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		<title>WeHype - Die Plattform für Hypes. - Neuigkeiten</title>
		<link>http://www.wehype.net/</link>
		<description>Neuigkeiten rund um WeHype.</description>
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			<title>WeHype - Die Plattform für Hypes. - Neuigkeiten</title>
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			<description>Neuigkeiten rund um WeHype.</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 03 Jan 2010 11:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Diese Hypes trotzten der Krise</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////diese-hypes-trotzten-der-krise/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Hypes</category>
			<category>Magazin</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Kohle für die Wirtschaft!</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////keine-kohle-fuer-die-wirtschaft/</link>
			<description>Eure Entscheidung ist gefallen - der Staat soll sich mit finanzieller Hilfe für Unternehmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Knapp war's schon, aber letztlich sind die meisten von euch der Meinung, der Staat sollte sich mit finanzieller Hilfe zurückhalten. Keinen Cent für die Privatwirtschaft, der Markt soll es regeln. Das meinten immerhin 50 Prozent der Abstimmungsteilnehmer.
Allerdings waren auch viele der Meinung, die Entscheidung solle im Einzelfall geprüft werden, um &quot;unverschuldet&quot; in Schwierigkeiten geratenen Unternehmen eine Überbrückungshilfe zu geben.
Natürlich sind solche Entscheidungen nicht einfach zu treffen. Inzwischen gibt es ja vermehrt positive Meldungen, jedoch wird kaum jemand behaupten, wir hätten das Tal der Krise erreicht. Und im Zuge der anstehenden Bundestagswahl lässt sich vielleicht der eine oder andere Politiker doch noch zu einer&nbsp;Zusage&nbsp;hinreißen, dass man kränkelnden Firmen von Seiten des Staats helfen müsse.
Die Zukunft lässt sich schwer erahnen, euer&nbsp;Votum dagegen steht fest. Und wenn dieses auch so berücksichtigt wird, hilft den Unternehmen in der Krise eben nur eine Kapitalerhöhung von privater Seite. Vielleicht habt ihr ja ein paar Euro für Schäffler und Opel übrig? ;)]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rob Vegas - Showmaster 2.0</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////rob-vegas-showmaster-20/</link>
			<description>145 Folgen Mindtimeshow: Wie alles begann und wie die Show sich entwickelt hat</description>
			<content:encoded><![CDATA[Robert Michel, besser bekannt als Rob Vegas hat heute die 145. und letzte <link http://www.mindtime-blog.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Mindtimewebshow </link>veröffentlicht und bereitet nun ein geheimes neues Projekt vor. Genau die richtige Zeit um die aufregende und erfolgreiche Entwicklung dieser Onemanshow Revue passieren zu lassen.
<b>WeHype</b>: Hi Rob, schön, dass Du einen Moment Zeit hast. Ist bestimmt gerade stressig ;) Gehen wir gedanklich mal ein einige Jahre zurück, noch vor die Geburtstunde der Show.<br />Wie kamst Du auf die Idee zu Rob Vegas? Was hat es damit aufsich. Wie begann die Odysee?<br /> <br /> <b>Rob</b>: 2003 startete ich mein erstes Blog in der Blogall-Community und führte dort schnell mit meinen Beiträgen die Charts an.<br /> 2005 bin ich über meinen 21ten Geburtstag nach Las Vegas geflogen und habe ca. 5000 Euro in den Casinos verloren. Nach meiner Rückkehr nannten mich alle nur noch Rob Vegas. 
<b>WeHype</b>: Wow. Das ist bestimmt für einige neu. 5000 € ist auch ne hübsche Summe, wie ging es dann weiter?
<b>Rob</b>: Irgendwann wurde dann YouTube populär und ich sah die vielen Clips dort. Ich sah die Möglichkeit dort eine regelmäßige Sendung zu machen. Viele haben das damals nicht verstanden, doch ich produzierte die erste Show im Keller meiner Eltern und die Zuschauer wollten mehr. Vom Oliver Kels bekam ich dann das Mindtime-Lied geschenkt und hatte kein Geld für einen professionellen Sänger. Anfangs sang ich so das Intro noch komplett schief, doch die Leute mochten es irgendwie. Später haben wir es dann professionell im Tonstudio aufgenommen und nach meiner Folge mit der Tortenschlacht wurde ich von Harald Schmidt in der Aktion “Schmoogle” gekauft.
<b>WeHype</b>: Für 100€. Die 5000 waren noch lange nicht wieder drin. Wann kam der kommerzielle Erfolg?
<b>Rob</b>:  Zu dieser Zeit war das deutsche Portal sevenload.de schon auf mich aufmerksam geworden und ich bekam das Angebot exklusiv für sevenload die Mindtime Show wöchentlich zu produzieren. Ein Jahr später zog ich von Oerlinghausen bei Bielefeld nach Köln und produziere seitdem in Ehrenfeld die Sendung vor einem professionellem Greenscreen.
<b>WeHype</b>: Diesen Greenscreen kann man auch in Deiner letzten Show bewundern. Kannst Du denn von den Einnahmen leben?<br /> <br /> <b>Rob</b>: Ich bin wohl einer der wenigen Menschen, welche im Web 2.0 ihre Brötchen verdienen können und konnte schon in einigen TV-Sendungen als Gast auftreten. Zur 100ten Ausgabe habe ich die Zuschauer aufgerufen mir 100 Fotos/Videos mit einem Luftsprung zu schicken. Dafür habe ich dann einen Tandemsprung aus 4000 Metern Höhe gemacht. Normalerweise würde ich das nie tun, doch für die Zuschauer mit einer Kamera gebe ich dann den sich opfernden Moderator. Das Prinzip der Schadenfreude funktioniert immer!
<b>WeHype</b>: Dein Erfolg kommt nicht zuletzt von diesen verrückten Aktionen. Die Torten waren ja nichts dagegen. Eine Hauswand runterlaufen oder der besagte Sprung aus dem Flugzeug, das sind ganz andere Kaliber. Du hast aber noch ganz andere Themen, z.B. musikalische...<br /> <br /> <b>Rob</b>: Ja, 2009 habe ich z.B. im hessischen Wahlkampf mit dem Schäfer Gümbel Song mitgemischt und es damit in fast alle Medien geschafft. RTL hat den Song gezeigt, Phoenix, SpiegelTV, Radio Berlin Eins, Faz...
<b>WeHype</b>: Und jetzt ist es Zeit für was Neues?<br /> <br /> <b>Rob</b>: Nach fast drei Jahren Mindtime Show habe ich letzten August auf eigenen Wunsch beschlossen die Zusammenarbeit mit dem Kölner Medienportal sevenload zu beenden und werde Ende März die letzte Mindtime Show exklusiv für sevenload produzieren.<br /> 
<b>WeHype</b>: Wie wird es weitergehen, was bringt die Zukunft? Hast Du schon konkrete Ideen?
<b>Rob</b>:&nbsp; Die Zukunft? Ich arbeite momentan mit Hochdruck an einer neuen Show, welche nicht mehr exklusiv sein wird und erstmalig in FullHD produziert wird. Sie soll qualitativ besser aussehen und nicht mehr nur einmal die Woche zu sehen sein. Zudem soll das eigentliche Blog in den Hintergrund treten. Viele Videoblogger machen meiner Ansicht nach den Fehler, sich zu sehr auf das Blog zu versteifen. Videoblogger müssen aber ihr Video und nicht ihre Texte an den Mann bringen. Hierzu will ich die sozialen Netzwerke und <link http://twitter.com/RobVegas _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Twitter </link>mehr einbinden. Mehr will ich aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht verraten.
<b>WeHype</b>: Wir sind extrem gespannt und werden beim nächsten Hype, den Du auslöst von Anfang an mit von der Partie sein. Wie viele Menschen waren eigentlich Teil des Mindtimeshow-hypes?<br /> <br /> <b>Rob</b>: Mit der Show erreiche ich mittlerweile 5000-20000 Zuschauer pro Woche. Das klingt wenig, doch ist es für den deutschen Markt eine beachtliche Zahl. Die Videos der letzten Shows von Stefan Raab erreichen auf seiner Webseite oft nur 3000-10000 Zugriffe.
<b>WeHype</b>: Wenn man sich mit Stefan Raab messen kann, hat man schon viel erreicht. Nicht jeder kann über Jahrzehnte ;) im Fernsehen derart präsent sein. Apropos permanente Präsenz, kennst Du die Truemanshow? Der ist rund um die Uhr online.<br /> <br /> <b>Rob</b>: Trueman kenne ich.
<b>WeHype</b>: Kannst Du vorstellen, so wie Trueman den ganzen Tag, die ganze Woche über online mit einem Stream sichtbar zu sein?<br /> <br /> <b>Rob</b>: 24 Stunden online sein? Ich bin schon jetzt sehr oft online und kommuniziere mit den Zuschauern. Ich bin auch oft sehr froh, wenn die Kamera nicht an ist und ich den Kopf für neue Ideen frei bekommen kann. Die meisten Videopodcaster haben viel zu tun mit ihrem eigenen Projekt und bislang ist es im deutschen Markt noch sehr schwer, seinen Lebensunterhalt damit zu verdienen. Es braucht gute Sponsoren, noch bessere Zugriffe und eine Bekanntheit. Ich habe bislang Hypes wie Mina13, Lynne und Tessa etc. überlebt und setze auf eine langfristige Entwicklung bei der ich von Anfang an dabei war.
<b>WeHype</b>: Ja, so ein Hype kann schnell vorbei sein. Bei Dir ging's immer weiter... erstaunlich!
<b>Rob</b>:&nbsp; Ich erhalte mittlerweile immer attraktivere Angebote und habe Spass an meiner Arbeit. Es gibt halt keine Moderatoren, welche sich sehr gut mit dem Internet, Gadgets und der Zielgruppe auskennen, eine gewisse Bekanntheit erreicht haben und zudem noch jung genug für eine Entwicklung sind.
<b>WeHype</b>: Das ändert sich aber gerade ziemlich. Die neue Generation von Moderatoren sammelt ja besonders im Netz wichtige Erfahrungen und ist auch viel greifbarer, also näher am Publikum dran. Bestimmt wird Deine neue Show wieder auf Interaktivität setzen. Danke für das interaktive Interview und viel Erfolg beim Start des geheimen Projektes. Mitte April geht es ungefähr los. Nicht verpassen, ihr da draußen!]]></content:encoded>
			<category>Interview</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 00:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Faszination Pokershows</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////faszination-pokershows/</link>
			<description>Pokern im Fernsehen - spannend oder gähn?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.pokerlistings.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Poker ist eben doch mehr als ein Kartenspiel</link>. Seine Faszination bezieht Poker nicht nur aus der Kombination von Glück, Mathematik und Intuition, die so viele Menschen an die Spieltische treibt, sondern eben auch durch die Psychologie und zwischenmenschliche Interaktion.
Eine Serie wie „High Stakes Poker“, bei der im Wechsel etwa 20 Spieler von Weltrang gegeneinander antreten und astronomische Summen auf dem Tisch hin- und herschieben, zieht mehr Zuschauer vor den Fernseher als so manch andere Sportsendung. Dank der Erfindung der so genannten Hole-Card-Kamera im Jahr 1995, die den Fernsehzuschauern ermöglicht, die Karten der einzelnen Spieler zu sehen, ist gerade in einer solchen Runde von Könnern besonders gut zu beobachten, wie groß der Einfluss der Elemente ist, die mit den Karten nur bedingt zu tun haben, nämlich die Position des Spielers, das Setzverhalten, das Image am Tisch usw., all die Dinge also, die dem Beobachter vermitteln, warum ein Pokerprofi das tut, was er eben tut.
Unterstützt wird dies durch die erklärenden Kommentare der Moderatoren, bei denen es sich zumindest im amerikanischen Fernsehen normalerweise um einen Journalisten und einen ehemaligen oder aktuellen Profi handelt, der dem Zuschauer die Gedankengänge der Spieler plastisch erläutern kann.<br />Daneben ist es immer wieder angenehm, mitzuerleben, wie unaufgeregt und gelöst die Atmosphäre zischen den einzelnen Spielern ist, obwohl es doch oft um mehr Geld geht als etwa beim Tennisturnier von Wimbledon. Natürlich üben auch die zahllosen Dollarbündel ihren Reiz auf den Zuschauer aus.
Und dann ist da noch die Geschichte des Chris Moneymaker (das ist kein Künstlername), der im Jahr 2003 als Online-Qualifikant (er hatte ein Turnier mit $39 Startgeld gewonnen) die inoffizielle Weltmeisterschaft gewann (Startgeld $10.000, Gewinn $2,5 Mio.) und damit der ganzen Welt zeigte, dass jeder Amateur alle Profis aus Las Vegas schlagen kann. Vielleicht nicht auf Dauer, sicher nicht auf Dauer, aber für dieses eine Turnier, für diesen Moment des Ruhms und für ein paar Millionen Dollar.
Erfolgsgeschichten wie diese sichern den online Pokerräumen, wie beispielsweise <link http://www.pokerlistings.de/full-tilt-poker _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Full Tilt, eine stetige Zahl an Besuchern und Profit</link>. Der Boom im online Poker hatte natürlich auch eine Zunahme an Anbietern zur Folge, die nun mit immer höheren Bonusangeboten um die Spieler kämpfen. Momentan ist der Markt groß genug und keiner der Anbieter hat finanzielle Schwierigkeiten. Es wird jedoch interessant werden, wenn die Spielerzahlen eines Tages zurückgehen sollten und es eventuell zu Übernahmen kommen würde. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			<category>Hypes</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 22:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Musik &amp; Virales Marketing</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////musik-virales-marketing/</link>
			<description>
Eigene Musik im Netz vermarkten. Interview mit Marketingexperte Gorden Wubbe von TrackbyTrack.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Selbsgemachte Inhalte machen einen großen Teil der Internetkultur aus. Unmengen von kreativer Musik kann man kostenlos und legal herunterladen oder online hören. Da sind richtige Perlen dabei, die vielleicht niemals den kommerziellen Erfolg haben werden, den sie verdient hätten. Die Konkurrenz ist einfach zu groß.
Doch es kann auch ganz anders ausgehen, wie der Erfolg von Band wie den Arctic Monkeys zeigt. Diese sind durch MySpace maßgeblich gehyped und berühmt geworden. Letztlich ist der kommerzielle Erfolg natürlich nicht alles. Vielmehr steht der Kontakt zu anderen Musikern und Communities im Vordergrund.<br />Und wenn man doch was mit seiner musikalischen Kreativität verdienen möchte, dann gibt es StartUps wie TrackbyTrack. Wir wollten ein wenig mehr zur Idee hinter TrackbyTrack und der Sache mit dem viralen Marketing erfahren.<br /><br />Sobald der offizielle WeHype Soundtrack ausgereift ist, stellen wir den ins Netz und werden überhäuft mit Anfragen zu Plattenverträgen ... ähem, kommen wir zum Interview mit Gorden Wubbe von <link http://www.trackbytrack.com _blank external-link-new-window "Deine Musik promoten!">Track by Track</link>. <br /><br /><b>WeHype</b>: Hi Gorden, Du bist der head of viral marketing bei track by track, einem modernen Musikbusinessportal. Worum geht es da genau? <br /><br /><b>Gorden</b>: Hallo Christian, schön dass wir miteinander plaudern nachdem ich Deinen interessanten Ansätzen bereits in Berlin auf dem CC08 folgen konnte.<br /><br />Ja, Head of viral marketing steht vor allem bei meinem Jobtitel im Xing, weil man es dort auf den Punkt bringen sollte. Im Prinzip bin ich für das komplette Marketing zuständig, allerdings wird das bei uns im Sinne von Werbung gesehen und daher war es mir wichtig, das nach außen darzustellen. Denn wir müssen als kleines Startup sicherlich andere Wege gehen als große Konzerne. <br />Bei unserem Musikbusinessportal bieten wir Künstlern, Bands und Labels an ihre Musik zu vertreiben, d.h. wenn eine Band ihre Musik bei iTunes oder Musicload verkaufen möchte, kommt sie zu uns. Zu dem bieten wir zahlreiche Tipps und Anregungen zur effektiven Selbstvermarktung, was bei Künstlern eine entscheidender Fakt für den Erfolg darstellt. Sofern Künstler kleine Budgets haben bieten wir zudem einen Marktplatz, dass sich z.B. günstige Tonstudios für das Recorden oder Mastern finden. <br /><br /><b>WeHype</b>: Sehr wichtig scheint bei euch der faire Umgang mit den Künstlern zu sein. Wie werden die Rechte der Urheber geschützt? <br />&nbsp;<br /><b>Gorden</b>: Also wir haben zum überwiegenden Teil bereits Erfahrungen aus Künstler-, Booker- oder Labelsicht gesammelt, was uns klar macht: Es gibt kein unbegrenztes Kapital bei unabhängigen Musikern. Viele Bands wollen eine einfache Lösung, die keine dauerhaften Kosten, wie z.B. Abos, erzeugt, aber gleichzeitig auch einfach zu händeln ist. Dabei kamen wir auf unsere Geschäftsidee.&nbsp; Dabei spielt unsere Erfahrung in der Branche eine große Rolle, da wir bemüht sind aufzuklären: Wie komme ich ins Radio, wie verkaufe ich mehr und was ist mit meinen Rechten? – Zu den Rechten: Man ist in Deutschland als Musiker immer ganz gut geschützt. Plagiate gibt es trotzdem immer wieder, aber das ist nicht die Regel. Wenn jemand z.B. über uns vertreibt ist er im Prinzip auf der sicheren Seite, da die Musik veröffentlicht ist und ziemlich genau nachgewiesen werden kann, wer sozusagen als Erster eine Komposition veröffentlicht hat. <br /><br /><b>WeHype</b>: Wie würdest Du <i>White Hat Management</i> definieren?<br /><br /><b>Gorden</b>: Zu dieser Frage muss ich sagen, dass ich kein guter „Definator“ bin: Es gibt in der Musikbranche ziemlich viele Tricks und Kniffe, die häufig bis zum letzen ausgenutzt werden, davon versuchen wir generell Abstand zu gewinnen. Die Begriffe „Internet“ und „Musikbusiness“ sind grundsätzlich wenig mit Seriösität behaftet, in Kombination ist das noch schwieriger oder „tefloniger“ auf die Seriösität bezogen– trotz der theoretischen doppelten Verneinung. <br />Daher bieten wir unseren Vertriebsservice an, zwingen aber niemanden zu uns zu kommen. Wir schließen Kunden der Mitbewerber nicht von nützlichen Dingen aus und versuchen auch niemanden abzuwerben. Alle Taten oder Gedanken kommen zu einem zurück; Daher denke ich an Gesundheit, Erfolg und Glück – und nicht an ... <br />;-) ich denke ja nicht daran. Das ist für mich White Hat im Management. <br /><br /><b>WeHype</b>: Das ist gut, positiv zu denken ;) Besonders spannend finde ich auch, wie ihr eure Kunden bekannt macht, welche viralen social marketing Strategien es gibt und welche Erfahrungen ihr dazu sammeln konntet.<br />Das ist glaube ich ein weiterer Kernaspekt eures Angebotes, oder? <br /><br /><b>Gorden</b>: Also eines Vorneweg; es gibt unendlich viele virale oder social media marketing Strategien. Für einige Branchen sind bestimmte Strategien ein faux-pas während sie für andere gerade besonders interessant sind. Für Musiker ist es natürlich interessant bei MySpace aufzufallen – Polarisieren ist da mein Lieblingswort. Viele verkennen ja, dass Musik auch ein Produkt ist, MySpace ist meinetwegen ein riesiges Regal. Wenn du in der Mitte des Regals stehst, also meinetwegen viel Traffic auf deine Seite ziehst, muss da irgendwas sein was den Interessierten (vormals Traffic) dazu bewegt ein „Fan“ zu werden. Natürlich der Kern ist die grundsätzliche Affinität zur Musikrichtung, aber wenn da nichts hängenbleibt vom Layout o.ä. ist es halt eher schlecht gelaufen. Da ist eigentlich unser Ansatz von einer Strategie, dass es erst was bringt „Wellen“ zu schlagen, wenn es auch ein „Hafencafé“ gibt. Es muss kein Palast sein, aber etwas mit Charme sollte es mindestens ausgestattet sein. Sonst ist jede Kampagne vergeudete Liebesmühe.<br /><br /><b>WeHype</b>: Das aufwändigste Marketing scheitert irgendwann, wenn das Produkt oder die Präsentation nix taugt ;) &nbsp;<br /><br /><b>Gorden</b>: Ja, um erfolgreiche virale Effekte zu erzielen, ist also ein Köder notwendig, wie ihn Agenturen vormachen z.B. dieser Hammerwerfer von Obi – Superidee. Es gibt Musiker die haben auch YouTubeVideos gemacht, die besonders kreativ sind – z.B. bei unserem „Merry Bunny Contest“ gab es ein komplett anminiertes Video, was sehr erfolgreich war zur Weihnachtszeit. Darin verfolgen Schoko-Weihnachstmänner Schoko-Osterhasen bis zum Schmelzen. Es gibt einen anderen Künstler der läuft immer mit einem Helm rum, Elektro Willi oder so – Solche Sachen sind genial, genau wie Alexander Marcus. Das sind Dinge die gehen nicht von heute auf Morgen, aber wer da am Ball bleibt und weiß was er tut kann durchaus erfolgreich sein im Musikgeschäft. Sofern dann auch anständige Konzerte gespielt werden, die dann wirklich zu dynamischen Entwicklungen führen, die das Internet (noch) nicht allein Leisten kann. Das wäre auch abschließend meine beste Erfahrung zum Weitergeben: Ganz selten wird eine eindimensionale Kampagne zur vollständigen Entfaltung des Erfolgs führen. Es ist ein Teil vom Marketing-Mix und das ist eben ein Mix und keine One-Media-Show.<br /><br /><b>WeHype</b>: Genau hier wird die Macht eines sozialen Netzes interessant. Aber nicht jeder kann diese auch richtig nutzen, oder?<br />&nbsp;<br /><b>Gorden</b>: Mittlerweile versuchen die unterschiedlichsten Firmen auf social networks eine Form des Marketings zu betreiben. Wie vielversprechend ist der Ansatz noch, wenn zuviele ihn nutzen und eine virale Kampagne schon verdammt gut sein, damit sie noch jemanden begeistern kann. Die Messlatte ist recht hoch. Wie stehen Aufwand und Ergebnis bei eurer Strategie im Verhältnis?<br /><br /><b>WeHype</b>: Bei uns? Wir machen eigentlich so gut wie gar kein Marketing. Wir haben im letzten Jahr mal versucht eine Blogparade zum Thema Hype zu starten und schnell gemerkt, dass wir viel zu marketingmäßig rüberkamen. Dennoch waren ein paar Reaktionen sehr interessant. Robert Basic war z.B. sehr angetan und aufgeschlossen, ein anderer Blogger war hingegen recht erbost über unsere ungefragte Mail. Andere haben sich gar nicht gemeldet. Also viral war die Sache nicht. Jetzt lassen wir uns eher im Netz von den Wellen aktueller Hypes treiben und schauen was passiert. Es ist spannend zu sehen, wer welche Hypes mag und wer nicht. Wir finden es sehr sinnvoll, über Medien und Hypes zu diskutieren. Wie wichtig das für die Menschen da draußen ist, wird sich noch zeigen. Ich lerne durch WeHype immer wieder neue Hypes kennen, die auch gute Gesprächsthemen im Job und auf Parties abgeben. Habe auch über die Hypethematik viele interessante Menschen und Meinungen kennengelernt. Auf Twitter wird auch regelmäßig über Hypes diskutiert. Wir haben Tweets zu Hypethemen direkt bei uns integriert und die Twitter API an vielen Stellen eingebunden. Die große Frage bei WeHype ist, warum etwas eigentlich zum Hype wird und wurde und wie kommerziell ein Hype ist. Welche Hypes mag man, welche nerven? Was ist viral und was nicht...&nbsp; &nbsp;<br /><br /><b>Gorden</b>: Also ich denke man muss unterscheiden zwischen bestimmten Formen der Viralität, die leider immer wieder durcheinander gewürfelt werden. Eine virale Kampagne kann z.B. ein Video auf YouTube sein, sie kann aber auch einfach ein besonderes Angebot sein ohne Video, sie kann einfach nur auf Mund-zu-Mund beruhen ohne, dass irgendwas besonders „inszeniert“ wird. Wenn ich zwei Leuten von XY erzähle und sie es weitererzählen an wiederum 2 Leute, kommen wir nach einer langen Verkettung schon auf beachtliche Zahlen von erreichten Menschen. Das muss auch nicht „gut“ sein. Grundsätzlich gesehen. Sicherlich ist ein geniales Video mit diversen Seedingstrategien, wie Reviews auf Blogs und anderen Formen des Empfehlungsmarketings weitaus wahrscheinlicher auf dem „Schulhof“<br />als eine „Webcam“-Produktion von einem Gangster-Rapper. Allerdings kann- und Betonung&nbsp; liegt auf „kann“ - auch eine total undurchdachte Geschichte boomen.<br /><br /><b>WeHype</b>: Der Reiz des Schlechten. Das ist wie im Fernsehen mit DSDS. Viele Menschen freuen sich, wenn sie sich über andere erheben können, selbst wenn die anderen nur parasozial, also in nicht-interaktiven Medien erlebt werden. Oder man bewundert den Mut, die Naivität. Alexander Marcus hat ja, so wie auch Deichkind viele Fans, die trashig verkleidet zu den Auftritten kommen. Trash ist auch eine Erlösung von diesem Perfektionismuszwang in unserer Welt. YouTube Poop hat sich mit dem Trashfaktor ja einen Namen gemacht. Aber nochmal zum Viralen. Der Begriff kommt ja nicht von ungefähr. Warum wird nur manches viral?<br /><br /><b>Gorden</b>: Um es in einem Bild zu formulieren; ein Virus sitzt auf einer Türklinke im Keller eines Gebäudes wo nur der Hausmeister rumturnt. Wenn der Hausmeister krank wird, wird die ganze Belegschaft infiziert, weil er meinetwegen die Brötchen schmiert; Das Virus wird Erfolg haben.Wenn schon jemand Viren fein säuberlich auf jeden Arbeitsplatz geschmiert hat, kann es sein, dass die Putzfrau noch mal mit Sagrotan rübergeht, das Virus stirbt und alle gesund bleiben.<br />Wenn man immer eine Mischkalkulation aus drei „infizierten“ Sitzplätzen und einer Kellertürklinke fährt steht der Aufwand und das Ergebnis immer in einem sinnvollen Verhältnis. Trotzdem entscheidet immer noch ein Quentchen Glück.<br /><br /><b>WeHype</b>: Glück bzw. der brötchen-schmierenden Hausmeister. Weil man die komplexen Zusammenhänge nicht perfekt vorherbestimmen kann. <br /><br /><b>Gorden</b>: Ich glaube daraus entsteht überhaupt auch erst der Zwang für Internetwerbung, alles zu „tracken“. Wenn ein Unternehmen alles auf die „Sagrotan“-Nummer setzt wäre es besser gewesen 3 langweilige Anzeigen zu schalten. Wenn das glatt läuft haben sie sich 9 Anzeigen gespart. Wer gesund spielt und auf Try&amp;Error setzt kann nicht viel in den Sand setzen. Und es gibt doch diese „Aktivitätsleitern“ wo 53% der dt. User eher Spectators sind, wogegen bei den Amerikaner viel mehr kreativ produziert wird. Bis wir den Punkt erreichen, die USA eingeholt zu haben: contents für das Internet zu produzieren, können wir noch kräftig die dafür Werbetrommel rühren. Die Zeiten von Michael Jackson´s Thriller sind vorbei, der große Kuchen in der Musikindustrie abgefrühstückt, aber manche Plätzchen schmecken lecker. Besonders Selbstgemachte!
<b>WeHYpe</b>: Und viele selbstgemachte Leckerbissen findet man auf Musikseiten wie <link http://www.trackbytrack.com _blank external-link-new-window "Track by Track">TrackbyTrack</link>. Vielen Dank für das spannende Gespräch über virales Marketing. Weiterhin viel Erfolg mit eurem Startup.<br />Jetzt muss ich schnell zurück ins Tonstudio, um den WeHype-Soundtrack weiter zu bringen ;)]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			<category>Interview</category>
			
			<author>christian@wehype.com</author>
			<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 17:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatsgeld für Firmen?</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////staatsgeld-fuer-firmen/</link>
			<description>Stimme jetzt ab! Staatliche Unterstützung für notleidende Firmen. Sinnvoll oder nicht? </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zeiten sind hart, Deutschland befindet sich in der schwersten wirtschaftlichen Krise seit dem zweiten Weltkrieg. Kredite sind schwer zu erhalten, Kunden stornieren Aufträge und schnell befinden sich Unternehmen in Liquiditätsproblemen. Da wird in einigen Fällen auch schnell nach dem Staat gerufen -&nbsp;der Hype um Staatsknete spaltet das Land.
Die bekanntesten Fälle sind Opel, das altehrwürdige Autounternehmen, das in Deutschland wie kaum eine Firma für Technologie, Tradition und Talent steht und der Autozulieferer Schäffler. In beiden Firmen sind Tausende Arbeitnehmer beschäftigt und durch Lieferanten hängen wiederum zahlreiche Arbeitsplätze mit dem Schicksal dieser Unternehmen zusammen.
Da liegt es nahe, dass sich der Staat solchen Firmen hilft, um die schlimmen Folgen einer Insolvenz zu verhindern. Nach der Krise, so die optimistische Theorie, kämen beide wieder alleine klar. Deswegen wird seit Wochen darüber diskutiert, ob und wodurch der Staat kriselnden Unternehmen helfen sollte.
Neben einer direkten finanziellen Unterstützung durch Kredite bieten sich dafür auch Bürgschaften an. Doch es ist längst nicht sicher, dass jede Firma nach der Krise wieder schwarze Zahlen schreiben wird. Schließlich kommt der Misserfolg nicht von ungefähr. Schäffler übernahm sich mit der ehrgeizigen Übernahme von Continental - soll der Staat tatsächlich dafür gerade stehen?
Was meint ihr? Sollen Steinbrück, Guttenberg und Merkel solchen Unternehmen jetzt helfen, damit diese die Krise überleben und dann zu alter Stärke zurückfinden?
- ja, da muss Staatsknete fließen
- ja, Bürgschaften sind ok
- im Einzelfall schon, aber nicht unbedingt bei Schäffler
- auf keinen Fall, der Staat sollte sich raushalten
- ist mir egal, es ist eh alles verloren]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			<category>Hypes</category>
			
			<author>jan@wehype.com</author>
			<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flirten im Sozialen Netz</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////flirten-im-sozialen-netz/</link>
			<description>Flirten im Netz ist kein Kinderspiel, dabei könnte es so einfach sein! WeHype weiß Rat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer kennt es nicht – da hat man sich tagelang den Kopf über die richtige Ansprache, Strategie und das passende Outfit gemacht, sich Dutzende mehr oder weniger kreativer Sprüche einfallen lassen, vor Aufregung nächtelang nicht geschlafen, um endlich den Traumpartner anzusprechen und -&nbsp; alles was man zu hören bekommt, ist ein skeptisches „Was willst du denn?“. Die Realität kann hart und grausam sein – gut, dass es heutzutage die sanfte Version des Korbes gibt, denn jede virtuelle Absage tut nur halb so weh.&nbsp; In Zeiten von StudiVZ, Facebook und Co. bieten sich viele Möglichkeiten, verschiedene Flirttechniken nahezu risikolos auszuprobieren, ohne sich gleich die Blöße zu geben, in einer Singlebörse angemeldet zu sein. Das Ansprechen selbst stellt kaum mehr ein Problem dar und die öffentliche Schande, ignoriert oder schlimmstenfalls verspottet zu werden, bleibt ebenfalls erspart. Jede Antwort in sozialen Netzwerken kann zumindest ein paar Minuten überdacht werden und in Zweifel bleibt man ja mehr oder weniger anonym.&nbsp; Dennoch ist das Flirten im Netz kein Kinderspiel. Jede Nachricht birgt die Gefahr, dass sie falsch interpretiert wird und zu Missverständnissen führen kann. Auch muss die Kommunikation insgesamt der virtuellen Situation angepasst werden. Es gibt also einiges zu beachten, denn auch wenn der Online-Korb leicht zu verkraften ist, macht es natürlich keinen Spaß, damit gleich einen Basketballhandel aufzumachen.
Damit es gar nicht so weit kommt, hat Leonard Baumgardt das Buch „vzAppeal mit Studi VZ Flirttipps“ geschrieben. Darin verrät er sämtliche Tricks und auch einfache Grundregeln, die beim Flirten im Netz beachtet werden sollten. Und dann heißt es am Ende hoffentlich nicht mehr „Was willst du denn?“, sondern „Willst du etwa nicht?“
Direkt über WeHype und vzAppeal bestellen, nur eine Emailadresse angeben und mehrere Gratiskostproben lesen, die schon gute Tipps beinhalten.
<link http://www.vzappeal.com/index.php?ref=4441c725 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">vzAppeal - Mehr Erfolg beim Flirten in Studi VZ und anderen sozialen Netzen</link>
Wir haben keine Mühe gescheut und mit dem Autor des Ratgebers Leonard ein extra langes Interview geführt, das einem die Augen öffnen könnte.
<b>WeHype: Was ist der Vorteil am Flirten und Kennenlernen über das Internet, speziell auf Seiten, die einem nicht auf den ersten Blick als Kuppeldienst auf- bzw. einfallen?</b><br />&nbsp;<br />Leo: Der Vorteil ist, dass es &quot;normaler&quot; ist. Frauen träumen nicht davon, ihren Traummann auf einer Singleparty kennenzulernen, oder über eine Partnervermittlung. Sowas ist unromantisch im echten Leben, und es ist genauso unromantisch im Internet. Deshalb stellt kaum eine Frau ihren Status im StudiVZ auf &quot;Single&quot;. Und das ist außerdem auch der Grund dafür, wieso auf Flirtseiten immer viel mehr Männer angemeldet sind als Frauen. Auf vielen Flirtseiten müssen Männer sogar monatliche Mitgliedsbeiträge bezahlen während Frauen ihr Profil umsonst bekommen! Einfach weil sonst irgendwann nur noch Männer dort wären...<br />&nbsp;<br />Auf Social-Networking Seiten ist es anders. Im StudiVZ zum Beispiel sind Frauen und Männer ungefähr gleich verteilt, und es gibt sogar einen leichten Überhang an Frauen. Bei MySpace ist es genauso, und auf Facebook Deutschland sind sogar zwei Drittel aller Mitglieder weiblich. <br /><br /><b>Das hängt vielleicht auch mit dem Hype um StudiVZ und Social Networking Sites als Plattform für Freundschaften etc. zusammen. Wie siehst Du den Hype um StudiVZ? Was macht(e) ihn aus?</b><br />&nbsp;<br />StudiVZ ist einfach die erste sichtbare Plattform hier in Deutschland gewesen, die bewusst Leute mit ihrem echten Namen gelistet hat. Chats und Foren und Communities haben immernoch etwas &quot;techiehaftes&quot;, virtuelles. Aber im StudiVZ stehst du eben mit deinem echten Namen, bist verlinkt mit deinen echten Freunden, wirst auf echten unbearbeiteten Partyfotos verlinkt und gibst dein echtes Studium an - also jedenfalls im Idealfall. Die Verbindung zwischen echtem Leben und dem eigenen Profil ist viel enger. Und ich denke das ist es gewesen was viele Leute in StudiVZ gezogen hat, die sonst im Internet allenfalls ihre E-Mails lesen.
<b>War StudiVZ nicht auch mit einem negativen Hype im Gespräch?</b>
So wie ich es empfunden habe hat es wohl mal für eine Weile eine Phase gegeben wo Leute bewusst ihr Profil bei StudiVZ gelöscht haben. Das war die Zeit als viel über StudiVZ geschimpft wurde - dass die Seite von Facebook abgekupfert ist, dass die Fotos nicht verschlüsselt gespeichert werden, dass man sich zum gläsernen Menschen machen würde und so weiter. Aber ich glaube die Phase ist vorbei. Und seien wir mal ehrlich: Die Frage &quot;Bist du im StudiVZ&quot; hört man mittlerweile doch schon fast öfter als die nach der Telefonnummer.<br /><br /><b>Social Networks sind ja ein Trend für sich. Und es kommen ständig neue Anbieter hinzu. Ist der Markt nicht langsam gesättigt?</b><br />&nbsp;<br />Dass neue Plattformen dazu kommen, heißt ja nur dass die Auswahl größer wird. Am Ende werden sich die Netzwerke etablieren, die die meisten Nutzer haben, einfach weil es wenig Sinn macht, sich in einem Netzwerk anzumelden in dem niemand weiter drin ist den man kennt. Ich denke aber auch, dass Menschen verschiedene Netzwerke für verschiedene Bereiche ihres Lebens wollen. Wer Businesskontakte knüpfen und pflegen will verwendet dafür vielleicht Xing - aber er wird sich deswegen nicht bei StudiVZ oder Facebook abmelden. <br /><br /><b>Macht es also Sinn in mehreren Netzen gleichzeitig zu sein?</b><br />&nbsp;<br />Wer für verschiedene Aspekte seines Lebens Kontakte pflegen will, für den macht es auf jeden Fall Sinn. Und wem beim Flirten die Auswahl auf einem Netzwerk nicht groß genug ist, kann natürlich auch mehrere gleichzeitig benutzen. Man sollte nur nicht vergessen, dass Soziale Netzwerke das echte Leben nur abbilden sollen und nicht ersetzen. Ich weiß, wie süchtig Social Networking machen kann. Aber selbst als &quot;Berufsflirter&quot; habe ich mir zur Regel gemacht, mich nicht öfter als zweimal am Tag einzuloggen um meine Mails zu beantworten. <br />&nbsp;<br /><b>Wie kamst Du auf die Idee einen Ratgeber fürs richtige Onlineflirten in sozialen Netzwerken wie StudiVZ oder MySpace zu schreiben?</b><br /><br />Das kam durch meine eigenen Erfahrungen die ich mit Onlinedating gemacht habe. <br />Wenn ich vor vier, fünf Jahren eine schöne Frau auf einer Flirtseite gesehen habe, dachte ich immer gleich: &quot;Wow, sie ist wunderschön!&quot;. Ich hab mir das ganze Profil angesehen und mir innerlich vorgestellt, was für eine Traumfrau sie sein muss. Ich hatte keine Ahnung, was ich schreiben sollte. Aber ich dachte wenn ich ihr schreibe was meine Gefühle sind, wenn ich ihr Profil sehe, und das mit möglichst schönen Worten mache, dann muss sie sich doch freuen über so viel Zuneigung, und mich kennenlernen wollen, und mich mit Fragen überhäufen...
<b>Und - wie war die Reaktion?</b><br />&nbsp;<br />Ich hab dann Stunden und Tage gewartet und gehofft dass sie antwortet - und es war dann meistens eine große Enttäuschung. Entweder hat sie überhaupt nicht geantwortet. Dann habe ich mich persönlich verletzt gefühlt... Oder sie hat nur ein paar Worte geschrieben und Danke gesagt. Das war zwar besser als gar keine Antwort. Aber es hat mich auch nicht weitergebracht. Ich wusste nämlich gar nicht mehr über was ich mit ihr ab da eigentlich reden könnte.
<b>Was ist da also falsch gelaufen? Frauen, die keine Komplimente mehr hören wollen?</b><br />&nbsp;<br />Meine ganze Energie war bei jeder Mail immer nur darauf fokussiert, sie dazu zu bringen, mir auf die nächste Mail wieder zurück zu schreiben und ich habe teilweise 20 Minuten und mehr daran gesessen an meinen Worten herumzufeilen bis ich sie abgeschickt habe.<br />&nbsp;<br />Ich dachte damals auch, es wäre ein großer Sprung, wenn sie mir ihre ICQ-Nummer gibt.&nbsp; Meine Überlegung war: &quot;Wenn wir erstmal Online-Freunde geworden sind, wird sie sich verbunden fühlen mit mir und dann wird sie sich auch mal mit mir treffen wollen&quot;. Ich habe damals nicht verstanden, dass es für eine Frau eine klare Linie gibt zwischen einem guten Freund und einem Kerl, mit dem sie etwas anfangen würde.
<b>Das alte Thema... Freundschaft ist gut, aber nicht, wenn man eigentlich mehr wollte, oder?</b><br />&nbsp;<br />Ein guter Freund kann für eine Frau viel mehr wert sein, als ein Kerl mit dem sie was hat. Aber das heißt nicht, dass sie mit ihm sexuell was anfangen würde.
Im Gegenteil: Frauen wissen, wieviel ein guter Freund wert ist. So eine Freundschaft würden sie deshalb nie aufs Spiel setzen indem sie zulassen würden, dass sich daraus irgendetwas anderes entwickelt. Ich habe damals also unglaublich viel Zeit damit verschwendet, hübsche Frauen zu meinen Online-Freunden zu machen.
<b>Aber das ist doch auch was wert. Und vielleicht lernt man die Freundin der Freundin kennen...</b><br />&nbsp;<br />Versteh mich nicht falsch: Mir geht es nicht nur um Sex. Ich liebe Frauen, ich bin gerne mit Frauen zusammen und bin neugierig darauf, wie sie sind, was sie mögen und worüber sie lachen können.
Aber auf der anderen Seite belüge ich mich heute auch nicht mehr so wie ich das früher vielleicht aus Schüchernheit getan habe. Wenn ich heute eine schöne Frau sehe, weiß ich dass ich eben nicht nur mit ihr reden will. Ich will sie auch anfassen. Ich will sie küssen. Und ich will ihren hübschen Mund lächeln sehen wenn sie die Augen zumacht und nackt und erschöpft neben mir einschläft.
<b>*sprachlos*</b> :)<br />&nbsp;<br />Es gibt natürlich Männer die wirklich nur ihr Ego boosten wollen indem sie möglichst viele Frauen in die Kiste kriegen und die nach Techniken suchen, um Frauen auszutricksen.<br />Doch für solche Männer habe ich das Buch nicht geschrieben. Meine Erfahrung ist, dass es viele Männer gibt, die eigentlich nichts anderes wollen, als irgendwann eine tolle Frau kennenzulernen mit der sie zusammensein möchten. Diese Männer sind durch die Bank witzig, clever und ehrlich. Sie sind für eine Frau ein viel besserer Fang als der Typ der sie in der Disco abschleppt. Und solchen Männern bringe ich in meinem Buch das bei, was die paar wenigen &quot;natürlichen Frauenhelden&quot; durch pures Glück in die Wiege gelegt bekommen haben. <br /><br /><b>Hast Du Deine Tipps in der Praxis getestet? </b><br />&nbsp;<br />Tja, ich hatte in der Schule Physik als Leistungskurs... (lacht) Ich habe viele Experimente gemacht und getestet was funktioniert und was nicht. Auf Seiten wie MeinVZ, Facebook oder MySpace funktioniert das ja ganz hervorragend, weil man immer verfolgen kann auf welche Art von Nachricht man eine Antwort bekommen hat, oder welche Themen ein Gespräch vorangebracht haben.<b></b>
<b>Wie war das Feedback der Käufer?</b><br />&nbsp;<br />Das Feeback, das ich bekomme, hat mich ehrlich gesagt überwältig! Als ich vor einem Jahr mit dem Buch online gegangen, bin hatte ich gezögert, ob ich den Leuten wirklich versprechen sollte, dass sie ihr Geld zurück kriegen, wenn sie aus irgendeinem Grund nicht zufrieden sind mit dem Buch. Ich hatte gedacht, es wird wahrscheinlich eine Menge Leute geben, die mich abzocken. Aber das stimmt überhaupt nicht.<br />Ganz im Gegenteil. Obwohl die Leute nichts davon haben, schreibt mir fast jeden Tag jemand eine E-Mail in der er Danke sagt für das Buch und wie sehr es ihm die Augen geöffnet habe. Einer hat mir z.B. geschrieben, dass er sich das Buch hat drucken und binden lassen. Und ein anderes Mal hat mir ein Vater geschrieben, der das Buch zweimal gekauft hat, einmal für sich und einmal für seinen Sohn. Er meinte, dass ihm genau so ein Buch früher gefehlt hat und dass er jetzt unbedingt will, dass sein Sohn es liest, wenn er alt genug ist. Sowas macht mich wirklich stolz, und es zeigt mir dass meine Mühe nicht umsonst gewesen ist.
<b>Wow. Das war wirklich ein ausführliches Interview und vorallem auch ein ziemlich persönliches. Vielen Dank Leo! Wir haben ein gutes Gefühl mit Deinem Buch, haben es uns selbst zugelegt und können es bedenkenlos weiterempfehlen.</b><br />(WeHype rät: Nicht auf Unkenbeiträge in den Weiten des Internets achten. Es gibt Menschen, die haben Spaß dran, anderes schlecht zu machen, ohne vom Thema Ahnung zu haben.)<b><br /></b>
<link http://www.vzappeal.com/index.php?ref=4441c725 _blank external-link-new-window "VZ Appeal - Merh Erfolg beim Onlineflirten">Weitere Informationen zu diesem besonderen eBook gibt es hier. Einfach Emailadresse angeben und schon gibt es gute Ratschläge gratis. Es erwarten Dich weitere persönliche Erfahrungen und das komplette erste Kapitel als kostenlose Leseprobe online oder als Download!</link> ]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			<category>Interview</category>
			
			<author>christian@wehype.com</author>
			<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 16:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das waren die Hypes 2008!</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////das-waren-die-hypes-2008/</link>
			<description>Ihr habt gewählt und das sind die Hypes des Jahres 2008! Doch an der Spitze kann es nur einen Hype...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link 114 _blank internal-link-new-window "Öffnet internen Link in neuem Fenster">Ihr habt gewählt!</link> Und das Ergebnis kann sich sehen lassen!
Wir haben die Anzahl der Daumen gewertet, die froh nach oben zeigen. Es war ein spannender Kampf zwischen einigen großen&nbsp;Hypes, die die Spitzenposition des Sommerhypes <link hype/electrolore-alexander-marcus/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Electrolore</link> von Alexander Marcus angriffen. Wie in der Politik erklomm&nbsp;Barack Obama&nbsp;auch bei WeHype nach und nach die Top 10.&nbsp;Kurz vor Silvester war es dann soweit: Die amerikanische Wahl rund um&nbsp;<link hype/barack-obama/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Barack Obama</link> ist der <b>Hype des Jahres 2008</b>! (<link magazin/artikel/show/2008/12/03/deutschlands-top-blogger-robert-basic-im-interview/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Robert Basic</link> wird bestätigt, er sah im&nbsp;Obamawahlkampf auch den Hype 2008)
In der Kategorie Musik darf sich Alexander Marcus auf die höchste Hypeposition freuen, dicht gefolgt vom <link hype/jede-zelle-meines-koerpers-ist-gluecklich/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Körperzellenrock</link>, der sich im Internet wie ein angestochener Mem verhielt und erstaunlich schnell bekannt worde.&nbsp;
Schaut man sich die Besucherzahlen an, so sieht es auch für <link hype/rene-marik-autschn/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">René Marik</link> gut aus. Sein Puppenspiel mit dem Tournamen&nbsp;Autschn liegt knapp hinter <link hype/jumpstyle/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Jumpstyle</link> und sogar vor Obama!&nbsp;
Dem aufmerksamen Hyporter und Trendforscher&nbsp;ist sicher nicht entgangen, wie trendy die&nbsp;Jugendkultur Jumpstyle und ähnliche Tanzrichtungen (z.B.&nbsp;<link hype/krocha/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Krocha</link>, <link hype/tecktonik/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Tecktonic</link>) findet.
Die positive Wirkung von Musik und Tanz erlebt nicht nur&nbsp;momentan einen richtigen Boom. Projekte wie Rythm is it und <link hype/haeftlinge-tanzen-thriller/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Thriller-tanzende Insassen</link> zeigen, dass mehr dahinter steckt.
Erwähnenswert in der Kategorie Lifestyle ist der Hype um&nbsp;<link hype/emo/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Emos</link>, der noch nicht abgerissen zu haben&nbsp;scheint und im krassen Gegensatz zur gerade gepriesenen&nbsp;positiven Wirkung von Musik steht. Emos lieben es, wenn Molltöne zum Nachdenken einladen.
Beliebt war auch der Beitrag zur <link hype/mundhygiene/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Mundhygiene</link>. Zum Tophype hat es dann aber doch nicht gereicht.&nbsp;
Die bunten Gummischuhe&nbsp;<link hype/crocs/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Crocks</link>&nbsp;sind ein Dauerbrenner und auch bei der WeHype lange nicht das Schlusslicht.
Hot ist auch nachwievor das <link hype/iphone/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">iPhone</link> - jetzt in der neuen Version 3G. Die alte kann man also getrost in den <link hype/will-it-blend/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Mixer stecken</link>. Will it blend?
Ein gutes, erfolgreiches und hippes 2009 wünscht euer <link http://blog.wehype.com/?page_id=22 _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">WeHype-Team</link>!
]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			<category>Hypes</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 00:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fröhlicher Weihnachtshype</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////froehlicher-weihnachtshype/</link>
			<description>Alles über Weihnachtshypes und Last-Minute-Hypenachtsgeschenke - ein wertvoller Beitrag zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle Jahre wieder steht uns das Weihnachtsfest ins Haus, das natürlich mit einer Menge von speziellen Weihnachtshypes einhergeht und uns vor die schwierige Frage stellt, mit welchem Geschenk wir wohl unsere Liebsten erfreuen können.&nbsp;
Einen absoluten Must-Have-Hype stellt der unverzichtbare Weihnachtsbaum dar. Ohne Baum ist das Fest höchstens halb so schön. Und so gehört es zur Pflicht eines jeden Bürgers, sich ein paar Tage vor Heiligabend eine schöne Tanne zu kaufen und diese dann geschmückt in die heimische Stube zu stellen.
Umstrittener ist dagegen &nbsp;die Innen- und Außenbeleuchtung. Ein paar Lichter im Fenster mögen noch als vorweihnachtliches Ambiente durchgehen, doch eine extravagante Außenbeleuchtung ist leicht zu viel des Guten. Bestaunen kann man diese Form der Überweihnacht z.B. im Klassiker &quot;Schöne Bescherung&quot; mit Chevy Chase, einem der beliebsten Weihnachtsfilme.&nbsp;
Der besinnlichste Film zur Weihnachtszeit ist jedoch &quot;Stirb langsam&quot; mit Bruce Willis. Am heiligen Abend muss John McClane seine Frau retten und einige Terroristen zur Strecke bringen, die eine Firmen-Weihnachtsfeier auf ihre ganz eigene Art unterhalten.&nbsp;
Weihnachtsfeiern gehören traditionell zu den Events, auf denen die Angestellten kaum noch Hemmungen zeigen und Franz Beckenbauer auch im hohen Alter noch ein Kind zeugt. Aber wer sollte das tun, wenn nicht der Kaiser! Kein Wunder, dass die Menschen sich etwas lockerer geben, denn Glühwein ist eines der gefragtesten Getränke der Vorweihnachtszeit.&nbsp;
Der größte Hype jedoch sind die Geschenke, ohne die Weihnachten lange nicht so schön wäre – vor allem für den Einzelhandel. Womit also können wir unsere Familien und Partner beglücken? Es lohnt sich ein Blick auf die Hypes, die uns dieses Jahr begleitet haben, auch wenn Socken nie zu unterschätzen sind.&nbsp;
Für Freunde der härteren Töne bietet sich natürlich das neue Album von Guns N’ Roses an – der Hype um &quot;<link hype/chinese-democracy/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Chinese Democracy</link>&quot;&nbsp;ist noch aktuell, zumal Axl Rose aktuell untergetaucht ist. Klassikliebhaber beschenkt man mit der CD von <link hype/paul-potts/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Paul Potts</link>, dem Operninterpreten und ehemaligem Handyverkäufer aus England.&nbsp;
Wer weder Rock noch Klassik mag, für den bleibt natürlich der König des Pop-Schlager, unser beliebter <link hype/der-wendler/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Wendler</link>. Hits wie „Heuchler“, „Nina“ und „Echolot“ sorgen auch zu Weihnachten für eine Party unter jedem Tannenbaum. Und für die Freunde der Kleinkunst gibt ja noch <link hype/rene-marik-autschn/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">René Marik</link>, den Puppenspieler, der mit dem „Autschn“-Maulwurf auch auf DVD für jede Menge Lacher sorgt.&nbsp;
Für den größeren Geldbeutel bietet sich das günstige Notebook namens <link hype/eee-pc/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">EeePC</link> an. Mobile Computer für 300 Euro gibt es erst seit dem EeePC, der in diesem Jahr eindeutig als Hype gefeiert wurde. Ebenfalls für Technikfreaks bietet sich das <link hype/iphone/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">iPhone</link> an, das allerdings eine Kleinigkeit teuerer ist. Der Dank des Beschenkten dürfte aber gesichert sein, denn wer könnte einem so kleinen süßen Ding schon widerstehen?&nbsp;
Nun dürfte klar sein, welche Weihnachtshypes man unbedingt noch schnell nachholen sollte, sofern man sie verpasst hat und welche Geschenke die richtigen sind, weil sie in diesem Jahr hypemäßig ganz weit vorne. Völker, stürmt die Regale!]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			<category>Hypes</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Robert Basic im Interview</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////robert-basic-im-interview/</link>
			<description>Ein Interview mit dem deutschen Top-Blogger Robert Basic exklusiv bei WeHype.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Hyporter,<b>&nbsp;</b>wir haben die Ehre die erste&nbsp;Interviewreihe für das WeHypemagazin mit einem Menschen zu beginnen, der nicht grundlos Deutschlands Top Blogger Nr. 1 genannt wird.&nbsp;
Hier ist <b>Robert Basic</b> von <link http://www.basicthinking.de/blog _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">basicthinking.de</link>! Er ist&nbsp;schon&nbsp;seit&nbsp;2003&nbsp;dabei, also&nbsp;bevor Bloggen zum Massenphänomen wurde. Sein Blog behandelt, wie die meisten wissen werden, Themen rund um das Internet und die IT-Branche per se. Dort ist er auch beruflich&nbsp;zu Hause.
<b>WeHype</b>: Hi Rob, starten wir gleich durch:&nbsp;Wie kamst Du zum Bloggen und was motiviert Dich, immer wieder zu schreiben?&nbsp;
<b>Robert Basic</b>:&nbsp;Das war lediglich ein Zufall, da ich aus einem Forum heraus einen Link zu einer extrem fachkundigen Seite vorfand, die zudem kommentierbar war und die Fachartikel waren chronologisch angeordnet. Das machte mich neugierig. Hat zwar etwas gedauert, aber so habe ich mein erstes Blog entdeckt und war begeistert. Der Kommentierbarkeit einer Webseite wegen, denn das war damals völlig neu für mich. Die Motivation ist eigentlich zweigeteilt: Einerseits motiviert mich seit jeher als ITler der Wissensaustausch per se. Und andererseits ist es weniger Motivation zu nennen, es ist mehr eine Grundhaltung, das Netz als ideale Erweiterung unserer begrenzten Fähigkeiten zum Kommunizieren zu verstehen. Weltumspannend komunizieren zu können, ist ein biologisches Faszinosum.&nbsp;
<b>WeHype</b>:&nbsp;Kann man in Deutschland vom deutschsprachigen Bloggen leben? Auch ohne Team?
<b>Robert Basic</b>:Selbstverständlich kann man das. Ich bin wahrlich kein Mensch, der wie Midas alles zu Gold macht, dennoch funktioniert es schon bei mir. Wenn das bei mir klappt, dann erst recht bei denen, die viel eher ein Näschen für Verdienstmöglichkeiten haben als ich.
<b>WeHype</b>:&nbsp;Wie beurteilst Du das Phänomen Bloggen, global aber auch konkret in Deutschland &nbsp;und wie könnte es sich in Zukunft entwickeln?
<b>Robert Basic</b>:&nbsp;Die Entwicklung des Bloggens fängt ja nicht nur bei der Begriffsfindung vor rund 10 Jahren an und der technologischen Weiterentwicklung (Permalinks, RSS, Trackbacks, Plugins). Das Verständnis und das Gefühl, seine eigene Homebase im Netz aufbauen zu können und auch zu wollen, spiegelt wohl unser allgemeines Bedürfnis nach wiedererkennbaren Orten wider. Jeder möchte wohl gerne irgendwo zu Hause sein. Was er dann da macht, ist seine Sache. Der eine redet, der andere hängt Fotos auf, usw. Blogs erweisen sich bis dato für viele jedoch als recht schwerfällig zu pflegende System, obgleich sie relativ einfach zu bedienen sind. Was nämlich fehlt? Ganz einfach: Die Vernetzungsmöglichkeiten. Viele Blogger klagen über wenige Besucher, viel zu wenig Kommentare. Da wir soziale Wesen sind, suchen wir dann gerne weiter nach besseren Vernetzungsplätzen, die da momentan Social Networks wären. Sollten sich Blogs dahingehend nicht verändern, das soziale Verbinden zu erleichtern, werden sie nur etwas für besonders Ausdauernde sein, die eine hohe Motivation auszeichnet und auch ein hohes Bewusstsein in dessen, was man da tut.
<b>WeHype</b>: Wir als soziale Wesen bringen nicht nur in Blogs viel hervor, das Internet bietet mit all seinen Web 2.0 Plattformen globalen Austausch, die Onlinekultur entwickelt sich stetig weiter. Hypes entstehen und gehen.&nbsp;Welche Internetphänomene&nbsp;und Hypes&nbsp;haben Dich 2008 besonders begeistert,&nbsp;verärgert oder völlig kalt gelassen, obwohl die Medien um Dich herum überkochten?
<b>Robert Basic</b>:&nbsp;Das ist recht simpel: Starrummel (aus Film- und Musikwelt). Sowas lässt mich per se immer kalt.&nbsp;
<b>WeHype</b>: Gab es einen Hype, der Dir 2008 besonders groß vorkam?
<b>Robert Basic</b>:&nbsp;hehe, da gibt es nur eine einzige Antwort: Barack &quot;Messias Superstar&quot; Obama
<b>WeHype</b>:&nbsp;Danke für das interessante&nbsp;Interview! Obama muss seinem Hype nun gerecht werden. Hoffen wir das Beste ;)
Noch ein&nbsp;Linktipp zum Abschluss: <link http://www.basicthinking.de/blog/2005/11/19/don-092-und-web-20/ _blank external-link-new-window "Auf geht die Reise: Öffnet im neuen Fenster - jetzt Klicken!">Robert Basic über Web 2.0 und das Bloggen</link>&nbsp;mitten in der heißen&nbsp;Hypephase von Web 2.0, Second Life und dem Bloggen.]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			<category>Interview</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 00:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktion: Hypes des Jahres!</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////aktion-hypes-des-jahres/</link>
			<description>Die letzten Wochen des Jahres sind gezählt und wir fragen vor allem die deutschen Blogger: Was...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0pt;">Das Jahr nähert sich langsam aber sicher dem Ende und <b>2009 ist der neue Hype</b>. Spannend ist aber auch die Frage, <b>welche Hypes in diesem Jahr </b>ergreifend, umgreifend und herausgreifend waren. <br /><br /></p>
<p style="margin: 0pt;"><b>Was war es für Dich?</b> Die EM? Ein neues Produkt wie z.B. <link hype/iphone/ _top external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">iPhone 3G</link> oder Telekoms G1Handy mit Googles Androidsoftware? Eine bestimmte Mode oder Musik? Ein politisches Ereignis etwa? Irgend so ein Land hat doch einen neuen Präsidenten gewählt. Aber war das wirklich der Hype 2008? Amerika hat gewählt. <b>Nun sind wir dran.</b> <link hypes/hypes-des-jahres/ _top - "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Hier geht’s zur Wahl der Tophypes 2008</link>. Bis Silvester haben wir Zeit, alle nominierten Hypes zu bewerten. <br /><br /></p>
<p style="margin: 0pt;">Doch noch haben wir nicht alle Hypes des Jahres 2008 zusammen! Daher schnell <link 5 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">fehlende Hypes eintragen</link>. und den Haken bei &quot;Zur Hypes des Jahres-Auswahl hinzufügen&quot; setzen, wenn euer Hype zur Wahl stehen soll. Möge der beste Hype gewinnen! Kriegen wir in verschiedenen Kategorien genug Hypes zusammen, steht auch einem Best Of der jeweiligen Sparte nichts im Wege. <b>Seid kreativ! Seid Hype(r)aktiv! <br /><br /></b></p>
<p style="margin: 0pt;"><b> Wenn ihr ein Blog betreibt, dann macht uns fast nichts glücklicher als ein kurzer Beitrag mit <link hypes/hypes-des-jahres/ _blank external-link-new-window "Einfach Link kopieren!">Link zu unserer Aktion</link>! </b>Ebenso könnt Ihr die Trackback-Möglichkeit zu diesem Artikel oder zu allen unseren Hype-Detailseiten nutzen, womit Ihr sofort einen Backlink zu eurem Blog erhaltet. (Technische) Voraussetzung dafür ist aber, dass Ihr in dem jeweiligen Blog-Eintrag einen Link zu einer Seite auf <link http://www.wehype.com>www.wehype.com</link> habt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Über Uns</category>
			<category>Magazin</category>
			<category>Hypes</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Apocalypse - How?</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////apocalypse-how/</link>
			<description>Weltuntergang, Electrolore und Mundspülung - drei unterschiedliche Themen, vereint in der Wahl zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Ende der Menschheit stand bevor, sämtliches Leben auf unserem Planeten sollte ausgelöscht werden. Die Erde – vernichtet durch ein schwarzes Loch. Und das alles nur, weil eine Maschine in der Schweiz den Urknall rekonstruieren sollte.
Hurra, wir leben noch! Eines der meist gehypten Themen des Jahres war der <link hype/teilchenbeschleuniger-large-hadron-collider/ http://www.wehype.com/hype/teilchenbeschleuniger-large-hadron-collider/ external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Teilchenbeschleuniger LHC</link>. Aufgrund technischer Probleme werden wir erst nächstes Jahr erfahren, inwiefern die Erde wirklich verschwinden wird, wie einige Physiker behaupteten und deswegen sogar Klage gegen den LHC-Betreiber CERN einreichten.
Ob es tatsächlich DER Hype des Jahres war, darüber entscheidet letztlich Ihr mit Eurer Stimme. Wählt Euren Lieblingshype (durch Bewertung&nbsp;&quot;Daumen hoch&quot; oder &quot;Daumen runter&quot; im Hype)&nbsp;und sorgt dafür, dass wir einen verdienten Sieger erhalten.
Ähnlich rasant, wie die Atome im Teilchenbeschleuniger, ging es auch für <link hype/electrolore-alexander-marcus/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Alexander Marcus</link> nach vorne. Mit seiner Mischung aus Electro-Beats und Schlager-Texten schaffte er es, sich in kurzer Zeit eine breite Fanbasis zu erspielen. Seine selbstkreierte Musikrichtung „Electrolore“ ist spätestens seit diesem Sommer hip.
Kommerziell noch erfolgreicher war <link hype/paul-potts/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Paul Potts</link>, der singende Handy-Verkäufer aus England. Mit einer Opernarie begeisterte er erst England, dann den Rest der Welt und schließlich auch noch die Marketingleute eines deutschen Mobilfunkproviders. Während Potts Musik kaum tanzbar ist, eignen sich vor allem die Songs von Scooter zur Inspiration für <link hype/jumpstyle/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Jumpstyle</link>, die neuartige Tanzrichtung, die in diesem Jahr bei den Hypes vorne dabei war.
Wer Jumpstyle unterwegs ausprobieren möchte, lässt sich dazu von Musik aus seinem <link hype/iphone/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">iPhone</link> berieseln und nutzt es somit als <link hype/handyblaster/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Handyblaster</link>. Die mobile Wundertüte kann natürlich noch weitaus mehr und gilt als technisches Highlight des Jahres. Doch selbst das schickste Telefon nützt wenig, wenn man seine <link hype/mundhygiene/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Mundhygiene</link> vernachlässigt. Ohne orale Sauberkeit ist man kaum noch gesellschaftsfähig. Interdentalbürste und Mundspülung gehören zur Morgentoilette wie Schulden zu Franjo Pooth.
Welcher dieser Hypes Eure Nummer 1 wird oder ob es ein ganz anderer schafft, hängt alleine von Euch ab. Jedenfalls werden wir trotz Teilchenbeschleuniger den Hype des Jahres noch erleben.]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			<category>Hypes</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 09:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alles Neu!</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////alles-neu/</link>
			<description>In der letzten Zeit hat sich viel bei WeHype getan. Was Ihr in letzter Zeit an Hypes dazu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ In den letzten Wochen hat sich viel bei WeHype getan. Nicht nur, dass wir etliche kleine und große Fehler behoben haben, aktuell dabei sind die Benutzbarkeit der Funktionen zu verbessern und ein neues Design für die Öffnung von WeHype vorbereiten - Nein auch Ihr habt gewaltig dazu beigetragen, WeHype voran zu bringen. 
Hier wollen wir nun ein paar der letzten Meisterleistungen der Hype-Kunst vorstellen, die besondere Beachtung verdienen:
<b>Besonders lesenswert:</b>
Ein interessanter Artikel von <link profil/user/janthkoch/ _top external-link-new-window>janthkoch</link> über die massive Bewerbung von Mundpflege- und Zahnreinigungsartikeln, der das doch eher unspektakuläre  Thema auf nette Weise beleuchtet, vor allem der Schreibstil ist herausragend:
<link hype/mundhygiene/ _top external-link-new-window>http://www.wehype.com/hype/mundhygiene/</link><link hype/mundhygiene/ _top external-link-new-window> <br /></link>
<b>Interessante Videos:</b>
Ein paar Teenager mit viel Zeit und einer großen Begabung, was das Filmen angeht - ob Musikvideo, Werbung oder Kurzfilm - in Ihrer Freizeit haben Sie einen beachtlichen Fundus an kleinen Meisterwerken hervorgebracht - absolut sehenswert und vorsicht - unter Umständen sehr zeitraubend:
<link hype/imitate-productions/ _top external-link-new-window>http://www.wehype.com/hype/imitate-productions/&nbsp;</link>
<b>Comedy:</b>
Die&nbsp;&quot;Cindy aus Marzahn&quot; - verkörpert durch den Ilka Bessin, welche für Furore in der deutschen Comedian-Szene gesorgt hat, wird hier von <link profil/user/milli1985/ _top external-link-new-window>Milli1985</link> vorgestellt: 
<link hype/ilka-bessin/ _top external-link-new-window>http://www.wehype.com/hype/ilka-bessin/&nbsp;</link> 
<b>Wissenschaft:</b>
Wo Physik manchen in der Schule nicht immer in positivier Erinnerung geblieben ist, zeigt Sie sich hier mal von Ihrer amüsanten Seite. Mit dem Bau der neuen Teilchenbeschleuniger-Anlage in der Schweiz ging große mediale Beachtung aufgrund der potentiellen Risiken der Teilchenversuche einher - mit ungeahten Ausmaßen:
<link hype/teilchenbeschleuniger-large-hadron-collider/ _top external-link-new-window>http://www.wehype.com/hype/teilchenbeschleuniger-large-hadron-collider/ <br /></link>
<b>Glaube ganz modern:</b>
Ein christlicher Gottesdienst und eine gute Party müssen sich keineswegs ausschließen - zumindest nicht in diesem Video - wobei sich uns Frage stellt, ob dies ein Fake ist oder nicht. Sehenswert ist es aber allemal:
<link hype/dj-holy-ghost-und-die-technokirche/ _top external-link-new-window>http://www.wehype.com/hype/dj-holy-ghost-und-die-technokirche/ <br /></link>
Wir wünschen euch weiterhin viel Freude auf WeHype.
Was gibt es für euch sonst noch an&nbsp;aktuellen Hypes? Eure Ideen könnt Ihr auch gerne hier als Kommentare hinterlassen.]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			<category>Hypes</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WeHype, Werbung und tolle Produkte</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////wehype-werbung-und-tolle-produkte/</link>
			<description>WeHype hat neue Features und setzt auf dezente Adsense-Werbung. Wer mehr wissen möchte, kann sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[WeHype steht erst am Anfang und verschlingt jetzt schon Unsummen. Dieses Projekt ist nicht nur durch seine Community so kostbar, wir haben auch regelmäßig kleine und große Ausgaben. Die zahlen wir aus eigener Tasche.&nbsp;
Damit wir WeHype so schnell wie möglich durch diese heiße Phase bringen, testen wir die dezente Einbindung von externen Werbelinks. Diese bringen zwar nur ein paar Euro im Monat, wenn sie angeklickt werden, das ist aber besser als nichts. Das sind nämlich genau die Euro, die gegen die monatlichen Serverkosten antreten. Ein Kampf zwischen Zwerg und Riese.
     Darüberhinaus wird es bei speziellen Hypeeinträgen einen Link zu dem vorgestellten Produkt selbst geben. Kauft man über diesen Link z.B. bei Amazon, so kriegen wir eine kleine Werbekostenerstattung. Auf dieseUnterstützung sind wir sehr angewiesen, denkt bitte daran, wenn ihr was beiAmazon bestellt. Bestellt ihr über einen Link von WeHype, kriegen wir einpaar Prozent Beteiligung. Das gilt auch, wenn ihr einen ganz anderen Artikelkauft, als den, der verlinkt war. Entscheidend ist, dass ihr über unseren Link zu Amazon gelangt und in der selben Session die Bestellung abschickt.<br /><br />Uns ist wichtig, klarzustellen, dass wir WeHype nicht im Kommerz ersticken lassen. Wir haben uns daher gegen Werbung auf der Startseite entschieden.
Bei uns gibt es keinen lästigen Popups, Banner etc.
Wir versuchen euch das anzubieten, was euch auch interessieren könnte.<br />Die gezielte Verknüpfung zu Produktanbietern ist dann sogar ein echter Vorteil.<br />Ohne Umstände kann man sich das Produkt anschauen und wenn es gefällt, kaufen. Man hat dann nicht nur einen guten Deal gemacht, sondern WeHype ohne Mehraufwand oder eigene Mehrkosten direkt unterstützt.
Schreibt uns bitte, wie Ihr das Einbinden der Werbelinks empfindet. Wir haben uns große Mühe gegeben, die so unaufdringlich wie möglich zu gestalten. Ist uns das gelungen? Was können wir noch verbessern?
Wer WeHype mit einer Spende oder genialen Aktion unterstützen möchte, darf das natürlich gerne tun. WeHype wird so oder so für alle kostenlos bleiben.&nbsp;
Schöne Grüße und Danke an alle Hyporter,
Euer WeHype-Team]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			<category>Über Uns</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 16:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Trend zum Hype zum Kult</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////vom-trend-zum-hype-zum-kult/</link>
			<description>Von Trends, Hypes und Kults: Ein wenig Licht im Dunkel der Begrifflichkeiten </description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist vielleicht jedem auf den ersten Blick klar, was unter einem Trend, einem Hype und einem Kult zu verstehen ist. Geht es um die Definition dieser Begriffe beginnen jedoch langsam die Schwierigkeiten. Wo sind die Unterschiede? Wie lassen sich Trends von Hypes und von einem Kult abgrenzen?
Ich möchte hier ein wenig Licht ins Dunkel der Begrifflichkeiten bringen. Es herrscht der Glaube vor, dass aus Hypes zukünftige Trends entstehen, die dann manchmal zu einem Kult werden können.
Doch eigentlich beginnt alles mit einem Trend. Trends gibt es, wie Bäume im Wald, kaum zählbar in großer Fülle. Zu den verschiedensten Trends, die von den Trendforschern entdeckt oder von der Gesellschaft produziert werden gibt es unterschiedliche soziale Strömungen. Von Trends können alle gesellschaftlichen Bereiche betroffen sein. Doch ein Trend rechnet immer auch mit der Zukunft. Ob es durch den Trend zu einer langfristigen, nachhaltigen Entwicklung kommt oder ob daraus ein Kult entsteht, zeigt nur die Zeit.
Denn immer wieder kommt es vor, dass Trends zu vorübergehenden Hypes aufsteigen, die nach einer gewissen Zeit wieder in der Versenkung verschwinden. Wo dies passiert konnte sich der Trend nicht etablieren. Auf der anderen Seite kann ein Hype den Trend richtig bekannt machen.
Unter einem Hype versteht man einen <b> </b>kurzlebig aufgebauschten Medienrummel rund um bestimmte Personen, Produkte oder Ideen. Wobei kurzfristig einen dehnbaren Begriff darstellt, der von wenigen Wochen bis hin zu mehreren Jahren reichen kann. Damit ein Trend nachhaltigen Einfluss auf die Gesellschaft haben kann, muss er sich durchsetzen. Ein Hype kann dies beschleunigen. Wird die Bedeutung des Trends hingegen durch einen&nbsp;Hype nur aufgebauscht, dann kommt es früher oder später zu den bekannten Flops.
Wir sehen momentan zum Beispiel einen Trend zum schadstoffärmeren Automobil. Wir sprechen hier von einem Trend, da sich daraus eine gesellschaftliche Marschrichtung entwickelt hat. Ein Trend aus dem sich ein großer Hype entwickelt hat, ist die Entwicklung von Werbespielen für Unternehmen, die sich besonders im Moorhuhn-Hype zeigte.
In manchen Fällen folgt dieser Kette (Trend -Hype) nicht die unbedeutende Versenkung, sondern die Entwicklung zu einem Kult, der sich unaufhaltsam in der Gesellschaft festsetzt. Der bekannte Kultstatus kann sich auf Alles beziehen. Dabei werden die Kultobjekte häufig von einem speziellen Anhängerkreis verehrt, der mitunter sehr große ausfallen kann.
Was bedeutet der Begriff Hype für euch? Ist er positiv oder negativ besetzt?]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			<category>Hypes</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 16:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationaler Virales Video Wettbewerb</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////internationaler-virales-video-wettbewerb/</link>
			<description>Präsentiere Dein virales Video (nicht älter als 2 Jahre) und gewinne die Auszeichnung!</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Im Rahmen des 24. Internationalen Kurzfilmfestival Berlin, das vom 04. bis 09. November 2008 stattfindet, rufen Zucker.Kommunikation und interfilm mit dem &quot;forward – international viral video award&quot; den ersten Wettbewerb für virale Filme auf einem Filmfestival in Deutschland aus. Es werden zwei Preise vom Publikum und einer Fachjury vergeben. <br /> <br /> Gesucht werden Filme mit Botschaft. Alle Einreichungen sollen die Absicht haben, eine werbliche, ideelle, politische oder originelle Botschaft zu vermitteln. Sie dürfen höchstens zwei Jahre alt sein und sollten sich bereits erfolgreich im Netz verbreitet haben – oder auf dem besten Weg zur Verbreitung sein. Ob Werbestrategie oder Propaganda, die Botschaften der Verführung und Überzeugung nehmen längst die virtuellen Wege der viralen Verbreitung durchs Internet. Auf Filmforen, per Mail, in Blogs und auf Videoportalen werden Videos gezeigt und weiterempfohlen. Manche von ihnen lassen die Marke bzw. den Absender dahinter kaum erkennen, andere spielen genau damit. Was zählt ist Witz und Originalität – Virals müssen so gut sein, dass sie die magische Schwelle des Weiterleitens überschreiten. Mund zu Mund-Propaganda ist (fast) alles was zählt. <br /> <br /> Deadline: 19. September 2008<br /> <br /> Kontakt: <br /> interfilm Berlin<br /> - Matthias Groll -<br /> Tempelhofer Ufer 1a<br /> 10961 Berlin<br /> <br /> <link matthias@interfilm.de _blank>matthias@interfilm.de</link><br /> <br /> <img src="uploads/RTEmagicC_1ad7d786a9.jpg.jpg" width="244" height="112" alt="" /><br /> <br /> <link http://www.interfilm.de/viral-award.php _blank>http://www.interfilm.de/viral-award.php</link><br /> ]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 22:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umfrage: Die heiße Phase</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////umfrage-die-heisse-phase/</link>
			<description>Ein erster Zwischenstand: Was kommt gut, was eher nicht? Es ist Zeit die Meinung der WeHype...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nun läuft die geschlossene Betaphase eine Weile und es hat sich viel getan.
Doch das ist alles erst der Anfang. Die nächsten großen Schritte sind in der Vorbereitung und wir würden gerne wissen, was ihr euch wünscht!
Was gefällt euch und was fehlt noch? Was sollte anders werden?
Folgende Punkte haben wir schon in der Mache:
* Die Zeit des Designprototypen nähert sich dem Ende. WeHype kriegt einen neuen Anstrich. Das Layout wird übersichtlicher und noch schicker.<br />Eure Ideen für interessante Designs und Icons nehmen auch wir gerne entgegen. Bei Verwendung werdet ihr benachrichtigt und natürlich als kreative Quelle genannt!
* Moderatoren spielen eine wichtige Rolle: Sie sorgen dafür, dass auf WeHype klasse Hypes und gute Stimmung zu finden sind. Wer Lust hat bei einer jungen Community mitzuwirken, kann sich nun als Moderator bewerben. Genügend Zeit für tägliche Streifzüge und nette Umgangsformen sollte man mitbringen.
und noch viel mehr... schaut hier ab und zu vorbei - weitere Punkte kommen bald! Viele Grüße an alle Hyper, Euer WeHype-Team!]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			<category>Über Uns</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 19:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Es geht voran</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////es-geht-voran/</link>
			<description>Matthias gibt Einblicke in den Stand der Entwicklung der WeHype-Plattform.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die closed-Beta ist nun seit einiger Zeit gestartet, wir haben die ersten Lehren daraus gezogen und so hat sich in letzter Zeit mehr im Verborgenen getan, als man das als Benutzer von Wehype &quot;von außen&quot; nachvollziehen könnte. 
Unser&nbsp;Hauptaugenmerk bei der technischen Weiterentwicklung von WeHype lag in den letzten Wochen vor allem auf dem Aufspüren und der Beseitigung von potentiellen Sicherheitslücken und Manipulations-Möglichkeiten. Daneben haben wir auch an vielen Stellen die internen Routinen versucht zu flexibilisieren und, auf mehr Geschwindigkeit zu optimieren - schließlich erwarten wir ja in nicht allzu ferner Zukunft ein paar mehr Benutzer der Plattform, als das jetzt der Fall ist.
Durch diese internen Umstrukturierungen mag es sicher vorgekommen sein, dass der eine oder andere von Euch mal eine Fehlermeldung zu Gesicht bekommen hat oder eine Funktion nicht korrekt funktioniert hat. Wir bitten dies zu entschuldigen und freuen uns immer auf Fehlerberichte (an mich per E-Mail oder auch als Kommentar unter diesem Artikel), wenn Ihr ein Problem gefunden habt und dieses auch nach 10 Min. noch nicht verschwunden ist. Ebenso interessieren uns natürlich auch Verbesserungsvorschläge und Ideen für neue Funktionen.
Nachdem diese Optimierungsphase jetzt zu einem Großteil abgeschlossen ist, widmen wir uns nun wieder mehr neuen Funktionen, womit jetzt folgendes neu dazu gekommen ist:
<ul><li>Generieren neuer Zufallshypes unter &quot;<link 16 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Alle Hypes</link>&quot;</li><li>Einbindung des snipshop.com Services bei der <link 5 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Neueingabe</link> oder dem Editieren von Hypes</li><li>Beobachten von Hypes in der <link detail/hype/electrolore/ _top external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Hype-Detailansicht</link>. Die beobachteten Hypes findet Ihr dann unter &quot;<link 17 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Mein WeHype</link>&quot; wieder vor.</li><li>Qualitätsbewertung von Hypes in der <link detail/hype/electrolore/ _top external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Hype-Detailansicht</link>. Diese Funktionen ist dazu gedacht, dass man auch die Qualität der Beschreibung eine Hypes unabhängig davon bewerten kann, ob der Hype nun grundsätzlich gut oder schlecht ist. Denn was nützt der witzigste Hype, wenn er ohne Bild oder Video mit nur wenigen lapidaren Zeilen Text beschrieben ist? </li></ul>
In diesem Sinne - wir freuen uns immer auf euer Feedback und Erfahrungsberichte und werden an dieser Stelle weiter über den weiteren Entwicklungsverlauf berichten.]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			<category>Über Uns</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 12:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internetphänomene und Webhypes</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////internetphaenomene-und-webhypes/</link>
			<description>Alexander gibt uns Auskunft zum Thema Internethype</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das <i>Internetphänomen</i> oder auch <i>Internethype</i> (Webhype) genannt hält meist nur wenige Tage oder Wochen an und sorgt für großes Interesse an einzelnen Internetseiten,&nbsp; mit bestimmtem Bild-, Ton-, und Filminhalt. 
Internetphänomene begeistern durch ihre rasante Verbreitung und die Bedeutung, die sie für das Internet gewonnen haben. Der Verbreitungsweg Internet hat sich durch soziale Netzwerke und Communities wie MySpace, YouTube oder Kwick etabliert und hat mittlerweile auch für Unternehmen und das Marketing große Bedeutung bekommen. Die Inhalte dieser Phänomene können völlig unterschiedlich sein. Es kann sich zum Beispiel um Videoclips, Animationen, Witze, Gerüchte oder &nbsp;ähnliche Mitteilungen handeln. Sie haben die Tendenz äußerst schnell aufzutauchen und sich ebenso schnell zu verbreiten. Eine kulturelle Erscheinung, die durch Nachahmung und Identifikation große Bedeutung erlangen kann.]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			<category>Hypes</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 21:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WeHype closed beta</title>
			<link>http://www.wehype.net/magazin/artikel/show////wehype-closed-beta/</link>
			<description>Gratulation zur Teilnahme: Nur ausgewählte Personen haben die Chance schon jetzt ein Teil der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es kann auch gleich richtig losgehen. Mit einem Klick auf <i>Über Uns</i> erfährst Du mehr zum WeHype-Projekt. Bei <i>Mein WeHype</i> kannst Du an Deinem Profil rumspielen: Hier siehst Du, welche Hypes Du eingetragen hast, welche Veränderungen es gab und Du kannst sehen, wer Dir Kommentare geschrieben hat. </p>
<p class="bodytext">Besonders wichtig ist natürlich auch der Menupunkt &quot;Neuen Hype eingeben&quot;. Wir sind schon sehr gespannt, mit welchen Hypes Du die Community bereicherst und überrascht. </p>
<p class="bodytext">Denk bei all dem Freudentrubel auch daran, dass WeHype gerade erst frisch aus dem Ei geschlüpft ist und noch einige Fehler im System stecken können. Vielleicht sind auch noch nicht alle Features so eingerichtet, wie wir uns das wünschen. Doch nun kommst Du! </p>
<p class="bodytext">Das ist das Besondere an einer <i>beta</i>: Du hast die Möglichkeiten dieses Projekt aktiv mitzugestalten! Es geht nicht nur darum, Fehler zu finden. Vielmehr kommt es auf all die kreativen Ideen an, die <i>WeHype </i>zu etwas Einzigartigem machen. Was könnte verbessert werden, welche Funktionen sollten in Zukunft an Bord sein?  </p>
<p class="bodytext">Diese Fragen werden wir zusammen beantworten! Let the hypes begin! </p>
<p class="bodytext">Dein WeHype-Team</p>]]></content:encoded>
			<category>Magazin</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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