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		<title>So ernähren sich die erfolgreichsten Fußballerinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Harri Ehrenbaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 08:41:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soccer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was essen eigentlich die erfolgreichsten Fußballerinnen? Immerhin müssen diese sportlich sein und genügend Kraft auftreiben, um das strapazierende Fußballtraining und die wichtigen Spiele gut zu meistern! Die Zeiten in denen nur der männliche Fußball relevant ist, sind schon lange vorbei. Daher interessiert es uns natürlich umso mehr wie die sportlichen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was essen eigentlich die erfolgreichsten Fußballerinnen? Immerhin müssen diese sportlich sein und genügend Kraft auftreiben, um das strapazierende Fußballtraining und die wichtigen Spiele gut zu meistern! Die Zeiten in denen nur der männliche Fußball relevant ist, sind schon lange vorbei. Daher interessiert es uns natürlich umso mehr wie die sportlichen Frauen sich ernährungstechnisch fit halten.</p>
<h2>Was wissen wir über die Ernährung der Sportlerinnen?</h2>
<p>2023 findet endlich wieder die Fußball Weltmeisterschaft der Frauen statt und zwar wird sie in Australien und Neuseeland ausgetragen. Das mag vielleicht klingen, als sei es noch recht weit weg, aber tatsächlich sind die Frauen schon längst im Training. Aber was steht auf dem Speiseplan der sportlichen Fußballerinnen? Genau das haben wir herausgefunden!</p>
<p>Natürlich steht viel Obst und Gemüse aus dem Plan, aber auch Proteine dürfen nicht fehlen. Deswegen setzen viele der Fußballerinnen auf Eier und Hähnchen. Aber auch für die veganen Damen dürfen die Proteine nicht fehlen. Diese kann man sich dann durch ein Proteinpulver aus Erbsen- und Soja Proteinen zuführen. Aber auch Linsen, Tofu, Nüsse und Bohnen kommen mit vielen Proteinen. Daher dürfen diese nicht auf dem Ernährungsplan fehlen.</p>
<p>Eine weitere Sache, die sehr wichtig ist, ist es ausreichend zu trinken. Wasser und Tee eignen sich hervorragend. Falls das nicht ausreicht, dann gibt es auch Liquid IV. Das ist ein Pulver, das du in dein Wasser mischst und das die Wasseraufnahme im Körper steigert. Gerade bei viel Bewegung brauchst du viel Wasser und nicht jeder schafft es so viel Wasser letztendlich auch zu konsumieren. In solchen Fällen eignen sich solche kleinen gesunden Helferchen hervorragend.</p>
<h2>Jam in Jars &#8211; Zum Frühstück darf´s auch selbstgemachte Marmelade sein</h2>
<p>Magst du dein Frühstück gerne süß? Darauf verzichten auch unsere Hochleistungssportlerinnen nicht immer. Süß und gesund lassen sich ganz abgesehen davon auch hervorragend kombinieren! Schließlich ist Obst sehr süß und eignet sich ganz super zum Frühstück. </p>
<p>Du könntest auch deine eigene Marmelade selbst kochen &#8211; die Jam in Jars und das nach einem gesunden Rezept. Um es besonders gesund hinzubekommen, kannst du die Marmelade mit Algenpulver und den von dir gewählten Früchten aufkochen. Und dann in kleinen Gläsern aufbewahren &#8211; und tada, dein Jam in Jars servieren. Übrigens geht das Ganze in drei einfachen Schritten.</p>
<ol>
<li>Früchte sauber machen, schälen und pürieren.
</li>
<li>Die Früchte mit dem Algenpulver aufkochen.
</li>
<li>Abkühlen lassen und in die Gläser füllen!
</li>
</ol>
<p>So einfach kann es sein, sich eine gesunde Marmelade zu kochen. </p>
<p>Und weißt du, was mindestens so gut klingt wie Jam in Jars? Das Online Casino Spiel Jammin Jars. Hast du das schon ausprobiert? Wir können es dir wärmstens ans Herz legen! Du kannst Jammin Jars in Online Casinos spielen und damit echtes Geld gewinnen! Online Casinos und Jammin Jars kannst du zu jeder Zeit spielen, 24/7. An Feiertagen, Sonntagen und an jedem normalen Mittwoch. Jammin Jars in Online Casinos ist einfach immer für dich da! Jammin Jars wird <a href="https://www.onlinecasinosdeutschland.com/spielautomaten/jammin-jars/" target="_blank">hier näher beschrieben</a>. Dort gibt es die Beste Jammin Jars Echtgeld Casinos.</p>
<h2>Gibt es sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel?</h2>
<p>Wir haben Ihnen eine kleine Auswahl an Nahrungsergänzungsmitteln zusammengestellt, die auch viele der Fußballerinnen zu sich nehmen.</p>
<ul>
<li>Magnesium eignet sich sehr gut, um Muskelkrämpfen vorzubeugen
</li>
<li>Gerade wenn du dich vegan ernährst, lohnen sich Proteinpulver mit Erbsen- oder Soja Proteinen
</li>
<li>Eisen ist auch enorm wichtig, darf aber nicht mit Lebensmitteln genommen werden (wir empfehlen dir, das Eisen einfach vor dem Schlafen zu nehmen)
</li>
<li>Vitamin B12 (das Gute-Laune-Vitamin)
</li>
<li>Vitamin D3 (das Sonnenvitamin)
</li>
</ul>
<p>Natürlich ergibt es Sinn immer mit deinem Arzt zu sprechen, bevor du Nahrungsergänzungsmittel zu dir nimmst. Ein großes Blutbild kann dir dabei helfen, herauszufinden welche Vitamine und Nährstoffe, dir eventuell fehlen. Eins steht fest: Ein Körper, der mit gesunder und ausgewogener Nahrung und den richtigen Nahrungsergänzungsmitteln versorgt wird, ist ein glücklicher Körper! Und ein glücklicher Körper kann produktiv sein und ein glücklicher Körper kann auch die Frauenfußball Weltmeisterschaft in 2023 gewinnen!</p>
<h3>Was muss jetzt auf deinen Einkaufszettel?</h3>
<p>Mit all den neuen Informationen fragst du dich jetzt vielleicht, welche Dinge nun auf deinen Einkaufszettel gehören, damit du dich ausgewogen und gesund ernähren kannst &#8211; genau wie unsere Profifußballerinnen. </p>
<p>Zuerst einmal: Proteine. Isst du Fleisch? Dann empfiehlt sich Hähnchen und Eier auf deine Einkaufsliste zu schreiben. Falls du vegan bist (oder auch so), lassen sich aber auch in vielen anderen Nahrungsmitteln Proteine finden. Und du kannst immer mit einem Proteinpulver dafür sorgen, dass du genügend Proteine zu dir nimmst. Da gibt es viele Bio Varianten, die vegan sind auf dem Markt. Viele dieser Varianten sind mit einer Mischungs aus Soja und Erbsen Proteinen. Das Pulver kannst du sehr gut in Smoothies geben und wirst es vermutlich nicht einmal herausschmecken. </p>
<p>Aber auch jede Menge Obst und Gemüse sollte auf deinen Einkaufszettel. Für was genau du dich entscheidest, kannst du sowohl von der Saison als auch von deinem persönlichen Geschmack abhängig machen. Gurken, Tomaten und Äpfel sind immer eine gute Basis. Bananen kannst du total gut einfrieren und dann für Smoothies und Smoothie Bowls nutzen.</p>
<p>Und für Jam in Jars brauchst du Algenpulver. Das kannst du ganz einfach online bestellen, falls du es in deinem lokalen Supermarkt nicht findest.</p>
<p>Ansonsten würden wir empfehlen auf Vollkornprodukte umzusteigen. Auch unsere Fußballerinnen finden, dass Vollkornnudeln einfach wesentlich länger satt halten als gewöhnliche weiße Nudeln. </p>
<h3>Hast du schon Hunger?</h3>
<p>Hast du schon Hunger? Dann ran ans Einkaufen! Und während du auf dein Ofengemüse wartest, empfehlen wir dir eine lockere Runde Jammin Jars in die beste Online Casinos. Denn Jammin Jars spielen vertreibt Kummer und Sorgen!</p>
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		<title>Tipps für das Wetten auf Frauenfußball und die besten Fußball Wettanbieter</title>
		<link>https://www.womensoccer.de/tipps-fur-das-wetten-auf-frauenfusball-und-die-besten-fusball-wettanbieter.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Harri Ehrenbaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2021 08:09:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soccer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis heute ist der Frauenfußball dem der Männer was den Präsenz angeht deutlich unterlegen. Auch die Wettmöglichkeiten machen da keinen Unterschied. Da Frauenfußball noch immer nur von wenigen verfolgt wird, gibt es auch weniger, die auf Frauenfußball wetten möchten. Dementsprechend gibt es auch weniger Anbieter für Wetten auf Frauenfußball. Worin</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bis heute ist der Frauenfußball dem der Männer was den Präsenz angeht deutlich unterlegen. Auch die Wettmöglichkeiten machen da keinen Unterschied. Da Frauenfußball noch immer nur von wenigen verfolgt wird, gibt es auch weniger, die auf Frauenfußball wetten möchten. Dementsprechend gibt es auch weniger Anbieter für Wetten auf Frauenfußball. Worin liegt aber der Unterschied und was muss man über das Wetten auf Frauenfußball wissen? </p>
<h2>Das sind die Unterschiede zwischen Fußballwetten der Männer und der Frauen</h2>
<p>In Deutschland und generell in großen Teilen Europa ist Fußball einer der beliebtesten Sportarten überhaupt. Aber auch auf der ganzen Welt kann Fußball seine Fans begeistern, von Amerika bis Indonesien gibt es in wohl jedem Land Fußball-Stadien, in denen die Fans ihren Helden zujubeln. Und auch als Hobby ist Fußball sehr beliebt. Allerdings zeigt sich schon früh auf dem Bolzplatz, dass es mehr Jungs als Mädchen auf das Spielfeld zieht. Und auch unter Zuschauern ist Männer-Fußball beliebter, weil viele das schnellere und aggressivere Spiel bevorzugen. Aber auch die Frauen Mannschafften konnten in den letzten Jahren immer wieder beweisen was sie draufhaben. Wenn es um Fußballwetten geht, gibt es aber einige Unterschiede</p>
<p>Weniger Wetten: Es gibt weniger Wettmöglichkeiten für den Frauenfußball als für den der Männer. Das liegt daran, dass auch einfach weniger Spiele stattfinden und diese auch von einem kleineren Publikum verfolgt werden. Nur zu großen Events wie der Frauen WM oder EM gibt es eine größere Auswahl, da solche Ereignisse immer auch mehr Zuschauer und besonders auch mehr Wettfreudige anziehen. Immerhin macht es auch wenn man den Sport nicht regelmäßig verfolgt immer Spaß solche Events zu verfolgen und auf die Mannschaft des eigenen Landes zu setzten, um dann Spiel für Spiel mit zu fiebern. </p>
<p>Höhe der Quoten: Wie bei jedem anderen Sport auch, variiert die Höhe der Quoten von Buchmacher zu Buchmacher, daher lohnt es sich auf jeden Fall die verschiedenen Quoten zu vergleichen. Vergleicht man allerdings die Höhe der Quoten vom Frauen Fußball mit den Quoten der Männer, werden viele sicher von den niedrigen Zahlen enttäuscht sein. Das liegt daran, dass die Frauenteams meist wenige sehr klare Favoriten haben und es bei den Ergebnissen keine großen Überraschungen gibt. Der Ausgang eines Spiels ist daher einfacher vorherzusehen, als der eines Spiels der Männer.</p>
<h2>Unsere Tipps für das Wetten auf Frauenfußball</h2>
<p>Wir haben ein paar Tipps, wie Sie besonders lohnenswert auf Spiele im Frauenfußball wetten können und welche Punkte Sie dabei unbedingt beachten sollten. Immerhin können schon kleine Unterschiede möglicherweise eine große Wirkung haben. Besonders wenn Sie regelmäßig Wetten oder Langzeitwetten abschließen. Hier also ein kleiner Überblick mit unseren Tipps und Tricks.</p>
<h3>Recherchieren Sie die Teams</h3>
<p>Diese Regel gilt für jede Art von Wette egal ob Sie auf Frauen oder Männer Fußball oder sogar etwas komplett anderes, wie E-Sports wetten möchten. Manche Menschen möchten einfach nur eine Wette auf ihr Lieblingsteam abschließen und auch das ist natürlich vollkommen okay. Möchten Sie aber ihre Chancen auf eine erfolgreiche Wette erhöhen, sollten Sie vorher recherchieren, wie die Gewinnchancen für die verschiedenen Teams aussehen und sich dementsprechend einen Plan erstellen. Schauen Sie sich dazu zum Beispiel die Statistiken vergangener Spieler an. Auch kürzliche Spielertransfers und Verletzungsbedingte Ausfälle, sollten Sie in Ihre Überlegungen einbeziehen. </p>
<h3>Vergleichen Sie die Quoten</h3>
<p>Haben Sie eine Vorstellung worauf Sie wetten möchten, lohnt es sich die Quoten zu vergleichen. Gehen Sie zu unterschiedlichen Wettanbietern und überprüfen Sie, welcher Ihnen das beste Angebot bietet. Vielleicht lohnt es sich auch Wetten bei unterschiedlichen Anbietern zu setzten. </p>
<h3>Nutzen Sie Bonusangebote</h3>
<p>Wettanbieter haben oft auch Bonusangebote, besonders für Neukunden. Wenn Sie also ohnehin die Quoten der verschiedenen Anbieter vergleichen, lohnt es sich auch einen Blick auf die Bonusangebote zu werfen. Vielleicht wird auch eine etwas schlechtere Quote durch ein sehr gutes Bonusangebot ausgeglichen. </p>
<h3>Nutzen Sie besonders große Events</h3>
<p>Wenn eine Europameisterschaft oder gar Weltmeisterschaft der Frauen ansteht, sollten Sie sich diese Chance nicht entgehen lassen. Denn besonders zu solchen großen Events, werden Sie noch mehr Angebote und Wettmöglichkeiten finden. Und noch wichtiger, hier sind auch die Quoten wesentlich attraktiver, als bei kleineren Spielen. </p>
<h3>Live Wetten</h3>
<p>Wenn Sie es sich zutrauen, nutzen Sie ihre Fachkenntnisse auch um Live Wetten abzuschließen, falls diese Angeboten werden. Denn auch auf Live Wetten, werden oft bessere Quoten vergeben. </p>
<h3>Auf aufsteigende Teams wetten</h3>
<p>Der Frauenfußball ist voller Überraschungen und das können Sie sich mit einem guten Riecher auch zu Ihrem Vorteil machen. In die Zukunft sehen, kann natürlich niemand, aber haben Sie eine Ahnung, dass ein Team besser als erwartet abschneiden wird, sollten Sie vielleicht einfach mal Ihrem Instinkt nutzen. Die Frauen-Weltmeisterschaft in Kanada hatte zum Beispiel einen anderen Ausgang als die meisten es erwartet hätten. Deutschland galt dort als der absolute Favorit, konnte aber nicht die nötige Leistung bringen. Das deutsche Team landete schließlich nur auf dem vierten Platz, während die USA überraschend gewinnen konnte.  Wer schon zu Beginn auf die USA gesetzt hatte, wurde damals mit guten Quoten und großen Gewinnen belohnt. </p>
<h2>Die beliebtesten Wettanbieter</h2>
<p>Sind Sie auf der Suche nach den besten Fußballwettanbietern? Wir haben hier eine Liste unserer persönlichen Favoriten. Eine noch größere Auswahl an Anbietern für Fußball Wetten finden Sie auf <a href="https://www.wettanbieter.org/fussball/" target="_blank">wettanbieter.org/fussball/</a>. </p>
<p><strong>Interwetten</strong> – Der Österreichische Buchmacher ist einer der beliebtesten im deutschsprachigen Raum. Hier gibt es zwar weniger Wetten auf die kleinen Liegen, dafür aber die besten Siegquoten.</p>
<p><strong>Bet-at-home</strong> – Hier wird Ihnen alles geboten was das Herz begehrt von Langzeitwette bis Live-Wetten und auch das deutsche Fußballgeschehen ist solide vertreten.</p>
<p><strong>Unibet</strong> – Der schwedische Buchmacher hat ebenfalls ein großes Portfolio an Wetten vor allem in den deutschen und englischen Ligen zu bieten und kann daneben noch mit tollem Webseiten Design punkten.</p>
<p><strong>BildBet</strong> – Auch der deutsche Wettanbieter BildBet kann uns immer wieder überzeugen und nicht nur beim Fußball, auch für andere Sportarten lohnt es sich hier vorbeizuschauen. </p>
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		<item>
		<title>Details zur FIFA Frauen-Weltmeister&#173;schaft 2023</title>
		<link>https://www.womensoccer.de/details-zur-fifa-frauen-weltmeisterschaft-2023.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Harri Ehrenbaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2021 08:25:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soccer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frauenfußball-WM 2023, offiziell auch FIFA Frauen-Weltmeisterschaft oder FIFA Women’s World Cup, findet vom 10. Juli bis zum 20. August 2023 in Australien und Neuseeland statt. In diesem Beitrag haben wir alle wichtigen Details rund um die kommende Frauenfußball-Weltmeisterschaft gesammelt. Im Folgenden gibt es Informationen zu den Austragungsorten und Stadien,</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frauenfußball-WM 2023, offiziell auch FIFA Frauen-Weltmeisterschaft oder FIFA Women’s World Cup, findet vom 10. Juli bis zum 20. August 2023 in Australien und Neuseeland statt. In diesem Beitrag haben wir alle wichtigen Details rund um die kommende Frauenfußball-Weltmeisterschaft gesammelt. Im Folgenden gibt es Informationen zu den Austragungsorten und Stadien, zu den Mannschaften und zu den Erwartungen, die mit dem Event aufkommen. Zudem gibt es einen kleinen Rückblick auf die Entwicklung der Fußball-WM der Frauen seit 1991.</p>
<h2>Allgemeines zur Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2023</h2>
<p>Das große Sportevent in 2023 wird die insgesamt neunte der FIFA Frauen-Weltmeisterschaften sein, die seit 1991 alle vier Jahre stattfindenden und von der FIFA organisiert werden. Das Turnier wird gemeinsam von Australien und Neuseeland ausgerichtet, während eines reservierten Zeitraums im internationalen Spielkalender der FIFA für Frauen zwischen dem 10. Juli und dem 20. August 2023. Mit dem Turnier 2023 wird die Frauen-Weltmeisterschaft von 24 auf 32 Mannschaften erweitert. Die USA gehen als Titelverteidiger in den Wettbewerb, nachdem sie die beiden vorherigen Turniere 2015 gegen Japan und 2019 gegen die Niederlande gewonnen haben.</p>
<p>Neun Länder äußerten ihr Interesse an der Ausrichtung der Veranstaltung: Argentinien, Australien, Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Japan, Südkorea (mit Interesse an einer gemeinsamen Bewerbung mit Nordkorea), Neuseeland und Südafrika. Belgien meldete dank neuer Frist ebenfalls Interesse an, sagte aber später mit Bolivien im September 2019 ab. Australien und Neuseeland kündigten später an, ihre Bemühungen in einer gemeinsamen Bewerbung zusammenzufassen. Brasilien, Kolumbien und Japan schlossen sich ihnen an und reichten ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 13. Dezember 2019 bei der FIFA ein. Sowohl Brasilien als auch Japan zogen ihre Bewerbungen im Juni 2020 zurück. Der Zuschlag ging an Australien und Neuseeland.</p>
<h2>Geplante Austragungsorte: Fußballstadien in Australien und Neuseeland</h2>
<p>Über die Prämiere für die Südhalbkugel, das Sportevent auszurichten, gab es unter anderem auf der Webseite von ZDF heute einen Beitrag. In den folgenden Listen haben wir die für die Frauenfußball-WM 2023 geplanten Austragungsorte in Australien und Neuseeland zusammengefasst. Wer sich im internationalen Fußball auskennt, wird vielleicht das eine oder andere Stadion wiedererkennen.</p>
<p>Fußballstadien für die Frauen-WM 2023 in Australien</p>
<ul>
<li>Sydney: Stadium Australia mit Platz für 83.500 Fans
</li>
<li>Sydney: Sydney Football Stadium mit Platz für 42.512 Fans
</li>
<li>Brisbane: Brisbane Stadium mit Platz für 52.263 Fans
</li>
<li>Melbourne: Melbourne Rectangular Stadium mit Platz für 30.052 Fans
</li>
<li>Newcastle: Newcastle Stadium mit Platz für 25.945 Fans
</li>
<li>Perth: Perth Oval mit Platz für 22.225 Fans
</li>
<li>Launceston: York Park mit Platz für 22.065 Fans
</li>
<li>Adelaide: Hindmarsh Stadium mit Platz für 18.435 Fans
</li>
</ul>
<p>Fußballstadien für die Frauen-WM 2023 in Neuseeland</p>
<ul>
<li>Auckland: Eden Park mit Platz für 48.276 Fans
</li>
<li>Wellington: Wellington Regional Stadium mit Platz für 39.000 Fans
</li>
<li>Dunedin: Dunedin Stadium mit Platz für 28.744 Fans
</li>
<li>Hamilton: Waikato Stadium mit Platz für 25.111 Fans
</li>
<li>Christchurch: Christchurch Stadium mit Platz für 22.556 Fans
</li>
</ul>
<h2>Rückblick auf die Frauenfußball-Weltmeisterschaft von 1991 bis 2019</h2>
<p>Bereits in der ersten, geschichtsträchtigen Auflage der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft bzw. dem FIFA Women’s World Cup gab es einen Sieg für die USA, und es sollte nicht der letzte sein. Die Frauen-Nationalelf der Vereinigten Staaten setzte sich damals 2:1 gegen Norwegen durch. Dafür konnte Norwegen vier Jahre später bei der WM 1995 punkten. Aus dem Finalspiel gegen Deutschland ging Norwegen mit 2:0 heraus. Im Jahr 1999 sorgte der historische Elfmeter-Sieg des sonst 0:0 ausgegangenen Spiels zwischen den USA und China für einen weiteren WM-Titel der Vereinigten Staaten. Damit startete dort einigermaßen <a href="/so-ernahren-sich-die-erfolgreichsten-fusballerinnen.html">der Frauenfußball-Hype</a>.</p>
<p>Sowohl in 2003 als auch in 2007 wusste die deutsche Frauen-Nationalmannschaft bei der entsprechenden Fußball-WM zu begeistern. Im Jahr 2003 setzte sie sich im Finale 2:1 gegen Schweden durch. Vier Jahre später stand Deutschland neben Brasilien im Finale und brachte es zu einem verdienten 2:0. Frauenfußball wurde nun auch in Deutschland wieder attraktiver für Frauen und Mädchen. Dann aber setzte ein neuer, anfangs leicht verkappter Siegeszug der US-Mannschaft ein. In 2011 gewann Japan durch ein Elfmeterschießen in der Verlängerung nach einem 2:2 gegen die USA. Dafür gewann die USA in 2015 mit 5:2 gegen Japan. Und in 2019 setzte sich das US-Team gegen die Niederlande 2:0 durch.</p>
<h2>Zusammenfassung und Ausblick</h2>
<p>Der Frauenfußball, der so lange eine Unterdrückung erfahren musste, ist seit der WM 1991 am Erstarken. Treibende Kräfte sind dabei aber nicht nur die Final-Mannschaften USA, Deutschland, Japan, Norwegen, Brasilien, China, Niederlande und Schweden. Auf der ganzen Welt konnte die Popularität des Sports gesteigert werden. Es ist ein positives Zeichen, dass der Frauenfußball mit der WM 2023 nun auch endlich mit den größten FIFA-Events auf der Südhalbkugel ankommen kann. Wir sind gespannt, was das Großevent in Australien und Neuseeland bringen wird. Es wird sicher großartig!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Frauenfußball in den USA</title>
		<link>https://www.womensoccer.de/der-frauenfusball-in-den-usa.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Harri Ehrenbaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2021 08:22:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soccer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.womensoccer.de/der-frauenfusball-in-den-usa.html</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Frauenfußball in den Vereinigten Staaten kann in drei Epochen eingeteilt werden: vor 1999, zwischen 1999 und 2011 sowie nach der Weltmeisterschaft 2011 bis in die heutige Zeit. Im Jahr 1999 waren die USA Gastgeber der Frauenfußball-Weltmeisterschaft – ein geschichtsträchtiges Ereignis, das Gefühle von neuem Nationalstolz in den Staaten entfachte,</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.womensoccer.de/der-frauenfusball-in-den-usa.html">Der Frauenfußball in den USA</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.womensoccer.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frauenfußball in den Vereinigten Staaten kann in drei Epochen eingeteilt werden: vor 1999, zwischen 1999 und 2011 sowie nach der Weltmeisterschaft 2011 bis in die heutige Zeit. Im Jahr 1999 waren die USA Gastgeber der Frauenfußball-Weltmeisterschaft – ein geschichtsträchtiges Ereignis, das Gefühle von neuem Nationalstolz in den Staaten entfachte, die mal zur Abwechslung nichts mit irgendeinem Krieg zu tun hatten. Bis heute schreitet die Entwicklung voran. Nicht zuletzt wegen der Kapitänin der US-Mannschaft, Megan Rapinoe. </p>
<h2>Der Frauenfußball-Hype in den USA ab 1999</h2>
<p>Mit der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 1999 kann man einen historischen Moment festmachen, der den wahren Beginn der Frauenfußball-Begeisterung in den Vereinigten Staaten darstellt. Sie wird denjenigen, die sie miterlebten, für immer in Erinnerung bleiben, insbesondere das Endspiel, in dem die USA nach torlosen 90 Minuten Spielzeit und doppelter Verlängerung mit 5:4 im Elfmeterschießen gegen China gewannen. Die einstigen Außenseiterinnen konnten sich beweisen und zeigen, dass aus dem Land des „Football“ auch starke „Soccer“-Spielerinnen hervorgehen können.</p>
<p>Die Ereignisse des Sommers 1999 haben einen bleibenden Eindruck in der US-Sportlandschaft hinterlassen. Selbst die Olympischen Spiele in Sydney im Jahr 2000, als die USA in einem spannenden Spiel mit 2:3 gegen Norwegen verloren, sowie die folgenden Weltmeisterschaften 2003 und 2007 waren nicht so denkwürdig wie der Sieg von 1999. Die Goldmedaillen des Teams USA in Athen und Peking wurden nicht allgemein bejubelt, und ihre Siege erreichten auch nicht die gleiche wahrgenommene historische und soziale Bedeutung wie der Sieg im Jahr 1999. </p>
<p>Die Popularität des Sports hatte schon vor dem Endspiel die Diskussion über die Gründung einer Frauenliga angeheizt, aber der Sieg der USA im Finale ließ die Gründung einer Profiliga vom Traum zur Realität werden. Die Frauen-Weltmeisterschaft 1999 war damit das ultimative Sprungbrett für die Women&#8217;s United Soccer Association (WUSA), die sich selbst als die einzige voll professionelle Frauenfußball-Liga der Welt bezeichnete. Die WUSA kam und ging und löste sich noch vor der Weltmeisterschaft 2003 auf; dann kam die Women&#8217;s Professional Soccer (WPS), die sich aber auch schon 2012 auflöste. </p>
<p>Jetzt hofft die neueste Generation das zu schaffen, was ihre Vorgängerinnen nicht geschafft haben, nämlich eine feste Größe im Sport zu werden. Doch trotz all dieser Wechselhaftigkeit ist der Einfluss der WM 1999 ungebrochen. In vielerlei Hinsicht übertrumpfte der Erfolg der WM 1999 das, was viele in der Welt des Frauensports für möglich hielten, und schuf eine Vorlage für den Erfolg in der Zukunft. Und dieser sollte kommen. 20 Jahre später, im Jahr 2019, schaffte die USA noch einen WM-Sieg im Frauenfußball. Dieses Mal mit einem Personen-Hype: Bilder und Botschaften der politisch aktiven Kapitänin Megan Rapinoe machten in aller Welt die Runde.</p>
<h2>Der US-Frauenfußball von 2011 bis heute</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/2021/01/trophy.jpg" alt="Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland" width="640" height="352" class="aligncenter size-full wp-image-50" srcset="https://www.womensoccer.de/wp-content/uploads/2021/01/trophy.jpg 640w, https://www.womensoccer.de/wp-content/uploads/2021/01/trophy-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>Während die Weltmeisterschaften nach 1999 nicht ganz so erfolgreich waren, was die Faszination des amerikanischen Publikums angeht, brachte die Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland die amerikanische Öffentlichkeit durch erstaunliche Spiele und herzzerreißende Siege der US-Mannschaft zurück in die Frauenfußball-Begeisterung. Nun, da die dritte Version einer professionellen Fußballliga gerade ihre erste Saison beendet hatte, wurde es interessant, zu sehen, was die neu entdeckten Medienlieblinge der USA aus ihrem Erfolg machten – und ob er sich finanziell für die Liga auswirkte. </p>
<p>Die fortwährende Unterstützung zahlte sich aber mehrfach aus. Denn bereits in 2015 gewann die USA abermals das Women’s World Cup Final. Die Highlights des Spiels USA gegen Japan, das 5:2 ausging, kann man sich immer noch bei YouTube ansehen. Dass es vier Jahre später schon wieder mit dem Sieg klappte und dazu noch politische Aussagen (vornehmlich gegen den Ex-Präsidenten Trump gerichtet) kamen, befeuerte die Aufmerksamkeit. Ein neuerlicher Hype für den Frauenfußball ergab sich in 2019 durch die direkten Worte, die gekoppelt mit dem Fußball-Sieg um die Welt gingen. So kann auch der Frauenfußball als das glänzen, was er ist: ein identitätsstiftendes Band zwischen verschiedensten Menschen. </p>
<p>In 2021, mit dem Amtsantritt von Joe Biden als US-Präsident, flachen die medienwirksamen sowie gesellschaftlich wichtigen Aussagen aus der US-Frauenfußball-Nationalmannschaft aber nicht ab. Wie auch in Deutschland gilt in den USA laut Megan Rapinoe, dass man vor Faschisten, Rassisten und Angriffen auf die Demokratie nicht die Augen verschließen darf. Bleiben wir mal gespannt, wie sich Fußball und Politik in den USA der 2020er Jahre entwickeln. Und hoffen wir das Beste.</p>
<h2>Fazit zum Thema US-Frauenfußball</h2>
<p>Auf der ganzen Welt wurde (und wird) die Entwicklung des professionellen Frauenfußballs ausgebremst. Dabei stehen Frauen den Männern sportlich in nichts nach. Der größer werdende Einfluss, die verstärkte Aufmerksamkeit und das Engagement über den Sport hinaus machen den Frauenfußball gesellschaftlich relevanter. Entsprechend wird er für Frauen und Mädchen erstrebenswerter. Ein Kreislauf, der in Zukunft wahrscheinlich wieder für ein Vereinswachstum sorgen wird – nicht nur in den USA, sondern weltweit.</p>
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		<title>Harte Bedingungen: Frauenfußball in BRD und DDR</title>
		<link>https://www.womensoccer.de/harte-bedingungen-frauenfusball-in-brd-und-ddr.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Harri Ehrenbaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 08:15:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soccer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der in Vereinen organisierte und zudem professionell in Turnieren ausgetragene Fußball-Sport für Männer kam bereits in den 1870er Jahren auf. Er entwickelte sich rasant und schon zum Anfang des 20. Jahrhunderts war der bis heute ungebrochene Fußball-Hype nicht aufzuhalten. Und die Frauen? Wurden noch bis in die zweite Hälfte des</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der in Vereinen organisierte und zudem professionell in Turnieren ausgetragene Fußball-Sport für Männer kam bereits in den 1870er Jahren auf. Er entwickelte sich rasant und schon zum Anfang des 20. Jahrhunderts war der bis heute ungebrochene Fußball-Hype nicht aufzuhalten. Und die Frauen? Wurden noch bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts kleingehalten. Dabei lässt sich aber eines festhalten: Im Vergleich zur Bundesrepublik Deutschland (BRD) hatten es die Fußballfrauen in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) nicht wesentlich einfacher. In diesem Beitrag zeigen wir Details der Frauenfußball-Entwicklung im BRD-DDR-Vergleich auf.</p>
<h2>Entwicklung des Frauenfußballs in der BRD</h2>
<p>Die Ablehnung von Frauen im Sport, die zu ihrem Ausschluss aus dem Fußballgeschehen führte, fand in der BRD noch bis weit ins 20. Jahrhundert ihre Ausläufer. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) verbot zum Beispiel im Jahr 1955 den Fußball als Sportart anbietenden Vereinen, das Angebot auch Frauen zugänglich zu machen. Das ging sogar so weit, dass auch bestehende Frauenvereine nicht angegliedert werden oder ihnen die Fußballplätze für Trainings und Spiele zur Verfügung gestellt werden durften. Kurzum: Der DFB machte es sich in den 1950er und 1960er Jahren zur Aufgabe, den Frauenfußball zu verbieten und möglichst einzudämmen.</p>
<p>Viele am Fußball interessierte Frauen ließen sich aber nicht unterkriegen, sodass sich vor allem infolge des WM-Siegs der Männer-Mannschaft im Jahr 1954 immer mehr Frauen für den Sport organisierten. Unabhängig vom Fußball-Bund der BRD gab es 1956 sogar ein Spiel gegen die Niederlande, das aufgrund von ausbleibender Anerkennung nicht als offizielles Länderspiel bezeichnet werden durfte. Bis 1963 folgten mindestens 70 weitere solcher inoffiziellen Länderspiele. Erst im Jahr 1970 wurde dann endlich das Frauenfußball-Verbot für Vereine des DFB aufgehoben, sodass es neuerlich einen Aufschwung gab. Jedoch blieb die breite Anerkennung noch viel länger aus.</p>
<p>Immer mehr Frauen der BRD wurden Mitglied in den Sportvereinen, im Jahr 1970 waren es bereits rund 50.000. Schon 1975 waren es sogar 215.000 Frauen in den DFB-Vereinen, die Fußball spielten. Damit war die patriarchale Unterdrückung aber noch nicht komplett gebrochen. Denn noch immer wurde den Frauen eine „schwache Natur“ zugeschrieben, weswegen nicht nur die Spiele kürzer waren als jene der Männer (anfangs nur 70 Minuten, später 80 Minuten). Auch gab es ein Stollenschuhverbot sowie eine Winterpause von einem halben Jahr. Unvergessen ist zudem der EM-Sieg 1989, für den die Frauen kein Geld, sondern jeweils ein Kaffeeservice bekamen.</p>
<h2>Entwicklung des Frauenfußballs in der DDR</h2>
<p>Über den Frauenfußball in der DDR gibt es keine so umfangreichen Aufzeichnungen, sodass sich der erste Aufschwung des Sports erst in die Jahre 1959 und 1960 datieren lässt. Die fehlenden Aufzeichnungen gehen auch darauf zurück, dass der Deutsche Fußballverband der DDR (DFV) den Frauenfußball ebenfalls nur als Freizeitsport und nicht als Vereinssache betrachtete. Hier kam das Einsehen aber zwei Jahre früher als im westlichen Schwesternstaat: im Jahr 1968 begann der DFV, den Frauenfußball aktiv zu unterstützen, sodass sich ein neuerlicher Aufschwung im Interesse an diesem Sport ergab.</p>
<p>Frauen waren in der DDR zwar eher ein Teil der arbeitenden Bevölkerung und damit zumindest in Teilen ein bisschen mehr gleichberechtigt als die Frauen „im Westen“. Jedoch fehlte es trotz Anerkennung des Frauenfußballs ab 1968 an der notwendigen finanziellen Unterstützung von Staatswegen. Zudem soll an dieser Stelle nicht unterschlagen werden, dass es – ähnlich wie in der BRD – auch sinnlose Einschränkungen gab. Etwa eine Spielzeit von nur 60 Minuten oder das Mindestalter von 16 Jahren, was ein frühes Training von notwendigen Fähigkeiten in professioneller Hinsicht unmöglich machte.</p>
<p>Der finanzielle Notstand ergab sich u. a. daraus, dass Frauenfußball für die DDR-Diktatur aufgrund fehlender Turniere auf internationaler Basis wenig Prestige brachte. Deshalb wurde er nicht finanziert; er konnte nicht als Aushängeschild des Staats verwendet werden. Erste DDR-Meisterschaften gab es zudem erst in 1987. Und das, obwohl es schon 1981 rund 360 Frauenfußballteams gab. Zudem wurde erst 1990 eine richtige Meisterschaft nach Vorbild des Männer-Fußballs geschaffen. Für den Staat war es aber schon zu spät. Die Wiedervereinigung der beiden Länder sowie auch des Fußballs stand an.</p>
<h2>Frauenfußball in Deutschland: Zwei Wege zu einem Ziel</h2>
<p>Mittlerweile gibt es eine größere, wenn auch noch nicht gleichbedeutende Anerkennung des Frauenfußballs. Sowohl die organisierenden Vereine und Unternehmen als auch die Gesellschaft hat sich langsam daran gewöhnt, dass Frauen den Männern in nichts nachstehen – schon gar nicht, was den Sport angeht. Frauenfußball ist auf globaler Ebene in immer mehr Formen und Turnierarten etabliert und wird auch weiter wachsen. Die 2020er Jahre bieten verschiedene Ereignisse von den Olympischen Sommerspielen über Europameisterschaften hin zu Weltmeisterschaften im Frauenfußball. Und die deutsche Nationalmannschaft mischt da natürlich mit – nicht zuletzt als positive Entwicklungsstufe der aufgezeigten Geschichte.</p>
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		<title>Frauenfußball in Deutschland und die Kaffeeservice-Geschichte</title>
		<link>https://www.womensoccer.de/frauenfusball-in-deutschland-und-die-kaffeeservice-geschichte.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Harri Ehrenbaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 08:01:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soccer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schaut man auf den beschwerlichen Weg des Frauenfußballs in Deutschland, kommt man nicht um die Geschichte aus dem Jahr 1989 herum. Damals stand die Frauen-Nationalelf zum ersten Mal auf dem Siegertreppchen der Europameisterschaft. Doch da sie nur als Amateurinnen eingestuft wurden, durfte sie keine finanzielle Prämie, also keine Geldgewinne bekommen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut man auf den beschwerlichen Weg des Frauenfußballs in Deutschland, kommt man nicht um die Geschichte aus dem Jahr 1989 herum. Damals stand die Frauen-Nationalelf zum ersten Mal auf dem Siegertreppchen der Europameisterschaft. Doch da sie nur als Amateurinnen eingestuft wurden, durfte sie keine finanzielle Prämie, also keine Geldgewinne bekommen. Der von Männern dominierte Deutsche Fußball-Bund (DFB) schenkte den Gewinnerinnen der Frauenfußball-EM 1989 daher ein hässliches Kaffeeservice. Das kann man als sexistisch ansehen, da damit der Eindruck entsteht, dass der DFB meinte, Frauen gehören in die Küche und nicht aufs Fußballfeld.</p>
<h2>Von 1989 bis 2011: 60.000 Euro und neues Kaffeeservice</h2>
<p>Mittlerweile hat sich zum Glück viel im Bereich des Frauenfußballs getan, nicht nur in der Bundesrepublik Deutschland, sondern auf der ganzen Welt. Dass die oben beschriebene Geschichte aber nicht vergessen ist, wird durch verschiedene Dinge immer wieder verdeutlicht. Zum Beispiel findet sie in jeder längeren Berichterstattung zum Thema mindestens eine Erwähnung. Aber auch wenn nun kein Geschirr mehr verschenkt wird und die Nationalspielerinnen beispielsweise bei der EM 2011 in Deutschland im Falle eines Sieges jeweils 60.000 Euro Siegerinnenprämie bekommen hätte, so gab es vor zehn Jahren abermals eine neue Version der Kaffeeservice-Geschichte.</p>
<p>Denn der schon 1989 für das Geschirr verantwortliche Hersteller Villeroy &#038; Boch führte 2011 eine Neuauflage des EM-Spielerinnen-Geschirrs ein. Dieses Mal waren keine hässlichen Blümchen drauf, die Qualität sollte sich gesteigert haben und nach Spiegel-Berichten sollte die Idee für den Werbe-Gag schon nach 20 Minuten Besprechung innerhalb des Unternehmens die nötigen Mittel bekommen haben. Doch warum? Nur, um sich mit allen Mitteln wieder ins Gespräch zu bringen? In der Pressemitteilung von damals war davon die Rede, dass die Aktion keinen sexistischen Hintergrund habe und sich Männer in Manager-Positionen sicher genauso darüber freuen würden wie Fußballerinnen. Das ist sicher Ansichts- und Geschmackssache.</p>
<h2>Frauenfußball in den 2020er Jahren</h2>
<p>Wer bereits mit der immer wieder aufgewärmten Anekdote vertraut ist, wird ihrer sicher überdrüssig sein. Deshalb wollen wir die Gelegenheit nutzen, um mal auf aktuelle Entwicklungen im globalen Frauenfußball zu schauen, bei denen natürlich auch die deutsche Nationalelf eine Rolle spielen wird. Wichtig ist dabei zum Beispiel das Drei-Nationen-Turnier mit den Nationalspielerinnen aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Dieses wurde unter dem Motto „Three Nations, One Goal“ auf Spielorte an der Grenzregion der drei Länder festgelegt. Jedes Land bekommt dabei ein Heimspiel, sodass der Spielplan so aussieht:</p>
<ol>
<li>Belgien vs. Niederlande: 18. Februar 2021 in Löwen, Belgien
</li>
<li>Deutschland vs. Belgien: 21. Februar 2021 in Aachen, Deutschland
</li>
<li>Niederlande vs. Deutschland: 24. Februar 2021 in Venlo, Niederlande
</li>
</ol>
<p>Das Motto „Three Nations, One Goal“ ist dabei ein Wortspiel, da das englische Wort „Goal“ sowohl „Tor“ als auch „Ziel“ heißen kann. Das gemeinsame Ziel von Deutschland, den Niederlanden und Belgien ist dabei die Bewerbung zur gemeinsamen Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2027. Wie auch bei der Frauenfußball-WM, die für 2023 geplant ist, soll der dann 10. FIFA Women’s World Cup mit 32 Nationalteams stattfinden. Neben den gemeinsamen Anstrengungen der aufgezeigten mittel- bzw. westeuropäischen Staaten gibt es auch Interessensbekundungen seitens Chile, Südafrika, den USA und einem Nordeuropa-Bündnis aus Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden.</p>
<h2>Olympisches Fußballturnier 2021 und Frauen-EM 2022</h2>
<p>Aber wir müssen gar nicht bis ins Jahr 2027 abschweifen, um die nächsten großen Events im Frauenfußball zu betrachten. Denn das Olympische Fußballturnier, das für 2020 in Tokio, Japan geplant war, wurde aufgrund der Covid-19-Pandemie auf das Jahr 2021 verschoben. Das Gleiche gilt im Übrigen auch für die weiteren Olympischen Sommerspiele 2020, die in Japan ausgetragen werden sollten. Aufgrund der globalen Ausbreitung des sogenannten Coronavirus‘ kam der Zeitplan verschiedener sportlicher sowie vieler anderer Events durcheinander. Zahlreiche Termine mussten ins Jahr 2021 bzw. auf ungewisse Zeit verschoben werden.</p>
<p>Für das Folgejahr 2022 lässt sich zudem die Frauenfußball-EM festhalten. Dann sollten auch Termine mit ausverkauften Stadien aufgrund von umfangreichen Impfungen möglich sein. Das beschriebene Drei-Nationen-Turnier dient dabei nicht nur der Aufmerksamkeit für die WM-Bewerbung, sondern auch der EM-Qualifikation, wobei die drei Nationen bereits als Gruppensieger feststehen. Die EM, die international sowie offiziell als UEFA Women&#8217;s Euro 2022 bezeichnet wird, soll vom 6. Bis zum 31. Juli 2022 stattfinden. Sie findet zum zweiten Mal in England statt.</p>
<h2>Fazit: Schauen wir lieber in die Zukunft</h2>
<p>Einerseits ist die Kaffeeservice-Geschichte eine nicht unwichtige Anekdote, wenn es um die langanhaltende Diskriminierung von Frauen im Profisport geht. Andererseits gibt es zahlreiche Gründe, um nicht mehr so stark an dieser Art der Vergangenheit festzuhalten, sondern optimistisch nach vorn zu schauen. Mit dem Blick in die Fußball-Zukunft der Frauen ergeben sich Hoffnung, Gleichberechtigung und Vorfreude auf sportliche Events. Viel Spaß dabei!</p>
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		<title>Alles über Frauenfußball bei WomenSoccer.de</title>
		<link>https://www.womensoccer.de/alles-uber-frauenfusball-bei-womensoccer-de.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Harri Ehrenbaum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 07:48:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soccer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzlich willkommen bei WomenSoccer.de, wo in Zukunft spannende News, emotionale Rückblicke und Übersichten zum Frauenfußball veröffentlicht werden. Die Seite soll ein Knotenpunkt für die Informationsbeschaffung rund um den Fußball von Frauen-Teams werden. Egal ob Weltmeisterschaft, Europameisterschaft, Olympische Spiele oder kleinere Events – der lange Zeit hinter dem Männersport zurückgehaltene Frauenfußball</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich willkommen bei WomenSoccer.de, wo in Zukunft spannende News, emotionale Rückblicke und Übersichten zum Frauenfußball veröffentlicht werden. Die Seite soll ein Knotenpunkt für die Informationsbeschaffung rund um den Fußball von Frauen-Teams werden. Egal ob Weltmeisterschaft, Europameisterschaft, Olympische Spiele oder kleinere Events – der lange Zeit hinter dem Männersport zurückgehaltene Frauenfußball nimmt immer mehr an Fahrt auf und zielt auf Gleichberechtigung ab. Und nicht zuletzt ist es einfach ein toller und viele Menschen verbindender Sport. Umso mehr ein Grund, diese Seite für alle Fans und Interessierten zu füllen.</p>
<h2>Geschichte des Frauenfußballs in Deutschland und der Welt</h2>
<p>Natürlich wird es hier auch um die Geschichte des Fußballs für Frauen gehen. Denn anders als der Männersport, der sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts rasant entwickeln konnte, kam der vereinsmäßig organisierte Frauenfußball erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf. Es gab sogar Bemühungen des Deutschen Fußball-Bunds (DFB), diesen wunderbaren Sport für Frauen komplett unzugänglich zu machen. Aber das ist dem Alte-Herren-Verein damals nicht gelungen. Und deshalb haben wir seit 1991 auch eine Weltmeisterschaft für den Frauenfußball, seit 1999 „FIFA Women’s World Cup“ genannt.</p>
<h2>Aktueller Aufschwung des Sports durch das US-Team</h2>
<p>Für Aufsehen und einen neuen Hype rund um den Frauenfußball hat nicht zuletzt die Weltmeisterschaft 2019 gesorgt. Damals siegte nicht nur das Team der Vereinigten Staaten zum insgesamt vierten Mal – dies wurde auch mit klaren Aussagen unterlegt. Vor allem die Kapitänin Megan Rapinoe machte immer wieder von sich reden, da sie sich öffentlich gegen den damaligen US-Präsidenten Donald Trump aussprach. Das war richtig und wichtig, aber dennoch ungewohnt von einer Sportlerin oder einem Sportler. Deshalb ist der Fußball in den USA auch ein Teil politischer Bewegungen geworden. Vor allem im Frauenfußball geht es ja seit jeher auch um das Erkämpfen von Rechten.</p>
<h2>Die WM-Geschichte für Fußballfrauen</h2>
<p>Auch um die Geschichte der Frauenfußball-Weltmeisterschaft wird es auf WomenSoccer.de gehen. Denn seitdem diese im Jahr 1991 das erste Mal als „FIFA WORLD CHAMPIONSHIP
for WOMEN&#8217;S FOOTBALL“ ausgetragen wurde, hat sich viel getan. Seit 1999 ist zudem der Name auf ein kürzeres „FIFA Women’s World Cup“ eingedampft worden. Damals gewannen die USA zum zweiten Mal das Finale, was in den Staaten einen neuen Hype um den Sport auslöste. Aber auch Deutschland konnte sich von seiner guten Frauenfußball-Seite zeigen. Sowohl 2003 als auch 2007 gewann die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft das Finale bei der WM. Mehr dazu im entsprechenden Beitrag.</p>
<h2>Die Frauenfußball-WM 2023</h2>
<p>Die kommende Weltmeisterschaft im Jahr 2023 wird DAS Thema! Die Spiele finden dabei nicht nur in einem Land statt, sondern in zweien – und das auf der Südhalbkugel. Australien und Neuseeland richten die Spiele gemeinsam aus. Insgesamt sind bisher 13 Stadien in zwölf Städten dafür vorgesehen. Städte, in denen die Spiele stattfinden, sind zum Beispiel Sydney, Melbourne, Perth, Auckland, Wellington und Christchurch. In einem Einzelbeitrag zum Thema wird es viele weitere Details geben. Auch ein Ausblick auf die Spiele wird mit dabei sein. Wenn da nicht Vorfreude aufkommt, dann wissen wir auch nicht weiter.</p>
<h2>Die neue Plattform rund um Frauenfußball auf der ganzen Welt</h2>
<p>Mit WomenSoccer.de schaffen wir also einen Anlaufpunkt für alle, die sich für Frauenfußball interessieren und die einzelnen Highlights verfolgen wollen. Aktuelle Beiträge und News sowie auch Rückblicke und Informationen aus der Geschichte des Sports gehen hier Hand in Hand. Dabei soll das Thema natürlich nicht politisch aufgeheizt werden – mittlerweile sollte die Gesellschaft ja so weit sein, den Sport einfach anzuerkennen und ihn zu genießen. Alle Hürden, Rückschläge und Erniedrigungen liegen in der Vergangenheit. Jetzt gilt es, gleichberechtigt zum gehypten Männersport auch den weltweiten Frauenfußball als das anzuerkennen, was er ist: ein Sport, der viele Menschen begeistern kann.</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.womensoccer.de/alles-uber-frauenfusball-bei-womensoccer-de.html">Alles über Frauenfußball bei WomenSoccer.de</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.womensoccer.de"></a>.</p>
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