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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2germanfull.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" version="2.0"><channel><title>Wort|ge|fecht, das</title><description>Wort|ge|fecht, das</description><link>http://www.wortgefecht.net/</link><copyright>Copyright Wort|ge|fecht, das</copyright><generator>sNews</generator><feedburner:info uri="wortgefecht/yjjo" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/wortgefecht" /><feedburner:info uri="wortgefecht" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><geo:lat>46.9431</geo:lat><geo:long>7.4336</geo:long><creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/</creativeCommons:license><xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" /><image><url>http://www.wortgefecht.net/images2/wg_logo_feedburner.png</url><title>Wortgefecht</title></image><feedburner:emailServiceId>wortgefecht</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><feedburner:feedFlare href="http://www.newsgator.com/ngs/subscriber/subext.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Fwortgefecht" src="http://www.newsgator.com/images/ngsub1.gif">Subscribe with NewsGator</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.bloglines.com/sub/http://feeds.feedburner.com/wortgefecht" src="http://www.bloglines.com/images/sub_modern11.gif">Subscribe with Bloglines</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.netvibes.com/subscribe.php?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Fwortgefecht" src="http://www.netvibes.com/img/add2netvibes.gif">Subscribe with Netvibes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://fusion.google.com/add?feedurl=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Fwortgefecht" src="http://buttons.googlesyndication.com/fusion/add.gif">Subscribe with Google</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.pageflakes.com/subscribe.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Fwortgefecht" src="http://www.pageflakes.com/ImageFile.ashx?instanceId=Static_4&amp;fileName=ATP_blu_91x17.gif">Subscribe with Pageflakes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://add.my.yahoo.com/content?lg=de&amp;url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Fwortgefecht" src="http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/de/my/addtomyyahoo4.gif">Subscribe with Mein Yahoo!</feedburner:feedFlare><item><title>Sales: Vom Umgang mit Absagen</title><description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;von Dr. Constantin Sander&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class="imgLeft_nb" src="http://www.wortgefecht.net/img/eb-813.png" alt="C. Sander: Change! Bewegung im Kopf" /&gt;Wer verkaufen will, muss auch hart im Nehmen sein. Wer ungefragt anklopft, muss damit rechnen, nicht hereingelassen zu werden. Was aber, wenn Sie nun schon einen Termin beim Kunden hatten, sich aber beim späteren Nachfassen eine Abfuhr einholen?  Business Coach Constantin Sander zeigt auf, wie man damit umgehen kann.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;Stefan F.  hatte es geschafft. Er hatte einen Termin beim Kunden und Gelegenheit, sich und seine Produkte vorzustellen. Als er dann aber nach einer Woche beim Kunden anrief um nachzufassen, fiel der ihm gleich ins Wort: „Wir brauchen hier gar nicht weiter zu reden. Wir sind mit unserem jetzigen Lieferanten zufrieden und wollen nicht wechseln …“ Peng. Aus der Traum. Der oder die eine würde hier denken „Mist, vergeudete Zeit“ oder sogar: „Idiot!“ Das darf man denken. Andere würden an ihren Verkaufskompetenzen zweifeln. Auch verständlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie jetzt reagieren? Antwort: Das hängt davon ab. Wenn Sie die Reaktion Ihres Kunden sehr überrascht, spricht nichts dagegen, das auch so zu formulieren. „Hui, das überrascht mich jetzt sehr. Ich hatte das Gefühl, dass Sie unser Produkt doch interessant fanden.“ Sie können sich aber auch einfach freundlich für die Zeit bedanken, die der Kunde sich genommen hat und auflegen. Abgehakt! Abgehakt?&lt;/p&gt;&lt;p class="box"&gt;&lt;strong&gt;Disclaimer:&lt;/strong&gt; Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen von Autor und Verlag zur Verfügung gestellten Text. Für die Veröffentlichung erhalte ich jedoch kein Honorar oder anderweitige Vergünstigungen.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Blickrichtung wechseln&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Sie können einen Misserfolg abhaken. Sie können aber auch Profit daraus ziehen. Misserfolge sind immer eine Aufforderung, die Blickrichtung zu wechseln. Die spannende Frage ist doch: Was ist da wohl schief gelaufen? Vielleicht hat Stefan F. in der Tat im Akquisegespräch nicht ausreichend überzeugt. Vielleicht. Die Abfuhr, die er beim Nachfassen erhalten hat, klang recht barsch. Woran könnte das liegen? Wenn Ihnen schon einmal ähnliches widerfahren ist, dann prüfen Sie doch mal Folgendes:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Stimmte die „Chemie“ zwischen Ihnen und dem Kunden?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;War die Gesprächsatmosphäre locker oder verkrampft?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Haben Sie dem Kunden zugehört oder haben Sie ihn zugetextet?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Haben Sie mehr über Ihr Produkt oder mehr über die Anforderungen/Wünsche des Kunden geredet?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Haben Sie überhaupt verstanden, was der Kunde möchte?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Haben Sie das Gespräch durch Fragen oder mehr durch Statements geführt?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hatte der Kunde Einwände und konnten Sie die ausräumen? 
Wie waren Sie bei der Verabschiedung verblieben?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So viel kritische Selbstreflexion muss sein, denn wenn Sie scheitern, sollten Sie den Misserfolg zum Lernen nutzen. Tun Sie das nicht, dann wäre dieser Kundenkontakt wirklich nur vergeudete Zeit gewesen.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Keine voreiligen Schlüsse&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Aber selbst wenn Sie alles richtig gemacht haben, kann es natürlich zu solchen Situationen wie der geschilderten kommen. Sie können nicht everybody’s darling sein. Eine Kernkompetenz von Verkäufern besteht darin, das zu akzeptieren. Der Kunde mag aus Ihrer Sicht ein Idiot sein. Sie könnten auch an Ihren Akquise-Kompetenzen zweifeln. Beides ist wenig hilfreich. Fakt ist lediglich, dass Sie den Kunden offenbar nicht wirklich erreicht haben. Sie haben ihn nicht zum „Schwingen“ gebracht. Zur Kommunikation gehören aber mindestens zwei. Vielleicht haben Sie Ihren Gesprächspartner einfach nur auf dem falschen Fuß erwischt. Hätten Sie einen Tag früher oder später angerufen, wäre es möglicherweise anders gelaufen. Möglicherweise. Also: Keine voreiligen Schlüsse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es kann unzählige Erklärungen dafür geben, warum Ihr Kunde nicht angebissen hat. Finden Sie heraus, welche wohl zutrifft. Fragen hilft unter Umständen. Ja, was spricht denn dagegen, den Kunden darauf anzusprechen wie oben geschildert? Nicht beleidigt, nicht vorwurfsvoll, sondern selbstbewusst interessiert. Und wenn Sie großes Glück haben, dann können Sie damit auch verlorenes Terrain wieder gut machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eins sollten Sie aber im Hinterkopf behalten, wenn Sie eine Abfuhr erhalten: Kunden dürfen das! Kunden dürfen Sie abweisen, dürfen wenig interessiert und schlecht gelaunt sein. Solange Sie ungefragt anklopfen, müssen Sie sogar damit rechnen. Wer stört, muss mit entsprechender Reaktion rechnen. Es liegt an Ihnen, daraus etwas zu machen. Wie? Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kunde Sie nicht als Störer empfindet. Wie das geht, lesen Sie im 3. Teil der Akquise Serie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Epilog: Man trifft sich immer zweimal. Ich hatte vor Jahren einen Kunden, der mir beim ersten Akquise-Gespräch eine Abfuhr erteilte („brauch ich nicht!“) und viel später von selbst reumütig anklopfte. Misserfolge im Verkauf sind Etappen zum Erfolg. Bergetappen gehören nämlich nicht nur bei der Tour de France zum Rennen. Also: Kopf hoch und weitermachen!&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Der Autor&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Dr. Constantin Sander hat acht Jahre Forschung und neun Jahre Marketing und Vertrieb als Background. Er ist &lt;a href="http://www.mind-steps.de/" title="Mind Steps"&gt;Business-Coach&lt;/a&gt; in Heidelberg. Kürzlich hat er sein Debüt als Buchautor präsentiert: „&lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/3869800135/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=worgefecdas-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3869800135" title="Change! Bewegung im Kopf: Ihr Gehirn wird so, wie Sie es benutzen."&gt;Change! Bewegung im Kopf&lt;/a&gt;“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/eFI2ViJEToMIsC69T62Wi84uL5U/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/eFI2ViJEToMIsC69T62Wi84uL5U/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/eFI2ViJEToMIsC69T62Wi84uL5U/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/eFI2ViJEToMIsC69T62Wi84uL5U/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/yjJO/~4/prU9FzFVLF0" height="1" width="1"/&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/~4/AD_W_jCwedc" height="1" width="1"/&gt;</description><dc:creator>Michael Gisiger</dc:creator><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:36:05 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/~3/AD_W_jCwedc/</link><guid isPermaLink="false">http://www.wortgefecht.net/marketing/sales-vom-umgang-mit-absagen/</guid><feedburner:origLink>http://www.wortgefecht.net/marketing/sales-vom-umgang-mit-absagen/</feedburner:origLink><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/yjJO/~3/prU9FzFVLF0/</feedburner:origLink></item><item><title>CRM-Trends 2012</title><description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.wortgefecht.net/img/2012.png" alt="2012" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wo geht 2012 die Reise hin? Auf welche CRM-Trends müssen sich Unternhemen im kommenden Jahr einstellen? Ich habe die aus meiner Sicht fünf wichtigsten Entwicklungen herausgepickt.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;1. Anywhere, Anytime - oder: local, mobile, social (LoMoSo)&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Mobile und Cloud Computing ist auch im Consumermarkt angekommen. Dies wirkt sich in zwei Bereichen auf das CRM aus:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Touchpoint Management statt Multichannel: Den Unternehmen eröffnen sich dank dem Anywhere, Anytime viele neue Wege, wie sie mit ihren Kunden entlang der Touchpoints kommunizieren können.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mobiler Datenzugriff jederzeit und in Echtzeit: Damit an den Touchpoints vernünftig mit den Kunden interagiert werden kann, müssen die entsprechenden Mitarbeiter mobil von überall her und in Echtzeit auf die CRM-Daten zugreifen können. Um dies zu gewährleisten, müssen sie entsprechend ausgerüstet sein und die Systeme müssen entsprechende Applikationen bieten.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;2. Social CRM etabliert sich&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Nachdem 2011 auch die grossen Anbieter damit begonnen haben, ihre Systeme mit Social Media anzureichern, wird sich Social CRM auch im Mainstream etablieren können. &lt;a href="http://www.cio.com.au/article/399796/social_crm_spend_set_surge/" title="CIO: Social CRM spend set to surge"&gt;Gartner geht davon aus&lt;/a&gt;, dass im kommenden Jahr weltweit US$ 820 Mio. für Social CRM Lösungen ausgegeben wird (Vorjahr: US$ 625 Mio.).&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;3. SaaS CRM setzt sich durch&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Laut einer &lt;a href="http://blog.parature.com/parature-insights/record-number-of-smbs-will-head-to-the-cloud-for-crm-solutions-in-2012/" title="Record Number of SMBs will Head to the Cloud for CRM Solutions in 2012"&gt;Studie von AMI-Partners&lt;/a&gt; bei amerikansichen KMU wird der Markt für SaaS CRM Systeme in den nächsten fünf Jahren jeweils zweistellig zulegen, während klassische In-House Lösungen stagnieren. Gerade in einem schwierigen ökonomischen Umfeld kommen die Vorteile des SaaS-Modells - Kostenersparnis, Skalierbarkeit usw. - voll zum Tragen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.wortgefecht.net/img/saas_crm_us_smb.jpg" alt="US SMB CRM vs. SaaS CRM Market Spending" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;4. Gamification&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Dienste wie Foursquare oder die Facebook-Spiele von Zynga machen mit Punkten und Belohnungen den Alltag ihrer Nutzer zum Spiel. Gamification, also die Anwendung spieltypischer Elemente und Prozesse in spielfremden Systemen, wird 2012 auch die Welt der Unternehmenssoftware erreichen. So waren z.B. zwei der vier Finalisten des AppQuest 2011 Wettbewerbs, bei dem PARX mit &lt;a href="http://salesforce.memonic.com/" title="Memonic for Salesforce"&gt;Memonic for Salesforce&lt;/a&gt; den &lt;a href="http://news.parx.ch/de/2011/08/31/memonic-clipper-for-salesforce-wird-zweiter-sieger-und-erhaelt-eine-honorable-mention-der-jury/" title="PARX: Memonic Clipper for Salesforce wird zweiter Sieger und erhält eine Honorable Mention der Jury"&gt;zweiten Rang erreichte&lt;/a&gt;, Gamification-Implementationen in salesforce.com.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;5. Social Enterprise statt nur Social Media&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;"I’m sorry for those of you who didn’t make it into the cloud, we’ve moved on", lautete das Fazit von Marc Benioff, CEO von salesforce.com, anlässlich einer seiner Keynotes. Er meinte damit &lt;a href="http://www.wortgefecht.net/cloud-computing/benioff-we-ve-moved-on/" title="Benioff: We've moved on"&gt;den Shift hin zum "Social Enterprise"&lt;/a&gt;, also die Tatsache, dass immer mehr Unternehmen anstelle ihrer Webseiten oder E-Mails auch Social Media Angebote wie Facebook oder Twitter für Business Tasks einsetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;(&lt;a href="http://news.parx.ch/de/2011/12/23/crm-trends-2012/" title="PARX: CRM Trends 2012"&gt;&lt;em&gt;Crosspost im PARX Blog&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Disclaimer:&lt;/strong&gt; Mein Arbeitgeber ist salesforce.com Consulting Partner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0IhdaY4YQ5ZaT9xvgO4cOV58dXM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0IhdaY4YQ5ZaT9xvgO4cOV58dXM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0IhdaY4YQ5ZaT9xvgO4cOV58dXM/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0IhdaY4YQ5ZaT9xvgO4cOV58dXM/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/yjJO/~4/tRet2mTshrQ" height="1" width="1"/&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/~4/XTjaDR-Qlk0" height="1" width="1"/&gt;</description><dc:creator>Michael Gisiger</dc:creator><pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:37:28 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/~3/XTjaDR-Qlk0/</link><guid isPermaLink="false">http://www.wortgefecht.net/enterprise-20/crmtrends-2012/</guid><feedburner:origLink>http://www.wortgefecht.net/enterprise-20/crmtrends-2012/</feedburner:origLink><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/yjJO/~3/tRet2mTshrQ/</feedburner:origLink></item><item><title>Das Wortgefecht neu auch auf Google Plus</title><description>&lt;p&gt;&lt;a href="https://plus.google.com/101166544298127299511/?prsrc=3" style="text-decoration: none;"&gt;&lt;img class="imgLeft_nb" src="https://ssl.gstatic.com/images/icons/gplus-64.png" width="64" height="64" style="border: 0;"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;Nachdem Google heute die Funktion für Firmenseiten auf Google+ freigeschaltet hat, hat sich natürlich auch das Wortgefecht eine solche eigene Seite gegönnt. Über die genaue Verwendung - Befüllen mit Blogposts und sonstigen News wie bei &lt;a href="http://twitter.com/wortgefecht" title="Wortgefecht auf Twitter"&gt;Twitter&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.facebook.com/wortgefecht" title="Wortgefecht auf Facebook"&gt;Facebook&lt;/a&gt; oder etwas ganz anderes - wird die Zukunft entscheiden. Bis dahin gilt: einkreisen (klick auf das Google+ Icon oder &lt;a href="https://plus.google.com/101166544298127299511" title="Wortgefecht auf Google+"&gt;diesem Link folgen&lt;/a&gt;) und eingekreist werden!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/A7XoJp-4H5w1gLyar7tzt__Ep5A/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/A7XoJp-4H5w1gLyar7tzt__Ep5A/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/A7XoJp-4H5w1gLyar7tzt__Ep5A/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/A7XoJp-4H5w1gLyar7tzt__Ep5A/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/yjJO/~4/_V6FCucsxdc" height="1" width="1"/&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/~4/9sN4GlyZB9U" height="1" width="1"/&gt;</description><dc:creator>Michael Gisiger</dc:creator><pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:12:14 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/~3/9sN4GlyZB9U/</link><guid isPermaLink="false">http://www.wortgefecht.net/in-eigener-sache/das-wortgefecht-neu-auch-auf-google-plus/</guid><feedburner:origLink>http://www.wortgefecht.net/in-eigener-sache/das-wortgefecht-neu-auch-auf-google-plus/</feedburner:origLink><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/yjJO/~3/_V6FCucsxdc/</feedburner:origLink></item><item><title>Teilen statt besitzen</title><description>&lt;p&gt;Spätestens seit Couchsurfing ist der Sharing-Trend auch online ins Bewusstsein gerückt und hat neue Geschäftsmodelle entstehen lassen. Solche Sharing-Unternehmen produzieren oder verkaufen nichts im herkömmlichen Sinn, sondern bringen Menschen zusammen, die Ressourcen gemeinsam nutzen wollen. Klassische bereiche sind das Car-Sharing oder eben das erwähnte Couchsurfing. Diesem Sharing-Trend ist eine Studie in Deutschland nachgegangen - mit interessanten Ergebnissen auch zur sonstigen Nutzung von Social Media im privaten wie im beruflichen Umfeld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die im Auftrag von salesforce.com durchgeführte Befragung &lt;a href="http://www.salesforce.com/teilen" title="Salesforce.com: Teilen statt besitzen"&gt;"Teilen statt besitzen! Was halten die Deutschen vom Sharing-Trend?"&lt;/a&gt; unter 23.382 Menschen zeigt: Die Deutschen sehen in Sharing-Diensten wie Car-Sharing, Couchsurfing oder Tauschbörsen einen Massenmarkt mit hohem Geschäftspotenzial. Knapp Dreiviertel der Befragten gehen davon aus, dass Sharing-Geschäftsmodelle immer populärer werden. Die Mehrheit der Befragten assoziiert mit der gemeinsamen Nutzung von Sachen und Informationen positive Aspekte. Zustimmung erfuhren vor allem die Aussagen, dass Sharing Geld spart und eine nachhaltigere Nutzung von Ressourcen ermöglicht. Nur sechs Prozent der Befragten sehen im Teilen gar keine überzeugenden Vorteile.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Altersunterschiede - immer wieder&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Auswertung nach Altersgruppen zeigt, dass die Skepsis gegenüber dem Sharing-Modell mit dem Alter zunimmt. Bei den 19-25 jährigen halten nur 4,3 Prozent nichts vom Teilen, in der Altersgruppe der über 55 jährigen steigt dieser Wert auf 12 Prozent. Zudem gaben 74 Prozent der unter 18-Jährigen an, Social Media zum Lösen von "Alltagsproblemen" zu nutzen, bei den 26-35-Jährigen waren es immerhin noch 55 Prozent. Danach nimmt der Wert massiv ab, bei den 55+ sind es nur noch 36 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.wortgefecht.net/img/teilen01.png" alt="Teilen statt besitzen: Alltagspriobleme lösen" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Mobile Endgeräte fördern die Akzeptanz&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Durchsetzungskraft von Geschäftsideen ist abhängig davon, ob die richtigen technologischen Voraussetzungen gegeben sind, um einen Service schnell und einfach nutzen zu können. So lässt sich beispielsweise ein Sharing-Konzept für spontanes Car-Sharing in der Nachbarschaft nicht ohne Smartphone und Geo-Funktion nutzen. Entsprechend gaben über 70 Prozent an, ein mobiles Endgerät mit Internetzugang zu haben (Smartphone, Tablet PC, etc.), 34 Prozent verfügen sogar über zwei Geräte und zwei Prozent der Teilnehmer gaben an, mehr als vier Geräte zu besitzen.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Expertenkultur: Teilen von Wissen im Job&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Mehr als 83 Prozent der Befragten sind offen für das Teilen von Informationen im Berufsleben. Weiterhin halten die Umfrageteilnehmer vernetzte Unternehmen, die den Austausch unter Mitarbeitern fördern, für erfolgreicher. Deutsche Arbeitnehmer teilen ausserdem gerne Informationen, weil sie sich als Experte für ein Thema etablieren wollen. Für mehr als ein Fünftel der Befragten war der Wunsch nach einer Expertenrolle das wichtigste Sharing-Argument. In unternehmensinternen Netzwerken erweitern Mitarbeiter ihr Wissen, indem sie beobachten was andere verlinken, nachfragen oder empfehlen. Im Laufe der Zeit lernen sie dann, wessen Einschätzung in welchen Bereichen wichtig ist und bei welchen Themen man selbst den besten Beitrag leisten kann. So kann innerhalb eines Unternehmens eine ganz neuartige Expertenkultur entstehen. Im Idealfall tauschen Mitarbeiter Ideen und Wissen aus, die sich ohne Software, die das Sharing Konzept unterstützt, weder getroffen noch miteinander gesprochen hätten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.wortgefecht.net/img/teilen02.png" alt="Teilen statt besitzen: Wissen im Job" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor dem Hintergrund der grossen Offenheit der Befragten für das Teilen von Wissen am Arbeitsplatz und ihrem Wunsch sich als Experten zu positionieren, müssen Unternehmen folgern, dass sie Arbeitnehmern zukünftig Raum für die Sharing-Philosophie bieten sollten. Unternehmen, die sich beim vernetzten Informationsaustausch introvertiert oder konservativ verhalten, müssen sich unter Umständen auch bald die Frage stellen, ob sie mit dieser Unternehmenskultur in Zukunft noch die besten, der besten Talente für sich gewinnen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;object width="360" height="228" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000"&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ustream.tv/" style="padding: 2px 0px 4px; width: 400px; background: #ffffff; display: block; color: #000000; font-weight: normal; font-size: 10px; text-decoration: underline; text-align: center;" target="_blank"&gt;Video streaming by Ustream&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Womit wir neben dem &lt;a href="http://www.wortgefecht.net/social-media/dialog-statt-sperre/" title="Dialog statt Sperre"&gt;Zugang zu Social Media-Plattformen am Abeitsplatz&lt;/a&gt; und der &lt;a href="http://www.wortgefecht.net/enterprise-20/consumerization-anwenderdruck-beschleunigt-den-wandel-in-den-unternehmen/" title="Consumerization: Anwenderdruck beschleunigt den Wandel in den Unternehmen"&gt;Consumerization bei der verwendeten Hard- und Software&lt;/a&gt; ein drittes &lt;a href="http://www.cisco.com/assets/sol/ent/business_trend/borderless/ccwtr/tech_world_report2.html" title="Cisco Technology World Report - Infographic Workforce 2020"&gt;Kriterium für die Wahl des zukünftigen Arbeitgebers&lt;/a&gt; gefunden haben, das Firmen nicht mehr einfach ausblenden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die erwähnte Studie kann man hier nachlesen: &lt;a href="http://www.salesforce.com/teilen" title="Salesforce.com: Teilen statt besitzen"&gt;http://www.salesforce.com/teilen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8Yvzh4519qF9dTBRDrg8sE8xoVo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8Yvzh4519qF9dTBRDrg8sE8xoVo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8Yvzh4519qF9dTBRDrg8sE8xoVo/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8Yvzh4519qF9dTBRDrg8sE8xoVo/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/yjJO/~4/_QwrpkGHzf4" height="1" width="1"/&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/~4/NTbqJ1ke5uc" height="1" width="1"/&gt;</description><dc:creator>Michael Gisiger</dc:creator><pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:33:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/~3/NTbqJ1ke5uc/</link><guid isPermaLink="false">http://www.wortgefecht.net/enterprise-20/teilen-statt-besitzen/</guid><feedburner:origLink>http://www.wortgefecht.net/enterprise-20/teilen-statt-besitzen/</feedburner:origLink><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/yjJO/~3/_QwrpkGHzf4/</feedburner:origLink></item><item><title>Prognosebörsen: Crowdsourcing geht auch anders</title><description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;von Aleksandar Ivanov&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Unternehmen verstehen Crowdsourcing im "klassischen" Sinne: Innovationssuche direkt bei dem Kunden. Marktforschung, Ideensuche, Umfragen - das alles kann finanziell sehr strapazierend sein. Crowdsourcing geht aber auch anders - mit Hilfe einer Prognosebörse können Crowdsourcing-Ansätze auch zur Lösung von verschiedenen quantitativen Problemen verwendet werden.&lt;/p&gt;&lt;p class="box"&gt;&lt;strong&gt;Disclaimer:&lt;/strong&gt; Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen vom Autor zur Verfügung gestellten Text. Für die Veröffentlichung erhalte ich jedoch kein Honorar oder anderweitige Vergünstigungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei einer Prognosebörse, auch Prognosemarkt genannt, werden nicht Konsumenten, sondern die Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens befragt, da hier sehr oft den Teilnehmern vertrauliche und sensitive Daten und Informationen zur Verfügung gestellt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.wortgefecht.net/img/crowdworx1.png" alt="CrowdWorx Screenshot" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Beispiel gibt die Firma Henkel, die eine Prognosebörse bei der Einführung von neuen Artikeln nutzt. Eine „traditionelle“ Mengenplanung ist hier schwierig, da historische Daten fehlen. Mit der Prognosebörse &lt;a href="http://www.crowdworx.com/" title="CrowdWorx"&gt;CrowdWorx&lt;/a&gt; hat Henkel das Bauchgefühl der Mitarbeiter in quantitative Absatzprognosen verwandelt, die im Vergleich zu traditionellen Methoden 22% genauer sind. Dank diesem internen Crowdsourcing-Ansatzes spart Henkel in Mengenplanung jährlich Millionenbeträge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.wortgefecht.net/img/crowdworx2.png" alt="CrowdWorx Screenshot" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Funktionsweise so einer Prognosebörse lässt sich folgend beschreiben: ausgewählte und zum Projekt eingeladene Mitarbeiter stellen in der Prognosebörse ihre Prognosen und setzen virtuelles Spielgeld auf die eigene Vorhersage. Je sicherer man ist, desto höher kann der Betrag sein, den man einsetzt. Je genauer die abgegebene Prognose ist und somit näher an dem tatsächlichen Endergebnis ist, desto höher ist der Gewinn des Teilnehmers. Das gesammelte Spielgeld kann gegen Preise getauscht werden, damit Teilnehmer einen Anreiz haben, um möglichst genaue Prognosen abzugeben. Teilnehmer die jedoch zu oft ungenau vorhersagen verlieren das eingesetzte Spielgeld und werden von der Prognosebörse automatisch ausgefiltert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.wortgefecht.net/img/crowdworx3.png" alt="CrowdWorx Screenshot" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Tchibo GmbH, die mit über 2500 Filialen in ganz Europa zu den führenden Einzelhändlern bei Wohn- Accessoires, Schmuck, Elektronik, Bekleidung, usw. gehört, hat mit Social Forecasting bei gleichbleibender Prognose-Genauigkeit eine Kostensenkung von 90% erreicht. Der Prognoseprozess mit Hilfe von traditionellen Methoden war für neue Artikel äußerst kostenintensiv, da teilweise der Absatz auf Bestellung von gefertigten Produkten möglichst genau getroffen werden muss, um Restanten und damit entgangene Umsätze zu vermeiden. Statistische Modelle und andere Datenbasierte Methoden konnten hier nicht eingesetzt werden, da es keine historischen Daten für neue Produkte gibt. Die Lösung gab eine Prognosebörse, bei der die Teilnehmergruppe überwiegend aus Filialleitern bestand, da die „ihre Kunden“ am besten kennen. Die Filialleiter besuchten nach Ladensschluss das Intranetportal und gaben Absatzprognosen zu den geplanten Neuartikeln ab. Neben gleichbleibender Prognosegenauigkeit und 90% kleineren Kosten, waren auch die Filialleiter sehr begeistert, dass mit CrowdWorx ihre Stimme nun auch in der Tchibo-Zentrale gehört wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Prognosemärkte spielen für Unternehmen eine immer wichtigere Rolle, da quantitative Daten erhoben werden können. Mit Hilfe von dieser Crowdsourcing-Methode lassen sich wichtige Entscheidungen und Vorhersagen dank dem Wissen der Vieler verbessern. Das Bündeln des Wissen der Mitarbeiter erlaubt dem Management bessere Prognosen zu erhalten, und die Kosten dabei bis zu 90% zu senken. Internes Crowdsourcing und Prognosemärkte sind eins von den Top Web 2.0-Tools, die in Unternehmen nutzen stiften.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fallstudien zu den besprochenen Cases findet man &lt;a href="http://www.crowdworx.com/de/downloads/fallstudien/" title="Fallstudien CrowdWorx"&gt;auf der Webseite von CrowdWorx&lt;/a&gt;.&lt;h4&gt;Der Autor&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Aleksandar Ivanov ist als Partner bei CrowdWorx für die weltweite Vermarktung von CrowdWorx und dessen Weiterentwicklung zuständig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4VFIpahqc8nqL6CC55pw6N8AY8g/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4VFIpahqc8nqL6CC55pw6N8AY8g/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4VFIpahqc8nqL6CC55pw6N8AY8g/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/4VFIpahqc8nqL6CC55pw6N8AY8g/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/yjJO/~4/sYcebAX9HDA" height="1" width="1"/&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/~4/g42ht4AlrH8" height="1" width="1"/&gt;</description><dc:creator>Michael Gisiger</dc:creator><pubDate>Wed, 02 Nov 2011 08:11:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/~3/g42ht4AlrH8/</link><guid isPermaLink="false">http://www.wortgefecht.net/enterprise-20/prognoseboersen-crowdsourcing-geht-auch-anders/</guid><feedburner:origLink>http://www.wortgefecht.net/enterprise-20/prognoseboersen-crowdsourcing-geht-auch-anders/</feedburner:origLink><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/yjJO/~3/sYcebAX9HDA/</feedburner:origLink></item><item><title>Webinare in der Weiterbildung</title><description>&lt;p&gt;&lt;img class="imgLeft_nb" src="http://www.wortgefecht.net/img/webinar-symbol.jpg" alt="Webinar" /&gt;Titelthema des gestrigen Weiterbildungsspecials in der Gratiszeitung "20 Minuten" war der Einsatz von Webinaren in der Weiterbildung. Im Vorfeld war ich vom Partner, der dieses Special produziert, kontaktiert worden für ein Statement zum Thema, das dann auch publiziert wurde (&lt;a href="http://www.20min.ch/wissen/karriere/story/27802389" title="20 Minuten: Weiterbildung mit Hilfe von Webinaren"&gt;hier findet man den Beitrag online&lt;/a&gt;, das PDF dazu unten im Beitrag). Für mich war die Anfrage Grund genug, mich wieder einmal mit dem Thema zu befassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Laut einer Umfrage (&lt;a href="http://www.managementcircle.de/deutsch/presse/download/pdf/MCAG_Karriere_und_Weiterbildung_2011_Studie_Webinare.pdf" title="Managementcircle.de: MCAG Studie Karriere und Weiterbildung 2011: Webinare (PDF)"&gt;PDF&lt;/a&gt;) unter 565 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen im Herbst dieses Jahres nutzen aktuell nur rund ein Drittel der Unternehmen Webinare. Deren Bedeutung in der beruflichen und der unternehmenseigenen Weiterbildung wird noch deutlich zunehmen. Webinare unterstützen nicht nur bestehende E-Learning- und Blended-Learning-Systeme, sondern eignen sich auch hervorragend dazu, Mitarbeitern in kurzen Sequenzen z.B. die Nutzung neuer IT-Applikationen nahe zu bringen. Laut der Umfrage sehen die Arbeitnehmenden das Potenzial hauptsächlich in den Bereichen Neue Medien und IT.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;div style="width:382px" id="__ss_9976804"&gt; &lt;strong style="display:block;margin:12px 0 4px"&gt;&lt;a href="http://www.slideshare.net/gisiger/20-minuten-weiterbildungsspecial-412011-webinare" title="20 Minuten Weiterbildungsspecial 41/2011 - Webinare" target="_blank"&gt;20 Minuten Weiterbildungsspecial 41/2011 - Webinare&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;object id="__sse9976804" width="382" height="408"&gt; &lt;param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/doc_player.swf?doc=20min-weiterbildung-41-2011-webinare-111101085341-phpapp02&amp;stripped_title=20-minuten-weiterbildungsspecial-412011-webinare&amp;userName=gisiger" /&gt; &lt;param name="allowFullScreen" value="true"/&gt; &lt;param name="allowScriptAccess" value="always"/&gt; &lt;embed name="__sse9976804" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/doc_player.swf?doc=20min-weiterbildung-41-2011-webinare-111101085341-phpapp02&amp;stripped_title=20-minuten-weiterbildungsspecial-412011-webinare&amp;userName=gisiger" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="382" height="408"&gt;&lt;/embed&gt; &lt;/object&gt; &lt;div style="padding:5px 0 12px"&gt; View more &lt;a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank"&gt;documents&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://www.slideshare.net/gisiger" target="_blank"&gt;Michael Gisiger&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Sachthemen dominieren bei den Angestellten, Soft Skills bei den Unternehmen&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Unternehmen bzw. deren Personaler hingegen fragen hauptsächlich Webinare in den Bereichen Gesundheits- und Stressmanagement, Selbst- und Zeitmanagement, Projekt- und Prozessmanagement, Rhetorik und Verhandlungstechnik, Betriebswirtschaft und Controlling sowie Moderation und Präsentation nach.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Generell wird also deutlich, dass Mitarbeiter Themen mit klarem Erklärungsbedarf für Webinare geeigneter halten, während Personaler deutlich zu den Soft Skills tendieren.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Interen Weiterbildung aus der Cloud&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Gerade auch die Verknüpfung von herkömmlichen Learning Management System (LMS) mit Multimedia-Inhalten und dem Software-as-a-Service (SaaS) Modell aus dem Cloud Computing eröffnen neue Geschäftsfelder. Bereits gibt es erste Anbieter, die &lt;a href="http://boostelearning.com/about/enterprise-ready/" title="Boost Learning: Enterprise Ready"&gt;Mitarbeitertrainings für Standardsoftware aus der Cloud im Abonnement anbieten&lt;/a&gt;. Ein Geschäftsmodell, welches man im Auge behalten sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/sW7ZoQ9xEXLn_oAXN0QfipQXKWQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/sW7ZoQ9xEXLn_oAXN0QfipQXKWQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/sW7ZoQ9xEXLn_oAXN0QfipQXKWQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/sW7ZoQ9xEXLn_oAXN0QfipQXKWQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/yjJO/~4/f_P6Q-LP9d8" height="1" width="1"/&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?a=dXnzxqF0MIM:f_P6Q-LP9d8:J3aVl1i_38o"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?d=J3aVl1i_38o" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?a=dXnzxqF0MIM:f_P6Q-LP9d8:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?a=dXnzxqF0MIM:f_P6Q-LP9d8:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?a=dXnzxqF0MIM:f_P6Q-LP9d8:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?i=dXnzxqF0MIM:f_P6Q-LP9d8:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?a=dXnzxqF0MIM:f_P6Q-LP9d8:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?i=dXnzxqF0MIM:f_P6Q-LP9d8:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?a=dXnzxqF0MIM:f_P6Q-LP9d8:aVEt4g-unHM"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?d=aVEt4g-unHM" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?a=dXnzxqF0MIM:f_P6Q-LP9d8:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?a=dXnzxqF0MIM:f_P6Q-LP9d8:Z3rlKgefxXI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?d=Z3rlKgefxXI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/~4/dXnzxqF0MIM" height="1" width="1"/&gt;</description><dc:creator>Michael Gisiger</dc:creator><pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:09:15 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/~3/dXnzxqF0MIM/</link><guid isPermaLink="false">http://www.wortgefecht.net/cloud-computing/webinare-in-der-weiterbildung/</guid><feedburner:origLink>http://www.wortgefecht.net/cloud-computing/webinare-in-der-weiterbildung/</feedburner:origLink><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/yjJO/~3/f_P6Q-LP9d8/</feedburner:origLink></item><item><title>40 Jahre Malware</title><description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.wortgefecht.net/img/computervirus.png" alt="Computervirus" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor 40 Jahren wurde noch im &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ARPANET" title="ARPANET - Wikipedia DE"&gt;ARPANET&lt;/a&gt; der erste Wurm entwickelt. Seitdem haben &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Malware" title="Malware - Wikipedia DE"&gt;Malware&lt;/a&gt;-Programme die unterschiedlichsten Formen angenommen und neben Ärger bei den Usern auch wirtschaftlichen Schaden verursacht. Tatsächlich gibt es Malware - Viren, Würmer, Trojaner usw. - schon seit den ersten Versuchen, Computer miteinander zu vernetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1971 experimentierte der ARPANET-Entwickler Bob Thomas in Cambridge, Massachusetts, mit einem Programm namens &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creeper-Virus" title="Creeper-Virus - Wikipedia DE"&gt;"Creeper"&lt;/a&gt; welches sich selbstständig innerhalb eines Netzwerkes von Rechner zu Rechner fortbewegen konnte. Dieser Wurm lief damals auf den legendären 36-Bit-Mainframes &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PDP-10" title="PDP-10 - Wikipedia DE"&gt;PDP-10&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Equipment_Corporation" title="DEC - Wikipedia DE"&gt;DEC&lt;/a&gt;. Bei befallenen Systemen erschien die Nachricht "I'M THE CREEPER: CATCH ME IF YOU CAN" auf dem Monitor. Thomas schrieb also einen der ersten Würmer der IT-Geschichte.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;1980er und 1990er: "Jerusalem", "Michelangelo" und "I Love You"&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Der eigentliche Begriff Virus wurde 1984 geschaffen. Fred Cohen, damals Doktorand an der University of Southern California, &lt;a href="http://all.net/books/virus/index.html" title="Fred Cohen: Computer Viruses - Theory and Experiments"&gt;benutzte als Erster diesen Ausdruck&lt;/a&gt;. Im Jahr 1987 verbreitete der nach seinem ersten bekannten Fundort benannte &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jerusalem-Virus" title="Jerusalem-Virus - Wikipedia DE"&gt;"Jerusalem"&lt;/a&gt; zum ersten Mal Angst und Schrecken auf Computersystemen weltweit: Ausgerichtet auf MS-DOS, löschte er bei infizierten Maschinen am Freitag dem 13. wichtige Programme. Dagegen blieb die Angst vor &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michelangelo_(Computervirus)" title="Michaelangelo (Computervirus)  Wikipedia DE"&gt;"Michaelangelo"&lt;/a&gt; im Jahr 1992 entgegen den Vorhersagen unbegründet. Der Geburtstag des Renaissance-Malers am 6. März verstrich ohne grössere Crashes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um die Jahrtausendwende wurden von Varianten des als &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Loveletter" title="Loveletter - Wikipedia DE"&gt;"I Love You"&lt;/a&gt; bekannten Virus - eigentlich auch ein Wurm - Millionen von Computern rund um den Globus infiziert. Sie verbreiteten sich durch E-Mails.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;2000er: Auswirkungen auf die reale Welt&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Der Internet-Wurm &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sasser" title="Sasser - Wikipedia DE"&gt;"Sasser"&lt;/a&gt; hatte 2004 als erstes Malware-Programm auch Auswirkungen ausserhalb des World Wide Web: Er verursachte Unterbrechungen in Satellitenkommunikation und führte zu Absage von Flügen. &lt;a href="http://virus.wikia.com/wiki/Mytob" title="Mytob - VirusInfo"&gt;"Mytob"&lt;/a&gt; schuf im Jahr darauf ein &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Botnet" title="Botnet - Wikipedia DE"&gt;Botnet&lt;/a&gt;, das von den ferngesteuerten Computern aus zur Verbreitung von Spam, Spyware und Phishing genutzt wurde. Der im vergangenen Jahr im Iran aufgetauchte Virus &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stuxnet" title="Stuxnet - Wikipedia DE"&gt;"Stuxnet"&lt;/a&gt; gilt hingegen als eine ausgefeilte Cyberwaffe: Sein ausgeklügelter Mechanismus kann spezielle Industrie-Software lahm legen. Es wird von manchen ein geheimdienstlicher Hintergrund vermutet sowie, dass Zentrifugen zur Anreicherung von Uran im iranischen Nuklearprogramm das Ziel waren. Andere hingegen sehen darin nur eine Ablenkung von den eigentlichen Zielen von "Stuxnet".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine ausführliche Darstellung der historischen Entwicklung findet man &lt;a href="http://www.viruslist.com/de/viruses/encyclopedia?chapter=153310910" title="Viruslist.com: Die Geschichte der Schadprogramme"&gt;hier auf Visruslist.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quellen: Wikipedia, pte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VO8T4AIPvrd6n6Obq6WVIrQtQFw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VO8T4AIPvrd6n6Obq6WVIrQtQFw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VO8T4AIPvrd6n6Obq6WVIrQtQFw/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VO8T4AIPvrd6n6Obq6WVIrQtQFw/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/yjJO/~4/Enged57UfL0" height="1" width="1"/&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?a=z5fvFiA5ZE4:Enged57UfL0:J3aVl1i_38o"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?d=J3aVl1i_38o" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?a=z5fvFiA5ZE4:Enged57UfL0:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?a=z5fvFiA5ZE4:Enged57UfL0:I9og5sOYxJI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?d=I9og5sOYxJI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?a=z5fvFiA5ZE4:Enged57UfL0:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?i=z5fvFiA5ZE4:Enged57UfL0:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?a=z5fvFiA5ZE4:Enged57UfL0:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?i=z5fvFiA5ZE4:Enged57UfL0:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?a=z5fvFiA5ZE4:Enged57UfL0:aVEt4g-unHM"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?d=aVEt4g-unHM" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?a=z5fvFiA5ZE4:Enged57UfL0:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?a=z5fvFiA5ZE4:Enged57UfL0:Z3rlKgefxXI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/wortgefecht?d=Z3rlKgefxXI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/~4/z5fvFiA5ZE4" height="1" width="1"/&gt;</description><dc:creator>Michael Gisiger</dc:creator><pubDate>Mon, 24 Oct 2011 18:08:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/~3/z5fvFiA5ZE4/</link><guid isPermaLink="false">http://www.wortgefecht.net/netzkultur/40-jahre-malware/</guid><feedburner:origLink>http://www.wortgefecht.net/netzkultur/40-jahre-malware/</feedburner:origLink><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/yjJO/~3/Enged57UfL0/</feedburner:origLink></item><item><title>Consumerization: Anwenderdruck beschleunigt den Wandel in den Unternehmen</title><description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.wortgefecht.net/img/consumerization2.png" alt="Consumerization" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die "Consumerization" der IT, das heisst, die berufliche Nutzung von Engeräten, die für den privaten Sektor entwickelt wurden, setzt viele Unternehmen und deren IT-Abteilungen unter Druck. Diese Consumerization ist aber gleichzeitig auch einer der Treiber, die den Wandel hin zu einem "Social Enterprise" beschleunigen. In letzter Zeit belegte ich &lt;a href="http://www.slideshare.net/gisiger/presentations" title="Slideshare/Gisiger"&gt;im Rahmen meiner Vorträge&lt;/a&gt; diesen Trend &lt;a href="http://www.slideshare.net/gisiger/google-und-die-100-web-strategie-von-google" title="Slideshare/Gisiger: Google+ und die 100% Web Strategie von Google Enterprise"&gt;mit einer CIO-Survey von Morgan Stanley&lt;/a&gt; in den USA. Jetzt habe ich aktuelle Zahlen dazu aus Deutschland gefunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Auftrag des IT-Dienstleisters Computacenter befragte die Experton Group deutsche IT-Entscheider zu dem Thema. Demnach befinden sich viele IT-Abteilungen in einem Dilemma: Zum einen wünschen sich Management und Kollegen iPads und iPhones, was dazu führen wird, dass ihre geschäftliche Nutzung in diesem Jahr um 43 Prozent beziehungsweise 38 Prozent steigen wird. Zum anderen kann oftmals die interne IT mit den vorhandenen Strukturen die neuen Aufgaben hinsichtlich Integration, Management und Sicherheit nicht erfüllen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.wortgefecht.net/img/experton01.png" alt="experton01" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Ressourcenmangel und Kosten&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Für die Integration von Tablets und das Management heterogener Infrastrukturen fehlt es an personellen Ressourcen: 42 Prozent der Befragten geben das als Grund an, warum iPads in ihrem Unternehmen noch nicht eingesetzt werden. Hinzu kommen die Aufwände für die Bereitstellung sowie Anpassung von Applikationen für Tablets: 78 Prozent der Befragten hindern diese daran, iPads einzusetzen. Zudem führen 69 Prozent Security als eines der Hauptbedenken an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.wortgefecht.net/img/experton02.png" alt="experton02" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Der Wandel ist nicht aufzuhalten&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Nicht zu handeln ist aber keine Option. Die Anwenderbedürfnisse ändern sich. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen mehr Mobilität und Flexibilität, um produktiv arbeiten zu können. Die können sie problemlos haben, denn bereits jetzt gibt es funktionierende Lösungen, mit denen sie überall und rund um die Uhr mit jedem Gerät auf Daten und Anwendungen zugreifen können, die ihnen aus dem privaten Bereich bekannt sind. Diesem Anwenderdruck werden sich die IT-Abteilungen auf Dauer nicht entziehen können. Wenn Themen wie Security, Infrastruktur, Ressourcen oder Kosten intern nicht bewältigt werden können, dann kann auch eine externe Lösung der richtige Weg sein. Denn eines ist klar: "Consumerization der IT", "Bring your own Device" und "Mobility" sind Trends, die nicht aufzuhalten sind." Unterstützt wird dieser Trend auch durch die zunehmende Verbreitung mobiler Geräte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.wortgefecht.net/img/experton03.png" alt="experton03" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen und ein ausführliches Whitepaper, das man ohne Registrierung herunterladen kann, findet man&lt;a href="http://www.computacenter-newsroom.de/2011/09/losungen-fur-einen-nutzerorientierten-arbeitsplatzansatz/" title="Computacenter Newsroom: Download Whitepaper"&gt; im Newsbereich von Computacenter&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quellen: experton, pte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jlN3hqBLRyXzen8jyzdhF1V1AzU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jlN3hqBLRyXzen8jyzdhF1V1AzU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/~4/4OPyAHnMYP0" height="1" width="1"/&gt;</description><dc:creator>Michael Gisiger</dc:creator><pubDate>Wed, 19 Oct 2011 18:48:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/~3/4OPyAHnMYP0/</link><guid isPermaLink="false">http://www.wortgefecht.net/enterprise-20/consumerization-anwenderdruck-beschleunigt-den-wandel-in-den-unternehmen/</guid><feedburner:origLink>http://www.wortgefecht.net/enterprise-20/consumerization-anwenderdruck-beschleunigt-den-wandel-in-den-unternehmen/</feedburner:origLink><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/yjJO/~3/7ksbx7sNyXE/</feedburner:origLink></item><item><title>Janich: Werbesprache</title><description>&lt;p&gt;&lt;img class="imgLeft_nb" src="http://www.wortgefecht.net/img/janich-werbesprache.jpg" alt="Janich: Werbesprache" /&gt;Das Standardwerk &lt;a href="http://www.narr-shop.de/index.php/werbesprache.html" title="Nina Janich: Werbesprache"&gt;"Werbesprache. Ein Einführungsbuch" von Nina Janich&lt;/a&gt; aus dem &lt;a href="http://www.narr.de/" title="narr Verlag"&gt;narr Verlag&lt;/a&gt; liegt mittlerweile in der fünften, erweiterten Auflage vor und befasst sich  mit einer Sonderform der Kommunikation, der Werbesprache. Es handelt sich um eine ausführliche Einführung, die besonders für Studierende geeignet ist. Sie stellt einerseits die Grundlagen aus der Sprachwissenschaft bereit und führt zudem in die unterschiedlichen linguistischen Fragestellungen ein, die sich mit der Sprache in der Werbung befassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im ersten Teil gibt die Autorin einen Überblick über die verschiedenen Formen von Werbung und erläutert die Erscheinungsformen von Marken. Zudem erhalten die Leser Einblicke in wesentliche Werbeziele und einzelne Strategien. Danach folgt eine Übersicht über die möglichen Medien und Formate, die in der Werbung zum Zug kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den Kapiteln 4 und 5 schliesslich behandelt das Buch aktuelle sprachwissenschaftliche Forschungsfelder und gibt methodische Tipps für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Thematik.&lt;p&gt;&lt;h4&gt;Fazit&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Gleich vorneweg: Das Buch ist nur bedingt für den Praktiker geeignet. Der Leser hat es viel mehr mit einer Einführung zu tun, die sich aus sprachwissenschaftlicher Sicht dem Phänomen der "inszenierten Kommunikation" nähert. Wer also nicht über einen minimalen geisteswissenschaftlichen Hintergrund verfügt, wird als Marketer, Texter oder PR-Mensch wenig mit dem Buch anfangen können. Wer aber interessiert ist daran, wie sich Werbung mit ihren charakteristischen grammatikalischen Merkmalen vom herkömmlichen Sprachgebrauch unterscheidet, der wird hier fündig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Buch zeichnet sich durch eine übersichtliche, wissenschaftliche Gliederung aus und hebt sich so wohltuend von den Layout- und Designexzessen ab, die sonst bei Büchern zum Thema vorherrschen. Ausserdem bieten die vielen Übungsaufgaben am Ende der Kapitel die Gelegenheit, das Gelernte zu vertiefen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einziger Wermutstropfen aus meiner Sicht ist der Umstand, dass die Neuauflage im Gegensatz zu den vorhergehenden auf das einführende Kapitel "Forschungsüberblick" verzichtet.&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Meine Bewertung&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.wortgefecht.net/img/4-star.png" alt="4/5" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Die Autorin&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.mediensprache.net/members/janich" title="mediensprache.net: Nina Janich"&gt;Dr. Nina Janich&lt;/a&gt; ist Germanistin mit einer Professur an der TU Darmstadt. Daneben ist sie Partnerin des Projekts sprache@web, wo sie für den Bereich Werbesprache mitverantwortlich und Mitglied des Editorial Boards der Online-Reihe Networx ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nina Janich (2010): &lt;a href="http://www.narr-shop.de/index.php/werbesprache.html" title="Janich: Werbesprache"&gt;Werbesprache. Ein Arbeitsbuch&lt;/a&gt;, Tübingen (narr), 5., erweiterte Auflage, 318 S.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Disclaimer&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Diese Rezension entstand im Rahmen von &lt;a href="http://www.bloggdeinbuch.de/" title="Blogg dein Buch"&gt;"Blogg dein Buch"&lt;/a&gt;, einem Projekt des EPIDU Verlags. Blogg dein Buch verschafft interessierten Bloggern im Gegenzug für eine Rezension ein kostenloses Exemplar des besprochenen Buches.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7zUNWVjJbOyTNsyhjEQEjLWhI6g/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7zUNWVjJbOyTNsyhjEQEjLWhI6g/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7zUNWVjJbOyTNsyhjEQEjLWhI6g/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7zUNWVjJbOyTNsyhjEQEjLWhI6g/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/yjJO/~4/XPJWLBE84xg" height="1" width="1"/&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/~4/hk6S1uzIWrI" height="1" width="1"/&gt;</description><dc:creator>Michael Gisiger</dc:creator><pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:11:00 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/~3/hk6S1uzIWrI/</link><guid isPermaLink="false">http://www.wortgefecht.net/rezensionen/janich-werbesprache/</guid><feedburner:origLink>http://www.wortgefecht.net/rezensionen/janich-werbesprache/</feedburner:origLink><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/yjJO/~3/XPJWLBE84xg/</feedburner:origLink></item><item><title>Social CRM in der Praxis mit Salesforce</title><description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.wortgefecht.net/img/social-enterprise-cloud.png" alt="Social Enterprise Cloud" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 6. Oktober &lt;a href="http://www.wortgefecht.net/termine/aicitievent-im-oktober-social-crm/" title="Aiciti-Event im Oktober: Social CRM"&gt;hatte ich die Gelegenheit&lt;/a&gt;, im Rahmen der &lt;a href="http://www.digicomp.ch/aiciti" title="Aiciti-Eventreihe"&gt;Aiciti-Eventreihe, die bei Digicomp in Zürich stattfindet&lt;/a&gt;, zum Thema Social CRM in der Praxis zu referieren. Neben einer allgemeinen Einführung in die Thematik Social CRM zeigte ich anhand einer Demo, was aktuell mit salesforce.com im Bereich Social CRM möglich ist. Nachfolgend meine Slides und ein kurzes Video mit ergänzenden Bemerkungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;div style="width:425px" id="__ss_9590791"&gt; &lt;strong style="display:block;margin:12px 0 4px"&gt;&lt;a href="http://www.slideshare.net/gisiger/social-crm-in-der-praxis-mit-salesforce-aiciti-event-okt-2011" title="Social CRM in der Praxis mit Salesforce - Aiciti Event Okt. 2011" target="_blank"&gt;Social CRM in der Praxis mit Salesforce - Aiciti Event Okt. 2011&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/9590791" width="425" height="355" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;div style="padding:5px 0 12px"&gt; View more &lt;a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank"&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://www.slideshare.net/gisiger" target="_blank"&gt;Michael Gisiger&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Web 2.0 einher geht ein stark verändertes Kundenverhalten. Der vernetzte Kunde interagiert früher, verlangt mehr und teilt seine Meinung zu Unternehmen und Produkten mit anderen. Social CRM trägt dieser Entwicklung Rechnung, in dem es das "C" (Customer) im Akronym CRM noch stärker betont als bisher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Social CRM stellt also eine Evolution auf vier Ebenen dar:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Evolution der CRM-Landschaft:&lt;/strong&gt; 360°-Blick auf den Kunden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Evolution der Touchpoints:&lt;/strong&gt; Neben den eigenen Daten kommen auch solche von externen Plattformen zum Zug&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Evolution der Unternehmenskultur:&lt;/strong&gt; Innovation stammt von allen Mitarbeitern und Kunden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Evolution der Technologie:&lt;/strong&gt; Fokus weg von den internen Prozessen hin zur Errichtung interner und externen Communitys&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier ein kurzes Video meiner Demo von Social CRM mit salesforce.com anlässlich meines ähnlich gelagerten Referats an der Topsoft-Messe in Bern vom 5. Oktober. Die Demo ist aus Zeitgründen stark verkürzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://player.vimeo.com/video/30192085?byline=0&amp;amp;portrait=0&amp;amp;color=ff9933" width="440" height="330" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Fazit: Social CRM in der Praxis&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Social CRM ersetzt traditionelles CRM nicht&lt;/strong&gt;, es erweitert die CRM 1.0 Funktionalitäten dahingehend, um mit den Kunden und Märkten ins Gespräch zu kommen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Social CRM gibt dem Unternehmen ein Gesicht&lt;/strong&gt;, so dass der Kunde es als vertrauenswürdige Person auf Augenhöhe wahrnimmt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Social CRM stellt den Kunden ins Zentrum der Unternehmensstrategie&lt;/strong&gt; und hat weitläufige Auswirkungen auf die Prozesse, Strukturen und die Wertschöpfungskette&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Social CRM benötigt eine neue Unternehmenskultur&lt;/strong&gt;, die durch die dank des Social Web gestärkten Mitarbeiter getragen wird&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Social CRM verbindet die Mitarbeiter untereinander und mit den Kunden&lt;/strong&gt;, um so neue Einsichten gewinnen zu können&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Disclaimer:&lt;/strong&gt; Mein Arbeitgeber ist salesforce.com Consulting Partner.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;(&lt;a href="http://news.parx.ch/de/2011/10/17/aiciti-event-social-crm-in-der-praxis-mit-salesforce/" title="PARX Blog: Social CRM mit Salesforce"&gt;Crosspost im PARX Blog&lt;/a&gt;)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3wxkO2geIFIvmFWBBDsYfQnQS_I/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3wxkO2geIFIvmFWBBDsYfQnQS_I/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3wxkO2geIFIvmFWBBDsYfQnQS_I/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3wxkO2geIFIvmFWBBDsYfQnQS_I/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/yjJO/~4/015rTUAHZME" height="1" width="1"/&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/wortgefecht/~4/SpyWLMpagkk" height="1" width="1"/&gt;</description><dc:creator>Michael Gisiger</dc:creator><pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:14:08 +0000</pubDate><link>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/~3/SpyWLMpagkk/</link><guid isPermaLink="false">http://www.wortgefecht.net/enterprise-20/social-crm-in-der-praxis-mit-salesforce/</guid><feedburner:origLink>http://www.wortgefecht.net/enterprise-20/social-crm-in-der-praxis-mit-salesforce/</feedburner:origLink><feedburner:origLink>http://feedproxy.google.com/~r/wortgefecht/yjJO/~3/015rTUAHZME/</feedburner:origLink></item></channel></rss>

