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	<description>* Emotion Gravelbike &#38; Rennrad *</description>
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		<title>Gravel Birds 2026 &#8211; Die Ruhe vor dem Sturm</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das nächste Abenteuer steht vor der Tür und ich möchte euch etwas bei meiner Vorbereitung mitnehmen. Dabei geht es um das Anfang Mai in Portugal stattfindende "Gravel Birds". Ein noch etwas unbekannteres Gravel-Event, bei dem es unterschiedliche Streckenlängen von 350 km, 750 km und 1000 km gibt. Ich habe mich für die mittlere Distanz entschieden. Wie ihr wisst, brauche ich immer Bilder im Kopf, die mich fesseln und den berühmten „Will-ich-machen“-Effekt auf mich ausüben. Treffer.]]></description>
		
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		<title>ASA Epic 2025: Ausnahmezustand Ultracycling</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 16:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MOMENTE]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist Freitag, der 30. Mai 2025. Ich stehe mit meinem Bike-Buddy Timo etwas müde als gemeldetes Team am Start des Ultracycling-Rennens ASA Epic im niederländischen Amersfoort. Jetzt gibt es trotz der unruhigen Nacht zuvor im Hotel kein Zurück mehr. 1000 Kilometer und rund 9000 Kilometer liegen vor uns...]]></description>
		
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		<title>Gravel Granfondo Anni &#038; Tom Edition</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2025 18:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt endlich Neuigkeiten bezüglich eines kleinen Gravel-Events zu verkünden:  Wir freuen uns, euch den Gravel Granfondo Anni &#038; Tom Edition anzukündigen, der am 12. April 2025  stattfinden wird! ]]></description>
		
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		<title>Gravel-Reifen fürs Grobe: Hutchinson Tundra im Test</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Feb 2025 17:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TEST]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich war auf der Suche nach einem soliden Gravel-Reifen, der auch auf matschigen Wegen guten Grip und auf groben Geläuf eine prima Performance abliefern kann. Gefunden habe ich den Hutchinson Tundra. Wie er sich geschlagen hat, findest du in meinem Test.]]></description>
		
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		<title>Kärcher OC 3 Plus: Damit wird das Gravelbike wieder sauber</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 17:25:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[TEST]]></category>
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					<description><![CDATA[Dies ist keine Werbung und kein Auftrag! Der Kärcher OC 3 Plus ist selbst gekauft und ich gebe euch einfach nach einem Jahr Nutzung meine Erfahrung und Eindrücke weiter. Bevor ich es vergesse: Happy New Year! Ich wünsche euch ein erfolgreiches und gesundes 2025! Auch wenn schon zwölf Tage wieder herum sind. Jetzt, direkt zum Jahresbeginn, geht ein Dilemma bereits so richtig los. Das Wetter ist gruselig, düster. Regen, Schnee, Kälte und wieder Regen setzen dem Gemütszustand erheblich zu. Gegen den Winterblues hilft das Gravelbike ungemein. Zumindest, wer sich bei den widrigen Bedingungen vor die Tür wagt. Die, die weder Tod noch Teufel fürchten, knallen durch jede Matschspur und Pfütze, die sich ihnen bietet. Keine Frage, auch ich gehöre zu diesen Verrückten und baller mein teures Material ohne Rücksicht auf Verluste durch die Kapriolen des Wetters (meistens zumindest). Selbstverständlich gehört eine intensive Pflege nach jeder Ausfahrt dazu. Der Matsch muss runter vom Gravelbike. Und das sollte möglichst nicht erst nach ein paar Tagen geschehen, wenn alles eingetrocknet ist, sondern am besten direkt nach jedem Gravelride. Gute Pflege des Materials, und ich glaube, viele von euch haben echt gutes Zeug am Start, lässt das Bike lange in der Blüte seiner Pracht fahren. Der Verschleiß ist einfach geringer. Deshalb möchte ich euch an dieser Stelle einmal meinen praktischen Helfer für die flotte Pflege nach dem Ride vorstellen. Der Grund: das Ding hat mich überzeugt und ich denke, er könnte auch für euch im Anschluss an eure Fahrten interessant sein: Es geht um den mobilen, akkubetriebenen Kärcher Mobile Outdoor Cleaner OC 3 Plus. Technische Infos Ob für zu Hause oder auch unterwegs: der Kärcher besitzt einen 7-Liter-Tank. Den Outdoor-Reiniger gibt es aber auch mit einem Volumen von 4 Litern, dann könnte es fürs Fahrrad jedoch fast zu wenig sein. Wer jetzt denkt, ich schreibe von einem Hochdruckreiniger, der irrt. Der Druck beträgt zwar bis zu 15 bar, der Outdoor Cleaner arbeitet jedoch mit Niederdruck, was für die Lager am Rad wesentlich schonender ist. Der reine Wassertank kann einfach abgenommen werden, die oberhalb liegende Öffnung wird von einem dicken Gummikappe abgedichtet. Selbst beim Herumschaukeln im Auto bleibt alles dicht. Im unteren Teil liegt der rund 2,8 Meter lange Spiralschlauch sowie die Flachstrahldüse versteckt. Beide Teile lassen sich easy zusammenstecken, ein praktischer Doppelgriff verhindert ein Auseinanderfallen. Klever im Detail gelöst, wie ich finde. So geht nichts verloren. Im unteren Teil ist auch der Lithium-Ionen-Akku integriert, der im Betrieb rund 15 Minuten durchhält. Liest sich wenig, reicht meiner Erfahrung aber aus, um zwei Räder sauber zubekommen. Natürlich hängt dies auch vom Verschmutzungsgrad ab. Der Staub im Sommer ist schneller ab, als der Dreckmatsch im Winter. Mit der Akku-Laufzeit hatte ich bisher keine Probleme. Kein Kärcher ohne Zubehör Auch, wenn ich davon bis auf die Schaumdüse nichts mein Eigen nenne, auf die ich aber auch nicht verzichten möchte: Kärcher bietet für den OC 3 Plus sehr praktisches Zubehör an: Ich habe den Kärcher OC 3 Plus jetzt rund ein Jahr im Einsatz. Überzeugt hat mich die Qualität des Geräts und die damit einhergehende ausreichend starke Düse, die genug Wasserdruck aufbringt, um den gröbsten Dreck vom Gravelbike abzubekommen. Mit einem feuchten Lappen nachwischen muss man eh. Danach sieht das Rad schon fast aus wie neu. Zudem lassen sich schnell die dreckigen Schuhe oder auch Bikepacking-Taschen sauber bekommen. Das ganze funktioniert nach einer Ausfahrt recht fix. Ich platziere den Kärcher meist bereits an der Garage und kann das Säubern so direkt nach der Fahrt vornehmen. Auch, wenn ich mal mit dem Auto zu einem entfernteren Startpunkt fahre, habe ich den OC 3 Plus im Kofferraum. Ratzfatz ist nach der Runde das Rad wieder schnell soweit sauber, dass es auf dem Anhänger platziert werden kann und der Haltearm nicht den ganzen Dreck am Rahmen schubbelt. Pro &#38; Contra Nachfolger Auf der Eurobike im Sommer letzten Jahres zeigte Kärcher bereits den Nachfolger OC 3 Foldable, der einen faltbaren 8-Liter-Tank besitzt, etwas höheren Druck erzeugen kann und zudem eine etwas höhere Akkulaufzeit aufweist. Der Kniff ist die Platzeinsparung des Tanks, sodass sich das Gerät leichter verstauen lässt. Das Zubehör beider Geräte ist untereinander kompatibel, die Preise sind in etwa identisch. Mehr Infos auf der Homepage des Herstellers Kärcher. Weitere Infos zu meinem Equipment findest du hier. *🛒 diese Links (sogenannte Affiliate-Links) führen zu Drittanbietern, von denen ich eine Provision erhalten kann.]]></description>
		
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		<title>Manuel Senni&#8217;s Karrierewechsel: Vom Profi-Fahrer zum Mechaniker bei UAE</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[INTERVIEW]]></category>
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					<description><![CDATA[Manuel Senni, italienischer Ex-Profi beim legendären BMC Racing Team und anschließend bei Bardiani-CSF ist heute als Tourguide im Lungomare Bike Hotel, direkt an der Adria gelegen, aktiv. Dazu schraubt er zusätzlich im örtlichen Bikeshop an den teuren Rennrädern der Kundschaft.

Viel zu früh endete seine vielversprechende Karriere. Einige Verletzungen und gesundheitliche Probleme am Herzen beförderten ihn nach vier Teilnahmen beim Giro d’ Italia aus dem Profi-Peloton. Mit seinem Schicksal hadern kommt ihn jedoch nicht im Sinn. Im Gegenteil. 
Ich habe mit Manuel über seine Karriere, seinen Job als Tourguide und seine Zukunft bei UAE gesprochen. ]]></description>
		
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		<title>Randonneure auf Tour: Flèche Allemagne 2024</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 17:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TOUREN]]></category>
		<category><![CDATA[MOMENTE]]></category>
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					<description><![CDATA[Es war Anfang März 2024, als ich irgendwo in diesem Internet zufällig wieder über die Flèche Allemagne stolperte und dabei feststellte, dass die nächste Ausgabe Ende April bevorsteht und die Anmeldung dazu noch bis Ende März möglich sei. Und plötzlich war die große Lust geweckt, endlich mal wieder etwas Herausforderndes unter die schmalen Reifen zu nehmen...]]></description>
		
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		<title>Bikepacking oder: Zwei Tage im November</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bikingtom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Nov 2024 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MOMENTE]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer mich kennt, der weiß, dass ich des Öfteren auf dumme Gedanken komme. Allerdings natürlich im positiven Sinne. Und gerade, wenn es ums Radfahren und Bikepacking geht. So auch bei dieser Geschichte. Zwei Tage im November erzählt die Geschichte zweier Typen auf ihren Gravelbikes und einer herausfordernden Gravelstrecke über 300 Kilometer mit einer Überraschung beim Overnighter. So begab es sich, dass es mich überkam und ich volle Pulle Bock hatte, jetzt, um diese Jahreszeit, noch einen Overnighter zu machen. Die Wettervorhersage war recht gut, mit einigermaßen milden Temperaturen. Daher sollte nur das Notwendigste ans Gravelbike geschnallt werden und es gerne auf eine längere Bikepacking-Runde gehen. Nur wohin und woher war die Frage. Als ich anfing, mich durch Komoot zu wühlen, nach Inspiration suchend, fand ich urplötzlich ein Bild einer schicken, anscheinend recht neuen Schutzhütte. Potzblitz, da war sie, die Idee. Mit dem Zug nach Bonn, dann mit dem Gravelbike in Richtung Eifel und ab dort nordwärts zu den Tagebau-Löchern bei Köln und zurück nach Essen. Auf den Meter ziemlich genau 300 Kilometer. Purer Zufall. Das Ganze wollte ich gerne in Begleitung fahren. Doch um diese Jahreszeit jemand zu finden, der a) Zeit und b) Bock hat, sich spontan mit einer geringen Vorlaufzeit von drei Tagen anzuschließen, ist nicht immer einfach. Schön, dass Markus nicht lange fackelte und direkt zusagte. Auf geht&#8217;s Allerheiligen. Morgens früh am Bahnhof. Mal wieder. Diesmal in Richtung Bonn. In Duisburg muss ich umsteigen und hier treffe ich auch Markus. Wie es die liebe Bahn gerne macht, gibt es eine ungeplante Verspätung und ich hechte von einem Gleis auf das andere, um die Verbindung noch zu bekommen. Markus blockiert quasi die Tür, damit ich es auf die allerletzte Sekunde noch schaffe. Schwein gehabt, es klappt. Nach der kurzen Adrenalinausschüttung gibt es in Bonn erst einmal ein kurzes Frühstück zur Stärkung. Denn nur wenige Meter weiter lauern auf uns schon die ersten seichten Anstiege hinauf in Richtung Kottenforst. Auch, wenn der Himmel tatsächlich etwas grauer ist, als erwartet, bringen die immer noch goldbraunen Blätter auf den Bäumen und vor allem auf dem Boden etwas Farbe ins Spiel. Aufpassen müssen wir aber schon, denn die beste Bereifung nützt wenig, wenn das Laub nass und glitschig ist. Also erst einmal etwas einfinden mit den Umständen. Konzentration ist auf dieser Tour wichtig. So tauchen wir ein, in eine Landschaft, in der Abermillionen Blätter unseren Weg säumen, einem roten (und gelben) Teppich gleichend. Das Blitzlichtgewitter findet in unserem Kopfkino statt. Es riecht förmlich nach einer wunderbaren Bikepacking-Tour. Wir erfreuen uns beide an der Naturbühne, mit einem Schauspiel, dass eher Freestyle-mäßig daherkommt, bis auf die Route an sich und das 24h-Stundenhotel für die Aftershow-Party, in dem wir einchecken können, wann wir wollen. Doch ganz ohne Fleiß und Mühe geht es in unserem Film dann doch nicht. Die Anstiege sind oft kurz und knackig, von Kälte ist bei uns beiden keine Spur zu finden. Wir steigen hinab in tiefe Schluchten und wühlen uns durch Laubberge wieder hinauf in die Höhe. Wir überschreiten unmerklich die Grenze zu Rheinland-Pfalz. Dort liegen irgendwo Ortschaften wie Kalenborn, Krälingen oder Kirchsahr, von denen bekommen wir aber so gut wie nichts mit. Wir sind gefühlt in der Einsamkeit der Wälder gefangen und verwundert, als plötzlich ein einsamer Wanderer um die Ecke kommt. Von Höhen und tiefen Schluchten Höhenmeter für Höhenmeter sammeln wir. Die Landschaft, die Eindrücke und die Aussichten sind abwechslungsreich und alles andere als monoton. Und manchmal skurril. Bei Winnen biegen wir von der Straße auf einen Pfad ab, der uns hinunter nach Binzenbach führen soll. Und da entfleucht uns ein langezogenes &#8222;Ooh&#8230;Ooooohhhh&#8230;Ooooooooooooooohhhh&#8220;. Steil ist untertrieben, wenn wir den Pfad beschreiben müssten. Der Weg unter den gold-gelb-braunen Blättermeer kaum zu erkennen, geht es hinunter in den Schlund, den der Wald vor uns öffnet. Fahren ist nicht, wir schliddern mit einem Fuß im Pedal und einem auf den Boden schlittenartig hinab. Die Gravelbikes sind kaum zu bändigen. Die Hände verkrampfen immer mehr am Bremshebel. Es hört nicht auf. Irgendwann hilft nur noch aufspringen, Augen zu und durch. Okay, wir lassen sie lieber auf. So sehen wir, unbeschädigt unten angekommen, beim Umdrehen, welche Wand wir da hinuntergekommen sind. Krass. Und dann, unten, mittig auf der Wiese steht ein&#8230;Dinosaurier. Ein T-Rex aus Holz. Was zum&#8230;? Er steht da einfach so. Wir rätseln, was es damit auf sich hat. Den Schuss nicht gehört Ein paar wenige Meter weiter entdecken wir eine Art Zielscheibe an einem alten, fast verfallenen Holzschuppen. Daneben aus Plastik irgendwelche Tiere. Alle mit zahlreichen Einschusslöchern versehen. Himmel hilf, wo sind wir denn da gelandet? Alles wirkt, wie in einem schlechten Film. Noch ein paar Meter weiter kommen wir an einem kleinen Gehöft vorbei. Die Gemäuer sind teils am Verfallen, teils scheinen sie aus dem Mittelalter zu stammen. Wie gesagt, manchmal sieht man auf Touren skurrile Dinge. Und manchmal wie aus der Zeit gefallen. &#8222;Irgendwo im Nirgendwo&#8220;, das könnte die passende Bezeichnung für diese Ortschaft sein. Wo jeder Fremde mit Argusaugen beobachtet wird&#8230;und in diesen Filmen urplötzlich verschwindet&#8230; Wir treten flugs in die Pedale und sind auch schon wieder im Wald verschwunden. Serpentinenartig geht es wieder hinauf. Markus spricht bei diesem ewigen Auf und Ab von &#8222;verschwendeten Höhenmetern&#8220;. Das kommt der Wahrheit manchmal sehr nahe, wir müssen dennoch bei dem Gedanken lachen. Von Asphaltstraßen sehen wir nicht viel. Falls doch, geht es nach ganz wenigen Metern direkt wieder hinein in den Wald. Einfach kann jeder. Und so schlängeln wir uns zwischen Falmersheimer Wald und Kirchheimer Wald in Richtung Bad Münstereifel. Zivilisation. Es gibt sie noch. Auf der Suche nach einem Café fahren wir durch das alte Stadttor und werden direkt fündig. Wir sitzen draußen, so wirklich kalt ist es nicht. Ich pfeife mir einen doppelten Espresso und einen verdammt leckeres Stück Kirsch-Streusel-Kuchen rein. So was von verdient. Sonnenschein Als wir so dasitzen, ändert sich plötzlich das Licht. Und wie aus dem Nichts scheint plötzlich die Sonne. Nichts wie los, das müssen wir ausnutzen. Entlang der Schotterpiste, offiziell auch Teufelsloch genannt, geht es am Eschweiler Bach entlang. Eingebettet zwischen Eschweiler Tal und Kalkkuppen, bricht die Sonne ihre Strahlen zwischen den letzten Blättern der Bäume. Sanftes, warmes Abendlicht (okay, es ist erst Nachmittags) lässt die verbliebenen Farben der Natur noch einmal für uns leuchten. Wir erklimmen für mich traumhafte, für Markus augenverdrehende Wiesenwege hinauf nach Nöthen. Nicht die letzten, wie wir bis spätnachts noch feststellen werden. Dennoch: dieses bezaubernde Licht möchten wir am liebsten festhalten und nicht mehr loslassen. Dieses Licht macht was mit deinen Sinnen, deinem Geist und löst ein Wohlbefinden aus, von dem du nie genug bekommen kannst. Doch leider bleibt es bei einer Momentaufnahme. Schneller, als uns lieb ist, ziehen wieder gräulich-weiße Wolkenfetzen auf und verschlucken das Sonnenlicht. Bei Vussem, nach erneut rasanter, (Blatt)Schussfahrt fällt unser Blick auf eine Brücke direkt am Wegesrand. Die entpuppt sich aber als altes römisches Viadukt. Zu sehen gibt es nur wenig. Wir wundern uns über den Aufriss, der hier betrieben wird. Doch nach Recherche entpuppt sich die Gegend als Region, in der die Römer äußerst aktiv waren. So gibt es nicht allzu weit entfernt noch weitere Bauten der Eifelwasserleitung und sogar eine Brunnenstube zu bestaunen. Das alles hat natürlich einen Namen: &#8222;Erlebnisraum Römerstraße / Agrippastraße &#8211; Via Belgica&#8220;, so der Titel. Die Agrippastraße führte zur Römerzeit einst von Köln nach Lyon und die der Via Belgica von Köln nach Boulogne-sur- Mer an die Atlantikküste! Damals konnten die Baumeister anscheinend noch Großprojekte bauen&#8230; Ich erinnere noch einmal an die Wiesenwege. Ich selber bin überrascht, wie viele wir mittlerweile im Programm haben. Herrlich in die Landschaft eingebettet, kosten sie dennoch eine Menge Körner. Wo wir möglicherweise auch einfach die Straße entlang fahren könnten, habe ich anscheinend jeden Wiesenweg mitgenommen, den es hier gibt. Gut, wir haben ja auch Gravelbikes unter dem Pöppes und keinen Straßenboliden. Markus reitet genüsslich darauf herum. Gefahr auf dem Truppenübungsplatz Langsam naht die Dämmerung und wir erreichen nach Mechernich das Gebiet der Schavener Heide. Sie ist nicht zu jeder Zeit durchfahrbar, ist das Gebiet doch ein Truppenübungsplatz und kann nur zu bestimmten Uhrzeiten und Tagen besucht werden. Dabei gilt es, unbedingt auf den befestigten Wegen zu bleiben. Ich hatte mich im Vorfeld erkundigt, aber einem Feiertag hätte mich ein Betretungsverbot auch verwundert. Viel zu sehen gibt es nicht, außer zwei alten ausgedienten Panzern am Wegesrand, die dort eher für mögliche Spaziergänger oder Fahrradfahrer drapiert wurden. So sind wir schnell durch die Heidelandschaft und dem Truppenübungsplatz durch. Es wird jetzt fix dunkel und wir müssen unsere Lichter einschalten. Die Geschwindigkeit in den Wäldern lässt deutlich nach, wir müssen uns auf den Weg konzentrieren, um nicht in mögliche Schlaglöcher unter dem Laub zu versinken. Ein gewisses Risiko fährt mit, als wir so durch den &#8222;Billiger Wald&#8220; graveln. Was für ein Name. Am Rand von Euskirchen angekommen, sind wir ganz froh, dass wir hier an einer Pizzeria für unser &#8222;Abendessen&#8220; stoppen können. Markus hat in liebevoller Mühe eine Marsch-Tabelle gebastelt und weiß die ganze Zeit, wo wir zu Essen und zu Trinken herbekommen. Ich Dödel wäre bei dieser Tour einfach drauflos gefahren. Wahrscheinlich wäre ich auch nicht verhungert, aber so ist das natürlich viel einfacher. Top! Danke und Shout out to Markus. Deluxe-Dinner eines Bikepackers Die &#8222;Stern-Pizzeria&#8220; entpuppt sich als &#8222;Stern-Döner&#8220;-Laden. Einer, der alles kann und alles im Programm hat. Das kann gefährlich sein und durchaus auf dem Stillen Örtchen enden, wie man aus Erfahrung schon einmal hört&#8230;Anscheinend brummt der recht neu wirkende, gläserne Bau. Ein Kommen und Gehen von Kunden. Zahlreiches Personal hinter dem Tresen, die Bestellungen aufnehmend oder das Essen an die Kunden herausgebend. &#8222;Die müssen doch was können&#8220;, denken wir und bestellen uns zwei Pizzen samt Weizengetränk zum hiesigen Verzehr. Das Personal ist superfreundlich und zuvorkommend, die Pizza schmeckt, wie eine gute Pizza schmecken muss. So haben wir uns das vorgestellt und sind gestärkt für die nächsten Kilometer bis zu unserem Domizil. Und das sind noch einige. Niesel setzt sein. Ganz fein, aber stetig. Das macht die Wiesenwege nicht einfacher zu fahren, von denen gefühlt immer mehr kommen. Von der x-ten Anhöhe müssten wir rechts von uns Zülpich liegen haben. Mehr als diverse Lichter sehen wir nicht. Wo wir wirklich gerade sind, lässt sich nur beim Blick auf die Karte des Navis erkennen. Wiesenwege und kein Ende Bei Embken gilt es noch einmal Höhenmeter zu schrubben. Natürlich auf einem Feld-Wiesen-Was-Weiss-Ich-Weg. Unmittelbar daneben, nur durch das Scheinwerferlicht zu erkennen, Gräben so tief wie der Mariannengraben. Vielleicht etwas übertrieben, aber ich schwöre, zumindest fast so tief. Wir kommen nach Niddeggen, ohne dass wir Niddeggen wahrnehmen. Wir umkreisen das Dorf wie eine Spinne ihre Beute, fahren dann aber ein in den dunklen Wald. Wir sehen nur das, was in unserem Lichtkegel zu erkennen ist. Die ganze Aufmerksamkeit ist nur auf dieses kleine helle Fleckchen vor uns auf dem Boden gerichtet. Es geht hinunter zur Rur. Buckelige, schwierige Pfade mit bis zu 15 %-Abfahrten machen dieses Teilstück nicht leicht zu fahren. Aber irgendwie ist es auch schön, so an den Hängen zu fahren. Das Dunkle wirkt bedrohlich und anziehend zugleich. Angst? Nein. Irgendwann kommen wir unten an und wissen, das müssen fast alle Höhenmeter gewesen sein. Denken ist das Eine&#8230;Entlang des Stausees Obermaubach geht es kurz darauf über einen Stauwehr ins gleichnamige Dorf. Direkt auf der anderen Seite fällt mir der 24h-Futterautomat an einem Café auf. Bikepacker haben ein Blick für sowas. Lauter süße Verlockungen in diesem Blechding lauern auf deinen Geldbeutel. Ich habe jedoch noch mehr als genug in meinem Trinkrucksack. Markus verfällt jedoch dem Charme dieser Maschine und gönnt sich Wasser zum Nachschub. Leicht abwärts rollend, der Rur entlang bis Kreuzau geht es, bis die nächsten Höhenmeter hinter Kuffrath an der Bergehalde Beythal auf uns lauern. Schönste Wege mit feinem Schotter wechseln sich ab mit: Graswegen. Was sonst. Dann geht es über den Golfplatz von Düren. Die 18 Löcher sparen wir uns aus und nehmen den normalen Weg hindurch. Wir wissen, von Düren sind es nur noch ein paar wenige Kilometer bis zu unserem 24h-Hotel. Kurz nach Düren haben wir eine passende 24h-Tankstelle im Blick, die uns mit netten Belohnungen für den Tag versorgen...]]></description>
		
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		<title>Gravel-Geschichts-Abenteuer in den Ardennen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Oct 2024 16:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anfang des Jahres erhielt ich einen Tipp für eine Gravel-Strecke in den belgischen Ardennen. Wie das so ist, wenn man derartiges angeboten bekommt, habe ich die Strecke gerne zur Kenntnis genommen. Oft speichert man sich dann aber etwas ab, was man dann doch nicht fährt und schnell in Vergessenheit gerät. Doch diesmal war es anders...]]></description>
		
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		<title>The Bright Midnight 2024: Einmal Himmel und zurück</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jul 2024 17:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gescheitert. Sang- und klanglos. Die Emotionen fahren in mir Achterbahn und sind für mich gerade fast nicht zu ertragen. So lange habe ich mich akribisch auf das The Bright Midnight vorbereitet. Und dann, nach einem Tag, bricht eine Erkältung durch, die mich dann am dritten Tag schlussendlich aus dem Rennen wirft. Keine Kraft in den Beinen, die mich über die schönsten Höhenzüge Norwegens bringen sollten. Stattdessen Quälerei in fast jeden Anstieg. Kein Tempo und schieben, wo es eigentlich kein Schieben geben sollte. Ein einziger Krampf...hier ist meine ganz persönliche Geschichte zum The Bright Midnight 2024.]]></description>
		
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