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		<title>Kein Wunder, dass es zittert</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 20:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Dalibor Stojanov]]></category>
		<category><![CDATA[Fabio Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Loris Benito]]></category>

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		<description><![CDATA[Die U21 feiert in Niederhasli einen hart umk&#228;mpften Sieg gegen GC, w&#228;hrend sich die Krise beim selbst ernannten &#8220;House of Talents&#8221; versch&#228;rft. Schon die Vorzeichen zum Derby an diesem 13. Mai h&#228;tten kaum unterschiedlicher sein k&#246;nnen: w&#228;hrend f&#252;r den FC Z&#252;rich die Teilnahme an der 1. Liga Promotion bereits gesichert ist, schwimmen den Grasshoppers nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/schmid20120513_DSE3581.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7255" title="Fabio Schmid" src="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/schmid20120513_DSE3581.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a><br />
Die U21 feiert in Niederhasli einen hart umk&#228;mpften Sieg gegen GC, w&#228;hrend sich die Krise beim selbst ernannten &#8220;House of Talents&#8221; versch&#228;rft. Schon die Vorzeichen zum Derby an diesem 13. Mai h&#228;tten kaum unterschiedlicher sein k&#246;nnen: w&#228;hrend f&#252;r den FC Z&#252;rich die Teilnahme an der 1. Liga Promotion bereits gesichert ist, schwimmen den Grasshoppers nach guter Ausgangslage zu Saisonbeginn in den letzten Wochen die Felle davon. Erst von Sion und Luzern &#252;berholt, dann zuletzt auch von St. Gallen und YB, sieht man sich derzeit im siebten Rang klassiert*. Vier Nachwuchsmannschaften nur finden Aufnahme in der neu geschaffenen Spielklasse. Aber die letzten Matchberichte der GC-Medienstelle erz&#228;hlen die immer gleiche Geschichte: gut gespielt und doch verloren. Auch heute war GC, wenn nicht &#252;berlegen, so doch eher spielbestimmend. Die Partie war zwar ausgeglichen, der FCZ wirkte allerdings phasenweise etwas unkonzentriert und hatte weniger Torchancen. Davon hatten die Grasshoppers einige, vergaben diese aber teilweise kl&#228;glich. Dass es der anderen Seite an Selbstvertrauen nicht mangelt, bewies beispielsweise Davide Mariani, der zu Beginn in einigen Situationen ungl&#252;cklich agierte, aber doch immer wieder den Abschluss suchte und kurz vor der Halbzeit mit einem Scharfschuss dem F&#252;hrungstreffer am n&#228;chsten kam. Auch Torh&#252;ter Malloth kam nach unsicherem Beginn immer besser ins Spiel und bewahrte anfangs zweiter H&#228;lfte seine Teamkollegen zweimal mit guten Paraden vor einem R&#252;ckstand. Dalibor Stojanov zeigte sich in der zentralen Abwehr als gewohnt sicherer Wert. Auf der Position des linken Aussenverteidigers lief erstmals Loris Benito auf. Nach einer Stunde erh&#246;hte das Heimteam den Rhythmus noch einmal, stiess aber auf energische Gegenwehr. Ein sch&#246;ner Schlenzer Marianis brachte die sp&#228;te F&#252;hrung (80.), das 2:0 durch Mike Kleiber acht Minuten sp&#228;ter die Entscheidung. Die Verunsicherung in Niederhasli scheint gross. Nachdem der Platzspeaker zu Beginn Marcel Hottiger als FCZ-Trainer ank&#252;ndigte, schaffte er die Verabschiedung nur mit grosser M&#252;he: &#8220;Mier m&#246;chded sie druf hiwise&#8230; ufs n&#246;chschte Heimspiel&#8230; am Sunntig&#8230; am Namittag&#8230; g&#228;ge Serrières.&#8221; Aber vielleicht ist das hier immer so. Schliesslich gibt uns dieser Mann als Pausenunterhaltung Dixieland Jazz. Abgefahren! Man wird sich aber darauf gefasst machen m&#252;ssen, dass die heutige Partie f&#252;r l&#228;ngere Zeit das letzte Derby der Nachwuchsteams, die letzte Fahrt nach Niederhasli war. <em>(Fotos: Markus Scherer)</em></p>
<p><strong>GC U21 – FCZ U21</strong><strong> 0:2</strong><br />
Malloth; Di Gregorio, Schmid, Stojanov, Benito (61. Baumgartner); Kleiber, Morina, B&#252;chel, Audino (76. Nsiala);  Mariani, De  Filippo (89. Da Costa)</p>
<p>*Auszug aus der Tabelle: 1. Z&#252;rich 316, 2. Basel 286, 3. Sion 276, 4. St. Gallen 257, &#8230; 7. GC 242</p>
<p><a href="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/benito20120513_DSE3608.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7250" title="Loris Benito" src="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/benito20120513_DSE3608.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a></p>
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		<title>Zu neuen Ufern</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 18:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Dalibor Stojanov]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Barmettler]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Büchel]]></category>
		<category><![CDATA[Ricardo Da Costa]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die U21 den Sprung in die 1. Liga Promotion schaffen wird, stand bereits vor dem heutigen Spiel gegen Solothurn fest. Nachdem die Grasshoppers Anfang Woche in Basel nur ein Unentschieden erreichten, kann der FCZ nicht mehr aus den zum Aufstieg berechtigten vier ersten Positionen der Dreijahreswertung aller Nachwuchsteams verdr&#228;ngt werden*. Dass es Urs Meiers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/stojanov20120505_DSE34361.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7237" title="Dalibor Stojanov" src="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/05/stojanov20120505_DSE34361.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a><br />
Dass die U21 den Sprung in die 1. Liga Promotion schaffen wird, stand bereits vor dem heutigen Spiel gegen Solothurn fest. Nachdem die Grasshoppers Anfang Woche in Basel nur ein Unentschieden erreichten, kann der FCZ nicht mehr aus den zum Aufstieg berechtigten vier ersten Positionen der Dreijahreswertung aller Nachwuchsteams verdr&#228;ngt werden*. Dass es Urs Meiers Mannschaft verdient, zeigte sie heute mit einer starken  Leistung vornehmlich in der zweiten Halbzeit, die ihr einen schwer erdauerten Sieg brachte. Erst ging aber der Gegner fr&#252;h nach Foulpenalty in F&#252;hrung (17.) Berat Djimsiti war gegen den legend&#228;ren Bomber aus der Challenge League Paolo Vogt, mittlerweile 35 Jahre alt, zu sp&#228;t gekommen. Zuvor hatte sich ausserdem ein Weitschuss hinter Torh&#252;ter Brecher auf die Latte gesenkt. Ansonsten hatte der FCZ dank dem bew&#228;hrten &#8220;Dreiecksystem&#8221; im zentralen Mittelfeld (B&#252;chel hinten, Stojanov und Kukuruzovic vorn) und einem Heinz Barmettler mit formidablem Stellungsspiel die Partie sicher im Griff. Namentlich Martin B&#252;chel eroberte f&#252;r seine Mannschaft unz&#228;hlige B&#228;lle. Die G&#228;ste aber blieben wach und standen kompakt. W&#228;hrend den Z&#252;rchern Sekunden nach Anpfiff der zweiten Halbzeit nach einem Handspiel ein Penalty verweigert worden war, zeigte der Schiedsrichter einige Minuten sp&#228;ter doch auf den Punkt. De Filippo verwandelte mit etwas Gl&#252;ck zum Ausgleich (61.) Es war in der Folge deutlich zu sehen, dass der FC Solothurn auch mit einem Unentschieden zufrieden gewesen w&#228;re. Zum Spiel trug er nach wir vor wenig bei und zu Torchancen kam er nicht. Bomber Vogt ging nach 88 Minuten die Luft aus, der Solothurner Hintermannschaft nur wenige Minuten sp&#228;ter. Mit einem letzten Energieanfall kr&#246;nte Martin B&#252;chel seine Leistung und spitzelte zum F&#252;hrungstreffer ein (93.) Das 3:1 durch Ricardo Da Costa (94.) war Zugabe. Als N&#228;chstes steht das Stadtderby an. Die Spieler d&#252;rften hochmotiviert und voller Selbstvertrauen nach Niederhasli fahren.  <em>(Foto: Markus Scherer)</em></p>
<p><strong>FCZ U21</strong><strong> – FC Solothurn 3:1</strong><br />
Brecher; Schmid, Djimsiti, Barmettler, Di Gregorio; B&#252;chel; Kleiber (88. Imren), Stojanov (83. Morina), Kukuruzovic (46. Da Costa), Mariani; De Filippo</p>
<p>*Auszug aus der Tabelle: 1. Z&#252;rich 307, 2. Basel 286, 3. Sion 267, 4. Luzern 244, 5. GC 242</p>
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		<title>Monologisch</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 21:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Barmettler]]></category>
		<category><![CDATA[Ivan Audino]]></category>
		<category><![CDATA[Jordi Nsiala]]></category>
		<category><![CDATA[Milan Gajic]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter war heute &#252;ber 90 Minuten abwechslungsreicher als die Partie der U21 gegen den FC Serrières. Nachdem es noch kurz vor dem Spiel heftig geregnet hatte, zeigte sich der Himmel bei Anpfiff von seiner pr&#228;chtigen Seite. Die Mannschaft aus Neuenburg reiste ohne Julio Hernan Rossi an, dessen R&#252;cken – von Training und Spiel auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/nsiala20120421_DSE3034.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7224" title="Jordi Nsiala" src="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/nsiala20120421_DSE3034.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a><br />
Das Wetter war heute &#252;ber 90 Minuten abwechslungsreicher als die Partie der U21 gegen den FC Serrières. Nachdem es noch kurz vor dem Spiel heftig geregnet hatte, zeigte sich der Himmel bei Anpfiff von seiner pr&#228;chtigen Seite. Die Mannschaft aus Neuenburg reiste ohne Julio Hernan Rossi an, dessen R&#252;cken – von Training und Spiel auf synthetischer Unterlage in Mitleidenschaft gezogen – inzwischen h&#228;ufig schmerzt. Auf Z&#252;rcher Seite stand indes Heinz Barmettler auf dem Platz, auch er schon ein altes Schlachtross, so hat man das Gef&#252;hl, wo er doch kaum 25 Jahre alt ist. Noch einmal sieben Jahre j&#252;nger ist Jordi Nsiala, der heute zum ersten Mal von Beginn an spielen durfte und schon bald traf. Ein Weitschuss Gajics landete an der Latte und sprang dem jungen St&#252;rmer vor die F&#252;sse (24.) Einige Minuten zuvor waren die G&#228;ste nach einem Freistoss in F&#252;hrung gegangen. Es war dies die einzige Ann&#228;herung an des Z&#252;rcher Tor gewesen und es sollte die einzige bleiben – bis das 1:2 fiel. Wieder war die Hintermannschaft nicht im Bilde. Mit einem Lupfer war die Verteidigung ausgespielt, mit dem zweiten Torh&#252;ter Malloth (52.) Ein frischer Wind und vereinzelte Regentropfen waren nun Begleitprogramm  dieses eigenartigen Spiels. Der FCZ erarbeitete sich nach verhaltenem Beginn eine grosse Zahl bester Torchancen, monopolisierte den Ball, Serrières aber spielte solidarisch und redete ohne Unterlass. Welscher Stammtisch in Schwamendingen! Trainer Meier wusste immerhin zu verhindern, dass sich der frankophone Nsiala vom gegnerischen Captain w&#228;hrend des Spiels in eine Unterhaltung verwickeln liess. Und schliesslich konnte Milan Gajic wieder einmal zeigen, wieviel Gef&#252;hl er im Fuss hat. Sein Freistoss traf so sch&#246;n via Latte ins Tor, dass auf der Trib&#252;ne ausgelassen gelacht wurde (80.) Insgesamt zeigte man aber zu wenig, um die geschw&#228;tzigen Neuenburger in einer einseitigen Partie zu besiegen.  <em>(Fotos: Markus Scherer)</em></p>
<p><strong>FCZ U21</strong><strong> – FC Serrières 2:2</strong><br />
Maloth; Schmid, Djimsiti, Barmettler, Di Gregorio (91. Imren); Audino (77. Kleiber),  B&#252;chel, Stojanov (55. De Filippo), Mariani; Gajic, Nsiala</p>
<p><a href="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/audino20120421_DSE3117.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7225" title="Ivan Audino" src="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/audino20120421_DSE3117.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a></p>
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		<title>Zahlenspiele</title>
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		<comments>http://fcz.watchblog.ch/2012/04/15/zahlenspiele/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 19:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Davide Mariani]]></category>
		<category><![CDATA[Louis Nater]]></category>
		<category><![CDATA[Stjepan Kukuruzovic]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dauerregen von Basel verliert die U21 zwar deutlich, geht aber dabei nicht unter. Die Klimadaten von MeteoSchweiz zeigen auf: Basel hat das bessere Wetter als Z&#252;rich. Mehr Sonnenstunden, weniger tr&#252;be Tage, weniger Eis und Frost und h&#246;here Temperaturen. W&#228;hrend in Z&#252;rich j&#228;hrlich 1042 mm Niederschlag f&#228;llt, misst man in Basel lediglich 778. Die paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/kukuruzovic20120415_DSE2659.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7219" title="Stjepan Kukuruzovic" src="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/kukuruzovic20120415_DSE2659.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a><br />
Im Dauerregen von Basel verliert die U21 zwar deutlich, geht aber dabei nicht unter. Die Klimadaten von MeteoSchweiz zeigen auf: Basel hat das bessere Wetter als Z&#252;rich. Mehr Sonnenstunden, weniger tr&#252;be Tage, weniger Eis und Frost und h&#246;here Temperaturen. W&#228;hrend in Z&#252;rich j&#228;hrlich 1042 mm Niederschlag f&#228;llt, misst man in Basel lediglich 778. Die paar Millimeter, wird man sagen, nass machen sie einen aber schneller, als einem lieb w&#228;re. Heute hielt sich das Wetter aber genauso wenig an die Statistik wie die Basler U21, die seit geschlagenen acht Jahren nicht gegen ihre Altersgenossen aus Z&#252;rich gewinnen konnten (<a href="http://fcz.watchblog.ch/2011/09/17/der-lieblingsgegner/http://">&#8220;Der Lieblingsgegner&#8221;</a>). Nachdem Davide Mariani seine Mannschaft bereits nach 6 Minuten durch einen sch&#246;nen Weitschuss in F&#252;hrung brachte, lief das Spiel in der Folge gegen die Z&#252;rcher. Ein sch&#246;nes, aber stark abseitsverd&#228;chtiges Durchspiel des FCB (31.) und ein schmeichelhafter Penalty, mehr dem gar naiven Verhalten Mike Kleibers, als &#252;bertriebener H&#228;rte geschuldet (45.+2), stellten den Spielstand auf den Kopf. Die U21 hat in der j&#252;ngsten Vergangenheit gezeigt, dass sie sich nicht leicht aus der Ruhe bringen l&#228;sst. Aber das 3:1 direkt im Anschluss an die Pause machte die Aufgabe gegen einen hochmotivierten Gegner sehr schwer. Wieder war etwas Pech im Spiel, rutschte doch Filip Hren bei einem Eckball des FCB am kurzen Pfosten aus und machte es so seinem Gegenspieler leicht zu treffen. In der Folge wurde die Partie zum offenen Schlagabtausch. Die R&#228;ume, die sich den Baslern er&#246;ffneten, nutzten diese schliesslich zum 4:1 (66.) Es ist aber festzuhalten, dass die von Assistenztrainer Louis Nater gef&#252;hrte Mannschaft bis zum bitteren Ende hart arbeitete. Allerdings ohne z&#228;hlbares Resultat in der Statistik, die im Fussball &#252;ber den Sieger einer Partie entscheidet: jener der erzielten Tore. Auch mit Djismiti im Sturm blieb es dabei: Das Spiel ging verloren, aber mit Anstand. <em>(Foto: Markus Scherer)</em></p>
<p><strong>FC Basel U21 – FCZ U21 4:1</strong><br />
Brecher; Kleiber, Djimsiti, Schmid, Di Gregorio; Hren (54. Imren), B&#252;chel,  Kukuruzovic, Audino; Mariani, (86. Morina), De Filippo (76. Nsiala)</p>
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		<title>Urs Fischer: «Es ist einiges kaputt gegangen»</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/watchblog/HSrZ/~3/o0PA5wAN7qo/</link>
		<comments>http://fcz.watchblog.ch/2012/04/09/urs-fischer-es-ist-einiges-kaputt-gegangen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 08:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fischbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[FCZ]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräch mit...]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Urs Fischer]]></category>

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		<description><![CDATA[fcz.watchblog: Urs Fischer, vier Wochen sind seit deiner Entlassung am 12. M&#228;rz vergangen. Wie geht es dir? Urs Fischer: Die Entlassung kam f&#252;r mich sehr &#252;berraschend. Ich muss sagen, dass ich auch nach vier Wochen immer noch im Verarbeitungsprozess bin. Ich kann zwar mit dem Entlassungsentscheid leben, der Zeitpunkt und die Art und Weise sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><a rel="attachment wp-att-7205" href="http://fcz.watchblog.ch/2012/04/09/urs-fischer-es-ist-einiges-kaputt-gegangen/fischer_badoux/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7205" title="fischer_badoux" src="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/fischer_badoux-299x500.jpg" alt="" width="299" height="500" /></a><br />
</em></strong></p>
<p><strong><em>fcz.watchblog</em>: Urs Fischer, vier Wochen sind seit deiner Entlassung am 12. M&#228;rz vergangen. Wie geht es dir?</strong></p>
<p><em>Urs Fischer</em>: Die Entlassung kam f&#252;r mich sehr &#252;berraschend. Ich muss sagen, dass ich auch nach vier Wochen immer noch im Verarbeitungsprozess bin. Ich kann zwar mit dem Entlassungsentscheid leben, der Zeitpunkt und die Art und Weise sind f&#252;r mich aber v&#246;llig unverst&#228;ndlich. Das macht es viel schwieriger, mit der Entlassung umzugehen und sie zu verarbeiten.</p>
<p><strong>Du sprichst den Zeitpunkt und die Art und Weise deiner Entlassung an?</strong></p>
<p>Ich habe in der Winterpause mit den Verantwortlichen beim FCZ den Umbruch eingeleitet. Wir haben uns von f&#252;nf Stammspielern getrennt und das Kader mit einzelnen Spielern erg&#228;nzt. Dabei ging doch einiges an Qualit&#228;t in der Mannschaft verloren. Dennoch gelang uns ein guter R&#252;ckrundenstart. Wir spielten in Luzern 1:1, gewannen gegen GC und waren gegen Basel und Thun das bessere Team. Zudem gewannen wir zum ersten Mal seit 1998 in Lausanne und schossen als erste Mannschaft in der R&#252;ckrunde ein Tor auf der Pontaise. Der FCZ war in den letzten neun Meisterschaftsrunden nach Basel das erfolgreichste Team. Ich h&#228;tte es verstanden, wenn sich der FCZ in der Vorrunde oder in der Winterpause von mir getrennt h&#228;tte. Dort lief nicht alles so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Aber nun ist es unglaublich schwierig, einleuchtende Gr&#252;nde f&#252;r meine Entlassung zu finden. Zudem habe ich M&#252;he damit, dass der Entlassungsentscheid am Donnerstag vor dem Ausw&#228;rtsspiel gegen Lausanne gef&#228;llt worden ist, und ich aber erst am Montag darauf informiert wurde.</p>
<p><strong>Gab es f&#252;r dich keinerlei Anzeichen, dass beim FCZ anscheinend viele mit dir als Trainer nicht mehr zufrieden waren und den Schnitt wollten?</strong></p>
<p>Nein, die gab es leider nicht. Der Entscheid kam f&#252;r mich v&#246;llig &#252;berraschend. Ich muss auch sagen, dass ich seit meiner Entlassung mit vielen Personen gesprochen habe, nicht nur mit Freunden, sondern auch mit Personen, welche mir sportlich nicht immer gut gesinnt waren. Praktisch niemand konnte den Zeitpunkt verstehen.</p>
<p><strong>Einer der Vorw&#252;rfe an dich als Trainer war, dass die Mannschaft zuhause zu wenig attraktiven Fussball gespielt hat. Der FCZ wolle aber seinem Heimpublikum etwas bieten&#8230;</strong></p>
<p>&#8230; letzte Saison hiess es, dass wir den attraktivsten Fussball der Schweiz spielen. Wir h&#246;rten das von Medien, Fans und Gegnern. Attraktiver Fussball schl&#228;gt sich aber nicht immer in der Tabelle nieder. Letzte Saison fehlte schlussendlich ein Punkt zum Meistertitel. In dieser Saison lief es nicht immer gut. Wir setzten aber immer wieder Ausrufezeichen. Der Sieg in Basel, das 6:0 im Derby oder der Sieg gegen YB. Zudem erreichten wir europ&#228;isch sehr viel. Wir kamen gegen L&#252;ttich in der Champions-League-Qualifikation weiter und erreichten die Gruppenphase der Europa League. Der Sieg gegen L&#252;ttich wird von vielen untersch&#228;tzt. Dieses L&#252;ttich hat es in der Europa League bis in den Achtelfinal geschafft &#8211; und ausser in Hannover nur gegen den FCZ verloren. Trotzdem, ich h&#228;tte eine Entlassung in der Vorrunde oder in der Winterpause akzeptieren k&#246;nnen. Aber nicht, wenn man zusammen einen Neuanfang plant, die halbe Mannschaft verkauft und trotzdem eine Aufw&#228;rtstendenz in den letzten Meisterschaftsspielen ersichtlich war.</p>
<p><strong>Vergleicht man die Zuschauerzahlen in dieser Saison mit der letzten, scheint sich attraktiver und erfolgreicher Fussball auch nicht enorm auf den Zuschauerschnitt auszuwirken. Ist das Argument der Vereinsf&#252;hrung also hinf&#228;llig?</strong></p>
<p>Das m&#252;ssen andere beurteilen.</p>
<p><strong>Von aussen scheint vor allem die Art, wie man sich von dir getrennt hat, unsch&#246;n. Obwohl du einer der verdientesten FCZ’ler bist, schien dir ein Abgang in W&#252;rde verwehrt.</strong></p>
<p>Hier muss ich sagen, dass meine Vergangenheit beim FCZ zur Seite gelassen werden sollte. Schon als ich den Schritt als Trainer in die Super League wagte, war klar, dass es irgendwann eine Trennung geben kann. Damit muss man umgehen k&#246;nnen. Ich h&#228;tte auch an der Pressekonferenz nach meiner Entlassung teilnehmen k&#246;nnen. Ich zog es aber vor, mich bei der Mannschaft und dem Staff zu verabschieden. Ich brauchte Zeit, alles zu verarbeiten und hatte zu meiner Entlassung nichts zu sagen. Vielleicht habe ich damit den Fans etwas Unrecht getan. Ich kann mich bei ihnen f&#252;r ihre Unterst&#252;tzung nur bedanken.</p>
<p><strong>Du und die Fans, das schien beim FCZ sowieso eine ganz besondere Beziehung zu sein?</strong></p>
<p>Das stimmt. Ich hatte immer ein sehr gutes Verh&#228;ltnis zu den Fans. Der Umgang mit mir war immer sehr korrekt, da kann ich nur ein riesiges Dankesch&#246;n aussprechen. Auch die Spruchb&#228;nder, welche gegen Servette und YB aufgeh&#228;ngt wurden, haben mich gefreut und mit ein bisschen Stolz erf&#252;llt. Es war eine geile Zeit!</p>
<p><strong>Hat deine Entlassung deine pers&#246;nliche Beziehung zum FCZ trotzdem beeintr&#228;chtigt?</strong></p>
<p>Das ist sehr schwer zu sagen. Es ist schon einiges kaputt gegangen. Wie schon gesagt, l&#228;sst die Vollziehung meiner Entlassung viele Fragen offen.</p>
<p><strong>Du kennst den FCZ seit Jahrzehnten in diversen Funktionen. Seit dem Meistertitel in Basel hat sich beim FCZ vieles ver&#228;ndert. Alles ist gr&#246;sser, professioneller, aber auch kommerzieller geworden. Welchen Weg muss der FCZ gehen, um weiter erfolgreich zu sein und trotzdem die «alten» Werte nicht zu verleugnen?</strong></p>
<p>Der FCZ hat einen guten Weg eingeschlagen. Seit der Jahrtausendwende ist viel passiert und der Klub hat viel gewonnen. Leider ist die Infrastruktur in Z&#252;rich noch immer nicht optimal. Die Stadionfrage noch immer nicht gekl&#228;rt &#8211; f&#252;r mich unbegreiflich. Aber, Erfolg ist keine Selbstverst&#228;ndlichkeit. Darum sollte man auch eine gewisse Geduld in schwierigen Situationen zeigen sowie Bescheidenheit leben.</p>
<p><strong>Du hast die scheinbar unendliche Stadionfrage in Z&#252;rich angesprochen. Wie wichtig ist dieses Stadion f&#252;r den FCZ?</strong></p>
<p>&#220;berall in der Schweiz werden neue Stadien gebaut. Nur das einst selbsternannte «Downtown Switzerland» schafft es nicht. Die Stimmbev&#246;lkerung hat vor bald zehn Jahren «Ja» zum neuen Hardturm gesagt und heute spricht die Stadt von weiteren f&#252;nf Jahren bis endlich ein neues Stadion stehen soll. Das ist unglaublich.</p>
<p><strong>Fehlt der Stadt Z&#252;rich der Respekt vor dem Fussball und seinem Verdienst f&#252;r die Stadt?</strong></p>
<p>Ich w&#252;rde nicht von Respekt sprechen. Ich glaube aber durchaus, dass gewissen Politikern nicht klar ist, was Z&#252;rich am Fussball hat. In dieser Saison kamen Personen aus L&#252;ttich, Rom oder M&#252;nchen nach Z&#252;rich – wegen dem Fussball. Diese &#252;bernachteten hier und kauften ein. Z&#252;rich wird so sportlich zur Weltstadt. Ich glaube nicht, dass in Z&#252;rich eine Fussball-Euphorie wie in Basel entstehen kann, aber Bern oder St. Gallen zeigen, was ein neues Fussballstadion bewirken kann.</p>
<p><strong>Schauen wir noch in die Zukunft. Rolf Fringer ist dein Nachfolger beim FCZ. Was sagst du dazu?</strong></p>
<p>Ich m&#246;chte mich nicht zu meinem Nachfolger &#228;ussern. Nur so viel: Ich finde es gut, dass der FCZ wieder einen Schweizer Trainer verpflichtet hat. Wir haben hier sehr viele gut ausgebildete Trainer.</p>
<p><strong>Wie sieht deine pers&#246;nliche Zukunft aus? Wirst du die n&#228;chste Zeit vor allem deiner pers&#246;nlichen Weiterbildung widmen oder steigst du vielleicht sogar wieder beim FCZ ein?</strong></p>
<p>Im Moment ist meine Entlassung immer noch sehr frisch. Genau kann ich noch nicht sagen, wie es weiter geht. Klar ist, dass ich nach der Verarbeitung wieder voll angreifen m&#246;chte. Genaue Ideen habe ich noch nicht. Klar ist, dass ich dem einen oder anderen Trainer bei seiner Arbeit &#252;ber die Schultern schauen m&#246;chte. Die eine oder andere «Stage» werde ich sicher machen. Ein weiteres Amt beim FCZ kommt f&#252;r mich zurzeit aber nicht in Frage.</p>
<p><strong>Urs Fischer, vielen Dank f&#252;r dieses Gespr&#228;ch und alles Gute f&#252;r deine Zukunft.</strong></p>
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		<title>Aggregatzustände</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 21:10:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Berat Djimsiti]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/brunner20120331_DSE22131.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7155" title="Maurice Brunner" src="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/brunner20120331_DSE22131.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a><br />
Ganz entspannt sass Rolf Fringer heute auf der Trib&#252;ne – an seiner Seite die designierten Arbeitskollegen G&#228;mperle, H&#228;nzi und Bickel – und sah zu, wie die U21 ihr Heimspiel gegen den FC M&#252;nsingen gewann. Kunstst&#252;ck, von den letzten zehn Jahren hat er f&#252;nf nicht gearbeitet. Auf der anderen Seite des Platzes war Kurt Feuz, der Trainer der Gastmannschaft, der Raserei nahe: &#8220;Immer isch eyne hinge frey!&#8221; Darauf der Goalie: &#8220;I cha nid uf jede luege!&#8221; Kurz darauf der Trainer mit hochrotem Kopf: &#8220;Dasch doch nid dine!&#8221; &#8220;He, wenn dr Adi nid chunnt!&#8221;, die Antwort des Verteidigers. So wurde munter weiter hin und her geschrien. Man fragte sich, wie der Trainer das auf Dauer gesundheitlich vertr&#228;gt; seit 28 Jahren steht er beim FC M&#252;nsingen an der Seitenlinie! Grund, sich aufzuregen, hatte er aber alleweil. Seine Mannschaft stand zwar – zumindest bis sie in R&#252;ckstand geriet – &#228;usserst kompakt, aber sie kam &#252;ber 90 Minuten nie ins Spiel. Der FCZ trat aggressiv auf und war spielerisch hoch &#252;berlegen. Asmin Kajevic fiel hinter der Spitze  zwar nicht negativ auf, blieb aber etwas blass. Stjepan Kukuruzovic findet  langsam wieder zu alter St&#228;rke zur&#252;ck und d&#252;rfte bald wieder im  Fanionteam zu sehen sein. Die M&#252;nsinger wehrten sich nach Kr&#228;ften, mussten aber viele Freist&#246;sse konzedieren. Einer davon brachte den Z&#252;rchern die F&#252;hrung. Dalibor Stojanovs wuchtiger Kopfball traf die Latte, dann war Maurice Brunner zur Stelle und konnte zum 1:0 einschiessen (49.) Danach gab es f&#252;r die Z&#252;rcher mehr Platz. Aber es war erneut eine Standardsituation, die zum 2:0 f&#252;hrte: Berat Djimsiti zeigte sich nach einem Eckball einmal mehr &#228;usserst kopfballstark (73.) Zehn Minuten vor Ende der Partie musste sich Torwart Brecher nach einem scharfen Flachschuss doch noch strecken. Gef&#228;hrlich war es f&#252;r ihn sonst nur geworden, als er sich bei einem Eckball im b&#246;igen Wind versch&#228;tzte und neben den Ball griff, dazu einmal, als ein gegnerischer St&#252;rmer mit voller Wucht und ohne Aussicht, den Ball zu bekommen, auf ihn drauflief. Zum Schluss konnte sich Martin B&#252;chel noch unter die Torsch&#252;tzen reihen. Er stocherte den Ball &#252;ber die Linie, nachdem Giuseppe De Filippo mit seinem Schuss gleich beide Pfosten getroffen hatte (92.) Rolf Fringer wird das Gezeigte gefallen haben, der Nachwuchs zeigt sich stark. Weniger Freude am Spiel d&#252;rfte Kurt Feuz gehabt haben. Gross beeindrucken wird ihn das aber nicht; zu viel hat er schon gesehen.<em> (Fotos: Markus Scherer)</em></p>
<p><strong>FCZ U21 – FC M&#252;nsingen 3:0</strong><br />
Brecher; Kleiber, Djimsiti, Stojanov, Di Gregorio; Mariani, B&#252;chel, Kukuruzovic, Brunner (77. Hren); Kajevic (46. De Filippo), Audino (87.  Imren)</p>
<p><a href="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/defilippo20120331_DSE2480.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7157" title="Giuseppe De Filippo" src="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/defilippo20120331_DSE2480.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a></p>
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		<title>Urs Fischer forever (3)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 13:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Urs Fischer]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fcz.watchblog.ch/2012/03/30/urs-fischer-forever-3/fischer_samichlaus/" rel="attachment wp-att-7090"><img src="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/fischer_samichlaus.jpg" alt="" title="Urs Fischer mit Samichlaus" width="575" height="393" class="alignnone size-full wp-image-7090" /></a></p>
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		<title>Rolf Fringer neuer FCZ-Trainer</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fischbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Transfermarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Gämperle]]></category>
		<category><![CDATA[Rolf Fringer]]></category>

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		<description><![CDATA[Rolf Fringer wird ab Saisonbeginn 2012/2013 neuer Cheftrainer des FCZ. Der 55-J&#228;hrige &#214;sterreicher, in Adliswil aufgewachsen, erh&#228;lt einen Vertrag bis 2014. Die bisherige Assistenz-Crew bleibt im Amt. Bis Ende Saison wird das Team von Harald G&#228;mperle, Erich H&#228;nzi und Dominik Baumgartner betreut, dazu st&#246;sst neu U21-Trainer Urs Meier, der die n&#246;tige Uefa-Pro-Lizenz besitzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rolf Fringer wird ab Saisonbeginn 2012/2013 neuer Cheftrainer des FCZ. Der 55-J&#228;hrige &#214;sterreicher, in Adliswil aufgewachsen, <a href="http://www.fcz.ch/de/profis/news_archiv.htm?id=1620&amp;archiv=">erh&#228;lt einen Vertrag bis 2014</a>. Die bisherige Assistenz-Crew bleibt im Amt.</p>
<p>Bis Ende Saison wird das Team von Harald G&#228;mperle, Erich H&#228;nzi und Dominik Baumgartner betreut, dazu st&#246;sst neu U21-Trainer Urs Meier, der die n&#246;tige Uefa-Pro-Lizenz besitzt.</p>
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		<title>Eine Frage des Hungers</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 10:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Dalibor Stojanov]]></category>
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		<description><![CDATA[Die U21 verliert kurzzeitig den Faden, kann sich aber noch rechtzeitig auf ihre St&#228;rken besinnen und gewinnt in Muttenz verdient mit 4:2. Begonnen hatte das Spiel schwungvoll, beide Seiten waren bem&#252;ht, schnell vertikal zu spielen. Die erste grosse Torchance bot sich dem Heimteam, der Schuss aus n&#228;chster N&#228;he wurde aber von Torh&#252;ter Brecher mit starkem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/mariani20120324_DSE2050.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7135" title="Davide Mariani" src="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/mariani20120324_DSE2050.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a><br />
Die U21 verliert kurzzeitig den Faden, kann sich aber noch rechtzeitig auf ihre St&#228;rken besinnen und gewinnt in Muttenz verdient mit 4:2. Begonnen hatte das Spiel schwungvoll, beide Seiten waren bem&#252;ht, schnell vertikal zu spielen. Die erste grosse Torchance bot sich dem Heimteam, der Schuss aus n&#228;chster N&#228;he wurde aber von Torh&#252;ter Brecher mit starkem Reflex abgewehrt (6.) Es war der FCZ, der bald darauf mit zwei L&#228;ngen in F&#252;hrung lag. Davide Mariani, heute als h&#228;ngende Spitze spielend, leitete nach Einwurf beim eigenen Strafraum schnell in die Spitze weiter, wo Giuseppe De Filippo quer- und Ivan Audino zum 1:0 einschob (12.) Nur eine Minute sp&#228;ter lief De Filippo dem letzten Mann der Muttenzer den Ball ab und umspielte den Torwart: 2:0. Der Schuldige war schnell gefunden und wurde umgehend aus dem Spiel genommen. Nicht der Verteidiger, der Ball wurde ausgewechselt. War zu wenig Luft drin? Oder klebte das Pech daran? Man war sich nicht sicher, brachte den Inkriminierten aber kurzerhand in die Garderobe. Das Spiel blieb schnell, und doch t&#246;nte es von der Z&#252;rcher Bank: &#8220;Es gaht z&#8217;langsam!&#8221; Die Hausherren blieben gef&#228;hrlich. Aber die U21 kann in diesen Tagen darauf bauen, dass sie von Trainer Urs Meier  taktisch  gut  eingestellt ist und dass die Disziplin und offenkundig auch die Stimmung gut ist. Mit viel l&#228;uferischem Einsatz wurde ein hohes Pressing gespielt. Im defensiven Mittelfeld verklebten Martin B&#252;chel und Dalibor Stojanov erfolgreich die R&#228;ume. Man musste zwar bald den Anschlusstreffer hinnehmen (28.), kam aber zu mehreren guten Chancen und dominierte das Spiel bis zur Halbzeit.<br />
Nach der Pause tat man sich allerdings schwerer, es setzte gelbe Karten gegen die Verteidiger. Als der Trainer nach einem Wechsel Stojanov in die Innenverteidigung zur&#252;ckbeordern musste, ging kurzzeitig die Ordnung verloren, und die Muttenzer konnten nach sch&#246;nen Durchspiel im Strafraum zum Ausgleich einschiessen (59.) In dieser Phase schien das Heimteam hungriger, bei den Z&#252;rchern hingegen ging passte wenig zusammen. Man musste ein Offsidetor hinnehmen und Gelb f&#252;r eine Schwalbe Mike Kleibers. Aussenverteidiger Marvin Baumgartner zeigte sich nach einigen ungl&#252;cklichen Aktionen zunehmend verunsichert und wurde ausgewechselt. Schwer entt&#228;uscht musste er zusehen, wie sich seine Kollegen abm&#252;hten, die Partie doch noch zu ihren Gunsten zu drehen. Am Ende zahlte sich der Einsatz aus. Mariani zeigte in der 90. Minute, dass man bis zum Schluss bereit war, an die Grenzen zu gehen. Nach erfolgreicher Balleroberung d&#252;pierte er erst die Verteidigung und spielte dann den sehenswerten Schlenzer &#252;ber den Muttenzer Schlussmann. In der Nachspielzeit wurde der stark aufspielende Captain Audino im Strafraum zu Boden gerissen. Den f&#228;lligen Penalty verwandelte Jordi Nsiala. So widerspiegelt das Schlussresultat das St&#228;rkeverh&#228;ltnis gut, t&#228;uscht aber dar&#252;ber hinweg, wie knapp dieser Sieg war. <em>(Fotos: Markus Scherer)</em></p>
<p><strong>SV Muttenz – FCZ U21 2:4</strong><br />
Brecher; Kleiber, Schmid (58. Imren), Kllokoqi, Baumgartner (65. Hren); Di Gregorio, Stojanov, B&#252;chel, Audino; Mariani, De  Filippo (78. Nsiala)</p>
<p><a href="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/b&#252;chel20120324_DSE2030.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7132" title="Martin B&#252;chel" src="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/b&#252;chel20120324_DSE2030.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a></p>
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		<title>Uhrenkrise</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 21:23:03 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Fabio Schmid]]></category>
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		<category><![CDATA[Stjepan Kukuruzovic]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Heimspiel der R&#252;ckrunde &#252;berzeugt die U21 nur eine Stunde lang und verliert erstmals seit f&#252;nf Partien wieder. Neben den R&#252;ckkehrern Djimsiti und Mariani standen auch Martin B&#252;chel, Ludovic Magnin und Stjepan Kukuruzovic in der Startaufstellung und dr&#252;ckten den Altersdurchschnitt der Mannschaft deutlich &#252;ber die Marke 21 hinaus. Nicht vom Fleck kam die Matchuhr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/schmid20120317_DSE1782_900x600.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7109" title="Fabio Schmid" src="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/schmid20120317_DSE1782_900x600.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a><br />
Im ersten Heimspiel der R&#252;ckrunde &#252;berzeugt die U21 nur eine Stunde lang und verliert erstmals seit f&#252;nf Partien wieder. Neben den R&#252;ckkehrern Djimsiti und Mariani standen auch Martin B&#252;chel, Ludovic Magnin und Stjepan Kukuruzovic in der Startaufstellung und dr&#252;ckten den Altersdurchschnitt der Mannschaft deutlich &#252;ber die Marke 21 hinaus. Nicht vom Fleck kam die Matchuhr. Wild blinkten Zahlen auf, blieben stehen, verschwanden ganz. Und dies ausgerechnet, wenn der Gast aus der Uhrmacherstadt Grenchen kommt. So musste der Schiedsrichter den Captains die Zeit ansagen. &#8220;Lookin&#8217; at my Gucci, it&#8217;s about that time.&#8221; Gut funktionierte hingegen das taktische Konstrukt der Z&#252;rcher. Die Innenverteidigung mit Djimsiti und Schmid &#252;berzeugte wie gewohnt, davor bildeten B&#252;chel, Mariani und Kukuruzovic ein flexibles, zentrales Dreieck, einmal mit Doppelzehn, dann mit Doppelsechs spielend. &#220;ber weite Strecken hatte der Gegner keine Torsituationen, kaum eigentliche Offensivaktionen zu verzeichnen. Bis weit in die zweite Halbzeit hinein z&#228;hlte man zwei, wenngleich eher zuf&#228;llig enstandene Chancen. Die F&#252;hrung der Z&#252;rcher nach 35 Minuten war nur folgerichtig. Ivan Audino verwertete einen Foulpenalty, nachdem Fabio Schmid im Strafraum umgerissen worden war. Allerdings vers&#228;umte es der FCZ in der Folge, das Skore zu erh&#246;hen. Gelegenheit dazu hatte er zu Gen&#252;ge. Namentlich Di Gregorio machte &#252;ber die rechte Seite viel Druck. Berat Djimsiti staubte zwar nach einem scharfen Volley Audinos aus kurzer Distanz ab (62.), allerdings hatte der Schiedsrichter zuvor eine Regelwidrigkeit gesehen. Dann baute das Team stark ab. Man blieb zwar mit langen B&#228;llen in die Spitze gef&#228;hrlich, bot aber dem FC Grenchen zuviel Raum. Wenn  die zwei Gegentreffer (76./85.) auch gl&#252;cklich zustande kamen, so muss sich die Mannschaft doch vorwerfen lassen, den Gegner zum Torerfolg eingeladen zu haben. Keine grosse Verst&#228;rkung war Magnin, zu konfus und fehlerhaft sein Spiel. In der Schlussphase beorderte Trainer Meier den gelernten St&#252;rmer Djimsiti in die Spitze, und auch Torh&#252;ter Brecher trieb es noch zweimal in den gegnerischen Strafraum, allerdings ohne Erfolg.<em> (Fotos: Markus Scherer)</em></p>
<p><strong>FCZ U21 – FC Grenchen 1:2</strong><br />
Brecher; Kleiber, Djimsiti, Schmid, Magnin; Di Gregorio, B&#252;chel (86. Imren),  Brunner; Kukuruzovic (78. Stojanov), Mariani; Audino (78. De Filippo)</p>
<p><a href="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/digregorio20120317_DSE1539_900x600.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7101" title="Leandro Di Gregorio" src="http://fcz.watchblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/digregorio20120317_DSE1539_900x600.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a></p>
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