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		<title>WordPress Widgets Einfach Erklärt</title>
		<link>https://www.wordpress-magazin.de/wordpress-widgets-einfach-erklart.html</link>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2021 09:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Paul]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im CMS-System von WordPress gibt es ein Design-Element, das Widgets heißt. Deswegen findet man diese auch im Menü im Backoffice oder Administrator Bereich im Punkt “Design”. Dort kann man aus einer großen Menge an Standard-Widgets wählen. Das sind kleine Blöcke oder Boxen auf Ihrem Blog mit einem speziellen Inhalt. So können diese zum Beispiel die [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Im CMS-System von WordPress gibt es ein Design-Element, das Widgets heißt. Deswegen findet man diese auch im Menü im Backoffice oder Administrator Bereich im Punkt “Design”. Dort kann man aus einer großen Menge an Standard-Widgets wählen. Das sind kleine Blöcke oder Boxen auf Ihrem Blog mit einem speziellen Inhalt. So können diese zum Beispiel die folgenden Dinge enthalten:</p>
<ul>
<li>Kalender</li>
<li>Kategorienliste</li>
<li>Letzte Beiträge</li>
<li>Autoren</li>
<li>Schlagwort-Wolke</li>
<li>Audioplayer</li>
<li>Werbung</li>
<li>Videos</li>
</ul>
<h2>Die Positionen der WordPress Widgets</h2>
<p>Die Möglichkeiten der Positionierung der kleinen Felder oder Boxen hängt von den jeweiligen WordPress-Themes ab. Diese haben zum Beispiel mehrere Spalten wie eine linke oder rechte Sidebar oder beides. Es gibt aber auch Fußzeilen, die Footer genannt werden. Beim Einrichten der Widgets kann man dann auswählen, in welchem dieser Blog Bereiche es angezeigt werden soll. Außerdem ist die Einstellung möglich, dass ein WordPress Widget zum Beispiel nur auf der Startseite oder einer anderen bestimmten Seite zu sehen ist.</p>
<h2>Die Arten von WordPress Widgets</h2>
<p><img src="/wp-content/uploads/2021/04/wordpress-300x300.png" alt="WordPress Widgets einbinden" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-42" srcset="https://www.wordpress-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/wordpress-300x300.png 300w, https://www.wordpress-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/wordpress-150x150.png 150w, https://www.wordpress-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/wordpress-768x768.png 768w, https://www.wordpress-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/wordpress-1024x1024.png 1024w, https://www.wordpress-magazin.de/wp-content/uploads/2021/04/wordpress.png 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Einige oft benötigte Widgets sind fix in WordPress in jeder Version enthalten, andere erscheinen abhängig von den installierten Themes. Nachstehend möchten wir auf einige der üblichen Widgets kurz eingehen und deren Funktion verraten. Anschließend sollten Sie eine grobe Vorstellung davon haben, was Sie damit machen und wozu Sie diese auf Ihrem eigenen Blog brauchen könnten.</p>
<h3>WordPress Widgets für Blog Inhalte</h3>
<p>Diese Widgets zählen zu den besten für umfangreiche Blogs. Diese Widgets helfen Ihnen, dass sie die vielen Beiträge auf Ihrem Blog besser für die Leser organisieren. So können Ihre Besucher leichter finden, was Sie am meisten interessiert. Sobald Ihr Blog einmal in die Jahre gekommen ist und tausende Beiträge enthält, führt kein Weg an diesen WordPress-Widgets vorbei:</p>
<ul>
<li>Aktuelle Beiträge: zeigt die neuesten Beiträge.</li>
<li>Archiv: zeigt eine monatliche Gruppierung Ihrer Beiträge an.</li>
<li>Autoren: Damit erhalten Ihre Leser einen Überblick über alle im Blog tätigen Autoren und deren Beiträge.</li>
<li>Kalender: in dem die Veröffentlichung Ihrer Beiträge eingezeichnet ist.</li>
<li>Kategorien: Hiermit präsentieren Sie alle verfügbaren Kategorien in einer Liste oder mittels Dropdown Menü an.</li>
<li>Kategoriewolke: In einer Übersicht erkennen die Besucher, welche Kategorien am meisten gelesen werden.</li>
<li>Navigationsmenü: So können Sie ein Menü in die Seitenleiste platzieren.</li>
<li>Neueste Kommentare: Helfen den Lesern, die neuesten Diskussionen zu Beiträgen zu finden.</li>
<li>RSS: Das zeigt ihren RSS oder Atom-Feed an.</li>
<li>RSS-Link: Hier geben Sie den Link zu Ihrem RSS Feed an, den Leser in verschiedenen Lese-Apps verwenden können, um von neuen Beiträge auf Ihrem Blog zu erfahren.</li>
<li>Schlagwort-Wolke: Das zeigt die am häufigsten gelesenen Beiträge zu bestimmten Schlagworten an.
<li>Seiten: So wird eine Liste der verfügbaren Seiten auf Ihrem Blog sichtbar.</li>
<li>Suche: Damit fügen Sie ein Suchformular hinzu, damit Ihre Leser nach Beiträgen zu beliebigen Suchworten suchen können. Das ist Ihre ganz private Blog-Suchmaschine.</li>
<li>Top Beiträge &#038; Seiten: Dieses Widget zeigt die am meisten besuchten Seiten und Beiträge an.</li>
</ul>
<h3>WordPress-Widgets mit Informationen</h3>
<p>In diesen Boxen kann man verschiedene Informationen in unterschiedlichen Formen veröffentlichen. Diese können einerseits Texte oder Bilder aber auch Videos oder Audios sein. Damit geben Sie entweder zusätzliche Informationen zu ihrem Blog bekannt oder Sie machen zum Beispiel Werbung für etwas. Dazu brauchen Sie die folgenden WordPress-Widgets:</p>
<ul>
<li>Audio: Dieses Widget zeigt einen Audioplayer an, mit dem Sie dem Besucher eine Audiodatei vorspielen können.</li>
<li>Bild: Damit zeigen Sie ein beliebiges Bild mit Überschrift und Beschreibung an.</li>
<li>Galerie: So können Sie eine ganze Galerie anzeigen, die zum Beispiel alle paar Sekunden weiterblättert.</li>
<li>HTML: Hier können Sie eine Box beliebig mittels HTML Code gestalten. Das ist zum Beispiele optimal für eine bewegte Werbung geeignet.</li>
<li>Musik-Player: Damit können Sie mehrere Songs abspielen lassen.</li>
<li>Text: Mit diesem Widget zeigen Sie einen beliebigen normalen Text an.</li>
<li>Video: Hier können Sie ein Video aus YouTube, Vimeo oder anderen Video-Plattformen in die Seitenleiste zaubern.</li>
</ul>
<h3>Soziale Medien Widgets</h3>
<p>Diese Widgets zeigen Informationen zu Ihren Profilen oder Unternehmensseiten in verschiedenen sozialen Medien an. Es werden jeweils Informationen zu den Profilen mit Foto und teilweise auch letzte Beiträge von dort angezeigt. Standardmäßig stehen folgende WordPress Widgets für soziale Medien zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>Facebook-Seiten-Plugin: Hier kann man nicht nur zu seiner Facebook Seite verlinken, sondern auch die letzten Beiträge auf der Seite anzeigen. So können Ihre Besucher direkt zu einem neuen Beitrag auf Ihrer Facebook Seite wechseln.</li>
<li>Flickr: Dieses WordPress-Widget zeigt Ihre letzten Flickr Fotos an.</li>
<li>Gravatar: Damit zeigen Sie Ihr Gravatar Foto an.</li>
<li>Gravatar-Profil: Das Widget zeigt eine winzige Version Ihres Gravatar Profils an.</li>
<li>Instagram: Hier können Sie die letzten Instagram Fotos aus Ihrem Profil anzeigen.</li>
<li>Soziale Icons: Damit zeigen Sie Icons zu Ihren verschiedenen Profilen in den sozialen Medien an.</li>
<li>Twitter-Timeline: Dabei handelt es sich um das offizielle Twitter-Timeline-Widget. Hier werden Ihre letzten Tweets angezeigt.</li>
</ul>
<h2>Weitere praktische WordPress-Widgets</h2>
<p>Neben den bereits genannten Widgets können wir noch ein paar sehr praktische Boxen empfehlen, die man auf einem Blog gut brauchen kann. Das hängt natürlich auch immer ein wenig von Ihren Inhalten ab. Aber hier kommen noch ein paar gute Tipps für sinnvolle WordPress Widgets:</p>
<ul>
<li>Banner für Cookies und Einwilligung: So können Sie vollautomatisch die EU-Cookie-Gesetze befolgen, wo ein Besucher die Einwilligung zum Abspeichern der Cookies entsprechend der DSGVO erst bestätigen muss.</li>
<li>Blogstatistik: So können Sie anzeigen, wie viele Besucher Ihr Blog hat. Das macht die Inhalte für viele Besucher interessanter.</li>
<li>Folgen-Button: damit die Leser einfach Ihrem Blog folgen können.</li>
<li>Google Translate: für eine einfache Übersetzung der Inhalte in beliebige Sprachen.</li>
<p>Natürlich gibt es noch etliche andere WordPress Widgets, aber das sind die am häufigsten verwendeten Boxen. Außerdem halten auch wir diese Widgets für die sinnvollsten Ergänzungen und Hilfsmittel, damit Ihr Blog ein voller Erfolg wird. Probieren Sie einfach ein paar auf Ihrem Blog aus!</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Wichtige WordPress-Plugins Installieren</title>
		<link>https://www.wordpress-magazin.de/wichtige-wordpress-plugins-installieren.html</link>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 09:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Paul]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die WordPress-Plugins verbessern sämtliche Funktionen Ihres Blogs. Es gibt Plugins für grafische Animationen oder Soundeffekte, aber auch für die Suchmaschinenoptimierung oder für schöne Fotogalerien sowie Kontaktformulare. Um es ganz technisch auszudrücken, handelt es sich bei einem WordPress-Plugin um ein PHP-Script, das eine bestimmte Funktion auf Ihrem WordPress Blog ausübt. Die allerwichtigsten WordPress-Plugins Hierbei handelt es [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die WordPress-Plugins verbessern sämtliche Funktionen Ihres Blogs. Es gibt Plugins für grafische Animationen oder Soundeffekte, aber auch für die Suchmaschinenoptimierung oder für schöne Fotogalerien sowie Kontaktformulare. Um es ganz technisch auszudrücken, handelt es sich bei einem WordPress-Plugin um ein PHP-Script, das eine bestimmte Funktion auf Ihrem WordPress Blog ausübt.</p>
<h2>Die allerwichtigsten WordPress-Plugins</h2>
<p>Hierbei handelt es sich auf jeden Fall um die Sicherheitsprogramme. Diese können sowohl vor äußerlichen Angriffen als auch vor eigenen Fehlern schützen. Wir alle wissen heutzutage was Hacker sind. Diese nutzen gerne Ihren Blog, um Spam zu verschicken oder einfach um hacken zu üben und eine nette Nachricht auf Ihrem Blog zu hinterlassen.</p>
<p>Deswegen sollten Sie einerseits für eine Firewall und Virenschutz sorgen. Andererseits empfehlen wir auch ein gutes Backup Programm, das automatische Sicherheitskopien abspeichert. Außerdem sollten Sie sich rechtlich absichern und zum Beispiel Plugins für die Cookie-Zustimmung, AGB, Impressum und Ähnliches verwenden. Hier kommen unsere Empfehlungen für Sicherheit Plugins und technische Optimierungen Ihres Blogs und Ihrer Texte.</p>
<h3>Das Jetpack Plugin für die Sicherheit</h3>
<p>Dieses WordPress-Plugin bietet alles, was es zum Thema Sicherheit und Komfort gibt, in einem Paket an. Dazu gehören Sicherheitsfunktionen mit Schutz vor Brute-Force-Angriffen, eine Anti-Spam-Funktion, automatischen Updates. Auch Malware oder andere Bedrohungen durch verdächtigen Code kann das JetPack abwehren. Privat empfehlen wir allerdings das Backup Daily Abo, das vollautomatisch täglich eine Sicherheitskopie des Blogs abspeichert. </p>
<p>Sollte einmal etwas passieren, kann man den Blog mit einem Klick wiederherstellen. Das nennt sich die Restore Funktion. Das kann man mit dem dazugehörigen Vault Press Plugin der Firma Automattic aber auch kostenlos manuell erledigen. Nur vergessen sollte man dann aber nicht auf die Sicherungen.</p>
<h3>Das Autoptimize Plugin zum Beschleunigen</h3>
<p>Diese WordPress-Plugin macht Ihnen die technische Optimierung Ihres Blogs ganz leicht. Dieses wunderbare kleine Hilfsprogramm optimiert von Google Fonts bis zu Bilddateigrößen alles vollautomatisch. Sogar Code wird verbessert oder automatisch in den Seitenkopf eingefügt. So können Sie die Leistung und Schnelligkeit Ihres Blogs enorm verbessern. Wir alle hassen es doch, wenn wir gefühlt stundenlang auf das Öffnen einer Webseite warten müssen. Autoptimize sorgt dafür, dass das in Sekunden passiert.</p>
<h3>Google XML Sitemaps Plugin</h3>
<p>Das ist ein weiteres technisches WordPress-Plugin, das Ihnen technische Kenntnisse erspart. Es erstellt vollautomatisch die geforderten XML-Sitemaps für die Suchmaschinen, indem es Ihren Blog indexiert. Sowohl Google als auch Bing können daraufhin schneller Ihre Seite lesen und zeigen diese daher auch an besseren Positionen an.</p>
<h3>All 404 Redirect to Homepage</h3>
<p>Ein letztes rein technisches WordPress-Plugin, das wir besonders jedem Anfänger empfehlen, der außerdem keine technischen Kenntnisse hat. Sollte einmal etwas mit den Links zu Ihrem Blog oder mit internen Verlinkungen schiefgehen, landet der Leser normalerweise auf einer sogenannten 404 Seite mit einer Fehlermeldung. Dieser Fehlercode bedeutet nichts anderes, als dass es diese Seite nicht oder nicht mehr gibt.</p>
<p>Mit diesem praktischen Plugin werden die Leser Ihres Blogs in so einem Fall anstatt auf eine hässliche Fehlermeldung direkt zur Homepage also zur Startseite Ihres Blogs zurückgeleitet. Dort lesen sie dann hoffentlich etwas anderes weiter. Solche Linkfehler können zum Beispiel entstehen, wenn man Beiträge löscht, die auf anderen Seiten oder in der Suchmaschine aber immer noch angezeigt und verlinkt werden.</p>
<h3>Yoast SEO Plugin für die Suchmaschinenoptimierung</h3>
<p>Das Yoast SEO Plugin hilft Ihnen direkt im Editor für Seiten und Beiträge, den Text suchmaschinenfreundlich zu gestalten. Es handelt sich um ein weiteres völlig kostenloses WordPress-Plugin. Es macht eine SEO Analyse und die Lesbarkeits-Analyse. Bei der SEO Analyse werden folgende Kriterien überprüft, damit die Suchmaschinen Ihren Text gut finden:</p>
<ul>
<li>Interne und ausgehende Links</li>
<li>Keyphrasen in der Einleitung</li>
<li>Länge der Keyphrase</li>
<li>Keyphrasendichte</li>
<li>Keyphrase in Meta-Beschreibung</li>
<li>Länge der Meta-Beschreibung</li>
<li>Bereits verwendete Keyphrase</li>
<li>Keyphrase in Zwischenüberschriften</li>
<li>Bilder mit Alt-Attributen</li>
<li>Textlänge</li>
<li>Keyphrase im Titel</li>
<li>Breite des SEO Titels</li>
<li>Keyphrase im Permalink</li>
</ul>
<p>Das alles ist sogar in der kostenlosen Version enthalten. Falls Ihnen einige dieser Begriffe aus dem SEO nicht bekannt sind, macht das überhaupt nichts. Denn hier bekommen Sie einfach angezeigt, was Sie machen müssen, dass der jeweilige Wert passt. So können Sie ohne jegliche SEO-Kenntnisse völlig kostenlos Ihren Text für die Suchmaschinen optimieren. Bei der Lesbarkeits-Analyse geht es mehr um die Besucher Ihres Textes, aber auch die Suchmaschinen bewerten inzwischen die Lesbarkeit der Webseiten. Hier überprüft das Yoast Plugin:</p>
<ul>
<li>Die Lesefreundlichkeit nach dem Lesbarkeitsindex Flesch-Reading-Ease Score</li>
<li>Passive Sätze</li>
<li>Aufeinanderfolgende Sätze</li>
<li>Verteilung von Zwischenüberschriften</li>
<li>Absatzlänge</li>
<li>Satzlänge</li>
<li>Bindewörter</li>
</ul>
<p>Wer alle diese Faktoren in den grünen Bereich bekommt, dem werden zwei lachende Smileys angezeigt. Dann ist der Text suchmaschinenoptimiert und angenehm zu lesen.</p>
<h3>Easy Table of Contents Plugin</h3>
<p>Das ist ein weiteres WordPress-Plugin für die bessere Textgestaltung. Dieses Plugin fertigt vollautomatische Inhaltsverzeichnisse Ihrer Seiten und Beiträge anhand der Überschriften an. Dieses Inhaltsverzeichnis wird dann normalerweise am Anfang der Seite angezeigt, damit der Leser schon zu Beginn einen schönen Überblick darauf bekommt, was ihn erwartet. Angeblich mag auch Google diese Funktion, aber das wurde offiziell noch nicht bestätigt.</p>
<h2>Fazit zu den wichtigsten WordPress-Plugins</h2>
<p>Es gibt noch unzählige andere wichtige Plugins für Ihren WordPress Blog. Das war nur eine ganz subjektive Auswahl und nur für ganz neue Blogs gedacht. Wer sich diese 6 Plugins installiert, hat eine gute Basis für einen sicheren und erfolgreichen, gut optimierten Blog.</p>
<p>Zum Installieren eines Plugins wählen Sie übrigens einfach den Menüpunkt “Plugins” und klicken auf “Installieren”. Dann kommen Sie zur Auswahl der Plugins. Jedes WordPress-Plugin hat dort einen Button “Jetzt installieren”, falls es nicht schon installiert wurde. Das war es auch schon. Auch hier sind keinerlei technischen Kenntnisse nötig.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was in WordPress 5.7 neu ist</title>
		<link>https://www.wordpress-magazin.de/was-in-wordpress-5-7-neu-ist.html</link>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 08:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Paul]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Aktuell sind nach eigenen Angaben ungefähr 41 % aller Webseiten im Internet mit WordPress erstellt worden. Bei den sogenannten CMS Internetseiten sind es angeblich sogar über 60 %. Umso wichtiger sind für die Nutzer regelmäßige Sicherheitsupdates. Denn ein Hacker, der sich auf dieses System spezialisiert hat, kann immerhin über die Hälfte aller Webseiten knacken. Aber [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell sind nach eigenen Angaben ungefähr 41 % aller Webseiten im Internet mit WordPress erstellt worden. Bei den sogenannten CMS Internetseiten sind es angeblich sogar über 60 %. Umso wichtiger sind für die Nutzer regelmäßige Sicherheitsupdates. Denn ein Hacker, der sich auf dieses System spezialisiert hat, kann immerhin über die Hälfte aller Webseiten knacken.</p>
<p>Aber die Nutzer freuen sich auch über immer wieder neue und bessere Funktionalitäten. So war es auch mit der sehnlich erwarteten neuen Version 5.7 von WordPress. Diese wurde im März des Jahres 2021 veröffentlicht und hat sofort sämtliche Insider mit seinen Neuigkeiten erfreut. Doch lesen Sie selbst, was das neue WordPress 5.7 “Esperanza” so alles kann.</p>
<h2>Die WordPress Neuigkeiten kurz Zusammengefasst</h2>
<p>Zuallererst sei erwähnt, dass die neue Version nach der modernen Musik von Esperanza Spalding benannt wurde. Einige Entwickler sahen offensichtlich eine Parallele zwischen der inspirierenden und abwechslungsreichen musikalischen Entwicklung und der von WordPress. Doch kommen wir nun zu den neuen Features von WordPress Esperanza.</p>
<p>Als erste Neuerung wird oftmals die frische Farbe genannt. Außerdem erlaubt uns WordPress jetzt an neuen Stellen unsere Webseiten zu gestalten, wo das bisher ohne Programmierkenntnisse nicht möglich war. Die Organisation der Steuerelemente wurde ebenfalls verbessert. Aber auch der gute alte Gutenberg-Editor wurde weiter optimiert.</p>
<h2>Der Gutenberg-Editor wird Langsam Wirklich Gut</h2>
<p>Der Gutenberg-Editor hat derzeit noch nicht so richtig viele Fans. Umso mehr die Nutzer reine Anwender sind, umso weniger gefällt ihnen der Editor. Sie weinen oftmals immer noch dem alten Editor nach, der wesentlich mehr Ähnlichkeit mit dem Texteditor von Word hatte. Doch jetzt wurden mehrere Schritte unternommen, um diesen wieder attraktiver zu machen.</p>
<ul>
<li>Jetzt kann man die Schriftgröße an noch mehr Stellen anpassen, wo es bisher nicht möglich war. Dazu gehören zum Beispiel die Listen und Code.</li>
<li>Aber auch die Blöcke wurden wiederverwendbar gemacht. Diese werden beim Aktualisieren automatisch gespeichert und wurden benutzerfreundlicher und stabiler. </li>
<li>Außerdem kann man jetzt Blöcke und Vorlagen aus dem Menü für das Hinzufügen mittels Drag-and-drop in den Inhalt ziehen.</li>
<li>Buttons kann man jetzt horizontal oder vertikal ausrichten und die Breite auf eine Prozentzahl festlegen.</li>
<li>Im Block “soziale Icons” kann man jetzt die Größe der Icons festlegen.</li>
</ul>
<h2>Neue Standardfarbpalette in WordPress 5.7</h2>
<p>Diese entspricht jetzt dem Kontrastverhältnis, das von der WCAG 2.0 AA zu Schwarz oder Weiß empfohlen wird. Alle Farben aus dem Quellcode wurden auf nur 7 Standardfarben reduziert. Daraus werden insgesamt 56 Farbschattierungen kreiert. Die neue Palette steht im Standard-Dashboard für die Themes, Plugins und alle anderen Komponenten bereit. Entwickler finden hier alle Daten zur neuen Farbpalette.</p>
<h2>Weitere Verbesserungen im neuen Update von</h2>
<p> WordPress</p>
<p>Natürlich waren das noch nicht alle Optimierungen in WordPress Esperanza und diese CMS Version wird auch noch weiter entwickelt. Hier kommen noch ein paar wichtige Verbesserungen, von denen fast alle profitieren können:</p>
<ul>
<li>Mit einem Klick von HTTPS zu HTTP wechseln, wobei auch die Datenbank-URLs automatisch mit verändert werden.</li>
<li>Mit der neuen Roboter API können Sie jetzt in der Suchmaschine gezielt größere Vorschauen von Bildern anzeigen lassen. Das kann sich aufgrund der höheren Auffälligkeit positiv auf die Besucherzahlen auswirken.</li>
<li>Für iFrames gibt es jetzt automatisch Lazy-load sobald sowohl die Höhe als auch die Breite definiert werden.</li>
</ul>
<h2>Das beste WordPress aller Zeiten</h2>
<p>Natürlich sollte man meinen, dass Updates immer zu einer Verbesserung führen. Das ist allerdings nicht unbedingt selbstverständlich in Zeiten, wo manche Betriebssysteme auch legendäre Rückschritte mit neuen Versionen schaffen. Bei WordPress sind sich die Experten aber einig, dass der Fortschritt gelungen ist. Heute steht ein einzigartiges CMS-System zur Verfügung, das nicht umsonst den Weltmarkt in diesem Bereich anführt. Die Liste der Vorteile wird immer länger:</p>
<ul>
<li>Leicht individualisierbare Designs</li>
<li>Vollautomatisch SEO-freundlich</li>
<li>Responsive mobile Webseiten für alle Bildschirmgrößen und Betriebssysteme</li>
<li>Extrem leistungsfähig und stabil</li>
<li>Von unterwegs verwaltbar über die mobile Webseite oder die praktische App auf jedem Smartphone und Tablet</li>
<li>Hohe Sicherheit</li>
<li>Leistungsfähige Medienverwaltung mit einfach zu bedienender Drag-and-drop Funktionalität</li>
<li>Einfach und zugänglich auch für komplette Laien ohne jegliche technische Programmierkenntnisse</li>
<li>Mehr als 58.000 WordPress-Plugins</li>
</ul>
<h3>Unzählige praktische Zusatzfunktionen</h3>
<p>Außerdem ermöglicht das aktuelle WordPress 5.7 Esperanza unzählige Zusatzfunktionen wie Sie in keinem anderen CMS so einfach ohne jegliche Anpassungen integriert werden können. Die meisten dieser Features können selbst von Laien mit einem Klick unkompliziert installiert und aktiviert werden. Dazu gehören zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Online-Shops</li>
<li>Galerien aller Art</li>
<li>Mailinglisten inklusive Versand und Verwaltung</li>
<li>Foren</li>
<li>Analysen</li>
<li>Abos für bezahlte Inhalte mit eigenem Login-Bereich für zahlende Mitglieder</li>
</ul>
<h3>Grafikdesigner wird mitgeliefert</h3>
<p>Bei all den schönen Vorteilen von WordPress 5.7 haben wir noch gar nicht erwähnt, dass Besitzer von WordPress Blogs und Webseiten heutzutage locker auf den Grafikdesigner verzichten können. Denn dieser wird gleich mitgeliefert in Form von fast 4.000 verschiedenen Themes, die man im Backoffice nur auszusuchen braucht. Es gibt tausende kostenlose aber auch bezahlte Themes zu günstigen Preisen.</p>
<h2>WordPress 5.7 Esperanza führt uns in ein neues Zeitalter</h2>
<p>Noch nie war es so leicht, wie mit dem neuen WordPress eine neue Webseite zu installieren und einzurichten. Die Installation funktioniert bei den meisten Webhostern über vollautomatische Installer. Auch danach benötigt ein technischer Laie keinerlei spezielle Kenntnisse, um eine erstklassige Webseite über den Administrator-Bereich zusammenzustellen, wie mit einem Baukastensystem. WordPress ist daher wirklich für jeden geeignet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WordPress Blog einrichten – Erste Schritte</title>
		<link>https://www.wordpress-magazin.de/wordpress-blog-einrichten-erste-schritte.html</link>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 08:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Paul]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.wordpress-magazin.de/wordpress-blog-einrichten-erste-schritte.html</guid>
		<description><![CDATA[<p>In diesem Beitrag erklären wir Ihnen, wie es mit dem WordPress Blog losgeht. Sie haben den WordPress Blog mit der Software von WordPress.org bereits erfolgreich installiert oder einen fertigen auf WordPress.com angemeldet. Jetzt ist die Frage, wie die ersten Schritte aussehen, damit Ihr neuer Blog Gestalt annimmt. Wir werden daher den Einstieg in den Administrator [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag erklären wir Ihnen, wie es mit dem WordPress Blog losgeht. Sie haben den WordPress Blog mit der Software von WordPress.org bereits erfolgreich installiert oder einen fertigen auf WordPress.com angemeldet. Jetzt ist die Frage, wie die ersten Schritte aussehen, damit Ihr neuer Blog Gestalt annimmt. Wir werden daher den Einstieg in den Administrator Bereich und die ersten Schritte im Backoffice erklären.</p>
<h2>Das Einloggen in den WordPress Admin Bereich</h2>
<p>Das Folgende müssen Sie wissen, falls Sie nach dem Anmelden auf WordPress.com oder auf Ihrem neu installierten Blog nicht sofort im Administrator Bereich landen. Auch beim Einloggen von einem anderen Gerät brauchen Sie die folgenden Informationen. Sie hängen an den Domainnamen Ihres Blogs einfach hinten “/wp-admin” an. In der Adresszeile des Browsers sieht das dann so aus: “https://www.ihre-wordpressblog-adresse.com/wp-admin”.</p>
<p>Das funktioniert sowohl am Desktop PC als auch über die mobile Webseite. Diese Adresse zum Administrator Login können Sie sich auch als Favoriten oder Lesezeichen in Ihrem Lieblingsbrowser abspeichern. Auf dem Smartphone oder Tablet gibt es allerdings eine praktische WordPress App, die diesen Vorgang wesentlich vereinfacht. Außerdem bleiben Sie dort automatisch eingeloggt, falls Sie das wünschen. Am Desktop PC müssen Sie dazu beim Login den Haken bei “Angemeldet bleiben” setzen.
Das Login selbst besteht wie üblich aus einem Benutzernamen oder der E-Mail-Adresse und dem Passwort. Je nachdem, ob Sie eine 2-Faktor-Authentifizierung aktiviert haben, müssen Sie danach zum Beispiel am Smartphone die WordPress App öffnen und zustimmen. Nach dem Einloggen landen Sie automatisch im Backoffice, das auch Administrator Bereich oder kurz Admin Bereich genannt wird.</p>
<h2>Die ersten Schritte im WordPress Admin Bereich</h2>
<p>Falls alles bisher geklappt hat, sehen Sie jetzt Ihr Dashboard des Admin-Bereichs. Dieses kann man auch einrichten, aber dazu kommen wir später. Wir lassen das Standard-Dashboard erst einmal so wie es ist. Kommen wir zum linken Menü, wo Sie alle Punkte für die Verwaltung Ihres WordPress Blogs finden. Zählen wir erst einmal die wichtigsten Menüpunkte ohne Anspruch auf Vollständigkeit auf:</p>
<ul>
<li>Startseite: Hier kommen Sie zu Ihrem Blog, so wie er online zu sehen ist.</li>
<li>Beiträge: Das sind die Blog-Beiträge, die Sie zukünftig schreiben werden.</li>
<li>Medien: In diesem Punkt können Sie die Fotos, Videos und sogar andere Dokumente abspeichern, die Sie auf dem Blog zur Verfügung stellen wollen. Das können auch Tabellenkalkulationen, Textdateien oder PDF-Dateien sein.</li>
<li>Seiten: Hier können Sie fixe Seiten zu verschiedenen Themen wie auf einer normalen Internetseite einrichten.</li>
<li>Kommentare: In diesem Menüpunkt werden Sie später die Antworten Ihrer Leser auf Ihre Blogbeiträge sehen. Diese können Sie auch beantworten oder ablehnen, falls Sie mit den Kommentaren nicht einverstanden sind.</li>
<li>Design: Hier geht es um das grafische Aussehen des Blogs. Dort werden sogenannte “Themes” sowie “Widgets” und vieles mehr eingerichtet.</li>
<li>Plugins: An dieser Stelle installieren und verwalten Sie die berühmten WordPress-Plugins, die wir noch in einem eigenen Beitrag genau erklären werden. Diese fügen interessante Funktionen zu Ihrem WordPress Blog hinzu.</li>
<li>Benutzer: Da stellen Sie ein, falls mehrere Autoren für Ihren Blog schreiben.
<li>Werkzeuge: Damit exportieren Sie zum Beispiel Daten aus dem Blog, um eine Sicherheitskopie des Blogs anzulegen.</li>
<li>Einstellungen: Dieser Name ist selbsterklärend.</li>
</ul>
<h2>WordPress-Themes Auswählen</h2>
<p>Die Grafikoberflächen in WordPress werden „Themes“ genannt. Diese finden Sie im Menü &#8220;Design&#8221;. So würde der Blog aussehen. Sie wählen also den Menüpunkt “Themes” aus. Dort werden eine Menge Themes bereits angezeigt. Wie man hier neue Themes installiert, erklären wir in einem eigenen Beitrag. Verpassen Sie Ihrem neuen Blog jetzt einfach ein erstes Aussehen.</p>
<p>Wählen Sie eines der empfohlenen Themes. Falls Sie sich nicht entscheiden können, fangen Sie einfach zum Beispiel mit “Twenty Twenty” an. Das ist sehr beliebt und sollte für den Anfang ausreichend sein. Das Schöne an WordPress ist nämlich, dass Sie die Themes ohne großen Aufwand später verändern können.
Falls Sie hochwertige Themes mit vielen praktischen Funktionen kaufen wollen, können Sie das jederzeit tun und den Blog gewissermaßen mit einem Klick neu einkleiden. Das ist einer der großen Vorteile eines WordPress Blogs gegenüber einer herkömmlich programmierten Webseite. Dort bedeutet so eine grundlegende Veränderung jede Menge Programmieraufwand.</p>
<h2>Die ersten Inhalte für Ihren WordPress Blog</h2>
<p>Nachdem Ihr neuer WordPress Blog jetzt ein Aussehen hat, fehlt nur noch der erste Text. Wählen Sie dazu den Menüpunkt “Seiten” und darin “Erstellen” aus. Dort gibt es eine Schaltfläche für “Neue Seite hinzufügen”. Unser erster Tipp lautet: Starten Sie mit einer “Über uns” oder “Über mich” Seite und lassen Sie die ersten Blog-Besucher wissen, was Sie hier erwartet. Erzählen Sie von sich und was Sie auf dem neuen Blog verkünden möchten.</p>
<p>Danach sollten Sie sofort den ersten Blog Beitrag schreiben. Dazu wählen Sie einfach im Menüpunkt “Beiträge” die Schaltfläche “Neuen Beitrag erstellen” aus. Es erscheint ein Editor, wo Sie wie in einem Textverarbeitungsprogramm den Betrag oder die Seite schreiben können. Man kann den Text auch fett oder kursiv gestalten oder mit Überschriften gliedern. Auch das Einfügen von Links ist möglich. Mit dem Button “Veröffentlichen” sorgen Sie dafür, dass Ihr Text sofort im Internet landet. Jetzt können die ersten Besucher Ihren Blog besuchen und dort etwas lesen. Sie haben es geschafft!</p>
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		<title>Herzlich willkommen im WordPress Blog</title>
		<link>https://www.wordpress-magazin.de/herzlich-willkommen-im-wordpress-blog.html</link>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2021 08:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Paul]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>WordPress beherrscht momentan den Markt für CMS Webseiten. Sogar in Bezug auf alle Internetseiten im World Wide Web kommt WordPress auf einen Marktanteil von 41 %. Das liegt nicht allein an der Qualität der Software, sondern vor allem an seiner einfachen Bedienbarkeit. Jeder, der schon mal als Laie versucht hat, eine Typo3 Webseite aufzusetzen und [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress beherrscht momentan den Markt für CMS Webseiten. Sogar in Bezug auf alle Internetseiten im World Wide Web kommt WordPress auf einen Marktanteil von 41 %. Das liegt nicht allein an der Qualität der Software, sondern vor allem an seiner einfachen Bedienbarkeit. Jeder, der schon mal als Laie versucht hat, eine Typo3 Webseite aufzusetzen und zu warten, weiß, wovon wir sprechen.
Deswegen greifen heute besonders viele technische Laien aber auch enorm viele Profis auf das CMS-System von WordPress zurück. Damit kann man einfach Bilder, Texte und grafische Element wie gewünscht gestalten, ohne viel programmieren zu müssen. Die meisten Internetseiten auf WordPress Basis kommen sogar ohne jegliche individuelle Programmierung aus. Dennoch können mit diesem CMS ganz spezielle Seiten gestaltet werden.</p>
<p>Wie das Ganze funktioniert und wie auch Sie ganz leicht und ohne Vorkenntnisse so eine WordPress Seite installieren und einrichten können, erfahren Sie hier bei uns. Wir bieten nicht nur ein umfangreiches Nachschlagewerk für alle alltäglichen Arbeiten an einer Internetseite. Auf diesem Blog erfahren Sie laufend Neuigkeiten und kleine Tipps &#038; Tricks für mehr Erfolg mit Ihrer Seite im Internet.</p>
<h2>Warum nennt man WordPress ein CMS?</h2>
<p>CMS steht für Content-Management-System. Der Content oder zu Deutsch Inhalt einer Webseite ist alles, was ein Besucher im Internet zu sehen bekommt. Diese Inhalte werden in einem CMS über einen Administrator-Bereich direkt im Internet gewartet. Dafür gibt es eine Login-Seite über die ein Administrator von jedem Internetzugang aus in die Webseite einsteigen kann, um Veränderungen vorzunehmen.</p>
<p>Genial ist auch die Wartung der Seite über die App für alle Smartphones und Tablets. Dort kann man nicht nur die Texte und Bilder verändern. Sogar das gesamte Aussehen kann mittels Themes, Widgets und Plugins gestaltet werden. Die einfache Wartung eines CMS ist aber auch für Online-Shops ein Segen. Denn vom Smartphone aus kann ein Onlinehändler sogar im Bus oder im Urlaub diverse Produkte in seinem Shop bequem anpassen.</p>
<h2>Online-Shops auf WordPress Basis</h2>
<p>Es gibt fertige Module für Online-Shops, die jeder Laie mit einem Klick installieren und aktivieren kann. Diese müssen anschließend nur noch mit Beschreibungen, Fotos und Preisen zu den Produkten befüllt werden. Das kann man alles über jeden Desktop-PC mit Internetzugang oder auch von jedem Smartphone oder Tablet aus erledigen.</p>
<p>Auch dazu werden wir laufend Anleitungen und Tipps veröffentlichen. Dabei werden Sie herausfinden, wie einfach es ist eine Produktliste in WordPress hochzuladen. Ein Sonderangebot ist mit wenigen Klicks erstellt und sofort online. Preise können im Notfall binnen Sekunden geändert werden. WordPress kann sogar Videos oder Audio-Dateien für die Bewerbung der Produkte abspielen. Außerdem gibt es hochprofessionelle Zahlungssysteme und natürlich auch vollautomatische Rechnungen und Lieferscheine zu den Bestellungen.</p>
<h2>Unzählige WordPress-Plugins und Design Möglichkeiten</h2>
<p>In unserem Blog werden Sie auch laufend über Neuigkeiten zu den mehr als 58.000 Plugins und knappen 4.000 Themes in WordPress informiert. Hier bei uns finden Sie nicht nur die wichtigsten WordPress-Plugins, sondern auch ganz spezielle Fundstücke in der Plugin-Auswahl.</p>
<p>Das Gleiche gilt auch für die unzähligen grafischen Oberflächen, welche bei WordPress Themes genannt werden. Es stehen nicht nur tausende fertige Themes mit allen möglichen Strukturen und Features zur Verfügung. Hier bei uns erfahren Sie auch, wie man diese optimal anpassen kann. Sie bekommen wertvolle Hinweise für welche Arten von Internetseiten welche Plugins und Themes am besten passen.</p>
<h2>Wichtige SEO Tipps für WordPress</h2>
<p>Bei uns bekommen Sie außerdem wichtige Tipps zur Suchmaschinenoptimierung kurz SEO Ihres Blogs oder Ihrer WordPress Seite. Es stehen standardmäßig schon etliche SEO Tools im Backoffice zur Verfügung. Aber es gibt auch tausende Plugins für die vollautomatische technische Onpage-SEO. Außerdem verraten wir, wie Sie Ihre Inhalte zum Beispiel mit Yoast SEO perfekt optimieren.</p>
<p>Danach werden die Suchmaschinen Ihre Beiträge und Seiten gerne anzeigen und Ihnen laufend Besucher auf die WordPress Webseite schicken. Seien Sie also gespannt und kommen Sie regelmäßig hierher zurück. Am besten legen Sie sich jetzt gleich einen Favoriten für diese Webseite an.</p>
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