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	<description>Online-Nachrichtenportal für Hannover, Region Hannover und Niedersachsen – aktuelle Nachrichten aus der Region</description>
	<lastBuildDate>Tue, 13 Oct 2026 06:15:42 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Unfall auf A2: Vier Verletzte und 240.000 Euro Schaden</title>
		<link>https://bg-press.de/unfall-a2-bad-nenndorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 06:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Nenndorf]]></category>
		<category><![CDATA[Schäden]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Vier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mercedes 300 SL kollidiert bei Bad Nenndorf mit zwei Fahrzeugen – weiterer Unfall in Gegenrichtung. HANNOVER (redu) – Bei einem Unfall auf A2 nahe Bad Nenndorf sind am Sonntagabend vier Menschen verletzt worden, zwei davon…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mercedes 300 SL kollidiert bei Bad Nenndorf mit zwei Fahrzeugen – weiterer Unfall in Gegenrichtung.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Bei einem Unfall auf A2 nahe Bad Nenndorf sind am Sonntagabend vier Menschen verletzt worden, zwei davon schwer. Ein Mercedes 300 SL geriet auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und kollidierte mit zwei Autos. Der Sachschaden beträgt rund 240.000 Euro.</strong></p>
<p>Der Zusammenstoß führte zu einer mehrstündigen Vollsperrung der Autobahn in Richtung Berlin. Kurz darauf ereignete sich auf der Gegenfahrbahn ein weiterer Unfall mit zwei Leichtverletzten.</p>
<h3>Oldtimer gerät beim Auffahren ins Schleudern</h3>
<p>Nach Angaben der Polizei wollte eine 83-Jährige am Sonntag gegen 18:20 Uhr an der Anschlussstelle Bad Nenndorf mit ihrem Mercedes 300 SL auf die Autobahn in Richtung Berlin auffahren. Auf regennasser Fahrbahn verlor sie die Kontrolle über den Oldtimer.</p>
<p>Das Fahrzeug schleuderte über sämtliche Fahrstreifen und kollidierte mit dem Hyundai i30 eines 41-Jährigen sowie dem Mercedes CLA 200 eines 31-Jährigen. Anschließend prallten alle drei Fahrzeuge gegen die Mittelschutzplanke.</p>
<p>Die 83-jährige Fahrerin und ihre 86 Jahre alte Begleiterin erlitten schwere Verletzungen. Die beiden anderen Fahrer wurden leicht verletzt. Auch ein Rettungshubschrauber kam zum Einsatz.</p>
<p>Die Autobahn blieb in Richtung Berlin bis etwa 23:30 Uhr vollständig gesperrt.</p>
<h3>Zweiter Unfall auf der Gegenfahrbahn</h3>
<p>Kurz nach dem ersten Zusammenstoß ereignete sich auf gleicher Höhe ein weiterer Unfall in Richtung Dortmund.</p>
<p>Eine 27-jährige Audi-Fahrerin musste verkehrsbedingt stark bremsen. Ein nachfolgender Skoda konnte ausweichen, ein dahinter fahrender Mercedes prallte jedoch auf den Audi.</p>
<p>Die 27-Jährige und ihr 26-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt rund 11.000 Euro.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kellerbrand Steinmetzstraße: Vier Verletzte in Hannover</title>
		<link>https://bg-press.de/kellerbrand-steinmetzstrasse-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 05:25:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Kellerbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Steinmetzstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Vier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Menschen, darunter ein zehnjähriges Mädchen, kommen nach einem Kellerbrand ins Krankenhaus. HANNOVER (redu) – Bei einem Kellerbrand in der Steinmetzstraße im Stadtteil List sind am Sonntagnachmittag (11. Oktober 2026) vier Menschen verletzt worden, darunter…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Vier Menschen, darunter ein zehnjähriges Mädchen, kommen nach einem Kellerbrand ins Krankenhaus.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Bei einem Kellerbrand in der Steinmetzstraße im Stadtteil List sind am Sonntagnachmittag (11. Oktober 2026) vier Menschen verletzt worden, darunter ein zehnjähriges Mädchen. Die Feuerwehr rettete mehrere Bewohner aus einem Mehrfamilienhaus. Insgesamt untersuchte der Rettungsdienst 14 Personen.</strong></p>
<p>Wegen der zahlreichen Betroffenen wurde ein Massenanfall von Verletzten ausgerufen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern.</p>
<h3>Verrauchter Treppenraum erschwert Menschenrettung</h3>
<p>Kurz vor 15 Uhr alarmierte die Regionsleitstelle Hannover die Feuerwehr unter dem Stichwort „b2 – Kellerbrand“ zu einem Mehrfamilienhaus in der Steinmetzstraße. Zwei Löschzüge wurden zur Einsatzstelle entsandt.</p>
<p>Beim Kellerbrand Steinmetzstraße hatten einige Bewohner das Gebäude bereits selbstständig verlassen. Weitere Personen konnten den Weg ins Freie nicht nutzen, weil der Treppenraum stark verraucht war.</p>
<p>Die Einsatzkräfte retteten mehrere Bewohner aus dem Gebäude. Eine Person sowie zwei Katzen wurden mithilfe einer Drehleiter aus dem dritten Obergeschoss in Sicherheit gebracht.</p>
<h3>Vier Verletzte wurden in Krankenhäuser transportiert</h3>
<p>Insgesamt untersuchte der Rettungsdienst 14 Personen. Vier Betroffene, darunter ein zehnjähriges Mädchen, wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in Krankenhäuser gebracht.</p>
<p>Aufgrund der hohen Zahl betroffener Personen löste die Einsatzleitung einen Massenanfall von Verletzten aus. Dadurch wurden zusätzliche Rettungsdienstkräfte zur Einsatzstelle alarmiert.</p>
<h3>Feuerwehr verhindert Brandausbreitung</h3>
<p>Im Keller des Mehrfamilienhauses stellten die Einsatzkräfte eine Rauchentwicklung fest. Zur Brandbekämpfung setzte die Feuerwehr drei Trupps unter Atemschutz ein.</p>
<p>Das Feuer konnte zügig gelöscht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Anschließend belüfteten die Einsatzkräfte den Keller sowie den Treppenraum umfassend.</p>
<p>Nach Abschluss der Löscharbeiten und Entrauchungsmaßnahmen konnten die Bewohner nach rund zwei Stunden in ihre Wohnungen zurückkehren. Das Gebäude bleibt zunächst von der Gas- und Stromversorgung getrennt.</p>
<p>Zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens liegen keine Angaben vor. Die Polizei übernahm die Einsatzstelle für weitere Ermittlungen.</p>
<p>Die Feuerwehr Hannover war mit rund 40 Einsatzkräften und 18 Fahrzeugen vor Ort. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz beendet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kellerbrand in Langenhagen: Feuerwehr rettet acht Menschen</title>
		<link>https://bg-press.de/kellerbrand-langenhagen-pferdemarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 05:19:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region Hannover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Menschen werden mit Fluchthauben evakuiert, fünf weitere über eine Drehleiter gerettet. Verletzt wird niemand. LANGENHAGEN (redu) – Bei einem Kellerbrand in Langenhagen hat die Feuerwehr am Sonntagmittag (11. Oktober 2026) acht Menschen aus einem…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Drei Menschen werden mit Fluchthauben evakuiert, fünf weitere über eine Drehleiter gerettet. Verletzt wird niemand.</h2>
<p><strong>LANGENHAGEN (redu) – Bei einem Kellerbrand in Langenhagen hat die Feuerwehr am Sonntagmittag (11. Oktober 2026) acht Menschen aus einem Mehrfamilienhaus am Pferdemarkt gerettet. Darunter waren vier Kinder. Der Brandrauch hatte sich bis ins vierte Obergeschoss ausgebreitet. Verletzt wurde niemand.</strong></p>
<p>Der Einsatz erforderte umfangreiche Rettungsmaßnahmen, da dichter Brandrauch die Fluchtwege beeinträchtigte. Rund 60 Feuerwehrkräfte aus vier Ortsfeuerwehren waren an der Brandbekämpfung und Menschenrettung beteiligt.</p>
<h3>Dichter Rauch aus dem Keller</h3>
<p>Gegen 12:24 Uhr wurden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu einem gemeldeten Kellerbrand in Langenhagen alarmiert. Beim Eintreffen am Pferdemarkt stellte Einsatzleiter Martin Bombach eine starke Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich des Mehrfamilienhauses fest.</p>
<p>Unmittelbar gingen zwei Trupps unter Atemschutz vor. Während ein Trupp die Brandbekämpfung im Keller übernahm, konzentrierte sich der zweite auf die Menschenrettung.</p>
<p>Drei Bewohner konnten mithilfe von Fluchthauben durch das Treppenhaus ins Freie gebracht werden. Fünf weitere Personen, darunter vier Kinder, mussten von einer Dachterrasse über die Drehleiter gerettet werden.</p>
<h3>Brandrauch bis ins vierte Obergeschoss</h3>
<p>Der Brandherd befand sich im Keller und konnte innerhalb weniger Minuten gelöscht werden. Eine erhebliche Gefahr ging jedoch vom Brandrauch aus, der sich bereits bis ins vierte Obergeschoss ausgebreitet hatte.</p>
<p>Anschließend belüfteten die Einsatzkräfte das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter, um den Rauch zu entfernen. Zwei weitere Atemschutztrupps kontrollierten das Haus.</p>
<h3>Rund 60 Feuerwehrkräfte im Einsatz</h3>
<p>Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich etwa 30 Bewohner im Gebäude. Die meisten hatten das Haus bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig über das Treppenhaus verlassen.</p>
<p>Der Rettungsdienst untersuchte sämtliche Bewohner. Verletzungen wurden dabei nicht festgestellt.</p>
<p>Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Langenhagen, Krähenwinkel, Kaltenweide und Godshorn mit rund 60 Einsatzkräften und zwölf Fahrzeugen. Hinzu kamen vier Rettungsdienstfahrzeuge sowie zwei Streifenwagen der Polizei.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schusswaffengebrauch in Hannover: Frau in Stöcken schwer verletzt</title>
		<link>https://bg-press.de/schusswaffengebrauch-hannover-stoecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 18:17:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bg-press.de/?p=45726</guid>

					<description><![CDATA[<p>28-Jährige im Krankenhaus in stabilem Zustand – Kriminaldauerdienst untersucht den Einsatzverlauf. HANNOVER (redu) – Bei einem Schusswaffengebrauch in Hannover hat ein Polizeibeamter am Donnerstag, 8. Oktober 2026, eine 28-Jährige vor dem Polizeikommissariat in Stöcken schwer…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>28-Jährige im Krankenhaus in stabilem Zustand – Kriminaldauerdienst untersucht den Einsatzverlauf.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Bei einem Schusswaffengebrauch in Hannover hat ein Polizeibeamter am Donnerstag, 8. Oktober 2026, eine 28-Jährige vor dem Polizeikommissariat in Stöcken schwer verletzt. Laut Polizei hielt die Frau plötzlich einen schusswaffenähnlichen Gegenstand in der Hand. Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt.</strong></p>
<p>Die Frau wurde mit einer Schussverletzung am Bein in ein Krankenhaus gebracht und befindet sich in stabilem Zustand. Der Kriminaldauerdienst Hannover hat die Ermittlungen zum Geschehen übernommen.</p>
<p>Der Schusswaffengebrauch in Hannover ereignete sich nach bisherigen Erkenntnissen gegen 12:10 Uhr vor dem Polizeikommissariat an der Stöckener Straße. Die 28-Jährige war dort erschienen und befand sich nach Angaben der Polizei in einem psychischen Ausnahmezustand.</p>
<p>Als sie vor einem Polizeibeamten stand, hielt sie laut Mitteilung plötzlich einen schusswaffenähnlichen Gegenstand in der Hand. Der Beamte gab einen Schuss auf die Frau ab. Nach Darstellung der Polizei sollte sie dadurch handlungsunfähig gemacht werden.</p>
<h3>Einsatzkräfte leisten sofort Erste Hilfe</h3>
<p>Unmittelbar nach der Schussabgabe leisteten mehrere Einsatzkräfte Erste Hilfe und alarmierten den Rettungsdienst. Ein Rettungswagen brachte die schwer verletzte Frau anschließend in ein Krankenhaus.</p>
<p>Dort wurde eine durch den Schuss verursachte Verletzung an einem Bein diagnostiziert. Die Polizei teilte mit, dass sich die 28-Jährige in einem stabilen Zustand befinde. Lebensgefahr habe zu keinem Zeitpunkt bestanden.</p>
<h3>Unterstützung für Augenzeugin und Polizeikräfte</h3>
<p>Zur psychischen und seelsorgerischen Unterstützung einer Augenzeugin sowie eingesetzter Polizeikräfte wurden weitere Fachkräfte hinzugezogen. Zum Einsatz kamen die Regionale Beratungsstelle der Polizei mit geschulten Expertinnen und Experten sowie ein Notfallseelsorger der Feuerwehr.</p>
<h3>Ermittlungen zum Einsatzverlauf dauern an</h3>
<p>Der Kriminaldauerdienst Hannover übernahm die Ermittlungen und führte eine spezialisierte Tatortaufnahme durch. Weitere Angaben zum Ablauf des Einsatzes und zu den Hintergründen machte die Polizei unter Hinweis auf die laufenden Ermittlungen zunächst nicht.</p>
<p>Aus der Mitteilung geht nicht hervor, um welche Art von Gegenstand es sich handelte. Die Polizei bezeichnet ihn als schusswaffenähnlich.</p>
<h2></h2>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Feuerwehr Hannover stellt zwei neue Intensivtransportwagen in Dienst</title>
		<link>https://bg-press.de/feuerwehr-hannover-intensivtransport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 18:08:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bg-press.de/?p=45722</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwei zwölf Tonnen schwere Spezialfahrzeuge verbessern die Bedingungen für die Verlegung schwerstkranker Patienten in Niedersachsen. HANNOVER (redu) – Die Feuerwehr Hannover hat zwei neue Intensivtransportwagen in Dienst gestellt. Die Fahrzeuge auf Lkw-Fahrgestellen ersetzen die bisherige…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zwei zwölf Tonnen schwere Spezialfahrzeuge verbessern die Bedingungen für die Verlegung schwerstkranker Patienten in Niedersachsen.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Die Feuerwehr Hannover hat zwei neue Intensivtransportwagen in Dienst gestellt. Die Fahrzeuge auf Lkw-Fahrgestellen ersetzen die bisherige Generation und bieten deutlich mehr Platz für medizinische Ausstattung und Personal. Mit den neuen Intensivtransportwagen Hannover soll die Versorgung schwerstkranker Patienten bei Klinikverlegungen weiter verbessert werden.</strong></p>
<p>Die beiden Spezialfahrzeuge sind auf der Feuer- und Rettungswache 5 stationiert. Sie werden für intensivmedizinisch betreute Patiententransporte in ganz Niedersachsen eingesetzt und ermöglichen die Fortführung der Behandlung auf dem Niveau einer Intensivstation.</p>
<h3>Mehr Platz und moderne Technik für Intensivtransporte</h3>
<p>Die neuen Intensivtransportwagen der Feuerwehr Hannover basieren auf einem MAN TGM-Fahrgestell mit einem zulässigen Gesamtgewicht von zwölf Tonnen. Damit verabschiedet sich die Feuerwehr von der bisherigen Fahrzeuggeneration auf Transporter-Basis.</p>
<p>Der Wechsel auf größere Fahrzeuge trägt den gestiegenen Anforderungen an Intensivtransporte Rechnung. Neben umfangreicher Medizintechnik müssen zunehmend auch spezialisierte Behandlungsteams während der Verlegung ausreichend Platz finden.</p>
<p>Zur Ausstattung gehören jeweils zwei Corpuls 3 Touch-Monitore, zwei Hamilton T1 Intensivbeatmungsgeräte, sechs Perfusoren, ein Blutgasanalysegerät, ein Transportultraschallgerät sowie mechanische Reanimationshilfen.</p>
<p>Die Fahrzeuge verfügen außerdem über spezielle Intensivtragensysteme. Dank einer flexibel gestalteten Tragenaufnahme können auch Transportinkubatoren der Medizinischen Hochschule Hannover und des Kinderkrankenhauses auf der Bult sicher befördert werden.</p>
<h3>Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Klinik</h3>
<p>Die medizinische Betreuung während der Transporte erfolgt weiterhin in enger Zusammenarbeit mit dem Diakovere Friederikenstift. Zur Besatzung gehören zwei speziell ausgebildete Notfallsanitäter der Feuerwehr Hannover sowie ein Intensivmediziner des Friederikenstifts.</p>
<p>Feuerwehrdirektor Christoph Bahlmann verwies bei der offiziellen Übergabe auf die gestiegenen Anforderungen. Schwerkranke Patienten würden heute mit immer umfangreicherer Medizintechnik transportiert. Der zusätzliche Platz verbessere die Arbeitsbedingungen und schaffe Reserven für die notwendige Ausrüstung.</p>
<p>Auch Prof. Dr. med. André Gottschalk, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Diakovere Friederikenstift, unterstrich die Bedeutung der neuen Fahrzeuge. Entscheidend sei, dass die intensivmedizinische Versorgung während eines Transports ohne Einschränkungen fortgeführt werden könne.</p>
<h3>Landesweite Koordinierung aus Hannover</h3>
<p>Die Organisation der Intensivtransporte in Niedersachsen übernimmt die Koordinierungsstelle für Intensiv- und Sekundärtransporte (KoST). Sie ist in die Regionsleitstelle Hannover integriert und koordiniert sowohl bodengebundene als auch luftgebundene Transporte.</p>
<p>Die Landeshauptstadt Hannover ist vom Land Niedersachsen mit der Durchführung dieser Aufgabe betraut. Von den beiden neuen Fahrzeugen steht jeweils eines für Einsätze bereit. Das zweite dient als technische Reserve.</p>
<p>Die Anschaffungskosten liegen bei rund 450.000 Euro pro Fahrzeug. Die medizinische Ausstattung ist darin nicht enthalten, da große Teile aus den bisherigen Fahrzeugen übernommen werden können.</p>
<p>Bei der Übergabe betonte Feuerwehrdezernent Dr. Axel von der Ohe die Bedeutung der Investition für die hochspezialisierte medizinische Versorgung in Hannover und Niedersachsen. Zugleich würdigte er die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Diakovere Friederikenstift.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dachstuhlbrand in Redderse: Wohnhaus nicht mehr bewohnbar</title>
		<link>https://bg-press.de/dachstuhlbrand-redderse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 05:38:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region Hannover]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bg-press.de/?p=45715</guid>

					<description><![CDATA[<p>Teile des Daches stürzen ein – erhebliche statische Schäden nach mehrstündigem Löscheinsatz. GEHRDEN / REDDERSE (redu) – Ein Dachstuhlbrand in Redderse hat einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Mehr als 110 Einsatzkräfte waren über mehrere Stunden…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Teile des Daches stürzen ein – erhebliche statische Schäden nach mehrstündigem Löscheinsatz.</h2>
<p><strong>GEHRDEN / REDDERSE (redu) – Ein Dachstuhlbrand in Redderse hat einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Mehr als 110 Einsatzkräfte waren über mehrere Stunden vor Ort. Die Bewohner konnten sich mit zwei Hunden unverletzt retten. Das Wohnhaus ist nicht mehr bewohnbar.</strong></p>
<p>Während der Löscharbeiten rettete die Feuerwehr zwei Papageien aus dem Gebäude. Teile des Dachfirstes waren bereits eingestürzt und verhinderten einen Innenangriff im Dachgeschoss.</p>
<p>Bewohner und Nachbarn hatten über den Notruf 112 gemeldet, dass Flammen aus dem Dach eines Einfamilienhauses schlagen würden. Bereits während der Anfahrt ließen erste Feuerwehrkräfte wegen der weithin sichtbaren Flammen die Alarmstufe erhöhen.</p>
<p>Ein Mann und eine Frau hatten sich zusammen mit ihren beiden Hunden unverletzt ins Freie gerettet, bevor die ersten Einsatzkräfte eintrafen. Während die Feuerwehr den Löschangriff vorbereitete, brachten Einsatzkräfte außerdem zwei Papageien aus dem brennenden Gebäude.</p>
<h3>Teile des Dachfirstes eingestürzt</h3>
<p>Mit mehreren Strahlrohren und über die Drehleiter bekämpften die Feuerwehrleute die sichtbaren Flammen. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits Teile des Daches am First eingestürzt. Ein Innenangriff im Dachgeschoss war deshalb nicht mehr möglich.</p>
<p>Aus mehreren Hydranten wurde Löschwasser über lange Schlauchleitungen zu dem am Ortsrand gelegenen Haus gefördert. Dafür forderte die Feuerwehr weitere spezielle Fahrzeuge an.</p>
<p>Mit einer Drohne verschaffte sich die Einsatzleitung einen Überblick aus der Luft. Gleichzeitig versuchten Einsatztrupps, die unter der Dachschräge brennenden Bereiche von außen abzulöschen.</p>
<div id="attachment_45717" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-45717" class="wp-image-45717" src="https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/09/BGPress_20260924_2130_BGPRESS-1420737.jpg" alt="Dachstuhlbrand in Redderse: Wohnhaus nicht mehr bewohnbar – BGPress 20260924 2130 BGPRESS 1420737" width="800" height="601" title="Dachstuhlbrand in Redderse: Wohnhaus nicht mehr bewohnbar" srcset="https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/09/BGPress_20260924_2130_BGPRESS-1420737.jpg 1200w, https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/09/BGPress_20260924_2130_BGPRESS-1420737-705x529.jpg 705w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-45717" class="wp-caption-text">Mehrere Angriffstrupps kämpfen gegen ausgedehnten Dachstuhlbrand in Gehrden-Redderse. © Bernd Günther</p></div>
<h3>Feuer erst nach umfangreichen Löscharbeiten unter Kontrolle</h3>
<p>Erst nach umfangreichen Löscharbeiten konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Abschließend setzten die Einsatzkräfte Löschschaum ein, um die verbliebenen Flammen zu ersticken.</p>
<p>Das Gebäude wurde durch ein Energieversorgungsunternehmen vom Stromnetz getrennt. Bausachverständige stellten während des Einsatzes erhebliche statische Schäden fest.</p>
<p>Das Wohnhaus ist nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner mussten zunächst in einer Notunterkunft untergebracht werden.</p>
<p>Insgesamt waren mehr als 110 Feuerwehrleute aus sechs Stadtteilen und der südwestlichen Region über mehrere Stunden im Einsatz. Die Polizei war zur Absicherung der Einsatzstelle sowie zur Ermittlung der Brandursache vor Ort.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Feuerwehreinsatz Sievershausen: Gartenschuppen brennt – eine Person verletzt</title>
		<link>https://bg-press.de/feuerwehreinsatz-sievershausen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 05:29:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Brandausbreitung]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehreinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenschuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Person]]></category>
		<category><![CDATA[Sievershausen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bg-press.de/?p=45710</guid>

					<description><![CDATA[<p>Feuerwehr verhindert Brandausbreitung – verletzte Person kommt nach Löschversuch ins Krankenhaus. LEHRTE (redu) – Ein Feuerwehreinsatz in Sievershausen hat am Donnerstagabend rund 90 Einsatzkräfte gefordert. Ein Gartenschuppen stand massiv in Flammen, das Feuer drohte auf…</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bg-press.de/feuerwehreinsatz-sievershausen/">Feuerwehreinsatz Sievershausen: Gartenschuppen brennt – eine Person verletzt</a> wurde zuerst auf der Webseite <a rel="nofollow" href="https://bg-press.de">BG-PRESS</a> veröffentlicht.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Feuerwehr verhindert Brandausbreitung – verletzte Person kommt nach Löschversuch ins Krankenhaus.</h2>
<p><strong>LEHRTE (redu) – Ein Feuerwehreinsatz in Sievershausen hat am Donnerstagabend rund 90 Einsatzkräfte gefordert. Ein Gartenschuppen stand massiv in Flammen, das Feuer drohte auf Garagen und ein Wohnhaus überzugreifen. Eine Person wurde verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.</strong></p>
<p>Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der Lage des Schuppens und einer einsturzgefährdeten Deckenkonstruktion schwierig. Erst gegen 22:30 Uhr konnte mit massivem Löschschaumeinsatz ein ausreichender Löscherfolg erzielt werden.</p>
<p>Gegen 18:12 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Sievershausen und Arpke zu einem Feuer in die Stettiner Straße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Noch vor dem Eintreffen ließ der Einsatzleiter deshalb die Ortsfeuerwehr Hämelerwald nachalarmieren.</p>
<h3>Flammen drohen auf weitere Gebäude überzugreifen</h3>
<p>Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Gartenschuppen bereits massiv in Flammen. Das Feuer drohte auf unmittelbar angrenzende Garagen sowie ein Wohnhaus überzugreifen. Mit mehreren Strahlrohren und dem Wenderohr einer Drehleiter gelang es der Feuerwehr, eine weitere Ausbreitung zu verhindern.</p>
<p>In der Anfangsphase gingen mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Im weiteren Verlauf wurde die Tragfähigkeit der Deckenkonstruktion durch das Feuer jedoch so stark beeinträchtigt, dass Einsturzgefahr bestand. Die Einsatzkräfte mussten sich zurückziehen und die Löscharbeiten von außen fortsetzen.</p>
<p>Zusätzlich erschwerte die Lage des Gartenschuppens den Einsatz. Er befand sich in einer Ecke des Grundstücks hinter den Garagen und war für die Feuerwehr lediglich von zwei Seiten erreichbar. Da weiterhin Glutnester vorhanden waren und das Gebäude nicht mehr betreten werden konnte, zogen sich die Löscharbeiten über mehrere Stunden hin.</p>
<h3>Löschschaum bringt gegen 22:30 Uhr den Erfolg</h3>
<p>Erst durch einen massiven Einsatz von Löschschaum konnte gegen 22:30 Uhr der gewünschte Löscherfolg erzielt werden. Während des Einsatzes wurde außerdem die Hygiene-Komponente der Stadtfeuerwehr Lehrte nachalarmiert.</p>
<p>Insgesamt 22 Atemschutzgeräteträger konnten sich dadurch unmittelbar an der Einsatzstelle grob reinigen, verbrauchte Atemschutzgeräte austauschen und neue, saubere Einsatzkleidung erhalten.</p>
<p>Unterstützung erhielt die Einsatzleitung zudem durch die Drohneneinheit der Feuerwehr Langenhagen. Mit einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle aus der Luft kontrolliert und nach verbliebenen Wärmequellen abgesucht. Die zusätzlich alarmierten Ortsfeuerwehren Aligse und Steinwedel mussten nicht mehr eingesetzt werden.</p>
<h3>Privatperson bei Löschversuch verletzt</h3>
<p>Bei dem Brand wurde eine Privatperson verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sie versucht, das Feuer in seiner Entstehungsphase selbst zu löschen und sich dabei Brandverletzungen zugezogen. Der Rettungsdienst versorgte die Person vor Ort und brachte sie anschließend in ein Krankenhaus.</p>
<p>Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung in Sievershausen über Rundfunkdurchsagen aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Teile der Hämelerwalder Straße, Stettiner Straße und Berliner Straße mussten während des Einsatzes für den Verkehr gesperrt werden.</p>
<p>Gegen 23 Uhr war der Feuerwehreinsatz beendet. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat.</p>
<p>Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Aligse, Arpke, Hämelerwald, Sievershausen und Steinwedel mit insgesamt 90 Einsatzkräften und 13 Fahrzeugen. Unterstützt wurden sie durch die Hygiene-Komponente der Stadtfeuerwehr Lehrte und die Drohneneinheit der Feuerwehr Langenhagen. Ebenfalls vor Ort waren der Stadtbrandmeister und seine beiden Stellvertreter, der Feuerwehrpressesprecher, der Rettungsdienst sowie die Polizei.</p>
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		<title>Gasleitung beschädigt: Lkw brennt unter B6-Brücke in Neustadt</title>
		<link>https://bg-press.de/gasleitung-lkw-brand-neustadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 16:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region Hannover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>B6 und Bahnstrecke gesperrt – rund 80 Einsatzkräfte bei aufwendigem Löscheinsatz. NEUSTADT AM RÜBENBERGE (redu) – Bei Sondierungsarbeiten unter der B6-Brücke ist am Mittwochmorgen eine Gasleitung beschädigt worden. Das austretende Gas explodierte und setzte einen…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" dir="auto" data-start="288" data-end="368">B6 und Bahnstrecke gesperrt – rund 80 Einsatzkräfte bei aufwendigem Löscheinsatz.</h2>
<p><strong>NEUSTADT AM RÜBENBERGE (redu) – Bei Sondierungsarbeiten unter der B6-Brücke ist am Mittwochmorgen eine Gasleitung beschädigt worden. Das austretende Gas explodierte und setzte einen Lkw in Brand. Zwei Arbeiter konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben unverletzt.</strong></p>
<p>Der Einsatz führte zu erheblichen Einschränkungen auf Straße und Schiene. Wegen der Hitzeentwicklung musste zudem geprüft werden, ob die Brücke beschädigt wurde und wieder freigegeben werden kann.</p>
<h3>Explosion bei Sondierungsarbeiten</h3>
<p>Nach Angaben der Stadtfeuerwehr wurde bei den Arbeiten an der Nordstraße gegen 9:30 Uhr eine Gasleitung beschädigt. Das ausströmende Gas explodierte aus bislang unbekanntem Grund und setzte den eingesetzten Lkw in Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand, die Flammen schlugen über die Brücke hinweg.</p>
<p>Wegen zunächst gemeldeter Explosionen und der unklaren Lage wurde zunächst ein MANV-Fall, also ein Massenanfall von Verletzten, ausgelöst. Diese Einstufung konnte kurze Zeit später wieder aufgehoben werden.</p>
<h3>Löscharbeiten zunächst nur aus der Entfernung</h3>
<p>Die Feuerwehr konnte anfangs nur aus sicherer Entfernung löschen. Neben dem austretenden Gas stellte auch die stromführende Oberleitung der Bahn eine Gefahr dar, die durch das Feuer beschädigt worden war. Zunächst kam deshalb ein stationärer Wasserwerfer zum Einsatz, der ohne Personal unmittelbar an der Gefahrenstelle betrieben werden konnte.</p>
<p>Nachdem die Gasleitung abgeschiebert und die Oberleitung geerdet worden war, bekämpften die Einsatzkräfte den Brand von beiden Seiten mit Schaum. Im nördlichen Einsatzabschnitt übernahmen Tanklöschfahrzeuge die Löschwasserversorgung, weil dort keine Hydranten vorhanden sind. Anschließend konnte das Feuer zügig gelöscht werden.</p>
<h3>Brücke und Bahnstrecke überprüft</h3>
<p>Wegen der starken Hitzeentwicklung wurden Fachberater Bau des Technischen Hilfswerks hinzugezogen. Sie sollten die Statik der Brücke prüfen. Von dem Ergebnis hing sowohl die Freigabe der B6 als auch der Bahnstrecke Hannover–Nienburg ab. Beide Verkehrswege waren seit Beginn des Einsatzes gesperrt.</p>
<p>Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte mehrerer Ortsfeuerwehren sowie weitere Einheiten und Behörden beteiligt. Dazu gehörten unter anderem der Messwagen der Gefahrgutgruppe, die Einsatzleitung vor Ort, das THW, der Energieversorger Leinenetz, die untere Wasserbehörde der Region Hannover und das Notfallmanagement der Bahn.</p>
<h2 dir="auto" data-section-id="18zm2v1" data-start="370" data-end="383"></h2>
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		<title>Warnstreik bei regiobus: Zahlreiche Buslinien fallen am Freitag aus</title>
		<link>https://bg-press.de/regiobus-warnstreik-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 12:18:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstand]]></category>
		<category><![CDATA[Buslinien]]></category>
		<category><![CDATA[Einschränkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Üstra-Busverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Warnstreik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ver.di kündigt ganztägigen Ausstand am 25. September an – auch ÜSTRA-Busverkehr teilweise betroffen. HANNOVER (redu) – Ein regiobus Warnstreik führt am Freitag, 25. September 2026, zu erheblichen Einschränkungen im Busverkehr der Region Hannover. ver.di hat…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>ver.di kündigt ganztägigen Ausstand am 25. September an – auch ÜSTRA-Busverkehr teilweise betroffen.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Ein regiobus Warnstreik führt am Freitag, 25. September 2026, zu erheblichen Einschränkungen im Busverkehr der Region Hannover. ver.di hat angekündigt, den gesamten Busverkehr der regiobus Hannover GmbH von Betriebsbeginn gegen 3 Uhr bis Betriebsschluss zu bestreiken.</strong></p>
<p>Von dem ganztägigen Warnstreik sind vor allem Städte und Gemeinden im Umland betroffen. Auch im hannoverschen Stadtverkehr muss wegen eines solidarischen Ausstands am ÜSTRA-Betriebshof Vahrenwald mit Ausfällen und Verzögerungen gerechnet werden.</p>
<h3>regiobus-Verkehr weitgehend betroffen</h3>
<p>Der regiobus Warnstreik betrifft nach Angaben des Verkehrsunternehmens auch die sprintH Linien 300, 400, 500, 600, 700 und 900. Diese Verbindungen führen unter anderem zu Stadtbahnendpunkten oder zum Zentralen Omnibusbahnhof in Hannover.</p>
<p>Nicht bestreikt werden Subunternehmen der regiobus. Fahrten, die von diesen Unternehmen auf regiobus-Linien durchgeführt werden, sollen deshalb grundsätzlich planmäßig stattfinden. Auf einzelnen Verbindungen können dennoch Verzögerungen oder Ausfälle auftreten.</p>
<h3>Einschränkungen bei ÜSTRA-Bussen</h3>
<p>Die Stadtbahnlinien der ÜSTRA sind vom Warnstreik nicht betroffen und sollen regulär verkehren. Einschränkungen werden jedoch beim Busverkehr erwartet, da der ÜSTRA-Betriebshof Vahrenwald solidarisch von ver.di mitbestreikt werden soll.</p>
<p>Dadurch kann es auf den Linien 100, 120, 121, 125, 127, 128, 134, 135, 137, 200, 581 und 800 zu Verzögerungen und Ausfällen kommen.</p>
<p>Vollständig entfallen sollen die Linien 122, 126, 133, 136 und 470.</p>
<h3>Aktuelle Fahrten in den digitalen Auskünften</h3>
<p>Welche Fahrten am Freitag tatsächlich durchgeführt werden, soll am Streiktag aktuell in den digitalen Fahrtauskünften der ÜSTRA App und auf der Internetseite der ÜSTRA angezeigt werden.</p>
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		<item>
		<title>TelePIN soll Versorgung schwerkranker Kinder verbessern</title>
		<link>https://bg-press.de/telemedizin-kinder-telepin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 16:43:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mhh-Kinderklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Telepin]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bg-press.de/?p=45698</guid>

					<description><![CDATA[<p>MHH-Kinderklinik baut telemedizinisches Netzwerk für Niedersachsen und Bremen aus. HANNOVER (redu) – Mit Telemedizin Kinder in Niedersachsen besser versorgen: Die MHH-Kinderklinik baut dafür das Netzwerk TelePIN aus. Teilnehmende Kliniken können Daten, Bilder und Videos in…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>MHH-Kinderklinik baut telemedizinisches Netzwerk für Niedersachsen und Bremen aus.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Mit Telemedizin Kinder in Niedersachsen besser versorgen: Die MHH-Kinderklinik baut dafür das Netzwerk TelePIN aus. Teilnehmende Kliniken können Daten, Bilder und Videos in Echtzeit austauschen und Fachleute bei Untersuchungen und Akutbehandlungen aus der Ferne hinzuschalten.</strong></p>
<p>TelePIN soll insbesondere kleinere Kinderkliniken bei komplexen Fällen unterstützen und den Personalmangel teilweise abfedern. Die MHH-Kinderklinik übernimmt dabei die Funktion der zentralen Steuereinheit.</p>
<h3>Sieben Kinderkliniken bereits angeschlossen</h3>
<p>Mit Telemedizin Kinder auch über Klinikgrenzen hinweg gemeinsam behandeln zu können, ist das Ziel von TelePIN. Das System entstand aus dem Pädiatrischen Intensiv Netzwerk (PIN), das das Team der Kinderintensivstation 67 der Medizinischen Hochschule Hannover bereits vor 20 Jahren gründete.</p>
<p>Anfang 2025 startete TelePIN in die Pilotphase. Derzeit sind sieben Kinderkliniken in Niedersachsen integriert. Nach Angaben der MHH ist inzwischen auch die Finanzierung für weitere 15 Kinderkliniken in Niedersachsen und drei Kliniken in Bremen gesichert.</p>
<p>Hintergrund ist die angespannte Versorgungssituation. Von insgesamt 29 Kinderkliniken hätten aktuell nur vier eine spezielle Station für pädiatrische Intensivmedizin, erklärt Projektleiter Dr. Michael Sasse. In diesen Häusern könne wegen fehlender Pflegefachkräfte sowie Ärztinnen und Ärzte nur die Hälfte der Kinderintensivbetten betrieben werden.</p>
<h3>Unterstützung bei Akutbehandlungen</h3>
<p>Die technische Steuerung erfolgt über das TelePIN-Cockpit der MHH-Kinderklinik. Der speziell ausgestattete Raum verfügt unter anderem über sieben Bildschirme und einen mobilen Kameraroboter mit drei integrierten Kameras.</p>
<p>Bei einer Live-Schaltung können Fachleute der MHH beispielsweise Ultraschallaufnahmen, Herzbewegungen und Vitalwerte eines Neugeborenen in einer teilnehmenden Klinik verfolgen. Gleichzeitig erhalten sie einen Überblick über die Situation am Patientenbett. Nach Angaben der MHH konnten durch solche Live-Schaltungen bereits Kinderleben gerettet werden.</p>
<p>Langfristig sollen alle Kinderkliniken in Niedersachsen und Bremen sowie Einrichtungen in angrenzenden Regionen und Rettungsdienste an das System angeschlossen werden. Ziel ist eine flächendeckende Versorgung lebensbedrohlich erkrankter Kinder und eine Verringerung von Verlegungen.</p>
<p>TelePIN ist nach Angaben der MHH datenschutzkonform. Derzeit wird ein gemeinsames Patienten-Daten-Management-System integriert. Ein Informationswerkzeug zur Bettenbelegung kann bereits genutzt werden.</p>
<p>Das System lässt sich technisch auch auf weitere intensivmedizinische Bereiche übertragen. Nach den Plänen der Landesregierung wird das Projekt aus Mitteln des Strukturfonds II mit rund sechs Millionen Euro gefördert. Bund und Land tragen die Summe jeweils zur Hälfte.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bg-press.de/telemedizin-kinder-telepin/">TelePIN soll Versorgung schwerkranker Kinder verbessern</a> wurde zuerst auf der Webseite <a rel="nofollow" href="https://bg-press.de">BG-PRESS</a> veröffentlicht.</p>
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