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<link>https://www.volleyballer.de</link>
<description>Volleyballer.de - Das Volleyball und Beachvolleyballportal</description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>Mon, 05 Jan 2026 09:58:26 +0200</lastBuildDate>
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<title>Sieg im Topspiel! Mit 37:35 zu drei Punkte</title><link>https://www.volleyballer.de/news/48002.html</link>
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<category>Bundesligen</category>
<description>Im dritten Anlauf feierten die BR Volleys am Sonntag den ersten Saisonsieg gegen den VfB Friedrichshafen. Zum Start in die R�ckrunde gewannen die Berliner mit 3:1 (25:19, 22:25, 25:16, 37:35) in der SPACETECH ARENA und bringen sich damit in Position f�r das n�chste Spitzenspiel, denn in einer Woche kommen die SWD powervolleys D�ren in den Volleyballtempel. MVP Nolan Flexen und Co distanzieren durch den Erfolg die H�fler und k�nnen mit einem Heimsieg auch die Rheinl�nder hinter sich halten.</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.volleyballer.de/bilder/news/User-admin-715408.jpg" /> <p> Nach den f�nf S�tzen im DVV-Pokal stand das Gastspiel am Bodensee durchaus unter speziellen Vorzeichen. Beim VfB fehlte Tim Peter, bei den BR Volleys weiterhin Nehemiah Mote. Friedrichshafens Pokalheld Cacic er�ffnete das dritte Duell der Dauerrivalen in der laufenden Spielzeit mit einem Aufschlagfehler und beide Mannschaften pr�sentierten sich zun�chst solide im Sideout. Ein erster Block von Matthew Knigge brachte den BR Volleys, die mehrheitlich auf taktische Aufschl�ge setzten, einen kleinen Vorteil (5:3). Au�erdem boten die Hauptst�dter mit guter Annahme wenig Angriffsfl�che (8:6). Der zweite erfolgreiche Berliner Block fiel hinten auf die Linie und pl�tzlich lag der Deutsche Meister sogar mit f�nf vorn (14:9). Knigge und Jake Hanes servierten die ersten zwei Asse und gaben zus�tzlich Sicherheit (19:12). Nach einem weiteren Servicewinner von Florian Krage-Brewitz ersetzte auf VfB-Seite Kohn im Au�enangriff Hobus (22:15), doch die Hauptst�dter brachten den Satz ins Ziel, weil Hanes gegen Cacic blockte (24:16) und sich im Angriff ebenfalls durchsetzte (25:19). <br />
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Im zweiten Durchgang waren Parallelen zum Pokalspiel zu vermuten, denn den Berlinern glitt das Match zwischenzeitlich aus den H�nden. Mit Hobus zur�ck auf dem Court legte Friedrichshafen eine Schippe drauf, w�hrend auf der anderen Seite Fedor Ivanov Akzenten setzte. Der Finne schloss den Dreierblock (4:3) und tippte auch den zweiten Ball ins Feld (8:7). Aber es fehlte nun der Zugriff in der Block-Abwehr, so sorgte Diagonalangreifer van Buren blockfrei f�r den ersten Zwei-Punkte-R�ckstand (11:13). Nach Assen von Kunstmann (12:15) und Van Buren (15:19) wurde der Weg f�r BR Volleys zu weit. Zwar kam Nolan Flexen in die Partie und sollte noch immens wichtig werden, aber trotz der Verk�rzung des R�ckstands (19:21) besorgte Maciel den Satzausgleich (22:25).<br />
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Durchgang drei bestritten die Berliner pl�tzlich wieder komplett dominant. Headcoach Joel Banks setzte weiterhin auf Flexen, der nicht nur positive Energie, sondern auch neue Elemente ins Spiel brachte. Der US-Amerikaner blockte im dritten Satz zum 4:2 und war per Pipe zum 6:3 erfolgreich. Die H�fler machten nun reichlich leichte Fehler (12:6) und Flexen zog noch einmal gegen van Buren die Wand hoch (14:8). So wurde es deutlich im dritten Satz, denn der mitgereiste "7. Mann" durfte das zweite Ass von Krage-Brewitz bejubeln (18:10) und Flexen sammelte Punkt um Punkt (24:14). Zum Abschluss schlug van Buren ins Aus (25:16).<br />
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Einem drohenden erneuten Spannungsabfall auf Berliner Seite entgegnete Hanes mit Emotionen und sah Gelb nach seinem Jubel �ber den Punkt zum 7:6. Das Banks-Team lie� nun nicht locker und zwei Z�hler in Folge von Flexen im Angriff gaben weiteren R�ckenwind (11:8). Als die Nummer 9 gemeinsam mit dem ebenfalls �berragenden Krage-Brewitz das Spielger�t zur�ck ins H�fler Feld stopfte, waren die Berliner obenauf (16:12). Jedoch setzte wie im Pokalspiel Maciel mit einer Aufschlagserie den Hauptst�dtern zu (16:16) und leitete ein packendes Matchende ein. Eine erfolgreiche Challenge hielt die Berliner im Spiel (21:21), doch Flexen unterlief auch der Annahmefehler zum 22:23. Somit erspielte sich Friedrichshafen die erste und insgesamt sieben weitere Chancen f�r den Tiebreak zu sorgen. Aber ein Ass von Ivanov kippte das Momentum und van Buren verfehlte das Feld zum Ende (37:35). Mit dem f�nften Matchball bejubelten die BR Volleys drei wichtige Z�hler.<br />
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Neben dem "Energizer" Flexen ist als Matchwinner auch Krage-Brewitz hervorzuheben, der als Mittelblocker mit 18 Punkten, vier Assen und drei Blocks knapp an dem Pr�dikat "Topscorer" vorbeischrammte. Hanes kam auf 19 Z�hler. Mit dem Ausw�rtssieg distanziert man Friedrichshafen in der Tabelle auf acht Punkte (bei einem Spiel mehr) und springt zun�chst an den D�renern vorbei auf Rang zwei (ebenfalls ein Spiel mehr). Das direkte Duell wartet am Sonntag in der Max-Schmeling-Halle und verspricht reichlich Spannung!<br />
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Stimme zum Spiel<br />
Nolan Flexen: "Es war unglaublich und der Sieg f�hlt sich extrem gut an. Ich konnte meine Aufgabe erf�llen und als Gamechanger dem Spiel neue Impulse geben. Es herrschte eine tolle Atmosph�re hier in Friedrichshafen, das Match hat Spa� gemacht. Wir kamen mit etwas Groll nach den f�nf S�tzen im Pokal hierher und konnten dieses Gef�hl in etwas Positives umm�nzen. Wir wollten uns auch die Punkte aus dem Hinspiel nach der Heimniederlage zur�ckholen. Das ist uns gelungen. Jetzt sind wir hei�, auch D�ren n�chsten Sonntag in unserer Arena herauszufordern. <br />
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BR Volleys Formation<br />
Moritz Reichert + Ruben Schott (AA), Florian Krage-Brewitz + Matthew Knigge (MB), Fedor Ivanov (Z), Jake Hanes (D) und Kyle Dagostino (L) | Eingewechselt: Nolan Flexen, Simon Plaskie<br />
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Bestwerte<br />
Hanes 19 Punkte, 2 Blocks | 18 Punkte, 4 Asse, 3 Blocks, 79 % Angriffsquote | Flexen 12 Punkte, 3 Blocks<br />
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Das Spiel im Re-Live bei Dyn:<br />
https://www.dyn.sport/event/VfB_Friedrichshafen_BERLIN_RECYCLING_Volleys_99183<br />
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N�chste Spiele:<br />
08. Jan | 18.00 Uhr | Arena Sparta | vs. VK Lvi Prag (Champions League)<br />
11. Jan | 15.00 Uhr | Max-Schmeling-Halle | vs. SWD powervolleys D�ren<br />
Tickets auf www.br-volleys.de/tickets <br>Foto:  Alexander Hoth <br>Autor: cb, SCC Berlin e.V.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 07:42:16 +0200</pubDate>
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<title>Berlin-Triple verpasst</title><link>https://www.volleyballer.de/news/48001.html</link>
<guid isPermaLink="true">https://www.volleyballer.de/news/48001.html</guid><category>Volleyball</category>
<category>Bundesligen</category>
<description>Nach zwei VfB-Siegen in dieser Saison �ber Berlin reichte es am Sonntagabend nicht f�r den dritten. Die H�fler verloren ihr Heimspiel in der Volleyball Bundesliga gegen die Berlin Recycling Volleys mit 1:3 (19:25, 25:22, 16:25, 35:37). Wie schon im gewonnenen Pokalhalbfinale kam das Team vom Bodensee immer wieder zur�ck, konnte sich dieses Mal aber nicht in den Tiebreak k�mpfen. Nach dem ersten Spiel der R�ckrunde steht der VfB nun auf Tabellenplatz f�nf.</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.volleyballer.de/bilder/news/User-admin-890490.jpg" /> <p> Auf zwei Positionen war das Team des VfB Friedrichshafen im Vergleich zum Sieg der H�fler vor drei Wochen im Pokalhalbfinale gegen Berlin ver�ndert. Vojin Cacic und Kyle Hobus standen statt des verletzten Tim Peter und Simon Kohn im Annahmeriegel. Was aber �hnlich lief, war der Start in die Partie. Friedrichshafen machte ein paar Fehler zu viel (1:2, 7:10), w�hrend der amtierende Meister von der Aufschlaglinie mit gebremstem Schaum, aber im Angriff mit Jake Hanes �berzeugte (11:16, 12:19). Der amerikanische Superstar revanchierte sich noch - sozusagen spiel�bergreifend - mit einem Block gegen Cacic (17:24) und machte schlie�lich auch den Schlusspunkt im ersten Durchgang (19:25).<br />
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"Vojin ist immer noch auf dem Weg zur�ck zu seiner Bestform, deshalb braucht er auch solche Spiele, um wieder auf sein Level zu kommen. Er hat uns schon viel geholfen, deshalb habe ich heute mit ihm begonnen", begr�ndete sp�ter Cheftrainer Adam Swaczyna seine Personalentscheidung. "Kyle hat seine Sache auch sehr gut gemacht. Wir brauchen immer wieder andere L�sungen, und das war heute der Gedanke hinter der Entscheidung. Wir haben gezeigt, dass wir auch ohne Tim Peter die Chance haben, gegen Berlin zu gewinnen."<br />
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Gesagt, getan - die H�fler kamen besser in den zweiten Durchgang, weil sie in Sachen Aufschlagdruck eine Schippe drauflegen konnten und Parker Van Buren besser ins Spiel fand (3:2, 7:6). Zur Mitte des Durchgangs nutzte der VfB eine Phase, in der Berlin ein wenig den Fokus verlor, und lie� Van Buren blockfrei zum 13:11 angreifen. Batak schlug erst das Ass (16:13) und fand in der Folge immer wieder Hobus, der auch die schwierigen Aufgaben l�ste (21:18). Hanes holte den G�sten noch ein Break (24:22), allerdings fand Batak im folgenden Ballwechsel Gustavo Maciel durch die Mitte (25:22).<br />
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Statt allerdings mit R�ckenwind ging Friedrichshafen eher gehemmt in den dritten Satz. Am Resultat war das deutlich zu sehen (16:25). Doch wieder knickten die Gastgeber nicht ein. Maciel schlug gleich zu Beginn des vierten Satzes zu (1:0, 2:0) und blockte sp�ter noch Nolan Flexen (11:13). Jake Hanes, der zu sehr den Austausch mit dem H�fler Publikum suchte, sah die gelbe Karte. Mit Simon Kohn statt Cacic kam noch mehr Schwung aufs Feld, und Friedrichshafen holte sich die ersten Satzb�lle durch Van Buren (24:23). Weil aber entweder der Aufschlag nicht sa� oder Berlin es clever durch die Mitte machte, reichten sechs Chancen zum Satzgewinn nicht aus. Einem Ivanov-Ass (33:34) folgte nochmals der Ausgleich. Van Buren verpasste aber schlie�lich das Feld (35:37).<br />
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"Wir hatten unsere Chancen heute und haben am Ende doch verloren, das tut ein bisschen weh. Drei Spiele in Folge gegen so ein Team zu gewinnen, das ist eine gro�e Aufgabe", war Swaczyna nicht mit dem Ergebnis, aber mit dem Kampfgeist seines Teams zufrieden. "Die gute Nachricht ist aber, dass wir sehr nah dran waren und uns immer wieder zur�ckgek�mpft haben. Wir haben ein junges Team, und das passiert einfach auch einmal. Berlin hat teilweise gro�artig gespielt, und trotzdem kamen wir immer wieder zur�ck. Es war eine Lehre f�r uns, die uns auch f�r das Pokalfinale helfen wird."<br />
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Zuerst aber sind Aleksa Batak und Co. schon am kommenden Mittwoch (7. Januar, 20:00 Uhr) wieder gefragt. Nach dem 3:0-Sieg bei Levski Sofia reichen den H�flern zwei gewonnene S�tze zum Einzug in das Achtelfinale des CEV Volleyball Cups. Tickets f�r das Spiel sind unter zuhause-aufschlagen.de erh�ltlich. <br>Foto:  Alexander Hoth <br>Autor: VfB Friedrichshafen e.V.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 07:41:23 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Suhler Derbysieg zum Jahresauftakt</title><link>https://www.volleyballer.de/news/48000.html</link>
<guid isPermaLink="true">https://www.volleyballer.de/news/48000.html</guid><category>Volleyball</category>
<category>Bundesligen</category>
<description>Suhler Derbysieg zum Jahresauftakt Mit einem klaren 3:0-Erfolg im 22. Bundesliga-Th�ringen-Derby gegen Schwarz-Weiss Erfurt starteten die Volleyballerinnen des VfB Suhl LOTTO Th�ringen in das neue Jahr. Dabei waren die S�dth�ringerinnen erneut "on Tour" und gastierten erstmals auf Grund der Vereinskooperation mit dem Handball-Bundesligisten ThSV Eisenach, in der Eisenacher Werner-A�mann-Halle.</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.volleyballer.de/bilder/news/User-admin-358821.jpg" /> <p> Suhler Derbysieg zum Jahresauftakt<br />
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Mit einem klaren 3:0-Erfolg im 22. Bundesliga-Th�ringen-Derby gegen Schwarz-Weiss Erfurt starteten die Volleyballerinnen des VfB Suhl LOTTO Th�ringen in das neue Jahr. Dabei waren die S�dth�ringerinnen erneut "on Tour" und gastierten erstmals auf Grund der Vereinskooperation mit dem Handball-Bundesligisten ThSV Eisenach, in der Eisenacher Werner-A�mann-Halle. Dieses "Heimspiel" im westlichen Mittelth�ringen verfolgten letztlich rund 1.900 Zuschauer, darunter viele "neutrale" Zuschauer, die einfach mal dieses Bundesliga-Volleyballevent live und "vor der Haust�r" mitverfolgten sowie die mit dem "VfB-Sonderzug" angereisten Suhler Volleyballfans. Nach 72 Minuten Netto-Spielzeit in drei S�tzen setzte sich am Ende der Favorit aus Suhl durch und f�r die Blumenst�dterinnen folgte die 21. Niederlage im 22. Bundesligaduell gegen die VfB-Damen. Der bisher einzigste Sieg der Erfurterinnen datiert vom 21.11.2018 beim Spiel in Suhl (3:0), unter VfB-Coach Laszlo Hollosy bleiben die Laakkonen und Co. weiter unbezwungen im Th�ringer Derby. Vom Spielverlauf her waren die ersten beiden S�tze durchaus spannend , denn der Tabellendritte vermochte sich immer wieder kleinere Vorspr�nge zu erarbeiten, die jeweils erst zum jeweiligen Satzende erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Zwischendurch agierten die Sch�tzlinge von SWE-Coach Pablo Sanchez sehr k�mpferisch und hielten lange mit. Insbesondere im zweiten Satz, nach der 25:19-Satzf�hrung f�r Suhl, konnte Erfurt als momentaner Tabellenachter einen 12:16-R�ckstand in eine 18:17-F�hrung verwandeln. Doch rechtzeitig zur "Crunchtime" fanden die Hollosy -Sch�tzling zu stabilerer Form zur�ck und vermieden einen m�glichen Satzverlust durch ein fulminantes Satzfinish. Mit 25:21 Punkten gelang die 2:0-Satzf�hrung. Insbesondere die VfB-Blockabwehr funktionierte nun besser und entsch�rfte einige SWE-Angriffe �ber Kovacic oder Darley und Suhl zog vom 19:19-Zwischenstand auf 24:19 davon. Der dritte Satzball wurde genutzt und es ging in die l�ngere Satzpause, aus der die S�dth�ringerinnen fulminant herauskamen. Mit 6:1 schien schon eine kleine Vorentscheidung f�r die "W�lfinnen" gefallen zu sein, doch Erfurt pirschte sich durch eine starke Aufschlagsserie von SWE-Zuspielerin Respaut auf 6:8 heran. Der Favorit konterte auf 12:6, um dann wieder eine Punkteserie des G�steteams zuzulassen. In der f�lligen taktischen Auszeit von VfB-Coach Hollosy beim 13:10-Punktestand, ermahnte er seine Spielerinnen nochmal zur vollsten Konzentration. Suhl zog auf 17:10 vorentscheidend davon und lie� in den nachfolgenden " Sideouts " nichts mehr anbrennen. Mit 25:15 gab es einen deutlichen Satzerfolg zum Derbyabschluss und drei wichtige Punkte ohne Satzverlust f�r die Bundesligatabelle. Als wertvollste Spielerinnen wurden VfB-Angreiferin Mackenzie Foley (Gold-MVP) und SWE-Diagonalangreiferin Isabel Kovacic (Silber-MVP) geehrt, die Beide auch die meisten Punkte f�r ihr Team erzielen konnten.<br />
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Der VfB Suhl LOTTO Th�ringen klettert nach dem dritten "Heimsieg" von f�nf Bundesliga-Heimspielen in Folge, nunmehr auf den zweiten Tabellenplatz hinter Spitzenreiter Stuttgart. Vor dem n�chsten Bundesligaduell steht nun aber erst einmal das CEV-Europacup-Heimspiel gegen den rum�nischen Vertreter "C.S.O. Voluntari 2005" am Mittwochabend vor der gewohnten Kulisse in der "Wolfsgrube" an. Dies wird dann ein ganz hei�er Tanz und eine deutliche h�here sportliche Herausforderung, zumal sich eine 40-k�pfige Delegation vom G�steteam aus Bukarest angek�ndigt hat. Da braucht es dann wieder eine besonders stimmungsvolle Suhler Heimkulisse, will man eine optimale Voraussetzung f�r das schwere Europacup-R�ckspiel schaffen. <br>Foto:  Sebastian Schmidt <br>Autor: Ulf Greiser, VfB 91 Suhl e.V.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 19:26:23 +0200</pubDate>
</item>

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<title>Jahresbeginn in Osnabr�ck</title><link>https://www.volleyballer.de/news/47999.html</link>
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<category>2. Bundesligen</category>
<description>Nach einer dreiw�chigen Pause steht f�r die TUSA City Girls das erste Spiel des Jahres an: Die D�sseldorferinnen treffen am Samstag, den 10. Januar ausw�rts auf den VC Osnabr�ck. Bei den Gastgeberinnen handelt es sich um alte Bekannte, denen D�sseldorf bereits in der letzten Saison gegen�ber stand.</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.volleyballer.de/bilder/news/User-admin-143943.jpg" /> <p> Nach einer dreiw�chigen Pause steht f�r die TUSA City Girls das erste Spiel des Jahres an: Die D�sseldorferinnen treffen am Samstag, den 10. Januar ausw�rts auf den VC Osnabr�ck.<br />
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Bei den Gastgeberinnen handelt es sich um alte Bekannte, denen D�sseldorf bereits in der letzten Saison gegen�ber stand. Beide Partien hinterlie�en beim Team von Enno Schulz keine guten Erinnerungen: W�hrend man im ersten Spiel zun�chst mit 2:0 f�hrte und dann 2:3 verlor, unterlag man in der zweiten Begegnung mit einem klaren 0:3. "Osnabr�ck schl�gt sich in der neuen Liga bisher gut und hat schon einige Mal gezeigt, wie viel Potenzial in der Mannschaft steckt. Wir reisen mit gro�en Respekt an, haben aber auch richtig Lust, die ersten Punkte gegen den VCO zu sammeln!", so Schulz. Die TUSA beginnt das neue Jahr nach dem letzten Sieg gegen den Schweriner SC II mit 18 Punkten auf dem 5. Tabellenplatz, das Team aus Niedersachen legt mit 13 Punkten den 8. Rang.�<br />
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Die Partie startet am 10. Januar um 19.30 Uhr in der Sporthalle am Schlosswall in Osnabr�ck. Wie immer wird die Begegnung au�erdem live auf dem Dyn-Kanal auf Youtube �bertragen. <br>Foto:  Dejun Zhu <br>Autor: DJK TUSA 06 D�sseldorf e.V.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 19:26:10 +0200</pubDate>
</item>

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<title>SV Warnem�nde gewinnt nervenstark</title><link>https://www.volleyballer.de/news/47998.html</link>
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<category>Bundesligen</category>
<description>Der SV Warnem�nde ist erfolgreich in das neue Volleyballjahr 2026 gestartet. Im ersten Spiel des Jahres setzte sich der Bundesligist vor 750 Zuschauern in eigener Halle mit 3:1 gegen den TSV Haching M�nchen durch. Gegen den aktuell elftplatzierten Gast entwickelte sich von Beginn an eine intensive Partie, die von langen Ballwechseln, starken Blocks und hoher Einsatzbereitschaft gepr�gt war.</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.volleyballer.de/bilder/news/User-admin-420995.jpg" /> <p> Die G�ste reisten mit f�nf Siegen aus 14 Spielen an und hatten dem SVW bereits in der Hinrunde alles abverlangt, als Warnem�nde nach gewonnenem ersten Satz ausw�rts noch unterlag. Zudem trafen beide Teams im Zoi DVV Pokal erneut aufeinander, wo sich der SVW in Rostock durchsetzen konnte.<br />
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Mit der Starting Six bestehend aus Leon, Gabriel, JP, Jan, Bradley und S�ren erwischten die Gastgeber einen guten Start und hatten fr�h leicht die Nase vorn. Ein Hammerschlag von S�ren zum 5:2 sowie starke Aktionen von Gabriel und JP unterstrichen die gute Anfangsphase. Immer wieder sorgten intensive Ballwechsel, erfolgreiche Challenges und eine stabile Blockarbeit von Jan und Bradley f�r Vorteile auf Warnem�nder Seite. Trotz zwischenzeitlichem Ausgleich der G�ste blieb der SVW ruhig und entschied den ersten Satz nach einem Fehler der G�ste mit 25:22 f�r sich. Auch im zweiten Durchgang zeigte Warnem�nde eine konzentrierte Leistung. Blocks von Gabriel, Jan und S�ren sowie variable Angriffe �ber die Mitte durch JP hielten den Gastgeber stets in F�hrung. In einer erneut spannenden Schlussphase sorgte ein Dreierblock von JP, Jan und Gabriel f�r den entscheidenden Punkt zum 25:23 Satzgewinn.<br />
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Im dritten Satz kippte das Spiel. Zwar ging der erste Punkt erneut an den SVW, doch die G�ste steigerten sich zunehmend und nutzten mehrere Eigenfehler der Warnem�nder konsequent aus. Trotz einzelner Lichtblicke durch S�ren und Jan konnte der SVW den Lauf des TSV nicht stoppen und musste den Satz deutlich mit 14:25 abgeben. Damit war die Partie wieder offen und verlangte beiden Teams im vierten Durchgang h�chste Konzentration ab.<br />
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Der vierte Satz begann turbulent mit einer roten Karte f�r die G�ste, die dem SV Warnem�nde direkt den ersten Punkt einbrachte. Es entwickelte sich ein enges Kopf an Kopf Rennen, in dem Warnem�nde sich durch starke B�lle�von Leon voran brachte und konzentrierte Angriffe immer wieder leichte Vorteile erspielte. Nach einer zwischenzeitlichen F�hrung der Gastgeber glichen die G�ste erneut aus und erspielten sich sogar den Satzball. Doch der SVW bewies Nervenst�rke. Gabriel und JP hielten das Team im Spiel, ehe ein Fehler der G�ste und ein entschlossener Abschluss von Joshua und Bradley den umjubelten 26:24 Satzgewinn und damit den 3:1 Heimsieg sicherten.<br />
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Mit diesem Erfolg setzt der SV Warnem�nde ein wichtiges Zeichen zum Auftakt des Jahres 2026. Die Mannschaft �berzeugte durch Geschlossenheit, Kampfgeist und eine hohe Intensit�t �ber weite Strecken der Partie und belohnte sich vor heimischem Publikum mit einem verdienten Sieg in der 1. Volleyball Bundesliga. <br>Foto:  Thoren Arlt <br>Autor: Lara Rakow, SV Warnem�nde</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 19:25:51 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Affenbande siegt im Baden-Der</title><link>https://www.volleyballer.de/news/47997.html</link>
<guid isPermaLink="true">https://www.volleyballer.de/news/47997.html</guid><category>Volleyball</category>
<category>Bundesligen</category>
<description>In einem engen Spiel gewinnen die Erstliga-Volleyballer der FT 1844 Freiburg ihr Derby gegen die Baden Volleys aus Karlsruhe mit 3:2. Wenn man bei den Erstliga-Volleyballern von der Dreisam zum Jahresauftakt gegen die Baden Volleys aus Karlsruhe nach einer Personifizierung f�r einen Fels suchen m�sste, w�re man am sp�ten Sonnabend leicht f�ndig geworden. Charlie Figy war das, was man im Englischen einen Rock nennt:</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.volleyballer.de/bilder/news/User-admin-368163.jpg" /> <p> In einem engen Spiel gewinnen die Erstliga-Volleyballer der FT 1844 Freiburg ihr Derby gegen die Baden Volleys aus Karlsruhe mit 3:2.<br />
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Wenn man bei den Erstliga-Volleyballern von der Dreisam zum Jahresauftakt gegen die Baden Volleys aus Karlsruhe nach einer Personifizierung f�r einen Fels suchen m�sste, w�re man am sp�ten Sonnabend leicht f�ndig geworden. Charlie Figy war das, was man im Englischen einen Rock nennt:<br />
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Im Block war der 1,95-Mann der Affenbande von den G�sten aus Karlsruhe kaum zu �berwinden, im Angriff bestach er mit herausragender Quote (77%) und im Aufschlag �berzeugte er mit einem Mixtape aus Hybrid-Aufschl�gen, harten Sprungangaben und Standfloats - beim 3:2- Sieg der Volleyballer von der Schwarzwaldstra�e war Charlie Figy der �berragende Mann. +15 Punkte standen am Ende auf seinem pers�nlichen Statistik-Board.<br />
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"Charlie war brutal", gab 1844-Manager Florian Schneider hinterher zu Protokoll. Und in der Tat hielt Figy als einer der wenigen Akteure �ber die komplette Dauer des 2-Stunden-Marathon-Matches die Form hoch. W�hrend die Leistung ansonsten bei Heim- und Gast Team stark schwankte, blieb der Blondschopf eine Konstante. "Das hat uns extrem geholfen, dass er so verl�sslich war", stellte auch Trainer Wolfgang Beck fest.<br />
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Der ausverkaufte Dschungel sah �ber zwei Stunden lang ein abwechslungsreiches und daher am Ende auch spannendes Spiel. 1844 startete herausragend, war im Block zupackend und im Aufschlag und Angriff variabel. Doch im zweiten Satz hielt die Affenbande dem st�rker werdenden Aufschlagsdruck der G�ste nicht stand. Die Hereinnahme von Diagonalmann Alexander Benz und Zuspieler Irizarry sorgte bei 1844 f�r Kopfzerbrechen.<br />
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"Da waren wir fahrig, haben zweite B�lle reinfallen lassen und Shots nicht verteidigt, das passiert uns normalerweise nicht", befand Beck. �ber die gesamte Dauer aber war das rasante Freiburger Angriffsspiel f�r die G�ste zu viel. Und da die Affenbande zudem in Charlie Figy einen herausragenden Akteur hatte, blieben die Punkte am Ende doch souver�n im Breisgau.<br />
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Weiter geht es f�r die Freiburger kommende Woche bei Aufsteiger Ludwigsburg. In der Hinrunde verletzte sich damals Figy bei einer 21:20-F�hrung im ersten Satz. Mit der Verletzung kam ein Bruch ins Freiburger Spiel, und Ludwigsburg spielte sich mit ihrem starken Diagonalangreifer Oumene in einen Rausch.<br />
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Einen Rausch �brigens, der f�r fast die gesamte Hinrunde anhielt. Zuletzt aber schw�chelten die Ludwigsburger. Die Affenbande wiederum zeigte sich konstant. In f�nf der sechs vergangenen Partien punkteten die Dreisam-Boys. Und Figy ist mittlerweile wieder fit. Die Vorzeichen f�r ein spannendes Match lesen sich also eindeutig. <br>Foto:  Juli Saier <br>Autor: FT 1844 Freiburg e.V.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 16:59:06 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Heimniederlage gegen Mimmenhausen</title><link>https://www.volleyballer.de/news/47996.html</link>
<guid isPermaLink="true">https://www.volleyballer.de/news/47996.html</guid><category>Volleyball</category>
<category>2. Bundesligen</category>
<description>Am Samstag, 3. Januar war der TSV Mimmenhausen in der 2. Volleyball Bundesliga zu Gast beim SV Schwaig. Der SVS verlor knapp mit 1:3 (24:26, 23:25, 25:22, 22:25). Der SV Schwaig konnte ohne den langzeitverletzen Raffael Nervo und erg�nzt mit Philipp Lamberti aus der Drittliga-Mannschaft 11 Spieler gegen den Tabellennachbarn aufbieten.</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.volleyballer.de/bilder/news/User-admin-882325.jpg" /> <p> Am Samstag, 3. Januar war der TSV Mimmenhausen in der 2. Volleyball Bundesliga zu Gast beim SV Schwaig. Der SVS verlor knapp mit 1:3 (24:26, 23:25, 25:22, 22:25).<br />
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Der SV Schwaig konnte ohne den langzeitverletzen Raffael Nervo und erg�nzt mit Philipp Lamberti aus der Drittliga-Mannschaft 11 Spieler gegen den Tabellennachbarn aufbieten.<br />
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Im ersten Satz wandelte der SV Schwaig einen 2:6-R�ckstand in eine 11:9-F�hrung um und konnte diese bis zum 20:18 halten. Doch zum Satzende fand Mimmenhausen die besseren Entscheidungen und gewann mit 26:24.<br />
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Der zweite Satz verlief auf Augenh�he und Schwaig f�hrte bis zum 18:16 immer knapp bevor sich Mimmenhausen erneut zum Satzende Vorteile verschaffte und 21:19 und 24:20 in F�hrung ging. Ein letztes Ausb�umen des Schwaiger Teams brachte nur noch Ergebniskosmetik. Der TSV gewann mit 25:23.<br />
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Der 3.Satz begann und verlief f�r das Team von Trainer Maric erfolgsversprechend: �ber 11:8, 13:9 und 16:13 konnte der SVS einen Vorsprung von drei bis vier Punkten aufrecht erhalten. Mimmenhausen kann zwar noch einmal auf 18:19 heran, doch Schwaig konterte und gewann mit 25:22.<br />
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Der vierte Satz glich dem ersten: Nach deutlichem R�ckstand zu Satzbeginn (2:6) konnte sich der SVS langsam heran arbeiten (18:19 und 21:22). Doch es reichte nicht und Mimmenhausen gewann auch diesen Satz mit 25:22.<br />
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Der SV Schwaig errang nur vier Ballpunkte weniger als sein Gegner, aber dennoch reichte es zu keinem Teilerfolg mit Punkten f�r die Tabelle. MVP des SV Schwaig wurde zum wiederholten Mal Libero Veit Dobbertin.<br />
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In der Tabelle rangiert der SVS weiterhin auf dem 10.Platz. Der TSV Mimmenhausen hat nun f�nf Punkte mehr auf dem Konto und M�hldorf liegt immer noch vier Punkt hinter dem SV Schwaig.<br />
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N�chstes Spiel in Gotha<br />
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Am n�chsten Samstag muss der SV Schwaig zum schweren Ausw�rtsspiel bei Tabellenf�hrer Gotha, bevor Samstag, 17. Januar (TSV Rottenburg) und Sonntag, 18.Januar (Volley YoungStars Friedrichshafen) ein Wochenende mit zwei Heimspielen folgt. <br>Foto:  G�ner Santemiz <br>Autor: Hans-Peter Ehrbar, SV Schwaig b. Nbg. e.V.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 16:58:49 +0200</pubDate>
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<title>Vier Youngstars k�mpfen um EM-Quali</title><link>https://www.volleyballer.de/news/47995.html</link>
<guid isPermaLink="true">https://www.volleyballer.de/news/47995.html</guid><category>Volleyball</category>
<category>DVV-Junioren</category>
<description>Maxi Bangert, Kehdinga Kemtchou, Matthis M�ller und Freddy Tischer, alle Spieler am Bundesst�tzpunkt Friedrichshafen, vertreten die schwarz rot gelben Deutschlandfarben. Frohe Weihnachten, nahm das Team von DVV-Trainer Dominic von K�nel an einem Vier-Nationen-Turnier in Brandenburg teil und belegte den dritten Platz. Au�erdem erw�hnenswert: Kehdinga Kemtchou wurde als bester Mittelblocker ausgezeichnet.</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.volleyballer.de/bilder/news/User-admin-579642.jpg" /> <p> Maxi Bangert, Kehdinga Kemtchou, Matthis M�ller und Freddy Tischer, alle Spieler am Bundesst�tzpunkt Friedrichshafen, vertreten die schwarz rot gelben Deutschlandfarben.<br />
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Frohe Weihnachten, nahm das Team von DVV-Trainer Dominic von K�nel an einem Vier-Nationen-Turnier in Brandenburg teil und belegte den dritten Platz. Au�erdem erw�hnenswert: Kehdinga Kemtchou wurde als bester Mittelblocker ausgezeichnet.<br />
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Nach den Weihnachtsfeiertagen ging's dann in die Niederlande zu einem weiteren Vorbereitungsspiel Ma�nahmen. Silvester, wei�e das gesamte Team in Frankfurt, bevor es dann weiter nach Portugal flog. In Viano do Castello startet ab 6. Januar das WEVZA- Turnier zur Qualifikation f�r die Europameisterschaft. Die Erstplatzierte l�st direkt ein Ticket. Neben dem DVV-Team sind Spanien, Frankreich, Belgien, Niederlande und Portugal dabei.<br />
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Erst am 12. Januar sto�en die YoungStars zum Zweitligateam und bereiten sich auf die n�chsten Ligaspiele am 17. in Eltmann und 18. Januar in Schwaig vor. <br>Foto:  privat <br>Autor: Gunthild Schulte-Hoppe, Freunde des Volleyballsports Friedrichshafen e.V.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 11:07:31 +0200</pubDate>
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<title>SVG holt die Hammer-Serien raus</title><link>https://www.volleyballer.de/news/47994.html</link>
<guid isPermaLink="true">https://www.volleyballer.de/news/47994.html</guid><category>Volleyball</category>
<category>Bundesligen</category>
<description>Starker Jahresauftakt beim 3:0 gegen Ludwigsburg Drau�en Winter-Wunderland - und drinnen Volleyball-Fest: Mit dem 3:0 (25:16, 25:19, 25:14)-Heimsieg gegen die Barock Volleys MTV Ludwigsburg feierte die SVG L�neburg einen perfekten Start ins Jahr 2026.</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.volleyballer.de/bilder/news/User-admin-446085.jpg" /> <p> Starker Jahresauftakt beim 3:0 gegen Ludwigsburg<br />
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Drau�en Winter-Wunderland - und drinnen Volleyball-Fest: Mit dem 3:0 (25:16, 25:19, 25:14)-Heimsieg gegen die Barock Volleys MTV Ludwigsburg feierte die SVG L�neburg einen perfekten Start ins Jahr 2026.<br />
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"Wir sind sehr zufrieden mit der Performance, viele Dinge haben gut geklappt", war der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger nach dem 67-min�tigen Schnelldurchgang zufrieden. "Die Mannschaft hat sich in einen Rausch gespielt."<br />
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In der Tat sahen die 3.200 Fans in der erneut ausverkauften LKH Arena ein spannendes Spiel gegen den Aufsteiger und Tabellensechsten. Der hielt zun�chst gut mit, kam im ersten Satz auch nach R�ckst�nden wieder heran. Bis zum 13:13 hielten die Barock Volleys den Satz offen, verbuchten sogar die um sechs Prozent bessere Angriffsquote (50:56 %).�<br />
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SVG mit Neun-Punkte-Serie voll da<br />
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Doch dann drehte die SVG auf - und wie! In einer Aufschlagserie von Daniel Gruvaeus holten die L�neH�nen neun Punkte in Folge, setzten sich auf 22:13 ab. Und das �berzeugend: Jede Aktion wurde zum Wirkungstreffer gegen die Comeback-Ambitionen der G�ste. Schon bei Jackson Howes Angriff (16:13) jubelten die Fans euphorisch, bei Jesse Elsers folgendem Block (17:13) schien die SVG die Kontrolle endg�ltig �bernommen zu haben.�<br />
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Die L�neH�nen waren jedoch nicht zu bremsen - auch nicht von einer Ludwigsburger Auszeit nach einem Howe-Block. Der Kanadier legte gleich nach und machte beim 19:13 seinen dritten Blockpunkt. Als Gruvaeus auch die erste lange Rally des Spiels mit einem platzierten Angriff abschloss, hallte nur noch Jubel �ber die R�nge. Erst Ludwigsburgs Diagonaler und bester Scorer Nyherowo Omene, den die SVG im Spielverlauf gut im Griff hatte, stoppte den Lauf der Gastgeber (22:14). Christopher Byam machte per Angriff den Satzgewinn klar.<br />
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Der Start in den zweiten Satz wurde zur Dublette des ersten Abschnitts: Die SVG setzte sich ab (6:2), Ludwigsburg kam wieder heran. Die G�ste profitierten von seltenen Fehlern im SVG-Spiel und blieben zun�chst im Rennen (9:9, 12:12, 15:15). Die erste G�ste-F�hrung des Satzes verhinderte eine erfolgreiche Blocktouch-Challenge von SVG-Chefcoach Stefan H�bner - 17:16 statt 16:17. Elsers Ass (19:16) wurde zum Wirkungstreffer vor dem Start in die Crunchtime. Die SVG lie� sich die F�hrung nicht mehr nehmen, Santeri V�limaa sicherte mit einem Ass (25:19) den zweiten Satzgewinn.<br />
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Byam und Elser sorgen f�r Highlight-Momente<br />
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Der SVG-Express war nun nicht mehr zu stoppen. Als die G�ste sich erneut an eine F�hrung der Hausherren heranrobbten (7:6), stand Christopher Byam im Mittelpunkt. Der Diagonalangreifer legte vier Asse in Folge hin und einen f�nften Punkt per Angriff nach, stellte fast im Alleingang auf 13:6. Un-fass-bar, die Fans in der LKH Arena feierten die ersten Highlight-Momente des Jahres.�<br />
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Doch die L�neH�nen hatten noch nicht genug. Jesse Elser legte ebenfalls eine Punkteserie drauf, baute die F�hrung per Angriff und mit drei Assen auf 20:8 aus. Allein 10:2 Asse in der Schlussbilanz waren, ebenso wie 8:3 Blockpunkte�und eine Angriffsquote von 57:29 Prozent, ein Beleg f�r die Konsequenz der L�neH�nen, bei denen in einem starken Teamauftritt vieles beeindruckend lief. H�bner wechselte Neo Laumann ein, der per Zuspiel gleich f�r Howes Angriff auflegte - 22:10, die SVG wie aus einem Guss. Byam dr�ckte einen Ball clever ins Feld der G�ste, zwei Ludwigsburger Aufschlagfehler sorgten f�r den Schlussstrich unter den verdienten Sieg der Gastgeber.<br />
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"Wir waren diesmal besser vorbereitet", zog Bernd Schlesinger einen Vergleich zum knappen 3:2-Sieg der SVG zum Saisonauftakt. "Ich habe mir deshalb w�hrend des Spiels wenig Sorgen gemacht."<br />
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Als MVP wurde Christopher Byam gek�rt. Der Diagonalangreifer war mit 16 Punkten auch Topscorer, gefolgt von Elser und Howe (je 14) und Ludwigsburgs Omene (11).<br />
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SVG: Elser, Kunstmann, V�limaa, Gruvaeus, Howe, Byam - Takahashi; eingewechselt: Larsen, Laumann<br />
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Weitere Stimmen zum Spiel:<br />
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Christopher Byam (SVG): "Das Spiel? Gro�artig! (lacht) Wir haben unser bestes Volleyball gespielt, haben uns nicht damit besch�ftigt, was auf der anderen Seite passiert. Wir haben alles kontrolliert und das Spiel als Team einfach genossen. Wir wussten, dass sie ein guter Gegner sind, dass es schwer werden k�nnte. Aber wir hatten einfach die �berzeugung, dass wir gewinnen. Und an so eine Ass-Serie von mir kann ich mich echt nicht erinnern (lacht). Es ist immer gut, den Rhythmus so zu sp�ren. Das hat Spa� gemacht."<br />
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Hasse Mattila (Chefcoach Barock Volleys): "In den ersten zwei S�tzen hatten wir unsere Chancen. Aber es ist uns nicht gelungen, unseren Game-Plan umzusetzen. Unsere Angriffe waren nicht gut genug, wir haben keine gute Block-Abwehr-Positionen gefunden. Und im dritten Satz hatten wir einfach keine Chance mehr. Sie haben einfach richtig gut aufgeschlagen - gut gemacht von L�neburg! Sie haben gezeigt, warum sie im Moment ein Top-Team sind."<br />
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(gm) <br>Foto:  SVG/A. H�fel <br>Autor: SVG L�neburg e.V.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 09:33:57 +0200</pubDate>
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<title>Punktgewinn in Freiburg</title><link>https://www.volleyballer.de/news/47993.html</link>
<guid isPermaLink="true">https://www.volleyballer.de/news/47993.html</guid><category>Volleyball</category>
<category>Bundesligen</category>
<description>Freiburg (JM). Nach einem intensiven und umk�mpften Baden-Derby mussten sich die BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe ausw�rts beim FT 1844 Freiburg denkbar knapp mit 2:3 geschlagen geben. In einer Partie mit mehreren Wendungen und starken Phasen auf beiden Seiten entschieden die Gastgeber den f�nften Satz f�r sich (17:25, 25:20, 21:25, 25:21, 12:15). Karlsruhe zeigte gro�e Moral, k�mpfte sich nach R�ckst�nden mehrfach zur�ck, wurde am Ende aber nicht mit mehr als einem Punkt belohnt.</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.volleyballer.de/bilder/news/User-admin-795298.jpg" /> <p> Trainer Guido G�rtzen vertraute erneut seiner zuletzt �berzeugenden Starting Six um Zuspieler Denir Hadzic und Diagonalangreifer John Obi. Freiburg erwischte jedoch den deutlich besseren Start, nahm Obi fr�h ins Visier und blockte den Karlsruher Hauptangreifer gleich mehrfach. Die G�ste gerieten schnell in R�ckstand (4:8). Auch in der Annahme um Libero Mika Ahmann fehlte zun�chst die n�tige Stabilit�t, was die Gastgeber konsequent im Gegenangriff ausnutzten und fr�h ein erstes Ausrufezeichen setzten (15:8). Trotz Auszeiten und Wechseln fand Karlsruhe keinen Zugriff mehr auf den Durchgang - Freiburg zog souver�n davon und entschied den ersten Satz deutlich f�r sich (25:17).<br />
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Mit ver�ndertem Personal - Zuspieler Irizarry und Diagonalangreifer Alexander Benz kamen ins Spiel - pr�sentierten sich die BADEN VOLLEYS im zweiten Satz deutlich stabiler. Vor allem der Aufschlag setzte Freiburg nun sp�rbar unter Druck, immer wieder geriet die Annahme der Gastgeber ins Wanken (8:5). Freiburg hielt zwar im eigenen Side-Out dagegen, doch auch Karlsruhe blieb konstant. Zur Satzmitte schienen die Badener endg�ltig im Spiel angekommen zu sein (14:10). Zwar konterte Freiburg mit gewohnt schnellem Spiel und variablen Angriffsl�sungen, machte sich das Leben durch einen Rotationsfehler und einige Eigenfehler jedoch selbst schwer. Karlsruhe nutzte diese Phase konsequent, zog zur Crunchtime weg (19:15) und Irizarry beendete den Satz sehenswert mit einem Zuspieltrick zum Ausgleich (25:20).<br />
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Mit derselben Formation starteten die G�ste auch in den dritten Durchgang und kn�pften zun�chst an die Leistung aus Satz zwei an. Freiburg zeigte sich nun jedoch ebenfalls stabilisiert, es entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch auf gutem Niveau (6:6). Karlsruhe setzte die Mittelangreifer um Maximilian K�nig zunehmend erfolgreich ein, doch die Freiburger hatten den Karlsruher Au�enangriff nun besser im Griff und erspielten sich wieder eine F�hrung (13:11). Beide Teams agierten auf Augenh�he, Freiburg leistete sich in dieser Phase jedoch etwas weniger Eigenfehler und verschaffte sich damit einen kleinen Vorteil zur Crunchtime (20:17). Auch der zum Aufschlag eingewechselte Jannik Brentel, einst im Karlsruher Trikot, sorgte f�r zus�tzliche Probleme - Freiburg nutzte dies zur Vorentscheidung und holte sich den dritten Satz (25:21).<br />
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Wer nun dachte, die BADEN VOLLEYS seien geschlagen, wurde eines Besseren belehrt. Mit viel Energie kamen die G�ste aus der Satzpause und �berzeugten erneut vor allem von der Aufschlaglinie (7:3). Auch �ber die Mitte fand Karlsruhe nun wieder h�ufiger L�sungen, was das Spiel insgesamt variabler machte (12:8). Freiburg versuchte weiterhin, mit schnellem Spiel und kreativen L�sungen dagegenzuhalten, doch Karlsruhe war nun deutlich besser eingestellt (15:11). Die BADEN VOLLEYS bestimmten den Satz in nahezu allen Elementen und sorgten souver�n f�r den verdienten Satzausgleich (25:21).<br />
<br />
Im entscheidenden f�nften Satz erwischten die Gastgeber den besseren Start und setzten sich fr�h ab (4:1). Karlsruhe hielt jedoch dagegen, angef�hrt vom immer st�rker aufspielenden Au�enangreifer Nimo Benne. Freiburg blieb dennoch pr�sent und ging mit einer F�hrung in den Seitenwechsel (8:4). Benne brachte die G�ste mit einem krachenden Block noch einmal auf zwei Punkte heran, doch Freiburg - angef�hrt von Mittelblocker Charley Figy - antwortete prompt mit eigenen Blockpunkten. In einer engen Schlussphase behielt das Team von Trainer Jakob Sch�nhagen knapp die Oberhand und entschied den Tiebreak mit 15:12 f�r sich. Freiburg beh�lt damit zwei Punkte im Breisgau, Karlsruhe nimmt einen verdienten Z�hler mit auf den kurzen Heimweg.<br />
<br />
Viel Zeit zum Durchatmen bleibt den BADEN VOLLEYS nicht. Bereits am kommenden Samstag, 10.01.26 (20 Uhr), steht in der heimischen Halle das n�chste wichtige Spiel an - dann ist Dachau zu Gast in Karlsruhe. Und drei Tage sp�ter folgt der n�chste Kracher. Die WWK Volleys Herrsching mit den ehemaligen Karlsruhern Tobias Hosch, Bastian Korreck und Simon Gallas ist am Dienstag, 13. Januar, 20 Uhr, zu Gast in der Lina-Radke-Halle. Tickets gibt es hier: https://tickets.badenvolleys.ssc-karlsruhe.de/ <br>Foto:  Jasmina Frauendorf <br>Autor: Johannes Mahl, SSC Karlsruhe</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 09:20:03 +0200</pubDate>
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<title>Begegnung der Tabellennachbarn am Bodensee</title><link>https://www.volleyballer.de/news/47992.html</link>
<guid isPermaLink="true">https://www.volleyballer.de/news/47992.html</guid><category>Volleyball</category>
<category>Bundesligen</category>
<description>Sowohl der VfB Friedrichshafen als auch die Berlin Recycling Volleys befinden sich nach der Bundesliga-Hinrunde in der Verfolgerrolle. Zum Start ins neue Jahr wird am Sonntag (04. Jan um 17.00 Uhr) im ewigen Duell ermittelt, wer Anschluss an das Spitzenduo aus L�neburg und D�ren halten kann. Erst vor zwei Wochen gastierten die Hauptst�dter am Bodensee und mussten im Zoi DVV-Pokal die Segel streichen.</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.volleyballer.de/bilder/news/User-admin-737254.jpg" /> <p> Mit elf Siegen in 14 Spielen und 34 Punkten schlossen die BR Volleys die erste H�lfte der Hauptrunde zum Jahreswechsel ab. Dank neun Bundesliga-Erfolgen in Serie kletterten die Berliner in der Tabelle nach oben und rangieren vor dem "Januar der Wahrheit" auf dem dritten Platz. Direkt dahinter befindet sich der VfB, der derzeit ein Spiel weniger bestritten hat. Es fehlt noch der Vergleich mit dem zweiten deutschen CEV Cup-Vertreter in dieser Saison, den Helios Grizzlys Giesen. Die H�fler haben nicht nur die beiden direkten Duelle gegen die M�nner in Orange gewonnen, sie treten auch heimstark auf. Sechs Siege in Folge feierte man zuletzt in der SPACETECH ARENA, darunter eben auch das dramatische Pokal-Halbfinale gegen Ruben Schott und Co. Mit 2:3 und 13:15 im Tiebreak musste sich die BR Volleys eine Woche vor Weihnachten geschlagen geben. "Ich habe nicht wirklich Revanchegef�hle. Es liegt sowieso immer ein besonderer Geist auf dieser Begegnung, egal, ob wir zuhause, ausw�rts oder auf dem Mond gegen den VfB spielen", sagt Headcoach Joel Banks vor dem dritten Kr�ftemessen dieser Spielzeit. "Unsere Leistung im Pokal war einfach nicht gut genug. Es geht darum, das Niveau im Vergleich zu diesem Match zu verbessern. Vielleicht setzt es etwas Extramotivation frei, aber vor allem wollen wir das Jahr f�r uns selbst in einem positiven Sinne er�ffnen."<br />
<br />
Personell reagierten die Berliner vor dem Jahreswechsel mit der Verpflichtung von Benjamin Kirsch auf den Engpass im Mitteblock. Der VCO-Spieler wurde mit einem Doppelspielrecht ausgestattet und bestreitet an diesem Wochenende die Ausw�rtsreise mit dem Deutschen Meister durch Winter-Deutschland. Auf Friedrichshafener Seite f�llt Tim Peter aus, der im vierten Satz des Pokalspiels verletzt vom Court musste. VfB-Trainer Adam Swaczyna wurde seitdem kreativ, bot unter anderem auch Diagonalangreifer Kyle Hobus auf der Peter-Position auf. Taktisch sind die BR Volleys auf alle Kniffe vorbereitet, doch Joel Banks legt den Fokus wie gewohnt auf die Herangehensweise seines Teams: "Wir haben 2025 mit einem sehr guten Heimspiel gegen Herrsching auf einem Hoch beendet. Danach bekam die Mannschaft eine kurze Pause und wir haben nun im Training wieder hochgefahren. Es ist der Start in einen sehr wichtigen Monat f�r uns. Gleich drei richtungsweisende Duelle warten in der ersten Woche. Friedrichshafen, D�ren und das Champions-League-Ausw�rtsspiel in Prag. Wir k�nnen uns einen richtigen Push holen." <br />
<br />
Zumal ein Bundesliga-Topspiel das n�chste jagt. In K�rze kommt D�ren nach Berlin (11. Jan) und sieben Tage danach Giesen (18. Jan). F�r diese Matches und die zwei weiteren Heimspiele gegen Prag (27. Jan) und Freiburg (31. Jan) besteht ein Ticketsonderangebot. Mit dem JANUARWUMMS sind Karten in der g�nstigsten Kategorie f�r nur 10 Euro erh�ltlich: www.br-volleys.de/tickets<br />
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Streaming<br />
Alle Spiele der Volleyball Bundesliga werden auf der Plattform Dyn �bertragen: www.dyn.sport <br>Foto:  Alexander Hoth <br>Autor: cb, SCC Berlin e.V.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 15:32:12 +0200</pubDate>
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<title>Tabellenf�hrer L�neburg fordert Top-Aufsteiger Ludwigsburg - live bei Dyn</title><link>https://www.volleyballer.de/news/47991.html</link>
<guid isPermaLink="true">https://www.volleyballer.de/news/47991.html</guid><category>Volleyball</category>
<category>Bundesligen</category>
<description>Am Samstag empf�ngt der aktuelle Tabellenf�her�SVG L�neburg�die Barock Volleys MTV Ludwigsburg.�Beim Bundesliga-Deb�t im Oktober spielte der Aufsteiger lange Zeit auf Augenh�he, f�hrte sogar 2:0, ehe er sich am Ende im Tiebreak geschlagen geben musste. Damit sind die Ludwigsburger eines von nur zwei Teams, die bisher gegen L�neburg punkten konnten. Die Partie beginnt um 19 Uhr, Fans k�nnen sie live im FREE-TV bei Dyn Sport Mix verfolgen.</description>
<content:encoded><![CDATA[ <p> Kann Ludwigsburg die SVG erneut �rgern?<br />
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"Uns steht eine gro�e Herausforderung gegen den Tabellenf�hrer bevor. L�neburg ist bisher die konstanteste Mannschaft der Liga", sagt Barock-Volleys-Coach Hasse Mattila. "Im Hinspiel haben wir gezeigt, dass wir mithalten k�nnen, aber wir m�ssen unser Bestes geben." Der Liganeuling liegt aktuell auf Platz sechs der Tabelle. Sportdirektor Michael Dornheim will von angepassten Zielen aber noch nichts wissen: "Es ist nachvollziehbar, dass Platz sechs nach der Hinrunde bei manchen Au�enstehenden neue Erwartungen weckt, f�r mich bleibt das jedoch eine Momentaufnahme."<br />
<br />
Im letzten Spiel vor Weihnachten hatte sich die SVG gegen die BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe schwerer getan, als erwartet. "Das war kein Spiel f�r viele Blument�pfe. Aber auch solche Spiele muss man gewinnen. Wir stehen immer noch vorn - und das ist auch sch�n so", sagte der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger. In der Weihnachtspause sollten sich vor allem die angeschlagenen Ethan Champlin, Jackson Howe und Santeri V�limaa erholen. "Es war ein Moment der Entspannung da. Jetzt werden wir die Intensit�t wieder hochschrauben", erkl�rt Trainer Stefan H�bner.<br />
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Topspiel zwischen Friedrichshafen und Berlin am Sonntag<br />
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Bei Dyn stehen vier weitere Partien auf dem Programm. Die Helios GRIZZLYS aus Giesen empfangen ebenfalls um 19 Uhr die cerebricks VOLLEY GOATS Mitteldeutschland und die FT 1844 Freiburg richtet das Derby gegen Karlsruhe aus. Am Sonntag hat der SV Warnem�nde im Duell mit dem TSV Haching M�nchen die Chance, im Abstiegskampf Boden gut zu machen. Das Topspiel des Spieltags findet beim VfB Friedrichshafen statt. Dort ist der amtierende Meister BERLIN RECYCLING Volleys zu Gast. W�hrend Berlin wieder Zugriff auf die Tabellenspitze erhalten kann, will der VfB den Abstand auf die Berliner verk�rzen und Tabellenplatz drei in Reichweite halten.�<br />
<br />
Alle Partien des Spieltags im �berblick:<br />
<br />
Sa., 03.01.26, 19:00 Uhr  Helios GRIZZLYS Giesen vs. cerebricks VOLLEY GOATS Mitteldeutschland<br />
Sa., 03.01.26, 19:00 Uhr  SVG L�neburg vs. Barock Volleys MTV Ludwigsburg<br />
Sa., 03.01.26, 20:00 Uhr  FT 1844 Freiburg vs. BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe<br />
So., 04.01.26, 16:00 Uhr  SV Warnem�nde vs. TSV Haching M�nchen<br />
So., 04.01.26, 17:00 Uhr  VfB Friedrichshafen vs. BERLIN RECYCLING Volleys  <br>Autor: Holland, Christian</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 15:31:44 +0200</pubDate>
</item>

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<title>Th�ringen-Derby zum Jahresauftakt live auf SPORT1 im FREE-TV</title><link>https://www.volleyballer.de/news/47990.html</link>
<guid isPermaLink="true">https://www.volleyballer.de/news/47990.html</guid><category>Volleyball</category>
<category>Bundesligen</category>
<description>Das erste Spiel des neuen Jahres ist ein Klassiker: Der VfB Suhl LOTTO Th�ringen empf�ngt Schwarz-Wei� Erfurt zum Th�ringen-Derby. SPORT1 �bertr�gt die Partie zwischen dem Tabellendritten und dem Tabellenachten am Samstag, ab 16:45 Uhr live im FREE-TV.</description>
<content:encoded><![CDATA[ <p> Suhl mit starker Phase<br />
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F�r Suhl ist es das dritte von insgesamt f�nf Heimspielen in Folge�- auch wenn das Match in Eisenach ausgetragen wird. Zuletzt setzte sich das Team von Cheftrainer L�szl� Holl�sy gegen Schwerin, Dresden, Hamburg und Aachen durch - nur der ungeschlagene Tabellenprimus Allianz MTV Stuttgart war eine Nummer zu gro�. Zudem steht der VfB im Zoi DVV-Pokalfinale, auch hier geht es gegen Stuttgart. Die Partie gegen Erfurt ist ein Klassiker, der gew�hnlich vor stimmungsvoller Kulisse stattfindet. Mit einem Sieg ziehen die W�lfinnen wieder am Dresdner SC vorbei und �bernehmen Platz zwei der Tabelle.<br />
<br />
Erfurt steht indes stabil auf dem achten Rang, der zugleich die Teilnahme an den Playoffs sichert. Aber die Mannschaft von Coach Pablo S�nchez will mehr, um einem Playoff-Duell mit Stuttgart aus dem Weg zu gehen. Doch der Weg dahin ist hart. Zuletzt unterlag Erfurt gegen den USC M�nster mit 0:3, konnte dabei nur im dritten Satz �berhaupt mithalten. "W�rden wir mal �ber ein gesamtes Spiel so spielen, wie wir es im dritten Satz getan haben, dann w�rden wir gegen solche Gegner zumindest mal einen Satz holen", fasste Gesch�ftsf�hrer Florian V�lker zusammen. Gegen Suhl d�rfte dieses Vorhaben noch schwieriger werden. Dennoch bringt ein Derby immer besonderen Schwung und damit auch ein wenig Hoffnung auf einen �berraschungserfolg mit. Das einzige Spiel des Wochenendes ist auch bei Dyn live und on demand empfangbar.<br />
<br />
Alle Partien des Spieltags im �berblick:<br />
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Sa., 03.01.26, 16:45 Uhr   VfB Suhl LOTTO Th�ringen vs. Schwarz-Wei� Erfurt  <br>Autor: Holland, Christian</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 15:31:14 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Barock Volleys einer der Punkte-"Diebe"</title><link>https://www.volleyballer.de/news/47989.html</link>
<guid isPermaLink="true">https://www.volleyballer.de/news/47989.html</guid><category>Volleyball</category>
<category>Bundesligen</category>
<description>SVG trifft am Samstag auf starken Aufsteiger Ludwigsburg Das vergangene Heimspiel gegen Karlsruhe liegt zwar nur f�nf Tage zur�ck. Doch nicht nur der Jahreswechsel sorgte f�r einen Break im Spielplan - auch die Hauptrunden-Hinrunde schlossen die L�neH�nen mit dem 3:1-Erfolg ab.</description>
<content:encoded><![CDATA[ <p> SVG trifft am Samstag auf starken Aufsteiger Ludwigsburg<br />
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Das vergangene Heimspiel gegen Karlsruhe liegt zwar nur f�nf Tage zur�ck. Doch nicht nur der Jahreswechsel sorgte f�r einen Break im Spielplan - auch die Hauptrunden-Hinrunde schlossen die L�neH�nen mit dem 3:1-Erfolg ab.<br />
<br />
Der Auftakt ins Jahr 2026 hat es f�r die SVG gleich in sich, liefert einen Vorgeschmack auf das kommende Pensum: Am Samstag (19 Uhr) treffen die L�neH�nen in der LKH Arena auf den starken Bundesliga-Aufsteiger Barock Volleys MTV Ludwigsburg, nur drei Tage sp�ter wartet mit dem Champions-League-Ausw�rtsspiel bei Asseco Resovia Rzeszow die erste anspruchsvolle Aufgabe des Jahres auf internationaler B�hne.<br />
<br />
Doch mit der guten Bilanz 2025 m�ssen die L�neH�nen keine Herausforderung scheuen. Zudem ist in der Statistik vor dem Spiel am Samstag noch eine Rechnung offen: Mit dem erst im Tiebreak gesicherten Hinspiel-Sieg der L�neburger waren die Schwaben das einzige Team neben D�ren, das der SVG in dieser Saison bereits mindestens einen Punkt abnehmen konnte.�<br />
<br />
Dass die Barock Volleys kein "kleiner Aufsteiger" sind, war bereits vor dem Saisonstart absehbar. Nach dem Achtungserfolg gegen die SVG legte das Team von Coach Hasse Mattila nach, holte sowohl konsequent Punkte gegen die "Kleinen" der Liga als auch einen 3:1-Sieg gegen Friedrichshafen. Der Lohn: aktuell Platz 6 mit klarem Kurs auf die Play-offs.<br />
<br />
Ein Erfolgsfaktor der G�ste war eine ge lungene Kaderplanung vor der Saison. Neben den Aufstiegs-Leistungstr�gern Ben-Simon Bonin, Tim K�pfli und Philipp Herrmann "z�ndeten" mit Nyherowo Omene, Jan Huber, Tomi Saarinen und Jeffrey Klok auch vier Neuzug�nge, die sich auf Anhieb im Stammteam etablierten. Omene �berzeugt besonders stark, ist auf seiner ersten Profi-Station aktuell zweitbester Scorer der Liga. Auch Huber sorgt als Sechster im Punkteranking f�r Aufsehen - und das als einer von nur zwei Mittelblockern in den Top Ten der Liga.<br />
<br />
Allerdings: Vor allem das Quartett Omene/Huber/Bonin/K�pfli steht in der Punktebilanz regelm��ig vorn. Wenn diese vier mal nicht wie gewohnt liefern, wird es schwer f�r den Aufsteiger, wie beim 0:3 in Giesen vor Weihnachten. "Uns wurden die Grenzen aufgezeigt", konstatierte Kapit�n Bonin danach.<br />
<br />
Und auch die Aufgabe in L�neburg sehen die G�ste mit Respekt. "Uns steht eine gro�e Herausforderung gegen den Tabellenf�hrer bevor. L�neburg ist bisher die konstanteste Mannschaft der Liga", sagt Barock-Volleys-Coach Mattila. "Im Hinspiel haben wir gezeigt, dass wir mithalten k�nnen, aber wir m�ssen unser Bestes geben", betont der Finne in der Vorschau seines Klubs.<br />
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Die L�neH�nen erwiesen sich bislang als breit aufgestellt und jeder Aufgabe gewachsen - auch dann, wenn es mal etwas fordernder war. Das betonte Bernd Schlesinger nach dem 3:1 gegen Karlsruhe, bei dem die Badener zwei S�tze lang stark gegen- und mitgehalten hatten: "Das war kein Spiel f�r viele Blument�pfe. Aber auch solche Spiele muss man gewinnen. Wir stehen immer noch vorn - und das ist auch sch�n so", freute sich der Sportliche Leiter �ber den wichtigen Beitrag zur sportlichen Zwischenbilanz.<br />
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Der ausgewogene Kader erm�glicht zudem auch eine gezielte Belastungssteuerung. Au�enangreifer Ethan Champlin wurde gegen Karlsruhe bewusst geschont. "Wir wollten seinem Fu� etwas Ruhe geben. Da ist er immer noch etwas angeschlagen", ordnete Chefcoach Stefan H�bner mit Blick auf die Verletzung ein, die sich Champlin im Saisonauftaktspiel bei den Barock Volleys zugezogen hatte. Und auch sonst ist die SVG "reaktionsbereit": Jackson Howe musste gegen Karlsruhe erkrankt passen, Santeri V�limaa war vor den Weihnachtstagen angeschlagen. Der Jahreswechsel ist da ein passender "Reset": "Es war ein Moment der Entspannung da. Jetzt werden wir die Intensit�t wieder hochschrauben", blickte Stefan H�bner schon vor dem Jahreswechsel auf die anstehenden Aufgaben. Schon am Neujahrsnachmittag ging es f�r sein Team wieder in die Trainingshalle.<br />
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(gm)  <br>Autor: SVG L�neburg e.V.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 09:05:26 +0200</pubDate>
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<title>Suhler Th�ringenderby in Eisenach</title><link>https://www.volleyballer.de/news/47988.html</link>
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<category>Bundesligen</category>
<description>Suhler Th�ringenderby mit Heimspiel in Eisenach Der VfB Suhl LOTTO Th�ringen ist in dieser Saison auf "Rekordjagd", das trifft nicht nur auf eine bisher grandios verlaufende Pflichtspielserie in Bundesliga, Pokal und Europacup zu sondern auch auf den Zuschauerschnitt bei den Heimspiel. In Kooperation mit dem Handball-Bundesligisten ThSV Eisenach entsprang die Idee, das kommende Th�ringenderby zum Jahresstart in der Eisenacher Werner-A�mann-Halle auszutragen.</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.volleyballer.de/bilder/news/User-admin-449932.jpg" /> <p> Suhler Th�ringenderby mit Heimspiel in Eisenach<br />
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Der VfB Suhl LOTTO Th�ringen ist in dieser Saison auf "Rekordjagd", das trifft nicht nur auf eine bisher grandios verlaufende Pflichtspielserie in Bundesliga, Pokal und Europacup zu sondern auch auf den Zuschauerschnitt bei den Heimspiel. In Kooperation mit dem Handball-Bundesligisten ThSV Eisenach entsprang die Idee, das kommende Th�ringenderby zum Jahresstart in der Eisenacher Werner-A�mann-Halle auszutragen. Mit dem Umzug in den zentral gelegenen Th�ringer "Zuschauertempel", m�chte man zum Th�ringenderby noch mehr sportbegeisterte Zuschauer als sonst in die Volleyball-Halle locken. Nach dem externen Ausflug in der letzten Saison gegen den Dresdner SC, wo man in der "Prachtregion" und der Theaterstadt Meiningen gastierte, soll es diesmal etwas nordwestlicher gehen, um dort den Volleyballfans der Region die M�glichkeit in den Ferien nach dem Jahreswechsel eine unvergessliche Stimmung anzubieten. Die beiden austragenden Sportvereine, auch jeweils mit blau-wei�em Vereinslogo "sinnbildlich" verbunden, wollen mit dem Austragungsort den bisherigen Zuschauerrekord beim Volleyball-Th�ringenderby in der 23-j�hrigen Suhler Bundesligageschichte knacken. Sie Suhlerinnen werden bei dieser Begegnung mit Schwarz-Wei� Erfurt wieder als Favorit ins Rennen gehen und der VfB m�chte nat�rlich mit einem klaren Sieg in das neue Jahr 2026 starten. Zumal danach mit dem CEV-Cup in den englischen Wochen erneut ein Europapokal-Trip nach Bukarest ansteht. Und so starten die Laakkonen und Co. mit dem Motto "neues Jahr - neues Gl�ck" ins Jahr 2026 und offiziell in die Bundesliga-R�ckrunde. F�r VfB-Chefcoach Laszlo Hollosy beginnt damit die unglaublich erfolgreiche Reise mit seinem bisher so erfolgreichen Team ins Jubil�umsjahr des VfB 91 Suhl e.V.! Daf�r dr�cken alle Suhler Fans die Daumen und d�rften zahlreich sowie erwartungsvoll in die Eisenacher Arena zum "Th�ringenderby-Heimspiel" einziehen. <br>Foto:  Stephan Ro�teuscher <br>Autor: Ulf Greiser, VfB 91 Suhl e.V.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 17:00:07 +0200</pubDate>
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<title>Duell unter anderen Vorzeichen</title><link>https://www.volleyballer.de/news/47987.html</link>
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<category>Bundesligen</category>
<description>Der Start ins Jahr 2026 hat es f�r den VfB Friedrichshafen in sich. Am Sonntag (4. Januar, 17:00 Uhr, live bei Dyn) empfangen die H�fler Volleyballer in der ausverkauften SPACETECH ARENA die Berlin Recycling Volleys. An den letzten Auftritt der Berliner am Bodensee d�rften diese allerdings keine allzu guten Erinnerungen haben: Vor zwei Wochen bezwang der VfB den Serienmeister an gleicher Stelle im Halbfinale des Zoi DVV-Pokals.</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.volleyballer.de/bilder/news/User-admin-683180.jpg" /> <p> Den Jahreswechsel konnte VfB-Cheftrainer Adam Swaczyna mit zufriedener Miene verbringen. Nach drei Monaten Saison ist sein Team weiterhin in allen drei Wettbewerben vertreten. Der Tabellenvierte der Bundesliga steht sensationell im Finale des DVV-Pokals, und auch international winkt am kommenden Mittwoch der Einzug ins Achtelfinale des CEV Volleyball Cups.<br />
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"Wir sind noch ein sehr junges Team, das sich weiterentwickelt und in der Bundesliga auch einige Punkte hat liegen lassen", fasst Swaczyna die bisherige Saison zusammen. "Gleichzeitig haben wir aber gezeigt, dass wir sehr gut spielen k�nnen. Die n�chsten Spiele werden zeigen, wie gut wir den vielen Aufgaben gewachsen sind - bisher haben wir das aber sehr ordentlich gemacht."<br />
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Denn der Januar h�lt Volleyball im �berfluss bereit. Sollte Friedrichshafen im CEV Cup die n�chste Runde erreichen, stehen neun Spiele in nur 28 Tagen an. "�ber Weihnachten hatten wir ein kleines Zeitfenster zum Durchatmen", sagt Swaczyna. "Aber wir wissen auch, was jetzt auf uns zukommt." Neben den Topteams aus Berlin und D�ren wartet mit Levski Sofia zudem ein internationaler Hochkar�ter. Im Schnitt bedeutet das H�chstleistung alle drei Tage. "Als Profis k�nnen wir nicht sagen, dieses Spiel ist wichtiger als ein anderes", so der Cheftrainer weiter. "Wenn wir nicht voll trainieren oder mit weniger Einsatz spielen, verlieren wir schnell viel. Nat�rlich f�hlt es sich mental anders an, ob man um das Weiterkommen im CEV Cup oder um den Einzug ins Pokalfinale spielt - trotzdem m�ssen wir jede Partie ernst nehmen."<br />
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Das gilt auch f�r den Sonntag, wenn der Meister aus Berlin erneut am Bodensee gastiert. Den Fans ist der VfB-Sieg im Pokalhalbfinale noch bestens in Erinnerung, ebenso der Erfolg in der Bundesliga zu Saisonbeginn in Berlin. Sollte den H�flern erneut ein Sieg gelingen, w�re es der dritte in Folge gegen den Serienmeister - der jedoch alles daransetzen wird, Revanche zu nehmen. "Berlin hat ohne Zweifel eine sehr starke Mannschaft und wird alles daransetzen, hier zu gewinnen", ist sich Swaczyna sicher. "Aber das gilt genauso f�r mein Team."<br />
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Weiterhin verzichten muss der VfB allerdings auf Au�enangreifer Tim Peter. Der 28-j�hrige deutsche Nationalspieler laboriert nach wie vor an einer Fu�verletzung. Zuletzt war Swaczyna daher gezwungen, umzudisponieren und setzte sogar Diagonalangreifer Kyle Hobus auf Au�en ein. "Wir werden jeden Spieler brauchen - auch einmal auf ungewohnter Position oder von der Bank", erkl�rt der Trainer und lobt die Flexibilit�t seines Teams. "Wir haben das bislang immer gut gel�st, wenn wir Probleme hatten. Jeder, der mit mir arbeitet, wei�, wie wichtig mir der Teamgedanke ist. Volleyball ist ein Mannschaftssport - und wenn das Zusammenspiel funktioniert, ist vieles m�glich. Verletzungen geh�ren leider dazu, entscheidend ist, wie man damit umgeht." <br>Foto:  Alexander Hoth <br>Autor: VfB Friedrichshafen e.V.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 14:34:09 +0200</pubDate>
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<title>Jahresauftakt gegen den Ligaprimus</title><link>https://www.volleyballer.de/news/47986.html</link>
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<category>Bundesligen</category>
<description>Die Batterien sind aufgeladen, der Trainingsmodus wieder hochgefahren: Zum R�ckrundenauftakt reisen die Barock Volleys MTV Ludwigsburg nach L�neburg. Dort wartet am Samstag der Ligaprimus. "Uns steht eine gro�e Herausforderung gegen den Tabellenf�hrer bevor. L�neburg ist bisher die konstanteste Mannschaft der Liga", sagt Ludwigsburgs Trainer Hasse Mattila.</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.volleyballer.de/bilder/news/User-admin-258238.jpg" /> <p> "Im Hinspiel haben wir gezeigt, dass wir mithalten k�nnen, aber wir m�ssen unser Bestes geben." Zur Erinnerung: Beim Bundesliga-Deb�t im Oktober boten die Barock Volleys dem Vizemeister lange Paroli, f�hrten nach zwei S�tzen 2:0 und holten sich am Ende im Tiebreak (2:3) einen Punkt von nur vier Z�hlern, die L�neburg bisher in der laufenden Saison abgegeben hat. Doch die L�neH�nen sind im Laufe der Saison kontinuierlich st�rker geworden und verf�gen �ber einen herausragenden, breiten Kader. Die Mannschaft von Trainer Stefan H�bner hat das Zoi DVV-Pokalfinale erreicht und spielt auch noch international in der Gruppenphase der Champions League.�<br />
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Ludwigsburger�Ziele f�r die R�ckrunde<br />
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Ludwigsburg startet auf dem�sechsten Tabellenplatz ins Jahr 2026. "Wir sind gut positioniert f�r den Start in die zweite Saisonrunde", sagt Trainer Hasse Mattila. Ob sich die Saisonziele f�r die R�ckrunde ge�ndert haben? "Wir m�ssen uns auf den n�chsten Ball und das n�chste Spiel konzentrieren und nicht zu weit vorausdenken. Am Ende bekommen wir, was wir verdienen", erkl�rt der finnische Coach.�Auch Sportdirektor Michael Dornheim blickt realistisch auf die anstehenden Wochen: "Es ist nachvollziehbar, dass Platz sechs nach der Hinrunde bei manchen Au�enstehenden neue Erwartungen weckt, f�r mich bleibt das jedoch eine Momentaufnahme. Entscheidend wird sein, dass unsere wichtigsten Spieler verletzungsfrei und gesund bleiben und sich die Mannschaft gut weiterentwickelt. Dann halte ich eine Platzierung unter den Top Ten f�r ein realistisches Ziel."<br />
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Derbytime: Erstes Heimspiel 2026 gegen Freiburg<br />
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Spannend geht es gleich weiter: Am 10. Januar (Innenstadtsporthalle/19 Uhr) reist der Tabellenachte FT 1844 Freiburg zum Derby an. Das Hinspiel konnten die Barock Volleys mit 3:0 gewinnen.<br />
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Tickets zum Derby gibt es unter: Eventportal: Barock Volleys MTV Ludwigsburg // FT 1844 Freiburg<br />
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� <br>Foto:  Anselm Berg <br>Autor: MTV Ludwigsburg</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 14:33:55 +0200</pubDate>
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<title>Mimmenhausen kommt in die Gelbe Halle</title><link>https://www.volleyballer.de/news/47985.html</link>
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<category>2. Bundesligen</category>
<description>Am Samstag, 3. Januar empf�ngt der SV Schwaig in der der 2. Volleyball Bundesliga den TSV Mimmenhausen zum ersten Bundesliga-Heimspiel des Jahres in der Gelben Halle. Anpfiff ist dabei wie immer um 19:30 Uhr. Der Tabellennachbar aus Mimmenhausen hat - wie auch der SV Schwaig - vier seiner 13 Spiele gewonnen, dabei aber zwei Punkte mehr als der SVS, n�mlich 13, gesammelt. Allerdings haben auch sie, wie der gastgebende SV Schwaig ihre letzten Spiele verloren.</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.volleyballer.de/bilder/news/User-admin-640409.jpg" /> <p> Am Samstag, 3. Januar empf�ngt der SV Schwaig in der der 2. Volleyball Bundesliga den TSV Mimmenhausen zum ersten Bundesliga-Heimspiel des Jahres in der Gelben Halle. Anpfiff ist dabei wie immer um 19:30 Uhr.<br />
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Der Tabellennachbar aus Mimmenhausen hat - wie auch der SV Schwaig - vier seiner 13 Spiele gewonnen, dabei aber zwei Punkte mehr als der SVS, n�mlich 13, gesammelt. Allerdings haben auch sie, wie der gastgebende SV Schwaig ihre letzten Spiele verloren.<br />
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Der SV Schwaig steht vor einem �u�ert wichtigem Heimspiel, denn die immer wieder �berraschenden Ergebnisse in der Liga machen jeden gewonnenen Tabellenpunkt besonders wichtig. Ein Erfolg gegen den TSV Mimmenhausen w�rde au�erdem helfen den Kontakt zu diesen nicht zu verlieren.<br />
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Es folgt ein Ausw�rtsspiel<br />
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�Am darauf folgenden Samstag, den 10.1. ist der SVS in Gotha gefordert bevor ein Wochenende mit zwei Heimspielen folgt. Am 17.1. ist <br>Foto:  G�ner Santemiz <br>Autor: Hans-Peter Ehrbar, SV Schwaig b. Nbg. e.V.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 14:33:42 +0200</pubDate>
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<title>Helios GRIZZLYS treffen auf alte Bekannte</title><link>https://www.volleyballer.de/news/47984.html</link>
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<category>Bundesligen</category>
<description>Nach einer kurzen Weihnachtspause wollen die Helios GRIZZLYS Giesen am kommenden Samstag, den 3. Januar, erfolgreich mit einem Heimspiel in das Jahr 2026 starten. In der 1. Volleyball Bundesliga trifft das Team von GRIZZLYS-Cheftrainer Itamar Stein um 19:00 Uhr in der Sparkassen-Arena Hildesheim auf die cerebricks Volley Goats Mitteldeutschland. Pr�sentiert wird der Spieltag von der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine.</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.volleyballer.de/bilder/news/User-admin-794542.jpg" /> <p> Vor heimischem Publikum wollen die GRIZZLYS ihrer Favoritenrolle gerecht werden und mit einem Sieg gegen den aktuellen Tabellenzw�lften ins neue Jahr starten. In der Sparkassen-Arena pr�sentierte sich das Team bislang heimstark - getragen von der lautstarken Unterst�tzung der Fans. Fokussiert ging die Mannschaft nach der Weihnachtspause in die Vorbereitung, um schnell wieder in den Wettkampfmodus zu finden. Der GRIZZLYS-Kader wird gegen die Volley Goats durch Au�enangreifer Phil Hotho erg�nzt, der aus der zweiten Mannschaft der GRIZZLYS aufr�ckt und zus�tzliche Optionen im Annahme- und Angriffsspiel bietet.<br />
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Mit den cerebricks Volley Goats Mitteldeutschland gastiert eine k�mpferische Mannschaft in der Sparkassen-Arena, die die favorisierten GRIZZLYS �rgern m�chte. F�r die GRIZZLYS, den aktuellen Tabellenf�nften, wird es wichtig sein, von Beginn an druckvoll zu agieren und den eigenen Spielrhythmus zu finden. Am Samstag treffen die GRIZZLYS nicht nur auf das Team aus Mitteldeutschland, sondern k�nnen auch ein Wiedersehen mit gleich drei ehemaligen GRIZZLYS feiern. Mit Zuspieler Paul Klimm, Diagonalangreifer Sammy Schellenberg und Mittelblocker Jannis Wehry kehren Akteure nach Hildesheim zur�ck, die in der vergangenen Spielzeit noch f�r die Zweitligavertretung der GRIZZLYS aktiv waren und erst zur aktuellen Saison zu den Volley Goats Mitteldeutschland wechselten.<br />
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Zuschauer der Partie d�rfen sich auf einen stimmungsvollen Bundesliga-Abend freuen, bei dem hochklassiger Volleyball und emotionale Momente garantiert sind. Tickets f�r das Neujahrsheimspiel gegen die cerebricks Volley Goats Mitteldeutschland gibt es online unter ticket.homeofgrizzlys.de sowie an der Abendkasse. Gemeinsam mit den Fans wollen die Helios GRIZZLYS in ein erfolgreiches Jahr 2026 starten.<br />
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F�r alle, die am Samstag nicht LIVE in der Sparkassen-Arena vor Ort sein k�nnen, gibt es das Spiel gegen die Volley Goats auch im LIVESTREAM auf DYN zu sehen. Im Kommentar wird bei diesem Spiel Jonathan Rott unterst�tzt von Profi-Beachvolleyballspielerin Anna Gr�ne. Zus�tzliche Informationen und aktuelle Berichte zu den GRIZZLYS gibt es wie immer auf unserer Webseite (www.homeofgrizzlys.de) oder auf unseren Social-Media-Kan�len @heliosgrizzlys. <br>Foto:  Elisabeth Kloth <br>Autor: Vanessa Persson, TSV von 1911 Giesen e.V.</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 14:33:23 +0200</pubDate>
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<title>Derby zum Jahresauftakt: BADEN VOLLEYS reisen nach Freiburg</title><link>https://www.volleyballer.de/news/47983.html</link>
<guid isPermaLink="true">https://www.volleyballer.de/news/47983.html</guid><category>Volleyball</category>
<category>Bundesligen</category>
<description>Karlsruhe (JM). F�r die BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe beginnt das neue Jahr direkt mit einem echten Highlight. Am kommenden Samstag, 3. Januar (20 Uhr, live bei Dyn), steht das Baden-Derby in Freiburg auf dem Programm - ein Duell, das seit Jahren f�r besondere Atmosph�re, volle Hallen und intensive Spiele steht.</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="https://www.volleyballer.de/bilder/news/User-admin-381639.jpg" /> <p> Die Freiburger, die den Schritt in die Bundesliga vor drei Jahren zeitgleich mit den BADEN VOLLEYS wagten, haben sich ebenso wie die Karlsruher stabil in der Liga etabliert. Ein wesentlicher Grund daf�r ist die gro�e personelle Kontinuit�t. Der Kern der Mannschaft blieb �ber mehrere Spielzeiten hinweg zusammen, gezielt erg�nzt auf Schl�sselpositionen - mit Erfolg. Aus dem Kader der Vorsaison sind zw�lf Spieler weiterhin dabei, lediglich auf der zweiten Libero-Position, auf Au�en sowie auf Diagonal gab es Ver�nderungen. F�r Diagonalangreifer Kevin Kobrine, der in der vergangenen Saison �berragte und sein Gl�ck nun in der franz�sischen Liga sucht, wurde mit Brendan Mills ein passender Nachfolger gefunden. Auf der Au�enposition steht mit Jannik Brentel zudem ein bekanntes Gesicht aus Karlsruher Zeiten nun im Freiburger Trikot.<br />
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Dass Freiburg nur wenige Wechsel zu verzeichnen hatte, liegt nicht zuletzt an den Rahmenbedingungen rund um den Verein. Die Heimspiele im Breisgau haben sich in den vergangenen Jahren zu echten Events entwickelt, getragen von einer stetig wachsenden und lautstarken Fankultur - ein Faktor, der gerade in engen Spielen den Ausschlag geben kann.<br />
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Sportlich steht das Team von Trainer Jakob Sch�nhagen nach 14 Partien mit 20 Punkten auf dem achten Tabellenplatz und damit mitten im Rennen um die Playoff-Pl�tze. Doch der Blick auf die Tabelle zeigt: Viel Raum f�r Fehler bleibt nicht. Die Netzhoppers (19 Punkte) und die BADEN VOLLEYS selbst (17 Punkte) lauern direkt dahinter - ein Sieg im Derby k�nnte die Karten im unteren Playoff-Bereich neu mischen.<br />
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Karlsruhe reist dabei mit R�ckenwind an. Der Auftritt beim Tabellenf�hrer in L�neburg, bei dem man nicht nur einen Satz gewinnen, sondern phasenweise auch spielerisch �berzeugen konnte (1:3), hat gezeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt. Mit zunehmender Eingespieltheit und klarer Rollenverteilung ist dem Team von Trainer Guido G�rtzen im Breisgau einiges zuzutrauen. Alles spricht f�r ein enges, intensives Derby - und f�r einen Volleyballabend, der Lust auf mehr macht.<br />
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Zum Beispiel Lust auf die beiden kommenden Heimspiele der BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe. Am Samstag, 10. Januar, geht es um 20 Uhr gegen den ASV Dachau. Im Hinspiel konnten die Karlsruher in Bayern mit 3:1 triumphieren und den ersten Saisonsieg feiern.<br />
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Bereits am Dienstag, 13. Januar, ebenfalls um 20 Uhr, kommen mit den WWK Volleys Herrsching auch drei alte Bekannte in die Lina-Radke-Halle. Tobias Hosch und Bastian Korreck wechselten vor dieser Saison an den Ammersee, ebenso wie Simon Gallas, der zu Zweitligazeiten der BADEN VOLLEYS seinen Schritt vom Jugendspieler zu den Erwachsenen gemacht hat. Alle drei konnten im Hinspiel nicht verhindern, dass sich die Karlsruher am Ende nach einem Kraftakt im Tiebreak durchsetzen. Beste Voraussetzungen also f�r ein Wiedersehen. Tickets f�r die Bundesligapartien gibt es im Onlineshop der BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe unter https://tickets.badenvolleys.ssc-karlsruhe.de/. <br>Foto: Jasmina Frauendorf <br>Autor: SSC Karlsruhe</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 12:39:52 +0200</pubDate>
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