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    <name>Feed Informer</name>
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  <title>Feeds zu OKJA und Sozialer Arbeit</title>
  <subtitle>unvollständige Sammlung...</subtitle>
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  <updated>2017-03-11T15:45:25+01:00</updated>
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    <title>INKLUSION BEIM PARTNER</title>
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      <title>Fachverband Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg e. V.</title>
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      <updated>2026-05-31T08:48:38+02:00</updated>
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    <summary type="html">Inklusion ist ein zentrales Thema der Jugendarbeit, das sich unmittelbar aus der Praxis ergibt. Die Fachstellen für Internationale Jugendarbeit und Inklusion in der Jugendarbeit beim Fachverband Jugendarbeit /Jugendsozialarbeit Brandenburg e.V. erleben </summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;HINTERGRUND UND ZIELSETZUNG&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Inklusion ist ein zentrales Thema der Jugendarbeit, das sich unmittelbar aus der Praxis ergibt. Die Fachstellen für Internationale Jugendarbeit und Inklusion in der Jugendarbeit beim Fachverband Jugendarbeit /Jugendsozialarbeit Brandenburg e.V. erleben regelmäßig, mit welchen Herausforderungen Fachkräfte konfrontiert sind, wenn Angebote für alle jungen Menschen zugänglich und anschlussfähig gestaltet werden sollen. Aus diesen Bedarfen heraus entstand die Idee für das Projekt „Inklusion beim Partner“.&lt;/p&gt;



&lt;span id="more-5790"&gt;&lt;/span&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Inklusion beschäftigt die Menschen nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern &amp;#8211; z. B. in Frankreich. Zusammen mit unserem Partner, der Fédération Régionale Familles Rurales des Pays de la Loire, die schon seit vielen Jahren in der Jugendarbeit &amp;#8211; auch mit uns innerhalb internationaler Fachkräfteaustausche &amp;#8211; aktiv ist, starten wir eine neue Partnerschaft in Sachen Inklusion. Diese bildet die Grundlage für den fachlichen Austausch und die Entwicklung praxisnaher Ansätze. Das Projekt bietet Fachkräften die Möglichkeit, ihre Erfahrungen und Perspektiven einzubringen, voneinander zu lernen und gemeinsam eine inklusivere Jugendarbeit weiterzuentwickeln.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Agenda&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Auftaktveranstaltung: 05.10.2026-08.10.2026 in Angers, Frankreich &amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Der Auftakt des Projekts legt den inhaltlichen und organisatorischen Grundstein für die Zusammenarbeit. Die Teilnehmenden werden an die Projektziele und -inhalte herangeführt, vernetzen sich miteinander und erarbeiten erste gemeinsame Perspektiven für eine inklusive Jugendarbeit im deutsch-französischen Kontext.&lt;/p&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Vorstellung der Projektziele, der erwarteten Ergebnisse, sowie des Ablaufs&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Bindung und Vernetzung der Teilnehmenden&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Fachinputs, Workshops und Diskussionsrunden zum Thema inklusive Jugendarbeit&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Bildung deutsch-französischer Teams und Entwicklung erster Arbeitspläne Jobshadowing: 27.01.2027-28.01.2027 in Brandenburg, Deutschland und 03.05.2027-06.05.2027 in der Region Pays de la Loire, Frankreich&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Jobshadowing: 27.01.2027-28.01.2027 in Brandenburg, Deutschland und 03.05.2027-06.05.2027 in der Region Pays de la Loire, Frankreich&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Im weiteren Verlauf steht die konkrete, binationale Zusammenarbeit im Vordergrund:&amp;nbsp; Die Fachkräfte erkunden durch gegenseitige Besuche die jeweiligen Praxen und Zugänge zur inklusiven Jugendarbeit und entwickeln darauf aufbauend gemeinsam kontextbezogene und praxisnahe Ansätze für ihre eigene Arbeit.&amp;nbsp;Das Jobshadowing in Brandenburg wird in enger Zusammenarbeit mit den deutschen Teilnehmenden gestaltet.&lt;/p&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Praxisorientierte Zusammenarbeit in vier kleinen Teams (2 Fachkräfte aus Deutschland und 2 Fachkräfte aus Frankreich)&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Analyse der Strukturen und Herausforderungen deutscher und französischer Einrichtungen im Bereich Inklusion&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Entwicklung konkreter, praxisnaher und inklusiver Lösungen&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Systematische Dokumentation als Grundlage für die Publikation einer Good-Practice-Broschüre&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Abschlussveranstaltung: 07.09.2027-09.09.2027 in Hannover, Deutschland&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Den Abschluss des Projekts bildet die Sichtbarmachung und Verbreitung der gemeinsamen Arbeit sowie die Weichenstellung für eine nachhaltige deutsch-französische Zusammenarbeit. Dies findet im Rahmen des 5. Bundeskongresses Kinder- und Jugendarbeit in Hannover statt. &lt;/p&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Vorstellung, Diskussion und Verbreitung der Jobshadowing-Ergebnisse&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Weiterentwicklung der zweisprachigen Good-Practice-Broschüre&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Fachvorträge, Workshops und Diskussionsrunden zum Thema inklusive Jugendarbeit&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Planung zukünftiger gemeinsamen Perspektiven und strategische Vernetzung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Teilnehmendenkreis:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;16 Fachkräfte aus der Offenen Jugendarbeit, davon jeweils 8 aus Frankreich und 8 aus Deutschland (jeweils aus mindestens 4 verschiedenen Einrichtungen)&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Projektteam:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Das Projekt wird von einem deutsch-französischen Teams aus Referent*innen des Fachverbands Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg e.V. und der Fédération Régionale Familles Rurales des Pays de la Loire begleitet.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Sprache&lt;/strong&gt;:&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Das Projekt wird zweisprachig (Deutsch/Französisch) durchgeführt, sodass Vorkenntnisse in der anderen Sprache nicht erforderlich sind.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Voraussetzung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Bitte beachten Sie, dass eine Bewerbung nur dann berücksichtigt werden kann, wenn eine Verfügbarkeit für alle vier Termine des Projekts gewährleistet ist. Dies ist notwendig, um die Kontinuität und den Erfolg des Projekts sicherzustellen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Kosten:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Es werden keine Teilnahmegebühren erhoben.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Fahrt-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten werden übernommen (ausgenommen Fahrt- und &lt;br&gt;Unterkunftskosten beim Jobshadowing in Brandenburg).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Anmeldeschluss: 26. Juni 2026&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Am 17. Juni um 11 Uhr bieten wir eine Infosprechstunde an, in der wir alle offenen Fragen gemeinsam beantworten: &lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;a href="https://us02web.zoom.us/j/89432592145?pwd=wGiWJLJ289dyTKelhUPaHEmHkmMe8M.1 "&gt;https://us02web.zoom.us/j/89432592145?pwd=wGiWJLJ289dyTKelhUPaHEmHkmMe8M.1 &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Darüber hinaus stehen wir Ihnen jederzeit gerne per E-Mail oder telefonisch für Rückfragen zur Verfügung. Bei der Zusammensetzung der Teilnehmenden wird auf eine ausgewogene geografische Verteilung sowie auf eine Vielfalt der Strukturtypen und Träger geachtet.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Das Projekt wird durch das Erasmus+-Programm im Rahmen der Small-scale Partnerships gefördert: &lt;a href="https://www.jugendfuereuropa.de/erasmus-jugend/foerderformate/small-scale-partnerships"&gt;https://www.jugendfuereuropa.de/erasmus-jugend/foerderformate/small-scale-partnerships&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Anmeldeformular&lt;/h2&gt;



&lt;div class="wp-block-contact-form-7-contact-form-selector"&gt;[contact-form-7]&lt;/div&gt;
</content>
    <updated>2026-06-05T15:09:29Z</updated>
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    <title>aus meiner Post</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-05-07T07:00:02+02:00</updated>
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    <summary type="html">Auszüge aus den Mails an die Autorin des Blogs &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/06/03/aus-meiner-post/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-06-03T13:14:33Z</updated>
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    <title>Stellungnahme der BAG OKJA zum Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Stellungnahme zum Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe (Erstes Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz – 1. KJHSRG) der Bundesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit e.V. (BAG OKJA). Die BAG [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/stellungnahme-zum-entwurf-eines-ersten-gesetzes-zur-strukturreform-der-kinder-und-jugendhilfe-der-bag-okja/"&gt;Stellungnahme der BAG OKJA zum Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Stellungnahme zum Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe&lt;br /&gt;
(Erstes Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz – 1. KJHSRG) der Bundesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit e.V. (BAG OKJA).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die BAG OKJA hat zum Referentenentwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) eine Stellungnahme veröffentlicht und diesen aus der Perspektive der Offenen Kinder- und Jugendarbeit bewertet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stellungnahme in voller Länge finden sie hier: &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wp-content/uploads/2026/06/BAG-OKJA-Stellungnahme-Entwurf-1.-KJHSRG.pdf"&gt;BAG OKJA Stellungnahme Entwurf 1. KJHSRG&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bild: Yura Batiushyn/unsplash.com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/stellungnahme-zum-entwurf-eines-ersten-gesetzes-zur-strukturreform-der-kinder-und-jugendhilfe-der-bag-okja/"&gt;Stellungnahme der BAG OKJA zum Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-06-03T10:54:30Z</updated>
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    <title>Vielfalt – Fachtag 2026! Herzliche Einladung</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die Arbeitsgemeinschaft Offene Türen NRW e.V. (AGOT NRW) lädt zum Fachtag ein am 10. November 2026 von 10.00 &amp;#8211; 15:30 Uhr in den Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Der Fachtag findet im Rahmen [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/vielfalt-fachtag-herzliche-einladung/"&gt;Vielfalt &amp;#8211; Fachtag 2026! Herzliche Einladung&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Die Arbeitsgemeinschaft Offene Türen NRW e.V. (AGOT NRW) lädt zum Fachtag ein am 10. November 2026 von 10.00 &amp;#8211; 15:30 Uhr in den Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Der Fachtag findet im Rahmen des Projekts &amp;#8222;Vielfalt &amp;#8211; wir leben sie 2026!&amp;#8220; statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Jahr richtet sich der Schwerpunkt des Projektjahrs verstärkt auf die Innenräume und Gegebenheiten der Praxis mit der Leitfrage: „Was bedeutet Vielfalt für uns?“&lt;br /&gt;
Um die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung sichtbar zu machen und um Vernetzung und Austausch zu ermöglichen, lädt die AGOT NRW herzlich zum diesjährigen Fachtag des Projekts „Vielfalt – wir leben sie!“ ein. Mittelpunkt des Tages ist ein World-Café, bei dem Erfahrungen, Herausforderungen und Methoden diskutiert, erprobt und weiterentwickelt werden.&lt;br /&gt;
So können alle Teilnehmenden gemeinsam diversitätssensible Pädagogik in der OKJA (weiter-)entwickeln, Vielfalt fördern und miteinander erleben!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;Keynote&lt;/strong&gt; wird gehalten von &lt;a href="https://www.lpb-tagung.de/personen/verena-meyer/" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;strong&gt;Verena Meyer&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; (Trainerin und Beraterin für &lt;a class="glossaryLink" tabindex="0" role="link" href="https://agot-nrw.de/glossary/empowerment/" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&amp;lt;div class=glossaryItemTitle&amp;gt;Empowerment&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div class=glossaryItemBody&amp;gt;Der Begriff Empowerment kommt aus dem US-Amerikanischen Raum und bedeutet so viel wie ein Prozess der Selbst-Bemächtigung.&amp;amp;quot;Im Mittelpunkt dieses Ansatzes steht also der Mensch mit seinen Potenzialen und Möglichkeiten, sowohl Veränderung für das eigene Leben, wie auch in der Gesellschaft zu erwirken &amp;amp;quot; (Camara 2016, S.28). &amp;amp;quot;Empowerment- Arbeit beinhaltet also grundsätzlich die Stärkung von Personen und Communities, denen aufgrund struktureller Barrieren keine vollwertige soziale, rechtliche und politische Teilhabe möglich ist&amp;amp;quot; (Camara, 2016, S. 28).Für Fachkräfte der OKJA bedeutet das:Vernetzt eure Besucher*innen untereinander, mit Gruppen, Initiativen, Beratungsangeboten Schafft Räume, in denen sich eure Besucher*innen nicht erklären müssen, wohl fühlen #saferSpacesWeiter lernen, lesen, informieren z.B. hier: @erklaermirmal @saymyname_bppQuellen:Camara, M. (2016). Empower... was? Geschichte, (politische) Dimensionen und Ausprägungen von Empowerment-Arbeit in Deutschland. In: Perspektivwechsel Empowerment -Ein Blick auf Realitäten und Strukturen in der Arbeit mit geflüchteten Frauen. Paritätischer Wohlfahrts-verband Gesamtverband e.V., Berlin.Herriger, Norbert (2014): Empowerment-Landkarte: Diskurse, normative Rahmung, Kritik. Online Zugriff: https://www.bpb.de/apuz/180866/empowerment-landkarte&amp;lt;/div&amp;gt;" data-gt-translate-attributes="[{&amp;quot;attribute&amp;quot;:&amp;quot;data-cmtooltip&amp;quot;, &amp;quot;format&amp;quot;:&amp;quot;html&amp;quot;}]"&gt;Empowerment&lt;/a&gt; und rassismuskritische intersektionale Bildung und Organisationsentwicklung) zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;#8222;Un/Sicherheiten in der pädagogischen Praxis der OKJA vor dem Hintergrund gesellschaftspolitischer &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Entwicklungen.&amp;#8220;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen sind dem Flyer zu entnehmen: &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wp-content/uploads/2026/06/Einladung_Vielfalt_Fachtag_2026.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Einladung_Vielfalt_Fachtag_2026&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Möglichkeit zur Anmeldung: &lt;a href="https://forms.cloud.microsoft/pages/responsepage.aspx?id=jjZtP12QpEeoR17PRencIX1CpXsTeaROgdZcSUEeWFZUOTZOMkk4NlkyTzlWWkxIQUo4MjVUUjhZUSQlQCN0PWcu&amp;amp;route=shorturl" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://forms.cloud.microsoft/Vielfalt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/vielfalt-fachtag-herzliche-einladung/"&gt;Vielfalt &amp;#8211; Fachtag 2026! Herzliche Einladung&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-06-03T09:00:53Z</updated>
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    <title>ufuq.de liest: „Hijab Butch Blues“ von Lamya H</title>
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      <title>ufuq</title>
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      <updated>2026-04-23T04:45:27+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/aktuelles/ufuq-de-liest-hijab-butch-blues-von-lamya-h/"&gt;ufuq.de liest: „Hijab Butch Blues“ von Lamya H&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/aktuelles/ufuq-de-liest-hijab-butch-blues-von-lamya-h/"&gt;ufuq.de liest: „Hijab Butch Blues“ von Lamya H&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-06-03T07:41:34Z</updated>
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    <title>Fachstelle Kinder- und Jugendbeteiligung Niedersachsen -Stellenausschreibung-</title>
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      <title>LAG OKJA</title>
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      <updated>2026-05-30T13:18:57+02:00</updated>
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    <summary type="html">Wir haben ab dem 01.09.2026 eine Stelle in der Fachstelle Kinder- und Jugendbeteiligung der LAG OKJA zu besetzten. Klickt auf den Link:  Stellenausschreibung Fachstelle Kinder- und Jugendbeteiligung Niedersachsen und bewerbt [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Wir haben ab dem 01.09.2026 eine Stelle in der Fachstelle Kinder- und Jugendbeteiligung der LAG OKJA zu besetzten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klickt auf den Link:  &lt;a href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2026/06/Stellenausschreibung-Fachstelle-Kinder-und-Jugendbeteiligung-Niedersachsen-1.pdf"&gt;Stellenausschreibung Fachstelle Kinder- und Jugendbeteiligung Niedersachsen&lt;/a&gt; und bewerbt Euch!&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-06-02T11:39:24Z</updated>
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    <title>Spiel(t)räume to go! Spielmobilkarawane 2026</title>
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      <title>ABA-BLOG – ABA FACHVERBAND</title>
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    <summary type="html">Spiel, Spaß und Kreativität für die ganze Familie: Die Spielmobilkarawane „Spiel(t)räume“ macht auch in diesem Jahr wieder Station im Kreis Gütersloh. An vier Tagen erwarten Kinder und Familien spannende Mitmachaktionen, Bewegungsspiele und kreative Angebote unter freiem Himmel. Termine &amp;#38; Standorte Mit dabei sind die Spielmobile aus Steinhagen, Harsewinkel, Borgholzhausen und Werther, das Spielmobil FLUMMi des [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="19043" class="elementor elementor-19043"&gt;
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				&lt;div class="elementor-widget-container"&gt;
									&lt;p&gt;Spiel, Spaß und Kreativität für die ganze Familie: Die Spielmobilkarawane „Spiel(t)räume“ macht auch in diesem Jahr wieder Station im Kreis Gütersloh. An vier Tagen erwarten Kinder und Familien spannende Mitmachaktionen, Bewegungsspiele und kreative Angebote unter freiem Himmel.&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
				&lt;div class="elementor-element elementor-element-7cef5f5 elementor-widget elementor-widget-read-more" data-id="7cef5f5" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="read-more.default"&gt;
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					&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/section&gt;&lt;/div&gt; &amp;hellip;&lt;p class="ast-the-content-more-link"&gt; &lt;a class="" href="https://aba-fachverband.info/spieltraeume-to-go-spielmobilkarawane-2026/"&gt; &lt;span class="screen-reader-text"&gt;Spiel(t)räume to go! Spielmobilkarawane 2026&lt;/span&gt;Weiterlesen &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
    <updated>2026-06-02T11:23:03Z</updated>
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    <title>I-DAY – Identitäten und Ismen</title>
    <link href="https://jip.hamburg.de/2026/06/01/i-day/"/>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
      <link href="https://jip.hamburg.de"/>
      <id>https://jip.hamburg.de</id>
      <updated>2026-06-03T03:31:35+02:00</updated>
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    <summary type="html">Wann? Dienstag den 23.06.2026, 9-14 Uhr. Wer? Teilnahme ab Jahrgangstufe 9. Wo? AFROTOPIA culture + innovation, Biedermannplatz 19, 22083 Hamburg&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="identitaeten-sichtbar-machen-vielfalt-anerkennen" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Identitäten sichtbar machen, Vielfalt anerkennen!&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wann?&lt;/strong&gt; Dienstag den 23.06.2026, 9-14 Uhr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer?&lt;/strong&gt; Teilnahme ab Jahrgangstufe 9.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wo?&lt;/strong&gt; AFROTOPIA culture + innovation, Biedermannplatz 19, 22083 Hamburg&lt;/p&gt;
&lt;p class="cta"&gt;&lt;a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeRk9UD1V1UK4BS9UlcDi2Lfzocfsn6puRk7PpN3rFwGtCYlw/viewform" class="pp-btn pp-btn-primary" target="_blank"&gt;Jetzt anmelden!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;figure data-fullscreen="1" class="pp-box-dark--lightbox"&gt;
&lt;div class="image-wrap"&gt;
		&lt;img decoding="async" width="667" height="943" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/06/image-3.png" class="" alt="Grafische Gestaltung der hier genannten Veranstaltung. Der Flyer ist in Blau-, Lila- und Rottönen gestaltet." loading="lazy" /&gt;					&lt;button class="stretched-link" type="button" data-action="fullscreen"&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;/figure&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-highlight pp-pb-sm pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Dienstag den 23.06.2026 / 9-14 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-highlight"&gt;
&lt;h5&gt;&lt;strong&gt;Worum geht’s?&lt;/strong&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p style="margin: 0cm"&gt;Am i-Day stehest DU und deine Perspektiven im Mittelpunkt. Gemeinsam machen wir Identitäten sichtbar, erkennen Vielfalt und setzen uns kritisch mit Diskriminierung auseinander.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;&amp;nbsp;&lt;/h5&gt;
&lt;h5&gt;&lt;strong&gt;Das Besondere:&lt;/strong&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;In den Safer Spaces triffst du auf Botschafter:innen, die kurz vor der Veranstaltung bekannt gegeben werden. Sie werden von Teamer*innen unterstützt – das sind u.a. auch die Vertretungen der Schüler:innen-Fortbildung Hamburg. Der Austausch findet auf Augenhöhe und in geschützten Räumen statt. Hier geht es um Austausch, neue Erkenntnisse und die Frage: Was brauchen wir für echte Veränderungen an unserer Schule?&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;&lt;strong&gt;Was erwartet dich?&lt;/strong&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Nach einem spannenden Impulsvortrag kannst du in einem von sechs Safer Spaces – ganz nach deinem Interesse: Antiziganismus, Antisemitismus, Anti-Schwarzer Rassismus, Anti-Muslimischer Rassismus, Anti-Slawischer Rassismus, Position &amp;#8222;weiß&amp;#8220; und Allyship teilnehmen.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;&lt;strong&gt;Gemeinsam Schule bewegen!&lt;/strong&gt;&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Am Ende des Tages stellen alle Gruppen ihre Ideen und Erkenntnisse vor. Ziel ist, gemeinsam Veränderungen anzustoßen – im Unterricht, in der Organisation, in der Haltung!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mach mit und bring deine Sicht ein!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-xl pp-pb-xl section-has-headline" id="kontakt-und-anmeldung" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textfullmediaboxed pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hcm pp-colormode-full pp-container-lg pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-boxed" data-grid="-hh-cc-mm-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Kontakt und Anmeldung&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Irene Applah&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Projektleitung, Beratungsstelle Interkulturelle Erziehung (LI)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="mailto:irene.appiah@li.hamburg.de"&gt;irene.appiah[at]li.hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="cta"&gt;&lt;a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeRk9UD1V1UK4BS9UlcDi2Lfzocfsn6puRk7PpN3rFwGtCYlw/viewform" class="pp-btn pp-btn-primary" target="_blank"&gt;Jetzt anmelden!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;div class="image-wrap"&gt;
		&lt;img decoding="async" width="847" height="84" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/06/image-1.png" class="" alt="Logos von li Hamburg, SKH, ZSJ, SFH" loading="lazy" /&gt;					&lt;button class="stretched-link" type="button" data-action="fullscreen"&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;/div&gt;
</content>
    <updated>2026-06-01T07:01:57Z</updated>
    <id>urn:uuid:4d39b834-71eb-a23b-fda1-bb6e2bbe848b</id>
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  <entry>
    <title>Wenn die Wohnung zur Hitzefalle wird – und die Soziale Arbeit wegschaut</title>
    <link href="https://blog.dgsa.de/2026/05/31/wenn-die-wohnung-zur-hitzefalle-wird-und-die-soziale-arbeit-wegschaut/"/>
    <source>
      <title>DGSA Blog</title>
      <link href="https://blog.dgsa.de"/>
      <id>https://blog.dgsa.de</id>
      <updated>2025-10-21T15:20:34+02:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">Mareike Schaefer Warum Klimagerechtigkeit in die Kita-Sozialarbeit gehört Kita-Sozialarbeit will Teilhabe stärken, Armut abbauen und präventiv arbeiten. Doch was bedeutet das, wenn die Klimakrise soziale Ungleichheiten weiter verschärft – und im jungen Handlungsfeld bislang kaum mitgedacht wird? „Im Sommer ist es bei uns einfach nicht auszuhalten.“ Im Gespräch beschreibt eine Mutter ihre Wohnung im fünften [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Mareike Schaefer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;em&gt;Warum Klimagerechtigkeit in die Kita-Sozialarbeit gehört&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;em&gt;Kita-Sozialarbeit will Teilhabe stärken, Armut abbauen und präventiv arbeiten. Doch was bedeutet das, wenn die Klimakrise soziale Ungleichheiten weiter verschärft – und im jungen Handlungsfeld bislang kaum mitgedacht wird?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;„Im Sommer ist es bei uns einfach nicht auszuhalten.“&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Im Gespräch beschreibt eine Mutter ihre Wohnung im fünften Stock. Es wird schnell sehr heiß, die Luft steht. Lüften ist schwierig – zu groß ist die Angst, dass das Kind ans Fenster klettert. Direkt vor dem Haus verläuft eine stark befahrene Straße; nachts bringt das offene Fenster kaum Abkühlung. Einen Balkon gibt es nicht, Grünflächen kaum – und die wenigen sind weit entfernt.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Solche Situationen sind kein Ausnahmefall. Sie gehören für viele Familien zum Alltag und damit auch zum Berufsalltag in der Kita-Sozialarbeit. Und sie erzählen mehr, als auf den ersten Blick sichtbar wird.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Mehr als ein „Sommerproblem“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Was zunächst wie ein einzelnes, situatives Problem wirkt, verweist auf eine größere Entwicklung: Der Klimawandel trifft Menschen nicht gleichermaßen. Längere Hitzeperioden, aufgeheizte Städte, fehlende Rückzugsorte – all das belastet besonders diejenigen, die ohnehin mit begrenzten Ressourcen leben. Studien belegen, dass Menschen mit niedrigem Einkommen häufiger in schlecht isolierten Wohnungen leben, seltener Zugang zu Grünflächen haben und stärker von Hitzebelastung betroffen sind. Auch der Weltklimarat weist darauf hin, dass sozial benachteiligte Gruppen weltweit einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Der Klimawandel ist damit nicht nur ein ökologisches Phänomen. Er wirkt als sozialer Verstärker, der bestehende Ungleichheiten vertieft und im Alltag spürbarer macht – in genau jenen Lebenslagen, mit denen Kita-Sozialarbeit täglich konfrontiert ist.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Ein Thema, das die Soziale Arbeit nicht ignorieren kann&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Soziale Arbeit befasst sich mit Armut, ungleichen Chancen, eingeschränkter Teilhabe und gesundheitlichen Belastungen. Wenn sich genau diese Problemlagen unter den Bedingungen der Klimakrise verschärfen, stellt sich eine unbequeme, aber notwendige Frage: Kann es sich die Profession leisten, diesen Zusammenhang nicht systematisch zu berücksichtigen?&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Klimakrise verändert Lebensbedingungen – nicht abstrakt, sondern konkret in Wohnungen, Wohnumfeldern und im Familienalltag. Sie beeinflusst Gesundheit, Bildungschancen und Teilhabemöglichkeiten auf eine Weise, die sich längst in den Gesprächen zeigt, die Fachkräfte täglich führen. Für eine Profession, die sich als menschenrechtsorientiert versteht, berührt das ihren Kernauftrag und kann daher kein Randthema bleiben.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Eine Debatte, die Fahrt aufnimmt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Dabei ist der Gedanke, Soziale Arbeit und Klimagerechtigkeit zusammenzudenken, nicht neu. Unter Begriffen wie Green Social Work oder ökosoziale Soziale Arbeit wird seit einigen Jahren diskutiert, wie die Profession auf die sozial-ökologischen Herausforderungen unserer Zeit reagieren kann. Was diese Debatte stark macht: Sie begreift den Klimawandel nicht als externes Phänomen, das irgendwann auf die Soziale Arbeit trifft, sondern als etwas, das die Lebensbedingungen der Menschen, mit denen sie arbeitet, bereits jetzt grundlegend beeinflusst. Für Kita-Sozialarbeit, die mitten in diesen Lebensrealitäten verortet ist, wäre es naheliegend, an diese Diskussion anzuknüpfen – und sie für das eigene Handlungsfeld fruchtbar zu machen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Kita-Sozialarbeit: Nah dran – und doch mit Lücke?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Kita-Sozialarbeit ist ein junges und zugleich besonders nahes Handlungsfeld. Fachkräfte sind häufig die ersten, die erkennen, wenn eine Familie unter Druck gerät. Sie beraten niedrigschwellig, begleiten in belastenden Situationen, vermitteln Zugänge zu Unterstützungsangeboten und vernetzen im Sozialraum. Diese Nähe zum Alltag ist ihre besondere Stärke: Problemlagen werden früh sichtbar, bevor sie sich verfestigen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Und genau in diesem Alltag taucht immer häufiger auf, was bislang selten so benannt wird: Eine Mutter, die erzählt, dass ihr Kind nachts kaum schläft, weil sich die Wohnung nicht abkühlt. Ein Vater, der fragt, wo die Kinder eigentlich spielen sollen, wenn der einzige Spielplatz im Sommer kaum zu nutzen ist. Diese Situationen machen deutlich, dass ökologische Bedingungen längst Teil sozialer Lebenslagen sind.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Besonders in dicht besiedelten, strukturell benachteiligten Quartieren überlagern sich soziale und ökologische Problemlagen. Überhitzte Wohnungen, fehlende Grünflächen, hohe Verkehrsbelastung, mangelnde Erholungsmöglichkeiten. Diese Zusammenhänge sind sichtbar. Sie werden in Gesprächen benannt. Sie zeigen sich im Alltag. Und dennoch spielen sie in der konzeptionellen Entwicklung des Handlungsfeldes bislang kaum eine Rolle.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Ein blinder Fleck im entstehenden Feld&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Das wirft Fragen auf, die sich nicht übergehen lassen. Wie kann ein Handlungsfeld, das sich so klar an Chancengleichheit, Teilhabe und Armutsprävention orientiert, einen Faktor ausblenden, der genau diese Ungleichheiten weiter verschärft? Wie soll Präventionsarbeit greifen, wenn zentrale Belastungen wie Hitze, Wohnbedingungen oder fehlende Rückzugsräume nicht systematisch einbezogen werden? Und wie kann Sozialraumarbeit ihrem Anspruch gerecht werden, wenn ökologische Ungleichheiten im Sozialraum kaum berücksichtigt werden?&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Dabei ist der Punkt nicht, dass Fachkräfte diese Aspekte übersähen – im Gegenteil: In der Praxis werden sie häufig sehr wohl wahrgenommen. Der blinde Fleck liegt eher auf der Ebene der fachlichen Rahmung, bei der Frage also, was eigentlich zum Gegenstand von Kita-Sozialarbeit gehört und was nicht.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Was möglich wäre&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Dabei lässt sich durchaus vorstellen, wie eine Kita-Sozialarbeit aussehen könnte, die Klimagerechtigkeit als Querschnittsperspektive mitdenkt. Eine Sozialraumanalyse, die nicht nur Infrastruktur und Einrichtungen erfasst, sondern auch Hitzeinseln, fehlende Beschattung und mangelnden Trinkwasserzugang. Eine Beratung, die belastende Wohnbedingungen nicht als privates Problem rahmt, sondern als strukturelle Benachteiligung benennt und damit enttabuisiert. Ein Familienzentrum, das im Sommer gezielt kühle Räume öffnet, Wasser bereitstellt oder den Weg zum nächsten schattigen Spielplatz kennt. Weil es weiß, dass vielen Familien im Quartier genau das fehlt.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Keine Zusatzaufgabe – sondern Perspektivwechsel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Gerade weil Kita-Sozialarbeit noch im Aufbau ist, besteht hier eine besondere Chance. Klimagerechtigkeit müsste nicht als zusätzliche Aufgabe ergänzt werden. Es geht nicht um eine Ausweitung des Arbeitsfeldes, sondern um eine Veränderung der Perspektive: Wenn Beratung die Lebenslagen von Familien ernst nimmt, gehören klimabedingte Belastungen dazu. Wenn Prävention auf Gesundheit zielt, sind Hitze und Wohnbedingungen relevant. Wenn Sozialraumarbeit Teilhabe ermöglichen will, müssen auch ökologische Ungleichheiten in den Blick.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Frage ist daher weniger, ob Klimagerechtigkeit ein Thema für Kita-Sozialarbeit ist, sondern warum sie bislang so selten als solches benannt wird.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Ein Feld im Werden – eine Chance, die nicht wiederkehrt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Handlungsfelder der Sozialen Arbeit entwickeln sich selten linear. Meistens entstehen sie aus Bedarfen, die lange unsichtbar waren, gewinnen allmählich Kontur, werden konzeptionell gefasst – und dann, irgendwann, verfestigen sich ihre Grundannahmen. Was in dieser frühen Phase nicht mitgedacht wird, lässt sich später nur schwer nachträglich einschreiben. Kita-Sozialarbeit befindet sich genau jetzt in diesem Moment. Konzepte werden erprobt, Stellen ausgebaut, Strukturen verhandelt. Wer jetzt an Leitbildern, Handlungskonzepten und Qualitätsstandards mitschreibt, entscheidet mit darüber, was dieses Feld in zehn Jahren als selbstverständlich betrachtet. Das ist kein Vorwurf, sondern eine Einladung – und vielleicht eine der selten gewordenen Gelegenheiten, ein Handlungsfeld von Beginn an konsequent gerechtigkeitsorientiert zu denken.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Und jetzt?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Vielleicht geht es an dieser Stelle weniger um fertige Antworten als um eine fachliche Irritation. Die Klimakrise ist längst Teil sozialer Lebenslagen. Sie prägt, wie Menschen wohnen, sich erholen können, gesund bleiben oder am gesellschaftlichen Leben teilhaben.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Das Gespräch vom Anfang handelte nicht von der Klimakrise. Die Mutter hat einfach erzählt, dass es im Sommer bei ihnen nicht auszuhalten ist. Und genau darin liegt vielleicht der Kern: Klimabedingte Belastungen erscheinen nicht als abstrakte Statistik, sondern als gelebter Alltag – in Gesprächen, an Küchentischen, in überhitzten Wohnzimmern. Die eigentliche Frage ist nicht, ob Klimagerechtigkeit zur Kita-Sozialarbeit gehört. Sondern wie es sein kann, dass ein so zentraler Zusammenhang bislang kaum systematisch berücksichtigt wird – und was es braucht, damit sich das ändert.&lt;/p&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-3d2586c361e93fb5b0414fffc2494259 wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Autorin&lt;/strong&gt;: &lt;strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-2d6f958542a1198c829036505f3f42ef wp-block-paragraph"&gt;Mareike Schaefer ist staatlich anerkannte Sozialarbeiterin und hat einen Master of Arts in Kindheits- und Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz. Sie ist Mitglied der DGSA-Fachgruppe Klimagerechtigkeit und sozialökologische Transformation in der Sozialen Arbeit und arbeitet selbst als Kita-Sozialarbeiterin. Seit mehreren Jahren beschäftigt sie sich wissenschaftlich mit sozialökologischer Sozialer Arbeit und Klimagerechtigkeit. Aus dieser Praxis heraus beschäftigt sie sich mit der Frage, wie Klimagerechtigkeit im entstehenden Handlungsfeld der Kita-Sozialarbeit von Beginn an mitgedacht werden kann.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-05-31T18:34:14Z</updated>
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    <title>Nr. 3 Bundesregierung lässt die Katze aus dem Sack</title>
    <link href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/05/31/2860/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=2860"/>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
      <link href="http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de"/>
      <id>http://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de</id>
      <updated>2026-05-07T07:00:02+02:00</updated>
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    <summary type="html">Mein Leser Eric Manneschmidt stellt einen Offenen Brief vor, in dem die Sozialpolitk der Regierung kritisiert wird.  &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/05/31/2860/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-05-31T13:08:40Z</updated>
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    <title>Aktionswoche Alkohol 2026: Sucht und Demokratie in Krisenzeiten</title>
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      <title>Landesstelle Hamburg</title>
      <link href="https://www.landesstelle-hamburg.de"/>
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      <updated>2026-06-01T09:14:28+02:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Countdown läuft – am 13. Juni startet die Aktionswoche Alkohol 2026 Die Aktionswoche Alkohol geht 2026 in ihre zehnte Runde. Bundesweit machen Einrichtungen, Kommunen und Initiativen auf die Risiken von Alkohol aufmerksam, informieren über Hilfsangebote und laden zum Gespräch ein. In Hamburg setzt die Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen (HLS) die Jubiläumsausgabe unter einen besonderen [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/aktionswoche-alkohol-2026-sucht-und-demokratie-in-krisenzeiten/"&gt;Aktionswoche Alkohol 2026: Sucht und Demokratie in Krisenzeiten&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Der Countdown läuft – am 13. Juni startet die Aktionswoche Alkohol 2026&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Aktionswoche Alkohol geht 2026 in ihre zehnte Runde. Bundesweit machen Einrichtungen, Kommunen und Initiativen auf die Risiken von Alkohol aufmerksam, informieren über Hilfsangebote und laden zum Gespräch ein. In Hamburg setzt die Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen (HLS) die Jubiläumsausgabe unter einen besonderen Schwerpunkt: „Sucht und Demokratie in Krisenzeiten“.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Aktionswoche Alkohol Hamburg möchte genau darüber ins Gespräch kommen: Wie wirken gesellschaftliche Krisen auf unser individuelles Verhalten? Warum greifen Menschen in belastenden Zeiten häufiger zu Alkohol? Und was braucht es, um Resilienz, gesellschaftlichen Zusammenhalt und demokratische Gesprächskultur zu stärken?&lt;br&gt;Im Mittelpunkt steht die Auftaktveranstaltung am 13. Juni 2026 im Café Rosa in den Zeisehallen. Unter dem Titel „Sucht und Demokratie in Krisenzeiten“ verbindet die Veranstaltung wissenschaftliche Einordnung, politische Bildung, Kultur und Prävention. Besucher*innen erwartet ein offener Nachmittag mit Diskussionen, Musik, Informationsständen und einer alkoholfreien Bar.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Um 14 Uhr diskutieren die Journalistin und Autorin Gilda Sahebi, die Podcasterin und Vorsitzende von Recovery Deutschland e.V. Mika Döring sowie Christiane Lieb, Soziologin und Geschäftsführerin von Sucht.Hamburg, über die Frage, wie gesellschaftliche Krisen, psychische Belastung und Sucht zusammenhängen. Dabei geht es auch um die Rolle sozialer Medien, um politische Polarisierung, Leistungsdruck und die gesellschaftliche Akzeptanz von Alkohol.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Begleitet wird die Veranstaltung von Livemusik der Musikerin Valerie Vonn, einer alkoholfreien Bar sowie einem „Markt der Perspektiven“, auf dem Hamburger Einrichtungen aus Suchthilfe und Prävention ihre Arbeit vorstellen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ein weiterer Schwerpunkt ist die Kooperation mit dem Zeise Kino. Dort zeigt die HLS im Rahmen der Aktionswoche den Film „Im Rausch“ von Regisseur Mark Schlichter. Im Mittelpunkt steht die Journalistin Katja, die unter beruflichem Druck zunehmend die Kontrolle über ihren Alkoholkonsum verliert. Der Film erzählt mit großer Nähe von Leistungsansprüchen, Erschöpfung und den fließenden Übergängen zwischen gesellschaftlich akzeptiertem Konsum und Abhängigkeit. „Im Rausch“ greift damit zentrale Fragen der Aktionswoche auf: Wie gehen Menschen mit Überforderung um? Und warum bleiben problematische Muster oft lange unsichtbar? Im Anschluss an die Vorführung findet ein Filmgespräch mit Regisseur Mark Schlichter statt.&lt;br&gt;Good to know: Bei der Auftaktveranstaltung im Café Rosa werden Freikarten für die Filmvorführung im Zeise Kino verlost.&lt;br&gt;Ergänzt wird das Programm durch zahlreiche Beiträge von Mitgliedseinrichtungen der HLS in Hamburg. Dazu gehören Fachvorträge, Informationsstände, mehrsprachige Gesprächsangebote oder alkoholfreie Cocktailabende.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Aktionswoche Alkohol 2026 versteht sich damit als fachliches und gesellschaftliches Forum zugleich. Sie verbindet Suchtprävention mit der Frage, wie Gesellschaften mit Dauerbelastung umgehen – und welche Strukturen notwendig sind, damit Hilfe nicht vom Zufall abhängt, sondern erreichbar bleibt.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Weitere Informationen zum ganzen Programm finden Sie &lt;a href="http://www.landesstelle-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/05/HLS_Rahmenprogramm_A5_DRUCK.pdf"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;



&lt;div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"&gt;
&lt;div class="wp-block-button"&gt;&lt;a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="http://www.landesstelle-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/05/HLS_Rahmenprogramm_A5_DRUCK.pdf"&gt;Download Programm&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/aktionswoche-alkohol-2026-sucht-und-demokratie-in-krisenzeiten/"&gt;Aktionswoche Alkohol 2026: Sucht und Demokratie in Krisenzeiten&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-29T15:16:09Z</updated>
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    <title>Wer macht bei uns die Kinder- und Jugendarbeit?</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-05-07T07:00:02+02:00</updated>
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    <summary type="html">Information über die Ausweitung der Kinder- und Jugendfreizeitarbeit durch die Bundeswehr &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/05/28/wer-macht-bei-uns-die-kinder-und-jugendarbeit/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-05-28T13:17:18Z</updated>
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    <title>Sozialarbeiter*in (m/w/d) mit staatlicher Anerkennung für die ,,Psychosoziale Betreuung für Substituierte (PsB)“</title>
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      <title>Landesstelle Hamburg</title>
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      <updated>2026-06-01T09:14:28+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Stellenprofil Eintrittstermin: 01.07.2026 oder später Einsatzort: Hamburg Altona Umfang/Arbeitszeit: Teilzeit bis Vollzeit, mindestens aber 19,5 Stunden Die Aufgabe Für eines unserer Teams der psychosozialen Betreuung (PsB) suchen wir mindestens eine engagierte sozialpädagogische Fachkraft, die Freude an den vielfältigen Aufgaben der Sucht- und Sozialberatung hat. Die Tätigkeit zeichnet sich insbesondere durch eine intensive, beziehungsorientierte Arbeit mit [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/sozialarbeiterin-m-w-d-mit-staatlicher-anerkennung-fuer-die-psychosoziale-betreuung-fuer-substituierte-psb/"&gt;Sozialarbeiter*in (m/w/d) mit staatlicher Anerkennung für die ,,Psychosoziale Betreuung für Substituierte (PsB)&amp;#8220;&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">
&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Stellenprofil &lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Eintrittstermin: 01.07.2026 oder später &lt;br&gt;Einsatzort: Hamburg Altona &lt;br&gt;Umfang/Arbeitszeit: Teilzeit bis Vollzeit, mindestens aber 19,5 Stunden&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Die Aufgabe&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Für eines unserer Teams der psychosozialen Betreuung (PsB) suchen wir mindestens eine engagierte sozialpädagogische Fachkraft, die Freude an den vielfältigen Aufgaben der Sucht- und Sozialberatung hat. Die Tätigkeit zeichnet sich insbesondere durch eine intensive, beziehungsorientierte Arbeit mit Opioid-gebrauchenden Menschen aus, die sich häufig in komplex beeinträchtigten psychosozialen und gesundheitlichen Lebenslagen befinden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;In enger und multiprofessioneller Zusammenarbeit mit externem medizinischem Behandlerinnen übernehmen Sie einerseits weichenstellende Kurzinterventionen und besonders aber umfassende und kontinuierliche Betreuungsprozesse. Sie begegnen der Klientel in offenen Angeboten und begleiten unsere Klientinnen mit verlässlicher Beratung im Alltag, in Krisensituationen sowie bei der Entwicklung individueller Perspektiven.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Als einer der bundesweit größten Träger im Bereich der psychosozialen Betreuung bieten wir ein fachlich besonders vielseitiges und anspruchsvolles Arbeitsfeld mit breiter fachlicher Expertise und hohem Patientinnenaufkommen unserer medizinischen Partnerinnen. Ein besonderes Angebot stellt im Bezirk Altona die Psychosoziale Betreuung im Rahmen der Diamorphin-Substitution dar. Darüber hinaus bietet das Arbeitsfeld vielfältige Anknüpfungspunkte zur sozialräumlichen und quartiersbezogenen Arbeit sowie die Chance mit Blick auf aktuelle Entwicklungen und Trends in der Suchthilfe mitzugestalten und innovative Unterstützungsansätze zu entwickeln.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Freuen Sie sich auf ein multiprofessionelles Arbeitsumfeld im urbanen Kontext. Unsere jhj-Teams stehen für die Förderung eines solidarischen, respektvollen und chancengerechten Miteinanders in der Gesellschaft – in diesem Fall mitten im Herzen Hamburgs.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Sie finden bei uns eine kollegiale, wertschätzende Arbeitsatmosphäre und die Verbindung von fachlicher Verantwortung in der Suchthilfe, Relevanz im Quartier und spürbarer gesellschaftlicher Sinnhaftigkeit bei einer sehr eigenständigen Arbeit.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Ihr Profil&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Abgeschlossenes Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik (Diplom/Bachelor/Master) mit staatlicher Anerkennung oder vergleichbare Qualifikation&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Kenntnisse und persönliche Kompetenzen:&lt;/p&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Kenntnisse der Suchthilfe und Substitutionsbehandlung&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Kenntnisse im Sozialrecht (SGB II, SGB XII, SGB V)&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Erfahrung in Beratung und Krisenintervention&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Fähigkeit zur eigenverantwortlichen und strukturierten Fallarbeit&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Empathie und wertschätzende Haltung&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Belastbarkeit und Konfliktfähigkeit&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Fähigkeit zur professionellen Distanz&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Teamfähigkeit und Fähigkeit zur interdisziplinären Kooperation&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Unsere Leistungen&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Eingruppierung analog: TVL SUE 12, die Stufe entsprechend der fachlichen Vorerfahrungen&lt;/p&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Überdurchschnittliche Sozialleistungen, z.B.&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Jahressonderzahlung&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Zuzahlung zum D-Jobticket&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;30 Tage Urlaub bei einer 5 Tage Woche&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;individuelle Arbeitszeitplanung ist möglich&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Wir bieten Ihnen:&lt;/p&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;eine strukturierte, wertschätzende und sorgfältige Einarbeitung&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten mit fachlichem Gestaltungsspielraum&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Entwicklung&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Mitarbeit in einem freundlichen, engagierten und multiprofessionellen Team&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;regelmäßige Teambesprechungen, fachlichen Austausch sowie Supervision&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Bewerbungen&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Bewerbungsende für interne Bewerbungen: &lt;strong&gt;31.05.2026&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Bewerbungsunterlagen: Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse per E-Mail an &lt;a href="mailto:jessica.priess@jhj.de"&gt;jessica.priess@jhj.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Fragen richten Sie bitte auch an unsere Bereichsleitung Frau Prieß. &lt;br&gt;Telefon: 0176 130 688 71 oder 040 890 583 3&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Über uns&lt;/h2&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die jhj Hamburg Netzwerk gGmbH existiert als Träger der Sucht- und Jugendarbeit seit 1970. Der Träger betreibt in Hamburg ein sozialtherapeutisch ausgerichtetes Hilfesystem. jhj Hamburg bietet ein vielfältiges Netzwerk von ambulanten, teilstationären und stationären Angeboten für suchterkrankte Menschen und ihre Angehörigen.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;a href="https://jhj-hamburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"&gt;www.jhj.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/sozialarbeiterin-m-w-d-mit-staatlicher-anerkennung-fuer-die-psychosoziale-betreuung-fuer-substituierte-psb/"&gt;Sozialarbeiter*in (m/w/d) mit staatlicher Anerkennung für die ,,Psychosoziale Betreuung für Substituierte (PsB)&amp;#8220;&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-27T18:36:32Z</updated>
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    <title>Demografie und Migration – Zu den Veränderungsdynamiken der deutschen Bevölkerung</title>
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      <title>ufuq</title>
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      <updated>2026-04-23T04:45:27+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/aktuelles/demografie-und-migration-zu-den-veraenderungsdynamiken-der-deutschen-bevoelkerung/"&gt;Demografie und Migration – Zu den Veränderungsdynamiken der deutschen Bevölkerung&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/aktuelles/demografie-und-migration-zu-den-veraenderungsdynamiken-der-deutschen-bevoelkerung/"&gt;Demografie und Migration – Zu den Veränderungsdynamiken der deutschen Bevölkerung&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-27T07:24:29Z</updated>
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    <title>Kommunalwahl 2026 – Ohne Dich wird´s nix!</title>
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      <title>LAG OKJA</title>
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      <updated>2026-05-30T13:18:57+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Kommunalwahl 2026 – Ohne Dich wird´s nix! &amp;#160; Liebe Kolleg*innen, am 13.09.2026 wird landesweit in den Kommunen gewählt. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Interessen der jungen Menschen sichtbarer [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/kommunalwahl-2026-ohne-dich-wirds-nix/"&gt;Kommunalwahl 2026 – Ohne Dich wird´s nix!&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de"&gt;LAG OKJA&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Kommunalwahl 2026 – Ohne Dich wird´s nix!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2026/05/1.png"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-3339 alignleft" src="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2026/05/1-240x300.png" alt="" width="302" height="377" srcset="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2026/05/1-240x300.png 240w, https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2026/05/1-819x1024.png 819w, https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2026/05/1-768x960.png 768w, https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/wp-content/uploads/2026/05/1.png 1080w" sizes="(max-width: 302px) 100vw, 302px" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liebe Kolleg*innen,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;am 13.09.2026 wird landesweit in den Kommunen gewählt. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Interessen der jungen Menschen sichtbarer werden. Jugend gehört in die Kommunalpolitik!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter dem Motto „Ohne Dich wird`s nix“ starten wir gemeinsam mit dem Landesjugendring Niedersachsen heute eine landesweite Kampagne. Wir wollen junge Menschen motivieren ihre Stimme zu nutzen und die Wahlbeteiligung zu erhöhen. Außerdem wollen wir auf die Interessen und Themen von jungen Menschen in den Kommunen aufmerksam machen. Dazu brauchen wir Eure Unterstützung: Kommt mit den jungen Menschen ins Gespräch, informiert sie und unterstützt sie!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Kampagnen Info findet ihr Ideen, wie das gelingen kann. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Themen der Jugend gehört werden. Macht sichtbar, dass die Offene Kinder- und Jugendarbeit unverzichtbare Demokratiebildung ist und nutzt auch den Tag der OKJA am 25.09.2026:&lt;br /&gt;
https://www.offene-jugendarbeit.net/index.php/projekte/tag-der-okja! Denn ohne Euch wird`s nix! Material findet ihr unter&lt;/p&gt;
&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="nf0r1qUrZt"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.ljr.de/ohnedichwirdsnix/"&gt;Kommunalwahl 2026&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Kommunalwahl 2026“ – Landesjugendring Niedersachsen e.V." src="https://www.ljr.de/ohnedichwirdsnix/embed/#?secret=wjEKa8xUV8#?secret=nf0r1qUrZt" data-secret="nf0r1qUrZt" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;sowie Canva-Vorlagen unter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;https://www.canva.com/design/DAHHeGRHfL0/-VlPT81STXO9atc-&lt;br /&gt;
a1IGqg/view?utm_content=DAHHeGRHfL0&amp;amp;utm_campaign=designshare&amp;amp;utm_mediu m=link&amp;amp;utm_source=publishsharelink&amp;amp;mode=preview&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;#ohnedichwirdsnix&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de/kommunalwahl-2026-ohne-dich-wirds-nix/"&gt;Kommunalwahl 2026 – Ohne Dich wird´s nix!&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.jugendarbeit-niedersachsen.de"&gt;LAG OKJA&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-26T11:55:11Z</updated>
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    <title>Schulsprecherinnen und Schulsprecher: SAVE THE DATE</title>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
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      <updated>2026-06-03T03:31:35+02:00</updated>
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    <summary type="html">Liebe Schulsprecher:innen, die Schüler:innenkammer&amp;#160;Hamburg veranstalten bald die nächste&amp;#160;Schulsprecher:innenvollversammlung. Wann?&amp;#160;01.06.26 Zu Gast?&amp;#160;Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher Wer ist eingeladen?&amp;#160;Alle Schulsprecher:innen&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="save-the-date-schulsprecherinnenvollversammlung-am-1-juni-2026" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-text pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-seperate pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;SAVE THE DATE &amp;#8211; Schulsprecher:innenvollversammlung am 1. Juni 2026&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Liebe Schulsprecher:innen,&lt;/p&gt;
&lt;p style="margin: 0cm"&gt;die &lt;b&gt;Schüler:innenkammer&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Hamburg veranstalten bald die nächste&amp;nbsp;&lt;b&gt;Schulsprecher:innenvollversammlung&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-xl pp-pb-xl section-has-headline" id="%f0%9f%97%93%ef%b8%8f%e2%9d%97%ef%b8%8f%f0%9f%8f%ab%f0%9f%97%a3%ef%b8%8f%e2%9a%96%ef%b8%8f%f0%9f%a4%9d" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textmediahighlightboxesleft pp-gridratio-md pp-spread-narrow pp-gridorder-mhc pp-colormode-seperate pp-container-lg pp-overlap pp-overlap-md" data-grid="-_h-mc-"&gt;
&lt;div class="media pp-box-plain media-type-image"&gt;
&lt;figure data-fullscreen="1" class="pp-box-dark--lightbox"&gt;
&lt;div class="image-wrap"&gt;
		&lt;img decoding="async" width="1360" height="1924" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2026/05/image.png" class="" alt="Auf dem Bild ist die hier im Text beschriebene Einladung als Brief zu sehen." loading="lazy" /&gt;					&lt;button class="stretched-link" type="button" data-action="fullscreen"&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;span class="btn-content"&gt;&lt;br /&gt;
		&lt;i aria-hidden="true" class="fas fa-expand"&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
		&lt;i aria-hidden="true" class="fas fa-compress"&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
		&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Volllbild&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/button&gt;
			&lt;/div&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-highlight pp-pb-sm pp-element-h5"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;</content>
    <updated>2026-05-26T11:31:57Z</updated>
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    <title>Stellungnahme zum Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe veröffentlicht</title>
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      <title>BAG Streetwork. Mobile Jugendarbeit.</title>
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      <updated>2026-06-07T15:01:39+02:00</updated>
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    <summary type="html">Jugendsozialarbeit stärken, statt Rechtsansprüche durch Infrastrukturvorbehalte auszuhöhlen – Stellungnahme der BAG Streetwork zum 1. KJHSRG.
&lt;p&gt;&lt;a href="https://bag-streetwork.de/2026/05/26/stellungnahme-zum-entwurf-eines-ersten-gesetzes-zur-strukturreform-der-kinder-und-jugendhilfe-veroeffentlicht/"&gt;Source&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-05-26T10:18:14Z</updated>
    <id>urn:uuid:4490ba7e-6ee0-ddd9-c294-019382165933</id>
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    <title>Haftnotizen Ausgabe 68</title>
    <link href="https://jip.hamburg.de/2026/05/26/haftnotizen-ausgabe-68/"/>
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      <title>Jugendinformationsportal</title>
      <link href="https://jip.hamburg.de"/>
      <id>https://jip.hamburg.de</id>
      <updated>2026-06-03T03:31:35+02:00</updated>
    </source>
    <summary type="html">Das Leben spielt nicht immer fair: Äußere Umstände wie Herkunft und soziales Umfeld können sich zu entscheidenden Faktoren entwickeln. Der&amp;#8230;</summary>
    <content type="html">&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg" id="s1" data-is-intersecting="false"&gt;
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&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Das Leben spielt nicht immer fair: Äußere Umstände wie Herkunft und soziales Umfeld können sich zu entscheidenden Faktoren entwickeln. Der Verfasser dieser Ausgabe sitzt seit zwei Jahren in der JVA und schildert sehr ehrlich und offen von seiner Kindheit und Jugend, die von Armut, Flucht und Vernachlässigung, von Drogenkonsum und Diebstahl geprägt waren. Bereits in jungen Jahren hat Congo mehr erlebt als viele andere in ihrem ganzen Leben. Und dennoch: Trotz aller Rückschläge und Herausforderungen hält er an seinen Träumen und Wünschen fest und sucht unbeirrt nach seinem Stück Normalität – allen Widrigkeiten zum Trotz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hinweis: Der Klarname des Verfassers ist durch ein Pseudonym ersetzt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Meinungsfreiheit&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Wie immer ist uns Meinungsfreiheit sehr wichtig – deshalb äußert der jeweilige Verfasser seine ganz persönliche Meinung, die nicht unbedingt vom gesamten Team der Haftnotizen geteilt werden muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schreibtrainerin: Tania Kibermanis&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="guter-junge" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-text pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hc pp-colormode-seperate pp-container-md pp-gx-lg pp-gy-md" data-grid="-h-c-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-box-plain-secondary pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Guter Junge&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content pp-box-plain pp-element-intro"&gt;
&lt;p&gt;Text von &lt;strong&gt;Congo&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;(Schreibgruppe der JVA Hahnöfersand)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An meinem Entlassungstag werde ich zu meiner Familie fahren und einen angenehmen Tag verbringen. Ich würde auch so schnell wie möglich in mein Heimatland Burkina Faso reisen, um meine Familie dort zu besuchen – vor allem meine Oma, die gerade 101 Jahre alt geworden ist. Dort möchte ich zwei Monate bleiben, dann kurz nach Deutschland zurück und weiter nach Spanien, um meine Mutter und meinen Bruder zu besuchen. Nach dem Aufenthalt in Spanien kehre ich nach Deutschland zurück, um mich um eine eigene Wohnung zu kümmern und zu versuchen, einen Ausbildungsplatz als Elektriker zu bekommen. Um meine Drogensucht zu überwinden, möchte ich gerne neue Hobbys finden und mich noch mehr auf den Sport konzentrieren. Neue Freundeskreise, eine neue Umgebung – das ist es, was ich brauche, um mein Leben in den Griff zu kriegen und nie wieder in den Knast zu kommen. Und wenn ich ein Bike sehe, gehe ich daran vorbei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin Ougadougou geboren. Dort haben wir gelebt, bis ich fünf Jahre alt war. Dort waren wir nicht arm, aber auch nicht reich. Das Leben war schwierig, und deshalb haben meine Eltern 2011 entschieden, unser Heimatland zu verlassen. Zuerst reisten mein Vater und ich nach Marokko – über Nigeria, dann zwei Wochen in Togo, von dort aus nach Tanger. Dort sind wir dreieinhalb Wochen geblieben bis wir zwei Plätze auf dem Boot hatten. Dafür haben wir 2000 Dirham (&lt;em&gt;umgerechnet ca. 460,- Euro)&lt;/em&gt; bezahlt. Auf dem Boot, das eigentlich nur Platz für zehn Menschen hatte, waren über 30 Männer: Leute aus Südafrika, Mali, Kongo, Marokko – die meisten von ihnen hatten keine Papiere. Wir sind losgefahren bis Gibraltar, und von dort aus hat sich jeder allein auf seinen Weg gemacht. Mein Vater und ich hatten nur eine kleine Tasche dabei, da hatten wir unsere Pässe, etwas Kleidung, Wasser, ein bisschen Geld und etwas zu essen drin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die erste Nacht haben wir auf der Straße verbracht. Zum Glück war es Sommer und überhaupt nicht kalt. Aber angenehm war es trotzdem nicht. Am nächsten Tag sind wir zu einem Flüchtlingscamp gefahren, dort haben wir ein Zimmer mit zwei Betten bekommen. Die ersten Tage blieb ich im Zimmer, während mein Vater draußen den ganzen Tag auf der Suche nach Arbeit und Lebensmitteln war. Nach einer Woche kam die erste gute Nachricht: Mein Vater hatte Arbeit auf dem Bau gefunden. Zwar ohne Vertrag, aber dafür hatten wir ein erstes Einkommen. Er hat bis zu 15 Stunden am Tag gearbeitet, sechs Tage die Woche. Dafür hat er jeden Monat unterschiedlich viel Geld bekommen – mal waren es 450,- Euro, mal 350,- oder 550,-. Er wusste nie, wieviel er diesen Monat verdiente.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meine Mutter kam nach einem Jahr nach Spanien, kurz darauf haben sich meine Eltern getrennt, und mein Vater ist nach Frankreich gezogen. Meine Mutter und ich lebten zu dieser Zeit in Cadiz und waren auf uns alleine gestellt. Meine Mutter war zu diesem Zeitpunkt ca. 23 Jahre alt, und obwohl mein Vater Unterhalt für mich geschickt hat, hat es nicht gereicht. In der Provinz Andalusien, wo wir gelebt haben, war die Arbeitslosenquote sehr hoch. Für Leute, die aus Spanien kamen, war es schon schwer, einen Job zu finden. Für Menschen, die nicht aus Spanien kamen und auch noch eine andere Hautfarbe hatten, war es noch viel schwerer. Nach langer Suche bekam meine Mutter Arbeit in einer Bar, mit Arbeitszeiten bis nach Mitternacht, manchmal auch bis 1:00 oder 2:00 Uhr. In Spanien hatten wir keine Verwandtschaft, aber meine Mutter hatte ein oder zwei gute Freunde. Aber auch die konnten nicht auf mich aufpassen, denn zu diesem Zeitpunkt war ich erst sechs Jahre alt. Dann hat meine Mutter eine Babysitterin für mich gefunden, und von 17 Uhr bis zum nächsten Tag bin ich bei ihr geblieben. Sie hat mich zur Schule gebracht, meine Mutter hat mich dann abgeholt, und wir haben die Zeit bis zu ihrer Schicht gemeinsam verbracht. Meine Babysitterin war Mitte Fünfzig, eine nette Frau, und ich blieb bei ihrer Familie mit Onkel, Cousins und Nichten. Ich hatte einen Nintendo, und bei Langeweile habe ich damit gespielt. Nach zwei Jahren bekam die Babysitterin Streit mit meiner Mutter, und es musste eine andere gefunden werden. Die zweite Babysitterin war Mitte 60, eigentlich nett, aber manchmal hat sie es übertrieben: Aus Spaß hat sich mich einmal am Ohr gerissen, und das hat sehr wehgetan. Sie hat mich auch auf den Kopf geschlagen. Ich habe das alles meiner Mutter erzählt, und sie hat dann wieder eine andere Babysitterin für mich gesucht. Bei der neuen Babysitterin war ich insgesamt zwei Jahre – und bei ihr war alles perfekt: Sie hatte eine große Familie, die gut auf mich aufgepasst hat. Ich blieb dort, bis ich elf Jahre alt war. In dieser Zeit sind wir auch noch dreimal umgezogen. Meine Mutter hat ein paarmal den Job gewechselt, und es gab auch Zeiten, in denen sie arbeitslos war. Spanien hat kein gutes Sozialsystem, und wenn man keine Arbeit hat, kriegt man auch wenig Unterstützung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Schule war ich ein schlechter Schüler, ich habe nicht gut aufgepasst und wollte keine Hausaufgaben machen. Die zweite Klasse habe ich wiederholt. Es war von Anfang an schwierig, mich in der Schule zu integrieren, aber nach einiger Zeit hatte ich gute Freunde in der Schule und in meinem Viertel gefunden. Sechs Jahre war ich in der gleichen Schule, aber als wir umziehen mussten, war das für mich eine Überforderung, und ich war traurig, mein ganzes Leben in eine Tasche packen und weggehen zu müssen. Ich hatte zwar nicht die beste, aber eine gute Kindheit. Bevor wir nach Malaga umgezogen sind, hat meine Mutter mich zwei Wochen lang bei der Babysitterin untergebracht. Dann ist sie nach Malaga gefahren, ohne dort jemanden zu kennen. Ganz alleine, mit all ihrem ersparten Geld. Nach zwei Wochen hat mich die Babysitterin dann zu ihr gebracht. Sie hat in einem Hostel gewohnt und war Tag und Nacht auf Arbeitssuche. Wir hatten kein Einkommen, nur das gesparte Geld. In dem Hostel gab es keine Küche, deshalb hatten wir auch nur eine Mahlzeit am Tag. Entweder wir teilten uns ein Tagesmenü am Imbiss, oder wir aßen Yumyum oder Fertiggerichte, die man nur mit kochendem Wasser zubereiten muss. Nach ein paar Wochen sind wir in eine WG gezogen, wo wir unser Zimmer teilen mussten. Doch nach kurzer Zeit hat meine Mutter dann Arbeit in einem Restaurant als Kellnerin gefunden, und dann sind wir in eine eigene Wohnung gezogen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin in eine neue Schule gekommen und musste dort neue Freunde finden. Es war schwer, aber nach einiger Zeit hat es geklappt. Zu dieser Zeit war ich zwölf Jahre alt. Aufgrund unserer Lebensumstände konnte ich außerhalb der Schule nicht viel Zeit mit meinen Freunden verbringen. Ich war oft alleine und habe mich einsam gefühlt. Mit meiner Familie in Burkina Faso konnte ich nicht kommunizieren – ich sprach deren Sprache nicht mehr. Und dann fing es an, dass ich alleine ohne Aufsicht rausgegangen bin. Mit zwölf habe ich das erste Mal gekifft. Einfach so, aus Neugier – der große Bruder eines Freundes hat das Dope besorgt. Doch an diesem Tag habe ich gar keine Wirkung gespürt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil die Miete so teuer war, mussten wir wieder umziehen, ca. 25 km raus aus der Stadt. Und ich musste wieder ankommen. Doch dort habe ich nicht lange gebraucht, um neue Freunde kennenzulernen. Zu dieser Zeit hatte ich vielleicht zwei-, dreimal Mal gekifft. In der Schule war ein Nachbarsjunge, wir freundeten uns an und haben viel zusammen gekifft. Weil ich neu war, kannte ich noch keinen Verkäufer. Doch der Junge hatte bereits einen Namen und war als cool bekannt. Mit ihm war ich viel unterwegs und habe die ersten richtigen Erfahrungen mit Gras gemacht. Wir hatten sehr viel Spaß, während wir zusammen gekifft haben. Ich hatte Lachflashs, und das Essen hat plötzlich dreimal so gut geschmeckt. Er hat mir das Viertel und die Straße gezeigt. Und er hatte immer Gras dabei. Auch meine Mutter hat heimlich, aber sehr selten gekifft, und weil ich so viele Stunden allein zuhause war, habe ich mich aus Langeweile auch an ihrem Gras bedient.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einiger Zeit habe ich nichts mehr bei ihr gefunden, und auch mein Freund hatte nichts mehr. Er sagte zu mir: Komm, wir kaufen auf Combi. Ich wusste damals nicht, dass man Gras kaufen und erst später zahlen kann. Doch nach einiger Zeit war es nicht mehr so schön, weil ich das ausgenutzt habe und viele Schulden hatte. Deshalb habe ich alles gemacht, um an Geld zu kommen. Ich war dreizehn und sah noch jünger aus. Ich habe Leute angesprochen und gesagt, dass meine Mutter und ich keine Papiere haben und etwas zu essen brauchen. Oder ich bin direkt in den Supermarkt rein und habe Menschen gefragt, ob sie mir etwas zu essen kaufen. Meistens haben die Leute mir dann Geld gegeben. Ich war damals auch schon kurz davor, es mit Taschendiebstahl zu versuchen, aber ich hatte nicht den Mut dazu. Eines Tages hat mir meine Mutter Geld gegeben, um den Monatsbeitrag für meinen Sportverein zu zahlen – aber dann habe ich die Leute getroffen, bei denen ich Schulden hatte, inklusive Zinsen obendrauf. Die haben mir mit Messern gedroht, und dann habe ich einen großen Teil meiner Schulden vom Geld meiner Mutter bezahlt. Nach drei oder vier Monaten Stress habe ich mich dann mit anderen Kollegen getroffen. Mit denen habe ich ein bisschen Gras verkauft, damit ich keine Schulden mehr machen muss. 2020 war ich fünfzehn Jahre alt. Aufgrund meiner schlechten Noten schickte mich meine Mutter nach Deutschland, wo mein Vater inzwischen lebte. Ich sollte eine bessere Zukunft als in Spanien haben. Und ich musste wieder alles hinter mir lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutschland war ein Schock für mich. Ich bin in Hamburg angekommen, wo mein Vater lebte. Er hatte zwei Jobs und war von 3:30 bis 18:00 nicht zu Hause. Sechs Tage die Woche. Ich konnte die Sprache nicht und kannte auch sonst niemanden außer meinen Vater. Wir haben zu zweit gewohnt, und ich bin erstmal raus in meine neue Umgebung, um einen Verkäufer zu finden, denn ich war auf Gras-Entzug. Über ein paar Verkäufer habe ich dann auch in meinem neuen Viertel Freunde gefunden. Einer von ihnen kam aus Marokko und sprach Spanisch – das war natürlich genial, der hat mich dann mit der ganzen Gruppe bekannt gemacht. Was uns alle verbunden hat, war das Kiffen. Mit der Zeit habe ich mitbekommen, dass einige von denen klauen gingen oder Einbrüche machten. Einmal bin ich mitgegangen. Ich sollte nur aufpassen. Aber ich habe richtig Angst gehabt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele von den Jungs haben Tabletten und Kokain genommen. Mir wurde es auch ein paarmal angeboten, aber ich habe immer Nein gesagt. Aber an Silvester 2021 habe ich zum ersten Mal harte Drogen konsumiert: Ecstasy und MDMA. Dieser Tag war einer der besten in meinem bisherigen Leben. Ich habe mich wie Superman gefühlt. Und ich habe mir gewünscht, dass dieses Gefühl nie mehr aufhört. 2022 habe ich dann mit den Fahrraddiebstählen angefangen. Aufgrund meines hohen Graskonsums brauchte ich mindestens 5g täglich. Ich habe immer häufiger gekaut – alleine oder mit den Jungs, Hauptsache Geld. Im Sommer 2022 hatten wir schon richtig gutes Geld gemacht. Mit meinem Freund bin ich nach Neugraben zu den Blocks, da waren ein paar ältere Jungs. Er kaufte von ihnen Koks. Ich sagte zu ihm: Ich will das heute nur ein einziges Mal probieren. Wir haben dann die ganze Nacht gekokst, und ich war in Hochstimmung. Ich hatte keine Angst, hab sehr viel geredet, war voller Liebe. Das war sehr schön. Bis zu meiner Verhaftung im Sommer 2022 habe ich vielleicht zehnmal Kokain genommen. Und jeden Tag Gras.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wegen diverser Diebstähle wurde ich zum ersten Mal festgenommen. Dann kam ich in die Jugendgerichtliche Unterbringung (JGU), zur Haftvermeidung. Nach einer Woche bin ich von dort abgehauen und war dreieinhalb Wochen auf der Flucht. Während dieser Zeit habe ich bei Kollegen geschlafen oder war irgendwo unterwegs. Ich habe viel geklaut, aber auch viel konsumiert. In diesen drei Wochen habe ich mehr harte Drogen genommen als in meinem ganzen Leben zuvor: Viel Ecstasy, sehr viel Koks, Benzos und Tramadol. Und Vape mit CBD-Liquid. Ich dachte, das wäre bestimmt so ähnlich wie Gras, aber ich habe nur zweimal dran gezogen und war weg. Das hat sehr geknallt, aber nur zwanzig Minuten lang. Irgendwann habe ich herausgefunden, dass das gar keine CBD war, sondern Spice – eine synthetische Designerdroge. Ich hatte auch gehört, dass das schnell süchtig macht, aber ich dachte, das ist einfach nur ein harmloses Vape. Dann habe ich angefangen, das regelmäßig zu rauchen. In den ersten Nächten hatte ich Panikattacken und dachte, ich sterbe. Ich wusste, dass das viel zu viel war. Aber meine Ausrede war: Ich bin auf der Flucht, bald werde ich bestimmt festgenommen, also muss ich noch meine Freiheit genießen. Dann wurde ich verhaftet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ersten zwei Wochen war der Entzug eine Tortur. Ich habe auch keine Ersatzmedikamente bekommen. Sechs Monate saß ich in U-Haft, dann wurde ich wieder in die JGU gebracht. Dort habe ich mich vorbildlich verhalten. In den ersten vier Monaten habe ich die höchste Phase erreicht. 2024 bin ich dann auf Bewährung rausgekommen. Ich habe meinen ersten Joint in Freiheit geraucht und war sehr enttäuscht, weil das gar keine Wirkung hatte. Dann habe ich weiter Vape geraucht – mit Ecstasy hielt die Wirkung lange an. Bestimmt zehnmal habe ich versucht, damit aufzuhören. Habe das Vape weggeworfen. Aber die Entzugserscheinungen waren zu stark. Ich konnte absolut nichts essen, nicht schlafen, hatte Bauchschmerzen, mir war schlecht, ich bekam Krampfanfälle. Als ich wieder konsumiert habe, war sofort alles weg, und es ging mir wieder gut. So wie ein leergefahrenes Auto, wenn man es wieder volltankt. Es gab jetzt keinen Moment mehr, an dem ich nicht konsumiert habe: Beim Bewährungshelfer, im Bus, bei der Arbeit, sogar auf dem Polizeirevier. Dazu alle zwei bis drei Tage Kokain, um wach zu bleiben und Kraft zu haben. Glücklich war ich mit dem Konsum nicht. Ich war komplett gefühllos, egal, was passiert ist. Ich war nicht mal traurig, und niemand konnte verstehen, was mit mir los war. Ich bin überall, wo ich nur kurz saß, sofort eingeschlafen. Das war peinlich, und aufgrund dessen, weil ich mich schämte, habe ich nicht mehr so viel mit den Jungs abgehangen. Ich war nur noch am Klauen, und die Drogen nahm ich längst nicht mehr nur zum Spaß. Ich brauchte sie, um den Mut fürs Klauen zu haben, und ich habe geklaut, um die Drogen zu kaufen. Ein Teufelskreis. Mein Vater war die ganze Zeit am Arbeiten, und ich hatte niemanden, mit dem ich über meine Probleme reden konnte. Meine große Einsamkeit konnte ich beim Konsum mal kurz vergessen. Aber wenn ich nichts hatte und auf Entzug war, ist alles wieder hochgekommen. Ich habe oft geweint und wusste nicht warum. 2024 wurde ich verhaftet und in die JVA Hahnöfersand gebracht. Hier bin ich bis heute.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man entscheidet nicht, wo man zur Welt kommt: In einem reichen Land, einem armen, im Krieg, bei einer guten Familie oder nicht. Jeder sollte eigentlich die gleichen Möglichkeiten haben, um im Leben erfolgreich zu sein. Leider ist es nicht so, und wenn man in einem Land der Dritten Welt wohnt, sind die Möglichkeiten begrenzt. Um aus der Armut wegzukommen, gibt es immer die Möglichkeit, zu flüchten, damit man vielleicht später einen guten Job bekommt. Aber auch das ist schwierig, wenn man vielleicht schon als Kind die Schule verlassen muss, weil einen die Eltern finanziell nicht unterstützen können. Meistens macht man dann das Gleiche wie die Eltern, weil sie ein Vorbild sind. Und Kinder wollen etwas Besseres werden, um ihre Eltern nicht zu enttäuschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In zehn Jahren sehe ich mich in Spanien mit einer Firma im Elektro-Bereich. Ich sehe mich verheiratet mit zwei Kindern – einem Mädchen und einem Jungen. Ich sehe mich in meiner alten Umgebung, wo ich einen Teil meiner Kindheit verbracht habe. Wir leben nicht so weit von meiner Mutter, meinem kleinen Bruder und meinem Stiefvater entfernt, die wir regelmäßig besuchen. Auch nach Deutschland fliegen wir oft, um meinen Vater und meine Stiefmutter zu sehen. Die Geschäfte laufen gut, mittlerweile habe ich ein Haus gekauft und ein Auto. Genau kann ich es nicht sagen, aber wahrscheinlich wird es ein BMW sein. Und in den Sommerferien fahre ich mit meiner Frau und den Kindern in mein Heimatland Burkina Faso, wo wir viel Zeit mit meiner Familie verbringen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;hr class="pp-border-top pp-container-lg border-grau-2 border-width-sm border-style-solid" /&gt;
	&lt;/div&gt;
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&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;Feedback&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;Die Verfasser der Artikel freuen sich sehr über &lt;strong&gt;Feedback&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;zu ihren Texten. Schreibt uns gerne&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Lob und Kritik&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;an &lt;a href="mailto:jugendinfo@bsfb.hamburg.de" target="_blank" rel="noopener"&gt;jugendinfo@bsfb.hamburg.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und wir leiten eure Rückmeldungen (anonymisiert) weiter.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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	&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-textmedia pp-textmedia pp-pt-lg pp-pb-lg section-has-headline" id="die-haftnotizen" data-is-intersecting="false"&gt;
&lt;div class="section-container textmedia-container pp-grid textmedia-template-textlargemediarightplain pp-gridratio-md pp-spread-wide pp-gridorder-hcm pp-colormode-full pp-container-lg pp-gx-lg pp-gy-md pp-box-plain" data-grid="-hm-cm-"&gt;
&lt;h2 class="section-headline text-left headline pp-element-h3"&gt;&lt;span class="headline-text"&gt;DIE HAFTNOTIZEN&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class="content"&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kolumne mit kreativen Texten aus der JVA Hahnöfersand&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Autoren sind allesamt Jugendliche und junge Erwachsene aus der Justizvollzugsanstalt Hahnöfersand. Sie nehmen an der dortigen Gruppe für kreatives Schreiben teil, mit der fachlichen Begleitung der Autorin und Schreibtrainerin Tania Kibermanis.&lt;/p&gt;
&lt;p class="cta"&gt;&lt;a href="https://jip.hamburg.de/beteiligen-mitmachen/jugendredaktion/" class="pp-btn pp-btn-outline"&gt;Zur Jugendredaktion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="media media-type-image"&gt;
&lt;figure data-fullscreen="1" class="pp-box-dark--lightbox"&gt;
&lt;div class="image-wrap"&gt;
		&lt;img decoding="async" width="886" height="760" src="https://jip.hamburg.de/wp-content/uploads/sites/882/2025/01/Paxo-haftnotizen-e1737034294852.png" class="" alt="" loading="lazy" /&gt;					&lt;button class="stretched-link" type="button" data-action="fullscreen"&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;span class="btn-content"&gt;&lt;br /&gt;
		&lt;i aria-hidden="true" class="fas fa-expand"&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
		&lt;i aria-hidden="true" class="fas fa-compress"&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
		&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Volllbild&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
	&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/button&gt;
			&lt;/div&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="section section-postslist pp-pt-md pp-pb-md section-ha</content>
    <updated>2026-05-26T09:25:16Z</updated>
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    <title>Verwaltungskraft (m/w/d) mit Schwerpunkt Buchhaltung, Minijob 6h/Woche</title>
    <link href="https://www.landesstelle-hamburg.de/verwaltungskraft-m-w-d-mit-schwerpunkt-buchhaltung-minijob-6h-woche/"/>
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      <title>Landesstelle Hamburg</title>
      <link href="https://www.landesstelle-hamburg.de"/>
      <id>https://www.landesstelle-hamburg.de</id>
      <updated>2026-06-01T09:14:28+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) ist die zentrale Institution für die Koordination und Weiterentwicklung der Suchthilfe und Suchtpolitik in Hamburg. Als Dachverband der Suchthilfeträger bündeln wir Interessen, vernetzen Akteur*innen aus Fachpraxis, Politik und Leistungsträgerschaft, beraten politische Entscheidungsträger, informieren die Öffentlichkeit und engagieren uns für eine bedarfsgerechte Versorgung suchtkranker Menschen. Unsere Geschäftsstelle bildet dabei [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/verwaltungskraft-m-w-d-mit-schwerpunkt-buchhaltung-minijob-6h-woche/"&gt;Verwaltungskraft (m/w/d) mit Schwerpunkt Buchhaltung, Minijob 6h/Woche&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) ist die zentrale Institution für die Koordination und Weiterentwicklung der Suchthilfe und Suchtpolitik in Hamburg. Als Dachverband der Suchthilfeträger bündeln wir Interessen, vernetzen Akteur*innen aus Fachpraxis, Politik und Leistungsträgerschaft, beraten politische Entscheidungsträger, informieren die Öffentlichkeit und engagieren uns für eine bedarfsgerechte Versorgung suchtkranker Menschen. Unsere Geschäftsstelle bildet dabei die organisatorische und administrative Basis.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Zur Verstärkung unseres kleinen Teams suchen wir Dich in Hamburg Mitte zum nächstmöglichen Termin als &lt;br&gt;&lt;strong&gt;Verwaltungskraft (m/w/d) mit Schwerpunkt Buchhaltung,&lt;/strong&gt; Minijob (6 Stunden pro Woche), Start sofort.&lt;/p&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Das bieten wir&lt;/h2&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Flexibilität: Flexible Arbeitszeiten und Home-Office Möglichkeit (auch im Ausland)&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Freiraum: Viel Gestaltungsspielraum bei der Weiterentwicklung unserer Verwaltungsprozesse&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Teamwork: Ein kleines, engagiertes Team mit kurzen Entscheidungswegen&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Zentrale Lage: Arbeitsplatz in zentraler Lage in Hamburg&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Gehalt: Attraktiven Stundenlohn gemäß Entgeltgruppe 8 TVL&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Deine Aufgaben&lt;/h2&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Buchhaltung: Eigenständige Bearbeitung der laufenden Buchhaltung, insbesondere Durchführung des Zahlungsverkehrs, Erstellung von Betriebskostenabrechnungen und weiteren Kalkulationen&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Projektmanagement: Mitwirkung beim Prozess der Umstellung auf eine digitale Buchhaltung&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Mittelverwaltung: Verwaltung der DRV-Regionalmittel für die Suchtselbsthilfe und Vorbereitung der Unterlagen für das Steuerbüro sowie den Jahresabschluss&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Organisation: Unterstützung der Geschäftsführung bei administrativen und organisatorischen Aufgaben&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Administration: Mitgliederverwaltung, Pflege von Antragsunterlagen, Ablage und Fristenmanagement, Pflege und Aktualisierung der Stellenbörse auf unserer Website (CMS: WordPress)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;h2 class="wp-block-heading"&gt;Dein Profil&lt;/h2&gt;



&lt;ul class="wp-block-list"&gt;
&lt;li&gt;Erfahrung: Berufserfahrung in Buchhaltung und Verwaltungsorganisation, idealerweise mit der Buchhaltungssoftware Simba&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Interesse: Du hast Freude an der Mitgestaltung und Optimierung von Prozessen sowie sozialpolitischen Themen&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Arbeitsweise: Selbstständige, sorgfältige und strukturierte Arbeitsweise gepaart mit einem ausgeprägten Organisationsgeschick, hoher Verlässlichkeit und Diskretion&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Fachkenntnisse: Sicherer Umgang mit den MS-Office-Produkten (insbesondere Excel) sowie Grundkenntnisse im Umgang mit Content-Management-Systemen (z. B. WordPress) wünschenswert&lt;/li&gt;



&lt;li&gt;Sprache: Deutschkenntnisse (muttersprachliches Niveau vorausgesetzt)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;



&lt;h3 class="wp-block-heading"&gt;Haben wir Dein Interesse geweckt?&lt;/h3&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Dann freuen wir uns auf Deinen Lebenslauf mit Angabe Deines frühestmöglichen Eintrittstermins per E-Mail an: &lt;a href="mailto:sarah.kessler@landesstelle-hamburg.de"&gt;sarah.kessler@landesstelle-hamburg.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;



&lt;h3 class="wp-block-heading"&gt;Bei Fragen melde Dich gerne bei: &lt;/h3&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Sarah Kessler &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Tel. 0151 5072 1383&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de/verwaltungskraft-m-w-d-mit-schwerpunkt-buchhaltung-minijob-6h-woche/"&gt;Verwaltungskraft (m/w/d) mit Schwerpunkt Buchhaltung, Minijob 6h/Woche&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.landesstelle-hamburg.de"&gt;Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-26T08:46:00Z</updated>
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    <title>das freut mich</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-05-07T07:00:02+02:00</updated>
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    <summary type="html">Es gibt offenbar Leute, die nicht nur die Blogbeiträge lesen, sondern sich auch das Menü anschauen und z.B. den Menüpunkt &amp;#8222;Sozialpolitik&amp;#8220; anklicken. Die Texte dort sind als wichtige Ergänzung zu den Sozialarbeitsthemen gedacht. So fand ich z.B folgenden Blog-Eintrag bei &amp;#8230; &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/05/25/das-freut-mich/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-05-25T10:04:44Z</updated>
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    <title>International Juleica seminar in Hamburg and Haifa: Empower. Engage. Lead.</title>
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      <title>AGfJ in Hamburg e.V.</title>
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      <updated>2026-04-26T05:59:37+02:00</updated>
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    <summary type="html">We invite you to an international two-part training programme for youth leaders taking place from 28 August to 4 September 2026 in Hamburg and from 25 September to 2 October 2026 in Haifa. However: Empower.Engage.Lead. is more than just a typical Juleica training course. It is an opportunity to learn new things, reflect on old &amp;#8230; &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/aktuell/austausch/empower-engage-lead/" class="more-link"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;International Juleica seminar in Hamburg and Haifa: Empower. Engage. Lead.&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <content type="html">
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;We invite you to an international two-part training programme for youth leaders taking place from 28 August to 4 September 2026 in Hamburg and from 25 September to 2 October 2026 in Haifa.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;However: Empower.Engage.Lead. is more than just a typical Juleica training course. It is an opportunity to learn new things, reflect on old ones and work together to create strong spaces for youth work within an international group and context.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Together with our Israeli partner organisations &lt;a href="https://www.mabat.org/about-us/"&gt;Mabat&lt;/a&gt; and &lt;a href="https://www.mubadroon48.com/blank-1"&gt;Mubadroon&lt;/a&gt;, we at AGfJ and &lt;a href="https://www.mitost-hamburg.de/startseite/" data-type="link" data-id="https://www.mitost-hamburg.de/startseite/"&gt;MitOst Hamburg&lt;/a&gt; train young team members with initial experience to become group leaders, equipping them with the knowledge, methods and mindset to support their participants in shaping their own futures, both at a regional and international level.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Are you ready to join?&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;



&lt;figure class="wp-block-image size-large"&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="690" data-attachment-id="3435" data-permalink="https://agfj-hamburg.de/aktuell/austausch/empower-engage-lead/attachment/screenshot-2/" data-orig-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/05/Rainer-Schwart-2.jpg" data-orig-size="2552,1720" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&amp;quot;aperture&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;credit&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;camera&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;caption&amp;quot;:&amp;quot;Screenshot&amp;quot;,&amp;quot;created_timestamp&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;copyright&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;focal_length&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;iso&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;shutter_speed&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;title&amp;quot;:&amp;quot;Screenshot&amp;quot;,&amp;quot;orientation&amp;quot;:&amp;quot;1&amp;quot;}" data-image-title="Screenshot" data-image-description="" data-image-caption="&amp;lt;p&amp;gt;Screenshot&amp;lt;/p&amp;gt;
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&lt;p&gt;&lt;strong&gt;You can participate if you &amp;#8230;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;… are at least 18 years old,&lt;br&gt;&amp;#8230; are a volunteer and active in a youth organisation in Hamburg,&amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;#8230; have some initial experience in leading youth groups,&lt;br&gt;&amp;#8230; are motivated to take part in international exchange and collaborative learning,&lt;br&gt;&amp;#8230; are able to participate in both project phases and&lt;br&gt;&amp;#8230; can communicate in English&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Participation fee&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;The programme is supported by ConAct and the Free and Hanseatic City of Hamburg. An application for further funding has been submitted to the German-Israeli Future Fund. Your personal contribution for both parts is €280.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;



&lt;figure class="wp-block-image size-large"&gt;&lt;img decoding="async" width="1024" height="680" data-attachment-id="3434" data-permalink="https://agfj-hamburg.de/aktuell/austausch/empower-engage-lead/attachment/screenshot/" data-orig-file="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/05/Rainer-Schwart-3.jpg" data-orig-size="2418,1606" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&amp;quot;aperture&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;credit&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;camera&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;caption&amp;quot;:&amp;quot;Screenshot&amp;quot;,&amp;quot;created_timestamp&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;copyright&amp;quot;:&amp;quot;&amp;quot;,&amp;quot;focal_length&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;iso&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;shutter_speed&amp;quot;:&amp;quot;0&amp;quot;,&amp;quot;title&amp;quot;:&amp;quot;Screenshot&amp;quot;,&amp;quot;orientation&amp;quot;:&amp;quot;1&amp;quot;}" data-image-title="Screenshot" data-image-description="" data-image-caption="&amp;lt;p&amp;gt;Screenshot&amp;lt;/p&amp;gt;
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&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Notice&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;We work very closely with partners in Israel who are actively committed to fostering understanding and dialogue between different groups in society – particularly between Jewish and Arab Israelis. These perspectives help shape our project and enable us to balance critical reflection with an open exchange that allows space for different opinions, whilst not tolerating any form of anti-Semitism or exclusion.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anything else?&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Please contact Johanna, Lars and Claus via email: &lt;a href="mailto:training@agfj.de"&gt;training@agfj.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;strong&gt;How to apply?&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Please complete our application form by Tuesday, 30 June 2026. To do so, please download it to your computer, use the free Acrobat Reader on your PC, save the form and return it to us by email as an attachment.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;



&lt;div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"&gt;&lt;object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview"  class="wp-block-file__embed" data="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/05/Call-for-participants_Empower_Engage_Lead_AGfJ_26_form-3.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Call for participants_Empower_Engage_Lead_AGfJ_26_form."&gt;&lt;/object&gt;&lt;a id="wp-block-file--media-3626595f-dca8-485b-8e7d-9c43e8116bc6" href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/05/Call-for-participants_Empower_Engage_Lead_AGfJ_26_form-3.pdf"&gt;Call for participants_Empower_Engage_Lead_AGfJ_26_form&lt;/a&gt;&lt;a href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/05/Call-for-participants_Empower_Engage_Lead_AGfJ_26_form-3.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-3626595f-dca8-485b-8e7d-9c43e8116bc6"&gt;Herunterladen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;



&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Terms of participation&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Please read the terms of participation carefully! &lt;/p&gt;



&lt;div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"&gt;&lt;object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview"  class="wp-block-file__embed" data="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/05/Teilnahmebedingungen-Empower.Engage.Lead-2026-1.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Einbettung von Teilnahmebedingungen Empower.Engage.Lead 2026."&gt;&lt;/object&gt;&lt;a id="wp-block-file--media-e0c19177-a605-46bd-a48e-2551980460aa" href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/05/Teilnahmebedingungen-Empower.Engage.Lead-2026-1.pdf"&gt;Teilnahmebedingungen Empower.Engage.Lead 2026&lt;/a&gt;&lt;a href="https://agfj-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/05/Teilnahmebedingungen-Empower.Engage.Lead-2026-1.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-e0c19177-a605-46bd-a48e-2551980460aa"&gt;Herunterladen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;



&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-22T21:01:29Z</updated>
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    <title>PASSAGE² – Netzwerk-Treffen 2026</title>
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      <title>dock europe</title>
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      <updated>2026-05-21T07:11:16+02:00</updated>
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				&lt;span class="et_pb_image_wrap "&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="600" src="https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/05/website_beitragsbild_passage26.png" alt="" title="website_beitragsbild_passage26" srcset="https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/05/website_beitragsbild_passage26.png 600w, https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/05/website_beitragsbild_passage26-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" class="wp-image-241800" /&gt;&lt;/span&gt;
			&lt;/div&gt;
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			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_row et_pb_row_1"&gt;
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			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_row et_pb_row_2"&gt;
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;h1&gt;PASSAGE² – Netzwerk-Treffen 2026&lt;/h1&gt;
&lt;h3&gt;Phase 1: 7. – 13.6.26 – Hamburg / Phase 2: 27.9. – 3.10.26 – Marseille&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Vernetzung und Fortbildung hoch zwei: PASSAGE² kombiniert fachlichen Austausch, Einblicke in lokale Strukturen und Jugendhilfesysteme sowie Raum für partnerschaftliche Zusammenarbeit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Netzwerk PASSAGE verbindet junge Multiplikator*innen, Fachkräfte und Behörden der Jugendhilfe und Jugendverbandsarbeit aus Norddeutschland (Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern) sowie Südfrankreich (Marseille und die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur). Seit 2018 arbeiten und lernen wir gemeinsam, ermutigen uns zu neuen Methoden, entdecken unbekannte Orte und Möglichkeiten, in immer unterschiedlichen spannenden Konstellationen – mit dem Ziel, gute Zugänge sowie sichere und stärkende Erfahrungsräume für junge Menschen in deutsch-französischen Bildungs- und Begegnungsprojekten zu ermöglichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem gegenseitigen Kennenlernen und der jeweiligen Systeme der Jugend- und Bildungsarbeit setzen wir den Schwerpunkt „Schutzkonzepte und Partizipation in der internationalen Jugendarbeit“ fort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach wie vor ein Thema ist der verstärkte Druck undemokratischer Kräfte auf die Jugend-(verbands)arbeit und gesellschaftliche Vielfalt. Die Herausforderungen in der Arbeit mit Jugendlichen verändern sich durch die steigende Zustimmung zu autoritären Haltungen und Aussagen. Gleichzeitig gibt es ein ungebrochen großes Engagement von jungen Menschen und viele ermutigende partizipative Begegnungsprojekte, die auf den Erhalt eines friedlichen Europas und einer solidarischen Gesellschaft wirken. Einige dieser Projekte und aktiven jungen Menschen möchten wir kennenlernen und hören interaktive Vorträge zum Thema.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was erwartet die Teilnehmenden?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Fachlicher Austausch und praxisnahe Methodenentwicklung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Besuche in Einrichtungen der Partnerstädte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Interaktive Workshops und Reflexionsräume&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sprachanimation und kulturelles Rahmenprogramm&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Netzwerknachmittag mit Partnerbörse, um neue Projekte zu initiieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Öffentliche Veranstaltung zur Stärkung und Sichtbarkeit des Netzwerks&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer kann teilnehmen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Je 13 Aktive und Interessierte aus Hamburg/Norddeutschland und Marseille/Region PACA, die in den Bereichen Sozialarbeit, (Jugend-)Bildung und/oder Kultur tätig sind&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Insbesondere Vertreter*innen von Einrichtungen, die mit jungen Menschen arbeiten, die in internationalen Jugendprojekten unterrepräsentiert sind&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Organisatorische Hinweise&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Gemeinsame Zugreise von Hamburg und zurück – Französischkenntnisse sind nicht erforderlich, da Sprachmittler*innen anwesend sind&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Begegnung in Marseille ist nach dem Hamburger Bildungsurlaubsgesetz anerkannt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Teilnahme an beiden Phasen ist wünschenswert&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kosten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;gesamt 250 Euro, wenn die Einrichtung zahlt / gesamt 150 Euro für Selbstzahlende. Darin enthalten: Verpflegung während des offiziellen Programms, Übernachtung in Einzel- und Zweibettzimmern, Programmorganisation- und Begleitung sowie die Zugreise.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Durchführung von PASSAGE² wird ermöglicht durch die Förderung vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW), ERASMUS+ sowie durch die Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung Hamburg&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child"&gt;
				
				
				
				
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fragen &amp;amp; Anmeldung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir freuen uns über Anmeldung bis 27.5.26 via dock europe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Koordination PASSAGE-Netzwerk in Hamburg: &lt;br /&gt;Petra Barz, &lt;a href="mailto:petra.barz@dock-europe.net"&gt;petra.barz@dock-europe.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module "&gt;
				&lt;a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://app.seminarmanagercloud.de/m000485/buchungsportal/c258c594-06e3-4570-8725-ab788ad01d59" target="_blank"&gt;Link zur Anmeldung&lt;/a&gt;
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
				
				
				
				
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_row et_pb_row_3"&gt;
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				&lt;span class="et_pb_image_wrap "&gt;&lt;img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="600" src="https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/05/website_beitragsbild_passage26.png" alt="" title="website_beitragsbild_passage26" srcset="https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/05/website_beitragsbild_passage26.png 600w, https://dock-europe.net/wp21/wp-content/uploads/2026/05/website_beitragsbild_passage26-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" class="wp-image-241800" /&gt;&lt;/span&gt;
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;h1&gt;PASSAGE² – Rencontre du Reseau 2026&lt;/h1&gt;
&lt;h3&gt;Phase 1: 7. – 13.6.26 – Hamburg / Phase 2: 27.9. – 3.10.26 – Marseille&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Réseautage et formation continue au carré : PASSAGE² combine échanges professionnels, aperçus des structures locales et des systèmes d&amp;#8217;aide à la jeunesse, ainsi qu&amp;#8217;un espace dédié à la coopération partenariale.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Le réseau PASSAGE met en relation de jeunes relais, des professionnel·les et des autorités chargées de l’aide à la jeunesse et du travail associatif auprès des jeunes, issu·es du nord de l’Allemagne (Hambourg, Schleswig-Holstein, Mecklembourg-Poméranie occidentale) et du sud de la France (Marseille et la région Provence-Alpes-Côte d’Azur). Depuis 2018, nous travaillons et apprenons ensemble, nous nous encourageons à adopter de nouvelles méthodes, nous découvrons des lieux et des possibilités inconnus, dans des constellations toujours différentes et passionnantes – dans le but de permettre aux jeunes d’accéder à des projets éducatifs et de rencontre franco-allemands et de bénéficier d’espaces d’expérience sûrs et enrichissants.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Outre la découverte mutuelle et celle des systèmes respectifs de travail jeunesse et éducatif, nous poursuivons notre travail sur le thème « Concepts de protection et participation dans le travail jeunesse international ». &lt;br /&gt;La pression accrue exercée par des forces antidémocratiques sur le travail (associatif) avec les jeunes et la diversité sociale reste d’actualité. Les défis liés au travail avec les jeunes évoluent en raison de l’adhésion croissante à des attitudes et des discours autoritaires. Parallèlement, on observe un engagement toujours aussi fort de la part des jeunes et de nombreux projets de rencontre participatifs qui œuvrent pour le maintien d’une Europe pacifique et d’une société solidaire. Nous souhaitons découvrir certains de ces projets et rencontrer ces jeunes actifs, et assisterons à des exposés interactifs sur le sujet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;À quoi les participant·es peuvent-ils s&amp;#8217;attendre ?&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Échanges professionnels et développement de méthodes pratiques&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Visites d&amp;#8217;établissements dans les villes partenaires&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ateliers interactifs et espaces de réflexion&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Animation linguistique et programme culturel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Après-midi de réseautage avec bourse aux partenaires pour lancer de nouveaux projets &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Événement public visant à renforcer et à accroître la visibilité du réseau&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Qui peut participer ?&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;13 personnes actives et 13 personnes intéressées, respectivement de Hambourg/Allemagne du Nord et de Marseille/région PACA, travaillant dans les domaines du travail social, de l’éducation (des jeunes) et/ou de la culture&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;En particulier, des représentant·es d’organismes travaillant avec des jeunes sous-représenté·es dans les projets internationaux de jeunesse&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Informations pratiques&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Voyage en train aller-retour au départ de Hambourg&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;La maîtrise du français n’est pas requise, car des interprètes seront présents&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;La rencontre à Marseille est reconnue au titre de la loi hambourgeoise sur les congés de formation&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;La participation aux deux phases est souhaitable&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;organisés et compris dans les frais d&amp;#8217;in-scription : les repas pendant le programme officiel, l&amp;#8217;hébergement en chambre simple ou double, l&amp;#8217;organisation et l&amp;#8217;accompagnement du programme ainsi que le voyage&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;La mise en œuvre de PASSAGE² est rendue possible grâce au soutien de l’Office franco-allemand pour la Jeunesse (OFAJ), d’ERASMUS+ ainsi que de l’Autorité chargée de l’Éducation, de la Famille et de la Formation professionnelle de Hambourg.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child"&gt;
				
				
				
				
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				&lt;div class="et_pb_text_inner"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Question ? &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pour toute question, veuillez vous adresser à la coordination de la section française de PASSAGE &lt;a href="mailto:marie.bauduin@uneterreculturelle.org"&gt;marie.bauduin@uneterreculturelle.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
				
				
				
				
			&lt;/div&gt;&lt;div class="et_pb_row et_pb_row_6"&gt;
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				&lt;div class="et_pb_module et_pb_post_nav_0 et_pb_posts_nav nav-single"&gt;
								&lt;span class="nav-previous"
									&gt;
					&lt;a href="https://dock-europe.net/passage%c2%b2-netzwerk-nachmittag/" rel="prev"&gt;
												&lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;larr; &lt;/span&gt;&lt;span class="nav-label"&gt;PASSAGE²-Netzwerk-Nachmittag&lt;/span&gt;
					&lt;/a&gt;
				&lt;/span&gt;
			
			&lt;/div&gt;
			&lt;/div&gt;
				
				
				
				
			&lt;/div&gt;
				
				
			&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-05-22T11:57:26Z</updated>
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    <title>Vorurteile und Diskrimi­nierung. Der Schubladen­meister – ein Puppenfilm über Schubladen­denken.</title>
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      <title>ufuq</title>
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      <updated>2026-04-23T04:45:27+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/vorurteile-und-diskriminierung-antisemitismus/"&gt;Vorurteile und Diskrimi­nierung. Der Schubladen­meister – ein Puppenfilm über Schubladen­denken.&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <content type="html">&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.ufuq.de/online-bibliothek/vorurteile-und-diskriminierung-antisemitismus/"&gt;Vorurteile und Diskrimi­nierung. Der Schubladen­meister – ein Puppenfilm über Schubladen­denken.&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.ufuq.de"&gt;ufuq.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-21T16:29:11Z</updated>
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    <title>Nr. 2: Bundesregierung lässt die Katze aus dem Sack</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-05-07T07:00:02+02:00</updated>
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    <summary type="html">Hintergrundeinschätzung zu den geplanten Änderungen ders Kinder- und Jugendhilferechts &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/05/21/nr-2-bundesregierung-laesst-die-katze-aus-dem-sack/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-05-21T13:21:07Z</updated>
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    <title>Mitspieler*innen für mexikanisch-deutschen Spielmobil-Austausch gesucht</title>
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      <title>Spielmobile e.V.</title>
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      <updated>2026-05-17T00:55:17+02:00</updated>
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    <updated>2026-05-21T07:29:18Z</updated>
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    <title>Stellungnahme der BAG OKJA zu Kürzungsplänen bei Kindern und Jugendlichen</title>
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      <updated>2026-06-07T00:07:12+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die BAG OKJA hat eine Stellungnahme zum internen Arbeitsdokument aus dem Bundeskanzleramt mit Kürzungsplänen bei Kindern und Jugendlichen veröffentlicht, in der sie ausdrücklich vor den vorgeschlagenen Kürzungen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie Eingliederungshilfe warnt.&lt;/p&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;p&gt;„Unsere Stellungnahme mit den Forderungen richtet sich an alle beteiligten Ebenen der Bund-Länder-Kommunen-Arbeitsgruppe des Kanzleramtes. Neben der Bundesebene soll sie besonders die Länder und Kommunen erreichen. Viele der mehr als bedenklichen Vorschläge stammen offensichtlich von den Kommunen und den Ländern. Deshalb soll diese Stellungnahme auch als Impuls dienen, sich insbesondere in den Ländern und Kommunen mit der grundsätzlichen Bedeutung der Kinder- und Jugendhilfe und den Auswirkungen von derartigen Kürzungsplänen auseinanderzusetzen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir rufen dazu auf, durch entsprechende Initiativen der Träger und Einrichtungen, sich z. B. in den jeweiligen Jugendhilfeausschüssen und sonstigen für junge Menschen zuständigen Gremien vor Ort und Landesebene mit dem Thema zu beschäftigen. Mit der Weiterleitung dieser oder weiterer Stellungnahmen an Jugendpolitiker*innen der Kommunen sowie an Landtags- und Bundestagsabgeordnete vor Ort können zudem Diskussionsprozesse auf der örtlichen Ebene zwischen den Trägern und Einrichtungen und den politisch Verantwortlichen in Gang gesetzt werden.“&lt;/p&gt; &lt;em&gt;(Quelle: BAG OKJA)&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;p&gt;Zur Stellungnahme der BAG OKJA und weiteren Infos:&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;a title="https://www.offene-jugendarbeit.net/index.php/projekte/stellungnahme-kuerzungsplaene" href="https://www.offene-jugendarbeit.net/index.php/projekte/stellungnahme-kuerzungsplaene" target="_blank" rel="noopener"&gt;Kürzungspläne gefährden Kinderrechte, Inklusion und Demokratie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mitte April 2026 hat der Paritätische Gesamtverband ein internes Arbeitspapier von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden veröffentlicht, das drastische Kürzungspläne in der Kinder- und Jugendhilfe und der Eingliederungshilfe aufzeigt: &lt;a title="https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/enthuellung-kahlschlag/" href="https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/enthuellung-kahlschlag/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Paritätischer Gesamtverband – Drohender Kahlschlag im Sozialen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-05-21T06:03:00Z</updated>
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    <title>Stellungnahme der BAG OKJA zu Kürzungsplänen bei Kindern und Jugendlichen</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die BAG OKJA hat eine Stellungnahme zum internen Arbeitsdokument aus dem Bundeskanzleramt mit Kürzungsplänen bei Kindern und Jugendlichen veröffentlicht, in der sie ausdrücklich vor den vorgeschlagenen Kürzungen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie Eingliederungshilfe warnt.&lt;/p&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;p&gt;„Unsere Stellungnahme mit den Forderungen richtet sich an alle beteiligten Ebenen der Bund-Länder-Kommunen-Arbeitsgruppe des Kanzleramtes. Neben der Bundesebene soll sie besonders die Länder und Kommunen erreichen. Viele der mehr als bedenklichen Vorschläge stammen offensichtlich von den Kommunen und den Ländern. Deshalb soll diese Stellungnahme auch als Impuls dienen, sich insbesondere in den Ländern und Kommunen mit der grundsätzlichen Bedeutung der Kinder- und Jugendhilfe und den Auswirkungen von derartigen Kürzungsplänen auseinanderzusetzen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wir rufen dazu auf, durch entsprechende Initiativen der Träger und Einrichtungen, sich z. B. in den jeweiligen Jugendhilfeausschüssen und sonstigen für junge Menschen zuständigen Gremien vor Ort und Landesebene mit dem Thema zu beschäftigen. Mit der Weiterleitung dieser oder weiterer Stellungnahmen an Jugendpolitiker*innen der Kommunen sowie an Landtags- und Bundestagsabgeordnete vor Ort können zudem Diskussionsprozesse auf der örtlichen Ebene zwischen den Trägern und Einrichtungen und den politisch Verantwortlichen in Gang gesetzt werden.“&lt;/p&gt; &lt;em&gt;(Quelle: BAG OKJA)&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;p&gt;Zur Stellungnahme der BAG OKJA und weiteren Infos:&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;a title="https://www.offene-jugendarbeit.net/index.php/projekte/stellungnahme-kuerzungsplaene" href="https://www.offene-jugendarbeit.net/index.php/projekte/stellungnahme-kuerzungsplaene" target="_blank" rel="noopener"&gt;Kürzungspläne gefährden Kinderrechte, Inklusion und Demokratie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Mitte April 2026 hat der Paritätische Gesamtverband ein internes Arbeitspapier von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden veröffentlicht, das drastische Kürzungspläne in der Kinder- und Jugendhilfe und der Eingliederungshilfe aufzeigt: &lt;a title="https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/enthuellung-kahlschlag/" href="https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/enthuellung-kahlschlag/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Paritätischer Gesamtverband – Drohender Kahlschlag im Sozialen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-05-21T06:03:00Z</updated>
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    <title>Segel setzen mit dem Sailing Climate Lab!</title>
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      <title>AGfJ in Hamburg e.V.</title>
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      <updated>2026-04-26T05:59:37+02:00</updated>
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    <summary type="html">Wir haben noch letzte Plätze zu vergeben! Melde dich jetzt an! Gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) Hamburg erkunden wir mit dem „Sailing Climate Lab“ vom 3.-16. Juli 2026 die Ostsee zwischen Sassnitz und Tallinn, Estland. Wir machen Wissen und Wissenschaft erlebbar, erheben Wetterdaten, lernen diese zu interpretieren und Wetterprognosen zu erstellen. Aktiv setzen wir &amp;#8230; &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/uncategorized/jetzt-anmelden-sailing-climate-lab/" class="more-link"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Segel setzen mit dem Sailing Climate Lab!&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <content type="html">
&lt;h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-591f244774401156336bf03305bab964" style="color:#fa0505;font-size:32px"&gt;Wir haben noch letzte Plätze zu vergeben! &lt;/h2&gt;



&lt;p class="has-text-color has-link-color wp-elements-32be7c306a95b05073ff026af99a2c33" style="color:#fa0404;font-size:18px"&gt;Melde dich jetzt an!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) Hamburg erkunden wir mit dem „Sailing Climate Lab“ vom 3.-16. Juli 2026 die Ostsee zwischen Sassnitz und Tallinn, Estland. Wir machen Wissen und Wissenschaft erlebbar, erheben Wetterdaten, lernen diese zu interpretieren und Wetterprognosen zu erstellen. Aktiv setzen wir uns mit den Herausforderungen des Klimawandels für die Ostseeregion auseinander. &lt;br&gt;Komm an Bord und stich mit uns in See! Wir freuen uns auf dich!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Weitere Infos findest Du auf unserer Projektseite &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/projekte-und-arbeitskreise/sailing-climate-lab/" data-type="page" data-id="3151"&gt;Sailing Climate Lab&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-20T22:03:20Z</updated>
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    <title>Workshop „Neurodiversität in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit“ Anmeldung möglich!</title>
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      <title>AGOT e. V.</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Im Rahmen des Projekts &amp;#8222;Vielfalt &amp;#8211; wir leben sie!&amp;#8220; bieten wir wieder spannende Workshops an: Neurodiversit&amp;#228;t in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit In der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sind alle [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Im Rahmen des Projekts „Vielfalt – wir leben sie!“ bieten wir wieder spannende Workshops an:&lt;/p&gt;
&lt;div id="x_magicdomid583" class="x_ace-line"&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neurodiversität in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;In der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sind alle willkommen! Ganz selbstverständlich werden auch neurodivergente Kinder und Jugendliche mitgedacht! Oder?&lt;/div&gt;
&lt;div data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Was bedeutet Neurodivergenz überhaupt? Wie können im trubeligen Alltag in der OKJA junge Menschen mit z.B. ADHS oder Autismus mitgedacht werden? Und wie kann mit eventuellen Herausforderungen umgegangen werden?&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;In diesem Workshop wollen wir gemeinsam Antworten auf diese Fragen sammeln, um Handlungssicherheit und konkrete Strategien für den pädagogischen Alltag zu entwickeln.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
Der Referent Jonathan Mürmann arbeitet in der politischen Bildungsarbeit und im gestalterischen Bereich mit Fokus auf feministische Themen aus einer neurodivergenten Perspektive jenseits der Cis-Hetero-Norm.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Wann? 08.07.2026 von 10-14 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wo? Digital (Teilnahmelink wird kurz vorher verschickt)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://machform.agot-nrw.de/view.php?id=31211" target="_blank" rel="noopener"&gt;→ Hier geht’s zur Anmeldung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-20T13:07:09Z</updated>
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    <title>03.06.2026 | FAUST 18+: Tod und Sterben auf der Straße</title>
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      <title>BAG Streetwork. Mobile Jugendarbeit.</title>
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      <updated>2026-06-07T15:01:39+02:00</updated>
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    <summary type="html">Regelmäßiger Online-Austausch zu Themen der Streetwork mit Erwachsenen. Offen für alle Streetworker*innen.
&lt;p&gt;&lt;a href="https://bag-streetwork.de/2026/05/20/faust-18/"&gt;Source&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-05-20T07:58:59Z</updated>
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    <title>„Vielfalt – wir leben sie!“ Fachtag am 10.11.2026 – Anmeldung jetzt möglich!</title>
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      <title>AGOT e. V.</title>
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      <updated>2026-04-10T09:23:38+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Wir laden euch herzlich zum diesj&amp;#228;hrigen Fachtag des Projekts &amp;#8222;Vielfalt &amp;#8211; wir leben sie!&amp;#8220; ein! Nachdem wir im letzten Projektjahr Vielfalt nach au&amp;#223;en getragen haben, richten&amp;#160; wir unseren Blick in [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Wir laden euch herzlich zum diesjährigen Fachtag des Projekts &amp;#8222;Vielfalt &amp;#8211; wir leben sie!&amp;#8220; ein!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem wir im letzten Projektjahr Vielfalt nach außen getragen haben, richten  wir unseren Blick in diesem Jahr verstärkt auf die Innenräume und Gegebenheiten&lt;br /&gt;
der Praxis und beschäftigen uns mit der Frage: „Was bedeutet Vielfalt für uns?“. Um die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung sichtbar zu machen und um  Vernetzung und Austausch zu ermöglichen, laden wir herzlich zum diesjährigen  Fachtag des Projekts „Vielfalt – wir leben sie!“ ein. Mittelpunkt des Tages ist ein&lt;br /&gt;
World-Café, bei dem Erfahrungen, Herausforderungen und Methoden diskutiert, erprobt und weiterentwickelt werden. &lt;span data-olk-copy-source="MessageBody"&gt;Wir freuen uns, dass wir dieses Jahr Verena Meyer (Trainerin und Beraterin für Empowerment und rassismuskritische intersektionale Bildung und Organisationsentwicklung)  mit dem Vortrag &amp;#8222;Un/Sicherheiten in der pädagogischen Praxis der OKJA vor dem Hintergrund gesellschaftspolitischer Entwicklungen&amp;#8220; gewinnen konnten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So können wir gemeinsam diversitätssensible Pädagogik in der OKJA (weiter-)entwickeln, Vielfalt fördern und miteinander erleben!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Fachtag findet am 10. November 2026 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen von 10:00-15:30 Uhr statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://forms.cloud.microsoft/pages/responsepage.aspx?id=jjZtP12QpEeoR17PRencIejYfg2op0RFs3kSh0v0TdRUOTZOMkk4NlkyTzlWWkxIQUo4MjVUUjhZUS4u&amp;amp;route=shorturl" target="_blank" rel="noopener"&gt;→ Hier könnt ihr euch zum Fachtag anmelden (Frist 05.10.2026)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://agot-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/2026_AGOT_Fachtag-2026_final.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;→ Hier geht&amp;#8217;s zum Einladungsflyer&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-19T12:34:03Z</updated>
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    <title>Veranstaltungen im Rahmen der Werkstatt für Demokratie</title>
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      <title>AGOT e. V.</title>
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      <updated>2026-04-10T09:23:38+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Impulsworkshop Haltung und Demokratiebildung in der OKJA 18. Juni von 10-12.30 Uhr bei Teams Die Anmeldung ist bis zum 10. Juni m&amp;#246;glich Im letzten Jahr haben wir einen Ringblock zum [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Impulsworkshop Haltung und Demokratiebildung in der OKJA&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;18. Juni von 10-12.30 Uhr bei Teams&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anmeldung ist bis zum 10. Juni möglich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im letzten Jahr haben wir einen Ringblock zum Thema Haltung und Demokratiebildung für die Offene Kinder- und Jugendarbeit entwickelt. Dieser kann gerne über mich oder &lt;a href="mailto:info@agot-nrw.de"&gt;info@agot-nrw.de&lt;/a&gt; bestellt werden. Am 18. Juni  von 10-12.30 Uhr möchten wir den Ringblock und die Themen Haltung und Demokratiebildung im Rahmen eines Impulsvortrags bei Teams vorstellen. Ihr könnt euch gerne über &lt;a href="https://forms.cloud.microsoft/e/Ceaa1wNsuS?origin=lprLink" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://forms.cloud.microsoft/e/Ceaa1wNsuS&lt;/a&gt;, Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-teams="true"&gt;&lt;b&gt;Jugendarbeit als Ort der demokratischen Bildung in Krisenzeiten &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am 24. Juni von 10-13 Uhr bei Teams&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-teams="true"&gt;Die Anmeldung ist bis zum 19. Juni möglich&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span data-teams="true"&gt;Jugendarbeit stellt jungen Menschen Freizeiträume bereit, in denen sie Mitgestalten und ein demokratisches Miteinander erleben können. Diese Räume werden auch von Jugendlichen genutzt, die sich diskriminierend äußern oder die als „rechtsoffenen“ gelten. Im WS geht es um Umgangsweisen mit undemokratischen Haltungen bei jungen Menschen, um das frühzeitige Erkennen von antidemokratischen Narrativen und den Schutz vor antidemokratischen Akteuren, die Druck auf Einrichtungen ausüben. Grundlage bilden die Erfahrungen im Arbeitsbereit MUT der AGJF Sachsen e.V.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Link zur Anmeldung: https://forms.cloud.microsoft/e/ydg4esc2dX&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-19T07:39:12Z</updated>
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    <title>Fundsache: ungewöhnlich deutlicher und kritischer Artikel</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-05-07T07:00:02+02:00</updated>
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    <summary type="html">Artikel, die nicht dem üblichen Mainstream der schweigenden Akzeptanz der von den Herrschenden oktruierten Kriegsbegeisterung folgen und die unsägliche Geldverschwendung für die Aufrüstung und für die Unterstützung nicht enden wollenden (sollender) zerstörerischer Kriege als notgedrungen und unvermeidbar hinnehmenen, sind in &amp;#8230; &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/05/17/fundsache-ungewoehnlich-deutlicher-und-kritischer-artikel/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-05-17T13:25:02Z</updated>
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    <title>‚Kastensystem‘ in der Kita: Nachdenken über das Frühstück in der Bentobox  </title>
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      <title>DGSA Blog</title>
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      <updated>2025-10-21T15:20:34+02:00</updated>
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    <summary type="html">Lotte Rose &amp;#38; Christina Schlender-Blackert Die Bentobox gehört mittlerweile zur kinderkulturellen Grundausstattung. Sie ist ein Behälter für den persönlichen Essensvorrat, wenn Kinder unterwegs sind. In Kita und Schule ist sie von daher sehr häufig zu sehen. Ihre Besonderheit ist, dass sie unterschiedlich große Fächer hat – in der Luxusvariante sogar mehrere Ebenen. In das größte [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">
&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Lotte Rose &amp;amp; Christina Schlender-Blackert&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Die Bentobox gehört mittlerweile zur kinderkulturellen Grundausstattung. Sie ist ein Behälter für den persönlichen Essensvorrat, wenn Kinder unterwegs sind. In Kita und Schule ist sie von daher sehr häufig zu sehen. Ihre Besonderheit ist, dass sie unterschiedlich große Fächer hat – in der Luxusvariante sogar mehrere Ebenen. In das größte Fach kommt in der Regel ein belegtes Brot, in die kleineren Fächer z.B. Obst- oder Gemüsestücke, Käsewürfel, ein Stück Wurst, Nüsse oder vielleicht auch ein paar Süßigkeiten, wenn die Mutter es gut meint und die Kita es gestattet.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Ihren Ursprung hat die Bentobox in Japan, wo sie dazu dient, ganze Mahlzeiten mit unterschiedlichen Speisekomponenten ästhetisch anzurichten, zu transportieren und auf den Tisch zu bringen. Sie ist mit Gesottenem und Gebratenem für den direkten Verzehr gefüllt. Japaner*innen würden vermutlich höchst irritiert sein beim Anblick der Bentobox-Befüllungen hierzulande.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Gleich ist aber das kulinarische Parzellierungssystem. Einzelne Lebensmittel werden sauber und ordentlich voneinander getrennt. Das verspricht zum einen, dass sich die unterschiedlichen Aromen der Lebensmittel nicht vermischen und damit ihre Eigenheit verlieren, zum anderen wird aber auch verhindert, dass sich Texturen der Speisen durch Berührung verändern, z.B. die trockenen Reiswaffeln durch die feuchten Gurkenscheiben matschig werden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;In warenkritischer Manier lässt sich die Bentobox natürlich leicht anprangern. Sie ist ein weiterer ‚Krempel‘ in einer Welt des Konsums, wie sie Gabriel Yoran kürzlich erfrischend in seinem Buch zur ‚Verkrempelung‘ der Welt geschildert hat. Dieses Utensil ist schließlich eigentlich nicht wirklich nötig, denn irgendwelche Behälter für Essen gibt’s doch genug. Ihre Produktion verbraucht sinnlos ökologische Ressourcen. Die Anschaffung kostet Geld, je wertiger das Produkt, desto mehr. Wenn die Box auslaufsicher, kinderästhetisch auf der Höhe der Zeit, mikrowellengeeignet und dazu noch nachhaltig produziert sein soll, sind die Kosten nicht ohne. So sorgt die Bentobox mit dafür, dass Kinder ‚immer teurer‘ werden. Und der klassistisch geschulte Blick ahnt sofort, wie Qualität und Preis der Boxen zum Anzeiger der sozialen Position ihrer Besitzer*innen und ihrer Familien werden. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Bruno Latour machte klar, dass Dinge nicht einfach Dinge sind, sondern handfeste soziale Akteure. Sie sind nicht nur materielles Ergebnis sozialer Entwicklungen und Konflikte, sondern sie justieren auch menschliche Praxis. Sie legen spezifische Handlungen nahe, manchmal erzwingen sie sie auch, andere verunmöglichen sie. Sie erziehen, optimieren, sanktionieren, sortieren, inkludieren und exkludieren. Dinge sind also Träger und Hersteller sozialer Ordnungen. Dies gilt auch für die Bentobox. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Zum ersten repräsentiert sie materiell Veränderungen der Normen der Kinderernährung. Das simple Butterbrot zum Frühstück reicht nicht mehr. Weil das Narrativ zur gesunden Ernährung Vielseitigkeit und Ausgewogenheit propagiert, müssen Kinder jetzt viele verschiedene Lebensmittel frühstücken, vor allem auch Rohkost, am besten in Form mehrerer Obst- und Gemüsesorten. Je bunter das Mahl, desto besser. Die Bentobox normalisiert und veralltäglicht diese Ansprüche. Ohne Worte, aber dennoch nachdrücklich fordern ihre verschiedenen Fächer auf, unterschiedlich gefüllt zu werden. Denn sonst bräuchte es ja die vielen Trennwände nicht. Das Kastensystem normalisiert also durch seine Materialität eine neue nutritive Ordnung: statt Einfalt jetzt Vielfalt der Lebensmittel, statt Begrenztheit jetzt Fülle, statt Essen, was da ist, jetzt Wahlmöglichkeiten für das konsumierende Kind. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Zum zweiten repräsentiert die Bentobox auch neue Leistungsansprüche an elterliche Fürsorge. Denn wenn die Bento-Box ein Zeichen für vielfältiges, gesundes und appetitliches Essen ist, wird umgekehrt die fehlende Bento-Box zum Zeichen von familialer Unzulänglichkeit. Um das gute-Eltern-Sein heutzutage unter Beweis zu stellen, bedarf es der Anschaffung und normgerechten Befüllung der Bentobox fürs Kinderfrühstück. Es reicht nicht mehr, dem Kind ein Brot zu schmieren, sondern jetzt müssen dazu noch Gurken und Äpfel geschnitten, am besten in nette Formen geschnitzt, Weintrauben gewaschen und Nüsse, Käse- und Wurstwürfel einsortiert werden.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Drittens installiert und kultiviert die Bento-Box eine Ordnung nutritiver Separation. Indem räumliche Differenzierungen organisiert werden, werden gleichzeitig Nahrungsidentitäten geschaffen und markiert und umgekehrt. Das dingliche ‚Kastensystem‘ des Frühstücksbehälters schafft ein identitäres ‚Kastensystem‘ der Lebensmittel: Für die, die gleich sind, ein eigener Raum; für die, die anders sind, ein anderer.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Küchenhistorisch entspricht dieser Parzellierungsvorgang dem, was im Zuge der Herausbildung gehobenen Essens passiert ist. Während der menschliche Speiseplan sich längstens auf schlichte Eintöpfe völlig vermengter Nahrungssubstanzen beschränkte, war es das Zeichen der ‚Haute Cuisine‘, die sich im französischen Adel im 19. Jahrhundert herausbildete, nicht nur auf besonders exquisite Zutaten zurückzugreifen, sondern diese weitestgehend voneinander zu isolieren. Sie wurden küchenhandwerklich getrennt voneinander bearbeitet und am Ende auf dem Teller so drapiert, dass sich möglichst nichts berührte – bis dahin, einzelne Komponenten in einer Menüfolge auch zeitlich nacheinander zu reichen. Der Vermischungsgrad der Speisekomponenten wurde damit zur Messgröße der sozialen Küchenklasse, wie sie Pierre Bourdieu später in seiner Studie „Die feinen Unterschiede“ herausgearbeitet hat: Das vermengte Essen aus einem Topf als Mahl des Arbeitervolkes, der Teller mit atomisiert nebeneinander angerichteten Nahrungsmitteln als Essen der Privilegierten. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Vor diesem Hintergrund drängt sich die Frage auf, ob sich mit der Bentobox das Prinzip gehobener Küche vielleicht wirkmächtig veralltäglicht hat, wenn auch in simplifizierter Form, denn anders als in der Haute Cuisine sind die Füllungen der Box-Fächer weder exklusiv und teuer, noch von besonderer Geschmacksqualität und Küchenkunst. Auch was die ästhetische Raffinesse betrifft, bleiben die Bentoboxen bislang noch relativ schlicht, wenn sich auch in social-media-Arenen gewisse künstlerische Anspruchserhöhungen an Eltern andeuten. So ist das Netz voll von Tutorials, die demonstrieren, wie man aus Reis und Seetang kleine Pandabären und andere Nettigkeiten in die Frühstücksbehälter der Kinder zaubern kann.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Viertens ruft die kulinarische Trennordnung der Bentobox aber auch Parallelen zu gesellschaftlichen Trennordnungen wach. Schließlich erleben wir derzeit, wie Schreckensnarrative zu ‚menschlichen Vermischungen‘ durch Migrations- und Fluchtbewegungen um sich greifen und der Schutz vor ‚Überfremdung‘ durch ‚völkische‘ Abschottung und Zurückweisung der ‚Anderen‘ politisch en vogue geworden ist. Haben wir es also mit einer Homologie von Frühstückbox und Migrations- und Asylpolitik zu tun – mit einer Isomorphie von nutritiven und sozialen Ordnungs- und Identitätsstrukturen? Hängen das Unbehagen vor der Berührung von unterschiedlichen Lebensmitteln und die Praxis ihrer Parzellierung in getrennten Fächern symbolisch zusammen mit Ängsten vor ‚fremden‘ Menschen, der Projektion von Gefahren auf sie und den Maßnahmen ihrer Exklusion?&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Zumindest drängen sich zahlreiche Kongruenzen zwischen dem profanen Alltagsbehältnis fürs Kinderfrühstück und den gesellschaftlichen Bewegungen zur Schärfung von räumlichen Grenzen zwischen verschiedenen Menschengruppen auf – sei es der zwischen Ländern, aber auch innerhalb von Ländern, wo die sozialen Entmischungen durch räumlich-institutionelle Segmentierungen von sozialen Gruppen zunehmen. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;Dass die Zeit vermengter Eintöpfe eine sozialer Offenheit und friedlicher Convivialität gewesen ist, das trifft bekanntlich leider überhaupt nicht zu. So einfach ist es nicht mit der Homologie verschiedener sozialer Felder. Aber vielleicht kann die Öffnung des nutritiven Kastensystems und die Kulinarik sich berührenden und miteinander agierender Lebensmittel zumindest eine schöne metaphorische Vision sein für eine solidarische Welt menschlicher Vielfalt, in der Menschen Menschen berühren und miteinander agieren statt in Angst voreinander gefesselt zu sein?&lt;/p&gt;



&lt;hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" /&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-702846495cd8f4a705f9da25853b659f wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Autorinnen: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-4f683215854234a957405e260a42b927 wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Prof. Dr. Lotte Rose &lt;/strong&gt;ist Professorin (i.R.) an der Frankfurt University of Applied Sciences und eine der Sprecherinnen der Sektion Gender- und Queer Studies in der Sozialen Arbeit der DGSA. Ihre Forschungsthemen findet sie im sozialen Alltag.&lt;/p&gt;



&lt;p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-3a3878e0b68e3958f13e1e25b1e50397 wp-block-paragraph"&gt;&lt;strong&gt;Christina Schlender-Blackert&lt;/strong&gt; ist Oberstudienrätin an einer Fachschule für Sozialpädagogik. Als Doktorandin am Promotionszentrum Soziale Arbeit forscht sie zu Differenzkonstruktionen in Frühstückssituationen von Kindertagesstätten.&lt;/p&gt;



&lt;p class="wp-block-paragraph"&gt;&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-15T17:06:31Z</updated>
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    <title>Spannende Fragen meiner LeserInnen</title>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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    <summary type="html">Für meine nächsten Vorträge haben mir die EinladerInnen Fragen und Themen geschickt, die sie gerne mit mir und untereinander diskutieren möchten. Ich finde diese Punkte so relevant und spannend, dass ich sie hier für alle meine LeserInen veröffentliche.</summary>
    <updated>2026-05-14T12:31:16Z</updated>
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    <title>Stellungnahme der BAG OKJA zur den Kürzungsplänen bei Kindern und Jugendlichen der Bundesregierung</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die Bundesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit (BAG OKJA) hat zum internen Arbeitsdokument aus dem Bundeskanzleramt mit Kürzungsplänen bei Kindern und Jugendlichen eine Stellungnahme veröffentlicht. Die Stellungnahme der BAG OKJA mit [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/stellungnahme-der-bag-okja-zur-den-kuerzungsplaenen-bei-kindern-und-jugendlichen-der-bundesregierung/"&gt;Stellungnahme der BAG OKJA zur den Kürzungsplänen bei Kindern und Jugendlichen der Bundesregierung&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Die Bundesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit (BAG OKJA) hat zum internen Arbeitsdokument aus dem Bundeskanzleramt mit Kürzungsplänen bei Kindern und Jugendlichen eine Stellungnahme veröffentlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p class="ms-outlook-mobile-reference-message skipProofing"&gt;Die Stellungnahme der BAG OKJA mit den Forderungen richtet sich an alle beteiligten Ebenen der Bund-Länder-Kommunen-Arbeitsgruppe des Kanzleramtes. Neben der Bundesebene soll sie besonders die Länder und Kommunen erreichen. Viele der mehr als bedenklichen Vorschläge stammen offensichtlich von den Kommunen und den Ländern. Deshalb soll diese Stellungnahme auch als Impuls dienen, sich insbesondere in den Ländern und Kommunen mit der grundsätzlichen Bedeutung der Kinder- und Jugendhilfe und den Auswirkungen von derartigen Kürzungsplänen auseinanderzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier geht´s zur Stellungnahme: &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Stellungnahme-Kurzungsvorschlage-AG-Bund-Lander-Kommunen.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Stellungnahme Kürzungsvorschlage AG Bund-Lander-Kommunen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das interne Arbeitspapier wurde am 16.04.2026 durch den Paritätischen Gesamtverband veröffentlicht und hat bereits zu einer Reihe von Stellungnahmen und Offenen Briefen geführt. Diese sammeln wir auf unserer Website ebenfalls: &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/stellungnahmen-zu-den-kuerzungsvorschlaegen-aus-dem-veroeffentlichen-arbeitspapier-aus-bund-laendern-und-kommunen/" target="_blank" rel="noopener"&gt;www.lag-kath-okja-nrw.de/stellungnahmen/Arbeitspapier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bild: Claudio Schwarz/unsplash.com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/stellungnahme-der-bag-okja-zur-den-kuerzungsplaenen-bei-kindern-und-jugendlichen-der-bundesregierung/"&gt;Stellungnahme der BAG OKJA zur den Kürzungsplänen bei Kindern und Jugendlichen der Bundesregierung&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-13T12:38:25Z</updated>
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    <title>Gemeinsames Schreiben zum Mythos Neutralitätsgebot</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Die freie Wohlfahrtspflege NRW und die Freien Träger der Jugendförderung haben u.a. die Anhörung zur Drucksache 18/13826 („Wahrung der politischen Neutralität…“) auf Antrag der AfD im Ausschuss für Familie, Kinder [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/gemeinsames-schreiben-zum-mythos-neutralitaetsgebot/"&gt;Gemeinsames Schreiben zum Mythos Neutralitätsgebot&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;div align="left"&gt;&lt;span data-olk-copy-source="MailCompose"&gt;Die freie Wohlfahrtspflege NRW und die Freien Träger der Jugendförderung haben u.a. die Anhörung zur Drucksache 18/13826 („Wahrung der politischen Neutralität…“) auf Antrag der AfD im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend des Landtags NRW (2. Oktober 2025) zum Anlass genommen ein gemeinsames Schreiben über den Mythos des Neutralitätsgebots aufzusetzen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2 align="left"&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div align="left"&gt;Dieses Schreiben richtet sich an die Mitglieder der Jugendhilfeausschüsse sowie an Vertreter*innen der Freien Jugendhilfe und beinhaltet rechtliche Grundlagen für politische Bildungsarbeit mit jungen Menschen mit Blick auf das Einfordern des sogenannten Neutralitätsgebots, wie es in der Vergangenheit auf Landes- und Bundesebene bereits stattgefunden hat und nach der Umbesetzung der Stadträte nach den Kommunalwahlen 2025 womöglich auch auf kommunaler Ebene entstehen kann.&lt;/div&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2 align="left"&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div align="left"&gt;Die im Schreiben aufgeführten Argumente und herangezogene Gutachten widerlegen den Mythos des Neutralitätsgebots eindeutig und können von Seiten der freien Träger und Einrichtungen auch jederzeit als Hilfestellung genutzt werden.&lt;/div&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2 align="left"&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wp-content/uploads/2026/05/Schreiben_Neutralitaetsmythos.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Schreiben_Neutralitätsmythos&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h2 align="left"&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="left"&gt;Bild: Markus Spiske/unsplash.com&lt;/div&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/gemeinsames-schreiben-zum-mythos-neutralitaetsgebot/"&gt;Gemeinsames Schreiben zum Mythos Neutralitätsgebot&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-05-13T11:45:44Z</updated>
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    <title>Neuer Wind bei den Draußenkindern! Heide Förster übernimmt die Leitung der Arbeitsgruppe.</title>
    <link href="https://aba-fachverband.info/neuer-wind-bei-den-drauenkindern/"/>
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      <title>ABA-BLOG – ABA FACHVERBAND</title>
      <link href="http://aba-fachverband.info"/>
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      <updated>2026-06-04T13:41:14+02:00</updated>
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    <summary type="html">Der April 2026 brachte eine bedeutende Veränderung: Nach 16 Jahren engagierter Leitungstätigkeit übergibt Dr. Christiane Richard-Elsner die Draußenkinder in neue Hände, um sich künftig wieder verstärkt ihrer wissenschaftlichen Arbeit zu widmen. Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe im ABA Fachverband wird ab sofort von Heide Förster geleitet. Gebündelte Expertise aus Wissenschaft, Praxis und Draußenkindermitarbeit Heide Förster bringt ein [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="18869" class="elementor elementor-18869"&gt;
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									&lt;p&gt;Der April 2026 brachte eine bedeutende Veränderung: Nach 16 Jahren engagierter Leitungstätigkeit übergibt Dr. Christiane Richard-Elsner die Draußenkinder in neue Hände, um sich künftig wieder verstärkt ihrer wissenschaftlichen Arbeit zu widmen. Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe im ABA Fachverband wird ab sofort von Heide Förster geleitet.&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-05-08T09:16:36Z</updated>
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    <title>Besuch der LNK</title>
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      <title>AGfJ in Hamburg e.V.</title>
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      <updated>2026-04-26T05:59:37+02:00</updated>
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    <summary type="html">Am 28.04 durften wir eine Delegation der LNK im Büro empfangen! Nachdem wir eine Weile mit der LNK in Kontakt standen, kamen sie uns nun bei uns an den Landungsbrücken besuchen. Die LNK ist einer der größten finnischen Dachverbände im Bereich der Jugendarbeit und fördert seit 2017 die gesellschaftliche Teilhabe von Kindern und Jugendlichen. Sie &amp;#8230; &lt;a href="https://agfj-hamburg.de/uncategorized/besuch-der-lnk/" class="more-link"&gt;&lt;span class="screen-reader-text"&gt;Besuch der LNK&lt;/span&gt; weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <content type="html">
&lt;p&gt;Am 28.04 durften wir eine Delegation der LNK im Büro empfangen!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Nachdem wir eine Weile mit der LNK in Kontakt standen, kamen sie uns nun bei uns an den Landungsbrücken besuchen. Die LNK ist einer der größten finnischen Dachverbände im Bereich der Jugendarbeit und fördert seit 2017 die gesellschaftliche Teilhabe von Kindern und Jugendlichen. Sie bietet eine weite Bandbreite an Angeboten für jährlich knapp 20.000 Jugendliche in Finnland an. Im kirchlichen Kontext sollen demokratische Prinzipien vermittelt und Selbstwirksamkeit gefördert werden. Nachdem Johanna und Katja mit einer Präsentation die Arbeit der AGfJ sowie die Strukturen deutscher Jugendverbandsarbeit vorstellten, diskutierten wir bei Kaffee und Marmeladenbroten über finnische und deutsche Jugendarbeit. Welche Gemeinsamkeiten teilen wir und welche Herausforderungen charakterisieren unsere Arbeit?&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Wir freuen uns über das Interesse an unserer Arbeit und sind dankbar für den produktiven Austausch. Hoffentlich bis zum nächsten mal!&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-05-06T11:08:47Z</updated>
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    <title>Save the date – Tag der OKJA 2026 &amp; Impressionsfilm</title>
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      <updated>2026-06-07T00:07:12+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Tag der OKJA findet in diesem Jahr am Freitag, den 25. September 2026 statt. Seit 2023 wird diese bundesweite Kampagne jährlich durchgeführt, um die Offene Kinder- und Jugendarbeit sichtbar zu machen und ihre gesellschaftliche Relevanz zu betonen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ab jetzt wird der Tag der OKJA immer am letzten Freitag im September stattfinden. Zusätzlich zu dem zentralen Aktionstag können – je nach Kapazitäten und Ressourcen – weitere Aktionen in der Woche vom 21. bis 27. September 2026 stattfinden und unter dem Hashtag #tagderokja geteilt werden.&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-05-06T09:42:00Z</updated>
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    <title>Save the date – Tag der OKJA 2026 &amp; Impressionsfilm</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Tag der OKJA findet in diesem Jahr am Freitag, den 25. September 2026 statt. Seit 2023 wird diese bundesweite Kampagne jährlich durchgeführt, um die Offene Kinder- und Jugendarbeit sichtbar zu machen und ihre gesellschaftliche Relevanz zu betonen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ab jetzt wird der Tag der OKJA immer am letzten Freitag im September stattfinden. Zusätzlich zu dem zentralen Aktionstag können – je nach Kapazitäten und Ressourcen – weitere Aktionen in der Woche vom 21. bis 27. September 2026 stattfinden und unter dem Hashtag #tagderokja geteilt werden.&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-05-06T09:42:00Z</updated>
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    <title>Stellungnahmen zu den Kürzungsvorschlägen aus dem veröffentlichen Arbeitspapier aus Bund, Ländern und Kommunen</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Im April 2026 hat der Paritätische Gesamtverband ein internes Arbeitspapier veröffentlicht, das aus einem Treffen von Vertreter*innen aus Bund, Ländern sowie kommunalen Spitzenvertretern hervorgegangen ist. Darin enthalten sind unter anderem [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/stellungnahmen-zu-den-kuerzungsvorschlaegen-aus-dem-veroeffentlichen-arbeitspapier-aus-bund-laendern-und-kommunen/"&gt;Stellungnahmen zu den Kürzungsvorschlägen aus dem veröffentlichen Arbeitspapier aus Bund, Ländern und Kommunen&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;Im April 2026 hat der Paritätische Gesamtverband ein internes Arbeitspapier veröffentlicht, das aus einem Treffen von Vertreter*innen aus Bund, Ländern sowie kommunalen Spitzenvertretern hervorgegangen ist. Darin enthalten sind unter anderem drastische Kürzungsvorschläge in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Eingliederungshilfe. Auch das Subsidiaritätsprinzip, ein wichtiges Werkzeug des deutschen Wohlfahrtsstaates soll nach Dieses Vorhaben sorgt nach wie vor für großes Entsetzen und die Sorge um die Zukunft von jungen Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen auf professionelle Unterstützung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Paritätische Gesamtverband hat die einzelnen die im Dokument enthaltenden Einsparvorschläge aufgeführt und fachlich eingeordnet und bewertet.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/doc/paritaetischer_drohender-kahlschlag-2026.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Veröffentlichung des Paritätischen Gesamtverbands&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der Veröffentlichung des Papiers haben sich sowohl Verbände und Organisationen zu dem Arbeitspapier positioniert und deutlich Kritik geübt. Neben der &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/kuerzungsplaene-in-der-kinder-und-jugendhilfe-rechte-junger-menschen-unter-druck/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Stellungnahme von G5 (&lt;/a&gt;der wir über die AGOT NRW ebenfalls angehören), die wir bereits auf dieser Website veröffentlicht haben, tragen wir an dieser Stelle weitere Stellungnahmen aus dem Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="https://kinderschutzbund.de/zum-politischen-umgang-mit-existenziellen-bedarfen-junger-menschen/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Offener Brief an das Bundeskanzleramt des Deutschen Kinderschutzbundes,&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.berliner-runde.de/fileadmin/Offener_Brief_-_Bundeskanzleramt_-_Andresen_-_B%C3%B6llert_-_Schr%C3%B6er.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Offener Brief an das Bundeskanzleramt der Berliner Runde&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bild: ViktorHesse/unsplash.com&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/stellungnahmen-zu-den-kuerzungsvorschlaegen-aus-dem-veroeffentlichen-arbeitspapier-aus-bund-laendern-und-kommunen/"&gt;Stellungnahmen zu den Kürzungsvorschlägen aus dem veröffentlichen Arbeitspapier aus Bund, Ländern und Kommunen&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-05-05T09:56:31Z</updated>
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    <title>Sondervermögen 2026 – Chancen für die OKJA nutzen!</title>
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      <title>ABA-BLOG – ABA FACHVERBAND</title>
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      <updated>2026-06-04T13:41:14+02:00</updated>
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    <summary type="html">Mit der Reform der Schuldenbremse stellt der Bund ab 2026 erhebliche Investitionsmittel aus einem Sondervermögen bereit.  In NRW wurde dafür das „NRW-Infrastrukturgesetz 2025 bis 2036&amp;#8243; verabschiedet. In diesem Beitrag geben wir eine kurze Übersicht über das Thema und haben eine Liste an hilfreichen Links zusammengestellt. Worum gehts? Diese Mittel eröffnen auch für Einrichtungen der Offenen Kinder- [&amp;#8230;]</summary>
    <content type="html">		&lt;div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="18822" class="elementor elementor-18822"&gt;
						&lt;section class="elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-3559e1f elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default" data-id="3559e1f" data-element_type="section" data-e-type="section"&gt;
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									&lt;p&gt;Mit der Reform der Schuldenbremse stellt der Bund ab 2026 erhebliche Investitionsmittel aus einem Sondervermögen bereit.  In NRW wurde dafür das „NRW-Infrastrukturgesetz 2025 bis 2036&amp;#8243; verabschiedet. In diesem Beitrag geben wir eine kurze Übersicht über das Thema und haben eine Liste an hilfreichen Links zusammengestellt.&lt;/p&gt;								&lt;/div&gt;
				&lt;/div&gt;
				&lt;div class="elementor-element elementor-element-1a970d1 elementor-widget elementor-widget-read-more" data-id="1a970d1" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="read-more.default"&gt;
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					&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/section&gt;&lt;/div&gt; &amp;hellip;&lt;p class="ast-the-content-more-link"&gt; &lt;a class="" href="https://aba-fachverband.info/sondervermoegen-2026-chancen-fuer-die-okja-nutzen/"&gt; &lt;span class="screen-reader-text"&gt;Sondervermögen 2026 &amp;#8211; Chancen für die OKJA nutzen!&lt;/span&gt;Weiterlesen &amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
    <updated>2026-05-05T08:43:27Z</updated>
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    <title>Kämpft die Soziale Arbeit gegen Windmühlenflügel?</title>
    <link href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/04/30/kaempft-die-soziale-arbeit-gegen-windmuehlenfluegel/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=kaempft-die-soziale-arbeit-gegen-windmuehlenfluegel"/>
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      <title>Soziale Arbeit und Sozialpolitik in der Kritik</title>
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      <updated>2026-05-07T07:00:02+02:00</updated>
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    <summary type="html">Mich erreichten vor einigen Tagen Gedanken einer KollegInnen zur Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit unter den gegebenen Bedingungen Auf die Frage, was sie in ihrer Berufssituation am meiste belaste, antwortete mir eine Kollegin: „Mich belastet die Frage nach der Sinnhaftigkeit meiner Arbeit: &amp;#8230; &lt;a href="https://zukunftswerkstatt-soziale-arbeit.de/2026/04/30/kaempft-die-soziale-arbeit-gegen-windmuehlenfluegel/"&gt;Weiterlesen &lt;span class="meta-nav"&gt;&amp;#8594;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <updated>2026-04-30T19:12:00Z</updated>
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    <title>Positionierung: Radikalisierung ist ein Symptom – fehlende Teilhabe die Ursache</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Radikalisierung als strukturelle Herausforderung Radikalisierung und antidemokratische Einstellungen unter jungen Menschen nehmen seit Jahren deutlich zu. Aktuelle Studien zeigen, dass insbesondere junge Erwachsene in wachsendem Maße rechtsextreme und demokratiefeindliche Positionen [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/positionierung-radikalisierung-ist-ein-symptom-fehlender-teilhabe-die-ursache/"&gt;Positionierung: Radikalisierung ist ein Symptom &amp;#8211; fehlende Teilhabe die Ursache&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Radikalisierung als strukturelle Herausforderung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Radikalisierung und antidemokratische Einstellungen unter jungen Menschen nehmen seit Jahren deutlich zu. Aktuelle Studien zeigen, dass insbesondere junge Erwachsene in wachsendem Maße rechtsextreme und demokratiefeindliche Positionen vertreten. Der MOTRA‑Monitor 2024/25 weist darauf hin, dass mehr als ein Drittel der jungen Generation offen oder manifest rechtsextreme Einstellungen zeigt¹. Auch die Leipziger Autoritarismus‑Studie 2025 belegt, dass junge Erwachsene deutlich häufiger rechtsextreme Weltbilder vertreten als andere Altersgruppen².&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Entwicklung ist kein Randphänomen und kein individuelles Versagen einzelner Jugendlicher. Sie ist Ausdruck tiefgreifender gesellschaftlicher Spannungen. Radikalisierung entsteht dort, wo junge Menschen Ausgrenzung erfahren, keine Anerkennung finden, sich (politisch) machtlos fühlen und nach Orientierung, Sinn und Zugehörigkeit suchen. Extremistische Akteur*innen knüpfen gezielt an diese Erfahrungen an – insbesondere in digitalen Räumen, die nachweislich zentrale Orte von Radikalisierungsprozessen geworden sind³, aber auch durch direkte persönliche Ansprache im Lebensumfeld junger Menschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer Radikalisierung wirksam begegnen will, muss daher dort ansetzen, wo Teilhabe, Anerkennung und demokratische Erfahrung ermöglicht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Offene Kinder- und Jugendarbeit wirkt, bevor Radikalisierung greift&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) ist ein zentrales Handlungsfeld demokratischer Sozialisation. Sie arbeitet freiwillig, niedrigschwellig, lebensweltorientiert und kontinuierlich. Dadurch erreicht sie auch junge Menschen, die durch formale Bildungs- und Beteiligungssysteme nicht mehr erreicht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;OKJA versteht sich als menschenrechtskonformes und demokratisches Arbeitsfeld. Sie begegnet jungen Menschen mit Offenheit und Akzeptanz, ohne extremistischen Ideologien Raum zu geben. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass OKJA Schutz- und Lernräume schafft, in denen demokratische Werte nicht abstrakt vermittelt, sondern praktisch erfahren werden – durch Mitbestimmung im Alltag, durch tragfähige&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beziehungen, durch Aushandlung von Konflikten und durch die Anerkennung von Vielfalt⁴. In diesen Räumen können menschenfeindliche, antidemokratische oder radikale Einstellungen aufgegriffen, reflektiert und bearbeitet werden, bevor sie sich verfestigen⁵. Die Stärke der OKJA liegt in ihrer langfristigen Beziehungsarbeit, ihrer Verlässlichkeit und ihrer Präsenz im Alltag junger Menschen. Damit unterscheidet sie sich grundlegend von kurzfristigen Präventionsprojekten oder primär sicherheitsorientierten Ansätzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Demokratie lernt man durch Beteiligung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine stabile und resiliente Demokratie ist auf aktive Beteiligung angewiesen. Junge Menschen müssen frühzeitig erfahren, dass ihre Perspektiven zählen und sie gesellschaftliche Prozesse mitgestalten können. Klassische Beteiligungsformate wie z.B. Jugendparlamente erreichen jedoch häufig nur eine politisch bereits interessierte Minderheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;OKJA eröffnet Beteiligungsräume jenseits formalisierter Strukturen: niedrigschwellig, barrierefrei und lebensweltlich angebunden. Sie ermöglicht auch jenen jungen Menschen demokratische Teilhabe, die von politischen Entscheidungsprozessen sonst ausgeschlossen bleiben. Wer Demokratie praktisch erlebt, entwickelt politische Handlungskompetenz, erfährt Selbstwirksamkeit und ist weniger anfällig für extremistische und antidemokratische Narrative.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Radikalisierung ist kein individuelles Problem, sondern eine gesellschaftliche Aufgabe. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Stärkung von Demokratiefähigkeit, Resilienz und sozialem Zusammenhalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Demokratische Infrastruktur braucht verlässliche Strukturen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diesen Auftrag kann die OKJA nur erfüllen, wenn sie politisch anerkannt und strukturell abgesichert ist. In Nordrhein-Westfalen ist die Offene Kinder- und Jugendarbeit trotz ihrer zentralen Bedeutung chronisch unterfinanziert. Knappe kommunale Haushalte, projektbezogene Förderlogiken und dadurch prekäre Beschäftigungsverhältnisse gefährden Kontinuität, Qualität und Wirksamkeit der Arbeit. Gleichzeitig werden hochkomplexe gesellschaftliche Problemlagen – Radikalisierung, Polarisierung, soziale Spaltung – auf unzureichend ausgestattete Einrichtungen verlagert. Dies steht im deutlichen Widerspruch zum gesetzlichen Auftrag der Jugendarbeit gemäß § 11 SGB VIII, junge Menschen zu Selbstbestimmung, gesellschaftlicher Mitverantwortung und demokratischer Teilhabe zu befähigen⁶. Demokratiebildung ist also keine freiwillige Zusatzaufgabe. Sie ist Kernauftrag der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und ein zentraler Schutzfaktor für den Erhalt der Demokratie. Sie gelingt nicht beiläufig, sondern braucht verlässliche Orte, qualifizierte Fachkräfte und dauerhafte Strukturen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unsere Forderungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die LAG Kath. OKJA NRW e.V. fordert Bund, Land und Kommunen auf, die Offene Kinder- und Jugendarbeit als festen Bestandteil demokratischer Infrastruktur anzuerkennen und entsprechend auszustatten:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Dauerhafte, auskömmliche und krisenfeste Finanzierung der OKJA&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
statt der Übertragung zunehmend komplexer gesellschaftlicher Problemlagen auf strukturell unterfinanzierte Einrichtungen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Verbindliche personelle, fachliche und strukturelle Absicherung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
als Voraussetzung für kontinuierliche Beziehungsarbeit, wirksame Prävention und Demokratiebildung.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Stärkung von Jugendbeteiligung jenseits formalisierter Beteiligungsformate&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Beteiligung muss niedrigschwellig, barrierefrei und lebensweltlich sein. Auch sogenannte bildungsferne junge Menschen haben ein Recht auf Mitwirkung.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer mitgestalten kann, erlebt sich als selbstwirksam. Wer Demokratie erlebt, schützt sie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Köln, 30. April 2026&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Literaturverzeichnis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Bundeskriminalamt (BKA) et al. (2024): &lt;em&gt;MOTRA‑Monitor 2024/25. Entwicklungen und Dynamiken politisch motivierter Radikalisierung.&lt;/em&gt; Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Decker, O. / Kiess, J. / Brähler, E. (2025): &lt;em&gt;Die Leipziger Autoritarismus‑Studie 2025. Rechtsextreme und demokratiefeindliche Einstellungen in Deutschland.&lt;/em&gt; Leipzig.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) (2023): &lt;em&gt;Radikalisierung im digitalen Raum. Herausforderungen für Prävention und politische Bildung.&lt;/em&gt; Jena.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Rauschenbach, T. / Böhnisch, L. (2017): &lt;em&gt;Offene Kinder- und Jugendarbeit. Grundlagen, Konzepte, Wirkungen.&lt;/em&gt; Weinheim/Basel: Beltz Juventa.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Thiersch, H. (2014): &lt;em&gt;Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. Grundlagen – Perspektiven – Kritik.&lt;/em&gt; Weinheim/Basel: Beltz Juventa.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sozialgesetzbuch Achtes Buch (SGB VIII) – Kinder- und Jugendhilfe, § 11 Jugendarbeit.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unsere Positionierung als pdf: &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/Stellungnahme_Radikalisierung_2026-04-30_final-1.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Stellungnahme_Radikalisierung_ist_Symptom&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/positionierung-radikalisierung-ist-ein-symptom-fehlender-teilhabe-die-ursache/"&gt;Positionierung: Radikalisierung ist ein Symptom &amp;#8211; fehlende Teilhabe die Ursache&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</content>
    <updated>2026-04-30T08:42:35Z</updated>
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    <title>Kürzungspläne in der Kinder- und Jugendhilfe: Rechte junger Menschen unter Druck</title>
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      <title>Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW</title>
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      <updated>2026-04-21T05:03:49+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Der Arbeitskreis G5 nimmt Stellung zu den aktuellen Kürzungsplänen in der Kinder- und Jugendhilfe. Die Vorschläge gefährden Rechtsansprüche, schwächen bewährte Strukturen und drohen die Unterstützung junger Menschen erheblich einzuschränken. &amp;#160; [&amp;#8230;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/kuerzungsplaene-in-der-kinder-und-jugendhilfe-rechte-junger-menschen-unter-druck/"&gt;Kürzungspläne in der Kinder- und Jugendhilfe: Rechte junger Menschen unter Druck&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</summary>
    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Arbeitskreis G5 nimmt Stellung zu den aktuellen Kürzungsplänen in der Kinder- und Jugendhilfe. Die Vorschläge gefährden Rechtsansprüche, schwächen bewährte Strukturen und drohen die Unterstützung junger Menschen erheblich einzuschränken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Paritätische Gesamtverband hat am 16. April 2026 ein internes Arbeitspapier von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden veröffentlicht. Das Dokument belegt, dass hinter verschlossenen Türen weitreichende Einschnitte in Leistungen für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen diskutiert werden. Insgesamt umfasst das Papier mehr als 70 Vorschläge mit einem bezifferten Kürzungsvolumen von über 8,6 Milliarden Euro – ohne die absehbaren sozialen und finanziellen Folgekosten zu berücksichtigen. Nordrhein-Westfalen war an der Erarbeitung beteiligt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Papier schlägt unter anderem Kürzungen in zentralen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe vor, die besonders vulnerable Gruppen betreffen. Leistungen für junge Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung, für wohnungslose junge Menschen, für junge Geflüchtete und Alleinerziehende sollen drastisch reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das ist keine administrative Reform. Das ist ein Eingriff in die Lebensrealitäten junger Menschen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit großer Sorge betrachten wir, dass durch die diskutierten Maßnahmen grundlegende Rechte junger Menschen infrage gestellt werden. Die Aushöhlung individueller Rechtsansprüche gefährdet die Verlässlichkeit sozialstaatlicher Leistungen und wirft erhebliche rechtliche Fragen auf. Im Raum stehen mögliche Verstöße gegen die UN-Kinderrechtskonvention sowie die UN-Behindertenrechtskonvention. &lt;strong&gt;Rechte junger Menschen sind nicht verhandelbar.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders kritisch bewerten wir die erkennbare Verschiebung hin zu stärkerer staatlicher Steuerung. Das Subsidiaritätsprinzip ist ein zentraler Grundpfeiler der Kinder- und Jugendhilfe. Es gewährleistet die Eigenständigkeit freier Träger, sichert fachliche Unabhängigkeit und ermöglicht eine vielfältige, zivilgesellschaftlich getragene Infrastruktur. Eine Schwächung dieses Prinzips zugunsten verstärkter staatlicher Kontrolle würde die Struktur der Kinder- und Jugendhilfe grundlegend verändern und die Handlungsspielräume der freien Träger erheblich einschränken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Damit drohen stärkere Vereinheitlichung und staatliche Steuerung – mit Risiken für die Vielfalt der Angebote und die Unterstützung junger Menschen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In ihrer Gesamtheit gehen die diskutierten Vorschläge über punktuelle Anpassungen hinaus und stellen einen tiefgreifenden Eingriff in grundlegende Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe dar. Individuelle Unterstützung droht zugunsten pauschaler Lösungen zurückgedrängt zu werden, fachliche Standards und bewährte Strukturen werden allein aus Kostengründen infrage gestellt.&lt;br /&gt;
Die Konsequenzen wären für junge Menschen unmittelbar spürbar: Unterstützungsangebote würden reduziert, weniger passgenau ausgestaltet oder später greifen. Damit würden insbesondere diejenigen benachteiligt, die auf verlässliche Unterstützung angewiesen sind.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jugendhilfe ist kein Sparposten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zugleich ist es nicht akzeptabel, dass Vorschläge mit dieser Tragweite ohne die systematische Beteiligung junger Menschen und ohne ausreichende Einbindung der Fachpraxis erarbeitet wurden. Wir erwarten transparente Verfahren, die die Beteiligung junger Menschen und die Expertise der Fachpraxis sicherstellen.&lt;br /&gt;
Wir erwarten darüber hinaus von den politischen Verantwortlichen auf Bundes- und Landesebene eine klare Positionierung zu den vorliegenden Vorschlägen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu gehört…&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;eine eindeutige Absage an Maßnahmen, die individuelle Rechtsansprüche einschränken, sowie&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein klares Bekenntnis zum Subsidiaritätsprinzip und zur Eigenständigkeit freier Träger.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der Arbeitskreis G5 – eine Stimme für die Jugend&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Der Arbeitskreis G5 ist der Zusammenschluss der fünf landeszentralen Trägergruppen der Kinder- und Jugendförderung in Nordrhein-Westfalen: Arbeitsgemeinschaft Offene Türen Nordrhein-Westfalen e. V. (AGOT NRW), Landesjugendring NRW (LJR NRW), Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit NRW (LAG JSA NRW), Landesarbeitsgemeinschaft Kulturelle Jugendarbeit NRW (LKJ NRW) sowie das Paritätische Jugendwerk NRW (PJW NRW).&lt;br /&gt;
Der G5 versteht sich als gemeinsame Plattform und Interessenvertretung der freien Kinder- und Jugendhilfe in Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam bündeln wir die Perspektiven der Praxis und setzen uns für die Interessen junger Menschen sowie für eine starke, vielfältige und unabhängige Kinder- und Jugendhilfe ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stellungnahme des G5 als &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/wp-content/uploads/2026/04/Stellungnahme-AK-G5_Kuerzungsplaene-in-der-Kinder-und-Jugendhilfe-1.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Stellungnahme AK G5_Kürzungspläne in der Kinder- und Jugendhilfe&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die AGOT NRW hat sich über die gemeinsame Stellungnahme mit G5 hinaus auch selbst positioniert: &lt;a href="https://agot-nrw.de/agot_statement/kuerzungsplaene/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Offene Kinder- und Jugendarbeit solidarisiert sich mit der Jugendhilfe &amp;#8211; AGOT-NRW&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bild: unsplash.com/nikko-macaspac&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de/kuerzungsplaene-in-der-kinder-und-jugendhilfe-rechte-junger-menschen-unter-druck/"&gt;Kürzungspläne in der Kinder- und Jugendhilfe: Rechte junger Menschen unter Druck&lt;/a&gt; erschien zuerst auf &lt;a href="https://www.lag-kath-okja-nrw.de"&gt;Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit NRW&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    <updated>2026-04-29T12:04:50Z</updated>
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    <title>Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe (1. KJHSRG)</title>
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      <title>Feed</title>
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      <updated>2026-06-07T00:07:12+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Im März 2026 hat das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) den Referentenentwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe (1. KJHSRG) veröffentlicht. Ziel ist die Zusammenführung der Zuständigkeiten für Leistungen der Eingliederungshilfe für junge Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung unter dem Dach der Kinder- und Jugendhilfe im SGB VIII („Inklusive Lösung“), die zum 1. Januar 2028 in Kraft treten soll.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Verbände konnten bis zum 16. April 2026 Stellung zum Entwurf nehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;BAG OKJA&lt;/strong&gt; als bundesweite Interessenvertretung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit hat eine &lt;strong&gt;Stellungnahme&lt;/strong&gt; verfasst: &lt;a title="Website der BAG OKJA" href="https://www.offene-jugendarbeit.net/images/PDF/BAG%20OKJA%20Stellungnahme%20Entwurf%201.%20KJHSRG.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Stellungnahme der BAG OKJA zum 1. KJHSRG [PDF]&lt;/a&gt;. Sie begrüßt die gesetzliche Verankerung inklusiver Kinder- und Jugendhilfe und den Gedanken „Hilfen aus einer Hand“, sieht aber erhebliche Lücken im vorliegenden Entwurf. Die für die Kinder- und Jugendarbeit wesentlichen Bestandteile des Gesetzes werden nicht aufgegriffen. Wie die seit der letzten Reform im Gesetzestext in § 11 SGB VIII ergänzte Formulierung („Dabei sollen die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit der Angebote für junge Menschen mit Behinderungen sichergestellt werden“) in der Praxis umgesetzt werden kann und welche strukturellen Grundlagen hierfür notwendig sind, beantwortet der Gesetzentwurf nicht. Aus Sicht der BAG OKJA wäre dies jedoch zwingend erforderlich, da die meisten Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowohl räumlich als auch fachlich nicht ausreichend ausgestattet sind.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Stellungnahmen&lt;/strong&gt; sind auf dem Jugendhilfeportal zu finden: &lt;a title="https://jugendhilfeportal.de/artikel/stellungnahmen-zum-referentenentwurf" href="https://jugendhilfeportal.de/artikel/stellungnahmen-zum-referentenentwurf" target="_blank" rel="noopener"&gt;SGB VIII-Reform - Stellungnahmen zum Referentenentwurf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stellungnahme des Deutschen Jugendinstituts e. V.: &lt;/strong&gt;&lt;a title="https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/dasdji/stellungnahmen/2026/DJI_Stellungnahme_KJHRSG.pdf" href="https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/dasdji/stellungnahmen/2026/DJI_Stellungnahme_KJHRSG.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;DJI Stellungnahme KJHRSG&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stellungnahme der AGJ:&lt;/strong&gt; &lt;a title="https://www.agj.de/fileadmin/files/positionen/2026/AGJ-StN_RefE_KJHSRG.pdf" href="https://www.agj.de/fileadmin/files/positionen/2026/AGJ-StN_RefE_KJHSRG.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Weichenstellung durch SGB VIII-Reform: nicht auf übersteigerte Erwartungen zusteuern, sondern wirksam Unterstützungszugänge eröffnen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jugend-Check zum Referentenentwurf: &lt;/strong&gt;&lt;a title="https://jugend-check.de/jugendcheck/erstes-kinder-und-jugendhilfestrukturreformgesetz/" href="https://jugend-check.de/jugendcheck/erstes-kinder-und-jugendhilfestrukturreformgesetz/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Kompetenzzentrum Jugend-Check&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Eine &lt;strong&gt;Synopse zum Entwurf&lt;/strong&gt; findet sich hier:&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;a title="https://dijuf.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/DIJuF-Synopse_zum_Entwurf_eines_1._KJHSRG_31.3.2026.pdf" href="https://dijuf.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/DIJuF-Synopse_zum_Entwurf_eines_1._KJHSRG_31.3.2026.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;DIJuF-Synopse (31. März 2026) &lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weiterführende Links:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;BMBFSFJ – Gesetzgebungsvorgang und Zeitschiene: &lt;a title="https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/ministerium/gesetze/erstes-gesetz-zur-strukturreform-der-kinder-und-jugendhilfe-282938" href="https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/ministerium/gesetze/erstes-gesetz-zur-strukturreform-der-kinder-und-jugendhilfe-282938" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;span class="title__text"&gt;Erstes Gesetz zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;IGFH – SGB VIII-Reform: &lt;a title="https://igfh.de/sgb-viii-reform" href="https://igfh.de/sgb-viii-reform" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://igfh.de/sgb-viii-reform&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;IGFH – Referen*innenentwurf und Synopse des BMBFSFJ: &lt;a title="https://igfh.de/referent-innen-entwurf-synopse-des-bmbfsfj" href="https://igfh.de/referent-innen-entwurf-synopse-des-bmbfsfj" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://igfh.de/referent-innen-entwurf-synopse-des-bmbfsfj&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;DIJuF – Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe: &lt;a title="https://dijuf.de/handlungsfelder/inklusives-sgb-viii/1-kjhsrg-e" href="https://dijuf.de/handlungsfelder/inklusives-sgb-viii/1-kjhsrg-e" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://dijuf.de/handlungsfelder/inklusives-sgb-viii/1-kjhsrg-e&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Kleine Anfrage (Antwort vor Veröffentlichung des Entwurfes): &lt;a title="https://dserver.bundestag.de/btd/21/044/2104491.pdf" href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/044/2104491.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://dserver.bundestag.de/btd/21/044/2104491.pdf&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;</summary>
    <updated>2026-04-28T14:12:00Z</updated>
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    <title>Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe (1. KJHSRG)</title>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Im März 2026 hat das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) den Referentenentwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe (1. KJHSRG) veröffentlicht. Ziel ist die Zusammenführung der Zuständigkeiten für Leistungen der Eingliederungshilfe für junge Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung unter dem Dach der Kinder- und Jugendhilfe im SGB VIII („Inklusive Lösung“), die zum 1. Januar 2028 in Kraft treten soll.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Verbände konnten bis zum 16. April 2026 Stellung zum Entwurf nehmen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;BAG OKJA&lt;/strong&gt; als bundesweite Interessenvertretung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit hat eine &lt;strong&gt;Stellungnahme&lt;/strong&gt; verfasst: &lt;a title="Website der BAG OKJA" href="https://www.offene-jugendarbeit.net/images/PDF/BAG%20OKJA%20Stellungnahme%20Entwurf%201.%20KJHSRG.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Stellungnahme der BAG OKJA zum 1. KJHSRG [PDF]&lt;/a&gt;. Sie begrüßt die gesetzliche Verankerung inklusiver Kinder- und Jugendhilfe und den Gedanken „Hilfen aus einer Hand“, sieht aber erhebliche Lücken im vorliegenden Entwurf. Die für die Kinder- und Jugendarbeit wesentlichen Bestandteile des Gesetzes werden nicht aufgegriffen. Wie die seit der letzten Reform im Gesetzestext in § 11 SGB VIII ergänzte Formulierung („Dabei sollen die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit der Angebote für junge Menschen mit Behinderungen sichergestellt werden“) in der Praxis umgesetzt werden kann und welche strukturellen Grundlagen hierfür notwendig sind, beantwortet der Gesetzentwurf nicht. Aus Sicht der BAG OKJA wäre dies jedoch zwingend erforderlich, da die meisten Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowohl räumlich als auch fachlich nicht ausreichend ausgestattet sind.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Stellungnahmen&lt;/strong&gt; sind auf dem Jugendhilfeportal zu finden: &lt;a title="https://jugendhilfeportal.de/artikel/stellungnahmen-zum-referentenentwurf" href="https://jugendhilfeportal.de/artikel/stellungnahmen-zum-referentenentwurf" target="_blank" rel="noopener"&gt;SGB VIII-Reform - Stellungnahmen zum Referentenentwurf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stellungnahme des Deutschen Jugendinstituts e. V.: &lt;/strong&gt;&lt;a title="https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/dasdji/stellungnahmen/2026/DJI_Stellungnahme_KJHRSG.pdf" href="https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/dasdji/stellungnahmen/2026/DJI_Stellungnahme_KJHRSG.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;DJI Stellungnahme KJHRSG&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stellungnahme der AGJ:&lt;/strong&gt; &lt;a title="https://www.agj.de/fileadmin/files/positionen/2026/AGJ-StN_RefE_KJHSRG.pdf" href="https://www.agj.de/fileadmin/files/positionen/2026/AGJ-StN_RefE_KJHSRG.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;Weichenstellung durch SGB VIII-Reform: nicht auf übersteigerte Erwartungen zusteuern, sondern wirksam Unterstützungszugänge eröffnen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jugend-Check zum Referentenentwurf: &lt;/strong&gt;&lt;a title="https://jugend-check.de/jugendcheck/erstes-kinder-und-jugendhilfestrukturreformgesetz/" href="https://jugend-check.de/jugendcheck/erstes-kinder-und-jugendhilfestrukturreformgesetz/" target="_blank" rel="noopener"&gt;Kompetenzzentrum Jugend-Check&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Eine &lt;strong&gt;Synopse zum Entwurf&lt;/strong&gt; findet sich hier:&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;a title="https://dijuf.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/DIJuF-Synopse_zum_Entwurf_eines_1._KJHSRG_31.3.2026.pdf" href="https://dijuf.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/DIJuF-Synopse_zum_Entwurf_eines_1._KJHSRG_31.3.2026.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;DIJuF-Synopse (31. März 2026) &lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weiterführende Links:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;BMBFSFJ – Gesetzgebungsvorgang und Zeitschiene: &lt;a title="https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/ministerium/gesetze/erstes-gesetz-zur-strukturreform-der-kinder-und-jugendhilfe-282938" href="https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/ministerium/gesetze/erstes-gesetz-zur-strukturreform-der-kinder-und-jugendhilfe-282938" target="_blank" rel="noopener"&gt;&lt;span class="title__text"&gt;Erstes Gesetz zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;IGFH – SGB VIII-Reform: &lt;a title="https://igfh.de/sgb-viii-reform" href="https://igfh.de/sgb-viii-reform" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://igfh.de/sgb-viii-reform&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;IGFH – Referen*innenentwurf und Synopse des BMBFSFJ: &lt;a title="https://igfh.de/referent-innen-entwurf-synopse-des-bmbfsfj" href="https://igfh.de/referent-innen-entwurf-synopse-des-bmbfsfj" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://igfh.de/referent-innen-entwurf-synopse-des-bmbfsfj&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;DIJuF – Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe: &lt;a title="https://dijuf.de/handlungsfelder/inklusives-sgb-viii/1-kjhsrg-e" href="https://dijuf.de/handlungsfelder/inklusives-sgb-viii/1-kjhsrg-e" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://dijuf.de/handlungsfelder/inklusives-sgb-viii/1-kjhsrg-e&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Kleine Anfrage (Antwort vor Veröffentlichung des Entwurfes): &lt;a title="https://dserver.bundestag.de/btd/21/044/2104491.pdf" href="https://dserver.bundestag.de/btd/21/044/2104491.pdf" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://dserver.bundestag.de/btd/21/044/2104491.pdf&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;</summary>
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    <title>PASSAGE²-Netzwerk-Nachmittag</title>
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      <title>dock europe</title>
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    <content type="html">&lt;p&gt;&lt;div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" &gt;
				
				
				
				
				
				
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&lt;h3&gt;10.6.26, 14 – 19 Uhr, Ort tba&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Save the Date: Herzlich Einladung zu unserem PASSAGE²-Netzwerk-Nachmittag! Eine Veranstaltung zum Vernetzen und Austauschen mit anderen Einrichtungen, um gemeinsam Projekte ins Leben zu rufen, sich inspirieren zu lassen oder einfach für PASSAGE²-Neugierige.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Infos zu Ort und Programm folgen. Meldet euch gerne schon an: &lt;a href="https://bit.ly/4vLB16x" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://bit.ly/4vLB16x&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class="klein-eng" style="font-size: 0.75em;"&gt;*PASSAGE² bringt Akteur*innen aus Bildung, Jugendhilfe, Kultur, Politik + Verwaltung aus Norddeutschland (Hamburg, Schleswig-Holstein + Mecklenburg-Vorpommern) und Südostfrankreich (Marseille sowie der Région PACA) zusammen PASSAGE² réunit des acteur.ices de l‘éducation, de l‘aide à la jeunesse, de la culture, de la politique + de l‘administration du nord de l‘Allemagne (Hambourg, Schleswig-Holstein et Mecklembourg-Poméranie occidentale) + du sud-est de la France (Marseille ainsi que la région PACA). PASSAGE² RENCONTRE DU RESEAU 2026 NETZWERK-TREFFEN Phase 1: 7. – 13.6.26 – Hamburg / Phase 2: 27.9. – 3.10.26 – Marseille &lt;a href="https://www.dfjw.org/unser-partnernetzwerk/diversitat-und-partizipation/hamburg-marseille-paca" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://www.dfjw.org/unser-partnernetzwerk/diversitat-und-partizipation/hamburg-marseille-paca&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;p&gt;Meldet euch gerne schon an:&lt;br /&gt;&lt;a href="https://bit.ly/4vLB16x" target="_blank" rel="noopener"&gt;https://bit.ly/4vLB16x&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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    <updated>2026-04-28T13:09:20Z</updated>
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    <title>Jugendarbeit. Gemeinsam. Entwickeln – Fachexkursion nach Dresden</title>
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      <updated>2026-06-07T00:07:12+02:00</updated>
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    <summary type="html">&lt;p&gt;Vom 23. bis 26. April 2026 fand die Fachexkursion „Jugendarbeit. Gemeinsam. Entwickeln“ mit Kolleg*innen aus Vorarlberg (Österreich) in Dresden statt.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auf dem Programm standen:&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Austausch über bestehende Angebote und Voneinander-Lernen&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Demokratie- und Resilienzförderung in der Jugendarbeit&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Gestaltung lebensweltbezogener Beteiligungsangebote und -prozesse&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Geschlechterreflektierender Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Anforderungen an junge Menschen&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;Ergänzt wurde das Programm durch einen Besuch des Stadtteilzentrums Emmers und Stadtführungen durch Dresden.  &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für den intensiven Austausch und die erlebnisreiche gemeinsame Zeit.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Fachexkursion ist eine Kooperation von &lt;a title="https://aha.or.at/" href="https://aha.or.at/" target="_blank" rel="noopener"&gt;aha – Jugendinfo Vorarlberg&lt;/a&gt;, &lt;a title="https://www.koje.at/" href="https://www.koje.at/" target="_blank" rel="noopener"&gt;koje – Offene Jugendarbeit Vorarlberg&lt;/a&gt; und AGJF Sachsen e. V.&lt;/p&gt;</summary>
    <updated>2026-04-28T12:10:00Z</updated>
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