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Nach längerer Pause gibt es heute endlich mal wieder eine neue Ausgabe des Werbeblogger Podcast. Mit meinen Gästen Dr. Thomas Tillmann (Lehrerselbstverlag) und Jens Schmelzle von der Maria GmbH nehmen wir die möglichen Einsatzgebiete von Erklärvideos im Marketing und E-Learning unter die Lupe.
Als bekannter US-Vorreiter ist vielen im Web das Unternehmen Common Craft bekannt, welches mit dem Videoformat “…in Plain English” beachtliche Verbreitungserfolge erzielt. Im Rahmen eines Kundenprojektes war ich kürzlich auf der Suche nach einem vergleichbaren Anbieter im deutschen Raum und bin auf die “Simpleshow” von der Maria GmbH gestoßen. Den “Erfinder” und Gründer Jens Schmelzle habe ich daraufhin gleich einmal zu diesem Podcast über unser Thema eingeladen.
Zur Einstimmung und als Beispiel hier noch einmal verschiedene Erklärvideos, auf die wir uns auch in unserem Gespräch beziehen.
Viel Spaß.
Abspannmusik: Shy Boy von Robin Stine
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Common Craft “Electing a US President in Plain English”
Simpleshow “die Simpleshow erklärt die Finanzkrise”
RSA Animate – Drive: “The surprising truth about what motivates us”
http://www.youtube.com/watch?v=u6XAPnuFjJc
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Es war eine richtige Überraschung, als Frank Westphal gestern verkündete, dass der (nicht nur) Blogaggreagator Rivva wieder an den Start gehen kann. Die ganze Blogosphäre freut sich und auch den großen Medienhäusern ist das nicht verborgen geblieben. Thomas (Knüwer) spricht aus, was mancher Blogger wohl öfter gedacht hat: “Gott, hab ich den Dienst vermisst“. Auch für mich ist und war rivva ein, nein der beste Meme-Tracker für die Webbies, auch wenn noch nicht alles perfekt ist.
Dank Blogvermarkter Mokono und dem für den Relaunch von Rivva gewonnenen Kunden “BMW” kann der Dienst nun wieder volle Fahrt aufnehmen. Mindestens bis zum Ende des Jahres 2011 bleibt BMW mit seinem Engagement an Bord, wie mir mein Interviewgast Vasco Sommer Nunes (Geschäftsführer mokono GmbH) versicherte. Damit ist vielleicht wirklich ein nachhaltiges Fundament gelegt.
Vasco erkennt in diesem Neustart von Rivva außerdem auch einen Erfolg für die gesamte Blogosphäre in Deutschland, die vielleicht bald ihre Scheu ablegt und sich -wie auch immer- öfter zusammenschließt, das ewige Klein-Klein ablegt und kooperiert. Vielleicht sogar mit einer relevanten und vor allem für die Mediawirtschaft messbaren Gesamtreichweite.
Abspannmusik: Shy Boy von Robin Stine
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Viel Spaß beim Zuhören.
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Für unsere heutige Ausgabe des Werbeblogger Podcast begrüßen wir (J. Martin und ich) Dr. Benedikt Köhler, Forschungsleiter bei Ethority und Patrick Breitenbach, veranwortlich für Marketing und Kommunikation bei der Karlshochschule zur gemeinsamen Gesprächsrunde. Anlass sind die Thesen und das daraus formulierte Manifest über “Slow Media”, welches ein Trio rund um Benedikt Köhler zum Jahreswechsel 2009/2010 veröffentlicht und damit zur kritischen Diskussion gestellt hat.
Als ich ursprünglich dieses Manifest las, hatte ich auch zunächst den Eindruck, hier würde in professoraler Manier ein Verhaltenscodex aufgestellt, der den Menschen vorgeben will, wie sie denn “sinnvoll” und wertschöpfend bestimmte soziale Medien wie z.B. Twitter & Co. zu nutzen hätten. Tatsächlich verbirgt sich hinter den Überlegungen von Benedict Köhler und Co. durchaus mehr.
Dem Thema entsprechend hat dieser Podcast -jedenfalls im Vergleich zu den vielen Häppchen-Portionen im Social Web- eine epische Ausdehnung von gut 55 Minuten, aber was soll´s, wir bleiben bei dieser Länge für unseren Podcast, die vielleicht auch etwas mehr Tiefe ermöglicht.
Einen zweiten Teil zum Thema “Slow Ads” werden wir zeitnah in gleicher Besetzung aufnehmen.
Viel Spaß beim Hören.
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Bei der „Viral“-Metapher für Kampagnen speziell im Social Web ist oft nicht völlig klar, wie sie gemeint ist. Steht die rasend schnelle Verbreitung von Inhalten im Vordergrund oder das Überlisten unseres Immunsystems gegen Werbung und PR? Je stärker letzteres ausgeprägt ist, um ersteres zu befördern, desto eher entsteht Irritation. Irritation aber nicht nur auf Seiten ahnungsloser Virenträger und -verbreiter, sondern auch für die Marke, die hinter der Viralkampagne steht. Selbst wenn es gelingt, das Produkt nachträglich über den selbstangelegten Graben springen zu lassen für seine Verheiratung mit dem viralen Inhalt: Kann es der Marke gut tun, in der initialen Kampagnenphase inkognito unterwegs zu sein und dabei auf dem schmalen Grat zu balancieren zwischen Viral und Astroturfing?
Diese und weitere Fragen sprechen wir in unserem Podcast zum aktuellen Thema www.einfach-clara.de an, der Social Media-Kampagne von vm-people zum Launch von Microsofts neuem Betriebssystem Windows 7, die mehr mit der zweiten als mit der ersten Viral-Komponente an den Start ging und für genau solche Irritationen sorgte. Als Gäste begrüßen Roland und ich zum einen Amos, Head of Creation bei vm-people, und Djure Meinen, den Kopf der „Werkstatt für Netzkommunikation“ 50hz.
EDIT 27.11.09 01:05
Leseempfehlungen: Djure Meinen hat das Thema “Clara Einfach” und seine zahlreichen losen Enden in seinem Beitrag „Von wegen Clara: Microsoft auf Virus“ auf 50Hz noch einmal ausführlich aufgegriffen, und der Kommentarbereich beginnt sich ebenfalls zu füllen. Und nicht bloß tangential berüht das Thema auch Don Alphonso in seinem Eintrag „Die Stöcke in den digitalen Ärschen“ auf der Blogbar.
ClaraEinfach, der YouTube-Channel zu Einfach Clara
Dobschat zum Diskettenlaufwerk
Martin Buss zum “crystal clear effect”
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Tim Keil und ich sprechen heute mit Heiko Burrack, Autor der beiden Branchentitel “Vom Pitch zum Award” und “Erfolgreiches New Business für Werbeagenturen” über die Frage, wie gut es Werbeagenturen gelingt, sich mit ihrer eigenen Positionierung vom Wettbewerb zu differenzieren. Wenn alle Agenturen, ob groß oder klein, “integrierte Kommunikation” anbieten, was lässt den Kunden eigentlich erkennen, welche Agentur für ihn die “Richtige” ist? Wie kann man sich auch als kleinere Agentur im Markt durchsetzen?
Im zweiten Teil fokussieren wir dann auf die Abteilung “Einkauf” auf Kundenseite, die zunehmend auf die Agenturentscheidungen Einfluss nimmt und dabei ganz eigene Anforderungen an Agenturleistungen, Angebots- und Abrechnungsformen und Transparenz bei der Angebotskalkulation stellt.
Viel Spaß beim Zuhören.
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Hier nun die Fortsetzung unseres Podcasts vom 18.09.2009. Das Thema der nächsten Ausgabe haben wir im Laufe dieses Podcasts dann auch gleich gefunden: “Die Kommentarkultur in Blogs, Foren und Social Networks.”
Schönen Sonntag.
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Sebastian Küpers (pixelsebi), Patrick, J. und ich nehmen heute das Thema “Social Media” auf´s Korn.
Im ersten Teil diskutieren wir die Frage, was eigentlich das “Social” bei “Social Media” bedeutet und ausmacht und welche kommerziellen Interessen Social Media beeinflussen und verändern. In einem zweiten Teil, den wir am kommenden Samstag veröffentlichen werden, geht es dann um das Thema Messbarkeit, Statistiken und die Versuche der Unternehmen, den investiven Aufwand von Social Media einem kaufmännischen Nutzen gegenüberzustellen. Viel Spaß beim Hören.
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Für alle, die unseren ersten Werbeblogger Live-Talk nicht verfolgen konnten, kommt hier jetzt die ungeschnittene Aufzeichnung unserer Talk-Runde vom 30.04.2009.
Wir thematisieren mit meinem Partner John (Groves Sound Communications), Bernhard Bahners (radio.de) und Frank Felix Debatin (1000MIKES) den besonderen Reiz, Charme und praktischen Nutzen von Live-Webradio. Dazu haben wir uns gemeinsam in einen unserer Studio-Aufnahmeräume begeben. Am Anfang des Gespräches hört ihr leider den bekannten Sound eines “Handy-Störfunks”. Den Übeltäter haben wir dann aber nach 5 Minuten identifiziert und endgültig abgeschaltet.
Die Musik-Einspieler kamen übrigens live direkt von meinem i-Phone, welches wir direkt mit an das Summensignal angeschlossen haben. Funktioniert einfach und gut…
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Die Werbeblogger Kuschelkautsch hat für dieses Gespräch mit Karen kurzfristig eine neue Heimat: Tim, Karen und ich befinden uns im Jung von Matt Wohnzimmer, welches fast idealtypische Voraussetzungen für “durchschnittliche” aber kuschelige Sitzgelegenheiten mitbringt…
Ebenso inspirierte uns die gemütliche Umgebung zum ausgiebigen Plausch, so dass wir diese Ausgabe in zwei getrennten Episoden veröffentlichen. Der dritte Teil folgt dann in der kommenden Woche. Wie üblich, stellen wir zunächst den Audio-Podcast zur Verfügung, etwas später dann die Video-Variante.
In dieser Ausgabe nehmen wir auch gezielt eure Fragen und Kommentare auf, die ihr bereits vor einiger Zeit im Werbeblogger veröffentlicht hattet.
Die Themen im Einzelnen:
Der (Agentur-) Mensch als Marke
Sinn und Zweck von Awards & Agenturpreisen
Agentur-Benchmarking und Pitches in Krisenzeiten
Wie findet ein Kunde die “passende” Agentur?
Update: Und hier nun das Video zum Podcast…
Karen Heumann auf der Kuschelkautsch (Teil2) from werbeblogger on Vimeo.
Muisk: Shy Boy von Robin Stine
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(Teil 1 des Gespräches)
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Spontan, wie gehabt, traf ich Sachar Kriwoj, Pressesprecher bei roccatune, zu einem kleinen Plausch auf der Werbeblogger Kuschelkautsch. Mitten aus einem ursprünglichen Skype-Telefonat heraus entschlossen wir uns, das Gespräch als Podcast aufzuzeichnen. Eine Intro und Anmoderation musste in diesem Fall entfallen, die Aufzeichnung beginnt also “in medias res”.
Die Themen des Gesprächs sind breit gefächert und entwickelten sich “dynamisch”, sind aber weitestgehend dem Bereich “Social Media und seine Folgen” einzuordnen :-).
Sachar sprach übrigens im reinen Akkubetrieb via Notebook ohne Headset direkt in sein eingebautes Mikro, daher bitten wir, das eine oder andere Sound-Defizit zu überhören.
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J. Martin und ich begrüßen heute auf der Kautsch die beiden verdienten Kreativen Oliver Voss und Niklas Frings-Rupp. In kuscheliger Runde erfahren wir unter anderem, warum Oli nach 20 Jahren endlich in Ruhe ein Mittagessen einnehmen kann, die Miami Ad School nun auch in Berlin Fuß fasst und ob Werbeagenturen es wohl zukünftig wieder verstehen werden, Geschichten zu erzählen, die uns begeistern und bei der Stange halten.
Abspannmusik: Shy Boy von Robin Stine
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Für alle Podcast-Freude hier noch einmal unsere Feeds für die Kuschelkautsch-Gespräche:
RSS-Feed
iTunes Direktlink
P.S.:
Oli und Niklas, wir zählen auf euch beim “Werbecamp“, welches wir nächste Woche endlich offiziell bekanntgeben werden.
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Manchmal sind die Begegnungen im Web wirklich rein zufällig. Ich liebe diese Art der Gespräche, denn sie haben die angenehme Freiheit eines nicht festgelegten Verlaufs und Ausgangs. Nachdem Robert Basic seine durchaus überraschende Entscheidung bekannt gab, tauchte er plötzlich nach einem abendlichen Kinobesuch bei Twitter auf . Jay und ich waren noch wach, es wurde kurz getwittert und schon war die nächste Ausgabe der Werbeblogger Kuschelkautsch geboren.
Robert plaudert über die Gründe seiner Entscheidung, die Domain “basicthinking.de” zu verkaufen und ganz neu durchzustarten. Aber abseits dieser bereits umfangreich diskutierten Themen ging es noch einmal etwas mehr in die Tiefe seiner Beweggründe:
Wie verändert sich eigentlich ein Blog mit der Zeit und mit der wachsenden Leserschaft?
Welche Wechselwirkungen zwischen Lesern, Kommentatoren und Autor entstehen und was bedeutete das für die Entwicklung des Basic Thinking Blogs?
Wie menschelte es insgesamt im Gebälk zwischen Autor und Leserschaft und der digitalen Umwelt?
Was hat Twitter und seine Schnellschuss-Kommunikation verändert?
Trotz strikt selbst auferlegter Kürzungsvorhaben konnte und wollte ich es nur auf gut 60 Minuten zusammenschneiden. Robert ist eben ein leidenschaftlicher Erzähler. Viel Spaß beim Zuhören.
P.S.: Unsere regelmäßige Abspannmusik kommt von der wunderbaren Robin Stine mit dem Titel “Shy Boy”
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Wir haben ein neues Format. Als ich heute Nacht mit unserem Leser J. Martin in Skype einen längeren Chat hatte, schlug ich nach einiger Zeit vor, doch unser Chat-Gespräch einfach als Podcast fortzuführen. Die Werbeblogger-Kuschelkautsch war geboren.
So werde ich mit euch, wenn ihr Lust und Zeit habt, auf der Kuschelkautsch über dies und das aus unserer Branche plaudern, spontan, unregelmäßig und ohne großartige Vorplanung….
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Na sowas! Patrick, Tim, Marcus und ich sprechen heute in vertrauter Runde wie gewohnt vor dem virtuellen Kamin bei einem Glas Wein (oder zwei) über das, was uns in den letzen Tagen, Wochen und Monaten in positiver Erinnerung geblieben ist und wagen zudem einen kleinen Ausblick.
Neben diversen Empfehlungen für einen gepflegten Mittagstisch (Bratwürste, Lammkoteletts) erinnern wir uns an positive Erlebnisse aus dem Werber- und Nichtwerberalltag. Einige Gedanken von Patrick und Marcus zu “Breitenbach & Brown” dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen…
Abspannmusik: Shy Boy von Robin Stine
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Es ist vollbracht. Fast jedenfalls. Denn unser gemütliches Werber-Gespräch im “Bauch des Pferdes” bei Jung von Matt (inkl. authentischem Raumhall) nahm deutlich mehr Zeit in Anspruch als erwartet. Nach einer blitzschnell verflogenen Zeitstunde war unser DAT-Tape voll und Frau Heumann bot uns eine weitere Interview-Stunde an. Dafür herzlichen Dank. Das Angebot nehmen wir gerne an.
Hier also nun der erste Teil, der als Schwerpunkt das Planning bzw. die Strategie bei Werbeagenturen zum Thema hat. Da ich noch ein wenig an der Videoqualität feile, gibt es für alle Freunde unseres Podcast-Formates schon einmal die Audio-Version. Das Video folgt voraussichtlich dann morgen.
UPDATE:
Hier nun das Video. Angesichts der Laufzeit mussten wir es doch ein wenig in der Qualität komprimieren, damit es auch auf z.B. Vimeo untergebracht werden kann.
Werbeblogger Interview Karen Heumann from Roland KVP on Vimeo.
Viel Spaß beim Hören und vielen Dank noch einmal an Tim, unseren Plannerboy, der ab heute für mich nur noch der “Planman” ist…
Ich sage nur: “We need more insights. Insights we need!”
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Well I finally managed to interview Faris Yakob, strategic naked ninja at naked comms in New York. As you will hear, it’s slightly different to the other Adscene interviews that have gone before.
We chatted about the situation in the United States, the banking crisis and what that means for advertising. We talked about trust and values systems and how trusted brands could possibly become banks. We talked about what it’s like be a strategic planner in New York and how it’s different from working in the UK.
We talked about hair. And juggling in client meetings and “Kaiser Nuts”.
Faris is incredibly intelligent and knows his stuff.
I hope you enjoy it.
Now sit up straight and listen to Faris.
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Nach kleiner Pause melden wir uns mit der neunten Ausgabe unseres Late Night Podcast zurück. Wir (Patrick, Tim, The Kaiser und ich) sprechen -wie gehabt- spontan und in plauderiger Runde über dies und das aus der Welt der Werbung und darüber hinaus.
Themen in dieser Ausgabe u.a.:
Nils von Ikea und warum geht der Kerl nicht ans Telefon?!! Wir hätten ihn gern live im Podcast eingebunden…
Horizont – unser liebstes Branchenfachblatt- wird 25 und lässt die Puppen tanzen, pardon, die Engelein singen, die Jung v. Matt bereits bei Daimler akustisch in Szene setzte.
Blip.fm und warum Musik eben die schönste Sprache des Microblogging ist…
Abspannmusik: Shy Boy von Robin Stine
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Heute sprechen Tim, Roland, The Kaiser und ich über folgende Themen:
1. Unsichtbares sichtbar machen: Der Plannerboy schwärmt von Nike plus und alle Daten, die irgendwie sichtbar gemacht werden. Unter anderem geht es auch um die Kooperation zwischen Microsoft und Yello Strom. Der Wattson zeigt per aufwendiger LED-Beleuchtung den Stromverbrauch an. Tim outet sich als RFID-Fan.
2. Microsoft, McCann und CP&B als Hauptdarsteller von “American Beauty”.
3. Ehre & Karriere. Wir arroganten Werber urteilen über die bisher gefertigten Spots. Verzweifeltes Heulen!
4. Outbound-Cold-Call-Center und deren rosige Zukunft. Wenn gar nix mehr geht, zu harten Abwehrmitteln greifen!
Abspannmusik: Shy Boy von Robin Stine
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So here, at last, is the Neil Christie interview. I am sorry it took so long. We chatted for about an hour about his place of work (Wieden + Kennedy), Japanese tourists, W+K’s worse ever campaign and international growth. He confirmed that Paul H. Colman is alive and planning at Wieden’s and that you don’t need to be cool to work there.
Should you be charmed by the music of “He’s Dead Jim” (you get a free copy of “Terminal Cancer” with this podcast) you can buy the album “Colour Climax/Monochrome World” here.
Again, many thanks for all of your questions and a big thank you to Neil.
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Tim, The Kaiser “in daa house”, Roland und ich sprechen heute völlig planlos und extrem sarkastisch über ganz diverse Themen aus der Werbewelt.
Link zur Sendung:
Identität? Datenschutz? Wieso das denn?
Tim mag die Bauknecht-Kampagne, hat sich aber keine Bauknecht-Spülmaschine gekauft.
J. J. Abrams Ted Talk über Mystery
Ehre & Karriere – immer noch kein Briefing – aber E-Cards
W&V Partyzone: Andy Warhol alive!
11880-Debitel-Drehbuch-Contest inkl. Viagraplatzierung (Es gibt 10 T-Shirts von 11880 zu gewinnen!)
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