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  <title>Feeds zu OKJA und Sozialer Arbeit</title>
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    <title>20 Jahre AGG: Zu wenig für wirksamen Diskriminierungsschutz</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/aktuelles/20-jahre-agg-zu-wenig-fuer-wirksamen-diskriminierungsschutz/"&gt;20 Jahre AGG: Zu wenig für wirksamen Diskriminierungsschutz&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/aktuelles/20-jahre-agg-zu-wenig-fuer-wirksamen-diskriminierungsschutz/"&gt;20 Jahre AGG: Zu wenig für wirksamen Diskriminierungsschutz&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-24T05:41:53Z</updated>
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    <title>Arbeitsmappe zur Zeitleiste: Der Nahostkonflikt</title>
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/arbeitsmappe-zur-zeitleiste-der-nahostkonflikt/"&gt;Arbeitsmappe zur Zeitleiste: Der Nahostkonflikt&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-23T09:40:54Z</updated>
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    <title>Haftnotizen Ausgabe 67</title>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
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    <summary type="html">Die folgenden Texte enthalten persönliche Erfahrungsberichte der Autoren zu unterschiedlichen Formen von Sucht, darunter Drogenkonsum, Glücksspiel, Kriminalität und problematisches Sexualverhalten.&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg" id="s1" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Die folgenden Texte enthalten persönliche Erfahrungsberichte der Autoren zu unterschiedlichen Formen von Sucht, darunter Drogenkonsum, Glücksspiel, Kriminalität und problematisches Sexualverhalten. Einzelne Passagen können dabei unkritisch und unreflektiert erscheinen; diese sind Ausdruck der subjektiven Perspektive der Verfasser und nicht als Empfehlung oder Verharmlosung zu verstehen. Sucht ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die einen achtsamen und verantwortungsvollen Umgang erfordert.&amp;nbsp; Die Inhalte können belastend oder triggernd sein, insbesondere für Menschen, die selbst oder in ihrem Umfeld mit Sucht oder Abhängigkeit konfrontiert sind. Wen diese Themen aktuell beschäftigen, findet hier weiterführende Informationen und Unterstützungsangebote: &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href="https://suchtberatung-hamburg.de/"&gt;https://suchtberatung-hamburg.de/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hinweis: Die Klarnamen der Verfasser sind durch Pseudonyme ersetzt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Meinungsfreiheit&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Wie immer ist uns Meinungsfreiheit sehr wichtig – deshalb äußert der jeweilige Verfasser seine ganz persönliche Meinung, die nicht unbedingt vom gesamten Team der Haftnotizen geteilt werden muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schreibtrainerin: Tania Kibermanis&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Erfahrungsbericht: Kapitel 1&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;strong&gt;Deno&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Schreibgruppe der JVA Hahnöfersand)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Das Thema Sucht hat in meinem Leben schon eine relativ große Rolle gespielt. Und hat dementsprechend viele Kapitel. Aber wirklich gefesselt haben mich Kokain und Spielautomaten. In jedem Mafiafilm wird Kokain konsumiert und ist immer mit Status verbunden. Man sagt, Kokain sei die „Droge der Reichen“ &amp;#8211; und das hat mich leider Gottes gecatcht. Obwohl ich nie reich oder wohlhabend war. Ich war nicht mal Mittelschicht, deshalb ist das eigentlich voll paradox. Mit dem Kokainkonsum fallen auch viele weitere Kosten an, nicht nur das Kokain selbst, sondern beispielsweise Hotels, Spielos, Clubs, Puffs, Alkohol – was im Umkehrschluss bedeutet, dass es sich nicht jeder leisten kann, Kokain zu konsumieren, auch wenn er es gerne wollen würde. In einer Nacht gehen 2-3 K (tausend) baden, und du wachst am nächsten Morgen auf und denkst dir: Scheiß drauf, ich kann es mir leisten. Doch wenn das eine Weile lang so geht, merkst du selber, dass es nicht gesund ist. Man verliert den Bezug zur Realität, zieht sich immer mehr von seiner Familie zurück und ist Tag und Nacht draußen. Kokain war schon schlimm, aber in Kombination mit Spielautomaten war das mein Endgegner. Ich war schon eine Zeit lang extrem gefangen. Wenn ich ein Spielcafé betreten habe, hat mir die Servicedame schon immer ein Tellerchen für mein Kokain neben meinen Automaten gestellt. Wenn der Besitzer das Café schließen wollte, durfte ich immer open end weiterspielen, weil er wusste, dass ich viel Geld dort lassen würde. Es ist schon sehr verrückt: Der Besitzer hat das Café zugemacht, aber ich durfte bleiben. Er ist einfach auf der Couch schlafen gegangen, während ich bis acht Uhr morgens gedaddelt habe – erst dann hat der Besitzer auch Feierabend gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittlerweile kann ich sagen, dass ich genug Distanz und Abneigung entwickelt habe, um nicht mehr in dieses alte Verhaltensmuster zurückzufallen. Ich fühle mich nicht so sehr gefährdet, wieder rückfällig zu werden, solange ich meine Ziele nicht aus den Augen verliere. Ich weiß aus der Vergangenheit, dass ich viel Struktur brauche und einen gut getakteten Tagesablauf. Leerlauf tut mir nicht gut und bringt mich auf dumme Gedanken. Mit diesem Wissen bin ich ganz guter Dinge, dass mir eine konsumfreie Freiheit bevorsteht.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="erfahrungsbericht-kapitel-2" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Erfahrungsbericht: Kapitel 2&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;strong&gt;Scar&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Schreibgruppe der JVA Hahnöfersand)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Ich bin Scar, 21 Jahre alt, und habe mit 18 angefangen, regelmäßig Gras zu konsumieren. Zuerst habe ich ein Gramm in zwei Tagen geraucht, nach einer Woche habe ich schon zwei Gramm am Tag geraucht. Und in kürzester Zeit war ich bei 10-20 Gramm. Nur ich alleine. Wenn ich mit meinen Jungs unterwegs war, wurde gerne auch mal mehr geraucht. Ich bin mittags wachgeworden und hab mir erstmal eine Lunte gedreht. Hab meist bis Mitternacht oder länger gearbeitet und währenddessen öfter Raucher-/ Kiffpausen gemacht. Und danach habe ich mit meinen Kollegen was unternommen, sie zu mir eingeladen, um ein bisschen zu chillen, Musik zu hören, was zu essen und dabei weiter zu rauchen. Das ging so etwas mehr als ein Jahr, bis zu meiner Festnahme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seitdem ich hier im Knast bin, habe ich viel an mir und meiner Denkweise gearbeitet und weiß jetzt, wie ich meine Prioritäten setze. Ich habe zwar manchmal einen sehr starken Drang zu rauchen, aber das möchte ich zukünftig nicht mehr als zweimal im Monat tun. Aktuell stelle ich mir das entspannt vor, aber ich denke, wenn ich draußen bin und die Möglichkeit habe, so viel Gras oder Hasch zu holen, wie ich lustig bin, dann wird es schon ein Kampf zu widerstehen. Vor allem, weil es vor meiner Haft noch keine Legalisierung gab und es mittlerweile erlaubt ist, reizt es mich natürlich schon, das mal zu testen. Was mir am meisten Sorgen macht: Dass ich nach dem ersten Joint draußen den Absprung nicht schaffe. Deshalb habe ich mir viele Sachen vorgenommen, bei denen ich nicht benebelt sein kann, wie Führerschein machen, mit Fitness und Kampfsport anfangen und viel mit meinen Nichten und Neffen unternehmen. Meine Mutter und meine Frau sind sowieso Anti-Kiffer, was es mir erleichtern, bzw. erschweren wird, entspannt einen zu rauchen. Zudem habe ich mir Konsumregeln auferlegt: Nicht zwei Tage hintereinander rauchen. Nur sonntags und auch nur abends, wenn ich alleine bin. Ich muss mir noch überlegen, wie ich mich selbst bestrafen kann, wenn ich gegen meine eigenen Regeln verstoße. Aber da fällt mir schon was ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zurück zur Sucht: Ich finde Kiffen, wenn man nicht abhängig ist, ein paarmal im Jahr ok. Aber das Eklige ist: Je mehr man raucht, umso mehr fühlt sich Highsein normal an. Und irgendwann raucht man nicht mehr zum Genuss, sondern einfach nur, um normal zu sein. In Momenten, in denen ich nicht geraucht oder versucht habe, aufzuhören, war ich hibbelig, gestresst und leicht reizbar – was ständig zu Streit mit meiner Familie führte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anfangs habe ich gekifft, um gewisse Dinge zu verdrängen, aber das wurde dann im Laufe der Zeit zur Gewohnheit. Und jedes Mal, wenn ich versucht habe weniger zu rauchen, sind diese gewissen Gedanken in meinen Kopf zurückgekommen. Und damals war es meine erste Priorität sämtliche Emotionen zu verdrängen. Aber wie gesagt – das Problem ist: je mehr man raucht, umso weniger merkt man davon. Ich hatte auch viele, viele Tage, an denen ich auf Krampf geraucht habe, um high zu sein. Aber ich habe nichts gespürt. Außer, dass meine Lunge und mein Hals wehgetan haben. Es ist einfach ein ekliger Teufelskreis, der nur Nachteile mit sich bringt. Wenn man zum Genuss raucht, ist es eine komplett andere, nicht vergleichbare Geschichte. Es ist im Grunde dasselbe wie mit Alkohol – nur dass die Wirkung und die Todes- und Schädlichkeitsrate eine andere sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-spacer pp-box-plain pp-pt-xl pp-pb-xl" id="s7" data-is-intersecting="false"&gt;
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	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="erfahrungsbericht-kapitel-3" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Erfahrungsbericht: Kapitel 3&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;strong&gt;61-Kurdi&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;(Schreibgruppe der JVA Hahnöfersand)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;An einem Tag war ich mit meinem Cousin draußen. Er meinte zu mir: „Komm, lass mal ins Café rein und am Automaten spielen.&amp;#8220; Ich habe ihn gefragt, was das überhaupt ist. Ich war vierzehn damals. Er hat mir dann erzählt, dass man da Geld gewinnen kann &amp;#8211; er hatte einmal 20,- Euro in den Automaten gesteckt und dann 400,- Euro gewonnen. Dann hab‘ ich ihm gesagt: „Komm, wir gehen rein.“ Er meinte, man muss über 18 Jahre alt sein. Also habe ich mir einen Fake-Ausweis aufs Handy besorgt und bin in viele Cafés gegangen. Aber oft musste ich meinen Originalausweis zeigen, nicht nur den auf dem Handy.&amp;nbsp; Aber wir haben es so lange weiter versucht, bis uns ein türkisches Café reingelassen hat. Ich habe mit denen auf Kurdisch geredet, und sie haben mir geglaubt, dass ich schon achtzehn bin. Dann habe ich mit meinem Cousin dort drei- bis viermal die Woche gespielt, bis ich einmal 500,- oder 600,- Euro gewonnen habe. Dann wollte ich immer spielen, damit ich wieder gewinne. Mit der Zeit wurde ich süchtig. Ab und zu habe ich auch teure Fahrräder im Wert von 4000,- bis 13.000,-Euro geklaut und für 1000,- bis 3500,-Euro weiterverkauft. Damit habe ich dann an den Automaten gespielt. Am Anfang habe mit 50,- oder höchstens 100,- Euro Einsatz gespielt. Ich bin nur ins Café gegangen, um Geld zu gewinnen. Zwei-, dreimal die Woche in das türkische Café, um zu spielen. Ein paarmal habe ich auch gewonnen. Einmal habe ich einen Zehner reingesteckt und 1350,- Euro gewonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach ungefähr vier Monaten wurde ich süchtiger und habe angefangen, jeden Tag zu spielen. Mit 500,- bis 700,-Euro war ich manchmal schon morgens um 10 Uhr im Café, bis zum nächsten Tag morgens um fünf Uhr, bis ich kein Geld mehr hatte oder bis ich was Gutes gewonnen habe. Während dieser Sucht-Zeit habe ich jeden Tag Fahrräder geklaut, um zu spielen, und habe jeden Tag meine 700,- bis 1500,- in der Tasche gehabt. Ich habe in ganz Deutschland geklaut, war einmal in Bayern und habe dort 10 Fahrräder geklaut. Das zweite Mal war ich in Aschaffenburg habe 15 Fahrräder geklaut, dann wurde ich erwischt. Nach zwei Wochen wurde ich dann nach Hamburg-Hahnöfersand transportiert, und seitdem bin ich hier in Haft. Das Spielen hat mein Leben kaputt gemacht, und trotzdem denke ich manchmal daran, vielleicht nur noch ein einziges Mal zu zocken, wenn ich rauskomme.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Erfahrungsbericht: Kapitel 4&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;strong&gt;Scottie579&amp;nbsp;&lt;/strong&gt; (Schreibgruppe der JVA Hahnöfersand)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Sucht spielt in meinem Leben eine entscheidende Rolle. Als ich damals meine Oma durch Lungenkrebs verlor, driftete ich ab und begann täglich Cannabis zu konsumieren und verkaufte Drogen. Im Alter von dreizehn bis fünfzehn probierte ich ein paar Sachen aus, mit sechzehn bekam ich dann ein paar Benzodiazepine geschenkt, zehn Stück. Ich nahm an einem Tag fünf Tabletten – und erinnere mich bis heute nicht mehr an diesen Tag. Seitdem bin ich von dieser Wirkung fasziniert gewesen, und zwei Monate lang nahm ich Benzos dann regelmäßig. Ich begann mir vorzustellen, mit diesen Tabletten auf bessere Gedanken kommen zu können. Oft nahm ich bis zu zehn Tabletten über den ganzen Tag. Ich erinnerte mich an nichts, hatte diesen Tag einfach übersprungen. Mehrmals wachte ich gegen vier oder fünf Uhr morgens auf, lag in meinem Bett, war todesverklatscht. Wollte einen Joint rauchen und merkte plötzlich an meinem Bein, vom Ober- bis zum Unterschenkel, etwas Warmes, Ekliges. Ich schlug meine Decke hoch – und sah an meinem Bein einen ganzen Streifen von Geldscheinen, Hunderter, Fünfziger, Zwanziger. Ich zählte, es waren über 2000,- Euro. Ich schaute mich um. Alles war da, wo es immer war, nichts Ungewöhnliches. Ich wusste nicht, woher das Geld stammte. Überhaupt bin ich so oft aufgewacht und hatte Sachen in meinem Zimmer, die nicht mir gehörten. In dieser Zeit hatte ich mit Einbrüchen begonnen. Auf den Geldscheinen muss ich wohl eingeschlafen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benzos sind angsthemmend, man bekommt andere Gedanken, sieht Sachen anders, man wird davon müde und denkt, man wäre gar nicht so tot, wie man in Wirklichkeit ist. Das Bewusstsein verändert sich durch die Tabletten enorm, was ich erst im Nachhinein realisiert habe. Der Entzug von Benzos ist schlimmer als der von Heroin, bei einem kalten Entzug kann man sogar sterben. Inzwischen habe ich eingesehen, was Benzos wirklich mit Menschen machen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="erfahrungsbericht-kapitel-5" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Erfahrungsbericht: Kapitel 5&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;strong&gt;47Lito&amp;nbsp;&lt;/strong&gt; (Schreibgruppe der JVA Hahnöfersand)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Sex sieht man ja eigentlich als was Schönes an. Aber es kann auch ganz schnell zur Sucht werden, die dich erstens pleite macht und zweitens deinen Ruf ruiniert. Und es wird dann auch immer schwieriger, überhaupt noch eine gesunde Beziehung aufzubauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Immer fängt es ganz harmlos an. Deine Schulfreunde haben ältere Brüder. Du hörst, wie sie über Pornos reden, dann wirst du neugierig. Du gibst auf YouTube „Porno“, „Sex“ oder sowas in der Art ein. Du findest tausend verschiedene Videos, vielleicht findest du etwas, worauf du besonders stehst. Zuerst guckst du einmal im Monat einen Porno. Dann jede Woche, dann ganz schnell auch jeden Tag. Immer wieder werden dir neue Videos vorgeschlagen. Dann lernst du Leute kennen, die ein bisschen mehr Erfahrung haben als du. Manche sind schon pornosüchtig. Die erzählen dir von noch härteren Sachen, Gangbang und so. Und weil du mitreden willst, guckst du dir das natürlich auch an. Dann willst du das auch selbst mal ausprobieren. Deine Kollegen fangen an, über Sex zu reden, über ihr erstes Mal. Dann pusht man das hoch, hat Druck, weil man auch eine Freundin finden will, mit der man das erleben kann. In der 6. Klasse habe ich mein erstes Mal erlebt, mit einer Sechzehnjährigen in einem Busch. Es hat mir so gefallen, dass ich das weiter ausprobieren wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit den Jungs geht man zur Reeperbahn, bezahlt 120,- Euro für eine Stunde. Du sprichst viel mit deinen Jungs über Sex. Ihr pusht euch gegenseitig hoch. Das gefällt dir, du kannst nicht mehr ohne, verlierst immer mehr Geld, in deinem Leben geht immer mehr kaputt. Es ist fast unmöglich geworden, Frauen kennenzulernen und eine ordentliche Beziehung zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-spacer pp-box-plain pp-pt-xl pp-pb-xl" id="s13" data-is-intersecting="false"&gt;
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	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="erfahrungsbericht-kapitel-6" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Erfahrungsbericht: Kapitel 6&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;strong&gt;FatJoe&amp;nbsp;&lt;/strong&gt; (Schreibgruppe der JVA Hahnöfersand)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;Ich war 18 Jahre alt, als ich mal mein halbes Ausbildungsgehalt auf einen Wettschein gesetzt habe. Vorab: Hin und wieder habe ich mal gewettet, aber immer nur mit niedrigen Einsätzen, so zwischen zehn und fünfzig Euro. An diesem Tag wusste ich nicht, was mich dazu gebracht hatte, mehr als die Hälfte meines Lohnes für einen Wettschein auszugeben &amp;#8211; es waren 400,-.&amp;nbsp; Es war auch schon ein paarmal vorgekommen, dass man was gewonnen hat, aber nie mehr als ein vierstelliger Betrag, eher so im mittleren dreistelligen Bereich. Es war ein Wettschein mit fünf Spielen, einer Quote im 20er Bereich, und der erreichbare Gewinn lag bei ungefähr 5.500€. Ich war mir bei der Kombiwette ziemlich sicher, dass die Spiele durchgehen werden. Die Spiele waren über den Tag verteilt, von 14:00 bis 22:00 an einem Samstag. Ich habe kurz vor 14:00 die Wette abgegeben und war, wie schon erwähnt, ziemlich sicher, dass die Kombiwette schon klappen wird. Die erste Halbzeit des ersten Spiels lief sehr gut, und aus diesem Grund war ich schon sehr euphorisch. Die zweite Halbzeit hat mich dann ein bisschen zum Zittern gebracht, aber gegen Ende lief dann trotzdem alles wie geplant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon beim ersten Spiel ist mir aufgefallen, was diese Glücksgefühle mit mir gemacht haben. Die nächsten zwei Spiele liefen einwandfrei &amp;#8211; und dementsprechend stieg auch die Cashout-Summe. Ich erinnere mich, dass die Summe zu dem Zeitpunkt bei circa 800€ lag. Das vorletzte Spiel war das Spiel, was mich am meisten zum Zittern gebracht hat. Ich kann mich an das Spiel erinnern, als wäre es gestern gewesen: Englische Premier League, Man City gegen Arsenal. Ich hatte getippt, dass beide Mannschaften ein Tor schießen. Ich war währenddessen bei meinem Cousin, damit wir uns das Spiel live anschauen können. Er war auch sehr euphorisch, weil er wusste, dass ich ihm einen schönen Bonus geben werde, wenn die Kombiwette durchgeht. Man City war von Anfang die bessere Mannschaft, sie haben sich nichts schenken lassen. Sie hatten meines Wissens nach in der ersten Halbzeit schon drei Tore erzielt, so dass Arsenal nur noch ein Tor schießen müsste, damit hätte ich die Kombiwette gewonnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der zweiten Halbzeit war Arsenal engagierter drauf. Ich weiß zwar nicht, was bei denen in der Umkleidekabine abgegangen war, aber ich hatte den Eindruck, dass der Trainer den Spielern klare Ansagen gedrückt hatte. Sie hatten mehr Torchancen als in der ersten Halbzeit und wollten trotz des großen Rückstands Man City das Spiel nicht schenken. Von Minute zu Minute sank auch die CashOut-Summe und damit meine Euphorie. Mir war bewusst, dass ich das Geld noch ganz schnell rausholen könnte, und alles wäre gegessen. Ich hätte immerhin das Doppelte meines Einsatzes als Ausz</content>
    <updated>2026-04-23T09:27:09Z</updated>
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    <title>Bundesregierung lässt die Katze aus dem Sack</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-04-16T03:06:03+02:00</updated>
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    <summary type="html">Viele KollegInnen und BürgerInnen halten die &amp;#8222;knappen Kassen&amp;#8220; im Sozialbereich für eine unvermeidbare Erscheinung unserer Zeit. Sie fordern mehr Geld. Aber sonst ist alles in Ordnung? In meinem jüngsten Buch habe ich versucht, deutlich zu machen, dass hinter den Sparmaßnahmen &amp;#8230; &lt;a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/04/22/bundesregierung-laesst-die-katze-aus-dem-sack/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-04-22T17:27:18Z</updated>
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    <title>Fachtagung – Jugendarbeit for Future?! Orientierungen im Sturm der Gefühle | 13. Juni 2026, Nürnberg</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Am 13. Juni 2023 findet an der Evangelischen Hochschule Nürnberg die Fachtagung „Jugendarbeit for Future?! Orientierungen im Sturm der Gefühle“ statt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ziel der Tagung ist es, Jugendarbeit mit Zuversicht und offenem Blick für die großen Veränderungsprozesse und globalen Herausforderungen weiterzuentwickeln. Dabei werden sowohl praktische Erfahrungen als auch aktuelle wissenschaftliche Arbeiten vorgestellt und verschiedene Akteursgruppen – vor allem Fachkräfte und Wissenschaftler*innen, aber auch interessierte Ehrenamtliche, Jugendliche, jugendarbeitspolitische Akteur*innen und Politiker*innen – in den Dialog eingebunden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Weitere Informationen, das ausführliche Programm und die Anmeldung unter: &lt;br&gt;&lt;a title="https://www.evhn.de/Jugendarbeit-for-future-2026" href="https://www.evhn.de/Jugendarbeit-for-future-2026" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.evhn.de/Jugendarbeit-for-future-2026&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-04-22T11:18:00Z</updated>
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    <title>Fachtagung – Jugendarbeit for Future?! Orientierungen im Sturm der Gefühle | 13. Juni 2026, Nürnberg</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Am 13. Juni 2026 findet an der Evangelischen Hochschule Nürnberg die Fachtagung „Jugendarbeit for Future?! Orientierungen im Sturm der Gefühle“ statt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ziel der Tagung ist es, Jugendarbeit mit Zuversicht und offenem Blick für die großen Veränderungsprozesse und globalen Herausforderungen weiterzuentwickeln. Dabei werden sowohl praktische Erfahrungen als auch aktuelle wissenschaftliche Arbeiten vorgestellt und verschiedene Akteursgruppen – vor allem Fachkräfte und Wissenschaftler*innen, aber auch interessierte Ehrenamtliche, Jugendliche, jugendarbeitspolitische Akteur*innen und Politiker*innen – in den Dialog eingebunden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Weitere Informationen, das ausführliche Programm und die Anmeldung unter: &lt;br&gt;&lt;a title="https://www.evhn.de/Jugendarbeit-for-future-2026" href="https://www.evhn.de/Jugendarbeit-for-future-2026" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.evhn.de/Jugendarbeit-for-future-2026&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
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    <title>Influencerinnen zwischen „Mainstream-Islam” und Extremismus. Eine Podcastfolge von KN:IX talks</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/aktuelles/influencerinnen-zwischen-mainstream-islam-und-extremismus/"&gt;Influencerinnen zwischen „Mainstream-Islam” und Extremismus. Eine Podcastfolge von KN:IX talks&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/aktuelles/influencerinnen-zwischen-mainstream-islam-und-extremismus/"&gt;Influencerinnen zwischen „Mainstream-Islam” und Extremismus. Eine Podcastfolge von KN:IX talks&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-22T08:45:39Z</updated>
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    <title>Offene Kinder- und Jugendarbeit solidarisiert sich mit der Jugendhilfe</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Offene Kinder- und Jugendarbeit solidarisiert sich mit der Jugendhilfe &amp;#8211; K&amp;#252;rzungspl&amp;#228;ne bedrohen alle Angebote f&amp;#252;r Kinder, Jugendliche und Gefl&amp;#252;chtete Ein internes Arbeitspapier zwischen Bund, L&amp;#228;ndern und kommunale Spitzenverb&amp;#228;nden &amp;#8211; geleakt [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Offene Kinder- und Jugendarbeit solidarisiert sich mit der Jugendhilfe – Kürzungspläne bedrohen alle Angebote für Kinder, Jugendliche und Geflüchtete&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein internes Arbeitspapier zwischen Bund, Ländern und kommunale Spitzenverbänden&lt;br /&gt;
– geleakt vom Paritätischen Gesamtverband &amp;#8211; enthüllt drastische Sparmaßnahmen bei Leistungen für Kinder, Jugendliche, Familien und jungen Menschen mit Fluchthintergrund. Aus Sicht der AGOT NRW wird unter dem Deckmantel von „Effizienz und Effektivität“ ein Bild gezeichnet, dass die angeblich (zu)teure Jugendhilfe verbessern soll. &lt;span id="more-13252"&gt;&lt;/span&gt;Doch bereits jetzt sehen Realitäten anders aus: auch in unseren Einrichtungen sind viele junge Menschen mit komplexen Hilfebedarfen, es gibt lange Wartezeiten für dringend notwendige Einzelfallhilfen und Unterstützung muss überall, u.a. in der Jugendarbeit aufgefangen werden. Weitere Kürzungen bedrohen das gesamte Angebotssystem für junge Menschen und insbesondere für vulnerable Gruppen, deren Zugänge zu unserer Gesellschaft dadurch weiter erschwert werden. Dies widerspricht insbesondere der UN- Kinderrechtekonvention und der UN-Behindertenrechtskonvention.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die vorgeschlagene Anpassung des Subsidiaritätsprinzips als Rechtsinstrument und demokratisches, pluralistisches Handlungsfeld der freien Träger die Aufweichung des Fachkräfteprinzips würden das professionelle Arbeitsfeld nachhaltig beschädigen. Gerade junge Menschen in problematischen Lebenslagen, mit Fluchthintergrund oder mit Inklusionsbedarf brauchen Profis und keine Verschiebung in eine Infrastruktur, die ebenfalls seit Jahren ausgehöhlt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade wird eine SGB VIII Reform diskutiert und die diese Diskussion gehört in den öffentlichen Raum! Wir fordern eine Stärkung sozialräumlicher, verlässlicher Angebote für alle Kinder und Jugendlichen – ohne Ausgrenzung.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-22T08:19:20Z</updated>
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    <title>Kindgerechter Umgang mit Krieg und Konflikten. Handreichung für die Praxis in der Kindertagesbetreuung</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/kindgerechter-umgang-mit-krieg/"&gt;Kindgerechter Umgang mit Krieg und Konflikten. Handreichung für die Praxis in der Kindertagesbetreuung&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/kindgerechter-umgang-mit-krieg/"&gt;Kindgerechter Umgang mit Krieg und Konflikten. Handreichung für die Praxis in der Kindertagesbetreuung&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <title>Demokratie lernen von klein an. Demokratiepädagogik konkret – Eine Praxisanleitung</title>
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/demokratie-lernen/"&gt;Demokratie lernen von klein an. Demokratiepädagogik konkret &amp;#8211; Eine Praxisanleitung&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-20T15:34:27Z</updated>
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    <title>BAG OKJA lädt ein zur Ideenwerkstatt rund um den Tag der OKJA 2026</title>
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      <title>AGJF - Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e.V.  – AGJF - Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e.V.  – Startseite (unsichtbar)</title>
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    <summary type="html"> BAG OKJA lädt ein zur Ideenwerkstatt rund um den Tag der OKJA 2026 Keine Idee, was Ihr am Tag der OKJA machen wollt? Die BAG OKJA lädt alle Interessierten zur Online- Ideenwerkstatt am 08.06.2026 ein. Die Ideenwerkstatt bietet Raum für Vernetzung, Austausch, Fragen und erste Ideen rund um den Tag der OKJA am 25.09.2026. Ideenwerkstatt Termin 08.06.2026, 10:00 bis 12:00 Uhr Ort Online via Zoom Zum Anmeldeformular Kontakt Bianca Hellwig Bundesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit e. V. 030-325 99 200 aktion@bag-okja.de </summary>
    <updated>2026-04-20T13:28:42Z</updated>
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    <title>Zeugnisverweigerungsrecht in FORUM sozial: Reflexionen, Konsequenzen und Perspektiven zum Fall Karlsruhe</title>
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      <title>Zeugnisverweigerungsrecht</title>
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      <updated>2026-04-25T05:11:43+02:00</updated>
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    <summary type="html">Im aktuellen Heft der Fachzeitschrift FORUM sozial gibt es gleich zwei Beiträge, die das fehlende Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit am Beispiel des Karlsruher Falls beleuchten und die Forderung nach einer Gesetzesänderung eindrücklich untermauern.</summary>
    <content type="html">
&lt;p&gt;Die Ausgabe 1/2026 von FORUM sozial – der Fachzeitschrift des DBSH – widmet sich mit zwei Beiträgen dem Karlsruher Strafverfahren gegen Mitarbeitende des dortigen Fanprojekts und den Folgen des fehlenden Zeugnisverweigerungsrechts. FORUM sozial wird herausgegeben vom &lt;strong&gt;&lt;a href="https://www.dbsh.de/"&gt;DBSH&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; und erreicht bundesweit Fachkräfte der Sozialen Arbeit; einzelne Hefte können über den &lt;a href="https://www.dbsh.de/service/shop.html"&gt;DBSH-Shop&lt;/a&gt; bestellt werden.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Albert Scherr und Titus Simon diskutieren in „&lt;em&gt;Das fehlende Zeugnisverweigerungsrecht – Reflexionen auf der Basis eines die Soziale Arbeit betreffenden Strafprozesses&lt;/em&gt;“, warum der Karlsruher Fall das seit Jahrzehnten ungelöste Dilemma zwischen beruflicher Schweigepflicht und strafprozessualer Zeugnispflicht verschärft und weshalb ein erweitertes Zeugnisverweigerungsrecht für die Soziale Arbeit dringend notwendig ist: &lt;a href="https://www.zeugnis-verweigern.de/wp-content/uploads/2026/04/FS-1-2026_24-26_Scherr-Simon.pdf"&gt;als PDF Datei herunterladen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Im Beitrag „&lt;em&gt;Der Fall Karlsruhe und seine Folgen – Perspektiven und Konsequenzen&lt;/em&gt;“ schildert Sophia Gerschel die persönlichen Belastungen des Verfahrens, während Georg Grohmann für das BfZ die fachlichen Konsequenzen und politischen Signale sowie Perspektiven herausarbeitet: &lt;a href="https://www.zeugnis-verweigern.de/wp-content/uploads/2026/04/FS-1-2026_27-29_Gerschel-Grohmann.pdf"&gt;als PDF Datei herunterladen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-16T12:58:21Z</updated>
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    <title>Digitaler Austausch „OKJA eXtrem stark – zwischen Schutzauftrag und Offenheit“</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Termin: 05.  Mai 2026 von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr via Zoom   Inhalt:  In Jugendzentren treffen Fachkräfte zunehmend auf junge Menschen, die mit radikalen Positionen provozieren, diskriminierende oder extremistische Aussagen äußern oder sich sichtbar radikalisieren. Diese Situationen [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/digitaler-austausch-okja-extrem-stark-zwischen-schutzauftrag-und-offenheit/"&gt;Digitaler Austausch &amp;#8222;OKJA eXtrem stark &amp;#8211; zwischen Schutzauftrag und Offenheit&amp;#8220;&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Te&lt;i&gt;rmin: 05.  Mai 2026 von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr via Zoom &lt;/i&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Inhalt:  &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;In Jugendzentren treffen Fachkräfte zunehmend auf junge Menschen, die mit radikalen Positionen provozieren, diskriminierende oder extremistische Aussagen äußern oder sich sichtbar radikalisieren. Diese Situationen stellen pädagogische Teams vor herausfordernde Fragen:&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Wo endet Offenheit, wo beginnt der Schutzauftrag?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Wann ist pädagogische Auseinandersetzung geboten – und wann klare Grenzsetzung notwendig?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;hybridMultilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Wie können Jugendzentren demokratische Lernorte bleiben, ohne Diskriminierung zu dulden oder Betroffene zu gefährden?&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;„eXtrem vernetzt“ bietet Raum, um genau diese Spannungsfelder gemeinsam zu reflektieren, sich einzulassen auf Perspektivwechsel, gemeinsam nachzudenken und voneinander zu lernen. &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Im Fokus hier: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Austausch unter den Fachkräften&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Ziel der Veranstaltung:&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;  Die Austauschrunde verfolgt folgende Ziele:&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="3" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Bewusstmachung von Handlungsoptionen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; und ihren Konsequenzen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="3" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Stärkung der Handlungssicherheit&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; von Fachkräften im Umgang mit extremistischen, diskriminierenden oder provozierenden Verhaltensweisen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="3" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Reflexion pädagogischer Haltungen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; zwischen Klarheit, Beziehungsgestaltung und Grenzsetzung&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="3" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Einordnung rechtlicher und pädagogischer Rahmenbedingungen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; (z.&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;B. Hausrecht, Schutzauftrag, Partizipation)&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="3" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="5" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Austausch von Erfahrungen, Strategien und offenen Fragen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; aus unterschiedlichen Einrichtungen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="3" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="6" data-aria-level="1"&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Ermutigung zur professionellen Positionierung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;, ohne sich zu überfordern oder allein zu fühlen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Kosten&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;: kostenfrei&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Ausschlussklausel:&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; &amp;#8220;Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die extremistischen Parteien oder Organisationen angehören, einer extremistischen Szene zuzuordnen sind oder die durch rassistische, nationalistische, antisemitische, queerfeindliche, ableistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten oder getreten sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen. Wir behalten uns vor von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen.“  &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Anmeldung via Forms: &lt;a href="https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=lqu95ig2Gk6GtiAPAlZnbWBBr2RLSJFMvNUEkVb1Dj5UN1NRR0k2UDczRTJLTERCOUlYVTQwVVJGUSQlQCN0PWcu&amp;amp;route=shorturl" target="_blank" rel="noopener"&gt;ANMELDUNG &amp;#8211; eXtrem vernetzt &amp;#8211;  &amp;#8222;OKJA eXtrem stark &amp;#8211; zwischen Schutzauftrag und Offenheit&amp;#8220;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/digitaler-austausch-okja-extrem-stark-zwischen-schutzauftrag-und-offenheit/"&gt;Digitaler Austausch &amp;#8222;OKJA eXtrem stark &amp;#8211; zwischen Schutzauftrag und Offenheit&amp;#8220;&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-04-16T11:53:23Z</updated>
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    <title>Beziehungskonkurrent KI - Wie Chatbots die Beziehungsarbeit verändern</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Termin: 15. Juni 2026 – 11 Uhr bis 13 Uhr – digital via Zoom  &amp;#160; Inhalt  Viele denken bei ChatGPT und Co. noch an Arbeitshilfen, die uns helfen können, Verwaltungsprozesse zu optimieren. Weniger offensichtlich ist, dass [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/beziehungskonkurrent-ki-wie-chatbots-die-beziehungsarbeit-veraendern/"&gt;Beziehungskonkurrent KI - Wie Chatbots die Beziehungsarbeit verändern&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Termin: 15. Juni 2026 – 11 Uhr bis 13 Uhr – digital via Zoom&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Inhalt&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele denken bei ChatGPT und Co. noch an Arbeitshilfen, die uns helfen können, Verwaltungsprozesse zu optimieren. Weniger offensichtlich ist, dass diese Tools auch als Gesprächspartner*in dienen. Chatbots wie My AI oder die App Replika sind darauf ausgelegt, dein*e Freund*in zu werden. Dein Vertrauen zu gewinnen und immer für dich da zu sein. Das schafft eine Beziehungs- und Vertrauenskonkurrenz, der wir in der Jugendarbeit bewusst begegnen müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem eröffnen diese Tools neue Möglichkeiten des Cybermobbings, von Deepfakes und bei der Verbreitung von extremistischen Fake-News. Alles keine neuen Phänomene, aber gerade deswegen müssen wir uns einmal mehr mit der Frage befassen: Wie können und sollten wir in der Jugendarbeit mit KI-Chatbots umgehen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser digitale Workshop versucht genau das: Einen strukturierten Einblick in die Welt der KI-Chatbots zu vermitteln, sich dabei der Frage anzunähern, wie wir diesen neuen Tools in der Arbeit begegnen sollten, um euch schlussendlich ein Stück handlungsfähiger im Umgang mit KI-Chatbots und den dahinterliegenden Risiken wie Möglichkeiten zu machen.&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Im Fokus&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Einblick in die Welt der KI-Chatbots &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Attraktivität dieser Inhalte aus der Perspektive von Jugendlichen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Frühformen digitaler Radikalisierung und Rekrutierung&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Methode&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Analyse und Reflexion&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Erfahrungsaustausch: Wie können wir in der Jugendarbeit mit KI-Chatbots umgehen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Raum für Fragen und kollegiale Einordnung&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Ziel der Veranstaltung&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="4" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Risiken der KI-Chatbos erkennen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="4" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Möglichkeiten von KI Chatbots kennenlernen&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li aria-setsize="-1" data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="5" data-list-defn-props="{&amp;quot;335552541&amp;quot;:1,&amp;quot;335559685&amp;quot;:720,&amp;quot;335559991&amp;quot;:360,&amp;quot;469769226&amp;quot;:&amp;quot;Symbol&amp;quot;,&amp;quot;469769242&amp;quot;:[8226],&amp;quot;469777803&amp;quot;:&amp;quot;left&amp;quot;,&amp;quot;469777804&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;469777815&amp;quot;:&amp;quot;multilevel&amp;quot;}" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Die Teilnehmenden entwickeln pädagogische Handlungsstrategien für den Alltag in der OKJA&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Referentin:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;  Kymon Ems, Sozialarbeiter, Referent digitale Jugendarbeit, Wissenschaftlicher&lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Mitarbeiter der Hochschule Düsseldorf&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Rückfragen an: &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Andrea Heinz, &lt;/span&gt;&lt;a href="mailto:a.heinz@lag-kath-okja-nrw.de" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;span data-contrast="none"&gt;a.heinz@lag-kath-okja-nrw.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;  oder per Telefon: 0221 899 933 15&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Ausschlussklausel:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;#8222;Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die extremistischen Parteien oder Organisationen angehören, einer extremistischen Szene zuzuordnen sind oder die durch rassistische, nationalistische, antisemitische, queerfeindliche, ableistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten oder getreten sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen. Wir behalten uns vor von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen.“&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anmeldung via Forms: &lt;a href="https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=lqu95ig2Gk6GtiAPAlZnbdjcxymQB2FIgYxGTj2Nqo9UMjlRMkNGNTBJUkhCQUNHQjYxV0YwQ08zQS4u" target="_blank" rel="noopener"&gt;ANMELDUNG &amp;#8211; eXtrem qualifiziert &amp;#8211; Beziehungskonkurrent KI&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;134233117&amp;quot;:true,&amp;quot;134233118&amp;quot;:true,&amp;quot;201341983&amp;quot;:0,&amp;quot;335559740&amp;quot;:240}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/beziehungskonkurrent-ki-wie-chatbots-die-beziehungsarbeit-veraendern/"&gt;Beziehungskonkurrent KI - Wie Chatbots die Beziehungsarbeit verändern&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-16T11:48:25Z</updated>
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    <title>Powerless – Das Spiel</title>
    <link href="https://jip.hamburg.de/2026/04/15/powerless-das-spiel/"/>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
      <link href="https://jip.hamburg.de"/>
      <id>https://jip.hamburg.de</id>
      <updated>2026-04-22T11:28:56+02:00</updated>
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    <summary type="html">Die folgende Rezension hat Jasmina Baccar vom Goethe-Gymnasium geschrieben. Der Romantasy-Roman von Lauren Roberts&amp;#160;wird aus zwei sich abwechselnden Ich-Perspektiven erzählt,&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="der-erste-band-das-spiel-der-trilogiepowerless-von-lauren-roberts" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-text pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-seperate pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;DER ERSTE BAND “DAS SPIEL” DER TRILOGIE”POWERLESS”  von Lauren Roberts&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Die folgende Rezension hat Jasmina Baccar vom Goethe-Gymnasium geschrieben.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Romantasy-Roman von Lauren Roberts&amp;nbsp;wird aus zwei sich abwechselnden Ich-Perspektiven erzählt, hauptsächlich aus der Sicht von Paedyn Gray und abwechselnd aus der von Kai Azer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Geschichte spielt in einer magischen Welt, die zuvor von einer Seuche heimgesucht wurde. Dadurch haben sich manche Menschen weiterentwickelt. Diese sogenannten „Eliten“ besitzen übernatürliche Fähigkeiten wie besondere Geschwindigkeit, außergewöhnliche Stärke oder die Gabe, Gegenstände durch Gedankenkraft zu bewegen. Gewöhnliche Menschen ohne Kräfte sind in dieser Welt nicht willkommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Paedyn ist eine Gewöhnliche und ihre wahre Identität darf nicht entdeckt werden. In den Gassen von Ilya lebt sie als Diebin, bis sie eines Tages auf den geheimnisvollen Kai trifft. Ab diesem Moment nimmt ihr Schicksal eine unerwartete Wendung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die Ereignisse, die auf sie zukommen, muss sie an den Säuberungsspielen teilnehmen, ohne dass ihre wahre Identität entdeckt wird. Doch wird sie überleben?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Geschichte beginnt als typische „Enemies-to-Lovers“-Story, da Paedyn eine Gewöhnliche ohne Kräfte ist und Kai als tödlicher Vollstrecker des herrschenden Königs gilt. Dabei spielen auch Themen wie Ehrlichkeit und Lüge sowie Freundschaft und Feindschaft eine wichtige Rolle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend und ich habe es in zwei Tagen durchgelesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für empfindlichere Jugendliche ist es vielleicht erst ab 16 Jahren geeignet, da es einige brutale Szenen gibt, in denen es um Leben und Tod geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lauren Roberts&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Powerless&amp;nbsp;– das Spiel&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Paperback,656 Seiten,18 Euro&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
ab 14 Jahren&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
ISBN:&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;978-3764533182&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Penhaligon&amp;nbsp;Verlag&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-spacer pp-box-plain pp-pt-xl pp-pb-xl" id="s2" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;hr class="pp-border-top pp-container-lg border-grau-2 border-width-sm border-style-solid" /&gt;
	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-postslist pp-pt-md pp-pb-md section-has-headline" id="" data-is-intersecting="false"&gt;
	&lt;div class="section-container pp-box-plain pp-size-lg"&gt;
	&lt;div class="section-heading pp-container- box-emphasis-color"&gt;
		&lt;h5 class="section-headline text-left"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Weitere Spoileralarme&lt;/span&gt;&lt;/h5&gt;	&lt;/div&gt;
	&lt;div class="section-content pp-gridlisting pp-gridlisting-slider pp-gridlisting--slider pp-gridelements- pp-container- pp-items-- pp-more-endless pp-items- pp-g-sm"&gt;
		&lt;div class="pp-listing-wrap pp-listing-type-query pp-carousel"&gt;
			&lt;ul data-id="wall69df9aa3c079d" style="--count-children:10;" class="pp-listing pp-carousel-inner"&gt;	&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" id="bsb-copyright-img-1" width="395" height="600" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/04/powerless-taschenbuch-lauren-roberts-englisch.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/04/powerless-taschenbuch-lauren-roberts-englisch.jpeg 395w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/04/powerless-taschenbuch-lauren-roberts-englisch-198x300.jpeg 198w" sizes="(max-width: 395px) 100vw, 395px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-1" href="#bsb-copyright-ref-1" title="Verlag: Simon &amp;amp; Schuster"&gt;© 1&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	15. April 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-18488"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Powerless &amp;#8211; Das Spiel &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Die folgende Rezension hat Jasmina Baccar vom Goethe-Gymnasium geschrieben. Der Romantasy-Roman von Lauren Roberts&amp;nbsp;wird aus zwei sich abwechselnden Ich-Perspektiven erzählt,&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2026/04/15/powerless-das-spiel/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-18488"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img decoding="async" id="bsb-copyright-img-2" width="1400" height="1400" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/not_sure_who.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/not_sure_who.jpg 1400w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/not_sure_who-300x300.jpg 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/not_sure_who-1024x1024.jpg 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/not_sure_who-150x150.jpg 150w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/not_sure_who-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1400px) 100vw, 1400px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-2" href="#bsb-copyright-ref-2" title="Willie Greene"&gt;© 2&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	24. März 2025&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-16147"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Not Sure Who Needs to Hear This, But&amp;#8230; &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Die folgende Rezension hat Tarndeep Singh vom Goethe-Gymnasium geschrieben. Ich folge We The Urban schon seit längerem auf Instagram. Ihre&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2025/03/24/not-sure-who-needs-to-hear-this-but/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-16147"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img decoding="async" id="bsb-copyright-img-3" width="336" height="500" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/everything.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/everything.jpg 336w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/03/everything-202x300.jpg 202w" sizes="(max-width: 336px) 100vw, 336px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-3" href="#bsb-copyright-ref-3" title="Random House Children&amp;#039;s / David Yoon"&gt;© 3&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	20. März 2025&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-16024"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Everything, Everything &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Die folgende Rezension hat Tarndeep Singh vom Goethe-Gymnasium geschrieben. Ich bin auf das Buch gekommen, weil meine Schwester es mir&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2025/03/20/everything-everything/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-16024"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-4" width="1536" height="2048" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_2551.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_2551.jpeg 1536w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_2551-225x300.jpeg 225w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_2551-768x1024.jpeg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/IMG_2551-1152x1536.jpeg 1152w" sizes="auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-4" href="#bsb-copyright-ref-4" title="jip/Jessica"&gt;© 4&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	6. Februar 2025&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-14305"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Spielfilme, die auf dem Klimawandel basieren &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Hallo, ich bin Jannika, bin 19 Jahre alt und wie ich bereits in einen meiner Beiträge angedeutet habe, interessiere ich&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2025/02/06/spielfilme-die-auf-dem-klimawandel-basieren/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-14305"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/freizeit-kultur/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="fas fa-music" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;FREIZEIT &amp;amp; KULTUR&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-5" width="467" height="777" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Screenshot-2025-02-07-14.59.30.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Screenshot-2025-02-07-14.59.30.png 467w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Screenshot-2025-02-07-14.59.30-180x300.png 180w" sizes="auto, (max-width: 467px) 100vw, 467px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-5" href="#bsb-copyright-ref-5" title="Atrium/Der Gang vor die Hunde"&gt;© 5&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	6. Februar 2025&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-14284"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Fabian oder Der Gang vor die Hunde &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Ich bin Anna-Maria, 17 Jahre alt und schreibe heute über ein Buch welches mich positiv überrascht hat: Fabian oder Der&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2025/02/06/fabian-oder-auch-der-gang-vor-die-hunde/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-14284"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/freizeit-kultur/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="fas fa-music" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;FREIZEIT &amp;amp; KULTUR&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-6" width="581" height="869" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Buchcover_Set_Boundaries.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Buchcover_Set_Boundaries.jpg 581w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Buchcover_Set_Boundaries-201x300.jpg 201w" sizes="auto, (max-width: 581px) 100vw, 581px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-6" href="#bsb-copyright-ref-6" title="Little, Brown Book Group"&gt;© 6&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	4. November 2024&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-13611"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Set Boundaries, Find Peace &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Die folgende Rezension hat Tarndeep Singh vom Goethe-Gymnasium geschrieben. Im Buch „Set Boundaries, Find Peace“ von Nedra Glover Tawwab geht&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2024/11/04/tarndeep-singh-set-boundaries-find-peace/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-13611"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-7" width="1308" height="2000" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/the-7-habits-of-highly-effective-people-30th-anniversary-edition-taschenbuch-stephen-r-covey-englisch.webp" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/the-7-habits-of-highly-effective-people-30th-anniversary-edition-taschenbuch-stephen-r-covey-englisch.webp 1308w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/the-7-habits-of-highly-effective-people-30th-anniversary-edition-taschenbuch-stephen-r-covey-englisch-196x300.webp 196w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/the-7-habits-of-highly-effective-people-30th-anniversary-edition-taschenbuch-stephen-r-covey-englisch-670x1024.webp 670w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/the-7-habits-of-highly-effective-people-30th-anniversary-edition-taschenbuch-stephen-r-covey-englisch-768x1174.webp 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/the-7-habits-of-highly-effective-people-30th-anniversary-edition-taschenbuch-stephen-r-covey-englisch-1005x1536.webp 1005w" sizes="auto, (max-width: 1308px) 100vw, 1308px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-7" href="#bsb-copyright-ref-7" title="Stephen R. Covey"&gt;© 7&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	4. November 2024&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-13602"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; The 7 Habits of Highly Effective People &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Die folgende Rezension hat Tarndeep Singh vom Goethe-Gymnasium geschrieben. Im Buch „The 7 Habits of Highly Effective People“ von Stephen&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2024/11/04/the-7-habits-of-highly-effective-people/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-13602"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-8" width="1452" height="1600" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/H2O-1.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/H2O-1.jpg 1452w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/H2O-1-272x300.jpg 272w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/H2O-1-929x1024.jpg 929w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/H2O-1-768x846.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/H2O-1-1394x1536.jpg 1394w" sizes="auto, (max-width: 1452px) 100vw, 1452px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-8" href="#bsb-copyright-ref-8" title="Jugendredaktion/Emma"&gt;© 8&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	23. Juli 2024&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-13674"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; H2O &amp;#8211; Plötzlich Meerjungfrau &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Hallo ich bin Emma und komme aus Eidelstedt (Hamburg).&amp;nbsp;In diesem Text werde ich über meine Lieblingsserie schreiben: H2O &amp;#8211; plötzlich&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2024/07/23/emma-h2o-ploetzlich-meerjungfrau/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-13674"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-9" width="1121" height="1657" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Roboter.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Roboter.jpg 1121w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Roboter-203x300.jpg 203w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Roboter-693x1024.jpg 693w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Roboter-768x1135.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/02/Roboter-1039x1536.jpg 1039w" sizes="auto, (max-width: 1121px) 100vw, 1121px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-9" href="#bsb-copyright-ref-9" title="Jugendredaktion/Akshara und Anaesha"&gt;© 9&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	23. Juli 2024&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-13667"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Akshara und Anaesha: Künstliche Intelligenz &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Akshara und Anaesha sind fast 12 Jahre alt und interessieren sich für KI und haben sich folgende Fragen dazu gestellt,&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2024/07/23/akshara-und-anaesha-kuenstliche-intelligenz/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-13667"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-te</content>
    <updated>2026-04-15T13:55:56Z</updated>
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    <title>Aufruf zur Teilnahme an einem Interview für eine Bachelorarbeit</title>
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      <updated>2026-04-25T00:20:58+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Als AGJF Sachsen e.V. unterstützen wir aktiv die Bachelorarbeit unserer dualen Studentin Lina Meque Eidner zum Thema „Diskriminierungserfahrungen von sozialpädagogischen Fachkräften. Rassismus als professionsethische Herausforderung.“&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wir bitten Sie herzlich um Ihre Mitwirkung, indem Sie Ihre Erfahrungen in einem Interview (ca. 30 – 40 Minuten) mit unserer Studentin teilen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;[&lt;a href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Downloads-Dokumente/2026/Aufruf_Teilnahme_Interview_BA.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Anfrage als PDF herunterladen&lt;/a&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;---&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Liebe Mitgliedsorganisationen,&lt;/p&gt; &lt;p&gt;liebe Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit,&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ihre Erfahrungen und Perspektiven als sozialpädagogische Fachkräfte können einen wichtigen Beitrag zu meiner Bachelorarbeit leisten, daher lade ich Sie herzlich dazu ein, an einem Interview (ca. 30 – 40 Minuten) teilzunehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im Rahmen meines dualen Studiums der Sozialen Arbeit schreibe ich seit Ende März meine &lt;strong&gt;Bachelorarbeit&lt;/strong&gt;. Als Praxispartner begleitet mich dabei die AGJF Sachsen e. V.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der &lt;em&gt;Titel&lt;/em&gt; meiner Bachelorarbeit lautet:&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;„Diskriminierungserfahrungen von sozialpädagogischen Fachkräften in der Kinder- und Jugendhilfe. Rassismus als professionsethische Herausforderung.“&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Diskriminierungs- und Rassismuserfahrungen prägen gesellschaftliche Strukturen und stellen eine der zentralen Herausforderungen der Sozialen Arbeit dar. Dabei liegt der Fokus häufig auf den Erfahrungen unserer Adressat_innen&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;/sup&gt;, während die Perspektive betroffener Fachkräfte selten sichtbar wird.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Doch gerade Fachkräfte, die selbst Diskriminierungs-/Rassismuserfahrungen gemacht haben, bewegen sich in einem Spannungsfeld aus persönlichen Erfahrungen und professionellen Anforderungen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ziel&lt;/strong&gt; meiner Bachelorarbeit ist es daher, die Erfahrungen der Fachkräfte sichtbar zu machen und nach Herausforderungen, Ressourcen und Bewältigungsstrategien zu forschen. Für den empirischen Teil dieser Arbeit plane ich &lt;strong&gt;leitfadengestützte Interviews&lt;/strong&gt; mit &lt;strong&gt;sächsischen Fachkräften&lt;/strong&gt;, die in der &lt;strong&gt;Kinder- und Jugendhilfe&lt;/strong&gt; tätig sind durchzuführen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer kann teilnehmen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, die in ihrem beruflichen Alltag selbst Diskriminierungs- oder Rassismuserfahrungen gemacht haben&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wann und wie finden die Interviews statt?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Zeitraum vom 20.04.2026 bis zum 20.05.2026&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Sowohl Online- als auch Präsenztermine möglich&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Zeitlicher Umfang ca. 30 – 40 Minuten&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Teilnahme basiert auf Freiwilligkeit, Offenheit, Vertraulichkeit und Anonymität&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was wird gemacht?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Durchführung von leitfadengestützten Interviews (Einzelsetting)&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;sup id="fnref:2"&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Erstellung einer Audioaufnahme, die anschließend anonymisiert transkribiert wird&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme oder Fragen zum Ablauf haben, melden Sie sich bitte bei mir bis zum 23.04.2026 per E-Mail (&lt;a href="mailto:eidner@agjf-sachsen.de"&gt;eidner@agjf-sachsen.de&lt;/a&gt;) oder telefonisch (01573 5191240) zurück.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ich danke Ihnen bereits im Voraus für Ihre mögliche Beteiligung!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Lina Meque Eidner&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; In diesem Kontext wird entsprechend des wissenschaftlichen Leitfadens der DHSN Sachsen gendersensible Sprache mittels Gendergap hergestellt, d.h. nach dem Wortstamm wird ein „_“ eingefügt, um jeweils verschiedene Formen zu inkludieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Den Interviews geht im Vorfeld eine informierte Einwilligung voraus. Alle Daten werden vertraulich und entsprechend der DSGVO behandelt und so verarbeitet, dass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Einrichtungen möglich sind.&lt;/p&gt;</summary>
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    <title>Aufruf zur Teilnahme an einem Interview für eine Bachelorarbeit</title>
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      <updated>2026-04-25T00:20:58+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Als AGJF Sachsen e.V. unterstützen wir aktiv die Bachelorarbeit unserer dualen Studentin Lina Meque Eidner zum Thema „Diskriminierungserfahrungen von sozialpädagogischen Fachkräften. Rassismus als professionsethische Herausforderung.“&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wir bitten Sie herzlich um Ihre Mitwirkung, indem Sie Ihre Erfahrungen in einem Interview (ca. 30 – 40 Minuten) mit unserer Studentin teilen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;[&lt;a href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Downloads-Dokumente/2026/Aufruf_Teilnahme_Interview_BA.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Anfrage als PDF herunterladen&lt;/a&gt;]&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;---&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Liebe Mitgliedsorganisationen,&lt;/p&gt; &lt;p&gt;liebe Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit,&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ihre Erfahrungen und Perspektiven als sozialpädagogische Fachkräfte können einen wichtigen Beitrag zu meiner Bachelorarbeit leisten, daher lade ich Sie herzlich dazu ein, an einem Interview (ca. 30 – 40 Minuten) teilzunehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im Rahmen meines dualen Studiums der Sozialen Arbeit schreibe ich seit Ende März meine &lt;strong&gt;Bachelorarbeit&lt;/strong&gt;. Als Praxispartner begleitet mich dabei die AGJF Sachsen e. V.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der &lt;em&gt;Titel&lt;/em&gt; meiner Bachelorarbeit lautet:&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;„Diskriminierungserfahrungen von sozialpädagogischen Fachkräften in der Kinder- und Jugendhilfe. Rassismus als professionsethische Herausforderung.“&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Diskriminierungs- und Rassismuserfahrungen prägen gesellschaftliche Strukturen und stellen eine der zentralen Herausforderungen der Sozialen Arbeit dar. Dabei liegt der Fokus häufig auf den Erfahrungen unserer Adressat_innen&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;sup id="fnref:1"&gt;&lt;/sup&gt;, während die Perspektive betroffener Fachkräfte selten sichtbar wird.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Doch gerade Fachkräfte, die selbst Diskriminierungs-/Rassismuserfahrungen gemacht haben, bewegen sich in einem Spannungsfeld aus persönlichen Erfahrungen und professionellen Anforderungen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ziel&lt;/strong&gt; meiner Bachelorarbeit ist es daher, die Erfahrungen der Fachkräfte sichtbar zu machen und nach Herausforderungen, Ressourcen und Bewältigungsstrategien zu forschen. Für den empirischen Teil dieser Arbeit plane ich &lt;strong&gt;leitfadengestützte Interviews&lt;/strong&gt; mit &lt;strong&gt;sächsischen Fachkräften&lt;/strong&gt;, die in der &lt;strong&gt;Kinder- und Jugendhilfe&lt;/strong&gt; tätig sind durchzuführen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer kann teilnehmen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, die in ihrem beruflichen Alltag selbst Diskriminierungs- oder Rassismuserfahrungen gemacht haben&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wann und wie finden die Interviews statt?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Zeitraum vom 20.04.2026 bis zum 20.05.2026&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Sowohl Online- als auch Präsenztermine möglich&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Zeitlicher Umfang ca. 30 – 40 Minuten&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Teilnahme basiert auf Freiwilligkeit, Offenheit, Vertraulichkeit und Anonymität&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was wird gemacht?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Durchführung von leitfadengestützten Interviews (Einzelsetting)&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;sup id="fnref:2"&gt;&lt;/sup&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Erstellung einer Audioaufnahme, die anschließend anonymisiert transkribiert wird&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme oder Fragen zum Ablauf haben, melden Sie sich bitte bei mir bis zum 23.04.2026 per E-Mail (&lt;a href="mailto:eidner@agjf-sachsen.de"&gt;eidner@agjf-sachsen.de&lt;/a&gt;) oder telefonisch (01573 5191240) zurück.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ich danke Ihnen bereits im Voraus für Ihre mögliche Beteiligung!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Lina Meque Eidner&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt; In diesem Kontext wird entsprechend des wissenschaftlichen Leitfadens der DHSN Sachsen gendersensible Sprache mittels Gendergap hergestellt, d.h. nach dem Wortstamm wird ein „_“ eingefügt, um jeweils verschiedene Formen zu inkludieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; Den Interviews geht im Vorfeld eine informierte Einwilligung voraus. Alle Daten werden vertraulich und entsprechend der DSGVO behandelt und so verarbeitet, dass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Einrichtungen möglich sind.&lt;/p&gt;</summary>
    <link href="http://www.agjf-sachsen.de/files/Downloads-Dokumente/2026/Aufruf_Teilnahme_Interview_BA.pdf" length="292373" rel="enclosure" type="application/pdf"/>
    <updated>2026-04-15T11:17:00Z</updated>
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    <title>Veranstaltungswiederholung: Zum Sondervermögen des Bundes und wie die OKJA davon profitieren kann – jetzt!</title>
    <link href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/veranstaltungswiederholung-zum-sondervermoegen-des-bundes-und-wie-wir-davon-profitieren-koennen-jetzt/"/>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
      <link href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/"/>
      <id>https://www.lag-kath-okja-nrw.de/</id>
      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">&lt;p&gt;Aufrgrund der hohen Nachfrage wiederholen wir unsere digitale Informations- und Austauschveranstaltung zum Sondervermögen. &amp;#160; Mit der Reform der Schuldenbremse und der Bereitstellung von Investitionsmitteln aus einem Sondervermögen des Bundes beginnt ab 2026 [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/veranstaltungswiederholung-zum-sondervermoegen-des-bundes-und-wie-wir-davon-profitieren-koennen-jetzt/"&gt;Veranstaltungswiederholung: Zum Sondervermögen des Bundes und wie die OKJA davon profitieren kann &amp;#8211; jetzt!&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Aufrgrund der hohen Nachfrage wiederholen wir unsere digitale Informations- und Austauschveranstaltung zum Sondervermögen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;Mit der Reform der Schuldenbremse und der Bereitstellung von Investitionsmitteln aus einem &lt;strong&gt;Sondervermögen des Bundes&lt;/strong&gt; beginnt ab 2026 die Umsetzung in den Ländern. In Nordrhein-Westfalen wurde hierfür das &lt;b&gt;„NRW-Infrastrukturgesetz 2025 bis 2036“&lt;/b&gt; verabschiedet.&lt;/div&gt;
&lt;div data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2 data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Dieses Sondervermögen eröffnet neue Chancen für Investitionen in die Infrastruktur der Kinder- und Jugendarbeit – und damit auch für Einrichtungen der &lt;b&gt;katholischen Offenen Kinder- und Jugendarbeit&lt;/b&gt;.&lt;/div&gt;
&lt;h1&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Die &lt;b&gt;LAG Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW e.V.&lt;/b&gt; ruft daher die Träger, Einrichtungen und Verantwortlichen der katholischen OKJA ausdrücklich dazu auf, ihre anwaltschaftliche Rolle wahrzunehmen und sich JETZT aktiv in die kommunale Mittelverteilung einzubringen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h1&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;In einem &lt;strong&gt;digitalen Austausch&lt;/strong&gt; möchten wir über Hintergründe, Möglichkeiten und Chancen, die sich für die OKJA aus dem Sondervermögen ergeben können, informieren. Es soll ausreichend Raum für Austausch geben –  gerne dürfen Good-Practice-Beispiele mit den Teilnehmenden geteilt werden.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2 data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Der &lt;b&gt;digitale Austausch&lt;/b&gt;, zu dem unsere Träger und Fachkräfte gleichermaßen eingeladen sind, findet statt am&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;&lt;strong&gt;20. Mai 2026 in der Zeit von 11:00 – 13:00 Uhr.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Hier geht’s es zur &lt;strong&gt;Anmeldung für unsere Mitglieder&lt;/strong&gt;: &lt;a id="OWA4e7fcfb1-e5c5-84ad-741e-acf04fd2ae50" class="x_x_OWAAutoLink" title="https://forms.office.com/e/5DAfkVF5MZ?origin=lprLink" href="https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=lqu95ig2Gk6GtiAPAlZnbWBBr2RLSJFMvNUEkVb1Dj5URFYyU1VQWUtPRzIzQjFSWEZIREZYWFhJTiQlQCN0PWcu&amp;amp;route=shorturl" target="_blank" rel="noopener" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="1"&gt;https://forms.office.com/&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Anmeldeschluss ist der 15. Mai 2026.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Warum kann und soll auch die OKJA von den Mitteln profitieren können?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Die Kommunen sind verpflichtet, &lt;b&gt;mindestens 50% der Mittel in Bildungsinfrastruktur&lt;/b&gt; zu investieren. Dazu zählen ausdrücklich auch die &lt;b&gt;non-formale Bildung&lt;/b&gt; sowie Orte der Jugendbildung – darunter Jugendzentren, offene Treffs und Räume der OKJA. Genau hier leistet die katholische OKJA einen unverzichtbaren Beitrag.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Es gibt viele Möglichkeiten, eure Interessen vor Ort zu platzieren, zum Beispiel durch:&lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" role="presentation"&gt;Gespräche mit Bürgermeister*innen und Verwaltungsvertreter*innen,&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" role="presentation"&gt;Kontaktaufnahme zu Rats- oder Kreistagsmitgliedern,&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" role="presentation"&gt;Austausch mit Landtagsabgeordneten,&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" role="presentation"&gt;Anträge oder Wortmeldungen im Jugendhilfeausschuss,&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" role="presentation"&gt;Zusammenarbeit mit kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Verbündeten.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;Wie das gelingen kann, soll Gegenstand des Austauschs werden.&lt;/div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;&lt;span data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;Sich einzumischen ist notwendig – und oft einfacher, als es zunächst scheint. Auf Landesebene haben wir dafür bereits im vergangenen Jahr im politischen Feld sensibilisiert und gemeinsam mit der &lt;a href="https://agot-nrw.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Arbeitsgemeinschaft Offene Türen NRW e.V.&lt;/a&gt; eine Stellungnahme verfasst ( &lt;/span&gt;&lt;u&gt;&lt;a id="OWA575d921b-976d-ce0a-a8dd-6f07803893b9" class="x_x_x_OWAAutoLink" title="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/sicherung-und-zukunftsfaehigkeit-der-offenen-kinder-und-jugendarbeit-okja-in-nrw-die-agot-nrw-fordert-die-einrichtung-eines-zweckgebundenen-investitionsfonds-aus-dem-sondervermoegen/" href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/sicherung-und-zukunftsfaehigkeit-der-offenen-kinder-und-jugendarbeit-okja-in-nrw-die-agot-nrw-fordert-die-einrichtung-eines-zweckgebundenen-investitionsfonds-aus-dem-sondervermoegen/" target="_blank" rel="noopener" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="0"&gt;AGOT Stellungnahme Sondervermögen&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;).&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;Der Landes Jugendring NRW (LJR NRW) und die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendringe NRW (LAG JR NRW) haben dazu praxisnahe und hilfreiche Materialien zusammengestellt. Die Materialien können auch im Sinne der OKJA genutzt werden, müssen aber an der ein oder anderen Stelle gegebenenfalls an die Bedarfe unseres Handlungsfeldes angepasst werden &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wp-content/uploads/2026/02/Material-Sondervermoegen_LJR_JR.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Material-Sondervermögen_LJR_JR&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2 data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class="x_elementToProof"&gt;&lt;strong&gt;Die Materialien beinhalten:&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" role="presentation"&gt;eine Briefvorlage an Bürgermeister*innen und politische Mandatsträger*innen,&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" role="presentation"&gt;eine Antragsvorlage für kommunale Gremien sowie&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;div class="x_elementToProof" role="presentation"&gt;praxisnahe Tipps zum strategischen Vorgehen.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/veranstaltungswiederholung-zum-sondervermoegen-des-bundes-und-wie-wir-davon-profitieren-koennen-jetzt/"&gt;Veranstaltungswiederholung: Zum Sondervermögen des Bundes und wie die OKJA davon profitieren kann &amp;#8211; jetzt!&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-04-13T11:41:15Z</updated>
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    <title>Kann sich das humanistische, professionelle Konzept der Sozialen Arbeit gegen die neoliberale Transformation behaupten?</title>
    <link href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/04/13/kann-sich-das-humanistische-professionelle-konzept-der-sozialen-arbeit-gegen-die-neoliberale-transformation-behaupten/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=kann-sich-das-humanistische-professionelle-konzept-der-sozialen-arbeit-gegen-die-neoliberale-transformation-behaupten"/>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
      <link href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de"/>
      <id>http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de</id>
      <updated>2026-04-16T03:06:03+02:00</updated>
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    <summary type="html">Mal eine Frage, die ich mir selbst gestellt habe. Im ersten Teil dieses Postings habe ich versucht, deutlich zu machen, dass das professionelle, gegenwärtige, aber nur noch als Ideal und als unerfüllbar Utopie in den Köpfen der SozialarbeiterInnen existierende Konzept &amp;#8230; &lt;a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/04/13/kann-sich-das-humanistische-professionelle-konzept-der-sozialen-arbeit-gegen-die-neoliberale-transformation-behaupten/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-04-13T09:40:40Z</updated>
    <id>urn:uuid:668ccab7-7144-de79-ca0d-5be681ad2689</id>
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    <title>„15 Jahre nah dran: JUGEND AKTIV PLUS – Wege in die Zukunft!“</title>
    <link href="https://www.gangway.hamburg/aktuelles/15-jahre-nah-dran-jugend-aktiv-plus-wege-in-die-zukunft"/>
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      <title>GANGWAY</title>
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      <updated>2026-02-04T00:01:31+01:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">Unter diesem Motto laden im Jubiläumsjahr die Aktuer:innen des Gesamtprojektes alle Interessierten herzlich ein, sie und ihre Standorte in allen sieben Bezirken kennenzulernen und sich vor Ort über das Angebot zu informieren!   Am 7.5. um 10.00 Uhr heißen wir Sie dazu bei uns in der Weißenburger Straße 3 in Dulsberg herzlich willkommen. Anmeldungen bitte unter https://form.jotform.com/260842436966366 Darüber hinaus wird es auch in diesem Jahr wieder einen [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4115" class="elementor elementor-4115"&gt;
						&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-1efc1f0 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="1efc1f0" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
						&lt;div class="elementor-container elementor-column-gap-default"&gt;
					&lt;div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-df276f0" data-id="df276f0" data-element_type="column" data-e-type="column"&gt;
			&lt;div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated"&gt;
						&lt;div class="elementor-element elementor-element-de6fad1 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="de6fad1" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default"&gt;
				&lt;div class="elementor-widget-container"&gt;
									&lt;p&gt;Unter diesem Motto laden im Jubiläumsjahr die Aktuer:innen des Gesamtprojektes alle Interessierten herzlich ein, sie und ihre Standorte in allen sieben Bezirken kennenzulernen und sich vor Ort über das Angebot zu informieren!  &lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am 7.5. um 10.00 Uhr &lt;/b&gt;&lt;b&gt;heißen wir Sie dazu bei uns in der Weißenburger Straße 3 in Dulsberg herzlich willkommen. &lt;/b&gt;Anmeldungen bitte unter &lt;a id="LPlnk984514" class="OWAAutoLink" title="Click to open https://form.jotform.com/260842436966366" href="https://form.jotform.com/260842436966366"&gt;https://form.jotform.com/260842436966366&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus wird es auch in diesem Jahr wieder einen Fachtag geben und natürlich wird im Anschluss daran die erfolgreiche Arbeit der letzten 15 Jahre gemeinsam gefeiert &lt;b&gt;(Save-the-Date 8.10.).&lt;/b&gt; Infos dazu werden noch bekannt gegeben.&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
		&lt;/section&gt;
				&lt;/div&gt;
		</content>
    <updated>2026-04-08T05:44:39Z</updated>
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    <title>aktuell wie vor 12 Jahren- mal was anderes, eben gefunden</title>
    <link href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/04/07/aktuell-wie-vor-12-jahren-mal-was-anderes-eben-gefunden/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=aktuell-wie-vor-12-jahren-mal-was-anderes-eben-gefunden"/>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-04-16T03:06:03+02:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">Dieser Vortrag wurde auf der 2. Arbeitstagung des Unabhängigen Forums kritische Soziale Arbeit (UFO) gehalten. Bei der Tagung ging es um Widerstand in der Sozialen Arbeit und damals war die Stimmung eine etwas andere als heute: Es gab viele KollegInnen, &amp;#8230; &lt;a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/04/07/aktuell-wie-vor-12-jahren-mal-was-anderes-eben-gefunden/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-04-07T18:45:00Z</updated>
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    <title>Wir unterstützen den Code of Conduct Demokratische KI</title>
    <link href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wir-unterstuetzen-den-code-of-conduct-demokratische-ki/"/>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
      <link href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/"/>
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      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Wir &amp;#8211; die LAG Kath. OKJA NRW e.V. &amp;#8211;  setzen uns für einen verantwortungsvollen und gemeinwohlorientierten Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) ein. Deshalb haben wir den Code of Conduct Demokratische [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wir-unterstuetzen-den-code-of-conduct-demokratische-ki/"&gt;Wir unterstützen den Code of Conduct Demokratische KI&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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&lt;/div&gt;
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&lt;p&gt;Wir &amp;#8211; die LAG Kath. OKJA NRW e.V. &amp;#8211;  setzen uns für einen verantwortungsvollen und gemeinwohlorientierten Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) ein. Deshalb haben wir den Code of Conduct Demokratische KI unterzeichnet – eine Selbstverpflichtung, die acht zentrale Prinzipien für demokratische Technologiegestaltung festhält.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Code of Conduct wurde in einem Prozess gemeinsam mit über 50 Organisationen der Zivilgesellschaft entwickelt und bietet Orientierung für den transparenten und partizipativen Umgang mit KI.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Code of Conduct Demokratische KI&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;KI verändert unsere Gesellschaft. Die Frage ist: Wie gestalten wir sie demokratisch?&lt;br /&gt;
Wie gestalten wir sie als Gesellschaft mit?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über 50 Organisationen aus der Zivilgesellschaft haben sich zusammengeschlossen, um Antworten zu finden. Im Code of Conduct Demokratische KI haben wir gemeinsam festgehalten, worauf es ankommt: Verantwortung, Transparenz, Teilhabe und Gemeinwohl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Code bietet Orientierung für alle, die KI gestalten und lädt ein, mitzumachen. Das Projekt wurde von D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt umgesetzt und vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Frauen, Senioren und Jugend gefördert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Infos zum Code of Conduct findet ihr unter &lt;a href="https://demokratische-ki.de/" target="_blank" rel="noopener"&gt;demokratische-ki.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wir-unterstuetzen-den-code-of-conduct-demokratische-ki/"&gt;Wir unterstützen den Code of Conduct Demokratische KI&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-02T11:18:03Z</updated>
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    <title>Offener Brief der Sächsischen Innovationsprojekte im Bundesprogramm „Demokratie leben!“</title>
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    <title>Demokratiebericht 2026</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Landeszentrale und wissenschaftliches Team der Universität Duisburg-Essen legen dritten Demokratiebericht vor. &amp;#160; Seit 2021 legt die Landeszentrale im zweijährigen Turnus und mit wechselnden thematischen Schwerpunkten ein Lagebild zu Demokratie und [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/demokratiebericht-2026/"&gt;Demokratiebericht 2026&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Landeszentrale und wissenschaftliches Team der Universität Duisburg-Essen legen dritten Demokratiebericht vor.&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit 2021 legt die Landeszentrale im zweijährigen Turnus und mit wechselnden thematischen Schwerpunkten ein Lagebild zu Demokratie und politischer Bildung in Nordrhein-Westfalen vor und spricht Handlungsempfehlungen aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wichtigste aus dem dritten Demokratiebericht in Kürze:&lt;/p&gt;
&lt;ul class="list-normal"&gt;
&lt;li data-list-item-id="e77097842f6de1b1dce37bc5be23d6d85"&gt;&lt;strong&gt;Was bedeutet Demokratie? Viele Menschen sind unsicher&lt;/strong&gt;: Insgesamt ist die Demokratie als Staats- und Lebensform in Nordrhein-Westfalen in ihrem Bestand nicht bedroht. Aber das Verständnis davon, was Demokratie ausmacht, wackelt bei zu vielen Menschen. So gehören rund 42 Prozent der Menschen in Nordrhein-Westfalen zur Gruppe der fragilen Demokraten, bei denen sich demokratische und undemokratische Einstellungen mischen.&lt;/li&gt;
&lt;li data-list-item-id="e2d734fe95546fe5bffa121c292337607"&gt;&lt;strong&gt;Zufriedenheit mit Demokratie sinkt&lt;/strong&gt;: Die Zufriedenheit mit der tatsächlichen Funktionsweise der Demokratie ist im Vergleich zu 2023 in den mittleren Altersgruppen weiter stark zurückgegangen (bei den 30 bis 44 Jährigen: -18 Prozentpunkte) und in der jüngsten Altersgruppe der 14- bis 18-Jährigen regelrecht eingebrochen (-30 Prozentpunkte).&lt;/li&gt;
&lt;li data-list-item-id="e2b4f8073b814165b6b0b455f34e07002"&gt;&lt;strong&gt;Einschätzung der Lebenslage korrespondiert mit Demokratiezufriedenheit&lt;/strong&gt;: Wer die eigene Lebenslage als gut beurteilt, ist unabhängig vom Alter auch zufriedener mit der Demokratie. Die Bewertung der wirtschaftlichen Situation ist ein Schlüssel für die Wahrnehmung der Lebenslage. Das heißt auch: Die Demokratie stabilisiert sich in der sozioökonomischen Mitte der Gesellschaft. Die wirtschaftliche Entwicklung ist ein zentraler Faktor. Andreas Blätte, Direktor NRW School of Governance und Leiter der wissenschaftlichen Begleitung des Demokratieberichts, sagt dazu: „Die Demokratie in Nordrhein-Westfalen ist nicht akut gefährdet, aber mittelfristig in Gefahr. Persönliche Sorgen, ein wahrgenommener Mangel an wirtschaftlichen Ressourcen und Chancen sowie diffuse Zukunftsangst nagen am demokratischen Selbstverständnis der Menschen in Nordrhein-Westfalen.“&lt;/li&gt;
&lt;li data-list-item-id="e51ed80818480d92accb4be42fb0c1f82"&gt;&lt;strong&gt;Engagement und Beteiligung sind Schlüssel für mögliche Verbesserungen&lt;/strong&gt;: Engagement und Beteiligung sind im Dreiklang aus Zuhören – Erklären – Handeln ein zentraler Schlüssel für Verbesserungen. In Schule, Ehrenamt und Zivilgesellschaft sind zeitliche, fachliche und finanzielle Ressourcen entscheidend, um die Demokratie zu stärken.&lt;/li&gt;
&lt;li data-list-item-id="ed1f9b003160077cc85f99300d96628cb"&gt;&lt;strong&gt;Prinzipien der Demokratie betonen&lt;/strong&gt;: Politische Bildung macht vieles richtig, muss aber bestimmte Gruppen stärker mit politischer Grundbildung abholen. Die Einrichtungen der politischen Bildung sollten noch stärker als bisher ein Bewusstsein für grundlegende Prinzipien der Demokratie wie Gewaltenteilung, Minderheitenrechte oder die Rolle der Parteien als Institutionen der Willensbildung vermitteln.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Demokratiebericht ist eine Art Pulsmesser der Demokratie in Nordrhein-Westfalen. Er beruht auf einer datengestützten Analyse der Einstellungen zur Demokratie in der nordrhein-westfälischen Bevölkerung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/LpB_Demokr-Bericht_2026_final.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Zum Demokratiebericht_2026&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Beitragsbild: Tom Hermans/unsplash.com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/demokratiebericht-2026/"&gt;Demokratiebericht 2026&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-02T06:32:37Z</updated>
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    <title>Vulnerabel sein_(gemacht)_werden – mit der „größten Asylrechtsreform seit 1993“?</title>
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      <title>DGSA Blog</title>
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      <updated>2025-10-21T15:20:34+02:00</updated>
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    <summary type="html">Cornelius Lätzsch und Tamara Tries Migraas-Talk zu Vulnerabilität und GEAS Mit der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) steht Europa vor der wohl „größten Asylrechtsreform seit 1993“ (Judith/Scheytt 2024: 315). Der Begriff der Vulnerabilität spielt darin eine zentrale Rolle: Bestimmte Gruppen sollen identifiziert werden, um besonderen Schutz zu erhalten. Doch was bedeutet es eigentlich, Menschen [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Cornelius Lätzsch und Tamara Tries&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Migraas-Talk zu Vulnerabilität und GEAS&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Mit der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) steht Europa vor der wohl „größten Asylrechtsreform seit 1993“ (Judith/Scheytt 2024: 315). Der Begriff der &lt;em&gt;Vulnerabilität&lt;/em&gt; spielt darin eine zentrale Rolle: Bestimmte Gruppen sollen identifiziert werden, um besonderen Schutz zu erhalten. Doch was bedeutet es eigentlich, Menschen als „vulnerabel“ zu klassifizieren? Wer wird als besonders schutzbedürftig erkannt – und wer nicht? Und was passiert, wenn Schutzbedarfe zwar festgestellt werden, die entsprechenden Unterstützungsstrukturen fehlen?&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Diesen Fragen widmete sich Anfang März ein Migraas-Talk. Die Referentinnen Sylvia Agbih (wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethik und Geschichte der Gesundheit in der Gesellschaft (IEHHS) an der medizinischen Fakultät der Universität Augsburg), Sophia Eckert (politische Referentin für Flucht und Migration bei Handicap International) und Elena Litzmann (Referentin für Menschenrechtsmonitoring, Datenanalyse und Berichte in der Netzwerkkoordination des Berliner Netzwerk für besonders schutzbedürftige geflüchtete Menschen) beleuchteten aus unterschiedlichen Perspektiven, wie Vulnerabilität im Kontext von GEAS verstanden und praktisch umgesetzt wird. Schnell zeigte sich: Der Begriff verspricht Schutz – produziert aber zugleich neue Spannungsfelder.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Sylvia Agbih: „Wenn Kategorien schützen – und zugleich festschreiben“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Den Auftakt machte Sylvia Agbih mit einer grundlegenden wissenschaftlichen Einordnung des Vulnerabilitätsbegriffs. Ein zentraler Pukt ist, dass Vulnerabilität häufig als Merkmal Personen und sozialen Gruppen zugeschrieben wird. Dabei werden situative und strukturelle Faktoren, die vulnerabel machen, oft übersehen. Kategorien schaffen nicht nur Zugänge zu Unterstützung, sie prägen auch Wahrnehmungen und Handlungsmöglichkeiten. Damit können sie soziale Praxis in bestimmte Bahnen lenken – auch dann, wenn dies gar nicht beabsichtigt ist. &amp;nbsp;Gerade im Asylverfahren zeigt sich diese Ambivalenz deutlich. Geflüchtete befinden sich in einer von Abhängigkeit geprägten und damit &lt;em&gt;‚vulnerablen Position‘&lt;/em&gt;, in der ihre Aussagen oder ihr Wissen nicht als glaubwürdig anerkannt werden. Die Kategorie der Vulnerabilität soll Schutz eröffnen – kann zugleich aber dazu beitragen, Menschen auf eine defizitäre Rolle festzulegen. Für die Praxis bedeutet das eine doppelte Herausforderung: Fachkräfte müssen mit bestehenden Kategorien arbeiten, gleichzeitig aber deren Wirkung kritisch reflektieren.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Sophia Eckert: „Die Verschärfungsspielräume werden in Deutschland ausgereizt“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Sophia Eckert richtete anschließend einen juristischen Blick auf die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems selbst. Viele der neuen Regelungen seien EU-Verordnungen und gelten damit unmittelbar&amp;nbsp;in den Mitgliedstaaten, also ohne Umsetzung im nationalen Recht. Dennoch verblieben Spielräume, die in der Bundesgesetzgebung weitgehend im Sinne von Verschärfungen umgesetzt wurden – teilweise sogar über die vorgesehenen Spielräume hinaus. Fehlen würden bislang hingegen weitestgehend die verbindlichen Garantien für&amp;nbsp;Personen mit besonderen Bedarfen wie Menschen mit Behinderungen. Der politische Fokus erscheine damit deutlich restriktiv. Die im neuen GEAS verankerten besonderen Aufnahme- und Verfahrensgarantien müssen jedoch in der Praxis auch in Deutschland berücksichtigt werden. Die Frage, wie besondere Bedarfe identifiziert werden, sei damit der entscheidende Faktor.&amp;nbsp;Denn was nicht erkannt werde, könne auch nicht berücksichtigt werden. Die Reform schreibe&amp;nbsp;diesbezüglich&amp;nbsp;ein verbindliches und mehrstufiges Verfahren zur Identifizierung&amp;nbsp;besonderer Schutz- und Aufnahmebedarfe vor. Bundesländer und BAMF seien nun gefragt, diese Verfahren konkret, effektiv sowie menschen- und datenschutzkonform in der Praxis auszugestalten.&amp;nbsp;Zugleich kritisierte Eckert ein politisches Narrativ,&amp;nbsp;das innerhalb der Gruppen schutzbedürftiger Menschen Hierarchien etabliert. Schutzbedarfe zu gewichten und gegeneinander abzuwägen sei menschenrechtlich nicht hinnehmbar.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Elena Litzmann: „Die Identifikation besonderer Schutzbedarfe darf kein Selbstzweck sein“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Elena Litzmann brachte schließlich die Perspektive der sozialarbeiterischen Praxis ein und berichtete aus Berlin, wo ein dreistufiges Verfahren zur Identifikation besonderer Schutzbedarfe existiert. Doch selbst wenn Bedarfe identifiziert werden, stoßen entsprechende Maßnahmen schnell an strukturelle Grenzen. Ein zentrales Problem ist der Mangel an Kapazitäten in den Versorgungsstrukturen. Rechtliche Ansprüche bestehen zwar – passende Angebote aber häufig nicht. Besonders sichtbar wird dieser Widerspruch beim Thema Unterbringung. Während die Identifikation von Schutzbedarfen eigentlich zu einer bedarfsgerechten Unterbringung führen müsste, wurde in Berlin die dezentrale Unterbringung – also das Wohnen außerhalb von Sammelunterkünften – zuletzt ausgesetzt. Gleichzeitig besteht die Sorge, dass Bedarfe aufgrund fehlender Ressourcen gar nicht erst geltend gemacht werden. Wenn Unterstützung ohnehin nicht verfügbar ist, entsteht leicht Misstrauen gegenüber den Verfahren. Hinzu kommt ein weiterer Widerspruch: Restriktive Asylpolitiken können selbst &lt;em&gt;‚vulnerabilisierend‘&lt;/em&gt; wirken. Politische Entscheidungen schaffen mitunter erst jene Verletzlichkeiten, die anschließend administrativ bearbeitet werden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Diskussion: Zwischen Fachlichkeit und politischer Realität&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;In der Diskussion wurde deutlich, dass diese Fragen nicht nur juristische Regelungen betreffen, sondern auch die Rolle professioneller sozialarbeiterischer Akteur*innen. Mehrere Beiträge betonten, dass politische Debatten zunehmend von fachlichen Erkenntnissen entkoppelt erscheinen. Fachlich sei weitgehend unstrittig, dass Strukturen zur Identifikation und Unterstützung vulnerabler Personen notwendig sind. Politische Entscheidungen orientierten sich jedoch häufig an anderen Logiken. Auch die Kategorisierung selbst wurde kritisch diskutiert. Zwar hat die Einteilung von Menschen in Anspruchsgruppen in der ‚&lt;em&gt;fürsorgerischen‘&lt;/em&gt; Tradition der Sozialen Arbeit eine lange Geschichte. Dennoch stellt sich immer wieder die Frage, wer tatsächlich Unterstützung erhält – und wer aus dem Blick gerät (Mecheril/ Melter 2010). So wurde darauf hingewiesen, dass bestimmte Gruppen, etwa alleinreisende geflüchtete junge Männer, in aktuellen Debatten kaum noch als schutzbedürftig wahrgenommen werden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Fazit: Verantwortung und Handlungsspielräume&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ein zentraler Konsens des Abends war schließlich, dass Verantwortung nicht auf die einzelnen betroffenen Menschen abgewälzt werden darf. Rechte, die formal zugesichert sind, sollten nicht erst über langwierige und belastende Gerichtsverfahren durchgesetzt werden müssen. Die Menschenrechte verorten die Verantwortung bei den Staaten, und dort sollte sie auch sein.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Für die Praxis bedeutet das auch, vorhandene Handlungsspielräume zu nutzen und einzufordern – insbesondere auf Landesebene. Gleichzeitig bleibt die Frage bestehen, welche Rolle Fachkräfte der Sozialen Arbeit in diesem Spannungsfeld einnehmen können und wo sie ihre professionelle Präsenz zeigen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Der Migraas-Talk machte deutlich: Vulnerabilität ist keine neutrale oder rein technische Kategorie. Der Begriff ist politisch umkämpft und sozial konstruiert (vertiefend bspw. Burghardt et al. 2017) – und entfaltet so erhebliche praktische Wirkung.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Gerade deshalb bleibt es wichtig, diese Entwicklungen kritisch zu begleiten, Soziale Arbeit auf der Ebene struktureller Veränderungen zu denken (Prasad 2023) und sich auch disziplinübergreifend zu vernetzen. Nur so lässt sich verhindern, dass Schutzmechanismen, die eigentlich Unterstützung ermöglichen sollen, am Ende neue Formen von Ausschluss produzieren.&lt;/p&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Literatur&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;a&gt;&lt;/a&gt;&lt;a&gt;Burghardt, Daniel/Dederich, Markus/Dziabel, Nadine/Höhne, Thomas/Lohwasser, Diana/Stöhr, Robert/Zirfas, Jörg (2017): Vulnerabilität. Pädagogische Herausforderungen. 1. Auflage. Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Judith, Wiebke/Scheytt, Sophie (2024): Die größte Asylrechtsverschärfung seit 1993. Zur Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems und ihrer Umsetzung in Deutschland. In: Asylmagazin, H.&amp;nbsp;9, S.&amp;nbsp;315–325.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;a&gt;Mecheril, Paul/Melter, Claus (2010): Differenz und Soziale Arbeit. Historische Schlaglichter und systematische Zusammenhänge. In: Kessl, Fabian (Hrsg.): Differenzierung, Normalisierung, Andersheit. Soziale Arbeit als Arbeit mit den Anderen. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss. S.&amp;nbsp;117–131.&lt;/a&gt;&lt;a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Prasad, Nivedita (2023): Methoden struktureller Veränderungen (in der Sozialen Arbeit). In: Prasad, Nivedita (Hrsg.): Methoden struktureller Veränderung in der Sozialen Arbeit. Opladen, Toronto: Verlag Barbara Budrich. S.&amp;nbsp;7–32.&lt;/p&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-4fabfdb7b0af30ea7f2bdca237309a7f wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Autor*innen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-9853ba39435ff5cf42d13be34397de57 wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Cornelius Lätzsch&lt;/strong&gt; ist Lehrkraft für besondere Aufgaben an der katholischen Hochschule NRW in Köln und Mitarbeiter beim Kölner Flüchtlingsrat. Er ist Co-Sprecher der DGSA Fachgruppe Flucht, Migration, Rassismus- und Antisemitismuskritik.&lt;/p&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-f32685420f391afdb4409df96c0ee05a wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Tamara Tries&lt;/strong&gt; ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehr- und Forschungsbereich Migration und Bildung am Institut für Erziehungswissenschaft an der Universität Innsbruck. Sie ist Sozialarbeiterin und Mitglied der DGSA Fachgruppe Flucht, Migration, Rassismus- und Antisemitismuskritik.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-01T11:21:58Z</updated>
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    <title>Neuer Büro-Standort</title>
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    <summary type="html">Wir haben einen kleinen aber feinen neuen&amp;#160;Büro- und Beratungsstandort im Wilhelmsburger Reiherstiegviertel in der Veringstraße 63.&amp;#160;JUGEND AKTIV PLUS ist schon&amp;#160;umgezogen&amp;#160;aus der Rotenhäuser Straße 75G in die neuen Räume.&amp;#160;Die Kontaktdaten der Ansprechpartner Philipp Ahlemeyer-Owosekun und Lorenz Schaadt bleiben ansonsten dieselben.&amp;#160;Ansonsten werden die Räume zukünftig auch durch das Ambulante Team-Süd und das Team-TEW&amp;#160;genutzt.&amp;#160; Es wird natürlich demnächst [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4079" class="elementor elementor-4079"&gt;
						&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-4f7d996 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="4f7d996" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
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									&lt;p&gt;Wir haben einen kleinen aber feinen neuen&amp;nbsp;Büro- und Beratungsstandort im Wilhelmsburger Reiherstiegviertel in der Veringstraße 63.&amp;nbsp;JUGEND AKTIV PLUS ist schon&amp;nbsp;umgezogen&amp;nbsp;aus der Rotenhäuser Straße 75G in die neuen Räume.&amp;nbsp;Die Kontaktdaten der Ansprechpartner Philipp Ahlemeyer-Owosekun und Lorenz Schaadt bleiben ansonsten dieselben.&amp;nbsp;Ansonsten werden die Räume zukünftig auch durch das Ambulante Team-Süd und das Team-TEW&amp;nbsp;genutzt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wird natürlich demnächst auch eine kleine&amp;nbsp;Einweihungsparty geben &amp;#8211; wir sagen Bescheid!!!&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
		&lt;/div&gt;
					&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-03-30T08:34:09Z</updated>
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    <title>Fachtag der LAG OKJA „(Kommunal)politische Arbeit und die Zukunft der Jugendarbeit!“</title>
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      <title>LAG OKJA</title>
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      <updated>2026-04-13T23:41:17+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die LAG OKJA lädt zu einem zweitägigen Fachtag zum Thema &amp;#8222;(Kommunal)politische Arbeit und die Zukunft der Jugendarbeit!&amp;#8220; ein. Die Veranstaltung findet am 09. und 10. Juni in Hannover statt. Thematisch [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/fachtag-der-lag-okja-kommunalpolitische-arbeit-und-die-zukunft-der-jugendarbeit/"&gt;Fachtag der LAG OKJA „(Kommunal)politische Arbeit und die Zukunft der Jugendarbeit!&amp;#8220;&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de"&gt;LAG OKJA&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3300" class="elementor elementor-3300" data-elementor-post-type="post"&gt;
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									&lt;p&gt;Die LAG OKJA lädt zu einem zweitägigen Fachtag zum Thema &amp;#8222;(Kommunal)politische Arbeit und die Zukunft der Jugendarbeit!&amp;#8220; ein. Die Veranstaltung findet am 09. und 10. Juni in Hannover statt. Thematisch wird der Fachtag eingeleitet mit einem Vortrag von Luisa Klöckner zum Thema &amp;#8222;Politisches Handeln in der Kinder- und Jugendarbeit&amp;#8220;. Darauf werden zwei Workshop Phasen folgen. Zusätzlich findet im Anschluss an den ersten Tag eine Abendveranstaltung im Künstlerhaus Hannover statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der zweite Tag der Fachtagung dient zur Reflexion und Diskussion. Der Abschlussvortrag behandelt das Thema &amp;#8222;Zukunft der Jugendarbeit &amp;#8211; Was ist zu tun? (Arbeitstitel)&amp;#8220;. Nach einem gemeinsamen Mittagessen findet die 9. Mitgliederversammlung der LAG OKJA Niedersachsen e.V. statt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kosten: 50,00€ pro Person&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Angebot enthält keine Übernachtung!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt anmelden: &lt;a href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/event/fachtag-der-lag-okja-kommunalpolitische-arbeit-und-die-zukunft-der-jugendarbeit-arbeitstitel/"&gt;Anmeldung Fachtag 2026&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
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		&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/fachtag-der-lag-okja-kommunalpolitische-arbeit-und-die-zukunft-der-jugendarbeit/"&gt;Fachtag der LAG OKJA „(Kommunal)politische Arbeit und die Zukunft der Jugendarbeit!&amp;#8220;&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de"&gt;LAG OKJA&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-03-27T09:11:55Z</updated>
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    <title>Lohnt es, für das humanistische professionelle Konzept zu kämpfen?</title>
    <link href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/03/27/lohnt-es-fuer-das-humanistische-professionelle-konzept-zu-kaempfen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=lohnt-es-fuer-das-humanistische-professionelle-konzept-zu-kaempfen"/>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
      <link href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de"/>
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      <updated>2026-04-16T03:06:03+02:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">Mir wurde bei meinem letzten Vortrag von einem Zuhörer folgende Frage gestellt: Was bringt es denn, das bestehende, besser gesagt &amp;#8222;alte&amp;#8220; professionelle Konzept der Sozialen Arbeit dem neoliberalen Konzept gegenüberzustellen. Auch das frühere und jetzt noch gelehrte Sozialarbeitsverständnis ist schließlich &amp;#8230; &lt;a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/03/27/lohnt-es-fuer-das-humanistische-professionelle-konzept-zu-kaempfen/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-03-27T07:56:10Z</updated>
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    <title>Eine Bachelorarbeit in der Sozialen Arbeit schreibe ich (dir) an einem Tag!</title>
    <link href="https://blog.dgsa.de/2026/03/26/eine-bachelorarbeit-in-der-sozialen-arbeit-schreibe-ich-dir-an-einem-tag/"/>
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      <title>DGSA Blog</title>
      <link href="https://blog.dgsa.de"/>
      <id>https://blog.dgsa.de</id>
      <updated>2025-10-21T15:20:34+02:00</updated>
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    <summary type="html">Thomas Markert Ich habe experimentell erkundet, was Studierende heute erhalten, wenn sie nach einem KI‑generierten Produkt „Bachelorarbeit“ suchen. In diesem Beitrag beschreibe ich meinen Selbsttest, leite daraus Schlussfolgerungen für Lehre und Prüfungen ab und teile gern meine Perspektive mit Lehrenden und Studierenden. Worum es geht Ein seufzendes „Ach!“ war in der zurückliegenden Prüfungszeit an meiner [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Thomas Markert&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ich habe experimentell erkundet, was Studierende heute erhalten, wenn sie nach einem KI‑generierten Produkt „Bachelorarbeit“ suchen. In diesem Beitrag beschreibe ich meinen Selbsttest, leite daraus Schlussfolgerungen für Lehre und Prüfungen ab und teile gern meine Perspektive mit Lehrenden &lt;em&gt;und&lt;/em&gt; Studierenden.&lt;/p&gt;



&lt;h1 class="wp-block-heading has-large-font-size"&gt;Worum es geht&lt;/h1&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ein seufzendes „Ach!“ war in der zurückliegenden Prüfungszeit an meiner Hochschule ein geläufiger Auftakt im kollegialen Gespräch. Immer mehr schriftliche Prüfungsleistungen wirkten sprachlich glatt, strukturiert und auf den ersten Blick adäquat. Gleichzeitig passte auf den zweiten Blick vieles nicht zusammen – nicht als einzelner Fehler, sondern als Muster: Durch unkundige KI‑Nutzung gaben eine erhebliche Anzahl von Studierenden Texte ab, die am Ende nicht als Prüfungsleistung bestanden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Das Phänomen der Auslagerung von Schreibarbeit im Rahmen der akademischen Qualifikation ist nicht neu. Bis vor ein paar Jahren bedeutete dies, sich an unterstützende Menschen im sozialen Nahraum oder an professionelle Ghostwriter:innen zu wenden. Prüfungsrechtlich war das häufig schwer nachweisbar. Im Zuge der KI-Tools neu ist etwas Grundsätzliches: Heute kann ich diese Auslagerung an eine Maschine delegieren – ohne Aushandlungsprozess, ohne Gegenüber, ohne Scham, ohne soziale Reibung. Ein paar Eingaben, ein Klick, vielleicht noch ein wenig Geld dazu: fertig.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ich will offen sagen: Ich kann Studierende verstehen, die dieser Verlockung nicht widerstehen. Wer unter Druck steht, wer (noch) nicht gut ins akademische Schreiben hineingefunden hat, wer nebenbei durch Lohnarbeit und Familienaufgaben überlastet ist, wer Angst hat zu scheitern – für all diese Lagen ist das Angebot verführerisch. Genau deshalb wollte ich nicht in den Modus der Empörung verfallen, sondern mir ein eigenes Bild verschaffen. Ich wollte erkunden, wie viel Aufwand heute nötig ist, um aus einem KI‑Text eine schriftliche Prüfungsleistung zu erstellen. Und ich wollte so besser verstehen, was ich in der Lehre thematisieren und in der Begutachtung ändern muss.&lt;/p&gt;



&lt;h1 class="wp-block-heading has-large-font-size"&gt;Der Selbsttest&lt;/h1&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ich habe einen kommerziellen deutschen KI‑Textservice genutzt und für eine mittlere zweistellige Summe einen – so der Anbieter – legalen „Entwurf“ einer 40‑seitigen Bachelorarbeit für das BA-Studium der Sozialen Arbeit generieren lassen. Als Grundlage diente ein Thema, wie ich es im Studienalltag vorgelegt bekam. Für weitere Informationen, die den Auftrag an die KI präzisieren, arbeitet der Anbieter mit einer Fragebogenlogik: Ich klickte mich durch Parameter zu Thema, Schwerpunktsetzung und Formalkriterien. Auch der Upload von Texten und das Einfügen von Links zu Quellen waren möglich. (Ersteres habe ich zum Schutz der Urheberrechte nicht genutzt, auch wenn dies die Materialbasis positiv verändert hätte.) Ich konnte außerdem auswählen, wie präzise die Quellenangaben im Text und ob die technische Herkunft verschleiert werden sollen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Mir ging es nicht darum, die bestmögliche Version zu erhalten, sondern eine realistische Ausgangslage zu simulieren: Was passiert, wenn ich einen solchen Text bestelle, ihn minimal durcharbeite, um ihn dann kurz vor Abgabefrist einzureichen?&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Das Ergebnis war ein Text, der nach vier Stunden vorlag und formal zunächst „abgabefähig“ wirkte – genau in dem Sinne, dass Einleitung, Kapitelstruktur und wissenschaftlicher Ton vorhanden sind. Diesen Text habe ich dann einmal lesend redaktionell überarbeitet, also Layout und Textfluss geglättet, als hätte ich zur Abgabe nur noch wenige Stunden Zeit. Während ich Fehler und Lücken entdeckte, erschloss sich mir auch die Regel des Anbieters, keine Reklamation zuzulassen. Stattdessen erhielt ich zeitnah das Angebot, zu einem rabattierten Preis die Arbeit mit präzisiertem Auftrag erneut generieren zu lassen. Ich befürchte, dass hier das Risiko besteht, dass Studierende in Notlagen wirtschaftlich abgeschöpft werden, wenn sie die Mängel der ersten Version entdecken.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die so produzierte Arbeit ist nicht plump. Im Gegenteil: Die Einleitung liest sich flüssig, die Forschungsfrage wird eingeführt, und die Gliederungslogik wirkt nachvollziehbar. Der akademische Duktus ist anschlussfähig, sodass ein „prüfendes Überfliegen“ des Textes zu einem ersten positiven Votum führen kann. Auch das Literaturverzeichnis ist mit fast 40 Einträgen umfangreich und in weiten Teilen thematisch passend gefüllt.&lt;/p&gt;



&lt;h1 class="wp-block-heading has-large-font-size"&gt;Oberfläche: Warum der Text zunächst plausibel wirkt&lt;/h1&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Auffällig ist zudem eine „menschlich“ wirkende Varianz: Satzlängen wechseln, es tauchen vereinzelte kleine orthografische Fehler auf, und zwischendurch erscheinen alltagssprachliche Wendungen. Das wirkt nicht wie ein perfektes, steril geglättetes Dokument, sondern wie ein Text, der zu einer studierenden Person passen könnte.&lt;/p&gt;



&lt;h1 class="wp-block-heading has-large-font-size"&gt;Substanz: Wo der Text fachlich bricht&lt;/h1&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Bei genauer fachlicher Prüfung kippt die Plausibilität. Nicht an einer Stelle, sondern wiederholt – und nicht mit „lautem Knall“, sondern in flüssig gehaltenem Text.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Erstens: Feldlogische „Falle“ nicht erkannt. &lt;/strong&gt;In meinem Testthema geht es um Offene Kinder‑ und Jugendarbeit (OKJA) und Internetnutzungsstörungen bei Jugendlichen. Der Text geht davon aus, dass es selbstverständlich sei, dass OKJA ein Ort ist, an dem solche Problemlagen bearbeitet werden können. Was aber fehlt, ist die naheliegende Gegenperspektive: dass Jugendliche eine solche Thematisierung als Eindringen in private, auch digitale Räume erleben könnten – und dass OKJA gerade durch Offenheit, Freiwilligkeit und lebensweltorientierte Beziehungen geprägt ist. Ein offener Jugendtreff ist kein Therapie‑Setting. Das ist kein „Detail“, sondern eine feldlogische Grundfrage, die der Text nicht stellt.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Zweitens: Markante Brüche und Redundanzen im Theorieteil.&lt;/strong&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;Der Entwurf produziert viel Text, aber er kommt nicht verlässlich voran. Begriffe werden eingeführt, später aber nicht konsequent weitergeführt. Teilweise wirkt es, als würde der Text das zuvor Ausgeführte nicht „lernen“. An anderen Stellen springt die Argumentation: Es werden Präventions‑ oder Interventionsbezüge aufgebaut, bevor das Handlungsfeld überhaupt sauber definiert ist. Das fühlt sich beim Lesen zunächst „wie Wissenschaft“ an, trägt fachlich aber nicht.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Drittens: Normative und institutionelle Rahmung fehlt.&lt;/strong&gt; Soziale Arbeit ist als Praxis institutionell und rechtlich gerahmt. Im Entwurf fehlen zentrale Bezüge oder bleiben zumindest so allgemein, dass sie keine argumentative Funktion erfüllen. Auch Praxisbeispiele tauchen eher als erzählerische Bausteine auf („so könnte man…“) statt als sauber verortete, begründete Bezugspunkte.&lt;/p&gt;



&lt;h1 class="wp-block-heading has-large-font-size"&gt;Quellenarbeit als Kern: Literaturfülle vs.&amp;nbsp;Prüfbarkeit&lt;/h1&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Im umfangreichen Literaturverzeichnis finde ich genau eine Halluzination; die Zeit, in der sich gute Tools reihenweise Quellen „ausdenken“, ist anscheinend vorbei. Auch wenn die Langbelege teils umständlich lang, nicht der Literaturgattung entsprechend gesetzt oder lückenhaft sind: Der eingefügte Link zur digitalen Quelle funktioniert häufig. Diese Verweise führen dann teils zu Abstract‑Seiten oder Verlagsoberflächen, weil Volltexte hinter Paywalls liegen. Insgesamt enthält das Verzeichnis Beiträge aus Fachzeitschriften, Dissertationen und frei zugängliche Veröffentlichungen. Open‑Access‑Publikationen von Fachverlagen der Sozialen Arbeit bilden dabei für KI‑Generierungen ein „nahrhaftes“ Angebot.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die irritierende Pointe ist: Der Text kann eine beeindruckende Literaturkulisse erzeugen, während er zugleich die konkrete Überprüfung im Detail blockiert. In den Kurzbelegen fehlen die Seitenzahlen – und der Anbieter hatte den Verzicht darauf sogar zugunsten eines größeren Literaturapparats empfohlen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="has-large-font-size wp-block-paragraph"&gt;Was das für Studierende bedeutet&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Maschine kann Sprache, Struktur und thematische Nähe herstellen – aber sie trifft wiederholt falsche fachliche Annahmen. Wer der Idee folgt, einen KI‑generierten „Entwurf“ zur finalen Version zu überarbeiten, die fachlich besteht, braucht so erstens spezifisches Wissen, um die fachlichen Fehler zu erkennen und zu beheben. Es braucht zweitens Zeit und Ausdauer, um die Quellenarbeit zu präzisieren und Aussagen prüfbar zu machen. Das ist Arbeit, die aus meiner Sicht nicht in Tagen, sondern eher in Wochen zu leisten ist und klingt am Ende gar nicht mehr nach einer genialen Abkürzung.&lt;/p&gt;



&lt;h1 class="wp-block-heading has-large-font-size"&gt;Was das für Begutachtung und Lehre bedeutet&lt;/h1&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ich muss stärker überprüfen, ob Behauptungen tatsächlich auf belastbaren Textstellen beruhen, ob Begriffe konsequent verwendet werden und ob fachliches Grundwissen korrekt verstanden ist. Vor allem die Quellenprüfung wirft einen Schatten des Misstrauens auf meine Zusammenarbeit mit den Studierenden. Dies steht aber im Widerspruch zur Fachdidaktik der Sozialen Arbeit, in der wir pädagogische Settings an der Hochschule immer auch in Bezug zur späteren professionellen Tätigkeit verstehen, bei der in der Einzelfallarbeit oder Beratung eine Begegnung auf der Basis von Misstrauen abwegig ist. Für diese schwer zu ertragende Konstellation habe ich bisher keine Lösung und lege sie den Studierenden offen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ich benutze keine KI-Detektoren, denn selbst, wenn ich die Vermutung habe, dass mir ein KI-Text ohne inhaltliche Eigenleistung eingereicht wurde, bleibt häufig entscheidend, was prüfbar ist. Qualität und Quellenarbeit kann ich bewerten – unabhängig davon, ob ein Text „menschlich“ oder „maschinell“ entstanden ist.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Für meine Lehre und Prüfungen bedeutet das:&lt;/p&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Ich verlange &amp;#8211; sofern quellenabhängig möglich &amp;#8211; Seitenzahlen in Kurzbelegen (bei direkten wie indirekten Zitaten).&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Ich gewichte Begriffsarbeit und logische Argumentation stärker als sprachliche Eloquenz. Eine Argumentation muss prüfbar sein.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Ich zeige Studierenden in Einführungsseminaren am Anfang des Studiums und in der Vorbereitung auf die Abschlussarbeit den technischen Stand von KI-Tools und schaffe einen Ort des Austauschs zu Unterstützungspotenzialen wie Irrwegen. Nichts ist folgenreicher als der inkompetente Umgang mit KI-Tools.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Ich biete den Studierenden noch stärker Erreichbarkeit und Beratung an: Regelmäßige Kolloquien, um Herausforderungen in der Abschlussarbeit gemeinsam mit Kommiliton:innen zu beraten und erreichte Zwischenetappen gemeinsam zu würdigen. Die Frage: „Frage ich die KI oder meine Betreuung?” soll als reale Entscheidungsoption im Raum stehen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;h1 class="wp-block-heading has-large-font-size"&gt;Ausblick&lt;/h1&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Mir ist wichtig, die Debatte nicht auf Moral zu verkürzen. Ja, es geht auch um Täuschung und Fairness. Studierende sind erschüttert und irritiert, wenn sie erfahren, dass Kommiliton:innen mit KI-Arbeiten Prüfungsleistungen erfolgreich absolviert haben. Diese Handlungen lassen sich &amp;#8211; so meine Überzeugung &amp;#8211; auch nicht durch verschärfte eidesstattliche Erklärungen o. Ä. verhindern. Hier geht es auch um Wissenschaftskultur: Was bedeutet wissenschaftliches Schreiben in der Sozialen Arbeit eigentlich? Gelingt es mir zu vermitteln, dass wissenschaftliches Schreiben ein Denk‑ und Bildungsprozess ist? Verstehen die Studierenden, dass sie, wenn sie Begriffe klären, Argumente ordnen, Grenzen markieren, Widersprüche aushalten und so vorwärts kommen, sich Wissen und Kompetenzen aneignen? Verstehen sie, dass dies nicht nur ein von mir künstlich erzeugter akademischer Hürdenlauf ist, bei dem sie ein „Produkt” auch mit KI-Abkürzungen abgeben können? Dieser Selbsterfahrungsbericht steht symbolisch für meine Perspektive: Wir leben dank der KI-Umgebung in einer Metamorphose, in der in akademischen Bildungseinrichtungen Studierende und Dozierende gemeinsam auf einem Weg des Lernens sind, ohne heute zu wissen, wo die Reise hingeht, was möglich sein wird. Transparenz und Austausch wünsche ich mir, um gemeinsam zu lernen und sich immer wieder neu die Frage zu stellen: Was ist im Sinne der Qualität des Studiums der Sozialen Arbeit jetzt zu tun? &lt;/p&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-c1cf3cca753747c994e89ad2639af575 wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Prof. Dr. Thomas Markert&lt;/strong&gt; ist Professor für Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit an der Hochschule Neubrandenburg. &lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-03-26T14:01:07Z</updated>
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    <title>AGOT-NRW stellt digitales Erfassungssystem bei antidemokratischen Angriffen auf unsere OKJA zur Verfügung!</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <id>https://www.lag-kath-okja-nrw.de/</id>
      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die Arbeitsgemeinschaft Offene Türen NRW e.V. (AGOT-NRW) hat im Rahmen ihrer Werkstatt für Demokratiebildung ein sog. Monitoring antidemokratischer Angriffe auf die OKJA auf den Weg gebracht. Hierbei handelt es sich [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/es-geht-um-die-einrichtungen-der-offenen-kinder-und-jugendarbeit-agot-nrw-stellt-digitales-erfassungssystem-bei-antidemokratischen-angriffen-auf-unsere-okja-zur-verfuegung/"&gt;AGOT-NRW stellt digitales Erfassungssystem bei antidemokratischen Angriffen auf unsere OKJA zur Verfügung!&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-e787da7 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-particle_enable="false" data-particle-mobile-disabled="false" data-id="e787da7" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
&lt;div class="elementor-container elementor-column-gap-default"&gt;
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&lt;div class="elementor-element elementor-element-b660343 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="b660343" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default"&gt;
&lt;div class="elementor-widget-container"&gt;
&lt;p&gt;Die Arbeitsgemeinschaft Offene Türen NRW e.V. (AGOT-NRW) hat im Rahmen ihrer Werkstatt für Demokratiebildung ein sog. Monitoring antidemokratischer Angriffe auf die OKJA auf den Weg gebracht. Hierbei handelt es sich um ein digitales Erfassungssystem antidemokratischer Angriffe auf Einrichtungen und/oder Besuchende der OKJA in NRW.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einrichtungen, die Opfer jeglicher Form von politisch motivierter Gewalt wurden, können diese Angriffe ab sofort online bei der AGOT-NRW melden. Unter einem &amp;#8222;Angriff&amp;#8220; verstehen wir alle Formen von Gewalt: Vom einschlägigen Sticker bis hin zum tätlichen Angriff auf Personen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was ist ein digitales Erfassungssystem?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Mit unserem Erfassungssystem für antidemokratische Angriffe in der OKJA könnt ihr Vorfälle strukturiert dokumentieren, bei denen demokratische Grundwerte, Menschenwürde oder eure Arbeit angegriffen werden. Erfasst werden u. a. diskriminierende Aussagen, extremistische Symbolik, Bedrohungen oder Angriffe auf Angebote.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Warum gibt es dieses Erfassungssystem?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die AGOT-NRW (und wir als eine ihrer fünf Trägergruppen) ist &lt;strong&gt;die politische Interessensvertretung der OKJA in freier Trägerschaft in NRW&lt;/strong&gt;. Die Erkenntnisse, die wir mit diesem Erfassungssystem generieren, nutzen wir gegenüber Landespolitik und -verwaltung. Ohne Eure Mitwirkung können wir nicht wirksam handeln.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/section&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bleiben meine Angaben anonym?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Im Falle einer Veröffentlichung bleiben alle Angaben pseudonymisiert.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-e787da7 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-particle_enable="false" data-particle-mobile-disabled="false" data-id="e787da7" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
&lt;div class="elementor-container elementor-column-gap-default"&gt;
&lt;div class="elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-df9293e" data-id="df9293e" data-element_type="column" data-e-type="column"&gt;
&lt;div class="elementor-widget-wrap elementor-element-populated"&gt;
&lt;div class="elementor-element elementor-element-b660343 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="b660343" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default"&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;An wen kann ich mich wenden, wenn den Jugendlichen in der Einrichtungen, der Einrichtung selbst oder auch mir etwas passiert ist?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class="elementor-widget-container"&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;span style="font-size: 16px;"&gt;Ihr könnt Euch jederzeit an uns &amp;#8211; die LAG Kath. OKJA NRW &amp;#8211; wenden. Wir beraten Euch gerne und verweisen bei Bedarf auch weiter.  &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/section&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hier geht´s zum digitalen Erfassungssystem der AGOT-NRW&lt;/strong&gt;: &lt;a href="https://forms.cloud.microsoft/pages/responsepage.aspx?id=jjZtP12QpEeoR17PRencIQRJF24eYadClxePl0G2RFZURTc3NUhLT1BFSVdOT0U2RjNGRFZSUk4zNyQlQCN0PWcu&amp;amp;utm_source=ig&amp;amp;utm_medium=social&amp;amp;utm_content=link_in_bio&amp;amp;fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAc3J0YwZhcHBfaWQMMjU2MjgxMDQwNTU4AAGntqbefF5PT5XYc_TfKBTTtKADjWQFVskcUn-dCgRpr4FBgRjulyhzO_jZTP8_aem_PuLRzeqGYdwoCGbSklj2RQ&amp;amp;route=shorturl" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://forms.cloud.microsoft/pages/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Erfassungssystem der AGOT-NRW ist unseres Wissens das erste, aber nicht das einzige Monitoring im Bereich der Jugendarbeit in NRW. Spätestens mit den Kommunalwahlen in NRW hören wir hier und da von unangenehmen Begegnungen, Anfeindungen oder ähnliches. Dies soll und darf nicht Alltag werden in NRW! Lasst uns gemeinsam dagegen etwas tun. Darüber sprechen und die Taten veröffentlichen ist ein erster und wichtiger Schritt, damit unsere Demokratie weiterhin bestand hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinweis: Das digitale Erfassungssystem ersetzt aber nicht die Anzeige bei der Polizei!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;h1&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/es-geht-um-die-einrichtungen-der-offenen-kinder-und-jugendarbeit-agot-nrw-stellt-digitales-erfassungssystem-bei-antidemokratischen-angriffen-auf-unsere-okja-zur-verfuegung/"&gt;AGOT-NRW stellt digitales Erfassungssystem bei antidemokratischen Angriffen auf unsere OKJA zur Verfügung!&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-03-26T13:35:24Z</updated>
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    <title>Diversitätssensible Pädagogik in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit – Positionierung der AGOT NRW e.V.</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Was genau ist eigentlich gemeint, wenn wir von diversitätssensibler Pädagogik und diversitätssensibler Offener Kinder- und Jugendarbeit sprechen? Was braucht es in der Praxis, um diese umzusetzen? In der neuen Positionierung [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/diversitaetssensible-paedagogik-in-der-offenen-kinder-und-jugendarbeit-positionierung-der-agot-nrw-e-v/"&gt;Diversitätssensible Pädagogik in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit – Positionierung der AGOT NRW e.V.&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Was genau ist eigentlich gemeint, wenn wir von &lt;em&gt;diversitätssensibler Pädagogik &lt;/em&gt;und &lt;em&gt;diversitätssensibler Offener Kinder- und Jugendarbeit&lt;/em&gt; sprechen? Was braucht es in der Praxis, um diese umzusetzen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der neuen Positionierung der Arbeitsgemeinschaft Offene Türen NRW e.V. (AGOT NRW) werden die Grundsätze diversitätssensibler Pädagogik erläutert und auf die OKJA übertragen. Es wird aufgezeigt, warum wir in der OKJA eine diversitätssensible Haltung benötigen, Rahmenbedingungen für die Umsetzung gezeichnet und praktische Tipps für den Einstieg in die Auseinandersetzung für diese gegeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/Positionierung_diversitaetssensible_Paed_AGOT_NRW.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Positionierung_diversitaetssensible_Paed_AGOT_NRW&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bild: hermes-rivera/unsplash.com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/diversitaetssensible-paedagogik-in-der-offenen-kinder-und-jugendarbeit-positionierung-der-agot-nrw-e-v/"&gt;Diversitätssensible Pädagogik in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit – Positionierung der AGOT NRW e.V.&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-03-26T11:52:35Z</updated>
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    <title>Danke für 20 Jahre: Der Medienpädagogik Praxis-Blog sagt Tschüss</title>
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      <title>Medienpädagogik Praxis-Blog</title>
      <link href="https://www.medienpaedagogik-praxis.de"/>
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      <updated>2026-04-11T13:20:39+02:00</updated>
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    <summary type="html">Liebe Freund*innen des Medienpädagogik Praxis-Blogs, wie euch sicher schon länger aufgefallen ist, liefert dieser Blog seit einiger Zeit kaum noch neue Beiträge. Das Redaktionsteam kann die Aktivitäten aufgrund knapper zeitlicher Kapazitäten nicht fortführen, weshalb wir immer wieder nach Lösungen und zuletzt nach engagierten Nachfolger*innen gesucht haben. Im Laufe der Zeit hat sich zudem herausgestellt, dass [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Liebe Freund*innen des Medienpädagogik Praxis-Blogs,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;wie euch sicher schon länger aufgefallen ist, liefert dieser Blog seit einiger Zeit kaum noch neue Beiträge. Das Redaktionsteam kann die Aktivitäten aufgrund knapper zeitlicher Kapazitäten nicht fortführen, weshalb wir immer wieder nach Lösungen und zuletzt nach engagierten Nachfolger*innen gesucht haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Laufe der Zeit hat sich zudem herausgestellt, dass ein umfangreicher technischer Relaunch nötig wäre, um das zugrunde liegende WordPress-System, das bereits in die Jahre gekommen ist, an aktuelle Anforderungen anzupassen.&lt;br /&gt;Da sich weder Nachfolger*innen noch ausreichende finanzielle Ressourcen finden ließen, haben wir entschieden, den Medienpädagogik Praxis-Blog einzustellen und zu archivieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn der Praxis-Blog geht, gibt es mehrere Elemente, die aus unserem Blog hervorgegangen sind und weiterbestehen werden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Das Medienpädagogik Praxiscamp wird fortgeführt&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;Die wunderbare, erfolgreiche Barcamp-Reihe feierte im letzten Jahr ihren 10. Geburtstag. Das Praxiscamp wurde 2025 zudem als herausragendes medienpädagogisches Netzwerkprojekt mit dem renommierten „Dieter Baacke Preis“ ausgezeichnet. Das Orga-Team macht weiter und lädt in diesem Jahr zum 11. Praxiscamp nach Erfurt ein: &lt;strong&gt;03. und 04.09.2026&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Die Domain und Social-Media-Kanäle bleiben bestehen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Domain medienpaedagogik-praxis.de sowie die dazugehörigen @medienpaed-Social-Media-Accounts bleiben erhalten. Auf den Kanälen wird künftig das Praxiscamp-Orga-Team übernehmen und in erster Linie rund um das Praxiscamp berichten. Was langfristig mit der Domain geschieht, ist noch offen. In jedem Fall sollen Domain und Kanäle weiterhin mit offenen und zugänglichen medienpädagogischen Angeboten verbunden bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Die Blogbeiträge werden archiviert.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die bisherigen Beiträge verschwinden nicht im digitalen Nirvana, sondern werden für mindestens 10 Jahre archiviert. Dieses Archiv wird aus sicherheitstechnischen Gründen nicht öffentlich zugänglich sein, sondern passwortgeschützt bereitgestellt.&lt;br /&gt;Alle Inhalte werden gesichert, sodass bei Bedarf und auf konkrete Anfrage Zugriff ermöglicht werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für euch bleiben nun noch vier Wochen, um ein letztes Mal im Blog zu stöbern und gegebenenfalls Inhalte für euch zu sichern. Ende April wird der Praxis-Blog vom Netz gehen und durch eine statische Seite ersetzt. Dort findet ihr auch Informationen dazu, wie ihr Zugang zum Archiv erhalten könnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Grundidee des Blogs bleibt erhalten: Gute Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis werden im Praxiscamp ausgetauscht, dokumentiert und öffentlich verfügbar gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den Moment danken wir euch allen fürs Mitschreiben, Mitlesen, für eure Spenden und dafür, dass das „Medienpädagogik Praxis-Blog“ 20 Jahre lang ein spannendes und wegweisendes Projekt war.&lt;br /&gt;Die Medienpädagogik entwickelt sich auf dieser Grundlage in neuen Formen weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Gerrit Neundorf, Sandra Schön, Lambert Zumbrägel, Björn Friedrich und Kristin Narr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;PS.:&lt;/strong&gt; Es gibt noch Pat*innen, die den Blog regelmäßig finanziell unterstützen. Bitte stellt eure Daueraufträge ein oder leitet sie an andere gemeinnützige Projekte weiter. Merci ?&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-03-26T08:16:58Z</updated>
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    <title>Vertrauensschutz in der Sozialen Arbeit: DAV legt Initiativstellungnahme zum Zeugnisverweigerungsrecht vor</title>
    <link href="https://www.zeugnis-verweigern.de/2026/03/24/deutscher-anwaltverein-zeugnisverweigerungsrecht-soziale-arbeit-initiativstellungnahme/"/>
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      <title>Zeugnisverweigerungsrecht</title>
      <link href="https://www.zeugnis-verweigern.de"/>
      <id>https://www.zeugnis-verweigern.de</id>
      <updated>2026-04-25T05:11:43+02:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">Der Deutsche Anwaltverein spricht sich für ein Zeugnisverweigerungsrecht für Fachkräfte der Sozialen Arbeit aus und fordert eine Reform des § 53 StPO zum Schutz professioneller Beziehungen.</summary>
    <content type="html">
&lt;p&gt;Der &lt;a href="https://anwaltverein.de/"&gt;Deutsche Anwaltverein (DAV)&lt;/a&gt; fordert in einer neuen Initiativstellungnahme ein strafprozessuales Zeugnisverweigerungsrecht für Fachkräfte der Sozialen Arbeit und schließt sich damit der seit Jahren von Praxis und Wissenschaft erhobenen Forderung nach einer Reform des § 53 StPO an. Die Stellungnahme greift den Karlsruher Fanprojekt‑Fall auf und entwickelt daraus ein klar konturiertes rechtspolitisches Plädoyer für mehr Rechtssicherheit, Vertrauensschutz und Professionalisierung an der Schnittstelle von Sozialer Arbeit und Strafjustiz.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading" id="ausgangspunkt-fanprojekt-karlsruhe-als-menetekel"&gt;Ausgangspunkt: Fanprojekt Karlsruhe als Menetekel&lt;/h2&gt;



&lt;p&gt;Ausgangspunkt der DAV‑Stellungnahme ist das Strafverfahren gegen drei Mitarbeitende des Fanprojekts des KSC wegen versuchter Strafvereitelung, die zunächst zu 90 Tagessätzen verurteilt und in der Berufung nach § 153a Abs. 2 StPO gegen Geldauflagen eingestellt wurden. Die Sozialarbeiter:innen hatten sich geweigert, in einem Strafverfahren Aussagen über vertrauliche Gesprächsinhalte aus moderierten Aufarbeitungsrunden nach einer eskalierten Pyro‑Aktion zu machen, obwohl ihnen Beugehaft angedroht worden war.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Bemerkenswert ist, dass der Vorsitzende der Berufungskammer laut Medienberichten einen Freispruch für „denkbar“ hielt, sich aber wegen des fehlenden Zeugnisverweigerungsrechts „die Hände gebunden“ sah und die Verfahrenslösung über Einstellungen und Auflagen dem Zusammenwirken von Staatsanwaltschaft und Verteidigung überließ. Der DAV macht deutlich, dass ein solcher Ausgang zwar im Einzelfall pragmatisch erscheinen mag, strukturell aber keine tragfähige Antwort auf die systematischen Konflikte zwischen Aussagepflicht und berufsethischer Schweigepflicht in der Sozialen Arbeit bietet.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading" id="vertrauensschutz-als-kern-professioneller-sozialer"&gt;Vertrauensschutz als Kern professioneller Sozialer Arbeit&lt;/h2&gt;



&lt;p&gt;Der DAV begründet die Notwendigkeit eines eigenen Zeugnisverweigerungsrechts mit der zentralen Bedeutung eines tragfähigen Vertrauensverhältnisses für erfolgreiche Soziale Arbeit, insbesondere in hochbelasteten, häufig strafrechtsrelevanten Lebenslagen. Genannt werden u.a. Streetwork, Opferberatungsstellen und psychosoziale Prozessbegleitung, Wohngruppen und Intensivbetreuung, Schulsozialarbeit, Fanprojekte, Wohnungslosenhilfe, Suchtberatung, Familienberatung, Arbeit mit Betroffenen häuslicher Gewalt, Menschenhandel, Jugenddelinquenz sowie Täter:innenarbeit und Ausstiegsbegleitung.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;In diesen Feldern müssen Klient:innen intime, teilweise selbstbelastende Informationen offenlegen, um überhaupt Hilfe erhalten zu können; eine Pflicht der Fachkräfte, diese Informationen gegen den Willen der Betroffenen im Strafverfahren offenbaren zu müssen, gefährdet nach Auffassung des DAV die Funktionsfähigkeit Sozialer Arbeit und führt zu einem massiven Vertrauensverlust. Verschärfend kommt hinzu, dass staatlich anerkannte Sozialarbeiter:innen und Sozialpädagog:innen zugleich dem strafbewehrten Schutz von Privatgeheimnissen nach § 203 StGB unterfallen, was die Kluft zwischen Aussagepflicht in der StPO und beruflicher Verschwiegenheitspflicht weiter vertieft.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading" id="rechtslage--53-stpo-bverfg-1972-und-aktuelle-refor"&gt;Rechtslage: § 53 StPO, BVerfG 1972 und aktuelle Reformdebatten&lt;/h2&gt;



&lt;p&gt;Der DAV erinnert daran, dass § 53 Abs. 1 StPO neben Angehörigen bestimmte Berufsgeheimnisträger:innen privilegiert, darunter Rechtsanwält:innen, Ärzt:innen, Psychotherapeut:innen sowie Mitarbeitende anerkannter Schwangerschafts‑ und Drogenberatungsstellen. Sozialarbeiter:innen im Allgemeinen sind bislang allerdings nicht erfasst, obwohl ihre Arbeit strukturell ähnlich auf Vertrauensschutz angewiesen ist wie die bereits geschützten Professionen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Das Bundesverfassungsgericht hatte 1972 ein verfassungsunmittelbares Zeugnisverweigerungsrecht für Sozialarbeiter:innen zwar verneint, gleichzeitig aber betont, dass der Gesetzgeber ein solches Recht ohne verfassungsrechtliche Bedenken einführen könne und damals vor allem das noch diffuse Berufsbild der Sozialen Arbeit als Argument gegen eine Erweiterung herangezogen. Aus Sicht des DAV hat sich die Professionalität der Sozialen Arbeit inzwischen deutlich weiterentwickelt, sodass die Schutzbedürftigkeit der Klient:innen derjenigen in den bereits privilegierten Bereichen nicht mehr nachsteht und eine Fortführung der Ungleichbehandlung kaum zu rechtfertigen ist.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading" id="internationale-empfehlungen-und-menschenrechtliche"&gt;Internationale Empfehlungen und menschenrechtliche Dimension&lt;/h2&gt;



&lt;p&gt;Die Stellungnahme nimmt explizit Bezug auf den dritten Evaluationsbericht der GRETA‑Expert:innengruppe des Europarats zur Bekämpfung des Menschenhandels, die Deutschland aufgefordert hat, ein Zeugnisverweigerungsrecht für Mitarbeitende von Fachberatungsstellen für Betroffene des Menschenhandels zu prüfen. Hintergrund ist die Erfahrung, dass stabilisierende, vertrauliche Beratung in Fachberatungsstellen die Aussagebereitschaft und Aussagefähigkeit von Betroffenen im Strafverfahren überhaupt erst ermöglicht und so letztlich auch Strafverfolgungsinteressen fördert.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Der &lt;a href="https://www.kok-gegen-menschenhandel.de/"&gt;Bundesweite Koordinationskreis gegen Menschenhandel (KOK e.V.)&lt;/a&gt; hatte bereits einen Vorschlag zur strafprozessualen Einführung eines Zeugnisverweigerungsrechts für Fachberatungsstellen vorgelegt und hervorgehoben, dass ohne rechtlich abgesicherte Vertraulichkeit Betroffene aus Angst vor späterer Zeugenvernehmung wichtige, für die Hilfeleistung zentrale Informationen zurückhalten. Der DAV greift diese Argumentation auf und verallgemeinert sie auf weitere Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit, in denen Betroffene nur über niedrigschwellige, geschützte Angebote erreichbar sind und sich oft gerade noch nicht zu einer Anzeige oder formellen Kooperation mit Strafverfolgungsbehörden entschlossen haben.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading" id="praktische-dilemmata-zwischen-schweigepflicht-und"&gt;Praktische Dilemmata zwischen Schweigepflicht und Aussagezwang&lt;/h2&gt;



&lt;p&gt;Die Stellungnahme beschreibt anschaulich die Dilemmata der Praxis: So kann etwa eine Straßensozialarbeiterin, die einen hoch belasteten Jugendlichen über Jahre begleitet, im Ermittlungsverfahren faktisch gezwungen werden, interne Familienverhältnisse offenzulegen und damit ihre eigene Unterstützungsarbeit zu zerstören. In Beratungsstellen für Opfer von Menschenhandel oder häuslicher Gewalt können Fachkräfte den Betroffenen angesichts der derzeitigen Rechtslage keine wirklich vertrauliche Erstberatung zusichern, obwohl gerade dort Offenheit über hochpersönliche Sachverhalte Voraussetzung einer tragfähigen Hilfe ist.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Der DAV betont, dass Professionalität derzeit formal verlangt, Klient:innen bereits im Erstkontakt darüber zu belehren, dass Sozialarbeitende kein allgemeines Zeugnisverweigerungsrecht haben und im Ernstfall aussagen müssen. Dies steht in einem eklatanten Spannungsverhältnis zu fachlichen Standards, vertrauensfördernder, traumasensibler und beziehungsorientierter Praxis und führt dazu, dass Sozialarbeitende entweder rechtliche Risiken eingehen oder professionsethische Grundsätze kompromittieren müssen.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading" id="normvorschlag-des-dav-neuer--53-abs-1-nr-3c-stpo"&gt;Normvorschlag des DAV: neuer § 53 Abs. 1 Nr. 3c StPO&lt;/h2&gt;



&lt;p&gt;Um einer befürchteten „Ausuferung“ des Zeugnisverweigerungsrechts entgegenzuwirken, schlägt der DAV eine gezielte, aber systematische Erweiterung des § 53 StPO vor. Der Schutzbereich soll auf Fachkräfte der Sozialen Arbeit mit staatlicher Anerkennung beschränkt sein, die in öffentlich anerkannten Einrichtungen oder Diensten tätig sind, und zwar bezogen auf solche Tatsachen, deren Geheimhaltung bereits durch gesetzliche Vorschriften geboten ist (insbesondere nach § 203 StGB).&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Konkret skizziert der DAV einen neuen Absatz 3c in § 53 Abs. 1 StPO, der den Fachkräften der Sozialen Arbeit ein Zeugnisverweigerungsrecht für solche anvertrauten Tatsachen einräumt, auf die sich ihre Verschwiegenheitsverpflichtung bezieht. Die Stellungnahme verweist dabei auf rechtliche Vorarbeiten, etwa das im Auftrag der AWO erstellte &lt;a href="https://awo.org/wp-content/uploads/Artikel/2024/AWO- Gutachten-Zeugnisverweigerungsrecht-Soziale-Arbeit_0.pdf"&gt;Gutachten von Benjamin Raabe&lt;/a&gt; und den &lt;a href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/042/2104290.pdf"&gt;Gesetzentwurf von Bündnis 90/Die Grünen&lt;/a&gt;, der ebenfalls ein Zeugnisverweigerungsrecht für staatlich anerkannte Sozialarbeiter:innen und Sozialpädagog:innen vorsieht.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading" id="einordnung-in-die-laufende-debatte-und-weiterfhren"&gt;Einordnung in die laufende Debatte und weiterführende Hinweise&lt;/h2&gt;



&lt;p&gt;Die Initiative des DAV markiert einen wichtigen Schritt: Mit seiner Initiativstellungnahme positioniert sich ein weiterer großer berufsständischer Verband der Rechtsanwaltschaft ausdrücklich zugunsten eines Zeugnisverweigerungsrechts für die Soziale Arbeit und adressiert gezielt die Justiz‑ und Innenressorts des Bundes und der Länder sowie die relevanten Fachausschüsse. Damit verstärkt sich der Druck auf den Gesetzgeber, die seit Langem – unter anderem auch vom im Bündnis organisierten Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein (RAV) – vorgebrachten Argumente aus Praxis, Verbänden und Wissenschaft in eine Reform des § 53 StPO zu überführen und den Widerspruch zwischen strafbewehrter Verschwiegenheitspflicht und fehlender Zeugnisschutzregelung aufzulösen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Eine kompakte Berichterstattung zu der DAV‑Stellungnahme findet sich bei beck‑aktuell unter dem Titel „&lt;a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/dav-erweiterung-zeugnisverweigerungsrecht-soziale-arbeit"&gt;DAV fordert Zeugnisverweigerungsrecht für Sozialarbeiter&lt;/a&gt;“. Auch Legal Tribune Online ordnet den Vorstoß im Beitrag „&lt;a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/zeugnisverweigerungsrecht-sozialarbeit-fanprojekt-deutscher-anwaltverein-dav"&gt;Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialarbeit – DAV nimmt Fanprojekte in den Blick&lt;/a&gt;“ in die aktuelle Debatte ein.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Die vollständige Initiativstellungnahme des DAV „SN 23/26: Initiativstellungnahme zur Erweiterung der Zeugnisverweigerungsrechte auf die Soziale Arbeit“ ist über den Newsroom des Deutschen Anwaltvereins abrufbar: &lt;a href="https://anwaltverein.de/newsroom/sn-23-26-initiativstellungnahme-zur-erweiterung-der-zeugnisverweigerungsrechte-auf-die-soziale-arbeit"&gt;https://anwaltverein.de/newsroom/sn-23-26-initiativstellungnahme-zur-erweiterung-der-zeugnisverweigerungsrechte-auf-die-soziale-arbeit&lt;/a&gt;. Eine weitere Fassung ist zudem bei der Kriminalpolitischen Zeitschrift (KriPoZ) dokumentiert: &lt;a href="https://kripoz.de/wp-content/uploads/2026/03/DAV-SN_23-26_ZVR_Soziale-Arbeit.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"&gt;https://kripoz.de/wp-content/uploads/2026/03/DAV-SN_23-26_ZVR_Soziale-Arbeit.pdf&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-03-24T11:58:14Z</updated>
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    <title>Ehrlich gesagt…</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-04-16T03:06:03+02:00</updated>
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    <summary type="html">Ehrlich gesagt hatte ich beim Schreiben meines dicken Buches den Eindruck, dass ich allen, aber auch allen vor das Schienbein trete und ich habe damit gerechnet, dass man versuchen wird, das Buch totzuschweigen, so wie man die Verhältnisse totschweigt. Und &amp;#8230; &lt;a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/03/20/ehrlich-gesagt/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-03-20T08:56:07Z</updated>
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    <title>Jetzt anmelden: Sailing Climate Lab</title>
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      <title>AGfJ in Hamburg e.V.</title>
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      <updated>2026-02-03T20:19:21+01:00</updated>
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    <summary type="html">Gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) Hamburg erkunden wir mit dem „Sailing Climate Lab“ vom 3.-16. Juli 2026 die Ostsee zwischen Sassnitz und Tallinn, Estland. Wir machen Wissen und Wissenschaft erlebbar, erheben Wetterdaten, lernen diese zu interpretieren und Wetterprognosen zu erstellen. Aktiv setzen wir uns mit den Herausforderungen des Klimawandels für die Ostseeregion auseinander.  Komm &amp;#8230; &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/uncategorized/jetzt-anmelden-sailing-climate-lab/" class="more-link"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Jetzt anmelden: Sailing Climate Lab&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <content type="html">
&lt;figure class="wp-block-image size-full"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="600" data-attachment-id="2225" data-permalink="https://agfj-hamburg.de/aktuell/veranstaltungen/friendship-for-peace/attachment/roald-amundsen/" data-orig-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2022/07/Roald-Amundsen.jpg" data-orig-size="600,600" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&amp;quot;aperture&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;credit&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;camera&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;caption&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;created_timestamp&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;copyright&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;focal_length&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;iso&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;shutter_speed&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;title&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;orientation&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;}" data-image-title="Roald Amundsen" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2022/07/Roald-Amundsen-300x300.jpg" data-large-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2022/07/Roald-Amundsen.jpg" tabindex="0" role="button" src="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2022/07/Roald-Amundsen.jpg" alt="" class="wp-image-2225" srcset="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2022/07/Roald-Amundsen.jpg 600w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2022/07/Roald-Amundsen-300x300.jpg 300w, https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2022/07/Roald-Amundsen-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /&gt;&lt;/figure&gt;



&lt;p&gt;Gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) Hamburg erkunden wir mit dem „Sailing Climate Lab“ vom 3.-16. Juli 2026 die Ostsee zwischen Sassnitz und Tallinn, Estland. Wir machen Wissen und Wissenschaft erlebbar, erheben Wetterdaten, lernen diese zu interpretieren und Wetterprognosen zu erstellen. Aktiv setzen wir uns mit den Herausforderungen des Klimawandels für die Ostseeregion auseinander. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Komm an Bord! Anmeldefrist ist der 28. April 2026&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Weitere Infos findest Du auf unserer Projektseite &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/projekte-und-arbeitskreise/sailing-climate-lab/" data-type="page" data-id="3151"&gt;Sailing Climate Lab&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-03-19T00:45:09Z</updated>
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    <title>Neue Kinderschutzdefinition entlarvt die neoliberalen und menschenverachtenden Absichten der Bundesregierung</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-04-16T03:06:03+02:00</updated>
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    <summary type="html">Leser Eric M. hat mir dankenswerterweise einen Artikel von Prof. Dr. Meyer verlinkt, der in aller Deutlichkeit aufzeigt, dass die Politik der Bundesregierung versucht, Kontroll- und Sanktionsmechanismen gegenüber der armen Bevölkerung einzuführen, in dem sie die Versäumnisse bei der Einhaltung &amp;#8230; &lt;a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/03/17/neue-kinderschutzdefinition-entlarvt-die-neoliberalen-und-menschenverachtenden-absichten-der-bundesregierung/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-03-17T07:52:21Z</updated>
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    <title>BE_IN:26</title>
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      <title>dock europe</title>
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      <updated>2026-01-09T01:51:20+01:00</updated>
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;h1&gt;&lt;b&gt;BE_IN:26&lt;/b&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;h2&gt;Deutsch-französischer Austausch (18 bis 25 Jahre) &lt;br /&gt;Phase I: 26.4. – 3.5.26, Hamburg&lt;br /&gt;Phase II: 4. – 11.7.26, Marseille&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ihr seid zwischen 18 und 25 Jahre alt? Egal, ob Ihr noch zur Schule geht, eine Ausbildung macht, erste Berufserfahrungen sammelt oder Euch gerade orientiert – wir haben genau das Richtige für Euch: Entdeckt neue Orte und knüpft neue Freundschaften in Hamburg und Marseille – kommt mit und seid Teil vom Austausch BE_IN!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Haben Hamburg und Marseille mehr Gemeinsamkeiten oder Unterschiede? Findet’s raus: Marseille wird Euch mit besonderer Atmosphäre und vielen spannenden Orten überraschen. Außerdem erwarten Euch dort ganz viel Sonne, Strand, Meer, leckeres Essen und eine Stadt voller Menschen mit internationaler Biografie!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Los geht&amp;#8217;s in Hamburg! Vom 26. April bis 3. Mai ‘26 verbringen wir eine Woche zusammen in Hamburg. Gemeinsam mit der Gruppe aus Marseille erwartet Euch ein abwechslungsreiches Programm: Neben verschiedenen Workshops habt Ihr die Möglichkeit, den Teilnehmenden aus Marseille Hamburg und Eure Lieblingsecken in der Stadt zu zeigen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom 4. bis 11. Juli &amp;#8217;26 folgt die zweite Phase in Marseille: Dort habt Ihr die Gelegenheit, die Teilnehmen-den aus Marseille wiederzusehen und mit ihnen die Stadt und ihre vielen spannenden Orte aus nächster Nähe kennenzulernen.&lt;br /&gt;Die Teilnahme ist nur möglich, wenn ihr an beiden Phasen dabei sein könnt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorbereitung&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Damit wir uns alle schon vor dem Austausch besser kennenlernen und Ihr erste Kontakte zu den anderen Teilnehmenden aus Hamburg knüpfen könnt, findet im April ein gemeinsames Vorbereitungstreffen statt (der genaue Termin wird noch bekanntgegeben).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sprache&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Keine Sorge wegen der Sprache. Ihr müsst kein Fran-ösisch können, es sind Personen, die dolmetschen, dabei – und ansonsten kommuniziert Ihr eben mit Händen und Füßen oder in den anderen gemeinsamen Sprachen, die Ihr sprecht. Funktioniert immer!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Unterkunft &amp;amp; Verpflegung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ihr müsst Euch während beider Phasen keine Ge-danken um Eure Unterkunft machen: Zusammen mit den Teilnehmenden aus Marseille seid Ihr in Hamburg im Internationalen Bildungszentrum dock europe untergebracht. Für Eure Verpflegung ist ebenfalls gesorgt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kosten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;80 Euro für beide Phasen. Das beinhaltet die Kosten für Reise, Unterkünfte, Verpflegung und unser Programm in Hamburg und in Marseille. &lt;br /&gt;Eine Ermäßigung ist möglich, melde Dich dafür einfach bei uns. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;BE_IN wird von dock europe e.V. in Kooperation mit Une Terre Culturelle organisiert und finanziert durch die Unterstützung des Deutsch-französischen Jugendwerks, der Europäischen Union und der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung Hamburg&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child"&gt;
				
				
				
				
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Anmeldung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Anmeldeschluss: 31. März 2026&lt;a class="moz-txt-link-freetext" href="https://app.seminarmanagercloud.de/m000485/buchungsportal/bc263223-b5b5-4234-9307-f7035502a041/teilnahme/anmelden" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fragen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Schreibt uns: &lt;a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:anmeldung@dock-europe.net"&gt;anmeldung@dock-europe.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;DM bei Instagram: dockeurope oder ruft an:&lt;br /&gt;Tel. 040-80 60 92-13&lt;br /&gt;Ansprechperson: Mariamu Nerima&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module "&gt;
				&lt;a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://app.seminarmanagercloud.de/m000485/buchungsportal/bc263223-b5b5-4234-9307-f7035502a041/teilnahme/anmelden" target="_blank"&gt;Anmeldung&lt;/a&gt;
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
				
				
				
				
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_row et_pb_row_2"&gt;
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					&lt;/a&gt;
				&lt;/span&gt;
			
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
				
				
				
				
			&lt;/div&gt;
				
				
			&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-03-14T11:43:08Z</updated>
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    <title>Was haben FamilienhelferInnen, StraßensozialarbeiterInnen und  DrogenberaterInnen  gemeinsam?</title>
    <link href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/03/14/was-haben-familienhelferinnen-strassensozialarbeiterinnen-und-drogenberaterinnen-gemeinsam/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=was-haben-familienhelferinnen-strassensozialarbeiterinnen-und-drogenberaterinnen-gemeinsam"/>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-04-16T03:06:03+02:00</updated>
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    <summary type="html">Frage meiner ZuhörerInnen: Gibt es denn überhaupt „die Soziale Arbeit“. Das sind doch krass unterschiedliche Aufgaben, die die SozialarbeiterInnen in den unterschiedlichen Arbeitsfeldern bearbeiten müssen? Viele KollegInnen, die nach ihrem Beruf gefragt werden, sagen, sie seien z.B. StraßensozialarbeiterInnen oder tätig &amp;#8230; &lt;a href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/03/14/was-haben-familienhelferinnen-strassensozialarbeiterinnen-und-drogenberaterinnen-gemeinsam/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-03-14T08:46:28Z</updated>
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    <title>09.-11.11.2026 | Landestagung Streetwork und Mobile Jugendarbeit in Bayern 2026</title>
    <link href="https://bag-streetwork.de/2026/03/12/landestagung-bayern-2026/"/>
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      <title>BAG Streetwork. Mobile Jugendarbeit.</title>
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      <updated>2026-04-22T15:37:29+02:00</updated>
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    <summary type="html">Die Landestagung für Fachkräfte aus dem Arbeitsfeld Streetwork und Mobile Jugendarbeit findet 2026 in der Jugendbildungsstätte Unterfranken in Würzburg statt. Alle Infos werden im Laufe des Jahres auf der Website der LAG Streetwork / Mobile Jugendarbeit Bayern e. V. zur Verfügung gestellt: https://www.streetwork-bayern.de
&lt;p&gt;&lt;a href="https://bag-streetwork.de/2026/03/12/landestagung-bayern-2026/"&gt;Source&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-03-12T12:32:13Z</updated>
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    <title>Praxistraining: Handlungsfähigkeit gegen diskriminierende Parolen stärken</title>
    <link href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/praxistraining-handlungsfaehigkeit-gegen-diskriminierende-parolen-staerken/"/>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
      <link href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/"/>
      <id>https://www.lag-kath-okja-nrw.de/</id>
      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">&lt;p&gt;Digitale Veranstaltung via Zoom Am 22. April 2026 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr  &amp;#160; Hass und Hetze sind weit verbreitet – es bedarf unserer mutigen Stellungnahme [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/praxistraining-handlungsfaehigkeit-gegen-diskriminierende-parolen-staerken/"&gt;Praxistraining: Handlungsfähigkeit gegen diskriminierende Parolen stärken&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;h3&gt;&lt;span class="TextRun SCXW251525172 BCX8" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW251525172 BCX8"&gt;Digitale Veranstaltung via Zoom &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class="TextRun SCXW251525172 BCX8" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"&gt;&lt;span class="NormalTextRun SCXW251525172 BCX8"&gt;Am 22. April 2026 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Hass und Hetze sind weit verbreitet – es bedarf unserer mutigen Stellungnahme dazu. In diesem Workshop schauen wir uns an, wie menschenverachtende, diskriminierende Aussagen gekennzeichnet sind und wie wir ihnen am besten begegnen können. An konkreten Fällen erarbeiten wir eine Vielzahl an Reaktionsmöglichkeiten. Mit einem Kurzfilm als Einstieg und kurzen Inputs z.B. über gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, werden wir anschließend interaktiv das Thema rassistische Parolen beleuchten und Gesprächsübungen anbieten, bei denen Gegenstrategien eingeübt werden können. Es geht darum, den Teilnehmenden auf kurzweilige Weise wirkungsvolle Tools zu vermitteln, mit denen sie künftig herabsetzenden oder diffamierenden Äußerungen geschickt etwas entgegensetzen können. Anhand alltäglicher Szenen werden – auf Basis von Menschenrechten, Demokratie und der Akzeptanz gesellschaftlicher Vielfalt – Anstöße gegeben, die eigene Urteils- und Handlungsfähigkeit zu stärken. Es werden praxisorientierte Lösungsvorschläge erarbeitet und erprobt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span data-ccp-props="{}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Im Fokus hier:&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Wertschätzender Dialog + Sensibilisierung für Diskriminierung, Hass, Ausgrenzung&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Methode:&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Vortrag, Übung, Training, Selbstreflexion&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Ziel der Veranstaltung:&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; Die Teilnehmenden erlangen Handlungssicherheit durch dieses Praxistraining. Sie erlernt, auf sogenannte Stammtischparolen zu reagieren. Sie haben Gesprächsstrategien eingeübt, um verbaler Ausgrenzung, Hass und herabsetzenden Pauschalisierungen entgegenzutreten. Sie haben hierzu Handlungsmuster kennen gelernt und für ihre eigene Position Sicherheit erlangt.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Referentin:&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Karin Kettling arbeitet seit 1989 im professionellen Schauspiel, zuletzt im Theater Oberhausen, auch als Sängerin, Sprecherin und Stimmcoach, seit 2012 ist sie freiberuflich&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;in Kulturprojekten und Erwachsenenbildung tätig. Im Oktober 2016 hat sie bei ARIC e.V. Duisburg eine Ausbildung zur Antirassismustrainerin absolviert. Mit dem Projekt &amp;#8222;Zuvielcourage? &amp;#8220; hat sie in über 240 Veranstaltungen bundesweit und quer durch alle Gesellschaftsschichten &amp;#8222;Argumentationstrainings gegen Stammtischparolen&amp;#8220; geleitet, in ständigem Austausch mit deren Urheber, Professor Klaus-Peter Hufer, dessen Qualitätsstandards sie konsequent vertritt.&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Referenzen: Justizakademie NRW, Heinrich-Böll-Stiftung-NRW, Senator für Inneres Bremen,&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, Integrationsagenturen, VHS Gelsenkirchen, Kurdische Gemeinde Deutschland e.V.; aric e.V., Bildungskonferenz Hagen, AWO Essen, Caritas Siegen, Jugendparlament Hilden und viele weitere&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Rückfragen an: &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Andrea Heinz, &lt;/span&gt;&lt;a href="mailto:a.heinz@lag-kath-okja-nrw.de"&gt;&lt;span data-contrast="none"&gt;a.heinz@lag-kath-okja-nrw.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;  oder per Telefon: 0221 899 933 15&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verbindliche Anmeldung&lt;/strong&gt; (begrenztes Angebot): &lt;a href="https://forms.office.com/e/tjxrN5EBWM" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://forms.office.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Veranstaltung bieten wir Rahmen unseres Projekts &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/die-landesstelle/projekte/extrem-stark/" target="_blank" rel="noopener"&gt;&amp;#8222;eXtrem stark &amp;#8211; junge Menschen gegenüber Extremismus stärken&amp;#8220;&lt;/a&gt; an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;Ausschlussklausel:&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-contrast="auto"&gt;&amp;#8222;Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die extremistischen Parteien oder Organisationen angehören, einer extremistischen Szene zuzuordnen sind oder die durch rassistische, nationalistische, antisemitische, queerfeindliche, ableistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten oder getreten sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen. Wir behalten uns vor von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen.“&lt;/span&gt;&lt;span data-ccp-props="{&amp;quot;335559739&amp;quot;:0}"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/praxistraining-handlungsfaehigkeit-gegen-diskriminierende-parolen-staerken/"&gt;Praxistraining: Handlungsfähigkeit gegen diskriminierende Parolen stärken&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-03-10T16:52:02Z</updated>
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    <title>Diversitätssensible Pädagogik in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit – Positionierung der AGOT NRW e.V.</title>
    <link href="https://agot-nrw.de/2026/03/10/diversitaetssensible-paedagogik-in-der-offenen-kinder-und-jugendarbeit-positionierung-der-agot-nrw-e-v/"/>
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      <title>AGOT e. V.</title>
      <link href="https://agot-nrw.de"/>
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      <updated>2026-04-10T09:23:38+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Was genau ist eigentlich gemeint, wenn wir von diversit&amp;#228;tssensibler P&amp;#228;dagogik und diversit&amp;#228;tssensibler Offener Kinder- und Jugendarbeit sprechen? Und was braucht es in der Praxis, um diese umzusetzen? In unserer neuen [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Was genau ist eigentlich gemeint, wenn wir von diversitätssensibler Pädagogik und diversitätssensibler Offener Kinder- und Jugendarbeit sprechen? Und was braucht es in der Praxis, um diese umzusetzen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In unserer neuen Positionierung werden die Grundsätze diversitätssensibler Pädagogik erläutert und auf die OKJA übertragen. Es wird aufgezeigt, warum wir in der OKJA eine diversitätssensible Haltung benötigen, Rahmenbedingungen für die Umsetzung gezeichnet und praktische Tipps für den Einstieg in die Auseinandersetzung für diese gegeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="→ Hier geht's zur Positionierung" href="https://agot-nrw.de/wp-content/uploads/2026/03/Positionierung_diversitaetssensible_Paed_AGOT_NRW.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;→ Hier geht&amp;#8217;s zur Positionierung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-03-10T10:46:17Z</updated>
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    <title>23.-25.09.2026 | 9. Bundesweite Fachtagung Erwachsenen-Streetwork</title>
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      <title>BAG Streetwork. Mobile Jugendarbeit.</title>
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      <updated>2026-04-22T15:37:29+02:00</updated>
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    <summary type="html">Vom 23. bis 25.09.26 findet die 9. Bundesweite Fachtagung Erwachsenen-Streetwork in Nürnberg statt.
&lt;p&gt;&lt;a href="https://bag-streetwork.de/2026/03/10/fest-2026/"&gt;Source&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-03-10T10:10:41Z</updated>
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    <title>21.-23.09.2026 | Sächsisches Streetworktreffen 2026</title>
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      <title>BAG Streetwork. Mobile Jugendarbeit.</title>
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      <updated>2026-04-22T15:37:29+02:00</updated>
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    <summary type="html">Vom 21. bis 23.09.26 findet das Sächsische Streetworktreffen 2026 auf Schloss Colditz statt. Das Thema der Tagung lautet: mja erreicht: Menschen, Räume, Utopien – zwischen Vision und Angebotslücke
&lt;p&gt;&lt;a href="https://bag-streetwork.de/2026/03/10/saechsisches-streetworktreffen-2026/"&gt;Source&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-03-10T10:06:44Z</updated>
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    <title>27.-29.04.2026 | Jahrestagung Mobile Jugendarbeit Baden-Württemberg 2026</title>
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      <title>BAG Streetwork. Mobile Jugendarbeit.</title>
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      <updated>2026-04-22T15:37:29+02:00</updated>
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    <summary type="html">Vom 27. bis 29.04.26 findet die Jahrestagung Mobile Jugendarbeit 2026 in Baden-Württemberg statt. Thema der Tagung: Mobile Jugendarbeit/ Streetwork – Reflektiert. Verbindend. Politisch.
&lt;p&gt;&lt;a href="https://bag-streetwork.de/2026/03/10/jahrestagung-mja-baden-wurttemberg-2026/"&gt;Source&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-03-10T10:01:58Z</updated>
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    <title>Respekt</title>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
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      <updated>2026-04-22T11:28:56+02:00</updated>
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    <summary type="html">In der Jugendredaktionssitzung am 04.03.2026 haben die Jugendredakteurinnen Jannika, Annika und Anna-Maria sowie unsere Regierungsinspektor-Anwärterin Lina und die Regierungssekretär-Anwärterin Yasemin&amp;#160;das&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-xl pp-pb-xl section-has-headline" id="wie-wichtig-ist-respekt-im-umgang-miteinander" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textfullmediaboxed pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hcm pp-colormode-full pp-container-lg pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-boxed" data-grid="-hh-cc-mm-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Wie wichtig ist Respekt im Umgang miteinander?&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;In der Jugendredaktionssitzung am 04.03.2026 haben die Jugendredakteurinnen Jannika, Annika und Anna-Maria sowie unsere Regierungsinspektor-Anwärterin Lina und die Regierungssekretär-Anwärterin Yasemin&amp;nbsp;das Thema &lt;strong data-start="48" data-end="59"&gt;Respekt&lt;/strong&gt; untersucht und ihre wichtigsten Gedanken dazu gesammelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie erklären, was Respekt für sie bedeutet, zum Beispiel Kommunikation auf Augenhöhe, Gleichwertigkeit, Gerechtigkeit und die Akzeptanz von Grenzen. Außerdem zeigen sie, wie sich respektvolles Verhalten äußert, etwa durch höfliche Kommunikation, rücksichtsvollen Umgang und das Einhalten persönlicher Grenzen. Zusätzlich sammeln sie typische Situationen, in denen Respekt eine Rolle spielt, zum Beispiel im Alltag, im Umgang mit Autoritätspersonen, in der Familie oder zwischen Freunden. Die Jugendlichen weisen auch darauf hin, dass sich durch Social Media und Anonymität das Verhalten teilweise verändert hat und respektloser Umgang häufiger geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt verdeutlicht das entstandene Plakat, warum Respekt wichtig für ein positives Miteinander in der Gesellschaft ist.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="media media-type-image"&gt;
&lt;figure data-fullscreen="1" class="pp-box-dark--lightbox"&gt;
&lt;div class="image-wrap"&gt;
		&lt;img decoding="async" width="2560" height="1920" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/03/2026-03-04-Respekt-scaled.jpg" class="" alt="Großes Plakat, in dessen Mitte das Wort „Respekt“ in roter Schrift steht, umgeben von handgeschriebenen Texten und Stichpunkten. Links werden Bedeutung und Ausdruck von Respekt genannt, etwa Kommunikation auf Augenhöhe, Höflichkeit und Akzeptanz von Grenzen. Rechts stehen Assoziationen und Situationen, in denen Respekt wichtig ist, zum Beispiel im Alltag, in der Kultur oder gegenüber Autoritätspersonen. Aufgeklebte Notizzettel mit persönlichen Texten und Namen ergänzen das Plakat." loading="lazy" /&gt;					&lt;button class="stretched-link" type="button" data-action="fullscreen"&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;span class="btn-content"&gt;&lt;br /&gt;
		&lt;i aria-hidden="true" class="fas fa-expand"&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
		&lt;i aria-hidden="true" class="fas fa-compress"&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
		&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Volllbild&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/button&gt;
			&lt;/div&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;div class="section section-postslist pp-pt-md pp-pb-md section-has-headline" id="" data-is-intersecting="false"&gt;
	&lt;div class="section-container pp-box-plain pp-size-lg"&gt;
	&lt;div class="section-heading pp-container- box-emphasis-color"&gt;
		&lt;h5 class="section-headline text-left"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Weitere Beiträge aus der Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/h5&gt;	&lt;/div&gt;
	&lt;div class="section-content pp-gridlisting pp-gridlisting-slider pp-gridlisting--slider pp-gridelements- pp-container- pp-items-- pp-more-endless pp-items- pp-g-sm"&gt;
		&lt;div class="pp-listing-wrap pp-listing-type-query pp-carousel"&gt;
			&lt;ul data-id="wall69afc7c6375d6" style="--count-children:10;" class="pp-listing pp-carousel-inner"&gt;	&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" id="bsb-copyright-img-1" width="1920" height="2560" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/03/image00013-scaled.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/03/image00013-scaled.jpeg 1920w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/03/image00013-225x300.jpeg 225w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/03/image00013-768x1024.jpeg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/03/image00013-1152x1536.jpeg 1152w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/03/image00013-1536x2048.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-1" href="#bsb-copyright-ref-1" title="jip/Mirja"&gt;© 1&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	10. März 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-18458"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Respekt &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;In der Jugendredaktionssitzung am 04.03.2026 haben die Jugendredakteurinnen Jannika, Annika und Anna-Maria sowie unsere Regierungsinspektor-Anwärterin Lina und die Regierungssekretär-Anwärterin Yasemin&amp;nbsp;das&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2026/03/10/respekt/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-18458"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/digital/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="fas fa-icons" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;#DIGITAL&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img decoding="async" id="bsb-copyright-img-2" width="1280" height="1280" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/Bild-von-Riad-Tchakou-auf-Pixabay.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/Bild-von-Riad-Tchakou-auf-Pixabay.png 1280w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/Bild-von-Riad-Tchakou-auf-Pixabay-300x300.png 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/Bild-von-Riad-Tchakou-auf-Pixabay-1024x1024.png 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/Bild-von-Riad-Tchakou-auf-Pixabay-150x150.png 150w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/Bild-von-Riad-Tchakou-auf-Pixabay-768x768.png 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-2" href="#bsb-copyright-ref-2" title="pixabay/Riad Tchakou"&gt;© 2&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	23. Februar 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-18320"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Verlernen wir das eigenständige Denken? &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Ich bin Emma, 14 Jahre alt und Teil der Jugendredaktion. In diesem Artikel geht es darum, wie Künstliche Intelligenz, wie&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2026/02/23/verlernen-wir-das-eigenstaendige-denken/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-18320"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/digital/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="fas fa-icons" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;#DIGITAL&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img decoding="async" id="bsb-copyright-img-3" width="1560" height="2560" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/15.4.25_frauenportrait_Syri-scaled.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/15.4.25_frauenportrait_Syri-scaled.jpg 1560w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/15.4.25_frauenportrait_Syri-183x300.jpg 183w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/15.4.25_frauenportrait_Syri-624x1024.jpg 624w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/15.4.25_frauenportrait_Syri-768x1260.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/15.4.25_frauenportrait_Syri-936x1536.jpg 936w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/15.4.25_frauenportrait_Syri-1248x2048.jpg 1248w" sizes="(max-width: 1560px) 100vw, 1560px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-3" href="#bsb-copyright-ref-3" title="entstanden im Kunstprojekt STABIL der JVA Hahnöfersand by Syri"&gt;© 3&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	18. Februar 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-18268"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Haftnotizen Ausgabe 66 &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Wie eng Freude und Schmerz miteinander verwoben sind, wird spürbar in den Stimmen unserer Autoren. Picoballers Sehnsucht nach der Ex-Freundin&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2026/02/18/haftnotizen-ausgabe-66/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-18268"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-4" width="1920" height="2560" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/image00006-scaled.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/image00006-scaled.jpeg 1920w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/image00006-225x300.jpeg 225w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/image00006-768x1024.jpeg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/image00006-1152x1536.jpeg 1152w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/image00006-1536x2048.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-4" href="#bsb-copyright-ref-4" title="jip/Mirja"&gt;© 4&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	18. Februar 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-18257"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Herzenssache: Oma und ich &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Jeder hat eine Oma. Manche sind streng, andere herzlich. Einige backen die besten Kekse der Welt, andere erzählen Geschichten, die&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2026/02/18/herzenssache-oma-und-ich/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-18257"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="fas fa-bullhorn" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;BETEILIGEN &amp;amp; MITMACHEN&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-5" width="1280" height="853" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/sheet-1137690_1280.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/sheet-1137690_1280.jpg 1280w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/sheet-1137690_1280-300x200.jpg 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/sheet-1137690_1280-1024x682.jpg 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/02/sheet-1137690_1280-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-5" href="#bsb-copyright-ref-5" title="pixabay/Fotownetrza"&gt;© 5&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	3. Februar 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-18174"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Haftnotizen Ausgabe 65 &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Auch in dieser Ausgabe der Haftnotizen ist viel die Rede von Hoffnung, Aufbruch und Neuanfang. Sich ehrlich machen und den&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2026/02/03/haftnotizen-ausgabe-65/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-18174"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-6" width="2560" height="1920" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/01/Kroko-scaled.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/01/Kroko-scaled.jpg 2560w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/01/Kroko-300x225.jpg 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/01/Kroko-1024x768.jpg 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/01/Kroko-768x576.jpg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/01/Kroko-1536x1152.jpg 1536w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/01/Kroko-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-6" href="#bsb-copyright-ref-6" title="Stabil/Kroko"&gt;© 6&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	7. Januar 2026&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-18112"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Haftnotizen Ausgabe 64 &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Man kann von Vorsätzen und Zielen halten, was man will: Letztlich bieten sie – unabhängig von ihrer Erfolgsquote – die&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2026/01/07/haftnotizen-ausgabe-64/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-18112"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;span class="image-placeholder image-placeholder-post"&gt;
	&lt;/span&gt;
&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	20. November 2025&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-17930"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Haftnotizen Ausgabe 63 &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Der folgende Text enthält Darstellungen von psychischer und physischer Gewalt. Bitte lies nur weiter, wenn du dich emotional stabil genug&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2025/11/20/haftnotizen-ausgabe-63/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-17930"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-7" width="1280" height="961" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/11/stairwell-chraecker.jpg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/11/stairwell-chraecker.jpg 1280w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/11/stairwell-chraecker-300x225.jpg 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/11/stairwell-chraecker-1024x769.jpg 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/11/stairwell-chraecker-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" style="object-position:38% 50%;" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-7" href="#bsb-copyright-ref-7" title="Pixabay _Stairwell_chraecker"&gt;© 7&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	5. November 2025&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-17864"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Haftnotizen Ausgabe 62 &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;Passend zur Jahreszeit hat sich Horrorfan Scottie 579 einen vielversprechenden Filmplot einfallen lassen, in dem Crime und Grusel die Oberhand&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2025/11/05/haftnotizen-ausgabe-62/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-17864"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms-category tags"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/category/beteiligen-und-mitmachen/jugendredaktion-beteiligen-und-mitmachen/" class="pp-term has-icon pp-gx-xs pp-btn pp-btn-tag"&gt;&lt;span class="icon"&gt;&lt;i class="far fa-newspaper" aria-hidden="true"&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="label"&gt;Jugendredaktion&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;	&lt;/article&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li class="pp-item pp-listing-item pp-elements--post-lg"&gt;	&lt;article class="pp-item-wrap pp-box-boxed pp-box-boxed-hover--hover"&gt;
		&lt;div class="pp-entry-thumbnail media bg-primary pp-o75"&gt;&lt;img loading="lazy" decoding="async" id="bsb-copyright-img-8" width="2048" height="1536" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2024/12/IMG_0736.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" srcset="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2024/12/IMG_0736.jpeg 2048w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2024/12/IMG_0736-300x225.jpeg 300w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2024/12/IMG_0736-1024x768.jpeg 1024w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2024/12/IMG_0736-768x576.jpeg 768w, https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2024/12/IMG_0736-1536x1152.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /&gt;&lt;a class="bsb-media-copyright-link" id="bsb-copyright-reflink-8" href="#bsb-copyright-ref-8" title="Argentinienbrücke, Hamburg Port Authority - jip/Jessica"&gt;© 8&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;		&lt;div class="elements"&gt;
			&lt;p class="pp-entry-date o-50 pp-mb-f-sm"&gt;
	2. Oktober 2025&lt;/p&gt;
&lt;h3 class="pp-entry-title pp-mb-f-sm pp-element-h5" style="--clamp:3;" id="title-1-17854"&gt;&lt;span class="pp-clamp"&gt; Jugend- und Kultureinrichtungen vor Ort &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="pp-entry-excerpt pp-clamp contentpp-mb-f-smo-75" style="--clamp:4;"&gt;&lt;p class=""&gt;In Jugend- und Kultureinrichtungen kannst du neue Leute kennenlernen, gemeinsam mit anderen Jugendlichen Spaß haben, dich unterhalten, kochen, Sport treiben,&amp;hellip;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;a rel="bookmark" href="https://jip.hamburg.de/2025/10/02/jugend-und-kultureinrichtungen-vor-ort/" class="pp-entry-link link-stretched" aria-describedby="title-1-17854"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;		&lt;/div&gt;
		&lt;div class="pp-entry-terms pp-terms</content>
    <updated>2026-03-10T07:26:59Z</updated>
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    <title>Der AKS Münster berichtet:</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
      <link href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de"/>
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      <updated>2026-04-16T03:06:03+02:00</updated>
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    <updated>2026-03-06T15:07:33Z</updated>
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    <title>Save the Date - Fachtag: Die Rolle der Jugendarbeit zur Umsetzung des Ganztagsanspruchs</title>
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      <title>Feed</title>
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      <updated>2026-04-25T00:20:59+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p class="MsoNormal"&gt;Am 06.03.2026 wurde vom Bundestag das Gesetz zur Stärkung der Jugendarbeit im Ganztag verabschiedet.&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;§ 24 Abs. 4 SGB VIII regelt den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter. Ab dem Schuljahr 2026/2027 stufenweise eingeführt, haben Kinder von der ersten Klasse bis zum Beginn der fünften Klasse Anspruch auf ein bedarfsgerechtes Angebot in Tageseinrichtungen oder Kindertagespflege, um Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern. Dieser Anspruch umfasst auch Ferienzeiten. Dazu sollen die Kommunen als Träger der Jugendhilfe ein ausreichendes Platzangebot sicherstellen. Das betrifft insbesondere Projekte der Jugendarbeit nach § 11 SGB VIII.&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;An diesem Fachtag wollen wir informieren, wie der Rechtanspruch in Sachsen umgesetzt werden soll/kann und welche Erwartungen dabei an die Projekte der Jugendarbeit gestellt werden. Wir werden z.B. beleuchten, ob mit dem Neuen Gesetz Jugendarbeit wirklich gestärkt wird oder ob Jugendarbeit als Sparmodel genutzt wird und wie wir dann das Grundprinzip der Jugendarbeit, die Freiwilligkeit erhalten können. Zu dem gibt es noch einige andere Fragen rund um Datenschutz, Aufsichtspflicht und Unfallversicherung zu klären.&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;Mit Fachvorträgen und Diskussionsrunden wird das gesamte Ausmaß des Themas erstmals in Sachsen fachlich betrachtet. Dabei soll es um klare Positionierung der Jugendarbeit, um notwendige Forderungen und um aktuelle Möglichkeit der Umsetzung des § 24 Abs. 4 Satz 3, SGB VIII gehen.&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a title="Mehr Infos zum Fachtag Thema Ganztag und Jugendarbeit" href="https://seminare.agjf-sachsen.de/portal/PROD/app/seminarportal_mit_login/Course/Details/Index/RI-cid(10919)"&gt;Mehr Informationen und Anmeldung zum Fachtag&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Save the Date&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;FACHTAG: &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;Den Ganz(en)tag im Jugendtreff - &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Die Rolle der Jugendarbeit zur Umsetzung des Ganztagsanspruchs&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Termin:&lt;/strong&gt; 01. September 2026, 09:00 – 12:00 Uhr&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Voraussichtlich Online&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;Zielgruppe:&lt;/strong&gt; Fach- und Führungskräfte der Kinder- und Jugendarbeit aus öffentlichen und freien Trägern.&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;Ansprechpartner:&lt;/strong&gt; Ingo Gelfert, &lt;a href="mailto:gelfert@agjf-sachsen.de"&gt;gelfert@agjf-sachsen.de&lt;/a&gt;, 0371 53364-29,&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-03-06T14:08:00Z</updated>
    <id>urn:uuid:041d2028-16ad-f801-ff40-d5e8f5ac6df4</id>
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    <title>Save the Date - Fachtag: Die Rolle der Jugendarbeit zur Umsetzung des Ganztagsanspruchs</title>
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      <title>Feed</title>
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      <updated>2026-04-25T00:20:58+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p class="MsoNormal"&gt;Am 06.03.2026 wurde vom Bundestag das Gesetz zur Stärkung der Jugendarbeit im Ganztag verabschiedet.&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;§ 24 Abs. 4 SGB VIII regelt den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter. Ab dem Schuljahr 2026/2027 stufenweise eingeführt, haben Kinder von der ersten Klasse bis zum Beginn der fünften Klasse Anspruch auf ein bedarfsgerechtes Angebot in Tageseinrichtungen oder Kindertagespflege, um Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern. Dieser Anspruch umfasst auch Ferienzeiten. Dazu sollen die Kommunen als Träger der Jugendhilfe ein ausreichendes Platzangebot sicherstellen. Das betrifft insbesondere Projekte der Jugendarbeit nach § 11 SGB VIII.&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;An diesem Fachtag wollen wir informieren, wie der Rechtanspruch in Sachsen umgesetzt werden soll/kann und welche Erwartungen dabei an die Projekte der Jugendarbeit gestellt werden. Wir werden z.B. beleuchten, ob mit dem Neuen Gesetz Jugendarbeit wirklich gestärkt wird oder ob Jugendarbeit als Sparmodel genutzt wird und wie wir dann das Grundprinzip der Jugendarbeit, die Freiwilligkeit erhalten können. Zu dem gibt es noch einige andere Fragen rund um Datenschutz, Aufsichtspflicht und Unfallversicherung zu klären.&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;Mit Fachvorträgen und Diskussionsrunden wird das gesamte Ausmaß des Themas erstmals in Sachsen fachlich betrachtet. Dabei soll es um klare Positionierung der Jugendarbeit, um notwendige Forderungen und um aktuelle Möglichkeit der Umsetzung des § 24 Abs. 4 Satz 3, SGB VIII gehen.&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a title="Mehr Infos zum Fachtag Thema Ganztag und Jugendarbeit" href="https://seminare.agjf-sachsen.de/portal/PROD/app/seminarportal_mit_login/Course/Details/Index/RI-cid(10919)"&gt;Mehr Informationen und Anmeldung zum Fachtag&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Save the Date&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;FACHTAG: &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;strong&gt;Den Ganz(en)tag im Jugendtreff - &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Die Rolle der Jugendarbeit zur Umsetzung des Ganztagsanspruchs&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Termin:&lt;/strong&gt; 01. September 2026, 09:00 – 12:00 Uhr&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;Ort:&lt;/strong&gt; Voraussichtlich Online&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;Zielgruppe:&lt;/strong&gt; Fach- und Führungskräfte der Kinder- und Jugendarbeit aus öffentlichen und freien Trägern.&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;Ansprechpartner:&lt;/strong&gt; Ingo Gelfert, &lt;a href="mailto:gelfert@agjf-sachsen.de"&gt;gelfert@agjf-sachsen.de&lt;/a&gt;, 0371 53364-29,&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt;</summary>
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    <title>Materialsammlung: Jugendarbeit im Ganztag während der Schulferien</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;&lt;!-- [if gte mso 9]&amp;#62;&amp;lt;xml&amp;#62;  &amp;lt;o:OfficeDocumentSettings&amp;#62;   &amp;lt;o:AllowPNG/&amp;#62;  &amp;lt;/o:OfficeDocumentSettings&amp;#62; &amp;lt;/xml&amp;#62;&amp;#60;![endif]--&gt;&lt;!-- [if gte mso 9]&amp;#62;&amp;lt;xml&amp;#62;  &amp;lt;w:WordDocument&amp;#62;   &amp;lt;w:View&amp;#62;Normal&amp;lt;/w:View&amp;#62;   &amp;lt;w:Zoom&amp;#62;0&amp;lt;/w:Zoom&amp;#62;   &amp;lt;w:TrackMoves/&amp;#62;   &amp;lt;w:TrackFormatting/&amp;#62;   &amp;lt;w:DoNotShowRevisions/&amp;#62;   &amp;lt;w:DoNotPrintRevisions/&amp;#62;   &amp;lt;w:DoNotShowInsertionsAndDeletions/&amp;#62;   &amp;lt;w:DoNotShowPropertyChanges/&amp;#62;   &amp;lt;w:HyphenationZone&amp;#62;21&amp;lt;/w:HyphenationZone&amp;#62;   &amp;lt;w:PunctuationKerning/&amp;#62;   &amp;lt;w:ValidateAgainstSchemas/&amp;#62;   &amp;lt;w:SaveIfXMLInvalid&amp;#62;false&amp;lt;/w:SaveIfXMLInvalid&amp;#62;   &amp;lt;w:IgnoreMixedContent&amp;#62;false&amp;lt;/w:IgnoreMixedContent&amp;#62; 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