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  <title>Feeds zu OKJA und Sozialer Arbeit</title>
  <subtitle>unvollständige Sammlung...</subtitle>
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  <updated>2017-03-11T15:45:25+01:00</updated>
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    <title>Stellenausschreibung Verwaltungsmitarbeiter*in (w/m/d)</title>
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      <title>LAG OKJA</title>
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      <updated>2026-08-03T04:26:34+02:00</updated>
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    <summary type="html">Die Landesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit Niedersachsen (LAG OKJA Niedersachsen e.V.) sucht zum 15.09.2026 oder später eine engagierte Verwaltungsmitarbeiter*in (m/w/d) im Umfang von 20 Wochenstunden Zu Ihren wesentlichen Aufgaben gehören [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;&lt;strong&gt;Die Landesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit Niedersachsen (LAG OKJA Niedersachsen e.V.) &lt;/strong&gt;sucht zum &lt;strong&gt;15.09.2026&lt;/strong&gt; oder später eine engagierte Verwaltungsmitarbeiter*in (m/w/d) im Umfang von 20 Wochenstunden&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Zu Ihren wesentlichen Aufgaben gehören insbesondere:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Selbstständige Bearbeitung von standardisierten und komplexeren Verwaltungsvorgängen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Qualifizierte Assistenz für Vorstand, Grundsatzreferentin und Fachstelle&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beantragung, Verwaltung und Überwachung von Fördermitteln und Landeszuwendungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sicherstellung der ordnungsgemäßen Mittelverwendung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erstellung und Prüfung von Verwendungsnachweisen, Jahresberichten und Controlling-Unterlagen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bearbeitung des Zahlungsverkehrs&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Prüfung und Verwaltung von Kassenbelegen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterstützung bei der Haushaltsüberwachung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Organisation und Begleitung interner Verwaltungs- und Entwicklungsprozesse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Abstimmung und Zusammenarbeit im Team&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wahrnehmung administrativer Aufgaben im laufenden Geschäftsbetrieb der Geschäftsstelle&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Wir wünschen uns eine Person mit:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Abgeschlossener kaufmännischer, verwaltungsbezogener oder vergleichbarer Ausbildung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erfahrung im Bereich Verwaltung, Büroorganisation oder Projektverwaltung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sicherem Umgang mit MS Office bzw. vergleichbaren Office-Anwendungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Strukturierter, selbstständiger und sorgfältiger Arbeitsweise&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Organisationsgeschick sowie ausgeprägter Zuverlässigkeit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Interesse an den Themenfeldern Kinder- und Jugendarbeit, Beteiligung und Zivilgesellschaft&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Erfahrungen im Umgang mit öffentlichen Fördermitteln, Verwendungsnachweisen oder Vereinsstrukturen sind von Vorteil.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Wir bieten&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit gesellschaftlicher Relevanz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitarbeit in einem engagierten und kollegialen Team&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Flexible Arbeitsgestaltung im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vergütung nach TV-L Entgeltgruppe 6&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einen Arbeitsplatz mit Gestaltungsspielräumen in einem landesweiten Fachverband&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zuschuss zum Jobticket&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;Bewerbung&lt;/h2&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum &lt;strong&gt;31.08.2026&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Bitte senden Sie Ihre Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf und relevante Nachweise) in einer PDF-Datei an:&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;&lt;strong&gt;LAG OKJA Niedersachsen e.V.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Vorstand der LAG OKJA Niedersachsen&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
info@lag-okja.de&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Bewerbungen von Menschen unabhängig von Geschlecht, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft, Religion oder sexueller Identität sind ausdrücklich willkommen.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-08-13T09:24:05Z</updated>
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    <title>Arbeitsschutz in Streetwork und Mobiler Jugendarbeit: Sicherheit als Grundlage guter Praxis</title>
    <link href="https://bag-streetwork.de/2026/08/12/arbeitsschutz-in-streetwork-und-mobiler-jugendarbeit/"/>
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      <title>BAG Streetwork. Mobile Jugendarbeit.</title>
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      <updated>2026-08-14T14:51:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">Im BGW magazin 3/2026 widmet sich die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) dem Thema „Wenn Hilfe auf die Straße geht: Streetwork und Arbeitsschutz“.</summary>
    <updated>2026-08-12T11:31:18Z</updated>
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    <title>Ein Social-Media-Teil-Verbot für Kinder und Jugendliche? Kursorische Überlegungen von Mitgliedern der DGSA-Fachgruppe Soziale Arbeit und Digitalisierung (DiGSA)</title>
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      <title>DGSA Blog</title>
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      <updated>2025-10-21T15:20:34+02:00</updated>
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    <summary type="html">Sebastian Krumm, Stefanie Witter, Anne Martin, Thomas Pudelko In Zeiten, in denen Smartphones und soziale Netzwerke zum Alltag junger Menschen gehören, werden zeitgleich (politische) Forderungen nach einem möglichen Social-Media-(Teil-)Verbot für Jugendliche immer lauter – und kontroverser. Die Bundesregierung hat eine Expert:innenkommission zum digitalen Kinder- und Jugendschutz eingesetzt, deren Handlungsempfehlungen vor Kurzem veröffentlicht wurden (Expert:innenkommission „Kinder- [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Sebastian Krumm, Stefanie Witter, Anne Martin, Thomas Pudelko&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;In Zeiten, in denen Smartphones und soziale Netzwerke zum Alltag junger Menschen gehören, werden zeitgleich (politische) Forderungen nach einem möglichen Social-Media-(Teil-)Verbot für Jugendliche immer lauter – und kontroverser. Die Bundesregierung hat eine Expert:innenkommission zum digitalen Kinder- und Jugendschutz eingesetzt, deren Handlungsempfehlungen vor Kurzem veröffentlicht wurden (Expert:innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ 2026). Es wird deutlich, dass die Expert:innen Abstand von einem pauschalen Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige nehmen und differenzierte Regulierungen für sinnvoller erachten. Diese Denkweise wird von mehreren Thesen aus Sicht der Profession der Sozialen Arbeit mitgetragen, die im Folgenden vorgestellt werden. Daran anschließend wird umrissen, inwiefern die Handlungsempfehlungen die Soziale Arbeit tangieren.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Pauschale Verbotsforderungen, die Jugendliche betreffen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Definition: Der Begriff „pauschal“ bezieht sich hier auf jene Regelungen, die eine starre Altersgrenze (z.B. 16-Jahres-Grenze) für Social Media fordern, ohne den Versuch einer Differenzierung nach beispielsweise Plattform, Funktion, Inhalt oder der individuellen wie strukturellen Lebenssituation von Jugendlichen zu unternehmen. Differenzierte, risiko- oder funktionsbezogene Zugangsregelungen (wie sie etwa die Expert:innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ 2026 vorschlägt) sind damit ausdrücklich nicht gemeint.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Wir fokussieren in unserem Text auf Jugendliche und beziehen uns damit auf die Lebensphase Jugend mit ihren verschiedenen Entwicklungsaufgaben im sozialisationstheoretischen Sinne (vgl. Hurrelmann &amp;amp; Quenzel 2022) und nicht primär auf eine starre rechtliche Altersgrenze. &lt;a&gt;Wo vom breiteren Oberbegriff der „jungen Menschen“ die Rede ist – etwa in den zitierten Quellen –, ist die Verwobenheit von Kindheit, Jugend und jungem Erwachsenenalter mitgedacht, da sich letztere nicht immer trennscharf voneinander abgrenzen lassen.&lt;/a&gt; In den Zitaten wird der Wortlaut der jeweiligen Originalquelle beibehalten.&lt;/p&gt;



&lt;ol class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ein pauschales „Social-Media-Verbot“ negiert die Hybridität der Lebenswelten, in der Jugendliche heute aufwachsen und sich zurechtfinden (müssen).&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Während in wissenschaftlichen Diskursen (u.a. der Sozialen Arbeit) bereits vermehrt von „postdigitalen Gesellschaften“ (u.a. Stix et al. 2025) die Rede ist, also jenen, in denen die „Digitalität als bestehende [Lebens-]Realität (die nicht mehr „neu“ ist)“ (Brüggen &amp;amp; Rösch 2025: 14) anerkannt ist und u.a. „digitale und physische Sphären […] [nicht mehr] &amp;nbsp;trennscharf auseinander gedacht“ (Ackermann &amp;amp; Egger 2021: 5, zitiert nach Brüggen &amp;amp; Rösch 2025: 14) werden können, konzentrieren sich einige Akteur:innen im politischen Feld – so scheint es – eher auf die Mittel des Verbots, die sich besonders auf eine isolierte Sphäre zu beziehen versuchen. Diese Sichtweise verkennt jedoch, dass „Social-Media-Angebote“ einerseits als eng mit der „physischen“ bzw. „analogen“ Welt verwoben betrachtet werden können (Hepp 2021) und andererseits zu den zentralen Kommunikations- und Informationswegen (übrigens nicht nur für Jugendliche) geworden sind (mpfs 2025 „JIM-Studie“, ARD/ZDF-Medienstudie 2025, Hölig et al. 2026 „Digital News Report“). Ganz allgemein gilt für diese Perspektive: „Sozialisation ereignet sich heute innerhalb mediatisierter Sozialräume in einer postdigitalen Lebenswelt“ (Lauber &amp;amp; Erdmann 2025: 55). Auf die veränderten Lebenswelten von Jugendlichen (vgl. hierzu vertiefend etwa Tillmann 2020, Gravelmann 2024 oder Beranek 2021), die sich im Zuge der Mediatisierung (Krotz 2020) ergeben (haben), muss deshalb differenziert eingegangen werden. Um der Verschränkung dieser Sphären in den Lebenswelten Rechnung zu tragen, haben etwa Roeske und Weber (2024) bereits einen Hybriditätsbegriff für die Soziale Arbeit vorgeschlagen. So nähme ein pauschales Verbot neben dem Aspekt verschiedenster Lebenswelten auch die Fragen gesellschaftlicher Teilhabe Jugendlicher und sozialer Ungleichheit nicht ernst.&lt;/p&gt;



&lt;ol start="2" class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Ein pauschales „Social-Media-Verbot“ nimmt Jugendlichen relevante Räume zur Bearbeitung ihrer Entwicklungsaufgaben, ohne ihnen gleichzeitig (für sie) passende Alternativen anzubieten bzw. verstärkt in diese zu investieren.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Mit einer sozialisationstheoretischen Perspektive auf die Lebensphase Jugend, versuchen Konzepte zu „Entwicklungsaufgaben“ (Hurrelmann &amp;amp; Quenzel 2022: „Qualifizieren“, „Binden“, „Konsumieren“ und „Partizipieren“) Aufschluss darüber zu geben, welche „typischen körperlichen, psychischen und sozialen Anforderungen und Erwartungen“ (ebd.: 23) an die Jugendlichen gestellt werden. Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben digitale Medien „zu zentralen Orientierungspunkten der Identitätsentwicklung [für Jugendliche] geworden [sind] und […] in dieser Hinsicht eine wichtige Sozialisationsinstanz dar[stellen]“ (ebd.: 177). So beschreibt etwa Spanhel (2020: 107) die „Spielräume der digitalen Medien […] [als] für die jungen Leute lebens- und entwicklungsnotwendig, um mit ihren kleineren oder größeren alltäglichen Problemen, Sorgen, Nöten oder Konflikten fertigzuwerden oder an der Bewältigung ihrer Entwicklungsaufgaben, z. B. am Aufbau einer eigenen Wertordnung zu arbeiten oder relativ gefahrlos ihre Identität erproben, korrigieren und festigen zu können“. Diese Bedeutung wird nochmal dadurch unterstrichen, dass es in „Alltagswelt[en] [der Jugendlichen] […] nur wenige Räume gibt, in denen sie eigenverantwortlich handeln können, […] um sich der Kontrolle durch Erzieher oder Erwachsene zu entziehen“ (ebd.: 108). Auch Tillmann (2020: 95) hebt hervor, dass das „Internet bzw. aktuell vor allem die sozialen Netzwerke […] prinzipiell multimodale Möglichkeiten der Selbstpräsentation und -reflexion sowie Anerkennung [bieten]“. Jugendliche nutzen „den digital erweiterten Handlungsraum […], um sich vielfältig zu vergemeinschaften, Anerkennung und Zugehörigkeit zu finden und neue Möglichkeiten der Verselbstständigung auszuloten“ (ebd.). Wenn man nun davon ausgeht, dass die Freiräume junger Menschen eher weiter zu schrumpfen drohen, die finanzielle und materielle Ausstattung der Kinder- und Jugendhilfe teilweise sehr unzureichend ist (vgl. etwa 17. KJB, Deutscher Bundestag 2024) und Jugendlichen wenig Alternativen zur Freizeitgestaltung bleiben (vgl. z.B. Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit 2026), wiegt eine Einschränkung ihrer digitalen Teilhabemöglichkeiten umso schwerer.&lt;/p&gt;



&lt;ol start="3" class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;In der Debatte um „Social-Media-Verbote“ scheint (bzw. schien) die Stimme der Jugendlichen unterrepräsentiert zu sein.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Eine „Kleine Anfrage an die Bundesregierung“ von Reichinnek et al. (2026) verwies noch Anfang des Jahres auf die ausbaufähige Beteiligung von Jugendlichen in der politischen Debatte um den Umgang mit Social-Media-Angeboten. Betrachtet man erste Studienergebnisse, die versuchen, die Stimme von Jugendlichen zum Thema einzufangen (etwa Hilkert &amp;amp; Landes 2025, UNICEF Deutschland 2026), so zeigt sich, dass Jugendliche einem generellen Verbot von Social Media unter 16 Jahren selbst mehrheitlich ablehnend gegenüberstehen, insbesondere „da es die Lebensrealität und gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen verkennt“ (Hilkert &amp;amp; Landes 2025: 33). Gleichzeitig wurde sichtbar, dass Jugendliche auch „Risiken wie Sucht, Cybermobbing, Fake News, problematische Inhalte und unerwünschte Kontaktaufnahmen“ (ebd.) reflektieren und im „Ausbau von Medienbildung, die Förderung von Medienkompetenz und die stärkere Einbindung von Eltern und Plattformbetreibern […] wirksame Alternativen“ (ebd.) sehen. Auch die Expert:innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ (2026: 94) kommt in ihren Handlungsempfehlungen vom Juni 2026 zu dem Schluss, dass „Maßnahmen […] [die]&amp;nbsp;Lebensrealität [junger Menschen] nur dann [treffen], wenn die Betroffenen sie verbindlich mitgestalten“ können. Die Kommission fordert eine „systematisch[e] und verbindlich[e]“ (ebd. 95) Beteiligung der jungen Menschen nach echten Qualitätsstandards. Und besonders in der Sozialen Arbeit ist Partizipation kein methodisches Beiwerk, sondern ein zentrales Handlungsprinzip, was Vertreter:innen der Profession gerade dazu prädestiniert, als Anwält:innen jugendlicher Perspektiven in der Debatte (mit) aufzutreten.&lt;/p&gt;



&lt;ol start="4" class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die Debatte um „Social-Media-Verbote“ scheint (bzw. schien) ohne eine differenzierte Auseinandersetzung mit Dimensionen sozialer (digitaler) Ungleichheit zu erfolgen. Verantwortung wurde individualisiert, statt bspw. Plattformbetreibende für „Dark Patterns“ in die Pflicht zu nehmen.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Akteur:innen in der Sozialen Arbeit sind es gewohnt, nicht nur die Subjekte in den Blick zu nehmen, sondern auch die Strukturen, in denen diese handeln (können). Fokussierungen allein auf&amp;nbsp;Subjektebene verdecken, dass sich digitale Ungleichheit(en) aus der&amp;nbsp;„ungleichen Verfügbarkeit von ökonomischem, kulturellem und sozialem Kapital […] als prägende Faktoren für Präferenzen, habituelle Fähigkeiten und strukturelle Möglichkeiten in der Mediennutzung“ (Kutscher 2019: 381) speisen. Auch ein „Mehr an Medienkompetenzförderung“ wird nicht ausreichen, denn dabei „wird kaum reflektiert, inwiefern solch eine subjektbezogene, auf Kompetenzen fokussierte Intervention strukturelle Hindernisse wie metadatenbezogene Ungleichbehandlung, gesellschaftliche Ungleichheiten oder auch infrastrukturelle Disparitäten überwinden kann“ (Kutscher 2019: 384); vielmehr kann es ebenfalls zur Reproduktion digitaler Ungleichheit beitragen (vgl. ebd.: 385). Darüber hinaus ist darauf hinzuweisen, dass auch der Code digitaler Anwendungen nie „neutral“ ist (vgl. Iske &amp;amp; Kutscher 2020: 122), sondern ihm beispielsweise Vorannahmen über die Nutzer:innen (vgl. ebd.), Vorstrukturierungsmechanismen wie Personalisierung (vgl. ebd.) oder „Dark Patterns“ (vgl. hierzu vertiefend Kammerl et al. 2023) eingeschrieben sind. Insbesondere die Auswirkungen von „Dark Patterns“ und des „Digital Nudging“ (wie beispielsweise „Infinite Scroll“, „Autoplay“, voreingestellte Benachrichtigungen und öffentliche Profileinstellungen oder virtuelle Belohnungen für die möglichst kontinuierliche Nutzung) auf das selbstbestimmte Medienhandeln von Jugendlichen sind Gegenstand aktueller Forschung (vgl. ebd.).&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Zusammenfassend lässt sich sagen: Strukturelle Risiken dürfen nicht „nach unten“ delegiert werden. Dies hält inzwischen auch die Expert:innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ (2026) fest. Ein Verbot, das zentral auf die Nutzer:innen abstellt und nicht mehrere Ebenen digitaler Ungleichheit (etwa auf Ebene des zero-, first-, second- bzw. third-level digital divides, vgl. hierzu Iske &amp;amp; Kutscher 2020) berücksichtigt sowie Plattformanbieter:innen für die Architektur ihrer Anwendungen in die Pflicht nimmt, verkürzt die Frage nach der Verantwortung.&lt;/p&gt;



&lt;ol start="5" class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;In der Debatte um ein „Social-Media-Verbot“ scheint (bzw. schien) ein eher defizitorientiertes Bild von Jugendlichen als schutzbedürftige „Opfer“ zu dominieren. Die pauschale Zuschreibung von Hilflosigkeit kann selbsterfüllende Effekte haben und genau jene Passivität mitproduzieren, vor der man Jugendliche zu schützen versucht. Zielführender erscheint ein Ansatz im Sinne des Empowerments, der auf die Stärkung ihrer Handlungsfähigkeit setzt, anstatt ihnen pauschal Handlungsräume zu entziehen.&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Setzt man die Trias aus Schutz, Befähigung und Teilhabe, wie sie u.a. die Expert:innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ (2026) formuliert hat, als Bewertungsraster für die kritische Auseinandersetzung mit der Forderung nach einem pauschalen Verbot an, so stellt sich die Frage, welches Menschenbild den pauschalen Verbotsforderungen innewohnt. Sozialarbeiter:innen setzen sich auch kritisch damit auseinander, welche Auswirkungen eine möglicherweise überproportionale Gewichtung einer Dimension (z.B. „Schutz“, vgl. hierzu etwa Begriffe wie „Machtlosigkeit“ oder „erlernte Hilflosigkeit“ in Herriger 2024: 64–91) haben kann, wenn die damit verbundenen Erwartungen an die Jugendlichen und deren Situationsdeutungen als wahr angenommen und damit wirksam werden (vgl. hierzu etwa „selbsterfüllenden Prophezeiung“ in Watzlawick 2018: 91–109 bzw. für das sog. „Thomas-Theorem“ etwa Kroneberg 2011). Dem lässt sich ein Menschenbild des Empowerments gegenüberstellen: Hier werden Adressat:innen, wie Stix (2023: 363) festhält, „nicht als defizitorientiert wahrgenommen […], sondern vielmehr als kompetente Akteur:innen, die über bestimmte Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen verfügen“. Handlungskonzepte des Empowerments (etwa Herriger 2024) zielen genau darauf: „to enhance the possibilities for people to control their own lives“ (Rappaport 1981: 15, zitiert nach Stix 2023: 364), indem nicht Defizite, sondern Gelegenheiten zur (Wieder-)Aktivierung vorhandener Ressourcen ins Zentrum rücken. Dabei ist Empowerment ausdrücklich nicht auf das Subjekt verengt: Es fragt zugleich nach „the nature of the settings in which empowerment is developed or inhibited“ (Rappaport 1987: 130, zitiert nach Stix 2023: 364) und verbindet damit die subjekt- mit der strukturbezogenen Ebene. Gerade in der Jugendarbeit ist Empowerment als Handlungskonzept „ohnehin fundamental für das professionelle Handeln“ (Stix 2023: 372), was Fachkräfte der Sozialen Arbeit dazu auffordert, jugendliche Handlungsfähigkeit (auch in der Digitalität) zu stärken, statt sie über ein pauschales Verbot, das Fachkräfte in ihren Einrichtungen mit umsetzen müssten, zu beschneiden. So lassen pauschale Verbote zentrale (sozial)politische Aspekte außen vor. Im Zentrum der Überlegungen sollte deshalb stehen, welche weniger rigorosen Maßnahmen geeignet und in der Lage sind, junge Menschen wirksam zu schützen. Die entsprechenden Empfehlungen der Expert:innenkommission sollten sorgfältig daraufhin geprüft werden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Handlungsempfehlungen der Expert:innenkommission&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Handlungsempfehlungen der Expert:innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ (2026) formulieren eine klare Vision: Die Soziale Arbeit ist kein bloßer Begleiter, sondern eine zentrale Säule in der Verantwortungsgemeinschaft für ein gutes digitales Aufwachsen. Besonders die Empfehlungen HE 9, HE 22, HE 23 und HE 55 stellen dabei konkrete Aufträge an die Profession dar.&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Mit HE 9 wird gefordert, Medienpädagogik als verpflichtenden Bestandteil im Studium der Sozialen Arbeit zu verankern, damit Fachkräfte medienbezogene Themen selbstständig aufgreifen und zu kompetenten Ansprechpersonen zu Onlinerisiken, Sicherheit und Recht werden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die strukturelle Stärkung erfolgt über HE 22 und HE 23: Medienkompetenzförderung soll als ausdrückliche Maßnahme in den erzieherischen Jugendschutz (§ 14 SGB VIII) aufgenommen werden, während die Schulsozialarbeit (§ 13a SGB VIII) massiv ausgebaut werden soll, um als dauerhafte Präventionsstruktur jenseits von Noten- und Leistungsdruck zu wirken.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Schließlich fordert HE 55 dazu auf, der Sozialen Arbeit einen festen Platz in einem neuen, interdisziplinären Expert:innengremium zuzuschreiben, um die politische Gestaltung des Jugendschutzes mit Praxiswissen zu unterfüttern.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Soziale Arbeit nimmt laut Bericht der Expert:innenkommission eine Schlüsselrolle ein, weil sie über Beziehungsarbeit, Freiwilligkeit und Niedrigschwelligkeit Zugänge schafft, die Schule oder Eltern allein oft nicht erreichen. Sie kann individuelle Lebenslagen ganzheitlich in den Blick nehmen und insbesondere vulnerable Gruppen unterstützen. Aus unserer Sicht ist es für die Soziale Arbeit essenziell, sich frühzeitig entsprechend der Empfehlungen aufzustellen, um die digitale Transformation im Sinne des Kinder- und Jugendschutzes aktiv mitzugestalten. Das erfordert konkret von Hochschulakteur:innen eine Anpassung ihrer eigenen Modulpläne entsprechend der HE 9, von Schulsozialarbeiter:innen Methodik und Forschung entsprechend der HE 23 auszubauen und von Wissenschaftler:innen Forschung voranzutreiben, um sich entsprechend HE 55 für einen Platz im Expert:innengremium bereit zu machen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Zusammenfassung und Ausblick&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Mit Blick auf die Alltagsrealität und Lebenswirklichkeit von Jugendlichen scheint die Umsetzung eines pauschalen Verbotes, bei allen gegebenen mit Social Media verbundenen Problematiken, wenig wünschenswert, da Social Media einen zentralen Bestandteil ihrer Lebensrealität (vgl. Hilkert &amp;amp; Landes 2025) darstellt. Damit schließen wir uns der Empfehlung der Expert:innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ (2026) an. In These 1 wurde dies als mediatisierte hybride Lebenswelten bezeichnet, die mit einem pauschalen Verbot negiert werden würden. These 3 hat die Forderung nach einer Beteiligung Jugendlicher an der Diskussion aufgestellt, die auch in der Studie von Hilkert &amp;amp; Landes (2025) aufgegriffen wird und eine Lücke in der aktuellen Diskussion aufzeigt. Jugendliche wurden darin selbst zur Thematik befragt (n=30), anstatt über sie zu reden, was den Gedanken der Partizipation aufgreift. Die Autoren kommen zum Schluss, dass Jugendliche Social Media als einen wichtigen Teil ihrer Kommunikationskultur und zur sozialen Integration benutzen. Die betroffenen Akteur:innen lehnen zudem ein Verbot überwiegend ab, da Social Media einen wesentlichen Teil ihrer Lebenswelt einnehmen. Bekannte Risiken oder Herausforderungen waren den befragten Jugendlichen durchaus bewusst (Hilkert &amp;amp; Landes 2025), wie etwa Cybermobbing oder Sucht, so dass davon ausgegangen werden kann, dass Jugendliche grundsätzlich zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Verwendung von Social Media in der Lage sind. Sie machen auch Vorschläge, die Regulierungen und begleiteten Umgang betreffen, was ebenso für eine reflektierte Nutzung spricht. Die Förderung von Medienkompetenz, bei Jugendlichen und Fachkräften gleichermaßen, statt eines Verbotes wird dabei angestrebt. Das deckt sich letztlich mit der jüngst veröffentlichten Stellungnahme des Deutschen Ethikrates (2026), der ein Verbot und eine (pauschale) Altersbeschränkung der Social-Media-Nutzung für junge Menschen ablehnt. Gründe dafür sind neben der Förderung von Teilhabe auch Befähigung und Schutz, so dass ein begleiteter Umgang mit einem Ausbau von Kompetenzen in der Nutzung sinnvoller erscheint als eine (pauschale) Nichtnutzung. Auch die oben vorgestellte These 5 greift den Aspekt der Beteiligung auf und zeichnet ein Bild von Jugendlichen als nicht ausschließlich schutzbedürftig.&lt;/p&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Literatur&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;ARD/ZDF-Medienstudie (2025): Grundlagenstudie im Auftrag von ARD und ZDF, online unter&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.ard-zdf-medienstudie.de/getFile.php?from=globalInformation&amp;amp;id=32"&gt;https://www.ard-zdf-medienstudie.de/getFile.php?from=globalInformation&amp;amp;id=32&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(zuletzt abgerufen 28.06.2026).&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Beranek, Angelika (2021): Soziale Arbeit im Digitalzeitalter. Eine Profession und ihre Theorien im Kontext digitaler Transformation, Weinheim Basel: Beltz Juventa.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Brüggen, Niels; Rösch, Eike (2025): Konzeptionelle Perspektiven auf das Handlungsfeld Kinder- und Jugendarbeit unter den Bedingungen der (Post-)Digitalität. In: Rösch, Eike; Brüggen, Niels (Hrsg.): Praxishandbuch (Post-)Digitale Kinder- und Jugendarbeit. Weinheim: Beltz Juventa, 13–29.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Deutscher Bundestag (2024): 17. Kinder- und Jugendbericht – Langfassung. Bericht über die Lage junger Menschen und die Bestrebungen und Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe, online unter&amp;nbsp;&lt;a href="https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/244626/b3ed585b0cab1ce86b3c711d1297db7c/17-kinder-und-jugendbericht-data.pdf"&gt;https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/244626/b3ed585b0cab1ce86b3c711d1297db7c/17-kinder-und-jugendbericht-data.pdf&lt;/a&gt;(zuletzt abgerufen 10.04.2026).&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Deutscher Ethikrat (2026): Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt. Ad-hoc-Stellungnahme, Berlin, online unter &lt;a href="https://www.ethikrat.org/publikationen/stellungnahmen/kinder-und-jugendliche-in-der-digitalen-welt" rel="nofollow"&gt;https://www.ethikrat.org/publikationen/stellungnahmen/kinder-und-jugendliche-in-der-digitalen-welt&lt;/a&gt; (zuletzt abgerufen 28.06.2026).&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Expert:innenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ (2026):&amp;nbsp;Entwicklung stärken, Verantwortung übernehmen. Für ein gutes Aufwachsen von </content>
    <updated>2026-08-11T16:30:05Z</updated>
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    <title>Workshop „Armutssensibles Handeln in der OKJA“</title>
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      <title>AGOT e. V.</title>
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      <updated>2026-08-15T04:22:48+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Im Rahmen des Projekts &amp;#8222;Vielfalt &amp;#8211; wir leben sie!&amp;#8220; bieten wir einen weiteren spannenden Workshops an: Armutssensibles Handeln in der OKJA In der Offenen Kinder- und Jugendarbeit geh&amp;#246;rt die Auseinandersetzung [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Im Rahmen des Projekts „Vielfalt – wir leben sie!“ bieten wir einen weiteren spannenden Workshops an:&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;&lt;strong&gt;Armutssensibles Handeln in der OKJA&lt;/strong&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;In der Offenen Kinder- und Jugendarbeit gehört die Auseinandersetzung sowie der Umgang mit Armut und ihren Folgen zum pädagogischen Alltag. Um den daraus entstehenden Herausforderungen mit Handlungssicherheit und passenden Angeboten begegnen zu können, stellt dieser Workshop armutssensible Praxis in den Mittelpunkt. Dabei werden unter anderem folgende Fragen behandelt: Wie können eigene Handlungen und Sprache gestaltet werden, um im Arbeitsalltag armutssensibel zu agieren? Wie können Angebote niedrigschwellig und armutssensibel gestaltet werden und Verbindlichkeit geschaffen werden? Was können Fachkräfte tun, um Gefühle wie Scham bei von Armut betroffenen Kindern und Jugendlichen zu verringern?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben theoretischem Input bietet der Workshop Raum für Austausch über eigene Praxisbeispiele.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Referentin &lt;strong&gt;Alina Bongk&lt;/strong&gt; hat einen Master in Gender Studies und ist Sexual- und Theaterpädagogin. Aktuell ist sie Leiterin der Kontakt- und Koordinierungsstelle für Mädchen*arbeit im Land Brandenburg. Zuvor hat sie 10 Jahre den Hella-Klub ein offener Jugendklub für Mädchen und junge FLINTA* in Marzahn-Hellersdorf geleitet. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Klassismus und Armutsbetroffenheit sowie Digitalisierung und intersektionale Sexualpädagogik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wann? 22.09.2026 von 10:00 bis 13:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wo? Digital (Der Teilnahmelink wird kurz vorher verschickt)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;&lt;a href="https://machform.agot-nrw.de/view.php?id=31343"&gt;→ Hier geht es zur Anmeldung&lt;/a&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Hinweis: Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes &lt;a href="https://agot-nrw.de/vielfalt-diversitaetssensible-okja/"&gt;&amp;#8222;Vielfalt &amp;#8211; wir leben sie!&lt;/a&gt;&amp;#8220; statt und richtet sich in erster Linie an Projektteilnehmende. Bei freien Plätzen bieten wir jedoch auch weiteren Mitarbeitenden der OKJA die Möglichkeit zur Teilnahme.  Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die zuständigen Projektreferentinnen fenja.bentrup@agot-nrw.de oder sarah.koenig@agot-nrw.de.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-08-11T13:47:31Z</updated>
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    <title>Der Landesjugendring Hamburg lädt zum Sommerfest ein!</title>
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      <title>AGfJ in Hamburg e.V.</title>
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      <updated>2026-07-06T06:40:19+02:00</updated>
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    <summary type="html">am Mittwoch, den 26. August 2026, ab 18 Uhr findet das Sommerfest des Landesjugendrings Hamburg im Garten der Geschäftsstelle in der Güntherstraße 34, 22087 Hamburg statt. Trefft Aktive aus anderen Hamburger Jugendverbänden, kommt mit uns ins Gespräch, lernt neue Leute kennen und tauscht Euch über aktuelle Themen und Herausforderungen der Jugendverbandsarbeit aus. Neben den Jugendverbänden &amp;#8230; &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/aktuell/der-landesjugendring-hamburg-laedt-zum-sommerfest-ein/" class="more-link"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Der Landesjugendring Hamburg lädt zum Sommerfest ein!&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <content type="html">
&lt;p style="font-size:15px"&gt;am &lt;strong&gt;Mittwoch, den 26. August 2026, ab 18 Uhr&lt;/strong&gt; findet das Sommerfest des Landesjugendrings Hamburg im Garten der Geschäftsstelle in der &lt;strong&gt;Güntherstraße 34, 22087 Hamburg&lt;/strong&gt; statt.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Trefft Aktive aus anderen Hamburger Jugendverbänden, kommt mit uns ins Gespräch, lernt neue Leute kennen und tauscht Euch über aktuelle Themen und Herausforderungen der Jugendverbandsarbeit aus.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Neben den Jugendverbänden sind auch die jugendpolitischen Sprecher der Bürgerschaftsfraktionen sowie Mitarbeiter der Familienbehörde eingeladen. Nach dem gemeinsamen Austausch gibt es Essen und Getränke im Garten und viel Gelegenheit für Gespräche in entspannter Atmosphäre.&lt;/p&gt;



&lt;p style="font-size:15px"&gt;&lt;strong&gt;Kommt mit – wir freuen uns, Euch dort zu treffen!&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-08-10T11:44:54Z</updated>
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    <title>Neue Meldestelle für Vorladungen von Fachkräften gestartet</title>
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      <title>Zeugnisverweigerungsrecht</title>
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      <updated>2026-08-08T16:06:05+02:00</updated>
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    <summary type="html">Mit einer neuen Meldestelle macht das Bündnis für ein Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit Vorladungen von Fachkräften als Zeug:innen sichtbar. Vorladungen und Aussagepflichten gehören in vielen Arbeitsfeldern zur Praxis, ihre Folgen für professionelle Beziehungen und Handlungssicherheit bleiben jedoch oft unsichtbar. Die Meldestelle trägt dazu bei, diese Erfahrungen zu erfassen und die fachliche sowie politische Arbeit [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Mit einer neuen Meldestelle macht das Bündnis für ein Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit Vorladungen von Fachkräften als Zeug:innen sichtbar. Vorladungen und Aussagepflichten gehören in vielen Arbeitsfeldern zur Praxis, ihre Folgen für professionelle Beziehungen und Handlungssicherheit bleiben jedoch oft unsichtbar. Die Meldestelle trägt dazu bei, diese Erfahrungen zu erfassen und die fachliche sowie politische Arbeit für einen besseren strafprozessualen Vertrauensschutz zu stärken.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Unter &lt;a href="https://www.zeugnis-verweigern.de/fall-melden/"&gt;www.zeugnis-verweigern.de/fall-melden&lt;/a&gt; können entsprechende Fälle ab sofort unkompliziert gemeldet werden. Ziel ist es, einen besseren Überblick über das Ausmaß von Vorladungen und deren Auswirkungen auf die Praxis Sozialer Arbeit zu gewinnen. Gleichzeitig trägt die Sammlung dazu bei, politische Forderungen nach einem Zeugnisverweigerungsrecht weiter zu untermauern.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Meldung erfolgt niedrigschwellig und dient der anonymisierten Dokumentation. Jede eingereichte Erfahrung hilft, strukturelle Probleme sichtbar zu machen und die Interessen der Profession zu stärken.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Fachkräfte der Sozialen Arbeit sind daher ausdrücklich eingeladen, Vorladungen zu melden und so einen wichtigen Beitrag zur gemeinsamen Interessenvertretung zu leisten.&lt;/p&gt;



&lt;div class="wp-block-cover" style="margin-top:0;padding-top:5vw;padding-right:5vw;padding-bottom:5vw;padding-left:5vw;min-height:500px;aspect-ratio:unset;"&gt;&lt;span aria-hidden="true" class="wp-block-cover__background has-background-dim-100 has-background-dim" style="background-color:#9b2b1e"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow"&gt;
&lt;div class="wp-block-group is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-3220115c wp-block-group-is-layout-flex"&gt;
&lt;div class="wp-block-group wp-container-content-9cfa9a5a"&gt;&lt;div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow"&gt;
&lt;p class="has-text-align-left has-black-color has-text-color wp-block-paragraph" style="font-size:63px;font-style:normal;font-weight:700;letter-spacing:-4px;line-height:0.9;text-transform:none"&gt;Fall melden&lt;/p&gt;



&lt;p class="has-text-align-left has-white-color has-text-color wp-block-paragraph" style="font-size:51px;font-style:normal;font-weight:700;letter-spacing:-4px;line-height:0.9;text-transform:none"&gt;— Für Fachkräfte der Sozialen Arbeit&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;



&lt;div class="wp-block-group wp-container-content-5b91cf2b is-vertical is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-7874536c wp-block-group-is-layout-flex"&gt;
&lt;p class="wp-block-paragraph" style="font-size:17px;font-style:normal;font-weight:500;letter-spacing:0px;line-height:1.4;text-decoration:none;text-transform:none"&gt;Fachkräfte der Sozialen Arbeit werden regelmäßig als Zeug:innen in Strafverfahren geladen, doch Umfang, Belastungen und Umgangsweisen sind bislang kaum sichtbar. Diese Meldestelle soll dazu beitragen, dieses Dunkelfeld zu erhellen und die fachliche sowie politische Arbeit für einen besseren strafprozessualen Vertrauensschutz zu stärken.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;



&lt;div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"&gt;&lt;/div&gt;



&lt;div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"&gt;
&lt;div class="wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-75"&gt;&lt;a class="wp-block-button__link has-black-background-color has-background has-text-align-center wp-element-button" href="https://www.zeugnis-verweigern.de/fall-melden/"&gt;&lt;strong&gt;Zur Meldestelle&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-08-06T10:59:04Z</updated>
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    <title>Wege aus der doppelten Unsichtbarkeit – Wie Mehrheitsgesellschaft und Türkischer Rechtextremismus zusammenwirken und Prävention trotzdem gelingen kann</title>
    <link href="https://www.ufuq.de/aktuelles/wege-aus-der-doppelten-unsichtbarkeit-wie-mehrheitsgesellschaft-und-tuerkischer-rechtextremismus-zusammenwirken-und-praevention-trotzdem-gelingen-kann/"/>
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      <title>ufuq</title>
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      <updated>2026-04-23T04:45:27+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/aktuelles/wege-aus-der-doppelten-unsichtbarkeit-wie-mehrheitsgesellschaft-und-tuerkischer-rechtextremismus-zusammenwirken-und-praevention-trotzdem-gelingen-kann/"&gt;Wege aus der doppelten Unsichtbarkeit &amp;#8211; Wie Mehrheitsgesellschaft und Türkischer Rechtextremismus zusammenwirken und Prävention trotzdem gelingen kann&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/aktuelles/wege-aus-der-doppelten-unsichtbarkeit-wie-mehrheitsgesellschaft-und-tuerkischer-rechtextremismus-zusammenwirken-und-praevention-trotzdem-gelingen-kann/"&gt;Wege aus der doppelten Unsichtbarkeit &amp;#8211; Wie Mehrheitsgesellschaft und Türkischer Rechtextremismus zusammenwirken und Prävention trotzdem gelingen kann&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-08-05T07:58:09Z</updated>
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    <title>Kritische Soziale Arbeit  – Alibi oder Kabarett-Einlage?</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-08-13T10:11:57+02:00</updated>
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    <summary type="html">KI-Unterhaltung über das Verschwinden eines Festvortrages - weil er zu kritisch war &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/08/01/kritische-soziale-arbeit-alibi-oder-kabarett-einlage/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-08-01T05:11:04Z</updated>
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    <title>Sylvia Staub-Bernasconi ist tot</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-08-13T10:11:57+02:00</updated>
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    <summary type="html">zum Tod von Frau Sylvia Staub-Bernasconi &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/08/01/sylvia-staub-bernasconi-ist-tot/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-08-01T04:05:01Z</updated>
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    <title>SAVE THE DATE: Machen ist krasser – Fachtagung Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit | 29.10.2026 in Chemnitz</title>
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      <updated>2026-08-15T00:22:48+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Bei der ersten Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion ergeben sich für Fachkräfte möglicherweise zunächst mehr Fragen als Antworten. Gleichzeitig wird sichtbar, wie wichtig es ist, manchmal einfach zu starten und die ersten Schritte gemeinsam mit Menschen aus dem näheren Sozialraum im Kleinen zu gehen und daraus sich verstetigende Angebote zu entwickeln. Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit ist deshalb kein unerreichbarer Luxus, sondern eine realisierbare Notwendigkeit – wie auch die Studien von Thomas Meyer (z. B. „Index für die Jugendarbeit zur Inklusion“, 2017) und Gunda Voigts (u. a. „Mit den Augen von Jugendlichen“, 2023) belegen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am 29. Oktober 2026 stehen aus diesen Gründen die Bedingungen für die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen an Kinder- und Jugendarbeit sowie die Gestaltung inklusiver Angebote im Mittelpunkt des Fachtages der AGJF Sachsen. Weitere Schwerpunkte bilden die Schaffung niedrigschwelliger Zugänge, der Abbau von Ängsten und Unsicherheiten sowie rechtliche Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten. Es sind fachliche Impulse von Influencer*innen und Wissenschaftler*innen geplant, die von praktischen Hilfsmitteln wie dem Checklistengenerator für inklusive Freizeiten ergänzt werden. In Workshops mit bereits inklusiv arbeitenden Praktiker*innen und einer Podiumsdiskussion mit Betroffenen sowie Fachleuten werden konkrete Handlungsansätze für die Praxis erarbeitet und Erfahrungen ausgetauscht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hier schon heute anmelden: &lt;a title="https://seminare.agjf-sachsen.de/portal/PROD/app/seminarportal_mit_login/Course/Details/Index/RI-cid(11018)" href="https://seminare.agjf-sachsen.de/portal/PROD/app/seminarportal_mit_login/Course/Details/Index/RI-cid(11018)" target="_blank" rel="noopener"&gt;Fachtagung Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-07-31T14:42:00Z</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Bei der ersten Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion ergeben sich für Fachkräfte möglicherweise zunächst mehr Fragen als Antworten. Gleichzeitig wird sichtbar, wie wichtig es ist, manchmal einfach zu starten und die ersten Schritte gemeinsam mit Menschen aus dem näheren Sozialraum im Kleinen zu gehen und daraus sich verstetigende Angebote zu entwickeln. Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit ist deshalb kein unerreichbarer Luxus, sondern eine realisierbare Notwendigkeit – wie auch die Studien von Thomas Meyer (z. B. „Index für die Jugendarbeit zur Inklusion“, 2017) und Gunda Voigts (u. a. „Mit den Augen von Jugendlichen“, 2023) belegen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am 29. Oktober 2026 stehen aus diesen Gründen die Bedingungen für die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen an Kinder- und Jugendarbeit sowie die Gestaltung inklusiver Angebote im Mittelpunkt des Fachtages der AGJF Sachsen. Weitere Schwerpunkte bilden die Schaffung niedrigschwelliger Zugänge, der Abbau von Ängsten und Unsicherheiten sowie rechtliche Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten. Es sind fachliche Impulse von Influencer*innen und Wissenschaftler*innen geplant, die von praktischen Hilfsmitteln wie dem Checklistengenerator für inklusive Freizeiten ergänzt werden. In Workshops mit bereits inklusiv arbeitenden Praktiker*innen und einer Podiumsdiskussion mit Betroffenen sowie Fachleuten werden konkrete Handlungsansätze für die Praxis erarbeitet und Erfahrungen ausgetauscht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hier schon heute anmelden: &lt;a title="https://seminare.agjf-sachsen.de/portal/PROD/app/seminarportal_mit_login/Course/Details/Index/RI-cid(11018)" href="https://seminare.agjf-sachsen.de/portal/PROD/app/seminarportal_mit_login/Course/Details/Index/RI-cid(11018)" target="_blank" rel="noopener"&gt;Fachtagung Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-07-31T14:42:00Z</updated>
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    <title>SAVE THE DATE: Machen ist krasser – Fachtagung Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit | 29.10.2026 in Chemnitz</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Bei der ersten Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion ergeben sich für Fachkräfte möglicherweise zunächst mehr Fragen als Antworten. Gleichzeitig wird sichtbar, wie wichtig es ist, manchmal einfach zu starten und die ersten Schritte gemeinsam mit Menschen aus dem näheren Sozialraum im Kleinen zu gehen und daraus sich verstetigende Angebote zu entwickeln. Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit ist deshalb kein unerreichbarer Luxus, sondern eine realisierbare Notwendigkeit – wie auch die Studien von Thomas Meyer (z. B. „Index für die Jugendarbeit zur Inklusion“, 2017) und Gunda Voigts (u. a. „Mit den Augen von Jugendlichen“, 2023) belegen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am 29. Oktober 2026 stehen aus diesen Gründen die Bedingungen für die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen an Kinder- und Jugendarbeit sowie die Gestaltung inklusiver Angebote im Mittelpunkt des Fachtages der AGJF Sachsen. Weitere Schwerpunkte bilden die Schaffung niedrigschwelliger Zugänge, der Abbau von Ängsten und Unsicherheiten sowie rechtliche Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten. Es sind fachliche Impulse von Influencer*innen und Wissenschaftler*innen geplant, die von praktischen Hilfsmitteln wie dem Checklistengenerator für inklusive Freizeiten ergänzt werden. In Workshops mit bereits inklusiv arbeitenden Praktiker*innen und einer Podiumsdiskussion mit Betroffenen sowie Fachleuten werden konkrete Handlungsansätze für die Praxis erarbeitet und Erfahrungen ausgetauscht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Hier schon heute anmelden: &lt;a title="https://seminare.agjf-sachsen.de/portal/PROD/app/seminarportal_mit_login/Course/Details/Index/RI-cid(11018)" href="https://seminare.agjf-sachsen.de/portal/PROD/app/seminarportal_mit_login/Course/Details/Index/RI-cid(11018)" target="_blank" rel="noopener"&gt;Fachtagung Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-07-31T14:42:00Z</updated>
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    <title>Aufruf für Kampagne zum #TagderOKJA 2026</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Tag der Offenen Kinder- und Jugendarbeit steht wieder vor der Tür. Die bundesweite Kampagne soll zeigen, wie wichtig Offene Kinder- und Jugendarbeit für junge Menschen und unsere demokratische Gesellschaft ist.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wir wollen zum Tag der OKJA 2026 erneut eine Kampagne umsetzen und benötigen dafür Ihre/ eure Unterstützung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bitte senden Sie/ sendet bis &lt;strong&gt;07. September 2026&lt;/strong&gt; per E-Mail an &lt;a href="mailto:info@agjf-sachsen.de"&gt;&lt;strong&gt;info@agjf-sachsen.de&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Kurzes Statement&lt;/strong&gt; – eine persönliche Botschaft/ ein Satz, warum OKJA in Sachsen wichtig ist oder was ein Jugendclub/OKJA für junge Menschen bedeutet&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Name &amp;amp; Funktion/Organisation&lt;/strong&gt; – die Angabe, die veröffentlicht werden soll (bei jungen Menschen gern Vorname und Alter)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Optional:&lt;/strong&gt; ein Foto von Ihnen/ euch, eurer Einrichtung oder gemalte/geschriebene O-Töne junger Menschen&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Aus den Zusendungen erstellt die AGJF Sachsen eine neue Reihe von Grafik‑Posts, die in der Woche zum #TagderOKJA auf unseren Social-Media-Kanälen sowie der AGJF-Website veröffentlicht werden und gern auch geteilt werden können.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vielen Dank für Ihre/ eure Unterstützung – wir freuen uns auf Ihre/ eure Beiträge! &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Infos:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Tag der OKJA: &lt;a href="https://tag-der-okja.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;tag-der-okja.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Rückblick 2025: &lt;a href="http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/rueckblick-tag-der-okja-2025.html" target="_blank" rel="noopener"&gt;agjf-sachsen.de/newsreader/rueckblick-tag-der-okja-2025.html&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;</summary>
    <updated>2026-07-31T13:26:00Z</updated>
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    <title>Aufruf für Kampagne zum #TagderOKJA 2026</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Tag der Offenen Kinder- und Jugendarbeit steht wieder vor der Tür. Die bundesweite Kampagne soll zeigen, wie wichtig Offene Kinder- und Jugendarbeit für junge Menschen und unsere demokratische Gesellschaft ist.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wir wollen zum Tag der OKJA 2026 erneut eine Kampagne umsetzen und benötigen dafür Ihre/ eure Unterstützung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Bitte senden Sie/ sendet bis &lt;strong&gt;07. September 2026&lt;/strong&gt; per E-Mail an &lt;a href="mailto:info@agjf-sachsen.de"&gt;&lt;strong&gt;info@agjf-sachsen.de&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Kurzes Statement&lt;/strong&gt; – eine persönliche Botschaft/ ein Satz, warum OKJA in Sachsen wichtig ist oder was ein Jugendclub/OKJA für junge Menschen bedeutet&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Name &amp;amp; Funktion/Organisation&lt;/strong&gt; – die Angabe, die veröffentlicht werden soll (bei jungen Menschen gern Vorname und Alter)&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;strong&gt;Optional:&lt;/strong&gt; ein Foto von Ihnen/ euch, eurer Einrichtung oder gemalte/geschriebene O-Töne junger Menschen&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Aus den Zusendungen erstellt die AGJF Sachsen eine neue Reihe von Grafik‑Posts, die in der Woche zum #TagderOKJA auf unseren Social-Media-Kanälen sowie der AGJF-Website veröffentlicht werden und gern auch geteilt werden können.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vielen Dank für Ihre/ eure Unterstützung – wir freuen uns auf Ihre/ eure Beiträge! &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Infos:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Tag der OKJA: &lt;a href="https://tag-der-okja.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;tag-der-okja.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Rückblick 2025: &lt;a href="http://www.agjf-sachsen.de/newsreader/rueckblick-tag-der-okja-2025.html" target="_blank" rel="noopener"&gt;agjf-sachsen.de/newsreader/rueckblick-tag-der-okja-2025.html&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;</summary>
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    <title>Krieg und Frieden auf Social Media</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/krieg-und-frieden-auf-social-media/"&gt;Krieg und Frieden auf Social Media&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/krieg-und-frieden-auf-social-media/"&gt;Krieg und Frieden auf Social Media&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-30T11:40:27Z</updated>
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    <title>Schulungsprogramm der International Holocaust Remembrance Alliance gegen Holocaust-Verfälschung/-Verzerrung. Für Multiplikator:innen und pädagogische Fachkräfte</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/international-holocaust-remembrance-alliance/"&gt;Schulungsprogramm der International Holocaust Remembrance Alliance gegen Holocaust-Verfälschung/-Verzerrung. Für Multiplikator:innen und pädagogische Fachkräfte&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/international-holocaust-remembrance-alliance/"&gt;Schulungsprogramm der International Holocaust Remembrance Alliance gegen Holocaust-Verfälschung/-Verzerrung. Für Multiplikator:innen und pädagogische Fachkräfte&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-30T11:34:13Z</updated>
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    <title>BACK HEIST-ZURÜCK INS MUSEUM (KOMPASSWÖLFE)</title>
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    <summary type="html">Anfang 2025 hat Gangway zusammen mit der STS Eidelstedt und dem Altonaer Museum einen Projektantrag beim Projektfonds Kultur &amp;#38; Schule gestellt. Dieser wurde bewilligt und zusammen mit den Mitarbeitenden vor Ort unter der Leitung von Frauke Rubarth und Ute Döpke konnte folgendes Projekt durchgeführt werden: BACK HEIST-ZURÜCK INS MUSEUM (KOMPASSWÖLFE) Eine Gruppe Jugendlicher hat bei einer harmlosen Mutprobe im Museum den [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4227" class="elementor elementor-4227"&gt;
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									&lt;div&gt;&lt;b&gt;Anfang 2025 hat Gangway zusammen mit der STS Eidelstedt und dem Altonaer Museum &lt;/b&gt;&lt;b&gt;einen Projektantrag beim Projektfonds Kultur &amp;amp; Schule gestellt. Dieser &lt;/b&gt;&lt;b&gt;wurde bewilligt und zusammen mit den Mitarbeitenden vor Ort &lt;/b&gt;&lt;b&gt;unter &lt;/b&gt;&lt;b&gt;der Leitung von Frauke Rubarth und Ute Döpke konnte folgendes Projekt durchgeführt werden:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;BACK HEIST-ZURÜCK INS MUSEUM (KOMPASSWÖLFE)&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eine Gruppe Jugendlicher hat bei einer harmlosen Mutprobe im Museum den Bogen überspannt und „versehentlich“ einen wertvollen Gegenstände eingesteckt. Bisher hat niemand den Diebstahl bemerkt, aber der Druck wächst: Die Jugendlichen wissen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das Fehlen der Artefakte entdeckt wird.&lt;br /&gt;Sie bekommen nun kalte Füße und bitten um Hilfe. Die Objekte müssen unbemerkt ins Museum zurück geschmuggelt werden – bevor es richtig Ärger gibt.&lt;br /&gt;Doch das ist alles andere als einfach: Das Museum ist natürlich gesichert, und jeder Fehler könnte sich rächen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, um alles wieder in Ordnung zu bringen.&lt;/div&gt;								&lt;/div&gt;
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									&lt;p&gt;Link: &lt;a href="https://docs.google.com/presentation/u/0/d/1h0cqN4ziJsFo_0LKmzGUoYGW4PUvnvDJCuUwLUfjWhs/mobilepresent"&gt;https://docs.google.com/presentation/u/0/d/1h0cqN4ziJsFo_0LKmzGUoYGW4PUvnvDJCuUwLUfjWhs/mobilepresent&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-07-28T11:12:08Z</updated>
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    <title>Schönheitsideale von Social Media</title>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
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    <summary type="html">Ich bin Emma und Teil der Jugendredaktion, in diesem Artikel versuche ich zu verdeutlichen, wie Social Media unser Selbstbewusstsein schwächt&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg" id="s1" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-text pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-seperate pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Ich bin Emma und Teil der Jugendredaktion, in diesem Artikel versuche ich zu verdeutlichen, wie Social Media unser Selbstbewusstsein schwächt und die Ansprüche viel zu hoch legt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="schoenheitsideale" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Schönheitsideale&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Schönheit war nie etwas, das man für sich allein definiert. Aber besonders in der heutigen Zeit wird sie für jugendliche Mädchen und Jungen häufig durch Filter auf Social Media definiert. Jeden Tag scrollt man durch hunderte Gesichter, Körper, Trends. Was normal wirkt, ist oft bearbeitet oder mit einem Filter „optimiert“. Was schön wirkt, ist oft gestellt. Social Media erhöht den Druck: Man vergleicht sich nicht mehr nur mit der Freundin aus der Klasse, sondern mit Influencer:innen und Stars, die nur das zeigen, was Klicks bringt. Inzwischen sind es nicht mehr nur Filter, sondern auch KI-bearbeitete Fotos, die Schönheitsideale prägen. Natürlich sind nicht alle Influencer:innen Fake! Aber viele.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den meisten so manipulierten Schönheitsidealen kann man nicht gerecht werden. Manche Trends können zudem gefährlich werden. Sich abzumagern, um so auszusehen wie bestimmte Influencer:innen mit oder ohne Filter, ist nicht gesund. Ich würde schon sagen, dass soziale Medien unser Selbstbewusstsein schwächen oder gar zerstören! Ich glaube, dass viele schon mal dachten, wie gerne er oder sie so aussehen möchte, wie die liebsten Influencer:innen. Ich persönlich habe auch schon mal überlegt, Instagram deswegen zu löschen, da ich nicht mehr ohne ein schlechtes Gefühl die App geschlossen habe, und das finde ich persönlich sehr traurig! Besonders, da niemand was für seinen Körperbau kann und Vielfalt schön ist!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-xl pp-pb-xl section-has-headline" id="was-ist-schon-schoen" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-texthighlight pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-highlight" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Was ist schon schön?&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Schönheitsideale kommen und gehen. Vor hundert Jahren waren kurvige Frauen ideal, heute sind es oft dünne, gefilterte Körper. In zehn Jahren lachen wir vielleicht über die Beauty-Trends von heute. Deshalb die Frage: Wollen wir wirklich unser Selbstbewusstsein von einem Algorithmus abhängig machen, der morgen schon wieder was anderes als &amp;#8222;schön&amp;#8220; definiert?&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="druck-durch-die-sozialen-medien" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Druck durch die sozialen Medien&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Ich habe das Gefühl, dass der Druck durch die sozialen Medien immer höher geworden ist. Inzwischen sieht man schon kleine Kinder, die sich schminken oder einen Shopping-Haul machen, Kinder, die Skincare bewerben, teure Anti-Falten-Creme nutzen und Schminktutorials drehen. Immer jüngere Kinder schauen sich überkritisch im Spiegel an. Ihre Vorbilder sind viel ältere Influencer:innen, mit Körpern, die allein altersbedingt nicht den ihren gleichen können. An der Stelle sollte man sich echt mal fragen, was da schiefläuft. Dass Kinder in dem Alter schon so von Algorithmen gesteuert werden, halte ich für falsch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich kennen wir die Problematik. Aber warum lassen wir uns von Social Media dann so stressen, wenn wir eigentlich wissen, dass vieles nur Fake ist? Warum fühlen wir uns schlecht, obwohl wir wissen, dass es ein flüchtiger Trend ist? Ich habe selbst leider keine Antwort darauf, nur eine Vermutung: Unsere Vernunft setzt beim Klick auf die App aus. Unser Gehirn checkt dann den Unterschied zwischen Idealisierung und Realität nicht mehr. Es sieht das perfekte Lächeln, den durchtrainierten Körper, die Villa in Dubai &amp;#8230; und feuert den &amp;#8222;Vergleichs-Reflex&amp;#8220; ab. So, als würde es sagen: &amp;#8222;Alarm! Da ist jemand besser dran als du. Tu was!&amp;#8220;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-xl pp-pb-xl section-has-headline" id="jugendmedienschutz" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textboxed pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-boxed" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Jugendmedienschutz&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Sollte man vielleicht eine Jugendsperre einrichten, damit Kinder und Jugendliche besser vor diesen Mechanismen geschützt werden? Ein komplettes Verbot lehne ich ab. Aber bei Inhalten, die uns krank machen, bei Gewalt und sexualisierten Darstellungen fordere ich, dass Plattformen besseren Schutz bieten und bei Verstoß härter durchgreifen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber am Ende helfen Verbote allein nicht aus. Es geht darum, dass Kindern beigebracht wird, ihr Smartphone kompetent zu bedienen und sich sicher im digitalen Raum zu bewegen. Es darf nicht passieren, dass das Handy Kinder schädlich beeinflusst.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;div class="section section-postslist pp-pt-md pp-pb-md section-has-headline" id="" data-is-intersecting="false"&gt;
	&lt;div class="section-container pp-box-plain pp-size-lg"&gt;
	&lt;div class="section-heading pp-container- box-emphasis-color"&gt;
		&lt;h5 class="section-headline text-left"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Ähnliche Beiträge aus der Redaktion&lt;/span&gt;&lt;/h5&gt;	&lt;/div&gt;
	&lt;div class="section-content pp-gridlisting pp-gridlisting-slider pp-gridlisting--slider pp-gridelements- pp-container- pp-items-- pp-more-endless pp-items- pp-g-sm"&gt;
		&lt;div class="pp-listing-wrap pp-listing-type-manual pp-carousel"&gt;
			&lt;ul data-id="wall6a687d46070e6" style="--count-children:4;" class="pp-listing pp-carousel-inner"&gt;	&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" id="bsb-copyright-img-1" width="1280" height="853" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/pixabay-woman-524141_1280-Ulrike_Mai-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/pixabay-woman-524141_1280-Ulrike_Mai-1.jpg 1280w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/pixabay-woman-524141_1280-Ulrike_Mai-1-300x200.jpg 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/pixabay-woman-524141_1280-Ulrike_Mai-1-1024x682.jpg 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/pixabay-woman-524141_1280-Ulrike_Mai-1-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-1" href="#bsb-copyright-ref-1" title="Ulrike Mai/Pixabay"&gt;© 1&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	1. Februar 2024&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-15476"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Schönheit ist erlernt &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Was findest du besonders schön an dir? Diese Frage löst bei vielen Menschen Unbehagen aus. Den meisten Leuten fällt es&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2024/02/01/schoenheit-ist-erlernt-2/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-labelledby="title-1-15476"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/hilfe/koerper/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;Körper&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img decoding="async" id="bsb-copyright-img-2" width="1280" height="848" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Pixabay-422694.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Pixabay-422694.jpg 1280w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Pixabay-422694-300x199.jpg 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Pixabay-422694-1024x678.jpg 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Pixabay-422694-768x509.jpg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" style="object-position:76% 54%;" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-2" href="#bsb-copyright-ref-2" title="Pixabay/422694"&gt;© 2&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	21. Februar 2024&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-14123"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Lass nicht jeden an deine Haut &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Glatte und faltenfreie Haut, pralle Wangen und volle Lippen durch ästhetische Behandlungen? Das solltest du über Hyaluronunterspritzung wissen: Risiken Infektionen&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2024/02/21/lass-nicht-jeden-an-deine-haut/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-labelledby="title-1-14123"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/hilfe/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="fas fa-hands-helping" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;HIER FINDEST DU HILFE&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img decoding="async" id="bsb-copyright-img-3" width="1536" height="2048" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_0718.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_0718.jpeg 1536w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_0718-225x300.jpeg 225w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_0718-768x1024.jpeg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_0718-1152x1536.jpeg 1152w" sizes="(max-width: 1536px) 100vw, 1536px" style="object-position:58% 35%;" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-3" href="#bsb-copyright-ref-3" title="jip/Wall of Fame"&gt;© 3&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	22. Januar 2025&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-13711"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Nachhaltige Hautpflege &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Vielleicht kennst du mich schon ‒ ich bin diejenige, die sich des Öfteren den Themen rund um Nachhaltigkeit und Umwelt&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2025/01/22/nachhaltige-hautpflege/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-labelledby="title-1-13711"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="fas fa-bullhorn" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;BETEILIGEN &amp;amp; MITMACHEN&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-4" width="1920" height="2560" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/06/IMG_4371-scaled.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/06/IMG_4371-scaled.jpeg 1920w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/06/IMG_4371-225x300.jpeg 225w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/06/IMG_4371-768x1024.jpeg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/06/IMG_4371-1152x1536.jpeg 1152w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/06/IMG_4371-1536x2048.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-4" href="#bsb-copyright-ref-4" title="jip/Holger"&gt;© 4&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	11. Juni 2025&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-17317"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Körperideale &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;In einer Welt, in der Likes, Follower und perfekt inszenierte Bilder den Alltag vieler Menschen prägen, geraten Selbstwertgefühl und Körperwahrnehmung&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2025/06/11/koerperideale/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-labelledby="title-1-17317"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/digital/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="fas fa-icons" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;#DIGITAL&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;script&gt;
	(() =&gt; {
		const listingEl = document.querySelector('[data-id="wall6a687d46070e6"]')
		const observer  = new MutationObserver((entries,observer) =&gt; {
			listingEl.style.setProperty('--count-children', listingEl.querySelectorAll('.pp-item').length )
		})
		observer.observe(listingEl, { childList: true } )
	})()
&lt;/script&gt;
&lt;div class="pp-carousel-controls"&gt;
		&lt;a rel="prev" href="#" class="pp-btn icon-above pp-btn-carousel pp-px-sm pp-py-md" title="vorige Elemente anzeigen"&gt;
		&lt;svg class="pp-fontawesome pp-fas pp-fa-chevron-left" aria-hidden="true" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 320 512"&gt;&lt;path d="M34.52 239.03L228.87 44.69c9.37-9.37 24.57-9.37 33.94 0l22.67 22.67c9.36 9.36 9.37 24.52.04 33.9L131.49 256l154.02 154.75c9.34 9.38 9.32 24.54-.04 33.9l-22.67 22.67c-9.37 9.37-24.57 9.37-33.94 0L34.52 272.97c-9.37-9.37-9.37-24.57 0-33.94z"/&gt;&lt;/svg&gt;	&lt;/a&gt;
	
	&lt;div class="control-layer"&gt;&lt;/div&gt;

		&lt;a rel="next" href="#" class="pp-btn icon-above pp-btn-carousel pp-px-sm pp-py-md" title="nächste Elemente anzeigen"&gt;
		&lt;svg class="pp-fontawesome pp-fas pp-fa-chevron-right" aria-hidden="true" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 320 512"&gt;&lt;path d="M285.476 272.971L91.132 467.314c-9.373 9.373-24.569 9.373-33.941 0l-22.667-22.667c-9.357-9.357-9.375-24.522-.04-33.901L188.505 256 34.484 101.255c-9.335-9.379-9.317-24.544.04-33.901l22.667-22.667c9.373-9.373 24.569-9.373 33.941 0L285.475 239.03c9.373 9.372 9.373 24.568.001 33.941z"/&gt;&lt;/svg&gt;	&lt;/a&gt;
	
		&lt;ul class="pp-carousel-indicators"&gt;
		&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;	&lt;/ul&gt;
	&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-postslist pp-pt-md pp-pb-md section-has-headline" id="" data-is-intersecting="false"&gt;
	&lt;div class="section-container pp-box-plain pp-size-lg"&gt;
	&lt;div class="section-heading pp-container- box-emphasis-color"&gt;
		&lt;h5 class="section-headline text-left"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Ein Beitrag von&lt;/span&gt;&lt;/h5&gt;	&lt;/div&gt;
	&lt;div class="section-content pp-gridlisting pp-gridlisting-grid pp-gridlisting--grid pp-gridelements- pp-container- pp-items-- pp-more-none pp-items- pp-g-sm"&gt;
		&lt;div class="pp-listing-wrap pp-listing-type-manual"&gt;
			&lt;ul data-id="wall6a687d4611a2d" style="--count-children:1;" class="pp-listing"&gt;	&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--person-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-plain pp-box-highlight--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-5" width="2194" height="2560" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-scaled.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-scaled.jpg 2194w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-257x300.jpg 257w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-877x1024.jpg 877w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-768x896.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-1316x1536.jpg 1316w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-1755x2048.jpg 1755w" sizes="auto, (max-width: 2194px) 100vw, 2194px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-5" href="#bsb-copyright-ref-5" title="jip/Emma"&gt;© 5&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-15301"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Emma &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-position"&gt;&lt;span class="pp-term"&gt;Jugendredakteur:in&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="pp-mb-0"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="pp-mb-f-sm"&gt;&lt;/p&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/person/jugendredakteurin-emma/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-labelledby="title-1-15301"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
			&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;script&gt;
	(() =&gt; {
		const listingEl = document.querySelector('[data-id="wall6a687d4611a2d"]')
		const observer  = new MutationObserver((entries,observer) =&gt; {
			listingEl.style.setProperty('--count-children', listingEl.querySelectorAll('.pp-item').length )
		})
		observer.observe(listingEl, { childList: true } )
	})()
&lt;/script&gt;
		&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-07-28T09:10:40Z</updated>
    <id>urn:uuid:ab160fae-710c-e9eb-1f8d-d62342255be6</id>
  </entry>
  <entry>
    <title>Nature Explorers 2.0 Sommerferienprogramm 2026 (Essen-Karnap)</title>
    <link href="https://aba-fachverband.info/nature-explorers-2-0-sommerferienprogramm-2026-essen-karnap/"/>
    <source>
      <title>ABA-BLOG – ABA FACHVERBAND</title>
      <link href="http://aba-fachverband.info"/>
      <id>http://aba-fachverband.info</id>
      <updated>2026-06-15T11:47:09+02:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">Nach dem großen Erfolg der Osterferien 2026 startet das Ferienprogramm „Nature Explorers: Umweltheld*innen in Karnap unterwegs 2.0“ auch in den Sommerferien wieder auf dem Karnaper Markt in Essen-Karnap. Bereits in den vergangenen Ferienprogrammen begeisterte das Projekt täglich zahlreiche Kinder, Jugendliche und Familien und verwandelte den Karnaper Markt in einen lebendigen Spiel-, Lern- und Begegnungsort.  12 [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="20159" class="elementor elementor-20159"&gt;
						&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-6824dd4 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="6824dd4" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
						&lt;div class="elementor-container elementor-column-gap-default"&gt;
					&lt;div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-32d3466" data-id="32d3466" data-element_type="column" data-e-type="column"&gt;
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						&lt;div class="elementor-element elementor-element-1904e42 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="1904e42" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default"&gt;
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									&lt;p&gt;Nach dem großen Erfolg der Osterferien 2026 startet das Ferienprogramm „Nature Explorers: Umweltheld*innen in Karnap unterwegs 2.0“ auch in den Sommerferien wieder auf dem Karnaper Markt in Essen-Karnap. Bereits in den vergangenen Ferienprogrammen begeisterte das Projekt täglich zahlreiche Kinder, Jugendliche und Familien und verwandelte den Karnaper Markt in einen lebendigen Spiel-, Lern- und Begegnungsort. &lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
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					&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/section&gt;&lt;/div&gt; &amp;hellip;&lt;p class="ast-the-content-more-link"&gt; &lt;a class="" href="https://aba-fachverband.info/nature-explorers-2-0-sommerferienprogramm-2026-essen-karnap/"&gt; &lt;span class="screen-reader-text"&gt;Nature Explorers 2.0 Sommerferienprogramm 2026 (Essen-Karnap)&lt;/span&gt;Weiterlesen &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
    <updated>2026-07-27T11:46:33Z</updated>
    <id>urn:uuid:816874a1-588c-4bad-ac92-004b8be4710b</id>
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    <title>Haftnotizen Ausgabe 69</title>
    <link href="https://jip.hamburg.de/2026/07/27/haftnotizen-ausgabe-69/"/>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
      <link href="https://jip.hamburg.de"/>
      <id>https://jip.hamburg.de</id>
      <updated>2026-08-15T08:40:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">„Sag mir, woher du kommst – und ich sage dir, was aus dir wird.“ Dieser Satz spiegelt ein Vorurteil wider,&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg" id="s1" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;„Sag mir, woher du kommst – und ich sage dir, was aus dir wird.“ Dieser Satz spiegelt ein Vorurteil wider, das viele Menschen aus sozial benachteiligten Stadtteilen begleitet. So schrieb die Hamburger Morgenpost am 6. Oktober 2020: „In den Köpfen der Hamburger geht die Brennpunkt-Schublade schneller auf, als man ‚Mümmel‘ sagen kann.“ Tatsächlich zeigt Hamburgs Sozialmonitoring-Bericht aus dem Jahr 2025, dass rund 357.000 Hamburgerinnen und Hamburger – etwa 18,2 Prozent der Gesamtbevölkerung – in Quartieren mit sozialen Problemlagen leben. Dass zwischen strukturellen Bedingungen, zufälligen Begegnungen und persönlichen Entscheidungen auch Lebensgeschichten entstehen, die oft weit komplexer sind, beweist die Geschichte von FatJoe und Scarface, die beide im Hamburger Stadtteil Mümmelmannsberg aufwuchsen. Als Jugendliche bewegten sie sich an denselben Orten, teilten ähnliche Erfahrungen und begegneten sich ganz selbstverständlich. Was zunächst als gewöhnliche Freundschaft begann, entwickelte sich zu einer gemeinsamen Biografie, die in die Kriminalität führte und in der Justizvollzugsanstalt Hahnöfersand endete. Doch diese Geschichte handelt nicht allein von Straftaten und ihren Konsequenzen. Sie erzählt ebenso von Freundschaft und dem Wunsch nach einem Neuanfang. Bis heute verbindet FatJoe und Scarface der Traum von einem Leben in Freiheit – und die Hoffnung, dass Herkunft zwar prägen, aber nicht das gesamte Leben festschreiben muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hinweis: Der Klarname des Verfassers ist durch ein Pseudonym ersetzt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="meinungsfreiheit" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Meinungsfreiheit&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Wie immer ist uns Meinungsfreiheit sehr wichtig – deshalb äußert der jeweilige Verfasser seine ganz persönliche Meinung, die nicht unbedingt vom gesamten Team der Haftnotizen geteilt werden muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schreibtrainerin: Tania Kibermanis&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="fatjoe-scarface-in-bunnyhill" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;FATJOE &amp;amp; SCARFACE IN BUNNYHILL&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der folgende Text thematisiert u.a. Drogenkonsum. Einzelne Passagen können dabei unkritisch und unreflektiert erscheinen; diese sind Ausdruck der subjektiven Perspektive der Verfasser und nicht als Empfehlung oder Verharmlosung zu verstehen. Wen dieses Thema aktuell beschäftigt, findet hier weiterführende Informationen und Unterstützungsangebote: &lt;/em&gt;&lt;strong style="font-family: Lora, serif;font-size: 18px;font-style: normal;letter-spacing: normal;text-transform: none;background-color: rgba(255, 255, 255, 0)"&gt;&lt;a href="https://suchtberatung-hamburg.de/"&gt;https://suchtberatung-hamburg.de/&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unser Viertel:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BunnyHill (Mümmelmannsberg) ist ein Brennpunktviertel im Osten Hamburgs, das in den 70er Jahren erbaut wurde, um neue Wohnungen für junge Familien zu schaffen. Inzwischen besteht die Mehrzahl der Einwohner aus Migranten. Mümmelmannsberg ist ein Viertel voller Vielfalt. Wir können zu unserer Bindung zu unserem Viertel sagen, dass wir Mümmelmannsberg lieben &amp;#8211; aber die Ambitionen der jungen Leute nicht befürworten. Und trotzdem haben wir uns beide auf die schiefe Bahn leiten lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Scarface über FatJoe:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe Joe als süßen, lustigen und entspannten Jungen kennengelernt, der gerne lacht und alles, was er macht, genießt. Genau, Joe ist als Typ Mensch ein Genießer, vor allem, was Essen angeht &amp;#8211; da ist er immer mit ganzem Herzen bei der Sache. Und warum ich noch gerne mit ihm unterwegs war, ist, dass er mir durch seine Art und sein Dasein meinen über Monate aufgebauten Frust und meine Paranoia vergessen ließ. Nach und nach habe ich Joe in mein Herz geschlossen, und nach einer gewissen Zeit war er ein standfester Teil meiner Familie. Soweit ich mich erinnern kann, war ich in Joes Gegenwart nur selten gestresst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;FatJoe über Scarface:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe Scar als eine recht introvertierte Person kennengelernt, die ich beim ersten Zusammentreffen als eine sehr außenstehende Person wahrgenommen habe. Mit der Zeit, als wir uns öfter getroffen und uns besser kennengelernt haben, habe ich schnell gemerkt, wie Scar mir sein Vertrauen geschenkt hat und ich ihn als einen Menschen wahrgenommen habe, bei dem ich entspannen kann. Unsere Bindung wurde von Tag zu Tag besser und wurde zu einer brüderlichen Beziehung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die erste Begegnung mit Scar:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meine Erinnerung an das erste Zusammentreffen mit Scar war so, dass ich mit einem gemeinsamen Freund in dieselbe Berufsschule ging und wir uns nach der Schule verabredet haben. Gegen 19:00 bin ich zum Schuleingang gegangen und auf eine Gruppe von fünf Personen gestoßen, darunter auch Scar. Als ich dann mal zu einem Kifferspot gegangen bin, traf ich wieder auf Scar. Er war gut angeklatscht und lehnte an einem Fahrradständer. Ich habe ihn als eine recht introvertierte Person empfunden. Er war an seinem Handy und schaute TikTok.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die erste Begegnung mit Joe:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Soweit ich weiß, war es ein sonniger Tag. Ich war in einem Innenhof in Mümmelmannsberg mit zwei, drei Kollegen. Wir haben gute Musik gehört, paar kalte Getränke getrunken und ein paar gecheesed. Irgendwann ist unser gemeinsamer Freund Tas mit einem neuen Gesicht angekommen. Das war Joe. Er hatte noch nicht so viel Erfahrung mit Cheesen, was die ganze Sache lustiger gemacht hat. Ich habe direkt gemerkt, dass Joe ein lustiger Typ ist. Wir haben ihm ein paar gedreht und geraucht. Der Junge war so kaff, dass wir uns alle schlappgelacht haben – alles, was er gesagt hat, hat mich so zum Lachen gebracht, dass ich mich nicht mehr einkriegen konnte. Da habe ich ihn dann gefragt, woher er kommt. Er meinte, dass er auch aus Mümmel kommt, dann gab’s noch ein bisschen Smalltalk, weil ich ihn vorher nie gesehen hatte, und dann ist auch jeder seiner Wege gegangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorweg muss man sagen, dass wir als Gruppe gemeinsam mit den Kollegen durch das ganze Kiffen fast nie dazu gekommen sind, was zu unternehmen. Es war meist so, dass Scarface und ich offen für Erlebnisse waren, die aber von den anderen Jungs in der Gruppe meist nicht befürwortet wurden. &amp;nbsp;Trotzdem haben wir gerne das gemacht, worauf wir Lust hatten, auch wenn die anderen Jungs nicht dabei waren. Unsere Lieblingsunternehmung war es, in die Therme zu gehen, um unseren alltäglichen Stress für ein paar Stunden zu vergessen. Das lief dann immer so, dass man sich in einer kleinen Truppe von drei bis vier Personen getroffen und vor dem Weg zur Therme noch einen geraucht hat. Vor der Therme dann noch einen, dann sind wir reingegangen. Nachdem wir uns unsere Bademäntel und Handtücher umgeschmissen hatten, sind wir in verschiedene Saunas und Dampfbäder gegangen. Eine Situation geht mir (Scar) bis heute nicht aus dem Kopf: Wir sind eines Tages wieder in die Sauna gegangen mit vier Mann, alle nur mit einem Handtuch bekleidet in einer riesigen Sauna, locker über 32qm. Dass wir alle nebeneinandersaßen, war schon merkwürdig genug. Jedenfalls waren wir alle stoned, halbnackt und am Schwitzen. Joe saß eine Stufe unter mir, und ich hatte eh schon Schwierigkeiten mit dem Atmen, aber das nur nebenbei. Irgendwann nach 10-15 Minuten drehte sich Joe zu mir um und sagte &amp;#8222;Ey&amp;#8230; lass uns mal gegenseitig massieren&amp;#8230; auf Hamam Basis.&amp;#8220; Erst wusste ich gar nicht, was ich dazu sagen soll. Dann habe ich ihn angeschaut und meinte &amp;#8222;Ey Bruder&amp;#8230;, Hand aufs Herz &amp;#8211; WAS GEHT BEI DIR? Wir sind hier vier Schwänze, die nebeneinander hocken, und jetzt willst du, dass wir uns hier gegenseitig unsere verschwitzten Körper massieren &amp;#8211; oder wie?&amp;#8220; Natürlich ist das jetzt vom Ding her nichts Wildes, aber bis heute frag ich mich, wie der Junge auf so eine Idee kommt, mich sowas ausgerechnet in der Sauna zu fragen. Nach ein bis zwei Stunden, die wir dort waren, haben wir noch ein paar gebaut und haben uns dann in so einem Ruheraum mit Kamin und Wasserbetten hingelegt. Das hört sich vielleicht langweilig an, aber ich muss echt sagen, dass das schon eine Suchtgefahr ist. In unserer ständigen Paranoia war Entspannung genau das, was wir gebraucht haben. Eine Stunde von Hamburg entfernt mit den Jungs in einer Sauna zu sitzen, ohne die Angst zu haben, dass jederzeit einer von uns verhaftet werden kann, bewirkt Wunder. Wir nennen diesen Zustand &lt;em&gt;Kher &lt;/em&gt;&amp;#8211; den inneren Frieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einer Nacht rief mich Scarface um kurz vor 3:00 an und sagte mir, dass ich zu ihm nach Hause kommen soll. Ich wollte nicht zu ihm gehen, weil es schon sehr spät war und meine Eltern am Schlafen waren. Und es nicht tolerierten, wenn ich rein- und rausgehe, und erst recht nicht um diese Uhrzeit. Einerseits war ich schon im Halbschlaf und wollte eigentlich nicht raus. Dennoch bin ich rausgegangen und dachte mir nichts dabei. Wir haben uns in der Nähe meiner Haustür getroffen, aber weil es zu kalt war, sagte ich zu Scarface, dass wir doch lieber zu ihm nach Hause gehen sollten. Als wir bei ihm ankamen, wurde direkt ein Joint geklebt, das Licht per Alexa auf Magenta gestellt und Eiskaffee aus der Dose getrunken. In dieser Nacht ist die Magenta-Atemübung geboren. Die Magenta-Atemübung ist eine Atemtechnik, bei der man die Augen schließt und Luft durch die Nase einatmet und aus dem Mund ausatmet, während man nebenbei ein Joint raucht und gute Musik dabei hört. Und weil das Licht bei unseren Late-Night-Sessions immerwährend auf Magenta eingestellt ist, heißt diese Technik Magenta-Atemübung. Zusammen mit einem Milchgetränk wie Eiscafé oder Bubble Ahxp (Ovomaltine-Tapioka-Schoko-Bubbletea), pfff pfff!!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Monate bevor Scarface in den Bau gegangen ist, war eine UFC-Fightnight, zu der wir gemeinsam in einer kleinen Gruppe mit den Akhs gehen wollten. Am selben Tag waren wir schön Einkaufen, wir haben von Snacks bis zu Getränken alles geholt. Einer unserer Kollegen hatte einen Onkel mit einem Büro in Billstedt. Wir sind zusammen in dieses Büro gefahren, und als wir dort ankamen, fuhr Scarface mit zwei weiteren Akhs zu seinen Verwandten, um was abzuholen. In der Zwischenzeit war ich mit zwei Kollegen im Büro, wir haben schon mal alles organisiert und vorbereitet. Wir hatten paar Joints geraucht und wurden hungrig. In der Nähe des Büros ist der beste Dönerladen im Hamburger Osten. Ich ging dorthin und habe währenddessen mit den Jungs telefoniert und sie gefragt, ob sie Hunger haben. Als ich im Laden war, habe ich dann eine richtige stoney Bestellung abgegeben. Zurück im Büro hatten die Kämpfe schon angefangen. Ich war harbi lash und hab angefangen zu essen. Auf dem Tisch waren viele Snacks wie Popcorn, Hackfleisch-Cheese-Tortilla-Chips, Eis und gekühlte Getränke. Kurze Zeit danach kamen auch Scarface und die anderen Jungs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Scarface:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich war davor noch kurz bei meinem Verwandten und hab da Hash-Brownies gebacken. Ich habe die Brownies zwischen die anderen Snacks gelegt und beobachtete, wie heiß Joe auf die Brownies war. Joe aß sein Dürüm fertig und griff zu den Brownies. Er hatte zwar zuerst skeptisch geguckt, aber das hat ihn nicht abgehalten. Er nahm sich ein Brownie und fetzte den mit einem Happen weg. &lt;em&gt;Joe:&lt;/em&gt; Ich dachte mir nichts dabei, höchstens: Geil, ein baba Nachtisch. Nachdem er mir zuzwinkerte, sprühte Scar noch Sahne auf den Brownie. &amp;nbsp;&lt;em&gt;Scar:&lt;/em&gt; Er biss ab, ich schaute auf meine Uhr und sagte ihm &amp;#8222;Bruder, 30 Minuten!&amp;#8220; Joe hat das nicht verstanden und genüsslich weitergegessen. &lt;em&gt;Joe:&lt;/em&gt; Damals konnte ich viel mehr ab, deshalb kam die Wirkung bei mir ein bisschen später. Irgendwann habe ich dann gar nichts mehr mitbekommen. Und die Jungs haben viele lustige Videos gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Scar wurde im Januar `24 verhaftet und hat rund drei Jahre bekommen. Joe hat sich im Dezember `24 gestellt und ist mit 7,5 Jahren in dieselbe Anstalt wie Scar gekommen. Zwei Wochen war Joe auf der Krankenstation am Dammtor, während Scar zur gleichen Zeit Gerichtstermine hatte und deshalb auch öfter zum Dammtor musste. Als Scar gerade mit einem Termin fertig und auf dem Weg zum Gefangenentransporter war, hörte er einen Beamten Joes Namen aufrufen. Scar drehte sich um und sah Joe aus der Sammelzelle kommen. Scar pfiff zu Joe rüber, damit der ihn bemerkt. Dann umarmten sie sich so lange, bis die Beamten schon unruhig wurden. Scar und Joe stiegen also in den gleichen Gefangenenbus und fuhren in eine abgelegenere Anstalt.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Inzwischen ist Scar ein Jahr und sieben Monate in Haft und Joe neun Monate. Scar und Joe arbeiten zusammen in der EDV (Elektronische Datenverarbeitung), später wollen sie beide eine Ausbildung in der Schlosserei machen. &amp;nbsp;Scar ist schon von der U-Haft in die Strafhaft umgezogen, Joe kommt wahrscheinlich bald nach. Scar wünscht sich für die Zukunft ein ruhiges Leben ohne Polizei und Stress. Er wünscht sich ruhige Nächte und vor allem ruhige Morgenstunden ohne LKA oder sonst was. Scar will sich nach der Haft als Tätowierer selbstständig machen und vor allem die kleinen Dinge des Lebens genießen – so wie Eiskaffee aus der Dose zu trinken oder Eis zu essen oder auch mal in der Therme zu entspannen. Und genau das wünscht sich Joe auch.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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	&lt;/div&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Feedback&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Die Verfasser der Artikel freuen sich sehr über &lt;strong&gt;Feedback&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;zu ihren Texten. Schreibt uns gerne&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Lob und Kritik&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;an &lt;a href="mailto:jugendinfo@bsfb.hamburg.de" target="_blank" rel="noopener"&gt;jugendinfo@bsfb.hamburg.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und wir leiten eure Rückmeldungen (anonymisiert) weiter.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="die-haftnotizen" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textlargemediarightplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hcm pp-colormode-full pp-container-lg pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-hm-cm-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;DIE HAFTNOTIZEN&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kolumne mit kreativen Texten aus der JVA Hahnöfersand&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Autoren sind allesamt Jugendliche und junge Erwachsene aus der Justizvollzugsanstalt Hahnöfersand. Sie nehmen an der dortigen Gruppe für kreatives Schreiben teil, mit der fachlichen Begleitung der Autorin und Schreibtrainerin Tania Kibermanis.&lt;/p&gt;
&lt;p class="cta"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/beteiligen-mitmachen/jugendredaktion/" class="pp-btn pp-btn-outline"&gt;Zur Jugendredaktion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="media media-type-image"&gt;
&lt;figure data-fullscreen="1" class="pp-box-dark--lightbox"&gt;
&lt;div class="image-wrap"&gt;
		&lt;img decoding="async" width="886" height="760" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/01/Paxo-haftnotizen-e1737034294852.png" class="" alt="" loading="lazy" /&gt;					&lt;button class="stretched-link" type="button" data-action="fullscreen"&gt;&lt;br /&gt;
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		&lt;i aria-hidden="true" class="fas fa-expand"&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
		&lt;i aria-hidden="true" class="fas fa-compress"&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
		&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Volllbild&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/button&gt;
			&lt;/div&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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	&lt;div class="section-heading pp-container- box-emphasis-color"&gt;
		&lt;h5 class="section-headline text-left"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Weitere Haftnotizen&lt;/span&gt;&lt;/h5&gt;	&lt;/div&gt;
	&lt;div class="section-content pp-gridlisting pp-gridlisting-slider pp-gridlisting--slider pp-gridelements- pp-container- pp-items-- pp-more-endless pp-items- pp-g-sm"&gt;
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			&lt;ul data-id="wall6a6738571dc00" style="--count-children:10;" class="pp-listing pp-carousel-inner"&gt;	&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" id="bsb-copyright-img-1" width="2560" height="1790" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-scaled.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-scaled.jpg 2560w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-300x210.jpg 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-1024x716.jpg 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-768x537.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-1536x1074.jpg 1536w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/07/06.11.25_hamburg_61Kurdi_Kookie-2048x1432.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-1" href="#bsb-copyright-ref-1" title="Kunstprojekt Stabil/JVA Hahnöfersand 61Kurdi_Kookie"&gt;© 1&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	27. Juli 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-18922"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Haftnotizen Ausgabe 69 &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;„Sag mir, woher du kommst – und ich sage dir, was aus dir wird.“ Dieser Satz spiegelt ein Vorurteil wider,&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2026/07/27/haftnotizen-ausgabe-69/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-18922"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img decoding="async" id="bsb-copyright-img-2" width="1674" height="1454" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/05/Agent.-Baki.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/05/Agent.-Baki.jpg 1674w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/05/Agent.-Baki-300x261.jpg 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/05/Agent.-Baki-1024x889.jpg 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/05/Agent.-Baki-768x667.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/05/Agent.-Baki-1536x1334.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1674px) 100vw, 1674px" style="object-position:72% 50%;" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-2" href="#bsb-copyright-ref-2" title="Agent.Baki / Kunstprojekt STABIL in H-Sand"&gt;© 2&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	26. Mai 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-18539"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Haftnotizen Ausgabe 68 &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-</content>
    <updated>2026-07-27T09:29:51Z</updated>
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    <title>Meine Vorträge von 2024 bis 2026 sind online</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-08-13T10:11:57+02:00</updated>
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    <summary type="html">alle Vorträge von Seithe von 2019 bis 2026 neu im Blog &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/07/24/meine-vortraege-von-2024-bis-2026-sind-online/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-07-24T18:09:07Z</updated>
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    <title>Tolle Unterstützung von Innerwheel Alstertal</title>
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      <title>GANGWAY</title>
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      <updated>2026-06-21T08:33:51+02:00</updated>
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    <summary type="html">Wir haben uns sehr gefreut über den Besuch von Judith Kramer und Nina Martz-Bardehle. Innerwheel Alstertal hat im vergangenen Jahr in Aktionen, wie z.B. einer bemerkenswerten Oldtimer-Rallye für Gangway e.V. gesammelt. Herausgekommen ist eine wahrlich beeindruckende Spende. Spendenzweck sind Sportprojekte, die wir ab dem kommenden Schuljahr für die Gangway-Schüler:innen ermöglichen werden. Gangway e.V. bedankt sich [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4220" class="elementor elementor-4220"&gt;
						&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-2767321 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="2767321" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
						&lt;div class="elementor-container elementor-column-gap-default"&gt;
					&lt;div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-5167a89" data-id="5167a89" data-element_type="column" data-e-type="column"&gt;
			&lt;div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated"&gt;
						&lt;div class="elementor-element elementor-element-2c3249b elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="2c3249b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default"&gt;
				&lt;div class="elementor-widget-container"&gt;
									&lt;p&gt;Wir haben uns sehr gefreut über den Besuch von Judith Kramer und Nina Martz-Bardehle. Innerwheel Alstertal hat im vergangenen Jahr in Aktionen, wie z.B. einer bemerkenswerten Oldtimer-Rallye für Gangway e.V. gesammelt. Herausgekommen ist eine wahrlich beeindruckende Spende. Spendenzweck sind Sportprojekte, die wir ab dem kommenden Schuljahr für die Gangway-Schüler:innen ermöglichen werden. Gangway e.V. bedankt sich für das große Engagement von tollen Menschen, die uns unterstützen.&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
		&lt;/section&gt;
				&lt;/div&gt;
		</content>
    <updated>2026-07-23T10:20:30Z</updated>
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    <title>Juleica-Schulung im Herbst 2026 – Jetzt anmelden!</title>
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      <title>AGfJ in Hamburg e.V.</title>
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      <updated>2026-07-06T06:40:19+02:00</updated>
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    <summary type="html">Du bist in einer Jugendgruppe aktiv oder möchtest es werden? Du willst Gruppenstunden, Fahrten oder Aktionen mitgestalten und dafür gut vorbereitet sein? Dann melde Dich zur Juleica-Schulung der AGfJ im Herbst 2026 an. Vom 24. bis 31. Oktober 2026&amp;#160;sind wir im Schullandheim Haus Lankau zwischen Mölln und Ratzeburg, direkt am Elbe-Lübeck-Kanal. Dort bekommst Du praktisches &amp;#8230; &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/aktuell/seminar/juleica/juleica-schulung-im-herbst-2026-jetzt-anmelden/" class="more-link"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Juleica-Schulung im Herbst 2026 &amp;#8211; Jetzt anmelden!&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <content type="html">
&lt;p&gt;Du bist in einer Jugendgruppe aktiv oder möchtest es werden? Du willst Gruppenstunden, Fahrten oder Aktionen mitgestalten und dafür gut vorbereitet sein? Dann melde Dich zur Juleica-Schulung der AGfJ im Herbst 2026 an.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Vom &lt;strong&gt;24. bis 31. Oktober 2026&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;sind wir im &lt;strong&gt;Schullandheim Haus Lankau&lt;/strong&gt; zwischen Mölln und Ratzeburg, direkt am Elbe-Lübeck-Kanal. Dort bekommst Du praktisches Handwerkszeug für Deine Rolle als Jugendleiter*in und lernst die wichtigsten Basics der Kinder- und Jugendgruppenleitung kennen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;In der Schulung lernst Du alles Wichtige für die Leitung von Kinder- und Jugendgruppen – von A wie Aufsichtspflicht bis Z wie Zeitmanagement. Wir arbeiten praktisch und interaktiv, probieren Methoden aus und tauschen uns über Erfahrungen aus der Jugendgruppenarbeit aus.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Außerdem lernst Du Engagierte aus anderen Hamburger Jugendverbänden kennen und verbringst mit ihnen eine gemeinsame Woche!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Teilnahme kostet &lt;strong&gt;95 Euro&lt;/strong&gt; für Mitglieder in Jugendverbänden. Darin enthalten sind Unterkunft, Verpflegung, Materialien sowie die gemeinsame An- und Abreise ab bzw. zurück nach Hamburg.&lt;/p&gt;



&lt;h5 class="wp-block-heading"&gt;&lt;strong&gt;Anmeldeschluss ist der 10. September 2026&lt;/strong&gt;&lt;/h5&gt;



&lt;p&gt;Die Plätze sind begrenzt. Schicke uns zur Anmeldung bitte das ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular per Mail an &lt;a href="mailto:mail@agfj.de"&gt;&lt;strong&gt;mail@agfj.de&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Weitere Informationen findest Du hier in der &lt;strong&gt;Ausschreibung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"&gt;&lt;object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview"  class="wp-block-file__embed" data="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Herbst-Juleica-2026-Ausschreibung-2.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Herbst Juleica 2026 Ausschreibung."&gt;&lt;/object&gt;&lt;a id="wp-block-file--media-5dbd3f63-41e6-41f6-ba8a-139e55733b97" href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Herbst-Juleica-2026-Ausschreibung-2.pdf"&gt;Herbst Juleica 2026 Ausschreibung&lt;/a&gt;&lt;a href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Herbst-Juleica-2026-Ausschreibung-2.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-5dbd3f63-41e6-41f6-ba8a-139e55733b97"&gt;Herunterladen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;



&lt;p&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Du weißt schon, dass Du bei der nächsten Juleica-Schulung dabei sein möchtest?&lt;br&gt;Hier kannst Du Dir direkt das&lt;strong&gt; Anmeldeformular &lt;/strong&gt;downloaden:&lt;/p&gt;



&lt;div class="wp-block-file"&gt;&lt;a id="wp-block-file--media-92e061d8-c452-43e0-9340-9a031d855379" href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Juleica-Herbst-2026-Anmeldeformular-zur-Teilnahme-1.doc"&gt;Herbst Juleica 2026 Anmeldeformular &lt;/a&gt;&lt;a href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Juleica-Herbst-2026-Anmeldeformular-zur-Teilnahme-1.doc" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-92e061d8-c452-43e0-9340-9a031d855379"&gt;Herunterladen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;



&lt;p&gt;&lt;/p&gt;



&lt;div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"&gt;
&lt;div class="wp-block-button has-custom-font-size is-style-outline has-medium-font-size is-style-outline--7fd7d9a7e627198107b5b138d8732f49"&gt;&lt;a class="wp-block-button__link has-black-background-color has-background wp-element-button" href="mailto:mail@agfj.de" style="border-radius:0px"&gt;jetzt anmelden!&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;



&lt;h4 class="wp-block-heading"&gt;Wir freuen uns auf Dich!&lt;/h4&gt;



&lt;p&gt;Dein Juleica-Team der AGfJ (Arthur, Claus, Hauke und Johanna)&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-07-22T18:42:25Z</updated>
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    <title>Kleine Dinge, die den Sommer besser machen</title>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
      <link href="https://jip.hamburg.de"/>
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      <updated>2026-08-15T08:40:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">Ich bin Emma, 14 Jahre alt und Teil der Jugendredaktion. In diesem Artikel schreibe ich über die schönste Zeit im&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg" id="s1" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Ich bin Emma, 14 Jahre alt und Teil der Jugendredaktion. In diesem Artikel schreibe ich über die schönste Zeit im Jahr! Jedes Jahr freue ich mich auf den Sommer: Freibadbesuche, Eiscreme, lange Abende und endlich keine dicken Jacken mehr. Der Sommer besteht aus vielen kleinen Augenblicken, die man erst im Nachhinein zu schätzen weiß. Zum Beispiel abends noch draußen zu sitzen, wenn es langsam kühler wird, oder Musik mit offenem Fenster zu hören.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="spontanen-erlebnisse-bleiben-in-erinnerung" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Spontanen Erlebnisse bleiben in Erinnerung!&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Häufig hat man das Gefühl, im Sommer ständig etwas Besonderes unternehmen zu müssen. Man plant perfekte Ferien mit besonderen Ausflügen, die sich gut für Fotos eignen. Doch meist bleiben die spontanen Erlebnisse in Erinnerung: einfach mit Freunden draußen sitzen, Musik hören oder abends noch kurz Eis holen. Diese Momente sind nicht bewusst geplant, bleiben aber oft für immer im Gedächtnis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Sommer fühlt sich vieles anders an. Zum Beispiel schmeckt mir die Wassermelone im Freien zehnmal besser als am Küchentisch zu Hause. Vielleicht ist genau das das Besondere am Sommer – dass kleine Dinge ausreichen, um einen Tag wirklich gelungen wirken zu lassen. Auf dem Trampolin zu übernachten gehört zu meinen schönsten Sommermomenten überhaupt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-xl pp-pb-xl section-has-headline" id="manches-kann-allerdings-auch-nerven" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textboxed pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-boxed" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Manches kann allerdings auch nerven!&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;So können Busfahrten entweder sehr entspannt sein oder sich wie eine Sauna auf Rädern anfühlen. Ein weiterer, oft unterschätzter Aspekt im Sommer ist ausreichendes Trinken. Dabei ist nicht nur Eistee oder Cola gemeint. Manchmal trinke ich sogar heißen Tee, obwohl es draußen 30 Grad sind. Das klingt zunächst ungewöhnlich, hilft aber tatsächlich beim Abkühlen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="sonnencreme-ist-sehr-wichtig" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Sonnencreme ist sehr wichtig!&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Gerade bei großer Hitze nimmt man häufig gar nicht wahr, wie warm und intensiv die Sonne auf einen einwirkt. Deshalb ist auch Sonnencreme sehr wichtig: Das mag lästig sein, ist aber unerlässlich. Niemand möchte am Abend mit knallroter Haut dasitzen. Das Rot beim Sonnenbrand ist verbrannte Haut. Sonnenbrand entsteht durch ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung). Diese fühlt sich zwar nur warm an, kann aber erhebliche Gefahren mit sich bringen. Darüber hinaus kann UV-Strahlung Hautkrebs verursachen. Deshalb creme ich mich im Sommer regelmäßig ein. Nach dem Sonnenbad verwende ich außerdem After-Sun-Produkte.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-xl pp-pb-xl" id="s5" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-texthighlight pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-highlight" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;So gerüstet freue ich mich auf die vielen kleinen Momente, die den Sommer besonders machen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-postslist pp-pt-md pp-pb-md section-has-headline" id="" data-is-intersecting="false"&gt;
	&lt;div class="section-container pp-box-plain pp-size-lg"&gt;
	&lt;div class="section-heading pp-container- box-emphasis-color"&gt;
		&lt;h3 class="section-headline text-left"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Ein Beitrag von:&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;	&lt;/div&gt;
	&lt;div class="section-content pp-gridlisting pp-gridlisting-grid pp-gridlisting--grid pp-gridelements- pp-container- pp-items-- pp-more-none pp-items- pp-g-sm"&gt;
		&lt;div class="pp-listing-wrap pp-listing-type-manual"&gt;
			&lt;ul data-id="wall6a5f19247a420" style="--count-children:1;" class="pp-listing"&gt;	&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--person-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-plain pp-box-highlight--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" id="bsb-copyright-img-1" width="2194" height="2560" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-scaled.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-scaled.jpg 2194w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-257x300.jpg 257w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-877x1024.jpg 877w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-768x896.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-1316x1536.jpg 1316w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Emma-Profilbild-1755x2048.jpg 1755w" sizes="(max-width: 2194px) 100vw, 2194px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-1" href="#bsb-copyright-ref-1" title="jip/Emma"&gt;© 1&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-15301"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Emma &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-position"&gt;&lt;span class="pp-term"&gt;Jugendredakteur:in&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p class="pp-mb-0"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="pp-mb-f-sm"&gt;&lt;/p&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/person/jugendredakteurin-emma/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-15301"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
			&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;script&gt;
	(() =&gt; {
		const listingEl = document.querySelector('[data-id="wall6a5f19247a420"]')
		const observer  = new MutationObserver((entries,observer) =&gt; {
			listingEl.style.setProperty('--count-children', listingEl.querySelectorAll('.pp-item').length )
		})
		observer.observe(listingEl, { childList: true } )
	})()
&lt;/script&gt;
		&lt;/div&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

</content>
    <updated>2026-07-21T06:03:14Z</updated>
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    <title>Hinweis zur Fachtagung: Sicherheit im Kontext des Phänomens Systemsprenger*in in der Kinder- und Jugendhilfe</title>
    <link href="https://www.gangway.hamburg/aktuelles/hinweis-zur-fachtagung-sicherheit-im-kontext-des-phaenomens-systemsprengerin-in-der-kinder-und-jugendhilfe"/>
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      <title>GANGWAY</title>
      <link href="https://www.gangway.hamburg"/>
      <id>https://www.gangway.hamburg</id>
      <updated>2026-06-21T08:33:51+02:00</updated>
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    <summary type="html">An dieser Stelle möchten wir gerne auf eine Fachtagung an der HAW am 30.09./01.10.26 hinweisen, die wir mitgestalten. Die Fachtagung wird sich mit Kooperationen, Abgrenzungen und wechselseitigen Abhängigkeiten der Institutionen, die Sicherheit für, aber auch vor sogenannten Systemsprengern herstellen sollen, auseinandersetzen. Im Mittelpunkt steht das Verhältnis zwischen der Kinder- und Jugendhilfe einerseits sowie der Polizei [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4202" class="elementor elementor-4202"&gt;
						&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-2914cda elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="2914cda" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
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									&lt;p&gt;An dieser Stelle möchten wir gerne auf eine Fachtagung an der HAW am 30.09./01.10.26 hinweisen, die wir mitgestalten. Die Fachtagung wird sich mit Kooperationen, Abgrenzungen und wechselseitigen Abhängigkeiten der Institutionen, die Sicherheit für, aber auch vor sogenannten Systemsprengern herstellen sollen, auseinandersetzen. Im Mittelpunkt steht das Verhältnis zwischen der Kinder- und Jugendhilfe einerseits sowie der Polizei und Strafjustiz andererseits. Ziel ist es, unterschiedliche Systemlogiken sichtbar zu machen, interdisziplinären Austausch zu fördern und Perspektiven zu stärken, die den jungen Menschen mit einer verstehenden und entkriminalisierenden Haltung begegnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fachtagung richtet sich insbesondere an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, Polizei, Staatsanwaltschaft, Jugendgerichtshilfe, Jugendstrafgerichte, Lehrende und Studierende in der Sozialen Arbeit und in den polizeibezogenen Studiengängen. Wir freuen uns auf diese gemeinsame, spannende Veranstaltung: &lt;a href="https://www.gangway.hamburg/wp-content/uploads/2026_07_02_Flyer_Fachtung_Systemsprenger_u_Sicherheit-_1_-2.pdf"&gt;2026_07_02_Flyer_Fachtung_Systemsprenger_u_Sicherheit _1_&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-07-14T10:40:00Z</updated>
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    <title>Kinderstadt</title>
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      <title>dock europe</title>
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				&lt;span class="et_pb_image_wrap has-box-shadow-overlay"&gt;&lt;div class="box-shadow-overlay"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="600" src="https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/07/beitragsbild-kinderstadt-26.png" alt="Wir entern die Stadt, Ferienworkshop für Kinder und Jugendliche" title="beitragsbild kinderstadt 26" srcset="https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/07/beitragsbild-kinderstadt-26.png 600w, https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/07/beitragsbild-kinderstadt-26-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" class="wp-image-241826" /&gt;&lt;/span&gt;
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;h1&gt;Kinderstadt 2026!&lt;/h1&gt;
&lt;h2&gt;Kostenfreies Ferienprogramm für alle Kinder und Jugendliche von 7 bis 15 Jahren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Sei dabei – wir freuen uns auf dich!&lt;br /&gt;Wann: 13. bis 24. Juli 2026, immer Mo bis Fr, 9 bis 15 Uhr&lt;br /&gt;Wo: Baakenhöft in der HafenCity&lt;br /&gt;Teilnahme: kostenfrei und ohne Anmeldung, auch einzelne Tage sind möglich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was machen die Kinder in der Kinderstadt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Kinderstadt Hamburg ist ein Ort zum Spielen und Lernen. Den Kindern wird eine Stadt als Spielfläche angeboten. Die Spiele orientieren sich am Leben in einer Stadt. Durch die Aktionen der Kinder entsteht eine Stadt mit Politik, Kultur, Produktion und öffentlichem Leben. Diese Stadt wird im Laufe der Zeit immer komplexer. Es gibt bis zu 30 Spielbereiche, in denen die Kinder verschiedene Dinge tun können. Sie können selbstständig lernen und gemeinsam die Stadt gestalten. Das wird wieder super!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verpflegung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Vegetarisches Mittagessen und Wasser gibt es für alle Kinder kostenlos vor Ort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das sollte mitgebracht werden:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Trinkflaschen, wetterfeste Kleidung (wir den ganzen Tag draußen!), ein Wechselshirt Regenjacke, Sonnenschutz!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ganz wichtig:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Einverständniserklärung für die Teilnahme darf nicht fehlen: Download unter &lt;a href="https://kinderstadt.hamburg/wp-content/uploads/2026/07/260323_A4-EK.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://kinderstadt.hamburg/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer veranstaltet die Kinderstadt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Kinderstadt Hamburg 2026 wird realisiert durch die Patriotische Gesellschaft von 1765 e.V. und dock europe e.V. Die künstlerische Leitung hat Lisa Marie Zander (Projektbuero), die pädagogische Leitung hat Suna Voß (Team dock europe). Dazu kommen Ehrenamtliche aus dem Arbeitskreis Kinder, Jugend, Bildung der Patriotischen Gesellschaft und zahlreiche Organisationen und Personen aus unserem städtischen Netzwerk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Grafik: Büro Klass.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fragen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mehr Infos hier: &lt;a href="https://kinderstadt.hamburg/f-a-q/" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://kinderstadt.hamburg/f-a-q/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr Infos (auch zu den vorherigen Kinderstädten):&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="https://kinderstadt.hamburg/" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://kinderstadt.hamburg/&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Instagram:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="https://www.instagram.com/kinderstadt.hamburg" target="_blank" rel="noopener"&gt;kinderstadt.hamburg&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://www.instagram.com/dockeurope" target="_blank" rel="noopener"&gt;dockeurope&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="https://www.instagram.com/patriotischegesellschaft" target="_blank" rel="noopener"&gt;patriotischegesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
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									&gt;
					&lt;a href="https://dock-europe.net/daka-exchange-2026_2027/" rel="prev"&gt;
												&lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;larr; &lt;/span&gt;&lt;span class="nav-label"&gt;Daka Exchange 2026_2027&lt;/span&gt;
					&lt;/a&gt;
				&lt;/span&gt;
			
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    <updated>2026-07-10T07:25:51Z</updated>
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    <title>„Kultur macht stark“ muss bleiben</title>
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      <title>Spielmobile e.V.</title>
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    <summary type="html">Liebe mobile Spielende,der mexikanisch-deutsche Spielmobil-Austausch geht weiter. Nach zwei spannenden Begegnungen 2024 in Deutschland und 2025 in Mexiko geht es nun in eine dritte Runde.&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="18719" class="elementor elementor-18719" data-elementor-post-type="post"&gt;
						&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-35b8140 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="35b8140" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
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									&lt;p&gt;Liebe mobile Spielende,&lt;br&gt;der mexikanisch-deutsche Spielmobil-Austausch geht weiter. Nach zwei spannenden Begegnungen 2024 in Deutschland und 2025 in Mexiko geht es nun in eine dritte Runde. In der zweiten August-Hälfte 2026 kommen wieder einige Mexikaner*innen nach Deutschland. Vom 15. bis 22.August wird der Austausch in Berlin stattfinden. Hier organisiert ein Team um Astrid Dulich (Spielwagen 1035 e.V.) das Programm. Anschließend sind die Mexikaner*innen vom 23. bis 30.August in Sindelfingen. Hier ist Chris Schäfer vom Spielmobil Sindelfingen (den meisten als erster Vorsitzender von Spielmobile e.V. bekannt) mit Unterstützung durch Carsten Reinhard, Spielmobil &amp;#8222;ein schöner Ort&amp;#8220;, verantwortlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aktuell besteht die diesjährige deutsche Delegation aus sechs Personen. Platz wäre aber noch für mehr Teilnehmer*innen. Wir suchen also auf deutscher Seite noch Menschen, die an diesem Austausch Interesse haben, auch mit der Perspektive einer möglichen vierten Runde in 2027 mit Reise nach Mexiko. Spanisch-Kenntnisse sind nett aber nicht Voraussetzung! Wichtig ist ein Interesse an einem Austausch und eine Bereitschaft, das Programm in Deutschland im August mit zu gestalten. Auch eine Teilnahme nur in Berlin oder Sindelfingen, oder zu einzelnen Tagesthemen ist denkbar.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Du willst teilnehmen oder hast noch Fragen? Sende einfach eine Mail an chris.schaefer@spielmobile.de oder post@einschoenerort.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;Liebe Grüße vom Orga-Team&lt;br&gt;i.A. Carsten Reinhard und Chris Schäfer&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
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		&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-07-10T05:22:42Z</updated>
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    <title>Rückblick: Spielmobilkarawane 2026 „Spiel(t)räume“ zieht positive Bilanz</title>
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      <title>ABA-BLOG – ABA FACHVERBAND</title>
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      <updated>2026-06-15T11:47:09+02:00</updated>
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    <summary type="html">Die Spielmobilkarawane „Spiel(t)räume“ ist Anfang Juni erfolgreich durch den Kreis Gütersloh gezogen. An vier Tagen machte das kostenfreie Mitmachangebot Station in Werther, Harsewinkel, Borgholzhausen und Steinhagen und wurde von zahlreichen Kindern und Familien besucht. Trotz wechselhafter Wetterbedingungen ziehen die Veranstalter eine positive Bilanz. An allen vier Standorten konnte das Programm wie geplant stattfinden. Zwischen 150 [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="19843" class="elementor elementor-19843"&gt;
						&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-00402a9 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="00402a9" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
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									&lt;p&gt;Die Spielmobilkarawane „Spiel(t)räume“ ist Anfang Juni erfolgreich durch den Kreis Gütersloh gezogen. An vier Tagen machte das kostenfreie Mitmachangebot Station in Werther, Harsewinkel, Borgholzhausen und Steinhagen und wurde von zahlreichen Kindern und Familien besucht.&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
				&lt;div class="elementor-element elementor-element-40a141b elementor-widget elementor-widget-read-more" data-id="40a141b" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="read-more.default"&gt;
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					&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/section&gt;&lt;/div&gt; &amp;hellip;&lt;p class="ast-the-content-more-link"&gt; &lt;a class="" href="https://aba-fachverband.info/rueckblick-spielmobilkarawane-2026-spieltraeume-zieht-positive-bilanz/"&gt; &lt;span class="screen-reader-text"&gt;Rückblick: Spielmobilkarawane 2026 „Spiel(t)räume“ zieht positive Bilanz&lt;/span&gt;Weiterlesen &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
    <updated>2026-07-09T10:55:13Z</updated>
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    <title>Daka Exchange 2026_2027</title>
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      <title>dock europe</title>
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      <updated>2026-07-31T21:27:14+02:00</updated>
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;h1&gt;Daka Exchange 2026_2027&lt;/h1&gt;
&lt;h3&gt;Inquiries into Peace &amp;amp; Sustainability – A Learning Journey between Dar es Salaam/Tanzania &amp;amp; Hamburg&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Call for Applications&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Daka Network invites participants from Dar es Salaam and Hamburg to apply for a learning journey that brings together professional development and questions of systemic change.&lt;br /&gt;By bringing together eight participants from each city, we leverage potential for long term collaborations in addressing local issues. Each part contains workshops, expert meetings and cultural events, as well as excursions.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Some of our core questions will be: How do we live together? How do we address structural inequalities? How do we relate across difference? And how do we co-create more just futures in our respective contexts and beyond? Rather than offering ready-made answers, we offer a shared space for inquiry and understanding of our varied contexts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;The learning Journey&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;The program consists of two interconnected parts:&lt;br /&gt;Part I: Dar es Salaam and surroundings: 9–22 november 2026 plus travel days&lt;br /&gt;Part II: Hamburg and surroundings: September 2027 (exact dates to be confirmed)&lt;br /&gt;Participants are expected to attend at least 70% of the learning activities in their respective hometown.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Who?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Professionals and learners in the field of education, social work and sustainability from Dar es Salaam/Tanzania and Hamburg/Germany with …&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;willingness to learn and work alongside fellows from mixed backgrounds;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;willingness to reflect on structural con-ditions and their own positionality within them;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;motivation to co-create knowledge through dialogue and shared practice;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;commitment to participating in both parts of the journey.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;We welcome applications from diverse professional backgrounds. What matters most is curiosity, openness, and a willingness to engage in a shared learning process.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Practical infos&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Working language: English (with translation support where needed)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;For participants from Germany: The Dar es Salaam part is accredited as Bildungsurlaub&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Participation fee (Germany):&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;2.500 Euro if paid by individual, 3.000 Euro if paid by organisation.&lt;br /&gt;The fee covers the program costs, travel (up to 950 Euro per person) and CO2-emission compensation, food and lodging in shared rooms.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daka Network is hosted by International Education Center dock europe e.V. and Saving Africa‘s Nature SANA in partnership with Goldin Institute Tansania. For more Infos: &lt;a href="https://dakanetwork.net/" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.dakanetwork.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class="klein-eng" style="font-size: 0.75em;"&gt;Das Programm wird gefördert durch die Senatskanzlei Hamburg, die Sozialbehörde Hamburg und den Kirchlichen Entwicklungsdienst.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child"&gt;
				
				
				
				
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Application&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Link Buchungsportal: &lt;br /&gt;&lt;a href="https://app.seminarmanagercloud.de/485/kl/bp/itajOCgaQEWK3JLm5JlGHg" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.dock-europe.net/daka_2026_27&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deadline: 15.8.2026&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Questions?&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Please contact: Sarah Nuedling, &lt;a href="mailto:sarah.nuedling@dock-europe.net"&gt;sarah.nuedling@dock-europe.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module "&gt;
				&lt;a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/07/Info_daka-exchange_2026-27.pdf" target="_blank"&gt;Infoflyer als PDF&lt;/a&gt;
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
				
				
				
				
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_row et_pb_row_2"&gt;
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    <updated>2026-07-09T10:11:33Z</updated>
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    <title>Wirkung in der OKJA neu verstehen:  Warum Biografien mehr sagen als Kennzahlen</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-08-13T23:15:06+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Eine Studie liefert Impulse für Praxis und fachpolitische Argumentation   Das Buch „Hätte es Euch nicht gegeben, wäre mein Leben (vielleicht) anders verlaufen“ bündelt die Ergebnisse einer qualitativen Studie zur [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wirkung-in-der-okja-neu-verstehen-warum-biografien-mehr-sagen-als-kennzahlen/"&gt;Wirkung in der OKJA neu verstehen:  Warum Biografien mehr sagen als Kennzahlen&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine Studie liefert Impulse für Praxis und fachpolitische Argumentation&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch &lt;em&gt;„Hätte es Euch nicht gegeben, wäre mein Leben (vielleicht) anders verlaufen“&lt;/em&gt; bündelt die Ergebnisse einer qualitativen Studie zur biografischen Bedeutung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA). Ausgangspunkt sind Fallstudien ehemaliger Nutzer*innen, die rückblickend ihre Erfahrungen mit „ihrem“ Jugendzentrum beschreiben. Der Fokus liegt dabei nicht auf messbaren Outputs, sondern auf subjektiven Bedeutungen und lebensgeschichtlichen Einordnungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zentrale Ergebnisse&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Studie macht deutlich, was Wissenschaft und Fachkräfte schon lange vermuten: OKJA entfaltet keine einheitliche Funktion oder Wirkung. Vielmehr ergibt sich ein differenziertes Bild, das aus der strukturellen Offenheit des Feldes, der Vielfalt der Angebote und den unterschiedlichen Lebenslagen der Jugendlichen hervorgeht. OKJA ist demnach nicht als spezialisiertes Angebot für bestimmte Zielgruppen zu verstehen, sondern als offenes Handlungsfeld, das auf eine breite Palette jugendlicher Bedürfnisse reagiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Kontext wird OKJA als Möglichkeitsraum beschrieben. Dieser eröffnet Jugendlichen unterschiedliche Zugänge und Nutzungsweisen: Für einige ist er ein Ort der Stabilisierung und Unterstützung, für andere ein sozialer Ankerpunkt, ein Freiraum zur Freizeitgestaltung oder ein Rahmen zur Entwicklung eigener Interessen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass diese Vielfalt kein Nebeneffekt, sondern grundlegend für das Arbeitsfeld ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine zentrale Rolle spielt dabei die Beziehungsarbeit. Verlässliche und tragfähige Beziehungen zu Fachkräften sowie innerhalb der Peergroup erweisen sich als entscheidend für die biografische Relevanz der Angebote. In solchen Beziehungskonstellationen entstehen Lern- und Entwicklungsprozesse, die häufig informell verlaufen, jedoch langfristige Wirkungen entfalten können – etwa in Bezug auf Identitätsbildung und die Fähigkeit zur Bewältigung von Herausforderungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Theoretisch lässt sich dies mit dem Konzept der Ko-Konstruktion fassen. Wirkung wird nicht als Ergebnis einseitig gesetzter pädagogischer Impulse verstanden, sondern als Prozess, der im Zusammenspiel von Fachkräften und Jugendlichen entsteht. Die Jugendlichen treten dabei nicht nur als Adressat*innen auf, sondern als aktive Mitgestaltende ihrer eigenen Bildungs- und Entwicklungsprozesse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Studie ist kein klassischer Handlungsleitfaden – und genau darin liegt ihre Stärke. Sie verschiebt die Perspektive weg von der Frage, &lt;em&gt;was&lt;/em&gt; wirkt, hin zu der Frage, &lt;em&gt;wie&lt;/em&gt; Bedeutung entsteht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Studie und ihre Ergebnisse dienen einem vertieften Verständnis von OKJA&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass sich die Qualität von OKJA nicht an standardisierten Wirkungsmodellen bemessen lässt. Wirkung zeigt sich vielmehr dort, wo Offenheit erhalten bleibt und individuelle Aneignungsprozesse ermöglicht werden. Entscheidend ist nicht die Gleichförmigkeit von Ergebnissen, sondern dass die Angebote und Möglichkeiten zu den unterschiedlichen Lebenslagen der Besuchenden passen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vielfalt der Nutzungsweisen von Angeboten der OKJA ist daher nicht als Mangel an Profil zu interpretieren, sondern als Ausdruck professioneller Qualität. OKJA erweist sich gerade durch ihre Flexibilität als anschlussfähig für sehr unterschiedliche biografische Konstellationen. Ihre Stärke liegt darin, Entwicklungsräume bereitzustellen, ohne diese vorab festzuschreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Fachkräfte bedeutet dies, die eigene Praxis nicht primär an externen Wirkungserwartungen auszurichten, sondern die spezifischen Qualitäten des Feldes – Offenheit, Freiwilligkeit und Beziehungsorientierung – bewusst zu pflegen und zu reflektieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nutzen für die Praxis der OKJA&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Praxis entfaltet die Studie mehrere konkrete Anwendungsbezüge. Sie zeigt, dass OKJA anders wirkt, als oft gefordert wird, und liefert überzeugende Argumente dafür, warum diese komplexe und schwer messbare Wirkung dennoch wertvoll ist. Damit bietet sie eine fundierte Grundlage für fachpolitische Argumentationen. Gerade in anhaltenden Legitimationsdebatten ermöglicht sie es, die Wirkung von OKJA differenziert darzustellen – nicht über standardisierte Kennzahlen, sondern über ihre langfristige biografische Bedeutung, etwa anhand von Lebensgeschichten und biografischen Erzählungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darüber kann die Studie als Reflexionsinstrument für die eigene pädagogische Arbeit fungieren. Sie regt dazu an, die Perspektive der Nutzer*innen stärker einzubeziehen und danach zu fragen, welche subjektiven Bedeutungen Angebote tatsächlich entfalten. Dies kann insbesondere in Teamprozessen, in der Supervision oder bei Konzepttagen genutzt werden indem nicht nur Strukturen und Angebote, sondern auch Aneignungsprozesse in den Blick genommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch für die Konzept- und Qualitätsentwicklung liefert die Studie wichtige Impulse. Sie unterstreicht die Notwendigkeit, Offenheit und Flexibilität nicht einzuschränken, sondern gezielt zu gestalten. Einrichtungen können ihre Angebote bewusster als Räume denken, in denen unterschiedliche Entwicklungsverläufe möglich sind. Gleichzeitig wird deutlich, dass Beziehungsarbeit eine zentrale professionelle Kernkompetenz darstellt und entsprechend auch konzeptionell verankert werden sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiterer praxisrelevanter Aspekt liegt in der Öffentlichkeitsarbeit. Die biografischen Fallstudien bieten anschauliche Zugänge, um die Wirkung von OKJA nachvollziehbar zu machen. Sie ermöglichen es, abstrakte Debatten über Wirkung mit konkreten Lebensgeschichten zu unterlegen und so die gesellschaftliche Bedeutung der Arbeit verständlicher zu kommunizieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht zuletzt hat die Studie eine wichtige Funktion für die professionelle Selbstvergewisserung. Sie bestätigt zentrale Prinzipien der OKJA – wie Freiwilligkeit, Partizipation und Offenheit – als wirksam. Für Fachkräfte bedeutet dies eine fachliche Stärkung: Gerade die Prozesse, die sich nicht vollständig planen oder messen lassen, sind es, die nachhaltige biografische Bedeutung entfalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Studie von Prof. Dr. Thomas Meyer und Dr. Sebastian Rahn liefert keine konkreten Zahlen und kein Rezept zur Darstellung von Wirkung in der OKJA, sondern Orientierungswissen. Sie zeigt, dass OKJA ihre Wirkung nicht trotz, sondern aufgrund ihrer Offenheit entfaltet. Für die Praxis bedeutet dies, die eigenen Handlungsspielräume bewusst zu nutzen, Beziehungsarbeit in den Mittelpunkt zu stellen und die Vielfalt jugendlicher Aneignungen als zentrale Ressource zu begreifen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit wird OKJA als das sichtbar, was sie ist: ein unverzichtbarer Bestandteil jugendlicher Lebenswelten und ein Raum, in dem biografisch bedeutsame Entwicklungen möglich werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zu den Autoren des Buches:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prof. Dr. Thomas Meyer ist für die Professur Praxisforschung in der Sozialen Arbeit an der Fakultät Sozialwesen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart berufen und leitet im Bachelorstudiengang die Studienrichtung Kinder- und Jugendarbeit sowie den Masterstudiengang Planung und Koordination in der Sozialen Arbeit. Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Offene Kinder- und Jugendarbeit, Mobile Jugendarbeit sowie Inklusion und Teilhabe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Sebastian Rahn ist als Nachwuchsprofessor für Sozialisation, Erziehung und Bildung über die Lebensalter an der Fakultät für Sozialwissenschaften der htw Saar und bei der Diakonie Saar tätig. Seine Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Kinder- und Jugendarbeit, Schulsozialarbeit sowie Adressat*innenbilder von Fachkräften in der Sozialen Arbeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wirkung-in-der-okja-neu-verstehen-warum-biografien-mehr-sagen-als-kennzahlen/"&gt;Wirkung in der OKJA neu verstehen:  Warum Biografien mehr sagen als Kennzahlen&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-09T08:22:26Z</updated>
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    <title>Neue Förderstruktur der Aktion Mensch</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-08-13T23:15:06+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die Aktion Mensch hat ihre Fördermittelvergabe umfassend modernisiert. Für Träger und Einrichtungen bedeutet dies vor allem: Förderanträge werden künftig in festen Antragsphasen eingereicht, die Förderung konzentriert sich auf vier zentrale [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/neue-foerderstruktur-der-aktion-mensch/"&gt;Neue Förderstruktur der Aktion Mensch&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Die Aktion Mensch hat ihre Fördermittelvergabe umfassend modernisiert. Für Träger und Einrichtungen bedeutet dies vor allem: Förderanträge werden künftig in festen Antragsphasen eingereicht, die Förderung konzentriert sich auf vier zentrale Themenfelder und der gesamte Prozess läuft digital über das Portal DIAS. Ziel der Neuausrichtung ist es, Förderverfahren transparenter, einfacher und stärker an der tatsächlichen Wirkung von Projekten auszurichten. &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Feste Antragsfristen für Projektförderungen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Für die meisten Förderprogramme stehen künftig drei festgelegte Antragsphasen pro Jahr zur Verfügung. Innerhalb dieser jeweils sechswöchigen Zeitfenster können Förderanträge im Portal DIAS erstellt und eingereicht werden.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Antragszeiträume und Entscheidungstermine:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
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&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
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&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
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&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Eine Ausnahme bildet die &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Pauschalförderung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;. Anträge in diesem Förderbereich können weiterhin ganzjährig eingereicht werden. Die Entscheidungen erfolgen hier in der Regel alle zwei Monate.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Vier Schwerpunkte für mehr Wirkung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Um Projekte gezielter zu fördern und nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen, konzentriert sich die Aktion Mensch künftig auf vier zentrale Förderschwerpunkte:&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
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&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
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&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
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&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
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&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Förderanträge sollten sich klar einem dieser Themenfelder zuordnen lassen und einen erkennbaren Beitrag zur inklusiven Gesellschaft leisten.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Digitales Antragssystem&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Ein zentraler Baustein der neuen Förderstruktur ist das digitale Antragssystem DIAS. Dort werden sämtliche Schritte – von der ersten Projektidee über die Beratung und Antragstellung bis hin zur Abrechnung – an einem Ort gebündelt. Anträge können zwischengespeichert, Unterlagen zentral verwaltet und Beraterinnen und Berater direkt kontaktiert werden. &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Stärkere Ausrichtung auf Wirkung und Beteiligung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Bei der Antragstellung legt die Aktion Mensch besonderen Wert auf eine nachvollziehbare Darstellung der geplanten Wirkung. Antragstellende sollen deutlich machen:&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
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&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="10" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Welche Ziele sollen mit dem Projekt erreicht werden?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="10" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Welche Maßnahmen werden geplant?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="10" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Welche konkreten Veränderungen sollen dadurch erreicht werden?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Darüber hinaus bleibt die aktive Beteiligung von Menschen mit und ohne Behinderung ein zentrales Förderkriterium. Inklusive Zusammenarbeit soll sich idealerweise durch alle Projektphasen ziehen – von der Planung bis zur Umsetzung. &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Empfehlung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Antragstellende sollte die neuen Antragsfristen frühzeitig beachten und ausreichend Zeit für die Entwicklung einer überzeugenden Projektidee einplanen. Insbesondere die Beschreibung der Projektwirkung sowie die Beteiligung der Zielgruppen spielen eine wichtige Rolle. Zudem empfiehlt es sich, die Beratungsangebote der Aktion Mensch oder der Fachverbände zu nutzen.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Mit der neuen Förderstruktur setzt die Aktion Mensch auf klare Antragszyklen, thematische Fokussierung und digitale Prozesse. Wer ein Projekt plant, sollte die festen Fristen frühzeitig berücksichtigen, die Förderziele genau prüfen und die Möglichkeiten der Beratung nutzen. So steigen die Chancen auf eine erfolgreiche Antragstellung und eine nachhaltige Förderung. &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.aktion-mensch.de/foerderung/beratung/aktuelles?utm_medium=e-mail&amp;amp;utm_campaign=foerderung&amp;amp;utm_source=nl_fd_2026_07_07&amp;amp;utm_term=MailingID5538028_SendingID1494903" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;span data-contrast="none"&gt;Nähere Informationen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; Bild: kyle-glenn/unsplash.com&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/neue-foerderstruktur-der-aktion-mensch/"&gt;Neue Förderstruktur der Aktion Mensch&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-09T08:19:07Z</updated>
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    <title>Förderaufrufe für Projekte im Rahmen von „Demokratie leben!“ ab 2027</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-08-13T23:15:06+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Mit Beginn des Interessenbekundungsverfahrens können interessierte Organisationen ab sofort auf Grundlage dieser Förderaufrufe und Förderkriterien ihre Projektideen entwickeln und ab August im Förderportal einreichen. &amp;#8222;Demokratie leben!&amp;#8220; ist bereits seit 2015 [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/foerderaufrufe-fuer-projekte-im-rahmen-von-demokratie-leben-ab-2027/"&gt;Förderaufrufe für Projekte im Rahmen von &amp;#8222;Demokratie leben!&amp;#8220; ab 2027&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Mit Beginn des Interessenbekundungsverfahrens können interessierte Organisationen ab sofort auf Grundlage dieser Förderaufrufe und Förderkriterien ihre Projektideen entwickeln und ab August im Förderportal einreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#8222;Demokratie leben!&amp;#8220; ist bereits seit 2015 als lernendes Bundesprogramm konzipiert. Es reagiert auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Für die 3. Förderperiode (2025 bis 2032) hat das Bundesfamilienministerium das Bundesprogramm angepasst und dabei die Ziele und Strukturen neu justiert und stärker fokussiert – vor allem mit Blick auf die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen und auf Grundlage der gewonnenen Erfahrungen aus der 1. Förderperiode (2015 bis 2019) und 2. Förderperiode (2020 bis 2024).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der bisherige Dreiklang der Programmziele bleibt erhalten: &amp;#8222;Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen&amp;#8220;. Durch die Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen schafft das Programm geeignete Rahmenbedingungen und treibt gleichzeitig unter anderem die Weiterentwicklung der pädagogischen Fachpraxis, der Beratung und des demokratischen Engagements voran.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bundesprogramm ist in seiner 3. Förderperiode (2025 bis 2032) Teil der Strategie &amp;#8222;Gemeinsam für Demokratie und gegen Extremismus – Strategie der Bundesregierung für eine starke, wehrhafte Demokratie und eine offene und vielfältige Gesellschaft&amp;#8220;. Damit ist &amp;#8222;Demokratie leben!&amp;#8220; ein zentrales Element der Arbeit der Bundesregierung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen über Programmziele, Förderkriterien und Antragsstellung erhalten Sie auf der Website &lt;a href="https://www.demokratie-leben.de/dl/programm/ueber-demokratie-leben" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.demokratie-leben.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bild: noorulabdeen-ahmad/unsplash.com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/foerderaufrufe-fuer-projekte-im-rahmen-von-demokratie-leben-ab-2027/"&gt;Förderaufrufe für Projekte im Rahmen von &amp;#8222;Demokratie leben!&amp;#8220; ab 2027&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-09T08:07:14Z</updated>
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    <title>Prokurist*in (m/w/d) Gemeinnützige GmbH | Soziale Arbeit</title>
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      <title>Landesstelle Hamburg</title>
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      <updated>2026-08-12T21:23:08+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine Prokurist*in als Mitglied der Geschäftsleitung in Voll- oder Teilzeit (mind. 19,5 Wochenstunden). Über uns Wir sind ein freier Träger der Sozialen Arbeit und engagieren uns seit 1970 für Menschen in besonderen Lebenslagen. Unsere Arbeitsschwerpunkte liegen insbesondere in der Suchthilfe, der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie der Unterstützung von Menschen [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/prokuristin-m-w-d-gemeinnuetzige-gmbh-soziale-arbeit/"&gt;Prokurist*in (m/w/d) Gemeinnützige GmbH | Soziale Arbeit&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine Prokurist*in als Mitglied der Geschäftsleitung in Voll- oder Teilzeit (mind. 19,5 Wochenstunden).&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Über uns&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Wir sind ein freier Träger der Sozialen Arbeit und engagieren uns seit 1970 für Menschen in besonderen Lebenslagen. Unsere Arbeitsschwerpunkte liegen insbesondere in der Suchthilfe, der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen und sozialen Benachteiligungen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Als gemeinnützige GmbH verbinden wir fachliche Qualität mit sozialer Verantwortung und einer klaren werteorientierten Haltung.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Zur Verstärkung unserer Geschäftsleitung suchen wir eine engagierte Führungspersönlichkeit mit wirtschaftlichem Know-how, strategischem Blick und Interesse an sozialer Wirkung.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Ihre Aufgaben&lt;/h2&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Gemeinsam mit der Geschäftsführung gestalten Sie die strategische und wirtschaftliche Weiterentwicklung der Organisation.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie verantworten die kaufmännische Steuerung der gGmbH und entwickeln nachhaltige Finanz- und Controllingstrukturen.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie erstellen und überwachen Wirtschafts- und Finanzpläne sowie das Berichtswesen.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie steuern die Bereiche Rechnungswesen, Personalverwaltung und Vertragsmanagement.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie begleiten Organisations- und Veränderungsprozesse und entwickeln zukunftsfähige Strukturen.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie sorgen für die Einhaltung gesetzlicher, steuerlicher und gemeinnützigkeitsrechtlicher Vorgaben.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sie sind Ansprechperson für Behörden, Kostenträger, Banken und Wirtschaftsprüfung.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Im Rahmen der erteilten Prokura vertreten Sie die Geschäftsführung eigenverantwortlich.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Ihr Profil&lt;/h2&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Abgeschlossenes Studium im Bereich Betriebswirtschaft, Sozialmanagement, Non-Profit-Management oder eine vergleichbare Qualifikation&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Mehrjährige Erfahrung in einer leitenden Position, idealerweise im sozialen oder gemeinnützigen Bereich&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Erfahrung im Finanz- und Rechnungswesen sowie Interesse an gemeinnützigkeits- und sozialrechtlichen Fragestellungen&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Strategisches Denken, Verantwortungsbewusstsein und Entscheidungsfreude&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Kommunikationsstärke, Teamorientierung und ein kooperativer Führungsstil&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Identifikation mit den Zielen und Werten Sozialer Arbeit&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Wir bieten&lt;/h2&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Eine verantwortungsvolle Leitungsposition mit großem Gestaltungsspielraum&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Eine sinnstiftende Tätigkeit mit gesellschaftlicher Relevanz&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Enge Zusammenarbeit in einem engagierten und kollegialen Leitungsteam&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Eine wertschätzende Organisationskultur mit flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Flexible Arbeitszeiten sowie Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Individuelle Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Eine unbefristete Beschäftigung&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Vergütung in Anlehnung an den TV-L&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Zuschuss zum Deutschlandticket (HVV)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Interessiert?&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe Ihres &lt;strong&gt;frühestmöglichen Eintrittstermins bis zum 31. Juli 2026.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Bitte senden Sie Ihre Unterlagen per E-Mail an:&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:bewerbung@jhj.de"&gt;bewerbung@jhj.de&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;oder per Post an:&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;jhj Hamburg Netzwerk gGmbH &lt;br&gt;Tobias Drope / Geschäftsführung&lt;br&gt;Leverkusenstraße 33&lt;br&gt;22761 Hamburg&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/prokuristin-m-w-d-gemeinnuetzige-gmbh-soziale-arbeit/"&gt;Prokurist*in (m/w/d) Gemeinnützige GmbH | Soziale Arbeit&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-09T08:06:33Z</updated>
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    <title>DIAG Vorstand Köln neu gewählt!</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-08-13T23:15:06+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;v.l.n.r.: Niklas Ingmann, Stephanie Baumgardt, Burkhart Eigen, Manuela Muth, Barbara Pabst und Klaus Ripp Am 07.07.2026 fand im Haus Derikum in Neuss die Mitgliederversammlung der Diözesanarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/diag-vorstand-koeln-neu-gewaehlt/"&gt;DIAG Vorstand Köln neu gewählt!&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;em&gt;v.l.n.r.: Niklas Ingmann, Stephanie Baumgardt, Burkhart Eigen, Manuela Muth, Barbara Pabst und Klaus Ripp&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 07.07.2026 fand im Haus Derikum in Neuss die Mitgliederversammlung der Diözesanarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit im Erzbistum Köln statt. Unsere Kollegin Sonja Heinrich gab einen Input zur Relevanz und Bedeutung Offener Kinder- und Jugendarbeit für Kinder und Jugendliche heute, in dem es um aktuelle Studien und Forschungsergebnisse ging, die nutzbar sind für kommunal-politische Diskussionen, um den Fortbestand und die Finanzierung der Offenen Einrichtungen zu untermauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Versammlung beschloss außerdem, dass es im kommenden Jahr eine weitere Auflage der Aktion HIER BIN ICH – vom 19. März bis 18. April 2027 – geben wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem wurde ein neuer Vorstand gewählt. Neben den Mitgliedern des vorherigen Vorstandes Burkhart Eigen (Haus Derikum, Einrichtungsleiter), Manuela Muth (kja LRO, Fachbereichsleitung) und Klaus Ripp (Domiziel e.V., Vorsitzender), wurde Stephanie Baumgardt (Jugendzentrum Bauhaus, Einrichtungsleitung) als weiteres Mitglied gewählt. Als kooptiertes Mitglied wird außerdem Niklas Ingmann (Haus Derikum) im Vorstand mitarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/diag-vorstand-koeln-neu-gewaehlt/"&gt;DIAG Vorstand Köln neu gewählt!&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-09T08:05:34Z</updated>
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    <title>In welcher Sprache sollte man gegenüber Geldgebern argumentieren?</title>
    <link href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/07/08/in-welcher-sprache-sollte-gegenueber-geldgebern-argumentieren/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=in-welcher-sprache-sollte-gegenueber-geldgebern-argumentieren"/>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-08-13T10:11:57+02:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">Eine der Fragen aus dem Kreis der MitarbeiterInnen, die mir der Landesverband bwlv im Vorfeld der Jahrestagung zugetragen hatte war:&amp;#8222;Wie können wir in Gremien oder gegenüber unseren Geldgebern argumentieren, wenn wir Foderungen durchsetzen und unsere Anliegen zur Sprache bringen wollen?&amp;#8220; &amp;#8230; &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/07/08/in-welcher-sprache-sollte-gegenueber-geldgebern-argumentieren/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-07-08T12:03:06Z</updated>
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    <title>Küchenheld*in für unsere Herbst-Juleica gesucht!</title>
    <link href="https://agfj-hamburg.de/aktuell/koch-koechin-gesucht/"/>
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      <title>AGfJ in Hamburg e.V.</title>
      <link href="https://agfj-hh.de"/>
      <id>https://agfj-hh.de</id>
      <updated>2026-07-06T06:40:19+02:00</updated>
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    <summary type="html">Für unsere Juleica-Schulung vom 24. bis 31. Oktober 2026 im Schullandheim Haus Lankau suchen wir noch eine oder zwei Personen, die uns gegen eine Aufwandsentschädigung bekochen! Etwa eine Woche lang beschäftigen wir uns mit allem, was für die Leitung von Kinder- und Jugendgruppen wichtig ist. Und da Essen Leib und Seele zusammenhält, kommt Dir/ Euch eine wichtige Aufgabe zu! Wenn Du Dir vorstellen kannst, &amp;#8230; &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/aktuell/koch-koechin-gesucht/" class="more-link"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Küchenheld*in für unsere Herbst-Juleica gesucht!&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <content type="html">
&lt;h4 class="wp-block-heading"&gt;&lt;/h4&gt;



&lt;p&gt;Für unsere Juleica-Schulung vom &lt;strong&gt;24. bis 31. Oktober 2026&lt;/strong&gt; im &lt;strong&gt;&lt;a href="https://www.schullandheim-hauslankau.de/"&gt;Schullandheim Haus Lankau&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; suchen wir noch eine oder zwei Personen, die uns gegen eine Aufwandsentschädigung bekochen!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Etwa eine Woche lang  beschäftigen wir uns mit allem, was für die Leitung von Kinder- und Jugendgruppen wichtig ist. Und da Essen Leib und Seele zusammenhält, kommt Dir/ Euch eine wichtige Aufgabe zu!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wenn Du Dir vorstellen kannst, uns in der Küche zu unterstützen, ihr bereits ein eingespieltes Team seid oder Du jemanden kennst, der/die Interesse hätte, freuen wir uns auf Deine Nachricht: &lt;a href="mailto:mail@agfj.de"&gt;mail@agfj.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;



&lt;figure data-carousel-extra='{"blog_id":1,"permalink":"https:\/\/agfj-hamburg.de\/aktuell\/koch-koechin-gesucht\/"}'  class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"&gt;
&lt;figure class="wp-block-image size-large"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="600" data-attachment-id="3536" data-permalink="https://agfj-hamburg.de/aktuell/koch-koechin-gesucht/attachment/kueche-1_800x600/" data-orig-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600.jpg" data-orig-size="800,600" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&amp;quot;aperture&amp;quot;:&amp;quot;2.4&amp;quot;,&amp;quot;credit&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;camera&amp;quot;:&amp;quot;iPhone 11 Pro&amp;quot;,&amp;quot;caption&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;created_timestamp&amp;quot;:&amp;quot;1622892389&amp;quot;,&amp;quot;copyright&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;focal_length&amp;quot;:&amp;quot;1.54&amp;quot;,&amp;quot;iso&amp;quot;:&amp;quot;125&amp;quot;,&amp;quot;shutter_speed&amp;quot;:&amp;quot;0.00819672131148&amp;quot;,&amp;quot;title&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;orientation&amp;quot;:&amp;quot;1&amp;quot;}" data-image-title="Kueche-1_800x600" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600-300x225.jpg" data-large-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600.jpg" tabindex="0" role="button" data-id="3536" src="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600.jpg" alt="" class="wp-image-3536" srcset="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600.jpg 800w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600-300x225.jpg 300w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600-150x113.jpg 150w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/07/Kueche-1_800x600-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /&gt;&lt;/figure&gt;



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&lt;/figure&gt;



&lt;h4 class="wp-block-heading"&gt;Wir freuen uns über Deine kulinarische Unterstützung!&lt;/h4&gt;
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    <updated>2026-07-08T10:35:38Z</updated>
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    <title>Spannende Gespräche am Rande 4. – Vortragsreise in den Süden</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-08-13T10:11:57+02:00</updated>
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    <summary type="html">Reaktionen nach dem Vortrag aus (Bad Herrenalb): &amp;#8222;Es stimmt, wir haben uns alle daran gewöhnt, so zu arbeiten und so zu denken. Wir finden das ganz normal. Jetzt wird es mir bewusst..&amp;#8220; &amp;#8222;Was Sie gesagt haben, erinnert mich an das, &amp;#8230; &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/07/07/spannende-gespraeche-am-rande-4-vortragsreise-in-den-sueden/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-07-07T11:53:00Z</updated>
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    <title>Spannende Gespräche am Rande 3. Vortragsreise in den Süden</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-08-13T10:11:57+02:00</updated>
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    <summary type="html">&amp;#8222;Es wird Zeit, dass ich mal wieder einen Artikel schreibe.&amp;#8220; A. brachte mich in Basel am letzten Tag zur Bahn und erzählte auf dem Weg zum Bahnhof v0n ihrer Arbeit. Sie hat eine leitende Position in einer Einrichtung der ambulanten &amp;#8230; &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/07/07/spannende-gespraeche-am-rande-3-vortragsreise-in-den-sueden/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-07-07T11:50:19Z</updated>
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    <title>Rechtsextremismus an Hochschulen – über Sprachlosigkeit, Wissenschaftsfreiheit und demokratische Hochschulkultur</title>
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      <title>DGSA Blog</title>
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      <updated>2025-10-21T15:20:34+02:00</updated>
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    <summary type="html">#</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Cornelius Lätzsch&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Rechtsextremismus an Hochschulen erscheint häufig als Ausnahmefall: als Störung von außen, als Provokation einzelner Akteur*innen oder als punktueller Konflikt um Meinungsfreiheit. In einem Migraas-Talk der Fachgruppe Flucht, Migration, Rassismus- und Antisemitismuskritik im Juni 2026 zu „Rechtspopulismus und Rechtsextremismus an Hochschulen als Herausforderung für die (Sozialarbeits-)Wissenschaft“ wurde jedoch deutlich gemacht, dass eine solche Perspektive zu kurz greift. Denn die Frage ist nicht nur, wie Hochschulen auf rechte Einflussnahmen reagieren. Die Frage ist auch, welche Bedingungen innerhalb von Hochschulen selbst dazu beitragen, dass Sprachlosigkeit, Vereinzelung und Unsicherheit entstehen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Im Zentrum des Talks stand die Vorstellung der Studie „Rechtspopulismus und Rechtsextremismus in Hochschulen“ (Haker/ Otterspeer 2025) durch den Erziehungswissenschaftler Dr. Lukas Otterspeer. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch einen kommentierenden Impuls von unserer Fachgruppenkollegin Prof.‘in Dr.‘in Susanne Spindler. Moderation und Organisation des Talks übernahm Johannes Gleitz. Rund 35 Teilnehmer*innen diskutierten anschließend über demokratische Hochschulkultur, institutionelle Verantwortung und die Rolle Sozialer Arbeit in Zeiten autoritärer Verschiebungen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Rechtsextremismus nicht als Randphänomen verstehen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Bereits zu Beginn wurde deutlich, dass Rechtsextremismus im Vortrag nicht als Ansammlung individueller Extrempositionen verstanden wurde. Vielmehr beschrieb Lukas Otterspeer Rechtsextremismus als „Ideologie der Ungleichwertigkeit“ – verbunden mit der Abwertung von als „anders“ markierten Menschen, autoritären Gesellschaftsvorstellungen und der Vorstellung gesellschaftlicher Homogenität (Heitmeyer et al. 2020, S.20).&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Diese Perspektive verschiebt den Blick: Weg von der Frage, ob einzelne Aussagen eindeutig ‚rechtsextrem genug‘ seien, hin zu den gesellschaftlichen und institutionellen Bedingungen, unter denen Ungleichwertigkeitsvorstellungen normalisiert werden können. Genau darin liegt auch die Relevanz für Hochschulen. Denn Hochschulen sind keine neutralen Räume außerhalb gesellschaftlicher Machtverhältnisse. Sie sind Teil gesellschaftlicher Auseinandersetzungen – und damit auch Orte, an denen rechte Diskurse anschlussfähig werden können.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Der Vortrag machte deutlich, dass Rechtsextremismus nicht nur ‚von außen‘ an Hochschulen herangetragen wird. Vielmehr nehmen rechte Akteur*innen selbst Wissenschaftlichkeit für sich in Anspruch, versuchen sich in akademischen Debatten zu positionieren und nutzen wissenschaftliche Autorität zur Legitimation ihrer Ideologien. Damit geraten nicht nur offene Angriffe auf Hochschulen in den Blick, sondern auch subtilere Verschiebungen von Sagbarkeiten, Diskursen und institutionellen Routinen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Hochschulen als Orte gesellschaftlicher Machtverhältnisse&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Anhand einer Medienanalyse von 119 Fällen zwischen 2013 und 2022 (Haker/ Otterspeer 2023) erklärte Otterspeer, wie vielfältig rechte Einflussnahmen an Hochschulen auftreten können. Thematisiert wurden unter anderem extrem rechte studentische Verbindungen, Netzwerke von Wissenschaftler*innen, Angriffe auf Forschungseinrichtungen sowie völkisch-nationalistische Positionierungen innerhalb wissenschaftlicher Debatten.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Dabei wurde auch historisch eingeordnet, dass Hochschulen keineswegs ausschließlich Orte demokratischer Emanzipation waren und sind. Die Geschichte deutscher Hochschulen sei immer auch eine Geschichte autoritärer und nationalistischer Kontinuitäten – von der Weimarer Republik bis in gegenwärtige politische Auseinandersetzungen hinein. Hochschulen erscheinen damit nicht nur als Orte kritischer Wissensproduktion, sondern ebenso als Institutionen, in denen gesellschaftliche Ausschlüsse reproduziert werden können.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Gerade für die Soziale Arbeit sind diese Entwicklungen bedeutsam. Denn soziale Ungleichheit, gesellschaftliche Teilhabe und demokratische Aushandlungsprozesse gehören zu ihren zentralen Gegenständen. Wenn rechte Ideologien an Hochschulen anschlussfähig werden, betrifft dies deshalb nicht nur die Institution Hochschule selbst, sondern auch professionelle Selbstverständnisse Sozialer Arbeit.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Wissenschaftsfreiheit heißt nicht Neutralität&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ein wichtiger Schwerpunkt des Talks lag auf der Frage nach Wissenschaftsfreiheit. Dabei wurde deutlich gemacht, dass Wissenschaftsfreiheit nicht nur als Schutz vor staatlichen Eingriffen verstanden werden kann. Wissenschaftsfreiheit bedeutet ebenso, Bedingungen zu schaffen, unter denen kritische Wissenschaft überhaupt möglich bleibt: institutionell, materiell und politisch&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Gerade hierin liegt eine zentrale Spannung aktueller Debatten. Denn Forderungen nach ‚Neutralität‘ werden häufig genutzt, um Kritik an rechten Positionierungen zu delegitimieren. Die Vorstellung, Hochschulen müssten sich aus politischen Konflikten heraushalten, kann dabei selbst entpolitisierend wirken. Der Vortrag machte deutlich, dass demokratische Hochschulkultur nicht durch vermeintliche Neutralität entsteht, sondern durch die aktive Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Macht- und Ungleichheitsverhältnissen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Zugleich wurde daran erinnert, dass Hochschulen einen demokratischen Bildungsauftrag haben. Wissenschaftsfreiheit ist deshalb nicht nur ein individuelles Recht, sondern immer auch mit institutioneller Verantwortung verbunden (Grimm 2021, S. 22-23).&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Sprachlosigkeit als institutionelles Problem&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Besonders eindrücklich waren die Einblicke in die empirischen Ergebnisse der Studie. In Interviews mit Betroffenen zeigte sich, dass rechte Einflussnahmen häufig Erfahrungen von Sprachlosigkeit und Vereinzelung erzeugen. Probleme könnten innerhalb von Hochschulen oftmals nicht angemessen benannt oder bearbeitet werden. Statt kollektiver Verantwortungsübernahme entstehe häufig der Eindruck, dass Einzelne mit Konflikten allein gelassen werden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Hinzu komme ein paradoxes Moment: Wer sich gegen rechtsextreme Äußerungen positioniert, sieht sich nicht selten selbst dem Vorwurf mangelnder Offenheit oder Toleranz ausgesetzt. Diese Dynamik erschwert nicht nur Diskussionen, sondern trägt auch dazu bei, dass sich Betroffene zurückziehen oder Konflikte vermeiden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Studie verweist damit auf ein strukturelles Problem: Nicht allein rechte Akteur*innen erzeugen Verunsicherung, sondern auch institutionelle Bedingungen, die Vereinzelung fördern. Besonders prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Unsicherheiten im Wissenschaftssystem und diffuse Neutralitätsansprüche erschweren kollektive Handlungsfähigkeit.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Demokratische Hochschulkultur muss institutionell verankert werden&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Der kommentierende Impuls von Susanne Spindler knüpfte genau an diesem Punkt an. Ausgehend von Erfahrungen an der Hochschule Düsseldorf schilderte sie erste Versuche, Thema und Brisanz der politischen Angriffe auf Wissenschaft und Hochschulen durch die extreme Rechte im Hochschulbewusstsein zu verankern.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Dabei wurde deutlich, dass die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus nicht auf einzelne engagierte Personen oder Fachbereiche reduziert werden darf. Vielmehr brauche es institutionelle Strategien, fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit und klare Verantwortlichkeiten. An der Hochschule Düsseldorf sei deshalb unter anderem eine Arbeitsgruppe entstanden, die sich mit demokratischer Hochschulkultur und rechtsextremen Einflussnahmen auseinandersetzt. Ziel sei es gewesen, Problembewusstsein innerhalb der Hochschule zu schaffen und unterschiedliche Hochschulakteur*innen einzubeziehen – vom Präsidium bis zu verschiedenen Gremien und Einrichtungen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Relevant war dabei die Beobachtung, dass die Reaktionen innerhalb der Hochschule sehr unterschiedlich ausfielen: von Interesse zu Überraschungen und Unsicherheit bis hin zu Ablehnung im Kollegium. Gerade deshalb plädierte Susanne Spindler dafür, Rechtsextremismus nicht nur als juristische Herausforderung zu verstehen. Es gehe auch um Fragen der Hochschulkultur, der institutionellen Handlungsfähigkeit und der demokratischen Selbstverständigung.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Solidarität statt Vereinzelung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;In der abschließenden Diskussion wurde mehrfach betont, dass Hochschulen klare Positionierungen gegenüber extrem rechten Einflussnahmen benötigen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass solche Positionierungen unterschiedlich aussehen können und nicht allein in offiziellen Statements bestehen dürfen. Ebenso wichtig sind solidarische Netzwerke, hochschuldidaktische Konzepte, kollegiale Austauschformate und Räume, in denen Unsicherheiten überhaupt thematisiert werden können – nicht zuletzt dafür haben die Diskutant*innen auch die besondere Rolle von Fachgesellschaften ausgewiesen, die durch ihre institutionelle Unabhängigkeit und hochschulübergreifenden Rahmen einen Raum für Diskurs und solidarische Positionierung bieten können.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Der Talk machte damit deutlich, dass demokratische Hochschulkultur keine Selbstverständlichkeit ist. Sie entsteht nicht automatisch durch die Existenz wissenschaftlicher Institutionen, sondern muss kontinuierlich hergestellt, verteidigt und organisiert werden. Gerade für die Soziale Arbeit stellt sich damit die Frage, wie Hochschulen Orte bleiben können, an denen gesellschaftliche Konflikte nicht verdrängt, sondern kritisch bearbeitet werden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Diskussion zur extremen Rechten an Hochschulen ist deshalb mehr als eine Debatte über diese. Sie ist auch eine Debatte über Wissenschaft, Demokratie und Solidarität – und darüber, unter welchen Bedingungen kritische Bildung heute überhaupt möglich ist.&lt;/p&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Literatur&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Grimm, Dieter (2021): Wissenschaftsfreiheit als Funktionsgrundrecht. In Grimm, Dieter; Zechlin, Lothar; Möllers, Christoph; Schimank, Uwe (Hrsg.): Wissenschaftsfreiheit in Deutschland. Drei Rechtswissenschaftliche Perspektiven (S. 17–23). Berlin: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Haker, C. &amp;amp;&amp;nbsp;Otterspeer, L.&amp;nbsp;(2025)&amp;nbsp;&lt;em&gt;Rechtspopulismus und Rechtsextremismus in Hochschulen&lt;/em&gt;.&amp;nbsp;&lt;em&gt;OBS-Arbeitspapier 83.&lt;/em&gt;&amp;nbsp;Otto Brenner Stiftung. Online verfügbar: &lt;a href="https://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_upload/was_wir_tun/publikationen/rechtspopulismus_und_rechtsextremismus_in_hochschulen/AP83_Rechtspopulismus_an_Hochschulen_WEB.pdf"&gt;OBS-AP 83/Rechtspopulismus und Rechtsextremismus an Hochschulen&lt;/a&gt; (letzter Zugriff 9.6.2026)&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Haker, C. &amp;amp; Otterspeer, L. (2023). Wissenschaftsbezogener Rechtspopulismus/-extremismus an Hochschulen &amp;#8211; eine Feldexploration und Herausforderungen in der Lehre. &lt;em&gt;Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 43&lt;/em&gt;(4), 373–390.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Heitmeyer, Wilhelm; Freiheit, Manuela; Sitzer, Peter (2020): Rechte Bedrohungsallianzen. Berlin: Suhrkamp.&lt;/p&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-70e96771696243f2b4fc37a798058d20 wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Dr. Cornelius Lätzsch&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;ist Lehrkraft für besondere Aufgaben an der katholischen Hochschule NRW in Köln. Er ist Co-Sprecher der DGSA Fachgruppe Flucht, Migration, Rassismus- und Antisemitismuskritik.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-07T07:30:24Z</updated>
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    <title>KomDat Jugendhilfe: Anstieg der Ausgaben für die Kinder- und Jugendhilfe (Ausgabe 01/2026)</title>
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      <updated>2026-08-15T00:22:48+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die neue Ausgabe von KomDat Jugendhilfe (01/2026) liegt vor und dokumentiert die Entwicklung der öffentlichen Ausgaben im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Demnach erreichten die öffentlichen Gesamtausgaben im Jahr 2024 mit 78,8 Milliarden Euro einen neuen Höchststand. Von dieser Summe entfällt ein Drittel auf die Kindertagesbetreuung (52,7 Milliarden Euro), während Hilfen zur Erziehung und sonstige Einzelfallhilfen rund ein Viertel ausmachen (19,6 Milliarden Euro). Die Kinder- und Jugendarbeit sowie die Jugendsozialarbeit erhalten insgesamt lediglich 3,7 Milliarden Euro, was einem Anteil von knapp 5 Prozent an den Gesamtausgaben entspricht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die kontinuierlich zunehmenden Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe stehen dabei der vielerorts angespannten Haushaltssituation der Kommunen gegenüber.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Quelle und weiterführende Informationen:&lt;/strong&gt; KomDat Ausgabe 01/2026, TU Dortmund: &lt;a title="https://www.akjstat.tu-dortmund.de/komdat/ausgabe/komdat-01/2026" href="https://www.akjstat.tu-dortmund.de/komdat/ausgabe/komdat-01/2026" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.akjstat.tu-dortmund.de/komdat/ausgabe/komdat-01/2026&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-07-06T10:17:00Z</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die neue Ausgabe von KomDat Jugendhilfe (01/2026) liegt vor und dokumentiert die Entwicklung der öffentlichen Ausgaben im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Demnach erreichten die öffentlichen Gesamtausgaben im Jahr 2024 mit 78,8 Milliarden Euro einen neuen Höchststand. Von dieser Summe entfällt ein Drittel auf die Kindertagesbetreuung (52,7 Milliarden Euro), während Hilfen zur Erziehung und sonstige Einzelfallhilfen rund ein Viertel ausmachen (19,6 Milliarden Euro). Die Kinder- und Jugendarbeit sowie die Jugendsozialarbeit erhalten insgesamt lediglich 3,7 Milliarden Euro, was einem Anteil von knapp 5 Prozent an den Gesamtausgaben entspricht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die kontinuierlich zunehmenden Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe stehen dabei der vielerorts angespannten Haushaltssituation der Kommunen gegenüber.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Quelle und weiterführende Informationen:&lt;/strong&gt; KomDat Ausgabe 01/2026, TU Dortmund: &lt;a title="https://www.akjstat.tu-dortmund.de/komdat/ausgabe/komdat-01/2026" href="https://www.akjstat.tu-dortmund.de/komdat/ausgabe/komdat-01/2026" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.akjstat.tu-dortmund.de/komdat/ausgabe/komdat-01/2026&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-07-06T10:17:00Z</updated>
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    <title>Spannende Gespräche am Rande 2.- Vortragsreise in den Süden</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-08-13T10:11:57+02:00</updated>
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    <summary type="html">&amp;#8222;Sie haben mich gerettet&amp;#8220; &amp;#8222;Sie haben mich gerettet&amp;#8220;, sprach mich eine der ZuhörerInnen in Basel an. Sie meinte mein Buch. Es hätte sie ermutigt, zu kündigen. Sie sei im Allgemeinen Sozialdienst beschäftigt gewesen, mit 120 Fällen, sei überfordert gewesen und &amp;#8230; &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/07/06/spannende-gespraeche-am-rande-2-vortragsreise-in-den-sueden/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-07-06T05:06:22Z</updated>
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    <title>Spannende Gespräche am Rande 1.- Vortragsreise in den Süden</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-08-13T10:11:57+02:00</updated>
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    <summary type="html">Sie haben immer wieder versucht, mich mit dem Begriff &amp;#8222;aktivieren&amp;#8220;, in die Enge zu treiben.&amp;#8220; S. in Basel erzählte mir: &amp;#8222;Ich habe mich immer bemüht, meine KlientInnen konkret zu unterstützen, bei ihnen Lernprozesse in Gang zu setzen, sie nicht allein &amp;#8230; &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/07/05/spannende-gespraeche-am-rande-1-vortragsreise-in-den-sueden/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-07-05T11:11:00Z</updated>
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    <title>Aktueller Bericht über meine jüngste Vortragsreise</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-08-13T10:11:57+02:00</updated>
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    <summary type="html">Basel und Bad Herrenalb Die Einladungen nach Basel und in den Nordschwarzwald nach Bad Herrenalb lagen schon lange vor, die Vorträge waren fertig &amp;#8211; als die Reise wegen der unsäglichen Hitze Ende Juni lange auf der Kippe stand. Aber genau &amp;#8230; &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/07/04/aktueller-bericht-ueber-meine-juengste-vortragsreise/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-07-04T11:08:26Z</updated>
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    <title>Ausschreibung Dieter Baacke Preis 2026</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-08-13T23:15:06+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die Bewerbungsphase für den bundesweiten Dieter Baacke Preis 2026 läuft. Mit dem Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) sowie das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/ausschreibung-dieter-baacke-preis-2026/"&gt;Ausschreibung Dieter Baacke Preis 2026&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Die Bewerbungsphase für den bundesweiten Dieter Baacke Preis 2026 läuft. Mit dem Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) sowie das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) jährlich in sechs Kategorien herausragende medienpädagogische Projekte aus, die junge Menschen in ihrer Medienkompetenz stärken. Bewerben können Sie sich mit bereits umgesetzten innovativen Projekten, die jungen Menschen (und ihren Familien) einen kreativen, kritischen Umgang mit Medien vermitteln und so ihre Medienkompetenz stärken.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Der Dieter Baacke Preis 2026 wird in folgenden Kategorien vergeben, die jeweils mit 2.000,- € dotiert sind:&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;a) Projekte von und mit Kindern&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;b) Projekte von und mit Jugendlichen&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;c) Interkulturelle und internationale Projekte&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;d) Inklusive und intersektionale Projekte&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;e) Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;f) Sonderpreis 2026 (jährlich wechselndes Thema): „Von Pick-Me-Girls und Alphamales – geschlechtersensible Medienbildung in digital geprägten Lebenswelten“&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Bewerben können Sie sich bis zum 31.07.2026. Der Wettbewerb richtet sich an innovative und originelle Projekte außerschulischer Träger (z.B. Jugendzentren) und Kooperationsprojekte schulischer und außerschulischer Träger, deren Ziel die Förderung einer pädagogisch orientierten Medienkompetenz ist.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Der diesjährige Sonderpreis wird zum Thema „Von Pick-Me-Girls und Alphamales – geschlechtersensible Medienbildung in digital geprägten Lebenswelten“ verliehen. &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;„Ob Tradwives, Incels, Pick-Me-Girls oder Alphamales – online begegnen junge Menschen häufig Phänomenen aus der Anti-Gender-Bewegung und toxischen Männlichkeitskulturen. Auf Social-Media-Plattformen werden starre Geschlechterrollenbilder, antifeministische Erzählungen und digitalisierter Hass verbreitet, was Identität, Beziehungen und Selbstwert beeinflussen kann. Der Sonderpreis 2026 sucht daher medienpädagogische Projekte, die dabei unterstützen, solche Ideologien und Narrative zu erkennen, kritisch einzuordnen und ihnen selbstbewusst entgegenzutreten. Ausgezeichnet werden u.a. Ansätze aus der Kinder-, Jugend-, Jungen*- und Mädchen*-Arbeit, die alternative Vorbilder sichtbar machen, Empathie fördern, demokratische Werte stärken und gemeinsam mit jungen Menschen Wege für einen respektvollen, geschlechterreflektierten und solidarischen Umgang in digitalen Räumen entwickeln.“&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;, so steht es in der Pressemitteilung geschrieben.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://dieter-baacke-preis.de/ausschreibung-2026-mit-sonderpreis/" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;span data-contrast="none"&gt;Weitere Informationen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Bewerbungsschluss 31.07.2026&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Kontakt: GMK-Geschäftsstelle, Obernstr. 24a, 33602 Bielefeld, Tel.: 0521.67788, Web: www.gmk-net.de, E-Mail: &lt;/span&gt;&lt;a href="mailto:gmkgmk@medienpaed.de" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;span data-contrast="none"&gt;gmkgmk@medienpaed.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bild: denisse-leon/unsplash.com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/ausschreibung-dieter-baacke-preis-2026/"&gt;Ausschreibung Dieter Baacke Preis 2026&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-02T13:33:13Z</updated>
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    <title>How to KJFP NRW – Kinder- und Jugendförderplan des Landes NRW verstehen und nutzen</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-08-13T23:15:06+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Viele Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit stehen vor der Herausforderung, gute Angebote trotz knapper werdender Ressourcen zu sichern und weiterzuentwickeln. Fördermittel aus dem Kinder- und Jugendförderplan NRW (KJFP) können [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/how-to-kjfp-nrw-kinder-und-jugendfoerderplan-des-landes-nrw-verstehen-und-nutzen/"&gt;How to KJFP NRW – Kinder- und Jugendförderplan des Landes NRW verstehen und nutzen&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Viele Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit stehen vor der Herausforderung, gute Angebote trotz knapper werdender Ressourcen zu sichern und weiterzuentwickeln. Fördermittel aus dem Kinder- und Jugendförderplan NRW (KJFP) können dabei neue Handlungsspielräume eröffnen. Doch welche Projekte sind förderfähig? Worauf achten die Landesjugendämter bei der Antragstellung? Und wie gelingt ein überzeugender Finanzplan?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;In dieser digitalen Veranstaltung erhalten Fachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit einen praxisnahen Einstieg in die Fördermöglichkeiten des KJFP NRW. Gemeinsam schauen wir auf die fachpolitischen Ziele des Förderprogramms, die aktuellen Förderschwerpunkte und den Weg von der Projektidee bis zum Förderantrag.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Im Mittelpunkt stehen dabei Ihre/eure Fragen und Praxiserfahrungen. Vermittelt wird,&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559683&amp;quot;:0,&amp;quot;335559684&amp;quot;:-2,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;welche Fördermöglichkeiten der KJFP NRW bietet,&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;134233279&amp;quot;:true,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559683&amp;quot;:0,&amp;quot;335559684&amp;quot;:-2,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;wie Sie Projektideen passgenau an den Förderschwerpunkten ausrichten,&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;134233279&amp;quot;:true,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559683&amp;quot;:0,&amp;quot;335559684&amp;quot;:-2,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;worauf es bei einer erfolgreichen Antragstellung ankommt und&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;134233279&amp;quot;:true,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559683&amp;quot;:0,&amp;quot;335559684&amp;quot;:-2,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;wie ein nachvollziehbarer Finanzplan aufgebaut wird.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;134233279&amp;quot;:true,&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;In Arbeitsphasen besteht die Gelegenheit, eigene Projektideen weiterzuentwickeln, Förderlogiken nachzuvollziehen und erste Ansätze für einen Finanzplan zu erarbeiten. Der Austausch mit anderen Fachkräften sowie kollegiale Beratung unterstützen dabei, das Gelernte direkt auf die eigene Praxis zu übertragen.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Die Veranstaltung wird gemeinsam mit Vertreter*innen der Landesjugendämter durchgeführt. Es werden Einblicke aus erster Hand in die Förderpraxis gegeben, zudem besteht die Möglichkeit, Fragen direkt mit den zuständigen Fördergebern zu klären.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Nach der Fortbildung ist bekannt, wie die Möglichkeiten des KJFP NRW gezielt für die eigene Einrichtung genutzt und Projektideen in förderfähige Anträge übersetzt werden können.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Montag, 14.09.2026&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;11:00 Uhr bis 14:00 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Via Zoom&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Referierende:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Martina Leshwange &amp;#8211; Teamleitung Kinder- und Jugendförderung, LVR-Landesjugendamt Rheinland&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span data-contrast="auto"&gt;Andrea Becker &amp;#8211; Grundsatzfragen Finanzielle Förderung, LWL-Landesjugendamt Westfalen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span data-contrast="auto"&gt;Iris Echterhoff &amp;#8211; Fachberatung Jugendförderung,  LWL- Landesjugendamt Westfalen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://forms.office.com/e/juujdnRULD" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="none"&gt;Hier geht&amp;#8217;s zur Anmeldung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/how-to-kjfp-nrw-kinder-und-jugendfoerderplan-des-landes-nrw-verstehen-und-nutzen/"&gt;How to KJFP NRW – Kinder- und Jugendförderplan des Landes NRW verstehen und nutzen&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-07-01T11:56:44Z</updated>
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    <title>eXtrem qualifiziert: Kommunale Dynamiken verstehen – Trägerhandeln in politischen Umbrüchen stärken</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
      <link href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/"/>
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      <updated>2026-08-13T23:15:06+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Eine digitale Veranstaltung für Träger und Fachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) in NRW   Politische Verschiebungen auf kommunaler Ebene wirken zunehmend in die Praxis der Offenen Kinder- und Jugendarbeit [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/extrem-qualifiziert-kommunale-dynamiken-verstehen-traegerhandeln-in-politischen-umbruechen-staerken/"&gt;eXtrem qualifiziert: Kommunale Dynamiken verstehen &amp;#8211; Trägerhandeln in politischen Umbrüchen stärken&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;h2&gt;&lt;span class="TextRun SCXW60885903 BCX8" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;Eine d&lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;ig&lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;itale &lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;Ver&lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;ans&lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;taltung &lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;für Träge&lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;r&lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt; und Fa&lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;chk&lt;/span&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;räfte&lt;/span&gt; &lt;span class="NormalTextRun SCXW60885903 BCX8"&gt;der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) in NRW&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="LineBreakBlob BlobObject DragDrop SCXW60885903 BCX8"&gt;&lt;span class="SCXW60885903 BCX8"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br class="SCXW60885903 BCX8" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="EOP Selected SCXW60885903 BCX8" data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Politische Verschiebungen auf kommunaler Ebene wirken zunehmend in die Praxis der Offenen Kinder- und Jugendarbeit hinein. Insbesondere die wachsende politische Einflussnahme von rechts stellt Träger vor neue Herausforderungen: Anfragen, Anträge und öffentliche Debatten greifen zentrale Arbeitsfelder der OKJA auf und erzeugen Druck auf Fachkräfte, Einrichtungen und Strukturen.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Damit rückt die Rolle der Träger stärker in den Fokus. Gefragt sind eine klare Haltung, strategisches Handeln und verlässliche Unterstützungssysteme für Mitarbeitende. Gleichzeitig gewinnt die Frage an Bedeutung, wie Träger ihre Position kommunal wirksam vertreten, Allianzen stärken und zur Absicherung der OKJA beitragen können.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Die digitale Veranstaltung eröffnet einen Raum zur Einordnung aktueller Entwicklungen, zur Reflexion der eigenen Verantwortung sowie zur Entwicklung tragfähiger Handlungsansätze. Im Zentrum stehen Fragen wie:&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Welche Anforderungen ergeben sich aus der aktuellen politischen Situation für Träger?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Welche Strategien tragen dazu bei, Haltung sichtbar zu machen und gleichzeitig handlungsfähig zu bleiben?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Wie kann kommunale Wirkung entfaltet werden – gemeinsam mit Verbündeten aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft? &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Mit einem fachlichen Impuls von Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach werden Dynamiken der kommunalen Ebene analysiert und Perspektiven für ein strategisches und wirkungsorientiertes Trägerhandeln eröffnet. Darauf aufbauend bietet der Fachtag Gelegenheit, Erfahrungen zu bündeln, Herausforderungen zu diskutieren und konkrete Ansatzpunkte für die Praxis zu entwickeln.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Ziel ist es, Orientierung zu schaffen, Handlungssicherheit zu stärken und die Rolle von Trägern als aktive Gestalter in kommunalen Aushandlungsprozessen zu schärfen.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Referierende Person:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach, Professor für Politikwissenschaften und Sozialpolitik an der FH Münster und Privatdozent an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum, Forschung und Lehre zu gesellschaftlichen Ordnungsprozessen im urbanen Raum, sozialer Ungleichheit, Migration und Radikalisierungsprävention&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Dienstag, 15. September 2026 | 11:00–13:00 Uhr | digital&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://forms.office.com/e/Q3faCN5LW2" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="none"&gt;Hier geht&amp;#8217;s zur Anmeldung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/extrem-qualifiziert-kommunale-dynamiken-verstehen-traegerhandeln-in-politischen-umbruechen-staerken/"&gt;eXtrem qualifiziert: Kommunale Dynamiken verstehen &amp;#8211; Trägerhandeln in politischen Umbrüchen stärken&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-07-01T11:52:43Z</updated>
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    <title>HEISSE STADT! GRÜNE STADT!</title>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
      <link href="https://jip.hamburg.de"/>
      <id>https://jip.hamburg.de</id>
      <updated>2026-08-15T08:40:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">Der Sommer ist bei uns angekommen und mit ihm auch die heißen Sommertage. An solchen Tagen kommt es einem in&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="hamburg-im-klimawandel" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Hamburg im Klimawandel&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Der Sommer ist bei uns angekommen und mit ihm auch die heißen Sommertage. An solchen Tagen kommt es einem in der Stadt manchmal unerträglich heiß vor. In der Wohnung wird es nicht mehr richtig kühl, und das Lüften bringt gefühlt auch nichts mehr. Also ab zum Badesee oder in den Stadtpark, um sich im Schatten von Bäumen oder im Badesee ein wenig Abkühlung zu suchen. Das Leben in den Städten wird in den Sommermonaten hitzebedingt immer anstrengender.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="immer-mehr-hitzetage" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textlargemediarightplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hcm pp-colormode-full pp-container-lg pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-hm-cm-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Immer mehr Hitzetage&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Durch den Klimawandel gibt es in Deutschland immer mehr Hitzetage und damit verbunden auch tropische Nächte. Man spricht von einer tropischen Nacht, wenn die Temperatur die ganze Nacht nicht unter 20 Grad sinkt. Besonders in dicht bebauten Innenstädten kann die Hitze bei mehreren aufeinanderfolgenden, heißen Tagen zum Gesundheitsproblem werden.&amp;nbsp;Unsere Städte werden immer heißer. Es fehlen begrünte Flächen und vor allem Bäume. Sie können Schatten spenden und die Umgebung durch Verdunstung von Wasser kühlen. Trotz dieser Erkenntnis werden in Städten täglich immer noch mehr als 23 Hektar Boden versiegelt. (Quelle: WDR Doku, Zu viel Beton, zu wenig Bäume – wie heiß werden unsere Städte?)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="media media-type-image"&gt;
&lt;figure data-fullscreen="1" class="pp-box-dark--lightbox"&gt;
&lt;div class="image-wrap"&gt;
		&lt;img decoding="async" width="1536" height="1024" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/06/Infografik-Tipps-gegen-Hitze.png" class="" alt="Infografik mit dem Titel „Tipps gegen Sommerhitze“. Darunter werden fünf Empfehlungen mit Illustrationen dargestellt: Erstens ausreichend trinken – regelmäßig Wasser, ungesüßten Tee oder verdünnte Saftschorlen, auch ohne Durstgefühl. Zweitens den Körper kühlen, zum Beispiel mit einem Fußbad oder kühlender Körperlotion. Drittens körperliche Anstrengung während der heißesten Tageszeit vermeiden und Sport auf die kühleren Morgen- oder Abendstunden verlegen. Viertens früh morgens und nachts lüften, damit kühle Luft in die Wohnung gelangt. Fünftens direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, indem Vorhänge oder Rollläden geschlossen werden, um Innenräume kühl zu halten. Die Infografik ist in hellen Grün- und Blautönen gestaltet und zeigt Symbole wie Wasserflasche, Fußbad, trinkende Person, geöffnetes Fenster bei Nacht und verschattetes Fenster. Am unteren Rand steht der Slogan: „Kleiner Einsatz, große Wirkung – komm gut durch den Sommer!“ sowie das Logo „Heiße Stadt – grüne Stadt“." loading="lazy" /&gt;					&lt;button class="stretched-link" type="button" data-action="fullscreen"&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg" id="s3" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textlargemedialeftplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-mhc pp-colormode-full pp-container-lg pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-mh-mc-"&gt;
&lt;div class="media media-type-image"&gt;
&lt;figure data-fullscreen="1" class="pp-box-dark--lightbox"&gt;
&lt;div class="image-wrap"&gt;
		&lt;img decoding="async" width="1280" height="853" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/06/begruentes_haus_Bild-von-Fabien-auf-Pixabay.jpg" class="" alt="Eingangsbereich eines Hauses mit einer warmen, terrakottafarbenen Fassade, die fast vollständig von Kletterpflanzen überwachsen ist. Die Blätter leuchten in verschiedenen Grün-, Gelb- und Rottönen und umrahmen eine geöffnete, blau gestrichene Holztür. Durch die Tür ist ein schmaler Flur mit einer Treppe ins Hausinnere zu sehen. Neben der Tür befindet sich ein Briefkasten und die Hausnummer 5. Dichte Sträucher und weitere Pflanzen wachsen rechts neben dem Eingang, links steht ein Blumentopf auf einem niedrigen Steinsockel. Der gepflasterte Gehweg vor dem Haus wirkt ruhig und gepflegt. Das Bild vermittelt den Eindruck einer begrünten Fassade, die das Gebäude natürlich beschattet und in das Straßenbild integriert." loading="lazy" /&gt;					&lt;button class="stretched-link" type="button" data-action="fullscreen"&gt;&lt;br /&gt;
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			&lt;/div&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Der Klimawandel stellt Städte wie Hamburg vor erheblichen Herausforderungen. Die Versiegelung von Flächen ist ein großes Thema. Aber auch mit ihrem CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; Ausstoß tragen Städte erheblich zum Klimawandel bei, sind aber auch besonders anfällig für deren Folgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also was können wir tun, um im Sommer das Leben in den Städten zu verbessern? Es gibt viele faszinierende Ideen, von Dachbegrünungen, öffentliche Springbrunnenanlagen bis zu bunten Wiesen an Hauswänden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="welchen-beitrag-leistet-hamburg-zur-klimaanpassung" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textlargemediarightplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hcm pp-colormode-full pp-container-lg pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-hm-cm-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Welchen Beitrag leistet Hamburg zur Klimaanpassung?&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Die Verantwortlichen in Hamburg setzten sich schon seit langem für eine umfangreiche Begrünung der Stadt ein, um die Lebensqualität ihrer Bürgerinnen und Bürgern zu verbessern und ihnen eine attraktive und lebenswerte Stadt zu bieten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Initiative „Auf die Dächer – fertig – grün!“ wirbt Hamburg für eine umfassende Begrünung von Dachflächen und hat bis Ende 2024 mehr als drei Millionen Euro für den Bau von Gründächern zur Verfügung gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem Leitfaden erklärt die Stadt ihre „Gründach-Strategie“ mit den Schwerpunkten „Wissen, Planen, Handeln“. Dabei sind die Einflüsse der Dachbegrünung auf das spätere Kleinklima, die Gebäude-Optik, die Energiebilanz und letztendlich auch die Wertentwicklung der Immobilie ein wichtiges Themenfeld, denn das Begrünen von Dächern ist mitunter sehr kostenintensiv. Bei der eigentlichen Planung müssen die verschiedene Dach- oder Wandkonstruktionen mit den Aspekten der Verkehrssicherheit, dem Brandschutz, dem Naturschutz, der Versorgungstechnik und natürlich der Wartung der begrünten Fläche in Einklang gebracht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Infos findest du unter: &lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/hamburgs-gruen/gruendach-und-gruene-fassaden/leitfaden-281298" target="_blank" rel="noopener"&gt;Leitfaden zur Dachbegrünung &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="media media-type-image"&gt;
&lt;figure data-fullscreen="1" class="pp-box-dark--lightbox"&gt;
&lt;div class="image-wrap"&gt;
		&lt;img decoding="async" width="1536" height="1024" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/06/HEISSE-STADT.png" class="" alt="Eine geteilte Stadtansicht vergleicht die Auswirkungen von Hitze und Begrünung. Links ist eine dicht bebaute Straße mit grauen Gebäuden unter greller Sonne zu sehen. Ein digitales Schild zeigt „Heute 35 °C“ und warnt vor Hitze. Menschen gehen über die aufgeheizte Straße, eine Person hält sich schützend die Hand an die Stirn. Rechts zeigt dieselbe Straße eine grüne, baumbestandene und bepflanzte Umgebung mit Fassadenbegrünung, Blumenbeeten, einem Brunnen sowie Menschen zu Fuß und mit dem Fahrrad. Ein Schild nennt Vorteile der Begrünung: kühlere Luft, mehr Lebensqualität, gesündere Menschen, eine lebendige Stadt und Klimafitness für die Zukunft. In der Bildmitte steht groß der Schriftzug: „Heiße Stadt – Grüne Stadt“. Das Bild verdeutlicht den Kontrast zwischen einer aufgeheizten und einer klimaangepassten, begrünten Stadt." loading="lazy" /&gt;					&lt;button class="stretched-link" type="button" data-action="fullscreen"&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="abpflastern" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Abpflastern!&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Bis Ende 2025 lief in Hamburg ein Wettbewerb zum Entsiegeln von Flächen, um sie dann anschließend zu begrünen. So sollte ein Beitrag zur Klimaanpassung und Naturschutz geleistet werden. Durch entsiegelte Flächen, an denen Pflastersteine, Beton oder Asphaltflächen beseitigt wurden, kann das Regenwasser wieder versickern und durch die Pflanzen an diesen Stellen wieder ein Lebensraum für Tiere geschaffen werden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter dem „Motto Pflastersteine“ gegen Gräser und Sträucher waren die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hamburg neben Unternehmen, Initiativen und Vereinen aufgerufen, sich für ihre Stadt zu engagieren. Um an dem Wettbewerb teilzunehmen, mussten die Teilnehmenden lediglich ein Vorher-/ Nachherbild an die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft schicken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seitdem sind mehr als 1.100 Quadratmeter abgepflastert und begrünt worden (Stand August 2025, Quelle: Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft). Wo genau in welchem Stadtteil oder in welchem Bezirk die neuen Grünflächen entstanden sind, kannst du unter folgender URL einsehen: &lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/boden-und-geologie/bodenschutz/abpflastern/hier-wurde-abgepflastert-1083222" target="_blank" rel="noopener"&gt;Hier wurde abgepflastert &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt; Der Wettbewerb wurde 2025 zum ersten Mal in Hamburg durchgeführt und entstand in Anlehnung an den niederländischen Wettbewerb „Tegelwippen“. Dort wird der Wettbewerb schon seit 2021 mit großer Begeisterung in der Bevölkerung durchgeführt. Im aktuellen Wettbewerb von Hamburg liegt der Bezirk Wandsbek mit 992 Quadratmeter vor Eimsbüttel mit 197 Quadratmeter und Altona mit 101 Quadratmeter entsiegelter Fläche vorne (Stand September 2025). Wer am Ende die größte Fläche entsiegelt hat, bekommt einen goldenen Spaten (auf Bezirksebene), eine goldene Gießkanne, (auf Stadtteilebene) und eine goldene Harke für Privatpersonen oder Unternehmen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="entdecke-hamburgs-gruene-seiten" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Entdecke Hamburgs grüne Seiten:&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Ein richtig heißer Sommertag, und du suchst in der Stadt einen Ort, an dem es nicht ganz so heiß ist. Hamburg hat so viele schöne Park- und Grünanlagen. Auf der Seite &lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/hamburgs-gruen" target="_blank" rel="noopener"&gt;Hamburgs Grün &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt; findest du viele Informationen über Hamburgs Parkanlagen, Bäume, Gründächer und grüne Fassaden.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="hamburger-preis-fuer-gruene-bauten-2025" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Hamburger Preis für Grüne Bauten 2025&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Die Umweltbehörde der Stadt Hamburg zeichnete 2025 zum dritten Mal herausragend begrünte Dächer, Fassaden und Innenräume aus. Mit dem „Hamburger Preis für Grüne Bauten“ sollen Projekte prämiert werden, die zur einer nachhaltigen Stadteinwicklung beitragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der folgenden Website kannst du dir die Gewinnerprojekte und weitere inspirierende Beispiele der Gebäudebegrünung anschauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/hamburgs-gruen/gruendach-und-gruene-fassaden/umweltbehoerde-lobt-preis-fuer-gruene-bauten-2025-aus-1056188" target="_blank" rel="noopener"&gt;Hamburger Preis für Grüne Bauten 2025 &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="spieglein-spieglein-an-der-wand-welches-ist-die-gruenste-stadt-in-unserem-land" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Spieglein Spieglein an der Wand, welches ist die grünste Stadt in unserem Land?&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Immer mehr Menschen zieht es in die Großstädte. Im Jahr 2022 lebten nach Angaben des Statistischen Bundesamts fast zwei Drittel unserer Bevölkerung in Großstadtregionen. Viele dieser Großstädte bewerben sich als grüne Stadt mit viel Lebensqualität. Wie grün unsere Städte aber wirklich sind, zeigen Aufnahmen aus dem Weltall. Aus diesem Grund wertete die Berliner Morgenpost zahlreiche Satellitenbilder der NASA aus, um ein Ranking der grünsten Städte in Deutschland zu erstellen. Bei bisherigen Städtevergleichen in der Vergangenheit wurden lediglich öffentliche Grünflächen und Wälder einander gegenübergestellt. Satellitenaufnahmen hingegen ergeben ein umfassendes Bild der Vegetation in einer Stadt. Die Stadt Siegen mit knapp über 100.000 Einwohner belegt hier den ersten Platz, wobei unten den Städten mit mehr als einer halbe Million Einwohnern Hamburg als grünste Stadt das Ranking anführt. &lt;strong&gt;Fast drei Viertel der Fläche von Hamburgs Stadtgebiet ist mit Vegetation bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Auf der Website der Berliner Morgenpost kannst du in der interaktiven Deutschlandkarte in deine eigene Stadt hineinzoomen und dir die Vegetationsflächen anschauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://interaktiv.morgenpost.de/gruenste-staedte-deutschlands/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Das sind Deutschlands grünste Großstädte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg" id="s9" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-full pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Es wird viel getan, damit unsere Städte auch bei besonders heißen Sommertagen attraktiv und lebenswert bleiben. Trotzdem ist es noch ein weiter Weg, bis unsere Städte auf den zunehmenden Klimawandel ausreichend vorbereitet sind. Hamburg liegt in diesem Bereich schon sehr weit vorne und wurde 2025 zur europäischen Stadt der Bäume gewählt. Das lässt hoffen!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="quellen" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-text pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-seperate pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Quellen:&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/tipps-gegen-die-sommerhitze" target="_blank" rel="noopener"&gt;Tipps gegen die Sommerhitze | Umweltbundesamt&lt;/a&gt;, Beitrag auf der Webseite des Umweltbundesamt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abpflastern! Hamburger Wettbewerb zum Entsiegeln und Begrünen, Beitrag auf der Website der Stadt Hamburg, November 2025, &lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/boden-und-geologie/bodenschutz/abpflastern" target="_blank" rel="noopener"&gt;Abpflastern &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier wurde „Abgepflastert“, Beitrag auf der Website der Stadt Hamburg, November 2025, &lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/boden-und-geologie/bodenschutz/abpflastern/hier-wurde-abgepflastert-1083222"&gt;Hier wurde abgepflastert &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abgepflastern, So ist der Wettbewerb entstanden, Beitrag auf der Website der Stadt Hamburg, November 2025, &lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/boden-und-geologie/bodenschutz/abpflastern/so-ist-der-wettbewerb-entstanden-1050436"&gt;So ist der Wettbewerb entstanden &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das sind Deutschland grünste Großstädte, Projekt der Berliner Morgenpost, Mai 2016, &lt;a href="https://interaktiv.morgenpost.de/gruenste-staedte-deutschlands/"&gt;Das sind Deutschlands grünste Großstädte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Großstadtregionen im Wandel, Themenseite des Statistischen Bundesamt, &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Demografischer-Wandel/Aspekte/demografie-grossstadtregionen.html"&gt;Großstadtregionen im Wandel &amp;#8211; Statistisches Bundesamt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hamburger Preis für Grüne Bauten 2025, Informationsseite auf hamburg.de, &lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/hamburgs-gruen/gruendach-und-gruene-fassaden/umweltbehoerde-lobt-preis-fuer-gruene-bauten-2025-aus-1056188"&gt;Hamburger Preis für Grüne Bauten 2025 &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/hamburgs-gruen/gruendach-und-gruene-fassaden/leitfaden-281298"&gt;Leitfaden zur Dachbegrünung &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/hamburgs-gruen/aktuelle-projekte/bewaesserung-von-stadtgruen-im-klimawandel"&gt;Bewässerung von Stadtgrün im Klimawandel &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://hamburgname.eu/de/eternal-2865-begruenung-hamburgs-bedeutung-und-nutzen"&gt;Begrünung Hamburgs – Bedeutung und Nutzen &amp;#8211; hamburgname.eu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/senat/presseservice-des-senats/landespressekonferenz/hamburgs-stadtgruen-1084944"&gt;Meilensteine für Hamburgs Stadtgrün &amp;#8211; hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beiträge zum Thema auf YouTube:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=5RwuN581fRI"&gt;GRÜN statt GRAU &amp;#8211; Wie Städte jetzt gegen die Hitze pflanzen | mex&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=QlhNkPYcMGM"&gt;Grüne Fassaden statt Beton: Die Zukunft der Stadt könnte grün sein | Gut zu wissen | BR&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=PxIBomEViZc"&gt;Das Wunder von Essen &amp;#8211; Grüne Hauptstadt Europas! | WDR Doku&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=RL_IGDjGKoE"&gt;Valencia ist „Grüne Hauptstadt Europas 2024“&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EI49qRHGVPI"&gt;Die Grüne Stadt der Zukunft &amp;#8211; Wie wachsende Städte klimaresilient werden&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=vSNfT4vhMhY"&gt;Diese Städte der Zukunft entstehen!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=YQjctnG1jco"&gt;Dachgärten &amp;#8211; Luftige Träume über den Dächern der Stadt | Schmidt Max | Freizeit | Doku | BR&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=JzVf7tBlLW0"&gt;Die Green Transition in Singapur&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=DCP4akSoAt4"&gt;Singapur: Ideen gegen die Hitze in der Stadt | Weltspiegel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</content>
    <updated>2026-07-01T07:33:15Z</updated>
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    <title>Pressemitteilung: Hamburger Kinder- und Jugendarbeit in Gefahr</title>
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      <title>Texte und Materialien by Entschlossen OFFEN</title>
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      <updated>2025-06-19T10:24:36+02:00</updated>
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    <link href="https://www.vkjhh.de/fileadmin/user_upload/Pressemmitteilung_VKJH_190626.pdf" length="0" rel="enclosure" type=""/>
    <updated>2026-06-30T15:20:24Z</updated>
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    <title>Jugendpolitische Forderungen zur Kommunalwahl 2026</title>
    <link href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/jugendpolitische-forderungen-zur-kommunalwahl-2026/"/>
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      <title>LAG OKJA</title>
      <link href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/"/>
      <id>https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/</id>
      <updated>2026-08-03T04:26:34+02:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">In der 9.ten Mitgliederversammlung der LAG OKJA Niedersachsen e.V. wurden folgende Jugendpoltische Forderungen zur Kommunalwahl 2026 beschlossen 1.    Offene Kinder- und Jugendarbeit sichern. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit ist eine gesetzliche [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;&lt;strong&gt;In der 9.ten Mitgliederversammlung der &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;LAG OKJA Niedersachsen e.V. wurden folgende Jugendpoltische Forderungen zur Kommunalwahl 2026 beschlossen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;
&lt;h1&gt;1.    Offene Kinder- und Jugendarbeit sichern.&lt;/h1&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Die Offene Kinder- und Jugendarbeit ist eine gesetzliche &lt;strong&gt;Pflichtaufgabe. &lt;/strong&gt;Sie ist durch die Kommune bedarfsgerecht zu finanzieren. Die Bedarfsfeststellung ist durch eine qualifizierte Jugendhilfeplanung zu bemessen. In den kommunalen Jugendhilfeausschüssen müssen daraus Jugendförderpläne entwickelt werden. Diese stellen ausreiche Ressourcen für eine qualitative Ausgestaltung der Kinder- und Jugendarbeit sicher.&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;2.    Raum für junge Menschen schaffen.&lt;/h1&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;&lt;strong&gt;Jugendpolitik ist als kommunale Querschnittsaufgabe zu verstehen. &lt;/strong&gt;Junge Menschen sind im Rahmen der verpflichtenden Jugendbeteiligung gemäß §36 NKomVG dazu zu hören&lt;strong&gt;. &lt;/strong&gt;Die Kommune muss jungen Menschen &lt;strong&gt;Raum &lt;/strong&gt;zu Verfügung stellen. Das umfasst weit mehr als den klassischen Treffpunkt (Jugendzentrum, Jugendtreff, Jugendplätze…).&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;3.    Kommunalpolitik jugendgerecht umsetzen.&lt;/h1&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Die jugendbezogenen Aufgaben der Kommune gehen über die Themen des Jugendparlaments hinaus. Eine &lt;strong&gt;jugendgerechte Kommunalpolitik &lt;/strong&gt;fokussiert unter anderem Fragen der Mobilität (kostenfrei ÖPNV), Auswirkungen von Kinderarmut (Teilhabeförderung), die ökologische Zukunft der Kommune (Klimagerechtigkeit) und die Vielfalt des Gemeinwesens (diversitätssensibles Handeln.)&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Kurzform:&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;1.  Offene Kinder- und Jugendarbeit sichern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Offene Kinder- und Jugendarbeit ist eine gesetzliche Pflichtaufgabe – Kommunen müssen sie bedarfsgerecht finanzieren und qualitativ ausbauen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;2.  Raum für junge Menschen schaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Junge Menschen brauchen Orte, an denen sie sich selbstbestimmt treffen und engagieren können –mit verlässlicher Unterstützung ohne permanente Kontrolle.&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;3.  Kommunalpolitik jugendgerecht umsetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-weight: 400;"&gt;Kinder und Jugendliche sind gleichwertige Einwohner*innen. Ihre Perspektiven müssen gehört und vor Ort verbindlich umgesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter Download findet ihr Vorlagen zum herunterladen und weitergeben!&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-06-30T13:08:07Z</updated>
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