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	<description>Online-Nachrichtenportal für Hannover, Region Hannover und Niedersachsen – aktuelle Nachrichten aus der Region</description>
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	<item>
		<title>TelePIN soll Versorgung schwerkranker Kinder verbessern</title>
		<link>https://bg-press.de/telemedizin-kinder-telepin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 16:43:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mhh-Kinderklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Telepin]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MHH-Kinderklinik baut telemedizinisches Netzwerk für Niedersachsen und Bremen aus. HANNOVER (redu) – Mit Telemedizin Kinder in Niedersachsen besser versorgen: Die MHH-Kinderklinik baut dafür das Netzwerk TelePIN aus. Teilnehmende Kliniken können Daten, Bilder und Videos in…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>MHH-Kinderklinik baut telemedizinisches Netzwerk für Niedersachsen und Bremen aus.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Mit Telemedizin Kinder in Niedersachsen besser versorgen: Die MHH-Kinderklinik baut dafür das Netzwerk TelePIN aus. Teilnehmende Kliniken können Daten, Bilder und Videos in Echtzeit austauschen und Fachleute bei Untersuchungen und Akutbehandlungen aus der Ferne hinzuschalten.</strong></p>
<p>TelePIN soll insbesondere kleinere Kinderkliniken bei komplexen Fällen unterstützen und den Personalmangel teilweise abfedern. Die MHH-Kinderklinik übernimmt dabei die Funktion der zentralen Steuereinheit.</p>
<h3>Sieben Kinderkliniken bereits angeschlossen</h3>
<p>Mit Telemedizin Kinder auch über Klinikgrenzen hinweg gemeinsam behandeln zu können, ist das Ziel von TelePIN. Das System entstand aus dem Pädiatrischen Intensiv Netzwerk (PIN), das das Team der Kinderintensivstation 67 der Medizinischen Hochschule Hannover bereits vor 20 Jahren gründete.</p>
<p>Anfang 2025 startete TelePIN in die Pilotphase. Derzeit sind sieben Kinderkliniken in Niedersachsen integriert. Nach Angaben der MHH ist inzwischen auch die Finanzierung für weitere 15 Kinderkliniken in Niedersachsen und drei Kliniken in Bremen gesichert.</p>
<p>Hintergrund ist die angespannte Versorgungssituation. Von insgesamt 29 Kinderkliniken hätten aktuell nur vier eine spezielle Station für pädiatrische Intensivmedizin, erklärt Projektleiter Dr. Michael Sasse. In diesen Häusern könne wegen fehlender Pflegefachkräfte sowie Ärztinnen und Ärzte nur die Hälfte der Kinderintensivbetten betrieben werden.</p>
<h3>Unterstützung bei Akutbehandlungen</h3>
<p>Die technische Steuerung erfolgt über das TelePIN-Cockpit der MHH-Kinderklinik. Der speziell ausgestattete Raum verfügt unter anderem über sieben Bildschirme und einen mobilen Kameraroboter mit drei integrierten Kameras.</p>
<p>Bei einer Live-Schaltung können Fachleute der MHH beispielsweise Ultraschallaufnahmen, Herzbewegungen und Vitalwerte eines Neugeborenen in einer teilnehmenden Klinik verfolgen. Gleichzeitig erhalten sie einen Überblick über die Situation am Patientenbett. Nach Angaben der MHH konnten durch solche Live-Schaltungen bereits Kinderleben gerettet werden.</p>
<p>Langfristig sollen alle Kinderkliniken in Niedersachsen und Bremen sowie Einrichtungen in angrenzenden Regionen und Rettungsdienste an das System angeschlossen werden. Ziel ist eine flächendeckende Versorgung lebensbedrohlich erkrankter Kinder und eine Verringerung von Verlegungen.</p>
<p>TelePIN ist nach Angaben der MHH datenschutzkonform. Derzeit wird ein gemeinsames Patienten-Daten-Management-System integriert. Ein Informationswerkzeug zur Bettenbelegung kann bereits genutzt werden.</p>
<p>Das System lässt sich technisch auch auf weitere intensivmedizinische Bereiche übertragen. Nach den Plänen der Landesregierung wird das Projekt aus Mitteln des Strukturfonds II mit rund sechs Millionen Euro gefördert. Bund und Land tragen die Summe jeweils zur Hälfte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Brand Friesenstraße: Stromkabel brennen im Keller</title>
		<link>https://bg-press.de/brand-friesenstrasse-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 16:35:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbreitung]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Feuers]]></category>
		<category><![CDATA[Friesenstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Keller]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkabel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 30 Einsatzkräfte verhindern Ausbreitung des Feuers – Polizei ermittelt zur Brandursache. HANNOVER (redu) – Bei einem Brand Friesenstraße haben am Dienstagmittag mehrere Stromkabel im Keller eines Mehrfamilienhauses gebrannt. Die Feuerwehr löschte das Feuer und…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Rund 30 Einsatzkräfte verhindern Ausbreitung des Feuers – Polizei ermittelt zur Brandursache.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Bei einem Brand Friesenstraße haben am Dienstagmittag mehrere Stromkabel im Keller eines Mehrfamilienhauses gebrannt. Die Feuerwehr löschte das Feuer und verhinderte eine weitere Ausbreitung. Verletzt wurde niemand. Das Gebäude in der Oststadt bleibt zunächst ohne Strom.</strong></p>
<p>Für die Löscharbeiten musste die Stromversorgung vollständig abgeschaltet werden. Rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hannover waren mit zwölf Fahrzeugen etwa eine Stunde im Einsatz.</p>
<h3>Bewohner teilweise im Gebäude</h3>
<p>Die Regionsleitstelle Hannover alarmierte die Feuerwehr gegen 13 Uhr wegen des Brand Friesenstraße mit dem Stichwort „b2 &#8211; Kellerbrand“. Zwei Löschzüge rückten zu dem Mehrfamilienhaus aus. Beim Eintreffen hatten einige Bewohner das Gebäude bereits verlassen.</p>
<p>Da der Treppenraum überwiegend rauchfrei war und nach Angaben der Feuerwehr keine Gefahr bestand, konnten andere Bewohner in ihren Wohnungen bleiben. Im Keller stellten die Einsatzkräfte eine Rauchentwicklung fest. Dort brannten mehrere Stromkabel.</p>
<h3>Strom für Löscharbeiten abgeschaltet</h3>
<p>Ein Trupp unter Atemschutz übernahm die Brandbekämpfung. Wirksam löschen konnte die Feuerwehr das Feuer erst, nachdem der Stromversorger die Stromversorgung vollständig abgeschaltet hatte. Anschließend wurde der Keller belüftet.</p>
<p>Nach Abschluss der Löscharbeiten und Entrauchungsmaßnahmen konnten die Bewohner nach rund einer Stunde in ihre Wohnungen zurückkehren. Das Gebäude bleibt zunächst stromlos.</p>
<p>Zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens konnte die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Einsatzstelle wurde der Polizei für weitere Ermittlungen übergeben. Insgesamt waren zwölf Fahrzeuge und rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hannover vor Ort. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Flying Distillery eröffnet am Hannover Airport</title>
		<link>https://bg-press.de/flying-distillery-hannover-airport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 16:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Airport]]></category>
		<category><![CDATA[Distillery]]></category>
		<category><![CDATA[Einblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Flying]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Terminalbereich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HANNOVER GIN präsentiert im öffentlichen Terminalbereich Einblicke in Marke, Herstellung und Herkunft. HANNOVER / LANGENHAGEN (redu) – Mit der Flying Distillery von HANNOVER GIN ist im Terminal A des Hannover Airport eine neue Erlebniswelt eröffnet…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>HANNOVER GIN präsentiert im öffentlichen Terminalbereich Einblicke in Marke, Herstellung und Herkunft.</h2>
<p><strong>HANNOVER / LANGENHAGEN (redu) – Mit der Flying Distillery von HANNOVER GIN ist im Terminal A des Hannover Airport eine neue Erlebniswelt eröffnet worden. Sie verbindet Einblicke in das Destillationshandwerk mit Botanicals, hannoverscher Geschichte und der internationalen Ausrichtung der Marke.</strong></p>
<p>Die Installation ist Teil der langfristigen Attraktivierung der öffentlichen Terminalbereiche. Besucher können dort nach Angaben der Beteiligten verschiedene Aspekte der Herstellung und Geschichte von HANNOVER GIN kennenlernen.</p>
<h3>Einblicke in Handwerk und Botanicals</h3>
<p>Die Flying Distillery zeigt unter anderem eine Destille hinter einem Fenster sowie Botanicals, eine Pflanzenbibliothek, Fässer und ausgewählte Ginflaschen. Interaktive Elemente sollen Besuchern ermöglichen, sich mit den verwendeten Pflanzen und Destillaten zu beschäftigen.</p>
<p>Nach Angaben von HANNOVER GIN fließen mehr als 70 Jahre botanisches Familienwissen in die Marke ein. Als weiteres Element der Ausstellung steht ein historischer HANOMAG-Laster im Terminal A, der das Unternehmen über viele Jahre begleitet hat.</p>
<p>Flughafengeschäftsführer Dr. Martin Roll sagte zur Eröffnung: „Mit Joerma Biernath von HANNOVER GIN konnten wir einen Partner finden, der ebenso heimatverbunden und gleichzeitig weltoffen ist wie der HAJ. Nach der SCORPIONS Rockstage und dem Gate 96 zieht im Rahmen der langfristigen Attraktivierung unserer öffentlichen Terminalbereiche eine weitere starke lokale Marke ein.“</p>
<h3>Verbindung zu Hannover und Großbritannien</h3>
<p>Die Erlebniswelt greift zudem Hannovers Städtepartnerschaft mit Bristol und die Verbindung zu Großbritannien auf. Damit soll der internationale Charakter der Marke an einem Standort dargestellt werden, an dem Reisende aus unterschiedlichen Ländern zusammenkommen.</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam mit dem Hannover Airport diesen besonderen Ort schaffen konnten. Mit unserem Flughafen verbinde ich eine persönliche, gelebte Liebe: Er ist mein Heimatflughafen und zugleich die Visitenkarte Hannovers und Niedersachsens für Menschen aus aller Welt. Für mich ist er deshalb der perfekte Ort, um zu zeigen, wofür HANNOVER GIN steht: für Heimatverbundenheit, Handwerk, Natur und Internationalität. Und weil sich diese Geschichte viel zu schön anhört, um sie nur zu erzählen, machen wir sie mitten im Terminal A erlebbar“, sagt Joerma Biernath, Gründer und Geschäftsführer von HANNOVER GIN.</p>
<p>Die Destillate des Unternehmens sind nach dessen Angaben außerdem in beiden Duty-free-Shops sowie im Souvenirshop des Hannover Airport erhältlich.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ZooLights Hannover bringen mehr als 750 Lichtobjekte in den Zoo</title>
		<link>https://bg-press.de/zoolights-hannover-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 15:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnis-Zoo]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtfiguren]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Stationen]]></category>
		<category><![CDATA[Zoolights]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erlebnis-Zoo startet am 17. November mit interaktiven Stationen, Lichtfiguren und zwei „Sound to Light“-Shows. HANNOVER (redu) – Die ZooLights Hannover verwandeln den Erlebnis-Zoo ab dem 17. November 2026 wieder in eine abendliche Lichterwelt. Mehr als…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Erlebnis-Zoo startet am 17. November mit interaktiven Stationen, Lichtfiguren und zwei <strong>„Sound to Light“-Shows.</strong></h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Die ZooLights Hannover verwandeln den Erlebnis-Zoo ab dem 17. November 2026 wieder in eine abendliche Lichterwelt. Mehr als 750 illuminierte Objekte, interaktive Stationen und Fotopoints sowie 20.000 Meter Lichterketten begleiten den rund zwei Kilometer langen Rundgang.</strong></p>
<p>Das Winterangebot läuft bis zum 2. Februar 2027. Der Aufbau der Lichtinstallationen hat bereits begonnen, der Ticketvorverkauf ist gestartet.</p>
<p>Die ZooLights Hannover entstehen gemeinsam mit dem Lichtfestival-Spezialisten Lumagica. Auf dem Rundweg werden unter anderem leuchtende Flamingos, Erdmännchen, Löwen und Elche zu sehen sein. Ein illuminierter Pfau, ein begehbarer Lichterzug und ein leuchtender Heißluftballon gehören ebenfalls zur Inszenierung.</p>
<p>An den Höhlenwänden am Sambesi und den Mauern des Dschungelpalastes sollen Lichtmuster zu sehen sein. Zu den Fotopoints gehören eine große Lichtergiraffe, ein Nebel-Lasertunnel und eine Lichterketten-Brücke.</p>
<h3>Interaktive Stationen und Lichtshows</h3>
<p>An zahlreichen Stationen können Besucher die Installationen durch Berührung und Bewegung beeinflussen. So wechseln ein Chamäleon und eine Libelle ihre Farben, Wölfe heulen und Eisbären verändern ihr Aussehen. Hinzu kommen zwei „Sound to Light“-Shows, bei denen Lichtchoreografien mit Musik verbunden werden.</p>
<p>Auch der Abenteuerspielplatz „Brodelburg“ wird während der Veranstaltung beleuchtet. Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff hebt besonders die Angebote für Kinder hervor.</p>
<p>„Mit den ‚ZooLights‘ bieten wir wieder ein wunderbares Wintererlebnis“, sagt Casdorff. „Besonders für Kinder gibt es dieses Jahr viel zu entdecken und auszuprobieren. An interaktiven Stationen können sie selbst Farben verändern, Lichtinstallationen steuern oder die leuchtenden Tiere zum Klingen bringen.“</p>
<p>Der Aufbau läuft bereits. Im Zoo werden Lichterketten angebracht, in den kommenden Wochen folgen große Tierfiguren, Sterne und weitere Elemente entlang des Entdeckerpfades.</p>
<h3>Öffnungszeiten bis Februar 2027</h3>
<p>Die ZooLights laufen vom 17. November 2026 bis zum 2. Februar 2027. Regulär ist die Veranstaltung von 17 bis 22 Uhr geöffnet, letzter Einlass ist um 21 Uhr. Montags bleibt sie geschlossen, ausgenommen sind Ferien- und Feiertage.</p>
<p>Während der niedersächsischen Ferien vom 23. Dezember 2026 bis zum 9. Januar 2027 sind die ZooLights täglich geöffnet. Am 24. und 31. Dezember bleiben sie geschlossen. Ab dem 10. Januar 2027 öffnen die Lichterwelten freitags bis sonntags sowie während der Zeugnisferien vom 29. Januar bis 2. Februar.</p>
<h3>Tickets ab 14,80 Euro für Kinder</h3>
<p>Termingebundene ZooLight-Tickets kosten für Erwachsene ab 23,80 Euro und für Kinder von fünf bis 17 Jahren ab 14,80 Euro. Für den Einlass ab 20.30 Uhr gibt es Late-Light-Tickets ab 9,80 Euro für Erwachsene und ab 6,80 Euro für Kinder.</p>
<p>Die ZooLightsCard für den Veranstaltungszeitraum und den Einlass ab 17 Uhr kostet 64,80 Euro für Erwachsene und 39,80 Euro für Kinder. Weitere Ticketarten, darunter ein Familienticket, werden ebenfalls angeboten. Tickets sind bereits im Online-Shop des Erlebnis-Zoos erhältlich.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Polizei zeichnet Menschen für Zivilcourage in Hannover aus</title>
		<link>https://bg-press.de/zivilcourage-hannover-polizei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 15:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Gwendolin]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeipräsidentin]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilcourage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten würdigt entschlossenes Handeln in gefährlichen Situationen. HANNOVER (redu) – Die Polizei Hannover hat am Freitag, 18. September 2026, Bürgerinnen und Bürger für Zivilcourage in Hannover ausgezeichnet. Polizeipräsidentin Gwendolin von der…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten würdigt entschlossenes Handeln in gefährlichen Situationen.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Die Polizei Hannover hat am Freitag, 18. September 2026, Bürgerinnen und Bürger für Zivilcourage in Hannover ausgezeichnet. Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten würdigte Menschen, die Leben retteten, Straftaten verhinderten oder Einsatzkräfte in gefährlichen Situationen unterstützten.</strong></p>
<p>Die ausgezeichneten Fälle reichen von Rettungsaktionen und Erster Hilfe über das Eingreifen bei Gewalttaten bis zur Unterstützung der Polizei.</p>
<p>Die Beispiele für Zivilcourage in Hannover stammen aus unterschiedlichen Situationen. Am 17. November 2025 retteten Dorota Zuzanna Kremzer und Evgenii Rubalskii eine im Mittellandkanal treibende Person. Mit einer Hundeleine zogen sie den Verunglückten an Land.</p>
<p>Am 3. Mai 2026 griffen Steffi Carola Walterstein und Michael Walterstein ein, als eine Dreiergruppe an der Stadtbahnhaltestelle Papenwinkel in Hannover-Vahrenheide auf einen Mann einschlug. Nachdem auch das Ehepaar niedergeschlagen worden war, kamen Steven Voß aus Duisburg und Jörg Katler aus Voerde hinzu. Durch ihr gemeinsames Auftreten flohen die 16 bis 18 Jahre alten Angreifer.</p>
<h3>Verfolgung auf dem E-Scooter</h3>
<p>Am 30. Juni 2026 nahm der 16-jährige Jesen Joke aus Hannover die Verfolgung eines Mannes auf, der aus dem Polizeigewahrsam an der Wunstorfer Straße in Hannover-Limmer geflüchtet war. Der Jugendliche folgte dem 26-Jährigen auf seinem E-Scooter. Nachrückende Polizeikräfte konnten den Flüchtigen daraufhin wieder festnehmen.</p>
<p>Eine 55-jährige Hannoveranerin erkannte am 2. September 2026 einen Betrugsversuch zum Nachteil einer 86-Jährigen und verständigte die Polizei. Einsatzkräfte nahmen den mutmaßlichen Abholer kurz darauf an der Hildesheimer Straße fest.</p>
<p>Neben den Teilnehmern des Festakts zeichnete die Polizei fünf weitere Ersthelferinnen und Ersthelfer aus, die nicht persönlich anwesend waren.</p>
<h3>Hilfe bei Brand und medizinischem Notfall</h3>
<p>Isa Flemming bemerkte am 5. April 2026 einen Wohnungsbrand in der Straße „Am Uhrturm“ in Hannover-Döhren. Die 62-Jährige löschte die durch einen Toaster verursachten Flammen, bevor die Feuerwehr die Löscharbeiten abschloss. Flemming und zwei Polizeieinsatzkräfte erlitten eine Rauchgasintoxikation und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Nach Polizeiangaben verhinderte ihr Eingreifen einen Gebäudeschaden.</p>
<p>Eine 65-Jährige beobachtete am Abend des 26. Juli 2025 in Barsinghausen einen Übergriff eines Mannes auf ein elfjähriges Mädchen. Die damals 65-Jährige rief die Polizei und gab Hinweise, die laut Polizei zur Festnahme des Mannes führten. Er befindet sich den Angaben zufolge in Untersuchungshaft.</p>
<p>Am 2. Januar 2026 reanimierte Ben Ole Staar auf der Verteilerebene der Stadtbahn eine Passantin, die zusammengebrochen war und keinen Puls mehr hatte. Der 27-Jährige alarmierte den Rettungsdienst und setzte die Reanimation bis zum Eintreffen der Notärzte fort. Die Frau wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<h3>Bürger unterstützen Polizeikräfte</h3>
<p>Viktor Schmidt aus Badenstedt und Mehmet Karakus aus Garbsen unterstützten am 2. Juni 2026 Polizeibeamte bei einer Verkehrskontrolle an der Berliner Allee in der hannoverschen Südstadt. Ein Mann hatte nach Angaben der Polizei versucht zu flüchten und die Beamten mit Schlägen und Bissen angegriffen. Die beiden Männer halfen den Einsatzkräften, ihn zu überwältigen.</p>
<p>Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten betonte bei der Auszeichnung zugleich, dass Zivilcourage nicht bedeute, die eigene Sicherheit aufs Spiel zu setzen. Sie verwies darauf, Situationen zunächst einzuschätzen, den Notruf 110 zu wählen, andere Menschen gezielt um Hilfe zu bitten und Vorgänge aus sicherer Entfernung zu beobachten.</p>
<p>„Zivilcourage ist keine Frage des Alters oder des Berufs, sondern eine Frage der Menschlichkeit. Durch ihr schnelles und beherztes Handeln wurden Leben gerettet und Straftaten verhindert. Dafür gebührt ihnen der tiefste Dank und die höchste Anerkennung“, sagte von der Osten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spritpreise weiter hoch: Super E10 erreicht Allzeithoch</title>
		<link>https://bg-press.de/spritpreise-weiter-hoch-super-e10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 16:55:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ADAC sieht Ölpreis und Wechselkurs nur als teilweise Erklärung für das aktuelle Preisniveau an den Tankstellen. MÜNCHEN (redu) – Die Spritpreise weiter hoch: Super E10 hat im bundesweiten Mittel mit 2,300 Euro je Liter ein…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>ADAC sieht Ölpreis und Wechselkurs nur als teilweise Erklärung für das aktuelle Preisniveau an den Tankstellen.</h2>
<p><strong>MÜNCHEN (redu) – Die Spritpreise weiter hoch: Super E10 hat im bundesweiten Mittel mit 2,300 Euro je Liter ein neues Allzeithoch erreicht. Gegenüber der Vorwoche stieg der Preis um 4,1 Cent. Diesel verteuerte sich im gleichen Zeitraum sogar um 10,1 Cent.</strong></p>
<p>Der ADAC sieht den gestiegenen Ölpreis und den Euro-Dollar-Wechselkurs nur als teilweise Erklärung. Insbesondere bei Super E10 hält der Automobilclub mehr Transparenz bei der Preisbildung für notwendig.</p>
<p>Die Spritpreise weiter hoch zeigen sich auch beim Diesel. Im bundesweiten Durchschnitt kostet ein Liter derzeit 2,422 Euro und damit 10,1 Cent mehr als vor einer Woche. Der Preis liegt knapp unter dem Allzeithoch vom April 2026.</p>
<h3>Ölpreis steigt auf knapp 110 US-Dollar</h3>
<p>Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet aktuell knapp 110 US-Dollar. Nach Ansicht des ADAC rechtfertigen der höhere Ölpreis und der Euro-Dollar-Wechselkurs das derzeitige Preisniveau an den Zapfsäulen jedoch nur teilweise.</p>
<p>Besonders auffällig ist laut ADAC die Entwicklung bei Super E10. Der bundesweite Tagesdurchschnittspreis erreichte an vier aufeinanderfolgenden Tagen neue Höchststände. Ende April kostete ein Barrel Brent ebenfalls rund 110 US-Dollar, während Super E10 damals bei etwa 2,10 Euro je Liter lag.</p>
<h3>ADAC fordert mehr Transparenz</h3>
<p>Aus Sicht des ADAC besteht insbesondere auf Raffinerie- und Großhandelsebene weiterer Erklärungsbedarf. Der Automobilclub fordert mehr Transparenz bei der Preisbildung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</p>
<p>Autofahrerinnen und Autofahrern empfiehlt der ADAC, möglichst kurz vor 12 Uhr zu tanken. Dann seien die Kraftstoffpreise im Tagesverlauf in der Regel am niedrigsten. Anschließend steigen sie laut ADAC stark an und fallen danach langsam wieder.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BG-PRESS-Warnsystem startet für Hannover und die Region</title>
		<link>https://bg-press.de/bg-press-warnsystem-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 15:56:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region Hannover]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bg-press.de/?p=45660</guid>

					<description><![CDATA[<p>Amtliche Wetter- und Bevölkerungswarnungen können ab 16. September 2026 zusätzlich direkt auf BG-PRESS angezeigt werden. HANNOVER (redu) – BG-PRESS nimmt am 16. September 2026 das eigene BG-PRESS-Warnsystem für das Gebiet der Landeshauptstadt und die Region Hannover zunächst…</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bg-press.de/bg-press-warnsystem-hannover/">BG-PRESS-Warnsystem startet für Hannover und die Region</a> wurde zuerst auf der Webseite <a rel="nofollow" href="https://bg-press.de">BG-PRESS</a> veröffentlicht.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Amtliche Wetter- und Bevölkerungswarnungen können ab 16. September 2026 zusätzlich direkt auf BG-PRESS angezeigt werden.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – BG-PRESS nimmt am 16. September 2026 das eigene BG-PRESS-Warnsystem für das Gebiet der Landeshauptstadt und die Region Hannover zunächst im Probebetrieb in Betrieb. Auf der Webseite können damit offizielle Wetterwarnungen und Bevölkerungswarnungen zusätzlich direkt und deutlich sichtbar angezeigt werden.</strong></p>
<p>Das Angebot ergänzt die bestehenden amtlichen Warnwege. Maßgeblich bleiben bei Gefahrenlagen weiterhin die Informationen und Anweisungen der zuständigen Behörden und offiziellen Warnstellen.</p>
<p>Das BG-PRESS-Warnsystem verarbeitet offizielle Warnungen des Deutschen Wetterdienstes sowie Bevölkerungswarnungen aus dem Modularen Warnsystem des Bundes (MoWaS). Eingehende Meldungen werden nach den für BG-PRESS festgelegten Gebieten gefiltert. Berücksichtigt werden die Landeshauptstadt Hannover sowie die Region Hannover einschließlich ihrer Gemeinden.</p>
<h3>Warnungen automatisch oder nach Freigabe</h3>
<p>Das System kann Warnmeldungen automatisch und halbautomatisch verarbeiten. Im automatischen Betrieb werden relevante Meldungen nach technischer Prüfung und Gebietszuordnung direkt ausgegeben.</p>
<p>Im halbautomatischen Betrieb werden eingehende Warnungen zunächst technisch erfasst, gefiltert und geprüft. Anschließend erfolgt eine zusätzliche Freigabe durch die Redaktion. Je nach Warnlage und Quelle kann so der jeweilige Veröffentlichungsweg eingesetzt werden.</p>
<p>Warnungen werden uhrzeitbezogen angezeigt. Sollte sich eine Warnung verlängern, wird diese erneut mit dem nun gültigen Warnzeitraum angezeigt.</p>
<h3>Warnhinweis erscheint vor dem Seiteninhalt</h3>
<p>Liegt eine relevante Warnung vor, kann vor dem eigentlichen Seiteninhalt ein deutlich sichtbarer Hinweis erscheinen. Dieser muss über einen entsprechenden Button, beispielsweise „Warnung gelesen“, bestätigt werden. Erst danach kann die Webseite regulär genutzt werden.</p>
<p>Eine bestätigte Warnmeldung wird bei weiteren Seitenaufrufen nicht fortlaufend erneut eingeblendet, solange sich an der betreffenden Warnung nichts ändert.</p>
<p>Bei Warnungen des Deutschen Wetterdienstes können beispielsweise Gewitter, Sturm, Starkregen, Glätte, Schnee oder andere Wettergefahren angezeigt werden. Derzeit ist die unterste berücksichtigte Warnstufe „Markante Wetterlage“. Über MoWaS verbreitete Meldungen können unter anderem größere Gefahrenlagen, Brände oder Gefahrstoffereignisse betreffen.</p>
<h3>Probebetrieb beginnt am 16. September</h3>
<p>Während des Probebetriebs werden insbesondere technische Zuverlässigkeit, korrekte Gebietszuordnung, Darstellung auf unterschiedlichen Endgeräten sowie Verarbeitung und Bestätigung der Warnmeldungen überprüft. Es ist von uns nicht vorgesehen, die Warnungen auf Gebiete ausserhalb der Region Hannover zu erweitern.</p>
<p>Das System ist kein Ersatz für amtliche Warnsysteme. Warn-Apps wie NINA und KATWARN, die Angebote des Deutschen Wetterdienstes, Cell Broadcast, Sirenen und weitere behördliche Warnwege bleiben maßgeblich. Die angezeigten Inhalte stammen aus amtlichen Warnquellen; BG-PRESS erstellt daraus keine eigenen amtlichen Warnungen.</p>
<h3>Wichtiger Hinweis zur Nutzung unseres Angebots</h3>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-hveid="CAAIHhAB" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Die im Warnfenster von BG-PRESS.de angezeigten Wetter- und Bevölkerungswarnungen basieren auf den automatisierten Datenströmen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). <strong class="rQesXe MPyX" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 700; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität.<!--TgQPHd|||[]--></strong><!--TgQPHd|||[]--></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-hveid="CAAIHhAC" data-complete="true" aria-owns="action-menu-parent-container" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
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		<title>ICAO Flugunfallübung 2026 am Hannover Airport mit 250 Kräften</title>
		<link>https://bg-press.de/flugunfalluebung-2026-hannover-airport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 07:24:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Region Hannover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Feuerwehr, Rettungsdienst und Flughafen proben bei laufendem Flugbetrieb die Rettung und Versorgung von Verletzten. HANNOVER / LANGENHAGEN (redu) – Rund 250 Kräfte von Flughafen, Feuerwehr und Rettungsdienst haben am Dienstagabend bei der Flugunfallübung 2026 am…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" dir="auto" data-start="150" data-end="264">Feuerwehr, Rettungsdienst und Flughafen proben bei laufendem Flugbetrieb die Rettung und Versorgung von Verletzten.</h2>
<p><strong>HANNOVER / LANGENHAGEN (redu) – Rund 250 Kräfte von Flughafen, Feuerwehr und Rettungsdienst haben am Dienstagabend bei der Flugunfallübung 2026 am Hannover Airport den Ernstfall trainiert. Im Mittelpunkt standen Menschenrettung, Brandbekämpfung sowie die medizinische Versorgung und der Transport von Verletzten.</strong></p>
<p>Die turnusmäßige Übung sollte insbesondere die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen und Behörden bei einem größeren Flugunfall auf dem Flughafengelände trainieren.</p>
<p>Bei der Flugunfallübung 2026 arbeiteten die Flughafenfeuerwehr, kommunale Feuerwehren, der erweiterte Rettungsdienst der Region Hannover sowie weitere beteiligte Behörden und Abteilungen der Flughafengesellschaft zusammen. Grundlage sind die Richtlinien der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO), die entsprechende Notfallübungen im Abstand von zwei Jahren vorsehen.</p>
<p><center><iframe src="//www.youtube.com/embed/CDwdUG_sHQQ" width="800" height="449" allowfullscreen="allowfullscreen" data-mce-fragment="1"></iframe></center></p>
<h3>Boeing 737 kollidiert im Übungsszenario mit Tankwagen</h3>
<p>Als Szenario wurde ein Flugunfall im Vorfeldbereich des Hannover Airport angenommen. Eine Passagiermaschine vom Typ Boeing 737 kollidierte dabei mit einem Flugfeldtankwagen. Flugzeug und Tankwagen wurden im angenommenen Szenario schwer beschädigt. Durch auslaufendes Kerosin kam es zu einem Folgebrand.</p>
<p>Um 19:09 Uhr löste der Tower der Deutschen Flugsicherung den Aircraft Accident Alarm aus und alarmierte die Flughafenfeuerwehr des Hannover Airport. Wegen der angenommenen Einsatzlage forderte deren Einsatzleiter zusätzlich Kräfte der kommunalen Feuerwehren und den Rettungsdienst an.</p>
<div id="attachment_45652" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-45652" class="wp-image-45652" src="https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/09/BGPress_20260915_1843_BGPRESS-1420706.jpg" alt="ICAO Flugunfallübung 2026 am Hannover Airport mit 250 Kräften – BGPress 20260915 1843 BGPRESS 1420706" width="800" height="601" title="ICAO Flugunfallübung 2026 am Hannover Airport mit 250 Kräften" srcset="https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/09/BGPress_20260915_1843_BGPRESS-1420706.jpg 1200w, https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/09/BGPress_20260915_1843_BGPRESS-1420706-705x529.jpg 705w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-45652" class="wp-caption-text">Alle zwei Jahre findet eine große verpflichtende Feuwehr- und Rettungsdienstübung nach ICAO-Standard am Airport Hannover statt. © Bernd Günther</p></div>
<p>Für den Rettungsdienst galt das Stichwort MANV 20, also ein Massenanfall von Verletzten mit 20 Personen.</p>
<p>An der gemeinsamen Bewältigung der angenommenen Schadenlage beteiligten sich die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Langenhagen, Kräfte der Landeshauptstadt Hannover und der erweiterte Rettungsdienst der Region Hannover. Dazu gehörte unter anderem die örtliche Einsatzleitung Rettungsdienst der Feuerwehr Hannover.</p>
<p>Rettungsmittel stellten die Johanniter, das Rote Kreuz und der Arbeiter-Samariter-Bund.</p>
<h3>70 Statisten stellen Passagiere dar</h3>
<p>Das Team der realistischen Unfalldarstellung der Johanniter Akademie Niedersachsen/Bremen betreute 70 Statisten, die verletzte und unverletzte Passagiere darstellten. Die Statisten wurden von den Feuerwehren aus Isernhagen, Burgwedel und der Wedemark sowie von der Landeshauptstadt Hannover gestellt.</p>
<p>Während der Übung brachten sich Darsteller über Notrutschen aus der Flugzeugbrandsimulationsanlage in Sicherheit oder wurden durch Feuerwehrkräfte gerettet. Gleichzeitig lief nach Angaben des Flughafens nur rund 100 Meter entfernt der normale Flugbetrieb weiter.</p>
<p>Ein eigenes Team der RUD-Leitung überwachte dabei die Sicherheit der Beteiligten. Leiter Lars Meier erklärte: „Solche interdisziplinären Einsatzübungen stellen immer eine besondere Herausforderung für uns dar, gilt es doch gerade im Hinblick auf die Sicherheit der Rollenspielenden vieles zu beachten.</p>
<p>Während sich die Darsteller über Notrutschen aus der Flugzeugbrandsimulationsanlage in Sicherheit bringen oder durch die Feuerwehr gerettet werden, läuft nur 100 Meter weiter der normale Flugbetrieb. Ein eigenes Team der RUD-Leitung achtet dabei stets auf die Sicherheit aller Beteiligten&#8220;.</p>
<p>Meier betonte zudem die Bedeutung der realistischen Darstellung: „Bei allen tollen Möglichkeiten, die Simulationspuppen, KI und virtuelle Realität bieten, ist das Training mit Rollenspielenden nicht zu ersetzen. Empathie, Kommunikation und auch echtes Sozialverhalten bringen neben Kunstblut und Schminke die nötige Realität mit in eine Übung.&#8220;</p>
<div id="attachment_45656" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-45656" class="wp-image-45656" src="https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/09/ICAO-Uebung_cmm.jpg" alt="ICAO Flugunfallübung 2026 am Hannover Airport mit 250 Kräften – ICAO Uebung cmm" width="800" height="600" title="ICAO Flugunfallübung 2026 am Hannover Airport mit 250 Kräften" srcset="https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/09/ICAO-Uebung_cmm.jpg 1200w, https://bg-press.de/wp-content/uploads/2026/09/ICAO-Uebung_cmm-705x529.jpg 705w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-45656" class="wp-caption-text">Übungsszenario bei der ICAO Großübung am Flughafen Hannover © Carl-Marcus Müller</p></div>
<h3>Flughafen will Übungsziele detailliert auswerten</h3>
<p>Flughafengeschäftsführer Maik Blötz bedankte sich nach Abschluss der Übung bei den Beteiligten. „Für uns als Flughafen ist es von großer Bedeutung, unterschiedliche Krisenszenarien regelmäßig unter möglichst realistischen Bedingungen zu trainieren. Die Planung und Durchführung einer Übung dieser Größenordnung bei laufendem Flugbetrieb zu planen und durchzuführen ist für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung. Wir möchten uns für das große Engagement während der Vorbereitung und für die Teilnahme aller Beteiligten an diesem Abend ganz herzlich bedanken. In den kommenden Wochen werden detaillierte Auswertungen der verschiedenen Übungsziele vorgenommen“.</p>
<p>Stefan Martens, Leiter der Flughafenfeuerwehr, zog ein erstes positives Fazit: „Wir sind mit dem Übungsergebnis wirklich zufrieden. Nach zwei Jahren konnten wir wieder das Zusammenspiel mit den verschiedenen Organisationen der Gefahrenabwehr auf unserem Flughafengelände trainieren. Verschiedene Übungsziele wurden in dem Szenario vereint.“</p>
<p>Der reguläre Flugbetrieb am Hannover Airport wurde durch die Übung nicht beeinträchtigt.</p>
<h2 dir="auto" data-section-id="18v5l9b" data-start="266" data-end="281"></h2>
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		<title>Polizeikontrollen Hannover: Flucht endet an Tankstelle</title>
		<link>https://bg-press.de/polizeikontrollen-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 16:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Blutproben]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeikontrollen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkteinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Tankstelle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elf Blutproben und 16 untersagte Weiterfahrten bei sechsstündigem Schwerpunkteinsatz. HANNOVER (redu) – Bei mobilen Polizeikontrollen Hannover hat die Polizei in der Nacht zum Sonntag zahlreiche Verkehrsverstöße festgestellt. Elf Blutproben wurden angeordnet und 16 Weiterfahrten untersagt.…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Elf Blutproben und 16 untersagte Weiterfahrten bei sechsstündigem Schwerpunkteinsatz.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Bei mobilen Polizeikontrollen Hannover hat die Polizei in der Nacht zum Sonntag zahlreiche Verkehrsverstöße festgestellt. Elf Blutproben wurden angeordnet und 16 Weiterfahrten untersagt. Besondere Aufmerksamkeit erforderte eine Verfolgungsfahrt, bei der ein 35-Jähriger laut Polizei mehrfach versuchte, einen Streifenwagen zu rammen.</strong></p>
<p>Die sechsstündigen Schwerpunktkontrollen dienten der Verkehrssicherheit und konzentrierten sich insbesondere auf die Fahrtüchtigkeit. Neben Verkehrsdelikten stellte die Polizei auch mutmaßliche Betäubungsmittel und mehrere Waffen sicher.</p>
<p>Die Polizeikontrollen Hannover begannen am Samstagabend unter Federführung des Zentralen Verkehrsdienstes. Gegen 20:30 Uhr versuchte zunächst ein 15-jähriger E-Scooter-Fahrer an der Stadtbahnhaltestelle Messe/Ost, einer Kontrolle zu entkommen. Die Polizei stoppte ihn nach kurzer Verfolgung in der Brüsseler Straße.</p>
<p>Nach Angaben der Polizei war der E-Scooter technisch verändert und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 35 km/h. Gegen den Jugendlichen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet.</p>
<h3>Verfolgungsfahrt führt durch mehrere Stadtteile</h3>
<p>Gegen 21:35 Uhr bemerkten Einsatzkräfte in der Südstadt einen VW Polo, der laut Polizei in Schlangenlinien fuhr und mehrere rote Ampeln missachtete. Am Fahrzeug befanden sich Kennzeichen, die am 5. September von einem geparkten Pkw in Linden-Mitte entwendet worden waren.</p>
<p>Als die Polizei den Wagen kontrollieren wollte, flüchteten die beiden Insassen. Der 35-jährige Fahrer soll mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch das südliche und östliche Stadtgebiet gefahren sein und mehrfach versucht haben, einen Streifenwagen seitlich zu rammen.</p>
<p>Die Verfolgung führte unter anderem über den Bischofsholer Damm, die Bemeroder Straße und die August-Madsack-Straße. Während der Fahrt wurden laut Polizei mutmaßliche Betäubungsmittel aus dem Fahrzeug geworfen und anschließend von Einsatzkräften sichergestellt.</p>
<p>Auf dem Gelände einer Tankstelle an der Lehrter Straße blockierten mehrere Funkstreifenwagen schließlich die Zufahrtswege und beendeten die Flucht.</p>
<h3>Messer und Betäubungsmittel sichergestellt</h3>
<p>Nach Polizeiangaben standen sowohl der Fahrer als auch seine 33-jährige Beifahrerin unter dem Einfluss von Amphetamin. Der VW war nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen, zudem besaß der 35-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis.</p>
<p>Im Fahrzeug fanden die Einsatzkräfte vier zum Teil griffbereite Messer, darunter eine Machete und ein Einhandmesser, sowie Betäubungsmittel. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Die Ergebnisse standen zum Zeitpunkt der Polizeimeldung noch aus.</p>
<p>Die Polizei leitete gegen das Duo mehrere Ermittlungsverfahren ein. Die schwangere 33-Jährige befand sich laut Polizei in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<h3>Elf Blutproben und 16 untersagte Weiterfahrten</h3>
<p>Auch bei weiteren Kontrollen stellten die Einsatzkräfte Alkohol- und Drogeneinfluss fest. Bei einem Autofahrer ergab die Atemalkoholkontrolle mehr als 1,7 Promille. Ein weiterer Fahrer stand laut Polizei unter Kokain-Einfluss.</p>
<p>Bei einem 35-jährigen E-Scooter-Fahrer bestand der Verdacht auf THC-Einfluss. In einem weiteren Fall beschlagnahmte die Polizei zwei Reizstoffsprühgeräte ohne entsprechende Kennzeichnung sowie einen Teleskopschlagstock mit Sprungfeder.</p>
<p>Insgesamt ordneten die Einsatzkräfte elf Blutproben an und untersagten 16-mal die Weiterfahrt. Die Bilanz umfasst unter anderem fünf Ermittlungsverfahren wegen Fahrten unter Kokain- oder THC-Einfluss sowie sechs Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.</p>
<p>Die Kontrolle war zugleich Teil eines Fahrtüchtigkeitslehrgangs. Neben Kräften verschiedener Dienststellen der Polizeidirektion Hannover nahmen auch Polizeikräfte aus Brandenburg an der theoretischen und praktischen Schulung teil.</p>
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			</item>
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		<title>fem.RUN 2026 bringt rund 600 Läuferinnen an den Maschsee</title>
		<link>https://bg-press.de/fem-run-2026-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Günther]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 16:49:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bg-press.de/?p=45642</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zweite Auflage des Frauenlaufs verbindet Maschseerunde und Rahmenprogramm. HANNOVER (redu) – Rund 600 Teilnehmerinnen sind bei der zweiten Auflage des fem.RUN 2026 vom Strandbad aus auf die knapp sechs Kilometer lange Maschseerunde gestartet. Neben dem…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zweite Auflage des Frauenlaufs verbindet Maschseerunde und Rahmenprogramm.</h2>
<p><strong>HANNOVER (redu) – Rund 600 Teilnehmerinnen sind bei der zweiten Auflage des fem.RUN 2026 vom Strandbad aus auf die knapp sechs Kilometer lange Maschseerunde gestartet. Neben dem Lauf gehörten ein Warm-up, eine Yoga-Session und weitere Mitmachaktionen zum Rahmenprogramm der Veranstaltung.</strong></p>
<p>Bei dem Frauenlauf standen nach Angaben des Veranstalters neben der sportlichen Leistung vor allem das gemeinschaftliche Erlebnis und das Rahmenprogramm im Mittelpunkt.</p>
<p>Beim fem.RUN 2026 absolvierte Jana Römelt aus Barsinghausen die Strecke in 24:04 Minuten und war damit die schnellste Teilnehmerin. Rund um den Lauf gab es verschiedene Aufwärm- und Mitmachangebote.</p>
<h3>Preisgelder für hannoversche Start-ups</h3>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung wurden außerdem Preisgelder für hannoversche female Start-ups vergeben. Gründerin Lika Dehne setzte sich mit deLiCat bei der Abstimmung der Teilnehmerinnen durch und erhielt 1.250 Euro.</p>
<p>Auf „was geht“ mit Ronja Nickel entfielen 750 Euro, „endidle“ mit Tatjana Rauls erhielt 500 Euro.</p>
<h3>Freitickets für die infa</h3>
<p>infa-Projektleiterin Klaudia Kohl zog nach der Veranstaltung ein positives Fazit: „Genau so haben wir uns den fem.RUN 2026 gewünscht! Überall nur freudige Gesichter. Es hat richtig Spaß gemacht – und jetzt freuen wir uns umso mehr auf die infa!“</p>
<p>Die ersten 500 angemeldeten Läuferinnen erhielten in ihren Goodie-Bags jeweils ein Freiticket für die vom 10. bis 18. Oktober in Hannover stattfindende Erlebnis-, Einkaufs- und Lifestyle-Messe.</p>
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