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	<title>PDSVISION</title>
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	<title>PDSVISION</title>
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	<item>
		<title>Warum viele DPP-Initiativen scheitern und wie Maschinenbauer es besser machen</title>
		<link>https://pdsvision.com/de/blog/warum-viele-dpp-initiativen-scheitern-und-wie-maschinenbauer-es-besser-machen/</link>
					<comments>https://pdsvision.com/de/blog/warum-viele-dpp-initiativen-scheitern-und-wie-maschinenbauer-es-besser-machen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natascha Dudenhoeffer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:28:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pdsvision.com/?p=106816</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Digitale Produktpass ist in vielen Unternehmen bereits Thema. Projektteams werden gebildet, Systeme analysiert, erste Konzepte diskutiert. Gleichzeitig entsteht Unsicherheit. Was ist heute schon sinnvoll, obwohl noch nicht alle Details feststehen.</p>
<p>In dieser Phase scheitern viele Initiativen weniger an technischen Hürden als an falschen Annahmen.<br />
Typische Annahmen und ihre tatsächlichen Auswirkungen<br />
[pds_table headers="Typische Annahme,Realität im Maschinenbau,Konsequenz" data="DPP ist ein IT Projekt;DPP ist ein organisationsweites Datenthema;Lösungen bleiben isoliert&#124;Bestehende Systeme reichen aus;Daten sind verteilt und unterschiedlich strukturiert;Hoher manueller Aufwand&#124;Lieferanten liefern die Daten schon;Viele Daten fehlen oder sind unstrukturiert;Verzögerungen und Risiken&#124;Details sind noch unklar, wir warten;Grundlagen sind davon unabhängig;Zeitverlust&#124;Ziel ist einmalige Umsetzung;DPP ist eine dauerhafte Fähigkeit;Nachhaltigkeit fehlt"]</p>
<p>&#160;<br />
Der Digitale Produktpass ist kein klassisches IT-Projekt<br />
Ein häufiger Fehler besteht darin, den Digitalen Produktpass als isoliertes IT-Thema zu behandeln. Die Erwartung lautet, dass bestehende Systeme erweitert oder ergänzt werden müssen und damit die Aufgabe erledigt ist.</p>
<p>In der Praxis zeigt sich, dass die eigentliche Herausforderung in der Organisation liegt. Der Digitale Produktpass verlangt klare Verantwortlichkeiten für Produktdaten, über Abteilungsgrenzen hinweg und über Jahre hinweg.</p>
<p>Ohne definierte Prozesse zur Erstellung, Pflege, Freigabe und Aktualisierung von Daten bleibt jede technische Lösung fragmentiert.<br />
Daten entstehen entlang der gesamten Wertschöpfung<br />
Ein weiterer kritischer Punkt ist die Herkunft der Daten. Ein signifikanter Teil der erforderlichen Informationen liegt außerhalb der eigenen Organisation. Lieferanten liefern Materialien, Baugruppen und Nachweise. Servicepartner generieren Nutzungs- und Wartungsdaten.</p>
<p>Ohne strukturierte Prozesse zur Datenerfassung und Integration entstehen Lücken, die sich später nur mit hohem Aufwand schließen lassen. Der Digitale Produktpass macht diese Abhängigkeiten sichtbar.<br />
DPP Daten entlang des Produktlebenszyklus<br />
Entwicklung</p>
<p> 	Materialentscheidungen<br />
 	Stücklisten und Varianten<br />
 	Compliance Anforderungen</p>
<p>Einkauf und Lieferkette</p>
<p> 	Lieferanteninformationen<br />
 	Herkunft von Materialien<br />
 	Nachhaltigkeitsnachweise</p>
<p>Fertigung</p>
<p> 	Produktionsstandorte<br />
 	Seriennummern und Chargen<br />
 	Prozessdaten</p>
<p>Nutzung und Service</p>
<p> 	Wartungshistorie<br />
 	Ersatzteile<br />
 	Zustandsdaten</p>
<p>Ende des Lebenszyklus</p>
<p> 	Recyclinginformationen<br />
 	Wiederverwendung<br />
 	Rückbauhinweise</p>
<p>Unklarheit führt zu Stillstand<br />
Viele Unternehmen zögern, weil noch nicht alle produktspezifischen Anforderungen final definiert sind. Diese Zurückhaltung ist nachvollziehbar, führt aber häufig zu Verzögerungen, die später kaum aufzuholen sind.</p>
<p>Erfolgreiche Unternehmen konzentrieren sich zunächst auf grundlegende Fragen: Welche Produkte sind besonders relevant? Wo liegen heute welche Daten? Welche Informationen fehlen oder sind nur unstrukturiert verfügbar? Wer trägt fachlich Verantwortung?</p>
<p>Diese Fragen lassen sich heute beantworten, unabhängig von zukünftigen Detailanforderungen.</p>
<p>[caption id="attachment_106949" align="aligncenter" width="1156"] *including regulations or requirements that will become a future act[/caption]<br />
Kurz DPP Timeline für Maschinenbauer<br />
Heute</p>
<p> 	Produktdaten liegen verteilt vor<br />
 	Zuständigkeiten sind oft nicht klar<br />
 	Lieferantendaten sind teilweise unvollständig</p>
<p>Kurzfristig</p>
<p> 	Erste Produktgruppen werden konkret reguliert<br />
 	Kunden fragen DPP‑nahe Informationen ab<br />
 	Ausschreibungen verlangen mehr Transparenz</p>
<p>Mittelfristig</p>
<p> 	DPP wird verpflichtend für weitere Kategorien<br />
 	Daten müssen aktuell und konsistent bleiben<br />
 	Prozesse werden geprüft</p>
<p>Langfristig</p>
<p> 	DPP ist Teil des Tagesgeschäfts<br />
 	Produktdaten sind strategischer Wert<br />
 	Unternehmen mit klarer Datenbasis sind im Vorteil</p>
<p>Vom Projektdenken zur dauerhaften Fähigkeit<br />
Der Digitale Produktpass ist keine einmalige Umsetzung, sondern eine dauerhafte Aufgabe. Produktdaten müssen über Jahre aktuell bleiben, auch wenn sich Produkte, Lieferanten oder regulatorische Rahmenbedingungen ändern.</p>
<p>Das erfordert ein Umdenken. Weg vom Projekt mit festem Enddatum, hin zu klaren Rollen, etablierten Prozessen und einer belastbaren Datenbasis.</p>
<p>PLM-Systeme bilden dabei häufig das Rückgrat, da sie Produktstrukturen, Varianten, Versionen und Änderungsprozesse bereits abbilden. In vielen Fällen geht es weniger um neue Systeme als um saubere Strukturen und klare Governance.<br />
DPP als Projekt oder als Fähigkeit<br />
[pds_table headers="Projektdenken,Fähigkeitsdenken" data="Einmalige Umsetzung;Kontinuierlicher Prozess&#124;Fokus auf Tools;Fokus auf Daten und Governance&#124;Klare Deadline;Dauerhafte Verantwortung&#124;IT getrieben;Fachbereichsübergreifend&#124;Reaktion auf Regulierung;Strategische Vorbereitung"]</p>
<p>&#160;<br />
Ein strukturierter Einstieg schafft Orientierung<br />
Ein pragmatischer Einstieg umfasst typischerweise eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Produktdaten, die Priorisierung relevanter Produktgruppen und die Identifikation konkreter Lücken. Darauf aufbauend lassen sich ein Zielbild und eine realistische Roadmap entwickeln.</p>
<p>Pilotprojekte mit ausgewählten Produkten helfen, Annahmen zu überprüfen und Prozesse zu festigen, bevor skaliert wird.</p>
<p>Der Digitale Produktpass kommt. Die entscheidende Frage ist, ob Unternehmen ihn reaktiv unter Zeitdruck oder strukturiert und selbst bestimmt angehen.</p>
<p>Viele erfolgreiche Unternehmen folgen dabei einem strukturierten, schrittweisen Vorgehen. Statt sofort technische Entscheidungen zu treffen, schaffen sie zuerst Klarheit über Daten, Zuständigkeiten und Zielbild. Das folgende Modell zeigt, wie sich diese Vorbereitung pragmatisch gliedern lässt.</p>
<p>Bewährte Schritte für den Einstieg in den Digitalen Produktpass</p>
<p> 	Relevante Produktgruppen identifizieren<br />
Fokus auf umsatzstarke oder früh regulierte Produkte<br />
 	Produktdaten erfassen<br />
Überblick schaffen, wo welche Daten liegen<br />
 	Datenlücken erkennen<br />
Unstrukturierte oder fehlende Informationen identifizieren<br />
 	Verantwortlichkeiten klären<br />
Rollen für Pflege, Freigabe und Aktualisierung definieren<br />
 	Zielbild entwickeln<br />
Gemeinsames Verständnis für zukünftige Datenflüsse<br />
 	Roadmap ableiten<br />
Maßnahmen priorisieren und realistisch planen<br />
 	Pilot umsetzen<br />
Mit einer überschaubaren Produktgruppe starten</p>
<p>FAQ<br />
Häufig gestellte Fragen zum Digitalen Produktpass<br />
Müssen wir warten, bis alle DPP Details final sind?<br />
Nein. Viele Grundlagen wie Datenstruktur, Verantwortlichkeiten und Produkttransparenz sind unabhängig von finalen Detailanforderungen.</p>
<p>Ist der Digitale Produktpass nur für große Unternehmen relevant?<br />
Nein. Auch mittelständische Maschinenbauer sind betroffen, sobald Produkte in der EU in Verkehr gebracht werden.</p>
<p>Reicht unser bestehendes PLM System für den DPP aus?<br />
PLM Systeme sind eine wichtige Grundlage. Entscheidend ist jedoch, wie Daten organisiert, gepflegt und über den Lebenszyklus verfügbar gemacht werden.</p>
<p>Was ist der größte Fehler beim Einstieg in den DPP?<br />
Zu spät zu starten oder den DPP ausschließlich als IT Thema zu behandeln.</p>
<p>Wie lange dauert eine sinnvolle Vorbereitung?<br />
Das hängt vom Reifegrad der Produktdaten ab. Erste Klarheit lässt sich oft in wenigen Wochen schaffen, wenn strukturiert vorgegangen wird.<br />
Grundlagen des Digitalen Produktpasses<br />
Viele Herausforderungen bei der DPP-Umsetzung entstehen bereits im grundlegenden Verständnis.<br />
Ein klarer Blick auf die Rolle des Digitalen Produktpasses im Maschinenbau hilft, typische Fehler systematisch zu vermeiden.</p>
<p>[pds_button url="https://pdsvision.com/de/blog/digitaler-produktpass-maschinenbau/" title="Digitalen Produktpass im Maschinenbau verstehen" target=1]</p>
<p>[pds_button url="https://pdsvision.com/de/initiativen/digital-product-passport/" title="DPP Assessment" target=1]<br />
Quellen</p>
<p> 	Europäische Kommission, Guidance zur ESPR<br />
 	Bundesagentur für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Produktbezogene Nachhaltigkeitsanforderungen<br />
 	EEB, Analysen zum Digitalen Produktpass<br />
 	Industrieverbände und Fachpublikationen zum DPP im Maschinenbau<br />
 	Tracker der delegierten Rechtsakte zum digitalen Produktpass</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Digitale Produktpass ist in vielen Unternehmen bereits Thema. Projektteams werden gebildet, Systeme analysiert, erste Konzepte diskutiert. Gleichzeitig entsteht Unsicherheit. Was ist heute schon sinnvoll, obwohl noch nicht alle Details feststehen.</p>
<p>In dieser Phase scheitern viele Initiativen weniger an technischen Hürden als an falschen Annahmen.</p>
<h3>Typische Annahmen und ihre tatsächlichen Auswirkungen</h3>
  <div style="overflow-x: auto;">
    <table class="pds-table" style="border-collapse: collapse; width: 100%; margin-top: 20px;">
      <thead>
        <tr style="background-color: #f2f2f2;">
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Typische Annahme</th>
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Realität im Maschinenbau</th>
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Konsequenz</th>
                  </tr>
      </thead>
      <tbody>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">DPP ist ein IT Projekt</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">DPP ist ein organisationsweites Datenthema</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Lösungen bleiben isoliert</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Bestehende Systeme reichen aus</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Daten sind verteilt und unterschiedlich strukturiert</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Hoher manueller Aufwand</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Lieferanten liefern die Daten schon</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Viele Daten fehlen oder sind unstrukturiert</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Verzögerungen und Risiken</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Details sind noch unklar, wir warten</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Grundlagen sind davon unabhängig</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Zeitverlust</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Ziel ist einmalige Umsetzung</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">DPP ist eine dauerhafte Fähigkeit</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Nachhaltigkeit fehlt</td>
                      </tr>
              </tbody>
    </table>
  </div>


<p>&nbsp;</p>
<h2>Der Digitale Produktpass ist kein klassisches IT-Projekt</h2>
<p>Ein häufiger Fehler besteht darin, den Digitalen Produktpass als isoliertes IT-Thema zu behandeln. Die Erwartung lautet, dass bestehende Systeme erweitert oder ergänzt werden müssen und damit die Aufgabe erledigt ist.</p>
<p>In der Praxis zeigt sich, dass die eigentliche Herausforderung in der Organisation liegt. Der Digitale Produktpass verlangt klare Verantwortlichkeiten für Produktdaten, über Abteilungsgrenzen hinweg und über Jahre hinweg.</p>
<p>Ohne definierte Prozesse zur Erstellung, Pflege, Freigabe und Aktualisierung von Daten bleibt jede technische Lösung fragmentiert.</p>
<h2>Daten entstehen entlang der gesamten Wertschöpfung</h2>
<p>Ein weiterer kritischer Punkt ist die Herkunft der Daten. Ein signifikanter Teil der erforderlichen Informationen liegt außerhalb der eigenen Organisation. Lieferanten liefern Materialien, Baugruppen und Nachweise. Servicepartner generieren Nutzungs- und Wartungsdaten.</p>
<p>Ohne strukturierte Prozesse zur Datenerfassung und Integration entstehen Lücken, die sich später nur mit hohem Aufwand schließen lassen. Der Digitale Produktpass macht diese Abhängigkeiten sichtbar.</p>
<h3>DPP Daten entlang des Produktlebenszyklus</h3>
<p><strong>Entwicklung</strong></p>
<ul>
<li>Materialentscheidungen</li>
<li>Stücklisten und Varianten</li>
<li>Compliance Anforderungen</li>
</ul>
<p><strong>Einkauf und Lieferkette</strong></p>
<ul>
<li>Lieferanteninformationen</li>
<li>Herkunft von Materialien</li>
<li>Nachhaltigkeitsnachweise</li>
</ul>
<p><strong>Fertigung</strong></p>
<ul>
<li>Produktionsstandorte</li>
<li>Seriennummern und Chargen</li>
<li>Prozessdaten</li>
</ul>
<p><strong>Nutzung und Service</strong></p>
<ul>
<li>Wartungshistorie</li>
<li>Ersatzteile</li>
<li>Zustandsdaten</li>
</ul>
<p><strong>Ende des Lebenszyklus</strong></p>
<ul>
<li>Recyclinginformationen</li>
<li>Wiederverwendung</li>
<li>Rückbauhinweise</li>
</ul>
<h2>Unklarheit führt zu Stillstand</h2>
<p>Viele Unternehmen zögern, weil noch nicht alle produktspezifischen Anforderungen final definiert sind. Diese Zurückhaltung ist nachvollziehbar, führt aber häufig zu Verzögerungen, die später kaum aufzuholen sind.</p>
<p>Erfolgreiche Unternehmen konzentrieren sich zunächst auf grundlegende Fragen: Welche Produkte sind besonders relevant? Wo liegen heute welche Daten? Welche Informationen fehlen oder sind nur unstrukturiert verfügbar? Wer trägt fachlich Verantwortung?</p>
<p>Diese Fragen lassen sich heute beantworten, unabhängig von zukünftigen Detailanforderungen.</p>
<figure id="attachment_106949" aria-describedby="caption-attachment-106949" style="width: 1156px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-106949 size-full" src="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2026/06/DPP_Timeline-gross-e1782121115196.jpg" alt="DPP Zeitleiste Einführung der Regularien" width="1156" height="523" srcset="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2026/06/DPP_Timeline-gross-e1782121115196.jpg 1156w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2026/06/DPP_Timeline-gross-e1782121115196-300x136.jpg 300w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2026/06/DPP_Timeline-gross-e1782121115196-1024x463.jpg 1024w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2026/06/DPP_Timeline-gross-e1782121115196-768x347.jpg 768w" sizes="(max-width: 1156px) 100vw, 1156px" /><figcaption id="caption-attachment-106949" class="wp-caption-text">*including regulations or requirements that will become a future act</figcaption></figure>
<h3>Kurz DPP Timeline für Maschinenbauer</h3>
<p><strong>Heute</strong></p>
<ul>
<li>Produktdaten liegen verteilt vor</li>
<li>Zuständigkeiten sind oft nicht klar</li>
<li>Lieferantendaten sind teilweise unvollständig</li>
</ul>
<p><strong>Kurzfristig</strong></p>
<ul>
<li>Erste Produktgruppen werden konkret reguliert</li>
<li>Kunden fragen DPP‑nahe Informationen ab</li>
<li>Ausschreibungen verlangen mehr Transparenz</li>
</ul>
<p><strong>Mittelfristig</strong></p>
<ul>
<li>DPP wird verpflichtend für weitere Kategorien</li>
<li>Daten müssen aktuell und konsistent bleiben</li>
<li>Prozesse werden geprüft</li>
</ul>
<p><strong>Langfristig</strong></p>
<ul>
<li>DPP ist Teil des Tagesgeschäfts</li>
<li>Produktdaten sind strategischer Wert</li>
<li>Unternehmen mit klarer Datenbasis sind im Vorteil</li>
</ul>
<h2>Vom Projektdenken zur dauerhaften Fähigkeit</h2>
<p>Der <a href="https://pdsvision.com/de/initiativen/digital-product-passport/" target="_blank" rel="noopener">Digitale Produktpass</a> ist keine einmalige Umsetzung, sondern eine dauerhafte Aufgabe. Produktdaten müssen über Jahre aktuell bleiben, auch wenn sich Produkte, Lieferanten oder regulatorische Rahmenbedingungen ändern.</p>
<p>Das erfordert ein Umdenken. Weg vom Projekt mit festem Enddatum, hin zu klaren Rollen, etablierten Prozessen und einer belastbaren Datenbasis.</p>
<p>PLM-Systeme bilden dabei häufig das Rückgrat, da sie Produktstrukturen, Varianten, Versionen und Änderungsprozesse bereits abbilden. In vielen Fällen geht es weniger um neue Systeme als um saubere Strukturen und klare Governance.</p>
<h3>DPP als Projekt oder als Fähigkeit</h3>
  <div style="overflow-x: auto;">
    <table class="pds-table" style="border-collapse: collapse; width: 100%; margin-top: 20px;">
      <thead>
        <tr style="background-color: #f2f2f2;">
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Projektdenken</th>
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Fähigkeitsdenken</th>
                  </tr>
      </thead>
      <tbody>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Einmalige Umsetzung</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Kontinuierlicher Prozess</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Fokus auf Tools</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Fokus auf Daten und Governance</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Klare Deadline</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Dauerhafte Verantwortung</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">IT getrieben</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Fachbereichsübergreifend</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Reaktion auf Regulierung</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Strategische Vorbereitung</td>
                      </tr>
              </tbody>
    </table>
  </div>


<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein strukturierter Einstieg schafft Orientierung</h2>
<p>Ein pragmatischer Einstieg umfasst typischerweise eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Produktdaten, die Priorisierung relevanter Produktgruppen und die Identifikation konkreter Lücken. Darauf aufbauend lassen sich ein Zielbild und eine realistische Roadmap entwickeln.</p>
<p>Pilotprojekte mit ausgewählten Produkten helfen, Annahmen zu überprüfen und Prozesse zu festigen, bevor skaliert wird.</p>
<p>Der Digitale Produktpass kommt. Die entscheidende Frage ist, ob Unternehmen ihn reaktiv unter Zeitdruck oder strukturiert und selbst bestimmt angehen.</p>
<p>Viele erfolgreiche Unternehmen folgen dabei einem strukturierten, schrittweisen Vorgehen. Statt sofort technische Entscheidungen zu treffen, schaffen sie zuerst Klarheit über Daten, Zuständigkeiten und Zielbild. Das folgende Modell zeigt, wie sich diese Vorbereitung pragmatisch gliedern lässt.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-106993 size-full" src="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2026/06/DPP_Roadmap-gross-e1782127762250.jpg" alt="Here's how companies are getting ready" width="1195" height="454" srcset="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2026/06/DPP_Roadmap-gross-e1782127762250.jpg 1195w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2026/06/DPP_Roadmap-gross-e1782127762250-300x114.jpg 300w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2026/06/DPP_Roadmap-gross-e1782127762250-1024x389.jpg 1024w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2026/06/DPP_Roadmap-gross-e1782127762250-768x292.jpg 768w" sizes="(max-width: 1195px) 100vw, 1195px" /></p>
<h3>Bewährte Schritte für den Einstieg in den Digitalen Produktpass</h3>
<ol>
<li><strong>Relevante Produktgruppen identifizieren</strong><br />
Fokus auf umsatzstarke oder früh regulierte Produkte</li>
<li><strong>Produktdaten erfassen</strong><br />
Überblick schaffen, wo welche Daten liegen</li>
<li><strong>Datenlücken erkennen</strong><br />
Unstrukturierte oder fehlende Informationen identifizieren</li>
<li><strong>Verantwortlichkeiten klären</strong><br />
Rollen für Pflege, Freigabe und Aktualisierung definieren</li>
<li><strong>Zielbild entwickeln</strong><br />
Gemeinsames Verständnis für zukünftige Datenflüsse</li>
<li><strong>Roadmap ableiten</strong><br />
Maßnahmen priorisieren und realistisch planen</li>
<li><strong>Pilot umsetzen</strong><br />
Mit einer überschaubaren Produktgruppe starten</li>
</ol>
<h2>FAQ</h2>
<h3>Häufig gestellte Fragen zum Digitalen Produktpass</h3>
<p><strong>Müssen wir warten, bis alle DPP Details final sind?</strong><br />
Nein. Viele Grundlagen wie Datenstruktur, Verantwortlichkeiten und Produkttransparenz sind unabhängig von finalen Detailanforderungen.</p>
<p><strong>Ist der Digitale Produktpass nur für große Unternehmen relevant?</strong><br />
Nein. Auch mittelständische Maschinenbauer sind betroffen, sobald Produkte in der EU in Verkehr gebracht werden.</p>
<p><strong>Reicht unser bestehendes PLM System für den DPP aus?</strong><br />
PLM Systeme sind eine wichtige Grundlage. Entscheidend ist jedoch, wie Daten organisiert, gepflegt und über den Lebenszyklus verfügbar gemacht werden.</p>
<p><strong>Was ist der größte Fehler beim Einstieg in den DPP?</strong><br />
Zu spät zu starten oder den DPP ausschließlich als IT Thema zu behandeln.</p>
<p><strong>Wie lange dauert eine sinnvolle Vorbereitung?</strong><br />
Das hängt vom Reifegrad der Produktdaten ab. Erste Klarheit lässt sich oft in wenigen Wochen schaffen, wenn strukturiert vorgegangen wird.</p>
<h2>Grundlagen des Digitalen Produktpasses</h2>
<p>Viele Herausforderungen bei der DPP-Umsetzung entstehen bereits im grundlegenden Verständnis.<br />
Ein klarer Blick auf die Rolle des Digitalen Produktpasses im Maschinenbau hilft, typische Fehler systematisch zu vermeiden.</p>
  <a class="button-purple text-center z-[3] mt-0 btn group inline-block relative border-2 rounded px-[21px] hover:pl-[13px] ease-in-out transition-all" style="text-decoration: none; color: white;" href="https://pdsvision.com/de/blog/digitaler-produktpass-maschinenbau/" target="_blank">
    <span class=" whitespace-nowrap group-hover:mr-[8px] ease-in-out transition-all"><strong>Digitalen Produktpass im Maschinenbau verstehen</strong></span>
    <svg class="pds-svg ease-in-out transition-opacity -rotate-90 absolute opacity-0 group-hover:opacity-100 box-content inline-block w-2.5 top-0 bottom-0 my-auto replaced-svg svg-replaced-0" id="svg-replaced-0" viewBox="0 0 10.026 5.578" height="5.578" width="10.026" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg">
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    </svg>
  </a>

  <a class="button-purple text-center z-[3] mt-0 btn group inline-block relative border-2 rounded px-[21px] hover:pl-[13px] ease-in-out transition-all" style="text-decoration: none; color: white;" href="https://pdsvision.com/de/initiativen/digital-product-passport/" target="_blank">
    <span class=" whitespace-nowrap group-hover:mr-[8px] ease-in-out transition-all"><strong>DPP Assessment</strong></span>
    <svg class="pds-svg ease-in-out transition-opacity -rotate-90 absolute opacity-0 group-hover:opacity-100 box-content inline-block w-2.5 top-0 bottom-0 my-auto replaced-svg svg-replaced-0" id="svg-replaced-0" viewBox="0 0 10.026 5.578" height="5.578" width="10.026" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg">
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      </g>
    </svg>
  </a>

<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://single-market-economy.ec.europa.eu/sustainability_en" target="_blank" rel="noopener">Europäische Kommission, Guidance zur ESPR</a></li>
<li><a href="https://environment.ec.europa.eu/strategy/circular-economy-action-plan_en" target="_blank" rel="noopener">Bundesagentur für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Produktbezogene Nachhaltigkeitsanforderungen</a></li>
<li><a href="https://eeb.org" target="_blank" rel="noopener">EEB, Analysen zum Digitalen Produktpass</a></li>
<li><a href="https://www.vdma.org/dpp" target="_blank" rel="noopener">Industrieverbände und Fachpublikationen zum DPP im Maschinenbau</a></li>
<li><a href="https://eudigitalproductpassport.org/de/regulations/delegated-acts" target="_blank" rel="noopener">Tracker der delegierten Rechtsakte zum digitalen Produktpass</a></li>
</ul>
<p>The post <a href="https://pdsvision.com/de/blog/warum-viele-dpp-initiativen-scheitern-und-wie-maschinenbauer-es-besser-machen/">Warum viele DPP-Initiativen scheitern und wie Maschinenbauer es besser machen</a> appeared first on <a href="https://pdsvision.com/de/">PDSVISION</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Was der Digitale Produktpass für Maschinenbauer wirklich bedeutet</title>
		<link>https://pdsvision.com/de/blog/digitaler-produktpass-maschinenbau/</link>
					<comments>https://pdsvision.com/de/blog/digitaler-produktpass-maschinenbau/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natascha Dudenhoeffer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 13:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pdsvision.com/?p=106800</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Maschinenbau wird der digitale Produktpass häufig noch als abstrakte EU-Vorgabe wahrgenommen. Etwas, das technisch gelöst werden muss, sobald es konkret wird. Diese Sichtweise greift jedoch zu kurz und birgt Risiken.</p>
<p>Der Digitale Produktpass ist ein struktureller Eingriff in den Umgang mit Produktdaten. Er verlangt nicht nur neue Informationen, sondern auch Klarheit darüber, wie Produktdaten über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg entstehen, gepflegt und genutzt werden.<br />
Auf einen Blick: Was der Digitale Produktpass verändert</p>
<p> 	Produktdaten werden lebenszyklusorientiert statt projektbezogen betrachtet<br />
 	Informationen müssen strukturiert und maschinenlesbar vorliegen<br />
 	Datenverantwortung erstreckt sich über mehrere Abteilungen<br />
 	Lieferantendaten werden Teil der eigenen Compliance.<br />
 	Produkttransparenz wird zur Voraussetzung für Marktzugang</p>
<p>Der Digitale Produktpass als Teil einer größeren Entwicklung<br />
Der Digitale Produktpass ist ein zentrales Element der Ecodesign for Sustainable Products Regulation und damit ein Baustein der europäischen Nachhaltigkeitsstrategie. Ziel ist es, Produkte transparenter, vergleichbarer und kreislauffähiger zu machen.</p>
<p>[pds_table headers="Kriterium,Klassische Produktdokumentation,Digitaler Produktpass" data="Dokumenttyp;Einzelne Dokumente und PDFs;Strukturierter Datensatz&#124;Ansatz;Stark entwicklungsgetrieben;Lebenszyklusorientiert&#124;Pflege;Manuell gepflegt;Kontinuierlich aktualisiert&#124;Systemabhängigkeit;Systemgrenzenabhängig;Systemübergreifend&#124;Wiederverwendung;Schwierige Wiederverwendung;Einheitlich nutzbar"]</p>
<p>&#160;</p>
<p>Kern des Ansatzes ist ein strukturierter und standardisierter digitaler Datensatz, der ein Produkt von der Entwicklung über die Nutzung bis zum Ende des Lebenszyklus begleitet. Anders als klassische Dokumentationen bündelt der Digitale Produktpass relevante Informationen in einem konsistenten, maschinenlesbaren Rahmen.</p>
<p>Dazu gehören unter anderem Materialzusammensetzung, Herkunft von Komponenten, Umweltkennzahlen, Reparierbarkeit, Recyclinginformationen sowie regulatorische Nachweise.</p>
<p>&#160;<br />
Typische Inhalte eines Digitalen Produktpasses</p>
<p> 	Produktstruktur und Varianten<br />
 	Materialzusammensetzung und kritische StoffeHerkunft von Komponenten und Materialien<br />
 	Umweltkennzahlen wie CO₂ oder Energieverbrauch<br />
 	Informationen zur Reparierbarkeit und Wartung<br />
 	Recycling und Entsorgungshinweise<br />
 	Regulatorische Nachweise und Konformität</p>
<p>Warum der Maschinenbau besonders gefordert ist<br />
Maschinenbauprodukte sind komplex, langlebig und stark variantengetrieben. Sie bestehen aus vielen Komponenten, stammen aus globalen Lieferketten und bleiben oft Jahrzehnte im Einsatz. Während dieser Zeit ändern sich Konfigurationen, Ersatzteile, Servicezustände und Eigentümer.<br />
Besondere Rahmenbedingungen im Maschinenbau</p>
<p> 	Lange Lebenszyklen von oft mehreren Jahrzehnten<br />
 	Hoher Variantenanteil und kundenspezifische Ausprägungen<br />
 	Globale Lieferketten mit mehreren Zulieferebenen<br />
 	Kontinuierliche Änderungen über Retrofit, Service und Ersatzteile<br />
 	Unterschiedliche Datenbedarfe je Phase und Rolle</p>
<p>Der Digitale Produktpass fordert, dass genau diese Veränderungen nachvollziehbar dokumentiert werden können. Damit wird er zu einem Spiegel der tatsächlichen Datenrealität eines Unternehmens.</p>
<p>Viele Maschinenbauer stellen in diesem Zusammenhang fest, dass ihre Produktdaten zwar existieren, aber verteilt, unterschiedlich strukturiert und nicht durchgängig lebenszyklusorientiert sind. Entwicklungsdaten, Lieferanteninformationen, Fertigungsdaten und Servicehistorie sind häufig in getrennten Systemen organisiert.</p>
<p>[pds_table headers="Bereich,Typische Systeme,Typische Herausforderung" data="Entwicklung;PLM CAD;Fokus auf Konstruktion&#124;Einkauf;ERP;Unvollständige Lieferantendaten&#124;Fertigung;MES;Geringe Rückverknüpfung&#124;Service;CRM Service Tools;Historie schwer integrierbar&#124;Compliance;Dokumentenablagen;Hoher manueller Pflegeaufwand"]</p>
<p>&#160;<br />
Der Produktpass als Brücke zwischen Fachbereichen<br />
Eine zentrale Stärke des Digitalen Produktpasses liegt darin, dass er Fachbereiche miteinander verbindet. Entwicklung, Einkauf, Fertigung, Service, Nachhaltigkeit und Compliance arbeiten alle mit produktbezogenen Informationen, jedoch meist mit unterschiedlichem Fokus.<br />
Gemeinsam genutzte Perspektive auf das Produkt</p>
<p> 	Entwicklung betrachtet Struktur und Materialien<br />
 	Einkauf betrachtet Herkunft und Compliance<br />
 	Fertigung betrachtet Serien und Chargen<br />
 	Service betrachtet Nutzung und Wartung<br />
 	Nachhaltigkeit betrachtet Umwelt und Kreislauf</p>
<p>Der Digitale Produktpass schafft einen gemeinsamen Bezugspunkt. Er zwingt dazu, Datenmodelle abzustimmen, Verantwortlichkeiten zu klären und Informationsflüsse zu definieren. Damit wird er weniger zu einem zusätzlichen System, sondern zu einer verbindenden Klammer zwischen bestehenden Prozessen.</p>
<p>Gerade PLM-Systeme spielen hier eine Schlüsselrolle. Sie enthalten bereits viele der erforderlichen Informationen, müssen jedoch erweitert werden, etwa um Nachhaltigkeitsattribute, Lieferanteninformationen oder lebenszyklusbezogene Daten aus Nutzung und Service.<br />
Von der Pflicht zur strategischen Chance<br />
Erste Indikatoren für Handlungsbedarf</p>
<p> 	Produktinformationen liegen in mehreren Systemen<br />
 	Lieferantendaten sind nicht systematisch erfasst<br />
 	Serviceinformationen sind nicht mit Produktstrukturen verknüpft<br />
 	Verantwortlichkeiten für Produktdaten sind nicht eindeutig<br />
 	Kunden fragen vermehrt Nachhaltigkeitsinformationen ab</p>
<p>Unternehmen, die den Digitalen Produktpass ausschließlich als regulatorische Aufgabe betrachten, werden ihn als zusätzliche Belastung empfinden. Unternehmen, die ihn als Anlass nutzen, ihre Produktdatenstruktur zu überprüfen, schaffen neue Transparenz.<br />
Eine konsistente Datenbasis verbessert nicht nur die regulatorische Sicherheit. Sie unterstützt effizientere Serviceprozesse, ein besseres Ersatzteilmanagement und bildet die Grundlage für digitale Zwillinge und datenbasierte Geschäftsmodelle.</p>
<p>Der Digitale Produktpass markiert damit keinen Abschluss, sondern einen Wendepunkt im Umgang mit Produktdaten im Maschinenbau.<br />
FAQ<br />
Ist der Digitale Produktpass nur ein Thema für neue Produkte?<br />
Nein. Auch bestehende Produkte und langlaufende Maschinen sind betroffen, insbesondere bei Ersatzteilen, Service und regulatorischen Anforderungen.</p>
<p>Ist der DPP bereits für Maschinen verpflichtend?<br />
Die Anforderungen werden schrittweise eingeführt. Dennoch ist Vorbereitung notwendig, da Datenhistorie nicht kurzfristig aufgebaut werden kann.</p>
<p>Müssen alle Daten öffentlich zugänglich sein?<br />
Nein. Der Digitale Produktpass unterscheidet zwischen öffentlich zugänglichen, geschützten und internen Informationen.</p>
<p>Reicht es aus, die Daten einmal zu erfassen?<br />
Nein. Der DPP erfordert eine dauerhafte Pflege und Aktualisierung über den gesamten Lebenszyklus.</p>
<p>Warum spielt PLM eine zentrale Rolle beim DPP?<br />
PLM-Systeme bilden Produktstrukturen, Varianten und Änderungen ab und eignen sich daher als Rückgrat für konsistente Produktdaten.<br />
Von der Strategie zur Umsetzung des Digitalen Produktpasses<br />
Nach den Grundlagen zum Digitalen Produktpass im Maschinenbau stellt sich die zentrale Frage:<br />
Welche Faktoren bestimmen den Erfolg von DPP-Initiativen – und warum geraten viele Projekte ins Stocken?</p>
<p>[pds_button url="https://pdsvision.com/de/blog/warum-viele-dpp-initiativen-scheitern-und-wie-maschinenbauer-es-besser-machen/" title="Erfolgsfaktoren für DPP Projekte" target=1]</p>
<p>[pds_button url="https://pdsvision.com/de/initiativen/digital-product-passport/" title="DPP Assessment" target=1]<br />
Quellen</p>
<p> 	Europäische Kommission, Ecodesign for Sustainable Products Regulation<br />
 	data.europa.eu, Digital Product Passport<br />
 	European Environmental Bureau, DPP Background Papers<br />
 	VDMA, Initiativen zum Digitalen Produktpass im Maschinenbau<br />
 	Tracker der delegierten Rechtsakte zum digitalen Produktpass</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Maschinenbau wird der digitale Produktpass häufig noch als abstrakte EU-Vorgabe wahrgenommen. Etwas, das technisch gelöst werden muss, sobald es konkret wird. Diese Sichtweise greift jedoch zu kurz und birgt Risiken.</p>
<p>Der Digitale Produktpass ist ein struktureller Eingriff in den Umgang mit Produktdaten. Er verlangt nicht nur neue Informationen, sondern auch Klarheit darüber, wie Produktdaten über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg entstehen, gepflegt und genutzt werden.</p>
<h2>Auf einen Blick: Was der Digitale Produktpass verändert</h2>
<ul>
<li>Produktdaten werden lebenszyklusorientiert statt projektbezogen betrachtet</li>
<li>Informationen müssen strukturiert und maschinenlesbar vorliegen</li>
<li>Datenverantwortung erstreckt sich über mehrere Abteilungen</li>
<li>Lieferantendaten werden Teil der eigenen Compliance.</li>
<li>Produkttransparenz wird zur Voraussetzung für Marktzugang</li>
</ul>
<h2>Der Digitale Produktpass als Teil einer größeren Entwicklung</h2>
<p>Der Digitale Produktpass ist ein zentrales Element der Ecodesign for Sustainable Products Regulation und damit ein Baustein der europäischen Nachhaltigkeitsstrategie. Ziel ist es, Produkte transparenter, vergleichbarer und kreislauffähiger zu machen.</p>
  <div style="overflow-x: auto;">
    <table class="pds-table" style="border-collapse: collapse; width: 100%; margin-top: 20px;">
      <thead>
        <tr style="background-color: #f2f2f2;">
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Kriterium</th>
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Klassische Produktdokumentation</th>
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Digitaler Produktpass</th>
                  </tr>
      </thead>
      <tbody>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Dokumenttyp</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Einzelne Dokumente und PDFs</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Strukturierter Datensatz</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Ansatz</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Stark entwicklungsgetrieben</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Lebenszyklusorientiert</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Pflege</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Manuell gepflegt</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Kontinuierlich aktualisiert</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Systemabhängigkeit</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Systemgrenzenabhängig</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Systemübergreifend</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Wiederverwendung</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Schwierige Wiederverwendung</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Einheitlich nutzbar</td>
                      </tr>
              </tbody>
    </table>
  </div>


<p>&nbsp;</p>
<p>Kern des Ansatzes ist ein strukturierter und standardisierter digitaler Datensatz, der ein Produkt von der Entwicklung über die Nutzung bis zum Ende des Lebenszyklus begleitet. Anders als klassische Dokumentationen bündelt der Digitale Produktpass relevante Informationen in einem konsistenten, maschinenlesbaren Rahmen.</p>
<p>Dazu gehören unter anderem Materialzusammensetzung, Herkunft von Komponenten, Umweltkennzahlen, Reparierbarkeit, Recyclinginformationen sowie regulatorische Nachweise.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-108240 size-full" src="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2026/06/Infografik-DPP-Vorbereitung.png" alt="Infografik DPP Vorbereitung" width="1144" height="475" srcset="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2026/06/Infografik-DPP-Vorbereitung.png 1144w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2026/06/Infografik-DPP-Vorbereitung-300x125.png 300w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2026/06/Infografik-DPP-Vorbereitung-1024x425.png 1024w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2026/06/Infografik-DPP-Vorbereitung-768x319.png 768w" sizes="(max-width: 1144px) 100vw, 1144px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Typische Inhalte eines Digitalen Produktpasses</h2>
<ul>
<li>Produktstruktur und Varianten</li>
<li>Materialzusammensetzung und kritische StoffeHerkunft von Komponenten und Materialien</li>
<li>Umweltkennzahlen wie CO₂ oder Energieverbrauch</li>
<li>Informationen zur Reparierbarkeit und Wartung</li>
<li>Recycling und Entsorgungshinweise</li>
<li>Regulatorische Nachweise und Konformität</li>
</ul>
<h2>Warum der Maschinenbau besonders gefordert ist</h2>
<p>Maschinenbauprodukte sind komplex, langlebig und stark variantengetrieben. Sie bestehen aus vielen Komponenten, stammen aus globalen Lieferketten und bleiben oft Jahrzehnte im Einsatz. Während dieser Zeit ändern sich Konfigurationen, Ersatzteile, Servicezustände und Eigentümer.</p>
<h3>Besondere Rahmenbedingungen im Maschinenbau</h3>
<ul>
<li>Lange Lebenszyklen von oft mehreren Jahrzehnten</li>
<li>Hoher Variantenanteil und kundenspezifische Ausprägungen</li>
<li>Globale Lieferketten mit mehreren Zulieferebenen</li>
<li>Kontinuierliche Änderungen über Retrofit, Service und Ersatzteile</li>
<li>Unterschiedliche Datenbedarfe je Phase und Rolle</li>
</ul>
<p>Der Digitale Produktpass fordert, dass genau diese Veränderungen nachvollziehbar dokumentiert werden können. Damit wird er zu einem Spiegel der tatsächlichen Datenrealität eines Unternehmens.</p>
<p>Viele Maschinenbauer stellen in diesem Zusammenhang fest, dass ihre Produktdaten zwar existieren, aber verteilt, unterschiedlich strukturiert und nicht durchgängig lebenszyklusorientiert sind. Entwicklungsdaten, Lieferanteninformationen, Fertigungsdaten und Servicehistorie sind häufig in getrennten Systemen organisiert.</p>
  <div style="overflow-x: auto;">
    <table class="pds-table" style="border-collapse: collapse; width: 100%; margin-top: 20px;">
      <thead>
        <tr style="background-color: #f2f2f2;">
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Bereich</th>
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Typische Systeme</th>
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Typische Herausforderung</th>
                  </tr>
      </thead>
      <tbody>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Entwicklung</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">PLM CAD</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Fokus auf Konstruktion</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Einkauf</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">ERP</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Unvollständige Lieferantendaten</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Fertigung</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">MES</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Geringe Rückverknüpfung</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Service</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">CRM Service Tools</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Historie schwer integrierbar</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Compliance</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Dokumentenablagen</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Hoher manueller Pflegeaufwand</td>
                      </tr>
              </tbody>
    </table>
  </div>


<p>&nbsp;</p>
<h2>Der Produktpass als Brücke zwischen Fachbereichen</h2>
<p>Eine zentrale Stärke des Digitalen Produktpasses liegt darin, dass er Fachbereiche miteinander verbindet. Entwicklung, Einkauf, Fertigung, Service, Nachhaltigkeit und Compliance arbeiten alle mit produktbezogenen Informationen, jedoch meist mit unterschiedlichem Fokus.</p>
<h3>Gemeinsam genutzte Perspektive auf das Produkt</h3>
<ul>
<li>Entwicklung betrachtet Struktur und Materialien</li>
<li>Einkauf betrachtet Herkunft und Compliance</li>
<li>Fertigung betrachtet Serien und Chargen</li>
<li>Service betrachtet Nutzung und Wartung</li>
<li>Nachhaltigkeit betrachtet Umwelt und Kreislauf</li>
</ul>
<p>Der Digitale Produktpass schafft einen gemeinsamen Bezugspunkt. Er zwingt dazu, Datenmodelle abzustimmen, Verantwortlichkeiten zu klären und Informationsflüsse zu definieren. Damit wird er weniger zu einem zusätzlichen System, sondern zu einer verbindenden Klammer zwischen bestehenden Prozessen.</p>
<p>Gerade PLM-Systeme spielen hier eine Schlüsselrolle. Sie enthalten bereits viele der erforderlichen Informationen, müssen jedoch erweitert werden, etwa um Nachhaltigkeitsattribute, Lieferanteninformationen oder lebenszyklusbezogene Daten aus Nutzung und Service.</p>
<h2>Von der Pflicht zur strategischen Chance</h2>
<h3>Erste Indikatoren für Handlungsbedarf</h3>
<ul>
<li>Produktinformationen liegen in mehreren Systemen</li>
<li>Lieferantendaten sind nicht systematisch erfasst</li>
<li>Serviceinformationen sind nicht mit Produktstrukturen verknüpft</li>
<li>Verantwortlichkeiten für Produktdaten sind nicht eindeutig</li>
<li>Kunden fragen vermehrt Nachhaltigkeitsinformationen ab</li>
</ul>
<p>Unternehmen, die den Digitalen Produktpass ausschließlich als regulatorische Aufgabe betrachten, werden ihn als zusätzliche Belastung empfinden. Unternehmen, die ihn als Anlass nutzen, ihre Produktdatenstruktur zu überprüfen, schaffen neue Transparenz.<br />
Eine konsistente Datenbasis verbessert nicht nur die regulatorische Sicherheit. Sie unterstützt effizientere Serviceprozesse, ein besseres Ersatzteilmanagement und bildet die Grundlage für digitale Zwillinge und datenbasierte Geschäftsmodelle.</p>
<p>Der Digitale Produktpass markiert damit keinen Abschluss, sondern einen Wendepunkt im Umgang mit Produktdaten im Maschinenbau.</p>
<h2>FAQ</h2>
<p><strong>Ist der Digitale Produktpass nur ein Thema für neue Produkte?</strong><br />
Nein. Auch bestehende Produkte und langlaufende Maschinen sind betroffen, insbesondere bei Ersatzteilen, Service und regulatorischen Anforderungen.</p>
<p><strong>Ist der DPP bereits für Maschinen verpflichtend?</strong><br />
Die Anforderungen werden schrittweise eingeführt. Dennoch ist Vorbereitung notwendig, da Datenhistorie nicht kurzfristig aufgebaut werden kann.</p>
<p><strong>Müssen alle Daten öffentlich zugänglich sein?</strong><br />
Nein. Der Digitale Produktpass unterscheidet zwischen öffentlich zugänglichen, geschützten und internen Informationen.</p>
<p><strong>Reicht es aus, die Daten einmal zu erfassen?</strong><br />
Nein. Der DPP erfordert eine dauerhafte Pflege und Aktualisierung über den gesamten Lebenszyklus.</p>
<p><strong>Warum spielt PLM eine zentrale Rolle beim DPP?</strong><br />
PLM-Systeme bilden Produktstrukturen, Varianten und Änderungen ab und eignen sich daher als Rückgrat für konsistente Produktdaten.</p>
<h2>Von der Strategie zur Umsetzung des Digitalen Produktpasses</h2>
<p>Nach den Grundlagen zum Digitalen Produktpass im Maschinenbau stellt sich die zentrale Frage:<br />
Welche Faktoren bestimmen den Erfolg von <a href="https://pdsvision.com/de/initiativen/digital-product-passport/" target="_blank" rel="noopener">DPP-Initiativen</a> – und warum geraten viele Projekte ins Stocken?</p>
  <a class="button-purple text-center z-[3] mt-0 btn group inline-block relative border-2 rounded px-[21px] hover:pl-[13px] ease-in-out transition-all" style="text-decoration: none; color: white;" href="https://pdsvision.com/de/blog/warum-viele-dpp-initiativen-scheitern-und-wie-maschinenbauer-es-besser-machen/" target="_blank">
    <span class=" whitespace-nowrap group-hover:mr-[8px] ease-in-out transition-all"><strong>Erfolgsfaktoren für DPP Projekte</strong></span>
    <svg class="pds-svg ease-in-out transition-opacity -rotate-90 absolute opacity-0 group-hover:opacity-100 box-content inline-block w-2.5 top-0 bottom-0 my-auto replaced-svg svg-replaced-0" id="svg-replaced-0" viewBox="0 0 10.026 5.578" height="5.578" width="10.026" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg">
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    </svg>
  </a>

  <a class="button-purple text-center z-[3] mt-0 btn group inline-block relative border-2 rounded px-[21px] hover:pl-[13px] ease-in-out transition-all" style="text-decoration: none; color: white;" href="https://pdsvision.com/de/initiativen/digital-product-passport/" target="_blank">
    <span class=" whitespace-nowrap group-hover:mr-[8px] ease-in-out transition-all"><strong>DPP Assessment</strong></span>
    <svg class="pds-svg ease-in-out transition-opacity -rotate-90 absolute opacity-0 group-hover:opacity-100 box-content inline-block w-2.5 top-0 bottom-0 my-auto replaced-svg svg-replaced-0" id="svg-replaced-0" viewBox="0 0 10.026 5.578" height="5.578" width="10.026" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg">
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      </g>
    </svg>
  </a>

<h2>Quellen</h2>
<ul>
<li><a href="https://single-market-economy.ec.europa.eu/sustainability/ecodesign-sustainable-products-regulation_en" target="_blank" rel="noopener">Europäische Kommission, Ecodesign for Sustainable Products Regulation</a></li>
<li><a href="https://data.europa.eu/en/news-events/news/eus-digital-product-passport-advancing-transparency-and-sustainability" target="_blank" rel="noopener">data.europa.eu, Digital Product Passport</a></li>
<li><a href="https://eeb.org/library/everything-you-need-to-know-about-the-digital-product-passport/" target="_blank" rel="noopener">European Environmental Bureau, DPP Background Papers</a></li>
<li><a href="https://www.vdma.org/dpp" target="_blank" rel="noopener">VDMA, Initiativen zum Digitalen Produktpass im Maschinenbau</a></li>
<li><a href="https://eudigitalproductpassport.org/de/regulations/delegated-acts" target="_blank" rel="noopener">Tracker der delegierten Rechtsakte zum digitalen Produktpass</a></li>
</ul>
<p>The post <a href="https://pdsvision.com/de/blog/digitaler-produktpass-maschinenbau/">Was der Digitale Produktpass für Maschinenbauer wirklich bedeutet</a> appeared first on <a href="https://pdsvision.com/de/">PDSVISION</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausweitung der Fertigungsbereitschaft auf die Lieferkette durch Lieferantenmanagement in Windchill</title>
		<link>https://pdsvision.com/de/blog/ausweitung-der-fertigungsbereitschaft-auf-die-lieferkette-durch-lieferantenmanagement-in-windchill/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Joel Köld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 19:47:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[PLM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahren Sie, wie das Lieferantenmanagement in Windchill die Fertigungsbereitschaft auf die Lieferkette ausweitet, indem es die Bereiche Konstruktion, Fertigung und Beschaffung miteinander verbindet.</p>
<p>The post <a href="https://pdsvision.com/de/blog/ausweitung-der-fertigungsbereitschaft-auf-die-lieferkette-durch-lieferantenmanagement-in-windchill/">Ausweitung der Fertigungsbereitschaft auf die Lieferkette durch Lieferantenmanagement in Windchill</a> appeared first on <a href="https://pdsvision.com/de/">PDSVISION</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ausweitung der Fertigungsbereitschaft auf die Lieferkette durch Lieferantenmanagement in Windchill</h2>
<p>Die Fertigungsbereitschaft beginnt nicht erst in der Fertigung, sondern schon viel früher, nämlich während der Produktentwicklung.</p>
<p>In vielen Unternehmen werden Lieferanteninformationen jedoch erst dann in technische Entscheidungen einbezogen, wenn es bereits zu spät ist. Wenn Lieferantendaten erst spät in den Prozess einfließen, sind die Teams gezwungen, zu reagieren, anstatt zu planen. Diese Diskrepanz führt häufig zu verspäteten Lieferantenwechseln, Nacharbeiten während der Fertigungsvorbereitung sowie erhöhten Kosten und Lieferrisiken.  </p>
<p>Das Lieferantenmanagement in Windchill erweitert die Fertigungsbereitschaft auf die Lieferkette, indem es Konstruktion, Fertigung und Beschaffung auf einer gemeinsamen, vertrauenswürdigen Datenbasis miteinander verbindet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Warum die Fertigungsbereitschaft von Lieferantendaten abhängt</strong></h3>
<p>Fertigungsteams sind auf genaue Lieferanteninformationen angewiesen, um die Produktion zuverlässig planen zu können. Dazu gehört es, die Materialverfügbarkeit, genehmigte Beschaffungsoptionen und regionale oder werksspezifische Einschränkungen zu kennen. </p>
<p>Wenn während der Konstruktion Lieferantendaten fehlen oder inkonsistent sind, verzögert sich die Fertigungsbereitschaft. Entscheidungen, die frühzeitig hätten getroffen werden müssen, werden nach hinten verschoben, wo Änderungen kostspieliger und störender sind. </p>
<p>Das Lieferantenmanagement begegnet dieser Herausforderung, indem es Lieferanteninformationen direkt in die PLM-Umgebung einbindet und sie so verfügbar macht, bevor die Entwürfe an die Fertigung weitergegeben werden. Dadurch können Teams proaktiv planen, anstatt zu spät zu reagieren. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Zugelassene Lieferanten als Teil der Produktdefinition</strong></h3>
<p><strong>AMLs und AVLs als Fertigungsbeschleuniger</strong></p>
<p>Mit Windchill können Unternehmen direkt innerhalb des PLM-Systems <strong>Listen zugelassener Hersteller (AMLs</strong>) und <strong>Listen zugelassener Lieferanten (AVLs)</strong> definieren und verwalten.</p>
<p>Diese Listen sind mit internen Teilen verknüpft, sodass in der Fertigung nur zugelassene Beschaffungsoptionen angezeigt werden, während Beschaffung und Technik mit denselben aktuellen Daten arbeiten. Die Lieferantenentscheidungen bleiben während des gesamten Produktlebenszyklus konsistent. </p>
<p>Für technische Leiter bedeutet dies eine deutliche Reduzierung unerwarteter Ereignisse in späteren Phasen und unterstützt einen reibungsloseren, besser planbaren Übergang in die Fertigung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Beschaffungskontexte spiegeln reale Fertigungsszenarien wider</strong></h3>
<p>Die Fertigungsbereitschaft ist selten in einem Unternehmen einheitlich. Sie kann je nach Standort des Werks, Produktlinie oder danach variieren, ob es sich um ein neues Produkt handelt oder um ein Produkt, das bereits in Produktion ist. </p>
<p>Die Beschaffungskontexte von Windchill ermöglichen es, Lieferantenpräferenzen auf der Grundlage dieser realistischen Szenarien zu definieren – ohne doppelte Stücklisten oder den Verlust der Kontrolle über die Produktstruktur. Die Entwürfe werden bereits abgestimmt darauf übergeben, wie und wo das Produkt hergestellt wird, was globale Abläufe unterstützt und gleichzeitig eine einzige zuverlässige Informationsquelle gewährleistet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Unterstützung der Fertigungsvorbereitung während der Konstruktion</strong></h3>
<p>Eine der wichtigsten Botschaften lautet, dass es beim Lieferantenmanagement nicht nur um die Beschaffung geht – es ist ein wesentlicher Bestandteil der Produktionsvorbereitung.</p>
<p>Durch die Sichtbarmachung von Lieferantendaten während der Teileauswahl ermöglicht Windchill eine höhere Wiederverwendung zugelassener Komponenten, reduziert unnötige Abweichungen bei Teilen und Lieferanten, verbessert die Einkaufsmacht und Kostenkontrolle und beschleunigt die Fertigungsfreigabe.</p>
<p>Fertigungsteams profitieren davon, dass die Produktdefinition, die sie erhalten, bereits die Realitäten der Lieferkette widerspiegelt, wodurch Änderungen in letzter Minute und Nacharbeiten reduziert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Bereitschaft über das Engineering hinaus erweitern</strong></h3>
<p>Windchill Supplier Management schafft eine gemeinsame Grundlage, auf der die Konstruktion Teile von zugelassenen Lieferanten auswählt, die Fertigung zuverlässig vorbereitet und die Supply-Chain-Teams auf der Grundlage einheitlicher Daten arbeiten. Änderungen bleiben teamübergreifend kontrollierbar und nachvollziehbar. </p>
<p>Diese Erweiterung des PLM auf die Lieferkette verwandelt Lieferantendaten von einer statischen Referenz in einen strategischen Vorteil, der die Zusammenarbeit, Widerstandsfähigkeit und Skalierbarkeit im gesamten Unternehmen unterstützt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Was Engineering Manager gewinnen</strong></h3>
<p>Durch die Ausweitung der Fertigungsbereitschaft auf die Lieferkette können Führungskräfte im Ingenieurwesen Änderungen in späten Phasen reduzieren, die funktionsübergreifende Zusammenarbeit verbessern, einen vorhersehbaren Produktionsanstieg unterstützen und das Produktdesign besser auf Beschaffungs- und Produktionsbeschränkungen abstimmen.</p>
<p>Dies ist ein wichtiger Schritt zum Aufbau eines widerstandsfähigeren und skalierbareren Produktentwicklungsprozesses.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Die Fertigungsbereitschaft beginnt früher, als Sie denken</strong></h3>
<p>Die Fertigungsbereitschaft beginnt bereits während der Konstruktion – und dabei spielen Lieferantendaten eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Das Lieferantenmanagement in Windchill hilft Unternehmen dabei, PLM über den Bereich Engineering hinaus zu erweitern und sicherzustellen, dass Lieferantenentscheidungen von Anfang an die Fertigung, Beschaffung und langfristigen Geschäftsziele unterstützen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Möchten Sie mehr über die Zusammenarbeit in Unternehmen erfahren?</strong></h3>
<p>Das Lieferantenmanagement ist nur ein Teil einer umfassenderen Herausforderung: die Förderung einer effektiven Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen.</p>
<p>Um zu erfahren, wie PLM Teams aus den Bereichen Engineering, Fertigung und Lieferkette über gemeinsame Prozesse und Daten miteinander verbinden kann, laden wir Sie ein, unser E-Book zu lesen:</p>
<p><strong><a href="https://pdsvision.com/de/knowledge/unternehmensuebergreifende-zusammenarbeit-mit-plm/">👉 Unternehmensweite Zusammenarbeit verstehen</a></strong></p>
<p>Entdecken Sie, wie führende Unternehmen PLM einsetzen, um Silos aufzubrechen, die Entscheidungsfindung zu verbessern und ein wirklich vernetztes digitales Unternehmen aufzubauen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Rory Bowcott-Irland</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Technische Entwürfe in die Fertigungsrealität umsetzen</title>
		<link>https://pdsvision.com/de/blog/technische-entwuerfe-in-die-fertigungsrealitaet-umsetzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Joel Köld]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:15:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[PLM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfahren Sie, wie die Umwandlung von E-BOM in M-BOM den digitalen Faden stärkt und die Konstruktion und Fertigung mit Windchill für eine effiziente Produktion aufeinander abstimmt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Technische Entwürfe in die Fertigungsrealität umsetzen</h2>
<p>Sie kennen die Situation.<br />
Die Konstruktion liefert einen soliden, genehmigten Entwurf. Das Werk erhält die Daten. Und plötzlich häufen sich die Fragen.  </p>
<ul>
<li>Welche Teile werden zuerst zusammengefügt?</li>
<li>Warum fehlt diese Unterbaugruppe?</li>
<li>Warum stimmt die Sicht auf die Fertigung nicht mit der Konstruktionsabsicht überein?</li>
</ul>
<p>Diese Diskrepanz zwischen Konstruktion und Fertigung ist eine der häufigsten – und kostspieligsten – Herausforderungen in der Produktentwicklung. Sie verlangsamt die Produktion, führt zu Fehlern und sorgt für Frustration in den Teams. </p>
<p>Hier kommt die <strong>Umwandlung von E-BOM zu M-BOM</strong> ins Spiel und verändert die Spielregeln.</p>
<h3><strong>Warum sowohl E-BOM als auch M-BOM wichtig sind</strong></h3>
<p><strong>Ein Produkt, zwei Perspektiven</strong></p>
<p>Technik und Fertigung betrachten Produkte unterschiedlich – und das aus gutem Grund.</p>
<ul>
<li><strong>Engineering Bill of Materials (E-BOM)</strong><br />
Dies ist die Konstruktionsansicht des Produkts. Sie spiegelt wider, wie Ingenieure über Struktur, Funktion und Zweck denken. Sie stammt in der Regel direkt aus dem CAD.  </li>
<li><strong>Manufacturing Bill of Materials (M-BOM)</strong><br />
Dies ist die Fertigungsansicht. Sie spiegelt wider, wie das Produkt tatsächlich in der Fertigung zusammengebaut wird. Sie kann Vormontagen, gekaufte Bausätze oder Gruppierungsänderungen enthalten, die in der Konstruktionsstruktur nicht vorhanden sind.  </li>
</ul>
<p>Probleme entstehen, wenn diese beiden Sichtweisen auseinanderklaffen – oder wenn Teams versuchen, sie manuell zu verwalten.</p>
<p>Windchill verbindet sie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Von den Konstruktionsdaten zur Fertigungsstruktur – ohne die Kontrolle zu verlieren</strong></h3>
<p><strong>Eine kontrollierte Transformation, keine Kopie</strong></p>
<p>In Windchill sind die E-BOM und M-BOM klar voneinander getrennt, aber immer miteinander verknüpft. Fertigungsteams können die Stückliste entsprechend den Produktionsanforderungen umstrukturieren – indem sie Vorbaugruppen erstellen, Teile logisch gruppieren oder für die Montage erforderliche Artikel hinzufügen –, ohne die Rückverfolgbarkeit zum Engineering zu beeinträchtigen. </p>
<p>Der Vorteil für Manager?<br />
Sie erhalten Flexibilität, <strong>ohne die Kontrolle zu verlieren.</strong></p>
<p>Wenn die Technik ein Teil ändert, wird diese Änderung sofort in der Fertigung sichtbar. Keine Tabellenkalkulationen. Kein Rätselraten, welche Version die richtige ist.  </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Prozesspläne: Stücklisten in Maßnahmen umsetzen</strong></h3>
<p><strong>Von „Was soll gebaut werden?“ zu „Wie soll es gebaut werden?“</strong></p>
<p>Eine Fertigungsstückliste allein erklärt nicht, wie die Arbeit erledigt wird. Hier kommen Prozesspläne ins Spiel. </p>
<p>Prozesspläne definieren:</p>
<ul>
<li>Die Abfolge der Vorgänge</li>
<li>Welche Teile werden in jedem Schritt verwendet?</li>
<li>Wo Montagestationen und Kontrollen stattfinden</li>
</ul>
<p>Betrachten Sie es als einen klaren Fahrplan für die Fertigung – direkt aus der Materialstückliste erstellt.</p>
<p>Für technische Leiter bedeutet dies weniger Annahmen, weniger Fragen aus der Produktion und weitaus weniger Nacharbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Veränderungen ohne Unterbrechungen bewältigen</strong></h3>
<p><strong>Veränderungen sind unvermeidlich – Überraschungen sollten es nicht sein.</strong></p>
<p>Designänderungen werden stattfinden. Der Schlüssel liegt darin, sie ohne Chaos zu bewältigen. </p>
<p>Mit einer verbundenen E-Stückliste, M-Stückliste und einem Prozessplan:</p>
<ul>
<li>Änderungen im Engineering sind sofort nachgelagert sichtbar.</li>
<li>Die Fertigung kann sehen, was neu ist, was entfernt wurde und was davon betroffen ist.</li>
<li>Arbeitsanweisungen und Abbildungen werden entsprechend aktualisiert.</li>
</ul>
<p>Effektivitätskontrollen stellen sicher, dass Änderungen zum richtigen Zeitpunkt eingeführt werden – nach Datum, Seriennummer oder Produktionscharge –, sodass nichts unerwartet in die Produktion gelangt.</p>
<p>Für Unternehmen mit mehreren Werken kann dieselbe Struktur lokale Unterschiede unterstützen, ohne dass Stücklisten dupliziert werden oder die Konsistenz verloren geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Die Ergebnisse</strong></h3>
<p>Die Zusammenführung von E-BOM, M-BOM und Prozessplanung bringt greifbare Vorteile:</p>
<ul>
<li><strong>Ein einziger, vertrauenswürdiger digitaler Faden</strong></li>
<li>Schnelleres und sichereres Änderungsmanagement</li>
<li>Klarere Kommunikation zwischen Technik und Fertigung</li>
<li>Reduzierte Fehler und Nacharbeiten in der Fertigung</li>
<li>Skalierbare Prozesse über Werke und Produkte hinweg</li>
</ul>
<p>Vor allem ermöglicht es den Ingenieurteams, sich weiterhin auf Innovationen zu konzentrieren, während die Fertigung zuverlässig arbeitet.</p>
<p>Wenn Ihr Unternehmen Übergaben reduzieren, manuelle Nacharbeiten eliminieren und Klarheit vom Entwurf bis zur Produktion schaffen möchte, ist es jetzt an der Zeit, zu erkunden, was integriertes Stücklistenmanagement für Sie leisten kann.</p>
<p><strong>Sind Sie bereit für den nächsten Schritt?</strong><br />
Kontaktieren Sie uns oder rufen Sie uns an!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Martin Toreskog</p>
  <a class="button-purple text-center z-[3] mt-0 btn group inline-block relative border-2 rounded px-[21px] hover:pl-[13px] ease-in-out transition-all" style="text-decoration: none; color: white;" href="https://pdsvision.com/de/sprechen-sie-mit-unseren-experten/" target="_blank">
    <span class=" whitespace-nowrap group-hover:mr-[8px] ease-in-out transition-all">Experte kontaktieren</span>
    <svg class="pds-svg ease-in-out transition-opacity -rotate-90 absolute opacity-0 group-hover:opacity-100 box-content inline-block w-2.5 top-0 bottom-0 my-auto replaced-svg svg-replaced-0" id="svg-replaced-0" viewBox="0 0 10.026 5.578" height="5.578" width="10.026" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg">
      <g transform="translate(0.707 0.707)" data-name="icon/double caret" id="icon_double_caret">
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      </g>
    </svg>
  </a>

<p>The post <a href="https://pdsvision.com/de/blog/technische-entwuerfe-in-die-fertigungsrealitaet-umsetzen/">Technische Entwürfe in die Fertigungsrealität umsetzen</a> appeared first on <a href="https://pdsvision.com/de/">PDSVISION</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>POLARIS Raumflugzeuge geht strategische Partnerschaft mit PTC und PDSVISION ein</title>
		<link>https://pdsvision.com/de/blog/polaris-raumflugzeuge/</link>
					<comments>https://pdsvision.com/de/blog/polaris-raumflugzeuge/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Bugenhagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 11:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aerospace & Defense]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pdsvision.com/?p=99950</guid>

					<description><![CDATA[<p>POLARIS Raumflugzeuge geht strategische Partnerschaft mit PTC und PDSVISION ein und beschleunigt die Revolution der Raumfahrt</p>
<p>The post <a href="https://pdsvision.com/de/blog/polaris-raumflugzeuge/">POLARIS Raumflugzeuge geht strategische Partnerschaft mit PTC und PDSVISION ein</a> appeared first on <a href="https://pdsvision.com/de/">PDSVISION</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>POLARIS Raumflugzeuge geht strategische Partnerschaft mit PTC und PDSVISION ein und beschleunigt die Revolution der Raumfahrt</h2>
<p><strong>Bremen, 10. Februar 2026</strong> – <a href="https://www.polaris-raumflugzeuge.de" target="_blank" rel="noopener">POLARIS</a> Raumflugzeuge, ein Pionier für wegweisende Luft- und Raumfahrttechnologien, hat heute eine strategische Partnerschaft mit <a href="https://www.ptc.com/en" target="_blank" rel="noopener">PTC</a>, einem weltweit führenden Anbieter von Software für Produktentwicklung, und PDSVISION, einem anerkannten Experten für digitale Transformation, bekanntgegeben. Die Zusammenarbeit soll die Entwicklung des ersten vollautonomen Hyperspeed-Raumflugzeugs der Welt entscheidend voranbringen.</p>
<p>Polaris verfolgt eine klare Vision: die Mobilität in der Atmosphäre und im Orbit mithilfe eines wiederverwendbaren Raumflugzeugs neu zu definieren. Das Unternehmen wächst schnell und baut seine Engineering- und Systemteams kontinuierlich aus. Damit steigt auch die Nachfrage nach sicheren, skalierbaren und bereichsübergreifenden digitalen Entwicklungsprozessen. Für diese Herausforderung hat POLARIS Partner gefunden, die sowohl technologisch als auch organisatorisch mit diesem Tempo Schritt halten können.</p>
<blockquote><p>Die Entwicklung eines Hyperspeed-Raumflugzeugs verlangt mehr als Innovation. Sie verlangt Partner, die mit der gleichen Geschwindigkeit, Präzision und Entschlossenheit arbeiten wie wir“, sagt <a href="https://www.linkedin.com/in/alexander-kopp-18790a231/" target="_blank" rel="noopener">Alexander Kopp</a>, CEO von POLARIS Raumflugzeuge. „Mit PTC und PDSVISION haben wir zwei starke Verbündete gefunden, die unsere Vision teilen und uns auf dem Weg zum autonomen hypersonischen Flug entscheidend unterstützen.“</p></blockquote>
<p>PTC zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Engineering-Software. Das Unternehmen entwickelt Lösungen, die den gesamten Produktlebenszyklus abdecken – von Konstruktion und Fertigung bis hin zum Service.</p>
<p>POLARIS wird zwei Schlüsseltechnologien von PTC einsetzen: <a href="https://pdsvision.com/de/produkte/ptc-creo/" target="_blank" rel="noopener">PTC Creo</a>® für fortschrittliche 3D-Konstruktion, Simulation und hochpräzises Engineering sowie <a href="https://pdsvision.com/de/produkte/ptc-windchill/" target="_blank" rel="noopener">PTC Windchill</a>® für modernes Product Lifecycle Management (PLM). Beide Plattformen ermöglichen eine sichere, globale und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit. Die robusten und skalierbaren Technologien von PTC unterstützen POLARIS dabei, das wachsende Team zu synchronisieren und höchste Engineering-Qualität auch bei steigender Designkomplexität sicherzustellen.</p>
<blockquote><p>POLARIS ist genau die Art visionärer Engineering-Unternehmen, für die unser Performance Partner Program geschaffen wurde“, sagt <a href="https://www.linkedin.com/in/joehartog/" target="_blank" rel="noopener">Joe Hartog</a>, Senior Director Global Channel Programs bei PTC. „PTC liefert die technologische Basis für ihren Innovationsanspruch im autonomen Hyperspeed-Flug und unterstützt sie dabei, neue Maßstäbe für die Mobilität in der Luft- und Raumfahrt zu setzen. Wir freuen uns sehr, POLARIS als eines von weltweit nur sieben ausgewählten Performance Partnern zu begrüßen.“</p></blockquote>
<p>Als langjähriger PTC-Partner begleitet PDSVISION POLARIS bei der Einführung und kontinuierlichen Verbesserung digitaler Engineering-Prozesse – von der Methodik bis zur praktischen Umsetzung. PDSVISION geht dabei bewusst über die rein technische Implementierung hinaus. Das Unternehmen bietet Mentoring, Best-Practice-Beratung, passgenaue Trainings und operative Unterstützung. So entstehen skalierbare Abläufe, effiziente Problemlösungen und eine stabile Grundlage für das weitere Wachstum von POLARIS.</p>
<blockquote><p>Wir brennen dafür, Zukunft mitzugestalten. Und genau das tut POLARIS“, sagt <a href="https://www.linkedin.com/in/fabian-heimann/" target="_blank" rel="noopener">Fabian Heimann</a>, Senior Agile Sales Account Manager bei PDSVISION. „Wir freuen uns darauf, POLARIS auf diesem Weg zu begleiten. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass die Teams das volle Potenzial des PTC-Technologie-Stacks nutzen und ihre bahnbrechenden Ideen in zuverlässige, skalierbare Engineering-Prozesse überführen können.“</p></blockquote>
<p>Mit dem Beitritt zum exklusiven PTC Performance Partner Program reiht sich POLARIS in eine ausgewählte Gruppe innovativer Unternehmen ein, darunter <a href="https://www.hillhelicopters.com/" target="_blank" rel="noopener">Hill Helicopter</a> und <a href="https://www.cupraofficial.de" target="_blank" rel="noopener">CUPRA</a>. Die Aufnahme in das Programm unterstreicht die führende Rolle von POLARIS im Bereich Luft- und Raumfahrttechnik sowie in der Entwicklung KI-gestützter Flug- und Antriebssysteme.</p>
<p><strong>POLARIS Raumflugzeuge</strong> ist ein europäisches Luft- und Raumfahrtunternehmen, das wiederverwendbare Raumflugzeuge für hyperschnelle atmosphärische und orbitale Flüge entwickelt. Mit modernsten Materialien, hybriden Antriebskonzepten und autonomen Steuerungssystemen arbeitet POLARIS daran, den Zugang zu großen Höhen und zum Weltraum grundlegend zu verändern. Das Unternehmen wächst schnell und baut sein Engineering-Team kontinuierlich aus, um schnelle, nachhaltige und zuverlässige Transportlösungen zu entwickeln, die die Grenzen der Mobilität in der Luft- und Raumfahrt neu definieren.</p>
  <a class="button-purple text-center z-[3] mt-0 btn group inline-block relative border-2 rounded px-[21px] hover:pl-[13px] ease-in-out transition-all" style="text-decoration: none; color: white;" href="https://polaris-raumflugzeuge.de" target="_blank">
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<p><strong>PTC</strong> (NASDAQ: PTC) ist ein globales Softwareunternehmen, das Hersteller und Produktunternehmen dabei unterstützt, ihre Produkte digital zu entwickeln, zu fertigen und zu warten. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Boston, Massachusetts, beschäftigt weltweit mehr als 7.000 Mitarbeitende und unterstützt über 30.000 Kunden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Codebeamer als Erfolgsfaktor für komplexe Projekte in regulierten Branchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Natascha Dudenhoeffer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 15:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Blogbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Codebeamer]]></category>
		<category><![CDATA[Aerospace & Defense]]></category>
		<category><![CDATA[Life Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum ALM jetzt zum strategischen Wettbewerbsvorteil wird<br />
Ingenieure und Manager in Medizintechnik, Automobilbau, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung stehen unter massivem Innovations‑ und Compliance‑Druck. Entwicklungszyklen werden kürzer, Softwareanteile steigen, Normen ändern sich regelmäßig. In diesem Umfeld entscheidet ein professionelles Application Lifecycle Management (ALM) darüber, ob Projekte planbar, auditierbar und skalierbar bleiben — oder ob Silos, Excel-Wildwuchs und manuelle Nachweise die Time-to-Market ausbremsen. Codebeamer (PTC) bietet hier einen durchgängigen „roten Faden“: Anforderungen, Spezifikationen, Architektur, Tests, Risiken und Änderungen werden End-to-End integriert, versioniert und rückverfolgbar gemacht.<br />
Die Ausgangslage: Komplexität, Silos und Vorschriften<br />
Viele Organisationen arbeiten noch mit verteilten Tools (Word, Excel, PDF) und getrennten Disziplinen (Mechanik, Elektronik, Software). Erst spät — häufig in der Validierung — zeigt sich, ob Gesamtsystem und Anforderungen zusammenpassen. Das erhöht Nacharbeitsrisiken und verlängert Zulassungswege.</p>
<p>Gleichzeitig prallen zusätzliche Anforderungen auf die Entwicklungsprozesse:</p>
<p> 	Branchenspezifische Normen &#38; Regularien (z. B. ISO, FDA, IEC, DO‑178C) mit strengen Nachweispflichten.<br />
 	Nachhaltigkeit &#38; Sicherheit entlang des Produktlebenszyklus.<br />
 	Kontinuierliche Verbesserung in einer „Infinity‑Loop“ von Entwicklung, Betrieb, Feedback und Stilllegung.</p>
<p>Das Zielbild: Durchgängigkeit und Traceability als Hebel für Geschwindigkeit<br />
Wer Compliance schneller und zuverlässiger nachweisen kann, kommt früher in den Markt und minimiert Audit‑Risiken. Der Schlüssel: End‑to‑End‑Traceability zwischen Anforderungen, Designartefakten, Risiken, Tests und Änderungen — und zwar rollenbasiert, versioniert und auditierbar. Codebeamer bildet genau diese Abhängigkeitsketten ab und macht sie in Reports sichtbar.<br />
Kernanforderungen an ein ALM in regulierten Branchen:</p>
<p> 	Rückverfolgbarkeit von der Kundenanforderung bis zum Testnachweis.<br />
 	Wiederverwendung von Anforderungen und Testfällen (Bibliotheken).<br />
 	Disziplinübergreifende Zusammenarbeit mit klaren Workflows und Reifegradmodellen.<br />
 	Integriertes Risikomanagement inkl. Matrix und Mitigationspfaden.<br />
 	Regelkonforme Dokumente (DHF/DMR, Word/PDF‑Exports) auf Knopfdruck.</p>
<p>Codebeamer im Überblick: ALM für MedTech, Automotive, Avionik &#38; Defense<br />
Branchentemplates statt Greenfield<br />
Codebeamer liefert vorkonfigurierte Templates für Medizintechnik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt/Defense. Diese enthalten datenmodellierte Artefakte, Workflows und Reports entlang relevanter Standards (z. B. Automotive SPICE, IEC/ISO, DO‑178C), sodass Teams sofort produktiv starten und dennoch projektspezifisch anpassen können.<br />
Vom V‑Modell bis zur Validierung: Ende‑zu‑Ende verbunden<br />
Im V‑Modell verbindet Codebeamer die Pfade von Marktanforderungen bis zur Komponenten‑Spezifikation und weiter zu Verifikation &#38; Validierung. Abhängigkeiten sind visuell nachvollziehbar; Reports zeigen „Lücken“ (fehlende Links/Tests) und Suspect Flags, wenn sich upstream Anforderungen ändern.</p>
<p> 	Anforderungsarbeit wie in Word, aber auditierbar: Inhaltsbaum links, Kapitel in der Mitte, Metadaten (z. B. Safety‑Klassen) rechts.<br />
 	Reifegrad &#38; Statusnetzwerk: Farbcodierung und rollenbasierte Übergänge (Review, Accepted/Rejected).<br />
 	Änderungshistorie &#38; Versionen: lückenlose Nachvollziehbarkeit pro Element.</p>
<p>[caption id="attachment_95090" align="aligncenter" width="750"] Exemplarische Darstellung eines V-Modells und der Integration des Anforderungsmanagements[/caption]<br />
Integriertes Risikomanagement<br />
Für regulierte Industrien zwingend: Risiken werden als eigene Artefakte modelliert (Gefahren, Situationen, Schadensschwere, Eintrittswahrscheinlichkeiten), in Workflows bewertet und in einer Risikomatrix visualisiert. Entscheidungen, Bewertungen und Mitigations sind verlinkt mit Anforderungen und Tests.<br />
Testmanagement und Coverage<br />
Testfälle werden strukturiert mit Testschritten und erwarteten Ergebnissen beschrieben. Bibliotheken ermöglichen Wiederverwendung, Drag‑&#38;‑Drop‑Zuweisung zu Projekten und automatische Coverage‑Reports („Welche Anforderungen sind getestet? Wie oft? Mit welchem Ergebnis?“).<br />
Regulatorische Dokumente automatisch erzeugen<br />
Für Einreichungen (z. B. DHF/DMR, FDA) können Inhalte aus dem Baum inkl. Abhängigkeiten in firmenspezifische Office/PDF‑Templates exportiert werden — inkl. Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Querreferenzen und Zeitstempel.<br />
Business Value: Mehr Tempo, weniger Risiko, bessere Skalierbarkeit<br />
Zeitgewinn: Vorkonfigurierte Templates reduzieren Einführungsaufwand; SaaS‑Bereitstellung macht Teams schnell arbeitsfähig. Typische Standard‑Einführungen liegen im Bereich 40–60 Stunden, bis die ersten Projekte produktiv laufen.</p>
<p>Risikoreduktion: Traceability, Suspect Flags, Coverage‑Analysen und Risikomatrix verhindern Blindspots und erleichtern Audits.</p>
<p>Skalierbarkeit: Bibliotheken, Wiederverwendung und branchenspezifische Anpassbarkeit stützen rollierende Produktportfolios.<br />
Typische Use Cases je Branche<br />
Medizintechnik (DHF/DMR, ISO/IEC, FDA)</p>
<p> 	User &#38; System Requirements mit Safety‑Metadaten und Classifications.<br />
 	Risikomanagement mit Matrix und Mitigation‑Workflows.<br />
 	Validierung auf System‑Ebene; Testschritte mit wiederholbarer Ausführung<br />
 	Dokumentexport für Einreichungen (Word/PDF), firmenspezifisch.</p>
<p>Automotive (Automotive SPICE, Safety)</p>
<p> 	Template‑Datenmodell gemäß SYS/SWE/HWE/ML Struktur (z. B. Automotive SPICE Domänen).<br />
 	End‑to‑End‑Links von Kundenanforderungen über Architektur bis zu Tests/Änderungen.<br />
 	Suspect‑Flagging bei Upstream‑Änderungen.</p>
<p>Luft‑ &#38; Raumfahrt/Defense (DO‑178C)</p>
<p> 	Projektübersichten mit KPIs (Requirements‑Status, Coverage, Bugs).<br />
 	Validierungsfälle mit Artefaktsichten für testrelevante Elemente.</p>
<p>[pds_table headers="Kriterium,Medizintechnik,Automotive,Luft- &#38; Raumfahrt/Defense" data="Relevante Standards;ISO/IEC, FDA, MDR;Automotive SPICE, ISO 26262;DO‑178C, DO‑254&#124;Template‑Artefakte;User/System Requirements, Risiko, DHF/DMR;SYS/SWE/HWE/ML, Changes, Tests;Validation Cases, Coverage‑KPIs&#124;Nachweisführung;Export DHF/DMR, Traceability Reports;Suspect‑Flags, End‑to‑End‑Links;KPI‑Dashboards, Validierungsreports&#124;Typischer Einstieg;Anforderungsmanagement;Anforderungen + Tests;Anforderungen + Validierung&#124;Nutzen;Auditsicherheit, Zulassungstempo;Änderungsrobustheit, Qualität;Programmkontrolle,Compliance"]<br />
Häufige Stolpersteine — und wie Codebeamer hilft</p>
<p> 	Excel‑Schattenprozesse: Fehlende Konsistenz und Versionierung. → Zentraler Anforderungs‑ und Testhub, versioniert &#38; verlinkt.<br />
 	Späte Validierung: Probleme erst am Ende sichtbar. → Coverage‑Reports und Suspect‑Flags zeigen Lücken frühzeitig.<br />
 	Regulatorische Updates: Normen entwickeln sich weiter. → Templates werden aktualisiert und durch Prüforganisationen auditiert.<br />
 	Dokumenterstellung: Hoher manueller Aufwand. → Automatisierte Exporte ins Firmenlayout (Word/PDF).<br />
 	Fehlende Traceability: Anzahl nicht verlinkter Anforderungen/Tests.</p>
<p>How‑to: Schrittweise Einführung von Codebeamer ALM<br />
1) Zielbild &#38; Scope definieren</p>
<p> 	Stakeholder &#38; Compliance‑Ziele (z. B. DHF/DMR, ASPICE Level, DO‑178C Nachweise) festlegen.<br />
 	Produkt‑ und Prozesssicht abgleichen: Welche Artefakte, Workflows, Reports werden benötigt?</p>
<p>2) Template auswählen und anpassen</p>
<p> 	Branchentemplate (MedTech/Automotive/Avionics) importieren; Nutzer, Rollen &#38; Berechtigungen konfigurieren.<br />
 	Firmenspezifische Felder (Safety‑Klassifikation, Risikoattribute) ergänzen.</p>
<p>3) Datenübernahme aus Altquellen</p>
<p> 	Anforderungen aus Word/Excel/PDF konsolidieren und ins Datenmodell migrieren.<br />
 	Bibliotheken für wiederkehrende Anforderungen &#38; Testfälle anlegen.</p>
<p>4) End‑to‑End‑Traceability herstellen</p>
<p> 	Verlinken Sie Customer → System → Subsystem → Komponenten und Design → Tests → Risiken.</p>
<p>5) Testmanagement &#38; Coverage aufsetzen</p>
<p> 	Testfälle mit detaillierten Schrittanweisungen erstellen; erwartete Ergebnisse definieren.<br />
 	Coverage‑Reports konfigurieren (Abdeckung, Status, Wiederholungen).</p>
<p>6) Risikomanagement integrieren</p>
<p> 	Gefahren, Situationen, Schwere, Eintritt modellieren; Mitigations planen.<br />
 	Risikomatrix als Dashboard einblenden; Entscheidungen dokumentieren.</p>
<p>7) Regulatorische Dokumente automatisieren</p>
<p> 	Office/PDF‑Templates im Unternehmensdesign pflegen.<br />
 	Export‑Jobs für DHF/DMR/Validierungsberichte konfigurieren, inkl. Querreferenzen.</p>
<p>8) Pilotprojekt &#38; Skalierung</p>
<p> 	Pilot mit klaren KPIs (Time‑to‑Audit, Fehlerraten, Nachweiszeit).<br />
 	Lessons Learned ins Template zurückspielen; Rollout auf weitere Teams/Programme.</p>
<p>Best Practices:</p>
<p> 	„Definition of Ready/Done“ je Artefakt im Workflow verankern.<br />
 	Freigaberechte strikt rollenbasiert regeln; Reviews obligatorisch.<br />
 	Dashboards pro Rolle: Engineering (Coverage), QA/RA (Risiko &#38; Nachweise), Management (KPIs).</p>
<p>Messen, was zählt: KPIs für regulierte Projekte</p>
<p> 	Traceability‑Lücken: Anzahl nicht verlinkter Anforderungen/Tests.<br />
 	Suspect‑Items: Offene, nicht bewertete Upstream‑Änderungen.<br />
 	Test‑Coverage &#38; Pass‑Rate: Abgedeckte Anforderungen; erfolgreiche Testläufe über Zeit.<br />
 	Risikostatus: Verteilung der Risiken nach Schwere/Wahrscheinlichkeit; offene Mitigations.<br />
 	Dokument‑Durchlaufzeit: Zeit von Freigabe bis Export (DHF/DMR).</p>
<p>Ein realistischer Start: Schnell produktiv, später integrieren<br />
Viele Teams beginnen mit Anforderungsmanagement, gefolgt von Testen/Validierung. Integration in Entwicklungssysteme (Software Repositories, PDM/PLM) erfolgt anschließend, sobald Traceability und Workflows stabil laufen. Dieser Dreiklang minimiert Implementierungsrisiken und zeigt früh sichtbaren Mehrwert.<br />
Die wichtigsten Punkte auf einen Blick</p>
<p> 	ALM mit Codebeamer schafft den durchgängigen roten Faden über Anforderungen, Design, Risiken, Tests und Dokumente — auditierbar und versionssicher.<br />
 	Branchentemplates (MedTech, Automotive, Avionics/Defense) beschleunigen die Einführung und passen sich projektspezifischen Gegebenheiten an.<br />
 	Traceability, Suspect‑Flags und Coverage‑Reports machen Änderungen und Lücken früh sichtbar.<br />
 	Risikomanagement &#38; automatische Exporte reduzieren Zulassungsaufwand und Audit‑Stress.<br />
 	Schnelle Time‑to‑Value: Standard‑Einführungen sind in kurzer Zeit realisierbar; Teams sind früh produktiv.</p>
<p>Erleben Sie Codebeamer ALM in Aktion – schauen Sie sich unser Webinar jetzt On-Demand an.</p>
<p>Darin zeigen wir Ihnen, wie Codebeamer End-to-End Application Lifecycle Management (ALM) für stark regulierte Branchen ermöglicht.</p>
<p>[pds_button url="https://pdsvision.com/de/webinare/warum-fuehrende-unternehmen-im-bereich-medizintechnik-sich-fuer-codebeamer-alm-entscheiden/" title="Hier Webinar anschauen" target=1]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Warum ALM jetzt zum strategischen Wettbewerbsvorteil wird</h2>
<p>Ingenieure und Manager in Medizintechnik, Automobilbau, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung stehen unter massivem Innovations‑ und Compliance‑Druck. Entwicklungszyklen werden kürzer, Softwareanteile steigen, Normen ändern sich regelmäßig. In diesem Umfeld entscheidet ein professionelles <a href="https://pdsvision.com/de/technologien/alm/" target="_blank" rel="noopener">Application Lifecycle Management (ALM)</a> darüber, ob Projekte planbar, auditierbar und skalierbar bleiben — oder ob Silos, Excel-Wildwuchs und manuelle Nachweise die Time-to-Market ausbremsen. <a href="https://pdsvision.com/de/produkte/codebeamer/" target="_blank" rel="noopener">Codebeamer (PTC)</a> bietet hier einen durchgängigen „roten Faden“: Anforderungen, Spezifikationen, Architektur, Tests, Risiken und Änderungen werden End-to-End integriert, versioniert und rückverfolgbar gemacht.</p>
<h2>Die Ausgangslage: Komplexität, Silos und Vorschriften</h2>
<p>Viele Organisationen arbeiten noch mit verteilten Tools (Word, Excel, PDF) und getrennten Disziplinen (Mechanik, Elektronik, Software). Erst spät — häufig in der Validierung — zeigt sich, ob Gesamtsystem und Anforderungen zusammenpassen. Das erhöht Nacharbeitsrisiken und verlängert Zulassungswege.</p>
<p>Gleichzeitig prallen zusätzliche Anforderungen auf die Entwicklungsprozesse:</p>
<ul>
<li><strong>Branchenspezifische Normen &amp; Regularien</strong> (z. B. ISO, FDA, IEC, DO‑178C) mit strengen Nachweispflichten.</li>
<li><strong>Nachhaltigkeit &amp; Sicherheit</strong> entlang des Produktlebenszyklus.</li>
<li><strong>Kontinuierliche Verbesserung</strong> in einer „Infinity‑Loop“ von Entwicklung, Betrieb, Feedback und Stilllegung.</li>
</ul>
<h2>Das Zielbild: Durchgängigkeit und Traceability als Hebel für Geschwindigkeit</h2>
<p>Wer Compliance schneller und zuverlässiger nachweisen kann, kommt früher in den Markt und minimiert Audit‑Risiken. Der Schlüssel: <strong>End‑to‑End‑Traceability</strong> zwischen Anforderungen, Designartefakten, Risiken, Tests und Änderungen — und zwar rollenbasiert, versioniert und auditierbar. Codebeamer bildet genau diese Abhängigkeitsketten ab und macht sie in Reports sichtbar.</p>
<h3><strong>Kernanforderungen</strong> an ein ALM in regulierten Branchen:</h3>
<ul>
<li><strong>Rückverfolgbarkeit</strong> von der Kundenanforderung bis zum Testnachweis.</li>
<li><strong>Wiederverwendung</strong> von Anforderungen und Testfällen (Bibliotheken).</li>
<li><strong>Disziplinübergreifende Zusammenarbeit</strong> mit klaren Workflows und Reifegradmodellen.</li>
<li><strong>Integriertes Risikomanagement</strong> inkl. Matrix und Mitigationspfaden.</li>
<li><strong>Regelkonforme Dokumente</strong> (DHF/DMR, Word/PDF‑Exports) auf Knopfdruck.</li>
</ul>
<h2>Codebeamer im Überblick: ALM für MedTech, Automotive, Avionik &amp; Defense</h2>
<h3>Branchentemplates statt Greenfield</h3>
<p>Codebeamer liefert <strong>vorkonfigurierte Templates</strong> für Medizintechnik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt/Defense. Diese enthalten datenmodellierte Artefakte, Workflows und Reports entlang relevanter Standards (z. B. Automotive SPICE, IEC/ISO, DO‑178C), sodass Teams sofort produktiv starten und dennoch projektspezifisch anpassen können.</p>
<h3>Vom V‑Modell bis zur Validierung: Ende‑zu‑Ende verbunden</h3>
<p>Im V‑Modell verbindet Codebeamer die Pfade von <strong>Marktanforderungen</strong> bis zur <strong>Komponenten‑Spezifikation</strong> und weiter zu <strong>Verifikation &amp; Validierung</strong>. Abhängigkeiten sind visuell nachvollziehbar; Reports zeigen „Lücken“ (fehlende Links/Tests) und <strong>Suspect Flags</strong>, wenn sich upstream Anforderungen ändern.</p>
<ul>
<li><strong>Anforderungsarbeit wie in Word, aber auditierbar:</strong> Inhaltsbaum links, Kapitel in der Mitte, Metadaten (z. B. Safety‑Klassen) rechts.</li>
<li><strong>Reifegrad &amp; Statusnetzwerk:</strong> Farbcodierung und rollenbasierte Übergänge (Review, Accepted/Rejected).</li>
<li><strong>Änderungshistorie &amp; Versionen:</strong> lückenlose Nachvollziehbarkeit pro Element.</li>
</ul>
<figure id="attachment_95090" aria-describedby="caption-attachment-95090" style="width: 750px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-95090 size-large" src="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-19-150528-1024x423.png" alt="" width="750" height="310" srcset="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-19-150528-1024x423.png 1024w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-19-150528-300x124.png 300w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-19-150528-768x318.png 768w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-19-150528.png 1318w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-95090" class="wp-caption-text">Exemplarische Darstellung eines V-Modells und der Integration des Anforderungsmanagements</figcaption></figure>
<h2>Integriertes Risikomanagement</h2>
<p>Für regulierte Industrien zwingend: Risiken werden als eigene Artefakte modelliert (Gefahren, Situationen, Schadensschwere, Eintrittswahrscheinlichkeiten), in Workflows bewertet und in einer <strong>Risikomatrix</strong> visualisiert. Entscheidungen, Bewertungen und <strong>Mitigations</strong> sind verlinkt mit Anforderungen und Tests.</p>
<h2>Testmanagement und Coverage</h2>
<p>Testfälle werden strukturiert mit <strong>Testschritten</strong> und erwarteten Ergebnissen beschrieben. Bibliotheken ermöglichen Wiederverwendung, Drag‑&amp;‑Drop‑Zuweisung zu Projekten und automatische <strong>Coverage‑Reports</strong> („Welche Anforderungen sind getestet? Wie oft? Mit welchem Ergebnis?“).</p>
<h2>Regulatorische Dokumente automatisch erzeugen</h2>
<p>Für Einreichungen (z. B. DHF/DMR, FDA) können Inhalte aus dem Baum inkl. Abhängigkeiten in firmenspezifische <strong>Office/PDF‑Templates</strong> exportiert werden — inkl. Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Querreferenzen und Zeitstempel.</p>
<h2>Business Value: Mehr Tempo, weniger Risiko, bessere Skalierbarkeit</h2>
<p><strong>Zeitgewinn:</strong> Vorkonfigurierte Templates reduzieren Einführungsaufwand; SaaS‑Bereitstellung macht Teams schnell arbeitsfähig. Typische Standard‑Einführungen liegen im Bereich <strong>40–60 Stunden</strong>, bis die ersten Projekte produktiv laufen.</p>
<p><strong>Risikoreduktion:</strong> Traceability, Suspect Flags, Coverage‑Analysen und Risikomatrix verhindern Blindspots und erleichtern Audits.</p>
<p><strong>Skalierbarkeit:</strong> Bibliotheken, Wiederverwendung und branchenspezifische Anpassbarkeit stützen rollierende Produktportfolios.</p>
<h2>Typische Use Cases je Branche</h2>
<p><strong>Medizintechnik (DHF/DMR, ISO/IEC, FDA)</strong></p>
<ul>
<li><strong>User &amp; System Requirements</strong> mit Safety‑Metadaten und Classifications.</li>
<li><strong>Risikomanagement</strong> mit Matrix und Mitigation‑Workflows.</li>
<li><strong>Validierung</strong> auf System‑Ebene; Testschritte mit wiederholbarer Ausführung</li>
<li><strong>Dokumentexport</strong> für Einreichungen (Word/PDF), firmenspezifisch.</li>
</ul>
<p><strong>Automotive (Automotive SPICE, Safety)</strong></p>
<ul>
<li>Template‑Datenmodell gemäß <strong>SYS/SWE/HWE/ML</strong> Struktur (z. B. Automotive SPICE Domänen).</li>
<li>End‑to‑End‑Links von Kundenanforderungen über Architektur bis zu Tests/Änderungen.</li>
<li><strong>Suspect‑Flagging</strong> bei Upstream‑Änderungen.</li>
</ul>
<p><strong>Luft‑ &amp; Raumfahrt/Defense (DO‑178C)</strong></p>
<ul>
<li>Projektübersichten mit <strong>KPIs</strong> (Requirements‑Status, Coverage, Bugs).</li>
<li>Validierungsfälle mit Artefaktsichten für testrelevante Elemente.</li>
</ul>
<p><!--ScriptorStartFragment-->  <div style="overflow-x: auto;">
    <table class="pds-table" style="border-collapse: collapse; width: 100%; margin-top: 20px;">
      <thead>
        <tr style="background-color: #f2f2f2;">
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Kriterium</th>
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Medizintechnik</th>
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                  </tr>
      </thead>
      <tbody>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Relevante Standards</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">ISO/IEC, FDA, MDR</td>
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                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Template‑Artefakte</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">User/System Requirements, Risiko, DHF/DMR</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">SYS/SWE/HWE/ML, Changes, Tests</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Validation Cases, Coverage‑KPIs</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Nachweisführung</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Export DHF/DMR, Traceability Reports</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Suspect‑Flags, End‑to‑End‑Links</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">KPI‑Dashboards, Validierungsreports</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Typischer Einstieg</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Anforderungsmanagement</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Anforderungen + Tests</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Anforderungen + Validierung</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Nutzen</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Auditsicherheit, Zulassungstempo</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Änderungsrobustheit, Qualität</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Programmkontrolle,Compliance</td>
                      </tr>
              </tbody>
    </table>
  </div>

<!--ScriptorEndFragment--></p>
<h2>Häufige Stolpersteine — und wie Codebeamer hilft</h2>
<ul>
<li><strong>Excel‑Schattenprozesse:</strong> Fehlende Konsistenz und Versionierung. → Zentraler Anforderungs‑ und Testhub, versioniert &amp; verlinkt.</li>
<li><strong>Späte Validierung:</strong> Probleme erst am Ende sichtbar. → Coverage‑Reports und Suspect‑Flags zeigen Lücken frühzeitig.</li>
<li><strong>Regulatorische Updates:</strong> Normen entwickeln sich weiter. → Templates werden aktualisiert und durch Prüforganisationen auditiert.</li>
<li><strong>Dokumenterstellung:</strong> Hoher manueller Aufwand. → Automatisierte Exporte ins Firmenlayout (Word/PDF).</li>
<li><strong>Fehlende Traceability: </strong>Anzahl nicht verlinkter Anforderungen/Tests.</li>
</ul>
<h2>How‑to: Schrittweise Einführung von Codebeamer ALM</h2>
<p><strong>1) Zielbild &amp; Scope definieren</strong></p>
<ul>
<li><strong>Stakeholder &amp; Compliance‑Ziele</strong> (z. B. DHF/DMR, ASPICE Level, DO‑178C Nachweise) festlegen.</li>
<li><strong>Produkt‑ und Prozesssicht</strong> abgleichen: Welche Artefakte, Workflows, Reports werden benötigt?</li>
</ul>
<p><strong>2) Template auswählen und anpassen</strong></p>
<ul>
<li><strong>Branchentemplate</strong> (MedTech/Automotive/Avionics) importieren; Nutzer, Rollen &amp; Berechtigungen konfigurieren.</li>
<li><strong>Firmenspezifische Felder</strong> (Safety‑Klassifikation, Risikoattribute) ergänzen.</li>
</ul>
<p><strong>3) Datenübernahme aus Altquellen</strong></p>
<ul>
<li>Anforderungen aus <strong>Word/Excel/PDF</strong> konsolidieren und ins Datenmodell migrieren.</li>
<li><strong>Bibliotheken</strong> für wiederkehrende Anforderungen &amp; Testfälle anlegen.</li>
</ul>
<p><strong>4) End‑to‑End‑Traceability herstellen</strong></p>
<ul>
<li>Verlinken Sie <strong>Customer → System → Subsystem → Komponenten</strong> und <strong>Design → Tests → Risiken</strong>.</li>
</ul>
<p><strong>5) Testmanagement &amp; Coverage aufsetzen</strong></p>
<ul>
<li><strong>Testfälle</strong> mit detaillierten <strong>Schrittanweisungen</strong> erstellen; erwartete Ergebnisse definieren.</li>
<li><strong>Coverage‑Reports</strong> konfigurieren (Abdeckung, Status, Wiederholungen).</li>
</ul>
<p><strong>6) Risikomanagement integrieren</strong></p>
<ul>
<li><strong>Gefahren, Situationen, Schwere, Eintritt</strong> modellieren; <strong>Mitigations</strong> planen.</li>
<li><strong>Risikomatrix</strong> als Dashboard einblenden; Entscheidungen dokumentieren.</li>
</ul>
<p><strong>7) Regulatorische Dokumente automatisieren</strong></p>
<ul>
<li><strong>Office/PDF‑Templates</strong> im Unternehmensdesign pflegen.</li>
<li><strong>Export‑Jobs</strong> für DHF/DMR/Validierungsberichte konfigurieren, inkl. Querreferenzen.</li>
</ul>
<p><strong>8) Pilotprojekt &amp; Skalierung</strong></p>
<ul>
<li><strong>Pilot</strong> mit klaren KPIs (Time‑to‑Audit, Fehlerraten, Nachweiszeit).</li>
<li>Lessons Learned ins Template zurückspielen; <strong>Rollout</strong> auf weitere Teams/Programme.</li>
</ul>
<h3>Best Practices:</h3>
<ul>
<li><strong>„Definition of Ready/Done“</strong> je Artefakt im Workflow verankern.</li>
<li><strong>Freigaberechte</strong> strikt rollenbasiert regeln; Reviews obligatorisch.</li>
<li><strong>Dashboards</strong> pro Rolle: Engineering (Coverage), QA/RA (Risiko &amp; Nachweise), Management (KPIs).</li>
</ul>
<h3>Messen, was zählt: KPIs für regulierte Projekte</h3>
<ul>
<li><strong>Traceability‑Lücken:</strong> Anzahl nicht verlinkter Anforderungen/Tests.</li>
<li><strong>Suspect‑Items:</strong> Offene, nicht bewertete Upstream‑Änderungen.</li>
<li><strong>Test‑Coverage &amp; Pass‑Rate:</strong> Abgedeckte Anforderungen; erfolgreiche Testläufe über Zeit.</li>
<li><strong>Risikostatus:</strong> Verteilung der Risiken nach Schwere/Wahrscheinlichkeit; offene Mitigations.</li>
<li><strong>Dokument‑Durchlaufzeit:</strong> Zeit von Freigabe bis Export (DHF/DMR).</li>
</ul>
<h2>Ein realistischer Start: Schnell produktiv, später integrieren</h2>
<p>Viele Teams beginnen mit <strong>Anforderungsmanagement</strong>, gefolgt von <strong>Testen/Validierung</strong>. Integration in <strong>Entwicklungssysteme</strong> (Software Repositories, PDM/PLM) erfolgt anschließend, sobald Traceability und Workflows stabil laufen. Dieser <strong>Dreiklang</strong> minimiert Implementierungsrisiken und zeigt früh sichtbaren Mehrwert.</p>
<h2>Die wichtigsten Punkte auf einen Blick</h2>
<ul>
<li><strong>ALM mit Codebeamer</strong> schafft den durchgängigen roten Faden über Anforderungen, Design, Risiken, Tests und Dokumente — auditierbar und versionssicher.</li>
<li><strong>Branchentemplates</strong> (MedTech, Automotive, Avionics/Defense) beschleunigen die Einführung und passen sich projektspezifischen Gegebenheiten an.</li>
<li><strong>Traceability, Suspect‑Flags und Coverage‑Reports</strong> machen Änderungen und Lücken früh sichtbar.</li>
<li><strong>Risikomanagement &amp; automatische Exporte</strong> reduzieren Zulassungsaufwand und Audit‑Stress.</li>
<li><strong>Schnelle Time‑to‑Value:</strong> Standard‑Einführungen sind in kurzer Zeit realisierbar; Teams sind früh produktiv.</li>
</ul>
<p><strong>Erleben Sie Codebeamer ALM in Aktion – schauen Sie sich unser Webinar jetzt On-Demand an.</strong></p>
<p>Darin zeigen wir Ihnen, wie Codebeamer End-to-End Application Lifecycle Management (ALM) für stark regulierte Branchen ermöglicht.</p>
  <a class="button-purple text-center z-[3] mt-0 btn group inline-block relative border-2 rounded px-[21px] hover:pl-[13px] ease-in-out transition-all" style="text-decoration: none; color: white;" href="https://pdsvision.com/de/webinare/warum-fuehrende-unternehmen-im-bereich-medizintechnik-sich-fuer-codebeamer-alm-entscheiden/" target="_blank">
    <span class=" whitespace-nowrap group-hover:mr-[8px] ease-in-out transition-all">Hier Webinar anschauen</span>
    <svg class="pds-svg ease-in-out transition-opacity -rotate-90 absolute opacity-0 group-hover:opacity-100 box-content inline-block w-2.5 top-0 bottom-0 my-auto replaced-svg svg-replaced-0" id="svg-replaced-0" viewBox="0 0 10.026 5.578" height="5.578" width="10.026" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg">
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        <path stroke-width="1" stroke-linejoin="round" stroke-linecap="round" stroke="#242525" fill="none" transform="translate(-3886.877 -524.493)" d="M3886.877,524.493l4.389,4.371,4.223-4.371" id="select"></path>
      </g>
    </svg>
  </a>

<p>The post <a href="https://pdsvision.com/de/blog/codebeamer-als-erfolgsfaktor-fuer-komplexe-projekte-in-regulierten-branchen/">Codebeamer als Erfolgsfaktor für komplexe Projekte in regulierten Branchen</a> appeared first on <a href="https://pdsvision.com/de/">PDSVISION</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unternehmen Weihnachtsspende – 12 Jahre kontinuierliche Unterstützung</title>
		<link>https://pdsvision.com/de/blog/unternehmen-weihnachtsspende-12-jahre-kontinuierliche-unterstuetzung/</link>
					<comments>https://pdsvision.com/de/blog/unternehmen-weihnachtsspende-12-jahre-kontinuierliche-unterstuetzung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Bugenhagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 21:44:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Blogbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pdsvision.com/?p=98499</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit über einem Jahrzehnt unterstützen wir Ärzte ohne Grenzen und finanziell, damit Menschen weltweit geholfen werden kann.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Dieses Jahr schenken wir Ihnen eine Spende, die Leben rettet!</h2>
<p>Seit nunmehr 12 Jahren stehen wir an der Seite von Ärzte ohne Grenzen und unterstützen finanziell, damit Menschen in Krisen- und Konfliktgebieten sowie bei Naturkatastrophen weltweit geholfen werden kann. Ihr unermüdlicher Einsatz überwindet Grenzen und leistet schnelle, effiziente und bedingungslose medizinische Hilfe – unabhängig von Herkunft, Glauben oder politischer Überzeugung.</p>
<h3>Was Ärzte ohne Grenzen leistet</h3>
<p>Ärzte ohne Grenzen ist in rund 70 Ländern mit wunderbaren Teams aus engagierten medizinischen Fachkräften, darunter Ärzte, Krankenschwestern, Hebammen und Logistiker, im Einsatz. Sie widmen sich mit ganzem Herzen der Behandlung von Kranken und Verletzten, der Versorgung von mangelernährten Kindern und der Sicherstellung des Zugangs zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen.</p>
<h3>Warum Ihre Hilfe wichtig ist</h3>
<p>Humanitäre Hilfe gibt es nicht zum Nulltarif: Ärzte ohne Grenzen arbeitet unabhängig von staatlichen Geldern und kann so Menschen in Not ohne politische Vorgaben helfen. Nur durch private Spenden können diese wichtigen Aufgaben erfüllt werden &#8211; Ihre Unterstützung hat in den vergangenen zehn Jahren entscheidend dazu beigetragen, die Hilfe über Grenzen hinweg auf Menschen in Not auszuweiten.</p>
<h2>Einblicke in die Arbeit der Ärzte ohne Grenzen</h2>
<h3>Gazastreifen: Hilfe inmitten einer humanitären Katastrophe</h3>
<p>Die Menschen im Gazastreifen leiden seit inzwischen mehr als zwei Jahren unter den verheerenden Folgen des Krieges. Fast 60.000 Personen wurden getötet, darunter ein Drittel Kinder. Noch deutlich mehr Menschen sind verletzt, zum Teil auch schwer. 94 Prozent der medizinischen Einrichtungen sind zerstört oder beschädigt. ärzte ohne grenzen leistet unter diesen katastrophalen Bedingungen lebensrettende Arbeit, darunter Notfallchirurgie,  Geburtshilfe, Physiotherapie und psychosoziale Unterstützung. Täglich stellen die Teams 1,4 Millionen Liter Trinkwasser bereit. Seit Beginn des Krieges bis Juni 2025 hat ärzte ohne grenzen mehr als 23.000 Operationen durchgeführt und mehr als eine Million ambulante Behandlungen ermöglicht. Inmitten der enormen Herausforderungen ist die Arbeit der Organisation ein unverzichtbarer Hoffnungsschimmer für die Menschen im Gazastreifen.</p>
<figure id="attachment_98502" aria-describedby="caption-attachment-98502" style="width: 827px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-98502 size-full" src="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/2025-uws-projektbild-2-klein.jpg" alt="Palästinensische Gebiete: Die Kinderpsychologin Katrin Glatz Brubakk von ärzte ohne grenzen pustet mit der dreijährigen Maria Seifenblasen. Dabei vertieft sich die Atmung des traumatisierten Mädchens, und das Nervensystem beruhigt sich. " width="827" height="826" srcset="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/2025-uws-projektbild-2-klein.jpg 827w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/2025-uws-projektbild-2-klein-300x300.jpg 300w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/2025-uws-projektbild-2-klein-150x150.jpg 150w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/2025-uws-projektbild-2-klein-768x767.jpg 768w" sizes="(max-width: 827px) 100vw, 827px" /><figcaption id="caption-attachment-98502" class="wp-caption-text">Palästinensische Gebiete: Die Kinderpsychologin Katrin Glatz Brubakk von ärzte ohne grenzen pustet mit der dreijährigen Maria Seifenblasen. Dabei vertieft sich die Atmung des traumatisierten Mädchens, und das Nervensystem beruhigt sich.</figcaption></figure>
<h3>Bangladesch: Noteinsatz im größten Geflüchtetencamp der Welt</h3>
<p>Rund eine Million Rohingya sind vor massiver Gewalt in Myanmar geflohen. Seitdem leben die Menschen im weltweit größten Geflüchtetencamp auf der Halbinsel Cox’s Bazar in Bangladesch. Ohne Rechtsstatus und die Möglichkeit zu arbeiten, sind sie auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Lebensbedingungen im Camp sind katastrophal. Kürzlich kam es zu einem schweren Hepatitis-C-Ausbruch, ärzte ohne grenzen weitete seine Aktivitäten<br />
aus. Die Organisation betreibt im Camp drei Krankenhäuser und unterstützt fünf weitere Gesundheitseinrichtungen. Die Teams ermöglichen gesundheitliche Grundversorgung, begleiten Geburtshilfe, leisten Intensivpflege für Neugeborene und bieten psychosoziale Unterstützung an. Allein 2024 führten sie mehr als 624.000 ambulante medizinische Behandlungen durch und unterstützten bei knapp 4.000 Geburten.</p>
<figure id="attachment_98511" aria-describedby="caption-attachment-98511" style="width: 827px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-98511 size-full" src="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/2025-uws-projektbild-4-klein.jpg" alt="Bangladesch: Die Krankenpflegerin Habiba Jannat Deba von ärzte ohne grenzen stelltbei dem 58-jährigen Abu Hashim eine Hepatitis-C-Infektion fest. Jeder fünfte Erwachsene im Geflüchtetencamp in Cox’s Bazar leidet unter dieser Viruserkrankung. ärzte ohne grenzen hat seine Aktivitäten ausgeweitet, führt Aufklärungskampagnen durch und behandelt Erkrankte." width="827" height="533" srcset="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/2025-uws-projektbild-4-klein.jpg 827w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/2025-uws-projektbild-4-klein-300x193.jpg 300w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/2025-uws-projektbild-4-klein-768x495.jpg 768w" sizes="(max-width: 827px) 100vw, 827px" /><figcaption id="caption-attachment-98511" class="wp-caption-text">Bangladesch: Die Krankenpflegerin Habiba Jannat Deba von ärzte ohne grenzen stellt bei dem 58-jährigen Abu Hashim eine Hepatitis-C-Infektion fest. Jeder fünfte Erwachsene im Geflüchtetencamp in Cox’s Bazar leidet unter dieser Viruserkrankung. ärzte ohne grenzen hat seine Aktivitäten ausgeweitet, führt Aufklärungskampagnen durch und behandelt Erkrankte.</figcaption></figure>
<h3>Honduras: Mit Mücken erfolgreich gegen Mücken</h3>
<p>In Honduras grassiert seit Jahren eine verheerende Denguefieber-Epidemie. Deshalb geht ärzte ohne grenzen gemeinsam mit Partner*innen in der Hauptstadt Tegucigalpa neue Wege: Um die Übertragung der Krankheit zurückzudrängen, setzt die Organisation Mücken ein, die zuvor mit dem in<br />
der Natur vorkommenden Bakterium Wolbachia ausgerüstet wurden. Denn dieses Bakterium hemmt das Dengue-Virus in den Mücken und somit die Verbreitung der Krankheit. Über Monate wurden in enger Zusammenarbeit mit der Bevölkerung vor Ort mehr als acht Millionen der präparierten Mücken freigelassen – mit Erfolg: Die Insekten geben das Bakterium an ihre Nachkommen weiter. Acht von zehn Mücken in der Region tragen nach einem Jahr Projektlaufzeit das Wolbachia-Bakterium in sich. Der innovative Ansatz macht Mut, auch wenn die finalen Ergebnisse noch ausstehen, stellen die Teams bereits fest, dass die Dengue-Infektionszahlen im Projektgebiet zurückgehen.</p>
<figure id="attachment_98520" aria-describedby="caption-attachment-98520" style="width: 827px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-98520 size-full" src="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/2025-uws-projektbild-5-klein.jpg" alt="Honduras: Mit Motorrädern bringen Teams von ärzte ohne grenzen Millionen Mücken auch an entlegene Orte in Tegucigalpa. Die Tiere tragen ein Bakterium in sich, das die Verbreitungdes Dengue-Virus hemmt. So helfen sie, die Denguefieber-Epidemie einzudämmen." width="827" height="551" srcset="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/2025-uws-projektbild-5-klein.jpg 827w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/2025-uws-projektbild-5-klein-300x200.jpg 300w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/2025-uws-projektbild-5-klein-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 827px) 100vw, 827px" /><figcaption id="caption-attachment-98520" class="wp-caption-text">Honduras: Mit Motorrädern bringen Teams von ärzte ohne grenzen Millionen Mücken auch an entlegene Orte in Tegucigalpa. Die Tiere tragen ein Bakterium in sich, das die Verbreitung des Dengue-Virus hemmt. So helfen sie, die Denguefieber-Epidemie einzudämmen.</figcaption></figure>
<h3>Wir sagen Danke!</h3>
<p>Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Möge diese festliche Zeit voller Freude und Frieden sein.<br />
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!</p>
<p><iframe title="Eine Videobotschaft für Sie | Ärzte ohne Grenzen" width="750" height="422" src="https://www.youtube.com/embed/SRbyAVvaH9U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Online Unternehmensspende</h3>
<p><a href="https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/spenden/als-unternehmen-spenden/weihnachtsspende" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-98426 size-full" src="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/MSF_UWS2025_SoMe_D_V4.jpg" alt="Spende an Ärzte ohne Grenzen" width="1200" height="600" srcset="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/MSF_UWS2025_SoMe_D_V4.jpg 1200w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/MSF_UWS2025_SoMe_D_V4-300x150.jpg 300w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/MSF_UWS2025_SoMe_D_V4-1024x512.jpg 1024w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/12/MSF_UWS2025_SoMe_D_V4-768x384.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
  <a class="button-purple text-center z-[3] mt-0 btn group inline-block relative border-2 rounded px-[21px] hover:pl-[13px] ease-in-out transition-all" style="text-decoration: none; color: white;" href="https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/unternehmen-weihnachtsspende" target="_blank">
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      </g>
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  </a>

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			</item>
		<item>
		<title>Warum führende Unternehmen im Bereich Medizintechnik sich für Codebeamer ALM entscheiden</title>
		<link>https://pdsvision.com/de/blog/warum-fuehrende-unternehmen-im-bereich-medizintechnik-sich-fuer-codebeamer-alm-entscheiden/</link>
					<comments>https://pdsvision.com/de/blog/warum-fuehrende-unternehmen-im-bereich-medizintechnik-sich-fuer-codebeamer-alm-entscheiden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natascha Dudenhoeffer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 14:06:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Blogbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Codebeamer]]></category>
		<category><![CDATA[Life Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[ALM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pdsvision.com/?p=95076</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die digitale Herausforderung in der Medizintechnik<br />
Die Medizintechnik befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Neue Technologien, steigende regulatorische Anforderungen und der Druck, schneller zu innovieren, stellen Unternehmen vor komplexe Herausforderungen. Die Entwicklung mechatronischer Produkte – also die Kombination aus Mechanik, Elektronik und Software – ist längst Standard. Doch die Koordination dieser Disziplinen ist alles andere als trivial.</p>
<p>Viele Unternehmen arbeiten noch mit Word, Excel und PowerPoint, um Anforderungen zu dokumentieren, Tests zu planen und regulatorische Nachweise zu führen. Diese Werkzeuge stoßen jedoch schnell an ihre Grenzen, wenn es um Nachverfolgbarkeit, Versionskontrolle und Zusammenarbeit geht.</p>
<p>Hier setzt Codebeamer ALM an – eine moderne Plattform für Application Lifecycle Management, die speziell für die Anforderungen der Life-Science-Branche entwickelt wurde.<br />
Was ist Codebeamer ALM?<br />
Codebeamer ALM ist ein webbasiertes System zur Verwaltung des gesamten Lebenszyklus eines Produkts – von der Idee über die Entwicklung bis zur Validierung und Marktüberwachung. Es bietet eine zentrale Umgebung für:</p>
<p> 	Anforderungsmanagement<br />
 	Testmanagement<br />
 	Risikomanagement<br />
 	Regulatorische Dokumentation<br />
 	Traceability und Reporting</p>
<p>Die Plattform ist modular aufgebaut und lässt sich flexibel an die Bedürfnisse von Unternehmen anpassen. Besonders in der Medizintechnik, wo Nachweisbarkeit und Compliance entscheidend sind, bietet Codebeamer ALM entscheidende Vorteile.<br />
Warum ALM und PLM gemeinsam gedacht werden müssen<br />
Viele Unternehmen nutzen bereits PLM-Systeme zur Verwaltung physischer Produktdaten. Doch sobald Software ins Spiel kommt – etwa bei intelligenten Sensoren, Apps oder eingebetteten Systemen – reicht PLM allein nicht mehr aus.</p>
<p>[pds_table headers="Merkmal,PLM (Product Lifecycle Management),ALM (Application Lifecycle Management)" data="Fokus;Physische Komponenten;Digitale Komponenten (Software, Anforderungen, Tests)&#124;Typische Inhalte;CAD-Daten, Stücklisten, Materialien;Anforderungen, Risiken, Testfälle, Normen&#124;Ziel;Produktstruktur und Fertigung;Qualität, Compliance, Nachverfolgbarkeit&#124;Beispielhafte Tools;Windchill, Teamcenter;Codebeamer, Jira"]</p>
<p>Die Kombination aus PLM und ALM schafft eine durchgängige digitale Produktentwicklungsumgebung – von der Idee bis zur Zulassung.<br />
Herausforderungen in der Medizintechnik<br />
Die Entwicklung medizintechnischer Produkte ist besonders anspruchsvoll. Typische Herausforderungen sind:</p>
<p> 	Strenge regulatorische Anforderungen (z. B. MDR, FDA, ISO 14971)<br />
 	Komplexe Produktarchitekturen mit Softwareanteilen<br />
 	Funktionsübergreifende Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Qualitätssicherung und Regulatory Affairs<br />
 	Risikomanagement und Nachweisführung<br />
 	Effiziente Dokumentation für Audits und Zulassungen</p>
<p>Codebeamer ALM adressiert all diese Punkte und bietet eine Plattform, die Transparenz, Effizienz und Sicherheit schafft.</p>
<p>[caption id="attachment_95081" align="aligncenter" width="750"] Darstellung: Anforderungen zur Validierung isolierter Entwicklungen und wo Lücken auftreten[/caption]<br />
Wie Codebeamer ALM diese Herausforderungen löst</p>
<p> 	 Strukturierte Anforderungen<br />
Anforderungen werden nicht nur erfasst, sondern auch kategorisiert, versioniert und mit Normen verknüpft. Änderungen werden automatisch erkannt und als „suspected links“ markiert – so bleibt nichts unbemerkt.</p>
<p> 	 Integriertes Risikomanagement<br />
Risiken werden direkt mit Anforderungen und Tests verknüpft. Maßnahmen zur Risikominderung sind nachvollziehbar dokumentiert und jederzeit abrufbar.</p>
<p> 	 Testmanagement mit Rückverfolgbarkeit<br />
Testfälle und Testläufe sind direkt mit den Anforderungen verknüpft. Die Testabdeckung lässt sich jederzeit prüfen – auch automatisiert.</p>
<p> 	 Regulatorische Dokumentation<br />
Codebeamer generiert automatisch Reports für das Design History File (DHF), Device Master Record (DMR) und andere regulatorische Nachweise – inklusive Firmenlogo und Formatierung.</p>
<p> 	 Zusammenarbeit ohne Silos<br />
Alle Beteiligten – von der Entwicklung über die Qualitätssicherung bis zur Zulassung – arbeiten in einer gemeinsamen Umgebung. Das reduziert Kommunikationsfehler und beschleunigt Entscheidungen.</p>
<p>[caption id="attachment_95090" align="aligncenter" width="750"] Exemplarische Darstellung eines V-Modells und der Integration des Anforderungsmanagements[/caption]<br />
Praxisbeispiel: Entwicklung eines Insulinmessgeräts<br />
Ein Hersteller entwickelt ein Insulinmessgerät, das aus einem Sensor, einem Display und einer App besteht. Die Anforderungen kommen aus verschiedenen Quellen:</p>
<p> 	Benutzeranforderungen (z. B. einfache Bedienung)<br />
 	Regulatorische Anforderungen (z. B. IEC 62304)<br />
 	Geschäftsanforderungen (z. B. kostengünstige Fertigung)</p>
<p>Mit Codebeamer ALM werden diese Anforderungen strukturiert erfasst, mit Risiken verknüpft und durch Tests validiert. Die Plattform ermöglicht:</p>
<p> 	Vollständige Traceability vom Requirement bis zum Test Run<br />
 	Automatische Generierung von Zulassungsdokumenten<br />
 	Integration mit PLM und ERP-Systemen</p>
<p>Das Ergebnis: Schnellere Entwicklung, weniger Fehler, höhere Compliance.<br />
Schritt-für-Schritt: Einführung von Codebeamer ALM</p>
<p> 	 Projektstruktur definieren</p>
<p> 	Auswahl eines branchenspezifischen Templates (z. B. MedTech Engineering)<br />
 	Einrichtung von Trackern für Anforderungen, Tests, Risiken etc.</p>
<p> 	 Produkt erfassen</p>
<p> 	Import bestehender Dokumente<br />
 	Strukturierung nach Benutzer-, System- und Komponentenebene<br />
 	Verknüpfung mit Normen und regulatorischen Vorgaben</p>
<p> 	 Risiken bewerten</p>
<p> 	Identifikation potenzieller Risiken<br />
 	Dokumentation von Maßnahmen zur Risikominderung<br />
 	Verknüpfung mit Anforderungen und Tests</p>
<p> 	 Tests definieren und durchführen</p>
<p> 	Erstellung von Testfällen und Testläufen<br />
 	Automatisierte Schnittstellen für Softwaretests<br />
 	Dokumentation der Ergebnisse und Fehlerberichte</p>
<p> 	 Traceability sicherstellen</p>
<p> 	Nutzung des Traceability-Browsers<br />
 	Prüfung der Testabdeckung<br />
 	Visualisierung der Verknüpfungen</p>
<p> 	 Dokumentation exportieren</p>
<p> 	Erstellung regulatorisch konformer Reports<br />
 	Export als Word, Excel oder PDF<br />
 	Integration in das DHF und DMR</p>
<p>Vorteile für Ihr Unternehmen</p>
<p> 	Schnellere Markteinführung<br />
 	Höhere Produktqualität<br />
 	Verbesserte Zusammenarbeit<br />
 	Vollständige Nachverfolgbarkeit<br />
 	Erfüllung regulatorischer Anforderungen<br />
 	Reduzierung von Fehlern und Nacharbeiten<br />
 	Effiziente Audit-Vorbereitung</p>
<p>Ein Blick in die Systemlandschaft<br />
Codebeamer ALM ist mehr als eine Datenbank – es ist eine interaktive Arbeitsumgebung. Die Plattform bietet:</p>
<p> 	Statusanzeigen für Anforderungen und Tests<br />
 	Filterfunktionen für verdächtige Änderungen („suspected links“)<br />
 	Timeline-Ansichten für Projektaktivitäten<br />
 	Reports zur Testabdeckung und Reifegradanalyse</p>
<p>Diese Funktionen helfen Projektleitern, Qualitätsmanagern und Entwicklern, jederzeit den Überblick zu behalten.<br />
Was bedeutet das für Ihre Organisation?<br />
Die Einführung von Codebeamer ALM ist ein strategischer Schritt. Sie ermöglicht nicht nur eine effizientere Produktentwicklung, sondern auch eine bessere Vorbereitung auf Audits, Zulassungen und Marktüberwachung.</p>
<p>Gerade in der Medizintechnik, wo Nachweisbarkeit und Compliance entscheidend sind, bietet Codebeamer ALM eine Umgebung, die Sicherheit und Effizienz vereint.<br />
Jetzt sind Sie dran<br />
Wenn Sie in Ihrem Unternehmen mit fragmentierten Tools, manuellen Prozessen und unübersichtlichen Dokumentationen kämpfen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sich mit Codebeamer ALM auseinanderzusetzen.</p>
<p>Erleben Sie Codebeamer ALM in Aktion – schauen Sie sich unser Webinar jetzt On-Demand an.</p>
<p>Darin zeigen wir Ihnen anhand eines realen Beispiels, wie Sie Anforderungen, Risiken und Tests effizient verwalten und regulatorische Nachweise automatisiert erstellen können.</p>
<p>[pds_button url="https://pdsvision.com/de/webinare/warum-fuehrende-unternehmen-im-bereich-medizintechnik-sich-fuer-codebeamer-alm-entscheiden/" title="Hier Webinar anschauen" target=1]</p>
<p>The post <a href="https://pdsvision.com/de/blog/warum-fuehrende-unternehmen-im-bereich-medizintechnik-sich-fuer-codebeamer-alm-entscheiden/">Warum führende Unternehmen im Bereich Medizintechnik sich für Codebeamer ALM entscheiden</a> appeared first on <a href="https://pdsvision.com/de/">PDSVISION</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die digitale Herausforderung in der Medizintechnik</h2>
<p>Die Medizintechnik befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Neue Technologien, steigende regulatorische Anforderungen und der Druck, schneller zu innovieren, stellen Unternehmen vor komplexe Herausforderungen. Die Entwicklung mechatronischer Produkte – also die Kombination aus Mechanik, Elektronik und Software – ist längst Standard. Doch die Koordination dieser Disziplinen ist alles andere als trivial.</p>
<p>Viele Unternehmen arbeiten noch mit Word, Excel und PowerPoint, um Anforderungen zu dokumentieren, Tests zu planen und regulatorische Nachweise zu führen. Diese Werkzeuge stoßen jedoch schnell an ihre Grenzen, wenn es um Nachverfolgbarkeit, Versionskontrolle und Zusammenarbeit geht.</p>
<p>Hier setzt <strong>Codebeamer ALM</strong> an – eine moderne Plattform für Application Lifecycle Management, die speziell für die Anforderungen der Life-Science-Branche entwickelt wurde.</p>
<h2>Was ist Codebeamer ALM?</h2>
<p>Codebeamer ALM ist ein webbasiertes System zur Verwaltung des gesamten Lebenszyklus eines Produkts – von der Idee über die Entwicklung bis zur Validierung und Marktüberwachung. Es bietet eine zentrale Umgebung für:</p>
<ul>
<li><strong>Anforderungsmanagement</strong></li>
<li><strong>Testmanagement</strong></li>
<li><strong>Risikomanagement</strong></li>
<li><strong>Regulatorische Dokumentation</strong></li>
<li><strong>Traceability und Reporting</strong></li>
</ul>
<p>Die Plattform ist modular aufgebaut und lässt sich flexibel an die Bedürfnisse von Unternehmen anpassen. Besonders in der Medizintechnik, wo Nachweisbarkeit und Compliance entscheidend sind, bietet Codebeamer ALM entscheidende Vorteile.</p>
<h2>Warum ALM und PLM gemeinsam gedacht werden müssen</h2>
<p>Viele Unternehmen nutzen bereits PLM-Systeme zur Verwaltung physischer Produktdaten. Doch sobald Software ins Spiel kommt – etwa bei intelligenten Sensoren, Apps oder eingebetteten Systemen – reicht PLM allein nicht mehr aus.</p>
  <div style="overflow-x: auto;">
    <table class="pds-table" style="border-collapse: collapse; width: 100%; margin-top: 20px;">
      <thead>
        <tr style="background-color: #f2f2f2;">
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Merkmal</th>
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">PLM (Product Lifecycle Management)</th>
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">ALM (Application Lifecycle Management)</th>
                  </tr>
      </thead>
      <tbody>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Fokus</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Physische Komponenten</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Digitale Komponenten (Software, Anforderungen, Tests)</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Typische Inhalte</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">CAD-Daten, Stücklisten, Materialien</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Anforderungen, Risiken, Testfälle, Normen</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Ziel</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Produktstruktur und Fertigung</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Qualität, Compliance, Nachverfolgbarkeit</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Beispielhafte Tools</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Windchill, Teamcenter</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Codebeamer, Jira</td>
                      </tr>
              </tbody>
    </table>
  </div>


<p>Die Kombination aus PLM und ALM schafft eine durchgängige digitale <span data-olk-copy-source="MessageBody">Produktentwicklungsumgebung</span> – von der Idee bis zur Zulassung.</p>
<h2>Herausforderungen in der Medizintechnik</h2>
<p>Die Entwicklung medizintechnischer Produkte ist besonders anspruchsvoll. Typische Herausforderungen sind:</p>
<ul>
<li><strong>Strenge regulatorische Anforderungen</strong> (z. B. MDR, FDA, ISO 14971)</li>
<li><strong>Komplexe Produktarchitekturen</strong> mit Softwareanteilen</li>
<li><strong>Funktionsübergreifende Zusammenarbeit</strong> zwischen Entwicklung, Qualitätssicherung und Regulatory Affairs</li>
<li><strong>Risikomanagement</strong> und Nachweisführung</li>
<li><strong>Effiziente Dokumentation</strong> für Audits und Zulassungen</li>
</ul>
<p>Codebeamer ALM adressiert all diese Punkte und bietet eine Plattform, die Transparenz, Effizienz und Sicherheit schafft.</p>
<figure id="attachment_95081" aria-describedby="caption-attachment-95081" style="width: 750px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-95081 size-large" src="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-19-150254-1024x425.png" alt="" width="750" height="311" srcset="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-19-150254-1024x425.png 1024w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-19-150254-300x125.png 300w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-19-150254-768x319.png 768w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-19-150254-1536x638.png 1536w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-19-150254-1568x652.png 1568w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-19-150254.png 1740w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-95081" class="wp-caption-text">Darstellung: Anforderungen zur Validierung isolierter Entwicklungen und wo Lücken auftreten</figcaption></figure>
<h3>Wie Codebeamer ALM diese Herausforderungen löst</h3>
<ol>
<li><strong> Strukturierte Anforderungen<br />
</strong>Anforderungen werden nicht nur erfasst, sondern auch kategorisiert, versioniert und mit Normen verknüpft. Änderungen werden automatisch erkannt und als „suspected links“ markiert – so bleibt nichts unbemerkt.</li>
</ol>
<ol start="2">
<li><strong> Integriertes Risikomanagement<br />
</strong>Risiken werden direkt mit Anforderungen und Tests verknüpft. Maßnahmen zur Risikominderung sind nachvollziehbar dokumentiert und jederzeit abrufbar.</li>
</ol>
<ol start="3">
<li><strong> Testmanagement mit Rückverfolgbarkeit<br />
</strong>Testfälle und Testläufe sind direkt mit den Anforderungen verknüpft. Die Testabdeckung lässt sich jederzeit prüfen – auch automatisiert.</li>
</ol>
<ol start="4">
<li><strong> Regulatorische Dokumentation<br />
</strong>Codebeamer generiert automatisch Reports für das Design History File (DHF), Device Master Record (DMR) und andere regulatorische Nachweise – inklusive Firmenlogo und Formatierung.</li>
</ol>
<ol start="5">
<li><strong> Zusammenarbeit ohne Silos<br />
</strong>Alle Beteiligten – von der Entwicklung über die Qualitätssicherung bis zur Zulassung – arbeiten in einer gemeinsamen Umgebung. Das reduziert Kommunikationsfehler und beschleunigt Entscheidungen.</li>
</ol>
<figure id="attachment_95090-2" aria-describedby="caption-attachment-95090-2" style="width: 750px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-95090 size-large" src="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-19-150528-1024x423.png" alt="" width="750" height="310" srcset="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-19-150528-1024x423.png 1024w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-19-150528-300x124.png 300w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-19-150528-768x318.png 768w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Screenshot-2025-09-19-150528.png 1318w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-95090-2" class="wp-caption-text">Exemplarische Darstellung eines V-Modells und der Integration des Anforderungsmanagements</figcaption></figure>
<h3>Praxisbeispiel: Entwicklung eines Insulinmessgeräts</h3>
<p>Ein Hersteller entwickelt ein Insulinmessgerät, das aus einem Sensor, einem Display und einer App besteht. Die Anforderungen kommen aus verschiedenen Quellen:</p>
<ul>
<li>Benutzeranforderungen (z. B. einfache Bedienung)</li>
<li>Regulatorische Anforderungen (z. B. IEC 62304)</li>
<li>Geschäftsanforderungen (z. B. kostengünstige Fertigung)</li>
</ul>
<p>Mit Codebeamer ALM werden diese Anforderungen strukturiert erfasst, mit Risiken verknüpft und durch Tests validiert. Die Plattform ermöglicht:</p>
<ul>
<li>Vollständige Traceability vom Requirement bis zum Test Run</li>
<li>Automatische Generierung von Zulassungsdokumenten</li>
<li>Integration mit PLM und ERP-Systemen</li>
</ul>
<p>Das Ergebnis: <strong>Schnellere Entwicklung, weniger Fehler, höhere Compliance.</strong></p>
<h2>Schritt-für-Schritt: Einführung von Codebeamer ALM</h2>
<ol>
<li><strong> Projektstruktur definieren</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Auswahl eines branchenspezifischen Templates (z. B. MedTech Engineering)</li>
<li>Einrichtung von Trackern für Anforderungen, Tests, Risiken etc.</li>
</ul>
<ol start="2">
<li><strong> Produkt erfassen</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Import bestehender Dokumente</li>
<li>Strukturierung nach Benutzer-, System- und Komponentenebene</li>
<li>Verknüpfung mit Normen und regulatorischen Vorgaben</li>
</ul>
<ol start="3">
<li><strong> Risiken bewerten</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Identifikation potenzieller Risiken</li>
<li>Dokumentation von Maßnahmen zur Risikominderung</li>
<li>Verknüpfung mit Anforderungen und Tests</li>
</ul>
<ol start="4">
<li><strong> Tests definieren und durchführen</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Erstellung von Testfällen und Testläufen</li>
<li>Automatisierte Schnittstellen für Softwaretests</li>
<li>Dokumentation der Ergebnisse und Fehlerberichte</li>
</ul>
<ol start="5">
<li><strong> Traceability sicherstellen</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Nutzung des Traceability-Browsers</li>
<li>Prüfung der Testabdeckung</li>
<li>Visualisierung der Verknüpfungen</li>
</ul>
<ol start="6">
<li><strong> Dokumentation exportieren</strong></li>
</ol>
<ul>
<li>Erstellung regulatorisch konformer Reports</li>
<li>Export als Word, Excel oder PDF</li>
<li>Integration in das DHF und DMR</li>
</ul>
<h3>Vorteile für Ihr Unternehmen</h3>
<ul>
<li>Schnellere Markteinführung</li>
<li>Höhere Produktqualität</li>
<li>Verbesserte Zusammenarbeit</li>
<li>Vollständige Nachverfolgbarkeit</li>
<li>Erfüllung regulatorischer Anforderungen</li>
<li>Reduzierung von Fehlern und Nacharbeiten</li>
<li>Effiziente Audit-Vorbereitung</li>
</ul>
<h2>Ein Blick in die Systemlandschaft</h2>
<p>Codebeamer ALM ist mehr als eine Datenbank – es ist eine interaktive Arbeitsumgebung. Die Plattform bietet:</p>
<ul>
<li><strong>Statusanzeigen</strong> für Anforderungen und Tests</li>
<li><strong>Filterfunktionen</strong> für verdächtige Änderungen („suspected links“)</li>
<li><strong>Timeline-Ansichten</strong> für Projektaktivitäten</li>
<li><strong>Reports</strong> zur Testabdeckung und Reifegradanalyse</li>
</ul>
<p>Diese Funktionen helfen Projektleitern, Qualitätsmanagern und Entwicklern, jederzeit den Überblick zu behalten.</p>
<h3>Was bedeutet das für Ihre Organisation?</h3>
<p>Die Einführung von Codebeamer ALM ist ein strategischer Schritt. Sie ermöglicht nicht nur eine effizientere Produktentwicklung, sondern auch eine bessere Vorbereitung auf Audits, Zulassungen und Marktüberwachung.</p>
<p>Gerade in der Medizintechnik, wo Nachweisbarkeit und Compliance entscheidend sind, bietet Codebeamer ALM eine Umgebung, die Sicherheit und Effizienz vereint.</p>
<h2>Jetzt sind Sie dran</h2>
<p>Wenn Sie in Ihrem Unternehmen mit fragmentierten Tools, manuellen Prozessen und unübersichtlichen Dokumentationen kämpfen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sich mit Codebeamer ALM auseinanderzusetzen.</p>
<p><strong>Erleben Sie Codebeamer ALM in Aktion – schauen Sie sich unser Webinar jetzt On-Demand an.</strong></p>
<p>Darin zeigen wir Ihnen anhand eines realen Beispiels, wie Sie Anforderungen, Risiken und Tests effizient verwalten und regulatorische Nachweise automatisiert erstellen können.</p>
  <a class="button-purple text-center z-[3] mt-0 btn group inline-block relative border-2 rounded px-[21px] hover:pl-[13px] ease-in-out transition-all" style="text-decoration: none; color: white;" href="https://pdsvision.com/de/webinare/warum-fuehrende-unternehmen-im-bereich-medizintechnik-sich-fuer-codebeamer-alm-entscheiden/" target="_blank">
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  </a>

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			</item>
		<item>
		<title>KeyShot 2025.2: Neue Features, neue Möglichkeiten</title>
		<link>https://pdsvision.com/de/blog/keyshot-2025-2-neue-features-neue-moeglichkeiten/</link>
					<comments>https://pdsvision.com/de/blog/keyshot-2025-2-neue-features-neue-moeglichkeiten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natascha Dudenhoeffer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 07:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Blogbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[KeyShot]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pdsvision.com/?p=93972</guid>

					<description><![CDATA[<p>KeyShot 2025.2 ist mehr als ein Update – es ist ein Werkzeugkasten für alle, die mit 3D-Daten arbeiten und ihre Ideen schnell, effizient und visuell beeindruckend umsetzen möchten. Die neue Version bringt eine Vielzahl an Funktionen, die sowohl kreative als auch technische Workflows vereinfachen und beschleunigen. Von KI-gestützter Szenengestaltung über Materialvielfalt bis hin zu erweiterten Rendering-Möglichkeiten: KeyShot 2025.2 bietet Lösungen für die Herausforderungen moderner Produktentwicklung und Visualisierung.<br />
KI-Visualisierung mit AI Shots<br />
Mit der neuen AI Shots-Funktion integriert KeyShot künstliche Intelligenz direkt in den kreativen Prozess. Drei Werkzeuge stehen zur Verfügung:<br />
Restyle<br />
Restyle erlaubt die textbasierte Umgestaltung einer bestehenden Szene. Du gibst eine Beschreibung ein – etwa „Uhren mit dunklem metallischen Material in kontrastreicher Umgebung mit intensiver Beleuchtung“ – und die KI erzeugt mehrere Varianten deiner Szene. Dabei werden Materialien, Licht und Hintergrund automatisch angepasst. Ideal für die Konzeptphase, wenn schnelle visuelle Ideen gefragt sind.</p>
<p>[caption id="attachment_93977" align="aligncenter" width="750"] AI SHOTS RESTYLE [/caption]<br />
Background<br />
Background konzentriert sich auf die Erzeugung eines passenden Hintergrunds für deine Szene. Die Modelle sind bereits mit Materialien und Licht versehen – die KI ergänzt den Hintergrund basierend auf deiner Beschreibung. Beispiel: Du platzierst eine Uhr auf dem Mars mit Raumschiffen im Hintergrund und Staubwolken – die KI integriert das Modell realistisch in die Szene und erzeugt ein stimmiges Gesamtbild.</p>
<p>[caption id="attachment_93995" align="aligncenter" width="750"] AI SHOTS BACKGROUND[/caption]<br />
Imagine<br />
Imagine funktioniert unabhängig von 3D-Daten. Du gibst eine Beschreibung ein, z. B. „Moodboard für nachhaltige Smartwatch mit Skizzen und Materialien“, und erhältst eine Auswahl an Bildern, die als Inspiration für Design oder Marketing dienen können. Diese Funktion ist besonders hilfreich in der frühen Konzeptphase oder für Storyboards.</p>
<p>[caption id="attachment_94004" align="aligncenter" width="750"] AI SHOTS IMAGINE[/caption]<br />
Materialvielfalt durch Zufallsknoten<br />
KeyShot 2025.2 erweitert den Materialgraph um sogenannte Zufallsknoten. Damit lassen sich:</p>
<p> 	Werte zufällig variieren (z. B. Glanz, Rauheit)<br />
 	Texturen zufällig zuweisen (z. B. verschiedene Holzmaserungen)<br />
 	Farben zufällig steuern (z. B. Stoffvariationen)</p>
<p>Das Ergebnis: Mehr Realismus, weniger Wiederholungen und eine deutlich effizientere Szenenerstellung. Besonders bei natürlichen Materialien wie Holz, Leder oder Textilien entfaltet sich die Stärke dieser Funktion. Ein Beispiel: Du platzierst 25 Kugeln in einer Szene und weist ihnen über den Zufallsknoten unterschiedliche Holztexturen zu. Das erzeugt eine realistische Vielfalt, ohne dass du jedes Objekt manuell bearbeiten musst.</p>
<p>GPU-Rendering jetzt auch mit AMD<br />
Bisher war GPU-Rendering in KeyShot ausschließlich NVIDIA-Nutzern vorbehalten. Mit Version 2025.2 wird diese Einschränkung aufgehoben: Auch ausgewählte AMD-Grafikkarten – darunter die Radeon RX 7000/9000 und Strix-Modelle – werden jetzt unterstützt.</p>
<p>Das bedeutet:</p>
<p> 	Mehr Geschwindigkeit beim Rendering<br />
 	Breitere Hardware-Kompatibilität<br />
 	Effizientere Nutzung vorhandener Ressourcen</p>
<p>Gerade für größere Teams oder Freelancer mit AMD-Hardware ist das ein echter Produktivitätsgewinn.<br />
Lichtlayer: Kreative Kontrolle über Beleuchtung<br />
Die neue Lichtlayer-Funktion erlaubt es, Lichtquellen gezielt auf bestimmte Teile eines Modells oder auf den Hintergrund anzuwenden. Bis zu fünf Layer können erstellt werden – der erste ist standardmäßig aktiv, weitere lassen sich individuell konfigurieren.</p>
<p>Das ermöglicht:</p>
<p> 	Separate Beleuchtung von Modell und Hintergrund<br />
 	Fokussierung auf bestimmte Bauteile<br />
 	Kreative Lichtführung für Marketingbilder</p>
<p>Ein Beispiel: Du beleuchtest nur die hellen Bauteile eines Lego-Modells, während der Hintergrund in sanftem Licht bleibt. So lenkst du gezielt die Aufmerksamkeit und erzeugst visuelle Tiefe.<br />
Weitere Verbesserungen<br />
Multicolor-Farbwähler<br />
Der neue Farbpicker erlaubt es, mehreren Farben innerhalb eines Materials zuzuweisen – ähnlich wie bei Multimaterial. Das spart Zeit und erhöht die Flexibilität bei der Farbgestaltung.<br />
SolidWorks Plugin Update<br />
Das Plugin erkennt jetzt Decals (Abziehbilder) direkt aus SolidWorks und wandelt sie in KeyShot-Labels um. Das spart manuelle Arbeit und sorgt für konsistente Ergebnisse.<br />
Erweiterte Pantone-Palette<br />
Die Pantone-Farbpalette wurde um 175 neue Farben erweitert. Diese sind direkt in KeyShot verfügbar und können ohne zusätzliche Konvertierung verwendet werden.<br />
So nutzt du die neuen Funktionen in der Praxis<br />
Schritt-für-Schritt: KI-Visualisierung mit AI Shots</p>
<p> 	 Szene vorbereiten<br />
Importiere dein Modell in KeyShot, weise Materialien und Texturen zu und strukturiere die Szene sinnvoll (z. B. Gruppen, Labels).</p>
<p> 	 AI Shots starten<br />
Klicke auf den AI Shots Button unten rechts. Beim ersten Start wird ein einmaliger Download der KI-Komponenten durchgeführt.</p>
<p> 	 Tool auswählen</p>
<p> 	Restyle: Für komplette Umgestaltung<br />
 	Background: Für KI-generierten Hintergrund<br />
 	Imagine: Für Bildideen ohne 3D-Daten</p>
<p> 	 Prompt eingeben<br />
Beispiel:„Smartwatch am Strand bei Sonnenuntergang, Meer im Hintergrund, warme Lichtstimmung“<br />
Tipp: Englische Prompts liefern oft präzisere Ergebnisse, Deutsch funktioniert aber ebenfalls.</p>
<p> 	 Bildgröße und Anzahl festlegen<br />
Wähle zwischen drei Auflösungen und gib die gewünschte Bildanzahl an (z. B. 4 Vorschläge).</p>
<p> 	 Ergebnisse prüfen und nutzen<br />
Speichere die besten Varianten, passe den Prompt an und generiere neue Bilder. Nutze die Ergebnisse für Präsentationen, Konzeptfreigaben oder Marketingmaterialien.</p>
<p> 	 Integration in den Workflow<br />
Verwende die KI-Bilder als Basis für Renderings, kombiniere sie mit klassischen KeyShot-Funktionen und teile sie über KeyShot Web mit Kunden oder Kollegen.</p>
<p>Die wichtigsten Neuerungen im Überblick<br />
KeyShot 2025.2 bietet eine Vielzahl an Funktionen, die den kreativen und technischen Workflow deutlich verbessern. Hier sind die zentralen Neuerungen zusammengefasst:</p>
<p> 	AI Shots: Drei KI-Tools für Restyle, Background und Imagine – lokal, schnell und datenschutzfreundlich.<br />
 	Material-Randomizer: Zufällige Texturen, Farben und Werte für mehr Realismus und weniger manuelle Arbeit.<br />
 	GPU-Unterstützung für AMD: Radeon RX und Strix-Modelle jetzt kompatibel – schnelleres Rendering für mehr Nutzergruppen.<br />
 	Lichtlayer: Bis zu 5 Layer für gezielte Lichtführung – kreative Kontrolle über Beleuchtung.<br />
 	Verbesserte CAD-Integration: SolidWorks Plugin erkennt Decals und wandelt sie in Labels um – Zeitersparnis bei komplexen Modellen.<br />
 	Farb- und Materialbibliotheken: Erweiterung der Pantone-Palette um 175 Farben, Multicolor-Farbwähler für mehr Flexibilität.</p>
<p>Das sagt Oli dazu<br />
KeyShot 2025.2 ist nicht nur ein technisches Update – es ist ein kreativer Befreiungsschlag. Die Integration von KI in den Visualisierungsprozess eröffnet neue Wege, Ideen schneller und überzeugender zu kommunizieren. Die neuen Materialfunktionen bringen mehr Realismus in deine Szenen, ohne den Aufwand zu erhöhen. Die GPU-Unterstützung für AMD macht High-Speed-Rendering für mehr Nutzer zugänglich. Und die Lichtlayer geben dir die Kontrolle über die visuelle Inszenierung deiner Produkte.</p>
<p>Wenn du wissen willst, wie diese Funktionen in der Praxis aussehen, empfehlen wir dir unser On-Demand-Webinar. Dort zeigen wir dir anhand konkreter Beispiele, wie du die neuen Werkzeuge effektiv einsetzt – vom ersten Konzept bis zum finalen Rendering.</p>
<p>Ob du gerade erst mit KeyShot beginnst oder bereits tief im Workflow steckst – dieses Update bietet dir neue Möglichkeiten, deine Ideen schneller, flexibler und eindrucksvoller umzusetzen.</p>
<p>[pds_button url="https://pdsvision.com/de/webinare/teil-3-keyshot-2025-2-neue-features-neue-moeglichkeiten/" title="Hier Webinar anschauen" target=1]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>KeyShot 2025.2 ist mehr als ein Update – es ist ein Werkzeugkasten für alle, die mit 3D-Daten arbeiten und ihre Ideen schnell, effizient und visuell beeindruckend umsetzen möchten. Die neue Version bringt eine Vielzahl an Funktionen, die sowohl kreative als auch technische Workflows vereinfachen und beschleunigen. Von KI-gestützter Szenengestaltung über Materialvielfalt bis hin zu erweiterten Rendering-Möglichkeiten: KeyShot 2025.2 bietet Lösungen für die Herausforderungen moderner Produktentwicklung und Visualisierung.</p>
<h2>KI-Visualisierung mit AI Shots</h2>
<p>Mit der neuen AI Shots-Funktion integriert KeyShot künstliche Intelligenz direkt in den kreativen Prozess. Drei Werkzeuge stehen zur Verfügung:</p>
<h4>Restyle</h4>
<p>Restyle erlaubt die textbasierte Umgestaltung einer bestehenden Szene. Du gibst eine Beschreibung ein – etwa „Uhren mit dunklem metallischen Material in kontrastreicher Umgebung mit intensiver Beleuchtung“ – und die KI erzeugt mehrere Varianten deiner Szene. Dabei werden Materialien, Licht und Hintergrund automatisch angepasst. Ideal für die Konzeptphase, wenn schnelle visuelle Ideen gefragt sind.</p>
<figure id="attachment_93977" aria-describedby="caption-attachment-93977" style="width: 750px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-93977 size-large" src="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild1-1024x833.png" alt="" width="750" height="610" srcset="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild1-1024x833.png 1024w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild1-300x244.png 300w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild1-768x625.png 768w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild1-1536x1250.png 1536w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild1-1568x1276.png 1568w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild1.png 1913w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-93977" class="wp-caption-text">AI SHOTS RESTYLE<span style="font-size: 20px;"> </span></figcaption></figure>
<h4>Background</h4>
<p>Background konzentriert sich auf die Erzeugung eines passenden Hintergrunds für deine Szene. Die Modelle sind bereits mit Materialien und Licht versehen – die KI ergänzt den Hintergrund basierend auf deiner Beschreibung. Beispiel: Du platzierst eine Uhr auf dem Mars mit Raumschiffen im Hintergrund und Staubwolken – die KI integriert das Modell realistisch in die Szene und erzeugt ein stimmiges Gesamtbild.</p>
<figure id="attachment_93995" aria-describedby="caption-attachment-93995" style="width: 750px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-93995 size-large" src="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild3-scaled-e1757583088121-1024x478.png" alt="" width="750" height="350" srcset="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild3-scaled-e1757583088121-1024x478.png 1024w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild3-scaled-e1757583088121-300x140.png 300w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild3-scaled-e1757583088121-768x359.png 768w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild3-scaled-e1757583088121-1536x717.png 1536w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild3-scaled-e1757583088121-2048x956.png 2048w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild3-scaled-e1757583088121-1568x732.png 1568w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-93995" class="wp-caption-text">AI SHOTS BACKGROUND</figcaption></figure>
<h4>Imagine</h4>
<p>Imagine funktioniert unabhängig von 3D-Daten. Du gibst eine Beschreibung ein, z. B. „Moodboard für nachhaltige Smartwatch mit Skizzen und Materialien“, und erhältst eine Auswahl an Bildern, die als Inspiration für Design oder Marketing dienen können. Diese Funktion ist besonders hilfreich in der frühen Konzeptphase oder für Storyboards.</p>
<figure id="attachment_94004" aria-describedby="caption-attachment-94004" style="width: 750px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-94004 size-large" src="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild4-1024x1020.png" alt="" width="750" height="747" srcset="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild4-1024x1020.png 1024w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild4-300x300.png 300w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild4-150x150.png 150w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild4-768x765.png 768w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild4-1536x1529.png 1536w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild4-1568x1561.png 1568w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild4.png 1594w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-94004" class="wp-caption-text">AI SHOTS IMAGINE</figcaption></figure>
<h2>Materialvielfalt durch Zufallsknoten</h2>
<p>KeyShot 2025.2 erweitert den Materialgraph um sogenannte Zufallsknoten. Damit lassen sich:</p>
<ul>
<li>Werte zufällig variieren (z. B. Glanz, Rauheit)</li>
<li>Texturen zufällig zuweisen (z. B. verschiedene Holzmaserungen)</li>
<li>Farben zufällig steuern (z. B. Stoffvariationen)</li>
</ul>
<p>Das Ergebnis: Mehr Realismus, weniger Wiederholungen und eine deutlich effizientere Szenenerstellung. Besonders bei natürlichen Materialien wie Holz, Leder oder Textilien entfaltet sich die Stärke dieser Funktion. Ein Beispiel: Du platzierst 25 Kugeln in einer Szene und weist ihnen über den Zufallsknoten unterschiedliche Holztexturen zu. Das erzeugt eine realistische Vielfalt, ohne dass du jedes Objekt manuell bearbeiten musst.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-94013 size-large" src="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild5-1024x848.png" alt="" width="750" height="621" srcset="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild5-1024x848.png 1024w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild5-300x248.png 300w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild5-768x636.png 768w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild5-1536x1272.png 1536w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild5-1568x1298.png 1568w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/Bild5.png 1844w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<h2>GPU-Rendering jetzt auch mit AMD</h2>
<p>Bisher war GPU-Rendering in KeyShot ausschließlich NVIDIA-Nutzern vorbehalten. Mit Version 2025.2 wird diese Einschränkung aufgehoben: Auch ausgewählte AMD-Grafikkarten – darunter die Radeon RX 7000/9000 und Strix-Modelle – werden jetzt unterstützt.</p>
<p>Das bedeutet:</p>
<ul>
<li>Mehr Geschwindigkeit beim Rendering</li>
<li>Breitere Hardware-Kompatibilität</li>
<li>Effizientere Nutzung vorhandener Ressourcen</li>
</ul>
<p>Gerade für größere Teams oder Freelancer mit AMD-Hardware ist das ein echter Produktivitätsgewinn.</p>
<h2>Lichtlayer: Kreative Kontrolle über Beleuchtung</h2>
<p>Die neue Lichtlayer-Funktion erlaubt es, Lichtquellen gezielt auf bestimmte Teile eines Modells oder auf den Hintergrund anzuwenden. Bis zu fünf Layer können erstellt werden – der erste ist standardmäßig aktiv, weitere lassen sich individuell konfigurieren.</p>
<p>Das ermöglicht:</p>
<ul>
<li>Separate Beleuchtung von Modell und Hintergrund</li>
<li>Fokussierung auf bestimmte Bauteile</li>
<li>Kreative Lichtführung für Marketingbilder</li>
</ul>
<p>Ein Beispiel: Du beleuchtest nur die hellen Bauteile eines Lego-Modells, während der Hintergrund in sanftem Licht bleibt. So lenkst du gezielt die Aufmerksamkeit und erzeugst visuelle Tiefe.</p>
<h2>Weitere Verbesserungen</h2>
<h3>Multicolor-Farbwähler</h3>
<p>Der neue Farbpicker erlaubt es, mehreren Farben innerhalb eines Materials zuzuweisen – ähnlich wie bei Multimaterial. Das spart Zeit und erhöht die Flexibilität bei der Farbgestaltung.</p>
<h3>SolidWorks Plugin Update</h3>
<p>Das Plugin erkennt jetzt Decals (Abziehbilder) direkt aus SolidWorks und wandelt sie in KeyShot-Labels um. Das spart manuelle Arbeit und sorgt für konsistente Ergebnisse.</p>
<h3>Erweiterte Pantone-Palette</h3>
<p>Die Pantone-Farbpalette wurde um 175 neue Farben erweitert. Diese sind direkt in KeyShot verfügbar und können ohne zusätzliche Konvertierung verwendet werden.</p>
<h2>So nutzt du die neuen Funktionen in der Praxis</h2>
<h3>Schritt-für-Schritt: KI-Visualisierung mit AI Shots</h3>
<ol>
<li><strong> Szene vorbereiten<br />
</strong>Importiere dein Modell in KeyShot, weise Materialien und Texturen zu und strukturiere die Szene sinnvoll (z. B. Gruppen, Labels).</li>
</ol>
<ol start="2">
<li><strong> AI Shots starten<br />
</strong>Klicke auf den AI Shots Button unten rechts. Beim ersten Start wird ein einmaliger Download der KI-Komponenten durchgeführt.</li>
</ol>
<ol start="3">
<li><strong> Tool auswählen</strong></li>
</ol>
<ul>
<li><strong>Restyle</strong>: Für komplette Umgestaltung</li>
<li><strong>Background</strong>: Für KI-generierten Hintergrund</li>
<li><strong>Imagine</strong>: Für Bildideen ohne 3D-Daten</li>
</ul>
<ol start="4">
<li><strong> Prompt eingeben<br />
</strong>Beispiel:„Smartwatch am Strand bei Sonnenuntergang, Meer im Hintergrund, warme Lichtstimmung“<br />
Tipp: Englische Prompts liefern oft präzisere Ergebnisse, Deutsch funktioniert aber ebenfalls.</li>
</ol>
<ol start="5">
<li><strong> Bildgröße und Anzahl festlegen<br />
</strong>Wähle zwischen drei Auflösungen und gib die gewünschte Bildanzahl an (z. B. 4 Vorschläge).</li>
</ol>
<ol start="6">
<li><strong> Ergebnisse prüfen und nutzen<br />
</strong>Speichere die besten Varianten, passe den Prompt an und generiere neue Bilder. Nutze die Ergebnisse für Präsentationen, Konzeptfreigaben oder Marketingmaterialien.</li>
</ol>
<ol start="7">
<li><strong> Integration in den Workflow<br />
</strong>Verwende die KI-Bilder als Basis für Renderings, kombiniere sie mit klassischen KeyShot-Funktionen und teile sie über KeyShot Web mit Kunden oder Kollegen.</li>
</ol>
<h2>Die wichtigsten Neuerungen im Überblick</h2>
<p>KeyShot 2025.2 bietet eine Vielzahl an Funktionen, die den kreativen und technischen Workflow deutlich verbessern. Hier sind die zentralen Neuerungen zusammengefasst:</p>
<ul>
<li><strong>AI Shots</strong>: Drei KI-Tools für Restyle, Background und Imagine – lokal, schnell und datenschutzfreundlich.</li>
<li><strong>Material-Randomizer</strong>: Zufällige Texturen, Farben und Werte für mehr Realismus und weniger manuelle Arbeit.</li>
<li><strong>GPU-Unterstützung für AMD</strong>: Radeon RX und Strix-Modelle jetzt kompatibel – schnelleres Rendering für mehr Nutzergruppen.</li>
<li><strong>Lichtlayer</strong>: Bis zu 5 Layer für gezielte Lichtführung – kreative Kontrolle über Beleuchtung.</li>
<li><strong>Verbesserte CAD-Integration</strong>: SolidWorks Plugin erkennt Decals und wandelt sie in Labels um – Zeitersparnis bei komplexen Modellen.</li>
<li><strong>Farb- und Materialbibliotheken</strong>: Erweiterung der Pantone-Palette um 175 Farben, Multicolor-Farbwähler für mehr Flexibilität.</li>
</ul>
<h2>Das sagt Oli dazu</h2>
<p>KeyShot 2025.2 ist nicht nur ein technisches Update – es ist ein kreativer Befreiungsschlag. Die Integration von KI in den Visualisierungsprozess eröffnet neue Wege, Ideen schneller und überzeugender zu kommunizieren. Die neuen Materialfunktionen bringen mehr Realismus in deine Szenen, ohne den Aufwand zu erhöhen. Die GPU-Unterstützung für AMD macht High-Speed-Rendering für mehr Nutzer zugänglich. Und die Lichtlayer geben dir die Kontrolle über die visuelle Inszenierung deiner Produkte.</p>
<p>Wenn du wissen willst, wie diese Funktionen in der Praxis aussehen, empfehlen wir dir unser On-Demand-Webinar. Dort zeigen wir dir anhand konkreter Beispiele, wie du die neuen Werkzeuge effektiv einsetzt – vom ersten Konzept bis zum finalen Rendering.</p>
<p>Ob du gerade erst mit KeyShot beginnst oder bereits tief im Workflow steckst – dieses Update bietet dir neue Möglichkeiten, deine Ideen schneller, flexibler und eindrucksvoller umzusetzen.</p>
  <a class="button-purple text-center z-[3] mt-0 btn group inline-block relative border-2 rounded px-[21px] hover:pl-[13px] ease-in-out transition-all" style="text-decoration: none; color: white;" href="https://pdsvision.com/de/webinare/teil-3-keyshot-2025-2-neue-features-neue-moeglichkeiten/" target="_blank">
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr aus KeyShot herausholen – Web-Add-ons clever nutzen</title>
		<link>https://pdsvision.com/de/blog/mehr-aus-keyshot-herausholen-web-add-ons-clever-nutzen/</link>
					<comments>https://pdsvision.com/de/blog/mehr-aus-keyshot-herausholen-web-add-ons-clever-nutzen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natascha Dudenhoeffer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 11:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Blogbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[KeyShot]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pdsvision.com/?p=93705</guid>

					<description><![CDATA[<p>KeyShot neu gedacht: Vom Rendering-Tool zur Visualisierungsplattform<br />
KeyShot ist für viele Kreative und Ingenieure ein vertrauter Begleiter im Alltag. Ob für die schnelle Konzeptvisualisierung, die fotorealistische Darstellung eines neuen Produkts oder die Erstellung von Marketingmaterialien – das Tool überzeugt durch seine Benutzerfreundlichkeit, Geschwindigkeit und Qualität. Doch was viele nicht wissen: KeyShot ist längst nicht mehr nur ein Rendering-Programm. Es hat sich zu einer leistungsstarken Plattform entwickelt, die durch Web-Add-ons neue Dimensionen der Zusammenarbeit, Automatisierung und Präsentation eröffnet.</p>
<p>Diese Erweiterungen sind nicht bloß nette Extras – sie sind strategische Werkzeuge, die Arbeitsprozesse vereinfachen, beschleunigen und qualitativ verbessern. Wer sie gezielt einsetzt, spart nicht nur Zeit, sondern hebt auch die Qualität seiner Arbeit auf ein neues Level. In diesem Beitrag erfährst du, wie du die wichtigsten Add-ons sinnvoll in deinen Workflow integrierst – egal ob du Designer, Ingenieur oder Marketingprofi bist.<br />
Was sind KeyShot Web-Add-ons – und warum sind sie so wertvoll?<br />
Web-Add-ons sind optionale Erweiterungen, die KeyShot über das Internet oder lokale Netzwerke mit zusätzlichen Funktionen ausstatten. Sie ermöglichen es, Prozesse zu automatisieren, Modelle interaktiv zu präsentieren, Varianten zu konfigurieren oder Renderings über mehrere Rechner hinweg zu verteilen. Besonders spannend ist dabei, dass diese Add-ons nicht nur für große Unternehmen mit komplexen IT-Strukturen interessant sind – auch Freiberufler und kleine Teams profitieren enorm von den Möglichkeiten.</p>
<p>Ein zentrales Merkmal dieser Add-ons ist ihre Skalierbarkeit. Du kannst klein anfangen – etwa mit dem Web Viewer – und je nach Bedarf weitere Funktionen hinzufügen. So wächst dein Toolset mit deinen Anforderungen, ohne dass du deine gewohnten Arbeitsweisen komplett umstellen musst.<br />
Die wichtigsten Add-ons im Überblick<br />
Um dir einen schnellen Einstieg zu ermöglichen, haben wir die wichtigsten Web-Add-ons von KeyShot in einer übersichtlichen Tabelle zusammengefasst:</p>
<p>[pds_table headers="Add-on,Funktion,Zielgruppe,Nutzen" data="KeyShot Web Viewer;Interaktive 3D-Modelle im Browser anzeigen;Marketing, Vertrieb, Design;Kundenbindung, Feedback, Präsentation&#124;KeyShot Network Rendering;Verteiltes Rendering über mehrere Rechner;Ingenieure, Agenturen, große Teams;Zeitersparnis, Effizienz&#124;KeyShot Configurator;Produktvarianten interaktiv darstellen;Design, Marketing, Vertrieb;Variantenmanagement, Kundeninteraktion&#124;KeyShot Automation Scripting;Automatisierung von Rendering-Prozessen;Entwickler, Ingenieure;Wiederholbarkeit, Fehlervermeidung&#124;KeyShot Portal Integration;Anbindung an PDM/PLM-Systeme;Unternehmen, IT-Abteilungen;Datenkonsistenz, Prozessintegration"]<br />
Der Web Viewer: Interaktive Modelle für alle<br />
Der KeyShot Web Viewer ist ein Paradebeispiel dafür, wie einfach und effektiv moderne Visualisierung sein kann. Mit wenigen Klicks lässt sich ein 3D-Modell exportieren und über einen Link teilen – ganz ohne zusätzliche Software oder technische Hürden. Kunden, Kollegen oder externe Partner können das Modell direkt im Browser betrachten, drehen, zoomen und sogar Materialien wechseln.</p>
<p>Diese Interaktivität verändert die Art und Weise, wie Feedback eingeholt wird. Statt statischer Screenshots oder PDF-Präsentationen können Stakeholder das Produkt „erleben“. Das spart nicht nur Rückfragen, sondern fördert auch ein tieferes Verständnis für das Design.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil: Der Web Viewer lässt sich problemlos in Websites, Präsentationen oder Online-Shops integrieren. So wird aus einem statischen Produktbild ein dynamisches Erlebnis – ideal für Marketing und Vertrieb.</p>
<p>Der Configurator: Variantenvielfalt einfach gemacht<br />
Produkte gibt es heute selten in nur einer Ausführung. Farben, Materialien, Größen oder Zubehör – die Vielfalt ist groß, und genau hier kommt der KeyShot Configurator ins Spiel. Er ermöglicht es, verschiedene Varianten eines Produkts interaktiv darzustellen. Nutzer können live zwischen Optionen wechseln und so die für sie passende Kombination finden.</p>
<p>Besonders im Vertrieb ist das ein Gamechanger. Statt dutzender Renderings für jede mögliche Variante zu erstellen, reicht ein einziger Konfigurator. Das spart Zeit, reduziert Fehler und macht die Präsentation deutlich flexibler.</p>
<p>Auch im Designprozess ist der Configurator hilfreich. Teams können gemeinsam Varianten durchspielen, vergleichen und bewerten – ohne jedes Mal ein neues Rendering zu starten.<br />
Network Rendering: Mehr Power für große Projekte<br />
Rendering ist rechenintensiv – besonders bei komplexen Szenen, Animationen oder hochauflösenden Bildern. Mit dem KeyShot Network Rendering lässt sich die Rechenlast auf mehrere Computer verteilen. Das bedeutet: schnellere Ergebnisse, weniger Wartezeit und effizientere Nutzung vorhandener Hardware.</p>
<p>Gerade in Agenturen oder größeren Unternehmen ist das ein enormer Vorteil. Während ein Rechner rendert, kann am nächsten Projekt weitergearbeitet werden. Die Renderfarm läuft im Hintergrund – automatisch, zuverlässig und skalierbar.</p>
<p>Ein weiterer Pluspunkt: Die Einrichtung ist unkompliziert. KeyShot erkennt verfügbare Nodes im Netzwerk und verteilt die Aufgaben intelligent. So wird aus einem lokalen Arbeitsplatz ein leistungsstarkes Rendering-System.<br />
Automation Scripting: Routineaufgaben automatisieren<br />
Wiederkehrende Aufgaben kosten Zeit – und sind fehleranfällig. Mit dem Automation Scripting von KeyShot lassen sich viele dieser Prozesse automatisieren. Ob das Importieren von CAD-Daten, das Zuweisen von Materialien oder das Exportieren von Bildern – alles kann per Skript gesteuert werden.</p>
<p>Ein typisches Beispiel: Ein Unternehmen produziert regelmäßig Produktbilder für einen Online-Shop. Statt jedes Modell manuell zu öffnen, zu rendern und zu speichern, übernimmt ein Skript diese Schritte automatisch. Das spart nicht nur Stunden an Arbeit, sondern sorgt auch für konsistente Ergebnisse.</p>
<p>Die Skripte basieren auf Python und lassen sich flexibel anpassen. Wer keine Programmierkenntnisse hat, kann auf Vorlagen zurückgreifen oder sich Unterstützung holen – der Einstieg ist einfacher, als viele denken.<br />
Portal Integration: KeyShot trifft Unternehmenssysteme<br />
In vielen Unternehmen sind PDM- oder PLM-Systeme das Rückgrat der Produktentwicklung. Sie verwalten CAD-Daten, Versionen, Freigaben und vieles mehr. Mit dem Portal Integration Add-on lässt sich KeyShot direkt an diese Systeme anbinden.</p>
<p>Das hat mehrere Vorteile: Änderungen an CAD-Modellen werden automatisch erkannt, Visualisierungen lassen sich direkt aus dem System heraus starten, und alle Beteiligten arbeiten mit denselben Daten. Das reduziert Fehler, beschleunigt Prozesse und sorgt für mehr Transparenz.</p>
<p>Besonders spannend ist die Möglichkeit, Visualisierungen als festen Bestandteil des Produktdatenmanagements zu etablieren. So wird aus einem „Nice-to-have“ ein integraler Bestandteil der Produktentwicklung.<br />
Schritt-für-Schritt: So richtest du den Web Viewer ein</p>
<p> 	 Projekt vorbereiten<br />
Öffne dein KeyShot-Projekt und überprüfe, ob alle Materialien korrekt zugewiesen sind. Achte darauf, dass die Geometrie sauber aufgebaut ist – das erleichtert die Navigation im Viewer.</p>
<p> 	 Exportieren<br />
Wähle im Export-Menü die Option „Web Viewer“. KeyShot erstellt eine .ksp-Datei, die alle notwendigen Informationen enthält.</p>
<p> 	 Hochladen<br />
Lade die Datei auf den KeyShot Cloud-Server oder einen eigenen Webserver. Alternativ kannst du sie lokal speichern und per E-Mail oder Link teilen.</p>
<p> 	 Teilen<br />
Erstelle einen Link und teile ihn mit deinem Team, Kunden oder Partnern. Der Viewer funktioniert auf allen modernen Browsern – ganz ohne Installation.</p>
<p> 	 Feedback einholen<br />
Nutze die Kommentarfunktion oder Screenshots, um Rückmeldungen zu sammeln. So wird aus einem statischen Review ein interaktiver Dialog.</p>
<p>Best Practices für den Einsatz von Add-ons<br />
Der Einsatz von Web-Add-ons ist kein Selbstzweck – er sollte gezielt geplant und umgesetzt werden. Hier einige bewährte Tipps aus der Praxis:</p>
<p> 	Frühzeitig einplanen: Überlege bereits beim Projektstart, welche Add-ons sinnvoll sind. So lassen sich Prozesse von Anfang an optimieren.<br />
 	Team einbeziehen: Schulungen und gemeinsame Tests fördern die Akzeptanz und sorgen für einheitliche Standards.<br />
 	Automatisieren, wo möglich: Nutze Scripting für wiederkehrende Aufgaben. Das spart Zeit und reduziert Fehler.<br />
 	Sicherheit beachten: Bei Web-Viewern auf Datenschutz und Zugriffskontrollen achten – besonders bei sensiblen Produkten.<br />
 	Feedback aktiv nutzen: Interaktive Tools sind ideal für iterative Prozesse. Nutze sie, um deine Designs kontinuierlich zu verbessern.</p>
<p>Blick in die Zukunft: Was kommt als Nächstes?<br />
Die Entwicklung von KeyShot steht nicht still. In den kommenden Jahren dürfen wir mit spannenden Neuerungen rechnen – darunter KI-gestützte Materialerkennung, Cloud-basierte Rendering-Farmen, noch tiefere CAD-Integrationen und erweiterte AR/VR-Funktionen.</p>
<p>Diese Entwicklungen zeigen: Visualisierung wird immer mehr zum integralen Bestandteil der Produktentwicklung. Wer heute in moderne Tools und Add-ons investiert, ist morgen bestens aufgestellt – technologisch, kreativ und wirtschaftlich.</p>
<p>[caption id="attachment_93746" align="aligncenter" width="750"] Ein Blick in die KeyShot Studio 2025 Professional Software[/caption]<br />
Was du mitnehmen solltest<br />
KeyShot ist weit mehr als ein Werkzeug für schöne Bilder. Mit den richtigen Add-ons wird es zur Schaltzentrale für Design, Technik und Marketing. Die Web-Add-ons bieten konkrete Vorteile für unterschiedliche Berufsgruppen – von der Automatisierung über die Zusammenarbeit bis hin zur Kundenpräsentation.</p>
<p>Ob du als Freiberufler arbeitest oder Teil eines großen Teams bist: Die Möglichkeiten sind vielfältig, skalierbar und praxisnah. Wer sie gezielt einsetzt, spart nicht nur Zeit, sondern steigert auch die Qualität und Wirkung seiner Arbeit.<br />
Jetzt bist du dran!<br />
Du hast gesehen, wie vielseitig und leistungsstark die Web-Add-ons von KeyShot sind – von interaktiven Präsentationen über automatisierte Workflows bis hin zur Integration in Unternehmenssysteme. Vielleicht hast du bereits Ideen, wie du einige dieser Funktionen in deinem eigenen Arbeitsalltag einsetzen kannst. Oder du möchtest erst einmal sehen, wie das Ganze in der Praxis aussieht?</p>
<p>Dann empfehlen wir dir unser On-Demand-Webinar „KeyShot Add-ons im Einsatz“, in dem wir die wichtigsten Erweiterungen live demonstrieren, Best Practices teilen und konkrete Anwendungsbeispiele aus Design, Engineering und Marketing zeigen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>KeyShot neu gedacht: Vom Rendering-Tool zur Visualisierungsplattform</h2>
<p>KeyShot ist für viele Kreative und Ingenieure ein vertrauter Begleiter im Alltag. Ob für die schnelle Konzeptvisualisierung, die fotorealistische Darstellung eines neuen Produkts oder die Erstellung von Marketingmaterialien – das Tool überzeugt durch seine Benutzerfreundlichkeit, Geschwindigkeit und Qualität. Doch was viele nicht wissen: KeyShot ist längst nicht mehr nur ein Rendering-Programm. Es hat sich zu einer leistungsstarken Plattform entwickelt, die durch <strong>Web-Add-ons</strong> neue Dimensionen der Zusammenarbeit, Automatisierung und Präsentation eröffnet.</p>
<p>Diese Erweiterungen sind nicht bloß nette Extras – sie sind strategische Werkzeuge, die Arbeitsprozesse vereinfachen, beschleunigen und qualitativ verbessern. Wer sie gezielt einsetzt, spart nicht nur Zeit, sondern hebt auch die Qualität seiner Arbeit auf ein neues Level. In diesem Beitrag erfährst du, wie du die wichtigsten Add-ons sinnvoll in deinen Workflow integrierst – egal ob du Designer, Ingenieur oder Marketingprofi bist.</p>
<h2>Was sind KeyShot Web-Add-ons – und warum sind sie so wertvoll?</h2>
<p>Web-Add-ons sind optionale Erweiterungen, die KeyShot über das Internet oder lokale Netzwerke mit zusätzlichen Funktionen ausstatten. Sie ermöglichen es, Prozesse zu automatisieren, Modelle interaktiv zu präsentieren, Varianten zu konfigurieren oder Renderings über mehrere Rechner hinweg zu verteilen. Besonders spannend ist dabei, dass diese Add-ons nicht nur für große Unternehmen mit komplexen IT-Strukturen interessant sind – auch Freiberufler und kleine Teams profitieren enorm von den Möglichkeiten.</p>
<p>Ein zentrales Merkmal dieser Add-ons ist ihre <strong>Skalierbarkeit</strong>. Du kannst klein anfangen – etwa mit dem Web Viewer – und je nach Bedarf weitere Funktionen hinzufügen. So wächst dein Toolset mit deinen Anforderungen, ohne dass du deine gewohnten Arbeitsweisen komplett umstellen musst.</p>
<h2>Die wichtigsten Add-ons im Überblick</h2>
<p>Um dir einen schnellen Einstieg zu ermöglichen, haben wir die wichtigsten Web-Add-ons von KeyShot in einer übersichtlichen Tabelle zusammengefasst:</p>
  <div style="overflow-x: auto;">
    <table class="pds-table" style="border-collapse: collapse; width: 100%; margin-top: 20px;">
      <thead>
        <tr style="background-color: #f2f2f2;">
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Add-on</th>
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Funktion</th>
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Zielgruppe</th>
                      <th style="padding: 12px; text-align: left; border-bottom: 1px solid #ddd;">Nutzen</th>
                  </tr>
      </thead>
      <tbody>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">KeyShot Web Viewer</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Interaktive 3D-Modelle im Browser anzeigen</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Marketing, Vertrieb, Design</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Kundenbindung, Feedback, Präsentation</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">KeyShot Network Rendering</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Verteiltes Rendering über mehrere Rechner</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Ingenieure, Agenturen, große Teams</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Zeitersparnis, Effizienz</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">KeyShot Configurator</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Produktvarianten interaktiv darstellen</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Design, Marketing, Vertrieb</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Variantenmanagement, Kundeninteraktion</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">KeyShot Automation Scripting</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Automatisierung von Rendering-Prozessen</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Entwickler, Ingenieure</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Wiederholbarkeit, Fehlervermeidung</td>
                      </tr>
                  <tr>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">KeyShot Portal Integration</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Anbindung an PDM/PLM-Systeme</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Unternehmen, IT-Abteilungen</td>
                          <td style="padding: 12px; border-bottom: 1px solid #ddd;">Datenkonsistenz, Prozessintegration</td>
                      </tr>
              </tbody>
    </table>
  </div>


<h3>Der Web Viewer: Interaktive Modelle für alle</h3>
<p>Der <strong>KeyShot Web Viewer</strong> ist ein Paradebeispiel dafür, wie einfach und effektiv moderne Visualisierung sein kann. Mit wenigen Klicks lässt sich ein 3D-Modell exportieren und über einen Link teilen – ganz ohne zusätzliche Software oder technische Hürden. Kunden, Kollegen oder externe Partner können das Modell direkt im Browser betrachten, drehen, zoomen und sogar Materialien wechseln.</p>
<p>Diese Interaktivität verändert die Art und Weise, wie Feedback eingeholt wird. Statt statischer Screenshots oder PDF-Präsentationen können Stakeholder das Produkt „erleben“. Das spart nicht nur Rückfragen, sondern fördert auch ein tieferes Verständnis für das Design.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil: Der Web Viewer lässt sich problemlos in Websites, Präsentationen oder Online-Shops integrieren. So wird aus einem statischen Produktbild ein dynamisches Erlebnis – ideal für Marketing und Vertrieb.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-93712 size-large" src="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/KeyShot-Web-Viwer-1024x621.png" alt="" width="750" height="455" srcset="https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/KeyShot-Web-Viwer-1024x621.png 1024w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/KeyShot-Web-Viwer-300x182.png 300w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/KeyShot-Web-Viwer-768x466.png 768w, https://pdsvision.com/wp-content/uploads/2025/09/KeyShot-Web-Viwer.png 1183w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<h3>Der Configurator: Variantenvielfalt einfach gemacht</h3>
<p>Produkte gibt es heute selten in nur einer Ausführung. Farben, Materialien, Größen oder Zubehör – die Vielfalt ist groß, und genau hier kommt der <strong>KeyShot Configurator</strong> ins Spiel. Er ermöglicht es, verschiedene Varianten eines Produkts interaktiv darzustellen. Nutzer können live zwischen Optionen wechseln und so die für sie passende Kombination finden.</p>
<p>Besonders im Vertrieb ist das ein Gamechanger. Statt dutzender Renderings für jede mögliche Variante zu erstellen, reicht ein einziger Konfigurator. Das spart Zeit, reduziert Fehler und macht die Präsentation deutlich flexibler.</p>
<p>Auch im Designprozess ist der Configurator hilfreich. Teams können gemeinsam Varianten durchspielen, vergleichen und bewerten – ohne jedes Mal ein neues Rendering zu starten.</p>
<h3>Network Rendering: Mehr Power für große Projekte</h3>
<p>Rendering ist rechenintensiv – besonders bei komplexen Szenen, Animationen oder hochauflösenden Bildern. Mit dem <strong>KeyShot Network Rendering</strong> lässt sich die Rechenlast auf mehrere Computer verteilen. Das bedeutet: schnellere Ergebnisse, weniger Wartezeit und effizientere Nutzung vorhandener Hardware.</p>
<p>Gerade in Agenturen oder größeren Unternehmen ist das ein enormer Vorteil. Während ein Rechner rendert, kann am nächsten Projekt weitergearbeitet werden. Die Renderfarm läuft im Hintergrund – automatisch, zuverlässig und skalierbar.</p>
<p>Ein weiterer Pluspunkt: Die Einrichtung ist unkompliziert. KeyShot erkennt verfügbare Nodes im Netzwerk und verteilt die Aufgaben intelligent. So wird aus einem lokalen Arbeitsplatz ein leistungsstarkes Rendering-System.</p>
<h3>Automation Scripting: Routineaufgaben automatisieren</h3>
<p>Wiederkehrende Aufgaben kosten Zeit – und sind fehleranfällig. Mit dem <strong>Automation Scripting</strong> von KeyShot lassen sich viele dieser Prozesse automatisieren. Ob das Importieren von CAD-Daten, das Zuweisen von Materialien oder das Exportieren von Bildern – alles kann per Skript gesteuert werden.</p>
<p>Ein typisches Beispiel: Ein Unternehmen produziert regelmäßig Produktbilder für einen Online-Shop. Statt jedes Modell manuell zu öffnen, zu rendern und zu speichern, übernimmt ein Skript diese Schritte automatisch. Das spart nicht nur Stunden an Arbeit, sondern sorgt auch für konsistente Ergebnisse.</p>
<p>Die Skripte basieren auf Python und lassen sich flexibel anpassen. Wer keine Programmierkenntnisse hat, kann auf Vorlagen zurückgreifen oder sich Unterstützung holen – der Einstieg ist einfacher, als viele denken.</p>
<h3>Portal Integration: KeyShot trifft Unternehmenssysteme</h3>
<p>In vielen Unternehmen sind PDM- oder PLM-Systeme das Rückgrat der Produktentwicklung. Sie verwalten CAD-Daten, Versionen, Freigaben und vieles mehr. Mit dem <strong>Portal Integration Add-on</strong> lässt sich KeyShot direkt an diese Systeme anbinden.</p>
<p>Das hat mehrere Vorteile: Änderungen an CAD-Modellen werden automatisch erkannt, Visualisierungen lassen sich direkt aus dem System heraus starten, und alle Beteiligten arbeiten mit denselben Daten. Das reduziert Fehler, beschleunigt Prozesse und sorgt für mehr Transparenz.</p>
<p>Besonders spannend ist die Möglichkeit, Visualisierungen als festen Bestandteil des Produktdatenmanagements zu etablieren. So wird aus einem „Nice-to-have“ ein integraler Bestandteil der Produktentwicklung.</p>
<h2>Schritt-für-Schritt: So richtest du den Web Viewer ein</h2>
<ol>
<li><strong> Projekt vorbereiten<br />
</strong>Öffne dein KeyShot-Projekt und überprüfe, ob alle Materialien korrekt zugewiesen sind. Achte darauf, dass die Geometrie sauber aufgebaut ist – das erleichtert die Navigation im Viewer.</li>
</ol>
<ol start="2">
<li><strong> Exportieren<br />
</strong>Wähle im Export-Menü die Option „Web Viewer“. KeyShot erstellt eine .ksp-Datei, die alle notwendigen Informationen enthält.</li>
</ol>
<ol start="3">
<li><strong> Hochladen<br />
</strong>Lade die Datei auf den KeyShot Cloud-Server oder einen eigenen Webserver. Alternativ kannst du sie lokal speichern und per E-Mail oder Link teilen.</li>
</ol>
<ol start="4">
<li><strong> Teilen<br />
</strong>Erstelle einen Link und teile ihn mit deinem Team, Kunden oder Partnern. Der Viewer funktioniert auf allen modernen Browsern – ganz ohne Installation.</li>
</ol>
<ol start="5">
<li><strong> Feedback einholen<br />
</strong>Nutze die Kommentarfunktion oder Screenshots, um Rückmeldungen zu sammeln. So wird aus einem statischen Review ein interaktiver Dialog.</li>
</ol>
<h2>Best Practices für den Einsatz von Add-ons</h2>
<p>Der Einsatz von Web-Add-ons ist kein Selbstzweck – er sollte gezielt geplant und umgesetzt werden. Hier einige bewährte Tipps aus der Praxis:</p>
<ul>
<li><strong>Frühzeitig einplanen</strong>: Überlege bereits beim Projektstart, welche Add-ons sinnvoll sind. So lassen sich Prozesse von Anfang an optimieren.</li>
<li><strong>Team einbeziehen</strong>: Schulungen und gemeinsame Tests fördern die Akzeptanz und sorgen für einheitliche Standards.</li>
<li><strong>Automatisieren, wo möglich</strong>: Nutze Scripting für wiederkehrende Aufgaben. Das spart Zeit und reduziert Fehler.</li>
<li><strong>Sicherheit beachten</strong>: Bei Web-Viewern auf Datenschutz und Zugriffskontrollen achten – besonders bei sensiblen Produkten.</li>
<li><strong>Feedback aktiv nutzen</strong>: Interaktive Tools sind ideal für iterative Prozesse. Nutze sie, um deine Designs kontinuierlich zu verbessern.</li>
</ul>
<h2>Blick in die Zukunft: Was kommt als Nächstes?</h2>
<p>Die Entwicklung von KeyShot steht nicht still. In den kommenden Jahren dürfen wir mit spannenden Neuerungen rechnen – darunter KI-gestützte Materialerkennung, Cloud-basierte Rendering-Farmen, noch tiefere CAD-Integrationen und erweiterte AR/VR-Funktionen.</p>
<p>Diese Entwicklungen zeigen: Visualisierung wird immer mehr zum integralen Bestandteil der Produktentwicklung. Wer heute in moderne Tools und Add-ons investiert, ist morgen bestens aufgestellt – technologisch, kreativ und wirtschaftlich.</p>
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<h2>Was du mitnehmen solltest</h2>
<p>KeyShot ist weit mehr als ein Werkzeug für schöne Bilder. Mit den richtigen Add-ons wird es zur Schaltzentrale für Design, Technik und Marketing. Die Web-Add-ons bieten konkrete Vorteile für unterschiedliche Berufsgruppen – von der Automatisierung über die Zusammenarbeit bis hin zur Kundenpräsentation.</p>
<p>Ob du als Freiberufler arbeitest oder Teil eines großen Teams bist: Die Möglichkeiten sind vielfältig, skalierbar und praxisnah. Wer sie gezielt einsetzt, spart nicht nur Zeit, sondern steigert auch die Qualität und Wirkung seiner Arbeit.</p>
<h2>Jetzt bist du dran!</h2>
<p>Du hast gesehen, wie vielseitig und leistungsstark die Web-Add-ons von KeyShot sind – von interaktiven Präsentationen über automatisierte Workflows bis hin zur Integration in Unternehmenssysteme. Vielleicht hast du bereits Ideen, wie du einige dieser Funktionen in deinem eigenen Arbeitsalltag einsetzen kannst. Oder du möchtest erst einmal sehen, wie das Ganze in der Praxis aussieht?</p>
<p>Dann empfehlen wir dir unser <strong>On-Demand-Webinar „KeyShot Add-ons im Einsatz“</strong>, in dem wir die wichtigsten Erweiterungen live demonstrieren, Best Practices teilen und konkrete Anwendungsbeispiele aus Design, Engineering und Marketing zeigen.</p>
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    <span class=" whitespace-nowrap group-hover:mr-[8px] ease-in-out transition-all">Hier Webinar anschauen</span>
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