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	<title>Bankkonditionen.at</title>
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	<title>Bankkonditionen.at</title>
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	<item>
		<title>Bundesschatz erhöht Zinsen um bis zu 0,30 Prozentpunkte: Bis zu 3,40 % p.a. möglich ab 15.9.2026</title>
		<link>https://www.bankkonditionen.at/news/bundesschatz-erhoeht-zinsen-kraeftig-bis-zu-340-p-a-moeglich-ab-15-9-2026/64512/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas von Bankkonditionen.at]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 11:28:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit 15. September 2026 wird die Republik Österreich die Zinsen für ihr staatliches Sparprodukt Bundesschatz.at in allen fünf angebotenen Laufzeiten anheben. Bundesschatz.at wird direkt vom österreichischen Bund begeben und zählt damit zu den steuereinfachen Anlageformen mit Sitz in Österreich. Anlegende können sich über spürbar bessere Konditionen freuen, besonders bei den mittleren und längeren Bindungsfristen. Wer ... <p class="read-more-container"><a title="Bundesschatz erhöht Zinsen um bis zu 0,30 Prozentpunkte: Bis zu 3,40 % p.a. möglich ab 15.9.2026" class="read-more button" href="https://www.bankkonditionen.at/news/bundesschatz-erhoeht-zinsen-kraeftig-bis-zu-340-p-a-moeglich-ab-15-9-2026/64512/#more-64512" aria-label="Mehr zu Bundesschatz erhöht Zinsen um bis zu 0,30 Prozentpunkte: Bis zu 3,40 % p.a. möglich ab 15.9.2026">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit 15. September 2026 wird die Republik Österreich die Zinsen für ihr staatliches Sparprodukt Bundesschatz.at in allen fünf angebotenen Laufzeiten anheben. Bundesschatz.at wird direkt vom österreichischen Bund begeben und zählt damit zu den steuereinfachen Anlageformen mit Sitz in Österreich. Anlegende können sich über spürbar bessere Konditionen freuen, besonders bei den mittleren und längeren Bindungsfristen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Laufzeit 1 Monat: von 2,200 % p.a. auf 2,450 % p.a. (Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte)</li>



<li>Laufzeit 6 Monate: von 2,400 % p.a. auf 2,600 % p.a. (Erhöhung um 0,20 Prozentpunkte)</li>



<li>Laufzeit 12 Monate: von 2,600 % p.a. auf 2,850 % p.a. (Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte)</li>



<li>Laufzeit 48 Monate: von 2,700 % p.a. auf 3,000 % p.a. (Erhöhung um 0,30 Prozentpunkte)</li>



<li>Laufzeit 120 Monate: von 3,200 % p.a. auf 3,400 % p.a. (Erhöhung um 0,20 Prozentpunkte)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wer die Zinsentwicklung beobachtet, für den kommt diese Erhöhung alles andere als überraschend. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Aktuelle Sparzinsen bei Bundesschatz.at</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders attraktiv wird die kürzeste Laufzeit für Anlegende, die kurzfristig gebunden bleiben möchten: Schon bei einem Monat Bindung gibt es künftig 2,450 % p.a. Wer sich langfristig binden kann, profitiert noch stärker, denn die höchste Verzinsung bietet weiterhin die Laufzeit über 120 Monate mit künftig 3,400 % p.a., dem höchsten Zinssatz im gesamten Bundesschatz-Angebot. Auch die mittleren Laufzeiten von 12 und 48 Monaten werden spürbar angehoben und liegen künftig bei 2,850 % beziehungsweise 3,000 % p.a.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zinserhöhungen im Überblick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die folgende Übersicht zeigt die aktuelle Zinsrunde vom 15. September 2026 im Detail, sortiert nach Laufzeit:</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Laufzeit</th><th>Zinssatz alt p.a.</th><th>Zinssatz neu p.a.</th><th>Änderungsdatum</th></tr></thead><tbody><tr><td>1 Monat</td><td>2,200 %</td><td>2,450 %</td><td>15.09.2026</td></tr><tr><td>6 Monate</td><td>2,400 %</td><td>2,600 %</td><td>15.09.2026</td></tr><tr><td>12 Monate</td><td>2,600 %</td><td>2,850 %</td><td>15.09.2026</td></tr><tr><td>48 Monate</td><td>2,700 %</td><td>3,000 %</td><td>15.09.2026</td></tr><tr><td>120 Monate</td><td>3,200 %</td><td>3,400 %</td><td>15.09.2026</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der Mitbewerb im Überblick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Um die neuen Bundesschatz-Konditionen einzuordnen, lohnt sich ein Blick auf die Laufzeit von 6 Monaten, für die Bundesschatz.at künftig 2,600 % p.a. bietet. Als steuereinfaches Produkt der Republik Österreich wird die Kapitalertragsteuer automatisch abgeführt, allerdings mit 27,5 % statt der bei Bankeinlagen üblichen 25 %, da es sich um ein Anleiheprodukt handelt. Wie sich das Angebot im Vergleich zum Mitbewerb schlägt, zeigen die folgenden beiden Tabellen, jeweils mit Nettoertrag auf eine Beispielanlage von 10.000 Euro über 6 Monate.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Top 5 Angebote, nur steuereinfach</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Innerhalb der steuereinfachen Angebote liegt Bundesschatz.at mit 2,600 % p.a. auf Platz 2 und wird nur von der Raiffeisenbank Sölden mit 2,850 % p.a. übertroffen. Wer bereit ist, sich für 6 Monate bei einer Regionalbank zu binden, nimmt nach Steuer rund 12,60 Euro mehr Nettoertrag auf 10.000 Euro mit als bei Bundesschatz.at. Gegenüber DADAT Bank, Anadi Bank und VakifBank liegt Bundesschatz.at hingegen leicht vorne oder gleichauf.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Bank</th><th>Produkt</th><th>Zinsen p.a.</th><th>Nettozins p.a.*</th><th>Nettoertrag bei 10.000 € (6 Monate)</th><th>Besonderheiten</th></tr></thead><tbody><tr><td>Raiffeisenbank Sölden</td><td>Online Sparen fix</td><td>2,850 %</td><td>2,14 %</td><td>106,88 €</td><td>–</td></tr><tr><td>Bundesschatz</td><td>Bundesschatz</td><td>2,600 %</td><td>1,89 %</td><td>94,25 €</td><td>–</td></tr><tr><td>Anadi Bank</td><td>Online Festgeld</td><td>2,450 %</td><td>1,84 %</td><td>91,88 €</td><td>–</td></tr><tr><td>DADAT Bank</td><td>Festgeld</td><td>2,450 %</td><td>1,84 %</td><td>91,88 €</td><td>–</td></tr><tr><td>VakifBank</td><td>Termingeld</td><td>2,400 %</td><td>1,80 %</td><td>90,00 €</td><td>–</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>*Nettozins nach Kapitalertragsteuer: 25 % KESt für klassische Bankeinlagen, 27,5 % KESt für Bundesschatz als Anleiheprodukt. Nettoertrag berechnet auf eine Beispielanlage von 10.000 Euro über 6 Monate.</em></p>



<h4 class="wp-block-heading">Top 5 Angebote, inklusive nicht steuereinfach</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bezieht man auch nicht steuereinfache Anbieter mit ein, rutscht Bundesschatz.at auf den letzten Platz der Top 5. Klarna aus Schweden bietet mit 2,890 % p.a. brutto den höchsten Zins, allerdings müssen Anlegende die Erträge selbst über die Einkommensteuererklärung (Formular E1kv) angeben, wie <a href="https://www.sparzinsen.at/auslaendische-zinsertraege-richtig-versteuern/" target="_blank" rel="noopener">dieser Beitrag</a> erklärt. Auch Bigbank und Willbe Invest liegen brutto wie netto vor Bundesschatz.at. Wer den Aufwand der Selbstversteuerung scheut oder gering halten möchte, bleibt mit dem steuereinfachen Bundesschatz.at auf der bequemeren Seite, nimmt dafür aber rund 14 Euro weniger Nettoertrag auf 10.000 Euro über 6 Monate mit als bei Klarna.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Bank</th><th>Produkt</th><th>Zinsen p.a.</th><th>Nettozins p.a.*</th><th>Nettoertrag bei 10.000 € (6 Monate)</th><th>Besonderheiten</th></tr></thead><tbody><tr><td>Klarna</td><td>Festgeldkonto</td><td>2,890 %</td><td>2,17 %</td><td>108,38 €</td><td>nicht steuereinfach</td></tr><tr><td>Raiffeisenbank Sölden</td><td>Online Sparen fix</td><td>2,850 %</td><td>2,14 %</td><td>106,88 €</td><td>–</td></tr><tr><td>Bigbank</td><td>Festgeld</td><td>2,750 %</td><td>2,06 %</td><td>103,13 €</td><td>nicht steuereinfach</td></tr><tr><td>Willbe Invest</td><td>Festgeld</td><td>2,700 %</td><td>2,03 %</td><td>101,25 €</td><td>nicht steuereinfach</td></tr><tr><td>Bundesschatz</td><td>Bundesschatz</td><td>2,600 %</td><td>1,89 %</td><td>94,25 €</td><td>–</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>*Nettozins nach Kapitalertragsteuer: 25 % KESt für Bankeinlagen (auch bei Selbstversteuerung ausländischer Zinserträge im Rahmen des Sondersteuersatzes), 27,5 % KESt für Bundesschatz als Anleiheprodukt. Nettoertrag berechnet auf eine Beispielanlage von 10.000 Euro über 6 Monate.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Über Bundesschatz.at und Einlagensicherung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bundesschatz.at ist ein Wertpapier der Republik Österreich, das seit der Neuauflage für Privatanlegende im April 2024 direkt beim Bund gezeichnet werden kann. Die Mindestanlage liegt bei 100 Euro, mehrere Laufzeiten stehen zur Auswahl, und bei Halten bis zur Fälligkeit besteht kein Kursrisiko. Damit richtet sich das Produkt vor allem an sicherheitsorientierte Anlegende, die eine transparente, direkt vom Staat garantierte Verzinsung suchen. Bundesschatz.at gilt zudem als mündelsicher und kann von Unternehmerinnen und Unternehmern im Rahmen des Gewinnfreibetrags genutzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine klassische Einlagensicherung gibt es bei Bundesschatz.at nicht, da es sich um ein Anleiheprodukt und keine Bankeinlage handelt. Stattdessen haftet die Republik Österreich selbst als Emittentin für die Rückzahlung, was in der Praxis eine sehr hohe Sicherheit bedeutet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum aktuellen Sparzinsen Vergleich:</strong>&nbsp;<a href="https://www.bankkonditionen.at/sparzinsen/vergleich/">Sparzinsen Vergleich</a><br><strong>Sparzinsen-Entwicklung:</strong>&nbsp;<a href="https://www.bankkonditionen.at/sparzinsen/entwicklung/">Sparzinsen Entwicklung</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Anadi Bank mit Zinsplus: Festgeldzinsen klettern auf bis zu 2,80 % p.a.</title>
		<link>https://www.bankkonditionen.at/news/anadi-bank-mit-zinsplus-festgeldzinsen-klettern-auf-bis-zu-280-p-a/64510/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas von Bankkonditionen.at]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 11:23:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Austrian Anadi Bank, eine österreichische Direktbank mit Sitz in Klagenfurt am Wörthersee, hebt heute, am 11. September 2026, die Zinsen bei mehreren Festgeld-Laufzeiten an. Die Erhöhung fällt je nach Bindungsdauer unterschiedlich hoch aus und reicht von 0,20 bis 0,30 Prozentpunkten, wodurch die Bank künftig bis zu 2,80 % p.a. bietet. Die Anadi Bank zählt ... <p class="read-more-container"><a title="Anadi Bank mit Zinsplus: Festgeldzinsen klettern auf bis zu 2,80 % p.a." class="read-more button" href="https://www.bankkonditionen.at/news/anadi-bank-mit-zinsplus-festgeldzinsen-klettern-auf-bis-zu-280-p-a/64510/#more-64510" aria-label="Mehr zu Anadi Bank mit Zinsplus: Festgeldzinsen klettern auf bis zu 2,80 % p.a.">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Austrian Anadi Bank, eine österreichische Direktbank mit Sitz in Klagenfurt am Wörthersee, hebt heute, am 11. September 2026, die Zinsen bei mehreren Festgeld-Laufzeiten an. Die Erhöhung fällt je nach Bindungsdauer unterschiedlich hoch aus und reicht von 0,20 bis 0,30 Prozentpunkten, wodurch die Bank künftig bis zu 2,80 % p.a. bietet. Die Anadi Bank zählt zu den steuereinfachen Anbietern, die Kapitalertragsteuer wird also automatisch abgeführt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Festgeld 3 Monate: 2,35 % p.a. (bisher 2,15 % p.a., Erhöhung um 0,20 Prozentpunkte)</li>



<li>Festgeld 6 Monate: 2,45 % p.a. (bisher 2,25 % p.a., Erhöhung um 0,20 Prozentpunkte)</li>



<li>Festgeld 12 Monate: 2,75 % p.a. (bisher 2,50 % p.a., Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte)</li>



<li>Festgeld 24 Monate: 2,80 % p.a. (bisher 2,50 % p.a., Erhöhung um 0,30 Prozentpunkte)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das täglich fällige Angebot bleibt wie es ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aktuelle Sparzinsen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der aktuellen Anpassung liegt das attraktivste Angebot der Anadi Bank beim Festgeld über 24 Monate, hier gibt es künftig 2,80 % p.a., dicht gefolgt vom Festgeld über 12 Monate mit 2,75 % p.a. Wer sich nicht so lange binden möchte, findet auch bei kürzeren Laufzeiten solide Konditionen, etwa 2,45 % p.a. für sechs Monate oder 2,35 % p.a. für drei Monate. Für alle, die flexibel bleiben wollen, bietet die Anadi Bank beim täglich fälligen Online-Sparen für Neukundschaft 2,40 % p.a., im Bestand sind es 1,50 % p.a.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Bank</th><th>Laufzeit</th><th>Zinsen p.a.</th><th>Besonderheiten</th></tr></thead><tbody><tr><td>Austrian Anadi Bank Online-Sparen (Neukundschaft)</td><td>Täglich fällig</td><td>2,400 %</td><td>Neukundenangebot</td></tr><tr><td>Austrian Anadi Bank Online-Sparen</td><td>Täglich fällig</td><td>1,500 %</td><td>–</td></tr><tr><td>Austrian Anadi Bank Online Festgeld</td><td>3 Monate</td><td>2,350 %</td><td>–</td></tr><tr><td>Austrian Anadi Bank Online Festgeld</td><td>6 Monate</td><td>2,450 %</td><td>–</td></tr><tr><td>Austrian Anadi Bank Online Festgeld</td><td>12 Monate</td><td>2,750 %</td><td>–</td></tr><tr><td>Austrian Anadi Bank Online Festgeld</td><td>24 Monate</td><td>2,800 %</td><td>–</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zinserhöhungen im Überblick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die folgende Übersicht zeigt die aktuelle Zinsrunde vollständig. Bei den bereits länger zurückliegenden Anpassungen beim täglich fälligen Online-Sparen ist nur mehr der seither geltende Zinssatz als Ausgangswert angeführt, ohne neuen Zinssatz und ohne Änderungsdatum.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Laufzeit</th><th>Zinssatz alt p.a.</th><th>Zinssatz neu p.a.</th><th>Änderungsdatum</th><th>Besonderheiten</th></tr></thead><tbody><tr><td>Täglich fällig (Neukundschaft)</td><td>2,400 %</td><td>–</td><td>–</td><td>Neukundenangebot</td></tr><tr><td>Täglich fällig</td><td>1,500 %</td><td>–</td><td>–</td><td>–</td></tr><tr><td>3 Monate</td><td>2,150 %</td><td>2,350 %</td><td>11.09.2026</td><td>–</td></tr><tr><td>6 Monate</td><td>2,250 %</td><td>2,450 %</td><td>11.09.2026</td><td>–</td></tr><tr><td>12 Monate</td><td>2,500 %</td><td>2,750 %</td><td>11.09.2026</td><td>–</td></tr><tr><td>24 Monate</td><td>2,500 %</td><td>2,800 %</td><td>11.09.2026</td><td>–</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Mitbewerb</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zum Mitbewerb wird die Position der Anadi Bank anhand der Laufzeit von sechs Monaten dargestellt, da diese Bindungsdauer einen guten Mittelweg zwischen Flexibilität und Zinsertrag bietet. Zur Einordnung dient jeweils der Nettoertrag für eine Einlage von 10.000 Euro über sechs Monate, nach Abzug der Kapitalertragsteuer von 25 %, beim Bundesschatz von 27,5 %.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Top 5 Angebote, nur steuereinfach</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den steuereinfachen Anbietern liegt die Anadi Bank mit 2,45 % p.a. für sechs Monate gleichauf mit der DADAT Bank. Nur die Raiffeisenbank Sölden bietet mit 2,85 % p.a. mehr, was sich bei einer Einlage von 10.000 Euro über sechs Monate in einem um rund 15 Euro höheren Nettoertrag niederschlägt. Der Bundesschatz fällt trotz eines auf den ersten Blick ähnlichen Bruttozinses von 2,40 % p.a. wegen der höheren Kapitalertragsteuer von 27,5 % beim Nettoertrag knapp hinter die Anadi Bank zurück, auch hinter die VakifBank, die beim selben Bruttozins von 2,40 % p.a. dank der niedrigeren Besteuerung von 25 % mehr netto übrig lässt.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Bank</th><th>Produkt</th><th>Zinsen p.a.</th><th>Nettoertrag (10.000 €, 6 Monate)</th><th>Besonderheiten</th></tr></thead><tbody><tr><td>Raiffeisenbank Sölden</td><td>Online Sparen fix</td><td>2,850 %</td><td>106,88 €</td><td>steuereinfach</td></tr><tr><td>Anadi Bank</td><td>Online Festgeld</td><td>2,450 %</td><td>91,88 €</td><td>steuereinfach</td></tr><tr><td>DADAT Bank</td><td>Festgeld</td><td>2,450 %</td><td>91,88 €</td><td>steuereinfach</td></tr><tr><td>Bundesschatz</td><td>Bundesschatz</td><td>2,400 %</td><td>87,00 €</td><td>steuereinfach, 27,5 % KESt</td></tr><tr><td>VakifBank</td><td>Termingeld</td><td>2,400 %</td><td>90,00 €</td><td>steuereinfach</td></tr></tbody></table></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Top 5 Angebote, inklusive nicht steuereinfach</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bezieht man auch nicht steuereinfache Anbieter aus dem Ausland mit ein, verschiebt sich das Bild deutlich. Die schwedische Klarna Bank bietet für sechs Monate 2,89 % p.a., allerdings nicht steuereinfach, das heißt, die Kapitalertragsteuer muss von Sparenden selbst über die Einkommensteuererklärung abgeführt werden. Bei gleicher Steuerlast von 25 % ergibt sich daraus dennoch ein um rund 16,50 Euro höherer Nettoertrag als bei der Anadi Bank. Auch Bigbank aus Estland und der Anbieter Willbe Invest liegen mit 2,75 % beziehungsweise 2,70 % p.a. vor der Anadi Bank, sind allerdings ebenfalls nicht steuereinfach. Wer den Aufwand der Selbstversteuerung scheut, findet mit der Anadi Bank weiterhin ein solides, steuereinfaches Angebot, muss dafür aber Abstriche beim Zins in Kauf nehmen. Wie die Selbstversteuerung ausländischer Zinserträge funktioniert, <a href="https://www.sparzinsen.at/auslaendische-zinsertraege-richtig-versteuern/" target="_blank" rel="noopener">zeigt dieser Beitrag</a>.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Bank</th><th>Produkt</th><th>Zinsen p.a.</th><th>Nettoertrag (10.000 €, 6 Monate)</th><th>Besonderheiten</th></tr></thead><tbody><tr><td>Klarna</td><td>Festgeldkonto</td><td>2,890 %</td><td>108,38 €</td><td>nicht steuereinfach</td></tr><tr><td>Raiffeisenbank Sölden</td><td>Online Sparen fix</td><td>2,850 %</td><td>106,88 €</td><td>steuereinfach</td></tr><tr><td>Bigbank</td><td>Festgeld</td><td>2,750 %</td><td>103,13 €</td><td>nicht steuereinfach</td></tr><tr><td>Willbe Invest</td><td>Festgeld</td><td>2,700 %</td><td>101,25 €</td><td>nicht steuereinfach</td></tr><tr><td>Anadi Bank</td><td>Online Festgeld</td><td>2,450 %</td><td>91,88 €</td><td>steuereinfach</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Über / Einlagensicherung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Austrian Anadi Bank AG hat ihren Sitz in Klagenfurt am Wörthersee und blickt auf eine Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1896 reicht. Aus dem traditionsreichen Kärntner Kreditinstitut ist mittlerweile ein Anbieter geworden, der sich stark auf digitales Banking konzentriert, von rund 180 Mitarbeitenden sind etwa 140 im Digitalbereich tätig. Neben Sparprodukten wie Online-Sparen und Online-Festgeld zählen auch ein Online-Konsumentenkredit und Online-Girokonten zum Angebot, dazu kommt mit „Anadi Connect&#8220; eine tabletgestützte Lösung, mit der Bankdienstleistungen direkt vor Ort angeboten werden können. Die Bank pflegt eine enge Verbindung zum Bundesland Kärnten und engagiert sich dort für regionale Wertschöpfung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Sparkonto bei der Anadi Bank können volljährige Personen mit Hauptwohnsitz in Österreich und einem bestehenden österreichischen Girokonto online eröffnen. Beim Festgeld ist eine vorzeitige Kündigung nicht möglich, die Mindesteinlage liegt bei 1.000 Euro, die Höchsteinlage bei 500.000 Euro. Die Anadi Bank ist Mitglied der Einlagensicherung AUSTRIA Ges.m.b.H. (ESA), wodurch Einlagen pro Person bis zu 100.000 Euro gesetzlich abgesichert sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum aktuellen Sparzinsen Vergleich:</strong>&nbsp;<a href="https://www.bankkonditionen.at/sparzinsen/vergleich/">Sparzinsen Vergleich</a><br><strong>Sparzinsen-Entwicklung:</strong>&nbsp;<a href="https://www.bankkonditionen.at/sparzinsen/entwicklung/">Sparzinsen Entwicklung</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>EZB-Zinsentscheid: Leitzinsen steigen zum zweiten Mal 2026 auf 2,50 Prozent</title>
		<link>https://www.bankkonditionen.at/news/ezb-zinsentscheid-leitzinsen-steigen-zum-zweiten-mal-2026-auf-250-prozent/64503/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas von Bankkonditionen.at]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 12:15:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bankkonditionen.at/?p=64503</guid>

					<description><![CDATA[Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute am Donnerstag, den 10. September 2026, die Leitzinsen im Euroraum erneut angehoben, um 25 Basispunkte. Nach dem ersten Zinsschritt am 11. Juni 2026 und einer Pause am 23. Juli 2026 ist es bereits die zweite Erhöhung im laufenden Zyklus. Für Sparerinnen und Sparer sowie für Kreditnehmende in Österreich hat ... <p class="read-more-container"><a title="EZB-Zinsentscheid: Leitzinsen steigen zum zweiten Mal 2026 auf 2,50 Prozent" class="read-more button" href="https://www.bankkonditionen.at/news/ezb-zinsentscheid-leitzinsen-steigen-zum-zweiten-mal-2026-auf-250-prozent/64503/#more-64503" aria-label="Mehr zu EZB-Zinsentscheid: Leitzinsen steigen zum zweiten Mal 2026 auf 2,50 Prozent">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute am Donnerstag, den 10. September 2026, die Leitzinsen im Euroraum erneut angehoben, um 25 Basispunkte. Nach dem ersten Zinsschritt am 11. Juni 2026 und einer Pause am 23. Juli 2026 ist es bereits die zweite Erhöhung im laufenden Zyklus. Für Sparerinnen und Sparer sowie für Kreditnehmende in Österreich hat die Entscheidung spürbare Folgen, die sich in den kommenden Wochen in den Angeboten der Banken niederschlagen dürften.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf einen Blick</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einlagefazilität: 2,50 Prozent (zuvor 2,25 Prozent)</li>



<li>Hauptrefinanzierungssatz: 2,65 Prozent (zuvor 2,40 Prozent)</li>



<li>Spitzenrefinanzierungssatz: 2,90 Prozent (zuvor 2,65 Prozent)</li>



<li>Gültig ab 16. September 2026</li>



<li>Nächste EZB-Sitzung: 29. Oktober 2026</li>
</ul>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aa40cbecca8f&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aa40cbecca8f" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="575" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://www.bankkonditionen.at/wp-content/uploads/2026/09/Screenshot-2026-09-09-222123-1024x575.png" alt="" class="wp-image-64504" srcset="https://www.bankkonditionen.at/wp-content/uploads/2026/09/Screenshot-2026-09-09-222123-1024x575.png 1024w, https://www.bankkonditionen.at/wp-content/uploads/2026/09/Screenshot-2026-09-09-222123-500x281.png 500w, https://www.bankkonditionen.at/wp-content/uploads/2026/09/Screenshot-2026-09-09-222123-768x431.png 768w, https://www.bankkonditionen.at/wp-content/uploads/2026/09/Screenshot-2026-09-09-222123.png 1149w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><button
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<h3 class="wp-block-heading">Die EZB-Sitzung am 9. und 10. September 2026</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der EZB-Rat tagte am 9. und 10. September in Frankfurt, der Zinsbeschluss wurde am zweiten Sitzungstag um 14:15 Uhr MEZ bekanntgegeben. Der Schritt kam an den Märkten wenig überraschend: In einer Anfang September veröffentlichten Reuters-Umfrage unter 65 Ökonominnen und Ökonomen wurde im Mittel bereits mit einer Anhebung um 25 Basispunkte gerechnet. Ausschlaggebend waren die weiterhin erhöhte Inflation im Euroraum sowie neuerliche Energiepreissprünge im Zuge des andauernden Iran-Konflikts und zeitweiliger Sperren der Straße von Hormus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rückblick: Vom Zinstief zur Zinswende</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischen Sommer 2022 und Herbst 2023 waren die Leitzinsen stark gestiegen, die Einlagefazilität erreichte mit 4,00 Prozent ein historisches Hoch. Ab Juni 2024 senkte die EZB die Zinsen dann in acht Schritten bis Juni 2025 auf 2,00 Prozent, bevor eine längere Phase der Stabilität folgte. Der Ausbruch des Kriegs im Nahen Osten Anfang März 2026 drehte die Entwicklung um: Stark gestiegene Energiepreise trieben die Inflation deutlich über das Zwei-Prozent-Ziel der EZB, am 11. Juni 2026 kam es zur ersten Leitzinserhöhung seit September 2023. Nach der Zinspause im Juli folgte nun mit 10. September der zweite Schritt nach oben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Historische Zinsentwicklung im Überblick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sitzungen ohne Zinsänderung, etwa jene vom 23. Juli 2026, sind in der folgenden Tabelle definitionsgemäß nicht enthalten.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Datum (Beschluss)</th><th>Einlagefazilität</th><th>Hauptrefinanzierungssatz</th><th>Spitzenrefinanzierungssatz</th></tr></thead><tbody><tr><td>10.09.2026</td><td>2,50 %</td><td>2,65 %</td><td>2,90 %</td></tr><tr><td>11.06.2026</td><td>2,25 %</td><td>2,40 %</td><td>2,65 %</td></tr><tr><td>05.06.2025</td><td>2,00 %</td><td>2,15 %</td><td>2,40 %</td></tr><tr><td>17.04.2025</td><td>2,25 %</td><td>2,40 %</td><td>2,65 %</td></tr><tr><td>…</td><td>…</td><td>…</td><td>…</td></tr><tr><td>06.06.2024</td><td>3,75 %</td><td>4,25 %</td><td>4,50 %</td></tr><tr><td>14.09.2023</td><td>4,00 %</td><td>4,50 %</td><td>4,75 %</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeuten die EZB-Leitzinsen konkret?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die EZB steuert die Geldpolitik über drei Zinssätze: Die <strong>Einlagefazilität</strong> ist der Zins, zu dem Banken überschüssige Liquidität sicher bei der EZB parken, sie ist seit September 2024 der maßgebliche Steuerungszins und der wichtigste Bezugspunkt für Tagesgeld- und Festgeldangebote. Der <strong>Hauptrefinanzierungssatz</strong> koordiniert die allgemeine Liquiditätsversorgung der Banken, der <strong>Spitzenrefinanzierungssatz</strong> wirkt als Obergrenze für kurzfristige Kredite der Banken untereinander. Steigt die Einlagefazilität, steigt tendenziell auch das Zinsniveau, das Banken ihren Kundinnen und Kunden auf Spareinlagen bieten können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auswirkungen auf Tagesgeld und Festgeld</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der ersten Anhebung im Juni und der Pause im Juli setzt der heutige zweite Zinsschritt ein klareres Aufwärtssignal für die Sparzinsen. Die langfristigen Angebote bei Festgeld haben bereits in den vergangenen Monaten nach oben korrigiert, ebenso sind die Renditen österreichischer Staatsanleihen zuletzt deutlich gestiegen. Kurz-, mittel- und langfristige Zinsen zeigen damit einheitlich nach oben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei täglich fälligen Einlagen ist zu erwarten, dass die Banken nachziehen, allerdings, wie bereits nach der Erhöhung im Juni zu beobachten war, nicht alle Institute gleich schnell und vollständig. Wer bei Tagesgeld und Festgeld das Beste herausholen möchte, sollte die Angebote in den kommenden Wochen im Bankkonditionen-Vergleich im Auge behalten, gerade Aktionszinsen für Neukundinnen und Neukunden reagieren erfahrungsgemäß rascher als Bestandskonditionen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="331" src="https://www.bankkonditionen.at/wp-content/uploads/2026/09/Screenshot-2026-09-09-212041-1024x331.png" alt="" class="wp-image-64505" srcset="https://www.bankkonditionen.at/wp-content/uploads/2026/09/Screenshot-2026-09-09-212041-1024x331.png 1024w, https://www.bankkonditionen.at/wp-content/uploads/2026/09/Screenshot-2026-09-09-212041-500x162.png 500w, https://www.bankkonditionen.at/wp-content/uploads/2026/09/Screenshot-2026-09-09-212041-767x248.png 767w, https://www.bankkonditionen.at/wp-content/uploads/2026/09/Screenshot-2026-09-09-212041.png 1250w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Auswirkungen auf Kredite: Konsumkredit und Baufinanzierung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Kreditseite dürfte der bereits leicht steigende Trend bei Konsumkrediten sich mit dem zweiten Zinsschritt in Folge fortsetzen. Wer aktuell eine Finanzierung plant, sollte die weitere Zinsentwicklung im Blick behalten. Bei Immobilienkrediten sind vor allem variabel verzinste Angebote betroffen: Diese sind in Österreich meist an den 3-Monats-Euribor gekoppelt und dürften sich durch die Anhebung weiter verteuern. Fixzinsangebote haben die Zinswende in den vergangenen Monaten bereits teilweise vorweggenommen, hier ist der Effekt einer einzelnen EZB-Sitzung entsprechend geringer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Blick auf Geldmarktfonds</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wer nicht auf klassisches Tagesgeld setzt, sondern Geld in Geldmarktfonds parkt, profitiert von der Anhebung: Diese Fonds orientieren sich am €STR (Euro Short-Term Rate), der sich eng an der EZB-Einlagefazilität bewegt und nach dem heutigen Schritt in Richtung 2,40 bis 2,42 Prozent steigen dürfte. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Inflation als Haupttreiber</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Inflation im Euroraum ist laut Schnellschätzung von Eurostat im August 2026 auf 3,3 Prozent gestiegen, nach einem Zwischentief im Juni (2,8 Prozent) und Juli (2,9 Prozent). Haupttreiber bleibt die Energie mit einem Plus von 14,3 Prozent im Jahresvergleich. In Österreich lag die Inflation laut Statistik Austria im Juni 2026 bei 3,2 Prozent (bestätigt) und stieg laut Schnellschätzung im August wieder auf 3,2 Prozent, vor allem getrieben durch Treibstoffe und Heizöl. Die endgültigen Augustwerte für Österreich werden am 17. September 2026 veröffentlicht.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Monat</th><th>Inflation Eurozone (HVPI)</th><th>Inflation Österreich (VPI)</th></tr></thead><tbody><tr><td>April 2026</td><td>3,0 %</td><td>3,4 %</td></tr><tr><td>Mai 2026</td><td>3,2 %</td><td>3,7 %</td></tr><tr><td>Juni 2026</td><td>2,8 %</td><td>3,2 %</td></tr><tr><td>Juli 2026</td><td>2,9 %</td><td>2,8 %</td></tr><tr><td>August 2026</td><td>3,3 % (Schnellschätzung)</td><td>3,2 % (Schnellschätzung)</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Positiv zu vermerken: Laut EZB-Verbraucherumfrage sind die Inflationserwartungen für die kommenden zwölf Monate im Juli 2026 bereits den zweiten Monat in Folge leicht gesunken, von 3,0 auf 2,9 Prozent. Setzt sich dieser Trend fort, könnte die EZB ihren Straffungskurs früher beenden als derzeit an den Märkten erwartet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausblick: Die nächsten Termine</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die nächste geldpolitische Sitzung der EZB ist für den 29. Oktober 2026 angesetzt, die letzte Sitzung des Jahres findet am 17. Dezember 2026 statt. Am Markt gilt eine Zinspause im Oktober aktuell als wahrscheinlicher, für Dezember wird bereits ein möglicher dritter Zinsschritt gehandelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit für Sparerinnen, Sparer und Kreditnehmende</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der zweiten Zinserhöhung des Jahres bekräftigt die EZB ihren Kurs, die energiepreisgetriebene Inflation einzudämmen. Für Sparerinnen und Sparer bei Tagesgeld, Festgeld und Geldmarktfonds bedeutet das nach der kurzen Verschnaufpause im Juli weiter steigende Erträge in Aussicht, wobei nicht jede Bank die Erhöhung gleich schnell weitergibt, ein regelmäßiger Vergleich lohnt sich also. Kreditnehmende mit variablem Zinssatz müssen sich hingegen auf steigende Kosten einstellen. Wie es weitergeht, hängt maßgeblich von der Entwicklung der Energiepreise und der geopolitischen Lage ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keine individuelle Anlage- oder Steuerberatung. Trotz sorgfältiger Recherche kann keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Angaben übernommen werden. Zinssätze und Prognosen können sich kurzfristig ändern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Inflation Österreich: Was die 3,2 % im August 2026 für Sparende bedeuten</title>
		<link>https://www.bankkonditionen.at/news/inflation-oesterreich-was-die-32-im-august-2026-fuer-sparende-bedeuten/64498/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas von Bankkonditionen.at]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 14:35:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine individuelle Anlage- oder Steuerberatung. Die hier dargestellten Zahlen basieren auf einer vorläufigen Schnellschätzung von Statistik Austria vom 1. September 2026 und können sich bis zur endgültigen Veröffentlichung noch ändern. Die Inflation in Österreich zieht im August 2026 wieder an: Laut Schnellschätzung von Statistik Austria liegt ... <p class="read-more-container"><a title="Inflation Österreich: Was die 3,2 % im August 2026 für Sparende bedeuten" class="read-more button" href="https://www.bankkonditionen.at/news/inflation-oesterreich-was-die-32-im-august-2026-fuer-sparende-bedeuten/64498/#more-64498" aria-label="Mehr zu Inflation Österreich: Was die 3,2 % im August 2026 für Sparende bedeuten">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Hinweis:</strong> Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine individuelle Anlage- oder Steuerberatung. Die hier dargestellten Zahlen basieren auf einer vorläufigen Schnellschätzung von Statistik Austria vom 1. September 2026 und können sich bis zur endgültigen Veröffentlichung noch ändern.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Inflation in Österreich zieht im August 2026 wieder an: Laut Schnellschätzung von Statistik Austria liegt die Teuerungsrate bei 3,2 % im Jahresvergleich, nach 2,8 % im Juli. Verantwortlich dafür sind fast ausschließlich höhere Preise bei Treibstoffen und Heizöl. Was das für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie für Sparende und Anlegende in Österreich bedeutet, zeigt der Überblick.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Eckdaten der Schnellschätzung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verbraucherpreisindex (VPI) legt im August 2026 voraussichtlich um 3,2 % gegenüber dem Vorjahresmonat zu. Im Vergleich zum Juli steigt das Preisniveau um 0,6 %. Der harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI), der für EU-weite Vergleiche verwendet wird, fällt mit +2,9 % im Jahresvergleich und +0,5 % zum Vormonat etwas niedriger aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Anstieg gegenüber Juli um 0,4 Prozentpunkte geht laut Statistik Austria fast vollständig auf Preisschübe bei Kraftstoffen und Heizöl zurück.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Treibstoffe und Heizöl treiben die Teuerung wieder an</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Energiepreise legten im Jahresvergleich um 10,0 % zu, nach einem Plus von 5,7 % im Juli. Diese deutliche Beschleunigung ist der Hauptgrund dafür, dass die Gesamtinflation nach mehreren ruhigeren Monaten wieder spürbar gestiegen ist. Fachstatistische Generaldirektorin Manuela Lenk führt den Anstieg direkt auf diese Preisschübe zurück und ordnet den Rest der Entwicklung als vergleichsweise stabil ein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dienstleistungen bleiben der größte Preistreiber</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn Energie für die aktuelle Beschleunigung sorgt, bleibt der Dienstleistungsbereich strukturell der wichtigste Inflationstreiber: Hier stiegen die Preise im August um 4,3 %, nach 4,4 % im Juli – also mit leicht abnehmender, aber weiterhin hoher Dynamik. Industriegüter verteuerten sich dagegen nur noch um 0,5 %, nach 0,8 % im Vormonat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lebensmittel: Mehrwertsteuersenkung wirkt weiter dämpfend</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Juli gilt für Grundnahrungsmittel eine gesenkte Mehrwertsteuer von 4,9 % statt zuvor 10 %. Das zeigt Wirkung: Die Preise für Nahrungsmittel, Tabak und Alkohol insgesamt legten sowohl im Juli als auch im August nur um 0,2 % zu und damit deutlich schwächer als der Gesamtindex.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Sonderaggregate im Überblick</h3>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Teilindex</th><th>Gewicht (%)</th><th>Veränderung ggü. August 2025</th><th>Einfluss auf Inflationsrate (Prozentpunkte)</th></tr></thead><tbody><tr><td>VPI-Gesamtindex</td><td>100,00</td><td>+3,2 %</td><td>3,2</td></tr><tr><td>Kerninflation (A+S)</td><td>76,75</td><td>+3,0 %</td><td>2,343</td></tr><tr><td>Industriegüter (A)</td><td>27,25</td><td>+0,5 %</td><td>0,153</td></tr><tr><td>Energie (E)</td><td>8,19</td><td>+10,0 %</td><td>0,840</td></tr><tr><td>Nahrungsmittel, Tabak, Alkohol (F)</td><td>15,06</td><td>+0,2 %</td><td>0,017</td></tr><tr><td>Dienstleistungen (S)</td><td>49,50</td><td>+4,3 %</td><td>2,190</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kerninflation, also die Teuerung ohne Energie sowie Nahrungsmittel, Tabak und Alkohol, liegt mit 3,0 % nur knapp unter der Gesamtinflation. Das zeigt: Der aktuelle Schub kommt zwar von der Energieseite, die zugrunde liegende Preisdynamik bei Dienstleistungen und Industriegütern bleibt aber ebenfalls spürbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">VPI oder HVPI: Wo liegt der Unterschied?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden Kennzahlen unterscheiden sich in erster Linie durch die Gewichtung ihrer Komponenten. Während der VPI ausschließlich die Ausgaben von in Österreich lebenden Haushalten abbildet, fließen in den HVPI auch die Ausgaben ausländischer Tourist:innen ein. Für rein österreichische Fragestellungen, etwa Wertsicherungsklauseln in Verträgen, ist deshalb der VPI die relevante Kennzahl.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorsicht: Nur eine vorläufige Schätzung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schnellschätzung basiert auf rund 80 bis 90 % der für den VPI erhobenen Preise und hat die vollständige statistische Prüfung noch nicht durchlaufen. Nachträglich eingehende Preismeldungen und spätere Korrekturen können dazu führen, dass sich die endgültigen Werte noch verändern. Statistik Austria weist ausdrücklich darauf hin, dass die Schnellschätzung nicht für vertragliche Wertanpassungen herangezogen werden darf und nicht mit dem endgültigen VPI oder HVPI gleichgesetzt werden soll. Die vollständigen Ergebnisse für August 2026 veröffentlicht Statistik Austria am 17. September 2026.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet das für Sparende und Anlegende?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Inflationsrate von 3,2 % bedeutet, dass Guthaben auf Giro- oder Sparkonten real an Kaufkraft verlieren, sofern die Verzinsung darunter liegt. Da Zinserträge in Österreich grundsätzlich mit 27,5 % Kapitalertragsteuer (KESt) belastet werden, müsste ein Sparprodukt schon deutlich mehr als 3,2 % Zinsen bieten, damit nach Steuern und Inflation kein realer Verlust entsteht. Für Anlegende in Aktien-ETFs ist die Entwicklung vor allem als Signal für die weitere Geld- und Zinspolitik relevant: Eine wieder steigende Inflation kann Notenbanken dazu bewegen, Zinssenkungen hinauszuzögern, was sich auf Anleihen- und Aktienmärkte auswirken kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Inflation in Österreich ist im August 2026 laut Schnellschätzung wieder gestiegen, nachdem sie sich zuletzt leicht abgeschwächt hatte. Der Anstieg ist fast vollständig auf teurere Treibstoffe und Heizöl zurückzuführen, während die Mehrwertsteuersenkung auf Grundnahrungsmittel die Lebensmittelpreise weiterhin niedrig hält. Strukturell bleibt der Dienstleistungssektor mit 4,3 % der wichtigste Preistreiber. Da es sich um eine vorläufige Schätzung handelt, lohnt sich ein Blick auf die endgültigen Zahlen, die Statistik Austria am 17. September 2026 veröffentlicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.bankkonditionen.at/inflation/">historische Inflationsdaten</a></li>



<li><em>Quelle: Statistik Austria, Pressemitteilung Nr. 14 259-178/26 vom 1. September 2026.</em></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Zum Teil kräftige Zinserhöhung bei der Bigbank: Festgeld jetzt bis zu 3,25 % p.a.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas von Bankkonditionen.at]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 07:48:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die nicht steuereinfache Bigbank erhöht heute, am 26. August 2026, ihre Festgeldzinsen über alle Festgeldlaufzeiten, das Tagesgeld bleibt auf dem selben Niveau. Mit der aktuellen Anhebung rückt die Bigbank in vielen Laufzeiten spürbar näher an die Spitze des heimischen Marktes bzw. ganz an die Spitze, aber eben leider nicht steuereinfach. Zinserhöhungen im Überblick Laufzeit Zinssatz ... <p class="read-more-container"><a title="Zum Teil kräftige Zinserhöhung bei der Bigbank: Festgeld jetzt bis zu 3,25 % p.a." class="read-more button" href="https://www.bankkonditionen.at/news/zum-teil-kraeftige-zinserhoehung-bei-der-bigbank-festgeld-jetzt-bis-zu-325-p-a/64495/#more-64495" aria-label="Mehr zu Zum Teil kräftige Zinserhöhung bei der Bigbank: Festgeld jetzt bis zu 3,25 % p.a.">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die nicht steuereinfache Bigbank erhöht heute, am 26. August 2026, ihre Festgeldzinsen über alle Festgeldlaufzeiten, das Tagesgeld bleibt auf dem selben Niveau. Mit der aktuellen Anhebung rückt die Bigbank in vielen Laufzeiten spürbar näher an die Spitze des heimischen Marktes bzw. ganz an die Spitze, aber eben leider nicht steuereinfach.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Festgeld 3 Monate: 2,500 % p.a. (Erhöhung um 0,300 Prozentpunkte)</li>



<li>Festgeld 6 Monate: 2,750 % p.a. (Erhöhung um 0,250 Prozentpunkte)</li>



<li>Festgeld 9 Monate: 2,900 % p.a. (Erhöhung um 0,400 Prozentpunkte)</li>



<li>Festgeld 12 Monate: 3,150 % p.a. (Erhöhung um 0,150 Prozentpunkte)</li>



<li>Festgeld 18 Monate: 3,150 % p.a. (Erhöhung um 0,150 Prozentpunkte)</li>



<li>Festgeld 24 Monate: 3,250 % p.a. (Erhöhung um 0,250 Prozentpunkte)</li>



<li>Festgeld 36 Monate: 3,250 % p.a. (Erhöhung um 0,250 Prozentpunkte)</li>



<li>Festgeld 48 Monate: 3,250 % p.a. (Erhöhung um 0,250 Prozentpunkte)</li>



<li>Festgeld 72 Monate: 3,250 % p.a. (Erhöhung um 0,250 Prozentpunkte)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zinserhöhungen im Überblick</h3>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Laufzeit</th><th>Zinssatz alt</th><th>Zinssatz neu</th><th>Veränderung Prozentpunkte</th><th>Änderungsdatum</th><th>Besonderheiten</th></tr></thead><tbody><tr><td>Täglich fällig (Neukunden)</td><td>3,100 %</td><td>&#8211;</td><td>&#8211;</td><td>&#8211;</td><td>Neukundenangebot</td></tr><tr><td>Täglich fällig</td><td>2,100 %</td><td>&#8211;</td><td>&#8211;</td><td>&#8211;</td><td></td></tr><tr><td>3 Monate</td><td>2,200 %</td><td>2,500 %</td><td>0,300</td><td>26.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>6 Monate</td><td>2,500 %</td><td>2,750 %</td><td>0,250</td><td>26.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>9 Monate</td><td>2,500 %</td><td>2,900 %</td><td>0,400</td><td>26.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>12 Monate</td><td>3,000 %</td><td>3,150 %</td><td>0,150</td><td>26.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>18 Monate</td><td>3,000 %</td><td>3,150 %</td><td>0,150</td><td>26.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>24 Monate</td><td>3,000 %</td><td>3,250 %</td><td>0,250</td><td>26.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>36 Monate</td><td>3,000 %</td><td>3,250 %</td><td>0,250</td><td>26.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>48 Monate</td><td>3,000 %</td><td>3,250 %</td><td>0,250</td><td>26.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>60 Monate</td><td>3,000 %</td><td>&#8211;</td><td>&#8211;</td><td>&#8211;</td><td></td></tr><tr><td>72 Monate</td><td>3,000 %</td><td>3,250 %</td><td>0,250</td><td>26.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>120 Monate</td><td>3,000 %</td><td>&#8211;</td><td>&#8211;</td><td>&#8211;</td><td></td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der Mitbewerb im Überblick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Als Vergleichslaufzeit dient hier die Bindung <strong>über 6 Monate</strong>, für die die Bigbank nach der Erhöhung 2,750 % p.a. bietet. Da die Bigbank nicht steuereinfach ist, müssen Kund:innen die Zinserträge selbst versteuern, während bei steuereinfachen Anbietern die 25-prozentige Kapitalertragsteuer automatisch abgeführt wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Top 5 steuereinfache Angebote</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den steuereinfachen Angeboten führt aktuell die VakifBank mit 2,500 % p.a. Die Bigbank läge mit ihren 2,750 % p.a. für 6 Monate über diesem Spitzenwert, allerdings eben nur gegen den Aufwand der Selbstversteuerung.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Bank</th><th>Produkt</th><th>Zinsen p.a.</th><th>Besonderheiten</th></tr></thead><tbody><tr><td>VakifBank</td><td>Termingeld</td><td>2,500 %</td><td></td></tr><tr><td>Bundesschatz</td><td>Bundesschatz</td><td>2,400 %</td><td></td></tr><tr><td>Addiko Bank</td><td>Festgeld</td><td>2,300 %</td><td></td></tr><tr><td>Anadi Bank</td><td>Online Festgeld</td><td>2,250 %</td><td></td></tr><tr><td>Denzel Bank</td><td>Festgeld</td><td>2,250 %</td><td></td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Auf ein Referenzkapital von 10.000 Euro über 6 Monate gerechnet, ergibt das bei der Bigbank einen Bruttozins von 137,50 Euro, nach Abzug der 25 % KESt bleiben 103,13 Euro netto. Die VakifBank kommt bei 125,00 Euro brutto auf 93,75 Euro netto, damit liegt die Bigbank trotz Selbstversteuerung um 9,38 Euro im Vorteil. Beim Bundesschatz ist zusätzlich zu beachten, dass hier 27,5 % KESt statt 25 % anfallen, wodurch aus 120,00 Euro brutto nur 87,00 Euro netto werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Top 5 Angebote inklusive nicht steuereinfacher Banken</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bezieht man auch nicht steuereinfache Anbieter mit ein, schiebt sich Klarna mit 2,890 % p.a. an die Spitze, knapp gefolgt von der Bigbank selbst. Wer Zinsen von nicht steuereinfachen Banken erhält, muss diese in der Einkommensteuererklärung (Formular E1kv) angeben. Wie das funktioniert, <a href="https://www.sparzinsen.at/auslaendische-zinsertraege-richtig-versteuern/" target="_blank" rel="noopener">zeigt dieser Beitrag</a>.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Bank</th><th>Produkt</th><th>Zinsen p.a.</th><th>Besonderheiten</th></tr></thead><tbody><tr><td>Klarna</td><td>Festgeldkonto</td><td>2,890 %</td><td>nicht steuereinfach</td></tr><tr><td>Bigbank</td><td>Festgeld</td><td>2,750 %</td><td>nicht steuereinfach</td></tr><tr><td>Willbe Invest</td><td>Festgeld</td><td>2,550 %</td><td>nicht steuereinfach</td></tr><tr><td>VakifBank</td><td>Termingeld</td><td>2,500 %</td><td></td></tr><tr><td>Bundesschatz</td><td>Bundesschatz</td><td>2,400 %</td><td></td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Auf 10.000 Euro und 6 Monate gerechnet liefert Klarna nach KESt 108,38 Euro netto, die Bigbank 103,13 Euro und Willbe Invest 95,63 Euro. Der Abstand zwischen den beiden nicht steuereinfachen Spitzenreitern beträgt damit nur rund 5 Euro, während Sparende bei beiden den gleichen Verwaltungsaufwand der Selbstversteuerung in Kauf nehmen müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über die Bigbank und Einlagensicherung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bigbank ist ein estnisches Kreditinstitut, das sein Spar- und Festgeldangebot grenzüberschreitend auch österreichischen Kund:innen zugänglich macht. Da die Bigbank keine österreichische Bank ist, zählt sie hierzulande zu den nicht steuereinfachen Anbietern, Zinserträge sind also eigenständig in der Steuererklärung anzugeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einlagen bei der Bigbank sind über die estnische Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Person und Bank abgesichert. Diese Absicherung gilt im Rahmen der europäischen Harmonisierung der Einlagensicherung auch für österreichische Kundschaften.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum aktuellen Sparzinsen Vergleich:</strong>&nbsp;<a href="https://www.bankkonditionen.at/sparzinsen/vergleich/">Sparzinsen Vergleich</a><br><strong>Sparzinsen-Entwicklung:</strong>&nbsp;<a href="https://www.bankkonditionen.at/sparzinsen/entwicklung/">Sparzinsen Entwicklung</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.bankkonditionen.at/news/zum-teil-kraeftige-zinserhoehung-bei-der-bigbank-festgeld-jetzt-bis-zu-325-p-a/64495/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Porsche Bank dreht an der Zinsschraube am 26.8.2026: Erhöhung um bis zu 0,20 Prozentpunkte, bis zu 2,80 % p.a. möglich</title>
		<link>https://www.bankkonditionen.at/news/porsche-bank-dreht-an-der-zinsschraube-am-26-8-2026-erhoehung-um-bis-zu-020-prozentpunkte-bis-zu-280-p-a-moeglich/64489/</link>
					<comments>https://www.bankkonditionen.at/news/porsche-bank-dreht-an-der-zinsschraube-am-26-8-2026-erhoehung-um-bis-zu-020-prozentpunkte-bis-zu-280-p-a-moeglich/64489/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas von Bankkonditionen.at]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 20:24:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bankkonditionen.at/?p=64489</guid>

					<description><![CDATA[Die steuereinfache Porsche Bank wird mit Mittwoch 24.8.2026 die täglich fälligen Sparzinsen als auch die gebundenen Festgelder erhöhen. Damit rückt sie weiter nach vorne im Zinsenvergleich. Zinserhöhungen im Überblick Die folgende Übersicht zeigt die aktuelle Zinsrunde der Porsche Bank im Detail, sortiert nach Laufzeit, mit bisherigem und neuem Zinssatz sowie dem Datum der Anpassung: Laufzeit ... <p class="read-more-container"><a title="Porsche Bank dreht an der Zinsschraube am 26.8.2026: Erhöhung um bis zu 0,20 Prozentpunkte, bis zu 2,80 % p.a. möglich" class="read-more button" href="https://www.bankkonditionen.at/news/porsche-bank-dreht-an-der-zinsschraube-am-26-8-2026-erhoehung-um-bis-zu-020-prozentpunkte-bis-zu-280-p-a-moeglich/64489/#more-64489" aria-label="Mehr zu Porsche Bank dreht an der Zinsschraube am 26.8.2026: Erhöhung um bis zu 0,20 Prozentpunkte, bis zu 2,80 % p.a. möglich">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die steuereinfache Porsche Bank wird mit Mittwoch 24.8.2026 die täglich fälligen Sparzinsen als auch die gebundenen Festgelder erhöhen. Damit rückt sie weiter nach vorne im Zinsenvergleich. </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>SPAREN Flex (täglich fällig): 2,000 % p.a., bisher 1,900 % p.a. (Erhöhung um 0,100 Prozentpunkte)</li>



<li>SPAREN Fix 6 Monate: 2,200 % p.a., bisher 2,100 % p.a. (Erhöhung um 0,100 Prozentpunkte)</li>



<li>SPAREN Fix 12 Monate: 2,700 % p.a., bisher 2,500 % p.a. (Erhöhung um 0,200 Prozentpunkte)</li>



<li>SPAREN Fix 24 Monate: 2,750 % p.a., bisher 2,600 % p.a. (Erhöhung um 0,150 Prozentpunkte)</li>



<li>SPAREN Fix 36 Monate: 2,800 % p.a., bisher 2,700 % p.a. (Erhöhung um 0,100 Prozentpunkte)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zinserhöhungen im Überblick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die folgende Übersicht zeigt die aktuelle Zinsrunde der Porsche Bank im Detail, sortiert nach Laufzeit, mit bisherigem und neuem Zinssatz sowie dem Datum der Anpassung:</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Laufzeit</th><th>Zinssatz alt p.a.</th><th>Zinssatz neu p.a.</th><th>Änderungsdatum</th><th>Besonderheiten</th></tr></thead><tbody><tr><td>Täglich fällig</td><td>1,900 %</td><td>2,000 %</td><td>26.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>6 Monate</td><td>2,100 %</td><td>2,200 %</td><td>26.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>12 Monate</td><td>2,500 %</td><td>2,700 %</td><td>26.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>24 Monate</td><td>2,600 %</td><td>2,750 %</td><td>26.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>36 Monate</td><td>2,700 %</td><td>2,800 %</td><td>26.08.2026</td><td></td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Mitbewerb</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wie schlägt sich die Porsche Bank im Vergleich zum Mitbewerb? Verglichen wird im Folgenden die Laufzeit von 12 Monaten, für die die steuereinfache Porsche Bank nach der aktuellen Erhöhung 2,700 % p.a. bietet – einmal im reinen Vergleich der steuereinfachen Anbieter, einmal unter Einbeziehung von Anbietern, bei denen die Zinserträge selbst versteuert werden müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Top 5 Angebote, nur steuereinfach</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das sind die Top 5 Angebote mit ausschließlich steuereinfachen Anbietern für die Laufzeit von 12 Monaten:</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Bank</th><th>Produkt</th><th>Zinsen p.a.</th><th>Besonderheiten</th></tr></thead><tbody><tr><td>Denizbank</td><td>Festgeld</td><td>2,900 %</td><td></td></tr><tr><td>HYPO NOE Landesbank</td><td>Online Festgeld</td><td>2,850 %</td><td></td></tr><tr><td>Raiffeisenbank Sölden</td><td>Online Sparen fix</td><td>2,850 %</td><td></td></tr><tr><td>Kommunalkredit Invest</td><td>Festgeld</td><td>2,800 %</td><td></td></tr><tr><td>Denzel Bank</td><td>Festgeld</td><td>2,750 %</td><td></td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Innerhalb der steuereinfachen Anbieter reicht das Angebot der Porsche Bank nicht ganz an die Spitzengruppe heran: Die Denizbank bietet für 12 Monate mit 2,900 % p.a. um 0,200 Prozentpunkte mehr, was bei einer Anlage von 10.000 Euro einem Mehrertrag von rund 15,00 Euro netto (nach 25 % KESt) über das Jahr entspricht. Auch die HYPO NOE Landesbank und die Raiffeisenbank Sölden liegen mit jeweils 2,850 % p.a. (+0,150 Prozentpunkte bzw. rund 11,25 Euro netto) sowie die Kommunalkredit Invest mit 2,800 % p.a. (+0,100 Prozentpunkte bzw. rund 7,50 Euro netto) vor der Porsche Bank. Am knappsten ist der Abstand zur Denzel Bank: Mit 2,750 % p.a. liegt sie nur 0,050 Prozentpunkte beziehungsweise rund 3,75 Euro netto vor dem Angebot der Porsche Bank – damit verpasst die steuereinfache Porsche Bank die Top 5 der steuereinfachen Anbieter nur denkbar knapp.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Top 5 Angebote, inklusive nicht steuereinfach</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das sind die Top 5 Angebote, hier werden auch nicht steuereinfache Angebote mitberücksichtigt. Sparzinsen aus dem Ausland müssen selbst versteuert werden über die Einkommensteuererklärung. Hier gibt es ein eigenes Formular E1kv. Wie das Selbstversteuern geht, zeigt&nbsp;<a href="https://www.sparzinsen.at/auslaendische-zinsertraege-richtig-versteuern/" target="_blank" rel="noopener">dieser Beitrag</a>.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Bank</th><th>Produkt</th><th>Zinsen p.a.</th><th>Besonderheiten</th></tr></thead><tbody><tr><td>Yapi Kredi</td><td>Euro-Plus Festgeldkonto</td><td>3,100 %</td><td>nicht steuereinfach</td></tr><tr><td>Bigbank</td><td>Festgeld</td><td>3,000 %</td><td>nicht steuereinfach</td></tr><tr><td>Klarna</td><td>Festgeldkonto</td><td>3,000 %</td><td>nicht steuereinfach</td></tr><tr><td>Denizbank</td><td>Festgeld</td><td>2,900 %</td><td></td></tr><tr><td>HYPO NOE Landesbank</td><td>Online Festgeld</td><td>2,850 %</td><td></td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bezieht man auch nicht steuereinfache Anbieter mit ein, wird der Abstand zur Spitze größer: Yapi Kredi bietet für 12 Monate 3,100 % p.a. und liegt damit um 0,400 Prozentpunkte beziehungsweise rund 30,00 Euro netto (auf 10.000 Euro gerechnet, nach 25 % KESt) vor der Porsche Bank. Bigbank und Klarna folgen mit jeweils 3,000 % p.a. (+0,300 Prozentpunkte bzw. rund 22,50 Euro netto mehr). Allerdings sind Yapi Kredi, Bigbank und Klarna nicht steuereinfach: Kundinnen und Kunden müssen die Zinserträge in diesem Fall selbst über das Formular E1kv in der Steuererklärung angeben. Wer diesen Aufwand scheut, findet mit der steuereinfachen Porsche Bank weiterhin eine unkomplizierte Alternative, auch wenn die reine Zinshöhe nicht ganz an der Spitze liegt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über die Porsche Bank / Einlagensicherung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Porsche Bank AG ist eine österreichische Bank mit Sitz in Salzburg. Sie ging aus der 1966 gegründeten Porsche Konstruktionen KG hervor und gehört zur Porsche Holding, die seit 2011 Teil des Volkswagen Konzerns ist. Bekannt ist die Porsche Bank vor allem als langjährige Marktführerin bei Kfz-Leasing und -Finanzierung in Österreich; über das Angebot Direktsparen mit SPAREN Flex und SPAREN Fix können Kundinnen und Kunden ihr Erspartes zusätzlich verzinsen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als steuereinfache Bank führt die Porsche Bank die Kapitalertragsteuer automatisch ab, sodass für Sparende keine gesonderte Angabe in der Steuererklärung notwendig ist. Die Einlagen sind über die gesetzliche Einlagensicherung AUSTRIA Ges.m.b.H. (ESA) abgesichert: Pro Person und Bank sind Guthaben bis zu 100.000 Euro geschützt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der aktuellen Zinsrunde macht die Porsche Bank ihr Sparangebot insgesamt attraktiver, wobei die Erhöhung bei der Laufzeit von 12 Monaten mit 0,200 Prozentpunkten am deutlichsten ausfällt. Im Vergleich zum Mitbewerb reicht es zwar nicht ganz an die absolute Spitze, doch als steuereinfache heimische Bank bleibt die Porsche Bank für alle, die sich um die Versteuerung ihrer Zinserträge nicht selbst kümmern möchten, weiterhin eine unkomplizierte Wahl.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum aktuellen Sparzinsen Vergleich:</strong>&nbsp;<a href="https://www.bankkonditionen.at/sparzinsen/vergleich/">Sparzinsen Vergleich</a><br><strong>Sparzinsen-Entwicklung:</strong>&nbsp;<a href="https://www.bankkonditionen.at/sparzinsen/entwicklung/">Sparzinsen Entwicklung</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.bankkonditionen.at/news/porsche-bank-dreht-an-der-zinsschraube-am-26-8-2026-erhoehung-um-bis-zu-020-prozentpunkte-bis-zu-280-p-a-moeglich/64489/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>DKB startet Neukundenaktion: Bis zu 200 Euro für Giro- und Tagesgeldkonto, 30 Euro für die Visa Kreditkarte</title>
		<link>https://www.bankkonditionen.at/news/dkb-startet-neukundenaktion-bis-zu-200-euro-fuer-giro-und-tagesgeldkonto-30-euro-fuer-die-visa-kreditkarte/64487/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas von Bankkonditionen.at]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 12:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlage- oder Finanzberatung dar. Ab heute, Montag, dem 17. August 2026, startet die deutsche nicht steuereinfache Direktbank DKB gleich zwei parallele Aktionen für neue Kundschaft. Unter dem Motto „Keine halben Sachen: Mach&#8217;s komplett!&#8220; winken bis zu 200 Euro Bonus für die Kombination aus Girokonto und Tagesgeldkonto. ... <p class="read-more-container"><a title="DKB startet Neukundenaktion: Bis zu 200 Euro für Giro- und Tagesgeldkonto, 30 Euro für die Visa Kreditkarte" class="read-more button" href="https://www.bankkonditionen.at/news/dkb-startet-neukundenaktion-bis-zu-200-euro-fuer-giro-und-tagesgeldkonto-30-euro-fuer-die-visa-kreditkarte/64487/#more-64487" aria-label="Mehr zu DKB startet Neukundenaktion: Bis zu 200 Euro für Giro- und Tagesgeldkonto, 30 Euro für die Visa Kreditkarte">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlage- oder Finanzberatung dar.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab heute, Montag, dem 17. August 2026, startet die deutsche nicht steuereinfache Direktbank DKB gleich zwei parallele Aktionen für neue Kundschaft. Unter dem Motto „Keine halben Sachen: Mach&#8217;s komplett!&#8220; winken bis zu 200 Euro Bonus für die Kombination aus Girokonto und Tagesgeldkonto. Gleichzeitig läuft eine separate Aktion, bei der Antragstellende für die Visa Kreditkarte der DKB 30 Euro Bonus erhalten können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusammgefasst die bis zu 230 € an Bonus.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>150 € für ein neues Girokonto</li>



<li>50 € für ein neues Tagesgeldkonto</li>



<li>30 € für die erste Kreditkarte</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Die Aktionen im Überblick</h3>



<h4 class="wp-block-heading">150 Euro Bonus für das Girokonto</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wer bis zum 15.09.2026 ein neues DKB Girokonto eröffnet, kann sich 150 Euro Bonus sichern. Voraussetzung dafür sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Einwilligung zum Erhalt werblicher Kommunikation per E-Mail,</li>



<li>zwei Geldeingänge von jeweils mindestens 1.000 Euro pro Kalendermonat (auch in Teilbeträgen möglich), verteilt auf zwei aufeinanderfolgende Kalendermonate nach der Kontoeröffnung, spätestens bis zum 30.11.2026.</li>



<li>In den Teilnahmebedingungen findet sich der Hinweis, dass als Geldeingänge Lohn, Gehalt, Pension aber auch Überweisungen von anderen Banken gezählt werden. Nicht aber, wenn die Überweisung von einem anderen Konto kommt, welches auf den selben Namen lautet wie das neue DKB Konto. Es muss also ein Fremdeingang sein. </li>



<li>Wichtig ist hier: Es gibt eine DE-IBAN, das Girokonto ist ab einem monatlichen Eingang von mindestens 700 Euro frei von einer Kontoführungsgebühr, die Visa Debitkarte mit Apple und Google Pay Unterstützung ist inkludiert.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">50 Euro zusätzlich für das Tagesgeldkonto</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wird bis zum 30.09.2026 zusätzlich ein Tagesgeldkonto eröffnet, kommen weitere 50 Euro hinzu. Dafür müssen mindestens 2.500 Euro bis spätestens 07.10.2026 eingezahlt werden; das Guthaben muss anschließend bis mindestens 30.11.2026 auf dem Konto bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Zinssatz ist im Moment leider nur 1,00 % p.a., die Zinsen sind selbst zu versteuern. Nicht vergessen sich bei der DKB extra als Steuerausländer zu melden, mehr dazu weiter unten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Auszahlung der 150 + 50 Euro Prämie</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Prämie wird einmalig in Höhe von maximal 200 Euro auf das neu eröffnete Girokonto ausgezahlt so die DKB in ihren Bedingungen, aber natürlich nur, sofern alle Bedingungen erfüllt sind. Die Gutschrift erfolgt am 18.12.2026. Die Prämie wird pro Kundschaft und Kontoeröffnung nur einmal gewährt. Bei Gemeinschaftskonten erfolgt die Auszahlung einmalig pro Girokonto. Je Gemeinschaftskonto wird nur die Eröffnung eines Tagesgeldkontos prämiert.</p>



<h4 class="wp-block-heading">30 Euro Bonus für die Visa Kreditkarte</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Unabhängig von der Girokonto-Aktion läuft vom 17.08. bis 15.09.2026 eine eigene Bonusaktion für die Visa Kreditkarte. Die Visa Kreditkarte kostet 2,49 Euro im Monat, das sind 29,88 Euro im Jahr. Also sehr genau die 30 Euro an Bonus. Sprich, eine etwas andere Aktion für 1 Jahr ohne Kreditkartengebühr:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Erstmalige Beantragung der DKB Kreditkarte im genannten Zeitraum</li>



<li>Mindestens drei Kartenzahlungen von jeweils 5 Euro oder mehr bis zum 31.10.2026</li>



<li>Gutschrift von 30 Euro auf dem Kreditkartenkonto am 30.11.2026</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Für diejenigen die das DKB Girokonto als Neukundschaft eröffnen, die können die optionale Visa Kreditkarte direkt im Antragsprozess mitbeantragen. Für Bestandskundschaften ist es natürlich ebenso möglich die 30 Euro an Bonus über den erstmaligen Erwerb der Kreditkarte abzuholen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Kosten und Rahmenbedingungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine realistische Einschätzung lohnt der Blick auf die regulären Konditionen der drei Produkte:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Girokonto:</strong> Kostenlos ist die Kontoführung nur bei einem monatlichen Geldeingang ab 700 Euro oder für Personen unter 28 Jahren. Andernfalls werden 4,50 Euro pro Monat fällig. Beim monatlichen Geldeingang ist beim Girokonto auch eine normale Überweisung bzw. Dauerauftrag möglich. Es muss nicht von einem Fremdkonto stammen oder ein Gehalt, Lohn oder Pension sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Visa Kreditkarte:</strong> Die Karte kostet regulär 2,49 Euro im Monat beziehungsweise 29,88 Euro im Jahr. Der Aktionsbonus von 30 Euro deckt diese Jahresgebühr damit praktisch vollständig ab, im ersten Jahr entstehen dadurch keine Nettokosten für die Karte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tagesgeldkonto:</strong> Aktuell gilt ein Zinssatz von 1,00 Prozent p.a., unabhängig von der Anlagesumme. Für Sparende in Österreich ist zudem relevant, dass die DKB nicht steuereinfach agiert: Die Kapitalertragsteuer wird nicht automatisch abgeführt, sondern muss eigenständig in der Einkommensteuererklärung (Beilage E1kv) angegeben werden. Wichtig ist bei der DKB auch, dass man sich als Steuerausländer gesondert meldet! Nur dann werden die Zinsen brutto für netto gutgeschrieben. In den letzten Jahren gab es immer wieder Fälle, wo dies nicht gesondert gemeldet wurde und so die deutsche Abgeltungsteuer abgezogen wurde und auch noch die heimische Besteuerung auch noch folgte! Was für eine steuerliche Belastung!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einordnung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuelle Aktion unterscheidet sich von früheren Tagesgeld-Kampagnen der DKB: Im Frühjahr 2026 hatte die Bank zeitweise einen erhöhten Zinssatz von 2,75 Prozent p.a. auf neu eingezahltes Guthaben angeboten. Diesmal handelt es sich dagegen um einen fixen Eröffnungsbonus statt einer befristeten Zinserhöhung, der reguläre Tagesgeldzins bleibt unverändert bei 1,00 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu beachten ist außerdem, dass die DKB über keine Filiale in Österreich verfügt. Die Kontoeröffnung erfolgt ausschließlich online per Video-Ident-Verfahren, und Personen mit Wohnsitz in Österreich erhalten dabei ein Konto mit deutscher IBAN.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da die Aktion erst heute gestartet ist, liegen noch keine Erfahrungsberichte aus <a href="https://t.me/broker_test" data-type="link" data-id="https://t.me/broker_test" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der Community</a> vor. Liegen welche vor, wird derBeitrag bei Bedarf um Rückmeldungen von Nutzenden ergänzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Für wen eignet sich die Aktion?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem jene die typische Schnäppchenjäger sind und gerne den einen oder anderen Bonus sich holen. Den gibt es hier, bis zu 230,00 Euro sind hier möglich. Ob alles attraktiv ist und für einen interessant? Das muss selbst entschieden werden. Die Kombination aus Giro-, Tagesgeld- und Kreditkartenbonus dürfte vor allem für jene interessant sein, die ohnehin ein digitales Zweitkonto bei einer Direktbank suchen und regelmäßig Geldeingänge über 700 Euro monatlich nachweisen können, etwa als Gehalts- oder Nebenkonto. Wer Wert auf eine österreichische IBAN, Filialbanking oder ein steuereinfaches Sparprodukt legt, sollte die genannten Einschränkungen vorab in die Entscheidung einbeziehen und für den ist es nichts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die vollständigen Teilnahmebedingungen sollten vor einer Beantragung in jedem Fall auf der offiziellen DKB-Website geprüft werden, da sich Details im Aktionszeitraum noch ändern können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://dok.dkb.de/pdf/bedingung_200_euro_aktion_girokonto_tagesgeld0826.pdf" data-type="link" data-id="https://dok.dkb.de/pdf/bedingung_200_euro_aktion_girokonto_tagesgeld0826.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DKB Aktionsbedingungen</a></li>



<li>direkt zum <a href="https://www.bankkonditionen.at/forward?id=3" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DKB Girokonto</a> (und damit auch Tagesgeldkonto)*</li>



<li>mehr über das <a href="https://www.bankkonditionen.at/girokonto/dkb-konto/">DKB Konto</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlage- oder Finanzberatung dar.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Santander Consumer Bank dreht an der Zinsschraube: Bis zu 2,70 % p.a. ab 11.8.2026</title>
		<link>https://www.bankkonditionen.at/news/santander-consumer-bank-dreht-an-der-zinsschraube-bis-zu-270-p-a-ab-11-8-2026/64484/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas von Bankkonditionen.at]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:43:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bankkonditionen.at/?p=64484</guid>

					<description><![CDATA[Die nächste Zinsrunde am österreichischen Sparmarkt kommt von der steuereinfachen Santander Consumer Bank mit Sitz in Wien. Am morgigen Dienstag, dem 11. August 2026, erhöht die Bank ihre Sparzinsen bei mehreren Produkten, sowohl beim täglich fälligen BestFlex-Tagesgeld für Bestandskundschaften als auch beim BestFix-Festgeld über gleich fünf Laufzeiten. Damit reiht sich die Bank in eine ganze ... <p class="read-more-container"><a title="Santander Consumer Bank dreht an der Zinsschraube: Bis zu 2,70 % p.a. ab 11.8.2026" class="read-more button" href="https://www.bankkonditionen.at/news/santander-consumer-bank-dreht-an-der-zinsschraube-bis-zu-270-p-a-ab-11-8-2026/64484/#more-64484" aria-label="Mehr zu Santander Consumer Bank dreht an der Zinsschraube: Bis zu 2,70 % p.a. ab 11.8.2026">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die nächste Zinsrunde am österreichischen Sparmarkt kommt von der steuereinfachen Santander Consumer Bank mit Sitz in Wien. <strong>Am morgigen Dienstag, dem 11. August 2026,</strong> erhöht die Bank ihre Sparzinsen bei mehreren Produkten, sowohl beim täglich fälligen BestFlex-Tagesgeld für Bestandskundschaften als auch beim BestFix-Festgeld über gleich fünf Laufzeiten. Damit reiht sich die Bank in eine ganze Serie ähnlicher Schritte am heimischen Markt ein: Erst kürzlich hatten unter anderem DADAT Bank, Addiko Bank und Anadi Bank ihre Neukund:innen-Tagesgeldzinsen angehoben.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>BestFlex Online Tagesgeld (Bestandskund:innen): steigt auf 1,900 % p.a. (aktuell 1,750 % p.a., Erhöhung um 0,150 Prozentpunkte)</li>



<li>BestFix 9 Monate: steigt auf 2,500 % p.a. (aktuell 2,400 % p.a., Erhöhung um 0,100 Prozentpunkte)</li>



<li>BestFix 12 Monate: steigt auf 2,600 % p.a. (aktuell 2,500 % p.a., Erhöhung um 0,100 Prozentpunkte)</li>



<li>BestFix 18 Monate: steigt auf 2,600 % p.a. (aktuell 2,500 % p.a., Erhöhung um 0,100 Prozentpunkte)</li>



<li>BestFix 24 Monate: steigt auf 2,700 % p.a. (aktuell 2,550 % p.a., Erhöhung um 0,150 Prozentpunkte)</li>



<li>BestFix 36 Monate: steigt auf 2,700 % p.a. (aktuell 2,550 % p.a., Erhöhung um 0,150 Prozentpunkte)</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Aktuelle Sparzinsen bei der Santander Consumer Bank</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auffällig an dieser Zinsrunde ist, dass sie überwiegend das BestFix-Festgeld betrifft: Fünf der sechs Laufzeiten legen zu, während das BestFlex-Tagesgeld für Bestandskund:innen als einzige täglich fällige Sparform mitzieht. Am attraktivsten bleibt aus reiner Zinssicht das Online Tagesgeld für Neukund:innen mit 2,700 % p.a., allerdings nur für die ersten drei Monate ab Kontoeröffnung garantiert. Wer sich länger binden möchte, erreicht ab morgen beim BestFix mit 24 und 36 Monaten Laufzeit ebenfalls 2,700 % p.a., ohne die Beschränkung auf eine Neukund:innenaktion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Blick in die Historie zeigt, dass die Santander Consumer Bank zuletzt in kurzen Abständen aktiv war. Der Neukund:innen-Zins beim Tagesgeld wurde bereits am 2. Juli angehoben, die Laufzeiten von 3 und 6 Monaten folgten am 16. Juli. Beide Runden scheinen in der folgenden Tabelle nur noch als aktueller Ausgangswert auf. Vollständig ausgewiesen ist die morgige Runde vom 11. August 2026, die das BestFlex-Tagesgeld für Bestandskund:innen sowie fünf BestFix-Laufzeiten betrifft.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Laufzeit</th><th>Zinssatz alt</th><th>Zinssatz neu</th><th>Veränderung Prozentpunkte</th><th>Änderungsdatum</th><th>Besonderheiten</th></tr></thead><tbody><tr><td>Täglich fällig (Neukund:innen)</td><td>2,700 %</td><td></td><td></td><td></td><td>Neukund:innenangebot</td></tr><tr><td>Täglich fällig (BestFlex)</td><td>1,750 %</td><td>1,900 %</td><td>0,150</td><td>11.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>3 Monate</td><td>1,900 %</td><td></td><td></td><td></td><td></td></tr><tr><td>6 Monate</td><td>2,200 %</td><td></td><td></td><td></td><td></td></tr><tr><td>9 Monate</td><td>2,400 %</td><td>2,500 %</td><td>0,100</td><td>11.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>12 Monate</td><td>2,500 %</td><td>2,600 %</td><td>0,100</td><td>11.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>18 Monate</td><td>2,500 %</td><td>2,600 %</td><td>0,100</td><td>11.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>24 Monate</td><td>2,550 %</td><td>2,700 %</td><td>0,150</td><td>11.08.2026</td><td></td></tr><tr><td>36 Monate</td><td>2,550 %</td><td>2,700 %</td><td>0,150</td><td>11.08.2026</td><td></td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der Mitbewerb im Überblick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Als Vergleichsmaßstab dient diesmal die täglich fällige Neukund:innen-Verzinsung, für die die Santander Consumer Bank 2,700 % p.a. bietet. Auf den ersten Blick liegt sie damit gleichauf mit gleich zwei weiteren Anbieterinnen, hinter dem Zinskonto von Trade Republic mit 3,000 % p.a. Entscheidend ist aber, wie lange der hohe Zins jeweils läuft, denn genau hier unterscheiden sich die Angebote erheblich.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Top 5 Angebote, nur steuereinfach</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Bank</th><th>Produkt</th><th>Zinsen p.a.</th><th>Besonderheiten</th></tr></thead><tbody><tr><td>Trade Republic</td><td>Zinskonto</td><td>3,000 %</td><td>bis auf weiteres</td></tr><tr><td>Addiko Bank</td><td>Tagesgeld Neukund:innen</td><td>2,700 %</td><td>Neukund:innenangebot, 4 Monate, danach 0,550 % p.a.</td></tr><tr><td>DADAT Bank</td><td>Online Sparen (Neukund:innen)</td><td>2,700 %</td><td>Neukund:innenangebot, 3 Monate, danach 1,600 % p.a.</td></tr><tr><td>Santander Consumer Bank</td><td>Online Tagesgeld (Neukund:innen)</td><td>2,700 %</td><td>Neukund:innenangebot, 3 Monate, danach 1,900 % p.a.</td></tr><tr><td>Anadi Bank</td><td>Online-Sparen (Neukund:innen)</td><td>2,400 %</td><td>Neukund:innenangebot, 3 Monate, danach 1,500 % p.a.</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nominell liegen Addiko Bank, DADAT Bank und Santander Consumer Bank exakt gleichauf bei 2,700 % p.a., und selbst die Anadi Bank mit 2,400 % p.a. wirkt auf den ersten Blick nicht weit entfernt. Wer allerdings genauer hinschaut, erkennt drei sehr unterschiedliche Aktionsmodelle: Die Addiko Bank sichert ihren Zins vier Monate lang zu, fällt danach aber auf mickrige 0,550 % p.a. zurück. Die DADAT Bank begnügt sich mit drei Monaten Garantie, landet danach aber bei einem für ihre Verhältnisse ordentlichen Folgezins von 1,600 % p.a. Die Santander Consumer Bank liegt mit ihrem Folgezins von 1,900 % p.a. sogar noch etwas darüber, allerdings ebenfalls nur für drei Monate garantiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Ganzjahresbetrachtung: Was bleibt nach Ablauf der Aktion?</strong> Rechnet man die jeweilige Aktionsphase und den Folgezins auf zwölf Monate und 10.000 Euro hoch, dreht sich die Reihenfolge spürbar. Aus dem nominellen Dreiervergleich zwischen Addiko, DADAT und Santander Consumer Bank wird die Santander Consumer Bank klar zur Siegerin, weil ihr hoher Folgezins von 1,900 % p.a. den größten Teil des Jahres trägt.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Bank</th><th>Aktionszins</th><th>Aktionsdauer</th><th>Folgezins</th><th>Effektiver Jahreszins</th><th>Nettoertrag (10.000 €, 25 % KESt)</th></tr></thead><tbody><tr><td>Trade Republic</td><td>3,000 %</td><td>bis auf weiteres</td><td>entfällt</td><td>3,000 %</td><td>225,00 €</td></tr><tr><td>Santander Consumer Bank</td><td>2,700 %</td><td>3 Monate</td><td>1,900 %</td><td>2,100 %</td><td>157,50 €</td></tr><tr><td>DADAT Bank</td><td>2,700 %</td><td>3 Monate</td><td>1,600 %</td><td>1,875 %</td><td>140,63 €</td></tr><tr><td>Anadi Bank</td><td>2,400 %</td><td>3 Monate</td><td>1,500 %</td><td>1,725 %</td><td>129,38 €</td></tr><tr><td>Addiko Bank</td><td>2,700 %</td><td>4 Monate</td><td>0,550 %</td><td>1,267 %</td><td>95,00 €</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Über zwölf Monate betrachtet bleibt Trade Republic mit seinem unbefristeten Zins von 3,000 % p.a. uneinholbar an der Spitze, netto 225,00 Euro auf 10.000 Euro. Die Santander Consumer Bank landet mit 157,50 Euro netto klar auf Platz zwei und schlägt damit sowohl DADAT als auch die nominell gleich hoch liegende Addiko Bank deutlich. Am Ende der Reihe liegt ausgerechnet die Addiko Bank, deren vier Monate Aktionsdauer den kurzen Vorsprung nicht ausgleichen können: Ihr niedriger Folgezins von 0,550 % p.a. drückt den Jahresertrag auf nur noch 95,00 Euro, weniger als zwei Drittel dessen, was die Santander Consumer Bank abwirft.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Top 5 Angebote, inklusive nicht steuereinfacher Banken</h4>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Bank</th><th>Produkt</th><th>Zinsen p.a.</th><th>Besonderheiten</th></tr></thead><tbody><tr><td>Advanzia Bank</td><td>Tagesgeld Neukund:innenangebot</td><td>3,700 %</td><td>Neukund:innenangebot, 3 Monate, danach 1,500 % p.a., nicht steuereinfach</td></tr><tr><td>Trading 212</td><td>Zinsen auf Guthaben</td><td>3,500 %</td><td>bis auf weiteres, nicht steuereinfach</td></tr><tr><td>Consorsbank</td><td>Tagesgeld Neukund:innenangebot</td><td>3,400 %</td><td>Neukund:innenangebot, 5 Monate, danach 1,000 % p.a., nicht steuereinfach</td></tr><tr><td>Bigbank</td><td>Tagesgeld (Neukund:innen)</td><td>3,100 %</td><td>Neukund:innenangebot, 3 Monate, danach 2,100 % p.a., nicht steuereinfach</td></tr><tr><td>BUNQ</td><td>Easy Savings</td><td>3,010 %</td><td>Neueinlagenangebot, variabler Bonuszins, nicht steuereinfach</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bezieht man auch nicht steuereinfache Anbieterinnen mit ein, wirkt der Abstand zur Santander Consumer Bank auf den ersten Blick riesig: Advanzia Bank lockt mit 3,700 % p.a., ganze 1,000 Prozentpunkte über dem Santander-Angebot. Wer solche Zinsen nutzen möchte, muss die Erträge allerdings selbst in der Einkommensteuererklärung mit dem Formular E1kv angeben, wie <a href="https://www.sparzinsen.at/auslaendische-zinsertraege-richtig-versteuern/" target="_blank" rel="noopener">dieser Beitrag</a> zeigt, und auch hier gilt: Der Teufel steckt in der Aktionsdauer.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Ganzjahresbetrachtung für die nicht steuereinfachen Angebote</strong> zeigt ein ähnliches Muster wie bei den steuereinfachen Banken, nur ausgeprägter. Die Advanzia Bank mit ihren verlockenden 3,700 % p.a. fällt bereits nach drei Monaten auf 1,500 % p.a. zurück, während die Bigbank mit einem auf den ersten Blick deutlich niedrigeren Aktionszins von 3,100 % p.a. dank eines vergleichsweise hohen Folgezinses von 2,100 % p.a. am Jahresende mehr übrig lässt.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Bank</th><th>Aktionszins</th><th>Aktionsdauer</th><th>Folgezins</th><th>Effektiver Jahreszins</th><th>Nettoertrag (10.000 €, 25 % KESt)</th></tr></thead><tbody><tr><td>Trading 212</td><td>3,500 %</td><td>bis auf weiteres</td><td>entfällt</td><td>3,500 %</td><td>262,50 €</td></tr><tr><td>BUNQ</td><td>3,010 %</td><td>variabel</td><td>variabel</td><td>rund 3,010 % (Näherung)</td><td>rund 225,75 € (Näherung)</td></tr><tr><td>Bigbank</td><td>3,100 %</td><td>3 Monate</td><td>2,100 %</td><td>2,350 %</td><td>176,25 €</td></tr><tr><td>Advanzia Bank</td><td>3,700 %</td><td>3 Monate</td><td>1,500 %</td><td>2,050 %</td><td>153,75 €</td></tr><tr><td>Consorsbank</td><td>3,400 %</td><td>5 Monate</td><td>1,000 %</td><td>2,000 %</td><td>150,00 €</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Nettoertrag beim BUNQ Easy Savings ist als Näherung zu verstehen, da die Bank ihren Bonuszins über ein Schwellenwertmodell auf Basis des halbjährlichen Höchststands berechnet und nicht über eine klassische Aktionsphase mit anschließendem Fixzins. Trading 212 liegt mit seinem unbefristeten Zins von 3,500 % p.a. auch nach zwölf Monaten unangefochten vorne, netto 262,50 Euro auf 10.000 Euro. Bemerkenswert ist der Fall der Advanzia Bank: Mit dem höchsten Nominalzins aller Angebote in dieser Übersicht landet sie in der Ganzjahresbetrachtung nur noch im hinteren Drittel, weil ihr Folgezins von 1,500 % p.a. neun der zwölf Monate trägt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über / Einlagensicherung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter den Produkten BestFlex und BestFix steht die Santander Consumer Bank GmbH mit Sitz in Wien, die österreichische Tochter der spanischen Banco Santander, einer der größten Bankengruppen Europas. Neben dem Kreditgeschäft, für das das Institut hierzulande vor allem bekannt ist, bietet die Bank mit BestFlex ein Tagesgeldkonto und mit BestFix Festgeldkonten mit Laufzeiten zwischen 3 und 36 Monaten an, wobei eine Mindesteinlage von 2.500 Euro erforderlich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als österreichisches Kreditinstitut führt die Santander Consumer Bank die Kapitalertragsteuer von 25 Prozent automatisch ab, Sparende müssen sich um die Versteuerung also nicht selbst kümmern. Die Santander Consumer Bank GmbH ist Mitglied der Einlagensicherung Austria Ges.m.b.H. (ESA). Pro Person und Bank sind Einlagen bis zu 100.000 Euro gesetzlich abgesichert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zum aktuellen Sparzinsen Vergleich:</strong> <a href="https://www.bankkonditionen.at/sparzinsen/vergleich/">Sparzinsen Vergleich</a><br><strong>Sparzinsen-Entwicklung:</strong> <a href="https://www.bankkonditionen.at/sparzinsen/entwicklung/">Sparzinsen Entwicklung</a></p>
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		<title>Revolut erhält Vollbanklizenz in Frankreich, was das für Österreich bedeutet</title>
		<link>https://www.bankkonditionen.at/news/revolut-erhaelt-vollbanklizenz-in-frankreich-was-das-fuer-oesterreich-bedeutet/64481/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas von Bankkonditionen.at]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Revolut hat für seine neu gegründete Einheit Revolut Bank S.A. eine Vollbanklizenz erhalten, nachdem sie vor wenigen Monaten in Paris einen größeren Bürostandort eröffnet haben. Die Entscheidung kam nach gemeinsamer Prüfung durch die französische Aufsichtsbehörde ACPR und die Europäische Zentralbank zustande und wurde vom EZB-Rat formell abgesegnet. Für das britische Fintech-Unternehmen ist das ein bedeutender ... <p class="read-more-container"><a title="Revolut erhält Vollbanklizenz in Frankreich, was das für Österreich bedeutet" class="read-more button" href="https://www.bankkonditionen.at/news/revolut-erhaelt-vollbanklizenz-in-frankreich-was-das-fuer-oesterreich-bedeutet/64481/#more-64481" aria-label="Mehr zu Revolut erhält Vollbanklizenz in Frankreich, was das für Österreich bedeutet">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Revolut hat für seine neu gegründete Einheit Revolut Bank S.A. eine Vollbanklizenz erhalten, nachdem sie vor wenigen Monaten in Paris einen größeren Bürostandort eröffnet haben. Die Entscheidung kam nach gemeinsamer Prüfung durch die französische Aufsichtsbehörde ACPR und die Europäische Zentralbank zustande und wurde vom EZB-Rat formell abgesegnet. Für das britische Fintech-Unternehmen ist das ein bedeutender Schritt, Revolut baut damit neben der bisherigen litauischen Einheit Revolut Bank UAB einen zweiten europäischen Banksitz auf, mit Hauptquartier für Westeuropa künftig in Paris.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Konkret bedeutet die Lizenz, dass Revolut Bank S.A. schrittweise Kundinnen und Kunden übernimmt, zunächst in Frankreich selbst. Danach sollen laut Unternehmensangabe Deutschland, Irland, Italien, Portugal und Spanien folgen. Österreich wird in der aktuellen Mitteilung nicht erwähnt, ein Termin oder auch nur eine Ankündigung für eine Umstellung heimischer Konten gibt es derzeit nicht. Es darf daher angenommen werden, dass die österreichischen Kundschaften weiterhin bei der litauischen Bank Revolut Bank UAB bleiben werden. Revolut und Österreich, das ist keine große Rolle im Konzert der Neobank.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ändert sich für Kundinnen und Kunden in Österreich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für die meisten österreichischen Revolut Nutzer ändert sich durch die neue französische Lizenz vorerst nichts. Wer hierzulande ein Revolut Konto führt, ist weiterhin Kunde der Revolut Bank UAB mit Sitz in Vilnius. Diese Einheit bleibt laut Revolut zentraler Bestandteil der Geschäftstätigkeit für den Rest des Europäischen Wirtschaftsraums und untersteht neben der litauischen Zentralbank ebenfalls der EZB.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Praktisch heißt das vor allem, dass sich an der Einlagensicherung nichts ändert. Guthaben auf österreichischen Revolut Konten sind weiterhin über die litauische Einlagensicherung (Indėlių ir investicijų draudimas) bis zu 100.000 Euro pro Kunde abgesichert, nicht über ein französisches oder österreichisches System. Das von Revolut angekündigte Dual Hub Modell mit einem Standort in Paris und einem in Vilnius soll langfristig eine stärkere Lokalisierung der Produkte in den einzelnen Märkten ermöglichen. Ob und wann Österreich in dieses Modell einbezogen wird, ist offen, aus der aktuellen Mitteilung lässt sich das nicht ableiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Moment bleibt die Lizenzankündigung also vor allem eine strukturelle und strategische Meldung, mit der Revolut seine Ambition unterstreicht, die größte und vertrauenswürdigste Bank Europas zu werden. Das Unternehmen zählt aktuell rund 30 Millionen Kundinnen und Kunden in Westeuropa und weltweit über 75 Millionen, verteilt auf 40 Märkte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Revolut lagert deutsches Tagesgeld zur Deutschen Bank aus, Österreich bleibt unverändert</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Revolut hat sein Tagesgeldangebot in Deutschland umgestellt. Seit dem 4. August 2026 werden neu eröffnete Instant Access Savings Konten nicht mehr direkt bei der Revolut Bank UAB geführt. Stattdessen wird das Geld über ein Sammeltreuhandkonto bei der Deutschen Bank AG verwahrt. Revolut verwaltet die Einlagen im Namen der Kundinnen und Kunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für neue Tagesgeldkonten ändert sich damit vor allem die Einlagensicherung. Guthaben sind künftig über das deutsche Einlagensicherungssystem bis 100.000 Euro pro Person geschützt. Bisher galt die litauische Einlagensicherung. Bereits vor dem 4. August eröffnete Konten bleiben bei der Revolut Bank UAB und damit unter litauischem Einlagenschutz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An den Zinssätzen, der täglichen Zinsgutschrift und dem jederzeitigen Zugriff ändert sich laut Revolut nichts.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wie viel Zinsen zahlt Revolut?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der Zinssatz hängt vom gewählten Abo und der Höhe des Guthabens ab:</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><th>Abo</th><th class="has-text-align-right" data-align="right">Zinssatz</th><th class="has-text-align-right" data-align="right">Bis Guthaben</th><th class="has-text-align-right" data-align="right">Zinssatz darüber</th></tr><tr><td>Standard</td><td class="has-text-align-right" data-align="right">2,25 %</td><td class="has-text-align-right" data-align="right">5.000 €</td><td class="has-text-align-right" data-align="right">1,25 %</td></tr><tr><td>Plus</td><td class="has-text-align-right" data-align="right">2,25 %</td><td class="has-text-align-right" data-align="right">5.000 €</td><td class="has-text-align-right" data-align="right">1,25 %</td></tr><tr><td>Premium</td><td class="has-text-align-right" data-align="right">2,25 %</td><td class="has-text-align-right" data-align="right">10.000 €</td><td class="has-text-align-right" data-align="right">1,50 %</td></tr><tr><td>Metal</td><td class="has-text-align-right" data-align="right">2,25 %</td><td class="has-text-align-right" data-align="right">unbegrenzt</td><td class="has-text-align-right" data-align="right">–</td></tr><tr><td>Ultra</td><td class="has-text-align-right" data-align="right">2,50 %</td><td class="has-text-align-right" data-align="right">100.000 €</td><td class="has-text-align-right" data-align="right">2,25 %</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nur beim Ultra-Abo liegt der Zinssatz mit 2,50 Prozent über 2,25 Prozent.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vergleich mit anderen Anbietern</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Trade Republic zahlt aktuell 2,25 Prozent auf nicht investiertes Guthaben ohne Obergrenze. Scalable Capital bietet 2,50 Prozent auf einem separaten Tagesgeldkonto. Trading 212 wirbt mit bis zu 3,5 Prozent, nutzt dafür jedoch Geldmarktfonds, sodass nicht die klassische Einlagensicherung greift.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Revolut liegt damit bei den Zinssätzen ungefähr auf dem Niveau von Trade Republic und Scalable Capital. Für neue deutsche Kundinnen und Kunden kommt nun die deutsche Einlagensicherung als zusätzlicher Vorteil hinzu.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Und in Österreich?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für österreichische Kundinnen und Kunden ändert sich vorerst nichts. Die Guthaben werden weiterhin direkt bei der Revolut Bank UAB geführt und über die litauische Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Person abgesichert. Der Zinssatz für das Revolut Tagesgeld liegt in Österreich bei mageren 1,00 % p.a. für die Stnadard und Plus Abos. Für Premium Abos bei 1,25, für Metal Abos bei 1,50 und bei Ultra Abos um 60 Euro im Monat, liegt der Zins bei 2,00 % p.a. bis 100.000 Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Umstellung auf eine Partnerbank nach deutschem, spanischem oder niederländischem Vorbild wurde für Österreich bisher nicht angekündigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Revolut Standard Angebot in Österreich im Überblick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unabhängig von der Struktur hinter den Kulissen bleibt das Produkt für österreichische Revolut Nutzende unverändert. Im kostenlosen Standard Paket, dem Basisangebot ohne Abogebühr, gelten aktuell folgende Konditionen (Stand August 2026):</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Leistung</th><th>Standard</th></tr></thead><tbody><tr><td>Monatliche Kontoführung</td><td>0 Euro</td></tr><tr><td>Erste Debitkarte (Mastercard oder Visa)</td><td>kostenlos, Versand 7,99 Euro</td></tr><tr><td>Bargeldbehebungen</td><td>5 Behebungen oder 200 Euro pro Monat kostenlos, danach 2 %, mindestens 1 Euro</td></tr><tr><td>Währungsumtausch</td><td>bis 1.000 Euro pro Monat zum Revolut Kurs ohne Aufschlag, werktags</td></tr><tr><td>Währungsumtausch am Wochenende</td><td>1 % Aufschlag, unabhängig vom Limit</td></tr><tr><td>Überweisungen an andere Revolut Nutzer</td><td>kostenlos</td></tr><tr><td>SEPA Überweisungen im Euroraum</td><td>kostenlos</td></tr><tr><td>Überziehung</td><td>nicht möglich</td></tr><tr><td>Debitkarte</td><td>Visa Debitkarte</td></tr><tr><td>Einlagensicherung</td><td>bis 100.000 Euro, litauische Einlagensicherung</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig für alle, die viel im Ausland unterwegs sind oder öfter Fremdwährungen tauschen, das monatliche Freilimit von 1.000 Euro gilt nur werktags, von Sonntag 18 Uhr bis Freitag 17 Uhr New Yorker Zeit. Wer am Wochenende umtauscht, zahlt den Aufschlag von 1 Prozent auch dann, wenn das monatliche Limit noch nicht ausgeschöpft ist. Wer regelmäßig größere Summen wechselt oder öfter Bargeld behebt, für den lohnt sich ein Blick auf die kostenpflichtigen Pläne Plus, Premium, Metal und Ultra, die höhere oder unbegrenzte Freilimits bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt bleibt Revolut in Österreich damit weiterhin eine reine Debitkarten- und App-Lösung ohne klassisches Bankomatkarten-System und ohne Überziehungsrahmen, für den Alltag und für Reisen aber mit vergleichsweise günstigen Konditionen innerhalb der genannten Limits.</p>
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		<title>Inflation in Österreich sinkt im Juli 2026 laut Schnellschätzung auf 2,7 %</title>
		<link>https://www.bankkonditionen.at/news/inflation-in-oesterreich-sinkt-im-juli-2026-laut-schnellschaetzung-auf-27/64477/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas von Bankkonditionen.at]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 07:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bankkonditionen.at/?p=64477</guid>

					<description><![CDATA[Die Inflation in Österreich hat sich im Juli 2026 deutlich abgeschwächt. Nach der vorläufigen Schnellschätzung der Statistik Austria beträgt die Inflationsrate 2,7 % und liegt damit um 0,5 Prozentpunkte unter dem Wert des Vormonats Juni, als noch 3,2 % gemessen wurden. Im Vergleich zum Juni 2026 sank das allgemeine Preisniveau zudem leicht um 0,1 %. ... <p class="read-more-container"><a title="Inflation in Österreich sinkt im Juli 2026 laut Schnellschätzung auf 2,7 %" class="read-more button" href="https://www.bankkonditionen.at/news/inflation-in-oesterreich-sinkt-im-juli-2026-laut-schnellschaetzung-auf-27/64477/#more-64477" aria-label="Mehr zu Inflation in Österreich sinkt im Juli 2026 laut Schnellschätzung auf 2,7 %">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Inflation in Österreich hat sich im Juli 2026 deutlich abgeschwächt. Nach der vorläufigen Schnellschätzung der Statistik Austria beträgt die Inflationsrate 2,7 % und liegt damit um 0,5 Prozentpunkte unter dem Wert des Vormonats Juni, als noch 3,2 % gemessen wurden. Im Vergleich zum Juni 2026 sank das allgemeine Preisniveau zudem leicht um 0,1 %.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lebensmittelpreise dämpfen die Inflation</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wesentlicher Grund für den Rückgang der Inflationsrate sind die gesunkenen Preise für Lebensmittel. Während Nahrungsmittel, Tabak und Alkohol im Juni gegenüber dem Vorjahr noch um 1,5 % teurer waren, lagen die Preise im Juli erstmals leicht unter dem Niveau des Vorjahres und verzeichneten ein Minus von 0,1 %. Nach Einschätzung der Statistik Austria dürfte die mit 1. Juli 2026 eingeführte Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel von 10 % auf 4,9 % maßgeblich zu dieser Entwicklung beigetragen haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dienstleistungen bleiben größter Preistreiber</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der insgesamt niedrigeren Inflationsrate bleiben Dienstleistungen der wichtigste Inflationstreiber. Die Preise in diesem Bereich stiegen wie bereits im Juni um 4,4 % gegenüber dem Vorjahr und trugen damit den größten Anteil zur Gesamtinflation bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Energie verteuerte sich weiter. Die Energiepreise lagen im Juli um 5,7 % über dem Vorjahresniveau und damit etwas höher als noch im Juni (+5,4 %). Ausschlaggebend waren insbesondere deutlich gestiegene Preise für Treibstoffe und Heizöl in der zweiten Julihälfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Industriegütern verlangsamte sich der Preisauftrieb hingegen. Hier stiegen die Preise im Jahresvergleich um 0,8 %, nachdem im Juni noch ein Plus von 1,1 % verzeichnet worden war.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Überblick über die wichtigsten Werte</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Inflation (VPI): +2,7 % gegenüber Juli 2025</li>



<li>Preisniveau gegenüber Juni 2026: −0,1 %</li>



<li>Kerninflation: +3,1 %</li>



<li>Dienstleistungen: +4,4 %</li>



<li>Energie: +5,7 %</li>



<li>Industriegüter: +0,8 %</li>



<li>Nahrungsmittel, Tabak und Alkohol: −0,1 %</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Harmonisierter Verbraucherpreisindex bei 2,6 %</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI), der einen Vergleich mit anderen EU-Staaten ermöglicht, lag laut Schnellschätzung im Juli 2026 bei 2,6 % gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum Vormonat verringerte sich dieser Index um 0,4 %.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Endgültige Daten folgen im August</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die veröffentlichten Werte basieren auf einer Schnellschätzung und können sich mit der endgültigen Veröffentlichung noch geringfügig ändern. Die vollständigen Ergebnisse zum Verbraucherpreisindex für Juli 2026 veröffentlicht die Statistik Austria am 19. August 2026.</p>
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