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  <title>Feeds zu OKJA und Sozialer Arbeit</title>
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    <title>Handlungsfähig in akuten Konflikten. Praxisorientierter Leitfaden für den kommunalen Alltag</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/handlungsfaehig-in-akuten-konflikten/"&gt;Handlungsfähig in akuten Konflikten. Praxisorientierter Leitfaden für den kommunalen Alltag&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <title>Sozialpädagog*in für fachliche Leitung der Beratungsstelle und Suchtberatung in Teilzeit (29,25 h)</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Du hast Lust auf eine sinnstiftende Arbeit für und mit Frauen*? Dann bist Du bei uns genau richtig! Seit unserer Gründung 1989 setzen wir uns erfolgreich für die Verankerung frauengerechter Angebote in der Hamburger Suchthilfe ein. Dazu schaffen wir Angebote, in denen alle Belange, Themen und Erfahrungen von süchtigen Mädchen und Frauen* ernst genommen werden. [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/sozialpaedagogin-fuer-fachliche-leitung-der-beratungsstelle-und-suchtberatung-in-teilzeit-2925-h/"&gt;Sozialpädagog*in für fachliche Leitung der Beratungsstelle und Suchtberatung in Teilzeit (29,25 h)&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Du hast Lust auf eine sinnstiftende Arbeit für und mit Frauen*?&lt;/h2&gt;



&lt;h3 class="wp-block-heading"&gt;Dann bist Du bei uns genau richtig!&lt;/h3&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Seit unserer Gründung 1989 setzen wir uns erfolgreich für die Verankerung frauengerechter Angebote in der Hamburger Suchthilfe ein. Dazu schaffen wir Angebote, in denen alle Belange, Themen und Erfahrungen von süchtigen Mädchen und Frauen* ernst genommen werden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Dies tun wir mit viel Leidenschaft und Überzeugung.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Zu unserer Unterstützung suchen wir Dich ab 01.01.2027 oder später als: &lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Sozialpädagogogin* für die fachliche Leitung der Beratungsstelle und Suchtberatung in Teilzeit (29,25h)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Wir freuen uns auf Deine Bewerbung – bitte sende Deine Unterlagen per Mail an nadja.borlinghaus@frauenperspektiven.de&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/sozialpaedagogin-fuer-fachliche-leitung-der-beratungsstelle-und-suchtberatung-in-teilzeit-2925-h/"&gt;Sozialpädagog*in für fachliche Leitung der Beratungsstelle und Suchtberatung in Teilzeit (29,25 h)&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-09-03T09:21:38Z</updated>
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    <title>„Ich wollte wissen, was junge Muslim*innen über islamische Normen, Scharia und Grundgesetz denken.“</title>
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/aktuelles/ich-wollte-wissen-was-junge-musliminnen-ueber-islamische-normen-scharia-und-grundgesetz-denken/"&gt;„Ich wollte wissen, was junge Muslim*innen über islamische Normen, Scharia und Grundgesetz denken.“&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-09-02T07:39:49Z</updated>
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    <title>Herzlichen Glückwunsch zum 80. Geburtstag, liebe Margrit Brückner</title>
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      <title>DGSA Blog</title>
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    <summary type="html">Margrit Brückner und die Sektion Gender- und Queer Studies der DGSA – das ist von Beginn an ein enges Band. Kaum ein Arbeitstreffen, bei dem sie nicht dabei war. Zahlreiche Sitzungen, die sie mit Vorträgen bereichert hat. Und immer beteiligt, kundig, nachdenklich, kritisch, irritierend, mit klarer feministischer Haltung für die Interessen von Frauen, oftmals mutig [&amp;#8230;]</summary>
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&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Margrit Brückner und die Sektion Gender- und Queer Studies der DGSA – das ist von Beginn an ein enges Band. Kaum ein Arbeitstreffen, bei dem sie nicht dabei war. Zahlreiche Sitzungen, die sie mit Vorträgen bereichert hat. Und immer beteiligt, kundig, nachdenklich, kritisch, irritierend, mit klarer feministischer Haltung für die Interessen von Frauen, oftmals mutig gegen den Strom, aber immer in kollegialer Verbundenheit. Nun ist sie 80 Jahre alt geworden. Für uns ein besonders schöner Anlass, um ihrer Bedeutung für die Sektion öffentlich Ausdruck zu geben.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Margrit Brückner verkörpert mehr als 50 Jahre gelebte Frauen- und Geschlechterforschung. Sie ist emeritierte Professorin, außerdem Gruppenanalytikerin und Supervisorin. Was für ein Gewinn für unsere Sektion! Bereits in ihrer Promotion beschäftigte sie sich mit dem frauenpolitisch und in der Frauenforschung bis heute zentralen Thema der häuslichen Gewalt gegen Frauen. Für ihre Promotionsstudie „Die Liebe der Frauen – über das Verhältnis von Weiblichkeit und Misshandlung“, erschienen 1983, erhielt sie den Elisabeth-Selbert-Preis der Hessischen Landesregierung. In ihrer Habilitation untersuchte sie die Verwerfungen in den Institutionalisierungs- und Professionalisierungsprozessen der Hilfeangebote für Mädchen und Frauen. Die Studie „Frauen- und Mädchenprojekte: Von feministischen Gewissheiten zu neuen Suchbewegungen“ erschien 1996.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Forschungen und Veröffentlichungen zu Beeinträchtigungen des Lebens von Frauen und Mädchen waren und sind der konsequente rote Faden ihres Arbeitslebens bis heute. Dazu gehört zentral der Komplex der Gewalt in patriarchalen Geschlechterverhältnissen. Zwei Jahrzehnte war sie Vorsitzende des Arbeitskreises „Häusliche Gewalt“ im Landespräventionsrat Hessen des Justizministeriums. Darüber hinaus lieferte Margrit Brückner wichtige theoretisch-konzeptionelle wie auch empirische Beiträge zur Careforschung, Prostitutionsforschung, Professionalisierung feministischer Hilfeangebote, Frauenhausbewegung und Gewaltschutz, zu Beziehungen, Liebe und Sexualität im menschlichen Leben und in der Sozialen Arbeit. Das jüngste Produkt ihres immensen wissenschaftlichen Wirkens ist das Lehrbuch „Geschlecht und Soziale Arbeit“, das sie 2026 mit den Sektionskolleginnen Barbara Thiessen, Michaela Köttig, Lotte Rose und Yvonne Rubin bei Nomos veröffentlicht hat.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Es gab noch einen weiteren roten Faden im akademischen Leben von Margrit Brückner: die Fachhochschule Frankfurt am Main (später Frankfurt University of Applied Sciences). 1972 begann sie als Lehrbeauftragte und Fachhochschullehrerin ihren Weg an der FRA-UAS. 1979 wurde sie dort Professorin für Soziologie, Frauen- und Geschlechterforschung und Supervision. Damit hatte sie eine der seltenen Professuren mit expliziter Geschlechterdomination inne. An der Hochschule sorgte sie für die Verankerung von geschlechterbezogenen Lehrinhalten, immer in Verbindung mit entsprechender Praxis. Nicht zuletzt gehörte sie auch zur Initiativgruppe, die 2001 das gemeinsame Frauenforschungszentrums der Hessischen Fachhochschulen, später Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen (gFFZ) gründete. Mehr als 10 Jahre war sie in der Fachlichen Leitung des gFFZ tätig.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;2012 ging Margit Brückner in den offiziellen Ruhestand; der Wissenschaft, Hochschule und Praxisentwicklung blieb sie seitdem aber weiterhin kontinuierlich und aktiv eng verbunden. Sie ist als Lehrbeauftragte, Weiterbildnerin und Supervisorin tätig, schreibt, trägt vor, engagiert sich in Forschungs- und Entwicklungsnetzwerken. Dazu gehört beispielsweise der Initiativkreis „Care.Macht.Mehr“, der 2011 von Sozialwissenschaftler*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem Ziel gegründet wurde, die Care-Krise stärker öffentlich sichtbar zu machen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Wir sind glücklich und stolz darauf, als Sektion der Gender- und Queer Studies eine einmalige und großartige Frauenforscherin wie Margrit Brückner dabei zu haben. Ihre Erfahrung, ihr Wissen und ihre langjährige Forschung sind für unsere Sektion unverzichtbar und erhellend. Wo Mainstream-Debatten im ‚Hier und Jetzt‘ vielleicht einseitig verengt sind, legt Margrit Brückner auch mal den Finger in die Wunde und erinnert an feministische Denktraditionen und Einsichten, die es lohnt, wieder in die Debatte zu holen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Für Margit Brückner bleibt zentral, dass (nicht nur historisch betrachtet) der Ausgangspunkt &amp;nbsp;feministischer Herrschaftskritik und Wissenschaft die Unterdrückung und Gewalterfahrungen von Frauen darstellt. Die Umbenennung der Sektion in „Gender und Queer Studies in der Sozialen Arbeit“ hat sie als Verlust der expliziten Benennung von „Frau“ wahrgenommen und engagiert dazu Stellung bezogen, beharrlich kritisch argumentiert. Dass sie dies gemacht hat, obwohl sie dabei wenig Unterstützung fand, ist uns gut in Erinnerung und flößt uns großen Respekt ein. Schließlich benannte sie etwas ‚Ungelöstes‘.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Kann über patriarchale Verhältnisse wirklich adäquat gesprochen werden, können diese wirklich gut verstanden werden, wenn Macht, Gewalt und Ungleichheit nicht mehr als Verhältnisse und soziale Beziehungen zwischen Frauen und Männern sichtbar gemacht werden können? Margit Brückner ruft so immer wieder in Erinnerung, dass die Widersprüche in der theoretischen Fassung von Geschlecht, Ungleichheit und Herrschaft niemals gänzlich auflösbar sind. Daher bleibt auch die Frage ein fortwährender Stachel, welchen Platz binäre Geschlechterkategorien in einer intersektionalitäts- und queertheoretisch fundierten Geschlechterforschung – nicht nur in der Soziale Arbeit – hat oder haben muss.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Liebe Margrit, wir wünschen dir von Herzen alles Gute fürs neue Lebensjahrzehnt! Wir sind froh, dass wir dich in unseren Reihen haben und hoffen, dass du uns weiterhin so engagiert, kritisch und kollegial verbunden bleibst…&amp;nbsp;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Kerstin Balkow, Susanne Gerner, Lotte Rose (Sprecherinnen der DGSA-Sektion Gender- und Queer Studies in der Sozialen Arbeit)&amp;nbsp;&lt;/p&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-5 wp-block-paragraph"&gt;Autorinnen: &lt;/p&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-6 wp-block-paragraph"&gt;Kerstin Balkow promoviert zu Geschlechterverhältnissen in der Sozialen Arbeit am Promotionszentrum Soziale Arbeit Hessen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-7 wp-block-paragraph"&gt;Susanne Gerner ist Professorin an der Evangelischen Hochschule Hessen für Theorien und Methoden Sozialer Arbeit.&lt;/p&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-8 wp-block-paragraph"&gt;Lotte Rose ist Professorin i.R. an der Frankfurt University of Applied Sciences, Mitglied im Promotionszentrum Soziale Arbeit Hessen. &lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-09-02T05:00:00Z</updated>
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    <title>Demokratisch und handlungssicher. Zum Umgang mit dem Neutralitätsgebot in Kommunen und Verwaltung</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/neutralitaetsgebot-in-kommunen-und-verwaltung/"&gt;Demokratisch und handlungssicher. Zum Umgang mit dem Neutralitätsgebot in Kommunen und Verwaltung&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/neutralitaetsgebot-in-kommunen-und-verwaltung/"&gt;Demokratisch und handlungssicher. Zum Umgang mit dem Neutralitätsgebot in Kommunen und Verwaltung&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-09-01T11:36:39Z</updated>
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    <title>Handlungsempfehlung der AGOT-NRW zum Umgang mit Social Media im Kontext aktueller Verbotsdebatten</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Handlungsempfehlung der AGOT-NRW zum Umgang mit Social Media im Kontext aktueller Verbotsdebatten Die Diskussion um ein m&amp;#246;gliches Social-Media-Verbot f&amp;#252;r Kinder und Jugendliche hat seit Anfang 2026 deutlich an Intensit&amp;#228;t gewonnen. [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Handlungsempfehlung der AGOT-NRW zum Umgang mit Social Media im Kontext aktueller Verbotsdebatten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Diskussion um ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche hat seit Anfang 2026 deutlich an Intensität gewonnen. Insbesondere im Kontext politischer Impulspapiere und begleitender Debatten – etwa im Februar 2026 – wurden sowohl ein generelles Verbot als auch strenge Altersbeschränkungen für die Nutzung bestimmter Plattformen durch Minderjährige diskutiert. Diese Vorschläge sind Teil einer breiteren politischen Auseinandersetzung darüber, wie junge Menschen im digitalen Raum besser geschützt werden können und sollten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine ausführliche Handlungsempfehlung der AGOT-NRW zum Umgang mit Social Media im Kontext aktueller Verbotsdebatten finden Sie hier: &lt;a href="https://agot-nrw.de/wp-content/uploads/2026/09/2026-08-31-Positionierung-Social-Media-Verbot.pdf"&gt;2026-08-31 Positionierung Social Media Verbot&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <title>Spielmobile e.V. bringt mobile Spielkultur ins Berliner Regierungsviertel</title>
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    <summary type="html">Am 20. und 21. Juni 2026 öffneten das Bundeskanzleramt, die Bundesministerien und das Bundespresseamt ihre Türen. Auch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="18895" class="elementor elementor-18895" data-elementor-post-type="post"&gt;
						&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-600b47c elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="600b47c" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
						&lt;div class="elementor-container elementor-column-gap-default"&gt;
					&lt;div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-8eb1f7e" data-id="8eb1f7e" data-element_type="column" data-e-type="column"&gt;
			&lt;div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated"&gt;
						&lt;div class="elementor-element elementor-element-a61c102 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="a61c102" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default"&gt;
				&lt;div class="elementor-widget-container"&gt;
									&lt;p&gt;Am 20. und 21. Juni 2026 öffneten das Bundeskanzleramt, die Bundesministerien und das Bundespresseamt ihre Türen. Auch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend lud in der Berliner Glinkastraße zu einem vielfältigen Informations-, Bühnen- und Familienprogramm ein. Spielmobile e.V. war erneut vor dem Ministerium vertreten und machte dort die Vielfalt mobiler Spiel- und Bildungsangebote unmittelbar erlebbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In zwei Aktionsbereichen konnten Kinder und Familien spielen, gestalten und eigene Ideen umsetzen. Bunt gestaltete, selbst gebaute Groß-, Straßen- und Bewegungsspiele luden zum gemeinsamen Ausprobieren ein. Die vom Spielwagen 1035 e.V. aus Berlin bereitgestellten Materialien zeigten dabei auf anschauliche Weise die besondere Qualität der Spielmobilarbeit: Sie schafft offene Erfahrungsräume, kommt ohne große Zugangshürden aus und bringt Menschen im öffentlichen Raum miteinander in Kontakt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein zweiter Schwerpunkt lag auf der Verbindung von Spielkultur und Medienpädagogik. An einer mobilen Stop-Motion-Station konnten Kinder mit der kleinen „Bretterbude“ eigene Geschichten entwickeln und als kurzen Film umsetzen. Das Angebot knüpfte an das mobile Spiel-, Bau- und Medienprojekt Bretterbude des Förderkreises Offene Kinder- und Jugendarbeit Stegen e.V. an. So wurde sichtbar, wie digitale Medienbildung mit kreativem Spiel, Fantasie und selbstbestimmtem Lernen verbunden werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Auftritt bot zugleich Gelegenheit, die Bedeutung mobiler Spielkultur gegenüber Politik, Ministeriumsmitarbeitenden und Öffentlichkeit zu vermitteln. Als über den Kinder- und Jugendplan des Bundes geförderter Träger der kulturellen Bildung zeigte Spielmobile e.V., wie Spielmobile Kinder in ihren Lebenswelten erreichen und Räume für Begegnung, Beteiligung und selbstbestimmte Bildungsprozesse eröffnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Getragen wurde das Angebot von den Vorstandsmitgliedern Paul Pries, Andreas Hummel und Maxi Füeßl, der Referentin für Öffentlichkeitsarbeit Lena Ruckhäberle sowie der tatkräftigen Unterstützung von Astrid Dulich und Carolin Kulzer vom Spielwagen 1035 e.V. sowie Jonas Möller und Çilem Flad vom Förderkreises Offene Kinder- und Jugendarbeit Stegen e.V. Besonders den ehrenamtlichen Kräften gilt unser herzlicher Dank dafür, dass sie die Arbeit von Spielmobilen mit ihrem Einsatz vor dem Ministerium sichtbar und erfahrbar gemacht haben!&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
		&lt;/section&gt;
				&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-09-01T07:00:36Z</updated>
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    <title>Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Impulse zur Weiterentwicklung in Theorie und Praxis Die „Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung“ des Bundes wurden gemeinsam mit dem Deutschen Bundesjugendring erarbeitet. Unterstützt durch Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/qualitaetsstandards-fuer-kinder-und-jugendbeteiligung/"&gt;Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;div class="article-intro"&gt;
&lt;h2 class="intro-text"&gt;Impulse zur Weiterentwicklung in Theorie und Praxis&lt;/h2&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="article-content"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Die „Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung“ des Bundes wurden gemeinsam mit dem Deutschen Bundesjugendring erarbeitet. Unterstützt durch Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis sind Impulse zur Weiterentwicklung in Theorie und Praxis entstanden. Die Veröffentlichung ist eine Einladung zum Mitmachen, Diskutieren und Ausprobieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wp-content/uploads/2026/09/mitwirkung-mit-wirkung-qualitaetsstandards-fuer-kinder-und-jugendbeteiligung-data.pdf"&gt;mitwirkung-mit-wirkung-qualitaetsstandards-fuer-kinder-und-jugendbeteiligung-data&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beitragsbild: gabriel-valdez/unsplash.com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/qualitaetsstandards-fuer-kinder-und-jugendbeteiligung/"&gt;Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-09-01T06:21:07Z</updated>
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    <title>Forderungspapier: Aufwachsen junger Menschen verlässlich ausgestalten und finanziell sichern</title>
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      <updated>2026-09-03T01:09:50+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Anlässlich der Veröffentlichung des Entwurfs Doppelhaushalt 2027/2028 hat die AGJF Sachsen jugendpolitische Forderungen an die sächsische Jugendpolitik formuliert.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Zum Forderungspapier: &lt;a title="Jugendolitische Forderungen der AGJF Sachsen Doppelhaushalt 2027/2028" href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Downloads-Dokumente/2026/Forderungspapier_AGJF_Sachsen_2026_DHH_2027_28.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Aufwachsen junger Menschen verlässlich ausgestalten und finanziell sichern – Jugendpolitische Forderungen der AGJF Sachsen an die sächsische Jugendpolitik anlässlich der Veröffentlichung des Entwurfs Doppelhaushalt 2027/2028 [PDF]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-08-28T08:41:00Z</updated>
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    <title>Forderungspapier: Aufwachsen junger Menschen verlässlich ausgestalten und finanziell sichern</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Anlässlich der Veröffentlichung des Entwurfs Doppelhaushalt 2027/2028 hat die AGJF Sachsen jugendpolitische Forderungen an die sächsische Jugendpolitik formuliert.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Zum Forderungspapier: &lt;a title="Jugendolitische Forderungen der AGJF Sachsen Doppelhaushalt 2027/2028" href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Downloads-Dokumente/2026/Forderungspapier_AGJF_Sachsen_2026_DHH_2027_28.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Aufwachsen junger Menschen verlässlich ausgestalten und finanziell sichern – Jugendpolitische Forderungen der AGJF Sachsen an die sächsische Jugendpolitik anlässlich der Veröffentlichung des Entwurfs Doppelhaushalt 2027/2028 [PDF]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-08-28T08:41:00Z</updated>
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    <title>Ideenwerkstatt 2027</title>
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      <title>AGfJ in Hamburg e.V.</title>
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      <updated>2026-07-06T06:40:19+02:00</updated>
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    <summary type="html">Was braucht Ihr in Eurem Verbandsalltag? Welche Themen beschäftigen Euch gerade? Welche Bildungsangebote oder Projekte wünscht Ihr Euch für 2027? Bei unserer Ideenwerkstatt 2027 möchten wir gemeinsam mit den Mitgliedsverbänden der AGfJ Bedarfe, Ideen und Zukunftsthemen sammeln. Daraus entwickeln wir konkrete Vorhaben für 2027 und überlegen gemeinsam, welche Schwerpunkte wir in unserer Jahresplanung und bei &amp;#8230; &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/aktuell/ideenwerkstatt-2027/" class="more-link"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Ideenwerkstatt 2027&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <content type="html">
&lt;p&gt;&lt;mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color"&gt;&lt;em&gt;Was braucht Ihr in Eurem Verbandsalltag?&lt;/em&gt;&lt;/mark&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color"&gt;&lt;em&gt;Welche Themen beschäftigen Euch gerade?&lt;/em&gt;&lt;/mark&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color"&gt;&lt;em&gt;Welche Bildungsangebote oder Projekte wünscht Ihr Euch für 2027?&lt;/em&gt;&lt;/mark&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Bei unserer &lt;strong&gt;Ideenwerkstatt 2027&lt;/strong&gt; möchten wir gemeinsam mit den Mitgliedsverbänden der AGfJ Bedarfe, Ideen und Zukunftsthemen sammeln. Daraus entwickeln wir konkrete Vorhaben für 2027 und überlegen gemeinsam, welche Schwerpunkte wir in unserer Jahresplanung und bei kommenden Förderanträgen setzen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wann? &lt;/strong&gt;Sonntag, 20. September 2026, 11:00 bis 14:00 Uhr&lt;strong&gt;&lt;br&gt;Wo? &lt;/strong&gt;In der AGfJ, Alfred-Wegener-Weg 3&lt;strong&gt;&lt;br&gt;Wie? &lt;/strong&gt;Mit Anmeldung bis 17.09. bei Johanna (&lt;a href="mailto:johanna.gandl@agfj.de"&gt;johanna.gandl@agfj.de&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Wir freuen uns auf Eure Perspektiven, Ideen und gemeinsames Weiterdenken!&lt;/p&gt;



&lt;div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"&gt;&lt;object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview"  class="wp-block-file__embed" data="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/08/2027-Ideenwerkstatt_Flyer.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von 2027 Ideenwerkstatt_Flyer."&gt;&lt;/object&gt;&lt;a id="wp-block-file--media-c5f8da16-73f5-402d-887c-d4f1680549fc" href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/08/2027-Ideenwerkstatt_Flyer.pdf"&gt;2027 Ideenwerkstatt_Flyer&lt;/a&gt;&lt;a href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/08/2027-Ideenwerkstatt_Flyer.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-c5f8da16-73f5-402d-887c-d4f1680549fc"&gt;Herunterladen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-08-27T16:28:45Z</updated>
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    <title>Psychologische_n Psychotherapeut_innen (approbiert) und Sozialpädagog_innen (m/w/d)</title>
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      <title>Landesstelle Hamburg</title>
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      <updated>2026-08-12T21:23:08+02:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">&lt;p&gt;in Teil oder Vollzeit (für 28 bis 39 Std./Woche Adresse Einrichtung: Mecklenburger Landstr. 60, 23570 Lübeck-Travemünde Qualifikation/Abschluss: Psychologische_n Psychotherapeut_innen (Approbation, gerne nach neuem Recht &amp;#8211; PsychTHG)undSozialpädagog_innen (mit DRV anerkannter Zusatzausbildung / Suchttherapie) Der Aufgabenbereichumfasst u.a.: Wir wünschen uns: &amp;#160;Wir bieten Ihnen: Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung im PDF-Format an bewerbung@therapiehilfe.de. Telefonische Rückfragen richten Sie bitte [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/psychologische_n-psychotherapeut_innen-approbiert-und-sozialpaedagog_innen-m-w-d/"&gt;Psychologische_n Psychotherapeut_innen (approbiert) und Sozialpädagog_innen (m/w/d)&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;in Teil oder Vollzeit (für 28 bis 39 Std./Woche&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Adresse Einrichtung:&lt;/strong&gt; Mecklenburger Landstr. 60, 23570 Lübeck-Travemünde&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Qualifikation/Abschluss:&lt;/strong&gt; Psychologische_n Psychotherapeut_innen (Approbation, gerne nach neuem Recht &amp;#8211; PsychTHG)undSozialpädagog_innen (mit DRV anerkannter Zusatzausbildung / Suchttherapie)&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Der Aufgabenbereichumfasst u.a.:&lt;/p&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Einzel- und Gruppentherapie&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Diagnostik und die Dokumentation der therapeutischen Verläufe&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Leitung von indikativen Gruppenangeboten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Krisenintervention, Interesse an traumatherapeutischen Ansätzen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Konzeptionelle Arbeit&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Wir wünschen uns:&lt;/p&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Flexibilität und Freude an selbstständiger Arbeit&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Empathie, hohe soziale Kompetenz und Offenheit für Diversität&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Respekt gegenüber den uns anvertrauten Menschen und Sensibilität für Kinderschutz&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Erfahrung im Sucht-/ Drogenbereich&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Interesse an / Erfahrungen mit der Therapie von Traumafolgestörungen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Offenheit für Methodenvielfalt&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&amp;nbsp;Wir bieten Ihnen:&lt;/p&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Sinnvolle Tätigkeit bei einem gemeinnützigen, erfahrenen Suchthilfeträger&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Mitarbeit in unserem engagierten, multiprofessionellen Team&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Viel Gestaltungsspielraum und flache Hierarchien&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Berufliche Weiterentwicklung, ggfs. Leitungsfunktion sowie Wechselmöglichkeiten innerhalb des Verbundes&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Unterstützung bei Fort- und Weiterbildung, Hospitation&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Vertragsgestaltung nach AVB in Anlehnung an TVL, 30 Tage Urlaub&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Teilnahme an JobRad&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung im PDF-Format an &lt;a href="mailto:bewerbung@therapiehilfe.de"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;bewerbung@therapiehilfe.de&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Telefonische Rückfragen richten Sie bitte an:&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Fachklinik für Rehabilitation DO IT!&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Klinikleitung Oliver Voß&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Tel.: 040 2000 10 7014&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/psychologische_n-psychotherapeut_innen-approbiert-und-sozialpaedagog_innen-m-w-d/"&gt;Psychologische_n Psychotherapeut_innen (approbiert) und Sozialpädagog_innen (m/w/d)&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-08-27T11:12:07Z</updated>
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    <title>Juleica-Schulung im Herbst 2026 – Jetzt anmelden!</title>
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      <title>AGfJ in Hamburg e.V.</title>
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      <updated>2026-07-06T06:40:19+02:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">Du bist in einer Jugendgruppe aktiv oder möchtest es werden? Du willst Gruppenstunden, Fahrten oder Aktionen mitgestalten und dafür gut vorbereitet sein? Dann melde Dich zur Juleica-Schulung der AGfJ im Herbst 2026 an. Vom 24. bis 31. Oktober 2026&amp;#160;sind wir im Schullandheim Haus Lankau zwischen Mölln und Ratzeburg, direkt am Elbe-Lübeck-Kanal. Dort bekommst Du praktisches &amp;#8230; &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/aktuell/seminar/juleica/juleica-schulung-im-herbst-2026-jetzt-anmelden/" class="more-link"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Juleica-Schulung im Herbst 2026 &amp;#8211; Jetzt anmelden!&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <content type="html">
&lt;p&gt;Du bist in einer Jugendgruppe aktiv oder möchtest es werden? Du willst Gruppenstunden, Fahrten oder Aktionen mitgestalten und dafür gut vorbereitet sein? Dann melde Dich zur Juleica-Schulung der AGfJ im Herbst 2026 an.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Vom &lt;strong&gt;24. bis 31. Oktober 2026&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;sind wir im &lt;strong&gt;Schullandheim Haus Lankau&lt;/strong&gt; zwischen Mölln und Ratzeburg, direkt am Elbe-Lübeck-Kanal. Dort bekommst Du praktisches Handwerkszeug für Deine Rolle als Jugendleiter*in und lernst die wichtigsten Basics der Kinder- und Jugendgruppenleitung kennen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;In der Schulung lernst Du alles Wichtige für die Leitung von Kinder- und Jugendgruppen – von A wie Aufsichtspflicht bis Z wie Zeitmanagement. Wir arbeiten praktisch und interaktiv, probieren Methoden aus und tauschen uns über Erfahrungen aus der Jugendgruppenarbeit aus.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Außerdem lernst Du Engagierte aus anderen Hamburger Jugendverbänden kennen und verbringst mit ihnen eine gemeinsame Woche!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Teilnahme kostet &lt;strong&gt;95 Euro&lt;/strong&gt; für Mitglieder in Jugendverbänden. Darin enthalten sind Unterkunft, Verpflegung, Materialien sowie die gemeinsame An- und Abreise ab bzw. zurück nach Hamburg.&lt;/p&gt;



&lt;h5 class="wp-block-heading"&gt;&lt;strong&gt;Anmeldeschluss ist der 10. September 2026&lt;/strong&gt;&lt;/h5&gt;



&lt;p&gt;Die Plätze sind begrenzt. Schicke uns zur Anmeldung bitte das ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular per Mail an &lt;a href="mailto:mail@agfj.de"&gt;&lt;strong&gt;mail@agfj.de&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Weitere Informationen findest Du hier in der &lt;strong&gt;Ausschreibung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"&gt;&lt;object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview"  class="wp-block-file__embed" data="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Herbst-Juleica-2026-Ausschreibung-2.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Herbst Juleica 2026 Ausschreibung."&gt;&lt;/object&gt;&lt;a id="wp-block-file--media-5dbd3f63-41e6-41f6-ba8a-139e55733b97" href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Herbst-Juleica-2026-Ausschreibung-2.pdf"&gt;Herbst Juleica 2026 Ausschreibung&lt;/a&gt;&lt;a href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Herbst-Juleica-2026-Ausschreibung-2.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-5dbd3f63-41e6-41f6-ba8a-139e55733b97"&gt;Herunterladen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;



&lt;p&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Du weißt schon, dass Du bei der nächsten Juleica-Schulung dabei sein möchtest?&lt;br&gt;Hier kannst Du Dir direkt das&lt;strong&gt; Anmeldeformular &lt;/strong&gt;downloaden:&lt;/p&gt;



&lt;div class="wp-block-file"&gt;&lt;a id="wp-block-file--media-92e061d8-c452-43e0-9340-9a031d855379" href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Juleica-Herbst-2026-Anmeldeformular-zur-Teilnahme-1.doc"&gt;Herbst Juleica 2026 Anmeldeformular &lt;/a&gt;&lt;a href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Juleica-Herbst-2026-Anmeldeformular-zur-Teilnahme-1.doc" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-92e061d8-c452-43e0-9340-9a031d855379"&gt;Herunterladen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;



&lt;p&gt;&lt;/p&gt;



&lt;div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"&gt;
&lt;div class="wp-block-button has-custom-font-size is-style-outline has-medium-font-size is-style-outline--7fd7d9a7e627198107b5b138d8732f49"&gt;&lt;a class="wp-block-button__link has-black-background-color has-background wp-element-button" href="mailto:mail@agfj.de" style="border-radius:0px"&gt;jetzt anmelden!&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;



&lt;h4 class="wp-block-heading"&gt;Wir freuen uns auf Dich!&lt;/h4&gt;



&lt;p&gt;Dein Juleica-Team der AGfJ (Arthur, Claus, Hauke und Johanna)&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-08-26T13:25:24Z</updated>
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  <entry>
    <title>Geschäftsführung (m/w/d) bei freiraum hamburg e.V.</title>
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      <title>Landesstelle Hamburg</title>
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      <updated>2026-08-12T21:23:08+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;freiraum hamburg e.V ist seit 1993 ein innovativer, gemeinnütziger Verein für akzeptierende Drogenarbeit und war der erste Träger bundesweit, der Drogenkonsumräume eingerichtet hat. Drogenpolitisch treten wir für eine Entkriminalisierung von Drogengebrauchenden und eine Regulierung der Drogenmärkte ein. Seit 31 Jahren betreibt der Verein das &amp;#8222;Abrigado&amp;#8220;, eine niedrigschwellige und akzeptanzorientiert arbeitende Kontakt- und Beratungsstelle mit integriertem [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/geschaeftsfuehrung-m-w-d-bei-freiraum-hamburg-e-v/"&gt;Geschäftsführung (m/w/d) bei freiraum hamburg e.V.&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;freiraum hamburg e.V ist seit 1993 ein innovativer, gemeinnütziger Verein für akzeptierende Drogenarbeit und war der erste Träger bundesweit, der Drogenkonsumräume eingerichtet hat. Drogenpolitisch treten wir für eine Entkriminalisierung von Drogengebrauchenden und eine Regulierung der Drogenmärkte ein. Seit 31 Jahren betreibt der Verein das &amp;#8222;Abrigado&amp;#8220;, eine niedrigschwellige und akzeptanzorientiert arbeitende Kontakt- und Beratungsstelle mit integriertem Drogenkonsumraum. Hier werden diverse Hilfen für Gebraucher*innen illegali-sierter Drogen angeboten, welche sich an Konzepten von harm reduction, Beziehungsarbeit und Ermöglichung von Teilhabe orientieren.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;br&gt;Für die Leitung des Abrigado suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt:&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;eine Geschäftsführung (m/w/d)&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;unbefristet in Vollzeit (39 Std/Woche) oder ggfls. sind auch zwei Teilzeitstellen möglich (19,5 Std/Woche) mit der Aufteilung in Verwaltungsleitung und Pädagogische Leitung.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Wir erwarten:&lt;/p&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;ein abgeschlossenes Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule auf dem Gebiet der Sozialwissenschaften / Sozialen Arbeit / Pädagogik oder eine vergleichbare wissenschaftliche Hochschulausbildung ist Voraussetzung&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Kenntnisse des Arbeits- und Zuwendungsrechts&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;idealerweise verfügen Sie bereits über Erfahrung in der Leitung und in der akzeptanz-orientierten Drogenarbeit, sind krisenerprobt und belastbar&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Zu den Aufgaben gehören:&lt;/p&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Einwerben der nötigen Finanzmittel bei der zuständigen Fachbehörde und die Gene-rierung von weiteren Drittmitteln sowie die Verwaltung und Abrechnung dieser Mittel gegenüber den Geldgebern. (interne Unterstützung durch die Verwaltungskolle-ginnen, extern durch ein Steuerberatungsbüro)&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Personalführung und Entwicklung&lt;/li&gt;



&lt;li&gt; Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat &lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Konzeptionelle Arbeit, insbesondere in Bezug auf Angebote der akzeptanzorientierten Drogenarbeit und ihrer Erweiterung im Sinne der Teilhabe von Drogengebraucher&lt;em&gt;*&lt;/em&gt;innen an und in der Gesellschaft&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Politische Auseinandersetzung &amp;amp; Kooperationen in der Stadtgesellschaft zur besseren und verlässlichen Ausstattung der Angebote der akzeptanzorientierten Drogenhilfe&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Entwicklung weiterer Angebote für Drogengebraucher*innen&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Gleichberechtigte, transparente und verlässliche Zusammenarbeit mit Team und Vorstand&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Wir bieten:&lt;/p&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Tarifbezogene Bezahlung (TV-L Anlehnung, TV-L S 13 bis TV-L S 17)&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Zusammenarbeit mit einem hoch engagierten Team&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;ein interessantes Arbeitsfeld mit vielen Verantwortlichkeiten&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Gestaltungsspielräume hinsichtlich Arbeitszeit und Urlaubsgestaltung&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;interne und externe Fortbildungen&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Supervision&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Bei zusätzlichen Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter: 040 76 76 412.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) schicken Sie bitte per Mail an: &lt;a href="mailto:verwaltung@abrigado.de"&gt;verwaltung@abrigado.de&lt;/a&gt; &amp;amp; &lt;a href="mailto:vorstand@freiraum-hamburgev.de"&gt;vorstand@freiraum-hamburgev.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/geschaeftsfuehrung-m-w-d-bei-freiraum-hamburg-e-v/"&gt;Geschäftsführung (m/w/d) bei freiraum hamburg e.V.&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-08-26T11:25:37Z</updated>
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    <title>Förder-Aus nach Jahrzehnten: Sozialbehörde schwächt unabhängige Interessenvertretung der Suchthilfe</title>
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      <updated>2026-08-12T21:23:08+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Sozialbehörde will institutionelle Förderung der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen nach Jahrzehnten beenden – HLS warnt vor nachhaltiger Schwächung der fachpolitischen Interessenvertretung Hamburg, 26. August 2026. Die Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e. V. (HLS) soll ab 2027 keine institutionelle Förderung der Sozialbehörde mehr erhalten. Das hat die Behörde der HLS nun schriftlich mitgeteilt. Die bislang zuwendungsfinanzierten [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/foerder-aus-nach-jahrzehnten-sozialbehoerde-schwaecht-unabhaengige-interessenvertretung-der-suchthilfe/"&gt;Förder-Aus nach Jahrzehnten: Sozialbehörde schwächt unabhängige Interessenvertretung der Suchthilfe&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Sozialbehörde will institutionelle Förderung der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen nach Jahrzehnten beenden – HLS warnt vor nachhaltiger Schwächung der fachpolitischen Interessenvertretung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Hamburg, 26. August 2026.&lt;/strong&gt; Die Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e. V. (HLS) soll ab 2027 keine institutionelle Förderung der Sozialbehörde mehr erhalten. Das hat die Behörde der HLS nun schriftlich mitgeteilt. Die bislang zuwendungsfinanzierten operativen Aufgaben sollen künftig von der Sucht.Hamburg gGmbH übernommen werden. Für die HLS bedeutet die Neuordnung den Verlust ihrer hauptamtlichen Geschäftsstelle – und damit eine erhebliche Schwächung ihrer Rolle als unabhängige Interessenvertretung der Hamburger Suchthilfe.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Seit 1949 bündelt die HLS die Interessen und die fachliche Expertise der Hamburger Suchthilfe. Heute sind 38 Organisationen und Einrichtungen in ihr zusammengeschlossen. Die Landesstelle vernetzt Träger und Fachkräfte, moderiert unterschiedliche Interessen, organisiert den trägerübergreifenden fachlichen Austausch und vertritt gemeinsame Positionen gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Sozialbehörde teilte der HLS nun per E-Mail mit: „Ziel ist es, dass die operativen und zuwendungsfähigen Aufgaben künftig von Sucht.Hamburg gGmbH übernommen/fortgeführt werden. Vor diesem Hintergrund wird der vorliegende Zuwendungsantrag der HLS – in dieser Form – in den nächsten Wochen mit einem Ablehnungsbescheid beschieden.“&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Damit steht ein intensiver Prozess vor dem Abschluss, der bereits 2024 begonnen hatte. Damals hatte die HLS die Sozialbehörde darauf hingewiesen, dass die bestehende Finanzierung nicht ausreicht, um die Arbeit der Landesstelle dauerhaft auskömmlich zu finanzieren. Statt einer finanziellen Stabilisierung folgt nun das Ende der institutionellen Förderung.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Ohne Geschäftsstelle fehlt der unabhängigen Interessenvertretung die Grundlage&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Bislang erhält die HLS jährlich 49.500 Euro institutionelle Förderung. Für eine auskömmliche Finanzierung wären nach Berechnungen der Landesstelle rund 70.000 Euro erforderlich. Mit dem Wegfall der Förderung entfallen die hauptamtliche Geschäftsstelle nebst Geschäftsführung mit 20 Wochenstunden sowie weitere 7,5 Wochenstunden für Verwaltung.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die HLS&amp;nbsp; wird damit faktisch auf ihre ehrenamtlichen Vereinsstrukturen zurückgeworfen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;„Eine Interessenvertretung von 38 Organisationen kann nicht dauerhaft nebenbei geleistet werden. Ohne ausreichende hauptamtliche Ressourcen besteht die Gefahr, dass eine über Jahrzehnte  gewachsene fachpolitischen Stimme an Einfluss verliert“, erklärt Bianca Kunze, Vorsitzende der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen. „Gerade in der Suchtpolitik braucht Hamburg  eine starke Interessenvertretung, die unterschiedliche Perspektiven zusammenführt, fachliche  Position entwickelt und diese gegenüber Politik und Verwaltung selbstbewusst vertritt – auch dann, wenn es unbequem wird.“&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die geplante Übertragung von Aufgaben auf die Sucht.Hamburg gGmbH kann diese Funktion nach Auffassung der HLS nicht ersetzen. Zwar ist Sucht.Hamburg eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der HLS. Als operative Fachgesellschaft erfüllt sie jedoch eine andere Funktion als ein unabhängiger, mitgliedschaftlich organisierter Interessenverband.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Mehr als Verwaltung: Fachforen, Vernetzung und gemeinsame Positionen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Was auf dem Spiel steht, zeigt ein Blick auf die konkrete Arbeit der Landesstelle. Unter ihrem Dach kommen regelmäßig Fachkräfte und Träger im Fachforum Sucht sowie in spezialisierten Arbeitskreisen und Qualitätszirkeln zusammen. Die HLS schafft Räume, in denen fachliche Entwicklungen diskutiert, unterschiedliche Positionen moderiert und gemeinsame Anliegen der Hamburger Suchthilfe entwickelt werden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Hinzu kommen die Information von Politik und Öffentlichkeit, Stellungnahmen zu suchtpolitischen Fragen, die Begleitung von Projekten und Veranstaltungen sowie die Vertretung der Suchthilfe in weiteren fachlichen Zusammenhängen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Diese Arbeit lebt nicht allein von einzelnen Projekten. Sie braucht eine kontinuierlich erreichbare Geschäftsstelle, institutionelles Wissen und vor allem die Freiheit, Themen unabhängig von einzelnen Förderaufträgen zu setzen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;„Die Landesstelle ist keine Ansammlung von Aufgaben, die sich beliebig verschieben lassen“, sagt Sarah Kessler, Geschäftsführerin der HLS. „Ihre eigentliche Stärke entsteht daraus, dass sie unabhängig vernetzt, moderiert und Position bezieht. Wenn dafür keine u.a. personellen Ressourcen mehr vorhanden sind, bleibt der Verein zwar formal bestehen – seine Möglichkeiten, die Interessen der Hamburger Suchthilfe wirksam zu vertreten, werden aber massiv eingeschränkt.“&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Ausgerechnet jetzt die unabhängige Struktur schwächen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Entscheidung fällt in eine Zeit, in der sich die Hamburger Suchthilfe mit komplexen Herausforderungen auseinandersetzen muss: steigende Prävalenzen von psychischen Störungen, insbesondere Abhängigkeitserkrankungen, sich stark verändernde Konsummuster und Substanzen bis hin zu den Formen der Verhaltenssucht wie Computerspiel- oder Social-Media-Nutzungsstörung.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Gerade unter diesen Bedingungen braucht Hamburg nach Auffassung der HLS eine starke, trägerübergreifende und unabhängige fachpolitische Instanz. Die Interessen von Suchthilfe, Selbsthilfe und Prävention müssen gebündelt werden können – auch und gerade dann, wenn ihre fachlichen Einschätzungen nicht mit den Positionen der Verwaltung übereinstimmen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die HLS sieht durchaus Chancen darin, künftig&amp;nbsp; noch unabhängiger von der Sozialbehörde agieren zu können. Unabhängigkeit ohne Ressourcen bleibt aber theoretisch. Eine professionelle Interessenvertretung allein aus Mitgliedsbeiträgen und ehrenamtlicher Arbeit auf dem bisherigen Niveau fortzuführen, ist sehr schwer realisierbar.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Hinzu kommt: Der seit 2024 laufende Prozess hat bereits erhebliche Kapazitäten gebunden. Statt diese Ressourcen für fachliche Arbeit, Vernetzung und die Weiterentwicklung der Hamburger Suchthilfe einsetzen zu können, musste sich die Geschäftsstelle und der Vorstand über Monate mit Verhandlungen, Anträgen und der organisatorischen Zukunft der eigenen Struktur beschäftigen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;„Bürokratie darf fachliche Arbeit nicht auffressen“, so Kessler. „Wir haben diesen Prozess konstruktiv begleitet. Jetzt müssen wir feststellen, dass an seinem Ende ausgerechnet die Struktur geschwächt wird, die seit Jahrzehnten dafür sorgt, dass die vielfältigen Stimmen der Hamburger Suchthilfe gemeinsam Gehör finden.“&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die HLS wird ihre Arbeit als Interessenverband fortsetzen. Wie dies nach dem Wegfall der institutionellen Förderung personell und organisatorisch möglich sein wird, ist derzeit offen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Pressekontakt für Rückfragen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Vorstandsvorsitzende Bianca Kunze, 0176 13068841 oder &lt;a href="mailto:bianca.kunze@jhj.de"&gt;bianca.kunze@jhj.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;



&lt;div class="wp-block-uagb-advanced-heading uagb-block-a43f9018"&gt;&lt;/div&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/foerder-aus-nach-jahrzehnten-sozialbehoerde-schwaecht-unabhaengige-interessenvertretung-der-suchthilfe/"&gt;Förder-Aus nach Jahrzehnten: Sozialbehörde schwächt unabhängige Interessenvertretung der Suchthilfe&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-08-26T11:07:52Z</updated>
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    <title>TaskCard „Gender, Geschlechterrollen und sexuelle Orientierungen im Kontext von Rassismus, Islam und Islamismus – Hintergründe und Materialien“</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/publikation/taskcard-gender-geschlechterrollen-und-sexuelle-orientierungen/"&gt;TaskCard „Gender, Geschlechterrollen und sexuelle Orientierungen im Kontext von Rassismus, Islam und Islamismus – Hintergründe und Materialien“&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/publikation/taskcard-gender-geschlechterrollen-und-sexuelle-orientierungen/"&gt;TaskCard „Gender, Geschlechterrollen und sexuelle Orientierungen im Kontext von Rassismus, Islam und Islamismus – Hintergründe und Materialien“&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-08-26T10:57:17Z</updated>
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    <title>Auf die Spiele, fertig, los!</title>
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      <title>Spielmobile e.V.</title>
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    <summary type="html">Du bist neu in der Spielmobilszene? Du willst Spiele kennenlernen oder Dein Spielleitungsverhalten stärken, aber auch etwas über die mobile Spielpädagogik und ihre Arbeitsweisen erfahren?&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="18853" class="elementor elementor-18853" data-elementor-post-type="post"&gt;
						&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-d5882fd elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="d5882fd" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
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									&lt;div data-id="5994c58" data-element_type="widget" data-widget_type="text-editor.default"&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Du bist neu in der Spielmobilszene? Du willst Spiele kennenlernen oder Dein Spielleitungsverhalten stärken, aber auch etwas über die mobile Spielpädagogik und ihre Arbeitsweisen erfahren? Du möchtest neue Leute aus der Spielmobilszene kennenlernen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann bist du in diesem Kurs genau richtig. Der Kurs richtet sich sowohl an Neueinsteiger*innen als auch an erfahrene Spielmobiler*innen und Spielmobilteams, die sich für die kommende Saison vorbereiten wollen, sowie an Fachkräfte, die das Angebot ihrer stationären Einrichtung mobil ergänzen möchten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem Werkstattkurs erlernst Du methodisches Handwerkzeug für die professionelle spielpädagogische Haltung in der Arbeit mit Kindern in offenen, mobilen Spielangeboten sowie das Erarbeiten von Spielprogrammen.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
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		&lt;/div&gt;
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		&lt;/section&gt;
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						&lt;span class="elementor-button-content-wrapper"&gt;
									&lt;span class="elementor-button-text"&gt;Anmeldung und weitere Infos hier&lt;/span&gt;
					&lt;/span&gt;
					&lt;/a&gt;
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    <updated>2026-08-25T16:01:25Z</updated>
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    <title>Workshop-Berichterstattung</title>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
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    <summary type="html">Am 14.07. fand der Workshop „Freizeit, Engagement und Kultur journalistisch erzählen“ statt. Anna-Maria durfte den Workshop als Mitglied der Jugendredaktion&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="freizeit-engagement-und-kultur-journalistisch-erzaehlen" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Freizeit, Engagement und Kultur journalistisch erzählen&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Am 14.07. fand der Workshop „Freizeit, Engagement und Kultur journalistisch erzählen“ statt. Anna-Maria durfte den Workshop als Mitglied der Jugendredaktion mitorganisieren, anleiten und war zugleich Teilnehmerin. In diesem Artikel berichtet sie über ihre Erfahrungen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="eindruecke-aus-dem-workshop" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Eindrücke aus dem Workshop&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;In diesem Workshop haben die Teilnehmerinnen die Hobbys der anderen kennengelernt und über ihre eigenen Freizeitbeschäftigungen geredet. Anschließend haben wir Teilnehmerinnen ein Porträt verfasst, in dem das Hobby einer anderen Teilnehmerin beschrieben wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Workshop begann mit einem Kennlernbingo, damit alle Teilnehmerinnen sich besser kennenlernen. Anschließend haben wir Steckbriefe über unsere Freizeitbeschäftigungen ausgefüllt und aufgehängt. In dem darauffolgenden Gallery Walk konnten wir uns die Steckbriefe durchlesen und auf einem extra Plakat Fragen sammeln. Nun kam meiner Meinung nach der interessanteste Programmpunkt: die Interviews.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Interviews wurde immer eine Teilnehmerin von den anderen befragt, sodass man Informationen sammeln konnte, um später das Porträt zu verfassen. Ich fand die Interviews so interessant, da man nochmal deutlich mehr über das Hobby der Person gelernt hat und da wir als Workshop-Gruppe auch nochmal richtig in Austausch gekommen sind. Die Interviewrunden waren nicht nur hilfreich für das Verfassen des Porträts, sondern auch zum Kennenlernen neuer Freizeitbeschäftigungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einer kleinen Pause, in der wir uns mit Snacks stärken konnten, ging es auch schon ans Schreiben der Porträts. Dabei war es wichtig, dass man über die Freizeitbeschäftigung einer anderen Person schreibt und dass ein Fließtext basierend auf den Infos aus dem Steckbrief sowie dem Interview entsteht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mir persönlich hat der Workshop sehr gut gefallen, vor allem die Interviews haben mir sehr viel Spaß gemacht und auch das anschließende Verfassen des Porträts fand ich sehr interessant.&lt;br /&gt;
Ich habe vieles erfahren und tolle neue Eindrücke gesammelt. Es war auch spannend, über die Freizeitbeschäftigungen anderer zu erfahren und wie unterschiedlich diese sind oder wie viele Gemeinsamkeiten es gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders war dieser Workshop für mich ebenfalls, da ich diesen co-leiten durfte und auch am Vortag (Montag, den 13.07.) mitaufbauen durfte. Daher habe ich mich um die Umsetzung am Dienstag umso mehr gefreut.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;li class="pp-item" data-action="fullscreen" title="Volllbild" style="--img-width:2560;--img-height:1920"&gt;
&lt;figure class=""&gt;
			&lt;img decoding="async" width="2560" height="1920" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/08/Foto-4-scaled.jpg" class="" alt="Weiße Pinnwand mit verschiedenen Zeitungsartikeln und einem Arbeitsauftrag zum journalistischen Porträt. Die Beiträge sind mit bunten Magneten befestigt." loading="lazy" /&gt;		&lt;/figure&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class="pp-item" data-action="fullscreen" title="Volllbild" style="--img-width:1920;--img-height:2560"&gt;
&lt;figure class=""&gt;
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&lt;/li&gt;
&lt;li class="pp-item" data-action="fullscreen" title="Volllbild" style="--img-width:1920;--img-height:2560"&gt;
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			&lt;img decoding="async" width="1920" height="2560" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/08/Foto-2-scaled.jpg" class="" alt="Vier Mädchen an einem Arbeitstisch im Austausch miteinander." loading="lazy" style="object-position:56% 50%" /&gt;		&lt;/figure&gt;
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&lt;p&gt;		&lt;a rel="next" href="#" class="pp-btn icon-above pp-btn-carousel pp-px-sm pp-py-md" title="nächste Elemente anzeigen"&gt;&lt;br /&gt;
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		&lt;img decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/01/Paxo-Lumi-jugendredaktion.png" class="" alt="" loading="lazy" /&gt;					&lt;button class="stretched-link" type="button" data-action="fullscreen"&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Jugendredaktion? Mitmachen!&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Du interessierst dich fürs Schreiben? Komm in die Jugendredaktion! Sie trifft sich einmal im Monat. Das kostenlose Angebot richtet sich an junge Menschen ab 14 Jahren. Auch Jugendliche mit geringen Deutschkenntnissen sind herzlich willkommen. Unsere erfahrene Online-Redaktion steht bereit, um dich genau dort zu unterstützen, wo du es brauchst. Gleichzeitig bietet sie für bereits geübte Schreibende die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten durch den Austausch mit unseren Redakteuren weiter zu vertiefen und neue Impulse zu erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p class="cta"&gt;&lt;a href="mailto:jessica.pain@bsfb.hamburg.de" class="" target="_blank"&gt;Anmelden per E-Mail&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="cta"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/beteiligen-mitmachen/jugendredaktion/" class="" target="_blank"&gt;Weitere Infos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;div class="section section-postslist pp-pt-md pp-pb-md section-has-headline" id="" data-is-intersecting="false"&gt;
	&lt;div class="section-container pp-box-plain pp-size-lg"&gt;
	&lt;div class="section-heading pp-container- box-emphasis-color"&gt;
		&lt;h5 class="section-headline text-left"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Beiträge aus der Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/h5&gt;	&lt;/div&gt;
	&lt;div class="section-content pp-gridlisting pp-gridlisting-slider pp-gridlisting--slider pp-gridelements- pp-container- pp-items-- pp-more-endless pp-items- pp-g-sm"&gt;
		&lt;div class="pp-listing-wrap pp-listing-type-query pp-carousel"&gt;
			&lt;ul data-id="wall6a8c059fd256d" style="--count-children:10;" class="pp-listing pp-carousel-inner"&gt;	&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" id="bsb-copyright-img-1" width="1920" height="2560" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/08/Foto-2-scaled.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/08/Foto-2-scaled.jpg 1920w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/08/Foto-2-225x300.jpg 225w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/08/Foto-2-768x1024.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/08/Foto-2-1152x1536.jpg 1152w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/08/Foto-2-1536x2048.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" style="object-position:56% 50%;" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-1" href="#bsb-copyright-ref-1" title="jip/Jessica"&gt;© 1&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	24. August 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-19010"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Workshop-Berichterstattung &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Am 14.07. fand der Workshop „Freizeit, Engagement und Kultur journalistisch erzählen“ statt. Anna-Maria durfte den Workshop als Mitglied der Jugendredaktion&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2026/08/24/workshop-berichterstattung/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-labelledby="title-1-19010"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="fas fa-bullhorn" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;BETEILIGEN &amp;amp; MITMACHEN&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img decoding="async" id="bsb-copyright-img-2" width="1920" height="1920" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/08/stevebidmead-gyro-861100_1920.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/08/stevebidmead-gyro-861100_1920.jpg 1920w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/08/stevebidmead-gyro-861100_1920-300x300.jpg 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/08/stevebidmead-gyro-861100_1920-1024x1024.jpg 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/08/stevebidmead-gyro-861100_1920-150x150.jpg 150w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/08/stevebidmead-gyro-861100_1920-768x768.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/08/stevebidmead-gyro-861100_1920-1536x1536.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" style="object-position:70% 71%;" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-2" href="#bsb-copyright-ref-2" title="Pixabay_steavebidmead-gyro-861100_1920"&gt;© 2&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	19. August 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-19004"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Haftnotizen Ausgabe 70 &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Zehn Minuten können ausreichen, um ein Leben völlig auf den Kopf zu stellen – und anschließend Monate oder Jahre mit&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2026/08/19/haftnotizen-ausgabe-70/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-labelledby="title-1-19004"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img decoding="async" id="bsb-copyright-img-3" width="2048" height="1536" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/IMG_4277.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/IMG_4277.jpeg 2048w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/IMG_4277-300x225.jpeg 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/IMG_4277-1024x768.jpeg 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/IMG_4277-768x576.jpeg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/IMG_4277-1536x1152.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-3" href="#bsb-copyright-ref-3" title="jip/DaHall Jam 2025 des ASB in Rissen Suurheid"&gt;© 3&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	28. Juli 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-18927"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Schönheitsideale von Social Media &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Ich bin Emma und Teil der Jugendredaktion, in diesem Artikel versuche ich zu verdeutlichen, wie Social Media unser Selbstbewusstsein schwächt&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2026/07/28/schoenheitsideale-von-social-media/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-labelledby="title-1-18927"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/digital/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="fas fa-icons" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;#DIGITAL&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-4" width="2560" height="1790" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-scaled.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-scaled.jpg 2560w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-300x210.jpg 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-1024x716.jpg 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-768x537.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-1536x1074.jpg 1536w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-2048x1432.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" style="object-position:62% 50%;" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-4" href="#bsb-copyright-ref-4" title="Kunstprojekt Stabil/JVA Hahnöfersand 61Kurdi_Kookie"&gt;© 4&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	27. Juli 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-18922"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Haftnotizen Ausgabe 69 &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;„Sag mir, woher du kommst – und ich sage dir, was aus dir wird.“ Dieser Satz spiegelt ein Vorurteil wider,&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2026/07/27/haftnotizen-ausgabe-69/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-labelledby="title-1-18922"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-5" width="1512" height="2016" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/sonnenblume-mit-hummel.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/sonnenblume-mit-hummel.jpg 1512w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/sonnenblume-mit-hummel-225x300.jpg 225w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/sonnenblume-mit-hummel-768x1024.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/sonnenblume-mit-hummel-1152x1536.jpg 1152w" sizes="auto, (max-width: 1512px) 100vw, 1512px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-5" href="#bsb-copyright-ref-5" title="jip/Lars"&gt;© 5&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	21. Juli 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-18903"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Kleine Dinge, die den Sommer besser machen &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Ich bin Emma, 14 Jahre alt und Teil der Jugendredaktion. In diesem Artikel schreibe ich über die schönste Zeit im&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2026/07/21/kleine-dinge-die-den-sommer-besser-machen/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-labelledby="title-1-18903"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/freizeit-kultur/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="fas fa-music" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;FREIZEIT &amp;amp; KULTUR&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-6" width="1254" height="1254" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/06/image.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/06/image.png 1254w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/06/image-300x300.png 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/06/image-1024x1024.png 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/06/image-150x150.png 150w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/06/image-768x768.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1254px) 100vw, 1254px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-6" href="#bsb-copyright-ref-6" title="KI-generiert"&gt;© 6&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	8. Juni 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-18602"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Schreibworkshop am 14.7.: Was kümmert(s) dich? &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Egal, ob Sport, Gaming, Kunst, Musik, Ehrenamt,&amp;nbsp;Fotografie, Schreiben, Cosplay, Tanzen oder etwas ganz&amp;nbsp;anderes – jeder Mensch hat Hobbys, Projekte oder&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2026/06/08/schreibworkshop-am-14-7-was-kuemmerts-dich/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-labelledby="title-1-18602"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="fas fa-bullhorn" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;BETEILIGEN &amp;amp; MITMACHEN&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
</content>
    <updated>2026-08-24T08:30:43Z</updated>
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    <title>Haftnotizen Ausgabe 70</title>
    <link href="https://jip.hamburg.de/2026/08/19/haftnotizen-ausgabe-70/"/>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
      <link href="https://jip.hamburg.de"/>
      <id>https://jip.hamburg.de</id>
      <updated>2026-08-31T18:01:44+02:00</updated>
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    <summary type="html">Zehn Minuten können ausreichen, um ein Leben völlig auf den Kopf zu stellen – und anschließend Monate oder Jahre mit&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg" id="s1" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Zehn Minuten können ausreichen, um ein Leben völlig auf den Kopf zu stellen – und anschließend Monate oder Jahre mit den Konsequenzen leben zu müssen. So wird die JVA zwangsläufig zum Ort der gedanklichen Auseinandersetzung für die vier Autoren dieser &lt;strong&gt;70. (!)&lt;/strong&gt; Ausgabe der Haftnotizen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Olaf entwickelt sich zum Amateurjuristen und „Experten in eigener Sache“ und wagt ein Gedankenspiel: Was würde geschehen, wenn in Deutschland Krieg ausbräche? Würden die Inhaftierten zurückgelassen werden? Kookie hinterfragt das Verhältnis von Moral und Gewissen – und erkennt in beidem die Angst vor den Konsequenzen des eigenen Handelns.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Hafterfahrung führt ihnen vor Augen, wie schnell das Leben eine 180-Grad-Wendung nehmen kann. Einen Reset-Knopf gibt es nicht – bleibt nur die Auseinandersetzung mit dem, was geschehen ist, und die Hoffnung, daraus etwas für die Zukunft mitzunehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hinweis: Der Klarname des Verfassers ist durch ein Pseudonym ersetzt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="meinungsfreiheit" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Meinungsfreiheit&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Wie immer ist uns Meinungsfreiheit sehr wichtig – deshalb äußert der jeweilige Verfasser seine ganz persönliche Meinung, die nicht unbedingt vom gesamten Team der Haftnotizen geteilt werden muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schreibtrainerin: Tania Kibermanis&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Wie ich mich in der Haft verändert habe&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;strong&gt;FatJoe&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Schreibgruppe der JVA-Hahnöfersand)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein Name tut hier nichts zur Sache – obwohl ihn einige von Ihnen vielleicht schon mal in den Nachrichten gehört haben. Ich habe mich im vorletzten Jahr kurz vor Weihnachten zusammen mit meinem Anwalt beim Polizeipräsidium in Alsterdorf gestellt. Seit diesem Tag bin ich in Haft. Mein erstes Mal im Gefängnis. Zuvor war ich noch nicht polizeibekannt, ich hatte eine weiße Weste. Ich habe zwar vorher ein paar Sachen links und rechts gemacht, aber ich blieb immer unterm Radar. Bevor ich mich bei der Polizei gestellt habe, war ich im dritten Lehrjahr einer Ausbildung zum Anlagenmechaniker im Bereich Sanitär-, Heizungs- &amp;amp; Klimatechnik. Eines meiner Ziele war es, diese Ausbildung erfolgreich abzuschließen, weil meine Eltern mir immer sagten, dass man ohne eine abgeschlossene Ausbildung in diesem Land nicht anerkannt wird. Oder &amp;#8211; in anderen Worten &amp;#8211; ein NICHTS ist. Ich war immer zielstrebig dabei gewesen, um meinen Eltern eines Tages sagen zu können, dass ich eine abgeschlossene Ausbildung habe. In der Berufsschule war ich zwar das genaue Gegenteil von zielstrebig, weil ich mich vom ganzen Kiffen in der Schule ziemlich habe ablenken lassen und mir im Rausch der Unterricht sowieso scheißegal war. Ich war körperlich zwar immer in der Schule, aber geistig eben nicht. Seitdem ich in Haft bin hat sich meine Ansicht über das Leben schlagartig verändert. Ich lege Wert auf Dinge, die mir vor meiner Zeit in Haft komplett egal waren. Vor allem die Gesundheit in Bezug auf meiner chronischen Erkrankung Diabetes Typ 1, weil ich vor meiner Zeit in Haft kaum Wert auf meine Gesundheit gelegt, mich nicht drum gekümmert und durch meinen Lebensstil letztendlich mein Leben riskiert habe. Außerdem hat sich mein Glaube verstärkt. Ich habe mich draußen kaum um meine Religion gekümmert, habe kaum gebetet und mich mit meiner Religion nicht auseinandergesetzt. Ich habe die Ratschläge meiner Eltern gar nicht ernst genommen, was ich zutiefst bereue, denn wenn ich sie ernst genommen hätte, wäre ich erst gar nicht in Haft gekommen. Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, an dem ich meinen Vater kurz nach meiner Tat in der Türkei getroffen hatte, um zu besprechen, wie es jetzt weitergehen soll. Ich habe damals die größte Enttäuschung eines Vaters gesehen, wie ich sie noch nie gesehen habe. Insbesondere habe ich in Haft angefangen, das wertzuschätzen, was ich habe. Wenn ich darüber nachdenke, was ich hier in Haft alles habe – das fängt mit den wöchentlichen Besuchen meiner Eltern an und endet mit den monatlichen Überweisungen meiner Familie für Einkäufe. Es gibt Häftlinge, die keine wöchentlichen Besuche haben und keine monatlichen Überweisungen für Einkäufe. Was mir auch in der Haft bewusst geworden ist, zeigt dieses Zitat: „In harten Zeiten sieht man, wer deine wahren Brüder sind.“ Ja, das ist die Realität. Ich hatte draußen mit einigen Menschen sehr enge und vertraute Beziehungen, aber seitdem ich in Haft bin, habe ich gesehen und gemerkt, wer eigentlich meine wahren Freunde sind.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="wie-ich-in-den-knast-kam" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Wie ich in den Knast kam&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;strong&gt;Mogli&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Schreibgruppe der JVA-Hahnöfersand)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;9. April 2026, 13:15 Uhr. Dieser Tag hat mein Leben ein wenig zerstört. Und durcheinandergebracht. Fünf Minuten meiner Handlung, die mich bisher schon mehrere Monate gekostet haben. Ich bin Mogli, 2004 geboren in Syrien. Ungefähr 2014 oder 2015 bin ich nach Italien gekommen. Dort lebte ich drei Jahre mit meinen Eltern und meinen fünf Geschwistern. Das Leben dort war wunderschön. Um gut zu leben braucht man keine Millionen – es reicht, wenn man Essen hat, Wasser und eine Familie. Ich liebe meine Eltern, sie sind für mich unbezahlbar. Ich würde für sie sterben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2018 kam ich nach Deutschland. In der Hoffnung auf ein besseres Leben, da in Italien ein wenig Armut herrscht. Zu diesem Zeitpunkt war ich acht Jahre alt. Ich lebte mit meiner Familie sechs Monate in einer Unterkunft. Es war schwer. Denn eigentlich war das ein Knast, umgeben von Zäunen und Sicherheitspersonal. Raus durften wir nicht wirklich. Nach sechs Monaten durften wir in ein anderes Camp umziehen, dort war es viel entspannter: Viele bunte Häuser und viele bunte Menschen. Dort habe ich Omar und Can kennengelernt, wie meine leiblichen Brüder waren die beiden. Omar ist später zurück nach Syrien, dann war ich nur noch mit Can unterwegs. Wir hatte viel Spaß zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2022 begann der Krieg zwischen der Ukraine und Russland. Selbst mit zehn Jahren waren wir schon kriminell. Aber auch schlau – wir klebten die Flagge der Ukraine auf eine Dose, liefen von Haus zu Haus und sammelten Spenden. Allein an einem Tag hatten wir 200,- Euro – das war für uns natürlich sehr viel Geld. Danach waren wir teuer essen und haben uns viel mehr bestellt, als wir überhaupt essen konnten. Für mich, für uns war das wie Weihnachten und Geburtstag zugleich. Ich könnte noch viel mehr erzählen, aber es würde viel mehr, als man überhaupt lesen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit vielleicht zwei Jahren habe ich keinen Kontakt mehr zu Can. Jeder von uns verließ mit seiner Familie das Camp. Ich wohne mit meiner Familie in einem Haus mit Garten, und inzwischen sind wir keine sechs Geschwister mehr, sondern neun. Eine Schwester ist verheiratet, ein Bruder ist arbeitslos und wurde rausgeschmissen, ich sitze im Knast. Jetzt denkt man sich: Was für arme Eltern. Ja, da haben Sie recht. Alle übrigen meiner Geschwister sind jünger als fünfzehn. Ich vermisse meine kleine Schwester, sie ist erst ein Jahr und elf Monate alt. Meiner Mutter geht’s beschissen. Und mein Vater fragt sich, was er falsch gemacht hat. Meine Eltern tun mir sehr leid.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Frage ist: Wieso sitze ich eigentlich hier im Knast? Am 9. April 2026 hatten zwei meiner Mitschüler im Unterricht einen Konflikt. Nach der Schule ging es damit weiter. Ich sagte: Klärt das doch einfach! Dann wurde ich beleidigt und geschubst. So schnell kann’s gehen – ich schubste natürlich zurück und bekomme eine Faust ab. Dann gingen wir aufeinander los. Irgendwann lag ein Junge auf dem Boden. Ich schlug auf ihn ein. Ich merkte zwar, dass es reicht, aber aus Frust stand ich auf und trat mit dem Fuß zu. Einmal, zweimal. Der Junge hielt seine Hand vors Gesicht. Dann wurde er ohnmächtig. Oder tat so. Dann kam die Polizei. Die hat alle Zeugen befragt. Aber nicht, ob er wirklich von meinem Schlag ohnmächtig wurde. Jetzt sitze ich hier in Haft und bin machtlos. Aber wie sagt man: Die Wahrheit kommt immer ans Licht. Hoffe ich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute besuchen mich meine Eltern, die ich knapp zwei Monate nicht gesehen habe. Den Duft meiner Mutter kann ich bis jetzt noch riechen. Ich hoffe, ich komme schneller raus als ich denke. Ich vermisse den Fußballplatz von nebenan. Ich vermisse die Nächte mit meinen Geschwistern. Ich vermisse die Spaziergänge durch den Wald. Alles – außer den Problemen, die ich gemacht habe. Ich hoffe, ich kann bald wieder zu Hause sein.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="was-waere-wenn-bei-uns-ein-krieg-ausbricht" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Was wäre, wenn bei uns ein Krieg ausbricht?&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;strong&gt;Olaf&amp;nbsp;&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Schreibgruppe der JVA-Hahnöfersand)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich weiß es nicht – höchstwahrscheinlich Ausnahmezustand. Ich denke, zuerst würde aus sämtlichen Lautsprechern ein Alarmton kommen. Und die Leute würden alle in Panik ausbrechen. Jeder würde wahrscheinlich Hamsterkäufe machen. Und viele würden daran denken sich zu bewaffnen. Auch die Medien würden durchdrehen. Wahrscheinlich würden sich viele Gerüchte verbreiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich würde natürlich versuchen, zuerst meine Liebsten an einen sicheren Ort zu bringen. Falls ich dann noch im Gefängnis bin, würde ich natürlich hoffen, dass wir freigelassen oder wenigstens verlegt werden.&amp;nbsp; Ich hätte Angst, dass alle Beamten einfach weglaufen und uns hier alleine im Knast sitzenlassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe zwar einen deutschen Pass, aber ich würde nicht freiwillig zur Bundeswehr gehen wollen, weil ich nicht für die Interessen anderer kämpfen will. Vor allem, wenn das Interessen sind, die ich selbst nicht vertrete. Ich würde wahrscheinlich mit meiner Familie abhauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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	&lt;/div&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Braucht man ein Gewissen?&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;b&gt;Kookie &lt;/b&gt;&lt;em&gt;(Schreibgruppe der JVA-Hahnöfersand)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jeder Mensch hat ein Gewissen – weil jeder weiß, was richtig und was falsch ist. Warum aber agieren Menschen dann trotzdem so oft gewissenlos? Ich würde sagen, wenn eine Person ein Narzisst ist und nur an sich selber denkt, dann ist er auch gewissenlos, weil er alles tun würde, damit er das bekommt, was er will. Das heißt, er würde auch nicht davor zurückschrecken eine Person schlecht darzustellen, damit er besser dasteht. Natürlich kann man Moral und Anstand haben, aber trotzdem kein Gewissen. Das beste Beispiel bin ich. Ich habe Anstand und weiß, wie man sich verhalten soll, aber trotzdem mache ich manchmal Sachen ohne schlechtes Gewissen. Ich bereue dann nur, dass ich erwischt worden bin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob man ganz ohne Gewissen besser lebt, weiß ich nicht. Aber ich sag nur: In bestimmten Situationen sollte man es nicht haben. Weil man sich dann vielleicht nicht traut. Aber wiederum in anderen Situationen ist es schon gut, wenn man ein Gewissen hat – zum Beispiel, damit man niemanden vorm Gericht oder der Polizei verrät, um besser wegzukommen. Vertrauen ist doch besser und wichtiger als Gewissenlosigkeit, würde ich sagen. Wobei jeder selbst entscheiden muss, was er für richtig und für falsch hält. Es gibt ja so etwas wie eine gewisse Moralvorstellung, mit der jeder aufwächst. Zum Beispiel sollte man beim Essen nicht furzen, das sollte man am besten schon als Kind lernen. Wenn sich eigentlich alle Menschen darüber einig sind, was richtig und was falsch ist, dann nennt man das Moral.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich würde sagen, Religion ist eine Sache für sich. Wenn man religiös ist, dann fürchtet man etwas Mächtigeres, wenn man etwas falsch macht. Wenn man aber nicht an Religion glaubt, dann fürchtet man eine Strafe, weil dein Gewissen sagt: Mach es nicht, du könntest vor Gericht landen. Wirst ausgegrenzt, eingesperrt – du fürchtest also eine Konsequenz. Im Endeffekt würde ich sagen, dass jeder Mensch in jeder Situation oder Gefühlslage ein Gewissen hat – egal, ob das nun positiv oder negativ ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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	&lt;/div&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Experte in eigener Sache&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;b&gt;Olaf &lt;/b&gt;&lt;em&gt;(Schreibgruppe der JVA-Hahnöfersand)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seitdem ich verhaftet wurde, habe ich mein juristisches Spektrum erweitert. Ich habe zwar heute auch nicht die komplette Ahnung von Gesetzen, aber einiges habe ich inzwischen schon gelernt. Zum Beispiel den Unterschied zwischen Amts- und Landgericht: Am Amtsgericht werden kleinere Delikte verhandelt, die größeren dann am Landgericht. Auch mit dem Begriff „Beschluss“ konnte ich zuerst wenig anfangen, aber seitdem ich im Knast bin, bekomme ich ja ständig Beschlüsse. Inzwischen bin ich so weit, dass ich – falls ich mal bei einer Gerichtsverhandlung im Zuschauerraum sitzen würde, fast alles verstehen könnte. Ich bin gerade selbst in einem Revisionsverfahren und möchte mich nicht völlig auf meinen Verteidiger verlassen, sondern lieber auch selbst verstehen, ob in meinem Urteil vielleicht Rechtsfehler sind, die korrigiert werden müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Begriffe, die ich inzwischen gelernt habe:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hörensagen&lt;/strong&gt;: Das ist zum Beispiel, wenn ein Zeuge Angaben bei der Polizei macht, die er nur gehört, aber nicht selbst gesehen oder erlebt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Konfrontationsrecht&lt;/strong&gt;: Während einer Strafverhandlung dürfen nicht nur Anwälte, sondern auch der Angeklagte die Zeugen befragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verdunklungsgefahr&lt;/strong&gt;: Wenn man zum Beispiel so auf Zeugen einwirkt oder Beweise vernichtet, so dass das der Wahrheitsfindung des Gerichtes schaden. Und selbst wenn es dabei nur um kleinere Delikte geht, kann man wegen Verdunkelung schnell in Haft kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich will meinen Anwalt endlich mal fragen, wie er all diese Gesetze im Kopf behalten kann und wie er das alles mit seiner Arbeit und seinem Privatleben unter einen Hut bringt. Und wenn ich rauskomme, will ich nichts mehr mit juristischen Sachen zu tun haben, weil ich zwar viel gelernt habe, es mich aber eigentlich überhaupt nicht interessiert.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-spacer pp-box-plain pp-pt-xl pp-pb-xl" id="s12" data-is-intersecting="false"&gt;
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	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-xl pp-pb-xl section-has-headline" id="feedback" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Feedback&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Die Verfasser der Artikel freuen sich sehr über &lt;strong&gt;Feedback&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;zu ihren Texten. Schreibt uns gerne&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Lob und Kritik&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;an &lt;a href="mailto:jugendinfo@bsfb.hamburg.de" target="_blank" rel="noopener"&gt;jugendinfo@bsfb.hamburg.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und wir leiten eure Rückmeldungen (anonymisiert) weiter.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-spacer pp-box-plain pp-pt-xl pp-pb-xl" id="s14" data-is-intersecting="false"&gt;
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	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="die-haftnotizen" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textlargemediarightplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hcm pp-colormode-full pp-container-lg pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-hm-cm-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;DIE HAFTNOTIZEN&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kolumne mit kreativen Texten aus der JVA Hahnöfersand&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Autoren sind allesamt Jugendliche und junge Erwachsene aus der Justizvollzugsanstalt Hahnöfersand. Sie nehmen an der dortigen Gruppe für kreatives Schreiben teil, mit der fachlichen Begleitung der Autorin und Schreibtrainerin Tania Kibermanis.&lt;/p&gt;
&lt;p class="cta"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/beteiligen-mitmachen/jugendredaktion/" class="pp-btn pp-btn-outline"&gt;Zur Jugendredaktion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="media media-type-image"&gt;
&lt;figure data-fullscreen="1" class="pp-box-dark--lightbox"&gt;
&lt;div class="image-wrap"&gt;
		&lt;img decoding="async" width="886" height="760" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/01/Paxo-haftnotizen-e1737034294852.png" class="" alt="" loading="lazy" /&gt;					&lt;button class="stretched-link" type="button" data-action="fullscreen"&gt;&lt;br /&gt;
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		&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Volllbild&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/button&gt;
			&lt;/div&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-postslist pp-pt-md pp-pb-md section-has-headline" id="" data-is-intersecting="false"&gt;
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	&lt;div class="section-heading pp-container- box-emphasis-color"&gt;
		&lt;h5 class="section-headline text-left"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Weitere Haftnotizen&lt;/span&gt;&lt;/h5&gt;	&lt;/div&gt;
	&lt;div class="section-content pp-gridlisting pp-gridlisting-slider pp-gridlisting--slider pp-gridelements- pp-container- pp-items-- pp-more-endless pp-items- pp-g-sm"&gt;
		&lt;div class="pp-listing-wrap pp-listing-type-query pp-carousel"&gt;
			&lt;ul data-id="wall6a85ada4d99e2" style="--count-children:10;" class="pp-listing pp-carousel-inner"&gt;	&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img f</content>
    <updated>2026-08-19T12:05:20Z</updated>
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    <title>Küchenheld*in für unsere Herbst-Juleica gesucht!</title>
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      <title>AGfJ in Hamburg e.V.</title>
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      <updated>2026-07-06T06:40:19+02:00</updated>
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    <summary type="html">Für unsere Juleica-Schulung vom 24. bis 31. Oktober 2026 im Schullandheim Haus Lankau suchen wir noch eine oder zwei Personen, die uns gegen eine Aufwandsentschädigung bekochen! Etwa eine Woche lang beschäftigen wir uns mit allem, was für die Leitung von Kinder- und Jugendgruppen wichtig ist. Und da Essen Leib und Seele zusammenhält, kommt Dir/ Euch eine wichtige Aufgabe zu! Wenn Du Dir vorstellen kannst, &amp;#8230; &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/aktuell/koch-koechin-gesucht/" class="more-link"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Küchenheld*in für unsere Herbst-Juleica gesucht!&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <content type="html">
&lt;h4 class="wp-block-heading"&gt;&lt;/h4&gt;



&lt;p&gt;Für unsere Juleica-Schulung vom &lt;strong&gt;24. bis 31. Oktober 2026&lt;/strong&gt; im &lt;strong&gt;&lt;a href="https://www.schullandheim-hauslankau.de/"&gt;Schullandheim Haus Lankau&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; suchen wir noch eine oder zwei Personen, die uns gegen eine Aufwandsentschädigung bekochen!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Etwa eine Woche lang  beschäftigen wir uns mit allem, was für die Leitung von Kinder- und Jugendgruppen wichtig ist. Und da Essen Leib und Seele zusammenhält, kommt Dir/ Euch eine wichtige Aufgabe zu!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wenn Du Dir vorstellen kannst, uns in der Küche zu unterstützen, ihr bereits ein eingespieltes Team seid oder Du jemanden kennst, der/die Interesse hätte, freuen wir uns auf Deine Nachricht: &lt;a href="mailto:mail@agfj.de"&gt;mail@agfj.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;



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&lt;figure class="wp-block-image size-large"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="600" data-attachment-id="3536" data-permalink="https://agfj-hamburg.de/aktuell/koch-koechin-gesucht/attachment/kueche-1_800x600/" data-orig-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600.jpg" data-orig-size="800,600" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&amp;quot;aperture&amp;quot;:&amp;quot;2.4&amp;quot;,&amp;quot;credit&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;camera&amp;quot;:&amp;quot;iPhone 11 Pro&amp;quot;,&amp;quot;caption&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;created_timestamp&amp;quot;:&amp;quot;1622892389&amp;quot;,&amp;quot;copyright&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;focal_length&amp;quot;:&amp;quot;1.54&amp;quot;,&amp;quot;iso&amp;quot;:&amp;quot;125&amp;quot;,&amp;quot;shutter_speed&amp;quot;:&amp;quot;0.00819672131148&amp;quot;,&amp;quot;title&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;orientation&amp;quot;:&amp;quot;1&amp;quot;}" data-image-title="Kueche-1_800x600" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600-300x225.jpg" data-large-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600.jpg" tabindex="0" role="button" data-id="3536" src="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600.jpg" alt="" class="wp-image-3536" srcset="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600.jpg 800w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600-300x225.jpg 300w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600-150x113.jpg 150w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /&gt;&lt;/figure&gt;



&lt;figure class="wp-block-image size-large"&gt;&lt;img decoding="async" width="800" height="600" data-attachment-id="3537" data-permalink="https://agfj-hamburg.de/aktuell/koch-koechin-gesucht/attachment/kueche-2_800x600/" data-orig-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-2_800x600.jpg" data-orig-size="800,600" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&amp;quot;aperture&amp;quot;:&amp;quot;2.4&amp;quot;,&amp;quot;credit&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;camera&amp;quot;:&amp;quot;iPhone 11 Pro&amp;quot;,&amp;quot;caption&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;created_timestamp&amp;quot;:&amp;quot;1644321025&amp;quot;,&amp;quot;copyright&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;focal_length&amp;quot;:&amp;quot;1.54&amp;quot;,&amp;quot;iso&amp;quot;:&amp;quot;250&amp;quot;,&amp;quot;shutter_speed&amp;quot;:&amp;quot;0.02&amp;quot;,&amp;quot;title&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;orientation&amp;quot;:&amp;quot;1&amp;quot;}" data-image-title="Kueche-2_800x600" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-2_800x600-300x225.jpg" data-large-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-2_800x600.jpg" tabindex="0" role="button" data-id="3537" src="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-2_800x600.jpg" alt="" class="wp-image-3537" srcset="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-2_800x600.jpg 800w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-2_800x600-300x225.jpg 300w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-2_800x600-150x113.jpg 150w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-2_800x600-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;/figure&gt;



&lt;h4 class="wp-block-heading"&gt;Wir freuen uns über Deine kulinarische Unterstützung!&lt;/h4&gt;
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    <updated>2026-08-19T10:35:38Z</updated>
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    <title>Kriegswirtschaft und Sozialpolitik</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-08-23T04:27:44+02:00</updated>
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    <summary type="html">Kriegswirtschaft als Retter der Arbeitsplätze. Die Gewerkschaften zeigen zähneknirschend Einverständnis. Und die Soziale Arbeit? &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/08/15/kriegswirtschaft-und-arbeitsplaetze/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-08-15T09:00:35Z</updated>
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    <title>Arbeitsschutz in Streetwork und Mobiler Jugendarbeit: Sicherheit als Grundlage guter Praxis</title>
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      <title>BAG Streetwork. Mobile Jugendarbeit.</title>
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      <updated>2026-08-28T09:06:55+02:00</updated>
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    <summary type="html">Im BGW magazin 3/2026 widmet sich die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) dem Thema „Wenn Hilfe auf die Straße geht: Streetwork und Arbeitsschutz“.</summary>
    <updated>2026-08-12T11:31:18Z</updated>
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    <title>Ein Social-Media-Teil-Verbot für Kinder und Jugendliche? Kursorische Überlegungen von Mitgliedern der DGSA-Fachgruppe Soziale Arbeit und Digitalisierung (DiGSA)</title>
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      <title>DGSA Blog</title>
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      <updated>2026-08-15T10:40:18+02:00</updated>
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    <summary type="html">Sebastian Krumm, Stefanie Witter, Anne Martin, Thomas Pudelko In Zeiten, in denen Smartphones und soziale Netzwerke zum Alltag junger Menschen gehören, werden zeitgleich (politische) Forderungen nach einem möglichen Social-Media-(Teil-)Verbot für Jugendliche immer lauter – und kontroverser. Die Bundesregierung hat eine Expert:innenkommission zum digitalen Kinder- und Jugendschutz eingesetzt, deren Handlungsempfehlungen vor Kurzem veröffentlicht wurden (Expert:innenkommission „Kinder- [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Sebastian Krumm, Stefanie Witter, Anne Martin, Thomas Pudelko&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;In Zeiten, in denen Smartphones und soziale Netzwerke zum Alltag junger Menschen gehören, werden zeitgleich (politische) Forderungen nach einem möglichen Social-Media-(Teil-)Verbot für Jugendliche immer lauter – und kontroverser. Die Bundesregierung hat eine Expert:innenkommission zum digitalen Kinder- und Jugendschutz eingesetzt, deren Handlungsempfehlungen vor Kurzem veröffentlicht wurden (Expert:innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ 2026). Es wird deutlich, dass die Expert:innen Abstand von einem pauschalen Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige nehmen und differenzierte Regulierungen für sinnvoller erachten. Diese Denkweise wird von mehreren Thesen aus Sicht der Profession der Sozialen Arbeit mitgetragen, die im Folgenden vorgestellt werden. Daran anschließend wird umrissen, inwiefern die Handlungsempfehlungen die Soziale Arbeit tangieren.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Pauschale Verbotsforderungen, die Jugendliche betreffen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Definition: Der Begriff „pauschal“ bezieht sich hier auf jene Regelungen, die eine starre Altersgrenze (z.B. 16-Jahres-Grenze) für Social Media fordern, ohne den Versuch einer Differenzierung nach beispielsweise Plattform, Funktion, Inhalt oder der individuellen wie strukturellen Lebenssituation von Jugendlichen zu unternehmen. Differenzierte, risiko- oder funktionsbezogene Zugangsregelungen (wie sie etwa die Expert:innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ 2026 vorschlägt) sind damit ausdrücklich nicht gemeint.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Wir fokussieren in unserem Text auf Jugendliche und beziehen uns damit auf die Lebensphase Jugend mit ihren verschiedenen Entwicklungsaufgaben im sozialisationstheoretischen Sinne (vgl. Hurrelmann &amp;amp; Quenzel 2022) und nicht primär auf eine starre rechtliche Altersgrenze. &lt;a&gt;Wo vom breiteren Oberbegriff der „jungen Menschen“ die Rede ist – etwa in den zitierten Quellen –, ist die Verwobenheit von Kindheit, Jugend und jungem Erwachsenenalter mitgedacht, da sich letztere nicht immer trennscharf voneinander abgrenzen lassen.&lt;/a&gt; In den Zitaten wird der Wortlaut der jeweiligen Originalquelle beibehalten.&lt;/p&gt;



&lt;ol class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ein pauschales „Social-Media-Verbot“ negiert die Hybridität der Lebenswelten, in der Jugendliche heute aufwachsen und sich zurechtfinden (müssen).&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Während in wissenschaftlichen Diskursen (u.a. der Sozialen Arbeit) bereits vermehrt von „postdigitalen Gesellschaften“ (u.a. Stix et al. 2025) die Rede ist, also jenen, in denen die „Digitalität als bestehende [Lebens-]Realität (die nicht mehr „neu“ ist)“ (Brüggen &amp;amp; Rösch 2025: 14) anerkannt ist und u.a. „digitale und physische Sphären […] [nicht mehr] &amp;nbsp;trennscharf auseinander gedacht“ (Ackermann &amp;amp; Egger 2021: 5, zitiert nach Brüggen &amp;amp; Rösch 2025: 14) werden können, konzentrieren sich einige Akteur:innen im politischen Feld – so scheint es – eher auf die Mittel des Verbots, die sich besonders auf eine isolierte Sphäre zu beziehen versuchen. Diese Sichtweise verkennt jedoch, dass „Social-Media-Angebote“ einerseits als eng mit der „physischen“ bzw. „analogen“ Welt verwoben betrachtet werden können (Hepp 2021) und andererseits zu den zentralen Kommunikations- und Informationswegen (übrigens nicht nur für Jugendliche) geworden sind (mpfs 2025 „JIM-Studie“, ARD/ZDF-Medienstudie 2025, Hölig et al. 2026 „Digital News Report“). Ganz allgemein gilt für diese Perspektive: „Sozialisation ereignet sich heute innerhalb mediatisierter Sozialräume in einer postdigitalen Lebenswelt“ (Lauber &amp;amp; Erdmann 2025: 55). Auf die veränderten Lebenswelten von Jugendlichen (vgl. hierzu vertiefend etwa Tillmann 2020, Gravelmann 2024 oder Beranek 2021), die sich im Zuge der Mediatisierung (Krotz 2020) ergeben (haben), muss deshalb differenziert eingegangen werden. Um der Verschränkung dieser Sphären in den Lebenswelten Rechnung zu tragen, haben etwa Roeske und Weber (2024) bereits einen Hybriditätsbegriff für die Soziale Arbeit vorgeschlagen. So nähme ein pauschales Verbot neben dem Aspekt verschiedenster Lebenswelten auch die Fragen gesellschaftlicher Teilhabe Jugendlicher und sozialer Ungleichheit nicht ernst.&lt;/p&gt;



&lt;ol start="2" class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ein pauschales „Social-Media-Verbot“ nimmt Jugendlichen relevante Räume zur Bearbeitung ihrer Entwicklungsaufgaben, ohne ihnen gleichzeitig (für sie) passende Alternativen anzubieten bzw. verstärkt in diese zu investieren.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Mit einer sozialisationstheoretischen Perspektive auf die Lebensphase Jugend, versuchen Konzepte zu „Entwicklungsaufgaben“ (Hurrelmann &amp;amp; Quenzel 2022: „Qualifizieren“, „Binden“, „Konsumieren“ und „Partizipieren“) Aufschluss darüber zu geben, welche „typischen körperlichen, psychischen und sozialen Anforderungen und Erwartungen“ (ebd.: 23) an die Jugendlichen gestellt werden. Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben digitale Medien „zu zentralen Orientierungspunkten der Identitätsentwicklung [für Jugendliche] geworden [sind] und […] in dieser Hinsicht eine wichtige Sozialisationsinstanz dar[stellen]“ (ebd.: 177). So beschreibt etwa Spanhel (2020: 107) die „Spielräume der digitalen Medien […] [als] für die jungen Leute lebens- und entwicklungsnotwendig, um mit ihren kleineren oder größeren alltäglichen Problemen, Sorgen, Nöten oder Konflikten fertigzuwerden oder an der Bewältigung ihrer Entwicklungsaufgaben, z. B. am Aufbau einer eigenen Wertordnung zu arbeiten oder relativ gefahrlos ihre Identität erproben, korrigieren und festigen zu können“. Diese Bedeutung wird nochmal dadurch unterstrichen, dass es in „Alltagswelt[en] [der Jugendlichen] […] nur wenige Räume gibt, in denen sie eigenverantwortlich handeln können, […] um sich der Kontrolle durch Erzieher oder Erwachsene zu entziehen“ (ebd.: 108). Auch Tillmann (2020: 95) hebt hervor, dass das „Internet bzw. aktuell vor allem die sozialen Netzwerke […] prinzipiell multimodale Möglichkeiten der Selbstpräsentation und -reflexion sowie Anerkennung [bieten]“. Jugendliche nutzen „den digital erweiterten Handlungsraum […], um sich vielfältig zu vergemeinschaften, Anerkennung und Zugehörigkeit zu finden und neue Möglichkeiten der Verselbstständigung auszuloten“ (ebd.). Wenn man nun davon ausgeht, dass die Freiräume junger Menschen eher weiter zu schrumpfen drohen, die finanzielle und materielle Ausstattung der Kinder- und Jugendhilfe teilweise sehr unzureichend ist (vgl. etwa 17. KJB, Deutscher Bundestag 2024) und Jugendlichen wenig Alternativen zur Freizeitgestaltung bleiben (vgl. z.B. Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit 2026), wiegt eine Einschränkung ihrer digitalen Teilhabemöglichkeiten umso schwerer.&lt;/p&gt;



&lt;ol start="3" class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;In der Debatte um „Social-Media-Verbote“ scheint (bzw. schien) die Stimme der Jugendlichen unterrepräsentiert zu sein.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Eine „Kleine Anfrage an die Bundesregierung“ von Reichinnek et al. (2026) verwies noch Anfang des Jahres auf die ausbaufähige Beteiligung von Jugendlichen in der politischen Debatte um den Umgang mit Social-Media-Angeboten. Betrachtet man erste Studienergebnisse, die versuchen, die Stimme von Jugendlichen zum Thema einzufangen (etwa Hilkert &amp;amp; Landes 2025, UNICEF Deutschland 2026), so zeigt sich, dass Jugendliche einem generellen Verbot von Social Media unter 16 Jahren selbst mehrheitlich ablehnend gegenüberstehen, insbesondere „da es die Lebensrealität und gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen verkennt“ (Hilkert &amp;amp; Landes 2025: 33). Gleichzeitig wurde sichtbar, dass Jugendliche auch „Risiken wie Sucht, Cybermobbing, Fake News, problematische Inhalte und unerwünschte Kontaktaufnahmen“ (ebd.) reflektieren und im „Ausbau von Medienbildung, die Förderung von Medienkompetenz und die stärkere Einbindung von Eltern und Plattformbetreibern […] wirksame Alternativen“ (ebd.) sehen. Auch die Expert:innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ (2026: 94) kommt in ihren Handlungsempfehlungen vom Juni 2026 zu dem Schluss, dass „Maßnahmen […] [die]&amp;nbsp;Lebensrealität [junger Menschen] nur dann [treffen], wenn die Betroffenen sie verbindlich mitgestalten“ können. Die Kommission fordert eine „systematisch[e] und verbindlich[e]“ (ebd. 95) Beteiligung der jungen Menschen nach echten Qualitätsstandards. Und besonders in der Sozialen Arbeit ist Partizipation kein methodisches Beiwerk, sondern ein zentrales Handlungsprinzip, was Vertreter:innen der Profession gerade dazu prädestiniert, als Anwält:innen jugendlicher Perspektiven in der Debatte (mit) aufzutreten.&lt;/p&gt;



&lt;ol start="4" class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die Debatte um „Social-Media-Verbote“ scheint (bzw. schien) ohne eine differenzierte Auseinandersetzung mit Dimensionen sozialer (digitaler) Ungleichheit zu erfolgen. Verantwortung wurde individualisiert, statt bspw. Plattformbetreibende für „Dark Patterns“ in die Pflicht zu nehmen.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Akteur:innen in der Sozialen Arbeit sind es gewohnt, nicht nur die Subjekte in den Blick zu nehmen, sondern auch die Strukturen, in denen diese handeln (können). Fokussierungen allein auf&amp;nbsp;Subjektebene verdecken, dass sich digitale Ungleichheit(en) aus der&amp;nbsp;„ungleichen Verfügbarkeit von ökonomischem, kulturellem und sozialem Kapital […] als prägende Faktoren für Präferenzen, habituelle Fähigkeiten und strukturelle Möglichkeiten in der Mediennutzung“ (Kutscher 2019: 381) speisen. Auch ein „Mehr an Medienkompetenzförderung“ wird nicht ausreichen, denn dabei „wird kaum reflektiert, inwiefern solch eine subjektbezogene, auf Kompetenzen fokussierte Intervention strukturelle Hindernisse wie metadatenbezogene Ungleichbehandlung, gesellschaftliche Ungleichheiten oder auch infrastrukturelle Disparitäten überwinden kann“ (Kutscher 2019: 384); vielmehr kann es ebenfalls zur Reproduktion digitaler Ungleichheit beitragen (vgl. ebd.: 385). Darüber hinaus ist darauf hinzuweisen, dass auch der Code digitaler Anwendungen nie „neutral“ ist (vgl. Iske &amp;amp; Kutscher 2020: 122), sondern ihm beispielsweise Vorannahmen über die Nutzer:innen (vgl. ebd.), Vorstrukturierungsmechanismen wie Personalisierung (vgl. ebd.) oder „Dark Patterns“ (vgl. hierzu vertiefend Kammerl et al. 2023) eingeschrieben sind. Insbesondere die Auswirkungen von „Dark Patterns“ und des „Digital Nudging“ (wie beispielsweise „Infinite Scroll“, „Autoplay“, voreingestellte Benachrichtigungen und öffentliche Profileinstellungen oder virtuelle Belohnungen für die möglichst kontinuierliche Nutzung) auf das selbstbestimmte Medienhandeln von Jugendlichen sind Gegenstand aktueller Forschung (vgl. ebd.).&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Zusammenfassend lässt sich sagen: Strukturelle Risiken dürfen nicht „nach unten“ delegiert werden. Dies hält inzwischen auch die Expert:innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ (2026) fest. Ein Verbot, das zentral auf die Nutzer:innen abstellt und nicht mehrere Ebenen digitaler Ungleichheit (etwa auf Ebene des zero-, first-, second- bzw. third-level digital divides, vgl. hierzu Iske &amp;amp; Kutscher 2020) berücksichtigt sowie Plattformanbieter:innen für die Architektur ihrer Anwendungen in die Pflicht nimmt, verkürzt die Frage nach der Verantwortung.&lt;/p&gt;



&lt;ol start="5" class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;In der Debatte um ein „Social-Media-Verbot“ scheint (bzw. schien) ein eher defizitorientiertes Bild von Jugendlichen als schutzbedürftige „Opfer“ zu dominieren. Die pauschale Zuschreibung von Hilflosigkeit kann selbsterfüllende Effekte haben und genau jene Passivität mitproduzieren, vor der man Jugendliche zu schützen versucht. Zielführender erscheint ein Ansatz im Sinne des Empowerments, der auf die Stärkung ihrer Handlungsfähigkeit setzt, anstatt ihnen pauschal Handlungsräume zu entziehen.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Setzt man die Trias aus Schutz, Befähigung und Teilhabe, wie sie u.a. die Expert:innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ (2026) formuliert hat, als Bewertungsraster für die kritische Auseinandersetzung mit der Forderung nach einem pauschalen Verbot an, so stellt sich die Frage, welches Menschenbild den pauschalen Verbotsforderungen innewohnt. Sozialarbeiter:innen setzen sich auch kritisch damit auseinander, welche Auswirkungen eine möglicherweise überproportionale Gewichtung einer Dimension (z.B. „Schutz“, vgl. hierzu etwa Begriffe wie „Machtlosigkeit“ oder „erlernte Hilflosigkeit“ in Herriger 2024: 64–91) haben kann, wenn die damit verbundenen Erwartungen an die Jugendlichen und deren Situationsdeutungen als wahr angenommen und damit wirksam werden (vgl. hierzu etwa „selbsterfüllenden Prophezeiung“ in Watzlawick 2018: 91–109 bzw. für das sog. „Thomas-Theorem“ etwa Kroneberg 2011). Dem lässt sich ein Menschenbild des Empowerments gegenüberstellen: Hier werden Adressat:innen, wie Stix (2023: 363) festhält, „nicht als defizitorientiert wahrgenommen […], sondern vielmehr als kompetente Akteur:innen, die über bestimmte Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen verfügen“. Handlungskonzepte des Empowerments (etwa Herriger 2024) zielen genau darauf: „to enhance the possibilities for people to control their own lives“ (Rappaport 1981: 15, zitiert nach Stix 2023: 364), indem nicht Defizite, sondern Gelegenheiten zur (Wieder-)Aktivierung vorhandener Ressourcen ins Zentrum rücken. Dabei ist Empowerment ausdrücklich nicht auf das Subjekt verengt: Es fragt zugleich nach „the nature of the settings in which empowerment is developed or inhibited“ (Rappaport 1987: 130, zitiert nach Stix 2023: 364) und verbindet damit die subjekt- mit der strukturbezogenen Ebene. Gerade in der Jugendarbeit ist Empowerment als Handlungskonzept „ohnehin fundamental für das professionelle Handeln“ (Stix 2023: 372), was Fachkräfte der Sozialen Arbeit dazu auffordert, jugendliche Handlungsfähigkeit (auch in der Digitalität) zu stärken, statt sie über ein pauschales Verbot, das Fachkräfte in ihren Einrichtungen mit umsetzen müssten, zu beschneiden. So lassen pauschale Verbote zentrale (sozial)politische Aspekte außen vor. Im Zentrum der Überlegungen sollte deshalb stehen, welche weniger rigorosen Maßnahmen geeignet und in der Lage sind, junge Menschen wirksam zu schützen. Die entsprechenden Empfehlungen der Expert:innenkommission sollten sorgfältig daraufhin geprüft werden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Handlungsempfehlungen der Expert:innenkommission&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Handlungsempfehlungen der Expert:innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ (2026) formulieren eine klare Vision: Die Soziale Arbeit ist kein bloßer Begleiter, sondern eine zentrale Säule in der Verantwortungsgemeinschaft für ein gutes digitales Aufwachsen. Besonders die Empfehlungen HE 9, HE 22, HE 23 und HE 55 stellen dabei konkrete Aufträge an die Profession dar.&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Mit HE 9 wird gefordert, Medienpädagogik als verpflichtenden Bestandteil im Studium der Sozialen Arbeit zu verankern, damit Fachkräfte medienbezogene Themen selbstständig aufgreifen und zu kompetenten Ansprechpersonen zu Onlinerisiken, Sicherheit und Recht werden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die strukturelle Stärkung erfolgt über HE 22 und HE 23: Medienkompetenzförderung soll als ausdrückliche Maßnahme in den erzieherischen Jugendschutz (§ 14 SGB VIII) aufgenommen werden, während die Schulsozialarbeit (§ 13a SGB VIII) massiv ausgebaut werden soll, um als dauerhafte Präventionsstruktur jenseits von Noten- und Leistungsdruck zu wirken.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Schließlich fordert HE 55 dazu auf, der Sozialen Arbeit einen festen Platz in einem neuen, interdisziplinären Expert:innengremium zuzuschreiben, um die politische Gestaltung des Jugendschutzes mit Praxiswissen zu unterfüttern.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Soziale Arbeit nimmt laut Bericht der Expert:innenkommission eine Schlüsselrolle ein, weil sie über Beziehungsarbeit, Freiwilligkeit und Niedrigschwelligkeit Zugänge schafft, die Schule oder Eltern allein oft nicht erreichen. Sie kann individuelle Lebenslagen ganzheitlich in den Blick nehmen und insbesondere vulnerable Gruppen unterstützen. Aus unserer Sicht ist es für die Soziale Arbeit essenziell, sich frühzeitig entsprechend der Empfehlungen aufzustellen, um die digitale Transformation im Sinne des Kinder- und Jugendschutzes aktiv mitzugestalten. Das erfordert konkret von Hochschulakteur:innen eine Anpassung ihrer eigenen Modulpläne entsprechend der HE 9, von Schulsozialarbeiter:innen Methodik und Forschung entsprechend der HE 23 auszubauen und von Wissenschaftler:innen Forschung voranzutreiben, um sich entsprechend HE 55 für einen Platz im Expert:innengremium bereit zu machen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Zusammenfassung und Ausblick&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Mit Blick auf die Alltagsrealität und Lebenswirklichkeit von Jugendlichen scheint die Umsetzung eines pauschalen Verbotes, bei allen gegebenen mit Social Media verbundenen Problematiken, wenig wünschenswert, da Social Media einen zentralen Bestandteil ihrer Lebensrealität (vgl. Hilkert &amp;amp; Landes 2025) darstellt. Damit schließen wir uns der Empfehlung der Expert:innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ (2026) an. In These 1 wurde dies als mediatisierte hybride Lebenswelten bezeichnet, die mit einem pauschalen Verbot negiert werden würden. These 3 hat die Forderung nach einer Beteiligung Jugendlicher an der Diskussion aufgestellt, die auch in der Studie von Hilkert &amp;amp; Landes (2025) aufgegriffen wird und eine Lücke in der aktuellen Diskussion aufzeigt. Jugendliche wurden darin selbst zur Thematik befragt (n=30), anstatt über sie zu reden, was den Gedanken der Partizipation aufgreift. Die Autoren kommen zum Schluss, dass Jugendliche Social Media als einen wichtigen Teil ihrer Kommunikationskultur und zur sozialen Integration benutzen. Die betroffenen Akteur:innen lehnen zudem ein Verbot überwiegend ab, da Social Media einen wesentlichen Teil ihrer Lebenswelt einnehmen. Bekannte Risiken oder Herausforderungen waren den befragten Jugendlichen durchaus bewusst (Hilkert &amp;amp; Landes 2025), wie etwa Cybermobbing oder Sucht, so dass davon ausgegangen werden kann, dass Jugendliche grundsätzlich zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Verwendung von Social Media in der Lage sind. Sie machen auch Vorschläge, die Regulierungen und begleiteten Umgang betreffen, was ebenso für eine reflektierte Nutzung spricht. Die Förderung von Medienkompetenz, bei Jugendlichen und Fachkräften gleichermaßen, statt eines Verbotes wird dabei angestrebt. Das deckt sich letztlich mit der jüngst veröffentlichten Stellungnahme des Deutschen Ethikrates (2026), der ein Verbot und eine (pauschale) Altersbeschränkung der Social-Media-Nutzung für junge Menschen ablehnt. Gründe dafür sind neben der Förderung von Teilhabe auch Befähigung und Schutz, so dass ein begleiteter Umgang mit einem Ausbau von Kompetenzen in der Nutzung sinnvoller erscheint als eine (pauschale) Nichtnutzung. Auch die oben vorgestellte These 5 greift den Aspekt der Beteiligung auf und zeichnet ein Bild von Jugendlichen als nicht ausschließlich schutzbedürftig.&lt;/p&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Literatur&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;ARD/ZDF-Medienstudie (2025): Grundlagenstudie im Auftrag von ARD und ZDF, online unter&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.ard-zdf-medienstudie.de/getFile.php?from=globalInformation&amp;amp;id=32"&gt;https://www.ard-zdf-medienstudie.de/getFile.php?from=globalInformation&amp;amp;id=32&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(zuletzt abgerufen 28.06.2026).&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Beranek, Angelika (2021): Soziale Arbeit im Digitalzeitalter. Eine Profession und ihre Theorien im Kontext digitaler Transformation, Weinheim Basel: Beltz Juventa.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Brüggen, Niels; Rösch, Eike (2025): Konzeptionelle Perspektiven auf das Handlungsfeld Kinder- und Jugendarbeit unter den Bedingungen der (Post-)Digitalität. In: Rösch, Eike; Brüggen, Niels (Hrsg.): Praxishandbuch (Post-)Digitale Kinder- und Jugendarbeit. Weinheim: Beltz Juventa, 13–29.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Deutscher Bundestag (2024): 17. Kinder- und Jugendbericht – Langfassung. Bericht über die Lage junger Menschen und die Bestrebungen und Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe, online unter&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/244626/b3ed585b0cab1ce86b3c711d1297db7c/17-kinder-und-jugendbericht-data.pdf"&gt;https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/244626/b3ed585b0cab1ce86b3c711d1297db7c/17-kinder-und-jugendbericht-data.pdf&lt;/a&gt;(zuletzt abgerufen 10.04.2026).&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Deutscher Ethikrat (2026): Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt. Ad-hoc-Stellungnahme, Berlin, online unter &lt;a href="https://www.ethikrat.org/publikationen/stellungnahmen/kinder-und-jugendliche-in-der-digitalen-welt" rel="nofollow"&gt;https://www.ethikrat.org/publikationen/stellungnahmen/kinder-und-jugendliche-in-der-digitalen-welt&lt;/a&gt; (zuletzt abgerufen 28.06.2026).&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Expert:innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ (2026):&amp;nbsp;Entwicklung stärken, Verantwortung übernehmen. Für ein gutes Aufwachsen von </content>
    <updated>2026-08-11T16:30:05Z</updated>
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    <title>Workshop „Armutssensibles Handeln in der OKJA“</title>
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      <title>AGOT e. V.</title>
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      <updated>2026-08-15T04:22:48+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Im Rahmen des Projekts &amp;#8222;Vielfalt &amp;#8211; wir leben sie!&amp;#8220; bieten wir einen weiteren spannenden Workshops an: Armutssensibles Handeln in der OKJA In der Offenen Kinder- und Jugendarbeit geh&amp;#246;rt die Auseinandersetzung [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Im Rahmen des Projekts „Vielfalt – wir leben sie!“ bieten wir einen weiteren spannenden Workshops an:&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;&lt;strong&gt;Armutssensibles Handeln in der OKJA&lt;/strong&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;In der Offenen Kinder- und Jugendarbeit gehört die Auseinandersetzung sowie der Umgang mit Armut und ihren Folgen zum pädagogischen Alltag. Um den daraus entstehenden Herausforderungen mit Handlungssicherheit und passenden Angeboten begegnen zu können, stellt dieser Workshop armutssensible Praxis in den Mittelpunkt. Dabei werden unter anderem folgende Fragen behandelt: Wie können eigene Handlungen und Sprache gestaltet werden, um im Arbeitsalltag armutssensibel zu agieren? Wie können Angebote niedrigschwellig und armutssensibel gestaltet werden und Verbindlichkeit geschaffen werden? Was können Fachkräfte tun, um Gefühle wie Scham bei von Armut betroffenen Kindern und Jugendlichen zu verringern?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben theoretischem Input bietet der Workshop Raum für Austausch über eigene Praxisbeispiele.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Referentin &lt;strong&gt;Alina Bongk&lt;/strong&gt; hat einen Master in Gender Studies und ist Sexual- und Theaterpädagogin. Aktuell ist sie Leiterin der Kontakt- und Koordinierungsstelle für Mädchen*arbeit im Land Brandenburg. Zuvor hat sie 10 Jahre den Hella-Klub ein offener Jugendklub für Mädchen und junge FLINTA* in Marzahn-Hellersdorf geleitet. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Klassismus und Armutsbetroffenheit sowie Digitalisierung und intersektionale Sexualpädagogik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wann? 22.09.2026 von 10:00 bis 13:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wo? Digital (Der Teilnahmelink wird kurz vorher verschickt)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;&lt;a href="https://machform.agot-nrw.de/view.php?id=31343"&gt;→ Hier geht es zur Anmeldung&lt;/a&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Hinweis: Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes &lt;a href="https://agot-nrw.de/vielfalt-diversitaetssensible-okja/"&gt;&amp;#8222;Vielfalt &amp;#8211; wir leben sie!&lt;/a&gt;&amp;#8220; statt und richtet sich in erster Linie an Projektteilnehmende. Bei freien Plätzen bieten wir jedoch auch weiteren Mitarbeitenden der OKJA die Möglichkeit zur Teilnahme.  Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die zuständigen Projektreferentinnen fenja.bentrup@agot-nrw.de oder sarah.koenig@agot-nrw.de.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-08-11T13:47:31Z</updated>
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    <title>Der Landesjugendring Hamburg lädt zum Sommerfest ein!</title>
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      <title>AGfJ in Hamburg e.V.</title>
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      <updated>2026-07-06T06:40:19+02:00</updated>
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    <summary type="html">am Mittwoch, den 26. August 2026, ab 18 Uhr findet das Sommerfest des Landesjugendrings Hamburg im Garten der Geschäftsstelle in der Güntherstraße 34, 22087 Hamburg statt. Trefft Aktive aus anderen Hamburger Jugendverbänden, kommt mit uns ins Gespräch, lernt neue Leute kennen und tauscht Euch über aktuelle Themen und Herausforderungen der Jugendverbandsarbeit aus. Neben den Jugendverbänden &amp;#8230; &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/aktuell/der-landesjugendring-hamburg-laedt-zum-sommerfest-ein/" class="more-link"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Der Landesjugendring Hamburg lädt zum Sommerfest ein!&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <content type="html">
&lt;p style="font-size:15px"&gt;am &lt;strong&gt;Mittwoch, den 26. August 2026, ab 18 Uhr&lt;/strong&gt; findet das Sommerfest des Landesjugendrings Hamburg im Garten der Geschäftsstelle in der &lt;strong&gt;Güntherstraße 34, 22087 Hamburg&lt;/strong&gt; statt.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Trefft Aktive aus anderen Hamburger Jugendverbänden, kommt mit uns ins Gespräch, lernt neue Leute kennen und tauscht Euch über aktuelle Themen und Herausforderungen der Jugendverbandsarbeit aus.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Neben den Jugendverbänden sind auch die jugendpolitischen Sprecher der Bürgerschaftsfraktionen sowie Mitarbeiter der Familienbehörde eingeladen. Nach dem gemeinsamen Austausch gibt es Essen und Getränke im Garten und viel Gelegenheit für Gespräche in entspannter Atmosphäre.&lt;/p&gt;



&lt;p style="font-size:15px"&gt;&lt;strong&gt;Kommt mit – wir freuen uns, Euch dort zu treffen!&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-08-10T11:44:54Z</updated>
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    <title>Neue Meldestelle für Vorladungen von Fachkräften gestartet</title>
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      <title>Zeugnisverweigerungsrecht</title>
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      <updated>2026-08-25T18:47:18+02:00</updated>
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    <summary type="html">Mit einer neuen Meldestelle macht das Bündnis für ein Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit Vorladungen von Fachkräften als Zeug:innen sichtbar. Vorladungen und Aussagepflichten gehören in vielen Arbeitsfeldern zur Praxis, ihre Folgen für professionelle Beziehungen und Handlungssicherheit bleiben jedoch oft unsichtbar. Die Meldestelle trägt dazu bei, diese Erfahrungen zu erfassen und die fachliche sowie politische Arbeit [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Mit einer neuen Meldestelle macht das Bündnis für ein Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit Vorladungen von Fachkräften als Zeug:innen sichtbar. Vorladungen und Aussagepflichten gehören in vielen Arbeitsfeldern zur Praxis, ihre Folgen für professionelle Beziehungen und Handlungssicherheit bleiben jedoch oft unsichtbar. Die Meldestelle trägt dazu bei, diese Erfahrungen zu erfassen und die fachliche sowie politische Arbeit für einen besseren strafprozessualen Vertrauensschutz zu stärken.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Unter &lt;a href="https://www.zeugnis-verweigern.de/fall-melden/"&gt;www.zeugnis-verweigern.de/fall-melden&lt;/a&gt; können entsprechende Fälle ab sofort unkompliziert gemeldet werden. Ziel ist es, einen besseren Überblick über das Ausmaß von Vorladungen und deren Auswirkungen auf die Praxis Sozialer Arbeit zu gewinnen. Gleichzeitig trägt die Sammlung dazu bei, politische Forderungen nach einem Zeugnisverweigerungsrecht weiter zu untermauern.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Meldung erfolgt niedrigschwellig und dient der anonymisierten Dokumentation. Jede eingereichte Erfahrung hilft, strukturelle Probleme sichtbar zu machen und die Interessen der Profession zu stärken.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Fachkräfte der Sozialen Arbeit sind daher ausdrücklich eingeladen, Vorladungen zu melden und so einen wichtigen Beitrag zur gemeinsamen Interessenvertretung zu leisten.&lt;/p&gt;



&lt;div class="wp-block-cover" style="margin-top:0;padding-top:5vw;padding-right:5vw;padding-bottom:5vw;padding-left:5vw;min-height:500px;aspect-ratio:unset;"&gt;&lt;span aria-hidden="true" class="wp-block-cover__background has-background-dim-100 has-background-dim" style="background-color:#9b2b1e"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow"&gt;
&lt;div class="wp-block-group is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-3220115c wp-block-group-is-layout-flex"&gt;
&lt;div class="wp-block-group wp-container-content-9cfa9a5a"&gt;&lt;div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow"&gt;
&lt;p class="has-text-align-left has-black-color has-text-color wp-block-paragraph" style="font-size:63px;font-style:normal;font-weight:700;letter-spacing:-4px;line-height:0.9;text-transform:none"&gt;Fall melden&lt;/p&gt;



&lt;p class="has-text-align-left has-white-color has-text-color wp-block-paragraph" style="font-size:51px;font-style:normal;font-weight:700;letter-spacing:-4px;line-height:0.9;text-transform:none"&gt;— Für Fachkräfte der Sozialen Arbeit&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;



&lt;div class="wp-block-group wp-container-content-5b91cf2b is-vertical is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-7874536c wp-block-group-is-layout-flex"&gt;
&lt;p class="wp-block-paragraph" style="font-size:17px;font-style:normal;font-weight:500;letter-spacing:0px;line-height:1.4;text-decoration:none;text-transform:none"&gt;Fachkräfte der Sozialen Arbeit werden regelmäßig als Zeug:innen in Strafverfahren geladen, doch Umfang, Belastungen und Umgangsweisen sind bislang kaum sichtbar. Diese Meldestelle soll dazu beitragen, dieses Dunkelfeld zu erhellen und die fachliche sowie politische Arbeit für einen besseren strafprozessualen Vertrauensschutz zu stärken.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;



&lt;div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"&gt;&lt;/div&gt;



&lt;div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"&gt;
&lt;div class="wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-75"&gt;&lt;a class="wp-block-button__link has-black-background-color has-background has-text-align-center wp-element-button" href="https://www.zeugnis-verweigern.de/fall-melden/"&gt;&lt;strong&gt;Zur Meldestelle&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
</content>
    <updated>2026-08-06T10:59:04Z</updated>
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    <title>Kritische Soziale Arbeit  – Alibi oder Kabarett-Einlage?</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-08-23T04:27:44+02:00</updated>
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    <summary type="html">KI-Unterhaltung über das Verschwinden eines Festvortrages - weil er zu kritisch war &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/08/01/kritische-soziale-arbeit-alibi-oder-kabarett-einlage/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-08-01T05:11:04Z</updated>
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    <title>Sylvia Staub-Bernasconi ist tot</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-08-23T04:27:44+02:00</updated>
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    <summary type="html">zum Tod von Frau Sylvia Staub-Bernasconi &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/08/01/sylvia-staub-bernasconi-ist-tot/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-08-01T04:05:01Z</updated>
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    <title>SAVE THE DATE: Machen ist krasser – Fachtagung Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit | 29.10.2026 in Chemnitz</title>
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      <updated>2026-09-03T01:09:50+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Bei der ersten Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion ergeben sich für Fachkräfte möglicherweise zunächst mehr Fragen als Antworten. Gleichzeitig wird sichtbar, wie wichtig es ist, manchmal einfach zu starten und die ersten Schritte gemeinsam mit Menschen aus dem näheren Sozialraum im Kleinen zu gehen und daraus sich verstetigende Angebote zu entwickeln. Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit ist deshalb kein unerreichbarer Luxus, sondern eine realisierbare Notwendigkeit – wie auch die Studien von Thomas Meyer (z. B. „Index für die Jugendarbeit zur Inklusion“, 2017) und Gunda Voigts (u. a. „Mit den Augen von Jugendlichen“, 2023) belegen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am 29. Oktober 2026 stehen aus diesen Gründen die Bedingungen für die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen an Kinder- und Jugendarbeit sowie die Gestaltung inklusiver Angebote im Mittelpunkt des Fachtages der AGJF Sachsen. Weitere Schwerpunkte bilden die Schaffung niedrigschwelliger Zugänge, der Abbau von Ängsten und Unsicherheiten sowie rechtliche Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten. Es sind fachliche Impulse von Influencer*innen und Wissenschaftler*innen geplant, die von praktischen Hilfsmitteln wie dem Checklistengenerator für inklusive Freizeiten ergänzt werden. In Workshops mit bereits inklusiv arbeitenden Praktiker*innen und einer Podiumsdiskussion mit Betroffenen sowie Fachleuten werden konkrete Handlungsansätze für die Praxis erarbeitet und Erfahrungen ausgetauscht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hier schon heute anmelden: &lt;a title="https://seminare.agjf-sachsen.de/portal/PROD/app/seminarportal_mit_login/Course/Details/Index/RI-cid(11018)" href="https://seminare.agjf-sachsen.de/portal/PROD/app/seminarportal_mit_login/Course/Details/Index/RI-cid(11018)" target="_blank" rel="noopener"&gt;Fachtagung Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-07-31T14:42:00Z</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Bei der ersten Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion ergeben sich für Fachkräfte möglicherweise zunächst mehr Fragen als Antworten. Gleichzeitig wird sichtbar, wie wichtig es ist, manchmal einfach zu starten und die ersten Schritte gemeinsam mit Menschen aus dem näheren Sozialraum im Kleinen zu gehen und daraus sich verstetigende Angebote zu entwickeln. Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit ist deshalb kein unerreichbarer Luxus, sondern eine realisierbare Notwendigkeit – wie auch die Studien von Thomas Meyer (z. B. „Index für die Jugendarbeit zur Inklusion“, 2017) und Gunda Voigts (u. a. „Mit den Augen von Jugendlichen“, 2023) belegen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am 29. Oktober 2026 stehen aus diesen Gründen die Bedingungen für die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen an Kinder- und Jugendarbeit sowie die Gestaltung inklusiver Angebote im Mittelpunkt des Fachtages der AGJF Sachsen. Weitere Schwerpunkte bilden die Schaffung niedrigschwelliger Zugänge, der Abbau von Ängsten und Unsicherheiten sowie rechtliche Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten. Es sind fachliche Impulse von Influencer*innen und Wissenschaftler*innen geplant, die von praktischen Hilfsmitteln wie dem Checklistengenerator für inklusive Freizeiten ergänzt werden. In Workshops mit bereits inklusiv arbeitenden Praktiker*innen und einer Podiumsdiskussion mit Betroffenen sowie Fachleuten werden konkrete Handlungsansätze für die Praxis erarbeitet und Erfahrungen ausgetauscht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hier schon heute anmelden: &lt;a title="https://seminare.agjf-sachsen.de/portal/PROD/app/seminarportal_mit_login/Course/Details/Index/RI-cid(11018)" href="https://seminare.agjf-sachsen.de/portal/PROD/app/seminarportal_mit_login/Course/Details/Index/RI-cid(11018)" target="_blank" rel="noopener"&gt;Fachtagung Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Bei der ersten Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion ergeben sich für Fachkräfte möglicherweise zunächst mehr Fragen als Antworten. Gleichzeitig wird sichtbar, wie wichtig es ist, manchmal einfach zu starten und die ersten Schritte gemeinsam mit Menschen aus dem näheren Sozialraum im Kleinen zu gehen und daraus sich verstetigende Angebote zu entwickeln. Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit ist deshalb kein unerreichbarer Luxus, sondern eine realisierbare Notwendigkeit – wie auch die Studien von Thomas Meyer (z. B. „Index für die Jugendarbeit zur Inklusion“, 2017) und Gunda Voigts (u. a. „Mit den Augen von Jugendlichen“, 2023) belegen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am 29. Oktober 2026 stehen aus diesen Gründen die Bedingungen für die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen an Kinder- und Jugendarbeit sowie die Gestaltung inklusiver Angebote im Mittelpunkt des Fachtages der AGJF Sachsen. Weitere Schwerpunkte bilden die Schaffung niedrigschwelliger Zugänge, der Abbau von Ängsten und Unsicherheiten sowie rechtliche Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten. Es sind fachliche Impulse von Influencer*innen und Wissenschaftler*innen geplant, die von praktischen Hilfsmitteln wie dem Checklistengenerator für inklusive Freizeiten ergänzt werden. In Workshops mit bereits inklusiv arbeitenden Praktiker*innen und einer Podiumsdiskussion mit Betroffenen sowie Fachleuten werden konkrete Handlungsansätze für die Praxis erarbeitet und Erfahrungen ausgetauscht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hier schon heute anmelden: &lt;a title="https://seminare.agjf-sachsen.de/portal/PROD/app/seminarportal_mit_login/Course/Details/Index/RI-cid(11018)" href="https://seminare.agjf-sachsen.de/portal/PROD/app/seminarportal_mit_login/Course/Details/Index/RI-cid(11018)" target="_blank" rel="noopener"&gt;Fachtagung Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-07-31T14:42:00Z</updated>
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    <title>Aufruf für Kampagne zum #TagderOKJA 2026</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Tag der Offenen Kinder- und Jugendarbeit steht wieder vor der Tür. Die bundesweite Kampagne soll zeigen, wie wichtig Offene Kinder- und Jugendarbeit für junge Menschen und unsere demokratische Gesellschaft ist.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wir wollen zum Tag der OKJA 2026 erneut eine Kampagne umsetzen und benötigen dafür Ihre/ eure Unterstützung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bitte senden Sie/ sendet bis &lt;strong&gt;07. September 2026&lt;/strong&gt; per E-Mail an &lt;a href="mailto:info@agjf-sachsen.de"&gt;&lt;strong&gt;info@agjf-sachsen.de&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Kurzes Statement&lt;/strong&gt; – eine persönliche Botschaft/ ein Satz, warum OKJA in Sachsen wichtig ist oder was ein Jugendclub/OKJA für junge Menschen bedeutet&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Name &amp;amp; Funktion/Organisation&lt;/strong&gt; – die Angabe, die veröffentlicht werden soll (bei jungen Menschen gern Vorname und Alter)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Optional:&lt;/strong&gt; ein Foto von Ihnen/ euch, eurer Einrichtung oder gemalte/geschriebene O-Töne junger Menschen&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Aus den Zusendungen erstellt die AGJF Sachsen eine neue Reihe von Grafik‑Posts, die in der Woche zum #TagderOKJA auf unseren Social-Media-Kanälen sowie der AGJF-Website veröffentlicht werden und gern auch geteilt werden können.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vielen Dank für Ihre/ eure Unterstützung – wir freuen uns auf Ihre/ eure Beiträge! &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Infos:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Tag der OKJA: &lt;a href="https://tag-der-okja.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;tag-der-okja.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Rückblick 2025: &lt;a href="http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/rueckblick-tag-der-okja-2025.html" target="_blank" rel="noopener"&gt;agjf-sachsen.de/newsreader/rueckblick-tag-der-okja-2025.html&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;</summary>
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    <title>Aufruf für Kampagne zum #TagderOKJA 2026</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Tag der Offenen Kinder- und Jugendarbeit steht wieder vor der Tür. Die bundesweite Kampagne soll zeigen, wie wichtig Offene Kinder- und Jugendarbeit für junge Menschen und unsere demokratische Gesellschaft ist.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wir wollen zum Tag der OKJA 2026 erneut eine Kampagne umsetzen und benötigen dafür Ihre/ eure Unterstützung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bitte senden Sie/ sendet bis &lt;strong&gt;07. September 2026&lt;/strong&gt; per E-Mail an &lt;a href="mailto:info@agjf-sachsen.de"&gt;&lt;strong&gt;info@agjf-sachsen.de&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Kurzes Statement&lt;/strong&gt; – eine persönliche Botschaft/ ein Satz, warum OKJA in Sachsen wichtig ist oder was ein Jugendclub/OKJA für junge Menschen bedeutet&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Name &amp;amp; Funktion/Organisation&lt;/strong&gt; – die Angabe, die veröffentlicht werden soll (bei jungen Menschen gern Vorname und Alter)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Optional:&lt;/strong&gt; ein Foto von Ihnen/ euch, eurer Einrichtung oder gemalte/geschriebene O-Töne junger Menschen&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Aus den Zusendungen erstellt die AGJF Sachsen eine neue Reihe von Grafik‑Posts, die in der Woche zum #TagderOKJA auf unseren Social-Media-Kanälen sowie der AGJF-Website veröffentlicht werden und gern auch geteilt werden können.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vielen Dank für Ihre/ eure Unterstützung – wir freuen uns auf Ihre/ eure Beiträge! &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Infos:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Tag der OKJA: &lt;a href="https://tag-der-okja.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;tag-der-okja.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Rückblick 2025: &lt;a href="http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/rueckblick-tag-der-okja-2025.html" target="_blank" rel="noopener"&gt;agjf-sachsen.de/newsreader/rueckblick-tag-der-okja-2025.html&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;</summary>
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    <title>BACK HEIST-ZURÜCK INS MUSEUM (KOMPASSWÖLFE)</title>
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      <updated>2026-06-21T08:33:51+02:00</updated>
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    <summary type="html">Anfang 2025 hat Gangway zusammen mit der STS Eidelstedt und dem Altonaer Museum einen Projektantrag beim Projektfonds Kultur &amp;#38; Schule gestellt. Dieser wurde bewilligt und zusammen mit den Mitarbeitenden vor Ort unter der Leitung von Frauke Rubarth und Ute Döpke konnte folgendes Projekt durchgeführt werden: BACK HEIST-ZURÜCK INS MUSEUM (KOMPASSWÖLFE) Eine Gruppe Jugendlicher hat bei einer harmlosen Mutprobe im Museum den [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4227" class="elementor elementor-4227"&gt;
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									&lt;div&gt;&lt;b&gt;Anfang 2025 hat Gangway zusammen mit der STS Eidelstedt und dem Altonaer Museum &lt;/b&gt;&lt;b&gt;einen Projektantrag beim Projektfonds Kultur &amp;amp; Schule gestellt. Dieser &lt;/b&gt;&lt;b&gt;wurde bewilligt und zusammen mit den Mitarbeitenden vor Ort &lt;/b&gt;&lt;b&gt;unter &lt;/b&gt;&lt;b&gt;der Leitung von Frauke Rubarth und Ute Döpke konnte folgendes Projekt durchgeführt werden:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;BACK HEIST-ZURÜCK INS MUSEUM (KOMPASSWÖLFE)&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eine Gruppe Jugendlicher hat bei einer harmlosen Mutprobe im Museum den Bogen überspannt und „versehentlich“ einen wertvollen Gegenstände eingesteckt. Bisher hat niemand den Diebstahl bemerkt, aber der Druck wächst: Die Jugendlichen wissen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das Fehlen der Artefakte entdeckt wird.&lt;br /&gt;Sie bekommen nun kalte Füße und bitten um Hilfe. Die Objekte müssen unbemerkt ins Museum zurück geschmuggelt werden – bevor es richtig Ärger gibt.&lt;br /&gt;Doch das ist alles andere als einfach: Das Museum ist natürlich gesichert, und jeder Fehler könnte sich rächen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, um alles wieder in Ordnung zu bringen.&lt;/div&gt;								&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-07-28T11:12:08Z</updated>
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    <title>Schönheitsideale von Social Media</title>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
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    <summary type="html">Ich bin Emma und Teil der Jugendredaktion, in diesem Artikel versuche ich zu verdeutlichen, wie Social Media unser Selbstbewusstsein schwächt&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg" id="s1" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-text pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-seperate pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Ich bin Emma und Teil der Jugendredaktion, in diesem Artikel versuche ich zu verdeutlichen, wie Social Media unser Selbstbewusstsein schwächt und die Ansprüche viel zu hoch legt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="schoenheitsideale" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Schönheitsideale&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Schönheit war nie etwas, das man für sich allein definiert. Aber besonders in der heutigen Zeit wird sie für jugendliche Mädchen und Jungen häufig durch Filter auf Social Media definiert. Jeden Tag scrollt man durch hunderte Gesichter, Körper, Trends. Was normal wirkt, ist oft bearbeitet oder mit einem Filter „optimiert“. Was schön wirkt, ist oft gestellt. Social Media erhöht den Druck: Man vergleicht sich nicht mehr nur mit der Freundin aus der Klasse, sondern mit Influencer:innen und Stars, die nur das zeigen, was Klicks bringt. Inzwischen sind es nicht mehr nur Filter, sondern auch KI-bearbeitete Fotos, die Schönheitsideale prägen. Natürlich sind nicht alle Influencer:innen Fake! Aber viele.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den meisten so manipulierten Schönheitsidealen kann man nicht gerecht werden. Manche Trends können zudem gefährlich werden. Sich abzumagern, um so auszusehen wie bestimmte Influencer:innen mit oder ohne Filter, ist nicht gesund. Ich würde schon sagen, dass soziale Medien unser Selbstbewusstsein schwächen oder gar zerstören! Ich glaube, dass viele schon mal dachten, wie gerne er oder sie so aussehen möchte, wie die liebsten Influencer:innen. Ich persönlich habe auch schon mal überlegt, Instagram deswegen zu löschen, da ich nicht mehr ohne ein schlechtes Gefühl die App geschlossen habe, und das finde ich persönlich sehr traurig! Besonders, da niemand was für seinen Körperbau kann und Vielfalt schön ist!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-xl pp-pb-xl section-has-headline" id="was-ist-schon-schoen" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-texthighlight pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-highlight" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Was ist schon schön?&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Schönheitsideale kommen und gehen. Vor hundert Jahren waren kurvige Frauen ideal, heute sind es oft dünne, gefilterte Körper. In zehn Jahren lachen wir vielleicht über die Beauty-Trends von heute. Deshalb die Frage: Wollen wir wirklich unser Selbstbewusstsein von einem Algorithmus abhängig machen, der morgen schon wieder was anderes als &amp;#8222;schön&amp;#8220; definiert?&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="druck-durch-die-sozialen-medien" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Druck durch die sozialen Medien&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Ich habe das Gefühl, dass der Druck durch die sozialen Medien immer höher geworden ist. Inzwischen sieht man schon kleine Kinder, die sich schminken oder einen Shopping-Haul machen, Kinder, die Skincare bewerben, teure Anti-Falten-Creme nutzen und Schminktutorials drehen. Immer jüngere Kinder schauen sich überkritisch im Spiegel an. Ihre Vorbilder sind viel ältere Influencer:innen, mit Körpern, die allein altersbedingt nicht den ihren gleichen können. An der Stelle sollte man sich echt mal fragen, was da schiefläuft. Dass Kinder in dem Alter schon so von Algorithmen gesteuert werden, halte ich für falsch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich kennen wir die Problematik. Aber warum lassen wir uns von Social Media dann so stressen, wenn wir eigentlich wissen, dass vieles nur Fake ist? Warum fühlen wir uns schlecht, obwohl wir wissen, dass es ein flüchtiger Trend ist? Ich habe selbst leider keine Antwort darauf, nur eine Vermutung: Unsere Vernunft setzt beim Klick auf die App aus. Unser Gehirn checkt dann den Unterschied zwischen Idealisierung und Realität nicht mehr. Es sieht das perfekte Lächeln, den durchtrainierten Körper, die Villa in Dubai &amp;#8230; und feuert den &amp;#8222;Vergleichs-Reflex&amp;#8220; ab. So, als würde es sagen: &amp;#8222;Alarm! Da ist jemand besser dran als du. Tu was!&amp;#8220;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-xl pp-pb-xl section-has-headline" id="jugendmedienschutz" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textboxed pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-boxed" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Jugendmedienschutz&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Sollte man vielleicht eine Jugendsperre einrichten, damit Kinder und Jugendliche besser vor diesen Mechanismen geschützt werden? Ein komplettes Verbot lehne ich ab. Aber bei Inhalten, die uns krank machen, bei Gewalt und sexualisierten Darstellungen fordere ich, dass Plattformen besseren Schutz bieten und bei Verstoß härter durchgreifen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber am Ende helfen Verbote allein nicht aus. Es geht darum, dass Kindern beigebracht wird, ihr Smartphone kompetent zu bedienen und sich sicher im digitalen Raum zu bewegen. Es darf nicht passieren, dass das Handy Kinder schädlich beeinflusst.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;div class="section section-postslist pp-pt-md pp-pb-md section-has-headline" id="" data-is-intersecting="false"&gt;
	&lt;div class="section-container pp-box-plain pp-size-lg"&gt;
	&lt;div class="section-heading pp-container- box-emphasis-color"&gt;
		&lt;h5 class="section-headline text-left"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Ähnliche Beiträge aus der Redaktion&lt;/span&gt;&lt;/h5&gt;	&lt;/div&gt;
	&lt;div class="section-content pp-gridlisting pp-gridlisting-slider pp-gridlisting--slider pp-gridelements- pp-container- pp-items-- pp-more-endless pp-items- pp-g-sm"&gt;
		&lt;div class="pp-listing-wrap pp-listing-type-manual pp-carousel"&gt;
			&lt;ul data-id="wall6a687d46070e6" style="--count-children:4;" class="pp-listing pp-carousel-inner"&gt;	&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" id="bsb-copyright-img-1" width="1280" height="853" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/pixabay-woman-524141_1280-Ulrike_Mai-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/pixabay-woman-524141_1280-Ulrike_Mai-1.jpg 1280w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/pixabay-woman-524141_1280-Ulrike_Mai-1-300x200.jpg 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/pixabay-woman-524141_1280-Ulrike_Mai-1-1024x682.jpg 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/pixabay-woman-524141_1280-Ulrike_Mai-1-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-1" href="#bsb-copyright-ref-1" title="Ulrike Mai/Pixabay"&gt;© 1&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	1. Februar 2024&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-15476"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Schönheit ist erlernt &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Was findest du besonders schön an dir? Diese Frage löst bei vielen Menschen Unbehagen aus. Den meisten Leuten fällt es&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2024/02/01/schoenheit-ist-erlernt-2/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-labelledby="title-1-15476"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/hilfe/koerper/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;Körper&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img decoding="async" id="bsb-copyright-img-2" width="1280" height="848" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Pixabay-422694.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Pixabay-422694.jpg 1280w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Pixabay-422694-300x199.jpg 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Pixabay-422694-1024x678.jpg 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Pixabay-422694-768x509.jpg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" style="object-position:76% 54%;" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-2" href="#bsb-copyright-ref-2" title="Pixabay/422694"&gt;© 2&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	21. Februar 2024&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-14123"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Lass nicht jeden an deine Haut &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Glatte und faltenfreie Haut, pralle Wangen und volle Lippen durch ästhetische Behandlungen? Das solltest du über Hyaluronunterspritzung wissen: Risiken Infektionen&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2024/02/21/lass-nicht-jeden-an-deine-haut/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-labelledby="title-1-14123"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/hilfe/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="fas fa-hands-helping" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;HIER FINDEST DU HILFE&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img decoding="async" id="bsb-copyright-img-3" width="1536" height="2048" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_0718.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_0718.jpeg 1536w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_0718-225x300.jpeg 225w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_0718-768x1024.jpeg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_0718-1152x1536.jpeg 1152w" sizes="(max-width: 1536px) 100vw, 1536px" style="object-position:58% 35%;" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-3" href="#bsb-copyright-ref-3" title="jip/Wall of Fame"&gt;© 3&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	22. Januar 2025&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-13711"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Nachhaltige Hautpflege &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Vielleicht kennst du mich schon ‒ ich bin diejenige, die sich des Öfteren den Themen rund um Nachhaltigkeit und Umwelt&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2025/01/22/nachhaltige-hautpflege/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-labelledby="title-1-13711"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="fas fa-bullhorn" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;BETEILIGEN &amp;amp; MITMACHEN&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-4" width="1920" height="2560" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/06/IMG_4371-scaled.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/06/IMG_4371-scaled.jpeg 1920w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/06/IMG_4371-225x300.jpeg 225w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/06/IMG_4371-768x1024.jpeg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/06/IMG_4371-1152x1536.jpeg 1152w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/06/IMG_4371-1536x2048.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-4" href="#bsb-copyright-ref-4" title="jip/Holger"&gt;© 4&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	11. Juni 2025&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-17317"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Körperideale &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;In einer Welt, in der Likes, Follower und perfekt inszenierte Bilder den Alltag vieler Menschen prägen, geraten Selbstwertgefühl und Körperwahrnehmung&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2025/06/11/koerperideale/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-labelledby="title-1-17317"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/digital/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="fas fa-icons" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;#DIGITAL&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;script&gt;
	(() =&gt; {
		const listingEl = document.querySelector('[data-id="wall6a687d46070e6"]')
		const observer  = new MutationObserver((entries,observer) =&gt; {
			listingEl.style.setProperty('--count-children', listingEl.querySelectorAll('.pp-item').length )
		})
		observer.observe(listingEl, { childList: true } )
	})()
&lt;/script&gt;
&lt;div class="pp-carousel-controls"&gt;
		&lt;a rel="prev" href="#" class="pp-btn icon-above pp-btn-carousel pp-px-sm pp-py-md" title="vorige Elemente anzeigen"&gt;
		&lt;svg class="pp-fontawesome pp-fas pp-fa-chevron-left" aria-hidden="true" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 320 512"&gt;&lt;path d="M34.52 239.03L228.87 44.69c9.37-9.37 24.57-9.37 33.94 0l22.67 22.67c9.36 9.36 9.37 24.52.04 33.9L131.49 256l154.02 154.75c9.34 9.38 9.32 24.54-.04 33.9l-22.67 22.67c-9.37 9.37-24.57 9.37-33.94 0L34.52 272.97c-9.37-9.37-9.37-24.57 0-33.94z"/&gt;&lt;/svg&gt;	&lt;/a&gt;
	
	&lt;div class="control-layer"&gt;&lt;/div&gt;

		&lt;a rel="next" href="#" class="pp-btn icon-above pp-btn-carousel pp-px-sm pp-py-md" title="nächste Elemente anzeigen"&gt;
		&lt;svg class="pp-fontawesome pp-fas pp-fa-chevron-right" aria-hidden="true" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 320 512"&gt;&lt;path d="M285.476 272.971L91.132 467.314c-9.373 9.373-24.569 9.373-33.941 0l-22.667-22.667c-9.357-9.357-9.375-24.522-.04-33.901L188.505 256 34.484 101.255c-9.335-9.379-9.317-24.544.04-33.901l22.667-22.667c9.373-9.373 24.569-9.373 33.941 0L285.475 239.03c9.373 9.372 9.373 24.568.001 33.941z"/&gt;&lt;/svg&gt;	&lt;/a&gt;
	
		&lt;ul class="pp-carousel-indicators"&gt;
		&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;	&lt;/ul&gt;
	&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-postslist pp-pt-md pp-pb-md section-has-headline" id="" data-is-intersecting="false"&gt;
	&lt;div class="section-container pp-box-plain pp-size-lg"&gt;
	&lt;div class="section-heading pp-container- box-emphasis-color"&gt;
		&lt;h5 class="section-headline text-left"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Ein Beitrag von&lt;/span&gt;&lt;/h5&gt;	&lt;/div&gt;
	&lt;div class="section-content pp-gridlisting pp-gridlisting-grid pp-gridlisting--grid pp-gridelements- pp-container- pp-items-- pp-more-none pp-items- pp-g-sm"&gt;
		&lt;div class="pp-listing-wrap pp-listing-type-manual"&gt;
			&lt;ul data-id="wall6a687d4611a2d" style="--count-children:1;" class="pp-listing"&gt;	&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--person-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-plain pp-box-highlight--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-5" width="2194" height="2560" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-scaled.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-scaled.jpg 2194w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-257x300.jpg 257w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-877x1024.jpg 877w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-768x896.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-1316x1536.jpg 1316w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-1755x2048.jpg 1755w" sizes="auto, (max-width: 2194px) 100vw, 2194px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-5" href="#bsb-copyright-ref-5" title="jip/Emma"&gt;© 5&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-15301"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Emma &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-position"&gt;&lt;span class="pp-term"&gt;Jugendredakteur:in&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="pp-mb-0"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="pp-mb-f-sm"&gt;&lt;/p&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/person/jugendredakteurin-emma/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-labelledby="title-1-15301"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
			&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;script&gt;
	(() =&gt; {
		const listingEl = document.querySelector('[data-id="wall6a687d4611a2d"]')
		const observer  = new MutationObserver((entries,observer) =&gt; {
			listingEl.style.setProperty('--count-children', listingEl.querySelectorAll('.pp-item').length )
		})
		observer.observe(listingEl, { childList: true } )
	})()
&lt;/script&gt;
		&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-07-28T09:10:40Z</updated>
    <id>urn:uuid:ab160fae-710c-e9eb-1f8d-d62342255be6</id>
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  <entry>
    <title>Nature Explorers 2.0 Sommerferienprogramm 2026 (Essen-Karnap)</title>
    <link href="https://aba-fachverband.info/nature-explorers-2-0-sommerferienprogramm-2026-essen-karnap/"/>
    <source>
      <title>ABA-BLOG – ABA FACHVERBAND</title>
      <link href="http://aba-fachverband.info"/>
      <id>http://aba-fachverband.info</id>
      <updated>2026-06-15T11:47:09+02:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">Nach dem großen Erfolg der Osterferien 2026 startet das Ferienprogramm „Nature Explorers: Umweltheld*innen in Karnap unterwegs 2.0“ auch in den Sommerferien wieder auf dem Karnaper Markt in Essen-Karnap. Bereits in den vergangenen Ferienprogrammen begeisterte das Projekt täglich zahlreiche Kinder, Jugendliche und Familien und verwandelte den Karnaper Markt in einen lebendigen Spiel-, Lern- und Begegnungsort.  12 [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="20159" class="elementor elementor-20159"&gt;
						&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-6824dd4 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="6824dd4" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
						&lt;div class="elementor-container elementor-column-gap-default"&gt;
					&lt;div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-32d3466" data-id="32d3466" data-element_type="column" data-e-type="column"&gt;
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						&lt;div class="elementor-element elementor-element-1904e42 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="1904e42" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default"&gt;
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									&lt;p&gt;Nach dem großen Erfolg der Osterferien 2026 startet das Ferienprogramm „Nature Explorers: Umweltheld*innen in Karnap unterwegs 2.0“ auch in den Sommerferien wieder auf dem Karnaper Markt in Essen-Karnap. Bereits in den vergangenen Ferienprogrammen begeisterte das Projekt täglich zahlreiche Kinder, Jugendliche und Familien und verwandelte den Karnaper Markt in einen lebendigen Spiel-, Lern- und Begegnungsort. &lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
				&lt;div class="elementor-element elementor-element-663cc47 elementor-widget elementor-widget-read-more" data-id="663cc47" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="read-more.default"&gt;
				&lt;div class="elementor-widget-container"&gt;
					&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/section&gt;&lt;/div&gt; &amp;hellip;&lt;p class="ast-the-content-more-link"&gt; &lt;a class="" href="https://aba-fachverband.info/nature-explorers-2-0-sommerferienprogramm-2026-essen-karnap/"&gt; &lt;span class="screen-reader-text"&gt;Nature Explorers 2.0 Sommerferienprogramm 2026 (Essen-Karnap)&lt;/span&gt;Weiterlesen &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
    <updated>2026-07-27T11:46:33Z</updated>
    <id>urn:uuid:816874a1-588c-4bad-ac92-004b8be4710b</id>
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    <title>Haftnotizen Ausgabe 69</title>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
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      <updated>2026-08-31T18:01:44+02:00</updated>
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    <summary type="html">„Sag mir, woher du kommst – und ich sage dir, was aus dir wird.“ Dieser Satz spiegelt ein Vorurteil wider,&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg" id="s1" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;„Sag mir, woher du kommst – und ich sage dir, was aus dir wird.“ Dieser Satz spiegelt ein Vorurteil wider, das viele Menschen aus sozial benachteiligten Stadtteilen begleitet. So schrieb die Hamburger Morgenpost am 6. Oktober 2020: „In den Köpfen der Hamburger geht die Brennpunkt-Schublade schneller auf, als man ‚Mümmel‘ sagen kann.“ Tatsächlich zeigt Hamburgs Sozialmonitoring-Bericht aus dem Jahr 2025, dass rund 357.000 Hamburgerinnen und Hamburger – etwa 18,2 Prozent der Gesamtbevölkerung – in Quartieren mit sozialen Problemlagen leben. Dass zwischen strukturellen Bedingungen, zufälligen Begegnungen und persönlichen Entscheidungen auch Lebensgeschichten entstehen, die oft weit komplexer sind, beweist die Geschichte von FatJoe und Scarface, die beide im Hamburger Stadtteil Mümmelmannsberg aufwuchsen. Als Jugendliche bewegten sie sich an denselben Orten, teilten ähnliche Erfahrungen und begegneten sich ganz selbstverständlich. Was zunächst als gewöhnliche Freundschaft begann, entwickelte sich zu einer gemeinsamen Biografie, die in die Kriminalität führte und in der Justizvollzugsanstalt Hahnöfersand endete. Doch diese Geschichte handelt nicht allein von Straftaten und ihren Konsequenzen. Sie erzählt ebenso von Freundschaft und dem Wunsch nach einem Neuanfang. Bis heute verbindet FatJoe und Scarface der Traum von einem Leben in Freiheit – und die Hoffnung, dass Herkunft zwar prägen, aber nicht das gesamte Leben festschreiben muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hinweis: Der Klarname des Verfassers ist durch ein Pseudonym ersetzt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="meinungsfreiheit" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Meinungsfreiheit&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Wie immer ist uns Meinungsfreiheit sehr wichtig – deshalb äußert der jeweilige Verfasser seine ganz persönliche Meinung, die nicht unbedingt vom gesamten Team der Haftnotizen geteilt werden muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schreibtrainerin: Tania Kibermanis&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="fatjoe-scarface-in-bunnyhill" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-text pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-seperate pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;FATJOE &amp;amp; SCARFACE IN BUNNYHILL&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der folgende Text thematisiert u.a. Drogenkonsum. Einzelne Passagen können dabei unkritisch und unreflektiert erscheinen; diese sind Ausdruck der subjektiven Perspektive der Verfasser und nicht als Empfehlung oder Verharmlosung zu verstehen. Wen dieses Thema aktuell beschäftigt, findet hier weiterführende Informationen und Unterstützungsangebote: &lt;/em&gt;&lt;strong style="font-family: Lora, serif;font-size: 18px;font-style: normal;letter-spacing: normal;text-transform: none;background-color: rgba(255, 255, 255, 0)"&gt;&lt;a href="https://suchtberatung-hamburg.de/"&gt;https://suchtberatung-hamburg.de/&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unser Viertel:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BunnyHill (Mümmelmannsberg) ist ein Brennpunktviertel im Osten Hamburgs, das in den 70er Jahren erbaut wurde, um neue Wohnungen für junge Familien zu schaffen. Inzwischen besteht die Mehrzahl der Einwohner aus Migranten. Mümmelmannsberg ist ein Viertel voller Vielfalt. Wir können zu unserer Bindung zu unserem Viertel sagen, dass wir Mümmelmannsberg lieben &amp;#8211; aber die Ambitionen der jungen Leute nicht befürworten. Und trotzdem haben wir uns beide auf die schiefe Bahn leiten lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Scarface über FatJoe:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe Joe als süßen, lustigen und entspannten Jungen kennengelernt, der gerne lacht und alles, was er macht, genießt. Genau, Joe ist als Typ Mensch ein Genießer, vor allem, was Essen angeht &amp;#8211; da ist er immer mit ganzem Herzen bei der Sache. Und warum ich noch gerne mit ihm unterwegs war, ist, dass er mir durch seine Art und sein Dasein meinen über Monate aufgebauten Frust und meine Paranoia vergessen ließ. Nach und nach habe ich Joe in mein Herz geschlossen, und nach einer gewissen Zeit war er ein standfester Teil meiner Familie. Soweit ich mich erinnern kann, war ich in Joes Gegenwart nur selten gestresst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;FatJoe über Scarface:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe Scar als eine recht introvertierte Person kennengelernt, die ich beim ersten Zusammentreffen als eine sehr außenstehende Person wahrgenommen habe. Mit der Zeit, als wir uns öfter getroffen und uns besser kennengelernt haben, habe ich schnell gemerkt, wie Scar mir sein Vertrauen geschenkt hat und ich ihn als einen Menschen wahrgenommen habe, bei dem ich entspannen kann. Unsere Bindung wurde von Tag zu Tag besser und wurde zu einer brüderlichen Beziehung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die erste Begegnung mit Scar:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meine Erinnerung an das erste Zusammentreffen mit Scar war so, dass ich mit einem gemeinsamen Freund in dieselbe Berufsschule ging und wir uns nach der Schule verabredet haben. Gegen 19:00 bin ich zum Schuleingang gegangen und auf eine Gruppe von fünf Personen gestoßen, darunter auch Scar. Als ich dann mal zu einem Kifferspot gegangen bin, traf ich wieder auf Scar. Er war gut angeklatscht und lehnte an einem Fahrradständer. Ich habe ihn als eine recht introvertierte Person empfunden. Er war an seinem Handy und schaute TikTok.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die erste Begegnung mit Joe:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Soweit ich weiß, war es ein sonniger Tag. Ich war in einem Innenhof in Mümmelmannsberg mit zwei, drei Kollegen. Wir haben gute Musik gehört, paar kalte Getränke getrunken und ein paar gecheesed. Irgendwann ist unser gemeinsamer Freund Tas mit einem neuen Gesicht angekommen. Das war Joe. Er hatte noch nicht so viel Erfahrung mit Cheesen, was die ganze Sache lustiger gemacht hat. Ich habe direkt gemerkt, dass Joe ein lustiger Typ ist. Wir haben ihm ein paar gedreht und geraucht. Der Junge war so kaff, dass wir uns alle schlappgelacht haben – alles, was er gesagt hat, hat mich so zum Lachen gebracht, dass ich mich nicht mehr einkriegen konnte. Da habe ich ihn dann gefragt, woher er kommt. Er meinte, dass er auch aus Mümmel kommt, dann gab’s noch ein bisschen Smalltalk, weil ich ihn vorher nie gesehen hatte, und dann ist auch jeder seiner Wege gegangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorweg muss man sagen, dass wir als Gruppe gemeinsam mit den Kollegen durch das ganze Kiffen fast nie dazu gekommen sind, was zu unternehmen. Es war meist so, dass Scarface und ich offen für Erlebnisse waren, die aber von den anderen Jungs in der Gruppe meist nicht befürwortet wurden. &amp;nbsp;Trotzdem haben wir gerne das gemacht, worauf wir Lust hatten, auch wenn die anderen Jungs nicht dabei waren. Unsere Lieblingsunternehmung war es, in die Therme zu gehen, um unseren alltäglichen Stress für ein paar Stunden zu vergessen. Das lief dann immer so, dass man sich in einer kleinen Truppe von drei bis vier Personen getroffen und vor dem Weg zur Therme noch einen geraucht hat. Vor der Therme dann noch einen, dann sind wir reingegangen. Nachdem wir uns unsere Bademäntel und Handtücher umgeschmissen hatten, sind wir in verschiedene Saunas und Dampfbäder gegangen. Eine Situation geht mir (Scar) bis heute nicht aus dem Kopf: Wir sind eines Tages wieder in die Sauna gegangen mit vier Mann, alle nur mit einem Handtuch bekleidet in einer riesigen Sauna, locker über 32qm. Dass wir alle nebeneinandersaßen, war schon merkwürdig genug. Jedenfalls waren wir alle stoned, halbnackt und am Schwitzen. Joe saß eine Stufe unter mir, und ich hatte eh schon Schwierigkeiten mit dem Atmen, aber das nur nebenbei. Irgendwann nach 10-15 Minuten drehte sich Joe zu mir um und sagte &amp;#8222;Ey&amp;#8230; lass uns mal gegenseitig massieren&amp;#8230; auf Hamam Basis.&amp;#8220; Erst wusste ich gar nicht, was ich dazu sagen soll. Dann habe ich ihn angeschaut und meinte &amp;#8222;Ey Bruder&amp;#8230;, Hand aufs Herz &amp;#8211; WAS GEHT BEI DIR? Wir sind hier vier Schwänze, die nebeneinander hocken, und jetzt willst du, dass wir uns hier gegenseitig unsere verschwitzten Körper massieren &amp;#8211; oder wie?&amp;#8220; Natürlich ist das jetzt vom Ding her nichts Wildes, aber bis heute frag ich mich, wie der Junge auf so eine Idee kommt, mich sowas ausgerechnet in der Sauna zu fragen. Nach ein bis zwei Stunden, die wir dort waren, haben wir noch ein paar gebaut und haben uns dann in so einem Ruheraum mit Kamin und Wasserbetten hingelegt. Das hört sich vielleicht langweilig an, aber ich muss echt sagen, dass das schon eine Suchtgefahr ist. In unserer ständigen Paranoia war Entspannung genau das, was wir gebraucht haben. Eine Stunde von Hamburg entfernt mit den Jungs in einer Sauna zu sitzen, ohne die Angst zu haben, dass jederzeit einer von uns verhaftet werden kann, bewirkt Wunder. Wir nennen diesen Zustand &lt;em&gt;Kher &lt;/em&gt;&amp;#8211; den inneren Frieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einer Nacht rief mich Scarface um kurz vor 3:00 an und sagte mir, dass ich zu ihm nach Hause kommen soll. Ich wollte nicht zu ihm gehen, weil es schon sehr spät war und meine Eltern am Schlafen waren. Und es nicht tolerierten, wenn ich rein- und rausgehe, und erst recht nicht um diese Uhrzeit. Einerseits war ich schon im Halbschlaf und wollte eigentlich nicht raus. Dennoch bin ich rausgegangen und dachte mir nichts dabei. Wir haben uns in der Nähe meiner Haustür getroffen, aber weil es zu kalt war, sagte ich zu Scarface, dass wir doch lieber zu ihm nach Hause gehen sollten. Als wir bei ihm ankamen, wurde direkt ein Joint geklebt, das Licht per Alexa auf Magenta gestellt und Eiskaffee aus der Dose getrunken. In dieser Nacht ist die Magenta-Atemübung geboren. Die Magenta-Atemübung ist eine Atemtechnik, bei der man die Augen schließt und Luft durch die Nase einatmet und aus dem Mund ausatmet, während man nebenbei ein Joint raucht und gute Musik dabei hört. Und weil das Licht bei unseren Late-Night-Sessions immerwährend auf Magenta eingestellt ist, heißt diese Technik Magenta-Atemübung. Zusammen mit einem Milchgetränk wie Eiscafé oder Bubble Ahxp (Ovomaltine-Tapioka-Schoko-Bubbletea), pfff pfff!!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Monate bevor Scarface in den Bau gegangen ist, war eine UFC-Fightnight, zu der wir gemeinsam in einer kleinen Gruppe mit den Akhs gehen wollten. Am selben Tag waren wir schön Einkaufen, wir haben von Snacks bis zu Getränken alles geholt. Einer unserer Kollegen hatte einen Onkel mit einem Büro in Billstedt. Wir sind zusammen in dieses Büro gefahren, und als wir dort ankamen, fuhr Scarface mit zwei weiteren Akhs zu seinen Verwandten, um was abzuholen. In der Zwischenzeit war ich mit zwei Kollegen im Büro, wir haben schon mal alles organisiert und vorbereitet. Wir hatten paar Joints geraucht und wurden hungrig. In der Nähe des Büros ist der beste Dönerladen im Hamburger Osten. Ich ging dorthin und habe währenddessen mit den Jungs telefoniert und sie gefragt, ob sie Hunger haben. Als ich im Laden war, habe ich dann eine richtige stoney Bestellung abgegeben. Zurück im Büro hatten die Kämpfe schon angefangen. Ich war harbi lash und hab angefangen zu essen. Auf dem Tisch waren viele Snacks wie Popcorn, Hackfleisch-Cheese-Tortilla-Chips, Eis und gekühlte Getränke. Kurze Zeit danach kamen auch Scarface und die anderen Jungs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Scarface:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich war davor noch kurz bei meinem Verwandten und hab da Hash-Brownies gebacken. Ich habe die Brownies zwischen die anderen Snacks gelegt und beobachtete, wie heiß Joe auf die Brownies war. Joe aß sein Dürüm fertig und griff zu den Brownies. Er hatte zwar zuerst skeptisch geguckt, aber das hat ihn nicht abgehalten. Er nahm sich ein Brownie und fetzte den mit einem Happen weg. &lt;em&gt;Joe:&lt;/em&gt; Ich dachte mir nichts dabei, höchstens: Geil, ein baba Nachtisch. Nachdem er mir zuzwinkerte, sprühte Scar noch Sahne auf den Brownie. &amp;nbsp;&lt;em&gt;Scar:&lt;/em&gt; Er biss ab, ich schaute auf meine Uhr und sagte ihm &amp;#8222;Bruder, 30 Minuten!&amp;#8220; Joe hat das nicht verstanden und genüsslich weitergegessen. &lt;em&gt;Joe:&lt;/em&gt; Damals konnte ich viel mehr ab, deshalb kam die Wirkung bei mir ein bisschen später. Irgendwann habe ich dann gar nichts mehr mitbekommen. Und die Jungs haben viele lustige Videos gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Scar wurde im Januar `24 verhaftet und hat rund drei Jahre bekommen. Joe hat sich im Dezember `24 gestellt und ist mit 7,5 Jahren in dieselbe Anstalt wie Scar gekommen. Zwei Wochen war Joe auf der Krankenstation am Dammtor, während Scar zur gleichen Zeit Gerichtstermine hatte und deshalb auch öfter zum Dammtor musste. Als Scar gerade mit einem Termin fertig und auf dem Weg zum Gefangenentransporter war, hörte er einen Beamten Joes Namen aufrufen. Scar drehte sich um und sah Joe aus der Sammelzelle kommen. Scar pfiff zu Joe rüber, damit der ihn bemerkt. Dann umarmten sie sich so lange, bis die Beamten schon unruhig wurden. Scar und Joe stiegen also in den gleichen Gefangenenbus und fuhren in eine abgelegenere Anstalt.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Inzwischen ist Scar ein Jahr und sieben Monate in Haft und Joe neun Monate. Scar und Joe arbeiten zusammen in der EDV (Elektronische Datenverarbeitung), später wollen sie beide eine Ausbildung in der Schlosserei machen. &amp;nbsp;Scar ist schon von der U-Haft in die Strafhaft umgezogen, Joe kommt wahrscheinlich bald nach. Scar wünscht sich für die Zukunft ein ruhiges Leben ohne Polizei und Stress. Er wünscht sich ruhige Nächte und vor allem ruhige Morgenstunden ohne LKA oder sonst was. Scar will sich nach der Haft als Tätowierer selbstständig machen und vor allem die kleinen Dinge des Lebens genießen – so wie Eiskaffee aus der Dose zu trinken oder Eis zu essen oder auch mal in der Therme zu entspannen. Und genau das wünscht sich Joe auch.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;hr class="pp-border-top pp-container-lg border-grau-2 border-width-sm border-style-solid" /&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-xl pp-pb-xl section-has-headline" id="feedback" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Feedback&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Die Verfasser der Artikel freuen sich sehr über &lt;strong&gt;Feedback&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;zu ihren Texten. Schreibt uns gerne&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Lob und Kritik&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;an &lt;a href="mailto:jugendinfo@bsfb.hamburg.de" target="_blank" rel="noopener"&gt;jugendinfo@bsfb.hamburg.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und wir leiten eure Rückmeldungen (anonymisiert) weiter.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-spacer pp-box-plain pp-pt-xl pp-pb-xl" id="s6" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;hr class="pp-border-top pp-container-lg border-grau-2 border-width-sm border-style-solid" /&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="die-haftnotizen" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textlargemediarightplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hcm pp-colormode-full pp-container-lg pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-hm-cm-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;DIE HAFTNOTIZEN&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kolumne mit kreativen Texten aus der JVA Hahnöfersand&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Autoren sind allesamt Jugendliche und junge Erwachsene aus der Justizvollzugsanstalt Hahnöfersand. Sie nehmen an der dortigen Gruppe für kreatives Schreiben teil, mit der fachlichen Begleitung der Autorin und Schreibtrainerin Tania Kibermanis.&lt;/p&gt;
&lt;p class="cta"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/beteiligen-mitmachen/jugendredaktion/" class="pp-btn pp-btn-outline"&gt;Zur Jugendredaktion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="media media-type-image"&gt;
&lt;figure data-fullscreen="1" class="pp-box-dark--lightbox"&gt;
&lt;div class="image-wrap"&gt;
		&lt;img decoding="async" width="886" height="760" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/01/Paxo-haftnotizen-e1737034294852.png" class="" alt="" loading="lazy" /&gt;					&lt;button class="stretched-link" type="button" data-action="fullscreen"&gt;&lt;br /&gt;
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		&lt;i aria-hidden="true" class="fas fa-expand"&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
		&lt;i aria-hidden="true" class="fas fa-compress"&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
		&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Volllbild&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/button&gt;
			&lt;/div&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-postslist pp-pt-md pp-pb-md section-has-headline" id="" data-is-intersecting="false"&gt;
	&lt;div class="section-container pp-box-plain pp-size-lg"&gt;
	&lt;div class="section-heading pp-container- box-emphasis-color"&gt;
		&lt;h5 class="section-headline text-left"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Weitere Haftnotizen&lt;/span&gt;&lt;/h5&gt;	&lt;/div&gt;
	&lt;div class="section-content pp-gridlisting pp-gridlisting-slider pp-gridlisting--slider pp-gridelements- pp-container- pp-items-- pp-more-endless pp-items- pp-g-sm"&gt;
		&lt;div class="pp-listing-wrap pp-listing-type-query pp-carousel"&gt;
			&lt;ul data-id="wall6a6738571dc00" style="--count-children:10;" class="pp-listing pp-carousel-inner"&gt;	&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" id="bsb-copyright-img-1" width="2560" height="1790" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-scaled.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-scaled.jpg 2560w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-300x210.jpg 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-1024x716.jpg 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-768x537.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-1536x1074.jpg 1536w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-2048x1432.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-1" href="#bsb-copyright-ref-1" title="Kunstprojekt Stabil/JVA Hahnöfersand 61Kurdi_Kookie"&gt;© 1&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	27. Juli 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-18922"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Haftnotizen Ausgabe 69 &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;„Sag mir, woher du kommst – und ich sage dir, was aus dir wird.“ Dieser Satz spiegelt ein Vorurteil wider,&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2026/07/27/haftnotizen-ausgabe-69/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-18922"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img decoding="async" id="bsb-copyright-img-2" width="1674" height="1454" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/05/Agent.-Baki.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/05/Agent.-Baki.jpg 1674w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/05/Agent.-Baki-300x261.jpg 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/05/Agent.-Baki-1024x889.jpg 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/05/Agent.-Baki-768x667.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/05/Agent.-Baki-1536x1334.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1674px) 100vw, 1674px" style="object-position:72% 50%;" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-2" href="#bsb-copyright-ref-2" title="Agent.Baki / Kunstprojekt STABIL in H-Sand"&gt;© 2&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	26. Mai 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-18539"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Haftnotizen Ausgabe 68 &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-</content>
    <updated>2026-07-27T09:29:51Z</updated>
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    <title>Meine Vorträge von 2024 bis 2026 sind online</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-08-23T04:27:44+02:00</updated>
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    <summary type="html">alle Vorträge von Seithe von 2019 bis 2026 neu im Blog &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/07/24/meine-vortraege-von-2024-bis-2026-sind-online/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-07-24T18:09:07Z</updated>
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    <title>Tolle Unterstützung von Innerwheel Alstertal</title>
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      <title>GANGWAY</title>
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    <summary type="html">Wir haben uns sehr gefreut über den Besuch von Judith Kramer und Nina Martz-Bardehle. Innerwheel Alstertal hat im vergangenen Jahr in Aktionen, wie z.B. einer bemerkenswerten Oldtimer-Rallye für Gangway e.V. gesammelt. Herausgekommen ist eine wahrlich beeindruckende Spende. Spendenzweck sind Sportprojekte, die wir ab dem kommenden Schuljahr für die Gangway-Schüler:innen ermöglichen werden. Gangway e.V. bedankt sich [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4220" class="elementor elementor-4220"&gt;
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									&lt;p&gt;Wir haben uns sehr gefreut über den Besuch von Judith Kramer und Nina Martz-Bardehle. Innerwheel Alstertal hat im vergangenen Jahr in Aktionen, wie z.B. einer bemerkenswerten Oldtimer-Rallye für Gangway e.V. gesammelt. Herausgekommen ist eine wahrlich beeindruckende Spende. Spendenzweck sind Sportprojekte, die wir ab dem kommenden Schuljahr für die Gangway-Schüler:innen ermöglichen werden. Gangway e.V. bedankt sich für das große Engagement von tollen Menschen, die uns unterstützen.&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-07-23T10:20:30Z</updated>
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    <title>Kleine Dinge, die den Sommer besser machen</title>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
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    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg" id="s1" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Ich bin Emma, 14 Jahre alt und Teil der Jugendredaktion. In diesem Artikel schreibe ich über die schönste Zeit im Jahr! Jedes Jahr freue ich mich auf den Sommer: Freibadbesuche, Eiscreme, lange Abende und endlich keine dicken Jacken mehr. Der Sommer besteht aus vielen kleinen Augenblicken, die man erst im Nachhinein zu schätzen weiß. Zum Beispiel abends noch draußen zu sitzen, wenn es langsam kühler wird, oder Musik mit offenem Fenster zu hören.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="spontanen-erlebnisse-bleiben-in-erinnerung" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Spontanen Erlebnisse bleiben in Erinnerung!&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Häufig hat man das Gefühl, im Sommer ständig etwas Besonderes unternehmen zu müssen. Man plant perfekte Ferien mit besonderen Ausflügen, die sich gut für Fotos eignen. Doch meist bleiben die spontanen Erlebnisse in Erinnerung: einfach mit Freunden draußen sitzen, Musik hören oder abends noch kurz Eis holen. Diese Momente sind nicht bewusst geplant, bleiben aber oft für immer im Gedächtnis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Sommer fühlt sich vieles anders an. Zum Beispiel schmeckt mir die Wassermelone im Freien zehnmal besser als am Küchentisch zu Hause. Vielleicht ist genau das das Besondere am Sommer – dass kleine Dinge ausreichen, um einen Tag wirklich gelungen wirken zu lassen. Auf dem Trampolin zu übernachten gehört zu meinen schönsten Sommermomenten überhaupt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-xl pp-pb-xl section-has-headline" id="manches-kann-allerdings-auch-nerven" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textboxed pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-boxed" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Manches kann allerdings auch nerven!&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;So können Busfahrten entweder sehr entspannt sein oder sich wie eine Sauna auf Rädern anfühlen. Ein weiterer, oft unterschätzter Aspekt im Sommer ist ausreichendes Trinken. Dabei ist nicht nur Eistee oder Cola gemeint. Manchmal trinke ich sogar heißen Tee, obwohl es draußen 30 Grad sind. Das klingt zunächst ungewöhnlich, hilft aber tatsächlich beim Abkühlen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="sonnencreme-ist-sehr-wichtig" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Sonnencreme ist sehr wichtig!&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Gerade bei großer Hitze nimmt man häufig gar nicht wahr, wie warm und intensiv die Sonne auf einen einwirkt. Deshalb ist auch Sonnencreme sehr wichtig: Das mag lästig sein, ist aber unerlässlich. Niemand möchte am Abend mit knallroter Haut dasitzen. Das Rot beim Sonnenbrand ist verbrannte Haut. Sonnenbrand entsteht durch ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung). Diese fühlt sich zwar nur warm an, kann aber erhebliche Gefahren mit sich bringen. Darüber hinaus kann UV-Strahlung Hautkrebs verursachen. Deshalb creme ich mich im Sommer regelmäßig ein. Nach dem Sonnenbad verwende ich außerdem After-Sun-Produkte.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-xl pp-pb-xl" id="s5" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-texthighlight pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-highlight" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;So gerüstet freue ich mich auf die vielen kleinen Momente, die den Sommer besonders machen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-postslist pp-pt-md pp-pb-md section-has-headline" id="" data-is-intersecting="false"&gt;
	&lt;div class="section-container pp-box-plain pp-size-lg"&gt;
	&lt;div class="section-heading pp-container- box-emphasis-color"&gt;
		&lt;h3 class="section-headline text-left"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Ein Beitrag von:&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;	&lt;/div&gt;
	&lt;div class="section-content pp-gridlisting pp-gridlisting-grid pp-gridlisting--grid pp-gridelements- pp-container- pp-items-- pp-more-none pp-items- pp-g-sm"&gt;
		&lt;div class="pp-listing-wrap pp-listing-type-manual"&gt;
			&lt;ul data-id="wall6a5f19247a420" style="--count-children:1;" class="pp-listing"&gt;	&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--person-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-plain pp-box-highlight--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" id="bsb-copyright-img-1" width="2194" height="2560" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-scaled.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-scaled.jpg 2194w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-257x300.jpg 257w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-877x1024.jpg 877w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-768x896.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-1316x1536.jpg 1316w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-1755x2048.jpg 1755w" sizes="(max-width: 2194px) 100vw, 2194px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-1" href="#bsb-copyright-ref-1" title="jip/Emma"&gt;© 1&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-15301"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Emma &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-position"&gt;&lt;span class="pp-term"&gt;Jugendredakteur:in&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="pp-mb-0"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="pp-mb-f-sm"&gt;&lt;/p&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/person/jugendredakteurin-emma/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-15301"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
			&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;script&gt;
	(() =&gt; {
		const listingEl = document.querySelector('[data-id="wall6a5f19247a420"]')
		const observer  = new MutationObserver((entries,observer) =&gt; {
			listingEl.style.setProperty('--count-children', listingEl.querySelectorAll('.pp-item').length )
		})
		observer.observe(listingEl, { childList: true } )
	})()
&lt;/script&gt;
		&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

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    <updated>2026-07-21T06:03:14Z</updated>
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    <title>Hinweis zur Fachtagung: Sicherheit im Kontext des Phänomens Systemsprenger*in in der Kinder- und Jugendhilfe</title>
    <link href="https://www.gangway.hamburg/aktuelles/hinweis-zur-fachtagung-sicherheit-im-kontext-des-phaenomens-systemsprengerin-in-der-kinder-und-jugendhilfe"/>
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      <title>GANGWAY</title>
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      <updated>2026-06-21T08:33:51+02:00</updated>
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    <summary type="html">An dieser Stelle möchten wir gerne auf eine Fachtagung an der HAW am 30.09./01.10.26 hinweisen, die wir mitgestalten. Die Fachtagung wird sich mit Kooperationen, Abgrenzungen und wechselseitigen Abhängigkeiten der Institutionen, die Sicherheit für, aber auch vor sogenannten Systemsprengern herstellen sollen, auseinandersetzen. Im Mittelpunkt steht das Verhältnis zwischen der Kinder- und Jugendhilfe einerseits sowie der Polizei [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4202" class="elementor elementor-4202"&gt;
						&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-2914cda elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="2914cda" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
						&lt;div class="elementor-container elementor-column-gap-default"&gt;
					&lt;div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-84b9692" data-id="84b9692" data-element_type="column" data-e-type="column"&gt;
			&lt;div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated"&gt;
						&lt;div class="elementor-element elementor-element-6d53dec elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="6d53dec" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default"&gt;
				&lt;div class="elementor-widget-container"&gt;
									&lt;p&gt;An dieser Stelle möchten wir gerne auf eine Fachtagung an der HAW am 30.09./01.10.26 hinweisen, die wir mitgestalten. Die Fachtagung wird sich mit Kooperationen, Abgrenzungen und wechselseitigen Abhängigkeiten der Institutionen, die Sicherheit für, aber auch vor sogenannten Systemsprengern herstellen sollen, auseinandersetzen. Im Mittelpunkt steht das Verhältnis zwischen der Kinder- und Jugendhilfe einerseits sowie der Polizei und Strafjustiz andererseits. Ziel ist es, unterschiedliche Systemlogiken sichtbar zu machen, interdisziplinären Austausch zu fördern und Perspektiven zu stärken, die den jungen Menschen mit einer verstehenden und entkriminalisierenden Haltung begegnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fachtagung richtet sich insbesondere an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, Polizei, Staatsanwaltschaft, Jugendgerichtshilfe, Jugendstrafgerichte, Lehrende und Studierende in der Sozialen Arbeit und in den polizeibezogenen Studiengängen. Wir freuen uns auf diese gemeinsame, spannende Veranstaltung: &lt;a href="https://www.gangway.hamburg/wp-content/uploads/2026_07_02_Flyer_Fachtung_Systemsprenger_u_Sicherheit-_1_-2.pdf"&gt;2026_07_02_Flyer_Fachtung_Systemsprenger_u_Sicherheit _1_&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
		&lt;/section&gt;
				&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-07-14T10:40:00Z</updated>
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    <title>Kinderstadt</title>
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      <title>dock europe</title>
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      <updated>2026-07-31T21:27:14+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" &gt;
				
				
				
				
				
				
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				&lt;span class="et_pb_image_wrap has-box-shadow-overlay"&gt;&lt;div class="box-shadow-overlay"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="600" src="https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/07/beitragsbild-kinderstadt-26.png" alt="Wir entern die Stadt, Ferienworkshop für Kinder und Jugendliche" title="beitragsbild kinderstadt 26" srcset="https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/07/beitragsbild-kinderstadt-26.png 600w, https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/07/beitragsbild-kinderstadt-26-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" class="wp-image-241826" /&gt;&lt;/span&gt;
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;h1&gt;Kinderstadt 2026!&lt;/h1&gt;
&lt;h2&gt;Kostenfreies Ferienprogramm für alle Kinder und Jugendliche von 7 bis 15 Jahren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Sei dabei – wir freuen uns auf dich!&lt;br /&gt;Wann: 13. bis 24. Juli 2026, immer Mo bis Fr, 9 bis 15 Uhr&lt;br /&gt;Wo: Baakenhöft in der HafenCity&lt;br /&gt;Teilnahme: kostenfrei und ohne Anmeldung, auch einzelne Tage sind möglich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was machen die Kinder in der Kinderstadt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Kinderstadt Hamburg ist ein Ort zum Spielen und Lernen. Den Kindern wird eine Stadt als Spielfläche angeboten. Die Spiele orientieren sich am Leben in einer Stadt. Durch die Aktionen der Kinder entsteht eine Stadt mit Politik, Kultur, Produktion und öffentlichem Leben. Diese Stadt wird im Laufe der Zeit immer komplexer. Es gibt bis zu 30 Spielbereiche, in denen die Kinder verschiedene Dinge tun können. Sie können selbstständig lernen und gemeinsam die Stadt gestalten. Das wird wieder super!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verpflegung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Vegetarisches Mittagessen und Wasser gibt es für alle Kinder kostenlos vor Ort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das sollte mitgebracht werden:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Trinkflaschen, wetterfeste Kleidung (wir den ganzen Tag draußen!), ein Wechselshirt Regenjacke, Sonnenschutz!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ganz wichtig:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Einverständniserklärung für die Teilnahme darf nicht fehlen: Download unter &lt;a href="https://kinderstadt.hamburg/wp-content/uploads/2026/07/260323_A4-EK.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://kinderstadt.hamburg/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer veranstaltet die Kinderstadt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Kinderstadt Hamburg 2026 wird realisiert durch die Patriotische Gesellschaft von 1765 e.V. und dock europe e.V. Die künstlerische Leitung hat Lisa Marie Zander (Projektbuero), die pädagogische Leitung hat Suna Voß (Team dock europe). Dazu kommen Ehrenamtliche aus dem Arbeitskreis Kinder, Jugend, Bildung der Patriotischen Gesellschaft und zahlreiche Organisationen und Personen aus unserem städtischen Netzwerk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Grafik: Büro Klass.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child"&gt;
				
				
				
				
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fragen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mehr Infos hier: &lt;a href="https://kinderstadt.hamburg/f-a-q/" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://kinderstadt.hamburg/f-a-q/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr Infos (auch zu den vorherigen Kinderstädten):&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="https://kinderstadt.hamburg/" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://kinderstadt.hamburg/&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Instagram:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="https://www.instagram.com/kinderstadt.hamburg" target="_blank" rel="noopener"&gt;kinderstadt.hamburg&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://www.instagram.com/dockeurope" target="_blank" rel="noopener"&gt;dockeurope&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="https://www.instagram.com/patriotischegesellschaft" target="_blank" rel="noopener"&gt;patriotischegesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
				
				
				
				
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    <updated>2026-07-10T07:25:51Z</updated>
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    <title>„Kultur macht stark“ muss bleiben</title>
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      <title>Spielmobile e.V.</title>
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      <updated>2026-09-03T11:57:50+02:00</updated>
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    <summary type="html">Liebe mobile Spielende,der mexikanisch-deutsche Spielmobil-Austausch geht weiter. Nach zwei spannenden Begegnungen 2024 in Deutschland und 2025 in Mexiko geht es nun in eine dritte Runde.&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="18719" class="elementor elementor-18719" data-elementor-post-type="post"&gt;
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									&lt;p&gt;Liebe mobile Spielende,&lt;br&gt;der mexikanisch-deutsche Spielmobil-Austausch geht weiter. Nach zwei spannenden Begegnungen 2024 in Deutschland und 2025 in Mexiko geht es nun in eine dritte Runde. In der zweiten August-Hälfte 2026 kommen wieder einige Mexikaner*innen nach Deutschland. Vom 15. bis 22.August wird der Austausch in Berlin stattfinden. Hier organisiert ein Team um Astrid Dulich (Spielwagen 1035 e.V.) das Programm. Anschließend sind die Mexikaner*innen vom 23. bis 30.August in Sindelfingen. Hier ist Chris Schäfer vom Spielmobil Sindelfingen (den meisten als erster Vorsitzender von Spielmobile e.V. bekannt) mit Unterstützung durch Carsten Reinhard, Spielmobil &amp;#8222;ein schöner Ort&amp;#8220;, verantwortlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aktuell besteht die diesjährige deutsche Delegation aus sechs Personen. Platz wäre aber noch für mehr Teilnehmer*innen. Wir suchen also auf deutscher Seite noch Menschen, die an diesem Austausch Interesse haben, auch mit der Perspektive einer möglichen vierten Runde in 2027 mit Reise nach Mexiko. Spanisch-Kenntnisse sind nett aber nicht Voraussetzung! Wichtig ist ein Interesse an einem Austausch und eine Bereitschaft, das Programm in Deutschland im August mit zu gestalten. Auch eine Teilnahme nur in Berlin oder Sindelfingen, oder zu einzelnen Tagesthemen ist denkbar.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Du willst teilnehmen oder hast noch Fragen? Sende einfach eine Mail an chris.schaefer@spielmobile.de oder post@einschoenerort.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;Liebe Grüße vom Orga-Team&lt;br&gt;i.A. Carsten Reinhard und Chris Schäfer&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-07-10T05:22:42Z</updated>
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    <title>Rückblick: Spielmobilkarawane 2026 „Spiel(t)räume“ zieht positive Bilanz</title>
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      <title>ABA-BLOG – ABA FACHVERBAND</title>
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      <id>http://aba-fachverband.info</id>
      <updated>2026-06-15T11:47:09+02:00</updated>
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    <summary type="html">Die Spielmobilkarawane „Spiel(t)räume“ ist Anfang Juni erfolgreich durch den Kreis Gütersloh gezogen. An vier Tagen machte das kostenfreie Mitmachangebot Station in Werther, Harsewinkel, Borgholzhausen und Steinhagen und wurde von zahlreichen Kindern und Familien besucht. Trotz wechselhafter Wetterbedingungen ziehen die Veranstalter eine positive Bilanz. An allen vier Standorten konnte das Programm wie geplant stattfinden. Zwischen 150 [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="19843" class="elementor elementor-19843"&gt;
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									&lt;p&gt;Die Spielmobilkarawane „Spiel(t)räume“ ist Anfang Juni erfolgreich durch den Kreis Gütersloh gezogen. An vier Tagen machte das kostenfreie Mitmachangebot Station in Werther, Harsewinkel, Borgholzhausen und Steinhagen und wurde von zahlreichen Kindern und Familien besucht.&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-07-09T10:55:13Z</updated>
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    <title>Daka Exchange 2026_2027</title>
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      <title>dock europe</title>
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      <updated>2026-07-31T21:27:14+02:00</updated>
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;h1&gt;Daka Exchange 2026_2027&lt;/h1&gt;
&lt;h3&gt;Inquiries into Peace &amp;amp; Sustainability – A Learning Journey between Dar es Salaam/Tanzania &amp;amp; Hamburg&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Call for Applications&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Daka Network invites participants from Dar es Salaam and Hamburg to apply for a learning journey that brings together professional development and questions of systemic change.&lt;br /&gt;By bringing together eight participants from each city, we leverage potential for long term collaborations in addressing local issues. Each part contains workshops, expert meetings and cultural events, as well as excursions.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Some of our core questions will be: How do we live together? How do we address structural inequalities? How do we relate across difference? And how do we co-create more just futures in our respective contexts and beyond? Rather than offering ready-made answers, we offer a shared space for inquiry and understanding of our varied contexts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;The learning Journey&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;The program consists of two interconnected parts:&lt;br /&gt;Part I: Dar es Salaam and surroundings: 9–22 november 2026 plus travel days&lt;br /&gt;Part II: Hamburg and surroundings: September 2027 (exact dates to be confirmed)&lt;br /&gt;Participants are expected to attend at least 70% of the learning activities in their respective hometown.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Who?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Professionals and learners in the field of education, social work and sustainability from Dar es Salaam/Tanzania and Hamburg/Germany with …&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;willingness to learn and work alongside fellows from mixed backgrounds;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;willingness to reflect on structural con-ditions and their own positionality within them;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;motivation to co-create knowledge through dialogue and shared practice;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;commitment to participating in both parts of the journey.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;We welcome applications from diverse professional backgrounds. What matters most is curiosity, openness, and a willingness to engage in a shared learning process.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Practical infos&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Working language: English (with translation support where needed)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;For participants from Germany: The Dar es Salaam part is accredited as Bildungsurlaub&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Participation fee (Germany):&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;2.500 Euro if paid by individual, 3.000 Euro if paid by organisation.&lt;br /&gt;The fee covers the program costs, travel (up to 950 Euro per person) and CO2-emission compensation, food and lodging in shared rooms.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daka Network is hosted by International Education Center dock europe e.V. and Saving Africa‘s Nature SANA in partnership with Goldin Institute Tansania. For more Infos: &lt;a href="https://dakanetwork.net/" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.dakanetwork.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class="klein-eng" style="font-size: 0.75em;"&gt;Das Programm wird gefördert durch die Senatskanzlei Hamburg, die Sozialbehörde Hamburg und den Kirchlichen Entwicklungsdienst.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child"&gt;
				
				
				
				
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Application&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Link Buchungsportal: &lt;br /&gt;&lt;a href="https://app.seminarmanagercloud.de/485/kl/bp/itajOCgaQEWK3JLm5JlGHg" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.dock-europe.net/daka_2026_27&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deadline: 15.8.2026&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Questions?&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Please contact: Sarah Nuedling, &lt;a href="mailto:sarah.nuedling@dock-europe.net"&gt;sarah.nuedling@dock-europe.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module "&gt;
				&lt;a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/07/Info_daka-exchange_2026-27.pdf" target="_blank"&gt;Infoflyer als PDF&lt;/a&gt;
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
				
				
				
				
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_row et_pb_row_2"&gt;
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					&lt;a href="https://dock-europe.net/passage%c2%b2-netzwerk-treffen-2026/" rel="prev"&gt;
												&lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;larr; &lt;/span&gt;&lt;span class="nav-label"&gt;PASSAGE² – Netzwerk-Treffen 2026&lt;/span&gt;
					&lt;/a&gt;
				&lt;/span&gt;
			
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
				
				
				
				
			&lt;/div&gt;
				
				
			&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-07-09T10:11:33Z</updated>
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    <title>Wirkung in der OKJA neu verstehen:  Warum Biografien mehr sagen als Kennzahlen</title>
    <link href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wirkung-in-der-okja-neu-verstehen-warum-biografien-mehr-sagen-als-kennzahlen/"/>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-09-02T20:00:05+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Eine Studie liefert Impulse für Praxis und fachpolitische Argumentation   Das Buch „Hätte es Euch nicht gegeben, wäre mein Leben (vielleicht) anders verlaufen“ bündelt die Ergebnisse einer qualitativen Studie zur [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wirkung-in-der-okja-neu-verstehen-warum-biografien-mehr-sagen-als-kennzahlen/"&gt;Wirkung in der OKJA neu verstehen:  Warum Biografien mehr sagen als Kennzahlen&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine Studie liefert Impulse für Praxis und fachpolitische Argumentation&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch &lt;em&gt;„Hätte es Euch nicht gegeben, wäre mein Leben (vielleicht) anders verlaufen“&lt;/em&gt; bündelt die Ergebnisse einer qualitativen Studie zur biografischen Bedeutung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA). Ausgangspunkt sind Fallstudien ehemaliger Nutzer*innen, die rückblickend ihre Erfahrungen mit „ihrem“ Jugendzentrum beschreiben. Der Fokus liegt dabei nicht auf messbaren Outputs, sondern auf subjektiven Bedeutungen und lebensgeschichtlichen Einordnungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zentrale Ergebnisse&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Studie macht deutlich, was Wissenschaft und Fachkräfte schon lange vermuten: OKJA entfaltet keine einheitliche Funktion oder Wirkung. Vielmehr ergibt sich ein differenziertes Bild, das aus der strukturellen Offenheit des Feldes, der Vielfalt der Angebote und den unterschiedlichen Lebenslagen der Jugendlichen hervorgeht. OKJA ist demnach nicht als spezialisiertes Angebot für bestimmte Zielgruppen zu verstehen, sondern als offenes Handlungsfeld, das auf eine breite Palette jugendlicher Bedürfnisse reagiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Kontext wird OKJA als Möglichkeitsraum beschrieben. Dieser eröffnet Jugendlichen unterschiedliche Zugänge und Nutzungsweisen: Für einige ist er ein Ort der Stabilisierung und Unterstützung, für andere ein sozialer Ankerpunkt, ein Freiraum zur Freizeitgestaltung oder ein Rahmen zur Entwicklung eigener Interessen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass diese Vielfalt kein Nebeneffekt, sondern grundlegend für das Arbeitsfeld ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine zentrale Rolle spielt dabei die Beziehungsarbeit. Verlässliche und tragfähige Beziehungen zu Fachkräften sowie innerhalb der Peergroup erweisen sich als entscheidend für die biografische Relevanz der Angebote. In solchen Beziehungskonstellationen entstehen Lern- und Entwicklungsprozesse, die häufig informell verlaufen, jedoch langfristige Wirkungen entfalten können – etwa in Bezug auf Identitätsbildung und die Fähigkeit zur Bewältigung von Herausforderungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Theoretisch lässt sich dies mit dem Konzept der Ko-Konstruktion fassen. Wirkung wird nicht als Ergebnis einseitig gesetzter pädagogischer Impulse verstanden, sondern als Prozess, der im Zusammenspiel von Fachkräften und Jugendlichen entsteht. Die Jugendlichen treten dabei nicht nur als Adressat*innen auf, sondern als aktive Mitgestaltende ihrer eigenen Bildungs- und Entwicklungsprozesse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Studie ist kein klassischer Handlungsleitfaden – und genau darin liegt ihre Stärke. Sie verschiebt die Perspektive weg von der Frage, &lt;em&gt;was&lt;/em&gt; wirkt, hin zu der Frage, &lt;em&gt;wie&lt;/em&gt; Bedeutung entsteht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Studie und ihre Ergebnisse dienen einem vertieften Verständnis von OKJA&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass sich die Qualität von OKJA nicht an standardisierten Wirkungsmodellen bemessen lässt. Wirkung zeigt sich vielmehr dort, wo Offenheit erhalten bleibt und individuelle Aneignungsprozesse ermöglicht werden. Entscheidend ist nicht die Gleichförmigkeit von Ergebnissen, sondern dass die Angebote und Möglichkeiten zu den unterschiedlichen Lebenslagen der Besuchenden passen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vielfalt der Nutzungsweisen von Angeboten der OKJA ist daher nicht als Mangel an Profil zu interpretieren, sondern als Ausdruck professioneller Qualität. OKJA erweist sich gerade durch ihre Flexibilität als anschlussfähig für sehr unterschiedliche biografische Konstellationen. Ihre Stärke liegt darin, Entwicklungsräume bereitzustellen, ohne diese vorab festzuschreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Fachkräfte bedeutet dies, die eigene Praxis nicht primär an externen Wirkungserwartungen auszurichten, sondern die spezifischen Qualitäten des Feldes – Offenheit, Freiwilligkeit und Beziehungsorientierung – bewusst zu pflegen und zu reflektieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nutzen für die Praxis der OKJA&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Praxis entfaltet die Studie mehrere konkrete Anwendungsbezüge. Sie zeigt, dass OKJA anders wirkt, als oft gefordert wird, und liefert überzeugende Argumente dafür, warum diese komplexe und schwer messbare Wirkung dennoch wertvoll ist. Damit bietet sie eine fundierte Grundlage für fachpolitische Argumentationen. Gerade in anhaltenden Legitimationsdebatten ermöglicht sie es, die Wirkung von OKJA differenziert darzustellen – nicht über standardisierte Kennzahlen, sondern über ihre langfristige biografische Bedeutung, etwa anhand von Lebensgeschichten und biografischen Erzählungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darüber kann die Studie als Reflexionsinstrument für die eigene pädagogische Arbeit fungieren. Sie regt dazu an, die Perspektive der Nutzer*innen stärker einzubeziehen und danach zu fragen, welche subjektiven Bedeutungen Angebote tatsächlich entfalten. Dies kann insbesondere in Teamprozessen, in der Supervision oder bei Konzepttagen genutzt werden indem nicht nur Strukturen und Angebote, sondern auch Aneignungsprozesse in den Blick genommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch für die Konzept- und Qualitätsentwicklung liefert die Studie wichtige Impulse. Sie unterstreicht die Notwendigkeit, Offenheit und Flexibilität nicht einzuschränken, sondern gezielt zu gestalten. Einrichtungen können ihre Angebote bewusster als Räume denken, in denen unterschiedliche Entwicklungsverläufe möglich sind. Gleichzeitig wird deutlich, dass Beziehungsarbeit eine zentrale professionelle Kernkompetenz darstellt und entsprechend auch konzeptionell verankert werden sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiterer praxisrelevanter Aspekt liegt in der Öffentlichkeitsarbeit. Die biografischen Fallstudien bieten anschauliche Zugänge, um die Wirkung von OKJA nachvollziehbar zu machen. Sie ermöglichen es, abstrakte Debatten über Wirkung mit konkreten Lebensgeschichten zu unterlegen und so die gesellschaftliche Bedeutung der Arbeit verständlicher zu kommunizieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht zuletzt hat die Studie eine wichtige Funktion für die professionelle Selbstvergewisserung. Sie bestätigt zentrale Prinzipien der OKJA – wie Freiwilligkeit, Partizipation und Offenheit – als wirksam. Für Fachkräfte bedeutet dies eine fachliche Stärkung: Gerade die Prozesse, die sich nicht vollständig planen oder messen lassen, sind es, die nachhaltige biografische Bedeutung entfalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Studie von Prof. Dr. Thomas Meyer und Dr. Sebastian Rahn liefert keine konkreten Zahlen und kein Rezept zur Darstellung von Wirkung in der OKJA, sondern Orientierungswissen. Sie zeigt, dass OKJA ihre Wirkung nicht trotz, sondern aufgrund ihrer Offenheit entfaltet. Für die Praxis bedeutet dies, die eigenen Handlungsspielräume bewusst zu nutzen, Beziehungsarbeit in den Mittelpunkt zu stellen und die Vielfalt jugendlicher Aneignungen als zentrale Ressource zu begreifen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit wird OKJA als das sichtbar, was sie ist: ein unverzichtbarer Bestandteil jugendlicher Lebenswelten und ein Raum, in dem biografisch bedeutsame Entwicklungen möglich werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zu den Autoren des Buches:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prof. Dr. Thomas Meyer ist für die Professur Praxisforschung in der Sozialen Arbeit an der Fakultät Sozialwesen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart berufen und leitet im Bachelorstudiengang die Studienrichtung Kinder- und Jugendarbeit sowie den Masterstudiengang Planung und Koordination in der Sozialen Arbeit. Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Offene Kinder- und Jugendarbeit, Mobile Jugendarbeit sowie Inklusion und Teilhabe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Sebastian Rahn ist als Nachwuchsprofessor für Sozialisation, Erziehung und Bildung über die Lebensalter an der Fakultät für Sozialwissenschaften der htw Saar und bei der Diakonie Saar tätig. Seine Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Kinder- und Jugendarbeit, Schulsozialarbeit sowie Adressat*innenbilder von Fachkräften in der Sozialen Arbeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wirkung-in-der-okja-neu-verstehen-warum-biografien-mehr-sagen-als-kennzahlen/"&gt;Wirkung in der OKJA neu verstehen:  Warum Biografien mehr sagen als Kennzahlen&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-09T08:22:26Z</updated>
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    <title>Neue Förderstruktur der Aktion Mensch</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-09-02T20:00:05+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die Aktion Mensch hat ihre Fördermittelvergabe umfassend modernisiert. Für Träger und Einrichtungen bedeutet dies vor allem: Förderanträge werden künftig in festen Antragsphasen eingereicht, die Förderung konzentriert sich auf vier zentrale [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/neue-foerderstruktur-der-aktion-mensch/"&gt;Neue Förderstruktur der Aktion Mensch&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Die Aktion Mensch hat ihre Fördermittelvergabe umfassend modernisiert. Für Träger und Einrichtungen bedeutet dies vor allem: Förderanträge werden künftig in festen Antragsphasen eingereicht, die Förderung konzentriert sich auf vier zentrale Themenfelder und der gesamte Prozess läuft digital über das Portal DIAS. Ziel der Neuausrichtung ist es, Förderverfahren transparenter, einfacher und stärker an der tatsächlichen Wirkung von Projekten auszurichten. &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Feste Antragsfristen für Projektförderungen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Für die meisten Förderprogramme stehen künftig drei festgelegte Antragsphasen pro Jahr zur Verfügung. Innerhalb dieser jeweils sechswöchigen Zeitfenster können Förderanträge im Portal DIAS erstellt und eingereicht werden.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Antragszeiträume und Entscheidungstermine:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="5" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;01. September bis 15. Oktober&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; – Entscheidung am &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;26. Februar&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="5" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;01. Januar bis 15. Februar&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; – Entscheidung am &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;30. Juni&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
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&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Eine Ausnahme bildet die &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Pauschalförderung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;. Anträge in diesem Förderbereich können weiterhin ganzjährig eingereicht werden. Die Entscheidungen erfolgen hier in der Regel alle zwei Monate.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Vier Schwerpunkte für mehr Wirkung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Um Projekte gezielter zu fördern und nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen, konzentriert sich die Aktion Mensch künftig auf vier zentrale Förderschwerpunkte:&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="6" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Inklusiver Sozialraum&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="6" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Inklusiver Arbeitsmarkt&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="6" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Inklusives Wohnen und Bauen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="6" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Junge Menschen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Förderanträge sollten sich klar einem dieser Themenfelder zuordnen lassen und einen erkennbaren Beitrag zur inklusiven Gesellschaft leisten.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Digitales Antragssystem&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Ein zentraler Baustein der neuen Förderstruktur ist das digitale Antragssystem DIAS. Dort werden sämtliche Schritte – von der ersten Projektidee über die Beratung und Antragstellung bis hin zur Abrechnung – an einem Ort gebündelt. Anträge können zwischengespeichert, Unterlagen zentral verwaltet und Beraterinnen und Berater direkt kontaktiert werden. &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Stärkere Ausrichtung auf Wirkung und Beteiligung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Bei der Antragstellung legt die Aktion Mensch besonderen Wert auf eine nachvollziehbare Darstellung der geplanten Wirkung. Antragstellende sollen deutlich machen:&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="10" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Welches Herausforderung, welche Problemlage oder welcher Bedarf besteht?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="10" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Welche Ziele sollen mit dem Projekt erreicht werden?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="10" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Welche Maßnahmen werden geplant?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="10" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Welche konkreten Veränderungen sollen dadurch erreicht werden?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Darüber hinaus bleibt die aktive Beteiligung von Menschen mit und ohne Behinderung ein zentrales Förderkriterium. Inklusive Zusammenarbeit soll sich idealerweise durch alle Projektphasen ziehen – von der Planung bis zur Umsetzung. &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Empfehlung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Antragstellende sollte die neuen Antragsfristen frühzeitig beachten und ausreichend Zeit für die Entwicklung einer überzeugenden Projektidee einplanen. Insbesondere die Beschreibung der Projektwirkung sowie die Beteiligung der Zielgruppen spielen eine wichtige Rolle. Zudem empfiehlt es sich, die Beratungsangebote der Aktion Mensch oder der Fachverbände zu nutzen.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Mit der neuen Förderstruktur setzt die Aktion Mensch auf klare Antragszyklen, thematische Fokussierung und digitale Prozesse. Wer ein Projekt plant, sollte die festen Fristen frühzeitig berücksichtigen, die Förderziele genau prüfen und die Möglichkeiten der Beratung nutzen. So steigen die Chancen auf eine erfolgreiche Antragstellung und eine nachhaltige Förderung. &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.aktion-mensch.de/foerderung/beratung/aktuelles?utm_medium=e-mail&amp;amp;utm_campaign=foerderung&amp;amp;utm_source=nl_fd_2026_07_07&amp;amp;utm_term=MailingID5538028_SendingID1494903" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;span data-contrast="none"&gt;Nähere Informationen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; Bild: kyle-glenn/unsplash.com&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/neue-foerderstruktur-der-aktion-mensch/"&gt;Neue Förderstruktur der Aktion Mensch&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-09T08:19:07Z</updated>
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    <title>Förderaufrufe für Projekte im Rahmen von „Demokratie leben!“ ab 2027</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Mit Beginn des Interessenbekundungsverfahrens können interessierte Organisationen ab sofort auf Grundlage dieser Förderaufrufe und Förderkriterien ihre Projektideen entwickeln und ab August im Förderportal einreichen. &amp;#8222;Demokratie leben!&amp;#8220; ist bereits seit 2015 [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/foerderaufrufe-fuer-projekte-im-rahmen-von-demokratie-leben-ab-2027/"&gt;Förderaufrufe für Projekte im Rahmen von &amp;#8222;Demokratie leben!&amp;#8220; ab 2027&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Mit Beginn des Interessenbekundungsverfahrens können interessierte Organisationen ab sofort auf Grundlage dieser Förderaufrufe und Förderkriterien ihre Projektideen entwickeln und ab August im Förderportal einreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#8222;Demokratie leben!&amp;#8220; ist bereits seit 2015 als lernendes Bundesprogramm konzipiert. Es reagiert auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Für die 3. Förderperiode (2025 bis 2032) hat das Bundesfamilienministerium das Bundesprogramm angepasst und dabei die Ziele und Strukturen neu justiert und stärker fokussiert – vor allem mit Blick auf die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen und auf Grundlage der gewonnenen Erfahrungen aus der 1. Förderperiode (2015 bis 2019) und 2. Förderperiode (2020 bis 2024).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der bisherige Dreiklang der Programmziele bleibt erhalten: &amp;#8222;Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen&amp;#8220;. Durch die Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen schafft das Programm geeignete Rahmenbedingungen und treibt gleichzeitig unter anderem die Weiterentwicklung der pädagogischen Fachpraxis, der Beratung und des demokratischen Engagements voran.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bundesprogramm ist in seiner 3. Förderperiode (2025 bis 2032) Teil der Strategie &amp;#8222;Gemeinsam für Demokratie und gegen Extremismus – Strategie der Bundesregierung für eine starke, wehrhafte Demokratie und eine offene und vielfältige Gesellschaft&amp;#8220;. Damit ist &amp;#8222;Demokratie leben!&amp;#8220; ein zentrales Element der Arbeit der Bundesregierung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen über Programmziele, Förderkriterien und Antragsstellung erhalten Sie auf der Website &lt;a href="https://www.demokratie-leben.de/dl/programm/ueber-demokratie-leben" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.demokratie-leben.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bild: noorulabdeen-ahmad/unsplash.com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/foerderaufrufe-fuer-projekte-im-rahmen-von-demokratie-leben-ab-2027/"&gt;Förderaufrufe für Projekte im Rahmen von &amp;#8222;Demokratie leben!&amp;#8220; ab 2027&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-09T08:07:14Z</updated>
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    <title>Prokurist*in (m/w/d) Gemeinnützige GmbH | Soziale Arbeit</title>
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      <title>Landesstelle Hamburg</title>
      <link href="https://www.landesstelle-hamburg.de"/>
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      <updated>2026-08-12T21:23:08+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine Prokurist*in als Mitglied der Geschäftsleitung in Voll- oder Teilzeit (mind. 19,5 Wochenstunden). Über uns Wir sind ein freier Träger der Sozialen Arbeit und engagieren uns seit 1970 für Menschen in besonderen Lebenslagen. Unsere Arbeitsschwerpunkte liegen insbesondere in der Suchthilfe, der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie der Unterstützung von Menschen [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/prokuristin-m-w-d-gemeinnuetzige-gmbh-soziale-arbeit/"&gt;Prokurist*in (m/w/d) Gemeinnützige GmbH | Soziale Arbeit&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine Prokurist*in als Mitglied der Geschäftsleitung in Voll- oder Teilzeit (mind. 19,5 Wochenstunden).&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Über uns&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Wir sind ein freier Träger der Sozialen Arbeit und engagieren uns seit 1970 für Menschen in besonderen Lebenslagen. Unsere Arbeitsschwerpunkte liegen insbesondere in der Suchthilfe, der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen und sozialen Benachteiligungen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Als gemeinnützige GmbH verbinden wir fachliche Qualität mit sozialer Verantwortung und einer klaren werteorientierten Haltung.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Zur Verstärkung unserer Geschäftsleitung suchen wir eine engagierte Führungspersönlichkeit mit wirtschaftlichem Know-how, strategischem Blick und Interesse an sozialer Wirkung.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Ihre Aufgaben&lt;/h2&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Gemeinsam mit der Geschäftsführung gestalten Sie die strategische und wirtschaftliche Weiterentwicklung der Organisation.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie verantworten die kaufmännische Steuerung der gGmbH und entwickeln nachhaltige Finanz- und Controllingstrukturen.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie erstellen und überwachen Wirtschafts- und Finanzpläne sowie das Berichtswesen.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie steuern die Bereiche Rechnungswesen, Personalverwaltung und Vertragsmanagement.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie begleiten Organisations- und Veränderungsprozesse und entwickeln zukunftsfähige Strukturen.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie sorgen für die Einhaltung gesetzlicher, steuerlicher und gemeinnützigkeitsrechtlicher Vorgaben.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie sind Ansprechperson für Behörden, Kostenträger, Banken und Wirtschaftsprüfung.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Im Rahmen der erteilten Prokura vertreten Sie die Geschäftsführung eigenverantwortlich.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Ihr Profil&lt;/h2&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Abgeschlossenes Studium im Bereich Betriebswirtschaft, Sozialmanagement, Non-Profit-Management oder eine vergleichbare Qualifikation&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Mehrjährige Erfahrung in einer leitenden Position, idealerweise im sozialen oder gemeinnützigen Bereich&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Erfahrung im Finanz- und Rechnungswesen sowie Interesse an gemeinnützigkeits- und sozialrechtlichen Fragestellungen&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Strategisches Denken, Verantwortungsbewusstsein und Entscheidungsfreude&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Kommunikationsstärke, Teamorientierung und ein kooperativer Führungsstil&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Identifikation mit den Zielen und Werten Sozialer Arbeit&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Wir bieten&lt;/h2&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Eine verantwortungsvolle Leitungsposition mit großem Gestaltungsspielraum&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Eine sinnstiftende Tätigkeit mit gesellschaftlicher Relevanz&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Enge Zusammenarbeit in einem engagierten und kollegialen Leitungsteam&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Eine wertschätzende Organisationskultur mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Flexible Arbeitszeiten sowie Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Individuelle Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Eine unbefristete Beschäftigung&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Vergütung in Anlehnung an den TV-L&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Zuschuss zum Deutschlandticket (HVV)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Interessiert?&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe Ihres &lt;strong&gt;frühestmöglichen Eintrittstermins bis zum 31. Juli 2026.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Bitte senden Sie Ihre Unterlagen per E-Mail an:&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:bewerbung@jhj.de"&gt;bewerbung@jhj.de&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;oder per Post an:&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;jhj Hamburg Netzwerk gGmbH &lt;br&gt;Tobias Drope / Geschäftsführung&lt;br&gt;Leverkusenstraße 33&lt;br&gt;22761 Hamburg&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/prokuristin-m-w-d-gemeinnuetzige-gmbh-soziale-arbeit/"&gt;Prokurist*in (m/w/d) Gemeinnützige GmbH | Soziale Arbeit&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-09T08:06:33Z</updated>
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