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        <title>Jetzt red i  - Der Keck-Blog</title>
        <description></description>
        <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;amp;m=blog_view&amp;amp;id=1</link>
        <lastBuildDate>Tue, 20 Oct 2009 14:57:25 +0100</lastBuildDate>
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            <title>FDP hat die schlechtesten Plakate.</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=62</link>
            <description><![CDATA[<p>Ein Freund hat mir gerade diese Analyse der Wahlplakate der einzelnen Parteien zukommen lassen:<br />
&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.homopoliticus.de/2009/08/14/wahlplakate-2009/" target="_blank">http://www.homopoliticus.de/2009/08/14/wahlplakate-2009/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich muss leider, bei aller Liebe zu meiner Partei, gestehen: Der Mann hat Recht! Vielleicht sollten wir doch lieber wieder Profis f&uuml;r uns arbeiten lassen, statt auf einen kreativen Ideenpool zu setzen und viel selber zu machen?</p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Wed, 26 Aug 2009 12:51:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Guttenbergs Linklater-Gesetze</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=61</link>
            <description><![CDATA[<p>Wenn Heribert Partl in der letzten <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/996/483443/text/" target="_blank">Wochenendausgabe der SZ</a> anprangert, dass Gesetze von erfahrenen Juristen (nein, ich bin keine Jurist) statt von hochbezahlten Beamten geschrieben werden, dann thematisiert er einen durchaus interessanten Punkt.</p>
<p>Ich halte es f&uuml;r gut, wenn Gesetze von in der jeweiligen Thematik erfahrenen Spezialisten ausgearbeitet werden. Und nat&uuml;rlich m&uuml;ssen diese den pollitischen Willen des Auftraggebers widerspiegeln und d&uuml;rfen kein versteckter Lobbyismus sein. Dieses Verfahren sollte sogar verst&auml;rkt werden. Allerdings sollte im Gegenzug dann nicht mehr ben&ouml;tigtes Personal in den Ministerien abgebaut werden. Im Sinne eines schlanken Staates eh' eine gute Idee.</p>
<p>Also, lieber Minister zu Guttenberg und Kollegen, lassen Sie ruhig weiter Gesetze von Profis schreiben. Aber vergessen Sie nicht, ihre Personalstrukturen entsprechend anzupassen! Denn es ist unser Geld!</p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Mon, 10 Aug 2009 05:45:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Symposium Grüne Gentechnik</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=60</link>
            <description><![CDATA[<p>Ich war heute auf dem Symposium der Bayerischen Staatsregierung zum Thema <strong>Gr&uuml;ne Gentechnik</strong>. Komplexes Thema, das keine einfachen Antworten erlaubt. Aber ich nenne hier mal ein paar Diskussionsstichpunkte und kommentiere sie kurz.<br />
&nbsp;</p>
<p><strong>Forschung generell</strong><br />
Keiner der Anwesenden (und das waren 'ne Menge) pl&auml;dierte f&uuml;r einen Forschungsstopp. Das ist schon mal gut. Als Hauptproblem kristallisierte sich eigentlich das Thema Freilandvesuche heraus. Hier schlussfolgere ich: Freilandversuche m&uuml;ssen nach entsprechender Risikoabw&auml;gung und Nutzenerwartung sein. Allerdings m&uuml;ssen die Folgen daraus, insbesondere die wirtschaftlichen, von den Forschenden getragen werden. Wenn also spezifische Ernten oder auch Honig auf Grund von Kontermination durch genmanipulierte Pflanzen nicht mehr vermarktbar sind, muss der Schaden jeweils ersetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Patente auf genmanipulierte Pflanzen</strong><br />
Auch das ein kontrovers diskutiertes Thema. Auf der einen Seite der Schutz geistigen Eigentums (und letztendlich auch der Forschungsarbeit) in Form von Patenten auf solche Samen. Auf der anderen Seite die Unm&ouml;glichkeit von Patenten auf Leben. Was tun?<br />
Mein Kompromissvorschlag: Patente auf Saatgut ja, gezielte Nachproduktion solchen Saatguts nein bzw. patentrelevant, Rechte an Saatgut aus durch Auskreuzung entstanden &quot;Mischlingen&quot; nein. D. h. Lizenzgeb&uuml;hren auf Saatgut kann nur dann erhoben werden, wenn es gentechnisch <u>&uuml;berwiegend</u> aus der urspr&uuml;nglich patentierten Pflanze besteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&Ouml;kologische Landwirtschaft</strong><br />
Das Problem, wie es sich f&uuml;r mich darstellt ist folgendes: Genmanipulatierte Pflanzen k&ouml;nnen &auml;hnlich wie neue Z&uuml;chtungen in de Regel nicht eingesperrt werden. F&uuml;r &Ouml;ku-Puristen nat&uuml;rlich ein Problem. Und nat&uuml;rlich eines f&uuml;r Bio-Bauern, die mir ihren Zertifikaten daf&uuml;r gerade stehen 100% frei&nbsp; von Genmanipulation zu sein. Mal abgesehen davon, dass jeder Z&uuml;chtung in gewisser Weise Genmanipulation ist, sorgen z. B. durch Best&auml;ubung daf&uuml;r, dass diese geforderten 100% zumindest in Gegenden wo Freilandversuche mit genmanipulieten Pflanzen durchgef&uuml;hrt werden oder gar welche angebaut werden, ncit haltbar sind.<br />
Eine m&ouml;gliche L&ouml;sung: Die Bio-Zertifikate m&uuml;ssen in ihren Grenzwerten angepasst werden. Ein &quot;Verschmutzungs&quot;grad von 1,5% darf nicht dazu f&uuml;hren, dass ganze Ernten unbrauchbar werden. Selbst &quot;Aklkoholfrei&quot; bedeutet nicht zu 100% ohne Alkoholmolek&uuml;le!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich bin gespannt auf die weiteren Diskussionen zu diesem Thema. Diese werden uns bestimmt noch ein wenig begleiten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 16:38:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Und noch ein netter Antrag der Grünen: Mediengebühr</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=59</link>
            <description><![CDATA[<p>Ein weiterer Dringlichkeitsantrag der Gr&uuml;nen fordert die Einf&uuml;hrung einer Mediengeb&uuml;hr pro Haushalt statt eine Geb&uuml;hr pro Ger&auml;t. <br />
&nbsp;</p>
<p>Grunds&auml;tzlich stimme ich den Kollegen in Ihrer Kritik am System der Rundfunkgeb&uuml;hren zu.</p>
<p><br />
Aber wenn man schon eine Vereinfachung fordert, sollte man das gleich vern&uuml;nftig machen.</p>
<p><br />
Die Rundfunkgeb&uuml;hr ist letzlich eine Steuer, die jeder Haushalt zu zahlen hat. Ich pl&auml;diere f&uuml;r eine Abschaffung des Systems GEZ und eine Finanzierung aus dem Steuerhaushalt des Bundes. Das spart Millionen an Verwaltung, die f&uuml;r besseres Programm statt f&uuml;r mehr GEZ-Kontrollen oder GEZ-Werbung ausgegeben werden k&ouml;nnten.<br />
&nbsp;</p>
<p>Das gibt mir die Gelegenheit, zwei meiner Lieblingsforderungen zu wiederholen. Erstens sollten wir das &ouml;ffentlich-rechtliche Mandat mit dem Bildungsauftrag&nbsp; hinsichtlich seiner Umsetzung sehr kritisch pr&uuml;fen. Ich bezweifle nachhaltig, das &quot;Wetten, dass?&quot; oder die &quot;Sportschau&quot; aus Steuermitteln finanziert werden m&uuml;ssen, solange es ausreichend Privatsender gibt, die solche Formate gerne produzieren.</p>
<p>Und zweitens sollten Werbeeinnahmen der &Ouml;ffentlich-Rechtlichen Anstalten den Finanzierern des Anstalten wieder zu Gute kommen. Sprich dazu verwendet werden, die GEZ-Geb&uuml;hren zu senken und nicht die Etats der Anstalten auszuweiten. Ein solches Vorgehen h&auml;tte einen angenehmen Nebeneffekt. Wer von Werbeeinnahmen und Programmsponsoring nur indirekt oder gar nicht profitiert, muss nicht so sehr auf die Einschaltquoten schielen und kann sich entspannt um ein hochwertiges Fernsehprogramm auch zur Primetime k&uuml;mmern.</p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 06:24:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Grüne fordern Enteignung der GBW....</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=58</link>
            <description><![CDATA[<p>Die Gr&uuml;nen fordern heute per Dringlichkeitsantrag im Bayerischen Landtag die Verhinderung bzw. Erschwerung des Verkaufs ehemaliger Sozialwohnungen der GBW-Gruppe.</p>
<p>Hier der Antrag im Original: <a href="http://www.bayern.landtag.de/cps/rde/xchg/www/x/-/www1/441.htm/-/papp/Suche_Dokumente/http://www.bayern.landtag.de//www/dokumente.suche.maske.jsp?STATE=SHOW_MASK&amp;DOKUMENT_REMOVE_FLAGS=true&amp;DOKUMENT_TYPE=SIMPLE&amp;TEST=&amp;ERW_PLPR=&amp;DOKUMENT_INTEGER_WAHLPERIODE=16&amp;DOKUMENT_DOKUMENTNR=16%2F1700&amp;DOKUMENT_SUCHBEGRIFFE=&amp;DOKUMENT_DATE_DATE_FROM=02.04.2009&amp;DOKUMENT_DATE_DATE_TO=02.07.2009&amp;DOKUMENT_INTEGER_DATE_FLAG=2&amp;DOKUMENT_BOOLEAN_VOLLTEXT=true&amp;DOKUMENT_BOOLEAN_SCHLAGWORT=true&amp;DOKUMENT_BOOLEAN_DRS=true&amp;DOKUMENT_BOOLEAN_APR=false&amp;DOKUMENT_BOOLEAN_PLPR=false&amp;DOKUMENT_EINFACHE_SORTIERUNG=1&amp;DOKUMENT_INTEGER_TREFFERANZAHL=10&amp;BUTTONSCHLAGWORT=Suche+starten" target="_blank">Dringlichkeitsantrag 16/1700</a></p>
<p><br />
Der Antrag entlarvt auf erschreckende Weise ein vollkommen krudes Weltbild der Gr&uuml;nen und ein &auml;u&szlig;erst fragw&uuml;rdiges Verh&auml;ltnis zum Eigentum.<br />
&nbsp;</p>
<p>Ich bin definitiv auch f&uuml;r eine F&ouml;rderung von Wohnraum f&uuml;r sozial Schwache. Nur der Weg dorthin ist falsch, wenn dies &uuml;ber den der Ausweitung des Mieterschutzes oder die kalte Enteignung &uuml;ber Ver&auml;u&szlig;ungsh&uuml;rden passiert. Solche Ma&szlig;nahmen f&uuml;hren zwar zum Schutz einzelner Bestandsmieter, verhindern aber neue Investitionen, weil Sie potentiellen Investoren signalisieren, dass sie Gefahr laufen, Ihr Eigentum nicht ad&auml;quat vermarkten zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Welch' fatale Auswirkungen so ein Vorgehen hat, zeigt das Beispiel Italien. Dort konnten EInheimische jahrelang keine Wohnungen mehr mieten, weil der Mieterschutz so hoch war, dass man nicht mal einen Nichtzahler vor die T&uuml;r setzen konte. </p>
<p><br />
Richtig w&auml;re der Ansatz, die Nachfrageseite durch gezielte finanzielle Unterst&uuml;tzung von Mietern zu st&uuml;tzen und so den Neubau von Wohnimmobilien attraktiver zu machen. Hilfreich w&auml;re auch eine konsequente F&ouml;rderung von eigengenutzen Immobilien, was dazu f&uuml;hren w&uuml;rde, dass mehr Menschen selbst bauen oder kaufen und Mietwohnraum frei w&uuml;rde. Dadurch w&uuml;rde das Angebot an Wohnraum insgesamt gr&ouml;&szlig;er werden und in der Folge w&uuml;rden wahrscheinlich die Mietpreise fallen oder zumindest weniger stark steigen.</p>
<p><br />
Im Moment ist durch schlechte F&ouml;rderung der Kauf eine selbstgenutzen Immobilie f&uuml;r viele utopisch, da die Gesamtbelastung aus Zins&amp;Tilgung vor allem in teuren Standorten wie M&uuml;nchen die M&ouml;glichkeiten des schmalen Nettos bei den hohen Steuern &uuml;berfordert. </p>
<p><img alt="" src="file:///Users/keck/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot.jpg" /><img alt="" src="file:///Users/keck/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot-1.jpg" /></p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 05:54:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kommentierte Ausgabe von &quot;Mein Kampf&quot;?</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=57</link>
            <description><![CDATA[<p>Den heute in der Abendzeitung, M&uuml;nchen erschienenen Artikel <a target="_blank" href="http://www.abendzeitung.de/muenchen/115275">&quot;FDP-Minister will &quot;Mein Kampf&quot; drucken lassen&quot;</a> m&ouml;chte ich dann doch nicht unkommentiert lassen:</p>
<h3>&quot;<span class="WN_text">Schade, dass es die AZ n&ouml;tig hat, ein so komplexes Thema mit einer reisserischen Headline einzuleiten und einer falschen Interpretation des Inhalts T&uuml;r und Tor &ouml;ffnet. Da w&uuml;rde ich mir einen verantwortungsvolleren Umgang mit Pressefreiheit w&uuml;nschen.<br />
Eine &ouml;ffentliche und kommentierte Besch&auml;ftigung mit dem Hetzwerk &quot;Mein Kampf&quot; halte ich f&uuml;r sinnvoll, ja eigentlich sogar f&uuml;r notwendig in einer erwachsenen Demokratie!&quot;<br />
</span></h3>
<p>Hier &uuml;brigens die Original Presseerkl&auml;rung von Staatsminister Heubisch:</p>
<p><strong>60 Jahre Institut f&uuml;r Zeitgeschichte / Wissenschaftsminister Heubisch offen f&uuml;r kritische Edition von Hitlers &bdquo;Mein Kampf&ldquo;</strong><br />
<br />
Anl&auml;sslich des 60-j&auml;hrigen Bestehens des Instituts f&uuml;r Zeitgeschichte in M&uuml;nchen betonte Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch den wichtigen Beitrag, den das Institut durch die Aufarbeitung des Nationalsozialismus f&uuml;r die Demokratie in der Bundesrepublik geleistet habe. &bdquo;Der Umgang mit wissenschaftlich brisanten Themen und den nationalsozialistischen Quellen erfordert ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Ma&szlig; an Verantwortung. Das Institut f&uuml;r Zeitgeschichte hat dieses in seiner langj&auml;hrigen Geschichte immer wieder unter Beweis gestellt, sei es nun bei der Erstellung von Gutachten im Frankfurter Auschwitz-Prozess, der kritischen Edition der Goebbels-Tageb&uuml;cher oder bei der Konzeption der Ausstellung auf dem Obersalzberg. Die Art und Weise, wie das Institut die Ausstellung wissenschaftlich begleitet, geh&ouml;rt zum Besten was politische Bildung in Bayern zu bieten hat.&ldquo; Die Erforschung des Nationalsozialismus sei stets ein Kernbestandteil der wissenschaftlichen Aufgabe des Instituts gewesen. Die Ausdehnung des Forschungsinteresses auf die Zeit vor 1933 und nach 1945 symbolisiere aber auch die zukunftsgerichtete Dynamik des Instituts.<br />
<br />
Heubisch signalisierte in seiner Rede Offenheit f&uuml;r die Idee einer historisch-kritischen Edition von Hitlers &bdquo;Mein Kampf&ldquo;: &bdquo;Es besteht die Gefahr, dass Scharlatane und Neonazis sich dieses Schandwerks bem&auml;chtigen, wenn das Urheberrecht des Freistaats Bayern abgelaufen ist. Deshalb bin ich der Meinung, wir brauchen eine wissenschaftlich fundierte, hervorragend ausgearbeitete kritische Edition. So k&ouml;nnen wir kraftvoll eintreten f&uuml;r eine politische Bildung nach freiheitlich-demokratischen Grundwerten &ndash; gerade f&uuml;r unsere jungen Menschen.&ldquo; Damit stelle eine solche kritische Edition auch das aktive Eintreten gegen eine braune Ideologie dar, so Heubisch weiter.</p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Fri, 26 Jun 2009 12:15:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wir sind die Klügeren!</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=56</link>
            <description><![CDATA[<p>Mdl Toby Thalhammer hat heute eine bemerkenswerte Presserkl&auml;rung zum Thema Atomkraft und Endlagerung von Atomm&uuml;ll herausgegeben.<br />
&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.fdp-fraktion-bayern.de/?showNews=1&amp;newsID=103&amp;newsWebID=2729&amp;MttgSession=732714abef2a534496744315e64311d9" target="_blank">FDP f&uuml;r eine sichere Endlagerung radioaktiver Abf&auml;lle</a><br />
&nbsp;</p>
<p>Bravo Toby, das finde ich gut. Wir Liberale sind <u>nicht</u> die Partei der Atom-Bef&uuml;rworter, als die wir von gr&uuml;nen Gestrigen so gerne hingestellt werden, die am liebsten immer noch in Wackersdorf rumh&auml;ngen w&uuml;rden und von seligen Demo-Zeiten tr&auml;umen. Sorry f&uuml;r die Polemik, aber das musste mal sein.</p>
<p>Wir wollen eine funktionierende, verantwortungsvolle und nachhaltige Energieverorgung. Gerne auch ohne Atomkraft. Aber nicht unter allen Bedingungen. Und schon gar kein Abschalten aus ideologischen, ja schon dogmatischen Gr&uuml;nden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich freue mich riesig unter enderem &uuml;ber Initiativen wie das Projekt zur Stromgewinnung in Nordafrika, das vielleicht einmal eine Stromversorgung ohne Atomkraft m&ouml;glich macht. Ich hoffe und w&uuml;nsche mir, dass dies ein Weg sein k&ouml;nnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 12:35:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>So funzt Wirtschaftspolitik!</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=55</link>
            <description><![CDATA[<p>Wer schon immer wissen wollte, wie sich unterschiedliche Wirtschaftskonzepte unterscheiden, sollte das lesen: </p>
<p><a href="http://www.echt-keck.de/getfile.php?id=210"><img title="" alt="" src="./pub_libs21/system/upload/images/tree/sheet.gif" />&nbsp;Wirtschaftspolitik einfach erkl&auml;rt.<br />
</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS: Ich danke dem unbekannten Autor des k&ouml;stlichen Werkes, das mir viral per eMail zugeleitet wurde.</p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 12:18:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Quelle-Katalog auf Staatskosten?</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=54</link>
            <description><![CDATA[<p>Wie stehen Sie eigentlich zu den Krediten/B&uuml;rgschaften f&uuml;r Quelle/Arcandor f&uuml;r die Katalogproduktion?<br />
<br />
Ich spreche mich klar dagegen aus! Ich halte es f&uuml;r zumindest fraglich, ob man schon mal 21 Mio. f&uuml;r einen Katalog hinbl&auml;ttert, der nur sinnvoll ist, wenn dann auch die 300 Mio f&uuml;r Ware finanziert werden. Damit setzt man sich selbst unn&ouml;tig unter Druck. Das ist vermutlich kein kluges Vorgehen. Wir sollten hier deutlich machen, dass wir nicht auf &quot;populistische Rettungen&quot; setzen und nachhaltige Konzepte bevorzugen.<br />
<br />
Der Versandhandel befindet sich massiv im Umbruch. Das Thema eCommerce verteilt hier die Marktanteile vollkommen neu. Auch vor diesem Hintergrund halte ich es f&uuml;r sehr fraglich, alte Strukturen mit Staatsgeldern am Leben zu erhalten. Viele meiner Kollegen in Handel und eCommerce sind mit mir der&nbsp; Meinung, dass diese Subvention rausgeschmissenes Geld ist. Das gibt schon zu denken, nicht war?<br />
<br />
Ich habe nat&uuml;rlich keinen umfassenden Einblick in das Unternehmen Karstadt/Quelle. Vielleicht gint es ja tats&auml;chlich (mittlerweile) ein tragf&auml;higes Businesskonzept f&uuml;r die Zukunft, dass eine solche Subvention rechtfertigt.<br />
<br />
Andererseits kenne ich eine Reihe von Start-Ups im Bereich eCommere/Versandhandel, deren Konzepte ebenso vielversprechend sind und die keine staatlichen B&uuml;rgschaften bekommen...</p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Sat, 20 Jun 2009 12:17:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Terrorbekämpfung mal  ganz anders! ;-)</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=53</link>
            <description><![CDATA[<p>Ich bin mir zwar recht sicher, dass diese Form der Terrorbek&auml;mpfung nicht funktionieren wird, aber die Vorstellung allein ist schon sehr witzig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am besten selber lesen: <a href="http://www.echt-keck.de/getfile.php?id=209"><img src="./pub_libs21/system/upload/images/tree/sheet.gif" alt="" title="" />&nbsp;Aufruf der Bundesregierung.pdf</a></p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Fri, 19 Jun 2009 14:38:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Bitte nicht auch Arcandor!</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=52</link>
            <description><![CDATA[<p>Staatliche Kredite oder B&uuml;rgschaften f&uuml;r Unternehmen wie Arcandor, die schlicht miserabel gef&uuml;hrt wurden, lehne ich entschieden ab. Das f&uuml;hrt nur zu Wettbewerbsverzerrungen und behindert eine schnelle, zukunftsorientierte L&ouml;sung. Zur sozialen Absicherung der Arbeitspl&auml;tze sind die vorhandenen Instrumente wie Insolvenzgeld, Arbeitslosenversicherung etc. vorhanden und ausreichend. Wenn es zu hohe Kapazit&auml;ten im Handel gibt, wie es viele Experten glaubhaft darstellen, dann m&uuml;ssen wir dem Markt auch die Chance geben, sich selbst zu reinigen. Sollen den Wettbewerber von Arcandor pleite gehen, weil Karstadt-Kaufh&auml;user k&uuml;nstlich am Leben erhalten werden? Das halte ich f&uuml;r grundfalsch. Die SPD und allen voran Herr Steinmeier scheint da aus &quot;Holzmann&quot; nichts gelernt zu haben.</p>
<p><strong>Eine &quot;k&uuml;nstliche&quot; Besch&auml;ftigung durch den Staat ist Sozialismus und funktioniert nicht. Siehe DDR.</strong></p>
<p>Und f&uuml;r Unternehmen mit sinnvollem Investionsbedarf gibt es die KFW und unz&auml;hlige F&ouml;rderprogramme von EU, Bund und L&auml;ndern. Das sollte reichen. Im Falle Arcandor scheint mir eine Insolvenz sogar die bessere L&ouml;sung, weil unter dem Schutz der Insolvenz in Ruhe an vern&uuml;nftigen Konzepten gearbeitet werden kann.</p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Mon, 08 Jun 2009 09:34:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Bundesregierung planlos oder ignorant?</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=51</link>
            <description><![CDATA[<p>Zu der geplanten Umwidmung der Funkfrequenzen (BR-Drs. 204/09 vom 4.3.2009; <strong>Ersatzlose Streichung</strong> des Frequenzbandes von 790 MHz bis 862 MHz für den Betrieb der <strong>Funkmikrofone</strong> zugunsten der Telekommunikationbranche) war meine erste Reaktion: <strong>Das glaube ich nicht.</strong></p>
<p>Sollen wirklich tausende von Funkmikrofonen von Veranstaltern, K&uuml;nstlern, Musikern auf den M&uuml;ll wandern? Wer bezahlt das alles? Die wenigsten Musiker verdienen so viel, dass sie das locker wegstecken. Wenn das so kommt, ist das&nbsp;<strong> &quot;kalte&quot; Enteignung von Privateigentum.</strong></p>
<p>Oder wird es eine konjunkturst&auml;rkende Abwrackpr&auml;mie f&uuml;r Funkmikrofone geben? Das w&auml;re zwar wirtschaftspolitisch genauso falsch wie die Abwrackpr&auml;mie f&uuml;r Autos aber wenigstens halbwegs fair. Aber nur wenn die Abwrackpr&auml;mie so hoch ist, dass der Kauf einer neuen Anlage &quot;aufkommensneutral&quot; ist.</p>
<p>Nat&uuml;rlich ist der Ausbau der Kommunikationsinfrastruktur wichtig. Aber das darf nicht einseitig zu Lasten einzelner Berufsgruppen gehen.</p>
<p><strong>Ich fordere</strong> die Verantwortlichen in der Bundesnetzagentur und die Bundesregierung auf, hier eine faire und technisch sinnvolle L&ouml;sung unter Ber&uuml;cksichtigung der Interessen der jetzigen Nutzer des fraglichen Frequenzbandes zu finden.</p>
<p>Und unsere liberalen Mandatstr&auml;ger bitte ich herzlich, gut aufzupassen, dass unsere Bundesregierung hier <strong>keinen &quot;Schmarrn&quot;</strong> macht. Danke!<br />
&nbsp;</p>
<p>Hintergrundinfos:</p>
<p><a target="_blank" href="http://-&gt; www.bundesnetzagentur.de/media/archive/15845.pdf"><cite>-&gt; www.bundesnetzagentur.de/media/archive/15845.pdf</cite></a></p>
<p><a target="_blank" href="http://-&gt; www.save-our-spectrum.org"><cite>-&gt; www.save-our-spectrum.org</cite></a></p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Fri, 24 Apr 2009 07:56:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kopfgeburt: CSU will Medienführerschein</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=50</link>
            <description><![CDATA[<p>Unter dem Stichwort Medienf&uuml;hrerschein fordert der Chef der Bayerischen Staatskanzlei, Siegfried Schneider (CSU) einen Medienf&uuml;hrerschein. Was bitte soll denn das sein?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein F&uuml;hrerschein ist ein Dokument, dass die Bef&auml;higung feststellt und die Erlaubnis erteilt, etwas zu f&uuml;hren. Beispielsweise ein Auto oder ein Moped. <strong>Wollen wir jetzt ernsthaft einen Schein einf&uuml;hren, der das &quot;F&uuml;hren&quot; von Medien erlaubt? Bl&ouml;dsinn.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen unsere Kids, &uuml;brigens oft auch viele Erwachsene, den Umgang mit neuen Medien lernen. Das tun sie aber sowieso. Ihnen dabei zu helfen ist sinnvoll. Das Thema an den Schulen verst&auml;rkt einzubringen, halte ich auch f&uuml;r sinnvoll. Vermutlich m&uuml;ssten wir aber erst einmal vielen unserer P&auml;dagogen beibringen, was Blog, Twitter, Wolrd of Warcraft, Lan-Parties, Skype und Co. eigentlich ist. Und was man damit so macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber einen Schein? Hiermit bescheinigen wir Maxl Springinsfeld die Bef&auml;higung zum verantwortlichen Umgang mit www.brettspiele.de? Ich wiederhole auf bayerisch: Schmarrn!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich sehe hier Eltern, Erzieher und Lehrer in der Pflicht. <strong>Die Verantwortung f&uuml;r unsere Kinder per &quot;Medienf&uuml;hrerschein&quot; auf andere abzuw&auml;lzen, halte ich f&uuml;r grundfalsch.</strong> Oder glaubt jemand, dass Katastrophen wie Winnenden per Medienf&uuml;hrerschein zu verhindern w&auml;ren?</p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 09:30:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Politiker! Finger weg von Opel.</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=49</link>
            <description><![CDATA[<p>Wer heute als Politiker Opel und die Jobs bei Opel retten will, sollte sich vor Zusagen bez&uuml;glich staatlicher Unterst&uuml;tzung h&uuml;ten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weil jeder halbwegs intelligente Unternehmer, der sich vielleicht f&uuml;r eine &Uuml;bernahme Opels interesieren k&ouml;nnte, klug abwarten wird, bis ein Einstieg risikolos mit staatlicher Absicherung m&ouml;glich ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einzig richtige Reaktion: Ein <strong>klares Statement</strong>, dass es staatliche F&ouml;rderung bestenfalls, wenn &uuml;berhaupt, <strong>nach</strong> einem Einstieg eines Investor mit einem tragf&auml;higen Sanierungs- bzw. Fortf&uuml;hrungskonzept geben k&ouml;nnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer jetzt auf Gewerkschaftsb&uuml;hnen staatliche Unterst&uuml;tzung in Aussicht stellen, erreicht damit prim&auml;r eines: Eine echte Rettung Opels (oder anderer Unternehmen wie Conti-Sch&auml;ffler) herauszzuz&ouml;gern. Wollen die das?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Merke: Helfen wollen ist manchmal das Gegenteil von helfen.</strong></p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Fri, 27 Feb 2009 07:03:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Staatsknete für Schäffler-Conti?</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=48</link>
            <description><![CDATA[<p>Bei der aktuellen Diskussion um staatliche Gelder f&uuml;r die angeschlagene Sch&auml;ffler-Conti-Gruppe m&ouml;chte ich einen Aspekt ins Rampenlicht r&uuml;cken:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Bankensystem in Deuschland wird <strong>deshalb</strong> mit Staatsgarantien und teilweise Beteiligungen in H&ouml;he von &uuml;ber 500 Mrd. &euro; gest&uuml;tzt um wiederum die Wirtschaft zu unterst&uuml;tzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist unm&ouml;glich, wenn&nbsp; Banken <strong>dieses</strong> Geld zu Sanierung <u>ihrer</u> Bilanzen nutzen, statt es an die Wirtschaft weiter zu geben. Die Banken erhalten aktuell billigeres Geld, zahlen f&uuml;r Einlagen l&auml;cherliche Zinsen und erheben daf&uuml;r h&ouml;here Zinsen als vor der Wirtschaftskrise, statt ihre g&uuml;nstigeren &quot;EInkaufskonditionen&quot; an die Wirtschaft weiter zu geben, <strong>Das ist ein Skandal.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Banken, die sich so verhalten, geh&ouml;ren vom staatlichen Transfersystem ausgeschlossen. Hier muss die Politik &uuml;ber das Instrument Bafin deutlich mehr Druck aufbauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf Bankenseite ist&nbsp; genug Geld da um Sch&auml;ffler-Conti zu unterst&uuml;tzen. <strong>Liebe Banker, macht ihr euren Job und rettet Sch&auml;ffler-Conti, wenn es denn wirtschaftlich sinnvoll ist.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und wir Politiker &uuml;berlegen dar&uuml;ber hinaus, was wir ggf. beitragen k&ouml;nnen um Arbeitspl&auml;tze zu sichern oder eine Wirtschaftsregion zu f&ouml;rdern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aber jetzt sind erst mal die Banken gefragt. Wenn die das nicht hinkriegen, haben sie staatliche Unterst&uuml;tzung auch nicht verdient!</strong></p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Fri, 06 Feb 2009 06:28:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Mehr Netto oder MwSt. runter?</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=47</link>
            <description><![CDATA[<p>Ich pl&auml;diere klar f&uuml;r mehr Netto!<br />
&nbsp;</p>
<p>Warum?<br />
&nbsp;</p>
<p>Weil um zwei oder drei Prozent billigere Preise kaum merkbar sind und deshalb nur bedingt zum Kaufen anregen werden.<br />
&nbsp;</p>
<p>Aber 50 oder 100 &euro; mehr im eigenen Geldbeutel sieht und merkt man, hat Freude daran und g&ouml;nnt sich dann auch gerne mal was.</p>
<p><br />
Also lasst die Finger von der MwSt. und senkt lieber die Einkommenssteuer. Tipp: Weg mit dem Soli. Der hat eh ausgedient!</p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Tue, 02 Dec 2008 08:22:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Mathe-Nachhilfe für die Gewerkschaften</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=46</link>
            <description><![CDATA[<p>Liebe IG-Metall,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ich verstehe ja gut , dass ihr mehr Geld haben wollt. Auch die 8% kann ich verstehen und g&ouml;nne sie den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern von Herzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was ich nicht verstehe ist, warum ihr dann 8% mehr Brutto fordert? <strong>Klug w&auml;re 8% mehr Netto zu fordern.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Denn von 8% mehr Brutto kommt h&ouml;chstens die H&auml;lfte bei euren Jungs und M&auml;dels an. Bei 8% mehr Netto aber 100%. <strong>Was ist also besser?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alllerdings m&uuml;sstet ihr dann den Adressaten eurer Forderung &auml;ndern. Denn f&uuml;r mehr Netto m&uuml;sste der Staat sorgen. Also Herr Steinbr&uuml;ck von der SPD und Frau Merkel von der CDU.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oder ihr empfehlt euren Mitgliedern einfach <strong>FDP zu w&auml;hlen</strong>. Dann haben alle mehr Netto. <strong>Das ist die kl&uuml;gste Variante!</strong></p>
<p><br />
Gecheckt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Cool.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Euer</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Andreas Keck</p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Tue, 04 Nov 2008 11:24:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>KFZ-Steuer-Subvention: mutlos und so falsch!</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=45</link>
            <description><![CDATA[<p>Die geplante KFZ-Steuer Subvention f&uuml;r schadstoffarme Autos mag zwar nett gemeint sein, ist aber in vielerlei Hinsicht falsch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1. Sie setzt die falschen Anreize. Der Kauf eines hubraumstarken PS-Boliden lohnt sich eher als der Kauf eines sparsamen, umweltschonenden Automobils. Damit tut man der Umwelt keinen Gefallen. M&ouml;gen uns unsere Kinder verzeihen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>2. Sie sch&uuml;tzt bzw. unterst&uuml;tzt die heimische Autoindustrie. Das ist zwar kurzfrisitig&nbsp; gut f&uuml;r die Arbeitspl&auml;tze, verlangsamt aber den dringend notwendigen Richtungswechsel in der Modellpoiltik der Autokonzerne. So wird an den Symptomen herumgedoktert, aber die Ursachen nicht beseitigt. So produziert man chronisch Kranke! Und Arbeitsplatzverluste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>3. Eine schon lange diskutierte CO2-orientierte Besteuerung w&auml;re das einzig richtige Signal. So wenig Mut, Frau Merkel?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>4. Sie subventionert einseitig die Autofahrer, statt die breite Mittelschicht endlich deutlich zu entlasten. Und ich sehe schon die Argumente der Bundesregierung vor meinem geistigen Auge, wenn es dann um allgemeine Steuersenkungen geht: &quot;Wir haben doch schon Milliarden f&uuml;r die Automobilindustrie...&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe Bundesregierung, so wird kein Schuh draus! Wenn ihr's nicht besser k&ouml;nnt, dann leistet endlich euren Offenbarungseid und lasst andere ran.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Fri, 31 Oct 2008 06:53:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Steuersenkungen auf für Unterhaltszahlungen</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=44</link>
            <description><![CDATA[<p>Weil mich immer wieder auch <strong>getrennt lebende oder geschiedene V&auml;ter </strong>auf das Thema <strong>Unterhaltszahlungen</strong> angesprochen haben, habe ich mal im Gesetzentwurf der FDP nachschauen lassen (Danke an Hr. Dr. Hofmann vom B&uuml;ro Dr.Solms), wie hier die Position der FDP ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und erfreulicherweise erhielt ich folgende Antwort: Der Gesetzentwurf der FDP sieht einen Freibetrag von 12.000 &euro; pro Jahr f&uuml;r gesetzl. begr&uuml;ndete Unterhaltszahlungen an Kinder oder Ex-Ehegatten bzw. Lebenspartner vor. Bedingung ist, dass die Empf&auml;nger diese Zahlungen in der Bundesrepublik voll versteuern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die 8000,- &euro; Kinderfreibetrag kann derjenige geltend machen, bei dem das Kind lebt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das bedeutet aus meiner Sicht eine faire Regelung f&uuml;r unterhaltspflichtige Elternteile. <strong>Und einen weiteren Grund FDP zu w&auml;hlen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eurer</p>
<p>Andreas Keck</p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2008 09:30:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Beckstein hat wohl die (Leder)hosen voll...</title>
            <link>http://www.echt-keck.de/plug.php?e=blogger&amp;m=blog_entry&amp;id=1&amp;entry=43</link>
            <description><![CDATA[<p>Ministerpr&auml;sident Beckstein hat offensichtlich Angst vor den Liberalen. Anderes sind seine m&uuml;hsamen Argumente gegen uns Liberale sonst kaum nachvollziehbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer wie im <a href="http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/09/14/guenther-beckstein-csu/bayern-wahl-ist-schicksalswahl-fuer-ganz-deutschland.html" target="_blank">Interview mit der BILD Zeitung</a> am 14. Septemebr derartig viel Unsinn redet und Dinge vollkomen frei erfindet, geh&ouml;rt abgestraft. Mich sch&uuml;ttelt es bei dem Gedanken, dass Herr Beckstein bei soviel Unkenntnis weiter alleine Verantwortung f&uuml;r Bayern tragen soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier die Zitate nebst Kommentar:</p>
<p><em>Die bayerische FDP f&auml;hrt einen unverantwortlichen Kurs in der inneren Sicherheit. Sie will selbst f&uuml;r Schwerverbrecher einen polizeifreien Raum, um nur ein Beispiel zu nennen. Ein Mitregieren der FDP w&uuml;rde den hohen Standard, der mit der CSU erreicht worden ist und den nur wir garantieren k&ouml;nnen, zerst&ouml;ren.<br />
</em></p>
<p>Das ist derart dreister Unsinn, dass sich eigentlich jeder Kommentar verbietet. Nur soviel: In L&auml;ndern wie Baden-W&uuml;rttemberg, in denen die FDP mitregiert, ist es nicht nur mindestens genauso sicher wie in Bayern, sondern man wird als normaler B&uuml;rger nicht von vorne herein unter Generalverdacht gestellt! Und wenn es nach uns Liberalen gehen w&uuml;rde, w&uuml;rde wir nicht nur von Sicherheit schwafeln, sondern mit einer vern&uuml;nftigen personellen und technischen Ausstattung der Polizei daf&uuml;r sorgen, dass Bayern auch sicher bleibt. Denn wir liberale haben nicht nur was gegen &quot;polizeifreien Raum&quot; f&uuml;r Schwerbrecher, sondern mindest genauso viel gegen vollkommen sinnfreien Raum in der Politik!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oder:</p>
<p><em>Beckstein: Die FDP denkt bei Mittelstand nur an Betriebe ab 20 000 Besch&auml;ftigten. F&uuml;r uns geh&ouml;rt auch eine Firma mit zwei Mitarbeitern dazu.</em></p>
<p>Glauben Sie mir Herr Beckstein, unserem M&uuml;nchner Spitzenkandidat Dr. Wolfgang Heubisch liegt als langj&auml;hriger Pr&auml;sident des Verbandes der Freien Berufe in Bayern und als Vizepr&auml;sident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft jeder Unternehmer am Herzen. Egal, wie viele Mitarbeiter dieser hat. Ich bin selbst Mittelst&auml;ndler mit einigen wenigen Mitarbeitern. Und ich f&uuml;hle mich von den Liberalen bestens vertragten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und noch einer:</p>
<p><em>Beckstein: Wir werden f&uuml;r die Kompromisse, die die Union dort machen muss, in Bayern in Haftung genommen. Das erleben wir t&auml;glich im Wahlkampf und das kostet am 28. September Stimmen.</em></p>
<p>Na, Herr Beckstein, schon aufgegeben? Noch zwei Wochen bis zu den Wahlen und schon jetzt die Rechtfertigungen f&uuml;r Ihre Niederlage? Na servus.</p>]]></description>
            <author>ak@keck-net.de (Andreas Keck)</author>
            <pubDate>Sun, 14 Sep 2008 15:23:00 +0100</pubDate>
        </item>
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