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	<title>Der offizielle weg.de Reiseblog</title>
	
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	<description>Der offizielle weg.de Reiseblog</description>
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		<title>Team Tipp: Slowenien</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weg.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetipps vom weg.de Team]]></category>
		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>
		<category><![CDATA[weg.de-Team Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das ist wirklich ein Geheimtipp&#8221; Katja Wiener, Online Marketing Specialist bei weg.de, über Slowenien Anfang letzten Jahres war es soweit: Das Auslandssemester im Rahmen unseres Studiums stand bevor und so flog Julia nach England, Hanna nach Spanien und Nina nach Australien. Und ich? Ich fuhr nach Slowenien&#8230; Kennen Sie nicht? Dann verpassen Sie definitiv etwas! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Das ist wirklich ein Geheimtipp&#8221;</strong><br />
Katja Wiener, Online Marketing Specialist bei weg.de, über Slowenien</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3211" title="Aktivurlaub in Slowenien" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/raftig_q.jpg" alt="" width="475" height="293" /></p>
<p>Anfang letzten Jahres war es soweit: Das Auslandssemester im Rahmen unseres Studiums stand bevor und so flog Julia nach England, Hanna nach Spanien und Nina nach Australien. Und ich? Ich fuhr nach Slowenien&#8230; Kennen Sie nicht? Dann verpassen Sie definitiv etwas!</p>
<p><span id="more-3210"></span></p>
<h3>Slowenien: Ein (fast) unbekanntes Urlaubsparadies</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3216" title="Natur in Slowenien" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/kranska_q.jpg" alt="" width="475" height="293" /></p>
<p>Keiner meiner Bekannten wusste so wirklich, wo genau ich ein halbes Jahr leben würde &#8211; und um ehrlich zu sein, hatte auch ich vor meiner Abreise nur eine recht vage Vorstellung. Denn bisher kannte ich <a  href="http://www.weg.de/hotel/slowenien-25217">Slowenien</a> lediglich von der Durchreise nach Kroatien. Aber der Anblick der atemberaubenden Natur, die bei der Fahrt an dem Autofenster vorbei zog, ließ mich meine bisherigen Pläne für das Auslandssemester komplett über Bord werfen. Ich entschied, in das Land zu gehen, das mich vom ersten Augenblick an so fasziniert hat und das vielen trotz seiner Nähe zu Deutschland noch unbekannt ist. Schade, denken Slowenienbegeisterte oft, doch im Grunde macht genau das den besonderen Reiz von Slowenien aus. Es ist ein Geheimtipp, den ich gerne mit Ihnen teile.</p>
<p>Slowenien hat sich bis heute seinen ursprünglichen Charme bewahrt. Wo man auch hinschaut, prägen türkisblaue Seen und Flüsse sowie endlose unberührte Wälder, Wiesen und Berge das Landschaftsbild. Nicht umsonst wird Slowenien als das grüne Herz Europas bezeichnet und gilt bei Aktivurlaubern und Naturliebhabern gleichermaßen als wahres Reisehighlight. Ob abenteuerliches Raften auf dem Soča-River („Smaragdstraße“), Paragliden in den Julischen Alpen, Bogenschießen in den Wäldern von Logarska Dolina, Erforschen der Höhlen von Škocjan oder Segeln im Mittelmeer, Slowenien begeistert durch seine zahlreichen Möglichkeiten.</p>
<h3>Ljubljana: Die Hauptstadt Sloweniens</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3213" title="Ljubljana" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/ljubijana_q.jpg" alt="" width="475" height="293" /></p>
<p>Im Kontrast zu der unberührten Natur stehen die faszinierende Architektur und der moderne Lebensstil, auf die man vor allem in der Hauptstadt trifft. <a  title="Hotels in Ljubljana" href="http://www.weg.de/hotel/ljubljana-25207">Ljubljana</a> ist mit seinen rund 276.000 Einwohnern zwar eine kleine, doch aufgrund seiner prachtvollen Barock- und Jugendstilbauten eine unglaublich schöne Stadt, die ein einzigartiges Flair versprüht. Zudem bietet Ljubljana Kultur pur. Da jagt eine interessante Veranstaltung die nächste. Zu den Höhepunkten im Veranstaltungsjahr gehört u.a. die Veranstaltung &#8220;Ljubljanas Weinstraße&#8221;, das &#8220;Overflight Theater Festival&#8221; und das &#8220;Jazzfestival&#8221; in Ljubljana. Die Hauptstadt bildet zudem das Herzstück des Landes, denn von hieraus erreicht man die beliebtesten Sehenswürdigkeiten Sloweniens in kürzester Zeit. So ist man bereits in eineinhalb Stunden in den Julischen Alpen (z.B. Krajnska Gora, Bovec), den Seen Bled und Bohinj oder am Soča River. In entgegengesetzter Richtung, jedoch in derselben kurzen Zeit findet man sich schon an der Adria (z.B. Piran, Portorož) wieder, wo man herrlich in der Sonne liegen oder das wunderbare kulinarische Essen in einem der Restaurants mit Blick auf das Meer genießen kann.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Bled in Slowenien" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/bled1_q.jpg" alt="" width="475" height="293" /></p>
<h3>Immer herzlich willkommen in Slowenien</h3>
<p>Besonders positiv fällt die ausgeprägte slowenische Gastfreundschaft auf, unabhängig davon, in welcher Region man sich gerade aufhält. Nach nur einem Tag habe ich mich wie zu Hause gefühlt – was auch daran liegen mag, dass die Mentalität und Lebensweise der Slowenen der unseren sehr ähnlich ist. Zudem trifft man stets auf hilfsbereite, freundliche und aufgeschlossene Slowenen, die es bei einem Abschied nie versäumen, einen wissen zu lassen, dass man jederzeit willkommen ist.<br />
Wer Englisch spricht, hat vor allem in den touristischen Gegenden kaum Probleme sich zurechtzufinden. Einige Slowenen können sogar Deutsch – auch wenn sie sich nicht immer gleich trauen. Und selbst wenn die Einheimischen nur Slowenisch sprechen, versuchen sie zur Not mit Hand und Fuß weiterzuhelfen.</p>
<h3>Meine 10 beliebtesten Ausflugsziele</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3217" title="Piran in Kroatien" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/piran2.jpg" alt="" width="475" height="293" /></p>
<ul>
<li>Triglav Nationalpark</li>
<li>Bohinj-See</li>
<li>Soča Tal bzw. Soča-River („Smaragdstraße“) inkl. der Orte Bovec und Kobarid</li>
<li>der Ort Piran an der Adria</li>
<li>die Höhlen von Škocjan (Park Škocjanske jame)</li>
<li>die Wasserfälle Rinka und Palenk</li>
<li>Hauptstadt Ljubljana inkl. Besuch des Ljubljana Castle, Essen im Dabuda, Kaffee und Kuchen im Cafe Zvesda (Hotel Slon) sowie abendlicher Abstecher in die Bar Hugo Barerra mit täglicher Live-Musik</li>
<li>Ritterfest auf der mittelalterlichen Burg Stari Grad in Celje (Anfang September)</li>
</ul>
<h3>Slowenien: Gut zu wissen</h3>
<ul>
<li>Da Slowenien zur EU gehört, kann man problemlos mit dem Euro bezahlen.</li>
<li>Slowenien ist das einzige Land Europas, das die Alpen, das Mittelmeer, die Pannonische Ebene und die Karstwelt in sich vereint.</li>
<li>In Slowenien gibt es rund 10.000 Kilometer markierter Wanderwege.</li>
<li>Mehr als ein Drittel der Fläche von Slowenien steht unter Naturschutz.</li>
<li>In Slowenien liegen zwischen Skigebiet und Strand oft nur ein paar Autostunden.</li>
<li>Slowenien gehört zu den drei waldreichsten Ländern in Europa.</li>
<li>Von München ist man in knapp 4 Stunden in Slowenien<strong>.<br />
</strong></li>
</ul>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Die Deutsche Bahn bietet z.Z. ein günstiges Europa-Spezial-Ticket von München aus an. Hier kann man schon für 39 € nach Ljubljana reisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Team Tipp: Rundreise im Westen der USA</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weg.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetipps vom weg.de Team]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[weg.de-Team Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[„Naturvielfalt im Westen der USA“ Katja Spengler, Praktikantin im Marketing-Team von weg.de, über ihre Reise mit dem Camper durch den Westen der USA Mit der Reise durch den Westen der USA habe ich mir einen lang gehegten Traum erfüllt. Mit einem gemieteten Camper war ich drei Wochen lang in Kalifornien, Nevada, Arizona und Utah unterwegs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Naturvielfalt im Westen der USA“</strong><br />
Katja Spengler, Praktikantin im Marketing-Team von weg.de, über ihre Reise mit dem Camper durch den Westen der USA</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3178" title="Grand Canyon" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/team-tipp-kalifornien_bild6.jpg" alt="" width="475" height="293" /></p>
<p>Mit der Reise durch den Westen der USA habe ich mir einen lang gehegten Traum erfüllt. Mit einem gemieteten Camper war ich drei Wochen lang in <a  title="Hotels in Kalifornien" href="http://www.weg.de/hotel/kalifornien-21457">Kalifornien</a>, Nevada, Arizona und Utah unterwegs, um vor allem die zahlreichen National Parks zu erkunden. Für mich war es einfach perfekt, im Camper die wunderschöne Natur hautnah erleben zu können.</p>
<p><span id="more-3177"></span></p>
<h3>San Francisco</h3>
<p>Nach einem zwölfstündigen, doch sehr angenehmen Flug, kam ich in San Francisco, der &#8211; so heißt es &#8211; europäischsten Stadt der USA an.<br />
Nach nur einer Nacht im Hotel holten wir etwas außerhalb von „Frisco“ den Camper ab und machten uns auf den Weg Richtung Los Angeles &#8211; entlang der Westküste auf dem Highway Number One. Dieser führt in unendlich vielen Kurven, direkt an der Küste entlang.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3179" title="Higway Nr. 1 in Kalifornien" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/team-tipp-kalifornien_bild1.jpg" alt="" width="475" height="293" /></p>
<h3>Carmel by the Sea</h3>
<p>Den ersten Stopp legten wir in einem Städtchen Namens „Carmel by the sea“ ein, einer kalifornischen Küstenstadt, die durch und durch von englischer Dorfarchitektur geprägt ist. Trotz des dichten Nebels genossen wir die Ruhe an dem wirklich wunderschönen Strand.</p>
<h3>Joshua Tree National Park</h3>
<p>Nach einem Zwischenstopp in Los Angeles und Santa Barbara ging es durch die Wüste zum ersten Nationalpark &#8211; dem „Joshua Tree National Park“. Ein wirklich wunderschönes Plätzchen Erde, das nach den dort wachsenden Joshua Trees benannt wurde, die ein sehr eigenes Aussehen haben.</p>
<p>Der September stellte sich als ein richtig guter Reisezeitraum heraus, denn es waren kaum andere Urlauber und Camper unterwegs. Es ist einfach toll, wenn man diese traumhafte Natur fast für sich alleine hat. Da kann man sich ganz in Ruhe an der Schönheit sattsehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3182" title="Joshua Tree National Park" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/team-tipp-kalifornien_bild5.jpg" alt="" width="475" height="293" /></p>
<h3>Grand Canyon</h3>
<p>Der Weg zum Grand Canyon führte uns über endlos lange und vereinsamte Straßen. Als wir im Grand Canyon ankamen, war ich von der Natur wirklich überwältigt &#8211; so gigantisch und so wunderschön ist der Grand Canyon. Der Anblick übertraf all meine Erwartungen. Das Schönste neben den endlosen Wanderungen waren die Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge, die wir hier erlebten. Bereits um sechs Uhr in der Früh machten wir uns auf, um zu sehen, wie der Tag im Grand Canyon beginnt. Ein Elch hatte das Gleiche vor und so kam es zu einem für mich unvergesslichen Aufeinandertreffen. So kurz nach dem Aufstehen muss man nach so einem Erlebnis erst mal überlegen, ob man das alles nicht vielleicht doch träumt. Toll! Der Grand Canyon bietet zudem unzählige Möglichkeiten für Ausflüge und Wanderungen. Allerdings sollte man dabei immer darauf achten, dass genügend Verpflegung und vor allem Wasser dabei ist. Denn der Weg kann schon mal etwas länger werden.</p>
<h3><a  href="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/team-tipp-kalifornien_bild6.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3177" title="Grand Canyon"><img class="aligncenter size-full wp-image-3178" title="Grand Canyon" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/team-tipp-kalifornien_bild6.jpg" alt="" width="475" height="293" /></a>Las Vegas</h3>
<p>Vom Grand Canyon aus ging es dann weiter in die berühmte und glitzernden Metropole <a  title="Hotels in Las Vegas" href="http://www.weg.de/hotel/las-vegas-22826">Las Vegas</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3194" title="Las Vegas" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/team-tipp-kalifornien_las-vegas.jpg" alt="" width="457" height="400" /></p>
<p>Ich hatte ja schon viel gehört und gelesen, aber in der Realität ist diese Stadt noch imposanter und überwältigender als man denkt. Nicht zu fassen, wie viele riesige Hotelanlagen, Theater und Casinos es dort gibt &#8211; wie viele Farben, wie viel Glitzer, wie viel Show! Obwohl ich mein Glück sonst nicht so gerne so dreist herausfordere, musste ich in einem der Casinos auch mal fünf Dollar investieren. Wer weiß, es hätte ja das große Vermögen draus werden können &#8211; wurde es aber nicht. Spaß hat es dennoch gemacht. Zwei Tage haben wir in Las Vegas verbracht und sind dann weiter Richtung Zion National Park gefahren.</p>
<p>Ein kurzer Abstecher zum Hoover Dam &#8211; rund 50 km von Las Vegas entfernt &#8211; musste aber vorher noch sein. Diese Sehenswürdigkeit darf man bei einer Rundreise nicht verpassen.</p>
<h3><img class="aligncenter size-full wp-image-3183" title="Hoover Dam bei Las Vegas" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/team-tipp-kalifornien_hoover-dam.jpg" alt="" width="475" height="293" />Zion National Park</h3>
<p>Der <a  title="Hotels im Zion National Park" href="http://www.weg.de/hotel/zion-national-park-26198">Zion National Park</a>, ein eher „kleiner National Park“ mit roten Sandsteinfelsen, ist mit seinen zahlreichen Trails ideal zum Wandern geeignet.</p>
<h3><img class="aligncenter size-full wp-image-3184" title="Zion National Park" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/team-tipp-kalifornien_zion.jpg" alt="" width="475" height="293" />Bryce Canyon</h3>
<p>Vom Zion National Park ging&#8217;s weiter zum Bryce Canyon.  Für mich aufgrund der leuchtenden Farben und bizarren Felsformen, der schönste National Park. Im Laufe des Tages wechseln die Farben der Felsen. Ein unvergessliches Erlebnis und Naturschauspiel.</p>
<h3><img class="aligncenter size-full wp-image-3185" title="Bryce Canyon" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/team-tipp-kalifornien_bryce.jpg" alt="" width="475" height="293" />Sequoia National Park</h3>
<p>Ein wirkliches &#8220;Muss&#8221; im Sequoia National Park ist ein Abstecher zum Moro Rock. Von dem Aussichtsfelsen hat man einen spektakulären Blick über die Sierra Nevada. Der steile Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3186" title="Sequoia National Park" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/team-tipp-kalifornien_sequo.jpg" alt="" width="475" height="293" /></p>
<p>Das absolute Highlight des Sequoia National Parks ist der &#8220;Gereral Sherman Tree&#8221;. Dieser Riesenmammutbaum ist ca. 85 Meter hoch und hat einen Stamm-Durchmesser von rund 8 Metern. Er gilt aufgrund seines Gewichtes von ca. 1260 Tonnen als das größte Lebewesen auf Erden. Ein wirklich sehr eindrucksvoller Baum.</p>
<p><strong>Und noch ein Tipp:</strong> Wenn Sie wie wir im Camper unterwegs sind, sollten Sie immer einen Blick auf die Sicherheitsanweisungen der Campingplätze werfen. Denn im Sequoia National Park gibt es Bären, die sich bei Gelegenheit auch gerne mal nach Essen umsehen &#8211; wenn sie riechen, dass es da was Leckeres zu holen gibt. Also: alles Essen raus aus dem Camper und rein in die dafür vorgesehene Box, wenn Sie nicht möchten, dass sich unwillkommene, hungrige Gäste selbst zum Abendessen einladen.</p>
<h3>Yosemite National Park</h3>
<p>Genauso wie im Sequoia National Park gibt es auch im Yosemite National Park die riesigen Mammutbäume. Stundenlang kann kam hier zwischen den „Riesen“ wandern gehen und sich immer wieder aufs Neue beeindrucken lassen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3187" title="Mammutbaum im Yosemite National Park" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/team-tipp-kalifornien_baum.jpg" alt="" width="457" height="400" /></p>
<h3>Sonoma</h3>
<p>Die kleine Stadt Sonoma mit ihren historischen Häusern kann ich jedem empfehlen, der sich für die Geschichte und Architektur Kaliforniens interessiert. Die ruhige Atmosphäre lädt zudem zu einem gemütlichen Spaziergang ein.</p>
<h3>San Francisco</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3189" title="Golden Gate Bridge in San Francisco" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/team-tipp-kalifornien_sf.jpg" alt="" width="475" height="293" /></p>
<p>Das Beste kommt zum Schluss: Die letzten beiden Tage vor dem Heimflug haben wir in <a  title="Hotels in San Francisco" href="http://www.weg.de/hotel/san-francisco-21409">San Francisco</a> verbracht. Von unserem Hostel, das nicht weit vom Union Square weg war, sind wir auf Erkundungs-Tour durch diese tolle Stadt gegangen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3190" title="Cable Car in San Francisco" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/05/team-tipp-kalifornien_cable.jpg" alt="" width="475" height="293" /></p>
<p><strong>Meine San Francisco-Highlights</strong></p>
<ul>
<li>Eine Bootstour unter der Golden Bridge durch mit Umrundung der Gefängnisinsel Alcatraz</li>
<li>Bei einer Fahrt in den berühmten Cable Cars, dem Wahrzeichen der Stadt, das Auf und Ab der Straßen erleben</li>
<li>Shoppen am Union Square</li>
<li>Sich als Snack für zwischendurch eine „Bretzel“ holen, die warm wirklich fast so wie die Bayerischen Brezn schmecken</li>
</ul>
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		<title>Team Tipp: Delhi</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weg.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetipps vom weg.de Team]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[weg.de-Team Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Farbenfroh und einfach eindrucksvoll&#8221; Tanja Bötel, Direktmarketing-Specialist bei weg.de, über ihre Reise nach Indien Als unsere Kollegin eine Hochzeitseinladung nach Indien bekam, war sie sofort Feuer und Flamme. Sie erzählt Ihnen von dem einmaligen Erlebnis und den faszinierenden Eindrücken, die in Delhi auf einen warten. Lassen Sie sich entführen in eine Welt, die alle Sinne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Farbenfroh und einfach eindrucksvoll&#8221;</strong><br />
Tanja Bötel, Direktmarketing-Specialist bei weg.de, über ihre Reise nach Indien</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3158" title="Bunte Farben" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/04/farben.jpg" alt="" width="475" height="293" /></p>
<p>Als unsere Kollegin eine Hochzeitseinladung nach Indien bekam, war sie sofort Feuer und Flamme. Sie erzählt Ihnen von dem einmaligen Erlebnis und den faszinierenden Eindrücken, die in Delhi auf einen warten. Lassen Sie sich entführen in eine Welt, die alle Sinne verzaubert.</p>
<p><span id="more-3151"></span>&#8220;Eine Hochzeitseinladung nach Indien bekommt man nicht alle Tage. Also habe ich nicht lange gezögert und zugesagt. Im März ging es dann los Richtung Delhi. Dort angekommen wird man sofort von der tausend verschiedenen Eindrücken  empfangen.</p>
<p>Bunt, modern, traditionell, arm und reich zugleich: Was für ein Land! Ich habe schon viele Länder bereist, aber keines war bisher so vielfältig, spannend und aufregend wie Indien.</p>
<p>Was man sofort merkt: Dieses Land ist im Aufbruch. Vielerorts leben die Menschen noch sehr einfach und pflegen ihre alten Kulturen, an anderen Orten entstehen große Hochhäuser, modernste Hightech-Firmen lassen sich nieder und exklusive Einkaufscenter öffnen ihre Türen.</p>
<h3>Delhi: Eine Stadt mit vielen Gesichtern</h3>
<p>Bevor es also losging mit der großen Feier haben wir die Zeit genutzt Land und Leute kennenzulernen. Die <strong>Weltstadt Delhi</strong> hat viele Gesichter. Während „Old Delhi“ geprägt ist von engen Gassen und Menschengedränge auf bunten Basaren, zeigt sich „New Delhi“ mit großen Alleen, dem Regierungsviertel und von der Kolonialzeit geprägten prächtigen Bauten fast schon ruhig.</p>
<p>Für längere Distanzen, und diese sind in der Millionenstadt durchaus zu überwinden, kann ich die erst vor einigen Jahren gebaute Metro empfehlen. Mit ihr kommt man schnell zu den wichtigsten Hot Spots der Stadt. Für kürzere Strecken sollte man aber auf jeden Fall auch mal ein „Tuk Tuk“ nehmen. Eine Fahrt mit ihnen ist zwar nicht unbedingt etwas für schwache Nerven, aber &#8211; vorausgesetzt man verhandelt gut &#8211; günstig und für sich schon ein Erlebnis.</p>
<p>Kühe, Schweine und Elefanten gehören auch in der Großstadt mit zum Straßenbild und werden gekonnt umfahren. Verkehrsregeln spielen eine untergeordnete Rolle, aber irgendwie kommt man immer ans Ziel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3159" title="Elefanten in Indien" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/04/elefanten.jpg" alt="" width="457" height="400" /></p>
<h3>Beeindruckender Tagesausflug</h3>
<p><a  href="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/04/taj-mahal.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3151" title="Taj Mahal"><img class="aligncenter size-full wp-image-3156" title="Taj Mahal" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/04/taj-mahal.jpg" alt="" width="475" height="293" /></a></p>
<p>Fast ein Muss für Delhi-Besucher ist ein Tagesausflug nach Agra. Vom <strong>Taj Mahal</strong> hatte ich natürlich schon viel gehört und gesehen, aber ich kann versprechen: Es ist auch in der Realität wirklich beeindruckend und ein Traum aus weißem Mamor. Ebenfalls einen Besuch wert ist das <strong>Rote Fort in Agra</strong>.</p>
<p>Wir hatten das Glück neben Sightseeing und der traumhaften Hochzeit auch ein weiteres Highlight mitnehmen zu können: Zum Frühjahrsanfang findet in Indien das <strong>Holi-Fest</strong> statt. Bunt, laut und lustig wird dabei der Frühling begrüßt.</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Nehmen Sie besser Kleidung mit, die Sie zur Not auch vor Ort wegwerfen können. Mit bunt eingefärbten Pulvern verziert man sich gegenseitig Gesicht, Haare oder halt auch die Kleidung.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3157" title="Holi-Fest in Indien" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/04/farbenfest.jpg" alt="" width="475" height="293" /></p>
<p>Apropos Kleidung: Wenn man schon mal das Glück hat zu einer indischen Hochzeit eingeladen zu werden, dann muss man sich natürlich auch entsprechend einkleiden.</p>
<h3>Prunk &amp; Glanz bei einer indischen Hochzeit</h3>
<p>Gesagt, getan und so haben wir uns vor Ort traditionell mit Sari, Salwar Kamiz und Kurta ausgestattet. Für uns Frauen hieß das drei Outfits, denn die Hochzeitsfeier erstreckte sich über drei Tage. Und jeder Tag war schöner als der zuvor. Von der traditionellen Henna-Party bis hin zur eigentlichen Hochzeitszeremonie: Keine Feier übertrifft an Aufwand und Prunk eine indische Hochzeit.</p>
<p>Zur Hochzeit kommt der Bräutigam dann auf einem weißen Pferd begleitet von einer Musikkapelle und vielen Freunden und Verwandten, die um ihn herumtanzen – eine Herausforderung im Verkehrschaos von Delhi. Die Braut, mit aufwendigem und goldverziertem Kleid, wartet bereits bei der Location.</p>
<p>Nach viel leckerem Essen und lauter, indischer Musik schließt das Fest dann mit der eigentlichen Zeremonie, bei der die nächsten Verwandten mit dem Paar unter einen Baldachin sitzen, wo das Opferfeuer brennt. Mit dem siebenmaligen Umrunden des Feuers, bei dem der Bräutigam die Braut an der rechten Hand führt und der Sari mit dem Ende seines Turbans verknotet ist, wird die Ehe besiegelt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3167" title="Indische Hochzeit" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/04/hochzeit_2.jpg" alt="" width="475" height="293" /></p>
<p>Was für ein Happy End, fast wie in Bollywood!&#8221;</p>
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		<title>Team Tipp: Traumstrände in Thailand</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/wegde-blog/~3/EtwiO5hKQaM/</link>
		<comments>http://blog.weg.de/team-tipp-thailand/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weg.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetipps vom weg.de Team]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[weg.de-Team Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[„Strände zum Träumen“ Eva Pfletschinger, Werkstudentin bei weg.de, über ihre Traumreise nach Singapur und Thailand Ihren Lieblingsstrand hat unsere Werkstudentin Eva auf der Insel Koh Lanta gefunden. Sie schwärmt von der betörenden Ruhe am Bamboo Bay Beach, von der bunten Unterwasserwelt und den traumhaften Sonnenuntergängen in Thailand. Erkunden Sie jetzt mit ihr die schönsten Strand-Highlights [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Strände zum Träumen“</strong><br />
Eva Pfletschinger, Werkstudentin bei weg.de, über ihre Traumreise nach Singapur und Thailand</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3141" title="Strand in Thailand" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/04/thailand_1.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
<p>Ihren Lieblingsstrand hat unsere Werkstudentin Eva auf der Insel Koh Lanta gefunden. Sie schwärmt von der betörenden Ruhe am Bamboo Bay Beach, von der bunten Unterwasserwelt und den traumhaften Sonnenuntergängen in Thailand. Erkunden Sie jetzt mit ihr die schönsten Strand-Highlights auf den Trauminseln Thailands.</p>
<p><span id="more-3138"></span></p>
<p>Mitte Februar machten sich mein Freund und ich nach Asien auf. Unser erster Stopp sollte <a  title="Urlaub in Singapur" href="http://www.weg.de/urlaub/top-reiseziele-asien/singapur">Singapur</a> sein, danach flogen wir weiter in die Nähe von Ao Nang in der Region Krabi in <a  title="Urlaub in Thailand" href="http://www.weg.de/urlaub/thailand">Thailand</a> und von dort aus ging es weiter auf die wunderschöne Insel Koh Lanta.</p>
<h3>1. Stopp: Singapur</h3>
<p>Nach einem 13-stündigen Flug kamen wir etwas müde, aber glücklich endlich im Urlaub zu sein in Singapur an. Wir besorgten uns gleich am Flughafen ein wieder aufladbares Ticket für das öffentliche U-Bahnnetz, dem MRT, um in vom Flughafen in die Stadt zu gelangen. Die Fahrten mit dem MRT sind um einiges günstiger als in den meisten deutschen Städten und man zahlt keinen Einheitspreis für eine Fahrt, sondern nur die tatsächlich gefahrene Strecke (da hat Singapur bei mir schon den ersten Pluspunkt gesammelt). Wir fuhren ca. eine halbe Stunde in die Innenstadt um erst einmal unsere Koffer im Hotel Fragrance Riverside unterzubringen. Das Hotel liegt sehr zentral in der Nähe von <strong>Clarke Quay</strong>, einem modern gestalteten Vergnügungsviertel mit vielen Restaurants, Bars und Clubs.</p>
<p>Singapur ist die vielleicht sauberste Stadt, die ich je gesehen habe und es gibt kaum einen Ort an den ich mich auch nachts nicht alleine getraut hätte. Außerdem wirkt alles sehr westlich. Das liegt vor allem daran, dass ca. ein Viertel der Einwohner Europäer, Amerikaner oder Australier sind, die in Singapur arbeiten.</p>
<p><strong>Wenn man einen sanften Einstieg nach Asien möchte ist Singapur perfekt.</strong></p>
<p>Eines der Highlights bei unserem viertägigen Aufenthalt in Singapur war das tolle <strong>Fusion Food</strong>, das wirklich kulinarische Einflüsse aus aller Welt vereint. Für <strong>Sushi</strong>-Fans ist die Stadt ein Paradies, es gibt die exotischsten Ausführungen zum kleinen Preis und der Geschmack ist unglaublich.</p>
<p>Unbedingt ausprobieren sollte man die vielen <strong>chinesischen Food Markets</strong>, die zwar mit ihren Plastikstühlen nicht die edelsten Orte sind um zu essen, bei denen man sich jedoch Spezialitäten wie z.B. Soft Shell Crabs viel günstiger bestellen kann als in den großen Restaurants und die dort einfach viel besser schmecken.</p>
<p>Die <strong>Skyline der Stadt</strong> wollten wir nicht nur von unten, sondern auch von oben bewundern. Die  1-Altitude Bar in 282 Meter Höhe auf dem <strong>One Raffles Place</strong> Gebäude ist dafür wunderbar geeignet. Die sehr stilvoll angelegte <strong>Roof Top Bar</strong> besticht natürlich zum einen durch den wahnsinnigen Ausblick über ganz Singapur (von hier aus kann man auch das berühmte Marina Bay Sands Hotel bewundern), aber auch durch die tolle Atmosphäre, die durch einen Life-DJ und aufmerksames Service-Personal geschaffen wird.</p>
<p>Wir wollten auf jeden Fall auch das spektakuläre Nachtleben von Singapur erleben und gingen deshalb in den wohl <strong>bekanntesten Club Singapurs</strong>, der unter die besten in ganz Asien gewählt wurde, das legendäre <strong>Zouk</strong>. Die Diskothek, in der in drei verschiedenen Räumen von Electro bis Partymusik alles gespielt wird, übertrifft meiner Meinung nach die deutschen Clubs bei weitem. Die aufwendigen Licht- und Lasershows sind beeindruckend, genauso wie die tolle Ausstattung und die Nebelduschen, die für eine angenehme Abkühlung sorgen. Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass alkoholische Getränke in Singapur viel teurer sind als bei uns. Aber bei dem super Club ist man schon allein vom Ambiente und der Musik berauscht.</p>
<h3>Nächster Stopp: Thailand &#8211; Krabi</h3>
<p>Nach vier aufregenden Tagen in Singapur ging unsere Reise weiter nach <strong>Thailand</strong>. Unser erster Stopp war <strong>Tonsai Bay</strong> in der Region Krabi in der Nähe von Ao Nang. Tonsai Bay ist vor allem bei Kletterern bekannt, da sich riesige Kalksteinfelsen imposant direkt über dem Strand erheben. Schon beim Frühstück am Strand konnten wir die abenteuerlichen Aufstiege beobachten. Doch nicht nur die Felsen sind beeindruckend, sondern auch die kleine Bucht an sich besticht durch den schönen Strand und die Palmenwälder im Hintergrund.</p>
<p>Wir schliefen im Tonsai Bay Resort, das sich aus vielen kleinen Bungalows zusammensetzt. In Tonsai Bay war das zwar die teuerste Anlage, wir gönnten uns den Luxus einer Klimaanlage bei Temperaturen um die 32 Grad jedoch sehr gerne. Ansonsten gab es in Tonsai Bay auch viele einfache Hütten, die ideal sind für Backpacker. Die Atmosphäre in Tonsai Bay war aufgrund des jungen und sehr sportlichen Publikums wahnsinnig entspannt und wir hatten fast das Gefühl Teil einer Art Hippie-Kommune  zu sein.</p>
<p>In der Bucht gab es mehrere kleine Bars und Läden direkt am Strand, daneben aber auch ein sehr schönes Restaurant, in dem man hervorragende gegrillte  Meeresfrüchteplatten, Mango Lassis und thailändische Gerichte genießen konnte.</p>
<p>Wir konnten die Bucht nur über die typischen thailändischen Longtail Boats erreichen und nur bei Ebbe hatten wir die Möglichkeit über Felsen zum benachbarten und bekannteren <strong>Railey Beach</strong> zu klettern.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3139" title="Railey Beach" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/04/thailand_4.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
<p>Dort machten wir auch unsere ersten, kleinen Klettererfahrungen als wir durch ein Stück Wald zu einem wunderschönen Aussichtspunkt aufstiegen. Der Blick über die kleinen Buchten war wirklich atemberaubend.</p>
<p>In unserem Reiseführer lasen wir auch von einer Lagune ganz in der Nähe des View Points. Die wollten wir unbedingt auch noch sehen, also machten wir uns auf den Weg. Nach einer abenteuerlichen und aufregenden Kletterpartie hatten wir es geschafft und hielten in der geheimnisvollen Atmosphäre der Lagune für einen Moment den Atem an. Wir empfehlen jedem Besucher ebenfalls den etwas erschwerlichen Weg auf sich zu nehmen, die Lagune entlohnt auf jeden Fall dafür.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3140" title="View Point in Thailand" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/04/thailand_3.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
<p>Danach haben wir uns am schönen <strong>Phra Nang Beach</strong>, dem schönsten Strand dieses Küstenabschnitts, bei einer Kokosnussmilch erholt. Phra Nang ist etwas belebter als der Railey Beach nördlich davon, beide Strände sind aber nicht nur aufgrund ihres fast weißen und puderzuckerartigen Strands perfekt um auszuspannen und die Seele baumeln zu lassen. Wir konnten gar nicht genug von den frühen Abendstunden am Strand bekommen, als die Hitze etwas nachließ und die Sonne als oranger Feuerball langsam im Meer unterging. Das Naturspektakel war besonders schön bei einem kühlen Bier aus einer der zahlreichen Bars zu genießen.</p>
<h3>Weiter geht&#8217;s nach Koh Lanta</h3>
<p>Ebenfalls vier Tage blieben wir in Tonsai Bay, dann wurde es Zeit mit der Fähre auf die <strong>Insel Lanta</strong> weiterzuschippern. Nach einer zweistündigen Schiffsfahrt erreichten wir das Hafenstädchen im Norden der Insel. Dort empfing uns schon der Transferservice des kleinen Boutique Hotels „The Houben“. Es lag im ruhigeren Süden der Insel in der Nähe von Katiang Bay, etwas unterhalb der großen Strände Klong Dao und Klong Nin. Von dem Hotel waren wir extrem begeistert. Die Farben schwarz, rot und weiß dominierten die komplette Ausstattung, die modern und sehr hochwertig war. Die Zimmer waren riesig und sehr geschmackvoll mit vielen Details eingerichtet. Geführt wurde das Hotel von einem Belgier und seiner Tochter, die beide großen Wert darauf legten ihre Gäste zufrieden zu stellen und persönlichen Kontakt aufzubauen. Kaum hatten wir unseren Wunsch geäußert einen Roller zu mieten, stand er auch schon vor unserem Hotel für uns bereit.</p>
<p><strong>Mit dem Roller ging es dann auf Erkundungstour</strong> über die ca. 30km lange Insel, wobei wir auch unseren Lieblingsstrand, Bamboo Bay, entdeckten. Fast menschenleer und doch gepflegt liegt er am südlichsten Zipfel der Insel und strahlt eine betörende Ruhe aus. Es gibt eine niedliche kleine Strandbar, in der ein sympathischer, junger Thai frische Fruchtshakes, kalte und warme Getränke serviert. Etwas abseits liegt auch noch eine einfache Bungalowanlage, in der man mittags z.B. auch sehr leckeres Pad Thai essen kann.</p>
<p>Da <strong>Thailand als Schnorchelparadies</strong> bekannt ist, ließen wir über unser Hotel auch eine Eintagestour auf die kleine <strong>Insel Koh Rok</strong> buchen. Mit dem Speedboat ging es frühmorgens ca. eine Stunde übers Wasser. Kurz vor der Insel wurden wir mit Flossen, Taucherbrille und Schnorchel ausgestattet und durften frei die <strong>wunderschöne Unterwasserwelt</strong> erkunden. Ich habe mich wie in den Film „Findet Nemo“ versetzt gefühlt. Von Clownfischen, über Anemonen bis hin zu gigantischen Seeigeln gab es wirklich jedes Meeresgetier zu sehen.  Nach dem zweistündigen Schnorcheltour wurden wir an Land gebracht, wo ein leckeres Mittagessen auf uns wartete. Im Anschluss konnten wir den Nachmittag an dem unberührten, weißen Sandstrand verbringen und das kristallklare, türkisfarbene Wasser bewundern. Von all den Stränden, die wir bereits in Thailand besucht hatten, war dieser wirklich der allerschönste. Am Abend, nach einer weiteren Tauchrunde waren wir fast ein wenig wehmütig, weil wir diesen herrlichen Platz wieder verlassen mussten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3143" title="Strand auf Koh Rok in Thailand" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/04/thailand_21.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
<p>Anfangs hatten wir geplant nur drei Nächte auf Koh Lanta zu verbringen, doch der super Service in unserem Hotel und die schöne Umgebung waren Anlass genug noch einmal um fünf Tage zu verlängern.</p>
<p>Das <strong>schönste Restaurant auf Koh Lanta</strong> war unserer Meinung nach das „Same, same but different“ südlich von Katiang Bay. Hier konnte nachts direkt am Strand im Schein der Fackeln wunderbare Curries und Seafood genießen. Man sollte aber vor allem abends reservieren, wir waren wohl nicht die einzigen, die so begeistert von dem Ort waren.</p>
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		<title>Team Tipp: Teneriffa</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 14:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weg.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetipps vom weg.de Team]]></category>
		<category><![CDATA[Team Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Teneriffa]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Urlaub mit Blick auf den Teide&#8221; Angela Abert, Online-Redakteurin bei weg.de, über Teneriffa Vor Kurzem flog unsere Redakteurin beruflich nach Teneriffa. Ihr Auftrag: Auf der Kanareninsel die besten Hotel- &#38; Ausflugstipps auszukundschaften. Welche Highlights sie mitgebracht hat, erzählt sie Ihnen hier. Schon ein paar Tage vor der Abreise bekam ich per Post das Programm für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Urlaub mit Blick auf den Teide&#8221;</strong><br />
Angela Abert, Online-Redakteurin bei weg.de, über Teneriffa</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3096" title="Teneriffa" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/P1020249.jpg" alt="" width="475" height="293" /></p>
<p>Vor Kurzem flog unsere Redakteurin beruflich nach Teneriffa. Ihr Auftrag: Auf der Kanareninsel die besten Hotel- &amp; Ausflugstipps auszukundschaften. Welche Highlights sie mitgebracht hat, erzählt sie Ihnen hier.</p>
<p><span id="more-3090"></span>Schon ein paar Tage vor der Abreise bekam ich per Post das Programm für meinen Kurztrip nach <a  href="http://www.weg.de/urlaub/spanien/teneriffa">Teneriffa</a> zugeschickt. Neben Hotelbesichtigungen im Norden und im Süden der Insel stand ein Besuch im Loro Parque, ein Nachmittag im Siam Park sowie ein Ausflug auf den Vulkan Teide auf dem Plan und ich freute mich auf 4 Tage Teneriffa kompakt.</p>
<p>Am Flughafen München traf ich bereits die ersten beiden von zehn Reiseexperten, mit denen ich in den kommenden Tagen die Kanareninsel erkunden sollte.</p>
<p>Vom Flughafen „Tenerife Sur“ ging es im Bus direkt in den Norden der Insel – eine spannende Fahrt, denn man merkt, wie die recht karge Landschaft im sonnenverwöhnten Süden mit jedem Kilometer grüner wird.</p>
<h3>Vom grünen Norden…</h3>
<p>In Puerto de la Cruz angekommen, haben wir in unserem Übernachtungshotel eingecheckt: Das <a href="http://lastminute.weg.de/booking/weg_tt/index.php?KID=692000&amp;showresult=1&amp;detail=termine&amp;engine=&amp;personen=25%3B25%3B%3B%3B%3B%3B&amp;perso  nen_checker=1&amp;termin=1332327600&amp;ruecktermin=1351681200&amp;refresh=&amp;changeReg=1&amp;nurflug=&amp;showMoreOptions=&amp;flextime=&amp;hbf_detail=_va%3A-1_ar  %3A-1&amp;IFF=25596&amp;IFFFilter=&amp;ttRegSort=0&amp;ttRegSortDesc=0&amp;abflughafen2=&amp;zielgebiets_kenner=-1&amp;marke=FTI&amp;lcfilter=&amp;s_ort=&amp;mapIffOrt=&amp;typ=&amp;  IFFOrt=30&amp;IFFOrtSuggest=30&amp;topRegion=56&amp;HotelBit=0&amp;HotelBit1=0&amp;HotelBit2=0&amp;WellBit1=0&amp;WellBit2=0&amp;WellBit4=0&amp;abflughafSel=-1&amp;abflughafe  n=&amp;udfregionen=-1&amp;region=351|10001|56&amp;suggestDestination=Teneriffa&amp;dauer=6_7&amp;preis=-1&amp;erwachsene=25%3B25&amp;alter1=-1&amp;alter2=-1&amp;alter3=-1  &amp;suggestHotel=Diamante+Suites&amp;kategorie=1&amp;verpflegung=-1&amp;zimmer=-1&amp;lcfilterCombination=-1&amp;hbfempf=0&amp;hbfanz=0&amp;hbfges=0&amp;ra=-1&amp;vra=-1">Diamante Suites ****</a> liegt etwas oberhalb von Puerto de la Cruz und bietet einem einen tollen Ausblick aufs Meer und – auf der anderen Seite – auf die grünen Hänge des Nordens, über denen majestätisch der Teide, Spaniens thront.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3097" title="Blick auf den Teide" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/P1020250.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
<p>Vom Hotel aus ist es nicht weit zum schwarzen Lavastrand von Playa Jardin und auch die Altstadt von Puerto de la Cruz ist nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Vor allem am Abend erwacht in den kleinen Gässchen in der Altstadt das Leben. Aus zahlreichen Kneipen und Bars dringt Musik, der Duft von spanischen Leckereien und Tapas liegt in der Luft und auf den hübsch angelegten Plätzen wie dem Plaza del Charco trifft man sich auf den Bänken unter Palmen zum Plaudern.</p>
<p><strong>Mein Ausflugstipp im Norden: Der Loro Parque</strong></p>
<p>Der Loro Parque ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Teneriffas und auf jedenfall einen Besuch wert. Schon am Eingang gerät man ins Staunen, wenn man durch die imposanten, im thailändischen Stil erbauten Holzhäuser mit Golddach in den Park kommt. Diese bilden das größte Thaidorf außerhalb Thailands und wurden von dem Architekten des thailändischen Königshauses entworfen.</p>
<p>Im Park selbst spazieren Sie durch wunderschöne Parkanlagen mit Palmen und exotischen Pflanzen und beobachten die Gorillas, wie sie sich in der Sonne ausruhen, die schillernden Koikarpfen, Pinguine und Tiger. Die Highlights des Parks sind natürlich die Papageien (der Loro Parque hat mit rund 800 Arten die weltgrößte Papageiensammlung), der Aquariums-Tunnel in dem u.a. auch Haie und Rochen schwimmen und die traumhaften Delfin-, Seelöwen- und Orka-Shows.</p>
<p style="text-align: center;"><img title="Aquarium" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/P1020340.jpg" alt="" width="220" height="270" /><img title="Papagei" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/P1020269.jpg" alt="" width="220" height="270" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3122" title="Delfine im Loro Parque" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/P1020306.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3123" title="Orka im Loro Parque" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/P1020330.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
<p>Für Ihren Besuch im Loro Parque sollten Sie sich, wenn möglich, einen Tag Zeit nehmen, damit Sie die Tiere und die grüne Anlage in Ruhe genießen können.</p>
<p><strong>Meine Hoteltipps im Norden</strong></p>
<p>Das <a href="http://lastminute.weg.de/booking/weg_tt/index.php?KID=692000&amp;showresult=1&amp;detail=termine&amp;engine=&amp;personen=25%3B25%3B%3B%3B%3B%3B&amp;perso  nen_checker=1&amp;termin=1332327600&amp;ruecktermin=1351681200&amp;refresh=&amp;changeReg=1&amp;nurflug=&amp;showMoreOptions=&amp;flextime=&amp;hbf_detail=_va%3A-1_ar  %3A-1&amp;IFF=1248&amp;IFFFilter=&amp;ttRegSort=0&amp;ttRegSortDesc=0&amp;abflughafen2=&amp;zielgebiets_kenner=-1&amp;marke=FTI&amp;lcfilter=&amp;s_ort=&amp;mapIffOrt=&amp;typ=&amp;I  FFOrt=30&amp;IFFOrtSuggest=30&amp;topRegion=56&amp;HotelBit=0&amp;HotelBit1=0&amp;HotelBit2=0&amp;WellBit1=0&amp;WellBit2=0&amp;WellBit4=0&amp;abflughafSel=-1&amp;abflughafen  =&amp;udfregionen=-1&amp;region=351|10001|56&amp;suggestDestination=Teneriffa&amp;dauer=6_7&amp;preis=-1&amp;erwachsene=25%3B25&amp;alter1=-1&amp;alter2=-1&amp;alter3=-1&amp;  suggestHotel=Tigaiga&amp;kategorie=1&amp;verpflegung=-1&amp;zimmer=-1&amp;lcfilterCombination=-1&amp;hbfempf=0&amp;hbfanz=0&amp;hbfges=0&amp;ra=-1&amp;vra=-1">Hotel Tigaiga ****</a> liegt sehr idyllisch mitten im Taoro-Park und ist genau das Richtige für Sie, wenn Sie einfach nur Ruhe und Erholung suchen. Das Hotel hat mich vor allem mit seiner charmanten Atmosphäre und dem herzlichen Ambiente überzeugt. Am Vormittag einen Ausflug in die Umgebung oder eine Wanderung in die wunderschöne Natur unternehmen  und am Nachmittag in der riesigen, wunderschön angelegten, subtropischen Gartenanlage des Hotels entspannen, eine Partie Tennis spielen oder einfach von der Sonnenterrasse aus den Blick auf den Atlantik genießen – im Hotel Tigaiga erleben Sie Entschleunigung auf die schönste Art und Weise.</p>
<p><a  href="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/P1020252.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3090" title="Hotel Tigaiga"><img class="aligncenter size-full wp-image-3098" title="Hotel Tigaiga" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/P1020252.jpg" alt="" width="475" height="339" /></a><strong></strong></p>
<p><strong>Charmantes Extra:</strong> Vor dem Eingang des Hotels hängt eine Bananenstaude, von der sich Gäste und Besucher einen süßen Snack mitnehmen können.</p>
<p>Auch das <a href="http://lastminute.weg.de/booking/weg_tt/index.php?KID=692000&amp;showresult=1&amp;detail=termine&amp;engine=&amp;personen=25%3B25%3B%3B%3B%3B%3B&amp;perso  nen_checker=1&amp;termin=1332414000&amp;ruecktermin=1351681200&amp;refresh=&amp;changeReg=&amp;nurflug=&amp;showMoreOptions=&amp;flextime=&amp;hbf_detail=_va%3A-1_ar%  3A-1&amp;IFF=1225&amp;IFFFilter=&amp;ttRegSort=0&amp;ttRegSortDesc=0&amp;abflughafen2=&amp;zielgebiets_kenner=-1&amp;marke=FTI&amp;lcfilter=&amp;IFFOrt=30&amp;IFFOrtSuggest=3  0&amp;topRegion=56&amp;HotelBit=0&amp;HotelBit1=0&amp;HotelBit2=0&amp;WellBit1=0&amp;WellBit2=0&amp;WellBit4=0&amp;abflughafSel=-1&amp;abflughafen=&amp;udfregionen=-1&amp;region=  -1&amp;suggestDestination=Ort%2FRegion+oder+Reiseland+eingeben&amp;dauer=6_7&amp;preis=-1&amp;erwachsene=25%3B25&amp;alter1=-1&amp;alter2=-1&amp;alter3=-1&amp;suggest  Hotel=Botanico+%26+The+Oriental+Spa+Garden&amp;kategorie=1&amp;verpflegung=-1&amp;zimmer=-1&amp;lcfilterCombination=-1&amp;hbfempf=0&amp;hbfanz=0&amp;hbfges=0&amp;ra=  -1&amp;vra=-1">Hotel Botanico &amp; The Oriental Spa Gardens *****</a> ist ein wirklich traumhaftes Urlaubsdomizil. Das Hotel gehört zu den „Leading Hotels of the World“ und verzaubert mit luxuriösem Flair und exklusivem Ambiente, das von thailändischen und asiatischen Details geprägt ist, einer wunderschönen Gartenanlage und einem Wellness-Bereich, der Seinesgleichen sucht.</p>
<p style="text-align: center;"><img title="Garten im Hotel Botanico" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/P1020261.jpg" alt="" width="220" height="270" /><img title="Buddha im Hotel Botanico" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/P1020262.jpg" alt="" width="220" height="270" /></p>
<p>Im Spa &#8220;The Oriental Spa Garden&#8221; entspannen Sie auf 3.500 m² in Saunalandschaften, Thermalbädern, Whirlpools, in einem Hamam oder Ruheräumen mit tollen Wasserbetten – ein Traum!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3100" title="Hotel Botanico" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/P1020259.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
<p><strong>… über den Teide…</strong></p>
<p>Von Puerto de la Cruz fährt man durch das grüne Orotava-Tal Richtung Teide. Über schmale Serpentinenstraßen windet sich der Bus in 2,5 Stunden auf etwa 2.500 Meter Höhe. Mit jedem Höhenmeter merkt man, wie es merklich kälter wird und während am Meer bei unserer Abfahr langsam ein Sonnentag begann, liegt auf dem Wegesrand mittlerweile Raureif. Auch die Natur verändert sich je näher wir kommen die Landschaft in eine karge Lava- und Vulkanlandschaft.</p>
<p>Wir erreichen den Parkplatz und besteigen die Seilbahn, die uns in etwa 8 Minuten um weitere 1.200 Meter auf die finalen 3.700 Höhenmeter auf den höchsten Berg Spaniens bringt. Hier oben haben die Temperaturen mittlerweile deutliche Minusgrade, die Luft ist merklich dünner geworden – aber wir können uns satt sehen an einem einzigartigen Panoramablick über die gesamte Insel! Dieses Erlebnis sollten Sie sich nicht entgehen lassen!</p>
<p style="text-align: center;"><img title="Seilbahn zur Spitze des Teide" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/P1020370.jpg" alt="" width="220" height="270" /><img title="Auf dem Teide" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/P1020381.jpg" alt="" width="220" height="270" /></p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Fahren Sie zu Ihrem Ausflug auf den Teide möglichst früh los. Am Vormittag ist der Himmel oft wolkenfrei und Sie können die Aussicht ungehindert genießen. Am Nachmittag kleben sich oft ein paar Wolken an den Vulkan.</p>
<h3>… in den sonnenverwöhnten Süden</h3>
<p><a  href="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/strand-sueden.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3090" title="Strand im Süden Teneriffas"><img class="aligncenter size-full wp-image-3109" title="Strand im Süden Teneriffas" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/strand-sueden.jpg" alt="" width="475" height="295" /></a></p>
<p>Nach diesem berauschenden Höhenerlebnis geht die Fahrt weiter Richtung Süden. Unser Übernachtungshotel in dieser Inselregion ist das <a href="http://lastminute.weg.de/booking/weg_tt/index.php?KID=692000&amp;showresult=1&amp;detail=termine&amp;engine=&amp;personen=25%3B25%3B%3B%3B%3B%3B&amp;perso  nen_checker=1&amp;termin=1332327600&amp;ruecktermin=1351681200&amp;refresh=&amp;changeReg=1&amp;nurflug=&amp;showMoreOptions=&amp;flextime=&amp;hbf_detail=_va%3A-1_ar  %3A-1&amp;IFF=3673&amp;IFFFilter=&amp;ttRegSort=0&amp;ttRegSortDesc=0&amp;abflughafen2=&amp;zielgebiets_kenner=-1&amp;marke=FTI&amp;lcfilter=&amp;s_ort=&amp;mapIffOrt=&amp;typ=&amp;I  FFOrt=16247&amp;IFFOrtSuggest=16247&amp;topRegion=56&amp;HotelBit=0&amp;HotelBit1=0&amp;HotelBit2=0&amp;WellBit1=0&amp;WellBit2=0&amp;WellBit4=0&amp;abflughafSel=-1&amp;abflu  ghafen=&amp;udfregionen=-1&amp;region=351|10001|56&amp;suggestDestination=Teneriffa&amp;dauer=6_7&amp;preis=-1&amp;erwachsene=25%3B25&amp;alter1=-1&amp;alter2=-1&amp;alte  r3=-1&amp;suggestHotel=Luabay+Costa+Adeje&amp;kategorie=1&amp;verpflegung=-1&amp;zimmer=-1&amp;lcfilterCombination=-1&amp;hbfempf=0&amp;hbfanz=0&amp;hbfges=0&amp;ra=-1&amp;vr  a=-1">Luaby Costa Adeje****</a>. Das Hotel liegt nur wenige Schritte vom Strand entfernt und auch die quirlige Uferpromenade entlang der Costa Adeje. Die Zimmer des Hotels wurden neu renoviert, die Lobby mit großem Bar-Bereich ist sehr einladend. Auch das Buffet mit zahlreichen kanarischen Spezialitäten hat mich überzeugt.</p>
<p><strong>Mein Ausflugstipp im Süden Teneriffas</strong></p>
<p>Das Ausflugshighlight im Süden ist der Siam-Park.</p>
<p>Der Wasser-Erlebnispark ist der größte seiner Art in Europa und wie auch schon im Loro Parque finden Sie hier die Spuren, die die Freundschaft zwischen Teneriffa und dem thailändischen Königshaus hinterlassen hat. Der Siam-Park ist ein Rutschenparadies, das im Stil des alten Königreichs Siam (entspricht größtenteils dem heutigen Thailand) gehalten ist. Er besteht aus einer dschungelartigen Landschaft mit einem „Königspalast“, Tempeln, einem Teehaus, schwimmenden Märkten und original thailändischen Stelzenhäusern – und mittendrin einzigartige Wasserrutschen.</p>
<p style="text-align: center;"><img title="Rutsche im Siam Park" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/siam-park.jpg" alt="" width="220" height="270" /><img title="Siam Park" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/P1020458.jpg" alt="" width="220" height="270" /></p>
<p>Mir persönlich hat der Mai Thai Fluss am besten gefallen, auf dem man sich in Wasserreifen gemütlich durch den Park treiben lassen kann. Für den Tower of Power fehlte mir ein Quäntchen Mut, denn hier stürzt man 28 Meter fast im freien Fall in die Tiefe und landet in einem Kanal, der einen durch ein Hai-Becken führt. Ich schau da lieber von unten zu – aber die Kollegen, die gerutscht sind waren noch am Abend berauscht von dem Adrenalinkick.</p>
<p>Auch das Wellenbad ist ein Highlight. Hier können bis zu 3 Meter hohe Wellen produziert werden, die zu speziellen Events auch Surfer von überall her anziehen. Genießen Sie Ihren Tag im Siam-Park und entspannen Sie sich an dem künstlichen Siam-Strand, von wo Sie einen tollen Ausblick auf den Ozean haben.</p>
<p>In den Ferienorten Los Christianos und Playa de las Américas können Shoppingfans einen Tag im Einkaufszentrum La Plaza del Mirador einlegen oder auf den Märkten und an der kilometerlangen Strandpromenade auf die Jagd nach Mitbringsel und Urlaubssouvenirs gehen.</p>
<p>Vom Hafen in Los Cristianos fahren täglich Fähren nach La Gomera, La Palma oder El Hierro. Auf unserem Kurztrip blieb für einen Ausflug auf die Nachbarinseln leider keine Zeit, aber wenn ich das nächste Mal auf Teneriffa bin (und das soll schon ganz bald sein), steht das auf jeden Fall ganz oben auf meinem Plan.</p>
<p><strong>Meine Hotel-Tipps im Süden von Teneriffa</strong></p>
<p>Das <a href="http://lastminute.weg.de/booking/weg_tt/index.php?KID=692000&amp;showresult=1&amp;detail=termine&amp;engine=&amp;personen=25%3B25%3B%3B%3B%3B%3B&amp;perso  nen_checker=1&amp;termin=1332327600&amp;ruecktermin=1351681200&amp;refresh=&amp;changeReg=1&amp;nurflug=&amp;showMoreOptions=&amp;flextime=&amp;hbf_detail=_va%3A-1_ar  %3A-1&amp;IFF=8570&amp;IFFFilter=&amp;ttRegSort=0&amp;ttRegSortDesc=0&amp;abflughafen2=&amp;zielgebiets_kenner=-1&amp;marke=FTI&amp;lcfilter=&amp;s_ort=&amp;mapIffOrt=&amp;typ=&amp;I  FFOrt=800&amp;IFFOrtSuggest=800&amp;topRegion=56&amp;HotelBit=0&amp;HotelBit1=0&amp;HotelBit2=0&amp;WellBit1=0&amp;WellBit2=0&amp;WellBit4=0&amp;abflughafSel=-1&amp;abflughaf  en=&amp;udfregionen=-1&amp;region=351|10001|56&amp;suggestDestination=Teneriffa&amp;dauer=6_7&amp;preis=-1&amp;erwachsene=25%3B25&amp;alter1=-1&amp;alter2=-1&amp;alter3=-  1&amp;suggestHotel=Barcelo+Santiago&amp;kategorie=1&amp;verpflegung=-1&amp;zimmer=-1&amp;lcfilterCombination=-1&amp;hbfempf=0&amp;hbfanz=0&amp;hbfges=0&amp;ra=-1&amp;vra=-1">Hotel Barcelo Santiago ****</a> ist direkt in die Felsenküste über das Meer gebaut und bietet Ihnen einen absolut atemberaubenden Panoramablick auf die Insel La Gomera und die Klippen von Los Gigantes. Diesen einmaligen Blick haben Sie von Ihrem Zimmer (wenn Sie ein Zimmer mit Meerblick buchen) aus, von den Pools und der Sonnenterrasse und vor allem auch vom Speisesaal aus. Es ist einfach herrlich, sich die hervorragenden Spezialitäten schmecken zu lassen und die Aussicht zu genießen.</p>
<p><a  href="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/P1020427.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3090" title="Barcelo"><img class="aligncenter size-full wp-image-3112" title="Barcelo" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/P1020427.jpg" alt="" width="475" height="315" /></a></p>
<p>Wer sich etwas ganz besonderes gönnen möchte, der checkt ein paar Tage im <a  href="http://lastminute.weg.de/booking/weg_tt/index.php?showresult=1&#038;detail=termine&#038;engine=&#038;KID=692000&#038;formular=4&#038;nurflug=&#038;spezial=&#038;termin=1336039200&#038;ruecktermin=360_days&#038;abflughafen2=&#038;flextime=&#038;marke=FTI&#038;udfForm=&#038;topRegion=56&#038;hbf_detail=_va%3A-1_ar%3A-1&#038;IFFOrt=14407&#038;ibeType=&#038;HotelBit=0&#038;HotelBit1=0&#038;HotelBit2=0&#038;HotelBit4=&#038;WellBit1=0&#038;WellBit2=0&#038;WellBit4=0&#038;IFF=63766&#038;IFFFilter=&#038;IFFOrtSuggest=14407&#038;shotel=&#038;abflughafSel=-1&#038;abflughafen=&#038;udfregionen=-1&#038;region=-1&#038;suggestAll=Ort%2FRegion%2FReiseland+oder+Hotelnamen+eingeben&#038;dauer=-1&#038;preis=-1&#038;erwachsene=25%3B25&#038;alter1=-1&#038;alter2=-1&#038;alter3=-1&#038;kategorie=-1&#038;zimmer=-1&#038;verpflegung=-1&#038;hbfges=0&#038;hbfempf=0&#038;hbfanz=0&#038;ra=-1&#038;vra=-1&#038;sportangebot=-1&#038;suggestHotel=Gran+Melia+Palacio+de+Isora&#038;markeGui=FTI">Hotel Gran Melia Palacio de Isora *****</a> ein. Das Hotel hat uns alle auf den ersten Blick verzaubert. Die Anlage ist ein absoluter Traum. Sie verbindet luxuriöses Flair mit einem sehr angenehmen, persönlichen Ambiente. Es ist selbstverständlich, dass die Zimmer, der Service und die Restaurants in solch einem erstklassigen Hotel keine Wünsche offen lassen. Auch der Spa-Bereich verwöhnt Sie mit der Kunst des Wohlfühlens. Der absolute Blickfang ist der riesige Salzwasser-Eternity-Pool mit Blick aufs Meer und auf La Gomera. Seien Sie hier Gast und genießen Sie Luxus von seiner schönsten und angenehmsten Seite.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3113" title="Top Hotel auf Teneriffa" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/P1020430.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
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		<title>Team Tipp: Südtirol</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 12:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weg.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetipps vom weg.de Team]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[weg.de-Team Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Perfekt zum Durchatmen&#8221; Alina Eckert, Online Marketing-Team bei weg.de, über Südtirol &#8220;Raus aus der Stadt und rein in die Natur. Oder besser gesagt  &#8211; rauf auf die Berge. Für ein verlängertes Wochenende ist Südtirol für mich als Münchnerin die erste Wahl, wenn ich mal den Kopf freikriegen und die Seele baumeln lassen möchte. Von Lana [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Perfekt zum Durchatmen&#8221;</strong><br />
Alina Eckert, Online Marketing-Team bei weg.de, über Südtirol</p>
<p><img title="Berge in Südtirol" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/berge-suedtirol.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
<p>&#8220;Raus aus der Stadt und rein in die Natur. Oder besser gesagt  &#8211; rauf auf die Berge. Für ein verlängertes Wochenende ist <a  title="Urlaub in Südtirol" href="http://www.weg.de/urlaub/italien/suedtirol-und-norditalien" target="_blank">Südtirol</a> für mich als Münchnerin die erste Wahl, wenn ich mal den Kopf freikriegen und die Seele baumeln lassen möchte.</p>
<p><span id="more-3069"></span></p>
<h3>Von Lana aus geht’s zum Wandern in die Berge</h3>
<p><img title="Wandern in Südtirol" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/suedtirol_wandern.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
<p>Das letzte Mal zog es meine Freundin und mich nach Lana &#8211; ein kleines Städtchen, das mitten im Etschtal liegt und ein super Ausgangspunkt für Wanderungen ist. Die Wanderwege, die von Lana oder von Völlan (einem Dorf das etwas oberhalb von Lana liegt) aus losgehen, sind gut ausgewiesen und so vielfältig und unterschiedlich, dass wirklich jeder die für ihn passende Tour findet – egal ob man einen gemütlichen Spaziergang durch die Natur machen möchte oder eine anspruchsvolle Wanderung. Der Brandiswaalweg zum Beispiel führt auf einer recht ebenen Strecke durch Obst- und Kastanienhaine und vorbei an einem Wasserfall und man hat einen wirklich schönen Blick auf Lana und das Etschtal. Toll und besonders ist auch der Südtiroler Skulpturenweg, den man von Lana aus erreichen kann oder auch der Kastanienerlebnisweg, der bei Völlan startet und auf dem man jede Menge über die Kastanie erfährt. Ein Highlight unter den Wanderwegen in Südtirol ist sicher der Meraner Höhenweg, der einmal um den Naturpark Texelgruppe führt.</p>
<h3>Gut gestärkt: Eine Jause mit Südtiroler Spezialitäten</h3>
<p>Egal welche Wander- oder Spazierroute man sich aussucht &#8211; irgendwann muss man sich auf dem Weg mal stärken, denn: Wandern macht hungrig. Dafür gibt es in Südtirol die sogenannte „Jause“ (Zwischenmahlzeit), für die man in eine der vielen „Jausestationen“ einkehren kann. Lassen Sie sich dort Spezialitäten wie den Südtiroler Speck oder Knödel, Schüttelbrot oder einen deftigen Käse schmecken. Im Herbst ist der „Suser“, ein Traubenmost, der gerade erst zu gären begonnen hat, und die „Keschten“ (Kastanien) besonders lecker.<br />
Besonders schön ist so eine Einkehr, wenn man es schon bis zum Gipfel geschafft hat. Dann schmeckt es als Belohnung einfach noch mal besser und auch die Sonnenterrassen, die viele Almhütten und Bergrestaurants haben und von denen man einen wunderbaren Ausblick über das Tal und in die Berge hat, tun ihr übriges dazu, dass eine Brotzeit wortwörtlich zu einem Höhenflug für die Sinne wird. Und noch einen Vorteil hat so eine Jause in den Südtiroler Bergen: Man kann die Südtiroler Küche in vollen Zügen genießen, denn bis man oben angekommen ist, ist das ganz Hüftgold eh wieder verbrannt!</p>
<h3>Das Apfel-Land Südtirol</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3076" title="Apfel" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/apfel.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
<p>Jeder 10. Apfel auf der Welt stammt aus Südtirol. Lana und Völlan sind unter anderem die Hauptanbaugebiete des Apfels. Dies macht natürlich stolz – und so kommt es, dass der Apfel einen in Lana auf Schritt und Tritt begleitet. Sei es als Zutat in den leckeren &#8220;Schlutzkrapfen&#8221; (ein regionales Nudelgericht, das ein bisschen den italienischen Ravioli ähnelt) oder als Ausstellungsobjekt im Südtiroler Obstbaummuseum, das Sie bei Ihrem Besuch unbedingt mal ansehen sollten. Auch an jeder Straßenecke werden die Äpfel hier verkauft – und das meist wesentlich günstiger als im Supermarkt!<strong></strong></p>
<p><strong>Mein Tipp: </strong> Einfach mal am Straßenrand oder beim Bauer um die Ecke vorbeischauen und sich von den regionalen Spezialitäten überzeugen lassen.</p>
<h3>Ein Ausflug nach Bozen</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3077" title="Bozen" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/03/bozen.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
<p>Auch nach Bozen und Meran ist es von Lana aus nicht weit, sodass man einen Besuch in diesen wunderschönen Städten auch an einem Nachmittag mal zwischenschieben kann.<br />
Wir haben bei unserem letzten Kurztrip nach Südtirol einen Ausflug nach Bozen gemacht und uns den Tag über genüsslich durch die kleinen Sträßchen und Gässchen der Stadt treiben lassen. Das Flair der mittelalterlichen Innenstadt hat uns total begeistert. Auch mit der Verständigung – sei es im Geschäft oder in einem Restaurant – gibt es in Bozen keine Probleme, da in der Stadt sowohl Deutsch als auch Italienisch gesprochen wird. Da kommt man also auch ohne ausgereifte Italienisch-Kenntnisse super durch.</p>
<p>Wer in Bozen nach einem typisch südtirolerischen Mitbringsel oder nach lokalen Spezialitäten sucht, der bummelt am besten durch die Seitengässchen der Innenstadt, denn dort – abseits der großen Einkaufsmärkte und den üblichen Mode-Ketten – findet man die kleinen, urigen Geschäfte mit Charme.</p>
<h3>So schmeckt Südtirol am besten</h3>
<p>Ich liebe die Mischung aus der mediterranen, italienischen Küche und den deftigen Südtiroler Gerichten. Das Angebot an Leckereien ist so groß – da findet jeder das, was ihm schmeckt.<strong></strong></p>
<p><strong>Für Liebhaber:</strong> Bestellen Sie sich unbedingt ein Gericht mit dem traditionellen Südtiroler Speck, der nirgends so gut schmeckt wie in Südtirol selbst! Mein Tipp: Einfach ein großes Glas Rotwein dazu bestellen, sich raus in die kleinen Gassen setzen und das Geschehen beobachten – das ist Südtirol pur!</p>
<p>Der Herbst ist die bekannteste Jahreszeit für einen kulinarischen Genießer-Urlaub in Südtirol, da zu dieser Zeit das traditionelle „Törggelen“ stattfindet. Doch ich finde: Südtirol hat das ganze Jahr über Genussmomente zu bieten und der Frühling dort ist wirklich toll: Wenn alles anfängt zu blühen ist ein Kurzurlaub in Südtirol eine Wohltat für Körper und Seele.<br />
Überzeugen Sie sich selbst und machen Sie unbedingt mal einen Urlaub in Südtirol. Ich kann Ihnen das nur empfehlen.&#8221;</p>
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		<title>Team Tipp: Ostsee &amp; Norwegische Fjorde</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetipps vom weg.de Team]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>

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		<description><![CDATA[„Sich den Wind um die Nase wehen lassen, die Natur genießen und abschalten vom Alltag!“ Claudia Rossol, Accounting Specialist bei weg.de, über ihren Urlaub an der Ostsee &#38; die Kreuzfahrt zu den norwegischen Fjorden Unsere Finanz-Expertin zog es im letzten Sommer Richtung Norden: Sie kombinierte ein paar Tage an der Ostsee mit einer Kreuzfahrt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Sich den Wind um die Nase wehen lassen, die Natur genießen und abschalten vom Alltag!“</strong><br />
Claudia Rossol, Accounting Specialist bei weg.de, über ihren Urlaub an der Ostsee &amp; die Kreuzfahrt zu den norwegischen Fjorden</p>
<p><a  href="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Unbenannt-101.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3019" title="Kristiansand"><img class="aligncenter size-full wp-image-3042" title="Kristiansand" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Unbenannt-101.jpg" alt="Kristiansand" width="475" height="295" /></a></p>
<p>Unsere Finanz-Expertin zog es im letzten Sommer Richtung Norden: Sie kombinierte ein paar Tage an der Ostsee mit einer Kreuzfahrt zu den faszinierenden Fjorden an der Küste Norwegens. Im Team Tipp verrät sie, warum der Urlaub ganz nach ihrem Geschmack war.</p>
<p><span id="more-3019"></span></p>
<h3>Ostsee-Urlaub mit Charme</h3>
<p>Der erste Teil unserer Reise führte meinen Mann und mich im Mietwagen von <strong>Rostock</strong> in das kleine Ostseebad<strong> Prerow,</strong> wo wir im Hotel „GINKGO MARE“ eingecheckt haben. Wir waren total begeistert, als wir unser gemütliches Zimmer gesehen haben &#8211; da war Wohlfühlen schon vorprogrammiert. Auch das kleine Städtchen Prerow ist wirklich ein Ostsee-Juwel. Es liegt auf dem Darß, dem mittleren Teil der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst inmitten des Nationalparks &#8220;Vorpommersche Boddenlandschaft&#8221;. Hier haben wir das weltbeste Frühstück genossen, denn was kann ein Picknick in den Dünen mit geräuchertem Lachs und Makrelen schon toppen! Gut, mit Möwen und frechen Hunden, die laut Besitzer „nicht Herr Ihrer Sinne sind“, muss man bei so einem kulinarischen Event an der Ostsee schon rechnen, aber das ist es auf jeden Fall wert! Wer haben herzhaft gelacht und jede Menge Spaß gehabt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3027" title="Holztürkunst in Prerow" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Unbenannt-3.jpg" alt="Holztürkunst in Prerow" width="475" height="295" /></p>
<p>Obwohl wir Ende August, also eigentlich noch im Sommer an der Ostsee waren, war es zu der Zeit recht windig und mit 9 Grad etwas frisch. Aber: Das ist ideal, um mal richtig den Kopf freizukriegen &#8211; und bei einem langen Spaziergang am Strand oder beim Drachen steigen lassen wurde uns auch ganz schnell warm.</p>
<p>Wer sich zusätzlich noch aufwärmen will, dem empfehle ich das Café Teeschale in Prerow für eine kleine Stärkung zwischendurch.</p>
<p><strong>Mein Ausflug-Tipp:</strong></p>
<p>Fahren Sie mit einem der Leih-Fahrräder zum Leuchtturm <strong>„Darßer Ort “</strong>. Wir haben das gemacht und jede Menge spannender Infos zur Region erfahren: Wussten Sie, dass die Dünen dort sogenannte Wanderdünen sind, die regelrecht in Bewegung sind und ihre Größe und Form durch Sandwinde stetig verändern?</p>
<p>Nach einem Besuch auf dem Leuchtturm und im dazugehörigen Museum ließen wir uns bei einem ausgiebigen Strandspaziergang nochmal ordentlich durchpusten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3029" title="Ostseestrand beim Leuchtturm im Darßer Land" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Unbenannt-1.jpg" alt="Ostseestrand beim Leuchtturm im Darßer Land" width="475" height="295" /></p>
<p>Von <strong>Warnemünde</strong> aus ging unsere Reise mit der Fähre weiter, durch die Hafeneinfahrt, über <strong>Bad Doberan</strong> und <strong>Heiligendamm </strong>bis in das größte Ostseebad <strong>Kühlungsborn</strong>. Hier wurde es kulinarisch sehr maritim und lecker: Im Fisch-Hus ließen wir uns Krabbensalat schmecken, im Café Röntgen gab es eine fantastische Fischplatte.</p>
<p>In der Nähe von Kühlungsborn liegt der Ort <strong>Klütz</strong>, wo wir das Schloss Bothmer besichtigen wollten. Da dies gerade renoviert wurde, haben wir einen Spaziergang durch die herrlichen Parkanlagen und durch das idyllische Städtchen gemacht, bevor wir weiter nach Boltenhagen gefahren sind, wo uns die 290 Meter lange Seebrücke und die tollen, villenähnlichen Ferienhäuser begeistert haben. In dem Restaurant „Zur Düne“ haben wir uns Matjeshering „nach schwedischer Art“ schmecken lassen &#8211; kulinarisch ein absolutes Hightlight.</p>
<p>Dann führte uns die Reise weiter von <strong>Lübeck</strong> nach <strong>Eutin</strong>, wo uns neben dem wunderschönen Schloss auch ein junges Cateringteam begeisterte, das einen einmaligen Pflaumenkuchen vom Blech zauberte. Die Stadt Eutin lädt außerdem dazu ein, bei einem Bummel durch die Stadt in kleinen Läden zu stöbern, Bernstein und Trödel zu erstehen und dabei einfach nur die Zeit angenehm verstreichen zu lassen. Naturliebhaber machen am besten einen ausgiebigen Spaziergang um den Ukleisee, um den sich verschiedene Sagen ranken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3030" title="Schloss Eurin" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Unbenannt-2.jpg" alt="Schloss Eutin" width="475" height="295" /></p>
<h3>Ahoi: Kreuzfahrt zu den faszinierenden norwegischen Fjorden</h3>
<p>In <strong>Kiel</strong> sind wir an Bord der MSC Poesia gegangen, die uns auf der 1-wöchigen Fahrt zu den schönsten Plätzen Norwegens bringen sollten.  Auf der Route lagen tolle Städte wie <strong>Kopenhagen, Olden, Bergen, Kristiansand</strong> und <strong>Oslo</strong> aber auch die faszinierende Fjordlandschaft gehörte natürlich zu den Highlights der Kreuzfahrt.</p>
<p><strong>Kopenhagen</strong> haben wir als eine lebendige und pulsierende Stadt erlebt. In der quirligen Metropole gibt es so viel zu entdecken: Bunte Häuser in der wunderschönen Altstadt, den Tivoli-Freizeitpark, verschiedene Schlösser und ein tolles kulturelles Programm. Im ehemaligen Salzkontor haben wir frischen Hering und eine tolle Aussicht auf den Hafen genossen: Direkt vor unserer Nase fand eine Segel-Regatta statt. Frisch gestärkt erkundeten wir zu Fuß das Zentrum und besorgten eine Regenhose für unseren Gletscherausflug in Olden, dem nördlichesten Stopp unserer Reise.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3031" title="Bunte Häuser in Kopenhagen" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Unbenannt-4.jpg" alt="Bunte Häuser in Kopenhagen" width="475" height="295" /></p>
<p>Was man bei der Kreuzfahrt auf dem Weg nach <strong>Olden</strong> auf keinen Fall verschlafen darf: die Einfahrt in den Nordfjord am frühen Morgen &#8211; die ist wirklich sehr beeindruckend.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3032" title="Fjord in Olden" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Unbenannt-6.jpg" alt="Fjord in Olden" width="475" height="295" /></p>
<p>Vom Hafen in Olden aus fahren Busse zum <strong>Briksdal-Gletscher</strong>. Nach ca. 40 Minuten kamen wir an der Briksdal-Lodge an und wanderten sofort los. Nach wenigen Höhenmetern kamen wir zu einem Wasserfall, dessen Gischt über die Brücke, auf der wir standen, peitschte. Dank unserer regenfesten Kleidung waren wir perfekt ausgerüstet, sodass das Ganze ein Heidenspaß und ein echtes Naturerlebnis war. Auch auf dem weiteren Weg zum Gletschersee merkt man immer wieder, dass man hier die Natur so nah und pur erlebt, wie nirgendwo sonst &#8211; das ist wunderbar!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3039" title="Weg zum Gletscher von Olden" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Unbenannt-7.jpg" alt="Weg zum Gletscher von Olden" width="475" height="295" /></p>
<p>Nach unserem Ausflug in die ursprüngliche Natur haben wir uns am nächsten Vormittag einen gemütlichen Spaziergang auf der Promenade von <strong>Kristiansand</strong> gegönnt und uns einen Platz gesucht, wo wir unsere Drachen (die wir uns extra besorgt hatten) fliegen lassen konnten – was für ein Spaß.</p>
<p>Auch der waldähnliche Stadtpark oberhalb des Zentrums von Kristiansand hat uns wegen seiner Ursprünglichkeit sehr gut gefallen und wir konnten vor lauter Begeisterung gar nicht mehr aufhören, Fotos zu schießen.</p>
<p><a  href="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Unbenannt-81.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-3019" title="Stadtpark von Kristiansand"><img class="aligncenter size-full wp-image-3041" title="Stadtpark von Kristiansand" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Unbenannt-81.jpg" alt="Stadtpark von Kristiansand" width="475" height="295" /></a></p>
<p>Bei der Anfahrt auf <strong>Oslo </strong>hatten wir von unserer Kajüte aus einen traumhaften Ausblick auf den Hafen und die Stadt. Wir hatten zwar nur einen kurzen Aufenthalt, aber die Zeit genügte um uns in Oslo zu verlieben, denn die norwegische Hauptstadt zeigte sich von seiner schönsten Seite: Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen haben wir das Hafenviertel erkundet,  alte und bunte Villenfassaden bestaunt und die mittelalterliche Burg Akershus besichtigt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3036" title="Oslo" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Unbenannt-9.jpg" alt="Oslo" width="475" height="295" /></p>
<p>Wieder zurück in Kiel, sind wir mit vielen neuen Eindrücken und unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck von Bord gegangen. Nach 2 traumhaften Wochen haben wir uns mit einem Spaziergang am Kai und einem letzten kulinarischen Ostsee-Hochgenuss im Restaurant N.i.L. vom Meer, das in diesem Urlaub unser ständiger Begleiter war, verabschiedet.</p>
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		<title>Team Tipp: Samoa</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weg.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetipps vom weg.de Team]]></category>
		<category><![CDATA[Pazifik]]></category>
		<category><![CDATA[Samoa]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Mein Paradies am anderen Ende der Welt&#8221; Melanie Eichenseher, Produkt-Praktikantin bei weg.de. Eigentlich war unsere Praktikantin von Amerika nach Australien unterwegs und legte nur einen Zwischenstop im Herzen des Pazifischen Ozeans ein – aber sie war sofort begeistert und schwärmt von der herzlichen Art der Einheimischen, dem tropischen Regenwald, den vielen Wasserfällen und traumhaften Sandstränden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Mein Paradies am anderen Ende der Welt&#8221;</strong></p>
<p>Melanie Eichenseher, Produkt-Praktikantin bei weg.de.</p>
<p><img title="Straßenschild mit Entfernungen auf Samoa" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Samoa1.jpg" alt="Straßenschild mit Entfernungen auf Samoa" width="475" height="295" /></p>
<p>Eigentlich war unsere Praktikantin von Amerika nach Australien unterwegs und legte nur einen Zwischenstop im Herzen des Pazifischen Ozeans ein – aber sie war sofort begeistert und schwärmt von der herzlichen Art der Einheimischen, dem tropischen Regenwald, den vielen Wasserfällen und traumhaften Sandstränden.<span id="more-2958"></span></p>
<h3>Faszinierendes Samoa</h3>
<p>„Talofa“ – So wird man auf Samoa herzlich begrüßt. Samoa liegt unglaubliche 19.921 km von der deutschen Heimat entfernt und besteht aus den zwei Hauptinseln Upolu und Savaii. Die größere der beiden Inseln ist Upolu, auf der auch der Flughafen und die Hauptstadt Apia liegen. Die zwei Inseln können leicht durch eine Fähre erreicht werden. Um sich auf der Insel fortzubewegen, bieten sich mehrere Möglichkeiten: günstige Taxis, ein Mietwagen, um die Insel auf eigenen Faust zu erkunden oder aber der öffentliche Busverkehr, bei dem man etwas mehr Zeit einplanen sollte, aber den Einheimischen näher kommen kann.</p>
<p>Die polynesische Kultur der Samoaner zog uns besonders in ihren Bann. Die Samoaner leben in traditionellen, offen gehaltenen Holzhäusern auf Stelzen, die Fale genannt werden. Auch wir kamen in den besonderen Genuss, in einem Fale am Strand zu übernachten. Ein unvergessliches Erlebnis, das Meeresrauschen beim Einschlafen zu hören…</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2960" title="Holzhaus auf Stelzen am Strand von Samoa" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Samoa5.jpg" alt="Holzhaus auf Stelzen am Strand von Samoa" width="475" height="295" /></p>
<p>Die Samoaner leben in vielen kleinen Dorfgemeinschaften zusammen. Dort wird das Essen oft noch traditionell im Erdofen, dem so genannten Umu, gekocht. Bei einem Stopp in einem Dorf konnten wir sogar eine frische Kokosnuss genießen. Die einheimischen Profis zeigten uns, wie man die Kokosnuss öffnet und das Fleisch mit Hilfe einer Art Holzspitze heraus schabt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2974" title="Einheimischer mit Kokosnüssen auf Samoa" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Samoa2.1.jpg" alt="Einheimischer mit Kokosnüssen auf Samoa" width="475" height="295" /></p>
<h3>Meine  Top 3 auf Upolu</h3>
<p><strong>Lalomanu Beach</strong></p>
<p>Traumstrand pur! Der kilometerlange Lalomanu Beach lässt Urlauberherzen höher schlagen. Im feinen, weißen Sand kann man einfach mal die Seele baumeln lassen und wunderbar entspannen. Das vorgelagerte Korallenriff eignet sich perfekt zum Schnorcheln und Entdecken der vielfältigen Unterwasserwelt. Übernachtet haben wir in einem traditionellen Fale mit direktem Blick aufs Meer &#8211; so fing der Tag gleich paradiesisch an.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2961" title="Strand in Upolu auf Samoa" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Samoa3.jpg" alt="Strand in Upolu auf Samoa" width="475" height="295" /></p>
<p><strong>Apia Markets</strong></p>
<p>Die Hauptstadt Apia bietet mit ihren verschiedenen Märkten eine gelungene Abwechslung. Egal ob Trödel-, Lebensmittel- oder Fischmarkt, hier ist für jeden Geschmack was geboten. Der Trödelmarkt eignet sich hervorragend, um echte samoanische Mitbringsel für zu Hause zu ergattern. Samoanische Familien bieten traditionelles Kunsthandwerk wie Holzschnitzereien und Schmuck zum Kauf an. Besonders ans Herz legen kann ich die traditionellen samoanischen Sarongs (sogenannte Lavalava), die man sich wie ein Kleid oder einen Rock um den Körper wickelt. Frisches, lokal angebautes Obst und Gemüse, wie beispielsweise Bananen, Kokosnüsse oder Taro-Wurzeln, können am Produce Market probiert werden. Mit frischer Kokosnussmilch zum Trinken und samoanischen Leckereien lässt sich so die Vielfalt der traditionellen Küche entdecken.</p>
<p><strong>Sliding Rocks</strong></p>
<p>Wer ein bisschen Action möchte, sollte die Papaseea Sliding Rocks ausprobieren. Nur eine kurze Taxifahrt von der Hauptstadt entfernt liegen die Wasserfälle am Fuße eines Dorfes. Man muss nur ein paar Treppenstufen runter zum Fluss überwinden, und der Adrenalin-Kick kann beginnen. Große Steine inmitten eines Flusses im Regenwald dienen dort als natürliche Rutschen. Spaßfaktor garantiert! Im Becken kann man sich außerdem wunderbar von der Hitze der samoanischen Sonne abkühlen.</p>
<h3>Meine Highlights auf Savaii</h3>
<p><strong>Schwimmen mit Schildkröten</strong></p>
<p>Auf der Insel Savaii besteht die einzigartige Möglichkeit, Schildkröten ganz nahe zu kommen – mein absolutes Highlight. Im Dorf Sato&#8217;alepai Village betreibt eine samoanische Familie eine Art Schildkröten-Auffangstation, in der kranke und geschwächte Schildkröten aufgepäppelt werden. In einem großen Teich mit glasklarem Wasser kann man die Schildkröten beobachten und auch füttern. Es besteht sogar die einmalige Möglichkeit, mit den Schildkröten Seite an Seite zu schwimmen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2962" title="Schildkröten auf Samoa" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Samoa4.jpg" alt="Schildkröten auf Samoa" width="475" height="295" /></p>
<p><strong>Alofaaga Blowholes</strong></p>
<p>Ein faszinierendes Naturschauspiel lässt sich im Dorf Taga beobachten. Bei den Alofaaga Blowholes kann man die Brandung des Meeres auf aufregende Weise spüren. Durch die Löcher im Gestein wird das Meerwasser meterweit hoch in die Luft geschleudert. Besonders beeindruckend wird es, wenn Einheimische Kokosnüsse in die Löcher werfen und diese dann durch die Luft wirbeln.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2963" title="Brandung des Meeres auf Samoa" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Samoa8.jpg" alt="Brandung des Meeres auf Samoa" width="475" height="295" /></p>
<p><strong>Tipp: Inselrundfahrt mit dem Taxi</strong></p>
<p>Um die ganze Insel zu erkunden, ist es empfehlenswert, ein Taxi für einen ganzen Tag zu mieten, denn es gibt viel zu entdecken. Das kostet nicht allzu viel, der Preis sollte aber besser vorab vereinbart werden.</p>
<p>Einen Stopp wert ist das Saleaula Lava Field – ein Lavafeld inmitten grüner Vegetation. Geschmolzene Lava vom Vulkanausbruch des Mt. Matavanu begrub in früheren Jahren insgesamt fünf Dörfer. Auf dem Lava-Feld ist heute noch eine halb verschüttete Kirche und das so genannte Jungferngrab zu sehen. Es ist faszinierend, wie sich die Natur mittlerweile ihren Weg durch die versteinerte Lava bahnt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2964" title="Lavafeld" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Samoa10.jpg" alt="Lavafeld" width="475" height="295" /></p>
<p>Der Wasserfall Afu Aau Falls bietet die Möglichkeit, ein kurzes Bad zu nehmen und sich abzukühlen. Er fließt vom Regenwald direkt in einen Frischwasser-Swimmingpool.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2999" title="Wasserfall auf Samoa" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/samoa.jpg" alt="Wasserfall auf Samoa" width="475" height="295" /></p>
<p>Ein bisschen Abenteuer gefällig? Der Canopy Walkway im Falealupo Rainforest Preserve über den Gipfeln des Regenwaldes ist einer der aufregendsten Orte auf Savaii. Auf einer schmalen Hängebrücke in den Baumwipfeln kann man den Regenwald hautnah erleben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2966" title="Regenwald auf Samoa" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Samoa6.jpg" alt="Regenwald auf Samoa" width="475" height="295" /></p>
<p>Unterwegs machten wir außerdem einen Halt an einer samoanischen Schule. Die Schulkinder begutachteten uns neugierig und drängelten sich vor unsere Kamera. Wir erhielten sogar die Möglichkeit, in einige Klassenzimmer zu schauen und den Unterricht zu beobachten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2967" title="Schulkinder auf Samoa" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/02/Samoa7.jpg" alt="Schulkinder auf Samoa" width="475" height="295" /></p>
<p>Urlaub auf Samoa – ein unvergessliches Erlebnis. Abseits überfüllter Strände im Herzen der Natur lässt sich dort wunderbar einen Gang zurück schalten und sich der genügsamen Lebensart der Samoaner anschließen. „Tofa“ (Auf Wiedersehen) Samoa!</p>
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		<title>Team Tipp: Paris</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weg.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetipps vom weg.de Team]]></category>
		<category><![CDATA[Eiffelturm]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>

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		<description><![CDATA[„&#8230;am schönsten ist&#8217;s am Eiffelturm“ Rosanna Tolus, Grafik-Praktikantin bei weg.de, über Paris. Unsere Grafik-Praktikantin Rosanna liebt es, durch die Straßen von Paris zu schlendern. Welche Orte und Sehenswürdigkeiten sie bei ihrem Stadtbummel besonders anziehen und wo es die besten Crêpes gibt, verrät sie Ihnen hier. Meine Lieblingsplätze in Paris: Galeries Lafayette Großartig zum Shoppen finde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„&#8230;am schönsten ist&#8217;s am Eiffelturm“</strong><br />
Rosanna Tolus, Grafik-Praktikantin bei weg.de, über Paris.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2902" title="Eiffelturm" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/01/Eiffelturm2.jpg" alt="Eiffelturm" width="475" height="295" /></p>
<p>Unsere Grafik-Praktikantin Rosanna liebt es, durch die Straßen von Paris zu schlendern. Welche Orte und Sehenswürdigkeiten sie bei ihrem Stadtbummel besonders anziehen und wo es die besten Crêpes gibt, verrät sie Ihnen hier.</p>
<p><span id="more-2894"></span></p>
<h3>Meine Lieblingsplätze in Paris:</h3>
<p><strong>Galeries Lafayette</strong></p>
<p><strong></strong>Großartig zum Shoppen finde ich das traditionelle französische Kaufhaus Galeries Lafayette &#8211; ein wahres Einkaufsparadies, das sich über insgesamt 6 Stockwerke erstreckt. Ich liebe es, hier stundenleng zu stöbern, denn hier findet man alles, was das Herz begehrt: von Handtaschen über eine riesige Auswahl an Düften in der Parfümabteilung bis hin zu Kleidung von namenhaften Designern und Restaurants zur Stärkung für zwischendurch. Selbst wenn ich keine Lust auf Shopping habe, komme ich manchmal hierher, da allein die riesige, bunte Glaskuppel eine Sehenswürdigkeit für sich ist. Wem das noch nicht genügt, der kann sich auf die Aussichtsterrasse im 6.Stock begeben. Von hier aus hat man freie Sicht über die ganze Stadt.<a  href="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/01/Aussicht_Lafayette.jpg"><br />
</a></p>
<p><strong>Eiffelturm:</strong></p>
<p>Mein Lieblingsplatz in Paris ist der Eiffelturm. Er ist nicht nur das Wahrzeichen der Stadt, sondern auch ein imposantes Bauwerk. Es empfiehlt sich die Karten online zu bestellen &#8211; dadurch spart man sich die teilweise stundenlange Warterei. Als meine beste Freundin und ich auf der höchsten Plattform standen, waren wir total fasziniert von der atemberaubenden Aussicht. Vor allem bei gutem Wetter hat man das Gefühl die ganze Stadt überblicken zu können.</p>
<p style="text-align: center;"><img title="Eiffelturm in Paris" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/01/Eiffelturm_2.jpg" alt="" width="220" height="270" /><img title="Aussicht auf das Marsfeld vom Eiffelturm" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/01/Marsfeld_2.jpg" alt="" width="220" height="270" /></p>
<p><strong>Jardin du Luxembourg:</strong></p>
<p>Der Jardin du Luxembourg ist ein früher königlicher, heute staatlicher Schlosspark im Quartier Latin, dem Studentenviertel im 6.Arrondissement von Paris. Hier tummeln sich Familien und Pärchen, Einheimische und Touristen, Jugendliche und Studenten -  in diesem Park ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auf der 26 Hektar großen Anlage befinden sich Tennisplätze, Puppentheater, Schachspielplätze, Abenteuerspielplätze und ein beeindruckendes Wasserbecken direkt vor dem Schloss Palais du Luxembourg. Manchmal komme ich auch einfach nur zum Entspannen hierher und beobachte das rege Treiben. Einfach herrlich!</p>
<p style="text-align: left;"><img title="Jardin du Luxemburg" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/01/Jardin-du-Luxemburg.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
<p><strong>Louvre:</strong></p>
<p>Der Louvre ist wohl neben dem Eiffelturm die bekannteste Sehenswürdigkeit in Paris. Da es in Paris so viel Tolles zu entdecken gibt, rannte uns die Zeit davon und wir konnten das Museum leider nicht von innen anschauen. Doch allein die Fassade des Louvre, seine Größe und die Pyramiden davor waren schon spektakulär genug und entschädigten uns für den verpassten Kunstgenuss im Inneren. Nach dem vielen Sightseeing haben wir es uns im nahe gelegenen Park gemütlich gemacht. Der Jardin des Tuileries ist sehr gepflegt und es halten sich dort kaum Souvenirverkäufer auf, was die Entspannung perfekt macht.</p>
<p style="text-align: center;"><img title="Das Museum Louvre in Paris" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/01/Louvre2.jpg" alt="" width="220" height="270" /><img title="Kirche Sacré Coeur in Paris" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/01/Sacre_coeur.jpg" alt="" width="220" height="270" /></p>
<p><strong>Sacré Cœur:</strong></p>
<p>Eine weitere, besonders schöne Sehenswürdigkeit mit  traumhaftem Ausblick über Paris ist die Basilika Sacré Cœur, die auf dem Hügel von Montmartre, dem Künstlerviertel von Paris, liegt. Um zur Kirche zu gelangen, mussten wir also erst mal viele Stufen hochsteigen. Auf einer Zwischenplattform war erst mal verschnaufen und Ausblick genießen angesagt. Nach der kurzen Ruhepause ging&#8217;s dann weiter und wir erklommen die letzten Stufen, die direkt zur weißen Kirche führen. Belohnt wurden wir mit einer fantastischen Aussicht und Musikgenuss: Oft spielen hier Musiker für Touristen.</p>
<p><strong>Kleine Freiheitsstatue an der Seine:</strong></p>
<p>Fast jeder kennt die Freiheitsstatue in New York. Ihre kleine Schwester steht in Paris. Über die Seine-Brücke Pont de Grenelle kann man sie sehr einfach erreichen. Sie steht am Ufer der Seine auf der kleinen Insel Île aux Cygnes und „begrüßt“ von dort aus die vorbeifahrenden Schiffe.</p>
<h3><strong>Meine Geheimtipps:</strong></h3>
<p>Die besten Crêpes in Paris gibt es meiner Meinung nach direkt hinter dem Eiffelturm am Seine-Ufer. Als ich in Paris war, habe ich wirklich viele Crêpe-Stände ausprobiert, aber nirgendwo haben sie mir so gut geschmeckt wie da.</p>
<p>Kein wirklicher Geheimtipp, aber trotzdem ein gutgemeinter Rat: Paris erkunde ich am liebsten zu Fuß, denn nur so lernt man die Stadt wirklich kennen und entdeckt viele versteckte Schönheiten, die einem in der Metro entgehen würden. Wenn ich meine müden Füße ausruhen will, nehme ich eine der  Buslinien 29, 38, 42 oder 48. Mit diesen Linien kann man für wenig Geld eine kleine „Stadtrundfahrt“ machen.</p>
<p>Super lecker und preiswert essen kann man im Restaurant La Croissanterie (168 Boulevard St Germain) im ansonsten eher teuren Viertel St Germain. Wenn man hier Essen „to go“ bestellt, wird’s sogar noch günstiger.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2903" title="Blick über die Seine" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/01/Aussicht_Eiffelturm.jpg" alt="Blick über die Seine" width="475" height="295" /></p>
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		<title>Team Tipp: Gran Canaria</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/wegde-blog/~3/D5Jz2Zo5t-M/</link>
		<comments>http://blog.weg.de/team-tipp-gran-canaria/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weg.de Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisetipps vom weg.de Team]]></category>
		<category><![CDATA[Gran Canaria]]></category>
		<category><![CDATA[weg.de-Team Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.weg.de/?p=2874</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;&#8230;wie ein Kontinent im Kleinformat&#8221; Kai Heidenfelder, Quality Manager bei weg.de, über Gran Canaria Kurz vor Weihnachten flog unser Kollege beruflich nach Gran Canaria. Bei frühlinghaften Temperaturen hat er sich für Sie auf der Kanareninsel umzusehen. Von seinem Kurztrip hat er seine persönlichen Hotel- und Ausflug-Tipps für Sie mitgebracht. Kai Heidenfelder erzählt: &#8220;Im Rahmen einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;&#8230;wie ein Kontinent im Kleinformat&#8221;</strong><br />
Kai Heidenfelder, Quality Manager bei weg.de, über Gran Canaria</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2877" title="Die Dünen von Maspalomas auf Gran Canaria" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/01/team-tipp_maspalomas.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
<p>Kurz vor Weihnachten flog unser Kollege beruflich nach Gran Canaria. Bei frühlinghaften Temperaturen hat er sich für Sie auf der Kanareninsel umzusehen. Von seinem Kurztrip hat er seine persönlichen Hotel- und Ausflug-Tipps für Sie mitgebracht.</p>
<p><span id="more-2874"></span></p>
<p><strong>Kai Heidenfelder erzählt:</strong></p>
<p>&#8220;Im Rahmen einer Inforeise war ich kurz vor Weihnachten 2011 fünf Tage auf Gran Canaria. Die Stationen unserer Tour waren: Playa del Inglés, Playa Meloneras, Maspalomas, Las Palmas und Playa de Taurito.</p>
<p><strong>Der erste Eindruck zählt </strong></p>
<p><strong></strong>Wir verließen München bei 8°C und Nieselregen und wurden auf Gran Canaria mit angenehmen 23°C, blauem Himmel und Sonnenschein empfangen – was will man mehr! Damit hatte die Kanareninsel bei mir schon gewonnen!</p>
<h3>Gran Canaria: Eine Reise über den „kleinen Kontinent“</h3>
<p>Die Insel Gran Canaria unterteilt sich – ganz grob – in den bei Urlaubern beliebten, trockenen Süden, den industriell-geprägten Osten mit dem Flughafen, den etwas kühleren und regenreicheren, aber dafür grüneren Norden und das kaum bewohnte, ursprüngliche Inselinnere.</p>
<p>Die Hauptstadt Las Palmas, die im Nordosten von Gran Canaria liegt, haben wir bei einer Stadtführung näher kennengelernt. Neben den vielen kleinen Plätzen in der Altstadt, die oft von tollen, historischen Gebäuden umgeben sind, ist der Hauptplatz „Plaza Santa Ana“ sicher der eindruckvollste, denn hier steht die Kathedrale Santa Ana &#8211; das wohl berühmteste Gebäude der Kanaren.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2879" title="Kathedrale Santa Ana in Las Palmas, Gran Canaria" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/01/team-tipp_las-palmas.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
<p>Nach einem Stadtspaziergang bei frühlinghaften Temperaturen stand für uns eine Fahrt zum Bandama Vulkankrater auf dem Ausflugsplan, der rund 20 Kilometer südlich von Las Palmas liegt. Man kann mit dem Auto bis fast auf die Spitze des Berges fahren. Hier kann man gut die vulkanische Vergangenheit von Gran Canaria entdecken und einen wunderbaren Rundblick über die Insel genießen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2880" title="Blick über Gran Canaria, im Hintergrund der Bandama Vulkankrater" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/01/team-tipp_gran-canaria.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
<p>Wanderer kommen auf Gran Canaria vor allem im Inselinneren auf ihre Kosten, denn dort gibt es zahlreiche gut ausgewiesene Routen, die einen durch die abwechslungsreiche Landschaft der Kanareninsel führen: Hier locken Berge mit bis fast 2.000 Metern Höhe, tiefe Schluchten, die man „barrancos“ nennt, oder die sogenannten „roques“ (Felsnadeln) den aktiven Besucher. Letztere sind das Wahrzeichen der Insel.</p>
<p>Um die natürliche Schönheit von <a  title="Urlaub auf Gran Canaria" href="http://www.weg.de/urlaub/spanien/gran-canaria">Gran Canaria</a> zu entdecken braucht man nur ein paar Kilometer landeinwärts aus den beliebten Küstenstädten herausfahren und schon findet man sich in einer anderen Welt wieder. Ich mag diese Kontraste, die der „kleine Kontinent“, wie man Gran Canaria auch nennt, für einen bereit hält.</p>
<p>Bei unserer Fahrt über die Insel kamen wir schließlich in <a  title="Hotels in Playa del Ingles" href="http://www.weg.de/hotel/playa-del-ingles-20704">Playa del Inglés</a>, einem der bekanntesten Ferienorte auf Gran Canaria, an.</p>
<p>Das <a  href="http://lastminute.weg.de/booking/weg_tt/index.php?showresult=1&#038;detail=termine&#038;engine=&#038;KID=692000&#038;formular=4&#038;nurflug=&#038;spezial=&#038;termin=1326366000&#038;ruecktermin=1329822000&#038;abflughafen2=&#038;flextime=&#038;marke=FTI&#038;udfForm=&#038;topRegion=345&#038;hbf_detail=_va%3A-1_ar%3A-1&#038;IFFOrt=31&#038;ibeType=&#038;HotelBit=&#038;HotelBit1=&#038;HotelBit2=&#038;HotelBit4=&#038;WellBit1=&#038;WellBit2=&#038;WellBit4=&#038;IFF=3316&#038;IFFFilter=&#038;IFFOrtSuggest=31&#038;abflughafSel=-1&#038;abflughafen=&#038;udfregionen=Kanarische%2520Inseln%257C56%252C2090%252C676%252C345%252C50%252C832%252C2104%252C2106%252C2098%252C2095%252C4072%252C2101%252C2505%252C2251%252C675%252C59%252C670%252C4064%252C4067%252C4071%252C4089&#038;region=106%7C10001%7C345&#038;dauer=-1&#038;preis=-1&#038;erwachsene=25%3B25&#038;alter1=-1&#038;alter2=-1&#038;alter3=-1&#038;kategorie=-1&#038;zimmer=-1&#038;verpflegung=-1&#038;hbfges=0&#038;hbfempf=0&#038;hbfanz=0&#038;ra=-1&#038;vra=-1&#038;sportangebot=-1&#038;suggestHotel=Neptuno&#038;markeGui=FTI">Hotel Neptuno ****</a>, in dem wir untergebracht waren, liegt nur 15 Minuten vom Strand entfernt und nur ein paar Gehminuten vom Yumbo-Center in Playa del Inglés entfernt, das tagsüber ein riesiges Shopping-Center ist, wo man von Kleidung &amp; Schuhen über Schmuck bis hin zu Parfüm &amp; Souvenirs wirklich alles bekommt, wonach das Shopping-Herz begehrt. Am Abend wandelt sich das Yumbo-Center mit seinen unzähligen Bars und Kneipen in ein Dorado für Nachtschwärmer aller Couleur.</p>
<h3>Meine Insel-Empfehlungen:</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2883" title="Hafen in Puerto de Mogan" src="http://blog.weg.de/wp-content/uploads/2012/01/team-tipp_mogan1.jpg" alt="" width="475" height="295" /></p>
<p>1.    Ein Besuch des <strong>„Casa de Colón“</strong> (Museum über die Entdeckungsfahrten von Christopher Kolumbus, Eintritt frei) in der Hauptstadt lohnt nicht nur an Regentagen. Schon das Gebäude an sich ist eine Besichtigung wert, besonders die verzierten Eingangsportale und die zwei Innenhöfe.</p>
<p>2.    Man sollte auch das <strong>Hafenstädtchen Puerto de Mogán</strong> besuchen. Der kleine Ort an der Südwestküste hat sich bis heute seinen ursprünglichen Charme bewahrt. Bei einem Spaziergang am Hafen kommt man an kleinen Häusern vorbei, die vielfach mit Hibiskus und Bougainvilleas begrünt sind und auch im Winter den Hauch von Frühling versprühen. Man kann sich in ein Café setzen und dem entspannten Treiben zuschauen. Vor allem außerhalb der Hauptreise- und Ferienzeiten kann man hier das ursprüngliche Flair auf Gran Canaria genießen.</p>
<p>3.    Wer sich etwas ganz besonderes gönnen möchte, der checkt im Hotel <a  href="http://lastminute.weg.de/booking/weg_tt/index.php?KID=692000&#038;showresult=1&#038;detail=termine&#038;engine=&#038;personen=25%3B25%3B-1%3B-1%3B-1&#038;personen_checker=1&#038;termin=1326366000&#038;ruecktermin=1343728800&#038;formular=4&#038;refresh=1&#038;changeReg=&#038;nurflug=&#038;showMoreOptions=&#038;flextime=&#038;hbf_detail=_va%3A-1_ar%3A-1&#038;abflughafen2=&#038;zielgebiets_kenner=106&#038;IFFFilter=&#038;marke=FTI&#038;lcfilter=&#038;Burl=lastminute.weg.de&#038;host=lastminute.weg.de&#038;strError=&#038;errorbucvak=&#038;vakanz=&#038;bucvak=&#038;CRSHIB=&#038;errorpos=&#038;tstamp=1326276257&#038;IFFSammelOrtID=2639&#038;str_termine=Lopesan+Costa+Meloneras+Resort+Spa+%26+Casino%3BMaspalomas%3B22038%3BGran+Canaria%3BSpanien&#038;startposition_hotel=0&#038;startposition_termine=0&#038;startposition=&#038;IFF=22038&#038;Laender_Ref_ID=999_10_DE6&#038;zimmercodex=&#038;topR=345&#038;topRegion=345&#038;IDLand=&#038;IFFOrt=2639&#038;ttClusterIp=&#038;ttBaTime=&#038;abflughafSel=-1&#038;abflughafen=&#038;dauer=6_7&#038;preis=-1&#038;erwachsene=25%3B25&#038;alter1=-1&#038;alter2=-1&#038;alter3=-1&#038;kategorie_dis=-1&#038;verpflegung=-1&#038;zimmer=-1&#038;lcfilterCombination=-1&#038;ra_dis=-1">Lopesan Costa Meloneras Resort Spa &amp; Casino</a> ein. Ein Highlight des 4-Sterne+-Hotels ist auf jeden Fall der <strong>Infinity-Pool</strong>, in dem man beim Schwimmen das weite Meer immer vor Augen hat.</p>
<h3>Meine Genießer-Tipps:</h3>
<p>1.    Ein Spaziergang von Playa del Ingles zum Leuchtturm nach <strong>Maspalomas</strong> ist kein Geheimtipp, aber wenn man sich 50 Meter landeinwärts einfach auf eine der hohen <strong>Dünen</strong> setzt und aufs Meer schaut, dann kann man herrlich abschalten. Nach einer Weile wird man eins mit dem Sand, ohne sich einsam zu fühlen.</p>
<p>2.    Auch ein Besuch der beiden Markthallen <strong>Mercado de Vegueta und Mercado del Puerto</strong> von Las Palmas lohnt einen Besuch. Hier werden Fisch, Fleisch, Obst &amp; Gemüse fang- oder erntefrisch angeboten, immer schön arrangiert. Es ist ein Fest an Farben &amp; Gerüchen.</p>
<p>3.    Wer seine Sinne noch auf eine kleine Reise nach Afrika entführen möchte, dem sei das 5-Sterne-Hotel <a  href="http://lastminute.weg.de/booking/weg_tt/index.php?showresult=1&#038;detail=termine&#038;engine=&#038;KID=692000&#038;formular=4&#038;nurflug=&#038;spezial=&#038;termin=1326366000&#038;ruecktermin=1346407200&#038;abflughafen2=&#038;flextime=&#038;marke=FTI&#038;udfForm=&#038;topRegion=345&#038;hbf_detail=_va%3A-1_ar%3A-1&#038;IFFOrt=2639&#038;ibeType=&#038;HotelBit=&#038;HotelBit1=&#038;HotelBit2=&#038;HotelBit4=&#038;WellBit1=&#038;WellBit2=&#038;WellBit4=&#038;IFF=68736&#038;IFFFilter=&#038;IFFOrtSuggest=2639&#038;abflughafSel=-1&#038;abflughafen=&#038;udfregionen=Kanarische%2520Inseln%257C56%252C2090%252C676%252C345%252C50%252C832%252C2104%252C2106%252C2098%252C2095%252C4072%252C2101%252C2505%252C2251%252C675%252C59%252C670%252C4064%252C4067%252C4071%252C4089&#038;region=106%7C10001%7C345&#038;dauer=-1&#038;preis=-1&#038;erwachsene=25%3B25&#038;alter1=-1&#038;alter2=-1&#038;alter3=-1&#038;kategorie=-1&#038;zimmer=-1&#038;verpflegung=-1&#038;hbfges=0&#038;hbfempf=0&#038;hbfanz=0&#038;ra=-1&#038;vra=-1&#038;sportangebot=-1&#038;suggestHotel=Lopesan+Baobab+Resort&#038;markeGui=FTI">Lopesan Baobab Resort</a> empfohlen. In dem Resort, das voll und ganz im afrikanischen Stil eingerichtet ist, umschmeicheln einen die Düfte Afrikas und erinnern daran, dass dieser Kontinent auf Gran Canaria nicht nur geografisch ganz nah ist.</p>
<h3>Mein Hotel-Tipp für Golf-Fans</h3>
<p>Das 5-Sterne-Hotel <a  href="http://lastminute.weg.de/booking/weg_tt/index.php?showresult=1&#038;detail=termine&#038;engine=&#038;KID=692000&#038;formular=4&#038;nurflug=&#038;spezial=&#038;termin=1326366000&#038;ruecktermin=1338458400&#038;agent=&#038;abflughafen2=&#038;flextime=&#038;marke=FTI&#038;udfForm=&#038;topRegion=345&#038;hbf_detail=_va%3A-1_ar%3A-1&#038;IFFOrt=15476&#038;ibeType=&#038;HotelBit=&#038;HotelBit1=&#038;HotelBit2=&#038;HotelBit4=&#038;WellBit1=&#038;WellBit2=&#038;WellBit4=&#038;IFF=52547&#038;IFFFilter=&#038;IFFOrtSuggest=15476&#038;abflughafSel=-1&#038;abflughafen=&#038;udfregionen=Kanarische%2520Inseln%257C56%252C2090%252C676%252C345%252C50%252C832%252C2104%252C2106%252C2098%252C2095%252C4072%252C2101%252C2505%252C2251%252C675%252C59%252C670%252C4064%252C4067%252C4071%252C4089&#038;region=106%7C10001%7C345&#038;dauer=-1&#038;preis=-1&#038;erwachsene=25%3B25&#038;alter1=-1&#038;alter2=-1&#038;alter3=-1&#038;kategorie=-1&#038;zimmer=-1&#038;verpflegung=-1&#038;hbfges=0&#038;hbfempf=0&#038;hbfanz=0&#038;ra=-1&#038;vra=-1&#038;sportangebot=-1&#038;suggestHotel=Sheraton+Salobre+Golf+Resort+%26+Spa&#038;markeGui=FTI">Sheraton Salobre Golf Resort &amp; Spa</a> liegt etwas im Hinterland von Gran Canaria, ca. 10 Kilometer von der südlichen Küste entfernt. 2 Golfplätze laden dazu ein die sonnigen Tage auf Gran Canaria zu nutzen, um das Handicap zu verbessern und ein paar entspannte Stunden beim Golfen zu verbringen. Auf dem höchsten Punkt der Anlage, die etwas erhaben über dem Meer liegt, gibt es einen Pool, der einen traumhaften Blick auf die umliegenden Hügel und das Meer freigibt. Hier herrscht eine herrliche Ruhe, die im Wellness-Bereich des Hotels noch getoppt wird. Wer Ruhe sucht und ein paar Abschläge machen möchte, ist hier richtig.</p>
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