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  <title>Wärmepumpen - Ökocenter - BEWAG</title>
  <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/</link>
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  <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:29:30 +0200</pubDate>
  <language>en</language>

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    <title><![CDATA[Auch 2009 mehr Wärmepumpen im Burgenland]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/auch-2009-mehr-waermepumpen-im-burgenland/</link>
    <description><![CDATA[Vor ca. einem Monat habe ich hier im &Ouml;kocenter die <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/marktstatistik-2009/">&ouml;sterreichische Marktstatistik 2009</a> f&uuml;r die W&auml;rmepumpe vorgestellt. Fazit war, dass unter schwierigen Rahmenbedingungen ein leichtes Minus im Vergleich zum Vorjahr eingefahren wurde. Jedoch erfolgt dies nach mehreren Jahren mit sehr gutem Wachstum. <br />
Ich habe diese Statistik zum Anlass genommen, Ihnen die eigenen Zahlen von BEWAG ENERGIE zu pr&auml;sentieren (Zahlen beziehen sich auf das Gesch&auml;ftsjahr). Es zeigt sich, dass wir offenbar im Burgenland auch im vergangenen Jahr ein sehenswertes Plus bei der Heizungs-W&auml;rmepumpe erzielen konnten.<br />
<br />
<img title="" height="312" alt="statistik_bewag_vertrieb" width="479" src="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/statistik_bewag_vertrieb.jpg" /><br />
Quelle: BEWAG Energievertrieb GmbH  &amp; Co KG <br />
<br />
Die erfreulichen Daten best&auml;tigen auch die hohe Zufriedenheit vieler BEWAG- Kunden mit der W&auml;rmepumpe, die auch in unserer <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/zufriedene-waermepumpen-kunden/">Umfrage und unseren qualititativen Interviews</a> zum Ausdruck gekommen ist.]]></description>
    <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:56:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Burgenland</category><category>Marktentwicklung</category>
     
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  </item>  <item>
    <title><![CDATA[BEWAG NETZ GEBÄUDE – HEIZEN UND KÜHLEN MIT DER ERDWÄRMEPUMPE]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/bewag-netz-gebaeude-heizen-und-kuehlen-mit-der-erdwaermepumpe/</link>
    <description><![CDATA[Wie bereits im Beitrag <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/40767/">"Tiefenbohrungen f&uuml;r das neue Geb&auml;ude der BEWAG NETZ GmbH: Heizen und K&uuml;hlen mit Erdw&auml;rme&#8220;</a> erw&auml;hnt, wird bei der Heizung und K&uuml;hlung der neuen Zentrale der <a href="http://www.bewagnetz.at/">BEWAG NETZ GmbH</a> ganz auf die Vorteile der Erdw&auml;rmepumpe gesetzt. <br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/Pressefoto_Netzeroeffnung.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="80" alt="Pressefoto_Netzeroeffnung" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/Pressefoto_Netzeroeffnung_small.jpg" /></a>Am 30. Juni 2010 wurde das BEWAG Netz Geb&auml;ude er&ouml;ffnet  (<i>Foto zum vergr&ouml;&szlig;ern klicken</i>) &#8211; und damit ging auch die Haustechnik offiziell in Betrieb: d.h. zwei hocheffiziente W&auml;rmepumpen (= Ausfallsicherheit) heizen und k&uuml;hlen das neue Geb&auml;ude &#8211; die daf&uuml;r ben&ouml;tigte Energie bringen die 33 Tiefenbohrungen (= Geothermie). <br />
<br />
Anbei ein paar Fotos der W&auml;rmepumpen-Anlage:<br />
<br />
<b>Bohrungsarbeiten</b><br />
<img title="" height="400" alt="_RN077952" width="268" src="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/_RN077952.jpg" /><br />
<br />
<b>Einm&uuml;ndung der Tiefensonden ins Geb&auml;ude</b><br />
<img title="" height="268" alt="Waermepumpe" width="400" src="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/Waermepumpe.jpg" /><br />
<br />
<b>Haustechnikzentrale im Kellergeschoss</b><br />
<img title="" height="267" alt="IMG_04701" width="400" src="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/IMG_04701.jpg" /><br />
<br />
<i>Bauphysikalische Sanierung, W&auml;rmepumpenanlage und Solaranlage: Kofinanziert vom Bund, Land Burgenland und EFRE - Europ&auml;ischer Fonds f&uuml;r regionale Entwicklung</i><br />
<a href="http://ec.europa.eu/ ">http://ec.europa.eu/ </a><br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/137_137_Wachsen_mit_Europa_EFRE.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="35" alt="137_137_Wachsen_mit_Europa_EFRE" width="100" src="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/137_137_Wachsen_mit_Europa_EFRE_small.jpg" /></a>]]></description>
    <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:33:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Tiefenbohrung</category><category>Kühlen</category><category>Förderung</category><category>Erdwärmepumpe</category><category>Wärmepumpe</category><category>Erdwärme</category><category>Heizsystem</category><category>BEWAG Netz GmbH</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/bewag-netz-gebaeude-heizen-und-kuehlen-mit-der-erdwaermepumpe/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Marktstatistik 2009]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/marktstatistik-2009/</link>
    <description><![CDATA[K&uuml;rzlich wurden die Marktdaten f&uuml;r die W&auml;rmepumpe ver&ouml;ffentlicht. 2009 war ein sehr interessantes und zugleich schwieriges Jahr. Denn einerseits hat die W&auml;rmepumpe einen kontinuierlichen Boom erlebt und erfreut sich gro&szlig;er Beliebtheit. Zugleich hat die Wirtschaftskrise nat&uuml;rlich Auswirkungen auf die Neubauraten. Es werden schlichtweg weniger neue Geb&auml;ude errichtet als in bl&uuml;henden Wirtschaftszeiten. <br />
Das hat 2009 zu einem leichten &ouml;sterreichweiten R&uuml;ckgang beim W&auml;rmepumpen-Absatz gef&uuml;hrt:<br />
<img title="" height="276" alt="wp_marktstatistik01" width="479" src="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/wp_marktstatistik01.jpg" /><br />
(Grafik: BMVIT: &#8220;<a href="http://www.nachhaltigwirtschaften.at/nw_pdf/1015_marktstatistik_09.pdf">Innovative Energietechnologien in &Ouml;sterreich Marktentwicklung 2009&#8243;</a>)<br />
Im W&auml;rmepumpen-Inlandsmarkt war im Jahr 2009 ein R&uuml;ckgang der verkauften Heizungsw&auml;rmepumpen um ca. 8% auf ca. 11.600 St&uuml;ck zu verzeichnen. Der Markt f&uuml;r Brauchwasserw&auml;rmepumpen weist im Inlandsmarkt im Jahr 2009 ein Wachstum von ca. 5% auf.<br />
Positiv gesprochen war 2009 - trotz der schwierigen Umst&auml;nde - das zweitbeste Jahr f&uuml;r die Branche &uuml;berhaupt.<br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/wp_marktstatistik02.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="64" alt="wp_marktstatistik02" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/wp_marktstatistik02_small.jpg" /></a> Die im &ouml;sterreichischen Inlandsmarkt am h&auml;ufigsten verkaufte W&auml;rmepumpe ist die Sole/Wasser W&auml;rmepumpe mit 5.060 St&uuml;ck im Jahr 2009, dicht gefolgt von der Luft/Wasser W&auml;rmepumpe mit 4.470 St&uuml;ck. Alle anderen W&auml;rmequellentypen haben deutlich geringere Marktanteile. W&Auml;hrend sich die Sole/Wasser W&auml;rmepumpentechnololgie gut h&auml;lt, kann man bei Luft/Wasser-W&auml;rmepumpe von einem rasanten Aufstieg in den vergangenen Jahren sprechen.<br />
<br />
Bundesl&auml;nder-Statistiken gibt es leider nicht. Aber aufgrund der F&ouml;rderstatistik  ist ersichtlich, dass im Burgenland 2009 838 W&auml;rmepumpen gef&ouml;rdert wurden. Damit ist das Burgenland (in absoluten Zahlen) auf Platz 4 und weit vor anderen Bundesl&auml;ndern, die deutlich gr&ouml;&szlig;er sind. Man sieht also: die F&ouml;rderungen greifen.<br />
<br />
Auf einen anderen interessanten Aspekt weist &uuml;brigens ein anderes Blog hin. <a href="http://guensberg.wordpress.com/2010/06/09/raus-aus-dem-ol-in-osterreich-ist-das-gegenteil-der-fall/">Guensblog </a>hat die Zahlen mit dem Absatz der &Ouml;lheizung im vergangenen Jahr verglichen. Die Ergebnisse regen zum Nachdenken an, denn die &Ouml;lheizung hat 2009 - im Jahr vergleichweise niedriger &Ouml;lpreise und einer neuen F&ouml;rderung durch die Mineral&ouml;ldindustrie  - ein Comeback gefeiert. (+84%)<br />
Das betrifft zwar insbesondere den Austausch alter &Ouml;lheizungen durch neue &Ouml;lkessel. Aber ob das angesichts der Bilder der &Ouml;lkatastrophe in Lousiana und eines wieder steigenden &Ouml;lpreises eine gute Investition ist, ist sehr zu hinterfragen.<br />
Freue mich &uuml;ber Gedanken und Kommentare dazu.]]></description>
    <pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:17:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Luftwärmepumpe</category><category>Öl</category><category>Burgenland</category><category>Marktentwicklung</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/marktstatistik-2009/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[KÜHLEN IM SOMMER]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/kuehlen-im-sommer/</link>
    <description><![CDATA[Der Sommer ist da &#8211; d.h. Sonne pur und 30 Grad im Schatten. In den eigenen vier W&auml;nden bevorzugen viele eine angenehm, k&uuml;hle Temperatur. Stellt sich die Frage: Wie kann ich energieeffizient k&uuml;hlen? Die Antwort ist einfach: mit der W&auml;rmepumpe. Die W&auml;rmepumpe ist ein Allrounder &#8211; im Winter wird mit ihr geheizt und, in vielen F&auml;llen, im Sommer gek&uuml;hlt. &nbsp; <br />
<br />
F&uuml;r die <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/33296/">K&uuml;hlung</a> im Sommer wird die im Erdreich und Grundwasser gespeicherte Solarw&auml;rme (bzw. jetzt im Vergleich zu den Au&szlig;entemperaturen die &#8222;K&uuml;hle&#8220;) genutzt, nur nach dem umgekehrten Prinzip. D.h. Hier wird die W&auml;rmepumpe einfach "umgedreht", sodass sie wie ein K&uuml;hlschrank K&auml;lte erzeugt. Das nennt man auch reversible W&auml;rmepumpe und das ganze wird als <b>aktive K&uuml;hlung</b> bezeichnet. <br />
<br />
Die <b>passive K&uuml;hlung</b> funktioniert folgenderma&szlig;en: Tiefere Erdschichten haben ganzj&auml;hrig ein konstantes Temperaturniveau von ca. 10 Grad Celsius, das sich &uuml;ber einen W&auml;rmetauscher direkt f&uuml;r die K&uuml;hlung nutzen l&auml;sst. Der Verdichter der W&auml;rmepumpe wird nicht ben&ouml;tigt &#8211; daher auch passive K&uuml;hlung. F&uuml;r die Warmwasserbereitung steht er dennoch parallel zur K&uuml;hlung zur Verf&uuml;gung. Die passive K&uuml;hlung ist jedoch nur mit Erdsonden oder Grundwasser m&ouml;glich und stellt eine durchaus energiesparende und kosteng&uuml;nstige Alternative dar. <br />
. <br />
Weitere Infos rund ums K&uuml;hlen im Sommer finden Sie im Info- und Servicemagazin &#8211; energy TV (Juli/2010):<br />
<br />
<object width="479" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4DKtklOCdcU&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4DKtklOCdcU&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="479" height="340"></embed></object>]]></description>
    <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 08:51:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Erdwärme</category><category>Kühlen</category><category>Wärempumpe</category><category>Kühlung</category><category>Wärmequellen</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/kuehlen-im-sommer/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Ein Zeichen für Qualität: das Gütesiegel]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/eine-zeichen-fuer-qualitaet-das-guetesiegel/</link>
    <description><![CDATA[Die W&auml;rmepumpe hat in den vergangenen Jahren eine wirklich gute Entwicklung durchgemacht. Die Effizienz konnte weiter gesteigert werden; die Zuverl&auml;ssigkeit ist selbstverst&auml;ndlich auch gegeben. Die Nachfrage wird ebenso gr&ouml;&szlig;er. Eine W&auml;rmepumpe ist eigentlich - nicht nur in Zeiten wie diesen &#8211; eine sehr gute und sichere Investition, die sich rentiert und Wert hat. <br />
<br />
Da der W&auml;rmepumpen-Markt nat&uuml;rlich ein internationaler Markt ist, ist es wichtig, dass die Anlagen Qualit&auml;t gew&auml;hrleisten und damit weiter Vertrauen schaffen. Der Kunde erwartet zu Recht beim Heizsystem hohe Qualit&auml;t und Zuverl&auml;ssigkeit. Daher wurde auch ein internationales G&uuml;tesiegel f&uuml;r W&auml;rmepumpen eingef&uuml;hrt.<br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/EHPA-Guetesiegel_001.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="100" alt="EHPA-Guetesiegel_001" width="72" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/EHPA-Guetesiegel_001_small.jpg" /></a>Das G&uuml;tesiegel f&uuml;r W&auml;rmepumpen der EHPA (European Heat Pump Association) wurde von den W&auml;rmepumpenvereinigungen Deutschlands, &Ouml;sterreichs und der Schweiz initiiert, um einen gemeinsamen Produkt- und Servicestandard f&uuml;r W&auml;rmepumpen zu entwickeln. Die Anzahl der teilnehmenden L&auml;nder vergr&ouml;&szlig;ert sich laufend. Zus&auml;tzlich zu den Gr&uuml;ndungsl&auml;ndern wird das G&uuml;tesiegel auch in Schweden, Finnland, Frankreich und Belgien verwendet. Damit soll das hohe Qualit&auml;tsniveau von W&auml;rmepumpen gew&auml;hrleistet werden. Es sind technische und planerische Qualit&auml;tsrichtlinien f&uuml;r W&auml;rmepumpen festgelegt, um eine hohe Energieeffizienz und Betriebssicherheit von W&auml;rmepumpenanlagen sicherzustellen.<br />
Ein wesentlicher Bestandteil der G&uuml;tesiegel-Anforderungen ist eine technische Pr&uuml;fung der W&auml;rmepumpen in einem unabh&auml;ngigen Testzentrum. Sie misst unter anderem die COP (Jahresarbeitszahl)-Werte sowie die Schallleistung und &uuml;berpr&uuml;ft die &Uuml;bereinstimmung mit den entsprechenden Herstellerangaben. Mit diesen Tests sind Leistung, Betriebssicherheit und auch Umweltfreundlichkeit sicher gestellt. Hersteller m&uuml;ssen mindestens 2 Jahre Vollgarantie gew&auml;hren sowie 10 Jahre die Lieferung von Ersatzteilen garantieren. Der Kundendienst muss bei Bedarf innerhalb von 24 Stunden im gesamten Vertriebsgebiet vor Ort sein k&ouml;nnen. Das G&uuml;tesiegel gilt f&uuml;r 3 Jahre ab Datum der Zertifizierung. <br />
<br />
In der <a href="http://www.bwp.at/documents/GSLdeutsch_100216_final.pdf">Liste mit allen W&auml;rmepumpen</a>, die in &Ouml;sterreich ein G&uuml;tesiegel erhalten haben, finden sich nat&uuml;rlich auch alle gro&szlig;en Hersteller.]]></description>
    <pubDate>Fri, 28 May 2010 16:14:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Gütesiegel</category><category>Arbeitszahl</category><category>Energieeffizienz</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/eine-zeichen-fuer-qualitaet-das-guetesiegel/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Die Vorteile der Wärmepumpe]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/48266/</link>
    <description><![CDATA[Es war ein langer, kalter Winter. Auch in den vergangenen Wochen hatte man aufgrund der Wetterlage nicht das Gef&uuml;hl, dass der Fr&uuml;hling wirklich angekommen ist. Die <a href="http://www.zamg.ac.at/aktuell/index.php?seite=3&amp;artikel=ZAMG_2010-02-25GMT11:06">Zentralanstalt f&uuml;r Meteorologie</a> best&auml;tigt unseren subjektiven Eindruck: Die bundesweite Mitteltemperatur lag in diesem Winter etwa 1 &deg;C unter dem 30-j&auml;hrigen Mittel von 1971-2000. Auch die Werte f&uuml;r Eisenstadt liegen genau 1 &deg;C unter diesem Mittelwert.<br />
<br />
Mit einem kalten Winter sind unvermeidlich auch h&ouml;here Heizkosten verbunden, da der W&auml;rmebedarf steigt. Umso wichtiger ist es, ein effizientes Heizsystem zu haben. Die W&auml;rmepumpe genie&szlig;t hier einige Vorteile, die ich heute kurz zusammen fassen m&ouml;chte - mit Verweis auf &auml;ltere, immer noch aktuelle Beitr&auml;ge.

<ol>   
<li>Die W&auml;rmepumpe ist eine technisch ausgereifte, h&ouml;chst effiziente und vergleichsweise kosteng&uuml;nstige Technologie. Im Schnitt liefert die W&auml;rmepumpe f&uuml;r eine Kilowattstunde elektrischer Energie vier Kilowattstunden W&auml;rme f&uuml;r das Heizsystem. (siehe <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/30969/">Beitrag zur Effizienzberechnung der W&auml;rmepumpe</a>)</li>
<li>Die <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/30027/">W&auml;rmequellen dieser Technologie</a> (Wasser, Erde, Luft) erm&ouml;glichen ideale L&ouml;sungen f&uuml;r die unterschiedlichsten Geb&auml;ude. Es gibt nicht nur eine Standardl&ouml;sung, sondern unterschiedliche Formen, die - bei qualifizierter Beratung im Vorfeld - entsprechend effizient genutzt werden k&ouml;nnen. </li> 
<li>F&uuml;r die Installation einer W&auml;rmepumpe gibt es im Burgenland F&ouml;rderungen. Dieser Investitionsanreiz (meist zwischen 15 und 20%) ist ein wichtiger Impuls f&uuml;r Interessenten an der W&auml;rmepumpe. (siehe <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/investitionsanreiz-fuer-die-waermepumpe/">Beitrag zu den aktuellen F&ouml;rderungen</a>) </li>  
<li>Je h&ouml;her der Anteil erneuerbarer Energietr&auml;ger beim Strom f&uuml;r die W&auml;rmepumpe ist, desto umfreundlicher ist sie. BEWAG ENERGIE Kunden erhalten zu 100% Strom aus erneuerbarer Energie und der Strom ist nat&uuml;rlich 100% atomstromfrei. (siehe<a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/der-saubere-strom-der-waermepumpe/"> Beitrag zum Stromlabel</a>)</li>  
<li>Im Vergleich mit anderen Energietr&auml;gern ist die W&auml;rmepumpe effizient UND klimafreundlich. (siehe <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/42235/">Beitrag zu einer vergleichenden Studie</a>)</li>  
<li>Die W&auml;rmepumpe ist nicht nur ein hervorragendes Heizsystem, sondern kann mit einer geringen technischen Erweiterung auch zur K&uuml;hlung verwendet werden (Informationen dazu in <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/33296/">diesem Beitrag</a>)</li> 
</ol>]]></description>
    <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 09:29:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Förderung</category><category>Wärmequellen</category><category>Energieeffizienz</category><category>Erdwärme</category><category>Burgenland</category><category>Klimaschutz</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/48266/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Der saubere Strom der Wärmepumpe]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/der-saubere-strom-der-waermepumpe/</link>
    <description><![CDATA[Wie Sie dem <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/die-waermepumpe-als-teil-einer-energiestrategie/">letzten Beitrag</a> entnehmen k&ouml;nnen, ist die W&auml;rmepumpe auch Teil der Energiestrategie der Bundesregierung. <br />
<br />
In einem Punkt wird herausgearbeitet, dass es in einer gesamtenergetischen Betrachtungsweise nicht mehr egal sein soll, woher der Strom kommt. Das hei&szlig;t, es ist auch wichtig, ob die W&auml;rmepumpe ihren Strom zur Energieumwandlung in W&auml;rme aus erneuerbaren Energiequellen bezieht oder z.B. aus fossilen (&Ouml;l, Kohle, Gas) oder gar aus Atomkraft.<br />
<br />
Daher zeige ich Ihnen heute das aktuelle Label, also die Stromkennzeichnung der BEWAG ENERGIE. <br />
<br />
<img title="" height="400" alt="Strom-Labeling-BEWAG" width="451" src="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/Strom-Labeling-BEWAG.jpg" /><br />
Sie sehen: BEWAG ENERGIE Kunden erhalten zu 100% Strom aus erneuerbarer Energie und der Strom ist 100% atomstromfrei. Das hei&szlig;t, dass wir nicht nur im Burgenland selbst Strom aus erneuerbaren Energietr&auml;gern produzieren, sondern auch f&uuml;r unsere Kunden nur Strom aus erneuerbaren Energietr&auml;gern einkaufen und bereit stellen. Alle Jahre wieder bekommt die BEWAG ENERGIE von der Umweltorganisation <a href="http://www.greenpeace.at">Greenpeace </a>ein gutes Zeugnis in Sachen &Ouml;kologie ausgestellt.]]></description>
    <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Burgenland</category><category>Strommix</category>
     
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  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Die Wärmepumpe als Teil der Energiestrategie]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/die-waermepumpe-als-teil-einer-energiestrategie/</link>
    <description><![CDATA[<a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/Energiestrategie-Cover.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="100" alt="Energiestrategie-Cover" width="71" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/Energiestrategie-Cover_small.jpg" /></a>Es wird derzeit viel &uuml;ber Energie geredet - auch in der Politik. K&uuml;rzlich pr&auml;sentierten Wirtschaftsminister Mitterlehner und Umweltminister Berlakovich die neue Energiestrategie der Bundesregierung (Die Langversion dieses Papiers steht als <a href="http://www.energiestrategie.at/images/stories/pdf/longversion/energiestrategie_oesterreich.pdf">Download </a>bereit.).<br />
<br />
Ziel ist es, durch die konsequente Steigerung der Energieeffizienz in allen Sektoren der Volkswirtschaft und den Umstieg auf erneuerbare Energietr&auml;ger die Energieimportabh&auml;ngigkeit zu verringern und bis 2020 die EU-Vorgaben des Energie- und Klimapakets zeitgerecht zu erreichen.<br />
<br />
Wer einen genauen Blick in vorgelegte Energiestrategie wirft, sieht, dass in mehreren Kapiteln auch die W&auml;rmepumpe eine ma&szlig;gebliche Rolle spielt. <br />
Das ergibt sich allein schon dadurch, dass dem Geb&auml;udebereich zur Erreichung der energie- und klimapolitischen Zielsetzungen eine zentrale Rolle zugeschrieben wird. Denn mehr als ein Drittel des Endenergieverbrauchs wird f&uuml;r die Bereitstellung von Raumw&auml;rme, Warmwasser und K&uuml;hlung in Wohn- und  Dienstleistungsgeb&auml;uden aufgewendet. <br />
<br />
Die Nutzung von Umgebungsw&auml;rme durch W&auml;rmepumpen wird insbesondere  in energetisch besonders guten Geb&auml;uden als sinnvoll betrachtet und soll weiter forciert werden. Die W&auml;rmepumpe gilt ja mittlerweile auch in der EU-Richtlinie als erneuerbare Energie (siehe <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/37903/">fr&uuml;heren Beitrag auf &Ouml;kocenter</a>). Die gef&ouml;rderten Anlagen sollen dabei hocheffizient sein und optimal in das W&auml;rmesystems eines Geb&auml;udes integriert sein.<br />
<br />
Interessant ist auch der Punkt, dass die F&ouml;rderkriterien im energetischen Gesamtsystem betrachtet werden sollen. Das hei&szlig;t, auch die eingesetzte elektrische Energie wird beleuchtet, um insgesamt einen hohen Deckungsgrad aus erneuerbarer Energie sicherzustellen. Es soll also nicht mehr egal sein, woher der Strom kommt.<br />
<br />
F&uuml;r das Burgenland sind das sehr gute Nachrichten, da wir bei der BEWAG ENERGIE schon jetzt 100 Prozent erneuerbare Energie anbieten.<br />
<br />
Der Ausbau der W&auml;rmepumpe sorgt damit nicht nur f&uuml;r mehr Energieeffizienz, sondern auch f&uuml;r einen h&ouml;heren Anteil erneuerbarer Energie, mehr Versorgungssicherheit und eine Reduktion der Treibhausgase.]]></description>
    <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:53:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Jahresarbeitszahl</category><category>Energiestrategie</category><category>Burgenland</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/die-waermepumpe-als-teil-einer-energiestrategie/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Investitionsanreiz für die Wärmepumpe]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/investitionsanreiz-fuer-die-waermepumpe/</link>
    <description><![CDATA[Wie wir in den Interviews mit W&auml;rmepumpen-Nutzern gesehen haben (siehe Teil <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/zufriedene-waermepumpen-kunden/">1</a>, <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/zufriedene-waermepumpen-kunden-teil-2/">2</a>, <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/45051/">3</a>, <a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/zufriedene-waermepumpen-kunden-teil-4/">4)</a>, arbeitet dieses moderne Heizsystem zur hohen Zufriedenheit der Kunden. Wie bei vielen anderen Energietr&auml;gern (etwa Biomasse oder &Ouml;lheizung) auch, ist zu Beginn eine Investition notwendig. Daher will ich die Gelegenheit nutzen, auf die F&ouml;rderungen hinzuweisen, die im Burgenland f&uuml;r die W&auml;rmepumpe angeboten werden.<br />
<br />
<b>F&ouml;rderung des Landes</b><br />
Seit 1.7.2008 ist die Burgenl&auml;ndische Energieagentur mit der Abwicklung der F&ouml;rderung von Alternativenergieanlagen betraut. Darunter f&auml;llt auch die W&auml;rmepumpe. Folgende F&ouml;rders&auml;tze gibt es:
<ul>  
<li>Warmwasserbereitung mit einer W&auml;rmepumpe: <br />
15% (max. 850,00)
</li>  
<li>Hauszentralheizung &uuml;ber Erd- Luft- oder Wasserw&auml;rmepumpe: <br />
20% (max. 2.500,00)<br />
(15% F&ouml;rdersatz bei einer Jahresarbeitszahl von unter 5)</li>  
<li>Kombi W&auml;rmepumpe f&uuml;r Heizung + kontr. Wohnrauml&uuml;ftung: <br />
20% (max.  4.000,00)</li>  
<li>Kombi W&auml;rmepumpe f&uuml;r Warmwasser + kontr. Wohnrauml&uuml;ftung: <br />
20% (max.  2.300,00)</li>
</ul>

Seit 1.1.2010 gibt es ein paar Neuerungen im Vergleich zum Vorjahr. U.a. werden Kombianlagen (W&auml;rmepumpe und Wohnrauml&uuml;ftung) jetzt eben mit einem eigenen F&ouml;rdersatz berechnet. Eine neuerliche F&ouml;rderung ist 15 Jahre nach F&ouml;rderzusage m&ouml;glich.<br />
<br />
Die Antr&auml;ge zur F&ouml;rderung von Alternativenergieanlagen sind bei der BEA &#8211; Burgenl&auml;ndischen Energieagentur pers&ouml;nlich oder per Post zubringen. Die Richtlinie und Antragsformulare finden Sie auf der Website der <a href="http://www.eabgld.at/index.php?id=813&amp;CSS=1&amp;CT=1">Burgenl&auml;ndischen Energieagentur</a>.<br />
<br />
<b>Die Energy Bonusf&ouml;rderungen der BEWAG:</b><br />
Zus&auml;tzlich zur Landesf&ouml;rderung stellt auch die BEWAG ihren Kunden entsprechende Investitionsanreize zur Verf&uuml;gung.
<ul>  
<li>&Ouml;koheizung (W&auml;rmepumpe): 150 Euro f&uuml;r Komfortkunden bzw. 225 Euro f&uuml;r Premiumkunden 
</li>  
<li>Warmwasser (W&auml;rmepumpe): 65 Euro f&uuml;r Premiumkunden</li>  
<li>W&auml;rmepumpen-Service: 75 Euro f&uuml;r Premiumkunden</li>
</ul>
Details dazu finden Sie im <a title="BEWAG Energy Bonus Scheckheft (Auszug)" href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/files/BEWAG-Energy-Bonus-Scheckheft-/">BEWAG-Energy-Bonus-Scheckheft-</a> (pdf, 117 KB) (Auszug)]]></description>
    <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:50:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Förderung</category><category>Energieagentur</category><category>Burgenland</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/investitionsanreiz-fuer-die-waermepumpe/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Zufriedene Wärmepumpen-Kunden, Teil 4]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/zufriedene-waermepumpen-kunden-teil-4/</link>
    <description><![CDATA[Im letzten Teil unserer Serie &uuml;ber Erfahrungen von W&auml;rmepumpen-Kunden sollen wieder drei Nutzer aus dem Burgenland zu Wort kommen. Die wertvollste Erfahrung ist doch die aus der Praxis.<br />
Die drei befragten Kunden nutzen unterschiedliche Quellen und sind mit der W&auml;rmepumpe sehr zufrieden. Empfohlen wird bei der Planung eine Fachberatung, da die einzelnen Anwendungsgebiete der W&auml;rmepumpe unterschiedlich sein k&ouml;nnen. Diesbez&uuml;glich will ich auch auf unsere <a href="http://www.bewag.at/fileadmin/Downloads/marktpartner_oekoenergie_partnerliste_2010_jaenner.pdf">Marktpartner W&auml;rmepumpe</a> hinweisen.<br />
<br />
Danke jedenfalls an alle befragten Kunden, dass sie ihre Erfahrungen zur Verf&uuml;gung stellen:<br />
<br />
<b>Daniel Ertlschweiger aus P&ouml;ttsching</b><br />
<br />
<b>Ich nutze ... </b><br />
<i>einen Erdreich-Fl&auml;chenkollektor. </i><br />
<br />
<b>Ich habe mich daf&uuml;r entscheiden weil ... </b><br />
<i>ich die Fl&auml;che im Garten daf&uuml;r habe und das Preis-Leistungsverh&auml;ltnis passt.</i><br />
<br />
<b>Ich bin damit ... </b><br />
<i>sehr zufrieden. </i><br />
<br />
<b>Kosten sind angefallen ... </b><br />
<i>Anschaffungskosten 16.800 sowie 2.500 Euro Grabarbeiten.</i> <br />
<br />
<b>Amortisiert hat sich ... </b><br />
<i>das ganze noch nicht - das braucht noch Zeit. </i><br />
<br />
<b>Mein Tipp f&uuml;r zuk&uuml;nftige W&auml;rmepumpenbesitzer sind ..</b>. <br />
<i>alle Arten vergleichen, Preise sowie monatliche Belastungen eruieren. </i><br />
<br />
<br />
<b>Anton Gieler aus Trausdorf </b><br />
<br />
<b>Ich nutze ... </b><br />
<i>eine Luft-Wasserw&auml;rmepumpe in Zusammenhang mit einem Neubau. Eine solche Anlage wurde mir von der Baufirma aber auch von privater Seite empfohlen.  </i><br />
<br />
<b>Ich habe mich daf&uuml;r entscheiden weil ... </b><br />
<i>ich einen Neubau errichtet habe und die Empfehlung kam von Fachleuten privater Seite.</i><br />
<b><br />
Ich bin damit ... </b><br />
<i>zufrieden. Sie entspricht unseren Erwartungen. Die Leistung unserer Anlage ist ausreichend und verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig sparsam. Ein endg&uuml;ltiges Urteil kann ich jedoch noch nicht abgeben, da die Anlage erstmals seit der Wintersaison 09/10 in Betrieb ist. <br />
</i><br />
<b>Kosten ... </b><br />
<i>m&ouml;chte ich nicht kommentieren, sie entsprachen jedoch unseren Vorstellungen. </i><br />
<br />
<b>Amortisiert hat sich ... </b><br />
<i>das ganze noch nicht. Ich nehme doch an, dass sich die Investitionen lohnen werden. </i><br />
<br />
<b>Mein Tipp f&uuml;r zuk&uuml;nftige W&auml;rmepumpenbesitzer sind ... </b><br />
<i>Interessenten m&ouml;gen darauf achten, dass Beratung, Planung, Installation, wasser- und stromseitig, gemeinsam von einer Firma ausgef&uuml;hrt werden, um daf&uuml;r nicht mehrere Ansprechpartner zu ben&ouml;tigen.</i><br />
<br />
<br />
<b>Christoph Rak aus Kittsee</b><br />
<br />
<b>Die W&auml;rmepumpe als Heizsystem &#8230; </b><br />
<i>ist seit 10. April 2007 in Betrieb, im Haus wohnen wir  seit 1. Februar 2008.</i><br />
<br />
<b>Ich nutze &#8230;</b><br />
<i>eine Grundwasser-W&auml;rmepumpe. <i></i></i><br />
<br />
<b>Ich habe mich daf&uuml;r entscheiden weil ... </b><br />
<i>ein Installateur uns &uuml;berzeugt  hat, das f&uuml;r Kittsee eine W&auml;rmepumpe besser ist als eine Pelletsheizung, da das Grundwasser relativ hoch ist. Es wird kein Raum f&uuml;r die Pelletslagerung ben&ouml;tigt; nur der Technikraum f&uuml;r die W&auml;rmepumpe. Au&szlig;erdem muss man nicht darauf achten, dass das Brennmaterial ausgeht.</i><br />
<br />
<b>Ich bin damit ... </b><br />
<i>sehr zufrieden. Ich w&uuml;rde wieder eine W&auml;rmepumpe f&uuml;r die Heizung w&auml;hlen.</i><br />
<br />
<b>Kosten ... </b><br />
<i>die Anschaffungskosten betrugen rund 7.317 Euro, die Betriebskosten vom Vorjahr beliefen sich auf rund 750 Euro.<br />
</i><br />
<b>Die Investition hat sich &#8230;</b><br />
<i>glaube ich bisher finanziell rentiert, ich habe aber keinen Vergleich mit einer anderen Heizung (Gas, &Ouml;l, Pellets usw.)</i><br />
<br />
<b>Mein Tipp f&uuml;r zuk&uuml;nftige W&auml;rmepumpenbesitzer sind ... </b><br />
<i>beim Brunnen sollte man darauf achten, dass die richtigen Brunnenabdeckungen verwendet werden.</i>]]></description>
    <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 08:02:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Gartengestaltung</category><category>Wärmepumpenbesitzer</category><category>Marktpartner</category><category>Erdwärme</category><category>Wärmepumpen-Praxis</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/zufriedene-waermepumpen-kunden-teil-4/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Die Wärmepumpe erfreut sich großer Beliebtheit]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/45051/</link>
    <description><![CDATA[Teil 3 der Serie &uuml;ber Erfahrungen von W&auml;rmepumpen-Kunden beginnt mit einem Messe-Hinweis. <br />
<br />
Auch 2010 geh&ouml;ren Energie und Energiesparen zu den Hauptthemen der Baumesse Oberwart. Wie schon in den vergangenen Jahren wird die <a href="http://www.bewag.at">BEWAG Gruppe </a>auch heuer wieder mit einem Stand vertreten sein und dort vor allem Informationen &uuml;ber effiziente Heizsysteme anbieten. Klarerweise ist die W&auml;rmepumpe dabei ein zentrales Thema. Die Baumesse Oberwart findet von 21.-24.J&auml;nner statt. Alle Informationen dazu finden Sie auf der <a href="http://www.burgenland-messe.at/p_aktuell.htmtp://">Website der Messe Burgenland</a>. Der Stand der BEWAG befindet sich in Halle I (Stand Nr. 202).<br />
<br />
Dass das Interesse an der W&auml;rmepumpe hoch ist, zeigen auch unsere Marktforschungsdaten. 
<ul>  
<li>F&uuml;r ein Viertel der Befragten ist die W&auml;rmepumpe mittlerweile der bevorzugte Energietr&auml;ger. Kein anderer Energietr&auml;ger hat einen derart hohen Wert.</li>  
<li>Rund zwei Drittel der Auskunftspersonen sind der Meinung, dass die W&auml;rmepumpe als Energietr&auml;ger in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird. </li>  
<li>Alle Kunden, die gegenw&auml;rtig eine W&auml;rmepumpe haben, sind mit ihr zufrieden und w&uuml;rden sich auch in Zukunft wieder f&uuml;r dieses Heizsystem entscheiden.</li>
</ul>

Wie unsere Interviews gezeigt haben, empfehlen Nutzer jedenfalls fachliche Beratung, da die einzelnen Anwendungsgebiete der W&auml;rmepumpe unterschiedlich sein k&ouml;nnen. Diesbez&uuml;glich will ich auch auf unsere <a href="http://www.bewag.at/fileadmin/Downloads/marktpartner_oekoenergie_partnerliste_2010_jaenner.pdf">Marktpartner W&auml;rmepumpe</a> hinweisen.]]></description>
    <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:14:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Wärmepumpenbesitzer</category><category>Marktpartner</category><category>Wärmepumpen-Praxis</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/45051/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Zufriedene Wärmepumpen-Kunden, Teil 2]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/zufriedene-waermepumpen-kunden-teil-2/</link>
    <description><![CDATA[In Fortsetzung unserer Serie zur Zufriedenheit von W&auml;rmepumpen-Kunden m&ouml;chte ich zu Beginn folgende Grafik (zum vergr&ouml;&szlig;ern klicken) aus der BEWAG Marktforschung zeigen:<br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/wp_umfrage_21.jpg"><img title="" height="332" alt="wp_umfrage_2" width="479" src="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/wp_umfrage_2.jpg" /></a><br />
<br />
Man erkennt, f&uuml;r welchen Energietr&auml;ger sich die Befragten entscheiden w&uuml;rden, wenn sie derzeit ein Heizsystem ausw&auml;hlen k&ouml;nnten. Mit rund 25% ist die W&auml;rmepumpe der meist genannte Energietr&auml;ger. Von den befragten derzeitigen W&auml;rmepumpen-Nutzern w&uuml;rden alle wieder eine W&auml;rmepumpe ausw&auml;hlen. Aber auch f&uuml;r Nutzer anderer Heizsysteme, w&auml;re sie ein Thema, wenn jetzt eine Umstellung anstehen w&uuml;rde. Interessant ist auch, dass sich nur ein Drittel der Befragten, die eine &Ouml;lheizung haben, sich wieder f&uuml;r eine &Ouml;lheizung entscheiden w&uuml;rden. Die Antworten zeigen die guten Perspektiven f&uuml;r die weitere Marktentwicklung der W&auml;rmepumpe. (Umfrage: Marketmind in Auftrag der BEWAG; Anzahl der Befragten = 516)<br />
<br />
Auch heute will ich wieder die Antworten eines W&auml;rmepumpen-Besitzers vorstellen, der uns &uuml;ber Gr&uuml;nde und Argumente zum Betrieb einer W&auml;rmepumpe Auskunft gegeben hat. Wir danken Herrn Ingenieur Steurer aus Oberwart f&uuml;r seine Antworten.<br />
<br />
<b>1.     Seit wann setzen Sie auf die W&auml;rmepumpe als Heizsystem?</b><br />
<cite>Vor ca. 9 Jahren habe ich mich beruflich der K&auml;ltetechnik gewidmet. Anfangs befasste ich mich nur mit Splitklimaanlagen und Kaltwassers&auml;tzen, doch bald darauf spezialisierte ich mich auf W&auml;rmepumpen. Alle Arten von W&auml;rmepumpen habe ich geplant und verkauft. F&uuml;r mich war damals schon klar, wenn ich mein eigenes Haus baue, wird das mit einer W&auml;rmepumpe beheizt. </cite> <br />
<br />
<b>2.     Welche Art von W&auml;rmepumpe nutzen Sie?</b><br />
<cite>Ich beheize mein Haus mit einer Sole/Wasser-W&auml;rmepumpe &#8211; die W&auml;rmequelle ist ein Fl&auml;chenkollektor. </cite> <br />
<br />
<b>3.     Warum haben Sie sich daf&uuml;r entschieden?</b><br />
<cite>Ich habe mich daf&uuml;r entschieden, damit ich im Sommer auch das Freecooling nutzen kann. Voraussetzung f&uuml;r die Nutzung des Freecoolings ist jedoch, dass der Fl&auml;chenkollektor in einer Tiefe von mind. 1,5 m verlegt wird &#8211; geringe Mehrkosten bei den Aushubarbeiten fallen an. Mir war aber nat&uuml;rlich bewusst, dass das Freecooling keine 100% K&uuml;hlung f&uuml;r das Geb&auml;ude ist</cite> <br />
<br />
<b>4.     Wie zufrieden sind Sie damit?</b><br />
<cite>Mit der W&auml;rmepumpe bin ich sehr zufrieden. Ein Jahr lang beheizte ich mein Haus ohne Vollw&auml;rmeschutz. Es war &uuml;berhaupt kein Problem, das Haus zu beheizen. Die Betriebskosten waren jedoch um ca. 35% h&ouml;her als mit Vollw&auml;rmeschutz.<br />
Nach 2 Jahren Freecooling kann ich sagen, dass ich damit sehr zufrieden bin &#8211; die Dachgeschosszimmer erw&auml;rmen sich bei einer Aussentemperatur von +35&deg;C nur auf max. +24&deg;C und dabei sind nur die Umw&auml;lzpumpen in Betrieb &#8211; kein Kompressor &#8211; ist somit sehr kosteng&uuml;nstig, da diese Pumpen eine sehr geringe Leistung haben. <br />
</cite> <br />
<br />
<b>5.      Welche Kosten sind beim Kauf angefallen bzw. fallen jetzt im laufenden Betrieb an?</b><br />
<cite>Da ich selbst W&auml;rmepumpenanlagen plane und verkaufe, konnte ich mir nat&uuml;rlich bei meiner eigenen W&auml;rmepumpe einiges an Investitionskosten einsparen.<br />
Aber wahrscheinlich w&uuml;rden die Kosten f&uuml;r meine W&auml;rmepumpenanlage inkl. Warmwasserbereitung samt Fl&auml;chenkollektor und Installation ca. 25.000 bis 30.000 Euro betragen.<br />
Die Betriebskosten pro Jahr f&uuml;r meine W&auml;rmepumpenanlage betragen ca. 650 bis 700 Euro (190 m&sup2; beheizte Fl&auml;che, Warmwasserbereitung und Freecooling den ganzen Sommer lang). Ich k&ouml;nnte diese Betriebskosten sicher um ca. 5 bis 6 % noch senken, ich habe es aber gerne sehr warm und au&szlig;er dem Schlafzimmer und Kinderzimmer haben alle R&auml;ume mindestens +23&deg;C. <br />
</cite> <br />
<br />
<b>6.     Hat sich die Investition bisher finanziell rentiert?</b> <br />
<cite>Da ich ein neues Haus gebaut habe und dies sowieso mit einer Heizungsanlage ausgestattet werden musste, kann ich sagen, dass sich die Investition f&uuml;r diese W&auml;rmepumpenanlage auf alle F&auml;lle rentiert hat.</cite> <br />
<br />
<b>7.     Welche Tipps w&uuml;rden Sie jemanden geben, wenn sich jemand f&uuml;r eine W&auml;rmepumpe interessiert?</b><br />
<cite>Heutzutage ist es m&ouml;glich, in jedem Haus eine W&auml;rmepumpe zu installieren &#8211; es wird aber nicht immer die kosteng&uuml;nstigste L&ouml;sung sein. Eine W&auml;rmepumpe arbeitet nur dann effizient, wenn sie auf Ihr Geb&auml;ude ma&szlig;geschneidert ist. Deshalb folgender Tipp: Eine fachgerechte Planung und Installation ist unbedingt erforderlich, damit die W&auml;rmepumpe mit hohen Jahresarbeitszahlen gl&auml;nzt.</cite>]]></description>
    <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:25:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Kühlung</category><category>Wärmepumpenbesitzer</category><category>Kosten</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/zufriedene-waermepumpen-kunden-teil-2/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Zufriedene Wärmepumpen-Kunden]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/zufriedene-waermepumpen-kunden/</link>
    <description><![CDATA[Dieser Beitrag ist der Start einer kleinen Serie hier im &Ouml;kocenter-Blog. Wir haben in den vergangenen Wochen mehrere Erhebungen gemacht. Einerseits liegen Umfrageergebnisse aus dem Burgenland zur Nutzung diverser Heizsysteme vor; andererseits wollten wir auch genauer in einer qualitativen Befragung von W&auml;rmepumpen-Nutzern wissen, wie zufrieden sie sind. Diese Beispiele zeigen, warum die W&auml;rmepumpe eine attraktive Alternative ist.<br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/wp_zufrieden.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="72" alt="wp_zufrieden" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/wp_zufrieden_small.jpg" /></a>Als Start finden Sie links eine Grafik. Sie zeigt, dass insbesondere die W&auml;rmepumpen-Nutzer hoch zufrieden sind.  Zum Vergleich: W&auml;hrend z.B. nur ein Drittel der Nutzer einer &Ouml;lheizung angibt, "sehr zufrieden" zu sein, sind es bei der W&auml;rmepumpe knapp 80 Prozent. Kein einziger Befragter gab der W&auml;rmepumpe eine schlechtere Note als 2. Die Umfrage wurde in burgenl&auml;ndischen Haushalten durchgef&uuml;hrt (Anzahl der Befragten=516; umgesetzt von Marketmind)<br />
<br />
Ein Beispiel f&uuml;r die langj&auml;hrige Nutzung der W&auml;rmepumpe ist der Haushalt von Herrn Hirtenfelder aus der Gemeinde Minihof-Liebau (Bezirk Jennersdorf). Ihm haben wir einige Frage gestellt, hier seine Antworten.<br />
<br />
<b><br />
1. Seit wann setzen Sie auf die W&auml;rmepumpe als Heizsystem?</b><br />
<br />
<cite>Bereits beim Neubau meines Einfamilienhauses habe ich 1982 eine Luft-W&auml;rmepumpe f&uuml;r die Warmwasserbereitung (w&auml;hrens der Sommermonate) angeschafft. Infolge des damaligen niedrigen &Ouml;lpreises wurde sie jedoch sehr selten eingesetzt  bzw. war der Stromverbrauch ziemlich gleich teuer wie der &Ouml;lverbtrauch. Eine voll funktionst&uuml;chtige W&auml;rmepumpenanlage (f&uuml;r Hauszentralheizung und Warmwasseraufbereitung) interessierte mich aber schon seit Jahren.<br />
Da 2008 meine bisherige Zentralheizung (&Ouml;l) mit 26 Jahren<br />
bereits in die Jahre gekommen war und eine wesentliche Erneuerung anstand<br />
und gerade zu dieser Zeit der &Ouml;lpreis  wieder einmal eine Eskapade nach oben vollf&uuml;hrte war f&uuml;r mich die Zeit reif zum Umstieg auf Erdw&auml;rme.<br />
</cite><br />
<br />
<b>2. Welche Art von W&auml;rmepumpe nutzen Sie?</b

<cite>Ich habe mich f&uuml;r einen Erdw&auml;rme-Fl&auml;chenkollektor, IDM W&auml;rmepumpe Terra-HGL 12 S/W, entschieden.  F&uuml;r die Hauszentralheizung und Warmwasserbereitung &uuml;ber Pufferspeicher mit Frischwassertechnik (Warmwasserstation mit Durchflussschalter und  Plattentauscher)<br />
<br />
<br />
<b>3. Warum haben Sie sich daf&uuml;r entschieden?</b><br />
<br />
<cite>Vorher hatte ich ein kombiniertes, dreifaches Heizsystem (&Ouml;l, Holz, Luft-W&auml;rmepumpe). Nun ben&ouml;tige ich nur noch diese eine Anlage f&uuml;r die Hauszentralheizung und Warmwasserbereitung. Keine weiteren Systeme sind erforderlich. Vorher hatte ich neben der &Ouml;lfeuerungsanlage noch die M&ouml;glichkeit &uuml;ber einen zweiten Festbrennstoffkessel zu heizen bzw. im Sommer Warmwasser &uuml;ber eine Luft-W&auml;rmepumpe zu erzeugen.<br />
Das bedeutete im Nachhinein gesehen hohe Anschaffungskosten ( 3 Systeme) und das Hin- und Herschalten hat eigentlich keine Einsparungen gebracht. Die neue Anlage ist sehr umweltfreundlich &#8211; ich ben&ouml;tige auch weiters f&uuml;r diese Anlage keinen Kamin. Und, der &Ouml;lpreis kann mir in Zukunft einfach schnuppe sein!<br />
</cite><br />
<br />
<b>4. Wie zufrieden sind Sie damit?</b><br />
<br />
<cite>Meine neue W&auml;rmepumpenanlage (Erdw&auml;rme) ist seit September in Betrieb und funktioniert einwandfrei. Ich habe einen sauberen, staubfreien Heizraum und einen weiteren Kellerraum (ehemaliger Tankraum) zur Verf&uuml;gung.</cite><br />
<br />
<b>5. Welche Kosten sind beim Kauf angefallen bzw. fallen jetzt im laufenden<br />
Betrieb an?</b><br />
<br />
<cite> An Material und Verlegung des Fl&auml;chenkollektors fielen ca 3.000 Euro (inkl. Eigenleistungen/Verlegearbeiten) an, der Umbau des Z&auml;hlerkasten (eigener Stromz&auml;hler f&uuml;r W&auml;rmepumpe)machte ca. 500 Euro aus, die W&auml;rmepumpenanlage, Pufferspeicher (komplette Montage/Inbetriebnahme) kostete ca 18.200 Euro. <br />
Zu den laufenden Kosten kann ich noch nicht allzu viel sagen - die Heizung ist erst seit September in Betrieb. Nur soviel: In den Monaten September und Oktober habe ich f&uuml;r die Warmwasseraufbereitung &#8211; laut meinen bisherigen Stromaufzeichnungen und gegen&uuml;ber der alten Warmwasseraufbereitung mit &Ouml;l &#8211; um ca. zwei Drittel weniger Kosten.<br />
</cite><br />
<br />
<b>6. Hat sich die Investition bisher finanziell rentiert?</b><br />
<cite><br />
Meine Investition rentierte sich bereits ab dem ersten Betriebstag durch die Senkung der bisherigen Betriebskosten um ca. zwei Drittel.<br />
Neben dieser laufenden Betriebskostenersparnis gegen&uuml;ber fr&uuml;her, gibt es derzeit auch hohe F&ouml;rderungen des Bundes (2.500 Euro) sowie des Landes Bgld.(2.500 Euro f&uuml;r Erw&auml;rmepumpen f&uuml;r Hauszentralheizung und 850 Euro f&uuml;r W&auml;rmepumpen f&uuml;r Warmwasseraufbereitung) &#8211; NICHT ZU VERGESSEN die F&ouml;rderung der BEWAG mit dem W&auml;rmepumpenscheck in der H&ouml;he von 700 Euro!<br />
Meine Nettokosten der neuen Erdw&auml;rmeheizung betragen: 21.700 Euro abz&uuml;glich der F&ouml;rderung von 6.550 Euro &#8211; das macht 15.150 Euro.<br />
Durch die Einsparung von &uuml;ber zwei Drittel an Betriebskosten rechne ich mit einer W&auml;rmepumpen-Amortisationszeit von ca. 10 Jahren, bei einer Lebensdauer von ca. 25 Jahren f&uuml;r die W&auml;rmepumpe/Pufferspeicher und ca. 80 Jahren f&uuml;r den Fl&auml;chenkollektor.<br />
</cite><br />
<br />
<b>7. Welche Tipps w&uuml;rden Sie jemanden geben, wenn sich jemand f&uuml;r eine<br />
W&auml;rmepumpe interessiert?</b><br />
<br />
<cite>Holen Sie sich umgehend einen Heizungsfachmann ihres Vertrauens ins Haus.<br />
Erheben Sie die Energiedaten des Hauses (Energieausweis) &#8211; zuerst aber die Schwachstellen der W&auml;rmed&auml;mmung des Hauses beheben. Pr&uuml;fen Sie, welche Form der Erdw&auml;rme m&ouml;glich ist (Erdw&auml;rme-Fl&auml;chenkollektor, Tiefenkollektor, Luft-W&auml;rmepumpe etc.), holen Sie Kosten ein, checken Sie die F&ouml;rderungen ab und setzen Sie das Projekt zu rasch wie m&ouml;glich um.<br />
</cite>]]></description>
    <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 13:00:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Kosten</category><category>Wärmepumpen-Praxis</category><category>Erdwärme</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/zufriedene-waermepumpen-kunden/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[1. Österreichisches Wärmepumpen Forum]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/ankuendigung-1-oesterreichisches-waermepumpen-forum/</link>
    <description><![CDATA[Am 26. November dieses Jahres findet in Salzburg das 1. &Ouml;sterreichische W&auml;rmepumpen Forum statt. Hochkar&auml;tige Referenten aus Deutschland, der Schweiz und &Ouml;sterreich berichten und diskutieren aktuelle Entwicklungen. Die Themenbereiche reichen von politischen Ankn&uuml;pfungspunkten (Klimaschutz, Energieziele), &uuml;ber die Marktentwicklung, Fragen der Ausbildung, Marketing &amp; Vertrieb, die Finanzierung und F&ouml;rderung bis hin zu aktuellsten technologischen Entwicklungen.<br />
<br />
Das Programm ist hier auf der Website der <a href="http://www.renexpo-austria.at/waermepumpen-forum.html">Renexpo </a>zu finden. Das 1. &Ouml;sterreichiche W&auml;rmepumpen findet im Rahmen der <a href="http://www.renexpo-austria.at">Internationale Kongressmesse f&uuml;r Erneuerbare Energien &amp; Energieeffizientes Bauen und Sanieren (RENEXPO)</a> statt. Diese Messe wird zwischen 26. und 28. November 2009 erstmals durchgef&uuml;hrt.<br />
<br />
Das Thema &#8222;W&auml;rmepumpe&#8220; ist nicht nur wesentlicher Inhalt dieses Kongresses, sondern bildet auch einen Schwerpunkt bei der Messe RENEXPO Austria selbst. Entlang des &#8222;W&auml;rmepumpen-Wegs&#8220; sind viele Hersteller und H&auml;ndler vertreten, die ihre Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Sole-Wasser- bzw. Erdw&auml;rmepumpen, Luft-Wasser-W&auml;rmepumpen, Wasser-Wasser-W&auml;rmepumpen, Luft-Luft-W&auml;rmepumpen, Warmwasserw&auml;rmepumpen sowie Gasw&auml;rmepumpen pr&auml;sentieren. <br />
<br />
Gerne werde ich vom W&auml;rmepumpen Forum auch im &Ouml;kocenter berichten.]]></description>
    <pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:58:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Wärmepumpen-Forum</category><category>RENEXPO</category>
     
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  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Klimaschutz: die Wärmepumpe im Vergleich]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/42235/</link>
    <description><![CDATA[In ziemlich genau zwei Monaten beginnt die UNO-Klimakonferenz in Kopenhagen, eine der wichtigsten Umweltkonferenzen dieses Jahrzehnts. Es wird darum gehen, weltweit verbindliche Ziele zur Reduktion der Treibhausgase ab dem Jahr 2013 zu vereinbaren. Derzeit liegen die Positionen noch weit auseinander.<br />
Auch &Ouml;sterreichs Klimabilanz k&ouml;nnte besser sein. Von der Erreichung der derzeit g&uuml;ltigen Ziele bis 2013 (Kyoto-Ziel) sind wir &uuml;ber 20% entfernt, wobei die Rezession aktuell die Treibhausgasemissionen sinken l&auml;sst. Aber klar ist: &Ouml;sterreich muss beim Klimaschutz noch mehr tun. <br />
Und somit komme ich auf unser Thema, n&auml;mlich die W&auml;rmepumpe.<br />
<br />
Eine aktuelle Studie des Energieinstituts an der Johannes Kepler Universit&auml;t Linz im Auftrag des Bundesverbandes W&auml;rmepumpe Austria (BWP) untersucht unterschiedliche Heizsysteme im Vergleich. Sie tr&auml;gt den Titel "&Ouml;kologische, energetische und &ouml;konomische Bewertung des Heizsystems W&auml;rmepumpe im<br />
Vergleich zu anderen Heizsystemen" und ist auf der Webseite des <a href="http://www.bwp.at/Zahlen-Daten.htm">BWP </a>zu finden.<br />
<br />
Die Studie hat dabei ua. die CO2-Werte f&uuml;r ein Neubau-Szenario und ein Altbau-Szenario errechnet. Das zugrunde liegende Referenzszenario dieser Studie stellt ein Einfamilienhaus mit einer Wohnnutzfl&auml;che von 145 m2 mit vier Personen dar, wobei eine separate Untersuchung f&uuml;r einen Neubau und einen sanierten Altbau vorgenommen wird.<br />
Die Werte bez&uuml;glich des Heizw&auml;rmeenergiebedarfs f&uuml;r Raumw&auml;rme pro m2 f&uuml;r den betrachteten Neubau und den sanierten Altbau orientieren sich an extrapolierten Werten und Angaben der Berichte der Ober&ouml;sterreichischen Wohnbauf&ouml;rderung. Hier die Graphik zum Neubau-Szenario:<br />
<br />
<img title="" height="272" alt="wp_co2_neubau" width="479" src="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/wp_co2_neubau.jpg" /><br />
<i>Quelle:  Energieinstitut  an der Johannes Kepler Universit&auml;t Linz: "&Ouml;kologische, energetische und &ouml;konomische Bewertung des Heizsystems W&auml;rmepumpe im Vergleich zu anderen Heizsystemen" (Bundesverband W&auml;rmepumpe Austria)</i><br />
<br />
Dazu ist anzumerken, dass sich die Studie auf den &ouml;sterreichweiten Strommix als Quelle der W&auml;rmepumpenenergie bezieht. Im Burgenland haben wir aufgrund des hohen Windkraftanteils jedoch noch bessere Werte. Das hei&szlig;t, die CO2-Einsparung ist bei der W&auml;rmepumpennutzung noch h&ouml;her.<br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/wp_co2_altbau.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="53" alt="wp_co2_altbau" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/static/bewagwaermepumpen/images/wp_co2_altbau_small.jpg" /></a>Auch im Altbau zeigt sich, dass die W&auml;rmepumpe deutlich besser liegt als die meisten anderen vergleichbaren Heizsysteme. <br />
(zum vergr&ouml;&szlig;ern Graphik anklicken)]]></description>
    <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:34:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Werner Freiler</dc:creator>
    <category>Klimaschutz</category><category>Erdwärme</category><category>CO2</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/waermepumpen/stories/42235/</guid>
  </item>

</channel>

</rss>

