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    <name>Bundesliga News</name>
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  <title>BC St. Wendel</title>
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  <updated>2010-09-24T00:00:00Z</updated>
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<title>Übermächtiger Tabellenführer</title>
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<updated>2026-03-30T14:55:28Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Sonntags wartete dann das nächste Topteam, der aktuelle Tabellenführer aus Regensburg auf das St. Wendeler Team.

Stefan Hirt hatte gegen einen wie entfesselt aufspielenden Roman Bachmaier nicht den Hauch einer Chance und verlor mit 12:40 in 24 Aufnahmen.


Werner Herges am Tisch

Werner Herges konnte nicht an die gute Leistung des Vortages anknüpfen und unterlag Tay-Dien Truong mit 24:40 in 41 Aufnahmen.

Christian Schwerdtfeger zeigte sich auch im zweiten Spiel des Wochenendes stark verbessert. Er lieferte Lucas Egert bis zur 24. Aufnahme einen heißen Kampf (22:26).

Am Ende war es der junge Bayer, der sich noch steigern konnte. Schwerdtfeger hatte mit 26:40 in 32 Aufnahmen das Nachsehen.

Gegen den österreichischen Topspieler Herbert Szivacz hielt Eric Tromas lange gut mit (7:9 in 10, 19:16 in 20, 27:25 in 3032:32 in 39). Die Routine gab schließlich den Ausschlag; Tromas konnte nicht mehr mithalten: 34:40 in 43 Aufnahmen.
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<title>Chancenlos gegen Topteam</title>
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<updated>2026-03-30T14:30:23Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ An diesem Wochenende stand von den Stammspielern lediglich Christian Schwerdtfeger zur Verfügung, so dass 3 Reservespieler einspringen mussten.

Stefan Hirt fand nicht ins Spiel (6:14 in 15, 9:22 in 30) und verlor mit 20:40 in 42 Aufnahmen gegen den Landauer Christian Bichler.

Werner Herges hatte es mit dem ehemaligen Einband-Weltmeister Wolfgang Zenkner zu tun gegen den er gleich ins Hintertreffen geriet (8:15 in 10). Während bei Zenkner nicht mehr viel lief kam Herges besser ins Spiel )17:21 in 25, 27:25 in 35, 35:25 in 40). Doch Altmeister Zenkner wehrte sich und zeigte ganz starke 4 Aufnahmen mit 6,-,1,6. Herges, hatte Pech mit zwei Matchbällen, die er hauchdünn ausließ. Als auch der Nachstoß ausblieb war die bittere Niederlage trotz guten Spiels besiegelt: 39 zu 40 in 49 Aufnahmen.

Christian Schwerdtfeger traf auf den Österreicher Claus Maurer und lag nach 10 Aufnahmen mit 6:24 zurück. Trotz starker Leistung des St. Wendelers war er chancenlos und verlor mit 27:40 in 28 Aufnahmen.


David Pennör von Landau am Spiel, Eric Tromas sitzend und Christian Schwerdtfeger als aufmerksamer Zuschauer

Zu seinem ersten Saisoneinsatz kam Eric Tromas. Sein Gegner war der aktuelle schwedische Dreibandmeister David Pennör. Beim jungen Franzosen lief zunächst nicht (2:25 in 10, 9:35 in 20). Am Ende berappelte sich Tromas (HS: 8), er unterlag mit 22:40 in 27 Aufnahmen.

Das St. Wendeler Team mit den 3 Ersatzspielern war trotz überwiegend guter Leistung chancenlos gegen einen der drei Titelaspiranten, den aktuellen Tabellenzweiten aus Landau an der Isar.
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<title>Knappe Niederlage beim Tabellenzweiten</title>
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<updated>2026-02-09T18:50:43Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Die Aufgabe gegen den Tabellenzweiten aus Hilden wurde noch schwerer, da der Gegner erstmals in Topbesetzung antrat. Gegen den erfolgreichsten Spieler der Hildener, Serdar Tik war Christian Schwerdtfeger krasser Außenseiter. Nach verhaltenem Beginn (4:10 in 10, 9:14 in 20, 16:19 in 30), konnte er die Partie mehr und mehr ausgeglichen gestalten (25:25 in 35, 33:32 in 45). Am Ende verlor er knapp mit 36:40 in 55 Aufnahmen.


Lutz Schwab in Aktion

Auch Lutz Schwab wurde gegen den amtierenden Weltmeister im Artistik, den Niederländer René Dericks kaum Chancen eingeräumt. Trotz gutem Beginn (9:5 in 10) nahm die Partie den erwarteten Verlauf (15:20 in 20, 21:27 in 25) zur 26:40 Niederlage in 34 Aufnahmen.

Ausgeglichen war die Partie zwischen Daniel Schwerdtfeger und dem Hildener Urgestein Dieter Großjung (10:10 in 10, 26:27 in 28, 31:34 in 31). Erst in der Schlussphase reichte die Kondition von Daniel nicht mehr aus und die 35:40 Niederlage war nach 36 Aufnahmen besiegelt.

Bis zur Pause zeigte Jérôme Barbeillon eine Superleistung: 21:7 in 9 Aufnahmen. Das Defensivspiel seines Gegners Frank Martens raubte Barbeillon, wie er später mitteilte den Rhythmus (25:17 in 16, 28:23 in 25, 31:27 in 30). In der 36. Aufnahme beendete er mit einer Serie von 6 die Partie zum 40:28 Erfolg gegen den Spieler, gegen den er in seinem allerersten Spiel für St. Wendel antrat.
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<title>Starker Daniel Schwerdtfeger</title>
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<updated>2026-02-09T14:41:56Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Beim Tabellenvorletzten CV Kassel lief bei Christian Schwerdtfeger nach gutem Beginn (7:5 nach 9) nichts mehr. Gegen Günther Martini musste er sich mit 20:40 in 53 Aufnahmen geschlagen geben. Lutz Schwab, der erneut aushelfen musste hatte es mit dem gut aufgelegten Jörg Waldhoff zu tun. Auch er hatte keine Chance (9:9 in 10, 11.18 in 20, 19:28 in 30) und verlor mit 25:40 in 41 Aufnahmen.

Eine spannende Partie auf hohem Niveau fand zwischen Daniel Schwerdtfeger und Thomas Kerl statt. Nach 15:11 in 10 und 23:25 in 20 sowie 30:29 in 24 war es in der Schlussphase der St. Wendeler, der die entscheidenden Punkte machte. Daniel Schwerdtfeger zeigte seine beste Saisonleistung und gewann mit 40:31 in 30 Aufnahmen.


Jérôme Barbeillon am Stoß, im Hintergrund die Brüder Schwerdtfeger.

Am Nachbartisch wollte bei beiden Akteuren zu Beginn nichts gelingen. Jérôme Barbeillon lag nach 10 Aufnahmen mit 1:3 gegen Stefan Burschel zurück. Erst allmählich fand Barbeillon ins Spiel (12:13 in 20, 27:24 in 30). Letztendlich war es ein klarer 40:25 Sieg in 38 Aufnahmen und der erhoffte Punktgewinn fürs Team.
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<title>Jaspers und Barbeillon retten Unentschieden</title>
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<updated>2026-02-01T15:48:10Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Zum Vorrundenabschluss stand das Saarderby gegen den BC Großrosseln auf dem Programm.

Christian Schwerdtfeger kam erneut nur schwer in die Gänge gegen Lars Günter (2:15 in 10, 11:20 in 25, 13:25 in 30). Auch die folgenden Aufnahmen zeigten einen verunsicherten St. Wendeler. Christian Schwerdtfeger verlor mit 28:40 in 55.

Ähnliches Bild am Nachbartisch bei Bruder Daniel gegen Joachim Bohrer (7:16 in 10, 12:20 in 20). Er kämpfte sich sukzessive ran (24:27 in 30, 27:29 in 35). In der 40. Aufnahme ging Daniel mit 33:31 in Führung. Die Aufholjagd hatte ihn wohl zu sehr Substanz gekostet, in der Schlussphase hatte er nichts mehr zuzusetzen. Er unterlag doch etwas überraschend mit 35:40 in 49 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon ging als Favorit in die Partie gegen Landsmann Jérôme Riotto. Einem starken Beginn (20:4 in 10) folgte eine schwächere Mittelphase (26:13 in 20). Nach 27 Aufnahmen war der überzeugende 40:22 Sieg unter Dach und Fach.


Dick Jaspers am Stoß, im Hintergrund Schiedsrichter Engelbert Jakobs.

Trotz vollem Turnierkalender nahm sich Dick Jaspers die Zeit, den St. Wendelern in dieser schwierigen Saison zu helfen. Er ließ in der Partie gegen Patrick Sofsky von Anfang an keinen Zweifel, wer als Sieger vom Tisch gehen würde. Nach fulminantem Beginn (29:9 in 10) gewann Jaspers mit 40:14 in 19 Aufnahmen und zeigte dabei eine Weltklasseleistung.
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<title>Die richtige Antwort</title>
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<updated>2026-01-21T15:47:36Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Nach der herben Niederlage mit überwiegend schwachen Leistungen stand das St. Wendeler Team gewaltig unter Druck.

Im hinteren Paarkreuz taten sich beide St. Wendeler wie am Vortag schwer. Lutz Schwab lag lange Zeit gleichauf mit Donato Maniello (10:11 in 20, 15:15 in 30). Allmählich bekam Schwab die Partie in den Griff (28:25 in 40, 35:28 in 50) und konnte dann doch noch ungefährdet mit 40:30 in 57 Aufnahmen gewinnen.

Gleiches Bild am Nachbartisch, wo Christian Schwerdtfeger es mit Michael Schneider zu tun hatte. Über 13:12 in 20 lief er stets einem kleinen Rückstand hinterher (16:19 in 30, 18:22 in 40, 22:23 in 45). Beim Stande von 28:25 (50 A.) gelang ihm die vorentscheidende Serie von 6. Chr. Schwerdtfeger gewann 40:33 in 58 und die Erleichterung war ihm und dem St. Wendeler Team anzumerken. Ein ganz wichtiger Sieg!


Christian Schwerdtfeger mit wichtigem Sieg

Wie ausgewechselt zeigte sich Jérôme Barbeillon. Am Vortag noch mit einer seiner schwächsten Leistungen in den letzten 15 Jahren war davon gegen Christakis Christoforou nichts zu sehen. Von Beginn an zog er davon (11:5 nach 4, 20:9 nach 10). Mit einer Serie von 5 beendete er die Partie in überragenden 17 Aufnahmen zum 40:13.

Ungefährdet war ebenfalls der Sieg von Matthieu Franck gegen Hans Dahringer (13:6 in 20, 20:15 in 30, 30:22 in 40). Franck siegte mit 40:29 in 53 Aufnahmen, sein 3. Sieg im 4. Spiel.
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<title>Bärenstarker Matthieu Franck</title>
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<updated>2026-01-19T18:00:17Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Für den verhinderten Daniel Schwerdtfeger spielte Lutz Schwab, der es an Brett 3 mit Andreas Schenkel zu tun hatte. Zu Beginn gelang kaum etwas (3:14 in 14). Eine kurze Hochphase ließ Schwab kurzzeitig in Führung gehen (16:15 in 19). Danach war die Partie ausgeglichen (18:20 in 30, 27:29 in 40 35:35 in 50). In der entscheidenden Phase hatte Schwab Pech mit einem schweren Vorbänder, der knapp ausblieb und seinem Gegner einen Einstieg bot. Schwab verlor mit 37:40 in 53 Aufnahmen.


Jérôme Barbeillon (vorne) und Matthieu Franck (hinten) in Aktion. Links Marcel Back.

Ein ähnliches Bild bot die Partie von Christian Schwerdtfeger, dem bis zur 27. Aufnahme (8:23) nichts gelang, gegen Joachim Back. Er fand allmählich mehr in die Partie (18:28 in 40; 29:37 in 50), verlor aber mit 34:40 in 55.

Einen rabenschwarzen Tag erwischte Jérôme Barbeillon. Schwierige Positionen, kein Laufglück und so lag er in der 30. Aufnahme mit 17:25 zurück. Sein Gegner, Tschechiens Nr. 1, Martin Bohac beendete in besagter Aufnahme mit 15 die Partie.

Matthieu Franck spielte gegen Marcel Back, der aktuell die Rangliste anführte. Bis zur 29. Aufnahme war die Partie ausgeglichen (19:19), dann zog Marcel Back davon zum 24:36 nach 43 Aufnahmen. Was dann kam, war schon ungewöhnlich und bärenstark. Franck beendete mit 4,3,6 und 3 die Partie und besiegte den völlig überraschten Erlanger mit 40:38 (47 A.).
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<title>Adam Kozak mit zweitem Sieg</title>
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<updated>2025-12-02T18:27:37Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ In einer mäßigen Partie lief Christian Schwerdtfeger gegen Philipp Hreczuch einem Rückstand hinterher (7:11 in 15, 13:15 in 28,15:17 in 30). Eine Serie von 6 brachte ihn vorübergehend in Führung. Nach 27:33 in 48 über 32:37 in 54 war dann nach 57 Aufnahmen Schluss, Christian verlor 35:40.

Adam Kozak fand sich nach ausgeglichenem Beginn (11:14 in 15, 18:18 in 20, 20:23 in 25)  gegen Christian Bichler mit 25:31 (34 A.) im Rückstand. Der junge Tscheche holte auf zum 37:37 und beendete nervenstark mit 3 zum 40:37 in 43 Aufnahmen.


Adam Kozak, links mit Christian Bichler.
 

Daniel Schwerdtfeger hatte es mit Altmeister Wolfgang Zenkner, einem äußerst unangenehmen Gegner zu tun. Nach gutem Beginn (11:5 in 8) lag er auf Grund einer Serie von 9 des Bayern mit 13:24 in 18 zurück. Zenkner, dem eine weitere Serie von 9 gelang, ließ Daniel keine Chance mehr. Endstand 27:40 (31 Aufnahmen).


Radovan Hajek, rechts mit David Pennör beim Bandenentscheid.

Im Spitzenspiel traf Radovan Hajek auf Schwedens Nr. 3 und EM-Teilnehmer in St. Wendel, David Pennör. Nach 6:14 in 5 ging es mit 12:20 (13 A.) in die Pause. Radovan kämpfte aber konnte den Rückstand nicht entscheidend verringern (28:34 in 24). Beim Stande von 29:39, ein letztes Aufbäumen mit einer Serie von 7, der 8. Punkt, ein schwieriger Vorbänder blieb kurz vor der Karambolage liegen, Hajek unterlag mit 37:40 in 32.
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<title>Bärenstarker Radovan Hajek</title>
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<updated>2025-12-01T13:21:45Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Auf verlorenem Posten stand Christian Schwerdtfeger gegen den stark aufspielenden Roman Bachmaier (4:20 in 11, 13:30 in 20). Am Ende stand eine 20:40 Niederlage in 27 Aufnahmen.

Adam Kozak lief zu Beginn der Partie gegen den frisch gebackenen Dritten der Deutschen Meisterschaft Tay-Dien Truong einem Rückstand hinterher (9:12 in 12). Allmählich fand er seinen Rhythmus (26:20 in 20) und siegte souverän mit toller Leistung 40:27 in 32 Aufnahmen.

Daniel Schwerdtfeger dominierte anfangs die Partie gegen Lucas Egert (7:2 in 4, 18:7 in 8). Danach lief nicht mehr viel, zur Pause war der Vorsprung aber immer noch groß (20:10 in 15).  Dies änderte sich aber mt zunehmender Partiedauer (23:23 in 24, 29:31 in 35, 34:36 in 42).


Im Vordergrund Radovan Hajek, Recht H. Szivacz, im Hintergrund Daniel Schwerdtfeger

Am Nachbartisch zeigte derweil Radovan Hajek tolles Dreibanbillard und führte gegen den mehrfachen österreichischen Staatsmeister Herbert Szivacz deutlich (17:5 in 8, 22:6 in 12). Mit zwei Serien von 5 brachte sich der Österreicher wieder ins Spiel (32:21 in 25). Eine weitere Serie von 11 von ihm und es stand plötzlich 32:32 in 26. Was dann von dem Mann aus Ostrava kam, war Weltklasse: Er konterte direkt mit einer Serie von 8 zum 40:32-Erfolg in 27 Aufnahmen.

Das Unentschieden war sicher, ging noch mehr? Alles hing von Daniel Schwerdtfeger ab, der in einer an Dramatik kaum zu überbietenden Schlussphase kämpfte. Beim 37:39 gelang der erste, gefolgt vom zweiten Punkt. Die nun zu spielende Position war gefährlich, barg sie doch einen „Klapper“ (Kiss). Und dies passierte leider kurz vor der Karambolage. Lucas Egert ließ sich die Chance nicht nehmen, Daniel verlor mit 39:40 in 49 Aufnahmen. Ein hochverdientes Unentschieden für St. Wendel, der Sieg wurde hauchdünn verpasst.
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<title>Mühevoller Sieg</title>
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<updated>2025-09-17T08:48:27Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Nach der vorangegangenen Auftaktniederlage stand St. Wendel schon gehörig unter Druck.

Christian Schwerdtfeger stand gegen Moritz Burschel total neben sich und verlor in einer schwachen Partie mit 28:31.

Matthieu Franck fand gegen Günter Martini gut ins Spiel (14:3 in 13). Nach einer schwächeren Phase (16:12 in 24) konnte er sich steigern und gewann ungefährdet 40:18 in 44 Aufnahmen.


Matthieu Franck

Einen ganz schwachen und wenig erklärlichen Start legten St. Wendels Topspieler hin: Schwerdtfeger (6:12 in 14) und Barbeillon (8:12 in 19).

Daniel Schwerdtfeger konnte die Partie gegen Thomas Kerl allmählich offener gestalten, ohne wirklich zu überzeugen (13:13 in 20, 21:22 in 30, 25:27 in 35). Erst gegen Ende blitzte sein Können auf; mit Serien von 5 und 3 beendete er sein Spiel zum 40:30 Erfolg in 47 Aufnahmen.

Barbeillon fand erst ab der 20. Aufnahme statt. Nach der knappen 21:20 Führung nach 25 Aufnahmen konnte er sich mehr und mehr von Stefan Burschel absetzen (26:21 in 30, 39:23 in 35). Für den Matchball benötigte er 5 Aufnahmen zum 40:24 in 39 Aufnahmen.

Am Ende stand ein verdienter aber ziemlich mühevoller 6:2 Sieg gegen den Aufsteiger aus Kassel.
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<title>Überraschende Auftaktniederlage</title>
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<updated>2025-09-16T10:07:19Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Die Partie zwischen Christian Schwerdtfeger und Routinier Torsten Rütten war von Anfang an ausgeglichen. Über 6:4 in 10, 9:12 in 20 22:23 in 40 ging es in die Schlussphase. Beim 33:32 in 55 gelangen Schwerdtfeger die entscheidenden Punkte zum knappen 36:33 Erfolg.


Christian Schwerdtfeger, einziger Gewinner für St. Wendel

Matthieu Franck lag von Beginn an zurück gegen Serkan Tik (4:6 in 10, 14:18 in 20). Während der Mann aus Hilden immer sicherer wurde, konnte sich der junge Luxemburger nicht steigern. Franck verlor mit 27:40 in 38.

Im zweiten Durchgang waren beide St. Wendeler leicht favorisiert. Daniel Schwerdtfeger und Gegner Tobias Schramm begannen stark (15:13 in 10). Während der Hildener das Niveau halten konnte, war dies beim St. Wendeler nicht mehr festzustellen (20:26 in 20, 25:35 in 30). Schwerdtfeger verlor mit 33:40 in 36 Aufnahmen.

Nun lag es an Jérôme Barbeillon die drohende Niederlage abzuwenden. Aber Gegner Dieter Großjung hatte etwas dagegen und Barbeillon sah sich direkt im Rückstand (15:21 in 10, 24:30 in 20). Großjung zeigte weiter seine Defensivqualitäten und ließ Barbeillon keine Chance. Am Ende stand eine überraschend deutliche 26:40-Niederlage in 28 Aufnahmen und für den BC St. Wendel ein Fehlstart in die neue Saison.
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<title>Versöhnlicher Saisonabschluss</title>
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<updated>2025-05-12T15:40:42Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ In München gab es zum Saisonabschluss das Duell der beiden bereits als Absteiger feststehenden Teams vom BC München und aus St. Wendel.

Wie im erfolgreichen Hinspiel hatte es Christian Schwerdtfeger erneut mit Gerd Suhr zu tun. Nach der 11. Aufnahme lag er 7:14 zurück. Ganz allmählich kam er heran (14:16 in 20, 19:19 in 29). Während bei seinem Gegner nichts mehr lief, kam Christian immer besser in Fahrt. Mit Saisonbestleistung war nach 45 Aufnahmen der 40:24-Erfolg unter Dach und Fach.

Zu diesem Zeitpunkt hatte am Nachbartisch Daniel Schwerdtfeger bereits für klare Verhältnisse gesorgt. Zu Beginn noch gleichauf mit Robertino Hermann (11:11 in 12), zog er danach unwiderstehlich davon (22:14 in 20, 27:18 in 30, 34:23 in 40) und gewann mit 40:24 in 45 Aufnahmen.

Ein Schatten seiner selbst ist derzeit Radovan Hajek. Zu Saisonbeginn noch bärenstark, zeigt er gegen Ende nicht gekannte Schwächen. Er verlor mit 25:50 gegen den stark aufspielenden Altmeister Johann Schirmbrand in 33 Aufnahmen.


Am vorderen Tisch Christos Christodoulidis (in blau) gegen St. Wendels Dick Jaspers.

Dick Jaspers startete gewohnt souverän gegen Christos Christodoulidis (17:13 in 10). Trotz der folgenden schwächeren 10 Aufnahmen (20:17) behielt er die Ruhe. Danach kamen 30 Punkte in 9 Aufnahmen zum ungefährdeten 50:33 in 28 Aufnahmen.

Ein versöhnlicher Saisonabschluss war dem St. Wendeler Team damit geglückt.
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<title>Abstieg besiegelt</title>
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<updated>2025-05-12T15:18:12Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Unter enormem Druck standen die St. Wendeler Akteure, mussten doch beide Auswärtsspiele gewonnen werden, um die geringe Chance auf den Klassenerhalt am Leben zu erhalten. In Berlin waren sowohl das Spiel zwischen Christian Schwerdtfeger und Norbert Roestel sowie Daniel Schwerdtfeger und Lukas Stamm zu Beginn hart umkämpft. Daniel (17:15 in 10, 26:28 in 20) konnte beim Stande von 31:31 (28 Aufnahmen) sich absetzen und die Partie beenden. Gegner Lukas Stamm gelangen im Nachstoß die fehlenden 8 Punkte zum Unentschieden. Das Unentschieden war ein herber Dämpfer. Danach war irgendwie der Biss bei Christian weg (25:22 in 33, 28:33 in 50) und er verlor mit 33:40 in 58.

Adam Kozak kam gegen Cengiz Karaca überhaupt nicht ins Spiel (1:21 nach 14, 5:38 in 20). Die Partie war für den jungen Tschechen gelaufen, die 25:50-Niederlage stand nach 37 Aufnahmen fest.

Auch Radovan Hajek fand eigentlich nicht statt. Nach 10 Aufnahmen lag er gegen Martin Horn mit 5:14 zurück, dann 13:30 in 22. Horn beendete die Partie mit Serien von 3, 8 und 9. Endstand 15:50 in 25.

Durch die 1:7 Niederlage war der Abstieg endgültig besiegelt. Die Leistungen waren an dem Tag allerdings auch nicht erstligareif.
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<title>Kaum noch Chancen auf Klassenerhalt</title>
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<updated>2025-04-28T12:57:22Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ 
Daniel Schwerdtfeger am Tisch, rechts Amir Ibraimov.

Schnellspieler Daniel Schwerdtfeger hatte die Niederlage vom Vortag gut verkraftet. Er hatte es mit dem größten Nachwuchstalent Deutschlands, dem 17-jährigen Amir Ibraimov, seines Zeichens Junioren-Vizeweltmeister 2023 zu tun. Zu Beginn noch ausgeglichen (12:13 in 1013:15 in 15), ging der Bottroper zur Pause mit 23:13 in Führung. Diese hatte Daniel sichtlich gutgetan und er startete mit 4,8 und 4 in die zweite Hälfte. Konzentriert spielte er die restlichen Punkte zum 40:33 Erfolg in 33 Aufnahmen.

Am Nachbartisch hatte es Christian Schwerdtfeger mit dem erfahrenen Jens Eggers zu tun. Christian kam zunächst nicht ins Spiel (2:9 in 10, 8:12 in 20). Nach 27 Aufnahmen, beim Stande von 20:17 ging es in die Pause. Nach 44 Aufnahmen lag der St. Wendeler weit zurück (25:31). Die drohende Niederlage vor Augen bäumte er sich auf (33:35 in 47). In der 50. Aufnahme hatte der Bochumer seinen ersten Matchball, den er ebenso ausließ wie seinen zweiten. Christian holte sich in der Folge seinen ersten Matchball. Die machbare Position ließ er um Millimeter aus und verpasste damit das sichere Unentschieden für sein Team. Den dritten Matchball verwandelte Eggers, Christian ließ den Nachstoß aus. Eine extrem bittere Niederlage, die den St. Wendeler (und sein Team) deprimiert zurückließ.

Ein gebrauchtes Wochenende waren die Spiele für Radovan Hajek. Auch gegen Christian Rudolph hatte er keine Kondition (13:13 in 13; 18:23 in 20; 24:35 in 30; 32:42 in 40). Weit weg von seiner Normalform verlor er mit 39:50 in 52 Aufnahmen.

Gegen den mehrfachen Welt- und Europameister Torbjörn Blomdahl konnte Jérôme Barbeillon zu Beginn noch mithalten (18:18 in 10). In der 14. Aufnahme unterlief Barbeillon beim Stande von 24:22 ein leichter Fehler, der Blomdahl einen perfekten Einstieg ermöglichte. Was folgte war eine Serie von 9 und der Schwede zog konsequent sein Spiel durch. Nach 30 Aufnahmen war Schluss; Barbeillon verlor mit 38:50.

Eine bittere Niederlage, die die Chancen auf den Klassenerhalt minimierte. Nur noch eine Sensation in Berlin kann die Chancen auf den Klassenverbleib erhalten.
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<title>Ernüchternde Niederlage</title>
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<updated>2025-04-28T12:06:32Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Werner Herges stand gegen Markus Galla von Beginn an auf verlorenem Posten (4:8 in 5, 5:21 in 10; 11:30 in 15). Der jüngere der Galla-Brüder, der eine beeindruckende Saison spielt, beendete die Partie in der 26. Aufnahme. Endstand 16:40 aus BCW-Sicht.

Seine, nach eigenen Aussagen schwächste Saisonleistung zeigte Daniel Schwerdtfeger. Nach 16 Aufnahmen lag er mit 3:17 gegen Stefan Galla zurück. Daniel berappelte sich etwas (13:19 in 19; 20:27 in 28), Galla ließ ihm dank nahezu perfekter Defensivleistung kaum eine Chance. Am Ende stand ein 29:40 in 34 Aufnahmen.

Bis zur 22. Aufnahme lag Radovan Hajek gegen Dustin Jäschke stets in Führung (11:8 in 10; 16:13 in 15; 23:19 in 22). In der 23. Aufnahme gelang dem Bochumer eine Serie von 13, gefolgt von 1 und 7. Hajek konnte nicht kontern (23:40 in 25) und verlor 30:50 in 36 Aufnahmen.


Barbeillon (li) im Bandenentscheid mit Tachoire.

In der Spitzenpartie standen sich 2 Franzosen gegenüber: der für St. Wendel spielende Jérôme Barbeillon gegen den Junioren-Exweltmeister Adrian Tachoire. Beide starteten stark (15:10 in 6), ehe Barbeillon doch einige Fehler unterliefen (15:17 in 10; 18:24 in 15; 23:32 in 20). Tachoire hielt durchgängig das Niveau. Barbeillon setzte noch 2 Serien von 6 und 9 (30:43 in 25; 39:45 in 29), konnte die 39:50-Niederlage in 31 Aufnahmen aber nicht mehr verhindern. Ein ernüchterndes Ergebnis mit einem schwachen MGD von unter 0,9.
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<title>Chancenlos beim Tabellenführer</title>
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<updated>2025-03-30T17:43:01Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Kurzfristig musste St. Wendel die Mannschaft ändern und Werner Herges kam zu seinem ersten Saisoneinsatz. Die Partie gegen Klaus Bosel begann zäh (5:8 in 10), was wohl auch den Unterbrechungen auf Grund technischer Probleme geschuldet war.

Beim Stande von 27:37 in 40 Aufnahmen verabschiedete sich die Anzeigetafel endgültig. Von kaum jemandem wahrgenommen lag Herges plötzlich nur noch mit 36:39 zurück. Leider kam die Aufholjagd zu spät, Herges verlor mit 36:40 in 48 Aufnahmen.

Krasser Außenseiter war Christian Schwerdtfeger in seiner Partie gegen Thorsten Frings. Nach 10 Aufnahmen lag Christian mit 9:20 zurück. Trotz ansprechender Leistung war er beim 30:40 in 35 Aufnahmen chancenlos, hielt aber den Rückstand in Grenzen.

Daniel Schwerdtfeger hatte es mit der aktuellen Nr. 23 der Weltrangliste and aktuellem EM-Dritten Ruben Legazpi aus Spanien zu tun. Lange konnte er die Partie offenhalten (19:21 in 10, 22:24 in 13).


Daniel Schwerdtfeger am Tisch, Ruben Legazpi im Hintergrund

Erst allmählich setzte sich der Spanier ab (28:39 in 20), Daniel hatte er in der Schlussphase nichts mehr zuzusetzen und verlor mit 34:40 in 27 Aufnahmen.

Obwohl nach dem ersten Durchgang die Anzeigetafeln, die mit den Zeituhren verbunden sind, nochmal überprüft wurden, musste die Partie von Jérôme Barbeillon gegen Glenn Hofman nach der Anstoßwahl für mehrere Minuten unterbrochen werden. Dies schien den holländischen Weltranglisten 21. in keinster Weise zu stören. Er legte beeindruckend los und Barbeillon lag nach 4 Aufnahmen mit 4:29 zurück. Nach 9 Aufnahmen stand es 5:44, Schluss war nach 15 Aufnahmen. Barbeillon unterlag mit 19:50. Keiner der St. Wendeler enttäuschte, trotzdem war man chancenlos.
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<title>Punktgewinn beim Tabellenvierten</title>
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<updated>2025-03-10T17:44:22Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Wie hatte das St. Wendeler Team den Vortag verarbeitet, das war die Frage. Christian Schwerdtfeger begann gut gegen Heiko Roth (15:13 in 20, 25:24 in 30). Nach 37 Aufnahmen lag er immer noch mit vorne, mit 31:27. Danach riss bei ihm der Faden, die Kondition war weg. Das Frankfurter Urgestein beendete die Partie mit 5, Christian erreichte noch 3 im Nachstoß zum 37:40 in 58 Aufnahmen.

Gegen Tobias Bouerdick hatte Daniel Schwerdtfeger noch eine Rechnung offen.


Daniel Schwerdtfeger am Tisch, rechts Gegner Tobias Bouerdick, 

Und entsprechend konzentriert ging er von Beginn an zu Werke (15:8 in 10). Bouerdick versuchte alles, aber Daniel löste auch die schwersten Positionen. Mit Saisonbestleistung brillierte Daniel Schwerdtfeger zum 40:24 in 27 Aufnahmen.

Gegen den Weltranglistensiebten Sameh Sidhom stand Jérôme Barbeillon von Beginn an auf verlorenem Posten. Nach 10 Aufnahmen war der Rückstand mit 12:14 noch erträglich. In der Folge war es der Ägypter, der gnadenlos davonzog. Barbeillon lag nach 20 Aufnahmen mit 16:42 zurück. Schluss war dann nach 27 Aufnahmen, Endstand: 32:50.

Nun lag es an Radovan Hajek vielleicht doch noch einen Punkt für St. Wendel beim Tabellenvierten einzuheimsen. Gegner war der international erfahrene Rui Costa (Weltrangliste Nr. 34). Hajek führte durchgängig (9:7 in 10, 20:14 in 20, 32:25 in 30), wobei er jede Serie des Portugiesen unmittelbar konterte. Zwischenzeitlich waren die Ergebnisse eingetrudelt, und die waren nicht gut für St. Wendel. Beide Teams, die hinter St. Wendel lagen, hatten gepunktet. Zum Glück konnte Hajek dem Druck standhalten. Beim Stande von 43:34 in der 43. Aufnahme beendete er mit 7 die Partie. Ein gaaanz wichtiger Punktgewinn, der so nicht zu erwarten war. Die Mannschaft hat sich eindrucksvoll für die Samstagspartie rehabilitiert.

Der Abstand auf den Abstiegsplatz beträgt weiterhin 2 Punkte.
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<title>Ein gebrauchter Tag</title>
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<updated>2025-03-10T12:46:15Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Ein gebrauchter Tag in Velbert. Erst waren die vorgeschriebenen Billardkugeln nicht verfügbar, dann wurde die Partie über 2 Stunden lang gestört durch Salven eines Schießwettbewerb direkt unterhalb des Billardsaales.

Christian Schwerdtfeger war chancenlos gegen den erfahrenen Frank Eversmann und verlor 17:40 in 39 Aufnahmen.

Zu Beginn hielt Daniel Schwerdtfeger seine Partie gegen Torsten Anders offen (6:5 in 10, 16:18 in 20). Danach lief bis zur 38. Aufnahme nichts und Daniel lag schier aussichtslos mit 25:36 zurück. Beeindruckende letzte 5 Aufnahmen von ihm (3,4,-,5,3) und die Partie war in der 43. Aufnahme beendet. Gegner Anders konnte im Nachstoß egalisieren.

Radovan Hajek fand überhaupt nicht ins Spiel (4:13 in 10, 15:32 in 20). Nach 34 Aufnahmen war die 18:50-Niederlage gegen Tom Löwe besiegelt.


Jérôme Barbeillon am Spiel, am Nebentisch Tom Löwe von Velbert.

Auf verlorenem Posten stand Jérôme Barbeillon gegen den Weltranglistenfünften Eddy Merckx (Weltmeister 2006 in St. Wendel). Nach zögerlichem Beginn (8:8 in 10) lief der Belgier zur Höchstform auf. Barbeillon unterlag nach 29 Aufnahmen mit 21:50.

Ein rabenschwarzer Tag für St. Wendel. Außer Daniel Schwerdtfeger erreichte keiner auch nur annähernd Normalform.
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<title>Unentschieden dank der Schwerdties</title>
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<updated>2025-02-17T17:48:18Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Gegen Ali Ibraimov haderte Christian Schwerdtfeger fast bis zum Schluß mit seinem Spiel. Lange war die Partie ausgeglichen (5:7 in 10, 9:13 in 20; 17:17 in 30; 23:19 in 40).

Als Christian 29:23 (48 A.) führte, machte sich leichter Optimismus im St. Wendeler Lager breit. Die Ernüchterung folgte direkt, der Wittener drehte den Spieß um, Christian lag 29:36 (54 A.) zurück. Aber der St. Wendeler wehrte sich gegen die drohende Niederlage und holte alles aus sich raus. Tatsächlich beendete er mit 3 die Partie zum so wichtigen 40:37-Erfolg in 64 Aufnahmen.


Die beiden erfolgreichen Brüder, vorne Daniel Schwerdtfeger, hinten Christian.

Daniel Schwerdtfeger ließ in der zweiten Rückrundenpartie den zweiten Sieg folgen. Gegen Volker Baten dominierte er (17:12 in 10, 26:17 in 20, 31:22 in 30) und siegte letztendlich ungefährdet mit 40:24 in 35. Nach der ersten Runde stand es erstmals in dieser Saison 4:0, das Unentschieden für die Mannschaft war schon sicher.

Ging da noch mehr? Leider nein. Die Leistungen des Vortages konnten beide Tschechen nicht mehr abrufen. Adam Kozak verlor gegen den dänischen Nationalspieler Jacob Haack-Sörensen deutlich mit 24:50 in 32 Aufnahmen. Radovan Hajek zog gegen Deutschlands Nr.2, Ronny Lindemann (er vertritt neben Martin Horn die deutschen Farben bei der bevorstehenden Mannschafts-WM in Viersen) den kürzeren mit 33:50 in 42 Aufnahmen.
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<title>Unglaubliche Aufholjagd</title>
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<updated>2025-02-17T11:37:50Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Zum Rückrundenauftakt stand das richtungsweisende Spiel gegen GT Buer an, die Mannschaft, die auf dem ersten Nichtabstiegsplatz stand.

Die Partie von Christian Schwerdtfeger gegen Mathias Meske begann zäh (3:4 in 10, 11:13 in 20). Als Christian zum 16:16 (30 A.) egalisierte kam die Zeit von Meske. Christian Schwerdtfeger hatte dem nichts entgegenzusetzen und verlor mit 27:40 in 42 Aufnahmen.

Von Beginn an zeigte Daniel Schwerdtfeger, dass er gegen Simon Blondeel Revanche für die bittere Hinspielniederlage nehmen wollte (13:3 in 10, 17:12 in 20). Eine schwächere Phase überstand er unbeschadet (21:18 in 26). Am Ende stand ein überzeugender 40:26 Sieg in 36 Aufnahmen.

Was danach kam, war nichts für schwache Nerven, denn St. Wendels Tschechen lagen beide fast uneinholbar zurück.


Radovan Hajek bei seiner unglaublichen Aufholjagd.
 

Radovan Hajeks Rückstand gegen einen wie entfesselt beginnenden Ramazan Durdu war deutlich (15:30 in 13). Allmählich fand er ins Spiel und verkürzte den Rückstand stetig (21:30 in 18, 28:33 in 23). Mit einer Serie von 8 übernahm er erstmals die Führung (36:33 in 24), der er in der 27. Aufnahme eine Serie von 9 folgen ließ. Sein 50:37 Sieg in 31 Aufnahmen brachte St. Wendel die vorübergehende 4:2-Führung.

Am Nachbartisch kam Adam Kozak nicht wirklich in die Gänge und lag von Beginn an gegen Kersten Reinartz zurück (4:17 in 10; 20:35 in 25). Allmählich fand er Zugriff zur Partie (26:38 in 30, 38:43 in 40). Als der Sieg von Radovan Hajek feststand, beflügelte dies seinen Landsmann, während Gegner Reinartz den Druck sichtlich spürte. Adam Kozak gewann mit 50:44 in 49 Aufnahmen und bescherte seinem Team den nicht mehr für möglich gehaltenen 6:2 Sieg. Damit überflügelte St. Wendel den GT Buer und liegt jetzt auf einem Nichtabstiegsplatz.
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<title>Martin Horn einfach überragend</title>
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<updated>2025-02-04T12:57:48Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Aus dem Sieg vom Vortag hatte Christian Schwerdtfeger keinen Aufwind für seine Partie gegen Norbert Roestel bezogen. Die Partie war von Anfang (0:12 in 10, 9:16 in 20) bis Ende schwach. Chancen, die Partie offen zu gestalten waren vorhanden, denn auch der Berliner war sichtlich unzufrieden mit seiner gezeigten Leistung. Christian verlor mit 23:40 (Roestel mit 3 und 5 zum Abschluss) in 44 Aufnahmen.

Ersatzmann Matthieu Franck hatte gegen Lukas Stamm keine Chance. Vieles wollte nicht gelingen, einiges lief unglücklich (6:15 in 10; 10:23 in 18). Stamm beendete die Partie fulminant mit 5,1,6,5 in der 22. Aufnahme. Franck erreichte 23 Punkte.


Ersatzspieler Matthieu Franck am Tisch, links Lukas Stamm

Eine gute Leistung zeigte Daniel Schwerdtfeger gegen Cengiz Karaca, den DM 2018. Die Partie war bis zum Schluss ausgeglichen (11:12 in 1022:21 in 20). Trotz einer Serie von 9 konnte sich Daniel nicht entscheidend absetzen (36:29 in 25; 39:36 in 30; 45:41 in 35). Daniel beendete die Partie in der 45. Aufnahme, Karaca gelang im Nachstoß das Unentschieden mit einem „lucky shot“.

Die Partie am Nachbartisch begann unspektakulär. Jérôme Barbeillon lag gegen Martin Horn nach 5 Aufnahmen mit 6:12 zurück. Danach legte Horn beeindruckend nach: 13,-, 6,6,1,12 und die Partie war beendet. Einfach überragend, was Martin Horn an diesem Tag in St. Wendel gezeigt hat. 50 in 11 Aufnahmen oder 4,545 sind neuer deutscher Rekord. CHAPEAU MARTIN!


Der Partiezettel der Partie von Martin Horn gegen Jérôme Barbeillon

Jérôme Barbeillon blieb in dieser Partie nur die Rolle des Zuschauers. Er erreichte 12 Punkte.
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<title>Endlich der erste Sieg</title>
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<updated>2025-02-03T15:25:38Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Gegen den BC München musste gepunktet werden, wollte man nicht schon in der Vorrunde abgeschlagen werden. München kam ohne den erkrankten Michael Puse, was dem BCW eigentlich in die Karten spielen sollte.

Christian Schwerdtfeger, der es mit Ersatzmann Gerd Suhr zu tun hatte, fand nicht ins Spiel (3:8 in 10, 8:13 in 20, 13:17 in 30). Erst allmählich konnte er sich vom Druck befreien und lag nach 50 Aufnahmen deutlich in Führung.

Zeitgleich spielte Bruder Daniel ebenfalls weit unter den Erwartungen (6:3 in 10, 14:15 in 20). Seinem Gegner Robertino Hermann gelang unerwartet eine Serie von 11, die zum Knackpunkt in der Partie wurde (26:14 in 21). Daniel Schwerdtfeger verlor doch etwas überraschend mit 31:40 in 47 Aufnahmen gegen den Münchner.

Da Christian deutlich führte, lag St. Wendel im Soll. Wie schnell es im Dreiband gehen kann, zeigte sich nun.


Christian Schwerdtfeger voll konzentriert zum ersten Sieg

Suhr machte in 5 Aufnahmen 12 Bälle und Christian führte nur noch 36:35 in 58 Aufnahmen. Hoch konzentriert gelangen dem jüngeren Schwerdtfeger die ausstehenden 4 Punkte. Suhr ließ den Nachstoß aus zum 40:35 in 60 für St. Wendel, dem lange herbei gesehnten ersten Sieg von Christian Schwerdtfeger in der 1. Bundesliga.

Dick Jaspers wurde am Spitzenbrett seiner klaren Favoritenrolle gegen Christos Christodoulidis gerecht. Über 24:5 in 10 Aufnahmen und 39:14 in 20, siegte der frisch gebackene holländische Dreibandmeister ungefährdet mit 50:24 in 27 Aufnahmen.

Schwerer war die Aufgabe für Jérôme Barbeillon gegen Hansi Schirmbrand eingeschätzt worden. Nach erstem Abtasten (8:10 in 5) übernahm Barbeillon das Kommando (20:12 in 10, 34:26 in 20, 39:32 in 30). Er beendete die Partie mit einer Schlussserie von 9 zum viel umjubelten 50:32 in 34 Aufnahmen. Der erste Sieg für den Billard Club St. Wendel war damit unter Dach und Fach.
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<title>Novum in der Bundesligageschichte</title>
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<updated>2025-01-20T16:38:02Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Zu einem Novum kam es in der Begegnung zwischen Elfenbein Hoentrop und St. Wendel: 2 Brüderpaare spielten noch nie in der 1. Bundesliga gegeneinander, bis am 19. Januar 2025 in Hoentrop, die Schwerdtfeger-Brüder gegen die Galla-Brüder.

Christian Schwerdtfeger war von Beginn an im Hintertreffen gegen Markus Galla (4:10 in 10, 11:17 in 20, 17:27 in 30). Er verlor mit 28:40 in 45 Aufnahmen.

Das andere Bruderduell war zwischen Daniel Schwerdtfeger und dem bisher ungeschlagenen Stefan Galla. Nach mäßigem Beginn (5:11 in 10) konnte Daniel die Partie offen gestalten (19:20 in 20, 28:30 in 30,34:35 in 40). Gegen Ende war es Stefan Galla, der, im Gegensatz zu Daniel, die vorhandenen möglichen Positionen nutzte. Daniel bezog erneut eine knappe Niederlage, 38:40 in 50.


Daniel Schwerdtfeger am Tisch, rechts Stefan Galla

Radovan Hajek konnte in seiner Partie gegen Martin Spoormans mehr und mehr das Zepter übernehmen (4:10 in 10, 18:15 in 20, 32:23 in 30). Letztendlich siegte er ungefährdet mit 50:34 in 45 Aufnahmen, sein dritter Sieg im dritten Spiel.

Jérôme Barbeillon startete im Gegensatz zum Vortag sehr zurückhaltend (2:4 in 6, am Vortag noch 27 nach 6 Aufnahmen). Dass er Serien spielen kann, zeigte er auch in der Partie gegen Dustin Jäschke. 3 Serien von 7 verhalfen ihm zu einem klaren Sieg (10:6 in 10, 23:16 in 20, 39:25 in 30) mit 50: 35 in 43 Aufnahmen. Damit verbunden war das zweite Unentschieden für die Mannschaft, wichtig für das bevorstehende Wochenende gegen München und Berlin.
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<title>Bittere Niederlage beim Meister</title>
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<updated>2025-01-20T14:51:57Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Beim Meister begannen die Schwerdtfeger-Brüder die erste Runde. Christian führte bis zur Pause knapp mit 21:19 in 27 Aufnahmen gegen Jens Eggers. Eggers startete danach mit 6 und fand zu seinem Spiel. Christian Schwerdtfeger konnte da nicht mithalten. Er verlor gegen den favorisierten Eggers mit 28:40 nach 44 Aufnahmen.

Bruder Daniel hatte es mit Sam van Etten, dem größten aktuellen holländischen Talent zu tun. Unbeeindruckt startete Daniel gegen den Favoriten und führte nach 10 Aufnahmen mit 16:12. Danach gab es eine schwächere Phase (22:32 in 22), konnte sich aber zurückkämpfen (35:35 in 30). In der spannenden Schlussphase schien alles möglich. Bei 38:38 gelang dem St. Wendeler ein wichtiger Punkt, den darauffolgenden 40. Ball spielte er zum Entsetzen der St. Wendeler Fans durch das Loch. Van Etten zeigte sich abgeklärt, machte die ausstehenden beiden Punkte, und Daniel Schwerdtfeger verlor äußerst unglücklich mit 39:40 (34 A.).

Jérôme Barbeillon startete gegen Christian Rudolph wie entfesselt (6,-,5,6,4,6). Nach 6 Aufnahmen, beim Stande von 27:2 ging es in die Pause. Nach 23 Aufnahmen siegte ein überzeugender Barbeillon mit Saisonbestleistung 50:17.


Jérôme Barbeillon voll konzentriert.

Am Nachbartisch gab es das Duell der Giganten: Torbjörn Blomdahl, 6facher Welt- und 10facher Europameister für Weywiesen gegen Dick Jaspers, 5facher Welt- und 5facher Europameister, aktueller Weltranglistenerster für St. Wendel. Jaspers startete verhalten (9:17 in 10), konnte sich dann aber steigern (32:29 in 20). Beim Stande von 42:41 gelang Blomdahl eine Serie von 8, den Matchball ließ er aus. Die hinterlassene Position war extrem schwer und wurde von Jaspers hauchdünn ausgelassen. Den darauffolgenden Punkt machte Blomdahl. Jaspers gelang im Nachstoß mit 8 noch das Unentschieden, die mehr als bittere 3:5 Niederlage war aber damit besiegelt.
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<title>Ersatzgeschwächt chancenlos</title>
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<updated>2024-12-16T11:50:43Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Das Lokalderby musste St. Wendel ersatzgeschwächt bestreiten.

Christian Schwerdtfeger war krasser Außenseiter gegen den erfahrenen Klaus-Bernhard Bosel. Bis zur Pause hielt C.Schwerdtfeger gut mit (14:3 in 10, 18:16 in 20). Danach kontrollierte Bosel die Partie,ohne zu glänzen.

Schwerdtfeger, der gegen Ende der Partie sichtlich geschwächt wirkte, verlor unter Wert mit 29:40 in 47.


Christian Schwerdtfeger am Spiel, links Eric Tromas.

Ersatzmann Eric Tromas, der gegen den Ex-Welt- und Europameister Jef Philipoom anzutreten hatte, verblüffte zu Beginn mit einer Weltklasseleistung. In der 8. Aufnahme führte er dank Serien von u.a. 7 und 10 mit 24:13. Philipoom verkürzte mit 8. Danach kam das, was zu befürchten war: Tromas unterliefen 12 Fehlaufnahmen, er lag nach 20 Aufnahmen mit 24:36 zurück. Letztendlich war die Partie nach 26 Aufnahmen beendet, Tromas unterlag mit 31:40.

Daniel Schwerdtfeger kam nur schwer in die Gänge gegen Thorsten Frings (4:19 in 11). Als er merkte, dass am Nachbartisch Jérôme Barbeillon dem Weltranglistensiebzehnten Peter Ceulemans einen großen Kamp lieferte (19:14 in 10; 40:35 in 20), kämpfte er sich in die Partie zurück (19:24 in 20, 35:30 in 30).

Leider war Barbeillon konditionell ziemlich am Ende und verlor mit 44:50 in 28 Aufnahmen. Damit war auch bei Daniel „der Stecker gezogen“ und er hatte mit 44:50 in 53 Aufnahmen das Nachsehen.
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<title>Knappes Prestigeduell Jaspers gegen Merckx</title>
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<updated>2024-11-05T09:16:41Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Auf mäßigem Niveau bewegte sich zu Beginn die Partie von Christian Schwerdtfeger und Torsten Anders (7:6 in 10; 11:15 in 20; 18:18 in 32). Erst danach nahm das Ganze an Fahrt auf: Christian Schwerdtfeger konnte sich etwas absetzen zum 27:20 (35 A.), um dann nach 38 Aufnahmen mit 27:30 ins Hintertreffen zu geraten. Eine Serie von 7 brachte ihn kurzzeitig in Führung. Am Ende stand dann nach erneut guter Leistung ein 37:40 in 44 Aufnahmen. Leider sprang nichts Zählbares heraus.

Am Nachbartisch hatte Daniel Schwerdtfeger bis zur Pause keine Probleme, da sein Gegner Tom Löwe einfach nicht klarkam (20:4 in 15). Das Niveau konnte Daniel Schwerdtfeger nicht halten, während sein Gegner allmählich in die Partie fand (25:22 in 25). In der 29. Aufnahme lag der St. Wendeler erstmals zurück (30:31). Den Rückstand konnte er nicht mehr wettmachen; er verlor mit 34:40 nach 36 Aufnahmen.

Den erwartet schweren Stand hatte Jérôme Barbeillon gegen den aktuellen holländischen Meister Jean-Paul de Bruijn. Nach 13 Aufnahmen lag er 17:31 zurück. Er konnte den Rückstand nicht mehr aufholen und verlor gegen einen starken Gegner mit 34:50 in 28 Aufnahmen.


Jean Paul de Bruijn (vorne) und Eddy Merckx von Velbert am Tisch, rechts Dick Jaspers.

 

Die mit Spannung erwartete Partie zwischen St. Wendels Dick Jaspers, Weltranglistenerster sowie Eddy Merckx, dem Weltranglistenvierten (WM 2006 in St. Wendel) startete verhalten. Wie am Vortag tat sich Jaspers zu Beginn schwer (14:11 in 10). Zur Halbzeit lag er mit 16:26 zurück. Danach war es ein Spiel „spitz auf Knopf“ (39:39 in 20; 43:41 in 25). Jaspers beendete die Partie in der 31. Aufnahme; dem gegen Ende wenig glücklich agierenden Eddy Merckx gelangen im Nachstoß lediglich 3 Punkte. Jaspers gewann dieses Prestigeduell denkbar knapp mit 50:49.
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<title>Knappe Niederlage gegen Tabellenführer</title>
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<updated>2024-11-04T16:36:47Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Die Partie von Christian Schwerdtfeger gegen das Frankfurter Urgestein Heiko Roth war von Beginn an ausgeglichen. Keiner konnte sich entscheidend absetzen (7:12 in 10; 18:16 in 20; 27:24 in 30; 35: 34 in 40). In der 46. Aufnahme beendete Christian Schwedtfeger die Partie, Heiko Roth machte im Nachstoß den entscheidenden Ball zum Unentschieden.

Daniel Schwerdtfeger lag in der Partie gegen Tobias Bouerdick durchgängig zurück (9:14 in 10; 20:22 in 20; 21:28 in 25). Beim Stande von 33:32 in 32 übernahm er erstmals die Führung. Nach 37:37 in 37 hatte Daniel Schwerdtfeger die Chance, die notwendigen 40 Punkte zu erreichen. Nach einem gelungenen Punkt geriet beim nächsten Stoß sein Spielball „in den Klapper“. Die hinterlassene gute Position nutzte der Mann des BC Nied. Daniel Schwerdtfeger verlor knapp und unglücklich mit 38:40 (38 A.).


Jérôme Barbeillon am Tisch, im Hintergrund Rui Manuel Costa.

Bei Jérôme Barbeillon lief in der Partie gegen den portugiesischen Meister Rui Manuel Costa zunächst überhaupt nichts. Zur Pause lag er mit 6:25 in 16 Aufnahmen zurück. Auch der Zwischenstand am Nachbartisch zwischen Dick Jaspers und dem Weltranglistenneunzehnten Berkay Karakurt verhieß nichts Gutes: 13:29 in 14 Aufnahmen. Jaspers, dem zu Beginn der ein oder anderen leichtere Fehler unterlief fand zwar allmählich zu seinem Spiel, doch es war zu spät. Der junge Türke behielt die Oberhand und fügte dem Weltranglistenersten eine bittere 28:50 (25 Aufnahmen) Niederlage bei. Nach der Pause konnte Jérôme Barbeillon den Rückstand Aufnahme für Aufnahme verkürzen (17:26 in 20; 26:33 in 30; 42:43 in 40). In der 43. Aufnahme übernahm er erstmals die Führung zum 45:43; eine Aufnahme später beendete er die Partie mit einer Serie von 5. St. Wendel bezog eine knappe und sehr bittere 3:5-Niederlage gegen den Tabellenführer aus Frankfurt.
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<title>Niederlage beim Mitaufsteiger</title>
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<updated>2024-10-15T10:32:03Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Christian Schwerdtfeger hatte das Spiel vom Vortag gut verarbeitet. Gegen den erfahrenen Stefan Hetzel hielt er lange mit (8:7 in 10, 20:23 in 20, 26:24 in 27). Danach setzte sich Hetzel ab, Christian Schwerdtfeger konnte nicht mehr kontern und verlor mit 32:40 in 38. Bruder Daniel startete gegen Simon Blondeel mit 15:4 in 7. Eine schwächere Phase brachte Blondeel wieder ins Spiel. Bis zum Schluss war die Begegnung auf Augenhöhe (24:24 in 25; 29:29 in 30; 36:36 in 37). Gegen Ende war der Spieler von Herten der glücklichere. Daniel Schwerdtfeger musste sich mit 37:40 (39 A.) geschlagen geben.

Adam Kozak fand zu Beginn nicht ins Spiel (4:10 in 15). Dank einer Serie von 9 übernahm er gegen Kersten Reinertz mit 21:12 (21 A.) die Führung. Aber auch diese Serie brachte ihm nicht die erhoffte Sicherheit (27:27 in 30; 33:33 in 40; 36:49 in 50). Die Partie war entschieden, obwohl Kozak sich nochmal herankämpfte. Am Ende stand eine 45:50 (54 A.) Niederlage.


Radovan Hajek zufrieden nach seinem fulminanten Endspurt.

Radovan Hajek haderte mit sich und seinem Spiel und lag gegen Ramazan Durdu durchgängig zurück (12:15 in 15; 14:26 in 20; 25:33 in 33; 27:38 in 37). Erst jetzt zeigte er sein wahres Können und benötigte lediglich 10 Aufnahmen für die restlichen 23 Bälle zum 50:47 in 47 Aufnahmen.
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<title>Radovan und Daniel nervenstark</title>
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<updated>2024-10-14T15:40:59Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Nach dem Rückzug von Lutz Schwab rückt Christian Schwerdtfeger nun als Stammspieler ins Erstligateam. Er traf auf Ali Ibraimov. Scheinbar unbeeindruckt legte er los: 21:10 in 8, 26:13 in 14. Dass er dieses Niveau nicht über die gesamte Partie aufrechterhalten kann, war anzunehmen. Der Einbruch war aber doch deutlich. Schlussendlich musste er sich mit 35:40 in 54 Aufnahmen geschlagen geben.


Christian Schwerdtfeger in seiner Partie gegen Ali Ibraimov.

Ebenfalls in der 1. Runde trat Jeffrey Jorissen gegen Ronny Lindeman an. Einige vermeidbare Fehler führten dazu, dass JJ schnell mit 7:25 in 12 Aufnahmen zurücklag, danach mit 17:33. Er kam zurück, konnte noch auf 32:38 verkürzen, aber die Partie nicht mehr entscheidend drehen. Er verlor mit 41:50 in 32 Aufnahmen.

Daniel Schwerdtfeger hatte es mit Volker Baten zu tun, der ihm gleich enteilte (6:14 in 10, 14:25 in 16). In der 20. Aufnahme war der Rückstand angewachsen, 17:31. Eine Serie von 7 brachte ihn in Schlagdistanz. Beim Stande von 38:38 (32 A.) war alles möglich. Baten ließ 5 Matchbälle aus (was seinem Team den Sieg eingebracht hätte), Daniel Schwerdtfeger war nervenstark und gewann mit 40:39 (37 A.).

Radovan Hajek für St. Wendel und der Däne Jakob Haack-Sörensen waren für ihre Teams an Nr. 2 im Einsatz. Von Beginn an lagen beide gleichauf (14:17 in 10; 28.25 in 20). Die Partie spitzte sich am Ende zu (47:45 in 42). Es war aber der Tscheche in St. Wendeler Diensten, der die Nerven behielt und mit zwei blitzsauber gespielten Vorbändern seinem Team doch noch den nicht mehr für möglich gehaltenen Punkt zum Saisonauftakt bescherte.
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<title>Adam Kozak wie befreit</title>
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<updated>2024-04-10T17:14:59Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Gegen den Tabellenführer und als Meister bereits feststehenden BC München ersetzte Werner Herges erneut Lutz Schwab. Wie am Vortag, so kam er auch dieses Mal nur schwer in die Gänge. Gegen Robertino Hermann leistete er erst in der zweiten Hälfte ernsthafte Gegenwehr (6:9 in 12; 13:19 in 22; 21:25 in 30). Beim Stande von 37:37 beendete Herges die Partie in der 53. Aufnahme mit 3, die der Münchner zum 40:40 egalisierte.

Nach verschlafenem Beginn (5:10 in 13; 8:20 in 23) brachte eine Serie von 9 Daniel Schwerdtfeger zurück in die Partie (23:23 in 31; 30:31 in 40). Nach 56 Aufnahmen zog er mit 35:40 den Kürzeren gegen Christos Christodoulidis.


Adam Kozak mit Christian Schwerdtfeger (li)

Trotz anfänglichen Schwierigkeiten (4:11 in 7; 11:13 in 16) wirkte Adam Kozak wie befreit nach seinem Sieg vom Vortag. Gegen Johann Schirmbrand, mit 73% gewonnener Punkte einer der erfolgreichsten Spieler der Saison trumpfte er mehr und mehr auf (23:14 in 19; 27:16 in 22; 34:20 in 28). Nach 34 Aufnahmen stand der souveräne und ungefährdete 40:25-Sieg fest.

Radovan Hajek hatte es mit dem griechischen Spitzenspieler Konstantinos Kokkoris zu tun. Bis zur 25. Aufnahme (30:20) sah es nach einer einseitigen Partie aus (14:12 in 12; 20:13 in 16; 24:18 in 23). Doch eine starke Phase des Griechen ließ Hajek keine Chance mehr (34:37 in 30). Hajek verlor mit 35:40 in 32 Aufnahmen. Zum Saisonabschluss gab es die dritte Niederlage, alle denkbar knapp mit 3:5.
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<title>Schwer erkämpfter Kantersieg</title>
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<updated>2024-04-09T18:01:50Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Auf Grund der Tabellenkonstellation war gegen die bereits als Absteiger feststehende TSG Heilbronn ein hoher Sieg unbedingt erforderlich damit das Ziel Relegationsplatz 2 erreicht werden konnte.

Werner Herges, Favorit in seiner Partie gegen Frank Haberzettl, tat sich enorm schwer (7:8 in 12; 14:15 in 23; 17:22 in 32). Er konnte den Rückstand verkürzen (24:26 in 40) und erstmals in der 51. Aufnahme mit 32:31 in Führung gehen. Beim 35:34 (in 57) beendete er mit 3 und 2 die Partie zum knappen 40:34.

Daniel Schwerdtfeger trumpfte souverän auf (11:7 in 9; 19:9 in 16; 29:12 in 24) bis zum 33:14 in 28 Aufnahmen. Danach gelang rein gar nichts mehr bis zum 34:29 in 49 Aufnahmen. Die Unsicherheit von Schwerdtfeger gab seinem Gegner Muhamed Tekin Aufwind. Nach 56 Aufnahmen war es nur noch ein Punkt (37:36). Zum Glück behielt der St. Wendeler die Nerven und gewann mit 40:37 in 59 Aufnahmen.

Adam Kozak, hoffte nach dem letzten schwachen Wochenende auf Wiedergutmachung. Gegen Mehmet Housein spielte er von Beginn an dominant (10:4 in 8; 20:11 in 22; 28:12 in 31; 36:25 in 38). Nach 41 Aufnahmen war Schluss zum 40:32. Die Erleichterung bei St. Wendels Neuzugang war ihm förmlich anzumerken.

Radovan Hajek sah sich gleich im Hintertreffen gegen einen wie entfesselt beginnenden Ismael Inal (5:15 in 7; 9:21 in 15; 22:27 in 21). Hajek kam immer näher, Inal hielt dagegen (27:27 in 26; 32:36 in 31). Beim Stande von 34:37 gelang dem aktuellen tschechischen Meister in St. Wendeler Diensten eine Serie von 6 zum 40:37 in 35 Aufnahmen. Damit war der erhoffte, allerdings schwer erkämpfte 8:0 Sieg unter Dach und Fach.


Radovan Hajek mit seiner Schlussserie

Durch die überraschenden, fast sensationell zu nennenden Ergebnisse der Mitkonkurrenten war bereits am Samstagabend klar: Der BC St. Wendel hat sich für die Relegation zum Aufstieg in die 1. Bundesliga qualifiziert.
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<title>Starker Auftritt von Radovan Hajek</title>
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<updated>2024-03-18T10:05:28Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Gegen den BC Hilden musste St. Wendel unbedingt gewinnen, wollte man nicht entscheidenden Boden um Relegationsplatz 2 verlieren.

Ersatzmann Werner Herges hatte einen guten Start gegen Hartmut Gennrich (14:10 in 14), verlor dann aber komplett den Faden (15:15 in 26, 23:23 in 36). Erst eine Serie von 6 kippte dann die Partie zu Gunsten von Herges (30:26 in 40). Er gewann mit 40:28 in 48 Aufnahmen.

Daniel Schwerdtfeger startete schwerfällig gegen Michael Ramge (5:6 in 10, 14:9 in 20). Allmählich strahlte er mehr Sicherheit aus und siegte überlegen mit 40:24 in 48 Aufnahmen.

Das war ein gebrauchtes Wochenende für Adam Kozak. Auch gegen Tobias Schramm lief nicht viel zusammen (8:6 in 10, 14:17 in 20, 17:27 in 30). Er kämpfte zwar, hatte aber wenig Laufglück. Nach 47 Aufnahme war seine 33:40-Niederlage besiegelt.

Radovan Hajek startete furios mit 17:3 in 5 Aufnahmen.


Radovan Hajek (links) nach seiner tollen Partie, mit Christian Schwerdtfeger. 

Nach einer schwächeren Phase war der Vorsprung (24:20 in 18) fast aufgebraucht. Eine Serie von 9 brauchte ihn endgültig auf die Siegerstraße. Gegen Dieter Großjung war nach starken 23 Aufnahmen Schluss zum 40:26.
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<title>Mageres Unentschieden</title>
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<updated>2024-03-18T08:07:10Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Für den krankheitsbedingt fehlenden Lutz Schwab sprang kurzfristig Werner Herges.


Werner Herges beim Matchball

Dieser kam gegen Karl-Heinz Sefrin nur schwer in die Partie (5:2 in 10, 11:5 in 20).In der 48. Aufnahme fehlten im 2 Bälle, um die Partie zu beenden. Dies gelang erst in Aufnahme 57 zum 40:27.

Daniel Schwerdtfeger, der nach Krankheit immer noch nicht richtig fit war, hatte es mit dem erfahrenen Rob Mans zu tun. Seine Partie war ein Auf und Ab (7:10 in 10, 9:15 in 20, 15:18 in 30, 24:22 in 40, 32:28 in 50). In der spannenden Schlussphase war es der Holländer im Dress des Bergisch Gladbacher BC, der das Glück auf seiner Seite hatte. Schwerdtfeger verlor mit 38:40.

Sein erstes Heimspiel bestritt die Dreiband-Nachwuchshoffnung aus Tschechien, Adam Kozak. Gegen Carsten Raspel konnte er bis zur 20. Aufnahme mithalten (13:16), danach lief nicht mehr viel. Sichtlich enttäuscht von der eigenen Leistung verlor Kozak mit 26:40 in 43.

Radovan Hajek, der aktuelle tschechische Meister konnte sich gegen Jens Probhardt einen Vorsprung erarbeiten (11:8 in 10, 21:15 in 25, 29:20 in 35). Als sein Gegner aufkam (35:34 in 43) behielt Hajek die Nerven und gewann in 48 Aufnahmen mit 40:37.

Für den Kampf um Relegationsplatz 2 hat man den „Schaden“ begrenzen können, insgeheim hatte man im St. Wendeler Lager etwas mehr erhofft.
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<title>Kantersieg mit neuem Vereinsrekord </title>
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<updated>2024-02-20T15:00:16Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Nach tollem Start (20:5 in 10) hatte Lutz Schwab den Widerstand seines Gegners Thomas Wagner gebrochen zumal er sich keine Blöße gab (30:9 in 20). Mit persönlicher Saisonbestleistung siegte er 40:14 in 30 Aufnahmen.


Daniel auf der Suche nach der besten Lösung

Bis zur 13. Aufnahme (14:15) war es eine ausgeglichene Partie zwischen Daniel Schwerdtfeger und Roman Bachmaier. Danach bekam Schwerdtfeger die Partie sicher in den Griff (24:17 in 20, 29:20 in 25) und gewann deutlich mit 40:24 in 34 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon setzte sich von Anfang an leicht von seinem Gegner Tay-Dien Truong ab (14:10 in 10). Als es durch eine Serie von 7 des Regensburgers eng wurde (21:19), konterte Barbeillon umgehend mit 8 und 5. Die Entscheidung war gefallen, Barbeillon beendete in der 23. Aufnahme mit einem spektakulären Punkt die Partie zum 40:26.

Am Nachbartisch wurde von Dick Jaspers, der während des Wochenendes mit Erkältungssymptomen zu kämpfen hatte, eine absolute Weltklassepartie geboten. Sein österreichischer Gegner Herbert Szivacz begann mit 4, Jaspers kontert mit 8, Szivacz erneut 4, Jaspers nun mit 6. Danach (14:8 in 2) gelang Jaspers noch eine weitere Topserie, dieses Mal von 11. Mit 13 Aufnahmen schrammte er knapp am Vereins-Einzelrekord von Barbeillon und Daniel Schwerdtfeger (12 Aufnahmen) vorbei.

Die 3,076 von Dick Jaspers sind für diese Saison Bestleistung aller Dreibandligen. Der vom Team gespielte Mannschaftsdurchschnitt von 1,600 stellt einen neuen phantastischen Vereinsrekord dar. Diese Marke wurde in dieser Saison erst einmal in der 1. Bundesliga getoppt.
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<title>Erneutes Unentschieden</title>
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<updated>2024-02-20T11:36:24Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Die Partie zwischen Lutz Schwab und Christian Bichler war lange Zeit auf ansprechendem Niveau (15:10 in 10, 24:29 in 20, 26:33 in 30). Danach wurde das Spiel defensiver, Schwab kam heran (33:35 in 31). Leider konnte er die Schwächephase seines Gegners nicht ausnutzen und musste sich knapp mit 37:40 in 42 Aufnahmen geschlagen geben.

Weder Daniel Schwerdtfeger noch sein österreichischer Kontrahent Claus Maurer kamen anfangs zurecht (5:9 in 14). Schwerdtfeger konnte kurzzeitig die Führung übernehmen (18:14 in 18), lag aber schnell wieder mit 21:33 in 25 zurück. Er kämpfte sich heran, sein Gegner hielt aber dagegen. Schwerdtfeger verlor mit 36:40 in 34 Aufnahmen. 0:4 nach dem ersten Durchgang, das hatte man sich in St. Wendel anders vorgestellt.


Jérôme unter den aufmerksamen Blicken seines Gegners. 

Jérôme Barbeillon zeigte gegen Wolfgang Zenkner eine sehr ungewöhnliche Partie. Zu Beginn war sein Spiel unsicher und so lag er 8:15 (in 12) zurück. Ihm gelang dann eine tolle Serie von 11, der 7 Fehlaufnahmen folgten (19:21 in 20). Dann 7 zum 27:29 in 25. Sein Spiel wurde jetzt konsequenter und verhalf ihm zum sicheren 40: 31 Erfolg in 32 Aufnahmen.

Dick Jaspers benötigte 7 Aufnahmen um ins Spiel zu kommen (4:2 in 7). Danach folgten 10 starke Aufnahmen zum 34:6 in 17. Schluss in seiner Partie gegen den Österreicher Gerhard Kostistansky war dann nach 26 Aufnahmen zum souveränen 40:11.
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<title>St. Wendels Youngsters gewinnen erneut</title>
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<updated>2024-01-16T15:31:21Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Das Rückspiel im Saarderby bestritten beide Teams mit den gleichen Spielern. Christian Schwerdtfeger ließ sich vom Rückstand zu Beginn (9:15 in 15) nicht aus der Ruhe bringen. Den Vorsprung, den er sich nach 30 Aufnahmen (30:24) erspielt hatte, hielt er bis zum überzeugenden 40:33 in 47 Aufnahmen gegen Jürgen Klein.

Die Partie zwischen Lutz Schwab und Lars Günter verflachte nach gutem Beginn mehr und mehr (17:12 in 15, 19:16 in 25, 22:17 in 30). Wie aus dem Nichts gelang Günter eine Serie von 10, Schwab lag mit 24:27 (in 32) zurück. Schwab blieb immer auf Schlagdistanz, konnte aber die 38:40 Niederlage in 46 Aufnahmen nicht mehr verhindern.

Matthieu Franck konnte sich zunächst mit dem Billard überhaupt nicht anfreunden (5:13 in 23, 14:23 in 30). Erst allmählich entwickelte er Gefühl für den Tisch und gewann letztendlich sicher mit 40:33 in 52 Aufnahmen gegen Joachim Bohrer.



Auch Dick Jaspers (im Bild) hatte so manches Problem und zeigte nicht sein gewohntes Spiel (21:10 in 15, 35:28 in 30). In der Partie gegen Jérôme Riotto beendete er in der 34. Aufnahme die Partie zum 40:30 Erfolg.  
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<title>Saarderby vor großer Kulisse</title>
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<updated>2024-01-15T11:41:22Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Zum Vorrundenabschluss gab es das Saarderby gegen Großrosseln, das sich einer guten Zuschauerresonanz beider Clubs erfreute.



Christian Schwerdtfeger (oben) hatte es mit Jürgen Klein zu tun, gegen den er kürzlich im Oberligaspiel noch deutlich unterlegen war.

Von Beginn an zeigte C. Schwerdtfeger, dass er gut vorbereitet war. So führte er zur Halbzeit mit 21:14 in 14 Aufnahmen. Nach 41 Aufnahmen hatte er beim 39:30 den ersten Matchball, den er vergab. Klein kam immer näher und hatte dann selbst die Chance auf den 40. Punkt. Dieser misslang, und C. Schwerdtfeger beendete dann die Partie in der 46. Aufnahme zum knappen 40:39.

Lutz Schwab spielte gegen Lars Günter, der sich in guter Form zeigte. Trotz ansprechender Leistung gelang es Schwab nicht, seinen Gegner ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Er verlor mit 32:40 in 34 Aufnahmen.

Seinen ersten Einsatz in dieser Saison feierte Matthieu Franck gegen Joachim Bohrer. In einer zähen Partie kam er nur langsam ins Rollen und führte mit 15:10 in 22. Bohrer konterte und lag nach 38 Aufnahmen mit 27:25 vorne. Das Finale gehörte dann dem jungen Lothringer. Nach 52 Aufnahmen stand der  40:37 Erfolg fest.

Keine Blöße gab sich Dick Jaspers gegen Jérôme Riotto (17:5 in 6, 23:11 in 12). In der 19. Aufnahme stieß Jaspers standesgemäß mit einer Serie von 10 aus.
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<title>Adam Kozak rettet Unentschieden</title>
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<updated>2023-12-19T13:02:34Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Auch in Landau/Isar wollte Lutz Schwab gegen Philipp Hreczuch nicht viel gelingen. Schnell lag er deutlich zurück (4:17 in 10, 12:25 in 20). Bei Schwab ging dann rein gar nichts mehr während sein Gegner das hohe Niveau halten konnte. Endstand 14:40 in 33 Aufnahmen.


Am hinteren Paarkreuz Lutz Schwab, links und Daniel Schwerdtfeger rechts

Auch Daniel Schwerdtfeger lag nach ausgeglichenem Beginn (6:5 in 5, 8:8 in 12) gegen Christian Bichler im Hintertreffen (13:14 in 20, 20:27 in 30). In den Aufnahmen 32-34 gelangen Schwerdtfeger Serien von 4,6 und 2, die ihm eine 35:29 Führung einbrachten. Die Partie blieb spannend (37:36 in 43), bis Schwerdtfeger die finale Serie von 3 setzte. Der letzte Punkt war ein von Daniel angesagter Fuchs, typisch für ihn. Nach 44 Aufnahmen stand der 40:36 Erfolg fest.


Adam Kozak voll konzentriert.

Adam Kozak startete schwer in seine Partie gegen den Österreicher Claus Maurer (2:6 in 8). Danach fand er zu seinem Spiel und führte deutlich mit 33:19 in 31 Aufnahmen. Eine schwächere Phase von ihm und sein Gegner witterte Morgenluft (36:31 in 41). Kozak behielt die Konzentration und beendete die Partie in der 43. Aufnahme zum 40:33. Ein schöner Erfolg für Adam und St. Wendel. Wie jeder Debütant hatte er sich selbst enorm unter Druck gesetzt.

 

Radovan Hajek hatte es mit Wolfgang Zenkner zu tun, dem zu Beginn zwei Serien von 8 und 5 gelangen, Hajek lag 10:16 in 10 zurück. Auch die vorübergehende 26:19 Führung in 20 ließ Zenkner nicht einknicken. Über 30:31 in 30 zum 31:38 in 35 ging es dann zum 36:40, Hajek verlor knapp in 38 Aufnahmen.
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<title>Schwab und Schwerdtfeger erfolgreich</title>
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<updated>2023-12-18T16:58:16Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ In Regensburg hatte Lutz Schwab gegen den Nachwuchsspieler Lucas Egert anzutreten. Schwab tat sich von Anfang an schwer (Anfangsstoß ausgelassen) und lag gegen den unbekümmert aufspielenden Youngster schnell zurück (6:10 in 10, 10:16 in 20). In der Folge gelangen einige Punkte, so dass Schab deutlich mit 29:21 in 44 Aufnahmen führte. Eine schwache Phase und Schwab lag nach 56 Aufnahmen mit 32:33 zurück. Erst jetzt zeigte er Siegermentalität und machte bis in die 60. Aufnahme 38 Punkte, Egert ließ den Nachstoß aus= 38:34.

 Am Nachbartisch kam es zum Dauerbrenner zwischen Daniel Schwerdtfeger und Tay-Dien Truong. Die Führung von Schwerdtfeger (10:3 in 10, 23:15 in 20, 28:24 in 30) hielt bis zur 38. Aufnahme, dann stand es 31:31. Aber Daniel Schwerdtfeger zeigte sich erneut nervenstark, mit 4,0,0,3,2 beendete er die Partie in der 43. Aufnahme zum 40:35-Erfolg.


Daniel in seinem Spiel gegen Tay-Dien Truong

 

In der zweiten Runde trat erstmals Adam Kozak für St. Wendel an, zusammen mit seinem tschechischen Landsmann Radovan Hajek am vorderen Paarkreuz. Gegner waren zwei Österreicher: Herbert Szivacz und Manfred Müller. Kozak spielte ambitioniert, traf aber auf Müller, der einen Sahnetag erwischt hatte. Kozak lag von Beginn an im Hintertreffen (8:12 in 10, 19:25 in 20, 23:35 in 25). Die Partie war nach 29 Aufnahmen beendet, Kozak verlor mit 24:40, ohne enttäuscht zu haben.


Erstmals mit 2 Tschechen (Hajek links, Kozak rechts)

Nicht besser erging es Radovan Hajek: Nach 10 Aufnahmen lag er mit 9:15 zurück und musste dann sehen, wie Szivacz immer sicherer wurde (Serien von 5,10,3,4). Am Ende stand eine 16:40 Niederlage in 20 Aufnahmen.
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<title>Erneut knapp verloren</title>
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<updated>2023-11-08T09:39:12Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Bergisch Gladbach musste kurzfristig umstellen, so dass Christian Schwerdtfeger es mit Karl-Heinz Sefrin zu tun hatte. C. Schwerdtfeger begann gut (10:3 in 10) und führte nach 30 Aufnahmen scheinbar beruhigend mit 26:11. Eine schwache Phase ließ den Vorsprung zusammenschrumpfen (30:26 in 45). Aber im Gegensatz zu seinen bisherigen Partien berappelte sich C. Schwerdtfeger und behielt die Nerven. Er gewann mit 40:33 in 54 Aufnahmen.

Am Nachbartisch musste sich Eric Tromas dem erfahrenen Rob Mans geschlagen geben. Nach gutem Beginn (13:9 in 14) verlor er mehr und mehr den Faden und unterlag mit 24:40 in 37 Aufnahmen.

Daniel Schwerdtfeger hatte es mit dem stark beginnenden Carsten Raspel zu tun. Trotz einer Serie von 9 lag er nach 9 Aufnahmen mit 14:20 zurück. Gegen Raspel war an dem Tag kein Kraut gewachsen, so dass am Ende eine 31:40 Niederlage nach 30 Aufnahmen stand.

Konnte Jérôme Barbeillon das Unentschieden retten? Gegen den Dänen Allan Schröder lief er stets einem Rückstand hinterher (4:12 in 5, 11:21 in 15, 25:33 in 23). Mit Serien von 6,4 und 3 übernahm er knapp die Führung (38:36 in 26). Danach bot sich ihm die Chance, die durchaus machbare Position musste er mit der „falschen Hand“ lösen, was knapp misslang. Schröder beendete nervenstark die Partie mit 4, Barbeillon konnte im Nachstoß lediglich egalisieren. St. Wendel bezog im 4. Spiel die zweite Niederlage, erneut unterlag man knapp mit 3:5.
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<title>Gelungenes Comeback von Eric Tromas</title>
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<updated>2023-11-06T14:54:55Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Mit zwei Reservespielern musste das St. Wendel das erste Auswärtswochenende bestreiten.

Christian Schwerdtfeger startete gut (17:16 in 20, 24:19 in 30) in seine Partie gegen Michael Ramge. Danach zeigte das Defensivspiel seines Gegners Wirkung, nach 45 Aufnahmen lag Chr. Schwerdtfeger mit 24:36 zurück. Die Partie war gelaufen, Endresultat 31:40 in 50 Aufnahmen.

Ein Comeback im St. Wendeler Gilet feierte nach 6jähriger Abwesenheit Eric Tromas. Die Nervosität war ihm gegen den erfahrenen Falko Willenberger anzumerken. Die Partie war lange Zeit ausgeglichen (16:15 in 20, 22:22 in 30). Eric Tromas beendete die Partie mit zwei Serien von 4 und 6 zum 40:26-Erfolg in 38 Aufnahmen.


Eric Tromas in Aktion

Daniel Schwerdtfeger hatte es mit dem holländischen Artistikspezialisten René Dericks zu tun. Daniel fand nie so richtig in die Partie (8:10 in 10, 21:22 in 20, 28:32 in 25) und verlor mit 33:40 in 31 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon traf auf Dieter Großjung, einen nicht leicht zu bespielenden Gegner. Zunächst sah alles nach einer klaren Angelegenheit aus, Barbeillon führte (16:10 in 10, 21:17 in 20) nach 25 Aufnahmen mit 31:21. Nach 36 Aufnahmen stand es (11 Fehlaufnahmen) nur noch 31:30. Es zeichnet Barbeillon aus, dass er nicht die Nerven verlor und mit 6,1,2 die Partie zum 40:33 in 39 Aufnahmen abschloss.
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<title>Dick Jaspers phänomenal</title>
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<updated>2023-10-17T14:07:11Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Lutz Schwab hatte keine Probleme, seine Partie gegen Frank Haberzettl zu gewinnen (8:5 in 1022:6 in 20, 28:7 in 30). Nach 42 Aufnahmen siegte er mit 40:15 und einer HS von 8.

Mit mehr Gegenwehr als ihm lieb sein konnte hatte Daniel Schwerdtfeger in seinem Spiel gegen Mehmet Housein zu kämpfen (14:15 in 10, 22:21 in 20, 27:26 in 25). Bis zur 34. Aufnahme konnte er sich einen kleinen Vorsprung herausarbeiten (34:28). Die folgende Serie von 5 von Housein konterte Schwerdtfeger beeindruckend mit der Schlussserie von 6(!) zum 40:33 in 35 Aufnahmen.


Barbeillon (Mitte) nach seinem Sieg gegen Inal (Li), Schiedsrichter C. Schwerdtfeger rechts

Zu Beginn nicht so richtig in Tritt kommen wollte Jérôme Barbeillon gegen Ismael Inal (9:15 in 16). Mit zunehmender Spieldauer (20:22 in 25, 31:27 in 30) wirkte er in der jetzt ausgeglichenen Partie sicherer und gewann mit 40:36 in 36 Aufnahmen.

Den Frust über die unglückliche Niederlage vom Vortag spielte sich Dick Jaspers gegen Cetin Duran von der Seele. Nach 3 Aufnahmen noch mit 2:8 zurück, drehte er in den folgenden 10 Aufnahmen phänomenal auf. Mit dem 40:20 Erfolg in 13 Aufnahmen (HS: 12) gelang ihm sein bisher bestes Spiel im St. Wendeler Gilet.
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<title>Bittere Auftaktniederlage 1. Spieltag</title>
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<updated>2023-10-16T18:15:30Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Gegen den Aufstiegsaspiranten aus der bayrischen Landeshauptstadt hatte es Lutz Schwab, erstmals an Brett 4, mit Robertino Hermann zu tun. Schwab führte durchgängig (7:4 in 10, 22:15 in 20, 30:28 in 30), ohne sich entscheidend absetzen zu können. Nach 36 Aufnahmen lag er 37:29 vorne, konnte den Sieg aber nicht ins Ziel retten. In der 43. Aufnahme beendete Hermann die Partie, Schwab gelang im Nachstoß das Unentschieden.

Daniel Schwerdtfeger hatte seine liebe Mühe ins Spiel zu kommen. Gegen Christos Christodoulidis (6:7 in 10, 15:12 in 20) übernahm er erst spät mehr und mehr die Initiative (22:21 in 30, 33:29 in 40). In der 41. Aufnahme beendete er mit einer perfekt gespielten Serie von 7 die Partie zum 40:31 Erfolg.

Jérôme Barbeillon lag gegen den stark beginnenden Johann Schirmbrand (12:21 in 10, 28:32 in 17) zurück. Nach 24 Aufnahmen war der Stand 33:33. Bei dem nun folgenden beidseitigen Defensivspiel war es der Münchener, der mit 5 die erforderlichen 40 Punkte erreichte. Barbeillon verlor 33:40 in 33.



Dick Jaspers (im Bild) hatte es mit dem frisch gebackenen Mannschaftseuropameister Konstantinos Kokkoris zu tun; und der Grieche zeigte von Beginn an Billard vom Allerfeinsten. Jaspers lag in der 8. Aufnahme mit 18:26 zurück. Nach 17 Aufnahmen stand es 31:34, bei Jaspers lief kaum noch etwas. So war es Kokkoris, der in der 25. Aufnahme ausstieß. Jaspers fehlten 7 im Nachstoß zum Unentschieden. Er lieferte eine blitzsaubere Serie von 6 ab, auch der siebte schien zum Erfolg zu führen. Zum Entsetzen der St. Wendeler rutschte der Ball durch ein eigentlich nicht vorhandenes Loch (zwei Mal press vorbei), Jaspers verlor mit 39:40. Das Münchner Team konnte sein Glück nicht fassen während in St. Wendel Trübsal geblasen wurde auf Grund der bitteren 3:5 Niederlage.
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<title>Zum Abschluss noch ein Sieg</title>
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<updated>2023-06-19T14:15:59Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Daniel Schwerdtfeger führte nach 11 Aufnahmen gegen den erfahrenen Holländer John Thijyysens (u.a. WM-Teilnehmer 2006 in St. Wendel) mit 16:11, nach 18 lag er deutlich zurück (22:32). Nach 25 Aufnahmen war er in Schlagdistanz (30:33), ebenso nach 30 (35:38). In der Schlussphase war es erstaunlicherweise Schwerdtfeger, der sich weniger Fehler leistete und in der 36. Aufnahme die erforderlichen 40 Punkte erreichte. Im Nachstoß musste Thijssens nur einen Punkt machen zum Unentschieden: Er ließ ihn aus. Damit feierte Schwerdtfeger den siebten Sieg in Folge und blieb in der Rückrunde stets siegreich (zum Vergleich die Hinrunde: 1 Unentschieden, 6 Niederlagen). TOLL!


Daniel wirkt noch nicht zufrieden. 

Lutz Schwab begann stark (Anstoß 7, 17:14 in 12) gegen Markus Galla. Danach lief nichts mehr, sein Gegner dominierte nun die Partie. Schwab verlor mit 26:40 in 29 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon steigerte sich nach anfänglichen Problemen (9:14 in 10, 23:18 in 15, 26:23 in 20). Während Barbeillon sein Niveau hielt, ging bei Stefan Galla nicht mehr viel. Souverän gewann Barbeillon mit 50:38 in 40 Aufnahmen (Nachstoß Galla:5).

Was am Nachbartisch geschah, sieht man nicht alle Tage: Der Weltranglistenerste in St. Wendeler Diensten, Dick Jaspers schien schier in den ersten 26 Aufnahmen (8:8 in10, 11:25 in 20, 14:34 in 26) zu verzweifeln. Aber es ist halt Jaspers, der den Glauben an sich so gut wie nie verliert. Ab diesem Zeitpunkt übernahm er mehr und mehr das Kommando (26:35 in 30, 39:38 in 35). Nach 40 Aufnahmen hatte er die Partie gegen Martin Spoormans doch noch gewonnen, mit 50:42.
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<title>Kantersieg gegen Nied</title>
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<updated>2023-05-01T14:39:43Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Daniel Schwerdtfeger trat gegen Heiko Roth an, Partien, die in der Vergangenheit immer spannend waren. Dass es eine klare Angelegenheit wurde lag an D. Schwerdtfeger, der die Partie dominierte (10:5 in 10; 27:13 in 20; 32:21 in 30) und in der 39. Aufnahme die Partie zum 40:25 beendete.

Im „Pfälzer Duell“ zwischen Lutz Schwab und Patrick Sofsky stand es nach 5 Aufnahmen 8:12 gegen Schwab, nach 15 Aufnahmen gar 10:23. Schwab fand zunehmend ins Spiel. Beim Stande von 21:30 nach 23 Aufnahmen gelangen ihm Serien von 4,7,3 in Folge was gleichbedeutend mit einer 35:33 Führung war. Diese Führung gab er nicht mehr ab und siegte nach 32 Aufnahmen mit 40:35.


Jérôme Barbeillon (links) und Dick Jaspers im Einsatz. Im Hintergrund Samuel Sidhorn aus Ägypten.

Jérôme Barbeillon musste kurzfristig auf ein Ersatzqueue zurückgreifen, was ihn zu Beginn der Partie doch stark beschäftigte. Bis zur 15. Aufnahme (12:14) war es eine ausgeglichene Partie zwischen ihm und Rui Costa. Danach wollte dem Portugiesen in Frankfurter Diensten nichts mehr gelingen, Barbeillon wurde zusehends sicherer (21:16 in 20, 35:20 in 30, 43:28 in 40). Nach 43 Aufnahmen siegte Barbeillon mit 50:35.

Dick Jaspers hatte es mit dem ägyptischen Weltklassespieler Sameh Sidhom, der aktuellen Nr. 8 der Welt zu tun. Trotz einer Serie von 11 von Jaspers mit dem Anstoß, stand die Partie nach 10 Aufnahmen 21:20. Auch nach 18 Aufnahmen war es eine enge Kiste (31:29). Eine Serie von 9 brachte Jaspers die 40:32-Führung, die er zum 50:39 Sieg (25 Aufnahmen) veredelte.
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<title>Bittere Niederlage bedeutet Abstieg</title>
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<updated>2023-03-20T20:21:45Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Gegen den Titelaspiranten aus Bottrop- Weywiesen bestätigte Daniel Schwerdtfeger eindrucksvoll seine aufsteigende Form. Wie so oft lag er schnell vorne (18:11 in 10, 27:20 in 20). Nach 30 Aufnahmen glich Gegner Jens Eggers aus (34:34). In dieser kritischen Phase behielt Schwerdtfeger die Nerven, löste schwere Positionen und konnte mit 40:36 in 34 Aufnahmen gewinnen.

Lutz Schwab begann selbstbewusst gegen Christian Rudolph (19:9 in 10). Eine schwache Phase ließ Rudolph die Führung übernehmen (25:30 in 29). Schwab kämpfte sich zurück und beendete mit 4 die Partie in der 39. Aufnahme. Rudolph gelangen im Nachstoß die notwendigen 3 Punkte zum leistungsgerechten 40:40.

Erstmals in der Saison führte St. Wendel nach der ersten Runde. Ging da noch was in Sachen dringend benötigtem Sieg?

Die Partie von Dick Jaspers gegen Torbjörn Blomdahl war zu Beginn von gegenseitigem Respekt geprägt. Nach 16 Aufnahmen führte Jaspers mit 17:16. Während Blomdahl richtig ins Spiel fand, blieb Jaspers seine Klasse schuldig. Jaspers verlor mit 32:50 in 29 Aufnahmen.

Nun ruhten alle Hoffnungen auf Jérôme Barbeillon, der es mit Thorsten Frings zu tun hatte. Es war eine von Taktik geprägte Partie, ging es doch um Abstieg (St. Wendel) oder Meisterschaft (Weywiesen). Bis zur 32. Aufnahme war es eine ausgeglichene Partie (9:9 in 10, 20:22 in 20, 37:39 in 30). In dieser Aufnahme gelang Frings eine Serie von 6, die letztendlich die Entscheidung brachte. Barbeillon wehrte sich, konnte die Niederlage aber nicht mehr abwenden. Er verlor mit 45:50 in 37 Aufnahmen.

Am Ende stand eine bittere 3:5-Niederlage, die gleichzeitig den Abstieg bedeutete, da Nied zeitgleich gegen das Rumpfteam aus Magdeburg leichtes Spiel hatte und mit 8:0 gewann.


Blick in den Turniersaal
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<title>Endlich der erste Dreier</title>
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<updated>2023-03-20T14:24:53Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Daniel Schwerdtfeger hatte es mit Ersatzmann Berkutay Göncüoglu zu tun und zeigte von Beginn an, wer „Chef im Ring“ ist. Nach 12 starken Aufnahmen (21:8) kam das bei ihm das so oft gesehene „Loch“ in der Partiemitte (22.13 in 22). Er berappelte sich etwas und konnte die Partie glanzlos mit 40:37 (Nachstoß Witten = 5) in 42 Aufnahmen gewinnen.

Nach monatelanger Zwangspause gab Lutz Schwab sein lang erwartetes Comeback. Die Unsicherheit war ihm gegen Volker Baten anzumerken (5:12 in 10, 14:24 in 22). Gegen Ende fand er mehr und mehr Zutrauen zu seinem Spiel, konnte die 26:40 Niederlage in 32 Aufnahme aber nicht mehr verhindern.

Gegen Murat Gökmen legte Jérôme Barbeillon los wie die Feurwehr: 7,4,8,1,-,11,4 sowie 3. Der Franzose führte mit 38:8 nach 8 Aufnahmen. Dieses Niveau konnte er nicht halten, der 50:21 Sieg in starken 20 Aufnahmen war ihm nicht zu nehmen.


Dick Jaspers (Mitte) nach seinem Sieg gegen M.Nilsson im Gespräch mit F. Faber von der SZ

Dick Jaspers gegenüber stand der frischgebackene Mannschafts-Vizeweltmeister Mickael Nilsson. Nach 5 Aufnahmen führte Jaspers mit 15:6, als Nilsson den Turbo zündete: 10,6,7 in Folge und etwas später führte der Schwede mit 37:22 in 13 Aufnahmen. Dann kam der Galaauftritt des Weltranglistenersten: eine Weltklasseserie von 18. Damit drehte er die Partie und siegte mit 50:40 in 18 Aufnahmen.

Der Sieg für St. Wendel war unter Dach und Fach, das Team hatte damit den so wichtigen Dreier eingefahren.
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<title>Überragender Martin Horn</title>
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<updated>2023-03-20T11:45:01Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Beim Tabellenführer aus Berlin stand Christian Schwerdtfeger gegen den erfahrenen Norbert Roestel auf verlorenem Posten (9:20 in 10, 13:27 in 20). Nach 35 Aufnahmen war die 21:40 Niederlage besiegelt.

Gegen den ehemaligen deutschen Meister und Nationalspieler Cengiz Karaca setzte Daniel Schwerdtfeger seinen Höhenflug fort. Von Beginn an (Anstoß:5) diktierte er das Spielgeschehen (15:9 in 10, 26:21 in 20, 35:25 in 30). Souverän gewann er mit 40:32 in 35 Aufnahmen.

Radovan Hajek tat sich gegen einen stark spielenden Gökhan Salman schwer (8:17 in 10, 14:31 in 22). Ab der 23. Aufnahme fand er ins Spiel, leider zu spät, denn Salman hielt ganz stark dagegen. Trotz 27 Bällen in den letzten 9 Aufnahmen (Salman mit 19) unterlag er mit 41:50 in 31 Aufnahmen.



Jérôme Barbeillon fand gut ins Spiel und führte in der 11. Aufnahme mit 21:14 gegen Martin Horn. Was dann Deutschlands unumstrittene Nr. 1 ablieferte sieht man ganz ganz selten: Mit Serien von 4,14,6 und 12 in Folge (36 in 4 Aufnahmen!) beendete er die Partie in der 14. Aufnahme. Die 3,571 sind Saisonrekord. Barbeillon erreichte 22 Bälle.
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<title>Ersten Saisonsieg verpasst</title>
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<updated>2023-01-30T19:21:56Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Erneut musste Christian Schwerdtfeger für den nicht zur Verfügung stehenden Lutz Schwab einspringen. Er hatte es mit Dr. Frank Eder zu tun. Nach verhaltenem Beginn (4:3 in 9, 11:8 in 20) kam Christian besser ins Spiel und führte bereits deutlich (23:11 in 30). Mit zunehmender Spieldauer war seine Nervosität zu spüren, Eder kam peu à peu in die Partie (27:16 in 40, 30:28 in 50). Am Ende stand eine vermeidbare 37:40 Niederlage in 65 Aufnahmen.

Am Nachbartisch startete die Partie zwischen Daniel Schwerdtfeger gegen Falko Willenberger ausgeglichen (10:7 in 10, 17:15 in 20). Daniel konnte sich in der Folge absetzen (34:26 in 35) und den Vorsprung bis zum 40:34 Erfolg in 44 Aufnahmen verwalten.


Ein konzentrierter Daniel Schwerdtfeger, links im Bild Gegner Falko Willenberger

Radovan Hajek präsentierte sich von Beginn an hellwach: Er startete mit 4 und konterte die Anfangsserie von Markus Schönhoff von 9 direkt mit 10. Die Partie wogte hin und her (28:27 in 20, 29:35 in 25, 38:36 in 30). In der 46. Aufnahme beendete der Tscheche die Partie mit 3, Schönhoff gelangen im Nachstoß nur noch 2: Der 50:46-Sieg für Hajek war unter Dach und Fach.

Wurde es endlich der ersehnte erste Sieg in dieser Saison? Jérôme Barbeillon hatte es mit dem aktuellen tschechischen Meister, Radek Novak zu tun. Lange Zeit rannte Barbeillon einem Rückstand hinterher (12:19 in 10, 25:28 in 20, 34:35 in 25). Obwohl sein Spiel nicht gerade Verständnis zum Billardtisch zeigte übernahm er in der 32. Aufnahme mit 44:36 die Führung. Zwei machbare Bälle ließ er aus und dies rächte sich: Novak beendete mit Serien 3 und 5 die Partie in der 40. Aufnahme. Barbeillon verlor völlig unnötig mit 46:50.
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<title>Überraschendes Unentschieden</title>
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<updated>2022-12-19T18:01:24Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Das Rückspiel in Elversberg war gleichzeitig der Rückrundenbeginn. Es trafen die gleichen Protagonisten aufeinander.

Bei Christian Schwerdtfeger war die Leichtigkeit des Vortages verflogen. Nach zähem Beginn (3:6 in 10, 10:14 in 20) war es Lukas Stamm, der den Schalter umlegen konnte. Christian Schwerdtfeger hatte dem nichts entgegen zu setzen und musste sich mit 18:40 in 36 Aufnahmen geschlagen geben.

Am Nachbartisch rannte Daniel Schwerdtfeger von Beginn an einem Rückstand hinterher (5:16 in 10, 17:27 in 18). Was danach kam war einfach nur phänomenal. Mit Serien von 9,4,6 und 4 in Folge beendete er die Partie in der 22. Aufnahme zum am Ende sogar noch klaren 40:32 Erfolg in 22 Aufnahmen gegen Klaus Bernhard Bosel. Dies war Daniels erster Saisonsieg und dann ein solcher Paukenschlag: 1,818.


Die beiden Brüder Schwerdtfegers

Radovan Hajek wirkte an diesem Sonntagmorgen ausgeruht gegen Ruben Legazpi. Trotzdem lag er gegen den Vizeweltmeister, dem ein Blitzstart gelang, mit 6:25 in 7 zurück. Beim Stande von 7:26 in 11 Aufnahmen gelang dem Tschechen die erste Serie: 7, der drei Aufnahmen später eine von 13(!) folgte. Und plötzlich kippte die Partie. Nach 20 Aufnahmen lag Hajek mit 40:30 in Front.

Ein letztes Aufbäumen des Spaniers mit einer Serie von 6 konterte Hajek mit 3 und kurz darauf mit 5. Nach 29 Aufnahmen war die faustdicke Überraschung perfekt: Hajek gewann mit 50:40 in 29 gegen Legazpi.

Jérôme Barbeillon führte lange Zeit (18:15 in 10, 38:34 in 21), konnte sich aber nie entscheidend von Peter Ceulemans absetzen. Beim Stande von 41:41 in der 27. Aufnahme spielte der Belgier eine Serie von 8, Barbeillon konnte nicht mehr kontern. Eine Aufnahme später war dann Schluss und Barbeillon war mit 41:50 in 28 Aufnahmen unterlegen.

Mit dem Unentschieden beim Tabellenzweiten hatte beim ersatzgeschwächten Ligaletzten keiner gerechnet. Es war aber auch die Art und Weise, die für zusätzlichen Schub für das schwere Restprogramm sorgen kann.
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<title>Im Saarderby unterlegen</title>
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<updated>2022-12-19T11:32:01Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Zum Vorrundenabschluss musste der BCW auf Lutz Schwab verzichten. So kam Christian Schwerdtfeger zu seinem Debut in der 1. Bundesliga. Sein Gegner war Lukas Stamm, der wie die Feuerwehr loslegte, Christian lag nach 6 Aufnahmen mit 10:24 zurück. Der Jüngere der Schwerdtfegers zeigte ein tolles Spiel, musste sich aber mit 33:40 in 26 Aufnahmen geschlagen geben.



Bruder Daniel Schwerdtfeger konnte die Partie gegen Klaus Bernhard Bosel lange offen halten (9:10 in 10, 26:27 in 21, 29:33 in 31 Aufnahmen). Die Entscheidung fiel durch eine Serie von 7 des Elversbergers, Daniel Schwerdtfeger verlor mit 30:40 in 32.

Radovan Hajek war die äußerst beschwerliche Anreise irgendwie anzumerken. Gegen den amtierenden Vize-Weltmeister Ruben Legazpi konnte er bis zur 15. Aufnahme mithalten (21:19). Serien von 4 und 14 des Spaniers brachten diesen in Front, Hajek konnte nicht mehr dagegen halten (26:40 in 20). Legazpi benötigte 5 Matchbälle um die Partie zu beenden, Hajek verlor mit 33:50 in 32 Aufnahmen.

Partien zwischen St. Wendels Jérôme Barbeillon und Peter Ceulemans sind immer enge Spiele, so auch dieses Mal. Nach 10 Aufnahmen stand es 11:11, nach 20 Aufnahmen 23:26 und nach 30 schließlich 37:37. In der 32. Aufnahme gelang Barbeillon eine Serie von 10. Er gewann mit 50:39 in 34 Aufnahmen. Sein heiß ersehnter erster Sieg war geschafft.
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<title>Kellerduell verloren</title>
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<updated>2022-12-02T11:35:44Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Beim Tabellenvorletzten BC Nied hatte es Daniel Schwerdtfeger mit Heiko Roth zu tun, eine Partie die in der Vergangenheit immer eng war. Schwerdtfeger startete mit 7 vom Anstoß weg und führte nach 13 Aufnahmen mit 24:9. Es kam die in dieser Saison obligatorische schwächere Phase und nach 31 Aufnahmen stand es 31:31. Doch Schwerdtfeger stemmte sich gegen die drohende Niederlage. Er beendete die Partie nach 43 Aufnahmen, Roth vollendete den 4. Matchball im Nachstoß und erzielte somit den Ausgleich.


Dick Jaspers im Gespräch mit Robinson Morales

Lutz Schwab hatte gegen einen stark aufspielenden Patrick Sofsky keine Chance. Nach 10 Aufnahmen lag er 9:14 zurück. Mit zunehmender Spieldauer waren die Probleme mit seinem Rücken augenfällig (10:29 in 20, 11:37 in 25). Nach 31 Aufnahmen stand die 13:40 Niederlage fest.

Gegen José Maria Mas lag Jérôme Barbeillon schnell zurück (2:11 in 3). Er kämpfte sich auf 18:20 (18 A.) heran. Mas erzielte 9, dann ging es die Pause. Nach dieser gelangen Mas 6 und Barbeillon lag 19:35 in 21 Aufnahmen zurück. Auch danach lief nicht viel und es wollte sich kein Laufglück einstellen, ganz im Gegenteil. Barbeillon verlor mit 32:50 in 35.

Dick Jaspers hatte es mit Robinson Morales zu tun, gegen den er unter der Woche verloren hatte. Der in Spanien lebende Kolumbianer startete furios und Jaspers lag nach 9 Aufnahmen mit 8:23 zurück. Jaspers kämpfte sich heran (34:35 in 20), eine Serie von 8 seines Gegners brachte die Vorentscheidung.

Jaspers verlor mit 40:50 in 26 Aufnahmen. Im 13. Spiel für St. Wendel war dies die erste Niederlage.

Für St. Wendel sieht es alles andere als rosig aus. Als Tabellenletzter geht es nun zum Vorrundenabschluss gegen Elversberg.  
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<title>Beim Aufsteiger verloren</title>
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<updated>2022-11-28T15:19:27Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Beim Aufsteiger aus Bochum starteten die Galla-Brüder furios. Markus führte gegen Daniel Schwerdtfeger mit 16:1 in 4 Aufnahmen, Stefan gegen Lutz Schwab mit 16:2 in 5 Aufnahmen. Schwerdtfeger konnte zum 18:25 in 23 Aufnahmen herankommen, hatte aber wie so oft in dieser Saison kein Stehvermögen und verlor mit 23:40 in 35 Aufnahmen. Schwab hatte trotz ansprechender Leistung keine Chance und musste sich mit 25:40 in 27 Aufnahmen geschlagen geben.



Jérôme Barbeillon hatte es mit Martin Spoormans zu tun, gegen den er in der letzten Saison eine knappe Niederlage einstecken musste. Bis zur 31. Aufnahme lief alles ziemlich einheitlich (13:15 in 10, 26:23 in 20, 30:31 in 30). Danach überschlugen sich die Ereignisse; JB mit 4, MS mit 4; dann beide fehl; JB mit 5, MS mit 6; JB mit 4, MS mit 0; JB mit 0 und dann schlug der Belgier zu mit 9. Barbeillon verlor mit 43:50 in 36.

Seinen ersten Saisoneinsatz feierte Dick Jaspers in seinem Spiel gegen Dustin Jäschke. Nach anfänglicher Führung (22:8 in 9) stand es plötzlich nur noch 23:22 in 14. Mit Serien von 7,5,4 setzte er sich entscheidend ab. Für die letzten Bälle benötigte er allerdings doch viele Aufnahmen so dass es am Schluss 30 wurden. Endstand: 50:39.
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<title>Nichts für schwache Nerven</title>
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<updated>2022-11-07T19:15:52Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Von Beginn an lief Daniel Schwerdtfeger einem Rückstand hinterher (4:12 in 10, 7:14 in 16). Eine stärkere Phase (15:19 in 20, 21:23 in 24) brachte ihn heran. Eine Wende konnte er dem Spiel aber nicht mehr geben, am Ende stand eine 31:40 Niederlage in 41 Aufnahmen gegen Volker Baten.

Der Beginn von Lutz Schwab verlief noch normal. Mit zunehmender Dauer merkte man ihm an, dass er nicht schmerzfrei spielen konnte. Beim Stande von 20:20 in 28 Aufnahmen übernahm sein Gegner Murat Gökmen endgültig das Kommando (23:30 in 34). Schwab konnte dem leider nichts mehr entgegen setzen und verlor mit 28:40 in 41 Aufnahmen.

Radovan Hajek und Ronny Lindemann starteten beide furios (13:17 in 5). Deutschlands Nr. 2 behielt die Führung, Hajek lag mit 23:29 (14 Aufn.) bzw. 30:34 (25 A.) zurück. Was danach kam war nichts für schwache Nerven.



Am Nachbartisch lag Jeffrey Jorissen (25:16 in 15, 39:33 in 30) vorne. Hollands Shootingstar der vergangenen Saison erwehrte sich der Angriffe des Dänen Jacob Haack-Sörensen. Er beendete die Partie in der 36. Aufnahme mit einer nervenstark gespielten Serie von 6 wobei der Einstiegsball ein fantastischer „umbrella shot“ war.

Ging noch etwas in Richtung Unentschieden für St. Wendel? Es sah danach aus, denn Hajek gelangen 6,4,3 und 2 zur 46:39-Führung (30 A.). Es folgten aber 6 Fehlaufnahmen und es stand 46:46 (36 A.), dann 47:47 (37 A.). Lindemann gelang ein toller Einstiegsball, ein weiterer Punkt gelang und er hatte den letzten zu machen. Den musste er mit der „falschen Hand“ spielen, er misslang. Hajek hatte jetzt 3 zu machen, um das Unentschieden zu retten. Und ihm gelang ein unglaublicher Vorbänder, dem zwei weitere Punkte folgten zum nicht mehr für möglich gehaltenen 50:49, was gleichbedeutend mit einem 4:4 für St. Wendel war. Die Erleichterung war dem sympathischen Tschechen anzumerken, hatte er doch jetzt auch in der 1. Bundesliga gezeigt, dass er in der Lage ist auch ein solch enges Spiel für sich zu entscheiden.
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<title>Nur Schwab überzeugte</title>
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<updated>2022-11-07T17:06:07Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ In seine Partie startete Daniel Schwerdtfeger gewohnt stark (17:13 in 10). Danach kam keine Serie mehr, sein Gegner Markus Dömer sah keinen Widerstand mehr (23:21 in 20). Schwerdtfeger brach vollends ein und verlor mit 26:40 in 32 Aufnahmen.



Lutz Schwab hatte es mit Jens Eggers zu tun. Er ließ sich nicht von der starken Anfangsphase des Bottropers beeindrucken (12:16 in) sondern hielt das Niveau kontinuierlich hoch (28:21 in 20). In der 30. Aufnahme beendete er die bärenstarke Partie zu einem eindrucksvollen 40:27 Sieg.

Radovan Hajek führte nach 14 Aufnahmen mit 16:5 gegen Christian Rudolph. Hajek musste konstatieren, dass Rudolph immer besser ins Spiel fand (25:25 in 26, 32:36 in 38). Dem Schlusssport seines Gegners hatte Hajek nichts adäquates entgegenzusetzen, er verlor mit 36:50 in 42 Aufnahmen.

Jeffrey Jorissen bestimmte bei seinem Saisondebüt die Partie gegen Thorsten Frings (16:13 in 10, 32:21 in 20, 38:34 in 29). Danach folgten 7 Fehlaufnahmen die Frings für eine Aufholjagd nutzte, die er mit einer Schlussserie von 8 krönte.Endstand 38:50 in 36. Die dritte Niederlage im dritten Spiel erhöhte den Druck auf das kommende Spiel.
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<title>Schwarzes Wochenende</title>
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<updated>2022-10-29T15:30:08Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Der Beginn der Partie von Daniel Schwerdtfeger stimmte hoffnungsvoll (13:2 in 7). Sein Gegner Falko Willenberger fand allmählich ins Spiel, Schwerdtfeger konnte aber das Niveau bis zur Pause halten (25:17 in 24). Danach verflachte die Partie zusehends (26:30 in 30, 31:33 in 40). Am Ende war es Willenberger, der die besseren Nerven hatte. Schwerdtfeger verlor mit 38:40 in 51 Aufnahmen.

Bis zur 13. Aufnahme passierte in der Partie von Lutz Schwab gegen Markus Schönhoff (9:12) nicht viel. Dann gelangen dem Magdeburger 10,-,6 in Serie und die Partie war entschieden. Schwab verlor mit 21:40 in 26 Aufnahmen.



Krasser Außenseiter war Radovan Hajek gegen Dion Nelin. Der Tscheche lag auch schnell zurück (7:22 in 8). Er kam heran auf 20:22 (11 Aufnahmen), ehe Nelin wieder punktete (21:36 in 16). Trotz guter Leistung von Hajek stand am Ende eine 36:50-Niederlage in 31 Aufnahmen.

Einen mehr als gebrauchten Tag erwischte Jérôme Barbeillon. Nach 17 Aufnahmen lag er gegen Ömer Karakurt mit 9:40 zurück. Dabei gelang es ihm innerhalb von 6 aufeinanderfolgenden Aufnahmen, jedes Mal das Loch zu treffen. Eine Diskussion von Karakurt brachte ihn selbst aus dem Spiel, so dass erst nach 36 Aufnahmen Schluss war (27:50).
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<title>Misslungener Saisonauftakt</title>
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<updated>2022-10-10T18:13:07Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Mit dem Aufstiegsteam startete St. Wendel in die neue Saison. Gegen den Vizemeister lagen die Hoffnungen auf Lutz Schwab und Daniel Schwerdtfeger, denn am oberen Paarkreuz warteten die Hauptstädter mit Martin Horn und Nikolaos Polychronopoulos auf.

Die Partie von Daniel Schwerdtfeger gegen Norbert Rostel begann mäßig (6:10 in 10, 14:14 in 20). Dies änderte sich auch in der Folgezeit nicht (23:24 in 30, 30:33 in 45). Mit einer Serie von 6 ging Schwerdtfeger in Führung (36:34 in 46). In der 50. Aufnahme hatte er beim Stande von 39:36 Matchball. Der wurde nicht verwandelt, genauso wenig wie die nächsten 6. Es kam was kommen musste. Schwerdtfeger unterlag mit 39:40 in indiskutablen 56 Aufnahmen.

Am Nachbartisch lag Schwab stets zurück (10:12 in 10, 13:21 in 20, 24:29 in 30). Schwab kam nicht mehr entscheidend heran und musste zusehen, wie Cengiz Karaca in der 47. Aufnahme seinen 7. Matchball verwandelte.

Radovan Hajek konnte nach frühem Rückstand (3:9 in 8) durch 3 Serien von 6 innerhalb 5 Aufnahmen zum 21:21 in 13 ausgleichen. Die Partie war lange nicht entschieden (25:30 in 21), doch dann explodierte Nikos Polychronopoulos förmlich. Nach 25 Aufnahmen war Schluss wobei die letzten 4 Aufnahmen des Griechen 9, -, 5 und 6 waren. Hajek erreichte 29 Punkte.



Am Nachbartisch brannte Martin Horn bis zur 8. Aufnahme (Serien von 11 und 9 in Folge) ein spielerisches Feuerwerk ab. Jérôme Barbeillon lag trotz guter Leistung mit 14:32 zurück. Das Niveau konnte Deutschlands Topspieler nicht halten. Barbeillon lag zu weit zurück, als dass seine Serien von 10 und 5 die Partie noch kippen ließen. Barbeillon unterlag in einer tollen Partie mit 39:50 in 20 Aufnahmen.
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<title>Kantersieg zum Saisonfinale</title>
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<updated>2022-05-17T07:53:25Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Zum Saisonabschluss erwartete der BCW den amtierenden Deutschen Meister, den BC München. Das Team aus Bayern stand bereits als Absteiger fest.

Daniel Schwerdtfeger hatte es mit dem erstaunlich starken Ersatzspieler Ferdinand Müller zu tun (12:6 in 10, 16:18 in 19). Eine Serie von 10 befreite den St. Wendeler etwas (31.24 in 30). Nach 47 Aufnahmen war der Vorsprung so gut wie aufgebraucht (43:42). Was danach kam war reines Defensivspiel. So zog sich die Partie bis zur 61. Aufnahme und dem 50:43 Erfolg von Schwerdtfeger.

Lutz Schwab startete schwach in seine Partie gegen Robertino Hermann (4:4 in 9). Eine Serie von 7 brachte ihm die bis dahin fehlende Sicherheit. Schwab hielt das Niveau hoch (25:14 in 20, 40:27 in 30) und siegte nach 39 Aufnahmen mit 50:32.

Jeffrey Jorissen kam gegen Christos Christodoulidis nicht ins Spiel (9:16 in 10, 20:29 in 20). Schwierige Positionen und kein Laufglück ließen ihn lange Zeit hadern. Mit aufeinander folgenden Serien von 5 und 5 brachte er sich wieder ins Rennen und konnte die Führung übernehmen (31:31 in 25, 41:34 in 30). Nach 42 Aufnahmen war der knappe 50:46 Sieg unter Dach und Fach.



Zu diesem Zeitpunkt war die Partie von Dick Jaspers (Im Bild) gegen Wolfgang Zenkner lange beendet. Jaspers zeigte zum Saisonabschluss nochmal sein ganzes Können: Spektakuläres Dreiband auf Weltklasseniveau. Nach 10 Aufnahmen führte er 27:12, nach 18 Aufnahmen war Schluss zum 50:12 und einem Durchschnitt von 2,778 (!). Es war dies der 11. Sieg des sympathischen Niederländers im 11. Spiel.
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<title>Tolle Heimpremiere von Jorissen</title>
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<updated>2022-05-16T14:58:50Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Auch am vorletzten Spieltag nahm Corona Einfluss auf den Spielbetrieb. So musste der ATSV Erlangen kurzfristig zwei Stammkräfte durch Spieler der dritten Mannschaft ersetzen. St. Wendel trat ohne Jérôme Barbeillon an, der zeitgleich bei den nationalen frz. Meisterschaften Platz 3 belegte. Dafür kam Jeffrey Jorissen zu seiner Heimpremiere.

Daniel Schwerdtfeger hatte keine Mühe, seine Partie gegen Werner Petri zu gewinnen. Er legte furios los (16:1 in 6), baute dann etwas ab (26:8 in 20; 32:9 in 28) um dann wieder anzuziehen und beim 50:9 in 38 Aufnahmen seine Saisonbestleistung knapp zu verfehlen.

Lutz Schwab hielt gegen Ludwig Bußler lange den 1er-Schnitt (10:5 in 10, 27:9 in 29, 43:16 in 46). Gegen Ende ließ die Kondition etwas nach, der 50:19 Erfolg gelang in 57 Aufnahmen.



In seinem Heimdebüt spielte Jeffrey Jorissen (im Bild) von Beginn an auf hohem Niveau. Nach 10 Aufnahmen führte er mit 29:10 gegen Marcel Back. Er spielte beim 50:27 in 27 Aufnahmen Saisonbestleistung.

Dick Jaspers hatte es mit Andreas Efler zu tun, der zu Beginn noch mithalten konnte (13:12 in 10). Danach setzte sich Jaspers mehr und mehr ab (34:15 in 20, 44:19 in 25), ohne vollends zu überzeugen. Er siegte mit 50:24 in 31 Aufnahmen.
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<title>Matthieu Franck mit klarem Sieg</title>
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<updated>2022-05-02T13:56:58Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Da Dick Jaspers und Jeffrey Jorissen auf Grund der Teilnahme an den Dreibandmeisterschaften der Niederlande verhindert waren, kam Matthieu Franck (Foto) zu seinem ersten Saisoneinsatz. Von Beginn zeigte der junge Mann aus Lothringen sein bestes Billard gegen einen an diesem Tag überforderten Volker Marx. Nach 12 Aufnahmen führte der St. Wendeler mit sage und schreibe 27:1(!). Nach der Pause schaukelte Franck die Partie nach Hause (31:2 in 20, 40:9 in 30) zum beeindruckenden 50:19 in 39 Aufnahmen.


Matthieu Franck in Aktion

Daniel Schwerdtfeger startete gegen K.B. Bosel fulminant mit 7 vom Anstoß weg. Nach dem 13:4 in 5 übernahm Bosel mehr und mehr die Kontrolle über das Spielgeschehen. Trotz aller Bemühungen gelang es Schwerdtfeger nicht, Bosel (mit Saisonbestleistung) noch einmal ernsthaft in Bedrängnis zu bringen (15:16 in 10, 31:39 in 20, 36:47 in 25). Schwerdtfeger verlor mit 40:50 in 28 Aufnahmen.

Gegen den Dänen Michael Lohse hielt Lutz Schwab nur zu Beginn mit (15:16 in 9). Danach lief nicht mehr viel zusammen (24:43 in 29). Erst gegen Ende berappelte sich Schwab kurz zum 32:50 in 34 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon lief gegen den aktuellen Vize-Weltmeister Murat Naci Coklu von Beginn an einem Rückstand hinterher (16:24 in 10, 22:36 in 15, 37:48 in 20). Trotz ansprechender Leistung verlor Barbeillon mit 40:50 in 23 Aufnahmen gegen den Türken (mit Saisonbestleistung).
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<title>Schwab verpasst Überraschung </title>
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<updated>2022-04-11T20:07:24Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Stefan Hirt war gegen Falko Willenberger ohne Chance (4:16 in 10, 6:31 in 20). In der 37. Aufnahme beendete der Magdeburger die Partie, Hirt verlor mit 18:50.

Daniel Schwerdtfeger lag gegen einen wie entfesselt beginnenden Markus Schönhoff schnell deutlich zurück (7:22 in 10, 11:37 in 15). Danach baute die Kondition von Schönhoff rapide ab, ohne dass Schwerdtfeger entscheidend Kapital daraus schlagen konnte (26:43 in 25, 32:44 in 30). Schwerdtfeger musste sich mit 38:50 in 38 Aufnahmen geschlagen geben.


Schwab (rechts) und Karakurt (links)

Lutz Schwab hatte es mit Ömer Karakurt zu tun, seines Zeichens Ex Vize Weltmeister bei den Junioren, der in der Bundesliga eine beeindruckende Bilanz aufweist: 8 Siege bei nur einer Niederlage. Die Partie dümpelte bis zum 16:16 in 21 Aufnahmen vor sich hin. Das änderte sich schlagartig: 30:28 in 25, 43:42 in 30 Aufnahmen. In der 33. Aufnahme hatte Lutz Schwab seinen ersten Matchball, den er vergab. Es folgten leider 6 weitere vergebene Matchbälle, ehe Karakurt mit eine spektakulären „Ziehharmonika“ über die kurzen Banden die Partie beendete. Schwab belohnte sich leider nicht für sein (bis zum Matchball) exzellentes Spiel. Er unterlag mit 49:50 in 39 Aufnahmen.

Vom Vortag gut erholt zeigte sich Radovan Hajek, der es mit der Nr. 22 der aktuellen Weltrangliste, dem Dänen Dion Nelin zu tun hatte. Hajek führte überraschend mit 31:24 in 15 Aufnahmen. Nach der Pause drehte Nelin auf (5,8,6). Hajek hatte dem nichts mehr entgegenzusetzen. Der Tscheche in St. Wendeler Diensten verlor mit 37:50 in 25 Aufnahmen.
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<title>Chancenlos in Berlin</title>
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<updated>2022-04-11T19:38:05Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Mit Ersatzmann Stefan Hirt musste St. Wendel das Wochenende bestreiten, da Dick Jaspers, Jeffrey Jorissen und Jérôme Barbeillon u.a. wegen nationaler Turniere fehlten. In der nervösen Anfangsphase wollte Hirt gegen N. Roestel nicht viel gelingen (4:10 in 15, 11:20 in 32). Er steigerte sich zwar (21.31 in 43, 30:41 in 50), konnte die 32:50-Niederlage (56 Aufnahmen) aber nicht mehr verhindern.


das Foto zeigt im Vordergrund Daniel Schwerdtfeger und Cengiz Karaca

Die Partie von Daniel Schwerdtfeger gegen den ehemaligen deutschen Dreibandmeister und aktuellem Mannschafts-Vize-EM Cengiz Karaca sah lange Zeit den St. Wendeler vorn (9:6 in 10, 21:15 in 20, 33:30 in 30). Eine 7er Serie von Karaca ließ die Partie zu Gunsten des Berliners kippen (38:41 in 37). Schwerdtfeger verlor mit 42:50 in 42 Aufnahmen.

Lutz Schwab begann gut gegen Nikos Polychronopoulus (14 Bälle in 11 Aufnahmen). Was der Grieche in den ersten 11 Aufnahmen zeigte war irgendwie kurios: 7 Fehlaufnahmen und Serien von 8,8,6,11 zum 14:33. Danach noch eine Serie von 9 des Griechen und Schwab verlor mit 20:50 in 21 Aufnahmen.

Radovan Hajek wurde von Martin Horn förmlich überrollt (3:27 in 10, 5:32 in 15). Auch danach wollte nichts mehr gelingen, er verlor mit 9:50 in 20 Aufnahmen und war sichtlich konsterniert.
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<title>Zweiter Kantersieg am Wochenende</title>
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<updated>2022-03-22T15:50:47Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Gegen den Velberter Ersatzspieler Philipp Leu startete Daniel Schwerdtfeger furios: Nach 8 Aufnahmen führte er 22:3. Bis zur 34. Aufnahme (37:26 in 33) lief nicht mehr viel. Die restlichen 13 Bälle gelangen Schwerdtfeger dann im gleichen Stil wie zu Beginn. Nach 40 Aufnahmen hatte er mit 50:36 gewonnen.

Lutz Schwab und Stefan Dirks lagen lange gleich auf (8:9 in 10, 19:20 in 20, 31:32 in 35). Mit einem starken Schlussspurt beendete Schwab nach 43 Aufnahmen die Partie zum 50:39 Erfolg.

Jérôme Barbeillon wurde seiner Favoritenrolle gegen Volker Simanowski gerecht. Von Beginn an dominierte er die Partie (15:5 in 10, 25:14 in 25, 40:23 in 41). Die erste größere Serie von 7 gelang kurz vor Schluss, nach 45 Aufnahmen war Schluss (50:24).


Jérôme Barbeillon mit Torsten Anders vom Nachbartisch (Pausenstand 27:16).

Den neunten Sieg im neunten Einsatz für St. Wendel feierte Dick Jaspers. Er dominierte, wie nicht anders zu erwarten war die Partie gegen Torsten Anders 26:16 in 15, 41:24 in 25). Endstand: 50:27 in 30.

Mit diesem weiteren 8:0 Erfolg vom Wochenende hat sich St. Wendel im Abstiegskampf viel Luft verschafft. Dies ist im Hinblick auf die kommenden schweren Auswärtsaufgaben in Berlin, Magdeburg und Elversberg auch wichtig gewesen.
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<title>Kantersieg gegen Tabellenzweiten</title>
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<updated>2022-03-21T16:26:43Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Der Tabellenzweite aus Witten musste auf Ronny Lindemann verzichten. Daniel Schwerdtfeger hatte es deshalb mit Simon Blondeel, Deutscher Jugendmeister 2019 zu tun. Schwerdtfeger lag durchgängig vorn (11:7 in 15, 22:14 in 25). Eine Serie von 7 bescherte ihm die komfortable 32:16-Führung (32 A.). Aber der jüngste aus der Blondeel-Billardfamilie gab sich nicht geschlagen (45:39 in 50). Es bedurfte einer Kraftanstrengung von Daniel um den knappen Vorsprung zum 50:45 Erfolg in 55 Aufnahmen ins Ziel zu retten.


Daniel Schwerdtfeger (vorne) und Lutz Schwab beim Spiel gegen Witten
 

Lutz Schwab konnte sich nach 15 Aufnahmen (14:12) von Volker Baten absetzen (21:15 in 20, 38:22 in 30). Der Sieg war mit 50:33 deutlich, 44 Aufnahmen waren aber nicht notwendig (46:25 in 35).

Jérôme Barbeillon hatte zu Beginn viel Mühe gegen Fabian Blondeel. Dessen Defensivtaktik ging bis zur 20. Aufnahme auf. Danach (22:24) übernahm Barbeillon das Kommando (36:31 in 25) bis zum 50:39 in 33 Aufnahmen.

Dick Jaspers legte von Beginn an los gegen Murat Gökmen (30:8 in 10, 48:25 in 16). Für die letzten beiden Punkte benötigte er 4 Aufnahmen zum 50:25 in 20. Es war dies der achte Sieg im achten Spiel des amtierenden Welt- und Europameisters für seinen Club, den BC St. Wendel.
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<title>Jorissen mit spektakulärer Aufholjagd</title>
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<updated>2022-02-14T14:50:19Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Gegenüber dem Vortag zeigte sich Daniel Schwerdtfeger verbessert. An Partien gegen Ramazan Durdu hat Schwerdtfeger allerdings keine so guten Erinnerungen, zu oft war er unterlegen. Bis zur 22. Aufnahme (23:24) war er gleichauf, danach verflachte die Partie und Durdu zog langsam weg (30:35 in 32, 34:40 in 40) bis zur 38:50-Niederlage von DS in 51 Aufnahmen.

Gegen den kurzfristig eingesprungenen Dirk Harwardt hatte Lutz Schwab keine Probleme (17:9 in 20, 28:14 in 30, 36:18 in 40). Er siegte ungefährdet mit 50:29 in 55 Aufnahmen.

Dick Jaspers startete gewohnt gut und lag bis zur Pause mit 26:14 in 11 Aufnahmen gegen Roger Liere vorne.  Danach kamen 10 Aufnahmen, die man so von Jaspers nicht kennt. Er war sichtlich unzufrieden mit seinem Spiel (30:20 in 20). Der Schluss war wieder brillant: mit 7,-,6 und 7 beendete er die Partie zum 50:24 in 24.


Die beiden erfolgreichen Dick Jaspers (links) und Jeffrey Jorissen (rechts).

Jeffrey Jorissen war Favorit in der Partie gegen Jack van Peer, im St. Wendeler Lager erhoffte man sich deshalb einen Sieg zum Erfolg über Xanten. Aber der Holländer in Xantener Diensten schien etwas dagegen zu haben. JJ lag nach 10 Aufnahmen mit 14:23 zurück. In der 25. Aufnahme gelang van Peer eine Serie von 6, JJ lag 32:41 hinten. Irgendwie fand Jorissen den Schlüssel zum Billardtisch und servierte eine Serie von 12 mit einem absolut spektakulären Vorbänder. Letztendlich ging der Sieg an Jorissen (50:46 in 28), was beide Akteure zeigten war toller und ungemein spannender Billardsport und verdient große Anerkennung.
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<title>Dick Jaspers gewinnt gegen Forthomme</title>
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<updated>2022-02-14T14:22:28Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ In Bottrop konnte St. Wendel erstmals beide niederländischen Spieler einsetzen. An Brett 3 und 4 hatten es Lutz Schwab mit Christian Rudolph sowie Daniel Schwerdtfeger mit Tom Löwe zu tun. D. Schwerdtfeger erwischte einen rabenschwarzen Tag: Gegen den favorisierten Löwe gelang wenig (4:16 in 10, 12:28 in 20). Danach brach er vollkommen ein und verlor mit 15:50 in 41.

Lutz Schwab lag von Beginn an zurück (6:25 in 15), fand dann allmählich zu seinem Spiel (15:26 in 20, 29:33 in 35). Nach der Aufholjagd war die Kondition weg. Endergebnis 41:50 in 55.

Jeffrey Jorissen hatte gegen einen indisponierten Thorsten Frings keine Probleme und war schnell auf der Gewinnerstraße (17:6 in 10, 27:9 in 20, 34:10 in 25). Mit 4,6,6 beendete er die Partie zum 50:14 in 28 Aufnahmen.



Gespannt waren alle auf die Partie zwischen Dick Jaspers (Bundesligarangliste Nr. 1) und Roland Forthomme (Buli-Rangliste Nr. 2). Und die war ein Leckerbissen für alle Dreibandfans. Nach gutem Start von Jaspers (15:7 in 3) wurde die Partie ausgeglichen (23:23 in 10, 35:35 in 18). In der 19. Aufnahme gelang Jaspers eine Serie von 7. Den daraus resultierenden Vorsprung brachte er souverän ins Ziel zum 50:40 in 25 Aufnahmen.
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<title>Nur Unentschieden beim Tabellenletzten</title>
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<updated>2022-01-11T10:24:54Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Beim punktlosen Tabellenletzten, dem ATSV Erlangen musste St. Wendel unbedingt punkten. Daniel Schwerdtfeger fand in seiner Partie gegen Bilal Ok lange Zeit überhaupt nicht statt. Ok legte die Anfangsnervosität schnell ab als ersichtlich war, dass Schwerdtfeger total neben sich stand (2:10 in 10, 11:22 in 20, 12:30 in 29). Erst ab Aufnahme 30 (HS:6) ging ein Ruck durch Schwerdtfeger (20:35 in 31, 31:38 in 40, 41:43 in 40). Schwerdtfeger übernahm in der 52. Aufnahme mit 46:43 die Führung. Ok konterte mit 3 und 3 und hatte seinen ersten Matchball (53. A.). In der 56. Aufnahme gelang DS ein starker Einstiegsball, dem 2 weiter folgten. Die Position für den 50. Punkt war nicht einfach, DS traf korrekt mit dem richtigen Tempo. Zum Entsetzen der St. Wendeler traf er genau das eigentlich nicht vorhandene Loch. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen misslang Ok der Stoß zu seinem 4. Matchball total. Statt dünn traf er dick, sein Spielball trudelte deshalb langsam über den Billardtisch in Richtung Ball 3, der „Klapper“ wurde um Millimeter vermieden und der Spielball erreichte mit letzter Kraft sein Ziel. Eine ungemein unglückliche Niederlage für Schwerdtfeger (49:50 in 56).



Die Partie am Nachbartisch war da schon lange beendet. Schwab fand schwer ins Spiel und konnte dem stark aufspielenden Joachim Back nichts entgegensetzen (5:12 in 10, 15:32 in 20, 22:36 in 30). Eine Schwächephase des Erlangeners nutzte Schwab und kam auf 34:36 (36 A.) heran. Mehr wollte Schwab, dem man den Trainingsrückstand anmerkte nicht mehr gelingen, Back spielte wieder wie zu Beginn. Am Ende stand eine 40:50 Niederlage in 44 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon führte durchgängig gegen den unsicheren Martin Bohac (16:7 in 10, 27:12 in 20, 39:27 in 30). Barbeillon gewann mit 50:42 in 43 Aufnahmen, war aber mit seiner Leistung alles andere als zufrieden.

Radovan Hajek lag nach 12 Aufnahmen mit 15:8 gegen Marcel Back vorne, verlor dann aber seine Linie (19:19 in 26). Eine HS von 8 in der 28. Aufnahme verschaffte ihm etwas Luft (29:19). Bis zur 46. Aufnahme war der Vorsprung einigermaßen beruhigend (43:33). Der Vorsprung schmolz danach (48:44 in 53), aber nicht mehr entscheidend. Der Sieg war nach 55 Aufnahmen unter Dach und Fach (50:45). Damit gelang St. Wendels Spitzenbretter noch die Schadensbegrenzung zum Unentschieden. Im St. Wendeler Lager trauerte man noch der unglücklichen Niederlage von Schwerdtfeger nach.
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<title>Knappe Niederlage in München</title>
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<updated>2022-01-10T18:46:34Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Beim BC München hatte es Daniel Schwerdtfeger mit seinem Dauerkontrahenten Christos Christodoulidis zu tun. In der Vergangenheit waren dies immer enge Spiele, wie auch dieses Mal. Schwerdtfeger führte nach 10 Aufnahmen mit 14:8. Danach übernahm der ehemalige deutsche Meister mehr und mehr die Kontrolle (21:24 in 20, 32:35 in 30). Mit einer Serie von 9 brachte sich Schwerdtfeger zurück (43:39 in 34). Beim Stande von 48:42(39 A.) leistete sich der St. Wendeler 3 Fehlaufnahmen, Christodoulidis erkämpfte sich den ersten Matchball.

Die restlichen 2 gelangen Schwerdtfeger, Christodoulidis ließ den Nachstoß aus: 50:49 in 43.

Die Partie am Nachbartisch zwischen den Routiniers Lutz Schwab und Wolfgang Zenkner zog sich in die Länge. Schwab, der nach einem 3wöchigen Urlaub am Vortag in Frankfurt gelandet war, merkte man den Trainingsrückstand an. Trotzdem führte er fast durchgängig (17:12 in 20, 23:19 in 30, 30:24 in 40, 43:36 in 50). In der 55. Aufnahme übernahm Zenkner dank einer Serie von 8 (Einstiegsball war ein „Fuchs“) die Führung (43:46) und gab sie nicht mehr ab. Endstand 44:50 in 59 Aufnahmen.

Radovan Hajek hielt gegen den favorisierten Hansi Schirmbrand lange mit (14:17 in 10, 30:30 in 25). Erst gegen Ende musste er den Münchner ziehen lassen (33:37 in 30, 35:45 in 35). Hajek verlor mit 42:50 in 40 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon und Arnim Kahofer schenkten sich nichts. Über 13:13 (in 10), 28:29 in 20 ging es in die entscheidende Phase. Barbeillon löste zwar viele der schwierigen Positionen, die ihm sein defensiv spielender Gegner hinterließ. Die Positionen danach vielen fast alle unglücklich aus. In der 34. Aufnahme führte der Österreicher mit 49:48, nach 35 Aufnahmen stand es 49:49. Barbeillon (mit Nachstoß) ließ in der 36. Aufnahme einen machbaren Ball aus, Kahofer nahm die darauf folgende Position dankend an und machte den 50. Punkt. Die Niederlage für St. Wendel stand damit fest. Barbeillon gelang mit dem Nachstoß das Unentschieden. St. Wendel verlor mit 3:5
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<title>Verdiente Niederlage im Derby</title>
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<updated>2021-12-20T10:25:31Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Beim mit Spannung erwarteten Derby konnten beide Teams ihre vermeintlich stärkste Aufstellung präsentieren.

Die Partie von Daniel Schwerdtfeger gegen Volker Marx war von Vorsicht geprägt. Schwerdtfeger kam überhaupt nicht in die Gänge, im Gegensatz zu seinem Kontrahenten (14:20 in 20; 20:32 in 30). Nach 50 Aufnahmen lag Schwerdtfeger mit 35:42 zurück, danach wurde das Defensivspiel noch intensiviert (40:46 in 60). Nach 62 Aufnahmen stand es 41:49. Es dauerte bis zur 74. Aufnahme bis die Entscheidung zu Gunsten von Marx gefallen war. Schwerdtfeger verlor 44:50.

Zu diesem Zeitpunkt war die Partie von Lutz Schwab am Nachbartisch schon lange beendet. Bis zur 19. Aufnahme war es eine ausgeglichene Partie (19:21). Serien von 5,5 und 3 von Klaus Bernhard Bosel brachten die Vorentscheidung. Während Bosel konstant weiter punktete, gelang Schwab fast nichts mehr. Er verlor mit 26:50 in 33 Aufnahmen.

Gegen den Vize-Weltmeister Murat Naci Coklu war St. Wendels Jérôme Barbeillon krasser Aussenseiter. Zur Überraschung führte Barbeillon nach 21 Aufnahmen mit 25:20. In den folgenden 18 Aufnahmen punktete Coklu stetig (nur 2 Fehlaufnahmen). Barbeillon wehrte sich nach besten Kräften, verlor aber mit 43:50 in 39 Aufnahmen.



Seiner Favoritenrolle voll und ganz gerecht wurde Dick Jaspers auch im Derby. Der frisch gebackene Weltmeister dominierte von Beginn an die Partie gegen Ruben Legazpi (18:11 in 10, 25:17 in 15). Für die letzten teils spektakulären 25 Punkte benötigte er lediglich 7 Aufnahmen zum ungefährdeten 50:33 in 22 Aufnahmen.
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<title>Tabellenführung verteidigt</title>
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<updated>2021-11-30T10:55:14Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Wie es im Dreiband laufen kann, durften St. Wendels deutsche Spieler am Sonntag erleben. Am Vortag noch glänzend, war Daniel Schwerdtfeger nur ein Schatten seiner selbst. Bis zur 15. Aufnahme (15:25) lief es noch einigermaßen normal, danach nichts mehr (17:38 in 30). In der 37. Aufnahme besiegelte der stark aufspielende Norbert Roestel mit einer Schlussserie von 10 die deutliche 23: 50-Niederlage von Daniel Schwerdtfeger.


Copyright: Josef Bonenberger 

Eine ganz andere Stimmungslage bei Lutz Schwab: In dem so wichtigen Spiel gegen Gökhan Salman wuchs er über sich hinaus. Vergessen waren all die Zweifel des Vortages. Von Beginn an (23:15 in 10, 35:31 in 15, 44:33 in 20) bis zum 50:37-Erfolg in 24 Aufnahmen spielte Schwab auf hohem Niveau. Es war dies seine beste Leistung im St. Wendeler Dress seit seiner Rückkehr.

Was danach kam war nichts für schwache Nerven. Jérôme Barbeillon hielt gegen Nikos Polychronopoulus mit (12:15 in, 17:24 in 15, 30:33 in 20, 38:36 in 25). Zeitgleich war am Nachbartisch die erwartet enge Partie zwischen Dick Jaspers und Martin Horn zu sehen (18:16 in 10, 26:32 in 15, 36:38 in 20). Barbeillon hatte in der 29. Aufnahme bereits 49 Bälle, Polychronopoulos 47. In der 32. Aufnahme beendete Barbeillon die Partie mit einem spektakulären Ball, der Grieche in Berliner Diensten machte im Nachstoß den einen Punkt zum 50:50.

Jaspers übernahm mit einer Serie von 9 die 45:41-Führung. Horn hatte allerdings den Nachstoß, jedes Ergebnis war möglich, auch für die Teams. In der 26. Aufnahme erzielte Jaspers den 50. Punkt womit das Unentschieden sicher war. Horn musste im Nachstoß 6 machen für das Unentschieden. 5 gelangen ihm, der 6. blieb aus. Ein glücklicher aber nicht unverdienter Sieg für Jaspers, der seinem Team damit den nächsten 3er sicherte. St. Wendel hat damit die Tabellenführung vollkommen überraschend verteidigt.
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<title>Tabellenführer besiegt</title>
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<updated>2021-11-29T18:19:19Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Auch im dritten Heimspiel blieb Daniel Schwerdtfeger siegreich. Gegen Ersatzmann Uwe Werner zeigte er eine starke Leistung und gewann ungefährdet mit 50:17 in 37 Aufnahmen. Lutz Schwab hatte es mit Markus Schönhoff zu tun. Erst in der Schlussphase fiel die bis dahin ausgeglichene Partie (23:19 in 20, 31:32 in 30, 43:43 in 42) zu Gunsten des Magdeburgers aus. Schönhoff beendete mit einer 5er Serie die Partie. Der sichtlich unzufriedene Lutz Schwab verlor mit 43:50 in 46 Aufnahmen.


Copyright: Josef Bonenberger 

Jérôme Barbeillon war nach den beiden Auftaktniederlagen besonders motiviert. Gegen Ömer Karakurt stellte er mit einer Serie von 11 die Weichen auf Sieg (19:12 in 10). Hoch konzentriert (33:19 in 20, 39:25 in 25) brachte er in der 32. Aufnahme den überzeugenden 50:34-Sieg unter Dach und Fach.

Ein wahres Feuerwerk brannte zu Beginn der Partie Dick Jaspers ab. Gegen Dion Nelin führte er nach 7 Aufnahmen mit 37(!):8 bei Höchsterien von 12 und 15. Danach war die Spannung abgefallen, der Sieg aber nicht gefährdet. Dick Jaspers gewann mit 50:27 in 21 Aufnahmen. Mit diesem 6:2 Überraschungssieg übernahm das St. Wendeler Team völlig unerwartet und erstmals in der Vereinsgeschichte die Tabellenführung der 1. Bundesliga.
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<title>Erste Saisonniederlage</title>
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<updated>2021-10-19T11:24:05Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Auf Wunsch von St. Wendel startete Jérôme Barbeillon in der ersten Runde. Hintergrund war seine Zugverbindung und die Unsicherheit bezüglich der Matchdauer. Mit ihm startete Lutz Schwab, der es mit Murat Gökmen zu tun hatte. Trotz einer verbesserten Leistung gegenüber dem Vortag blieb Schwab ohne Chance (31:50 in 35).

Barbeillon lag gegen Ronny Lindemann schnell zurück (9:19 in 7), konnte die Partie aber in der Folge ausgeglichen gestalten (21:20 in 20, 41:41 in 35). In der spannenden Schlussphase gelang Barbeillon eine Serie von 5 zur 48:42 Führung. In der folgenden Aufnahme bot sich ihm die Chance, die Partie zu beenden. Dies misslang und Lindemann konterte eiskalt mit 7 und beendete die Partie, Barbeillon gelang im Nachstoß noch 1 Punkt, der zum Unentschieden blieb aus. Endstand 49:50 in 40.

Jeffrey Jorissen begann gut (14:6 in 8) gegen seinen Landsmann Dave Christiani. Danach drehte sich die Partie, Jorissen wollte nichts mehr gelingen während Christiani aufdrehte. Der Holländer in Wittener Diensten machte 41 Bälle in 16 Aufnahmen, Jorissen unterlag mit 27:50 in 27 Aufnahmen.



Daniel Schwerdtfeger konterte die Anstoss-Serie von 5 seines Gegners Volker Baten gleich mit 8. Beide blieben in der Folgezeit gleichauf. Als am Nachbartisch die Entscheidung fiel, war die Luft raus aus der Partie. Schwerdtfeger verlor mit 45:50 in 46 Aufnahmen. Am Ende stand eine bittere 0:8 Niederlage gegen einen allerdings sehr starken Gegner.
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<title>J. Jorissen mit gelungenem Einstand</title>
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<updated>2021-10-18T16:01:34Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Gegen die punktlose Mannschaft aus Velbert wollte das mit 2 Siegen gestartete St. Wendeler Team nachlegen. Seinen ersten Saisoneinsatz hatte Jérôme Barbeillon, sein Debüt im St. Wendeler Dress gab Jeffrey Jorissen.

Daniel Schwerdtfeger begann verhalten gegen Stefan Dirks (6:10 in 10, 15:19 in 20). Er wurde zunehmend sicherer (26:23 in 30) und stellte mit einer Serie von 10 in der 40. Aufnahme (44:31) die Weichen auf den 50:34-Sieg in 47 Aufnahmen. Ohne Chance war Lutz Schwab, der gegen Torsten Anders schnell zurücklag (6:16 in 8). Auch im weiteren Verlauf wollte ihm nichts gelingen, Schwab verlor mit 25:50 in 43 Aufnahmen.



Gespannt waren alle auf den ersten Auftritt von Jeffrey Jorissen (Foto). Und der gelang glänzend: Nach 10 Aufnahmen führte er mit 17:10 gegen Ismael Yasin. Der unbestrittene Höhepunkt war die 14. Aufnahme in dem Jorissen eine spektakuläre Serie von 14 gelang. Er gewann mit 50:31 in 28 Aufnahmen.

Bis zur 36. Aufnahme war die Partie zwischen Jérôme Barbeillon und Barry van Beers ausgeglichen (33:33). In der Schlussphase gelangen dem Velberter Serien von 5 und 6, die letztendlich die Entscheidung brachten. Barbeillon verlor mit 40:50 in 46 Aufnahmen. Velbert und St. Wendel trennten sich leistungsgerecht mit 4:4.
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<title>Zweites Spiel, zweiter Sieg</title>
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<updated>2021-09-27T18:31:21Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Gegen die ersatzgeschwächte Mannschaft von Weywiesen wollten die St. Wendeler nachlegen.

Wie am Vortag begann Daniel Schwerdtfeger souverän (11:4 in 7). Danach tat er sich schwer und lag mit 19:21 in 24 gegen Stefan Siegburg zurück. Bis zur 44. Aufnahme hatte er die Partie wieder gedreht zum 46:27. Nur die letzten 4 Punkte wollten nicht gelingen: 9 Fehlaufnahmen, dann erlösende 4 zum 50:30 in 54 Aufnahmen.

Die Partie von Lutz Schwab ähnelte der des Vortages: Ein ganz schwacher Beginn gegen Markus Wirgs (5:4 in 13), danach 6,1,-,4,6 zum 18:7. Danach wieder 6 Fehlaufnahmen, der Schwab 4,2,2,2 folgen ließ. So verlief auch der Rest der Partie bis zum ungefährdeten 50:33 in 57 Aufnahmen.


Lutz Schwab in Aktion

Radovan Hajek konnte das Niveau vom Vortag nicht halten. Bis in die 50. Aufnahme (42:41) führte er durchgängig (14:4 in 13, 29:21 in 30, 37:26 in 40) gegen Tom Löwe. Die Partie auf schwachem Niveau entschied dann der Youngster, Hajek verlor mit 45:50 in 60 Aufnahmen.

Dick Jaspers hatte es mit Christian Rudolph zu tun. Er begann vom Anstoss weg mit 10 und führte bis zur 21. Aufnahme mit 43:20. Was danach kam ist Dick Jaspers sicher nicht sehr oft passiert: In der 29. Aufnahme fehlte ihm nur noch 1 Ball (49:32), dafür benötigte er aber sage und schreibe 7 Aufnahmen. Rudolph war schon auf 45 Punkte herangekommen, also allerhöchste Zeit die Partie zu beenden. Rudolph gelangen noch 2 Punkte zum Endstand von 50:47 für Jaspers in mäßigen 36 Aufnahmen.

Schon dieses erste Wochenende hat gezeigt, dass die Anhebung auf 50 Bälle ohne Aufnahmebegrenzung für alle 4 Spieler die Turnierdauer auf teilweise über 5 Stunden anwachsen lässt. Für viele Spieler dauert dies zu lange, ganz zu schweigen von Schiedsrichtern und Schreibern.
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<title>Auftakt nach Maß</title>
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<updated>2021-09-27T12:07:48Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ In der bevorstehenden Saison stehen alle Teams gehörig unter Druck, da die Liga nach Entscheidung der DBU auf 8 reduziert wird. Dies bedeutet, dass 4 Mannschaften absteigen müssen.

Um von Beginn an nicht ins Hintertreffen zu gelangen, wurde zum Saisonstart Dick Jaspers eingesetzt.



Daniel Schwerdtfeger taten die Trainingseinheiten mit Dick Jaspers sichtlich gut. Er startete gegen Dirk Harwardt souverän (20:8 in 13). Nach einer schwächeren Phase (25:12 in 26) startete er den Endspurt. Serien von 4,4,7 und zum Abschluss 5 bescherten ihm den ungefährdeten 50:24 Sieg.

Am Nachbartisch hatte es Lutz Schwab mit Jack van Peer zu tun, dem er in der letzten Saison unterlegen war. Nach 22 Aufnahmen führte Schwab mit 23:15, danach gelang ihm 20 Aufnahmen lang nichts: 28:35 in 42. Eine starke Phase bescherte ihm die 44:38 Führung (50 A.). Danach quälte er sich von Punkt zu Punkt um nach 67 Aufnahmen glücklich mit 50:48 zu gewinnen.

Radovan Hajek drehte nach 25 Aufnahmen (22:25 in 25) in seiner Partie gegen Roger Liere auf (33:33 in 30, 40:37 in 38). Nach 44 Aufnahmen und Serien von 5,5 und 7 in der Schlussphase stand der 50:45-Erfolg fest.

Zu diesem Zeitpunkt war das mit Spannung erwartete erste Spiel des Weltranglistenersten Dick Jaspers bereits beendet. Er hatte es mit seinem Landsmann Huub Wilkowski zu tun. Jaspers führte durchweg (15:11 in 10, 31:27 in 20), konnte sich aber nicht entscheidend absetzen. Nach 34 Aufnahmen war der erste Sieg (50:45) im St. Wendeler Gilet perfekt.

Der insgeheim erhoffte Dreier war damit eingefahren, der Auftakt geglückt.
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<title>Ersatzteam erneut chancenlos</title>
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<updated>2020-10-06T09:58:45Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Von seiner Normalform weit entfernt war an diesem Vormittag Stefan Hirt. Gegen den Wittener Ersatzspieler Kadir Kavak geriet er von Anfang an ins Hintertreffen (6:10 in 11, 9:24 in 25). Er konnte kurzfristig den Rückstand verkürzen (16:24 in 28), verlor aber deutlich mit 24:50 in 57 Aufnahmen.

Matthieu Franck startete gut (13:14 in 11), wurde dann aber von Murat Gökmen durch 11,4,6,4,2,3 (30 in 6 Aufnahmen!) in Serie überrollt zum 17:44 in 17. Es dauerte dann doch noch bis zur 29. Aufnahme. Endstand 23:50.

Daniel Schwerdtfeger hielt seine Partie bis zum 14:9 in 17 Aufnahmen offen. Seine momentan überragende Form zeigte dann sein Gegner Ronny Lindemann, dem 20 Bälle in den folgenden 5 Aufnahmen bei einer Höchstserie von 11 gelangen (18:29 in 22). Schwerdtfeger konnte den Rückstand nicht mehr entscheidend
verringern (30:40 in 30) und verlor trotz ansprechender Leistung mit 42:50 in 40 Aufnahmen.
 
hinten Daniel und Ronny Lindemann beim Bandenentscheid, vorne Jacob Haack-Sörensen beim Anstoß.  

Bis zum 17:19 in 8 Aufnahmen war es eine von den beiden Protagonisten Lutz Schwab und Jacob Haack-Sörensen auf hohem Niveau geführte Partie. Der Däne hielt dieses Niveau während Schwab, dem keine noch so kleine Serie mehr gelang, einbrach. Schwab unterlag mit 26:50 in 26 Aufnahmen.

Der Mannschaft muss man ein Riesenkompliment machen. Sie hat trotz der Unruhen auf Grund der kurzfristigen und widersprüchlichen Informationen seitens der DBU versucht sich auf das Spiel zu konzentrieren und seine Leistung abzurufen. Dass dies unter diesen Umständen und in den jeweiligen Konstellationen nicht immer gelang, dafür muss Verständnis aufgebracht werden.
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<title>Coronawirrwarr in NRW durch DBU</title>
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<updated>2020-10-05T13:31:28Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Freitagabend um 17:18 Uhr also knapp 20 Stunden vor Turnierbeginn informierte der Vizepräsident Sport der DBU, dass Spieler aus Risikogebieten ausnahmslos nur mit einem negativen Coronatest, der nicht älter als 48 Stunden ist und vorgelegt werden muss, spielberechtigt sind.

St. Wendel musste auf Jérôme Barbeillon (dessen negativer Test noch nicht vorlag) und Radovan Hajek verzichten. Dafür kamen Nachwuchshoffnung Matthieu Franck aus der Nähe von Thionville (Grand-Est) und Stefan Hirt zum Einsatz.

Am Samstagvormittag um 10:46 Uhr, als das BCW-Team schon lange unterwegs war, informierte die DBU per Mail über eine Ausnahmeregelung für NRW. Diese am 30. September veröffentlichte und ab 3. Oktober gültige Verordnung sieht vor, dass Einreisende, die sich keine 24 Stunden in NRW aufhalten, von der Testpflicht entbunden sind. Velbert hat dann kurzfristig Barry van Beers (aus einem holländischen Risikogebiet stammend) engagieren können, St. Wendel hatte keine Möglichkeit zu reagieren.

Stefan Hirt war gegen Stefan Dirks (23:50 in 46) ebenso chancenlos wie Matthieu Franck bei seinem Debüt im St. Wendeler Dress. Er verlor gegen den mehrfachen Cadre-Europameister Raymond Swertz (aus der Region Limburg, kein Risikogebiet) mit 24:50 in 34 Aufnahmen. Auch Daniel Schwerdtfeger war letztendlich chancenlos bei seinem 30:50 in 38 Aufnahmen gegen Torsten Anders. Lediglich Lutz Schwab konnte gegen Barry van Beers mithalten, ja sogar die Partie lange Zeit bestimmen. Er startete unglaublich stark und führte bis zur Pause mit 26:6 in der 7. Aufnahme. Danach war die Leichtigkeit dahin (30:12 in 14, 36:33 in 23). Die Höchstserie des Holländers von 13 brachte die Entscheidung, Schwab verlor mit 38:50 in 26 Aufnahmen.

Entscheidungen in Coronazeiten sind sicherlich schwer zu treffen, aber wenn, dann sollten diese keinen der teilnehmenden Vereine benachteiligen. Dies war an diesem Spieltag definitiv der Fall.
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<title>Schwab rettet Unentschieden</title>
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<updated>2020-09-22T09:23:47Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Das Team aus Bottrop hatte dankenswerterweise zugestimmt, das Radovan Hajek im 1. Durchgang spielen konnte. Hintergrund der Bitte der St. Wendeler war dessen lange Rückfahrt in den Osten der Tschechischen Republik, die er dieses Mal alleine absolvieren musste.

Daniel Schwerdtfeger bestimmte die Partie gegen Tobias Bouerdick (15:10 in 10, 26:14 in 20, 31:24 in 30) bis zum Stande von 34:26 in 36 Aufnahmen. Bouerdick übernahm mit Serien von 9 und 6 binnen 3 Aufnahmen die Führung und die Initiative. Schwerdtfeger bemühte sich zwar, hatte aber nichts mehr zuzusetzen. Er verlor mit 45:50 in 50 Aufnahmen.

Radovan Hajek war von Anfang an der Chef in der Partie gegen Tom Löwe (8:3 in 10, 19:10 in 20, 28:17 in 30). Am Schluss waren es doch ein paar Aufnahmen zu viel, die Chancen waren da. Nach 54 Aufnahmen stand der 50:36 Erfolg fest.

Jérôme Barbeillon zeigte sich gegenüber dem Vortag deutlich verbessert. Trotzdem lief in der Partie gegen Christian Rudolph nicht viel zusammen (5:13 in 10, 19:30 in 20, 31:36 in 30). In der 37. Aufnahme übernahm er erstmals mit 43:42 die Führung. Während Barbeillon ab diesem Zeitpunkt jedes Loch traf, lief es bei Rudolph deutlich günstiger. Barbeillon verlor mit 44:50 in 41 Aufnahmen.



Nun lag es an Lutz Schwab, doch noch das Unentschieden für sein Team zu erreichen. Durchgängig führte Schwab gegen Jens Eggers, konnte sich aber nicht entscheidend absetzen (18:14 in 20, 27:22 in 30, 36:34 in 40). Beim 45:45 in 48 Aufnahmen zeigte Lutz Schwab die besseren Nerven. Er gewann mit 50:47 in 54 Aufnahmen und rettete den Punkt für seine Mannschaft.
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<title>Saisonauftakt gegen Aufsteiger</title>
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<updated>2020-09-21T16:27:52Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Für die Saison 2020/2021 hatte die DBU eine Neuerung parat: Die Distanz wurde auf 50 Punkte angehoben, was gleichbedeutend mit einer Turnierdauer von 240 bis 270 Minuten ist. In St. Wendel stieß diese Entscheidung auf wenig Begeisterung.

Daniel Schwerdtfeger kam nur langsam in Tritt (4:8 in 10, 15:19 in 20). Die Partie gegen Dirk Harwardt spitzte sich zum Ende hin zu (47:46 in 51). In der 54. Aufnahme brachte Daniel ein „Fuchs“ den Sieg zum 50:47. 

Lutz Schwab startete gegen Jack van Peer gut (14:18 in 10). So gut der Start auch war, die folgenden Aufnahmen waren es nicht: 22:32 in 37 Aufnahmen. Schwab gelang eine Serie von 8, was aber seinen Gegner wachrüttelte. Nach 47 Aufnahmen hatte Schwab mit 37:50 das Nachsehen.

Einen rabenschwarzen Tag hatte Jérôme Barbeillon erwischt. Gegen Huub Wilkowski lag er in der 17. Aufnahme mit 3(!) zu 25 zurück. Erst allmählich fand er zu seinem Spiel, konnte aber das Ruder nicht mehr herumreißen: 25 zu 50 in 32 Aufnahmen.

Radovan Hajek lief gegen Roger Liere lange einem Rückstand hinterher (6:8 in 10, 11:17 in 20, 16:24 in 30). In der 47. Aufnahme übernahm er erstmals die Führung (40:37) und brachte einen knappen Vorsprung bis ins Ziel: 50 zu 46 in 61 Aufnahmen.

Wie im Vorjahr, so startete St. Wendel auch heuer mit einem Unentschieden gegen den Aufsteiger.
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<title>Bittere Niederlage</title>
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<updated>2020-02-04T16:54:52Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Daniel Schwerdtfeger  war nach der 12:9 Führung in 9 Aufnahmen völlig von der Rolle. Nach 27 Aufnahmen lag er gegen Heiko Roth mit 18:25 zurück. Schwerdtfeger kämpfte sich heran und führte in der 35. Aufnahme mit 26:25. Was dann kam war tolles Dreiband unter größter Nervenanspannung: Roth gelangen 5, die Schwerdtfeger umgehend mit 6 konterte. In der 38. Aufnahme dann Roth mit 7, Schwerdtfeger lag nach 39 Aufnahmen mit 33:38 Aufnahmen zurück. Er ließ aber nicht locker und beendete mit 3 und 4 die Partie. Im Nachstoß gelangen Roth dann die 2 Punkte zum leistungsgerechten 40:40 in 41 Aufnahmen.

Lutz Schwab hatte es im „Pfälzer Duell“ mit dem wieder erstarkten Patrick Sofsky zu tun. Zu Beginn noch verhalten (9:5 in 10, 16:10 in 21), ließ sich Schwab auch durch leichtfertig gespielte Bälle nicht entmutigen. Es geling ihm, die Fehlerquote zu minimieren, so dass nach 35 Aufnahmen die einseitige Partie mit 40:24 beendet war. Der 3:1 Zwischenstand versprach Spannung bis zum Schluss.

Das Spitzenspiel zwischen Jérôme Barbeillon und Michael Nilsson wurde den Erwartungen voll und ganz gerecht. Nach 7 Aufnahmen lag Barbeillon mit 12:20 zurück, nach 12 mit 21:29. Er kämpfte sich heran und lag nach 20 Aufnahmen erstmals in Führung, hauchdünn mit 34:33. In der Schlussphase war es der Schwede, der die Partie mit Serien von 5 und 2 zu seinen Gunsten entschied. Endstand 34:40 in 22 Aufnahmen.

Die Partie am Nachbartisch war mit zunehmender Spieldauer mehr und mehr von Nervosität geprägt. Nach 24 Aufnahmen führte Radovan Hajek mit 28:23 gegen Rui Costa. In den Aufnahmen 34 und 35 gelangen dem Portugiesen in Diensten der Hessen jeweils 5 Punkte zum 37:30. Hajek stemmte sich gegen die Niederlage und konnte dank einer Serie von 6 zum 38:38 ausgleichen. Am Ende war es Costa, der seine Nerven besser unter Kontrolle hatte, Hajek verlor denkbar knapp mit 38:40 (42 Aufnahmen). Schlussendlich verlor St. Wendel unglücklich mit 3:5. Ein mehr als schwacher Trost war der MGD von 1,086 zu 1,029 zu Gunsten der St. Wendeler.
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<title>Schwächste Saisonleistung</title>
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<updated>2020-02-03T19:40:44Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Nach gutem Beginn (9:3 in 5) von Daniel Schwerdtfeger war seine Partie gegen Volker Baten ein einziges Auf und Ab (10:9 in 14, 24:20 in 22, 25:28 in 30). Beim Stande von 32:31 loste Schwerdtfeger eine schwierige Position, die anschließende Stellung ließ er leichtfertig aus. Baten „bedankte“ sich mit 4 und kontrollierte ab diesem Zeitpunkt das Geschehen. Schwerdtfeger verlor mit 35:40 in 42 Aufnahmen.

Lutz Schwab geriet von Anfang an ins Hintertreffen gegen Murat Gökmen (7:9 in 8, 11:20 in 20, 17:31 in 30). Mit einer seiner schwächsten Leistungen in dieser Saison verlor er deutlich mit 26:40 in 35 Aufnahmen.

Gegen den momentan in Bestform befindlichen Ronny Lindemann war Radovan Hajek chancenlos (7:17 in 10, 18:31 in 20) und unterlag mit 29:40 in 29 Aufnahmen.

Das Spitzenspiel zwischen Jérôme Barbeillon und Jacob Haack-Sörensen wurde leider seinem Namen nicht gerecht. Nach 42 Aufnahmen hatte Haack-Sörensen die Partie beendet, Barbeillon gelangen die notwendigen 2 Punkte zum Unentschieden.
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<title>Niederlage gegen Schlusslicht</title>
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<updated>2020-01-20T17:33:45Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Die Partie von Daniel Schwerdtfeger gegen Sebastian Rob begann verheißungsvoll: 15:10 in 7. Aber schon zu Beginn zeigte sich, dass der Holländer in Wattenscheider Diensten nicht abzuschütteln war. So ging es von 21:18 in 16 über 27:29 in 24 zum 33:31 in 29. Danach hatte Schwerdtfeger kein Glück: ein schwerer Ball knapp ausgelassen, dem Gegner eine machbare Position hinterlassen. Und der nutzte die Chancen erstaunlich abgeklärt. Schwerdtfeger verlor mit 34:40 in 32 gegen den starken Ersatzmann.

Einen rabenschwarzen Tag hatte Lutz Schwab erwischt. Brillanten Punkten folgten einfachste Fehler. Nach 34 Aufnahmen hatte Schwab mit 22:40 gegen Matthias Meske verloren.

Radovan Hajek lag nach 10 Aufnahmen knapp mit 13:14 zurück, nach 23 Aufnahmen führte er mit 27:26. Starke 3 Aufnahmen (4, 3, 6) führten zum klaren 40:28 Erfolg mit Saisonbestleistung gegen Kersten Reinartz.

Jérôme Barbeillon hatte es mit Martin Spoormans zu tun, der zwei Wochen zuvor mit Siegen gegen Martin Horn und Dick Jaspers überraschen konnte. Nach dem 9:9 (in 10) stieg Spoormans mit einem Fuchs in eine Serie ein, dem kurz darauf ein weiterer folgte. Unbeirrt steigerte der Belgier seine Serie auf 14, Barbeillon lag mit 9:23 zurück. Dies schien Barbeillon nicht sonderlich zu irritieren. Nach dem 21:30 (in 21) gelangen ihm Serien von 3,1,4,3,5 (der 6. blieb ganz unglücklich aus) zur zwischenzeitlichen 37:35 Führung. Scheinbar unbeeindruckt ging Spoormans an den Tisch und machte die ausstehenden 5 Punkte; Barbeillon verlor mit 37:40 in 26 Aufnahmen.
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<title>Misslungener Rückrundenauftakt</title>
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<updated>2020-01-20T15:07:04Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Die Partie zwischen Daniel Schwerdtfeger und dem Dreibandtalent Tom Löwe verlief überwiegend ausgeglichen (12: 15 in 10, 24:27 in 20).Nach 30:37 in 27 Aufnahmen kam Schwerdtfeger auf 35:37. In der danach von Nervosität und Defensivspiel geprägten Phase war es der Bottroper, der die entscheidenden Punkte machte. Endstand 35:40 in 36 Aufnahmen.

Am Nachbartisch hatte es Lutz Schwab mit dem seit seinem überraschenden 3. Platz bei den Belgischen Meisterschaften auf Wolke 7 schwebenden Francis Forton zu tun. Ehe er sich versah lag Schwab mit 9:24 in 9 sowie 19:33 in 13 Aufnahmen zurück. Erst beim Stande von 26:38 in 19 schwächelte der Belgier. Schwab kam noch auf 32:38 ran, die Aufholjagd war aber nicht von Erfolg gekrönt. Schwab verlor mit 32:40 in 26.

Radovan Hajek musste wie im Hinspiel gegen Deutschlands erfolgreichsten aktiven Dreibandspieler Christian Rudolph antreten. Im Hinspiel noch ohne Chance, lieferte Hajek dieses Mal einen großen Kampf ab: 9:18 in 10, 17:26 in 15, 30:31 in 21. In der 25. Aufnahme beim Stande von 33:34 gelang ihm eine Serie von 5, und plötzlich war die Unsicherheit wieder da. Letztendlich gelang dem Tschechen, der trotz eines Todesfalls in der Familie sein Team nicht im Stich lassen wollte, im Nachstoß der 30. Aufnahme das Unentschieden. Für St. Wendel zu wenig, war die Niederlage damit besiegelt. Wie so oft hat sich Hajek nicht für sein gutes Spiel belohnt.

Die Partie am Nachbartisch zwischen Jérôme Barbeillon und Ronny Brants war ebenfalls eine ganz enge Kiste. Über 15:16 in 10, 27:30 in 17 ging es zum 33:35 in 24 Aufnahmen. Barbeillon, der Nachstoß hatte setzte zur finalen Serie an. 5 waren bereits erreicht als er einen einfachen Ball ausließ. Brants beendete die Partie mit 5, dem frustrierten Barbeillon gelang im Nachstoß nur ein Punkt womit die 39:40 Niederlage in 26 Aufnahmen besiegelt war. Eine bittere 1:7 Niederlage stand am Ende zu Buche; ein Unentschieden hätten sich die St. Wendeler eigentlich verdient gehabt.
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<title>Überraschender Punktgewinn</title>
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<updated>2020-01-06T16:16:32Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Eine äußerst zähe Angelegenheit war die Partie zwischen Daniel Schwerdtfeger und Ramazan Durdu. Das Hauptaugenmerk lag bei beiden Akteuren auf der Defensive. Bis zum 31:32 nach 38 Aufnahmen wechselte die Führung nur geringfügig. Dem Stuttgarter gelang die vorentscheidende Serie von 5, die Schwerdtfeger nicht mehr kontern konnte. Endergebnis: 35:40 in 43.

Nach verhaltenem Start (6 zu 4 in 10) legte Lutz Schwab so richtig los. Nach 25 Aufnahmen führte er mit 37:23 gegen Nami Van Tran. Danach ein kompletter Bruch, einfache Positionen wurden nicht gelöst, die Aufnahmen verstrichen. Erst nach 37 Aufnahmen war Schluss zum trotzdem ungefährdeten 40:34.

Trotz ansprechender Leistung hatte Radovan Hajek keine echte Chance gegen den türkischen Topspieler Can Capak. Nach 9 Aufnahmen lag Hajek mit 7 Punkten zurück (11:18, danach 20:29 in 15, 28:35 in 22). Der Rückstand blieb bis zum 33:40 in 25 gleich.

Die Hoffnungen auf einen Punktgewinn ruhten wie so oft auf Jérôme Barbeillon. Er musste allerdings gegen Gökhan Salman ran, der bis zu diesem Spiel mit einem GD von 1,538 glänzte (Nr. 10 der aktuellen Bundesligarangliste). Barbeillon tat sich sehr schwer mit dem Material, wurde ein Punkt gemacht lag keine Fortsetzung da. Zudem entwickelte sich das Spiel mit zunehmender Ballzahl (1:10 in 2, 18:21 in 20, 23:29 in 25, 29:33 in 31) zu einer Abwehrschlacht. Nach 35:35 in 38, wurde der Druck auf Barbeillon immer größer, da Salman Nachstoß hatte. Doch nicht zum ersten Mal bewies Barbeillon seine Nervenstärke. Als es notwendig wurde gelang ihm eine perfekt gespielte Serie von 5. Die 40 Punkte waren gemacht, Salman hatte noch die Chance auf das Unentschieden und den damit verbundenen Sieg seines Teams. 1,2,3, dann ein durchaus machbarer Ball, der kurz vor der Karambolage mit Ball 3 stoppte. Sieg für Barbeillon, Unentschieden für das Team. Ein gerechtes Unentschieden, mit dem Punktgewinn zum Vorrundenabschluss hatte St. Wendel nicht unbedingt gerechnet.
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<title>Keine Normalform = kein Punkt</title>
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<updated>2020-01-06T12:59:58Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Beim Meisterschaftsfavoriten begann Daniel Schwerdtfeger erneut bärenstark. Nach 8 Aufnahmen führte er mit 24:0 gegen den ehemaligen Deutschen Meister Christos Christodoulidis. Was danach kam war eine Blaupause des Spiels gegen Elversberg. Nach 26 Aufnahmen 37:16, quälende 14 Aufnahmen später war dann der Sieg mit 40:27 perfekt.

Gegen seinen ehemaligen Mannschaftskameraden Hansi Schirmbrand kam Lutz Schwab erst in die Partie als es eigentlich schon zu spät war: 12:31 in 23. Danach gelangen ihm einige kleinere Serien, nach 39 Aufnahmen stand es 36:38, Schirmbrand machte die fehlenden 2, Lutz ließ leider den Nachstoß aus (36:40 in 40).

Radovan Hajek musste nach 10 Aufnahmen (8:8) mit ansehen, wie sein Gegner Kostas Kokkoris immer sicherer wurde (14: 25 in 20, 36:24 in 30). Nach 32 Aufnahmen hatte Hajek mit 26:40 verloren.

Bis zur 17. Aufnahme konnte Jérôme Barbeillon mit dem Weltranglisten-16. Cenet Lütfi mithalten (18:18). Danach drehte der Türke auf (23:34 in 22) und Barbeillon hatte keine Chance mehr. Nach 26 Aufnahmen verlor er mit 25:40.

St. Wendel spielte deutlich unter Normalform (3 Spieler unter 1,00), was bei einem Gegner dieses Kalibers zwangsläufig zur Niederlage führt.
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<title>Dramatisches Finale im Saarderby</title>
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<updated>2019-11-24T18:25:26Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Beim Saarderby zwischen dem 7fachen Deutschen Meister aus Elversberg und dem Aufsteiger war die Favoritenrolle klar, St. Wendel fühlte sich in der Außenseiterrolle wohl. Auf Wunsch von Elversberg wurde die Partie zwischen Radovan Hájek und Jef Philipoom vorgezogen, die andere Partie des 1. Durchgangs war Daniel Schwerdtfeger gegen Volker Marx.

Im voll besetzten Billardsaal begann Daniel Schwerdtfeger bärenstark: Vom Anstoß weg 10, nach 5 Aufnahmen führte er mit 20:4. Dann war der Dampf raus, die Partie plätscherte vor sich hin bis der ungefährdete 40:27 Erfolg in 41 Aufnahmen für Schwerdtfeger feststand.

Auch am Nachbartisch sah es lange nach einem klaren Sieg des Favoriten Jef Philipoom aus, denn Radovan Hájek lag in der 26. Aufnahme mit 24:37 zurück. 4 Aufnahmen später führte der Tscheche plötzlich mit 38:37. Philipoom beendete die Partie nervenstark in der 30. Aufnahme, Hájek blieb der Nachtstoß. Dieser gelang mit viel Glück, die Position danach war schwierig, der Punkt blieb aus. Am Ende stand eine bittere 39:40 Niederlage. 

Das mit Spannung erwartete Duell der beiden besten saarländischen Dreibandspieler Lutz Schwab und dem Elversberger Klaus Bosel konnte bis zur 22. Aufnahmen die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Schwab führte zu diesem Zeitpunkt mit 19:13. Dann nahm die Partie Fahrt auf, Schwab baute seinen Vorsprung auf 37:28 (29 Aufnahmen) aus. In der 33. Aufnahme war dann Schluss, Schwabs 40:30 Erfolg brachte seinem Team das insgeheim erhoffte Unentschieden.

Ging da noch mehr für St. Wendel? Danach sah es lange nicht aus, da der Elversberger Peter Ceulemans gegen St. Wendels Jérôme Barbeillon keine Schwäche zeigte (20:10 in 10, 37:29 in 25). Als die Partie am Nachbartisch beendet war und St. Wendel mit 4:2 führte, zeigte Ceulemans erstmals Nerven, Barbeillon wirkte beflügelt. Nach 31 Aufnahmen stand es 38:38, in der 32. Aufnahme beendete der Belgier die Partie, Barbeillon blieb der Nachstoß. Dieser gelang mit viel Zittern, die Position danach äußerst schwierig. Sollte der zweite St. Wendeler ebenfalls mit 39:40 verlieren? Nein, Barbeillon löste die Aufgabe spektakulär und erreichte das Unentschieden unter dem tosenden Applaus der einheimischen Fans - der Dreier war perfekt; St. Wendel ist durch diesen 5:3-Erfolg erstmals in der 1. Bundesliga vor Elversberg.
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<title>Mit leeren Händen</title>
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<updated>2019-10-22T14:25:21Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Einen rabenschwarzen Tag erwischte Daniel Schwerdtfeger. Nach verhaltenem Beginn (10:9 in 11) wollte nichts mehr gelingen (15:19 in 30, 22:25 in 40, 27:31 in 50).Trotzdem konnte er sich kurz vor Schluss absetzen (38:33 in 58). Hakan Celik konterte mit 6 und 1, Daniel gelang im Nachstoß nur 1 Punkt womit die 39:40 Niederlage besiegelt war. Damit hatte man im St. Wendeler Lager wahrlich nicht gerechnet, zu stark hatte sich Schwerdtfeger bisher zu Hause präsentiert. 

Gegen den mit 4 Siegen in die Saison gestarteten amtierenden Deutschen Meister Cengiz Karaca war Lutz Schwab klarer Außenseiter. Zur Pause lag Schwab schier aussichtslos mit 6:23 in der 10. Aufnahme zurück. Wie gut ihm der Sieg vom Vortag getan hatte sah man in der Folge ihm und seinem Spiel an. Vom 17:26 in 17 über 29:29 in 21 übernahm er nach 23 Aufnahmen erstmals die Führung (32:30) und gab diese bis zum 40:34 Erfolg in 29 Aufnahmen nicht mehr ab. Ein bärenstarkes Wochenende von Lutz Schwab.

Einen unerwartet holprigen Beginn legten Jérôme Barbeillon und Martin Horn an den Tag: 6 zu 6 in 9. Danach fand Horn ins Spiel, Barbeillon nicht (14:30 in 17). Das Erwachen von Barbeillon kam zu spät, die dritte Serie von 7 durch Horn brachte die endgültige Entscheidung: Barbeillon verlor mit 32:40 in 26 Aufnahmen.

Nun lagen die St. Wendeler Hoffnungen auf Radovan Hajek, den man gegen Norbert Roestel leicht favorisierte. Nach 15:4-Führung in 16 Aufnahmen durch Hajek kam der Berliner besser ins Spiel (24:22 in 26). Hajek gelang es sich etwas abzusetzen (35:27 in 34) als Roestel mit einer Serie von 8 richtig Spannung in die Begegnung brachte. Hajek kämpfte, hatte aber bei zwei schwierigen Positionen Pech. So kam es wie es kommen musste: Roestel beendete die Partie in der 41. Aufnahme womit der Berliner Sieg feststand. Hajek erreichte noch 3 im Nachstoss zum Unentschieden. 

Eine ganz bittere 3:5 Niederlage, kein Punkt gegen die Hauptstädter. Dabei war ein Sieg mehr als im Bereich des Möglichen.
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<title>Sensationssieg gegen den Meister</title>
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<updated>2019-10-21T15:49:00Z</updated>
<content type="xhtml"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><![CDATA[ Auch gegen Markus Schönhoff sah man einen konzentriert agierenden Daniel Schwerdtfeger. In allen bisherigen drei Heimspielen wusste Schwerdtfeger zu überzeugen. Vom Anfangsstoß mit 8 an dominierte er die Partie (15:8 in 10, 28:18 in 20). Nach 31 Aufnahmen gewann er 40:32.



Lutz Schwab begann wie in allen Spielen der bisherigen Saison: wenig Selbstvertrauen, kein Spielfluss, gelegentlich ein Lichtblick. Gegen Michael Puse lag er nach 14 Aufnahmen mit 10:17 zurück, dann eine Serie von 7, dann wieder ein „Loch" (19:20 in 21, 25:26 in 28). Aber irgendwie schaffte Schwab es diesmal, die Kurve zu kriegen: Mit 3,8,1,2,1 beendete er die Partie zum viel umjubelten 40:26 in 33 Aufnahmen.

Das insgeheim erhoffte/erträumte Unentschieden war sicher, ging noch mehr? Wenig wahrscheinlich, dann der Gegner von Radovan Hajek hieß Ömer Karakurt, der von Jérôme Barbeillon Dion Nelin. Hajek lag nach 24 Aufnahmen hoffnungslos mit 14:32 zurück. Er kämpfte sich etwas heran, konnte den jungen Türken aber nicht mehr gefährden und verlor 26:40 nach 28 Aufnahmen.

Zur Pause lag Jérôme Barbeillon mit 9:22 (10 A.) zurück. Auch danach konnte er den 8fachen dänischen Meister nicht richtig in Bedrängnis bringen (17:25 in 15, 30:35 in 23). Dies änderte sich in Aufnahme 24: Barbeillon (mit Nachstoß) verkürzte auf 35:36, übernahm zwei Aufnahmen später erstmals die Führung (39:36). Der Matchball in der 27. Aufnahme wurde von den zahlreichen Anhängern frenetisch gefeiert. Ein Sieg gegen den amtieren Deutschen Meister und aktuellen Tabellenführer vom 1. BC Magdeburg, damit hatte keiner in St. Wendel auch nicht in den kühnsten Träumen gerechnet.
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