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		<title>Dormakaba eröffnet neues  Ausbildungszentrum in Ennepetal</title>
		<link>https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/dormakaba-eroeffnet-neues-ausbildungszentrum-in-ennepetal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 11:13:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Online-Magazin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Optimale Voraussetzungen zum Lernen und Wachsen Helle Räume, modernste Maschinen und viel Platz zum Lernen: Mit seinem neuen Ausbildungszentrum schafft dormakaba in Ennepetal einen Ort, an dem junge Talente ihr Potenzial bestmöglich entfalten können. Mit der Investition in das 660 Quadratmeter große Zentrum schafft das Unternehmen optimale Voraussetzungen für eine moderne, praxisnahe Ausbildung und stärkt gleichzeitig den Standort Ennepetal. Als ein weltweit führender Spezialist für Zutrittslösungen investiert dormakaba damit gezielt in die Fachkräfte von morgen. Im neuen Ausbildungszentrum werden technische Auszubildende künftig direkt vor Ort auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet. Das Ausbildungsangebot in Ennepetal umfasst verschiedene mechanische und elektrotechnische Industrieberufe, darunter Industriemechaniker/in, Mechatroniker/in für den Standort- oder Außeneinsatz sowie Elektroniker/in für Geräte und Systeme. Durch die Ausstattung Lernen die Auszubildenden Technologien kennen, mit denen sie auch im späteren Berufsalltag arbeiten werden. Moderne Ausbildung unter einem Dach Neben neuen Schulungsräumen bieten die Arbeitsplätze mit modernen Dreh- und Fräsmaschinen beste Voraussetzungen, um theoretisches Wissen unmittelbar in die Praxis umzusetzen. Besonders wertvoll bei der technischen Ausbildung ist die gemeinsame Lernumgebung. Hier kommen Auszubildende unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen, arbeiten an gemeinsamen Projekten und profitieren vom fachlichen Austausch. So entstehen nicht nur technisches Know-how und praktische Erfahrungen, sondern auch Teamgeist, Eigenverantwortung und ein besseres Verständnis für die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen. Investition in die Fachkräfte von morgen Auch die technischen Ausbilder Alexander Schmidt und Sven Mütze sehen in dem neuen Zentrum einen wichtigen Schritt für die Zukunft der Ausbildung: „Mit unserem Ausbildungszentrum schaffen wir eine Umgebung, in der unsere Auszubildenden modernste Technik kennenlernen und sich optimal auf ihre Zukunft vorbereiten können.“ Dass die Investition ankommt, zeigt auch das Feedback der Auszubildenden. Mia, angehende Werkzeugmechanikerin, freut sich über die neuen Möglichkeiten: „Es macht richtig Spaß, an den modernen Maschinen zu arbeiten. Außerdem ist es super, sich mit den anderen Auszubildenden auszutauschen und Neues zu lernen.“ Mit dem neuen Ausbildungszentrum setzt dormakaba ein starkes Zeichen für die Zukunft der Ausbildung und unterstreicht sein langfristiges Engagement für Talente und den Standort Ennepetal. Für weitere Einblicke zu einer Ausbildung bei dormakaba, besuche unsere Karriereseite: go.dormakaba.com/ausbildung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/dormakaba-eroeffnet-neues-ausbildungszentrum-in-ennepetal/">Dormakaba eröffnet neues  Ausbildungszentrum in Ennepetal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Optimale Voraussetzungen zum Lernen und Wachsen</h2>
<p>Helle Räume, modernste Maschinen und viel Platz zum Lernen: Mit seinem neuen Ausbildungszentrum schafft dormakaba in Ennepetal einen Ort, an dem junge Talente ihr Potenzial bestmöglich entfalten können. Mit der Investition in das 660 Quadratmeter große Zentrum schafft das Unternehmen optimale Voraussetzungen für eine moderne, praxisnahe Ausbildung und stärkt gleichzeitig den Standort Ennepetal.</p>
<p>Als ein weltweit führender Spezialist für Zutrittslösungen investiert dormakaba damit gezielt in die Fachkräfte von morgen. Im neuen Ausbildungszentrum werden technische Auszubildende künftig direkt vor Ort auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet. Das Ausbildungsangebot in Ennepetal umfasst verschiedene mechanische und elektrotechnische Industrieberufe, darunter Industriemechaniker/in, Mechatroniker/in für den Standort- oder Außeneinsatz sowie Elektroniker/in für Geräte und Systeme. Durch die Ausstattung Lernen die Auszubildenden Technologien kennen, mit denen sie auch im späteren Berufsalltag arbeiten werden.</p>
<p><strong>Moderne Ausbildung unter einem Dach</strong><br />
Neben neuen Schulungsräumen bieten die Arbeitsplätze mit modernen Dreh- und Fräsmaschinen beste Voraussetzungen, um theoretisches Wissen unmittelbar in die Praxis umzusetzen. Besonders wertvoll bei der technischen Ausbildung ist die gemeinsame Lernumgebung. Hier kommen Auszubildende unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen, arbeiten an gemeinsamen Projekten und profitieren vom fachlichen Austausch. So entstehen nicht nur technisches Know-how und praktische Erfahrungen, sondern auch Teamgeist, Eigenverantwortung und ein besseres Verständnis für die Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen.</p>
<p><strong>Investition in die Fachkräfte von morgen</strong><br />
Auch die technischen Ausbilder Alexander Schmidt und Sven Mütze sehen in dem neuen Zentrum einen wichtigen Schritt für die Zukunft der <a href="https://www.en-aktuell.com/ausbildungsstellen-im-eneppe-ruhr-kreis/">Ausbildung</a>: „Mit unserem Ausbildungszentrum schaffen wir eine Umgebung, in der unsere Auszubildenden modernste Technik kennenlernen und sich optimal auf ihre Zukunft vorbereiten können.“<br />
Dass die Investition ankommt, zeigt auch das Feedback der Auszubildenden. Mia, angehende Werkzeugmechanikerin, freut sich über die neuen Möglichkeiten: „Es macht richtig Spaß, an den modernen Maschinen zu arbeiten. Außerdem ist es super, sich mit den anderen Auszubildenden auszutauschen und Neues zu lernen.“</p>
<p>Mit dem neuen Ausbildungszentrum setzt dormakaba ein starkes Zeichen für die Zukunft der Ausbildung und unterstreicht sein langfristiges Engagement für Talente und den Standort Ennepetal.</p>
<p><strong>Für weitere Einblicke zu einer Ausbildung bei dormakaba, besuche unsere Karriereseite: </strong><br />
<a href="https://go.dormakaba.com/ausbildung" target="_blank" rel="noopener">go.dormakaba.com/ausbildung</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/dormakaba-eroeffnet-neues-ausbildungszentrum-in-ennepetal/">Dormakaba eröffnet neues  Ausbildungszentrum in Ennepetal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
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		<title>SPERZ Immobilien &#8211; HERDECKE &#8211; Wenn sich das Leben verändert, verändert sich oft auch der Wohnraum</title>
		<link>https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/sperz-immobilien-herdecke-wenn-sich-das-leben-veraendert-veraendert-sich-oft-auch-der-wohnraum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 21:09:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokale Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilien SPERZ]]></category>
		<category><![CDATA[Kirsten Diggem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gute Immobilienentscheidung braucht Überblick. Bevor über den Preis gesprochen wird, lohnt sich ein genauer Blick auf die Situation, die Möglichkeiten und die nächsten Schritte. Eine Immobilie ist selten nur eine Immobilie. Sie ist Zuhause, Altersvorsorge, Familiengeschichte und manchmal auch eine Aufgabe, die gelöst werden muss. Vielleicht ist das Haus inzwischen zu groß geworden. Vielleicht steht nach einem Erbfall die Frage im Raum, was mit einer Immobilie geschehen soll. Eine Eigentumswohnung soll verkauft oder vermietet werden. Oder Sie überlegen schon länger, ob ein Wechsel in eine kleinere, passendere Wohnung sinnvoll wäre. Gerade dann hilft es, nicht sofort bei Quadratmeterpreis, Exposé und Vermarktung einzusteigen. Zunächst geht es darum, die Ausgangslage zu sortieren: Was ist die Immobilie realistisch wert? Welche Unterlagen liegen vor? Welche Möglichkeiten gibt es? Und welcher Weg passt zu Ihrer persönlichen Situation? Sperz Immobilien wird weitergeführt Nach dem Tod ihres Mannes Wolfgang Sperz im Mai dieses Jahres führt Kirsten Deggim Sperz Immobilien in Herdecke weiter. Wolfgang Sperz hat das Unternehmen über viele Jahre geprägt und Eigentümerinnen und Eigentümer bei Verkauf, Vermietung und Immobilienfragen begleitet. Diese Geschichte bleibt ein wichtiger Teil von Sperz Immobilien. Gleichzeitig führt Kirsten Deggim die Arbeit mit ihrer eigenen Handschrift weiter. Im Mittelpunkt steht dabei zunächst die Frage, was Sie tatsächlich brauchen. Denn nicht jede Situation verlangt dieselbe Lösung und nicht jede Immobilienentscheidung beginnt mit einem Verkauf. „Ein Immobilienverkauf beginnt nicht mit dem Exposé. Am Anfang steht der Blick auf das Ganze.“ Kirsten Deggim Besonders wichtig ist dieser Überblick dann, wenn sich mit der Immobilie auch die Lebenssituation verändert – etwa beim Älterwerden, nach einem Erbfall, bei einer Trennung oder wenn das bisherige Zuhause nicht mehr zu den eigenen Bedürfnissen passt. Dann stellen sich oft ganz praktische Fragen: Soll zuerst eine neue Wohnung gefunden werden? Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Verkauf? Welche Arbeiten an der Immobilie sind vorher sinnvoll? Welche Unterlagen werden benötigt? Und welche finanziellen Möglichkeiten ergeben sich? Nicht alles muss sofort entschieden werden. Aber es hilft, zu wissen, welche Optionen bestehen und was sie jeweils bedeuten. Erst Klarheit, dann die nächsten Schritte Eine gute Immobilienentscheidung braucht keinen fertigen Plan am Anfang. Zunächst geht es darum, die eigene Situation, die Möglichkeiten und die Immobilie als Ganzes in den Blick zu nehmen. Solche Entscheidungen gehören für die meisten Menschen nicht zum Alltag. Gerade deshalb kann ein erfahrener Gesprächspartner helfen, Fragen zu sortieren, Möglichkeiten realistisch einzuordnen und den nächsten Schritt klarer zu sehen. Dabei werden Sie begleitet, damit aus vielen offenen Fragen nach und nach eine Entscheidung wird, die zu Ihrer Situation passt. Was Sie konkret erwarten können Ihre persönliche Situation gehört genauso zur Einschätzung wie die Immobilie selbst. • realistische Einschätzung des möglichen Marktpreises • Sichtung und Beschaffung wichtiger Immobilienunterlagen • Klärung der sinnvollen nächsten Schritte • Vorbereitung und Vermarktung Ihrer Immobilie • Begleitung von Interessenten, Besichtigungen und Abschluss Während des gesamten Prozesses haben Sie eine feste Ansprechpartnerin, die Ihre Fragen beantwortet, einordnet und Sie Schritt für Schritt begleitet. &#8212;- Inhaberin: Kirsten Deggim Wetterstr. 4 · 58313 Herdecke Tel.: 02330 / 9162 800 info@immobilien-sperz.de www.immobilien-sperz.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/sperz-immobilien-herdecke-wenn-sich-das-leben-veraendert-veraendert-sich-oft-auch-der-wohnraum/">SPERZ Immobilien &#8211; HERDECKE &#8211; Wenn sich das Leben verändert, verändert sich oft auch der Wohnraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine gute Immobilienentscheidung braucht Überblick. Bevor über den Preis gesprochen wird, lohnt sich ein genauer Blick auf die Situation, die Möglichkeiten und die nächsten Schritte.</strong></p>
<p>Eine Immobilie ist selten nur eine Immobilie. Sie ist Zuhause, Altersvorsorge, Familiengeschichte und manchmal auch eine Aufgabe, die gelöst werden muss.</p>
<p>Vielleicht ist das Haus inzwischen zu groß geworden. Vielleicht steht nach einem Erbfall die Frage im Raum, was mit einer Immobilie geschehen soll. Eine Eigentumswohnung soll verkauft oder vermietet werden. Oder Sie überlegen schon länger, ob ein Wechsel in eine kleinere, passendere Wohnung sinnvoll wäre.</p>
<p>Gerade dann hilft es, nicht sofort bei Quadratmeterpreis, Exposé und Vermarktung einzusteigen. Zunächst geht es darum, die Ausgangslage zu sortieren: Was ist die Immobilie realistisch wert? Welche Unterlagen liegen vor? Welche Möglichkeiten gibt es? Und welcher Weg passt zu Ihrer persönlichen Situation?</p>
<p><strong>Sperz Immobilien wird weitergeführt</strong></p>
<p>Nach dem Tod ihres Mannes Wolfgang Sperz im Mai dieses Jahres führt Kirsten Deggim Sperz Immobilien in Herdecke weiter.</p>
<p>Wolfgang Sperz hat das Unternehmen über viele Jahre geprägt und Eigentümerinnen und Eigentümer bei Verkauf, Vermietung und Immobilienfragen begleitet. Diese Geschichte bleibt ein wichtiger Teil von Sperz Immobilien. Gleichzeitig führt Kirsten Deggim die Arbeit mit ihrer eigenen Handschrift weiter.<br />
Im Mittelpunkt steht dabei zunächst die Frage, was Sie tatsächlich brauchen. Denn nicht jede Situation verlangt dieselbe Lösung und nicht jede Immobilienentscheidung beginnt mit einem Verkauf.</p>
<p><strong><em>„Ein Immobilienverkauf beginnt nicht mit dem Exposé. Am Anfang steht der Blick auf das Ganze.“ Kirsten Deggim</em></strong></p>
<p>Besonders wichtig ist dieser Überblick dann, wenn sich mit der Immobilie auch die Lebenssituation verändert – etwa beim Älterwerden, nach einem Erbfall, bei einer Trennung oder wenn das bisherige Zuhause nicht mehr zu den eigenen Bedürfnissen passt.</p>
<p>Dann stellen sich oft ganz praktische Fragen: Soll zuerst eine neue Wohnung gefunden werden? Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Verkauf? Welche Arbeiten an der Immobilie sind vorher sinnvoll? Welche Unterlagen werden benötigt? Und welche finanziellen Möglichkeiten ergeben sich?</p>
<p>Nicht alles muss sofort entschieden werden. Aber es hilft, zu wissen, welche Optionen bestehen und was sie jeweils bedeuten.<br />
Erst Klarheit, dann die nächsten Schritte</p>
<p>Eine gute Immobilienentscheidung braucht keinen fertigen Plan am Anfang. Zunächst geht es darum, die eigene Situation, die Möglichkeiten und die Immobilie als Ganzes in den Blick zu nehmen. Solche Entscheidungen gehören für die meisten Menschen nicht zum Alltag. Gerade deshalb kann ein erfahrener Gesprächspartner helfen, Fragen zu sortieren, Möglichkeiten realistisch einzuordnen und den nächsten Schritt klarer zu sehen. Dabei werden Sie begleitet, damit aus vielen offenen Fragen nach und nach eine Entscheidung wird, die zu Ihrer Situation passt.</p>
<p><strong>Was Sie konkret erwarten können<br />
</strong><span style="font-size: 16px;">Ihre persönliche Situation gehört genauso zur Einschätzung wie die Immobilie selbst.</span></p>
<p>• realistische Einschätzung des möglichen Marktpreises<br />
• Sichtung und Beschaffung wichtiger Immobilienunterlagen<br />
• Klärung der sinnvollen nächsten Schritte<br />
• Vorbereitung und Vermarktung Ihrer Immobilie<br />
• Begleitung von Interessenten, Besichtigungen und Abschluss</p>
<p>Während des gesamten Prozesses haben Sie eine feste Ansprechpartnerin, die Ihre Fragen beantwortet, einordnet und Sie Schritt für Schritt begleitet.</p>
<p>&#8212;-</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-14692" src="https://www.en-aktuell.com/wp-content/uploads/2026/09/Sperz_Immobilien_Logo.jpg" alt="" width="258" height="102" srcset="https://www.en-aktuell.com/wp-content/uploads/2026/09/Sperz_Immobilien_Logo.jpg 400w, https://www.en-aktuell.com/wp-content/uploads/2026/09/Sperz_Immobilien_Logo-300x119.jpg 300w" sizes="(max-width: 258px) 100vw, 258px" /></p>
<p>Inhaberin: Kirsten Deggim<br />
Wetterstr. 4 · 58313 Herdecke<br />
Tel.: 02330 / 9162 800<br />
info@immobilien-sperz.de<br />
www.immobilien-sperz.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/sperz-immobilien-herdecke-wenn-sich-das-leben-veraendert-veraendert-sich-oft-auch-der-wohnraum/">SPERZ Immobilien &#8211; HERDECKE &#8211; Wenn sich das Leben verändert, verändert sich oft auch der Wohnraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
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		<title>Schmidt-Gevelsberg &#8211; Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung</title>
		<link>https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/schmidt-gevelsberg-kaufmann-frau-fuer-spedition-und-logistikdienstleistung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 14:34:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokale Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung in der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsmesse Schwelm]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidt-Gevelsberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schmidt-Gevelsberg GmbH Internationale Spedition Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung Lena Mielke (21): Abschluss: Allgemeine Hochschulreife 2024 Verdienst: 1. Jahr 1070 € &#124; 2. Jahr 1170 € &#124; 3. Jahr 1270 € Dauer: 3 Jahre, verkürzbar auf 2,5 Jahre Schule: Berufskolleg der Stadt Hagen – Kaufmannsschule II, Teilzeitunterricht (zweimal pro Woche) Voraussetzung: Handelsschulabschluss / Fachhochschulreife / Allgemeine Hochschulreife, gute Kenntnisse in Mathe, Deutsch und im Umgang mit dem PC AUFGABEN Während deiner Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung lernst du weitestgehend alle Abteilungen des Unternehmens, wie z.B. den Vertrieb, die nationale und internationale Disposition, den Bereich Finanzen und Controlling sowie weitere internationale Fachabteilungen kennen. Du hast die Chance, von Anfang an Verantwortung zu übernehmen, und wächst mit der Zeit an deinen Aufgaben. Hier kannst du deine Eigeninitiative und dein Organisationstalent unter Beweis stellen und lernst so das Unternehmen in seiner Gesamtheit kennen. WARUM DIESE AUSBILDUNG? Die Ausbildung stellt eine gute und fundierte kaufmännische Grundausbildung dar, bei der du mit Fachrichtung Spedition und Logistikdienstleistung perfekt auf das Berufsleben vorbereitet wirst. Die Branche ist zukunftssicher und durch die gegebenen Möglichkeiten ist i.d.R. für jeden der passende Bereich für sein berufliches Leben dabei. WARUM DORT? Schmidt-Gevelsberg blickt auf eine langjährige Tradition zurück und stellt heute in der Logistikbranche eines der größten und innovativsten mittelständischen Speditions- und Logistikunternehmen im südlichen Ruhrgebiet dar. Regelmäßige Qualifizierungsmaßnahmen in Personal und permanente Investitionen in Technik und Software gelten als Markenzeichen und runden meinen positiven Eindruck ab. TOP! Du wirst voll integriert und in fachliche Einschätzungen miteinbezogen. Jederzeit kann ich meine Fragen loswerden. Die persönliche Betreuung, das Vertrauen und die Verantwortung gefallen mir sehr! WAS GEHÖRT NUN MAL AUCH DAZU? Zu Logistik gehören auch Geschwindigkeit und Flexibilität, daher können dich manchmal unerwartete Situationen vor interessante Herausforderungen stellen. Das stärkt deinen Erfahrungsschatz und macht dich sicherer für die Zukunft. FÜR WEN? Planung und Steuerung sollten dir liegen. Selbstorganisation, Kommunikationsfähigkeit und Verhandlungsgeschick sollten für dich keine Fremdwörter sein. Geografie und Fremdsprachen helfen dir, dich zurecht zu finden. ZUKUNFT Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung bestehen sehr gute Chancen, in ein zukunftssicheres Arbeitsverhältnis mit anspruchsvollen und vielseitigen Tätigkeitsfeldern über zu gehen. Du hast zudem die Möglichkeit, an regelmäßigen Weiterbildungsprogrammen teilzunehmen, und bist so für deine Karriere der Extraklasse bestens vorbereitet. Ansprechpartner: Dennis Häusler Kontakt: 02336/499-141 dennis.haeusler@ schmidt-gevelsberg.com www.schmidt-gevelsberg.com</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/schmidt-gevelsberg-kaufmann-frau-fuer-spedition-und-logistikdienstleistung/">Schmidt-Gevelsberg &#8211; Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schmidt-Gevelsberg GmbH Internationale Spedition </strong></p>
<h2>Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung</h2>
<p><strong>Lena Mielke (21):</strong><br />
Abschluss: Allgemeine Hochschulreife 2024</p>
<p><strong>Verdienst:</strong><br />
1. Jahr 1070 € | 2. Jahr 1170 € | 3. Jahr 1270 €</p>
<p><strong>Dauer:</strong><br />
3 Jahre, verkürzbar auf 2,5 Jahre</p>
<p><strong>Schule:</strong><br />
Berufskolleg der Stadt Hagen – Kaufmannsschule II,<br />
Teilzeitunterricht (zweimal pro Woche)</p>
<p><strong>Voraussetzung:</strong><br />
Handelsschulabschluss / Fachhochschulreife /<br />
Allgemeine Hochschulreife, gute Kenntnisse in Mathe, Deutsch und im Umgang mit dem PC</p>
<p><strong>AUFGABEN</strong><br />
Während deiner Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung lernst du weitestgehend alle Abteilungen des Unternehmens, wie z.B. den Vertrieb, die nationale und internationale Disposition, den Bereich Finanzen und Controlling sowie weitere internationale Fachabteilungen kennen. Du hast die Chance, von Anfang an Verantwortung zu übernehmen, und wächst mit der Zeit an deinen Aufgaben. Hier kannst du deine Eigeninitiative und dein Organisationstalent unter Beweis stellen und lernst so das Unternehmen in seiner Gesamtheit kennen.</p>
<p><strong>WARUM DIESE AUSBILDUNG?</strong><br />
Die Ausbildung stellt eine gute und fundierte kaufmännische Grundausbildung dar, bei der du mit Fachrichtung Spedition und Logistikdienstleistung perfekt auf das Berufsleben vorbereitet wirst. Die Branche ist zukunftssicher und durch die gegebenen Möglichkeiten ist i.d.R. für jeden der passende Bereich für sein berufliches Leben dabei.</p>
<p><strong>WARUM DORT?</strong><br />
<a href="https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/ausbildungsmesse-ennepe-ruhr-2019-transport-logistik-schmidt-gevelsberg-gmbh/">Schmidt-Gevelsberg</a> blickt auf eine langjährige Tradition zurück und stellt heute in der Logistikbranche eines der größten und innovativsten mittelständischen Speditions- und Logistikunternehmen im südlichen Ruhrgebiet dar. Regelmäßige Qualifizierungsmaßnahmen in Personal und permanente Investitionen in Technik und Software gelten als Markenzeichen und runden meinen positiven Eindruck ab.</p>
<p><strong>TOP!</strong><br />
Du wirst voll integriert und in fachliche Einschätzungen miteinbezogen. Jederzeit kann ich meine Fragen loswerden. Die persönliche Betreuung, das Vertrauen und die Verantwortung gefallen mir sehr!</p>
<p><strong>WAS GEHÖRT NUN MAL AUCH DAZU?</strong><br />
Zu Logistik gehören auch Geschwindigkeit und Flexibilität, daher können dich manchmal unerwartete Situationen vor interessante Herausforderungen stellen. Das stärkt deinen Erfahrungsschatz und macht dich sicherer für die Zukunft.</p>
<p><strong>FÜR WEN?</strong><br />
Planung und Steuerung sollten dir liegen. Selbstorganisation, Kommunikationsfähigkeit und Verhandlungsgeschick sollten für dich keine Fremdwörter sein. Geografie und Fremdsprachen helfen dir, dich zurecht zu finden.</p>
<p><strong>ZUKUNFT</strong><br />
Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung bestehen sehr gute Chancen, in ein zukunftssicheres Arbeitsverhältnis mit anspruchsvollen und vielseitigen Tätigkeitsfeldern über zu gehen. Du hast zudem die Möglichkeit, an regelmäßigen Weiterbildungsprogrammen teilzunehmen, und bist so für deine Karriere der Extraklasse bestens vorbereitet.</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong><br />
Dennis Häusler</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
02336/499-141<br />
dennis.haeusler@<br />
schmidt-gevelsberg.com<br />
www.schmidt-gevelsberg.com</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/schmidt-gevelsberg-kaufmann-frau-fuer-spedition-und-logistikdienstleistung/">Schmidt-Gevelsberg &#8211; Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ABC Gruppe &#8211; Vom erfolgreichen Abschluss bis zum nächsten Ausbildungsstart</title>
		<link>https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/abc-gruppe-vom-erfolgreichen-abschluss-bis-zum-naechsten-ausbildungsstart/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 14:25:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokale Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[ABC-Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[ALTENLOH]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsmesse Ennepetal]]></category>
		<category><![CDATA[SPAX]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Altenloh, Brinck &#38; Co. und SPAX International Im ABC Ausbildungszentrum wird der aktuelle Ausbildungsjahrgang verabschiedet und der Start der neuen Auszubildenden vorbereitet. Rocco Giordano und Edmond Dushi haben ihre Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer erfolgreich abgeschlossen. Beide wurden von SPAX übernommen und werden künftig als Fachkräfte in der Produktion eingesetzt. Mit dem erfolgreichen Abschluss endet für sie die Ausbildungszeit – ihre berufliche Zukunft im Unternehmen beginnt jedoch direkt im Anschluss. Am 1. September starten zehn junge Menschen ihre Ausbildung bei Altenloh, Brinck &#38; Co. und SPAX International. Bei ABC beginnen zwei Industriekaufleute sowie zwei Fachinformatiker für Systemintegration. SPAX begrüßt einen Mechatroniker, zwei Maschinen- und Anlagenführer sowie jeweils einen Zerspanungsmechaniker, Industriemechaniker und Werkzeugmechaniker. Die unterschiedlichen Ausbildungsberufe zeigen die große Bandbreite der beruflichen Möglichkeiten innerhalb der Unternehmen. Das Angebot reicht von kaufmännischen und informationstechnischen Tätigkeiten bis zu verschiedenen gewerblich-technischen Fachrichtungen. Auch Auszubildende anderer Unternehmen können das Know-how aus mehr als 60 Jahren Ausbildung nutzen. Ab September stehen noch Kapazitäten für gewerblich-technische Grundlehrgänge zur Verfügung. Termine und Inhalte werden mit den jeweiligen Unternehmen abgestimmt. Weitere Informationen zu den Ausbildungsberufen, den Unternehmen und aktuellen Stellenangeboten gibt es unter www.career.spax.com.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/abc-gruppe-vom-erfolgreichen-abschluss-bis-zum-naechsten-ausbildungsstart/">ABC Gruppe &#8211; Vom erfolgreichen Abschluss bis zum nächsten Ausbildungsstart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Altenloh, Brinck &amp; Co. und SPAX International</h2>
<p>Im ABC Ausbildungszentrum wird der aktuelle Ausbildungsjahrgang verabschiedet und der Start der neuen Auszubildenden vorbereitet.</p>
<p>Rocco Giordano und Edmond Dushi haben ihre Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer erfolgreich abgeschlossen. Beide wurden von SPAX übernommen und werden künftig als Fachkräfte in der Produktion eingesetzt. Mit dem erfolgreichen Abschluss endet für sie die Ausbildungszeit – ihre berufliche Zukunft im Unternehmen beginnt jedoch direkt im Anschluss.</p>
<p>Am 1. September starten zehn junge Menschen ihre Ausbildung bei Altenloh, Brinck &amp; Co. und SPAX International. Bei ABC beginnen zwei Industriekaufleute sowie zwei Fachinformatiker für Systemintegration. SPAX begrüßt einen Mechatroniker, zwei Maschinen- und Anlagenführer sowie jeweils einen Zerspanungsmechaniker, Industriemechaniker und Werkzeugmechaniker.</p>
<p>Die unterschiedlichen Ausbildungsberufe zeigen die große Bandbreite der beruflichen Möglichkeiten innerhalb der Unternehmen. Das Angebot reicht von kaufmännischen und informationstechnischen Tätigkeiten bis zu verschiedenen gewerblich-technischen Fachrichtungen.</p>
<p>Auch Auszubildende anderer Unternehmen können das Know-how aus mehr als 60 Jahren Ausbildung nutzen. Ab September stehen noch Kapazitäten für gewerblich-technische Grundlehrgänge zur Verfügung. Termine und Inhalte werden mit den jeweiligen Unternehmen abgestimmt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu den Ausbildungsberufen, den Unternehmen und aktuellen Stellenangeboten gibt es unter <a href="https://www.spax.com/de-de/spax-welt/karriere.html" target="_blank" rel="noopener">www.career.spax.com</a>.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/abc-gruppe-vom-erfolgreichen-abschluss-bis-zum-naechsten-ausbildungsstart/">ABC Gruppe &#8211; Vom erfolgreichen Abschluss bis zum nächsten Ausbildungsstart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
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		<title>Die Ausbildung bei DIRAK &#8211; Vielfältige Ausbildungswege und spannende Perspektiven</title>
		<link>https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/die-ausbildung-bei-dirak-vielfaeltige-ausbildungswege-und-spannende-perspektiven/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 14:18:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokale Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung Ennepetal]]></category>
		<category><![CDATA[DIRAK GmbH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer nicht nur irgendeinen Job, sondern einen echten Einstieg ins Berufsleben sucht, findet bei DIRAK genau das richtige Umfeld. Das Unternehmen mit Sitz in Ennepetal ist weltweit aktiv, aber gleichzeitig nahbar, bodenständig und fest in der Region verwurzelt. DIRAK bietet interessierten Menschen umfangreiche Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Mit einem breiten Spektrum an Ausbildungsberufen und einer offenen Unternehmenskultur schafft DIRAK die ideale Grundlage für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Globale Reichweite, lokale Wurzeln Mit den Anforderungen ihrer Kunden im Fokus und wegweisenden Ideen im Kopf, entwickelt und vertreibt die DIRAK GmbH seit ihrer Gründung durch Dieter Ramsauer 1991, innovative Verschluss-, Scharnier- und Verbindungslösungen für unterschiedlichste Anwendungsfelder. Neben dem breit gefächertem Standardsortiment bietet DIRAK auch kundenspezifische Lösungen an. Das Unternehmen arbeitet in einem globalen Netzwerk mit Standorten in Europa, Amerika und Asien mit insgesamt über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen. Zudem unterstützen zahlreiche Distributoren und Distributorinnen den weltweiten Vertrieb von DIRAK. Menschen statt Musterlebensläufe DIRAK versteht Ausbildung nicht als Einbahnstraße. Das macht sich bereits im Recruitingprozess bemerkbar. Dem Unternehmen geht es darum, den Menschen hinter der Bewerbung kennenzulernen. Ob jemand bereits praktische Erfahrungen gesammelt hat, ob er oder sie aus einer ganz anderen beruflichen Richtung kommt oder ob die Motivation aus einer spontanen Begeisterung für Technik entsteht – all das ist willkommen. DIRAK sucht Menschen, die Lust haben, Neues zu lernen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam etwas zu bewegen. Und nach der Ausbildung? DIRAK bildet insbesondere für den Eigenbedarf aus. Daher ist es dem Unternehmen ein Anliegen, frühzeitig den jeweiligen Einsatz nach der Ausbildung zu besprechen. Den ausgelernten Fachkräften werden zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Bei Interesse und betrieblicher Notwendigkeit übernimmt DIRAK auch Meister- und Technikerkurse sowie die Kosten für ein berufsbegleitendes Studium. Zudem besteht die Möglichkeit für Auslandsaufenthalte an einem der internationalen Standorte. Triff DIRAK auf einer Azubimesse in der Region! Der persönliche Austausch hat für DIRAK einen besonders hohen Stellenwert. Bereits im Juni hatten Auszubildende die Möglichkeit, das Unternehmen auf der Ausbildungsmesse in Hagen kennenzulernen. Wer diesen Termin verpasst hat, hat noch die Chance, DIRAK am 30. September auf der Ausbildungsbörse in der Stadthalle Wuppertal oder am 14. Oktober auf der Berufsausbildungsmesse Zukunft EN in der Schwelm ArENa zu treffen. Bewirb dich und werde Teil des Teams! Du hast Lust auf eine Ausbildung mit Perspektive? Wir bieten folgende Ausbildungsberufe an unseren Standorten in Ennepetal und Sprockhövel an: • Industriekaufmann (m/w/d) • Fachlagerist (m/w/d) • Mechatroniker (m/w/d) • Duales Studium mit Ausbildung zum Technischen Produktdesigner (m/w/d) • Ausbildung zum Technischen Produktdesigner (m/w/d) Bist du interessiert? Dann freuen wir uns auf deine aussagekräftige Bewerbung. Mehr Informationen findest du unter: www.dirak.com/karriere/ausbildung/. Alle Infos findest du auf unserer Website – wir freuen uns auf dich! DIRAK GmbH Königsfelderstraße 1 58 256 Ennepetal Telefon: +49 (0)2333 / 837-0 info@dirak.com dirak.com/de/ueber-dirak/karriere</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht nur irgendeinen Job, sondern einen echten Einstieg ins Berufsleben sucht, findet bei <a href="https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/zukunft-gestalten-mit-einer-ausbildung-bei-dirak/">DIRAK</a> genau das richtige Umfeld. Das Unternehmen mit Sitz in Ennepetal ist weltweit aktiv, aber gleichzeitig nahbar, bodenständig und fest in der Region verwurzelt. DIRAK bietet interessierten Menschen umfangreiche Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Mit einem breiten Spektrum an Ausbildungsberufen und einer offenen Unternehmenskultur schafft DIRAK die ideale Grundlage für eine erfolgreiche berufliche Zukunft.</p>
<p><strong>Globale Reichweite, lokale Wurzeln</strong><br />
Mit den Anforderungen ihrer Kunden im Fokus und wegweisenden Ideen im Kopf, entwickelt und vertreibt die DIRAK GmbH seit ihrer Gründung durch Dieter Ramsauer 1991, innovative Verschluss-, Scharnier- und Verbindungslösungen für unterschiedlichste Anwendungsfelder. Neben dem breit gefächertem Standardsortiment bietet DIRAK auch kundenspezifische Lösungen an. Das Unternehmen arbeitet in einem globalen Netzwerk mit Standorten in Europa, Amerika und Asien mit insgesamt über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen. Zudem unterstützen zahlreiche Distributoren und Distributorinnen den weltweiten Vertrieb von DIRAK.</p>
<p><strong>Menschen statt Musterlebensläufe</strong><br />
DIRAK versteht Ausbildung nicht als Einbahnstraße. Das macht sich bereits im Recruitingprozess bemerkbar. Dem Unternehmen geht es darum, den Menschen hinter der Bewerbung kennenzulernen. Ob jemand bereits praktische Erfahrungen gesammelt hat, ob er oder sie aus einer ganz anderen beruflichen Richtung kommt oder ob die Motivation aus einer spontanen Begeisterung für Technik entsteht – all das ist willkommen. DIRAK sucht Menschen, die Lust haben, Neues zu lernen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam etwas zu bewegen.</p>
<p><strong>Und nach der Ausbildung?</strong><br />
DIRAK bildet insbesondere für den Eigenbedarf aus. Daher ist es dem Unternehmen ein Anliegen, frühzeitig den jeweiligen Einsatz nach der Ausbildung zu besprechen. Den ausgelernten Fachkräften werden zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Bei Interesse und betrieblicher Notwendigkeit übernimmt DIRAK auch Meister- und Technikerkurse sowie die Kosten für ein berufsbegleitendes Studium. Zudem besteht die Möglichkeit für Auslandsaufenthalte an einem der internationalen Standorte.</p>
<p><strong>Triff DIRAK auf einer Azubimesse in der Region!</strong><br />
Der persönliche Austausch hat für DIRAK einen besonders hohen Stellenwert. Bereits im Juni hatten Auszubildende die Möglichkeit, das Unternehmen auf der Ausbildungsmesse in Hagen kennenzulernen. Wer diesen Termin verpasst hat, hat noch die Chance, DIRAK am 30. September auf der Ausbildungsbörse in der Stadthalle Wuppertal oder am <a href="https://www.en-aktuell.com/en-online-news/ausbildungsmesse-in-witten-und-in-schwelm-2026/">14. Oktober auf der Berufsausbildungsmesse Zukunft EN in der Schwelm ArENa</a> zu treffen.</p>
<p><strong>Bewirb dich und werde Teil des Teams!</strong><br />
Du hast Lust auf eine Ausbildung mit Perspektive? Wir bieten folgende Ausbildungsberufe an unseren Standorten in Ennepetal und Sprockhövel an:</p>
<p>• Industriekaufmann (m/w/d)<br />
• Fachlagerist (m/w/d)<br />
• Mechatroniker (m/w/d)<br />
• Duales Studium mit Ausbildung zum Technischen Produktdesigner (m/w/d)<br />
• Ausbildung zum Technischen Produktdesigner (m/w/d)</p>
<p><strong>Bist du interessiert?</strong><br />
Dann freuen wir uns auf deine aussagekräftige Bewerbung. Mehr Informationen findest du unter: www.dirak.com/karriere/ausbildung/.</p>
<p><strong>Alle Infos findest du auf unserer Website – wir freuen uns auf dich!</strong></p>
<p><strong>DIRAK GmbH</strong><br />
Königsfelderstraße 1<br />
58 256 Ennepetal<br />
Telefon: +49 (0)2333 / 837-0<br />
info@dirak.com</p>
<p><a href="https://dirak.com/de/ueber-dirak/karriere" target="_blank" rel="noopener">dirak.com/de/ueber-dirak/karriere</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/die-ausbildung-bei-dirak-vielfaeltige-ausbildungswege-und-spannende-perspektiven/">Die Ausbildung bei DIRAK &#8211; Vielfältige Ausbildungswege und spannende Perspektiven</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
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		<title>Gründerfüchse &#8211; Unternehmen gegründet, und jetzt?</title>
		<link>https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/gruenderfuechse-unternehmen-gegruendet-und-jetzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 10:25:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Frischkorn]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerfüchse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum Wachstum oft eine zweite Finanzierungsrunde braucht. Die Gründung ist geschafft. Das Gewerbe ist angemeldet, die ersten Kunden sind da, die Webseite ist online, erste Rechnungen wurden geschrieben. Und trotzdem kommt irgendwann der Punkt, an dem viele junge Unternehmer merken: Der Start war nur die erste Etappe. Denn wenn das Geschäft anläuft, entstehen neue Herausforderungen Mehr Nachfrage bedeutet oft mehr Aufwand. Mehr Kunden bedeuten mehr Prozesse. Mehr Umsatz bedeutet nicht automatisch mehr Liquidität. Und Wachstum kostet fast immer Geld. Wachstum braucht Kapital Viele Gründerinnen und Gründer planen ihren Start sorgfältig, unterschätzen aber die Zeit danach. Dabei entscheidet gerade die Wachstumsphase darüber, ob aus einer Selbstständigkeit ein stabiles Unternehmen wird, z.B. zusätzliches Marketingbudget, größere Räumlichkeiten oder Personaleinstellungen. All das kostet Geld, bevor es sich auszahlt. Deshalb kann eine zweite Finanzierungsrunde sinnvoll oder sogar notwendig sein. Die ersten Geschäftsjahre sind besonders sensibel In den ersten Jahren nach der Gründung ist vieles noch in Bewegung. Kundenverhalten, Preise, Prozesse, Kostenstruktur, Positionierung und Vertrieb entwickeln sich weiter. Der Businessplan muss somit stetig angepasst werden: Was hat funktioniert, was nicht? Welche Annahmen waren zu optimistisch? Welche Produkte oder Dienstleistungen sind besonders profitabel? Welche Kosten laufen aus dem Ruder? Wachstum kann gefährlich werden Das klingt paradox, ist aber in der Praxis häufig zu beobachten: Unternehmen geraten nicht nur in Schwierigkeiten, weil sie zu wenig Umsatz machen, sondern auch, weil sie zu schnell wachsen. Mehr Aufträge bedeuten Vorfinanzierung. Material muss eingekauft werden. Mitarbeitende müssen bezahlt werden. Rechnungen werden vielleicht erst Wochen später beglichen. Gleichzeitig steigen Miete, Versicherungen, Softwarekosten, Steuerzahlungen und administrative Anforderungen. Wenn die Liquiditätsplanung nicht passt, kann Wachstum das Unternehmen überfordern Deshalb braucht Wachstum eine klare wirtschaftliche Grundlage. Gründungsberatung auch nach der Gründung Viele wissen nicht, dass Gründungsberatung nicht nur vor dem Start relevant ist. Auch nach der Gründung kann professionelle Unterstützung sinnvoll sein – etwa bei Nachfinanzierungen, Wachstumskonzepten, Prozessaufbau, Vertriebsstrategie oder der Überwindung erster Krisen. Gründerfüchse ® bieten auch nach der Gründung durch den Staat geförderte Beratung. Sie unterstützen das Unternehmen in jeder Phase sich wirtschaftlich zu stabilisieren und gezielt weiterzuentwickeln, damit aus Selbstständigkeit auch Unternehmertum wird. Genau hier setzen die Gründerfüchse ®an. Sie unterstützen, aus einem laufenden Geschäft ein profitables Unternehmen zu entwickeln. Denn Gründen ist mutig. Aber nachhaltiger Erfolg braucht Struktur. Gründerfüchse® bieten eine kostenlose Erstberatung an. Hier wird direkt geprüft, ob die Beratungskosten zu 50 % bezuschusst werden können. Mehr Infos unter www.gruenderfuechse.de KONTAKT GRÜNDERFÜCHSE &#124; Daniela Frischkorn Hochstr.5a &#124; D-58256 Ennepetal Tel.:+49 2333 9769330 &#124; Mobil.:+49 177 4204450 www.gruenderfuechse.de  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/gruenderfuechse-unternehmen-gegruendet-und-jetzt/">Gründerfüchse &#8211; Unternehmen gegründet, und jetzt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Warum Wachstum oft eine zweite Finanzierungsrunde braucht.</h2>
<p>Die Gründung ist geschafft. Das Gewerbe ist angemeldet, die ersten Kunden sind da, die Webseite ist online, erste Rechnungen wurden geschrieben. Und trotzdem kommt irgendwann der Punkt, an dem viele junge Unternehmer merken:</p>
<p><strong>Der Start war nur die erste Etappe. Denn wenn das Geschäft anläuft, entstehen neue Herausforderungen</strong><br />
Mehr Nachfrage bedeutet oft mehr Aufwand. Mehr Kunden bedeuten mehr Prozesse. Mehr Umsatz bedeutet nicht automatisch mehr Liquidität. Und Wachstum kostet fast immer Geld.</p>
<p><strong>Wachstum braucht Kapital</strong><br />
Viele Gründerinnen und Gründer planen ihren Start sorgfältig, unterschätzen aber die Zeit danach. Dabei entscheidet gerade die Wachstumsphase darüber, ob aus einer Selbstständigkeit ein stabiles Unternehmen wird, z.B. zusätzliches Marketingbudget, größere Räumlichkeiten oder Personaleinstellungen. All das kostet Geld, bevor es sich auszahlt. Deshalb kann eine zweite Finanzierungsrunde sinnvoll oder sogar notwendig sein.</p>
<p><strong>Die ersten Geschäftsjahre sind besonders sensibel</strong><br />
In den ersten Jahren nach der Gründung ist vieles noch in Bewegung. Kundenverhalten, Preise, Prozesse, Kostenstruktur, Positionierung und Vertrieb entwickeln sich weiter. Der Businessplan muss somit stetig angepasst werden: Was hat funktioniert, was nicht? Welche Annahmen waren zu optimistisch? Welche Produkte oder Dienstleistungen sind besonders profitabel? Welche Kosten laufen aus dem Ruder?</p>
<p><strong>Wachstum kann gefährlich werden</strong><br />
Das klingt paradox, ist aber in der Praxis häufig zu beobachten: Unternehmen geraten nicht nur in Schwierigkeiten, weil sie zu wenig Umsatz machen, sondern auch, weil sie zu schnell wachsen. Mehr Aufträge bedeuten Vorfinanzierung. Material muss eingekauft werden. Mitarbeitende müssen bezahlt werden. Rechnungen werden vielleicht erst Wochen später beglichen. Gleichzeitig steigen Miete, Versicherungen, Softwarekosten, Steuerzahlungen und administrative Anforderungen.</p>
<p><strong>Wenn die Liquiditätsplanung nicht passt, kann Wachstum das Unternehmen überfordern</strong><br />
Deshalb braucht Wachstum eine klare wirtschaftliche Grundlage.</p>
<p><strong>Gründungsberatung auch nach der Gründung</strong><br />
Viele wissen nicht, dass Gründungsberatung nicht nur vor dem Start relevant ist. Auch nach der Gründung kann professionelle Unterstützung sinnvoll sein – etwa bei Nachfinanzierungen, Wachstumskonzepten, Prozessaufbau, Vertriebsstrategie oder der Überwindung erster Krisen.<br />
Gründerfüchse ® bieten auch nach der Gründung durch den Staat geförderte Beratung. Sie unterstützen das Unternehmen in jeder Phase sich wirtschaftlich zu stabilisieren und gezielt weiterzuentwickeln, damit <em><strong>aus Selbstständigkeit auch Unternehmertum wird.</strong></em></p>
<p><strong>Genau hier setzen die Gründerfüchse ®an.</strong><br />
Sie unterstützen, aus einem laufenden Geschäft ein profitables Unternehmen zu entwickeln. Denn Gründen ist mutig. Aber nachhaltiger Erfolg braucht Struktur.</p>
<p><a href="https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/gruenderfuechse-mut-zur-gruendung-trotz-wirtschaftskrise/" target="_blank" rel="noopener">Gründerfüchse®</a> bieten eine kostenlose Erstberatung an. Hier wird direkt geprüft, ob die Beratungskosten zu 50 % bezuschusst werden können.</p>
<p><strong>Mehr Infos unter <a href="https://www.gruenderfuechse.de" target="_blank" rel="noopener">www.gruenderfuechse.de</a><br />
</strong></p>
<p><strong>KONTAKT</strong></p>
<p>GRÜNDERFÜCHSE | Daniela Frischkorn<br />
Hochstr.5a | D-58256 Ennepetal<br />
Tel.:+49 2333 9769330 | Mobil.:+49 177 4204450<br />
<a href="https://www.gruenderfuechse.de" target="_blank" rel="noopener">www.gruenderfuechse.de</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/lokale-unternehmen/gruenderfuechse-unternehmen-gegruendet-und-jetzt/">Gründerfüchse &#8211; Unternehmen gegründet, und jetzt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
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		<title>Ausbildungsmesse in Witten und in Schwelm 2026</title>
		<link>https://www.en-aktuell.com/en-online-news/ausbildungsmesse-in-witten-und-in-schwelm-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 09:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildungsmessen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft-EN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausbildungsmessen 2026 in Witten und Schwelm Achim Gilfert von der EN-Agentur, einer der Mitveranstalter der Ausbildungsmessen an den Standorten Witten und Schwelm, hat uns auch diesem Jahr wieder aktuelle Fragen beantwortet. Derzeit gibt es anscheinend mehr Bewerber als Ausbildungsstellen. Das war doch in den letzten Jahren eher umgekehrt, die Unternehmen haben händeringend gesucht. Was ist passiert? Wir können mehrere Perspektiven erkennen. Fraglos gibt es einen Rückgang bei den Ausbildungszahlen, den es allerdings seit 30 Jahren gibt. Zudem kommt einer dazu, der sich auf die schwierige wirtschaftliche Lage zurückführen lässt. Allerdings ist es so, dass wir bei den Berufsbildungsmessen ein relativ gleiches Interesse bei den Ausstellern haben. Einer der Gründe kann es sein, dass freie Ausbildungsplätze deutlich weniger an die offiziellen zuständigen Stellen gemeldet werden. Diese tauchen dann öffentlich nicht auf. Wir sehen aber auch, dass Schulen und Betriebe vermehrt individuelle Aktivitäten unternehmen und nicht unbedingt weniger ausgebildet wird. Es wird nur anderes akquiriert und rekrutiert. Social Media Anteile wachsen und man spricht die Jugendlichen, die „um die Ecke“ wohnen und zur Schule gehen, direkter an. Viele Fachkräfte zieht es aktuell ins Ausland. Ist das eine Chance für Azubis? Offen gestanden kann ich diese Frage nicht beantworten und ich kann mir nicht vorstellen, dass es mehr sind als in den Jahren vorher. Und selbst wenn es so wäre, würde in meinen Augen die Chance für Azubis nicht steigen, da diese mittlerweile auch mit KI konkurrieren. Hier darf man eine Kompensation erwarten. Mit Blick auf die Demographie würde ich also sagen, die Chancen bleiben gleich. Und bewusst gesagt, sie bleiben gleich gut. Wie geht das Thema „KI (Künstliche Intelligenz)“ zusammen mit den Azubi-Stellen? Ist hier schon eine Auswirkung zu spüren? Gibt es schon Stellen die ausschliesslich das Thema „KI“ beinhalten? KI verdrängt bei uns keine Ausbildungsplätze, sondern verändert sie von innen. In fast allen Berufen – ob im Büro, in der Werkstatt oder im Gestaltungsbereich – gehört der Umgang mit digitalen Werkzeugen heute selbstverständlich dazu, und KI ist da inzwischen ein Teil davon. Offiziell ist das seit 2021 unter dem Stichwort „digitalisierte Arbeitswelt&#8220; in praktisch jeder Ausbildungsordnung verankert. Eine echte Auswirkung spüren wir vor allem darin, dass Betriebe wie Azubis das Thema ernster nehmen und Fragen dazu zunehmen. Reine „KI-Ausbildungsstellen&#8220; gibt es bei uns aber nicht – KI ist kein eigener Beruf, sondern ein Werkzeug, das in die bestehenden Berufsbilder hineinwächst. Wer heute Mediengestalter, Kaufmann oder Fachinformatikerin lernt, kommt damit ganz automatisch in Berührung. Die eigentliche Frage ist, ob die Struktur der dualen Berufsausbildung in der Lage und Willens ist, diese Veränderungen vor dem Hintergrund eines Kontrollverlustes zuzulassen. Was können wir dieses Jahr Spezielles auf den Messen in Schwelm und Witten erwarten? Am 1.10. in Witten wurde das pädagogische Konzept noch einmal erweitert. Wir versuchen, mit den Ausstellenden gemeinsam, die Gespräche außerhalb der Stände zu führen, wo es sich ergibt. An der Kreativstation, an der Energiestation oder auch an Gesprächsorten, die über verschiedene Stellen auf dem Gelände verteilt sind. Die Gespräche sollen bewusst informeller beginnen, sie sollen Rollen aufbrechen und zu mehr Beziehung führen. Viele Jugendliche haben Angst, die Ausstellenden direkt anzusprechen. Ganz besonders, wenn da ganz viele Leute hinter dem Stand stehen. Dem wollen wir begegnen. Im Übrigen betrifft das nicht nur die Jugendlichen, sondern auch Ausstellungspersonal fühlt sich manchmal unwohl bei der direkten Begegnung von potentiellen Bewerberinnen und Bewerbern. Am 14.10. in Witten haben wir den Unternehmenscharackter der Messe weiter geschärft. Durch eine intensive Zusammenarbeit mit dem Jobcenter, werden wir im Nachmittagsbereich Kundeninnen der Jobcenter sowie Berufstätigen und Wechselinteressierten die Möglichkeit zu geben, an der Messe teilzunehmen. Durch die gemeinsame Bewerbung können wir die Vielfalt der Besuchenden erhöhen. Das Motto lautet: Wenn alle schon mal da sind, warum sollten dann nicht auch alle vorbeischauen“. Der Messebesuch ist selbstverständlich kostenlos. Ein Dank an Achim Gilfert von der EN-Agentur in Hattingen. Die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr GmbH organisiert die Berufsbildungsmessen Zukunft EN im Auftrag des Ennepe-Ruhr-Kreises. Dabei wird sie tatkräftig von der AVU, der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen, dem Märkischen Arbeitgeberverband, der Stadt Schwelm, der IHK Mittleres Ruhrgebiet, der Regionalagentur Mittleres Ruhrgebiet, der Agentur für Arbeit Hagen und dem Jobcenter des Ennepe-Ruhr-Kreises unterstützt. Mehr Infos zu den Standorten finden Sie auf www.zukunft-en.de Ausbildungsmesse in Witten 01. Oktober 2026, 08-15 Uhr Lebenshilfe Witten e. V., Dortmunder Straße 77, 58453 Witten Ausbildungsmesse in Schwelm 14. Oktober 2026, 08-17 Uhr Schwelm Arena, 58453 Ennepetal</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/en-online-news/ausbildungsmesse-in-witten-und-in-schwelm-2026/">Ausbildungsmesse in Witten und in Schwelm 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ausbildungsmessen 2026 in Witten und Schwelm</h2>
<p>Achim Gilfert von der EN-Agentur, einer der Mitveranstalter der <a href="https://www.en-aktuell.com/aus-dem-kreis/ausbildungsmesse-in-witten-und-in-schwelm-2025/">Ausbildungsmessen</a> an den Standorten Witten und Schwelm, hat uns auch diesem Jahr wieder aktuelle Fragen beantwortet.</p>
<p><strong> <img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-14652" src="https://www.en-aktuell.com/wp-content/uploads/2026/09/Gilfert_FU.jpg" alt="" width="440" height="293" srcset="https://www.en-aktuell.com/wp-content/uploads/2026/09/Gilfert_FU.jpg 950w, https://www.en-aktuell.com/wp-content/uploads/2026/09/Gilfert_FU-300x200.jpg 300w, https://www.en-aktuell.com/wp-content/uploads/2026/09/Gilfert_FU-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 440px) 100vw, 440px" />Derzeit gibt es anscheinend mehr Bewerber als Ausbildungsstellen. Das war doch in den letzten Jahren eher umgekehrt, die Unternehmen haben händeringend gesucht. Was ist passiert?</strong><br />
Wir können mehrere Perspektiven erkennen. Fraglos gibt es einen Rückgang bei den Ausbildungszahlen, den es allerdings seit 30 Jahren gibt. Zudem kommt einer dazu, der sich auf die schwierige wirtschaftliche Lage zurückführen lässt. Allerdings ist es so, dass wir bei den Berufsbildungsmessen ein relativ gleiches Interesse bei den Ausstellern haben. Einer der Gründe kann es sein, dass freie Ausbildungsplätze deutlich weniger an die offiziellen zuständigen Stellen gemeldet werden. Diese tauchen dann öffentlich nicht auf. Wir sehen aber auch, dass Schulen und Betriebe vermehrt individuelle Aktivitäten unternehmen und nicht unbedingt weniger ausgebildet wird. Es wird nur anderes akquiriert und rekrutiert. Social Media Anteile wachsen und man spricht die Jugendlichen, die „um die Ecke“ wohnen und zur Schule gehen, direkter an.</p>
<p><strong>Viele Fachkräfte zieht es aktuell ins Ausland. Ist das eine Chance für Azubis?</strong><br />
Offen gestanden kann ich diese Frage nicht beantworten und ich kann mir nicht vorstellen, dass es mehr sind als in den Jahren vorher. Und selbst wenn es so wäre, würde in meinen Augen die Chance für Azubis nicht steigen, da diese mittlerweile auch mit KI konkurrieren. Hier darf man eine Kompensation erwarten. Mit Blick auf die Demographie würde ich also sagen, die Chancen bleiben gleich. Und bewusst gesagt, sie bleiben gleich gut.</p>
<p><strong>Wie geht das Thema „KI (Künstliche Intelligenz)“ zusammen mit den Azubi-Stellen? Ist hier schon eine Auswirkung zu spüren? Gibt es schon Stellen die ausschliesslich das Thema „KI“ beinhalten?</strong><br />
KI verdrängt bei uns keine Ausbildungsplätze, sondern verändert sie von innen. In fast allen Berufen – ob im Büro, in der Werkstatt oder im Gestaltungsbereich – gehört der Umgang mit digitalen Werkzeugen heute selbstverständlich dazu, und KI ist da inzwischen ein Teil davon. Offiziell ist das seit 2021 unter dem Stichwort „digitalisierte Arbeitswelt&#8220; in praktisch jeder Ausbildungsordnung verankert.<br />
Eine echte Auswirkung spüren wir vor allem darin, dass Betriebe wie Azubis das Thema ernster nehmen und Fragen dazu zunehmen. Reine „KI-Ausbildungsstellen&#8220; gibt es bei uns aber nicht – KI ist kein eigener Beruf, sondern ein Werkzeug, das in die bestehenden Berufsbilder hineinwächst. Wer heute Mediengestalter, Kaufmann oder Fachinformatikerin lernt, kommt damit ganz automatisch in Berührung.</p>
<p>Die eigentliche Frage ist, ob die Struktur der dualen Berufsausbildung in der Lage und Willens ist, diese Veränderungen vor dem Hintergrund eines Kontrollverlustes zuzulassen.</p>
<p><strong>Was können wir dieses Jahr Spezielles auf den Messen in Schwelm und Witten erwarten?</strong><br />
Am 1.10. in Witten wurde das pädagogische Konzept noch einmal erweitert. Wir versuchen, mit den Ausstellenden gemeinsam, die Gespräche außerhalb der Stände zu führen, wo es sich ergibt. An der Kreativstation, an der Energiestation oder auch an Gesprächsorten, die über verschiedene Stellen auf dem Gelände verteilt sind. Die Gespräche sollen bewusst informeller beginnen, sie sollen Rollen aufbrechen und zu mehr Beziehung führen. Viele Jugendliche haben Angst, die Ausstellenden direkt anzusprechen. Ganz besonders, wenn da ganz viele Leute hinter dem Stand stehen. Dem wollen wir begegnen. Im Übrigen betrifft das nicht nur die Jugendlichen, sondern auch Ausstellungspersonal fühlt sich manchmal unwohl bei der direkten Begegnung von potentiellen Bewerberinnen und Bewerbern.</p>
<p>Am 14.10. in Witten haben wir den Unternehmenscharackter der Messe weiter geschärft. Durch eine intensive Zusammenarbeit mit dem Jobcenter, werden wir im Nachmittagsbereich Kundeninnen der Jobcenter sowie Berufstätigen und Wechselinteressierten die Möglichkeit zu geben, an der Messe teilzunehmen. Durch die gemeinsame Bewerbung können wir die Vielfalt der Besuchenden erhöhen. Das Motto lautet: Wenn alle schon mal da sind, warum sollten dann nicht auch alle vorbeischauen“.</p>
<p><strong>Der Messebesuch ist selbstverständlich kostenlos.</strong></p>
<p><strong>Ein Dank an Achim Gilfert von der <a href="https://en-agentur.de/" target="_blank" rel="noopener">EN-Agentur</a> in Hattingen.</strong></p>
<p><em>Die Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr GmbH organisiert die Berufsbildungsmessen Zukunft EN im Auftrag des Ennepe-Ruhr-Kreises. Dabei wird sie tatkräftig von der AVU, der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen, dem Märkischen Arbeitgeberverband, der Stadt Schwelm, der IHK Mittleres Ruhrgebiet, der Regionalagentur Mittleres Ruhrgebiet, der Agentur für Arbeit Hagen und dem Jobcenter des Ennepe-Ruhr-Kreises unterstützt.</em></p>
<p><strong>Mehr Infos zu den Standorten finden Sie auf <a href="https://www.zukunft-en.de/fuer-besuchende/" target="_blank" rel="noopener">www.zukunft-en.de</a></strong></p>
<p><strong>Ausbildungsmesse in Witten</strong><br />
01. Oktober 2026, 08-15 Uhr<br />
Lebenshilfe Witten e. V., Dortmunder Straße 77, 58453 Witten</p>
<p><strong>Ausbildungsmesse in Schwelm</strong><br />
14. Oktober 2026, 08-17 Uhr<br />
Schwelm Arena, 58453 Ennepetal</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-14651" src="https://www.en-aktuell.com/wp-content/uploads/2026/09/Banner_2026_Ausbildungsmesse_Schwelm_Witten_EN_Aktuell.jpg" alt="" width="900" height="310" srcset="https://www.en-aktuell.com/wp-content/uploads/2026/09/Banner_2026_Ausbildungsmesse_Schwelm_Witten_EN_Aktuell.jpg 900w, https://www.en-aktuell.com/wp-content/uploads/2026/09/Banner_2026_Ausbildungsmesse_Schwelm_Witten_EN_Aktuell-300x103.jpg 300w, https://www.en-aktuell.com/wp-content/uploads/2026/09/Banner_2026_Ausbildungsmesse_Schwelm_Witten_EN_Aktuell-768x265.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/en-online-news/ausbildungsmesse-in-witten-und-in-schwelm-2026/">Ausbildungsmesse in Witten und in Schwelm 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
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		<title>1&#215;2 Tickets für das Halloween-Jugendfilmnacht in der Kluterthöhle</title>
		<link>https://www.en-aktuell.com/gewinnspiel/1x2-tickets-fuer-das-halloween-jugendfilmnacht-in-der-kluterthoehle/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 10:39:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Halloween]]></category>
		<category><![CDATA[Hocus Pocus]]></category>
		<category><![CDATA[Kluterthöhle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Halloween-Jugendfilmnacht in der Kluterthöhle Hocus Pocus Der jugendliche Max erweckt versehentlich drei Hexenschwestern wieder zum Leben, deren einzige Aufgabe darin besteht, den Kindern der Stadt die Lebensenergie zu stehlen, damit sie selber unsterblich werden. Max muss die Hexen deswegen aufhalten und versucht dies gemeinsam mit seiner Schwester Dani und seiner Freundin Alison zu verhindern. Dabei beginnt eine Nacht voller Abenteuer und gefährlicher Zauberei. &#8211; Mindestalter 12 Jahre &#8211; Kinder/Jugendliche nur in Begleitung Erwachsener &#8211; Dauer des Films ca. 95 Minuten Wichtige Informationen &#8211; Die Befahrung der Kluterthöhle ist mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen etc. nicht möglich. &#8211; Die Mitnahme von Tieren ist nicht gestattet. &#8211; Temperatur: +10°C (Bringt bitte warme Decken mit und kleiden Sie sich entsprechend) 1 x 2 Tickets zu gewinnen Was bedeutet Halloween wörtlich? A: Heilige Nacht B: Allerheiligabend C: Heiliger Kürbis Schreibt uns die Antwort als Kommentar unter diesen Artikel bzw. auf Facebook mit einer Kontaktmöglichkeit und einer gültigen E-Mailadresse und/oder schickt uns die Antwort zusammen mit der Frage per E-Mail an aktion@en-aktuell.com. Die Gewinner werden ausgelost und per E-Mail oder Facebook-Nachricht über den Gewinn benachrichtigt. Einsendeschluss ist der 20. Oktober 2026. Es gelten unsere aktuellen Teilnahmebedingungen. Halloween-Jugendfilmnacht &#8211; Hocus Pocus 31. Oktober 2026 Einlass ab 19,30 Uhr // Start 20:30 Uhr Kluterthöhle Mehr Informationen zu Tickets auf der Webseite der Klutertwelt. Bild: Buena Vista Pictures Distribution / Disney Enterprises, Inc.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/gewinnspiel/1x2-tickets-fuer-das-halloween-jugendfilmnacht-in-der-kluterthoehle/">1&#215;2 Tickets für das Halloween-Jugendfilmnacht in der Kluterthöhle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Halloween-Jugendfilmnacht in der Kluterthöhle</h2>
<h3>Hocus Pocus</h3>
<p>Der jugendliche Max erweckt versehentlich drei Hexenschwestern wieder zum Leben, deren einzige Aufgabe darin besteht, den Kindern der Stadt die Lebensenergie zu stehlen, damit sie selber unsterblich werden. Max muss die Hexen deswegen aufhalten und versucht dies gemeinsam mit seiner Schwester Dani und seiner Freundin Alison zu verhindern. Dabei beginnt eine Nacht voller Abenteuer und gefährlicher Zauberei.</p>
<p><strong>&#8211; Mindestalter 12 Jahre</strong><br />
&#8211; Kinder/Jugendliche nur in Begleitung Erwachsener<br />
&#8211; Dauer des Films ca. 95 Minuten</p>
<p><strong>Wichtige Informationen	</strong><br />
&#8211; Die Befahrung der Kluterthöhle ist mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen etc. nicht möglich.<br />
&#8211; Die Mitnahme von Tieren ist nicht gestattet.<br />
&#8211; Temperatur: +10°C (Bringt bitte warme Decken mit und kleiden Sie sich entsprechend)</p>
<p><strong>1 x 2 Tickets zu gewinnen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was bedeutet Halloween wörtlich?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>A:</strong> Heilige Nacht<br />
<strong>B:</strong> Allerheiligabend<br />
<strong>C:</strong> Heiliger Kürbis</p>
<p style="text-align: justify;">Schreibt uns die Antwort als Kommentar unter diesen Artikel bzw. auf Facebook mit einer Kontaktmöglichkeit und einer gültigen E-Mailadresse und/oder schickt uns die Antwort zusammen mit der Frage per E-Mail an aktion@en-aktuell.com. Die Gewinner werden ausgelost und per E-Mail oder Facebook-Nachricht über den Gewinn benachrichtigt. <strong>Einsendeschluss ist der 20. Oktober 2026.</strong> Es gelten unsere aktuellen <a href="https://www.en-aktuell.com/teilnahmebedingen-gewinnspiele/">Teilnahmebedingungen</a>.</p>
<h4>Halloween-Jugendfilmnacht &#8211; Hocus Pocus</h4>
<p>31. Oktober 2026<br />
Einlass ab 19,30 Uhr // Start 20:30 Uhr<br />
Kluterthöhle</p>
<p>Mehr Informationen zu Tickets auf der <a href="https://kluterthoehle.regiondo.de/halloween-hohlen-filmnacht-jugendfilm-hocus-pocus"> Webseite der Klutertwelt</a>.</p>
<p>Bild: Buena Vista Pictures Distribution / Disney Enterprises, Inc.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/gewinnspiel/1x2-tickets-fuer-das-halloween-jugendfilmnacht-in-der-kluterthoehle/">1&#215;2 Tickets für das Halloween-Jugendfilmnacht in der Kluterthöhle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
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		<title>Uwe Post ausgezeichnet mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis 2026</title>
		<link>https://www.en-aktuell.com/aus-dem-kreis/uwe-post-kurzgeschichte-september-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 01:05:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Post]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Uwe Post aus Wetter ist mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis 2026 ausgezeichnet worden. Seine Kurzgeschichte „Blumen für Lisa-9“, erschienen in der Zeitschrift „EXODUS 49“, gewann in der Kategorie „Beste deutschsprachige Kurzgeschichte“. Für den Autor ist es bereits der zweite Deutsche Science-Fiction-Preis. 2011 wurde er für seinen Roman „Walpar Tonnraﬃr und der Zeigefinger Gottes“ ausgezeichnet. „Es ist eine große Freude, dass ich zum zweiten Mal nach 15 Jahren die wichtigste Auszeichnung in der deutschen Science Fiction entgegennehmen darf“, teilte Post nach Bekanntgabe des Preises mit. Die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung wird für Science-Fiction-Werke vergeben, die im Vorjahr erstmals auf Deutsch in gedruckter Form erschienen sind. Die Preisverleihung findet am 19. September 2026 im Haus des Buchs in Leipzig im Rahmen des ElsterCon statt. Für das Spezial „Lesen neu entdeckt“ dieser Ausgabe hat Uwe Post außerdem eine eigens dafür geschriebene Kurzgeschichte beigesteuert. „Das rote Buch“ lädt dazu ein, den Wetteraner Science Fiction Autor noch einmal von einer anderen Seite zu entdecken. Und das Beste: Wer die Geschichte aufmerksam liest, kann sogar eine signierte Ausgabe des Buches „KI2-Komische Intelligenz“ gewinnen, welches er zusammen mit Uwe Hermann geschrieben hat. Lesen Sie nun die Kurgeschichte und nehmen Sie danach am Gewinnspiel teil (Sie finden die Gewinnspielfrage am Ende der Kurzgeschichte). Das rote Buch Eine Kurzgeschichte von Uwe Post Sie wussten nicht so recht, wie sie hierher gekommen waren. Das Dachzimmer hatte sie mit Staub und Vergangenheit empfangen. Luna und Mick hätten ohne weiteres nebeneinander auf Oma Charlottes alten Sessel gepasst, aber sie zogen es vor, auf den dick gepolsterten Armlehnen zu sitzen. Genau wie früher, als Oma noch zwischen ihnen gesessen hatte und sich wunderte, was denn an den kleinen, schwarzen Bildschirmen so spannend war, dass man unentwegt darauf schauen musste. »Also, was für einen Film wolltest du mir zeigen?«, fragte Mick gespannt. »Einen Gruselfilm«, flüsterte Luna im Verschwörertonfall, als könne sie jemand hören, hier oben im alten Mansardenzimmer, das nach Vorgestern, Massivholzmöbeln und der nachtblauen, bauchigen Kaffeekanne roch, die auf dem kleinen Tisch stand, als wäre Oma nur eben eine Tasse holen gegangen. »Aber ich bin elf und Gruselfilme sind ab 18«, entgegnete Mick und versuchte, nicht ängstlich zu klingen. »Und du bist auch erst zwölf!« »Der Film ist echt krass, mit Monstern und so«, gab Luna zurück und grinste. Sie stellte ihr Handy auf den kleinen Tisch vor Omas Sessel und lehnte es an die Kaffeekanne, dann startete sie den Film. Das Handy rutschte an der Kanne ab, klatschte auf den Tisch und unterbrach die Wiedergabe. »Fail«, kommentierte Luna. Als Mick albern kicherte, befahl sie ihm: »Such was Besseres zum anlehnen!« Mürrisch kletterte Mick von seiner Sessellehne. Tapste auf Socken zu Omas Wohnzimmerschrank und malte ein Grinsegesicht in den Staub auf der Ablage. Er zeigte auf einen dicken Wälzer mit dunkelrotem Einband. »Das da?« Luna nickte eifrig. »Ja, Bücher kann man gut gebrauchen, um ein Handy dranzulehnen und Videos zu gucken«, meinte sie. Mick ließ den Wälzer auf den Tisch fallen. Staub wirbelte hoch und tanzte im Dachfenster-Sonnenstrahl. »Warte, ich muss &#8230;« Luna wollte nach ihrem umgekippten Handy greifen und kam dabei Micks sich ständig bewegenden Unterarmen in die Quere. Mit einem trockenen Wumms knallte das Buch zu Boden – und klappte dabei auf. Luna kniete sich hin, um es aufzuheben, zögerte aber. Starrte auf die bedruckten Seiten. »Boah, das sind aber ganz schön viele Buchstaben«, staunte Mick. Fast andächtig blätterte Luna durch die Seiten und sagte nichts. »Mit ohne Bilder!«, bemängelte Mick. »Alles nur schwarz auf weiß &#8230; Leg es wieder auf den Tisch, nicht dass du noch versehentlich drin liest!« Mick befürchtete, dass Luna ihm doch nicht den Gruselfilm zeigen würde, wenn das rote Buch sie ablenkte. Er wusste, dass seine Cousine gelegentlich Bücher las, aber nicht, wieso. Vermutlich so eine Mädchen-Sache. Er selbst schaute sich bestenfalls Comics an, das war nicht so anstrengend. Zu spät! Luna las nicht nur, sie … las ihm sogar vor! »Hier, hör mal, hier steht: Sie wussten nicht so recht, wie sie hierher gekommen waren.« »Ja und?«, brummte Mick enttäuscht. »Das Dachzimmer hatte sie mit Staub und Vergangenheit empfangen &#8230;« Luna zögerte. Warf ihrem Cousin einen durchdringenden Blick zu. »Wie sind wir hierher gekommen?«, flüsterte sie. Verständnislos zeigte Mick auf die Tür. »Die Treppe hoch?« Luna schüttelte kaum merklich den Kopf. »Erinnerst du dich daran?« »Ich &#8230;« »Welche Farbe haben die Stufen? Wie riecht es im Treppenhaus?« Mick wich Lunas Blick aus. »Weiß ich nicht«, gab er zu. »… aber sie zogen es vor, auf den dick gepolsterten Armlehnen zu sitzen«, las Luna weiter. Unschlüssig sah Mick von ihr zum großen Sessel. »Aber &#8230;« Seine Cousine warf ihm einen ängstlichen Blick zu. »Wir lesen – und werden gelesen!«, flüsterte sie. Sie hatten beide plötzlich das Gefühl, beobachtet zu werden. Mick gab ein Piepsgeräusch von sich. Kam sich plötzlich nackt vor. »Ich will aber nicht gelesen werden«, hauchte er und rutschte auf der Armlehne unruhig hin und her. »Ich glaube, ich &#8230;« »Warte!«, unterbrach ihn Luna. »Hör zu: Setzt euch zu mir, sagte die alte Frau und klopfte auf die beiden Sessellehnen. Ich erzähle euch eine Geschichte, die mir schon von meiner Oma erzählt wurde &#8230;« Luna unterbrach sich. Die Kinder schauten still auf die leere Sitzfläche zwischen ihnen. »Wisst ihr«, las Luna dann mit unsicherer Stimme weiter vor, »jedes Buch ist ein Versprechen: Dass ihr ein klein wenig mehr seid, nachdem ihr es gelesen habt. Nicht alle Bücher erfüllen dieses Versprechen, aber wer tut das schon? Also: Zwei Kinder, ein Junge und ein Mädchen, gingen an einem sonnigen Herbsttag die blau lackierten Stufen der knarzenden Holztreppe hinauf. Sie hatten die alte Schatzkarte dabei, auf der ein dickes, rotes Kreuz aufgemalt war – und zwar oben im Dachzimmer. Sie suchten hinter und unter dem plüschigen Sessel, der neben dem Fenster stand, durch das weiches Licht fiel. Schauten unter dem Tisch nach, den eine gehäkelte bunte Decke schmückte. Nahmen den Inhalt des massiven Wohnzimmerschranks in Augenschein &#8211; auch hinter dem dicken, roten Buch. Eine Schatztruhe fanden sie jedoch nicht. Bevor sie enttäuscht den Rückweg hinunter antraten, warfen sie einen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/aus-dem-kreis/uwe-post-kurzgeschichte-september-2026/">Uwe Post ausgezeichnet mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Uwe Post aus Wetter ist mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis 2026 ausgezeichnet worden. Seine<br />
Kurzgeschichte „Blumen für Lisa-9“, erschienen in der Zeitschrift „EXODUS 49“, gewann in der Kategorie „Beste deutschsprachige Kurzgeschichte“. Für den Autor ist es bereits der zweite Deutsche Science-Fiction-Preis. 2011 wurde er für seinen Roman „Walpar Tonnraﬃr und der Zeigefinger Gottes“ ausgezeichnet.<em> „Es ist eine große Freude, dass ich zum zweiten Mal nach 15 Jahren die wichtigste Auszeichnung in der deutschen Science Fiction entgegennehmen darf“</em>, teilte Post nach Bekanntgabe des Preises mit. Die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung wird für Science-Fiction-Werke vergeben, die im Vorjahr erstmals auf Deutsch in gedruckter Form erschienen sind. Die Preisverleihung findet am 19. September 2026 im Haus des Buchs in Leipzig im Rahmen des ElsterCon statt.</p>
<p>Für das Spezial „Lesen neu entdeckt“ dieser Ausgabe hat Uwe Post außerdem eine eigens dafür geschriebene Kurzgeschichte beigesteuert. „Das rote Buch“ lädt dazu ein, den Wetteraner Science Fiction Autor noch einmal von einer anderen Seite zu entdecken. Und das Beste: Wer die Geschichte aufmerksam liest, kann sogar eine signierte Ausgabe des Buches „KI2-Komische Intelligenz“ gewinnen, welches er zusammen mit Uwe Hermann geschrieben hat. Lesen Sie nun die Kurgeschichte und nehmen Sie danach am Gewinnspiel teil (Sie finden die Gewinnspielfrage am Ende der Kurzgeschichte).</p>
<hr />
<h2>Das rote Buch</h2>
<p><em>Eine Kurzgeschichte von Uwe Post</em></p>
<p>Sie wussten nicht so recht, wie sie hierher gekommen waren. Das Dachzimmer hatte sie mit Staub und Vergangenheit empfangen.<br />
Luna und Mick hätten ohne weiteres nebeneinander auf Oma Charlottes alten Sessel gepasst, aber sie zogen es vor, auf den dick gepolsterten Armlehnen zu sitzen. Genau wie früher, als Oma noch zwischen ihnen gesessen hatte und sich wunderte, was denn an den kleinen, schwarzen Bildschirmen so spannend war, dass man unentwegt darauf schauen musste.<br />
»Also, was für einen Film wolltest du mir zeigen?«, fragte Mick gespannt.<br />
»Einen Gruselfilm«, flüsterte Luna im Verschwörertonfall, als könne sie jemand hören, hier oben im alten Mansardenzimmer, das nach Vorgestern, Massivholzmöbeln und der nachtblauen, bauchigen Kaffeekanne roch, die auf dem kleinen Tisch stand, als wäre Oma nur eben eine Tasse holen gegangen.<br />
»Aber ich bin elf und Gruselfilme sind ab 18«, entgegnete Mick und versuchte, nicht ängstlich zu klingen. »Und du bist auch erst zwölf!«<br />
»Der Film ist echt krass, mit Monstern und so«, gab Luna zurück und grinste. Sie stellte ihr Handy auf den kleinen Tisch vor Omas Sessel und lehnte es an die Kaffeekanne, dann startete sie den Film.<br />
Das Handy rutschte an der Kanne ab, klatschte auf den Tisch und unterbrach die Wiedergabe.<br />
»Fail«, kommentierte Luna. Als Mick albern kicherte, befahl sie ihm: »Such was Besseres zum anlehnen!«<br />
Mürrisch kletterte Mick von seiner Sessellehne. Tapste auf Socken zu Omas Wohnzimmerschrank und malte ein Grinsegesicht in den Staub auf der Ablage. Er zeigte auf einen dicken Wälzer mit dunkelrotem Einband. »Das da?«<br />
Luna nickte eifrig. »Ja, Bücher kann man gut gebrauchen, um ein Handy dranzulehnen und Videos zu gucken«, meinte sie.<br />
Mick ließ den Wälzer auf den Tisch fallen. Staub wirbelte hoch und tanzte im Dachfenster-Sonnenstrahl.<br />
»Warte, ich muss &#8230;« Luna wollte nach ihrem umgekippten Handy greifen und kam dabei Micks sich ständig bewegenden Unterarmen in die Quere. Mit einem trockenen Wumms knallte das Buch zu Boden – und klappte dabei auf.<br />
Luna kniete sich hin, um es aufzuheben, zögerte aber. Starrte auf die bedruckten Seiten.<br />
»Boah, das sind aber ganz schön viele Buchstaben«, staunte Mick.<br />
Fast andächtig blätterte Luna durch die Seiten und sagte nichts.<br />
»Mit ohne Bilder!«, bemängelte Mick. »Alles nur schwarz auf weiß &#8230; Leg es wieder auf den Tisch, nicht dass du noch versehentlich drin liest!« Mick befürchtete, dass Luna ihm doch nicht den Gruselfilm zeigen würde, wenn das rote Buch sie ablenkte. Er wusste, dass seine Cousine gelegentlich Bücher las, aber nicht, wieso. Vermutlich so eine Mädchen-Sache. Er selbst schaute sich bestenfalls Comics an, das war nicht so anstrengend.<br />
Zu spät!<br />
Luna las nicht nur, sie … las ihm sogar vor!<br />
»Hier, hör mal, hier steht: Sie wussten nicht so recht, wie sie hierher gekommen waren.«<br />
»Ja und?«, brummte Mick enttäuscht.<br />
»Das Dachzimmer hatte sie mit Staub und Vergangenheit empfangen &#8230;« Luna zögerte. Warf ihrem Cousin einen durchdringenden Blick zu. »Wie sind wir hierher gekommen?«, flüsterte sie.<br />
Verständnislos zeigte Mick auf die Tür. »Die Treppe hoch?«<br />
Luna schüttelte kaum merklich den Kopf. »Erinnerst du dich daran?«<br />
»Ich &#8230;«<br />
»Welche Farbe haben die Stufen? Wie riecht es im Treppenhaus?«<br />
Mick wich Lunas Blick aus. »Weiß ich nicht«, gab er zu.<br />
»… aber sie zogen es vor, auf den dick gepolsterten Armlehnen zu sitzen«, las Luna weiter.<br />
Unschlüssig sah Mick von ihr zum großen Sessel. »Aber &#8230;«<br />
Seine Cousine warf ihm einen ängstlichen Blick zu. »Wir lesen – und werden gelesen!«, flüsterte sie. Sie hatten beide plötzlich das Gefühl, beobachtet zu werden.<br />
Mick gab ein Piepsgeräusch von sich. Kam sich plötzlich nackt vor. »Ich will aber nicht gelesen werden«, hauchte er und rutschte auf der Armlehne unruhig hin und her. »Ich glaube, ich &#8230;«<br />
»Warte!«, unterbrach ihn Luna. »Hör zu:<br />
Setzt euch zu mir, sagte die alte Frau und klopfte auf die beiden Sessellehnen. Ich erzähle euch eine Geschichte, die mir schon von meiner Oma erzählt wurde &#8230;«<br />
Luna unterbrach sich. Die Kinder schauten still auf die leere Sitzfläche zwischen ihnen.<br />
»Wisst ihr«, las Luna dann mit unsicherer Stimme weiter vor, »jedes Buch ist ein Versprechen: Dass ihr ein klein wenig mehr seid, nachdem ihr es gelesen habt. Nicht alle Bücher erfüllen dieses Versprechen, aber wer tut das schon?<br />
Also: Zwei Kinder, ein Junge und ein Mädchen, gingen an einem sonnigen Herbsttag die blau lackierten Stufen der knarzenden Holztreppe hinauf. Sie hatten die alte Schatzkarte dabei, auf der ein dickes, rotes Kreuz aufgemalt war – und zwar oben im Dachzimmer.<br />
Sie suchten hinter und unter dem plüschigen Sessel, der neben dem Fenster stand, durch das weiches Licht fiel. Schauten unter dem Tisch nach, den eine gehäkelte bunte Decke schmückte. Nahmen den Inhalt des massiven Wohnzimmerschranks in Augenschein &#8211; auch hinter dem dicken, roten Buch. Eine Schatztruhe fanden sie jedoch nicht.<br />
Bevor sie enttäuscht den Rückweg hinunter antraten, warfen sie einen Blick aus dem Fenster, schauten über die Dächer des Dorfs hinweg zu den goldgrünen Hügeln und dem graublauen Herbsthimmel. Eine Weile blieben sie sitzen, auf den dicken, weichen Armlehnen des alten Sessels. Als sie schließlich das Dachzimmer verließen, hatten sie das Gefühl, dass irgendwas anders war als vorher &#8230;«<br />
»Hör auf, das &#8230; das ist gruselig«, stotterte Mick und griff nach Lunas Arm. Seine Hand war kalt, schwitzig und zog sich ganz schnell wieder zurück.<br />
»Etwas ist wirklich anders«, flüsterte Luna und ließ das Buch sinken.<br />
»Hör auf, hör auf«, bettelte Mick.<br />
»Im Buch gibt es keine Kaffeekanne.«<br />
Die beiden Kinder starrten das dunkelblaue Porzellangefäß auf dem Tisch an, als hätten sie einen Schatz entdeckt.<br />
Luna fand zuerst ihre Stimme wieder. »Vielleicht … vielleicht wollte Oma, dass wir etwas von ihr mitnehmen.«<br />
»Aber keinen Schatz, oder?« Mick klang etwas enttäuscht.<br />
Luna zeigte auf Kaffeekanne und Buch. »Jeder von uns bekommt eins davon«, bestimmte sie. »Oma ist nicht mehr da, aber sie ist irgendwie im roten Buch, und die Kanne ist doch wirklich schön, oder? Sie hat versteckte kleine Ziermuster, schau!«<br />
»Ich mag aber keinen Kaffee und keine Bücher«, beschwerte sich Mick.<br />
Luna hielt ihm das Buch hin. »Kann sich ja mal ändern«, meinte sie. Ihr weiches Lächeln erinnerte Mick in diesem Moment an das ihrer beider Großmutter.<br />
Bevor die beiden den Rückweg hinunter antraten, warfen sie einen Blick aus Omas Fenster, schauten über die Dächer des Dorfs hinweg zu den grünen Hügeln und dem blauen Sommerhimmel.<br />
Als sie schließlich das Dachzimmer verließen, hatten sie das Gefühl, dass wirklich irgendetwas anders war als vorher.</p>
<p>ENDE</p>
<hr />
<h2>GEWINNSPIEL FRAGE:</h2>
<p><strong>Was steht auf dem Tisch neben dem Sessel?</strong><br />
A: eine abgebrannte Kerze, B: eine alte Kaﬀeekanne<br />
oder C: ein blaues Buch?</p>
<p>Die Antwort versteckt sich in der Geschichte. Also: aufmerksam lesen und mitmachen!</p>
<p>Schreiben Sie uns die Antwort als Kommentar unter diesen Artikel bzw. auf Facebook mit einer Kontaktmöglichkeit und einer gültigen E-Mailadresse und/oder schicken Sie uns die Antwort zusammen mit der Frage per E-Mail an <a href="mailto:aktion@en-aktuell.com">aktion@en-aktuell.com</a>. Die Gewinner werden ausgelost und per E-Mail oder Facebook-Nachricht über den Gewinn benachrichtigt. <strong>Einsendeschluss ist der 25. September 2026.</strong> Es gelten unsere aktuellen <a href="https://www.en-aktuell.com/teilnahmebedingen-gewinnspiele/">Teilnahmebedingungen</a>.</p>
<h2>Das ist Uwe Post</h2>
<p>Uwe Post, Jahrgang 1968, ist Software- und Spieleentwickler, IT-Berater sowie Autor von IT-Fachbüchern und SF-Kurzgeschichten und -Romanen. »Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes« wurde 2011 mit dem Deutschen Science Fiction Preis und dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien in Zusammenarbeit mit Uwe Hermann der Sammelband »KI – Komische Intelligenz«. Aktuell ist Posts Kurzgeschichte »Blumen für Lisa-9« für den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert. Uwe Post ist außerdem Mitherausgeber des Future Fiction Magazines (Deutsche Ausgabe). Er lebt mit seinen beiden Kindern in Wetter-Esborn.</p>
<p>Weitere Infos finden Sie auf seiner offiziellen Webseite <a href="https://www.uwepost.de/" target="_blank" rel="noopener">www.uwepost.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/aus-dem-kreis/uwe-post-kurzgeschichte-september-2026/">Uwe Post ausgezeichnet mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Interview mit Karen Nowak</title>
		<link>https://www.en-aktuell.com/interviews/interview-mit-karen-nowak/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 01:04:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Atelier EN-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Ennepetal]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Karen Nowak]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst EN-Kreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Artikel „Meine Bilder bestehen aus ganz vielen Schichten, wie das Leben eben auch &#8211; Interview mit Karen Nowak&#8220; erschien in der EN-Aktuell 03/26. In der Zeitschrift ist nur ein gekürzter Teil des Interviews zu lesen. Das komplette Interview finden Sie hier: zum Anschauen, Anhören oder Lesen. Das Interview anschauen statt lesen Wer lieber zusieht oder zuhört statt liest, findet hier das komplette Gespräch als Video oder Audio: &#8222;Meine Bilder bestehen aus ganz vielen Schichten, wie das Leben eben auch&#8220; &#160; Für Karen Nowak ist Malen weit mehr als kreatives Arbeiten. In ihrem neuen Atelier in Ennepetal möchte sie Menschen dazu ermutigen, sich auszuprobieren, Gefühle auszudrücken und dabei vielleicht etwas über sich selbst zu entdecken. Im Interview erzählt sie, wie die Malerei zu einem wichtigen Teil ihres Lebens wurde und warum es manchmal Mut braucht, einfach anzufangen. Heute im Interview haben wir Karen Nowak, die seit diesem Sommer ein Atelier auf der Mittelstraße 10 in Ennepetal betreibt. Herzlich willkommen Karen, schön, dass du dir die Zeit nimmst für dieses Interview. Ja, vielen Dank, danke, dass ich da sein darf. Sehr gerne. Wie ich gerade erwähnt habe, hast du diesen Sommer dein Atelier eröffnet und darin zeigst du nicht nur deine Kunst, die man bewundern und kaufen kann, sondern du lädst auch Menschen dazu ein, ein bisschen Farbe selber an die Finger zu bekommen. Erzähl doch mal, was das für eine Idee ist und wie letztendlich aus dieser Idee ein neuer Ort entstanden ist. Also, da muss ich ein ganz kleines bisschen ausholen. Gerne. Kunst ist schon immer ein großer Faktor in meinem Leben gewesen. Ich habe schon immer gemalt. Das hängt ein bisschen mit meiner Geschichte zusammen. Ich habe viel versucht, mich über meine Kunst auszudrücken. Schon als Kind war ich immer kreativ und wollte, als ich noch jung war, sogar Kunst studieren. Das hat man mir ein bisschen ausgeredet. Ja, das war dann damals immer noch so die Zeit. Das sei eine fruchtlose Geschichte. Dann bin ich Grafikerin geworden. Und dann kam das Leben dazwischen. Ich habe drei Kinder bekommen. Und da ist das Malen so ein bisschen ins Hintertreffen geraten. Es war dann nur noch ein Nebenher-Hobby. Das fand ich schade. Und dann habe ich irgendwann zum Ausgleich wieder angefangen zu malen. Abends, weil ich wirklich gemerkt habe, es fehlt mir was. Etwas, das essentiell ist. Ich brauche etwas, das mich runterbringt, das meinen Kopf ordnet und meine Gedanken wieder irgendwie in die Reihe bringt. Und dann habe ich das Malen wieder angefangen. Meine kleinste Tochter, die war damals neun oder zehn, hat mich dabei beobachtet und hat gefragt: „Was machst du denn da?“. „Ich male jetzt abends ein bisschen!“. Ich habe mir dafür circa eine Viertelstunde Zeit genommen. Und dann hat sie mein Bild angeguckt und fand es toll. Und fragte: „Wolltest du mal Künstlerin werden?“. Und damit hat sie wirklich diesen einen Punkt erwischt, ihn genau getroﬀen. Und ich habe gedacht: „Ja, schon!“. Und dann habe ich ihr erzählt, wie das Leben so spielt. Und ein paar Tage später kam sie und hatte mir so eine ganz kleine Leinwand gemalt. Und da steht drauf: Lass deine Träume nicht los. Das hängt auch hier im Atelier. Das war das erste Bildchen, das ich aufgehängt habe. Und das war, auch wenn es total kitschig klingt, der Stein, der das Ganze ins Rollen gebracht hat. Weil der Gedanke war natürlich da, als Grafikerin hat man sowieso immer mit Kreativität und Kunst und so zu tun. Und ich wollte das immer machen. Ich wollte immer von der Kunst leben können und es geriet ins Hintertreffen. Was soll ich sagen, die Umstände… Aber da habe ich gedacht: „Ja! Ich bin jetzt nicht mehr ganz so jung (die Anfang 20 sind vorbei, die Anfang 30 sind auch vorbei). Wenn ich das jetzt nicht wirklich in Angriff nehme, dann mache ich es nie! Und dann habe ich mich hingesetzt, habe ein Konzept ausgearbeitet, habe mir überlegt, was ich so machen könnte und ob ich mir das zutraue und habe wieder intensiver gemalt. Erst einmal bei mir zu Hause. Und dort wurde es relativ schnell eng. Und ich hatte zudem gutes Feedback bekommen. Und dann habe ich gedacht: „So, ich mache das jetzt einfach!“ Und dann habe ich mir einen Raum gesucht und bin hier gelandet. Du hast dein Atelier in Ennepetal eröffnet. Warum Ennepetal? Bist du schon lange mit Ennepetal verbunden? Ich lebe mit meiner Familie in Ennepetal. Meine großen Kinder sind jetzt 18 und wir sind hierher gezogen, als sie zwei waren. Es ist lange her. Also ich lebe schon viele Jahre hier. Meine Kinder sind hier groß geworden und ich habe eine Verbindung zu Ennepetal und der Umgebung. Und ja, ich habe natürlich auch etwas gesucht, wo ich nicht eine Stunde Auto fahren muss, um hinzukommen: Es sollte gut erreichbar sein. Und deswegen ist es Ennepetal geworden. Du schreibst bei Instagram, ich fühle zu viel, deshalb male ich. Erst mal ein sehr starker Satz. Was ist ein Gefühl, das du sehr schwer in Worte bekommst, aber sehr gut mit Farbe und Pinsel umsetzen kannst? Das ist schwierig auszudrücken, eben weil mir die Worte fehlen. Auch da darf ich vielleicht kurz ausholen. Mein Vater ist gestorben, als ich 10 war. Das tut mir leid. Das war ein sehr einschneidendes Erlebnis. Als ich 10 war, das war im Jahre 1989. Ich habe zu der Zeit in Ostberlin gewohnt. Die Älteren werden sich erinnern, dass das die Wendezeit war. Zu dieser Zeit ist wahnsinnig viel passiert in meinem Leben. Die Familie hat sich verändert, das Außen hat sich verändert. Alles hat sich verändert, komplett. Und ich war total überfordert. Ich konnte nicht darüber sprechen, über nichts von dem, was da über mich hereingebrochen ist. Und da habe ich angefangen zu malen. Ich habe dieses Gefühl der Trauer ausgedrückt, was mich tatsächlich bis heute auch begleitet. Auch wenn man es nicht sieht und die fröhlichen Farben das oft überdecken, ist es so, dass die meisten meiner Bilder immer düster anfangen. Meine Bilder bestehen aus</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/interviews/interview-mit-karen-nowak/">Interview mit Karen Nowak</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Artikel „Meine Bilder bestehen aus ganz vielen Schichten, wie das Leben eben auch &#8211; Interview mit Karen Nowak&#8220; erschien in der EN-Aktuell 03/26. In der Zeitschrift ist nur ein gekürzter Teil des Interviews zu lesen. Das komplette Interview finden Sie hier: zum Anschauen, Anhören oder Lesen.</p>
<h2>Das Interview anschauen statt lesen</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer lieber zusieht oder zuhört statt liest, findet hier das komplette Gespräch als Video oder Audio:</p>
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<h3>&#8222;Meine Bilder bestehen aus ganz vielen Schichten, wie das Leben eben auch&#8220;</h3>
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<p><em>Für Karen Nowak ist Malen weit mehr als kreatives Arbeiten. In ihrem neuen <a href="https://www.instagram.com/artnowa_k/" target="_blank" rel="noopener">Atelier in Ennepetal</a> möchte sie Menschen dazu ermutigen, sich auszuprobieren, Gefühle auszudrücken und dabei vielleicht etwas über sich selbst zu entdecken. Im Interview erzählt sie, wie die Malerei zu einem wichtigen Teil ihres Lebens wurde und warum es manchmal Mut braucht, einfach anzufangen.</em></p>
<p><strong>Heute im Interview haben wir Karen Nowak, die seit diesem Sommer ein Atelier auf der Mittelstraße 10 in Ennepetal betreibt. Herzlich willkommen Karen, schön, dass du dir die Zeit nimmst für dieses Interview.</strong></p>
<p>Ja, vielen Dank, danke, dass ich da sein darf.</p>
<p><strong>Sehr gerne. Wie ich gerade erwähnt habe, hast du diesen Sommer dein Atelier eröffnet und darin zeigst du nicht nur deine Kunst, die man bewundern und kaufen kann, sondern du lädst auch Menschen dazu ein, ein bisschen Farbe selber an die Finger zu bekommen. Erzähl doch mal, was das für eine Idee ist und wie letztendlich aus dieser Idee ein neuer Ort entstanden ist.</strong></p>
<p>Also, da muss ich ein ganz kleines bisschen ausholen.</p>
<p><strong>Gerne.</strong></p>
<p>Kunst ist schon immer ein großer Faktor in meinem Leben gewesen. Ich habe schon immer gemalt. Das hängt ein bisschen mit meiner Geschichte zusammen. Ich habe viel versucht, mich über meine Kunst auszudrücken. Schon als Kind war ich immer kreativ und wollte, als ich noch jung war, sogar Kunst studieren. Das hat man mir ein bisschen ausgeredet. Ja, das war dann damals immer noch so die Zeit. Das sei eine fruchtlose Geschichte. Dann bin ich Grafikerin geworden. Und dann kam das Leben dazwischen. Ich habe drei Kinder bekommen. Und da ist das Malen so ein bisschen ins Hintertreffen geraten. Es war dann nur noch ein Nebenher-Hobby. Das fand ich schade. Und dann habe ich irgendwann zum Ausgleich wieder angefangen zu malen. Abends, weil ich wirklich gemerkt habe, es fehlt mir was. Etwas, das essentiell ist. Ich brauche etwas, das mich runterbringt, das meinen Kopf ordnet und meine Gedanken wieder irgendwie in die Reihe bringt. Und dann habe ich das Malen wieder angefangen. Meine kleinste Tochter, die war damals neun oder zehn, hat mich dabei beobachtet und hat gefragt: „Was machst du denn da?“. „Ich male jetzt abends ein bisschen!“. Ich habe mir dafür circa eine Viertelstunde Zeit genommen. Und dann hat sie mein Bild angeguckt und fand es toll. Und fragte: „Wolltest du mal Künstlerin werden?“. Und damit hat sie wirklich diesen einen Punkt erwischt, ihn genau getroﬀen. Und ich habe gedacht: „Ja, schon!“. Und dann habe ich ihr erzählt, wie das Leben so spielt. Und ein paar Tage später kam sie und hatte mir so eine ganz kleine Leinwand gemalt. Und da steht drauf: Lass deine Träume nicht los. Das hängt auch hier im Atelier. Das war das erste Bildchen, das ich aufgehängt habe. Und das war, auch wenn es total kitschig klingt, der Stein, der das Ganze ins Rollen gebracht hat. Weil der Gedanke war natürlich da, als Grafikerin hat man sowieso immer mit Kreativität und Kunst und so zu tun. Und ich wollte das immer machen. Ich wollte immer von der Kunst leben können und es geriet ins Hintertreffen. Was soll ich sagen, die Umstände… Aber da habe ich gedacht: „Ja! Ich bin jetzt nicht mehr ganz so jung (die Anfang 20 sind vorbei, die Anfang 30 sind auch vorbei). Wenn ich das jetzt nicht wirklich in Angriff nehme, dann mache ich es nie! Und dann habe ich mich hingesetzt, habe ein Konzept ausgearbeitet, habe mir überlegt, was ich so machen könnte und ob ich mir das zutraue und habe wieder intensiver gemalt. Erst einmal bei mir zu Hause. Und dort wurde es relativ schnell eng. Und ich hatte zudem gutes Feedback bekommen. Und dann habe ich gedacht: „So, ich mache das jetzt einfach!“ Und dann habe ich mir einen Raum gesucht und bin hier gelandet.</p>
<p><strong>Du hast dein Atelier in Ennepetal eröffnet. Warum Ennepetal? Bist du schon lange mit Ennepetal verbunden?</strong></p>
<p>Ich lebe mit meiner Familie in Ennepetal. Meine großen Kinder sind jetzt 18 und wir sind hierher gezogen, als sie zwei waren. Es ist lange her. Also ich lebe schon viele Jahre hier. Meine Kinder sind hier groß geworden und ich habe eine Verbindung zu Ennepetal und der Umgebung. Und ja, ich habe natürlich auch etwas gesucht, wo ich nicht eine Stunde Auto fahren muss, um hinzukommen: Es sollte gut erreichbar sein. Und deswegen ist es Ennepetal geworden.</p>
<p><strong>Du schreibst bei <a href="https://www.instagram.com/artnowa_k/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>, ich fühle zu viel, deshalb male ich. Erst mal ein sehr starker Satz. Was ist ein Gefühl, das du sehr schwer in Worte bekommst, aber sehr gut mit Farbe und Pinsel umsetzen kannst?</strong></p>
<p>Das ist schwierig auszudrücken, eben weil mir die Worte fehlen. Auch da darf ich vielleicht kurz ausholen. Mein Vater ist gestorben, als ich 10 war.</p>
<p><strong>Das tut mir leid.</strong></p>
<p>Das war ein sehr einschneidendes Erlebnis. Als ich 10 war, das war im Jahre 1989. Ich habe zu der Zeit in Ostberlin gewohnt. Die Älteren werden sich erinnern, dass das die Wendezeit war. Zu dieser Zeit ist wahnsinnig viel passiert in meinem Leben. Die Familie hat sich verändert, das Außen hat sich verändert. Alles hat sich verändert, komplett. Und ich war total überfordert. Ich konnte nicht darüber sprechen, über nichts von dem, was da über mich hereingebrochen ist. Und da habe ich angefangen zu malen. Ich habe dieses Gefühl der Trauer ausgedrückt, was mich tatsächlich bis heute auch begleitet. Auch wenn man es nicht sieht und die fröhlichen Farben das oft überdecken, ist es so, dass die meisten meiner Bilder immer düster anfangen. Meine Bilder bestehen aus ganz vielen Schichten, wie das Leben eben auch. Und meistens ist es so, dass ich die unguten Gefühle nicht gut ausdrücken kann. Es fällt einem natürlich immer leichter zu sagen: „Mir geht es gut und ich bin gerade so glücklich und könnte die Welt umarmen!“. Aber wenn es einem schlecht geht, bringt man das nicht so leicht über bringt man das nicht so leicht über die Lippen, ich zumindest nicht. Und das ist immer etwas, was ich als Erstes loswerde, wenn ich ein neues Werk anfange. Und dann kommen die Schichten. Und meistens, wenn ich Glück habe, wenn das Bild Glück hat, endet es in etwas Positivem, in etwas Fröhlichem, in etwas Bejahendem. Darum geht es eigentlich immer, dass man immer die Kurve kriegt und sagt: „Es geht weiter! Lass dich nicht runterziehen!“ Wenn du mich nach dem Grundgefühl fragst, dann ist es schon eher das Trübsinnige. Das muss ich schon zugeben.</p>
<p><strong>Wenn du ein Bild beendet hast und du schaust es an, kommen dann beide Gefühle hoch? Das Traurige und das Positive?</strong></p>
<p>Ich merke, dass ich einfach besser damit umgehen kann. Wenn ich es einmal geordnet habe oder auf die Leinwand gebracht habe, das nach außen getragen habe, was gerade los war, dann weiß ich, welches Gefühl mich angetrieben hat. Aber ich bin beruhigt über mich selbst, dass ich sagen kann, ich komme darüber weg. Ich kann diesen Tiefpunkt überwinden und kann mich daraus arbeiten, im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p><strong>Du hast gerade über die Farbschichten gesprochen. Du schreibst, du möchtest gerne, dass die Menschen unter die Farbschichten schauen. Da würde mich interessieren, was findet man dort, wenn man unter die Farbschichten schaut? Unter deinen oder vielleicht auch unter den Farbschichten, die die Gäste in deinem Atelier selber malen dürfen?</strong></p>
<p>Das wäre mein größter Wunsch, dass die Menschen, die hier reinkommen, das erleben. Oder wenn sie vielleicht ein bisschen gehemmt oder zurückhaltend sind, dass sie den Mut haben, in sich hineinzufühlen und die Oberflächlichkeit wegzulassen. Und nicht immer zu spielen, sondern die echten Gefühle zuzulassen. Egal, ob die gut oder böse sind oder wie auch immer. Es geht darum, wahrhaftig zu sein. Das ist auch so ein tragendes Wort. Mir fällt jetzt gerade kein anderes ein. Aber es geht darum, authentisch zu sein, sich wirklich anzunehmen und zu zeigen, wer man ist. Und eben nicht nur die Fassade. Das dürfen die Menschen gerne erfahren, wenn sie meine Bilder betrachten. Auch wenn ich mit den Menschen über meine Bilder spreche, habe ich kein Problem damit, zu sagen, was der Ursprung war. Aber dass sie das für sich selber erfahren, das fände ich auch ganz toll, ehrlich gesagt.</p>
<p><strong>Hast du schon deine ersten Workshops gehabt, bei denen Menschen zu dir kamen, die gemalt haben? Ist das passiert? Hast du erlebt, dass da Farbschichten entstanden sind und Menschen da genauer hingeschaut haben?</strong></p>
<p>Also ich muss zugeben, ich hatte erst einen Erwachsenen-Workshop. Und der war aber anders, weil das ein Paar-Workshop war. Es waren drei Paare und für sie war es eher die Herausforderung, zusammenzuarbeiten. Aber auch da hat man das gemerkt. Es war ein Geschenk für Teile dieser Paare und da war der eine oder andere Teil eher unfreiwillig dabei. Das hat man schon gemerkt. Das war wirklich eine Abwehrhaltung. „Ich kann gar nicht!“, „Ich bin überhaupt nicht kreativ!“, „Da kommt sowieso nichts bei rum!“. Und dann habe ich gedacht: „Ich kriege euch schon!“. Und das ging dann auch ganz schnell. Und das ging dann auch ganz schnell, dass sie losgelassen und sich aufeinander eingelassen haben, zusammengearbeitet haben. Und auch mit Schichten in mehreren Arbeitsgängen richtig tolle Bilder entstanden sind. Und sie sich die Werke hinterher angucken konnten und es einen Interpretationsspielraum gab. Als ich mich dann hinterher mit den Paaren unterhalten habe und gesagt habe: „Guck mal, für mich wirkt das wie…“ Und dann haben sie gesagt: „Ja, du hast recht!“. Das ist einfach so entstanden. Genau, das ist die Kunst.</p>
<p><strong>Hört sich an, als wenn man mit mehr als nur einem Bild danach bei dir rausgeht.</strong></p>
<p>Ja, wenn man eines im Herzen hat, dann ist der Tag rund, sage ich mal.</p>
<p><strong>Wie oft bietest du denn solche Workshops an? Wie kann man daran teilnehmen?</strong></p>
<p>Man kann teilnehmen, indem man mir auf Instagram folgt. Da stehen alle Termine drin. Ich muss dazu sagen, ich bin Vollzeit berufstätig als Grafikerin. Das heißt, ich kann das noch nicht rund um die Uhr anbieten. Das ist das Ziel, aber noch geht es nicht. Und deswegen findet einmal in der Woche eine Art offenes Atelier für Erwachsene statt. Da kann jeder reinkommen, wie er möchte, mit vorheriger Anmeldung. Und kann frei arbeiten, wenn man zu Hause keinen Platz hat, wenn man einen Schutz hat, was auch immer. Das ist aber eben kein Workshop in dem Sinne. Es gibt kein einzelnes Thema, es gibt keine großartigen Anleitungen. Ich bin hier und helfe. Das findet jeden Donnerstag statt für die Erwachsenen und einmal im Monat freitags für die Kinder. Da habe ich auch schon Anmeldungen für. Und dann gibt es jeweils für Erwachsene und Kinder einen Workshop mit Thema im Monat. Ich leite an und es werden Techniken vermittelt. Das ist dann mehr wie in der Schule.</p>
<p><strong>Es kommen doch bestimmt viele, die sagen „Ich kann nicht malen!“. Glaubst du denn, dass jeder Mensch malen kann?</strong></p>
<p>Ich glaube, dass jeder Mensch eine gewisse Art von Kreativität in sich hat. Und einen gewissen inneren Ausdruck. Und dass es eher das persönliche Hemmnis ist, was einen daran hindert, das rauszulassen. Und natürlich ist jetzt nicht jeder gleich talentiert. Aber sich auf einer Leinwand, auf einem Stück Papier, auf einem Stück Holz, in einer Tonfigur auszudrücken, das kann jeder, wenn er sich darauf einlassen möchte. Das ist meine Erfahrung. Es dauert auch nicht lange, bis das passiert. Bis man an diesen Punkt kommt und man zumindest sagt „Ach ja, gut, das Ergebnis ist vielleicht…, aber es hat mega Spaß gemacht!“. Und das ist ja auch schon mal was, wenn man ein bisschen gelöster ist.</p>
<p><strong>Ich höre schon, der Weg ist das Ziel. Es geht um das, was mit einem passiert, während man künstlerisch aktiv wird.</strong></p>
<p>Ja, genau. Es ist viel der Prozess, das stimmt.</p>
<p><strong>Klingt spannend. Zum Schluss würde ich gerne ein kleines Spiel mit dir machen, was wir in allen unseren Interviews machen. Ich würde dir gerne Begriffe nennen und hätte gerne ganz kurze, spontane Antworten von dir, ohne lange drüber nachzudenken. Fangen wir mal mit dem ersten an.</strong></p>
<p><strong>Leinwand.</strong></p>
<p>Großes Potenzial, viele Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Das Künstlerleben.</strong></p>
<p>Herausfordernd. Aber schön.</p>
<p><strong>Und das Familienleben?</strong></p>
<p>Das muss momentan zurückstecken, aber ich kriege das hin!</p>
<p><strong>Dann hätte ich den Begriff Freiheit für dich.</strong></p>
<p>Freiheit ist ganz wichtig, finde ich, in ganz vielen Sinnen. Freiheit ist einfach Mensch sein. So sein, wie man ist. Ohne sich verstellen zu müssen. Angenommen werden. Sich ausleben dürfen. Egal, im Privaten, im Äußeren, im Politischen. Das ist schon ein großer Begriff. Ich versuche jeden Tag dafür zu kämpfen, dass das hier auch erhalten bleibt. Das muss ich jetzt an dieser Stelle noch sagen.</p>
<p><strong>Kunterbunt.</strong></p>
<p>Kunterbunt ist das Leben. Und es ist genau so richtig.</p>
<p><strong>Und zuallerletzt habe ich noch Ennepetal für dich.</strong></p>
<p>Ennepetal. Ennepetal und ich, wir hatten einen relativ schwierigen Start. Aber inzwischen mag ich diesen Ort. Er ist vielleicht nicht der schönste, das gebe ich zu. Aber die Umgebung, das Grüne, die kleinen Überraschungen, die man hier hat, die liebe ich inzwischen sehr. Und ich habe schon sehr, sehr viele, viele, viele, viele liebe Menschen getroffen, die ein ganz großes Herz haben. Und das finde ich toll.</p>
<p><strong>Wunderschön gesagt. Liebe Karen, vielen herzlichen Dank für dieses Interview. Ich wünsche dir ganz viel Glück und ganz viele Menschen, die dich in deinem Atelier besuchen kommen, mit dir malen und auch deine Kunst entdecken. Alles, alles Gute dafür.</strong></p>
<p>Vielen lieben Dank. Danke für die Möglichkeit.</p>
<h2>Mehr über Karen Nowak erfahren:</h2>
<p><strong>artnowa_k | Kunst &amp; Kreativzeit</strong><br />
Karen Nowak<br />
Mittelstr. 10<br />
58256 Ennepetal</p>
<p>Telefon: +49 1706626397<br />
E-Mail: <a href="mailto:post@artnowak.de" target="_blank" rel="noopener">post@artnowak.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.en-aktuell.com/interviews/interview-mit-karen-nowak/">Interview mit Karen Nowak</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.en-aktuell.com">EN-Aktuell</a>.</p>
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