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  <title>Feeds zu OKJA und Sozialer Arbeit</title>
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    <title>Diskriminierungs- und rassismuskritische Beratung im Jugendmigrationsdienst. Ein Praxisreader</title>
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      <updated>2026-04-23T04:45:27+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/diskriminierungs-und-rassismuskritische-beratung/"&gt;Diskriminierungs- und rassismuskritische Beratung im Jugendmigrationsdienst. Ein Praxisreader&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/diskriminierungs-und-rassismuskritische-beratung/"&gt;Diskriminierungs- und rassismuskritische Beratung im Jugendmigrationsdienst. Ein Praxisreader&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-25T17:31:54Z</updated>
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    <title>Meine Vorträge von 2024 bis 2026 sind online</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-07-15T22:45:21+02:00</updated>
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    <summary type="html">alle Vorträge von Seithe von 2019 bis 2026 neu im Blog &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/07/24/meine-vortraege-von-2024-bis-2026-sind-online/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-07-24T18:09:07Z</updated>
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    <title>Tolle Unterstützung von Innerwheel Alstertal</title>
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      <title>GANGWAY</title>
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      <updated>2026-06-21T08:33:51+02:00</updated>
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    <summary type="html">Wir haben uns sehr gefreut über den Besuch von Judith Kramer und Nina Martz-Bardehle. Innerwheel Alstertal hat im vergangenen Jahr in Aktionen, wie z.B. einer bemerkenswerten Oldtimer-Rallye für Gangway e.V. gesammelt. Herausgekommen ist eine wahrlich beeindruckende Spende. Spendenzweck sind Sportprojekte, die wir ab dem kommenden Schuljahr für die Gangway-Schüler:innen ermöglichen werden. Gangway e.V. bedankt sich [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4220" class="elementor elementor-4220"&gt;
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									&lt;p&gt;Wir haben uns sehr gefreut über den Besuch von Judith Kramer und Nina Martz-Bardehle. Innerwheel Alstertal hat im vergangenen Jahr in Aktionen, wie z.B. einer bemerkenswerten Oldtimer-Rallye für Gangway e.V. gesammelt. Herausgekommen ist eine wahrlich beeindruckende Spende. Spendenzweck sind Sportprojekte, die wir ab dem kommenden Schuljahr für die Gangway-Schüler:innen ermöglichen werden. Gangway e.V. bedankt sich für das große Engagement von tollen Menschen, die uns unterstützen.&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-07-23T10:20:30Z</updated>
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    <title>Juleica-Schulung im Herbst 2026 – Jetzt anmelden!</title>
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      <title>AGfJ in Hamburg e.V.</title>
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      <updated>2026-07-06T06:40:19+02:00</updated>
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    <summary type="html">Du bist in einer Jugendgruppe aktiv oder möchtest es werden? Du willst Gruppenstunden, Fahrten oder Aktionen mitgestalten und dafür gut vorbereitet sein? Dann melde Dich zur Juleica-Schulung der AGfJ im Herbst 2026 an. Vom 24. bis 31. Oktober 2026&amp;#160;sind wir im Schullandheim Haus Lankau zwischen Mölln und Ratzeburg, direkt am Elbe-Lübeck-Kanal. Dort bekommst Du praktisches &amp;#8230; &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/aktuell/seminar/juleica/juleica-schulung-im-herbst-2026-jetzt-anmelden/" class="more-link"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Juleica-Schulung im Herbst 2026 &amp;#8211; Jetzt anmelden!&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <content type="html">
&lt;p&gt;Du bist in einer Jugendgruppe aktiv oder möchtest es werden? Du willst Gruppenstunden, Fahrten oder Aktionen mitgestalten und dafür gut vorbereitet sein? Dann melde Dich zur Juleica-Schulung der AGfJ im Herbst 2026 an.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Vom &lt;strong&gt;24. bis 31. Oktober 2026&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;sind wir im &lt;strong&gt;Schullandheim Haus Lankau&lt;/strong&gt; zwischen Mölln und Ratzeburg, direkt am Elbe-Lübeck-Kanal. Dort bekommst Du praktisches Handwerkszeug für Deine Rolle als Jugendleiter*in und lernst die wichtigsten Basics der Kinder- und Jugendgruppenleitung kennen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;In der Schulung lernst Du alles Wichtige für die Leitung von Kinder- und Jugendgruppen – von A wie Aufsichtspflicht bis Z wie Zeitmanagement. Wir arbeiten praktisch und interaktiv, probieren Methoden aus und tauschen uns über Erfahrungen aus der Jugendgruppenarbeit aus.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Außerdem lernst Du Engagierte aus anderen Hamburger Jugendverbänden kennen und verbringst mit ihnen eine gemeinsame Woche!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Teilnahme kostet &lt;strong&gt;95 Euro&lt;/strong&gt; für Mitglieder in Jugendverbänden. Darin enthalten sind Unterkunft, Verpflegung, Materialien sowie die gemeinsame An- und Abreise ab bzw. zurück nach Hamburg.&lt;/p&gt;



&lt;h5 class="wp-block-heading"&gt;&lt;strong&gt;Anmeldeschluss ist der 10. September 2026&lt;/strong&gt;&lt;/h5&gt;



&lt;p&gt;Die Plätze sind begrenzt. Schicke uns zur Anmeldung bitte das ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular per Mail an &lt;a href="mailto:mail@agfj.de"&gt;&lt;strong&gt;mail@agfj.de&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Weitere Informationen findest Du hier in der &lt;strong&gt;Ausschreibung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"&gt;&lt;object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview"  class="wp-block-file__embed" data="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Herbst-Juleica-2026-Ausschreibung-2.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Herbst Juleica 2026 Ausschreibung."&gt;&lt;/object&gt;&lt;a id="wp-block-file--media-5dbd3f63-41e6-41f6-ba8a-139e55733b97" href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Herbst-Juleica-2026-Ausschreibung-2.pdf"&gt;Herbst Juleica 2026 Ausschreibung&lt;/a&gt;&lt;a href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Herbst-Juleica-2026-Ausschreibung-2.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-5dbd3f63-41e6-41f6-ba8a-139e55733b97"&gt;Herunterladen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;



&lt;p&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Du weißt schon, dass Du bei der nächsten Juleica-Schulung dabei sein möchtest?&lt;br&gt;Hier kannst Du Dir direkt das&lt;strong&gt; Anmeldeformular &lt;/strong&gt;downloaden:&lt;/p&gt;



&lt;div class="wp-block-file"&gt;&lt;a id="wp-block-file--media-92e061d8-c452-43e0-9340-9a031d855379" href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Juleica-Herbst-2026-Anmeldeformular-zur-Teilnahme-1.doc"&gt;Herbst Juleica 2026 Anmeldeformular &lt;/a&gt;&lt;a href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Juleica-Herbst-2026-Anmeldeformular-zur-Teilnahme-1.doc" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-92e061d8-c452-43e0-9340-9a031d855379"&gt;Herunterladen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;



&lt;p&gt;&lt;/p&gt;



&lt;div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"&gt;
&lt;div class="wp-block-button has-custom-font-size is-style-outline has-medium-font-size is-style-outline--7fd7d9a7e627198107b5b138d8732f49"&gt;&lt;a class="wp-block-button__link has-black-background-color has-background wp-element-button" href="mailto:mail@agfj.de" style="border-radius:0px"&gt;jetzt anmelden!&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;



&lt;h4 class="wp-block-heading"&gt;Wir freuen uns auf Dich!&lt;/h4&gt;



&lt;p&gt;Dein Juleica-Team der AGfJ (Arthur, Claus, Hauke und Johanna)&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-22T18:42:25Z</updated>
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    <title>„Sexualerziehung beginnt nicht beim Kind, sondern bei uns selbst“</title>
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      <updated>2026-04-23T04:45:27+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/aktuelles/sexualerziehung-beginnt-nicht-beim-kind-sondern-bei-uns-selbst/"&gt;„Sexualerziehung beginnt nicht beim Kind, sondern bei uns selbst“&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/aktuelles/sexualerziehung-beginnt-nicht-beim-kind-sondern-bei-uns-selbst/"&gt;„Sexualerziehung beginnt nicht beim Kind, sondern bei uns selbst“&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-22T11:38:29Z</updated>
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    <title>Der Landesjugendring Hamburg lädt zum Sommerfest ein!</title>
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      <title>AGfJ in Hamburg e.V.</title>
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    <summary type="html">Liebe Hamburger Jugendverbände, liebe Delegierte, wir möchten Euch hiermit herzlich zu unserem Sommerfest am Mittwoch, den 26.08.2026, 18 Uhr im Garten unserer Geschäftsstelle (Güntherstraße 34, 22087 Hamburg) einladen. Wie beim letzten Mal wollen wir mit unseren Gästen über die aktuellen Herausforderungen der Jugendverbände sprechen und anschließend bei Essen und Getränken im Garten weiter in den &amp;#8230; &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/aktuell/der-landesjugendring-hamburg-laedt-zum-sommerfest-ein/" class="more-link"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Der Landesjugendring Hamburg lädt zum Sommerfest ein!&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <content type="html">
&lt;p style="font-size:15px"&gt;Liebe Hamburger Jugendverbände, liebe Delegierte, &lt;br&gt;&lt;br&gt;wir möchten Euch hiermit herzlich zu unserem Sommerfest am Mittwoch, den 26.08.2026, 18 Uhr im Garten unserer Geschäftsstelle (Güntherstraße 34, 22087 Hamburg) einladen. Wie beim letzten Mal wollen wir mit unseren Gästen über die aktuellen Herausforderungen der Jugendverbände sprechen und anschließend bei Essen und Getränken im Garten weiter in den Austausch kommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum Sommerfest sind alle Aktiven aus den Hamburger Jugendverbänden, die jugendpol. Sprecher:innen der Bürgerschaftsfraktionen sowie die Mitarbeiter:innen aus der Familienbehörde eingeladen. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Ihr mit dabei seid und uns eine kurze Rückmeldung gebt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir wünschen Euch schöne Sommertage!&lt;br&gt;Euer Landesjugendring&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-21T09:38:26Z</updated>
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    <title>Kleine Dinge, die den Sommer besser machen</title>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
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    <summary type="html">Ich bin Emma, 14 Jahre alt und Teil der Jugendredaktion. In diesem Artikel schreibe ich über die schönste Zeit im&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg" id="s1" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Ich bin Emma, 14 Jahre alt und Teil der Jugendredaktion. In diesem Artikel schreibe ich über die schönste Zeit im Jahr! Jedes Jahr freue ich mich auf den Sommer: Freibadbesuche, Eiscreme, lange Abende und endlich keine dicken Jacken mehr. Der Sommer besteht aus vielen kleinen Augenblicken, die man erst im Nachhinein zu schätzen weiß. Zum Beispiel abends noch draußen zu sitzen, wenn es langsam kühler wird, oder Musik mit offenem Fenster zu hören.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="spontanen-erlebnisse-bleiben-in-erinnerung" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Spontanen Erlebnisse bleiben in Erinnerung!&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Häufig hat man das Gefühl, im Sommer ständig etwas Besonderes unternehmen zu müssen. Man plant perfekte Ferien mit besonderen Ausflügen, die sich gut für Fotos eignen. Doch meist bleiben die spontanen Erlebnisse in Erinnerung: einfach mit Freunden draußen sitzen, Musik hören oder abends noch kurz Eis holen. Diese Momente sind nicht bewusst geplant, bleiben aber oft für immer im Gedächtnis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Sommer fühlt sich vieles anders an. Zum Beispiel schmeckt mir die Wassermelone im Freien zehnmal besser als am Küchentisch zu Hause. Vielleicht ist genau das das Besondere am Sommer – dass kleine Dinge ausreichen, um einen Tag wirklich gelungen wirken zu lassen. Auf dem Trampolin zu übernachten gehört zu meinen schönsten Sommermomenten überhaupt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-xl pp-pb-xl section-has-headline" id="manches-kann-allerdings-auch-nerven" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textboxed pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-boxed" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Manches kann allerdings auch nerven!&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;So können Busfahrten entweder sehr entspannt sein oder sich wie eine Sauna auf Rädern anfühlen. Ein weiterer, oft unterschätzter Aspekt im Sommer ist ausreichendes Trinken. Dabei ist nicht nur Eistee oder Cola gemeint. Manchmal trinke ich sogar heißen Tee, obwohl es draußen 30 Grad sind. Das klingt zunächst ungewöhnlich, hilft aber tatsächlich beim Abkühlen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="sonnencreme-ist-sehr-wichtig" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Sonnencreme ist sehr wichtig!&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Gerade bei großer Hitze nimmt man häufig gar nicht wahr, wie warm und intensiv die Sonne auf einen einwirkt. Deshalb ist auch Sonnencreme sehr wichtig: Das mag lästig sein, ist aber unerlässlich. Niemand möchte am Abend mit knallroter Haut dasitzen. Das Rot beim Sonnenbrand ist verbrannte Haut. Sonnenbrand entsteht durch ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung). Diese fühlt sich zwar nur warm an, kann aber erhebliche Gefahren mit sich bringen. Darüber hinaus kann UV-Strahlung Hautkrebs verursachen. Deshalb creme ich mich im Sommer regelmäßig ein. Nach dem Sonnenbad verwende ich außerdem After-Sun-Produkte.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-xl pp-pb-xl" id="s5" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-texthighlight pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-highlight" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;So gerüstet freue ich mich auf die vielen kleinen Momente, die den Sommer besonders machen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-postslist pp-pt-md pp-pb-md section-has-headline" id="" data-is-intersecting="false"&gt;
	&lt;div class="section-container pp-box-plain pp-size-lg"&gt;
	&lt;div class="section-heading pp-container- box-emphasis-color"&gt;
		&lt;h3 class="section-headline text-left"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Ein Beitrag von:&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;	&lt;/div&gt;
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			&lt;ul data-id="wall6a5f19247a420" style="--count-children:1;" class="pp-listing"&gt;	&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--person-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-plain pp-box-highlight--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" id="bsb-copyright-img-1" width="2194" height="2560" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-scaled.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-scaled.jpg 2194w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-257x300.jpg 257w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-877x1024.jpg 877w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-768x896.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-1316x1536.jpg 1316w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-1755x2048.jpg 1755w" sizes="(max-width: 2194px) 100vw, 2194px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-1" href="#bsb-copyright-ref-1" title="jip/Emma"&gt;© 1&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-15301"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Emma &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-position"&gt;&lt;span class="pp-term"&gt;Jugendredakteur:in&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="pp-mb-0"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="pp-mb-f-sm"&gt;&lt;/p&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/person/jugendredakteurin-emma/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-15301"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
			&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;script&gt;
	(() =&gt; {
		const listingEl = document.querySelector('[data-id="wall6a5f19247a420"]')
		const observer  = new MutationObserver((entries,observer) =&gt; {
			listingEl.style.setProperty('--count-children', listingEl.querySelectorAll('.pp-item').length )
		})
		observer.observe(listingEl, { childList: true } )
	})()
&lt;/script&gt;
		&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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    <title>Demokratie im Austausch. Politische Bildung in türkischdeutschen Jugendbegegnungen. Ansätze und Methoden für die Praxis</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/politische-bildung-in-tuerkischdeutschen-jugendbegegnungen/"&gt;Demokratie im Austausch. Politische Bildung in türkischdeutschen Jugendbegegnungen. Ansätze und Methoden für die Praxis&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/politische-bildung-in-tuerkischdeutschen-jugendbegegnungen/"&gt;Demokratie im Austausch. Politische Bildung in türkischdeutschen Jugendbegegnungen. Ansätze und Methoden für die Praxis&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <title>Mission Ganymed und das Mysterium der verschwundenen Bäume. Ein Serious Game zu Verschwörungserzählungen</title>
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/serious-game-verschwoerung/"&gt;Mission Ganymed und das Mysterium der verschwundenen Bäume. Ein Serious Game zu Verschwörungserzählungen&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <title>Hinweis zur Fachtagung: Sicherheit im Kontext des Phänomens Systemsprenger*in in der Kinder- und Jugendhilfe</title>
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      <title>GANGWAY</title>
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    <summary type="html">An dieser Stelle möchten wir gerne auf eine Fachtagung an der HAW am 30.09./01.10.26 hinweisen, die wir mitgestalten. Die Fachtagung wird sich mit Kooperationen, Abgrenzungen und wechselseitigen Abhängigkeiten der Institutionen, die Sicherheit für, aber auch vor sogenannten Systemsprengern herstellen sollen, auseinandersetzen. Im Mittelpunkt steht das Verhältnis zwischen der Kinder- und Jugendhilfe einerseits sowie der Polizei [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4202" class="elementor elementor-4202"&gt;
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									&lt;p&gt;An dieser Stelle möchten wir gerne auf eine Fachtagung an der HAW am 30.09./01.10.26 hinweisen, die wir mitgestalten. Die Fachtagung wird sich mit Kooperationen, Abgrenzungen und wechselseitigen Abhängigkeiten der Institutionen, die Sicherheit für, aber auch vor sogenannten Systemsprengern herstellen sollen, auseinandersetzen. Im Mittelpunkt steht das Verhältnis zwischen der Kinder- und Jugendhilfe einerseits sowie der Polizei und Strafjustiz andererseits. Ziel ist es, unterschiedliche Systemlogiken sichtbar zu machen, interdisziplinären Austausch zu fördern und Perspektiven zu stärken, die den jungen Menschen mit einer verstehenden und entkriminalisierenden Haltung begegnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fachtagung richtet sich insbesondere an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, Polizei, Staatsanwaltschaft, Jugendgerichtshilfe, Jugendstrafgerichte, Lehrende und Studierende in der Sozialen Arbeit und in den polizeibezogenen Studiengängen. Wir freuen uns auf diese gemeinsame, spannende Veranstaltung: &lt;a href="https://www.gangway.hamburg/wp-content/uploads/2026_07_02_Flyer_Fachtung_Systemsprenger_u_Sicherheit-_1_-2.pdf"&gt;2026_07_02_Flyer_Fachtung_Systemsprenger_u_Sicherheit _1_&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-07-14T10:40:00Z</updated>
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    <title>Kinderstadt</title>
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      <title>dock europe</title>
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;h1&gt;Kinderstadt 2026!&lt;/h1&gt;
&lt;h2&gt;Kostenfreies Ferienprogramm für alle Kinder und Jugendliche von 7 bis 15 Jahren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Sei dabei – wir freuen uns auf dich!&lt;br /&gt;Wann: 13. bis 24. Juli 2026, immer Mo bis Fr, 9 bis 15 Uhr&lt;br /&gt;Wo: Baakenhöft in der HafenCity&lt;br /&gt;Teilnahme: kostenfrei und ohne Anmeldung, auch einzelne Tage sind möglich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was machen die Kinder in der Kinderstadt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Kinderstadt Hamburg ist ein Ort zum Spielen und Lernen. Den Kindern wird eine Stadt als Spielfläche angeboten. Die Spiele orientieren sich am Leben in einer Stadt. Durch die Aktionen der Kinder entsteht eine Stadt mit Politik, Kultur, Produktion und öffentlichem Leben. Diese Stadt wird im Laufe der Zeit immer komplexer. Es gibt bis zu 30 Spielbereiche, in denen die Kinder verschiedene Dinge tun können. Sie können selbstständig lernen und gemeinsam die Stadt gestalten. Das wird wieder super!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verpflegung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Vegetarisches Mittagessen und Wasser gibt es für alle Kinder kostenlos vor Ort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das sollte mitgebracht werden:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Trinkflaschen, wetterfeste Kleidung (wir den ganzen Tag draußen!), ein Wechselshirt Regenjacke, Sonnenschutz!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ganz wichtig:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Einverständniserklärung für die Teilnahme darf nicht fehlen: Download unter &lt;a href="https://kinderstadt.hamburg/wp-content/uploads/2026/07/260323_A4-EK.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://kinderstadt.hamburg/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer veranstaltet die Kinderstadt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Kinderstadt Hamburg 2026 wird realisiert durch die Patriotische Gesellschaft von 1765 e.V. und dock europe e.V. Die künstlerische Leitung hat Lisa Marie Zander (Projektbuero), die pädagogische Leitung hat Suna Voß (Team dock europe). Dazu kommen Ehrenamtliche aus dem Arbeitskreis Kinder, Jugend, Bildung der Patriotischen Gesellschaft und zahlreiche Organisationen und Personen aus unserem städtischen Netzwerk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Grafik: Büro Klass.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fragen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mehr Infos hier: &lt;a href="https://kinderstadt.hamburg/f-a-q/" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://kinderstadt.hamburg/f-a-q/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr Infos (auch zu den vorherigen Kinderstädten):&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="https://kinderstadt.hamburg/" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://kinderstadt.hamburg/&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Instagram:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="https://www.instagram.com/kinderstadt.hamburg" target="_blank" rel="noopener"&gt;kinderstadt.hamburg&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://www.instagram.com/dockeurope" target="_blank" rel="noopener"&gt;dockeurope&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="https://www.instagram.com/patriotischegesellschaft" target="_blank" rel="noopener"&gt;patriotischegesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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								&lt;span class="nav-previous"
									&gt;
					&lt;a href="https://dock-europe.net/daka-exchange-2026_2027/" rel="prev"&gt;
												&lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;larr; &lt;/span&gt;&lt;span class="nav-label"&gt;Daka Exchange 2026_2027&lt;/span&gt;
					&lt;/a&gt;
				&lt;/span&gt;
			
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    <title>„Kultur macht stark“ muss bleiben</title>
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      <title>Spielmobile e.V.</title>
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    <summary type="html">Liebe mobile Spielende,der mexikanisch-deutsche Spielmobil-Austausch geht weiter. Nach zwei spannenden Begegnungen 2024 in Deutschland und 2025 in Mexiko geht es nun in eine dritte Runde.&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="18719" class="elementor elementor-18719" data-elementor-post-type="post"&gt;
						&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-35b8140 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="35b8140" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
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									&lt;p&gt;Liebe mobile Spielende,&lt;br&gt;der mexikanisch-deutsche Spielmobil-Austausch geht weiter. Nach zwei spannenden Begegnungen 2024 in Deutschland und 2025 in Mexiko geht es nun in eine dritte Runde. In der zweiten August-Hälfte 2026 kommen wieder einige Mexikaner*innen nach Deutschland. Vom 15. bis 22.August wird der Austausch in Berlin stattfinden. Hier organisiert ein Team um Astrid Dulich (Spielwagen 1035 e.V.) das Programm. Anschließend sind die Mexikaner*innen vom 23. bis 30.August in Sindelfingen. Hier ist Chris Schäfer vom Spielmobil Sindelfingen (den meisten als erster Vorsitzender von Spielmobile e.V. bekannt) mit Unterstützung durch Carsten Reinhard, Spielmobil &amp;#8222;ein schöner Ort&amp;#8220;, verantwortlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aktuell besteht die diesjährige deutsche Delegation aus sechs Personen. Platz wäre aber noch für mehr Teilnehmer*innen. Wir suchen also auf deutscher Seite noch Menschen, die an diesem Austausch Interesse haben, auch mit der Perspektive einer möglichen vierten Runde in 2027 mit Reise nach Mexiko. Spanisch-Kenntnisse sind nett aber nicht Voraussetzung! Wichtig ist ein Interesse an einem Austausch und eine Bereitschaft, das Programm in Deutschland im August mit zu gestalten. Auch eine Teilnahme nur in Berlin oder Sindelfingen, oder zu einzelnen Tagesthemen ist denkbar.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Du willst teilnehmen oder hast noch Fragen? Sende einfach eine Mail an chris.schaefer@spielmobile.de oder post@einschoenerort.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;Liebe Grüße vom Orga-Team&lt;br&gt;i.A. Carsten Reinhard und Chris Schäfer&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-07-10T05:22:42Z</updated>
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    <title>Rückblick: Spielmobilkarawane 2026 „Spiel(t)räume“ zieht positive Bilanz</title>
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    <summary type="html">Die Spielmobilkarawane „Spiel(t)räume“ ist Anfang Juni erfolgreich durch den Kreis Gütersloh gezogen. An vier Tagen machte das kostenfreie Mitmachangebot Station in Werther, Harsewinkel, Borgholzhausen und Steinhagen und wurde von zahlreichen Kindern und Familien besucht. Trotz wechselhafter Wetterbedingungen ziehen die Veranstalter eine positive Bilanz. An allen vier Standorten konnte das Programm wie geplant stattfinden. Zwischen 150 [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="19843" class="elementor elementor-19843"&gt;
						&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-00402a9 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="00402a9" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
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									&lt;p&gt;Die Spielmobilkarawane „Spiel(t)räume“ ist Anfang Juni erfolgreich durch den Kreis Gütersloh gezogen. An vier Tagen machte das kostenfreie Mitmachangebot Station in Werther, Harsewinkel, Borgholzhausen und Steinhagen und wurde von zahlreichen Kindern und Familien besucht.&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
				&lt;div class="elementor-element elementor-element-40a141b elementor-widget elementor-widget-read-more" data-id="40a141b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="read-more.default"&gt;
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					&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/section&gt;&lt;/div&gt; &amp;hellip;&lt;p class="ast-the-content-more-link"&gt; &lt;a class="" href="https://aba-fachverband.info/rueckblick-spielmobilkarawane-2026-spieltraeume-zieht-positive-bilanz/"&gt; &lt;span class="screen-reader-text"&gt;Rückblick: Spielmobilkarawane 2026 „Spiel(t)räume“ zieht positive Bilanz&lt;/span&gt;Weiterlesen &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
    <updated>2026-07-09T10:55:13Z</updated>
    <id>urn:uuid:75c0bcac-8a3d-6550-bca5-c560aed569f7</id>
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    <title>Daka Exchange 2026_2027</title>
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      <title>dock europe</title>
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      <updated>2026-05-21T07:11:16+02:00</updated>
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    <content type="html">&lt;div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" &gt;
				
				
				
				
				
				
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				&lt;span class="et_pb_image_wrap "&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="600" src="https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/07/beitragsbild_daka_26.png" alt="" title="beitragsbild_daka_26" srcset="https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/07/beitragsbild_daka_26.png 600w, https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/07/beitragsbild_daka_26-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" class="wp-image-241814" /&gt;&lt;/span&gt;
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;h1&gt;Daka Exchange 2026_2027&lt;/h1&gt;
&lt;h3&gt;Inquiries into Peace &amp;amp; Sustainability – A Learning Journey between Dar es Salaam/Tanzania &amp;amp; Hamburg&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Call for Applications&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Daka Network invites participants from Dar es Salaam and Hamburg to apply for a learning journey that brings together professional development and questions of systemic change.&lt;br /&gt;By bringing together eight participants from each city, we leverage potential for long term collaborations in addressing local issues. Each part contains workshops, expert meetings and cultural events, as well as excursions.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Some of our core questions will be: How do we live together? How do we address structural inequalities? How do we relate across difference? And how do we co-create more just futures in our respective contexts and beyond? Rather than offering ready-made answers, we offer a shared space for inquiry and understanding of our varied contexts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;The learning Journey&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;The program consists of two interconnected parts:&lt;br /&gt;Part I: Dar es Salaam and surroundings: 9–22 november 2026 plus travel days&lt;br /&gt;Part II: Hamburg and surroundings: September 2027 (exact dates to be confirmed)&lt;br /&gt;Participants are expected to attend at least 70% of the learning activities in their respective hometown.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Who?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Professionals and learners in the field of education, social work and sustainability from Dar es Salaam/Tanzania and Hamburg/Germany with …&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;willingness to learn and work alongside fellows from mixed backgrounds;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;willingness to reflect on structural con-ditions and their own positionality within them;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;motivation to co-create knowledge through dialogue and shared practice;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;commitment to participating in both parts of the journey.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;We welcome applications from diverse professional backgrounds. What matters most is curiosity, openness, and a willingness to engage in a shared learning process.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Practical infos&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Working language: English (with translation support where needed)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;For participants from Germany: The Dar es Salaam part is accredited as Bildungsurlaub&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Participation fee (Germany):&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;2.500 Euro if paid by individual, 3.000 Euro if paid by organisation.&lt;br /&gt;The fee covers the program costs, travel (up to 950 Euro per person) and CO2-emission compensation, food and lodging in shared rooms.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daka Network is hosted by International Education Center dock europe e.V. and Saving Africa‘s Nature SANA in partnership with Goldin Institute Tansania. For more Infos: &lt;a href="https://dakanetwork.net/" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.dakanetwork.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class="klein-eng" style="font-size: 0.75em;"&gt;Das Programm wird gefördert durch die Senatskanzlei Hamburg, die Sozialbehörde Hamburg und den Kirchlichen Entwicklungsdienst.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child"&gt;
				
				
				
				
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Application&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Link Buchungsportal: &lt;br /&gt;&lt;a href="https://app.seminarmanagercloud.de/485/kl/bp/itajOCgaQEWK3JLm5JlGHg" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.dock-europe.net/daka_2026_27&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deadline: 15.8.2026&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Questions?&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Please contact: Sarah Nuedling, &lt;a href="mailto:sarah.nuedling@dock-europe.net"&gt;sarah.nuedling@dock-europe.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module "&gt;
				&lt;a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/07/Info_daka-exchange_2026-27.pdf" target="_blank"&gt;Infoflyer als PDF&lt;/a&gt;
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
				
				
				
				
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_row et_pb_row_2"&gt;
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					&lt;/a&gt;
				&lt;/span&gt;
			
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
				
				
				
				
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    <updated>2026-07-09T10:11:33Z</updated>
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    <title>Wirkung in der OKJA neu verstehen:  Warum Biografien mehr sagen als Kennzahlen</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-07-21T05:03:42+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Eine Studie liefert Impulse für Praxis und fachpolitische Argumentation   Das Buch „Hätte es Euch nicht gegeben, wäre mein Leben (vielleicht) anders verlaufen“ bündelt die Ergebnisse einer qualitativen Studie zur [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wirkung-in-der-okja-neu-verstehen-warum-biografien-mehr-sagen-als-kennzahlen/"&gt;Wirkung in der OKJA neu verstehen:  Warum Biografien mehr sagen als Kennzahlen&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine Studie liefert Impulse für Praxis und fachpolitische Argumentation&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch &lt;em&gt;„Hätte es Euch nicht gegeben, wäre mein Leben (vielleicht) anders verlaufen“&lt;/em&gt; bündelt die Ergebnisse einer qualitativen Studie zur biografischen Bedeutung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA). Ausgangspunkt sind Fallstudien ehemaliger Nutzer*innen, die rückblickend ihre Erfahrungen mit „ihrem“ Jugendzentrum beschreiben. Der Fokus liegt dabei nicht auf messbaren Outputs, sondern auf subjektiven Bedeutungen und lebensgeschichtlichen Einordnungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zentrale Ergebnisse&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Studie macht deutlich, was Wissenschaft und Fachkräfte schon lange vermuten: OKJA entfaltet keine einheitliche Funktion oder Wirkung. Vielmehr ergibt sich ein differenziertes Bild, das aus der strukturellen Offenheit des Feldes, der Vielfalt der Angebote und den unterschiedlichen Lebenslagen der Jugendlichen hervorgeht. OKJA ist demnach nicht als spezialisiertes Angebot für bestimmte Zielgruppen zu verstehen, sondern als offenes Handlungsfeld, das auf eine breite Palette jugendlicher Bedürfnisse reagiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Kontext wird OKJA als Möglichkeitsraum beschrieben. Dieser eröffnet Jugendlichen unterschiedliche Zugänge und Nutzungsweisen: Für einige ist er ein Ort der Stabilisierung und Unterstützung, für andere ein sozialer Ankerpunkt, ein Freiraum zur Freizeitgestaltung oder ein Rahmen zur Entwicklung eigener Interessen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass diese Vielfalt kein Nebeneffekt, sondern grundlegend für das Arbeitsfeld ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine zentrale Rolle spielt dabei die Beziehungsarbeit. Verlässliche und tragfähige Beziehungen zu Fachkräften sowie innerhalb der Peergroup erweisen sich als entscheidend für die biografische Relevanz der Angebote. In solchen Beziehungskonstellationen entstehen Lern- und Entwicklungsprozesse, die häufig informell verlaufen, jedoch langfristige Wirkungen entfalten können – etwa in Bezug auf Identitätsbildung und die Fähigkeit zur Bewältigung von Herausforderungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Theoretisch lässt sich dies mit dem Konzept der Ko-Konstruktion fassen. Wirkung wird nicht als Ergebnis einseitig gesetzter pädagogischer Impulse verstanden, sondern als Prozess, der im Zusammenspiel von Fachkräften und Jugendlichen entsteht. Die Jugendlichen treten dabei nicht nur als Adressat*innen auf, sondern als aktive Mitgestaltende ihrer eigenen Bildungs- und Entwicklungsprozesse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Studie ist kein klassischer Handlungsleitfaden – und genau darin liegt ihre Stärke. Sie verschiebt die Perspektive weg von der Frage, &lt;em&gt;was&lt;/em&gt; wirkt, hin zu der Frage, &lt;em&gt;wie&lt;/em&gt; Bedeutung entsteht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Studie und ihre Ergebnisse dienen einem vertieften Verständnis von OKJA&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass sich die Qualität von OKJA nicht an standardisierten Wirkungsmodellen bemessen lässt. Wirkung zeigt sich vielmehr dort, wo Offenheit erhalten bleibt und individuelle Aneignungsprozesse ermöglicht werden. Entscheidend ist nicht die Gleichförmigkeit von Ergebnissen, sondern dass die Angebote und Möglichkeiten zu den unterschiedlichen Lebenslagen der Besuchenden passen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vielfalt der Nutzungsweisen von Angeboten der OKJA ist daher nicht als Mangel an Profil zu interpretieren, sondern als Ausdruck professioneller Qualität. OKJA erweist sich gerade durch ihre Flexibilität als anschlussfähig für sehr unterschiedliche biografische Konstellationen. Ihre Stärke liegt darin, Entwicklungsräume bereitzustellen, ohne diese vorab festzuschreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Fachkräfte bedeutet dies, die eigene Praxis nicht primär an externen Wirkungserwartungen auszurichten, sondern die spezifischen Qualitäten des Feldes – Offenheit, Freiwilligkeit und Beziehungsorientierung – bewusst zu pflegen und zu reflektieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nutzen für die Praxis der OKJA&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Praxis entfaltet die Studie mehrere konkrete Anwendungsbezüge. Sie zeigt, dass OKJA anders wirkt, als oft gefordert wird, und liefert überzeugende Argumente dafür, warum diese komplexe und schwer messbare Wirkung dennoch wertvoll ist. Damit bietet sie eine fundierte Grundlage für fachpolitische Argumentationen. Gerade in anhaltenden Legitimationsdebatten ermöglicht sie es, die Wirkung von OKJA differenziert darzustellen – nicht über standardisierte Kennzahlen, sondern über ihre langfristige biografische Bedeutung, etwa anhand von Lebensgeschichten und biografischen Erzählungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darüber kann die Studie als Reflexionsinstrument für die eigene pädagogische Arbeit fungieren. Sie regt dazu an, die Perspektive der Nutzer*innen stärker einzubeziehen und danach zu fragen, welche subjektiven Bedeutungen Angebote tatsächlich entfalten. Dies kann insbesondere in Teamprozessen, in der Supervision oder bei Konzepttagen genutzt werden indem nicht nur Strukturen und Angebote, sondern auch Aneignungsprozesse in den Blick genommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch für die Konzept- und Qualitätsentwicklung liefert die Studie wichtige Impulse. Sie unterstreicht die Notwendigkeit, Offenheit und Flexibilität nicht einzuschränken, sondern gezielt zu gestalten. Einrichtungen können ihre Angebote bewusster als Räume denken, in denen unterschiedliche Entwicklungsverläufe möglich sind. Gleichzeitig wird deutlich, dass Beziehungsarbeit eine zentrale professionelle Kernkompetenz darstellt und entsprechend auch konzeptionell verankert werden sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiterer praxisrelevanter Aspekt liegt in der Öffentlichkeitsarbeit. Die biografischen Fallstudien bieten anschauliche Zugänge, um die Wirkung von OKJA nachvollziehbar zu machen. Sie ermöglichen es, abstrakte Debatten über Wirkung mit konkreten Lebensgeschichten zu unterlegen und so die gesellschaftliche Bedeutung der Arbeit verständlicher zu kommunizieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht zuletzt hat die Studie eine wichtige Funktion für die professionelle Selbstvergewisserung. Sie bestätigt zentrale Prinzipien der OKJA – wie Freiwilligkeit, Partizipation und Offenheit – als wirksam. Für Fachkräfte bedeutet dies eine fachliche Stärkung: Gerade die Prozesse, die sich nicht vollständig planen oder messen lassen, sind es, die nachhaltige biografische Bedeutung entfalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Studie von Prof. Dr. Thomas Meyer und Dr. Sebastian Rahn liefert keine konkreten Zahlen und kein Rezept zur Darstellung von Wirkung in der OKJA, sondern Orientierungswissen. Sie zeigt, dass OKJA ihre Wirkung nicht trotz, sondern aufgrund ihrer Offenheit entfaltet. Für die Praxis bedeutet dies, die eigenen Handlungsspielräume bewusst zu nutzen, Beziehungsarbeit in den Mittelpunkt zu stellen und die Vielfalt jugendlicher Aneignungen als zentrale Ressource zu begreifen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit wird OKJA als das sichtbar, was sie ist: ein unverzichtbarer Bestandteil jugendlicher Lebenswelten und ein Raum, in dem biografisch bedeutsame Entwicklungen möglich werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zu den Autoren des Buches:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prof. Dr. Thomas Meyer ist für die Professur Praxisforschung in der Sozialen Arbeit an der Fakultät Sozialwesen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart berufen und leitet im Bachelorstudiengang die Studienrichtung Kinder- und Jugendarbeit sowie den Masterstudiengang Planung und Koordination in der Sozialen Arbeit. Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Offene Kinder- und Jugendarbeit, Mobile Jugendarbeit sowie Inklusion und Teilhabe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Sebastian Rahn ist als Nachwuchsprofessor für Sozialisation, Erziehung und Bildung über die Lebensalter an der Fakultät für Sozialwissenschaften der htw Saar und bei der Diakonie Saar tätig. Seine Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Kinder- und Jugendarbeit, Schulsozialarbeit sowie Adressat*innenbilder von Fachkräften in der Sozialen Arbeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wirkung-in-der-okja-neu-verstehen-warum-biografien-mehr-sagen-als-kennzahlen/"&gt;Wirkung in der OKJA neu verstehen:  Warum Biografien mehr sagen als Kennzahlen&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-09T08:22:26Z</updated>
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    <title>Neue Förderstruktur der Aktion Mensch</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die Aktion Mensch hat ihre Fördermittelvergabe umfassend modernisiert. Für Träger und Einrichtungen bedeutet dies vor allem: Förderanträge werden künftig in festen Antragsphasen eingereicht, die Förderung konzentriert sich auf vier zentrale [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/neue-foerderstruktur-der-aktion-mensch/"&gt;Neue Förderstruktur der Aktion Mensch&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Die Aktion Mensch hat ihre Fördermittelvergabe umfassend modernisiert. Für Träger und Einrichtungen bedeutet dies vor allem: Förderanträge werden künftig in festen Antragsphasen eingereicht, die Förderung konzentriert sich auf vier zentrale Themenfelder und der gesamte Prozess läuft digital über das Portal DIAS. Ziel der Neuausrichtung ist es, Förderverfahren transparenter, einfacher und stärker an der tatsächlichen Wirkung von Projekten auszurichten. &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Feste Antragsfristen für Projektförderungen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Für die meisten Förderprogramme stehen künftig drei festgelegte Antragsphasen pro Jahr zur Verfügung. Innerhalb dieser jeweils sechswöchigen Zeitfenster können Förderanträge im Portal DIAS erstellt und eingereicht werden.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Antragszeiträume und Entscheidungstermine:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="5" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;01. September bis 15. Oktober&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; – Entscheidung am &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;26. Februar&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
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&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="5" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;01. Mai bis 15. Juni&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; – Entscheidung am &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;29. Oktober&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Eine Ausnahme bildet die &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Pauschalförderung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;. Anträge in diesem Förderbereich können weiterhin ganzjährig eingereicht werden. Die Entscheidungen erfolgen hier in der Regel alle zwei Monate.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Vier Schwerpunkte für mehr Wirkung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Um Projekte gezielter zu fördern und nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen, konzentriert sich die Aktion Mensch künftig auf vier zentrale Förderschwerpunkte:&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="6" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Inklusiver Sozialraum&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="6" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Inklusiver Arbeitsmarkt&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="6" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Inklusives Wohnen und Bauen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="6" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Junge Menschen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Förderanträge sollten sich klar einem dieser Themenfelder zuordnen lassen und einen erkennbaren Beitrag zur inklusiven Gesellschaft leisten.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Digitales Antragssystem&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Ein zentraler Baustein der neuen Förderstruktur ist das digitale Antragssystem DIAS. Dort werden sämtliche Schritte – von der ersten Projektidee über die Beratung und Antragstellung bis hin zur Abrechnung – an einem Ort gebündelt. Anträge können zwischengespeichert, Unterlagen zentral verwaltet und Beraterinnen und Berater direkt kontaktiert werden. &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Stärkere Ausrichtung auf Wirkung und Beteiligung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Bei der Antragstellung legt die Aktion Mensch besonderen Wert auf eine nachvollziehbare Darstellung der geplanten Wirkung. Antragstellende sollen deutlich machen:&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="10" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Welches Herausforderung, welche Problemlage oder welcher Bedarf besteht?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="10" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Welche Ziele sollen mit dem Projekt erreicht werden?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="10" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Welche Maßnahmen werden geplant?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="10" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Welche konkreten Veränderungen sollen dadurch erreicht werden?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Darüber hinaus bleibt die aktive Beteiligung von Menschen mit und ohne Behinderung ein zentrales Förderkriterium. Inklusive Zusammenarbeit soll sich idealerweise durch alle Projektphasen ziehen – von der Planung bis zur Umsetzung. &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Empfehlung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Antragstellende sollte die neuen Antragsfristen frühzeitig beachten und ausreichend Zeit für die Entwicklung einer überzeugenden Projektidee einplanen. Insbesondere die Beschreibung der Projektwirkung sowie die Beteiligung der Zielgruppen spielen eine wichtige Rolle. Zudem empfiehlt es sich, die Beratungsangebote der Aktion Mensch oder der Fachverbände zu nutzen.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Mit der neuen Förderstruktur setzt die Aktion Mensch auf klare Antragszyklen, thematische Fokussierung und digitale Prozesse. Wer ein Projekt plant, sollte die festen Fristen frühzeitig berücksichtigen, die Förderziele genau prüfen und die Möglichkeiten der Beratung nutzen. So steigen die Chancen auf eine erfolgreiche Antragstellung und eine nachhaltige Förderung. &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.aktion-mensch.de/foerderung/beratung/aktuelles?utm_medium=e-mail&amp;amp;utm_campaign=foerderung&amp;amp;utm_source=nl_fd_2026_07_07&amp;amp;utm_term=MailingID5538028_SendingID1494903" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;span data-contrast="none"&gt;Nähere Informationen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; Bild: kyle-glenn/unsplash.com&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/neue-foerderstruktur-der-aktion-mensch/"&gt;Neue Förderstruktur der Aktion Mensch&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-09T08:19:07Z</updated>
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    <title>Förderaufrufe für Projekte im Rahmen von „Demokratie leben!“ ab 2027</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-07-21T05:03:42+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Mit Beginn des Interessenbekundungsverfahrens können interessierte Organisationen ab sofort auf Grundlage dieser Förderaufrufe und Förderkriterien ihre Projektideen entwickeln und ab August im Förderportal einreichen. &amp;#8222;Demokratie leben!&amp;#8220; ist bereits seit 2015 [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/foerderaufrufe-fuer-projekte-im-rahmen-von-demokratie-leben-ab-2027/"&gt;Förderaufrufe für Projekte im Rahmen von &amp;#8222;Demokratie leben!&amp;#8220; ab 2027&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Mit Beginn des Interessenbekundungsverfahrens können interessierte Organisationen ab sofort auf Grundlage dieser Förderaufrufe und Förderkriterien ihre Projektideen entwickeln und ab August im Förderportal einreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#8222;Demokratie leben!&amp;#8220; ist bereits seit 2015 als lernendes Bundesprogramm konzipiert. Es reagiert auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Für die 3. Förderperiode (2025 bis 2032) hat das Bundesfamilienministerium das Bundesprogramm angepasst und dabei die Ziele und Strukturen neu justiert und stärker fokussiert – vor allem mit Blick auf die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen und auf Grundlage der gewonnenen Erfahrungen aus der 1. Förderperiode (2015 bis 2019) und 2. Förderperiode (2020 bis 2024).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der bisherige Dreiklang der Programmziele bleibt erhalten: &amp;#8222;Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen&amp;#8220;. Durch die Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen schafft das Programm geeignete Rahmenbedingungen und treibt gleichzeitig unter anderem die Weiterentwicklung der pädagogischen Fachpraxis, der Beratung und des demokratischen Engagements voran.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bundesprogramm ist in seiner 3. Förderperiode (2025 bis 2032) Teil der Strategie &amp;#8222;Gemeinsam für Demokratie und gegen Extremismus – Strategie der Bundesregierung für eine starke, wehrhafte Demokratie und eine offene und vielfältige Gesellschaft&amp;#8220;. Damit ist &amp;#8222;Demokratie leben!&amp;#8220; ein zentrales Element der Arbeit der Bundesregierung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen über Programmziele, Förderkriterien und Antragsstellung erhalten Sie auf der Website &lt;a href="https://www.demokratie-leben.de/dl/programm/ueber-demokratie-leben" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.demokratie-leben.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bild: noorulabdeen-ahmad/unsplash.com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/foerderaufrufe-fuer-projekte-im-rahmen-von-demokratie-leben-ab-2027/"&gt;Förderaufrufe für Projekte im Rahmen von &amp;#8222;Demokratie leben!&amp;#8220; ab 2027&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-09T08:07:14Z</updated>
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    <title>Prokurist*in (m/w/d) Gemeinnützige GmbH | Soziale Arbeit</title>
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      <title>Landesstelle Hamburg</title>
      <link href="https://www.landesstelle-hamburg.de"/>
      <id>https://www.landesstelle-hamburg.de</id>
      <updated>2026-07-16T02:57:06+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine Prokurist*in als Mitglied der Geschäftsleitung in Voll- oder Teilzeit (mind. 19,5 Wochenstunden). Über uns Wir sind ein freier Träger der Sozialen Arbeit und engagieren uns seit 1970 für Menschen in besonderen Lebenslagen. Unsere Arbeitsschwerpunkte liegen insbesondere in der Suchthilfe, der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie der Unterstützung von Menschen [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/prokuristin-m-w-d-gemeinnuetzige-gmbh-soziale-arbeit/"&gt;Prokurist*in (m/w/d) Gemeinnützige GmbH | Soziale Arbeit&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine Prokurist*in als Mitglied der Geschäftsleitung in Voll- oder Teilzeit (mind. 19,5 Wochenstunden).&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Über uns&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Wir sind ein freier Träger der Sozialen Arbeit und engagieren uns seit 1970 für Menschen in besonderen Lebenslagen. Unsere Arbeitsschwerpunkte liegen insbesondere in der Suchthilfe, der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen und sozialen Benachteiligungen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Als gemeinnützige GmbH verbinden wir fachliche Qualität mit sozialer Verantwortung und einer klaren werteorientierten Haltung.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Zur Verstärkung unserer Geschäftsleitung suchen wir eine engagierte Führungspersönlichkeit mit wirtschaftlichem Know-how, strategischem Blick und Interesse an sozialer Wirkung.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Ihre Aufgaben&lt;/h2&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Gemeinsam mit der Geschäftsführung gestalten Sie die strategische und wirtschaftliche Weiterentwicklung der Organisation.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie verantworten die kaufmännische Steuerung der gGmbH und entwickeln nachhaltige Finanz- und Controllingstrukturen.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie erstellen und überwachen Wirtschafts- und Finanzpläne sowie das Berichtswesen.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie steuern die Bereiche Rechnungswesen, Personalverwaltung und Vertragsmanagement.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie begleiten Organisations- und Veränderungsprozesse und entwickeln zukunftsfähige Strukturen.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie sorgen für die Einhaltung gesetzlicher, steuerlicher und gemeinnützigkeitsrechtlicher Vorgaben.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie sind Ansprechperson für Behörden, Kostenträger, Banken und Wirtschaftsprüfung.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Im Rahmen der erteilten Prokura vertreten Sie die Geschäftsführung eigenverantwortlich.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Ihr Profil&lt;/h2&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Abgeschlossenes Studium im Bereich Betriebswirtschaft, Sozialmanagement, Non-Profit-Management oder eine vergleichbare Qualifikation&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Mehrjährige Erfahrung in einer leitenden Position, idealerweise im sozialen oder gemeinnützigen Bereich&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Erfahrung im Finanz- und Rechnungswesen sowie Interesse an gemeinnützigkeits- und sozialrechtlichen Fragestellungen&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Strategisches Denken, Verantwortungsbewusstsein und Entscheidungsfreude&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Kommunikationsstärke, Teamorientierung und ein kooperativer Führungsstil&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Identifikation mit den Zielen und Werten Sozialer Arbeit&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Wir bieten&lt;/h2&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Eine verantwortungsvolle Leitungsposition mit großem Gestaltungsspielraum&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Eine sinnstiftende Tätigkeit mit gesellschaftlicher Relevanz&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Enge Zusammenarbeit in einem engagierten und kollegialen Leitungsteam&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Eine wertschätzende Organisationskultur mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Flexible Arbeitszeiten sowie Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Individuelle Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Eine unbefristete Beschäftigung&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Vergütung in Anlehnung an den TV-L&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Zuschuss zum Deutschlandticket (HVV)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Interessiert?&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe Ihres &lt;strong&gt;frühestmöglichen Eintrittstermins bis zum 31. Juli 2026.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Bitte senden Sie Ihre Unterlagen per E-Mail an:&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:bewerbung@jhj.de"&gt;bewerbung@jhj.de&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;oder per Post an:&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;jhj Hamburg Netzwerk gGmbH &lt;br&gt;Tobias Drope / Geschäftsführung&lt;br&gt;Leverkusenstraße 33&lt;br&gt;22761 Hamburg&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/prokuristin-m-w-d-gemeinnuetzige-gmbh-soziale-arbeit/"&gt;Prokurist*in (m/w/d) Gemeinnützige GmbH | Soziale Arbeit&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-09T08:06:33Z</updated>
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    <title>DIAG Vorstand Köln neu gewählt!</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-07-21T05:03:42+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;v.l.n.r.: Niklas Ingmann, Stephanie Baumgardt, Burkhart Eigen, Manuela Muth, Barbara Pabst und Klaus Ripp Am 07.07.2026 fand im Haus Derikum in Neuss die Mitgliederversammlung der Diözesanarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/diag-vorstand-koeln-neu-gewaehlt/"&gt;DIAG Vorstand Köln neu gewählt!&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;v.l.n.r.: Niklas Ingmann, Stephanie Baumgardt, Burkhart Eigen, Manuela Muth, Barbara Pabst und Klaus Ripp&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 07.07.2026 fand im Haus Derikum in Neuss die Mitgliederversammlung der Diözesanarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit im Erzbistum Köln statt. Unsere Kollegin Sonja Heinrich gab einen Input zur Relevanz und Bedeutung Offener Kinder- und Jugendarbeit für Kinder und Jugendliche heute, in dem es um aktuelle Studien und Forschungsergebnisse ging, die nutzbar sind für kommunal-politische Diskussionen, um den Fortbestand und die Finanzierung der Offenen Einrichtungen zu untermauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Versammlung beschloss außerdem, dass es im kommenden Jahr eine weitere Auflage der Aktion HIER BIN ICH – vom 19. März bis 18. April 2027 – geben wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem wurde ein neuer Vorstand gewählt. Neben den Mitgliedern des vorherigen Vorstandes Burkhart Eigen (Haus Derikum, Einrichtungsleiter), Manuela Muth (kja LRO, Fachbereichsleitung) und Klaus Ripp (Domiziel e.V., Vorsitzender), wurde Stephanie Baumgardt (Jugendzentrum Bauhaus, Einrichtungsleitung) als weiteres Mitglied gewählt. Als kooptiertes Mitglied wird außerdem Niklas Ingmann (Haus Derikum) im Vorstand mitarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/diag-vorstand-koeln-neu-gewaehlt/"&gt;DIAG Vorstand Köln neu gewählt!&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-09T08:05:34Z</updated>
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    <title>Küchenheld*in für unsere Herbst-Juleica gesucht!</title>
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      <title>AGfJ in Hamburg e.V.</title>
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      <updated>2026-07-06T06:40:19+02:00</updated>
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    <summary type="html">Für unsere Juleica-Schulung vom 24. bis 31. Oktober 2026 im Schullandheim Haus Lankau suchen wir noch eine oder zwei Personen, die uns gegen eine Aufwandsentschädigung bekochen! Etwa eine Woche lang beschäftigen wir uns mit allem, was für die Leitung von Kinder- und Jugendgruppen wichtig ist. Und da Essen Leib und Seele zusammenhält, kommt Dir/ Euch eine wichtige Aufgabe zu! Wenn Du Dir vorstellen kannst, &amp;#8230; &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/aktuell/koch-koechin-gesucht/" class="more-link"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Küchenheld*in für unsere Herbst-Juleica gesucht!&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <content type="html">
&lt;h4 class="wp-block-heading"&gt;&lt;/h4&gt;



&lt;p&gt;Für unsere Juleica-Schulung vom &lt;strong&gt;24. bis 31. Oktober 2026&lt;/strong&gt; im &lt;strong&gt;&lt;a href="https://www.schullandheim-hauslankau.de/"&gt;Schullandheim Haus Lankau&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; suchen wir noch eine oder zwei Personen, die uns gegen eine Aufwandsentschädigung bekochen!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Etwa eine Woche lang  beschäftigen wir uns mit allem, was für die Leitung von Kinder- und Jugendgruppen wichtig ist. Und da Essen Leib und Seele zusammenhält, kommt Dir/ Euch eine wichtige Aufgabe zu!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wenn Du Dir vorstellen kannst, uns in der Küche zu unterstützen, ihr bereits ein eingespieltes Team seid oder Du jemanden kennst, der/die Interesse hätte, freuen wir uns auf Deine Nachricht: &lt;a href="mailto:mail@agfj.de"&gt;mail@agfj.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;



&lt;figure data-carousel-extra='{"blog_id":1,"permalink":"https:\/\/agfj-hamburg.de\/aktuell\/koch-koechin-gesucht\/"}'  class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"&gt;
&lt;figure class="wp-block-image size-large"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="600" data-attachment-id="3536" data-permalink="https://agfj-hamburg.de/aktuell/koch-koechin-gesucht/attachment/kueche-1_800x600/" data-orig-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600.jpg" data-orig-size="800,600" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&amp;quot;aperture&amp;quot;:&amp;quot;2.4&amp;quot;,&amp;quot;credit&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;camera&amp;quot;:&amp;quot;iPhone 11 Pro&amp;quot;,&amp;quot;caption&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;created_timestamp&amp;quot;:&amp;quot;1622892389&amp;quot;,&amp;quot;copyright&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;focal_length&amp;quot;:&amp;quot;1.54&amp;quot;,&amp;quot;iso&amp;quot;:&amp;quot;125&amp;quot;,&amp;quot;shutter_speed&amp;quot;:&amp;quot;0.00819672131148&amp;quot;,&amp;quot;title&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;orientation&amp;quot;:&amp;quot;1&amp;quot;}" data-image-title="Kueche-1_800x600" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600-300x225.jpg" data-large-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600.jpg" tabindex="0" role="button" data-id="3536" src="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600.jpg" alt="" class="wp-image-3536" srcset="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600.jpg 800w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600-300x225.jpg 300w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600-150x113.jpg 150w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /&gt;&lt;/figure&gt;



&lt;figure class="wp-block-image size-large"&gt;&lt;img decoding="async" width="800" height="600" data-attachment-id="3537" data-permalink="https://agfj-hamburg.de/aktuell/koch-koechin-gesucht/attachment/kueche-2_800x600/" data-orig-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-2_800x600.jpg" data-orig-size="800,600" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&amp;quot;aperture&amp;quot;:&amp;quot;2.4&amp;quot;,&amp;quot;credit&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;camera&amp;quot;:&amp;quot;iPhone 11 Pro&amp;quot;,&amp;quot;caption&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;created_timestamp&amp;quot;:&amp;quot;1644321025&amp;quot;,&amp;quot;copyright&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;focal_length&amp;quot;:&amp;quot;1.54&amp;quot;,&amp;quot;iso&amp;quot;:&amp;quot;250&amp;quot;,&amp;quot;shutter_speed&amp;quot;:&amp;quot;0.02&amp;quot;,&amp;quot;title&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;orientation&amp;quot;:&amp;quot;1&amp;quot;}" data-image-title="Kueche-2_800x600" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-2_800x600-300x225.jpg" data-large-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-2_800x600.jpg" tabindex="0" role="button" data-id="3537" src="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-2_800x600.jpg" alt="" class="wp-image-3537" srcset="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-2_800x600.jpg 800w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-2_800x600-300x225.jpg 300w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-2_800x600-150x113.jpg 150w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-2_800x600-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;/figure&gt;



&lt;h4 class="wp-block-heading"&gt;Wir freuen uns über Deine kulinarische Unterstützung!&lt;/h4&gt;
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    <updated>2026-07-08T10:35:38Z</updated>
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    <title>Spannende Gespräche am Rande 4. – Vortragsreise in den Süden</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-07-15T22:45:21+02:00</updated>
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    <summary type="html">Reaktionen nach dem Vortrag aus (Bad Herrenalb): &amp;#8222;Es stimmt, wir haben uns alle daran gewöhnt, so zu arbeiten und so zu denken. Wir finden das ganz normal. Jetzt wird es mir bewusst..&amp;#8220; &amp;#8222;Was Sie gesagt haben, erinnert mich an das, &amp;#8230; &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/07/07/spannende-gespraeche-am-rande-4-vortragsreise-in-den-sueden/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-07-07T11:53:00Z</updated>
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    <title>Spannende Gespräche am Rande 3. Vortragsreise in den Süden</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-07-15T22:45:21+02:00</updated>
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    <summary type="html">&amp;#8222;Es wird Zeit, dass ich mal wieder einen Artikel schreibe.&amp;#8220; A. brachte mich in Basel am letzten Tag zur Bahn und erzählte auf dem Weg zum Bahnhof v0n ihrer Arbeit. Sie hat eine leitende Position in einer Einrichtung der ambulanten &amp;#8230; &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/07/07/spannende-gespraeche-am-rande-3-vortragsreise-in-den-sueden/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-07-07T11:50:19Z</updated>
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    <title>Rechtsextremismus an Hochschulen – über Sprachlosigkeit, Wissenschaftsfreiheit und demokratische Hochschulkultur</title>
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      <title>DGSA Blog</title>
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      <updated>2025-10-21T15:20:34+02:00</updated>
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    <summary type="html">#</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Cornelius Lätzsch&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Rechtsextremismus an Hochschulen erscheint häufig als Ausnahmefall: als Störung von außen, als Provokation einzelner Akteur*innen oder als punktueller Konflikt um Meinungsfreiheit. In einem Migraas-Talk der Fachgruppe Flucht, Migration, Rassismus- und Antisemitismuskritik im Juni 2026 zu „Rechtspopulismus und Rechtsextremismus an Hochschulen als Herausforderung für die (Sozialarbeits-)Wissenschaft“ wurde jedoch deutlich gemacht, dass eine solche Perspektive zu kurz greift. Denn die Frage ist nicht nur, wie Hochschulen auf rechte Einflussnahmen reagieren. Die Frage ist auch, welche Bedingungen innerhalb von Hochschulen selbst dazu beitragen, dass Sprachlosigkeit, Vereinzelung und Unsicherheit entstehen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Im Zentrum des Talks stand die Vorstellung der Studie „Rechtspopulismus und Rechtsextremismus in Hochschulen“ (Haker/ Otterspeer 2025) durch den Erziehungswissenschaftler Dr. Lukas Otterspeer. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch einen kommentierenden Impuls von unserer Fachgruppenkollegin Prof.‘in Dr.‘in Susanne Spindler. Moderation und Organisation des Talks übernahm Johannes Gleitz. Rund 35 Teilnehmer*innen diskutierten anschließend über demokratische Hochschulkultur, institutionelle Verantwortung und die Rolle Sozialer Arbeit in Zeiten autoritärer Verschiebungen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Rechtsextremismus nicht als Randphänomen verstehen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Bereits zu Beginn wurde deutlich, dass Rechtsextremismus im Vortrag nicht als Ansammlung individueller Extrempositionen verstanden wurde. Vielmehr beschrieb Lukas Otterspeer Rechtsextremismus als „Ideologie der Ungleichwertigkeit“ – verbunden mit der Abwertung von als „anders“ markierten Menschen, autoritären Gesellschaftsvorstellungen und der Vorstellung gesellschaftlicher Homogenität (Heitmeyer et al. 2020, S.20).&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Diese Perspektive verschiebt den Blick: Weg von der Frage, ob einzelne Aussagen eindeutig ‚rechtsextrem genug‘ seien, hin zu den gesellschaftlichen und institutionellen Bedingungen, unter denen Ungleichwertigkeitsvorstellungen normalisiert werden können. Genau darin liegt auch die Relevanz für Hochschulen. Denn Hochschulen sind keine neutralen Räume außerhalb gesellschaftlicher Machtverhältnisse. Sie sind Teil gesellschaftlicher Auseinandersetzungen – und damit auch Orte, an denen rechte Diskurse anschlussfähig werden können.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Der Vortrag machte deutlich, dass Rechtsextremismus nicht nur ‚von außen‘ an Hochschulen herangetragen wird. Vielmehr nehmen rechte Akteur*innen selbst Wissenschaftlichkeit für sich in Anspruch, versuchen sich in akademischen Debatten zu positionieren und nutzen wissenschaftliche Autorität zur Legitimation ihrer Ideologien. Damit geraten nicht nur offene Angriffe auf Hochschulen in den Blick, sondern auch subtilere Verschiebungen von Sagbarkeiten, Diskursen und institutionellen Routinen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Hochschulen als Orte gesellschaftlicher Machtverhältnisse&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Anhand einer Medienanalyse von 119 Fällen zwischen 2013 und 2022 (Haker/ Otterspeer 2023) erklärte Otterspeer, wie vielfältig rechte Einflussnahmen an Hochschulen auftreten können. Thematisiert wurden unter anderem extrem rechte studentische Verbindungen, Netzwerke von Wissenschaftler*innen, Angriffe auf Forschungseinrichtungen sowie völkisch-nationalistische Positionierungen innerhalb wissenschaftlicher Debatten.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Dabei wurde auch historisch eingeordnet, dass Hochschulen keineswegs ausschließlich Orte demokratischer Emanzipation waren und sind. Die Geschichte deutscher Hochschulen sei immer auch eine Geschichte autoritärer und nationalistischer Kontinuitäten – von der Weimarer Republik bis in gegenwärtige politische Auseinandersetzungen hinein. Hochschulen erscheinen damit nicht nur als Orte kritischer Wissensproduktion, sondern ebenso als Institutionen, in denen gesellschaftliche Ausschlüsse reproduziert werden können.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Gerade für die Soziale Arbeit sind diese Entwicklungen bedeutsam. Denn soziale Ungleichheit, gesellschaftliche Teilhabe und demokratische Aushandlungsprozesse gehören zu ihren zentralen Gegenständen. Wenn rechte Ideologien an Hochschulen anschlussfähig werden, betrifft dies deshalb nicht nur die Institution Hochschule selbst, sondern auch professionelle Selbstverständnisse Sozialer Arbeit.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Wissenschaftsfreiheit heißt nicht Neutralität&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ein wichtiger Schwerpunkt des Talks lag auf der Frage nach Wissenschaftsfreiheit. Dabei wurde deutlich gemacht, dass Wissenschaftsfreiheit nicht nur als Schutz vor staatlichen Eingriffen verstanden werden kann. Wissenschaftsfreiheit bedeutet ebenso, Bedingungen zu schaffen, unter denen kritische Wissenschaft überhaupt möglich bleibt: institutionell, materiell und politisch&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Gerade hierin liegt eine zentrale Spannung aktueller Debatten. Denn Forderungen nach ‚Neutralität‘ werden häufig genutzt, um Kritik an rechten Positionierungen zu delegitimieren. Die Vorstellung, Hochschulen müssten sich aus politischen Konflikten heraushalten, kann dabei selbst entpolitisierend wirken. Der Vortrag machte deutlich, dass demokratische Hochschulkultur nicht durch vermeintliche Neutralität entsteht, sondern durch die aktive Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Macht- und Ungleichheitsverhältnissen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Zugleich wurde daran erinnert, dass Hochschulen einen demokratischen Bildungsauftrag haben. Wissenschaftsfreiheit ist deshalb nicht nur ein individuelles Recht, sondern immer auch mit institutioneller Verantwortung verbunden (Grimm 2021, S. 22-23).&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Sprachlosigkeit als institutionelles Problem&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Besonders eindrücklich waren die Einblicke in die empirischen Ergebnisse der Studie. In Interviews mit Betroffenen zeigte sich, dass rechte Einflussnahmen häufig Erfahrungen von Sprachlosigkeit und Vereinzelung erzeugen. Probleme könnten innerhalb von Hochschulen oftmals nicht angemessen benannt oder bearbeitet werden. Statt kollektiver Verantwortungsübernahme entstehe häufig der Eindruck, dass Einzelne mit Konflikten allein gelassen werden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Hinzu komme ein paradoxes Moment: Wer sich gegen rechtsextreme Äußerungen positioniert, sieht sich nicht selten selbst dem Vorwurf mangelnder Offenheit oder Toleranz ausgesetzt. Diese Dynamik erschwert nicht nur Diskussionen, sondern trägt auch dazu bei, dass sich Betroffene zurückziehen oder Konflikte vermeiden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Studie verweist damit auf ein strukturelles Problem: Nicht allein rechte Akteur*innen erzeugen Verunsicherung, sondern auch institutionelle Bedingungen, die Vereinzelung fördern. Besonders prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Unsicherheiten im Wissenschaftssystem und diffuse Neutralitätsansprüche erschweren kollektive Handlungsfähigkeit.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Demokratische Hochschulkultur muss institutionell verankert werden&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Der kommentierende Impuls von Susanne Spindler knüpfte genau an diesem Punkt an. Ausgehend von Erfahrungen an der Hochschule Düsseldorf schilderte sie erste Versuche, Thema und Brisanz der politischen Angriffe auf Wissenschaft und Hochschulen durch die extreme Rechte im Hochschulbewusstsein zu verankern.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Dabei wurde deutlich, dass die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus nicht auf einzelne engagierte Personen oder Fachbereiche reduziert werden darf. Vielmehr brauche es institutionelle Strategien, fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit und klare Verantwortlichkeiten. An der Hochschule Düsseldorf sei deshalb unter anderem eine Arbeitsgruppe entstanden, die sich mit demokratischer Hochschulkultur und rechtsextremen Einflussnahmen auseinandersetzt. Ziel sei es gewesen, Problembewusstsein innerhalb der Hochschule zu schaffen und unterschiedliche Hochschulakteur*innen einzubeziehen – vom Präsidium bis zu verschiedenen Gremien und Einrichtungen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Relevant war dabei die Beobachtung, dass die Reaktionen innerhalb der Hochschule sehr unterschiedlich ausfielen: von Interesse zu Überraschungen und Unsicherheit bis hin zu Ablehnung im Kollegium. Gerade deshalb plädierte Susanne Spindler dafür, Rechtsextremismus nicht nur als juristische Herausforderung zu verstehen. Es gehe auch um Fragen der Hochschulkultur, der institutionellen Handlungsfähigkeit und der demokratischen Selbstverständigung.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Solidarität statt Vereinzelung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;In der abschließenden Diskussion wurde mehrfach betont, dass Hochschulen klare Positionierungen gegenüber extrem rechten Einflussnahmen benötigen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass solche Positionierungen unterschiedlich aussehen können und nicht allein in offiziellen Statements bestehen dürfen. Ebenso wichtig sind solidarische Netzwerke, hochschuldidaktische Konzepte, kollegiale Austauschformate und Räume, in denen Unsicherheiten überhaupt thematisiert werden können – nicht zuletzt dafür haben die Diskutant*innen auch die besondere Rolle von Fachgesellschaften ausgewiesen, die durch ihre institutionelle Unabhängigkeit und hochschulübergreifenden Rahmen einen Raum für Diskurs und solidarische Positionierung bieten können.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Der Talk machte damit deutlich, dass demokratische Hochschulkultur keine Selbstverständlichkeit ist. Sie entsteht nicht automatisch durch die Existenz wissenschaftlicher Institutionen, sondern muss kontinuierlich hergestellt, verteidigt und organisiert werden. Gerade für die Soziale Arbeit stellt sich damit die Frage, wie Hochschulen Orte bleiben können, an denen gesellschaftliche Konflikte nicht verdrängt, sondern kritisch bearbeitet werden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Diskussion zur extremen Rechten an Hochschulen ist deshalb mehr als eine Debatte über diese. Sie ist auch eine Debatte über Wissenschaft, Demokratie und Solidarität – und darüber, unter welchen Bedingungen kritische Bildung heute überhaupt möglich ist.&lt;/p&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Literatur&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Grimm, Dieter (2021): Wissenschaftsfreiheit als Funktionsgrundrecht. In Grimm, Dieter; Zechlin, Lothar; Möllers, Christoph; Schimank, Uwe (Hrsg.): Wissenschaftsfreiheit in Deutschland. Drei Rechtswissenschaftliche Perspektiven (S. 17–23). Berlin: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Haker, C. &amp;amp;&amp;nbsp;Otterspeer, L.&amp;nbsp;(2025)&amp;nbsp;&lt;em&gt;Rechtspopulismus und Rechtsextremismus in Hochschulen&lt;/em&gt;.&amp;nbsp;&lt;em&gt;OBS-Arbeitspapier 83.&lt;/em&gt;&amp;nbsp;Otto Brenner Stiftung. Online verfügbar: &lt;a href="https://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_upload/was_wir_tun/publikationen/rechtspopulismus_und_rechtsextremismus_in_hochschulen/AP83_Rechtspopulismus_an_Hochschulen_WEB.pdf"&gt;OBS-AP 83/Rechtspopulismus und Rechtsextremismus an Hochschulen&lt;/a&gt; (letzter Zugriff 9.6.2026)&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Haker, C. &amp;amp; Otterspeer, L. (2023). Wissenschaftsbezogener Rechtspopulismus/-extremismus an Hochschulen &amp;#8211; eine Feldexploration und Herausforderungen in der Lehre. &lt;em&gt;Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 43&lt;/em&gt;(4), 373–390.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Heitmeyer, Wilhelm; Freiheit, Manuela; Sitzer, Peter (2020): Rechte Bedrohungsallianzen. Berlin: Suhrkamp.&lt;/p&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-70e96771696243f2b4fc37a798058d20 wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Dr. Cornelius Lätzsch&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;ist Lehrkraft für besondere Aufgaben an der katholischen Hochschule NRW in Köln. Er ist Co-Sprecher der DGSA Fachgruppe Flucht, Migration, Rassismus- und Antisemitismuskritik.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-07T07:30:24Z</updated>
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    <title>KomDat Jugendhilfe: Anstieg der Ausgaben für die Kinder- und Jugendhilfe (Ausgabe 01/2026)</title>
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      <updated>2026-07-26T00:50:26+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die neue Ausgabe von KomDat Jugendhilfe (01/2026) liegt vor und dokumentiert die Entwicklung der öffentlichen Ausgaben im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Demnach erreichten die öffentlichen Gesamtausgaben im Jahr 2024 mit 78,8 Milliarden Euro einen neuen Höchststand. Von dieser Summe entfällt ein Drittel auf die Kindertagesbetreuung (52,7 Milliarden Euro), während Hilfen zur Erziehung und sonstige Einzelfallhilfen rund ein Viertel ausmachen (19,6 Milliarden Euro). Die Kinder- und Jugendarbeit sowie die Jugendsozialarbeit erhalten insgesamt lediglich 3,7 Milliarden Euro, was einem Anteil von knapp 5 Prozent an den Gesamtausgaben entspricht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die kontinuierlich zunehmenden Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe stehen dabei der vielerorts angespannten Haushaltssituation der Kommunen gegenüber.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Quelle und weiterführende Informationen:&lt;/strong&gt; KomDat Ausgabe 01/2026, TU Dortmund: &lt;a title="https://www.akjstat.tu-dortmund.de/komdat/ausgabe/komdat-01/2026" href="https://www.akjstat.tu-dortmund.de/komdat/ausgabe/komdat-01/2026" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.akjstat.tu-dortmund.de/komdat/ausgabe/komdat-01/2026&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-07-06T10:17:00Z</updated>
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    <title>KomDat Jugendhilfe: Anstieg der Ausgaben für die Kinder- und Jugendhilfe (Ausgabe 01/2026)</title>
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      <updated>2026-07-26T00:50:26+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die neue Ausgabe von KomDat Jugendhilfe (01/2026) liegt vor und dokumentiert die Entwicklung der öffentlichen Ausgaben im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Demnach erreichten die öffentlichen Gesamtausgaben im Jahr 2024 mit 78,8 Milliarden Euro einen neuen Höchststand. Von dieser Summe entfällt ein Drittel auf die Kindertagesbetreuung (52,7 Milliarden Euro), während Hilfen zur Erziehung und sonstige Einzelfallhilfen rund ein Viertel ausmachen (19,6 Milliarden Euro). Die Kinder- und Jugendarbeit sowie die Jugendsozialarbeit erhalten insgesamt lediglich 3,7 Milliarden Euro, was einem Anteil von knapp 5 Prozent an den Gesamtausgaben entspricht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die kontinuierlich zunehmenden Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe stehen dabei der vielerorts angespannten Haushaltssituation der Kommunen gegenüber.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Quelle und weiterführende Informationen:&lt;/strong&gt; KomDat Ausgabe 01/2026, TU Dortmund: &lt;a title="https://www.akjstat.tu-dortmund.de/komdat/ausgabe/komdat-01/2026" href="https://www.akjstat.tu-dortmund.de/komdat/ausgabe/komdat-01/2026" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.akjstat.tu-dortmund.de/komdat/ausgabe/komdat-01/2026&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-07-06T10:17:00Z</updated>
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    <title>Spannende Gespräche am Rande 2.- Vortragsreise in den Süden</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-07-15T22:45:21+02:00</updated>
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    <summary type="html">&amp;#8222;Sie haben mich gerettet&amp;#8220; &amp;#8222;Sie haben mich gerettet&amp;#8220;, sprach mich eine der ZuhörerInnen in Basel an. Sie meinte mein Buch. Es hätte sie ermutigt, zu kündigen. Sie sei im Allgemeinen Sozialdienst beschäftigt gewesen, mit 120 Fällen, sei überfordert gewesen und &amp;#8230; &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/07/06/spannende-gespraeche-am-rande-2-vortragsreise-in-den-sueden/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-07-06T05:06:22Z</updated>
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    <title>Spannende Gespräche am Rande 1.- Vortragsreise in den Süden</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-07-15T22:45:21+02:00</updated>
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    <summary type="html">Sie haben immer wieder versucht, mich mit dem Begriff &amp;#8222;aktivieren&amp;#8220;, in die Enge zu treiben.&amp;#8220; S. in Basel erzählte mir: &amp;#8222;Ich habe mich immer bemüht, meine KlientInnen konkret zu unterstützen, bei ihnen Lernprozesse in Gang zu setzen, sie nicht allein &amp;#8230; &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/07/05/spannende-gespraeche-am-rande-1-vortragsreise-in-den-sueden/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-07-05T11:11:00Z</updated>
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    <title>Aktueller Bericht über meine jüngste Vortragsreise</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-07-15T22:45:21+02:00</updated>
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    <summary type="html">Basel und Bad Herrenalb Die Einladungen nach Basel und in den Nordschwarzwald nach Bad Herrenalb lagen schon lange vor, die Vorträge waren fertig &amp;#8211; als die Reise wegen der unsäglichen Hitze Ende Juni lange auf der Kippe stand. Aber genau &amp;#8230; &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/07/04/aktueller-bericht-ueber-meine-juengste-vortragsreise/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-07-04T11:08:26Z</updated>
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    <title>Ausschreibung Dieter Baacke Preis 2026</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-07-21T05:03:42+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die Bewerbungsphase für den bundesweiten Dieter Baacke Preis 2026 läuft. Mit dem Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) sowie das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/ausschreibung-dieter-baacke-preis-2026/"&gt;Ausschreibung Dieter Baacke Preis 2026&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Die Bewerbungsphase für den bundesweiten Dieter Baacke Preis 2026 läuft. Mit dem Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) sowie das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) jährlich in sechs Kategorien herausragende medienpädagogische Projekte aus, die junge Menschen in ihrer Medienkompetenz stärken. Bewerben können Sie sich mit bereits umgesetzten innovativen Projekten, die jungen Menschen (und ihren Familien) einen kreativen, kritischen Umgang mit Medien vermitteln und so ihre Medienkompetenz stärken.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Der Dieter Baacke Preis 2026 wird in folgenden Kategorien vergeben, die jeweils mit 2.000,- € dotiert sind:&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;a) Projekte von und mit Kindern&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;b) Projekte von und mit Jugendlichen&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;c) Interkulturelle und internationale Projekte&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;d) Inklusive und intersektionale Projekte&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;e) Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;f) Sonderpreis 2026 (jährlich wechselndes Thema): „Von Pick-Me-Girls und Alphamales – geschlechtersensible Medienbildung in digital geprägten Lebenswelten“&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Bewerben können Sie sich bis zum 31.07.2026. Der Wettbewerb richtet sich an innovative und originelle Projekte außerschulischer Träger (z.B. Jugendzentren) und Kooperationsprojekte schulischer und außerschulischer Träger, deren Ziel die Förderung einer pädagogisch orientierten Medienkompetenz ist.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Der diesjährige Sonderpreis wird zum Thema „Von Pick-Me-Girls und Alphamales – geschlechtersensible Medienbildung in digital geprägten Lebenswelten“ verliehen. &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;„Ob Tradwives, Incels, Pick-Me-Girls oder Alphamales – online begegnen junge Menschen häufig Phänomenen aus der Anti-Gender-Bewegung und toxischen Männlichkeitskulturen. Auf Social-Media-Plattformen werden starre Geschlechterrollenbilder, antifeministische Erzählungen und digitalisierter Hass verbreitet, was Identität, Beziehungen und Selbstwert beeinflussen kann. Der Sonderpreis 2026 sucht daher medienpädagogische Projekte, die dabei unterstützen, solche Ideologien und Narrative zu erkennen, kritisch einzuordnen und ihnen selbstbewusst entgegenzutreten. Ausgezeichnet werden u.a. Ansätze aus der Kinder-, Jugend-, Jungen*- und Mädchen*-Arbeit, die alternative Vorbilder sichtbar machen, Empathie fördern, demokratische Werte stärken und gemeinsam mit jungen Menschen Wege für einen respektvollen, geschlechterreflektierten und solidarischen Umgang in digitalen Räumen entwickeln.“&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;, so steht es in der Pressemitteilung geschrieben.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://dieter-baacke-preis.de/ausschreibung-2026-mit-sonderpreis/" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;span data-contrast="none"&gt;Weitere Informationen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Bewerbungsschluss 31.07.2026&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Kontakt: GMK-Geschäftsstelle, Obernstr. 24a, 33602 Bielefeld, Tel.: 0521.67788, Web: www.gmk-net.de, E-Mail: &lt;/span&gt;&lt;a href="mailto:gmkgmk@medienpaed.de" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;span data-contrast="none"&gt;gmkgmk@medienpaed.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bild: denisse-leon/unsplash.com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/ausschreibung-dieter-baacke-preis-2026/"&gt;Ausschreibung Dieter Baacke Preis 2026&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-02T13:33:13Z</updated>
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    <title>How to KJFP NRW – Kinder- und Jugendförderplan des Landes NRW verstehen und nutzen</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Viele Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit stehen vor der Herausforderung, gute Angebote trotz knapper werdender Ressourcen zu sichern und weiterzuentwickeln. Fördermittel aus dem Kinder- und Jugendförderplan NRW (KJFP) können [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/how-to-kjfp-nrw-kinder-und-jugendfoerderplan-des-landes-nrw-verstehen-und-nutzen/"&gt;How to KJFP NRW – Kinder- und Jugendförderplan des Landes NRW verstehen und nutzen&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Viele Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit stehen vor der Herausforderung, gute Angebote trotz knapper werdender Ressourcen zu sichern und weiterzuentwickeln. Fördermittel aus dem Kinder- und Jugendförderplan NRW (KJFP) können dabei neue Handlungsspielräume eröffnen. Doch welche Projekte sind förderfähig? Worauf achten die Landesjugendämter bei der Antragstellung? Und wie gelingt ein überzeugender Finanzplan?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;In dieser digitalen Veranstaltung erhalten Fachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit einen praxisnahen Einstieg in die Fördermöglichkeiten des KJFP NRW. Gemeinsam schauen wir auf die fachpolitischen Ziele des Förderprogramms, die aktuellen Förderschwerpunkte und den Weg von der Projektidee bis zum Förderantrag.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Im Mittelpunkt stehen dabei Ihre/eure Fragen und Praxiserfahrungen. Vermittelt wird,&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559683&amp;quot;:0,&amp;quot;335559684&amp;quot;:-2,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;welche Fördermöglichkeiten der KJFP NRW bietet,&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;134233279&amp;quot;:true,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559683&amp;quot;:0,&amp;quot;335559684&amp;quot;:-2,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;wie Sie Projektideen passgenau an den Förderschwerpunkten ausrichten,&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;134233279&amp;quot;:true,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559683&amp;quot;:0,&amp;quot;335559684&amp;quot;:-2,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;worauf es bei einer erfolgreichen Antragstellung ankommt und&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;134233279&amp;quot;:true,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559683&amp;quot;:0,&amp;quot;335559684&amp;quot;:-2,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;wie ein nachvollziehbarer Finanzplan aufgebaut wird.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;134233279&amp;quot;:true,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;In Arbeitsphasen besteht die Gelegenheit, eigene Projektideen weiterzuentwickeln, Förderlogiken nachzuvollziehen und erste Ansätze für einen Finanzplan zu erarbeiten. Der Austausch mit anderen Fachkräften sowie kollegiale Beratung unterstützen dabei, das Gelernte direkt auf die eigene Praxis zu übertragen.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Die Veranstaltung wird gemeinsam mit Vertreter*innen der Landesjugendämter durchgeführt. Es werden Einblicke aus erster Hand in die Förderpraxis gegeben, zudem besteht die Möglichkeit, Fragen direkt mit den zuständigen Fördergebern zu klären.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Nach der Fortbildung ist bekannt, wie die Möglichkeiten des KJFP NRW gezielt für die eigene Einrichtung genutzt und Projektideen in förderfähige Anträge übersetzt werden können.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Montag, 14.09.2026&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;11:00 Uhr bis 14:00 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Via Zoom&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Referierende:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Martina Leshwange &amp;#8211; Teamleitung Kinder- und Jugendförderung, LVR-Landesjugendamt Rheinland&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span data-contrast="auto"&gt;Andrea Becker &amp;#8211; Grundsatzfragen Finanzielle Förderung, LWL-Landesjugendamt Westfalen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span data-contrast="auto"&gt;Iris Echterhoff &amp;#8211; Fachberatung Jugendförderung,  LWL- Landesjugendamt Westfalen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://forms.office.com/e/juujdnRULD" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="none"&gt;Hier geht&amp;#8217;s zur Anmeldung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/how-to-kjfp-nrw-kinder-und-jugendfoerderplan-des-landes-nrw-verstehen-und-nutzen/"&gt;How to KJFP NRW – Kinder- und Jugendförderplan des Landes NRW verstehen und nutzen&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-07-01T11:56:44Z</updated>
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    <title>eXtrem qualifiziert: Kommunale Dynamiken verstehen – Trägerhandeln in politischen Umbrüchen stärken</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-07-21T05:03:42+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Eine digitale Veranstaltung für Träger und Fachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) in NRW   Politische Verschiebungen auf kommunaler Ebene wirken zunehmend in die Praxis der Offenen Kinder- und Jugendarbeit [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/extrem-qualifiziert-kommunale-dynamiken-verstehen-traegerhandeln-in-politischen-umbruechen-staerken/"&gt;eXtrem qualifiziert: Kommunale Dynamiken verstehen &amp;#8211; Trägerhandeln in politischen Umbrüchen stärken&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;h2&gt;&lt;span class="TextRun SCXW60885903 BCX8" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;Eine d&lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;ig&lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;itale &lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;Ver&lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;ans&lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;taltung &lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;für Träge&lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;r&lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt; und Fa&lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;chk&lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;räfte&lt;/span&gt; &lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) in NRW&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="LineBreakBlob BlobObject DragDrop SCXW60885903 BCX8"&gt;&lt;span class="SCXW60885903 BCX8"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br class="SCXW60885903 BCX8" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="EOP Selected SCXW60885903 BCX8" data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Politische Verschiebungen auf kommunaler Ebene wirken zunehmend in die Praxis der Offenen Kinder- und Jugendarbeit hinein. Insbesondere die wachsende politische Einflussnahme von rechts stellt Träger vor neue Herausforderungen: Anfragen, Anträge und öffentliche Debatten greifen zentrale Arbeitsfelder der OKJA auf und erzeugen Druck auf Fachkräfte, Einrichtungen und Strukturen.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Damit rückt die Rolle der Träger stärker in den Fokus. Gefragt sind eine klare Haltung, strategisches Handeln und verlässliche Unterstützungssysteme für Mitarbeitende. Gleichzeitig gewinnt die Frage an Bedeutung, wie Träger ihre Position kommunal wirksam vertreten, Allianzen stärken und zur Absicherung der OKJA beitragen können.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Die digitale Veranstaltung eröffnet einen Raum zur Einordnung aktueller Entwicklungen, zur Reflexion der eigenen Verantwortung sowie zur Entwicklung tragfähiger Handlungsansätze. Im Zentrum stehen Fragen wie:&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Welche Anforderungen ergeben sich aus der aktuellen politischen Situation für Träger?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Welche Strategien tragen dazu bei, Haltung sichtbar zu machen und gleichzeitig handlungsfähig zu bleiben?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Wie kann kommunale Wirkung entfaltet werden – gemeinsam mit Verbündeten aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft? &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Mit einem fachlichen Impuls von Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach werden Dynamiken der kommunalen Ebene analysiert und Perspektiven für ein strategisches und wirkungsorientiertes Trägerhandeln eröffnet. Darauf aufbauend bietet der Fachtag Gelegenheit, Erfahrungen zu bündeln, Herausforderungen zu diskutieren und konkrete Ansatzpunkte für die Praxis zu entwickeln.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Ziel ist es, Orientierung zu schaffen, Handlungssicherheit zu stärken und die Rolle von Trägern als aktive Gestalter in kommunalen Aushandlungsprozessen zu schärfen.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Referierende Person:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach, Professor für Politikwissenschaften und Sozialpolitik an der FH Münster und Privatdozent an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, Forschung und Lehre zu gesellschaftlichen Ordnungsprozessen im urbanen Raum, sozialer Ungleichheit, Migration und Radikalisierungsprävention&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Dienstag, 15. September 2026 | 11:00–13:00 Uhr | digital&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://forms.office.com/e/Q3faCN5LW2" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="none"&gt;Hier geht&amp;#8217;s zur Anmeldung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/extrem-qualifiziert-kommunale-dynamiken-verstehen-traegerhandeln-in-politischen-umbruechen-staerken/"&gt;eXtrem qualifiziert: Kommunale Dynamiken verstehen &amp;#8211; Trägerhandeln in politischen Umbrüchen stärken&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-01T11:52:43Z</updated>
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    <title>HEISSE STADT! GRÜNE STADT!</title>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
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      <id>https://jip.hamburg.de</id>
      <updated>2026-07-25T22:49:21+02:00</updated>
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    <summary type="html">Der Sommer ist bei uns angekommen und mit ihm auch die heißen Sommertage. An solchen Tagen kommt es einem in&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="hamburg-im-klimawandel" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Hamburg im Klimawandel&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Der Sommer ist bei uns angekommen und mit ihm auch die heißen Sommertage. An solchen Tagen kommt es einem in der Stadt manchmal unerträglich heiß vor. In der Wohnung wird es nicht mehr richtig kühl, und das Lüften bringt gefühlt auch nichts mehr. Also ab zum Badesee oder in den Stadtpark, um sich im Schatten von Bäumen oder im Badesee ein wenig Abkühlung zu suchen. Das Leben in den Städten wird in den Sommermonaten hitzebedingt immer anstrengender.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="immer-mehr-hitzetage" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textlargemediarightplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hcm pp-colormode-full pp-container-lg pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-hm-cm-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Immer mehr Hitzetage&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Durch den Klimawandel gibt es in Deutschland immer mehr Hitzetage und damit verbunden auch tropische Nächte. Man spricht von einer tropischen Nacht, wenn die Temperatur die ganze Nacht nicht unter 20 Grad sinkt. Besonders in dicht bebauten Innenstädten kann die Hitze bei mehreren aufeinanderfolgenden, heißen Tagen zum Gesundheitsproblem werden.&amp;nbsp;Unsere Städte werden immer heißer. Es fehlen begrünte Flächen und vor allem Bäume. Sie können Schatten spenden und die Umgebung durch Verdunstung von Wasser kühlen. Trotz dieser Erkenntnis werden in Städten täglich immer noch mehr als 23 Hektar Boden versiegelt. (Quelle: WDR Doku, Zu viel Beton, zu wenig Bäume – wie heiß werden unsere Städte?)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;figure data-fullscreen="1" class="pp-box-dark--lightbox"&gt;
&lt;div class="image-wrap"&gt;
		&lt;img decoding="async" width="1536" height="1024" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/06/Infografik-Tipps-gegen-Hitze.png" class="" alt="Infografik mit dem Titel „Tipps gegen Sommerhitze“. Darunter werden fünf Empfehlungen mit Illustrationen dargestellt: Erstens ausreichend trinken – regelmäßig Wasser, ungesüßten Tee oder verdünnte Saftschorlen, auch ohne Durstgefühl. Zweitens den Körper kühlen, zum Beispiel mit einem Fußbad oder kühlender Körperlotion. Drittens körperliche Anstrengung während der heißesten Tageszeit vermeiden und Sport auf die kühleren Morgen- oder Abendstunden verlegen. Viertens früh morgens und nachts lüften, damit kühle Luft in die Wohnung gelangt. Fünftens direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, indem Vorhänge oder Rollläden geschlossen werden, um Innenräume kühl zu halten. Die Infografik ist in hellen Grün- und Blautönen gestaltet und zeigt Symbole wie Wasserflasche, Fußbad, trinkende Person, geöffnetes Fenster bei Nacht und verschattetes Fenster. Am unteren Rand steht der Slogan: „Kleiner Einsatz, große Wirkung – komm gut durch den Sommer!“ sowie das Logo „Heiße Stadt – grüne Stadt“." loading="lazy" /&gt;					&lt;button class="stretched-link" type="button" data-action="fullscreen"&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;span class="btn-content"&gt;&lt;br /&gt;
		&lt;i aria-hidden="true" class="fas fa-expand"&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
		&lt;i aria-hidden="true" class="fas fa-compress"&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
		&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Volllbild&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/button&gt;
			&lt;/div&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;figure data-fullscreen="1" class="pp-box-dark--lightbox"&gt;
&lt;div class="image-wrap"&gt;
		&lt;img decoding="async" width="1280" height="853" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/06/begruentes_haus_Bild-von-Fabien-auf-Pixabay.jpg" class="" alt="Eingangsbereich eines Hauses mit einer warmen, terrakottafarbenen Fassade, die fast vollständig von Kletterpflanzen überwachsen ist. Die Blätter leuchten in verschiedenen Grün-, Gelb- und Rottönen und umrahmen eine geöffnete, blau gestrichene Holztür. Durch die Tür ist ein schmaler Flur mit einer Treppe ins Hausinnere zu sehen. Neben der Tür befindet sich ein Briefkasten und die Hausnummer 5. Dichte Sträucher und weitere Pflanzen wachsen rechts neben dem Eingang, links steht ein Blumentopf auf einem niedrigen Steinsockel. Der gepflasterte Gehweg vor dem Haus wirkt ruhig und gepflegt. Das Bild vermittelt den Eindruck einer begrünten Fassade, die das Gebäude natürlich beschattet und in das Straßenbild integriert." loading="lazy" /&gt;					&lt;button class="stretched-link" type="button" data-action="fullscreen"&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;/div&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Der Klimawandel stellt Städte wie Hamburg vor erheblichen Herausforderungen. Die Versiegelung von Flächen ist ein großes Thema. Aber auch mit ihrem CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; Ausstoß tragen Städte erheblich zum Klimawandel bei, sind aber auch besonders anfällig für deren Folgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also was können wir tun, um im Sommer das Leben in den Städten zu verbessern? Es gibt viele faszinierende Ideen, von Dachbegrünungen, öffentliche Springbrunnenanlagen bis zu bunten Wiesen an Hauswänden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="welchen-beitrag-leistet-hamburg-zur-klimaanpassung" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textlargemediarightplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hcm pp-colormode-full pp-container-lg pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-hm-cm-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Welchen Beitrag leistet Hamburg zur Klimaanpassung?&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Die Verantwortlichen in Hamburg setzten sich schon seit langem für eine umfangreiche Begrünung der Stadt ein, um die Lebensqualität ihrer Bürgerinnen und Bürgern zu verbessern und ihnen eine attraktive und lebenswerte Stadt zu bieten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Initiative „Auf die Dächer – fertig – grün!“ wirbt Hamburg für eine umfassende Begrünung von Dachflächen und hat bis Ende 2024 mehr als drei Millionen Euro für den Bau von Gründächern zur Verfügung gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem Leitfaden erklärt die Stadt ihre „Gründach-Strategie“ mit den Schwerpunkten „Wissen, Planen, Handeln“. Dabei sind die Einflüsse der Dachbegrünung auf das spätere Kleinklima, die Gebäude-Optik, die Energiebilanz und letztendlich auch die Wertentwicklung der Immobilie ein wichtiges Themenfeld, denn das Begrünen von Dächern ist mitunter sehr kostenintensiv. Bei der eigentlichen Planung müssen die verschiedene Dach- oder Wandkonstruktionen mit den Aspekten der Verkehrssicherheit, dem Brandschutz, dem Naturschutz, der Versorgungstechnik und natürlich der Wartung der begrünten Fläche in Einklang gebracht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Infos findest du unter: &lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/hamburgs-gruen/gruendach-und-gruene-fassaden/leitfaden-281298" target="_blank" rel="noopener"&gt;Leitfaden zur Dachbegrünung &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="media media-type-image"&gt;
&lt;figure data-fullscreen="1" class="pp-box-dark--lightbox"&gt;
&lt;div class="image-wrap"&gt;
		&lt;img decoding="async" width="1536" height="1024" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/06/HEISSE-STADT.png" class="" alt="Eine geteilte Stadtansicht vergleicht die Auswirkungen von Hitze und Begrünung. Links ist eine dicht bebaute Straße mit grauen Gebäuden unter greller Sonne zu sehen. Ein digitales Schild zeigt „Heute 35 °C“ und warnt vor Hitze. Menschen gehen über die aufgeheizte Straße, eine Person hält sich schützend die Hand an die Stirn. Rechts zeigt dieselbe Straße eine grüne, baumbestandene und bepflanzte Umgebung mit Fassadenbegrünung, Blumenbeeten, einem Brunnen sowie Menschen zu Fuß und mit dem Fahrrad. Ein Schild nennt Vorteile der Begrünung: kühlere Luft, mehr Lebensqualität, gesündere Menschen, eine lebendige Stadt und Klimafitness für die Zukunft. In der Bildmitte steht groß der Schriftzug: „Heiße Stadt – Grüne Stadt“. Das Bild verdeutlicht den Kontrast zwischen einer aufgeheizten und einer klimaangepassten, begrünten Stadt." loading="lazy" /&gt;					&lt;button class="stretched-link" type="button" data-action="fullscreen"&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="abpflastern" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Abpflastern!&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Bis Ende 2025 lief in Hamburg ein Wettbewerb zum Entsiegeln von Flächen, um sie dann anschließend zu begrünen. So sollte ein Beitrag zur Klimaanpassung und Naturschutz geleistet werden. Durch entsiegelte Flächen, an denen Pflastersteine, Beton oder Asphaltflächen beseitigt wurden, kann das Regenwasser wieder versickern und durch die Pflanzen an diesen Stellen wieder ein Lebensraum für Tiere geschaffen werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter dem „Motto Pflastersteine“ gegen Gräser und Sträucher waren die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hamburg neben Unternehmen, Initiativen und Vereinen aufgerufen, sich für ihre Stadt zu engagieren. Um an dem Wettbewerb teilzunehmen, mussten die Teilnehmenden lediglich ein Vorher-/ Nachherbild an die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft schicken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seitdem sind mehr als 1.100 Quadratmeter abgepflastert und begrünt worden (Stand August 2025, Quelle: Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft). Wo genau in welchem Stadtteil oder in welchem Bezirk die neuen Grünflächen entstanden sind, kannst du unter folgender URL einsehen: &lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/boden-und-geologie/bodenschutz/abpflastern/hier-wurde-abgepflastert-1083222" target="_blank" rel="noopener"&gt;Hier wurde abgepflastert &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt; Der Wettbewerb wurde 2025 zum ersten Mal in Hamburg durchgeführt und entstand in Anlehnung an den niederländischen Wettbewerb „Tegelwippen“. Dort wird der Wettbewerb schon seit 2021 mit großer Begeisterung in der Bevölkerung durchgeführt. Im aktuellen Wettbewerb von Hamburg liegt der Bezirk Wandsbek mit 992 Quadratmeter vor Eimsbüttel mit 197 Quadratmeter und Altona mit 101 Quadratmeter entsiegelter Fläche vorne (Stand September 2025). Wer am Ende die größte Fläche entsiegelt hat, bekommt einen goldenen Spaten (auf Bezirksebene), eine goldene Gießkanne, (auf Stadtteilebene) und eine goldene Harke für Privatpersonen oder Unternehmen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="entdecke-hamburgs-gruene-seiten" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Entdecke Hamburgs grüne Seiten:&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Ein richtig heißer Sommertag, und du suchst in der Stadt einen Ort, an dem es nicht ganz so heiß ist. Hamburg hat so viele schöne Park- und Grünanlagen. Auf der Seite &lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/hamburgs-gruen" target="_blank" rel="noopener"&gt;Hamburgs Grün &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt; findest du viele Informationen über Hamburgs Parkanlagen, Bäume, Gründächer und grüne Fassaden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="hamburger-preis-fuer-gruene-bauten-2025" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Hamburger Preis für Grüne Bauten 2025&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Die Umweltbehörde der Stadt Hamburg zeichnete 2025 zum dritten Mal herausragend begrünte Dächer, Fassaden und Innenräume aus. Mit dem „Hamburger Preis für Grüne Bauten“ sollen Projekte prämiert werden, die zur einer nachhaltigen Stadteinwicklung beitragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der folgenden Website kannst du dir die Gewinnerprojekte und weitere inspirierende Beispiele der Gebäudebegrünung anschauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/hamburgs-gruen/gruendach-und-gruene-fassaden/umweltbehoerde-lobt-preis-fuer-gruene-bauten-2025-aus-1056188" target="_blank" rel="noopener"&gt;Hamburger Preis für Grüne Bauten 2025 &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="spieglein-spieglein-an-der-wand-welches-ist-die-gruenste-stadt-in-unserem-land" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Spieglein Spieglein an der Wand, welches ist die grünste Stadt in unserem Land?&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Immer mehr Menschen zieht es in die Großstädte. Im Jahr 2022 lebten nach Angaben des Statistischen Bundesamts fast zwei Drittel unserer Bevölkerung in Großstadtregionen. Viele dieser Großstädte bewerben sich als grüne Stadt mit viel Lebensqualität. Wie grün unsere Städte aber wirklich sind, zeigen Aufnahmen aus dem Weltall. Aus diesem Grund wertete die Berliner Morgenpost zahlreiche Satellitenbilder der NASA aus, um ein Ranking der grünsten Städte in Deutschland zu erstellen. Bei bisherigen Städtevergleichen in der Vergangenheit wurden lediglich öffentliche Grünflächen und Wälder einander gegenübergestellt. Satellitenaufnahmen hingegen ergeben ein umfassendes Bild der Vegetation in einer Stadt. Die Stadt Siegen mit knapp über 100.000 Einwohner belegt hier den ersten Platz, wobei unten den Städten mit mehr als einer halbe Million Einwohnern Hamburg als grünste Stadt das Ranking anführt. &lt;strong&gt;Fast drei Viertel der Fläche von Hamburgs Stadtgebiet ist mit Vegetation bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Auf der Website der Berliner Morgenpost kannst du in der interaktiven Deutschlandkarte in deine eigene Stadt hineinzoomen und dir die Vegetationsflächen anschauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://interaktiv.morgenpost.de/gruenste-staedte-deutschlands/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Das sind Deutschlands grünste Großstädte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg" id="s9" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Es wird viel getan, damit unsere Städte auch bei besonders heißen Sommertagen attraktiv und lebenswert bleiben. Trotzdem ist es noch ein weiter Weg, bis unsere Städte auf den zunehmenden Klimawandel ausreichend vorbereitet sind. Hamburg liegt in diesem Bereich schon sehr weit vorne und wurde 2025 zur europäischen Stadt der Bäume gewählt. Das lässt hoffen!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="quellen" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-text pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-seperate pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Quellen:&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/tipps-gegen-die-sommerhitze" target="_blank" rel="noopener"&gt;Tipps gegen die Sommerhitze | Umweltbundesamt&lt;/a&gt;, Beitrag auf der Webseite des Umweltbundesamt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abpflastern! Hamburger Wettbewerb zum Entsiegeln und Begrünen, Beitrag auf der Website der Stadt Hamburg, November 2025, &lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/boden-und-geologie/bodenschutz/abpflastern" target="_blank" rel="noopener"&gt;Abpflastern &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier wurde „Abgepflastert“, Beitrag auf der Website der Stadt Hamburg, November 2025, &lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/boden-und-geologie/bodenschutz/abpflastern/hier-wurde-abgepflastert-1083222"&gt;Hier wurde abgepflastert &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abgepflastern, So ist der Wettbewerb entstanden, Beitrag auf der Website der Stadt Hamburg, November 2025, &lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/boden-und-geologie/bodenschutz/abpflastern/so-ist-der-wettbewerb-entstanden-1050436"&gt;So ist der Wettbewerb entstanden &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das sind Deutschland grünste Großstädte, Projekt der Berliner Morgenpost, Mai 2016, &lt;a href="https://interaktiv.morgenpost.de/gruenste-staedte-deutschlands/"&gt;Das sind Deutschlands grünste Großstädte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Großstadtregionen im Wandel, Themenseite des Statistischen Bundesamt, &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Demografischer-Wandel/Aspekte/demografie-grossstadtregionen.html"&gt;Großstadtregionen im Wandel &amp;#8211; Statistisches Bundesamt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hamburger Preis für Grüne Bauten 2025, Informationsseite auf hamburg.de, &lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/hamburgs-gruen/gruendach-und-gruene-fassaden/umweltbehoerde-lobt-preis-fuer-gruene-bauten-2025-aus-1056188"&gt;Hamburger Preis für Grüne Bauten 2025 &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/hamburgs-gruen/gruendach-und-gruene-fassaden/leitfaden-281298"&gt;Leitfaden zur Dachbegrünung &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/hamburgs-gruen/aktuelle-projekte/bewaesserung-von-stadtgruen-im-klimawandel"&gt;Bewässerung von Stadtgrün im Klimawandel &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://hamburgname.eu/de/eternal-2865-begruenung-hamburgs-bedeutung-und-nutzen"&gt;Begrünung Hamburgs – Bedeutung und Nutzen &amp;#8211; hamburgname.eu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/senat/presseservice-des-senats/landespressekonferenz/hamburgs-stadtgruen-1084944"&gt;Meilensteine für Hamburgs Stadtgrün &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beiträge zum Thema auf YouTube:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=5RwuN581fRI"&gt;GRÜN statt GRAU &amp;#8211; Wie Städte jetzt gegen die Hitze pflanzen | mex&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=QlhNkPYcMGM"&gt;Grüne Fassaden statt Beton: Die Zukunft der Stadt könnte grün sein | Gut zu wissen | BR&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=PxIBomEViZc"&gt;Das Wunder von Essen &amp;#8211; Grüne Hauptstadt Europas! | WDR Doku&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=RL_IGDjGKoE"&gt;Valencia ist „Grüne Hauptstadt Europas 2024“&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EI49qRHGVPI"&gt;Die Grüne Stadt der Zukunft &amp;#8211; Wie wachsende Städte klimaresilient werden&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=vSNfT4vhMhY"&gt;Diese Städte der Zukunft entstehen!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=YQjctnG1jco"&gt;Dachgärten &amp;#8211; Luftige Träume über den Dächern der Stadt | Schmidt Max | Freizeit | Doku | BR&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=JzVf7tBlLW0"&gt;Die Green Transition in Singapur&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=DCP4akSoAt4"&gt;Singapur: Ideen gegen die Hitze in der Stadt | Weltspiegel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>
    <updated>2026-07-01T07:33:15Z</updated>
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    <title>Pressemitteilung: Hamburger Kinder- und Jugendarbeit in Gefahr</title>
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      <title>Texte und Materialien by Entschlossen OFFEN</title>
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      <updated>2025-06-19T10:24:36+02:00</updated>
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    <link href="https://www.vkjhh.de/fileadmin/user_upload/Pressemmitteilung_VKJH_190626.pdf" length="0" rel="enclosure" type=""/>
    <updated>2026-06-30T15:20:24Z</updated>
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    <title>Jugendpolitische Forderungen zur Kommunalwahl 2026</title>
    <link href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/jugendpolitische-forderungen-zur-kommunalwahl-2026/"/>
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      <title>LAG OKJA</title>
      <link href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/"/>
      <id>https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/</id>
      <updated>2026-07-13T10:09:42+02:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">In der 9.ten Mitgliederversammlung der LAG OKJA Niedersachsen e.V. wurden folgende Jugendpoltische Forderungen zur Kommunalwahl 2026 beschlossen 1.    Offene Kinder- und Jugendarbeit sichern. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit ist eine gesetzliche [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;&lt;strong&gt;In der 9.ten Mitgliederversammlung der &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;LAG OKJA Niedersachsen e.V. wurden folgende Jugendpoltische Forderungen zur Kommunalwahl 2026 beschlossen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;
&lt;h1&gt;1.    Offene Kinder- und Jugendarbeit sichern.&lt;/h1&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Die Offene Kinder- und Jugendarbeit ist eine gesetzliche &lt;strong&gt;Pflichtaufgabe. &lt;/strong&gt;Sie ist durch die Kommune bedarfsgerecht zu finanzieren. Die Bedarfsfeststellung ist durch eine qualifizierte Jugendhilfeplanung zu bemessen. In den kommunalen Jugendhilfeausschüssen müssen daraus Jugendförderpläne entwickelt werden. Diese stellen ausreiche Ressourcen für eine qualitative Ausgestaltung der Kinder- und Jugendarbeit sicher.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;2.    Raum für junge Menschen schaffen.&lt;/h1&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;&lt;strong&gt;Jugendpolitik ist als kommunale Querschnittsaufgabe zu verstehen. &lt;/strong&gt;Junge Menschen sind im Rahmen der verpflichtenden Jugendbeteiligung gemäß §36 NKomVG dazu zu hören&lt;strong&gt;. &lt;/strong&gt;Die Kommune muss jungen Menschen &lt;strong&gt;Raum &lt;/strong&gt;zu Verfügung stellen. Das umfasst weit mehr als den klassischen Treffpunkt (Jugendzentrum, Jugendtreff, Jugendplätze…).&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;3.    Kommunalpolitik jugendgerecht umsetzen.&lt;/h1&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Die jugendbezogenen Aufgaben der Kommune gehen über die Themen des Jugendparlaments hinaus. Eine &lt;strong&gt;jugendgerechte Kommunalpolitik &lt;/strong&gt;fokussiert unter anderem Fragen der Mobilität (kostenfrei ÖPNV), Auswirkungen von Kinderarmut (Teilhabeförderung), die ökologische Zukunft der Kommune (Klimagerechtigkeit) und die Vielfalt des Gemeinwesens (diversitätssensibles Handeln.)&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Kurzform:&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;1.  Offene Kinder- und Jugendarbeit sichern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Offene Kinder- und Jugendarbeit ist eine gesetzliche Pflichtaufgabe – Kommunen müssen sie bedarfsgerecht finanzieren und qualitativ ausbauen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;2.  Raum für junge Menschen schaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Junge Menschen brauchen Orte, an denen sie sich selbstbestimmt treffen und engagieren können –mit verlässlicher Unterstützung ohne permanente Kontrolle.&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;3.  Kommunalpolitik jugendgerecht umsetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Kinder und Jugendliche sind gleichwertige Einwohner*innen. Ihre Perspektiven müssen gehört und vor Ort verbindlich umgesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter Download findet ihr Vorlagen zum herunterladen und weitergeben!&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-06-30T13:08:07Z</updated>
    <id>urn:uuid:e94c4c4e-487c-f129-4b78-60af5c609a70</id>
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    <title>SAVE THE DATE! Jahrestagung der BAG OKJA 2026</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-07-21T05:03:42+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;SAVE THE DATE! Jahrestagung der BAG OKJA 2026 Kürzungen und Kulturkampf – Zukunftsperspektiven für stabile Strukturen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit  Die BAG OKJA lädt herzlich zur Teilnahme an ihrer diesjährigen [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/save-the-date-jahrestagung-der-bag-okja-2026/"&gt;SAVE THE DATE! Jahrestagung der BAG OKJA 2026&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;div class="x_elementToProof"&gt;&lt;b&gt;&lt;i data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;SAVE THE DATE!&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Jahrestagung der BAG OKJA 2026&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Kürzungen und Kulturkampf – Zukunftsperspektiven für stabile Strukturen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;Die BAG OKJA lädt herzlich zur Teilnahme an ihrer diesjährigen Jahrestagung ein. Sie findet statt am &lt;b&gt;26. / 27. November 2026 in Berlin (PODEWIL, Klosterstraße 68, 10179 Berlin)&lt;/b&gt;.&lt;/div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Die Veranstaltung dient in erster Linie als Raum für fachlichen Austausch, gemeinsame Reflexion und strategische Perspektiven. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir langfristige Strategien für eine stabile Struktur in der OKJA durch dauerhafte Prozesse gestalten und gemeinsam weiterentwickeln können.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Das Programm und weiteren Informationen zur Anmeldung folgen zeitnah.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h1&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Bei Fragen wendet euch gerne an: &lt;a id="OWAdba690af-e38d-bcd9-5511-645004b3a506" class="x_OWAAutoLink" title="mailto:info@bag-okja.de" href="mailto:info@bag-okja.de" target="_blank" rel="noopener" data-linkindex="0"&gt;&lt;u&gt;info@bag-okja.de&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h1&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div&gt;Bild: fer-troulik/unsplash.com&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h1&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/save-the-date-jahrestagung-der-bag-okja-2026/"&gt;SAVE THE DATE! Jahrestagung der BAG OKJA 2026&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-06-29T09:10:54Z</updated>
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    <title>INKLUSION³-TRAINING „Qualifizierungsreihe Inklusion“ –  Eberswalde</title>
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      <title>Fachverband Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg e. V.</title>
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      <updated>2026-06-25T12:07:16+02:00</updated>
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    <summary type="html">Anmeldung zum Inklusion³-Training &amp;#8211; in Eberswalde Bitte füllen Sie das Anmeldeformular aus um sich für die drei Veranstaltungstermine anzumelden: Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Weg zu gelebter Inklusion.</summary>
    <content type="html">
&lt;span id="more-5946"&gt;&lt;/span&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Anmeldung zum Inklusion³-Training &amp;#8211; in Eberswalde&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Bitte füllen Sie das Anmeldeformular aus um sich für die drei Veranstaltungstermine anzumelden:&lt;/p&gt;



&lt;ul id="block-0b32f2d6-21c9-497d-9c8a-89c711b81ac5" class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;04. November | 10:00-16:00 Uhr, (Präsenz) &lt;/li&gt;



&lt;li&gt;13. November 2026 | 10:00–12:00 Uhr (online)&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;20. November  2026 (online) | 10:00–12:00 Uhr&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Weg zu gelebter Inklusion.&lt;/p&gt;



&lt;div class="wp-block-contact-form-7-contact-form-selector"&gt;[contact-form-7]&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-06-24T12:15:04Z</updated>
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    <title>INKLUSION³-TRAINING „QUALIFIZIERUNGSREIHE INKLUSION“ – in Cottbus</title>
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      <title>Fachverband Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg e. V.</title>
      <link href="https://www.fjb-online.de"/>
      <id>https://www.fjb-online.de</id>
      <updated>2026-06-25T12:07:16+02:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">Für Fachkräfte der Jugendarbeit im Landkreis Elbe-Elster, Dahme Spreewald, Oder Spree, Oberspreewald Lausitz und Spree Neiße Anmeldung zum Inklusion³-Training &amp;#8211; in Cottbus Bitte füllen Sie das Anmeldeformular aus um sich für die drei Veranstaltungstermine anzumelden: Veranstaltungsort am 07. Oktober 2026: Soziokulturelles Zentrum,Zielona-Gora-Straße 16,03048 Cottbus; Raum 105 Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen...</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Für Fachkräfte der Jugendarbeit im Landkreis Elbe-Elster, Dahme Spreewald, Oder Spree, Oberspreewald Lausitz und Spree Neiße&lt;/p&gt;



&lt;span id="more-5919"&gt;&lt;/span&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Anmeldung zum Inklusion³-Training &amp;#8211; in Cottbus&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Bitte füllen Sie das Anmeldeformular aus um sich für die drei Veranstaltungstermine anzumelden:&lt;/p&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;07. Oktober | 10:00-16:00 Uhr, (Präsenz)&amp;nbsp;&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;14. Oktober 2026 | 10:00–12:00 Uhr (online)&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;21. Oktober 2026 (online) | 10:00–12:00 Uhr&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Veranstaltungsort am 07. Oktober 2026:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Soziokulturelles Zentrum,&lt;br&gt;Zielona-Gora-Straße 16,&lt;br&gt;03048 Cottbus; Raum 105&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Weg zu gelebter Inklusion.&lt;/p&gt;



&lt;div class="wp-block-contact-form-7-contact-form-selector"&gt;[contact-form-7]&lt;/div&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-06-24T08:35:50Z</updated>
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    <title>INKLUSION³-TRAINING „QUALIFIZIERUNGSREIHE INKLUSION“ – in NIEDERGÖRSDORF</title>
    <link href="https://www.fjb-online.de/inklusion%c2%b3-training-qualifizierungsreihe-inklusion-niedergoersdorf/"/>
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      <title>Fachverband Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg e. V.</title>
      <link href="https://www.fjb-online.de"/>
      <id>https://www.fjb-online.de</id>
      <updated>2026-06-25T12:07:16+02:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">Im Rahmen der Qualifizierungsreihe „Inklusion in der Jugendarbeit“ lädt der Fachverband Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg e. V. zu drei kostenlosen Trainingstagen ein.</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Im Rahmen der Qualifizierungsreihe „Inklusion in der Jugendarbeit“ lädt der Fachverband Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg e. V. zu drei kostenlosen Trainingstagen ein.&lt;/p&gt;



&lt;span id="more-5867"&gt;&lt;/span&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Inklusion soll Alltag sein – fühlt sich aber oft nach zusätzlicher Belastung an?&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Vielleicht kennen Sie diese Situationen aus Ihrem pädagogischen Alltag: Der Anspruch auf Teilhabe für alle Kinder und Jugendlichen ist da – doch Zeit, Ressourcen und Handlungssicherheit fehlen. Inklusion ist gewünscht, gleichzeitig gibt es Unsicherheiten, offene Fragen oder Widerstände. Sie fragen sich, wie inklusive Öffnung gelingen kann, ohne sich selbst oder das Team zu überfordern.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Wann:&lt;/h2&gt;



&lt;ul id="block-40929a72-99ba-4a54-ba45-ec8524309610" class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;16. September 2026 | 10:00 &amp;#8211; 16:00 Uhr (Präsenz)&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;23. September 2026 | 10-12 Uhr (online)&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;30. September 2026 | 10-12 Uhr (online)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Wo:&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Präsenz Veranstaltung am 16. September findet hier statt:&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Kulturzentrum &amp;#8222;Das Haus“,&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Kastanienallee 21&lt;br&gt; 14913 Niedergörsdorf,&lt;br&gt;Ortsteil das Lager&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Sollten Sie ein kostenfreies Transportshuttle vom Bahnhof zum Veranstaltungsort benötigen,&lt;br&gt;melden Sie sich bitte unter folgender Nummer: 015565244667.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Weg zu gelebter Inklusion.&lt;/p&gt;



&lt;div class="wp-block-contact-form-7-contact-form-selector"&gt;[contact-form-7]&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-06-23T14:07:20Z</updated>
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    <title>Klima-Arbeit statt Bachelor-Arbeit</title>
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      <title>DGSA Blog</title>
      <link href="https://blog.dgsa.de"/>
      <id>https://blog.dgsa.de</id>
      <updated>2025-10-21T15:20:34+02:00</updated>
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    <summary type="html">Lutz Siemer Wie aus einem Gespräch am Kaffeeautomaten eine sozialökologische Studienreform wurde „Ich würde eigentlich gerne die ganze Bachelorarbeit durch eine Projektarbeit ersetzen.“ Der Satz fiel eher beiläufig. Es war ein Gespräch am Kaffeeautomaten zu Beginn einer Phase curricularer Überarbeitungen an der Saxion University of Applied Sciences in den Niederlanden. Wie im niederländischen Hochschulsystem üblich, [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Lutz Siemer&lt;/p&gt;



&lt;p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Wie aus einem Gespräch am Kaffeeautomaten eine sozialökologische Studienreform wurde&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;„Ich würde eigentlich gerne die ganze Bachelorarbeit durch eine Projektarbeit ersetzen.“&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Der Satz fiel eher beiläufig. Es war ein Gespräch am Kaffeeautomaten zu Beginn einer Phase curricularer Überarbeitungen an der Saxion University of Applied Sciences in den Niederlanden. Wie im niederländischen Hochschulsystem üblich, wurde auch im deutschsprachigen Studiengang „Social Work” das Curriculum grundlegend überarbeitet. Was mich zu dieser Äußerung trieb, war meine zunehmende Unzufriedenheit mit der Entwicklung klassischer Bachelorarbeiten. Über viele Jahre war ich im Studiengang für die Bachelorarbeiten der Studierenden zuständig und hatte dabei zunehmend den Eindruck gewonnen, dass diese immer mehr zu sozialwissenschaftlichen Forschungsarbeiten wurden. Sie waren methodisch ausgearbeitet, theoretisch untermauert und wissenschaftlich ausgerichtet, aber oft weit entfernt von konkreter sozialarbeiterischer Praxis. Die Praxisrelevanz schien dabei zunehmend hinter die Wissenschaftlichkeit zurückzutreten.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Gleichzeitig rückte eine andere Frage immer stärker in den Vordergrund: Welche Rolle spielt Soziale Arbeit angesichts von Klimakrise, Nachhaltigkeitsfragen und sozialökologischer Transformation? Wenn planetare Grenzen überschritten werden, Klimafolgen soziale Ungleichheiten verschärfen und besonders verletzliche Gruppen überproportional betroffen sind, dann betrifft das die Adressat*innen Sozialer Arbeit unmittelbar. Kinder, Jugendliche, Menschen mit Behinderung, von Armut betroffene Menschen oder Geflüchtete sind und werden von den Folgen sozialökologischer Krisen überproportional betroffen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Am Kaffeeautomaten sagte ich deshalb noch halb im Scherz: „Irgendwie sollten wir das Ganze auch grün machen.“ Aus diesem kurzen Gespräch entstand schließlich eine umfassende Reform der Abschlussphase des Studiengangs.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Von der Bachelorarbeit zur „Green Social Work“-Projektarbeit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Idee, die Bachelorarbeit durch ein „Green Social Work“-Projekt zu ersetzen, schien „zur rechten Zeit am rechten Platz“ zu sein. Überwiegend stieß die Idee auf Zustimmung. Einige Widerstände konnten produktiv aufgenommen werden. Über mehrere Monate kristallisierten sich sowohl die theoretische Basis – „Green Social Work“ als Oberbegriff für systematisches, naturrespektierendes Veränderungshandeln (Husi, 2022) – als auch die Struktur – eine einjährige, reale Projektarbeit – heraus. Zunächst entwickeln die Studierenden einen Projektentwurf, der als erste Prüfungsleistung bewertet wird. Anschließend werden die Projekte in der Praxis umgesetzt, evaluiert und schließlich öffentlich präsentiert. Der entscheidende Unterschied: Die Studierenden schreiben nicht mehr nur über gesellschaftliche Probleme. Sie stoßen konkrete Veränderungsprozesse an.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Dabei hilft eine Besonderheit des Studiengangs. Es handelt sich um einen Teilzeitstudiengang, in dem alle Studierenden während des gesamten Studiums mindestens zwanzig Stunden Praxis in der Sozialen Arbeit absolvieren müssen. Sie kennen die Praxisfelder, die Teams, die Leitungen und vor allem die Klient*innen häufig schon seit Jahren. So entstanden keine künstlichen Nachhaltigkeitsprojekte „von außen“, sondern eng an die Praxis angebundene Interventionen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Projekte entwickelten sich dabei erstaunlich vielfältig. Einige Projekte waren kampagnenartig angelegt, andere beschäftigten sich mit Umweltbildung, nachhaltigem Konsum, Inklusion, Nachbarschaftsarbeit oder Beteiligungsformaten. Insgesamt entstanden in einem Jahrgang rund vierzig unterschiedliche Projekte.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Besonders eindrücklich war dabei, wie eng ökologische Fragen mit klassischen Themen Sozialer Arbeit verbunden wurden. Studierende begrünten gemeinsam mit Schulen Klassenräume und entwickelten nachhaltige Lernorte, um Umweltbewusstsein, Konzentration und Selbstwirksamkeit von Schüler*innen zu stärken. Andere Projekte arbeiteten mit Menschen mit Behinderung an inklusiven Klimabildungsformaten oder entwickelten Konzepte gegen Lebensmittelverschwendung in sozialen Einrichtungen. In einer Drogenberatungsstelle entstand beispielsweise ein niedrigschwelliger Foodsharing-Ansatz, bei dem gerettete Lebensmittel nicht nur verteilt, sondern auch in gemeinsamen Kochaktionen verarbeitet wurden. Nachhaltigkeit wurde hier unmittelbar mit sozialer Teilhabe, Begegnung und Armutsprävention verbunden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Viele Projekte zeigten dabei, dass Green Social Work weit mehr sein kann als „grüne Pädagogik“. Es ging häufig um Empowerment, Teilhabe, Selbstwirksamkeit und die Frage, wie sozialökologische Transformation gemeinsam mit den Adressat*innen Sozialer Arbeit gestaltet werden kann.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ein besonders sichtbares Beispiel war ein Projekt der Studierendengruppe „Trashformers“, bei dem gemeinsam mit Klient*innen Müll gesammelt und daraus eine mehrere Meter lange Fischskulptur entwickelt wurde. Der „Müllfisch“ wurde später auf dem „Green Social Work Congrestival“, einer öffentlichen Abschlussveranstaltung der Studieneinheit, ausgestellt. Das Projekt verband ökologische Fragen mit Kreativität, Partizipation und pädagogischer Arbeit – und machte sichtbar, dass Nachhaltigkeit in der Sozialen Arbeit nicht abstrakt bleiben muss.&lt;/p&gt;



&lt;figure class="wp-block-image size-large is-resized"&gt;&lt;img width="923" height="1024" data-attachment-id="834" data-permalink="https://blog.dgsa.de/2026/06/19/klima-arbeit-statt-bachelor-arbeit/fisch_blog-3/" data-orig-file="https://blog.dgsa.de/wp-content/uploads/2026/06/fisch_blog-2.jpg" data-orig-size="947,1051" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&amp;quot;aperture&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;credit&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;camera&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;caption&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;created_timestamp&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;copyright&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;focal_length&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;iso&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;shutter_speed&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;title&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;orientation&amp;quot;:&amp;quot;1&amp;quot;,&amp;quot;alt&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;}" data-image-title="Fisch_Blog" data-image-description="" data-image-caption="" data-large-file="https://blog.dgsa.de/wp-content/uploads/2026/06/fisch_blog-2.jpg?w=923" src="https://blog.dgsa.de/wp-content/uploads/2026/06/fisch_blog-2.jpg?w=923" alt="" class="wp-image-834" style="aspect-ratio:0.9010570091838502;width:451px;height:auto" srcset="https://blog.dgsa.de/wp-content/uploads/2026/06/fisch_blog-2.jpg?w=923 923w, https://blog.dgsa.de/wp-content/uploads/2026/06/fisch_blog-2.jpg?w=135 135w, https://blog.dgsa.de/wp-content/uploads/2026/06/fisch_blog-2.jpg?w=270 270w, https://blog.dgsa.de/wp-content/uploads/2026/06/fisch_blog-2.jpg?w=768 768w, https://blog.dgsa.de/wp-content/uploads/2026/06/fisch_blog-2.jpg 947w" sizes="(max-width: 923px) 100vw, 923px" /&gt;&lt;/figure&gt;



&lt;p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"&gt;&lt;em&gt;Foto: Trashformers_gsw&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Green Social Work ist mehr als „grüne Projekte“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Im ersten Durchlauf zeigte sich jedoch auch eine wichtige Herausforderung. Zu Beginn der Entwurfsphase bewegten sich viele Projektideen der Studierenden zunächst in einem Bereich, den man vielleicht als „schwache Nachhaltigkeit“ (Liedholz &amp;amp; Verch, 2022) beschreiben könnte: Hochbeete, Upcycling, Müllsammelaktionen oder Gartenarbeit. Das war keineswegs falsch. Es wurde jedoch schnell deutlich, dass Themen wie Klimagerechtigkeit, soziale Ungleichheit, Vulnerabilität oder politische Dimensionen stärker eingebunden werden müssen. Denn hier kam die curriculare Rahmung zum Tragen. Die Projekte waren keine freien Nachhaltigkeitsaktionen, sondern mussten an konkrete Lernziele und Prüfungsanforderungen angebunden werden. Die Studierenden mussten Fragen der Integration in politische und organisatorische Agenden, der aktiven Einbindung von Stakeholdern, der Förderung sozialer Teilhabe vulnerabler Gruppen, des methodischen Handelns im Gemeinwesen oder der Praxisforschung stärker in die Projekte integrieren und die Entwürfe entsprechend ausrichten. Dadurch wurde Green Social Work weniger zu einem Zusatzthema als vielmehr zu einer Perspektive, durch die klassische Herausforderungen der Sozialen Arbeit neu betrachtet wurden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Interessant war dabei auch die Entwicklung der Studierenden selbst. Einige reagierten anfangs skeptisch auf die Reform. Während bei klassischen Bachelorarbeiten oft eine relativ freie Themenwahl möglich war, schien die neue Struktur zunächst thematisch einschränkend zu wirken. Im Verlauf des Jahres änderte sich dieser Eindruck jedoch. Viele Studierende entwickelten ein starkes Gefühl von Ownership. Es wurde „ihr“ Projekt, „ihr“ Thema und „ihr“ Beitrag zu einer sozialökologischen Transformation.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Das „Congrestival“ als öffentliche Prüfung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Der sichtbarste Ausdruck dieser Reform war das „Green Social Work Congrestival“, eine Mischung aus wissenschaftlichem Kongress, Festival und Prüfungsveranstaltung. Am Ende des Studienjahres stellten die Studierenden ihre Projekte in Form von Workshops, Vorträgen oder Posterpräsentationen vor. Rund vierzig Beiträge liefen teilweise parallel. Besucher*innen aus Praxisfeldern, Lehrende und Studierende aus anderen Jahrgängen bewegten sich zwischen den verschiedenen Tracks. Insgesamt entstand so eine Veranstaltung mit mehreren hundert Teilnehmenden, Keynotes, Diskussionen, Posterformaten und einem gemeinsamen Abschlussabend.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Prüfungstechnisch war ein solcher Tag eine enorme Herausforderung. Gleichzeitig entstand aber gerade dort der Eindruck, dass die Reform tatsächlich funktioniert. Die Projekte wirkten lebendig. Praxispartner*innen berichteten von konkretem Impact in ihren Einrichtungen. Kolleginnen beschrieben die Veranstaltung als außergewöhnlich inspirierend. Plötzlich trat der eigentliche Prüfungscharakter fast in den Hintergrund. Stattdessen entstand das Gefühl, gemeinsam an etwas Sinnvollem zu arbeiten.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Vielleicht liegt genau darin eine wichtige Frage für die Zukunft der Sozialen Arbeit. Wenn Studiengänge sozialökologische Transformation und Klimagerechtigkeit ernst nehmen wollen, reicht es möglicherweise nicht aus, nur neue Inhalte in bestehende Curricula einzubauen. Möglicherweise müssen sich dann auch Lernformen, Prüfungsformate und Vorstellungen von wissenschaftlicher Leistung verändern.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Denn der sozialökologische Kollaps ist letztendlich nicht nur eine ökologische Herausforderung, sondern auch eine Frage der Praxis Sozialer Arbeit, auf die auch das Studium der Sozialen Arbeit eine Antwort geben muss.&lt;/p&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Husi, G. (2022). Grüne Soziale Arbeit–Eine sozialtheoretische Fundierung. &lt;em&gt;Soziale Arbeit&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;71&lt;/em&gt;(8–9), 300–309.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Liedholz, Y., &amp;amp; Verch, J. (2022). &lt;em&gt;Nachhaltigkeit und Soziale Arbeit: Grundlagen, Bildungsverständnisse, Praxisfelder&lt;/em&gt;. Verlag Barbara Budrich.&lt;/p&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-621ab376c883dbccad6bd081f512f054 wp-block-paragraph"&gt;Autor: &lt;/p&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-b191679f395d5d9588deac761e8f1015 wp-block-paragraph"&gt;Dr. Lutz Siemer, Diplom-Psychologe, ist Mitglied der DGSA-Fachgruppe &amp;#8222;Klimagerechtigkeit und sozialökologische Transformation&amp;#8220;. Er ist Dozent für Soziale Arbeit an der Saxion University of Applied Sciences (Enschede/Niederlande) und wissenschaftlicher Mitarbeiter bei HeurekaNet &amp;#8211; Freies Institut für Bildung, Forschung und Innovation e.V. (Münster/Deutschland). &lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-06-19T19:03:21Z</updated>
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    <title>Fachtage: „Haltung zeigen! – Demokratiefeindlichen Einflüssen in der OKJA begegnen!“</title>
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      <title>AGOT e. V.</title>
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      <updated>2026-04-10T09:23:38+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Fachtage &amp;#8222;Haltung zeigen! &amp;#8211; Demokratiefeindlichen Einfl&amp;#252;ssen in der OKJA begegnen!&amp;#8220; Wo? Wann? Die Veranstaltung findet jeweils eint&amp;#228;gig in M&amp;#252;nster und D&amp;#252;sseldorf statt &amp;#8211; gleiche Inhalte: Dienstag, 29. September 2025, M&amp;#252;nster [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="13322" class="elementor elementor-13322" data-elementor-post-type="post"&gt;
						&lt;section data-particle_enable="false" data-particle-mobile-disabled="false" class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-2ceeb1c2 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="2ceeb1c2" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
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									&lt;h4&gt;Fachtage &amp;#8222;Haltung zeigen! &amp;#8211; Demokratiefeindlichen Einflüssen in der OKJA begegnen!&amp;#8220;&lt;/h4&gt;&lt;h6&gt;Wo? Wann?&lt;/h6&gt;&lt;p class="cvGsUA direction-ltr align-start para-style-body"&gt;&lt;span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none"&gt;Die Veranstaltung findet jeweils eintägig in Münster und Düsseldorf statt &amp;#8211; gleiche Inhalte:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="cvGsUA direction-ltr align-start para-style-body"&gt;&lt;span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none"&gt;Dienstag, 29. September 2025, Münster &amp;#8211;&lt;a href="https://forms.cloud.microsoft/e/FktUiGh6Vs" target="_blank" rel="noopener"&gt; Zur Anmeldung&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="cvGsUA direction-ltr align-start para-style-body"&gt;&lt;span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none"&gt;Mittwoch, 30. September 2025, Düsseldorf &amp;#8211; &lt;a href="https://forms.cloud.microsoft/e/ein4xcHzSb" target="_blank" rel="noopener"&gt;Zur Anmeldung&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none"&gt;Demokratiefeindliche Einflüsse nehmen zu und treffen inzwischen auch Kinder, Jugendliche sowie die Offene Kinder- und Jugendarbeit selbst. Extremistische Akteure suchen gezielt den Kontakt zu jungen Menschen, sei es in Jugendzentren, im öffentlichen Raum oder in den sozialen Medien. Sie nutzen bestehende Unsicherheiten, um demokratische Werte infrage zu stellen. Fachkräfte stehen unter wachsendem Druck, Provokationen entgegenzutreten. Genau deshalb ist es jetzt wichtiger denn je, Haltung zu zeigen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="cvGsUA direction-ltr align-justify para-style-body"&gt;&lt;span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none"&gt;Daher widmen wir uns insbesondere folgenden Fragen:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none"&gt;Demokratiefeindliche Einflüsse in der OKJA begegnen – was bedeutet das eigentlich?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none"&gt;Wie zeigen sie sich im Alltag der Offenen Kinder- und Jugendarbeit?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none"&gt;Wie können Fachkräfte souverän, klar und professionell Haltung zeigen?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p class="cvGsUA direction-ltr align-justify para-style-body"&gt;&lt;span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none"&gt;Zahlreiche Referierende geben interessante Einblicke in ihre Arbeit, in ihre wissenschaftlichen und praktischen Ansätze.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ganze Programm findet ihr: &lt;a href="https://agot-nrw.de/wp-content/uploads/2026/06/Einladungsschreiben-Haltung-zeigen-3.pdf"&gt;Hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
		&lt;/section&gt;
				&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-06-18T07:49:10Z</updated>
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    <title>Geht denn da überhaupt noch was?</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-07-15T22:45:21+02:00</updated>
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    <summary type="html">Gesellschaftlich bedingte Behinderungen einer humanistisch ausgerichteten Sozialen Arbeit Hellersdorf &amp;#8211; alte Bekannte..Vor ein paar Tagen war ich als Referentin nach Hellersdorf eingeladen, einem Berliner Neubaubezirk mit hoher Quote an Sozialproblemen. In meinem Buch (Soziale Arbeit und Neoliberalisus heute &amp;#8211; schwarz &amp;#8230; &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/06/17/gesellschaftlich-bedingte-behinderungen-einer-humanistisch-ausgerichteten-sozialen-arbeit/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-06-17T15:13:20Z</updated>
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    <title>Presseerklärung: Bundesweite Streetworktagung 2026</title>
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      <title>BAG Streetwork. Mobile Jugendarbeit.</title>
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      <updated>2026-07-24T19:50:11+02:00</updated>
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    <summary type="html">Nürnberg, 16. Juni 2026 – Vom 17. bis 19. Juni 2026 versammeln sich im Nachbarschaftshaus Gostenhof in Nürnberg rund 80 Fachkräfte der Streetwork und Mobilen Jugendarbeit, um gemeinsam Strategien gegen die zunehmende Einschränkung öffentlicher Räume zu entwickeln.
&lt;p&gt;&lt;a href="https://bag-streetwork.de/2026/06/16/presseerklaerung-bundesweite-streetworktagung-2026/"&gt;Source&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-06-16T11:23:13Z</updated>
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    <title>streetwork digital // digital streetwork</title>
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      <title>BAG Streetwork. Mobile Jugendarbeit.</title>
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      <updated>2026-07-24T19:50:11+02:00</updated>
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    <summary type="html">Dokumentation veröffentlicht: Potentiale und Grenzen aufsuchender Arbeit in digitalen Räumen
&lt;p&gt;&lt;a href="https://bag-streetwork.de/2026/06/16/streetwork-digital-digital-streetwork-doku/"&gt;Source&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-06-16T09:35:33Z</updated>
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    <title>Autoritäre der Sozialpolitik? Oder Neoliberalismus pur?</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-07-15T22:45:21+02:00</updated>
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    <summary type="html">Gedanken zu den Aussagen von Meyer und Alsago (s. vorausgehendes Posting) Vor einiger Zeit (s. 25.9.25) habe ich hier etwas darüber geschrieben, dass die aktuellen Entwicklungen in unserer Gesellschft nicht etwas ganz Neues darstellen, sondern nichts anderes sind als die &amp;#8230; &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/06/13/autoritaere-der-sozialpolitik-oder-neoliberalismus-pur/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-06-13T14:42:43Z</updated>
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    <title>respekt* – Sneak Peak hinter die Kulissen</title>
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      <title>AGfJ in Hamburg e.V.</title>
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      <updated>2026-07-06T06:40:19+02:00</updated>
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    <summary type="html">Nächste Vorbereitungstreffen: Dienstag, 14. Juli und Donnerstag, 30. Juli ab 18:30 Uhr in der AGfJ Das Festival-Programm für den 13. bis 15. November 2026 im Gängeviertel nimmt Form an!Wir sprechen gerade mit Initiativen, Projektpartner* innen, Autor*innen und Speakern aus Hamburg und ganz Deutschland und füllen das respekt*-Wochenende Schritt für Schritt mit Workshops, Talks, kreativen Formaten &amp;#8230; &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/aktuell/respekt-2026-komm-ins-team/" class="more-link"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;respekt* &amp;#8211; Sneak Peak hinter die Kulissen&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="has-white-color has-black-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-elements-9ca6cfdb72d61e58309d83267e2c8c46"&gt;&lt;strong&gt;Nächste Vorbereitungstreffen: &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, 14. Juli und Donnerstag, 30. Juli ab 18:30 Uhr in der AGfJ&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Das Festival-Programm für den 13. bis 15. November 2026 im Gängeviertel nimmt Form an!&lt;br&gt;Wir sprechen gerade mit Initiativen, Projektpartner* innen, Autor*innen und Speakern aus Hamburg und ganz Deutschland und füllen das respekt*-Wochenende Schritt für Schritt mit Workshops, Talks, kreativen Formaten und internationaler Begegnung.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Wir arbeiten an Themen wie Feminismus und Maskulinität, anti-demokratische Bewegungen und Gegenstrategien, Handlungsspielräume junger Menschen in Zeiten von Krisen, Kriegen und shrinking spaces. Dazu entstehen Formate wie Radio- und Podcast-Workshops, Podien, Ausstellungen, Tanz- und Kreativworkshops!&lt;/p&gt;



&lt;figure data-carousel-extra='{"blog_id":1,"permalink":"https:\/\/agfj-hamburg.de\/aktuell\/respekt-2026-komm-ins-team\/"}'  class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"&gt;
&lt;figure class="wp-block-image size-large"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" data-attachment-id="3492" data-permalink="https://agfj-hamburg.de/aktuell/respekt-2026-komm-ins-team/attachment/respekt-3/" data-orig-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/06/respekt.png" data-orig-size="2000,2000" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&amp;quot;aperture&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;credit&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;camera&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;caption&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;created_timestamp&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;copyright&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;focal_length&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;iso&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;shutter_speed&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;title&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;orientation&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;}" data-image-title="respekt" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/06/respekt-300x300.png" data-large-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/06/respekt-1024x1024.png" tabindex="0" role="button" data-id="3492" src="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/06/respekt-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-3492" srcset="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/06/respekt-1024x1024.png 1024w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/06/respekt-300x300.png 300w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/06/respekt-150x150.png 150w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/06/respekt-768x768.png 768w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/06/respekt-1536x1536.png 1536w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/06/respekt.png 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;/figure&gt;



&lt;p&gt;Am &lt;strong&gt;Dienstag, 14. Juli,&amp;nbsp;ab 18:30 Uhr&amp;nbsp;in der AGfJ&lt;/strong&gt; nach einem kurzen Check-in („Wo stehen wir? Was ist schon fix? Welche Ergebnisse haben wir?“) starten wir in unsere Werkstatt:&lt;/p&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Weitere Einladungen an Verbände und Gruppen schreiben&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Interessante Initiativen, Autor*innen, Künstler*innen und Speaker kontaktieren&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Am Budgetplan arbeiten&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Nach guten Musik-Acts recherchieren&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Eigene Workshopideen weiterentwickeln&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Mit anderen brainstormen&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Konkrete respekt*-Aufgaben voranbringen und Ergebnisse schaffen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bring deinen Laptop (oder alles andere, womit du arbeiten kannst) mit.&lt;/strong&gt; Für Getränke, Snacks, gute Arbeitsplätze und produktive Pausen sorgen wir.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Bock, mitzumachen?&lt;/h2&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Schreib uns an &lt;a href="mailto:respekt@agfj.de"&gt;respekt@agfj.de&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Oder komm in unsere &lt;a href="https://chat.whatsapp.com/Bp0m8T8SCPz8nk4mkR1ibr" data-type="link" data-id="https://chat.whatsapp.com/Bp0m8T8SCPz8nk4mkR1ibr"&gt;WhatsApp-Community&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Oder komm spontan zum nächsten &lt;strong&gt;Vorbereitungstreffen am 14.07. oder 30.07. &lt;/strong&gt;in der &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/respekt-2026/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"&gt;&lt;u&gt;AGfJ&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein kleiner Rückblick auf&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;respekt* 2025:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-1 wp-block-buttons-is-layout-flex"&gt;
&lt;div class="wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-75 has-custom-font-size has-medium-font-size"&gt;&lt;a class="wp-block-button__link has-white-color has-black-background-color has-text-color has-background has-link-color wp-element-button" href="https://www.ljr-hh.de/index.php?id=2586"&gt;Bericht in der punktum&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-text-color has-black-color has-alpha-channel-opacity has-black-background-color has-background is-style-dots"/&gt;



&lt;figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"&gt;&lt;div class="wp-block-embed__wrapper"&gt;
&lt;iframe title="respekt* Mensch bleiben | Aftermovie zum respekt* Wochenende 2025" width="474" height="267" src="https://www.youtube.com/embed/Hcb-xzORN5I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;



&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-06-10T14:34:30Z</updated>
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    <title>Einladung zum Fachtag: Das Schutzkonzept ganz praktisch – Der Weg ist das Ziel | 03.11.2026</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Auch im sechsten Jahr unserer Fachtagesreihe nehmen wir wichtige Aspekte des institutionellen Schutzkonzepts in den Blick, die uns in der Praxis immer wieder begegnen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Etwas provokant stellen wir die Frage: „Was kommt oft zu kurz?“&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In der Prozessbegleitung bei der Entwicklung von Schutzkonzepten zeigt sich häufig, dass einige Bausteine in der Umsetzung vage oder unkonkret bleiben – eventuell sogar ganz fehlen. Dazu gehören z. B.:&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Beteiligung – eine aktive Einbindung aller Zielgruppen im Schutzkonzeptprozess, vor allem von Kindern und Jugendlichen, als pädagogisches Grundprinzip zu gestalten&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Interventionsmanagement –eine gute Vorbereitung der Organisation im „Ernstfall“ mit klaren, realistischen und professionellen Abläufen im Krisenfall&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Aufarbeitung – Beteiligung von Teams, Betroffenen und ganzen Gruppen nach einem Verdachtsfall sowie gelingende Rehabilitation und Klärung um neue Stabilität in die Organisation zu bringen&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Medienschutz – Risiken aus der digitalen Welt (Cybermobbing, Grenzverletzungen in digitalen Räumen etc.) angemessen berücksichtigen, auch wenn das Schutzkonzept vor allem „offline“ gedacht wurde&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Diese sogenannten Leerstellen möchten wir in den Mittelpunkt unseres Kooperationsfachtags rücken.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In themenspezifischen Workshops geben Fachreferent*innen Einblick in die jeweilige Thematik, zeigen Stolpersteine auf und stellen praxiserprobte Ansätze vor. Gemeinsam wollen wir&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen konkrete Umsetzungsmöglichkeiten zu entwickeln sowie neue Perspektiven und Handlungssicherheit für den Alltag zu gewinnen. Dabei laden wir Sie ein, eigene Fragen, Erfahrungen und Beispiele mitzubringen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Rahmendaten:&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Ort: Evangelische Tagungs- und Freizeitstätte Dresden, Heideflügel 2, 01324 Dresden&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Termin: 03. November 2026, 9.00-16.30 Uhr&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Anmeldung: &lt;a title="https://kinderschutzbund-sachsen.de/veranstaltung/fachtag-das-schutzkonzept-ganz-praktisch-der-weg-ist-das-ziel/" href="https://kinderschutzbund-sachsen.de/veranstaltung/fachtag-das-schutzkonzept-ganz-praktisch-der-weg-ist-das-ziel/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Fachtag &amp;#34;Das Schutzkonzept ganz praktisch - Der Weg ist das Ziel&amp;#34;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Ansprechpartnerin: Katja Sturm, Der Kinderschutzbund Landesverband Sachsen e. V. (&lt;a title="sturm@kinderschutzbund-sachsen.de" href="mailto:sturm@kinderschutzbund-sachsen.de" target="_blank" rel="noopener"&gt;E-Mail&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Dieses Angebot basiert auf einer Kooperation zwischen Der Kinderschutzbund Landesverband Sachsen e. V., dem Kinder- und Jugendring Sachsen e.V. und der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Sachsen e. V.&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-06-10T08:25:00Z</updated>
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    <title>Einladung zum Fachtag: Das Schutzkonzept ganz praktisch – Der Weg ist das Ziel | 03.11.2026</title>
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    <title>Nr. 4 Bundesregierung lässt die Katze aus dem Sack</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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    <summary type="html">zu dem Artikel:&amp;#8222;Eine neue Ordnung der Hilfe? Wie Politik und gesellschaftliches Klima die Soziale Arbeit verändern&amp;#8220; von Dr. Elke Alsage und Prof. Dr. Nikolaus Meyer) Mir flattert ein neuer Text von Meyer und Alsago auf den Schreibtisch, der mit klaren &amp;#8230; &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/06/08/nr-3-die-regierung-laesst-die-katze-aus-dem-sack/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
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    <title>Position der BAG Landesjugendämter: Verantwortung öffentlicher Träger im Kontext des sogenannten Neutralitätsgebots</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;In der politischen Diskussion wird immer wieder auf ein sogenanntes Neutralitätsgebot verwiesen, dem Träger und Akteur*innen der Kinder- und Jugendhilfe vermeintlich unterliegen, um Positionierungen und die öffentliche Förderung von Trägern und Angeboten infrage zu stellen. Dies führt in der Praxis häufig zu Verunsicherungen.&lt;/p&gt;</summary>
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