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	<title>VIENNARAMA</title>
	
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	<description>because Vienna loves you</description>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: Naschmarkt Deli – Samt und Seide</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 06:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<description><![CDATA[Es erwartet uns heute ein sonniger Samstag. Als Sonnenbrille einpacken, denn heute geht es ein wenig früher los als gewohnt. Denn es steht ein entspannender Brunch am Plan. Samt und Seide im Naschmarkt Deli nämlich. Mit einer Wake Up Show. &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/02/25/viennarama-event-tipp-naschmarkt-deli-samt-und-seide/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es erwartet uns heute ein sonniger Samstag. Als Sonnenbrille einpacken, denn heute geht es ein wenig früher los als gewohnt. Denn es steht ein entspannender Brunch am Plan. <a href="http://www.stadtkinder.com/wien/naschmarkt-deli" target="_blank">Samt und Seide</a> im Naschmarkt Deli nämlich. Mit einer Wake Up Show. Möge der Samstag beginnen. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder</a> haben mehr. <span id="more-4320"></span></p>
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		<title>Ausstellungsreview: Klimt persönlich</title>
		<link>http://viennarama.at/2012/02/24/ausstellungsreview-klimt-personlich/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 12:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlene Winter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimt]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass dieses Jahr der 150. Geburtstag von Gustav Klimt wäre, wissen wir bereits. Das „Klimt-Jahr“ wird plakativ in jedes Event miteingeflochten. Doch was wissen wir wirklich über den Menschen Gustav Klimt? Wer war der Künstler hinter der Jugendstilfassade? Das Leopold &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/02/24/ausstellungsreview-klimt-personlich/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass dieses Jahr der 150. Geburtstag von Gustav Klimt wäre, wissen wir bereits. Das „Klimt-Jahr“ wird plakativ in jedes Event miteingeflochten. Doch was wissen wir wirklich über den Menschen Gustav Klimt? Wer war der Künstler hinter der Jugendstilfassade?<br />
Das Leopold Museum zeigt ab heute in einer umfassenden Schau, was bisher verborgen blieb. VIENNARAMA weiß mehr.<span id="more-4300"></span></p>
<p><strong>Hier spricht der Künstler!</strong><br />
Betritt man die ebeneneinnehmende Ausstellung, die einem lebensumfassenden Tribut gleichkommt, wird augenblicklich klargestellt: „Klimt persönlich“ ist nicht nur Name, sondern Programm. Erstmals steht das Fotoportrait des <a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/421966_10151317729285371_758055370_22538644_433729248_n.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4308" title="421966_10151317729285371_758055370_22538644_433729248_n" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/421966_10151317729285371_758055370_22538644_433729248_n-300x300.jpg" alt="" width="284" height="284" /></a>gelobten Künstlers vor seinen Werken und blickt fragend, leicht zweifelnd aus dem Plakat, so als wüsste er selbst nicht genau, was es zu seiner Person zu sagen gäbe. Tatsächlich ließ Gustav Klimt zeit seines Lebens lieber seine Bilder für und über sich sprechen und vermied es als Privatperson zum Thema gemacht zu werden. „Wer über mich &#8211; als Künstler, der allein beachtenswert ist &#8211; etwas wissen will, der soll meine Bilder aufmerksam betrachten und daraus erkennen suchen, was ich bin und was ich will“ fordert er ganz im Auftrag des Künstlers. An Bildern mangelt es der weitläufigen Ausstellung auf jeden Fall nicht.</p>
<p><strong>Briefe, Karten, Klimt</strong><br />
Doch es gibt noch einiges mehr zu sehen, das dem Besucher erlaubt, sich ein Bild &#8211; sowohl über den <a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/404349_10151317725575371_758055370_22538633_1356516741_n.jpg"><img class="size-medium wp-image-4307 alignleft" title="404349_10151317725575371_758055370_22538633_1356516741_n" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/404349_10151317725575371_758055370_22538633_1356516741_n-230x300.jpg" alt="" width="213" height="278" /></a>Maler als auch die Privatperson Klimt &#8211; zu machen. So zieht sich beispielsweise ein „Vitrinenband“ mit Dutzenden von Gustav Klimt versandten Postkarten durch die gesamte Ausstellung, die Klimt letztendlich menschlich greifbar und lebendig werden lassen. Banalitäten wie das Tagesgeschehen, An- und Abreisezeitpunkte, Gefühlszustände, Beobachtungen oder Befindlichkeitsfragen wirken fast wie ein Tagebuch des Künstlers, der sich als Vielschreiber, jedoch ohne künstlerischen Anspruch entpuppt. „Noch keine schönen Weiber gesehen“ berichtet er zumal, um an anderer Stelle mit „VORSICHT BEIM BADEN!“ zu schließen. Ausgelassene Wörter, dialektale Einstreuungen und wenig Interesse an Grammatik machen Gustav Klimt richtig sympathisch. Um nicht zu sagen menschlich.</p>
<p><strong>Viele Seiten eines Lebens</strong><br />
Auch die zahlreichen Fotografien, die seine Urlauben am Attersee mit Emilie Flöge dokumentieren, mit der er stets in Korrespondenz stand, zeugen von einem ausgelassenen und fröhlichen Wesen. Seinem Schaffen in verschiedenen Wiener Ateliers kann man wiederum über Touchscreens, die in der Ausstellung erstmals Anwendung finden, näher kommen. Wer es doch lieber traditionell hat, wendet sich an die detailgetreue Nachbildung des Vorraums seines Ateliers, das auch schon von Egon Schiele beschrieben wurde. Oder <a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/430142_10151317730535371_758055370_22538645_1323098042_n.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4309" title="430142_10151317730535371_758055370_22538645_1323098042_n" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/430142_10151317730535371_758055370_22538645_1323098042_n-196x300.jpg" alt="" width="196" height="300" /></a>kann sich in einem Film über Inspiration und Lebensweise des Frauenliebhabers Klimt informieren. Doch das ist lange noch nicht alles: Denn wo Klimt ist, ist Jugendstil, wo Jugendstil, Schmuck. So zu sehen aus dem Besitz der Flöges, die unter anderem zu den erfolgreichsten Modeausstattern der Zeit und Klimts engsten Freunden gehörten.<br />
Am aussagekräftigsten sind jedoch die vielen Gemälde und Zeichnungen aus allen Phasen Klimts, die mal mehr an Monet, dann wieder an Schiele erinnern. Landschaften, Frauen, Architektur, Allegorien &#8211; ein großes Gesamtkunstwerk, das letztendlich zum Lebenswerk wird. Gustav Klimt persönlich.</p>
<p><strong>VIENNARAMA-Fazit:</strong> Die Ausstellung bietet einen großartigen Gesamtüberblick, der sowohl die Sicht des Künstlers auf das Leben als auch eine neue Sichtweise auf die Kunst Klimts in ein neues Licht rückt. Wer möchte, kann sich hier stundenlang in ein Leben vertiefen und einarbeiten &#8211; dank dem übersichtlichen und facettenreichen Programm lohnen aber auch Kurzaufenthalte!</p>
<p style="text-align: center;"><em>Von 24.02. bis 27.08. im Leopold Museum!</em></p>
<p style="text-align: left;">Photocredits: Leopold Museum</p>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: Arena – Iceberg</title>
		<link>http://viennarama.at/2012/02/24/viennarama-event-tipp-arena-iceberg-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 06:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Iceberg in der Arena ist längst Kult geworden. Kann man nur hoffen, dass die Veranstaltung Ammoniak-frei bleibt, denn heute wird sie dem Sänger und Schlagzeuger Roger Jouret gewidmet. Ça plane pour moi darf da natürlich nicht fehlen. Die Stadtkinder haben &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/02/24/viennarama-event-tipp-arena-iceberg-3/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtkinder.com/wien/arena-wien/2012-02-24/Iceberg" target="_blank">Iceberg </a>in der Arena ist längst Kult geworden. Kann man nur hoffen, dass die Veranstaltung Ammoniak-frei bleibt, denn heute wird sie dem Sänger und Schlagzeuger Roger Jouret gewidmet. Ça plane pour moi darf da natürlich nicht fehlen. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder </a>haben mehr Tipps.<span id="more-4296"></span></p>
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		<title>Schottland- Part 3: Ein Viennaramaling auf Reisen</title>
		<link>http://viennarama.at/2012/02/23/schottland-part-3-ein-viennaramaling-auf-reisen-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 07:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Kirova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagsüber ruhen die Mauern Edinburgh’s in matten Sandsteintönen und erinnern mit ihrem majestätischen Stuck an Zeiten der Aufklärung und Erleuchtung. Im Halbdunkel der Abenddämmerung verwandelt sich das schillernde Antlitz aber in einen Schauplatz des Spuks.   Grüfte, Gräber und Geistergeschichten &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/02/23/schottland-part-3-ein-viennaramaling-auf-reisen-2/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Tagsüber ruhen die Mauern Edinburgh’s in matten Sandsteintönen und erinnern mit ihrem majestätischen Stuck an Zeiten der Aufklärung und Erleuchtung. Im Halbdunkel der Abenddämmerung verwandelt sich das schillernde Antlitz aber in einen Schauplatz des Spuks. <span id="more-4284"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; color: #000000;"> </span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Grüfte, Gräber und Geistergeschichten</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; color: #000000;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Edinburgh bei Nacht. Die Absätze klick-klicken auf den groben Pflastersteinen, man bleibt hie und da stecken und fühlt sich wie ein Specht im Baum. Hindurch den Nebelschleier und den vielen kleinen Gässchen torkelt man nach Hause. Die Kulissenbühne bilden alte Kaufmannshäuser, schummrige Straßenlaternen und ein steinernes Schloss. Glockengebimmel unterbricht das Sinnen über die atmosphärische Altstadtromantik. Man schaudert und geht schneller. Plötzlich hört man ein Geräusch, sieht einen Schatten, etwas huscht durch die Gegend (lass es ein Eichhörnchen sein!) und man sperrt die Tür auf, um sie doppelt und dreifach hinter sich zu verriegeln. Die Moral der Geschicht’ legt bangen Bürgern nahe sich nie in die Stadtgeschichten um Gruft-, Grab- und Geister zu vertiefen. Davon sprudelt Edinburgh wie ein Geysir. </span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; color: #000000;"> </span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Paranormale Paranoien</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; color: #000000;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Vielleicht ist es nur die harmlose Paranoia die einen duseligen Nachtschwärmer in eine<a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/edin2.jpeg"><img class="alignright size-full wp-image-4286" title="edin2" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/edin2.jpeg" alt="" width="240" height="292" /></a> Memme verwandelt. In Edinburgh sind es mit Sicherheit die paranormal-geisterhaften Energien, die einem den Schädel verwursteln. Denn während man auf den Pflastersteinstraßen entlang lief, wankte man genau genommen über steinerne Grüfte und Katakomben. Was einst Quartiere für Seeleute und Lagerhallen darstellte, verwandelte sich später zum Obdach für Vagabunden. Am Ende schien das Untergrundsystem aber selbst diesen unzumutbar, verschachtelt und drückend, sodass es zugemauert in Vergessenheit geriet. Dann ist da noch das Schloss in Edinburgh. Außer Heldengeschichten birgt es auch einen Hundefriedhof auf dem man geisterhafte Hunde und einen kopflosen Trommler gesichtet haben soll. </span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; color: #000000;"> </span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Skalpell für Schaufel</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; color: #000000;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ob es wirklich spukt bleibt ein Mysterium. Die Geschichten um die Grabräuber Burke und Hare sind jedoch so wahr wie die Lindt Schokoladeosterhasen. Im 19.Jahrhundert galt Edinburgh als Medizinzentrum. Die Wissenschaft benötigte lediglich eins: Körper zum sezieren und experimentieren. Für Gewöhnlich bediente man sich Leichnamen von Hinrichtungen. Diese reichten den Chirurgen bei weitem nicht aus. Skalpell wurde für Schaufel getauscht und man begann Leichen auf Friedhöfen auszugraben. Burke und Hare haben<span style="font-family: Tahoma;"> das Leichengeschäft auf eine neue Ebene gehoben. Das gerissene Duo erkor Morden zu ihrem Spezialplan und tötete allerlei Menschen, um sie den Chirurgen weiter zu verkaufen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; color: #000000;"> </span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">„Hut ab, Braveheart“</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; color: #000000;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000;">„Was für eine wunderbare Stadt!“ Ach was da nicht einer sagt. Der nächste Minnesänger soll erstmal eine Nacht in der Altstadt verbringen. Erst wenn die zittrigen Stimmbänder den Lobgesang nicht ersticken, sage ich „Hut ab Braveheart“. </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; color: #000000;"> </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: Cafe Leopold – Nebenzimmer Sessions</title>
		<link>http://viennarama.at/2012/02/23/viennarama-event-tipp-cafe-leopold-nebenzimmer-sessions/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 07:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnerstag. Die Woche ist verflogen und zack, kommt schon wieder ein Eventtipp. Nebenzimmer Sessions im Cafe Leopold.  Improvisation zwischen Hip Hop, Jazz und Electronic-Funk. Wenn das nicht der perfekte Wochenend-Vorbote ist. Die Stadtkinder haben mehr Tipps.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Donnerstag. Die Woche ist verflogen und zack, kommt schon wieder ein Eventtipp. <a href="http://www.stadtkinder.com/wien/cafe-leopold/2012-02-23/Nebenzimmer-Sessions" target="_blank">Nebenzimmer Sessions</a> im Cafe Leopold.  Improvisation zwischen Hip Hop, Jazz und Electronic-Funk. Wenn das nicht der perfekte Wochenend-Vorbote ist. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder </a>haben mehr Tipps. <span id="more-4279"></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: Flex – London Calling</title>
		<link>http://viennarama.at/2012/02/22/viennarama-event-tipp-flex-london-calling/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 06:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[London calling to the faraway towns. Now war is declared, and battle come down. London calling to the underworld. Come out of the cupboard, you boys and girls.Oder so ähnlich. Was wir damit sagen wollen: Heute. Flex.London Calling. Die Stadtkinder &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/02/22/viennarama-event-tipp-flex-london-calling/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>London calling to the faraway towns. Now war is declared, and battle come down. London calling to the underworld. Come out of the cupboard, you boys and girls.Oder so ähnlich. Was wir damit sagen wollen: Heute. <a href="http://www.stadtkinder.com/wien/flex/2012-02-22/London-Calling" target="_blank">Flex.London Calling</a>. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder </a>haben mehr Tipps. <span id="more-4272"></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: 25 Hours Dachboden – Manege Frei</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Faschingsdienstag. Niemand ist verwunder wenn er mit einem Matrosen Straßenbahn fährt oder sich in der Warteschlange ein Gorilla anstellt. Alle Zirkusfans sollten heute zum &#8220;25 Hours Dachboden&#8221; gehe. Dort heißt es heute nämlich &#8220;Manege frei&#8221;. Besonderes Schmankerl das Eintrittsgeld von &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/02/21/viennarama-event-tipp-25-hours-dachboden-manege-frei/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Faschingsdienstag. Niemand ist verwunder wenn er mit einem Matrosen Straßenbahn fährt oder sich in der Warteschlange ein Gorilla anstellt. Alle Zirkusfans sollten heute zum &#8220;25 Hours Dachboden&#8221; gehe. Dort heißt es heute nämlich <a href="http://www.stadtkinder.com/wien/25-hours-dachboden/2012-02-21/Manege-Frei" target="_blank">&#8220;Manege frei&#8221;. </a>Besonderes Schmankerl das Eintrittsgeld von €3 wird an die Clini Clowns gespendet. Feiern und Gutes tun. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder </a>wissen mehr.</p>
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		<item>
		<title>Theater-Review: Nach der Oper. Würgeengel</title>
		<link>http://viennarama.at/2012/02/20/theater-review-nach-der-oper-wurgeengel/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie Geibel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel & Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Kasino]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Raum, den man nicht verlassen kann. Menschen in einer Extremsituation. In Anlehnung an den Film „Der Würgeengel“ von Luis Buñuel hat Martin Wuttke nun ein multimediales Stück im Kasino inszeniert. VIENNARAMA war für euch mit dabei. Ein Raum ohne &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/02/20/theater-review-nach-der-oper-wurgeengel/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Raum, den man nicht verlassen kann. Menschen in einer Extremsituation. In Anlehnung an den Film „Der Würgeengel“ von Luis Buñuel hat Martin Wuttke nun ein multimediales Stück im Kasino inszeniert. VIENNARAMA war für euch mit dabei.<span id="more-4239"></span></p>
<p><strong>Ein Raum ohne Ausgang?</strong></p>
<p>Ein geschlossener Raum. 22 Personen. Sie könnten gehen, doch irgendetwas hindert sie. Dies ist die Prämisse des Stückes. Die Unfähigkeit, den Raum zu verlassen, führt zu unumgehbaren Konfrontationen unter den Figuren. Sie beginnen über alle möglichen Themen zu sprechen und zu philosophieren. Die Frustration nimmt zu. Der Hunger hinterlässt seine Spuren. Schnell ist die Luft zum schneiden dick und es kommt zu Auseinandersetzungen. Bald darauf findet das extreme soziale Experiment Buñuels seine ersten Opfer.</p>
<p><strong>Nach der Oper</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong>Dem Titel gemäß kommen die Figuren gerade aus der Oper, was sich auch ganz deutlich im Stück abzeichnet. Wuttke nimmt Buñuels Film und vermischt ihn mit Wagners „Tristan und<a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4258" title="2" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> Isolde“. So befinden sich auf dem einfach gehaltenen Set – das Esszimmer eines reichen Ehepaares – neben 18 Schauspielern und einer Souffleuse auch 4 Opernsänger und ein kleines Orchester. Immer wieder wird das Schauspiel durch eine Opern-Einlage unterbrochen. Unterstützt wird die intermediale Erfahrung durch dauerhafte Projektionen der Schauspieler im Stil des Stummfilms. Eine opulente Inszenierung – sollte man denken! Doch in Wahrheit schafft Wuttke es trotz seiner hochkarätigen Besetzung nicht, die Zuschauer in den Bann des Stückes zu ziehen. Die Figuren philosophieren zwar intellektuell, aber völlig unmotiviert vor sich hin und treten selten miteinander in Kontakt, so dass man als Zuschauer keinen Zugang zum Stück findet. Man kann der Handlung, wenn es denn eine gibt, kaum folgen und verliert schnell die Motivation, dies überhaupt zu versuchen.</p>
<p><strong>Kein Entkommen</strong></p>
<p><a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4259" title="3" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/3-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Drei Stunden. Ohne Unterbrechung. Man fühlt sich schnell wie die Figuren im Stück: Gefangen in einem Raum, ohne Entkommen. Zuschauer, die am Rand sitzen, nutzen bereits erstaunlich früh im Stück die Chance, das Theater zu verlassen. Dies spricht Bände. Zugegeben: Die Projektionen und die Musik sind sehr schön und kunstvoll, jedoch sind dies die einzigen unterhaltsamen Aspekte eines langweiligen Stückes. Trotz eines respektvollen Applauses am Ende ist schnell klar: Wuttkes multimediale Interpretation ist gescheitert.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>VIENNARAMA-Fazit:</strong></p>
<p>„Nach der Oper. Würgeengel“ ist ein Stück, das eingefleischten Opernfans, die aber auch Interesse am modernen Theater haben, gefallen könnte. Allen anderen legen wir näher, diese drei kostbaren Stunden ihres Lebens mit interessanteren Dingen zu verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto-Copyright: Georg Soulek, Burgtheater</p>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: B72 – WannaPlayVienna.at: Lasko / The Green Couch</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 07:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und täglich grüßt das Murmeltier. Oder so ähnlich. Auf jeden Fall ist im B72 einmal im Monat WannaPlayVienna. Und wir werden nicht müde zu betonen, dass wir es immer gut finden, wenn junge Künstler unterstützt werden. Also nichts wie hin. &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/02/20/viennarama-event-tipp-b72-wannaplayvienna-at-lasko-the-green-couch/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und täglich grüßt das Murmeltier. Oder so ähnlich. Auf jeden Fall ist im B72 einmal im Monat <a href="http://www.stadtkinder.com/wien/b72/2012-02-20/WannaPlayVienna-at-Lasko-The-Green-Couch" target="_blank">WannaPlayVienna</a>. Und wir werden nicht müde zu betonen, dass wir es immer gut finden, wenn junge Künstler unterstützt werden. Also nichts wie hin. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder </a>wissen natürlich was man sonst an so einem sonnigen Montag tun kann. <span id="more-4253"></span></p>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: Wohnzimmer – Kino im Wohnzimmer</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 08:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir lieben Sonntage. Gemütlich frühstücken. Die Seele baumeln lassen. Und den Rest des Wochenendes genießen. Damit auch der Abend ein gelungener wird haben wir folgenden Vorschlag: Kino im Wohnzimmer. Die Stadtkinder wissen mehr. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir lieben Sonntage. Gemütlich frühstücken. Die Seele baumeln lassen. Und den Rest des Wochenendes genießen. Damit auch der Abend ein gelungener wird haben wir folgenden Vorschlag:<a href="http://www.stadtkinder.com/wien/wohnzimmer/2012-02-19/Kino-im-Wohnzimmer" target="_blank"> Kino im Wohnzimmer</a>. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder</a> wissen mehr. <span id="more-4248"></span></p>
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