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    <title>dasfilet.ch | der Schweizer Gourmet-Blog</title>
    <link>https://www.dasfilet.ch</link>
    <description>Das Filet ist der Gourmet-Blog des Zürcher Journalisten und Weltwoche-Autors David Schnapp</description>
    <category>Gourmet-Blog</category>
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    <language>de-ch</language>
    <copyright>Copyright 2025, dasfilet.ch</copyright>
    <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 15:54:28 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 03 Dec 2025 15:54:28 +0100</lastBuildDate>
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      <title><![CDATA[Schloss Schauenstein: Sommer, Garten, Glück]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/schloss-schauenstein-sommer-garten-gluck</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/503/700/img-3669_750.jpeg" alt="Schloss Schauenstein: Sommer, Garten, Glück"> <b>Niemals Stillstand. </b>Meine erste Reservierung auf Schloss Schauenstein ist mindestens fünfzehn Jahre her, und es gehört zu den schönsten Erlebnissen als Autor mit Schwerpunkt Spitzengastronomie, kulinarische Entwicklungen – gewissermassen als Zeitzeuge – zu beobachten. Unser merkwürdiger Beruf hat - nicht zuletzt durch die Logik der 50 best Restaurants - ein Stadium der Atemlosigkeit erreicht, der im Sinne einer vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema nicht gerade hilfreich ist. Oft werden Restaurants wie Checklisten abgearbeitet, einmal da gewesen zu sein, ist für die eigene Social-Media-Präsenz entscheidend. Dabei sind Restaurantbesuche immer Momentaufnahmen mit beschränkter Aussagekraft. Darüber musste ich jedenfalls nachdenken, als ich an einem schönen Sommersonntag Richtung Fürstenau fuhr. Es gibt nur wenige Restaurants, deren Entwicklung ich über die Jahre so kontinuierlich beobachten konnte, und dies ist - völlig unabhängig von den verschiedenen Phasen, und wie man sie qualitativ beurteilen mag - schon mal eine gute Sache.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/503/700/img-3669_750.jpeg" alt="Schloss Schauenstein: Sommer, Garten, Glück"> <b>Niemals Stillstand. </b>Meine erste Reservierung auf Schloss Schauenstein ist mindestens fünfzehn Jahre her, und es gehört zu den schönsten Erlebnissen als Autor mit Schwerpunkt Spitzengastronomie, kulinarische Entwicklungen – gewissermassen als Zeitzeuge – zu beobachten. Unser merkwürdiger Beruf hat - nicht zuletzt durch die Logik der 50 best Restaurants - ein Stadium der Atemlosigkeit erreicht, der im Sinne einer vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema nicht gerade hilfreich ist. Oft werden Restaurants wie Checklisten abgearbeitet, einmal da gewesen zu sein, ist für die eigene Social-Media-Präsenz entscheidend. Dabei sind Restaurantbesuche immer Momentaufnahmen mit beschränkter Aussagekraft. Darüber musste ich jedenfalls nachdenken, als ich an einem schönen Sommersonntag Richtung Fürstenau fuhr. Es gibt nur wenige Restaurants, deren Entwicklung ich über die Jahre so kontinuierlich beobachten konnte, und dies ist - völlig unabhängig von den verschiedenen Phasen, und wie man sie qualitativ beurteilen mag - schon mal eine gute Sache.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/schloss-schauenstein-sommer-garten-gluck</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Chef's Table Brooklyn Fare: Kraft der zwei Herzen]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/chef-s-table-brooklyn-fare-kraft-der-zwei-herzen</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/501/651/dsc-7575_750.jpeg" alt="Chef's Table Brooklyn Fare: Kraft der zwei Herzen"> <b>Das Restaurant: </b>Der Ort ist längst ikonisch; wer kommt schon auf die Idee, ein gehobenes Restaurant in einen mittelgrossen Lebensmittelladen zu bauen? Aber der in Brooklyn geborene Moe Issa hatte 2009 genau diese Idee, zusammen mit seinem früheren Küchenchef César Ramirez hat er seinen Lebensmittelladen mit dem dazugehörenden Restaurant auf die Weltkarte des Food-interessierten Publikums gesetzt. 2016 kam der Umzug nach «Hell's Kitchen» in Manhattan und nach Affären, gegenseitigen Anschuldigungen und gerichtlichen Auseinandersetzungen ist «The Chef's Table at Brooklyn Fare» seit 2024 kulinarisch in den Händen zweier Europäer: Der Österreicher Max Natmessnig und der Niederländer Marco Prins – beide mit einem beeindruckenden Lebenslauf – haben gemeinsam die Leitung übernommen. Nach zwei Besuchen im November 2024 und jüngst im Mai 2025 lässt sich festhalten, dass die beiden auf einem steilen Weg nach oben sind. Allein die Steigerung in den letzten rund sechs Monaten ist bemerkenswert.&nbsp;]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/501/651/dsc-7575_750.jpeg" alt="Chef's Table Brooklyn Fare: Kraft der zwei Herzen"> <b>Das Restaurant: </b>Der Ort ist längst ikonisch; wer kommt schon auf die Idee, ein gehobenes Restaurant in einen mittelgrossen Lebensmittelladen zu bauen? Aber der in Brooklyn geborene Moe Issa hatte 2009 genau diese Idee, zusammen mit seinem früheren Küchenchef César Ramirez hat er seinen Lebensmittelladen mit dem dazugehörenden Restaurant auf die Weltkarte des Food-interessierten Publikums gesetzt. 2016 kam der Umzug nach «Hell's Kitchen» in Manhattan und nach Affären, gegenseitigen Anschuldigungen und gerichtlichen Auseinandersetzungen ist «The Chef's Table at Brooklyn Fare» seit 2024 kulinarisch in den Händen zweier Europäer: Der Österreicher Max Natmessnig und der Niederländer Marco Prins – beide mit einem beeindruckenden Lebenslauf – haben gemeinsam die Leitung übernommen. Nach zwei Besuchen im November 2024 und jüngst im Mai 2025 lässt sich festhalten, dass die beiden auf einem steilen Weg nach oben sind. Allein die Steigerung in den letzten rund sechs Monaten ist bemerkenswert.&nbsp;]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/chef-s-table-brooklyn-fare-kraft-der-zwei-herzen</guid>
      <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Per Se, New York: ein netter Abend für 425 Dollar]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/per-se-new-york-ein-netter-abend-fur-425-dollar</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/500/639/dsc-7526_750.jpeg" alt="Per Se, New York: ein netter Abend für 425 Dollar"> Das Restaurant: Kürzlich habe ich die Netflix-Folge «Chef's Table Legends» über Thomas Keller gesehen und bewundere den 69-jährigen Amerikaner, der viel für die Fine-Dining-Kultur seiner Heimat getan hat. Ich mag seine Bücher und die Besuche in der Bouchon Bakery in Yountville und natürlich in der «French Laundry» sind unvergessen. Letztere gar nicht so sehr wegen des Essen, sondern weil es so schwer war einen Tisch zu bekommen und mir am Ende nicht so klar war, warum der Hype um das zugegebenermassen sehr pittoreske Restaurant so enorm war. Im Schwesterrestaurant «Per Se», das sich seit 2004 in der obersten Etage eines Einkaufszentrums am Columbus Circle beim Central Park befindet, war ich vor einigen Jahren schon einmal in einer Gruppe, aber bei einer kürzlichen Manhattan-Reise fand ich es an der Zeit, das Restaurant allein und in Ruhe zu besuchen.<p><br></p><p>Ein Drei-Sterne-Restaurant in einer «Mall» ist so etwas wie der typische gastoronmische «American Dream». Auf der Rolltrepope nach oben passiere ich Shops von Hugo Boss, Moleskine oder Devialet, um oben von einem Dutzend Serviceangestellten an der grossen Eingangstür empfangen zu werden. Die «New York Times» hat die Atmosphäre im «Per Se» 2024 in einem wenig schmeichelhaften Artikel beschrieben als «<span style="background-color: initial;">beige-navyfarbener Speisesaal, der so unpersönlich und plüschig wirkte wie ein Konferenzraum für Führungskräfte». Ich bin geneigt, zuzustimmen, aber das ist ein Frage des persönlichen Geschmacks. Hier essen täglich 80 bis 90 Leute, wie man mir sagt – es gibt unzweifelhaft eine Klientel, der dieser Stil von Restaurant – und Küche! – gefällt.</span></p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/500/639/dsc-7526_750.jpeg" alt="Per Se, New York: ein netter Abend für 425 Dollar"> Das Restaurant: Kürzlich habe ich die Netflix-Folge «Chef's Table Legends» über Thomas Keller gesehen und bewundere den 69-jährigen Amerikaner, der viel für die Fine-Dining-Kultur seiner Heimat getan hat. Ich mag seine Bücher und die Besuche in der Bouchon Bakery in Yountville und natürlich in der «French Laundry» sind unvergessen. Letztere gar nicht so sehr wegen des Essen, sondern weil es so schwer war einen Tisch zu bekommen und mir am Ende nicht so klar war, warum der Hype um das zugegebenermassen sehr pittoreske Restaurant so enorm war. Im Schwesterrestaurant «Per Se», das sich seit 2004 in der obersten Etage eines Einkaufszentrums am Columbus Circle beim Central Park befindet, war ich vor einigen Jahren schon einmal in einer Gruppe, aber bei einer kürzlichen Manhattan-Reise fand ich es an der Zeit, das Restaurant allein und in Ruhe zu besuchen.<p><br></p><p>Ein Drei-Sterne-Restaurant in einer «Mall» ist so etwas wie der typische gastoronmische «American Dream». Auf der Rolltrepope nach oben passiere ich Shops von Hugo Boss, Moleskine oder Devialet, um oben von einem Dutzend Serviceangestellten an der grossen Eingangstür empfangen zu werden. Die «New York Times» hat die Atmosphäre im «Per Se» 2024 in einem wenig schmeichelhaften Artikel beschrieben als «<span style="background-color: initial;">beige-navyfarbener Speisesaal, der so unpersönlich und plüschig wirkte wie ein Konferenzraum für Führungskräfte». Ich bin geneigt, zuzustimmen, aber das ist ein Frage des persönlichen Geschmacks. Hier essen täglich 80 bis 90 Leute, wie man mir sagt – es gibt unzweifelhaft eine Klientel, der dieser Stil von Restaurant – und Küche! – gefällt.</span></p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 31 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[So gelingt die Tarte Tatin von Wolfgang Kuchler]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/kochen/so-gelingt-die-tarte-tatin-von-wolfgang-kuchler</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/3/499/636/unbenannt-4-4_750.jpg" alt="So gelingt die Tarte Tatin von Wolfgang Kuchler"> <b>Tim Mälzer ist daran spektakulär gescheitert, </b>denn die legendäre Tarte Tatin von Wolfgang Kuchler ist ein handwerkliches, optisches und geschmackliches Gesamtkunstwerk, das etwas mehr Zeit (und Demut) benötigt, als sie der deutsche Star-Fernsehkoch vielleicht aufbringen konnte. Der langjährige Küchenchef der Taverne zum Schäfli hat das Rezept im Laufe seiner langen erfolgreichen Karriere perfektioniert. Ich wollte es genau wissen, und habe bei Wolfgang Kuchler um einen Termin gebeten. Einen langen Morgen lang haben wir in der Küche des Restaurants (18 GaultMillau-Punkte, zwei Michelin-Sterne), das heute von seinem Sohn Christian Kuchler geführt wird, geschält, geschichtet, geschmort.&nbsp;]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/3/499/636/unbenannt-4-4_750.jpg" alt="So gelingt die Tarte Tatin von Wolfgang Kuchler"> <b>Tim Mälzer ist daran spektakulär gescheitert, </b>denn die legendäre Tarte Tatin von Wolfgang Kuchler ist ein handwerkliches, optisches und geschmackliches Gesamtkunstwerk, das etwas mehr Zeit (und Demut) benötigt, als sie der deutsche Star-Fernsehkoch vielleicht aufbringen konnte. Der langjährige Küchenchef der Taverne zum Schäfli hat das Rezept im Laufe seiner langen erfolgreichen Karriere perfektioniert. Ich wollte es genau wissen, und habe bei Wolfgang Kuchler um einen Termin gebeten. Einen langen Morgen lang haben wir in der Küche des Restaurants (18 GaultMillau-Punkte, zwei Michelin-Sterne), das heute von seinem Sohn Christian Kuchler geführt wird, geschält, geschichtet, geschmort.&nbsp;]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/kochen/so-gelingt-die-tarte-tatin-von-wolfgang-kuchler</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[César (New York): Enttäuschung am Counter]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/amuse/cesar-new-york-enttauschung-am-counter</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/1/498/638/unbenannt-1-kopie_750.jpg" alt="César (New York): Enttäuschung am Counter"> <b>«César», das nächste Kapitel: </b>Der New Yorker Koch César Ramirez&nbsp; galt mit seiner kompromisslosen Produkefokussierung und dem Konzept eines Tresen mit offener Küche lange als öffentlichkeitsscheuer Superstar. Als ich 2019 (<a href="https://www.dasfilet.ch/essen/chefs-table-brooklyn-fare-new-york-produkt-produkt-produkt" target="_blank">Bericht hier</a>) im damaligen «Chef's Table at Brooklyn Fare» gegessen habe, war ich von vielen Gerichten beeindruckt. Aber schon damals schien es mir eher ein absurder Gag zu sein, Walderdbeeren aus Malaga nach Manhattan einzufliegen, um sie daselbst zum Dessert zu servieren. Und warum der eher schweigsame, mürrische Chef in einer offenen Küche tätig sein wollte, hat mir damals schon nicht eingeleuchtet. César Ramirez ist kein besonders kommunikativer Typ, der den Austausch mit den Gästen sucht.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/1/498/638/unbenannt-1-kopie_750.jpg" alt="César (New York): Enttäuschung am Counter"> <b>«César», das nächste Kapitel: </b>Der New Yorker Koch César Ramirez&nbsp; galt mit seiner kompromisslosen Produkefokussierung und dem Konzept eines Tresen mit offener Küche lange als öffentlichkeitsscheuer Superstar. Als ich 2019 (<a href="https://www.dasfilet.ch/essen/chefs-table-brooklyn-fare-new-york-produkt-produkt-produkt" target="_blank">Bericht hier</a>) im damaligen «Chef's Table at Brooklyn Fare» gegessen habe, war ich von vielen Gerichten beeindruckt. Aber schon damals schien es mir eher ein absurder Gag zu sein, Walderdbeeren aus Malaga nach Manhattan einzufliegen, um sie daselbst zum Dessert zu servieren. Und warum der eher schweigsame, mürrische Chef in einer offenen Küche tätig sein wollte, hat mir damals schon nicht eingeleuchtet. César Ramirez ist kein besonders kommunikativer Typ, der den Austausch mit den Gästen sucht.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/amuse/cesar-new-york-enttauschung-am-counter</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Eleven Madison Park, NYC: Vom Schein müheloser Perfektion]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/eleven-madison-park-nyc-vom-schein-muheloser-perfektion</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/497/621/emp-nov2024-1-1_750.jpg" alt="Eleven Madison Park, NYC: Vom Schein müheloser Perfektion"> <b>Das Restaurant: </b>Selbst, wenn ich mich vielleicht wie ein Fanboy in dieser Sache anhöre, bleibe ich dabei: Das Eleven Madison Park in New York von Daniel Humm bleibt auch nach meinem x-ten Besuch das wichtigste (und beste) Restaurant der Welt. Ich war zwar zugegebenermassen noch nicht im «Disfrutar» in Barcelona und auch das «Alchemist» in Kopenhagen ist auf der Bucket List, und ich bin per Ferndiagnose überzeugt, dass sie kreativ zu gastronomischen Welt-Elite gehören. Auch das «Noma» muss man dazu zählen, auch wenn nicht so klar ist, wie es da weitergeht, und was René Redzepi eigentlich will.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/497/621/emp-nov2024-1-1_750.jpg" alt="Eleven Madison Park, NYC: Vom Schein müheloser Perfektion"> <b>Das Restaurant: </b>Selbst, wenn ich mich vielleicht wie ein Fanboy in dieser Sache anhöre, bleibe ich dabei: Das Eleven Madison Park in New York von Daniel Humm bleibt auch nach meinem x-ten Besuch das wichtigste (und beste) Restaurant der Welt. Ich war zwar zugegebenermassen noch nicht im «Disfrutar» in Barcelona und auch das «Alchemist» in Kopenhagen ist auf der Bucket List, und ich bin per Ferndiagnose überzeugt, dass sie kreativ zu gastronomischen Welt-Elite gehören. Auch das «Noma» muss man dazu zählen, auch wenn nicht so klar ist, wie es da weitergeht, und was René Redzepi eigentlich will.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/eleven-madison-park-nyc-vom-schein-muheloser-perfektion</guid>
      <pubDate>Sun, 10 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Atomix, New York: intim, fein, exklusiv]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/atomix-new-york-intim-fein-exklusiv</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/496/608/atomix-1-1_750.jpg" alt="Atomix, New York: intim, fein, exklusiv"> <b>Das Restaurant: </b>Manchmal braucht es etwas Geduld, in diesem Fall mehrere Jahre, bis es mir gelungen ist, eine Reservation im «Atomix» in New York zu bekommen. Das koreanische Restaurant bietet nur wenig Sitzplätze - entweder am Counter oder an der Bar - ist hochgelobt und gehört wohl zu den «schwierigsten Reservationen» in Manhattan. Ich hatte einfach Glück und schaffte es immerhin an die Bar, das ist gewissermassen die erste, tiefere von zwei Kategorien des Restaurants, das 2024 auf Platz 6 der «World's 50 best» liegt und&nbsp; mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet wird. Das Bar-Erlebnis ist allerdings sehr exklusiv, bloss sechs Personen finden bei einem Seating Platz, die Atmosphäre ist familiär, aber hochprofessionell. Serviert werden zehn kleine Gerichte und zehn passende Cocktails, wahlweise mit oder ohne Alkohol.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/496/608/atomix-1-1_750.jpg" alt="Atomix, New York: intim, fein, exklusiv"> <b>Das Restaurant: </b>Manchmal braucht es etwas Geduld, in diesem Fall mehrere Jahre, bis es mir gelungen ist, eine Reservation im «Atomix» in New York zu bekommen. Das koreanische Restaurant bietet nur wenig Sitzplätze - entweder am Counter oder an der Bar - ist hochgelobt und gehört wohl zu den «schwierigsten Reservationen» in Manhattan. Ich hatte einfach Glück und schaffte es immerhin an die Bar, das ist gewissermassen die erste, tiefere von zwei Kategorien des Restaurants, das 2024 auf Platz 6 der «World's 50 best» liegt und&nbsp; mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet wird. Das Bar-Erlebnis ist allerdings sehr exklusiv, bloss sechs Personen finden bei einem Seating Platz, die Atmosphäre ist familiär, aber hochprofessionell. Serviert werden zehn kleine Gerichte und zehn passende Cocktails, wahlweise mit oder ohne Alkohol.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/atomix-new-york-intim-fein-exklusiv</guid>
      <pubDate>Sat, 09 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ikoyi, London: Belive the Hype!]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/ikoyi-london-belive-the-hype</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/494/574/ikoyi-london-1-1_750.jpg" alt="Ikoyi, London: Belive the Hype!"> ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/494/574/ikoyi-london-1-1_750.jpg" alt="Ikoyi, London: Belive the Hype!"> ]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/ikoyi-london-belive-the-hype</guid>
      <pubDate>Sat, 12 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Bareiss, Baiersbronn: Ehrlich und direkt]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/bareiss-baiersbronn-ehrlich-und-direkt</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/493/573/bareiss-042024-11-1_750.jpg" alt="Bareiss, Baiersbronn: Ehrlich und direkt"> <b>Das Restaurant: </b>Ich habe nachgeschaut, 2011 war ich zum ersten Mal zum Mittagessen im Restaurant Bareiss, und es ist ein Ort geblieben, an den ich sehr gerne zurückkehre – und einige Male zurückgekehrt bin. Im Frühjahr 2024 wurde das Restaurant komplett umgestaltet.<span style="background-color: initial;">&nbsp;Der etwas schwere und in die Jahre gekommene Schwarzwald-Barock wurde durch einem moderneren Auftritt ersetzt, der zeitlos-elegant wirkt, dem man aber einen gewissen Sinn für Tradition anmerkt. Unverändert ist hingegen – und glücklicherweise – die Küche: Claus-Peter Lumpp setzt auf einen Stil, den er «optimierte Klassik» nennt. Die zentralen Figuren – Restaurantleiter Thomas Brandt und Patissier Stefan Leitner – sind ebenfalls seit Jahren an der Seite des Küchenchefs mit Schweiz-</span><span style="background-color: initial;">Bezug: Claus-Peter Lumpp hat kurze Zeit bei Horst Petermann in den «Kunststuben» gearbeitet und der zweifache Koch des Jahres, Andreas Caminada, ist einer der prominentesten Schüler Lumpps.</span>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/493/573/bareiss-042024-11-1_750.jpg" alt="Bareiss, Baiersbronn: Ehrlich und direkt"> <b>Das Restaurant: </b>Ich habe nachgeschaut, 2011 war ich zum ersten Mal zum Mittagessen im Restaurant Bareiss, und es ist ein Ort geblieben, an den ich sehr gerne zurückkehre – und einige Male zurückgekehrt bin. Im Frühjahr 2024 wurde das Restaurant komplett umgestaltet.<span style="background-color: initial;">&nbsp;Der etwas schwere und in die Jahre gekommene Schwarzwald-Barock wurde durch einem moderneren Auftritt ersetzt, der zeitlos-elegant wirkt, dem man aber einen gewissen Sinn für Tradition anmerkt. Unverändert ist hingegen – und glücklicherweise – die Küche: Claus-Peter Lumpp setzt auf einen Stil, den er «optimierte Klassik» nennt. Die zentralen Figuren – Restaurantleiter Thomas Brandt und Patissier Stefan Leitner – sind ebenfalls seit Jahren an der Seite des Küchenchefs mit Schweiz-</span><span style="background-color: initial;">Bezug: Claus-Peter Lumpp hat kurze Zeit bei Horst Petermann in den «Kunststuben» gearbeitet und der zweifache Koch des Jahres, Andreas Caminada, ist einer der prominentesten Schüler Lumpps.</span>]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/bareiss-baiersbronn-ehrlich-und-direkt</guid>
      <pubDate>Fri, 03 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[EMP, New York: Natürliche Leichtigkeit des Seins]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/emp-new-york-naturliche-leichtigkeit-des-seins</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/492/546/emp-sommer2023-14_750.jpg" alt="EMP, New York: Natürliche Leichtigkeit des Seins"> <b>Das Restaurant: </b>Es braucht kaum vorgestellt zu werden, «Eleven Madison Park» ist eine der bekanntesten Adressen in der Welt der gehobenen Gastronomie. Der gebürtige Schweizer Daniel Humm hat es erst von einer Brasserie in ein Drei-Sterne-Restaurant und dann auf Platz eins der «World's 50 best» (2017) geführt. Dann aber, als Humm während der Corona-Lockdowns sich ganz grundsätzliche Fragen zu stellen, gezwungen war, hat er sich und sein Restaurant nochmals neu erfunden. Seit 2021 werden ausschliesslich pflanzenbasierte Menüs serviert, seit 2022 ist es das erste Restaurant der Welt mit veganer Küche und rei Sternen im Guide Michelin.&nbsp;]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/492/546/emp-sommer2023-14_750.jpg" alt="EMP, New York: Natürliche Leichtigkeit des Seins"> <b>Das Restaurant: </b>Es braucht kaum vorgestellt zu werden, «Eleven Madison Park» ist eine der bekanntesten Adressen in der Welt der gehobenen Gastronomie. Der gebürtige Schweizer Daniel Humm hat es erst von einer Brasserie in ein Drei-Sterne-Restaurant und dann auf Platz eins der «World's 50 best» (2017) geführt. Dann aber, als Humm während der Corona-Lockdowns sich ganz grundsätzliche Fragen zu stellen, gezwungen war, hat er sich und sein Restaurant nochmals neu erfunden. Seit 2021 werden ausschliesslich pflanzenbasierte Menüs serviert, seit 2022 ist es das erste Restaurant der Welt mit veganer Küche und rei Sternen im Guide Michelin.&nbsp;]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/emp-new-york-naturliche-leichtigkeit-des-seins</guid>
      <pubDate>Wed, 09 Aug 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Schäfli, Wigoltingen: grosse Momente]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/schafli-wigoltingen-grosse-momente</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/491/522/scha-fli3-2023-1_750.jpg" alt="Schäfli, Wigoltingen: grosse Momente"> <b>Das Restaurant: </b>Dass Christian Kuchler ein hervorragender Koch ist, muss er niemandem mehr beweisen. Die Art, wie er das elterliche Restaurant in den vergangenen Jahren zu neuen Höhen geführt hat, und dabei ein gutes Gleichgewicht zwischen seinem eigenen Stil und der Tradition des Hauses findet, ist bewundernswert. Mit seinem Bekenntnis zur klassischen Küche, die er bisweilen mit fast schon jugendlichem Übermut wahlweise auf die Spitze treibt oder um neue Ideen ergänzt, gehört Kuchler mittlerweile zu den besten Köchen der Schweiz. Und wenn man berücksichtigt, dass es sich bei der «Taverne zum Schäfli» um ein ländliches Restaurant ohne Querfinanzierung durch Mäzenatentum oder ein Hotel handelt, ist die Leistung des 1985 geborenen Kochs noch etwas höher einzustufen.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/491/522/scha-fli3-2023-1_750.jpg" alt="Schäfli, Wigoltingen: grosse Momente"> <b>Das Restaurant: </b>Dass Christian Kuchler ein hervorragender Koch ist, muss er niemandem mehr beweisen. Die Art, wie er das elterliche Restaurant in den vergangenen Jahren zu neuen Höhen geführt hat, und dabei ein gutes Gleichgewicht zwischen seinem eigenen Stil und der Tradition des Hauses findet, ist bewundernswert. Mit seinem Bekenntnis zur klassischen Küche, die er bisweilen mit fast schon jugendlichem Übermut wahlweise auf die Spitze treibt oder um neue Ideen ergänzt, gehört Kuchler mittlerweile zu den besten Köchen der Schweiz. Und wenn man berücksichtigt, dass es sich bei der «Taverne zum Schäfli» um ein ländliches Restaurant ohne Querfinanzierung durch Mäzenatentum oder ein Hotel handelt, ist die Leistung des 1985 geborenen Kochs noch etwas höher einzustufen.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/schafli-wigoltingen-grosse-momente</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[The Fat Duck, Bray: Mittags im Museum]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/the-fat-duck-bray-mittags-im-museum</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/490/501/fat-duck-2022-2_750.jpg" alt="The Fat Duck, Bray: Mittags im Museum"> <b>Das Restaurant: </b>Kaum ein kulinarisches Ziel stand so lange so hoch oben auf meiner «Bucket List» wie «The Fat Duck» von Heston Blumenthal im Londoner Vorort Bray. Mal war die Zeit zu knapp, mal die Chance zu gering, um überhaupt einen Tisch zu kriegen. Aber nur schon beim Sehen und Lesen hat mich beeindruckt, mit welcher Geisteshaltung der nie enden wollenden Neugierde der Autodidakt Blumenthal sich Küchenthemen gewidmet und dazu Fragen gestellt hat. Das Kochbuch «Heston Blumenthal at Home» ist jedem zu empfehlen, der auch zu Hause bereit ist, für ein besonderes Ergebnis die Extrameile zu geben. Die Zubereitung seiner «Triple cooked chips» oder des gebackenen Fischs (Steinbutt) in der Wodka-Kruste aus dem Isi-Whip war ebenso faszinierend wie lehrreich. Und also wollte ich dahin, in eines der Heiligtümer der modernistischen Küche, in diese Kathedrale der Avantgarde, wo jüngere Küchengeschichte geschrieben wurde. Es hat ein paar Jahre gebraucht, bis ich vor einigen Wochen endlich vor dem Haus in diesem englischen Dorf stand, das an eine mittelalterliche Kulisse erinnert und auch in «Herr der Ringe» stimmungsvoll gewirkt hätte. Am Ende allerdings, so dachte ich später, wäre es vielleicht in diesem Fall besser gewesen, nicht so lange zu warten. Aber der Reihe nach…]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/490/501/fat-duck-2022-2_750.jpg" alt="The Fat Duck, Bray: Mittags im Museum"> <b>Das Restaurant: </b>Kaum ein kulinarisches Ziel stand so lange so hoch oben auf meiner «Bucket List» wie «The Fat Duck» von Heston Blumenthal im Londoner Vorort Bray. Mal war die Zeit zu knapp, mal die Chance zu gering, um überhaupt einen Tisch zu kriegen. Aber nur schon beim Sehen und Lesen hat mich beeindruckt, mit welcher Geisteshaltung der nie enden wollenden Neugierde der Autodidakt Blumenthal sich Küchenthemen gewidmet und dazu Fragen gestellt hat. Das Kochbuch «Heston Blumenthal at Home» ist jedem zu empfehlen, der auch zu Hause bereit ist, für ein besonderes Ergebnis die Extrameile zu geben. Die Zubereitung seiner «Triple cooked chips» oder des gebackenen Fischs (Steinbutt) in der Wodka-Kruste aus dem Isi-Whip war ebenso faszinierend wie lehrreich. Und also wollte ich dahin, in eines der Heiligtümer der modernistischen Küche, in diese Kathedrale der Avantgarde, wo jüngere Küchengeschichte geschrieben wurde. Es hat ein paar Jahre gebraucht, bis ich vor einigen Wochen endlich vor dem Haus in diesem englischen Dorf stand, das an eine mittelalterliche Kulisse erinnert und auch in «Herr der Ringe» stimmungsvoll gewirkt hätte. Am Ende allerdings, so dachte ich später, wäre es vielleicht in diesem Fall besser gewesen, nicht so lange zu warten. Aber der Reihe nach…]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/the-fat-duck-bray-mittags-im-museum</guid>
      <pubDate>Mon, 02 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Überfahrt, Tegernsee: Festessen bei Christian Jürgens]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/uberfahrt-tegernsee-festessen-bei-christian-jurgens</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/489/495/ueberfahrt-dez-2022-14_750.jpg" alt="Überfahrt, Tegernsee: Festessen bei Christian Jürgens"> <b>Das Restaurant: </b>Treue Leser mit Elefantengedächtnis erinnern sich an meine fast schon rituellen Fahrten an den Tegernsee. Wenigstens einmal im Jahr stehe ich am Wochenende zeitig auf, fahre um 8 Uhr in Zürich los und bin dann pünktlich zum Mittagessen bei Christian Jürgens in der «Überfahrt» am Tegernsee. Das ist ein schöner, lieber Brauch geworden und jedesmal ein kulinarisch lohnendes Vergnügen. Diesmal fuhr ich kurz vor Weihnachten nach Rottag-Egern, um mit mir selbst ein schönes Festessen zu feiern.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/489/495/ueberfahrt-dez-2022-14_750.jpg" alt="Überfahrt, Tegernsee: Festessen bei Christian Jürgens"> <b>Das Restaurant: </b>Treue Leser mit Elefantengedächtnis erinnern sich an meine fast schon rituellen Fahrten an den Tegernsee. Wenigstens einmal im Jahr stehe ich am Wochenende zeitig auf, fahre um 8 Uhr in Zürich los und bin dann pünktlich zum Mittagessen bei Christian Jürgens in der «Überfahrt» am Tegernsee. Das ist ein schöner, lieber Brauch geworden und jedesmal ein kulinarisch lohnendes Vergnügen. Diesmal fuhr ich kurz vor Weihnachten nach Rottag-Egern, um mit mir selbst ein schönes Festessen zu feiern.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/uberfahrt-tegernsee-festessen-bei-christian-jurgens</guid>
      <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[L'Ambroisie, Paris: Festliches Handwerk]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/l-ambroisie-paris-festliches-handwerk</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/488/460/lambrosie-paris-1-1_750.jpg" alt="L'Ambroisie, Paris: Festliches Handwerk"> <b>Das Restaurant: </b>Patron<b>&nbsp;</b>Bertrand Pacaud gehört zu den diskreteren Top-Köchen Frankreichs, es gibt nicht mal auf der Website seiner Restaurants ein Bild von ihm.Sein Sohn Mathieu, der die Küche heute leitet, ist hingegen gleich für mehrere Lokale zuständig. Seit 1986 ist «L'Ambroisie» mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Und weil hier ein sehr traditionelles Handwerk kultiviert wird, ist das Anlass genug für einen Besuch, den ich längst hätte machen müssen.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/488/460/lambrosie-paris-1-1_750.jpg" alt="L'Ambroisie, Paris: Festliches Handwerk"> <b>Das Restaurant: </b>Patron<b>&nbsp;</b>Bertrand Pacaud gehört zu den diskreteren Top-Köchen Frankreichs, es gibt nicht mal auf der Website seiner Restaurants ein Bild von ihm.Sein Sohn Mathieu, der die Küche heute leitet, ist hingegen gleich für mehrere Lokale zuständig. Seit 1986 ist «L'Ambroisie» mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Und weil hier ein sehr traditionelles Handwerk kultiviert wird, ist das Anlass genug für einen Besuch, den ich längst hätte machen müssen.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/l-ambroisie-paris-festliches-handwerk</guid>
      <pubDate>Sat, 18 Jun 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Eleven Madison Park, New York: Poesie des Frühlings]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/eleven-madison-park-new-york-poesie-des-fruhlings</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/487/455/emp-spring2022-59-13_750.jpg" alt="Eleven Madison Park, New York: Poesie des Frühlings"> <b>Das Restaurant: </b>Ziemlich genau vor einem Jahr habe ich das erste Menü nach 18 Monaten Pandemie-Schliessung im «Eleven Madison Park» gegessen, rund elf Monate später bin ich zurück in diesem grandiosen Restaurant, das für mich schon länger eines der besten oder auch interessantesten der Welt gehört, weil es inhaltlich in ständiger Bewegung ist. Daniel Humm hat sich als Koch immer wieder selbst in Frage gestellt, hat Richtungswechsel vorgenommen und nie bloss den eigenen Erfolg verwaltet. Dass nicht jede Idee, nicht jedes Menü gleich gut waren, ist dabei nichts, was man ihm vorwerfen sollte.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/487/455/emp-spring2022-59-13_750.jpg" alt="Eleven Madison Park, New York: Poesie des Frühlings"> <b>Das Restaurant: </b>Ziemlich genau vor einem Jahr habe ich das erste Menü nach 18 Monaten Pandemie-Schliessung im «Eleven Madison Park» gegessen, rund elf Monate später bin ich zurück in diesem grandiosen Restaurant, das für mich schon länger eines der besten oder auch interessantesten der Welt gehört, weil es inhaltlich in ständiger Bewegung ist. Daniel Humm hat sich als Koch immer wieder selbst in Frage gestellt, hat Richtungswechsel vorgenommen und nie bloss den eigenen Erfolg verwaltet. Dass nicht jede Idee, nicht jedes Menü gleich gut waren, ist dabei nichts, was man ihm vorwerfen sollte.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/eleven-madison-park-new-york-poesie-des-fruhlings</guid>
      <pubDate>Sun, 15 May 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Frantzén, Stockholm: Kathedrale des guten Geschmacks]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/frantzen-stockholm-kathedrale-des-guten-geschmacks</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/486/440/frantzen-1_750.jpg" alt="Frantzén, Stockholm: Kathedrale des guten Geschmacks"> <b>Das Restaurant:</b> Für die Osternferien habe ich als Reiseziel mit der Familie Stockholm gewählt. Der wichtigsten Grund dafür – neben der einladenden Stadt an sich – das Restaurant Frantzén. Der erste Besuch im Februar 2019 war eine einschneidende Erfahrung. Es gibt zweifelsohne andere Restaurants in denen vergleichbar gut gekocht wird, aber nur wenige, wo das Gesamterlebnis auf einem so hohen Niveau, und von der Begrüssung bis zur Verabschiedung mit so nahtloser Perfektion gestaltet wird. Ich würde da «Schloss Schauenstein» von Andreas Caminada im schweizerischen Fürstenau und «Eleven Madison Park» von Daniel Humm noch dazuzählen.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/486/440/frantzen-1_750.jpg" alt="Frantzén, Stockholm: Kathedrale des guten Geschmacks"> <b>Das Restaurant:</b> Für die Osternferien habe ich als Reiseziel mit der Familie Stockholm gewählt. Der wichtigsten Grund dafür – neben der einladenden Stadt an sich – das Restaurant Frantzén. Der erste Besuch im Februar 2019 war eine einschneidende Erfahrung. Es gibt zweifelsohne andere Restaurants in denen vergleichbar gut gekocht wird, aber nur wenige, wo das Gesamterlebnis auf einem so hohen Niveau, und von der Begrüssung bis zur Verabschiedung mit so nahtloser Perfektion gestaltet wird. Ich würde da «Schloss Schauenstein» von Andreas Caminada im schweizerischen Fürstenau und «Eleven Madison Park» von Daniel Humm noch dazuzählen.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/frantzen-stockholm-kathedrale-des-guten-geschmacks</guid>
      <pubDate>Sat, 16 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Stüva, A-Ischgl: Faszinierende Entwicklung eines jungen Kochs]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/stuva-a-ischgl-faszinierende-entwicklung-eines-jungen-kochs</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/485/405/yscla-1_750.jpg" alt="Stüva, A-Ischgl: Faszinierende Entwicklung eines jungen Kochs"> ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/485/405/yscla-1_750.jpg" alt="Stüva, A-Ischgl: Faszinierende Entwicklung eines jungen Kochs"> ]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/stuva-a-ischgl-faszinierende-entwicklung-eines-jungen-kochs</guid>
      <pubDate>Fri, 15 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Überfahrt, Rottach-Egern: Fahrt ins Glück]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/uberfahrt-rottach-egern-fahrt-ins-gluck</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/484/384/ueberfahrt-herbst2021-2_750.jpg" alt="Überfahrt, Rottach-Egern: Fahrt ins Glück"> <b>Eine Entschuldigung. </b>Kürzlich sprach mich bei einem Anlass ein sympathischer, mir völlig unbekannter Mann an und fand, es sei schon etwas enttäuschend, dass auf diesem Blog schon lange nichts mehr veröffentlicht wurde. Der Mann hat natürlich völlig recht, das ist schade und die einzige Erklärung, die ich dafür zu bieten habe, ist, dass mir die Zeit dafür fehlt. Ich habe glücklicherweise viel zu tun in meiner eigenen kleinen Schreibwerkstatt und zudem veröffentliche ich oft auf <a href="https://www.gaultmillau.ch/" target="_blank">GaultMillau.ch</a>. Dennoch möchte ich mich bei den treuen Leserinnen und Leser entschuldigen, die ich mit Abwesenheit auf diesem kleinen Blog enttäuscht habe.&nbsp;<p><b style="background-color: initial;"><br></b></p><p><b style="background-color: initial;">Ziel: Rottach-Egern. </b><span style="background-color: initial;">Aber jetzt habe ich einen guten Grund, hier wieder über einen Restaurantbesuch zu berichten, der für mich auch deshalb eine grosse Bedeutung hatte, weil er die Wiederaufnahme eine lieb gewonnenen Gewohnheit bedeutete. Vor einigen Wochen fuhr ich sonntags früh zu Hause in Zürich los mit dem Ziel, in Rottach-Egern am Tegernsee bei Christian Jürgens in der «Überfahrt» meinen Lunch einzunehmen. Etwas, was aus offensichtlichen Gründen für Monate nicht mehr möglich gewesen war.</span></p><p><br><p><b>Wie zu Hause. </b>Das mag klischeehaft-kitschig klingen, aber es war ein wenig wie nach Hause kommen. Jeder hat diese Restaurants, in denen er sich einfach wohl fühlt. Weil die Leute dort nett sind, weil das Ambiente einladend ist, das Essen grossartig schmeckt und weil es halt Orte gibt, die man mag, weil sie einen Zauber haben, für den naturgemäss nicht jeder gleich empfänglich ist.&nbsp;</p><p></p></p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/484/384/ueberfahrt-herbst2021-2_750.jpg" alt="Überfahrt, Rottach-Egern: Fahrt ins Glück"> <b>Eine Entschuldigung. </b>Kürzlich sprach mich bei einem Anlass ein sympathischer, mir völlig unbekannter Mann an und fand, es sei schon etwas enttäuschend, dass auf diesem Blog schon lange nichts mehr veröffentlicht wurde. Der Mann hat natürlich völlig recht, das ist schade und die einzige Erklärung, die ich dafür zu bieten habe, ist, dass mir die Zeit dafür fehlt. Ich habe glücklicherweise viel zu tun in meiner eigenen kleinen Schreibwerkstatt und zudem veröffentliche ich oft auf <a href="https://www.gaultmillau.ch/" target="_blank">GaultMillau.ch</a>. Dennoch möchte ich mich bei den treuen Leserinnen und Leser entschuldigen, die ich mit Abwesenheit auf diesem kleinen Blog enttäuscht habe.&nbsp;<p><b style="background-color: initial;"><br></b></p><p><b style="background-color: initial;">Ziel: Rottach-Egern. </b><span style="background-color: initial;">Aber jetzt habe ich einen guten Grund, hier wieder über einen Restaurantbesuch zu berichten, der für mich auch deshalb eine grosse Bedeutung hatte, weil er die Wiederaufnahme eine lieb gewonnenen Gewohnheit bedeutete. Vor einigen Wochen fuhr ich sonntags früh zu Hause in Zürich los mit dem Ziel, in Rottach-Egern am Tegernsee bei Christian Jürgens in der «Überfahrt» meinen Lunch einzunehmen. Etwas, was aus offensichtlichen Gründen für Monate nicht mehr möglich gewesen war.</span></p><p><br><p><b>Wie zu Hause. </b>Das mag klischeehaft-kitschig klingen, aber es war ein wenig wie nach Hause kommen. Jeder hat diese Restaurants, in denen er sich einfach wohl fühlt. Weil die Leute dort nett sind, weil das Ambiente einladend ist, das Essen grossartig schmeckt und weil es halt Orte gibt, die man mag, weil sie einen Zauber haben, für den naturgemäss nicht jeder gleich empfänglich ist.&nbsp;</p><p></p></p>]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/uberfahrt-rottach-egern-fahrt-ins-gluck</guid>
      <pubDate>Sun, 10 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Memories, Bad Ragaz: Immer besser]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/memories-bad-ragaz-immer-besser</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/483/363/memories-4_750.jpg" alt="Memories, Bad Ragaz: Immer besser"> <b>Das Restaurant: </b>Mit seiner avantgardistischen Alpenküche hat sich Sven Wassmer vor einigen Jahren schlagartig auf die Landkarte der empfehlenswerten Schweizer Spitzenrestaurants katapultiert. Das war zu seiner Zeit in Vals und ist schon wieder eine Weile her. Nach dem Abgang aus dem «Silver» und einem Neuanfang in Bad Ragaz, sind Wassmer und sein Team im Sommer 2019 mit viel PR-Lärm und nur allerbesten Vorsätzen gestartet. Seither war ich dreimal im «Memories», dem famosen Restaurant im Grand Resort Bad Ragaz mit offener Küche und beeindruckender Innenarchitektur. Bei jedem Besuch wurde die Leistung der talentierten Truppe noch etwas besser, konnte die manchmal etwas überschäumende Kreativität besser kanalisiert werden. Zeit also, um das jüngste Menü, das mir letzte Woche an der Küchentheke serviert wurde, hier zu protokollieren.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/483/363/memories-4_750.jpg" alt="Memories, Bad Ragaz: Immer besser"> <b>Das Restaurant: </b>Mit seiner avantgardistischen Alpenküche hat sich Sven Wassmer vor einigen Jahren schlagartig auf die Landkarte der empfehlenswerten Schweizer Spitzenrestaurants katapultiert. Das war zu seiner Zeit in Vals und ist schon wieder eine Weile her. Nach dem Abgang aus dem «Silver» und einem Neuanfang in Bad Ragaz, sind Wassmer und sein Team im Sommer 2019 mit viel PR-Lärm und nur allerbesten Vorsätzen gestartet. Seither war ich dreimal im «Memories», dem famosen Restaurant im Grand Resort Bad Ragaz mit offener Küche und beeindruckender Innenarchitektur. Bei jedem Besuch wurde die Leistung der talentierten Truppe noch etwas besser, konnte die manchmal etwas überschäumende Kreativität besser kanalisiert werden. Zeit also, um das jüngste Menü, das mir letzte Woche an der Küchentheke serviert wurde, hier zu protokollieren.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/memories-bad-ragaz-immer-besser</guid>
      <pubDate>Sun, 02 Aug 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Atelier, München: Freie Assoziation nach Hartwig]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/atelier-munchen-freie-assoziation-nach-hartwig</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/482/342/atelier-juni2020-1_750.jpg" alt="Atelier, München: Freie Assoziation nach Hartwig"> <b>Das Restaurant:</b> <a href="https://dasfilet.ch/essen/atelier-munchen-er-will-nur-spielen" target="_blank">Vor vier Jahren war ich zum letzten Mal hier</a>, damals hatte das Restaurant Atelier von Jan Hartwig im Bayrischen Hof noch zwei Sterne im «Michelin», aber es war auch klar, dass Hartwigs Weg noch nicht zu Ende war. Da mich mein Weg auf meiner kurzen Reise über drei Tage zu drei Restaurants mit je drei Sternen zwangsläufig zurück nach München führte, war ein Besuch des «Ateliers» fast unumgänglich. Aber vielmehr noch war ich gespannt darauf, wohin die Reise des Jan Hartwig zwischenzeitlich hingeführt hatte.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/482/342/atelier-juni2020-1_750.jpg" alt="Atelier, München: Freie Assoziation nach Hartwig"> <b>Das Restaurant:</b> <a href="https://dasfilet.ch/essen/atelier-munchen-er-will-nur-spielen" target="_blank">Vor vier Jahren war ich zum letzten Mal hier</a>, damals hatte das Restaurant Atelier von Jan Hartwig im Bayrischen Hof noch zwei Sterne im «Michelin», aber es war auch klar, dass Hartwigs Weg noch nicht zu Ende war. Da mich mein Weg auf meiner kurzen Reise über drei Tage zu drei Restaurants mit je drei Sternen zwangsläufig zurück nach München führte, war ein Besuch des «Ateliers» fast unumgänglich. Aber vielmehr noch war ich gespannt darauf, wohin die Reise des Jan Hartwig zwischenzeitlich hingeführt hatte.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/atelier-munchen-freie-assoziation-nach-hartwig</guid>
      <pubDate>Sun, 28 Jun 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Bareiss, Baiersbronn: Hummer, Seezunge, Taube, Himbeere]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/bareiss-baiersbronn-hummer-seezunge-taube-himbeere</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/481/326/bareiss-juni2020-3_750.jpg" alt="Bareiss, Baiersbronn: Hummer, Seezunge, Taube, Himbeere"> <b>Das Restaurant:</b> Den zweiten Halt meiner kleinen Drei-Tages-Reise zu drei Restaurants mit je drei Sternen führte mich in den Schwarzwald. Das hat durchaus persönliche biografische Gründe. Bei Claus-Peter Lumpp hatte ich vor einigen Jahren eines meiner frühen Essen auf diesem Niveau, als ich im Jahre 2011 als jüngerer Journalist im Gourmet-Thema einen Artikel über Andreas Caminada schreiben wollte. Caminada hat bei Lumpp viel gelernt, zum einen den Sinn für kräftigen Geschmack und zum anderen das Stilmittel der Deklination, das eine Zeit lang auf Schloss Schauenstein gern eingesetzt wurde: eine Produkt, viele Variationen davon.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/481/326/bareiss-juni2020-3_750.jpg" alt="Bareiss, Baiersbronn: Hummer, Seezunge, Taube, Himbeere"> <b>Das Restaurant:</b> Den zweiten Halt meiner kleinen Drei-Tages-Reise zu drei Restaurants mit je drei Sternen führte mich in den Schwarzwald. Das hat durchaus persönliche biografische Gründe. Bei Claus-Peter Lumpp hatte ich vor einigen Jahren eines meiner frühen Essen auf diesem Niveau, als ich im Jahre 2011 als jüngerer Journalist im Gourmet-Thema einen Artikel über Andreas Caminada schreiben wollte. Caminada hat bei Lumpp viel gelernt, zum einen den Sinn für kräftigen Geschmack und zum anderen das Stilmittel der Deklination, das eine Zeit lang auf Schloss Schauenstein gern eingesetzt wurde: eine Produkt, viele Variationen davon.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/bareiss-baiersbronn-hummer-seezunge-taube-himbeere</guid>
      <pubDate>Sat, 27 Jun 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Überfahrt, Rottach-Egern: Geschmack ist King]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/uberfahrt-rottach-egern-geschmack-ist-king</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/480/308/ueberfahrt-juni2020-6_750.jpg" alt="Überfahrt, Rottach-Egern: Geschmack ist King"> <b>Die Ausgangslage: </b>Am 28. Februar war ich zum Mittagessen im <a href="https://dasfilet.ch/essen/emp-new-york-winter-in-nyc" target="_blank">Eleven Madison Park in New York</a>, bald darauf wurden Grenzen und wenig später auch Restaurants geschlossen. Dass dies – je nach Ausgangslage – traurige bis dramatische Wochen waren, braucht hier nicht erläutert zu werden. Hier geht es um die Freude am Essen, die wieder zurückkehrt und auch darum, dass eine kleine Reise zu einem Essen, die Vorfreude steigert und das Erlebnis abrundet. Nicht umsonst heisst es im «Guide Michelin» als Definition für ein Restaurant mit drei Sternen: Eine Reise wert.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/480/308/ueberfahrt-juni2020-6_750.jpg" alt="Überfahrt, Rottach-Egern: Geschmack ist King"> <b>Die Ausgangslage: </b>Am 28. Februar war ich zum Mittagessen im <a href="https://dasfilet.ch/essen/emp-new-york-winter-in-nyc" target="_blank">Eleven Madison Park in New York</a>, bald darauf wurden Grenzen und wenig später auch Restaurants geschlossen. Dass dies – je nach Ausgangslage – traurige bis dramatische Wochen waren, braucht hier nicht erläutert zu werden. Hier geht es um die Freude am Essen, die wieder zurückkehrt und auch darum, dass eine kleine Reise zu einem Essen, die Vorfreude steigert und das Erlebnis abrundet. Nicht umsonst heisst es im «Guide Michelin» als Definition für ein Restaurant mit drei Sternen: Eine Reise wert.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/uberfahrt-rottach-egern-geschmack-ist-king</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Backen mit Kind: Bananenbrot]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/kochen/backen-mit-kind-bananenbrot</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/3/479/303/dsc-9812-1_750.jpg" alt="Backen mit Kind: Bananenbrot"> <b>Sonntagsvergnügen. </b>Mein Sohn ist an Resultaten von Koch- oder Backprozessen viel stärker interessiert als am Prozess selbst. Damit habe ich mich abgefunden, in der Regel ist Küchenarbeit für mich sowieso eine einsame, meditative Angelegenheit, bei der ich keine Gesellschaft brauche. Aber in schwierigen Zeit rückt man buchstäblich um die Feuerstelle zusammen, und wenn ich dem Achtjährigen in Aussicht stellen kann, eine Schüssel auslecken zu dürfen, zieht er sich sogar seine alles abweisende magentafarbene Schürze um.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/3/479/303/dsc-9812-1_750.jpg" alt="Backen mit Kind: Bananenbrot"> <b>Sonntagsvergnügen. </b>Mein Sohn ist an Resultaten von Koch- oder Backprozessen viel stärker interessiert als am Prozess selbst. Damit habe ich mich abgefunden, in der Regel ist Küchenarbeit für mich sowieso eine einsame, meditative Angelegenheit, bei der ich keine Gesellschaft brauche. Aber in schwierigen Zeit rückt man buchstäblich um die Feuerstelle zusammen, und wenn ich dem Achtjährigen in Aussicht stellen kann, eine Schüssel auslecken zu dürfen, zieht er sich sogar seine alles abweisende magentafarbene Schürze um.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/kochen/backen-mit-kind-bananenbrot</guid>
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Corona-Notvorrat: Das Tartine-Früchtebrot]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/kochen/corona-notvorrat-das-tartine-fruchtebrot</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/3/478/302/dsc-9698-1_750.jpg" alt="Corona-Notvorrat: Das Tartine-Früchtebrot"> <b>Die Lage: </b>Zurzeit erreichen uns viele Nachrichten, wonach insbesondere Hefe, teilweise Mehl und seltsamerweise Toilettenpapier in den Läden des täglichen Bedarfs oft ausverkauft sind. Es gibt anscheinend ein starkes Bedürfnis, Notvorräte anzulegen.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/3/478/302/dsc-9698-1_750.jpg" alt="Corona-Notvorrat: Das Tartine-Früchtebrot"> <b>Die Lage: </b>Zurzeit erreichen uns viele Nachrichten, wonach insbesondere Hefe, teilweise Mehl und seltsamerweise Toilettenpapier in den Läden des täglichen Bedarfs oft ausverkauft sind. Es gibt anscheinend ein starkes Bedürfnis, Notvorräte anzulegen.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/kochen/corona-notvorrat-das-tartine-fruchtebrot</guid>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[EMP, New York: Winter in NYC]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/emp-new-york-winter-in-nyc</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/476/285/dsc-9528-13_750.jpg" alt="EMP, New York: Winter in NYC"> <b>Das Restaurant:</b> Treue Leser haben schon bemerkt, dass die Frequenz meiner Berichte stark zurückgegangen ist. Zugegeben, ich gehe zwar ständig essen, allein, es fehlt die Zeit, ausführlich darüber zu berichten. Als ich kürzlich aber wieder in New York war, hatte ich nicht nur ein paar Stunden nichts zu tun, sondern war davor natürlich auch im Eleven Madison Park essen. Ein Besuch hier ist Pflicht, ich mag den Ort, die Arbeit meines Schweizer Landsmanns Daniel Humm halte ich für stilprägend.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/476/285/dsc-9528-13_750.jpg" alt="EMP, New York: Winter in NYC"> <b>Das Restaurant:</b> Treue Leser haben schon bemerkt, dass die Frequenz meiner Berichte stark zurückgegangen ist. Zugegeben, ich gehe zwar ständig essen, allein, es fehlt die Zeit, ausführlich darüber zu berichten. Als ich kürzlich aber wieder in New York war, hatte ich nicht nur ein paar Stunden nichts zu tun, sondern war davor natürlich auch im Eleven Madison Park essen. Ein Besuch hier ist Pflicht, ich mag den Ort, die Arbeit meines Schweizer Landsmanns Daniel Humm halte ich für stilprägend.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/emp-new-york-winter-in-nyc</guid>
      <pubDate>Fri, 28 Feb 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Eleven Madison Park, NY: subtil, elegant – leicht verspielt]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/eleven-madison-park-ny-subtil-elegant-leicht-verspielt</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/475/256/eleven-madison-park-herbst2019-1_750.jpg" alt="Eleven Madison Park, NY: subtil, elegant – leicht verspielt"> <b>Das Restaurant:</b> Treue Leser wissen, mit dem Eleven Madison Park in New York verbindet mich eine freundschaftliche Nähe. Natürlich habe ich hier schon oft gegessen, ich habe aber auch schon mit Daniel Humm und seinem Team in der Küche gestanden (<a href="https://www.dasfilet.ch/kochen/im-team-von-daniel-humm-tag-1" target="_blank">mehr dazu hier</a>). Und tatsächlich halte ich das EMP auch abgesehen davon nach wie vor für eines der besten Restaurants der Welt, weil mir diese Idee von Gastronomie gefällt. Es geht nicht um eine Leistungsschau der Küche, sondern vielmehr darum, ein paar bersondere Stunden in angenehmer Gesellschaft und mit gutem Essen zu verbringen.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/475/256/eleven-madison-park-herbst2019-1_750.jpg" alt="Eleven Madison Park, NY: subtil, elegant – leicht verspielt"> <b>Das Restaurant:</b> Treue Leser wissen, mit dem Eleven Madison Park in New York verbindet mich eine freundschaftliche Nähe. Natürlich habe ich hier schon oft gegessen, ich habe aber auch schon mit Daniel Humm und seinem Team in der Küche gestanden (<a href="https://www.dasfilet.ch/kochen/im-team-von-daniel-humm-tag-1" target="_blank">mehr dazu hier</a>). Und tatsächlich halte ich das EMP auch abgesehen davon nach wie vor für eines der besten Restaurants der Welt, weil mir diese Idee von Gastronomie gefällt. Es geht nicht um eine Leistungsschau der Küche, sondern vielmehr darum, ein paar bersondere Stunden in angenehmer Gesellschaft und mit gutem Essen zu verbringen.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/eleven-madison-park-ny-subtil-elegant-leicht-verspielt</guid>
      <pubDate>Sun, 29 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[El Celler de Can Roca, Girona: Ich war gerne hier]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/el-celler-de-can-roca-girona-ich-war-gerne-hier</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/474/229/el-celler-de-can-roca-5_750.jpg" alt="El Celler de Can Roca, Girona: Ich war gerne hier"> <b>Das Restaurant: </b>Manche Dinge dauern etwas länger, besonders wenn es um Restaurantbesuche geht. Ich habe so lange damit gewartet, im «Noma» zu essen, bis es geschlossen war. Immerhin habe ich es dann vor einigen Monaten an den neuen Standort geschafft. Weiteres Thema auf meiner Fine-Dining-Bucketlist: «El Celler de Can Roca», das ebenfalls mehrfach zum weltbesten Restaurant gekürt wurde.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/474/229/el-celler-de-can-roca-5_750.jpg" alt="El Celler de Can Roca, Girona: Ich war gerne hier"> <b>Das Restaurant: </b>Manche Dinge dauern etwas länger, besonders wenn es um Restaurantbesuche geht. Ich habe so lange damit gewartet, im «Noma» zu essen, bis es geschlossen war. Immerhin habe ich es dann vor einigen Monaten an den neuen Standort geschafft. Weiteres Thema auf meiner Fine-Dining-Bucketlist: «El Celler de Can Roca», das ebenfalls mehrfach zum weltbesten Restaurant gekürt wurde.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/el-celler-de-can-roca-girona-ich-war-gerne-hier</guid>
      <pubDate>Sat, 14 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Chefs' Table Brooklyn Fare, New York: Produkt, Produkt, Produkt]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/chefs-table-brooklyn-fare-new-york-produkt-produkt-produkt</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/472/211/chefs-table-9_750.jpg" alt="Chefs' Table Brooklyn Fare, New York: Produkt, Produkt, Produkt"> <b>Das Restaurant: </b>Über den berühmten «Chef's Table at Brooklyn Fare» und seinen eigenwilligen Küchenchef César Ramirez hatte ich schon viele, teilweise haarsträubende Geschichten gehört. Manche Feinschmecker, die wissen, wovon sie sprechen, halten das Restaurant für eines der besten überhaupt. Andere wurden an der Tür schroff zurückgewiesen, weil ihr Jackett zu bunt war. Es war zeitweise verboten, zu fotografieren und überhaupt schien mir das Restaurant kein besonders freundlicher Ort.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/472/211/chefs-table-9_750.jpg" alt="Chefs' Table Brooklyn Fare, New York: Produkt, Produkt, Produkt"> <b>Das Restaurant: </b>Über den berühmten «Chef's Table at Brooklyn Fare» und seinen eigenwilligen Küchenchef César Ramirez hatte ich schon viele, teilweise haarsträubende Geschichten gehört. Manche Feinschmecker, die wissen, wovon sie sprechen, halten das Restaurant für eines der besten überhaupt. Andere wurden an der Tür schroff zurückgewiesen, weil ihr Jackett zu bunt war. Es war zeitweise verboten, zu fotografieren und überhaupt schien mir das Restaurant kein besonders freundlicher Ort.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/chefs-table-brooklyn-fare-new-york-produkt-produkt-produkt</guid>
      <pubDate>Fri, 09 Aug 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Grosse Liebe: Walderdbeeren]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/kochen/grosse-liebe-walderdbeeren</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/3/471/203/dsc-6312_750.jpg" alt="Grosse Liebe: Walderdbeeren"> Walderdbeeren sind Kindheitserinnerung und Luxusgut zugleich. Ich erinnere mich an Streifzüge durch den Garten meiner Grossmutter, um die kleinen, versteckten, roten Beeren, die nach Erdbeerparfüm riechen zu essen. Und ich erinnere mich an ein Dessert im «Louis XV» von Alain Ducasse in Monte Carlo, das aus zwei Nocken Mascarpone-Eis, einer lauwarmen Walderbeerensauce und frischen Beeren bestand.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/3/471/203/dsc-6312_750.jpg" alt="Grosse Liebe: Walderdbeeren"> Walderdbeeren sind Kindheitserinnerung und Luxusgut zugleich. Ich erinnere mich an Streifzüge durch den Garten meiner Grossmutter, um die kleinen, versteckten, roten Beeren, die nach Erdbeerparfüm riechen zu essen. Und ich erinnere mich an ein Dessert im «Louis XV» von Alain Ducasse in Monte Carlo, das aus zwei Nocken Mascarpone-Eis, einer lauwarmen Walderbeerensauce und frischen Beeren bestand.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/kochen/grosse-liebe-walderdbeeren</guid>
      <pubDate>Thu, 30 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[ChefAlps 2019: Wunderbare Vielfalt]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/amuse/chefalps-2019-wunderbare-vielfalt</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/1/470/185/20052019-chefalps-philip-rachinger-4073_750.jpg" alt="ChefAlps 2019: Wunderbare Vielfalt"> Der Anlass: Was und wie wird heute gekocht? Auf diese Frage, die sich Profis und Amateure täglich neu stellen, gibt es beim jährlichen internationalen Symposium ChefAlps in Zürich einen bunten Strauss von Antworten. Dafür sorgt auch dieses Jahr ein Aufgebot an Spitzenköchinnen und -köchen, die mit höchst unterschiedlichen Ideen an den Herd treten.
<p>
</p><p>Vom Top-Sommelier aus Spanien bis zum jungen Rock-n-Roll-Chef aus Österreich: die beeindruckende Breite der Vorträge bei den ChefAlps zogen am Montag, 20. Mai 2019, Hunderte junge Köche, erfahrene Gastronomen und Branchenvertreter an. Ich habe in schöner Tradition die Darbietungen protokollarisch festgehalten. <a href="https://www.anonymekoeche.net/?p=8732" target="_blank">Das Protokoll des Sonntags hat mein hochgeschätzter Kollege Claudio Del Principe erstellt.</a></p>]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/1/470/185/20052019-chefalps-philip-rachinger-4073_750.jpg" alt="ChefAlps 2019: Wunderbare Vielfalt"> Der Anlass: Was und wie wird heute gekocht? Auf diese Frage, die sich Profis und Amateure täglich neu stellen, gibt es beim jährlichen internationalen Symposium ChefAlps in Zürich einen bunten Strauss von Antworten. Dafür sorgt auch dieses Jahr ein Aufgebot an Spitzenköchinnen und -köchen, die mit höchst unterschiedlichen Ideen an den Herd treten.
<p>
</p><p>Vom Top-Sommelier aus Spanien bis zum jungen Rock-n-Roll-Chef aus Österreich: die beeindruckende Breite der Vorträge bei den ChefAlps zogen am Montag, 20. Mai 2019, Hunderte junge Köche, erfahrene Gastronomen und Branchenvertreter an. Ich habe in schöner Tradition die Darbietungen protokollarisch festgehalten. <a href="https://www.anonymekoeche.net/?p=8732" target="_blank">Das Protokoll des Sonntags hat mein hochgeschätzter Kollege Claudio Del Principe erstellt.</a></p>]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/amuse/chefalps-2019-wunderbare-vielfalt</guid>
      <pubDate>Mon, 20 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Überfahrt, Rottach-Egern: Mittagsfreude am Tegernsee]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/uberfahrt-rottach-egern-mittagsfreude-am-tegernsee</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/469/163/ueberfahrt-mai2019-4_750.jpg" alt="Überfahrt, Rottach-Egern: Mittagsfreude am Tegernsee"> <b>Das Restaurant:</b> Mein jährlicher «Überfahrt»-Besuch ist zu einem lieb gewonnen Ritual geworden – treue Leser erinnern sich. Das letzte Mittagessen am Tegernsee ist noch kein Jahr her, und an einem schönen Samstag im Mai geht es wieder los: vier Stunden Fahrt und Vorfreude, drei Stunden und zehn Gänge in angenehmer Atmosphäre und zum Schluss nochmals vier Stunden Fahrt und Zeit, sich Gedanken zu machen über ein grossartiges Essen.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/469/163/ueberfahrt-mai2019-4_750.jpg" alt="Überfahrt, Rottach-Egern: Mittagsfreude am Tegernsee"> <b>Das Restaurant:</b> Mein jährlicher «Überfahrt»-Besuch ist zu einem lieb gewonnen Ritual geworden – treue Leser erinnern sich. Das letzte Mittagessen am Tegernsee ist noch kein Jahr her, und an einem schönen Samstag im Mai geht es wieder los: vier Stunden Fahrt und Vorfreude, drei Stunden und zehn Gänge in angenehmer Atmosphäre und zum Schluss nochmals vier Stunden Fahrt und Zeit, sich Gedanken zu machen über ein grossartiges Essen.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/uberfahrt-rottach-egern-mittagsfreude-am-tegernsee</guid>
      <pubDate>Sun, 19 May 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Schwarzwaldstube, Tonbach: Kathedrale der klassischen Küche]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/schwarzwaldstube-tonbach-kathedrale-der-klassischen-kuche</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/468/147/schwarzwaldstube-7-4_750.jpg" alt="Schwarzwaldstube, Tonbach: Kathedrale der klassischen Küche"> <b>Das Restaurant:</b> Als ich an einem sonnigen Donnerstag vor Ostern, morgens um 9.15 Uhr ins Auto steige, ist der Brand von Notre Dame in Paris eines der wichtigen Themen des Tages. Ich bin kein religiöser Mensch, aber glaube an Werte. Die Kathedrale in Paris steht für Werte, die man teilen oder ablehnen kann, die aber mit ziemlicher Sicherheit wichtig sind für die Gesellschaft in der wir leben. Von diesem Gedanken zum Restaurant, in das ich zu fahren beabsichtige, ist es zwar ein grosser Schritt – andererseits auch nicht. Ich komme gleich dazu.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/468/147/schwarzwaldstube-7-4_750.jpg" alt="Schwarzwaldstube, Tonbach: Kathedrale der klassischen Küche"> <b>Das Restaurant:</b> Als ich an einem sonnigen Donnerstag vor Ostern, morgens um 9.15 Uhr ins Auto steige, ist der Brand von Notre Dame in Paris eines der wichtigen Themen des Tages. Ich bin kein religiöser Mensch, aber glaube an Werte. Die Kathedrale in Paris steht für Werte, die man teilen oder ablehnen kann, die aber mit ziemlicher Sicherheit wichtig sind für die Gesellschaft in der wir leben. Von diesem Gedanken zum Restaurant, in das ich zu fahren beabsichtige, ist es zwar ein grosser Schritt – andererseits auch nicht. Ich komme gleich dazu.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/schwarzwaldstube-tonbach-kathedrale-der-klassischen-kuche</guid>
      <pubDate>Sun, 21 Apr 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ryori-ya Tachibana, Tokio: Japan intim]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/ryori-ya-tachibana-tokio-japan-intim</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/460/38/dsc-4083_750.jpg" alt="Ryori-ya Tachibana, Tokio: Japan intim"> <b>Das Restaurant:</b> Im Herbst war ich zum ersten Mal in meiner Karriere als (Food-)Reisender in Tokio. In der Hauptstadt des guten Geschmacks habe ich so viel Perfektion gesehen, wie noch nie. Der perfekte Espresso? Mitten in Ginza in einem unauffälligen Shop, in dem nichts als ein Mann und seine Kaffeemaschine zu finden war. Die beste Pizza bisher? Im Pizza Studio Tanaka (PST) – der Mann macht seit 19 Jahren Pizza und war noch nie in Italien. Ich habe bei Jiro Ono («Jiro dreams of Sushi») in 30 Minuten 17 verschiedene Zubereitungen von rohem Meerestier mit Reis gegessen <a href="https://www.gaultmillau.ch/starchefs/rein-kommt-nur-wer-strenge-regeln-befolgt" target="_blank">(Bericht hier)</a>. Und schliesslich hatte ich in einem unscheinbaren Lokal, das ich fast nicht gefunden hätte, das intimste berührendste Ess-Erlebnis seit langem.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/460/38/dsc-4083_750.jpg" alt="Ryori-ya Tachibana, Tokio: Japan intim"> <b>Das Restaurant:</b> Im Herbst war ich zum ersten Mal in meiner Karriere als (Food-)Reisender in Tokio. In der Hauptstadt des guten Geschmacks habe ich so viel Perfektion gesehen, wie noch nie. Der perfekte Espresso? Mitten in Ginza in einem unauffälligen Shop, in dem nichts als ein Mann und seine Kaffeemaschine zu finden war. Die beste Pizza bisher? Im Pizza Studio Tanaka (PST) – der Mann macht seit 19 Jahren Pizza und war noch nie in Italien. Ich habe bei Jiro Ono («Jiro dreams of Sushi») in 30 Minuten 17 verschiedene Zubereitungen von rohem Meerestier mit Reis gegessen <a href="https://www.gaultmillau.ch/starchefs/rein-kommt-nur-wer-strenge-regeln-befolgt" target="_blank">(Bericht hier)</a>. Und schliesslich hatte ich in einem unscheinbaren Lokal, das ich fast nicht gefunden hätte, das intimste berührendste Ess-Erlebnis seit langem.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/ryori-ya-tachibana-tokio-japan-intim</guid>
      <pubDate>Mon, 25 Feb 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Frantzén, Stockholm: Bestes Restaurant Europas?]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/frantzen-stockholm-bestes-restaurant-europas</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/463/93/frantzen-11_750.jpg" alt="Frantzén, Stockholm: Bestes Restaurant Europas?"> <b>Das Restaurant:</b> Es ist nicht nur einfach ein Lokal mit ein paar Tischen und einer Küche im Hintergrund. Das neue «Frantzé», Schwedens erstes Drei-Sterne-Lokal (seit 2018) ist ein ganzes Haus, in dem wie in einer genialen Theaterinszenierung das vielleicht beste Menüerlebnis in Europa gespielt wird.&nbsp;]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/463/93/frantzen-11_750.jpg" alt="Frantzén, Stockholm: Bestes Restaurant Europas?"> <b>Das Restaurant:</b> Es ist nicht nur einfach ein Lokal mit ein paar Tischen und einer Küche im Hintergrund. Das neue «Frantzé», Schwedens erstes Drei-Sterne-Lokal (seit 2018) ist ein ganzes Haus, in dem wie in einer genialen Theaterinszenierung das vielleicht beste Menüerlebnis in Europa gespielt wird.&nbsp;]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/frantzen-stockholm-bestes-restaurant-europas</guid>
      <pubDate>Mon, 18 Feb 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gourmetfestival St. Moritz: Backstage bei Sergio Herman]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/amuse/gourmetfestival-st-moritz-backstage-bei-sergio-herman</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/1/462/78/sergio-herman-backstage-5_750.jpg" alt="Gourmetfestival St. Moritz: Backstage bei Sergio Herman"> <b>Der Anlass: </b>Seit vielen Jahren gehört das Gourmetfestival in St. Moritz fest in meinen Essens-Kalender. Und für die Ausgabe 2019 hatte ich mir einen – im Wortsinn – besonderen Leckerbissen ausgesucht: einen Abend mit Koch-Legende Sergio Herman in der Küche des «Badrutt's Palace Hotel». Der Niederlände ist eine lebende Legende, der Besuch in seinem <a href="https://dasfilet.ch/essen/oud-sluis-sluis-nl-rock-n-roll" target="_blank">«Oud Sluis» 2013</a> in Sluis gehört immer noch zu den besten Essen meines Lebens.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/1/462/78/sergio-herman-backstage-5_750.jpg" alt="Gourmetfestival St. Moritz: Backstage bei Sergio Herman"> <b>Der Anlass: </b>Seit vielen Jahren gehört das Gourmetfestival in St. Moritz fest in meinen Essens-Kalender. Und für die Ausgabe 2019 hatte ich mir einen – im Wortsinn – besonderen Leckerbissen ausgesucht: einen Abend mit Koch-Legende Sergio Herman in der Küche des «Badrutt's Palace Hotel». Der Niederlände ist eine lebende Legende, der Besuch in seinem <a href="https://dasfilet.ch/essen/oud-sluis-sluis-nl-rock-n-roll" target="_blank">«Oud Sluis» 2013</a> in Sluis gehört immer noch zu den besten Essen meines Lebens.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/amuse/gourmetfestival-st-moritz-backstage-bei-sergio-herman</guid>
      <pubDate>Mon, 14 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Schloss Schauenstein, Fürstenau: Leuchtfeuer]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/schloss-schauenstein-furstenau-leuchtfeuer</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/461/56/schauenstein-caminada-6_750.jpg" alt="Schloss Schauenstein, Fürstenau: Leuchtfeuer"> <b>Das Restaurant: «</b>Schloss Schauenstein» und sein Schlossherr Andreas Caminada sind seit Jahren Leuchtfeuer der hohen Qualität der Schweizer Spitzenküche in der Welt. Keiner ist auf mehr internationalen Hitparadenlisten vertreten, kaum einer ist besser vernetzt als der Bündner Caminada, der in fünfzehn Jahren als selbstständiger Gastronomieunternehmer Erstaunliches geleistet hat: Da ist nicht nur das 3-Sterne- und 19-Punkte-Restaurant, da sind auch noch zwei erfolgreiche Ableger namens «IGNIV», es gibt Gastauftritte überall auf dem Globus, ein eigenes Bookazine, seit kurzem ein neues Gasthaus mit eigener Bäckerei und sogar eine kleine Kaffeerösterei.&nbsp;]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/461/56/schauenstein-caminada-6_750.jpg" alt="Schloss Schauenstein, Fürstenau: Leuchtfeuer"> <b>Das Restaurant: «</b>Schloss Schauenstein» und sein Schlossherr Andreas Caminada sind seit Jahren Leuchtfeuer der hohen Qualität der Schweizer Spitzenküche in der Welt. Keiner ist auf mehr internationalen Hitparadenlisten vertreten, kaum einer ist besser vernetzt als der Bündner Caminada, der in fünfzehn Jahren als selbstständiger Gastronomieunternehmer Erstaunliches geleistet hat: Da ist nicht nur das 3-Sterne- und 19-Punkte-Restaurant, da sind auch noch zwei erfolgreiche Ableger namens «IGNIV», es gibt Gastauftritte überall auf dem Globus, ein eigenes Bookazine, seit kurzem ein neues Gasthaus mit eigener Bäckerei und sogar eine kleine Kaffeerösterei.&nbsp;]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/schloss-schauenstein-furstenau-leuchtfeuer</guid>
      <pubDate>Wed, 02 Jan 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ecco, Zürich: Heilemanns Spieltrieb]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/ecco-zurich-heilemanns-spieltrieb</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/452/16/ecco-zuerich-heilemanns-spieltrieb-1_750.jpg" alt="Ecco, Zürich: Heilemanns Spieltrieb"> <b>Das Restaurant:</b> Kulinarisch gesehen ist das «Atlantis Giradino» mit dem Restaurant «Ecco» einer der überraschendsten Fluchtpunkte der Stadt. Ein paar Minuten mit der Bahn oder dem Auto vom Stadtzentrum zurückgelegt, und schon ist man scheinbar weit weg. Zürich erscheint am Horizont, das Hotel liegt am Waldrand in einer kleinen Oase der Ruhe.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/452/16/ecco-zuerich-heilemanns-spieltrieb-1_750.jpg" alt="Ecco, Zürich: Heilemanns Spieltrieb"> <b>Das Restaurant:</b> Kulinarisch gesehen ist das «Atlantis Giradino» mit dem Restaurant «Ecco» einer der überraschendsten Fluchtpunkte der Stadt. Ein paar Minuten mit der Bahn oder dem Auto vom Stadtzentrum zurückgelegt, und schon ist man scheinbar weit weg. Zürich erscheint am Horizont, das Hotel liegt am Waldrand in einer kleinen Oase der Ruhe.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/ecco-zurich-heilemanns-spieltrieb</guid>
      <pubDate>Mon, 10 Dec 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Überfahrt, Rottach-Egern: Vom Mut, loszulassen]]></title>
      <link>https://www.dasfilet.ch/essen/uberfahrt-rottach-egern-vom-mut-loszulassen</link>
      <description><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/450/1/dsc-1788_750.jpg" alt="Überfahrt, Rottach-Egern: Vom Mut, loszulassen"> <b>Das Restaurant:</b> Treue Leser wissen, ich habe eine gewisse Sympathie für die Küche von Christian Jürgens. Es ist zu einem schönen Ritual geworden, ein bis zweimal im Jahr einen Sonntagsausflug an den Tegernsee zu machen. Weil meine Frau nicht einsieht, warum sie für ein Mittagessen sieben bis acht Stunden im Auto sitzen soll, unternehme ich diese Ausflüge alleine, was mir gleich noch Raum und Zeit gibt, um über das Erlebte nachzudenken.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.dasfilet.ch/data/2/450/1/dsc-1788_750.jpg" alt="Überfahrt, Rottach-Egern: Vom Mut, loszulassen"> <b>Das Restaurant:</b> Treue Leser wissen, ich habe eine gewisse Sympathie für die Küche von Christian Jürgens. Es ist zu einem schönen Ritual geworden, ein bis zweimal im Jahr einen Sonntagsausflug an den Tegernsee zu machen. Weil meine Frau nicht einsieht, warum sie für ein Mittagessen sieben bis acht Stunden im Auto sitzen soll, unternehme ich diese Ausflüge alleine, was mir gleich noch Raum und Zeit gibt, um über das Erlebte nachzudenken.]]></content:encoded>
      <guid>https://www.dasfilet.ch/essen/uberfahrt-rottach-egern-vom-mut-loszulassen</guid>
      <pubDate>Sat, 03 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
      <dc:creator>David Schnapp</dc:creator>
    </item>
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