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	<title>Yenodio.de - Web 2.0, Social Media uvm.</title>
	
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		<title>Das iPhone bald auch (mit aller Wahrscheinlichkeit) bei anderen Anbietern</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 20:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MatthiasW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Welt berichtet momentan wieder mal über die sich ankündigende Auflösung des exklusiven Vertriebsrechts. Vertraglich ist das exklusive Vertragsrecht T &#8211; Mobile bis 2012 zugesichert. Allerdings sieht der Vertrag auch vor, dass es im vierten Quartal 2010 ein Sonderkündigungsrecht gibt, welches es Apple zusichert, das iPhone auch über andere Telefonanbieter vertreiben zu lassen. Die Telekom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt berichtet momentan wieder mal über die sich ankündigende Auflösung des exklusiven Vertriebsrechts. Vertraglich ist das exklusive Vertragsrecht T &#8211; Mobile bis 2012 zugesichert. Allerdings sieht der Vertrag auch vor, dass es im vierten Quartal 2010 ein Sonderkündigungsrecht gibt, welches es Apple zusichert, das iPhone auch über andere Telefonanbieter vertreiben zu lassen. </p>
<p>Die Telekom sieht dem gelassen entgegen, da das Unternehmen auch noch durch andere Geräte konkurrenzfähig bleiben könne, wie die Welt wohl Telekom &#8211; Chef Niek Jan van Damme zitiert. Eine sehr selbstbewusste Aussage, denn immerhin konnte die Telekom 1,9 Millionen iPhones verkaufen. Ein Verlust des Exklusivrechtes sollte sich also schon in den Bilanzen niederschlagen bzw. die Bilanzen schmälern, denn auch nach Verlust des Rechtes, würde T &#8211; Mobile das iPhone weiter vertreiben.<br />
Dazu könnten sich die Anbieter O2 und Vodafone gesellen, die laut Wall Street Journal mit Apple bereits in Verhandlung stehen. </p>
<p>Für Apple wäre die Auflösung des Exklusivrechts ein reiner Gewinn. Denn mit mehr Anbietern würden sich auch mehr Tarife angeboten, die das ohnehin sehr begehrte iPhone für noch mehr Menschen attraktiv machen könnte. Zwar wären die Verkaufspreise wesentlich höher, dafür könnte man aber mit günstigeren Grundgebühren. Zumal schon bald das Weihnachtsgeschäft ansteht, bei dem Apple dann dementsprechend dazu verdienen könnte.<br />
Dadurch wiederum könnte Apple noch mehr Geräte absetzen. Dies allerdings würde auch den Nachteil haben, dass Apple das iPhone abwertet. Denn Apple lebt von seinem exklusiven und hochwertigem Image. Würde es nun aber &#8220;verramscht&#8221; werden, könnte dieses Image leiden. Dies könnte ein Grund sein, warum sich Apple gegen die Aufgabe entscheiden könnte. Doch dies ist wohl eher unwahrscheinlich, denn letztlich macht das Produkt die Qualität aus, nicht die Quantität.</p>
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		<title>Der grüne Facebook – Daumen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MatthiasW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media lässt sich auf zwei Dinge minimieren: zum einen ist Social Media ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft geworden und zum anderen war Social Media immer ein Auslöser für spektakuläre oder ungewöhnliche Aktionen. So auch dieses Mal. Bashkim Isai, Designer hat im Rahmen einer Lehrveranstaltung an der Universität von Queensland in Australien ein außergewöhnliches Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media lässt sich auf zwei Dinge minimieren: zum einen ist Social Media ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft geworden und zum anderen war Social Media immer ein Auslöser für spektakuläre oder ungewöhnliche Aktionen.<br />
So auch dieses Mal. Bashkim Isai, Designer hat im Rahmen einer Lehrveranstaltung an der Universität von Queensland in Australien ein außergewöhnliches Projekt ins Leben gerufen. Er erschuf die Meet Plant. Die Meet Plant ist keine gewöhnliche Pflanze. Sie speist sich zwar wie andere Pflanzen auch von Wasser und Nährstoffen, allerdings ist das Besondere nicht, was sie braucht, sondern wie sie es bekommt. Denn, ob und wie viel Zuwendung und Pflege die Meet Plant bekommt, hängt von der Interaktion mit der dazugehörigen Facebook &#8211; Seite zusammen. Nachdem ihr euch auf der dazugehörigen Seite als Fan ausgewiesen habt, könnt ihr der Pflanze einen Eintrag auf der Pinnwand oder eine persönliche Nachricht hinterlassen. Jede Interaktion sorgt dafür, dass die Pflanze gepflegt wird. Dabei erkennt ein System, wann immer eine Interaktion auf der Seite stattfindet und leitet dies an das Wässerungs &#8211; und Pflegesystem der Pflanze weiter. Damit aber die Meet Plant nicht &#8220;überfüttert&#8221; wird, bittet sie bei Bedarf um eine Quiet Time, damit sie nun erstmal Zeit zu &#8220;verdauen&#8221; hat.<br />
So ist der aktuelle Status: &#8220;Ohh no more wall messages today. Have had a little too much to eat. I don&#8217;t want to drown! Add me as a friend and talk to me in a few hours. &#8221;</p>
<p>Die Idee ist eine sehr interessante, denn sie kann recht deutlich aufzeigen, was Social Media bewirken kann bzw. welche Macht hinter Social Media steckt, die Menschen für eine Idee zu begeistern und sie zu motivieren, daran mitzuwirken.<br />
Mich persönlich begeistert daran, dass einem das Thema Naturschutz bzw. Achtgeben auf die Natur auf eine sehr originelle Art und Weise nahegelegt wird und auch zu begeistern weiß. Ganz ohne erhobenen Zeigefinger und dringender Moral.<br />
Und so habe auch ich mich angemeldet. Und in ein paar Stunden, wenn die Meet Plant, dann wieder nach Speis und Trank verlangt, werde auch ich meinen Beitrag leisten. Ich, der sich bisher nie durch einen Grünen Daumen ausgezeichnet hat.</p>
<p>Was haltet ihr von dem Projekt? Wird die Meet Plant wachsen oder werden manchen Leute einen Spaß darin sehen, die Pflanze mit Nachrichten und Einträgen zu überfüttern? Macht die Aktion für euch Sinn oder haltet ihr es nur für reine Aktionskunst?</p>
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		<title>Windows Phone 7 wird wohl über 1 Milliarde US – Dollar verschlingen</title>
		<link>http://www.yenodio.de/netzwelt/2010506/windows-phone-7-wird-wohl-uber-1-milliarde-us-dollar-verschlingen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MatthiasW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Microsoft sind die Zeiten schon lange nicht mehr rosig. Zwar konnte Microsoft mit Windows 7 die Niederlage, die sich die Redmonder mit Vista geleistet haben, wieder gut machen, aber trotz allem musste Microsoft in den letzten Jahren Verluste bezüglich ihrer bisher sicher geglaubten Marktanteile hinnehmen. Zwar dominiert der Internet Explorer noch immer die Statistiken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Microsoft sind die Zeiten schon lange nicht mehr rosig. Zwar konnte Microsoft mit Windows 7 die Niederlage, die sich die Redmonder mit Vista geleistet haben, wieder gut machen, aber trotz allem musste Microsoft in den letzten Jahren Verluste bezüglich ihrer bisher sicher geglaubten Marktanteile hinnehmen.<br />
Zwar dominiert der Internet Explorer noch immer die Statistiken der meist genutzten Browser, doch ist in den letzten Jahren ein Negativtrend zu erkennen. Zum einen wäre da der Firefox, der  immer mehr Nutzer für sich gewinnen konnte, zum anderen ist da Apple, die in ihrer Hardware, die sich bekanntlich verkauft wie warme Semmel, grundsätzlich den Safari vorinstalliert.<br />
Auch bei den Betriebssystemen sieht es nicht sehr viel rosiger aus, wenn auch weit weniger drastischer. Aber mit dem gefloppten Windows Vista, der zunehmenden Beliebtheit von Linux &#8211; Betriebssystemen, die das Image eines schwer zugänglich und beherrschbaren Betriebssystems hinter sich gelassen haben, und auch Apples voranschreitender Popularität, musste Microsoft einige Federn lassen.<br />
Im mobilen Sektor dagegen sah es noch nie gut aus und mit iOS und Android ist der Markt eigentlich schon weitgehend aufgeteilt. Doch genau dieser Sektor ist wichtig und wird zukünftig wesentlich wichtiger werden. Klar, dass Microsoft da mitmischen will. Die Voraussetzungen dafür allerdings sind ungünstig. Zu klar die besagte Marktdominanz und das grundsätzlich schlechte Image Microsofts im Handysektor.</p>
<p>Das soll sie ändern und dafür scheut Microsoft keine Mühen. Wie aktuell <a href="http://techcrunch.com/2010/08/26/microsoft-half-billion-dollars-windows-phone-7/">Techcrunch</a> berichtet, wird Microsoft allein 400 Mio. US &#8211; Dollar für Werbung bzw. Werbeaktionen ausgeben. In etwa die gleiche Summe will Microsoft wohl auch für die weitere Entwicklung verwenden, sodass im Endeffekt gut eine 1 Milliarde US &#8211; Dollar in Entwicklung und Werbung fließen werden. Daraus könnten auch gerne &#8220;mehrere Milliarden&#8221; in den ersten Jahren werden, wie wohl die Konzernspitze mitteilte. Diese Investitionen tätigt Microsoft wohl gerne, da sie die Veröffentlichung in einem langfristigen Zeitrahmen sehen, da &#8211; so Greg Sullivan, senior product manager bei Microsoft &#8211; der  Mobiltelefonmarkt trotz des massiven Wachstums der letzten Jahre noch immer viel Potenzial besitzt. Und immerhin sind mit mit Samsung, LG, HTC und Dell namhafte Handyhersteller am Start.</p>
<p>Inwiefern das allerdings gelingen wird, ist unklar. Microsofts bisherige Rolle im Mobiltelefonmarkt war bisher einfach zu unbedeutend bzw. von einem eher schlechten Image geprägt. Weiterhin sind mit RIM, Apple und Android drei sehr mächtige Konkurrenten im Spiel, die sich bisher im Markt etablieren und behaupten konnten.<br />
Es bedarf also einer sauberen Arbeit Microsofts und ein Bisschen Glück, damit die Redmonder sich wirklich behaupten können. Wie man wohl vernehmen kann, soll das mit der sauberen Arbeit wohl gelungen sein. Endgültig wissen wird man das aber wohl erst, wenn es endgültig veröffentlicht wurde.</p>
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		<title>Never ending story – google street view</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Eins der wohl diskutiertesten Themen in der Medienwelt ist wohl derzeit &#8220;Google Street View&#8221;. Datenschützer protestieren, Land und Politik legen teils Wiederspruch ein, die Öffentlichkeit ist ratlos. Google selbst hält an diesem Dienst fest und geht zielstrebig in die nächste Runde. Der Dienst des Suchgiganten Google veröffentlicht 360 Grad Panoramabilder im Internet. Komplexe Infrastrukturen einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eins der wohl diskutiertesten Themen in der Medienwelt ist wohl derzeit &#8220;Google Street View&#8221;. Datenschützer protestieren, Land und Politik legen teils Wiederspruch ein, die Öffentlichkeit ist ratlos. Google selbst hält an diesem Dienst fest und geht zielstrebig in die nächste Runde.</p>
<p>Der Dienst des Suchgiganten Google veröffentlicht 360 Grad Panoramabilder im Internet. Komplexe Infrastrukturen einer Stadt wie Häuser, Straßen, Parks und Sehenswürdigkeiten sind einsehbar und per Mausklick &#8220;begehbar&#8221;.</p>
<p><strong>Warum wird Google Street View kritisiert?</strong></p>
<p>Die veröffentlichen Bilder werden von Fahrzeugen mit einer Spezialkamera aufgenommen. Die darauf befindlichen Passanten werden zwar technisch unkenntlich gestaltet, doch Privateingentum und Grundstücke sind weiterhin einsehbar. Eine Einladung für Einbrecher und Betrüger? Der Protest der Betroffenen ist entsprechend groß.</p>
<p>Ein entsprechender Beitrag wurde von <a title="ZDFmediathek" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1117050/Regierung-prueft-Regeln-fuer-Geodienste#/beitrag/video/1117050/Regierung-prueft-Regeln-fuer-Geodienste" target="_blank">ZDFmediathek</a> veröffentlicht.</p>
<p>Weiter sind zusätzlich  Daten von Wlan-Netzwerken gesammelt worden. Die aus dem Bereich des &#8220;Wardriving&#8221; bekannten Mitschnitt von Daten mit dem Programm &#8220;Kismet&#8221; wurden zudem unverschlüsselte Netzwerke gescannt.</p>
<p><strong>Wie verdient das Unternehmen an &#8220;Google Street View&#8221;?</strong></p>
<p>Wirtschaftlich gesehen ist Googles Dienst ein neues Zusatzgeschäft. Mit Werbeeinnahmen, die wir bereits aus &#8220;Google AdWords&#8221; kennen, soll nun ortsbezogene Werbung geschaltet werden. Der virtuelle Einkaufsbummel soll soweit ausgeweitet werden, dass Ladengeschäfte, Hotels und Restaurants betreten werden können. Ein lukratives Geschäft für Werbende und dem Konzern selbst.</p>
<p>Zukünftig werden Werbeflächen von Plakaten und Häuserfassaden mit einer speziellen Software überdeckt. Die Idee dahinter: veraltete Werbung soll von aktueller ( und bezahlter ) Reklame ersetzt werden.</p>
<p><strong>Jetzt auch mit Dreirädern unterwegs</strong></p>
<p>Google macht nicht vor befestigten Straßen Schluss. Mit einem knapp 200 Kilogramm schweren Fahrrad soll nun unerreichbare Bereiche für das Auto gefilmt werden. &#8220;Eine groß angelegte Erfassung von Gärten, Parks und Waldwegen sei derzeit nicht geplant.&#8221; so laut Google-Sprecher Stefan Keuchel.</p>
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		<title>Big Apple is watching you?</title>
		<link>http://www.yenodio.de/intern/2010500/big-apple-is-watching-you.html</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MatthiasW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie appleinsider berichtet, wurde wohl ein Patentantrag seitens Apple gestellt. Titel: „Systems and Methods for Identifying Unauthorized Users of an Electronic Device.“ Wie aus dem Titel hervorgeht, dreht sich das Patent um eine Diebstahlerkennung. Es geht dabei darum, dass es dem iPhone oder dem iPad möglich sein soll, einen Benutzer anhand seiner Stimme, seines Gesichtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.appleinsider.com/articles/10/08/19/future_iphones_ipads_could_recognize_adjust_for_individual_users.html">appleinsider</a> berichtet, wurde wohl ein Patentantrag seitens Apple gestellt. Titel: „Systems and Methods for Identifying Unauthorized Users of an Electronic Device.“<br />
Wie aus dem Titel hervorgeht, dreht sich das Patent um eine Diebstahlerkennung. Es geht dabei darum, dass es dem iPhone oder dem iPad möglich sein soll, einen Benutzer anhand seiner Stimme, seines Gesichtes oder sogar anhand seines Herzschlages erkennen zu können. Mit seiner Frontkamera wären iPhone und iPad gradezu prädestiniert dafür.<br />
Wird nun ein unbekannter Nutzer identifiziert, wird der eigentliche Besitzer sofort benachrichtigt. Entweder per Telefonanruf, SMS oder Email. In Aussicht wird auch eine Benachrichtigung bei der Polizei gestellt.<br />
Doch wie jede Technologie hat auch diese ihre Schattenseiten. Und so gibt es natürlich auch Bedenken bei der Privatsphäre. So könnte Apple ohne weiteres gezielt iPhone – Nutzer ausspionieren und Nutzerprofile erstellen. Auch Bewegungsprofile wären dann keine Herausforderung mehr. Kurzum: Apple wäre es ohne weiteres möglich eine große Datensammlung über seine Kunden anzulegen. Und große Datenmengen wecken für gewöhnlich Begehrlichkeiten.<br />
Die Analyse des Herzschlages wäre ein weiterer kritischer Punkt, da man durch ihn auf den Gesundheitsszustand des Benutzers schließen kann, was kein angenehmer Gedanke ist. </p>
<p>Andererseits wiederum sind die Möglichkeiten einer individuellen Benutzererkennung interessant. Grade bei Geräten, bei denen eine Benutzung durch unterschiedliche Menschen wahrscheinlich ist (z.B. iPad), ließe sich damit eine Möglichkeit einrichten, jedem Benutzer eine individuelle Benutzeroberfläche zur Verfügung zu stellen. Durch die Erkennung von Gesicht, Stimme und Herzschlag würde wohl auch das altbekannte User/Password – Login entfallen. Vorbei das Problem mit zu schwachen Passwörtern oder zu starken, die man ja ganz gerne mal selber vergisst. Möglich wäre es auch diese Form der Authentifizierung auf andere Anwendungen durch das iPad oder das iPhone zu übertragen.<br />
Eine andere Möglichkeit stellt appleinsider in Aussicht. So könnte ein Benutzer für einen anderen eine Notiz hinterlassen. Sobald das iPad erkennt, dass sich der Empfänger an dem Gerät angemeldet hat, wird ihm die hinterlassene Notiz sofort angezeigt.<br />
Man sieht, dass diese Idee von Apple eine sehr kritisch ist, die viel Innovations &#8211;  und Gefahrenpotential besitzt. Sollte Apple dieses Patent wirklich in Anspruch nehmen, ist zu hoffen, dass sich Apple der Verantwortung bewusst ist.</p>
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		<item>
		<title>Twitter als Trafficbooster</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Top Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[social Network]]></category>
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		<description><![CDATA[Wusstest Du, dass in Deutschland schon 52% der Onlinenutzer in einem Social Network organisiert sind und dass viele davon regelmäßig Social-News Portale nutzen, um sich mit neusten Nachrichten zu versorgen oder eigene News zu posten? Wenn man das hört oder liest, fällt es einem nicht schwer zu glauben, dass solche Social Networks wie ein Trafficbooster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Verdana,sans-serif">Wusstest Du, dass in Deutschland schon 52% der Onlinenutzer in einem Social Network organisiert sind und dass viele davon regelmäßig Social-News Portale nutzen, um sich mit neusten Nachrichten zu versorgen oder eigene News zu posten?</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif">Wenn man das hört oder liest, fällt es einem nicht schwer zu glauben, dass solche Social Networks wie ein Trafficbooster auf Internetseiten wirken können. Eines dieser sozialen Netzwerke ist <a title="Twitter" href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a>.</span></p>
<p><a name="_GoBack"></a><span style="font-family: Verdana,sans-serif">Für Blogger, Webmaster und Surfer bietet dieses Portal eine effektive Variante, Beiträge zu posten, Artikel bekannter zu machen und selbstgeschriebene News zu veröffentlichen, mit dem Ziel diese einer größeren Zahl von Lesern zur Verfügung zu stellen. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif">Dabei generieren diese Shortnews immer wieder neue Backlinks und jede Menge spezifischen Traffic, denn sie verlinken direkt wieder zur Quelle.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif">Darüber hinaus kann man Lesern der eigenen Website durch die Einbindung entsprechender Buttons ermöglichen, die favorisierten Beiträge wiederum bei Twitter zu posten. Diese Buttons gibt es als vorgefertigte Lösungen sowie WordPress-Plugins und können schnell an jeder freistehenden Stelle der Homepage eingebunden werden.</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif">Erstmals ging Twitter als neues soziales Portal im März 2006 an den Start. Seither hat sich einiges getan. Im Jahre 2007 gewann Twitter sogar den South by Southwest Web Award in der Kategorie „Blogs“. Der nächste Preis folgte 2008, der TechCrunch-Preis für das beste mobile StartUp. Mittlerweile ist Twitter in vielen Sprachversionen nutzbar, darunter Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Japanisch. Das „Twittern“ mit 140 Zeichen ist ähnlich wie Kurznachrichten bei Handys. Die Rechte des Textes über den „Tweet“, also Blog, verbleiben bei dem Autor. </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,sans-serif">Aber nicht nur Privatpersonen nutzen Twitter. Auch Firmen erfreuen sich an diesem sozialen Netzwerk, um ihre neuen Produkte vorzustellen. Auch die Medien wie zum Beispiel auch Nachrichtensender benutzen Twitter für kleine Beiträge oder für ihre Nachforschungen. Fachkollegen, Freunde oder Geschäftsleute informieren sich gegenseitig über Twitter. Kurznachrichten über Handy, sogenannte SMS, werden dadurch zunehmend abgelöst. </span></p>
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		<title>Photoshop Express für iPad und iPhone verfügbar</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 15:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MatthiasW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Adobe hat nun Photoshop Express für iPad und iPhone veröffentlicht. Die App ist natürlich voll und ganz auf die Geräte zugeschnitten. Die App ermöglicht es kleinere Korrekturarbeiten an Bildern vorzunehmen. Nachdem man sich entschieden hat, ob man ein vorhandenes Bild bearbeiten möchte oder vorher noch eins aufnehmen möchte, kann es auch schon losgehen. Der Funktionsumfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adobe hat nun Photoshop Express für iPad und iPhone veröffentlicht. Die App ist natürlich voll und ganz auf  die Geräte zugeschnitten.<br />
Die App ermöglicht es kleinere Korrekturarbeiten an Bildern vorzunehmen. Nachdem man sich entschieden hat, ob man ein vorhandenes Bild bearbeiten möchte oder vorher noch eins aufnehmen möchte, kann es auch schon losgehen. Der Funktionsumfang beschränkt sich auf eher grundlegende Sachen. So kann man Bilder zurechtschneiden, verschiedene Rahmen hinzufügen, Farb &#8211; und Bildkorrekturen vornehmen.<br />
Wer den Bildern gern noch den ein oder anderen Effekt hinzufügen möchte kann auch das tun. Das funktioniert auf dem iPhone scheinbar ganz gut. Wer dann sein Bild fertig bearbeitet hat, kann es dann auch gleich per Mail versenden, auf Facebook oder Twitpic veröffentlichen oder auf seinen Adobe &#8211; Account hochladen. Das Bild verbleibt natürlich weiterhin auf dem iPhone.</p>
<p>Photoshop Express ist in der aktuellen Version auf für das iPad verfügbar. Die Version unterscheidet sich soweit nicht wesentlich von der iPhone &#8211; Variante, außer das es seltsamerweise auf dem iPad nicht möglich ist, das Bild bei Twitpic hochzuladen. Warum, weiß wohl nur Adobe, denn die restlichen Upload &#8211; Möglichkeiten sind die gleichen wie beim iPhone.<br />
Von dem, was ich auf nachfolgendem Video sehen konnte, bin ich teils auch insofern von der iPad &#8211; Variante enttäuscht, als das es keinen größeren Funktionsumfang als die iPhone &#8211; Version hat. Grade  mit der größeren Arbeitsfläche, die das iPad bietet, hätte man definitiv noch mehr anfangen können, zumal das Display des iPads auch nicht unbedingt das schlechteste ist. Eine Zoomfunktion hätte hier wohl definitiv Sinn gemacht.<br />
Auch von der Rechenleistung her ist das iPad doch leistungsstärker und so hätte man hier vielleicht mehr Effekt &#8211; und Retuschemöglichkeiten anbieten können.<br />
Das dürfte aber alles zu verschmerzen sein, denn die App ist ja nur für kleinere Arbeiten gedacht und nicht für umfangreiche Projekte. Für solche bieten sich ja dann doch mehr iMac und PC an. Weiter dürfte der Umstand, dass die App kostenlos ist, über eventuelle Mängel hinweg trösten bzw. man sollte seine eigenen Ansprüche entsprechend anpassen.</p>
<p>Wer sich das ganze nochmal live ansehen will, für den habe ich das Video hier mal eingefügt:</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TrzqdWiYZO8?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/TrzqdWiYZO8?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Marketing für Blogger</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Internet Einnahmequellen finden, passives Einnahmen generieren oder am besten &#8211; mit Blogs, also Beiträgen, Geld verdienen! So sieht die Idealvorstellung für jeden Blogger aus. Doch wie genau funktioniert das? Das Geheimwort lautet hier: Traffic. Ohne Publikum keine Gage. Doch wie bekommt man mehr Menschen auf seine Seite und was für Marketingmöglichkeiten gibt es? Zuerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Im Internet Einnahmequellen finden, passives Einnahmen generieren oder am besten &#8211; mit Blogs, also Beiträgen, Geld verdienen! So sieht die Idealvorstellung für jeden Blogger aus. Doch wie genau funktioniert das? Das Geheimwort lautet hier: Traffic. Ohne Publikum keine Gage. Doch wie bekommt man mehr Menschen auf seine Seite und was für Marketingmöglichkeiten gibt es?</p>
<p>Zuerst einmal kommt es auf den Inhalt an. Content is King lautet die Devise. Wer gute Inhalte und einzigartige Texte bietet, der wird in der Beliebtheitsscala der Leser steigen. Dabei kommt es auch auf Kreativität und Exklusivität an. Up-to-date zu sein und zu wissen, was gerade angesagt ist – das wird den entscheidenden Vorteil bringen.</p>
<p>Nun zum eigentlichen Marketing. Stichwort: Connections. Durch Connectionlinks bekommen Blogger viele bedeutsame Multiplikatoren, die Ihnen dabei helfen, dass Ihr Blog gelesen wird. Entscheidend ist also Verlinkung untereinander! Das Internet ist grenzenlos und weltweit. Warum also nicht auch Ihre Vernetzung?</p>
<p>Ein weiteres Zauberwort heißt: Social Marketing. Im Internet kann man zahlreiche soziale Dienste finden, mit welchen man Inhalte auf viele klickstarke Plattformen gleichzeitig verteilen kann. Das wiederum führt in jedem Fall zu mehr Traffic und Backlinks. Zudem gibt es noch die Möglichkeit alle diese Dienste untereinander zu vernetzen, was zu rasanten und explosionsartigen Verbreitungen des eigenen Contents führen kann.</p>
<p>Zudem gilt es zu beachten, dass man auch die veröffentlichten Fotos, Video Clips, Hörspiele etc. im Internet wiederfinden kann (auch noch nach Jahren!). Es sollten daher seriöse, imagefördernde und Leumund gerechte Fotos sein.</p>
<p>Die Möglichkeiten für Blogmonetarisierung sind vielfältig. Angefangen bei Direktvermarktung durch Sponsoren bis hin zu sogenannten Affiliate Links. Manche setzen zudem auf Werbebanner, Inserat gebühren oder Premium Accounts. Auch Google bietet ein hervorragendes Tool an, um für die eigene Seite zu werben. Adwords nennt sich diese Idee und basiert auf Anzeigenschaltung im Internet.</p>
<p>Doch das beste Marketing ist und bleibt die Mund-zu-Mund-Propaganda. Ehrlich zu sich selbst und zu seinen Lesern zu sein ist dabei ein guter Weg. Weiterhin ständig auf dem Laufenden zu sein, regelmäßig seinen Blog zu pflegen, den Kontakt zu seinen Lesern aufrechtzuerhalten, Feedback zu geben und Connections zu nutzen.</p>
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		<title>Einfluss von Twitter, Facebook &amp; Co. auf das deutsche Fernsehen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mweber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was wäre das Internet heute ohne Zugang zu sozialen Netzwerken wie Facebook oder den Microblogging-Dienst Twitter? Nach vielen Jahren der Existenz ist es schwer vorstellbar, dass das Internet ohne diese beiden Dienstleister überhaupt existieren könnte. Für Menschen, die auf soziale Netzwerke keinen großen Wert legen, wäre es vielleicht einfacher, sich ein Internet ohne Wikipedia, YouTube [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre das Internet heute ohne Zugang zu sozialen Netzwerken wie Facebook oder den Microblogging-Dienst Twitter? Nach vielen Jahren der Existenz ist es schwer vorstellbar, dass das Internet ohne diese beiden Dienstleister überhaupt existieren könnte. Für Menschen, die auf soziale Netzwerke keinen großen Wert legen, wäre es vielleicht einfacher, sich ein Internet ohne Wikipedia, YouTube oder Suchmaschinen vorzustellen – es wäre einfach etwas ganz anderes.</p>
<p><strong>Die Ausweitung der sozialen Medien</strong><br />
Doch nicht nur das Internet an sich präsentiert sich durch Facebook und Twitter inzwischen insbesondere für junge Menschen in einem komplett anderen Licht. 500 Millionen registrierte Accounts zählt Facebook mittlerweile. Nicht hinter jedem wird ein real existierender Mensch stehen; dennoch zeigt allein diese enorme Anzahl, wie populär das Portal in den letzten Jahren geworden ist. Auch Twitter zählt mehrere Millionen Tweets – das sind die berühmten Kurznachrichten – pro Tag.<br />
Insofern ist es nicht verwunderlich, dass auch die Mutter aller Massenunterhaltungsgeräte die sozialen Netzwerke für sich entdeckt hat. Das Fernsehen hat sich in diesem Jahrzehnt, in dem das Wort „googeln“ in den Duden aufgenommen wurde, immer mehr in Richtung Internet bewegt. Experten sehen hier in Zukunft eine Verschmelzung der beiden Medien, welche bereits jetzt begonnen hat.</p>
<p><strong>Immer ein wenig schneller</strong><br />
Ein populäres und noch recht aktuelles Thema ist die Fußball-Weltmeisterschaft 2010, die zwischendurch mit einigen von Zuschauern erstellten Videos bei YouTube garniert wurde. Ein weiteres brisantes Beispiel, dem leider kein freudiges Fest vorausging, war die Loveparade 2010. Bereits wenige Minuten nach dem katastrophalen Ereignis taten fassungslose Teilnehmer ihre Unmut und Trauer im Internet kund. Das ist sehr viel schneller, als Fernsehsender auf ein solches Ereignis reagieren könnten. Bevor diese überhaupt vor Ort waren, konnte man die wirklich wichtigen Nachrichten bereits bei Facebook und Twitter nachlesen.<br />
Das hat zur Folge, dass sich auch die spätere Berichterstattung im Fernsehen auf die sozialen Netzwerke konzentriert hat. Dort wurden immer wieder die Berichte Betroffener zitiert, die vor allem in eingerichteten Gruppen bei Facebook und in kurzen Tweets bei Twitter zu sehen waren.</p>
<p><strong>Die Zukunft</strong><br />
Die USA sind wie so häufig bereits einen Schritt weiter. So verfügt MTV nach einer langen Suche inzwischen über einen sogenannten TJ – einen Twitter Jockey. Diese Stelle, die grob als „Social Media Voice“ umschrieben ist, soll vor allem den jüngeren Zuschauern zusagen und MTV auch bei Twitter zu mehr Popularität verhelfen. Denn ein Konzern ist ein Konzern. Als solcher ist er doch reichlich unpersönlich. Der TJ hingegen verleiht dem Sender auch ein Gesicht, mit dem sich Zuschauer identifizieren können.<br />
Es wird nur eine Frage der Zeit bleiben, bis es ähnliche Maßnahmen auch im deutschen Fernsehen zu sehen gibt. Bereits jetzt nutzen die Sender Facebook und Twitter, um ihre Zuschauer auch auf einer persönlichen Ebene ansprechen zu können. Im Zeitalter der Anonymität des Fernsehens ist das sicherlich ein gern gesehener Umschwung.</p>
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		<title>Das Reisebüro immer dabei: iTravel</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 07:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MatthiasW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Patently Apple berichtet hat Apple wohl einen Patentsantrag auf ihre App iTravel gestellt. Das ist insofern erwähnenswert, als das dadurch Einblicke in die Möglichkeiten dieser App gewährleistet werden. Darf man dem Bericht glauben, so werden wohl Smartphones  - bzw. in diesem Fall genauer das iPhone &#8211; unser Leben stärker beeinflußen als vielleicht bisher angenommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a title="Link zu Patently Apple" href="http://www.patentlyapple.com/patently-apple/2010/04/itravel-apples-future-travel-centric-app-for-the-iphone.html" target="_blank">Patently Apple</a> berichtet hat Apple wohl einen Patentsantrag auf ihre App iTravel gestellt. Das ist insofern erwähnenswert, als das dadurch Einblicke in die Möglichkeiten dieser App gewährleistet werden. Darf man dem Bericht glauben, so werden wohl Smartphones  - bzw. in diesem Fall genauer das iPhone &#8211; unser Leben stärker beeinflußen als vielleicht bisher angenommen.<br />
So soll es über iTravel nicht nur – wie der Name irgendwo schon suggeriert – möglich sein, Flüge zu buchen und die Tickets dann auf dem iPhone zu speichern. So könnte es dann auch möglich sein, per iPhone sich Essen oder Getränke an den Platz bringen zu lassen. Film -  oder Unterhaltungswünsche können natürlich auch bequem per iPhone aufgegeben werden.<br />
Inwiefern das allerdings möglich ist, aufgrund der immer noch sehr kritischen Haltung der Fluglinien gegenüber Handys im Flugzeug, bleibt abzuwarten.<br />
Nach der Landung kommt für gewöhnlich der Check – In ins Hotel. Auch hier wiederum lässt sich das iPhone hervorragend nutzen. Als Ticket für eine bereits erfolgte Reservierung oder gar als Zimmerschlüssel.<br />
Auch hier könnte das Bestellen von Essen und Getränken möglich sein, so wie das Buchen von Extraleistungen, das Erhalten von Vorschlägen bezüglich Sehenswürdigkeiten, das Buchen von Taxis oder das Einstellen der Klimaanlage. Vorausgesetzt, das Hotel bietet dies entsprechend an.</p>
<p>Und genau hier setzt auch das eigentlich Problem ein: die dafür nötige technische Infrastruktur und deren Umsetzung. Beim Buchen von Flügen mag das noch relativ leicht sein. Das Austellen von Onlinetickets ist ja heutzutage kein Problem mehr.<br />
Aber grade bei der Nutzung von Hoteldiensten sehe ich einige kritische Punkte. Die Hotels müssten ihre Netzwerke und Server entsprechend einrichten.<br />
Einerseits insofern, als das die genannten Features auch garantiert werden können, andererseits sind sie natürlich an die Verbindungsprotokolle gebunden, die Apple ihnen vorgibt, welche ja auch der eigentliche Gegenstand des Patents sind.<br />
Dann wiederum gibt es da aber noch einen kritischen Punkt: die Sicherheit. Inwiefern wird eine eindeutige Identifikation des Gastes bzw. durch das iPhone gewährleistet? Ist es ausgeschlossen, dass ein anderer Gast vielleicht mit seinem iPhone und gefälschten Daten sich Zutritt verschaffen kann?<br />
Es soll schon öfter vorgekommen sein, wo eine fehlerhafte Implementierung von Verbindungsprotokollen zu Sicherheitslücken und –risiken geführt hat.</p>
<p>iTravel ist sicherlich eine super Idee, die aber wirklich gut durchdacht sein möchte. Natürlich wird sie nie unverzichtbar werden, kann aber vieles einfacher machen. Vor allem weil das iPhone die Rolle eines Reiseassistenten komplett übernimmt.<br />
Einzig allein sollte man, wenn man sich auf das iPhone verlässt, nie eins vergessen: das Akkuladegerät. Es wäre wohl nur zu ärgerlich, wenn das iPhone in der Schlange zum Check – In den Geist aufgibt, auf der wiederum das Flugticket vorhanden war und der Flug somit nicht angetreten werden kann. Aber mit Akkulaufzeiten hatte Apple ja noch nie arge Probleme.</p>
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		<title>iPhone 5G: Gerüchteküche</title>
		<link>http://www.yenodio.de/apple/iphone-apple/2010483/iphone-5g-geruchtekuche.html</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 08:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mweber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während sich das iPhone 4 gerade erst in der Markteinführung befindet und viele Kunden sehnsüchtig auf die Lieferung warten, machen zahlreiche Gerüchte um die nächste iPhone-Generation die Runde. Das Technikblog iLounge heizte der Gerüchteküche als erstes ein: Schon im Januar 2011, so soll eine absolut vertrauenswürdige Quelle mitgeteilt haben, will Apple die nächste Generation des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während sich das iPhone 4 gerade erst in der Markteinführung befindet und viele Kunden sehnsüchtig auf die Lieferung warten, machen zahlreiche Gerüchte um die nächste iPhone-Generation die Runde. Das Technikblog iLounge heizte der Gerüchteküche als erstes ein: Schon im Januar 2011, so soll eine absolut vertrauenswürdige Quelle mitgeteilt haben, will Apple die nächste Generation des iPhone auf den Markt bringen. Seither überschlagen sich die Spekulationen um die Neuauflage des Smartphones, zumal Apple in Deutschland den Exklusivvertrieb des iPhone über die Telekom wohl beenden will. Ein schneller Relaunch wäre dazu ein günstiger Zeitpunkt.</p>
<p>Als möglichen Grund für die rasche Einführung des iPhone 5G nennen Technik- und Marktexperten unisono die Antennenprobleme des iPhone 4. Weil das „Antennagate“ für Apple mehr als nur ein PR-Desaster ist, könnten die Gerüchte um das iPhone 5G Substanz haben. Zwar verteilt Apple kostenlose Schutzhüllen gegen die Empfangsprobleme. Gleichzeitig wurde allerdings bekannt, dass Apple weltweit Antenneningenieure rekrutiert. Ein neugestaltetes Gehäuse ohne Antennenprobleme wäre demnach ein konsequenter Schritt.</p>
<p>Diskutiert wird jedoch nicht nur, ob das iPhone 5G überhaupt Anfang 2011 in den Handel kommt, sondern auch der Umfang der Neuauflage. Mit den Spekulationen um ein neues Gehäusedesign sind auch neue Features ein Thema. So veröffentlichen die Experten von iFun.de einen Apple-Patentantrag, der den Schluss zulässt, dass das iPhone 5G mit einem MagSafe-Anschluss ausgestattet sein könnte. Darüber hinaus besprechen nahezu alle Technik-Blogs Features, die schon für das iPhone 4 in der Diskussion waren. Im Zentrum der Gerüchteküche stehen vor allem die Kamera, das Gehäuse und der Prozessor. Szenekenner haben kaum Zweifel daran, dass Apple das iPhone 5G mit einer 8 Megapixel-Kamera ausstatten wird, um den Anschluss an die Konkurrenz nicht zu verlieren. Eine kürzlich bekannt gewordene Liefervereinbarung zwischen Sony und Apple befeuert dieses Gerücht. Unstrittig scheint auch zu sein, dass ein neues iPhone mit einem noch leistungsfähigeren Prozessor ausgestattet wird. In Bezug auf die Hülle sorgt ebenfalls ein Apple-Patentantrag für Spekulationen, das neue iPhone könnte mit einer berührungsempfindlichen Außenhaut versehen werden, die ähnlich wie die Magic Mouse auf Gesten und Berührungen reagiert.</p>
<p>Ob sich all das in den wenigen Monaten bis Januar realisieren lassen wird, sei dahingestellt. Immerhin hat Apple derzeit nicht nur die Baustelle iPhone zu beackern. Branchenkenner rechnen damit, dass ein Jahr nach dem Verkaufsstart des iPad ein neues iPad mini und eine neue iPod-Linie auf den Markt kommen soll. Die Kapazitätsgrenze wäre schnell erreicht, zumal die Lieferengpässe weder beim aktuellen iPad noch beim iPhone behoben sind. Bewahrheiten sich die Gerüchte, riskiert Apple zudem, seine Kunden zu vergrätzen: Wenn ein teures High End-Telefon nach kurzer Zeit veraltet ist, fühlen sich selbst eingefleischte Apple-Fans veräppelt. Gut möglich also, dass sich die Gerüchte als heiße Luft entpuppen oder dass aus dem Launch des iPhone 5G ein dezent überarbeitetes iPhone 4.1 wird. </p>
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		<title>Mindestlohn für Blogger?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Einen ist es eine nette Freizeitbeschäftigung, für die Anderen ein guter Zusatzverdienst oder gar die Hauptexistenz: Das Bloggen. Es macht Spaß, informiert und ist ein eigenständiger Trend des Internets. Das Web 2.0 macht es möglich und die Mitmachgemeinschaft hinterlässt deutlich seine Spuren. Die Frage, die ich nun heute an die Allgemeinheit stellen möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Einen ist es eine nette Freizeitbeschäftigung, für die Anderen ein guter Zusatzverdienst oder gar die Hauptexistenz: <strong>Das Bloggen</strong>.</p>
<p>Es macht Spaß, informiert und ist ein eigenständiger Trend des Internets. Das Web 2.0 macht es möglich und die Mitmachgemeinschaft hinterlässt deutlich seine Spuren. Die Frage, die ich nun heute an die Allgemeinheit stellen möchte ist: Was soll ein Blogger verdienen? Soll es einen Mindestlohn geben?</p>
<p>Auf diversen Jobbörsen wie <a title="texterjobboerse" href="http://www.texterjobboerse.de/" target="_blank">texterjobboerse</a>, <a title="bloggerjobs" href="http://www.bloggerjobs.de/" target="_blank">bloggerjobs</a>, <a title="couchjobber" href="http://www.couchjobber.de/" target="_blank">couchjobber</a> und Co. sind unterschiedliche Preisofferten ersichtlich, sofern diese hier überhaupt  in den Ausschreibungen genannt sind. Angefangen von „freiwillige Mitarbeit“ zu wenigen Zehntel Cent pro Wort bis hin zu einigen Cent´s. Die große Maße bewegt sich scheinbar um die 1,5, sodass man dies wohl als Standart dort bezeichnen kann.</p>
<p><strong>Zum Vergleich:</strong> Ein professioneller Redakteur bekommt hingegen bei 3500 Zeichen ca.170,- Euro. 3500 Zeichen entsprechen etwa 500 Wörtern. Umgerechnet etwa 0,34 Euro pro Wort.</p>
<p>Bei dem Bedarf an Informationen und zahlreichen Texten ( sogenannter unique content ) ist die niedrige Preisspirale eines Bloggers nicht ganz zu erklären. Wie ist es dazu gekommen, dass der größte Teil der aktiven Blogger „für lau“ oder für einen ganz geringen Satz schreiben?</p>
<p>Auf  <a title="selbstaendig im Netz" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2008/12/04/blogs/was-sollten-blogger-verdienen/" target="_blank">www.selbstaendig-im-netz.de</a> wurde bereits vor einiger Zeit eine Summe von 1000 Euro in den Raum geworfen. Daraufhin sind die Leserinnen und Leser der Webseite über die Aussage hergefallen. Die Meinungen gehen dabei deutlich (und verständlicherweise) auseinander.</p>
<p>Einerseits gibt’s die Meinung, 1000 Euro wären zu wenig, andererseits die Aussage, dies sei so schon OK. Die letzte Meinung „Kommt drauf an“ kann ich selbst persönlich vertreten.</p>
<p>Wie redaktionell sind die Texte aufbereitet? Welchen Informationsinhalt haben die Texte für den Leser? Sprich: Welche Qualität wird geboten?</p>
<p><strong>Wer sind die Gewinner der Blogszene? </strong></p>
<p>Natürlich gibt es bereits einige unter uns, die einen hohen Verdienst durch Texten erwirtschaften. Webblogs in einem speziellen Expertensegment sind dabei letztlich die Gewinner der Infobranche. Sogenannte Internetmarketer sehen den „Expertenblog“ als „Krönung des Internetgeschäfts“ an. Der eigentliche Verdienst wird dabei durch den Verkauf von hochwertigen Informationen gelegt.</p>
<p>Über entsprechende Kommentare und Meinungen würde ich mich freuen. Insbesondere interessiert mich, wie Ihr zum bloggen steht. Ist es mehr eine Freizeitbeschäftigung oder ein ernstzunehmendes Werkzeug zur Informationsweitergabe?</p>
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		<title>Social Micropayment mit Flattr – so Funktioniert’s</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 06:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mweber</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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		<description><![CDATA[Flattr ist eine Wortschöpfung aus „Flat Rate“ und „To flatter someone“ (jemandem schmeicheln). Die Firma wurde im März 2010 gegründet und hat bis zum heutigen Tag bereits über 25.000 Nutzer, Tendenz steigend. Die Idee des schwedischen Gründers Peter Sunde (Mitbegründer von The Pirate Bay) ist es, einen Geldbetrag für Beiträge im Internet, die man mag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flattr ist eine Wortschöpfung aus „Flat Rate“ und „To flatter someone“ (jemandem schmeicheln). Die Firma wurde im März 2010 gegründet und hat bis zum heutigen Tag bereits über 25.000 Nutzer, Tendenz steigend. Die Idee des schwedischen Gründers Peter Sunde (Mitbegründer von The Pirate Bay) ist es, einen Geldbetrag für Beiträge im Internet, die man mag oder unterstützen möchte, per Mausklick zu bezahlen, er selbst nennt es einen „digital money service“.<br />
Als erste Tageszeitung ging die „taz“ in der Betaphase mit Flattr am 20. Mai 2010 an den Start. <a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2010/07/01/flattr_bringt_uns_99850_euro_im_jun/" target="_blank">Fast 1000 Euro wurden durch Flattr Klicks auf bestimmte Artikel eingenommen.</a><br />
Seit August 2010 ist Flattr auch bei WikiLeaks eingebunden.</p>
<p>Man spendet, indem man „flattrt“, das heißt, auf den Flattr-Button (ähnlich dem reetweet Button) klickt. Auf diese Weise spendet man Anerkennung für einen einzelnen Beitrag, eine Idee oder eine Website mit guten Inhalten und bestärkt den Urheber darin, weiterzumachen. Man spendet in diesem Moment aber auch Geld von seinem eigenen Flattr Konto.<br />
Dieser Social Payment Service funktioniert so, dass das Flattr Konto einen Betrag in selbst gewählter Höhe pro Monat, mindestens jedoch 2 Euro, als Guthaben verzeichnet (der Betrag kann über PayPal und andere eingezahlt werden). Klickt man nun im laufe des Monats auf einen oder mehrere Flattr Buttons im Internet, so wird das Kontoguthaben am Ende des Monats an diese verteilt. Das Monatliche Budget wird dann unter allen vom Kontoinhaber angeklickten Flattr Buttons im Monat verteilt. Hat man also ein Guthaben von 2 Euro auf sein Konto eingezahlt und flattrt 10 unterschiedliche Seiten, dann bekommt jede dieser Seiten am Ende des Monats 20 Cent gugeschrieben. Sofern man selbst auf seinem Blog oder seinen Seiten den Flattr Button installiert hat, und sofern andere einen geflattrt haben, kann das Konto dann einen Geldausgang und einen Geldeingang aufweisen.<br />
Jeder User ist also gleichzeitig als Flattr Mitglied Spender und Empfänger von Geldbeträgen, sofern er selber auch einen Flattr Button auf seine Seiten oder Beiträge platziert.</p>
<p>Wie es geht? Registrieren bei <a href="http://flattr.com" target="_blank">flattr.com</a> und die E-Mail angeben. Dann bekommt man eine Einladung, dies kann aber ein wenig dauern, da der Andrang in der Betaphase hoch ist. Nach der Registrierung das Kontoguthaben über PayPal oder Moneybookers laden und schon kann es losgehen. Die Verteilung am Ende des Monats wird von Flattr geregelt. Sicherlich war es nie einfacher, andere per Mausklick für einen gelungenen Beitrag im Internet zu belohnen. </p>
<p>Wir sind jetzt auch seit kurzem dabei &#8211; und haben noch 3 Invite Codes für Flatter im Account. Gerne geben wir diese an die ersten 3 Kommentatoren, die ihr Interesse bekunden weiter =)</p>
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		<title>Gemafreie Musik für die Bloggerszene</title>
		<link>http://www.yenodio.de/netzwelt/2010472/gemafreie-musik-fur-die-bloggerszene.html</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hin und wieder wünscht man sich als Blogger und Internetfan angenehme und harmonische Musik zu speziellen Blogposts. Zwar umstritten, da in der heutigen Zeit eine Vielzahl an Websurfern nebenbei beim entdecken neuer Welten bereits Musik über das Internet hören, doch wird dies von einer breiten Menge von Webmastern gewünscht. Doch leider erweist sich die Suche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und wieder wünscht man sich als Blogger und Internetfan angenehme und harmonische Musik zu speziellen Blogposts. Zwar umstritten, da in der heutigen Zeit eine Vielzahl an Websurfern nebenbei beim entdecken neuer Welten bereits Musik über das Internet hören, doch wird dies von einer breiten Menge von Webmastern gewünscht.</p>
<p>Doch leider erweist sich die Suche nicht immer als glücklich und erfolgreich. So sind aufgrund rechtlicher Probleme die bekannten Musikstücke der „Charts“ nicht nutzbar, gängige Musikclips mit Lizenzproblemen behaftet und die häufig anzutreffenen „Gratisportalen“ mit schlecht aufbereiteten Audios beschmückt.</p>
<p>Ein Zauberwort für die Interessierten heißt hier <a title="Gemafrei" href="http://de.wikipedia.org/wiki/GEMA-freie_Musik" target="_blank">Gema-freie Musik</a>. Die Gema ( Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte ) erhebt bei der Nutzung von einzelnen Musikinhalten sogenannte Lizenzgebühren. In einigen Fällen, wenn beispielhaft der Komponist selbst sogenannte Tantiemen ( Gebühren ) eigenverantwortlich aushandelt, kann Gemafreie Musik bezogen werden. Einige verlagsähnliche Unternehmen haben sich bereits jetzt auf diesen Marktsegment spezialisiert.</p>
<p>Gerade für kommerzielle Blogs bieten sich lizenfreie Musikstücke an. Für Videomitschnitte, Audiowiedergabe und als Hintergrundsound machen diese den Blog in gewissen Punkten attraktiver und interessanter.</p>
<p>Die größten Musikportale, die passende Gemafreie Musik für jeden Geschmack anbieten, möchte ich hier nun kurz vorstellen:<a href="http://www.soundtaxi.net/"></a></p>
<p><a href="http://www.soundtaxi.net/">http://www.soundtaxi.net</a></p>
<p>In diesem großen Onlineportal lassen sich Gemafreie Musik entweder direkt downloaden oder auf eine CD erwerben. Zuvor muss der Käufer eine Lizenz mit Nutzungsrechten käuflich beziehen. Neu ist hier die &#8220;Beschallungslizenz, angedacht für Gastronomiebetriebe und Co.</p>
<p><a href="http://www.gemafreie-welten.de/">http://www.gemafreie-welten.de/</a></p>
<p>Die Detailsuche ermöglicht schnell und unkompliziert direkt auf gewünschte Ergebnisse zu kommen, die passend zum Blog oder zur digitalen Weiterverarbeitung angedacht sind. Hier lassen sich eigene Audio CD´s zusammen stellen, die für die weitere Nutzung weltweit und zeitlich uneingeschränkt verwendet werden darf. Selbst Kinderlieder sind im Sortiement dieses Anbieters vorhanden.</p>
<p><a href="http://www.massivetracks.net/">http://www.massivetracks.net/</a></p>
<p>Von Chillout bis Hip Hop, die Musiksparten sind weitläufig und für jeden Geschmack etwas Passendes dabei. Auch für Telefonansagen sind hier Optionen verfügbar.</p>
<p><a href="http://www.allesgemafrei.de/">http://www.allesgemafrei.de/</a></p>
<p>Nach dem Motto &#8220;allesgemafrei&#8221; kann auf dem gleichnamigen Portal per Mausklick und E-Mailrechnung die gewünschten Sounds unverzüglich erwerben. Auf vielfältige Art und Weise stößt der Webmaster hier an Klassik, Rock, Pop und Jazz. Alle Titel sind auf Wunsch im WAV-Format ( 44,1KHZ, 16 Bit ) erhältlich.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Die Suche nach vertrauenswürdigen kostenlosen Bezugsquellen verlief meinerseits meist ergebnislos. Zwar sind einige kostenfreie Musikstücke in &#8220;Gratis-Portalen&#8221; zu haben, doch für kommerzielle Bedürfnisse und wohlgehenden Ohren sind oben genannte Webseiten sicherlich hielfreich.</p>
<p>Kennt Ihr noch weitere Bezugsquellen von Gemafreie Musik?</p>
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		<title>Google Wave ist Geschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 10:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MatthiasW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblinge]]></category>
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		<category><![CDATA[Top Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Google Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Google heute in seinem Blog bekannt gibt, ist Google Wave nicht mehr. Die Entwicklung an Wave als alleinige App wird nicht mehr fortgesetzt, wird aber noch bis Ende des Jahres zugänglich bleiben. Google bedauert dieses Vorgehen sehr, waren sie doch recht begeistert und enthusiastisch. Mit Wave hat Google technisch recht viele Register gezogen. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Wie Google heute in seinem Blog bekannt gibt, ist Google Wave nicht mehr. Die Entwicklung an Wave als alleinige App wird nicht mehr fortgesetzt, wird aber noch bis Ende des Jahres zugänglich bleiben.</p>
<p>Google bedauert dieses Vorgehen sehr, waren sie doch recht begeistert und enthusiastisch. Mit Wave hat Google technisch recht viele Register gezogen. So konnte man das Schreibverhalten des Anderen in Echtzeit beobachten und den Gesprächsverlauf nachvollziehen. Eine der etwas spektakuläreren Sachen war wohl die Möglichkeit Dateien per Drag and Drop vom Desktop in die Konversation hochzuladen, womit man quasi HTML5 vorgegriffen hat.</p>
<p>Trotz allem konnte sich Google Wave nie wirklich etablieren. Und zugegeben, das Konzept war meiner Meinung nach nie wirklich transparent. Man konnte halt miteinander schreiben, sich Dateien schicken, aber letztlich bleibt die Frage, was daran jetzt wirklich neu oder innovativ war.</p>
<p>Es gibt tausende E &#8211; Mail &#8211; Provider und hunderte Instant &#8211; Messenger mit denen genau sowas schon lange möglich war. Nun muss ja nicht unbedingt immer das Rad neu erfunden werden, aber vielleicht war es auch nicht unbedingt so klug Google Wave anzukündigen, um dann das ganze in einer Closed Beta an die Öffentlichkeit zu bringen. Die Nachfrage war da. Die Anzahl der Invitations aber nicht ausreichend.</p>
<p>Mangelnde Transparenz und Zugänglichkeit hätten Google Wave vielleicht zum Durchbruch verhelfen können. Zumindest dann, wenn die Datenschutzbedenken gegenüber Google nicht so gravierend wären und viele grundsätzlich mit Vorsicht reagieren. Der Aufschrei der da mit Google Buzz kam ist dabei nur ein Beispiel.</p>
<p>Nichtsdestotrotz enthält Google Wave sicherlich einige gute, technische Ideen und es ist ein fairer und guter Zug von Google, diese technischen Errungenschaften allen zur Verfügung zu stellen. Der Kerncode von Google Wave ist nämlich als open source veröffentlicht worden und steht zur weiteren Be &#8211;  und Verarbeitung bereit. Google selbst hingegen will Teile von Wave künftig in andere Projekte integrieren.</p>
<div class="feedflare">
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		<title>10 Social Media Monitoring Tools</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mweber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Top Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich mit Social Media beschäftigt, weiß um die Schwierigkeiten, überall zugleich eine hervorragende Reputation aufzubauen. Um dieses Problem zu lösen, gibt es Social Media Monitoring Tools. Mit den Social Media Monitoring Tools bekommen Unternehmen, Marken oder Privatpersonen ein mächtiges Werkzeug an die Hand. 10 der Social Media Monitoring Tools sollen hier kurz vorgestellt werden: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit Social Media beschäftigt, weiß um die Schwierigkeiten, überall zugleich eine hervorragende Reputation aufzubauen. Um dieses Problem zu lösen, gibt es Social Media Monitoring Tools. Mit den Social Media Monitoring Tools bekommen Unternehmen, Marken oder Privatpersonen ein mächtiges Werkzeug an die Hand. 10 der Social Media Monitoring Tools sollen hier kurz vorgestellt werden:</p>
<p><strong>1.Radian6</strong><br />
Radian6 durchsucht Social Media Dienste wie Blogs oder Communities und bündelt die Suchergebnisse, um sie zu analysieren und grafisch aufzubereiten. Das Programm ist interessant und funktionell. So lassen sich mit der Twitterfunktion zum Beispiel Referenzen über das eigene Unternehmen oder die Marke sammeln. Der wesentlich authentischere Eindruck durch die Auslagerung von Testimonialstimmen zu Twitter bedeutet einen schönen Vorteil für Unternehmen.<br />
<a href="http://www.radian6.com" target="_blank">Webseite von Radian6</a></p>
<p><strong>2. Visible Technologies</strong><br />
Visible Technologies überwacht etwa eine Million Social Media &#8211; Gespräche täglich und liefert Informationen anhand von Schlüsselwörtern in Echtzeit. Damit sind Unternehmen immer auf dem neuesten Stand, erhalten jedoch nur für sie relevante Informationen.<br />
<a href="http://www.visibletechnologies.com/" target="_blank">Webseite von Visible Technologies</a></p>
<p><strong>3. Twingly</strong><br />
Mit Twingly lassen sich Blogs und alle anderen Microblogging-Systeme durchsuchen. Besonderes effizient ist hier die Suche nach bestimmten Keywords. Ein Vorteil von Twingly ist, dass das Tool selbst alle relevanten Daten sammelt und nicht auf irgendeine API zurückgreift.<br />
<a href="http://blog.twingly.com/2010/07/13/how-to-start-your-own-channel/" target="_blank">Anleitung wie man bei Twingly einen eigenen Channel erstellt</a></p>
<p><strong>4. Backtweets</strong><br />
Backtweets gehört zu den sehr nützlichen Social Media Monitoring Tools. Hiermit lassen sich Links auf Twitter tracken und messen. Mit Backtweets können einzelne Klar-URLs getrackt und Email-Alerts angefordert werden.<br />
<a href="http://backtweets.com/" target="_blank">Suche einfach ausprobieren</a></p>
<p><strong>5. Google Alerts</strong><br />
Mit einem Google Alerts &#8211; Konto lassen sich bestimmte Einrichtungen vornehmen, so dass Unternehmen per Email darüber informiert werden, wenn das Unternehmen irgendwo erwähnt wird. Es werden hier nur die Google News Quellen berücksichtigt.<br />
<a href="http://www.yenodio.de/web-2-0/2010461/google-alerts-tutorial-sozial-media-monitoring.html">Unser Google Alerts Tutorial</a></p>
<p><strong>6. Addictomatic</strong><br />
Mit diesem Tool lässt sich eine Suche mit relevanten Begriffen starten. Die Ergebnisse erscheinen prompt und schließen alle Social Media &#8211; Dienste ein.<br />
<a href="http://addictomatic.com" target="_blank">Addictomatic kann auch einfach gestestet werden.</a></p>
<p><strong>7. BoardReader</strong><br />
Dies ist ebenfalls ein äußerst interessantes und nützliches Tool, mit dem die Überwachung von Social Media &#8211; Diensten sehr einfach ist. Unternehmen erfahren sofort, wenn jemand sie im Netz erwähnt.<br />
<a href="http://boardreader.com/" target="_blank">Mit BoardReader Blogs durchsuchen</a></p>
<p><strong>8. Filtrbox</strong><br />
Mit diesem Tool sehen Unternehmen, was andere über es posten. So sind Unternehmen immer über gegenwärtige Darstellung im Netz informiert.<br />
<a href="http://www.jivesoftware.com/solutions/engage-social-media" target="_blank">Flitrbox von jive</a></p>
<p><strong>9. SocialMention</strong><br />
Social Mention funktioniert ähnlich wie Google Alerts, ist jedoch besonders auf Social Media angelegt.<br />
<a href="http://www.socialmention.com/" target="_blank">Hier gehts zu SocialMention</a></p>
<p><strong>10. Buzzwatcher</strong><br />
Ein Tool zur Überwachung, von verschiedenen Begriffen über viele Social Media Quellen, dass eigentlich aus Frankreich kommt<br />
<a href="http://de.atinternet.com/Produkte/BuzzWatcher.aspx" target="_blank">Hier gehts zur Herstellerseite</a></p>
<p>Kennt ihr noch weitere? Einfach Kommentieren!</p>
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		<title>Kopfgeldjagt im World Wide Web</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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		<category><![CDATA[Virtuelle Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Web Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Mozilla Security Bug Bounty Program]]></category>
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		<description><![CDATA[Sicherheitslücken können Webseitenbetreiber, Softwareentwickler und IT Experten letztlich den Ruf auf Dauer schädigen. Werden Sicherheitslücken in diesen Produkten entdeckt, kann der Finder bei einigen bekannten Unternehmen eine finanzielle Belohnung abholen. Nach Meinung von Mozilla und Google ist das Kopfgeld eine Anregung und hilft, schneller Sicherheitspatches bereit zu stellen. Google befürwortet die Details zu den entsprechenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherheitslücken können Webseitenbetreiber, Softwareentwickler und IT Experten letztlich den Ruf auf Dauer schädigen.</p>
<p>Werden Sicherheitslücken in diesen Produkten entdeckt, kann der Finder bei einigen bekannten Unternehmen eine finanzielle Belohnung abholen. Nach Meinung von Mozilla und Google ist das Kopfgeld eine Anregung und hilft, schneller Sicherheitspatches bereit zu stellen. Google befürwortet die Details zu den entsprechenden Bugs spätestens 60 Tage nach ihrer Entdeckung zu veröffentlichen, damit die Zeit ausreicht, den Fehler zu korrigieren.</p>
<p>Sicherheitsexperten melden sicherheitsrelevante Lücken in Programmen meist nur noch gegen finanzielle Gegenleistung an den Hersteller. Auf diesen Aspekt reagiert Mozilla und Google mit einem finanziellen Ausgleich. Mozilla und Google planen ihre Belohnungen zu erhöhen. Gerüchten zufolge wollen die Unternehmen in Zukunft etwa 3000 Dollar (etwa 2320 Euro) pro gefundene Lücke zahlen.</p>
<p>Doch ganz so einfach geht es nun auch wieder nicht, wer Geld sehen will, muss einige Bedingungen erfüllen.  So muss es sich beim &#8220;Mozilla Security Bug Bounty Program&#8221; um Lücken handeln, die in aktuellen Programmversionen existieren, Plugins (Erweiterungen) von Dritten für den Firefox-Browser sind dagegen ausgeschlossen.</p>
<p>Chrome, Firefox &amp; Co. sind gratis erhältliche Anwendungen und die darin behobenen Sicherheitslücken kommen somit allen Benützern zugute. Die Microsoft-Taktik setzt auf das Gegenteil und lehnt das Kopfgeld für die Headhunters unter den Sicherheitsexperten ab. Microsoft erwähnt lediglich die Entdecker in ihren Security-Bulletins, die nach Meinung von Jerry Bryant, Sicherheitsbeauftragter bei Microsoft, ganz gut funktionieren würde. Doch sicherlich werden früher oder später diese Sicherheitsexperten eher den zahlenden Arbeitgeber ansteuern.</p>
<p>Die Meinungen gehen hier wohl auseinander: Obwohl Mozilla von ihrem Projekt überzeugt ist und die vorzeigbaren Resultate zeigen deutlich, das die finanzielle Entlohnung das zügige Auffinden von Sicherheitslücken nützt. Fraglich im Gegenzug: Gibt es bald nur noch Sicherheit gegen Bares?</p>
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		<title>Google Alerts Tutorial: Social Media Monitoring</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 13:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mweber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media bedeutet vom Sinn übersetzt &#8220;Menschen kommunizieren&#8221;. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist es immer mehr von Bedeutung, dass diese wissen wer über diese wann redet. Für eine zeitnahe Reaktion wird es immer wichtiger das Social Media Monitoring einzusetzen. Was ist Social Media Monitoring? Unter Social Media Monitoring wird verstanden, dass im Internet alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media bedeutet vom Sinn übersetzt &#8220;Menschen kommunizieren&#8221;. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist es immer mehr von Bedeutung, dass diese wissen wer über diese wann redet. Für eine zeitnahe Reaktion wird es immer wichtiger das Social Media Monitoring einzusetzen.</p>
<p><strong>Was ist Social Media Monitoring?</strong><br />
Unter Social Media Monitoring wird verstanden, dass im Internet alles gescannt und erfasst wird, was mit Produkten und Unternehmen zu tun hat. Hierfür kann gezielt Software eingesetzt werden. An den Ergebnissen wird ersichtlich ob und wie reagiert werden soll. Wenn es nichts kosten soll, müssen mehrere Programme genutzt werden, sodass alle Bereiche des Social Webs erfasst werden können. Wichtige Bereiche sind Blogs, Twitter und soziale Netzwerke wie Facebook und StudiVZ sowie Newsseiten.</p>
<p><strong>Google Alerts als kostenloses Social Media Monitoring</strong><br />
Die Suchmaschine Google ist auch im Bereich des Social Media Monitoring besonders beliebt, da Google Alerts kostenlos genutzt werden können. Im folgenden findet Ihr ein kleines Google Alerts Tutorial.</p>
<p><strong>Einstellmöglichkeiten von Google Alerts</strong><br />
<a href="http://static.yenodio.de/wp-content/uploads/2010/08/google_Alert_01.png"><img src="http://static.yenodio.de/wp-content/uploads/2010/08/google_Alert_01-150x150.png" alt="" title="google_Alert_01" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-462" /></a>Google Alerts bietet Ihnen die Möglichkeit täglich oder wöchentlich Nachrichten auf Ihr Google-Email-Konto zu erhalten. Die Themensuche kann recht einfach angepasst werden. Die Option &#8220;Web&#8221; ermöglicht bei der Websuche das Erkennen neuer Webseiten innerhalb der ersten 20 Suchergebnisse.<br />
* Die Option &#8220;News&#8221; zeigt alle Artikel an, welche innerhalb der ersten zehn Suchergebnisse in der News-Suche angezeigt werden.<br />
* Mit der Option &#8220;Multi&#8221; können Sie die Optionen &#8220;Web&#8221; und &#8220;News&#8221; kombinieren.<br />
* Die Funktion &#8220;Groups&#8221; ermöglicht die Benachrichtigung über neue Posts bei den 50 ersten Suchergebnissen in der Groups-Suche, welche zugleich auch Blogs umfassen.<br />
* Bei &#8220;Häufigkeit&#8221; können Sie einstellen, wie oft Sie benachrichtigt werden möchten.<br />
* Im Anschluss müssen Sie nur noch Ihr Email und den entsprechenden Suchbegriff eingeben.<br />
* Google Alerts können auch als Feed für die Google Startseite oder Netvibes genutzt werden.</p>
<p><strong>Welche Keywords sollten beobachtet werden?</strong><br />
Bei der Nutzung von Social Media Monitoring ist die richtige Wahl des Keywords nicht zu unterschätzen.<br />
Generell sollte immer der eigene Markenname/eigenen Produkte und die Domain beobachtet werden. Schnell zu wissen was über einen im Internet gesprochen wird und ggf. reagieren zu können ist meist der wichtigste Einsatzbereich für Social Media Monitoring.<br />
Ebenfalls sollte man die wichtigsten Wettbewerber-Marken und Domains beobachten um über die Entwicklungen bei diesen ebenfalls auf dem Laufenden zu bleiben.<br />
Allgemeine Top Begriffe sollten nur in Maßen beobachtet werden, da die Informationsflut (z.B. zu Reifen) einen schnell überfordern können.</p>
<div class="feedflare">
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</div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ein Mensch kann nicht alles wissen. Aber 499.999.999 andere vielleicht?</title>
		<link>http://www.yenodio.de/netzwelt/2010455/ein-mensch-kann-nicht-alles-wissen-aber-499-999-999-andere-vielleicht.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MatthiasW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branche]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie aktuell mashable berichtet, beginnt Facebook damit ein neues Feature zu veröffentlichen: Questions. Mit &#8220;Facebook Questions&#8221; ist es möglich, eine Frage zu stellen. Und zwar an die gesamte Facebook &#8211; Community. Und die umfasst derzeit um die 500 000 000 Mitglieder. Die Anwendung ist momentan in der Closed Beta. Sie wird also noch getestet. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Wie aktuell <a title="Link zu mashable" href="http://mashable.com/2010/07/28/facebook-questions/" target="_blank">mashable</a> berichtet, beginnt Facebook damit ein neues Feature zu veröffentlichen: Questions. Mit &#8220;Facebook Questions&#8221; ist es möglich, eine Frage zu stellen. Und zwar an die gesamte Facebook &#8211; Community. Und die umfasst derzeit um die 500 000 000 Mitglieder. Die Anwendung ist momentan in der Closed Beta. Sie wird also noch getestet.</p>
<p>Wer also Fragen hat kann sie stellen. Wer meint, dass ein Foto bei der Fragestellung behilflich sein könnte: kein Problem, der postet einfach eins mit. Wer nur eine einfache Frage hat, der kann auch einfach nur eine Umfrage erstellen und die Antwortmöglichkeiten vorgeben.</p>
<p>Scheinbar will Facebook damit eine Art Wissensdatenbank aufbauen, denn es ist geplant, die Fragen mit Tags zu versehen und in Kategorien einordnen zu können, sodass sie thematisch geordnet werden können. Dieser übergroße Fragenkatalog soll dann auch später in vollem Umfang zur Verfügung stehen.</p>
<p>Ähnlich wie schon bei den Statusupdates wird es möglich sein, den Themen zu folgen. Vermutlich wird dann wie gewohnt über die Benachrichtigungen dem User bekannt gegeben, wann wer auf den Thread geantwortet hat. Auch das Verfassen der Fragen ist ähnlich wie das Eintragen eines Statuses. Es wird in den Statusbereich eingegeben. Der Button, um den Text als Frage zu deklarieren, wird sich dann wohl neben den anderen Buttons befinden, mit denen man angibt, ob man einen Link, ein Video oder ein Bild posten will.</p>
<p><a href="http://static.yenodio.de/wp-content/uploads/2010/07/explain1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-457" src="http://static.yenodio.de/wp-content/uploads/2010/07/explain1-300x74.jpg" alt="" width="300" height="74" /></a></p>
<p>Proteste sind aber teilweise schon vorprogrammiert. Denn es soll auch Marken, die ihre Facebookseiten haben möglich sein zu antworten. Der Vorwurf der Schleichwerbung dürfte wohl nicht allzu lange auf sich warten lassen. Auch Fragen politischer Natur dürften wohl schnell für den ein oder anderen Skandal sorgen.</p>
<p>Insgesamt aber eine sehr interessante Sache. Klar, die Idee an sich ist jetzt nicht spektakulär oder neu. Yahoo! Answers, wer-weiß-was usw. dürfte den meisten hier bekannt sein. Spannend wird die Sache aber besonders dadurch, dass diese Frage ca. 500.000.000 Menschen gestellt wird. Eine breite Meinungsbasis dürfte wohl garantiert sein, sowie auch Antworten aus anderen Kulturkreisen mit ganz anderen Ansichten zu ein und dem selben Themengebiet.</p>
<p>Wie bereits gesagt, die Sache kann nach hinten losgehen, aber man sollte der Sache einen Versuch geben. Denn letztlich könnte es auch helfen, Brücken zwischen Menschen zu bauen und Vorurteile zu widerlegen. Und das ist ja letztlich die schönste Idee am Internet.</p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/yenodio/netzwelt?a=2xuUnQupRPY:rcuehG5ikDo:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/yenodio/netzwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/yenodio/netzwelt?a=2xuUnQupRPY:rcuehG5ikDo:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/yenodio/netzwelt?i=2xuUnQupRPY:rcuehG5ikDo:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/yenodio/netzwelt?a=2xuUnQupRPY:rcuehG5ikDo:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/yenodio/netzwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/yenodio/netzwelt?a=2xuUnQupRPY:rcuehG5ikDo:gIN9vFwOqvQ"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/yenodio/netzwelt?i=2xuUnQupRPY:rcuehG5ikDo:gIN9vFwOqvQ" border="0"></img></a>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Offiziell: Facebook knackt die 500 Mio User Grenze: Facts/Infos zu Facebook</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mweber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Top Themen]]></category>
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		<description><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch Mark Zuckerberg! Facebook erreichte vor kurzem den 500 Millionsten User! Facebook ist eine zukunftsorientierte Webseite, die 2004 von vier Studenten der Harvard Universität entwickelt wurde. Mittlerweile ist die Plattform facebook ein fantastisches, kommerzielles Netzwerk und zugleich eine Kontaktschmiede für jedermann. Ursprünglich war der Zugriff auf diese Webseite nur für Studenten der Harvard Universität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Herzlichen Glückwunsch Mark Zuckerberg! </strong><br />
Facebook erreichte vor kurzem den 500 Millionsten User!</p>
<p>Facebook  ist eine zukunftsorientierte Webseite, die 2004 von vier Studenten der  Harvard Universität entwickelt wurde. Mittlerweile ist die Plattform facebook  ein fantastisches,  kommerzielles Netzwerk und zugleich eine  Kontaktschmiede für jedermann.<br />
Ursprünglich war der Zugriff auf diese Webseite nur für Studenten der  Harvard Universität gedacht. Nachdem dieser auf die Universitäten in den  Vereinigten Staaten erweitert wurde, expandierte 2006 das Unternehmen  der Studenten und ausländische Studenten erhielten ebenfalls den Zugriff  auf die Webseite. Die Erfolgsstory nahm nun seinen Lauf. Seit 2008  bieten die Macher die Nutzung dieser Seite in mehreren Sprachen und  Ländern an, darunter auch Deutschland. Bis heute ist die Entwicklung der  Webseite auf enorme Jahreseinnahmen, in Höhe von 150 Millionen  US-Dollar angestiegen und in siebzig Sprachen und Ländern vertreten. 150  Millionen Dollar!- Das muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen  lassen!<br />
Der jetzige Eigentümer ist die Facebook  Inc., mit Sitz in Palo Alto in Kalifornien. Die Anteile von dem  Erfinder Mark Zuckerberg betragen 30 Prozent. Namhafte und weltweit  agierende Unternehmen sind mittlerweile an der Webseite beteiligt. Unter  anderem Microsoft mit 1,6 Prozent und das russische Unternehmen Digital  Sky Technologies mit 6,9 Prozent. Der Marktwert von facebook wird auf ca. 10 Milliarden Dollar geschätzt. Noch so eine unfassbare Zahl: 10 Milliarden Dollar!<br />
Die Macher von facebook  überlassen aber auch nichts dem Zufall. Aufgrund des enormen Anstiegs  der Fangemeinde und der dazugehörigen Bearbeitung der Fanpost, eröffnete  facebook  Inc. 2009 eine Filiale in Deutschland, die in Hamburg ansässig ist.  Aber nicht nur die Fannähe spielte eine Rolle, sondern die Eröffnung der  Filiale erfolgte vor allem, mit dem Hintergrund Firmen in Deutschland  zu werben. Bislang lebt facebook Inc. nämlich von den Werbeeinnahmen.</p>
<p>Zusätzlich enthält diese Webseite einen  Marktplatz für Kleinanzeigen.   Hier können Anzeigen eingesehen  oder aufgegeben werden. Seit Mai 2007   verfügt die Webseite über eine Plattform  von Drittanbietern. Das heißt   für Euch, noch mehr Unterhaltung.<br />
Auch gibt es für Entwickler eine   Plattform mit einer  Programmierschnittstelle, der sogenannten API. Hier   könnt Ihr Programme  schreiben und diese nach Freigabe anderen   Mitgliedern zur Verfügung  stellen.<br />
Sehr beliebt sind hier  entwickelte  Computerspiele. Im  Internet existieren sogar Seiten von  Mitgliedern,  die anderen die  Entwicklung von Spielen erklären. Das  beliebteste  Internetspiel, dieser  Art, mit über 75 Millionen  Spielbegeisterten  facebookern ist das Spiel  FarmVille.</p>
<p>Ein weitereFeature ist connect. Ihr meldet Euch einmalig   bei facebook  an und die  Anmeldedaten dürfen bei Bedarf an andere  Unternehmen  weitergeleitet  werden. In Deutschland sind Lufthansa und  bild.de, unter  anderem, in  diesen Service von der Webseite integriert.  Yahoo und  Nintendo setzen  ebenfalls auf die Einmalanmeldung und  lassen Ihre Nutzer  an diesem  Sevice teilhaben. Das bedeutet für Euch,  kein stundenlanges  Eintippen  mehr von Euren Daten, um Dienstleistungen  diverser Anbieter im  Internet  zu nutzen &#8211; aber auch, dass ein Anbieter alle Daten von euch hat und weiß bei welchen Webseiten Ihr angemeldet sein!</p>
<p>Seit 2009 hat facebook inc. einen Sicherheitsbeirat. Hier werden Themen wie  Jugendschutz und Privatsphäre sowie Einträge von Extremisten behandelt,  gelöscht und Programme entwickelt, womit facebook hofft eine sichere Internetplattform zu bieten.</p>
<p>Die Erfolgsgeschichte steht trotz 500.000.000 Nutzern noch nicht auf  ihrem Höhepunkt. Bis 2012 wird die Anzahl der Nutzer auf eine Milliarde  geschätzt.</p>
<p>Welche Chance, welche Gefahren seht ihr bei Facebook &#8211; wird Facebook die 1.Milliarde User Marke noch knacken oder einen Absturz erleben?</p>
<p><strong>Yenodio.de ist jetzt auch bei Facebook:</strong><br />
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