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      <title>Burkhard Heidenberger/Zeitblueten</title>
      <subtitle>Zeitmanagement und Büroorganisation</subtitle>
  		
  		<author><name>Burkhard Heidenberger/Zeitblueten</name></author>
  		<rights>(c) 2012, Burkhard Heidenberger/Zeitblueten</rights>
  		<updated>2012-02-08T08:32:16+01:00</updated>
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  		<title>Zeitblüten: die Superrutsche, Körper fühlen, strampeln und paddeln</title>
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  		<author><name>Burkhard Heidenberger/Zeitblueten</name></author>
  		<id>tag:zeitblueten.com,2012-02-08:4123</id>
  		<updated>2012-02-08T08:32:16+01:00</updated>
  		<summary type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Weitere eingesendete Zeitblüten meiner Leser. Heute: die Superrutsche, Körper fühlen...</div></summary>
  		<content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><a href="http://www.zeitblueten.com/534/zeitblueten/">Zeitblüten-Einsendungen</a>:</p><h3>Die Superrutsche</h3><p>Seit Kurzem gibt es in meiner Stadt eine Superrutsche mit ca. 7 m freiem Fall und insgesamt 94 m Länge, eine Schwimmbadrutsche für Erwachsene und Jugendliche.</p><p>Das erste Mal kostet Überwindung und die nächsten Male Rutschen sind einfach nur genial! Und mein Arbeitsstress ist wie weggeblasen. Klar, in dieser Rutsche baut der Körper ganz anderen Stress auf. Aber dieser befreit so herrlich, dass alles andere an unbequemen oder ärgerlichen Dingen in den Hintergrund rückt!</p><p>Und danach schwimmen und in das Becken springen - so wie früher als Kind, völlig unbeschwert. Erlebnis Schwimmbad.</p><p>Wenn ich besonders viel um die Ohren habe, aber mich eigentlich nicht negativ gestresst fühle, gehe ich eine Runde spazieren. Und sei es nur für 5 - 10 Minuten einmal um den Häuserblock. Augen schließen, stehen und nur lauschen: nach Gefühl - eine Minute ist manchmal ziemlich lang. Weiter gehen und an Schönes denken. Danach geht das Arbeiten leichter.</p><p><em>Silke Bicker</em></p><h3>Körper fühlen</h3><p>Nach einem stressigen Tag lege ich mich auf den Boden oder die Couch, schließe die Augen und durchfühle meinen Körper mehrfach von Kopf bis Fuß, jeden Muskel...</p><p>Zum einen entspannt und entschleunigt es, zum anderen erkenne ich so Verspannungen oder Unwohlgefühle, welche ich sonst nicht (oder erst zu spät) wahrnehme.</p><p>Mit etwas Übung braucht man nur 5 Minuten, um sich wieder auf eine normale Geschwindigkeit zu bremsen…</p><p><em>Martin Mai</em></p><h3>Strampeln und paddeln, dass es nur so kracht</h3><p>Ich bin leitende Buchhalterin in einem Hotel und habe immer lange Tage, meistens am Schreibtisch sitzend. 10-12 Stunden sind keine Seltenheit.</p><p>Außer montags! Da gehe ich pünktlich, denn da beginnt mein Aqua-Fitness-Kurs. Manchmal, besonders in der kalten Jahreszeit, ist es ein Angang. Am liebsten würde ich eingekuschelt auf der Couch liegen bleiben.</p><p>Zuweilen ist es ein echter Kraftakt, meinen inneren Schweinehund zu überwinden, aber wenn ich dann im Schwimmbad unter der Dusche stehe und mich wenige Minuten später im Wasser tummeln kann, freue ich mich.</p><p>45 Min. Non-Stopp Fitness mit flotter Musik und netten Leuten strampeln und paddeln, dass es nur so kracht. Wunderbar!</p><p>Wenn ich dann todmüde nach Hause fahre, freue mich mich auf mein Bett und bin überglücklich, dass ich mir Gutes getan habe.</p><p><em>Elisabeth</em> <br /><br /></p></div></content>
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  		<title>Das Visualisieren der Ziele - wozu soll das gut sein?</title>
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  		<author><name>Burkhard Heidenberger/Zeitblueten</name></author>
  		<id>tag:zeitblueten.com,2012-02-07:4120</id>
  		<updated>2012-02-07T10:35:44+01:00</updated>
  		<summary type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Hier erfahren Sie, welchen Zweck das Visualisieren der Ziele hat und wie man dabei vorgehen sollte.</div></summary>
  		<content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Wer sich mit dem Thema <a href="http://www.zeitblueten.com/532/zielerreichung/">Zielerreichung</a> befasst und dazu auch in einschlägiger Literatur stöbert, wird sicher auf die Empfehlung der Visualisierung stoßen. Also wer sein Ziel erreichen will, sollte dieses auch visualisieren. Ist dem wirklich so?</p><p>Das Visualisieren der eigenen Ziele kann tatsächlich förderlich sein, um diese zu erreichen. Und mit Visualisieren ist hier die <strong>bildhafte Vorstellung des erreichten Zieles</strong> gemeint.</p><p>Nun ist es ja ohnehin so, dass sich ein Großteil unserer Gedanken in Bildern abspielt. Bei einem mehr, beim anderen weniger. Und je öfter so das gleiche oder ähnliche Bild in den Gedanken auftaucht, desto mehr Kraft kann es entwickeln.</p><p>Deshalb kann das bildhafte Vorstellen der eigenen Ziele erheblich zu deren Erreichen beitragen.</p><blockquote><p>Je intensiver diese inneren Bilder und je stärker sie mit Emotionen verbunden sind, desto effektiver das Visualisieren.</p></blockquote><p>Aber das gesamte Visualisieren bringt mir nichts, wenn ich an die selbst produzierten Bilder im Kopf nicht glaube und keine entsprechenden Maßnahmen zur Zielerreichung setze.</p><h3>Ziel: Der Gewinn des Stadtmarathons   </h3><p>Nehmen wir an, Sie möchten den Stadtmarathon gewinnen. Sie visualisieren mehrmals täglich dieses Ziel. Dennoch können Sie nicht daran glauben, jemals diesen Lauf zu gewinnen. Dann wird auch das Visualisieren kaum Wirkung zeigen, abgesehen davon, dass Sie dann auch kaum die Motivation aufbringen werden, um hart für das Ziel zu trainieren.</p><p>Visualisieren kann auf alle Fälle ein starkes Instrument bei der Zielerreichung sein.</p><h3>Visualisieren - wie vorgehen?</h3><p>Es gibt täglich zahlreiche Möglichkeiten, seine Ziele in Gedankenbildern zu packen. Am besten gelingt das in entspannter Position. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:</p><ul><li>Begeben Sie sich an einen Ort, wo Sie für einige Zeit ungestört sind.</li><li>Dann in eine bequeme Haltung, wenn möglich legen Sie sich hin.</li><li>Atmen Sie mehrmals tief durch oder bringen Sie mit einer <a href="http://www.zeitblueten.com/news/3163/entspannungsuebungen/">Entspannungsübung</a> Ihren Gedankenfluss und Ihren Körper zur Ruhe.</li><li>Sie sind entspannt. Malen Sie sich dann intensiv das erreichte Ziel in Gedankenbildern aus. Stellen Sie sich Situationen verbunden mit dem erreichten Ziel vor. <br />Um nochmals auf das vorher erwähnte Beispiel zurückzukommen: Stellen Sie sich vor, wie Sie beim Marathon als erster die Ziellinie überschreiten. Der Pokal wird Ihnen überreicht, die Menschen applaudieren...<br />Wichtig: Verknüpfen Sie diese Bilder möglichst mit Emotionen. Nehmen Sie den Stolz wahr, den Sie bei der Pokalübergabe verspüren. Je mehr Sie diese Gedanken mit Ihren Sinnen verknüpfen, desto wirksamer wird die Visualisierung sein.</li></ul><p>Vor allem die Phase am Abend vor dem Einschlafen oder am Morgen, bevor man aus dem Bett springt, eignet sich hervorragend zum Visualisieren.</p><h3>Der gemeinsame Nenner erfolgreicher Menschen</h3><p>Der amerikanische Managementberater Al Secunda hat die Gewohnheiten erfolgreicher Menschen untersucht und ist dabei auf einen gemeinsamen Nenner gestoßen:</p><p>Diese Menschen befassen sich - bewusst oder unbewusst – täglich in Gedanken mit ihren Zielen und das häufig nach dem Aufwachen.</p><p>Deshalb empfiehlt Secunda, sich jeden Morgen mindestens 15 Sekunden lang vorzustellen, wie Sie Ihr Ziel bereits erreicht haben. Diese Zeitspanne mag sehr kurz erscheinen, soll aber doch Wirkung zeigen.</p><p>Er vergleicht diese 15-Sekunden-Technik mit dem Anschieben eines Autos mit leerer Batterie. Nach wenigen Sekunden anstrengender Arbeit ist die Trägheit des schweren Wagens überwunden, das Schieben wird einfacher, und nach kurzer Zeit kann der Fahrer die Kupplung kommen lassen. Der Anfangsschwung genügt, um den Motor in Gang zu setzen.</p><p>Ähnlich ist es mit der menschlichen Trägheit: Wenn wir uns unserem Ziel mehrmals mehrere Sekunden mit voller Energie widmen, fällt es leichter, dieses zu erreichen.</p><p>Aber nur mit dem Visualisieren ist es nicht getan. Schon Goethe wusste:</p><blockquote><p>Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden;</p><p>es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.</p></blockquote><p>Und dieses Zitat von Goethe möchte ich noch ergänzen:</p><blockquote><p>… und man muss auch durchhalten.</p></blockquote><div class="box1"><p><strong>Zum Weiterlesen:</strong></p><ul><li><a href="http://www.zeitblueten.com/news/3899/ziele-erreichen/" title="11 mögliche Gründe, warum Sie Ihr Ziel nicht erreichen!">11 mögliche Gründe, warum Sie Ihr Ziel nicht erreichen!</a></li><li><a href="http://www.zeitblueten.com/news/3812/ziele-erfolg/" title="Was Ziele mit Erfolg zu tun haben oder der unterschiedliche Weg zweier Brüder">Was Ziele mit Erfolg zu tun haben oder der unterschiedliche Weg zweier Brüder</a></li><li><a href="http://www.zeitblueten.com/news/3103/ziele-sichtbar-machen/" title="Ziele sichtbar machen">Ziele sichtbar machen</a></li></ul></div></div></content>
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  		<title>So gelingt der Wiedereinstieg ins Berufsleben</title>
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  		<author><name>Burkhard Heidenberger/Zeitblueten</name></author>
  		<id>tag:zeitblueten.com,2012-02-05:4119</id>
  		<updated>2012-02-05T15:57:39+01:00</updated>
  		<summary type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Hier erhalten Sie wertvolle Tipps, damit der Wiedereinstieg ins Berufsleben nach einer längeren Auszeit gelingt.</div></summary>
  		<content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Eine Auszeit vom Berufsleben streben zahlreiche Menschen an und eine solche ist oftmals auch unumgänglich. Wenn man für eine längere Zeit die berufliche Tätigkeit unterbricht, kann das mehrere Gründe haben – um nur einige zu nennen:</p><ul><li>So ist der Ausstieg bei einer schwerwiegenden Krankheit unvermeidbar.</li><li>Ebenso unfreiwillig ist die Unterbrechung der Berufstätigkeit nach einer Kündigung oder dem Konkurs der Firma. Hierbei kann es sich auch um das eigene Unternehmen handeln, denn es gibt nicht wenige Menschen, die in der Selbständigkeit scheitern und im Anschluss daran ein festes Beschäftigungsverhältnis anstreben.</li><li>Manche Menschen fühlen sich nach einer jahrelangen Berufstätigkeit über- oder unterfordert und gönnen sich deshalb bewusst eine Auszeit, um in aller Ruhe zu entspannen oder persönliche Ziele zu verwirklichen.</li><li>Dabei kann es sich auch um einen Auslandsaufenthalt oder ein Praktikum handeln, das dazu dient, die beruflichen Perspektiven zu verbessern.</li></ul><p>Menschen, die sich eine berufliche Auszeit genommen haben, sowie unterschiedliche Auszeitmodelle, habe ich in bereits vor einiger Zeit in meiner Artikelserie <a href="http://www.zeitblueten.com/2557/sabbatical/">Sabbatical (berufliche Auszeit): Infos, Tipps und Interviews</a> vorgestellt.</p><p>Aber es gibt eine weitere Personengruppe, die über einen längeren Zeitraum ihre Berufsausübung unterbrechen: <strong>Mütter</strong>! Diese Auszeit wird genutzt, um sich intensiv dem Nachwuchs widmen zu können.</p><p>Nun aber zum Wiedereinstieg - denn die damit verbundenen Schwierigkeiten werden von vielen „Aussteigern“ unterschätzt.</p><blockquote><p>Je länger der Zeitraum zwischen Arbeitsunterbrechung und Wiedereinstieg, desto größer in der Regel die Herausforderung beim Wiedereintritt ins Berufsleben.</p></blockquote><h3>Schwierigkeiten beim Wiedereinstieg</h3><p>Im Laufe der Monate oder Jahre der Abwesenheit haben viele Aussteiger verlernt, sich an feste Arbeitszeiten und Vorgaben zu halten. Der gesamte Tagesablauf war ein anderer. Auf den Wiedereinstieg folgt deshalb eine Phase der Eingewöhnung, die sich nicht nur auf das Einhalten der Arbeitszeiten beschränkt.</p><blockquote><p>Insbesondere in der heutigen Zeit schreitet die Modernisierung immer schneller voran, sodass es sein kann, dass Sie einen Arbeitsplatz vorfinden, der von den Anforderungen ein völlig anderer geworden ist.</p></blockquote><p>Auch die Arbeitsmethoden ändern sich im Laufe der Jahre. Wahrscheinlich sind Ihnen die Kollegen einen großen Schritt voraus und möglicherweise haben diese auch Fortbildungskurse besucht, um stets auf dem Laufenden zu bleiben.</p><blockquote><p>Das alles nachzuholen und den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, ist ein Problem, mit dem sich viele Wiedereinsteiger konfrontiert sehen.</p></blockquote><h3>Weiterbildung ist das A und O</h3><p>Um vor bösen Überraschungen gefeit zu sein, sollten Sie auch während der Auszeit die Chance zur Weiterbildung Ihren Möglichkeiten entsprechend nutzen.</p><p>Informieren Sie sich regelmäßig über die Innovationen, die Ihren Beruf betreffen, und lassen Sie den Kontakt zum Betrieb bzw. zur Branche nicht abbrechen.</p><blockquote><p>Wer dicht am Geschehen bleibt, hat es später beim Wiedereinstieg wesentlich leichter.</p></blockquote><p>Weiterbilden können Sie sich im Rahmen einer speziellen Schulung, durch Bücher und (Fach-)Zeitschriften oder auch per Internet.</p><h3>Zeigen Sie Präsenz</h3><p>Wenn Sie nach Ihrer Auszeit wieder im gleichen Unternehmen einsteigen wollen, sollten Sie dafür sorgen, dass Sie während Ihrer Abwesenheit nicht so schnell "in Vergessenheit geraten".</p><blockquote><p>Pflegen Sie den Kontakt zu ihren Kollegen auch während der Auszeit - per E-Mail, Telefonate oder hin und wieder durch ein nettes, unverbindliches Treffen.</p></blockquote><p>Erkundigen Sie sich, wie es im Betrieb läuft und vermitteln Sie den Vorgesetzten und Kollegen, dass Sie nach einer bestimmten Zeit wieder als MitarbeiterIn zur Verfügung stehen.</p><blockquote><p>Bieten Sie sich auch während Ihrer Auszeit als Ansprechpartner bei wichtigen Fragen an. Kommunizieren Sie dieses Bereitschaft Ihren Vorgesetzten. Damit zeigen Sie Loyalität und halten auch Ihre Stellung im Unternehmen während Ihrer Abwesenheit aufrecht.</p></blockquote><p>Unter Umständen gibt es Mitbewerber, die es auf Ihre Stelle abgesehen haben. Womöglich ist Ihre Stelle mittlerweile von einer Person besetzt, die den Arbeitsplatz gerne auf Dauer übernehmen möchte.</p><p>Behalten Sie daher Ihren Arbeitsplatz immer im Blick und zeigen Sie durch Besuche und Telefonate, dass Sie immer noch präsent sind. Das gelingt auch dadurch, indem sie der betreffenden Person Ihre Unterstützung bei etwaigen Schwierigkeiten anbieten. Sie demonstrieren damit Ihre Position auf eine nette und zugleich höfliche Weise.</p><p>Ist der alte Arbeitsplatz trotzdem nicht mehr zu retten, dann sollten Sie versuchen, die Wahl des Ersatzplatzes, den der Arbeitgeber von Gesetzes wegen Arbeitnehmern nach der Elternzeit bereitstellen muss, Ihren persönlichen Vorstellungen entsprechend zu beeinflussen. Sprechen Sie mit den Verantwortlichen, um beizeiten eine passende Lösung zu finden.</p><h3>Frühzeitig mit den Vorbereitungen beginnen</h3><p>Wenn Sie einen möglichst unkomplizierten Wiedereinstieg ins Berufsleben wünschen, dann sollten Sie sich schon frühzeitig darum kümmern.</p><blockquote><p>Je früher Sie die Weichen stellen, desto besser gelingt der Einstieg.</p></blockquote><p>Beispielsweise sollten sich werdende Mütter schon während der Schwangerschaft Gedanken darüber machen, ob und in welchem Umfang sie nach der Babypause weitermachen möchten.</p><p>Es ist wichtig, den Arbeitgeber rechtzeitig über die beruflichen Pläne zu informieren, damit dieser die betreffende Stelle zum gewünschten Zeitpunkt frei hält. Aber auch, um dem Arbeitgeber genügend Zeit zu geben, um rechtzeitig für einen qualifizierten Ersatz zu sorgen und ihn damit nicht in Zeitbedrängnis zu bringen.</p><h3>Auf die Planung kommt es an</h3><p>Der Wiedereinstieg ins Berufsleben bedarf einer guten Planung. Insbesondere Mütter sind nicht mehr so frei und flexibel wie vor der Babypause. Das betrifft vor allem die Arbeitszeit. Mütter stehen dann oft vor der Herausforderung, während ihrer beruflichen Tätigkeit das Kind gut unterzubringen.</p><p>Grundsätzlich stellt der Wiedereinstieg ins Berufsleben eine Konfrontation mit zahlreichen neuen Herausforderugen dar.</p><blockquote><p>Je früher diese Herausforderungen und alle involvierten Personen in die Planung einbezogen werden, desto größer die Chance, dass der Wiedereinstieg reibungslos gelingt.</p></blockquote><div class="box1"><p><strong>Zum Weiterlesen:</strong></p><ul><li><a href="http://www.zeitblueten.com/news/3727/sabbatical-strahser-wirtl/">Interview mit den Weltumseglern Evi Strahser und Wolfgang Wirtl</a></li><li><a href="http://www.zeitblueten.com/2557/sabbatical/">Infos, Tipps &amp; Interviews zum Thema Auszeit</a></li><li><a href="http://www.zeitblueten.com/news/3730/tobias-micke-und-sein-sommer-auf-der-alm/">Tagebuchaufzeichnungen - ein Sommer als Hirte auf der Alm</a></li></ul></div></div></content>
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  		<title>Zeitblüten: Herzsteine, Glücklichsein und Zufriedenheit in den Augen, eine Orange mit allen Sinnen genießen...</title>
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  		<author><name>Burkhard Heidenberger/Zeitblueten</name></author>
  		<id>tag:zeitblueten.com,2012-02-02:4117</id>
  		<updated>2012-02-02T08:17:50+01:00</updated>
  		<summary type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die neuen Zeitblüten - diesmal gehts um Herzsteine, Glücklichsein und Zufriedenheit in den Augen, eine Orange mit allen Sinnen genießen</div></summary>
  		<content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p><a href="http://www.zeitblueten.com/534/zeitblueten/">Zeitblüten-Einsendungen</a>:</p><h3><strong>Glücklichsein und Zufriedenheit in den Augen</strong></h3><p>Meine Zeitblüten sind immer dann, wenn ich abends meinen Sohn (4) schlafen lege und er mir dabei seine erlebten Geschehnisse erzählt. Das Glücklichsein und die Zufriedenheit in seinen Augen, sein Gesichtsausdruck, geben mir und meiner Frau sehr viel Liebe und Kraft. Und wenn ich merke, dass meine Frau glücklich und zufrieden ist.</p><p><em>Szabolcs Szücs</em></p><h3><strong>Herzsteine</strong></h3><p>Bei der Suche nach Steinen, die einem Herz ähneln, wird die Zeit zum Erlebnis - egal, ob ich spazieren gehe, zum Bus laufen muss oder beim Gang mit dem Hund. Auch mit Kindern ist das immer wieder entspannend, da man dabei doch sehr auf die Natur schaut und bemerkt, was für wunderbare Geschenke sie für uns bereit hält.</p><p><em>Manuela Tillar</em></p><h3><strong>Sonne, Duft und Gesundheit</strong></h3><p>Jeden Morgen presse ich mir eine frische Orange aus. Dies tue ich sehr bewusst. Ich schneide die Orange auf, freue mich am Anblick der beiden Orangenhälften, die ein Kunstwerk für sich sind, welches mich an die Sonne erinnert, in der die Orangen gereift sind.</p><p>Dann nehme ich eine Orangenhälfte und rieche und genieße den Duft der Orange. Danach presse ich mir den Saft der Orange aus und trinke ihn.</p><p>Jetzt habe ich das Gefühl mir etwas Gutes getan zu haben und den Tag gut zu starten.<br /><br /><em>Franka Meinertzhagen</em></p><h3>Die kleinen Momente</h3><p>Wenn mich die Hektik des Alltags aufzufressen droht, mache ich entspannende Klaviermusik an, setz mich in meinen Hängestuhl und träume vor mich hin. Meist denke ich an schöne Momente aus der Vergangenheit.</p><p>In unserem Garten steht ein großer Kirschbaum, der im Wandel der Jahreszeiten immer wieder neue Schönheiten entdecken lässt. Die Natur und ihre Facetten geben mir dann Halt und Geborgenheit, wenn sich drumherum vieles im Wandel befindet.</p><p>In mach trauriger Stunde krame ich auch gerne dazu die alten Fotoalben hervor und schwelge in der Vergangenheit. Mir wird dann bewusst, wie schnelllebig die Zeit geworden ist, und wie besonders wichtig es ist, die kleinen schönen Momente im Leben wahrzunehmen und kurz inne zu halten.</p><p>Es liegt im gewohnten Gang des Menschen, durch das eigene Leben zu hetzen. Jedoch sind gerade die kleinen Momente so wichtig und geben so viel Kraft.</p><p>Manchmal genügt ein Lächeln, das erwidert wird, um den Tag freundlicher zu gestalten.</p><p>In diesen Sinne sende ich meine Zeitblüte mit einem Lächeln.</p><p><em>Tanja</em></p></div></content>
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  		<title>3 Strategien im Umgang mit Besserwissern</title>
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  		<author><name>Burkhard Heidenberger/Zeitblueten</name></author>
  		<id>tag:zeitblueten.com,2012-01-31:4114</id>
  		<updated>2012-01-31T21:03:14+01:00</updated>
  		<summary type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Sie haben es häufig mit Besserwissern zu tun? Hier drei Strategien, wie Sie denen kontern können.</div></summary>
  		<content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p>Wer kennt sie nicht, die Besserwisser. Und der Umgang mit solchen Typen kann schon mühsam und belastend werden.</p><p>Nicht selten sind diese Besserwisser sehr intelligente Menschen, aber mit geringer emotionaler Intelligenz. </p><p>Zu der Kategorie Besserwisser zähle ich jene Personen, die anderen ihr Wissen unbedingt auf unmissverständliche und in überheblicher Weise vermitteln müssen. Und dieses Wissen dann häufig auf eine Weise ausspielen, indem sie andere dabei bloß stellen.</p><p>Man kann sein „Mehrwissen“ auch weiter geben, ohne den anderen klein zu machen.</p><h3>Worin liegen die Motive dieser Überheblichkeit begründet?</h3><blockquote><p>Menschen, die zum „Besserwisser“ tendieren, haben häufig ein geringes Selbstwertgefühl. Und daraus resultiert der Drang, sich anderen beweisen zu müssen.</p></blockquote><p>Diese Menschen verstehen es meist geschickt, ein Gespräch in eine Richtung zu lenken, wo sie sich besonders gut auskennen und das natürlich genüsslich auskosten.</p><p>Auch eine Taktik dieser Typen: Wenn sie auf einem Gebiet selbst nicht firm sind und merken, dass dies beim Gegenüber ebenso der Fall ist, dann bringen sie Argumente derart überzeugend und die sich auf die Schnelle schwer widerlegen lassen.</p><p>Auch <a href="http://www.zeitblueten.com/news/1893/narzissten-stress/">Narzissten</a> neigen zur Besserwisserei. Sie suchen die Anerkennung und Bestätigung, auch indem sie mit ihrem Wissen prahlen.</p><p>Dann gibt es noch jene Sorte Besserwisser, die sich selbst ständig fordern und das Gleiche auch von anderen verlangen.</p><p>Aber es gibt auch Personen, die auf Gernegroß schalten, wenn sie sich von anderen „bedroht“ fühlen - beispielsweise ein alteingesessener Mitarbeiter durch einen neuen Kollegen.</p><p>Wie auch immer die Motive begründet sind, der Umgang mit solchen Menschen fällt nicht leicht. Im Grunde gibt es drei Strategien.</p><h3>3 Strategien im Umgang mit Besserwissern</h3><ol><li><strong>Kontern</strong><br />Wenn man dem Besserwisser „rhetorisch gewachsen“ ist, sollte man ihm – am besten entsprechend vorbereitet - mit Fakten und guten Argumenten kontern. Und das vielleicht auch einmal im Beisein anderer Personen. Aber dabei nie laut werden, denn das kann als Zeichen von Schwäche ausgelegt werden. <br />Wenn Argumente nicht fruchten, so kann vielleicht Ironie oder Humor seine Wirkung zeigen.</li><li><strong>Direkt ansprechen</strong><br />Oft kann es sinnvoll sein, mit dem Besserwisser das persönliche Gespräch zu suchen und ihm verständlich machen, dass man seine Art der „Ratschläge“ nicht benötigt bzw. akzeptieren will. Damit drängt man sich aus der Opferrolle. Häufig ist es genau diese Opferrolle, die Besserwisser anspornen, andere auf Fehler hinzuweisen und mit ihrem Wissen aufzutrumpfen.</li><li><strong>Ignorieren</strong><br />Ignorieren ist bei jenen angebracht, die ohnehin immer der Überzeugung sind, dass sie recht haben. Sie lassen nicht mit sich reden und zuhören können bzw. wollen sie auch nicht. Diese Menschen werden sich in ihrem Verhalten nicht ändern. Aber man kann ihnen zeigen, dass man keinen Wert auf ihre Meinung legt. Und das trifft sie dann am meisten.</li></ol><div class="box1"><p><strong>Zum Weiterlesen:</strong></p><ul><li><a href="http://www.zeitblueten.com/news/3357/nervigsten-kollegen/">Die 10 nervigsten Kollegen</a></li><li><a href="http://www.zeitblueten.com/news/2286/konfliktloesung/">6 Tipps für das Gespräch zur Konfliktlösung</a></li><li><a href="http://www.zeitblueten.com/news/1107/besprechungsmanagement-besprechungen-schwierigen-typen/">Besprechungsmanagement: Kennen Sie diese schwierigen Typen?</a></li></ul></div></div></content>
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