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<title>http://wertewirtschaft.org - Institut für Wertewirtschaft</title>
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<description>Institut für Wertewirtschaft</description>
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    <dc:rights>Copyright: Institut für Wertewirtschaft</dc:rights>

    <dc:date>2009-07-06T16:06:33Z</dc:date>
    <dc:publisher>http://wertewirtschaft.org/</dc:publisher>
    <dc:creator>info@wertewirtschaft.org</dc:creator>
    <dc:subject>Wertewirtschaft</dc:subject>
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    <title>Institut für Wertewirtschaft</title>
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   <title>IWW sucht Mitarbeiter: Assistenz der Geschäftsführung (Teilzeit)</title>
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    <description>Das Institut für Wertewirtschaft sucht ehest möglich einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin. Wir bieten in unserem Team Platz für ein Organisationstalent zur Assistenz der Geschäftsführung mit folgenden Aufgabenbereichen:


  Korrespondenz
  Veranstaltungsorganisation
  Recherche
  Mitglieder- und Kundenbetreuung
  Internet-Administration
  Bibliotheksbetreuung
  weitere Bereiche je nach Interessen und Erfordernissen
Qualifikationen:


  Interesse und Begeisterung für die Arbeit des Instituts
  Selbständigkeit
  Perfektes Deutsch, hohe Ausdrucksfähigkeit
  Sehr gutes Englisch; weitere Sprachkenntnisse, insbesondere Französisch, Spanisch, Latein und Altgriechisch sind ein Plus.
  Sehr gute EDV-Kenntnisse; PHP/Mysql und DTP sind ein Plus.
  Herzlichkeit und sympathisches Auftreten.
Ausmaß:


  Geringfügige Bes&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wertewirtschaft/~4/llbJ95HsqOY" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Rahim Taghizadegan</dc:creator>

    <dc:date>2009-02-01T18:01:05Z</dc:date>

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   <title>Neue, persönliche Publikationsreihe: Scholien</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/wertewirtschaft/~3/yufxU84sBHE/</link>
    <description>Nachdem das atemlose Bloggen nicht zum Zugang des Instituts für Wertewirtschaft paßt, wir aber durchaus einiges zu sagen haben, möchte ich zum neuen Jahr einen - hoffentlich wertvollen - Ersatz anbieten.

Ich freue mich, eine neue Publikationsreihe vorstellen zu können: Die Scholien. Ein Scholion ist eine Randnotiz zu einem Text. Es handelt sich dabei um eine sehr persönliche Publikation, die den Leser dazu einlädt, mich (Rahim Taghizadegan, einen der Gründer des Instituts für Wertewirtschaft) bei Forschungen,
Erfahrungen und Begegnungen zu begleiten.

Die Scholien enthalten Gedanken, Ideen, Fragen,
Rezensionen, Empfehlungen, Exzerpte, Gedichte, Kontakte und Fundstücke.
Dieses Angebot richtet sich primär an Freunde und Seelenverwandte und
ist daher persönlich un&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wertewirtschaft/~4/yufxU84sBHE" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Rahim Taghizadegan</dc:creator>

    <dc:date>2009-01-21T10:21:24Z</dc:date>

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   <title>Ein verhängnisvoller Irrtum</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/wertewirtschaft/~3/DjgP0X7dmDI/</link>
    <description>Nahezu unwidersprochen steht die Auffassung im Raum, daß die
Finanzkrise und die aufziehende Wirtschaftskrise eine systemische Krise der
freien Marktwirtschaft wäre. Auf diese Schlußfolgerung bezugnehmend, reiht sich
eine Forderung nach staatlichen Eingriffen an die andere und eine neue Form der
Verstaatlichung greift um sich. Verstaatlichungen erfolgen nicht mehr durch
einen erzwungenen Übertrag der Eigentümerschaft. Vielmehr scheint sich die
Meinung durchzusetzen, der Staat solle bei ins Trudeln geratenen Unternehmen einsteigen
und zu einem späteren Zeitpunkt gewinnbringend wieder aussteigen. Ein
ernstzunehmender Widerstand gegen die &amp;nbsp;Verstaatlichungen und gegen die Vorbereitungen
zu weiteren Übernahmen ist kaum zu vernehmen. Im Gegenteil; Unternehmer und
Manager bitten und betteln geradezu um staatliche Unterstützungen und
betrachten den Staat vollkommen undifferenziert als gewöhnlichen
Wirtschaftsakteur. Dies eröffnet dem sozialistischen Gedankengut die einmal&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wertewirtschaft/~4/DjgP0X7dmDI" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Gregor Hochreiter</dc:creator>

    <dc:date>2008-12-01T10:01:46Z</dc:date>

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   <title>Was ist der Markt? Ein Versuch einer Annäherung</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/wertewirtschaft/~3/4i3nhiCEjp4/</link>
    <description>Adam Smiths bekanntes Bild von der unsichtbaren Hand, die
das eigennützig handelnde Individuum anleitet einen Zweck zu fördern, den zu
erfüllen er in keiner Weise beabsichtigt hat,hat
in den vergangenen Jahrhunderten unsere Vorstellung von der Marktwirtschaft
maßgeblich geprägt. 
Doch nicht zu Unrecht schrecken viele Menschen instinktiv vor
der anonymen und unkontrollierbaren Macht der unsichtbaren Hand zurück, die das
eigenverantwortliche Handeln des Menschen in enge Bahnen weist. Die konzeptuelle
Nähe der unsichtbaren Hand zur vertragstheoretischen Begründung des Staates
durch Thomas Hobbes ist nicht von der Hand zu weisen. Noch stärker als Adam
Smith verneint Hobbes die Existenz objektiver Moralvorstellungen, Quot capita,
tot sententiae. – Soviele Köpfe, soviele Meinungen [über das Gute]. Aufgrund dessen
egoistischer Natur und in Ermangelung objektiv einsichtiger Moralvorstellungen
sieht Hobbes den Menschen im Naturzustand im Kampf aller gegen all&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wertewirtschaft/~4/4i3nhiCEjp4" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Gregor Hochreiter</dc:creator>

    <dc:date>2008-11-24T09:24:03Z</dc:date>

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  <feedburner:origLink>http://wertewirtschaft.org/magazin/?id=4763</feedburner:origLink></item><item rdf:about="http://wertewirtschaft.org/magazin/?id=4760">

   <title>Autoritäre Erziehung?</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/wertewirtschaft/~3/9hiBJxskNaY/</link>
    <description>Die Kritik am Bildungssystem, der hier immer schon viel Raum geboten wurde, tritt oft als Kritik an der Schule auf. Der vorherrschende Schulzwang führt zu einer besonderen Wahrnehmung der Widersprüche zwischen kindlichen Bedürfnissen und der Disziplin der gebäudezentrierten, zeitlich fixierten, lehrplanmäßigen Unterrichtung. Doch darf dabei nicht der äußere Rahmen des Zwangs mit der konkreten Ausformung verwechselt werden. Das Gegenteil des Schulzwangs ist nicht notwendigerweise die zwanglose Schule oder gar der schullose Zwang. Die heutige Bildungsideologie krankt nämlich nicht nur am kaum hinterfragten Rahmen des Zwangs zur Einheitlichkeit. Paradoxerweise kann man ihr auch die Zwanglosigkeit im Sinne einer Beliebigkeit vorwerfen. Zwei solcher kritischer Stimmen, die sich weniger auf den Rahmen als auf die Inhalte konzentrieren, soll an dieser Stelle – ein wenig als Kontrastprogramm – Raum geboten werden.

Die Ablehnung des Schulzwangs führt bei vielen zu einer Ableh&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wertewirtschaft/~4/9hiBJxskNaY" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Rahim Taghizadegan</dc:creator>

    <dc:date>2008-11-04T12:04:40Z</dc:date>

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   <title>Der Weg in die Depression</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/wertewirtschaft/~3/OwdhpWu7QMU/</link>
    <description>Die von verschiedenen westlichen Regierungen verabschiedeten Rettungspakete
sind ein Schritt in die falsche Richtung. Die vermeintlichen Vorteile sind nur
kurzfristiger Art. Negative wirtschaftliche und politische Folgewirkungen sind
bereits abzusehen.
Der kurzfristige Erfolg besteht darin, der Politik und den Banken auf
Kosten des Steuerzahlers eine kurze Verschnaufpause zu verschaffen. Es handelt
sich aber mitnichten um eine endgültige Lösung der strukturellen Probleme auf
den Finanzmärkten und in der Wirtschaft.
Das strukturelle Problem der Finanzmärkte liegt in der geringen
Eigenkapitalausstattung der Banken und ähnlicher Finanzdienstleister. Diese
Firmen sind untereinander eng verflochten. Wenn daher auch nur ein einzelnes
größeres Institut insolvent wird, zieht dies schnell weitere Insolvenzen nach
sich, wie in einem Dominospiel. Die Finanzmärkte als Ganzes sind mithin
anfällig für unvorhergesehene Störungen.
Diese strukturelle Schwäche wur&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wertewirtschaft/~4/OwdhpWu7QMU" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Guido Hülsmann</dc:creator>

    <dc:date>2008-10-30T16:30:31Z</dc:date>

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  <feedburner:origLink>http://wertewirtschaft.org/magazin/?id=4758</feedburner:origLink></item><item rdf:about="http://wertewirtschaft.org/magazin/?id=4757">

   <title>Neue Bücher für angehende Überlebenskünstler</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/wertewirtschaft/~3/BfUJI_vImCY/</link>
    <description>Wir haben zwei neue Bücher aus den USA im Angebot - für all jene, die die Krise etwas ernster nehmen ;)
Claire Wolfe: Freedom Outlaw's Handbook

  Wolfes
augenzwinkernde Devise: "Es ist zu spät, innerhalb des Systems zu
wirken, aber zu früh, um die A..löcher abzuknallen." Bis zu diesem
Zeitpunkt bleibt viel zu tun: Wolfe gibt Tips zu 179 Dingen, die man
tun kann, um die Kooperation mit dem System zu reduzieren, die eigene
Unabhängigkeit zu erhöhen oder Sand ins Getriebe zu streuen. Waffen,
Computer, Ausweise, Steuern, ziviler Ungehorsam, Schwarzhandel,
Untergrund: Claire Wolfe behandelt in humorvoller Weise alles, was den
freiheitsliebenden Systemgegner interessiert.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wertewirtschaft/~4/BfUJI_vImCY" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Rahim Taghizadegan</dc:creator>

    <dc:date>2008-10-17T21:17:55Z</dc:date>

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  <feedburner:origLink>http://wertewirtschaft.org/magazin/?id=4757</feedburner:origLink></item><item rdf:about="http://wertewirtschaft.org/magazin/?id=4756">

   <title>Zeit für eine Grundsatzdebatte</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/wertewirtschaft/~3/vRpqALD6_RI/</link>
    <description>Mit der kompletten Übernahme der beiden
halbstaatlichen US-Hypothekenfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae
durch den Staat, der Insolvenz von Lehman Brothers und der Übernahme
des Versicherungskonzerns AIG durch die amerikanische Zentralbank FED
ist die seit Monaten schwelende Finanzkrise in eine neue Phase
eingetreten.

Die Börsenkurse rasselten tagelang in den Keller, und speziell Titel
aus dem Banken-, Versicherungs- und Immobiliensektor mussten zum Teil
herbe Verluste hinnehmen.
Allen Beschwichtigungsversuchen zum Trotz befinden wir uns aber erst
am Beginn jener unausweichlichen Korrekturphase, welche die Folge der
verantwortungslosen Politik in den vergangenen Jahrzehnten ist. Mit dem
"Schließen des Goldfensters" durch Präsident Nixon im Jahre 1971
entbanden die westlichen Regierungen ihre Zentralbanken von den letzten
Überresten der früher üblichen Einlöseverpflichtung von Banknoten in
hinterlegtes Edelmetallgeld. Ohne&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wertewirtschaft/~4/vRpqALD6_RI" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Gregor Hochreiter</dc:creator>

    <dc:date>2008-10-17T15:17:44Z</dc:date>

    <feedburner:origLink>http://wertewirtschaft.org/magazin/?id=4756</feedburner:origLink>
  <feedburner:origLink>http://wertewirtschaft.org/magazin/?id=4756</feedburner:origLink></item><item rdf:about="http://wertewirtschaft.org/magazin/?id=4755">

   <title>Vom Ende des Kapitalismus</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/wertewirtschaft/~3/vHjjRL-Rmvk/</link>
    <description>Nahezu allgemein
wird behauptet, die schwere Wirtschaftskrise, unter der die Welt gegenwärtig
leidet, hätte den Beweis für die Unmöglichkeit des Festhaltens am
kapitalistischen System erbracht.[1] Diese Beobachtung des großen österreichischen Ökonomen Ludwig von Mises klingt
ausgesprochen aktuell – doch er bezog sich auf jene historische
Wirtschaftskrise, die den unglaublichen Wahnsinn des 20. Jahrhunderts
einläutete. Die Parallelen sind erschütternd, bloß sind die Ahnungslosigkeit
und die Einheitlichkeit der Meinungen heute noch viel größer, wenn man eine
vergleichende Presseschau bemüht. Steht der Kapitalismus tatsächlich vor seinem
Ende? Wenn ja, wäre dies eine gute oder eine schlechte Nachricht?
Zunächst müssen
wir verstehen, was unter dem Begriff Kapitalismus gemeint ist. Hier finden wir
uns alsbald in die Irre geführt, Kapitalismus ist kein wissenschaftliches
Konz&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wertewirtschaft/~4/vHjjRL-Rmvk" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Rahim Taghizadegan</dc:creator>

    <dc:date>2008-10-12T10:12:32Z</dc:date>

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  <feedburner:origLink>http://wertewirtschaft.org/magazin/?id=4755</feedburner:origLink></item><item rdf:about="http://wertewirtschaft.org/magazin/?id=4753">

   <title>Bericht vom Seminar `Einführung in die Wiener Schule´</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/wertewirtschaft/~3/RtsIvVVM9bA/</link>
    <description>Zum bereits dritten Mal fand vom 1.-3.Oktober die vom Institut für Wertewirtschaft organisierte Einführung in die Wiener Schule der Ökonomie –
die einzige derartige Veranstaltung im deutschen Sprachraum – mit insgesamt 27
Teilnehmern in Wien statt. An drei intensiven Tagen widmeten wir uns den
Gedanken und Argumenten jener ökonomischen Schule, die die Ökonomie als die
Wissenschaft vom menschlichen Handeln versteht. Neben den Grundlagen wie der
Werttheorie und dem Tausch, wurden das Geld, die Produktionstheorie und die
Konjunkturtheorie eingehend behandelt. Einige Fragestellungen im Grenzbereich
von Ökonomie und Ethik wurden ebenfalls thematisiert.&amp;nbsp;
Wie es der Zufall so wollte, waren die drei Nobelpreisträger
Eric Maskin, Robert Mundell und Joseph Stiglitz am Donnerstag im R&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wertewirtschaft/~4/RtsIvVVM9bA" height="1" width="1"/&gt;</description>
    <dc:creator>Gregor Hochreiter</dc:creator>

    <dc:date>2008-10-08T15:08:59Z</dc:date>

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