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	<title>Viprolog - Social Media auf Österreichisch</title>
	
	<link>http://www.visualpropagand.at/viprolog</link>
	<description>Social Media Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Jul 2010 13:30:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>World Blogging Forum Vienna 2010</title>
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		<comments>http://www.visualpropagand.at/viprolog/2010/07/world-blogging-forum-vienna-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Gruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[wbf2010]]></category>
		<category><![CDATA[world blogging forum vienna]]></category>

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		<description><![CDATA[Wuhuu. From Bukarest to Vienna. Das World Blogging Forum kommt auf Initiative von Ritchie Pettauer und mit Unterstützung von A1 Telekom in die Hauptstadt. Am 13.11.2010 werden sich nationale und internationale Blogger treffen, um die Zukunft der digitalen Medienlandschaft zu skizzieren. Die Teilnahme am Event ist gratis, die Anzal der Tickets jedoch streng limitiert.
Mein Ticket [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wuhuu. From Bukarest to Vienna. Das World Blogging Forum kommt auf Initiative von Ritchie Pettauer und mit Unterstützung von A1 Telekom in die Hauptstadt. Am 13.11.2010 werden sich nationale und internationale Blogger treffen, um die Zukunft der digitalen Medienlandschaft zu skizzieren. Die Teilnahme am Event ist gratis, die Anzal der Tickets jedoch streng limitiert.</p>
<p>Mein Ticket ist bereits gesichert, alle anderen Interessierten können laut Angabe des Veranstalters ab Beginn nächster Woche ihr Ticket auf <a title="World Blogging Forum 2010" href="http://wbf2010.at">http://wbf2010.at</a> und im Laufe der Zeit auf diversen Blogs sichern.</p>
<p>Ich werde euch hier weiter auf dem Laufenden halten.</p>



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		<item>
		<title>Das neue iPhone ist da – Wann kommt das iPhone 4G nach Österreich?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/viprolog/~3/GOAYsNv5k2U/</link>
		<comments>http://www.visualpropagand.at/viprolog/2010/06/wann-kommt-das-iphone-4g-nach-osterreich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 20:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Gruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Iphone 4G]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war es so weit. Auf der WWDC, der Apple World Wide Developers Conference, wurde das neue iPhone 4G der Weltöffentlichkeit präsentiert. Zuvor gehütet wie ein Staatsgeheimnis, gab es die ersten Gerüchte, nachdem angeblich eines der neuen Wunder-Telefone in einer Bar in San Jose gefunden. Nun ist es da. Und wie immer schaut es gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.visualpropagand.at/viprolog/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-07-um-22.19.17.png"><img class="alignright size-medium wp-image-362 dtse-img dtse-post-359" title="Apple Iphone 4G" src="http://www.visualpropagand.at/viprolog/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-07-um-22.19.17-216x300.png" alt="Apple Iphone 4G" width="216" height="300" /></a>Heute war es so weit. Auf der <a title="WWDC, Aopple World Wide Developers Conference" href="http://developer.apple.com/wwdc/">WWDC, der Apple World Wide Developers Conference</a>, wurde das neue iPhone 4G der Weltöffentlichkeit präsentiert. Zuvor gehütet wie ein Staatsgeheimnis, gab es die ersten Gerüchte, nachdem angeblich eines der neuen Wunder-Telefone in einer Bar in San Jose gefunden. Nun ist es da. Und wie immer schaut es gut aus. Aber können die neuen Funktionen überzeugen? Und wann wird es in Österreich erhältlich sein?</p>
<h2>Die Features</h2>
<p>Als Video-Geek bin ich am meisten gespannt auf die integrierte 720p HD Kamera. Nicht nur aufzeichnen kann man HD-Videos, nein, auch schneiden. Dafür wurde eigens eine iMovie HD App entwickelt. Ich bin gespannt, wie der Mobiltelefon-Prozessor sich beim Bearbeiten von Bewegtbild macht. Das Feature könnte jedenfalls sehr schnell in anderen Smartphones übernommen werden und zu einem weiteren Hype in Sachen Informationsvermittlung auf Video-Basis sorgen. Das iPhone verfügt zudem über eine zweite Kamera für Videotelefonie, welche aber vorerst nur über WLAN, nicht aber über den Mobilfunkanbieter angeboten wird. Die integrierte 5MP Kamera wird durch einen LED-Blitz unterstützt, der im Video-Modus als Kameralicht fungiert. Was hat das 4G noch zu bieten?</p>
<h2>Von Multitasking bis Retina Display</h2>
<p>Erstmals kann ein iPhone mehrere Apps gleichzeitig öffnen. Damit entwickelt sich das Phone endgültig zum portablen Mini-Computer. Versprochen wird dabei hohe Performance, die höhere Akku-Leistung soll die neu entwickelte Batterie kompensieren. Durch das iOs4, wird Multitasking auch auf dem iPhone 3Gs möglich, allerdings nur bei Apps, die für das 4G geschrieben wurden.</p>
<p>Zum Display. Apple spricht vom hochauflösendsten Display aller Zeiten. Was mit 326 pixels/inch rein technisch auf jeden Fall Weltrekord ist. Ob es sich wirklich derart von der Konkurrenz absetzen wird, ist abzuwarten.</p>
<p>Eine weitere Neuerung, die bei Konkurrenzprodukten bereits eingesetzt wird, ist ein zweites Mikrofon, das die Sprachqualität verbessern soll.</p>
<p>Das Design</p>
<p>Nicht nur die Auflösung des Displays ist rekordverdächtig, auch die Maße sind beeindruckend. Mit nur 9,8 Millimetern ist das iPhone 4G das dünnste Smartphone am Markt. Ein Aluminiumrand umrahmt das Handy. Die Oberfläche ist aus gehärtetem Glas, das lt. Apple um ein Vielfaches resistenter sein soll, als das des 3GS. Außerdem hat das Phone 6 Bewegungssensoren bzw. Beschleunigungssensoren eingebaut, welche für neues Feeling in Sachen  Handy-Gaming sorgen sollen.</p>
<h2>Schwächen</h2>
<p>Das iPhone 4G wird, wie seine Vorgänger, keinen zusätzlichen Speicherkarten-Slot. Es weist in der größten Version 32 Gigabyte Speicher auf. Bei der Datenübertragung bleibt man beim HSPA-Standard, welcher eine Downloadrate von 7,2 MBit/sek aufweist. Keine große Revolution also. Trotz allem bin ich kein Prophet, wenn ich schon jetzt ankündige, dass das Smartphone zum absoluten Verkaufsschlager mutieren wird. Wie sein großer Bruder, das I-Pad, von dem Apple-Boss Jobs heute die zwei Millionste verkaufte Einheit bekannt gab.</p>
<h2>Verkaufsstart in Österreich</h2>
<p>Ein Verkaufsstart für Österreich steht noch nicht fest, laut <a title="Iphone 4G auf Chip.de" href="http://www.chip.de/news/iPhone-4-Neues-Apple-Handy-kommt-am-24.-Juni_39329092.html">Chip.de</a> wird das Handy in Deutschland aber ab 24. Juni in den Verkauf gehen. In Österreich wird es weiterhin über Orange und T-Mobile erhältlich sein. Tarife und Preise sind mir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.</p>



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		<title>Magnum Gold personalized Video Kampagne: “As precious as Gold”</title>
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		<comments>http://www.visualpropagand.at/viprolog/2010/05/magnum-gold-personalized-video-kampagne/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 19:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Gruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[personalized video]]></category>
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		<category><![CDATA[viralvideo]]></category>
		<category><![CDATA[webvideo]]></category>

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		<description><![CDATA[Eskimo hat sich für die Promotion des neuen Magnum Gold etwas cooles einfallen lassen: Ein personalized Video in dem du an einem Goldraub beteiligt bist. Du schlüpfst dabei in die Rolle des Cousins von Benicio del Toro und entführst gemeinsam mit seiner Frau (Caroline Correa) 75 Millionen Golbarren.
Besonders bemerkenswert ist das Gesichtsmapping das eine feine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eskimo hat sich für die Promotion des neuen Magnum Gold etwas cooles einfallen lassen: Ein personalized Video in dem du an einem Goldraub beteiligt bist. Du schlüpfst dabei in die Rolle des Cousins von Benicio del Toro und entführst gemeinsam mit seiner Frau (Caroline Correa) 75 Millionen Golbarren.</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist das Gesichtsmapping das eine feine 3d-Optik kreiert. Mit diesem Video gelingt mit Sicherheit ein viraler Effekt, es bestätigt den Trend personalisierter Videos als virales Marketingtool. Wenn die Entwicklung dieses Genres so weitergeht, werden wir schon bald die Hauptrolle auf einem Body-Double in einem abendfüllenden Blockbuster spielen. Man darf gespannt sein.</p>
<p>Meine Rolle als: &#8220;The Cousin&#8221; könnt ihr unter folgendem Link bewundern: <a title="As precious as gold introducing Manuel Gruber" href="http://www.mymagnum.com/?gold=4bf6e6846259c">As precious as gold introducing Manuel Gruber.</a></p>
<p>Unter folgendem Link kannst du dich selbst in die Hauptrolle bringen: <a title="As precious as gold" href="http://www.mymagnum.com/">http://www.mymagnum.com/</a></p>
<p><a href="http://www.visualpropagand.at/viprolog/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-21-um-21.51.39.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-354 dtse-img dtse-post-350" title="As precious as gold, introducing Manuel Gruber" src="http://www.visualpropagand.at/viprolog/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-21-um-21.51.39-202x300.png" alt="As precious as gold, introducing Manuel Gruber" width="202" height="300" /></a></p>



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		<item>
		<title>Chartjackers: Mit Hilfe von Social Media die Charts erobern?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/viprolog/~3/-NlV6CTXvSE/</link>
		<comments>http://www.visualpropagand.at/viprolog/2010/05/chartjackers-mit-hilfe-von-social-media-die-charts-erobern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Gruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[chartjackers]]></category>
		<category><![CDATA[musik-crowdsourcing]]></category>

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		<description><![CDATA[Unlängst wurde ich aufmerksam gemacht auf eine interessante Case Study aus Großbritannien. Vier junge Social Media Geeks stellten den Versuch an, im Sinne eines wohltätigen Zwecks einen Song aufzunehmen und diesen mit Hilfe ihrer Social Media Communities in die Charts zu pushen. 
Dabei wurden sowohl der Song, als auch die Musiker über Youtube gecastet, Kontakt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unlängst wurde ich aufmerksam gemacht auf eine interessante Case Study aus Großbritannien. Vier junge Social Media Geeks stellten den Versuch an, im Sinne eines wohltätigen Zwecks einen Song aufzunehmen und diesen mit Hilfe ihrer Social Media Communities in die Charts zu pushen. </p>
<p>Dabei wurden sowohl der Song, als auch die Musiker über Youtube gecastet, Kontakt zu Produzenten aufgenommen und am Ende über Social Media Kanäle vermarktet.</p>
<p>Dieses Video zeigt in sehr unterhaltsamer Art und Weise, was dabei rausgekommen ist, viel Spaß damit:</p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/R5csWCO5STI&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/R5csWCO5STI&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="480" height="295" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span></p>



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		<item>
		<title>Entrepreneurship 2010 – Warum die Old Economy nervt und die wahren Stars Surfshorts tragen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/viprolog/~3/jCrOG3ImjWY/</link>
		<comments>http://www.visualpropagand.at/viprolog/2010/04/entrepreneurship_2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 15:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Gruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[blogtail]]></category>
		<category><![CDATA[entrepreneur]]></category>
		<category><![CDATA[mingo]]></category>
		<category><![CDATA[Old Economy]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jetzt mal ehrlich. Die Diskussion über die Nachhaltikgeit von Unternehmen, das ganze CSR-zeugs, who cares? Unternehmer wird, wer Kohle machen will. Dafür trägt der/diejenige auch die Verantwortung. Die Formel ist einfach: Höchstmöglicher Verkaufspreis &#8211; Geringsmögliche Produktionskosten = Maximaler  Ertrag. Klar, es ist bedauerlich, wenn Umwelt und Arbeitskräfte ausgebeutet werden. Vielen Unternehmern tut das im tiefsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bloegger.at/2010/04/einladung-zur-mingo-blogparade-entrepreneurship/"><img class="dtse-img dtse-post-303" title="Mingo Blogparade Entrepreneurship" src="http://bloegger.at/entrepreneurship550.jpg" alt="Blogparade Entrepreneurship" /></a></p>
<p>Jetzt mal ehrlich. Die Diskussion über die Nachhaltikgeit von Unternehmen, das ganze CSR-zeugs, who cares? Unternehmer wird, wer Kohle machen will. Dafür trägt der/diejenige auch die Verantwortung. Die Formel ist einfach: Höchstmöglicher Verkaufspreis &#8211; Geringsmögliche Produktionskosten = Maximaler  Ertrag. Klar, es ist bedauerlich, wenn Umwelt und Arbeitskräfte ausgebeutet werden. Vielen Unternehmern tut das im tiefsten Inneren auch sicher leid. Aber ganz ehrlich: So lange die Marge passt, ist der Chef zufrieden. Schließlich kann man die nicht ganz so sauberen Maßnahmen ja unter den PR-Teppich kehren. Und eine Welt von gleichberechtigten, selbstverantwortlichen Arbeitern? Wo bleibt da der Grundgedanke des Wortes Arbeiter?</p>
<p><span id="more-303"></span></p>
<p>So weit. Das Jahr 2010 ist da und vieles bleibt beim Alten. In Österreich gibt es einen Corporate Social Responsibility Tag, bei dem sich zahlreiche Unternehmen den Deckmantel &#8220;Soziale Verantwortung&#8221; überstülpen. Manche leben dies im Ansatz durchaus schon. Trotzdem frage ich mich täglich, in welcher Kultur ich lebe, in der Menschen eine Berufsbezeichnung auf die Karte geschrieben bekommen. &#8220;Assistenz der Geschäftsführung&#8221;, &#8220;Administration&#8221;, &#8220;Controlling&#8221;, &#8220;Head of Irgendwas&#8221;. Potenzialabgrenzung in 8,5 x 5,5 cm. Das ist, wo Unternehmenskultur endet..</p>
<h2>Quo vadis Selbstverantwortung?</h2>
<p>Würden Geschäftsführer erkennen, dass ihre Mitarbeiter im Schnitt ein Viertel ihres Potenzials aktiv nutzen, würde die Wirtschaft wohl anders aussehen. Der Controller kann auch fotografieren? Die Sekretärin organisiert privat für einen Verein Feste mit dreistelligen Besucherzahlen? Kann ja alles nicht sein. Steht ja nicht auf der Karte.</p>
<p>Was aber, würde besagter Geschäftsführer seine Belegschaft hernehmen, an einen runden Tisch setzen und alles Wissen und Können auf einen Haufen bringen? Würde er nicht erkennen, dass in jedem Menschen ein Entrepreneur steckt?</p>
<h2>Wenn Frau Lehrer spricht, hat klein Maxi Pause&#8230;</h2>
<p>Kaum geboren, beginnt der Entrepreneur in uns zu wachsen. Wir verknüpfen die umgebenden Einflüsse zu einem Gesamtbild, probieren alles rund um uns und freuen uns des Lebens, wenn auch manchmal etwas schief geht. Dann kommt die Schule. Sie bringt uns bei, dass Fehler böse sind. Dass Scheitern nicht erlaubt ist. Und Kreativität nur in den Pausen ihre Berechtigung hat. Die Schule versucht uns vorzugeben, was für uns wichtig ist. Ohne dabei auf unsere Talente und Fähigkeiten einzugehen. Dies führt zur Rückentwicklung dieser. Und zur Berechtigung von Mentaltrainern und Psychologen, die uns im späteren Leben in mühevoller Arbeit daran erinnern müssen, was wir eigentlich am liebsten und besten tun. In gewisser Weise pervers, oder?</p>
<p>Laut meiner These müsste also jeder Entrepreneur einen Mentaltrainer haben. Da dies mit Sicherheit nicht so ist, muss es also eine andere Ursache geben. Wie wird man Entrepreneur?</p>
<h2>Brav sein ist nicht.</h2>
<p>Anpassung. Mit Sicherheit der falsche Grundsatz, um als Unternehmer erfolgreich zu werden. Je mehr Biografien erfolgreicher Menschen ich lese, desto klarer wird mir, was sie alle gemeinsam haben. Sie entwickelten in der Zeit, in der andere in der Schule saßen, ihre Talente. Sie machten Ihr eigenes Ding, ohne Rücksicht auf Verluste. Ein Entrepreneur liebt das Risiko.</p>
<p>Besonders auffallend ist, dass sich die Zahl der Unternehmer-Stars in Zeiten des Internets multipliziert. Logisch. Volle Information &#8211; jederzeit &#8211; gekoppelt mit maximaler Vernetzung. Ring frei für globales Patchwork Unternehmertum. Stopp. Jetzt kommt ein weiterer Faktor: Das Heranwachsen einer gebildeten, hochvernetzten Klasse. Diese Klasse hat erkannt, dass jedes Talent, jede Begeisterung, in ein Geschäftsmodell umgemünzt werden kann. Jede Nische kann man füllen. Ein Dank an das World Wide Web. Und da wo Mama noch nicht mal versteht, welches Produkt Sohn/Tochter verkauft, findet dieses schon laufenden Absatz über Online-Kanäle. Schwuppdiwupp, einer Generation X mit einigen Blitzlichtern am nachhaltigen Unternehmenrhorizont folgt eine Generation Y, die sich einen Dreck schert über das, was ihre angeblichen Vorbilder ihnen beizubringen versuchten. Dafür umso mehr um unsere Umwelt und die Zukunft unseres Planeten. Eine Generation, die ihr Ding durchzieht. Die macht, was sie gerne macht. Und dabei so gut ist, dass sie die Old Economy vielerorts in die Knie zwingt.</p>
<h2>Trauer war gestern, heute wird gerockt.</h2>
<p>Und jetzt mal ehrlich: Was verdanken wir schon den vergangenen Unternehmergenerationen? Konstrukte, die auf Ihre Weise jeglichen Strukturwandel verhindern? Und dabei alles andere als ressourcenschonend, geschweige denn steuerschonend sind? Man siehe ORF, AUA, ÖBB, WKO. Ok, ich sollte objektiv bleiben, sonst sagen Sie noch, meine Beispiele haben alle drei Buchstaben und haben mit so nem Spiel mit Rot und Schwarz zu tun. Ja, nicht Roulette, das mit P am Anfang und z zum Schluss.</p>
<p>Zurück zum Thema. Kennen Sie ein österreichisches Unternehmen, das älter als zwanzig Jahre alt ist und durch ein besonders innovatives, gleichzeitig kreatives und obendrein nachhaltiges Geschäftsmodell gekennzeichnet ist? Genau das haben die Jungen nämlich voraus. Sie überlegen keineswegs, wie sie ein perfektes Modell schaffen, sie tun. Und die Leidenschaft mit der sie tun führt sie auf den richtigen Weg. Sie wissen, wie sie sich das Recht erhalten, die Surfshorts dem Schlips vorzuziehen. Hier wird gearbeitet. Nicht an der Fassade. Sondern an Ideen, an Kreativität. Gary Vaynerchuk ist der neue Superstar. Zurecht.</p>
<p>Jetzt liegt es an der Politik, die Zeichen zu erkennen und entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen. Ein Bildungsmodell zu schaffen, das die Talente und Interessen des Einzelnen maximal fördert. Und eine Entrepreneurkultur hervorzubringen, die es in Österreich quasi nicht gibt. Weil es kein Kapital gibt und noch viel weniger Risikobereitschaft. Es gibt nur zwei Lösungen: Minimale Bildung mit maximalem Frustpotenzial oder eine gesellschaftliche Umgebung, in der Menschen ihren Leidenschaften nachgehen können und mit diesen ihren Lebensunterhalt verdienen.</p>
<p>Die Zeit wird kommen, in der Freunderlwirtschaft kein Garant mehr sein wird, für die Aufrechterhaltung kaputter Strukturen. Bis dahin kann ich nur sagen: Old Economy Sucks. Ich lass mir jetzt auf Spreadshirt ein T-Shirt machen, auf dem in großen Lettern geschrieben steht: ENTREPRENEUR. Ende.</p>
<p>P.S.: Es gibt einige interessante Bücher zum Thema, zB <a title="The Long Tail, Chris Anderson" href="http://www.amazon.de/Long-Tail-Nischenprodukte-Massenmarkt-Gesch%C3%A4ft/dp/3423345314/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1272212926&amp;sr=8-1">&#8220;The Long Tail&#8221;</a>, der Klassiker von Chris Anderson oder <a title="Upstarts - Donna Fenn" href="http://www.amazon.de/Upstarts-Entrepreneurs-Rocking-Business-Success/dp/0071601880/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&amp;qid=1272212831&amp;sr=8-1-fkmr0">&#8220;Upstarts&#8221;</a> von Donna Fenn oder auch &#8220;<a title="Kopf schlägt Kapital - Günther Faltin" href="http://www.amazon.de/schl%C3%A4gt-Kapital-Unternehmen-gr%C3%BCnden-Entrepreneur/dp/3446415645/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1272212944&amp;sr=1-4">Kopf schlägt Kapital&#8221;</a> von Günther Faltin (Update: Ich wusste, während ich diese Zeilen schrieb noch gar nicht, dass dieser Gast beim Businessfrühstück sein wird).</p>
<h2>Weitere Beiträge dieser Blogparade:</h2>
<ol>
<li>Thomas Thaler: <a href="http://urlauburlaub.wordpress.com/2010/04/17/was-ist-ein-entrepreneur/">Was ist ein Entrepreneur?</a></li>
<li>Heinz Peter Wallner: <a href="http://hpwallner.at/2010/04/18/heureka-ich-bin-unternehmerin-warum-auch-nicht/">Heureka, ich bin UnternehmerIn! Warum auch nicht?</a></li>
<li>Marcus Ambrosch: <a href="http://ambrosch.macbay.info/blog/berufsbezeichnung-entrepreneur/">Berufsbezeichnung – Entrepreneur?</a></li>
<li>Hannes Offenbacher: <a href="http://www.bessergehtsimmer.at/2010/04/die-entscheidung-das-schwert-des-entrepreneurs/">Die Entscheidung. Das Schwert des Entrepreneurs</a></li>
<li>Gerhard Wehe: <a href="http://www.profilneurosen.com/entrepreneurship/entrepreneurship.html">Soziologische Perspektiven</a></li>
<li>Cornelia Daniel: <a href="http://www.oekoenergie-blog.at/2010/04/entrepreneurship-und-das-halb-volle-glas/">Entrepreneurship und das halb volle Glas</a></li>
<li>Cornelia Bredt: <a href="http://www.comalab.at/blog/2010/04/entrepreneurship-unternehmen-zukunft/">Entrepreneurshipp – Unternehmen Zukunft</a></li>
<li>Nicole Arnitz: <a href="http://7meilenstiefeletten.at/2010/04/entrepreneurship-leidenschaft-in-ihrer-reinsten-form/">Entrepreneurship. Leidenschaft in ihrer reinsten  Form</a></li>
<li>Johanna Kriks: K<a href="http://art-innovation-sustainability.blogspot.com/2010/04/kreativitat-leidenschaft-und-vertrauen.html">reativität, Leidenschaft und Vertrauen – über die  Lust am Unternehmertum</a></li>
<li>Manuel Gruber: E<a href="../2010/04/entrepreneurship_2010/">ntrepreneurship 2010 – Warum die Old Economy nervt  und die wahren Stars Surfshorts tragen</a></li>
<li>Franz Kühmayer: <a href="http://reflectionsresearch.wordpress.com/2010/04/25/entrepreneurship-beginnt-im-bildungssystem/">Entrepreneurship beginnt im Bildungssystem</a></li>
<li>Valentin Heppner: <a href="http://waaarum.wordpress.com/2010/04/26/warum-soll-ich-entrepreneur-werden/">Warum soll ich Entrepreneur werden?</a></li>
</ol>



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		<title>Video for Human Rights – Oren Yakobovich und “Shooting Back”</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 11:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Gruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[b'tselem]]></category>
		<category><![CDATA[oren yakobovich]]></category>
		<category><![CDATA[shooting back]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Mittwoch durfte ich am Filmabend des Kunstprojektes &#8220;Die Expedition&#8221;, organisiert von der Berliner Künstlergruppe &#8220;Raumlabor Berlin&#8220;, den israelischen Filmemacher Oren Yakobovich interviewen.
Oren ist kein gewöhnlicher Filmemacher. Er ist Director of Video bei B&#8217;tselem, einer israelischen Human Rights Watch Organisation. Sein Projekt &#8220;Shooting Back&#8221; brachte ihm sehr hohe internationale Anerkennung. &#8220;Shooting Back&#8221; ist ein Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Mittwoch durfte ich am Filmabend des Kunstprojektes &#8220;Die Expedition&#8221;, organisiert von der Berliner Künstlergruppe &#8220;<a title="Raumlabor Berlin" href="http://www.raumlabor.net/">Raumlabor Berlin</a>&#8220;, den israelischen Filmemacher Oren Yakobovich interviewen.</p>
<p>Oren ist kein gewöhnlicher Filmemacher. Er ist Director of Video bei <a title="B'tselem English " href="http://www.btselem.org/english/">B&#8217;tselem,</a> einer israelischen Human Rights Watch Organisation. Sein Projekt &#8220;Shooting Back&#8221; brachte ihm sehr hohe internationale Anerkennung. &#8220;Shooting Back&#8221; ist ein Projekt zur Eindämmung der Gewalt gegen die Zivilgesellsschaft. Oren verteilte 100 Videokameras im Gaza-Streifen und in der West Bank an Palistinänser, damit diese israelische Vergehen gegen geltende Menschenrechte filmisch festhalten können. Mittlerweile konnte er durchsetzen, dass diese Bilder als Beweismaterial vor Gericht akzeptiert werden. Er erweiterte das Projekt mittlerweile auf Zimbabwe und den Kongo, weitere Konfliktherde sollen folgen. Für mich ein ganz klares Zeichen, mit wie wenig Mitteln man sehr viel bewegen kann.</p>
<h2>Das Interview dazu:</h2>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kcSH_13U6CE&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/kcSH_13U6CE&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="480" height="295" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span></p>
<p>Um einen Einblick zu bekommen, welche Bilder bei diesem Projekt zu Tage kamen, findest du Original Footage auf der Seite von <a title="Footage from Shooting Back on the official B'tselem Website" href="http://www.btselem.org/english/Video/CDP_Index.asp">B&#8217;tselem</a>.</p>



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		<item>
		<title>E-Day der WKO – Einfach enttäuschend</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/viprolog/~3/Isly8TmRv4A/</link>
		<comments>http://www.visualpropagand.at/viprolog/2010/03/e-day-der-wko-aus-social-media-sicht-eine-enttauschung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 11:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Gruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[eday 2010]]></category>
		<category><![CDATA[wko]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4.3. fand der lange ersehnte E-Day der WKO statt. Im Vorhinein perfekt organisiert inklusive Online-Networking-Tool auf der Event-Seite (hat dies irgendjemand genutzt?) erwartete ich gespannt, was ich da so neues hören würde.
Zu Beginn, um 10 Uhr, eigentlich schon mein Highlight. Zumindest programmtechnisch. Online-Video als effektives Marketing-Tool. Das für mich aktuell brennendste Thema. Ich war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4.3. fand der lange ersehnte E-Day der WKO statt. Im Vorhinein perfekt organisiert inklusive Online-Networking-Tool auf der Event-Seite (hat dies irgendjemand genutzt?) erwartete ich gespannt, was ich da so neues hören würde.</p>
<p>Zu Beginn, um 10 Uhr, eigentlich schon mein Highlight. Zumindest programmtechnisch. Online-Video als effektives Marketing-Tool. Das für mich aktuell brennendste Thema. Ich war gespannt.</p>
<p>Sallinger Saal. 10:05. Begonnen wurde der Reigen vom Leiter der APA Video-Redaktion, der uns vorerst den geschichtlichen Hintergrund von Video bei der APA erklärte. Nett. Interessierte nur niemanden im Saal. Part No. 2 übernahm Martin Wolfram von <a title="News On Video" href="http://www.newsonvideo.at">newsonvideo</a>. Sein Vortrag war inhaltlich in Ordnung und bot für einige Zuseher sicher etwas Neues. Nur: Kein einziges Video. Er bedauerte zwar, welche zeigen zu wollen, das Audiokabel sei jedoch seit gestern kaputt. Jetzt erzähle mir mal jemand, dass die WKO es nicht zustande bringt, in 24 Stunden ein Audiokabel auszutauschen. Und wenn ich das im Vorhinein weiß, nehme ich mir als Vortragender zum Thema Video zumindestens Computer-Boxen mit. Für mich war damit nach zehn Minuten schon die Laune weg.</p>
<p>War Martin Wolfram aber durchaus interessant in seinen Inhalten (wurde schon nichts bahnbrechendes präsentiert, war der Vortrag aber auf jeden Fall zielgruppengerecht), sein Nachfolger ließ mich den Saal verlassen. Ich habe mir leider nicht gemerkt, wie dessen Name war, verdrängte ich dieses Ereignis doch stark. Kommt der ernsthaft auf die Bühne und führt mehr als zehn Minuten über sein völlig uninteressantes Produkt aus. Tupperparty im Sallingersaal. Oder so ähnlich.</p>
<p>Das Thema Video für mich vorerst abgehakt. Ein durchaus interessanter Vortrag zu Online-Marketing im Tourismus folgte &#8211; war ok. Wirklich interessant waren für mich nur die Leute die ich traf (ua Paul Hofer, Christian Sorger, Judith Denkmayr und Ritchie Pettauer).</p>
<p><a href="http://www.visualpropagand.at/viprolog/wp-content/uploads/2010/03/eday_community.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-293 dtse-img dtse-post-289" title="eday_community" src="http://www.visualpropagand.at/viprolog/wp-content/uploads/2010/03/eday_community.jpg" alt="DREAM ACADEMIA am E-Day" width="604" height="453" /></a></p>
<p>Dass Martin Kersch von Herold dann über Online Marketing spricht, war für mich auch ein wenig skurill. Herold.at ist eines der letzten Tools, dass ich meinen Kunden für ihren Marketing-Mix empfehlen würde. Immerhin war Herold aber Partner des E-Days.</p>
<p>Matthias Lüfkens, Kommunikationsleiter des World Economic Forums habe ich leider nicht mehr gesehen, sein Vortrag war wahrscheinlich das Highlight des Tages. Ich trauere hinterher.</p>
<p>Die offizielle Presseaussendung nach dem E-Day schreibt in bewährter Manier von einem vollen Erfolg. Man preist sich damit, dass das Hashtag #eday kurzzeitig Platz zwei im deutschsprachigen Raum einnahm. Ein peinliches Detail dahinter wurde beim Digitalks-Workshop gelüftet. Im Vortrag über Online Monitoring war ein Beispiel &#8220;eday&#8221;. Zu diesem Zeitpunkt gab es ca. 6.000 Tweets zum E-Day. Leider war ein Drittel davon negativ und das oberste &#8220;Bin von der Qualität der Vorträge enttäuscht #eday&#8221;. Es sei angemerkt, der Tweet stammte nicht von mir.</p>
<p>Meral Akin-Hecke und ihr Team von <a title="Digitalks - Medienkompetenz für Menschen über 26" href="http://www.digitalks.at/">Digitalks</a> haben längst erkannt, dass es bei Vorträgen nicht um Produktvorstellungen geht, sondern um den Nutzen für den Zuseher.  Dementsprechend voll war der Dworak Saal beim ersten &#8220;Digitalks for Business&#8221;. Die Inhalte Social Media, Online-Monitoring und Online Collaboration boten einige interessante inhaltliche Aspekte.</p>
<p>Bis zur Verleihung des Viral Video Awards schaffte ich es dann leider nicht mehr. Mir ist bis jetzt auch nicht bekannt, wer diesen Award gewonnen hat, da die WKO es weder auf der offiziellen Website, noch auf ihrer Facebook-Seite schaffte, dies bekannt zu geben. Da ist wohl etwas Social Media Nachhilfe für die Veranstalter von Nöten&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Die 4. Revolution – Energy Autonomy. Review eines community-finanzierten Doku-Films über die Zukunft der Energie-Versorgung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/viprolog/~3/IGSsS0NuRgc/</link>
		<comments>http://www.visualpropagand.at/viprolog/2010/02/die-4-revolution-%e2%80%93-energy-autonomy-review-eines-community-finanzierten-doku-films-uber-die-zukunft-der-energie-versorgung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 15:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Gruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[die 4. revolution]]></category>
		<category><![CDATA[energy autonomy]]></category>
		<category><![CDATA[hermann scheer]]></category>
		<category><![CDATA[muhammad yunus]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, bald lohnt es sich wieder in’s Kino zu gehen. So viel vorweg. Ich war Freitag beim Pre-Screening des Doku-Films  „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“. Der Film will Auswege aus der Abhängigkeit fossiler Energieträger aufzeigen und zeigt Schauplätze auf der ganzen Welt, die ihre Energieversorgung aus erneuerbarer Energie schöpfen.

Schauplätze sind unter anderem Dänemark, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser, bald lohnt es sich wieder in’s Kino zu gehen. So viel vorweg. Ich war Freitag beim Pre-Screening des Doku-Films  <a title="Energy Autonomy Official Website" href="http://www.energyautonomy.org/index.php?article_id=21&amp;clang=0">„Die 4. Revolution – Energy Autonomy“</a>. Der Film will Auswege aus der Abhängigkeit fossiler Energieträger aufzeigen und zeigt Schauplätze auf der ganzen Welt, die ihre Energieversorgung aus erneuerbarer Energie schöpfen.</p>
<p><a href="http://www.visualpropagand.at/viprolog/wp-content/uploads/2010/02/energy-autonomy.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-283 dtse-img dtse-post-279" title="energy autonomy" src="http://www.visualpropagand.at/viprolog/wp-content/uploads/2010/02/energy-autonomy-300x90.jpg" alt="Die 4. Revolution - Energy Autonomy" width="300" height="90" /></a></p>
<p>Schauplätze sind unter anderem Dänemark, Mali, Neuseeland und Los Angeles.</p>
<p>Der deutsche Vorsitzende des Weltrates für erneuerbare Energie (WCRE)<strong><span style="font-size: xx-small;"><strong> </strong></span></strong>, Dr. Hermann Scheer führt mit seinen Thesen durch den Film und untermauert diese anhand plakativer Beispiele aus der ganzen Welt.</p>
<p>Den Kontrapart übernimmt der Chefökonom der International Energy Agency in Paris, Fatih Berol. Nach wenigen Sätzen kann sich der Zuseher ein Bild machen, woher die Abhängigkeit von Öl, Gas, Kohle und Atomenergie schürt. Fatih Berol war vor seiner Tätigkeit bei der OPEC tätig, berät heute einen Großteil der  Industriestaaten, ua die USA, Japan und Frankreich und erhielt 2007 die Goldene Ehren-Medaille des Staates Österreich (!).</p>
<p>Auch Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus und sein Proekt eines &#8220;Sozialunternehmens&#8221;, Grameen Solar fanden Platz im Projekt.</p>
<h3>Honig für die Augen</h3>
<p>Es gibt einige Aspekte, die mir an dem Film besonders gut gefallen haben. Zum einen liefert er eine für Dokumentarfilme ungewöhnliche, absolut beeindruckende Optik. Die gezeigten Bilder erinnern teilweise an Hollywood-Blockbuster, besonders die Naturaufnahmen sind schwer gelungen.</p>
<p>Zum anderen fand ich gut, dass dieses Thema nicht nur mit überspitzten Beispielen abgehandelt wird, die den Otto-Normal-Seher zu „naja, aber“ Gedanken verleiten. Beispiele wie ein komplett saniertes Mehrparteienhaus in Deutschland, bei dem die Mieter nach der Sanierung so geringe Betriebskosten zahlen müssen, dass diese nicht mehr extra angeführt werden, zeigen Durchscnittsbürger, die einen klaren Mehrwert aus der neuen Technologie schöpfen.</p>
<p>Etwas übertrieben fand ich die Zwischenscreens mit plakativen Thesen. Weiß auf Schwarz. Diese Technik kennt man aus Michael Moore-Streifen. Bei Moore handelt es sich jedoch jeweils um politische Themen, im Falle von Energy Autonomy ist das Partei-Ergreifen für die Fraktion „Gesunde Erde“ wohl eher zu verkraften.</p>
<p>Finanziert wurde die deutsche Produktion von juwi, einem der Protagonisten im Film, sowie einer großen Fülle an kleinen Energie-Firmen und einer Erneuerbare-Energie-Community, die gemeinsam diese Bilder ermöglichten. Microfinancing for Movies mit themenaffinen Sponsoren. Sehr guter Ansatz.</p>
<p>Gelungen ist dies über ein Modell von &#8220;Film-Bausteinen&#8221;. Für 1.000 Euro Sponsoring bekam man 50 DVD-Kopien des fertigen Films, welche im persönlichen und beruflichen Bekanntenkreis verteilt werden können. 1,4 Millionen Euro Budget wurden erfolgreich geraised.</p>
<h3>Das Ziel: Verbreitung einer Vision</h3>
<p>Der Film setzt sich mit 10 Millionen Sehern ein hohes Ziel. Erreichen wollen die Hersteller dies, indem man neben der Kino-Fassung eine mehrteilige TV-Fassung, sowie eine DVD mit massig Begleitmaterial anbieten wird.</p>
<p>Über Social Media Kanäle hat der Film längst eine sensibilisierte Community aufgebaut. Von mir bekommt Carl-A. Fechner&#8217;s Werk und das dazugehörige Konzept auf jeden Fall beide Daumen hoch. Wer den Film lieber liest, kann sich Scheer&#8217;s zugrundeligendes, polarisierendes  Buch <a title="Energieautonomie bei Amazon kaufen" href="http://www.amazon.de/product-reviews/3888973902/ref=cm_cr_dp_all_helpful?ie=UTF8&amp;coliid=&amp;showViewpoints=1&amp;colid=&amp;sortBy=bySubmissionDateDescending">&#8220;Energieautonomie&#8221;</a> kaufen.</p>
<p>Alles in allem zeigt der Streifen in 90 Minuten Lösungen für die Energieversorgung der Zukunft auf.</p>
<p>Der Film läuft ab 16. April 2010 in den österreichischen Kinos, am 13. April feiert er  Premiere im Gartenbaukino.</p>
<p><a title="Offizielle Website von Energy-Autonomy" href="http://www.energyautonomy.org/">Offzielle Website von Energy Autonomy</a></p>
<p>Offizieller Trailer:</p>
<p><!-- Smart Youtube --><span class="youtube"><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/B90UQg_AAmI&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/B90UQg_AAmI&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="480" height="295" ></embed><param name="wmode" value="transparent" /></object></span></p>



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		<item>
		<title>Kann denn dieser  seelenlose Ziegelstein auch mehr Freunde haben als Ihre Marke – Krisenkommunikation 2.0?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/viprolog/~3/sYJB89lLUWM/</link>
		<comments>http://www.visualpropagand.at/viprolog/2010/02/kann-denn-dieser-seelenlose-ziegelstein-auch-mehr-freunde-haben-als-ihre-marke/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Gruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[hc strache]]></category>
		<category><![CDATA[krisen-pr]]></category>
		<category><![CDATA[ziegelstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurück vom Snowboarden und wieder frisch für neue Artikel. Noch auf den Bergen ereilte mich dank mobilem Internet die Nachricht, dass sich ein roter Lehmquader anmaßt, beliebter zu sein, als HC Strache. Im ersten Moment dachte ich, dies schaffe auch meine verschwitzte Skiunterwäsche. Bis ich dann Strache&#8217;s Fanpage erblickte (What the fuck, kann nur er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück vom Snowboarden und wieder frisch für neue Artikel. Noch auf den Bergen ereilte mich dank mobilem Internet die Nachricht, dass sich ein roter Lehmquader anmaßt, beliebter zu sein, als HC Strache. Im ersten Moment dachte ich, dies schaffe auch meine verschwitzte Skiunterwäsche. Bis ich dann Strache&#8217;s Fanpage erblickte (What the fuck, kann nur er selbst gegründet haben) mit mehr als 20.000 Fans. Ach du scheiße.</p>
<p>Nun hat sich der seelenlose Ziegelstein dank Fernseh-Berichten schon weit über das Internet hinaus verbreitet. Knapp 130.000 Fans konnte die Gruppe innerhalb wenier Tage erlangen. Eine gute Sache?  So lange keiner den Spieß umdreht schon. Zum Problem wird die Geschichte, wenn HC&#8217;s Berater draufkommen, wie sie zur Gegenoffensive mobilisieren können. Dann nämlich könnte Strache in kürzester Zeit eine Online-Community um sich scharen, die für eine Wahl durchaus relevant sein kann. Stellen Sie sich vor, Strache&#8217;s Fanpage hat plötzlich 130.000 Anhänger, die er täglich mit blauen Inhalten füttern kann. Unbehagen.</p>
<p>Kommen wir nun aber zum eigentlichen Thema dieses Beitrags. Im Fall Strache könnte sich die Sache sogar positiv für den Angeklagten entwickeln, was aber, wenn das mit Ihrer  Marke passiert? Stellen Sie sich vor, irgendein Witzbold kommt auf die Idee, mit oder ohne Grund, gegen Ihre Marke mobil zu machen.</p>
<p>Schlimm wird es natürlich, wenn es einen Grund dafür gibt. Kommen wir zu einem Beispiel. Nehmen wir an, jemand ist so verärgert über ein hängengebliebenes Gaspedal, dass er eine Anti-Toyota Gruppe gründet. Durchaus legitim, sein Japaner hätte ihm ja das Leben kosten können. Nehmen wir an, dieser jemand gründet eine Gruppe: &#8220;Lieber z&#8217;Fuß über&#8217;n Schotter als in nem Toyota&#8221; (was besseres fällt mir gerade nicht ein). Innerhalb von Tagen, nachdem sich die Nachricht der Rückholaktion verbreitet, treten der Gruppe 100.000 Menschen bei. Was jetzt?</p>
<p>Krisenkommunikation 2.0 ist angesagt. Wenn sich 100.000 mündige Bürger gegen einen verschwören, hilft wohl nur Stellungnahme. Und zwar direkte Stellungnahme.</p>
<h2>Wie sieht Krisenkommunikation 2.0 aus?</h2>
<p>Ein sehr gutes E-Book zu dem Thema gibt es unter folgendem Link zum Gratis-Download: <a title="White Paper Social Media Fails - Krisenkommunikation im Web 2.0" href="http://www.scribd.com/doc/21705652/White-Paper-Social-Media-Fails-Krisenkommunikation-im-Web-2-0">White Paper Social Media Fails &#8211; Krisenkommunikation im Web 2.0</a>.</p>
<p>Was ist notwendig, um im Web 2.0 erfolgreich Krisenkommunikation zu betreiben? Genauso wie in der klassischen Krisen-PR muss das Szenario erstmal erkannt werden. Das Internet kann dabei sehr nützlich sein, da man über Feeds und Dienste wie Google Alerts oder Twitter sehr gut Monitoring betreiben kann.</p>
<p>Weiters wichtig: Stellen Sie sich offen der Diskussion und igeln Sie sich nicht ein. Ein einflussreicher Blogger hat einen negativen Kommentar über Ihre Marke verfasst? Dann nehmen Sie dazu Stellung, starten Sie den Dialog und ändern Sie gegebenenfalls Kritikpunkte, die zutreffend sind. Versuchen Sie auf keinen Fall Spuren zu verwischen. Dies ist in einem derart komplexen Netz nicht möglich.</p>
<p>Am allerwichtigsten aber: Pflegen Sie ihr Image. Und zwar nicht nur in der Krise, sondern ständig. Seien Sie transparent und stehen Sie in Kontakt mit den Kunden. Dann werden diese auch Fehler verzeihen. Und die Wiedergutmachung dieser kann unter Umständen der beste Schritt in Richtung positiver Online-PR sein. Bleibt nur zu hoffen, dass Strache aus der Ziegelstein-Affäre keinen Nutzen zieht. Aber das ist eine andere Geschichte.</p>



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			dtsv.dtse_post_273_permalink = 'http://www.visualpropagand.at/viprolog/2010/02/kann-denn-dieser-seelenlose-ziegelstein-auch-mehr-freunde-haben-als-ihre-marke/';
			dtsv.dtse_post_273_title = 'Kann denn dieser  seelenlose Ziegelstein auch mehr Freunde haben als Ihre Marke – Krisenkommunikation 2.0?';
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		<title>DREAM ACADEMIA Future Lounge #2 am 19.2.2010</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Gruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Crealiity]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM ACADEMIA]]></category>
		<category><![CDATA[Future Lounge]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Freitag, den 19.2.2010 findet im Innovation and Technology Center in Siegendorf ab 18:00 die Future Lounge #2 statt. Erstmals mit neuem Programmablauf präsentieren sich interessante Menschen, Ideen und Geschäftsmodelle für Vor-/Quer- und Andersdenker.
Schwerpunkt dieser Future Lounge sind Teil 2 der Social Media Days mit Schwerpunkt Web-Video, sowie ein Vortrag über die Verknüpfung menschlichen Potenzials [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Freitag, den 19.2.2010 findet im Innovation and Technology Center in Siegendorf ab 18:00 die Future Lounge #2 statt. Erstmals mit neuem Programmablauf präsentieren sich interessante Menschen, Ideen und Geschäftsmodelle für Vor-/Quer- und Andersdenker.</p>
<p>Schwerpunkt dieser Future Lounge sind Teil 2 der Social Media Days mit Schwerpunkt Web-Video, sowie ein Vortrag über die Verknüpfung menschlichen Potenzials von Crealiity-CEO Roman Padiwy.</p>
<p>Mehr Infos dazu findet ihr auf der <a title="Offizielle Website der DREAM ACADEMIA - Zukunftsplattform" href="http://www.dreamacademia.at">offiziellen Website der DREAM ACADEMIA</a>. Anmelden könnt ihr euch über <a title="Anmeldung zur DREAM ACADEMIA Future Lounge" href="http://www.dreamacademia.at/de/events/anmeldung-future-lounge">das Anmeldeformular der Future Lounge</a>.  Die Besucherliste ist fast voll, bei Interesse also schnellstmöglich anmelden.</p>
<p>Wer nicht vor Ort dabei sein kann, hat dieses mal die Möglichkeit, sich per Livestream reinzuklinken. Den Link werde ich in Kürze ergänzen.</p>



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