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	<title>Webmaster Blog</title>
	
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	<description>Erzählungen aus dem Netz</description>
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		<title>iTunes Ping – Social Network für Musikfreunde</title>
		<link>http://blog.webmaster-homepage.de/item/2891</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Frütel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
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		<category><![CDATA[ping]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, Social Networks für Musikfreunde gibt es schon ein paar. Last.fm fällt einem spontan ein oder simfy.de. Amerikanische hörer dürfen sich an Pandora erfreuen, und auch das Urgestein MySpace hat einen gewissen Focus auf Musik. Doch wenn Apple beschließt, ein Social Network für Musik direkt in iTunes einzubauen, wird der Musikliebhaber hellhörig &#8211; im wahrsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://webmasterblog.s3.amazonaws.com/wp-content/uploads/2010/09/ping-logo-small.png" alt="Ping" title="Ping" width="150" height="93" class="left size-full wp-image-2896" />Zugegeben, Social Networks für Musikfreunde gibt es schon ein paar. <a href="http://last.fm">Last.fm</a> fällt einem spontan ein oder <a href="http://simfy.de">simfy.de</a>. Amerikanische hörer dürfen sich an Pandora erfreuen, und auch das Urgestein MySpace hat einen gewissen Focus auf Musik. Doch wenn Apple beschließt, ein Social Network für Musik direkt in iTunes einzubauen, wird der Musikliebhaber hellhörig &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p>Nach der Installation von iTunes 10, das ich übrigens von der <a href="http://www.apple.com/de/itunes/">iTunes Homepage</a> herunterladen musste, da die automatische Aktualisierung es mir noch nicht anbieten wollte, findet sich ein neuer Eintrag namens <cite>Ping</cite> im iTunes Menü. Nach Aktivierung und Bestätigung der neuen AGB kann man ein Profil erstellen, wie man es von anderen Netzwerken gewohnt ist. Neben Name, Foto und Kurzbiographie kann man hier drei bevorzugte Musikstile auswählen. In meinem Fall ist das die möglicherweise gewagte Kombination Rock (es müsste Metal heißen), Klassik und Weltmusik. Danach kann man sein Profil noch mit bis zu 10 Musiktiteln, die einem besonders gefallen, weiter ausmalen.<br />
<span id="more-2891"></span><br />
Nach erfolgter Profilerstellung hat man die Möglichkeit, Interpreten oder anderen Nutzern des Dienstes zu folgen. Dabei macht Ping einige Empfehlungen, die ich zumindest in Bezug auf die Interpreten nur eingeschränkt nachvollziehen kann.</p>
<p><img src="http://webmasterblog.s3.amazonaws.com/wp-content/uploads/2010/09/ping-follow-empfehlungen.png" alt="Ping Empfehlungen" title="Ping Empfehlungen" width="500" height="264" class="alignnone size-full wp-image-2899" /></p>
<p>Interpreten zu folgen finde ich persönlich weniger Attraktiv, da es dabei wohl meist um Marketing gehen wird. Stattdessen bin ich den drei vorgeschlagenen Personen (sind Interpreten eigentlich keine Personen) gefolgt in der Hoffnung, dass deren Musikgeschmack irgendwie zu meinem passt. Nach diesem Schritt zeigt mir Ping in der rechten Spalte ein neues Feature: Die <cite>Ping-Charts</cite>, eine Liste der Titel, die von Leuten denen ich folge am häufigsten gekauft wurden. Im Moment ist dies ein ganzer Titel: Ocean (Jacksonville Remix) von 2020 Soundsystem. Ein kurzes hereinhören kann mich nicht animieren, diesen Song selbst zu kaufen.</p>
<p>In der Theorie hat Apple mit den durch iTunes erfassten Daten ein fantastisches Werkzeug, um Leute mit ähnlichem Musikgeschmack miteinander zu verbinden. Praktisch scheint mir Ping jedoch noch weit von seinem Potenzial entfernt zu sein. Zumindest auf Anhieb ist mir nicht klar, wie ich dort für mich interessante Musik jenseits des Mainstreams ausfindig machen kann. Bei <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/09/02/apples-ping-oder-wie-ein-social-network-nicht-funktioniert/">Basic Thinking</a> gibt man sich auch eher skeptisch und bemängelt die schwer verständliche Usability &#8211; wer hätte das von einem Apple-Produkt erwartet. Martin Weigert <a href="http://netzwertig.com/2010/09/02/ping-ein-social-network-von-apple-nein-danke/">kritisiert</a> auf netzwertig.com vor allem die Zwangsverkoppelung mit iTunes &#8211; auch dies zurecht, denn es gibt keinen erkennbaren Grund, warum Apples Netzwerk, ggf. um einige Features abgespeckt, nicht auch im Browser funktionieren sollte. Aber das Einsperren der Nutzer hat bei Apple ja eine gewisse Tradition.</p>
<p>Wer glaubt, dass mein Musikgeschmack für ihn interessant sein könnte und iTunes 10 bereits installiert hat, darf mir natürlich gerne auf Ping folgen: <a href="http://c.itunes.apple.com/WebObjects/MZConnections.woa/wa/viewProfile?userId=1009033023">Mein Profil</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gmail Priority Inbox – Das Ende des E-Mail Horrors?</title>
		<link>http://blog.webmaster-homepage.de/item/2882</link>
		<comments>http://blog.webmaster-homepage.de/item/2882#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 05:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Frütel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[inbox]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mail, da werden mir sicherlich viele Betroffene zustimmen, ist eine Plage. Ich persönlich habe bereits mehrmals E-Mail-Bankrott erklärt, und meine komplette überquellende Inbox ins Archiv verschoben. Eine Zeitlang konnte ich dann jeweils den erstrebenswerten Inbox Zero Zustand aufrechterhalten, aber über kurz oder lang gewann die Mailflut dann immer wieder Oberwasser. Derzeit stapeln sich 2148 ungelesene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://webmasterblog.s3.amazonaws.com/wp-content/uploads/2010/08/inbox-small.png" alt="inbox-small" title="inbox-small" width="170" height="125" class="left size-full wp-image-2886" />E-Mail, da werden mir sicherlich viele Betroffene zustimmen, ist eine Plage. Ich persönlich habe bereits mehrmals <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Mail-Bankrott">E-Mail-Bankrott</a> erklärt, und meine komplette überquellende Inbox ins Archiv verschoben. Eine Zeitlang konnte ich dann jeweils den erstrebenswerten <cite>Inbox Zero</cite> Zustand aufrechterhalten, aber über kurz oder lang gewann die Mailflut dann immer wieder Oberwasser. Derzeit stapeln sich 2148 ungelesene Mails in meiner Inbox.</p>
<p>Bei einem Großteil dieser Nachrichten lohnt es sich für mich nicht wirklich, hineinzusehen: Facebook Benachrichtigungen, Amazon Angebote, Newsletter von meinem Provider oder Linktauschangebote von unbekannten SEO-Agenturen bleiben meist ungeöffnet. Nachrichten von Bekannten dagegen lese ich immer. Vieles lässt sich mit Filtern erschlagen, aber bei intensiver Internet-Nutzung fällt es schwer, mit dem Erstellen von Filtern noch nachzukommen.</p>
<p>Die wichtigen Mails fische ich so gut wie immer aus der Flut heraus, unterschwellig bleibt aber die Sorge, man könnte etwas wichtiges verpassen. Als Lösungsansatz könnte sich jetzt Googles <cite>Priority Inbox</cite> erweisen, das laut <a href="http://techcrunch.com/2010/08/30/gmail-priority-inbox/">TechCrunch</a> noch heute gelauncht werden soll. Das System klassifiziert eingehende Mails anhand bestimmter Faktoren und unterteilt diese in <cite>Ungelesen und wichtig</cite>, <cite>Markierte Mails</cite> und <cite>Sonstiges</cite>.</p>
<p>Im Idealfall müsste man den Abschnitt <cite>Sonstiges</cite> dann gar nicht mehr beachten, denn wer hat schon Zeit für unwichtige Mails. Inwieweit man so einem automatisierten System trauen möchte, muss jeder selbst entscheiden. Googles Spamfilter funktioniert auf jeden Fall sehr gut, ich nehme an, dass bei der Priority Inbox ein ähnlicher Mechanismus zum Einsatz kommt.</p>
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		<title>Alltagshelden als Linkbait</title>
		<link>http://blog.webmaster-homepage.de/item/2853</link>
		<comments>http://blog.webmaster-homepage.de/item/2853#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 10:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Frütel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[helden]]></category>
		<category><![CDATA[linkbait]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SMO]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Links von anderen Websites nicht nur eine wesentliche Quelle für guten Traffic, sondern zudem noch immer der wichtigste Faktor für eine gute Suchmaschinenplatzierung sind, dürfte fast allen Lesern dieses Blogs bekannt sein. Mittel und Wege, um an Links zu kommen, gibt es dutzende. Der sicherste, oft aber auch zeitaufwändigste Weg Links zu erhalten ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Links von anderen Websites nicht nur eine wesentliche Quelle für guten Traffic, sondern zudem noch immer der wichtigste Faktor für eine gute Suchmaschinenplatzierung sind, dürfte fast allen Lesern dieses Blogs bekannt sein. Mittel und Wege, um an Links zu kommen, gibt es dutzende. Der sicherste, oft aber auch zeitaufwändigste Weg Links zu erhalten ist der natürliche Linkaufbau durch guten Content, der freiwillig verlinkt wird. </p>
<p>Oft fehlt hierfür die Zeit und es kann sich lohnen bestimmte Inhalte zu veröffentlichen, die ausschließlich dazu dienen, Links zu generieren. Bei solchen Inhalten spricht man von <cite>Linkbait</cite> (Linkköder). Ein gut ausgeführter Linkbait kann in wenigen Tagen tausende, teilweise sehr hochwertige Links aus der ganzen Welt verschaffen. Es lohnt sich also, diese SEO-Stragegie näher zu untersuchen. Im Folgenden möchte ich dazu zwei Beispiele erstklassiger Linkbaits vorstellen.</p>
<h3>Das HPOA-Girl</h3>
<p>Anfang der Woche machte der Flugbegleiter Steven Slater <a href="http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,711056,00.html">Schlagzeilen</a>, weil er nach der Landung die Passagiere seines Flugs in einem Wutanfall beschimpfte, sich ein Bier vom Servierwagen nahm und daraufhin den Flieger über die Notrutsche verließ. Sicherlich ein spektakulärer Weg, seinen Job zu beenden. </p>
<p><img src="http://webmasterblog.s3.amazonaws.com/wp-content/uploads/2010/08/hpoa-girl-300x199.jpg" alt="HPOA Girl" title="HPOA Girl" width="300" height="199" class="left size-medium wp-image-2854" />Nur wenig später jedoch wurde Slater von einer <a href="http://thechive.com/2010/08/10/girl-quits-her-job-on-dry-erase-board-emails-entire-office-33-photos/">jungen Dame</a> namens Jenny in den Schatten gestellt. Jenny hatte offensichtlich gerade ihren Job an den Nagel gehängt und gibt ihre Gründe in einer Mail bekannt, die sie an die ganze Abteilung verschickt haben soll: In 34 Bildern schildert die attraktive Sekretärin mit Hilfe einer Tafel, die sie mit ausdrucksstarker Mimik vor die Kamera hält, was ihr im Job widerfahren ist: Wie Ihr tyrannischer Chef sie als HOPA (oder HPOA &#8211; Hot Piece Of Ass) bezeichnet habe und dass er knapp 20 Stunden seiner wöchentlichen Arbeitszeit mit Farmville zubringt.<br />
<span id="more-2853"></span><br />
Bereits einen Tag später gibt die Junge Dame <a href="http://thechive.com/2010/08/11/a-word-from-jenny-16-photos/">bekannt</a>, dass sie gar nicht Jenny heißt und die ganze Geschichte nur ein Hoax gewesen sei. Nichtsdestotrotz hat die Geschichte von &#187;Jennys&#171; Kündigung dem Blog theChive gut 17.000 Links eingebracht. Die Auflösung, dass es sich um einen Fake handelt, war auch noch einmal für 1.500 Links, darunter von Autoritätssites wie <a href="http://techcrunch.com/2010/08/11/elyse-porterfield/">TechCrunch</a> gut.</p>
<h3>Der Lamborghini-Guy</h3>
<p>Schon etwas älter, weniger erfolgreich als das HOPA-Girl, aber dennoch ein schönes Beispiel für guten Linkbait ist die <a href="http://jalopnik.com/5559767/i-sold-everything-to-buy-a-lamborghini-and-drive-across-the-country">Story von Richard Jordan</a>. Sie handelt von einem jungen Unternehmer, der in eine Lebenskrise fiel weil er von seiner Verlobten, kurz nachdem er für diese ein Haus gekauft hatte, verlassen wurde. Für dieses Haus, das er selbst eigentlich gar nicht haben wollte, hatte er zuvor sein Geschäft verkauft. </p>
<p><img src="http://webmasterblog.s3.amazonaws.com/wp-content/uploads/2010/08/500x_lambo_top_shot_3-300x172.jpg" alt="Lamborghini Gallardo" title="500x_lambo_top_shot_3" width="300" height="172" class="left size-medium wp-image-2864" />Was macht ein junger Mann in so einer Situation? Er kauft sich einen Sportwagen. Einen Lamborghini, um genau zu sein. Nachdem er das Haus nicht los wurde, verkaufte Jordan den Rest seiner Besitztümer, um davon eine Anzahlung von 75.000 Dollar auf einen Lamborghini Gallardo zu leisten.</p>
<p>Mehrere Jahre soll Jordan dann mit dem Wagen kreuz und quer durch die USA gereist sein und Strafzettel im fünstelligen Dollarbereich kassiert haben. Inzwischen ist der Wagen mit knapp 100.000 Kilometern mehr oder weniger schrottreif, Jordan hochverschuldet und die Bank ist nicht mehr bereit, ihm einen Kredit zu geben. Er soll aber bereits ein neues Unternehmen haben und zeigt keine Reue für seinen Ego-Trip:</p>
<blockquote><p>His Lamborghini may no longer run, but Richard doesn&#8217;t regret the decisions he&#8217;s made. He adopts a zen-like tone that clashes with his mohawk while explaining how lucky he was to be able to leave everything behind and experience something many fantasize about but almost no one has the balls to actually do.</p>
<p>&#8220;You&#8217;re never going to live up to anyone&#8217;s expectations, so you might as well live up to your own and for me that&#8217;s to be as free as you can. And if money doesn&#8217;t buy you freedom then it&#8217;s useless.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich weiss leider nicht, ob die Story von Richard Jordan real ist, aber für mich wirkt sie wie ein konstruierter Linkbait. Die Ausbeute ist mit gut 300 Links im Vergleich zum HPOA-Girl beschämend gering, aber jeder Blogger wird bestätigen können, wie schwer es ist, auch nur 100 Links zu einem einzelnen Artikel zu bekommen. Die 18.000 Likes, die der Blogpost auf Facebook verzeichnen kann, sind im Übrigen auch mehr als eindrucksvoll.</p>
<h3>Träume ansprechen</h3>
<p>Was haben die Geschichten von Jenny dem Officegirl, Richard Jordan oder auch Steven Slater gemeinsam? Sie handeln von Personen, die etwas machen, was die meisten Menschen sich nie trauen würden. Auf meinen Tweet, dass die Story von Jenny doch von vornherein ein offensichtlicher Hoax war, antwortete Klaus-Dieter Knoll:</p>
<p><!-- http://twitter.com/kadekmedien/status/20861985029 --><br />
<style type='text/css'>.bbpBox20861985029 {background:url(http://s.twimg.com/a/1281539787/images/themes/theme3/bg.gif) #EDECE9;padding:20px;} p.bbpTweet{background:#fff;padding:10px 12px 10px 12px;margin:0;min-height:48px;color:#000;font-size:18px !important;line-height:22px;-moz-border-radius:5px;-webkit-border-radius:5px} p.bbpTweet span.metadata{display:block;width:100%;clear:both;margin-top:8px;padding-top:12px;height:40px;border-top:1px solid #fff;border-top:1px solid #e6e6e6} p.bbpTweet span.metadata span.author{line-height:19px} p.bbpTweet span.metadata span.author img{float:left;margin:0 7px 0 0px;width:38px;height:38px} p.bbpTweet a:hover{text-decoration:underline}p.bbpTweet span.timestamp{font-size:12px;display:block}</style>
<div class='bbpBox20861985029'>
<p class='bbpTweet'>Hat aber funktioniert! Träume und Wünsche ansprechen und in einer Story verpacken: &#8220;Jenny,&#8221; the HPOA Girl: <a href="http://bit.ly/boVO5M" rel="nofollow">http://bit.ly/boVO5M</a> via @<a class="tweet-url username" href="http://twitter.com/Fruetel" rel="nofollow">Fruetel</a><span class='timestamp'><a title='Wed Aug 11 05:59:18 +0000 2010' href='http://twitter.com/kadekmedien/status/20861985029'>less than a minute ago</a> via web</span><span class='metadata'><span class='author'><a href='http://twitter.com/kadekmedien'><img src='http://a2.twimg.com/profile_images/487882246/091024_Tracing-my-Portrait_120x120_v2_normal.jpg' /></a><strong><a href='http://twitter.com/kadekmedien'>Klaus-Dieter Knoll</a></strong><br/>kadekmedien</span></span></p>
</div>
<p> <!-- end of tweet --></p>
<p>Damit trifft er den Nagel wohl auf den Kopf. Für einen richtig erfolgreichen Linkbait sollte man eine Geschichte parat haben &#8211; eine Geschichte, die von Helden erzählt, mit denen sich viele Menschen auf die ein oder andere Art identifizieren können. Helden die etwas tun, wovon andere nur zu träumen wagen.</p>
<p>Ob diese Geschichte real oder erfunden ist, scheint dabei zweitrangig zu sein. Im Einzelfall muss man sicherlich entscheiden, ob man es sich leisten kann, seine Leser mit einer Fantasiegeschichte an der Nase herum zu führen. Im Fall des HPOA-Girls scheint es dem Ansehen des Blogs nicht geschadet zu haben, und auch beim Lamborghini-Guy nehme ich an, dass es den Lesern egal ist, ob Richard Jordan real existiert. Die Leute wollen einfach glauben, dass die Geschichten echt sind. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren Reality-TV und viele Talkshows. Sollte sich dagegen der Flugbegleiter Steven Slater eines Tages als Hoax herausstellen, wäre das für Medien wie Spiegel Online, die darüber berichteten, vermutlich eher unangenehm.</p>
<p>Natürlich gibt es noch viele andere Methoden, einen Linkköder auszulegen. Geschichten wie die hier genannten gehören aber wohl zu den mächtigsten und erfolgversprechendsten Ansätzen. Welche Geschichte habt Ihr zu erzählen?</p>
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		<title>Google Wave – Die Welle ist verebbt</title>
		<link>http://blog.webmaster-homepage.de/item/2846</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 05:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Frütel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[knol]]></category>
		<category><![CDATA[wave]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach seiner Vorstellung auf der I/O Konferenz 2009 avancierte Googles Kommunikationsexperiment Wave schnell zum meistgehypten Onlineprodukt des letzten Jahres. Viele Experten sahen in Wave das Ende von E-Mail, und auch ich war von den Möglichkeiten beeindruckt. Vier Monate später kamen bei einem ersten Test allerdings die ersten Zweifel auf: Das Produkt ist mächtig, aber schwer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://webmasterblog.s3.amazonaws.com/wp-content/uploads/2009/10/wave.png" alt="Google Wave" title="Google Wave" width="178" height="151" class="left size-full wp-image-2493" />Nach seiner Vorstellung auf der I/O Konferenz 2009 avancierte Googles Kommunikationsexperiment Wave schnell zum meistgehypten Onlineprodukt des letzten Jahres. Viele Experten sahen in Wave das Ende von E-Mail, und auch ich war von den <a href="http://blog.webmaster-homepage.de/item/2451">Möglichkeiten</a> beeindruckt. Vier Monate später kamen bei einem <a href="http://blog.webmaster-homepage.de/item/2492">ersten Test</a> allerdings die ersten Zweifel auf: Das Produkt ist mächtig, aber schwer verständlich.</p>
<p>Seitdem ist es ruhig um Wave geworden. Die Idee, via iFrame beliebige Webinhalte in eine Wave zu integrieren, wurde noch von einigen Nutzern positiv aufgenommen. Die Ankündigung auf der diesjährigen I/O, dass das Produkt jetzt ohne Invite für jedermann nutzbar ist interessierte kaum noch jemanden. Nun hat Google offiziell das Ende von Wave <a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/08/update-on-google-wave.html">eingeläutet</a>. Man werde Wave nicht mehr als eigenständiges Produkt weiterentwickeln, einige Features würden in andere Google Dienste integriert. Mindestens bis Ende des Jahres soll die Plattform bestehen bleiben, aber faktisch ist dies das Todesurteil für Wave.<br />
<span id="more-2846"></span><br />
Marcel Weiss wirft Google <a href="http://www.neunetz.com/2010/08/05/ungeduld-google-stellt-google-wave-ein/">Ungeduld</a> vor, und zeigt zugleich auf, worin das eigentliche Problem besteht:</p>
<blockquote><p>Google Wave hatte Potential. Allerdings, wie so oft, hat Google ein technisch gutes Produkt bereitgestellt, ohne sich um die Nutzer und die Usecases zu kümmern. Googles typische Ingenieursherangehensweise, darauf zu hoffen, dass (technische) Qualität sich ohne Marketing und User-Support oder ähnliches durchsetzt, hat erneut nicht funktioniert.</p></blockquote>
<p>Wave ist ein erklärungsbedürftiges Produkt, sowas kann man nicht einfach ins Netz stellen und darauf hoffen, dass es von selbst akzeptiert wird. Auch Twitter wäre heute nicht das, was es ist, hätte es am Anfang nicht Evangelisten wie Robert Scoble, Guy Kawasaki oder Chris Brogan gegeben. Meines Wissens hat sich Google nie aktiv um solche Nutzer bemüht. Wave wurde gebaut, vorgestellt und im Netz mehr oder weniger seinem Schicksal überlassen. Dass das so nicht funktionieren würde, war relativ absehbar, ist aber eine für Google anscheinend typische Herangehensweise.</p>
<p>Man kann jetzt schon spekukieren, welches eigentlich vielversprechende Google Produkt als nächstes von diesem Schicksal ereilt wird. Buzz ist hier ein denkbarer Kandidat, aber auch Google Knol, das einst als potenzieller Wikipedia Killer galt, scheint kurz vor dem <a href="http://techcrunch.com/2010/07/28/looks-like-even-google-forgot-knol-existed/">Ende zu stehen</a>. Ob die Social Networking Plattform Orkut noch eine große Zukunft hat, darf ebenfalls bezweifelt werden.</p>
<p>Man muss Google Respekt dafür zollen, dass sie radikale Ansätze zumindest ausprobieren, und Projekte wie Wave, Knol oder Lively an die Öffentlichkeit bringen. Leider mangelt es dem Technologieriesen aber an Möglichkeiten, den Nutzen seiner Produkte dem Nutzer zu vermitteln. Sollte sich das nicht ändern, braucht sich Facebook über ein eventuelles <a href="http://blog.stecki.de/archives/221-Google-Me-das-Soziale-Netzwerk-der-naechsten-Generation.html">Google Me</a> vermutlich wenig Sorgen zu machen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Facebook das Ende der Homepage?</title>
		<link>http://blog.webmaster-homepage.de/item/2840</link>
		<comments>http://blog.webmaster-homepage.de/item/2840#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 17:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Frütel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[fhm]]></category>
		<category><![CDATA[SMO]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Buzz um Facebook nimmt kein Ende. Trotz aller Skandal und Datenschutz-Bedenken ist die Plattform weiterhin der Ort, zu dem es alle hinzieht &#8211; dass kürzlich die 500 Millionen Nutzer Grenze geknackt wurde, ist da nur noch Statistik. Agenturen, die sich auf Facebook Marketing spezialisieren sprießen wie Pilze aus dem Boden, und viele Unternehmen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Buzz um Facebook nimmt kein Ende. Trotz aller Skandal und Datenschutz-Bedenken ist die Plattform weiterhin der Ort, zu dem es alle hinzieht &#8211; dass kürzlich die 500 Millionen Nutzer Grenze <a href="http://yuccatree.de/2010/07/facebook-uberschreitet-die-500-millionen-nutzer-schallmauer/">geknackt wurde</a>, ist da nur noch Statistik. Agenturen, die sich auf Facebook Marketing spezialisieren sprießen wie Pilze aus dem Boden, und viele Unternehmen sind bereit, Unsummen für eine einigermaßen schicke Facebook Präsenz auf den Tisch zu blättern. Jeder will dabei sein, koste es, was es wolle.</p>
<p><img src="http://webmasterblog.s3.amazonaws.com/wp-content/uploads/2010/07/facebook.png" alt="facebook" title="facebook" width="103" height="36" class="left size-full wp-image-2841" />Grundsätzlich halte ich es für völlig richtig, wenn Unternehmen ihrer Facebook Präsenz eine gewisse Bedeutung beimessen. Aufgrund der starken Vernetzung der Nutzer haben Inhalte auf dieser Plattform ein gewaltiges virales Potenzial. Aber ist eine Facebook Page geeignet, den eigenen Webauftritt vollständig zu ersetzen?<br />
<span id="more-2840"></span><br />
Einem Bereicht bei <a href="http://kress.de/tweet/tagesdienst/detail/beitrag/105343-betrieb-der-website-kein-geschaeftsmodell-mehr-fhm-setzt-voll-auf-facebook.html">kress</a> zufolge scheint das Männermagazin FHM der Meinung zu sein, dass das geht: So wurde die Webpräsenz unter fhm-online.de komplett auf die <a href="http://www.facebook.com/pages/FHM-Germany/136809660183">Facebook Page</a> des Magazins umgeleitet. Für das Geschäftsmodell einer Website sähe der Verlag langfristig keine Perspektive, erfährt der verwunderte Leser bei kress.</p>
<p>Mir ist jetzt die alte Website von FHM nicht bekannt, aber wenn man deren Facebook Page mal mit der Website des Mitbewerbers <a href="http://www.menshealth.de/">Men&#8217;s Health</a> vergleicht, dann schneidet FHM da gelinde gesagt sehr schlecht ab. Martin Weigert <a href="http://netzwertig.com/2010/07/23/social-media-blase-die-ueberhitzung-eines-trends/">wundert</a> sich ebenfalls über diese Strategie und führt zurecht an, dass der Verlag sich damit in eine gefährliche Abhängigkeit begibt. Es wäre ja nicht dass erste Mal, dass Facebook eine Fanpage aus einer Laune heraus dicht macht, und die Inhalte von FHM sind für prüde Amerikaner ohnehin grenzwertig. Ich bin mir nicht sicher, ob den Entscheidern bei FHM klar ist, welch gewaltiger Unterschied zwischen einem offenen Medium wie dem World Wide Web und der Plattform eines einzelnen, gewinnorientierten Unternehmens wie Facebook besteht.</p>
<p>Vielleicht ist das ganze ja nur ein kurzfristiger Publicity-Gag mit dem Ziel, die Fanbase auf Facebook in die Höhe zu treiben, und in einer Woche wird die Weiterleitung wieder aufgehoben. Immerhin hat FHM derzeit fast zehn mal so viele Facebook-Fans wie die Men&#8217;s Health. Aus SEO Sicht wäre diese Strategie zwar Irrsinn, aber es mag gut sein, dass man bei FHM wenig Wert auf Suchmaschinentraffic legt. Falls die Facebook Page wirklich eine Website ersetzen soll, dann gibt es dort noch viel zu tun.</p>
<p>So wichtig ein guter Facebook Auftritt für die Markenstrategie inzwischen auch sein mag, die eigene Website damit ersetzen zu wollen ist eine dumme Idee. Lang lebe die Homepage!</p>
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		<title>Das unvorstellbare Wachstum des Social Web</title>
		<link>http://blog.webmaster-homepage.de/item/2835</link>
		<comments>http://blog.webmaster-homepage.de/item/2835#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 19:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Frütel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Marco Ripanti habe ich unter der spektakulären Titelzeile Social Media ist tot das folgende Widget gefunden, welches auf eindrucksvolle Weise das enorme Wachstum des Social Web visualisiert: Überwältigend, oder? Leider sehe ich keinen einfachen Weg, diese Zahlen zu validieren, aber ich will jetzt einfach mal annehmen, dass die halbwegs realistisch sind. Interessant fände ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Marco Ripanti habe ich unter der spektakulären Titelzeile <a href="http://blog.ripanti.de/2010/07/22/social-media-ist-tot/">Social Media ist tot</a> das folgende Widget gefunden, welches auf eindrucksvolle Weise das enorme Wachstum des Social Web visualisiert:</p>
<p><object id="Garys Social Media Count" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="650" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="src" value="http://www.personalizemedia.com/media/socmedcounter.swf" /><param name="name" value="myMovieName" /><embed id="Garys Social Media Count" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="650" src="http://www.personalizemedia.com/media/socmedcounter.swf" name="myMovieName" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object><br />
<span id="more-2835"></span><br />
Überwältigend, oder? Leider sehe ich keinen einfachen Weg, diese Zahlen zu validieren, aber ich will jetzt einfach mal annehmen, dass die halbwegs realistisch sind. Interessant fände ich noch die Antwort auf die Frage, welcher Prozentsatz jeweils durch Spam verursacht wird. Bei den E-Mails macht der Spam meines Wissens den Löwenanteil aus, und auch bei der Erzeugung von Tweets, Twitter Accounts und Facebook Profilen könnten Bots und automatisierte Programme einen nennenswerten Anteil ausmachen.</p>
<p>Wer übrigens immer noch glaubt, dass sich mit virtuellen Produkten kein reales Geld verdienen lässt, der verfolge mal den Zähler &#187;<cite>Spent on virtual goods globally</cite>&#171;. So man den Angaben glauben schenkt, darf sich auch Second Life jenseits des Hypes vergangener Zeiten über eine solide Wirtschaft freuen.</p>
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		<title>WISE – Preiswertes Allround-SEO-Tool</title>
		<link>http://blog.webmaster-homepage.de/item/2823</link>
		<comments>http://blog.webmaster-homepage.de/item/2823#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 19:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Frütel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
		<category><![CDATA[wise]]></category>

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		<description><![CDATA[Analyse von eigenen und fremden Projekten ist für die Suchmaschinenoptimierung ein enorm wichtiger Aspekt. Gute SEO haben ihre eigenen Tools, um Rankings und Linkstrukturen zu untersuchen, aber kaum ein Einzelkämpfer kann auf eine derartige Datenbasis zurückgreifen, wie zum Beispiel Sistrix, Cemper oder Searchmetrics vorhalten. Daher nutzen fast alle Optimierer ergänzend zu ihren eigenen Daten eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Analyse von eigenen und fremden Projekten ist für die Suchmaschinenoptimierung ein enorm wichtiger Aspekt. Gute SEO haben ihre eigenen Tools, um Rankings und Linkstrukturen zu untersuchen, aber kaum ein Einzelkämpfer kann auf eine derartige Datenbasis zurückgreifen, wie zum Beispiel Sistrix, Cemper oder Searchmetrics vorhalten. Daher nutzen fast alle Optimierer ergänzend zu ihren eigenen Daten eines oder mehrere Tools dieser Anbieter.</p>
<p>Zum Auswerten und Überwachen von Rankings bin ich ein großer Fan der <a href="https://tools.sistrix.de/?tid=4079">Sistrix Toolbox</a>. Wöchentlich untersuche ich hier meine eigenen Projekte, und auch zum Prüfen fremder deutschsprachiger Websites ist das SEO-Modul von Sistrix für mich die erste Wahl. Auch für die Backlink-Analyse gibt es ein Modul von Sistrix, welches sich für mich persönlich jedoch aufgrund des doch recht hohen Preises nicht lohnt. Ich greife für diese Zwecke auf das recht preiswerte Bronze-Paket von <a href="http://www.majesticseo.com/">Majestic-SEO</a> zurück, das für meinen Bedarf ausreichend ist.</p>
<p>Mit <a href="http://www.web-information-services.de/">WISE</a> hat nun ein neues SEO Tool die Bildfläche betreten, welches im unteren Preissegment angesiedelt ist, und dabei einige interessante Features vorweisen kann. Der Betreiber Maurizio Tidei hatte mir freundlicherweise einen Testaccount zukommen lassen, so dass ich hier ein wenig über das Tool berichten kann.<br />
<span id="more-2823"></span><br />
Die WISE SEO Suite stellt Module für Rankingermittlung, Backlinkanalyse und Keyword Recherche bereit. Anders als bei Sistrix sind die Module nicht separat zu buchen. Stattdessen gibt es Silber-, Gold- und<br />
Platin Pakete, die sich vor allem durch die Anzahl der analysierbaren Domains und die Zeitspanne historischer Daten unterscheiden. </p>
<p><img src="http://webmasterblog.s3.amazonaws.com/wp-content/uploads/2010/07/ranking-webmasterblog.png" alt="ranking-webmasterblog" title="ranking-webmasterblog" width="500" height="305" class="alignnone size-full wp-image-2824" /></p>
<p>Der obenstehende Screenshot zeigt den Rankingverlauf dieses Blogs im Ranking-Modul von WISE. Die eher unerfreuliche Entwicklung der Kurve entspricht leider den Tatsachen, und ist zweifellos meiner gesunkenen Postingfrequenz geschuldet. Im Gegensatz zu vielen ähnlichen Tools wertet WISE neben Google auch die Rankings von Bing aus. Statt Google.de lassen sich auch wahlweise die Google.ch oder Google.at Ergebnisse anzeigen. Ebenfalls erfreulich ist, dass Keywords bis zur Position 220 in den Serps erfasst werden. Kompromisse muss WISE dagegen bei der Anzahl der überwachten Keywords eingehen: Mit 150.000 liegt diese deutlich hinter Sistrix, der Woche für Woche über eine Million Suchphrasen auswertet.</p>
<p>Das Backlink Modul von WISE findet für das Webmaster Blog 1431 Dofollow-Backlinks von 219 Domains, was eine erfreulich hohe Domainpopularität bestätigt. 917 dieser Backlinks kommen von PR0 Seiten, 223 von PR2 und 7 Links von PR5 Seiten. Mit solchen Kennzahlen lässt sich sehr schön prüfen, ob eine Site über ein natürliches Backlinkprofil verfügt. Natürlich kann man auch Websites der Konkurrenz mit diesem Modul untersuchen, um potenzielle Linkgeber für das eigene Projekt ausfindig zu machen.</p>
<p><img src="http://webmasterblog.s3.amazonaws.com/wp-content/uploads/2010/07/wise-backlinks.png" alt="wise-backlinks" title="wise-backlinks" width="500" height="343" class="alignnone size-full wp-image-2829" /></p>
<p>Gut gefallen hat mir das Keyword Recherche Modul von WISE. Hier kann man ein Hauptkeyword vorgeben, und das Modul schlägt dazu passende Suchbegriffe vor. Diese lassen sich nach verschiedenen Kriterien, zum Beispiel die Anzahl monatlicher Suchanfragen oder die Konkurrenzsituation durch andere Websites eingrenzen. Für das Keyword <cite>Webmaster</cite> findet das Modul folgende Begriffe mit über 1.000 monatlichen Suchen und unter 1.000.000 Konkurrenz-Websites:</p>
<ul>
<li>suchmaschineneintrag</li>
<li>gästebücher</li>
<li>homepage vorlagen</li>
<li>suchmaschine eintragen</li>
<li>suchmaschineneintrag kostenlos</li>
</ul>
<p>Insgesamt lässt sich festhalten, dass WISE ein durchaus nützliches Tool für einen sehr attraktiven Preis ist. Für die Analyse sehr starker Domains ist das Tool nicht geeignet, so schlug zum Beispiel die Rankinganalyse von <a href="http://www.klicktel.de">klicktel.de</a> fehl. Auch die Datenbasis kann Schwergewichten wie Sistrix oder Searchmetrics nicht das Wasser reichen. Dafür ist man aber bei dem Silberpaket schon mit knapp 10 Euro im Monat dabei. Mit der Platin-Ausführung lassen sich für 29.90 Euro immerhin 30 Domains bezüglich Ranking und Backlinks überwachen, das Keyword-Tool ist eine erfreuliche Zugabe.</p>
<p>Morgen sollen Wartunsarbeiten am Datenbankservers der Plattform vorgenommen werden, dadurch soll die Toolbox noch an Performance gewinnen und wird damit vielleicht zu einer noch interessanteren Alternative zu den etablierten SEO-Tools.</p>
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		<title>Forrester über die Analyse und Wirksamkeit von Social Media Marketing</title>
		<link>http://blog.webmaster-homepage.de/item/2815</link>
		<comments>http://blog.webmaster-homepage.de/item/2815#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 05:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Frütel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[analyse]]></category>
		<category><![CDATA[forrester]]></category>
		<category><![CDATA[roi]]></category>
		<category><![CDATA[SMO]]></category>

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		<description><![CDATA[Von konservativen Unternehmen wird Social Media noch immer gerne als Spielerei, Hype oder Zeitverschwendung dargestellt. Auch solche, die sich auf diesem Gebiet versucht haben, klagen oft, die ganze Mühe mit Twitter und Facebook würde sich nicht rentieren. Das Problem: Die Berechnung des Return On Investment nach herkömmlichen Methoden versagt auf diesem Sektor. ReadWriteWeb berichtet über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von konservativen Unternehmen wird Social Media noch immer gerne als Spielerei, Hype oder Zeitverschwendung dargestellt. Auch solche, die sich auf diesem Gebiet versucht haben, klagen oft, die ganze Mühe mit Twitter und Facebook würde sich nicht rentieren. Das Problem: Die Berechnung des Return On Investment nach herkömmlichen Methoden versagt auf diesem Sektor. ReadWriteWeb <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/forrester_if_you_think_social_media_marketing_is_w.php">berichtet</a> über eine Analyse der Wirtschaftsberatung Forrester, die zu dem Schluss kommt, dass oft die falschen Maßstäbe erhoben werden.</p>
<p>So fällt es vielen Werbetreibenden schwer, den Wert von Retweets, Facebook Fans oder positiven Bewertungen auf einer Portalseite korrekt zu erfassen. Oft folgt daraus kein unmittelbarer finanzieller Gewinn, wohl aber wird die Marke gestärkt, was in Zukunft ein immer wertvollerer Aspekt sein wird, der sich dann auch im Umsatz niederschlagen sollte. Forrester Analyst Augie Ray <a href="http://blogs.forrester.com/augie_ray/10-07-19-roi_social_media_marketing_more_dollars_and_cents">empfiehlt</a>, den ROI aus vier Perspektiven zu betrachten:</p>
<p><img src="http://webmasterblog.s3.amazonaws.com/wp-content/uploads/2010/07/smo-roi-300x241.gif" alt="smo-roi" title="smo-roi" width="300" height="241" class="alignleft size-medium wp-image-2816" /></p>
<ul>
<li><strong>Finanziell</strong>: Hier geht es um direkte Umsätze oder Kosten, die aus einer Maßnahme resultieren.</li>
<li><strong>Marke</strong>: Welche Auswirkungen hat die Maßnahme auf die Wahrnehmung des Herstellers oder des Produktes durch den Nutzer?</li>
<li><strong>Risiko Management</strong>: Verbessert sich die Chance des Unternehmens, auf Krisen oder Angriffe erfolgreich zu reagieren?</li>
<li><strong>Digital</strong>: Hat die Firma ihre Digitalen Assets ausbauen können?</li>
</ul>
<p><span id="more-2815"></span></p>
<p>Die finanziellen Kennzahlen werden wohl von jedem Unternehmen gemessen werden, und der Aspekt der Markenbildung wohl auch jedem Werbetreibenden klar sein. Digitale Assets wie Follower oder Fans tragen letztendlich auch zur Markenwahrnehmung bei, ihr Wert ist jedoch schon schwerer zu erfassen. Den Aspekt des Risikomanagements finde ich enorm interessant: Wie fatal sich schlechte Publicity im Netz inzwischen auswirken kann, dürfte inzwischen wohl jedem bekannt sein. Ist ein Unternehmen auf allen Kanälen breit aufgestellt, fällt das Krisenmanagement im Falle eines Social Media Shitstorms erheblich leichter.</p>
<p>Die Stimme des Kunden bekommt durch das Web immer mehr Gewicht. Wer Social Media heute ignoriert, wird auf lange Sicht enorme Schwierigkeiten haben, seine Marke und Produkte am Markt zu positionieren. Für Analysten bedeutet dies, dass dringend Kennzahlen für den Wert entsprechender Maßnahmen geschaffen werden müssen. Ohne Umdenken wird das nichts, wer sich nicht anpasst, geht unter.</p>
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		<item>
		<title>Facebook App-Entwicklung und Fake Profile</title>
		<link>http://blog.webmaster-homepage.de/item/2810</link>
		<comments>http://blog.webmaster-homepage.de/item/2810#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Frütel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[accounts]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[fake]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit beschäftige ich mich ziemlich viel mit der Entwicklung von Facebook-Apps. Ist eine sehr spannende Sache, bei der man mit völlig neuen Herausforderungen konfrontiert wird, die man von der normalen Webentwicklung teilweise gar nicht kennt. Ein solcher Aspekt ist, dass Apps oft erst dann ihren Sinn entfalten, wenn sie von einer gewissen Menge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit beschäftige ich mich ziemlich viel mit der Entwicklung von Facebook-Apps. Ist eine sehr spannende Sache, bei der man mit völlig neuen Herausforderungen konfrontiert wird, die man von der normalen Webentwicklung teilweise gar nicht kennt.</p>
<p>Ein solcher Aspekt ist, dass Apps oft erst dann ihren Sinn entfalten, wenn sie von einer gewissen Menge an Benutzern verwendet werden &#8211; oft sind das mehr Nutzer, als an der Entwicklung beteiligt sind. </p>
<p>Nun kann man eine App im frühen Entwicklungsstadium aber schlecht zur allgemeinen Verwendung freigeben. Postet die App ins Profil des Benutzers ist es auch nicht wünschenswert, sein reales Facebook Profil mit Wallposts aus dem Entwicklungsstadium zu verhunzen. Hier scheint es nur eine Lösung zu geben: Man benötigt eine Reihe von Testaccounts.<br />
<span id="more-2810"></span><br />
Generell werden Fake-Profile auf Facebook nicht gerne gesehen und verstoßen wohl auch gegen die Nutzungsbedingungen, aber ich sehe keine andere Möglichkeit, eine App im Entwicklungsprozess zu testen oder zu debuggen. Den Betreibern von Facebook dürfte dieser Umstand auch bekannt sein, und bisher wurde noch kein mir bekannter Entwicklungsaccount gesperrt. Dennoch hätte man ein besseres Gefühl, wenn man hier eine offizielle Lösung hätte &#8211; zum Beispiel das Anlegen ausdrücklich gekennzeichneter Entwicklungsprofile aus der Developer-App.</p>
<p>Zum Erstellen einigermaßen realistischer Fake-Profile ist der <a href="http://de.fakenamegenerator.com/">Fake Name Generator</a> ein recht nützliches Online Tool. Man kann hier Geschlecht, Sprache und Herkunftsland festlegen, und bekommt dazu zufällig erstellte Personendaten, mit denen sich der Account ausgestalten lässt. Bei genauem Hinsehen sind die Daten nicht plausibel, so passt etwa die Telefonnummer typischerweise nicht zur Adresse. Für einen Facebook Fake Account ist das Ergebnis aber völlig ausreichend.</p>
<p>Interessieren würde mich, wie andere Facebook-Entwickler das Thema handhaben. Wie viele Testaccounts braucht Ihr, und wie erzeugt Ihr die? Hat Facebook bei Euch schonmal durchgegriffen? Oder gibt es gar eine fakefreie Lösung für dieses Entwicklerproblem, die ich noch nicht gefunden habe?</p>
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		<title>Twitter als Tageszeitung</title>
		<link>http://blog.webmaster-homepage.de/item/2794</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 04:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Frütel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter ist ein Nachrichtenmedium &#8211; das dürfte den meisten Lesern dieses Blogs bekannt sein, und wurde kürzlich auch wissenschaftlich aufbereitet. Nirgendwo sonst breiten sich Nachrichten und auch Gerüchte so schnell aus, wie auf Twitter. Und wie bei allen Nachrichtenkanälen verbreiten sich auch schon mal Falschmeldungen, wie gestern das Gerücht, Wulff hätte bereits im ersten Wahlgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter ist ein Nachrichtenmedium &#8211; das dürfte den meisten Lesern dieses Blogs bekannt sein, und wurde kürzlich auch <a href="http://blog.webmaster-homepage.de/item/2595">wissenschaftlich aufbereitet</a>. Nirgendwo sonst breiten sich Nachrichten und auch Gerüchte so schnell aus, wie auf Twitter. Und wie bei allen Nachrichtenkanälen verbreiten sich auch schon mal Falschmeldungen, wie gestern das Gerücht, Wulff hätte bereits im ersten Wahlgang gewonnen.</p>
<p>Aufgrund der Masse der Information, die an einem Heavy Twitter User täglich vorbeirauscht, ist es nicht immer einfach, die besten Happen heraus zu filtern. Da wichtige Meldungen typischerweise viele Retweets bekommen, gilt zwar auch auf Twitter der Leitsatz &#187;<cite>If News is important, it will find me</cite>&#171;, aber gerade wenn man knapp mit der Zeit ist wünscht man sich oft eine Art Filter, der einem die relevanten Neuigkeiten herauspickt.</p>
<p>Ich benutze dafür seit einigen Wochen <a href="http://twittertim.es/">Twitter Times</a>, die mir die meistverlinkten Inhalte aus dem Kreis meiner Twitter Freund in einem zeitungsähnlichen Format aufbereiten. Das gibt mir einen derart guten Überblick über das aktuelle Geschehen, dass ich meine <a href="http://twittertim.es/fruetel">persönliche Twitterzeitung</a> mittlerweile zur Startseite meines Browsers gemacht habe.</p>
<p><img src="http://webmasterblog.s3.amazonaws.com/wp-content/uploads/2010/07/twittertimes.png" alt="Twitter Times" title="Twitter Times" width="500" height="332" class="alignnone size-full wp-image-2795" /></p>
<p>Eine Alternative zu Twitter Times ist <a href="http://paper.li">Paper.li</a>, die mit ihrem Ansatz kürzlich auch einige <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/paperli_gets_investment_for_its_twitter_newspapers.php">Investoren überzeugen</a> konnten. Nachdem Paper.li heute mal wieder auf der Titelseite meiner Twitter Times auftauchte, habe ich beschlossen, mich auch dort einmal anzumelden. <a href="http://paper.li/Fruetel">Das Ergebnis</a> gefällt: Aufgrund des Grid Layouts und der Unterteilung in Themenrubriken und Hashtags hat die Seite noch mehr Zeitungscharakter als der Mitbewerber:<br />
<span id="more-2794"></span><br />
<img src="http://webmasterblog.s3.amazonaws.com/wp-content/uploads/2010/07/paper.li.png" alt="paper.li" title="paper.li" width="500" height="394" class="alignnone size-full wp-image-2796" /></p>
<p>Der Vollständigkeit halber sollte man hier auch noch <a href="http://rivva.de">Rivva Social</a> erwähnen, das aber von der Aufmachung der Inhalte nicht ganz mit den beiden Zeitungsformaten mithalten kann. Wenn ich mich nicht irre ist dieses System auch noch immer Invite-Only.</p>
<p>Sowohl Twitter Times als auch Paper.li funktionieren dann am besten, wenn man einer größeren Menge an Nutzern folgt, deren Updates einen auch tatsächlich interessieren. Ein gut gepflegter Twitter Account wird hier mit einer besseren Zeitung belohnt. Wer zu wenig Kontakte auf Twitter hat oder sich erst mal ein Bild von den beiden Ansätzen machen möchte, ist herzlich eingeladen, in meinen Zeitungen mitzulesen:</p>
<p><a href="http://twittertim.es/Fruetel">http://twittertim.es/Fruetel/</a><br />
<a href="http://paper.li/Fruetel">http://paper.li/Fruetel</a><br />
<a href="http://rivva.de/social/Fruetel">http://rivva.de/social/Fruetel</a></p>
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		</item>
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