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  <title>Feeds zu OKJA und Sozialer Arbeit</title>
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    <title>Segel setzen mit dem Sailing Climate Lab!</title>
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      <title>AGfJ in Hamburg e.V.</title>
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    <summary type="html">Wir haben noch letzte Plätze zu vergeben! Melde dich jetzt an! Gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) Hamburg erkunden wir mit dem „Sailing Climate Lab“ vom 3.-16. Juli 2026 die Ostsee zwischen Sassnitz und Tallinn, Estland. Wir machen Wissen und Wissenschaft erlebbar, erheben Wetterdaten, lernen diese zu interpretieren und Wetterprognosen zu erstellen. Aktiv setzen wir &amp;#8230; &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/uncategorized/jetzt-anmelden-sailing-climate-lab/" class="more-link"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Segel setzen mit dem Sailing Climate Lab!&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
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&lt;h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-591f244774401156336bf03305bab964" style="color:#fa0505;font-size:32px"&gt;Wir haben noch letzte Plätze zu vergeben! &lt;/h2&gt;



&lt;p class="has-text-color has-link-color wp-elements-32be7c306a95b05073ff026af99a2c33" style="color:#fa0404;font-size:18px"&gt;Melde dich jetzt an!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) Hamburg erkunden wir mit dem „Sailing Climate Lab“ vom 3.-16. Juli 2026 die Ostsee zwischen Sassnitz und Tallinn, Estland. Wir machen Wissen und Wissenschaft erlebbar, erheben Wetterdaten, lernen diese zu interpretieren und Wetterprognosen zu erstellen. Aktiv setzen wir uns mit den Herausforderungen des Klimawandels für die Ostseeregion auseinander. &lt;br&gt;Komm an Bord und stich mit uns in See! Wir freuen uns auf dich!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Weitere Infos findest Du auf unserer Projektseite &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/projekte-und-arbeitskreise/sailing-climate-lab/" data-type="page" data-id="3151"&gt;Sailing Climate Lab&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-12T12:17:46Z</updated>
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    <title>Politische Bildung im hessischen Justizvollzug. Ein Handbuch mit Konzepten, Methoden und Materialien für Fachkräfte</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/politische-bildung-im-hessischen-justizvollzug/"&gt;Politische Bildung im hessischen Justizvollzug. Ein Handbuch mit Konzepten, Methoden und Materialien für Fachkräfte&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/politische-bildung-im-hessischen-justizvollzug/"&gt;Politische Bildung im hessischen Justizvollzug. Ein Handbuch mit Konzepten, Methoden und Materialien für Fachkräfte&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-12T06:34:34Z</updated>
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    <title>Besuch der LNK</title>
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    <summary type="html">Am 28.04 durften wir eine Delegation der LNK im Büro empfangen! Nachdem wir eine Weile mit der LNK in Kontakt standen, kamen sie uns nun bei uns an den Landungsbrücken besuchen. Die LNK ist einer der größten finnischen Dachverbände im Bereich der Jugendarbeit und fördert seit 2017 die gesellschaftliche Teilhabe von Kindern und Jugendlichen. Sie &amp;#8230; &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/uncategorized/besuch-der-lnk/" class="more-link"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Besuch der LNK&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
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&lt;p&gt;Am 28.04 durften wir eine Delegation der LNK im Büro empfangen!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Nachdem wir eine Weile mit der LNK in Kontakt standen, kamen sie uns nun bei uns an den Landungsbrücken besuchen. Die LNK ist einer der größten finnischen Dachverbände im Bereich der Jugendarbeit und fördert seit 2017 die gesellschaftliche Teilhabe von Kindern und Jugendlichen. Sie bietet eine weite Bandbreite an Angeboten für jährlich knapp 20.000 Jugendliche in Finnland an. Im kirchlichen Kontext sollen demokratische Prinzipien vermittelt und Selbstwirksamkeit gefördert werden. Nachdem Johanna und Katja mit einer Präsentation die Arbeit der AGfJ sowie die Strukturen deutscher Jugendverbandsarbeit vorstellten, diskutierten wir bei Kaffee und Marmeladenbroten über finnische und deutsche Jugendarbeit. Welche Gemeinsamkeiten teilen wir und welche Herausforderungen charakterisieren unsere Arbeit?&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Wir freuen uns über das Interesse an unserer Arbeit und sind dankbar für den produktiven Austausch. Hoffentlich bis zum nächsten mal!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-06T11:08:47Z</updated>
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    <title>Save the date – Tag der OKJA 2026 &amp; Impressionsfilm</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Tag der OKJA findet in diesem Jahr am Freitag, den 25. September 2026 statt. Seit 2023 wird diese bundesweite Kampagne jährlich durchgeführt, um die Offene Kinder- und Jugendarbeit sichtbar zu machen und ihre gesellschaftliche Relevanz zu betonen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ab jetzt wird der Tag der OKJA immer am letzten Freitag im September stattfinden. Zusätzlich zu dem zentralen Aktionstag können – je nach Kapazitäten und Ressourcen – weitere Aktionen in der Woche vom 21. bis 27. September 2026 stattfinden und unter dem Hashtag #tagderokja geteilt werden.&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-05-06T09:42:00Z</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Tag der OKJA findet in diesem Jahr am Freitag, den 25. September 2026 statt. Seit 2023 wird diese bundesweite Kampagne jährlich durchgeführt, um die Offene Kinder- und Jugendarbeit sichtbar zu machen und ihre gesellschaftliche Relevanz zu betonen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ab jetzt wird der Tag der OKJA immer am letzten Freitag im September stattfinden. Zusätzlich zu dem zentralen Aktionstag können – je nach Kapazitäten und Ressourcen – weitere Aktionen in der Woche vom 21. bis 27. September 2026 stattfinden und unter dem Hashtag #tagderokja geteilt werden.&lt;/p&gt;</summary>
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    <title>Wie viel Entwicklung erlaubt unsere Debattenkultur?</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/aktuelles/wie-viel-entwicklung-erlaubt-unsere-debattenkultur/"&gt;Wie viel Entwicklung erlaubt unsere Debattenkultur?&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/aktuelles/wie-viel-entwicklung-erlaubt-unsere-debattenkultur/"&gt;Wie viel Entwicklung erlaubt unsere Debattenkultur?&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <title>Stellungnahmen zu den Kürzungsvorschlägen aus dem veröffentlichen Arbeitspapier aus Bund, Ländern und Kommunen</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Im April 2026 hat der Paritätische Gesamtverband ein internes Arbeitspapier veröffentlicht, das aus einem Treffen von Vertreter*innen aus Bund, Ländern sowie kommunalen Spitzenvertretern hervorgegangen ist. Darin enthalten sind unter anderem [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/stellungnahmen-zu-den-kuerzungsvorschlaegen-aus-dem-veroeffentlichen-arbeitspapier-aus-bund-laendern-und-kommunen/"&gt;Stellungnahmen zu den Kürzungsvorschlägen aus dem veröffentlichen Arbeitspapier aus Bund, Ländern und Kommunen&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Im April 2026 hat der Paritätische Gesamtverband ein internes Arbeitspapier veröffentlicht, das aus einem Treffen von Vertreter*innen aus Bund, Ländern sowie kommunalen Spitzenvertretern hervorgegangen ist. Darin enthalten sind unter anderem drastische Kürzungsvorschläge in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Eingliederungshilfe. Auch das Subsidiaritätsprinzip, ein wichtiges Werkzeug des deutschen Wohlfahrtsstaates soll nach Dieses Vorhaben sorgt nach wie vor für großes Entsetzen und die Sorge um die Zukunft von jungen Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen auf professionelle Unterstützung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Paritätische Gesamtverband hat die einzelnen die im Dokument enthaltenden Einsparvorschläge aufgeführt und fachlich eingeordnet und bewertet.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/doc/paritaetischer_drohender-kahlschlag-2026.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Veröffentlichung des Paritätischen Gesamtverbands&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der Veröffentlichung des Papiers haben sich sowohl Verbände und Organisationen zu dem Arbeitspapier positioniert und deutlich Kritik geübt. Neben der &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/kuerzungsplaene-in-der-kinder-und-jugendhilfe-rechte-junger-menschen-unter-druck/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Stellungnahme von G5 (&lt;/a&gt;der wir über die AGOT NRW ebenfalls angehören), die wir bereits auf dieser Website veröffentlicht haben, tragen wir an dieser Stelle weitere Stellungnahmen aus dem Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="https://kinderschutzbund.de/zum-politischen-umgang-mit-existenziellen-bedarfen-junger-menschen/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Offener Brief an das Bundeskanzleramt des Deutschen Kinderschutzbundes,&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.berliner-runde.de/fileadmin/Offener_Brief_-_Bundeskanzleramt_-_Andresen_-_B%C3%B6llert_-_Schr%C3%B6er.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Offener Brief an das Bundeskanzleramt der Berliner Runde&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bild: ViktorHesse/unsplash.com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/stellungnahmen-zu-den-kuerzungsvorschlaegen-aus-dem-veroeffentlichen-arbeitspapier-aus-bund-laendern-und-kommunen/"&gt;Stellungnahmen zu den Kürzungsvorschlägen aus dem veröffentlichen Arbeitspapier aus Bund, Ländern und Kommunen&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-05T09:56:31Z</updated>
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    <title>Sondervermögen 2026 – Chancen für die OKJA nutzen!</title>
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    <summary type="html">Mit der Reform der Schuldenbremse stellt der Bund ab 2026 erhebliche Investitionsmittel aus einem Sondervermögen bereit.  In NRW wurde dafür das „NRW-Infrastrukturgesetz 2025 bis 2036&amp;#8243; verabschiedet. In diesem Beitrag geben wir eine kurze Übersicht über das Thema und haben eine Liste an hilfreichen Links zusammengestellt. Worum gehts? Diese Mittel eröffnen auch für Einrichtungen der Offenen Kinder- [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="18822" class="elementor elementor-18822"&gt;
						&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-3559e1f elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="3559e1f" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
						&lt;div class="elementor-container elementor-column-gap-default"&gt;
					&lt;div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-8c42b70" data-id="8c42b70" data-element_type="column" data-e-type="column"&gt;
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						&lt;div class="elementor-element elementor-element-344e18f elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="344e18f" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default"&gt;
				&lt;div class="elementor-widget-container"&gt;
									&lt;p&gt;Mit der Reform der Schuldenbremse stellt der Bund ab 2026 erhebliche Investitionsmittel aus einem Sondervermögen bereit.  In NRW wurde dafür das „NRW-Infrastrukturgesetz 2025 bis 2036&amp;#8243; verabschiedet. In diesem Beitrag geben wir eine kurze Übersicht über das Thema und haben eine Liste an hilfreichen Links zusammengestellt.&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
				&lt;div class="elementor-element elementor-element-1a970d1 elementor-widget elementor-widget-read-more" data-id="1a970d1" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="read-more.default"&gt;
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					&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/section&gt;&lt;/div&gt; &amp;hellip;&lt;p class="ast-the-content-more-link"&gt; &lt;a class="" href="https://aba-fachverband.info/sondervermoegen-2026-chancen-fuer-die-okja-nutzen/"&gt; &lt;span class="screen-reader-text"&gt;Sondervermögen 2026 &amp;#8211; Chancen für die OKJA nutzen!&lt;/span&gt;Weiterlesen &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
    <updated>2026-05-05T08:43:27Z</updated>
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    <title>Wissen. Erkennen. Handeln: Antimus­li­mi­scher Rassismus. Handbuch für die Praxis</title>
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      <updated>2026-04-23T04:45:27+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/antimuslimischer-rassismus/"&gt;Wissen. Erkennen. Handeln: Antimus­li­mi­scher Rassismus. Handbuch für die Praxis&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/antimuslimischer-rassismus/"&gt;Wissen. Erkennen. Handeln: Antimus­li­mi­scher Rassismus. Handbuch für die Praxis&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-04T11:18:15Z</updated>
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    <title>Kämpft die Soziale Arbeit gegen Windmühlenflügel?</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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    <summary type="html">Mich erreichten vor einigen Tagen Gedanken einer KollegInnen zur Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit unter den gegebenen Bedingungen Auf die Frage, was sie in ihrer Berufssituation am meiste belaste, antwortete mir eine Kollegin: „Mich belastet die Frage nach der Sinnhaftigkeit meiner Arbeit: &amp;#8230; &lt;a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/04/30/kaempft-die-soziale-arbeit-gegen-windmuehlenfluegel/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-04-30T19:12:00Z</updated>
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    <title>Positionierung: Radikalisierung ist ein Symptom – fehlende Teilhabe die Ursache</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Radikalisierung als strukturelle Herausforderung Radikalisierung und antidemokratische Einstellungen unter jungen Menschen nehmen seit Jahren deutlich zu. Aktuelle Studien zeigen, dass insbesondere junge Erwachsene in wachsendem Maße rechtsextreme und demokratiefeindliche Positionen [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/positionierung-radikalisierung-ist-ein-symptom-fehlender-teilhabe-die-ursache/"&gt;Positionierung: Radikalisierung ist ein Symptom &amp;#8211; fehlende Teilhabe die Ursache&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Radikalisierung als strukturelle Herausforderung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Radikalisierung und antidemokratische Einstellungen unter jungen Menschen nehmen seit Jahren deutlich zu. Aktuelle Studien zeigen, dass insbesondere junge Erwachsene in wachsendem Maße rechtsextreme und demokratiefeindliche Positionen vertreten. Der MOTRA‑Monitor 2024/25 weist darauf hin, dass mehr als ein Drittel der jungen Generation offen oder manifest rechtsextreme Einstellungen zeigt¹. Auch die Leipziger Autoritarismus‑Studie 2025 belegt, dass junge Erwachsene deutlich häufiger rechtsextreme Weltbilder vertreten als andere Altersgruppen².&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Entwicklung ist kein Randphänomen und kein individuelles Versagen einzelner Jugendlicher. Sie ist Ausdruck tiefgreifender gesellschaftlicher Spannungen. Radikalisierung entsteht dort, wo junge Menschen Ausgrenzung erfahren, keine Anerkennung finden, sich (politisch) machtlos fühlen und nach Orientierung, Sinn und Zugehörigkeit suchen. Extremistische Akteur*innen knüpfen gezielt an diese Erfahrungen an – insbesondere in digitalen Räumen, die nachweislich zentrale Orte von Radikalisierungsprozessen geworden sind³, aber auch durch direkte persönliche Ansprache im Lebensumfeld junger Menschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer Radikalisierung wirksam begegnen will, muss daher dort ansetzen, wo Teilhabe, Anerkennung und demokratische Erfahrung ermöglicht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Offene Kinder- und Jugendarbeit wirkt, bevor Radikalisierung greift&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) ist ein zentrales Handlungsfeld demokratischer Sozialisation. Sie arbeitet freiwillig, niedrigschwellig, lebensweltorientiert und kontinuierlich. Dadurch erreicht sie auch junge Menschen, die durch formale Bildungs- und Beteiligungssysteme nicht mehr erreicht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;OKJA versteht sich als menschenrechtskonformes und demokratisches Arbeitsfeld. Sie begegnet jungen Menschen mit Offenheit und Akzeptanz, ohne extremistischen Ideologien Raum zu geben. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass OKJA Schutz- und Lernräume schafft, in denen demokratische Werte nicht abstrakt vermittelt, sondern praktisch erfahren werden – durch Mitbestimmung im Alltag, durch tragfähige&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beziehungen, durch Aushandlung von Konflikten und durch die Anerkennung von Vielfalt⁴. In diesen Räumen können menschenfeindliche, antidemokratische oder radikale Einstellungen aufgegriffen, reflektiert und bearbeitet werden, bevor sie sich verfestigen⁵. Die Stärke der OKJA liegt in ihrer langfristigen Beziehungsarbeit, ihrer Verlässlichkeit und ihrer Präsenz im Alltag junger Menschen. Damit unterscheidet sie sich grundlegend von kurzfristigen Präventionsprojekten oder primär sicherheitsorientierten Ansätzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Demokratie lernt man durch Beteiligung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine stabile und resiliente Demokratie ist auf aktive Beteiligung angewiesen. Junge Menschen müssen frühzeitig erfahren, dass ihre Perspektiven zählen und sie gesellschaftliche Prozesse mitgestalten können. Klassische Beteiligungsformate wie z.B. Jugendparlamente erreichen jedoch häufig nur eine politisch bereits interessierte Minderheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;OKJA eröffnet Beteiligungsräume jenseits formalisierter Strukturen: niedrigschwellig, barrierefrei und lebensweltlich angebunden. Sie ermöglicht auch jenen jungen Menschen demokratische Teilhabe, die von politischen Entscheidungsprozessen sonst ausgeschlossen bleiben. Wer Demokratie praktisch erlebt, entwickelt politische Handlungskompetenz, erfährt Selbstwirksamkeit und ist weniger anfällig für extremistische und antidemokratische Narrative.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Radikalisierung ist kein individuelles Problem, sondern eine gesellschaftliche Aufgabe. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Stärkung von Demokratiefähigkeit, Resilienz und sozialem Zusammenhalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Demokratische Infrastruktur braucht verlässliche Strukturen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diesen Auftrag kann die OKJA nur erfüllen, wenn sie politisch anerkannt und strukturell abgesichert ist. In Nordrhein-Westfalen ist die Offene Kinder- und Jugendarbeit trotz ihrer zentralen Bedeutung chronisch unterfinanziert. Knappe kommunale Haushalte, projektbezogene Förderlogiken und dadurch prekäre Beschäftigungsverhältnisse gefährden Kontinuität, Qualität und Wirksamkeit der Arbeit. Gleichzeitig werden hochkomplexe gesellschaftliche Problemlagen – Radikalisierung, Polarisierung, soziale Spaltung – auf unzureichend ausgestattete Einrichtungen verlagert. Dies steht im deutlichen Widerspruch zum gesetzlichen Auftrag der Jugendarbeit gemäß § 11 SGB VIII, junge Menschen zu Selbstbestimmung, gesellschaftlicher Mitverantwortung und demokratischer Teilhabe zu befähigen⁶. Demokratiebildung ist also keine freiwillige Zusatzaufgabe. Sie ist Kernauftrag der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und ein zentraler Schutzfaktor für den Erhalt der Demokratie. Sie gelingt nicht beiläufig, sondern braucht verlässliche Orte, qualifizierte Fachkräfte und dauerhafte Strukturen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unsere Forderungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die LAG Kath. OKJA NRW e.V. fordert Bund, Land und Kommunen auf, die Offene Kinder- und Jugendarbeit als festen Bestandteil demokratischer Infrastruktur anzuerkennen und entsprechend auszustatten:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Dauerhafte, auskömmliche und krisenfeste Finanzierung der OKJA&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
statt der Übertragung zunehmend komplexer gesellschaftlicher Problemlagen auf strukturell unterfinanzierte Einrichtungen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbindliche personelle, fachliche und strukturelle Absicherung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
als Voraussetzung für kontinuierliche Beziehungsarbeit, wirksame Prävention und Demokratiebildung.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Stärkung von Jugendbeteiligung jenseits formalisierter Beteiligungsformate&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Beteiligung muss niedrigschwellig, barrierefrei und lebensweltlich sein. Auch sogenannte bildungsferne junge Menschen haben ein Recht auf Mitwirkung.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer mitgestalten kann, erlebt sich als selbstwirksam. Wer Demokratie erlebt, schützt sie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Köln, 30. April 2026&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Literaturverzeichnis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Bundeskriminalamt (BKA) et al. (2024): &lt;em&gt;MOTRA‑Monitor 2024/25. Entwicklungen und Dynamiken politisch motivierter Radikalisierung.&lt;/em&gt; Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Decker, O. / Kiess, J. / Brähler, E. (2025): &lt;em&gt;Die Leipziger Autoritarismus‑Studie 2025. Rechtsextreme und demokratiefeindliche Einstellungen in Deutschland.&lt;/em&gt; Leipzig.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) (2023): &lt;em&gt;Radikalisierung im digitalen Raum. Herausforderungen für Prävention und politische Bildung.&lt;/em&gt; Jena.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Rauschenbach, T. / Böhnisch, L. (2017): &lt;em&gt;Offene Kinder- und Jugendarbeit. Grundlagen, Konzepte, Wirkungen.&lt;/em&gt; Weinheim/Basel: Beltz Juventa.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Thiersch, H. (2014): &lt;em&gt;Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. Grundlagen – Perspektiven – Kritik.&lt;/em&gt; Weinheim/Basel: Beltz Juventa.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sozialgesetzbuch Achtes Buch (SGB VIII) – Kinder- und Jugendhilfe, § 11 Jugendarbeit.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unsere Positionierung als pdf: &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/Stellungnahme_Radikalisierung_2026-04-30_final-1.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Stellungnahme_Radikalisierung_ist_Symptom&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/positionierung-radikalisierung-ist-ein-symptom-fehlender-teilhabe-die-ursache/"&gt;Positionierung: Radikalisierung ist ein Symptom &amp;#8211; fehlende Teilhabe die Ursache&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-30T08:42:35Z</updated>
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    <title>Kürzungspläne in der Kinder- und Jugendhilfe: Rechte junger Menschen unter Druck</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Arbeitskreis G5 nimmt Stellung zu den aktuellen Kürzungsplänen in der Kinder- und Jugendhilfe. Die Vorschläge gefährden Rechtsansprüche, schwächen bewährte Strukturen und drohen die Unterstützung junger Menschen erheblich einzuschränken. &amp;#160; [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/kuerzungsplaene-in-der-kinder-und-jugendhilfe-rechte-junger-menschen-unter-druck/"&gt;Kürzungspläne in der Kinder- und Jugendhilfe: Rechte junger Menschen unter Druck&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Arbeitskreis G5 nimmt Stellung zu den aktuellen Kürzungsplänen in der Kinder- und Jugendhilfe. Die Vorschläge gefährden Rechtsansprüche, schwächen bewährte Strukturen und drohen die Unterstützung junger Menschen erheblich einzuschränken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Paritätische Gesamtverband hat am 16. April 2026 ein internes Arbeitspapier von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden veröffentlicht. Das Dokument belegt, dass hinter verschlossenen Türen weitreichende Einschnitte in Leistungen für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen diskutiert werden. Insgesamt umfasst das Papier mehr als 70 Vorschläge mit einem bezifferten Kürzungsvolumen von über 8,6 Milliarden Euro – ohne die absehbaren sozialen und finanziellen Folgekosten zu berücksichtigen. Nordrhein-Westfalen war an der Erarbeitung beteiligt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Papier schlägt unter anderem Kürzungen in zentralen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe vor, die besonders vulnerable Gruppen betreffen. Leistungen für junge Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung, für wohnungslose junge Menschen, für junge Geflüchtete und Alleinerziehende sollen drastisch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das ist keine administrative Reform. Das ist ein Eingriff in die Lebensrealitäten junger Menschen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit großer Sorge betrachten wir, dass durch die diskutierten Maßnahmen grundlegende Rechte junger Menschen infrage gestellt werden. Die Aushöhlung individueller Rechtsansprüche gefährdet die Verlässlichkeit sozialstaatlicher Leistungen und wirft erhebliche rechtliche Fragen auf. Im Raum stehen mögliche Verstöße gegen die UN-Kinderrechtskonvention sowie die UN-Behindertenrechtskonvention. &lt;strong&gt;Rechte junger Menschen sind nicht verhandelbar.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders kritisch bewerten wir die erkennbare Verschiebung hin zu stärkerer staatlicher Steuerung. Das Subsidiaritätsprinzip ist ein zentraler Grundpfeiler der Kinder- und Jugendhilfe. Es gewährleistet die Eigenständigkeit freier Träger, sichert fachliche Unabhängigkeit und ermöglicht eine vielfältige, zivilgesellschaftlich getragene Infrastruktur. Eine Schwächung dieses Prinzips zugunsten verstärkter staatlicher Kontrolle würde die Struktur der Kinder- und Jugendhilfe grundlegend verändern und die Handlungsspielräume der freien Träger erheblich einschränken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Damit drohen stärkere Vereinheitlichung und staatliche Steuerung – mit Risiken für die Vielfalt der Angebote und die Unterstützung junger Menschen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In ihrer Gesamtheit gehen die diskutierten Vorschläge über punktuelle Anpassungen hinaus und stellen einen tiefgreifenden Eingriff in grundlegende Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe dar. Individuelle Unterstützung droht zugunsten pauschaler Lösungen zurückgedrängt zu werden, fachliche Standards und bewährte Strukturen werden allein aus Kostengründen infrage gestellt.&lt;br /&gt;
Die Konsequenzen wären für junge Menschen unmittelbar spürbar: Unterstützungsangebote würden reduziert, weniger passgenau ausgestaltet oder später greifen. Damit würden insbesondere diejenigen benachteiligt, die auf verlässliche Unterstützung angewiesen sind.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jugendhilfe ist kein Sparposten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zugleich ist es nicht akzeptabel, dass Vorschläge mit dieser Tragweite ohne die systematische Beteiligung junger Menschen und ohne ausreichende Einbindung der Fachpraxis erarbeitet wurden. Wir erwarten transparente Verfahren, die die Beteiligung junger Menschen und die Expertise der Fachpraxis sicherstellen.&lt;br /&gt;
Wir erwarten darüber hinaus von den politischen Verantwortlichen auf Bundes- und Landesebene eine klare Positionierung zu den vorliegenden Vorschlägen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu gehört…&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;eine eindeutige Absage an Maßnahmen, die individuelle Rechtsansprüche einschränken, sowie&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein klares Bekenntnis zum Subsidiaritätsprinzip und zur Eigenständigkeit freier Träger.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Arbeitskreis G5 – eine Stimme für die Jugend&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Der Arbeitskreis G5 ist der Zusammenschluss der fünf landeszentralen Trägergruppen der Kinder- und Jugendförderung in Nordrhein-Westfalen: Arbeitsgemeinschaft Offene Türen Nordrhein-Westfalen e. V. (AGOT NRW), Landesjugendring NRW (LJR NRW), Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit NRW (LAG JSA NRW), Landesarbeitsgemeinschaft Kulturelle Jugendarbeit NRW (LKJ NRW) sowie das Paritätische Jugendwerk NRW (PJW NRW).&lt;br /&gt;
Der G5 versteht sich als gemeinsame Plattform und Interessenvertretung der freien Kinder- und Jugendhilfe in Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam bündeln wir die Perspektiven der Praxis und setzen uns für die Interessen junger Menschen sowie für eine starke, vielfältige und unabhängige Kinder- und Jugendhilfe ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stellungnahme des G5 als &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/Stellungnahme-AK-G5_Kuerzungsplaene-in-der-Kinder-und-Jugendhilfe-1.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Stellungnahme AK G5_Kürzungspläne in der Kinder- und Jugendhilfe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die AGOT NRW hat sich über die gemeinsame Stellungnahme mit G5 hinaus auch selbst positioniert: &lt;a href="https://agot-nrw.de/agot_statement/kuerzungsplaene/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Offene Kinder- und Jugendarbeit solidarisiert sich mit der Jugendhilfe &amp;#8211; AGOT-NRW&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bild: unsplash.com/nikko-macaspac&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/kuerzungsplaene-in-der-kinder-und-jugendhilfe-rechte-junger-menschen-unter-druck/"&gt;Kürzungspläne in der Kinder- und Jugendhilfe: Rechte junger Menschen unter Druck&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-29T12:04:50Z</updated>
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    <title>Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe (1. KJHSRG)</title>
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      <title>Feed</title>
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      <updated>2026-05-12T01:06:05+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Im März 2026 hat das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) den Referentenentwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe (1. KJHSRG) veröffentlicht. Ziel ist die Zusammenführung der Zuständigkeiten für Leistungen der Eingliederungshilfe für junge Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung unter dem Dach der Kinder- und Jugendhilfe im SGB VIII („Inklusive Lösung“), die zum 1. Januar 2028 in Kraft treten soll.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Verbände konnten bis zum 16. April 2026 Stellung zum Entwurf nehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;BAG OKJA&lt;/strong&gt; als bundesweite Interessenvertretung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit hat eine &lt;strong&gt;Stellungnahme&lt;/strong&gt; verfasst: &lt;a title="Website der BAG OKJA" href="https://www.offene-jugendarbeit.net/images/PDF/BAG%20OKJA%20Stellungnahme%20Entwurf%201.%20KJHSRG.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Stellungnahme der BAG OKJA zum 1. KJHSRG [PDF]&lt;/a&gt;. Sie begrüßt die gesetzliche Verankerung inklusiver Kinder- und Jugendhilfe und den Gedanken „Hilfen aus einer Hand“, sieht aber erhebliche Lücken im vorliegenden Entwurf. Die für die Kinder- und Jugendarbeit wesentlichen Bestandteile des Gesetzes werden nicht aufgegriffen. Wie die seit der letzten Reform im Gesetzestext in § 11 SGB VIII ergänzte Formulierung („Dabei sollen die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit der Angebote für junge Menschen mit Behinderungen sichergestellt werden“) in der Praxis umgesetzt werden kann und welche strukturellen Grundlagen hierfür notwendig sind, beantwortet der Gesetzentwurf nicht. Aus Sicht der BAG OKJA wäre dies jedoch zwingend erforderlich, da die meisten Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowohl räumlich als auch fachlich nicht ausreichend ausgestattet sind.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Stellungnahmen&lt;/strong&gt; sind auf dem Jugendhilfeportal zu finden: &lt;a title="https://jugendhilfeportal.de/artikel/stellungnahmen-zum-referentenentwurf" href="https://jugendhilfeportal.de/artikel/stellungnahmen-zum-referentenentwurf" target="_blank" rel="noopener"&gt;SGB VIII-Reform - Stellungnahmen zum Referentenentwurf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jugend-Check zum Referentenentwurf: &lt;/strong&gt;&lt;a title="https://jugend-check.de/jugendcheck/erstes-kinder-und-jugendhilfestrukturreformgesetz/" href="https://jugend-check.de/jugendcheck/erstes-kinder-und-jugendhilfestrukturreformgesetz/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Kompetenzzentrum Jugend-Check&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Eine &lt;strong&gt;Synopse zum Entwurf&lt;/strong&gt; findet sich hier:&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;a title="https://dijuf.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/DIJuF-Synopse_zum_Entwurf_eines_1._KJHSRG_31.3.2026.pdf" href="https://dijuf.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/DIJuF-Synopse_zum_Entwurf_eines_1._KJHSRG_31.3.2026.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;DIJuF-Synopse (31. März 2026) &lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weiterführende Links:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;IGFH – SGB VIII-Reform: &lt;a title="https://igfh.de/sgb-viii-reform" href="https://igfh.de/sgb-viii-reform" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://igfh.de/sgb-viii-reform&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;IGFH – Referen*innenentwurf und Synopse des BMBFSFJ: &lt;a title="https://igfh.de/referent-innen-entwurf-synopse-des-bmbfsfj" href="https://igfh.de/referent-innen-entwurf-synopse-des-bmbfsfj" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://igfh.de/referent-innen-entwurf-synopse-des-bmbfsfj&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;DIJuF – Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe: &lt;a title="https://dijuf.de/handlungsfelder/inklusives-sgb-viii/1-kjhsrg-e" href="https://dijuf.de/handlungsfelder/inklusives-sgb-viii/1-kjhsrg-e" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://dijuf.de/handlungsfelder/inklusives-sgb-viii/1-kjhsrg-e&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Kleine Anfrage (Antwort vor Veröffentlichung des Entwurfes): &lt;a title="https://dserver.bundestag.de/btd/21/044/2104491.pdf" href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/044/2104491.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://dserver.bundestag.de/btd/21/044/2104491.pdf&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Paritätischer Gesamtverband – Drohender Kahlschlag im Sozialen. Ein aktuelles Arbeitspapier von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden enthüllt drastische Kürzungspläne in der Kinder- undJugendhilfe und der Eingliederungshilfe: &lt;a title="https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/enthuellung-kahlschlag/" href="https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/enthuellung-kahlschlag/" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/enthuellung-kahlschlag&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;</summary>
    <updated>2026-04-28T14:12:00Z</updated>
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    <title>Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe (1. KJHSRG)</title>
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      <updated>2026-05-12T01:06:05+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Im März 2026 hat das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) den Referentenentwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe (1. KJHSRG) veröffentlicht. Ziel ist die Zusammenführung der Zuständigkeiten für Leistungen der Eingliederungshilfe für junge Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung unter dem Dach der Kinder- und Jugendhilfe im SGB VIII („Inklusive Lösung“), die zum 1. Januar 2028 in Kraft treten soll.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Verbände konnten bis zum 16. April 2026 Stellung zum Entwurf nehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;BAG OKJA&lt;/strong&gt; als bundesweite Interessenvertretung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit hat eine &lt;strong&gt;Stellungnahme&lt;/strong&gt; verfasst: &lt;a title="Website der BAG OKJA" href="https://www.offene-jugendarbeit.net/images/PDF/BAG%20OKJA%20Stellungnahme%20Entwurf%201.%20KJHSRG.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Stellungnahme der BAG OKJA zum 1. KJHSRG [PDF]&lt;/a&gt;. Sie begrüßt die gesetzliche Verankerung inklusiver Kinder- und Jugendhilfe und den Gedanken „Hilfen aus einer Hand“, sieht aber erhebliche Lücken im vorliegenden Entwurf. Die für die Kinder- und Jugendarbeit wesentlichen Bestandteile des Gesetzes werden nicht aufgegriffen. Wie die seit der letzten Reform im Gesetzestext in § 11 SGB VIII ergänzte Formulierung („Dabei sollen die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit der Angebote für junge Menschen mit Behinderungen sichergestellt werden“) in der Praxis umgesetzt werden kann und welche strukturellen Grundlagen hierfür notwendig sind, beantwortet der Gesetzentwurf nicht. Aus Sicht der BAG OKJA wäre dies jedoch zwingend erforderlich, da die meisten Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowohl räumlich als auch fachlich nicht ausreichend ausgestattet sind.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Stellungnahmen&lt;/strong&gt; sind auf dem Jugendhilfeportal zu finden: &lt;a title="https://jugendhilfeportal.de/artikel/stellungnahmen-zum-referentenentwurf" href="https://jugendhilfeportal.de/artikel/stellungnahmen-zum-referentenentwurf" target="_blank" rel="noopener"&gt;SGB VIII-Reform - Stellungnahmen zum Referentenentwurf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jugend-Check zum Referentenentwurf: &lt;/strong&gt;&lt;a title="https://jugend-check.de/jugendcheck/erstes-kinder-und-jugendhilfestrukturreformgesetz/" href="https://jugend-check.de/jugendcheck/erstes-kinder-und-jugendhilfestrukturreformgesetz/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Kompetenzzentrum Jugend-Check&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Eine &lt;strong&gt;Synopse zum Entwurf&lt;/strong&gt; findet sich hier:&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;a title="https://dijuf.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/DIJuF-Synopse_zum_Entwurf_eines_1._KJHSRG_31.3.2026.pdf" href="https://dijuf.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/DIJuF-Synopse_zum_Entwurf_eines_1._KJHSRG_31.3.2026.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;DIJuF-Synopse (31. März 2026) &lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weiterführende Links:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;IGFH – SGB VIII-Reform: &lt;a title="https://igfh.de/sgb-viii-reform" href="https://igfh.de/sgb-viii-reform" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://igfh.de/sgb-viii-reform&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;IGFH – Referen*innenentwurf und Synopse des BMBFSFJ: &lt;a title="https://igfh.de/referent-innen-entwurf-synopse-des-bmbfsfj" href="https://igfh.de/referent-innen-entwurf-synopse-des-bmbfsfj" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://igfh.de/referent-innen-entwurf-synopse-des-bmbfsfj&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;DIJuF – Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe: &lt;a title="https://dijuf.de/handlungsfelder/inklusives-sgb-viii/1-kjhsrg-e" href="https://dijuf.de/handlungsfelder/inklusives-sgb-viii/1-kjhsrg-e" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://dijuf.de/handlungsfelder/inklusives-sgb-viii/1-kjhsrg-e&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Kleine Anfrage (Antwort vor Veröffentlichung des Entwurfes): &lt;a title="https://dserver.bundestag.de/btd/21/044/2104491.pdf" href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/044/2104491.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://dserver.bundestag.de/btd/21/044/2104491.pdf&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Paritätischer Gesamtverband – Drohender Kahlschlag im Sozialen. Ein aktuelles Arbeitspapier von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden enthüllt drastische Kürzungspläne in der Kinder- undJugendhilfe und der Eingliederungshilfe: &lt;a title="https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/enthuellung-kahlschlag/" href="https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/enthuellung-kahlschlag/" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/enthuellung-kahlschlag&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;</summary>
    <updated>2026-04-28T14:12:00Z</updated>
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    <title>PASSAGE²-Netzwerk-Nachmittag</title>
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      <title>dock europe</title>
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      <updated>2026-01-09T01:51:20+01:00</updated>
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    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" &gt;
				
				
				
				
				
				
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				&lt;span class="et_pb_image_wrap has-box-shadow-overlay"&gt;&lt;div class="box-shadow-overlay"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" src="https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/04/website_beitragsbild.png" alt="" title="website_beitragsbild" srcset="https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/04/website_beitragsbild.png 600w, https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/04/website_beitragsbild-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" class="wp-image-241758" /&gt;&lt;/span&gt;
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;h1&gt;PASSAGE²-Netzwerk-Nachmittag&lt;/h1&gt;
&lt;h3&gt;10.6.26, 14 – 19 Uhr, Ort tba&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Save the Date: Herzlich Einladung zu unserem PASSAGE²-Netzwerk-Nachmittag! Eine Veranstaltung zum Vernetzen und Austauschen mit anderen Einrichtungen, um gemeinsam Projekte ins Leben zu rufen, sich inspirieren zu lassen oder einfach für PASSAGE²-Neugierige.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Infos zu Ort und Programm folgen. Meldet euch gerne schon an: &lt;a href="https://bit.ly/4vLB16x" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://bit.ly/4vLB16x&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class="klein-eng" style="font-size: 0.75em;"&gt;*PASSAGE² bringt Akteur*innen aus Bildung, Jugendhilfe, Kultur, Politik + Verwaltung aus Norddeutschland (Hamburg, Schleswig-Holstein + Mecklenburg-Vorpommern) und Südostfrankreich (Marseille sowie der Région PACA) zusammen PASSAGE² réunit des acteur.ices de l‘éducation, de l‘aide à la jeunesse, de la culture, de la politique + de l‘administration du nord de l‘Allemagne (Hambourg, Schleswig-Holstein et Mecklembourg-Poméranie occidentale) + du sud-est de la France (Marseille ainsi que la région PACA). PASSAGE² RENCONTRE DU RESEAU 2026 NETZWERK-TREFFEN Phase 1: 7. – 13.6.26 – Hamburg / Phase 2: 27.9. – 3.10.26 – Marseille &lt;a href="https://www.dfjw.org/unser-partnernetzwerk/diversitat-und-partizipation/hamburg-marseille-paca" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://www.dfjw.org/unser-partnernetzwerk/diversitat-und-partizipation/hamburg-marseille-paca&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child"&gt;
				
				
				
				
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmeldung + Kontakt&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meldet euch gerne schon an:&lt;br /&gt;&lt;a href="https://bit.ly/4vLB16x" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://bit.ly/4vLB16x&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
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			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_row et_pb_row_5"&gt;
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    <updated>2026-04-28T13:09:20Z</updated>
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    <title>Jugendarbeit. Gemeinsam. Entwickeln – Fachexkursion nach Dresden</title>
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      <title>Feed</title>
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      <updated>2026-05-12T01:06:05+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Vom 23. bis 26. April 2026 fand die Fachexkursion „Jugendarbeit. Gemeinsam. Entwickeln“ mit Kolleg*innen aus Vorarlberg (Österreich) in Dresden statt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auf dem Programm standen:&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Austausch über bestehende Angebote und Voneinander-Lernen&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Demokratie- und Resilienzförderung in der Jugendarbeit&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Gestaltung lebensweltbezogener Beteiligungsangebote und -prozesse&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Geschlechterreflektierender Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Anforderungen an junge Menschen&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Ergänzt wurde das Programm durch einen Besuch des Stadtteilzentrums Emmers und Stadtführungen durch Dresden.  &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für den intensiven Austausch und die erlebnisreiche gemeinsame Zeit.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Fachexkursion ist eine Kooperation von &lt;a title="https://aha.or.at/" href="https://aha.or.at/" target="_blank" rel="noopener"&gt;aha – Jugendinfo Vorarlberg&lt;/a&gt;, &lt;a title="https://www.koje.at/" href="https://www.koje.at/" target="_blank" rel="noopener"&gt;koje – Offene Jugendarbeit Vorarlberg&lt;/a&gt; und AGJF Sachsen e. V.&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-04-28T12:10:00Z</updated>
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    <title>Jugendarbeit. Gemeinsam. Entwickeln – Fachexkursion nach Dresden</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Vom 23. bis 26. April 2026 fand die Fachexkursion „Jugendarbeit. Gemeinsam. Entwickeln“ mit Kolleg*innen aus Vorarlberg (Österreich) in Dresden statt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auf dem Programm standen:&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Austausch über bestehende Angebote und Voneinander-Lernen&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Demokratie- und Resilienzförderung in der Jugendarbeit&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Gestaltung lebensweltbezogener Beteiligungsangebote und -prozesse&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Geschlechterreflektierender Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Anforderungen an junge Menschen&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Ergänzt wurde das Programm durch einen Besuch des Stadtteilzentrums Emmers und Stadtführungen durch Dresden.  &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für den intensiven Austausch und die erlebnisreiche gemeinsame Zeit.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Fachexkursion ist eine Kooperation von &lt;a title="https://aha.or.at/" href="https://aha.or.at/" target="_blank" rel="noopener"&gt;aha – Jugendinfo Vorarlberg&lt;/a&gt;, &lt;a title="https://www.koje.at/" href="https://www.koje.at/" target="_blank" rel="noopener"&gt;koje – Offene Jugendarbeit Vorarlberg&lt;/a&gt; und AGJF Sachsen e. V.&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-04-28T12:10:00Z</updated>
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    <title>Rechte junger Menschen unter Druck</title>
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      <title>AGOT e. V.</title>
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      <updated>2026-04-10T09:23:38+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;K&amp;#252;rzungspl&amp;#228;ne in der Kinder- und Jugendhilfe: Rechte junger Menschen unter Druck &amp;#160; Der Arbeitskreis G5 nimmt Stellung zu den aktuellen K&amp;#252;rzungspl&amp;#228;nen in der Kinder- und Jugendhilfe. Die Vorschl&amp;#228;ge gef&amp;#228;hrden Rechtsanspr&amp;#252;che, [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;</summary>
    <content type="html">&lt;h6&gt;&lt;strong&gt;Kürzungspläne in der Kinder- und Jugendhilfe: Rechte junger Menschen unter Druck&lt;/strong&gt;&lt;/h6&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;Der Arbeitskreis G5 nimmt Stellung zu den aktuellen Kürzungsplänen in der Kinder- und Jugendhilfe. Die Vorschläge gefährden Rechtsansprüche, schwächen bewährte Strukturen und drohen die Unterstützung junger Menschen erheblich einzuschränken.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Paritätische Gesamtverband hat am 16. April 2026 ein internes Arbeitspapier von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden veröffentlicht. Das Dokument belegt, dass hinter verschlossenen Türen weitreichende Einschnitte in Leistungen für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen diskutiert werden. Insgesamt umfasst das Papier mehr als 70 Vorschläge mit einem bezifferten Kürzungsvolumen von über 8,6 Milliarden Euro – ohne die absehbaren sozialen und finanziellen Folgekosten zu berücksichtigen. Nordrhein-Westfalen war an der Erarbeitung beteiligt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die komplette Stellungnahme findet ihr hier:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://agot-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/Stellungnahme-AK-G5_Kuerzungsplaene-in-der-Kinder-und-Jugendhilfe.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Stellungnahme AK G5_Kürzungspläne in der Kinder- und Jugendhilfe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Arbeitskreis G5 – eine Stimme für die Jugend&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Arbeitskreis G5 ist der Zusammenschluss der fünf landeszentralen Trägergruppen der Kinder- und Jugendförderung in Nordrhein-Westfalen: Arbeitsgemeinschaft Offene Türen Nordrhein-Westfalen e. V. (AGOT NRW), Landesjugendring NRW (LJR NRW), Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit NRW (LAG JSA NRW), Landesarbeitsgemeinschaft Kulturelle Jugendarbeit NRW (LKJ NRW) sowie das Paritätische Jugendwerk NRW (PJW NRW).&lt;br /&gt;
Der G5 versteht sich als gemeinsame Plattform und Interessenvertretung der freien Kinder- und Jugendhilfe in Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam bündeln wir die Perspektiven der Praxis und setzen uns für die Interessen junger Menschen sowie für eine starke, vielfältige und unabhängige Kinder- und Jugendhilfe ein.&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-04-28T10:50:22Z</updated>
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    <title>AttentivKIDS – wir bleiben aufmerksam.</title>
    <link href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/attentivkids-wir-bleiben-aufmerksam/"/>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
      <link href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/"/>
      <id>https://www.lag-kath-okja-nrw.de/</id>
      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Ein Projekt das junge Menschen stärkt bekommt Besuch von Ministerin Verena Schäffer. Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Gesellschaft auf, die von Umbrüchen, Unsicherheiten und widersprüchlichen Erwartungen geprägt ist. [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/attentivkids-wir-bleiben-aufmerksam/"&gt;AttentivKIDS – wir bleiben aufmerksam.&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Projekt das junge Menschen stärkt bekommt Besuch von Ministerin Verena Schäffer.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Gesellschaft auf, die von Umbrüchen, Unsicherheiten und widersprüchlichen Erwartungen geprägt ist. Viele erleben Leistungsdruck, Ausgrenzung, digitale Überforderung oder das Gefühl, wenig Einfluss auf ihr Umfeld zu haben. Umso wichtiger sind Orte, an denen sie sich sicher fühlen, ernst genommen werden und erleben: &lt;em&gt;Ich bin nicht allein.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genauso ein Ort ist die &lt;strong&gt;&lt;a href="https://ot-ostheim.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;OT Ostheim&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;. Als Einrichtung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit ist sie weit mehr als ein Ort für Freizeitbeschäftigung. Sie ist ein Raum für Beziehungen, Orientierung, Beteiligung und demokratisches Lernen – und damit ein wichtiger Schutzfaktor im Alltag junger Menschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein zentraler Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit der OT Ostheim ist die Stärkung von Reflexions‑ und Kritikfähigkeit junger Menschen – auch mit Blick auf ihre Mediennutzung. Im vergangenen Jahr wurde das Projekt „AttentivKIDS – Wir bleiben aufmerksam!“ gemeinsam mit jungen Menschen geplant und durchgeführt. Unterstützung gab es dabei von der Fachstelle Jugendmedienkultur NRW (fjmk NRW).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen von „AttentivKIDS“ setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit Fake News, Desinformation und extremistischen Ansprachen im Internet auseinander. Sie lernten, wie Nachrichten entstehen, wie sich seriöse Quellen von manipulativen Inhalten unterscheiden lassen und welche Werkzeuge – etwa Quellenvergleiche oder Bild‑Rückwärtssuchen – dabei unterstützen können. Als besonders wirksam zeigte sich der methodische Zugang, selbst Fake News zu erstellen, um Manipulationsmechanismen praktisch zu durchschauen und kritisch einordnen zu können. Dieses Projekt weckte das Interesse der neuen Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen – Verena Schäffer – die sich vor Ort das Projekt von den Teilnehmenden vorstellen ließ. Die jungen Menschen zeigten ihr im Medienraum, was im Projekt erarbeitet wurde und welche Methoden zur kritischen Auseinandersetzung zum Einsatz kamen. Dabei ging es ganz praktisch zu, ebenso, wie im Projekt selbst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im anschließenden Fachaustausch mit Trägervertretung und Fachkräften der Einrichtung, Mitarbeitenden des Ministeriums und des Landschaftsverbandes Rheinland und unter Beteiligung der Arbeitsgemeinschaft Offene Türen NRW e.V. und der LAG Kath. OKJA NRW e.V. wurde die Wichtigkeit der Anknüpfung solcher Projekte an die Lebenswirklichkeit junger Menschen, sowie deren Beteiligung von der Planung bis zur Durchführung betont. Dieses und ähnliche Projekte stärken junge Menschen. Jugendliche werden für typische Radikalisierungsmuster in sozialen Medien sensibilisiert und darin unterstützt, problematische Inhalte frühzeitig zu erkennen und einzuordnen. Gleichzeitig werden Empathie, Perspektivwechsel und Zivilcourage gefördert – auch durch Rollenspiele und gemeinsames Reflektieren herausfordernder Online‑Situationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt der OT Ostheim steht exemplarisch für die präventive, beteiligungsorientierte und demokratiestärkende Wirkung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, die junge Menschen ermutigt, aufmerksam zu bleiben, Haltung zu entwickeln und Verantwortung zu übernehmen, online wie offline. Als gut vernetzte Akteurin im Stadtteil schafft die OT Räume, in denen Probleme, Diskriminierungserfahrungen und Konflikte offen angesprochen werden können. Statt Konkurrenz steht Gemeinschaft im Mittelpunkt, statt Selbstoptimierung gegenseitige Unterstützung. Besonders Peer‑Gruppen, in denen Vielfalt als selbstverständlich erlebt wird, bieten jungen Menschen positive Zugehörigkeitserfahrungen und eine echte Alternative zu spaltenden oder gewaltbereiten Gruppen. Das trägt dazu bei, dass Frust nicht in Hass umschlägt – sondern Haltung, Handlungskraft und solidarisches Engagement gefördert und erhalten werden. Diese kontinuierliche, oft leise Arbeit ist ein unverzichtbarer Beitrag für junge Menschen und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt insgesamt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir danken an dieser Stelle Ministerin, Verena Schäffer, für Ihr Interesse an jungen Menschen und an der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Ihr Besuch war wertvoll für die Beteiligten. Wir hoffen, uns ist es gelungen, die gute Arbeit der OT Ostheim, aber auch die Wirkung Offener Kinder- und Jugendarbeit zu präsentieren. Offene Jugendarbeit ist unverzichtbar. Sie ist politisch, diversitätssensibel und demokratisch! #OKJAKANNDAS&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hintergrund: &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das Projekt „AttentivKIDS – Wir bleiben aufmerksam!“ war Teil des LAG-Projektes „eXtrem stark“ und wurde im Rahmen der Titelgruppe 68, einem Maßnahmenpaket der Landesregierung, durch das MKJFGFI gefördert, um junge Menschen gegenüber Radikalisierung und extremistischer Ansprache zu stärken. Träger der Einrichtung ist der katholische Verein „Zu den heiligen Engeln und St. Servatius e. V.“, der seit über 60 Jahren fest in Köln‑Ostheim verankert ist und sich mit haupt‑ und ehrenamtlichem Engagement für Kinder und Jugendliche einsetzt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fotocredits: MKJFGFI/J.Tack&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/attentivkids-wir-bleiben-aufmerksam/"&gt;AttentivKIDS – wir bleiben aufmerksam.&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-27T09:24:02Z</updated>
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    <title>Sondervermögen Infrastruktur – jetzt profitieren!</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <id>https://www.lag-kath-okja-nrw.de/</id>
      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Wie die katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit vor Ort profitieren kann Mit der Reform der Schuldenbremse und der Bereitstellung von Investitionsmitteln aus einem Sondervermögen des Bundes beginnt ab 2026 die [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/sondervermoegen-infrastruktur-jetzt-profitieren/"&gt;Sondervermögen Infrastruktur &amp;#8211; jetzt profitieren!&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie die katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit vor Ort profitieren kann&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Reform der Schuldenbremse und der Bereitstellung von Investitionsmitteln aus einem Sondervermögen des Bundes beginnt ab 2026 die Umsetzung in den Ländern. In Nordrhein-Westfalen wurde hierfür das „NRW-Infrastrukturgesetz 2025 bis 2036“ verabschiedet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Sondervermögen eröffnet neue Chancen für Investitionen in die Infrastruktur der Kinder- und Jugendarbeit – und damit auch für Einrichtungen der katholischen Offenen Kinder- und Jugendarbeit! Wir möchten über die Fördermöglichkeiten informieren und zugleich ermutigen und befähigen, euch aktiv in kommunale Entscheidungsprozesse einzumischen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eure Einrichtung ist sanierungsbedürftig oder steht sogar vor dem Aus?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Bereichen Brandschutz, Barrierefreiheit und/oder Energieeffizienz ist viel Luft nach oben und es braucht Nachbesserungen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die digitale Ausstattung der Einrichtung und der Arbeitsplätze der Fachkräfte sind deutlich in die Jahre gekommen und daher nicht anschlussfähig zu gängigen und marktüblichen Standards?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, euch vor Ort einzumischen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Denn klar ist: Zukunftsgerechte Investitionen müssen die Bedarfe von Kindern und Jugendlichen berücksichtigen. Ohne eine aktive Beteiligung besteht die Gefahr, dass Mittel an der OKJA und damit an der Lebensrealität junger Menschen vorbeigehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir rufen daher die Träger, Einrichtungen und Verantwortlichen der katholischen OKJA in NRW ausdrücklich dazu auf, ihre anwaltschaftliche Rolle wahrzunehmen und sich JETZT aktiv in die kommunale Mittelverteilung einzubringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei ist wichtig zu wissen:&lt;br /&gt;
Die Kommunen sind verpflichtet, &lt;strong&gt;mindestens 50 Prozent der Mittel in Bildungsinfrastruktur&lt;/strong&gt; zu investieren. Dazu zählen ausdrücklich auch die &lt;strong&gt;non-formale Bildung&lt;/strong&gt; sowie Orte der Jugendbildung – darunter Jugendzentren, offene Treffs und Räume der OKJA. Genau hier leistet die katholische OKJA einen unverzichtbaren Beitrag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt viele Möglichkeiten, eure Interessen vor Ort zu platzieren, zum Beispiel durch:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Gespräche mit Bürgermeister*innen und Verwaltungsvertreter*innen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kontaktaufnahme zu Rats- oder Kreistagsmitgliedern&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Austausch mit Landtagsabgeordneten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anträge oder Wortmeldungen im Jugendhilfeausschuss&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zusammenarbeit mit kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Verbündeten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sich einzumischen ist notwendig – und oft einfacher, als es zunächst scheint. Auf Landesebene haben wir dafür bereits im vergangenen Jahr  im politischen Feld sensibilisiert und gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Offene Türen NRW e.V. eine Stellungnahme verfasst und veröffentlicht, ganz im Sinne der OKJA: &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/sicherung-und-zukunftsfaehigkeit-der-offenen-kinder-und-jugendarbeit-okja-in-nrw-die-agot-nrw-fordert-die-einrichtung-eines-zweckgebundenen-investitionsfonds-aus-dem-sondervermoegen/" target="_blank" rel="noopener"&gt;AGOT Stellungnahme Sondervermögen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Landes Jugendring NRW (LJR NRW) und die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendringe NRW (LAG JR NRW) haben dazu praxisnahe und hilfreiche Materialien zusammengestellt, die wir gerne &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wp-content/uploads/2026/02/Material-Sondervermoegen_LJR_JR.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;HIER&lt;/a&gt; zur Verfügung stellen wollen. Die Materialien können gerne von euch genutzt werden, müssen aber an der ein oder anderen Stelle ggf. an die OKJA angepasst werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie enthalten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;eine Briefvorlage an Bürgermeister*innen und politische Mandatsträger*innen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine Antragsvorlage für kommunale Gremien sowie&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;praxisnahe Tipps zum strategischen Vorgehen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Für Fragen stehen wir in der Landesstelle gerne zur Verfügung. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits Anfang März haben wir zu einem digitalen Austausch zum Sondervermögen Infrastruktur eingeladen. Diesen Austausch wollen wir gerne wiederholen, um mit euch ins Gespräch zu kommen über Hintergründe, Möglichkeiten und Chancen, die sich für die OKJA aus dem Sondervermögen Infrastruktur ergeben können. Wenn ihr eigene Ideen habt oder berichten möchtet, welche Wege und Strategien sich bei euch vor Ort bewährt haben, können auch diese in dem digitalen Austausch &amp;#8211; als Inspiration für Andere &amp;#8211; einen Platz finden. Wir freuen uns sehr über eure Rückmeldungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &lt;strong&gt;digitale Austausch&lt;/strong&gt;, zu dem Träger und Fachkräfte gleichermaßen eingeladen sind, findet statt am &lt;strong&gt;20. Mai 2026 von 11:00 – 13:00 Uhr.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier geht’s es zur Anmeldung: &lt;a href="https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=lqu95ig2Gk6GtiAPAlZnbWBBr2RLSJFMvNUEkVb1Dj5URFYyU1VQWUtPRzIzQjFSWEZIREZYWFhJTiQlQCN0PWcu&amp;amp;route=shorturl" target="_blank" rel="noopener"&gt;Anmeldung digitaler Austausch am 20. Mai 2026&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/sondervermoegen-infrastruktur-jetzt-profitieren/"&gt;Sondervermögen Infrastruktur &amp;#8211; jetzt profitieren!&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-27T09:16:35Z</updated>
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    <title>Haftnotizen Ausgabe 67</title>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
      <link href="https://jip.hamburg.de"/>
      <id>https://jip.hamburg.de</id>
      <updated>2026-05-11T13:02:07+02:00</updated>
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    <summary type="html">Die folgenden Texte enthalten persönliche Erfahrungsberichte der Autoren zu unterschiedlichen Formen von Sucht, darunter Drogenkonsum, Glücksspiel, Kriminalität und problematisches Sexualverhalten.&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg" id="s1" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Die folgenden Texte enthalten persönliche Erfahrungsberichte der Autoren zu unterschiedlichen Formen von Sucht, darunter Drogenkonsum, Glücksspiel, Kriminalität und problematisches Sexualverhalten. Einzelne Passagen können dabei unkritisch und unreflektiert erscheinen; diese sind Ausdruck der subjektiven Perspektive der Verfasser und nicht als Empfehlung oder Verharmlosung zu verstehen. Sucht ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die einen achtsamen und verantwortungsvollen Umgang erfordert.&amp;nbsp; Die Inhalte können belastend oder triggernd sein, insbesondere für Menschen, die selbst oder in ihrem Umfeld mit Sucht oder Abhängigkeit konfrontiert sind. Wen diese Themen aktuell beschäftigen, findet hier weiterführende Informationen und Unterstützungsangebote: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href="https://suchtberatung-hamburg.de/"&gt;https://suchtberatung-hamburg.de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hinweis: Die Klarnamen der Verfasser sind durch Pseudonyme ersetzt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="meinungsfreiheit" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Meinungsfreiheit&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Wie immer ist uns Meinungsfreiheit sehr wichtig – deshalb äußert der jeweilige Verfasser seine ganz persönliche Meinung, die nicht unbedingt vom gesamten Team der Haftnotizen geteilt werden muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schreibtrainerin: Tania Kibermanis&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-spacer pp-box-plain pp-pt-xl pp-pb-xl" id="s3" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;hr class="pp-border-top pp-container-lg border-grau-2 border-width-sm border-style-solid" /&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="erfahrungsbericht-kapitel-1" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-text pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-seperate pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Erfahrungsbericht: Kapitel 1&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;strong&gt;Deno&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Schreibgruppe der JVA Hahnöfersand)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Das Thema Sucht hat in meinem Leben schon eine relativ große Rolle gespielt. Und hat dementsprechend viele Kapitel. Aber wirklich gefesselt haben mich Kokain und Spielautomaten. In jedem Mafiafilm wird Kokain konsumiert und ist immer mit Status verbunden. Man sagt, Kokain sei die „Droge der Reichen“ &amp;#8211; und das hat mich leider Gottes gecatcht. Obwohl ich nie reich oder wohlhabend war. Ich war nicht mal Mittelschicht, deshalb ist das eigentlich voll paradox. Mit dem Kokainkonsum fallen auch viele weitere Kosten an, nicht nur das Kokain selbst, sondern beispielsweise Hotels, Spielos, Clubs, Puffs, Alkohol – was im Umkehrschluss bedeutet, dass es sich nicht jeder leisten kann, Kokain zu konsumieren, auch wenn er es gerne wollen würde. In einer Nacht gehen 2-3 K (tausend) baden, und du wachst am nächsten Morgen auf und denkst dir: Scheiß drauf, ich kann es mir leisten. Doch wenn das eine Weile lang so geht, merkst du selber, dass es nicht gesund ist. Man verliert den Bezug zur Realität, zieht sich immer mehr von seiner Familie zurück und ist Tag und Nacht draußen. Kokain war schon schlimm, aber in Kombination mit Spielautomaten war das mein Endgegner. Ich war schon eine Zeit lang extrem gefangen. Wenn ich ein Spielcafé betreten habe, hat mir die Servicedame schon immer ein Tellerchen für mein Kokain neben meinen Automaten gestellt. Wenn der Besitzer das Café schließen wollte, durfte ich immer open end weiterspielen, weil er wusste, dass ich viel Geld dort lassen würde. Es ist schon sehr verrückt: Der Besitzer hat das Café zugemacht, aber ich durfte bleiben. Er ist einfach auf der Couch schlafen gegangen, während ich bis acht Uhr morgens gedaddelt habe – erst dann hat der Besitzer auch Feierabend gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittlerweile kann ich sagen, dass ich genug Distanz und Abneigung entwickelt habe, um nicht mehr in dieses alte Verhaltensmuster zurückzufallen. Ich fühle mich nicht so sehr gefährdet, wieder rückfällig zu werden, solange ich meine Ziele nicht aus den Augen verliere. Ich weiß aus der Vergangenheit, dass ich viel Struktur brauche und einen gut getakteten Tagesablauf. Leerlauf tut mir nicht gut und bringt mich auf dumme Gedanken. Mit diesem Wissen bin ich ganz guter Dinge, dass mir eine konsumfreie Freiheit bevorsteht.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-spacer pp-box-plain pp-pt-xl pp-pb-xl" id="s5" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;hr class="pp-border-top pp-container-lg border-grau-2 border-width-sm border-style-solid" /&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="erfahrungsbericht-kapitel-2" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-text pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-seperate pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Erfahrungsbericht: Kapitel 2&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;strong&gt;Scar&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Schreibgruppe der JVA Hahnöfersand)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Ich bin Scar, 21 Jahre alt, und habe mit 18 angefangen, regelmäßig Gras zu konsumieren. Zuerst habe ich ein Gramm in zwei Tagen geraucht, nach einer Woche habe ich schon zwei Gramm am Tag geraucht. Und in kürzester Zeit war ich bei 10-20 Gramm. Nur ich alleine. Wenn ich mit meinen Jungs unterwegs war, wurde gerne auch mal mehr geraucht. Ich bin mittags wachgeworden und hab mir erstmal eine Lunte gedreht. Hab meist bis Mitternacht oder länger gearbeitet und währenddessen öfter Raucher-/ Kiffpausen gemacht. Und danach habe ich mit meinen Kollegen was unternommen, sie zu mir eingeladen, um ein bisschen zu chillen, Musik zu hören, was zu essen und dabei weiter zu rauchen. Das ging so etwas mehr als ein Jahr, bis zu meiner Festnahme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seitdem ich hier im Knast bin, habe ich viel an mir und meiner Denkweise gearbeitet und weiß jetzt, wie ich meine Prioritäten setze. Ich habe zwar manchmal einen sehr starken Drang zu rauchen, aber das möchte ich zukünftig nicht mehr als zweimal im Monat tun. Aktuell stelle ich mir das entspannt vor, aber ich denke, wenn ich draußen bin und die Möglichkeit habe, so viel Gras oder Hasch zu holen, wie ich lustig bin, dann wird es schon ein Kampf zu widerstehen. Vor allem, weil es vor meiner Haft noch keine Legalisierung gab und es mittlerweile erlaubt ist, reizt es mich natürlich schon, das mal zu testen. Was mir am meisten Sorgen macht: Dass ich nach dem ersten Joint draußen den Absprung nicht schaffe. Deshalb habe ich mir viele Sachen vorgenommen, bei denen ich nicht benebelt sein kann, wie Führerschein machen, mit Fitness und Kampfsport anfangen und viel mit meinen Nichten und Neffen unternehmen. Meine Mutter und meine Frau sind sowieso Anti-Kiffer, was es mir erleichtern, bzw. erschweren wird, entspannt einen zu rauchen. Zudem habe ich mir Konsumregeln auferlegt: Nicht zwei Tage hintereinander rauchen. Nur sonntags und auch nur abends, wenn ich alleine bin. Ich muss mir noch überlegen, wie ich mich selbst bestrafen kann, wenn ich gegen meine eigenen Regeln verstoße. Aber da fällt mir schon was ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zurück zur Sucht: Ich finde Kiffen, wenn man nicht abhängig ist, ein paarmal im Jahr ok. Aber das Eklige ist: Je mehr man raucht, umso mehr fühlt sich Highsein normal an. Und irgendwann raucht man nicht mehr zum Genuss, sondern einfach nur, um normal zu sein. In Momenten, in denen ich nicht geraucht oder versucht habe, aufzuhören, war ich hibbelig, gestresst und leicht reizbar – was ständig zu Streit mit meiner Familie führte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anfangs habe ich gekifft, um gewisse Dinge zu verdrängen, aber das wurde dann im Laufe der Zeit zur Gewohnheit. Und jedes Mal, wenn ich versucht habe weniger zu rauchen, sind diese gewissen Gedanken in meinen Kopf zurückgekommen. Und damals war es meine erste Priorität sämtliche Emotionen zu verdrängen. Aber wie gesagt – das Problem ist: je mehr man raucht, umso weniger merkt man davon. Ich hatte auch viele, viele Tage, an denen ich auf Krampf geraucht habe, um high zu sein. Aber ich habe nichts gespürt. Außer, dass meine Lunge und mein Hals wehgetan haben. Es ist einfach ein ekliger Teufelskreis, der nur Nachteile mit sich bringt. Wenn man zum Genuss raucht, ist es eine komplett andere, nicht vergleichbare Geschichte. Es ist im Grunde dasselbe wie mit Alkohol – nur dass die Wirkung und die Todes- und Schädlichkeitsrate eine andere sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-spacer pp-box-plain pp-pt-xl pp-pb-xl" id="s7" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;hr class="pp-border-top pp-container-lg border-grau-2 border-width-sm border-style-solid" /&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="erfahrungsbericht-kapitel-3" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Erfahrungsbericht: Kapitel 3&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;strong&gt;61-Kurdi&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Schreibgruppe der JVA Hahnöfersand)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;An einem Tag war ich mit meinem Cousin draußen. Er meinte zu mir: „Komm, lass mal ins Café rein und am Automaten spielen.&amp;#8220; Ich habe ihn gefragt, was das überhaupt ist. Ich war vierzehn damals. Er hat mir dann erzählt, dass man da Geld gewinnen kann &amp;#8211; er hatte einmal 20,- Euro in den Automaten gesteckt und dann 400,- Euro gewonnen. Dann hab‘ ich ihm gesagt: „Komm, wir gehen rein.“ Er meinte, man muss über 18 Jahre alt sein. Also habe ich mir einen Fake-Ausweis aufs Handy besorgt und bin in viele Cafés gegangen. Aber oft musste ich meinen Originalausweis zeigen, nicht nur den auf dem Handy.&amp;nbsp; Aber wir haben es so lange weiter versucht, bis uns ein türkisches Café reingelassen hat. Ich habe mit denen auf Kurdisch geredet, und sie haben mir geglaubt, dass ich schon achtzehn bin. Dann habe ich mit meinem Cousin dort drei- bis viermal die Woche gespielt, bis ich einmal 500,- oder 600,- Euro gewonnen habe. Dann wollte ich immer spielen, damit ich wieder gewinne. Mit der Zeit wurde ich süchtig. Ab und zu habe ich auch teure Fahrräder im Wert von 4000,- bis 13.000,-Euro geklaut und für 1000,- bis 3500,-Euro weiterverkauft. Damit habe ich dann an den Automaten gespielt. Am Anfang habe mit 50,- oder höchstens 100,- Euro Einsatz gespielt. Ich bin nur ins Café gegangen, um Geld zu gewinnen. Zwei-, dreimal die Woche in das türkische Café, um zu spielen. Ein paarmal habe ich auch gewonnen. Einmal habe ich einen Zehner reingesteckt und 1350,- Euro gewonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach ungefähr vier Monaten wurde ich süchtiger und habe angefangen, jeden Tag zu spielen. Mit 500,- bis 700,-Euro war ich manchmal schon morgens um 10 Uhr im Café, bis zum nächsten Tag morgens um fünf Uhr, bis ich kein Geld mehr hatte oder bis ich was Gutes gewonnen habe. Während dieser Sucht-Zeit habe ich jeden Tag Fahrräder geklaut, um zu spielen, und habe jeden Tag meine 700,- bis 1500,- in der Tasche gehabt. Ich habe in ganz Deutschland geklaut, war einmal in Bayern und habe dort 10 Fahrräder geklaut. Das zweite Mal war ich in Aschaffenburg habe 15 Fahrräder geklaut, dann wurde ich erwischt. Nach zwei Wochen wurde ich dann nach Hamburg-Hahnöfersand transportiert, und seitdem bin ich hier in Haft. Das Spielen hat mein Leben kaputt gemacht, und trotzdem denke ich manchmal daran, vielleicht nur noch ein einziges Mal zu zocken, wenn ich rauskomme.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-spacer pp-box-plain pp-pt-xl pp-pb-xl" id="s9" data-is-intersecting="false"&gt;
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	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="erfahrungsbericht-kapitel-4" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Erfahrungsbericht: Kapitel 4&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;strong&gt;Scottie579&amp;nbsp;&lt;/strong&gt; (Schreibgruppe der JVA Hahnöfersand)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Sucht spielt in meinem Leben eine entscheidende Rolle. Als ich damals meine Oma durch Lungenkrebs verlor, driftete ich ab und begann täglich Cannabis zu konsumieren und verkaufte Drogen. Im Alter von dreizehn bis fünfzehn probierte ich ein paar Sachen aus, mit sechzehn bekam ich dann ein paar Benzodiazepine geschenkt, zehn Stück. Ich nahm an einem Tag fünf Tabletten – und erinnere mich bis heute nicht mehr an diesen Tag. Seitdem bin ich von dieser Wirkung fasziniert gewesen, und zwei Monate lang nahm ich Benzos dann regelmäßig. Ich begann mir vorzustellen, mit diesen Tabletten auf bessere Gedanken kommen zu können. Oft nahm ich bis zu zehn Tabletten über den ganzen Tag. Ich erinnerte mich an nichts, hatte diesen Tag einfach übersprungen. Mehrmals wachte ich gegen vier oder fünf Uhr morgens auf, lag in meinem Bett, war todesverklatscht. Wollte einen Joint rauchen und merkte plötzlich an meinem Bein, vom Ober- bis zum Unterschenkel, etwas Warmes, Ekliges. Ich schlug meine Decke hoch – und sah an meinem Bein einen ganzen Streifen von Geldscheinen, Hunderter, Fünfziger, Zwanziger. Ich zählte, es waren über 2000,- Euro. Ich schaute mich um. Alles war da, wo es immer war, nichts Ungewöhnliches. Ich wusste nicht, woher das Geld stammte. Überhaupt bin ich so oft aufgewacht und hatte Sachen in meinem Zimmer, die nicht mir gehörten. In dieser Zeit hatte ich mit Einbrüchen begonnen. Auf den Geldscheinen muss ich wohl eingeschlafen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benzos sind angsthemmend, man bekommt andere Gedanken, sieht Sachen anders, man wird davon müde und denkt, man wäre gar nicht so tot, wie man in Wirklichkeit ist. Das Bewusstsein verändert sich durch die Tabletten enorm, was ich erst im Nachhinein realisiert habe. Der Entzug von Benzos ist schlimmer als der von Heroin, bei einem kalten Entzug kann man sogar sterben. Inzwischen habe ich eingesehen, was Benzos wirklich mit Menschen machen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Erfahrungsbericht: Kapitel 5&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;strong&gt;47Lito&amp;nbsp;&lt;/strong&gt; (Schreibgruppe der JVA Hahnöfersand)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Sex sieht man ja eigentlich als was Schönes an. Aber es kann auch ganz schnell zur Sucht werden, die dich erstens pleite macht und zweitens deinen Ruf ruiniert. Und es wird dann auch immer schwieriger, überhaupt noch eine gesunde Beziehung aufzubauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Immer fängt es ganz harmlos an. Deine Schulfreunde haben ältere Brüder. Du hörst, wie sie über Pornos reden, dann wirst du neugierig. Du gibst auf YouTube „Porno“, „Sex“ oder sowas in der Art ein. Du findest tausend verschiedene Videos, vielleicht findest du etwas, worauf du besonders stehst. Zuerst guckst du einmal im Monat einen Porno. Dann jede Woche, dann ganz schnell auch jeden Tag. Immer wieder werden dir neue Videos vorgeschlagen. Dann lernst du Leute kennen, die ein bisschen mehr Erfahrung haben als du. Manche sind schon pornosüchtig. Die erzählen dir von noch härteren Sachen, Gangbang und so. Und weil du mitreden willst, guckst du dir das natürlich auch an. Dann willst du das auch selbst mal ausprobieren. Deine Kollegen fangen an, über Sex zu reden, über ihr erstes Mal. Dann pusht man das hoch, hat Druck, weil man auch eine Freundin finden will, mit der man das erleben kann. In der 6. Klasse habe ich mein erstes Mal erlebt, mit einer Sechzehnjährigen in einem Busch. Es hat mir so gefallen, dass ich das weiter ausprobieren wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit den Jungs geht man zur Reeperbahn, bezahlt 120,- Euro für eine Stunde. Du sprichst viel mit deinen Jungs über Sex. Ihr pusht euch gegenseitig hoch. Das gefällt dir, du kannst nicht mehr ohne, verlierst immer mehr Geld, in deinem Leben geht immer mehr kaputt. Es ist fast unmöglich geworden, Frauen kennenzulernen und eine ordentliche Beziehung zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-spacer pp-box-plain pp-pt-xl pp-pb-xl" id="s13" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;hr class="pp-border-top pp-container-lg border-grau-2 border-width-sm border-style-solid" /&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="erfahrungsbericht-kapitel-6" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-text pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-seperate pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Erfahrungsbericht: Kapitel 6&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;strong&gt;FatJoe&amp;nbsp;&lt;/strong&gt; (Schreibgruppe der JVA Hahnöfersand)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Ich war 18 Jahre alt, als ich mal mein halbes Ausbildungsgehalt auf einen Wettschein gesetzt habe. Vorab: Hin und wieder habe ich mal gewettet, aber immer nur mit niedrigen Einsätzen, so zwischen zehn und fünfzig Euro. An diesem Tag wusste ich nicht, was mich dazu gebracht hatte, mehr als die Hälfte meines Lohnes für einen Wettschein auszugeben &amp;#8211; es waren 400,-.&amp;nbsp; Es war auch schon ein paarmal vorgekommen, dass man was gewonnen hat, aber nie mehr als ein vierstelliger Betrag, eher so im mittleren dreistelligen Bereich. Es war ein Wettschein mit fünf Spielen, einer Quote im 20er Bereich, und der erreichbare Gewinn lag bei ungefähr 5.500€. Ich war mir bei der Kombiwette ziemlich sicher, dass die Spiele durchgehen werden. Die Spiele waren über den Tag verteilt, von 14:00 bis 22:00 an einem Samstag. Ich habe kurz vor 14:00 die Wette abgegeben und war, wie schon erwähnt, ziemlich sicher, dass die Kombiwette schon klappen wird. Die erste Halbzeit des ersten Spiels lief sehr gut, und aus diesem Grund war ich schon sehr euphorisch. Die zweite Halbzeit hat mich dann ein bisschen zum Zittern gebracht, aber gegen Ende lief dann trotzdem alles wie geplant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon beim ersten Spiel ist mir aufgefallen, was diese Glücksgefühle mit mir gemacht haben. Die nächsten zwei Spiele liefen einwandfrei &amp;#8211; und dementsprechend stieg auch die Cashout-Summe. Ich erinnere mich, dass die Summe zu dem Zeitpunkt bei circa 800€ lag. Das vorletzte Spiel war das Spiel, was mich am meisten zum Zittern gebracht hat. Ich kann mich an das Spiel erinnern, als wäre es gestern gewesen: Englische Premier League, Man City gegen Arsenal. Ich hatte getippt, dass beide Mannschaften ein Tor schießen. Ich war währenddessen bei meinem Cousin, damit wir uns das Spiel live anschauen können. Er war auch sehr euphorisch, weil er wusste, dass ich ihm einen schönen Bonus geben werde, wenn die Kombiwette durchgeht. Man City war von Anfang die bessere Mannschaft, sie haben sich nichts schenken lassen. Sie hatten meines Wissens nach in der ersten Halbzeit schon drei Tore erzielt, so dass Arsenal nur noch ein Tor schießen müsste, damit hätte ich die Kombiwette gewonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der zweiten Halbzeit war Arsenal engagierter drauf. Ich weiß zwar nicht, was bei denen in der Umkleidekabine abgegangen war, aber ich hatte den Eindruck, dass der Trainer den Spielern klare Ansagen gedrückt hatte. Sie hatten mehr Torchancen als in der ersten Halbzeit und wollten trotz des großen Rückstands Man City das Spiel nicht schenken. Von Minute zu Minute sank auch die CashOut-Summe und damit meine Euphorie. Mir war bewusst, dass ich das Geld noch ganz schnell rausholen könnte, und alles wäre gegessen. Ich hätte immerhin das Doppelte meines Einsatzes als Ausz</content>
    <updated>2026-04-23T09:27:09Z</updated>
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    <title>Bundesregierung lässt die Katze aus dem Sack</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-05-07T07:00:02+02:00</updated>
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    <summary type="html">Viele KollegInnen und BürgerInnen halten die &amp;#8222;knappen Kassen&amp;#8220; im Sozialbereich für eine unvermeidbare Erscheinung unserer Zeit. Sie fordern mehr Geld. Aber sonst ist alles in Ordnung? In meinem jüngsten Buch habe ich versucht, deutlich zu machen, dass hinter den Sparmaßnahmen &amp;#8230; &lt;a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/04/22/bundesregierung-laesst-die-katze-aus-dem-sack/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-04-22T17:27:18Z</updated>
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    <title>Fachtagung – Jugendarbeit for Future?! Orientierungen im Sturm der Gefühle | 13. Juni 2026, Nürnberg</title>
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      <updated>2026-05-12T01:06:05+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Am 13. Juni 2026 findet an der Evangelischen Hochschule Nürnberg die Fachtagung „Jugendarbeit for Future?! Orientierungen im Sturm der Gefühle“ statt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ziel der Tagung ist es, Jugendarbeit mit Zuversicht und offenem Blick für die großen Veränderungsprozesse und globalen Herausforderungen weiterzuentwickeln. Dabei werden sowohl praktische Erfahrungen als auch aktuelle wissenschaftliche Arbeiten vorgestellt und verschiedene Akteursgruppen – vor allem Fachkräfte und Wissenschaftler*innen, aber auch interessierte Ehrenamtliche, Jugendliche, jugendarbeitspolitische Akteur*innen und Politiker*innen – in den Dialog eingebunden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Weitere Informationen, das ausführliche Programm und die Anmeldung unter: &lt;br&gt;&lt;a title="https://www.evhn.de/Jugendarbeit-for-future-2026" href="https://www.evhn.de/Jugendarbeit-for-future-2026" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.evhn.de/Jugendarbeit-for-future-2026&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-04-22T11:18:00Z</updated>
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    <title>Fachtagung – Jugendarbeit for Future?! Orientierungen im Sturm der Gefühle | 13. Juni 2026, Nürnberg</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Am 13. Juni 2026 findet an der Evangelischen Hochschule Nürnberg die Fachtagung „Jugendarbeit for Future?! Orientierungen im Sturm der Gefühle“ statt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ziel der Tagung ist es, Jugendarbeit mit Zuversicht und offenem Blick für die großen Veränderungsprozesse und globalen Herausforderungen weiterzuentwickeln. Dabei werden sowohl praktische Erfahrungen als auch aktuelle wissenschaftliche Arbeiten vorgestellt und verschiedene Akteursgruppen – vor allem Fachkräfte und Wissenschaftler*innen, aber auch interessierte Ehrenamtliche, Jugendliche, jugendarbeitspolitische Akteur*innen und Politiker*innen – in den Dialog eingebunden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Weitere Informationen, das ausführliche Programm und die Anmeldung unter: &lt;br&gt;&lt;a title="https://www.evhn.de/Jugendarbeit-for-future-2026" href="https://www.evhn.de/Jugendarbeit-for-future-2026" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.evhn.de/Jugendarbeit-for-future-2026&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-04-22T11:18:00Z</updated>
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    <title>Offene Kinder- und Jugendarbeit solidarisiert sich mit der Jugendhilfe</title>
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      <title>AGOT e. V.</title>
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      <updated>2026-04-10T09:23:38+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Offene Kinder- und Jugendarbeit solidarisiert sich mit der Jugendhilfe &amp;#8211; K&amp;#252;rzungspl&amp;#228;ne bedrohen alle Angebote f&amp;#252;r Kinder, Jugendliche und Gefl&amp;#252;chtete Ein internes Arbeitspapier zwischen Bund, L&amp;#228;ndern und kommunale Spitzenverb&amp;#228;nden &amp;#8211; geleakt [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Offene Kinder- und Jugendarbeit solidarisiert sich mit der Jugendhilfe – Kürzungspläne bedrohen alle Angebote für Kinder, Jugendliche und Geflüchtete&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein internes Arbeitspapier zwischen Bund, Ländern und kommunale Spitzenverbänden&lt;br /&gt;
– geleakt vom Paritätischen Gesamtverband &amp;#8211; enthüllt drastische Sparmaßnahmen bei Leistungen für Kinder, Jugendliche, Familien und jungen Menschen mit Fluchthintergrund. Aus Sicht der AGOT NRW wird unter dem Deckmantel von „Effizienz und Effektivität“ ein Bild gezeichnet, dass die angeblich (zu)teure Jugendhilfe verbessern soll. &lt;span id="more-13252"&gt;&lt;/span&gt;Doch bereits jetzt sehen Realitäten anders aus: auch in unseren Einrichtungen sind viele junge Menschen mit komplexen Hilfebedarfen, es gibt lange Wartezeiten für dringend notwendige Einzelfallhilfen und Unterstützung muss überall, u.a. in der Jugendarbeit aufgefangen werden. Weitere Kürzungen bedrohen das gesamte Angebotssystem für junge Menschen und insbesondere für vulnerable Gruppen, deren Zugänge zu unserer Gesellschaft dadurch weiter erschwert werden. Dies widerspricht insbesondere der UN- Kinderrechtekonvention und der UN-Behindertenrechtskonvention.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die vorgeschlagene Anpassung des Subsidiaritätsprinzips als Rechtsinstrument und demokratisches, pluralistisches Handlungsfeld der freien Träger die Aufweichung des Fachkräfteprinzips würden das professionelle Arbeitsfeld nachhaltig beschädigen. Gerade junge Menschen in problematischen Lebenslagen, mit Fluchthintergrund oder mit Inklusionsbedarf brauchen Profis und keine Verschiebung in eine Infrastruktur, die ebenfalls seit Jahren ausgehöhlt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade wird eine SGB VIII Reform diskutiert und die diese Diskussion gehört in den öffentlichen Raum! Wir fordern eine Stärkung sozialräumlicher, verlässlicher Angebote für alle Kinder und Jugendlichen – ohne Ausgrenzung.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-22T08:19:20Z</updated>
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    <title>BAG OKJA lädt ein zur Ideenwerkstatt rund um den Tag der OKJA 2026</title>
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      <title>AGJF - Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e.V.  – AGJF - Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e.V.  – Startseite (unsichtbar)</title>
      <link href="https://www.agjf.de/component/finder/search?q=okja&amp;Itemid=426"/>
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      <updated>2026-05-11T07:55:01+02:00</updated>
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    <summary type="html"> BAG OKJA lädt ein zur Ideenwerkstatt rund um den Tag der OKJA 2026 Keine Idee, was Ihr am Tag der OKJA machen wollt? Die BAG OKJA lädt alle Interessierten zur Online- Ideenwerkstatt am 08.06.2026 ein. Die Ideenwerkstatt bietet Raum für Vernetzung, Austausch, Fragen und erste Ideen rund um den Tag der OKJA am 25.09.2026. Ideenwerkstatt Termin 08.06.2026, 10:00 bis 12:00 Uhr Ort Online via Zoom Zum Anmeldeformular Kontakt Bianca Hellwig Bundesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit e. V. 030-325 99 200 aktion@bag-okja.de </summary>
    <updated>2026-04-20T13:28:42Z</updated>
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    <title>Zeugnisverweigerungsrecht in FORUM sozial: Reflexionen, Konsequenzen und Perspektiven zum Fall Karlsruhe</title>
    <link href="https://www.zeugnis-verweigern.de/2026/04/16/zvr-in-forum-sozial/"/>
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      <title>Zeugnisverweigerungsrecht</title>
      <link href="https://www.zeugnis-verweigern.de"/>
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      <updated>2026-04-25T05:11:43+02:00</updated>
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    <summary type="html">Im aktuellen Heft der Fachzeitschrift FORUM sozial gibt es gleich zwei Beiträge, die das fehlende Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit am Beispiel des Karlsruher Falls beleuchten und die Forderung nach einer Gesetzesänderung eindrücklich untermauern.</summary>
    <content type="html">
&lt;p&gt;Die Ausgabe 1/2026 von FORUM sozial – der Fachzeitschrift des DBSH – widmet sich mit zwei Beiträgen dem Karlsruher Strafverfahren gegen Mitarbeitende des dortigen Fanprojekts und den Folgen des fehlenden Zeugnisverweigerungsrechts. FORUM sozial wird herausgegeben vom &lt;strong&gt;&lt;a href="https://www.dbsh.de/"&gt;DBSH&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; und erreicht bundesweit Fachkräfte der Sozialen Arbeit; einzelne Hefte können über den &lt;a href="https://www.dbsh.de/service/shop.html"&gt;DBSH-Shop&lt;/a&gt; bestellt werden.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Albert Scherr und Titus Simon diskutieren in „&lt;em&gt;Das fehlende Zeugnisverweigerungsrecht – Reflexionen auf der Basis eines die Soziale Arbeit betreffenden Strafprozesses&lt;/em&gt;“, warum der Karlsruher Fall das seit Jahrzehnten ungelöste Dilemma zwischen beruflicher Schweigepflicht und strafprozessualer Zeugnispflicht verschärft und weshalb ein erweitertes Zeugnisverweigerungsrecht für die Soziale Arbeit dringend notwendig ist: &lt;a href="https://www.zeugnis-verweigern.de/wp-content/uploads/2026/04/FS-1-2026_24-26_Scherr-Simon.pdf"&gt;als PDF Datei herunterladen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Im Beitrag „&lt;em&gt;Der Fall Karlsruhe und seine Folgen – Perspektiven und Konsequenzen&lt;/em&gt;“ schildert Sophia Gerschel die persönlichen Belastungen des Verfahrens, während Georg Grohmann für das BfZ die fachlichen Konsequenzen und politischen Signale sowie Perspektiven herausarbeitet: &lt;a href="https://www.zeugnis-verweigern.de/wp-content/uploads/2026/04/FS-1-2026_27-29_Gerschel-Grohmann.pdf"&gt;als PDF Datei herunterladen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-16T12:58:21Z</updated>
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    <title>Digitaler Austausch „OKJA eXtrem stark – zwischen Schutzauftrag und Offenheit“</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Termin: 05.  Mai 2026 von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr via Zoom   Inhalt:  In Jugendzentren treffen Fachkräfte zunehmend auf junge Menschen, die mit radikalen Positionen provozieren, diskriminierende oder extremistische Aussagen äußern oder sich sichtbar radikalisieren. Diese Situationen [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/digitaler-austausch-okja-extrem-stark-zwischen-schutzauftrag-und-offenheit/"&gt;Digitaler Austausch &amp;#8222;OKJA eXtrem stark &amp;#8211; zwischen Schutzauftrag und Offenheit&amp;#8220;&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Te&lt;i&gt;rmin: 05.  Mai 2026 von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr via Zoom &lt;/i&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Inhalt:  &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;In Jugendzentren treffen Fachkräfte zunehmend auf junge Menschen, die mit radikalen Positionen provozieren, diskriminierende oder extremistische Aussagen äußern oder sich sichtbar radikalisieren. Diese Situationen stellen pädagogische Teams vor herausfordernde Fragen:&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Wo endet Offenheit, wo beginnt der Schutzauftrag?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Wann ist pädagogische Auseinandersetzung geboten – und wann klare Grenzsetzung notwendig?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Wie können Jugendzentren demokratische Lernorte bleiben, ohne Diskriminierung zu dulden oder Betroffene zu gefährden?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;„eXtrem vernetzt“ bietet Raum, um genau diese Spannungsfelder gemeinsam zu reflektieren, sich einzulassen auf Perspektivwechsel, gemeinsam nachzudenken und voneinander zu lernen. &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Im Fokus hier: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Austausch unter den Fachkräften&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Ziel der Veranstaltung:&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;  Die Austauschrunde verfolgt folgende Ziele:&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="3" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Bewusstmachung von Handlungsoptionen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; und ihren Konsequenzen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="3" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Stärkung der Handlungssicherheit&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; von Fachkräften im Umgang mit extremistischen, diskriminierenden oder provozierenden Verhaltensweisen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="3" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Reflexion pädagogischer Haltungen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; zwischen Klarheit, Beziehungsgestaltung und Grenzsetzung&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="3" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Einordnung rechtlicher und pädagogischer Rahmenbedingungen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; (z.&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;B. Hausrecht, Schutzauftrag, Partizipation)&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="3" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="5" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Austausch von Erfahrungen, Strategien und offenen Fragen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; aus unterschiedlichen Einrichtungen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="3" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="6" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Ermutigung zur professionellen Positionierung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;, ohne sich zu überfordern oder allein zu fühlen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Kosten&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;: kostenfrei&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Ausschlussklausel:&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; &amp;#8220;Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die extremistischen Parteien oder Organisationen angehören, einer extremistischen Szene zuzuordnen sind oder die durch rassistische, nationalistische, antisemitische, queerfeindliche, ableistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten oder getreten sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen. Wir behalten uns vor von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen.“  &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Anmeldung via Forms: &lt;a href="https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=lqu95ig2Gk6GtiAPAlZnbWBBr2RLSJFMvNUEkVb1Dj5UN1NRR0k2UDczRTJLTERCOUlYVTQwVVJGUSQlQCN0PWcu&amp;amp;route=shorturl" target="_blank" rel="noopener"&gt;ANMELDUNG &amp;#8211; eXtrem vernetzt &amp;#8211;  &amp;#8222;OKJA eXtrem stark &amp;#8211; zwischen Schutzauftrag und Offenheit&amp;#8220;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/digitaler-austausch-okja-extrem-stark-zwischen-schutzauftrag-und-offenheit/"&gt;Digitaler Austausch &amp;#8222;OKJA eXtrem stark &amp;#8211; zwischen Schutzauftrag und Offenheit&amp;#8220;&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-04-16T11:53:23Z</updated>
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    <title>Beziehungskonkurrent KI - Wie Chatbots die Beziehungsarbeit verändern</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Termin: 15. Juni 2026 – 11 Uhr bis 13 Uhr – digital via Zoom  &amp;#160; Inhalt  Viele denken bei ChatGPT und Co. noch an Arbeitshilfen, die uns helfen können, Verwaltungsprozesse zu optimieren. Weniger offensichtlich ist, dass [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/beziehungskonkurrent-ki-wie-chatbots-die-beziehungsarbeit-veraendern/"&gt;Beziehungskonkurrent KI - Wie Chatbots die Beziehungsarbeit verändern&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Termin: 15. Juni 2026 – 11 Uhr bis 13 Uhr – digital via Zoom&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Inhalt&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele denken bei ChatGPT und Co. noch an Arbeitshilfen, die uns helfen können, Verwaltungsprozesse zu optimieren. Weniger offensichtlich ist, dass diese Tools auch als Gesprächspartner*in dienen. Chatbots wie My AI oder die App Replika sind darauf ausgelegt, dein*e Freund*in zu werden. Dein Vertrauen zu gewinnen und immer für dich da zu sein. Das schafft eine Beziehungs- und Vertrauenskonkurrenz, der wir in der Jugendarbeit bewusst begegnen müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem eröffnen diese Tools neue Möglichkeiten des Cybermobbings, von Deepfakes und bei der Verbreitung von extremistischen Fake-News. Alles keine neuen Phänomene, aber gerade deswegen müssen wir uns einmal mehr mit der Frage befassen: Wie können und sollten wir in der Jugendarbeit mit KI-Chatbots umgehen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser digitale Workshop versucht genau das: Einen strukturierten Einblick in die Welt der KI-Chatbots zu vermitteln, sich dabei der Frage anzunähern, wie wir diesen neuen Tools in der Arbeit begegnen sollten, um euch schlussendlich ein Stück handlungsfähiger im Umgang mit KI-Chatbots und den dahinterliegenden Risiken wie Möglichkeiten zu machen.&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Im Fokus&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Einblick in die Welt der KI-Chatbots &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Attraktivität dieser Inhalte aus der Perspektive von Jugendlichen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Frühformen digitaler Radikalisierung und Rekrutierung&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Methode&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Analyse und Reflexion&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Erfahrungsaustausch: Wie können wir in der Jugendarbeit mit KI-Chatbots umgehen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Raum für Fragen und kollegiale Einordnung&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Ziel der Veranstaltung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="4" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Risiken der KI-Chatbos erkennen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="4" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Möglichkeiten von KI Chatbots kennenlernen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="5" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Die Teilnehmenden entwickeln pädagogische Handlungsstrategien für den Alltag in der OKJA&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Referentin:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;  Kymon Ems, Sozialarbeiter, Referent digitale Jugendarbeit, Wissenschaftlicher&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Mitarbeiter der Hochschule Düsseldorf&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Rückfragen an: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Andrea Heinz, &lt;/span&gt;&lt;a href="mailto:a.heinz@lag-kath-okja-nrw.de" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;span data-contrast="none"&gt;a.heinz@lag-kath-okja-nrw.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;  oder per Telefon: 0221 899 933 15&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Ausschlussklausel:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;#8222;Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die extremistischen Parteien oder Organisationen angehören, einer extremistischen Szene zuzuordnen sind oder die durch rassistische, nationalistische, antisemitische, queerfeindliche, ableistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten oder getreten sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen. Wir behalten uns vor von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen.“&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anmeldung via Forms: &lt;a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=lqu95ig2Gk6GtiAPAlZnbdjcxymQB2FIgYxGTj2Nqo9UMjlRMkNGNTBJUkhCQUNHQjYxV0YwQ08zQS4u" target="_blank" rel="noopener"&gt;ANMELDUNG &amp;#8211; eXtrem qualifiziert &amp;#8211; Beziehungskonkurrent KI&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;134233117&amp;quot;:true,&amp;quot;134233118&amp;quot;:true,&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/beziehungskonkurrent-ki-wie-chatbots-die-beziehungsarbeit-veraendern/"&gt;Beziehungskonkurrent KI - Wie Chatbots die Beziehungsarbeit verändern&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-16T11:48:25Z</updated>
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    <title>Powerless – Das Spiel</title>
    <link href="https://jip.hamburg.de/2026/04/15/powerless-das-spiel/"/>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
      <link href="https://jip.hamburg.de"/>
      <id>https://jip.hamburg.de</id>
      <updated>2026-05-11T13:02:07+02:00</updated>
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    <summary type="html">Die folgende Rezension hat Jasmina Baccar vom Goethe-Gymnasium geschrieben. Der Romantasy-Roman von Lauren Roberts&amp;#160;wird aus zwei sich abwechselnden Ich-Perspektiven erzählt,&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="der-erste-band-das-spiel-der-trilogiepowerless-von-lauren-roberts" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-text pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-seperate pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;DER ERSTE BAND “DAS SPIEL” DER TRILOGIE”POWERLESS”  von Lauren Roberts&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Die folgende Rezension hat Jasmina Baccar vom Goethe-Gymnasium geschrieben.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Romantasy-Roman von Lauren Roberts&amp;nbsp;wird aus zwei sich abwechselnden Ich-Perspektiven erzählt, hauptsächlich aus der Sicht von Paedyn Gray und abwechselnd aus der von Kai Azer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Geschichte spielt in einer magischen Welt, die zuvor von einer Seuche heimgesucht wurde. Dadurch haben sich manche Menschen weiterentwickelt. Diese sogenannten „Eliten“ besitzen übernatürliche Fähigkeiten wie besondere Geschwindigkeit, außergewöhnliche Stärke oder die Gabe, Gegenstände durch Gedankenkraft zu bewegen. Gewöhnliche Menschen ohne Kräfte sind in dieser Welt nicht willkommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Paedyn ist eine Gewöhnliche und ihre wahre Identität darf nicht entdeckt werden. In den Gassen von Ilya lebt sie als Diebin, bis sie eines Tages auf den geheimnisvollen Kai trifft. Ab diesem Moment nimmt ihr Schicksal eine unerwartete Wendung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die Ereignisse, die auf sie zukommen, muss sie an den Säuberungsspielen teilnehmen, ohne dass ihre wahre Identität entdeckt wird. Doch wird sie überleben?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Geschichte beginnt als typische „Enemies-to-Lovers“-Story, da Paedyn eine Gewöhnliche ohne Kräfte ist und Kai als tödlicher Vollstrecker des herrschenden Königs gilt. Dabei spielen auch Themen wie Ehrlichkeit und Lüge sowie Freundschaft und Feindschaft eine wichtige Rolle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend und ich habe es in zwei Tagen durchgelesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für empfindlichere Jugendliche ist es vielleicht erst ab 16 Jahren geeignet, da es einige brutale Szenen gibt, in denen es um Leben und Tod geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lauren Roberts&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Powerless&amp;nbsp;– das Spiel&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Paperback,656 Seiten,18 Euro&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
ab 14 Jahren&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
ISBN:&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;978-3764533182&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Penhaligon&amp;nbsp;Verlag&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-spacer pp-box-plain pp-pt-xl pp-pb-xl" id="s2" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;hr class="pp-border-top pp-container-lg border-grau-2 border-width-sm border-style-solid" /&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-postslist pp-pt-md pp-pb-md section-has-headline" id="" data-is-intersecting="false"&gt;
	&lt;div class="section-container pp-box-plain pp-size-lg"&gt;
	&lt;div class="section-heading pp-container- box-emphasis-color"&gt;
		&lt;h5 class="section-headline text-left"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Weitere Spoileralarme&lt;/span&gt;&lt;/h5&gt;	&lt;/div&gt;
	&lt;div class="section-content pp-gridlisting pp-gridlisting-slider pp-gridlisting--slider pp-gridelements- pp-container- pp-items-- pp-more-endless pp-items- pp-g-sm"&gt;
		&lt;div class="pp-listing-wrap pp-listing-type-query pp-carousel"&gt;
			&lt;ul data-id="wall69df9aa3c079d" style="--count-children:10;" class="pp-listing pp-carousel-inner"&gt;	&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" id="bsb-copyright-img-1" width="395" height="600" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/04/powerless-taschenbuch-lauren-roberts-englisch.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/04/powerless-taschenbuch-lauren-roberts-englisch.jpeg 395w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/04/powerless-taschenbuch-lauren-roberts-englisch-198x300.jpeg 198w" sizes="(max-width: 395px) 100vw, 395px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-1" href="#bsb-copyright-ref-1" title="Verlag: Simon &amp;amp; Schuster"&gt;© 1&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	15. April 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-18488"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Powerless &amp;#8211; Das Spiel &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Die folgende Rezension hat Jasmina Baccar vom Goethe-Gymnasium geschrieben. Der Romantasy-Roman von Lauren Roberts&amp;nbsp;wird aus zwei sich abwechselnden Ich-Perspektiven erzählt,&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2026/04/15/powerless-das-spiel/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-18488"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img decoding="async" id="bsb-copyright-img-2" width="1400" height="1400" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/not_sure_who.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/not_sure_who.jpg 1400w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/not_sure_who-300x300.jpg 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/not_sure_who-1024x1024.jpg 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/not_sure_who-150x150.jpg 150w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/not_sure_who-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1400px) 100vw, 1400px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-2" href="#bsb-copyright-ref-2" title="Willie Greene"&gt;© 2&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	24. März 2025&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-16147"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Not Sure Who Needs to Hear This, But&amp;#8230; &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Die folgende Rezension hat Tarndeep Singh vom Goethe-Gymnasium geschrieben. Ich folge We The Urban schon seit längerem auf Instagram. Ihre&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2025/03/24/not-sure-who-needs-to-hear-this-but/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-16147"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img decoding="async" id="bsb-copyright-img-3" width="336" height="500" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/everything.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/everything.jpg 336w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/everything-202x300.jpg 202w" sizes="(max-width: 336px) 100vw, 336px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-3" href="#bsb-copyright-ref-3" title="Random House Children&amp;#039;s / David Yoon"&gt;© 3&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	20. März 2025&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-16024"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Everything, Everything &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Die folgende Rezension hat Tarndeep Singh vom Goethe-Gymnasium geschrieben. Ich bin auf das Buch gekommen, weil meine Schwester es mir&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2025/03/20/everything-everything/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-16024"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
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&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-4" width="1536" height="2048" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_2551.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_2551.jpeg 1536w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_2551-225x300.jpeg 225w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_2551-768x1024.jpeg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_2551-1152x1536.jpeg 1152w" sizes="auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-4" href="#bsb-copyright-ref-4" title="jip/Jessica"&gt;© 4&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	6. Februar 2025&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-14305"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Spielfilme, die auf dem Klimawandel basieren &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Hallo, ich bin Jannika, bin 19 Jahre alt und wie ich bereits in einen meiner Beiträge angedeutet habe, interessiere ich&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2025/02/06/spielfilme-die-auf-dem-klimawandel-basieren/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-14305"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/freizeit-kultur/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="fas fa-music" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;FREIZEIT &amp;amp; KULTUR&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-5" width="467" height="777" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Screenshot-2025-02-07-14.59.30.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Screenshot-2025-02-07-14.59.30.png 467w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Screenshot-2025-02-07-14.59.30-180x300.png 180w" sizes="auto, (max-width: 467px) 100vw, 467px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-5" href="#bsb-copyright-ref-5" title="Atrium/Der Gang vor die Hunde"&gt;© 5&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	6. Februar 2025&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-14284"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Fabian oder Der Gang vor die Hunde &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Ich bin Anna-Maria, 17 Jahre alt und schreibe heute über ein Buch welches mich positiv überrascht hat: Fabian oder Der&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2025/02/06/fabian-oder-auch-der-gang-vor-die-hunde/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-14284"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/freizeit-kultur/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="fas fa-music" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;FREIZEIT &amp;amp; KULTUR&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-6" width="581" height="869" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Buchcover_Set_Boundaries.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Buchcover_Set_Boundaries.jpg 581w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Buchcover_Set_Boundaries-201x300.jpg 201w" sizes="auto, (max-width: 581px) 100vw, 581px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-6" href="#bsb-copyright-ref-6" title="Little, Brown Book Group"&gt;© 6&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	4. November 2024&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-13611"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Set Boundaries, Find Peace &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Die folgende Rezension hat Tarndeep Singh vom Goethe-Gymnasium geschrieben. Im Buch „Set Boundaries, Find Peace“ von Nedra Glover Tawwab geht&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2024/11/04/tarndeep-singh-set-boundaries-find-peace/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-13611"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-7" width="1308" height="2000" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/the-7-habits-of-highly-effective-people-30th-anniversary-edition-taschenbuch-stephen-r-covey-englisch.webp" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/the-7-habits-of-highly-effective-people-30th-anniversary-edition-taschenbuch-stephen-r-covey-englisch.webp 1308w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/the-7-habits-of-highly-effective-people-30th-anniversary-edition-taschenbuch-stephen-r-covey-englisch-196x300.webp 196w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/the-7-habits-of-highly-effective-people-30th-anniversary-edition-taschenbuch-stephen-r-covey-englisch-670x1024.webp 670w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/the-7-habits-of-highly-effective-people-30th-anniversary-edition-taschenbuch-stephen-r-covey-englisch-768x1174.webp 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/the-7-habits-of-highly-effective-people-30th-anniversary-edition-taschenbuch-stephen-r-covey-englisch-1005x1536.webp 1005w" sizes="auto, (max-width: 1308px) 100vw, 1308px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-7" href="#bsb-copyright-ref-7" title="Stephen R. Covey"&gt;© 7&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	4. November 2024&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-13602"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; The 7 Habits of Highly Effective People &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Die folgende Rezension hat Tarndeep Singh vom Goethe-Gymnasium geschrieben. Im Buch „The 7 Habits of Highly Effective People“ von Stephen&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2024/11/04/the-7-habits-of-highly-effective-people/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-13602"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-8" width="1452" height="1600" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/H2O-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/H2O-1.jpg 1452w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/H2O-1-272x300.jpg 272w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/H2O-1-929x1024.jpg 929w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/H2O-1-768x846.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/H2O-1-1394x1536.jpg 1394w" sizes="auto, (max-width: 1452px) 100vw, 1452px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-8" href="#bsb-copyright-ref-8" title="Jugendredaktion/Emma"&gt;© 8&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	23. Juli 2024&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-13674"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; H2O &amp;#8211; Plötzlich Meerjungfrau &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Hallo ich bin Emma und komme aus Eidelstedt (Hamburg).&amp;nbsp;In diesem Text werde ich über meine Lieblingsserie schreiben: H2O &amp;#8211; plötzlich&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2024/07/23/emma-h2o-ploetzlich-meerjungfrau/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-13674"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-9" width="1121" height="1657" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Roboter.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Roboter.jpg 1121w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Roboter-203x300.jpg 203w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Roboter-693x1024.jpg 693w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Roboter-768x1135.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Roboter-1039x1536.jpg 1039w" sizes="auto, (max-width: 1121px) 100vw, 1121px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-9" href="#bsb-copyright-ref-9" title="Jugendredaktion/Akshara und Anaesha"&gt;© 9&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	23. Juli 2024&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-13667"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Akshara und Anaesha: Künstliche Intelligenz &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Akshara und Anaesha sind fast 12 Jahre alt und interessieren sich für KI und haben sich folgende Fragen dazu gestellt,&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2024/07/23/akshara-und-anaesha-kuenstliche-intelligenz/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-13667"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-te</content>
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    <title>Aufruf zur Teilnahme an einem Interview für eine Bachelorarbeit</title>
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      <updated>2026-05-12T01:06:05+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Als AGJF Sachsen e.V. unterstützen wir aktiv die Bachelorarbeit unserer dualen Studentin Lina Meque Eidner zum Thema „Diskriminierungserfahrungen von sozialpädagogischen Fachkräften. Rassismus als professionsethische Herausforderung.“&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wir bitten Sie herzlich um Ihre Mitwirkung, indem Sie Ihre Erfahrungen in einem Interview (ca. 30 – 40 Minuten) mit unserer Studentin teilen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;[&lt;a href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Downloads-Dokumente/2026/Aufruf_Teilnahme_Interview_BA.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Anfrage als PDF herunterladen&lt;/a&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;---&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Liebe Mitgliedsorganisationen,&lt;/p&gt; &lt;p&gt;liebe Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit,&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ihre Erfahrungen und Perspektiven als sozialpädagogische Fachkräfte können einen wichtigen Beitrag zu meiner Bachelorarbeit leisten, daher lade ich Sie herzlich dazu ein, an einem Interview (ca. 30 – 40 Minuten) teilzunehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im Rahmen meines dualen Studiums der Sozialen Arbeit schreibe ich seit Ende März meine &lt;strong&gt;Bachelorarbeit&lt;/strong&gt;. Als Praxispartner begleitet mich dabei die AGJF Sachsen e. V.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der &lt;em&gt;Titel&lt;/em&gt; meiner Bachelorarbeit lautet:&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;„Diskriminierungserfahrungen von sozialpädagogischen Fachkräften in der Kinder- und Jugendhilfe. Rassismus als professionsethische Herausforderung.“&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Diskriminierungs- und Rassismuserfahrungen prägen gesellschaftliche Strukturen und stellen eine der zentralen Herausforderungen der Sozialen Arbeit dar. Dabei liegt der Fokus häufig auf den Erfahrungen unserer Adressat_innen&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;/sup&gt;, während die Perspektive betroffener Fachkräfte selten sichtbar wird.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Doch gerade Fachkräfte, die selbst Diskriminierungs-/Rassismuserfahrungen gemacht haben, bewegen sich in einem Spannungsfeld aus persönlichen Erfahrungen und professionellen Anforderungen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ziel&lt;/strong&gt; meiner Bachelorarbeit ist es daher, die Erfahrungen der Fachkräfte sichtbar zu machen und nach Herausforderungen, Ressourcen und Bewältigungsstrategien zu forschen. Für den empirischen Teil dieser Arbeit plane ich &lt;strong&gt;leitfadengestützte Interviews&lt;/strong&gt; mit &lt;strong&gt;sächsischen Fachkräften&lt;/strong&gt;, die in der &lt;strong&gt;Kinder- und Jugendhilfe&lt;/strong&gt; tätig sind durchzuführen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer kann teilnehmen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, die in ihrem beruflichen Alltag selbst Diskriminierungs- oder Rassismuserfahrungen gemacht haben&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wann und wie finden die Interviews statt?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Zeitraum vom 20.04.2026 bis zum 20.05.2026&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Sowohl Online- als auch Präsenztermine möglich&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Zeitlicher Umfang ca. 30 – 40 Minuten&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Teilnahme basiert auf Freiwilligkeit, Offenheit, Vertraulichkeit und Anonymität&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was wird gemacht?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Durchführung von leitfadengestützten Interviews (Einzelsetting)&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;sup id="fnref:2"&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Erstellung einer Audioaufnahme, die anschließend anonymisiert transkribiert wird&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme oder Fragen zum Ablauf haben, melden Sie sich bitte bei mir bis zum 23.04.2026 per E-Mail (&lt;a href="mailto:eidner@agjf-sachsen.de"&gt;eidner@agjf-sachsen.de&lt;/a&gt;) oder telefonisch (01573 5191240) zurück.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ich danke Ihnen bereits im Voraus für Ihre mögliche Beteiligung!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Lina Meque Eidner&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; In diesem Kontext wird entsprechend des wissenschaftlichen Leitfadens der DHSN Sachsen gendersensible Sprache mittels Gendergap hergestellt, d.h. nach dem Wortstamm wird ein „_“ eingefügt, um jeweils verschiedene Formen zu inkludieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Den Interviews geht im Vorfeld eine informierte Einwilligung voraus. Alle Daten werden vertraulich und entsprechend der DSGVO behandelt und so verarbeitet, dass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Einrichtungen möglich sind.&lt;/p&gt;</summary>
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    <title>Aufruf zur Teilnahme an einem Interview für eine Bachelorarbeit</title>
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    <title>Veranstaltungswiederholung: Zum Sondervermögen des Bundes und wie die OKJA davon profitieren kann – jetzt!</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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    </source>
    <summary type="html">&lt;p&gt;Aufrgrund der hohen Nachfrage wiederholen wir unsere digitale Informations- und Austauschveranstaltung zum Sondervermögen. &amp;#160; Mit der Reform der Schuldenbremse und der Bereitstellung von Investitionsmitteln aus einem Sondervermögen des Bundes beginnt ab 2026 [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/veranstaltungswiederholung-zum-sondervermoegen-des-bundes-und-wie-wir-davon-profitieren-koennen-jetzt/"&gt;Veranstaltungswiederholung: Zum Sondervermögen des Bundes und wie die OKJA davon profitieren kann &amp;#8211; jetzt!&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Aufrgrund der hohen Nachfrage wiederholen wir unsere digitale Informations- und Austauschveranstaltung zum Sondervermögen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;Mit der Reform der Schuldenbremse und der Bereitstellung von Investitionsmitteln aus einem &lt;strong&gt;Sondervermögen des Bundes&lt;/strong&gt; beginnt ab 2026 die Umsetzung in den Ländern. In Nordrhein-Westfalen wurde hierfür das &lt;b&gt;„NRW-Infrastrukturgesetz 2025 bis 2036“&lt;/b&gt; verabschiedet.&lt;/div&gt;
&lt;div data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2 data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Dieses Sondervermögen eröffnet neue Chancen für Investitionen in die Infrastruktur der Kinder- und Jugendarbeit – und damit auch für Einrichtungen der &lt;b&gt;katholischen Offenen Kinder- und Jugendarbeit&lt;/b&gt;.&lt;/div&gt;
&lt;h1&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Die &lt;b&gt;LAG Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.&lt;/b&gt; ruft daher die Träger, Einrichtungen und Verantwortlichen der katholischen OKJA ausdrücklich dazu auf, ihre anwaltschaftliche Rolle wahrzunehmen und sich JETZT aktiv in die kommunale Mittelverteilung einzubringen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h1&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;In einem &lt;strong&gt;digitalen Austausch&lt;/strong&gt; möchten wir über Hintergründe, Möglichkeiten und Chancen, die sich für die OKJA aus dem Sondervermögen ergeben können, informieren. Es soll ausreichend Raum für Austausch geben –  gerne dürfen Good-Practice-Beispiele mit den Teilnehmenden geteilt werden.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2 data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Der &lt;b&gt;digitale Austausch&lt;/b&gt;, zu dem unsere Träger und Fachkräfte gleichermaßen eingeladen sind, findet statt am&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;&lt;strong&gt;20. Mai 2026 in der Zeit von 11:00 – 13:00 Uhr.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Hier geht’s es zur &lt;strong&gt;Anmeldung für unsere Mitglieder&lt;/strong&gt;: &lt;a id="OWA4e7fcfb1-e5c5-84ad-741e-acf04fd2ae50" class="x_x_OWAAutoLink" title="https://forms.office.com/e/5DAfkVF5MZ?origin=lprLink" href="https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=lqu95ig2Gk6GtiAPAlZnbWBBr2RLSJFMvNUEkVb1Dj5URFYyU1VQWUtPRzIzQjFSWEZIREZYWFhJTiQlQCN0PWcu&amp;amp;route=shorturl" target="_blank" rel="noopener" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="1"&gt;https://forms.office.com/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Anmeldeschluss ist der 15. Mai 2026.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Warum kann und soll auch die OKJA von den Mitteln profitieren können?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Die Kommunen sind verpflichtet, &lt;b&gt;mindestens 50% der Mittel in Bildungsinfrastruktur&lt;/b&gt; zu investieren. Dazu zählen ausdrücklich auch die &lt;b&gt;non-formale Bildung&lt;/b&gt; sowie Orte der Jugendbildung – darunter Jugendzentren, offene Treffs und Räume der OKJA. Genau hier leistet die katholische OKJA einen unverzichtbaren Beitrag.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Es gibt viele Möglichkeiten, eure Interessen vor Ort zu platzieren, zum Beispiel durch:&lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" role="presentation"&gt;Gespräche mit Bürgermeister*innen und Verwaltungsvertreter*innen,&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" role="presentation"&gt;Kontaktaufnahme zu Rats- oder Kreistagsmitgliedern,&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" role="presentation"&gt;Austausch mit Landtagsabgeordneten,&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" role="presentation"&gt;Anträge oder Wortmeldungen im Jugendhilfeausschuss,&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" role="presentation"&gt;Zusammenarbeit mit kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Verbündeten.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Wie das gelingen kann, soll Gegenstand des Austauschs werden.&lt;/div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;&lt;span data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;Sich einzumischen ist notwendig – und oft einfacher, als es zunächst scheint. Auf Landesebene haben wir dafür bereits im vergangenen Jahr im politischen Feld sensibilisiert und gemeinsam mit der &lt;a href="https://agot-nrw.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Arbeitsgemeinschaft Offene Türen NRW e.V.&lt;/a&gt; eine Stellungnahme verfasst ( &lt;/span&gt;&lt;u&gt;&lt;a id="OWA575d921b-976d-ce0a-a8dd-6f07803893b9" class="x_x_x_OWAAutoLink" title="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/sicherung-und-zukunftsfaehigkeit-der-offenen-kinder-und-jugendarbeit-okja-in-nrw-die-agot-nrw-fordert-die-einrichtung-eines-zweckgebundenen-investitionsfonds-aus-dem-sondervermoegen/" href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/sicherung-und-zukunftsfaehigkeit-der-offenen-kinder-und-jugendarbeit-okja-in-nrw-die-agot-nrw-fordert-die-einrichtung-eines-zweckgebundenen-investitionsfonds-aus-dem-sondervermoegen/" target="_blank" rel="noopener" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="0"&gt;AGOT Stellungnahme Sondervermögen&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;).&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;Der Landes Jugendring NRW (LJR NRW) und die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendringe NRW (LAG JR NRW) haben dazu praxisnahe und hilfreiche Materialien zusammengestellt. Die Materialien können auch im Sinne der OKJA genutzt werden, müssen aber an der ein oder anderen Stelle gegebenenfalls an die Bedarfe unseres Handlungsfeldes angepasst werden &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wp-content/uploads/2026/02/Material-Sondervermoegen_LJR_JR.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Material-Sondervermögen_LJR_JR&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2 data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;&lt;strong&gt;Die Materialien beinhalten:&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" role="presentation"&gt;eine Briefvorlage an Bürgermeister*innen und politische Mandatsträger*innen,&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" role="presentation"&gt;eine Antragsvorlage für kommunale Gremien sowie&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" role="presentation"&gt;praxisnahe Tipps zum strategischen Vorgehen.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/veranstaltungswiederholung-zum-sondervermoegen-des-bundes-und-wie-wir-davon-profitieren-koennen-jetzt/"&gt;Veranstaltungswiederholung: Zum Sondervermögen des Bundes und wie die OKJA davon profitieren kann &amp;#8211; jetzt!&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-04-13T11:41:15Z</updated>
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    <title>Kann sich das humanistische, professionelle Konzept der Sozialen Arbeit gegen die neoliberale Transformation behaupten?</title>
    <link href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/04/13/kann-sich-das-humanistische-professionelle-konzept-der-sozialen-arbeit-gegen-die-neoliberale-transformation-behaupten/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=kann-sich-das-humanistische-professionelle-konzept-der-sozialen-arbeit-gegen-die-neoliberale-transformation-behaupten"/>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-05-07T07:00:02+02:00</updated>
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    <summary type="html">Mal eine Frage, die ich mir selbst gestellt habe. Im ersten Teil dieses Postings habe ich versucht, deutlich zu machen, dass das professionelle, gegenwärtige, aber nur noch als Ideal und als unerfüllbar Utopie in den Köpfen der SozialarbeiterInnen existierende Konzept &amp;#8230; &lt;a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/04/13/kann-sich-das-humanistische-professionelle-konzept-der-sozialen-arbeit-gegen-die-neoliberale-transformation-behaupten/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-04-13T09:40:40Z</updated>
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    <title>„15 Jahre nah dran: JUGEND AKTIV PLUS – Wege in die Zukunft!“</title>
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      <title>GANGWAY</title>
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      <updated>2026-02-04T00:01:31+01:00</updated>
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    <summary type="html">Unter diesem Motto laden im Jubiläumsjahr die Aktuer:innen des Gesamtprojektes alle Interessierten herzlich ein, sie und ihre Standorte in allen sieben Bezirken kennenzulernen und sich vor Ort über das Angebot zu informieren!   Am 7.5. um 10.00 Uhr heißen wir Sie dazu bei uns in der Weißenburger Straße 3 in Dulsberg herzlich willkommen. Anmeldungen bitte unter https://form.jotform.com/260842436966366 Darüber hinaus wird es auch in diesem Jahr wieder einen [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4115" class="elementor elementor-4115"&gt;
						&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-1efc1f0 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="1efc1f0" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
						&lt;div class="elementor-container elementor-column-gap-default"&gt;
					&lt;div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-df276f0" data-id="df276f0" data-element_type="column" data-e-type="column"&gt;
			&lt;div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated"&gt;
						&lt;div class="elementor-element elementor-element-de6fad1 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="de6fad1" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default"&gt;
				&lt;div class="elementor-widget-container"&gt;
									&lt;p&gt;Unter diesem Motto laden im Jubiläumsjahr die Aktuer:innen des Gesamtprojektes alle Interessierten herzlich ein, sie und ihre Standorte in allen sieben Bezirken kennenzulernen und sich vor Ort über das Angebot zu informieren!  &lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am 7.5. um 10.00 Uhr &lt;/b&gt;&lt;b&gt;heißen wir Sie dazu bei uns in der Weißenburger Straße 3 in Dulsberg herzlich willkommen. &lt;/b&gt;Anmeldungen bitte unter &lt;a id="LPlnk984514" class="OWAAutoLink" title="Click to open https://form.jotform.com/260842436966366" href="https://form.jotform.com/260842436966366"&gt;https://form.jotform.com/260842436966366&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus wird es auch in diesem Jahr wieder einen Fachtag geben und natürlich wird im Anschluss daran die erfolgreiche Arbeit der letzten 15 Jahre gemeinsam gefeiert &lt;b&gt;(Save-the-Date 8.10.).&lt;/b&gt; Infos dazu werden noch bekannt gegeben.&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
		&lt;/section&gt;
				&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-04-08T05:44:39Z</updated>
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    <title>aktuell wie vor 12 Jahren- mal was anderes, eben gefunden</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-05-07T07:00:02+02:00</updated>
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    <summary type="html">Dieser Vortrag wurde auf der 2. Arbeitstagung des Unabhängigen Forums kritische Soziale Arbeit (UFO) gehalten. Bei der Tagung ging es um Widerstand in der Sozialen Arbeit und damals war die Stimmung eine etwas andere als heute: Es gab viele KollegInnen, &amp;#8230; &lt;a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/04/07/aktuell-wie-vor-12-jahren-mal-was-anderes-eben-gefunden/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-04-07T18:45:00Z</updated>
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    <title>Offener Brief der Sächsischen Innovationsprojekte im Bundesprogramm „Demokratie leben!“</title>
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    <title>Vulnerabel sein_(gemacht)_werden – mit der „größten Asylrechtsreform seit 1993“?</title>
    <link href="https://blog.dgsa.de/2026/04/01/vulnerabel-sein_gemacht_werden-mit-der-grosten-asylrechtsreform-seit-1993/"/>
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      <title>DGSA Blog</title>
      <link href="https://blog.dgsa.de"/>
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      <updated>2025-10-21T15:20:34+02:00</updated>
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    <summary type="html">Cornelius Lätzsch und Tamara Tries Migraas-Talk zu Vulnerabilität und GEAS Mit der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) steht Europa vor der wohl „größten Asylrechtsreform seit 1993“ (Judith/Scheytt 2024: 315). Der Begriff der Vulnerabilität spielt darin eine zentrale Rolle: Bestimmte Gruppen sollen identifiziert werden, um besonderen Schutz zu erhalten. Doch was bedeutet es eigentlich, Menschen [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Cornelius Lätzsch und Tamara Tries&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Migraas-Talk zu Vulnerabilität und GEAS&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Mit der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) steht Europa vor der wohl „größten Asylrechtsreform seit 1993“ (Judith/Scheytt 2024: 315). Der Begriff der &lt;em&gt;Vulnerabilität&lt;/em&gt; spielt darin eine zentrale Rolle: Bestimmte Gruppen sollen identifiziert werden, um besonderen Schutz zu erhalten. Doch was bedeutet es eigentlich, Menschen als „vulnerabel“ zu klassifizieren? Wer wird als besonders schutzbedürftig erkannt – und wer nicht? Und was passiert, wenn Schutzbedarfe zwar festgestellt werden, die entsprechenden Unterstützungsstrukturen fehlen?&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Diesen Fragen widmete sich Anfang März ein Migraas-Talk. Die Referentinnen Sylvia Agbih (wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethik und Geschichte der Gesundheit in der Gesellschaft (IEHHS) an der medizinischen Fakultät der Universität Augsburg), Sophia Eckert (politische Referentin für Flucht und Migration bei Handicap International) und Elena Litzmann (Referentin für Menschenrechtsmonitoring, Datenanalyse und Berichte in der Netzwerkkoordination des Berliner Netzwerk für besonders schutzbedürftige geflüchtete Menschen) beleuchteten aus unterschiedlichen Perspektiven, wie Vulnerabilität im Kontext von GEAS verstanden und praktisch umgesetzt wird. Schnell zeigte sich: Der Begriff verspricht Schutz – produziert aber zugleich neue Spannungsfelder.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Sylvia Agbih: „Wenn Kategorien schützen – und zugleich festschreiben“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Den Auftakt machte Sylvia Agbih mit einer grundlegenden wissenschaftlichen Einordnung des Vulnerabilitätsbegriffs. Ein zentraler Pukt ist, dass Vulnerabilität häufig als Merkmal Personen und sozialen Gruppen zugeschrieben wird. Dabei werden situative und strukturelle Faktoren, die vulnerabel machen, oft übersehen. Kategorien schaffen nicht nur Zugänge zu Unterstützung, sie prägen auch Wahrnehmungen und Handlungsmöglichkeiten. Damit können sie soziale Praxis in bestimmte Bahnen lenken – auch dann, wenn dies gar nicht beabsichtigt ist. &amp;nbsp;Gerade im Asylverfahren zeigt sich diese Ambivalenz deutlich. Geflüchtete befinden sich in einer von Abhängigkeit geprägten und damit &lt;em&gt;‚vulnerablen Position‘&lt;/em&gt;, in der ihre Aussagen oder ihr Wissen nicht als glaubwürdig anerkannt werden. Die Kategorie der Vulnerabilität soll Schutz eröffnen – kann zugleich aber dazu beitragen, Menschen auf eine defizitäre Rolle festzulegen. Für die Praxis bedeutet das eine doppelte Herausforderung: Fachkräfte müssen mit bestehenden Kategorien arbeiten, gleichzeitig aber deren Wirkung kritisch reflektieren.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Sophia Eckert: „Die Verschärfungsspielräume werden in Deutschland ausgereizt“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Sophia Eckert richtete anschließend einen juristischen Blick auf die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems selbst. Viele der neuen Regelungen seien EU-Verordnungen und gelten damit unmittelbar&amp;nbsp;in den Mitgliedstaaten, also ohne Umsetzung im nationalen Recht. Dennoch verblieben Spielräume, die in der Bundesgesetzgebung weitgehend im Sinne von Verschärfungen umgesetzt wurden – teilweise sogar über die vorgesehenen Spielräume hinaus. Fehlen würden bislang hingegen weitestgehend die verbindlichen Garantien für&amp;nbsp;Personen mit besonderen Bedarfen wie Menschen mit Behinderungen. Der politische Fokus erscheine damit deutlich restriktiv. Die im neuen GEAS verankerten besonderen Aufnahme- und Verfahrensgarantien müssen jedoch in der Praxis auch in Deutschland berücksichtigt werden. Die Frage, wie besondere Bedarfe identifiziert werden, sei damit der entscheidende Faktor.&amp;nbsp;Denn was nicht erkannt werde, könne auch nicht berücksichtigt werden. Die Reform schreibe&amp;nbsp;diesbezüglich&amp;nbsp;ein verbindliches und mehrstufiges Verfahren zur Identifizierung&amp;nbsp;besonderer Schutz- und Aufnahmebedarfe vor. Bundesländer und BAMF seien nun gefragt, diese Verfahren konkret, effektiv sowie menschen- und datenschutzkonform in der Praxis auszugestalten.&amp;nbsp;Zugleich kritisierte Eckert ein politisches Narrativ,&amp;nbsp;das innerhalb der Gruppen schutzbedürftiger Menschen Hierarchien etabliert. Schutzbedarfe zu gewichten und gegeneinander abzuwägen sei menschenrechtlich nicht hinnehmbar.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Elena Litzmann: „Die Identifikation besonderer Schutzbedarfe darf kein Selbstzweck sein“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Elena Litzmann brachte schließlich die Perspektive der sozialarbeiterischen Praxis ein und berichtete aus Berlin, wo ein dreistufiges Verfahren zur Identifikation besonderer Schutzbedarfe existiert. Doch selbst wenn Bedarfe identifiziert werden, stoßen entsprechende Maßnahmen schnell an strukturelle Grenzen. Ein zentrales Problem ist der Mangel an Kapazitäten in den Versorgungsstrukturen. Rechtliche Ansprüche bestehen zwar – passende Angebote aber häufig nicht. Besonders sichtbar wird dieser Widerspruch beim Thema Unterbringung. Während die Identifikation von Schutzbedarfen eigentlich zu einer bedarfsgerechten Unterbringung führen müsste, wurde in Berlin die dezentrale Unterbringung – also das Wohnen außerhalb von Sammelunterkünften – zuletzt ausgesetzt. Gleichzeitig besteht die Sorge, dass Bedarfe aufgrund fehlender Ressourcen gar nicht erst geltend gemacht werden. Wenn Unterstützung ohnehin nicht verfügbar ist, entsteht leicht Misstrauen gegenüber den Verfahren. Hinzu kommt ein weiterer Widerspruch: Restriktive Asylpolitiken können selbst &lt;em&gt;‚vulnerabilisierend‘&lt;/em&gt; wirken. Politische Entscheidungen schaffen mitunter erst jene Verletzlichkeiten, die anschließend administrativ bearbeitet werden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Diskussion: Zwischen Fachlichkeit und politischer Realität&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;In der Diskussion wurde deutlich, dass diese Fragen nicht nur juristische Regelungen betreffen, sondern auch die Rolle professioneller sozialarbeiterischer Akteur*innen. Mehrere Beiträge betonten, dass politische Debatten zunehmend von fachlichen Erkenntnissen entkoppelt erscheinen. Fachlich sei weitgehend unstrittig, dass Strukturen zur Identifikation und Unterstützung vulnerabler Personen notwendig sind. Politische Entscheidungen orientierten sich jedoch häufig an anderen Logiken. Auch die Kategorisierung selbst wurde kritisch diskutiert. Zwar hat die Einteilung von Menschen in Anspruchsgruppen in der ‚&lt;em&gt;fürsorgerischen‘&lt;/em&gt; Tradition der Sozialen Arbeit eine lange Geschichte. Dennoch stellt sich immer wieder die Frage, wer tatsächlich Unterstützung erhält – und wer aus dem Blick gerät (Mecheril/ Melter 2010). So wurde darauf hingewiesen, dass bestimmte Gruppen, etwa alleinreisende geflüchtete junge Männer, in aktuellen Debatten kaum noch als schutzbedürftig wahrgenommen werden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Fazit: Verantwortung und Handlungsspielräume&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ein zentraler Konsens des Abends war schließlich, dass Verantwortung nicht auf die einzelnen betroffenen Menschen abgewälzt werden darf. Rechte, die formal zugesichert sind, sollten nicht erst über langwierige und belastende Gerichtsverfahren durchgesetzt werden müssen. Die Menschenrechte verorten die Verantwortung bei den Staaten, und dort sollte sie auch sein.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Für die Praxis bedeutet das auch, vorhandene Handlungsspielräume zu nutzen und einzufordern – insbesondere auf Landesebene. Gleichzeitig bleibt die Frage bestehen, welche Rolle Fachkräfte der Sozialen Arbeit in diesem Spannungsfeld einnehmen können und wo sie ihre professionelle Präsenz zeigen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Der Migraas-Talk machte deutlich: Vulnerabilität ist keine neutrale oder rein technische Kategorie. Der Begriff ist politisch umkämpft und sozial konstruiert (vertiefend bspw. Burghardt et al. 2017) – und entfaltet so erhebliche praktische Wirkung.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Gerade deshalb bleibt es wichtig, diese Entwicklungen kritisch zu begleiten, Soziale Arbeit auf der Ebene struktureller Veränderungen zu denken (Prasad 2023) und sich auch disziplinübergreifend zu vernetzen. Nur so lässt sich verhindern, dass Schutzmechanismen, die eigentlich Unterstützung ermöglichen sollen, am Ende neue Formen von Ausschluss produzieren.&lt;/p&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Literatur&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;a&gt;&lt;/a&gt;&lt;a&gt;Burghardt, Daniel/Dederich, Markus/Dziabel, Nadine/Höhne, Thomas/Lohwasser, Diana/Stöhr, Robert/Zirfas, Jörg (2017): Vulnerabilität. Pädagogische Herausforderungen. 1. Auflage. Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Judith, Wiebke/Scheytt, Sophie (2024): Die größte Asylrechtsverschärfung seit 1993. Zur Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems und ihrer Umsetzung in Deutschland. In: Asylmagazin, H.&amp;nbsp;9, S.&amp;nbsp;315–325.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;a&gt;Mecheril, Paul/Melter, Claus (2010): Differenz und Soziale Arbeit. Historische Schlaglichter und systematische Zusammenhänge. In: Kessl, Fabian (Hrsg.): Differenzierung, Normalisierung, Andersheit. Soziale Arbeit als Arbeit mit den Anderen. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss. S.&amp;nbsp;117–131.&lt;/a&gt;&lt;a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Prasad, Nivedita (2023): Methoden struktureller Veränderungen (in der Sozialen Arbeit). In: Prasad, Nivedita (Hrsg.): Methoden struktureller Veränderung in der Sozialen Arbeit. Opladen, Toronto: Verlag Barbara Budrich. S.&amp;nbsp;7–32.&lt;/p&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-4fabfdb7b0af30ea7f2bdca237309a7f wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Autor*innen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-9853ba39435ff5cf42d13be34397de57 wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Cornelius Lätzsch&lt;/strong&gt; ist Lehrkraft für besondere Aufgaben an der katholischen Hochschule NRW in Köln und Mitarbeiter beim Kölner Flüchtlingsrat. Er ist Co-Sprecher der DGSA Fachgruppe Flucht, Migration, Rassismus- und Antisemitismuskritik.&lt;/p&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-f32685420f391afdb4409df96c0ee05a wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Tamara Tries&lt;/strong&gt; ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehr- und Forschungsbereich Migration und Bildung am Institut für Erziehungswissenschaft an der Universität Innsbruck. Sie ist Sozialarbeiterin und Mitglied der DGSA Fachgruppe Flucht, Migration, Rassismus- und Antisemitismuskritik.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-01T11:21:58Z</updated>
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    <title>Neuer Büro-Standort</title>
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      <title>GANGWAY</title>
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    <summary type="html">Wir haben einen kleinen aber feinen neuen&amp;#160;Büro- und Beratungsstandort im Wilhelmsburger Reiherstiegviertel in der Veringstraße 63.&amp;#160;JUGEND AKTIV PLUS ist schon&amp;#160;umgezogen&amp;#160;aus der Rotenhäuser Straße 75G in die neuen Räume.&amp;#160;Die Kontaktdaten der Ansprechpartner Philipp Ahlemeyer-Owosekun und Lorenz Schaadt bleiben ansonsten dieselben.&amp;#160;Ansonsten werden die Räume zukünftig auch durch das Ambulante Team-Süd und das Team-TEW&amp;#160;genutzt.&amp;#160; Es wird natürlich demnächst [&amp;#8230;]</summary>
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									&lt;p&gt;Wir haben einen kleinen aber feinen neuen&amp;nbsp;Büro- und Beratungsstandort im Wilhelmsburger Reiherstiegviertel in der Veringstraße 63.&amp;nbsp;JUGEND AKTIV PLUS ist schon&amp;nbsp;umgezogen&amp;nbsp;aus der Rotenhäuser Straße 75G in die neuen Räume.&amp;nbsp;Die Kontaktdaten der Ansprechpartner Philipp Ahlemeyer-Owosekun und Lorenz Schaadt bleiben ansonsten dieselben.&amp;nbsp;Ansonsten werden die Räume zukünftig auch durch das Ambulante Team-Süd und das Team-TEW&amp;nbsp;genutzt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wird natürlich demnächst auch eine kleine&amp;nbsp;Einweihungsparty geben &amp;#8211; wir sagen Bescheid!!!&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-03-30T08:34:09Z</updated>
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    <title>Fachtag der LAG OKJA „(Kommunal)politische Arbeit und die Zukunft der Jugendarbeit!“</title>
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      <title>LAG OKJA</title>
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      <updated>2026-04-30T18:32:58+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die LAG OKJA lädt zu einem zweitägigen Fachtag zum Thema &amp;#8222;(Kommunal)politische Arbeit und die Zukunft der Jugendarbeit!&amp;#8220; ein. Die Veranstaltung findet am 09. und 10. Juni in Hannover statt. Thematisch [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/fachtag-der-lag-okja-kommunalpolitische-arbeit-und-die-zukunft-der-jugendarbeit/"&gt;Fachtag der LAG OKJA „(Kommunal)politische Arbeit und die Zukunft der Jugendarbeit!&amp;#8220;&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de"&gt;LAG OKJA&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3300" class="elementor elementor-3300" data-elementor-post-type="post"&gt;
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									&lt;p&gt;Die LAG OKJA lädt zu einem zweitägigen Fachtag zum Thema &amp;#8222;(Kommunal)politische Arbeit und die Zukunft der Jugendarbeit!&amp;#8220; ein. Die Veranstaltung findet am 09. und 10. Juni in Hannover statt. Thematisch wird der Fachtag eingeleitet mit einem Vortrag von Luisa Klöckner zum Thema &amp;#8222;Politisches Handeln in der Kinder- und Jugendarbeit&amp;#8220;. Darauf werden zwei Workshop Phasen folgen. Zusätzlich findet im Anschluss an den ersten Tag eine Abendveranstaltung im Künstlerhaus Hannover statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der zweite Tag der Fachtagung dient zur Reflexion und Diskussion. Der Abschlussvortrag behandelt das Thema &amp;#8222;Zukunft der Jugendarbeit &amp;#8211; Was ist zu tun? (Arbeitstitel)&amp;#8220;. Nach einem gemeinsamen Mittagessen findet die 9. Mitgliederversammlung der LAG OKJA Niedersachsen e.V. statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kosten: 50,00€ pro Person&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Angebot enthält keine Übernachtung!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt anmelden: &lt;a href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/event/fachtag-der-lag-okja-kommunalpolitische-arbeit-und-die-zukunft-der-jugendarbeit-arbeitstitel/"&gt;Anmeldung Fachtag 2026&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
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		&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/fachtag-der-lag-okja-kommunalpolitische-arbeit-und-die-zukunft-der-jugendarbeit/"&gt;Fachtag der LAG OKJA „(Kommunal)politische Arbeit und die Zukunft der Jugendarbeit!&amp;#8220;&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de"&gt;LAG OKJA&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-03-27T09:11:55Z</updated>
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    <title>Lohnt es, für das humanistische professionelle Konzept zu kämpfen?</title>
    <link href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/03/27/lohnt-es-fuer-das-humanistische-professionelle-konzept-zu-kaempfen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=lohnt-es-fuer-das-humanistische-professionelle-konzept-zu-kaempfen"/>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-05-07T07:00:02+02:00</updated>
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    <summary type="html">Mir wurde bei meinem letzten Vortrag von einem Zuhörer folgende Frage gestellt: Was bringt es denn, das bestehende, besser gesagt &amp;#8222;alte&amp;#8220; professionelle Konzept der Sozialen Arbeit dem neoliberalen Konzept gegenüberzustellen. Auch das frühere und jetzt noch gelehrte Sozialarbeitsverständnis ist schließlich &amp;#8230; &lt;a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/03/27/lohnt-es-fuer-das-humanistische-professionelle-konzept-zu-kaempfen/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-03-27T07:56:10Z</updated>
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    <title>Eine Bachelorarbeit in der Sozialen Arbeit schreibe ich (dir) an einem Tag!</title>
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      <title>DGSA Blog</title>
      <link href="https://blog.dgsa.de"/>
      <id>https://blog.dgsa.de</id>
      <updated>2025-10-21T15:20:34+02:00</updated>
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    <summary type="html">Thomas Markert Ich habe experimentell erkundet, was Studierende heute erhalten, wenn sie nach einem KI‑generierten Produkt „Bachelorarbeit“ suchen. In diesem Beitrag beschreibe ich meinen Selbsttest, leite daraus Schlussfolgerungen für Lehre und Prüfungen ab und teile gern meine Perspektive mit Lehrenden und Studierenden. Worum es geht Ein seufzendes „Ach!“ war in der zurückliegenden Prüfungszeit an meiner [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Thomas Markert&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ich habe experimentell erkundet, was Studierende heute erhalten, wenn sie nach einem KI‑generierten Produkt „Bachelorarbeit“ suchen. In diesem Beitrag beschreibe ich meinen Selbsttest, leite daraus Schlussfolgerungen für Lehre und Prüfungen ab und teile gern meine Perspektive mit Lehrenden &lt;em&gt;und&lt;/em&gt; Studierenden.&lt;/p&gt;



&lt;h1 class="wp-block-heading has-large-font-size"&gt;Worum es geht&lt;/h1&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ein seufzendes „Ach!“ war in der zurückliegenden Prüfungszeit an meiner Hochschule ein geläufiger Auftakt im kollegialen Gespräch. Immer mehr schriftliche Prüfungsleistungen wirkten sprachlich glatt, strukturiert und auf den ersten Blick adäquat. Gleichzeitig passte auf den zweiten Blick vieles nicht zusammen – nicht als einzelner Fehler, sondern als Muster: Durch unkundige KI‑Nutzung gaben eine erhebliche Anzahl von Studierenden Texte ab, die am Ende nicht als Prüfungsleistung bestanden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Das Phänomen der Auslagerung von Schreibarbeit im Rahmen der akademischen Qualifikation ist nicht neu. Bis vor ein paar Jahren bedeutete dies, sich an unterstützende Menschen im sozialen Nahraum oder an professionelle Ghostwriter:innen zu wenden. Prüfungsrechtlich war das häufig schwer nachweisbar. Im Zuge der KI-Tools neu ist etwas Grundsätzliches: Heute kann ich diese Auslagerung an eine Maschine delegieren – ohne Aushandlungsprozess, ohne Gegenüber, ohne Scham, ohne soziale Reibung. Ein paar Eingaben, ein Klick, vielleicht noch ein wenig Geld dazu: fertig.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ich will offen sagen: Ich kann Studierende verstehen, die dieser Verlockung nicht widerstehen. Wer unter Druck steht, wer (noch) nicht gut ins akademische Schreiben hineingefunden hat, wer nebenbei durch Lohnarbeit und Familienaufgaben überlastet ist, wer Angst hat zu scheitern – für all diese Lagen ist das Angebot verführerisch. Genau deshalb wollte ich nicht in den Modus der Empörung verfallen, sondern mir ein eigenes Bild verschaffen. Ich wollte erkunden, wie viel Aufwand heute nötig ist, um aus einem KI‑Text eine schriftliche Prüfungsleistung zu erstellen. Und ich wollte so besser verstehen, was ich in der Lehre thematisieren und in der Begutachtung ändern muss.&lt;/p&gt;



&lt;h1 class="wp-block-heading has-large-font-size"&gt;Der Selbsttest&lt;/h1&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ich habe einen kommerziellen deutschen KI‑Textservice genutzt und für eine mittlere zweistellige Summe einen – so der Anbieter – legalen „Entwurf“ einer 40‑seitigen Bachelorarbeit für das BA-Studium der Sozialen Arbeit generieren lassen. Als Grundlage diente ein Thema, wie ich es im Studienalltag vorgelegt bekam. Für weitere Informationen, die den Auftrag an die KI präzisieren, arbeitet der Anbieter mit einer Fragebogenlogik: Ich klickte mich durch Parameter zu Thema, Schwerpunktsetzung und Formalkriterien. Auch der Upload von Texten und das Einfügen von Links zu Quellen waren möglich. (Ersteres habe ich zum Schutz der Urheberrechte nicht genutzt, auch wenn dies die Materialbasis positiv verändert hätte.) Ich konnte außerdem auswählen, wie präzise die Quellenangaben im Text und ob die technische Herkunft verschleiert werden sollen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Mir ging es nicht darum, die bestmögliche Version zu erhalten, sondern eine realistische Ausgangslage zu simulieren: Was passiert, wenn ich einen solchen Text bestelle, ihn minimal durcharbeite, um ihn dann kurz vor Abgabefrist einzureichen?&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Das Ergebnis war ein Text, der nach vier Stunden vorlag und formal zunächst „abgabefähig“ wirkte – genau in dem Sinne, dass Einleitung, Kapitelstruktur und wissenschaftlicher Ton vorhanden sind. Diesen Text habe ich dann einmal lesend redaktionell überarbeitet, also Layout und Textfluss geglättet, als hätte ich zur Abgabe nur noch wenige Stunden Zeit. Während ich Fehler und Lücken entdeckte, erschloss sich mir auch die Regel des Anbieters, keine Reklamation zuzulassen. Stattdessen erhielt ich zeitnah das Angebot, zu einem rabattierten Preis die Arbeit mit präzisiertem Auftrag erneut generieren zu lassen. Ich befürchte, dass hier das Risiko besteht, dass Studierende in Notlagen wirtschaftlich abgeschöpft werden, wenn sie die Mängel der ersten Version entdecken.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die so produzierte Arbeit ist nicht plump. Im Gegenteil: Die Einleitung liest sich flüssig, die Forschungsfrage wird eingeführt, und die Gliederungslogik wirkt nachvollziehbar. Der akademische Duktus ist anschlussfähig, sodass ein „prüfendes Überfliegen“ des Textes zu einem ersten positiven Votum führen kann. Auch das Literaturverzeichnis ist mit fast 40 Einträgen umfangreich und in weiten Teilen thematisch passend gefüllt.&lt;/p&gt;



&lt;h1 class="wp-block-heading has-large-font-size"&gt;Oberfläche: Warum der Text zunächst plausibel wirkt&lt;/h1&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Auffällig ist zudem eine „menschlich“ wirkende Varianz: Satzlängen wechseln, es tauchen vereinzelte kleine orthografische Fehler auf, und zwischendurch erscheinen alltagssprachliche Wendungen. Das wirkt nicht wie ein perfektes, steril geglättetes Dokument, sondern wie ein Text, der zu einer studierenden Person passen könnte.&lt;/p&gt;



&lt;h1 class="wp-block-heading has-large-font-size"&gt;Substanz: Wo der Text fachlich bricht&lt;/h1&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Bei genauer fachlicher Prüfung kippt die Plausibilität. Nicht an einer Stelle, sondern wiederholt – und nicht mit „lautem Knall“, sondern in flüssig gehaltenem Text.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Erstens: Feldlogische „Falle“ nicht erkannt. &lt;/strong&gt;In meinem Testthema geht es um Offene Kinder‑ und Jugendarbeit (OKJA) und Internetnutzungsstörungen bei Jugendlichen. Der Text geht davon aus, dass es selbstverständlich sei, dass OKJA ein Ort ist, an dem solche Problemlagen bearbeitet werden können. Was aber fehlt, ist die naheliegende Gegenperspektive: dass Jugendliche eine solche Thematisierung als Eindringen in private, auch digitale Räume erleben könnten – und dass OKJA gerade durch Offenheit, Freiwilligkeit und lebensweltorientierte Beziehungen geprägt ist. Ein offener Jugendtreff ist kein Therapie‑Setting. Das ist kein „Detail“, sondern eine feldlogische Grundfrage, die der Text nicht stellt.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Zweitens: Markante Brüche und Redundanzen im Theorieteil.&lt;/strong&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;Der Entwurf produziert viel Text, aber er kommt nicht verlässlich voran. Begriffe werden eingeführt, später aber nicht konsequent weitergeführt. Teilweise wirkt es, als würde der Text das zuvor Ausgeführte nicht „lernen“. An anderen Stellen springt die Argumentation: Es werden Präventions‑ oder Interventionsbezüge aufgebaut, bevor das Handlungsfeld überhaupt sauber definiert ist. Das fühlt sich beim Lesen zunächst „wie Wissenschaft“ an, trägt fachlich aber nicht.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Drittens: Normative und institutionelle Rahmung fehlt.&lt;/strong&gt; Soziale Arbeit ist als Praxis institutionell und rechtlich gerahmt. Im Entwurf fehlen zentrale Bezüge oder bleiben zumindest so allgemein, dass sie keine argumentative Funktion erfüllen. Auch Praxisbeispiele tauchen eher als erzählerische Bausteine auf („so könnte man…“) statt als sauber verortete, begründete Bezugspunkte.&lt;/p&gt;



&lt;h1 class="wp-block-heading has-large-font-size"&gt;Quellenarbeit als Kern: Literaturfülle vs.&amp;nbsp;Prüfbarkeit&lt;/h1&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Im umfangreichen Literaturverzeichnis finde ich genau eine Halluzination; die Zeit, in der sich gute Tools reihenweise Quellen „ausdenken“, ist anscheinend vorbei. Auch wenn die Langbelege teils umständlich lang, nicht der Literaturgattung entsprechend gesetzt oder lückenhaft sind: Der eingefügte Link zur digitalen Quelle funktioniert häufig. Diese Verweise führen dann teils zu Abstract‑Seiten oder Verlagsoberflächen, weil Volltexte hinter Paywalls liegen. Insgesamt enthält das Verzeichnis Beiträge aus Fachzeitschriften, Dissertationen und frei zugängliche Veröffentlichungen. Open‑Access‑Publikationen von Fachverlagen der Sozialen Arbeit bilden dabei für KI‑Generierungen ein „nahrhaftes“ Angebot.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die irritierende Pointe ist: Der Text kann eine beeindruckende Literaturkulisse erzeugen, während er zugleich die konkrete Überprüfung im Detail blockiert. In den Kurzbelegen fehlen die Seitenzahlen – und der Anbieter hatte den Verzicht darauf sogar zugunsten eines größeren Literaturapparats empfohlen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="has-large-font-size wp-block-paragraph"&gt;Was das für Studierende bedeutet&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Maschine kann Sprache, Struktur und thematische Nähe herstellen – aber sie trifft wiederholt falsche fachliche Annahmen. Wer der Idee folgt, einen KI‑generierten „Entwurf“ zur finalen Version zu überarbeiten, die fachlich besteht, braucht so erstens spezifisches Wissen, um die fachlichen Fehler zu erkennen und zu beheben. Es braucht zweitens Zeit und Ausdauer, um die Quellenarbeit zu präzisieren und Aussagen prüfbar zu machen. Das ist Arbeit, die aus meiner Sicht nicht in Tagen, sondern eher in Wochen zu leisten ist und klingt am Ende gar nicht mehr nach einer genialen Abkürzung.&lt;/p&gt;



&lt;h1 class="wp-block-heading has-large-font-size"&gt;Was das für Begutachtung und Lehre bedeutet&lt;/h1&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ich muss stärker überprüfen, ob Behauptungen tatsächlich auf belastbaren Textstellen beruhen, ob Begriffe konsequent verwendet werden und ob fachliches Grundwissen korrekt verstanden ist. Vor allem die Quellenprüfung wirft einen Schatten des Misstrauens auf meine Zusammenarbeit mit den Studierenden. Dies steht aber im Widerspruch zur Fachdidaktik der Sozialen Arbeit, in der wir pädagogische Settings an der Hochschule immer auch in Bezug zur späteren professionellen Tätigkeit verstehen, bei der in der Einzelfallarbeit oder Beratung eine Begegnung auf der Basis von Misstrauen abwegig ist. Für diese schwer zu ertragende Konstellation habe ich bisher keine Lösung und lege sie den Studierenden offen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ich benutze keine KI-Detektoren, denn selbst, wenn ich die Vermutung habe, dass mir ein KI-Text ohne inhaltliche Eigenleistung eingereicht wurde, bleibt häufig entscheidend, was prüfbar ist. Qualität und Quellenarbeit kann ich bewerten – unabhängig davon, ob ein Text „menschlich“ oder „maschinell“ entstanden ist.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Für meine Lehre und Prüfungen bedeutet das:&lt;/p&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Ich verlange &amp;#8211; sofern quellenabhängig möglich &amp;#8211; Seitenzahlen in Kurzbelegen (bei direkten wie indirekten Zitaten).&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Ich gewichte Begriffsarbeit und logische Argumentation stärker als sprachliche Eloquenz. Eine Argumentation muss prüfbar sein.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Ich zeige Studierenden in Einführungsseminaren am Anfang des Studiums und in der Vorbereitung auf die Abschlussarbeit den technischen Stand von KI-Tools und schaffe einen Ort des Austauschs zu Unterstützungspotenzialen wie Irrwegen. Nichts ist folgenreicher als der inkompetente Umgang mit KI-Tools.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Ich biete den Studierenden noch stärker Erreichbarkeit und Beratung an: Regelmäßige Kolloquien, um Herausforderungen in der Abschlussarbeit gemeinsam mit Kommiliton:innen zu beraten und erreichte Zwischenetappen gemeinsam zu würdigen. Die Frage: „Frage ich die KI oder meine Betreuung?” soll als reale Entscheidungsoption im Raum stehen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;h1 class="wp-block-heading has-large-font-size"&gt;Ausblick&lt;/h1&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Mir ist wichtig, die Debatte nicht auf Moral zu verkürzen. Ja, es geht auch um Täuschung und Fairness. Studierende sind erschüttert und irritiert, wenn sie erfahren, dass Kommiliton:innen mit KI-Arbeiten Prüfungsleistungen erfolgreich absolviert haben. Diese Handlungen lassen sich &amp;#8211; so meine Überzeugung &amp;#8211; auch nicht durch verschärfte eidesstattliche Erklärungen o. Ä. verhindern. Hier geht es auch um Wissenschaftskultur: Was bedeutet wissenschaftliches Schreiben in der Sozialen Arbeit eigentlich? Gelingt es mir zu vermitteln, dass wissenschaftliches Schreiben ein Denk‑ und Bildungsprozess ist? Verstehen die Studierenden, dass sie, wenn sie Begriffe klären, Argumente ordnen, Grenzen markieren, Widersprüche aushalten und so vorwärts kommen, sich Wissen und Kompetenzen aneignen? Verstehen sie, dass dies nicht nur ein von mir künstlich erzeugter akademischer Hürdenlauf ist, bei dem sie ein „Produkt” auch mit KI-Abkürzungen abgeben können? Dieser Selbsterfahrungsbericht steht symbolisch für meine Perspektive: Wir leben dank der KI-Umgebung in einer Metamorphose, in der in akademischen Bildungseinrichtungen Studierende und Dozierende gemeinsam auf einem Weg des Lernens sind, ohne heute zu wissen, wo die Reise hingeht, was möglich sein wird. Transparenz und Austausch wünsche ich mir, um gemeinsam zu lernen und sich immer wieder neu die Frage zu stellen: Was ist im Sinne der Qualität des Studiums der Sozialen Arbeit jetzt zu tun? &lt;/p&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-c1cf3cca753747c994e89ad2639af575 wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Prof. Dr. Thomas Markert&lt;/strong&gt; ist Professor für Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit an der Hochschule Neubrandenburg. &lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-03-26T14:01:07Z</updated>
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    <title>Danke für 20 Jahre: Der Medienpädagogik Praxis-Blog sagt Tschüss</title>
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      <title>Medienpädagogik Praxis-Blog</title>
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      <updated>2026-04-11T13:20:39+02:00</updated>
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    <summary type="html">Liebe Freund*innen des Medienpädagogik Praxis-Blogs, wie euch sicher schon länger aufgefallen ist, liefert dieser Blog seit einiger Zeit kaum noch neue Beiträge. Das Redaktionsteam kann die Aktivitäten aufgrund knapper zeitlicher Kapazitäten nicht fortführen, weshalb wir immer wieder nach Lösungen und zuletzt nach engagierten Nachfolger*innen gesucht haben. Im Laufe der Zeit hat sich zudem herausgestellt, dass [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Liebe Freund*innen des Medienpädagogik Praxis-Blogs,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;wie euch sicher schon länger aufgefallen ist, liefert dieser Blog seit einiger Zeit kaum noch neue Beiträge. Das Redaktionsteam kann die Aktivitäten aufgrund knapper zeitlicher Kapazitäten nicht fortführen, weshalb wir immer wieder nach Lösungen und zuletzt nach engagierten Nachfolger*innen gesucht haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Laufe der Zeit hat sich zudem herausgestellt, dass ein umfangreicher technischer Relaunch nötig wäre, um das zugrunde liegende WordPress-System, das bereits in die Jahre gekommen ist, an aktuelle Anforderungen anzupassen.&lt;br /&gt;Da sich weder Nachfolger*innen noch ausreichende finanzielle Ressourcen finden ließen, haben wir entschieden, den Medienpädagogik Praxis-Blog einzustellen und zu archivieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn der Praxis-Blog geht, gibt es mehrere Elemente, die aus unserem Blog hervorgegangen sind und weiterbestehen werden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Das Medienpädagogik Praxiscamp wird fortgeführt&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;Die wunderbare, erfolgreiche Barcamp-Reihe feierte im letzten Jahr ihren 10. Geburtstag. Das Praxiscamp wurde 2025 zudem als herausragendes medienpädagogisches Netzwerkprojekt mit dem renommierten „Dieter Baacke Preis“ ausgezeichnet. Das Orga-Team macht weiter und lädt in diesem Jahr zum 11. Praxiscamp nach Erfurt ein: &lt;strong&gt;03. und 04.09.2026&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Die Domain und Social-Media-Kanäle bleiben bestehen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Domain medienpaedagogik-praxis.de sowie die dazugehörigen @medienpaed-Social-Media-Accounts bleiben erhalten. Auf den Kanälen wird künftig das Praxiscamp-Orga-Team übernehmen und in erster Linie rund um das Praxiscamp berichten. Was langfristig mit der Domain geschieht, ist noch offen. In jedem Fall sollen Domain und Kanäle weiterhin mit offenen und zugänglichen medienpädagogischen Angeboten verbunden bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Die Blogbeiträge werden archiviert.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die bisherigen Beiträge verschwinden nicht im digitalen Nirvana, sondern werden für mindestens 10 Jahre archiviert. Dieses Archiv wird aus sicherheitstechnischen Gründen nicht öffentlich zugänglich sein, sondern passwortgeschützt bereitgestellt.&lt;br /&gt;Alle Inhalte werden gesichert, sodass bei Bedarf und auf konkrete Anfrage Zugriff ermöglicht werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für euch bleiben nun noch vier Wochen, um ein letztes Mal im Blog zu stöbern und gegebenenfalls Inhalte für euch zu sichern. Ende April wird der Praxis-Blog vom Netz gehen und durch eine statische Seite ersetzt. Dort findet ihr auch Informationen dazu, wie ihr Zugang zum Archiv erhalten könnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Grundidee des Blogs bleibt erhalten: Gute Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis werden im Praxiscamp ausgetauscht, dokumentiert und öffentlich verfügbar gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den Moment danken wir euch allen fürs Mitschreiben, Mitlesen, für eure Spenden und dafür, dass das „Medienpädagogik Praxis-Blog“ 20 Jahre lang ein spannendes und wegweisendes Projekt war.&lt;br /&gt;Die Medienpädagogik entwickelt sich auf dieser Grundlage in neuen Formen weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Gerrit Neundorf, Sandra Schön, Lambert Zumbrägel, Björn Friedrich und Kristin Narr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;PS.:&lt;/strong&gt; Es gibt noch Pat*innen, die den Blog regelmäßig finanziell unterstützen. Bitte stellt eure Daueraufträge ein oder leitet sie an andere gemeinnützige Projekte weiter. Merci ?&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-03-26T08:16:58Z</updated>
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    <title>Vertrauensschutz in der Sozialen Arbeit: DAV legt Initiativstellungnahme zum Zeugnisverweigerungsrecht vor</title>
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      <title>Zeugnisverweigerungsrecht</title>
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      <updated>2026-04-25T05:11:43+02:00</updated>
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    <summary type="html">Der Deutsche Anwaltverein spricht sich für ein Zeugnisverweigerungsrecht für Fachkräfte der Sozialen Arbeit aus und fordert eine Reform des § 53 StPO zum Schutz professioneller Beziehungen.</summary>
    <content type="html">
&lt;p&gt;Der &lt;a href="https://anwaltverein.de/"&gt;Deutsche Anwaltverein (DAV)&lt;/a&gt; fordert in einer neuen Initiativstellungnahme ein strafprozessuales Zeugnisverweigerungsrecht für Fachkräfte der Sozialen Arbeit und schließt sich damit der seit Jahren von Praxis und Wissenschaft erhobenen Forderung nach einer Reform des § 53 StPO an. Die Stellungnahme greift den Karlsruher Fanprojekt‑Fall auf und entwickelt daraus ein klar konturiertes rechtspolitisches Plädoyer für mehr Rechtssicherheit, Vertrauensschutz und Professionalisierung an der Schnittstelle von Sozialer Arbeit und Strafjustiz.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading" id="ausgangspunkt-fanprojekt-karlsruhe-als-menetekel"&gt;Ausgangspunkt: Fanprojekt Karlsruhe als Menetekel&lt;/h2&gt;



&lt;p&gt;Ausgangspunkt der DAV‑Stellungnahme ist das Strafverfahren gegen drei Mitarbeitende des Fanprojekts des KSC wegen versuchter Strafvereitelung, die zunächst zu 90 Tagessätzen verurteilt und in der Berufung nach § 153a Abs. 2 StPO gegen Geldauflagen eingestellt wurden. Die Sozialarbeiter:innen hatten sich geweigert, in einem Strafverfahren Aussagen über vertrauliche Gesprächsinhalte aus moderierten Aufarbeitungsrunden nach einer eskalierten Pyro‑Aktion zu machen, obwohl ihnen Beugehaft angedroht worden war.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Bemerkenswert ist, dass der Vorsitzende der Berufungskammer laut Medienberichten einen Freispruch für „denkbar“ hielt, sich aber wegen des fehlenden Zeugnisverweigerungsrechts „die Hände gebunden“ sah und die Verfahrenslösung über Einstellungen und Auflagen dem Zusammenwirken von Staatsanwaltschaft und Verteidigung überließ. Der DAV macht deutlich, dass ein solcher Ausgang zwar im Einzelfall pragmatisch erscheinen mag, strukturell aber keine tragfähige Antwort auf die systematischen Konflikte zwischen Aussagepflicht und berufsethischer Schweigepflicht in der Sozialen Arbeit bietet.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading" id="vertrauensschutz-als-kern-professioneller-sozialer"&gt;Vertrauensschutz als Kern professioneller Sozialer Arbeit&lt;/h2&gt;



&lt;p&gt;Der DAV begründet die Notwendigkeit eines eigenen Zeugnisverweigerungsrechts mit der zentralen Bedeutung eines tragfähigen Vertrauensverhältnisses für erfolgreiche Soziale Arbeit, insbesondere in hochbelasteten, häufig strafrechtsrelevanten Lebenslagen. Genannt werden u.a. Streetwork, Opferberatungsstellen und psychosoziale Prozessbegleitung, Wohngruppen und Intensivbetreuung, Schulsozialarbeit, Fanprojekte, Wohnungslosenhilfe, Suchtberatung, Familienberatung, Arbeit mit Betroffenen häuslicher Gewalt, Menschenhandel, Jugenddelinquenz sowie Täter:innenarbeit und Ausstiegsbegleitung.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;In diesen Feldern müssen Klient:innen intime, teilweise selbstbelastende Informationen offenlegen, um überhaupt Hilfe erhalten zu können; eine Pflicht der Fachkräfte, diese Informationen gegen den Willen der Betroffenen im Strafverfahren offenbaren zu müssen, gefährdet nach Auffassung des DAV die Funktionsfähigkeit Sozialer Arbeit und führt zu einem massiven Vertrauensverlust. Verschärfend kommt hinzu, dass staatlich anerkannte Sozialarbeiter:innen und Sozialpädagog:innen zugleich dem strafbewehrten Schutz von Privatgeheimnissen nach § 203 StGB unterfallen, was die Kluft zwischen Aussagepflicht in der StPO und beruflicher Verschwiegenheitspflicht weiter vertieft.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading" id="rechtslage--53-stpo-bverfg-1972-und-aktuelle-refor"&gt;Rechtslage: § 53 StPO, BVerfG 1972 und aktuelle Reformdebatten&lt;/h2&gt;



&lt;p&gt;Der DAV erinnert daran, dass § 53 Abs. 1 StPO neben Angehörigen bestimmte Berufsgeheimnisträger:innen privilegiert, darunter Rechtsanwält:innen, Ärzt:innen, Psychotherapeut:innen sowie Mitarbeitende anerkannter Schwangerschafts‑ und Drogenberatungsstellen. Sozialarbeiter:innen im Allgemeinen sind bislang allerdings nicht erfasst, obwohl ihre Arbeit strukturell ähnlich auf Vertrauensschutz angewiesen ist wie die bereits geschützten Professionen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Das Bundesverfassungsgericht hatte 1972 ein verfassungsunmittelbares Zeugnisverweigerungsrecht für Sozialarbeiter:innen zwar verneint, gleichzeitig aber betont, dass der Gesetzgeber ein solches Recht ohne verfassungsrechtliche Bedenken einführen könne und damals vor allem das noch diffuse Berufsbild der Sozialen Arbeit als Argument gegen eine Erweiterung herangezogen. Aus Sicht des DAV hat sich die Professionalität der Sozialen Arbeit inzwischen deutlich weiterentwickelt, sodass die Schutzbedürftigkeit der Klient:innen derjenigen in den bereits privilegierten Bereichen nicht mehr nachsteht und eine Fortführung der Ungleichbehandlung kaum zu rechtfertigen ist.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading" id="internationale-empfehlungen-und-menschenrechtliche"&gt;Internationale Empfehlungen und menschenrechtliche Dimension&lt;/h2&gt;



&lt;p&gt;Die Stellungnahme nimmt explizit Bezug auf den dritten Evaluationsbericht der GRETA‑Expert:innengruppe des Europarats zur Bekämpfung des Menschenhandels, die Deutschland aufgefordert hat, ein Zeugnisverweigerungsrecht für Mitarbeitende von Fachberatungsstellen für Betroffene des Menschenhandels zu prüfen. Hintergrund ist die Erfahrung, dass stabilisierende, vertrauliche Beratung in Fachberatungsstellen die Aussagebereitschaft und Aussagefähigkeit von Betroffenen im Strafverfahren überhaupt erst ermöglicht und so letztlich auch Strafverfolgungsinteressen fördert.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Der &lt;a href="https://www.kok-gegen-menschenhandel.de/"&gt;Bundesweite Koordinationskreis gegen Menschenhandel (KOK e.V.)&lt;/a&gt; hatte bereits einen Vorschlag zur strafprozessualen Einführung eines Zeugnisverweigerungsrechts für Fachberatungsstellen vorgelegt und hervorgehoben, dass ohne rechtlich abgesicherte Vertraulichkeit Betroffene aus Angst vor späterer Zeugenvernehmung wichtige, für die Hilfeleistung zentrale Informationen zurückhalten. Der DAV greift diese Argumentation auf und verallgemeinert sie auf weitere Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit, in denen Betroffene nur über niedrigschwellige, geschützte Angebote erreichbar sind und sich oft gerade noch nicht zu einer Anzeige oder formellen Kooperation mit Strafverfolgungsbehörden entschlossen haben.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading" id="praktische-dilemmata-zwischen-schweigepflicht-und"&gt;Praktische Dilemmata zwischen Schweigepflicht und Aussagezwang&lt;/h2&gt;



&lt;p&gt;Die Stellungnahme beschreibt anschaulich die Dilemmata der Praxis: So kann etwa eine Straßensozialarbeiterin, die einen hoch belasteten Jugendlichen über Jahre begleitet, im Ermittlungsverfahren faktisch gezwungen werden, interne Familienverhältnisse offenzulegen und damit ihre eigene Unterstützungsarbeit zu zerstören. In Beratungsstellen für Opfer von Menschenhandel oder häuslicher Gewalt können Fachkräfte den Betroffenen angesichts der derzeitigen Rechtslage keine wirklich vertrauliche Erstberatung zusichern, obwohl gerade dort Offenheit über hochpersönliche Sachverhalte Voraussetzung einer tragfähigen Hilfe ist.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Der DAV betont, dass Professionalität derzeit formal verlangt, Klient:innen bereits im Erstkontakt darüber zu belehren, dass Sozialarbeitende kein allgemeines Zeugnisverweigerungsrecht haben und im Ernstfall aussagen müssen. Dies steht in einem eklatanten Spannungsverhältnis zu fachlichen Standards, vertrauensfördernder, traumasensibler und beziehungsorientierter Praxis und führt dazu, dass Sozialarbeitende entweder rechtliche Risiken eingehen oder professionsethische Grundsätze kompromittieren müssen.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading" id="normvorschlag-des-dav-neuer--53-abs-1-nr-3c-stpo"&gt;Normvorschlag des DAV: neuer § 53 Abs. 1 Nr. 3c StPO&lt;/h2&gt;



&lt;p&gt;Um einer befürchteten „Ausuferung“ des Zeugnisverweigerungsrechts entgegenzuwirken, schlägt der DAV eine gezielte, aber systematische Erweiterung des § 53 StPO vor. Der Schutzbereich soll auf Fachkräfte der Sozialen Arbeit mit staatlicher Anerkennung beschränkt sein, die in öffentlich anerkannten Einrichtungen oder Diensten tätig sind, und zwar bezogen auf solche Tatsachen, deren Geheimhaltung bereits durch gesetzliche Vorschriften geboten ist (insbesondere nach § 203 StGB).&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Konkret skizziert der DAV einen neuen Absatz 3c in § 53 Abs. 1 StPO, der den Fachkräften der Sozialen Arbeit ein Zeugnisverweigerungsrecht für solche anvertrauten Tatsachen einräumt, auf die sich ihre Verschwiegenheitsverpflichtung bezieht. Die Stellungnahme verweist dabei auf rechtliche Vorarbeiten, etwa das im Auftrag der AWO erstellte &lt;a href="https://awo.org/wp-content/uploads/Artikel/2024/AWO- Gutachten-Zeugnisverweigerungsrecht-Soziale-Arbeit_0.pdf"&gt;Gutachten von Benjamin Raabe&lt;/a&gt; und den &lt;a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/042/2104290.pdf"&gt;Gesetzentwurf von Bündnis 90/Die Grünen&lt;/a&gt;, der ebenfalls ein Zeugnisverweigerungsrecht für staatlich anerkannte Sozialarbeiter:innen und Sozialpädagog:innen vorsieht.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading" id="einordnung-in-die-laufende-debatte-und-weiterfhren"&gt;Einordnung in die laufende Debatte und weiterführende Hinweise&lt;/h2&gt;



&lt;p&gt;Die Initiative des DAV markiert einen wichtigen Schritt: Mit seiner Initiativstellungnahme positioniert sich ein weiterer großer berufsständischer Verband der Rechtsanwaltschaft ausdrücklich zugunsten eines Zeugnisverweigerungsrechts für die Soziale Arbeit und adressiert gezielt die Justiz‑ und Innenressorts des Bundes und der Länder sowie die relevanten Fachausschüsse. Damit verstärkt sich der Druck auf den Gesetzgeber, die seit Langem – unter anderem auch vom im Bündnis organisierten Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein (RAV) – vorgebrachten Argumente aus Praxis, Verbänden und Wissenschaft in eine Reform des § 53 StPO zu überführen und den Widerspruch zwischen strafbewehrter Verschwiegenheitspflicht und fehlender Zeugnisschutzregelung aufzulösen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Eine kompakte Berichterstattung zu der DAV‑Stellungnahme findet sich bei beck‑aktuell unter dem Titel „&lt;a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/dav-erweiterung-zeugnisverweigerungsrecht-soziale-arbeit"&gt;DAV fordert Zeugnisverweigerungsrecht für Sozialarbeiter&lt;/a&gt;“. Auch Legal Tribune Online ordnet den Vorstoß im Beitrag „&lt;a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/zeugnisverweigerungsrecht-sozialarbeit-fanprojekt-deutscher-anwaltverein-dav"&gt;Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialarbeit – DAV nimmt Fanprojekte in den Blick&lt;/a&gt;“ in die aktuelle Debatte ein.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Die vollständige Initiativstellungnahme des DAV „SN 23/26: Initiativstellungnahme zur Erweiterung der Zeugnisverweigerungsrechte auf die Soziale Arbeit“ ist über den Newsroom des Deutschen Anwaltvereins abrufbar: &lt;a href="https://anwaltverein.de/newsroom/sn-23-26-initiativstellungnahme-zur-erweiterung-der-zeugnisverweigerungsrechte-auf-die-soziale-arbeit"&gt;https://anwaltverein.de/newsroom/sn-23-26-initiativstellungnahme-zur-erweiterung-der-zeugnisverweigerungsrechte-auf-die-soziale-arbeit&lt;/a&gt;. Eine weitere Fassung ist zudem bei der Kriminalpolitischen Zeitschrift (KriPoZ) dokumentiert: &lt;a href="https://kripoz.de/wp-content/uploads/2026/03/DAV-SN_23-26_ZVR_Soziale-Arbeit.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"&gt;https://kripoz.de/wp-content/uploads/2026/03/DAV-SN_23-26_ZVR_Soziale-Arbeit.pdf&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-03-24T11:58:14Z</updated>
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    <title>Ehrlich gesagt…</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-05-07T07:00:02+02:00</updated>
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    <summary type="html">Ehrlich gesagt hatte ich beim Schreiben meines dicken Buches den Eindruck, dass ich allen, aber auch allen vor das Schienbein trete und ich habe damit gerechnet, dass man versuchen wird, das Buch totzuschweigen, so wie man die Verhältnisse totschweigt. Und &amp;#8230; &lt;a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/03/20/ehrlich-gesagt/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-03-20T08:56:07Z</updated>
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    <title>Neue Kinderschutzdefinition entlarvt die neoliberalen und menschenverachtenden Absichten der Bundesregierung</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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    <summary type="html">Leser Eric M. hat mir dankenswerterweise einen Artikel von Prof. Dr. Meyer verlinkt, der in aller Deutlichkeit aufzeigt, dass die Politik der Bundesregierung versucht, Kontroll- und Sanktionsmechanismen gegenüber der armen Bevölkerung einzuführen, in dem sie die Versäumnisse bei der Einhaltung &amp;#8230; &lt;a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/03/17/neue-kinderschutzdefinition-entlarvt-die-neoliberalen-und-menschenverachtenden-absichten-der-bundesregierung/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-03-17T07:52:21Z</updated>
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&lt;h2&gt;Deutsch-französischer Austausch (18 bis 25 Jahre) &lt;br /&gt;Phase I: 26.4. – 3.5.26, Hamburg&lt;br /&gt;Phase II: 4. – 11.7.26, Marseille&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ihr seid zwischen 18 und 25 Jahre alt? Egal, ob Ihr noch zur Schule geht, eine Ausbildung macht, erste Berufserfahrungen sammelt oder Euch gerade orientiert – wir haben genau das Richtige für Euch: Entdeckt neue Orte und knüpft neue Freundschaften in Hamburg und Marseille – kommt mit und seid Teil vom Austausch BE_IN!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Haben Hamburg und Marseille mehr Gemeinsamkeiten oder Unterschiede? Findet’s raus: Marseille wird Euch mit besonderer Atmosphäre und vielen spannenden Orten überraschen. Außerdem erwarten Euch dort ganz viel Sonne, Strand, Meer, leckeres Essen und eine Stadt voller Menschen mit internationaler Biografie!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Los geht&amp;#8217;s in Hamburg! Vom 26. April bis 3. Mai ‘26 verbringen wir eine Woche zusammen in Hamburg. Gemeinsam mit der Gruppe aus Marseille erwartet Euch ein abwechslungsreiches Programm: Neben verschiedenen Workshops habt Ihr die Möglichkeit, den Teilnehmenden aus Marseille Hamburg und Eure Lieblingsecken in der Stadt zu zeigen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom 4. bis 11. Juli &amp;#8217;26 folgt die zweite Phase in Marseille: Dort habt Ihr die Gelegenheit, die Teilnehmen-den aus Marseille wiederzusehen und mit ihnen die Stadt und ihre vielen spannenden Orte aus nächster Nähe kennenzulernen.&lt;br /&gt;Die Teilnahme ist nur möglich, wenn ihr an beiden Phasen dabei sein könnt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Damit wir uns alle schon vor dem Austausch besser kennenlernen und Ihr erste Kontakte zu den anderen Teilnehmenden aus Hamburg knüpfen könnt, findet im April ein gemeinsames Vorbereitungstreffen statt (der genaue Termin wird noch bekanntgegeben).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sprache&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Keine Sorge wegen der Sprache. Ihr müsst kein Fran-ösisch können, es sind Personen, die dolmetschen, dabei – und ansonsten kommuniziert Ihr eben mit Händen und Füßen oder in den anderen gemeinsamen Sprachen, die Ihr sprecht. Funktioniert immer!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unterkunft &amp;amp; Verpflegung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ihr müsst Euch während beider Phasen keine Ge-danken um Eure Unterkunft machen: Zusammen mit den Teilnehmenden aus Marseille seid Ihr in Hamburg im Internationalen Bildungszentrum dock europe untergebracht. Für Eure Verpflegung ist ebenfalls gesorgt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kosten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;80 Euro für beide Phasen. Das beinhaltet die Kosten für Reise, Unterkünfte, Verpflegung und unser Programm in Hamburg und in Marseille. &lt;br /&gt;Eine Ermäßigung ist möglich, melde Dich dafür einfach bei uns. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;BE_IN wird von dock europe e.V. in Kooperation mit Une Terre Culturelle organisiert und finanziert durch die Unterstützung des Deutsch-französischen Jugendwerks, der Europäischen Union und der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung Hamburg&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anmeldung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Anmeldeschluss: 31. März 2026&lt;a class="moz-txt-link-freetext" href="https://app.seminarmanagercloud.de/m000485/buchungsportal/bc263223-b5b5-4234-9307-f7035502a041/teilnahme/anmelden" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fragen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Schreibt uns: &lt;a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:anmeldung@dock-europe.net"&gt;anmeldung@dock-europe.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;DM bei Instagram: dockeurope oder ruft an:&lt;br /&gt;Tel. 040-80 60 92-13&lt;br /&gt;Ansprechperson: Mariamu Nerima&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module "&gt;
				&lt;a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://app.seminarmanagercloud.de/m000485/buchungsportal/bc263223-b5b5-4234-9307-f7035502a041/teilnahme/anmelden" target="_blank"&gt;Anmeldung&lt;/a&gt;
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    <updated>2026-03-14T11:43:08Z</updated>
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    <title>Was haben FamilienhelferInnen, StraßensozialarbeiterInnen und  DrogenberaterInnen  gemeinsam?</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-05-07T07:00:02+02:00</updated>
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    <summary type="html">Frage meiner ZuhörerInnen: Gibt es denn überhaupt „die Soziale Arbeit“. Das sind doch krass unterschiedliche Aufgaben, die die SozialarbeiterInnen in den unterschiedlichen Arbeitsfeldern bearbeiten müssen? Viele KollegInnen, die nach ihrem Beruf gefragt werden, sagen, sie seien z.B. StraßensozialarbeiterInnen oder tätig &amp;#8230; &lt;a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/03/14/was-haben-familienhelferinnen-strassensozialarbeiterinnen-und-drogenberaterinnen-gemeinsam/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-03-14T08:46:28Z</updated>
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