<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714</id><updated>2010-04-17T17:10:06.814+01:00</updated><title type='text'>ram</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>58</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-7261541623696069723</id><published>2009-07-14T02:03:00.015+01:00</published><updated>2009-07-14T12:35:52.662+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Microblogging'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='social software'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzwerkkommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Twitter'/><title type='text'>Die Twitter-Umfrage</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/Slvopx5a2lI/AAAAAAAAALk/a1XeYkvMKUo/s1600-h/Bild+2.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 161px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/Slvopx5a2lI/AAAAAAAAALk/a1XeYkvMKUo/s400/Bild+2.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358131986153790034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wie einige von Euch bereits wissen, schreibe ich derzeit an meiner Magisterarbeit, in welcher ich mich mit dem Phänomen &lt;a href="http://www.twitter.com"&gt;Twitter&lt;/a&gt; aus kommunikationssoziologischer Perspektive beschäftige. In diesem Zusammenhang führe ich unter anderem eine Umfrage zur Nutzung von Twitter im deutschsprachigen Raum durch, welche hier zu finden ist: &lt;a href="http://bit.ly/5gR8p/"&gt;Zur Twitter-Umfrage&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Ziel der Umfrage ist es unter anderem, herauszufinden, wie verschiedene Verwendergruppen den Dienst bisher adoptiert haben, welche Nutzungspraktiken Sie entwickelt haben und welchen persönlichen Mehrwert sie aus der Nutzung für sich generieren. Die Ergebnisse der Umfrage werden später kostenlos zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl es sich hier um eigentlich ganz grundlegende Fragen handelt, fehlt es bisher an einer adäquaten Abarbeitung des Themas. Ich bin davon überzeugt, dass ich mit meiner Arbeit wertvolle Erkenntnisse liefern kann, von denen am Ende alle profitieren können, die sich mit dem Thema Social Media auseinandersetzen. Um dieses gemeinsame Ziel zu erreichen, ist es jedoch essentiell, dass so viele Twitter-Nutzer wie möglich an der Umfrage teilnehmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Bearbeitung der Umfrage dauert nicht länger als 10 Minuten, ein Retweeten des Links nicht länger als 10 Sekunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also: Teilnehmen und Retweeten!!! :-)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Feedback des ersten Tages war überwältigend und ich freue mich riesig, dass bereits mehrere hundert Nutzer allein in den ersten Stunden an der Umfrage teilgenommen haben. Es ist wirklich sehr spannend, live beobachten zu können, wie sich die Nachricht zur Umfrage durch das Netzwerk bewegt. Was dabei allerdings auch auffällt, ist der Einfluss, den reichenweitenstarke Nutzer bei der Verbreitung von Informationen im Twitter-Netzwerk haben. Ohne die Energiezufuhr reichweitenstarker Hubs, ist es wirklich sehr schwer das Getriebe in Gang zu kriegen. Aus diesem Grund freue ich mich ganz besonders, wenn noch mehr "A-Twitterer" auf meine Umfrage hinweisen würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anregungen, Hinweise und Feedback sind in den Kommentaren herzlich willkommen. Ich bedanke mich bei allen bisherigen Teilnehmern und freue mich weiterhin auf Eure Unterstützung. Ihr seid großartig!!! :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Anmerkung: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wer meine bisherigen Gedanken zu Twitter nachlesen möchte: &lt;a href="http://werbeschaf.blogspot.com/2009/04/twitter-und-seine-versteckten.html"&gt;Hier&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://werbeschaf.blogspot.com/2009/05/kopf-twittern-gegen-bauch-twittern.html"&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://werbeschaf.blogspot.com/2009/05/der-twitter-powerpoint-komplex.html"&gt;hier&lt;/a&gt; habe ich bereits über Twitter gebloggt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier noch eine Retweet-Vorlage zum kopieren und weiterverbreiten: &lt;br /&gt;RT @michaelgross: Umfrage zur Twitter-Nutzung in Deutschland jetzt online http://bit.ly/5gR8p/ Freue mich über Teilnahme und Retweet!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-7261541623696069723?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/7261541623696069723/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=7261541623696069723' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/7261541623696069723'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/7261541623696069723'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2009/07/die-twitter-umfrage.html' title='Die Twitter-Umfrage'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/Slvopx5a2lI/AAAAAAAAALk/a1XeYkvMKUo/s72-c/Bild+2.png' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-2337482608348335841</id><published>2009-05-24T14:09:00.009+01:00</published><updated>2009-05-24T16:05:14.013+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='phatische Kommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Microblogging'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='social software'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzwerkkommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Twitter'/><title type='text'>Der Twitter-PowerPoint-Komplex</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/ShlHTnquTkI/AAAAAAAAAKE/9llmErREvdg/s1600-h/Bild+2.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 349px; height: 181px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/ShlHTnquTkI/AAAAAAAAAKE/9llmErREvdg/s400/Bild+2.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5339377235615698498" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Twitter is evil! PowerPoint makes you dumb!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit einigen Jahren gibt es eine öffentliche Diskussion darüber, wie PowerPoint unsere Art zu Kommunizieren beeinflusst und ob unsere Wissensgesellschaft gar durch den inflationären Einsatz von PowerPoint zu verdummen droht. &lt;a href="http://www.wired.com/wired/archive/11.09/ppt2.html"&gt;Kritiker behaupten&lt;/a&gt;, dass der Einsatz von PowerPoint systematisch zu schlechteren Vorträgen führe, dass Performance wichtiger sei als der eigentliche Inhalt und dass quasi jeder Vortrag zu einem Verkaufs-Pitch verkomme. &lt;a href="http://adtmag.com/articles/2003/12/15/powerpoint-doesnt-make-you-dumb.aspx"&gt;Befürworter&lt;/a&gt; der Technologie halten jedoch dagegen, die Software sei nur ein Werkzeug, auf dessen Art der Verwendung es ankomme. Nicht PowerPoint sei das Problem, sondern die Unfähigkeit des Redners diese sinnvoll einzusetzen und mit einer entsprechenden Rhetorik zu versehen. Eine ähnlich kulturkritische Debatte lässt sich auch um &lt;a href="http://www.twitter.com"&gt;Twitter&lt;/a&gt; feststellen. Für die einen ist Twitter der auf 140-Zeichen verkürzte Untergang des Abendlandes, für die anderen bloß ein Tool, auf dessen kluge Verwendung es ankommt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denjenigen, die sich mit Medien beschäftigen, wird diese Diskussion bekannt vorkommen. Jedem Medium wird das Potenzial zur Revolutionierung - oder zumindest zur Umstrukturierung - der Wissensordnung zugeschrieben. Diese Veränderung wird gleichermaßen als Anfang einer neuen Epoche gefeiert wie als apokalyptisches Szenario gefürchtet. Wie einige meiner Leser vielleicht wissen, setze ich mich mit diesen Themen wissenschaftlich auseinander und bin derzeit vor allem an Twitter und seinen Einfluss auf unsere Kommunikations-Kultur besonders interessiert. Aus diesem Grund möchte ich die Diskussionen, die um Twitter und PowerPoint geführt werden, mal ein wenig genauer beleuchten und versuchen aus den Analogien neue Erkenntnisse zu gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Kulturpessimismus und Sozialtheorie&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die kulturkritische Diskussion zwischen Kritikern und Befürwortern der genannten Dienste ist das Abziehbild einer Kontroverse, die sich wie ein roter Faden durch die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Techniksoziologie"&gt;techniksoziologische&lt;/a&gt; Theoriediskussion zieht. Auch hier gibt es zwei Lager, die konkurrierende Sichtweisen vertreten.&lt;br /&gt;Zum einen wird die These vertreten, dass Technologien selbst verfestigte Sozialstrukturen sind und quasi wie institutionale Verhaltensregeln von außen auf das Verhalten des Einzelnen einwirken. Technische Artefakte enthalten demnach Handlungsanweisungen, die das Verhalten des einzelnen beeinflussen. Dieser Sichtweise würde somit der Haltung entsprechen, PowerPoint würde komplexe Ideen in ein vorgefertigtes Format quetschen und uns zu einer bestimmten Vortragsweise zwingen.&lt;br /&gt;Die zweite Sichtweise geht davon aus, dass Technologien ein außersoziales Phänomen sind und erst im Handeln soziale Bedeutung erlangen. Technologien lassen sich nur aus dem Sinn heraus interpretieren, den menschliches Handeln der Verwendung dieser Technologie verleiht. PowerPoint/Twitter sei in diesem Sinne nur ein Werkzeug. Nicht die Software ist Schuld an der Banalität der Inhalte, sondern die Unfähigkeit der Nutzer die Technik sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch welche Sichtweise ist nun die treffendere? Schreiben die technischen Optionen von Twitter ein gewisses Nutzungsverhalten vor oder ist eine völlig freie Nutzung möglich? Sind die Funktionen des Dienstes technisch verfestigte Normen, die uns zum Veröffentlichen von Banalitäten animieren, oder liegen die Auswirkungen der Twitter-Nutzung in den Händen der Nutzer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das Zusammenspiel von Struktur und individuellem Handeln&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz aller in technologische Strukturen eingeschriebenen Handlungsanweisungen bietet Technologie oft erhebliche Spielräume der Nutzung. Diese Spielräume werden von dem einen besser genutzt als von dem anderen und wiederum komplett anders von einem dritten interpretiert. Menschen beziehen sich in ihrem Handeln auf vorgelagerte Strukturen, wobei sie mit diesem Handeln wiederum Strukturen schaffen (Theorie der Strukturierung von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anthony_Giddens"&gt;Anthony Giddens&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nutzung von PowerPoint als auch Twitter besitzt somit einen Doppelcharakter. Sie unterliegt einerseits Restriktionen und ist so nur eingeschränkt zur Darstellung bestimmter Inhalte geeignet. Durch die eingeschränkten Dispositionen blenden viele Nutzer wiederum denkbare Handlungsweisen aus. Optionen und Funktionen der Bedienung haben in gewisser Weise Aufforderungscharakter - sie legen ein bestimmtes Handeln nahe, welches wiederum zur Ausbildung bestimmter Nutzungsschemata führt.&lt;br /&gt;Das Argument „Twitter ist nur ein Werkzeug auf dessen Einsatz es ankommt“ greift daher auch zu kurz. Twitterer greifen in ihrem praktischen Handeln auf vorgelagerte Strukturen zurück und reproduzieren in diesem Sinne wiederum Regeln der Verwendung. Twitter wird in diesem Sinne nie zu einem reinen Info-Kanal werden, auch nicht zu einem geschlossenen RSS-Reader (Gott sei dank!) - vielmehr wird Twitter Menschen immer dazu verleiten Banalitäten zu veröffentlichen und über aktuelle Aktivitäten und Gedanken zu schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch was lernen wir daraus? Wie gehen wir mit dem Wissen um die impliziten Eigenschaften der Technologie um? Ich denke, wir sollten uns in erster Linie aufgefordert fühlen die naheliegenden Potenziale des Mediums zu nutzen. Letztendlich hat uns PowerPoint weder klüger noch dümmer gemacht. In einer Zeit, in der es wichtig ist möglichst viele Präsentation, Meinungen und Ideen zu verschiedenen Themen vorrätig und abrufbar zu haben, erleichtert es PowerPoint uns jedoch Vorträge zu gestalten. Das übergeordnete Bedürfnis, welchem Twitter zugrunde liegt, zu identifizieren, fällt jedoch ein wenig schwerer, da es als soziales Netzwerkmedium in einen komplexeren Kontext eingebettet ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Auf dem Weg zur Online-Vergesellschaftung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Technik und Gesellschaft stehen in einem wechselseitigen Austauschverhältnis. Durch das Aufkommen von Netzwerkmedien sehen wir eine Entwicklung, in der Vergesellschaftung von Individuen stärker von Informationstechniken beeinflusst wird als je zuvor. Die Algorithmen der Informationstechnik ermöglicht es uns global zu einer Netzwerkgesellschaft zu formen, welche nicht nur durch soziale sondern auch durch technische Wechselwirkungen geprägt ist. Doch zur Vergesellschaftung benötigt es mehr als nur eine technische Verbindung zwischen Menschen - Communities leben als &lt;a href="http://werbeschaf.blogspot.com/2009/05/kopf-twittern-gegen-bauch-twittern.html"&gt;soziale Beziehungsgeflechte&lt;/a&gt; durch Bindung. Bindung geschieht prozesshaft, sie bedarf häufiger Kontakte und Auseinandersetzung mit dem Gegenüber. Ich glaube, dass Twitter durch seine Funktionalität uns zu einer Netzwerkkommunikation verleitet, die uns durch ihre &lt;a href="http://werbeschaf.blogspot.com/2009/04/twitter-und-seine-versteckten.html"&gt;phatischen Elemente&lt;/a&gt; einen emotionalen Mehrwert bietet, wie es in dieser Schnelligkeit und Serialität von keinem anderen Netzwerkmedium zuvor geboten worden ist. Mit der Banalität, die einen Großteil der Twitter-Kommunikation ausmacht, zieht somit auch ein Teil der Natürlichkeit in die Netzwerkkommunikation ein, die auch unsere Alltagskommunikation im echten Leben ausmacht und uns dabei hilft Sozialität zu organisieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-2337482608348335841?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/2337482608348335841/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=2337482608348335841' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/2337482608348335841'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/2337482608348335841'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2009/05/der-twitter-powerpoint-komplex.html' title='Der Twitter-PowerPoint-Komplex'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/ShlHTnquTkI/AAAAAAAAAKE/9llmErREvdg/s72-c/Bild+2.png' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-6523038666049682530</id><published>2009-05-16T15:01:00.008+01:00</published><updated>2009-05-16T15:28:05.928+01:00</updated><title type='text'>Warum ich mich über WolframAlpha freue</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/Sg7ISQNBqxI/AAAAAAAAAJ8/0nsyWComBXQ/s1600-h/Bild+9.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 77px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/Sg7ISQNBqxI/AAAAAAAAAJ8/0nsyWComBXQ/s400/Bild+9.png" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336422824393419538" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute ist die neue semantische Wissensmaschine &lt;a href="http://www.wolframalpha.com/"&gt;WolframAlpha&lt;/a&gt; gestartet. Ein spannendes Projekt und möglicherweise eine wertvolle Ergänzung zu unserem bisherigem Suchverhalten. Während die Presse jedoch auf die Frage fokussiert, ob Wolfram Alpha der neue Google-Killer ist, plädiere ich für eine andere Sichtweise:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Welt braucht keinen Google-Killer - die Welt braucht Menschen mit Ideen, die Dinge gestalten und Probleme lösen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während die Weltwirtschaft die größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg durchmacht, inspiriert das Web immer wieder Menschen aufs Neue, Probleme auf eine innovative Art und Weise anzugehen und zu lösen. So auch Wolfram Alpha. Und ich denke das ist es, worauf es ankommt. Deshalb freue ich mich über Wolfram Alpha und hoffe es wird viele weitere Menschen mit Ideen dazu inspirieren Probleme neu anzugehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-6523038666049682530?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/6523038666049682530/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=6523038666049682530' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/6523038666049682530'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/6523038666049682530'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2009/05/warum-ich-mich-uber-wolfram-alpha-freue.html' title='Warum ich mich über WolframAlpha freue'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/Sg7ISQNBqxI/AAAAAAAAAJ8/0nsyWComBXQ/s72-c/Bild+9.png' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-6463008039019312463</id><published>2009-05-12T17:22:00.016+01:00</published><updated>2009-05-12T21:27:30.273+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='phatische Kommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Microblogging'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzwerkkommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Twitter'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='social collaboration'/><title type='text'>Kopf-Twittern gegen Bauch-Twittern?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SgmmWzQFJ7I/AAAAAAAAAJ0/eylgt6qGvVQ/s1600-h/2569565607_97b0c1a3eb.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SgmmWzQFJ7I/AAAAAAAAAJ0/eylgt6qGvVQ/s320/2569565607_97b0c1a3eb.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5334978144242050994" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei &lt;a href="http://amendedestages.blogspot.com/"&gt;Christian&lt;/a&gt; gab es vor wenigen Tagen &lt;a href="http://amendedestages.blogspot.com/2009/05/twittern-brian-solis-liegt-falsch-m-e.html#comments"&gt;eine interessante Diskussion&lt;/a&gt; darüber, ob persönliche Informationen auf Twitter veröffentlicht werden sollen, oder ob der Dienst sich nicht vielmehr in eine reine Informations-Plattform entwickeln soll, auf welcher ausschließlich interessante Links und Infos geteilt werden (Kopf-Twittern). Ich habe ja bereits in einem &lt;a href="http://werbeschaf.blogspot.com/2009/04/twitter-und-seine-versteckten.html"&gt;früheren Post&lt;/a&gt; darauf hingewiesen, dass Twitter eine &lt;a href="http://werbeschaf.blogspot.com/2009/04/twitter-und-seine-versteckten.html"&gt;phatische&lt;/a&gt; und damit soziale Funktion erfüllt, welche zum Teil erst durch das Teilen von persönlichen Informationen und Belanglosigkeiten möglich und durch Dialog und Kollaboration effiziert wird. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass das in Christians Beitrag genannte „Bauch-Twittern“ Teil einer sozialen Veränderung ist - warum möchte ich im Folgenden erläutern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klassische elektronische Medien (Telefon, Fernseher) als auch neue Spielarten wie Netzwerkmedien (Blogs, Twitter, Social Networks etc.) können bei massenhafter Verbreitung neue soziale Umwelten schaffen, welche unser Verhalten stärker beeinflussen, als es der reine mediale Inhalt vielleicht vermuten ließe. Viele Kritiker bemängeln, dass Twitter Nutzer unnötige persönliche Informationen über sich selbst veröffentlichen (bspw.: „Höre gerade Oasis, danach geht's mit Freunden zum Fußball“), aber niemand stellt sich die Frage wie genau dieser Aspekt zu neuen sozialen Umwelten führen kann.&lt;br /&gt;Soziale Situationen sind immer von ihrem Kontext abhängig, in den sie eingebettet sind. Wenn unterschiedliche soziale Situationen kombiniert werden, kann ein einst angemessenes Verhalten plötzlich unangemessen erscheinen. Wenn also private Informationen nun in einem öffentlichen Raum zugänglich werden und mit anderen sozialen Kontexten vermischt werden, so werden sich letztendlich auch etablierte Verhaltensweisen oder Rollenverständnisse ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Beispiel: Viele formelle Rollen basieren auf einem Mangel an intimen Wissen über den anderen. Sobald jedoch die mystifizierende Leere des Unwissens verloren geht, so verschwinden auch formelle Verhaltensmuster.  &lt;br /&gt;Google-Pressesprecher &lt;a href="http://twitter.com/frischkopp"&gt;Stefan Keuchel&lt;/a&gt; etwa twittert unter dem Nutzernamen &lt;a href="http://twitter.com/frischkopp"&gt;@frischkopp&lt;/a&gt; sowohl in der Rolle des Privatmenschen und Vaters als auch in der Rolle des Pressesprechers. Wie gehe ich als junger Student nun mit @frischkopp um? Verhalte ich mich wie ich mich etwa einem Vorgesetzten gegenüber verhalten würde, oder verhalte ich mich als Privatmensch, der eben auch auf Twitter unterwegs ist? Würde ich Stefan Keuchel im echten Leben treffen, so hätte ich trotz aller objektiv vorhandenen hirarchischen Rollenunterschiede dennoch das Gefühl eine Person zu treffen, welche ich bereits ein wenig kennen und mögen gelernt habe. Wie würde mein Verhalten aber in der gleichen Situation aussehen, hätte ich Stefan Keuchel nicht als &lt;a href="http://twitter.com/frischkopp"&gt;@frischkopp&lt;/a&gt; von Twitter kennen gelernt? Wäre die soziale Situation die gleiche?&lt;br /&gt;Twitter-Kontakte sind häufig „Medien-Freunde“. Die Serialität, in der ich auf Twitter soziale Informationen und Einblicke in die Persönlichkeiten anderer erhalte, baut mittelfristig eine para-soziale Bindung auf. Diese Verbindungen sind vergleichbar mit Beziehungen, die wir über die Zeit zu Figuren aus TV-Serien oder zu anderen Medien-Figuren wie etwa Pop-Sängern aufbauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Twitter und andere vergleichbare Medien lassen Barrieren wie Ort, Rolle oder Geschlecht zunehmend verschwinden und ermöglichen uns eine soziale Mobilität in einer Arena, in der Interaktionen vielmehr informativer und sozialer statt physischer Art sind. Dies kann man aus heutiger Sicht als Chance oder Gefahr verstehen. Nicht zu diskutieren ist jedoch die Tatsache, dass meine Generation, welche mit diesen Medien aufwächst, diese Kultur bereits lebt und atmet. Jene Menschen, die Netzwerkmedien als reine Plattform für fokussierten und formellen Informationsaustausch nutzen, verkennen somit einen essentiellen (emotionalen) Mehrwert, den diese Medien für unsere künftige Kultur haben werden, welche von der nun heranwachsenden Generation geprägt sein wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://prblogger.de/"&gt;PR-Blogger&lt;/a&gt; und Online-Reputations-Berater &lt;a href="http://twitter.com/klauseck"&gt;Klaus Eck&lt;/a&gt; sagt „Leute, bleibt sachlich und gebt wenig von eurer Persönlichkeit im Internet preis“. Ich sage jedoch, dass genau solche Leute in Zukunft als inkonsistent und unauthentisch betrachtet werden könnten, weil sich dann längst neue soziale Kontexte etabliert haben, in denen das öffentliche Teilen von persönlichen Informationen als soziale Geste verstanden wird. Wir sehen hier einen langsames Verschwinden von hierarchischen Strukturen in der Art wie wir sozial miteinander interagieren, welches die Vorraussetzung für künftige Innovationen darstellen wird. Auch im unternehmenrischen Kontext.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-6463008039019312463?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/6463008039019312463/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=6463008039019312463' title='9 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/6463008039019312463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/6463008039019312463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2009/05/kopf-twittern-gegen-bauch-twittern.html' title='Kopf-Twittern gegen Bauch-Twittern?'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SgmmWzQFJ7I/AAAAAAAAAJ0/eylgt6qGvVQ/s72-c/2569565607_97b0c1a3eb.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-6800071834684946153</id><published>2009-04-28T18:05:00.013+01:00</published><updated>2009-04-28T19:16:20.156+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Apple'/><title type='text'>iTunes - Ich bin enttäuscht</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/Sfc3fY00sEI/AAAAAAAAAJU/CHg_nzHEMR8/s1600-h/skream.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/Sfc3fY00sEI/AAAAAAAAAJU/CHg_nzHEMR8/s320/skream.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5329789696395751490" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor kurzem habe ich mir auf iTunes das Debüt-Album von &lt;a href="http://www.myspace.com/skreamuk"&gt;Skream&lt;/a&gt; gekauft, welches 2006 einen neuen Musikstil namens &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dubstep"&gt;Dubstep&lt;/a&gt; begründet hat (besonders empfehlenswert ist der Song "Midnight Request Line").&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Album ist eigentlich so konzipiert, dass die einzelnen Songs ineinander übergehen, nur traten bei meiner Version Unterbrechungen von zwei Sekunden zwischen den Songs auf. Ärgerlich, da diese zwei Sekunden Stille zwischen den einzelnen Songs den Fluss des Albums gewältig stören. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich die Länge meiner Songs dann mit der CD Version oder auch mit der Version verglichen habe, die als&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000IHYU7Y/ref=s9_sims_gw_s0_p15_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_s=center-2&amp;pf_rd_r=1FMBMNCM7WZ9630T2FXF&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=463375173&amp;pf_rd_i=301128"&gt; Download bei Amazon&lt;/a&gt; erhältlich ist, fiel mir auf, dass die iTunes Songs tatsächlich durch die Bank um zwei Sekunden länger waren. (siehe Bild)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/Sfc9wMufPHI/AAAAAAAAAJs/QjO2yJ_Zqv0/s1600-h/Bild+4.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 245px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/Sfc9wMufPHI/AAAAAAAAAJs/QjO2yJ_Zqv0/s400/Bild+4.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5329796582275497074" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei unnötige Sekunden der Stille hinter jedem Song, die das Gesamtkunstwerk zerstören. Ich habe daraufhin Apple gebeten, den Fehler zu beheben um vor allem auch künftige Käufer vor diesem Ärgernis zu schützen. Obwohl ich mit der Schnelligkeit des Kundendienstes zufrieden bin, ist die Position des Qualitätsmanagements absolut inakzeptabel. Demnach gesteht das Qualitätsmanagement ein, dass hier Songs mit einer falschen Länge verkauft werden. Dies sei jedoch keine Qualitätseinbuße, da schließlich jeder Kunde die Dateien eigenhändig um zwei Sekunden verkürzen könne!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich finde dies absolut unglaublich und kann die Haltung von Apple absolut nicht nachvollziehen. Es wäre für Apple nur ein sehr geringer Aufwand, die derzeit angebotenen Songs um fehlerfreie zu ersetzen. Somit könnte jeder Kunde das Album so genießen, wie es vom Künstler konzipiert wurde. Stattdessen verdammt Apple seine Kunden dazu das Problem eigenhändig zu lösen. Unbegreiflich! Dann darf man sich auch nicht wundern, warum immer weniger Menschen bereit sind für Musik zu zahlen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-6800071834684946153?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/6800071834684946153/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=6800071834684946153' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/6800071834684946153'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/6800071834684946153'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2009/04/itunes-ich-bin-enttauscht.html' title='iTunes - Ich bin enttäuscht'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/Sfc3fY00sEI/AAAAAAAAAJU/CHg_nzHEMR8/s72-c/skream.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-6725894418614503329</id><published>2009-04-26T20:08:00.020+01:00</published><updated>2009-04-27T11:13:33.486+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='web 2.0'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wikinomics'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Microblogging'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzwerkkommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Twitter'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='social collaboration'/><title type='text'>Twitter und seine versteckten Kommunikationseffekte</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SfT0ID4MuHI/AAAAAAAAAJM/VbvYLwVOtpU/s1600-h/twitter-logo.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 128px; height: 128px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SfT0ID4MuHI/AAAAAAAAAJM/VbvYLwVOtpU/s400/twitter-logo.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5329152678403291250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In den Augen vieler Menschen ist und bleibt &lt;a href="http://www.twitter.com"&gt;Twitter&lt;/a&gt; ein absurder Dienst. Dies werden auch noch so viele Live-Berichterstattungen über Notlandungen auf dem Hudson-River nicht ändern können. Der Grund für das Unverständnis ist, dass der wahre Reiz von Twitter in versteckten Kommunikationseffekten zu finden ist, die sich nur jenen erschließen, die sich auf das Medium längere Zeit einlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Zappen durch Banalitäten?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind gewohnt im Internet Antworten auf unsere Fragen zu bekommen - wir suchen etwas und das Internet liefert uns im Idealfall die passende Information. Das Internet fungiert somit oft als Problemlöser, als eine selektive Informations-Maschine, die wir gelernt haben kontrolliert zu bedienen. Bei Twitter ist das anders: Statt einem kontrollierten Navigieren ähnelt das Nutzungserlebnis von Twitter mehr dem Eintauchen in einen permanent fließenden Strom. Ähnlich wie beim Zappen durch das Fernsehprogramm,  weiß man auch bei Twitter nie genau was man serviert bekommt. Doch zwischen einigen uninteressanten Sendungen findet man auch immer etwas, das für einen selbst interessant ist und das einen zu überraschen vermag. Einen Großteil der Zeit wird man auf Twitter jedoch mit Informationen konfrontiert, die einem gelegentlichen Besucher auf den ersten Blick trivial erscheinen mögen.&lt;br /&gt;Wozu also das Ganze? Haben wir die Zeit, in der wir mit unerwünschten Medieninhalten zugemüllt wurden, nicht hinter uns gelassen? &lt;br /&gt;Ganz so einfach ist es jedoch nicht, denn bei genauerem Hinsehen offenbaren sich hier eine Reihe interessanter Effekte, die in dieser kombinierten Form bei kaum einem anderen Medium zu beobachten sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Panoptikum und die Macht der schwachen Verbindungen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine grundsätzliche Frage ist, ob wir blind twittern (also ohne ein Bewusstsein über unser Publikum), oder ob das Gegenteil der Fall ist und wir uns über unser Publikum im Klaren sind. Studien haben gezeigt, dass die Intensität der Interaktionen mit der Plattform Twitter bei den meisten Nutzern davon abhängig zu sein scheint, mit wievielen anderen Nutzern sie direkten Austausch betreiben. Ein Nutzer, der keine direkte Kommunikation mit anderen Nutzern betreibt oder kaum ein Feedback auf seine Tweets bekommt, wird Twitter schnell aufgeben oder zumindest seltener nutzen. Reziproke Kommunikationsstrukturen führen zudem dazu, dass der Nutzer zum einen merkt, dass ein Publikum für seine Tweets existiert und zum anderen, dass er ein Gefühl dafür bekommt, wer sein Publikum ist. &lt;br /&gt;Das Publikum ist jedoch geteilt in ein bekanntes und ein unbekanntes. Der bekannte Teil des Publikums ist jener, denen der Nutzer selbst auch folgt und mit denen er aktiven Austausch betreibt. Der unbekannte Teil des Publikums sind jene Nutzer, zu denen keine reziproke Beziehung besteht. Da die Intensität der Nutzung jedoch von dem Bewusstsein über das bekannte Publikum abhängig ist, teilen viele Nutzer oft auch Dinge mit, die sie einem Fremden auf offener Straße so nie ungefragt mitteilen würden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese selbsterzeugte, offenherzige Transparenz kann man als Leichtsinnigkeit des jeweiligen Nutzers abwerten, der langfristige Effekt, der durch dieses Kommunikationsverhalten entsteht, ist jedoch ein anderer: Ein Erlebnis, einen Gedanken oder eine aktuelle Situationsbeschreibung mit anderen zu teilen und sie daran teilhaben zu lassen, wird in der Twittergemeinde als eine soziale Geste verstanden. Jemand, der auch von Zeit zu Zeit persönliche Informationen oder Erlebnisse aus dem persönlichen Umfeld mitteilt, wird als authentisch und sympathisch empfunden. Dies wirkt vertrauensbildend und steigert wiederum die Bereitschaft der anderen sich mit diesem Nutzer auszutauschen oder zu kollaborieren. Dieser Effekt ist ein wichtiger Verstärker für ein Phänomen das &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Granovetter"&gt;Granovetter&lt;/a&gt; als die &lt;a href="http://www.si.umich.edu/~rfrost/courses/SI110/readings/In_Out_and_Beyond/Granovetter.pdf"&gt;Macht der schwachen Verbindungen&lt;/a&gt; beschrieben hat: Eine effektive Form der Kollaboration zwischen Menschen, die eigentlich nur schwach miteinander verbunden sind. Diese Art der Kollaboration ist für den schnellen Informationsfluss innerhalb des Twitternetzwerks verantwortlich. Die Macht der schwachen Verbindungen wird bei Twitter jedoch noch um eine weitere Dimension ergänzt: Intimität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Phatische Kommunikation und Intimität&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leser meines Twitter-Streams haben vermutlich schon häufiger Tweets wie diesen hier gelesen: "Drinking coffee, reading the Guardian". Ich bin mir darüber bewusst, dass diese Information selbst meine engsten Freunde reichlich wenig interessieren wird. Bei solchen Tweets handelt es sich jedoch um eine Form &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phatische_Kommunikation"&gt;phatischer Kommunikation&lt;/a&gt;, also einer Kommunikation, die nicht dazu dient Probleme zu lösen oder Informationen zu vermitteln. Man spricht, um zu sprechen. &lt;br /&gt;Obwohl der Informationsgehalt also gen Null geht, ist phatische Kommunikation sehr dafür geeignet soziale Funktionen zu erfüllen. Selbst im Falle meines banalen Tweets "Drinking coffee, reading the Guardian" vermittle ich dem Leser phatisch, dass: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. ich in seinem Netzwerk existiere,&lt;br /&gt;2. emotional und intellektuell aktiv bin &lt;br /&gt;3. und der Kommunikationskanal im Netzwerk für Folgekommunikation geöffnet ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Tweet macht somit schlichtweg deutlich, dass ich meine Leser dazu einlade an meinem Leben Teil zu haben und ich offen für Folgekommunikation bin. So banal dies klingen mag, so ist es doch etwas, das in vielen One-to-One-Medien bisher gefehlt hat. So führt eine nicht erwiderte SMS oder eine nicht beantwortete Email in der Regel zum Abbruch von Kommunikation. Und sofern beide Kommunikationspartner nur schwach miteinander verbunden sind, führt eine nicht erwiderte Kommunikation gar zum Abbruch des Kontaktes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Twitter umgeht dies, indem es einen Raum des permanenten phatischen Rauschens eröffnet, in welchem Kontakte intensiviert werden können, sofern man dem Rauschen nur zuhört. Da sich die Tweets der meisten Nutzer eben nicht nur auf "Drinking coffee, reading the Guardian" beschränken lassen, sondern eben auch persönlicher und detailierter sein können, entwickeln Twitternutzer mit der Zeit ein Gefühl der Verbundenheit mit den Menschen, denen sie folgen.&lt;a href="http://www.disambiguity.com/"&gt;Leisa Reichelt&lt;/a&gt; hat dies als &lt;a href="http://www.disambiguity.com/ambient-intimacy/"&gt;Ambient Intimacy&lt;/a&gt; beschrieben: Also die Fähigkeit mit Leuten in Kontakt zu bleiben und zwar in einer Regelmäßigkeit und Intimität, wie dies unter normalen Umständen aus zeitlichen und räumlichen Gründen unmöglich wäre. Twitter ist in diesem Sinne imstande ein Gefühl der Verbundenheit und Vertrautheit mit Menschen zu fördern, selbst wenn sich diese Menschen nie im echten Leben begegnet sind. Ein Effekt, wie man ihn bisher nur bei wenigen medialen Kommunikationsformen beobachten konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies sollte eine "kurze" Zusammenfassung meiner Beobachtungen sein, die ich bei meiner Beschäftigung mit Twitter in letzter Zeit gemacht habe. Die Diskussion ob Twitter nun ein banaler Dienst ist oder nicht, würde ich stets mit "Ja" beantworten. Ich behaupte sogar, dass Twitters Erfolg auf seiner Banalität und Einfachheit beruht. Doch ich meine dies nicht negativ, denn wie oben bereits erwähnt, können selbst Trivialitäten soziale Effekte ausüben, deren Kraft man nicht unterschätzen sollte. &lt;br /&gt;Vögel zwitschern auch nur, aber sie organisieren ganze Schwärme.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-6725894418614503329?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/6725894418614503329/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=6725894418614503329' title='6 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/6725894418614503329'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/6725894418614503329'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2009/04/twitter-und-seine-versteckten.html' title='Twitter und seine versteckten Kommunikationseffekte'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SfT0ID4MuHI/AAAAAAAAAJM/VbvYLwVOtpU/s72-c/twitter-logo.png' height='72' width='72'/><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-2046136382944945098</id><published>2009-02-01T17:04:00.006+01:00</published><updated>2009-02-02T14:02:05.836+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='web 2.0'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wikinomics'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet-TV'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='social collaboration'/><title type='text'>Die Herausforderungen unserer Gesamtkultur</title><content type='html'>&lt;embed src="http://blip.tv/play/AebqcYmgeA" type="application/x-shockwave-flash" width="320" height="270" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"&gt;&lt;/embed&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses brilliante Videointerview mit &lt;a href="http://video.google.com/videosearch?q=prof+peter+kruse&amp;oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;sa=X&amp;oi=video_result_group&amp;resnum=4&amp;ct=title#"&gt;Prof. Peter Kruse&lt;/a&gt; möchte ich allen ans Herz legen, die sich für die Frage interessieren, inwieweit Web2.0 Lösungen für die bevorstehenden gesellschaftlichen Herausforderungen anbieten kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gehen wir mit der Informationsflut einer immer komplexer werdenden Welt um? &lt;br /&gt;Führen Empfehlungssysteme zu Problemlösungen oder leiten sie uns immer wieder in die gleiche Ecke eines komplexen Netzwerkes?&lt;br /&gt;Welche Herausforderungen werden an die Generation der Digital Natives gestellt, und hat diese Generation überhaupt die richtigen Fähigkeiten um diese Herausforderungen zu bewältigen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir haben die Chance auf interessante Technologie, aber wie man diese einsetzt und wie man daraus ein intelligentes System macht, das ist die große Aufgabe unserer Gesamtkultur und nicht die Aufgabe eines einzelnen oder einer Teilgruppe."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke an &lt;a href="http://timkeil.blogspot.com/"&gt;Tim&lt;/a&gt; für den Tipp.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-2046136382944945098?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/2046136382944945098/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=2046136382944945098' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/2046136382944945098'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/2046136382944945098'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2009/02/die-herausforderungen-unserer.html' title='Die Herausforderungen unserer Gesamtkultur'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-3019345685209210929</id><published>2009-01-28T22:51:00.004+01:00</published><updated>2009-01-28T22:56:50.198+01:00</updated><title type='text'>I Care!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SYDTc7HYSRI/AAAAAAAAAIM/IVnWQT0rkAU/s1600-h/Foto+64.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SYDTc7HYSRI/AAAAAAAAAIM/IVnWQT0rkAU/s400/Foto+64.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5296465655646144786" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer an die Kraft von Social Media glaubt, den bitte ich &lt;a href="http://breitenbachundbrown.de/2009/01/i-care-and-i-think-you-do-too/"&gt;diese Aktion&lt;/a&gt; zu unterstützen. Lasst uns gemeinsam etwas vollbringen, das zählt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-3019345685209210929?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/3019345685209210929/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=3019345685209210929' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/3019345685209210929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/3019345685209210929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2009/01/i-care.html' title='I Care!'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SYDTc7HYSRI/AAAAAAAAAIM/IVnWQT0rkAU/s72-c/Foto+64.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-455863396468846585</id><published>2009-01-13T17:30:00.019+01:00</published><updated>2009-01-14T12:01:48.568+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Werbung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='plannning'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Uni'/><title type='text'>Wie man affektive Werbung testen sollte</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SWzHJOAydDI/AAAAAAAAAHg/Dejd1UFfm6g/s1600-h/StellaArtois-796420.6330425_std.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 288px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SWzHJOAydDI/AAAAAAAAAHg/Dejd1UFfm6g/s320/StellaArtois-796420.6330425_std.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290822623447643186" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Obwohl wir heute vielmehr darüber wissen, wie Werbung im Gehirn verarbeitet wird, hat sich die Art, wie wir die Wirksamkeit von Werbung messen, kaum geändert.&lt;br /&gt;Die am meisten verbreitete Methode, um die Werbewirksamkeit zu messen, ist nach wie vor die Claimed Advertising Awareness. In anderen Worten: „Wir zeigen dir eine Liste von Marken und du sagst uns für welche dieser Marken du kürzlich Werbung im Fernsehen gesehen hast.“ Fast jede Tracking-Studie der letzten 20 Jahre nutzte diese Methode. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kampagnen, die einen hohen Recall erreichen, sind demnach ein Triumph, Kampagnen, die einen geringen Recall erreichen, sind ein Desaster. Bloß hat überhaupt jemand mal hinterfragt, wie valide diese Recall-Methoden sind? Oder noch provokativer gefragt: Heißt das, dass Werbung die nicht erinnert wird auch gleichzeitig nicht wirken kann? Unser gesunder Menschenverstand scheint zumindest dieser Annahme zu unterliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ein Gegenbeispiel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stellaartois.com/"&gt;Stella Artois&lt;/a&gt; ist eine der erfolgreichsten Bier Marken in Großbritannien. Obwohl Stellas ursprüngliche Kampagne acht Jahre lang gelaufen ist, hat sie nach einer Tracking Studie eines Konkurrenten im Jahr 1990 bloß eine Claimed Ad Awareness von 4% erreicht, während die Marke &lt;a href="http://www.xxxx.com.au/brandhub/age.php"&gt;Castlemain XXXX&lt;/a&gt; 29% erreichte.&lt;br /&gt;In der gleichen Studie erreichte Stella jedoch im Qualitäts-Rating einen Wert von 40%, während Castlemaine nur 19% erreichte. Eine gründliche Analyse machte deutlich, dass die Reputation von Stella einzig auf die Werbung zurückzuführen sei. &lt;br /&gt;Dieser Fall zeigt, dass Werbung starke Markenassoziationen bilden kann, ohne jedoch eine gute Performance bei Gedächtnis basierten Tests hinzulegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Recognition als die bessere Alternative&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;„Claimed ad awareness is a relevant measure of attention – it checks whether something has been taken in about the brand“ Gordon Brown (Milward Brown)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Im folgenden möchte ich einen Test erläutern, der hier an der Uni in Bath durchgeführt wurde und deutlich macht, dass Milward Brown mit seiner Annahme über Ad-Awareness falsch liegt. Getestet wurden Spots für eine Hundefutter-Marke namens &lt;a href="http://www.butcherspetcare.com/"&gt;Butchers Dog&lt;/a&gt;. Befragt wurden ausschließlich Non-User der Marke. Abgefragt wurde die Favourability gegenüber der Marke, die Claimed Ad-Awareness sowie die Wiedererkennung (Recognition) der Werbespots.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Ergebnisse&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;25% der Befragten gaben an Butchers Dog sei im Fernsehen beworben worden (Claimed Ad-Awareness)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;70% haben den ein oder anderen Spot wiedererkannt (Recognition)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Und 42% gaben an mindestens einen der gezeigten Spots mehrere Male gesehen zu haben!&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Die Wiedererkennung der Spots ist also wesentlich höher als die Erinnerung, was jedoch nicht weiter verwunderlich ist. Aber laut Milward Brown ist Claimed Ad Awareness ja ein Index, der aufzeigt, ob etwas aus der Werbung aufgenommen worden ist, also ob die Werbung gewirkt hat. Aus diesem Grund müssen wir die bisherigen Ergebnisse in Beziehung zur Marken-Favourability setzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SWzDsZGxBMI/AAAAAAAAAHQ/Xj1wKvI394M/s1600-h/Bild+3.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 79px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SWzDsZGxBMI/AAAAAAAAAHQ/Xj1wKvI394M/s400/Bild+3.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290818829674415298" /&gt;&lt;/a&gt;Innerhalb Befragten, die auf die Ad Awareness hin befragt worden sind, war die Favourability stets die selbe. Es machte also keinen Unterschied, ob sich die Befragten an die Werbung erinnern konnten oder nicht, ihre Einstellung gegenüber der Marke war hiervon nicht betroffen. Gemessen an diesen Daten hat die Kampagne also nicht gewirkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Innerhalb der Gruppe, die auf Recognition hin befragt wurden zeichnet sich ein komplett anderes Bild ab.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SWzDwodbrBI/AAAAAAAAAHY/RKzp9zlrBMI/s1600-h/Bild+4.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 89px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SWzDwodbrBI/AAAAAAAAAHY/RKzp9zlrBMI/s400/Bild+4.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290818902515493906" /&gt;&lt;/a&gt;Es wird deutlich, dass je häufiger ein Befragter den Spot gesehen hat, desto positiver die Einstellung gegenüber der Marke. Gemessen an diesen Daten war die Kampagne also ein Erfolg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Erklärung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Mehrwert der Messung von Recognition besteht darin, dass es sowohl das explizite als auch das implizite Gedächtnis abfragt. Affektive emotionale Werbung wird vorwiegend im impliziten Gedächtnis vearbeitet, weswegen Claimed Ad-Awareness besonders für affektive Werbung ein denkbar schlechtes Messungsinstrument darstellt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-455863396468846585?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/455863396468846585/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=455863396468846585' title='7 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/455863396468846585'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/455863396468846585'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2009/01/wie-man-affektive-werbung-testen-sollte.html' title='Wie man affektive Werbung testen sollte'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SWzHJOAydDI/AAAAAAAAAHg/Dejd1UFfm6g/s72-c/StellaArtois-796420.6330425_std.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-3971901306317578352</id><published>2009-01-13T13:30:00.013+01:00</published><updated>2009-01-14T12:02:12.533+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Werbung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='plannning'/><title type='text'>Qualitatives Pre-Testing - Ein Dilemma</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SWyKMLCrJfI/AAAAAAAAAGw/dlt6iWg_C1A/s1600-h/Bild+1.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 315px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SWyKMLCrJfI/AAAAAAAAAGw/dlt6iWg_C1A/s400/Bild+1.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5290755603980559858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wie löst man das Dilemma? Zwar kann ich keine Lösung anbieten, doch ich denke es hilft in einem ersten Schritt zu verstehen, wo das Dilemma herrührt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Organisationen arbeiten auf der Basis von Vernunft, Analyse, Messung und Prüfung. Zwar führt diese Struktur zu wirtschaftlich oft richtigen Entscheidungen, sie scheitert aber in der schnellen Adaption von Innovationen oder auch in dem Umgang mit kreativen Prozessen. &lt;br /&gt;Jeder, der bereits in einer Werbeagentur gearbeitet hat, kennt diese Spannung zwischen intuitiver Bewertung von Kommunikation und dem organisationellen Bedürfnis für Messung und Logik. &lt;br /&gt;Indizes wie Aufmerksamkeit, Botschaft, Recall und Awareness übersetzen einen intuitiven und chaotischen Prozess in einen, der sich auf Wörter herunterbrechen und sich logisch analysieren und messen lässt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Theoriegebilde projeziert aber ungewollt und zu einem gewissen Grad dieselbe rationale und faktenbasierte Herangehensweise auf das Verhalten des Konsumenten. Was innerhalb der Organisation den Prozess erleichtert, führt in der chaotischen Realität jedoch zu falschen Ergebnissen. Zwar ist der Sinn von qualitativen Verfahren einen Gegenpol zu rein faktenbasierten Methoden herzustellen, die Probleme bei qualitativen Verfahren sind jedoch oben in der Grafik dargestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie löst man dieses Dilemma?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-3971901306317578352?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/3971901306317578352/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=3971901306317578352' title='3 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/3971901306317578352'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/3971901306317578352'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2009/01/qualitatives-pre-testing-ein-dilemma.html' title='Qualitatives Pre-Testing - Ein Dilemma'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SWyKMLCrJfI/AAAAAAAAAGw/dlt6iWg_C1A/s72-c/Bild+1.png' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-3579173010283868953</id><published>2009-01-12T17:28:00.020+01:00</published><updated>2009-01-14T12:02:32.847+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Werbung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='plannning'/><title type='text'>Wie Werbung funktioniert...aus wissenschaftlicher Sicht</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zI4xvRxcva0&amp;hl=de&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/zI4xvRxcva0&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erklärungsmodelle über die Wirkung von Werbung basieren fast ausnahmlos auf folgender Annahme: Kreativität soll beim Zuschauer Aufmerksamkeit erzeugen um infolgedessen die Verarbeitung einer intendierten Werbebotschaft zu ermöglichen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Werbespot zu "Kein Jägermeister" war kreativ, einzigartig und beliebt - nur verstanden hat ihn keiner. Ich kann mich an kaum einen deutschen Werbespot aus dem letzten Jahr erinnern, der eine derartige Wirkung auf (vor allem weibliche) Jugendliche anfang 20 gehabt hat. Alle sind sie in den Supermarkt gerannt und wollten Kein Jägermeister kaufen. Nur gab's den leider nicht. Was lief also falsch? Wurde die Botschaft etwa nicht klar genug kommuniziert? Schlecht kann der Spot doch nicht gewesen sein, schließlich mochten ihn alle, und es sind doch auch alle in den Supermarkt gerannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Vergesst die Botschaft&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das Problem ist, dass Werbung selten genug Aufmerksamkeit generiert, als dass eine Botschaft überhaupt korrekt interpretiert und kognitiv verarbeitet werden kann. Viel schlimmer noch: Die Annahme, dass eine hohe Aufmerksamkeit vorteilhaft für die Werbewirkung ist, wurde lange Zeit nie getestet, sie wurde vielmehr als selbstverständlich angesehen. Viele als selbstverständlich geltende Erklärungsmodelle wie etwa AIDA gehen auf Erfahrungen aus dem persönlichen Verkauf zurück. Hierher rührt auch die Annahme, dass Werbung dazu da ist um zu verkaufen. Die Verneinung dieser Annahme mag bei Manchem möglicherweise einen Brechreiz auslösen,  doch wir sollten akzeptieren, dass Werbung stärker darin ist die "Saleability" von Produkten zu steigern, als die direkten "Sales".  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Wahrheit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Neuere Studien (vornehmlich von &lt;a href="http://www.accountplanning.net/Central/InTheirOwnWords/LowInvolvementProcessing/"&gt;Robert Heath&lt;/a&gt; an der School of Management in Bath, UK) über die Wirkung von Fernsehwerbung zeigen, dass Werbung oft in solchen Fällen besonders effektiv ist, wenn sie vorwiegend auf emotionale Inhalte setzt und ihr der Zuschauer nur wenig oder gar keine Aufmerksamkeit schenkt. Heath spricht hier vom Low Attention Processing: Der Zuschauer nimmt unterbewusst die emotionalen Inhalte wahr und verbindet diese mit der beworbenen Marke, die geringe Aufmerksamkeit führt zudem dazu, dass der Zuschauer die gezeigten Inhalte nicht kritisch hinterfragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurückgeführt wird dies hauptsächlich auf Erkenntnisse von Watzlawick (1967) und Damasio (2000).  &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Watzlawick"&gt;Watzlawick&lt;/a&gt; hat zwei verschiedene Ebenen der Kommunikation identifiziert:  Die Inhaltsebene und die Beziehungsebene (Meta-Kommunikation: „Man kann nicht nicht kommunizieren“). Beziehungen entwickeln sich demnach nicht auf einer rationalen Ebene, sondern auf der emotionalen Ebene der Meta-Kommunikation. Markenbeziehungen sind nachweislich emotionaler Art. Für die Markenkommunikation sind folgerichtig nicht etwa die Botschaft sowie rational zu entschlüsselnde Inhalte, sondern emotionale, rational nicht interpretierbare Inhalte entscheidend. Dies können Musik, Bildwelten, Humor, Gesten etc. als auch Stereotypen sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antonio_Damasio"&gt;Antonio Damasio&lt;/a&gt; wiederum hat herausgearbeitet, dass sich Gefühle unterbewusst und unabhängig vom Willen des Menschen entwickeln, und daher keine Aufmerksamkeit benötigen um aufgenommen zu werden (Low Attention Processing). &lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;br /&gt;(Zum Verständnis: Tests haben gezeigt, dass Menschen nicht mal auf den Bildschirm schauen müssen um den Inhalt des Spots wahrzunehmen und zu verarbeiten. Es ist biologisch bewiesen, dass das Auge Details wahrnehmen kann selbst wenn sich diese 90° von unserem tatsächlichen Blickwinkel befinden.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Traditionelle Fernsehwerbung scheint in diesem Sinne besonders effektiv bei der Herstellung von Markenbeziehungen über die Ebene der Meta-Kommunikation zu sein. Aufmerksamkeit scheint die Herstellung von Markenbeziehungen sogar zu stören, weil eine hohe geistige Aufmerksamkeit dazu verleitet rezipierte Inhalte kritisch zu hinterfragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Learnings:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;1. Markenentscheidungen sind stärker von Emotionen und Intuition geleitet als von Vernunft.&lt;br /&gt;2. Konsumenten schenken Markenkommunikation kaum Aufmerksamkeit, da sie sich von ihr keine persönliche Relevanz und keine wichtige Information erwarten. &lt;br /&gt;3. Trotzdem verarbeiten wir sogar auf dem niedrigsten Aufmerksamkeitslevel emotionale Inhalte und nehmen Dinge wahr, die unsere emotionalen Knöpfe drücken.&lt;br /&gt;4. Obwohl wir kognitive Informationen, von denen wir uns keine Relevanz erwarten, ausfiltern können sind wir nicht imstande Wahrnehmungen und Emotionen auf der Low Attention Ebene auszublenden. &lt;br /&gt;5. Diese Emotionen können sich bei wiederholter Wahrnehmung über die Zeit zu Marken-Assoziationen entwickeln...&lt;br /&gt;6...und zu intuitiven Markenentscheidungen leiten.&lt;br /&gt;7. Kreativität sollte demnach nicht dazu genutzt werden um Aufmerksamkeit, sondern um Emotionen zu erzeugen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-3579173010283868953?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/3579173010283868953/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=3579173010283868953' title='6 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/3579173010283868953'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/3579173010283868953'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2009/01/wie-werbung-funktioniertaus.html' title='Wie Werbung funktioniert...aus wissenschaftlicher Sicht'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-9028074229728210978</id><published>2009-01-05T12:49:00.003+01:00</published><updated>2009-01-05T12:59:28.408+01:00</updated><title type='text'>Meine Botschaft für 2009</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SWH1_yMDp2I/AAAAAAAAAGA/CYes9mueH3o/s1600-h/Bild+2.png"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SWH1_yMDp2I/AAAAAAAAAGA/CYes9mueH3o/s400/Bild+2.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287777913662580578" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;AUFSCHWUNG BEGINNT IM KOPF&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-9028074229728210978?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/9028074229728210978/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=9028074229728210978' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/9028074229728210978'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/9028074229728210978'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2009/01/meine-botschaft-fr-2009.html' title='Meine Botschaft für 2009'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SWH1_yMDp2I/AAAAAAAAAGA/CYes9mueH3o/s72-c/Bild+2.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-987043630787205987</id><published>2008-11-02T15:06:00.004+01:00</published><updated>2008-11-02T15:09:52.292+01:00</updated><title type='text'>Venice Beach</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SQ20VVdaJyI/AAAAAAAAAFQ/pRZk9IsmhKQ/s1600-h/DSC01716.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SQ20VVdaJyI/AAAAAAAAAFQ/pRZk9IsmhKQ/s400/DSC01716.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5264061818096723746" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-987043630787205987?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/987043630787205987/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=987043630787205987' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/987043630787205987'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/987043630787205987'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2008/11/venice-beach.html' title='Venice Beach'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SQ20VVdaJyI/AAAAAAAAAFQ/pRZk9IsmhKQ/s72-c/DSC01716.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-8373132909488606625</id><published>2008-10-26T12:59:00.017+01:00</published><updated>2008-10-26T15:09:54.236+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='web 2.0'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gerolsteiner'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Werbung'/><title type='text'>Ei-fe(e)l Good - Eine Nachbesprechung</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SQRb4xSLgOI/AAAAAAAAAFI/zSwHmu2Wpsk/s1600-h/Eifeelgood.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 301px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SQRb4xSLgOI/AAAAAAAAAFI/zSwHmu2Wpsk/s400/Eifeelgood.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261431295535972578" /&gt;&lt;/a&gt;Wie einige von euch vielleicht wissen, war ich maßgeblich an der Konzeption und Umsetzung des Gerolsteiner Projektes &lt;a href="http://www.gerolsteiner.de/index.php?id=3747"&gt;"Ei-Fe(e)l Good"&lt;/a&gt; beteiligt. Da das Projekt gestern sein Ende fand, möchte ich die Gelegenheit für eine kurze Nachbesprechung nutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Hintergrund - Was war Ei-Fe(e) Good?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Mittelpunkt von &lt;a href="http://www.gerolsteiner.de/index.php?id=3747"&gt;Ei-Fe(e)l Good&lt;/a&gt; stand die 14-tägige Wanderung von Outdoor-Experte &lt;a href="http://www.gerolsteiner.de/index.php?id=3749"&gt;Klaus M. Auen&lt;/a&gt; quer durch die Eifel von Aachen nach Trier. Zusammen mit seiner treuen Begleiterin, der Schubkarre "Schamptall" wollte Klaus seine alte Heimat, mitsamt ihrer Einwohner und deren Geschichten neu entdecken.&lt;br /&gt;Der &lt;a href="http://www.gerolsteiner.de"&gt;Gerolsteiner Brunnen&lt;/a&gt; ist ebenfalls tief in der Eifel verwurzelt und unterstützte Klaus Auen auf seiner Reise. Die verrückte Aktion führte regional zu einer Menge Aufsehen. Mit dem Ergebnis, dass Klaus Auen fast täglich mehrere Begleiter hatte, die mit ihm die Tages-Ettappe gemeinsam meistern wollten.&lt;br /&gt;Wer nicht selbst mitwandern konnte, sollte zumindest online die Möglichkeit haben, an der Reise teilhaben zu können. Auf der &lt;a href="http://www.gerolsteiner.de"&gt;Homepage&lt;/a&gt; von Gerolsteiner führte ein prominenter Link direkt zu den Unterseiten von Ei-Feel Good. Hier wurde die Reise über einen Blog täglich dokumentiert. Außerdem hielt ein News-Feed mittels Twitter alle Interessierten auf dem aktuellen Stand. Eigens eingerichtete &lt;a href="http://flickr.com/photos/eifeelgood/"&gt;Flickr-&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://youtube.com/eifeelgood"&gt;Youtube-Kanäle&lt;/a&gt; lieferten visuelle Eindrücke von Klaus Auens Erlebnissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Was haben wir erreicht?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ei-Fe(e)l Good war ein kleines, charmantes Projekt, kein überlebensgroßer Marketing-Blockbuster. Doch während Marketingabteilungen in der Regel ihre komplette Zeit damit verbringen darüber nachzudenken, was sie für die kommenden Jahre aussagen möchten, haben wir Taten sprechen lassen und die Marke Gerolsteiner mit echten Inhalten gefüllt. Ich glaube in Zukunft wird es wichtiger sein, eine Marke durch viele kleine Projekte mit Inhalten zu füllen, statt mit einer einzigen großen Idee. Kleine Projekte können in Nischen vordringen, große Ideen können jedoch an dem Versuch scheitern es allen recht machen zu wollen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der Projektlaufzeit hat der Traffic auf &lt;a href="http://www.gerolsteiner.de"&gt;www.gerolsteiner.de&lt;/a&gt; den Traffic auf den Webseiten vergleichbarer Getränkemarken bei weitem übertroffen. Und das haben wir nicht etwa durch Einsatz von Werbebannern erreicht, sondern durch Content, der Menschen zusammengebracht hat; Der Menschen zum Wandern in die Wälder der Eifel geführt hat; Der Menschen verbunden hat; Der Spaß gemacht hat. &lt;br /&gt;Allein dieser Punkt sollte jedem Werbetreibenden zu denken geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben mit Social Media experimentiert. Nicht aber, weil wir dem neuesten Buzz hinterher laufen wollten, sondern weil uns die diversen Dienste die Umsetzung erheblich erleichtert haben. Und weil sie die Tür für jene geöffnet haben, die an dem Projekt teilhaben wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Marke Gerolsteiner steht für Gesundheit, Frische und sportliche Aktivität. Diese Werte konnten wir auch mit Ei-Fe(e)l Good kommunizieren. Und zwar auf Augenhöhe und mit echten Menschen zum Anfassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke dieses kleine Projekt Ei-fe(e)l Good bot in seiner Bodenständigkeit viele Eigenschaften, die ich bei vielen Werbeaktion heutzutage vermisse. Zwar gibt es sicherlich auch einige Aspekte, die man anders, die man besser machen könnte: Die Richtung ist allerdings die richtige.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-8373132909488606625?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/8373132909488606625/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=8373132909488606625' title='3 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/8373132909488606625'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/8373132909488606625'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2008/10/ei-feel-good-eine-nachbesprechung.html' title='Ei-fe(e)l Good - Eine Nachbesprechung'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SQRb4xSLgOI/AAAAAAAAAFI/zSwHmu2Wpsk/s72-c/Eifeelgood.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-1768693529704353188</id><published>2008-10-26T11:57:00.003+01:00</published><updated>2008-10-26T12:00:14.850+01:00</updated><title type='text'>Oxford</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SQRNZH1PJMI/AAAAAAAAAE4/nrofIB47JeI/s1600-h/Gasse.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SQRNZH1PJMI/AAAAAAAAAE4/nrofIB47JeI/s400/Gasse.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5261415358669989058" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-1768693529704353188?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/1768693529704353188/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=1768693529704353188' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/1768693529704353188'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/1768693529704353188'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2008/10/oxford.html' title='Oxford'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SQRNZH1PJMI/AAAAAAAAAE4/nrofIB47JeI/s72-c/Gasse.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-4727109121249234245</id><published>2008-10-25T16:06:00.012+01:00</published><updated>2008-10-26T22:52:06.809+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='weblogs'/><title type='text'>Marmorstein und Eisen bricht...</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1229701,00.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 420px; height: 163px;" src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1229701,00.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...und manchmal eben auch die Liebe zu Weblogs. Ich habe bereits seit laengerem das Gefuehl, dass die Luft aus der deutschen Blogosphaere ein wenig raus ist. Gruende fuer diese Entwicklung lassen sich vermutlich an vielen Stellen finden, sie sollen in diesem Beitrag allerdings nicht diskutiert werden. Vielmehr moechte ich mich hier nur auf einige beispielhafte Blogs beschraenken, zu denen sich meine Beziehung in letzter Zeit verschlechtert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/"&gt;PR Blogger&lt;/a&gt; - Von essentiell zu ungeniessbar&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als es mit dem Web 2.0 so richtig los ging, war der &lt;a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/"&gt;PR Blogger&lt;/a&gt; fuer mich eine der wichtigesten Anlaufstellen um ueber Web 2.0 in der Unternehmenskommunikation zu diskutieren. Leider hat sich im Blog eine gewisse Paranoia breit gemacht, die potentielle Imageschaeden hinter nahezu jeder Ecke vermutet. Die glattgebuegelten Ausfuehrungen ueber Online-Reputation sind in etwa so blutleer wie das Karriere-Kaeseblatt vom Kiosk. Zumindest gibt es von Zeit zu Zeit immernoch einige interessante und hilfreiche Beitraege.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://timkeil.blogspot.com/"&gt;Flussaufwaerts&lt;/a&gt; - Von der Inspirationsquelle zur sporadischen Kuriositaetensammlung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tim Keil ist fuer mich der noch ungekuehrte Planning-Gott Deutschlands. Sein Blog &lt;a href="http://timkeil.blogspot.com/"&gt;Flussaufwaerts&lt;/a&gt; war einst einer der Gruende, warum ich begonnen habe mich fuer Werbung im Allgemeinen und Planning im Besonderen zu interessieren. Zwar lege ich auf Tims Meinung immer noch sehr viel Wert und halte seine Gedanken fuer sehr inspirierend, nur leider findet man diese Gedanken immer seltener auf seinem Blog. Waehrend ich Flussaufwaerts gerne als die deutsche Version von &lt;a href="http://www.adliterate.com/"&gt;Adliterate&lt;/a&gt; gesehen haette, hat Tim, so scheint es, leider die Leidenschaft am Bloggen ein wenig verloren. Sehr, sehr schade.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Update:&lt;/span&gt; Zur Zeit scheint es als sei auf Tims Blog wieder einiges los!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/"&gt;Connected Marketing&lt;/a&gt; - Von der Bibel zum Rosenkranz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ok, machen wir es kurz: &lt;a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/"&gt;Connected Marketing&lt;/a&gt; ist inhaltlich der vielleicht beste Blog im deutschsprachigen Raum. Punkt.&lt;br /&gt;Das einzige Problem ist nur: Waren Martin Oettings Beitraege frueher die in Stein gemeisselte Online-Marketing Bibel, so erscheint mir sein Blog heute zunehmend repititiv. So verliere ich mich immer seltener auf Martins Blog, obwohl die Qualitaet nach wie vor top ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.werbeblogger.de/"&gt;Werbeblogger&lt;/a&gt; - Vom Blog-Papa zum Problem-Kind&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht falsch verstehen: Wir sprechen hier von Verlusten auf hohem Niveau. Der &lt;a href="http://www.werbeblogger.de/"&gt;Werbeblogger&lt;/a&gt; ist immer noch der deutschsprachige Blog, den ich am haeufigsten besuche und auch jedem empfehlen wuerde: Hochwertiger Content, geniale Podcasts, und grosse Leserteilnahme machen ihn zur ersten Anlaufstelle fuer diejenigen, die ueber Werbung und Kommunikation diskutieren moechten.&lt;br /&gt;Leider hat auch der Werbeblogger, trotz seiner sicheren A-List Position, ein wenig die Linie verloren: Selbstzweifel, Abschweifungen ins Esoterische und die Beschaeftigung mit nervigen Leserkommentaren hindern ihn manchmal daran das zu tun, was er am besten kann: Mit jeder Menge Spass an der Sache über Menschen, Marken und Kommunikation zu bloggen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-4727109121249234245?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/4727109121249234245/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=4727109121249234245' title='3 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/4727109121249234245'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/4727109121249234245'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2008/10/marmorstein-und-eisen-bricht.html' title='Marmorstein und Eisen bricht...'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-8692602909996024583</id><published>2008-07-28T23:47:00.010+01:00</published><updated>2008-12-09T07:01:20.884+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Burial'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musiktipp'/><title type='text'>Das beste Album des Jahrzehnts</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SI5NpLSSmDI/AAAAAAAAADk/Gv16nmS3wIE/s1600-h/photo-burial.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SI5NpLSSmDI/AAAAAAAAADk/Gv16nmS3wIE/s400/photo-burial.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5228201587223205938" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liebe zur Popmusik artikuliert sich seit jeher bevorzugt über Rankings und Bestenlisten. Daran hat sich seit High Fidelity nichts geändert. Daher wäre es auch ein großes vorgezogenes Liebesbekenntnis bereits heute über die zehn größten Alben des laufenden Jahrzehntes zu sprechen. Ich beschränke mich jedoch nur auf eine Platte, die es aber wirklich verdient hat. Die beste Platte des Jahrzehntes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist nicht Radioheads "Kid A". Auch wenn dies lange Zeit mein Favorit gewesen ist. Es ist auch nicht das Debüt der Strokes, welches sicherlich die einflussreichste Veröffentlichung der Dekade gewesen ist. Nein, das beste Album des Jahrzehntes ist meiner Meinung nach "Untrue" von dem britischen Dubstep-Künstler Burial. Im letzten Winter erschienen und ein wahrer Meilenstein der elektronischen Musik. Ich habe selten eine Musik gehört, die athmosphärisch derart dicht, musikalisch derart innovativ und klanglich derart plastisch und komplex daher kommt. Eine Musik die trotz der schnellen Cuts und Beats geradezu in einem in sich ruhenden Schwebezustand zu verharren scheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Burial mischt Dubstep Beats, mit weiten Flächen, einem ausufernden, fast malerischen Bass, und souligen Gesangsfetzen. Eine Musik, die an Süd-London bei Nacht erinnert. Düster, kalt und kantig, jedoch mit immer wiederkehrenden Inseln der Wärme. Ein  wahres Meisterwerk, dass auch nach sechs Monaten ausgiebigen Hörens mit jedem Male intensiver wird. Reinhören bringt nichts. Wer sich darauf einlässt wird mit einer Platte für die Ewigkeit belohnt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-8692602909996024583?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/8692602909996024583/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=8692602909996024583' title='3 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/8692602909996024583'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/8692602909996024583'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2008/07/das-beste-album-des-jahrzehnts.html' title='Das beste Album des Jahrzehnts'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SI5NpLSSmDI/AAAAAAAAADk/Gv16nmS3wIE/s72-c/photo-burial.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-8407952194726311384</id><published>2008-07-28T23:27:00.004+01:00</published><updated>2008-07-28T23:40:37.246+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='web 2.0'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='wikinomics'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='social collaboration'/><title type='text'>We are what we share</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qiP79vYsfbo&amp;hl=en&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/qiP79vYsfbo&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" wmode="transparent" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Vergangenheit definierte man sich darüber was man besitzt, heute definiert man sich darüber was man teilt. We are what we share! Ein Paradigmenwechsel, wenn nicht gar eine Revolution. Als &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikinomics"&gt;Wikinomics&lt;/a&gt; bezeichnet der Kanadier &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Don_Tapscott"&gt;Don Tapscott&lt;/a&gt; dieses Phänomen, bei dem sich Millionen vernetzter Menschen aktiv an der Realisation von Projekten und der Gestaltung von Innovation und sozialer Entwicklung beteiligen. Eine revolutionäre neue Form der freiwilligen Zusammenarbeit, welches unsere Wirtschaft grundlegend verändern könnte. Möglich gemacht hat dies erst das Internet, angefeuert durch die großen Errungenschaften der Massen-Kollaboration wie Wikipedia, Linux und Co.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wikinomics verspricht, dass durch die gleichberechtigt koordinierte Nutzung des kollektiven Wissens über das Internet die menschliche Intelligenz und Kreativität besser genutzt werden können, als es in hierarchischen Organisationen möglich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die Wirtschaft wird sich ändern&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Rückblick: Unternehmen leben und sterben mit der Qualität ihrer Ideen. Doch wahre Innovation entsteht nur schwerlich in hierarchisch aufgebauten, großen Organisationen. Denn echte Innovationen gehen immer mit einer großen Unsicherheit und damit auch einem hohen Risiko für die Unternehmen einher. Und Unternehmen sind stets um die Minimierung von Risiko bemüht. Daher weiß der Chef auch immer alles besser und trifft alle relevanten Entscheidungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der eigentliche Existenzgrund von Unternehmen liegt in den hohen Transaktionskosten: Einzelne Personen können aufgrund mangelnder Ressourcen bestimmte Leistungen oder Produkte nicht selbst herstellen. Und die Kosten, geeignete Mitstreiter zu finden, wären schlichtweg zu hoch. Deswegen organisieren sich Unternehmen, die sich günstig auf eine bestimmte Leistungserstellung spezialisieren und verkaufen, diese an den Endkonsumenten. Das Internet hingegen senkt genau diese Kosten der Zusammenarbeit. Da es im Internet leicht ist, Gleichgesinnte zu finden und mit diesen in Kontakt zu treten, kann sich so zum ersten Mal in der Geschichte eine kollektive Intelligenz entwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der rasende Erfolg von Wikipedia kam daher vor ein paar Jahren einer Revolution gleich und rüttelte am Sockel der kapitalistischen Wirtschaft. Denn Unternehmen wollen Profite erwirtschaften und nicht der Gemeinschaft kostenlos Leistungen zur Verfügung stellen. Massenkollaboration ist da zuerst einmal eine Bedrohung und keine willkommene Chance. Je weiter sich aber solche Formen der Massenzusammenarbeit ausbreiten, umso stärker wird sich auch die Wirtschaft verändern – weg von der rationalen, Gewinn orientierten kapitalistischen Struktur. Das Aufkommen der MP3 und ihr Einfluss auf die Plattenindustrie ist ein Beweis hierfür: Statt Platten zu kaufen, teilen Millionen von Menschen Musik-Dateien im Internet und stellen damit die gesamte Musikwirtschaft auf den Kopf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Auf der Suche nach Antworten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während Wikinomics bei den meisten Unternehmen auf totales Unverständnis trifft, gibt es bereits einige Beispiele wie Unternehmen die Idee bereits für sich nutzen konnten. Das Paradebeispiel ist IBM, die sich entschieden haben komplett auf das offene Betriebssystem Linux zu setzen. IBM spart somit rund 900 Millionen Dollar Entwicklungskosten im Jahr und schwächt gleichzeitig die Stellung von Microsoft. Microsoft wiederum hat unlängst angekündigt die Schnittstellen seiner Software offen zu legen, um diese durch Applikationen von externen Progammierern noch besser machen zu können. Eine ähnliche Strategie verfolgt auch der Flugzeugbauer Boeing: Beinahe 80 Prozent des neuen Dreamliner Jets werden von rund 100 externen Partnern aus aller Welt hergestellt, die allesamt über das selbe Informationssystem miteinander vernetzt sind. Selbst die Filmindustrie erprobt neue kollaborative Konzepte: Der Film &lt;a href="http://www.thetraceyfragments.com/"&gt;„The Tracey Fragments“&lt;/a&gt; von Regisseur Bruce McDonald soll etwa komplett durch die Beteiligung von Filmfans geschnitten und zusammengesetzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es bleibt also spannend zu beobachten, was die Zukunft bringen wird. Ob das Prinzip der Wikinomics tatsächlich die Art wie wir wirtschaften revolutionieren wird, bleibt indes abzuwarten. Letztendlich aber liegt es an uns allen. Denn: „We are what we share!“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Artikel wurde zuerst &lt;a href="http://www.blogpiloten.de/2008/05/14/we-are-what-we-share-%E2%80%93-die-welt-der-wikinomics/"&gt;hier&lt;/a&gt; auf &lt;a href="http://www.blogpiloten.de"&gt;Blogpiloten.de&lt;/a&gt; veröffentlicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-8407952194726311384?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/8407952194726311384/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=8407952194726311384' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/8407952194726311384'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/8407952194726311384'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2008/07/we-are-what-we-share-ii.html' title='We are what we share'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-7660172860981659683</id><published>2008-05-06T22:36:00.006+01:00</published><updated>2008-12-09T07:01:21.330+01:00</updated><title type='text'>Flopmodels bei iTunes</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SCDP5x2SgpI/AAAAAAAAADE/aw6gc6-qnFE/s1600-h/iTunes+Topmodel.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SCDP5x2SgpI/AAAAAAAAADE/aw6gc6-qnFE/s400/iTunes+Topmodel.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5197382561526088338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Apple-Prinzip: Wichtig ist nur wie man die Dinge spannend verkauft (auf den Text achten).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SCDQSh2SgqI/AAAAAAAAADM/fdrlMN1D7-o/s1600-h/iTunes+Topmodel+kl.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SCDQSh2SgqI/AAAAAAAAADM/fdrlMN1D7-o/s400/iTunes+Topmodel+kl.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5197382986727850658" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-7660172860981659683?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/7660172860981659683/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=7660172860981659683' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/7660172860981659683'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/7660172860981659683'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2008/05/flopmodels-bei-itunes.html' title='Flopmodels bei iTunes'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SCDP5x2SgpI/AAAAAAAAADE/aw6gc6-qnFE/s72-c/iTunes+Topmodel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-505991944942073828</id><published>2008-05-05T14:32:00.004+01:00</published><updated>2008-12-09T07:01:21.436+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Twitter'/><title type='text'>My Twitter Network</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SB8MogTUKzI/AAAAAAAAAC8/KXYc9bn-nlw/s1600-h/Zwischenablage01.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SB8MogTUKzI/AAAAAAAAAC8/KXYc9bn-nlw/s400/Zwischenablage01.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5196886385014090546" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.tweetwheel.com/"&gt;TweetWheel&lt;/a&gt; ist ein witziger Service, der das eigene Twitter Netzwerk visualisiert und aufzeigt wer mit wem verbunden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Netzwerk gibt's ihr &lt;a href="http://www.tweetwheel.com/michaelgross"&gt;hier&lt;/a&gt; zu sehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-505991944942073828?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/505991944942073828/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=505991944942073828' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/505991944942073828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/505991944942073828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2008/05/my-twitter-network.html' title='My Twitter Network'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SB8MogTUKzI/AAAAAAAAAC8/KXYc9bn-nlw/s72-c/Zwischenablage01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-7363508629608978545</id><published>2008-04-17T21:05:00.007+01:00</published><updated>2008-12-09T07:01:21.734+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Blogpiloten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='siliconvalley'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Google'/><title type='text'>Google Inside</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SAe_cotC6nI/AAAAAAAAAC0/o0pEnnijhhw/s1600-h/DSC01837.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SAe_cotC6nI/AAAAAAAAAC0/o0pEnnijhhw/s400/DSC01837.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5190327594251381362" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Drüben bei den &lt;a href="http://www.blogpiloten.de/"&gt;Blogpiloten&lt;/a&gt; erzähl ich &lt;a href="http://www.blogpiloten.de/2008/04/16/zu-besuch-bei-google-und-den-pinkenen-schwanen/"&gt;von meinen Erlebnissen bei Google&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-7363508629608978545?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/7363508629608978545/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=7363508629608978545' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/7363508629608978545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/7363508629608978545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2008/04/google-inside.html' title='Google Inside'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/SAe_cotC6nI/AAAAAAAAAC0/o0pEnnijhhw/s72-c/DSC01837.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-109393021529912662</id><published>2008-01-16T00:52:00.000+01:00</published><updated>2008-01-21T22:42:16.120+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='marketing'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Werbung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='plannning'/><title type='text'>Warum der Hase macht, was er eben macht.</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ydlJR8yQBj8&amp;rel=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/ydlJR8yQBj8&amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Was macht der Hase?" Während die Antwort auf diese Frage beim ersten Betrachten des neuen Juicy Fruit Squish Films so manchem noch unklar erschien, war bei der Konzeption des &lt;a href="http://juicy-fruit-ranch.de/"&gt;Werbeauftrittes&lt;/a&gt; eines klar: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Wir wollten keine 08/15 "Juicy Fruit jetzt auch mit...in der praktischen...get the Kick" FMCG-Kommunikation machen. &lt;br /&gt;2. Wir wollten auch keine Marketing-Mathematik betreiben. &lt;br /&gt;3. Wir wollten junge Menschen erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Juicy Fruit ist keine vernünftige Marke. Sie erfüllt auch keine praktische Nebenfunktion. Sie ist süß. Fruchtig. Spaßbetont. Vielmehr aber auch nicht. Da die meisten Kaugummis heutzutage stets eine rationale Funktion erfüllen (Atemfrische, Zahnpflege, Zigarettenersatz), haben sie sich vom bunten BubbleGum-Image der 80er und 90er losgelöst. Juicy Fruit allerdings erinnert uns heute immer noch an unsere Kindheit, weswegen die Marke auch mit Attributen wie bunt, gelb, fröhlich, und jugendlich bis leicht kindlich verbunden wird. Während bei Kaugummis wie Wrigley's Extra stets der Druck etwas Vernünftiges tun zu müssen im Hinterkopf mitwirkt ("Ich muss etwas für meine Zähne tun"), ist Juicy Fruit eher ein unbekümmerter Spaß ("Ja, es ist süß, aber na und? Ich will Spaß!") Für uns war es daher wichtig, dass diese gewisse Unbekümmertheit auch in den Kommunikationsmaßnahmen zum Ausdruck kommt. &lt;br /&gt;Bei der werblichen Ansprache von Jugendlichen wird meines Erachtens oft der Fehler begangen, sich auf anbiedernde Art in ihre Welt zu begeben ("coole Skater machen coole Stunts und sprechen danach etwas in die Kamera während im Hintergrund ein DJ die Platten scratcht") um ihnen im zweiten Schritt Argumente zu vermitteln, was jedoch meist bevormundend wirkt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben uns daher dafür entschieden eine Geschichte  zu erzählen. Eine Geschichte, die zwar unbekümmerte Jugendlichkeit nicht eindeutig zeigt, die jedoch keinen Konventionen folgt. Eine Geschichte, die zwar die offensichtlichen Produkteigenschaften (Geschmack, flüssiger Kern) außen vor lässt, jedoch das Produkt mit einer einprägsamen Ideenwelt versieht. &lt;br /&gt;Die grundlegende Idee, die Kaugummi-Dragees mit Hasenzähnen zu vergleichen erscheint dabei originell und sie regt gleichzeitig zum Schmunzeln an. Dass sie ein wenig gaga und abgefahren ist, tut dem Ganzen zusätzlich gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die intendierte kommunikative Leistung, dass der Konsument von Juicy Fruit Squish beim Verzehr schmunzelnd an die Hasenzähne denkt und ein Freund gegebenenfalls noch den Spruch bringt "Was macht der Hase?" ist meines Erachtens gerade bei der Ansprache von Jugendlichen weitaus wertvoller als die reine Übermittlung der Produktleistung und -Eigenschaften. &lt;br /&gt;Sicherlich werden einige unter euch diese strategische Herangehensweise nicht kritisch sehen (wo ist der Reason Why?, welche Eigenschaften besitzt das Produkt? etc.), allerdings war bereits in frühester Vergangenheit ein Spot mit einer ähnlichen Strategie sehr erfolgreich: Erinnert sich noch jemand an den &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=TnzFRV1LwIo"&gt;Cadburry Gorilla&lt;/a&gt;?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-109393021529912662?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/109393021529912662/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=109393021529912662' title='6 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/109393021529912662'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/109393021529912662'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2008/01/warum-der-hase-macht-was-er-eben-macht.html' title='Warum der Hase macht, was er eben macht.'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-4480707054203521948</id><published>2007-11-22T19:21:00.000+01:00</published><updated>2007-11-22T19:42:19.120+01:00</updated><title type='text'>Informelles Lernen</title><content type='html'>&lt;object type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=386460&amp;amp;server=www.vimeo.com&amp;amp;fullscreen=1&amp;amp;show_title=1&amp;amp;show_byline=1&amp;amp;show_portrait=0&amp;amp;color="&gt; &lt;param name="quality" value="best" /&gt; &lt;param name="allowfullscreen" value="true" /&gt; &lt;param name="scale" value="showAll" /&gt; &lt;param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=386460&amp;amp;server=www.vimeo.com&amp;amp;fullscreen=1&amp;amp;show_title=1&amp;amp;show_byline=1&amp;amp;show_portrait=0&amp;amp;color=" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.vimeo.com/386460/l:embed_386460"&gt;01 Steffen Büffel&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://www.vimeo.com/user296240/l:embed_386460"&gt;Scope_07&lt;/a&gt; on &lt;a href="http://vimeo.com/l:embed_386460"&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da in diesen Tagen wieder eine Menge Referate anstehen, werde ich mir wieder verstärkt über das klägliche Scheitern der Unterrichtsform des klassichen Seminars bewusst. Frontalunterricht vor meist desinteressierten, inaktiven Studenten. Und der Unterricht wird meist von wenig engagierten Power-Point-Karaoke-Referaten geprägt. Da ich am Montag selber zum Thema "Diskursanalyse in der Blogosphäre" präsentieren muss, habe ich mir vorgenommen dieses Konzept auf den Kopf zu stellen und die Ansätze meines ehemaligen Dozentes &lt;a href="http://www.media-ocean.de/"&gt;Steffen Büffel&lt;/a&gt; zu beherzigen. Er hat selbst in seinen Veranstaltungen versucht eine freie Form des informellen Lernens zu etablieren um die kreative Energie seiner Studenten frei zu setzen.&lt;br /&gt;In den eingebundenen Videos spricht Steffen Büffel über informelles Lernen, die dazu nötigen Freiräume und wie auch Unternehmen diese Techniken nutzen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=386466&amp;amp;server=www.vimeo.com&amp;amp;fullscreen=1&amp;amp;show_title=1&amp;amp;show_byline=1&amp;amp;show_portrait=0&amp;amp;color="&gt; &lt;param name="quality" value="best" /&gt; &lt;param name="allowfullscreen" value="true" /&gt; &lt;param name="scale" value="showAll" /&gt; &lt;param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=386466&amp;amp;server=www.vimeo.com&amp;amp;fullscreen=1&amp;amp;show_title=1&amp;amp;show_byline=1&amp;amp;show_portrait=0&amp;amp;color=" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.vimeo.com/386466/l:embed_386466"&gt;02 Steffen Büffel&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://www.vimeo.com/user296240/l:embed_386466"&gt;Scope_07&lt;/a&gt; on &lt;a href="http://vimeo.com/l:embed_386466"&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-4480707054203521948?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/4480707054203521948/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=4480707054203521948' title='4 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/4480707054203521948'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/4480707054203521948'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2007/11/informelles-lernen.html' title='Informelles Lernen'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-2829530192881959769</id><published>2007-11-06T23:45:00.000+01:00</published><updated>2008-12-09T07:01:21.954+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='marketing'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Apple'/><title type='text'>Ist Apple das wahre Monster?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/RzDvgsJTKGI/AAAAAAAAABw/52pMf8SyA38/s1600-h/Zwischenablage01.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/RzDvgsJTKGI/AAAAAAAAABw/52pMf8SyA38/s400/Zwischenablage01.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5129863320460011618" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte heute eine interessante Diskussion mit einem guten Freund darüber wie Apple in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird und ob diese Wahrnehmung überhaupt gerechtfertigt ist.&lt;br /&gt;Apple wird gerne als innovatives Unternehmen angesehen. Aber ist nicht genau das Gegenteil der Fall? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beispiel iPhone: Apple entwickelt ein zugegeben schickes und tolles Multimedia-Handy. So weit,  so gut. Das Gerät hat sicherlich etwas innovatives. &lt;br /&gt;Aber warum werden Nutzer gezwungen sich vertraglich an total überteuerte Tarife von nur einem Anbieter zu binden? Und warum weigert sich Apple iPhones zu reparieren, die gecrackt wurden, weil sich Nutzer die Wahl des Telefontarifs nicht von Apple vorgeben lassen wollen. Keine Frage, diese Entscheidung steht Apple frei. Aber ist es wirklich die Art von Politik, die ich von einem innovativem IT-Unternehmen erwarte? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erwarte heute international Gespräche zu führen zu geringen oder gar keinen Kosten. Skype hat’s vorgemacht und Google zieht wie wir seit gestern wissen nach. Ich erwarte offene Strukturen. Apple steht für mich für feste, schick verpackte Bindungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich ist das Geschäftsmodell von Telefonanbietern absolut überholt. Sie verhindern unsere Gesellschaft daran über offene Kommunikation zusammen zu wachsen. Und Apple unterstützt dies mit schicken Produkten und einer Abzocke, wie man sie in diesen Tagen selten zu Gesicht bekommt. Um beispielsweise einen Klingelton auf das iPhone zu laden, muss man erst für einen Dollar im iTunes-Store den Original-Song kaufen und darf sich dann für einen weiteren Dollar den Klingelton runterladen. Das macht ganze zwei Dollar für einen Klingelton!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnliche Geschichten bei Soft- und Hardware. Software-Inkompatibilitäten mit alten Betriebssystemen. Absurde Fehler, die zwar sehr wohl bekannt sind aber nicht verbessert werden. Überteuerte Hardware, die zwar schick ist, aber hey: bei Microsoft hat man ja immerhin noch die Wahl welche Computer und andere Hardware man kauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss bleibt die Frage: Was wäre wenn statt Microsoft Apple frühzeitig die Vormachtstellung im IT-Markt erlangt hätte. Die Rollen also vertauscht gewesen wären. Wäre heute wirklich alles besser, so wie es die Apple-Jünger predigen? Oder vielleicht sogar schlechter?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-2829530192881959769?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/2829530192881959769/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=2829530192881959769' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/2829530192881959769'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/2829530192881959769'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2007/11/ist-apple-das-wahre-monster.html' title='Ist Apple das wahre Monster?'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/RzDvgsJTKGI/AAAAAAAAABw/52pMf8SyA38/s72-c/Zwischenablage01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28720714.post-4587276550528452866</id><published>2007-07-22T00:07:00.000+01:00</published><updated>2008-12-09T07:01:22.850+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='nachwuchs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='konzept'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='werbekongress'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='bbdo'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Internet-TV'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='strategie'/><title type='text'>Werbekongress 07. Unser Konzept</title><content type='html'>Wie versprochen folgt hiermit eine Nachbearbeitung zum diesjährigen Werbekongress. Die halbe Woche Berlin war schlichtweg großartig und eine sehr wertvolle Erfahrung.&lt;br /&gt;Zum einen freue ich mich über die vielen interessanten Leute, die ich kennen gelernt habe, zum anderen konnten mir diese drei Tage ein Gefühl zurück geben, das einem die Uni oft nur schwer vermitteln kann: „Junge, das ist genau dein Ding, das willst du später mal machen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tolle Sache das ganze. Und für alle, die eigentlich gar nicht wissen worum es beim Werbekongress geht oder die einfach nur neugierig auf das Konzept des BBDO-Teams sind, folgt nun der Hauptteil.&lt;br /&gt;Der Werbekongress ist die wichtigste Nachwuchsförderungs-Veranstaltung der Kommunikationsbranche. Während der dreitägigen Veranstaltung ging es dieses Jahr darum, in Teamarbeit ein Produkt- und Kommunikationskonzept für ein von Axel Springer vertriebenes Internet-TV Portal zu entwickeln. Im Folgenden nun ein kleiner Einblick in unser (recht umfangreiches) Konzept.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;1. Produktkonzept:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;TV-Nutzungstendenzen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/RqKSAZt4HeI/AAAAAAAAAAw/9U0NMkzhGDI/s1600-h/1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/RqKSAZt4HeI/AAAAAAAAAAw/9U0NMkzhGDI/s400/1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5089791064483044834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Unsere Idee: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Portal, das das Beste aus Fernsehen und Online-Communities verbindet und eine spontane, interaktive und multioptionale Freizeitgestaltung ermöglicht. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/RqKSY5t4HfI/AAAAAAAAAA4/M_8Nw5eb12k/s1600-h/2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/RqKSY5t4HfI/AAAAAAAAAA4/M_8Nw5eb12k/s400/2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5089791485389839858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Beispiel für eines unserer exklusiven Features:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Timefit“&lt;br /&gt;Der Zuschauer weiß manchmal nicht genau was wer will, doch er kennt die grobe Richtung. Er sagt sich: „Es war ein anstrengender Tag, und ich möchte mich gerne noch eine Stunde vom TV unterhalten lassen. Am besten was lustiges.“&lt;br /&gt;Aus der Zeit- und Spartenvorgabe generiert die Software ein individuelles Programm aus den beliebtesten Sendungen der entsprechenden Sparte und den Empfehlungen der Freunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Hinführung zum Logo/Namen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Plattform ist die enge Zusammenführung von deiner Unterhaltungs- und Informationsinteressen. Sie ermöglicht dir deine sozialen Kontakte zu Pflegen und bietet dir dabei absolute Gestaltungsfreiheit.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &gt; Gestalte dein Leben im Internet&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/RqKSu5t4HgI/AAAAAAAAABA/XOAhW9ZH2G4/s1600-h/3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/RqKSu5t4HgI/AAAAAAAAABA/XOAhW9ZH2G4/s400/3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5089791863346961922" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Zielgruppe:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/RqKTApt4HhI/AAAAAAAAABI/BeewFROdmwk/s1600-h/4.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/RqKTApt4HhI/AAAAAAAAABI/BeewFROdmwk/s400/4.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5089792168289639954" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- Männer und Frauen zwischen 14-35 Jahren&lt;br /&gt;- Gestalten ihr leben flexibel und spontan&lt;br /&gt;- Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und sozialer Austausch sind ihre Maxime&lt;br /&gt;- Sie sind multioptionale Freizeitkonstrukteure&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&gt; Wir machen unsere Zielgruppe zum Teil unseres Angebotes und lassen sie mitbestimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die individuelle Startseite unseres Zielgruppen-Idealtypen Alex könnte dabei so aussehen. &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/RqKTaZt4HiI/AAAAAAAAABQ/jQDc3fUGwqY/s1600-h/5.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/RqKTaZt4HiI/AAAAAAAAABQ/jQDc3fUGwqY/s400/5.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5089792610671271458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;2. Kommunikationkonzept:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Creative Brief:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Get&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Den multioptionalen Freizeitkonstrukteur, der sein Leben flexibel und spontan gestaltet. Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und sozialer Austausch sind seine Maxime.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;To&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Seine individuelle Seite mit Programmen in @life selbst zu gestalten sich und seine Persönlichkeit einzubringen und dabei ein soziales Netzwerk zu erweitern und zu pflegen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;By telling him &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;@life ist dein Do it yourself-TV&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Tonality&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Überraschend, humorvoll, jung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit @life kann sich jeder seine Fernsehwelt aus einer Vielzahl von Angeboten nach seinen individuellen Wünschen und Interessen genau so gestalten, wie er sie haben will. Diese Gestaltungsfreiheit übersetzen wir in immer wieder überraschenden Kombinationen innerhalb eines Sujets.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Claim:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus der Positionierung&lt;br /&gt;„Do it yourself TV“&lt;br /&gt;wird unser Claim&lt;br /&gt;„Mach’s dir doch selbst.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Beispiel für eine Kommunikationsmaßmahme:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;TV-Spot "Lehmann":&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/RqKT2pt4HjI/AAAAAAAAABY/a_1DPOJfXMs/s1600-h/6.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/RqKT2pt4HjI/AAAAAAAAABY/a_1DPOJfXMs/s400/6.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5089793096002575922" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In einem Fußballstadion. WM – kurz vor dem Elfmeterschießen. Wir sehen Jens Lehmann, der gerade einen Zettel aus seinem Stutzen zieht. Er faltet ihn auseinander, liest und staunt nicht schlecht. Denn wir lesen: ICH BIN DEIN VATER!“&lt;br /&gt;Verwundert blickt Lehmann ins Rund des Stadions, als er plötzlich ein Gesicht in der Menge entdeckt – es ist Darth Vader, der freudig jubelnd zu Lehmann herüber winkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;OFF: Von Sport bis Science Fiction. Deine Fernsehwelt, wie sie dir gefällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Moment fällt der Schuss, den Lehmann gekonnt abwehrt – mit seinen Lichtschwert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chart, Logo, Claim&lt;br /&gt;@life.tv. Mach’s dir doch selbst.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;werbeschaf.blogspot.com&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28720714-4587276550528452866?l=werbeschaf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werbeschaf.blogspot.com/feeds/4587276550528452866/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=28720714&amp;postID=4587276550528452866' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/4587276550528452866'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28720714/posts/default/4587276550528452866'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werbeschaf.blogspot.com/2007/07/werbekongress-07-unser-konzept.html' title='Werbekongress 07. Unser Konzept'/><author><name>Michael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02296674800044838997</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='00018323244485267893'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_COUvPVup8v4/RqKSAZt4HeI/AAAAAAAAAAw/9U0NMkzhGDI/s72-c/1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>