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    <dc:publisher>wienermischung</dc:publisher>
    <dc:creator>wienermischung</dc:creator>
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    <title>keine zeit!</title>
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    <description>die größten zeitdiebe sind facebook und twitter - und auch blogs legen immer noch zu. Das zeigt eine &lt;a href=&quot;http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/time-spent-on-facebook-up-700-but-myspace-still-tops-for-video/&quot;&gt;nielsen-studie&lt;/a&gt;, gefunden im &lt;a href=&quot;http://www.basicthinking.de/blog/2009/06/04/facebook-und-twitter-sind-die-digitalen-zeitfresser-unserer-zeit/&quot;&gt;basic thinking&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darum gibt&apos;s hier auch nur noch selten was neues zu lesen: Keine zeit für zeitdiebe!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tina</description>
    <dc:creator>wienermischung</dc:creator>
    <dc:subject>social software</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wienermischung</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-03T19:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wienermischung.twoday.net/stories/5694003/">
    <title>My Home is my Jungle</title>
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    <description>Während mein müder und für einen Sonntag reichlich überstrapazierter Verstand versucht, sich auf das Abarbeiten diverser angestauter arbeitsbezogener Altlasten zu konzentrieren, krabbelt eine kleine grüne achtbeinige Spinne fröhlich über mein Handtelefon, den Akkustecker und den Laptop-Akku.&lt;br /&gt;
Nachdem ich sie eine ganze Zeit lang vermutlich ziemlich stupide angeklotzt habe und überlege, ob das potentiell ein giftiges, weil grünes Exemplar ist und mich frage, ob ich mich eigentlich vor Spinnen fürchte, fällt mir wieder die neueste &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Urban_legend&quot;&gt;urban legend &lt;/a&gt;ein, die mir kürzlich aufgebunden wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da soll es diese Frau geben, die eine Würgeschlange (Gattung unbekannt) nicht nur als Haustier, sondern auch für einen geeigneten Bettgenossen hält. Bislang habe sich diese Schlange, wie Schlangen das halt so tun, des Nachts also immer irgendwo in den weichen Weiten des Doppelbettes zusammengerollt, doch eines Nachts, so angeblich besagte Frau zu einer Freundin im Café, habe sich das Tierchen in ihrer vollen Länge und auf Tuchfühlung neben der Besitzerin ausgestreckt. Diese lächelt stolz und erklärt, dass ihr das Tier damit seine besondere Zuneigung zu ihr verdeutlichen wolle.&lt;br /&gt;
In diese angeregte Unterhaltung mischt sich an dieser Stelle erregt ein Tierarzt, der praktischerweise nicht nur in Hörweite sitzt, sondern auch kein Gegenüber hat, das ihn am Aufschnappen dieser Konversation hindern würde.&lt;br /&gt;
Seiner Erregung liegt aber nicht das sensationelle Verhalten der Schlange zugrunde, das ihn auf einen Beitrag im nächsten &lt;i&gt;Journal of Experimental Animal Science&lt;/i&gt; hoffen lässt, sondern das suizidale Verhalten der Tierhalterin, der er erklärt, ihre Schlange würde sich nur deshalb neben ihr ausstrecken, da sie sie gerne fressen möchte und vorher noch abmessen will, ob denn das leckere Frauchen auch in ihrem Verdauungstrakt unterzukriegen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Originator oder der Originatrix dieser Story meine tiefe Bewunderung - wo denkt man sich solche Geschichten aus? Vertreibt man/frau sich damit fade Bahnfahrten/Koordinationsmeetings/veterinärmedizinische Pflichtveranstaltungen? Oder ist das einfach nur das Ergebnis von &quot;Stille Post&quot; für Erwachsene?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Antonina</description>
    <dc:creator>wienermischung</dc:creator>
    <dc:subject>Salzamt.at</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wienermischung</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-10T20:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wienermischung.twoday.net/stories/5627436/">
    <title>piep ton</title>
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    <description>twitter wird endlich auch in österreich zum thema, es gibt mehr deutschsprachige tweeds - jetzt auch hier, regelmäßig neu in der seitenleiste: den frühling ein-twitschern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tina</description>
    <dc:creator>wienermischung</dc:creator>
    <dc:subject>social software</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wienermischung</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-05T09:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wienermischung.twoday.net/stories/5592147/">
    <title>Digital Natives</title>
    <link>http://wienermischung.twoday.net/stories/5592147/</link>
    <description>In meiner neuen Wohnung verschwinden gerne USB-Sticks und Kalender. &lt;br /&gt;
Ersteres ist sicher der Alptraum eines echten &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Digital_immigrant&quot;&gt;digital native&lt;/a&gt;. Zum Glück aber bin ich nur &lt;i&gt;digital immigrant&lt;/i&gt; - mir ist zwar nicht mein Notizbuch wichtiger als mein notebook, aber mein Moleskin-Kalender überlebenswichtiger als jedweder Elektroschrott.&lt;br /&gt;
Ohne den USB habe ich keine Sicherungskopie meiner ohnehin längst beurteilten Diplomarbeit - so what?&lt;br /&gt;
Ohne meinen Kalender aber bin ich nicht nur ein Mensch ohne Sozialleben, sondern ich verpasse auch noch berufliche Termine (Es existiert ja nur die hard copy - das mit dem backup irgendwo am Gehirn-Server kann ich vergessen. Wozu schreib ichs mir denn auf, wenn ichs mir dann erst recht merken muss? Soviel RAM hab ich nicht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor ein paar Jahren wollte mir ein Freund einen palmtop einreden. Der hätte ebenfalls Handtaschenformat und den Vorteil, dass man keinen Stift mit sich rumschleppen müsse. Ich brauche aber Stift und Papier! Kein fader Einzeiler in Times New Roman ersetzt mir jemals die Signalwirkung eines mit Lippenstift eingeringelten Abgabetermins. Ein echter &lt;i&gt;digital native&lt;/i&gt; hätte da sicherlich etwas interessantes zu erwidern gewußt. Besagter Freund aber nicht. Er ist fünf Jahre älter als ich, hat ein Problem damit und versucht verzweifelt, den &lt;i&gt;digital native&lt;/i&gt; zu markieren. Man muss doch mit der Zeit gehen! sagt er. Diesen Satz habe ich schon einmal wo gehört, erwidere ich. Und zwar von jemandem, der so uncool ist, dass es für seine Generation noch nicht einmal einen englischen Mode-Begriff gibt. Die heißen heute wie damals einfach nur &lt;i&gt;die Alten&lt;/i&gt;. Ätsch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Antonina</description>
    <dc:creator>wienermischung</dc:creator>
    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wienermischung</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-18T20:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienermischung.twoday.net/stories/5530977/">
    <title>Hallo Nachbar!</title>
    <link>http://wienermischung.twoday.net/stories/5530977/</link>
    <description>Die sogenannte Anonymität in der Großstadt ist eigentlich etwas, das ich sehr schätze. Jahrelang habe ich in einem Haus gewohnt, ohne im Treppenhaus auch nur irgendeinem der Nachbarn zu begegnen, geschweige denn den Namen an der Gegensprechanlage auch nur ein Gesicht zuordnen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Häuser, andere Sitten.&lt;br /&gt;
Und an der Wiener Peripherie herrscht Kleinstadtmentalität. Dort gibt es ein Haus, in dem ich gerne zu Gast weile. Wie es der Zufall so will, bin immer ich es, die dort an die Tür geht, wenn der selbst ernannte Hausvertrauensmann an der Tür klingelt. Neulich hat er das ganze Haus an einem Sonntag vor 9 Uhr früh herausgeklingelt, weil nun der geeignete Zeitpunkt sei, endlich die Heizkörper zu entlüften, auf dass sie nicht mehr pochen. Dieses sei, so erklärte mir der rüstige Endsechziger, unbedingt synchron zu erledigen, weshalb die Anwesenheit aller Hausparteien erforderlich und Sonntag früh der einzig mögliche Zeitpunkt dafür sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich besagten Pensionisten zu diesem Zeitpunkt zwar als schlichtweg unmöglich, aber noch als rührig empfunden, weil ich als Leichtschläferin verstehen kann, wie lästig einem pochende Heizkörper aus der Nachbarwohnung werden können, so habe ich heute meine Meinung geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es klingelt, und wieder öffne ich in der fremden Wohnung die Tür. Ob die gnädige Frau wisse, ob der Wohnungsinhaber noch die &lt;i&gt; Presse&lt;/i&gt; beziehe. Die gnädige Frau bedauert, aber &lt;i&gt;Die Presse&lt;/i&gt; sei ihres Wissens schon vor Monaten abbestellt worden. Dann vielleicht den &lt;i&gt;Standard&lt;/i&gt;. Bedaure, sage ich, und wundere mich ein bisschen, ich hätte ihn nämlich für einen Kronenzeitungleser gehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so, dann hätte sich die Frage erledigt. Weil nämlich, er müsse jetzt auf die Polizei, eine Anzeige erstatten, wenn sich der Schuldige nicht findet. Warum, frage ich verdattert, stiehlt Ihnen jemand die &lt;i&gt;Presse&lt;/i&gt; von der Fußdacke? Nein, sagt er, aber die Ausländer. &lt;br /&gt;
Die Ausländer? &lt;br /&gt;
Ja, die Ausländer. Die haben einen Schüssel, und das geht so nicht. Schließlich ist auf der Vollversammlung beschlossen worden, eine so teure Briefkastenanlage anzuschaffen, dass die nicht mehr hereinkommen. Weil mit dem Schlüssel, da kommt man ja überall hin. In die Garage, in den Keller, in die Waschküche, zu den Fahrrädern. So geht das nicht. Wie soll man sich denn da vor Dieben schützen? Und, gnädige Frau, ich weiß, dass die einen Schlüssel haben. Ich hab sie neulich abgepasst. Um vier Uhr hab ich mich auf die Lauer gelegt. Wer hat Ihnen den Schlüssel gegeben, hab ich gesagt. Sie haben kein Recht, hier hereinzukommen, hab ich gesagt. Aber sie haben mir keine Antwort gegeben. Vermutlich haben die mich nicht verstanden. Und überhaupt, es gibt jemanden im Haus, der sperrt die Tür nie zu. Dabei ist auf der Vollversammlung beschlossen worden, dass die Tür ab 20h versperrt sein muss, zum Schutz der Bewohner. Aber, gnädige Frau, Sie brauchen sich keine Sorgen machen. Ich kontrolliere das immer. [...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mache mir aber Sorgen! Wer rettet mich vor diesem Pensionisten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Antonina</description>
    <dc:creator>wienermischung</dc:creator>
    <dc:subject>Wien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wienermischung</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-20T18:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienermischung.twoday.net/stories/5502905/">
    <title>dideldühü lala pieps!</title>
    <link>http://wienermischung.twoday.net/stories/5502905/</link>
    <description>Unsere völlige Abhängigkeit von &lt;i&gt;electronic devices&lt;/i&gt; ist mir ja nichts neues. Jede zweite Woche beschließt mein Handtelefon, es hätte gerne etwas mehr Aufmerksamkeit, und versteckt sich z. B. unterm Sofakissen, während ich nach verzweifeltem Auf-den-Kopfstellen meiner Behausung fluchend noch einmal meinen vortäglichen Tagesablauf und in Folge auch alle meine Wege zurückverfolge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Abhängigkeit von Miss Motorola ist fatal, da sie nicht nur eine lebenswichtige Verbindung zu Berufswelt und Sozialleben darstellt, sondern auch zunehmend für meine Nachtruhe (!) essentiell ist. Irgendwo in den kleineren Windungen meines Gehirns hat sich ein Virus eingeschlichen, der mit schöner Regelmäßigkeit mit folgendem Satz meinen Großrechner beschäftigt und ihn vom herunterfahren abhält: Habe ich den Wecker gestellt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Virus ist eventuell doch ein Trojaner, der nach und nach mein ganzes System vergiftet. Heute wälzte ich mich schlaf-und rastlos seit den frühen Morgenstunden hin und her, doch siehe da: nach dem erlösenden &lt;i&gt;dideldühü lala&lt;/i&gt; um 6:50, gefolgt von &lt;i&gt;pieps&lt;/i&gt; bei Deaktivierung des Alarms, habe ich prächtig noch eineinhalb nicht beabsichtigte Stunden geschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Antonina</description>
    <dc:creator>wienermischung</dc:creator>
    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wienermischung</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-09T07:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienermischung.twoday.net/stories/5498310/">
    <title>Obama everywhere</title>
    <link>http://wienermischung.twoday.net/stories/5498310/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/wienermischung/images/joking.gif&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;joking&quot; width=&quot;67&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wienermischung/images/joking_small.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;unter &lt;a href=&quot;http://obamiconme.pastemagazine.com/&quot;&gt;http://obamiconme.pastemagazine.com/&lt;/a&gt;, gefunden wieder mal bei &lt;a href=&quot;http://www.helge.at/2009/01/wir-sind-obama/&quot;&gt;helge&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tina</description>
    <dc:creator>wienermischung</dc:creator>
    <dc:subject>Salzamt.at</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wienermischung</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-06T17:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienermischung.twoday.net/stories/5422964/">
    <title>ich und elaine - remix</title>
    <link>http://wienermischung.twoday.net/stories/5422964/</link>
    <description>mit wordle.net. mein beitrag zum &lt;a href=&quot;http://maedchenmannschaft.net/selbermach-sonntag-4109/&quot;&gt;selbermach-sonntag&lt;/a&gt;!&lt;a href=&quot;http://www.wordle.net&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;309&quot; alt=&quot;elaine&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wienermischung/images/elaine.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>wienermischung</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wienermischung</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-04T11:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienermischung.twoday.net/stories/5375058/">
    <title>Die Grenzen des guten Geschmacks</title>
    <link>http://wienermischung.twoday.net/stories/5375058/</link>
    <description>Alle Jahre wieder knapp vor Weihnachten dieselben Fragen: &lt;br /&gt;
Sind goldende Kugeln als Deko erlaubt? Überschreiten Sterne und Glitter in der Wohnung die Grenzen guten Geschmacks? Wohin mit den Tannenzweigen, wenn jeder dekorierbare Platz in der Wohnung bereits sein Schärflein Weihnachtsvorfreude abbekommen hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem allgemeinen Weihnachtswahnsinn gleichmütig zu begegnen ist kaum möglich, das elegante Mitschwimmen - ohne dabei den eigenen, mühsam erarbeiteten Stil zu verleugnen - die Kunst der Stunde. In diesem Sinn: Immer nur weiter dekorieren! Der Januar kommt früh genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tina</description>
    <dc:creator>wienermischung</dc:creator>
    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wienermischung</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-08T22:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienermischung.twoday.net/stories/5339006/">
    <title>&quot;Viren&quot; bei Ikea</title>
    <link>http://wienermischung.twoday.net/stories/5339006/</link>
    <description>heute bei Ikea gesehen: Die Toilettenbürste &lt;a href=&quot;http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/00073973&quot;&gt;Viren&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Hübscher Name, das lädt doch gleich zum Kauf ein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tina</description>
    <dc:creator>wienermischung</dc:creator>
    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wienermischung</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-22T19:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienermischung.twoday.net/stories/5236411/">
    <title>Neid, Dummheit und Aussichtslosigkeit</title>
    <link>http://wienermischung.twoday.net/stories/5236411/</link>
    <description>So heißen die Wahlhelfer der Rechten. Ihre Wähler - viele davon unter 30 - haben offenbar nichts zu verlieren. Und sie erwarten nichts mehr von den Großparteien, die zunehmend auf Systemerhalt ausgerichtet sind und zuerst ihr traditionelles Klientel zufrieden stellen müssen. &lt;br /&gt;
Im  Verteilungskampf um schwindende sozialstaatliche Ressourcen bietet die Propaganda von FPÖ/BZÖ das Versprechen, dass, wenn es schon selbst nichts zu gewinnen gibt, wenigstens anderen genommen werden kann. &lt;br /&gt;
Wenn jemand anderer etwas verliert, könnte man selbst ja gewinnen - so einfach? So einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tina</description>
    <dc:creator>wienermischung</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wienermischung</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-05T14:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienermischung.twoday.net/stories/5192982/">
    <title>Die Geschichte der Globalisierung</title>
    <link>http://wienermischung.twoday.net/stories/5192982/</link>
    <description>Hauptdarsteller: Ein Frachtcontainer&lt;br /&gt;
Medium: Online, TV, Radio (&lt;a href=&quot;http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/7600180.stm&quot;&gt;BBC&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
Handlung: Die Reise eines Containers durch die Welt und das Jahr&lt;br /&gt;
Gefunden: &lt;a href=&quot;http://www.medienrauschen.de/archiv/die-die-sommerpause-ist-vorbei-4-nach-4/&quot;&gt;Medienrauschen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schönes Projekt!</description>
    <dc:creator>wienermischung</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wienermischung</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-15T18:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienermischung.twoday.net/stories/5141994/">
    <title>Kunstpause</title>
    <link>http://wienermischung.twoday.net/stories/5141994/</link>
    <description>tja, ein Sommer wie damals ist dies sicher nicht - eher einer, in dem wir so fest im hier und jetzt stehen, dass sich das bloggen gar nicht ausgeht. Keine Zeit, keine Lust, kein Artikel: Im Moment macht die wienermischung eine Kunstpause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne einen schönen Spätsommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tina</description>
    <dc:creator>wienermischung</dc:creator>
    <dc:subject>Mission Statement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wienermischung</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-23T07:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienermischung.twoday.net/stories/5022298/">
    <title>Österreichische Verhältnisse</title>
    <link>http://wienermischung.twoday.net/stories/5022298/</link>
    <description>...in Medien und Politik beschreibt &lt;a href=&quot;http://www.helge.at/2008/06/die-spoe-ist-korrupt-bis-auf-die-knochen-unter-faymann-mehr-denn-je/&quot;&gt;Helge&lt;/a&gt; in einem Blog-Eintrag zum Verhältnis Dichand-Faymann. Angesichts der aktuellen Kanzlerdebatte besonders spannend...&lt;br /&gt;
Hier ein Auszug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die SPÖ gab heute - wenige Tage nach Bestellung Werner Faymanns zum Parteichef - einen wesentlichen Strategiewechsel bekannt: Künftige Entscheidungen über EU-Reformverträge sollen Volksabstimmungen unterzogen werden. Auch wenn ich repräsentativer Demokratie mehr abgewinnen kann als direkter - so be it. Der Skandal ist jedoch die Art der Bekanntgabe: Bald-Kanzler Werner Faymann und Noch-Kanzler Alfred Gusenbauer tun den Kurswechsel in einem Brief an den 87-jährigen Medientycoon Hans Dichand bekannt - an den Hans Dichand, der in seiner 3-Millionen-Leser-Postille Kronen Zeitung seit Monaten vehement gegen den EU-Vertrag und die EU im Allgemeinen und vor allem für eine Volksabstimmung anschreibt. Ein Kniefall sondergleichen - den man nicht mal mehr zu kaschieren versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ich in Bürogemeinschaft mit regelmäßigen U-Bahn-Fahrern arbeite, die immer wieder das Gratisblatt Heute mitbringen, staune ich dauernd, was für eine SPÖ-Jubelpostille das ist. Die ÖVP kommt deutlich seltener vor - und wenn dann deutlich schlechter weg. Liest sich streckenweise wie eine Parteizeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ist das so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen genießt die Zeitung sehr privilegierten Zugang zu den Kunden der Wiener Linien und dürfen ihre Schütten in allen Stationen aufstellen. Die Mitarbeiter der Wiener Linien säubern dann brav jeden Tag die Züge von tausenden liegengelassenen Zeitungen. Die Wiener Linien gehören der Stadt Wien. Die Stadt Wien wird von der SPÖ mit absoluter Mehrheit regiert. Noch Fragen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu finden sich in Heute Unmengen an Inseraten der Stadt Wien, von städtischen Unternehmen oder von Firmen, die im Dunstkreis von Stadt und Partei Aufträge lukrieren. Die perfekte Symbiose. Übrigens sind immer wieder auch Inserate von Faymanns Verkehrsministerium und von diesem unterstehenden Firmen wie ASFINAG oder ÖBB zu sehen. Der Geschäftsführer von Heute ist Faymanns langjähriger Pressesprecher Wolfgang Jansky. So ein Zufall. Nebenbei ist Jansky der Lebensgefährte von SPÖ-Geschäftsführerin Doris Bures.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem gehört Heute eigentlich? Typisch österreichisch: Heute gehört einer Stiftung, die wiederum.. irgendwem gehört. Nix genaues weiß man nicht. Die Chefredakteurin dürfte es aber wissen, Eva Dichand. Eva Dichand? Hans Dichands Schwiegertochter. Schon wieder so ein Zufall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
À propos Dichand: Faymann ist auch regelmäßiger Kommentator in der Kronen Zeitung, als Verkehrsminister ebenso wie früher als Wiener Wohnbaustadtrat. Und die Sache mit den Inseraten läuft und lief da ebenso wie bei Heute - wobei laufen ein Euphemismus ist, sprudeln passt besser. Bleibt ja alles in der Familie. À propos Familie: Angelika Feigl, die Pressesprecherin von Faymann ist die Lebensgefährtin von Krone-Urgestein Claus Pandi.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem: Eine Volksabstimmung über den neuen EU-Vertrag halte ich für sinnvoll - und mühsam - und lohnend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tina&lt;br /&gt;
PS: Danke für den Kommentar mit dem richtigen link!</description>
    <dc:creator>wienermischung</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wienermischung</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-26T20:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wienermischung.twoday.net/stories/5007076/">
    <title>European Football Championship: do&apos;s and don&apos;ts for fans</title>
    <link>http://wienermischung.twoday.net/stories/5007076/</link>
    <description>DON&apos;T
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;go to celebrate your team&apos;s success in Charlie P&apos;s on Währingerstraße: the prices there have hit the ceiling. (I just paid 17 Euros for two ciders and a beer)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;try to meet any friends in the fan zone (meeting points are scarce; also, you might be the only one who managed to get in) &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;try to call anybody from inside the fan zone (if you are so lucky as to have succeeded in establishing a connection, you won&apos;t be able to understand what the other one&apos;s saying due to all the background noise)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

DO

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;go watch the game in some public place and sit with the winning team - the euphoria will extend to you, too, and gently carry you through the next working day&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;not despair if all the tables are taken - just ask somebody if you may join them. Chances are you are you are making some new acquaintances that might come handy next time you go abroad&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt; join the party in the streets even if you did not watch the game! Some of the football players are quite attractive - and, judging from the crowd that is riding the underground these days, some of their fans are, too.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>wienermischung</dc:creator>
    <dc:subject>Wien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 wienermischung</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-20T11:55:00Z</dc:date>
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