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	<title>WordPress Blog - Kreativdenker GmbH</title>
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	<title>WordPress Blog - Kreativdenker GmbH</title>
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		<title>RACK26 geht an den Start (Pressemitteilung)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 06:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Internetagentur Kreativdenker GmbH erweitert ihr Portfolio und startet mit RACK26 eine eigene Hosting-Marke. Nach über 11 Jahren Erfahrung als...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Die Internetagentur Kreativdenker GmbH erweitert ihr Portfolio und startet mit RACK26 eine eigene Hosting-Marke. Nach über 11 Jahren Erfahrung als WordPress-Agentur bringt das Unternehmen damit eine Hosting-Lösung auf den Markt, die speziell auf die Bedürfnisse moderner WordPress-Projekte zugeschnitten ist.</strong></p>
<p>Mit RACK26 verfolgt die Kreativdenker GmbH einen klaren Ansatz: Hosting soll einfach, transparent und kompromisslos sein – ohne komplizierte Tarifmodelle, versteckte Zusatzkosten oder unnötige Zusatzprodukte. Stattdessen setzt RACK26 auf leistungsstarke Infrastruktur, klare Preise und echten technischen Support, ohne KI-Bots.</p>
<p>Ein zentraler Unterschied zu vielen klassischen Hosting-Anbietern liegt dabei unter anderem im Support. Kunden von RACK26 sprechen nicht mit allgemeinem First-Level-Support, sondern direkt mit erfahrenen WordPress-Entwicklern oder langjährigen WordPress-Profis, die technische Probleme schnell verstehen und gezielt lösen können.</p>
<p>„Als Agentur haben wir in den letzten Jahren mit vielen Hosting-Anbietern gearbeitet. Dabei haben wir immer wieder gesehen, wo typische Probleme liegen – von unflexiblen Systemen, über schlechte Ladezeiten bis hin zu Support, der WordPress kaum kennt. Mit RACK26 wollten wir ein Hosting schaffen, das genau diese Schwachstellen löst“, erklärt die Kreativdenker GmbH.</p>
<h2>Zu den wichtigsten Vorteilen von RACK26 gehören:</h2>
<ul>
<li>Support durch WordPress-Entwickler statt klassischem First-Level-Support</li>
<li>keine KI-Bots im Support</li>
<li>Klare Fokussierung auf Hosting – keine Upsells oder Zusatzprodukte</li>
<li>Transparente und nachvollziehbare Preise</li>
<li>Serverstandort Deutschland für hohe Datenschutz- und Sicherheitsstandards</li>
<li>Kostenloser Umzugsservice für bestehende Websites</li>
<li>Garantierte Server-Ressourcen für jeden Kunden, ohne künstliche Einschränkungen</li>
</ul>
<p>Mit dem Launch von RACK26 bündelt das Unternehmen seine langjährige technische Erfahrung aus Agenturprojekten und bringt diese direkt in eine moderne Hosting-Plattform ein. Ziel ist es, insbesondere Unternehmen, Agenturen und Website-Betreiber anspruchsvoller WordPress-Websites eine zuverlässige und unkomplizierte Hosting-Alternative zu bieten. Zum Start sind bereits über 100 Kunden auf den Servern von RACK26 untergebracht.</p>
<p>Weitere Informationen zu RACK26 sind <a href="https://rack26.de/" target="_blank" rel="noopener">auf der offiziellen Website</a> verfügbar.</p>
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		<title>Wie viele Besucher kann WordPress bewältigen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 19:20:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WordPress ist seit vielen Jahren unangefochten das meist genutzte Content-Management-System am Markt. Über 40 % des gesamten Internets nutzen WordPress...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WordPress ist seit vielen Jahren unangefochten das meist genutzte Content-Management-System am Markt. Über 40 % des gesamten Internets nutzen WordPress als Motor. Doch wie leistungsstark ist WordPress wirklich? Wir geben Einblicke aus dem Agentur-Alltag.</strong></p>
<h2>Marktführer WordPress</h2>
<p>WordPress wurde im Jahre 2003 veröffentlicht. Damals noch als kleines Blog-System. Natürlich hat sich WordPress inzwischen deutlich weiterentwickelt. Dass das nicht in allen Köpfen angekommen ist, zeigt unser Artikel zu den häufigsten WordPress Mythen. Vereinzelt wird WordPress immer noch als System für Blogs oder kleine Webseiten betrachtet. Dass dem längst nicht mehr so ist, sollte eignetlich klar sein.</p>
<p>Beweis dafür, ist zum einen die extreme Verbreitung. Wie eingangs erwähnt, nutzen 40 % aller Webseiten im Internet WordPress. Das entspricht einem Marktanteil unter den Content-Management-Systemen von über 60 %. Und auch ein Blick auf die 5.000 größten Webseiten weltweit macht einiges deutlich: WordPress ist mit großem Abstand der Spitzenreiter. Ein Mini-CMS für kleine Blogs oder Webseites, ohne Skalierbarkeit und einen gewisssen Funktionsumfang hätte es bis hierhin wohl kaum schaffen können. Zum anderen gibt es etliche große Webseiten und Portale, von denen allgeminhin bekannt ist, dass sie auf WordPress setzen.</p>
<h2>Wie leistungsstark ist WordPress denn jetzt nun?</h2>
<p>Webseiten mit hohem Traffic-Aufkommen erfordern natürlich einige Vorkehrungen. Unabhängig, ob es sich dabei um WordPress handelt oder nicht. Bedeutet: eine gewisse Server-Leistung muss gegeben sein, ebenso wie Optimierungen in der Auslieferung &#8212; etwa ein Caching. Zudem ist es ein Unterschied, ob sich der gesamte Traffic in einem Monat gleichmäßig verteilt oder ob es zu Peaks kommt. Wenn sich z.B. 1 Mio Besucher am Tag gleichmäßig über 24 Stunden vertreilen würden, wäre das eine weniger große Last, als wenn sich die meisten dieser 1 Mio Besucher alle zwischen 10 und 18 Uhr auf der Webseiter tummeln. In der Regel findet keine gleichmäßige Verteilung statt, die Peaks müssen also abgefedert werden.</p>
<p>Grundsätzlich ist es so, dass WordPress keine Grenzen kennt. Es ist dem System also völlig gleichgültig, ob am Tag 10 Besucher oder 10 Mio Besucher die Webseite ansteuern. Und WordPress kann diese Besuchermengen auch ohne Probleme bewältigen. Ein paar wichtige Dinge gilt es aber zu beachten, damit das möglich ist.</p>
<h2>Worauf es bei der Performance wirklich ankommt</h2>
<p>In unserer täglichen Arbeit als WordPress-Agentur sehen wir immer wieder dasselbe Muster: Nicht WordPress ist der Flaschenhals – sondern das Setup.</p>
<p>Ob eine Website 1.000, 100.000 oder mehrere Millionen Besucher im Monat verarbeiten kann, hängt maßgeblich von vier Faktoren ab:</p>
<ul>
<li>Saubere technische Basis (schlankes Custom Theme statt Fertig-Theme vom Marktplatz)</li>
<li>Reduzierter und sinnvoller Plugin-Einsatz</li>
<li>Leistungsstarke Server-Infrastruktur</li>
<li>Professionelles Caching (z. B. WP Rocket + Redis)</li>
</ul>
<p>Schauen wir uns diese Punkte im Detail an.</p>
<h3>1. Schlankes Custom Theme statt aufgeblähter Baukastensysteme</h3>
<p>Viele Performance-Probleme entstehen durch Page Builder Plugins wie Elementor oder überladene Multipurpose-Themes. Diese bringen oft:</p>
<ul>
<li>unnötigen Code</li>
<li>viele CSS- und JavaScript-Dateien</li>
<li>komplexe Datenbankabfragen</li>
<li>unnötige Abhängigkeiten</li>
</ul>
<p>Ein individuell entwickeltes, schlankes Custom Theme lädt nur das, was wirklich gebraucht wird. Kein Ballast, keine versteckten Prozesse im Hintergrund.</p>
<p>Gerade bei hohem Traffic ist das ein entscheidender Unterschied. Aber auch sonst raten wir von Fertig-Themes grundsätzlich ab. Wer eine WordPress Lösung sucht, die einer Enterprise Lösung in Hinblick auf Ladezeiten, Sicherheit und Unabhängigkeit in nichts nachsteht, kann nicht auf ein 50 Dollar-Template von irgendeinem Marktplatz greifen. So einfach ist das es dann doch nicht.</p>
<p>Theme und Plugins sind übrigens immer der größte Flachenhals. Wenn die Technik/Programmierung der Webseite nicht perfekt ist, nutzt auch der größte und beste Server nicht viel. Umgekehrt ist es so, dass eine technisch sehr gute Webseite auch auf einem schlechteren Hosting sehr performant laufen kann.</p>
<h3>2. Wenige, gezielt eingesetzte Plugins</h3>
<p>WordPress selbst ist sehr performant. Probleme entstehen häufig durch:</p>
<ul>
<li>zu viele Plugins</li>
<li>schlecht programmierte Plugins</li>
<li>doppelte Funktionalitäten</li>
<li>unnötige Hooks und Cronjobs</li>
</ul>
<p>Unsere Empfehlung aus der Praxis: So viele Plugins wie nötig – so wenige wie möglich.</p>
<p>Viele Funktionen lassen sich sauber im Theme oder als gezielte, schlanke Custom-Plugins abbilden, ohne ein weiteres schwergewichtiges Plugin zu installieren. Qualität schlägt Quantität. Auch hierzu haben wir bereits einen ausführlichen Artikel geschrieben.</p>
<p>Lesetipp:</p>
<h3>3. Der Server entscheidet über die Obergrenze</h3>
<p>WordPress ist nur so leistungsfähig wie die Umgebung, in der es läuft. Ein günstiges Shared Hosting für 5 Euro im Monat wird bei Traffic-Peaks zwangsläufig an seine Grenzen stoßen. Eine skalierbare Server-Infrastruktur hingegen kann problemlos hunderttausende oder Millionen Besucher verarbeiten.</p>
<p>Wichtige Faktoren sind:</p>
<ul>
<li>PHP-Version (aktuell &amp; performant)</li>
<li>ausreichend RAM</li>
<li>ausreichend CPUs</li>
<li>SSD/NVMe-Festplatten</li>
<li>HTTP/2 oder HTTP/3</li>
<li>ggf. Lastverteilung (Load Balancer)</li>
<li>CDN-Integration (bei internationalem Traffic)</li>
</ul>
<p>Für stark frequentierte Projekte setzen wir häufig auf:</p>
<ul>
<li>dedizierte Server</li>
<li>skalierbare Cloud-Umgebungen</li>
</ul>
<h3>4. Caching ist der Gamechanger</h3>
<p>Der größte Performance-Hebel ist professionelles Caching.</p>
<p>Ohne Cache muss WordPress bei jedem einzelnen Seitenaufruf alle Inhalte aus der Datenbank laden. Das geht sehr zu Lasten der Performance.</p>
<p>Mit Caching wird stattdessen eine bereits generierte Version ausgeliefert. Das reduziert die Serverlast massiv. Ein professionelles Cache Setup für Webseiten mit hohem Traffic-Aufkommen setzt sich im besten Fall aus zwei Caching Lösungen zusammen: Einem WordPress Cache und einem Object Cache (Server-seitig). Natürlich gibt es für beide Caching-Varianten verschiedene Lösungen.</p>
<p><strong>WP Rocket</strong></p>
<p>WP Rocket ist eines der leistungsstärksten Caching-Plugins im WordPress-Umfeld. Es bietet unter anderem:</p>
<ul>
<li>Seiten-Cache</li>
<li>Browser-Cache</li>
<li>GZIP-Komprimierung</li>
<li>CSS/JS-Optimierung</li>
<li>Lazy Loading</li>
<li>Preloading</li>
<li>Bild-Komprimierung, z.B. mit Optimus</li>
</ul>
<p><strong>Redis Object Cache</strong></p>
<p>Noch einen Schritt weiter geht serverseitiges Object Caching, beispielsweise mit Redis.</p>
<p>Redis speichert häufig genutzte Datenbankabfragen im Arbeitsspeicher. Das bedeutet:</p>
<ul>
<li>weniger Datenbankzugriffe</li>
<li>schnellere Antwortzeiten</li>
<li>deutlich bessere Skalierbarkeit</li>
</ul>
<p>Gerade bei WooCommerce-Shops oder Mitgliederbereichen ist Redis oft der entscheidende Performance-Booster.</p>
<h2>Weitere Faktoren</h2>
<p>Natürlich gibt es noch weitere Faktoren, die allerdings allgemein wichtig für eine schnelle Ladezeit sind. Sprich unabhängig von der Traffic Menge. z.B. sollten Bilder immer komprimiert werden. Im besten Fall erfolgt eine Auslieferung als WebP Format.</p>
<h2>Traffic ist nicht gleich Traffic</h2>
<p>Wichtig ist außerdem: Statische Content-Seiten sind deutlich einfacher zu skalieren als komplexe Webanwendungen. Allein schon, weil sich diese Webseiten vollständig cachen lassen.</p>
<p>E-Commerce Webseiten erzeugen mehr dynamische Prozesse und besitzen mehr Bereiche, die sich nicht in den Cache integrieren lassen. z.B. der Warenkorb und die Kasse. Gleiches gilt auch für interne Bereiche oder Mitgliederbereiche.</p>
<h2>Fazit: WordPress kennt keine feste Besuchergrenze</h2>
<p>Die Frage „Wie viele Besucher kann WordPress bewältigen?“ ist daher falsch gestellt.</p>
<p>Die richtige Frage lautet: Wie gut ist die Website technisch aufgebaut? WordPress ist kein limitierender Faktor.</p>
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		<item>
		<title>AuthCode 2 &#8211; Was ist das und wie funktioniert es?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 12:24:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Web-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um den Umzug einer .de-Domain zu einem neuen Provider geht, ist in der Regel ein sogenannter AuthCode (auch...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um den Umzug einer .de-Domain zu einem neuen Provider geht, ist in der Regel ein sogenannter AuthCode (auch AuthInfo) notwendig. Dieser dient als eine Art digitales Passwort und stellt sicher, dass nur der berechtigte Domaininhaber einen Providerwechsel durchführen kann. Doch was passiert, wenn der aktuelle Provider diesen Code nicht bereitstellt oder nicht erreichbar ist? Hier kommt das sogenannte AuthCode 2-Verfahren (auch AuthInfo 2) ins Spiel. Wie erklären, was das genau ist und wie es funktioniert.</p>
<h2>Was ist der AuthCode 2?</h2>
<p>Der AuthCode 2 ist ein spezieller Transfercode, der direkt von der DENIC (der zentralen Registrierungsstelle für .de-Domains) vergeben wird – unabhängig vom bisherigen Provider. Er ermöglicht Domaininhabern, ihre .de-Domain auch dann zu einem neuen Anbieter zu übertragen, wenn der bisherige Registrar nicht kooperiert, nicht mehr existiert oder die Herausgabe des Codes verweigert.</p>
<h2>Wann kommt das Verfahren zum Einsatz?</h2>
<p>Das AuthCode 2-Verfahren ist eine Ausnahme-Lösung, die vor allem dann genutzt wird, wenn der „normale“ Weg des Providerwechsels scheitert. Typische Szenarien:</p>
<ul>
<li>Der bisherige Provider reagiert nicht auf Anfragen.</li>
<li>Der AuthCode wird nicht ausgestellt oder ist ungültig.</li>
<li>Der Anbieter hat seinen Dienst eingestellt.</li>
<li>Es besteht ein Streit mit dem aktuellen Domainanbieter.</li>
<li>Die Domain wurde (versehentlich) gelöscht und befindet sich in 30-tägiger Karenzzeit.</li>
</ul>
<p>In solchen Fällen kann der Domaininhaber einen Antrag auf Ausstellung des AuthCode 2 direkt bei der DENIC stellen.</p>
<h2>Wie funktioniert der AuthCode 2-Prozess?</h2>
<ol>
<li>Antragstellung:<br />
Der Domaininhaber stellt einen Antrag bei der DENIC oder über einen Provider, der diesen Service anbietet. Dazu sind in der Regel Identitätsnachweise erforderlich – etwa ein gültiger Personalausweis, Handelsregisterauszug oder eine Vollmacht. Für das AuthCode 2 Verfahren werden in der Regel geringe, einmalige Kosten fällig, meist unter 50 Euro.</li>
<li>Prüfung durch die DENIC:<br />
Die DENIC prüft die Unterlagen und stellt sicher, dass der Antragsteller tatsächlich der rechtmäßige Inhaber der Domain ist.</li>
<li>Ausstellung des AuthCode 2:<br />
Nach erfolgreicher Prüfung erstellt die DENIC den AuthCode 2, der dann dem Antragsteller zugestellt wird. Der AuthCode 2 wird auf postalischem Wege an die bei der Domain zuletzt hinterlegte Adresse gesendet. Sofern diese nicht korrekt sein sollte, eignet sich dieses Verfahren nicht!</li>
<li>Providerwechsel:<br />
Mit dem AuthCode 2 kann der Domaininhaber den Wechsel zum neuen Anbieter einleiten – wie bei einem normalen Transfer.</li>
</ol>
<p>Wichtig: Der AuthCode 2 ist nur zeitlich begrenzt gültig (i. d. R. 30 Tage).</p>
<h2>Fazit: Sichere Alternative bei Problemen mit dem Provider</h2>
<p>Das AuthCode 2-Verfahren ist ein wichtiges Instrument, um Domaininhabern ihre Handlungsfähigkeit zu sichern – insbesondere dann, wenn der bisherige Anbieter nicht mehr erreichbar ist oder den Transfer blockiert. Auch wenn der Prozess etwas aufwendiger ist, bietet er eine sichere, von der DENIC kontrollierte Möglichkeit, die Domain unter eigene Kontrolle zu bringen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WooCommerce: SourceBuster.js entfernen</title>
		<link>https://www.agentur-kreativdenker.de/woocommerce-sourcebuster-js-entfernen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 14:14:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WooCommerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Funktion von WooCommerce ist es, die Quelle des erfolgreichen Verkaufs in der Bestellübersicht anzuzeigen. Gewährleistet wird dies mittels der...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Funktion von WooCommerce ist es, die Quelle des erfolgreichen Verkaufs in der Bestellübersicht anzuzeigen. Gewährleistet wird dies mittels der s.g. SourceBuster.js, die jedoch unter Umständen ein Cookie-Problem darstellt. Wir zeigen, wie man die SourceBuster.js entfernt bzw. deaktiviert.</p>
<p>Auf der Bestellübersicht von WooCommerce im Backend kann eingesehen werden, woher eine Bestellung stammt – etwa von Google oder einer anderen Webseite oder einem Social Media Kanal. Eine durchaus spannende Information, wenn es um die Analyse der Bestellungen geht. Um diese Information bereitstellen zu können, setzt WooCommerce mittels der Javascript-Datei SourceBuster.js oder sourcebuster.min.js einen Cookie, der erfasst und speichert, woher der Nutzer kommt. Letztlich wird also die referral-URL/Quelle gespeichert.</p>
<p>Diese Erfassung erfolgt ohne die Zustimmung des Nutzers. Selbst der Einsatz eines Cookie Consent Banners ändert daran unter Umständen nichts, zumindest nicht, wenn man die SourceBuster.js nicht mit dem Consent verknüpft. Sofern einem die Information der Besteller-Quelle nicht so wichtig ist und man aus Datenschutz- bzw. Cookie Policy-Sicht auf Nummer sicher gehen möchte, kann man diese Funktion deaktivieren.</p>
<h2>WooCommerce: SourceBuster.js entfernen – so geht&#8217;s</h2>
<p>Um die SourceBuster.js zu entfernen oder zu deaktivieren, gibt es zwei mögliche Wege: über die WooCommerce Einstellungen oder via Code.</p>
<h3>Über die WooCommerce Einstellungen</h3>
<p>Im Backend unter &#8222;WooCommerce&#8220; -&gt; Einstellungen im Reiter/Tab &#8222;Advanced&#8220; oder &#8222;Erweitert&#8220; gibt es die Checkbox &#8222;Order Attribution&#8220; oder &#8222;Bestellungszuordnung&#8220;. Hier muss der Haken entfernt werden.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-24375" src="https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/08/WooCommerce-SourceBuster-JS.jpg" alt="" width="1914" height="172" srcset="https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/08/WooCommerce-SourceBuster-JS.jpg 1914w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/08/WooCommerce-SourceBuster-JS-300x27.jpg 300w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/08/WooCommerce-SourceBuster-JS-1024x92.jpg 1024w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/08/WooCommerce-SourceBuster-JS-768x69.jpg 768w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/08/WooCommerce-SourceBuster-JS-1536x138.jpg 1536w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/08/WooCommerce-SourceBuster-JS-1468x132.jpg 1468w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/08/WooCommerce-SourceBuster-JS-735x66.jpg 735w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/08/WooCommerce-SourceBuster-JS-1400x126.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1914px) 100vw, 1914px" /></p>
<h3>Deaktivierung via Code</h3>
<p>Über die functions.php des verwendeten Themes kann man die Funktion ebenfalls deaktivieren. Der Code dafür lautet wie folgt:</p>
<p><code>update_option('woocommerce_feature_order_attribution_enabled','');</code></p>
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			</item>
		<item>
		<title>WordPress: Umleitung auf /wp-admin/upgrade.php bei Login</title>
		<link>https://www.agentur-kreativdenker.de/wordpress-umleitung-auf-wp-admin-upgrade-php-bei-login/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 07:11:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wartung]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man möchte sich in das WordPress-Backend einloggen und wird automatisch auf /wp-admin/upgrade.php umgeleitet. Ein Login ist nicht möglich. Woran liegt...</p>
<p>The post <a href="https://www.agentur-kreativdenker.de/wordpress-umleitung-auf-wp-admin-upgrade-php-bei-login/">WordPress: Umleitung auf /wp-admin/upgrade.php bei Login</a> appeared first on <a href="https://www.agentur-kreativdenker.de">Kreativdenker GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man möchte sich in das WordPress-Backend einloggen und wird automatisch auf /wp-admin/upgrade.php umgeleitet. Ein Login ist nicht möglich. Woran liegt das? Wir erklären die Hintergründe dieses Problems und zeigen die Lösung auf.</p>
<h2>Warum tritt dieses Problem auf?</h2>
<p>Nach unserer Erfahrung als <a href="https://www.agentur-kreativdenker.de/wordpress-agentur/">WordPress Agentur</a>, tritt dieser Fehler nur sehr selten auf. Das liegt nicht zu letzt daran, dass die Ursache für diesen Fehler eher untypisch ist. Konkret taucht das Problem immer dann auf, wenn die Version der WordPress-Datenbank nicht mit den aktuellen WordPress-Dateien übereinstimmt. Das System glaubt, dass ein Update erforderlich ist, obwohl dies möglicherweise nicht der Fall ist. Die Fehlerbehebung ist einfach, wir empfehlen, zuvor ein Backup der gesamten Webseiten zu erstellen.</p>
<h2>So kann man die Umleitung auf /wp-admin/upgrade.php beheben</h2>
<p><strong>1. Schritt: Überprüfung der Datenbankversion</strong></p>
<ul>
<li>Zunächst muss man sich Zugriff auf die WordPress Datenbank verschaffen.</li>
<li>Das ist z.B. über phpmyAdmin möglich.</li>
<li>In der WordPress Datenbank navigiert man zur Tabelle wp_options (wp_ als Präfix kann auch abweichen) und überprüft den Wert „db_version“. Bei phpmyAdmin kann dieser auch auf Seite 2 in der Tabellen-Ansicht sein.</li>
</ul>
<p><strong>2. Schritt: Aktualisieren der WordPress-Versionsdatei</strong></p>
<ul>
<li>Nun greift man via FTP oder den Dateimanager des Web-Hosters auf das File-System der WordPress Installation zu.</li>
<li>Dort navigiert man zum Verzeichnis /wp-includes/ und öffnet die Datei version.php. Dort sucht man die Variable wp_db_version.</li>
<li>Hier vergleicht man nun den Wert aus der Datenbank mit dem Wert in der versions.php der genannten Variable.</li>
<li>Wenn beide Werte nicht übereinstimmen, aktualisiert man die Datei version.php. Sprich hier wird dann der Wert aus der Datenbank eingetragen. Datei speichern nicht vergessen.</li>
</ul>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-24365" src="https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/07/WordPress-WP-DB-Version.jpg" alt="" width="1446" height="200" srcset="https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/07/WordPress-WP-DB-Version.jpg 1446w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/07/WordPress-WP-DB-Version-300x41.jpg 300w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/07/WordPress-WP-DB-Version-1024x142.jpg 1024w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/07/WordPress-WP-DB-Version-768x106.jpg 768w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/07/WordPress-WP-DB-Version-735x102.jpg 735w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/07/WordPress-WP-DB-Version-1400x194.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1446px) 100vw, 1446px" /></p>
<p>Jetzt sollte der Login wieder möglich sein. Fertig!</p>
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		<title>WP Rocket: Inline-Scripte ausschließen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 08:46:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In dieser Anleitung zeigen wir, wie man Inline-Scripte von der Optimierung durch WP Rocket ausschließen kann. Etwa wenn man Inline-Javascript...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Anleitung zeigen wir, wie man Inline-Scripte von der Optimierung durch WP Rocket ausschließen kann. Etwa wenn man Inline-Javascript von der Optimierung „Javacript verzögert laden“ ausschließen möchte.</p>
<p>WP Rocket bietet eine Vielzahl an Optimierungsmöglichkeiten. Unter anderem kann man mit diesem Cache-Plugin auch HTML, CSS und Javascript Code optimieren &#8211; etwa durch die Komprimierung oder durch verzögertes Laden.</p>
<p>Wenn es zu Problemen in der Funktion oder Darstellung durch diese Maßnahmen kommt, kann man in den Einstellungen von WP Rocket einzelne Features deaktivieren. Etwa die Komprimierung von CSS. Diese Einstellungen findet man unter Einstellungen -&gt; WP Rocket -&gt; Datei-Optimierungen.</p>
<p>Für Javascript gibt es folgende Optionen:</p>
<ul>
<li>Javascript minifizieren</li>
<li>Javascript zusammenfassen</li>
<li>Javascript verzögert laden</li>
<li>Javascript Ausführung verzögern</li>
</ul>
<p>Dabei gibt es bei jeder Optimierungsmöglichkeit ein Feld, um eine spezifische Javascript-Datei auszuschließen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-24340" src="https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/07/WP-Rocket-Javascript-Optimierung.png" alt="" width="1550" height="610" srcset="https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/07/WP-Rocket-Javascript-Optimierung.png 1550w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/07/WP-Rocket-Javascript-Optimierung-300x118.png 300w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/07/WP-Rocket-Javascript-Optimierung-1024x403.png 1024w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/07/WP-Rocket-Javascript-Optimierung-768x302.png 768w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/07/WP-Rocket-Javascript-Optimierung-1536x604.png 1536w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/07/WP-Rocket-Javascript-Optimierung-1468x578.png 1468w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/07/WP-Rocket-Javascript-Optimierung-735x289.png 735w, https://www.agentur-kreativdenker.de/wp-content/uploads/2025/07/WP-Rocket-Javascript-Optimierung-1400x551.png 1400w" sizes="(max-width: 1550px) 100vw, 1550px" /></p>
<h2>WPRocket: Inline-Scripte von der Javascript-Optimierung ausschließen</h2>
<p>Wenn es Inline-Scripte (&lt;script&gt;&lt;/script&gt;) im Code gibt, hilft diese Ausnahmen-Liste nicht weiter. Doch auch dafür gibt es eine Funktion.</p>
<p>Mittels dem Attribut nowprocket kann man Inline-Scripte von der Optimierung ausschließen, wie in folgendem Beispiel gezeigt.</p>
<pre>&lt;script nowprocket&gt;function myFunction() {
// Some code
}&lt;/script&gt;</pre>
<p>&nbsp;</p>
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