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	<title>Angefangen Aufzuhören</title>
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	<description>bedeutet für uns, gewohnte Denkweisen und Verhaltensmuster zu hinterfragen und alte, ausgediente Pfade bewusst hinter uns zu lassen. &#60;br&#62;Wir wollen Neues wagen und dich an unseren kleinen und großen Abenteuern teilhaben lassen.</description>
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		<title>Karins vegane Leberwurst &#8211; Köstlich herzhafter Brotaufstrich</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 20:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung & Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ich persönlich weiß zwar nicht wie tierische Leberwurst im Original schmeckt, aber diese rein pflanzliche Version ist einfach mega lecker! Mit vorgekochten Kidneybohnen aus dem Glas ist dieser Aufstrich im Handumdrehen zubereitet und es braucht nur wenige Zutaten. Lasst es euch schmecken und kommentiert gerne, wie ihr das Rezept findet! Karins vegane Leberwurst &#8211; Köstlich [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich persönlich weiß zwar nicht wie tierische Leberwurst im Original schmeckt, aber diese rein pflanzliche Version ist einfach mega lecker!</p>
<p>Mit vorgekochten Kidneybohnen aus dem Glas ist dieser Aufstrich im Handumdrehen zubereitet und es braucht nur wenige Zutaten.</p>
<p>Lasst es euch schmecken und kommentiert gerne, wie ihr das Rezept findet!</p>
<p><!--WPRM Recipe 1805--></p>
<div class="wprm-fallback-recipe">
<h2 class="wprm-fallback-recipe-name">Karins vegane Leberwurst &#8211; Köstlich herzhafter Brotaufstrich</h2>
<p>	<img class="wprm-fallback-recipe-image" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/11/Vegane-Leberwurst--150x150.jpg"/>	</p>
<p class="wprm-fallback-recipe-summary">
<p></p>
</p>
<div class="wprm-fallback-recipe-ingredients">
<ul>
<li>2 Gläser oder Dosen Bio-Kidneybohnen </li>
<li>80 g abgetropftes Wasser von den Kidneybohnen</li>
<li>250 g Bio-Räuchertofu</li>
<li>80 g Bio-Apfelessig</li>
<li>30 g mildes Bio-Öl, z.B. Olivenöl oder Sonnenblumenöl</li>
<li>2 große Zehen Bio-Knoblauch</li>
<li>1,5-2,5  TL Natursalz, z.B. Steinsalz oder Meersalz</li>
<li>ca. 2 TL Bio-Paprikapulver</li>
<li>ca. 3 EL fein gehackter, frischer Bio-Majoran</li>
<li>Alternativ ca. 1 EL  getrockneter, gerebelter Majoran</li>
<li>0,5 TL schwarzer Bio-Pfeffer</li>
</ul></div>
<div class="wprm-fallback-recipe-instructions">
<ol>
<li>
<p>Alle Zutaten in eine Küchenmaschine mit S-Messer oder im Hochleistungsmixer geben und cremig pürieren.&nbsp;</p>
<p>Abschmecken und je nach Bedarf mehr Wasser untermixen.</p>
</li>
<li>
<p>Mit frischem Majoran dekorieren und beispielsweise zu Brot oder Gemüsesticks servieren.</p>
</li>
</ol></div>
<div class="wprm-fallback-recipe-notes">
			</div>
</div>
<p><!--End WPRM Recipe--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leons 1. Geburtstag + Geburtsvideo</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2018 08:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltig & bewusst leben]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hausgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnobirthing]]></category>
		<category><![CDATA[Lotusgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Tamanga]]></category>
		<category><![CDATA[Unser veganes Baby]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein ganzes Jahr ist vergangen seit dem Tag, der mein Leben für immer verändern sollte. Weder mein 18. Geburtstag, noch mein Studienabschluss oder mein Hochzeitstag haben so viel Veränderung gebracht wie dieser besondere Moment als mein Baby das Licht der Welt erblickte. In diesem Augenblick wurde ich zur Mutter und seitdem ist einfach alles anders [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ganzes Jahr ist vergangen seit dem Tag, der mein Leben für immer verändern sollte. Weder mein 18. Geburtstag, noch mein Studienabschluss oder mein Hochzeitstag haben so viel Veränderung gebracht wie dieser besondere Moment als mein Baby das Licht der Welt erblickte. In diesem Augenblick wurde ich zur Mutter und seitdem ist einfach alles anders als zuvor.</p>
<p>Nie zuvor habe ich so grenzenlos geliebt, so bedingungslos gegeben und mich so eng mit Jemandem verbunden gefühlt wie mit meinem Kind. Mama zu sein ist die schönste und tiefgreifendste Erfahrung, die ich je machen durfte. Und ich bin voller Dank, dass unser Leon Louis so quietschgesund, fröhlich und ausgeglichen ist.</p>
<p><span id="more-1772"></span></p>
<h3>Erinnerung an die Geburt</h3>
<p>Ein Jahr später denke ich noch immer gerne und mit viel Dankbarkeit zurück an unsere Hausgeburt. Mit der Hypnobirthing-Methode hatten sich Marco und ich auf diesen Moment vorbereitet und mit viel Vorfreude erwarteten wir unser Baby. Am 18.08. war es soweit und nach einer nahezu schmerzfreien Hausgeburt von nur 3,5 Stunden Dauer hielten wir unseren gesunden kleinen Sohn im Arm.<strong> <a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wie-ich-mein-kind-auf-die-welt-atmete/" target="_blank" rel="noopener">(Meinen Geburtsbericht könnt ihr hier nachlesen) </a></strong></p>
<p>Die Erfahrung mein Kind selbstbestimmt und angstfrei zu Hause zur Welt zu bringen hat mich nachhaltig geprägt, gestärkt und mich gefühlt auch noch mehr zur Frau gemacht. Seitdem sage ich immer, dass ich mir allein wegen dem Gebären an sich noch weitere Kinder wünsche <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Ein schicksalhaftes Jahr</h3>
<p>Das letzte Jahr war für mich zugleich aber auch die schwierigste Zeit meines Lebens. Während ich mit meinem Kind das größte Geschenk erhielt, erlebte ich kurz darauf den größten Verlust meines Lebens als meine große Liebe Marco sich von mir trennte. Ich kann nicht in Worte fassen, wie schwer das für mich war und immer wieder ist. Glücklicherweise schaffen wir es trotzdem als Eltern gut zusammen zu halten und wertschätzend miteinander umzugehen.</p>
<p>Ich musste mich also komplett neu finden: als Mutter, als Alleinstehende und als Alleinerziehende. Dadurch blieb mir weder die Zeit, noch die Energie oder die Muse um zu bloggen. Ich hätte euch gerne mehr teilhaben lassen an all den Baby-Themen. Doch es ging einfach nicht. Umso mehr freue ich mich, heute etwas ganz Besonderes mit euch zu teilen.</p>
<h3>Unser Geburtsvideo</h3>
<p>Nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschieden, das Video unserer Hausgeburt zu veröffentlichen. Wir hatten während der Geburt eine Kamera laufen lassen, um es uns selbst nachher anschauen zu können. Und da die Geburt so sanft und positiv verlief, möchte ich diese Erfahrung gerne mit Anderen teilen um Mut zu machen.</p>
<p>Seit ich Mutter geworden bin, habe ich nämlich sehr viele negative Geburtserlebnisse anderer Frauen gehört. Manche wollen sogar keine weiteren Kinder, weil sie so schreckliche Geburten hatten. Die wenigsten Mütter erinnern sich gerne an diese Erfahrung. Und so gut wie keine Frau die ich kenne schwärmt so begeistert von diesem Erlebnis wie ich. Das finde ich wirklich erschreckend und traurig. Denn eine positiv erlebte Geburt halte ich für unheimlich wichtig für Mutter und Kind. Wenn beide eng verbunden und gestärkt aus diesem Prozess herausgehen, ist das eine wunderbare Basis für den Start ins gemeinsame Leben.</p>
<p>Es gibt zum Glück bereits ein paar Geburtsvideos sanfter Geburten auf Youtube. Mir selbst hatten diese Einblicke damals enorm geholfen mich vorzubereiten und eine grobe Vorstellung zu bekommen, was mich da erwartet. Man hat ja absolut keine Ahnung vorm ersten Mal! Darum möchte ich allen werdenden Eltern und Interessierten einen Einblick in unsere Geburtserfahrung geben.</p>
<p><strong>Zur Info:</strong> In dem geschnittenen Video sieht man weder Blut, noch irgendetwas &#8222;Ekliges&#8220;, Ängstigendes und auch keine intimen Körperstellen. Es gibt keinerlei negative Trigger für werdende Eltern, sondern im Gegenteil, ein sehr positives Beispiel wie eine Geburt verlaufen kann.</p>
<p><iframe width="676" height="380" src="https://www.youtube.com/embed/pj2bppMObxs?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich hoffe, dass ich anderen Eltern damit weiterhelfen kann und freue mich wie immer über respektvolle Kommentare unterhalb dieses Artikels oder unterhalb des Videos auf Youtube.</p>
<p>Liebste Grüße,</p>
<p>Eure Karin mit Leon</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Meine natürliche Haarpflege &#8211; vegan, nachhaltig und plastikfrei</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 16:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltig & bewusst leben]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Seit unserem Neustart im Januar 2016 haben Marco und ich unseren Alltag in vielen Bereichen einfacher, nachhaltiger und kostengünstiger gestaltet. So hat auch im Badezimmer der Minimalismus Einzug gehalten. Beim Thema Haarpflege hat Marco wortwörtlich &#8222;ganz kurzen Prozess&#8220; gemacht. Er hat seinen Kopf vor zwei Jahren kurz geschoren und rasiert sich seitdem immer mit einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/meine-natuerliche-haarpflege-vegan-nachhaltig-und-plastikfrei/">Meine natürliche Haarpflege &#8211; vegan, nachhaltig und plastikfrei</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de">Angefangen Aufzuhören</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit unserem Neustart im Januar 2016 haben Marco und ich unseren Alltag in vielen Bereichen einfacher, nachhaltiger und kostengünstiger gestaltet. So hat auch im Badezimmer der Minimalismus Einzug gehalten. Beim Thema Haarpflege hat Marco wortwörtlich &#8222;ganz kurzen Prozess&#8220; gemacht. Er hat seinen Kopf vor zwei Jahren kurz geschoren und rasiert sich seitdem immer mit einem elektrischen Haarschneider die Haar selbst. Friseurbesuche und Shampoo, Adé!</p>
<p>Ich hingegen, hänge mehr an meinen langen Haaren. Also kam das für mich nicht in Frage <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Trotzdem wollte ich meine Haarpflege vereinfachen, besonders in Hinblick auf unsere erste längere Reise nach Indien. Im Gemeinschaftsprojekt<strong><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/sadhana-forest-in-indien-waschen/"> &#8222;Sadhana Forest&#8220;</a> </strong>das wir dort besuchten, dürfen nämlich keine gewöhnlichen Shampoos verwendet werden. Da dort beim Waschen alles direkt in die Natur abfließt, sollen nur biologisch abbaubare Waschmittel benutzt werden. Natürlich gibt es solche Produkte im Naturkosmetiksortiment auch zu kaufen. Doch ich wollte sehen, ob es nicht noch einfacher geht, nämlich ganz ohne Haarshampoo.</p>
<p><span id="more-1405"></span></p>
<h2>Haare waschen ohne Shampoo</h2>
<p>Durch verschiedene Blogs hatte ich zu der Zeit öfter vom Konzept &#8222;No Poo&#8220; gehört, was eben bedeutet, kein gewöhnliches Shampoo zu verwenden. Das schont sowohl die natürliche Haarstruktur und Kopfhaut, als auch den Geldbeutel und die Umwelt! Gerade im Bereich &#8222;Zero Waste&#8220; und &#8222;Plastikfrei&#8220; wird nach Alternativen zu konventionellen Pflegeprodukten gesucht. Denn fast alle diese Produkte kommen in Plastikverpackungen, die wir nach Gebrauch wegschmeißen und so unsere Erde vermüllen. Obendrein findet sich in vielen Kosmetika sogenannter &#8222;Mikroplastik&#8220;, der ins Wasser gelangt und unserer Umwelt und Gesundheit schadet. Mögliche Alternativen zu all dem sind beispielsweise unverpackte, feste Naturseifen, natürliche Wascherde, gekochter Sud aus Kastanien, Apfelessig oder Natron.</p>
<h2>Mein Einstieg mit der &#8222;Water only&#8220;- Methode in Indien</h2>
<p>Eine weitere, noch reduziertere Möglichkeit ist die &#8222;Water only&#8220;-Methode. Hier werden die Haare ausschließlich mit Wasser gewaschen und durch tägliches Bürsten sauber gehalten und gepflegt. <strong><a href="https://experimentselbstversorgung.net/nie-mehr-shampoo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dieser Artikel vom Blog Experiment Selbstversorgung</a></strong> hat mich damals dazu inspiriert. Das heißt, es braucht nichts außer einer Bürste! Genau das wollte ich gerne auf der Reise nach Indien probieren.</p>
<h3>Die perfekte Frisur für den Start</h3>
<p>Der Übergang vom konventionellen Haare Waschen zu &#8222;No Poo&#8220; ist dabei das Schwierigste. Denn die Kopfhaut braucht Zeit um sich umzustellen und so sind die ersten Wochen eher fettige Haare angesagt. Um mir den Start zu erleichtern, lies ich mir vor der Abreise die Haare zu Cornrows flechten. Diese Frisur trug ich schon früher gerne und sie ist für diesen Zweck einfach perfekt geeignet. So konnte ich die ersten zwei Wochen lang in Indien problemlos aufs Waschen mit Shampoo verzichten, ohne dass es unschön ausschaute.</p>
<p><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Sadhana_Cornrows-sw.jpg" data-rel="lightbox-gallery-BvJK" title=""><img class="aligncenter wp-image-1749 size-medium" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Sadhana_Cornrows-sw-300x283.jpg" alt="" width="300" height="283" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Sadhana_Cornrows-sw-300x283.jpg 300w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Sadhana_Cornrows-sw-768x726.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Sadhana_Cornrows-sw-1024x968.jpg 1024w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Sadhana_Cornrows-sw-600x567.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Sadhana_Cornrows-sw-676x639.jpg 676w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>Aller Anfang ist schwer</h3>
<p>Als die geflochtenen Zöpfe anfingen sich aufzulösen, öffnete ich sie und wusch meine Haare zum ersten Mal nur mit Wasser. Dabei ist es wichtig, die Kopfhaut zu massieren, wie wenn man Shampoo verwendet und am Besten kaltes Wasser zu verwenden (da hatte ich in Indien eh keine andere Wahl ). Das griffige, fettige Gefühl dabei war schon sehr ungewohnt, vor allem da ich bis dahin sehr feines und trockenes Haar gewöhnt war. Auch lag die Frisur nach dem Waschen nicht so voluminös und luftig, wie mit gewöhnlichem Shampoo.</p>
<p><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Haare-Indien.jpg" data-rel="lightbox-gallery-BvJK" title=""><img class="wp-image-1741 size-full" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Haare-Indien.jpg" alt="" width="823" height="646" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Haare-Indien.jpg 823w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Haare-Indien-300x235.jpg 300w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Haare-Indien-768x603.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Haare-Indien-600x471.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Haare-Indien-676x531.jpg 676w" sizes="(max-width: 823px) 100vw, 823px" /></a></p>
<p>Doch gerade im entspannten Umfeld des indischen Gemeinschaftsprojekts, war mir das dann doch ziemlich egal. Wir arbeiteten jeden Tag mehrere Stunden körperlich bei sehr heißen Temperaturen. Da sah eh jeder verschwitzt aus und Aussehen spielte keine Rolle. Noch dazu trug ich die Haare bei der Hitze meist zum Zopf gebunden.</p>
<h3>Natürliches Peeling für den Kopf</h3>
<p>Nach getaner Arbeit sprangen wir meist in den &#8222;Mud Pool&#8220;, einen großen Erdteich. Die Erde vom Grund des Sees eignete sich hervorragend um die Haare gelegentlich damit zu &#8222;peelen&#8220;. So wusch ich ab da meine Haare nur noch mit reinem Wasser und den &#8222;Erdpeelings&#8220; und ließ sie von der Sonne trocknen. Die Talgproduktion meiner Kopfhaut reduzierte sich nach kurzer Zeit wieder auf ein erträgliches Maß. Mit dem täglichen Bürsten verteilte ich die schützende Talgschicht von der Kopfhaut in die Haarlängen, damit die Spitzen auch gepflegt werden. Mit dieser einfachen Routine fühlten sich meine bisher dünnen Haare nun deutlich fester, griffiger und gesünder an. Auch der leicht strähnige, natürliche Look gefiel mir tatsächlich gut und ich war wirklich zufrieden!</p>
<h2>Apfelessig als Ergänzung</h2>
<p>Zurück in Europa, führte ich die &#8222;Water Only&#8220;- Methode den ganzen Sommer lang fort. Ich wusch meine Haare auch viel seltener als zuvor.  Vielleicht alle fünf bis acht Tage. Außerdem ergänzte ich meine Haarpflege jetzt meist noch mit einer abschließenden Apfelessig-Wasser-Spülung (ca. im Verhältnis 1:10). Die machte die Haare etwas weniger strähnig und besser kämmbar. Allerdings war der Essiggeruch schon sehr deutlich zu bemerken solange die Haare noch nass waren. Erst im trockenen Zustand war der Geruch verflogen.</p>
<h3>Kräftige Haare ganz von selbst</h3>
<p>Auf der anderen Seite fiel mir Eines sehr positiv auf. Als ich mir für eine Feierlichkeit mit dem Lockenstab die Haare eindrehte, hielten die Locken wie von selbst. Ganz ohne irgendein Haarspray, von dem ich früher Unmengen brauchte um Locken haltbar zu machen. Ebenso einfach war auch die nächste Haarwäsche danach. Denn da ich keinerlei Stylingprodukte ins Haar gab, musste ich auch nichts mit Shampoo wieder auswaschen.</p>
<p><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0385.jpg" data-rel="lightbox-gallery-BvJK" title=""><img class="aligncenter wp-image-967 size-large" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0385-681x1024.jpg" alt="" width="676" height="1016" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0385-681x1024.jpg 681w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0385-199x300.jpg 199w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0385-768x1155.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0385-600x902.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2016/09/DSC_0385-676x1017.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a></p>
<p>Als sich der Sommer dem Ende neigte, verspürte ich das Bedürfnis, meine Haare wieder mit mehr als nur Wasser zu waschen. Im Sommer hatte ich aufgrund der Hitze und meiner Arbeit in der Küche meist sowieso einen Zopf getragen. Und da störte es mich nicht, wenn sie etwas strähniger waren. Außerdem war ich regelmäßig im Badesee und so sahen die Haare einfach immer sommerlich wild aus <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Haare-strähnig.jpg" data-rel="lightbox-gallery-BvJK" title=""><img class="aligncenter size-full wp-image-1751" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Haare-strähnig.jpg" alt="" width="427" height="595" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Haare-strähnig.jpg 427w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/Haare-strähnig-215x300.jpg 215w" sizes="(max-width: 427px) 100vw, 427px" /></a></p>
<h2>Die Entdeckung: Roggenmehl!</h2>
<p>Mit den kühler werdenden Temperaturen wollte ich meine Haare gerne wieder offen tragen und hatte einfach das Bedürfnis nach einem weniger strähnigen Look. Also probierte ich meine Haare mit Roggenmehl zu waschen, so wie ich es auch <strong><a href="https://experimentselbstversorgung.net/alternative-roggenshampoo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in diesem Artikel</a></strong> gelesen hatte. Dafür rührt man zwei bis drei Esslöffel Roggenvollkornmehl mit Wasser zu einer dicken Flüssigkeit an und lässt es zwei Stunden oder länger quellen.</p>
<p><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_2669.jpg" data-rel="lightbox-gallery-BvJK" title=""><img class="aligncenter wp-image-1745 size-full" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_2669.jpg" alt="" width="320" height="240" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_2669.jpg 320w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/07/IMG_2669-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a></p>
<p>Dann trägt man es beim Duschen auf den Kopf auf wie ein reguläres Shampoo. Dabei massiert man es in die Kopfhaut ein und verteilt es dann in den Längen. Das Gefühl dabei ist natürlich ganz anders als bei einem duftenden und schäumenden Shampoo. Und auch das Auswaschen des Getreidebreis ist etwas aufwendiger. Ein Sieb im Ausfluss lohnt sich! Doch wer hätte es gedacht: Ich war ab dem ersten Versuch überzeugt! Meine Haare waren sauber, fluffig und leicht wie früher nach dem Waschen mit gewöhnlichem Shampoo.</p>
<p>So bin ich jetzt seit über einem Jahr beim Roggenmehl geblieben und liebe es! Anstatt für viel Geld irgendwelche Plastiktuben mit synthetischem Shampoo zu kaufen, reicht mir ein Kilo Mehl (in Papier verpackt) für Monate! Für eine angenehme Duftnote, gebe ich manchmal ein paar Tropfen ätherisches Öl in die angerührte Roggenmehlmischung. Außerdem wasche ich meine Haare nur ungefähr alle 3-6 Tage und das reicht vollkommen. Ansonsten verwende ich NICHTS.</p>
<h3>&#8222;No Poo&#8220; beim Friseur</h3>
<p>Auch beim Friseur lasse ich mir die Haare vorm Schneiden nur mit Wasser anfeuchten. Meine liebe Friseurin Romana vom <a href="http://www.friseur-gruenschnitt.at/start/" target="_blank" rel="noopener"><strong>vegan-vegetarischen Salon Grünschnitt</strong></a> nimmt da gerne Rücksicht auf meine Wünsche. Ich gehe circa zwei Mal im Jahr zum Spitzen Schneiden zu ihr und das war&#8217;s auch schon. So einfach ist meine Haarpflege!</p>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>Seit nun über zwei Jahren verwende ich keinerlei Shampoo mehr und spare mir damit die Plastikverpackungen, das Mikroplastik, die Tierversuche, die tierischen Inhaltsstoffe und all die teuren Mittelchen von Spülungen bis Haarkuren, die oft nur noch mehr Probleme mit der Kopfhaut oder dem Haar verursachen. Stattdessen ist meine Kopfhaut gesund und meine Haare weich und viel kräftiger als früher.</p>
<p><strong>Habt ihr Roggenmehl als Shampoo schon Mal probiert? Oder habt ihr andere Tipps, wie man seine Körperpflege umweltfreundlicher und minimalistischer gestalten kann? </strong><strong>Dann lasst mir gerne einen Kommentar da!</strong></p>
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		<title>Meine Liebe für grüne Smoothies</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 20:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung & Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Heute möchte ich meine große Begeisterung für grüne Smoothies mit euch teilen! Ich erzähle, wie ich mich trotz anfänglicher Abneigung in sie verliebt habe und zeige euch ein einfaches Grundrezept zum Ausprobieren. Keine Liebe auf den ersten Blick Meine erste Begegnung mit dem grünen Getränk hatte ich, als meine Mutter kurz nach mir auch vegan [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich meine große Begeisterung für grüne Smoothies mit euch teilen! Ich erzähle, wie ich mich trotz anfänglicher Abneigung in sie verliebt habe und zeige euch ein einfaches Grundrezept zum Ausprobieren.</p>
<h2>Keine Liebe auf den ersten Blick</h2>
<p>Meine erste Begegnung mit dem grünen Getränk hatte ich, als meine Mutter kurz nach mir auch vegan wurde und anfing, ihr gewohntes  Frühstücksmüsli durch Smoothie zu ersetzen. Sie mischte Wildkräuter aus ihrem Garten mit verschiedenen Früchten und war ganz begeistert. Als ich es probierte, fand ich es ganz ok, aber umhauen konnte es mich nicht. Ich war noch nie ein wirklich großer Fan von Obst und schon gar nicht zum Frühstück. Ich hatte schon früh morgens immer Hunger auf etwas Salziges wie Brot mit pikanten Aufstrichen. Noch dazu war so ein Smoothie für mich überhaupt nicht sättigend genug. Wenn ich den trank, bekam ich nach ein, zwei Stunden gleich schon wieder Hunger. Und auch etwas Richtiges zu Kauen fehlte mir, um den Smoothie als volle Mahlzeit wirklich ernst nehmen zu können.</p>
<p><span id="more-1719"></span></p>
<h2>Grüne Smoothies können mich mal!</h2>
<p>In den folgenden Monaten und Jahren meines veganen Lebens berührten mich die grünen Smoothies dann kaum noch. Ich konnte ihnen einfach nichts abgewinnen. Diese Abneigung verschlimmerte sich eher noch. Und zwar wenn ich gelegentlich Smoothies probierte, die Andere bei uns in TamanGa zubereiteten. Für meinen Geschmack waren da viel zu viele herbe Wildkräuter drin. Und bei bitterem Grünzeug steig ich ja völlig aus <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/72x72/1f604.png" alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das lässt sich für mich nur mit ausreichend süßem Obst ertragen! Vielleicht geht es Einigen von euch ja auch so?</p>
<h2>Oder sind wir doch füreinander bestimmt?</h2>
<p>So brauchte es tatsächlich mehrere Anläufe, bis ich mich dem Thema überhaupt wieder öffnete. In den letzten zwei Jahren hatte Marco phasenweise total Lust auf grüne Smoothies und seine Begeisterung färbte langsam auch auf mich ab. Mein starkes Interesse an Vitalkost, also Rohkosternährung, führte mich auch immer wieder zu dieser Zubereitungsform. Und in meiner Rohkostausbildung bei &#8222;The Glowing Gourmet&#8220;, die ich letztes Jahr besuchen durfte, verköstigte ich auch einen besonders leckeren grünen Smoothie voller Superfoods. Der war wirklich zum Reinlegen lecker und cremig! Außerdem wurde mir noch klarer, wie gesund rohe Smoothies sind. So kam es, dass ich dem grünen Wunder noch einmal eine ernst gemeinte Chance geben wollte!</p>
<h2>Mit dem grünen Gold durch den Winter</h2>
<p>Letzten Herbst fing ich an mir regelmäßig grünen Smoothie als (spätes) Frühstück machen. Im Garten gab es nämlich unglaublich viel Grünkohl, der verarbeitet werden wollte. Und gerade als stillende Mama wollte ich dieses Powerfood gerne zu mir nehmen. Mit reichlich süßem Obst, fand ich das dann auch gar nicht so schlecht.</p>
<p>Außerdem hörte ich auf den Rat meines Teamkollegen Holger, der ein echter Ernährungsexperte ist und fing an Saaten wie Leinsamen oder Sesam mitzumixen. Damit wird aus dem sämigen Getränk ein Pudding zum Löffeln, der richtig sättigt. Auch Rosinen als Einlage, damit man etwas zu Kauen hat, schaute ich mir von ihm ab. So wird aus einem Smoothie mehr als ein Getränk. Solch eine sogenannte Smoothie-Bowl (=Smoothie-Schüssel zum Löffeln) ergibt eine vollwertige Mahlzeit!</p>
<p>Auf diese Art schmeckte es mir schon ziemlich gut. Am Anfang hatte ich trotzdem noch öfter das Bedürfnis, danach auch ein paar Scheiben Brot zu essen, um satt und zufrieden zu sein. Und das gönnte ich mir dann auch! Doch das ließ immer mehr nach. Mir der Zeit konnte ich mich immer mehr für den fruchtigen Geschmack begeistern und vermisste das Brot gar nicht mehr.</p>
<h2><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/Smoothie-Bild.jpg" data-rel="lightbox-gallery-t4qX" title=""><img class="aligncenter size-full wp-image-1726" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/Smoothie-Bild.jpg" alt="" width="960" height="720" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/Smoothie-Bild.jpg 960w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/Smoothie-Bild-300x225.jpg 300w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/Smoothie-Bild-768x576.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/Smoothie-Bild-600x450.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/Smoothie-Bild-500x375.jpg 500w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/Smoothie-Bild-676x507.jpg 676w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a></h2>
<h2>Ich will nur noch dich, geliebte Smoothie-Bowl!</h2>
<p>Mittlerweile möchte ich am liebsten keinen Tag mehr auf meine grüne Schüssel verzichten! Besonders genieße ich das gute Gefühl, dass sie mir bereitet. Allein das Wissen, dass ich mir gerade zum Beispiel eine riesige Portion rohen Mangold einverleibe beflügelt mich. Denn grünes Blattgemüse ist eines der besten Lebensmittel für uns und liefert unzählige Vitamine, gesunde Proteine und Chlorophyll! Auch all die Möglichkeiten wie man den Geschmack abändern kann, habe ich für mich entdeckt. Ob Ingwer, Datteln, Sellerie oder mein absoluter Favorit Kokos &#8211; dem Experimentieren sind keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Und der Geschmackssinn verändert sich tatsächlich, wenn man häufiger solch gesunde Nahrung verzehrt! Mittlerweile mische ich mir immer auch grünes Pulver aus Spirulina- oder Chlorella-Algen und Weizen- oder Gerstengras hinein. Das erhöht den Nährwert noch um ein Vielfaches und ich liebe den Geschmack!</p>
<p>Klar, dass sich so eine Mahlzeit auch richtig gut anfühlt!In meinem Fall gibt es die Bowl als spätes Frühstück um circa 11 Uhr auf leeren Magen. Ich kann richtig spüren, wie die rohen, hochwertigen Zutaten mich nähren und stärken! Damit fühle ich mich wach und energiegeladen. Ganz im Gegensatz zu dem Gefühl was ich nach einem frühen Frühstück mit Brot hatte. Da fühlte ich mich im Vergleich nämlich eher schwer und belastet.</p>
<h2>Mein Lieblingsrezept für euch</h2>
<p>Nun gut &#8211; ich denke ihr habt mittlerweile verstanden, wie begeistert ich bin <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Und ich möchte euch wirklich ans Herz legen, grünen Smoothies eine Chance zu geben!</p>
<p>Vielleicht treffe ich mit folgendem Rezept direkt schon euren Geschmack. Ansonsten könnt ihr ja einfach experimentieren und frei abändern. Das ist das Schöne an Smoothies! Ich schmeiße immer einfach alles in den Mixer, was gerade an saisonalem Blattgrün und frischem Obst da ist und verfeinere so, wie mir gerade der Sinn steht. So schmeckt es jeden Tag anders lecker!</p>
<p><!--WPRM Recipe 1725--></p>
<div class="wprm-fallback-recipe">
<h2 class="wprm-fallback-recipe-name">Karins Grüne Smoothie-Bowl (Grundrezept)</h2>
<p class="wprm-fallback-recipe-summary">
<div class="wprm-fallback-recipe-ingredients">
<h4>Für den grünen Smoothie</h4>
<ul>
<li>50 g frischer Bio-Mangold (gewaschen und grob zerteilt)</li>
<li>50 g Bio-Banane (geschält)</li>
<li>70 g Bio-Apfel (gewaschen und ohne Stiel, eventuell grob zerteilt)</li>
<li>50 g Bio-Orange oder -Mandarine (geschält und bei Bedarf entkernt)</li>
<li>50 g Bio-Kokosraspeln</li>
<li>30 g Bio-Leinsamen</li>
<li>150 g Wasser (still)</li>
<li>1/3 TL Bio-Grünpulver z.B. gemahlene Spirulina- oder Chlorella-Algen, Gerstengras-, Weizengras-, Brennesselpulver&#8230; (Nach Belieben)</li>
</ul>
<h4>Als Einlage, je nach Belieben:</h4>
<ul>
<li>Bio-Nüsse, z.B. Mandeln, Paranüsse, Küriskerne&#8230; (gehackt)</li>
<li>Bio-Obst, z.B. Apfel, Beeren&#8230; (in mundgerechten Stücken)</li>
<li>Bio-Trockenfrüchte, z.B. Rosinen, Gojibeeren</li>
</ul></div>
<div class="wprm-fallback-recipe-instructions">
<ol>
<li>
<p>Alle Zutaten zusammen in einen Hochleistungsmixer geben und auf hoher Stufe pürieren bis die Masse sämig ist (ca. 2 Minuten).&nbsp;</p>
<p></p>
<p>Darauf achten, dass es nicht warm wird. Zur Not ein paar Eiswürfel zugeben.&nbsp;</p>
<p></p>
<p>Abschmecken und je nach Belieben noch mehr süße oder saure Früchte zugeben oder mehr Leinsamen zum Andicken untermixen.</p>
<p><span style="font-family: inherit;font-weight: inherit"><br /></span></p>
<p><span style="font-family: inherit;font-weight: inherit">In eine Schüssel geben und nach Lust und Laune mit den Zutaten für die Einlage garnieren.&nbsp;</span></p>
<p><img src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/Smoothie-Bild-150x150.jpg"/></li>
</ol>
<h4>Guten Appetit!</h4>
<ol></ol>
</p></div>
<div class="wprm-fallback-recipe-notes">
			</div>
</div>
<p><!--End WPRM Recipe--></p>
<h3>Ein paar generelle Tipps für grüne Smoothies:</h3>
<ul>
<li><strong>Obst:</strong> Apfel ist nicht gleich Apfel! Jede Frucht schmeckt ein bisschen anders. Manche Früchte sind süßlicher oder saurer, manche sind weicher, andere knackiger&#8230; Daher schmecke deinen Smoothie vorm Servieren immer nochmal ab und passe ihn deinem persönlichen Geschmack an!</li>
<li><strong>Mixer:</strong> der Suppenaufsatz einer ordentlichen Küchenmaschine oder ein günstiger Smoothie-Maker ist für den Anfang schon ausreichend. Aber wirklich begeistern tun mich Smoothies nur aus dem Hochleistungsmixer. Denn wie der Name schon sagt, soll ein Smoothie &#8222;smooth&#8220; sein, also sämig, cremig, fein püriert. Auch schaffen es nur gute Hochleistungsmixer, die Pflanzenfasern richtig aufzuspalten, sodass der Körper das Chlorohyll gut aufnehmen kann. Mehr zu den Vorteilen eines Hochleistungsmixers findest du zum Beispiel hier: <strong><a href="https://gruenesmoothies.de/blog.php/gruene-smoothies-mixer/" target="_blank" rel="noopener">gruenesmoothies.de</a></strong></li>
<li><strong>Temperatur:</strong> Ich mixe auf hoher Stufe so lange wie nötig aber so kurz wie möglich. Es soll sämig werden, aber nicht warm, damit alle Nährstoffe erhalten bleiben. Falls ich doch mal etwas länger gemixt habe, stell ich die Bowl vorm Verzehr noch einmal für eine halbe Stunde kalt. Alternativ kann man auch Eiswürfel oder gefrorene Zutaten mitmixen.</li>
<li><strong>Rohkost :</strong> Generell empfiehlt es sich, beim Mischen von roher und gekochter Nahrung, die Rohkost zuerst zu essen! Denn die wird viel schneller verdaut als erhitzte Speisen. Im Magen sammelt sich unsere Nahrung in der selben Reihenfolge, wie wir sie essen. Die unterste Schicht, also das Erste was wir zu uns nehmen, kann dann zuerst schnell verdaut werden. Die gekochte Nahrung sollte danach kommen und braucht deutlich länger. Diese Reihenfolge ist besonders wichtig bei Obst. Wenn man Obst nämlich als Letztes isst, liegt es im Magen obenauf und fängt aufgrund des Zuckergehalts an zu gären. Dabei bilden sich Fusel-Alkohole die gesundheitsschädlich sein können. Und natürlich stört das Gären den natürlichen Verdauungsprozess. Also falls ihr während einer Mahlzeit noch andere Speisen esst außer den rohen Smoothie, dann fangt am Besten mit dem Smoothie an.</li>
<li><strong>Zubereitung:</strong> Generell kann man Smoothies, gerade wenn sie mit hochwertigen Lebensmitteln und gefiltertem Wasser im Hochleistungsmixer püriert wurden auch 1-3 Tage aufheben. Dazu sollte man sie direkt luftdicht verschließen und kalt stellen. Ich muss aber ehrlich sagen, dass mir meine Smoothies wirklich nur frisch so gut schmecken. Also wenn es irgendwie geht, bereitet sie erst direkt vorm Verzehr zu!  So bleiben auch alle Nährstoffe und die schöne Farbe am besten erhalten. Um die Zubereitung am Morgen zu beschleunigen, kannst du die Zutaten am Vortag schon waschen und bereitlegen. So geht es morgens blitzschnell!</li>
</ul>
<p>Jetzt lasst es euch schmecken und schreibt mir gerne in die Kommentare, wie ihr die grüne Smoothie-Bowl findet!</p>
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		<title>Alles Anders &#8211; Mein Start in die neue Saison mit Baby</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 20:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltig & bewusst leben]]></category>
		<category><![CDATA[DaSeinsZeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mein veganes Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Single-Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Tamanga]]></category>
		<category><![CDATA[Unser veganes Baby]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heute ist der 1. März und damit der 1. Tag der DaSeinsZeit-Saison für dieses Jahr. Genauer gesagt, könnte man es &#8222;Vorsaison&#8220; nennen, denn zunächst haben wir gerade nur unsere festen Teammitglieder und neue Teambewerber hier in TamanGa. Die &#8222;wirkliche&#8220; Saison für Gäste und Seminargruppen beginnt dann am 5. April. Trotzdem bedeutet es für mich konkret, [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der 1. März und damit der 1. Tag der DaSeinsZeit-Saison für dieses Jahr. Genauer gesagt, könnte man es &#8222;Vorsaison&#8220; nennen, denn zunächst haben wir gerade nur unsere festen Teammitglieder und neue Teambewerber hier in TamanGa. Die &#8222;wirkliche&#8220; Saison für Gäste und Seminargruppen beginnt dann am 5. April.</p>
<p>Trotzdem bedeutet es für mich konkret, dass ab jetzt endlich wieder mehr Leben am Platz ist. Dass nun viele liebe Menschen kommen, wir gemeinsam arbeiten, essen und Freizeit verbringen. Und das freut mich sehr. Denn der letzte Winter war für mich leider sehr einsam und traurig&#8230;</p>
<p><span id="more-1701"></span></p>
<h2>Wenn alles anders kommt, als geplant</h2>
<p>Ihr wisst ja, dass Marco und ich im Sommer zum ersten Mal Eltern geworden sind. Das war und ist eine wunderbare Veränderung und ein riesiges Geschenk für uns beide. Leider haben aber verschiedene Entwicklungen dazu geführt, dass Marco und ich uns im Winter getrennt haben und er in ein anderes Zimmer am Platz gezogen ist. Das war für uns beide sehr traurig und schwierig. Ich möchte nicht weiter auf die Gründe eingehen, weil ich nicht einseitig über etwas berichten will, was uns beide betrifft.</p>
<p>Ich kann aber ganz ehrlich sagen, dass diese Trennung die schlimmste Krise meines Lebens war! In dieser Situation auch noch Mama eines Neugeborenen zu sein, war für mich eine große Belastung.</p>
<p>Aber gleichzeitig hat mir mein Kind auch mehr Kraft gegeben, als ich je geglaubt hätte zu haben. <span class="s1">Zum Glück war </span>Leon in dieser ganzen Zeit ein wahrer Sonnenschein und ist es immer noch! Er ist gesund, extrem pflegeleicht und ausgeglichen. Es gibt nichts Wichtigeres für mich, als ihm eine gute Mama zu sein. Und das gibt mir jeden Tag den Ansporn, das Beste aus Allem zu machen. Und so schaue ich nach vorne und freue mich auf die erste Saison mit ihm in TamanGa!</p>
<h2 class="p1">Saison-Start mit Baby</h2>
<p class="p1">Heute ging es also los &#8211; und zwar gleich mit Vollgas! Vormittags konnte ich schon drei Stunden lang in der Küche arbeiten, während Marco sich um Leon kümmerte. Dann musste Marco losfahren, weil er für ein paar Tage in Wien bei einem Catering mithilft.</p>
<p class="p1">Also schnallte ich mir den Zwerg als Nächstes um den Bauch und organisierte die Verräumung der Lebensmittellieferung. Danach half mir meine liebe neue Teamkollegin Katrin als Babysitterin aus. Sie bespaßte Leon nebenan im Kaminzimmer, während ich mit einer Gastköchin das Abendessen zubereitete.</p>
<p class="p1">Als Leon Hunger bekam, brachte Katrin ihn mir zum Stillen rüber. Danach trug ich ihn ein paar Minuten in der Trage bis er schlief und legte ihn dann in den Kinderwagen. Er schlummerte seelenruhig weiter und ich konnte weiter kochen.</p>
<p class="p1">Es hätte kaum besser laufen können! Mir hat es super gut getan, mal wieder in der Küche zu stehen, das Essen machte alle satt und zufrieden, und Leon genießt es sichtlich mit verschiedenen Menschen Zeit zu verbringen.</p>
<p class="p1">Auch während dem Abendessen und der anschließenden Besprechung spielte und nuckelte Leon weiter fröhlich an seinen Spielzeugen herum und war total ausgeglichen. Als ich nach Hause ging um ihn ins Bett zu bringen, schlief er schon nach wenigen Minuten friedlich ein. Wenn das mal kein toller Saison-Start war!</p>
<p class="p1">Und nun sitze ich glücklich und dankbar am PC und blogge während meine süße, kleine Familie schlummert: Kater Janosch vor mir auf dem Tisch und Katze Kedi mit Leon im Bett.</p>
<p class="p1"><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/image4.jpg" data-rel="lightbox-gallery-hZTE" title=""><img class="aligncenter size-large wp-image-1713" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/image4-1024x785.jpg" alt="" width="676" height="518" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/image4-1024x785.jpg 1024w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/image4-300x230.jpg 300w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/image4-768x588.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/image4-600x460.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/image4-676x518.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a></p>
<p class="p1"><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/image33.jpg" data-rel="lightbox-gallery-hZTE" title=""><img class="aligncenter size-large wp-image-1712" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/image33-768x1024.jpg" alt="" width="676" height="901" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/image33-768x1024.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/image33-225x300.jpg 225w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/image33-600x800.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2018/03/image33-676x901.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a></p>
<p class="p1">Auch wenn ich mir meine Familie noch vor wenigen Monaten anders vorgestellt hatte, bin ich dankbar für das, was jetzt ist und freue mich auf alles, was noch kommen mag&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/alles-anders-mein-start-in-die-neue-saison-mit-baby/">Alles Anders &#8211; Mein Start in die neue Saison mit Baby</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de">Angefangen Aufzuhören</a>.</p>
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		<title>Karins Kursangebot in TamanGa 2018</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 16:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung & Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das neue Jahr ist da und noch ist alles ruhig bei uns. TamanGa genießt seinen wohlverdienten Winterschlaf und ich die Zeit als frischgebackene Mama von meinem kleinen Engel Leon. Doch die Vorbereitungen für die kommende Saison sind schon im Gange. Ab April startet unsere wunderbare DaSeinsZeit wieder. Dieses Jahr biete ich neben verschiedenen Koch- und Backkursen, auch regelmäßige [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr ist da und noch ist alles ruhig bei uns. TamanGa genießt seinen wohlverdienten Winterschlaf und ich die Zeit als frischgebackene Mama von meinem kleinen Engel Leon.</p>
<p>Doch die Vorbereitungen für die kommende Saison sind schon im Gange. Ab April startet unsere wunderbare DaSeinsZeit wieder. Dieses Jahr biete ich neben verschiedenen Koch- und Backkursen, auch regelmäßige Vegane Infoabende sowie Workshops zur Dunstan Babysprache an. Hier sind alle Termine und Kursdetails für euch!</p>
<p><span id="more-1143"></span></p>
<h2>1. Karins Koch- und Backkurse 2018</h2>
<p>Auch in diesem Jahr biete ich mehrere Nachmittagskurse zum Brot und Kuchen Backen an. Hier zeige ich euch praxistaugliche Rezepte für den Alltag und beantworte alle Fragen zu den Themen Vegan und Glutenfrei.</p>
<ul>
<li><span style="font-size: 14pt;"><strong>„Kuchen Backen &#8211; vegan &amp; glutenfrei&#8220;</strong> </span></li>
</ul>
<p>Wir backen köstliche Kuchen und Muffins aus glutenfreien Zutaten wie Reis, Hirse oder Buchweizen. Inkl. Bio-Zutaten und Kostproben zum Mitnehmen € 35,- oder € 45,- mit anschließendem, bio-veganem Abendbuffet</p>
<p><strong>Termin: </strong>10. April 2018, 15.30 &#8211; 18 Uhr</p>
<ul>
<li><span style="font-size: 14pt;"><strong>„Brot Backen &#8211; vegan &amp; glutenfrei&#8220;</strong></span></li>
</ul>
<p>Wir backen schnelle Brote und Fladen aus glutenfreien Zutaten wie Reis, Hirse oder Buchweizen.</p>
<p>Inkl. Bio-Zutaten und Kostproben zum Mitnehmen € 35,- oder € 45,- mit anschließendem, bio-veganem Abendbuffet</p>
<p><strong>Termine: </strong>03. Mai,  17. Sept. und 4. Okt. 2018 jeweils 15.30 – 18.00 Uhr</p>
<ul>
<li><span style="font-size: 14pt;"><strong>&#8222;Vegane Kochpraxis&#8220;</strong></span></li>
</ul>
<p>Außerdem bin ich wieder als eine der TrainerInnen für die &#8222;Vegane Kochpraxis&#8220; dabei. Mit verschiedenen ExpertInnen aus Deutschland und Österreich lernt ihr hier die Tipps und Tricks der pflanzlich-vollwertigen Küche kennen. Auch all eure Fragen zur veganen Lebensweise klären wir gemeinsam. In unserer großen Gastroküche bereiten wir köstliche Gerichte für jede Tageszeit zu: Frühstück, Hauptgerichte, Aufstriche, Desserts und Kuchen. Außerdem werde ich euch auch einige Highlights der rohköstlichen Zubereitungskunst zeigen.</p>
<p>Die Vegane Kochpraxis ist übrigens auch der Praxisteil der &#8222;Peace Food&#8220;-Ernährungsberaterausbildung von Dr. Ruediger Dahlke. Ihr könnt den Kurs aber auch völlig unabhängig von der Ausbildung zum Ernährungsberater besuchen. Nur früh buchen empfiehlt sich, denn die Kurse sind immer schnell ausgebucht!</p>
<p><strong>Wochenend-Workshops:</strong> 10. &#8211; 13. Mai, 06. &#8211; 09. September und 27. &#8211; 30. September 2018, Seminarpreis: 280 Euro je Wochenende</p>
<p><strong>Wochenworkshop:</strong> 13. &#8211; 19. August 2018, Seminarpreis: 560 Euro für die ganze Woche</p>
<p>(Die Kochpraxis-Woche oder alternativ zwei besuchte Wochenenden werden für die Zertifizierung zum/r &#8222;Peace Food Ernährungsberater/in&#8220; angerechnet.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #444444; font-size: 1.75em; font-weight: bold;">2. Karins „Veganer Infoabend“</span></p>
<p>Aufgrund der guten Resonanz habe ich beschlossen, meine veganen Infoabende jetzt monatlich zu festen Terminen anzubieten. So können auch Interessierte aus der Gegend einfach mal vorbei schauen und sich informieren. Also sagt es bitte gerne weiter! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>In gemütlicher Atmosphäre gebe ich praktische Tipps für den Einstieg in die pflanzliche Lebensweise und beantworte all eure Fragen einfühlsam und kompetent. Ob Ethik, Nachhaltigkeit oder Gesundheit &#8211; Ich stehe euch liebend gerne Rede und Antwort. Außerdem kann ich nun auch aus meiner eigenen Erfahrung als Mutter schöpfen und euch Tipps für eine vegane Schwangerschaft und Stillzeit geben.</p>
<p><strong>Termine: </strong>19. April; 16. Mai; 22. Juni; 18. Juli; 23. August; 22. Sept.; 10. Okt. 2018 jeweils um 19:30 Uhr</p>
<p><strong>Die Teilnahme ist kostenfrei!</strong></p>
<p>Mit Voranmeldung könnt ihr vor der Veranstaltung unser bio-veganes Abendbuffet genießen (von 18.30-19.30 Uhr zu € 12,- pro Person).</p>
<h2>3. Workshop: „Dunstan Babysprache“</h2>
<p>Wenn du unseren Blog schon länger verfolgst, hast du es bereits mitbekommen. Letztes Jahr habe ich voller Begeisterung die Ausbildung zur Trainerin für die &#8222;Dunstan Babysprache&#8220; absolviert. Diese Methode vermittelt dir die fünf Babylaute, die jedes Neugeborene nutzt um seine Grundbedürfnisse mitzuteilen. In diesem Blogartikel erfährst du mehr: <strong><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/mein-neues-herzensthema-dunstan-babysprache/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mein neues Herzensthema &#8222;Dunstan Babysprache&#8220;</a></strong></p>
<p>In der kommenden Saison biete ich den Workshop an drei verschiedenen Terminen in TamanGa an. Er ist geeignet für werdende und junge Eltern von Babys bis 12 Wochen.  Ideal ist es, den Kurs gegen Ende der Schwangerschaft zu besuchen. Auch andere Familienmitglieder sind gerne willkommen!</p>
<p><strong>Termine:</strong> 29. April, 1. Juli und 30. Sept. 2018 – jeweils von 14 – 18 Uhr</p>
<p>Kursbeitrag € 39,-; mit Partner/in € 35,- p.P.</p>
<p>Optional mit anschließender bio-veganer Abendsuppe (zzgl. € 8,-)</p>
<p>Interessiert dich die Dunstan Babysprache aber du kannst keinen Kurs besuchen? Dann  empfehle ich dir alternativ die Kurs-DVD! Die original DVD mit deutschen Untertiteln kannst du über mich beziehen (Preis: 27 Euro plus Versand).  Schreib mir dafür einfach eine Mail an info@angefangen-aufzuhören.de</p>
<h2>Kursanmeldung</h2>
<p>Für alle meine Kurse (außer die Vegane Kochpraxis) könnt ihr euch per E-Mail anmelden unter: <strong>info@daseinszeit.at </strong></p>
<p>Die Buchung der Veganen Kochpraxis erfolgt über<strong> <a href="http://www.taman-ga.at/veranstaltungen/seminare-im-rahmen-der-daseinszeit.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Internetseite von TamanGa</a></strong>.</p>
<p>Das gesamte Jahresprogramm der DaSeinszeit in TamanGa ( z.B. Yogakurse und Vieles mehr) <strong><a href="http://www.taman-ga.at/veranstaltungen/weitere-veranstaltungen-in-tamanga.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">findet ihr HIER.</a></strong></p>
<p>Ich freue mich auf euch!</p>
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		<title>Mein neues Herzensthema: &#8222;Dunstan Babysprache&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 09:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Vor Kurzem hab ich voll auf mein Bauchgefühl gehört und einfach gemacht, was sich richtig anfühlte. Obwohl mein Verstand sagte, dass es überstürzt und unvernünftig sei. Und wie das so ist, wenn man dem Leben vertraut, klappte letztendlich alles wie am Schnürchen. Und das Wagnis hat sich für mich definitiv gelohnt, denn ich habe ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem hab ich voll auf mein Bauchgefühl gehört und einfach gemacht, was sich richtig anfühlte. Obwohl mein Verstand sagte, dass es überstürzt und unvernünftig sei. Und wie das so ist, wenn man dem Leben vertraut, klappte letztendlich alles wie am Schnürchen. Und das Wagnis hat sich für mich definitiv gelohnt, denn ich habe ein neues Herzensthema gefunden, das mich total begeistert! Wovon ich hier spreche? Ich erzähl&#8217;s dir!</p>
<h2>Die &#8222;Dunstan Babysprache&#8220;</h2>
<p>Ich weiß nicht mehr genau wieso, aber aus irgendwelchen Gründen war ich im Internet auf etwas sehr Spannendes gestoßen. Und zwar das Konzept der &#8222;Dunstan Babysprache&#8220;, mit dem Eltern ihre Neugeborenen verstehen lernen. Ich entdeckte ein Interview mit der Entdeckerin Priscilla Dunstan, die ihre Methode in der berühmten amerikanischen <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=PgkZf6jVdVg&amp;feature=youtu.be" data-rel="lightbox-video-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Talkshow von Oprah Winfrey</a></strong> vorstellt.</p>
<p><span id="more-1578"></span></p>
<h2>So funktioniert&#8217;s</h2>
<p>Dunstan erklärt in dem Interview, dass es fünf universelle Grundlaute gibt, die alle Neugeborenen machen. Mit diesen Signalen kommunizieren sie Grundbedürfnisse wie Hunger, Bauchschmerzen oder Müdigkeit. Und diese Laute herauszuhören, kann anscheinend Jede/r lernen! Wenn man ein Gehör dafür entwickelt, versteht man direkt, was das Baby gerade braucht. Das heißt, man kann es auch viel schneller und besser beruhigen. In der Sendung wurde auch ein kurzer Praxistest mit frischgebackenen Mamas gezeigt, die alle von der Methode begeistert waren. Die Moderatorin Oprah Winfrey war ebenso angetan und sagte: &#8222;Für Millionen Mütter mit Schlafentzug könnte dies das Leben verändern!&#8220;.</p>
<p><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/Dunstan.png" data-rel="lightbox-gallery-hapS" title=""><img class="aligncenter size-large wp-image-1646" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/Dunstan-1024x600.png" alt="" width="676" height="396" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/Dunstan.png 1024w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/Dunstan-300x176.png 300w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/Dunstan-768x450.png 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/Dunstan-600x352.png 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/Dunstan-676x396.png 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a></p>
<h2>Erste Erfolge</h2>
<p>Mein Interesse war sofort geweckt und noch am selben Abend zeigte ich Marco das Video. Mithilfe der kurzen Einführung in dem Video, versuchten wir direkt, die Laute unseres kleinen Leons zu analysieren. Und tatsächlich konnten wir den Laut &#8222;Neh&#8220;, der für Hunger steht, direkt mehrmals sehr deutlich wahrnehmen. Wenn ich Leon dann zum Stillen anlegte, zeigte sich, dass wir ihn richtig verstanden hatte. Denn er fing sofort an zu Nuckeln. Wir waren beide ganz baff! Es fühlte sich stark an, diese fremde Sprache unseres Babys plötzlich verstehen zu können. Doch bisher konnten wir nur den Hunger-Laut raushören. Der ist nämlich mit Abstand am einfachsten zu erkennen.</p>
<p>Von diesem kleinen Erfolg war ich total angefixt und recherchierte weiter. Dabei stieß ich auf die deutsche Seite <strong><a href="http://www.dunstanbabysprache.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> www.dunstanbabysprache.com.</a></strong> Die Betreiberin Vivian König, hat die originale Ausbildung zur &#8222;Dunstan Babysprache&#8220;-Trainerin auf englisch absolviert und möchte die Methode nun im deutschen Sprachraum bekannter machen. Dazu hat sie alle Materialien übersetzt und bildet seit August andere TrainerInnen in Deutschland, der Schweiz und Österreich aus. Darin hat sie auch schon sehr viel Erfahrung. Sie hat nämlich bereits ein andere, erfolgreiche Methode der Kommunikation mit Kindern vom englischen in den deutschen Sprachraum gebracht: die sogenannte <strong><a href="http://www.babyzeichensprache.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Zwergensprache&#8220;.</a></strong> Das ist eine Gebärdensprache für Kleinkinder ab ca. 6 Monaten. Auch total spannend, aber davon erzähle ich euch ein anderes Mal.</p>
<h2>Ich will mehr!</h2>
<p>Ich war jedenfalls Feuer und Flamme von der ganzen Idee und schrieb Vivian ganz spontan eine E-Mail. Keine Ahnung, was ich mir davon erwartete, aber sie antwortete prompt. Sie freute sich total über mein Interesse! Und bevor ich überhaupt meinen Kopf anschalten konnte, hatte mein Bauch sich schon entschieden: Ich wollte die Ausbildung zur &#8222;Dunstan Babysprache&#8220;-Trainerin machen!</p>
<p>Die Vorstellung, diese Methode tiefgehend zu erlernen und weiter zu geben, erfüllte mich mit Vorfreude. Nicht nur, dass es mir als Mama mit meinem Kind sicher behilflich wäre, sondern auch dass ich damit anderen Eltern helfen könnte, motivierte mich. Mein kleiner Leon hatte bis dahin praktisch nie geschrien und trotzdem hatte mir allein schon der kleine Einblick in die Methode geholfen, sein Hungersignal schneller zu erkennen. Das war sehr beflügelnd. Ich stellte mir vor, wie wichtig solch ein Wissen denn erst für Eltern von Schreikindern sein müsste&#8230; Ich dachte, jede (werdende) Mama und jeder Papa sollte diese Methode kennen! Das würde ihnen und ihren Babys das Leben unglaublich erleichtern! Und wie es der Zufall (oder die Bestimmung?) so wollte, war genau für das folgende Wochenende in Wien der bisher erste und einzige Ausbildungstermin in Österreich geplant!</p>
<h2>Gesagt, getan</h2>
<p>Kurz kam ich ins Grübeln, ob ich mich übernehme. Ich bekam Angst, ob das mit meinem nur 5 Wochen alten Baby klappen würde. Ein ganzes Wochenende allein mit ihm in einer Großstadt&#8230; Also erzählte ich Marco von meiner Idee und meinen Zweifeln. Er ermutigte mich sofort, es zu machen! Und mein lieber Teamkollege Heiko sagte wörtlich: &#8220; Du bist jung! Mach das jetzt! Wenn du drei Kinder hast, machst du so etwas nicht mehr!&#8220;</p>
<p>Dank dem Zuspruch fiel mir die Entscheidung dann doch ziemlich leicht und ich meldete mich kurzerhand für die Ausbildung an. Am nächsten Tag ging es los nach Wien. Leon schlief die ganze Fahrt lang ruhig und seelig und am Abend war ich noch kurz mit ihm Abendessen.</p>
<p><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/21557961_1827150534263099_7491299330187627788_n.jpg" data-rel="lightbox-gallery-hapS" title=""><img class="aligncenter wp-image-1641 size-full" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/21557961_1827150534263099_7491299330187627788_n.jpg" alt="" width="720" height="960" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/21557961_1827150534263099_7491299330187627788_n.jpg 720w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/21557961_1827150534263099_7491299330187627788_n-225x300.jpg 225w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/21557961_1827150534263099_7491299330187627788_n-600x800.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/21557961_1827150534263099_7491299330187627788_n-676x901.jpg 676w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a></p>
<h2><strong>Die TrainerInnen-Ausbildung<br />
</strong></h2>
<p>Am nächsten Morgen waren Leon und ich pünktlich und gut gelaunt beim Seminar. Den ganzen Tag lang lernte ich alles über die Dunstan Babysprache, von der Entdeckung bis zur Praxis. Es war super spannend und wir übten unser Gehör an konkreten Audio-Beispielen. Mehr und mehr konnte ich die unterschiedlichen Laute heraus hören. Ich fühlte mich, als hätte ich ein neues Paar Ohren geschenkt bekommen!</p>
<p>Leon schlief die meiste Zeit und war sehr entspannt. Einmal weinte er ein bisschen und die Trainerin Vivian erkannte direkt den Babysprache-Laut &#8222;Heh&#8220;. Sie gab mir den Tipp, dass wahrscheinlich seine Windel nass ist. Und tatsächlich war das der Grund seiner Beschwerde! Ich machte ihn sauber und er hörte direkt auf zu weinen. Ist das nicht toll?</p>
<p>Am Ende des Tages legten wir dann den offiziellen Test ab, um die Zertifizierung als Trainerin zu erhalten. Zurück zu Hause, bekam ich mein Testergebnis und freute mich sehr, denn ich hatte bestanden! Seitdem übe ich fleißig mit Leon und es funktioniert sehr gut. Ich freue mich schon darauf, mein neues Wissen und meine Erfahrungen zu teilen! Spätestens ab kommendem Jahr möchte ich Dunstan Babysprache-Kurse bei uns in TamanGa geben. Sobald es konkrete Termine gibt, lasse ich es euch wissen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1644" style="width: 686px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/Leon-cool.jpg" data-rel="lightbox-gallery-hapS" title=""><img class="wp-image-1644 size-large" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/Leon-cool-768x1024.jpg" alt="" width="676" height="901" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/Leon-cool-768x1024.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/Leon-cool-225x300.jpg 225w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/Leon-cool-600x800.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/09/Leon-cool-676x901.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a><p class="wp-caption-text">Fröhliche Grüße von Leon!</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unsere Lotusgeburt und Plazenta-Erdweihe</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 18:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltig & bewusst leben]]></category>
		<category><![CDATA[Hausgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnobirthing]]></category>
		<category><![CDATA[Lotusgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Plazenta-Erdweihe]]></category>
		<category><![CDATA[Unser veganes Baby]]></category>
		<category><![CDATA[vegane Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In meinem Artikel Vorbereitungen für eine natürliche Geburt hatte ich ja bereits angekündigt, dass wir für unser Baby eine sogenannte &#8222;Lotusgeburt&#8220; planten und was uns dazu bewegt hatte. Bei dieser Methode wird die Nabelschnur nicht, wie oft üblich, direkt bei der Geburt abgeschnitten. Stattdessen wird bei der Lotusgeburt gewartet bis die Plazenta geboren ist und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/unsere-lotusgeburt-und-plazenta-erdweihe/">Unsere Lotusgeburt und Plazenta-Erdweihe</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de">Angefangen Aufzuhören</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Artikel <strong><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/natuerliche-geburt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vorbereitungen für eine natürliche Geburt </a></strong>hatte ich ja bereits angekündigt, dass wir für unser Baby eine sogenannte &#8222;Lotusgeburt&#8220; planten und was uns dazu bewegt hatte. Bei dieser Methode wird die Nabelschnur nicht, wie oft üblich, direkt bei der Geburt abgeschnitten. Stattdessen wird bei der Lotusgeburt gewartet bis die Plazenta geboren ist und mindestens bis die Nabelschnur komplett auspulsiert hat, bevor man die Schnur abtrennt &#8211; wenn man sie überhaupt abtrennt. Eine &#8222;volle Lotusgeburt&#8220; bedeutet nämlich, dass man mehrere Tage wartet bis die Nabelschnur ganz von selbst abfällt anstatt abgetrennt zu werden.</p>
<p>Drei Frauen hatten mir davon erzählt und es mir ans Herz gelegt. Für mich fühlte es sich von Anfang an richtig an! Nach der Lektüre von <strong><a href="http://gaia-d.com/robin-lim-e-books/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Placenta &#8211; The forgotten Chakra&#8220;</a></strong> machte es auch einfach nur Sinn. Auch gefiel mir, dass die Plazenta bei dieser Methode so gewertschätzt wird. Und das Wichtigste war für mich, dass ich nicht von außen in den Abnabelungsprozess meines Kindes eingreife. Besonders seit ich Folgendes erfahren hatte: Das Baby erschafft die Plazenta selbst aus seinen eigenen Zellen! Es ist sein eigenes Organ mit dem es sich mit seiner Mama austauschen kann. Zehn Monate lang hat dieses Organ mein Baby in der Gebärmutter ernährt und geschützt. Es ihm direkt nach der Geburt zu entreißen, fühlte sich für mich nicht richtig an. Stattdessen wünschte ich mir, dass mein Kind in Ruhe loslassen darf. Deswegen die Lotusgeburt!</p>
<p><span id="more-1424"></span></p>
<h2>Nach der Geburt</h2>
<p>Nachdem die Plazenta geboren war, prüfte die Hebamme sie und legte sie dann in ein Sieb über eine Schüssel. Die Nabelschnur war weich und elastisch. So ließen wir die Schüssel die ersten Stunden einfach offen neben unserem Baby stehen. Nachmittags wuschen wir die Plazenta dann mit Wasser ab und rieben sie mit einer Mischung aus Meersalz und Lavendelblüten ein. Dann legten wir sie mit Salz bedeckt in einen Topf, denn sie war noch sehr nass.</p>
<p><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0288.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yRsN" title=""><img class="aligncenter size-large wp-image-1586" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0288-715x1024.jpg" alt="" width="676" height="968" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0288-715x1024.jpg 715w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0288-209x300.jpg 209w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0288-768x1101.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0288-600x860.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0288-676x969.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a></p>
<p>Die Lavendelblüten hatte ich einige Wochen vorher gesammelt und getrocknet. Sie sind kein Muss, aber wirken antibakteriell und riechen gut. Vor dem Schlafen nahmen wir die Plazenta aus dem Topf, schüttelten das Salz grob ab und wickelten sie in Baumwolltücher. So legten wir sie dann auf eine wasserdichte Unterlage neben das Baby.</p>
<h2>Am 2. Tag</h2>
<p>Am nächsten Morgen packte ich die Plazenta aus, klopfte das feuchte Salz ab und rieb sie erneut mit Meersalz und Blüten ein. Ich wickelte sie in ein frisches Tuch und gab dieses Tuch in eine Baumwolltasche, die ich locker zuknotete. Mit der Baumwolltasche konnte man das Paket jetzt gut hochheben. Nun war die Plazenta auch schon viel weniger feucht als am Vortag und es brauchte keine wasserdichte Unterlage mehr darunter.</p>
<p><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Lotusgeburt.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yRsN" title=""><img class="aligncenter size-large wp-image-1589" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Lotusgeburt-1024x887.jpg" alt="" width="676" height="586" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Lotusgeburt-1024x887.jpg 1024w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Lotusgeburt-300x260.jpg 300w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Lotusgeburt-768x665.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Lotusgeburt-600x520.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Lotusgeburt-676x585.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a></p>
<p>Die Prozedur wiederholten wir nun morgens und abends und die Plazenta wurde stetig trockener und kleiner. Die Nabelschnur war bereits am Tag nach der Geburt nahezu komplett durchgetrocknet. Unsere Hebamme sagte, dass sei prima. Sie hatte bereits Erfahrung mit drei anderen Lotusgeburten und war jedes Mal positiv überrascht, wie schnell die Nabelschnur mit dieser Methode trocknete. Nur machte uns die trockene Nabelschnur die Handhabung zusehends schwieriger. Bei jedem Bewegen des Babys mussten wir die Plazentatasche mitbewegen und darauf achten, dass die Schnur locker bleibt.</p>
<h2>Am 3. Tag</h2>
<p><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Lotusgeburt-5.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yRsN" title=""><img class="aligncenter size-large wp-image-1605" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Lotusgeburt-5-1024x655.jpg" alt="" width="676" height="432" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Lotusgeburt-5-1024x655.jpg 1024w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Lotusgeburt-5-300x192.jpg 300w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Lotusgeburt-5-768x492.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Lotusgeburt-5-600x384.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Lotusgeburt-5-676x433.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a></p>
<p>An Leons drittem Lebenstag war die Nabelschnur schon komplett trocken, bis hin zum Nabelansatz. Man kann sie sich vorstellen wie einen dünnen Zweig oder wie die Wurzeln von Orchideen. Die Schnur fing auch schon an sich vom Nabel zu lösen. Nur ein dünnes Bändchen hielt noch die Verbindung zu Leons Bauch. Bei jeder Bewegung mussten wir darauf achten, die Plazenta nicht so zu bewegen, dass wir die Schnur aus Versehen abreißen. Wir wollten ja auf keinen Fall, dass es Leon weh tun könnte! So kam es, dass wir uns nachmittags spontan entschieden, die Schnur abzutrennen. Es fühlte sich dann einfach richtig an. Unsere Hebamme hatte uns gezeigt, wo wir sie abschneiden sollen, falls wir uns dazu entschließen. Marco desinfizierte eine scharfe Schere und schnitt die trockene Schnur circa drei Zentimeter vom Nabel entfernt ab. Leon zeigte dabei keine besondere Reaktion. Er war ganz friedlich.</p>
<h2>Am 5. Tag</h2>
<p>Nachdem die Plazenta abgetrennt war, konnten wir Leon viel einfacher bewegen und das war eine große Erleichterung! Wir waren froh, die Lotusgeburt gemacht zu haben, aber dann auch umso dankbarer für diese Vereinfachung. Die Plazenta mit der Nabelschnur ließen wir im Salz liegend in der Heizung fertig durchtrocknen. Der kleine Stummel an Leons Bauch hing noch knapp zwei Tage lang locker herum und war völlig unproblematisch. Dann fiel er an Leons fünftem Lebenstag beim Windelwechsel einfach ab. Zurück blieb ein wundersüßer, hübscher Nabel <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<div id="attachment_1608" style="width: 686px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/10/Nabel.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yRsN" title=""><img class="size-large wp-image-1608" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/10/Nabel-789x1024.jpg" alt="" width="676" height="877" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/10/Nabel-789x1024.jpg 789w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/10/Nabel-231x300.jpg 231w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/10/Nabel-768x997.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/10/Nabel-600x779.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/10/Nabel-676x877.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a><p class="wp-caption-text">Leons Nabel nach der Lotusgeburt</p></div>
<h2>Unsere Plazenta-Erdweihe</h2>
<p>Abschließend wollten wir die Plazenta in einem schönen Ritual, einer sogenannten Plazenta-Erdweihe, unter einem Baum vergraben. Gut zwei Wochen nach Leons Geburt organisierten wir dafür eine kleine Feier mit unserem Team und Leons frischgebackenen Omas, die uns besuchen kamen. Oma Annelie, meine Mama, brachte einen jungen Apfelbaum für Leon als Geschenk mit.</p>
<p>Marco suchte mit Holger zusammen eine passende Stelle für den Baum im TamanGa-Garten. Dann grub er ein tiefes Loch und bereitete Erde und Laub vor. Ich verpackte die trockene Plazenta hübsch in ein großes Blatt und steckte ein paar Blümchen daran.</p>
<p>Für die Zeremonie versammelten wir uns im Kreis rund um das ausgehobene Loch für den Baum. Heiko las einen schönen Text vor und rührte mich damit sofort zu Tränen. Ich dankte allen Anwesenden für ihre Unterstützung in der Schwangerschaft und ihre Anteilnahme an Leons Ankunft. Mich an die wunderschöne Geburt zu erinnern und zu begreifen, dass mein Kind gesund und friedlich bei uns ist, im Kreise so toller Menschen, rührte mich sehr. Das war ein sehr schöner Moment.</p>
<p><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0029.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yRsN" title=""><img class="aligncenter size-large wp-image-1590" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0029-1024x681.jpg" alt="" width="676" height="450" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0029-1024x681.jpg 1024w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0029-300x199.jpg 300w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0029-768x511.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0029-600x399.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0029-676x449.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a></p>
<p>Auch Marco ergriff das Wort und bedankte sich bei Allen, bevor er dann zur Tat schritt um den Baum zu pflanzen&#8230;</p>
<p><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0034.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yRsN" title=""><img class="wp-image-1591 size-large aligncenter" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0034-1024x681.jpg" alt="" width="676" height="450" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0034-1024x681.jpg 1024w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0034-300x199.jpg 300w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0034-768x511.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0034-600x399.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0034-676x449.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a></p>
<p><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0042.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yRsN" title=""><img class="aligncenter size-large wp-image-1592" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0042-1006x1024.jpg" alt="" width="676" height="688" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0042-1006x1024.jpg 1006w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0042-295x300.jpg 295w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0042-768x782.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0042-600x611.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0042-676x688.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a></p>
<p><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0065.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yRsN" title=""><img class="aligncenter size-large wp-image-1594" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0065-1024x718.jpg" alt="" width="676" height="474" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0065-1024x718.jpg 1024w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0065-300x210.jpg 300w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0065-768x539.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0065-600x421.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/DSC_0065-676x474.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a></p>
<p>Nach der Zeremonie saßen wir noch gemütlich zusammen bei Kaffee und Kuchen, genauer gesagt einer wunderschönen, rohveganen Torte. Die hatte wieder mal die liebe Rohkostexpertin <a href="https://www.facebook.com/chris.vtin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christin Brockmann</a> für uns gezaubert &lt;3</p>
<div id="attachment_1610" style="width: 686px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0153.jpg" data-rel="lightbox-gallery-yRsN" title=""><img class="size-large wp-image-1610" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0153-1024x681.jpg" alt="" width="676" height="450" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0153-1024x681.jpg 1024w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0153-300x200.jpg 300w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0153-768x511.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0153-600x399.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/10/DSC_0153-676x450.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a><p class="wp-caption-text">Rohvegane Himbeer-Schokoladentorte</p></div>
<h2>Unser Fazit</h2>
<p>Wir waren beide sehr glücklich darüber, die Lotusgeburt mit Leon gemacht zu haben. Auch mit der Entscheidung, die Nabelschnur am dritten Tag doch abzuschneiden, fühlen wir uns wohl. Das Schöne ist ja, dass man da nach seinem Gefühl gehen und in der Situation selbst entscheiden kann. Und auch die Plazenta-Erdweihe war sehr schön für uns. So konnten wir Leon auf dieser Erde willkommen heißen und ihm mit dem Baum eine Erinnerung für&#8217;s Leben schenken. Beim nächsten Kind würden wir das gerne wieder machen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wir würden uns wünschen, dass mehr Eltern sich trauen ihrem Kind so einen sanften Start ins Leben zu schenken. Auch wenn es am Anfang erst Mal unbekannt ist und Überwindung kostet. Die Plazenta leistet dem Baby so große Dienste und ist ein bisschen wie sein Geschwisterchen. Diese Verbindung zu würdigen ist aus unserer Erfahrung sehr schön und wertvoll.</p>
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		<title>Unser Wochenbett &#8211; Die ersten Tage zu dritt</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Sep 2017 09:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltig & bewusst leben]]></category>
		<category><![CDATA[Hausgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnobirthing]]></category>
		<category><![CDATA[Lotusgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[rohköstlich]]></category>
		<category><![CDATA[Unser veganes Baby]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Unser 1. Tag Nach unserer wunderschönen Hausgeburt am Nachmittag, kuschelten Marco, Leon und ich ganz entspannt im Bett. Ich fühlte mich wie auf Wolke Sieben! Fleißig übten Leon und ich das Stillen. Dabei die richtige Position zu finden, damit er richtig andockt, fiel mir noch recht schwer. Ich war allein schon unsicher, wie ich den [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h2>Unser 1. Tag</h2>
<p>Nach unserer <strong><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wie-ich-mein-kind-auf-die-welt-atmete/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wunderschönen Hausgeburt</a></strong> am Nachmittag, kuschelten Marco, Leon und ich ganz entspannt im Bett. Ich fühlte mich wie auf Wolke Sieben!</p>
<p>Fleißig übten Leon und ich das Stillen. Dabei die richtige Position zu finden, damit er richtig andockt, fiel mir noch recht schwer. Ich war allein schon unsicher, wie ich den süßen Zwerg überhaupt anfassen und hochheben soll. Er kam mir so klein und zerbrechlich vor! Da seine Nabelschnur auch noch verbunden war, musste außerdem immer die Plazenta mitbewegt werden. (Mehr zur sogenannten &#8222;Lotusgeburt&#8220; berichte ich in Kürze). Zum Glück waren Marco und ich aber ein gutes Team und halfen uns da gegenseitig. Gleichzeitig bewegte immer Einer von uns das Baby und der Andere die Plazenta. So klappte es gut.</p>
<p>Schon wenige Stunden nach der Geburt luden wir die ersten beiden Besucher ein. Unsere Freunde und DaSeinsZeit-Teammitglieder Janine und Heiko freuten sich riesig, Leon als Erste begrüßen zu dürfen. Vor allem da wir sie zuvor &#8222;gewarnt&#8220; hatten, dass wir im Wochenbett vielleicht erst einmal unsere Ruhe brauchen könnten. Wir hatten ja nicht gewusst, wie die Geburt verlaufen würde und wollten die Erwartungen unserer Freunde lieber niedrig halten. Doch jetzt wo alles so gut gegangen war, wollten wir die Freude gerne sofort mit ihnen teilen. Als sie kamen beglückwunschten sie uns und begrüßten den kleinen Leon. Ich war voller Freude und Stolz über unser kleines Wunder. Da sie uns aber nicht stören wollten bei unserer ersten Zeit zu dritt, hielten sie den Besuch ganz kurz.</p>
<p>Vor lauter Hochgefühlen merkte ich dann erst sehr spät abends,  dass ich Hunger bekam. Nachdem ich vor der Geburt zuletzt um 6 Uhr morgens einen Snack gegessen hatte, freute ich mich dann sehr über ein ausgiebiges Abendessen im Bett.</p>
<p><span id="more-1419"></span></p>
<h2>Unsere 1. Nacht</h2>
<p>Die <strong><a href="https://youtu.be/gRhUvHGKWHE" data-rel="lightbox-video-0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Entspannungsmusik</a></strong>, die wir schon seit der Geburt durchgehend laufen hatten, ließen wir auch in der Nacht an. Ebenso eine sanft leuchtende Lampe aus Salzkristall. So konnte ich in der Nacht schnell sehen, ob es Leon gut geht. Und dem war definitiv so! Er schlief neben mir im Familienbett direkt über neun Stunden durch. Ich dagegen konnte nicht durchschlafe, denn ich hatte immer mal wieder schmerzende Nachwehen, von denen ich aufwachte. Trotzdem war ich am nächsten Morgen unendlich glücklich meine zwei Männer so selig schlummern zu sehen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<div id="attachment_1542" style="width: 686px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Marco-und-Leon-Schlaf.jpg" data-rel="lightbox-gallery-myRZ" title=""><img class="wp-image-1542 size-large" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Marco-und-Leon-Schlaf-1024x768.jpg" alt="" width="676" height="507" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Marco-und-Leon-Schlaf-1024x768.jpg 1024w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Marco-und-Leon-Schlaf-300x225.jpg 300w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Marco-und-Leon-Schlaf-768x576.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Marco-und-Leon-Schlaf-600x450.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Marco-und-Leon-Schlaf-676x507.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a><p class="wp-caption-text">Jetzt war er endlich da und es fühlte sich zugleich unwirklich aber auch schon total &#8222;normal&#8220; an&#8230; Unbeschreiblich!</p></div>
<h2>Unser 2. Tag</h2>
<p>Am nächsten Tag übten Leon und ich weiter um eine gute Stillposition zu finden. Wenn ich mich verrenkte, merkte ich das natürlich schnell schmerzhaft im Rücken. Doch mir war es in dem Moment am Wichtigsten, dass er gut trinken kann. Ansonsten lief das Stillen eh schon sehr gut. Er hatte regelmäßig Hunger und kündigte das mit kurzem Schreien deutlich an. Sobald er die Brust bekam, war sofort wieder Ruhe. Glücklicherweise tat es mir auch überhaupt nicht weh wenn er nuckelte.</p>
<p>Unsere Hebamme kam vorbei und untersuchte Leon. Sie wog ihn, schaute den Nabel an und war sehr zufrieden mit Allem. Für die nächste Nacht riet sie mir, Leon nach spätestens 5-6 Stunden zu wecken und zu stillen. In den ersten Tagen ist es nämlich sehr wichtig, dass das Baby häufig genug trinkt um Gelbsucht vorzubeugen. Auch meinen Bauch tastete sie ab und stellte erfreut fest, dass sich meine Gebärmutter schon sehr gut zurückbildete. Die schmerzhaften Nachwehen der letzten Nacht hatten also gute Arbeit geleistet.</p>
<p>Mir ging es schon so gut, dass ich Lust hatte, ein bisschen raus zu gehen und mein Team nebenan im Haupthaus zu besuchen. Um mich zu schonen, nahm Marco den Zwerg und wickelte ihn im Tragetuch um seinen Bauch. Natürlich freuten sich alle, den kleinen Leon kennenzulernen und beglückwunschten uns. Nach 20 Minuten merkte ich jedoch, dass mir das Stehen und Laufen zu anstrengend wurde und wir gingen zurück in unsere Wohnung. Im Bett ging es für Leon und mich den restlichen Tag weiter mit Kuscheln, Stillen und Schlafen. Währenddessen kümmerte sich Marco fleißig darum alles von der Geburt aufzuräumen und die ganze Wäsche zu waschen.</p>
<div id="attachment_1470" style="width: 686px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Marco-Wutzi.jpg" data-rel="lightbox-gallery-myRZ" title=""><img class="wp-image-1470 size-large" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Marco-Wutzi-681x1024.jpg" alt="" width="676" height="1016" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Marco-Wutzi-681x1024.jpg 681w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Marco-Wutzi-199x300.jpg 199w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Marco-Wutzi-768x1155.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Marco-Wutzi-600x902.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Marco-Wutzi-676x1017.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a><p class="wp-caption-text">Meine beiden Traummänner &lt;3</p></div>
<h2>Unser 3. Tag</h2>
<p>Am dritten Tag merkte ich, dass meine Brüste total spannten und riesengroß wurden. Das ist ganz typisch für den sogenannten &#8222;Milcheinschuss&#8220;. Das bedeutet, dass die hochkonzentrierte, dickflüssige Vormilch der ersten Tage sich umstellt. Sie wird flüssiger, die Nährstoffkonzentration verändert sich und die Menge nimmt dramatisch zu. Bei mir fing die Milch sogar an herauszutropfen und ich war froh, dass ich dafür bereits Stilleinlagen besorgt hatte. Ohne die ging ab jetzt nichts mehr!</p>
<p>Bei unserem Zwerg führte die Umstellung gegen Abend offensichtlich zu Bauchschmerzen. An die &#8222;neue&#8220; Milch muss sich die Verdauung des Babys nämlich auch erst anpassen. Zum ersten Mal schrie Leon, ohne Hunger zu haben. Marco und ich versuchten ihn mit Tragen und Schaukeln zu beruhigen und waren dabei noch etwas unsicher. Letzten Endes ließ er sich zum Glück beruhigen und schlief ein. Am nächsten Tag hatte sich Leons Verdauung schon umgestellt und damit waren die Bauchschmerzen und das Schreien wieder vergessen.</p>
<div id="attachment_1468" style="width: 686px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Karin-Wutzi.jpg" data-rel="lightbox-gallery-myRZ" title=""><img class="wp-image-1468 size-large" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Karin-Wutzi-681x1024.jpg" alt="" width="676" height="1016" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Karin-Wutzi-681x1024.jpg 681w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Karin-Wutzi-199x300.jpg 199w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Karin-Wutzi-768x1155.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Karin-Wutzi-600x902.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Karin-Wutzi-676x1017.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a><p class="wp-caption-text">Leon zum ersten Mal bei mir im Tragetuch &lt;3</p></div>
<h2>Unser 4. und 5. Tag</h2>
<p>Glücklicherweise fand während unseres Wochenbetts gerade Ruediger Dahlkes Detox-Woche bei uns in TamanGa statt. Bei diesem Seminar gibt es vegane Gourmet-Rohkost, die von der <strong><a href="https://www.facebook.com/chris.vtin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rohkostexpertin Christin Brockmann</a></strong> zubereitet wurde. So kam ich in diesen Tagen in den Genuss all dieser vitalstoffreichen Köstlichkeiten:</p>
<p><strong><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image3-1.jpg" data-rel="lightbox-gallery-myRZ" title=""><img class="aligncenter wp-image-1533 size-medium" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image3-1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image3-1-225x300.jpg 225w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image3-1-768x1024.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image3-1-600x800.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image3-1-676x901.jpg 676w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></strong></p>
<p><strong> <a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image1.jpg" data-rel="lightbox-gallery-myRZ" title=""><img class="aligncenter wp-image-1532 size-medium" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image1-300x225.jpg 300w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image1-768x576.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image1-1024x768.jpg 1024w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image1-600x450.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image1-676x507.jpg 676w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></strong></p>
<p><strong> <a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image8.jpg" data-rel="lightbox-gallery-myRZ" title=""><img class="aligncenter wp-image-1535 size-medium" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image8-235x300.jpg" alt="" width="235" height="300" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image8-235x300.jpg 235w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image8-768x978.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image8-804x1024.jpg 804w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image8-600x764.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image8-676x861.jpg 676w" sizes="(max-width: 235px) 100vw, 235px" /></a></strong></p>
<p><strong> <a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image9.jpg" data-rel="lightbox-gallery-myRZ" title=""><img class="aligncenter wp-image-1536 size-medium" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image9-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image9-300x240.jpg 300w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image9-768x614.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image9-1024x818.jpg 1024w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image9-600x479.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image9-676x540.jpg 676w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></strong></p>
<p><strong> <a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21057528_1823960794298629_1677441264_o.jpg" data-rel="lightbox-gallery-myRZ" title=""><img class="aligncenter wp-image-1531 size-medium" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21057528_1823960794298629_1677441264_o-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21057528_1823960794298629_1677441264_o-300x169.jpg 300w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21057528_1823960794298629_1677441264_o-768x432.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21057528_1823960794298629_1677441264_o-1024x576.jpg 1024w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21057528_1823960794298629_1677441264_o-600x338.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21057528_1823960794298629_1677441264_o-676x380.jpg 676w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></strong></p>
<p><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/18402838_1694140724222077_6569382757868036608_n.jpg" data-rel="lightbox-gallery-myRZ" title=""><img class="aligncenter wp-image-1543 size-medium" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/18402838_1694140724222077_6569382757868036608_n-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/18402838_1694140724222077_6569382757868036608_n-300x225.jpg 300w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/18402838_1694140724222077_6569382757868036608_n-768x576.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/18402838_1694140724222077_6569382757868036608_n-600x450.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/18402838_1694140724222077_6569382757868036608_n-676x507.jpg 676w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/18402838_1694140724222077_6569382757868036608_n.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Von rohen Suppen, über gekeimtes Frühstücks-Granola und Smoothies bis zu Pasta, Pizza und Schoko-Ingwer-Orangentorte&#8230; Alles schmeckte einfach nur hervorragend! Die rohköstlichen Gerichte taten mir körperlich auch richtig gut und ich fühlte mich sehr fit! Danke hiermit an Christin für dieses Geschenk, im Wochenbett so toll verköstigt zu werden &lt;3</p>
<p>Ansonsten ging es uns prima. Meine Nachwehen hatten aufgehört und so konnte ich nun auch besser schlafen. Leon schlief jede Nacht sagenhafte 9-11 Stunden! Nur wenn er Hunger hatte wachte er kurz auf. Da er in unserem Familienbett direkt neben mir schläft, legte ich ihn dann einfach an die Brust an. Davon wurden wir beide nicht richtig wach und schliefen schon während des Stillens wieder ein.</p>
<p>Weiterhin besuchte uns regelmäßig unsere Hebamme. Leon entwickelte sich prächtig, war immer extrem entspannt und nahm ordentlich an Gewicht zu. Lediglich sein rechtes Auge war öfter verklebt. Die Hebamme beruhigte uns aber, dass das unbedenklich sei, solange das Auge nicht entzündet ist. Babys haben nämlich oft noch einen undurchlässigen Tränenkanal und dadurch staut sich Flüssigkeit. Das kann zu verklebten Augen führen, was erstmal unbedenklich ist. Nur bei einer starken Entzündung muss man behandeln. So machten wir uns erst Mal keine große Sorgen.</p>
<h2><strong>Unser 6. Tag: Leons erster Arztbesuch</strong></h2>
<p>Am sechsten Tag stand dann der erste obligatorische Arztbesuch für die Erstuntersuchung auf dem Programm. Leon schlief während der Fahrt seelenruhig im Babysitz. Beim Kinderarzt wurde er dann gewogen und untersucht. Alles war laut des Doktors in Ordnung. Nur für das klebrige Auge verschrieb er uns direkt antibiotische Augentropfen. Wir waren verunsichert, ob das wirklich nötig sei.</p>
<p>Außerdem drängte uns der Arzt dazu, unserem Kind Vitamin K-Tropfen zu verabreichen. Er machte uns richtig Druck und hinterfragte, wieso wir das nicht schon längst gemacht hätten. Er sagte, wir müssten das jetzt sofort in der Praxis machen, sonst sei es zu spät. Mit unserer Hebamme hatten wir das Thema aber bereits besprochen und uns bewusst dagegen entschieden. Auch Vitamin D müssten wir unserem Kind unbedingt verabreichen, meinte der Arzt.</p>
<h3>Unsere eigene Entscheidung</h3>
<p>Zum ersten Mal mussten wir jetzt als Eltern wichtige Entscheidungen für unser Kind treffen. Wir lehnten die sofortige Gabe von Vitamin K ab, weil wir uns bereits informiert hatten und sie für unser Kind nicht für sinnvoll hielten.</p>
<p>Ebenso vertrauen wir darauf, dass die Natur grundsätzlich alles richtig eingerichtet hat. So bin ich mir absolut sicher, dass mein Baby über die Muttermilch ausreichend mit den notwendigen Nährstoffen versorgt wird. Gerade die Vormilch ist zum Beispiel sehr reich an Vitamin K. Und auch Vitamin D wird natürlich über Muttermilch ans Kind gegeben. Da ich Leon voll stille und selbst <a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/1152-2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vitamin D+K supplementiere</a>, bin ich mir sicher dass Leon optimal versorgt ist.</p>
<p>Was die Augentropfen angeht, entschieden wir noch ein wenig abzuwarten. Gerne wollten wir vermeiden, dass unser sechs Tag altes Baby schon mit Antibiotika behandelt wird. Zu Hause erkundigten wir uns über das Internet, was man unterstützend tun kann. Ich legte Leon Kompressen mit Augentrosttee auf und massierte sein Auge so, dass sich der Tränenkanal öffnen kann. Zusätzlich tropfte ich Muttermilch in sein Auge, denn die wirkt antibakteriell, und gab ihm homöopathische Augentropfen namens Euphrasia. Er lies glücklicherweise alles problemlos über sich ergehen. Und wie erhofft: Nach zwei Tagen war die Rötung verschwunden und das Auge verklebte nicht mehr! Die Beschwerden kamen auch nicht mehr zurück. Daher nehme ich an, dass sich der Tränenkanal (womöglich durch meine Massage) geöffnet hat. Wir waren erleichtert und fühlten uns in unserer Entscheidung bestätigt, uns eine eigene Meinung zu machen.</p>
<h3><strong>Unser 7. Tag: Mein erster Geburtstag als Mama</strong></h3>
<p>Genau eine Woche nach Leons Geburt durfte ich meinen 31. Geburtstag feiern. Das schönste Geschenk hatte ich ja schon erhalten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Zur Feier des Tages traf ich mich mit meinem DaSeinsZeit-Team zum Kaffee am Badeteich. Das Wetter war herrlich und es gab eine rohvegane Schoko-Reishi-Walnuss-Torte, leckeren Apfel-Beerenstrudel und Knabbereien. Wir genossen die Leckereien, die Sonne und Leon schlummerte die meiste Zeit selig auf meinem Bauch.</p>
<p><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image5.jpg" data-rel="lightbox-gallery-myRZ" title=""><img class="aligncenter wp-image-1534 size-large" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image5-768x1024.jpg" alt="" width="676" height="901" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image5-768x1024.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image5-225x300.jpg 225w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image5-600x800.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/image5-676x901.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a></p>
<p><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21015880_1626733180692873_6897193033635413677_o.jpg" data-rel="lightbox-gallery-myRZ" title=""><img class="aligncenter wp-image-1539 size-large" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21015880_1626733180692873_6897193033635413677_o-667x1024.jpg" alt="" width="667" height="1024" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21015880_1626733180692873_6897193033635413677_o-667x1024.jpg 667w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21015880_1626733180692873_6897193033635413677_o-195x300.jpg 195w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21015880_1626733180692873_6897193033635413677_o-768x1180.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21015880_1626733180692873_6897193033635413677_o-600x922.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21015880_1626733180692873_6897193033635413677_o-676x1039.jpg 676w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21015880_1626733180692873_6897193033635413677_o.jpg 1333w" sizes="(max-width: 667px) 100vw, 667px" /></a></p>
<div id="attachment_1540" style="width: 686px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21055095_1626733424026182_484710813722652115_o.jpg" data-rel="lightbox-gallery-myRZ" title=""><img class="wp-image-1540 size-large" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21055095_1626733424026182_484710813722652115_o-1024x776.jpg" alt="" width="676" height="512" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21055095_1626733424026182_484710813722652115_o-1024x776.jpg 1024w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21055095_1626733424026182_484710813722652115_o-300x227.jpg 300w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21055095_1626733424026182_484710813722652115_o-768x582.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21055095_1626733424026182_484710813722652115_o-600x454.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/21055095_1626733424026182_484710813722652115_o-676x512.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a><p class="wp-caption-text">Rohvegane Schoko-Reishi-Walnuss-Torte von Christin Brockmann &lt;3</p></div>
<p>Nach einem schönen, heißen Tag am Badeteich, nahm ich Leon an diesem Abend zum ersten Mal mit in die Dusche. So tiefenentspannt wie unser kleiner Engel ist, machte er auch das problemlos mit. Nicht mal bei fließendem Wasser über seinem Kopf machte er einen Mucks. Er schien es vielmehr zu genießen mit der Mama zu duschen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Damit ging eine wunderschöne erste Woche zu dritt zu Ende&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fazit: Unsere Erfahrung mit Hypnobirthing</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Aug 2017 06:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltig & bewusst leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Hausgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnobirthing]]></category>
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		<category><![CDATA[Unser veganes Baby]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wie bereits in meinem Geburtsbericht erwähnt, haben Marco und ich uns mithilfe des &#8222;Hypnobirthing&#8220;-Konzepts auf die Geburt unseres erstens Kinds vorbereitet. Nun möchte ich noch einmal rückblickend teilen, wie unsere Vorbereitung aussah und was uns besonders geholfen hat. Die Hypnobirthing-Bücher Zunächst hatten wir uns das Buch &#8222;Mama werden mit Hypnobirthing &#8211; So bringst du dein [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in <strong><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wie-ich-mein-kind-auf-die-welt-atmete/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">meinem Geburtsbericht</a></strong> erwähnt, haben Marco und ich uns mithilfe des &#8222;Hypnobirthing&#8220;-Konzepts auf die Geburt unseres erstens Kinds vorbereitet. Nun möchte ich noch einmal rückblickend teilen, wie unsere Vorbereitung aussah und was uns besonders geholfen hat.</p>
<p><span id="more-1430"></span></p>
<h2>Die Hypnobirthing-Bücher</h2>
<p>Zunächst hatten wir uns das Buch <strong><a href="http://hypnobirthing-suedbaden.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Mama werden mit Hypnobirthing &#8211; So bringst du dein Baby vertrauensvoll und entspannt zur Welt&#8220;</a></strong> von Bianca Maria Heinkel und Jhari Gerlind Kornetzky gekauft. Es ist gut geschrieben, doch ich habe es eher überflogen. Für mich persönlich war Vieles darin bereits bekannt oder selbstverständlich. So zum Beispiel die Wirkung von Hypnose, Visualisierungen, Entspannungstechniken und Affirmationen. Auch die Kriterien für die Wahl des passenden Geburtsortes waren für uns beispielsweie überflüssig, da wir uns schon informiert und für eine Hausgeburt entschieden hatten.</p>
<p>Für Einsteiger in diese Themen ist dieses Buch aber sicher gut geeignet! Was mir sehr gut gefallen und geholfen hat, sind die Audiodateien, die zum Buch gehören. Die Stimme der Sprecherin finde ich sehr angenehm und man kann wählen, ob man die Entspannungen mit oder ohne Hintergundmusik hören möchte. Die &#8222;Regenbogenübung&#8220; ist die wichtigste Übung zur Geburtsvorbereitung. Man sollte sie so oft wie möglich anhören, in den letzten Wochen am Besten täglich. Der &#8222;Babytalk&#8220; ist eine schöne Übung, um während der Schwangerschaft mit seinem Kind Kontakt aufzunehmen. Die Downloads gibt es<a href="http://hypnobirthing-suedbaden.de/downloads/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong> hier kostenlos</strong></a>.</p>
<p><strong><a href="https://www.mankau-verlag.de/buecher/alle-buecher/hypnobirthing" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Das originale Hypnobirthing-Buch von der Begründerin Marie F. Mongan</a></strong> war beim Kurs den wir besuchten inkusive. Tatsächlich lasen wir aber nicht mehr viel darin, da im Kurs das Wichtigste aus dem Buch bereits besprochen wurde. Wer keinen Kurs besuchen kann, für den ist dieses Buch sicher empfehlenswert! Es umfasst das gesamte Konzept und die Übungen. Auch eine Audio-CD mit zwei Tracks ist enthalten. Die Regenbogenübung hat mir von der Sprecherin her leider nicht zugesagt, aber ich habe sie trotzdem angehört, bis ich die oben genannte Version gefunden hatte. Die Affirmationen hingegen habe ich sehr, sehr gerne angehört.</p>
<h2>Der Hypnobirthing-Kurs</h2>
<p>Um uns richtig gut vorzubereiten (und vorbereitet zu fühlen), entschieden wir uns für einen <strong><a href="http://www.dieleichtegeburt.at/index.php/hypnobirthing" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hypnobirthing-Kurs bei Corinna Fuchs</a></strong>. In drei Unterrichtseinheiten erklärte Corinna uns die Methode, zeigte uns Geburtsvideos, führte uns in Tiefenentspannungen und beantwortete all unsere Fragen. Als besonders hilfreich empfanden wir dabei folgende drei Punkte.</p>
<h3>Das kollektive Geburtstrauma</h3>
<p>In der ersten Kurseinheit erzählte Corinna uns ausführlich, wie die Geburtshilfe sich über die Menschheitsgeschichte verändert hat. Von der Antike, in der Frauen aufgrund ihrer Gebärfähigkeit bewundert wurden, zu patriarchischen Zeiten, in denen Schwangere aufgrund ihrer mangelnden Unbeflecktheit geächtet wurden. Zu dieser Zeit durften Ärzte nur &#8222;unverschuldet Kranken&#8220; helfen und somit wurden gebärende Frauen völlig allein gelassen.</p>
<p>In der Neuzeit entwickelte sich die Geburtshilfe dann mehr und mehr zu einem medizinischen Fachbereich. Instrumente wie die Geburtszange und die Saugglocke wurden erfunden, mit denen die Kinder aus dem Mutterleib geholt wurden. Eine weitere Neuerung war die routinemäßige Vollnarkose der Gebärenden mit Chloroform, die große gesundheitliche Risiken für Mutter und Kind mit sich brachte. Und viel schlimmer noch: All diese Entwicklungen führten die Frauen weg vom natürlichen und selbstbestimmten Gebären ohne Fremdeingriffe.</p>
<p>Marie Mongan, die Begründerin des Hypnobirthings, entschied sich damals dazu, ihr Kind bei vollem Bewusstsein selbst zu gebären. Mutig nahm sie es mit dem damaligen, medizinischen Status Quo auf. Als wir das alles hörten, waren wir ganz schön schockiert und uns wurde bewusst, was für ein schweres, kollektives Erbe wir da in uns tragen. Dazu kommt ja auch noch die eigene Geburtserfahrung, die jeder Mensch erlebt hat und die nicht immer unbelastet war. Eben solche negativen Erfahrungen aufzuarbeiten und eine neue, positive Einstellung zu gewinnen ist ein grundlegendes Ziel des Hypnobirthings.</p>
<h3>Ängste loslassen durch Hypnose</h3>
<p>Zum Anderen, machte Corinna in einer Sitzung eine Hypnose mit uns um unsere individuellen Ängste loszulassen. Dazu hatten Marco und ich als Hausaufgabe unsere ganz persönlichen Befürchtungen rund um die Schwangerschaft, die Geburt und die Zeit danach aufgeschrieben und offen miteinander besprochen.</p>
<h4><strong>Angst vor Übergewicht</strong></h4>
<p>Eine Sorge, die wir beide teilten war, dass mein Körper optisch unter der Schwangerschaft leiden könnte. Ich hatte nämlich immer guten Hunger und von Beginn an stetig zugenommen. Zwar hatte ich noch nicht zu viel zugenommen, aber wenn der Gewichtsanstieg so weiter gehen würde, befürchteten wir beide, dass ich sehr dick werden könnte. Und da ich leider ein großer Sportmuffel bin, machte das sowohl mir als auch Marco Sorgen.</p>
<p>Diese und andere Ängste die wir hatten, fügte Corinna in die Hypnose ein. Die Hypnose fühlte sich für uns beide entspannend und angenehm an. Und tatsächlich war sie offensichtlich auch sehr effektiv. Erst einige Zeit später merkten wir, dass das Thema Gewicht bei uns beiden gar nicht mehr aufkam. Die Angst war wie weggeblasen!</p>
<p>Im Nachhinein verstehe ich auch, dass diese Angst nur in unseren Köpfen gewesen war. Entgegen all der Leute die mir sagten, dass man in den letzten Wochen nochmal richtig arg zunehmen würde, war das bei mir nämlich nicht der Fall. Tatsächlich stagnierte mein Gewicht zum richtigen Zeitpunkt ganz von selbst. Am Ende meiner Schwangerschaft hatte ich insgesamt ungefähr 18 Kilo zugenommen, was bei 174 cm Körpergröße völlig in Ordnung ist. Nach der Geburt war mein Bauch auch schon fast wieder flach und ich bin mir sicher, dass die restlichen Kilos schnell verschwinden werden. Mit meiner veganen Ernährung, Stillen und Tragen regelt sich das ganz von selbst <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wie gesagt, waren diese Ängste reine Kopfsache und wir konnten sie durch die Hypnose gut loslassen.</p>
<h4>Angst vor Komplikationen</h4>
<p>Auch eine andere, ernsthaftere Sorge bekam ich mit Hypnobirthing gut in den Griff. Leider habe ich nämlich ein häufig wiederkehrendes Frauenleiden, das auch in der Schwangerschaft mehrmals auftrat. In Bezug auf die Geburt hatte ich große Angst, dass diese gesundheitliche Einschränkung Komplikationen bringen würde, vielleicht eine Klinikgeburt oder sogar einen Kaiserschnitt erfordern könnte.</p>
<p>Durch die Hypnose und besonders auch die positiven Affirmationen, die ich jeden Tag anhörte und verinnerlichte, konnte ich trotzdem optimistisch bleiben. Das heißt nicht, dass mich diese Ängste nicht ab und zu wieder einholten. Doch ich übte mich in Vertrauen und sagte mir, dass es so kommen wird, wie es kommen soll. Dabei half mir folgende Affirmation: &#8222;Ich bin bereit für jede Wende, die meine Geburt nehmen mag&#8220;. Schlussendlich war das Glück dann auch auf unserer Seite und ich konnte problemlos zu Hause entbinden.</p>
<h3>Geburtsvideos</h3>
<p>Sehr hilfreich fanden wir ebenso die Geburtsvideos, die wir im Rahmen des Kurses schauten. Noch nie zuvor hatten wir eine echte Geburt gesehen. Aus Filmen kannten wir lediglich die Bilder von schreienden Frauen, platzenden Fruchtblasen und Entbindungen im Krankenhaus. Eine Vorstellung davon zu bekommen, wie eine natürliche Geburt wirklich aussieht, beziehungsweise aussehen kann, war genau was ich brauchte. Auch für Marco wurde durch die Videos alles viel konkreter und greifbarer.</p>
<p>Wir beide konnten die Wellen jetzt als etwas Positives verstehen, einen natürlichen Mechanismus der das Kind auf die Welt bringt. Mir wurde klar, dass ich meinen Geburtsprozess ideal unterstütze, wenn ich meinen Körper entspanne und richtig atme. Denn so kann meine Gebärmutter richtig arbeiten und mein Baby und mein Körper werden ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Mit diesem Wissen, bekam auch Marco eine gute Vorstellung davon, wie er mich bei der Geburt unterstützen kann.</p>
<p>Tipp: Auf Youtube findest du zahlreiche Geburtsvideos von Frauen, die sich mit Hypnobirthing vorbereitet haben! Sie geben dir einen guten Einblick, wie sanfte Geburten ablaufen können.</p>
<h2>Unser Fazit</h2>
<p>Hypnobirthing hat mir unglaublich viel Entspanntheit und Vertrauen in mich, meinen Körper, mein Baby, meinen Mann und die Natur geschenkt. Darüber hinaus hatte ich dank der positiven Affirmationen eine durchwegs optimistische Einstellung zur Geburt und Marco und ich freuten uns richtig darauf! Unsere liebste Affirmation war: &#8222;Ich bin entspannt und glücklich, dass mein Baby endlich zu mir kommt!&#8220;.</p>
<div id="attachment_1504" style="width: 686px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Hypnobirthing-1.jpg" data-rel="lightbox-gallery-Xkww" title=""><img class="wp-image-1504 size-large" src="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Hypnobirthing-1-768x1024.jpg" alt="" width="676" height="901" srcset="http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Hypnobirthing-1-768x1024.jpg 768w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Hypnobirthing-1-225x300.jpg 225w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Hypnobirthing-1-600x800.jpg 600w, http://xn--angefangen-aufzuhren-kbc.de/wp-content/uploads/2017/08/Hypnobirthing-1-676x901.jpg 676w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></a><p class="wp-caption-text">Meine liebsten Affirmationen hängte ich mir an die Wand, um sie täglich zu sehen.</p></div>
<p>Trotz der Terminüberschreitung waren wir die Ruhe selbst. Täglich beruhigten wir die Menschen um uns, die immer wieder nachfragten, wann das Baby endlich komme. Wir sagten ihnen einfach, dass die Natur schon wisse, wann die richtige Zeit ist <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/11/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Durch die regelmäßige &#8222;Regenbogenübung&#8220; konnte ich bei der Geburt gut loslassen und die Ruhe- und Wellenatmung sehr gut umsetzen.</p>
<p>Marco wusste dank der Vorbereitung genau, wie er mich unterstützen und eine wohlige Atmosphäre für mich schaffen kann. Zudem war er darauf vorbereitet, in einem möglichen Notfall im Krankenhaus für mich zu sprechen und unsere Wünsche durchsetzen. Zu dieser Situation kam es zum Glück aber nicht. Stattdessen konnte ich zu Hause, bei entspannender Musik und Kerzenschein und mit der besten Unterstützung von meinem liebsten Mann Marco unser Kind gebären.</p>
<p><strong>Unsere traumhafte und schnelle Geburt, die wir nach der Vorbereitung mit Hypnobirthing erleben durften, spricht für sich: Wir können Hypnobirthing allen werdenden Eltern nur empfehlen!<br />
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