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  <title>Windenergie - Ökocenter - BEWAG</title>
  <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/</link>
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  <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:57:47 +0100</pubDate>
  <language>en</language>

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    <title><![CDATA[Windmessungen: eine wichtige Entscheidungsgrundlage]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/primaerenrgiequelle-wind/</link>
    <description><![CDATA["Im Nordburgenland, speziell auf der Parndorfer Platte, geht immer der Wind", so die landl&auml;ufige Meinung der dort lebenden Burgenl&auml;nderInnen. Diese Meinung mag auch richtig sein, bedenkt man, dass der Neusiedler See ein ausgezeichnetes Segel- und Surfrevier ist. <br />
F&uuml;r die wirtschaftliche Nutzung der Windenergie ist allerdings diese Aussage einfach zu wenig. Um mit der zur Verf&uuml;gung stehenden Windenergie in einer Investitionsrechnung zu kalkulieren, m&uuml;ssen durch Messungen abgesicherte Daten zur Verf&uuml;gung stehen. F&uuml;r Gro&szlig;windanlagen wird auf einer H&ouml;he von 80 bis 100 m gemessen. Wissen m&ouml;chte man, wie stark ist der Wind, mit welcher H&auml;ufigkeit treten die verschiedenen Windst&auml;rken (gemessen in m/sec) auf, aus welcher Richtung kommt der Wind, wie stark sind die Turbulenzen usw. <br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/windstaerke1.jpg"><img title="" height="311" alt="windstaerke" width="479" align="center" class="center" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/windstaerke.jpg" /></a><br />
<i>(Bild zum vergr&ouml;&szlig;ern anklicken)</i><br />
Aus diesen gemessenen Daten wird dann mit einem entsprechenden Computerprogramm eine Windprognose f&uuml;r die n&auml;chsten 15 Jahre erstellt. Auf Basis dieser Prognosen werden die richtigen Windenergieanlagen ausgew&auml;hlt und der zuk&uuml;nftige Ertrag dieser Anlagen prognostiziert. Viele wissen, "Prognosen sind schwierig zu erstellen, insbesondere wenn sie in die Zukunft gerichtet sind". Es ist daher bei der Beurteilung der Windsituation in einem bestimmten Gebiet - neben dem technischen Know-how - gro&szlig;e Erfahrung notwendig. Betrachtet man die letzten Jahre, zeigt sich, dass der Wind in seiner durchschnittlichen St&auml;rke pro Jahr mit einer Schwankungsbreite von &uuml;ber 5% weht. Betrachtet man die Verteilung innerhalb eines Jahres, ist die Schwankungsbreite noch viel gr&ouml;&szlig;er.<br />
<br />
Das Res&uuml;mee aus diesen &Uuml;berlegungen ist: Sorgf&auml;ltig Wind messen, noch sorgf&auml;ltiger rechnen und mit Erfahrung die Zahlen interpretieren. Die Entscheidung &uuml;ber wirklich gro&szlig;e Investitionsbetr&auml;ge kann dann mit gutem Gewissen - entsprechend dem Stand der Technik - getroffen werden.]]></description>
    <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:05:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Windmessung</category><category>Windpotential</category><category>Burgenland</category>
     
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  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Mit dem Wind zur Stromautarkie]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/mit-dem-wind-zur-stromautarkie/</link>
    <description><![CDATA[Bis zum Jahr 2013 sollen 100 Prozent des burgenl&auml;ndischen Strombedarfs aus erneuerbarer Energie abgedeckt werden. Das Ziel lautet also: Stromautarkie. Der gr&ouml;&szlig;te Anteil kommt von der Windkraft. In den kommenden Jahren wollen wir, die <a href="http://www.austrianwindpower.com">Austrian Wind Power</a>, weitere Windenergieanlagen errichten. Das Burgenland verf&uuml;gt &uuml;ber beste Windverh&auml;ltnisse und gen&uuml;gend Standortpotenzial.<br />
<br />
Impressionen &uuml;ber die St&auml;rken von Sonnenenergie und Windkraft sehen Sie in diesem Video von energy TV (Ausgabe 02/2010):<br />
<br />
<br />
<object style="height: 344px; width: 425px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GWZ4KaZ8C_w"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/GWZ4KaZ8C_w" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object>]]></description>
    <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:30:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Austrian Wind Power</category><category>Windpotential</category><category>Burgenland</category>
     
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  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Nach Einspeisetarif-Verordnung: Entwicklung neuer Projekte im Burgenland]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/46056/</link>
    <description><![CDATA[Wirtschaftsminister Mitterlehner hat vergangene Woche im Einvernehmen mit seinen Regierungskollegen Hundstorfer und Berlakovich einen ausreichend hohen Einspeisetarif f&uuml;r Windenergie beschlossen. Damit wurden nach Jahren des politischen Stillstands die Rahmenbedingungen geschaffen, die einen wirtschaftlichen Ausbau der &Ouml;kostromproduktion aus Windkraft in &Ouml;sterreich und damit auch im Burgenland erm&ouml;glichen. (die Tarifverordnung finden sie <a href="http://www.bmwfj.gv.at/Presse/AktuellePresseMeldungen/Documents/BGBl.%20%C3%96kostromverordnung.pdf">hier</a>)<br />
<br />
Jetzt sind die Projektentwickler gefordert, geeignete Fl&auml;chen zu finden und Windparks zu planen. <br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/Windpark21.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="94" alt="Windpark21" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/Windpark21_small.jpg" /></a>Viel ist noch zu tun. Im Burgenland wurden Potenzialzonen untersucht und dem Raumplanungsbeirat vorgelegt. Innerhalb dieser so genannten Eignungszonen ist ein weiterer Ausbau der Windenergie im Burgenland m&ouml;glich und sinnvoll. F&uuml;r Standorte in diesen Eignungszonen werden nun die Widmungsverfahren, die Strategische Umweltpr&uuml;fung (SUP) und nachfolgend die Umweltvertr&auml;glichkeitspr&uuml;fung (UVP) begonnen. Sorgf&auml;ltig, unter Ber&uuml;cksichtigung von Umweltschutz, Naturschutz, Windsituation und verf&uuml;gbarer Windenergieanlagen wird nun geplant. Schwerpunkt der Aktivit&auml;ten ist die <a href="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/29942/">Parndorfer Platte</a>. Die hier herrschende Windsituation ist vergleichbar mit guten Onshore-Standorten an der K&uuml;ste Norddeutschlands. <br />
<br />
Die <a href="http://www.austrianwindpower.at">Austrian Wind Power GmbH</a>, ein Tochterunternehmen der BEWAG GRUPPE, m&ouml;chte hier die M&ouml;glichkeiten nutzen und Standorte realisieren. Mit Hochdruck wird an den Projekten gearbeitet, um alle vorgeschriebenen Voraussetzungen f&uuml;r die Anerkennung zur &Ouml;kostromanlage zu erf&uuml;llen. Erst danach ist es m&ouml;glich, einen Vertrag mit der <a href="http://www.oem-ag.at">OeMag </a>(&Ouml;kostromabwicklungsstelle) zu schlie&szlig;en und den produzierten &Ouml;kostrom zum verordneten Einspeisetarif zu verkaufen. Die Zeit dr&auml;ngt, denn die Einspeiseverordnung gilt vorerst nur bis 31.12.2010 . Danach k&ouml;nnte wieder ein anderer, m&ouml;glicherweise niedrigerer Einspeisetarif verordnet werden. Aus der Sicht der Investoren ist dieser derzeit ausreichend, um Projekte &uuml;ber eine Laufzeit von 15 Jahren wirtschaftlich darzustellen und das unternehmerische Risiko abzudecken. Ein geringerer Einspeisetarif k&ouml;nnte so manchen Investitionsplan zunichte machen.<br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/Sonnenblumen64.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="100" alt="Sonnenblumen64" width="75" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/Sonnenblumen64_small.jpg" /></a>Die Prim&auml;renergiequelle Wind ist unersch&ouml;pflich, kostenlos und vor allem kann sie keiner, so wie Gas, abdrehen. Nutzen wir das vorhandene Potenzial des Windes und das offene Zeitfenster zur sinnvollen Investition und leisten damit auch einen Beitrag zur Erreichung der Energie und Klimaziele.]]></description>
    <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:08:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Einspeisetarif</category><category>Austrian Wind Power</category><category>Burgenland</category><category>Parndorfer Platte</category>
     
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  </item>  <item>
    <title><![CDATA[„Tun wir es“ oder Warum sich Politiker so schwer tun]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/tun-wir-es-oder-warum-sich-politiker-so-schwer-tun/</link>
    <description><![CDATA[Die 20-20-20 Ziele (20 % weniger Treibhausgas-Emissionen, 20 % Anteil an erneuerbaren Energien, 20 % mehr Energieeffizienz), welche von der Europ&auml;ischen Union vorgegeben und von &Ouml;sterreich mit beschlossen wurden, sind nat&uuml;rlich zu erreichen und sehr wichtig! Die Interessen der Industrie sind, besonders jetzt in der Wirtschaftskrise, sehr wichtig und wahrzunehmen! Die Interessen der Stromendverbraucher sind sehr wichtig und Strom sollte eigentlich immer billiger werden! Die Interessen der Bauern und der Ausbau der Biomasseprojekte in &Ouml;sterreich sind besonders wichtig und m&uuml;ssen vertreten werden!<br />
Es ist schon ein sehr komplexes System, in dem sich Politiker bewegen. Wenn dann noch ein intensives Wahljahr vor der T&uuml;r steht, &#8211; Bundespr&auml;sidentenwahl, Landtagswahl im Burgenland, Landtagswahl in Wien - werden die Entscheidungen noch schwieriger. <br />
<br />
Auch das Ergebnis bei der Klimaschutzkonferenz in Kopenhagen zeigt, dass wenn es ums &#8222;Tun&#8220; geht, alles sehr schwierig wird. &Auml;hnlich geht es dem Einspeisetarif f&uuml;r Windenergie in &Ouml;sterreich. Trotz eines Ausbaustopps der Windprojekte seit 2 Jahren und drohender Kyoto-Strafzahlungen &#8211; &Ouml;sterreich ist von allen EU-Staaten am weitesten von der Zielerreichung entfernt - machen es sich die zust&auml;ndigen Entscheidungstr&auml;ger schwer einen Einspeisetarif f&uuml;r Windenergie zu beschlie&szlig;en, welcher Investitionen ausl&ouml;sen w&uuml;rde.<br />
Die Nichterreichung des Kyoto-Ziels wird f&uuml;r &Ouml;sterreich Kosten in der H&ouml;he von  hunderten Millionen Euro &#8211; manche sprechen von &uuml;ber 1 Milliarde &acute;- zur Folge haben. Wenn ein Teil dieses Geldes in den Ausbau der Windenergie statt in Strafzahlungen investiert werden w&uuml;rde, k&ouml;nnte &Ouml;sterreich und auch das Burgenland einen riesengro&szlig;en Schritt in Richtung 20% Anteil an erneuerbaren Energien machen.<br />
<br />
Im &Ouml;kostrombereich kann kein anderer erneuerbarer Energietr&auml;ger derart schnell und effizient die Leistungskapazit&auml;t an sauberem Strom erh&ouml;hen wie die Windkraft. Aufgrund der entsprechenden Vorbereitungen der investitionsbereiten Anlagenbetreiber und mit Hilfe politischen R&uuml;ckenwinds k&ouml;nnen innerhalb weniger Jahre hunderte MW installiert, CO2 eingespart und die regionale Wirtschaft nachhaltig vorangetrieben werden. Kein anderer Energietr&auml;ger bringt innerhalb weniger Jahre mehr Leistung pro investiertem Euro. <br />
<br />
<img title="" height="77" alt="weiden_winter_bearbeitet-2" width="479" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/weiden_winter_bearbeitet-2.jpg" /><br />
<br />
Im Burgenland ist das Potenzial zum weiteren Ausbau der Windkraft vorhanden. Es gibt eine Reihe geeigneter Standorte f&uuml;r weitere Windkraftprojekte. Ber&uuml;cksichtigt man Naturschutzaspekte, Natura 2000 etc., dann ergibt sich aufgrund der Windverh&auml;ltnisse inklusive m&ouml;glicher Erweiterungen ein Potenzial von 490 MW. Windkraftprojekte mit einer Leistung von 190 MW sind seitens Austrian Wind Power GmbH/BEWAG bis 2013 realisierbar &#8211; sofern die politischen Rahmenbedingungen dies erm&ouml;glichen, sprich von Minister Mitterlehner im Einvernehmen mit Minister Hundstorfer und Minister Berlakovich ein ausreichend hoher Einspeisetarif beschlossen wird.<br />
<br />
Im Burgenland haben wir genug Wind um einen wesentlichen Beitrag f&uuml;r &Ouml;sterreich zur Erreichung der 20-20-20 Ziele zu leisten. Wind ist immer und kostenlos vorhanden. &#8222;Tun wir es&#8220;. Nutzen wir die Chance jetzt und realisieren wir gemeinsam Windprojekte um &Ouml;kostrom zu produzieren und CO2 einzusparen.]]></description>
    <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:59:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Austrian Wind Power</category><category>Burgenland</category><category>Einspeisetarif</category>
     
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  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Kleinwindkraftanlagen – es kann nur Liebe sein]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/kleinwindkraftanlagen-es-kann-nur-liebe-sein/</link>
    <description><![CDATA[Die emotionale Bindung der Betreiber von Kleinwindkraftanlagen an ihre Windenergieanlagen ist extrem hoch. Diese Erkenntnis gewinnt man bei Diskussionen &uuml;ber Kleinwindkraftanlagen. Viele Aspekte wurden in den vergangenen Monaten und Jahren beleuchtet und diskutiert, etwa die Zertifizierung kleiner Windenergieanlagen, das Genehmigungsverfahren f&uuml;r Kleinwindkraftanlagen, m&ouml;gliche Technologien oder auch die Standortauswahl. Zus&auml;tzlich gibt es mehrere Erfahrungsberichte von Betreibern und Untersuchungen. <br />
Als Res&uuml;mee bleibt, zumindest aus betriebswirtschaftlicher Sicht: Sie rechnen sich einfach noch nicht, die kleinen Windenergieanlagen. Es bedarf noch einiger Anstrengungen, nicht nur im Bereich der Technik, sondern insbesondere bei der Standortbeurteilung und -auswahl.<br />
<br />
Besonders interessant ist ein Vergleichstest mehrerer kleiner Windenergieanlagen in Zeeland (Holland). Sie zeigte, dass das was der Vertreiber verspricht und was die Anlage dann wirklich h&auml;lt, teilweise sehr weit auseinander liegt. <br />
Informationen dazu unter: <a href="http://www.kleinwindanlagen.de/Forum/cf3/topic.php?t=2538&amp;page=last">http://www.kleinwindanlagen.de/Forum/cf3/topic.php?t=2538&amp;page=last</a><br />
<br />
Zur Ertragsabsch&auml;tzung einer Kleinwindanlage gibt es ein interessantes Tool (Excel), zu finden unter dem Titel &#8222;<a href="http://renknownet.iset.uni-kassel.de/renknowNET/obj.download;jsessionid=A3763CB0B3CC98FE298213D5D89A9292?objName=704&amp;lang=de">Small Wind Turbine Yield Estimator</a>&#8220; bei: <a href="http://www.renknow.net/">http://www.renknow.net/</a><br />
<br />
Neben der wirtschaftlich technischen Betrachtung ist sicherlich auch das rechtliche Umfeld zu ber&uuml;cksichtigen. Zum Genehmingungsaufwand f&uuml;r die Baubewilligung ist genaue R&uuml;cksprache mit der Baubeh&ouml;rde erster Instanz (B&uuml;rgermeister der Gemeinde) sehr empfehlenswert.<br />
<br />
Technisch wirklich interessant wird es dann, wenn die Anlage auf einem Haus montiert werden soll. Eine Berechnung der notwendigen Statik ist &auml;u&szlig;erst wichtig, wenn die Anlage samt Dach nach dem n&auml;chsten Sturm noch funktionsf&auml;hig sein soll.<br />
<br />
Trotz dieser vielen kritischen Bemerkungen sprechen sich manche Betreiber daf&uuml;r aus, dass sie wieder in Kleinwindanlagen investieren w&uuml;rden. &#8222;Es ist ja schlie&szlig;lich eine Investition in die Zukunft, f&uuml;r unsere Kinder.&#8220; Dabei gilt das Motto der Austrian Wind Power GmbH: &#8222;Wir sind dort wo der Wind weht, nutzen wir Ihn im Einklang mit Mensch und Natur.&#8220;]]></description>
    <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:16:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Kleinwindkraft</category><category>Wind</category><category>Test</category><category>Windenergieanlagen</category>
     
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  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Eine Reduktion der Treibhausgas-Emissionen in Österreich ist möglich]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/eine-reduktion-der-treibhausgas-emissionen-in-oesterreich-ist-moeglich/</link>
    <description><![CDATA[<ul>  
<li>Treibhausgas-Emissionen steigen stark an</li>  
<li>Aktuelle globale Temperaturen zeigen die von menschlichen Aktivit&auml;ten verursachte Erw&auml;rmung</li>
<li>Eisschilde und Gebirgsgletscher schmelzen beschleunigt ab</li>  
<li>Rapider Schwund des arktischen Meereises</li>  
<li>Derzeitiger Anstieg des Meeresspiegels untersch&auml;tzt
</li>  
<li>&Uuml;berarbeitete Projektionen des Meeresspiegelanstiegs
</li>  
<li>Handlungsverzug riskiert irreversible Sch&auml;den</li>  
<li>Der Wendepunkt muss bald erreicht werden
</li>
</ul>

Das sind die Schlagzeilen aus dem Bericht <b>&#8222;<a href="http://www.copenhagendiagnosis.com">The Copenhagen Diagnosis: Climate Science Repor</a>t&#8220;.</b><br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/stockxpertcom_id390201_jpg_0df81ee1538d5ba2be954bc41d82eb7b.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="67" alt="stockxpertcom_id390201_jpg_0df81ee1538d5ba2be954bc41d82eb7b" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/stockxpertcom_id390201_jpg_0df81ee1538d5ba2be954bc41d82eb7b_small.jpg" /></a>Die <a href="http://www.cop15.dk">UN-Klimakonferenz in Kopenhagen</a> hat begonnen. Dort werden diese Ergebnisse der Wissenschaftler sicherlich auch diskutiert. Ob es neben den Diskussionen und Ideen auch konkrete Ergebnisse geben wird, bleibt abzuwarten. Die Belastung des Klimas tut ja noch nicht allen weh. So &auml;hnlich scheint auch die Sicht in &Ouml;sterreich zu sein. Laut dem Bericht <a href="http://www.eea.europa.eu/publications/eea_report_2009_9">&#8222;Greenhouse gas emission trends and projections in Europe 2009&#8220;</a> (EEA Report No 9/2009, ISBN 978-92-9213-035-0) haben die Treibhausgas-Emissionen von 1990 bis 2007 in &Ouml;sterreich um 11% (8,9 Mt CO2&#8211;&Auml;quivalent) zugenommen. Von 2006 bis 2007 haben die Treibhausgas-Emissionen um 3,9% (3,6 Mt CO2&#8211;&Auml;quivalent) abgenommen, was nat&uuml;rlich auch witterungsbedingt zu erkl&auml;ren ist. <br />
<br />
Interessant dabei ist, dass 2003 bis 2006 gro&szlig;e Anstrengungen get&auml;tigt wurden, die Windkraft in &Ouml;sterreich auszubauen. Der Einspeisetarif wurde gen&uuml;gend hoch angesetzt, damit eine Investition &uuml;ber 15 Jahre zu rechtfertigen war. Alleine im Burgenland wurden 370 MW Leistung Windenergieanlagen realisiert. Diese sparen pro Jahr &uuml;ber 550.000 t CO2 ein. Man sieht: Mit den richtigen Instrumenten und politischem Willen ist es m&ouml;glich, Treibhausgase in &Ouml;sterreich signifikant zu reduzieren.<br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/awp_windpark_luft_1_klein.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="67" alt="awp_windpark_luft_1_klein" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/awp_windpark_luft_1_klein_small.jpg" /></a>Jetzt hat &Ouml;sterreich wieder die Chance nicht nur zu diskutieren, sondern verantwortungsbewusst zu handeln und einen Beitrag zur Reduktion der Treibhausgase und damit zum Klimaschutz zu leisten. Zur Ausbau der Windkraft in &Ouml;sterreich und damit auch im Burgenland ist ein Tarif von 9,8 &#8364;cent pro kWh notwendig. Damit w&auml;ren weitere Investitionen in einem Ausma&szlig; m&ouml;glich, dass die Treibhausgas-Emissionen weiter gesenkt werden k&ouml;nnten. Im Zuge der Klimakonferenz in Kopenhagen w&auml;re das auch das richtige Signal aus &Ouml;sterreich.]]></description>
    <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 09:43:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Wind</category><category>Kopenhagen</category><category>Einspeisetarif UN Windkraft Chance</category><category>Klimakonferenz</category><category>Ökostromgesetz</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/eine-reduktion-der-treibhausgas-emissionen-in-oesterreich-ist-moeglich/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Klimaschutz jetzt!]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/klimaschutz-jetzt/</link>
    <description><![CDATA[Die vergangene Woche hat den Status unserer Klimaschutz- und Energiepolitik sehr nachdr&uuml;cklich dargelegt.<br />
<br />
Ich bringe nur kurz zwei Beispiele.<br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/EEA_Figure7-5GHGtrendsandprojections2009.jpg" title="EEA" rel="lightbox"><img title="EEA" height="92" alt="EEA" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/EEA_Figure7-5GHGtrendsandprojections2009_small.jpg" /></a>&Ouml;sterreich erreicht als einziger EU-15 Staat nicht das Kyoto-Ziel. (siehe Graphik, zum Vergr&ouml;&szlig;ern klicken) Wir sind sogar sehr weit weg. <a href="http://diepresse.com/home/panorama/klimawandel/521385/index.do?from=suche.intern.portal">Die Presse </a>hat ausf&uuml;hrlich dar&uuml;ber berichtet. Da hilft auch die Argumentation nicht, dass wir durch den sog. Tanktourismus &uuml;ber Geb&uuml;hr belastet werden. Es braucht daher, wenige Woche vor der wichtigen Klimakonferenz in Kopenhagen, endlich entscheidende Ma&szlig;nahmen, die zeigen, dass &Ouml;sterreich den Klimaschutz noch ernst nimmt.<br />
Der gesamte Bericht der Europ&auml;ischen Umweltagentur ist <a href="http://www.eea.europa.eu/publications/eea_report_2009_9">hier als Download</a> zur Verf&uuml;gung.<br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/iea_fig1-1.jpg" title="IEA " rel="lightbox"><img title="IEA " height="71" alt="IEA " width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/iea_fig1-1_small.jpg" /></a>Der j&auml;hrliche World Energy Outlook der Internationalen Energie Agentur analysiert die gro&szlig;en Trends der Energieversorgung. Die Ausgabe im vergangenen Jahr hat deutlich gezeigt, dass wir nicht mehr so wie bislang weiter machen k&ouml;nnen. Die fossilen Energietr&auml;ger sind endlich und werden immer teurer. Auch im heurigen Bericht, der vergangenen Dienstag pr&auml;sentiert wurde, sind einige Graphiken dabei, die zeigen, dass wir den Verbrauch fossiler Energie drastisch reduzieren m&uuml;ssen. (siehe Graphik, zum Vergr&ouml;&szlig;ern klicken). <br />
<br />
Die einzigen Antworten: den Energieverbrauch reduzieren und vor allem die erneuerbare Energie ausbauen.<br />
<br />
Daher ist es genau JETZT wichtig, dass wir f&uuml;r die Windkraft endlich einen fairen Einspeisetarif erhalten. Wir warten alle auf die &Ouml;kostromverordnung des Wirtschaftsministers. 9,8 &#8364;cent pro kWh &Ouml;kostrom, so wie in weiten Teilen Europas, w&auml;re als Tarif notwendig. <br />
<br />
Nur so k&ouml;nnen wir den Klimaschutz vorantreiben und unsere Abh&auml;ngigkeit von fossiler Energie reduzieren.]]></description>
    <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:02:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Ökostromgesetz</category><category>Klimaschutz</category><category>Einspeisetarif</category>
     
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  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Windenergiesymposium 2009]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/windenergiesymposium-2009/</link>
    <description><![CDATA[Im Rahmen von wissenschaftlich angehauchten Veranstaltungen l&auml;sst es sich trefflich diskutieren und pr&auml;sentieren. <br />
Beim <a href="http://www.awes.at/">Windenergiesymposium 2009</a> wurden k&uuml;rzlich Themen wie &#8222;Herausforderung f&uuml;r die Energieversorgung bis 2020&#8220; oder &#8222;Podiumsdiskussion zur Energiepolitik in &Ouml;sterreich und der EU&#8220; oder &#8222;&Uuml;berblick &uuml;ber den US-Windmarkt: Richtlinien und Rahmenbedingungen ..." besprochen. Es war auch teilweise beeindruckend welchen Erfolg und welche Bem&uuml;hungen au&szlig;erhalb &Ouml;sterreichs get&auml;tigt werden, um aus Erneuerbarer Energie &Ouml;kostrom zu gewinnen. W&uuml;rde man den EU-Richtlinien f&uuml;r Erneuerbare Energie folgen, dann m&uuml;sste eigentlich auch in &Ouml;sterreich ein neuer starker Impuls gesetzt werden. &Ouml;sterreich hat sich dazu bekannt seinen Anteil der Erneuerbaren Energie am Endenergieverbrauch bis 2020 von jetzt 28,5% auf 34% zu erh&ouml;hen. Die Bem&uuml;hungen um die Stromautarkie im Burgenland w&uuml;rden dazu einen starken Beitrag leisten. Nur um dies zu erreichen sind Rahmenbedingungen notwendig, die Investitionen im Bereich &Ouml;kostromerzeugung f&ouml;rdern. Insbesondere die H&ouml;he des Einspeisetarifes muss ans Europaniveau angehoben werden. Als Tarif-Schlusslicht in Europa wird &Ouml;sterreich keinen gro&szlig;en Fortschritt erzielen. B&ouml;se Zungen behaupten, dass populistische Sparefrohs wieder Vorschl&auml;ge machen, die den Ausbaustopp der Windkraft in &Ouml;sterreich verl&auml;ngern. <br />
<br />
<img title="" height="204" alt="windkraftleistung" width="297" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/windkraftleistung.jpg" /><br />
Quelle: IG-Windkraft<br />
<br />
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Es kann jeder selbst interpretieren, wie gro&szlig; die Anstrengungen &Ouml;sterreichs in den letzten Jahren waren, den Ausbau der Windenergie zu f&ouml;rdern.<br />
<br />
Nun, da die EU motivierende Vorschl&auml;ge zum weiteren Ausbau der Eneuerbaren Energie macht, bin ich zuversichtlich, dass auch in &Ouml;sterreich die zust&auml;ndigen Minister Dr. Mitterlehner, DI Berlakovich und Hundstorfer den Rat der Windenergiebranche st&auml;rker als bisher ber&uuml;cksichtigen werden. Den Wind kann man nicht abdrehen, nutzen wir ihn und erzeugen wir daraus &Ouml;kostrom f&uuml;r ganz &Ouml;sterreich, das beabsichtigen die Teilnehmer des Windenergiesymposiums 2009.<br />
Ein Video und Fotos von diesem Symposium finden Sie <a href="http://www.igwindkraft.at/index.php?mdoc_id=1011557">hier auf der Website der IG Windkraft</a>.]]></description>
    <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:44:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Einspeisetarif</category><category>Ökostromgesetz</category><category>Windenergiesymposium</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/windenergiesymposium-2009/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[2. Energie Forum Burgenland]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/42338/</link>
    <description><![CDATA[Wie hier im &Ouml;kocenter angek&uuml;ndigt, fand vergangenen Donnerstag das <a href="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/42230/main">2. Energie Forum Burgenland</a> statt. <br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/Energie_Forum_2009-17.jpg" title="" rel="lightbox"><img title="" height="70" alt="Energie_Forum_2009-17" width="100" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/Energie_Forum_2009-17_small.jpg" /></a>Rund 150 Teilnehmer besuchten die Expertenveranstaltung, bei der neben den Podiumsg&auml;sten auch eine Vielzahl an Unternehmen aus den Bereichen Windenergie, Biomasse und Photovoltaik sowie Partner und Gro&szlig;kunden &uuml;ber die aktuellen Entwicklungen in der Energiebranche diskutieren. Wesentliche Diskussionsthemen waren dabei die Entwicklungen im Bereich erneuerbare Energie und die damit verbundene Frage der Finanzierbarkeit.<br />
<br />
Es ist gut zu sehen, dass die gesamte Politik des Burgenlands hinter dem Ziel steht, bis 2013 100% des burgenl&auml;ndischen Stroms aus erneuerbarer Energie zu erzeugen. Sowohl Landeshauptmann Niessl wie auch Landeshauptmann-Stellvertreter Steindl unterstrichen die Bedeutung dieses Ziels. Zugleich kam auch eine kr&auml;ftige Forderung nach deutlich besseren Rahmenbedingungen, insbesondere einem h&ouml;heren Einspeisetarif f&uuml;r Windkraft. Derzeit wird ja die &Ouml;kostrom-Verordnung vorbereitet. Siehe auch meinen <a href="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/42295/main">Beitrag </a>dazu vor einigen Wochen.<br />
<br />
Dass das so oft gebrachte Argument der zu hohen Kosten f&uuml;r Windkraft nicht stimmt, wurde auch gestern mehrmals konstatiert. Einerseits ist der Strompreis in &Ouml;sterreich im Vergleich zu unseren Nachbarl&auml;ndern geringer. Insbesondere Deutschland und Italien liegen deutlich h&ouml;her als &Ouml;sterreich; das Ziel der E-Control, alles einer einer Strompreissenkung unterzuordnen, ist somit absurd. Zweitens macht der Windstrom den Preis z.B. an de Leipziger Stromb&ouml;rse um 7 Prozent g&uuml;nstiger.  (der sog. Merrit Order Effekt)<br />
<br />
<a href="http://www.hermann-scheer.de">Hermann Scheer</a>, Tr&auml;ger der Alternativ-Nobelpreises und einer der anerkanntesten internationalen Experten in Sachen erneuerbare Energie, stellte dem &Ouml;kostromgesetz in &Ouml;sterreich kein gutes Zeugnis aus. Es w&auml;re "peinlich", wie mit den Rahmenbedingungen f&uuml;r &Ouml;kostromanlagen umgegangen w&uuml;rde. Scheer gilt als einer der Erfinder des deutschen Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG), das f&uuml;r einen gigantischen Boom in der Windkraft und Photovoltaik gesorgt hat und international als erfolgreiche Referenz gilt. <br />
<br />
Der Weg des Burgenlands wird von allen Beteiligten als richtig gesehen. Mit unseren regionalen Voraussetzungen m&uuml;ssen wir auf unsere St&auml;rkefelder konzentrieren.  Da spielt die Windkraft insbesondere im Nordburgenland eine wesentliche Rolle, die &uuml;ber die Grenzen des Burgenlands hinausreicht.  Schon heute ist manchen Tagen die Leistung der Windkraft h&ouml;her als der Bedarf. Mit Hilfe der 380 kV-Leitung kann der Strom jedoch erfolgreich abtransportiert werden. Bereits 2006  Austrian Wind Power als erster &ouml;sterreichischer &Ouml;kostromproduzent die magische Marke von 1 Milliarde kWh, mittlerweile wurde die 2,5 Milliarden-Marke &uuml;berschritten. J&auml;hrlich k&ouml;nnen rund 33 Millionen Liter Erd&ouml;l eingespart werden &#8211; das entspricht einer CO2-Reduktion von &uuml;ber 350.000 Tonnen.<br />
<br />
Das Burgenland ist Vorreiter in der Nutzung von &Ouml;koenergie und will diese Rolle auch weiterhin konsequent ausbauen.<br />
<br />
Fotos zur Veranstaltung finden Sie unter folgendem Link:<br />
<a href="http://picasaweb.google.de/BEWAG100/2EnergieForumBurgenland2009?authkey=Gv1sRgCK3Lrbe0557gywE&amp;feat=directlink#">2. Energie Forum Burgenland</a>]]></description>
    <pubDate>Fri, 16 Oct 2009 13:02:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Energie Forum Burgenland</category><category>Windrekord Austrian Wind Power Energie</category><category>Burgenland</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/42338/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Topexperten beraten mit der BEWAG über die "Zukunft der Energie - Energie der Zukunft"]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/42230/</link>
    <description><![CDATA[Am 15. Oktober wird in Eisenstadt das 2. Energie Forum Burgenland* der <a href="http://www.bewag.at">BEWAG</a> zum Thema <b>"Zukunft der Energie - Energie der Zukunft"</b> stattfinden. Hochrangige internationale Experten werden &uuml;ber aktuelle Entwicklungen und Potenziale der Alternativenergie in &Ouml;sterreich diskutieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Perspektiven im Burgenland und die  Ausbaupl&auml;ne und die Herausforderungen auf dem Weg zur Energieautarkie im Jahr 2013. Weiters beleuchtet das Forum die internationalen Entwicklungen im Alternativenergiesektor und soll einen vision&auml;ren Blick in die Zukunft geben. <br />
<br />
Folgende Experten d&uuml;rfen wir im Rahmen des Programms erwarten: <br />
<br />
<a href="http://www.hermannscheer.de/de/">Dr. Hermann Scheer</a>, Alternativ-Nobelpreistr&auml;ger und Pr&auml;sident von EUROSOLAR (Europ&auml;ische Vereinigung f&uuml;r Erneuerbare Energie e.V.) <br />
Thema: <b>&#8222;Die Zukunft der Energie &#8211; Energie der Zukunft&#8220;</b> <br />
<br />
Diskussionsrunde mit <a href="http://www.bewag.at/">Ing. Mag. Hans Lukits, Vorstandssprecher der BEWAG </a>und <a href="http://www.transnational-renewables.org/Gregor_Czisch/Ueber_mich.html">Dr.-Ing. Dipl.-Phys. Gregor Czisch</a>, Experte f&uuml;r die Gestaltung der zuk&uuml;nftigen Energieversorgung   <br />
Thema: <b>&#8222;Benchmark Burgenland 2013&#8220; </b><br />
<br />
Diskussionsrunde mit <a href="http://www.bewag.at">Mag. Josef M&uuml;nzenrieder, Vorstandsdirektor der BEWAG</a>; <a href="http://www.klimafonds.gv.at/home/ueber-uns/struktur/geschaeftsfuehrung.html">Dr. Eveline Steinberger</a>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin des Klima- und Energiefonds sowie <a href="http://www.ea.tuwien.ac.at">Univ. Prof. Dr. G&uuml;nther Brauner</a>, Vorstand des Instituts f&uuml;r Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft der TU Wien <br />
Thema: <b>&#8222;Nachhaltige Wege in der Energie&#8220; </b><br />
<br />
&Uuml;ber die aufgezeigten Perspektiven und Diskussionen werde ich nat&uuml;rlich im &Ouml;kocenter berichten.<br />
<br />
* geschlossene Veranstaltung]]></description>
    <pubDate>Wed, 14 Oct 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Energie Forum Burgenland</category><category>BEWAG</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/42230/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Stromgeladen in die nächsten 4 Jahre!]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/42295/</link>
    <description><![CDATA[Reden wir &uuml;ber E-Mobilit&auml;t, so k&ouml;nnte diese &Uuml;berschrift suggerieren. Aber nein, gemeint ist der Ausbau der Windenergie in &Ouml;sterreich. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Das &Ouml;kostromgesetz ist beschlossen. Es gilt nun den Tarif so anzuheben, dass der 2-j&auml;hrige Investitionsstopp beendet wird. 9,8 &#8364;cent pro kWh &Ouml;kostrom, so wie in weiten Teilen Europas, w&auml;re als Tarif notwendig. Der Preis der Windenergieanlagen, die Wartungskosten und auch die Tatsache dass die Gebiete mit dem st&auml;rksten Wind schon gen&uuml;tzt sind, machen diese Tarifh&ouml;he zur Grundvoraussetzung f&uuml;r den weiteren Ausbau. <br />
<br />
700 MW Leistung mehr hat sich &Ouml;sterreich bis 2015 im Bereich Wind vorgenommen. Die Austrian Wind Power GmbH, ein Tochterunternehmen der BEWAG, kann dabei einen wesentlichen Teil des Ausbaus &uuml;bernehmen und investieren - wenn der Tarif passt. <br />
<br />
Was spricht f&uuml;r Wind? Der Rohstoff ist kostenlos. Die Parndorfer Platte ist eines der besten Onshore Windreviere Europas. Die Austrian Wind Power GmbH hat gro&szlig;e Erfahrung bei der Errichtung und dem Betrieb von Windparks. Die Technologie Windenergie ist von allen Technologien im Bereich erneuerbarer Energie am schnellsten realisierbar. <br />
Die CO&sup2;- Einsparung eines Windparks ist wirklich nennenswert. Mit den 138 bestehenden Windenergieanlagen der Austrian Wind Power GmbH werden pro Jahr &uuml;ber 350.000 Tonnen CO&sup2; eingespart. Bei den Tarif&uuml;berlegungen sollten die handelnden Personen auch diesen Vorteil der Windenergie bedenken. Nicht zuletzt kann &Ouml;sterreich dadurch m&ouml;gliche Strafzahlungen von nahezu             &#8364; 5.000.000,-- vermeiden. <br />
<br />
Mit Hilfe des zust&auml;ndigen Wirtschaftsministeriums, des Umweltministeriums und des Sozialministeriums k&ouml;nnen wir von der Austrian Wind Power GmbH dazu beitragen, dass &Ouml;sterreich seinen Klimaschutzzielen, dem erneuerbare Energie-Ausbauziel und das Burgenland dem Ziel Stromautarkie wesentlich n&auml;herkommt.]]></description>
    <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:59:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Einspeisetarif</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/42295/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Ökostromgesetz-Novelle heute im Nationalrat]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/41876/</link>
    <description><![CDATA[Die Novelle zum &Ouml;kostrom-Gesetz wird heute, am 23. September, im Nationalrat behandelt. Die Regierungsfraktionen, die f&uuml;r diesen Beschluss eine zwei Drittel-Mehrheit ben&ouml;tigen, werden gemeinsam mit der FP&Ouml; das Gesetz beschlie&szlig;en. Im Wesentlichen wird damit die Novelle aus dem Vorjahr best&auml;tigt, die jedoch aufgrund beihilfenrechtlicher Bedenken der EU-Kommission bis heute nicht in Kraft treten konnte. Daher galt bislang noch das alte &Ouml;kostromgesetz aus dem Jahr 2006, mit dem jedoch nahezu jeglicher Windkraftausbau verunm&ouml;glicht wurde. Strittiger Punkt war die Beihilfenfrage f&uuml;r energieintensive Industriebetriebe, die nun &uuml;ber eine neue EU-konforme Regelung im Gesetz vorerst geregelt sein d&uuml;rfte.<br />
<br />
Bestehen bleibt leider auch der j&auml;hrliche F&ouml;rderdeckel in der H&ouml;he von 21 Millionen Euro f&uuml;r die F&ouml;rderung neuer &Ouml;kostrom-Anlagen. Viel bleibt da f&uuml;r die Windkraft nicht &uuml;brig, aber es ist einmal ein Anfang, vorausgesetzt der aktuell noch viel zu geringe Einspeisetarif wird angehoben. Denn derzeit sieht die entsprechende Verordnung des Wirtschaftsministers viel zu geringe Tarife vor. Aber f&uuml;r eine Anhebung  wurde zumindest auch die die Grundlage gelegt. Wir hoffen auf eine baldige neue Verordnung des Ministers, denn f&uuml;r die Windkraft-Investitionen braucht es einen Tarif in der H&ouml;he von mindestens 9,8 ct/kWh statt derzeit 7,53 ct/kWh. Damit k&ouml;nnten wir endlich wieder neue Windkraftanlagen im Burgenland errichten und durch einen h&ouml;heren Anteil von Strom aus erneuerbaren Energie zu mehr Energieunabh&auml;ngigkeit und Klimaschutz beitragen.<br />
<br />
Die Bundesl&auml;nder haben mit der heutigen Novelle ein erstes Ziel erreicht und wollen weiter Druck f&uuml;r ein ganz neu aufgestelltes &Ouml;kostromgesetz aus&uuml;ben. So haben die Umweltlandesr&auml;te aller Bundesl&auml;nder vor wenigen Wochen einstimmig in einer Resolution die Bundesregierung aufgefordert, nicht nur "jene Bestimmungen der 2. &Ouml;kostromgesetznovelle, die von der EU-Kommission f&uuml;r unbedenklich gehalten werden, so rasch als m&ouml;glich umzusetzen, sondern auch und in weiterer Folge das &Ouml;kostromgesetz in Anlehnung an das deutsche Erneuerbare Energien-Gesetz komplett neu zu fassen." <br />
<br />
Das w&auml;re der richtige Weg. Angemessene Einspeisetarife und ein F&ouml;rdersystem, das nicht nach wenigen eingereichten &Ouml;kostromanlagen gleich den Deckel zumacht. Die Windkraft ist eine Chance f&uuml;r &Ouml;sterreich. Kein anderer erneuerbarer Energietr&auml;ger kann derart schnell und effizient die Leistungskapazit&auml;t an sauberem Strom erh&ouml;hen. Kein anderer Energietr&auml;ger bringt innerhalb weniger Jahre mehr Leistung pro investierten Euro. <br />
Trotz mancher politischer Hemmnisse geh&ouml;rt der Windkraft die Zukunft.]]></description>
    <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:39:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Ökostromgesetz</category><category>Einspeisetarif</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/41876/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Austrian Wind Power eröffnet Infocenter Weiden]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/41530/</link>
    <description><![CDATA[Am Freitag, dem 4. September, wurde das Infocenter Weiden von <a href="http://www.windpark.at/de/index_de.htm">Austrian Wind Power</a> in Anwesenheit von Prominenz aus Landespolitik und Wirtschaft offiziell er&ouml;ffnet. Mit dieser Location, direkt unter dem 25er-Windrad, befindet man sich mitten im Windpark Neusiedl am See &#8211; Weiden (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parndorfer_Platte">Parndorfer Platte</a>) und hat doch ein Dach &uuml;ber dem Kopf.<br />
<br />
<b>Windenergie hautnah erleben </b><br />
Windr&auml;der pr&auml;gen das Landschaftsbild auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parndorfer_Platte">Parndorfer Platte</a>. Sie sind der Beweis, dass sich Nationalpark, Tourismus und Windenergie gut miteinander verbinden lassen. Die Windr&auml;der st&ouml;ren Natur und G&auml;ste nicht, im Gegenteil, sie sind sogar f&uuml;r viele der Grund, ins Burgenland zu kommen. Viele Menschen wollen die Atmosph&auml;re eines Windparks hautnah erleben und an Ort und Stelle Informationen &uuml;ber Windenergie erhalten. Aus diesem Grund errichtete <a href="http://www.windpark.at/de/index_de.htm">Austrian Wind Power</a> das Infocenter in Weiden. Es bietet den Windpark-Besuchern &#8211; wie Sch&uuml;lern, Studenten und Delegationen &#8211; eine entsprechende Infrastruktur. <br />
<br />
Hier ein paar Eindr&uuml;cke von der Er&ouml;ffnungsfeier - einen Link zu weiteren Fotos finden Sie auf der Website von <a href="http://www.windpark.at/de/index_de.htm">Austrian Wind Power</a>:<br />
<br />
<img title="" height="266" alt="16" width="400" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/16.jpg" /><br />
<img title="" height="266" alt="17" width="400" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/17.jpg" />]]></description>
    <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 09:00:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Infocenter</category><category>Austrian Wind Power</category><category>Burgenland</category><category>Weiden</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/41530/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Kurzsichtige Argumente oder nachhaltige Strategie]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/41470/</link>
    <description><![CDATA[<i>&#8222;Ich bin auch f&uuml;r Strom aus Windr&auml;dern, aber nur, wenn er zur G&auml;nze im Burgenland auch verbraucht wird</i>.&#8220; (Zitat im Burgenland ORF.at 24.08.09) <br />
&#8222;<i>Das Burgenland wird verschandelt, damit der Windstrom durch ganz Europa geschickt und verkauft werden kann.</i>&#8220; (Zitat im Burgenland ORF.at 24.08.09)<br />
&#8222;<i>Stromautark aus alternativen Energien; auf eine so weltfremde Idee kann auch nur ein Burgenl&auml;nder kommen.</i>&#8220; (Zitat im Burgenland ORF.at 24.08.09)<br />
&#8222;<i>Die Kosten tr&auml;gt ohnehin der Stromkunde</i>&#8220; (Zitat im Burgenland ORF.at 24.08.09)<br />
<br />
&#8222;<i>Anspruch und Wirklichkeit gehen in &Ouml;sterreichs Klimaschutz- und Energiepolitik noch weit auseinander.</i>&#8220; (Zitat Univ.-Prof. Dr. Stefan Schleicher Professor am Wegener Zentrum f&uuml;r Klima und Globalen Wandel und am Institut f&uuml;r Volkswirtschaftslehre an der Karl-Franzens-Universit&auml;t in Graz in bio Magazin 04/2009)<br />
<br />
&Uuml;ber &Ouml;kostrom l&auml;sst sich anscheinend trefflich in verschiedensten Medien diskutieren. Das Anspruchsniveau und der Weitblick ist manchmal sehr unterschiedlich und das, obwohl die letzte Gaskrise noch nicht lange her ist. Das Gas kann man abschalten; den Wind nicht.<br />
<br />
Die Sch&ouml;nheit und Lieblichkeit von Kraftwerken ist nat&uuml;rlich eine sehr subjektive Sache. Dabei denke ich mir ein Bild sagt mehr als tausend Worte.<br />
<br />
<img title="" height="150" alt="Atomkraftwerk1" width="230" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/Atomkraftwerk1.jpg" /><br />
<img title="" height="217" alt="Windpark21" width="230" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/Windpark21.jpg" /><br />
<br />
Die objektiven Argumente kommen in medialen Diskussionen sehr oft zu kurz, da das Thema &Ouml;kostromproduktion komplex ist und sich f&uuml;r eine unterhaltsame Diskussion nicht mehr eignet. Alleine die Unterscheidung zwischen volkswirtschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Dimension ist manchmal schon schwierig genug. <br />
<br />
An dieser Stelle einige Gedanken von mir:

<ul>  
<li>Volkswirtschaft: Eigenproduktion macht unabh&auml;ngig vom Stromimport. Wertsch&ouml;pfung und Bruttoinlandsprodukt werden erh&ouml;ht. Energiepolitische Bockspr&uuml;nge im Ausland werden unbedeutend.</li>  
<li>Betriebswirtschaft: Ein Wirtschaftsunternehmen muss im Gegensatz zu einem gemeinn&uuml;tzigen Verein Gewinn machen. L&ouml;hne und Geh&auml;lter werden bezahlt, Infrastruktur und Know-how wird weiterentwickelt. Egal ob bei Essen, Auto oder Energie, der Endkunden zahlt immer die Gesamtkosten.</li>  
<li>Technik: Wie Kraftwerke betrieben werden (z.B. Wartung und Betrieb) wird nicht nur vom K&ouml;nnen der handelnden Personen, sondern auch stark von Wirtschaftlichkeit und rechtlichen M&ouml;glichkeiten (Vertr&auml;gen) beeinflusst. Physikalisch wird der im Burgenland produzierte &Ouml;kostrom auch nahezu immer g&auml;nzlich im Burgenland verbraucht. Nur dann, wenn die Produktion h&ouml;her als der Verbrauch ist (z.B. Sturm in den Nacht), wird aus dem Burgenland exportiert.</li>
</ul><br />


Die Austrian Wind Power GmbH &#8211; ein Tochterunternehmen der BEWAG &#8211; hat mit Windparks im Bereich Betriebswirtschaft, Technik und Recht gro&szlig;es Know-how erarbeitet und ist in der Lage das Burgenland in die Stromautarkie zu f&uuml;hren. Die Rahmenbedingungen daf&uuml;r (Volkswirtschaft) sind in &Ouml;sterreich derzeit noch nicht vorhanden.<br />
<br />
Und sie bewegt sich doch, die Willensbildung beim &Ouml;kostromgesetz. Heute hat<br />
Wirtschaftsminister Mitterlehner seinen Willen bekundet und einen positiven<br />
Vorschlag zum &Ouml;kostromgesetz gemacht. (siehe<a href="http://oe1.orf.at/inforadio/112144.html?filter="> &Ouml;1 Bericht</a>)  Bis 23. September k&ouml;nnte laut Mitterlehner ein Kompromiss gefunden werden und ein &Auml;nderungsantrag im Parlament eingebracht werden. Aus der Sicht der Austrian Wind Power GmbH ein Silberstreif am Horizont. Immerhin ist ein Einspeisetarif von &#8364;cent 9,5 pro kWh notwendig, damit Investoren ihr Geld wieder in Windparkprojekte in &Ouml;sterreich und nicht im Ausland investieren. Blockieren auf Kosten anderer Wirtschaftszweige ist relativ einfach, die Zukunft des Energiemarktes positiv mitzugestalten dagegen unsagbar schwerer.<br />
Nutzen wir den Wind, er ist kostenlos und man kann ihn nicht abschalten!<br />
<br />
&Uuml;ber eine weitere Diskussion w&uuml;rde ich mich sehr freuen.]]></description>
    <pubDate>Mon, 31 Aug 2009 10:30:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Austrian Wind Power</category><category>Ökostromgesetz</category><category>Burgenland</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/41470/</guid>
  </item>  <item>
    <title><![CDATA[Wartung und Instandhaltung von Windenergieanlagen]]></title>
    <link>http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/41135/</link>
    <description><![CDATA[F&uuml;r die Realisierung von Windparks zur Produktion von &Ouml;kostrom sind erhebliche Investitionen notwendig. Jeder Investor und Betreiber ist bestrebt die errechnete Rentabilit&auml;t zu erreichen und &uuml;ber die 20-j&auml;hrige Lebensdauer der Windenergieanlagen abzusichern. Die Windenergieanlagen sind entsprechend den Witterungsbedingungen starken Belastungen ausgesetzt. Sie k&ouml;nnen nur dann, auch im fortgeschrittenen Alter, ihre volle Leistung erbringen, wenn sie gut gewartet und &uuml;berwacht sind. <br />
<br />
<a href="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/wartung1.jpg"><img title="" height="100" alt="wartung1" width="75" align="left" class="left" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/wartung1_small.jpg" /></a>Die &Uuml;berwachung der Windenergieanlagen durch den Betreiber bringt diesem die notwendigen Informationen &uuml;ber Wartung und Instandhaltung der Windenergieanlagen. Ob nun die Wartung und Instandhaltung der Anlagenhersteller, eine Drittfirma oder der Betreiber selber durchf&uuml;hrt, ist letztendlich vom Know-how des Betreibers, von seiner Risikobereitschaft und von seiner Unternehmensphilosophie abh&auml;ngig. Die Austrian Wind Power GmbH hat sich zu einem erfolgreichen Mix aus Herstellerwartung und Eigenwartung entschlossen. Dabei ist es m&ouml;glich, das eigene Know-how einzubringen und das Risiko der ungewollten Minderproduktion zu minimieren. Die gro&szlig;e Erfahrung der Austrian Wind Power GmbH beim Betrieb von Windparks wird auch schon von Betreibern in Ungarn und in Tschechien genutzt. Unten finden Sie noch einige Fotos mit Eindr&uuml;cken dieser anspruchsvollen T&auml;tigkeit. <br />
<br />
Den Wind kann man nicht abschalten, nutzen wir ihn zur &Ouml;kostromproduktion und werden wir damit unabh&auml;ngiger.<br />
<br />
<img title="Windkraft Wartung" height="359" alt="Windkraft Wartung" width="479" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/wartung2.jpg" /><br />
<br />
<img title="Windkraft Wartung" height="359" alt="Windkraft Wartung" width="479" src="http://oekocenter.bewag.at/windenergie/static/bewagwindenergie/images/wartung3.jpg" />]]></description>
    <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 18:35:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Günter Clauss</dc:creator>
    <category>Austrian Wind Power</category><category>Anlagenwartung</category><category>Windkraft-Technik</category>
     
    <guid isPermaLink="false">http://oekocenter.bewag.at/windenergie/stories/41135/</guid>
  </item>

</channel>

</rss>
