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		<title>Claude kommt in Word und zeigt, wie Microsoft seinen Vorsprung verspielt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Albert Jelica]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 18:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anthropic hat dieser Tage ein neues Add-in für Microsoft Word...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de/2026/04/claude-kommt-in-word-und-zeigt-wie-microsoft-seinen-vorsprung-verspielt/">Claude kommt in Word und zeigt, wie Microsoft seinen Vorsprung verspielt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de">WindowsArea</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-219151" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Claude-for-Word.webp" alt="" width="1066" height="600" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Claude-for-Word.webp 1066w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Claude-for-Word-300x169.webp 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Claude-for-Word-1024x576.webp 1024w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Claude-for-Word-768x432.webp 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Claude-for-Word-360x203.webp 360w" sizes="(max-width: 1066px) 100vw, 1066px" /></p>
<p>Anthropic hat dieser Tage ein neues Add-in für Microsoft Word in die Beta gebracht: Claude erscheint als Sidebar neben dem Dokument, kann Texte entwerfen, überarbeiten und formatierungsschonend bearbeiten. Ganz genau so, wie man es von Microsofts eigenem Copilot kennt. Claude schreibt Kommentare und teilt Kontext sogar mit der Integration für Excel und PowerPoint, was selbst Microsofts eigenes Produkt bislang nicht kann.</p>
<h3>Vorsprung schmilzt</h3>
<div class="embed-container"><iframe title="5 Microsoft Produkte, die noch nicht eingestellt wurden" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PpkwXF-fjgE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Es war Microsoft, das mit seiner milliardenschweren und anfangs exklusiven Partnerschaft mit OpenAI und der Integration von ChatGPT in Bing, Teams und Office den Startschuss für das KI-Wettrennen gab. Anfang 2023 wirkte der Konzern wie ein Vorläufer und aufgrund des technischen Vorsprungs von OpenAI uneinholbar. Copilot sollte der Beweis werden: Microsoft hatte, nachdem man <a href="https://windowsarea.de/2018/05/skype-wie-microsoft-es-geschafft-hat-die-marke-zu-zerstoeren/">Messenger</a>, <a href="https://windowsarea.de/2017/07/nintendo-switch-von-microsoft-xbox-play-anywhere-in-perfektion/">Handhelds</a>, <a href="https://windowsarea.de/2026/02/windows-chef-fragte-jeffrey-epstein-um-rat-zu-surface-geraeten/">Tablets</a>, <a href="https://windowsarea.de/2019/07/surface-phone-ade-microsoft-entfernt-andromeda-referenzen-aus-windows-10/">Foldables</a> und natürlich <a href="https://windowsarea.de/?s=windows+10+mobile+eingestellt">Smartphones</a> verschlafen hatte, diesmal auf das richtige <a href="https://windowsarea.de/2017/04/satya-nadella-spricht-ueber-das-next-big-thing-und-die-zukunft-von-microsoft/">Next-Big-Thing</a> gesetzt: Microsoft, die KI-Company.</p>
<p>Fast drei Jahre später sieht die Welt ganz anders aus: Google hat Gemini tief in Android, Chrome und die gesamte Workspace-Suite eingebettet. Apple hat mit Apple Intelligence eine plattformübergreifende KI-Schicht gebaut, die nahtlos in iPhone, iPad und Mac greift. Beide Konzerne besitzen das, was Microsoft fehlt: eine eigene Endgeräte-Plattform mit Milliarden aktiver Nutzer und die Möglichkeit, KI dort exklusiv und tief zu verankern.</p>
<p>Microsoft hat den Windows-PC. Doch die Geschichte zeigt, wie begrenzt dieser Vorteil ist. Das Scheitern der innovativen UWP-Plattform nach dem Ende von Windows 10 Mobile ist ein mahnendes Beispiel: Als Microsoft versuchte, mit einem geschlossenen App-Ökosystem eine kontrolliertere Plattform aufzubauen, liefen Entwickler und Nutzer davon. Windows blieb, was es immer war, offen, fragmentiert und schwer zu kontrollieren. Eine Stärke in vieler Hinsicht, aber definitiv keine bereite Basis für Exklusivität.</p>
<h3>Offenheit als Pflicht, nicht als Tugend</h3>
<p>Genau hier liegt das strukturelle Dilemma, das Claudes Einzug in Word so aufschlussreich macht. Microsoft muss seine Plattform öffnen. Nicht aus strategischer Großzügigkeit, sondern weil Windows anders nicht funktioniert. Office-Add-ins, API-Zugänge, Drittanbieter-Integrationen: Das ist kein Zugeständnis, sondern ein das Geschäftsmodell von Windows. Und so landet Claude ganz legal und komfortabel in Word, Excel und PowerPoint, parallel zum Copiloten und vermutlich sogar mit besserem Angebot.</p>
<p>Anthropic hat das geschickt genutzt. Die neue Integration unterstützt neben dem direkten Claude-Konto auch Verbindungen über Amazon Bedrock, Google Vertex AI oder Microsoft Foundry, also ausgerechnet auch die Cloud-Infrastruktur der Wettbewerber. Unternehmen, die bereits auf Azure setzen, können Claude über Microsofts eigene Dienste einbinden. Gewiss sogar ironisch: Microsoft stellt die Infrastruktur für die KI seiner Mitbewerber zur Verfügung, während Nutzer auf Microsofts Plattform die KI aus Redmond sogar bewusst <a href="https://windowsarea.de/2026/01/microslop-trendet-im-netz-als-reaktion-auf-aggressive-ki-integration/">meiden</a>.</p>
<p>Abgesehen von der sogar im Vergleich zum Copiloten durchdachten Integration, kann die Claude Beta für Word allerdings nicht viel mehr als jeder andere Textgenerator auch: Texte schreiben, zusammenfassen und überarbeiten.</p>
<p>Microsoft ist nicht aus dem Rennen. Copilot ist tief in Microsoft 365 integriert, hat Zugriff auf den Microsoft Graph, also E-Mails, Kalender, Dokumente und genießt in Unternehmensumgebungen noch einen Heimvorteil durch bereits bestehende Verträge und Compliance-Strukturen. Den Plattformschutz, welcher allerdings so tief in moderne Smartphone-Systeme implementiert ist, durch exklusive Appstores, unveränderbare Browser-Engines oder eben exklusive KI-Schnittstellen, genießt Microsoft unter Windows allerdings nicht. Dementsprechend müsste der Konzern mit dem Produkt punkten, denn Nutzer haben schon gezeigt, dass sie mit der aufdringlichen Copilot-Integration nicht zufrieden sind, während zugleich die Tür für Alternativen weit offen bleibt.</p>
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		<title>Microsoft hat das Vertrauen der Entwickler verspielt und zahlt jetzt den Preis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Albert Jelica]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eines dieser Phänomene, über die Windows-Nutzer gerne klagen,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-176313" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2018/04/Nokia-Lumia-1020-Test-Windows-Phone-8.1-Lockscreen.jpg" alt="" width="1296" height="864" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2018/04/Nokia-Lumia-1020-Test-Windows-Phone-8.1-Lockscreen.jpg 1296w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2018/04/Nokia-Lumia-1020-Test-Windows-Phone-8.1-Lockscreen-300x200.jpg 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2018/04/Nokia-Lumia-1020-Test-Windows-Phone-8.1-Lockscreen-768x512.jpg 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2018/04/Nokia-Lumia-1020-Test-Windows-Phone-8.1-Lockscreen-1024x683.jpg 1024w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2018/04/Nokia-Lumia-1020-Test-Windows-Phone-8.1-Lockscreen-375x250.jpg 375w" sizes="(max-width: 1296px) 100vw, 1296px" /></p>
<p>Es ist eines dieser Phänomene, über die Windows-Nutzer gerne klagen, ohne genau zu verstehen, warum es passiert: Immer mehr Apps auf Windows 11 sind keine echten Windows-Anwendungen mehr: Sie sind verkleidete Websites. Slack, Spotify, Notion, Discord, Microsoft Teams, neuerdings auch WhatsApp, um nur ein paar populäre Beispiele zu nennen: Allesamt Electron-Hüllen oder WebView2-Konstrukte, die sich wie Webbrowser verhalten und RAM fressen wie ein KI-Rechenzentrum von Microsoft.</p>
<p>Schuld daran sind allerdings nicht zwingend die Entwickler oder gar die Unternehmen, für die sie arbeiten. Es ist nicht die Faulheit der Entwickler oder Investitionsresistenz der Unternehmen. Diese Erklärung wäre allerdings zu bequem für Microsoft und ist schlichtweg falsch.</p>
<h2>Ein Unternehmen, das sich selbst nicht vertraut</h2>
<p>Die Wahrheit ist unbequemer und trifft Microsoft direkt ins Herz seiner eigenen Plattformstrategie. Ein Entwickler hat es kürzlich in einem viel diskutierten Beitrag auf den Punkt gebracht: Man entwickle keine nativen Windows-Apps mehr, weil Microsoft selbst dem eigenen Ökosystem nicht treu bleibt. Und dieser Vorwurf ist berechtigt.</p>
<p>Man muss sich nur die Liste der Frameworks ansehen, die Microsoft in den letzten Jahrzehnten als &#8222;die Zukunft der Windows-Entwicklung&#8220; angepriesen hat: Win32. MFC. WinForms. WPF. Silverlight. WinRT. UWP. WinUI 3. MAUI. Jedes dieser Frameworks wurde irgendwann mit Nachdruck beworben und dann entweder still beerdigt, stiefmütterlich behandelt oder durch das nächste große Ding ersetzt. Wer als Entwickler einmal erlebt hat, wie jahrelange Arbeit durch eine strategische Kehrtwende Microsofts wertlos wird, tut das kein zweites Mal.</p>
<h2>Nicht nur Entwickler – auch Nutzer wurden verbrannt</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-208617" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2023/01/Windows-8-Surface-RT-Charms-Bar.jpg" alt="" width="1296" height="972" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2023/01/Windows-8-Surface-RT-Charms-Bar.jpg 1296w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2023/01/Windows-8-Surface-RT-Charms-Bar-300x225.jpg 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2023/01/Windows-8-Surface-RT-Charms-Bar-1024x768.jpg 1024w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2023/01/Windows-8-Surface-RT-Charms-Bar-768x576.jpg 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2023/01/Windows-8-Surface-RT-Charms-Bar-360x270.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 1296px) 100vw, 1296px" /></p>
<p>Doch das eigentliche Ausmaß des Problems wird erst sichtbar, wenn man nicht nur auf die Entwickler schaut, sondern auf die Millionen ganz normaler Nutzer, die Microsofts Versprechen geglaubt und dafür bezahlt haben. Mit echtem Geld, Zeit und Vertrauen.</p>
<p>Windows RT war Microsofts erster großer Anlauf, ein schlankes, ARM-basiertes Windows für Tablets zu etablieren. Wer damals ein Surface RT oder Surface 2 kaufte, hielt ein teures Gerät in den Händen, das nur Apps aus dem eigenen Store ausführen konnte und dessen Store von Anfang an halbleer war. Wer es kaufte, musste auf Microsofts Strategie vertrauen. Und Microsoft ließ sie hängen. Erst der Jailbreak viele Jahre später machte die Geräte einigermaßen nutzbar dank Kompatibilität zu ARM-kompilierten Desktop-Programmen. Von Microsoft wurden die Kunden allerdings fallengelassen ohne Upgrade, Rückerstattung oder gar einer Entschuldigung.</p>
<p>Windows Phone und Windows 10 Mobile sind aber wohl die bekanntesten Leichen in Microsofts Keller. Das mobile System aus Redmond konnte im mittleren Osten und Europa bereits mit erheblichen Marktanteilen Fuß fassen, allerdings nie in den USA. Das reichte für Microsoft nicht, obwohl man viele Jahre damit verbrachte, Nutzer und Entwickler zu umwerben. Dank Windows 10 Mobile gab es später die innovative Universal Windows Plattform, die als Zukunft aller Windows-Apps angepriesen wurde und sogar Microsoft selbst investierte noch in dieses Framework. Die OneNote UWP, die Mail-App von Windows 10 und die Anwendungen vieler großartiger Entwickler gaben Hoffnungen: Bis Microsoft 2016 nicht endgültig die Reißleine zog, nur knapp ein Jahr, nachdem man seine letzten Lumia-Flaggschiffe präsentierte. Wer damals ein Lumia kaufte, fiel auf Versprechen einer lebendigen App-Zukunft herein und wurde bitter enttäuscht. Die Plattform wurde einfach eingestellt, was sich für betroffene Nutzer nicht unähnlich anfühlt wie ein Crypto-Rugpull.</p>
<p>Und dann war da noch das Surface Duo. Ein ambitioniertes, teures Dual-Screen-Gerät, das Microsoft als Beginn einer neuen Gerätekategorie anpries. Die Realität war Software-Outsourcing in Rumänien, kaum Android-Optimierungen der hauseigenen Apps und ein recht bald eingestellter Update-Support. Wer über 1.500 Euro für ein Duo ausgegeben hatte, durfte zusehen, wie Microsoft das Projekt still und leise auf Eis legte, ohne jemals das volle Potenzial einzulösen, das so vollmundig versprochen worden war.</p>
<div>
<blockquote><p>Windows RT, Windows Phone, Windows 10 Mobile, Surface Duo – das ist keine Pechsträhne. Das ist ein Muster.</p></blockquote>
</div>
<p>Das Muster ist immer dasselbe: Microsoft betritt früh einen Markt mit großen Worten, ist oftmals rein technisch der Konkurrenz sogar einen Schritt voraus (siehe OpenAI) und gewinnt damit Enthusiasten und risikofreudige Nutzer für sich. Sobald es auch nur für kurze Zeit nicht mehr läuft, gibt man auf. Immer ohne angemessene Übergangslösung, ohne langfristigen Support und gänzlich ohne Kommunikation oder das Eingestehen von Fehlern. Was bleibt, sind enttäuschte Nutzer, die das nächste Mal sehr genau überlegen, ob sie einem Microsoft-Produkt wieder vertrauen wollen.</p>
<h2>Apple zeigt, wie es geht</h2>
<p>Der Vergleich mit Apple ist hier aufschlussreich, auch wenn er manchem Microsoft-Fan sauer aufstößt. Apple hat über Jahrzehnte hinweg eine konsistente Entwicklungslinie gehalten: Cocoa, AppKit, SwiftUI. Natürlich hat auch Apple Plattformen abgekündigt, man denke an den Classic Mac OS oder an 32-Bit-App-Support. Aber die Art, wie Apple solche Übergänge kommuniziert, plant und begleitet, ist kaum vergleichbar mit dem, was Microsoft Entwicklern und Nutzern zugemutet hat. Das Ergebnis: Auf macOS und iOS dominieren native Apps. Microsofts Outlook für macOS ist deutlich besser als die Windows-App. Auf Windows dominieren Electron-Wrapper. Das ist kein Zufall.</p>
<h2>Kommen Microsofts Bemühungen zu spät?</h2>
<p>Fairerweise muss man sagen: Microsoft will gegenzusteuern. Angeblich. WinUI 3 wird aktiv gefördert und jetzt soll auch der Konzern selbst wieder in die Qualität von Windows-Apps investieren. Das kündigte der Konzern aber erst vor wenigen Wochen an. Die Realität ist aber, dass Microsoft sein Windows 11-System seit Anfang an mit WebWrapper-Apps wie dem neuen Outlook zumüllt.</p>
<p>Vertrauen lässt sich aber nicht per Pressemitteilung wiederherstellen. Weder bei Entwicklern noch bei Nutzern. Wer einmal auf Windows Phone gesetzt, wer UWP-Apps entwickelt, wer ein Surface Duo zum Vollpreis gekauft hat, wird nicht beim ersten Zeichen der Besserung zurückkehren.</p>
<p>Was Microsoft bräuchte, ist ein Jahrzehnt der Beständigkeit. Eine klare Aussage, welches Framework das eine ist, auf das man setzen soll. Und das Durchhalten dieser Aussage, auch wenn intern die nächste große Idee wartet. Dasselbe gilt für Hardware und Plattformen: Wer neue Gerätekategorien ankündigt, muss bereit sein, sie langfristig zu tragen oder es einfach gleich lassen.</p>
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		<title>Microsoft räumt das Insider Program endlich auf: Das ist neu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Albert Jelica]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 16:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft hat auf das grundlegendste Feedback seiner Tester gehört und...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de/2026/04/microsoft-raeumt-das-insider-program-endlich-auf-das-ist-neu/">Microsoft räumt das Insider Program endlich auf: Das ist neu</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de">WindowsArea</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-219147" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Experimental-Beta-Hero-Insider.webp" alt="" width="674" height="459" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Experimental-Beta-Hero-Insider.webp 674w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Experimental-Beta-Hero-Insider-300x204.webp 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Experimental-Beta-Hero-Insider-360x245.webp 360w" sizes="auto, (max-width: 674px) 100vw, 674px" /></p>
<p>Microsoft hat auf das grundlegendste Feedback seiner Tester gehört und kürzlich große Änderungen am Windows Insider-Programm angekündigt: Der Konzern wirft viele bisherige Entscheidungen gänzlich über Bord und bootet das Insider-Programm gänzlich neu. Die wichtigsten Änderungen: Der sogenannte Controlled Feature Rollout (CFR) wird abgeschafft und anstatt der bisherigen vier Insider-Ringe Release Preview, Beta, Dev und Canary gibt&#8217;s künftig nur noch Beta und Experimental.</p>
<h3>CFR wird abgeschafft</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-219144" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Feature-Flags-Settings-Einstellungen.webp" alt="" width="1024" height="719" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Feature-Flags-Settings-Einstellungen.webp 1024w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Feature-Flags-Settings-Einstellungen-300x211.webp 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Feature-Flags-Settings-Einstellungen-768x539.webp 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Feature-Flags-Settings-Einstellungen-360x253.webp 360w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Wer regelmäßig Windows-Vorabversionen testet, kennt wahrscheinlich Gefühl: Im Windows Insider Blog wird ein cooles neues Feature angekündigt, man installiert das Update und nichts ist davon ist am System zu sehen. Schuld daran war das sogenannte Controlled Feature Rollout (CFR), ein internes Test-System, das neue Funktionen nur zufällig bei einem Teil der Insider-Nutzer aktivierte. Auch im Production Ring nutzte Microsoft dieses System, um Funktionen wie das neue Startmenü in Windows 11 25H2 schrittweise an Nutzer auszurollen. Für Insider und Nutzer, die neugierig das neueste Update installierten und neue Funktionen gerne testen wollten, bedeutete dies oftmals Frustration. Wer nicht bereit war zu warten, musste das Vivetool benutzen und sich dann oftmals durch nicht funktionale Feature IDs durchprobieren. Das ist nun endlich Geschichte.</p>
<h3>Insider-Kanäle werden vereinfacht</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-219146" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Insider-Program-Einstellungen-2026.webp" alt="" width="1024" height="692" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Insider-Program-Einstellungen-2026.webp 1024w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Insider-Program-Einstellungen-2026-300x203.webp 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Insider-Program-Einstellungen-2026-768x519.webp 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Insider-Program-Einstellungen-2026-360x243.webp 360w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zudem überarbeitet Microsoft auch die Kanäle im Insider-Programm: Statt vier verwobener und unübersichtlicher Insider-Kanäle gibt es künftig zwei klare Linien: Beta und Experimental.</p>
<h4>Beta: Was angekündigt wird, kommt auch</h4>
<p>Im Beta-Kanal gibt Microsoft seinen Insidern genau, was sie wollen. Hier beendet Microsoft das CFR gänzlich. Wenn ein Feature im Blog angekündigt und per Update ausgeliefert wird, ist es auf dem eigenen Gerät auch aktiviert und vorhanden. Hier macht das Insider-Programm wieder Spaß und lässt Nutzer die kommenden Features von Windows auch wirklich ausprobieren. Zudem ist der Kanal etwas stabiler als die Releases im Experimental-Channel.</p>
<h4><strong>Experimental: Näher dran an der aktiven Entwicklung</strong></h4>
<p>Der Experimental-Channel ersetzt die bisherigen Dev- und Canary-Kanäle und richtet sich an alle jene, die die Windows-Entwicklung hautnah miterleben möchten. Hier landet alles, was noch in aktiver Entwicklung ist, mit dem klaren Hinweis, dass diese Features sich noch ändern oder gar nicht erscheinen können. Hier wird allerdings das CFR zum Einsatz kommen: Nutzer haben hier jedoch ebenfalls mehr Kontrolle: Microsoft wird Feature Flags in die Einstellungen implementieren, womit Nutzer einzelne angekündigte Features manuell oder deaktivieren können, womit sie nicht mehr auf den zufälligen Rollout warten müssen.</p>
<h3>Advanced Options im Experimental Channel</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-219145" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Insider-Program-Einstellungen-2026-advanced-options-experimental.webp" alt="" width="1024" height="409" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Insider-Program-Einstellungen-2026-advanced-options-experimental.webp 1024w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Insider-Program-Einstellungen-2026-advanced-options-experimental-300x120.webp 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Insider-Program-Einstellungen-2026-advanced-options-experimental-768x307.webp 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Insider-Program-Einstellungen-2026-advanced-options-experimental-360x144.webp 360w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Selbstverständlich kann Microsoft allerdings nicht sämtliches Chaos in nur einem Tag beheben, das man begründet durch die Windows-Entwicklung ins Insider-Programm gebracht hatte: In den Einstellungen des Experimental-Channel werden Nutzer drei Abstufungen finden, welche Nutzern die Auswahl des Entwicklungssemesters erlaubt. Hier werden 25H2 (aktueller Release), <a href="https://windowsarea.de/2026/02/windows-11-26h1-exklusives-update-bringt-neuen-bromine-core-fuer-kommende-arm-geraete/">26H1 (Bromine, 28000.xxx für kommende ARM-Geräte)</a> und Future Platforms (ab Build 29500) zur Auswahl stehen. Letztere ist nicht an eine bestimmte Windows-Version oder ein kommendes Feature Update geknüpft.</p>
<p>Es ist ein sinnvolles, aber nicht perfektes Upgrade für den oftmals sehr unübersichtlichen Canary-Channel, welcher damit transparenter, aber nicht wirklich viel einfacher zu navigieren wird.</p>
<div class="embed-container"><iframe loading="lazy" title="Schluss mit Schlangenöl: Die besten Windows Optimierer, die wirklich was bringen" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/964zVkmH7KI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<hr />
<p>Quelle: <a href="https://blogs.windows.com/windows-insider/2026/04/10/improving-your-windows-insider-experience/" target="_blank" rel="noopener">Microsoft</a></p>
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		<title>10 Jahre 4K Ultra HD Blu-ray in Deutschland – Warum das Format 2026 noch überzeugt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marvin Miltkau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 16:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 7. April 2016 startete das Format hierzulande. Ein Jahrzehnt...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-219112" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Ein-Bild-zum-10-Geburtztag-der-4K-Ultra-HD-Blu-Ray-soll-fuer-ein-YouTube-Thumbnail-werden.-es-sollte-.jpg" alt="" width="1536" height="1024" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Ein-Bild-zum-10-Geburtztag-der-4K-Ultra-HD-Blu-Ray-soll-fuer-ein-YouTube-Thumbnail-werden.-es-sollte-.jpg 1536w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Ein-Bild-zum-10-Geburtztag-der-4K-Ultra-HD-Blu-Ray-soll-fuer-ein-YouTube-Thumbnail-werden.-es-sollte--300x200.jpg 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Ein-Bild-zum-10-Geburtztag-der-4K-Ultra-HD-Blu-Ray-soll-fuer-ein-YouTube-Thumbnail-werden.-es-sollte--1024x683.jpg 1024w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Ein-Bild-zum-10-Geburtztag-der-4K-Ultra-HD-Blu-Ray-soll-fuer-ein-YouTube-Thumbnail-werden.-es-sollte--768x512.jpg 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Ein-Bild-zum-10-Geburtztag-der-4K-Ultra-HD-Blu-Ray-soll-fuer-ein-YouTube-Thumbnail-werden.-es-sollte--360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></p>
<p class="subtitle"><strong>Am 7. April 2016 startete das Format hierzulande. Ein Jahrzehnt später ist die UHD-Blu-ray nach wie vor das beste, was ein Heimkino-Fan in seinen Player legen kann.</strong></p>
<p>Zehn Jahre sind eine lange Zeit, erst recht in der Unterhaltungselektronik, wo gefühlt jede Saison ein neues &#8222;Game Changer&#8220;-Format angekündigt wird. Und doch: Die 4K Ultra HD Blu-ray ist immer noch da. Nicht nur als Nischenprodukt für Techniknerds, sondern als das physische Medium schlechthin für alle, denen Bildqualität wirklich am Herzen liegt.</p>
<h2>Der Start – bescheiden, aber vielversprechend</h2>
<p>Die ersten UHD-Blu-rays erschienen am 14. Februar 2016 in den USA; Deutschland folgte mit dem offiziellen Launch am 7. April 2016. Zum Auftakt brachten Warner Bros. und 20th Century Fox insgesamt zwölf Titel auf den Markt – darunter echte Highlights wie <em>Mad Max: Fury Road</em> und <em>Der Marsianer</em>.</p>
<div class="col2">
<div class="col2-block">
<h3>Warner Bros. (4 Titel)</h3>
<ul>
<li>Mad Max: Fury Road</li>
<li>San Andreas</li>
<li>The Lego Movie</li>
<li>Pan</li>
</ul>
</div>
<div class="col2-block">
<h3>20th Century Fox (8 Titel)</h3>
<ul>
<li>Der Marsianer</li>
<li>Kingsman: The Secret Service</li>
<li>X-Men – Zukunft ist Vergangenheit</li>
<li>Life of Pi</li>
<li>und 4 weitere</li>
</ul>
</div>
</div>
<p>Die Discs lagen preislich zwischen 29,99 € und 34,99 €, ein Niveau, das sich bis heute kaum verändert hat. Wer sie abspielen wollte, griff zum Samsung UBD-K8500, dem weltweit ersten UHD-Blu-ray-Player, für rund 499 €.</p>
<h2>Was steckt technisch dahinter?</h2>
<p>Der entscheidende Unterschied zur klassischen Blu-ray liegt nicht nur in der Auflösung. Klar, 3840 × 2160 Pixel – also viermal so viel wie Full HD – klingt auf dem Papier natürlich beeindruckend. Aber was das Format wirklich auszeichnet, ist das Zusammenspiel mehrerer Technologien:</p>
<ul>
<li><strong>HDR:</strong> HDR10, HDR10+ und Dolby Vision sorgen für einen massiv erweiterten Kontrastumfang</li>
<li><strong>Farbraum:</strong> BT.2020 bringt Farben zum Leben, die auf alten Displays schlicht nicht existierten</li>
<li><strong>Ton:</strong> Dolby Atmos, DTS:X und Auro-3D – volle, verlustfreie 3D-Klangerlebnisse</li>
<li><strong>Speicher:</strong> bis zu 128 GB (Quad-Layer BDXL) für unkompromittierte Bitraten</li>
</ul>
<p>Am häufigsten kommen 66-GB- und 100-GB-Discs zum Einsatz – genug Platz, um Filmkunst so zu speichern, wie sie von ihren Erschaffern auch gemeint war.</p>
<h2>4K Blu-ray vs. Streaming – kein fairer Kampf</h2>
<p>Ja, Netflix, Disney+ und Co. bieten ebenfalls 4K und HDR. Aber wer beide Varianten direkt vergleicht, merkt schnell, wo der Unterschied liegt: Streaming komprimiert stark, die Qualität schwankt je nach Internetverbindung, und Tonformate werden oft reduziert oder gar nicht erst angeboten.</p>
<div class="highlight">Die 4K Blu-ray liefert dagegen konstant maximale Bitraten, unabhängig von Netz und Server. Für echte Heimkino-Fans ist das kein Detail, sondern ein Grundprinzip.</div>
<h2>Das häufigste Problem: Das Bild wirkt zu dunkel</h2>
<div class="embed-container"><iframe loading="lazy" title="EINSTELLUNGEN für Panasonic DP-UB424, DP-UB824 &amp; DP-UB9004 Schritt-für-Schritt erklärt! | Tutorial" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VPvQGjthCkc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Wer zum ersten Mal eine UHD-Disc einlegt, ist manchmal enttäuscht: Das Bild wirkt dunkler als erwartet. Der Schuldige ist fast nie das Format – sondern die HDR-Konfiguration. Typische Ursachen sind:</p>
<ul>
<li>Falsche HDR-Einstellungen am Fernseher oder Player</li>
<li>Fehlendes oder deaktiviertes Tone Mapping</li>
<li>Energiesparmodus statt Kinomodus</li>
<li>Ein Display, das HDR zwar unterstützt, aber nicht die nötige Spitzenhelligkeit erreicht</li>
</ul>
<p>Richtig kalibriert entfaltet die UHD-Blu-ray ein Bild, das kein Streaming und keine normale Blu-ray auch nur annähernd erreicht.</p>
<h2>Sammlerformat mit Stil</h2>
<p>Ein Aspekt, den reine Streaming-Nutzer nie erleben: das Unboxing einer limitierten Edition. Steelbooks, Mediabooks, aufwendige Schuber, die 4K Blu-ray ist längst auch ein Sammelmedium. Neue Releases kosten meist zwischen 29,99 € und 32,99 €; für besondere Editionen zahlen Fans auch mehr und bekommen dafür ein Stück physische Filmkultur.</p>
<h2>Klassiker in neuem Glanz</h2>
<p>Einer der schönsten Aspekte des Formats ist die Restaurierung älterer Filme. <em>Ben Hur</em> (1959), <em>Lawrence von Arabien</em>, <em>Der Pate</em> – dank neuer Scans und HDR-Mastering sehen diese Klassiker heute besser aus als je zuvor. Und moderne Produktionen wie <em>Oppenheimer</em>, <em>Tenet</em> oder <em>Avatar: The Way of Water</em> zeigen, was das Format in Kombination mit zeitgenössischer Kinotechnik leisten kann.</p>
<p>Kleiner Hinweis für Puristen: Nicht jede UHD-Disc basiert auf echtem nativem 4K. Viele VFX-lastige Produktionen werden in 2K produziert und hochskaliert. Das Ergebnis profitiert trotzdem von HDR und erweitertem Farbraum – sieht also besser aus als die Standard-Blu-ray. Aber wer „echtes&#8220; 4K sucht, lohnt sich ein Blick in die technischen Details der jeweiligen Veröffentlichung.</p>
<h2>Fazit: Noch immer Referenz</h2>
<p>Zehn Jahre nach dem deutschen Launch ist die 4K Ultra HD Blu-ray alles andere als ein Auslaufmodell. Sie ist das Referenzmedium für alle, die zu Hause das Maximum herausholen wollen – unabhängig vom Internet, unabhängig von Streaming-Anbietern und deren Kompromissen.</p>
<p>Alles Gute zum zehnten Geburtstag, UHD-Blu-ray. Du hast ihn dir redlich verdient.</p>
<div class="embed-container"><iframe loading="lazy" title="10 Jahre 4K Ultra HD Blu-ray – Jubiläumsspecial" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/uzOlGP47qug?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Copilot für Windows 11 ist heimlich Microsoft Edge – nur umbenannt</title>
		<link>https://windowsarea.de/2026/04/neue-copilot-fuer-windows-11-ist-heimlich-microsoft-edge-nur-umbenannt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Albert Jelica]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 14:20:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein aufmerksamer Windows-Enthusiast hat aufgedeckt, was Microsoft lieber verschwiegen hätte:...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de/2026/04/neue-copilot-fuer-windows-11-ist-heimlich-microsoft-edge-nur-umbenannt/">Neue Copilot für Windows 11 ist heimlich Microsoft Edge – nur umbenannt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de">WindowsArea</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-219122" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/edge-copilot.webp" alt="" width="2152" height="1086" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/edge-copilot.webp 2152w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/edge-copilot-300x151.webp 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/edge-copilot-1024x517.webp 1024w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/edge-copilot-768x388.webp 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/edge-copilot-1536x775.webp 1536w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/edge-copilot-2048x1034.webp 2048w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/edge-copilot-360x182.webp 360w" sizes="auto, (max-width: 2152px) 100vw, 2152px" /></p>
<p><strong>Ein aufmerksamer Windows-Enthusiast hat aufgedeckt, was Microsoft lieber verschwiegen hätte: Die neue Copilot-App für Windows 11 ist im Kern schlicht Microsoft Edge – mit anderem Namen. Dieser gesamte Satz stimmt wortwörtlich. </strong></p>
<p>Der Nutzer @TheBobPony zeigte in einem Tweet samt Video, dass ein einfaches Umbenennen der Datei <code>mscopilot.exe</code> zu <code>msedge.exe</code> sowie des zugehörigen Ordners von &#8222;Copilot&#8220; zu &#8222;Edge&#8220; vollkommen genügt, um direkt den Microsoft Edge-Browser zu starten. Sieht so ein eigenständiges, natives KI-Produkt aus?</p>
<h3>Edge im Schafspelz</h3>
<p>Wer einen Blick in den Installationsordner der neuen Copilot-App wirft, findet darin eine vollständige Microsoft Edge-Installation. Der Edge-Ordner belegt rund 850 MB und enthält sämtliche Edge-Binärdateien, darunter <code>msedge.exe</code>, <code>msedge.dll</code>, <code>ffmpeg.dll</code> sowie Chromium-Komponenten wie Vulkan/SwiftShader und WidevineCDM.</p>
<p>Besonders auffällig: <code>msedge.dll</code> innerhalb des Copilot-Pakets ist 315 MB groß, ein klarer Hinweis auf eine vollwertige Chromium-Browser-Engine. Hätte Microsoft eine einfache WebView2-Lösung oder Progressive Web App genutzt, wäre die vorhandene Edge-Integration in Windows 11 ausreichend gewesen.</p>
<p>Auch BobPonys Experiment bestätigt dies direkt: Der eigentliche Microsoft Edge-Browser sowie Edge WebView2 wurden auf seinem System bereits deinstalliert – trotzdem startete der umbenannte Copilot-Ordner problemlos Edge.</p>
<div class="embed-container">
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true">
<p lang="en" dir="ltr">The new Copilot app for Windows 11 is really just Microsoft Edge.</p>
<p>Renaming &quot;mscopilot.exe&quot; to &quot;msedge.exe&quot; and its folder from &quot;Copilot&quot; to &quot;Edge&quot; will simply launch Microsoft Edge.</p>
<p>FYI, The actual Microsoft Edge browser and Edge WebView2 has already been uninstalled. <a href="https://t.co/cWB7PeDGFN" target="_blank">pic.twitter.com/cWB7PeDGFN</a></p>
<p>&mdash; BobPony.com (@TheBobPony) <a href="https://twitter.com/TheBobPony/status/2041112541909205001?ref_src=twsrc%5Etfw" target="_blank" rel="noopener">April 6, 2026</a></p></blockquote>
<p><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></div>
<h3>Eine App, viele Wandlungen</h3>
<p>Diese <a href="https://windowsarea.de/2024/05/windows-11-canary-build-26227-bringt-neue-copilot-app-und-emoji/">erneut</a> neue Version des Copiloten ersetzt die native WinUI-App, die ihrerseits die WebView-Version abgelöst hatte, welche wiederum auf eine PWA folgte, die <a href="https://windowsarea.de/2024/04/windows-11-erste-eu-nutzer-erhalten-den-windows-copilot/">einst als Sidebar in Windows 11 integriert war</a>. Mit jeder Iteration verspricht Microsoft eine bessere, nativere Erfahrung und liefert nun einen kompletten Webbrowser.</p>
<p>Trotz des hohen RAM-Verbrauchs, der als erheblicher Kritikpunkt gilt, fühlt sich die neue Copilot-App flüssig an, ganz einfach aus dem Grund, dass Microsoft schlicht eine vollständige Kopie von Edge mitliefert, die Copilot-Oberfläche als Web-App über WebView2 rendert und einen eigenen Launcher (<code>mscopilot.exe</code>) dazwischenschaltet.</p>
<h3>Die Frage, die bleibt</h3>
<p>Warum bündelt Microsoft heimlich einen kompletten Browser in eine KI-App, statt die ohnehin bereits auf Windows 11 vorhandene Edge-Installation zu nutzen? Eine offizielle Antwort steht aus. Die Vermutung liegt nahe, dass Microsoft damit eine unabhängigere, schnellere Laufzeitumgebung für Copilot schaffen will, welche in Zukunft womöglich noch angepasst, verkleinert und um eigene Funktionen erweitert wird. Gleichzeitig wird damit auch sichergestellt, dass der Copilot auch dort funktioniert, wo Edge und somit die WebView2 deinstalliert wurde.</p>
<p>Dennoch scheint diese Implementierung im krassen Widerspruch zu stehen zu Microsofts jüngsten Versprechen, künftig auf 100% native Windows-Apps zu setzen und KI gezielt dort einzusetzen, wo es am sinnvollsten ist. Man habe an einen neuen &#8222;Anspruch an die Windows Qualität&#8220; gefunden, schrieb der Konzern erst heute in einer Email an Windows Insider in Deutschland.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Claude AI umgeht Firmware-Sperre und bootet Windows 11 auf Barlett Lake-CPU</title>
		<link>https://windowsarea.de/2026/04/claude-ai-umgeht-firmware-sperre-und-bootet-windows-11-auf-barlett-lake-cpu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Albert Jelica]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://windowsarea.de/?p=219095</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein findiger DIY-Enthusiast hat mit Hilfe von künstlicher Intelligenz einen...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de/2026/04/claude-ai-umgeht-firmware-sperre-und-bootet-windows-11-auf-barlett-lake-cpu/">Claude AI umgeht Firmware-Sperre und bootet Windows 11 auf Barlett Lake-CPU</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de">WindowsArea</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-215019" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2024/11/Intel-CPU-N100-Chuwi-Hi10-Max.webp" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2024/11/Intel-CPU-N100-Chuwi-Hi10-Max.webp 1920w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2024/11/Intel-CPU-N100-Chuwi-Hi10-Max-300x169.webp 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2024/11/Intel-CPU-N100-Chuwi-Hi10-Max-1024x576.webp 1024w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2024/11/Intel-CPU-N100-Chuwi-Hi10-Max-768x432.webp 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2024/11/Intel-CPU-N100-Chuwi-Hi10-Max-1536x864.webp 1536w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2024/11/Intel-CPU-N100-Chuwi-Hi10-Max-360x203.webp 360w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p><strong>Ein findiger DIY-Enthusiast hat mit Hilfe von künstlicher Intelligenz einen Intel Bartlett Lake-Prozessor auf einem Consumer-Mainboard zum Laufen gebracht und daraufhin sogar Windows 11 gebootet. </strong></p>
<p>Wer den Namen Bartlett Lake noch nicht kennt: Es handelt sich um Intels neueste Embedded-CPU-Familie, die sich in einigen Punkten von den typischen Consumer-Chips unterscheidet: Die Prozessoren setzen ausschließlich auf P-Cores ohne E-Cores, behalten dabei aber Hyper-Threading bei, etwas, das Intel bei Lunar Lake gestrichen hatte. Sie sind allerdings mit dem bekannten Intel LGA1700-Sockel kompatibel und können somit quasi in ganz gewöhnliche Consumer-Mainboards eingesetzt werden. Doch das ist einfacher gesagt als gemacht, denn Intel blockiert den Betrieb auf Consumer-Mainboards, da die Chips offiziell nur für kommerzielle Embedded-Systeme vorgesehen sind. Technisch wäre also Windows Server 2025 die korrekte Plattform, nicht Windows 11.</p>
<h2>Mit KI-Hilfe das BIOS geknackt</h2>
<p>Der Overclock.net-Nutzer kryptonfly ließ sich davon nicht aufhalten: Mit Unterstützung von Claude AI gelang es ihm, die Firmware eines Asus Z790-Mainboards so zu modifizieren, dass es den Bartlett Lake Core 9 273PQE, einen 12-Kern/24-Thread-Prozessor, akzeptiert. Der entscheidende Trick: Das System wurde durch Manipulation des FSP-M (Intel Firmware Support Package) dazu gebracht, den Chip als Raptor Lake-CPU zu erkennen. Dadurch konnte die Speicherinitialisierung für den System Agent (Uncore) abgeschlossen werden, was zuvor an einem hartnäckigen &#8222;5F&#8220;-Fehler gescheitert war.</p>
<p>In seinen eigenen Worten: <em>„HISTORICAL! We fixed the SA init by fooling the FSP-M with the Raptor Lake SA/PEG init […] no more 5F hanging and I CAN BOOT INTO WINDOWS!&#8220;</em></p>
<h2>Warum funktioniert das überhaupt?</h2>
<p>Die Tatsache, dass Bartlett Lake auf einem Consumer-Board Windows 11 booten kann, ist weniger überraschend, als es zunächst klingt. Windows Server 2025 basiert auf demselben Unterbau wie Windows 11 24H2 und da Bartlett Lake ein reiner P-Core-Chip ohne E-Cores ist, braucht Windows keinen speziellen Scheduler oder Thread Director, um die Kerne korrekt einzuteilen. Das macht das System stabiler, als man bei einem solch experimentellen Unterfangen erwarten würde.</p>
<p>Für alle, die wissen möchten, wie weit die Windows-11-Kompatibilitätsgrenzen grundsätzlich dehnbar sind, haben wir hier auch eine <a href="https://windowsarea.de/2023/10/windows-11-systemanforderungen-umgehen-neuer-trick-macht-es-noch-einfacher/">Übersicht zu bekannten Methoden, die Systemanforderungen zu umgehen</a>, sowie eine <a href="https://windowsarea.de/2025/03/der-pc-muss-tpm-2-0-unterstuetzen-upgrade-anleitung-von-windows-10-auf-windows-11/">Anleitung zum Upgrade auch ohne TPM 2.0</a>.</p>
<p>Eines sei klar: Das ist kein Verfahren, das sich mal eben nachmachen lässt. Die Modifikationen erfordern tiefgehendes Wissen über UEFI-Firmware, Intels Firmware Support Package und die interne Architektur von Bartlett Lake. Stabilitäts- und Kompatibilitätsgarantien gibt es keine und zukünftige BIOS-Updates könnten die Änderungen unwirksam machen. Dennoch zeigt das Projekt eindrucksvoll, wie KI-gestützte Firmware-Analyse dabei helfen kann, Hardware-Sperren zu verstehen und zu überwinden, die rein politischer Natur sind, denn technisch steht dem Betrieb offenbar kaum etwas im Weg.</p>
<hr />
<p><em>Quelle und Bilder: kryptonfly (<a href="https://www.overclock.net" target="_blank" rel="noopener">Overclock.net</a>), via <a href="https://www.neowin.net/news/incredible-ai-mod-helps-unsupported-intel-cpu-chipset-motherboard-bypass-into-windows-11/" target="_blank" rel="noopener">Neowin</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de/2026/04/claude-ai-umgeht-firmware-sperre-und-bootet-windows-11-auf-barlett-lake-cpu/">Claude AI umgeht Firmware-Sperre und bootet Windows 11 auf Barlett Lake-CPU</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de">WindowsArea</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Feature Flags&#8220;: Microsoft bringt das ViveTool endlich ins System</title>
		<link>https://windowsarea.de/2026/04/feature-flags-microsoft-bringt-das-vivetool-endlich-ins-system/</link>
					<comments>https://windowsarea.de/2026/04/feature-flags-microsoft-bringt-das-vivetool-endlich-ins-system/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Albert Jelica]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 12:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://windowsarea.de/?p=219090</guid>

					<description><![CDATA[<p>Microsoft arbeitet offenbar daran, den Zugang zu versteckten und experimentellen...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de/2026/04/feature-flags-microsoft-bringt-das-vivetool-endlich-ins-system/">&#8222;Feature Flags&#8220;: Microsoft bringt das ViveTool endlich ins System</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de">WindowsArea</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-219091" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Insider-Feature-Flags-Einstellungen.webp" alt="" width="1282" height="1122" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Insider-Feature-Flags-Einstellungen.webp 1282w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Insider-Feature-Flags-Einstellungen-300x263.webp 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Insider-Feature-Flags-Einstellungen-878x768.webp 878w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Insider-Feature-Flags-Einstellungen-768x672.webp 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Insider-Feature-Flags-Einstellungen-360x315.webp 360w" sizes="auto, (max-width: 1282px) 100vw, 1282px" /></p>
<p><strong>Microsoft arbeitet offenbar daran, den Zugang zu versteckten und experimentellen Windows-11-Funktionen deutlich zu vereinfachen. Bisher mussten Enthusiasten dafür auf Drittanbieter-Tools wie <a href="https://windowsarea.de/2025/11/versteckte-funktionen-in-windows-11-25h2-mit-vivetool-aktivieren/">ViVeTool</a> zurückgreifen, allerdings könnte sich das schon bald ändern.</strong></p>
<h2>Das Problem: Controlled Feature Rollout</h2>
<p>Windows 11 setzt seit Jahren auf das sogenannte Controlled Feature Rollout (CFR). Dabei werden neue Funktionen nicht für alle Nutzer gleichzeitig, sondern &#8222;in Wellen&#8220; freigeschaltet. Insbesondere lästig ist dies allerdings für Windows Insider: Selbst auf derselben Insider-Build sind oftmals unterschiedliche Funktionen aktiviert. Wer alle Neuerungen einer Build testen möchte, war bislang auf Tools wie ViVeTool angewiesen, inklusive der mühsamen Suche nach den richtigen Feature-IDs und der Bedienung über die Kommandozeile.</p>
<h2>Feature Flags: Eigene Einstellungsseite kommt</h2>
<p>Wie der bekannte Windows-Enthusiast <em>phantomofearth </em>auf Twitter entdeckt hat, bereitet Microsoft eine dedizierte Einstellungsseite namens <strong>Feature Flags</strong> vor. Diese ist im aktuellen Dev-Channel-Build 26300.8155 bereits vorhanden, jedoch noch versteckt und müsste wohl ebenfalls ironischerweise über das ViveTool aktiviert werden. Dort sollen Nutzer künftig auf einen Blick sehen können, welche experimentellen Funktionen verfügbar sind und welche bereits vollständig ausgerollt, entfernt oder auf den Standardzustand zurückgesetzt wurden. Ein Warnhinweis auf der Seite macht deutlich, dass das Aktivieren von in Entwicklung befindlichen Features zu Instabilitäten oder Leistungsproblemen führen kann.</p>
<p>Microsoft hat die Feature Flags-Seite bislang nicht offiziell angekündigt. Details zur geplanten Verfügbarkeit oder zum genauen Funktionsumfang sind daher noch nicht bekannt. Angesichts der zuletzt geäußerten Versprechen, das Windows-Insider-Programm attraktiver zu gestalten und den Zugang zu neuen Features zu erleichtern, wäre eine Umsetzung in öffentlichen Builds jedoch ein logischer nächster Schritt.</p>
<div class="embed-container"><iframe loading="lazy" title="Windows 11: Neues Startmenü deaktivieren, altes Startmenü aktivieren" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/sUiSh52Y7E8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<hr />
<p>Quelle: <a href="https://x.com/phantomofearth/status/2040151453528936870" target="_blank" rel="noopener">twitter</a></p>
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		<title>Insider: Microsoft bringt Xbox-Modus für PC und haptisches Feedback für Mäuse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Albert Jelica]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 11:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft hat neue Preview-Builds für Windows 11 veröffentlicht und rollt...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-211532" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2023/10/Windows-11-9-Jahre-Insider-Wallpaper.webp" alt="" width="1280" height="853" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2023/10/Windows-11-9-Jahre-Insider-Wallpaper.webp 1280w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2023/10/Windows-11-9-Jahre-Insider-Wallpaper-300x200.webp 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2023/10/Windows-11-9-Jahre-Insider-Wallpaper-1024x682.webp 1024w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2023/10/Windows-11-9-Jahre-Insider-Wallpaper-768x512.webp 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2023/10/Windows-11-9-Jahre-Insider-Wallpaper-360x240.webp 360w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p>
<p><strong>Microsoft hat neue Preview-Builds für Windows 11 veröffentlicht und rollt damit frische Updates für den Dev- und Beta-Channel aus. Im Dev-Channel steht Build 26300.8155 bereit, während im Beta-Channel Build 26220.8148 zum Download verfügbar ist.</strong></p>
<h2>Haptisches Feedback für kompatible Eingabegeräte</h2>
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                <div class="atkp-thumb">
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            </div>
                    </div>

<p>Das wohl spannendste neue Feature ist die Unterstützung für haptisches Feedback bei kompatiblen Mäusen und Trackpads. Erste Produkte wie die Logitech MX Master 4 bringen die Funktionalität mit und nun ist die Funktion offiziell in Windows 11 integriert. Nutzer können damit physisches Feedback spüren, wenn sie bestimmte Aktionen ausführen, etwa beim Ausrichten von Objekten in PowerPoint, beim Einrasten von Fenstern (Snap), beim Ändern der Fenstergröße oder beim Hovern über die Schließen-Schaltfläche.</p>
<p>Die haptischen Effekte lassen sich individuell konfigurieren. Die entsprechenden Einstellungen findet ihr unter <strong>Einstellungen → Bluetooth &amp; Geräte → Maus → Haptische Signale</strong>.</p>
<h2>Xbox-Vollbildmodus heißt jetzt Xbox-Modus</h2>
<div class="embed-container"><iframe loading="lazy" title="Warum man 2025 keine Xbox mehr kaufen sollte" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CIy_ajtyAbE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Microsoft hat den bisherigen &#8222;Xbox-Vollbildmodus&#8220; in Xbox-Modus umbenannt. Wer den Modus noch nicht kennt oder einrichten möchte, findet bei uns eine <a href="https://windowsarea.de/2025/12/anleitung-xbox-vollbildmodus-einrichten-auf-pc-und-handhelds/">ausführliche Anleitung zum Xbox-Modus auf PC und Handhelds</a>. Zusätzlich wurde die Ersteinrichtung beim Aktivieren des Xbox-Modus überarbeitet und verbessert.</p>
<h2>Weitere Änderungen und Bugfixes</h2>
<ul>
<li>Die <strong>Startleistung von Autostart-Apps</strong> (zu finden unter Einstellungen → Apps → Autostart) wurde verbessert.</li>
<li>Ein Fehler wurde behoben, durch den bestimmte Apps sich nicht anmelden konnten, obwohl eine Internetverbindung bestand.</li>
<li>Ein Absturzproblem, das bei einigen Insidern das <strong>Drucken</strong> verhinderte, wurde ebenfalls gefixt.</li>
</ul>
<h2>Nur im Beta-Channel: Neues Symbol für Windows Protected Print Mode</h2>
<p>Nutzer im Beta-Channel erhalten zusätzlich eine kleine Neuerung in den Druckeinstellungen: Ein neues Symbol zeigt künftig an, ob ein Drucker den <strong>Windows Protected Print Mode</strong> unterstützt.</p>
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		<title>Microsoft stellt Publisher ersatzlos ein und Nutzer sind wütend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Albert Jelica]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 35 Jahren ist Schluss: Im Oktober 2026 wird der...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de/2026/04/microsoft-stellt-publisher-ersatzlos-ein-und-nutzer-sind-wuetend/">Microsoft stellt Publisher ersatzlos ein und Nutzer sind wütend</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de">WindowsArea</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-219073" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Microsoft-Publisher.webp" alt="" width="960" height="616" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Microsoft-Publisher.webp 960w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Microsoft-Publisher-300x193.webp 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Microsoft-Publisher-768x493.webp 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Microsoft-Publisher-360x231.webp 360w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>Nach 35 Jahren ist Schluss: Im Oktober 2026 wird der Microsoft Publisher eingestellt und verschwindet gleichzeitig aus dem Microsoft-365-Abonnement. Was nach einer nüchternen Produktentscheidung klingt, hat in den letzten Wochen eine überraschend emotionale Reaktion ausgelöst: Denn für Hunderttausende von Nutzern weltweit ist Publisher kein beliebiges Programm, sondern ein unverzichtbares Werkzeug, das ihnen Microsoft nun ohne echten Ersatz aus der Hand reißt.</p>
<p>Publisher wurde 1991 eingeführt und hat sich über die Jahrzehnte eine treue Nische erobert: Bibliotheken, Kirchengemeinden, Schulen, kleine Vereine und Unternehmen nutzten es, um Flyer, Broschüren, Handzettel und Etiketten zu gestalten. Publisher war genau das Richtige zwischen Word und einer professionellen Design-Software wie Adobe InDesign. Mächtiger als ein Textverarbeitungsprogramm, aber ohne die steile Lernkurve eines Profi-Tools für Designs und Illustrationen.</p>
<p>Microsoft begründet die Einstellung damit, dass Word, PowerPoint und der neuere KI-gestützte Dienst Microsoft Designer inzwischen ähnliche Funktionen bieten. Außerdem sei Publisher eine veraltete Desktop-App ohne Webversion, ohne Echtzeit-Kollaboration und kaum nutzbar auf mobilen Geräten. Es sei nicht mehr zeitgemäß in einer Welt, die sich auf Cloud-Anwendungen ausgerichtet hat.</p>
<p>Viele Nutzer trifft allerdings die Einstellung dennoch sehr hart. Was den Frust nun besonders anheizt, ist nicht das Ende des Programms selbst, sondern was danach passiert: Microsoft hat angekündigt, dass Publisher nicht nur nicht länger unterstützt wird, sondern, dass das Programm nach Oktober 2026 auch keine .pub-Dateien wird öffnen können. Microsoft Publisher speichert seit jeher sämtliche Dateien im proprietären .pub-Format, das kaum eine andere Software lesen kann. Ansehen und Bearbeiten wird nach diesem Datum somit äußerst schwierig, wenn nicht sogar unmöglich.</p>
<p>Microsoft empfiehlt, alle Dateien vorher in PDF oder Word umzuwandeln. Wer allerdings über die Jahre Hunderte von Vorlagen, Flyern und Broschüren in Publisher erstellt hat, steht vor einem mühsamen Migrationsprojekt. Und selbst wer es angeht, merkt schnell: die Konvertierung ist verlustbehaftet. Layouts verschieben sich, Textrahmen zerfallen, die sorgfältig gebaute Vorlage wird in Word sehr wahrscheinlich nicht korrekt funktionieren.</p>
<p>In mehreren Facebook-Gruppen haben sich in kurzer Zeit Hunderte von Nutzerinnen und Nutzern zu Wort gemeldet, die nun merken, was es bedeutet, wenn ein Programm eingestellt wird, das per Abonnement lizenziert wurde: &#8222;Es lässt dich deine eigenen Dateien nicht mehr öffnen? Das ist eine Unverschämtheit&#8220;, schreibt ein Nutzer. Ein anderer: &#8222;Ich mache IT-Support in einer Bibliothek und nutze Publisher für fast alle unsere Handzettel. Ein Poster-Format in PowerPoint zu bauen wird ein Albtraum.&#8220; Und ein weiterer: &#8222;Das ist das einzige Programm, das Microsoft nicht mit einer schlechten Benutzeroberfläche ruiniert hat, also mussten sie es natürlich einstellen.&#8220;</p>
<p>Der Ärger wird durch das Abomodell nur verstärkt. Wer monatlich für Microsoft 365 zahlt, bekommt nach Oktober 2026 schlicht weniger, jedoch ohne Preisanpassung. Einmalig gekaufte Software hätte zudem auch nach der Einstellung einfach weiter funktioniert.</p>
<p>Wer die Standalone-Version von Publisher besitzt, kann sie nach dem Stichtag tatsächlich weiternutzen, allerdings ohne Sicherheitsupdates und ohne offiziellen Support. Neue Lizenzen sind jedoch kaum noch zu bekommen, da Microsoft den Verkauf bereits eingestellt hat.</p>
<p>Für alle, die Publisher ersetzen müssen, gibt es Alternativen: Affinity besitzt eine Publisher-Persona und ist seit der Akquise durch Canva immerhin kostenlos. Das kostenlose Open-Source-Programm Scribus bietet professionelle DTP-Funktionen, hat aber eine steile Lernkurve. Und Adobe InDesign ist für die meisten Publisher-Nutzer schlicht überdimensioniert und zu teuer.</p>
<p>Der Microsoft Publisher muss nicht sterben, weil das Programm schlecht war, sondern, weil es eine Nische zu gut abgedeckt hatte, die für Microsoft jedoch zu klein geworden ist, um sie zu bedienen. Ein Klassiker, also.</p>
<div class="embed-container"><iframe loading="lazy" title="5 Microsoft Produkte, die noch nicht eingestellt wurden" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PpkwXF-fjgE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de/2026/04/microsoft-stellt-publisher-ersatzlos-ein-und-nutzer-sind-wuetend/">Microsoft stellt Publisher ersatzlos ein und Nutzer sind wütend</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de">WindowsArea</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Samsung Galaxy A57 und A37: Was können die neuen Mittelklasse-Handys und wann werden sie günstiger?</title>
		<link>https://windowsarea.de/2026/04/samsung-galaxy-a57-und-a37-was-koennen-die-neuen-mittelklasse-handys-und-wann-werden-sie-guenstiger/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Albert Jelica]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 09:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Samsung hat seine Mittelklasse für 2026 frisch aufgelegt: Mit dem...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de/2026/04/samsung-galaxy-a57-und-a37-was-koennen-die-neuen-mittelklasse-handys-und-wann-werden-sie-guenstiger/">Samsung Galaxy A57 und A37: Was können die neuen Mittelklasse-Handys und wann werden sie günstiger?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de">WindowsArea</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-219080" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A57.webp" alt="" width="1600" height="759" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A57.webp 1600w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A57-300x142.webp 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A57-1024x486.webp 1024w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A57-768x364.webp 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A57-1536x729.webp 1536w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A57-360x171.webp 360w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></p>
<p>Samsung hat seine Mittelklasse für 2026 frisch aufgelegt: Mit dem Galaxy A57 und dem Galaxy A37 bringt der südkoreanische Hersteller zwei neue Smartphones an den Start, die auf solide Verbesserungen setzen, aber auch mit einer Preiserhöhung von 50 Euro gegenüber den Vorgängern aufwarten. Wer jetzt kaufen sollte, wer besser wartet und wann der optimale Zeitpunkt kommt, zeigen wir in diesem Artikel.</p>
<h3>Was ist neu beim A57 und A37?</h3>
<p>Optisch hat sich gegenüber dem Vorjahr wenig getan. Wer A56 und A57 nebeneinanderlegt, wird kaum Unterschiede erkennen, abgesehen davon, dass das A57 mit 6,9 mm noch etwas schlanker geworden ist und 19 Gramm weniger auf die Waage bringt. Das Kameramodul nennt Samsung nun &#8222;Ambient Island&#8220; und hat ihm ein transluzentes Design verpasst. Ein Stilmittel, mehr nicht.</p>
<p>Relevanter sind die Verbesserungen unter der Haube: Das A57 bekommt den neuen Exynos 1680, der gegenüber dem Exynos 1580 im Vorgänger mehr Leistung und eine schnellere GPU mitbringt. Das A37 hingegen erhält den Exynos 1480, also denselben Chip, der bereits 2024 im Galaxy A55 verbaut war.</p>
<p>Beim Display legen beide Modelle spürbar nach: Die maximale Helligkeit steigt von 1.200 auf 1.900 Nits. Das ist ein echter Fortschritt, der sich im Alltag unter direktem Sonnenlicht bemerkbar machen wird. Dazu gibt es jetzt IP68-Schutz statt IP67, also vollständige Wasserdichtigkeit bis zu 1,5 Meter Tiefe für 30 Minuten, wo vorher nur Spritzwasserschutz geboten wurde.</p>
<p>Bei der Kamera bleibt Samsung auf vertrautem Terrain: Das A57 kommt mit einer 50-MP-Hauptkamera mit optischer Bildstabilisierung, einer 12-MP-Ultraweitwinkelkamera und einer 5-MP-Makrolinse. Das A37 bekommt ebenfalls einen 50-MP-Hauptsensor, allerdings mit größeren Pixeln (1,0 μm statt 0,8 μm) für bessere Lichtausbeute und eine schwächere 8-MP-Ultraweitwinkelkamera. Exklusiv für das A57: ein Low Noise Mode für ruhigere Nachtvideos und die Funktion &#8222;Bestes Gesicht&#8220;, die aus Serienaufnahmen automatisch die schönsten Gesichtsausdrücke zusammensetzt.</p>
<p>Beide Modelle kommen mit einem 6,7-Zoll-Super-AMOLED-Display mit 120 Hz, einem 5.000-mAh-Akku, 45-Watt-Schnellladen und sechs Jahren Software-Updates. Kein kabelloses Laden, kein microSD-Slot — das kennt man bereits vom Vorgänger.</p>
<p>Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick:</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Eigenschaft</th>
<th>Galaxy A57</th>
<th>Galaxy A37</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Prozessor</td>
<td>Exynos 1680</td>
<td>Exynos 1480</td>
</tr>
<tr>
<td>RAM</td>
<td>8 GB</td>
<td>6 / 8 GB</td>
</tr>
<tr>
<td>Rahmen</td>
<td>Aluminium</td>
<td>Kunststoff</td>
</tr>
<tr>
<td>Ultraweitwinkel</td>
<td>12 MP</td>
<td>8 MP</td>
</tr>
<tr>
<td>Bluetooth</td>
<td>6.0</td>
<td>5.3</td>
</tr>
<tr>
<td>Schutz</td>
<td>IP68</td>
<td>IP68</td>
</tr>
<tr>
<td>Startpreis (128 GB)</td>
<td>529 €</td>
<td>429 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3><strong>Was kosten A57 und A37?</strong></h3>
<p>Hier kommt die unangenehme Neuigkeit: Beide Modelle sind 50 Euro teurer als ihre Vorgänger. Das A57 startet bei 529 Euro (128 GB) bzw. 589 Euro (256 GB), das A37 bei 429 Euro (128 GB) bzw. 519 Euro (256 GB). Für eine Vorbestellung bis zum 18. April gibt es bei vielen Händlern die doppelte Speichervariante zum Preis der kleineren. Wer also schnell ist, bekommt 256 GB für 429 bzw. 529 Euro. Zum Vergleich: Das A56 startete 2025 noch bei 479 Euro. Für ein Gerät, das sich äußerlich kaum verändert hat, ist der Aufschlag schwer zu rechtfertigen, zumindest zum Marktstart.</p>
<h3><strong>Wann werden A57 und A37 günstiger?</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-219078" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A57-Preisprognose.webp" alt="" width="1080" height="1350" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A57-Preisprognose.webp 1080w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A57-Preisprognose-240x300.webp 240w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A57-Preisprognose-614x768.webp 614w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A57-Preisprognose-768x960.webp 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A57-Preisprognose-360x450.webp 360w" sizes="auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></p>
<p>Wer warten kann, für den gibt es allerdings gute Nachrichten: Die Galaxy-A-Serie gehört traditionell zu den Smartphones mit dem schnellsten Preisverfall überhaupt. Die Kollegen vom <a href="https://www.idealo.de/magazin/technik/samsung-galaxy-a57-a37-wann-guenstiger" target="_blank" rel="noopener">idealo Magazin</a> haben auf Basis der Preisentwicklung der Vorgängermodelle A56, A55, A36 und A35 eine detaillierte Prognose erstellt.</p>
<p>Beim <strong>Galaxy A57</strong> ergibt sich folgendes Bild: Bereits nach etwa zwei Monaten — also ungefähr im Juni 2026 — dürfte der Preis unter die 400-Euro-Marke fallen, was einem Preisrückgang von rund 25 Prozent entspricht. Der beste Kaufzeitpunkt liegt laut Prognose nach etwa fünf Monaten: Im August könnte das A57 bereits für 320 bis 350 Euro erhältlich sein, was einer Ersparnis von bis zu 38 Prozent gegenüber der UVP entspricht. Danach pendelt sich der Preis erfahrungsgemäß auf diesem Niveau ein — ein weiteres Warten lohnt sich in der Regel nicht mehr.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-219079" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A37-Preisprognose.webp" alt="" width="1080" height="1350" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A37-Preisprognose.webp 1080w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A37-Preisprognose-240x300.webp 240w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A37-Preisprognose-614x768.webp 614w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A37-Preisprognose-768x960.webp 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Galaxy-A37-Preisprognose-360x450.webp 360w" sizes="auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></p>
<p>Beim <strong>Galaxy A37</strong> geht der Preisverfall noch schneller. Nach acht bis zehn Wochen dürfte der Preis bereits nahe an die 300-Euro-Grenze rücken. Nach drei Monaten könnte die Ersparnis schon bei 38 Prozent liegen. Der vorläufige Tiefpunkt wird ebenfalls nach etwa fünf Monaten erwartet: Dann könnte das A37 für rund 260 Euro zu haben sein — 40 Prozent günstiger als die UVP. Achtung: Nach etwa neun Monaten auf dem Markt steigen die Preise der A-Reihe erfahrungsgemäß sogar wieder leicht an, wenn die Lagerbestände knapper werden.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Zeitpunkt</th>
<th>Galaxy A57 (128 GB)</th>
<th>Galaxy A37 (128 GB)</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Marktstart</td>
<td>529 €</td>
<td>429 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Nach ~2 Monaten</td>
<td>~400 € (−25 %)</td>
<td>~300 € (−30 %)</td>
</tr>
<tr>
<td>Nach ~5 Monaten</td>
<td>~320–350 € (−38 %)</td>
<td>~260 € (−40 %)</td>
</tr>
<tr>
<td>Danach</td>
<td>stabil</td>
<td>leicht steigend</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3><strong>Lohnt sich noch der Kauf der Vorgänger?</strong></h3>
<p>Das Galaxy A56 ist aktuell ab rund 280 bis 295 Euro erhältlich, das A36 ab etwa 235 Euro. Damit sind die Vorgänger deutlich günstiger als die neuen Modelle zum Startpreis. Allerdings zeigt die Preisentwicklung, dass die Tiefstpreise beim A56 bereits im Oktober und November 2025 erreicht wurden und seitdem sind die Preise leicht gestiegen. Das günstigste Niveau liegt also bereits hinter uns.</p>
<p>Wer ein solides Alltagshandy zum günstigsten Preis jetzt sofort braucht, greift zum A56 oder A36. Wer ein paar Monate warten kann, fährt mit dem neuen A57 oder A37 besser — denn dann bekommt man aktuellere Hardware (helleres Display, IP68, neuerer Chip) zu einem ähnlichen Preis wie heute für den Vorgänger.</p>
<h3><strong>Für wen lohnt sich welches Modell?</strong></h3>
<p>Das <strong>A37</strong> ist die vernünftigere Wahl für die meisten Menschen. Die Abstriche gegenüber dem A57 sind im Alltag überschaubar: Kunststoffrücken statt Glas, schwächere Ultraweitwinkelkamera, älterer Chip. Wer kein Smartphone-Enthusiast ist und in erster Linie ein zuverlässiges Gerät für Fotos, Social Media und Kommunikation sucht, bekommt hier alles Wichtige und spart 100 Euro.</p>
<p>Das <strong>A57</strong> richtet sich an alle, die das beste verfügbare Gesamtpaket unterhalb der Flaggschiff-Klasse wollen: schnellerer Chip, schlankeres Gehäuse, bessere Kamera und Wi-Fi 6E. Auch die verfügbare 12-GB-RAM-Variante ist ein Argument für langfristige Nutzung.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de/2026/04/samsung-galaxy-a57-und-a37-was-koennen-die-neuen-mittelklasse-handys-und-wann-werden-sie-guenstiger/">Samsung Galaxy A57 und A37: Was können die neuen Mittelklasse-Handys und wann werden sie günstiger?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de">WindowsArea</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Windows zeigt jetzt, ob neue Secure Boot-Zertifikate korrekt installiert wurden</title>
		<link>https://windowsarea.de/2026/04/windows-zeigt-jetzt-ob-neue-secure-boot-zertifikate-korrekt-installiert-wurdenwindows-warnt-jetzt-wenn-ihre-secure-boot-zertifikate-ablaufen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Albert Jelica]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 08:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft aktualisiert die Windows-Sicherheits-App mit einem neuen Status-Dashboard für Secure-Boot-Zertifikate,...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de/2026/04/windows-zeigt-jetzt-ob-neue-secure-boot-zertifikate-korrekt-installiert-wurdenwindows-warnt-jetzt-wenn-ihre-secure-boot-zertifikate-ablaufen/">Windows zeigt jetzt, ob neue Secure Boot-Zertifikate korrekt installiert wurden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de">WindowsArea</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-207641" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2022/10/Hacking-Security-Sicherheit.webp" alt="" width="2400" height="1600" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2022/10/Hacking-Security-Sicherheit.webp 2400w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2022/10/Hacking-Security-Sicherheit-300x200.webp 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2022/10/Hacking-Security-Sicherheit-1024x683.webp 1024w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2022/10/Hacking-Security-Sicherheit-768x512.webp 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2022/10/Hacking-Security-Sicherheit-1536x1024.webp 1536w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2022/10/Hacking-Security-Sicherheit-2048x1365.webp 2048w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2022/10/Hacking-Security-Sicherheit-360x240.webp 360w" sizes="auto, (max-width: 2400px) 100vw, 2400px" /></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Microsoft aktualisiert die Windows-Sicherheits-App mit einem neuen Status-Dashboard für Secure-Boot-Zertifikate, rechtzeitig vor dem Ablauf der alten Zertifikate aus dem Jahr 2011.</strong></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Wer Windows 11 nutzt, kennt die Windows-Sicherheits-App als zentrale Anlaufstelle für den Virenschutz und einige sicherheitsrelevante Einstellungen. Künftig bekommt dieser Bereich eine wichtige Erweiterung: Microsoft zeigt dort bald direkt an, ob die Secure-Boot-Zertifikate des Geräts aktuell sind oder ob noch Handlungsbedarf besteht.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Hintergrund ist der Auslauf der alten, im Jahr 2011 ausgestellten Secure Boot-Zertifikate im Juni 2026. Microsoft rollt seit einigen Monaten über Windows Update die neuen Zertifikate aus dem Jahr 2023 aus. Auf einigen Geräten schlägt diese Aktualisierung jedoch fehl, etwa wegen Firmware-Einschränkungen. Bislang war es für Nutzer relativ schwer herauszufinden, ob das eigene Gerät die neuen Zertifikate erhalten konnte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-219069" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Sicherheit-Secure-Boot-Status.webp" alt="" width="1408" height="541" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Sicherheit-Secure-Boot-Status.webp 1408w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Sicherheit-Secure-Boot-Status-300x115.webp 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Sicherheit-Secure-Boot-Status-1024x393.webp 1024w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Sicherheit-Secure-Boot-Status-768x295.webp 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Windows-Sicherheit-Secure-Boot-Status-360x138.webp 360w" sizes="auto, (max-width: 1408px) 100vw, 1408px" /></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Die neue Statusanzeige findet sich unter <em>W</em>indows-Sicherheit → Gerätesicherheit → Sicherer Start und arbeitet mit einem einfachen Ampelsystem: Grün bedeutet, alle Zertifikate sind aktuell und es besteht kein Handlungsbedarf. Gelb zeigt an, dass ein Update aussteht oder vorübergehend blockiert ist. Windows wird hier noch versuchen, das Update automatisch zu installieren.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Rot schließlich bedeutet, dass das Gerät die neuen Zertifikate aufgrund von Firmware-Problemen grundsätzlich nicht empfangen kann. Derselbe Status wird auch im Sicherheits-Symbol in der Taskleiste widergespiegelt.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Ab April 2026 erscheinen die Statusanzeigen (grün und gelb) in der Windows-Sicherheits-App für alle Home- und Pro-Nutzer standardmäßig. Ab Mai 2026 kommen Systembenachrichtigungen hinzu, ebenso der rote Status für kritische Fälle und erweiterte Hinweise für Geräte, die keine Updates empfangen können.</p>
<h3 class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Was müssen Nutzer tun?</h3>
<div class="embed-container"><iframe loading="lazy" title="Secure Boot Zertifikate laufen ab: Das müsst ihr jetzt wissen!" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/tV62TKASNYg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">In den meisten Fällen: nichts. Windows Update kümmert sich automatisch um die neuen Zertifikate, und ein grüner Haken in der App bestätigt, dass alles erledigt ist. Wer einen gelben Status sieht, muss ebenfalls noch nicht aktiv werden.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Problematisch wird es nur bei einem roten Status. Das bedeutet, dass das Gerät die neuen Zertifikate aufgrund von Firmware-Einschränkungen nicht installieren kann. In diesem Fall hilft nur ein BIOS-Update des Herstellers. Bleibt das Gerät dauerhaft in diesem Zustand, könnte es künftig Probleme mit sicherheitsbezogenen Boot-Funktionen geben.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Was Microsoft hier tut, ist im Kern lobenswert: Statt eine komplexe Situation still im Hintergrund zu verwalten, werden Nutzer direkt und verständlich informiert. Wer Windows 11 mit aktivierten automatischen Updates betreibt, wird von der ganzen Sache wahrscheinlich kaum etwas mitbekommen. Es ist allerdings insbesondere auf älteren Geräten oder PCs von weniger bekannten Herstellern aktuell eine gute Idee, einen kurzen <a href="windowsdefender://deviceprotection" target="_blank">Blick in die Windows-Sicherheits-App zu werfen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gelöschtes Microsoft-Video zeigt erste Vorschau der verschiebbaren Taskleiste</title>
		<link>https://windowsarea.de/2026/04/geloeschtes-microsoft-video-zeigt-erste-vorschau-der-verschiebbaren-taskleiste/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Albert Jelica]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 17:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Möglichkeit, die Taskleiste in Windows 11 zu verschieben, gehört...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de/2026/04/geloeschtes-microsoft-video-zeigt-erste-vorschau-der-verschiebbaren-taskleiste/">Gelöschtes Microsoft-Video zeigt erste Vorschau der verschiebbaren Taskleiste</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de">WindowsArea</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-219064" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Taskleiste-verschieben-in-Windows-11.webp" alt="" width="1138" height="849" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Taskleiste-verschieben-in-Windows-11.webp 1138w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Taskleiste-verschieben-in-Windows-11-300x224.webp 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Taskleiste-verschieben-in-Windows-11-1024x764.webp 1024w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Taskleiste-verschieben-in-Windows-11-768x573.webp 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Taskleiste-verschieben-in-Windows-11-360x269.webp 360w" sizes="auto, (max-width: 1138px) 100vw, 1138px" /></p>
<p>Die Möglichkeit, die Taskleiste in Windows 11 zu verschieben, gehört zu den meistgewünschten Features im Feedback Hub. Letzten Monat hatte Microsoft das Feature offiziell versprochen, neben einer neuen Initiative für mehr Qualität.</p>
<p>In einem inzwischen gelöschten Post auf X veröffentlichte Microsoft selbst einen frühen Einblick auf das kommende Feature: Microsoft scheint mit einem neuen Kontextmenü auf der Taskleiste zu experimentieren, welches die Taskleiste per Rechtsklick auf eine gewünschte Bildschirmseite anheften lässt &#8211; wahlweise links, rechts, oben oder unten. Es soll sich jedoch nur um ein internes Entwickler-Debug-Tool handeln und die finale Funktion soll in der Einstellungen-App bei Personalisierung unter Taskleiste zu finden sein.</p>
<p>Die klassische Möglichkeit, die Taskleiste per Drag &amp; Drop zu verschieben kehrt offenbar nicht zurück. Es gibt derzeit keine Bestätigung, dass Microsoft diese Variante unterstützen wird. Es soll allerdings sehr wohl möglich sein, künftig die Größe der Taskleiste anzupassen. Bisher kann Windows 11 lediglich die Icons verkleinern, nicht allerdings die gesamte Taskleiste ebenfalls.</p>
<p>Microsoft plant, die neuen Features schrittweise im Laufe des Jahres 2026 auszurollen. Zunächst dürfte die Funktion über das Windows Insider-Programm zu testen verfügbar sein.</p>
<div class="embed-container"><iframe loading="lazy" title="Windows 11 wie Windows XP aussehen lassen" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FlU3HBMZ-aM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de/2026/04/geloeschtes-microsoft-video-zeigt-erste-vorschau-der-verschiebbaren-taskleiste/">Gelöschtes Microsoft-Video zeigt erste Vorschau der verschiebbaren Taskleiste</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de">WindowsArea</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Artemis II: &#8222;Egal wie weit wir ins All fliegen, Outlook bleibt scheiße&#8220;</title>
		<link>https://windowsarea.de/2026/04/artemis-ii-egal-wie-weit-wir-ins-all-fliegen-outlook-bleibt-scheisse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Albert Jelica]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 10:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem fantastischen Monolog hat der bald gefeuerte Moderator der...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de/2026/04/artemis-ii-egal-wie-weit-wir-ins-all-fliegen-outlook-bleibt-scheisse/">Artemis II: &#8222;Egal wie weit wir ins All fliegen, Outlook bleibt scheiße&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de">WindowsArea</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-219060" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Outlook-NASA-Problem.jpg" alt="" width="960" height="540" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Outlook-NASA-Problem.jpg 960w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Outlook-NASA-Problem-300x169.jpg 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Outlook-NASA-Problem-768x432.jpg 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/04/Outlook-NASA-Problem-360x203.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p>In einem fantastischen Monolog hat der bald gefeuerte Moderator der The Late Show, Stephen Colbert, gestern Abend die technischen Probleme während der Mond-Mission der Artemis II kommentiert. Der Hintergrund: Artemis II Commander Reid Wiseman hatte während der Mission technische Probleme mit seinem Personal Computing Device (PCD), einem Microsoft Surface Pro, wie die NASA mitteilen ließ.</p>
<p>Wiseman funkte zuerst ein technisches Problem mit der verwendeten Optimus-Software an Mission Control, bei der es sich wohl um spezielle Anwendungen der NASA handeln dürfte. Er meldete dann allerdings ein wesentlich banaleres Problem, das auch viele von uns aus unserem Computeralltag kennen: Zwei Outlook-Apps sind installiert, aber keine von ihnen scheint zu funktionieren.</p>
<blockquote><p>I also see that I have two Microsoft Outlooks, and neither one of those are working.</p></blockquote>
<p>Mission Control informierte den Astronauten daraufhin, dass man remote auf den PCD zugegriffen habe und die Probleme lösen konnte. Man war in der Lage, Outlook zu öffnen und die Offline-Nutzung zu ermöglichen. Ob damit nun Outlook Classic oder die neue Outlook Web-App gemeint war, erklärte die NASA in ihrer Aussendung nicht. Weder die NASA, noch Microsoft hatten auf weitere Medienanfragen zu dem Ereignis reagiert.</p>
<p>Dafür hatte The Late Show-Host Stephen Colbert hatte dazu einen sehr sehenswerten Monolog und die technischen Probleme bei der NASA kommentierte er mit diesen wunderbaren Worten:</p>
<blockquote><p>&#8222;Das zeigt einfach, dass es völlig egal ist, welchen Job du hast oder wie weit du dich von Mutter Erde entfernst – Outlook bleibt scheiße.&#8220;</p></blockquote>
<div class="embed-container"><iframe loading="lazy" title="We’ve Got Moon Madness! | Farewell, Pam Bondi | Trump’s Iran Update: Other Wars Lasted Longer" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qg7InjLKW-s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de/2026/04/artemis-ii-egal-wie-weit-wir-ins-all-fliegen-outlook-bleibt-scheisse/">Artemis II: &#8222;Egal wie weit wir ins All fliegen, Outlook bleibt scheiße&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://windowsarea.de">WindowsArea</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Windows 11 mit Microsoft-Account: Benutzerordner lässt sich während Einrichtung benennen</title>
		<link>https://windowsarea.de/2026/03/windows-11-mit-microsoft-account-benutzerordner-laesst-sich-waehrend-einrichtung-benennen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Albert Jelica]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 15:20:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://windowsarea.de/?p=218991</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Ärgernis, das die Einrichtung mit einem Microsoft-Account unter Windows...</p>
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<p>Ein Ärgernis, das die Einrichtung mit einem Microsoft-Account unter Windows stets mitbrachte, war die Tatsache, dass der Name des Benutzerordners stets automatisch aus den ersten fünf Zeichen der Email-Adresse generiert wurde. Wer also mit einer analysis@microsoft.com-Adresse eingeloggt ist, bekommt den Benutzernamen analy. Für die meisten Nutzer spielte der Name des Benutzerordners ohnehin keine Rolle, allerdings war es spätestens im Terminal ärgerlich, seinen Namen mit einem oder mehreren fehlenden Zeichen eingeben zu müssen.</p>
<p>Was banal klingt, ließ sich bislang nur durch eine Neuerstellung eines lokalen Benutzeraccounts oder durch die Umgehung des Microsoft-Accounts bei der Einrichtung ändern. In aktuellen Windows Insider-Builds im Dev-Channel hat Microsoft endlich die Möglichkeit eingeführt, den Namen des Benutzerordners selbst festzulegen. Die neue Option erscheint nun auf jener Seite während der Einrichtung (OOBE), auf der auch der Gerätename vergeben wird. Dort lässt sich der Benutzerordner erstmals direkt und ohne Umwege definieren. Microsoft betont allerdings, dass diese Entscheidung nur während des Setups getroffen werden kann. Wer den Schritt überspringt, landet wieder beim alten Verhalten und kann den Ordnernamen später nicht mehr ändern.</p>
<p>Die Funktion befindet sich derzeit im Test bei Insidern des Dev Channels und dürfte erst in einigen Monaten für alle Nutzer ausgerollt werden. Dennoch zeichnet sich ein Bild: Microsoft scheint die kleinen &#8222;Pain Points&#8220; in Windows tatsächlich verbessern zu wollen, wenn auch noch eine Menge Arbeit vor dem Konzern steht, wenn man die wahren Kritikpunkte der Nutzer beheben möchte.</p>
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		<title>Windows 11: Microsoft verschiebt die Agenda-Ansicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Albert Jelica]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 11:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Microsoft hat sich in den letzten Monaten auffällig oft selbst...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-218716" src="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/01/Agenda-Ansicht-in-Windows-11-WebView2.webp" alt="" width="1920" height="1080" srcset="https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/01/Agenda-Ansicht-in-Windows-11-WebView2.webp 1920w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/01/Agenda-Ansicht-in-Windows-11-WebView2-300x169.webp 300w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/01/Agenda-Ansicht-in-Windows-11-WebView2-1024x576.webp 1024w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/01/Agenda-Ansicht-in-Windows-11-WebView2-768x432.webp 768w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/01/Agenda-Ansicht-in-Windows-11-WebView2-1536x864.webp 1536w, https://windowsarea.de/wp-content/uploads/2026/01/Agenda-Ansicht-in-Windows-11-WebView2-360x203.webp 360w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Microsoft hat sich in den letzten Monaten auffällig oft selbst widersprochen: Einerseits versprach der Konzern, die größten &#8222;Pain Points&#8220; von Windows 11 endlich ernsthaft anzugehen, andererseits werden genau die Funktionen verschoben, die viele Nutzer als überfällig ansehen: Aktuell trifft es die Agenda-Ansicht im Info Center, welche vom Wechsel von Windows 10 auf 11 verschwand und von vielen Nutzern noch schmerzlich vermisst wird. Nun scheint der Konzern das Feature verschieben zu wollen, um etwas an der Oberfläche zu feilen.</p>
<p>Das ist eine durchaus interessante Abkehr von Microsofts bisheriger Strategie, neue Funktionen oftmals <a href="https://windowsarea.de/2024/06/windows-recall-microsoft-rudert-zurueck-verspricht-opt-in-und-verschluesselung/">auch unfertig auszuliefern</a> und diese dann während der Preview-Phase zu stabilisieren. Die Agenda-Ansicht im Kalender-Flyout wurde zwar von vielen Nutzern zurückgewünscht, löste allerdings bei seiner ersten Vorstellung viel Kritik von Nutzern aus: Die Ansicht war als WebView2-Komponente umgesetzt, was für enormen Ressourcenverbrauch sorgte und ein UI-Gefühl wie bei Nutzung eines Browserfensters lieferte.</p>
<h2>Zwischen Rückschritt und Reparatur</h2>
<p>Dass Microsoft die Vorschau nun verschiebt, kann man deshalb auf zwei Arten lesen: Optimisten würden darin von einer Rückkehr zu qualitativerem Code und einem angemessenen technischen Unterbau sehen für eine vermeintlich simple Kalenderfunktion. Das Feature soll nicht nur einfach zurückgebracht werden, sondern auch ordentlich implementiert sein. Ein solcher Ansatz könnte nicht nur der Agenda-Ansicht helfen, sondern insbesondere auch Microsofts Bemühungen mit dem Copiloten. Pessimisten würden erwarten, das Feature kommt einfach &#8222;later this year&#8220; ohne jegliche Verbesserung.</p>
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<p>Während die Agenda-Ansicht also auf Eis liegt, ist in aktuellen Insider-Builds etwas durchgerutscht, das im Alltag fast wichtiger sein könnte: Das Schnelleinstellungen-Flyout im Systemtray wird einzelne Optionen ausblenden lassen. Unnötige Kacheln können somit demnächst entfernt werden, was ein praktisches Personalisierungsfeature sein wird.</p>
<hr />
<p>Quelle: <a href="https://x.com/phantomofearth/status/2029993371788284234" target="_blank" rel="noopener">Phantomofearth</a> / via WindowsCentral</p>
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