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	<title>DVAG Vermögensberater</title>
	
	<link>http://www.dvag-magazin.de</link>
	<description>Das clevere Finanzmagazin für Menschen / Leben / Zukunft</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 11:32:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Das Geschäft mit der Krise</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Tag ist die Krise präsent. Das bringt Meinungsmacher auf den Plan, die zum Teil mit der Angst der Menschen spielen und zuweilen zu recht merkwürdigen Maßnahmen aufrufen. Stellen Sie sich das mal vor: An der Baumarktkasse herrscht ein Gedrängel, wie es Hobbyhandwerker nur vom Einkauf am Samstag kennen. Dabei ist es ein gewöhnlicher Wochentag. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/einkauf.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/einkauf-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Jeden Tag ist die Krise präsent. Das bringt Meinungsmacher auf den Plan, die zum Teil mit der Angst der Menschen spielen und zuweilen zu recht merkwürdigen Maßnahmen aufrufen.</h3>
<p>Stellen Sie sich das mal vor: An der Baumarktkasse herrscht ein Gedrängel, wie es Hobbyhandwerker nur vom Einkauf am Samstag kennen. Dabei ist es ein gewöhnlicher Wochentag. Sonderangebote gibt es auch keine. Beim Blick in verschiedene Einkaufswagen bietet sich ein kurioser Anblick, denn überall türmen sich ähnliche Produkte: Taschenlampen, Gaskocher, Petroleumlampen und -öl, Seile, Äxte sowie Outdoorausrüstungen vom Zelt über den Spaten bis zur Machete.</p>
<p>In Supermärkten könnte sich dann auch ein ähnliches Bild zeigen: Viele Kunden kaufen mehr als sonst, vor allem haltbare Lebensmittel wie Wasser – gleich kanisterweise –, Paletten von Konserven, Müsliriegel und Kekse. Sie bereiten sich auf ihr Überleben in der Krise vor. </p>
<p>Sie halten das für unrealistisch? Abwegig ist dieses Szenario aber nicht – zumindest, wenn man Menschen wie dem Unternehmer und Autor Gerhard Spannbauer glaubt. Seiner Meinung nach sollten sich vernünftige Menschen für Zeiten, in denen Geld keinen Wert mehr hat, fürs Überleben rüsten. Sein Ziel scheint es zu sein, alle Welt mit Horrorszenarien verrückt zu machen. Auf seiner Internetseite gibt es alles zum Thema Krise: von Spannbauers Überlebensratschlägen über einen Krisenblog bis hin zu einem Krisenshop. </p>
<p>Spätestens jetzt ist klar, warum der selbst ernannte Krisenratgeber so einen Aufwand betreibt: Er profitiert von der Angst der Leute und verdient mit dem Verkauf von Büchern, Lebensmittel-Notrationen sowie Silbermünzen und Goldbarren bares Geld. </p>
<div id="attachment_6486" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/buddha.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/buddha-220x220.jpg" alt="Buddha" title="Buddhismus: Materielle Werte spielen keine Rolle" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6486 colorbox-6370" /></a><p class="wp-caption-text">Buddhismus: Materielle Werte spielen keine Rolle</p></div>
<p>Auch Finanzwissenschaftler Stefan Homburg macht sich öffentlich Gedanken über die Zukunft. Er behauptet, man könne als normaler Bürger wenig machen, und warnt davor, eine Schuldenkrise mit noch mehr Schulden zu lösen. Seine Prognose für die Verbraucher ist düster: „Hoffnung haben diejenigen, die nichts besitzen, denn ihnen kann nichts genommen werden“, sagt er im Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“. Sein Rat: Man solle sich der Lehre Buddhas zuwenden und materiellen Werten entsagen. Ähnlich düster blickt Markt-experte Dirk Müller die Zukunft: „Wir müssen uns Sorgen um unser Geld machen. Ich möchte dem Geld nicht vertrauen, ich vertraue auf reale Werte“, sagt er in einem Interview mit dem Deutschen Anleger Fernsehen. </p>
<h3> Kühlen Kopf bewahren</h3>
<p>Derartige Aussagen finden immer öfter einen Weg in die Medien. Kein Wunder: Geht es doch darum, die schlimmste Meldung zuerst zu bringen, denn das erhöht Auflage oder Quote. Aber nicht nur Meinungsmacher erhalten dank der Krise eine große Chance, sich zu profilieren. Zu den Krisengewinnern gehören daneben auch Unternehmen wie die Sparkassen, die mit der Angst der Bürger Geld verdienen. Sie raten: Vermögen auf dem Sparbuch zu sichern, das bringe Zinsen ab dem ersten Euro. </p>
<p>Das ist zwar keine Falschaussage. Dennoch gibt es genug andere und vor allem bessere Möglichkeiten, sein Vermögen zu sichern. Was jetzt zählt, sind ein kühler Kopf und die richtige Strategie. Anstatt das Geld auf ein Sparbuch zu legen, sollte es besser breit angelegt werden. Dies federt Kursschwankungen ab. Dabei hilft der Vermögensberater: Er entwickelt eine individuelle Strategie für jeden Kunden – ganz ohne Panikmache.</p>
<div id="attachment_6488" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/zeitung.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/zeitung-220x220.jpg" alt="Zeitung" title="Schlagzeile: Die Medien verstärken die Ängste der Bürger" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6488 colorbox-6370" /></a><p class="wp-caption-text">Schlagzeile: Die Medien verstärken die Ängste der Bürger</p></div>
<h3 class="absatz">Interview<br />
Keine Panik: Ratinganalyst Dr. Reiner Will kann beruhigen</h3>
<h5> Wie sicher sind als sicher ausgegebene Anlagen derzeit?</h5>
<p>Es hat sich als Trugschluss herausgestellt, dass insbesondere europäische Staatsanleihen keinem Risiko ausgesetzt sind. Die Kapitalmärkte haben lange das unterschiedliche Verschuldungsniveau und die Leistungsfähigkeit einzelner europäischer Volkswirtschaften nicht in die Zinssätze eingepreist. Dies hat sich seit 2008 verändert. Wir sind jetzt wieder bei unterschiedlichen Zinsniveaus für europäische Staatsanleihen angelangt, wie wir sie vor der Einführung des Euros gesehen haben.</p>
<h5> Wie angebracht ist es, sich wegen der aktuellen Situation verrückt zu machen?</h5>
<p>Das Tückische an der jetzigen Krise ist, dass sie durch die mediale Begleitung verstärkt wird. Von solcher Panikmache halte ich gar nichts. Die deutsche Wirtschaft hat in den vergangenen Jahren deutlich vom Euro profitiert. Das lag vor allem am starken Exportgeschäft, das auch dem Arbeitsmarkt frischen Wind gebracht hat. Deshalb sollten wir uns für den Erhalt des Euro einsetzen und nicht in Panik verfallen.</p>
<h5> Worauf sollten Privatanleger jetzt achten?</h5>
<p>Privatanleger sollten jetzt, wie eigentlich zu jeder Zeit, darauf achten, Anlagen erst nach gründlicher Analyse der eigenen Lebenssituation zu tätigen. Ganz im Sinne des Allfinanzgedankens gilt dabei immer die Formel, die Investments möglichst breit zu streuen und nicht nur auf ein Pferd zu setzen. Der Kunde sollte sich stets bewusst sein, dass mit höheren Renditeaussichten und -versprechen auch ein höheres Risiko einhergeht.</p>
<h3>Zur Person:</h3>
<p>Der gelernte Bankkaufmann und promovierte Betriebswirt Dr. Reiner Will ist als Geschäftsführer bei Assekurata seit über 15 Jahren mit der Analyse und Bewertung von Versicherungsunternehmen vertraut.</p>
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		<title>So aber nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Am ersten Tag im neuen Job gibt es viele Fettnäpfchen – gerade für Berufsanfänger. Die Dos und Don’ts für die ersten Tage in der Arbeitswelt und Tipps, wie sich jeder in das Kollegenteam integriert. Endlich sind Schule oder Studium vorbei. Mit dem festen Job ist sie da: die Unabhängigkeit. Doch am ersten Arbeitstag werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/beruf-aufmacher.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/beruf-aufmacher-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Am ersten Tag im neuen Job gibt es viele Fettnäpfchen – gerade für Berufsanfänger. Die Dos und Don’ts für die ersten Tage in der Arbeitswelt und Tipps, wie sich jeder in das Kollegenteam integriert.</h3>
<p>Endlich sind Schule oder Studium vorbei. Mit dem festen Job ist sie da: die Unabhängigkeit. Doch am ersten Arbeitstag werden die Knie dann doch weich, und plötzlich kommen die Bauchschmerzen. Alles gerät ins Wanken und wird in Frage gestellt. Wie gehe ich jetzt bloß auf die neuen Kollegen zu? Ganz cool oder lässig? Die neue Freiheit geht mit neuen Herausforderungen einher.</p>
<p>„Die Aufregung sollte nicht unterdrückt werden. Der erste Tag im Arbeitsleben ist schließlich ein großer Moment“, sagt Regina Först. Die Buchautorin begleitet seit mehr als 20 Jahren Menschen auf dem Weg zum persönlichen und unternehmerischen Erfolg. Die erfahrene Trainerin hat schon viele Berufsanfänger gecoacht und weiß: Wird die Aufregung unterdrückt, kommt sie oft in anderen Handlungen zum Ausdruck wie nervösem Zerren an der Krawatte oder permanentem Klicken mit dem Kugelschreiber.</p>
<div id="attachment_6419" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/angst-im-job.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/angst-im-job-220x220.jpg" alt="Keine Panik" title="Panik vorm ersten Tag? Eine gute Vorbereitung ist das beste Mittel" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6419 colorbox-6351" /></a><p class="wp-caption-text">Panik vorm ersten Tag? Eine gute Vorbereitung ist das beste Mittel</p></div>
<h3>Die richtige Vorbereitung beginnt früh</h3>
<p>Angst lässt sich leicht abmildern: durch eine gute Planung. Die beginnt am besten schon sehr früh, so Regina Först. „Bereits in der Schule sollte sich jeder seine Werte und Stärken bewusst machen und herausfinden, was ihn fasziniert. Danach sollte der Beruf gewählt werden.“ Entspricht der nicht dem eigenen Können und Interesse, macht die Arbeit keinen Spaß und motiviert nicht.</p>
<p>Wurde eine Berufsentscheidung getroffen, ist es wichtig, sich viel mit dem Berufsbild auseinanderzusetzen und Praktika zu absolvieren. Sonst entstehen Erwartungen, die nichts mit der Realität zu tun haben – und das führt nach einigen Wochen im neuen Job zu großem Frust. Mit realistischen Vorstellungen vom Beruf lassen sich Durststrecken mit eher langweiligen Aufgaben überstehen.</p>
<p>Auch der erste Arbeitstag gehört gut vorbereitet. Es hilft, abends schon alle nötigen Dinge wie zum Beispiel den Ausdruck der Lohnsteuerkarte oder ein Passbild, aber auch Schreibblock und Stift einzupacken. Am Tag selbst keinen Stress aufkommen lassen und vor allem pünktlich kommen.</p>
<p>Mag es für manche auch oberflächlich klingen, aber ein gut gewähltes Outfit für den großen Tag macht viel aus. „Für den ersten Tag sollte sich der Berufseinsteiger so anziehen, wie es ihm und der Situation am besten entspricht“, sagt Först. Der erste Eindruck auf andere ist entscheidend. Helle Farben stehen für Nähe, dunkle für Distanz, aber auch Kompetenz – eine gute Kombination bietet sich an.</p>
<p>Wichtig ist, dass sich die Person in der Kleidung wohlfühlt. Sonst verunsichert jeder Blick nur noch mehr und ein sicheres Auftreten ist kaum möglich. Doch als Neuer will man authentisch erscheinen – nicht unterwürfig, aber auch nicht überheblich. Dabei hilft zu denken: „Ich freu mich, hier zu arbeiten.“ So richtet man sich von innen aus und strahlt das auch nach außen.<br />
<div id="attachment_6422" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/erster-EIndruck.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/erster-EIndruck-220x220.jpg" alt="erster Eindruck" title="In einem tollen Team ist der Einstieg in den Beruf leichter" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6422 colorbox-6351" /></a><p class="wp-caption-text">In einem tollen Team ist der Einstieg in den Beruf leichter</p></div></p>
<h3>In einem guten Team geht alles besser</h3>
<p>Nicht nur der erste Eindruck zählt. Gerade Berufsanfängern fällt es oft schwer, sich in ein neues Team zu integrieren. „Die Grundvoraussetzungen, um eine Bindung zu den neuen Kollegen aufzubauen, sind Offenheit, Ehrlichkeit und die Bereitschaft mitzumachen“, sagt <a href="http://www.dvag.de/guenter.butter/startseite/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.dvag.de/guenter.butter/startseite/?referer=');">Günter Butter</a>. Er ist seit 35 Jahren Vermögensberater bei der Deutschen Vermögensberatung. In dieser Zeit hat er schon vielen Menschen geholfen, in diesem Beruf erfolgreich durchzustarten, indem er sie gefördert und gefordert hat. Als Direktionsleiter ist er für die Aus- und Fortbildung seiner Mitarbeiter zuständig, gibt zahlreiche Informationsveranstaltungen und leitet Grund- und Weiterbildung in seinem Bereich.</p>
<p>„Wir in Mannheim sagen: Man muss nur miteinander schwätzen, dann geht alles wie von selbst“, so der erfahrene Vermögensberater. „Wenn man Interesse für die neuen Kollegen zeigt, über seine eigenen Wünsche und Ziele spricht, sich öffnet und jedem das Gefühl gibt, dass man ernsthaft an ihm interessiert ist, ihm aufrichtig helfen will, schafft man das notwendige Vertrauen. So entsteht schnell die Bindung, die notwendig ist, um gemeinsam erfolgreich zu sein und gemeinsam Höhen und Tiefen zu bewältigen.“</p>
<p>Ein nettes Team von Kollegen hilft ebenfalls. Mit ihm meistern Anfänger die typischen Hemmschwellen am Anfang besser. „Viele Berufseinsteiger haben eine mentale Barriere, die sie davon abhält, etwas Neues anzupacken“, stellt Butter fest. Oft ist es die Angst vor dem Unbekannten, die hemmt. „Neulinge haben oft das Gefühl, dass sie noch nicht genug gelernt haben, um loslegen zu können. Sie warten auf den richtigen Zeitpunkt.“ Doch der kommt eigentlich nie, weil wir lebenslang lernen müssen.</p>
<p>Günter Butter rät Einsteigern deshalb: „Sei mutig und leg los.“ Anstatt in eine Angststarre zu verfallen, hilft es mehr, sich in Gedanken eine Probezeit von drei Monaten einzuräumen. „Nach dieser Zeit kann ich noch mal überprüfen, ob der Beruf das Richtige ist. Doch bis dahin lege ich mich richtig ins Zeug. Denn nur wer sich seiner neuen Aufgabe stellt, kann seine Angst davor auch überwinden.“</p>
<p>Dabei hilft es, wenn Einsteigern ein Betreuer an die Seite gestellt wird, der motiviert und Ängste nimmt. „So handhaben wir das jedenfalls bei der DVAG“, sagt Butter. Der Vorteil an den Betreuern: Sie waren auch mal Anfänger und hatten vermutlich die gleichen Ängste beim Start. Kurz: Der Betreuer ist den Weg des Einsteigers schon mal gegangen und kann sich in dessen Lage versetzen. Berufsneulinge profitieren bei der DVAG außerdem von weiteren Vorteilen: „Wir arbeiten hier miteinander und nicht wie in manchen herkömmlichen Unternehmen gegeneinander. Jeder hat ein Interesse daran, dass der Einsteiger erfolgreich wird.“</p>
<h3>Drei, zwei, eins: Los geht’s</h3>
<p>Also dann: Den richtigen Beruf und das passende Unternehmen auswählen, ausschlafen, alles einpacken, hübsch anziehen – und dann geht es los! Neben all der Vorbereitung aber eines nicht vergessen: den Spaß. Schließlich können sich Berufseinsteiger auf neue Kollegen und vielleicht auch Freunde freuen.</p>
<h4>Die Dos</h4>
<p><strong>News sammeln: </strong> Vor Arbeitsbeginn über den neuen Arbeitgeber informieren. Hat er vielleicht gerade eine größere Veranstaltung organisiert, oder war er als Sponsor einer wohltätigen Aktion in den Medien?</p>
<p><strong>Shoppen: </strong> Auch das gehört zur guten Vorbereitung dazu. Sonst hängt in den ersten Tagen kein passendes Outfit im Schrank.</p>
<p><strong>Ausschlafen: </strong> Es  klingt zwar langweilig, aber für die ersten Wochen ruhige Abende einplanen und früh ins Bett gehen – um tagsüber fit zu sein für die neuen Aufgaben.</p>
<p><strong>Aufschreiben: </strong> Ein Notizblock sollte immer zur Hand sein. Es gibt viel Neues zu lernen: Wer ist für was zuständig? Wie funktioniert die Technik? Wo steht der Kopierer? Da kann eine Gedächtnisstütze nicht schaden.</p>
<p><strong>Einstieg feiern: </strong> Schon alle Kollegen begrüßt? Nein? Dann wird’s höchste Zeit. Der Neue sollte sich auch bei erfahrenen Mitarbeitern erkundigen, welche Einstiegsrituale es in der Abteilung gibt. Freuen sich die Kollegen über Kuchen oder eher ein Frühstücksbüfett? Dabei werden neue Kontakte geknüpft – zum Beispiel für die nächste Mittagspause.</p>
<p><strong>Feedback organisieren: </strong> Am ersten Tag sind meist alle Vorgesetzten greifbar. Die sollte der Neue am besten jetzt ansprechen, damit er nach ein bis zwei Monaten ein Feedback bekommt. Dies fördert den Lernprozess.<br />
Das Gespräch sollte dann nicht zwischen Tür und Angel stattfinden, sondern im Büro des Chefs.</p>
<p><strong>Beobachten: </strong> Jobneulinge sollten in den ersten Monaten das neue Umfeld beobachten, aber nicht werten. Es gilt abzuchecken, welche Hierarchien im Büro herrschen und welche Parteien oder Fronten es gibt. Auf gar keinen Fall bei Lästerrunden in der Kaffeeküche mitspotten. Dabei lauern nur Fettnäpfchen. Immer daran denken: Außenseiter im Büro sind zu Neuen nett, um diese auf ihre Seite zu ziehen.</p>
<h4>Die Don´ts</h4>
<p><strong>Arroganz: </strong> Nicht nur der Chef ist wichtig und sollte respektvoll behandelt werden, sondern jeder Mitarbeiter. Nur weil die Sekretärin einen vermeintlich einfachen Job hat, darf man sie nicht unterschätzen – sie kann bei vielen Problemen helfen.</p>
<p><strong>Überheblichkeit: </strong> Bloß nicht überheblich sein und sich für den Besten halten. Wer nur bei großen Projekten mitmacht und keinen Kleinkram erledigt, macht sich im ganzen Team unbeliebt.</p>
<p><strong>Verstecken: </strong> Wer nicht nachfragt und nur schüchtern in der Ecke sitzt, lernt nichts. Lieber eine simple Frage an erfahrene Kollegen stellen, als die Aufgabe von Anfang an falsch anzugehen.</p>
<p><strong>Alles persönliche nehmen: </strong> Weist der Kollege auf einen Fehler hin, ist das keine Kritik an der eigenen Person, sondern ein Verbesserungsvorschlag für die Arbeit. Wer nun den Kollegen meidet oder tausend Ausreden erfindet, reagiert falsch. Besser: Kritik wertfrei anhören und aus ihr lernen.</p>
<p><strong>Angeben: </strong> Nicht zu viel quatschen und prahlen. Respekt erntet der Neue durch gute Arbeit, wenn er sich nicht als Einzelkämpfer profiliert, sondern das Team voranbringt.</p>
<h3 class="absatz">Interview<br />
Tipps für Anfänger: Regina Först über das Neuland Arbeitswelt</h3>
<h5>Kann ich zu neuen Aufgaben auch mal „Nein“ sagen?</h5>
<p>Die ersten Monate sollte sich jeder Neue erst mal ansehen, wie es im Unternehmen läuft. Mit einem Nein zu starten, ist kein guter Anfang. Jede neue Aufgabe zeigt: Toll, was die Kollegen mir zutrauen. Habe ich aber zu viel auf dem Schreibtisch, sollte ich das mitteilen und Prioritäten erfragen.</p>
<div id="attachment_6426" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/Regina-Foerst-.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/Regina-Foerst--220x220.jpg" alt="Regina Foerst" title="Regina Först hat schon viele Berufsanfänger gecoacht" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6426 colorbox-6351" /></a><p class="wp-caption-text">Regina Först hat schon viele Berufsanfänger gecoacht</p></div>
<h5>Muss ich Überstunden machen?</h5>
<p>Ab und zu mal länger zu bleiben sollte kein Thema sein, aber auch nicht zur Regel werden. Wenn es Überhand nimmt, mit dem Chef sprechen. Ein guter Chef versteht, dass ein Arbeitnehmer einen Ausgleich braucht wie etwa Freunde oder Sport. Das verbessert auch die Qualität im Beruf.</p>
<h5>Und wenn er es nicht versteht?</h5>
<p>Da gibt es zwei Möglichkeiten: Es spornt an, noch effektiver zu sein und Erfahrungen zu sammeln für den nächsten Job. Oder eben festzustellen, dass man im falschen Unternehmen ist.</p>
<h5>Ich darf nur langweilige  Aktenordner sortieren. Und nun?</h5>
<p>Am besten sich immer wieder ins Gespräch bringen, sich engagieren und sich wie beim Fußball anbieten, damit man auch mal den Ball bekommt. Und bei langweiligen Aufgaben sollte sich jeder klarmachen: Das gehört nun auch dazu. Man muss eben alle Seiten im Unternehmen kennenlernen.</p>
<h3>Zur Person</h3>
<p><a href="http://www.people-foerst.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.people-foerst.de/?referer=');">Regina Först</a> entschied sich  nach erfolgreicher Angestelltenkarriere, ihre Erfahrungen als Speaker und Coach weiterzugeben. Im neuen Buch People Först gibt sie Tipps für Berufsanfänger und gestandene Arbeitnehmer. Das Buch erschien im Kösel-Verlag (16,99 Euro).</p>
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		<title>Das erste Mal</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Premieren prägen das Leben. Wie junge Menschen sie erfolgreich meistern und mit cleveren Tricks Geld sparen können. Rockröhre Pink hat das Whiskeyglas gegen die Babyflasche getauscht: Sie ist vor einigen Monaten Mutter geworden. Willow ist noch kein Jahr alt, da spricht die prominente Mutter schon vom ersten Mal ihres Töchterchens. Das Leben steckt voller Premieren: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/erstes-mal-aufmacher.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/erstes-mal-aufmacher-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><!--is_sticky--> <h3 class="absatz">Premieren prägen das Leben. Wie junge Menschen sie erfolgreich meistern und mit cleveren Tricks Geld sparen können. </h3>
<p>Rockröhre Pink hat das Whiskeyglas gegen die Babyflasche getauscht: Sie ist vor einigen Monaten Mutter geworden. Willow ist noch kein Jahr alt, da spricht die prominente Mutter schon vom ersten Mal ihres Töchterchens. Das Leben steckt voller Premieren: „Ich freue mich darauf: das erste Mal, dass sie ihre Füße ins Meer hält, das erste Mal, dass sie den Regen spürt…“, sagte Pink in einem Interview. Auch Erwachsene können noch Premieren erleben: Das kann die erste Fernreise sein, das erste Enkelkind, der erste Fallschirmsprung oder die erste Fastenwoche. </p>
<p>Je besser Menschen das erste Mal planen, desto wahrscheinlicher wird es zum Erfolg – auch in finanzieller Hinsicht. Wer seinen nächsten Schritt im Leben clever vorbereitet, erspart sich unnötigen Ärger und Kosten. 	</p>
<h3> Mit Vollgas in die Freiheit</h3>
<p>Manche Kinder zählen sehnsüchtig die Jahre, bis sie endlich alt genug sind, um von der Rückbank auf den Fahrersitz zu wechseln. Noch besser ist der Führerschein, wenn es dazu auch gleich das Auto gibt. Das verspricht Freiheit und Abenteuer. Aber welches Modell ist das richtige? Neuwagen sind teuer, Gebrauchtwagen aber teilweise richtige Spritschlucker. Entscheidungshilfe gibt die Website www.adac.de. Dort finden Fahranfänger oder großzügige Eltern eine umfangreiche Datenbank mit zahlreichen Modellen. Werkstatt- und Betriebskosten sowie Pannenstatistiken lassen sich direkt vergleichen. Die passende Versicherung liefert die AachenMünchener – für einen Rundum-Schutz für Auto und Fahrer.</p>
<p>Wer sich kein eigenes Auto leisten kann, fährt mit YOUNG &#038; DRIVE günstig. Darüber eröffnen sich junge Leute bis zum 23. Lebensjahr die Möglichkeit, mit allen bei der AachenMünchener versicherten Autos der Familie zu fahren – ohne Zusatzkosten für die Besitzer.	</p>
<div id="attachment_6421" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/erste-wohnung.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/erste-wohnung-220x220.jpg" alt="erste wohnung" title="Die erste Wohnung bedeutet die große Freiheit" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6421 colorbox-6348" /></a><p class="wp-caption-text">Die erste Wohnung bedeutet die große Freiheit</p></div>
<h3> Die eigene Spielwiese</h3>
<p>Nie wieder nörgelnde Eltern oder neugierige Geschwister: Die erste eigene Wohnung ist ein Highlight im Leben. Wenn potenzielle Vermieter sich querstellen, kann eine Mietbürgschaft der Eltern Wunder wirken. Wer eine eigene Bleibe bezieht, braucht zudem eine eigene Versicherung: Die Hausratversicherung hilft, wenn ein Einbrecher den Fernseher mitnimmt oder ein Leitungswasserschaden die Couch zerstört. Wer volljährig und nicht mehr in der Ausbildung ist, braucht außerdem eine eigene private Haftpflichtversicherung. Sie schützt vor Schadensersatzansprüchen, etwa wenn man den Wasserhahn laufen lässt und es bei den Nachbarn von der Decke tropft. </p>
<h3> Businesslook statt Jeans</h3>
<p>Die Unterschrift unter dem ersten Arbeitsvertrag ist ein Grund zum Feiern! Selbst wenn es nur eine mäßig bezahlte Stelle ist, dient sie doch als erste Sprosse auf der Karriereleiter. Wer jedoch sein eigenes Geld verdient, muss sich selbst um seine Versicherungen kümmern. Dazu gehört eine eigene Krankenversicherung. Privat versichern geht erst ab einem bestimmten Jahresbruttogehalt – für die meisten Berufsanfänger kommt es daher nicht in Frage. Wer Wert darauf legt, dass Behandlungen beim Heilpraktiker oder der Zahnersatz bezahlt werden, kann  private Zusatzversicherungen abschließen, wie zum Beispiel central.vita. Damit ist ab einem bestimmten Gehalt auch ein schneller Wechsel in eine Voll-Privatversicherung möglich. </p>
<p>Auch wenn das Leben als Arbeitnehmer erst beginnt, eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist schon jetzt vorteilhaft. Sie springt ein, wenn der Job eines Tages nicht mehr ausgeübt werden kann. Das Gute: Je jünger der Versicherungsnehmer, desto günstiger sind die Beiträge: Denn statistisch gesehen sind Krankheiten und Todesfälle in jungen Jahren seltener.</p>
<p>Ähnlich ist es auch bei einer Lebens- oder Rentenversicherung zur privaten Altersvorsorge. Wird sie im Rahmen der Riester-Rente abgeschlossen, hilft der Staat beim Sparen: Wer vier Prozent des Bruttoeinkommens in eine Riester-Rente ein-zahlt, erhält eine Grundförderung von 154 Euro im Jahr. Für unter 25-Jährige gibt es einmalig 200 Euro obendrauf. Außerdem können auch Auszubildende Sparzulagen in Form von vermögenswirksamen Leistungen bekommen. Am besten einfach den Vermögensberater fragen, welche Vorsorge- und Absicherungsvarianten zum Leben – und zum Gehalt – passen.</p>
<h3> Zu zweit durchs Leben </h3>
<p>Wenn aus Verliebtheit Liebe wird, ist es Zeit, über die gemeinsame Zukunft nachzudenken. Leben beide Partner zusammen, können sie kräftig sparen, indem sie ihre Versicherungen zusammenlegen, etwa Haftpflicht- und Hausratversicherung. Spätestens bei der Hochzeit sollte der Partner als Begünstigter in die Lebensversicherung eingetragen werden. Doch nicht jedes Glück hält für immer, deshalb ist es ratsam, nach Trennungen das Bezugsrecht der Lebensversicherung zu überprüfen.<br />
<div id="attachment_6423" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/erstes-kind.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/erstes-kind-220x220.jpg" alt="erstes Kind" title="Beim ersten Kind ist alles neu und aufregend" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6423 colorbox-6348" /></a><p class="wp-caption-text">Beim ersten Kind ist alles neu und aufregend</p></div></p>
<h3> Ab heute zu dritt </h3>
<p>Die Geburt eines Kindes verändert alles. Zum Glück haben Eltern neun Monate Zeit, sich auf das große Ereignis und die Folgen vorzubereiten. Wer nimmt Elternzeit, was ist die beste Lösung mit dem Arbeitgeber? Einige Wochen vor dem Geburtstermin sollten Eltern sich umhören, wer einen kompetenten Kinderarzt kennt, und sich eventuell auch schon Gedanken zur späteren Betreuung machen. Kein Witz: In manchen Städten wie etwa Berlin und Hamburg melden Eltern ihre Sprösslinge im Kindergarten an, bevor sie überhaupt auf der Welt sind, weil die Betreuungsplätze so knapp sind. </p>
<p>Direkt nach der Geburt können Eltern Kindergeld beantragen. Das Wichtigste ist jedoch ein gutes Netzwerk. Irgendwer kennt immer jemanden, der Kinderkleidung verkaufen will oder spontan als Babysitter einspringen kann. Übrigens lassen sich Betreuungskosten von der Steuer absetzen.</p>
<h3> Auf professionelle Hilfe setzen  </h3>
<p>Begleitung und Unterstützung in allen Lebensphasen bietet die Deutsche Vermögensberatung. Egal ob es um die Absicherung der Familie, die Altersvorsorge oder Sparanlagen geht: Die Experten wissen, was wann zu tun ist. Sie helfen dabei, dass das erste Mal nicht zu einem Flop, sondern zu einem Erfolgserlebnis wird. </p>
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		<title>Geschützt in den Winterurlaub</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 60.000 Wintersportler haben jedes Jahr einen Unfall. Deshalb gehrt neben Sportgerät und warmer Kleidung auch der richtige Versicherungsschutz ins Gepäck. Eine private Haftpflicht- und Unfallversicherung ist wichtig, falls man auf der Piste andere oder sich selbst verletzt. Soll es auf Skipisten in Österreich oder in der Schweiz gehen, ist eine Auslandsreisekrankenversicherung notwendig. Neben den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/snowboard.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/snowboard-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Rund 60.000 Wintersportler haben jedes Jahr einen Unfall. Deshalb gehrt neben Sportgerät und warmer Kleidung auch der richtige Versicherungsschutz ins Gepäck.</h3>
<p>Eine <strong>private Haftpflicht- und Unfallversicherung</strong>  ist wichtig, falls man auf der Piste andere oder sich selbst verletzt. </p>
<p>Soll es auf Skipisten in Österreich oder in der Schweiz gehen, ist eine <strong>Auslandsreisekrankenversicherung</strong>  notwendig. Neben den Behandlungskosten kommt sie auch für den Rücktransport nach Deutschland auf oder zahlt eine mögliche Bergung.</p>
<p>Auch sollten Sportler mit dem schlimmsten Fall rechnen und vor dem Wintervergnügen eine <strong>Berufsunfähigkeitspolice</strong>  abschließen. Vor dem Urlaub den Versicherungsschutz vom Vermögensberater checken lassen.</p>
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		<title>Linksabbieger sind schuld</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Linksabbieger haften auch, wenn sie mit Rotlichtsündern zusammenstoßen – so entschied das Oberlandesgericht Frankfurt. Obwohl der Unfallgegner über eine rote Ampel gefahren war, sahen die Richter ein erhebliches Mitverschulden beim Linksabbieger, der nun auf erheblichen Kosten sitzen bleibt. Das Urteil zeigt, wie schnell Autofahrer eine Teilschuld am Unfall zugesprochen bekommen können. Die Folgen des Schuldspruchs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/Linksabbiegen.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/Linksabbiegen-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Linksabbieger haften auch, wenn sie mit Rotlichtsündern zusammenstoßen – so entschied das Oberlandesgericht Frankfurt. </h3>
<p>Obwohl der Unfallgegner über eine rote Ampel gefahren war, sahen die Richter ein erhebliches Mitverschulden beim Linksabbieger, der nun auf erheblichen Kosten sitzen bleibt. Das Urteil zeigt, wie schnell Autofahrer eine Teilschuld am Unfall zugesprochen bekommen können. Die Folgen des Schuldspruchs sind fatal: Die Versicherungen zahlt kaum Leistungen.</p>
<p>Um die finanziellen Aufwendungen und Einbußen auszugleichen, eignet sich die Kfz-Zusatzversicherung <strong>FAHRER PLUS der AachenMünchener</strong>. Dadurch erhält der Fahrer bei einem erlittenen Personenschaden einen umfangreichen Versicherungsschutz, auch wenn er den Unfall (mit-)verursacht hat.</p>
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		<title>Sehen und gesehen werden</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es in den Herbstmonaten wieder früher dunkel wird, gewinnt die Beleuchtung von Autos und Fahrrädern an Bedeutung. Aber auch Fußgänger müssen sich so kleiden, dass andere Verkehrsteilnehmer sie sehen können, sonst kann es böse enden: Nach einem Urteil des Landgerichts Hagen zahlt ein Autofahrer, der bei Regen und Dämmerung einen dunkel gekleideten Fußgänger erfasst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/reflektor.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/reflektor-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><p>Wenn es in den Herbstmonaten wieder früher dunkel wird, gewinnt die Beleuchtung von Autos und Fahrrädern an Bedeutung. Aber auch Fußgänger müssen sich so kleiden, dass andere Verkehrsteilnehmer sie sehen können, sonst kann es böse enden: Nach einem Urteil des Landgerichts Hagen zahlt ein Autofahrer, der bei Regen und Dämmerung einen dunkel gekleideten Fußgänger erfasst, kein Schmerzensgeld. </p>
<p>Überquert ein dunkel gekleideter Passant leichtsinnig die Fahrbahn, verliert er bei einem Unfall sogar sämtliche Schadensersatzansprüche, entschied das Oberlandesgericht Saarland. Helle Kleidung und Reflektoren minimieren das Risiko übersehen zu werden.</p>
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		<title>Haftpflicht für den Hund</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Albtraum für Hundehalter: Das Tier reißt sich von der Leine los, rennt auf die Straße und verursacht einen Unfall mit Schwerverletzen. Das kann den Besitzer ruinieren, denn in der privaten Haftpflichtversicherung sind Hunde nicht mit drin. Damit das nicht passiert, müssen Hundebesitzer in Berlin, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt eine Haftpflichtversicherung für ihre Vierbeiner abschließen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/hund.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/hund-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><p>Ein Albtraum für Hundehalter: Das Tier reißt sich von der Leine los, rennt auf die Straße und verursacht einen Unfall mit Schwerverletzen. Das kann den Besitzer ruinieren, denn in der privaten Haftpflichtversicherung sind Hunde nicht mit drin. </p>
<p>Damit das nicht passiert, müssen Hundebesitzer in Berlin, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt eine Haftpflichtversicherung für ihre Vierbeiner abschließen. Auch Thüringen will bis 2013 ein solches Gesetz verabschieden. In fast allen anderen Bundesländern ist die Police nur für gefährliche Hunde Pflicht.</p>
<p>In den Bundesländern, die keine Hundehaftpflichtversicherung per Gesetz vorsehen, sollten Halter ihre Vierbeiner freiwillig versichern. Zum Beispiel mit der Tierhalterhaftpflichtversicherung der AachenMünchener. Denn ein angefressener Schuh und ein zerkratzter Fußboden sind nur die kleineren Übel, die der Hund verursachen kann.</p>
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		<title>30 Prozent der Fußballprofis sind pleite…</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;das berichtete vor Kurzem „Sport Bild“. Und rund 50 Prozent stehen am Ende ihrer Karriere vor dem finanziellen Ruin. Der Spielergewerkschaft VdV ist das Problem auch bekannt: Oft wird schlecht gewirtschaftet, auf falsche Freunde vertraut oder in unrentable Anlagen investiert. Allein auf die Karte Profifußball zu setzen reicht nicht – die hohen Gehälter garantieren nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/fußball.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/fußball-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><p>&#8230;das berichtete vor Kurzem „Sport Bild“. Und rund 50 Prozent stehen am Ende ihrer Karriere vor dem finanziellen Ruin. Der Spielergewerkschaft VdV ist das Problem auch bekannt: Oft wird schlecht gewirtschaftet, auf falsche Freunde vertraut oder in unrentable Anlagen investiert. </p>
<p>Allein auf die Karte Profifußball zu setzen reicht nicht – die hohen Gehälter garantieren nicht zwangsläufig ein sorgenfreies Leben. Starfußballer müssen eben wie alle anderen auch fürs Alter vorsorgen und sollten dafür den Rat eines Vermögensberaters einholen.</p>
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		<title>Dieser Geist gibt Saures!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-magazin.de/?p=6310</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt schleicht die Inflation ins Land. Sie nagt an Sparbüchern und  Girokonten. Wer clever ist, kann ihr aber ein Schnippchen schlagen. Gruselige Gestalten huschen durch die Straßen, fordern Süßes und spielen Streiche. Viel bedrohlicher als die verkleideten Kinder an Halloween am 31. Oktober ist aber eine ganz andere Erscheinung: das Gespenst der Inflation. Wenn Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000007646290Aufmacher.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000007646290Aufmacher-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Jetzt schleicht die Inflation ins Land. Sie nagt an Sparbüchern und  Girokonten. Wer clever ist, kann ihr aber ein Schnippchen schlagen. </h3>
<p>Gruselige Gestalten huschen durch die Straßen, fordern Süßes und spielen Streiche. Viel bedrohlicher als die verkleideten Kinder an Halloween am 31. Oktober ist aber eine ganz andere Erscheinung: das Gespenst der Inflation. </p>
<p>Wenn Geld seinen Wert verliert und Konsumenten für dieselbe Summe weniger kaufen können, herrscht Inflation. Das kann daran liegen, dass Güter knapp werden, weshalb die Preise steigen. Weil der Wertverlust des Geldes nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist, bezeichnet man die Inflation zuweilen als Gespenst. Besonders dramatisch war sie in der Zeit um 1923, als das Geld von Tag zu Tag an Wert verlor,  bis ein Ei 320 Milliarden Reichsmark kostete. Folge: Die Bevölkerung zahlte nicht mehr mit Geldscheinen, sondern tauschte Sachwerte, etwa Zigaretten oder Kaffee.</p>
<h3> Gold statt Zigaretten</h3>
<p>Heute ist so ein Szenario unvorstellbar. Wird die Inflationsrate zu hoch, greift die Europäische Zentralbank ein und erhöht die Leitzinsen. Die Folge: Kredite werden teurer, deshalb leihen sich Unternehmen weniger Geld. Die Geldmenge, die im Umlauf ist, sinkt, das Geld wird knapper – und dadurch mehr wert. Für Sparer ist aber auch die aktuelle Inflationsrate von 2,4 Prozent – 1923 waren es übrigens 5.000 Prozent – gefährlich. Wer 10.000 Euro unters Kopfkissen steckt und sie dort ein Jahr liegen lässt, erlebt einen herben Verlust. Die Kaufkraft beträgt nur noch 9.760 Euro – ein Minus von 240 Euro. </p>
<p>Doch wie können sich Sparer schützen? Sie müssen ihr Geld so anlegen, dass die jährliche Rendite mindestens so hoch ist wie die Inflationsrate. Eine richtige Reaktion auf eine steigende Teuerung ist der Kauf von Sachwerten. Heute muss aber niemand mehr mit Zigaretten handeln. Stattdessen ist es sinnvoll, Geld in Aktien, Immobilien oder Rohstoffe wie Gold anzulegen, etwa mit dem Fonds DWS Sachwerte. Im Gegensatz zu Geld behalten diese Investments ihren Wert. Während das Gespenst der Inflation an Sparbüchern und Konten nach Herzenslust knabbern kann, beißt es sich an Sachwerten wie Gold die Zähne aus.</p>
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		<title>Grün und nachhaltig Geld verdienen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-magazin.de/?p=6279</guid>
		<description><![CDATA[Atomkatastrophe in Japan, Energiewende der Bundesregierung: Viele Deutsche setzen jetzt auf erneuerbare Energien. Wie Anleger die Umwelt schützen und dabei attraktive Renditen erzielen können. Mit „You Drive Me Crazy“ erstürmte Daniel Küblböck im Frühjahr 2003 die Charts. Diese Songzeile trifft vor allem auf ihn zu. Der Drittplatzierte der ersten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000006532086Aufmacher.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000006532086Aufmacher-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Atomkatastrophe in Japan, Energiewende der Bundesregierung: Viele Deutsche setzen jetzt auf erneuerbare Energien. Wie Anleger die Umwelt schützen und dabei attraktive Renditen erzielen können.</h3>
<p>Mit „You Drive Me Crazy“ erstürmte Daniel Küblböck im Frühjahr 2003 die Charts. Diese Songzeile trifft vor allem auf ihn zu. Der Drittplatzierte der ersten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ spaltet die Nation: Die einen lieben ihn, die anderen macht er verrückt und sie hassen ihn. Doch eines ist unbestreitbar: Küblböck ist Millionär. Das liegt jedoch nicht an seinem ersten Album „Positive Energie“, sondern an alternativer Energie. Nach eigenen Angaben investierte der Bayer die Einnahmen aus seiner ersten Platte fast komplett in den Bau einer Photovoltaikanlage auf einem stillgelegten Sägewerk in der Nähe von Passau. Dank seiner cleveren Investitionen hat Küblböck ausgesorgt: „Jeden Monat bekomme ich einen großen Betrag auf mein Konto überwiesen. Die Investitionssumme hab’ ich inzwischen schon längst wieder raus.“ Wer jetzt denkt: „Was der kann, kann ich schon lange“, hat absolut recht. Ökostrom ist längst kein Spinnerthema mehr.</p>
<div id="attachment_6303" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/23604964_klinker.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/23604964_klinker-220x220.jpg" alt="kueblboeck" title="kueblboeck" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6303 colorbox-6279" /></a><p class="wp-caption-text">Daniel Küblböck verdient an Sonnenenergie</p></div>
<h3>Investieren mit Köpfchen</h3>
<p> Geld verdienen mit grüner Energie ist einfach – es muss ja nicht gleich eine Solaranlage auf einem Sägewerk sein. Die Möglichkeiten, in erneuerbare Energien zu investieren und damit Geld zu verdienen, sind vielfältig. Seit Verabschiedung des Gesetzes für den Vorrang Erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung genießt Strom aus alternativen Quellen in Deutschland ein besonderes Privileg. Netzbetreiber müssen solche Anlagen an ihr Stromnetz anschließen und den regenerativ erzeugten Strom zu gesetzlich geregelten Preisen abnehmen. Und auch die Verbraucher wollen immer mehr Ökostrom – besonders seit der Atomkatastrophe in Japan.</p>
<p>Erneuerbare Energie ist schon lange auf dem Vormarsch. Auch Privatleute können zu Stromerzeugern und -verkäufern werden. Eine Solaranlage auf dem Dach bringt derzeit eine Einspeisevergütung von 28,74 Cent pro Kilowattstunde. Geldanleger haben aber auch die Möglichkeit, sich an einem Windpark, einer Biogasanlage, geothermischen Kraftwerken oder Wasserkraftwerken zu beteiligen.</p>
<div id="attachment_6305" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000007485923Small.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000007485923Small-220x220.jpg" alt="solaranlage" title="solaranlage" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6305 colorbox-6279" /></a><p class="wp-caption-text">Volle Sonnenkraft voraus</p></div>
<h3> Auf Fonds setzen</h3>
<p>Käufer einer Solar- oder Windkraftanlage müssen unter Umständen ein Gewerbe anmelden. Das ist zu kompliziert? Dann einfach über Fonds erneuerbare Energien fördern und daran verdienen.<br />
Eine besonders große Auswahl bei Nachhaltigkeitsfonds hat die Fondstochter der Deutschen Bank, DWS Investment. Zu den interessantesten Papieren gehört der DWS Zukunftsressourcen (ISIN DE0005152466). Dieser Fonds investiert in Aktien von in- und ausländischen Unternehmen, die Technologien zur Gewinnung von erneuerbarer Energie herstellen oder die Techniken entwickeln, um den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid zu senken.</p>
<h3> Profis vertrauen</h3>
<p>Anleger müssen aber nicht unbedingt selbst Fonds auswählen, um auf erneuerbare Energien zu setzen. Sie können auch auf das professionelle Vermögensmanagement der DWS vertrauen. Ein Team von Experten kümmert sich darum, das Kapital optimal zu streuen. Sie wählen Wertpapiere aus, die aktuelle und langfristige Trends abbilden, etwa den Trend zu nachhaltigen und klimafreundlichen Produkten.</p>
<p>Die Schere zwischen Energiebedarf und Verfügbarkeit fossiler Energieträger geht immer weiter auseinander. Zudem nimmt der Wohlstand in den Schwellenländern zu und die neue Mittelschicht verbraucht ebenfalls mehr Energie. Deshalb werden nachhaltig erzeugte Energie und neue Techniken zum Energiesparen in Zukunft immer wichtiger. Daniel Küblböck hat das frühzeitig erkannt und bereits jetzt erfolgreich an diesem Trend mitverdient.</p>
<h3>Vermögensmandate: In Trends investieren</h3>
<p>Von den Erfolgsstrategien der Experten profitieren Anleger mit den DWS Vermögensmandaten. Ein internationales Team von Profis wählt Wertpapiere aus, die Erfolg versprechende Trends abbilden wie etwa den Siegeszug der erneuerbaren Energien. Die DWS Vermögensmandate gibt es in verschiedenen Risikoklassen – von defensiv bis dynamisch. So findet jeder eine Geldanlagelösung nach seinen Vorlieben und setzt auf zukünftige Trends – ohne die aktuellen Entwicklungen an den Börsen weltweit im Blick behalten zu müssen. Privatanleger erhalten so den Zugang zu einem professionellen Vermögensmanagement, das die klassische Fondsverwaltung mit Management- und Serviceleistungen paart.</p>
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		<title>Affen Zirkus</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-magazin.de/?p=6271</guid>
		<description><![CDATA[Wieder mal den ganzen Tag im Büro rotiert und trotzdem nichts geschafft? Da gibt’s nur eins: Raus aus der Affenfalle! So managen wir endlich richtig. Die Frage ist ein echter Klassiker: „Chef, haben Sie mal eben eine Minute?“. Besonders gern stellen Mitarbeiter sie dem Vorgesetzten, wenn sie ihm zufällig auf dem Büroflur oder im Fahrstuhl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Affe.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Affe-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Wieder mal den ganzen Tag im Büro rotiert und trotzdem nichts geschafft? Da gibt’s nur eins: Raus aus der Affenfalle! So managen wir endlich richtig.</h3>
<p>Die Frage ist ein echter Klassiker: „Chef, haben Sie mal eben eine Minute?“. Besonders gern stellen Mitarbeiter sie dem Vorgesetzten, wenn sie ihm zufällig auf dem Büroflur oder im Fahrstuhl über den Weg laufen. Der gewiefte Manager weiß: So harmlos die Frage klingt, so schnell wächst sie sich zu einem Problem aus. Und zwar zu seinem.</p>
<p>Christian Brocke, Gründer eines Online-Portals, kennt die Situation. Weil sein Budget in der Startphase schmal war, setzte er auf Freelancer und studentische Mitarbeiter. Die gaben sich ständig die Klinke in die Hand. Brocke schien bald der Einzige, der den Überblick hatte. </p>
<p>Statt sich um seine Kernaufgaben zu kümmern – Zielgruppen identifizieren, Partner akquirieren und ein schlagkräftiges Team aufbauen –, hatte er plötzlich tausend Kleinigkeiten am Hals. „An manchen Tagen musste ich alle fünf Minuten eine andere Frage beantworten: Wo ist das Briefpapier? Wie stelle ich Telefonate durch? Wie soll meine E-Mail-Signatur aussehen?“, sagt Brocke. Seine eigentliche Arbeit litt, seine Laune auch.</p>
<p>„Führungskräfte laufen permanent Gefahr, in die operativen Tiefen des Tagesgeschäfts hineingezogen zu werden und sich um Aufgaben zu kümmern, die eigentlich ihre Mitarbeiter erledigen sollten“, weiß Top-Management-Trainer Jan Roy Edlund. „Monkey Business“ tauften die Managementberater William Oncken und Donald L. Wass 1974 das Prinzip der Rückdelegation. </p>
<p>Der Monkey, der Affe, symbolisiert dabei eine Aufgabe, die eigentlich ein Mitarbeiter übernehmen sollte. Doch weil der damit nicht zurande kommt, versucht er, das Problem auf den Vorgesetzten abzuwälzen, der ihm die Aufgabe übertragen hat. Und am Ende sitzt der Affe dann auf dem Schreibtisch des Chefs. 	</p>
<div id="attachment_6285" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Papier.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Papier-220x220.jpg" alt="papier" title="Papier" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6285 colorbox-6271" /></a><p class="wp-caption-text">Unerledigte Arbeit: Nich tim Detail verlieren</p></div>
<h3> Endstation Burn-out</h3>
<p>„Es gibt Mitarbeiter, die regelrechte Strategien entwickeln, mit denen sie ihre Affen beim Chef abladen können, Mitleid zum Beispiel oder Eskalationsdrohungen“, sagt Edlund. Besonders fatal: Wenn sich im Team erst herumspricht, dass es ganz einfach ist, seine Arbeit vom Chef machen zu lassen, gibt es kein Halten mehr. </p>
<p>Ein häufiger Fehler der Chefs begünstigt diese Entwicklung: „Viele Führungskräfte denken, sie müssten alles mitentscheiden, um ihre Macht zu untermauern“, hat Edlund beobachtet. Die Mitarbeiter bekommen dadurch den Eindruck, selbstständige Problemlösung sei von ihnen nicht gefordert. Sie lehnen sich entspannt zurück und lassen den Chef machen. </p>
<p>Deutliche Warnhinweise: Quillt das E-Mail-Postfach des Vorgesetzten von CC-Mails seiner Mitarbeiter über, wird er in zu viele Details einbezogen. Hetzt er außerdem von einem Meeting mit seinen Mitarbeitern zum nächsten, greift er ihnen vermutlich zu häufig bei Jobs unter die Arme, die sie eigentlich selbstständig erledigen sollten. Irgendwann muss die Woche für den Chef dann 70 Stunden haben, weil er sonst seine eigentlichen Aufgaben nicht mehr schafft. Schlimmstenfalls droht ein Burn-out. </p>
<h3> Den Affen bewerten und zurückgeben</h3>
<p>„Manager müssen in erster Linie managen – sie müssen Dinge erledigen lassen, nicht Dinge selbst tun“, sagt Edlund. Selbstverständlich wird keine gute Führungskraft einem Mitarbeiter seine Hilfe verweigern, wenn dieser ihn darum bittet. Doch: „Die Kunst des Monkey Management besteht darin, den Affen anzuschauen, ihn richtig zu bewerten und zurückzugeben, damit der Besitzer das Problem selbst lösen kann“, sagt Affen-Experte Edlund. Dabei helfen einige ganz einfache Tipps. Wichtig zu wissen: Die Besprechung eines Problems sollte in einem formalen Rahmen abgehalten werden statt spontan während der Kaffeepause im Aufenthaltsraum und zwischen Tür und Angel. </p>
<h3> Affenvorführung nur mit Termin</h3>
<p>Chef und Mitarbeiter vereinbaren einen Termin von maximal 15 Minuten. Nur wer gut vorbereitet ist, darf seinen Affen vorführen. Der Mitarbeiter skizziert Aufgabe, Problem und warum er bislang an der Lösung gescheitert ist. Der Chef kann ihn durch gezielte Fragen unterstützen. Wie die Lösung aussieht, hängt vom Problem ab. „Fehlen dem Mitarbeiter etwa Informationen, muss der Vorgesetzte ihn in die Lage versetzen, sie sich zu besorgen. Braucht er eine Entscheidung, muss der Chef den Mitarbeiter gegebenenfalls dazu anhalten, eine saubere Entscheidungsvorlage aufzubereiten. Will der Mitarbeiter wissen, ob er auf dem richtigen Weg ist, werden Erwartungen, Planung und Aktivitäten abgeglichen“, erklärt der Management-Experte. Das Ziel des Gesprächs steht von vornherein fest: Der Mitarbeiter verlässt das Büro und kann die Aufgabe selbstständig weiter bearbeiten – er nimmt den Affen wieder mit.</p>
<p>Christian Brockes Start-up ist auf Erfolgskurs, nicht zuletzt, weil er ein versierter Monkey Manager ist. Stellt ein Team-Mitglied dem Chef eine Frage, führt Brocke ihn mit gezielten Gegenfragen zur Antwort. Will ihm jemand eine Präsentation nach dem Motto „Ich hab da mal was versucht“ auf den Schreibtisch legen, wittert Brocke sofort den Affen. Dann fordert er den Urheber auf, ihm die Unterlagen nur zu übergeben, wenn er selbst damit vollkommen zufrieden ist. Zögert der Kollege, schickt Brocke ihn zurück an die Arbeit</p>
<h4>Selbstcheck: </h4>
<p><strong>Bin ich ein Affenzähmer? </strong> Wie gut sind Sie im Delegieren? Nehmen Sie sich drei Minuten Zeit und finden Sie es rasch heraus.</p>
<p>1. Ich kümmere mich um das große Ganze, Detailarbeit überlasse ich meinem Team.</p>
<p>2. Ich halte meine Mitarbeiter immer mit allen wichtigen Informationen zu ihren Projekten auf dem Laufenden.</p>
<p>3. Wenn ein Teammitglied spontan mit einem Problem zu mir kommt, vereinbare ich einen Gesprächstermin mit ihm.</p>
<p>4. Wenn ich mit einem Mitarbeiter ein Problemgespräch führe, fordere ich ihn auf, mir Lösungsvorschläge zu unterbreiten.</p>
<p>5. Wenn ein Mitarbeiter eine Aufgabe anders löst, als ich es täte, greife ich nicht ein.</p>
<h4>Auswertung: </h4>
<p><strong>Fünfmal Antwort „Ja“: </strong> Glückwunsch: Sie sind ein geschickter Monkey Manager. Sie haben die Aufgabenverteilung im Team perfekt gelöst und unterstützen Ihre Mitarbeiter bestens. Und sicher wissen Sie auch: Wenn Sie Ihr Team oder einzelne Kollegen für deren selbstständige Arbeitsweise ab und zu loben, hebt das die Stimmung ungemein.</p>
<p><strong>Drei- bis viermal Antwort „Ja“: </strong> Sie sind schon auf dem richtigen Weg, den Affen zu zähmen. Aber versuchen Sie, Ihre Führungsposition durchgängig einzunehmen. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter in die Lage versetzen, optimale Arbeit abzuliefern, schaffen Sie sich die nötigen Freiräume für Ihre Managementtätigkeiten. Und vergessen Sie nicht: Wer sich weiterentwickelt, macht auch mal einen Fehler.</p>
<p><strong></strong><strong>Auswertung </strong> Kann es sein, dass Sie glauben, ohne Sie liefe in Ihrem Team nichts rund? Dann sollten Sie umsteuern. Statt immer wieder Aufgaben zu übernehmen, die eigentlich Ihre Mitarbeiter erledigen müssten, halten Sie sich ab sofort aus Detailfragen heraus. Bieten Sie Ihre Hilfe an, coachen Sie Ihre Mitarbeiter, aber stellen Sie klar, dass die Verantwortung für die Erledigung ihrer Aufgaben bei den Teammitgliedern liegt.</p>
<h4>Interview: „Der Chef coacht das Team, er schießt keine Tore.“</h4>
<div id="attachment_6284" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Autor.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Autor-220x220.jpg" alt="edlund" title="Autor" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6284 colorbox-6271" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Jan Roy Edlund</p></div>
<p><strong>Affenabwehr:  </strong> Experte Jan Roy Edlund sagt, wie’s geht.	</p>
<h5> Gibt es Menschen, die leichter in die Affenfalle gehen?</h5>
<p>Gefährdet sind vor allem Manager, die ein hohes Kontrollbedürfnis haben, gern im Mittelpunkt stehen und alle Entscheidungen selbst treffen. Deren Mitarbeiter lernen schnell, dass sie Arbeit und Verantwortung an den Chef zurückdelegieren können.</p>
<h5> Wie führen Manager denn nun richtig?</h5>
<p>Lassen Sie es mich einmal in einer Analogie ausdrücken: Jeder Chef sollte sich als eine Art Fußballtrainer verstehen, der Topspieler gewinnt, Strategie und Taktik bestimmt und sein Team befähigt, selbstständig zu spielen. Ein Coach ist nicht Teil der Mannschaft, er spielt nicht selbst auf dem Platz und schießt keine Tore.</p>
<h5> Muss nicht manchmal der Chef bestimmte Arbeiten erledigen, einfach weil er es am besten kann?</h5>
<p>Nur in Ausnahmefällen. Sonst wäre er nicht der Chef, sondern Experte, das ist ein anderer Karriereweg. Entweder delegiert er die Aufgabe an einen kompetenten Mitarbeiter, oder er coacht diesen, bis der das Projekt selbst bewältigt. Einsteigern kann er einen erfahrenen Kollegen an die Seite stellen. Dabei sollte immer klar sein: Lernen ohne Fehler ist kaum möglich. </p>
<h5> Sollten Manager nicht härter arbeiten als ihr Team?</h5>
<p>Manager sollten nicht unbedingt mehr arbeiten, sondern sich auf ihre eigentlichen Chef-Aufgaben konzentrieren. Ein guter Monkey Manager arbeitet nicht mehr, sondern vor allem anders. Im optimalen Fall kann der Manager durch weniger arbeiten mehr erreichen.</p>
<h3>Zur Person</h3>
<p>Nach dem Studium in St. Gallen und Harvard avancierte Dr. Jan Roy Edlund zu einem der gefragtesten Management-Trainer Europas. Der Leiter der Human Resources International AG betreute bereits über 35.000 Manager.</p>
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		<title>Immer alles im Blick</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Sparer sind wachsam am Finanzmarkt oder setzen auf den DWS Zinseinkommen – der Fonds bietet eine faire Verzinsung bei höchster Transparenz. Erst die weltweite Finanzkrise, dann die Schuldenkrise in Europa und die Fast-Pleite der USA – was kommt noch? Das kann niemand vorhersagen. Kein Wunder, dass die Anleger an den Finanzmärkten vorsichtig geworden sind. Viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/alles-im-Blick.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/alles-im-Blick-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Sparer sind wachsam am Finanzmarkt oder setzen auf den DWS Zinseinkommen – der Fonds bietet eine faire Verzinsung bei höchster Transparenz.</h3>
<p>Erst die weltweite Finanzkrise, dann die Schuldenkrise in Europa und die Fast-Pleite der USA – was kommt noch? Das kann niemand vorhersagen. Kein Wunder, dass die Anleger an den Finanzmärkten vorsichtig geworden sind. Viele haben sich ganz aus den Börsengeschäften rausgezogen. Wer will schon permanent Kurse checken und die Höhe vom Leitzins verfolgen?</p>
<p>Viel angenehmer ist es, wenn sich Profis darum kümmern. Zum Beispiel die Experten von der DWS, der Investmenttochter der Deutschen Bank. Sie haben gerade ein neues Produkt auf den Markt gebracht: Der DWS Zinseinkommen (ISIN LU0649391066) ist ein aktiv gemanagter Rentenfonds, der eine Verzinsung zum Marktdurchschnitt verspricht und fair und transparent ist.</p>
<h3> Eine ideale Anlage</h3>
<p>Jeweils im März wird die durchschnittliche Umlaufrendite für das vergangene Jahr an die Anteilseigner ausgezahlt, Kursschwankungen im Jahresverlauf reduziert: Rund 80 Prozent der Anleihen müssen Top-Bewertungen und eine sehr gute Bonität haben. Damit ist der Fonds ideal für mittel- bis langfristig orientierte Anleger. Suchen Sie nicht weiter nach den aktuellsten Angeboten: Der DWS Zinseinkommen zahlt immer den gültigen Marktzins.</p>
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		<title>Fest Spass</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Verrückte Spielereien: Auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken? Diese Gadgets passen unter jeden Weihnachtsbaum. Zum Schnitzen Unsere Namen in einen Baum geritzt – romantischer geht’s gar nicht. Sollte mal kein Baum zur Hand sein, nehmen wir die hölzerne Postkarte. Botschaften werden einfach mit einem Schlüssel oder Taschenmesser auf eine Fläche von 150 mal 105 Millimeter geritzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/geschenke.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/geschenke-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Verrückte Spielereien: Auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken? Diese Gadgets passen unter jeden Weihnachtsbaum.</h3>
<h3>Zum Schnitzen</h3>
<div id="attachment_6260" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/holzkarte.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/holzkarte-96x96.jpg" alt="Holzkarte" title="KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-6260 colorbox-6232" /></a><p class="wp-caption-text">Nachrichten einritzen und verschicken</p></div>
<p>Unsere Namen in einen Baum geritzt – romantischer geht’s gar nicht. Sollte mal kein Baum zur Hand sein, nehmen wir die hölzerne Postkarte. Botschaften werden einfach mit einem Schlüssel oder Taschenmesser auf eine Fläche von 150 mal 105 Millimeter geritzt – fertig ist die ausgefallene Liebeserklärung.</p>
<h3>4,90 Euro</h3>
<p><a href="http://www.techgalerie.de/1299/postkarte_zum_schnitzen.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.techgalerie.de/1299/postkarte_zum_schnitzen.html?referer=');">techgalerie.de</a></p>
<h3>Keinen Anruf verpassen</h3>
<div id="attachment_6255" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/bluetootharmband.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/bluetootharmband-96x96.jpg" alt="bluetootharmband" title="bluetootharmband" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-6255 colorbox-6232" /></a><p class="wp-caption-text">Dank Bluetootharmband keinen Anruf verpassen</p></div>
<p>Wie ärgerlich: Das Handy klingelt, aber du bekommst es nicht mit. Das muss nicht sein. Das Bluetooth-Armband verbindet sich mit dem Handy und vibriert, sobald ein Anruf eingeht. Eine weitere praktische Funktion: Das Armband meldet, wenn das Phone verloren geht. Der Umfang des Armbands beträgt 23 cm, kann aber stufenlos auf 16 cm gekürzt werden. Der Akku hält circa 60 Stunden, so entgeht dir garantiert kein Anruf.</p>
<h3>49 Euro</h3>
<p><a href="http://www.getdigital.de/products/Bluetooth_Armband" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.getdigital.de/products/Bluetooth_Armband?referer=');">getdigital.de</a></p>
<h3>Schön kuschelig</h3>
<div id="attachment_6256" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/decke.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/decke-96x96.jpg" alt="decke" title="decke" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-6256 colorbox-6232" /></a><p class="wp-caption-text">Kuschelig warm: die Snug Rug Deluxe</p></div>
<p>An ungemütlichen Wintertagen will niemand raus, sondern sich lieber mit einer überdimensionalen Decke aufs Sofa kuscheln, etwa unter die Fleecedecke „Snug Rug deluxe“: Die Ärmel lassen den Händen die Freiheit, um zur Teetasse zu greifen oder am Computer zu arbeiten. So bleibt der ganze Körper warm – grandios für gemütliche Stunden.</p>
<h3>33,90 Euro</h3>
<p><a href="http://www.techgalerie.de/6193/kuscheldecke_snug_rug_deluxe.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.techgalerie.de/6193/kuscheldecke_snug_rug_deluxe.html?referer=');">techgalerie.de</a></p>
<h3>Selbstrührend</h3>
<div id="attachment_6261" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/tasse.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/tasse-96x96.jpg" alt="Tasse" title="tasse" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-6261 colorbox-6232" /></a><p class="wp-caption-text">Löffel ade, diese Tasse rührt selber</p></div>
<p>Kakao mit Klumpen und Milchhaut – das will echt keiner trinken. Muss auch niemand, denn diese Tasse rührt von allein. Einfach per Knopfdruck die Rotorenblätter im Inneren des Bechers aktivieren und ein perfekt gemischtes Getränk genießen – ganz ohne Aufwand und Löffel.</p>
<h3>19,95 Euro</h3>
<p><a href="http://www.sowaswillichauch.de/selbstruhrende-thermotasse" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.sowaswillichauch.de/selbstruhrende-thermotasse?referer=');">sowaswillichauch.de</a></p>
<h3>Hand drauf und auf</h3>
<div id="attachment_6258" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/flaschenoeffner.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/flaschenoeffner-96x96.jpg" alt="flaschenoeffner" title="flaschenoeffner" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-6258 colorbox-6232" /></a><p class="wp-caption-text">Ring und Flaschenöffner in einem</p></div>
<p>Immer wenn der Durst besonders groß ist, findet sich kein Flaschenöffner. Mit dem Flaschenöffner-Ring passiert das garantiert nicht: Er kommt überall mit und ist immer schnell griffbereit. Und die Freunde staunen nicht schlecht: Hat der da eben gerade mit seiner Handinnenfläche den Kronkorken entfernt? Den Party-Gag gibt es in zwei Größen: 20 und 22 Millimeter.</p>
<h3>4,90 Euro</h3>
<p><a href="http://www.yomoy.de/Flaschenoffner-Ring" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.yomoy.de/Flaschenoffner-Ring?referer=');">yomoy.de</a></p>
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		<title>Rundum vorsorgen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine private Altersvorsorge ist unverzichtbar. Doch was, wenn vorher etwas passiert? Einen Rundumschutz bietet die RiesterRente STRATEGIE No.1. Riestern ist clever. Grund: Der Staat hilft mit Riester jedem bei der privaten Altersvorsorge. Doch was nutzen die besten Vorsorgestrategien, wenn durch Krankheit oder Unfall der Beruf nicht mehr bis zum Rentenalter ausgeübt werden kann? Eine Berufs- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/iStock_000011128736Medium_low.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/iStock_000011128736Medium_low-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Eine private Altersvorsorge ist unverzichtbar. Doch was, wenn vorher etwas passiert? Einen Rundumschutz bietet die RiesterRente STRATEGIE No.1.</h3>
<p>Riestern ist clever. Grund: Der Staat hilft mit Riester jedem bei der privaten Altersvorsorge.<br />
Doch was nutzen die besten Vorsorgestrategien, wenn durch Krankheit oder Unfall der Beruf nicht mehr bis zum Rentenalter ausgeübt werden kann? Eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit führt zu hohen Einkommensverlusten. Da hilft der Staat auch nicht weiter: Nahezu jeden zweiten Antrag auf Erwerbsminderungsrente lehnt er ab. Selbst wenn sie genehmigt wird, beträgt die Rente maximal 25 Prozent des letzten Bruttogehalts. Betroffene haben dann in der Regel größere Sorgen, als die Beiträge ihrer Riester-Rente zu zahlen.</p>
<h3> Rechtzeitig vorsorgen</h3>
<p>Gut dran ist, wer frühzeitig vorgesorgt hat. Zum Beispiel mit dem neuen Tarif der RiesterRente STRATEGIE No. 1 und der neuen Zusatzversicherung. Im Falle einer Berufsunfähigkeit* übernimmt die AachenMünchener die Zahlung Ihrer Beiträge. So ist es möglich, den privaten Riester-Vertrag trotz Verlust der Arbeitkraft weiterzuführen, die staatliche Förderung weiter in Anspruch zu nehmen und damit das Sparziel zum Renteneintritt zu erreichen.</p>
<p>Antragsteller müssen für die Zusatzversicherung der RiesterRente STRATEGIE No. 1 nur zwei Gesundheitsfragen beantworten. Selbst wenn er eine der Fragen mit „ja“ beantwortet, muss der Versicherte nicht zu allen Gesundheitsfragen Stellung nehmen, sondern kann den für die jeweilige Vorerkrankung spezifischen Fragebogen nutzen – diese Vorgehensweise der Aachen Münchener ist bislang einzigartig am Markt. Genau wie die RiesterRente STRATEGIE No. 1. Das Vermögensmanagement der AachenMünchener in Verbindung mit zwei Fonds der Deutsche-Bank-Tochter DWS Investment ermöglicht Sparern maximale Renditechancen und minimiert Verlust-risiken. In Kombination mit der Zusatzabsicherung für die Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit ist sie einfach unschlagbar.</p>
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		<title>Auf zum Jahresendspurt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 ist bald vorbei und die Antragsfrist für Zulagen und Prämien endet. Das ist der Startschuss für Sparer und Steuerzahler. Das Jahr 2011 ist bald vorbei. Zeit zu handeln: Am 31. Dezember enden auch Antragsfristen für Förderungszulagen. Außerdem kann jetzt noch jeder seine maximale Steuerersparnis ausloten. 20 Last-Minute-Tipps zum Jahresende. Tipp 1: Arbeitszimmer Für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Startschuss.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Startschuss-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">2011 ist bald vorbei und die Antragsfrist für Zulagen und Prämien endet. Das ist der Startschuss für Sparer und Steuerzahler.</h3>
<p>Das Jahr 2011 ist bald vorbei. Zeit zu handeln: Am 31. Dezember enden auch Antragsfristen für Förderungszulagen. Außerdem kann jetzt noch jeder seine maximale Steuerersparnis ausloten. 20 Last-Minute-Tipps zum Jahresende.</p>
<h3>Tipp 1: Arbeitszimmer</h3>
<p>Für das beruflich genutzte Arbeitszimmer können Steuerzahler bis zu 1.250 Euro pauschal ansetzen, wenn für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Bildet das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten beruflichen Beschäftigung, wie es bei Freiberuflern häufig der Fall ist, gilt keine Obergrenze.</p>
<h3>Tipp 2: Büromaterialien</h3>
<p>Ausgaben für Computer, Drucker, Stifte, Fachliteratur und Büromöbel sind als Werbungskosten anerkannt, wenn die Materialien zu mindestens 90 Prozent beruflich genutzt werden. Gegenstände, die mehr als 487,90 Euro kosten, müssen über die Nutzungsdauer verteilt abgeschrieben werden.</p>
<h3>Tipp 3: Bewerbungskosten</h3>
<p>Absetzbar sind der finanzielle Aufwand für Passfoto, Kopien, Beglaubigungen, Fahrtkosten zum Vorstellungsgespräch, Stellenanzeigen und Porto sowie Ausgaben für Vorbereitungskurse und Bewerbungstrainings.</p>
<h3>Tipp 4: Doppelte Haushaltsführung</h3>
<p>Lebt die Familie in der einen Stadt, der Steuerpflichtige wohnt aber wegen seines Jobs in einer Zweitwohnung in einer anderen Stadt, kann er eine doppelte Haushaltsführung anmelden. Der Fiskus beteiligt sich dann an Kosten für wöchentliche Heimfahrten, Ferngespräche mit der Familie oder Umzugskosten. In den ersten drei Monaten kann zusätzlich eine Verpflegungspauschale abgesetzt werden, die bei 24-stündiger Abwesenheit 24 Euro pro Tag beträgt.</p>
<div id="attachment_6239" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Auto.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Auto-220x220.jpg" alt="auto" title="Auto" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6239 colorbox-6223" /></a><p class="wp-caption-text">Den Weg zur Arbeit kann jeder von der Steuer absetzen.</p></div>
<h3>Tipp 5: Fahrtkosten und Pendlerpauschale</h3>
<p>Für den Fahrtweg zur Arbeit kann jeder – auch Fußgänger, Rad- und Busfahrer sowie Teilnehmer einer Fahrgemeinschaft – die Pendlerpauschale von 920 Euro geltend machen. Alternativ können Steuerzahler auch 30 Cent pro Kilometer absetzen. Das lohnt sich ab 14 Kilometern, bei 230 Arbeitstagen beträgt die Summe der Werbungskosten dann 966 Euro.</p>
<h3>Tipp 6: Freistellungsauftrag prüfen</h3>
<p>Wer Konten und Depots bei mehreren Banken besitzt, sollte bei seinen Freistellungsaufträgen überprüfen, ob die Beträge optimal aufgeteilt sind. Oft ist bei einem Auftrag viel Luft, ein anderer aber zu knapp bemessen. Zusammen sollten alle erteilten Freistellungsaufträge den Sparer-Pauschbetrag von 801 Euro (bei Ehepaaren 1.602 Euro) nicht überschreiten.</p>
<h3>Tipp 7: Fortbildungskosten</h3>
<p>Nachgewiesene Kosten für Umschulung und berufliche Fortbildungen, Kurs- und Seminargebühren, damit verbundene Reisekosten und Fachliteratur erkennt das Finanzamt an.</p>
<h3>Tipp 8: Handwerkerkosten</h3>
<p>Um die Steuerlast zu drücken, kann jeder notwendige Reparaturen an der Waschmaschine, in der Wohnung oder am Haus jetzt noch durchführen lassen oder zumindest bis Ende Dezember eine Vorauszahlung dafür leisten. Von Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen sind maximal 20 Prozent des Arbeitslohns abziehbar, höchstens 1.200 Euro. Der Steuervorteil gilt nur für den Lohn- und Fahrtkostenanteil; Materialkosten werden nicht berücksichtigt. Zudem muss die Rechnung bargeldlos beglichen werden. Größere Rechnungen lassen sich eventuell nach Rücksprache mit dem Handwerker auf dieses und das nächste Jahr aufteilen.</p>
<h3>Tipp 9: Haushaltsnahe Dienstleistungen</h3>
<p>Die Einkommensteuer erlaubt den Abzug von der Steuerschuld. Auch Pflegeleistungen sind bis zu 20 Prozent der angefallenen Kosten, aber bis maximal 4.000 Euro abzuziehen.</p>
<h3>Tipp 10: Kfz-Versicherung</h3>
<p>Noch bis zum 30. November ist Zeit, mit der Autoversicherung zur AachenMünchener zu wechseln. Wer zurzeit in anderen Verträgen feststeckt, sollte diese Gelegenheit nutzen und zum 1. Januar einen besseren Service wählen: Der Kfz-Tarif OPTIMAL der AachenMünchener Versicherung wurde vom Nachrichtensender n-tv und dem Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) zum Testsieger bei den besten Vertragsleistungen gekürt. Der Tarif bietet für jeden etwas.</p>
<h3>Tipp 11: Krankheitskosten bündeln</h3>
<p>Krankheitskosten, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden, können in der Steuererklärung als außergewöhnliche Belastungen angesetzt werden. Dazu zählen etwa der Eigenanteil für Brille und Zahnersatz oder die Medikamentenzuzahlungen. Die Kosten müssen einen zumutbaren Eigenanteil übersteigen, dessen Höhe sich je nach Einkommen, Familienstand und Kinderzahl berechnet. Bei einem Ehepaar ohne Kinder und einem gemeinschaftlichen Einkommen von bis zu 51.130 Euro beträgt der Eigenanteil fünf Prozent des Einkommens. Oft ist es sinnvoll, die Rechnungen für Krankheitskosten noch dieses oder im nächsten Jahr zu bündeln.</p>
<h3>Tipp 12: Lebens- und Rentenversicherung</h3>
<p>Wer eine Lebens- oder Rentenversicherung abschließen will, sollte sich sputen: Laut Beschluss des Bundesfinanzministeriums soll der Garantiezins für diese Policen ab dem 1. Januar 2012 von 2,25 auf 1,75 Prozent sinken. Alle, die noch die höhere Mindestverzinsung mitnehmen wollen, schließen jetzt eine Police ab.</p>
<h3>Tipp 13: Riester-Förderung</h3>
<p>Die gesamte Förderung für 2011 streichen diejenigen ein, die jetzt noch eine Riester-Rente abschließen. Der Gesetzgeber verlangt bei der Riester-Rente lediglich, dass der gesamte Jahresbeitrag bis zum Jahresende eingezahlt ist. Vertragsinhaber erhalten für das Jahr 154 Euro Zulage, pro Kind kommen auf Antrag 185 Euro dazu. Für Kinder, die ab dem 1. Januar 2008 geboren wurden, gibt es jährlich sogar 300 Euro. Erste Wahl bei den zulagenberechtigten Sparverträgen ist die RiesterRente STRATEGIE No. 1 der AachenMünchener Versicherung. Sparer könnten dafür das Weihnachtsgeld einplanen und so noch schnell die Riester-Förderung mitnehmen.</p>
<h3>Tipp 14: Rürup-Rente</h3>
<p>Die Rürup-Rente wurde als Basisrente für Freiberufler und Selbstständige konzipiert, eignet sich aber auch für Angestellte und Beamte mit hoher Steuerlast. Rürup-Sparer können im ersten Jahr maximal 14.400 Euro ihrer Beiträge steuerlich absetzen. Die Abgeltungssteuer auf die Zinsen entfällt. Wer diese Vorteile noch mitnehmen will, schließt am besten die Basisrente STRATEGIE No. 1 bei der AachenMünchener ab.</p>
<div id="attachment_6240" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Hochzeit.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/12/Hochzeit-220x220.jpg" alt="ehepaar" title="Hochzeit" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6240 colorbox-6223" /></a><p class="wp-caption-text">Durch das Ehegattensplitting erhalten Paare Steuervorteile.</p></div>
<h3>Tipp 15: Steuerklassenwechsel</h3>
<p>Ehepaare können zwischen verschiedenen Steuerklassenkombinationen wählen. Nur wenn beide Partner gleich viel verdienen, ist es vorteilhaft, wenn beide in der Steuerklasse IV sind. Verdient aber der eine deutlich mehr, sollte dieser in die Klasse III wechseln, und der andere wählt die etwas ungünstigere Steuerklasse III. Ein Wechsel ist meist bis zum 30. November möglich.</p>
<h3>Tipp 16: Spenden und Mitgliedsbeiträge</h3>
<p>Auch Spenden und Mitgliedsbeiträge drücken das zu versteuernde Einkommen. Bei Spenden erkennt der Fiskus nur Zuwendungen für gemeinnützige Zwecke an, etwa zur Förderung von Kirche, Kultur, Naturschutz, Entwicklungshilfe, Verbraucherschutz oder Wissenschaft. Mitgliedsbeiträge und Spenden an Parteien sind ebenfalls als Sonderausgaben abzugsfähig, Beiträge an Sportvereine jedoch nicht. Spenden werden in Höhe von bis zu 20 Prozent der Gesamteinkünfte eines Steuerpflichtigen als Sonderausgaben anerkannt. Wer mehr als 200 Euro spendet, muss dies entsprechend belegen.</p>
<h3>Tipp 17: Umzugskosten</h3>
<p>Wer aus beruflichen Gründen umzieht, kann Miet-, Umzugs- und Wohnnebenkosten sowie Maklergebühren steuerlich absetzen. Alternativ können Steuerzahler eine Umzugspauschale von 636 Euro für Ledige ohne Kind sowie von 280 Euro für mitziehende Lebenspartner und Verwandte geltend machen. Alleinerziehende mit Kind erhalten zusammen 1.271 Euro. Liegt der letzte berufliche Umzug keine fünf Jahre zurück, akzeptiert das Finanzamt Pauschalen von 1.907 Euro.</p>
<h3>Tipps 18: Unisextarife</h3>
<p>Im März 2011 hat der Europäische Gerichtshof unterschiedliche Versicherungstarife für Männer und Frauen verboten. Ab dem 21. Dezember 2012 darf es nur geschlechtsneutrale Tarife geben. Experten sind sich einig, dass damit die Beiträge für alle steigen werden. Im Jahr 2012 werden Versicherungsunternehmen zum neuen Tarifsystem übergehen. Wer noch nach dem alten System eingestuft werden will, sollte sich jetzt um alle wichtigen Versicherungen kümmern.</p>
<h3>Tipp 19: Versicherungen zusammenlegen</h3>
<p>Ins neue Jahr will jeder gut geschützt, aber nicht überversichert starten. Paare können beispielsweise Geld sparen, indem sie bestehende Versicherungen zusammenlegen, anstatt dass jeder seine eigene bedient. Zu den unbedingt notwendigen Versicherungen gehören die Privathaftpflicht-, Hausrat-, Rechtsschutz- und die Berufsunfähigkeitsversicherung . Wer eine Familie gründen will, für den ist eine Lebensversicherung ein Muss, um Partner und Kinder im Todesfall abzusichern. Praktisch: Die WUNSCHPOLICE der AachenMünchener Versicherung bietet eine Hinterbliebenenabsicherung und ist gleichzeitig eine flexible Vorsorge.</p>
<h3>Tipp 20: Wohnungsbauprämie</h3>
<p>Noch bis Jahresende können sich Bausparer ihre staatliche Wohnungsbauprämie sichern. Die Prämie gibt es für Bausparverträge, die für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt werden. Ausgenommen von dieser Zweckbindung sind Bausparer unter 25 Jahren. Alleinstehende erhalten pro Jahr bis zu 45,06 Euro, Verheiratete bis zu 90,11 Euro Prämie vom Staat. Zum Bauen und Sparen eignet sich besonders gut der Vertrag ImmoFit von der Deutschen Bausparkasse.</p>
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		<title>Ich schenk dir Glück</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Geld beruhigt, macht aber allein nicht glücklich. Auch zu Weihnachten kommt es darauf an, wie man es ausgibt. US-Psychologen haben die wichtigsten Regeln für Geschenke und Investitionen gefunden, die Glück bringen und durchaus auch mit kleineren Beträgen getätigt werden können. Die Mehrheit der Bevölkerung geht davon aus, dass Geld glücklich macht, und zwar je mehr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/Geschenk.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/Geschenk-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Geld beruhigt, macht aber allein nicht glücklich. Auch zu Weihnachten kommt es darauf an, wie man es ausgibt. US-Psychologen haben die wichtigsten Regeln für Geschenke und Investitionen gefunden, die Glück bringen und durchaus auch mit kleineren Beträgen getätigt werden können.</h3>
<p>Die Mehrheit der Bevölkerung geht davon aus, dass Geld glücklich macht, und zwar je mehr, desto intensiver. Das stimmt nicht – sagt die Wissenschaft. Gemeinsam mit zwei Kollegen veröffentlichte Daniel Gilbert, Psychologieprofessor an der Universität Harvard und einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Glücksforschung, eine Studie zum Thema. Fazit: Geld kann durchaus glücklich machen – wenn es richtig ausgegeben wird.</p>
<p>Das Problem mit der einfachen Gleichung „viel Geld und Besitz gleich viel Glück und Freude“ ist, dass Gefühlszustände schlecht vorhersagbar sind. Sollen Menschen die Wirkung zukünftiger Ereignisse abschätzen, liegen sie ständig falsch. Außerdem sind zukünftige Umstände oft völlig anders als zum Zeitpunkt der Prognose. So gehen viele davon aus, dass ersehnte Anschaffungen auf jeden Fall glücklich machen – und geben Geld für die falschen Dinge aus.	</p>
<div id="attachment_6208" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/backen.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/backen-220x220.jpg" alt="backen" title="backen" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6208 colorbox-6200" /></a><p class="wp-caption-text">Plätzchenbacken: Ein unvergesslicher Nachmittag</p></div>
<h3> Erlebnisse statt Edel-Waren</h3>
<p>Viele Menschen würden von einem Geldsegen wie etwa einem Lottogewinn wohl einen Sportwagen, teure Kleidung oder sogar eine Immobilie erwerben. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden – nur bringt es nicht mehr Glück. Die Gründe: Wir gewöhnen uns schnell an Besitztümer und sie verlieren ihre Anziehungskraft, weil sie alt werden, sich abnutzen oder nicht mehr aktuell sind. Ein Erlebnis, wie etwa ein Traumurlaub, bleibt hingegen viel länger im Gedächtnis. Vor allem, da Aktivitäten meistens mit anderen Menschen geteilt werden – und die sind im Normalfall eine der größten Glücksquellen. Außerdem verzerrt sich die Erinnerung an Erlebnisse mit der Zeit zum Positiven: Der furchtbare Flug wird aus dem Gedächtnis gestrichen, und wir erinnern uns nur noch an die glückseligen Momente an dem tollen Palmenstrand.</p>
<p>Diese Erkenntnisse sollten wir auch beim Verschenken berücksichtigen. Über ein neues Kleid, Bücher, DVDs oder Schmuck freut sich die Freundin sicher, aber sie gewöhnt sich auch schnell daran. Was Heiligabend noch toll war, kann schon nach ein paar Tagen langweilig sein. Bei jedem Geschenk steht deshalb im Mittelpunkt, dass es etwas Neues oder Überraschendes beinhaltet, man sich länger daran erfreuen kann – und der Beschenkte so länger glücklich ist. Wie wäre es also mit einem selbst gekochten Abendessen, einem Konzertbesuch oder einem gemeinsamen Nachmittag auf der Eisbahn? Daran erinnern sich Schenker und Beschenkte lange.</p>
<p>Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Glück ist außerdem, den Konsum zu verzögern: Wer seinem Partner zu Weihnachten einen Traumurlaub schenkt, der allerdings erst im Sommer angetreten wird, kann ein halbes Jahr gemeinsam die Vorfreude genießen.</p>
<h3> Der Mensch ist nicht gern allein</h3>
<p>Die Glücksforschung zeigt, dass überdurchschnittlich glückliche Menschen viel Zeit mit der Familie und Freunden verbringen. Gemeinsame Erlebnisse als Geschenk machen nicht nur den Beschenkten glücklich, sie maximieren auch das eigene Glück: Da Menschen soziale Lebewesen sind, macht uns fast alles glücklich, was zur Stärkung von Beziehungen beiträgt. Ein Fallschirmsprung schweißt also mehr zusammen als ein teures Schmuckstück. Von einem gemeinsam begonnenen Tanzkurs oder einer gemeinsam begonnenen neuen Sportart haben wir länger etwas als von einem Kleid oder einem Buch. Oder wir bauen mit unserem Patenkind gemeinsam eine Seifenkiste – an den gemeinsamen Nachmittag wird das Kind noch als Erwachsener gern zurückdenken. </p>
<div id="attachment_6209" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/fallschirmsprung.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/fallschirmsprung-220x220.jpg" alt="Fallschirmsprung" title="Fallschirmsprung" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6209 colorbox-6200" /></a><p class="wp-caption-text">Fallschirmsprung: Das gemmeinsame Erlebnis verbindet</p></div>
<h4> Verschenk doch mal…</h4>
<p> <strong>Erlebnisausflug:</strong> Ob Hubschrauberflug oder Kajaktour – außergewöhnliche Aktivitäten zu zweit schweißen zusammen und bleiben unvergessen.</p>
<p><strong>Abendessen mal ganz anders:</strong> Dazu heißt es raus aus den eigenen vier Wänden. Angebote gibt es in Hülle und Fülle. Zum Beispiel: Dinner in the Dark – gemeinsam die Sinne neu entdecken.</p>
<p><strong>Fallschirmsprung:</strong> Für etwa 50 Sekunden den freien Fall erleben – ein Weihnachtsgeschenk, das Nervennkitzel verspricht und Schenker und Beschenkten zusammenschweißt.</p>
<p><strong>Fotoshooting:</strong> Gemeinsam vor die Linse und zeitlose Erinnerungen schaffen. Mit einem professionellen Fotograf erhalten Sie nicht nur gute Resultate, sondern die Aufnahmen werden zum Erlebnis.</p>
<p><strong>Städtereise: </strong>Zu zweit einen Kurztrip über das Wochenende in eine unbekannte Stadt. Es gilt: „früh buchen, vorher freuen“. Einmal organisiert, steht dem vorfreudigen Erwarten nichts mehr im Weg.</p>
<p><strong>Kurs zu zweit:</strong> Eine neue Fähigkeit erlernen, zusammen mit dem Partner oder der besten Freundin/dem besten Freund. Das Angebot erstreckt sich vom Koch- bis zum Kitekurs. Worauf warten Sie noch?</p>
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		<title>Viel besser als ihr Ruf</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Lieblingssport der Deutschen ist, Lebensversicherungen schlechtzureden. Vollkommen zu Unrecht – die Police gehört zu den besten Vorsorgeinstrumenten, mit denen sich Sparer gegen viele Risiken gleichzeitig absichern können. Gemüse schmeckt nicht, darin sind sich die meisten Kinder einig. Besonders verschrien sind Spinat und Brokkoli. Erst später stellen die meisten dann fest: Gemüse schmeckt doch ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/brokkoli.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/brokkoli-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Ein Lieblingssport der Deutschen ist, Lebensversicherungen schlechtzureden. Vollkommen zu Unrecht – die Police gehört zu den besten Vorsorgeinstrumenten, mit denen sich Sparer gegen viele Risiken gleichzeitig absichern können.</h3>
<p>Gemüse schmeckt nicht, darin sind sich die meisten Kinder einig. Besonders verschrien sind Spinat und Brokkoli. Erst später stellen die meisten dann fest: Gemüse schmeckt doch ganz gut, außerdem ist es gesund. Der Kampf mit der Mutter am Esstisch war vollkommen übertrieben.</p>
<p>Genauso verschrien und vorschnell verurteilt wie Gemüse unter Kindern sind auch Lebensversicherungen bei vielen Sparern. Die größten Vorurteile gegenüber der Lebensversicherung: zu wenig Rendite, unflexibel und überflüssig.</p>
<p>Wie bei Brokkoli werden die guten Seiten einfach ausgeblendet. Wer viele Risiken in seinem Leben absichern, gute Leistungen bekommen und dazu noch eine hohe Planungssicherheit haben will, kommt kaum an einer Police vorbei.</p>
<p>Vorsicht beim vorschnellen Urteil über Lebensversicherungen im Allgemeinen: So wie dem einen vielleicht Tomaten und dem anderen Gurken besser schmecken, unterscheiden sich auch Lebensversicherungen. Kunden sollten die Verträge daher vergleichen. Das zeigt auch ein Blick auf die Gesamtverzinsung der Versicherer im Jahr 2010: Ganz vorne mit dabei ist die AachenMünchener mit einem Kupon von 5,10 Prozent. Auch die Ratingagenturen finden das Unternehmen spitze und vergaben für die Finanzstärke die Top-Note AA-.</p>
<div id="attachment_6183" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/alter-220x220.jpg" alt="oma" title="alter" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6183 colorbox-6175" /><p class="wp-caption-text">Für das Alter vorsorgen</p></div>
<h3>Und sie lohnt sich doch</h3>
<p>Mehr und mehr Menschen vertrauen der Lebensversicherung, das belegt das Beitragswachstum im Jahr 2010: Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) stiegen die Brutto-Beiträge mit 90,4 Milliarden Euro um sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p>Kein Wunder, viel spricht für den Vorsorgeklassiker. „Ich kenne im Hinblick auf die Leistungen und Planungssicherheit für den Kunden kein besseres Produkt für die Altersvorsorge“, sagt Dr. Peter Schwark aus der Geschäftsführung des GDV.</p>
<p>Keine andere Anlageform erreicht eine deutlich höhere Verzinsung bei gleichzeitiger Garantie einer Mindestverzinsung. Um diese halten zu können, legen die Versicherer die ihnen zur Verfügung gestellten Mittel langfristig am Kapitalmarkt an, daher tangieren sie kurzfristige Börsencrashs nicht. Wer seinen Lebensstandard im Alter halten will, setzt auf diese stabile Altersvorsorge – am besten jetzt.</p>
<p>Für einen Abschluss noch im Jahr 2011 sprechen gleich mehrere Gründe. Zum einen wird der Höchstrechnungszins im Jahr 2012 von derzeit 2,25 Prozent auf 1,75 Prozent gesenkt. Wer noch eine Mindestverzinsung von 2,25 Prozent und damit auch eine höhere garantierte Rente mitnehmen will, sollte sich sputen.</p>
<p>Schnell sein müssen diejenigen, die vielleicht schon im Alter von 60 Jahren in Rente gehen wollen. Neue Verträge ab 2012 bieten keine Steuervorteile für die Altersvorsorge mehr, wenn die Auszahlung vor dem 62. Lebensjahr erfolgt.</p>
<p>Ein weiterer Grund zur Eile: Die Versicherungsunternehmen müssen im nächsten Jahr auf geschlechtsneutrale Tarife umstellen. Damit steigen für alle die Beiträge und die ausgezahlte Rente sinkt.</p>
<div id="attachment_6185" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/familie-220x220.jpg" alt="Hinterbliebene" title="Hinterbliebene" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6185 colorbox-6175" /><p class="wp-caption-text">Die Familie versorgen</p></div>
<h3>Prima Quartett</h3>
<p>Alle, die noch eine gute Police suchen, sollten sich die Produkte der AachenMünchener genau ansehen. Neu im Angebot ist der VERMÖGENSAUFBAU &amp; SICHERHEITSPLAN – eine Rentenversicherung, die noch weitere Zusatzrisiken absichert. Das neue Produkt unterstützt Sparer beim Vermögensaufbau. Die Beiträge und das Anlagevermögen werden flexibel angelegt. Sicherheitsorientierte setzen auf eine solide konventionelle Anlage. Renditeorientierte können dagegen in eine hervorragende Auswahl von Fonds investieren – bis zu zehn Fonds sind parallel wählbar.</p>
<p>Im Zeitablauf kann jeder die Aufteilung neu überdenken und die Gewichtung zwischen sicherheits- und renditeorientierter Anlage stufenlos verändern, wie bei einem Schieberegler. Der Vorteil für den Kunden: Er entscheidet über die Gewichtung des Vermögens. Um Anlage und Verwaltung kümmert sich die AachenMünchener.</p>
<p>Wahlmöglichkeiten stehen nicht nur beim Vermögensaufbau zur Verfügung: Zusätzlich können Anleger eine Berufsunfähigkeits- und Pflegeversicherung sowie eine Hinterbliebenenabsicherung wählen und sich so gegen die größten Risiken im Leben absichern: Jeder Vierte wird im Laufe seiner Karriere berufsunfähig. Mit dem VERMÖGENSAUFBAU &amp; SICHERHEITSPLAN erhält der Betroffene in dem Fall eine Rente und kann seine Beiträge aussetzen.</p>
<div id="attachment_6184" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/beruf-220x220.jpg" alt="beruf" title="beruf" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6184 colorbox-6175" /><p class="wp-caption-text">Berufsunfähigkeit absichern</p></div>
<p>Mit der steigenden Lebenserwartung nimmt das Risiko zu, im Alter pflegebedürftig zu werden. Die wachsenden Kosten sind vom Sozialversicherungssystem nicht mehr finanzierbar und müssen privat getragen werden. Auch hier kommt der VERMÖGENSAUFBAU &amp; SICHERHEITSPLAN ins Spiel. Er bietet eine Pflegefallabsicherung mit mehreren Tarifen und Vorsorgeoptionen. Wichtig ist der Hinterbliebenenschutz für alle, die eine Familie haben oder planen. Stirbt der Versicherungsnehmer, ist die Existenz der Angehörigen gesichert.</p>
<p>Wer sich für alle vier Absicherungsvarianten entscheidet, erhält einen Bonus: Im Versicherungsfall wird die Rente um zehn Prozent erhöht. So zahlen Kunden Beiträge für eine Rente von etwa 900 Euro, erhalten aber 1000 Euro.</p>
<h3>Mehr als gedacht</h3>
<p>Genau wie Gemüse besser ist, als es sich Kinder vorstellen, sind auch Lebensversicherungen besser als ihr Ruf und bieten teilweise noch attraktive Extraleistungen. Ihr Vermögensberater hilft bei der Wahl der richtigen Police. Rufen Sie ihn an, er ist nicht weiter entfernt als Ihr Telefon.</p>
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		<title>Als Visionär das Ziel im Blick</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichtssache]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Unternehmer Gerald Fischer ist von Ernst &#38; Young, „F.A.Z.“, DZ BANK und „manager magazin“ als Finalist für den „Entrepreneur des Jahres 2011“ ausgezeichnet worden. Schon immer habe ich meine Ziele konsequent verfolgt. Schulabschluss, Lehre und Meistertitel waren wichtige Etappen auf dem Weg zur Gründung des eigenen Unternehmens medwork medical products and services GmbH. Fleiß, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/medwork_Gerald_Fischer_low.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/medwork_Gerald_Fischer_low-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Der Unternehmer Gerald Fischer ist von Ernst &amp; Young, „F.A.Z.“, DZ BANK und „manager magazin“ als Finalist für den „Entrepreneur des Jahres 2011“ ausgezeichnet worden.</h3>
<p>Schon immer habe ich meine Ziele konsequent verfolgt. Schulabschluss, Lehre und Meistertitel waren wichtige Etappen auf dem Weg zur Gründung des eigenen Unternehmens medwork medical products and services GmbH. Fleiß, Ausdauer, Mut und Neugier haben mich zu dem gemacht, der ich heute bin. Als Entwicklungskons-trukteur im Bereich Automotive begann ich mit 33 Jahren, mich mit medizinischen Bauteilen zu beschäftigen. Damit begab ich mich auf Neuland. Doch die Herausforderung faszinierte mich. Das ging so weit, dass ich nach über 17 Jahren meinen sicheren Arbeitsplatz aufgab, um als Geschäftsführer ein neues Unternehmen zu gründen. Stets wusste ich um das Risiko, das auf der Entscheidung lastete.</p>
<p>Das hielt mich aber nicht davon ab, meinen Plan von einem erfolgreichen Unternehmen konsequent zu verwirklichen. Ich hatte eine Vision. Und die brachte mich zu meinem Ziel. So entwickelte ich die Firma innerhalb weniger Jahre vom mittelständischen Handwerksbetrieb zu einem modernen Industriebetrieb mit über 2,7 Millionen verkauften Produkten pro Jahr weiter.</p>
<p>Für mich bedeutet Unternehmertum dennoch mehr als die reinen Bilanzen. Als Geschäftsführer übernehme ich auch Verantwortung für die Region und ihre Mitmenschen. Der Großteil aller Lieferanten ist in Deutschland beheimatet, viele in der Gegend. 90 Prozent der Katalogartikel werden überdies in Deutschland produziert. Zu den meisten Zulieferern pflege ich den persönlichen Kontakt. Denn die wichtigste Grundlage des Erfolgs sind qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Das schlägt sich auch in der Qualität unserer Produkte nieder und stärkt das Vertrauen der Mitarbeiter in die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes.</p>
<h3>Das „Wir“ gewinnt</h3>
<p>So lebe ich einen unserer Leitsätze: Jede Partnerschaft basiert auf Vertrauen, Kompetenz, Fairness und Zuverlässigkeit. Genau wie bei der DVAG. Als ihr Kunde schätze ich das „Wir“-Gefühl, das eine erfolgreiche Zusammenarbeit besonders auch mit meinem <a href="http://www.dvag.de/joachim.voelker/startseite/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.dvag.de/joachim.voelker/startseite/?referer=');">Vermögensberater Joachim Völker</a> erst möglich macht. Die Strategie geht auf. Aus meiner Vision wurde Realität.</p>
<p>Den Lohn für meine Arbeit halte ich heute in den Händen: die Auszeichnung „Entrepreneur des Jahres“. Es ist ein sehr gutes Gefühl, auf diese Weise für einen gelebten Traum belohnt zu werden, und eine besondere Ehre, diese Anerkennung zu erhalten.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/vermoegensberater-dvag/~4/gzU0KZLfoI8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Küchenschlacht</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 07:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Sternekoch Bernd Siener verrät zwei Weihnachtsrezepte für ein festliches Mahl, das selbst die Schwiegermutter beeindruckt. Kartoffelsalat mit Würstchen? Gern, aber nicht am Heiligen Abend. Bernd Siener liebt es, an Weihnachten mit der Familie zusammenzusitzen und ein Mahl zu zelebrieren. Das kann eine Schüssel Muscheln sein oder ein schlichtes Käsebrett, Hauptsache es hat etwas Kommunikatives. Sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/bernd_siener.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/bernd_siener-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Sternekoch Bernd Siener verrät zwei Weihnachtsrezepte für ein festliches Mahl, das selbst die Schwiegermutter beeindruckt.</h3>
<p>Kartoffelsalat mit Würstchen? Gern, aber nicht am Heiligen Abend. Bernd Siener liebt es, an Weihnachten mit der Familie zusammenzusitzen und ein Mahl zu zelebrieren. Das kann eine Schüssel Muscheln sein oder ein schlichtes Käsebrett, Hauptsache es hat etwas Kommunikatives. Sogar gegrillt hat der Sternkoch schon vor der Bescherung. Exklusiv für den Vermögensberater hat Siener nun zwei festliche Gerichte zubereitet, die auch Hobbyköchen gelingen.</p>
<h3>Rezept 1: Mit Lavendelhonig glasierte Entenbrust mit Bratapfelkompott und abgeschmelzten Grießknödeln</h3>
<p>Knödel<br />
0,25 l Milch<br />
30 g Butter<br />
70 g Hartweizengrieß<br />
1 Ei<br />
Salz<br />
Brösel</p>
<div id="attachment_6113" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/entenbrust_braten.jpg"><img class="size-medium wp-image-6113 colorbox-6117" title="entenbrust_braten" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/entenbrust_braten-220x220.jpg" alt="entenbrust_braten" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Gibt das Fleisch auf Druck nur leicht nach, ist es fertig gebraten</p></div>
<p>4 Barbarie-Entenbrüste (möglichst weibliche)<br />
Pfeffer<br />
Je 1 Zweig Thymian und Rosmarin (Aromaten)<br />
2 El Lavendelhonig<br />
0,3 l Entenjus (selbst gekocht oder gekauft)<br />
einige Lavendelblüten<br />
BrAtapfelkompott<br />
300g säuerliche Äpfel (Braeburn oder Boskop), entkernt und geschält<br />
2 bis 3 EL Zucker (je nach Süße der Äpfel)<br />
10 g Butter<br />
60 ml Apfelsaft<br />
Etwas gemahlener Zimt<br />
Gemüse<br />
600 g Wirsing<br />
30 g Bacon, 20 g Butter</p>
<p>Die Milch mit der Butter aufkochen und den Grieß einrieseln lassen. Rühren, bis die Masse sich vom Topfboden löst. Etwas abkühlen lassen, das Ei einarbeiten, salzen. Wenn die Masse abgekühlt ist, acht kleine Knödel abdrehen und in leicht gesalzenem Wasser köcheln lassen, bis die Knödel nach oben kommen. Die Brösel in etwas Butter goldgelb rösten, Knödel darin wenden. Die Entenbrüste von Sehnen und überflüssigem Fett befreien. Auf der Hautseite das Fett kreuzweise einschneiden.</p>
<div id="attachment_6114" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/entenbrust.jpg"><img class="size-medium wp-image-6114 colorbox-6117" title="entenbrust" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/entenbrust-220x220.jpg" alt="entenbrust" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Gericht 1: Mit Lavendelhonig glasierte Entenbrust</p></div>
<p>Das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und mit der Hautseite nach unten in eine kalte Pfanne geben. Etwa drei Minuten bei mittlerer Hitze braten, bis die Haut eine schöne Farbe hat. Die Aromaten dazugeben, die Brust auf die Fleischseite drehen (20 Sekunden), auf einen Teller geben. Im auf 120° C vorgeheizten Ofen etwa acht Minuten rosa braten. Aus dem Ofen nehmen, fünf bis zehn Minuten ruhen lassen. Die Äpfel in grobe Stücke schneiden. In einem kleinen Topf den Zucker hell karamellisieren lassen, Äpfel und Butter hinzugeben. Mit dem Saft ablöschen und auf kleiner Flamme weich dünsten. Sollte das Kompott zu weich werden, hilft eine Messerspitze Agar Agar. Mit etwas Zimt würzen, zwei Drittel des Kompotts pürieren. Den Rest der Apfelstücke fein würfeln und unter das Kompott ziehen.</p>
<p>Den Wirsing zerkleinern und blanchieren. Den Bacon würfeln und in Butter anschwitzen. Den (gut ausgedrückten) Wirsing zugeben.</p>
<p>Den Lavendelhonig in die Pfanne geben. Die Entenbrüste hineingeben und bei mittlerer Hitze glasieren, dabei mehrmals wenden. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und den Entenjus zugeben. Lavendelblüten hinzufügen, die Sauce reduzieren lassen und durch ein feines Sieb passieren. Die Entenbrust auf dem Wirsing drapieren, mit dem Kompott und der Sauce sowie den Knödeln servieren.</p>
<h3>Rezept 2: Rehrücken im Punschsud pochiert mit eingelegten Kirschen und zweierlei Sellerie</h3>
<p>Rehrücken<br />
600 g ausgelöster Rückenstrang<br />
600 ml Rotwein<br />
150 ml Tawny Port<br />
1 kleine Zimtstange</p>
<div id="attachment_6115" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/rehruecken_schneiden.jpg"><img class="size-medium wp-image-6115 colorbox-6117" title="rehruecken_schneiden" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/rehruecken_schneiden-220x220.jpg" alt="rehruecken_schneiden" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Um 600 g Rückenstrang zu bekommen, muss derKoch einen etwas 1,8 kg schweren Rehrücken einkaufen.</p></div>
<p>2 Sternanis<br />
½ Lorbeerblatt<br />
1 El grüner Tee<br />
2 Stücke Orangenschale (unbehandelt)<br />
1 Thymianzweig<br />
Sauce<br />
0,5 l Rehjus<br />
0,4 l vom Pochiersud<br />
15 g kalte Butter<br />
evtl. Stärke<br />
Sellerie<br />
600 g Knollensellerie<br />
3 Stangen Staudensellerie (möglichst helle)<br />
30 g Butter<br />
4 El Brühe<br />
Salz, Zucker<br />
Kirschen<br />
300 g frische Kirschen mit Stiel<br />
250 ml Portwein<br />
100 ml Kirschessig<br />
2 Nelken<br />
1 Sternanis<br />
100 g brauner Zucker</p>
<p>Alle Zutaten für den Rehrücken außer dem Fleisch selbst in einen nicht zu großen Topf geben und um etwa ein Drittel reduzieren. Die Hitze etwas zurückschalten und das Fleisch einlegen. Den Topf bei 120° C in den Ofen geben und den Rehrücken etwa 10 Minuten rosa pochieren (Kerntemperatur 54° C). Das Fleisch aus dem Ofen nehmen und die Temperatur auf 65° C herunterstellen. Den Rehrücken im Ofen etwa zehn Minuten ruhen lassen.</p>
<div id="attachment_6116" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/rehruecken.jpg"><img class="size-medium wp-image-6116 colorbox-6117" title="rehruecken" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/rehruecken-220x220.jpg" alt="rehruecken" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Gericht 2: Rehrücken im Punschsud</p></div>
<p>Die Gewürze aus dem Pochiersud entfernen, Sud auf ein Drittel reduzieren. Mit der Rehjus auffüllen und sanft köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Butter einschwenken, nochmals abschmecken und gegebenenfalls nachwürzen. Eventuell die Sauce mit etwas angerührter Stärke ganz leicht abbinden.<br />
Den Knollensellerie schälen und einen Teil davon in Würfel von etwa 0,5 Zentimeter Kantenlänge schneiden, den Staudensellerie ebenfalls. Zusammen sollten es etwa acht Esslöffel sein. In gesalzenem Wasser bissfest garen. Mit etwas Butter und Brühe erhitzen. Den Rest grob würfeln und in Salzwasser kochen. Etwas ausdrücken und mit der kalten Butter so fein wie möglich pürieren. Das Püree durch ein Sieb streichen, mit Salz und Zucker abschmecken.</p>
<p>Die Kirschen vorsichtig entkernen, ohne den Stiel zu entfernen. Die restlichen Zutaten aufkochen und um ein Drittel reduzieren. Zusammen mit den Kirschen 20 Minuten bei 120° C einkochen.</p>
<p>Den geruhten Rehrücken in Scheiben schneiden, die Sauce, das Selleriepüree und die Kirschen erwärmen, alles zusammen anrichten. Als weitere Beilage eignen sich Pilze. Guten Appetit!</p>
<h3>Zur Person: Sternekoch Bernd Siener</h3>
<p>Schon im Grundschulalter stand Bernd Siener am Herd und kochte das Mittagessen für seine Familie, während seine Eltern den Betrieb – eine Konditorei in Mainz – leiteten. Heute ist Siener Küchenchef im Gourmetrestaurant Bel Etage in dem Fünf-Sterne-Superior-Hotel VILA VITA Rosenpark in Marburg. Er besitzt einen der begehrten Michelinsterne, die Spitzenköche auszeichnen.</p>
<h3>Angebot: Das Vila Vita testen</h3>
<p>Das 5-Sterne-Superior-Hotel VILA VITA Rosenpark in Marburg bietet stilvolle Zimmer und eine 1000 Quadratmeter große Wellnesslandschaft.<br />
<strong> Schnupper-Angebot: </strong> Eine Übernachtung im Einzel- oder Doppelzimmer, eine exquisite Auswahl am Frühstücksbüffett, ein 4-Gänge-Schlemmermenü im Restaurant Rosenkavalier, freie Nutzung des Fitness- und Wellnessbereichs sowie ein Obstteller zur Begrüßung<br />
<strong> Preis pro Person: </strong>138 Euro (Classic Doppelzimmer) oder 173 Euro (Classic Einzelzimmer)<br />
<strong> Reservierung </strong> unter der Telefonnummer 06421/600 50 oder per E-Mail unter: serviceteam@vilavitahotels.com</p>
<h3>Gewinnen Sie ein romantisches Candlelight-Dinner</h3>
<p>Der Vermögensberater verlost ein romantisches 4-Gänge-Candlelight-Dinner für zwei Personen im VILA VITA Rosenpark in Marburg. <a href="http://www.dvag-magazin.de/gewinnspiel/candlelight-dinner-zu-gewinnen/" target="_blank">Hier gehts zum Gewinnspiel.</a><br />
Viel Erfolg!</p>
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		<title>DVD-Player und DVDs zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 13:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[So einfach gehts&#8217;s: Beantworten Sie einfach folgende Frage: Mit welchem Produkt kann jeder die größten Risiken im Leben absichern? Wir verlosen: drei DVD-Player von Panasonic 30 Abos vom Screen-DVD Magazin, jede Ausgabe mit Top-Kinofilmen auf einer Gratis-DVD 300 DVDs als Trostpreis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/fast_furious.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/fast_furious-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">So einfach gehts&#8217;s:</h3>
<p><strong>Beantworten Sie einfach folgende Frage:</strong> Mit welchem Produkt kann jeder die größten Risiken im Leben absichern?</p>
<p><strong>Wir verlosen:</strong></p>
<p>drei DVD-Player von Panasonic</p>
<p>30 Abos vom Screen-DVD Magazin, jede Ausgabe mit Top-Kinofilmen auf einer Gratis-DVD</p>
<p>300 DVDs als Trostpreis</p>
[contact-form]
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		<item>
		<title>Ich hab’ die richtige…</title>
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		<comments>http://www.dvag-magazin.de/geld/ich-habdie-richtige/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 07:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Autofahren ist toll, aber nur mit dem richtigen Schutz. Deshalb setzen viele Autofahrer auf eine Kfz-Versicherung wie die der AachenMünchener mit dem kostengünstigen BASIS- und dem sehr leistungsstarken OPTIMAL-Tarif sowie vielen Zusatzversicherungen. Das überzeugt. Tanzschule, Englischnachhilfe und Selbstverteidigungskurs: Viele Eltern sorgen dafür, dass ihre Kinder gut vorbereitet durchs Leben gehen. Wichtig ist ihnen aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/familie.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/familie-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Autofahren ist toll, aber nur mit dem richtigen Schutz. Deshalb setzen viele Autofahrer auf eine Kfz-Versicherung wie die der AachenMünchener mit dem kostengünstigen BASIS- und dem sehr leistungsstarken OPTIMAL-Tarif sowie vielen Zusatzversicherungen. Das überzeugt.</h3>
<p>Tanzschule, Englischnachhilfe und Selbstverteidigungskurs: Viele Eltern sorgen dafür, dass ihre Kinder gut vorbereitet durchs Leben gehen. Wichtig ist ihnen aber auch der Schutz des Autos. Deshalb schließen sie die Kfz-Versicherung OPTIMAL der AachenMünchener ab. Den Tarif kürte der Nachrichtensender n-tv und das Deutsche Institut für Servicequalität zum Testsieger bei den besten Vertragsleistungen.</p>
<h3>Günstig für Familien</h3>
<p>Der Zweitwagen wird sofort in die billigere Schadenfreiheitsklasse SF2 eingestuft. Und die AachenMünchener verzichtet mit der Beitragsgarantie bis zum 31. Dezember 2012 auf die marktübliche Beitragsanpassung und Weitergabe von Typ- und Regionalklassenumstufungen.</p>
<p>Eltern und Kinder als Fahrer oder Insasse des Fahrzeugs sichern sich bestens ab mit der Zusatzversicherung FAHRER PLUS. Denn Unfälle passieren schnell. Ist dieser dann auch noch selbst verschuldet oder begeht der Verursacher Fahrerflucht, kümmert sich niemand um den Fahrer und seine Hinterbliebenen.</p>
<p>Die Leistungen von Sozialversicherungsträgern reichen häufig nicht aus, um die finanziellen Aufwendungen und Einbußen aus einem Unfall zu kompensieren. <a href="http://www.amv.de/internet/amven/amven_inter.nsf/ContentByKey/VGXS-6599Q5-DE-p" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.amv.de/internet/amven/amven_inter.nsf/ContentByKey/VGXS-6599Q5-DE-p?referer=');">FAHRER PLUS</a> schließt genau diese Lücke. So fährt die ganze Familie gut geschützt im Straßenverkehr.</p>
<div id="attachment_6136" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/gelaende.jpg"><img class="size-medium wp-image-6136 colorbox-6140" title="gelaendewagen" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/gelaende-220x220.jpg" alt="gelaendewagen" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Geländerwagen:  Gegen alle Schäden sichern.</p></div>
<h3>Ab durchs Gelände</h3>
<p><strong>Meinen Weg such’ ich mir selbst: </strong>Mitten durch die Wildnis, dafür sind Geländewagen gemacht. Der Fahrer will die Natur spüren. Und sind deren Kräfte mal zu stark, gibt es die AachenMünchener. Der BASIS-Tarif deckt unmittelbare Einwirkungen von Sturm, Hagel, Blitzeinschlag und Überschwemmung ab. In dem OPTIMAL-Tarif sind unter anderem auch Schäden durch Lawinen oder Erdsenkungen gesichert. Außerdem ist dem Fahrzeughalter ein Schadenersatz bei Zusammenstößen mit Tieren aller Art sicher.</p>
<div id="attachment_6138" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/oldtimer.jpg"><img class="size-medium wp-image-6138 colorbox-6140" title="oldtimer" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/oldtimer-220x220.jpg" alt="oldtimer" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Oldtimer: Auf ein gutes Werkstattmanaggement achten.</p></div>
<h3>Das alte Schätzchen</h3>
<p><strong>Wer sein Auto liebt, muss nicht schieben: </strong>Ja, das Auto ist alt. Aber es hängen so viele Erinnerungen daran. Der Wagen hat einfach einen ideellen Wert, da nimmt sein Besitzer den Weg zur Werkstatt gern in Kauf. Vor allem mit dem Werkstattmanagement SERVICE PLUS der AachenMünchener, das im Schadenfall eine schnelle und qualitativ hochwertige Reparatur des Pkw verspricht. Für die Reparaturzeit wird ein Ersatzwagen gestellt, und im Anschluss hat der Autobesitzer fünf Jahre eine Garantie für alle Arbeiten.</p>
<div id="attachment_6137" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/kind.jpg"><img class="size-medium wp-image-6137 colorbox-6140" title="kind" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/kind-220x220.jpg" alt="kind" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Mutter und Tochter: Mit Young &amp; Drive fahren beide gut.</p></div>
<h3>Mutter mit Tochter</h3>
<p><strong>Taxi-Mama war gestern: </strong> Seinen Führerschein hat der Sohnemann schon, nur ein eigenes Auto kann er sich noch nicht leisten – schon gar nicht so einen tollen Wagen wie der Papa. Zum Glück hat er mit <a href="http://www.amv.de/internet/amven/amven_inter.nsf/ContentByKey/JTIR-8HPBFF-DE-p" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.amv.de/internet/amven/amven_inter.nsf/ContentByKey/JTIR-8HPBFF-DE-p?referer=');">YOUNG &amp; DRIVE</a> die Möglichkeit, zwischen dem 18. und 23. Lebensjahr alle bei der AachenMünchener versicherten Autos der Familie zu fahren. YOUNG &amp; DRIVE ist nicht an das Auto, sondern an den jungen Fahrer gebunden.</p>
<p>Die Versicherung öffnet dem Fahranfänger ohne eigenes Auto die Tür zu allen Autos der Familie. Und das zu einem günstigen Festpreis – die sonst üblichen Mehrbeiträge fallen nicht an.Zusätzlich können junge Fahrer auch ohne eigenes Auto schadenfreie Jahre sammeln, die jederzeit einfach und unkompliziert auf die Versicherung für das erste eigene Auto angerechnet werden. Ein echter Vorteil für Fahranfänger.</p>
<div id="attachment_6139" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/sportwagen.jpg"><img class="size-medium wp-image-6139 colorbox-6140" title="sportwagen" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/sportwagen-220x220.jpg" alt="sportwagen" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Sportwagen: Den Fahrspaß nicht trüben lassen.</p></div>
<h3>Die große Liebe</h3>
<p><strong>Ich kämpf’ für dich: </strong> 200 PS, breite Reifen und tiefergelegt – so und nicht anders muss für viele der Schlitten sein. Der Sportwagen ist ein absoluter Schatz – und wehe, jemand rempelt den auf dem Parkplatz an oder eine Reparatur wird da nicht ordnungsgemäß durchgeführt &#8230; Gut, dass es den Advocard Verkehrs-Rechtschutz gibt. Dieser übernimmt die Kosten für Rechtsanwalt sowie Gericht und der Kunde genießt eine unbegrenzte Versicherungssumme. Der Verkehrs-Rechtsschutz für Privatkunden gilt für alle auf den Versicherten und seine Familie zugelassenen Fahrzeuge, das Fahren fremder Fahrzeuge, als Fußgänger, als Fahrgast und als Radfahrer sowie für alle berechtigten Fahrer und Insassen der versicherten Fahrzeuge. Einen Streit bricht da niemand mehr so einfach vom Zaun.</p>
<h6>Noch bis zum 30.11. zur <a href="http://www.amv.de/internet/amven/amven_inter.nsf/ContentByKey/HUZN-6RGE3Y-DE-p" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.amv.de/internet/amven/amven_inter.nsf/ContentByKey/HUZN-6RGE3Y-DE-p?referer=');">AachenMünchener</a> wechseln!</h6>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/vermoegensberater-dvag/~4/BSXbXXQ7_1k" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Herbst im Heimkino</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 06:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dvag-magazin.de/?p=6050</guid>
		<description><![CDATA[Die Tage werden kürzer, draußen ist es ungemütlich – die perfekte Zeit, um sich mit den Blockbustern des Jahres aufs Sofa zu kuscheln. Kälte, Regen, der erste Schnee – da bleiben sogar Outdoorfans lieber in den eigenen vier Wänden und frönen dem Heimkino. Bei der Auswahl an Filmhighlights dieser Saison macht das besonders viel Spaß. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/fast_furious.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/fast_furious-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Die Tage werden kürzer, draußen ist es ungemütlich – die perfekte Zeit, um sich mit den Blockbustern des Jahres aufs Sofa zu kuscheln.</h3>
<div id="attachment_6055" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/fast_furious_dvd.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-6055 colorbox-6050" title="fast_furious_dvd" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/fast_furious_dvd-96x96.jpg" alt="fast_furious_dvd" width="96" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Fast &amp; Furious 5: erscheint am 1.9.2011, Preis: 14,95 Euro</p></div>
<p>Kälte, Regen, der erste Schnee – da bleiben sogar Outdoorfans lieber in den eigenen vier Wänden und frönen dem Heimkino. Bei der Auswahl an Filmhighlights dieser Saison macht das besonders viel Spaß. Auch wenn draußen Herbststürme toben, wird es heiß in den DVD-Regalen: Der actiongeladene Auto-Blockbuster „Fast &amp; Furious 5“ kommt in die Läden. Vin Diesel als Dom und Paul Walker in der Rolle des Brian werden im neuesten Teil des PS-starken Streifens in Rio de Janeiro gejagt und bezwingen in gewohnt brutal-sympathischer Art ihre Gegner auch auf südamerikanischem Terrain.</p>
<div id="attachment_6057" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/fighter.jpg"><img class="size-medium wp-image-6057 colorbox-6050" title="fighter" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/fighter-220x220.jpg" alt="fighter" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">The Fighter: erscheint am 14.10.2011, Preis: 14,99 Euro</p></div>
<p>Ähnlich kampfbetont, jedoch mit einer starken Prise Dramatik gewürzt, gestaltet sich der vielfach ausgezeichnete Hollywood-Blockbuster „The Fighter“. Es ist die Geschichte der Halbbrüder Dick und Mickey, gespielt von Christian Bale und Mark Wahlberg. In der US-Boxwelt der 80er-Jahre versucht sich Mickey einen Namen zu machen. Dick trainiert seinen jüngeren Bruder. Doch der sportliche Erfolg der beiden steht auf wackeligen Beinen, nicht nur aufgrund von Dicks Crack-Sucht.</p>
<h3>Realitäten der anderen Art</h3>
<div id="attachment_6052" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/almanya.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-6052 colorbox-6050" title="almanya" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/almanya-96x96.jpg" alt="almanya" width="96" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Almanya: erscheint am 13.10.2011, Preis: 13,99 Euro</p></div>
<p>Von den 80ern in den USA geht es nach Deutschland. In der Einwandererkomödie „Almanya“ beleuchten Yasemin und Nesrin Samdereli auf humorvolle Weise ein Thema, das ansonsten so gar nicht zum Lachen einlädt. Befreiend komisch erzählen die Schwes-tern die Geschichte vom 1.000.001. Gastarbeiter, seinen Kindern und Enkeln und einer Integration, die mal mehr, mal weniger gelingt.</p>
<div id="attachment_6053" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/churchill.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-6053 colorbox-6050" title="churchill" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/churchill-96x96.jpg" alt="churchill" width="96" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Churchills Verrat an Polen: erscheint am 28.10.2011, Preis: 12,99 Euro</p></div>
<p>Wesentlich ernstere Töne schlägt die Dokumentation „Churchills Verrat an Polen“ an. Vor Gibraltar stürzt am 4. Juli 1943 ein Flugzeug nur 16 Sekunden nach dem Start ins Meer. Alle Passagiere bis auf den Piloten sterben, unter ihnen General Sikorski, Ministerpräsident der polnischen Exilregierung. Aufzeichnungen wurden vernichtet, manipuliert und sind teilweise bis heute nicht einsehbar. Selbst 70 Jahre nach dem Flugzeugabsturz wird in Polen in diesem bis dato ungelösten Kriminalfall ermittelt. Der Verdacht: Auftragsmord. Die Regisseure Christoph Weinert und Dierk Ludwig Schaaf nehmen den spannenden Fall genau unter die Lupe.</p>
<h3>Jungstars in neuen und alten Rollen</h3>
<div id="attachment_6054" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/elefanten.jpg"><img class="size-medium wp-image-6054 colorbox-6050" title="elefanten" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/elefanten-220x220.jpg" alt="elefanten" width="220" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Wasser für Elefanten: erscheint am 30.0.2011, Preis: 16,99 Euro</p></div>
<p>Nach den ernsten Themen soll die Liebe nicht zu kurz kommen:  In „Wasser für die Elefanten“ schließt sich der Tiermedizinstudent Jacob (Robert Pattinson) einem Wanderzirkus an und verliebt sich unsterblich in die Kunstreiterin Marlena (Reese Witherspoon). In den Vereinigten Staaten der 1930er-Jahre muss sich ihre junge Liebe jedoch gegen Marlenas Ehemann, den so charismatisch wie bösen Zirkusdirektor, gespielt von Christoph Waltz, durchsetzen.</p>
<div id="attachment_6058" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/potter.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-6058 colorbox-6050" title="potter" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/potter-96x96.jpg" alt="potter" width="96" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Harry Potter Teil 8: erscheint am 31.12.2011, Preis: 13,95 Euro</p></div>
<p>Fantasy-Fans müssen sich ein paar Wochen länger gedulden, denn der vorerst letzte Teil der Harry-Potter-Saga erscheint erst Ende Dezember. Das große Finale schließt nahtlos an den Vorgänger an und bringt das Herz jedes Hogwarts-Begeisterten zum Pochen. Ausgefallene Special Effects, großartige Animationen und spektakuläre Kampfszenen schließen das Epos würdig ab. Das Jahr 2012 kann also mit einem letzten Ausflug in die Welt der Zaubersprüche und Besenstiele gebührend begonnen werden.</p>
<p>Draußen kann es noch so ungemütlich sein, wir amüsieren uns drinnen prächtig. Ob Action, Spannung oder Romantik –die DVD-Neuerscheinungen im Herbst geben einiges her.</p>
<p>Gewinnen Sie doch einfach einen DVD-Player oder eine DVD in unserem <a href="http://www.dvag-magazin.de/gewinnspiel/dvd-player-gewinnen/" target="_blank">Gewinnspiel</a>.</p>
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		<title>Candlelight-Dinner zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 10:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitmachen und gewinnen! Die DVAG verlost ein romantisches 4-Gänge-Candlelight-Dinner für zwei Personen im VILA VITA Rosenpark in Marburg. Beantworten Sie einfach folgende Frage: Wie können sich Fahranfänger günstig versichern? Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/dinner_neu.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/dinner_neu-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Mitmachen und gewinnen!</h3>
<p>Die DVAG verlost ein romantisches 4-Gänge-Candlelight-Dinner für zwei Personen im VILA VITA Rosenpark in Marburg.</p>
<p>Beantworten Sie einfach folgende Frage:<br />
<strong>Wie können sich Fahranfänger günstig versichern? </strong></p>
<p>Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2011.</p>
[contact-form]
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		<title>Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eigene Ideen umsetzt und Neues erfindet, kann die Welt erobern. Oft entstehen die besten Ideen an den ungewöhnlichsten Orten. Von Küchen und Garagen, die alles veränderten. Ein durchlöcherter Messingtopf und ein einfaches Blatt Löschpapier revolutionierten die Welt des Kaffeetrinkens. Genervt von den Pulverresten in ihrer Tasse, griff Melitta Bentz, eine Dresdner Hausfrau und Mutter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Erfinder.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Erfinder-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Wer eigene Ideen umsetzt und Neues erfindet, kann die Welt erobern. Oft entstehen die besten Ideen an den ungewöhnlichsten Orten. Von Küchen und Garagen, die alles veränderten. </h3>
<p>Ein durchlöcherter Messingtopf und ein einfaches Blatt Löschpapier  revolutionierten die Welt des Kaffeetrinkens. Genervt von den Pulverresten in ihrer Tasse, griff Melitta Bentz, eine Dresdner Hausfrau und Mutter, vor über 100 Jahren zum Schulheft ihres Sohnes, entwendete das Löschpapier, legte es in einen mit Löchern präparierten Messingtopf und brühte ihren Kaffee damit auf. Der erste Kaffeefilter der Welt war erfunden. 1908 erhielt die Erfinderin Melitta Bentz Gebrauchsmusterschutz des kaiserlichen Patentamtes und gründete ein Unternehmen. Eingetragenes Startkapital: 73 Pfennige. 2010 erzielte der Melitta-Konzern 1,3 Milliarden Euro Umsatz.</p>
<p>Deutschland ist nicht nur das Land der Dichter und Denker. Deutschland ist auch das Land der Erfinder. Ob Zahnpasta, Dauerwelle, Raufasertapete, der Computer, das Telefon oder das Automobil – unzählige Erfindungen kommen aus Deutschland und haben bis heute Bestand. </p>
<p>Im aktuellen Erfinder-Ranking des Europäischen Patentamts ist Deutschland Spitzenreiter, gefolgt von Frankreich, Schweiz und Großbritannien. 2010 wurden mehr als 30.000 Patente aus der Bundesrepublik angemeldet. 	</p>
<div id="attachment_6032" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/idee.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/idee-220x220.jpg" alt="idee" title="idee" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6032 colorbox-5979" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Ideen braucht die Welt</p></div>
<h3> Erfolgreicher Denksport</h3>
<p>Neue Ideen und Innovationen halten die Wirtschaft langfristig stabil. „Wer nichts erfindet, verschwindet“, so das Motto von Michael Herrlich. Der 73 -jährige Ingenieur ist Vorsitzender der Deutschen Erfinder-Akademie in Leipzig. Seit über zwanzig Jahren bildet er in seinen Seminaren Erfinder aus, bringt ihnen die Methodik des Erfindens bei. Herrlich ist überzeugt: „Erfinden kann und muss man lernen, um noch erfolgreicher zu werden.“Er selbst besitzt inzwischen rund 220 Patente, unter anderem entwickelte er Maschinen für Bosch und Haribo.</p>
<p>Kreativ, überraschend, fortschrittlich – das zeichnet eine gute Erfindung aus. So wie der Einfall von Mario Moretti Polegato. Er erfand den atmungsaktiven Geox-Schuh. Bei einer Wanderung qualmten dem italienischen Unternehmer so sehr die Socken, dass er kurzerhand mit einem Taschenmesser zwei Lüftungslöcher in seine Sohlen schnitt. Die Idee des belüfteten, aber festen Schuhs war geboren. Seit 1995 produziert Polegato diese Innovation in seinem Unternehmen.</p>
<p>Ideenreichtum, Flexibilität und Leidenschaft scheinen wichtige Eigenschaften eines erfolgreichen Erfinders. Sie zeichnen auch Geox-Gründer Polegato aus. Er sagt: „Unternehmer zu sein ist inzwischen weniger eine Frage der Industrie, mehr der Kultur. Alles dreht sich darum, in Ideen zu investieren.“ </p>
<p>So wie es auch Dr. Reinfried Pohl vor 36 Jahren getan hat. Mit rund 35 Mitarbeitern gründete der gelernte Jurist die Deutsche Vermögensberatung. „Das Allfinanzkonzept ist eine echte Innovation, die wir bis heute konsequent weiterentwickelt und ausgebaut haben“, sagt Pohl. Von seiner Erfindung profitieren viele. Mehr als 37.000 Menschen verwirklichen inzwischen seine Idee und sind für die Deutsche Vermögensberatung tätig. </p>
<p>Um Entwicklung und Fortschritt geht es auch dem Briten Jonathan Robinson. Er ist Mitbegründer von „The Hub“ (zu deutsch: Netzknoten, Zentrum), einer weltweiten Ideenzentrale. Seit fünf Jahren schafft Robinson Orte rund um den Globus, an denen Menschen mit sozialen oder ökologischen Ansätzen zusammentreffen und gegen eine Flatrate-Gebühr Schreibtisch, Telefon, Fax und einen Internetzugang gestellt bekommen. Regelmäßige Diskussionsrunden und Weiterbildungsprogramme fördern den Austausch zwischen den Innovatoren, bieten die Möglichkeit, gemeinsame Strategien zu entwickeln.</p>
<p>Rund 27 dieser Hubs gibt es inzwischen in Asien, Afrika, Europa, USA und Südamerika. In zwei Jahren soll sich die Zahl der Ideeninseln verdoppeln. Was Robinson antreibt? Seine Sucht nach Ideen. Er sagt: „Innovationen werden nicht in sterilen Büros entwickelt, sondern an Bushaltestellen, in Bars oder wenn man nachts wach im Bett liegt.“ Oder beim Kaffeekochen. Wie vor über 100 Jahren in der Küche von Melitta Bentz. Genau diese Ideen gilt es zu fördern. Sie bringen die Gesellschaft voran.</p>
<h3> Ingvar Kamprad:  Selbermacher</h3>
<div id="attachment_6033" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/ingvar_kamprad.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/ingvar_kamprad-220x220.jpg" alt="ingvar_kamprad" title="ingvar_kamprad" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6033 colorbox-5979" /></a><p class="wp-caption-text">Ingvar Kamprad, Quelle: Inter IKEA Systems B.V.</p></div>
<p><strong>Junges Talent :</strong> Mit Nylonstrümpfen, Tischdecken, Kugelschreibern und Brieftaschen startete der 17-jährige Schwede Ingvar Kamprad 1943 in die Geschäftswelt. Sein Unternehmen nannte er IKEA – zusammengesetzt aus den Anfangsbuchstaben seines Namens, des elterlichen Bauernhofes und dem Ort, in dem der Hof lag. </p>
<p><strong>Schwedischer Erfolg:</strong>  280 Filialen in 26 Ländern und ein Umsatz von 23,1 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2010 sprechen für sich. Rund 79 Prozent der Gewinne werden in Europa erziel</p>
<h3> Thomas Wuttke: Wetterfest</h3>
<div id="attachment_6038" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/wuttke_low.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/wuttke_low-220x220.jpg" alt="wuttke" title="wuttke_low" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6038 colorbox-5979" /></a><p class="wp-caption-text">Thomas Wuttke</p></div>
<p><strong>Aus alt mach neu: </strong> Als das Unternehmen seines Großvaters – er stellte Arbeitskleidung für Werftarbeiter her – vor der Pleite stand, schuf der Hamburger Thomas Wuttke 2001 kurzerhand eine neue Marke – Wellensteyn. Er nutzte das familiäre Wissen und kombinierte wetterfeste Jacken mit modischem Anspruch. </p>
<p><strong>Aufbau Nord:</strong> In nur zehn Jahren gelang dem studierten Betriebswirt Wuttke der Aufbau der Marke Wellensteyn. Heute beschäftigt das Modeunternehmen rund 75 Mitarbeiter und wächst weiter – mit eigenen Geschäften und dem Ausbau von bundesweiten Franchise-Niederlassungen.</p>
<h3> Sergey Brin: Fundstücke</h3>
<div id="attachment_6035" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/page_brin.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/page_brin-220x220.jpg" alt="page_brin" title="page_brin" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6035 colorbox-5979" /></a><p class="wp-caption-text">Sergey Brin und Larry Page</p></div>
<p><strong>Garagentüftler:</strong>Als Forschungsarbeit der Stanford University in Kalifornien starteten Larry Page und Sergey Brin ihr Suchmaschinenprojekt – mit einem Startkapital von 100.000 Dollar in einer Autogarage.</p>
<p><strong>Erfolgssucher:</strong>Was als Suchmaschinendienst begann, ist heute ein milliardenschweres Unternehmen, das zu den wertvollsten Marken der Welt zählt. Mit einem Anteil von rund 88 Prozent bei Suchanfragen ist Google Marktführer.</p>
<h3> Mario Moretti Polegato: Luftschuhe</h3>
<p><strong>Sauerstoffzufuhr:</strong>Eine Wanderung, qualmende Socken und ein Taschenmesser, mit dem er zwei Löcher in seine Sohlen schnitt, verhalfen Mario Moretti Polegato zur Idee des atmungsaktiven Schuhs. Not macht eben erfinderisch! </p>
<p><strong>Erfolgstreter:</strong>2010 war Geox in 100 Ländern mit mehr als 100 Geschäften vertreten. Der Börsenwert liegt oberhalb der Milliardengrenze und brachte das börsennotierte Unternehmen in den Index der Standardwerte an der Mailänder Börse.</p>
<h3> Reinfried Pohl: Helfer des Staates</h3>
<div id="attachment_6036" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Pohl.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Pohl-220x220.jpg" alt="Pohl" title="Pohl" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6036 colorbox-5979" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Reinfried Pohl</p></div>
<p><strong>Visionär:</strong>Als der studierte Jurist Dr. Reinfried Pohl 1975 die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) gründete, hatte er eine Vision: Er wollte möglichst vielen Menschen finanzielle Sicherheit und ein eigenes Vermögen ermöglichen. Dieser Traum ist Wirklichkeit geworden. </p>
<p><strong>Erfolgreich:</strong>Die DVAG ist der größte Finanzvertrieb Deutschlands. Gemeinsam mit über 37.000 Vermögensberatern blicken rund 5,5 Millionen Kunden deutschlandweit zuversichtlich in die wirtschaftliche Zukunft.</p>
<h4 class="Vermögensplanung">Interview: Leidenschaft, Leidenschaft, Leidenschaft</h4>
<div id="attachment_6034" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/oelke.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/oelke-220x220.jpg" alt="oelke" title="oelke" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6034 colorbox-5979" /></a><p class="wp-caption-text">Buchautor Dr. Torsten Oelke</p></div>
<h3 class="absatz">Autor Dr. Torsten Oelke über: Erfolgreiche Gründer.</h3>
<h5> In Ihrem Buch „Stars des Internets“ porträtieren Sie unter anderem die Plattformen DaWanda und Xing. Was sind ihre Erfolgsfaktoren? </h5>
<p>Die Leidenschaft, auch nach Niederlagen aufzustehen und wieder von vorne anzufangen, so wie etwa Lars Hinrichs, Ex-Geschäftsführer des Businessnetzwerks XIing, und Einzigartiges zu schaffen, wie Claudia Helming und Michael Pütz mit dem Kreativ-Marktplatz DaWanda.</p>
<h5> Welches sind die wichtigsten Stationen von der ersten Idee bis zur Umsetzung? </h5>
<p>Prototypen, Prototypen, Prototypen – dazwischen kommt das Marktfeedback.</p>
<h5> In welchem gesellschaftlichen bzw. wirtschaftlichen Umfeld gedeihen neue Ideen  am besten?</h5>
<p>Wenn man seiner inneren Stimme folgt und sich nicht durch das gesellschaftliche und wirtschaftliche Umfeld ablenken lässt.</p>
<h5> Welche persönlichen Eigenschaften zeichnen einen erfolgreicher Gründer aus? </h5>
<p>Drei Dinge: Leidenschaft, Leidenschaft, Leidenschaft!</p>
<h5> Was können wir von erfolgreichen Gründern lernen? </h5>
<p>Folge deinem Traum! </p>
<h3>Zur Person</h3>
<p>Dr. Torsten Oelke, Autor und Unternehmer, porträtiert in seinem Buch „Stars des Internets“ 16 Gründerpersönlichkeiten und ihre Wege zum Erfolg.  </p>
<h3> Gründerstars</h3>
<div id="attachment_6030" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/buch.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/buch-220x220.jpg" alt="buch" title="buch" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-6030 colorbox-5979" /></a><p class="wp-caption-text">Erfinder im Porträt</p></div>
<p>Was braucht es für ein erfolgreiches Start-up-Unternehmen? Welche Eigenschaften zeichnen gute Gründer aus? In seinem Buch „Stars des Internets. Erfolgreiche Web-Unternehmer und ihre Geschichte“ porträtiert der Unternehmer Dr. Torsten Oelke 16 Persönlichkeiten, die ein Internetunternehmen gegründet haben – wie Lars Hinrichs, Ex-Chef des Businessnetzwerks Xing, oder die Erfinder des kreativen Marktplatzes DawanDa, Michael Pütz und Claudia Helming. Spannende Lektüre, angereichert mit praktischen Ratschlägen für Gründungsinteressierte, erschienen im Redline Verlag, 24,90 Euro.</p>
<h4 class="Erfolg"></h4>
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		<item>
		<title>Was für ein Typ bist du?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 06:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 4/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Der eine gönnt sich die Weltreise, der andere sorgt für harte Zeiten vor – beim Sparen unterscheiden wir uns voneinander. Egal ob Abenteurer oder Träumer – hier gibt’s Tipps für jeden. Am 28. Oktober 2011 ist wieder Weltspartag: Kinder bringen ihre gut gefüllten Spardosen zur Bank. Wahrscheinlich erinnert sich auch der eine oder andere Erwachsene, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Sparen1.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Sparen1-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Der eine gönnt sich die Weltreise, der andere sorgt für harte Zeiten vor  – beim Sparen unterscheiden wir uns voneinander. Egal ob Abenteurer oder Träumer – hier gibt’s Tipps für jeden.</h3>
<p>Am 28. Oktober 2011 ist wieder Weltspartag: Kinder bringen ihre gut gefüllten Spardosen zur Bank. Wahrscheinlich erinnert sich auch der eine oder andere Erwachsene, dass er ja noch einen Bausparvertrag, einen Banksparplan oder eine Lebensversicherung abschließen wollte.</p>
<p>Hier zeigt sich: So vielfältig wie die Möglichkeiten sind auch die verschiedenen Typen von Sparern: der Träumer mit dem schlecht verzinsten Sparbuch, der Zielsparer mit dem Traum vom Auto oder der Vorsorger mit dem Rentensparplan.</p>
<h3>Für jeden etwas dabei</h3>
<p>Egal welcher Typ man ist – bei der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) bekommt jeder eine ausgezeichnete Beratung. Die Vermögensberater der DVAG besprechen mit jedem Kunden seine Wünsche, Ziele und finanziellen Möglichkeiten. Danach arbeiten sie gemeinsam eine individuelle Strategie aus, mit der jeder sein Vorhaben auch umsetzen kann.</p>
<p>Vermögensaufbau für alle – das geht zum Beispiel mit dem TopZins-Paket der Deutschen Bank, das aus wenig Geld viel macht. Das Paket besteht aus einem täglich verfügbaren und gut verzinsten Konto. Daraus speist sich ein Sparplan, der monatlich für einen bestimmten Betrag Fondsanteile kauft.</p>
<p>Anleger nutzen so den Cost-Average-Effekt: Statt regelmäßig eine bestimmte Stückzahl von Fonds zu kaufen, wird ein bestimmter Betrag in Fonds angelegt – Sparer sind so unabhängig vom Kursrisiko und bekommen am Ende eine höhere Rendite raus.</p>
<div id="attachment_5973" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Rhianna.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Rhianna-220x220.jpg" alt="Rhianna" title="Rhianna" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-5973 colorbox-5967" /></a><p class="wp-caption-text">Rhianna: träumte bei der Geldanlage</p></div>
<h3>Die Träumerin: Lebt im hier und jetzt</h3>
<p><strong>Rihanna:</strong> berichten, dass die Sängerin teilweise nur noch 20.000 Dollar auf dem Konto hat. Schuld ist ihr Plattenvertrag: Dieser sieht vor, dass Rihanna selbst die Kosten für Promotion, Videodrehs sowie die Organisation übernimmt. Den Superdeal machte die Plattenfirma – Rihanna hat wohl geträumt, als sie den Vertrag unterschrieb.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Träumer, die in den Tag leben und ihr Geld eher in neue CDs als in Sparkonten investieren, können mit dieser „Aus wenig mach viel“-Möglichkeit gleich doppelt vom TopZins-Paket profitieren: mit einer attraktiven Guthabensverzinsung und hohen Renditen durch Top-Investmentfonds.</p>
<div id="attachment_5971" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Michael-Douglas.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Michael-Douglas-220x220.jpg" alt="Michael Douglas" title="Michael Douglas" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-5971 colorbox-5967" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Douglas: verzockte sein Vermögen</p></div>
<h3>Der Abenteuerer: Ihm war nichts zu heiß</h3>
<p><strong>Michael Douglas:</strong> Douglas liebt das Risiko, ob im Casino oder an der Börse – dabei musste er bereits einen großen finanziellen Verlust hinnehmen. So verlor der Schauspieler bei dem Börsencrash im Jahr 2008 rund 40 Prozent seines Vermögens. Dieses wird derzeit auf rund 150 Millionen Euro geschätzt. Seitdem soll sich der 57-Jährige stark bei riskanten Finanzgeschäften zurückhalten, nicht noch einmal möchte er so viel verlieren. Trotz solcher Schauergeschichten gibt es genügend Anleger, die einzig und allein auf ihr Glück vertrauen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Durch die Kombination von Depot und Anlagekonto bietet das TopZins-Paket auch die Chance, in Investmentfonds zu investieren. Das ist ideal für Sparer, die gerne Chancen nutzen möchten.</p>
<div id="attachment_5972" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Miley-Cyrus.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Miley-Cyrus-220x220.jpg" alt="Miley Cyrus" title="Miley Cyrus" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-5972 colorbox-5967" /></a><p class="wp-caption-text">Miley Cyrus: denkt schon jetzt an später</p></div>
<h3>Die Vorsorgerin: Plant und spart voraus</h3>
<p><strong>Miley Cyrus:</strong> Obwohl die 18-jährige Schauspielerin weltweit zu den bestverdienenden Teenagern gehört, gönnt sie sich selten ausgiebige Shopping-Touren und verprasst kein Geld. „Ich spare, um meine Familie zu unterstützen. Wenn sich meine Eltern zur Ruhe setzen wollen, dann will ich die Möglichkeit haben, mich um sie zu kümmern“, sagt Cyrus.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Den Cost-Average-Effekt und eine attraktive Verzinsung nutzen – damit ist das Sparpaket genau das Richtige für alle, die schon früh vorsorgen.</p>
<div id="attachment_5970" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Kate-Moss.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/10/Kate-Moss-220x220.jpg" alt="Kate Moss" title="Kate Moss " width="220" height="220" class="size-medium wp-image-5970 colorbox-5967" /></a><p class="wp-caption-text">Kate Moss: Spart für große Träume</p></div>
<h3>Die Zielsparerin: Erfüllt sich kleine und große Träume</h3>
<p><strong>Kate Moss:</strong> Kaum zu glauben – auch Superstars müssen für manchen Wunsch sparen. Supermodel Kate Moss legt regelmäßig Geld zur Seite, um sich etwa ihren Traum vom eigenen Privatjet zu erfüllen. Die Dimensionen mögen etwas andere als bei Normalverbrauchern sein, allerdings tut es gut, zu wissen, dass auch Topverdiener manchmal sparen müssen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Einmalig zahlen Anleger 5.000 Euro Startkapital ein und legen dann eine monatliche Sparrate fest. Dadurch wird das Kursrisiko minimiert und die Rendite erhöht – so werden die Ziele und Wünsche schneller erreicht.</p>
<h3>Was für ein Spartyp bist du?</h3>
<p>Stimm ab auf unserer <a href="http://www.facebook.com/DVAG" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/DVAG?referer=');">Facebook-Seite</a>!</p>
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		<title>Anlegen? Na sicher!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 3/11]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fonds DWS Garant Top Dividende 2018 setzt auf die aussichtsreichsten Aktien, zugleich sichert er das Kapital vor Verlusten. Klingt einfach: „Kaufe nur Aktien, bei denen du ruhig schlafen kannst“, rät Investorenlegende Warren Buffett, der sich auf diese Weise ein Vermögen von 50 Milliarden Dollar aufgebaut hat. Einfacher gesagt als getan. Wer richtig entscheiden will, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/schlafen.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/schlafen-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Der Fonds DWS Garant Top Dividende 2018 setzt auf die aussichtsreichsten Aktien, zugleich  sichert er das Kapital vor Verlusten.  </h3>
<p>Klingt einfach: „Kaufe nur Aktien, bei denen du ruhig schlafen kannst“, rät Investorenlegende Warren Buffett, der sich auf diese Weise ein Vermögen von 50 Milliarden Dollar aufgebaut hat. Einfacher gesagt als getan. Wer richtig entscheiden will, muss sich auskennen: Er sollte wissen, welche Unternehmen am besten aufgestellt sind, er braucht eine gute Strategie, um die Investmentperlen zum richtigen Zeitpunkt zu kaufen – und wieder auszusteigen.</p>
<p>Bei Fonds sieht es anders aus. Mit Aktienfonds investieren Anleger nicht nur in eine Vielzahl von Aktien und reduzieren das Verlustrisiko, sie nutzen auch das Know-how des Fondsmanagers. Wem das nicht reicht, setzt auf den Fonds DWS Garant TopDividende 2018: Er investiert in die gewinnträchtigsten Aktien und sichert das Kapital mit einem neu entwickelten Konzept ab.</p>
<p>Der Fonds setzt auf dividendenstarke Aktien, also Wertpapiere von Unternehmen, die besonders hohe Beträge an ihre Aktionäre ausschütten. Die Dividenden fließen alle dem Fondsvermögen zu und kommen dem Anleger zugute. </p>
<p>Experten sehen hohe Dividenden zudem als Qualitätsmerkmal für Aktiengesellschaften: Üblicherweise erhöhen Unternehmen dann ihre Dividenden, wenn sie ihre Gewinne verbessern konnten. Und das spricht für stabile Aktienkurse.</p>
<p>Beim DWS Garant Top Dividende 2018 kommt zudem das Sicherheitskonzept DWS Flexible Portfolio Insurance zum Einsatz. Es erkennt frühzeitig den Markttrend und vermeidet Verluste. </p>
<p>Herrscht an den Märkten positive Stimmung, nutzt der Fonds alle Chancen. Schwanken die Kurse stark, was für unsichere Zeiten spricht, schaltet das Sicherheitskonzept auf Werterhalt und verhindert Kursverluste. </p>
<h3>Mit Netz und doppeltem Boden</h3>
<p>Für Anleger zahlt sich dies doppelt aus. Am 11.07.2011 wurde der Fonds aufgelegt, der Startwert für einen Anteil betrug 100 Euro. Seitdem ändert er sich börsentäglich – und damit auch der Garantiewert. </p>
<p>Wer Anteile für 100 Euro erworben hat, bekommt am 12.09.2018 mindestens 100 Euro zurück. Im ersten Laufzeitjahr erhöht sich mit jedem Anstieg des Anteilswertes der Garantiewert. Wer später zugreift und etwa 107 Euro pro Anteil (Kurs ohne Ausgabeaufgeld) zahlt, die Fondsanteile bis zum 11.07.2012 aber auf 112 Euro gestiegen sind, erhält am Ende 112 Euro je Anteil.</p>
<h3>Der höchste Betrag zählt</h3>
<p>Ab dem zweiten Laufzeitjahr beträgt die Garantie 90 Prozent des höchsten Anteilswertes. Beispiel: Am teuersten ist der Anteil am 12.03.2018 und kostet 240 Euro, zum 12.09.2018 fällt er auf 200 Euro ab. Anleger bekommen 216 Euro (90 Prozent von 240 Euro) zurück. Läuft es jedoch ab dem zweiten Jahr schlecht und der Anteilswert sinkt wider Erwarten, bleibt der garantierte Wert aus dem ersten Jahr bei 112 Euro bestehen. Das heißt: Beste Chancen, um Gewinne zu erzielen, verlieren dagegen geht nicht.</p>
<h4 class=Geld></h4>
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		<title>Geld fürs Nichtstun</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 06:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 3/11]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch mit geringen Zinsen können Sparer große Summen erzielen – wenn sie auf Zeit spielen und den Zinseszinseffekt für sich nutzen. Auch mit geringen Zinsen können Sparer große Summen erzielen – wenn sie auf Zeit spielen und den Zinseszinseffekt für sich nutzen. So viel Glück wie der Mann, der ein altes Sparbuch erbte, hat nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Einstein.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Einstein-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Auch mit geringen Zinsen können Sparer große Summen erzielen – wenn sie auf Zeit spielen und den Zinseszinseffekt für sich nutzen. </h3>
<p>Auch mit geringen Zinsen können Sparer große Summen erzielen – wenn sie auf Zeit spielen und den Zinseszinseffekt für sich nutzen.</p>
<p>So viel Glück wie der Mann, der ein altes Sparbuch erbte, hat nicht jeder. Sein Vater hatte das Sparbuch 1959 mit einem Guthaben von 106.000 Mark angelegt, im Jahr 2007, als der glückliche Erbe das Sparbuch fand, war der Betrag auf 120.000 Euro (umgerechnet 234.699,60 Mark) angewachsen. </p>
<p>Was nach einer wundersamen Geldvermehrung aussieht, beruht auf einer Gesetzmäßigkeit, die Albert Einstein einmal als die „größte mathematische Entdeckung aller Zeiten“ bezeichnete: dem Zinseszinseffekt. </p>
<h3>Kleiner Trick, große Wirkung</h3>
<p>Jeder, der Spareinlagen hat, kann von diesem Effekt profitieren. Er muss nur lange genug – nichts tun. Die Zinsen, die das Ersparte abwerfen, werden zur Spareinlage addiert. Im nächsten Jahr fallen Zinsen auf den Sparbetrag sowie auf die Zinsen aus dem Vorjahr an. Diese fließen dann ebenfalls auf das Konto des fleißigen Sparers – sodass die Summe immer schneller anwächst. </p>
<p>Ein Vergleich: Zwei Sparer eröffnen je ein Konto und zahlen beide 10.000 Euro ein. Die Zinsen betragen fünf Prozent im Jahr, beide Sparer tasten ihr Geld 30 Jahre lang nicht an. Der einzige Unterschied: Sparer eins lässt sich die jährlichen Zinsen in Höhe von 500 Euro regelmäßig auszahlen. Sparer zwei lässt sich die Zinsen gutschreiben, sodass der Zinseszins-effekt zum Tragen kommt. </p>
<p>Nach 30 Jahren kann er sich über einen Kontostand von 43.219,42 Euro freuen, während Sparer eins nur seine anfänglichen 10.000 Euro hat. Rechnet man die ausgezahlten und längst ausgegebenen Zinsen hypothetisch hinzu, kommt man auf eine Summe von 25.000 Euro. Bleibt immer noch eine Differenz von 18.219,42 Euro – welch wunderbare Belohnung fürs Nichtstun!</p>
<h4 class=Geld></h4>
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		<title>SommerSpaß</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 10:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 3/11]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Abwechslung für die heißen Tage: Mit diesen coolen Sommer-Gadgets fängt die warme Jahreszeit erst richtig an. Mit Drei Augen unter Wasser 249 Dollar Allrounder für Sommertage – der wasserdichte Camcorder von Panasonic macht auch unter Wasser scharfe Bilder und Videos. Bis zu drei Meter tief kann das Gerät abtauchen und 60 Minuten die schönsten Fische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Aufmacher.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Aufmacher-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Abwechslung für die heißen Tage: Mit diesen coolen Sommer-Gadgets fängt die warme Jahreszeit erst richtig an.</h3>
<div id="attachment_5927" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Panasonic.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-5927 colorbox-5935" title="wasserdichter Camcorder" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Panasonic-96x96.jpg" alt="wasserdichter Camcorder" width="96" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">wasserdichter Camcorder von Panasonic</p></div>
<h3>Mit Drei Augen unter Wasser</h3>
<h3>249 Dollar</h3>
<p>Allrounder für Sommertage – der wasserdichte Camcorder von Panasonic macht auch unter Wasser scharfe Bilder und Videos. Bis zu drei Meter tief kann das Gerät abtauchen und 60 Minuten die schönsten Fische und Korallen filmen. Die BSI-Sensor-Technologie ermöglicht bei schlechten Lichtverhältnissen Full-HD-Aufnahmen – perfekt für laue Sommerabende mit Lagerfeuerromantik.</p>
<p><a href="http://www.panasonic.de/html/de_DE/Produkte/Camcorder+%26+HD+Mobilkameras/HD+Mobilkameras/HX-WA10/%C3%9Cbersicht/7436864/index.html#anker_7436864" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.panasonic.de/html/de_DE/Produkte/Camcorder+_26+HD+Mobilkameras/HD+Mobilkameras/HX-WA10/_C3_9Cbersicht/7436864/index.html_anker_7436864?referer=');">panasonic.de</a></p>
<div id="attachment_5945" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/hardcase.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/hardcase-96x96.jpg" alt="hardcase" title="hardcase" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-5945 colorbox-5935" /></a><p class="wp-caption-text">iPhone-Schutz und Flaschenöffner</p></div>
<h3>Du Flasche!</h3>
<h3>24,95 Euro</h3>
<p>Mit dem integrierten Flaschenöffner im iPhone-Case kommt der Besitzer nie wieder in die Not, Kronkorkengetränke nicht öffnen zu können. So ist der Flaschenöffner auch beim Sommerpicknick im Park immer griffbereit. Außerdem schützt das Hardcase das iPhone vor Schäden, wenn es nach den ersten Flaschen Bier etwas turbulenter wird.</p>
<p><a href="http://www.sowaswillichauch.de/iphone-flaschenoffner-case" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.sowaswillichauch.de/iphone-flaschenoffner-case?referer=');">sowaswillichauch.de</a></p>
<div id="attachment_5923" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Beamer.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-5923 colorbox-5935" title="Beamer" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Beamer-96x96.jpg" alt="Beamer" width="96" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Beamer fürs iPhone</p></div>
<h3>Kino ist, wo du bist</h3>
<h3>399,95 Dollar</h3>
<p>Der portable Projektor für das iPhone ermöglicht Kinofeeling an jedem Ort. Der Nutzer benötigt nur eine Wand, an die der Film projiziert werden kann – und schon ist Kino auch draußen überall möglich.</p>
<p><a href="http://www.sowaswillichauch.de/iphone-projektor-beamer" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.sowaswillichauch.de/iphone-projektor-beamer?referer=');">sowaswillichauch.de</a></p>
<div id="attachment_5926" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/kuehlschrank.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-5926 colorbox-5935" title="kuehlschrank" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/kuehlschrank-96x96.jpg" alt="kuehlschrank" width="96" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Kühlschrank fürs Büro</p></div>
<h3>Immer cool bleiben</h3>
<h3>29,90 Euro</h3>
<p>Bei sommerlichen Außentemperaturen kann es auch am Arbeitsplatz ziemlich heiß werden. Für Erfrischung in greifbarer Nähe sorgt der kleine (Schreib-)Tischkühlschrank. Er wird einfach per USB an den PC oder Mac angeschlossen und kühlt Dosen innerhalb weniger Minuten auf 8,5 Grad Celsius.</p>
<p><a href="http://www.getdigital.de/products/USB_Fridge" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.getdigital.de/products/USB_Fridge?referer=');">getdigital.de</a></p>
<div id="attachment_5925" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Echobot.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Echobot-96x96.jpg" alt="Echobot" title="Echobot" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-5925 colorbox-5935" /></a><p class="wp-caption-text">Mitteilungsbote Echo Bot</p></div>
<h3>Nicht erschrecken!</h3>
<h3>19,95 Euro</h3>
<p>Der kleine Echo Bot ist ein außerirdischer Mitteilungsbote. Durch das Mikrofon des kleinen Helfers lassen sich -kurze Nachrichten aufnehmen. Beim Auslösen des Bewegungssensors ertönt dann sofort der abgespeicherte Text. An Sommertagen eignet sich der Echo Bot perfekt dazu, eintreffenden Gästen vor der Haustür mitzuteilen: „Hallo Freunde, ich bin im Garten!“.</p>
<p><a href="http://www.monsterzeug.de/Echo-Bot.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.monsterzeug.de/Echo-Bot.html?referer=');">monsterzeug.de</a></p>
<div id="attachment_5924" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Buch1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-5924 colorbox-5935" title="Buch" src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Buch1-96x96.jpg" alt="Buch" width="96" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Mach das Buch fertig</p></div>
<h3>Büchernarr</h3>
<h3>9,90 Euro</h3>
<p>Der Herr dieser Lektüre darf alles damit anstellen, was unter Buchbesitzern eigentlich verpönt ist. Seitenweise finden sich Anweisungen, was der Leser mit den Seiten anstellen soll, beispielsweise die Fusseln aus der Hosentasche dort aufkleben oder die Seite anzünden. So gehen die Tage im Schwimmbad schnell vorbei – nur nicht von Buchliebhabern erwischen lassen!</p>
<p><a href="http://machdiesesbuchfertig.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/machdiesesbuchfertig.de/?referer=');">machdiesesbuchfertig.de</a></p>
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		<title>Muttis Auto steht mir gut</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 3/11]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Fahranfänger wollen fahren – am liebsten Papis Limo, Mamas Cabrio und Opas Oldtimer. Mit YOUNG &#038; DRIVE ist das preiswert möglich. Mit dem Führerschein in der Tasche dürstet es den Nachwuchs nach Lebenserfahrung – unabhängig möchte er sein, flexibel und selbstständig. Am bestenfunktioniert das mithilfe eines Autos. Statt dem Fahranfänger einen eigenen Wagen zu kaufen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Aufmacher1.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Aufmacher1-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Fahranfänger wollen fahren – am liebsten Papis Limo, Mamas Cabrio und Opas Oldtimer. Mit YOUNG &#038; DRIVE ist das preiswert möglich.</h3>
<p>Mit dem Führerschein in der Tasche dürstet es den Nachwuchs nach Lebenserfahrung – unabhängig möchte er sein, flexibel und selbstständig. Am bestenfunktioniert das mithilfe eines Autos. Statt dem Fahranfänger einen eigenen Wagen zu kaufen, greifen Familien gern auf die Alternative zurück, ihr Kind auf die Familienautos – mit entsprechenden Zuschlägen – mitzuversichern.</p>
<p>Die neue Zusatzversicherung der AachenMünchener YOUNG &#038; DRIVE versichert die Neufahrer zu einem sparsamen Festpreis. Die Bedingungen: Fahranfänger im Alter zwischen 18 und 23 Jahren dürfen mit dieser Versicherung alle versicherten Fahrzeuge der Eltern, Großeltern und Geschwister fahren – vorausgesetzt, diese sind bei der AachenMünchener versichert. So hat der Nachwuchs quasi einen eigenen Fuhrpark vor der Tür. </p>
<h3>Multipler Fahrspaß</h3>
<p>Versichern Eltern ihr Kind auf mehrere Familienfahrzeuge, zahlt sich die Alternative YOUNG &#038; DRIVE schnell aus. Anstelle der üblichen hohen Zuschläge für Fahranfänger, die für jedes Auto anfallen würden, ist der jährliche Beitrag auf 299 Euro festgelegt – unabhängig davon, wie viele Familienfahrzeuge genutzt werden. </p>
<div id="attachment_5929" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/fahren.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/fahren-220x220.jpg" alt="Fahrspaß" title="Fahrspaß" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-5929 colorbox-5919" /></a><p class="wp-caption-text">Fahrspaß in Mamas Auto</p></div>
<p>Auch für die Familienmitglieder entfallen die marktüblichen Mehrbeiträge für die Mitbenutzung durch junge Fahrer, wenn sie ihr Auto zur Verfügung stellen. Die über YOUNG &#038; DRIVE versicherten Fahranfänger genießen außerdem alle Versicherungsleistungen, die in der bereits bestehenden Police des jeweiligen Familienangehörigen angegeben sind.</p>
<p>Die maximale Laufzeit ist auf fünf Jahre festgelegt und endet automatisch mit dem 23. Geburtstag des Versicherungsnehmers. Wer die Police jedoch schon früher – zum Beispiel beim Kauf eines eigenen Autos – kündigen möchte, kann das jederzeit tun.</p>
<h3>Vorsicht zahlt sich aus</h3>
<p>Das Beste zum Schluss: Durch YOUNG &#038; DRIVE kann sich der junge Fahrer eigene schadenfreie Jahre erfahren und dadurch bei seiner späteren eigenen Kfz-Versicherung viel Geld sparen: Bei Abschluss der Versicherung erhält der junge Fahrer direkt zwei schadenfreie Jahre als Einstieg. Für jedes weitere Jahr, in dem der YOUNG-&#038;-DRIVE-Versicherte schadenfrei mit den Fahrzeugen der Familienangehörigen fährt, wird jeweils ein weiteres schadenfreies Jahr hinzugerechnet.</p>
<p>So gelingt es dem Nachwuchs bei einer YOUNG-&#038;-DRIVE-Laufzeit von fünf Jahren, im Idealfall sogar sieben schadenfreie Jahre anzusammeln. Daraus resultiert dann eine Einstufung des eigenen Pkw-Vertrags bei der AachenMünchener in die Schadenfreiheitsklasse sieben mit einem Beitragssatz von nur 50 Prozent. Von diesem Vorteil profitiert der junge Fahrer, wenn er mit seiner eigenen Pkw-Versicherung der AachenMünchener treu bleibt.</p>
<h4 class=Geld></h4>
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		<item>
		<title>Training on the Job</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/vermoegensberater-dvag/~3/an8Yqf9yGtw/</link>
		<comments>http://www.dvag-magazin.de/leben/training-on-the-job/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 09:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Harten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgabe 3/11]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Runter vom Bürostuhl! Die Fecht-Olympiasiegerin Britta Heidemann macht Schreibtischtätern Beine. Ausreden? Gibt es nicht. Die Mehrheit der Deutschen sitzt sich durchs Leben. Im Schnitt gehen sie dieser Beschäftigung etwa sieben Stunden am Tag nach – viele davon am Arbeitsplatz. Das schadet nicht nur der Figur, sondern auch der Gesundheit, wie eine aktuelle australische Studie belegt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Runter_vom_stuhl.jpg" alt="" title="" style="width: 544px; display: block;" /><br /><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Runter_vom_stuhl-96x96.jpg" alt="" title="" style="width: 96px; display: block;" /><br /><h3 class="absatz">Runter vom Bürostuhl! Die Fecht-Olympiasiegerin Britta Heidemann macht Schreibtischtätern Beine. Ausreden? Gibt es nicht.</h3>
<p>Die Mehrheit der Deutschen sitzt sich durchs Leben. Im Schnitt gehen sie dieser Beschäftigung etwa sieben Stunden am Tag nach – viele davon am Arbeitsplatz.</p>
<p>Das schadet nicht nur der Figur, sondern auch der Gesundheit, wie eine aktuelle australische Studie belegt. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie joggen oder zur Fitness gehen – verbringen sie den Rest des Tages am Schreibtisch, im Auto oder auf der Couch, sind Fettleibigkeit, Diabetes oder Herzkrankheiten mögliche Folgen.</p>
<h3>Bewegung im Büro</h3>
<p>Wissenschaftler der Universität Queensland in Australien haben mit 4700 Schreibtischtätern Untersuchungen durchgeführt. Das Ergebnis: Je länger jemand ununterbrochen am Schreibtisch oder vor dem Bildschirm sitzt, desto mehr Risikofaktoren weist er für Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf.</p>
<p>Sitzen ist die passivste Tätigkeit, selbst Kaugummi kauen oder ein Rekeln auf dem Schreibtischstuhl verbrennt mehr Kalorien. Die Studienteilnehmer, die zwischendurch einfach mal aufgestanden sind, um sich zu bewegen, waren laut Studie schlanker, gesünder und hatten bessere Blutwerte.</p>
<div id="attachment_5893" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Britta_Heidemann_low1.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Britta_Heidemann_low1-220x220.jpg" alt="Britta Heidemann" title="Britta_Heidemann_low" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-5893 colorbox-5881" /></a><p class="wp-caption-text">Britta Heidemann: Olympiasiegerin im Degenfechten</p></div>
<p>Für Britta Heidemann, amtierende Deutsche Meisterin im Fechten, ist mangelnde Bewegung kein Problem. Doch auch sie wird ab und an zum Sitzen gezwungen. „Im Studium habe ich viel Zeit sitzend verbracht, sei es in den Vorlesungen oder am Schreibtisch. Für mich als Leistungssportlerin ist das eine Qual, weil ich sofort merke, dass mir irgendetwas fehlt“, sagt die 28-Jährige.</p>
<p>„Dabei ist es so einfach, Sitzphasen einfach mal zu unterbrechen.“ In ihrem Beruf als selbstständige Referentin und Unternehmensberaterin gibt es Bürophasen, für deren Auflockerung sie einige Tipps und Übungen parat hat:</p>
<p>- Stehen Sie auf und gehen Sie zu Ihrem Kollegen, anstatt ihn anzurufen oder ihm zu mailen.</p>
<p>- Vermeiden Sie statisches Sitzen: Wechseln Sie Ihre Haltung zwei bis viermal die Stunde.</p>
<p>- Fahren Sie mit dem Fahrrad zur Arbeit.</p>
<p>- Steigen Sie beim Bahnfahren eine Station früher aus und gehen Sie zu Fuß.</p>
<p>- Nehmen Sie die Treppen statt des Fahrstuhls.</p>
<p>- Gehen Sie in der Mittagspause spazieren oder in den Fitnessclub.</p>
<p>- Nutzen Sie statt des Bürostuhls einen Gymnastikball.</p>
<p>- Lesen Sie ab und zu im Stehen.</p>
<div id="attachment_5901" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/sport_im_buero.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/sport_im_buero-220x220.jpg" alt="sport_im_buero" title="sport_im_buero" width="220" height="220" class="size-medium wp-image-5901 colorbox-5881" /></a><p class="wp-caption-text">Sport im Büro</p></div>
<h3>Frühstücken wie ein Kaiser</h3>
<p>Ausreichende Bewegung allein stärkt das Wohlgefühl im Arbeitsalltag nur zum Teil. Schokoriegel in der Schreibtischschublade oder das Eis nach der Mittagspause – falsche Ernährung im Büro ist ein zusätzlicher Faktor für Übergewicht und Leistungseinbrüche.</p>
<p>Wer in Stresssituationen regelmäßig in die Snack-Box greift, riskiert eine schleichende, stetige Gewichtszunahme. Wer jeden Tag 30 Kalorien mehr aufnimmt, als er verbrennt, legt automatisch Jahr für Jahr ein paar Kilo zu.</p>
<p>Ein ausgiebiges Frühstück beugt Heißhungerattacken am Arbeitsplatz am besten vor. Ohne die wichtigste Mahlzeit am Tag kommt der Stoffwechsel unmöglich in Schwung.</p>
<p>In der Mittagspause Einkäufe unter Heißhunger vermeiden, sonst droht schnell die fettige Fast-Food-Falle. Chinesische Gerichte, Salate, Suppen oder Sushi sind eine gute Alternative. In der Kantine einfach mal auf Soßen, Vorsuppe oder Dressing verzichten.</p>
<p>Wichtig für das Wohlbefinden: seinen Körper auch während der Arbeitszeit nicht vernachlässigen. Mit den Anregungen aus dem Vermögensberater ist es gar nicht so schwer, ihm ab und zu Gutes zu tun.</p>
<p>Der erste Schritt: Lesen Sie diesen Artikel doch einfach noch mal im Stehen!</p>
<h4>Übungen fürs Büro </h4>
<h3>Seitheben</h3>
<div id="attachment_5899" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Seitheben.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Seitheben-96x96.jpg" alt="Seitheben" title="Seitheben" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-5899 colorbox-5881" /></a><p class="wp-caption-text">Seitheben am Schreibtisch</p></div>
<p>Stellen Sie sich seitwärts zu einem Tisch. Der Abstand zu den Füßen sollte zirka zwei Fußlängen betragen. Nun stützen Sie sich mit einer Hand am Tisch, mit der anderen auf der Hüfte ab. Spreizen Sie das äußere gestreckte Bein nach außen und oben vom Körper ab und führen Sie es anschließend wieder zum Körper heran.</p>
<h3>Einfach hängen lassen</h3>
<div id="attachment_5897" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/haengen_lassen.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/haengen_lassen-96x96.jpg" alt="haengen_lassen" title="haengen_lassen" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-5897 colorbox-5881" /></a><p class="wp-caption-text">Abhängen und entspannen</p></div>
<p>Eine schöne Entspannungsübung: Legen Sie ihren Oberkörper einfach auf Ihre Oberschenkel und machen Sie Ihren Rücken dabei ganz krumm. Versuchen Sie Ihre Finger die Beine hinunter bis zum Boden wandern zu lassen. In dieser gar nicht so einfachen Position verharren Sie zehn Sekunden und richten sich danach wieder auf.</p>
<h3>Armstrecker dehnen</h3>
<div id="attachment_5892" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/armstrecker.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/armstrecker-96x96.jpg" alt="armstrecker" title="armstrecker" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-5892 colorbox-5881" /></a><p class="wp-caption-text">Den Armstrecker dehnen</p></div>
<p>Arme über den Kopf heben, Arm so anwinkeln, dass die Hand den Rücken zwischen den Schulterblättern berührt. Jetzt den nach oben zeigenden Ellbogen mit der anderen Hand fassen und vorsichtig nach unten ziehen, bis eine Spannung zu spüren ist.</p>
<h3>Hängematte</h3>
<div id="attachment_5896" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/haengematte.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/haengematte-96x96.jpg" alt="haengematte" title="haengematte" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-5896 colorbox-5881" /></a><p class="wp-caption-text">Die Hängematte fürs Büro</p></div>
<p>Aufrecht sitzen bleiben, beide Füße auf den Boden. Verschränken Sie Ihre Arme im Nacken. Je weiter die Ellenbogen nach außen zeigen, desto besser. Drücken Sie mit ihrem Kopf gegen die Hände. Langsam bis sechs zählen und dann entspannen. Dreimal wiederholt, haben Sie sich sowohl gedehnt als auch gekräftigt.</p>
<h3>Zur Decke strecken</h3>
<div id="attachment_5895" class="wp-caption alignright" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/decken_strecken.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/decken_strecken-96x96.jpg" alt="decken_strecken" title="decken_strecken" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-5895 colorbox-5881" /></a><p class="wp-caption-text">zur Decke strecken</p></div>
<p>Sie sitzen gerade und strecken die Arme nach oben. Umfassen Sie die Hände über dem Kopf über Kreuz, bis sich beide Handflächen treffen. Verschränken Sie die Finger, und strecken Sie die Arme möglichst durch. Jetzt ziehen Sie an den Händen, als ob Sie die Arme seitlich wieder auseinander bewegen wollen. Diesen Druck halten Sie rund 20 Sekunden und wiederholen die Übung etwa fünfmal.</p>
<h4>Buchtipp </h4>
<h3>Gesund essen im Büro<br />
<h3 />
<div id="attachment_5894" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><a href="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Buch.jpg"><img src="http://www.dvag-magazin.de/wp-content/uploads/2011/09/Buch-96x96.jpg" alt="Buch" title="Buch" width="96" height="96" class="size-thumbnail wp-image-5894 colorbox-5881" /></a><p class="wp-caption-text">Buchtipp: LOW FETT 30 für Berufstätige</p></div>
<p>Am Arbeitsplatz ist es besonders schwer, konsequent auf richtige Ernährung und das Gewicht zu achten: Kantinenfutter, späte Geschäftsessen und zu Hause ein leerer Kühlschrank. LOW FETT 30 ist keine Diät, denn man darf alles essen, solange maximal 30 Prozent der Kalorien aus Fett stammen. Rezepte für Snacks zum Mitnehmen, Süßes für die Kaffeepause, schnelle Menüs für den Feierabend und Vorher-Nachher-Storys von Leuten, die ihr Fett wegbekommen haben, garantieren den Erfolg.<br />
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