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    <title>Bewegte Zeiten.. Nicolas Entrup geht neue Wege</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wdcs-de.org/news.php?select=1071&quot;&gt;Lesen Sie hier&lt;/a&gt; ein Interview mit dem langjährigen WDCS-Geschäftsführer und Kampagnenleiter Nicolas Entrup. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 13:08:00 +0000</pubDate>
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    <title>Off now!</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Auf in den Urlaub.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Ciao.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 07:16:31 +0000</pubDate>
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    <title>Gewalt und Delfinhaltung in Duisburg</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Brutalität und Perversion seitens des alten Zoogedankens der Menagerie – dem Zur-Schau-Stellen möglichst vieler unterschiedlicher Tierarten in einem Zoo – wurden in Deutschland über Jahre hinweg von einer Person gelebt: Duisburgs alter Zoo-Direktor Wolfgang Gewalt. In seinem Buch „Auf den Spuren der Wale“ berichtet er – wahrscheinlich sogar – ehrlich von seiner Passion, wildlebende Kleinwale selbst („mit eigenen Händen“) zu fangen. Er verdeutlicht im geschriebenen Wort auch seine Weltanschauung und berichtet von einem versoffenem „roten Rindvieh“ (er meint einen Indigenen) und nasenbohrenden Squaws, die ihm beim Fang von Amazonas Flussdelfinen oder Weißwalen halfen (mussten?).&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;17 Jacobita-Delfine, heute als Commerson Delfine bezeichnet, wurden in den Duisburger Zoo importiert, nur ein Tier überlebte mehrere Jahre. Darüber hinaus auch Weißwale und Amazonas-Flussdelfine, sowie Große Tümmler. Der überlebende Commerson Delfin – Yogi -, heimisch in argentinischen Gewässern, wurde gemeinsam mit den nur in der Arktis vorkommenden Belugas gehalten und demonstrierte gleichzeitig das komplette Versagen des Tiergarten-Ansatzes. Denn welchen Eindruck erhalten Besucher, wenn sie zwei Arten in einem Becken sehen, die niemals in gleichen Gewässern schwimmen würden. In seinem Buch beglückwünscht &lt;span&gt; &lt;/span&gt;sich Gewalt auch selbst zu seiner tollen Idee zum Fang der Amazonas-Flussdelfine: ein Tier zu fangen, dieses festgebunden im Wasser zu lassen, um danach die dem Tier zu Hilfe eilenden Artgenossen ebenfalls zu fangen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Vor vielen Jahren unterbreiteten wir dem Duisburger Zoo (Wolfgang Gewalt war bereits pensioniert und arbeitete als Gutachter für die Pelzindustrie), das Angebot, für den einsamen verbliebenen Flussdelfin ein abgezäuntes Flussareal im Amazonas zu errichten, um dem geknechteten Tier zumindest den Geschmack eines Lebensabends bieten zu können. Der Vorschlag wurde mit dem Argument abgelehnt, dass der Transport zu gefährlich sei. Ja, ein solcher Transport ist gefährlich, doch erinnerten sich die Duisburger Zoo-verantwortlichen nicht mehr daran, als sie den verbliebenden Weißwal an SeaWorld verkauften und in die USA ausfliegen ließen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:26:15 +0000</pubDate>
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    <title>Das Ende der Delfinhaltung in Hagenbeck</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Ein tragisches Ereignis brachte Anfang der 1990er Jahre die Delfinhaltung im Hamburger Tierpark Hagenbeck in die Diskussion. Das junge Männchen „Sindbad“ verendete während einer Vorführung zum Entsetzen der Besucher und auch des Personals. Die Vorführung wurde damals von einem Besucher mit Video aufgezeichnet, das daraufhin für intensiven Gesprächsstoff sorgte. Delfinarien-Kritiker Ric O’Barry bewertete die Videoaufzeichnungen als Beweis für einen Selbstmord des Tieres, da Sindbad augenscheinlich sich vehement zur Wehr gesetzt hatte, an die Oberfläche zu gelangen. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Unterschiedlichste Interpretationen folgten. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Doch dies war nicht die einzige Tragödie. Argumentierte der Tierpark in seinen Aussagen zu Sindbad, dass dieses in Gefangenschaft geboren wurde, so konnten wir nach näherer Betrachtung feststellen, dass Sindbads Mutter als trächtiges Weibchen wild gefangen und zu Hagenbeck transportiert wurde. Die Zeugung erfolgte in freier Wildbahn, die Geburt in Gefangenschaft.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Auch Hagenbeck beendete die Delfinhaltung nach intensiver Kritik in einer Nacht- und Nebelaktion und ließ die drei verbliebenen Delfine an einen unbekannten Ort abtransportieren. Nicht einmal die deutschen Behörden wussten, wohin genau die Tiere gebracht wurden. Eine vertrauliche Quelle brachte mich auf den Tipp „Spanien“. Als ich einige Jahre später die erste umfassende Recherche zur Delfinhaltung in Spanien mit Doug Cartlidge, einem ehemaligen Delfintrainer, der sich nach einigen Jahren ebenfalls gegen die Delfinhaltung stellte, durchführte, konnten wir einen der „Hagenbeck-Delfine“ aufspüren: Das Delfinweibchen war im Delfinarium Mundomar in Benidorm. Doch zum Zeitpunkt des Abtransportes aus Hamburg hatte diese Anlage noch gar nicht existiert. Die bis heute einzige wahrscheinliche Theorie des Ortes an den Delfine von Hagenbeck in dieser Nacht- und Nebelaktion verbracht wurden, war ein kleiner Safari-Park an der Mittelmeerküste Spaniens. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Diese Situation zeigte, die absolute Skrupellosigkeit der Betreiber und das Versagen der Politik auf.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 28 Jul 2011 06:05:29 +0000</pubDate>
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    <title>Es war ein schrecklicher Anblick</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Als die Delfinhaltung Anfang der 1990er Jahre in Deutschland sehr stark in die Kritik kam, waren es die Haltungsbedingungen der Delfine im Holiday Park in Hassloch, die intensiv diskutiert wurden. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Es war ein schrecklicher Anblick, die Delfine vor Ort in diesem kleinen Becken zu sehen, das über noch kleinere Absperrbecken hatte, in denen sich die Tiere kaum wenden konnten. Es ist ja bekannt, dass es in Europa – bis heute – kein Register zur Haltung der Meeressäuger gibt, sodass es recht schwierig war – und heute noch ist – Informationen über die Herkunft der Tiere zu erlangen. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Eigentlich gibt es dazu lediglich den Marine Mammal &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Inventory Report in den USA, der insbesondere Tiere, die in US-Gewässern gefangen wurden und deren Verbleib listet. Es wurde mir aber sehr schnell klar, dass das Reporting nicht funktionierte und die Daten des MMIR weder vollständig noch 100% korrekt waren. Tiere wurden mit der Zeit plötzlich älter, indem Delfinarien die Angaben zum angeblichen Geburtsjahr nach hinten verlegten, Tiere wurden als lebend geführt, obwohl sie längst verendet waren (dies galt vor allem für Tiere, die aus den USA ausgeführt wurden). &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Aus dem MMIR ging aber auch hervor, dass es eine der wenigen europäischen Einrichtungen war, die zwei Delfine aus Taiji, Japan, importiert hatten. Es war somit eine der Einrichtungen, die gemeinsam mit SeaWorld in den USA und der US-Navy die Kooperation mit den Fischern in Japan begannen, um Lebendtiere für viel Geld den Fischern abzukaufen, die wiederum dadurch die Fortsetzung der Delfintreibjagden finanzierten. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang=&quot;DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Es folgten Protestaktionen gegen die Delfinhaltung im Holiday Park und eine Anzeige auf Grund der mangelnden Feuerschutzbestimmungen, die dazu führte, dass die Betreiber angehalten wurden, die Anlage umzubauen - das Ende der Delfinhaltung im Holiday Park in Hassloch. Die verbliebenen Delfine wurden in einer Nacht- und Nebelaktion in den Asterix Park nach Frankreich ausgeführt.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:42:45 +0000</pubDate>
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    <title>Fazit zur IWC</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;font style=&quot;BACKGROUND-COLOR: #faffff&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Tut mir echt leid, aber auf Grund der Turbulenzen am letzten Tag der IWC und der folgenden Abreise, kam es zu keinem weiteren Posting meinerseits an dieser Stelle. Am einfachsten ist es nun, aus unserer offiziellen Pressekommunikation die wesentlichen Punkte zu erfahren:&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wdcs-de.org/news.php?select=1018&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;http://www.wdcs-de.org/news.php?select=1018&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 19:30:47 +0000</pubDate>
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    <title>Indien bricht Denkbarrieren auf!</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;In einem kurzen unerwarteten Statement im Rahmen der Diskussion über Indigenen Walfang bezog die indische Delegation eine Grundsatzposition: Indien sei der Überzeugung, dass es ein Ziel sein muss, auch im Rahmen des indigenen Walfangs systematisch Fangquoten zu reduzieren und alternative Nahrungsressourcen in Erwägung zu ziehen. Wenn auch nicht explizit artikuliert, steht das Statement im Kontext zu dem zunehmenden Wissen über Wale und die Forderung nach umfassendem Schutz und dem Recht auf Leben. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Russland und Dänemark forderten die indische Regierung auf, deren Statement zu erklären und zu widerrufen. Der Delegierte Indiens bestätigte erneut, dass es sich dabei um eine offizielle Position der indischen Regierung handelt. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Weiterführende Informationen zum Diskurs über Rechte für Wale finden Sie unter:&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/cetaceanconservation.com.au/cetaceanrights/&#039;);&quot;  href=&quot;http://cetaceanconservation.com.au/cetaceanrights/&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; size=&quot;3&quot; face=&quot;Calibri&quot;&gt;http://cetaceanconservation.com.au/cetaceanrights/&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 18:35:09 +0000</pubDate>
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    <title>Trauerspiel EU, trotz Teilerfolges</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Der heutige Entscheid der Internationalen Walfangkommission (IWC) gilt als der wichtigste Entscheid während dieser Tagung. Das soll man nicht schlecht reden, im Gegenteil. In der Tat ist die Annahme des – zwar in vielen wichtigen Punkten abgeänderten – Vorschlags Großbritanniens ein Erfolg. Doch werden gleichzeitig Fragen aufgeworfen:&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Wie groß ist der Erfolg, dass ab nun Mitgliedsbeiträge der IWC-Vertragsstaaten nur noch via Banktransfer von einem Regierungskonto durchgeführt werden dürfen? Normaler Status in internationalen Foren; &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt; &lt;/span&gt;die Öffentlichkeit wird sich kaum vorstellen können, dass etwas anderes überhaupt je in Frage kam; für die IWC ist es ein Meilenstein, waren Zahlungen in Bar und via Scheck keine Seltenheit. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Ist dies ein Erfolg der Europäischen Union als Block bei der IWC? Großbritannien hatte den Vorschlag erarbeitet und eingebracht. Es war Monate lang Zeit, um sich zu koordinieren und abzustimmen. Die EU-Mitgliedsstaaten konnten sich bis Dienstag, 12.7., Vormittag, am zweiten Konferenztag, nicht auf eine Unterstützung einigen. Genauer gesagt: &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt; &lt;/span&gt;Ein Staat – Dänemark – verweigerte die Zustimmung und bestand auf die Eliminierung der Forderung für ein Rederecht der NGOs und die EU-Kommission und -Präsidentschaft machten Druck auf eine Konsensfindung. Mit stolzer Brust brachte Polen danach das Dokument als gemeinsames EU-Dokument ins Plenum und musste mit eingezogenem Schwanz nach heftigen Diskussionen auf Grund eines Formalfehlers erneut auf eine Diskussionsunterbrechung drängen. Unvorbereitet, ineffizient und in Geiselhaft Dänemarks, das sich im Schatten der Kompetenzstreitigkeiten zwischen EU-Kommission und -Mitgliedsstaaten ins Fäustchen lacht, präsentierte sich der Block der EU. Traurig, bedenkt man die vielen positiven Initiativen, die von einigen Mitgliedsstaaten ausgehen und der ebenso klaren Positionierung der meisten Staaten – vor allem Belgiens, Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, Österreichs, Portugals … - im Sinne des Walschutzes. Nahezu jedem Teilnehmer der IWC-Tagung dürfte klar sein, dass in dieser Art und Weise die EU zu einer Lachnummer auf dem internationalen Parkett verkommt.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Bleibt noch eine weitere Frage offen: Wann diskutiert die Internationale Walfangkommission das Thema WALFANG?&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 17:36:16 +0000</pubDate>
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    <title>Nachtrag und TV Tipp!</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Nach dem “private Commissioners Meeting” wurde die Sitzung beendet und die Diskussion für den 3.Tag ab 9.00 Uhr anberaumt. Die Pro-Walfangstaaten versuchen eine Entscheidung über die Initiative für mehr Transparenz in der IWC solange wie möglich hinauszuzögern, da sie a.) dadurch sämtliche anderen Themen blockieren und b.) darauf setzen, dass eventuell eine Beschlussfassung am Donnerstag nicht mehr möglich sei (dieses Jahr sind relativ wenige Staaten anwesend und Donnerstag ist der letzte Konferenz- und somit Abreisetag. Es könnte die Situation eintreten, dass die für eine Beschlussfassung notwendige Anzahl an Ländern am Donnerstag nicht vorhanden ist.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Um einen Eindruck in IWC Geschehnisse zu bekommen hier ein TV Tipp:&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wdcs-de.org/news.php?select=1005&quot;&gt;http://www.wdcs-de.org/news.php?select=1005&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt; 
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    <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 07:30:55 +0000</pubDate>
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    <title>IWC Tagung am Tag 2 unterbrochen</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Interventionen Russlands und anderer Staaten drängten den Vorsitzenden zur Unterbrechung der Sitzung. Anlass ist der ursprünglich von UK eingebrachte Vorschlag für einige Reformmaßnahmen der IWC. Der Vorschlag wurde als überarbeitetes Dokument nun als einheitlicher Vorschlag der Europäischen Union eingebracht. Nach zahlreichen Wortmeldungen, dass CASH Zahlungen für Mitgliedsstaaten weiterhin möglich sein sollen, wies Russland auf formelle Bedenken hin. Nach Russlands Interpretation kann nur ein Vorschlag, der vor mindestens 60 Tagen eingereicht wurde zum Beschluss gebracht werden, Dies sei durch den Wechsel des Antragsstellers nun aber nicht mehr gegeben. Es ist jedem im Raum klar, dass es sich erneut um eine Verzögerungstaktik der Pro-Walfangstaaten handelt, um sämtliche Entwicklungen innerhalb der IWC zu blockieren. Derzeit tagen ausschließlich die Kommissäre der einzelnen Mitgliedsstaaten hinter verschlossenen Türen. &lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 12 Jul 2011 17:02:14 +0000</pubDate>
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    <title>EU gibt Lebenszeichen und opfert gleichzeitig NGOs</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Der von UK eingebrachte Vorschlag für mehr Transparenz, Untersagung der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen zur IWC in bar, besserer Zugang zu Dokumenten etc. wurde – wie bereits erwähnt – als einheitlicher Vorschlag der Europäischen Union eingebracht und somit das Gewicht des gesamten EU-Blocks hinter sich. Um einen solchen internen Kompromiss zu erreichen und insbesondere Dänemark zur Unterstützung zu bewegen, verzichteten die Staaten darauf, das Sprachrecht von NGOs während offiziellen IWC Treffen einzufordern. Ob der Vorschlag Zustimmung der Walfangkommission finden wird, zeigt sich bis Donnerstag.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Aus Sicht der WDCS gibt die Europäische Union somit ein erstes Lebenszeichen, ignoriert aber weiterhin die Tatsache, dass es keiner Einstimmigkeit bei der Positionsfindung in solchen Fragen bedarf. Zahlreiche Rechtsgutachten, darunter drei von EU-Rechtsexperten bei Client Earth in Zusammenarbeit mit der WDCS, besagen, dass in diesem Fall eine qualifizierte Mehrheit reichen würde, bzw. es den Mitgliedsstaaten überlassen wäre, eigens zu entscheiden. Ein Kompromiss, um Dänemark „an Board zu holen“ wäre nicht notwendig gewesen. Im Gegenteil, es erscheint grotesk, dass gerade jener Staat, der als treibende Kraft der Aarhus Konvention - über den Zugang zu Informationen, die Öffentlichkeitsbeteiligung an Entscheidungsverfahren und den Zugang zu Gerichten in Umweltangelegenheiten – agierte, die Partizipation von Nichtregierungsorganisationen an Debatten innerhalb des Plenums verhindern möchte.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Die Kernfrage bleibt somit, inwieweit der Streit um die Kompetenz zu IWC Angelegenheiten weiterhin die EU-Mitgliedsstaaten schwächt oder es tatsächlich zu einem Weg vorwärts kommt. Leider bezweifle ich zum jetzigen Zeitpunkt, dass das Problem gelöst ist und gleichzeitig hat es den Anschein, dass mich in diesen Zeiten schon mit Fortschritten zufrieden gibt, die eigentlich selbstverständlich sein sollten. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 12 Jul 2011 08:35:06 +0000</pubDate>
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    <title>Kaum zu glauben … die EU agiert</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Das von UK vorgelegte Dokument zur Modernisierung der IWC (siehe Blogeintrag von heute Früh) wurde nun als offizielles Dokument der Europäischen Union eingebracht. Es geschehen Wunder. Aber umso erfreulicher ist es zu sehen, dass man hier nie den Glauben an Bewegung verlieren darf. Natürlich gab es Abschwächungen zu denen ich noch später Stellung beziehen werde, doch zunächst ist es ein positives Signal. Die Diskussion dazu hat aber noch nicht begonnen …&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 16:25:09 +0000</pubDate>
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    <title>Nehmen Sie Karte? Nein, nur Cash ...</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Nachdem – laut Medienberichten - der ehemalige österreichische Finanzminister ja bereits öffentlich kommunizierte, dass er PRIVAT auch mit Koffern mit 6-stelligen Beträgen in BAR unterwegs war, um grenzüberschreitende Investitionen zu tätigen, so hätte er sich privat als Teilnehmer an der IWC wahrscheinlich sehr wohl gefühlt. Die &lt;strong&gt;gute&lt;/strong&gt; Nachricht: Österreich übt diese Praxis an der IWC nicht aus und leistet aktiven Beitrag zum Walschutz. Die &lt;strong&gt;schlechte&lt;/strong&gt; – aber bekannte Nachricht: BAR Zahlungen der Mitgliedsbeiträge von Mitgliedsstaaten der IWC standen in den vergangenen Jahren an der Tagesordnung. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Die &lt;strong&gt;Neuigkeit&lt;/strong&gt;: die Staaten diskutieren hier an der heute, Montag, 11.7, beginnenden 63. Jahrestagung der IWC über eine mögliche Änderung, die eine solche Praktik untersagen möchte. Der Vorschlag kommt vom Gastgeberland UK und sieht vor, dass Mitgliedsbeiträge nur per Überweisung getätigt werden dürfen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Wow. Und siehe da, so klar ist das nicht, ob die IWC diese NEUERUNG einheitlich beschließen wird. Mag ja sein, dass sich so mancher umgewöhnen muss, dass nicht der „Sugar Daddy“ im Kuvert die Scheine überreicht, sondern die KollegInnen im entsprechenden Ministerium. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Eine weitere „Jahrhundertforderung“ im UK Dokument ist, das Recht von NGO-Vertretern (unsereins als Vertreter zahlreicher Unterstützer und großer Teile der Zivilbevölkerung) sich zu Tagesordnungspunkten zu äußern. Ist dies zwar bereits Praxis in zahlreichen internationalen Foren, wie z.B. der Bonner Konvention, und betrifft NGOs egal welcher Position, so ist dies bei IWC nicht vorgesehen. Einzig in den letzten drei Jahre durften der IWC NGO Vertreter pro „Seite“ (Pro- und kontra- Walfang) zu einem festgelegten Zeitpunkt insgesamt 30 Minuten sprechen. Zu einem solchen Genuss kam ich auch selbst im vergangenen Jahr während der vorbereitenden Arbeitsgruppen. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Doch dieser Punkt im UK Vorschlag ist&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;  &lt;/span&gt;noch ungeklärt. Der Vorsitzende der diesjährigen IWC Tagung – von Südafrika – verkündete, dass man Details zu dieser Sitzung noch nicht geklärt hat. Der gegenwärtige Status ist, dass fünf NGO-VertreterInnen pro „Seite“ gesamt 30 Minuten zu vom Vorsitzenden bestimmten Tagesordnungspunkten sprechen dürfen. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Dass Regierungen ohne die Arbeit zahlreicher NGOs wichtige, aktuelle und fundierte Informationen verloren gehen würden, dass ein demokratischer Prozess Bürgerpartizipation als Grundvoraussetzung bedingt, sind innerhalb der IWC keine Selbstverständlichkeit und das ist bitter.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Der Vorschlag UKs ist eine Selbstverständlichkeit. Alles andere als eine einstimmige Annahme dieses Vorschlages wären ein Armutszeugnis für die IWC Mitgliedstaaten. Doch vielleicht wollen einige Staaten einfach nur die wichtigen Themen von dieser Tagung fernhalten. Der isländische Walfang und die Missachtung des Walfangverbotes durch Island steht offiziell nicht einmal auf der Tagesordnung.&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Unseren aktuellen Bericht finden Sie dazu unter:&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wdcs-de.org/news.php?select=1009&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; size=&quot;2&quot;&gt;http://www.wdcs-de.org/news.php?select=1009&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;p /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 10:50:45 +0000</pubDate>
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    <title>die IWC oder &quot;alle Jahre wieder&quot; ...</title>
    <link>http://198.66.239.27/blog/index.php?/archives/359-die-IWC-oder-alle-Jahre-wieder-....html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Auf nach UK. Dieses Jahr tagt die Internationale Walfangkommission, die mittlerweile auf 89 Mitgliedsstaaten angewachsen ist, von 11. bis 14. Juli im britischen Steuerparadies Jersey. Für mich ist es die zwölfte Teilnahme an einer IWC Tagung. Zumeist (außer 2x) waren dies zwei Wochen pro Tagung (Teilnahme an vorbereitenden Arbeitsgruppentreffen, Plenarsitzungen…). Nach dieser Tagung bringe ich es auf ungefähr vollständige 22 Wochen (154 Tage) meines Lebens, die ich in den Räumlichkeiten anlässlich einer IWC Tagung verbracht habe. Noch nicht ganz ein halbes Jahr, aber doch … einige Kollegen, insbesondere jene, die auch am Wissenschaftsausschuss teilnehmen kommen da bereits auf einen Zeitrahmen von mehr als zwei Jahren … kaum vorstellbar.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Die diesjährige IWC Tagung wird von vielen als eine weniger hitzige Konferenz erwartet. Dies mag auch richtig sein, da die Ereignisse anlässlich des „Deal-Vorschlages 2010“ wohl kaum zu übertreffen sein werden (es gelang „last minute“ einen von den USA vorangetrieben Vorschlag zur Legalisierung des Walfangs vor Norwegen, Japan und Island zu verhindern; im Gegenzug hätte sich Japan bereit erklärt, die Fangzahlen in der Antarktis drastisch zu reduzieren) . &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Die am kommenden Montag, 11.7, beginnende Konferenz dient aber vor allem zur Vorbereitung der Tagung 2012 an der erneut die alle fünf Jahre fälligen Vergaben der Walfangquoten für indigene Völker entschieden wird. Diese werden leider stetig als politisches Druckmittel der Walfangstaaten eingesetzt, um insbesondere die USA zu Zugeständnissen zu drängen. Man könnte auch erpressen sagen.&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;  &lt;/span&gt;Gespannt sind NGOs und Delegationen aber auch auf das Auftreten Japans und&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;  &lt;/span&gt;in wieweit eine Neuausrichtung der eigenen Walfangpolitik nach der Tsunami Katastrophe und Fukushima erfolgt oder nicht. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Für die WDCS gilt es erneut die EU-Mitgliedsstaaten in die Pflicht zu nehmen, die seit einigen Jahren jegliche proaktive Walschutzinitiative vermissen ließen und den zunehmenden Walfangaktivitäten in europäischen Gewässern durch Norwegen, Island und Grönland tatenlos gegenübersteht. Die Chance für Bewegung ist auf jeden Fall gegeben. Großbritannien hat einen Vorschlag zur Modernisierung der IWC vorgelegt, der das Gremium vor allem transparenter machen. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Mehr in Kürze …&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt; 
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    <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 06:03:06 +0000</pubDate>
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    <title>Delfinarien</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Es führt mich immer wieder zurück zu dieser Thematik: Delfine in Gefangenschaft&lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;1992 war ich das erste Mal mit dieser Problematik konfrontiert. Damals erhielt ich einen Anruf, um nach einer tristen Haltung von Delfinen in einem Schwimmbad in Budapest zu sehen. Als ich vor Ort eintraf waren zwei der fünf Tiere bereits verendet. Es gelang aber die Delfinhaltung innerhalb weniger Wochen zu beenden. Fast 20 Jahre später ist die Europäische Union auf 27 Staaten angewachsen und Ungarn eines der zwölf Länder, die keine Delfine zur Schau stellen. Nahezu 300 Kleinwale – meist Große Tümmler – fristen in den kleinen Betonbecken in 15 EU-Mitgliedsstaaten ein trostloses Dasein, Anlass für die WDCS sich dieser Thematik verstärkt zu widmen. Ziel muss es sein, ein Ende der Delfinhaltung innerhalb der EU herbeizuführen. Natürlich ist mir bewusst, dass dies nicht umgehend zu erreichen sein wird. Die positive Ausgangsposition ist jedoch, dass die EU-Gesetzgebung genau diese Konsequenz nach sich zieht, da ein Zoo die natürlichen Bedürfnisse eines Delfins niemals befriedigen kann. Dass wir mit unserem aktuellen Bericht über die Situation von Delfinen in Delfinarien innerhalb der EU zeitgerecht eine Debatte losgetreten haben, belegen auch die zahlreichen hilflosen und sich stetig widersprechenden Argumente der Delfinarienbetreiber in den Medien als Reaktion zu unserem Kampagnenstart. Derzeit geht der Trend jedoch leider in eine andere – die Gesetzeslage missachtende Richtung – und Millionen Investitionen fließen in solche Betonboxen und fehlen den Bemühungen für Arten- und Tierschutzmaßnahmen in freier Wildbahn. Es wird einiger Anstrengungen bedürfen, um hier eine Umkehr im Denken und im Trend der Delfinhaltung innerhalb der EU zu erreichen. &lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: &quot;Book Antiqua&quot;,&quot;serif&quot;; mso-ansi-language: DE-AT&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 07:14:26 +0000</pubDate>
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    <title>On my way ....</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p&gt;to Brussels.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Düsseldorf, Köln, Bonn, Wien und jetzt Brüssel und dann München. und ich freue mich wahnsinnig auf Brüssel und diesmal nicht wegen den unzähligen Biersorten, und natürlich auf München auch &lt;img src=&quot;http://198.66.239.27/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. Stay tuned und schönes Wochenende&lt;/p&gt;&lt;p /&gt; 
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    <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 14:33:20 +0000</pubDate>
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    <title>Töten für den Artenschutz?</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 7.5pt 28.5pt 0pt 0cm&quot; class=&quot;Presse&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Abschlussstellungnahme zum Symposium &amp;quot;Artenschutz und Armutsbekämpfung&amp;quot;, das am 20.5 in Wien zu Ende ging.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 7.5pt 28.5pt 0pt 0cm&quot; class=&quot;Presse&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Tier- und Artenschützer kritisieren in Wien endendes Artenschutzsymposium&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 7.5pt 28.5pt 0pt 0cm&quot; class=&quot;Presse&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Wien, 20.5.2011: Am Freitag, endete das Symposium zum Thema Artenschutz und Armutsbekämpfung in Wien. Bereits im Vorfeld wurde das Symposium von zahlreichen Tier- und Artenschutzorganisationen auf Grund seiner unausgewogenen&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;  &lt;/span&gt;Ausrichtung heftig kritisiert. Die Vortragenden hätten, bis auf wenige Ausnahmen, nahezu ausschließlich Großwildjagd und kommerziellen Wildtierhandel propagiert. Andere Konzepte, durch die lokale Gemeinden von der Nutzung und dem Schutz von Wildtieren profitieren können, wurden ignoriert.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 7.5pt 28.5pt 0pt 0cm&quot; class=&quot;Presse&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;„Angesichts dieser Einseitigkeit ist es zu begrüßen, dass der Workshop zu keinen konkreten Empfehlungen führte. Allerdings sollen Vorträge publiziert werden, um die Artenschutzpolitik der EU zu beeinflussen. Unserer Ansicht nach soll der umfassende Schutz von Wildtieren kommerziellen Profit nicht ausschließen, jedoch darf dieser nicht zur Bedingung für Schutzinitiativen werden“, so Daniela Freyer, Sprecherin von Pro Wildlife. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 7.5pt 28.5pt 0pt 0cm&quot; class=&quot;Presse&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span class=&quot;bumpedfont20&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-family: Times&quot;&gt;Peter Püschel, Projektleiter des Internationalen Tierschutz-Fonds IFAW fordert das Lebensministerium auf, „die Diskussion nicht mehr auf die Bejagung von Wildtieren, sondern vor allem auf den Schutz auszurichten. Der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;apple-style-span&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;Elfenbeinhandel  muss zum Beispiel kompromisslos eingestellt werden, denn durch die Erhaltung der Wildtierbestände und ihrer Lebensräume wird die Lebensgrundlage der Menschen erhalten“. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 7.5pt 28.5pt 0pt 0cm&quot; class=&quot;Presse&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;„Die Diskussion über den langfristigen Beitrag von Arterhaltungsmaßnahmen für lokale Gemeinden ist weit komplexer als zu behaupten, dass z.B. die Trophäenjagd generell einen Beitrag für den Artenschutz und zur Armutsbekämpfung leistet. Fotosafaris sind eine wesentlich lukrativere Form der Nutzung mit langfristigem Potential. Sie schaffen ein Vielfaches an Arbeitsplätzen und Einnahmen für lokale Gemeinden als die Trophäenjagd, die in Afrika nur 0,06 % zum Bruttosozialprodukt beiträgt, so Thomas Pietsch, von VIER PFOTEN“. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 7.5pt 28.5pt 0pt 1cm&quot; class=&quot;Presse&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 7.5pt 28.5pt 0pt 0cm&quot; class=&quot;Presse&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Die Sprecher des Internationalen Tierschutzfonds IFAW, Pro Wildlife, VIER PFOTEN und WDCS fordern das Lebensministerium auf, die Diskussion auf&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt;  &lt;/span&gt;eine deutlich breitere Grundlage zu stellen. Hohe Transparenz, die Betrachtung aller möglichen Schutz- und Nutzungsansätze und auch der Probleme bei Projekten mit konsumptiver Nutzung von Wildtieren sind dabei unverzichtbar. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 7.5pt 28.5pt 0pt 1cm&quot; class=&quot;Presse&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
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    <pubDate>Mon, 23 May 2011 09:15:34 +0000</pubDate>
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    <title>Urteilsspruch für Donnerstag, 12.5.2011, erwartet</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Als ich begann mich mit der Thematik „Delfine in Gefangenschaft“ zu befassen (und das ist lange her), stieß ich relativ rasch auf die Fragen „woher kommen die Delfine? Wie verhält es sich mit der Zucht? Werden Delfinweibchen künstlich befruchtet? wie oft kommt es zu Fehl- und Totgeburten? Wie oft werden Delfine zwischen einzelnen Anlagen in unterschiedlichen Ländern transferiert? usw.“. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Nach langen Recherchen musste ich feststellen, dass es kein Register gab, das man einsehen konnte, um an diese Informationen zu gelangen. Doch die Realität ist viel schlimmer. Es kann Ihnen nämlich innerhalb der Europäischen Union z.B. kein einziger Politiker, keine unabhängige Institution die banale Frage korrekt beantworten „wie viele Delfine leben in Einrichtungen innerhalb der EU aktuell in Gefangenschaft“. Dabei handelt es sich aber doch um relativ große Säugetiere, die strengsten Schutzregelungen unterliegen.  &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Es gibt keinerlei wissenschaftlich unabhängige Publikationen diesbezüglich, die sich auf gesicherte und überprüfbare Datensätze beziehen, da Zoos und Vergnügungsparks bislang sämtliche Transparenz vermissen lassen. Unabhängige, analytische Arbeit scheint nicht gefragt zu sein. Viel mehr verfolgen die Verantwortlichen solcher – oftmals mit öffentlichen Geldern unterstützter – Einrichtungen das Ziel, die Haltung von Delfinen zu legitimieren, ohne eine fachliche Diskussion basierend auf Fakten zu führen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Einzig der Marine Mammal Inventory Report in den USA half dabei Recherchen anstellen zu können, um zumindest zu versuchen, einige Antworten auf die zuvor angeführten Fragen zu geben. Es wurde aber auch schnell klar, dass die Delfinarienindustrie über die Jahre hinweg auch alles daran setzten, um die Berichtpflicht an die US-Behörden stetig zu untergraben und die Bestimmungen zu lockern. Heute ist dieses Register bereits löchriger als ein Emmentaler und trotzdem einzigartig.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Doch auch die Gesetzgebung innerhalb der EU und den Mitgliedsstaaten weist hier einige wichtige Instrumente auf, die bei der Suche nach entsprechend wichtigen Informationen hilfreich sein können. Fehlt ein solches zentrales Register über den Status und Verbleib gehandelter lebender Wildtiere, so besteht aber das Recht auf Zugriff auf Informationen durch die Öffentlichkeit durch das Umweltinformationsgesetz. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Und genau auf dieses Gesetz beruft sich die WDCS in ihrer Klage gegen die Stadt Nürnberg, um Einsicht in sämtliche relevanten Unterlagen die Haltung von Delfinen betreffend zu erlangen. Das Verwaltungsgericht in Ansbach hatte der Klage der WDCS stattgegeben, die Stadt Nürnberg legte gegen dieses Urteil jedoch Berufung ein.  &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Am Donnerstag, 12. Mai 2011, erwarten wir nach einer weiteren mündlichen Verhandlung den Urteilsspruch durch den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 11 May 2011 06:49:54 +0000</pubDate>
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    <title>Morgen MORGAN</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Die WDCS hat die Frage über die Evaluierung der Zukunftsoptionen für den im Sommer 2010 in niederländischen Gewässern in Not geratenen Orca Morgan, der anschließend ins Delfinarium nach Harderwijk transportiert wurde, auf die Agenda des beratenden Ausschusses von ASCOBANS setzen lassen. ASCOBANS ist das Abkommen zur Erhaltung von Kleinwalen in der Nord- und Ostsee. Der beratende Ausschuss tagt von 4 bis 6.Mai in Bonn. Gegenwärtig möchte die niederländische Regierung Morgan in kein abgezäuntes Meeresareal überstellen lassen. Einzige Option für die Entscheidungsträger scheint aktuell der Verbleib in einem Betonbecken zu sein. Für die WDCS eine inaktzeptable risikoreiche Option, ist die Sterblichkeitsrate von Orcas in solchen Einrichtungen extrem hoch. Also, auf nach Bonn.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 04 May 2011 06:27:52 +0000</pubDate>
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    <title>Lautstarkes Signal</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die Aktion vor dem Brandenburger Tor am 19.4.2011 hat aus vielerlei Hinsicht gut getan:&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Mit dieser großen Anzahl an AktivistInnen und UnterstützerInnen hatten wir definitiv nicht gerechnet. Auch wenn es schwer ist zu schätzen, so bestätigten unterschiedliche Personen eine ungefähre Mindestanzahl von mindestens 700 Interessierten. Genial. Riesengroßes Dankeschön!&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Es funktionierte einfach alles perfekt. Dank an Christian Otte, von Public Active, und Sandra Trögl, von NEST.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Perfekt waren auch Itchy Poopzkid und Andreas Hoppe. Dies bezieht sich aber nicht auf den Ablauf oder deren Beitrag (Performance bzw. Diskurs auf der Bühne), sondern auf deren Engagement und Motivation uns bei der Aktion zu unterstützen. Es standen und stehen alle komplett hinter unserer Vision vom stillen Ozean!&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Und mich freut neben der unglaublichen Teamleistung vor allem die Tatsache, dass ernster Protest gleichzeitig auch Spaß machen kann. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Hier kann sich jeder auch selbst einen Eindruck von der Aktion verschaffen, der/die nicht vor Ort gewesen ist:&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;COLOR: black&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/tinyurl.com/6dkruxa&#039;);&quot;  href=&quot;http://tinyurl.com/6dkruxa&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;http://tinyurl.com/6dkruxa&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;COLOR: black&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;COLOR: black&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/tinyurl.com/5v6awj3&#039;);&quot;  href=&quot;http://tinyurl.com/5v6awj3&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;http://tinyurl.com/5v6awj3&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;COLOR: black&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style=&quot;COLOR: black; mso-bidi-font-weight: bold&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;auf zu neuen Taten.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt; 
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    <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:24:32 +0000</pubDate>
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    <title>1 Jahr nach der Tragödie im Golf von Mexiko</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Blickt man zurück auf die tragischen Ereignisse, die durch die Explosion an der Ölplattform Deepwater Horizon am 20.April vor genau einem Jahr ausgelöst wurden und fragt man sich, was sich denn seither geändert hat, dann muss man eigentlich resignieren und frustriert den Kopf schütteln. Regierungsvertreter zahlreicher Staaten lieferten sich einen Wettlauf in der Rhetorik, wer nicht noch striktere Regelungen vorzuschlagen hat, um die Entwicklung der Ölindustrie Regelungen zu unterwerfen, die auf den Erhalt mariner Ökosysteme Rücksicht nehmen.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Beispielhaft war die Diskussion um ein Verbot für Tiefseebohrungen. Zumindest temporär wollten dies einige Regierungen durchsetzen und die USA taten dies sogar…um es nach wenigen Wochen wieder aufzuheben. Sie werden sicherlich auch Vertreter der Ölindustrie finden, die irgendwelche Reports aus der Tischlade ziehen, um darzulegen, was sich denn nicht alles geändert hat und ihnen versuchen klar zu machen, dass ein solcher Unfall nie wieder passieren wird und kann. Und Sie werden selbst wissen, dass dies einfach Blödsinn ist.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Das Bemühen um die Einrichtung von strikten Schutzgebieten und Schutzzonen für Meeresregionen in australischen Gewässern kann auch hier als Beispiel herhalten: &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Die australische Regierung definiert einen Zeitplan, um den Status der Gewässer festzulegen. Konsultationen mit unterschiedlichen Interessensgruppen erfolgen. Doch bevor der zuständige Minister noch seine Pläne veröffentlicht, werden großzügig Lizenzen an die Ölindustrie für neue Bohrfelder ver- und erteilt. Eine solche Vorgehensweise führt dazu, dass die Öffentlichkeit der Politik einfach keinerlei Vertrauen mehr entgegenbringt und Politiker mit Rückgrat zu einer vom Aussterben bedrohten Spezies geworden sind. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;So hat z.B. BP in der artenreichen australischen Bucht südlich von Australien aktuell vier Lizenzen erhalten, die Bohrungen u.a. in Gewässern ermöglichen, die dreimal so tief sind, wie die Deepwater Horizon im Golf von Mexiko. Selbst die Fischereiindustrie schließt sich der Kritik an, da insbesondere Unterwasserlärm auch negative Auswirkungen auf, für die Fischerei wichtige, Regionen hat. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Und warum man dann nicht doch nur frustriert ist? Weil dieser Planet einfach viel zu großartig ist, um ihn kampflos der Ignoranz und Respektlosigkeit zu überlassen. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Also, wer am 19.4 die Zeit hat, auf zum Pariser Platz in Berlin, um ein Zeichnen zu setzen:&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/tinyurl.com/3cxpqjt&#039;);&quot;  href=&quot;http://tinyurl.com/3cxpqjt&quot;&gt;http://tinyurl.com/3cxpqjt&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 05:39:10 +0000</pubDate>
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    <title>Why still bother?</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die Punkrocker von ITCHY POOPZKID veröffentlichen heute ihr neues Album LIGHTS OUT LONDON. Gas geben, Fun, aber auch die wütende Kritik prägen die Neuveröffentlichung. Der Titelsong WHY STILL BOTHER wurde bereits vor Monaten zur Unterstützung der Kampagne der WDCS - SONA SUCKS. Mir platzt der Schädel – geschrieben und als Form eines Kampagnenvideos Ende Oktober 2010 veröffentlicht.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;mso-bidi-font-weight: bold&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/tinyurl.com/337ltpy&#039;);&quot;  href=&quot;http://tinyurl.com/337ltpy&quot;&gt;http://tinyurl.com/337ltpy&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Das Video ist wütend, klagt an, klärt auf und fordert jeden auf, etwas beizutragen an unserem respektlosen Umgang mit dem Lebensraum Meer etwas zu ändern. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Bereits mehr als 170.000 Menschen haben das Video gesehen und natürlich hoffen wir auf einen weiteren Schwung und somit Unterstützung für unsere Kampagne &lt;/font&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.sonarsucks.com/&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.sonarsucks.com/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;COLOR: windowtext&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;www.sonarsucks.com&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Für Punkrock-Fans ein MUSS: &lt;span style=&quot;mso-bidi-font-weight: bold&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/tinyurl.com/69e23cm&#039;);&quot;  href=&quot;http://tinyurl.com/69e23cm&quot;&gt;&lt;span style=&quot;COLOR: windowtext&quot;&gt;http://tinyurl.com/69e23cm&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt; 
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    <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 07:53:11 +0000</pubDate>
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    <title>ORCA - The Whale called Killer</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Auch wenn kein Vorfall bekannt ist, bei dem ein Orca in freier Wildbahn einen Menschen absichtlich tödlich verletzt hat, scheint dem größten Delfin das Killer-Image zu bleiben. Die Zähmung des Killers, der Mut des Killerwalbändigers … waren PR-Phrasen ausgehend von Marineparks in den USA und Kanada, die man mit Beginn der breiten Zurschaustellung dieser Meeressäuger in kleinen Schwimmbecken seit den 1960er Jahren nutzte, um die Massen anzuziehen. &lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Nahezu gleichzeitig begann die intensive Erforschung von Orcas in freier Wildbahn und die Entwicklung der Photo-Identifikation, dem Erkennen jedes einzelnen Tieres und somit der Beginn der Sozialforschung bei Meeressäugern. Jahre später wusste man, dass z.B: vor British Columbia drei unterschiedliche Orca-Kulturen leben und die ortstreuen Orcas in engen Familienverbänden organisiert sind, in denen die Nachkommen ein Leben lang bei ihrer Mutter bleiben und ausschließlich Fische jagen.&lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Die Gefangenschaftsindustrie führte jedoch durch die vielen Wildfänge zur Zerstörung zahlreicher frei lebender sozialen Gruppen und einhergehend begann eine lange Liste an teils schwerwiegenden Zwischenfällen zwischen Orca und Mensch, die manchmal auch tragischen tödlichen Ausgang hatten. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;In unserem aktuellen Report listen wir einen Überblick, über die bekannten Zwischenfälle. Doch wie viele solche Unfälle tatsächlich vorgefallen sind, können wir nicht sagen. Transparenz und Zugang der Öffentlichkeit zu Daten in Bezug auf die Haltung dieser Tiere sind für Zoos und Vergnügungsparks nahezu ein Tabu. Zu groß ist die Angst, dass die Fakten zu einer erdrückenden Situation führen könnten, die eine Beendigung der Haltung &amp;quot;mariner Cash-Kühe&amp;quot; mit sich bringt. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Die Konsequenzen?&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Ein Kollege von mir, der ehemalige englische Delfintrainer und nun engagierter Delfinariengegner, Doug Cartlidge hatte Glück. Lediglich eine große Narbe ziert seinen Körper zur Erinnerung an eine Attacke eines Orcas in einem englischen Delfinarium. Manch andere Trainer hatten dieses Glück nicht. Und SeaWorld setzt zur globalen Bewerbung der neuen Orca-Show an … und 41 Orcas drehen weiter tagein tagaus ihre Runden ...&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;Hier geht es zum WDCS Bericht &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/tinyurl.com/6carfo6&#039;);&quot;  href=&quot;http://tinyurl.com/6carfo6&quot;&gt;&lt;span style=&quot;COLOR: windowtext&quot;&gt;http://tinyurl.com/6carfo6&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; FONT-SIZE: 10pt&quot;&gt;&lt;p /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:17:13 +0000</pubDate>
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    <title>ORCA WATCH</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Bereits wenige Wochen vor dem Jahrestag des tragischen Todestages von Dawn Brancheau, Trainer bei SeaWorld, die von dem männlichen Orca Tilikum getötet wurde, hat SeaWorld die PR-Maschinerie angeworfen, um die Wiedereröffnung der Orca-Shows zu promoten. In zahlreichen Staaten verbreiten PR-Agenturen für den Vergnügungspark-Multi Pressemitteilungen, um die Shows zu bewerben und darauf hinzuweisen, dass von nun an SeaWorld auf die direkte „im Wasser“ Interaktion zwischen Trainer und Orca verzichtet.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Lassen wir einmal die Frage beiseite, ob SeaWorld den Zeitpunkt der offensive PR absichtlich so gewählt, um eine mögliche Neuauflage der Diskussion über die tragischen Unfälle vor einem Jahr (wenige Wochen vor Dawn Brancheau verunglückte Alexis Martinez, ebenfalls Orca-Trainer, im Loro Parque, Teneriffe auf Grund eines männlichen Orcas) zu unterbinden, bzw. diese schon vorweg im Interesse von SeaWorld zu beeinflussen. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Was hat sich denn seit dem einen Jahr wirklich geändert? Welche Lehren haben die Verantwortlichen aus den Tragödien gezogen? Lediglich, dass man auf die Interaktion zwischen Trainer und Orca verzichtet? &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Ein bisschen dürftig, um es nett zu formulieren. Bis zu sieben Meter lange Meeressäuger in einem lediglich zwei- bis dreimal so langen Becken mit einer noch geringeren Tiefe zu halten, hmmmm …? &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Aber die Diskussion auf die Beckengrößen zu reduzieren, wäre ein großer Fehler. Die Sozialstruktur und Lebensweisen bei Waltieren ist nicht nur art- sondern auch populationsspezifisch, sehr unterschiedlich, aber meist – und vor allem bei Orcas und Großen Tümmler – sehr komplex.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Seit Beginn der Haltung von Orcas haben Zoos und Vergnügungsparks wild gefangene Orcas willkürlich in künstlichen Gruppen gehalten: Orcas, die ausschließlich Fisch fressen, mit jenen, die u.a. auch Meeressäuger jagen; Orcas mit unterschiedlichen Dialekten und fern ab von ihrer sozialen Gruppe. Die Reproduktion in Gefangenschaft – ungeachtet der Frage, ob diese nachhaltig funktioniert oder nicht – war von Anfang an bis zum heutigen Tage vollkommen unbrauchbar für die Arterhaltung. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Mit ORCA WATCH liefern wir zahlreiche Hintergrundinformationen zur Problematik „Orcas in Gefangenschaft“ und stellen die eigentliche Frage nach der ethischen Vertretbarkeit und ob man es im 21. Jahrhundert noch rechtfertigen kann, solche Tiere unter solch art- und tierwidrigen Bedingungen in Gefangenschaft zu halten.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Mehr Informationen unter &lt;/font&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wdcs-de.org/&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; size=&quot;2&quot;&gt;www.wdcs-de.org&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 09:51:44 +0000</pubDate>
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    <title>Update zum Abbruch der Waljagd in der Antarktis</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: DE&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: DE&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Natürlich begrüßen wir die Nachricht, dass Japan die Waljagd im Walschutzgebiet in der Antarktis unterbrochen hat. Für eine Schlussfolgerung oder einen tatsächlichen längerfristigen Erfolg ist es definitiv zu früh. Zahlreiche Faktoren gilt es zu hinterfragen:&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: DE&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Verdana; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: Verdana&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-list: Ignore&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;-&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;LINE-HEIGHT: normal; FONT-VARIANT: normal; FONT-STYLE: normal; FONT-SIZE: 7pt; FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;         &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: DE&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;handelt es sich um ein zwischenzeitliches Ablenkungsmanöver der japanischen Walfangflotte, um nach kurzer Unterbrechung, die Jagd fortsetzen und zielt sie darauf auf, dass die Protestschiffe ein Treibstoffproblem bekommen?&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; mso-bidi-font-family: Verdana; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: Verdana&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-list: Ignore&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;-&lt;/font&gt;&lt;span style=&quot;LINE-HEIGHT: normal; FONT-VARIANT: normal; FONT-STYLE: normal; FONT-SIZE: 7pt; FONT-WEIGHT: normal&quot;&gt;         &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: DE&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;prüft die japanische Regierung die gesamte Situation unter Berücksichtigung der ansteigenden Kosten und der reduzierte Nachfrage an Walprodukten im eigenen Land?&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoPlainText&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: DE&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Verdana; mso-ansi-language: DE&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;Eine offizielle Stellungnahme seitens der japanischen Regierung wird noch erwartet. Die zumindest kurzfristige Unterbrechung der Walfangaktivitäten ist aber definitiv schon ein temporärer Erfolg für Wale, da mit großer Wahrscheinlich erneut die Anzahl getöteter Tiere weit unter der von Japan sich selbst auferlegten Walfangquote bleibt.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 08:13:59 +0000</pubDate>
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    <title>Ikonischer Bildungsauftrag</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Eisbären kann ja eigentlich gar nichts mehr passieren. Weder erwartet sie ein Projektil in der Stirn oder an irgendeiner anderen Stelle (je nach dem %-Zustand des Schützen), noch schmilzt ihr Lebensraum unter ihren Pfoten weg und auch andere Gefahren entstammen nur Grimms Märchen. Knud sei Dank. Oder doch nicht? Das eingesperrte Maskottchen hat weder dem Eisbären in freier Wildbahn etwas genutzt, noch den Lebenswandel der den armen Kleinen anstarrenden Leute so geändert, dass diese viel &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes&quot;&gt; &lt;/span&gt;zum Wohle Knuds Artgenossen beitragen würden. Andererseits hat Knud sicherlich ein paar Popcorn zugeworfen bekommen und sich dem Blitzlichtgewitter erfreut. Auch er möchte doch sicher gerne einmal Hollywood Star sein. Schlichtweg zeigt das Beispiel Knud den „ikonischen Bildungsauftrag“ der Zoos, die – so das Beispiel Tiergarten Nürnberg (in Bezug auf die Delfinhaltung) zeigt – alles daran setzen, dass Informationen über die Tierhaltung NICHT an die Öffentlichkeit gelangen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Als „ikonisches Bildungsziel“ beschreibt auch die Leitung des Ocean Park in Hongkong die geplante Zurschaustellung von Weißwalen, auch Belugas genannt. Ich sehe schon die Tafeln vor dem Gehege mit der Aufschrift „bitte nicht mit dem Kavier verwechseln“. Vielleicht findet sich darunter noch ein moderner „smile“ &lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: Wingdings; mso-ascii-font-family: Verdana; mso-hansi-font-family: Verdana; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings&quot;&gt;&lt;span style=&quot;mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings&quot;&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;, denn Zoos wollen ja auch „Hip“ sein.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Die Zooleitung macht auch kein Geheimnis daraus, dass man den Fang von Weißwalen in freier Wildbahn in Erwägung zieht. Russland käme als Fangregion in Frage. Die Abwägung erfolgt dann in etwas so: „die fünf gefangenen Tiere werden Botschafter für ihre Art und Tausenden Belugas das Leben retten“. Auh weh. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Der Wissenschaftsausschuss der Internationalen Walfangkommission (IWC) bewertete 1999 die Situation der Weißwalbestände wie folgt: nur vier der 29 bekannten Weißwalpopulationen können als „stabil“ eingestuft werden. So ist z.B. der Belugabestand vor Westgrönland seit den 1950er Jahren um 75% gesunken. Die Bejagung gilt als Hauptursache. Russland vergibt jährliche Fangquoten für zahlreiche Zahnwalarten, darunter auch Belugas. Fangaktionen Anfang des Jahrzehntes involvierten Lebendfänge für Vergnügungsparks als auch die Tötung Dutzender Tiere und den Export der Produkte nach Japan. Finanziers der Fangaktionen sind Vergnügungsparks, die – ohne die genauen Auswirkungen des Fangs zu kennen – wie auch in Japan gleichgültig ausschließlich die Akquise im Sinn haben und sicherlich nicht einen „ikonischen Bildungsauftrag“ verfolgen. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Ocean Park in HongKong ist übrigens wie viele deutsche Zoos auch Mitglied des Weltverbandes für Zoos und Aquarien – WAZA. Dieser wird bereits an Formulierungen brüten, um die Kritik an den geplanten Fangaktionen zu rechtfertigen. Wahrscheinlich bedient man sich dort „Copy &amp;amp; paste“ der Textzeilen, die man schon für den Fall „Knud“ genutzt hat.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot; /&gt;&lt;p&gt;Mehr Informationen unter:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/tinyurl.com/6578rhz&#039;);&quot;  href=&quot;http://tinyurl.com/6578rhz&quot;&gt;http://tinyurl.com/6578rhz&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/tinyurl.com/6hnlf6x&#039;);&quot;  href=&quot;http://tinyurl.com/6hnlf6x&quot;&gt;http://tinyurl.com/6hnlf6x&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt; 
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    <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 14:42:44 +0000</pubDate>
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    <title>Isländer mehrheitlich für Fortsetzung der EU-Verhandlungen</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;FONT-SIZE: 12pt&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Die isländische Zeitung veröffentlichte ein Umfrageergebnis zu der Frage, ob – nach Meinung der befragten IsländerInnen - die isländische Regierung die Verhandlungen mit der Europäischen Union über einen Beitritt bis zum Ende durchführen oder abbrechen soll. Mit überwiegender Mehrheit sprachen sich 65,4% der Befragten für die Fortsetzung und den Abschluss der Verhandlungen aus. 34,6 % befürworten den Abbruch der Verhandlungsgespräche (dies sind um 1,2% weniger als im September 2010). Im Juni 2010 waren es noch 57,6% der befragten IsländerInnen, die einen Abbruch der Verhandlungen forderten. &lt;p /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 19:16:11 +0000</pubDate>
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    <title>Trauer bei Delfinen</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;COLOR: black; mso-bidi-font-family: Arial&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Im Hafen des neuseeländischen Küstenortes Whangarei wurde ein weiblicher Delfin gesichtet, die ein – vermutlich ihr – totes Kalb im Wasser vor sich hin schob. Ingrid Visser, Delfinforscherin, die eng mit der WDCS kooperiert war vor Ort und dokumentierte die traurige Begebenheit. Das als „Potato“ der Wissenschaftlerin bekannte Delfinweibchen führte das bereits teilweise verweste Kalb meist mit der Rückenflosse, aber auch Schwanz- und Brustflosse mit. Ähnliches Verhalten dokumentierte Giovanni Bearzi und das Tethys Research Institute im Jahr 2007 in griechischen Gewässern. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;LINE-HEIGHT: 16.8pt; MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;Einen inhaltlichen Bericht zu dem Vorfall 2007 können Sie hier dazu lesen:&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;FONT-FAMILY: &quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/tinyurl.com/6jfpgfw&#039;);&quot;  href=&quot;http://tinyurl.com/6jfpgfw&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;verdana,arial,helvetica,sans-serif&quot;&gt;http://tinyurl.com/6jfpgfw&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Zusätzliche Informationen dazu finden Sie unter:&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/istitutotethys.blogspot.com/2007/08/mother-bottlenose-dolphin-mourning-her.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://istitutotethys.blogspot.com/2007/08/mother-bottlenose-dolphin-mourning-her.html&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;http://istitutotethys.blogspot.com/2007/08/mother-bottlenose-dolphin-mourning-her.html&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt; 
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    <pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:23:39 +0000</pubDate>
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    <title>Leb wohl Bob Chorush</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Auch wenn ich selbst Bob Chorush vor einigen Jahren das letzte Mal persönlich getroffen habe, so erfüllt mich sein Ableben vor wenigen Tagen, nach intensivem und schwerem Kampf, mit Trauer. Bob war ein unglaublich engagierter, motivierter und fachlich äußerst kompetenter Tierrechtler, dessen Engagement auch der Schließung von Delfinarien galt. Ich lernte Bob bei einer Konferenz in den USA kennen und blieb in stetigem Kontakt mit ihm. Er war stetig eine Quelle an Information, Motivation und positivem Denken. Er wird der Bewegung für mehr Respekt im Umgang mit Tieren fehlen. Seiner Familie und seinen Freunden gilt unser Beileid.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/bobchorush.com/blog/?page_id=105&#039;);&quot;  href=&quot;http://bobchorush.com/blog/?page_id=105&quot;&gt;&lt;font color=&quot;#800080&quot; size=&quot;2&quot;&gt;http://bobchorush.com/blog/?page_id=105&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 09 Jan 2011 20:37:40 +0000</pubDate>
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    <title>Das Individuum zählt - FREE MORGAN</title>
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    <author>nospam@example.com (Nicolas Entrup)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;oder: Die etwas andere Weihnachtsansprache&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wenn es noch 126.953 (who knows?) Exemplare von der Delfinart X gibt, dann ist es kein Problem, wenn man 0,8% der Gesamtzahl dem Beifang in der Fischerei opfert, ein paar Dutzend frische Jungtiere fängt und zu Zirkusartisten dressiert, ein paar Hundert noch tötet, um das Fleisch für Burger oder als Tierfutter aufzubereiten. Die Art wird sicher nicht aussterben“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So lässt sich in etwa das Artenschutzmodell beschreiben, das den internationalen Abkommen, den nationalen Artenschutzgesetzen zu Grunde liegt. Die Bedeutung des Individuums in der Gruppe, die Leidfähigkeit, das Recht zu leben und auf Schutz spielt dabei kaum eine Rolle. Und wenn, dann meist nur eine rhetorische.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Versagen dieses weit verbreiteten Ansatzes lässt sich sehr gut anhand der Problematik der Gefangenschaftshaltung von Delfinen beschreiben. Betrachten wir die Situation des größten Delfins, des Orcas.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der &lt;strong&gt;ORCA&lt;/strong&gt; wird innerhalb der Roten Liste bedrohter Arten als eine Art angeführt, deren Situation als „Data Deficient“ gilt. Somit liegen also keine ausreichenden Daten vor, um den Gefährdungsstatus dieser Art zu bestimmen. In zahlreichen Broschüren und Statements von Zoo- und Vergnügungsparkbetreibern wird der Orca als „nicht gefährdet“ kommuniziert. Doch es gibt noch eine andere Betrachtungsweise.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;a. zahlreiche Wissenschaftler weisen darauf hin, dass es sich beim Orca wahrscheinlich nicht um eine Art, sondern um einen Artenkomplex handelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;b. Orcas zählen in manchen Regionen zu den am besten erforschten Meeressäugern. Orcas kommen zwar in allen Weltmeeren vor, doch leben sie in engen, komplexen Sozialgefügen in sehr kleinen Populationen zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;c. Orcaweibchen sind nur ein Drittel ihrer Lebenserwartung reproduktionsfähig, jedoch nehmen sie eine tragende Rolle innerhalb der sozialen Gruppe und somit der Weitergabe von Informationen ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Orcas im Nordostpazifik&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den 1960er Jahren – zum Beginn des Delfinarienbooms – wurden Orcas vor allem in den Gewässern an der Westküste Kanadas und der USA gefangen. In diesen Gewässern – das weiß man heute – leben etwa 280 ortstreue Orcas, die sich im Wesentlichen in zwei Gruppen – die südliche und die nördliche Gemeinschaft – teilen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wissen Sie, wie viele Orcas in der Region für Delfinarien eingefangen wurden? Ca. 300. Das ist insofern möglich, da bei den Fangaktionen einzelne Tiere auch mehrfach eingefangen wurden. Von diesen 300 Tieren wurden 55 Orcas in Gefangenschaft genommen, die anderen Tiere wieder freigelassen. Es handelte sich vorwiegend um junge Weibchen. Heute weiß man ebenfalls, dass durch diese Fänge einzelner Jungtiere dieser Orca-Populationen eine gesamte Generation an weiblichen Jungtieren fehlt. Die Fänge für Delfinarien sind die Ursache dafür, dass diese Gruppen heute so stark bedroht sind, dass sie eben dem Druck anderer Gefahren (Nahrungsknappheit, Lärm, Schifffahrt) kaum Stand halten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von diesen 55 in Gefangenschaft gebrachten Orcas sind heute nur noch zwei Tiere am Leben. &lt;strong&gt;Lolita&lt;/strong&gt; (Miami Seaquarium) und &lt;strong&gt;Corky&lt;/strong&gt; (Sea World), die am längsten in Gefangenschaft „überlebende“ Orcadame. Sie wurde 1968 gefangen. Sieben Tot- und Fehlgeburten und 42 Jahre später dreht Corky weiterhin ihre monotonen Runden in einem Betonbecken. Corkys Familie in freier Wildbahn ist Wissenschaftlern bekannt. Coryks Mutter verstarb vor wenigen Jahren. Und trotzdem ist Corkys Platz sicherlich nicht in einem Betonbecken. &lt;strong&gt;Doch SEA WORLD verweigert dies.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;The Show must go on?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dem Feldzug der Delfinarien wurde dann Anfang der 1970er Jahre in Kanada und den USA Einhalt geboten und keine Fanggenehmigungen mehr erteilt. Die „Clown“-Industrie reagierte, indem sie die Suche für neue Fangorte in andere Regionen verlagerte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Island&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis auch die isländischen Behörden den Irrsinn begriffen und keine Genehmigungen mehr für den Fang erteilten, wurden 54 Orcas in Delfinarien gebracht, 45 sind bereits verendet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Japan&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem in Japan Orcas in Küstengewässern extrem dezimiert wurden, begannen die Delfinarienbetreiber auch hier, die restlichen verbliebenen wild lebenden Orcas zu fangen. Von den 20 in Gefangenschaft gebrachten Tieren ist noch eines am Leben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Liste der Tragödien ließe sich beliebig fortsetzen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Liste dieser Tragödien ließe sich beliebig fortsetzen. Verantwortliche der Zoovereinigungen ignorieren weiterhin die eindeutige Faktenlage. Man stellt sich die Frage, ob die Zooindustrie sich nicht bereits mehr über Manipulation und Ignoranz definiert, anstatt auf neue Erkenntnisse zu reagieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Orcas sind für Delfinarien eine Millionen schwere Ware. Doch der in Gefangenschaft gehaltene Bestand lässt sich durch Nachzuchten nicht aufrecht erhalten und nimmt stetig ab. Der Druck auf neue Wildfänge steigt. Doch die letzten Versuche in russischen Gewässern scheiterten tragisch mit dem raschen Tod der gefangenen Tiere. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Woher nehmen, wenn nicht stehlen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gestrandete Tiere. Eine der letzten verzweifelten Optionen für Delfinarien an Orcas zu gelangen, alternativ zu brutalen Wildfängen. Das im Sommer im Wattenmeer gestrandete Orcaweibchen, das später den Namen &lt;strong&gt;MORGAN&lt;/strong&gt; erhielt, ist ein solcher Fall. MORGAN ist ein Jungtier und wurde in das Delfinarium in Harderwijk gebracht. Dort – so ein Gutachten der Betreiber – soll sie auch bleiben. Man könne Morgan nicht mehr auswildern, so die Betreiber. Und auch hier dreht sich die auf Manipulation und Ignoranz getrimmte Delfinarienkommunikationsmaschine unaufhaltsam weiter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Vorschlag für die Rehabilitation Morgans durch ein Expertengremium, dem zahlreiche Orca-Wissenschaftler angehören, wurde nicht einmal in Erwägung gezogen. Darunter auch Orca-Experten, die bei der erfolgreichen Rettungsaktion und Rehabilitierung eines jungen Orcaweibchens – Springer – in kanadischen Gewässern involviert waren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und hier könnten wir natürlich ewig weiter diskutieren. Dabei riskieren wird jedoch, die Kernfrage außer Acht zu lassen. Und an diese möchte ich erinnern:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;WEM GEHÖRT MORGAN EIGENTLICH?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sicherlich nicht dem Delfinarium in Harderwijk.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der niederländischen Regierung?&lt;br /&gt;Niemandem?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sich selbst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bilden Sie sich ihre eigene Meinung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; alt=&quot;Orca &quot; align=&quot;middle&quot; src=&quot;http://www.wdcs-de.org/graphics_bin/orca_morgan.jpg&quot; /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für mich ist das Schicksal Morgans ein Spiegelbild für die wahren Herausforderungen im Walschutz. Wir haben einen Wertewandel bitter notwendig, der das Individuum in das Zentrum unserer Schutzbemühungen stellt. Wale und Delfine haben ein Recht auf ihr Leben in freier Wildbahn und wir die Aufgabe, diesen Lebensraum zu erhalten. Morgan hat eine Chance verdient. Eine Chance, sich wieder in eine Gruppe wilder Orcas zu integrieren, wie dies auch Springer geschafft hat. Und nur Morgan selbst kann die Antwort geben, ob sie es schafft oder nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Morgan hat ein Recht auf ein Leben in freier Wildbahn!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen KollegInnen für ihren unermüdlichen Einsatz bedanken. Mein Dank gilt auch den Tausenden Unterstützern und Aktivisten, die unsere Arbeit mittragen und ermöglichen. Es ist mir eine Ehre und Freude mit diesem Team zu arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wünschen Ihnen stellvertretend für das Team der WDCS geruhsame Feiertage und ein gesundes, erfolgreiches und glückliches neues Jahr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicolas Entrup&lt;br /&gt;WDCS&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 14:47:04 +0000</pubDate>
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