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	<title>C4 Blog</title>
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	<description>Kunsthandel, Kuration, Kunst aus Berlin</description>
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	<title>C4 Blog</title>
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		<title>Vortrag zur Wirkmacht der Blumen und Totenköpfe</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 11:13:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Blumen und Totenköpfe gehören seit der Stilllebenmalerei des 17. Jahrhunderts zum festen ikonografischen [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Blumen und Totenköpfe gehören seit der Stilllebenmalerei des 17. Jahrhunderts zum festen ikonografischen Repertoire. Die Blüte, im Moment ihrer größten Pracht bereits dem Verfall geweiht, und der Schädel als unmittelbares memento mori bildeten ein Motivpaar, das die Endlichkeit in die Bildform zwang. Die Ausstellung mit Peter Schlangenbader übernimmt dieses klassische Vokabular, verschiebt es aber programmatisch: In dieser Ausstellung „Ich und Überich, Wirkmacht mit Blumen und Totenköpfen&#8220; tritt den beiden historischen Sinnbildern ein drittes, ebenso vergängliches Motiv zur Seite, das Ich selbst, in Körper und Geist.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Damit verlässt Schlangenbader die klassische Konstellation, in der der Mensch dem Stillleben lediglich als Betrachter gegenübersteht, und macht ihn zum dritten Gegenstand der Betrachtung. Der Ausstellungstitel zitiert unübersehbar das Freud&#8217;sche Instanzenmodell Es, Ich, Überich. Bemerkenswert ist, was fehlt: Das Es, der Sitz des Triebhaften und Unbewussten, wird im Titel ausgespart. Diese Auslassung ist kaum als Zufall zu lesen. Sie verlagert das Triebhafte aus der begrifflichen Benennung in die Bildebene selbst, in die expressive Farbigkeit, die die Gestik der Pinselführung, in die kompositorische Zuspitzung der Malerei. Was der Titel dem Diskurs entzieht, gibt die Leinwand zurück.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/Ich-Ueberich-001-Vater-und-Sohn-web-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3409" style="width:528px;height:auto" srcset="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/Ich-Ueberich-001-Vater-und-Sohn-web-768x1024.jpg 768w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/Ich-Ueberich-001-Vater-und-Sohn-web-225x300.jpg 225w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/Ich-Ueberich-001-Vater-und-Sohn-web-1152x1536.jpg 1152w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/Ich-Ueberich-001-Vater-und-Sohn-web-1536x2048.jpg 1536w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/Ich-Ueberich-001-Vater-und-Sohn-web-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Peter Schlangenbader, &#8222;Ich &amp; Überich (Vater und Sohn)&#8220;, Ölfarbe auf Leinwand, 80 x 60 cm, 2026. </figcaption></figure>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Hier setzt der Begriff der Wirkmacht an. In der kunstwissenschaftlichen Bildtheorie, Horst Bredekamps Konzept des Bildakts, wird dem Bild eine eigene Handlungsfähigkeit zugesprochen: Es wirkt nicht nur als Träger einer Bedeutung, sondern greift unmittelbar auf den Betrachter über, ruft eine leibliche, affektive Reaktion hervor, bevor die Deutung einsetzt. Aby Warburgs Begriff der Pathosformel beschreibt wie sich gesteigerte affektive Ausdruckshaltung in wiederkehrenden Bildformeln verdichtet und über Epochen hinweg ihre Err egungskraft behält. Hans Ulrich Gumbrechts Präsenzeffekte benennen jene Qualität von Kunstwerken, unmittelbar, körperlich, vor jeder Interpretation zu wirken. Schlangenbaders Bilder operieren in genau diesem Register, sie ergreifen unmittelbar.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Diese Wirkmacht entsteht bei Schlangenbader aus einem spezifischen Widerspruch. Die Tradition ist ihrem Wesen nach memento-mori-haft, auf Ermahnung und Kontemplation der Vergänglichkeit angelegt. Schlangenbaders expressionistische Farbigkeit unterläuft diese Grundstimmung. Aus der Gleichzeitigkeit von Wirkmacht und Lebenslust, aus der Spannung zwischen dem Bildgegenstand und der Vitalität seiner Malerei, gewinnt das Werk seine Eindringlichkeit.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Diese Position lässt sich kunsthistorisch verorten. Peter Schlangenbader, 1953 in Berlin geboren, absolvierte zunächst von 1972 bis 1975 eine Ausbildung zum Porzellanmaler an der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin, bevor er von 1976 bis 1982 an der Hochschule der Künste, heute Universität der Künste, freie Malerei studierte und bei Martin Engelman Meisterschüler wurde. Sein „Coming-Out&#8220; als Vertreter der Berliner Heftigen Malerei fällt in die frühen achtziger Jahre, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Szene der Neuen Wilden um Rainer Fetting, Helmut Middendorf, Elvira Bach, Karl Horst Hödicke, Bernd Zimmer und Walter Stöhrer, jener Gruppierung, die als letztes international rezipiertes Aushängeschild dieser Berliner Strömung gelten kann. Der Kritiker Heinz Ohff bezeichnete Schlangenbader treffend als „Punkmaler&#8220;, ein Begriff, der die unmittelbare, unakademische Direktheit seines Zugriffs auf die Leinwand benennt.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Seit vier Jahrzehnten arbeitet Schlangenbader in Friedenau, im ehemaligen Wohnhaus des Expressionisten Karl Schmidt-Rottluff, eine biografische Koinzidenz, die sich als stille, aber nicht unpassende Kontinuitätslinie zur expressionistischen Farbtradition lesen lässt. Mit mehr als zweihundert Einzel- und Gruppenausstellungen seit 1979 zählt er zu den kontinuierlichsten Vertretern dieser Berliner Malerlinie, deren Grundhaltung, die kompromisslose, expressive Farbgebung, sich durch sein gesamtes Werk zieht.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">„Ich und Überich&#8220; führt diese Haltung konsequent fort. Die Ausstellung versteht sich weniger als klassische Werkschau denn als Ort der Begegnung, ein Rahmen, in dem sich Betrachter und Bild im Sinne der beschriebenen Wirkmacht tatsächlich treffen, statt einander nur gegenüberzustehen. Blumen und Totenköpfe, historisch eingerahmt, und das ebenso vergängliche Ich, ergeben zusammen keine Belehrung über die Endlichkeit, sondern deren lebensbejahende Anschauung.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Ich wünsche Ihnen einen Abend, an dem die Bilder genau das tun, was ihnen hier zugeschrieben wird: dass sie uns ergreifen, berühren, empowern.</p>
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		<title>Ich &#038; Überich, die Wirkmacht der Blumen und Totenköpfe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 11:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[C4]]></category>
		<category><![CDATA[C4 Artlabel]]></category>
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					<description><![CDATA[Eröffnung, Samstag, den 29. August 2026, 17:00 Uhr. Mit musikalischen-punk-poetischen Interventionen von „Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large alignnone size-medium wp-image-3400"><img decoding="async" width="1024" height="356" src="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/PS-Blumen-Postkarte-III-E-Mail-2026-1-1024x356.jpg" alt="" class="wp-image-3400" srcset="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/PS-Blumen-Postkarte-III-E-Mail-2026-1-1024x356.jpg 1024w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/PS-Blumen-Postkarte-III-E-Mail-2026-1-300x104.jpg 300w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/PS-Blumen-Postkarte-III-E-Mail-2026-1-768x267.jpg 768w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/PS-Blumen-Postkarte-III-E-Mail-2026-1-1536x535.jpg 1536w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/PS-Blumen-Postkarte-III-E-Mail-2026-1-2048x713.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ich &amp; Überich, die Wirkmacht der Blumern und Totenköpfe, Berlin, 2026.</figcaption></figure>



<p class="p4 wp-block-paragraph"><b>Eröffnung, </b>Samstag, den 29. August 2026, 17:00 Uhr.<br>
Mit musikalischen-punk-poetischen Interventionen von „Die Brut“</p>



<p class="p6 wp-block-paragraph"><b>ORT des Geschehens, </b>INKARMA,&nbsp;Inh. Tanja Bachmann und Olaf Döring<br>
Duncker 90<br>
10437 Berlin</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="358" src="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/PS-Blumen-Postkarte-III-E-Mail-2026-2-1024x358.jpg" alt="" class="wp-image-3401" srcset="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/PS-Blumen-Postkarte-III-E-Mail-2026-2-1024x358.jpg 1024w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/PS-Blumen-Postkarte-III-E-Mail-2026-2-300x105.jpg 300w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/PS-Blumen-Postkarte-III-E-Mail-2026-2-768x268.jpg 768w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/PS-Blumen-Postkarte-III-E-Mail-2026-2-1536x537.jpg 1536w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2026/08/PS-Blumen-Postkarte-III-E-Mail-2026-2-2048x716.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Markante Stimme der Konkreten Kunst</title>
		<link>https://www.cc4.de/blog/2025/06/kultur/markante-stimme-der-konkreten-kunst</link>
		
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 11:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Abstrakte Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Petra Tödter gilt in Berlin als eine der markanten Stimmen der Konkreten Kunst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Petra Tödter gilt in Berlin als eine der markanten Stimmen der Konkreten Kunst und schafft mit klassischen geometrischen Grundstrukturen farbintensive Wandobjekte. Ihre Werke entfalten in der Formwiederholung und in der Strahlkraft der Farben eine stille Intensität, die imstande ist täglich ein differenziertes Gefu?hl an Lebenslust zu vermitteln. Die Farbe wird rhythmisch dekliniert, die Sicht auf die Objekte variiert kontinuierlich. Über die Titel ihrer Arbeiten und Werkgruppen öffnet Petra Tödter subtile Räume des Humors und der Ironie, die zur eigenen Imagination anregen.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone size-medium wp-image-3393"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="225" src="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/11/Petra-Toedter-Atelieransicht-2024-300x225.jpg" alt="" class="wp-image-3393" srcset="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/11/Petra-Toedter-Atelieransicht-2024-300x225.jpg 300w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/11/Petra-Toedter-Atelieransicht-2024-1024x768.jpg 1024w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/11/Petra-Toedter-Atelieransicht-2024-768x576.jpg 768w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/11/Petra-Toedter-Atelieransicht-2024-1536x1152.jpg 1536w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/11/Petra-Toedter-Atelieransicht-2024.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption class="wp-element-caption">Petra To?dter, Atelieransicht 2024.</figcaption></figure>
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		<title>Stahl Brandenburg steigt auf</title>
		<link>https://www.cc4.de/blog/2025/06/allgemein/stahl-brandenburg-steigt-auf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 18:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[BSG Stahl Brandenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[FC Stahl Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Jasinszczak]]></category>
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					<description><![CDATA[Brandenburg steht Kopf Stahl Brandenburg steigt auf, Brandenburgliga 2025/2026. Foto © Ilia Castellanos, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Brandenburg steht Kopf</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Stahl Brandenburg steigt auf, Brandenburgliga 2025/2026.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone size-medium wp-image-3357"><img loading="lazy" decoding="async" width="225" height="300" src="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/06/Stahl-Brandenburg-Aufstieg-2025-web-225x300.jpg" alt="" class="wp-image-3357" srcset="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/06/Stahl-Brandenburg-Aufstieg-2025-web-225x300.jpg 225w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/06/Stahl-Brandenburg-Aufstieg-2025-web-768x1025.jpg 768w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/06/Stahl-Brandenburg-Aufstieg-2025-web.jpg 850w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption class="wp-element-caption">Felix Baitz, Stahl Brandenburg, Aufstiegsspiel Buckow &#8211; Brandenburg 1:4 (0:2), 2025.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Foto © Ilia Castellanos, 2025.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>
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		<title>A100 &#124; Ausstellungseröffnung</title>
		<link>https://www.cc4.de/blog/2025/02/kunst/a100-wir-fangen-schon-einmal-damit-an-oder-die-aufloesung-eines-berlinerisch-gordischen-knotens</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 07:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[A100]]></category>
		<category><![CDATA[C4]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst aus Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Stiftung Starke]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[100 Bilder Eröffnung am Freitag, 25. April 2025 um 19:00 Uhr Kuratiert von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>100 Bilder <br />Eröffnung am <br />Freitag, 25. April 2025 um 19:00 Uhr</h3>
<div id="attachment_3311" style="width: 254px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3311" class="size-medium wp-image-3311" src="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/02/A100-Fotomontage-244x300.jpg" alt="" width="244" height="300" srcset="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/02/A100-Fotomontage-244x300.jpg 244w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/02/A100-Fotomontage-833x1024.jpg 833w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/02/A100-Fotomontage-768x945.jpg 768w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/02/A100-Fotomontage.jpg 1170w" sizes="auto, (max-width: 244px) 100vw, 244px" /><p id="caption-attachment-3311" class="wp-caption-text">A100 Plakat, Fotomontage, 2025.</p></div>
<p>Kuratiert von Ilia Castellanos <br />Begrüßung: Jörg Starke</p>
<p>Ausstellungsdauer 26. April bis 25. Mai 2025 <br />Mo &#8211; Do 10.00 &#8211; 16.30 Uhr <br />Fr 10.00 &#8211; 14.30 Uhr und nach Vereinbarung.</p>
<h3>Stiftung Starke <br />Koenigsallee 30 &#8211; 32 <br />14193 Berlin</h3>
<p>www.stiftungstarke.de<br />info@stiftungstarke.de<br />030.825 87 34</p>

<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>A100 &#124; Wir fangen schon einmal damit an oder die Auflösung eines berlinerisch-gordischen Knotens</title>
		<link>https://www.cc4.de/blog/2025/02/kunst/a100-wir-fangen-schon-einmal-damit-an-oder-die-aufloesung-eines-berlinerisch-gordischen-knotens-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 08:16:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[A100]]></category>
		<category><![CDATA[C4]]></category>
		<category><![CDATA[C4 Artlabel]]></category>
		<category><![CDATA[Contemporary Art]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst aus Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Schlangenbader]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[A100 Wir fangen schon einmal damit an oder die Auflösung eines berlinerisch-gordischen Knotens [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>A100<br />
</strong>Wir fangen schon einmal damit an oder die Auflösung eines berlinerisch-gordischen Knotens<br />
Kuratiert von Ilia Castellanos</p>
<p>Über allem thront die Lebenslust<br />
<strong>Peter Schlangenbader<br />
</strong>Ein Pionier in der Malerei</p>
<p><div id="attachment_3305" style="width: 224px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3305" class="size-medium wp-image-3305" src="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/A100-Motiv-1-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" srcset="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/A100-Motiv-1-214x300.jpg 214w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/A100-Motiv-1.jpg 606w" sizes="auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px" /><p id="caption-attachment-3305" class="wp-caption-text">Peter Schlangenbader, &#8222;Melancholie&#8220;, 2023, Ölfarbe auf Leinen, 70 x 50 cm, Foto © Kerstin Jasinszczak.</p></div></p>
<p>Sein Lieblingsmedium bleibt Ölfarbe auf Leinen, der an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Martin Engelmann ausgebildete Meisterschüler Peter Schlangenbader (*1953) ist klassisch veranlagt. Seine Motive sind Köpfe, Philosophen und Frauen, Schädel und Außerirdische. Seine expressive Bildsprache zeichnet sich durch eine aktiv meisterliche Farbgebung aus und verbindet dadurch in seinem Werk die Berliner Tradition der Heftigen Malerei und der kontinuierlichen Rebellion einer Großstadt.</p>
<p>Der renommierte Kunstkritiker Heinz Ohff bezeichnete Peter Schlangenbader 1980 als den „ersten Punkmaler Deutschlands, der an die Öffentlichkeit tritt“. Diese kunsthistorisch signifikative Aussage verweist auf eine bedeutsame Verschiebung in der Bildenden Kunst: Schlangenbader überführte die spontane, rohe, schonungslose und subversive Energie der Punkbewegung aus Musik und Mode in die Bildende Kunst und öffnete durch seine Haltung neue Wege zwischen diesen Szenen.</p>
<p>In Schlangenbaders Bildern ist die Poetik der vitalen Farbigkeit tief vom Leben ergriffen, eine Kunst, die sowohl den inneren Raum des Künstlers als auch den des Betrachters einnimmt und anregt. Seine Bilder repräsentieren ein menschliches Empfinden, die sich in den Gefühlen von Neugierde, Angst, Zweifel und Verspieltheit manifestieren und die Verknüpfung von Liebe und Vergänglichkeit thematisiert. Über allem thront die Lebenslust, die seine Kunst relevant macht.</p>
<p>Seit 45 Jahren arbeitet Peter Schlangenbader an der Leinwand, davon seit 40 Jahren in Friedenau, Berlin, im ehemaligen Haus des Expressionisten Karl Schmitt-Rottluff. Mehr als zweihundert Einzel- und Gruppenausstellungen stehen in seiner Vita, im Atelier befinden sich hunderte Bilder und tausende Zeichnungen. Sein Hauptwerk gilt als abgeschlossen.</p>
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		<title>Sport ist Mord</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jan 2025 11:03:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Jasinszczak]]></category>
		<category><![CDATA[Sport ist Mord]]></category>
		<category><![CDATA[Sportfotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Platzhalter für mögliche Diskussionen am Rande abwegiger Interessen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Platzhalter für mögliche Diskussionen am Rande abwegiger Interessen.</p>
<p><div id="attachment_3361" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3361" class="size-medium wp-image-3361" src="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/11/Kerstin-Sport-ist-Mord-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/11/Kerstin-Sport-ist-Mord-300x200.jpg 300w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/11/Kerstin-Sport-ist-Mord-768x512.jpg 768w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/11/Kerstin-Sport-ist-Mord.jpg 850w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-3361" class="wp-caption-text">Kerstin Jasinszczak, Sport ist Mord, 2025.</p></div></p>
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		<title>Thematisch wertvoll</title>
		<link>https://www.cc4.de/blog/2025/01/kunst/3276</link>
		
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		<pubDate>Sat, 11 Jan 2025 16:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst aus Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Einer der großartigen Künstler dieser Stadt, mit einer feinen und präzisen Lienenführung, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der großartigen Künstler dieser Stadt, mit einer feinen und präzisen Lienenführung, die Inhalte sind gefragte Themen.</p>
<p>Als 26/27-jähriger schuff er rund 20 bis 25 dieser Zeichnungen, die alle &#8222;O.T.&#8220; blieben.</p>
<p>Roger Frank, &#8222;O.T.&#8220;, 1988/89, Ölkreide, Graphite, 100 x 70 cm, Berlin. Rahmen von Karo König, einzig diese Zeichnung befindet sich in Privatbesitzt. <a href="https://www.cc4.de/kunsthandel">C4 Kunsthandel</a></p>
<p><div id="attachment_3277" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3277" class="size-medium wp-image-3277" src="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2688-Blog-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2688-Blog-300x225.jpg 300w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2688-Blog-768x576.jpg 768w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2688-Blog.jpg 850w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-3277" class="wp-caption-text">Roger Frank, o.T. Berlin, 1989.</p></div></p>
<p><div id="attachment_3278" style="width: 235px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3278" class="wp-image-3278 size-medium" src="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2689-Blog-225x300.jpg" alt="Roger Frank, o.T. Berlin, 1989." width="225" height="300" srcset="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2689-Blog-225x300.jpg 225w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2689-Blog.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><p id="caption-attachment-3278" class="wp-caption-text">Roger Frank, o.T. Berlin, 1989.</p></div></p>
<p><div id="attachment_3279" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3279" class="wp-image-3279 size-medium" src="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2690-Blog-300x225.jpg" alt="Roger Frank, o.T. Berlin, 1989." width="300" height="225" srcset="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2690-Blog-300x225.jpg 300w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2690-Blog-768x576.jpg 768w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2690-Blog.jpg 850w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-3279" class="wp-caption-text">Roger Frank, o.T. Berlin, 1989.</p></div></p>
<p><strong>Roger Frank</strong>, geboren 1962 in Freiburg, lebt und arbeitet seit 1981 in Berlin, hat unter anderem Politologie und Geschichte studiert, als Ausfahrer, Beilageneinstecker, Buchgestalter, Dachdecker, Galerist, Hangwiesenmäher, Kopiergehilfe, Lagerist, Messebauer, Setzer, Stallarchitekt und Zuschneider gearbeitet und verschiedentlich Malerei, Fotografie und Zeichnungen ausgestellt.</p>
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		<title>2025</title>
		<link>https://www.cc4.de/blog/2025/01/reportage/c4-kunshandel-2025</link>
		
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		<pubDate>Tue, 31 Dec 2024 23:43:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reportage]]></category>
		<category><![CDATA[C4]]></category>
		<category><![CDATA[C4 Artlabel]]></category>
		<category><![CDATA[C4 Kunsthandel]]></category>
		<category><![CDATA[Sig Waller]]></category>
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					<description><![CDATA[2025, Du Unbekannte, wünsche Dir mit uns auch Freude und gutes Investment. [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">2025, Du Unbekannte, wünsche Dir mit uns auch Freude und gutes Investment.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone size-medium wp-image-2913"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="225" src="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2023/10/C4-Sig-Waller-The-Flirt-2021-Oelfarbe-auf-Leinwand-60x75cmweb-300x225.jpg" alt="Sig Waller, &quot;The Flirt&quot;. Öl auf Leinwand, 60 x 75 cm." class="wp-image-2913" srcset="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2023/10/C4-Sig-Waller-The-Flirt-2021-Oelfarbe-auf-Leinwand-60x75cmweb-300x225.jpg 300w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2023/10/C4-Sig-Waller-The-Flirt-2021-Oelfarbe-auf-Leinwand-60x75cmweb-768x576.jpg 768w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2023/10/C4-Sig-Waller-The-Flirt-2021-Oelfarbe-auf-Leinwand-60x75cmweb.jpg 850w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sig Waller, &#8222;The Flirt&#8220;. 2021, Öl auf Leinwand, 60 x 75 cm.</figcaption></figure>
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		<title>Bitterfeld</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Dec 2024 15:58:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Reportage]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Traum &#8211; ein Besuch, neue Erkenntnisse. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Traum &#8211; ein Besuch, neue Erkenntnisse.</p>
<p><div id="attachment_3274" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3274" class="size-medium wp-image-3274" src="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2947-Blog-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2947-Blog-300x225.jpg 300w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2947-Blog-768x576.jpg 768w, https://www.cc4.de/blog/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2947-Blog.jpg 850w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-3274" class="wp-caption-text">Bitterfeld, 2024.</p></div></p>
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