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	<description>Online-Nachrichtenportal für Hannover, Region Hannover und Niedersachsen – aktuelle Nachrichten aus der Region</description>
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	<title>BG-PRESS</title>
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	<item>
		<title>Nähnadeln in Süßigkeiten: Polizei warnt in Hannover-Misburg</title>
		<link>https://bg-press.de/naehnadeln-suessigkeiten-misburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2026 15:22:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Betroffen sind drei einzeln verpackte Süßwaren aus einer Halloween-Runde durch Misburg-Nord. HANNOVER (redu) – Ein neunjähriges Mädchen hat nach seiner Halloween-Runde in Misburg-Nord Nähnadeln in Süßigkeiten entdeckt. Das Kind blieb unverletzt, weil es die betroffenen…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Betroffen sind drei einzeln verpackte Süßwaren aus einer Halloween-Runde durch Misburg-Nord.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Ein neunjähriges Mädchen hat nach seiner Halloween-Runde in Misburg-Nord Nähnadeln in Süßigkeiten entdeckt. Das Kind blieb unverletzt, weil es die betroffenen Süßwaren nicht gegessen hatte. Die Polizei ermittelt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und warnt vor dem Verzehr ungeprüfter Halloween-Süßigkeiten.</strong></p>
<p>Die Warnung richtet sich an Familien, die am Samstagabend, 31. Oktober 2026, in Misburg-Nord Süßigkeiten gesammelt haben. Wo genau die präparierten Waren ausgegeben wurden, geht aus der Polizeimitteilung nicht hervor.</p>
<p>Die Nähnadeln in Süßigkeiten entdeckte das Mädchen gegen 21:30 Uhr zu Hause. Nach Angaben der Polizei steckte jeweils eine Nadel in einem einzeln verpackten Schokoriegel und zwei einzeln verpackten Kaubonbons. Die Mutter entsorgte die übrigen gesammelten Süßigkeiten vorsorglich vollständig.</p>
<p>Das Kind war zwischen 17:00 und 19:30 Uhr in Begleitung seiner Erziehungsberechtigten von Haus zu Haus gezogen. Die Halloween-Runde führte durch die Willi-Blume-Allee, Wilhelm-Tell-Straße, Wilhelm-Busch-Straße, Kampstraße, Götzstraße, Eschenbachstraße, Gerhart-Hauptmann-Straße und Annette-Kolb-Straße.</p>
<h3>Polizei bittet Eltern um besondere Vorsicht</h3>
<p>Die Polizei warnt Eltern und Kinder, die in diesem Bereich unterwegs waren, eindringlich vor dem Verzehr der gesammelten Süßwaren ohne vorherige Kontrolle. Verpackungen und Inhalt sollten genau auf Einstichstellen, Beschädigungen und Fremdkörper untersucht werden. Im Zweifelsfall sollten die Süßigkeiten entsorgt werden.</p>
<p>Wer verdächtige Beobachtungen im genannten Bereich gemacht hat oder Hinweise auf die bislang unbekannten Tatverdächtigen geben kann, wird gebeten, sich beim Polizeikommissariat Misburg unter 0511 109-3517 zu melden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Böllerwürfe und Sachbeschädigungen: Polizei bilanziert Einsatz in Hannover</title>
		<link>https://bg-press.de/halloween-einsatz-hannover-bilanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2026 15:01:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Böllerwürfe]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Halloween-Einsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbeschädigungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben überwiegend friedlichen Feiern und Protesten registrierte die Polizei Angriffe, Brände und gefährliche Pyrotechnik. HANNOVER (redu) – Selbst gebaute Spreng- und Brandvorrichtungen, Böllerwürfe auf Einsatzkräfte und zahlreiche Sachbeschädigungen haben den Halloween-Einsatz Hannover geprägt. Die Polizei…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Neben überwiegend friedlichen Feiern und Protesten registrierte die Polizei Angriffe, Brände und gefährliche Pyrotechnik.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Selbst gebaute Spreng- und Brandvorrichtungen, Böllerwürfe auf Einsatzkräfte und zahlreiche Sachbeschädigungen haben den Halloween-Einsatz Hannover geprägt. Die Polizei begleitete am Samstag, 31. Oktober 2026, außerdem fünf Versammlungen. Ein Beamter wurde leicht verletzt, insgesamt leitete die Behörde 31 Verfahren ein.</strong></p>
<p>Nach Angaben der Polizei blieb der überwiegende Teil der Bevölkerung beim Feiern und bei der Wahrnehmung des Versammlungsrechts friedlich. Dennoch waren die Einsatzkräfte im Stadtgebiet bis tief in die Nacht gefordert.</p>
<p>Beim Halloween-Einsatz Hannover entdeckten Polizeikräfte in Ricklingen mehrfach selbst gebaute Spreng- und Brandvorrichtungen. Darunter waren nach Behördenangaben mit Benzin und Pyrotechnik präparierte Flaschen. Zwei Jugendliche wurden als Beschuldigte ermittelt.</p>
<div id="attachment_45872" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-45872" class="size-full wp-image-45872" src="https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/11/Gefaehrlicher-Barndsatz_PD.jpg" alt="Böllerwürfe und Sachbeschädigungen: Polizei bilanziert Einsatz in Hannover – Gefaehrlicher Barndsatz PD" width="800" height="600" title="Böllerwürfe und Sachbeschädigungen: Polizei bilanziert Einsatz in Hannover" srcset="https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/11/Gefaehrlicher-Barndsatz_PD.jpg 800w, https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/11/Gefaehrlicher-Barndsatz_PD-705x529.jpg 705w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-45872" class="wp-caption-text">Benzinbombe mit Pyrozündung © Polizeidirektion Hannover</p></div>
<p>Gesamteinsatzleiter Polizeidirektor Tobias Giesbert warnte vor der Lebensgefahr solcher Vorrichtungen. Bei einer Zündung oder einem Treffer seien schwerste bis tödliche Verletzungen möglich gewesen. Im Laufe des Abends registrierte die Polizei in Ricklingen außerdem wiederholt Böller und vermummte Gruppen.</p>
<h3>Böllerwürfe, Brände und beschädigte Fahrzeuge</h3>
<p>In der Vogelsbergstraße wurden Einsatzkräfte nach Polizeiangaben gezielt mit Böllern beworfen. In Vahrenheide brannten mehrere Container, in Misburg ein Wohnmobil. Die Polizei sicherte die Löscharbeiten der Berufsfeuerwehr ab.</p>
<p>An der Haltestelle Alte Heide beschädigten Unbekannte die Straßenbeleuchtung. Bei der anschließenden Kontrolle einer etwa 30 Personen starken Gruppe leisteten einige Personen nach Angaben der Polizei Widerstand. Während der Datenaufnahme besprühten Jugendliche einen Funkstreifenwagen mit Farbe.</p>
<p>Nach einem weiteren Containerbrand in der Leipziger/Dresdener Straße nahm die Polizei gegen 23:00 Uhr drei jugendliche Tatverdächtige vorläufig fest. An der Noltemeyerbrücke trafen Einsatzkräfte auf sechs bis sieben Jugendliche, die laut Mitteilung zuvor Fahrradschlösser geknackt und Fahrräder in den Mittellandkanal geworfen hatten.</p>
<p>In der Gronostraße hatten Unbekannte einen Kleinstwagen auf das Dach gedreht. Ein Abschleppfahrzeug musste hinzugezogen werden. Eine gemeldete Gruppe von rund 100 Personen mit Fackeln auf dem Mühlenberger Markt traf die Polizei dagegen nicht mehr an.</p>
<p>Nachdem in Ronnenberg Kinder mit Böllern beworfen worden waren, unterstützten weitere Kräfte das dortige Polizeikommissariat. Ein Beschuldigter wurde festgenommen, mehrere verbotene Böller wurden sichergestellt.</p>
<p>In Laatzen beschädigten Jugendliche nach Polizeiangaben mehrere geparkte Autos auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums. In der Marktstraße warfen Unbekannte einen Feuerlöscher auf ein fahrendes Taxi. Aus dem Bereich der Pappelallee wurden Gruppen böllernder Jugendlicher gemeldet.</p>
<p>In der Innenstadt war der späte Nachmittag zunächst ruhig verlaufen. Später brachen zwei mutmaßlich jugendliche Täter in ein Bekleidungsgeschäft an der Karmarschstraße ein und entkamen mit Kleidung. In der späten Nacht waren dort nur noch wenige Menschen unterwegs.</p>
<h3>Fünf Versammlungen und 31 Verfahren</h3>
<p>Den Schwerpunkt der Versammlungslagen bildete der Aufzug „Gen Z regelt: Jugendprotest gegen Militarisierung“ mit bis zu 5.800 Teilnehmenden. Wegen verdeckter Gesichter verzögerte sich der Start am Ernst-August-Platz. Auch unterwegs musste die Polizei nach eigenen Angaben mehrfach wegen Vermummungen sowie gezündeter Nebeltöpfe und Pyrotechnik eingreifen und den Aufzug kurzzeitig stoppen.</p>
<p>In der Innenstadt kontrollierten Einsatzkräfte zudem mehrere Gruppen aus dem Umfeld einer Biker-Gruppierung. Insgesamt stellte die Polizei etwa 30 bis 50 Personen mit einheitlichen weißen Armbinden und einer markanten Aufschrift fest. Nach einer Gefährderansprache wurden die Armbinden abgelegt.</p>
<p>Als der Aufzug einen Pub am Steintor passierte, vor dem weitere Angehörige der Gruppierung standen, trennte die Polizei beide Gruppen mit Streifenwagen und einer Polizeikette. Zu Störungen des Aufzugs kam es dabei nach Behördenangaben nicht.</p>
<p>Nach dem Ende der Versammlung auf dem Klagesmarkt wurden zwei Beamte mit Böllern beworfen. Einer erlitt leichte Verletzungen, blieb aber dienstfähig. Die Tatverdächtigen waren zunächst unbekannt. Gegen die Versammlungsleitung leitete die Polizei wegen einer aus ihrer Sicht unzureichenden Ordnerzahl ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.</p>
<p>Eine weitere Versammlung mit 50 Personen führte von der Lutherkirche zum Küchengarten und verlief störungsfrei. Am Klagesmarkt versammelten sich gegen 17:20 Uhr nochmals 33 ehemalige Teilnehmende des Jugendprotests für etwa fünf Minuten.</p>
<p>Eine nicht angezeigte Versammlung „Menschenrechte im Iran“ mit fünf bis zehn Personen am Kröpcke musste nach Polizeiangaben durchgehend geschützt werden. Unbekannte versuchten, eine Flagge zu stehlen; zwei Jugendliche beleidigten einen Teilnehmer. Gegen die Versammlungsleitung wurde wegen der fehlenden Anzeige ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.</p>
<p>Neun Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren hielten am Abend eine störungsfreie Mahnwache gegenüber dem Polizeikommissariat Mitte ab. Anlass war die Inobhutnahme eines zehnjährigen Kindes, das laut Polizei am Steintor einen Sprengkörper gegen Einsatzkräfte geworfen hatte.</p>
<p>Positiv bewertete die Behörde die Arbeit ihrer Konfliktmanager, die kleinere Störungen kommunikativ lösen konnten. Das Präventionsangebot „Gaming-Koffer“ erreichte insgesamt rund 150 Jugendliche; bis zu 50 nutzten es gleichzeitig.</p>
<p>In der vorläufigen Einsatzbilanz verzeichnete die Polizei 189 Personendurchsuchungen, 43 Gefährderansprachen und 16 Sicherstellungen beziehungsweise Beschlagnahmen. Einsatzkräfte setzten 55-mal körperliche Gewalt durch Schieben ein und nahmen fünf Fesselungen vor.</p>
<p>Die insgesamt 31 Ermittlungs- und Ordnungswidrigkeitenverfahren umfassen zehn Verstöße gegen das Waffengesetz, sechs gegen die Sprengstoffverordnung, fünf Ordnungswidrigkeiten nach dem Versammlungsgesetz, zwei Widerstandshandlungen, einen tätlichen Angriff auf Einsatzkräfte, zwei Sachbeschädigungen und fünf sonstige Straftaten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Demonstration Hannover: Bis zu 5.800 Menschen bei „Gen Z regelt“</title>
		<link>https://bg-press.de/demonstration-hannover-gen-z-regelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2026 21:18:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Pyrotechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbrechungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermummungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pyrotechnik und Vermummungen führen zu Unterbrechungen – nach Versammlungsende werden zwei Beamte mit Böllern beworfen. HANNOVER (redu) – An der Demonstration Hannover unter dem Motto „Gen Z regelt“ haben am 31. Oktober 2026 in der…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Pyrotechnik und Vermummungen führen zu Unterbrechungen – nach Versammlungsende werden zwei Beamte mit Böllern beworfen.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – An der Demonstration Hannover unter dem Motto „Gen Z regelt“ haben am 31. Oktober 2026 in der Spitze bis zu 5.800 Menschen teilgenommen. Nach Versammlungsende wurden laut Polizei zwei Beamte mit Böllern beworfen. Einer von ihnen wurde leicht verletzt.</strong></p>
<p>Bereits während des Aufzugs kam es nach Polizeiangaben mehrfach zu Vermummungen sowie zum Zünden von Nebeltöpfen und Pyrotechnik. Für Identitätsfeststellungen musste der Aufzug mehrmals kurzzeitig angehalten werden.</p>
<p>Der Start der Demonstration Hannover auf dem Ernst-August-Platz verzögerte sich, weil einige Teilnehmende vermummt waren. Nach Angaben der Polizei mussten sie ihre Vermummungen wegen des bei Versammlungen geltenden Vermummungsverbots ablegen. Auch im weiteren Verlauf vermummten sich Teilnehmende mehrfach.</p>
<p>Am Steintorplatz fand eine Zwischenkundgebung statt. Einsatzkräfte konnten einzelne Personen ermitteln, die mutmaßlich Nebeltöpfe oder Pyrotechnik gezündet hatten, und deren Identitäten feststellen. Nach den zwischenzeitlichen Stopps erreichte der Aufzug den Klagesmarkt.</p>
<h3>Spontanversammlung bleibt friedlich</h3>
<p>Bei der Kontrolle einer Person, die mutmaßlich Pyrotechnik gezündet hatte, formierte sich eine Spontanversammlung mit rund 30 Teilnehmenden. Sie protestierten gegen die polizeilichen Maßnahmen. Diese Versammlung verlief nach Angaben der Polizei friedlich.</p>
<div id="attachment_45867" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-45867" class="wp-image-45867" src="https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/10/Schutz-vor-Pluenderung_mf.jpg" alt="Demonstration Hannover: Bis zu 5.800 Menschen bei „Gen Z regelt“ – Schutz vor Pluenderung mf" width="800" height="600" title="Demonstration Hannover: Bis zu 5.800 Menschen bei „Gen Z regelt“" srcset="https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/10/Schutz-vor-Pluenderung_mf.jpg 1200w, https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/10/Schutz-vor-Pluenderung_mf-705x529.jpg 705w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-45867" class="wp-caption-text">Schutz vor Plünderungen bei einigen Geschäften in der Innenstadt © Matthias Falk</p></div>
<p>Im Vorfeld hatten einige Geschäfte ihr Schaufenster in der Innenstadt mit Platten aus Holz gegen befürchtete Plünderungen oder Beschädigungen versucht zu schützen.</p>
<p>Nach dem Ende der ursprünglichen Versammlung zündeten einzelne Personen erneut Pyrotechnik. Dabei wurden zwei Polizeibeamte mit Böllern beworfen. Der leicht verletzte Beamte blieb dienstfähig. Die Tatverdächtigen dieser Böllerwürfe konnten bislang nicht ermittelt werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>71-Jähriger stirbt nach Sturz in Bus der Linie 137</title>
		<link>https://bg-press.de/fahrgast-sturz-linie-137/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 10:27:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[71-Jähriger]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrgastes]]></category>
		<category><![CDATA[Linie]]></category>
		<category><![CDATA[Sturz]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenhang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Polizei untersucht den Zusammenhang zwischen dem Sturz und dem Tod des Fahrgastes und bittet um Zeugenhinweise. HANNOVER (redu) – Nach einem Sturz im Linienbus ist ein 71-jähriger Fahrgast am Donnerstag, 29. Oktober 2026, im…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Polizei untersucht den Zusammenhang zwischen dem Sturz und dem Tod des Fahrgastes und bittet um Zeugenhinweise.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Nach einem Sturz im Linienbus ist ein 71-jähriger Fahrgast am Donnerstag, 29. Oktober 2026, im Krankenhaus gestorben. Der Mann war am Mittwochmorgen beim Anhalten eines Busses der Linie 137 gestürzt. Die Polizei untersucht, ob der Sturz seinen Tod verursacht hat.</strong></p>
<p>Zunächst war von einem medizinischen Notfall ausgegangen worden. Nach Auswertung der Krankenunterlagen kommt der vorausgegangene Sturz als mögliche Todesursache in Betracht.</p>
<p>Der Sturz im Linienbus ereignete sich am Mittwoch, 28. Oktober, gegen 08:20 Uhr im Bereich Karl-Wiechert-Allee/Baumschulenallee. Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der 54-jährige Busfahrer auf der Karl-Wiechert-Allee in Richtung Weidetorkreisel.</p>
<p>An der Einmündung zur Baumschulenallee bremste der Fahrer wegen einer roten Ampel und brachte den Bus zum Stillstand. Währenddessen verlor der 71-jährige Fahrgast aus bislang ungeklärter Ursache das Gleichgewicht und stürzte. Anschließend war er nicht mehr ansprechbar.</p>
<p>Der Rettungsdienst brachte den Mann unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus. Dort starb er am Donnerstag, 29. Oktober.</p>
<h3>Polizei bittet um Hinweise</h3>
<p>Ein krankheitsbedingtes Geschehen als Ursache konnte nach Auswertung der Krankenunterlagen vorerst nicht bestätigt werden. Stattdessen ergaben sich Hinweise darauf, dass der Sturz für den Tod des Mannes ursächlich gewesen sein könnte.</p>
<p>Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen zum Unfallgeschehen aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Sturz geben können, werden gebeten, sich unter **0511 109-1888** zu melden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>aha Winterdienst: Hannover ist auf Schnee und Glätte vorbereitet</title>
		<link>https://bg-press.de/aha-winterdienst-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 05:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hannover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 100 Räum- und Streufahrzeuge stehen bereit – Grundstückseigentümer müssen anliegende Gehwege freihalten. HANNOVER (redu) – Der aha Winterdienst hat seine Vorbereitungen für die Räum- und Streusaison in Hannover abgeschlossen. Rund 350 Beschäftigte und etwa…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Rund 100 Räum- und Streufahrzeuge stehen bereit – Grundstückseigentümer müssen anliegende Gehwege freihalten.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Der aha Winterdienst hat seine Vorbereitungen für die Räum- und Streusaison in Hannover abgeschlossen. Rund 350 Beschäftigte und etwa 100 Fahrzeuge stehen bereit. Die reguläre Saison beginnt am 1. November und dauert bis zum 31. März.</strong></p>
<p>Technikprüfungen, Schulungen und angepasste Einsatzrouten sollen dafür sorgen, dass die Stadtreinigung bei Schnee und Glätte schnell reagieren kann. Abhängig von der Witterung kann die Saison bis in den April verlängert werden.</p>
<p>Für den aha Winterdienst sind 180 der rund 350 Beschäftigten in der Rufbereitschaft eingeplant. Der Fuhrpark umfasst etwa 60 Großfahrzeuge und 40 kleinere Räum- und Streueinheiten.</p>
<h3>Fahrzeuge geprüft und Einsatzrouten angepasst</h3>
<p>Über die Sommermonate wurden sämtliche Fahrzeuge gewartet und instandgesetzt. Beim abschließenden Technik-Check prüften die Einsatzkräfte Steuerungselemente und Streugeräte. Dabei kam Wasser anstelle von Sole zum Einsatz.</p>
<p>Die Beschäftigten frischten außerdem ihre Kenntnisse zu rechtlichen, organisatorischen und technischen Abläufen auf. Bei Bedarf ergänzten Fahrerschulungen über die betriebseigene Fahrschule die Vorbereitung.</p>
<p>Nach Angaben von Stadtreinigungsleiter Simon Grabow sollen die Vorbereitungen dazu beitragen, möglichst vorbeugend gegen gefährliche Glätte vorzugehen. Dafür wurden neben Fahrzeugen und Glättemeldeanlagen auch die organisatorischen Abläufe überprüft.</p>
<p>Sämtliche Einsatzstrecken wurden auf Baustellen, Umleitungen und Befahrbarkeit kontrolliert. Wo erforderlich, passte aha die Routen an und teilte geeignete Fahrzeugtypen neu zu. Auch die Benachrichtigungssysteme für die Rufbereitschaft wurden erfolgreich getestet.</p>
<h3>Hauptverkehrsstraßen und Radwege haben hohe Priorität</h3>
<p>Zur höchsten Dringlichkeitsstufe gehören 450 Kilometer Hauptverkehrsstraßen und verkehrswichtige Fahrbahnen, 250 Kilometer Radwege sowie rund sieben Kilometer Fahrradstraßen. Hinzu kommen 52 Kilometer öffentliche Gehwege, 3.800 Fußgängerüberwege und 645 Behindertenparkplätze.</p>
<p>Anliegende Gehwege müssen die jeweiligen Grundstückseigentümer eigenverantwortlich schneefrei und passierbar halten. Laut aha sind dafür grundsätzlich abstumpfende Materialien wie Sand oder Splitt vorgesehen. Streusalz darf nur in Ausnahmefällen, etwa auf Treppen oder Rampen, eingesetzt werden; chemische Auftaumittel sind nach den Hinweisen untersagt.</p>
<p>Im Stadtgebiet stehen rund 1.000 Streusandkisten bereit, die regelmäßig aufgefüllt werden. Leere Kisten können unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 999 11 99 gemeldet werden. Eine Standortübersicht bietet [aha auf seiner Internetseite] (https://www.aha-region.de).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tiergarten öffnet zeitweise später – Wildfleischverkauf beginnt</title>
		<link>https://bg-press.de/tiergarten-wildfleischverkauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 17:34:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Einlass]]></category>
		<category><![CDATA[Fünf]]></category>
		<category><![CDATA[Montags]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufstermine]]></category>
		<category><![CDATA[Wildfleischverkauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Montags bis mittwochs ist der Einlass bis Mitte Dezember erst ab 12 Uhr möglich. Fünf Verkaufstermine sind angekündigt. HANNOVER (redu) – Die Tiergarten-Öffnungszeiten werden ab dem 2. November bis Mitte Dezember eingeschränkt: Montags bis mittwochs…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Montags bis mittwochs ist der Einlass bis Mitte Dezember erst ab 12 Uhr möglich. Fünf Verkaufstermine sind angekündigt.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Die Tiergarten-Öffnungszeiten werden ab dem 2. November bis Mitte Dezember eingeschränkt: Montags bis mittwochs öffnet der Tiergarten erst um 12 Uhr. Anlass ist die jährliche Reduzierung des Wildbestands. Im November beginnt außerdem wieder der öffentliche Wildfleischverkauf am Forstbetriebshof.</strong></p>
<p>Die Anpassung des Tierbestands soll eine nachhaltige und artgerechte Haltung ermöglichen. Sie soll Stress und Krankheiten innerhalb der Tiergruppen vermeiden und verhindern, dass die Vegetation durch einen zu hohen Äsungsdruck belastet wird.</p>
<p>Die geänderten Tiergarten-Öffnungszeiten betreffen ausschließlich Montag bis Mittwoch. Von Donnerstag bis Sonntag bleibt der Tiergarten wie gewohnt ab 7 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet. Der Wildbestand wird regelmäßig an die Gegebenheiten der Flächen angepasst.</p>
<h3>Fünf Termine für den Wildfleischverkauf</h3>
<p>Der öffentliche Verkauf findet donnerstags am 5., 12., 19. und 26. November sowie am 3. Dezember statt. Beginn ist jeweils um 16 Uhr am Forstbetriebshof in der Tiergartenstraße 149.</p>
<p>Solange der Vorrat reicht, werden Portionen von einem bis fünf Kilogramm angeboten. Hinzu kommen Wildschweinbratwürste in Packungen ab fünf Stück. Je nach Verfügbarkeit stammt das Fleisch von Dam-, Rot-, Reh-, Muffel- oder Schwarzwild. An den Verkaufstagen gibt es außerdem Holznebenprodukte, Getränke und Bratwurst.</p>
<h3>Wildfleisch aus zertifizierten Waldflächen</h3>
<p>Das angebotene Wildfleisch stammt aus PEFC-, FSC- und Naturland-zertifizierten Waldflächen. Verwendet wird ausschließlich bleifreie Munition. Nach Angaben der Mitteilung sollen kurze Transportwege und strenge Hygienerichtlinien eine hochwertige und umweltschonende Lebensmittelqualität gewährleisten.</p>
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		<title>Tornadobilanz 2026: 34 Fälle in Deutschland bestätigt</title>
		<link>https://bg-press.de/tornadobilanz-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 07:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fälle]]></category>
		<category><![CDATA[Offenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Tornadobilanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DWD zieht vorläufige Bilanz: Mehr als die Hälfte der bestätigten Fälle entfiel auf den 19. August. OFFENBACH (redu) – Die Tornadobilanz 2026 des Deutschen Wetterdienstes weist bislang 34 bestätigte Fälle in Deutschland aus. Allein 19…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>DWD zieht vorläufige Bilanz: Mehr als die Hälfte der bestätigten Fälle entfiel auf den 19. August.</h2>
<p><strong>OFFENBACH (redu) – Die Tornadobilanz 2026 des Deutschen Wetterdienstes weist bislang 34 bestätigte Fälle in Deutschland aus. Allein 19 davon ereigneten sich am 19. August. Trotz dieses bislang größten dokumentierten Ausbruchs liegt die vorläufige Jahreszahl unter dem langjährigen Durchschnitt.</strong></p>
<p>Die am 19. Oktober veröffentlichte Bilanz ist noch nicht abschließend. Zahlreiche Verdachtsfälle werden weiter untersucht; außerdem können auch nach dem Ende der Hauptsaison weitere Tornados auftreten.</p>
<p>Für die Tornadobilanz 2026 meldet der DWD einen ungewöhnlich späten Saisonbeginn. Erst am 3. Juni wurde der erste bestätigte Fall beobachtet: Vor Borkum waren gleich drei Wasserhosen zu sehen. Damit lag der erste bestätigte Tornadotermin so spät wie seit mindestens 2000 nicht mehr. Der bisher späteste Saisonauftakt in diesem Zeitraum war der Tornado von Großenhain am 24. Mai 2010.</p>
<p>Langanhaltende Hochdruck- und Dürrephasen prägten den Sommer in vielen Landesteilen. Gewitter und Tornados blieben zunächst weitgehend aus. Bis Mitte August waren lediglich 13 Fälle bestätigt.</p>
<h3>19 Tornados am 19. August</h3>
<p>Am 19. August änderte sich das Bild deutlich. Ein Tiefdruckgebiet zog vom frühen Abend bis in die Nacht von West nach Ost über die Mitte Deutschlands. Dabei entstanden teils schwere Gewitter, die wiederholt Tornados hervorbrachten.</p>
<p>Bislang wurden 16 Tornados im Zusammenhang mit diesem Gewittertief bestätigt. Hinzu kamen ein Tornado bei Fürstenwalde und zwei Wasserhosen bei Norderney. Mit insgesamt 19 Fällen war es nach Angaben des DWD der bislang größte Tornadoausbruch in Deutschland, der in der Europäischen Unwetterdatenbank ESWD dokumentiert ist. Beim bislang letzten vergleichbaren Ausbruch während des Orkantiefs Kyrill am 18. Januar 2007 wurden 14 Tornados erfasst.</p>
<p>Auch der bisher stärkste Tornado des Jahres trat am 19. August auf. In Ohrdruf in Thüringen erreichte er die Stufe IF2.5 auf der Internationalen Fujita-Skala. Das entspricht Windgeschwindigkeiten um 250 Kilometer pro Stunde. Zuletzt waren Tornados dieser Stärke am 20. Mai 2022 in Lippstadt und Paderborn registriert worden.</p>
<h3>Weitere Verdachtsfälle noch offen</h3>
<p>Die bislang bestätigten 34 Fälle liegen unter dem Durchschnitt der Jahre 2000 bis 2025 von jährlich 49 Tornados. Wegen der starken jährlichen Schwankungen nennt der DWD einen Erwartungsbereich von 29 bis 69 Fällen. Die Hauptsaison reicht in Deutschland überwiegend von Ende Mai bis September.</p>
<p>Offene Verdachtsfälle sollen Anfang 2027 im Tornadoexperten-Verbund Deutschland, kurz TOREX, nachbesprochen werden. Der DWD rechnet mit weiteren Bestätigungen, erwartet für das Gesamtjahr aber weiterhin eine deutlich unterdurchschnittliche Zahl.</p>
<p>Für belastbare Statistiken nutzen Fachleute vor allem Daten seit etwa 2000. Digitalfotografie und Internet haben die Dokumentation und den Austausch von Beobachtungen seitdem erheblich verbessert. Gesammelt werden die Fälle in der ESWD, die das Europäische Unwetterlabor ESSL betreibt.</p>
<p>Ob ein Schaden durch einen Tornado oder eine Fallböe verursacht wurde, prüfen Fachleute anhand eingehender Meldungen, dokumentierter Schadensmuster und Wetterradarbilder. Der größte Teil der erfassten Tornados bleibt hinsichtlich seiner Stärke unbestimmt, etwa weil aussagekräftige Bilder fehlen oder Untersuchungen noch ausstehen.</p>
<p>Grundsätzlich können Tornados unterschiedlicher Stärke überall in Deutschland auftreten. Wasserhosen werden gehäuft an Nord- und Ostsee sowie am Bodensee dokumentiert. Die aktuelle Datengrundlage liefert dem DWD zufolge keine Hinweise auf eine klimawandelbedingte Zunahme der Anzahl oder Stärke von Tornados in Deutschland.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Versuchter Totschlag in fünf Fällen: Polizei nimmt Verdächtigen fest</title>
		<link>https://bg-press.de/versuchter-totschlag-in-fuenf-faellen-polizei-nimmt-verdaechtigen-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 16:16:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Fällen]]></category>
		<category><![CDATA[Haftrichter]]></category>
		<category><![CDATA[Totschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Verdächtigen]]></category>
		<category><![CDATA[Versuchter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beschuldigte soll am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Polizei korrigiert ihre frühere Mitteilung über drei Festnahmen. HANNOVER (redu) – Festnahme in Neustadt: Nach dem versuchten Tötungsdelikt in der Nacht zum Dienstag, 27. Oktober…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Beschuldigte soll am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Polizei korrigiert ihre frühere Mitteilung über drei Festnahmen.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Festnahme in Neustadt: Nach dem versuchten Tötungsdelikt in der Nacht zum Dienstag, 27. Oktober 2026, hat die Polizei einen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Der Mann soll das Fahrzeug geführt haben, mit dem gezielt auf mehrere Personen zugefahren wurde.</strong></p>
<p>Dem Beschuldigten wird unter anderem versuchter Totschlag in fünf Fällen vorgeworfen. Zugleich korrigiert die Polizei ihre frühere Mitteilung: Drei zunächst als Festnahmen bezeichnete Maßnahmen waren lediglich eine allgemeine Personenkontrolle.</p>
<p>Die Festnahme in Neustadt erfolgte am Dienstag gegen 12.30 Uhr. Einsatzkräfte ermittelten den Mann in Neustadt am Rübenberge und nahmen ihn widerstandslos fest. Anschließend brachten sie ihn zu einer Polizeidienststelle.</p>
<p>Auf Antrag der Schwerpunktstaatsanwaltschaft Hildesheim soll der Beschuldigte am Mittwoch, 28. Oktober 2026, einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen führt der Zentrale Kriminaldienst der Polizeidirektion Hannover.</p>
<h3>Polizei berichtigt Angaben zu drei Festnahmen</h3>
<p>Die am Dienstag veröffentlichte Information über drei Festnahmen beruhte nach Angaben der Polizei auf einem internen Übermittlungsfehler. Wir berichteten unter: <a href="https://bg-press.de/schuesse-auf-bmw-neustadt/">https://bg-press.de/schuesse-auf-bmw-neustadt/</a> Tatsächlich habe es sich um eine allgemeine Personenkontrolle während der Fahndung gehandelt. Die spätere Festnahme des Beschuldigten stehe damit in keinem Zusammenhang.</p>
<p>Auch zu Medienberichten über eine mögliche Kontaktaufnahme mit der Polizei äußert sich die Behörde. Dass beteiligte Personen bereits vor der Tat oder am Tattag von sich aus Kontakt zur Polizei aufgenommen hätten, könne anhand der derzeit vorliegenden Erkenntnisse nicht bestätigt werden.</p>
<h3>Verstärkte Präsenz vor Ort</h3>
<p>Nach Angaben von Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten richtete sich die Tat nach bisherigen Erkenntnissen gezielt gegen bestimmte Personen und nicht gegen Unbeteiligte. Die Polizei sei verstärkt vor Ort präsent und für die Bevölkerung ansprechbar.</p>
<p>Von der Osten betont, dass die Ermittler alle Tatbeteiligten identifizieren wollen, insbesondere diejenigen, die Gewalt gegen Menschen ausgeübt haben. Sie verweist zudem auf die körperlichen und seelischen Belastungen für die Einsatzkräfte, die in der Tatnacht unmittelbar eingriffen.</p>
<h3>Hinweise und Videoaufnahmen gesucht</h3>
<p>Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, sich mit Hinweisen zur Tat oder entsprechenden Videoaufnahmen zu melden. Aufnahmen sollen der Polizei zur Verfügung gestellt und nicht in sozialen Netzwerken verbreitet werden.</p>
<p>Die Ermittlungen dauern an. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.</p>
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		<title>Erscheinungsbild der Polizei: Neue Regeln in Niedersachsen</title>
		<link>https://bg-press.de/erscheinungsbild-polizei-niedersachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 16:03:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Erscheinungsbild]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Tätowierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorgaben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab 29. Oktober gelten neue Vorgaben für Tätowierungen und Piercings im Polizeidienst. HANNOVER (redu) – Für das Erscheinungsbild der Polizei gelten in Niedersachsen ab Donnerstag, 29. Oktober 2026, neue Regeln: Tätowierungen an Armen und Beinen…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ab 29. Oktober gelten neue Vorgaben für Tätowierungen und Piercings im Polizeidienst.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Für das Erscheinungsbild der Polizei gelten in Niedersachsen ab Donnerstag, 29. Oktober 2026, neue Regeln: Tätowierungen an Armen und Beinen sind grundsätzlich zulässig. Auch kleine, unauffällige Piercings können erlaubt sein. Für beides gelten weiterhin Anforderungen an ein neutrales und professionelles Auftreten.</strong></p>
<p>Die Verordnung des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres, Sport und Digitalisierung ersetzt den bislang geltenden Erlass aus dem Jahr 2013. Sie konkretisiert bundesrechtliche Vorgaben und schafft einen landesweit einheitlichen Maßstab.</p>
<p>Die Vorgaben zum Erscheinungsbild der Polizei erlauben Tätowierungen an Armen und Beinen, sofern sie mit einem neutralen, achtungs- und vertrauenswürdigen Auftreten vereinbar sind. Tattoos mit verfassungsfeindlichem, diskriminierendem, gewaltverherrlichendem oder sonst menschenverachtendem Charakter bleiben verboten.</p>
<h3>Einschränkungen für Gesicht, Hals und Hände</h3>
<p>Tätowierungen im Gesicht sind weiterhin nicht zulässig. Tattoos am Hals oder an den Händen sind unzulässig, wenn sie nicht angemessen abgedeckt werden können, etwa durch Dienstkleidung. Dezentes Permanent Make-up ist erlaubt, sofern es den Anforderungen an ein neutrales Auftreten entspricht.</p>
<p>Kleine und unauffällige Piercings können zulässig sein. Sie müssen den Anforderungen an Sicherheit, Eigensicherung und ein professionelles Erscheinungsbild entsprechen. Größere Piercings sowie sogenannte Tunnel oder Plugs bleiben untersagt.</p>
<h3>Rückmeldungen aus dem Dienstalltag eingeflossen</h3>
<p>Die Verordnung durchlief einen breiten Beteiligungsprozess, in den insbesondere die Berufsvertretungen eingebunden waren. Praktische Aspekte aus deren Rückmeldungen flossen in die abschließenden Regelungen ein.</p>
<p>Innenministerin Daniela Behrens begründet die Neuregelung mit dem gesellschaftlichen Wandel. Sichtbare Tätowierungen und dezente Piercings seien Ausdruck von Individualität. Die Professionalität der Polizei bemesse sich am Engagement, an der Kompetenz und am Verantwortungsbewusstsein der Beamtinnen und Beamten. Entscheidend bleibe eine leistungsfähige, professionelle und bürgernahe Polizei.</p>
<h2></h2>
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		<title>45 Heckrinder pflegen rund 100 Hektar Naturschutzgebiet</title>
		<link>https://bg-press.de/heckrinder-totes-moor-zehn-jahre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 15:23:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Beweidung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Heckrinder]]></category>
		<category><![CDATA[Hektar]]></category>
		<category><![CDATA[Konik-Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgebiet]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bg-press.de/?p=45838</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Gemeinschaftsprojekt setzt auf ganzjährige Beweidung. Künftig sollen auch Konik-Pferde helfen, die Flächen offenzuhalten. REGION HANNOVER (redu) – Seit zehn Jahren halten Heckrinder im Toten Moor die Landschaft offen und drängen die invasive Späte Traubenkirsche…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Gemeinschaftsprojekt setzt auf ganzjährige Beweidung. Künftig sollen auch Konik-Pferde helfen, die Flächen offenzuhalten.</h2>
<p><strong>REGION HANNOVER (redu) – Seit zehn Jahren halten Heckrinder im Toten Moor die Landschaft offen und drängen die invasive Späte Traubenkirsche zurück. Inzwischen beweiden rund 45 Tiere etwa 100 Hektar des Naturschutzgebiets. Das Gemeinschaftsprojekt soll fortgeführt und möglichst ausgeweitet werden.</strong></p>
<p>Die ganzjährige Beweidung schafft strukturreiche Flächen, von denen zahlreiche Tier- und Pflanzenarten profitieren. Künftig sollen Konik-Pferde die Rinder ergänzen und insbesondere nachwachsende Birken verbeißen.</p>
<p>Die Heckrinder im Toten Moor begannen ihren Einsatz als Landschaftspfleger im Juni 2016: Drei Kühe und zwei Kälber zogen auf erste Flächen am Nordrand des Moores. Die Projektidee war im Jahr zuvor entstanden. Zunächst sollte im kleinen Maßstab erprobt werden, ob die Tiere Grünland offenhalten und die Späte Traubenkirsche zurückdrängen können.</p>
<p>Eine Kuh aus der Anfangsherde ist noch dabei: Die inzwischen 19-jährige Delia gibt mit ihrer ruhigen Art innerhalb der Herde Orientierung. Kurz nach dem Start war auch Bulle Ludger hinzugekommen. Heute umfasst die Herde rund 45 ausgewachsene Tiere und Kälber.</p>
<h3>Beweidung drängt invasive Pflanzen zurück</h3>
<p>Nach Angaben der Region Hannover ist die Späte Traubenkirsche auf den beweideten Projektflächen inzwischen so weit zurückgedrängt, dass sie dort kein relevantes Problem mehr darstellt. Die aus Nordamerika stammende invasive Pflanzenart kann dichte Bestände bilden und heimische Arten verdrängen. Ihre Bekämpfung von Hand ist auf großen Flächen arbeits- und kostenintensiv.</p>
<p>Die Rinder fressen die Gehölze und halten die Landschaft offen. Durch die Beweidung entstehen unterschiedliche Strukturen. Offene Bodenstellen und der Dung bieten Lebensräume und Nahrung für zahlreiche Arten.</p>
<p>Davon profitieren unter anderem lichtbedürftige Pflanzen, Feldgrillen, Heuschrecken und Mistkäfer. Auch Fledermäuse, Neuntöter und Wiedehopf kommen laut Region auf den beweideten Flächen vermehrt vor. Ein Biologe beobachtet regelmäßig die Pflanzenbestände und die Vegetationsentwicklung. Auf dieser Grundlage wird die Beweidungsstärke angepasst.</p>
<h3>Konik-Pferde sollen die Rinder ergänzen</h3>
<p>Die Beweidung soll fortgesetzt und nach Möglichkeit auf weitere geeignete Flächen ausgeweitet werden. Ergänzend sind zwei Konik-Stuten und ihre Fohlen aus einem Naturschutzprojekt in Nordrhein-Westfalen vorgesehen. Die robuste, halbwilde Pferderasse verbeißt nachwachsende Birken gezielter als die Heckrinder und kann damit zusätzlich zum Offenhalten beitragen.</p>
<div id="attachment_45839" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-45839" class="wp-image-45839" src="https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/10/Konik-Pferde_mf.jpg" alt="45 Heckrinder pflegen rund 100 Hektar Naturschutzgebiet – Konik Pferde mf" width="800" height="600" title="45 Heckrinder pflegen rund 100 Hektar Naturschutzgebiet" srcset="https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/10/Konik-Pferde_mf.jpg 1200w, https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/10/Konik-Pferde_mf-705x529.jpg 705w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-45839" class="wp-caption-text">Konik-Pferde © Matthias Falk</p></div>
<p>Auch die Rinderherde wird weiterentwickelt. Um Inzucht zu vermeiden, wird der Deckbulle regelmäßig ausgetauscht.</p>
<p>„Aus einem Versuch ist in zehn Jahren ein erfolgreiches Naturschutzprojekt geworden. Die Heckrinder übernehmen hier Landschaftspflege auf natürliche Weise und schaffen gleichzeitig Lebensräume für zahlreiche Arten. Das Beispiel zeigt, was möglich ist, wenn Naturschutz, Landwirtschaft und engagierte Partner langfristig zusammenarbeiten“, sagt Mark Herrmann, Leiter des Fachbereichs Umwelt der Region Hannover.</p>
<h3>Gemeinschaftsprojekt mit landwirtschaftlicher Betreuung</h3>
<p>Hinter dem Projekt stehen die Region Hannover, die Serengeti-Park Stiftung und der Schneerener Landwirt Stephan Ruhnow-Thieße. Die Region stellt die Flächen bereit und finanziert notwendige Infrastruktur wie Zäune und Geräte. Die Stiftung brachte die ersten Rinder ein und übernimmt die laufenden Betreuungskosten.</p>
<p>Ruhnow-Thieße betreut die Herde seit Beginn. Er versorgt die Tiere und kontrolliert und unterhält die kilometerlangen Zäune. Zur landwirtschaftlichen Nutzung gehört auch der Verkauf des Fleisches im eigenen Hofladen.</p>
<p>Weil die Beweidungsflächen teilweise Wald umfassen, ist außerdem die Waldbehörde eingebunden. Für diese Bereiche wurde eine naturschutzfachlich begründete Ausnahme zur Beweidung ermöglicht.</p>
<p>Heckrinder sind eine Abbildzüchtung des 1627 ausgestorbenen Auerochsen. Die robusten und genügsamen Tiere können ganzjährig im Freien gehalten werden. Neben Gras fressen sie Gehölze und übernehmen damit Pflegearbeiten, die sonst Maschinen oder aufwendige Handarbeit erfordern würden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bg-press.de/heckrinder-totes-moor-zehn-jahre/">45 Heckrinder pflegen rund 100 Hektar Naturschutzgebiet</a> wurde zuerst auf der Webseite <a rel="nofollow" href="https://bg-press.de">BG-PRESS</a> veröffentlicht.</p>
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