass jeder Mensch Talente hat, er muss diese nur erkennen und fördern“. Mit kleinen Verhaltensänderungen, die auf den ersten Blick unspektakulär erscheinen, kann jeder im Alltag und im Beruf neue Impulse für ein erfolgreiches, glückliches Leben geben.</p>
<p>Jeder braucht ein Ziel, auf das er hinarbeiten kann. Das muss nicht gleich der Job der Bundeskanzlerin oder des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank sein. Sinnvoller ist es, sich kleinere Etappenziele zu setzen, etwa ein neues Projekt zu betreuen, eine Fortbildung zu machen oder eine höhere Gehaltsklasse zu erreichen.  Sind diese verwirklicht, kann man sich auf die Schulter klopfen und neu motiviert den nächsten Schritt gehen.</p>
<h3>Sich selbst feiern</h3>
<p>Leider bekommen wir im Berufs- und Privatleben nicht immer genügend Anerkennung. Das kratzt am Selbstbewusstsein. Für die eigene Motivation wirkt es Wunder, wenn man sich hin und wieder vor Augen führt, was man schon alles erreicht hat. Vielleicht ist die PowerPoint-Präsentation besonders gut geworden, das Pasta-Essen mit Freunden rundum gelungen oder die Wand im Wohnzimmer eigenhändig tapeziert worden? „Erfolge zu haben reicht nicht, man muss sie auch erleben“, erklären Jens-Uwe Martens und Julius Kuhl in ihrem Buch „Die Kunst der Selbstmotivierung“. Eigenlob stinkt also in keinster Weise – sofern es die Mitmenschen nicht laufend ertragen müssen: Wer seine kleinen Siege wirklich fühlt, traut sich wieder etwas Neues zu.</p>
<p>Klingt seltsam, ist aber wahr: Gedanken beeinflussen unser Verhalten. Sich ein Ziel bildlich vorzustellen kann uns voranbringen. Denn unser Unterbewusstsein speichert diese Bilder ab. Wer vor einer auf den ersten Blick unlösbaren Aufgabe steht, sollte sich vorstellen, wie er die Arbeit mit Freude und Elan erledigt, und an den Moment denken, an dem er die Aufgabe erledigt hat. Erfolge geben uns schließlich ein gutes Gefühl.</p>
<p>Dieses können wir uns schon ins Gedächtnis rufen, bevor wir unser Ziel erreicht haben – und so unsere Motivation merklich steigern. Innere „Programme“ kann jeder durchbrechen. Also statt „Ich kann mich nicht konzentrieren“ sich immer wieder „Ich bin voll und ganz bei der Sache“ sagen. So programmiert man sein Unterbewusstsein darauf, wieder mit Lust und Spaß an die Arbeit zu gehen.</p>
<p>„Empfehlenswert ist auch, Wörter wie ‚versuchen‘ oder ‚hoffen‘ bei der Formulierung von Suggestionen zu vermeiden. Diese können Ihrem Geist Versagen oder Zweifel signalisieren“, empfiehlt Enkelmann. Also statt „Ich hoffe, dass ich meinen Chef von dem Projekt überzeugen kann“ lieber „Ich werde meinen Chef davon überzeugen“. Tipp: Den positiven Satz auf einen Zettel schreiben und an prominenter Stelle aufhängen. Sobald der Blick darauf fällt, bekommt das Unterbewusstsein einen weiteren Anstoß in die richtige Richtung.</p>
<h3>Vorbilder und Mentoren suchen</h3>
<p>Um erfolgreich zu sein, spielen Vorbilder eine große Rolle. Die Motivationsexperten Martens und Kuhl raten: „Sie können sich jemanden suchen, mit dem Sie sich identifizieren können, der den angestrebten Lebensstil hat und der das Verhalten zeigt, das Sie selbst annehmen wollen.“ Von diesem Menschen kann man sich abgucken, wie er seinen Weg gegangen ist und wie er Hindernisse umschiffen konnte. „Was dieser Mensch kann, kann ich auch“ – bestärkt durch diesen Grundgedanken lassen sich eigene Ziele leichter verfolgen. Wie wichtig Vorbilder und Mentoren sind, erkennen auch immer mehr Firmen.</p>
<p>So sind sich beispielsweise bei der Deutschen Vermögensberatung erfahrene Vermögensberater ihrer Vorreiterrolle bewusst und stehen jungen Kollegen mit Rat und Tat zur Seite. Der enge Kontakt zu erfolgreichen Kollegen, der Zusammenhalt im Team und eine gute Portion Eigeninitiative machen bei der Deutschen Vermögensberatung die Mischung aus, durch die jeder Einzelne im Beruf des Vermögensberaters erfolgreich werden kann. Selbstmotivation ist enorm wichtig, umgeben von den richtigen Menschen lässt sich jedoch noch mehr erreichen. Das gilt für Beruf und Sport gleichermaßen. So konnte Ex-Torwart Oliver Kahn seine größten Erfolge im Team feiern – etwa als Weltpokalsieger mit einer starken Bayern-Elf.</p>
<h4 class="aktuell">Die fünf häufigsten Karrierekiller – und die Alternativen</h4>
<h3 class="absatz">In vielen Unternehmen bekommen Angestellte statt Unterstützung jede Menge Steine in den Weg gelegt. Doch es gibt eine Tätigkeit, mit der sich diese Karriereblocker umgehen lassen – als Vermögensberater bei der Deutschen Vermögensberatung.</h3>
<h5>1. „Mein Chef mag mich nicht“</h5>
<p>In vielen Firmen kommt es immer noch auf Beziehungen und Sympathie an, wenn neue Posten zu vergeben sind.</p>
<p>=&gt;	Die Deutsche Vermögensberatung verfügt über ein transparentes, gerechtes Aufstiegssystem, sodass die Vermögensberater ihre nächste Karrierestufe immer fest im Blick haben.</p>
<h5>2. „Als Frau habe ich schlechte Karten“</h5>
<p>Leider immer noch gang und gäbe: Frauen erhalten weniger Gehalt als ihre männlichen Kollegen in vergleichbaren Positionen.</p>
<p>=&gt;	Gleiches Geld für gleiche Arbeit: Bei der Deutschen Vermögensberatung zählt die Leistung, nicht das Geschlecht.</p>
<h5>3. „Meine Familie soll nicht zu kurz kommen“</h5>
<p>Um Arbeit und Familie unter einen Hut zu bekommen, fehlen in vielen Unternehmen flexiblere Arbeitszeitmodelle.</p>
<p>=&gt;	Flexibilität ist Trumpf: Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung können sich ihre Arbeitszeit frei einteilen.</p>
<h5>4. „Ich bin kein Einzelkämpfer“</h5>
<p>In manchen Firmen mangelt es an Unterstützung von Vorgesetzten und Kollegen – wer allein nicht zurechtkommt, geht unter.</p>
<p>=&gt;	Die Deutsche Vermögensberatung bietet umfangreiche Unterstützung von Anfang an: Erfahrene Vermögensberater stehen Einsteigern auf ihrem Weg nach oben immer zur Seite.</p>
<h5>5. „Mein Vorgesetzter nimmt mich kaum wahr“</h5>
<p>Häufig leisten Angestellte Tag für Tag gute Arbeit und bekommen dennoch keine Anerkennung von ihrem Chef – das verunsichert und demotiviert.</p>
<p>=&gt;	Familiäre Berufsgemeinschaft: Bei der Deutschen Vermögensberatung gehört der regelmäßige persönliche Austausch zwischen den Vermögensberatern zum beruflichen Alltag.</p>
<h4 class="aktuell">Motivierte Menschen sind wie Verliebte</h4>
<h3 class="absatz">Er ist einer der bekanntesten deutschen Motivationstrainer: Seit über 45 Jahren verhilft Nikolaus B. Enkelmann Menschen in Seminaren und Büchern zu einen erfolgreicheren Leben. Sein Tipp: Schon kleine Verhaltensänderungen machen uns in Beruf und Freizeit zufriedener.</h3>
<div id="attachment_3271" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/enkelman.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3271    colorbox-2232" style="border: 5px solid black;" title="Nikolaus B. Enkelmann" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/enkelman-96x96.jpg" alt="Nikolaus B. Enkelmann" width="96" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Nikolaus B. Enkelmann: Einer der bekanntesten deutschen Motivationstrainer</p></div>
<h5>Hat jeder von uns das Zeug dazu, erfolgreich zu sein?</h5>
<p>Ja, jeder Mensch kann erfolgreich sein. Wir alle werden mit einer vollkommenen Persönlichkeit geboren. Es kommt im Leben jedoch darauf an, was wir mit dieser Grundausstattung machen.</p>
<h5>Wie viel Begabung steckt im Erfolg des Menschen?</h5>
<p>Erfolg ist keine Frage von Erbanlagen. Natürlich ist Begabung hilfreich, doch sie allein reicht nicht aus. Jedes Talent entwickelt sich erst durch Betätigung. So braucht man laut diverser Studien rund 10.000 Stunden Training, um auf einem Gebiet Meister zu sein. Hat man den richtigen Lehrer an seiner Seite, kann es vielleicht etwas schneller gehen, doch für kontinuierliches Training und Wiederholung gibt es keinen Ersatz. Zudem glaube ich, dass jeder Mensch Talente hat – er muss diese nur erkennen und fördern.</p>
<h5>Welche Methoden gibt es, um sich selbst zu motivieren?</h5>
<p>Zuerst müssen wir uns drei wichtige Fragen beantworten: „Was will ich?“, „Welche positive Gewohnheit brauche ich dafür?“ und „Wer kann mir dabei helfen?“. Klare Prioritäten setzen, einen strukturierten Tagesablauf verinnerlichen und ein Team finden, das uns unterstützt und in die Verantwortung nimmt – mit diesen Bausteinen kann jeder Schritt für Schritt beruflichen wie privaten Zielen näher kommen.</p>
<h5>Was bewirkt Selbstmotivation bei uns?</h5>
<p>Selbstmotivation aktiviert das Immunsystem und mobilisiert die schlummernden Reserven des Einzelnen. Motivierte Menschen sind wie verliebte Menschen. Sie strahlen Zuversicht und Freude aus, und das nicht nur im Urlaub, sondern auch bei der Arbeit.</p>
<h5>Stichwort Mentaltraining – was verbirgt sich dahinter?</h5>
<p>Das Unterbewusstsein hat eine große Macht. Allein per Vorstellungskraft kann ein Mensch im realen Leben bessere Leistungen bringen. Ein Beispiel: Eine amerikanische Untersuchung beleuchtete drei Studentengruppen beim Basketballtraining. Drei Wochen trainierte die erste Gruppe körperlich, die zweite Gruppe gar nicht, und die dritte stellte sich mental vor, den Ball immer wieder in den Korb zu werfen. Das Ergebnis: Die Personen, die mit dem Ball trainiert hatten, steigerten ihre Trefferquote um 24 Prozent. Die zweite Gruppe verbesserte sich nicht. Die dritte Gruppe konnte ihre Leistung um 23 Prozent erhöhen, ohne überhaupt einen Fuß in die Sporthalle gesetzt zu haben. Mentaltraining ist also ein enormer Erfolgskatalysator. Und was für Sportler hilfreich ist, bringt Menschen auch im Beruf nach vorn.</p>
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		<item>
		<title>Ab ins Traumhaus!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:31:05 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Vermögensplanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn nicht jetzt, wann dann? Niedrige Zinsen und staatliche Förderungen machen den Weg in die eigene Immobilie extra-leicht. Zum Beispiel in ein Energiesparhaus unter 180.000 Euro. Riedberg ist das Feld, auf dem 15.000 Träume wachsen. So viele Menschen werden in Deutschlands größtem Neubaugebiet spätestens 2017 eine Heimat gefunden haben. Auf den ehemaligen Äckern acht Kilometer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="absatz">Wenn nicht jetzt, wann dann? Niedrige Zinsen und staatliche Förderungen machen den Weg in die eigene Immobilie extra-leicht. Zum Beispiel in ein Energiesparhaus unter 180.000 Euro.</h3>
<p><span id="more-2221"></span> Riedberg ist das Feld, auf dem 15.000 Träume wachsen. So viele Menschen werden in Deutschlands größtem Neubaugebiet spätestens 2017 eine Heimat gefunden haben. Auf den ehemaligen Äckern acht Kilometer nordwestlich der Frankfurter Bankentürme schießen 6.000 Häuser und Wohnungen empor. Und mit jedem Stadt-, Reihen- oder Doppelhaus und jeder Eigentumswohnung gehen die Immobilienwünsche seiner neuen Bewohner in Erfüllung. Millionen Deutsche würden es den Eigenheimern von Riedberg gern gleichtun: 59 Prozent der Mieter würden am liebsten sofort die Umzugskisten packen und in die eigenen vier Wände ziehen, zeigt eine Umfrage der Beratungsgesellschaft Prognos. Besonders junge Familien und Paare unter 45 Jahren träumen von der Freiheit, die ein eigenes Heim ihnen bietet. </p>
<h3>Günstige Gelegenheit: bezahlbares Baugeld </h3>
<p>Vorteil für alle, die sich lieber heute als morgen von ihrem Vermieter verabschieden möchten: Baugeld war selten so günstig wie jetzt. „Das derzeitige Zinsniveau ist im Vergleich zu den vergangenen 20 Jahren extrem niedrig“, sagt Jochen Ament, Experte der Deutschen Bausparkasse Badenia (siehe Grafik). Wer heute eine Immobilie kauft, zahlt für ein Darlehen über 100.000 Euro Monat für Monat gut 200 Euro weniger als vor zehn Jahren. „Doch gerade im Hinblick auf die wachsende Inflationsgefahr muss das Risiko steigender Zinsen vermehrt in Betracht gezogen werden“, warnt Ament. Für Schnellentschlossene bietet sich jetzt also eine günstige Gelegenheit. Wie viel Immobilie sie sich leisten könnten, können Interessierte mit dem Darlehens-Rechner überschlagen.</p>
<p><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/zinskurve_traumhaus.jpg"><img class="centered colorbox-2221" title="Baugeld Zinsentwicklung" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/zinskurve_traumhaus.jpg" alt="Baugeld Zinsentwicklung" width="544" height="206" /></a></p>
<h3>Rentenerhöhung um 500 bis 1.000 Euro</h3>
<p>Großzügige Förderungen vom Staat für die selbst genutzte Immobilie erleichtern den Schritt ins Eigentum zusätzlich. Mit der Eigenheimrente, auch Wohn-Riester genannt, unterstützt die Bundesregierung die eigenen vier Wände als Teil der Altersvorsorge. „Vor dem Hintergrund unsicherer Renten mit zunehmendem Vorsorgebedarf nimmt die eigene Immobilie eine wachsende Bedeutung ein, weil man diesen Teil der Altersvorsorge schon heute genießen kann“, erklärt Ament. Die eigene, abbezahlte Immobilie verschafft Ruheständlern ein erhebliches Plus im Portemonnaie: „Im Rentenalter ist eine bezahlte Immobilie gleichzusetzen mit einer Rentenerhöhung um etwa 500 bis 1.000 Euro“, so der Fachmann. Wohn-Riester-Sparer spüren den finanziellen Vorteil der Eigenheimrente bereits, wenn sie ihre Unterschrift unter den Riester-Vertrag setzen. Denn damit sichern sich Bauherren, Haus und Wohnungskäufer wie beim Geld-Riester hohe Zulagen und gegebenenfalls zusätzliche Steuervergünstigungen. So zahlt der Staat jedem Riester-Sparer eine Grundzulage von bis zu 154 Euro pro Jahr. Pro kindergeldberechtigtem Kind steigt die Zulage um bis zu 185 Euro jährlich beziehungsweise um bis zu 300 Euro für nach 2008 geborenen Nachwuchs.</p>
<h3><span style="color: #000000;">Förderung für die eigenen vier Wände</span></h3>
<p>Voraussetzung für den Geldsegen ist, dass der Immobilienfinanzierer zum Kreis der Riester-Förderberechtigten zählt, etwa zu Arbeitnehmern oder Beamten. Hausfrauen können sich mit einem eigenen Riester-Vertrag die Zulage sichern, ohne selbst einen Cent dazuschießen zu müssen, wenn ihr Ehepartner ebenfalls riestert. Ebenso können Selbstständige und Freiberufler mit einem förderberechtigten Ehepartner riestern. Für den Großteil der Riester-Sparer gilt indes: Wer nimmt, muss auch geben. Damit die volle Zulage fließt, erwartet Vater Staat vom Sparer, dass er 4 Prozent seines rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens in den Riester-Vertrag einzahlt.</p>
<p>Insgesamt stehen drei Wohn-Riester-Varianten zur Auswahl. Mit einem Riester-Bausparvertrag können sich Eigenheimer in spe schon jetzt die günstigen Zinsen für einen späteren Immobilienkauf sichern. Dann bauen sie mit regelmäßigen, stabil verzinsten Sparbeiträgen sowie Riester-Zulagen Eigenkapital auf. Ist das Mindestguthaben – in der Regel 40 bis 50 Prozent der Bausparsumme – im Spartopf, stehen das angesparte Geld sowie ein zinsgünstiges Darlehen für den Immobilienkauf zur Verfügung. Wer bereits kurz vor dem Zuschlag für die eigenen vier Wände steht, ist mit einem Riester-Darlehen gut bedient. Und schließlich lässt sich auch der herkömmliche Geld-Riester für den Immobilienkauf verwenden. Hier bedienen sich Eigenheimer einfach aus ihrem bereits angesparten Kapital inklusive Förderung.</p>
<h3><span style="color: #000000;">30.000 Euro vom Staat</span></h3>
<p>Egal, für welche Form sich Sparer entscheiden: Mit dem Wohn-Riester bekommen sie schneller ihr Eigenkapital zusammen und schalten bei der Rückzahlung ihres Darlehens den Turbo ein. „Fließen die Riester-Zulagen in die Tilgung eines Bausparvertrags oder Darlehens, sparen Bauherren reichlich Zinsen und sind so schneller schuldenfrei“, erklärt Ament. „Ein Ehepaar mit einem Kind beispielsweise kann bei einer Finanzierungssumme von 100.000 Euro durch die Riester-Förderung mit Zulagen, Steuervorteil und Zinsersparnis fast 30.000 Euro sparen“, rechnet der Experte der Badenia vor (siehe Tabelle).</p>
<p><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/tabelle_traumhaus.jpg"><img class="centered colorbox-2221" title="Wohn-Riester Förderung" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/tabelle_traumhaus.jpg" alt="Wohn-Riester Förderung" width="544" height="295" /></a></p>
<h3><span style="color: #000000;">Energie sparen und kassieren</span></h3>
<p>Zusätzliche Fördertöpfe für Bauherren und Immobilienkäufer hält die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bereit. So unterstützt sie mit ihrem Wohneigentumsprogramm die Anschaffung von selbst genutztem Wohneigentum durch zinsgünstige Darlehen. Hier bekommen Immobilienkäufer und Bauherren Kredite in Höhe von bis zu 100.000 Euro beziehungsweise maximal 30 Prozent der Gesamtkosten. Setzen Bauherren auf eine energieeffiziente Immobilie, belohnt die Förderbank sie zusätzlich. Voraussetzung: Das neue Domizil entspricht den Vorgaben für ein sogenanntes KfW Effizienzhaus 70, 55 oder 40. Die Zahlen beziehen sich auf den Primärenergiebedarf des Hauses – je niedriger die Nummer, desto geringer der Energiehunger des Gebäudes. So benötigt das KfW Effizienzhaus 70 für Heizen, Lüften und Warmwasserbereitung höchstens 70 Prozent des Energieverbrauchs, den die EnEV2009 für vergleichbare Neubauten maximal erlaubt. Beim Effizienzhaus 40 liegt der Verbrauch bei höchstens 40 Prozent des Vergleichsobjekts. Bauteile wie wärmegedämmte Außenwände, Wärmeschutzverglasung, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung oder ein ökologisches Heizsystem helfen, den Energieverbrauch nach den Vorgaben zu drosseln. Dabei kosten solche Häuser nicht die Welt. Viele Fertighausanbieter stellen Bauherren etwa ein Effizienzhaus 70 schon für Preise unter 180.000 Euro aufs Grundstück. Mit solchen Energiesparhäusern sichern sich die Besitzer die zinsgünstigen KfW-Darlehen von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit. Mehr noch – neuerdings spendiert die Förderbank für die KfW Effizienzhäuser 55 und 40 zusätzlich einen Tilgungszuschuss von bis zu 10 Prozent der Darlehenssumme. Allein im ersten Quartal 2010 schüttete die KfW 2,5 Milliarden Euro für rund 350.000 energieeffiziente Häuser und Wohnungen aus. Auch in zahlreichen Bundesländern erhalten Bauherren lukrative Förderungen. Ob sie in ihrem Bundesland ein Anrecht auf öffentliche Gelder haben, können Interessierte beispielsweise im Internet prüfen unter <a href="http://baufoerderer.de" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/baufoerderer.de?referer=');">www.baufoerderer.de</a>.</p>
<h3><span style="color: #000000;">Vor dem Kauf mit Experten sprechen</span></h3>
<p>Egal, welche finanzielle Unterstützung sie nutzen möchten: Häuslebauer und Immobilienkäufer sollten daran denken, dass sie den Antrag unbedingt vor Baubeginn beziehungsweise vor dem Kauf stellen müssen. Die KfW-Förderung beantragen sie nicht direkt, sondern über ihren Vermögensberater respektive den Finanzierungspartner. So helfen die Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung, den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen – vom ersten bis zum letzten Schritt, vom Bausparvertrag bis hin zur wasserdichten Finanzierung des Bau- oder Kaufvorhabens. Alle, die es den Eigenheimern vom Riedberg lieber morgen statt übermorgen gleichtun möchten, legen den Grundstein für ihre eigene Immobilie am besten jetzt in einem Gespräch mit ihrem persönlichen Vermögensberater.</p>
<h4 class="vermoegensplanung">Immobilienfinanzierung für alle Fälle</h4>
<h5>Bald zurückzahlen und kräftig sparen</h5>
<p>Wer sein Hypothekendarlehen schnell zurückzahlen möchte, sichert sich mit einem Volltilgerdarlehen besonders günstige Konditionen. Bei einem Konditionenvergleich des Finanztest-Magazins (Ausgabe 7/10) schnitt die Deutsche Bank als günstigster Anbieter ab.</p>
<h5>Schnell finanzieren und kaufen</h5>
<p>ImmoKonstant 24 mit oder ohne Riester-Förderung: Sofortfinanzierung für alle, die möglichst schnell in ihre Traumimmobilie ziehen möchten. Das Konstantdarlehen bietet feste bezahlbare Raten über die gesamte Laufzeit und lässt sich auch mit der Riester-Förderung kombinieren. Das Produkt der Badenia wurde von Stiftung Warentest zu einem der Testsieger bei Riester-Kombikrediten gekürt.</p>
<h5>Jetzt den Grundstein für die eigenen vier Wände legen</h5>
<p>ImmoStart mit oder ohne Riester-Förderung: Für alle, die jetzt den ersten Schritt hin zur eigenen Immobilie gehen wollen. Mit dem Bausparvertrag bilden sie sicher verzinst Eigenkapital. Obendrein können sie die lukrative Riester-Förderung nutzen – und kommen so einfach schneller in die eigene Wohnung oder ins eigene Haus.</p>
<p><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2010/07/zinskurve_traumhaus.jpg"></a></p>
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