• Drucken
  • Versenden

Immer mehr Frauen prostituieren sich für ihr Studium Sex-Studentin: „Meine Eltern dürfen's nie erfahren“

Von Meike Meyruhn

„Ich bin eine junge, hübsche, geile Chinesin, die das Superding ständig braucht... Gleichzeitig bin ich auch eine intelligente, gebildete, stilvolle Studentin, die sich sehr auf die Gesellschaft eines intelligenten, gebildeten, stilvollen Mannes freut...“ (Auszug aus der Kontaktanzeige von „Sexyding“, Auktionsnummer: 1836611)

„Sexyding“ (26) führt ein Doppelleben. Tagsüber Fachhochschule (7. Semester Tourismus-Reiseverkehr), abends Männer gegen Bares betören: Bei gesext.de lässt sich die Chinesin, die sich Pixalia nennt, ersteigern. „Meine Eltern dürfen's nie erfahren“, sagt sie zu BILD.de

Sexding – eine Frage des Preises
Sexding Pixalia
So jung, so süß, so sexy – dieses süße Ding gibt's fürs richtige Kleingeld online zu ersteigern
Foto: gesext.de
1/6

Pixalia ist eine von derzeit etwa 700 Studentinnen, die auf dem Erotik-Portal ihre Liebesdienste anbieten, um sich so durchs Studium zu bringen. Seit September 2007 sei die Zahl der Sex-Auktionen von Studentinnen um 400 Prozent gestiegen. gesext.de-Geschäftsführer Herbert Krauleidis erklärt sich diesen Boom mit Einführung der Studiengebühren. „Seit dem Wintersemester gibt es im Durchschnitt beinahe 700 Sex-Auktionen pro Monat.“

Pixalias Kommilitonen ahnen nichts von den nächtlichen Aktivitäten der zierlichen Frau (46 Kilo, 168 cm). Warum nicht, schämen Sie sich etwa?

Pixalia zu BILD.de: „Nicht so richtig, aber ein bisschen schon. Zwei Freundinnen wissen, was ich mache – mehr nicht.“

Bis zu 1000 Euro bekommt die Chinesin für einen Abend – das deckt locker die Studiengebühren für die kommenden Semester...

„Stimmt“, sagt sie und lacht: „Ich geh' gern shoppen. Und ich spare das Geld, um meine Eltern in China besuchen zu können.“

Übrigens, wer nicht zum Sex-Date kommt, muss trotzdem zahlen: „Sollte unser Treffen von Deiner Seite aus innerhalb von 7 Tagen nicht stattfinden können, so verpflichtest Du Dich, mir 50 % des ersteigerten Betrages direkt auf mein Konto zu überweisen“, schreibt sie in ihrem Profil.

Mehr Erotik

Aber Kneifen tut wohl kein Mann, wenn er die Feedbacks der bereits beglückten Herren liest: „Sportler 666“ schrieb: „Super Date, sehr liebes, nettes Mädel. Danke!“ und „gentle“ resümierte: „Natürliche, charmante, zuckersüße sexy Frau mit Top-Figur! So macht Sex Spaß“.

  • Archiv
Ein Tabu-Thema: Nebenjob Prostitution! In einer neuen BILD-Serie sagen Hausfrauen, junge Mütter und Studentinnen, warum sie anschaffen.   mehr ...
Eigentlich ist sie Bürokauffrau. Doch wenn ihr Geld nicht reicht, arbeitet und wohnt die 23-jährige Steffi im Sex-Club „FKK-Villa" in Hannover.   mehr ...
in ihrem Appartement
Sie sind Hausfrauen, alleinerziehende Mütter, Studentinnen, Büromitarbeiterinnen. Und sie haben eins gemeinsam: finanzielle Sorgen.   mehr ...
Laura D. ist 19 Jahre alt. Am Tag ist sie Studentin, in der Nacht arbeitet sie als Prostituierte. Weil sie es muss – sie kann sich das Studium sonst nicht leisten.   mehr ...

Fügen Sie diesen Artikel zu den folgenden Social-Bookmarking-Diensten hinzu:
Artikel bei Alltagz speichernArtikel bei Blinklist speichernArtikel bei Del.icio.us speichernArtikel bei Folkd speichernArtikel bei Google Bookmarks speichernArtikel bei Icio speichernArtikel bei Linkarena speichernArtikel bei Mister Wong speichernArtikel bei Myspace postenArtikel bei Oneview speichernArtikel bei Webnews speichernArtikel bei Yahoo! speichernArtikel bei Yigg speichern
zurück
Foto: gesext.de
Die BILD-GIRLS der letzten Tage
Die erotik1-Girls der letzten Tage
Erotische Fotografen-Galerien bei BILD.de
Meistgelesene Artikel
Anzeige