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	<title>andersdenken // hannes treichl on #leadership, #marketing &amp; #creativity</title>
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	<description>Jeden Tag ein wenig besser // Österreichs #1 Marketing Blog // #marketing #kreativität #leadership</description>
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		<title>Eine Frau. Eine Vision. Eine Erfindung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 19:03:05 +0000</pubDate>
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	<p><strong>9. November, Tag der Erfinder //</strong> Wir kennen die Namen der Männer, die Glühbirne, Automobil oder Telefon erfunden haben. Aber wusstest du, dass es eine Frau war, die eine jener Maschinen entwickelt hat, die heute unser Leben einfacher machen?</p>
<h2>Die Vision: das Leben einfacher machen.</h2>
<p><strong>1883 Shelbville (Illinois, USA) //</strong> Josephine Cochrane war eine gebildete, wohlhabende Frau mit zwei großen Leidenschaften: antikem Porzellan und Dinner-Parties, bei denen groß aufgetischt wurde. &#8222;Eigentlich&#8220; erledigte das Dienstpersonal den Abwasch, aber nachdem über die Zeit viel zu viel von Josephine&#8217;s geliebtem Geschirr zu Bruch gegangen oder beschädigt worden war, tat sie das in jener Nacht selbst&#8230;</p>
<p><strong>Die Erkenntnis //</strong> Was sie ihrem Personal ankreidete, machte sie selbst nicht besser: auch bei ihr ging Geschirr zu Bruch – abgesehen vom enormen Aufwand, der zur damaligen Zeit für die Instandhaltung eines Haushaltes aufgewandt werden musste, nämlich 40 Stunden pro Woche.</p>
<p>Josephine wollte das ändern und begann, an einer Maschine zu zeichnen, die in der Lage sein sollte, Gläser, Tassen, Besteck und Geschirr zu waschen – immerhin gab es inmitten der industriellen Revolution für &#8222;fast alles&#8220; Maschinen, warum nicht auch für den Haushalt? – Was ihr Mann und Freunde von der Idee hielten? – &#8222;Niemand braucht so eine Maschine!&#8220;</p>
<p><strong>Der &#8222;<a href="https://www.andersdenken.at/perfektionismus-vielfalt/">perfekte</a>&#8220; Zeitpunkt //</strong> Viele Monate arbeitete Josephine an der Idee, bis eines Tages der Tod ihres Mannes zur bitteren Erkenntnis führte, dass die Familie fast pleite war. Damit wurde der Erfolg ihres Dishwashers vom Hobby-Ziel zur finanziellen Notwendigkeit.</p>
<p><strong>Rückschläge &#038; Konventionen //</strong> Josephine, legte sich noch mehr ins Zeug und war mit ihrer Entwicklung 1885 fertig – zumindest am Papier, denn vom Prototypenbau hatte sie nicht die geringste Ahnung.</p>
<p>Unterstützung erhielt sie von George Butters, einem jungen Eisenbahn-Mechaniker, doch das Projekt war aber nicht nur finanziell und technisch schwierig, sondern auch kulturell und sozial, denn:</p>
<p>Es gehört sich für eine Mutter und Witwe einfach nicht, sich mit Arbeitern zu treffen, um &#8222;angeblich&#8220; eine Maschine zu entwickeln. Ausserdem war ihre gesellschaftlich zugedachte  Aufgabe die Betreuung von Familie und Haushalt. </p>
<p><strong>Sylvester 1885 // </strong><strong>Trotz aller Widrigkeiten (oder gerade deswegen?), gelang es den beiden im Verborgenen, den ersten Prototypen zu bauen und am 31.12.1885 das Patent einzureichen, das sie knapp ein Jahr später auch erhielt. Doch der nächste Rückschlag folgte bald:</strong></p>
<p><strong>Umdenken // </strong>Josephine&#8217;s Geschirrspülmaschine kostete 100 Dollar (heute in etwa €3000), und so war ihre Maschine ein Luxusprodukt, das sich einfach niemand leisten konnte oder wollte. Zumindest niemand derer, für die sie sie ursprünglich entwickelt hatte. Josephine brauchte eine neue Verkaufsstrategie: Warum nicht an Restaurants und Hotels verkaufen?</p>
<p><strong>Sichtbar sein // </strong>Um wahr- und ernst-genommen zu werden, stellte Josephine 1893 ihre Erfindung bei der Weltausstellung in Chicago vor und erhielt dafür den Preis für „die beste mechanische Konstruktion, Haltbarkeit und Zweckentsprechung“. 1898 eröffnete sie (mit George Butters als Manager) ihre eigene Fabrik.</p>
<p>Dass ihre Vision, das Leben von Haushalten einfacher zu machen, Realität wurde, erlebte Josephine nicht mehr, denn das sollte noch einmal rund 50 Jahre dauern. – Und doch, war es die Vision dieser Frau, der viele von uns heute eines ihrer meistgeliebten Haushaltsgeräte verdanken.</p>
<p><tiny>Mehr über Josephine Cochrane s. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Josephine_Cochrane">Wikipedia</a>, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=VBo1jhXzGLc">YouTube</a> und andere.</tiny></p>
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		<title>Jung, erfolgreich, anders. Boschafter:innen einer neuen Generation im Live-Talk.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/jung-erfolgreich-anders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 17:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[nl]]></category>
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	<p>Dass sich unsere Initiative &#8222;<a href="https://www.rauchzeichen.live">rauchzeichen</a>&#8220; längst zu meinem Herzenprojekt entwickelt hat, hast du vielleicht schon auf <a href="https://instagram.com/rauchzeichen.live">Instagram</a> oder <a href="https://facebook.com/rauchzeichen.live">Facebook</a> mitbekommen. Warum das so ist, erklärt auch der hier angehängte Mitschnitt unserer Live-Show in Kufstein, Tirol – vier junge Botschafter:innen frischer Gedanken&#8230;</p>
</div>



<div class="divider-wrap" data-alignment="default"><div style="height: 45px;" class="divider"></div></div><blockquote class="nectar_single_testimonial" tabindex="0" data-color="default" data-style="bold"><div class="inner"> <p><span class="open-quote">&#8221;</span>Du kannst andere nur motivieren, wenn du selbst für etwas brennst! </p><div role="presentation" data-shadow="" class="image-icon " style="background-image: url(http://69268);"></div><span class="wrap"><span>Viktoria Fahringer</span><span class="title">Hauben- &amp; Fernseköchin, Unternehmerin, Hoteliere</span></span></div></blockquote><div class="divider-wrap" data-alignment="default"><div style="height: 45px;" class="divider"></div></div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<p>2020 war Viktoria Fahringer jüngste Haubennköchin und Hoteliere Österreichs. Mittlerweile ist sie Fernsehköchin und mehrfach ausgezeichnete Unternehmerin. Wie tickt sie wirklich? Und stimmt es, dass sie einst wegen dem, was sie heute mit Leidenschaft und Herzblut macht, einst die Schule abgebrochen hatte?</p>
</div>



<div class="divider-wrap" data-alignment="default"><div style="height: 45px;" class="divider"></div></div><blockquote class="nectar_single_testimonial" tabindex="0" data-color="default" data-style="bold"><div class="inner"> <p><span class="open-quote">&#8221;</span>Der Bauch ist oft der bessere Kopf </p><div role="presentation" data-shadow="" class="image-icon " style="background-image: url(http://69266);"></div><span class="wrap"><span>Milchbuben</span><span class="title">Karma-Landwirte, Käseproduzenten</span></span></div></blockquote><div class="divider-wrap" data-alignment="default"><div style="height: 45px;" class="divider"></div></div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<p>Wie denken die Milchbuben Landwirtschaft nachhaltig, biologisch, ökologisch und anders? Thomas und Markus Ehammer sind vieles – Landwirte, Käseproduzenten, Marketing-Genies. Vor allem aber sind sie herzhaft, authentisch und voll frischer Gedanken.</p>
</div>



<div class="divider-wrap" data-alignment="default"><div style="height: 45px;" class="divider"></div></div><blockquote class="nectar_single_testimonial" tabindex="0" data-color="default" data-style="bold"><div class="inner"> <p><span class="open-quote">&#8221;</span>Ich wollte immer ein Unternehmen haben, in dem ich selbst jederzeit gerne Mitarbeiter wäre. </p><div role="presentation" data-shadow="" class="image-icon " style="background-image: url(http://69267);"></div><span class="wrap"><span>Sebastian Türkdogan</span><span class="title">Malermeister</span></span></div></blockquote><div class="divider-wrap" data-alignment="default"><div style="height: 45px;" class="divider"></div></div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<p>Der vierte unserer Live-Podcast Gäste, Sebastian Türkdogan, kennt das Problem des Facharbeitermangels nicht – im Gegenteil: vor dem einst jüngsten Malermeister Österreichs liegt eine mit Lehrlingsbewerbungen voll gefüllte Mappe. Und wie wirtschaftlich ist die 4-Tage-Woche wirklich? Er hat Antworten, denn er hat sie bereits 2015 eingeführt.</p>
</div>



<div class="divider-wrap" data-alignment="default"><div style="height: 45px;" class="divider"></div></div><blockquote class="nectar_single_testimonial" tabindex="0" data-color="default" data-style="bold"><div class="inner"> <p><span class="open-quote">&#8221;</span>Ihr seid die beste Zukunft, die wir uns wünschen können! </p><div role="presentation" data-shadow="" class="image-icon " style="background-image: url(http://69217);"></div><span class="wrap"><span>Andy Steindl</span><span class="title">Unternehmer, Herr Steindl</span></span></div></blockquote><div class="divider-wrap" data-alignment="default"><div style="height: 45px;" class="divider"></div></div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<p>Ein Kommentar aus dem Publikum, das den Talk des Abends perfekt zusammenfasst. Alles andere höre dir selbst an! Du findest die Podcasts mit vier beeindruckenden, jungen Unternehmer:innen auf allen gängigen Podcast Plattformen und auch auf YouTube. Viel Spaß!</p>
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	<p><iframe title="Live Podcast (2/2) Viktoria Fahringer, Sebastian Türkdogan, Milchbuben" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/iHQ_MJUXPy0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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	<p>Wie sie ticken, was sie antreibt, was sie erfolgreich macht.</p>
<p>&#8230; denn sie wissen, warum sie tun! Junge Botschafter:innen frischer Gedanken.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/jung-erfolgreich-anders/">Jung, erfolgreich, anders. Boschafter:innen einer neuen Generation im Live-Talk.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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		<title>Was kann Wirtschaft von der Natur lernen? – Erwin Thoma, Holzbauvisionär &amp; Förster</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/erwin-thoma-podcast-wirtschaft-geld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 00:42:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/erwin-thoma-podcast-wirtschaft-geld/">Was kann Wirtschaft von der Natur lernen? – Erwin Thoma, Holzbauvisionär &#038; Förster</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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	<p>“Meine Häuser sollen unabhängig von der Willkür von Monopolisten sein!” – Und kaum einer ahnte an jenem Tag im März 2021, wie aktuell eines seiner Ziele, die er vor vielen Jahren  formuliert hatte, wenige Monate nach diesem Gespräch bereits sein sollten.</p>
<p><iframe title="Geld ist ein Werkzeug – Erwin Thoma (glück.tage Podcast)" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/PG8zkUhyCmI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Erwin Thoma ist ein Visionär, dessen Karriere als Förster begann. Zufälle führten dazu, dass er zusammen mit seinem Großvater ein Unternehmen gründete. Heute ist er nicht nur erfolgreicher, vielfach ausgezeichneter Unternehmer, sondern auch vielgefragter Vortragender und Gesprächpartner in Filmen und Dokus.</p>
<p><iframe title="Erwin Thoma über Schule (glück.tage Podcast)" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/qUcsWap1j_E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wir haben Erwin im März 2021 zum Kaffee getroffen und mit ihm ganz offen über Ängste, Leidenschaft, Entrepreneurship und Schule gesprochen. Und wir lauschen gespannt, wenn er sehr emotional schildert, wie er selbst frisches Denken in Leben und Wirtschaft bringt. Davon erzählt Erwin übrigens auch in &#8222;BUT BEAUTIFUL&#8220; – ein Film, den Erwin Wagenhöfer (u.a. &#8222;Alphabet&#8220;, &#8222;We Feed The World&#8220;) über und mit ihm gedreht hat.</p>
<p><iframe title="Was ist ein guter Tag? - Erwin Thoma (Podcast Interview)" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/wmT4LavVPas?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Viel Spaß beim Anhören!</p>
<p>Mehr Podcasts und Infos zu unseren Live-Events auf <a href="https://www.rauchzeichen.live">www.rauchzeichen.live</a> und auf Instagram <a href="https://instagram.com/rauchzeichen.live">@rauchzeichen.live</a></p>
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	<p><iframe title="Erwin Thoma – Was kann Wirtschaft von der Natur lernen? Und wie wichtig ist dir Geld?" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/avGHISWjHTU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Thorsten Otto: Wie tickt eine Radiolegende?</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/thorsten-otto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 22:13:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[flow]]></category>
		<category><![CDATA[glück]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[kufstein]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[zeit]]></category>
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	<p>Der Mann hat fast 3000 Interviews geführt, ist eine der bekanntesten Stimmen des Bayrischen Rundfunks und seit 20 Jahren eine Radiolegende: Thorsten Otto.</p>
<p>Ich habe ihn letzte Woche am Starnberger See zum Kaffee getroffen, und in meiner Funktion als Kurator der <a href="https://www.glueck-tage.com" rel="noopener" target="_blank">glück.tage im Kufsteinerland</a> ein wunderbares und sehr persönliches Gespräch mit ihm geführt: </p>
<p><strong>Was ihn seit so vielen Jahren antreibt, motiviert, nachdenklich stimmt.</strong> – Aber du hörst am besten selbst rein! </p>
</div>



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	<p><iframe style="border-radius:12px" src="https://open.spotify.com/embed/episode/605gJrbxu6FCsQzRujyrsL?utm_source=generator" width="100%" height="232" frameBorder="0" allowfullscreen="" allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture"></iframe></p>
</div>




<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<p>Dir, lieber Otto, tausend Dank für deine Zeit und die wundervolle Begegnung!</p>
</div>




<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="divider-wrap" data-alignment="default"><div style="height: 25px;" class="divider"></div></div>
<p><small>Das Gespräch findest du auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen, die Links dazu <a href="https://anchor.fm/gluecktage/" rel="noopener" target="_blank">hier &raquo;</a></small></p>
</div>




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		<item>
		<title>Flow. – Und warum er uns fehlt.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/flow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 12:29:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Most popular]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[flow]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[machen]]></category>
		<category><![CDATA[motivation]]></category>
		<category><![CDATA[procastination]]></category>
		<category><![CDATA[prokrastinieren]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[tun]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser größter Konkurrent ist kein anderes Unternehmen. Ist kein anderer Mensch. Es ist die Zeit, die wir totschlagen, indem wir warten, bis wir in den Flow kommen. Unser größter Konkurrent...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/flow/">Flow. – Und warum er uns fehlt.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser größter Konkurrent ist kein anderes Unternehmen. Ist kein anderer Mensch. Es ist die Zeit, die wir totschlagen, indem wir warten, bis wir in den Flow kommen.</p>
<p>Unser größter Konkurrent ist das neue Wissen, das wir uns nicht aneignen (wollen). Die Brücke zu anderen Menschen, die wir nicht bauen. Die Gesundheit, die wir auf unserem Weg ins Nirgendwo aufs Spiel setzen. Ist das, was gerade dringend ist – <a href="https://www.andersdenken.at/dringend-vs-wichtig/">statt wirklich wichtig</a>.</p>
<p>Unser größter Konkurrent ist die lautlose, Stimme in uns, die niemals schläft und uns unaufhörlich zuflüstert, dass wir nicht gut genug sind. Oder dass <a href="https://www.andersdenken.at/perfektionismus-vielfalt/">alles perfekt</a> sein muss, bevor wir es mit anderen teilen. Weil andere Menschen uns erstmal ohnehin nur Schlechtes wollen.</p>
<p>Diese Stimme, die niemals schläft, sagt nicht: &#8222;Ich werde diesen Song niemals komponieren.&#8220; Sie sagt:  &#8222;Ich <em>werde</em> diesen Song komponieren – aber ich fange morgen damit an.&#8220;</p>
<p>Wir bleiben nicht stehen, weil wir keine Ideen haben! Wir bleiben stehen, weil wir kein Vertrauen in den unbekannten Weg haben, der vor uns liegt. Oder vergessen haben, wofür wir das alles eigentlich auf uns nehmen (wollten).</p>
<p>Vielleicht hilft es, sich an das wohlig warme Gefühl zu erinnern, das wir verspürt haben. Damals, als wir losgelaufen waren. Damals, vor dem allerersten Stolpern. Damals, bevor sie uns erzählt haben, wie es &#8222;eigentlich&#8220; richtig gegangen wäre. Perfekter&#8230;</p>
<p>Oder wir erinnern uns endlich wieder daran, warum uns eine Sache wirklich, wirklich wichtig ist. Dann wird uns die Frage, <em>wie etwas gehen soll</em>, nicht abschrecken. – Schritt für Schritt. <a href="https://www.andersdenken.at/rueckschritte/">Drei vor. Zwei zurück. Repeat.</a></p>
<p>Flow entsteht im Tun – nicht im Hoffen, Wünschen und Warten darauf, bis er endlich durch unsere Tür hereinspaziert.</p>
<p><iframe title="Scheitern: Drei Schritte vor, zwei Schritte zurück – Interview Live Mitschnitt" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/5MSd_PXRtjI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><small>Danke für einen wunderbaren (diesmal leider nur virtuellen) Talk – wir werden die Session auf alle Fälle live nachholen, versprochen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></small></p>
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		<item>
		<title>Der Weisse Wal (und das nie geschriebene Buch)</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/angst_wegweiser_tinybooks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2020 10:49:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Most popular]]></category>
		<category><![CDATA[tiny.books]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Love // Tu Was Du Liebst]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[leidenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Love What You Do]]></category>
		<category><![CDATA[mobydick]]></category>
		<category><![CDATA[personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[perspektivenwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[tinybooks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ahab weiß nur zu gut, dass die Bestie ihn in die Tiefen des Meeres mitreissen wird. Aber sein Zorn auf das Monster, dem er sein Leben lang nachgejagt hat, erlischt...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/angst_wegweiser_tinybooks/">Der Weisse Wal (und das nie geschriebene Buch)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ahab weiß nur zu gut, dass die Bestie ihn in die Tiefen des Meeres mitreissen wird. Aber sein Zorn auf das Monster, dem er sein Leben lang nachgejagt hat, erlischt noch immer nicht.</p>
<p>Unaufhörlich rammt er die Spitze seines Speers in den Wal, den er so sehr hasst, weil er ihn nie töten wird können.</p>
<blockquote><p>„Jetzt fühle ich, daß meine allergrößte Stärke in meinem größten Schmerz liegt. Auf dich wälze ich mich zu, der du alles vernichten, aber nicht besiegen kannst! </p>
<p>Bis zum letzten will ich mit dir ringen! Mit einem Herzen, das mit Höllengedanken erfüllt ist, steche ich nach dir!<br />
Weil ich dich hasse, speie ich dir meinen letzten Atem entgegen!</p>
<p>So will ich denn, wenn ich auch mit dir verbunden bin, dich verfluchten Wal!“</p></blockquote>
<p><iframe title="Moby Dick vs The Final Count Down" width="1080" height="810" src="https://www.youtube.com/embed/yBRwM73PGLU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Sehen wir es mal wie Ahab: In Wahrheit lieben wir dieses Ungeheuer, das uns nicht und nicht loslässt. Der Weiße Wal ist unser ungeschriebenes Buch. Er ist das nie gemalte Bild, der nie eröffnete Laden, der nie gelebte Traum.</p>
<p>Die Idee, die, weil sie streng behütet in unseren Köpfen verstaubt, nie das Licht der Welt erblickt, und deshalb nie als großartige Idee wahrgenommen werden wird.</p>
<p>Der Weiße Wal ist das, wofür wir „eigentlich“ wirklich, wirklich brennen – und das wir gleichzeitig so sehr fürchten.</p>
<p>Der Weiße Wal ist das, mit dem gemeinsam wir „eigentlich“ sogar bereit wären unterzugehen&#8230;</p>
<p>&#8230; aber nur, um wieder aufzutauchen. Weiser – weil reicher an Erfahrungen, die uns genug Luft für den nächsten Tauchgang verschaffen.</p>
<p>Statt im Mittelmaß zu verstauben, fragen wir uns besser, welche unserer vielen Ideen, unserer auf morgen verschobenen Pläne oder nie verfolgten Ziele unser Weißer Wal ist!</p>
<p>Jenes Ungeheuer, das uns schlaflose Nächte bereitet und bei dessen Anblick wir vor Angst erstarren.<br />
Die Bestie, die uns bis in unsere Träume verfolgt, um uns zuzuflüstern: </p>
<p>„Hey, ich bin dir wichtig. Sonst wäre ich nicht hier!“</p>
<p>Angst kann ein großartiger Kompass sein. Ein Kompass, der uns den Weg zu mehr als dem Mittelmaß weist. Vielleicht sogar zu dem, was wir „eigentlich“ wirklich, wirklich wollen&#8230;</p>
<blockquote><p>Ja, der alte Wal, ist bei aller Gefahr,<br />
In dem Ozean Herr des gesamten Heeres;<br />
Er ist ein Riese an Macht,<br />
Und wer die Macht hat, der hat Recht.<br />
Er ist der König des unendlichen Meeres.</p>
<p>Walfischlied.</p></blockquote>
<p><a href="https://www.andersdenken.at/tinybooks"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2020/11/der-weisse-wal.jpg" alt="" width="1000" height="1000" class="alignnone size-full wp-image-62814" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2020/11/der-weisse-wal.jpg 1000w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2020/11/der-weisse-wal-475x475.jpg 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2020/11/der-weisse-wal-275x275.jpg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2020/11/der-weisse-wal-768x768.jpg 768w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2020/11/der-weisse-wal-100x100.jpg 100w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2020/11/der-weisse-wal-140x140.jpg 140w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2020/11/der-weisse-wal-500x500.jpg 500w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2020/11/der-weisse-wal-350x350.jpg 350w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2020/11/der-weisse-wal-800x800.jpg 800w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2020/11/der-weisse-wal-300x300.jpg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2020/11/der-weisse-wal-250x250.jpg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2020/11/der-weisse-wal-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p>PS // Diese und andere Geschichten <a href="https://www.andersdenken.at/tinybooks/">findest du hier</a> auch als Download zum Ausdrucken oder Verschenken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/angst_wegweiser_tinybooks/">Der Weisse Wal (und das nie geschriebene Buch)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leadership ist Begeisterung. // Podcast mit André Stern</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/podcast-andre-stern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2020 02:42:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[#allesanders]]></category>
		<category><![CDATA[#andrestern]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[führung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[keynotes]]></category>
		<category><![CDATA[kinder & jugend]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeiterführung]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.andersdenken.at/?p=62730</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/podcast-andre-stern/">Leadership ist Begeisterung. // Podcast mit André Stern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
		<div id="fws_69ecc5dbad51d"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
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	<p>Vor kurzem haben eine neue Episode unseres Podcasts online gestellt. Unser Gast war diesmal André Stern, den du vielleicht aus Erwin Wagenhofers kritischem Dokumentarfilm &#8222;Alphabet&#8220; kennst.</p>
<p>Ja, er war der vier Sprachen fließend sprechende Musiker, Komponist, Gitarrenbaumeister, Journalist Bestsellerautor und Experte für Freibildung, der selbst nie eine Schule besucht hat.</p>
<p>Ich schätze Andrés Ansätze überaus denn er inspiriert auf bezaubernde Art zum Nachdenken darüber, war Erwachsene, Unternehmen und Teams von Kindern lernen könn(t)en.</p>
<p>In dieser Episode haben wir mit ihm über Themen gesprochen, zu denen es hier im Blog dutzende Beiträge gibt: über Leidenschaft, Begeisterung, Führung, Motivation, New Work und aus aktuellem Anlass natürlich auch über Kinder in Zeiten von Corona.</p>
<p>Viel Spaß mit den nachstehenden Trailern und dem ganzen Gespräch mit André.</p>
</div>




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	<p><small>(Hinweis: Ein Inhaltsverzeichnis zu dieser Episode findest du auf YouTube im Textfeld unter dem Video.).</small></p>
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	</div>
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	<h2>alles. anders. Audio-Podcast</h2>
<p><strong>Pssst //</strong> alles. anders. gibt es auch als Audio-Podcast, u.a. auf Spotify (<a href="https://spoti.fi/3pmn2lr">https://spoti.fi/3pmn2lr</a>) oder Apple Podcasts (<a href="https://apple.co/2GTwWtu">https://apple.co/2GTwWtu</a>).</p>
<h2>Kurztrailer</h2>
<p>PS // Dir André noch einmal danke für die wunderbare Zeit, die du uns geschenkt hast und auf ein baldiges Wiedersehen!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/podcast-andre-stern/">Leadership ist Begeisterung. // Podcast mit André Stern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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		<title>Eine kurze Geschichte über Freundschaft, Liebe und Fehler.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/fehlerkultur-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 12:23:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man sagt, es dauert manchmal nur eine Minute, einen besonderen Menschen kennenzulernen; eine Stunde ihn zu schätzen; einen Tag ihn zu lieben &#8230; aber ein ganzes Leben, ihn zu vergessen....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/fehlerkultur-2/">Eine kurze Geschichte über Freundschaft, Liebe und Fehler.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Man sagt, es dauert manchmal nur eine Minute, einen besonderen Menschen kennenzulernen; eine Stunde ihn zu schätzen; einen Tag ihn zu lieben &#8230; aber ein ganzes Leben, ihn zu vergessen. Letzteres gilt manchmal auch für unseren Umgang mit Fehlern –  eigenen ebenso wie denen anderer.</p>
<p><small>Irgendwo //</small> Zwei Freunde laufen den Strand entlang und geraten in einen lauten Streit. Dieser verläuft so heftig, dass einer der beiden den anderen schlägt. Am Boden liegend schreibt dieser schweigend in kleinen Buchstaben in den Sand: <em>Mein bester Freund hat mich heute geschlagen</em>.</p>
<p><small>Tage später //</small>Wieder schlendern die beiden Freunde in der Gegend herum. Der Tage zuvor Geschlagene wird von einer Wespe gestochen und droht zu ersticken. Sein Freund handelt kurz entschlossen, hilft und rettet ihm das Leben. </p>
<p>Der beinahe Erstickte sucht den Rest des Tages nach dem schönsten Stein am ganzen Strand, holt einen Stift hervor und schreibt in großen Lettern darauf: <em>Mein bester Freund hat mir heute das Leben gerettet.</em></p>
<p>Der andere sieht ihn erstaunt an: &#8222;Ich verstehe dich nicht – letztens hast du die Worte einfach in den Sand geschrieben. Heute suchst du stundenlang nach einem Stein? Warum?&#8220; </p>
<p>Sein Freund schmunzelt: &#8222;Wenn uns jemand verletzt oder einen Fehler begeht, sollten wir es in Sand schreiben! Damit der Wind der Versöhnung ihn auslöscht. Aber wenn uns jemand Gutes tut, sollten wir es in Stein meisseln: damit kein Wind der Vergessenheit ihm jemals etwas anhaben kann.&#8220;</p>
<p><small>Warum diese Geschichte? // </small>Wenn wir wirklich, wirklich Neues schaffen, passieren immer Fehler!</p>
<p>Wir können sie in Stein meisseln und als dauerhafte Ausrede, Entschuldigung und Rechtfertigung für unser Handeln nutzen. </p>
<p>Oder wir schreiben sie in Sand, wo sie uns zwar lange genug daran erinnern, dass es noch einiges zu tun gibt – wo sie aber keine offenen Wunden hinterlassen. </p>
<p><strong>Diesen Beitrag kannst du auch als TinyBook herunterladen und weiterschenken. <a href="https://www.andersdenken.at/downloads/tinybooks/fehler.pdf" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Hier gehts zum PDF &raquo;</a></strong></p>
<p><small>PS // Ich schreibe diese Zeilen an dem Ort, den du oben im Bild siehst. Im Oktober heissen wir dich hier zu unserer insel.zeit, einer in diesem Jahr bestimmt besonderen, herzlich willkommen. Infos &#038; Bewerbung: <a href="https://www.andersdenken.at/inselzeit">www.inselzeit.andersdenken.at</a>.</small></p>
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		<title>Geht das Reisen den Bach runter? Gerald Hüther über Tourismus in und nach Corona.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/gerald-huether-podcast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2020 13:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[gerald hüther]]></category>
		<category><![CDATA[inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[meuterei des denkens]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[reisen nach corona]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[tourismuszukunft]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[
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	<p><small>Prolog // Das Gespräch entstand zu Beginn der Corona-Krise – an Gültigkeit hat es nichts verloren. Eher gewonnen&#8230;</small></p>
<p>14 Jahre hat es gedauert, bis ich wieder so richtig, richtig Lust darauf hatte, mich für die Produktion eines Podcasts begeistern zu wollen. aber in diesem Settin hat es <em>richtig</em> viel Freude gemacht!</p>
<p>Vielen Dank, für so viel geschenkte Zeit und all die Anregungen zum Nachdenken, Vordenken und Andersdenken, lieber <a href="https://www.gerald-huether.de">Gerald Hüther</a>!</p>
<p><strong>14. Juli 2020 //</strong> &#8222;Kamera einschalten, dann siehst du mich&#8220;, lacht uns die Stimme des überaus sympathischen Hirnforschers aus dem Lautsprecher entgegen.</p>
<p>Was danach folgt, ist ein wundervoll befruchtendes Gespräch über Reisen und Tourismus in Zeiten wie diesen, über die Auswirkungen von Corona auf unser Denken und Handeln, über Lohnarbeit, Ersatzbefriedigungen und Verwandlung – aber am besten schaust du selbst rein&#8230;</p>
<p><iframe title="Gerald Hüther – Wie denkt ein Hirnforscher über Urlaub, Reisen &amp; Tourismus in Zeiten von Corona?" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/q2Euzig15rE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>PS // Du findest den Audio-Podcast auf <a href="https://www.youtube.com/channel/UC-uzeuuxDjUBzhXDXTl12Vw" target="_blank" rel="noopener noreferrer">YouTube</a>, <a href="https://open.spotify.com/show/1p9CFDZGO9s6Mf7PtgNHOD">Spotify</a>, <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/alles-anders-menschen-die-inspirieren-themen-die-bewegen/id1524857610" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Apple Podcasts (iTunes)</a> oder <a href="https://anchor.fm/allesanders" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Anchor</a>.</p>
</div>




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		</div>
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</div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/gerald-huether-podcast/">Geht das Reisen den Bach runter? Gerald Hüther über Tourismus in und nach Corona.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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		<title>Let’s do it again! Die Sicherheit alter Fehler.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/fehler-machen-angst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2020 11:25:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Most popular]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[fehler]]></category>
		<category><![CDATA[fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[führung]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeiterführung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.andersdenken.at/?p=20666</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/fehler-machen-angst/">Let&#8217;s do it again! Die Sicherheit alter Fehler.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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	<p>Fehler mit allen Mitteln vermeiden zu wollen, <em>ist</em> bereits ein Fehler.</p>
<p>Wenn wir wirklich, wirklich Neues wagen, müssen wir immer mit zwei Möglichkeiten rechnen:</p>
<p>(a) Es funktioniert.<br />
(b) Es funktioniert nicht.</p>
<p>Entscheidend ist, dass wir uns (im Falle dass&#8230;) ehrlich eingestehen, dass wir auf dem Holzweg sind und dafür Verantwortung übernehmen.</p>
<p>Und wir sollten beobachten, ob wir nicht immer wieder in alte Muster verfallen, die uns (trotz Scheiterns) doch auch Sicherheit geben. Denn:</p>
<p>Oft haben wir mehr Angst vor der Ungewissheit neuer Lösungen, als vor dem ständigen Wiederholen von alten Fehlern.</p>
</div>




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<div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div>
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<p></a></p>
<p style=" margin:8px 0 0 0; padding:0 4px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/B8wPREMJz4v/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#000; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none; word-wrap:break-word;" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Book a train, turn on the music, take one of your blogposts, upcycle some of the pics from your archives with your smartphone and mix all ingredients into something different. Voilà! Just quick and dirty work but I had a lot of fun while creating it - and the journey was much shorter than usual. How do you like it? ? . . . . . . #andersdenken #comics #story #storytelling #blogger_de #dailymotivation #coaching #kurzgeschichte #positivdenken #exploretocreate #thinkdifferent #art #fun #dowhatyoulove #malwasanderes</a></p>
<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;">Ein Beitrag geteilt von <a href="https://www.instagram.com/hannestreichl/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px;" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Hannes Treichl</a> (@hannestreichl) am <time style=" font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px;" datetime="2020-02-19T15:36:50+00:00">Feb 19, 2020 um 7:36 PST</time></p>
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</blockquote>
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<p>Nein, auf <em>meiner</em> Seite brauchst du <em>keine</em> Mailadresse zu hinterlassen, um an kostenlose Inhalte zu gelangen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<item>
		<title>Wer nur lehrt, lernt nicht.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/on-boarding-zuhoeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 01:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen&#8220;, schreibt Khalil Gibran in seinem wundervollen Gedicht &#8222;Eure Kinder&#8220;. Egal ob wir ein Unternehmen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen&#8220;, schreibt Khalil Gibran in seinem wundervollen Gedicht &#8222;Eure Kinder&#8220;.</p>
<p>Egal ob wir ein Unternehmen führen, eine Abteilung leiten oder eine neue Kollegin fürs On-Boarding an unserer Seite haben:</p>
<p>Viel zu oft versuchen wir, alles und jeden durch <em>Lehren</em> an unsere Regelwerke zu gewöhnen. Aber viel zu selten lassen wir Fragen darüber zu, ob unsere Regeln überhaupt die richtigen sind. </p>
<p>Agile Menschen und Organisationen lernen deshalb, weil sie unbequeme Fragen und unbekannte Perspektiven (1) zulassen, (2) aufsaugen und (3) zu Neuem verknüpfen.</p>
<p>Hören wir anderen (und ganz besonders &#8222;den Neuen&#8220;) einfach offen, ehrlich und neugierig zu. Auch wenn das, was sie uns sagen, anfangs nicht in unsere bestehenden Regelwerke zu passen scheint. – Weil wir gar nicht wollen, dass es das tut.</p>
<p>Aber vielleicht bringen neue Blickwinkel uns ja doch endlich wirklich weiter&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Wie aus Unmöglich Außergewöhnlich wird.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/roger-bannister-effekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2019 20:58:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[motivation]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[vision]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Lächeln spult er die letzten 400 Meter ab und meint kurz darauf: &#8222;Ich habe meinen Traum realisiert.“ Wetten, dass dies in absehbarer Zeit noch mehr Läufer tun werden?...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Lächeln spult er die letzten 400 Meter ab und meint kurz darauf: &#8222;Ich habe meinen Traum realisiert.“ Wetten, dass dies in absehbarer Zeit noch mehr Läufer tun werden?</p>
<p>Ähnliches, was <a href="https://sport.orf.at/stories/3054522/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Eliud Kipchoge</a> dieses Wochenende geschafft hat, gelang 65 Jahre zuvor Roger Bannister. </p>
<p>Auch er unterbot eine bis dahin als unmöglich geltende Leistung. Lief als erster Mensch die Meile unter 4 Minuten. Nur eineinhalb Monate später, gelang dies bereits einem weitern Läufer. 37 weitere folgen noch im selben Jahr. Ein Jahr später waren es schon über 300.</p>
<p><strong>Szenenwechsel //</strong> &#8222;Das klingt wie ein Märchen&#8220;, sagt unlängst ein Freund zu mir leicht verzweifelt und ungläubig. Er und seine Kollegen hatten lange über neue Ideen, neue Wege und eine Vision nachgedacht. &#8222;Und weil es wie ein Märchen klingt&#8220;, fährt er fort, &#8222;ist es unrealistisch.&#8220;</p>
<p>Heute, wenige Wochen später, ist aus dem Märchen ein komplexes Projekt geworden. Seine Augen funkeln hoch motiviert, wenn er über Feedbacks, die Unterstützung anderer und konkrete nächste Schritte erzählt. </p>
<p>Vieles, das anfangs wie ein Märchen klingen mag, weil es unrealistisch und außergewöhnlich erscheint, können wir später immer noch so formen, dass es realistisch umsetzbar ist und dennoch außergewöhnlich bleibt. Aus ganz gewöhnlichen Ansätzen hingegen außergewöhnliche zu zaubern, ist meist ein Ding der Unmöglichkeit.</p>
<blockquote><p>Der Stolperstein, der dabei oft am schwersten wiegt, ist gar nicht das Nichvorstellenkönnen des Neuen, sondern das Loslassen des Alten: von schlechten Erfahrungen und von der Meinung, dass etwas nie und nimmer funktionieren kann. </p></blockquote>
<p>Bis uns Menschen wie Eliud Kipchoge oder Roger Bannister das Gegenteil beweisen. </p>
<p>Dann wachsen mehr und mehr Menschen, aus Träumen <em>heraus</em> – statt <em>in</em> ihnen fest.</p>
<p><tiny>Der junge Mann im Bild oben ist Niclas – ein außergewöhnlicher Meister der Kamera, der auch für die visuelle Umsetzung unseres <a href="https://www.andersdenken.at/podcast/">Podcasts &#8222;alles. anders.&#8220;</a> verantwortlich ist. Ja, manchmal verleihen wir ihn auch <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kontakt: <a href="mailto:allesanders@andersdenken.at">allesanders@andersdenken.at</a>)</tiny></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unbekannte Zeit (oder unsichere Zeit?)</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/unsichere-entscheidungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2019 14:40:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Most popular]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[gründung]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[management]]></category>
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		<category><![CDATA[unsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[vuca]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unbekannt ist etwas ganz anderes als unsicher! Unbekannt macht uns Angst, weil wir zu wenig Informationen über etwas haben. – Durch Forschen und Studieren können wir Unbekannt in Bekannt verwandeln....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/unsichere-entscheidungen/">Unbekannte Zeit (oder unsichere Zeit?)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unbekannt ist etwas ganz anderes als unsicher!</p>
<p>Unbekannt macht uns Angst, weil wir zu wenig Informationen über etwas haben. – Durch Forschen und Studieren können wir Unbekannt in Bekannt verwandeln. </p>
<p>Unsicher macht uns Angst, weil wir nicht mit Sicherheit sagen können, ob etwas sein wird oder nicht und welche Folgen etwas haben wird. – Forschen und Studieren ändert daran meist wenig. </p>
<p>Wir können ein neues Spiel nur mitgestalten, indem wir Unsicher wagemutig entgegentreten – statt abzuwarten, bis aus Unsicher Sicher geworden ist. Denn dann haben wir nur noch eine Alternative: uns irgendwie an die neuen Spielregeln anzupassen. </p>
<blockquote><p>Wir müssen den Unterschied zwischen Unbekannt und Unsicher kennen, um zu wissen, wie wir jedem der beiden begegnen. Und um entscheiden zu können, wann Probieren besser als Studieren ist.</p></blockquote>
<p>Unsicher jedoch zu lange wie Unbekannt zu behandeln, endet meist in einer Verschwendung von Zeit und Ressourcen – und bringt uns selten weiter. Geschweige denn ganz nach oben.</p>
<p><span style="background: yellow; padding: 4px 0; font-size: .85em;"><strong>PS // Apropos &#8218;oben&#8217;&#8230;</strong> für Kurzentschlossene gibt es immer wieder kurzfristige Möglichkeiten zur Teilnahme an meiner alm.zeit. <a href="https://www.andersdenken.at/almzeit">Mehr steht hier &raquo;</a></span></p>
<p><iframe title="Silence" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/ZRTNHDd0gL8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Frage, die wir viel zu selten stellen – die uns aber wirklich weiterbringen würde.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/angst-vor-fragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2019 07:10:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Most popular]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[fragen]]></category>
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		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Vorbereitungen stoße ich immer wieder auf drei ganz besondere Arten von Fragen: (1) Fragen, die wir (noch) gar nicht beantworten können. (2) Fragen, die es nicht wert sind, gestellt...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/angst-vor-fragen/">Eine Frage, die wir viel zu selten stellen – die uns aber wirklich weiterbringen würde.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Vorbereitungen stoße ich immer wieder auf drei ganz besondere Arten von Fragen:</p>
<p>(1) Fragen, die wir (noch) gar nicht beantworten können.<br />
(2) Fragen, die es nicht wert sind, gestellt zu werden.<br />
(3) Fragen, die wir beantworten sollten, die wir aber nicht zu fragen wagen.</p>
<p>Meistens springen wir zwischen den ersten beiden hin und her. Drehen uns im Kreis. Wirklich weiter bringt uns die dritte Frage. Jene, die wir viel zu selten (oder gar nicht) stellen – und um das auch gar nicht erst tun zu müssen, haben wir ein riesiges Repertoire an Ausreden parat.</p>
<blockquote><p>Es ist schwieriger herauszufinden, ob wir auf dem richtigen Pfad sind, als zu fragen, wohin wir als nächstes gehen.</p></blockquote>
<p>Vor welcher Frage haben wir die größte Angst? Stellen wir sie besser bald! </p>
<p>Sie bringt uns wesentlich weiter als jene <del>Ausreden</del> Geschichten, die wir uns schon viel zu lange selbst erzählen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Frage hinter der Frage.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/fragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2018 08:07:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[fragen]]></category>
		<category><![CDATA[fragetechnik]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dem Menschen am anderen Ende des Tisches zuzuhören und seine Fragen zu beantworten, ist ein guter Anfang. Aber es ist nur ein Anfang. Wenn wir uns einen Moment Zeit nehmen,...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Menschen am anderen Ende des Tisches zuzuhören und seine Fragen zu beantworten, ist ein guter Anfang.</p>
<p>Aber es ist nur ein Anfang.</p>
<p>Wenn wir uns einen Moment Zeit nehmen, um zu verstehen <em>woher</em> die Frage kommt, erkennen wir die Frage hinter der Frage. </p>
<p>Dann erkennen wir, wie unser Gegenüber denkt. Wir entdecken Motive, Ängste und Sorgen. Und wir verstehen, worum es wirklich geht.</p>
<blockquote><p>Nur wenn wir die Frage hinter der Frage beantworten (wollen), kommen wir wirklich weiter.</p></blockquote>
<p>(Und dafür gibt es keine Abkürzungen.)</p>
<p><small>In weniger als 8 Wochen brechen wir zu unserer nächsten insel.zeit auf – auch, um Fragen hinter den Fragen zu entdecken. <a href="https://www.andersdenken.at/inselzeit/">Mehr Infos hier &raquo;</a></small></p>
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		<item>
		<title>Drei Schritte vor, zwei zurück.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/rueckschritte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2018 09:23:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[probleme_loesen]]></category>
		<category><![CDATA[projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal ob wir an neuen Projekten tüfteln, etwas lernen, uns mit einer neuen Lebenssituation anfreunden, etwas zu einer Gewohnheit machen oder uns etwas abgewöhnen wollen: Nichts gelingt auf Anhieb. Am...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob wir an neuen Projekten tüfteln, etwas lernen, uns mit einer neuen Lebenssituation anfreunden, etwas zu einer Gewohnheit machen oder uns etwas abgewöhnen wollen:</p>
<p>Nichts gelingt auf Anhieb. Am einen Tag läuft es besser, am anderen wieder miserabel. Am einen gehen wir drei Schritte vor, am anderen zwei zurück.</p>
<p>Wenn wir ein Hindernis überspringen wollen, treten wir nach hinten. Wir nennen es &#8222;Anlauf&#8220; nehmen. In Projekten sagen wir dazu &#8222;Rückschläge&#8220;. Wir lassen den Kopf hängen. Lassen uns demotivieren. Oder wir üben Druck auf andere aus. Aber:</p>
<p>Gestern haben wir drei Schritte nach vorne gemacht, und auch wenn wir heute zwei zurück gegangen sind, so sind wir dennoch weiter, als wir es vorgestern waren.</p>
<p>Zwei Schritte zurück sind kein Rückfall. – Sondern manchmal ein notwendiger Anlauf, um weitere drei nach vorne machen zu können.</p>
<p>Wir sollten diesen Anlauf uns selbst, vor allem aber auch anderen zugestehen!</p>
<p><strong>Für E.</strong></p>
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		<item>
		<title>Du verstehst mich nicht! // Misskommunikation vs. Dialog.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/kommunikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 13:10:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die große Herausforderung von Kommunikation ist nicht das Vermeiden von Misskommunikation, sondern das Minimieren der Zeitspanne zwischen Kommunikation und dem Erkennen, dass etwas schief gelaufen ist. Telefongespräche sind resistenter gegen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die große Herausforderung von Kommunikation ist nicht das Vermeiden von Misskommunikation, sondern das Minimieren der Zeitspanne zwischen Kommunikation und dem Erkennen, dass etwas schief gelaufen ist.</p>
<p>Telefongespräche sind resistenter gegen Misskommunikation als Anweisungen, die wir asynchron per Email oder WhatsApp verschicken. Und persönliche Gespräche sind Telefonaten noch einmal überlegen, weil uns all unsere Sinne zum Erkennen und Beheben von Fehlern beiseite stehen.</p>
<blockquote><p>Wenn wir kommunizieren, geht es nicht um uns! </p></blockquote>
<p>Es geht um den Empfänger und darum, dass das, was wir schreiben oder sagen, in dessen Kontext passt.</p>
<p>Wir (und nur wir) tragen die Verantwortung dafür, dass etwas richtig ankommt; ebenso wie für die Wahl des geeigneten Transportmittels: </p>
<p>Wenn wir <em>heute</em> sagen, &#8222;Lass uns reden!&#8220;, führt das <em>morgen</em> zu aktiven Dialogen – statt zu Monologen, passivem Warten auf Reaktionen, Missverständnissen und falschen Interpretationen, denn:</p>
<blockquote><p>Dialoge sind synchron geschaltete Gespräche, die unter Obhut all unserer Sinne stattfinden und deshalb weniger Angriffsfläche für Misskommunikation bieten, bzw. uns diese schneller erkennen und korrigieren lassen.</p></blockquote>
<p>Denken wir trotz der vielen zeitsparenden, technischen Hilfsmittel, die uns heute zur Verfügung stehen, vielleicht wieder öfter an die Vorteile, die jedes &#8222;Lass uns reden!&#8220; mit sich bringt.</p>
<p>Akzeptieren wir aber auch ein respektvolles Nein des anderen! Weil sich für uns Dringendes n ur selten mit dem in anderer Welten Wichtigem deckt.</p>
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		<item>
		<title>Jede Entscheidung ist besser als keine Entscheidung.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/auf_wiedersehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 12:44:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Love // Tu Was Du Liebst]]></category>
		<category><![CDATA[entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[führung]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[motivation]]></category>
		<category><![CDATA[scheitern]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal fühlen wir uns von Entscheidungen unter Druck gesetzt. Weil wir vergessen, dass die Möglichkeit, überhaupt Entscheidungen treffen zu dürfen, die größte aller Freiheiten ist. Wenn wir radikale Entscheidungen treffen,...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal fühlen wir uns von Entscheidungen unter Druck gesetzt. Weil wir vergessen, dass die Möglichkeit, überhaupt Entscheidungen treffen zu <em>dürfen</em>, die größte aller Freiheiten ist.</p>
<p>Wenn wir radikale Entscheidungen treffen, verändern wir etwas. Für uns selbst. Für andere. </p>
<p>Manchmal mag das mit Wehmut einhergehen. Vor allem dann, wenn Entscheidungen mit einem Ende verbunden sind. Dem Ende einer Geschäftsbeziehung, eines Dienstverhältnisses, einer Partnerschaft. </p>
<blockquote><p>Mit Entscheidungen sagen wir &#8222;auf Wiedersehen&#8220;. Und WIE wir auf Wiedersehen sagen, hat mehr Gewicht als die Tatsache, DASS wir auf Wiedersehen sagen.</p></blockquote>
<p>Tun wir das mit Respekt, werden wir auch morgen noch (oder wieder) erhobenen Hauptes in den Spiegel schauen können. Weil wir unser Bestes gegeben haben. Weil wir es zumindest versucht haben.</p>
<p>Und genau deshalb haben wir es weit gebracht. In jedem Fall weiter als jene, die sich von ihrer Entscheidungsfreiheit verängstigen haben lassen – die gar nichts versucht haben.</p>
<p>Auch wenn es sich für dem Moment wie ein Scheitern anfühlen mag: </p>
<blockquote><p>Es ist einzig und allein UNSERE Entscheidung, ob wir aufstehen oder liegenbleiben wollen.</p>
<p>Ob wir es noch einmal versuchen wollen oder nicht.</p></blockquote>
<p>Und genau genommen gibt es darauf nur eine einzige Antwort. Möge die Reise weitergehen&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Erwartungen vs. Möglichkeiten.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/moeglichkeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 16:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Love // Tu Was Du Liebst]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[gründung]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Begnadete Tänzer begeistern uns nicht, weil sie die Grundschritte perfekt beherrschen; sondern weil sie sich nicht im geringsten darum kümmern, &#8222;was erwartet wird&#8220;. &#8222;Ist das prüfungsrelevant?&#8220; fragen mich die Teilnehmer...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Begnadete Tänzer begeistern uns nicht, weil sie die Grundschritte perfekt beherrschen; sondern weil sie sich nicht im geringsten darum kümmern, &#8222;was erwartet wird&#8220;.</p>
<p>&#8222;Ist das prüfungsrelevant?&#8220; fragen mich die Teilnehmer in einem Kurs. Natürlich fragen sie das! </p>
<p>Wir mussten uns so lange mit dieser Frage schützen, dass wir sie zu unseren ständigen Begleitern im Leben gemacht haben. </p>
<p>&#8222;Was erwarten meine Lehrer, mein Chef, meine Kunden, mein Lebenspartner?&#8220; Und dann erfüllen wir – das Prüfungsrelevante.</p>
<p>Prüfungen sind nicht mehr als eine Bestätigung, dass wir erwartete Standards erfüllen. Erwartungen von Lehrern, Chefs, Kunden. </p>
<p>Prüfungsfragen nur richtig zu beantworten, brachte noch nie Zusatzpunkte! </p>
<blockquote><p>Es macht einen Unterschied, ob wir fragen: &#8222;Was wird erwartet?&#8220;</p>
<p>Oder: &#8222;Was ist darüber hinaus möglich?&#8220;</p></blockquote>
<p>Das Erfüllung von Erwartungen führt meist nur zu einem – zu vergebenen Möglichkeiten.</p>
<p><tiny>Cover photo by the amazing <a href="https://www.flickr.com/photos/thomashawk/">Thomas Hawk</a>. Thanks for sharing via <a href="https://www.flickr.com/photos/thomashawk/11708930876/">Flickr</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC</a>, Thomas!</tiny></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Autorität vs. Inkompetenz.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/inkompetenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 09:25:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Most popular]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[inkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem versteckten Winkel inmitten der Souks von Marrakesh, treffe ich einen Mann, der sich unbeherrscht über eine kleine Macke an der eben erstandenen Lampe beschwert. Der Handwerker entschuldigt sich...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem versteckten Winkel inmitten der Souks von Marrakesh, treffe ich einen Mann, der sich unbeherrscht über eine kleine Macke an der eben erstandenen Lampe beschwert. </p>
<p>Der Handwerker entschuldigt sich unterwürfig und bietet ohne Zögern einen Tausch an. Aber der Tourist tobt weiter und weiter. </p>
<p>So wie auch die Dame am Nebentisch das eben tut, während ich diese Zeilen schreibe: &#8222;Was erlauben Sie sich, mir lauwarmes Essen zu bringen?!&#8220; beschimpft Sie die Kellnerin. &#8222;Das ist eine Unerhörtheit von Ihnen!&#8220; </p>
<p>Vor vielen Jahren war ich ab und an mit einem klein gewachsenen Mann unterwegs. Sein bescheidenes Auftreten, die ausgelatschten Schuhe, die schlecht sitzenden Hosen und zu großen Hemden – all das trug dazu bei, dass er, egal wo wir hinkamen, erst einmal ignoriert oder belächelt wurde. </p>
<p>Und wie überrascht, peinlich berührt und aufgesetzt höflich waren die selben Menschen, wenn sie erfuhren, dass dieser Mann zigtausende Menschen beschäftigte und mit einem nicht unbeträchtlichen Teil seiner Einkünfte gemeinnützige Projekte initiierte.</p>
<blockquote><p>Bedeutende Menschen, die bedeutende Dinge tun, lächeln, wenn sie als unbedeutend hingestellt werden. </p>
<p>Während unbedeutende Menschen um Anerkennung ihres selbst verliehenen Status kämpfen und versuchen, Bedeutungsmangel und Inkompetenz hinter <a href="https://www.andersdenken.at/pokerface/">Autorität</a> zu verstecken.</p></blockquote>
<p>Charakter zeigt sich auch daran, wir wir jenen Menschen begegnen, die auf den ersten Blick vielleicht nichts für uns tun können. </p>
<p>Ohne moralische Autorität hat formelle Autorität keinen wirklichen Wert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Niemand hat das kommen sehen.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/veraenderungen-sehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 15:11:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und wieder schicken wir Opfern und Angehörigen der jüngsten Schießerei Gedanken und Gebete. Schmerz und Schock scheinen nie größer gewesen zu sein – bis zum nächsten Mal. (Und das dürfte...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder schicken wir Opfern und Angehörigen der jüngsten Schießerei Gedanken und Gebete. Schmerz und Schock scheinen nie größer gewesen zu sein – bis zum nächsten Mal.</p>
<p><small>(Und das dürfte nicht allzu lange auf sich warten lassen, denn im gerade einmal 45 Tage alten Jahr gab es in den USA mittlerweile 18 Schießereien in Schulen – <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/2018/02/15/new-normal-school-shooting-every-60-hours-us-accepts-grim-reality/">alle 60 Stunden</a> eine&#8230;)</small></p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/ZxD3o-9H1lY?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Seit fast einem halben Jahrhundert wissen wir, dass unser Pensionssystem ein demografisches Ablaufdatum hat. Dennoch halten wir alternativlos daran fest. Keine Regierung, will sich die Finger dreckig machen. Hauptsache uns geht&#8217;s (noch) gut.</p>
<p>Wir bezahlen weiter jenen, die unser Geld verwalten, mehr Lohn als jenen, denen wir unsere Zukunft (sprich: die Ausbildung unserer Kinder) anvertrauen. Oder denen, die sich um Kranke und Alte kümmern; die &#8222;Leben&#8220; pflegen. Und bald auch uns.</p>
<p>Wir sind überrascht oder gar empört, wenn Menschen aufstehen, um gegen systemische Ungleichheit, Hunger und Unterdrückung anzukämpfen – oder vor diesen Dingen fliehen. Weil wir nicht akzeptieren wollen, dass ein nicht unerheblicher Teil unseres Wohlstandes auf der Armut anderer basiert.</p>
<p>Wir sehen zu, wie neue Ideen, Geschäftsmodelle und Innovationen anderer unsere Industrien verändern. Immer schneller. Aber irgendwann ist bestimmt Schluss damit. Nur wann ist endlich irgendwann?</p>
<blockquote><p>Oft nehmen wir Entwicklungen erst dann wahr, wenn sie eskalieren. Oder wenn der Punkt gekommen ist, an dem eine Veränderung uns selbst mit voller Wucht (be)trifft.</p></blockquote>
<p>Dann sagen wir: &#8222;Niemand hat das kommen sehen.&#8220; Oder dass es keine Möglichkeit gegeben hätte, etwas zu tun. Und wenn wir sagen &#8222;niemand&#8220;, meinen wir damit niemand anderen als uns selbst. </p>
<p>Vieles sehen wir deshalb nicht, weil wir nicht hinsehen (wollen)! Wir ignorieren Fakten und verleugnen alles Unbekannte und Ungemütliche. </p>
<blockquote><p>Weil wir Angst vor unserer Angst haben! </p></blockquote>
<p>Uns selbst zu belügen, hilft uns aber nicht weiter. Die Wahrheit (und mit ihr viele Lösungen!) erkennen wir dann, wenn wir hinsehen <em>wollen</em>. </p>
<blockquote><p>Vieles von dem, was tagtäglich passiert, können wir kommen sehen, weil es vorhersehbar ist – sofern wir hinsehen.</p>
<p>Weil Veränderungen nicht plötzlich geschehen. Sondern immer Schritt für Schritt.</p></blockquote>
<p>Wenn wir wirklich andere Ergebnisse wollen, müssen wir uns mit anderen Perspektiven anfreunden. Müssen wir uns öfter an Orte begeben, die uns bislang Angst gemacht haben. </p>
<p>Um Dinge zu sehen, die wir bislang nicht sehen wollten.<br />
Und um echte Lösungen zu finden.</p>
<p><tiny>Thanks for for sharing <a href="https://flic.kr/p/BM5jG" rel="noopener" target="_blank">your art</a> via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/" rel="noopener" target="_blank">CC</a>, <a href="https://www.flickr.com/photos/madhorse5/" rel="noopener" target="_blank">Daniel</a>!</tiny></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wofür wirklich? – Wofür wirklich!</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/wofuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2017 14:38:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Love // Tu Was Du Liebst]]></category>
		<category><![CDATA[fragen]]></category>
		<category><![CDATA[fragetechnik]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.andersdenken.at/?p=17744</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Menschen von ihren Zielen sprechen, sagen sie oft: &#8222;Ich möchte mehr Geld verdienen.&#8220; &#8222;Ich möchte mehr (freie) Zeit haben.&#8220; Der Haken an den Antworten ist: Weder Zeit noch Geld...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Menschen von ihren Zielen sprechen, sagen sie oft:</p>
<p>&#8222;Ich möchte mehr Geld verdienen.&#8220;<br />
&#8222;Ich möchte mehr (freie) Zeit haben.&#8220;</p>
<p>Der Haken an den Antworten ist: </p>
<blockquote><p>Weder Zeit noch Geld sind das eigentliche Ziel, sondern ><em>ein</em>< möglicher Weg, um es (vielleicht) zu erreichen. </p></blockquote>
<p>Wenn wir aber das eigentliche Ziel gar nicht kennen, bringen uns weder Geld noch Zeit weiter.</p>
<p>Wofür brauchen wir mehr Geld?<br />
Wofür wollen wir mehr Zeit haben?</p>
<p>Wenn wir nur Geld und Zeit <a href="https://www.andersdenken.at/scheiss-montag/">hinterher jagen</a>, ohne wirkliche Antworten auf diese Fragen zu haben, werden wir unser Glück niemals finden. </p>
<p>Schon gar nicht, wenn wir uns nicht trauen, jene Fragen zu stellen, die es eigentlich wert sind, beantwortet zu werden.</p>
<p>Wenn wir hingegen dem tatsächlichen &#8222;Wofür&#8220; folgen, werden wir unsere wirklichen Ziele viel eher erreichen.</p>
<p>Und vielleicht finden wir sogar eine <a href="https://www.andersdenken.at/wie-wichtig-ist-geld/">Abkürzung</a>.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine einfache Idee für das genialste Weihnachtsmailing aller Zeiten.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/weihnachtskarte_idee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 05:01:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[viralmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.andersdenken.at/?p=16783</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor langer, laaanger Zeit // Geduldig suchen wir im Laden Briefpapier aus. Liebevoll füllen wir es mit persönlichen Worten. Denken dabei nur an den einen Menschen, dem wir gerade schreiben....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>V<strong>or langer, laaanger Zeit // </strong>Geduldig suchen wir im Laden Briefpapier aus. </p>
<p>Liebevoll füllen wir es mit persönlichen Worten. Denken dabei nur an den einen Menschen, dem wir gerade schreiben. Mit Tinte natürlich. Und wir zeichnen mit Herzblut. </p>
<p>Vielleicht nähen wir sogar selbst einen Umschlag, versiegeln ihn und kleben eine Sondermarke auf. </p>
<p>Und weil das alles mit nicht unerheblichem Aufwand verbunden ist, haben wir uns ganz genau überlegt, <em>wie</em> wir Freude schenken können – und vor allem: <em>wem</em>!</p>
<blockquote><p>Und wir haben uns auch Gedanken darüber gemacht, wer unsere Post tatsächlich auch erhalten möchte. </p>
<p>Oder wer sie wirklich, wirklich vermissen würde, wenn wie sie gar nicht erst verschickten.</p></blockquote>
<p><strong><small>Später //</small></strong> Endlich wird alles einfacher und wir können vorgedruckte Karten mit Zitaten anderer kaufen, weil uns selbst keine einfallen. </p>
<p>Ob wir die Postkarte des Autohändlers, mit dem wir seit dem letzten Autokauf vor zwei Jahren keinen Kontakt mehr hatten, über haben wollen oder nicht: er fragt uns gar nicht erst danach. </p>
<p>Er verschickt einfach so viele, wie es sein Budget vorsieht. Und genauso macht das jedes andere Unternehmen&#8230;</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/11/Weihnachtsgruß.png" alt="" width="900" height="506" class="aligncenter size-full wp-image-17137" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/11/Weihnachtsgruß.png 900w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/11/Weihnachtsgruß-300x169.png 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/11/Weihnachtsgruß-250x141.png 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/11/Weihnachtsgruß-275x155.png 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/11/Weihnachtsgruß-475x267.png 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/11/Weihnachtsgruß-768x432.png 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></p>
<p><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/11/csm_Kundeninfo-Weihnachten-2017_36ed9be1e8-Kopie.jpg" alt="" width="900" height="578" class="aligncenter size-full wp-image-17123" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/11/csm_Kundeninfo-Weihnachten-2017_36ed9be1e8-Kopie.jpg 900w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/11/csm_Kundeninfo-Weihnachten-2017_36ed9be1e8-Kopie-300x193.jpg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/11/csm_Kundeninfo-Weihnachten-2017_36ed9be1e8-Kopie-250x161.jpg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/11/csm_Kundeninfo-Weihnachten-2017_36ed9be1e8-Kopie-275x177.jpg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/11/csm_Kundeninfo-Weihnachten-2017_36ed9be1e8-Kopie-475x305.jpg 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/11/csm_Kundeninfo-Weihnachten-2017_36ed9be1e8-Kopie-768x493.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></p>
<p><strong><small>Heute //</small></strong> Die Kosten für Weihnachtspost sind auf Null gesunken. Ein Mail an den gesamten Verteiler; weil sortieren zu teuer wäre. </p>
<p>Lieber geben wir das Geld für einen Fotografen aus, der unser Team (mehr oder weniger stilvoll) in Szene setzt. Etwas, das der Selbstdarstellung dient.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/11/unnamed.gif" alt="" width="800" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-17132" /></p>
<p>Absenden. Fertig. Weihnachten im Schnelldurchlauf abgehakt. Erledigt. Endlich! Und das zu null Kosten auf Seiten des Versenders, während die Kosten beim Empfänger steigen und steigen, weil all der unpersönliche <a href="https://www.jibjab.com/view/template/wacky_space_santa?utm_campaign=21181&#038;utm_medium=affiliate&#038;utm_source=pepperjam" title="Achtung, Zeitverschwendungslink!">Weihnachts-Spam</a> uns jede Menge Zeit kostet. </p>
<p>Junk, der abgerufen, sortiert und gelöscht werden will. Junk, der bestimmt nicht auf Antwort wartet und mit dem wir mit Sicherheit keine Beziehungen pflegen, sondern eher das Gegenteil bewirken. </p>
<p>Weil Menschen wahrnehmen und in Erinnerung behalten, ob wir uns wirklich für sie interessieren; oder ob wir sie zu jenen zählen, die eben auch mal so nebenbei da sind – als Datensätze in unseren Verkaufsstatistiken und PR-Verteilern.</p>
<p><strong>/ inhaltsleer + unpersönlich = nutzloser + spam /</strong><br />
Wenn uns das Ergebnis dieser simplen Gleichung nicht gefällt, könnten wir uns einfach mal selbst in Frage stellen:</p>
<blockquote><p>Würde ich das selbst lesen wollen? Würde es in Erinnerung bleiben? </p>
<p>Wer würde meine Weihnachtspost wirklich, wirklich vermissen, wenn ich sie nicht verschickte? – Und warum?</p></blockquote>
<p>Und schon haben wir genügend Antworten, wie wir Weihnachts-Aussendungen wieder in echte Weihnachts-Post mit echtem Wert verwandeln könnten.</p>
<blockquote><p>Mit Sicherheit aber haben wir eine überschaubare Zahl erreicht, für die wir vielleicht sogar wieder zu Tinte und Feder greifen können. </p></blockquote>
<p>So wie wie man es damals, vor langer, laaanger Zeit gemacht hat. Damals, als Weihnachtspost noch Freude gemacht und Freude geschenkt hat&#8230;</p>
<p>Wenn wir für all das <a href="https://www.andersdenken.at/keine-zeit-haben/">keine Zeit</a> (weil andere Prioritäten) haben wollen, dann ist das legitim. Jedenfalls viel legitimer, als die Stille Zeit mit lautem Spam zu stören. </p>
<blockquote><p>&#8230; und womöglich könnte das genialste Weihnachtsmailing, das wir je verschickt haben, sogar dieses sein: gar keines.</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/weihnachtskarte_idee/">Eine einfache Idee für das genialste Weihnachtsmailing aller Zeiten.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hurra, ein Strafzettel! // Sachspende statt Parkstrafe.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/strafzettel-spenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2017 12:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>
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		<category><![CDATA[stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mary freut sich fast schon über den Strafzettel, der an ihrer Windschutzscheibe hängt. Kein Streit mit dem Parksheriff, wegen ein paar Minuten zu lange stehen. Keine Diskussion über die Höhe...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mary freut sich fast schon über den Strafzettel, der an ihrer Windschutzscheibe hängt. </p>
<p>Kein Streit mit dem Parksheriff, wegen ein paar Minuten zu lange stehen. Keine Diskussion über die Höhe der Strafe. Kein Frust. </p>
<p>Das hat vor allem einen Grund: Mary unterstützt mit ihrem Park-Vergehen eine Non-Profit-Organisation in ihrer Stadt: </p>
<p>Statt mit einem Geldbetrag ein undurchsichtiges System zu füttern, liefert sie Sachspenden (z.B. Lebensmittel oder Spielsachen für Kinder) an die Innisfil Food Bank.  </p>
<p>&#8222;<a href="https://www.barrietoday.com/local-news/scrooge-innisfil-parking-tickets-for-a-limited-time-768795">Scrooge the ticket</a>&#8222;, nennt die kanadische Kleinstadt Innisfil diese jährliche Kampagne. Ich mag die Idee und die Stadt selbst wohl auch, denn sie findet heuer schon zum dritten Mal statt und wird Jahr für Jahr verlängert.</p>
<blockquote><p>Denn wenn wir wissen, wofür wir tun, was wir tun (müssen), haben wir zu vielen Dingen einen ganz anderen Bezug.</p></blockquote>
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		<title>Ausreden vs. Verantwortung. // … und warum unsere geniale Idee keiner versteht.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/verstanden-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2017 20:22:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Chef versteht meine genialen Ideen nicht. Die Branche hat es verschlafen. Die Industrie will das so. Die Wirtschaft ist schuld. Der Markt hat das Produkt abgelehnt. Und neben mir...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Chef versteht meine genialen Ideen nicht.</p>
<p>Die Branche hat es verschlafen. Die Industrie will das so. Die Wirtschaft ist schuld. Der Markt hat das Produkt abgelehnt.</p>
<p>Und neben mir sind zwei Touristiker gerade maßlos über das Ergebnis einer Volksbefragung zum Thema Olympia in Tirol entsetzt: &#8222;Man hat es nicht geschafft, dass&#8230;&#8220;</p>
<blockquote><p>Es gibt kein Man! Ebensowenig gibt es eine Branche, eine Industrie, eine Wirtschaft oder einen Markt. Es gibt immer nur Menschen!</p></blockquote>
<p>Ein solcher ist unser Chef, dem unsere genialen Ideen nicht gefallen. Oder der Kollege, mit dem wir einfach nicht können. Der Mitarbeiter, der uns nicht zuhört.</p>
<p>Ob wir es hören wollen oder nicht, aber die <strong>Verantwortung</strong>, dass jemand von unseren genialen Ideen ebenso begeistert ist, wie wir selbst es sind, liegt einzig und allein bei uns selbst – bei niemand anderem!</p>
<p>Wenn wir nicht verstanden werden, haben wir zwei Wahlmöglichkeiten:</p>
<blockquote><p>Wir können uns weiter selbstbemitleidend in Ausreden suhlen und die Schuld in der Dummheit anderer suchen – weil diese ohnehin nicht wissen, was sie tun.</p>
<p>Oder wir können mit einer unangenehmen (aber dafür ehrlichen) Antwort auf die Frage beginnen, warum wir nicht verstanden werden und anderen helfen, uns besser zu verstehen.</p></blockquote>
<p>Wir können nicht ernten, was wir nicht <a href="https://www.andersdenken.at/der-bauer/">säen</a>, denn: Was hinausgeht, bestimmt, was hereinkommt.</p>
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		<item>
		<title>Fehler. // Eine Autobiographie in 5 Akten.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/fehler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 09:04:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Love // Tu Was Du Liebst]]></category>
		<category><![CDATA[fehler]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[scheitern]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ja, Fehler sind dazu da, um zu lernen. Aber Fehler, die wir wieder und wieder machen, werden zu Entscheidungen. Passend dazu eine kurze, autobiographische Geschichte in 5 Akten: Kapitel 1...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/fehler/">Fehler. // Eine Autobiographie in 5 Akten.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, <a href="https://www.andersdenken.at/angst-scheitern/">Fehler</a> sind dazu da, um zu lernen. Aber Fehler, die wir wieder und wieder machen, werden zu Entscheidungen. </p>
<p>Passend dazu eine kurze, autobiographische Geschichte in 5 Akten:</p>
<p><strong>Kapitel 1</strong><br />
Ich gehe eine Straße entlang.<br />
Da ist ein tiefes Loch.<br />
Ich falle hinein.<br />
Ich bin verloren.<br />
Ich bin ohne Hoffnung.<br />
Es ist nicht meine Schuld.<br />
Es dauert endlos, wieder hinauszukommen.</p>
<p><strong>Kapitel 2</strong><br />
Ich gehe dieselbe Straße entlang.<br />
Da ist ein tiefes Loch.<br />
Ich falle wieder hinein.<br />
Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein.<br />
Aber es ist nicht meine Schuld.<br />
Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.</p>
<p><strong>Kapitel 3</strong><br />
Ich gehe dieselbe Straße entlang.<br />
Da ist ein tiefes Loch.<br />
Ich falle schon wieder hinein – aus Gewohnheit.<br />
Meine Augen sind offen.<br />
Ich weiß, wo ich bin.<br />
Es ist meine Schuld.<br />
Ich komme auch sofort wieder heraus.</p>
<p><strong>Kapitel 4</strong><br />
Ich gehe dieselbe Straße entlang.<br />
Da ist ein tiefes Loch.<br />
Ich gehe darum herum.</p>
<p><strong>Kapitel 5</strong><br />
Ich gehe eine andere Straße.</p>
<p><small>Die Geschichte basiert auf dem Gedicht &#8222;Autobiography in 5 Short Chapters&#8220; der Schauspielerin und Sängerin <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Portia_Nelson">Portia Nelson</a>. // Cover by <a href="https://www.flickr.com/photos/immokoss/8009775926/">Koss</a> via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/">CC</a> – thanks for sharing!</small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Endlich mehr Zeit (für wichtig).</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/mehr-zeit-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2017 11:14:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>3 ganz einfache Fragen, die wir uns aber vielleicht öfter stellen sollten: Welchen Wert hat es, wenn ich es tue? Was verändert es (wirklich)? Hat es langfristig eine Bedeutung? //...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>3 ganz einfache Fragen, die wir uns aber vielleicht öfter stellen sollten:</p>
<blockquote><p>Welchen Wert hat es, wenn ich es tue?<br />
Was verändert es (wirklich)?<br />
Hat es langfristig eine Bedeutung?</p></blockquote>
<p>// &#8230; für mich und für andere!</p>
<p>Managen wir besser <a href="https://www.andersdenken.at/dringend-vs-wichtig/">Prioritäten</a>, statt <a href="https://www.andersdenken.at/keine-zeit-haben/">nie Zeit</a> zu haben. Oder noch schlimmer: anderen das Wertvollste zu klauen, das sie besitzen – Lebenszeit.</p>
<blockquote><p>Nur selten ist wichtig dringend. – Und dringend ebenso selten wichtig.</p></blockquote>
<p><small>Die Fragen (und noch eine mehr) kannst du <a href="https://www.andersdenken.at/downloads/dringendoderwichtig.pdf">hier als PDF herunterladen</a> (und <del datetime="2017-10-03T11:05:08+00:00">im</del> vor dem nächsten Meeting verteilen).</small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Versuch vs. Totenstarre. // Die Angst vor dem Scheitern.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/angst-scheitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 13:12:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Most popular]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Love // Tu Was Du Liebst]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[motivation]]></category>
		<category><![CDATA[scheitern]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Telefonate wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: &#8222;Ich möchte, dass meine Mitarbeiter Neues probieren; egal ob es funktioniert oder nicht&#8220;, sagt der CIO des Konzerns. &#8222;Wir brauchen absolute Sicherheit,...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Telefonate wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten:</p>
<p>&#8222;Ich möchte, dass meine Mitarbeiter Neues probieren; egal ob es funktioniert oder nicht&#8220;, sagt der CIO des Konzerns. </p>
<p>&#8222;Wir brauchen absolute Sicherheit, dass es klappt; sonst bleiben wir bei dem, was wir schon kennen&#8220;, höre ich vom Manager des mittelständischen Unternehmens. &#8222;An Unmöglichem zu Scheitern ist keine Option!&#8220;</p>
<p>Es geht verdammt nochmal nicht darum, Unmögliches zu unternehmen, <em>um</em> zu scheitern! </p>
<blockquote><p>Sondern darum, keine Angst vor einem Scheitern zu haben, wenn wir versuchen, Unmögliches möglich zu machen.</p></blockquote>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/JA7G7AV-LT8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<small>&#8222;Ich habe 9000 Bälle verschossen und hunderte Spiele verloren. Ich bin wieder und wieder gescheitert. Und deshalb war ich erfolgreich&#8230; (Michael Jordan)&#8220;</small></p>
<p>Es ist nicht die Aussicht auf ein mögliches Scheitern, das Abenteurer motiviert. Aber sie lassen sich von dieser Aussicht auch nicht demotivieren, weil sie wissen, dass die Entdeckung von Neuem immer mit zwei Möglichkeiten verbunden: Es funktioniert oder es funktioniert nicht.</p>
<p>Wenn wir beide Alternativen erlauben, ist jeder Versuch eine wertvolle <a href="https://www.andersdenken.at/handeln-zweifeln/">Lehrstunde</a>. Während wir viele leere Stunden vergeuden, wenn wir eine verleugnen. </p>
<blockquote><p>Ja, es ist einfach, gegen etwas zu sein, vor dem wir Angst haben. Ebenso einfach ist es, vor etwas Angst zu haben, das wir nicht kennen.</p></blockquote>
<p>Die Kunst liegt nicht darin, unsere <a href="https://www.andersdenken.at/angst-gewohnheit/">Angst loszuwerden</a>; sondern mit ihr zu tanzen und sie als Teil des Abenteuers zu betrachten.</p>
<p>Was uns wirklich lähmt, ist nicht die Angst vor dem Unbekannten; sondern der verführerische, narkotisierende Wohlfühleffekt, der sich in der Totenstarre des Bekannten ausbreitet.</p>
<blockquote><p>Unser wahrer Feind heißt nicht Angst. Sondern Unentschlossenheit. Und Trägheit.</p></blockquote>
<p><small>&#8212;<br />
PS // Diese Woche entscheiden wir, wer die restlichen Plätze für unsere letzte <span style="font-size:1.6em"><insel>insel</insel></span>zeit (wo auch das Foto oben entstanden ist) erhält. Wenn du Herbstnebel und Regen gegen Sonne, Strand und lange Lagerfeuernächte mit besonderen Menschen tauschen möchtest, schick uns noch rasch <strong>deine</strong> <a href="https://www.andersdenken.at/inselzeit">Last-Minute-Bewerbung &raquo;</a></small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Es war einmal ein Bauer…</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/der-bauer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2017 18:38:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war einmal ein Bauer, der jedes Jahr den Preis für das beste Getreide des Landes gewann. Eines Tages erzählt er einem verdutzten Berater, dass er die Samen seines Getreides...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/der-bauer/">Es war einmal ein Bauer&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal ein Bauer, der jedes Jahr den Preis für das beste Getreide des Landes gewann. </p>
<p>Eines Tages erzählt er einem verdutzten Berater, dass er die Samen seines Getreides nicht verkaufe, sondern an alle Bauern der Region verschenkt.</p>
<p>&#8222;Warum machst du das?&#8220; wundert sich der Berater. &#8222;Du könntest viel Geld verdienen. Und ausserdem besteht die Gefahr, dass sie künftig deine Preise gewinnen. Kannst du es dir leisten das zu riskieren?&#8220;</p>
<p>&#8222;Kann ich es mir leisten zu riskieren, dass schlechtere Samen, die der Wind von den Nachbarfeldern auf meine weht, meinen Boden und damit meine Ernte verunreinigen?&#8220; fragt der Bauer zurück. </p>
<blockquote><p>Wir können verbissen an etwas festhalten und riskieren, alles zu verlieren.</p>
<p>Wir können aber auch etwas geben und danach dennoch mehr haben als zuvor; weil jedes <a href="https://www.andersdenken.at/geben-vertrauen/">erwartungsfreie</a> Geben ein Tausch ist.</p></blockquote>
<p>Auch jedes geschenkte Lächeln und jede Idee, die wir mit jemandem teilen. Frei nach Platon:</p>
<blockquote><p>&#8222;Wenn zwei Menschen jeder einen Apfel haben, und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende jeder der beiden wieder nur einen Apfel.</p>
<p>Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben, und sie diese Gedanken tauschen, hat am Ende jeder der beiden <strong>zwei</strong> neue Gedanken.&#8220;</p></blockquote>
<p>Ob wir es hören wollen oder nicht: Wir gewinnen gemeinsam, und wir verlieren gemeinsam!  Wenn wir großartiges Getreide züchten wollen, sollten wir andere dabei unterstützen, das selbe zu tun.</p>
<blockquote><p>Was hinausgeht, bestimmt, was hereinkommt! – Weil wir nur ernten können, wenn wir auch säen. Und weil wir nur das ernten werden, <em>was</em> wir säen.</p></blockquote>
<p><tiny>Thanks for sharing your amazing art via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC</a>, <a href="https://www.flickr.com/photos/collins_family/35543010680/">Chris</a>!</tiny></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pokerface.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/pokerface/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 11:01:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[präsentieren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.andersdenken.at/?p=16567</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir verschwenden so viel Zeit mit dem Versuch, uns durch ein ernstes Gesicht Anerkennung, Respekt und Glaubwürdigkeit zu erkaufen. Wir tun das in Besprechungen, Konferenzen, Fachtagungen, Vorträgen. Bloß nicht lächeln....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/pokerface/">Pokerface.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir verschwenden so viel Zeit mit dem Versuch, uns durch ein ernstes Gesicht Anerkennung, Respekt und Glaubwürdigkeit zu erkaufen. </p>
<p>Wir tun das in Besprechungen, Konferenzen, Fachtagungen, Vorträgen.</p>
<p>Bloß nicht lächeln. Und wenn dann nur be-lächeln, denn: je ernster unser Blick, umso ernster nimmt man uns. – Denken wir. </p>
<p><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/07/tumblr_mof5bucdrs1s6luhno1_1280.gif" alt="" width="533" height="426" class="aligncenter size-full wp-image-16580" /></p>
<p>&#8222;Dein stirnrunzelndes, chronisches Pokerface drückt nur eines aus: Leidenschaftslosigkeit.&#8220;</p>
<p>Menschen, die wirklich wissen, was sie tun, brauchen keine Emotionen neutralisierende Masken, um Professionalität zu beweisen; ihre Persönlichkeit verleiht ihnen Glaubwürdigkeit.</p>
<blockquote><p>Ernst hilft uns nicht,<br />
ernster genommen zu werden. </p>
<p>Ernst hilft uns auch nicht,<br />
Ernsthaftigkeit auszudrücken. </p>
<p>Leidenschaft jedoch<br />
unterstreicht beides.</p></blockquote>
<p><small>PS // Im August haben wir eine ganz besondere <haus>haus</haus>zeit geplant – inklusive Lächeln, Barbecues, und Lagerfeuern. Besuche uns ganz privat! <a href="http://www.creartive-coaching.com/sternensommer">Mehr dazu &raquo;</a></small></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwei Geschichten.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/was-veraendern-wir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 13:12:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
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		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welches Gefühl hinterlassen wir in Menschen, nach einer Begegnung mit&#8230; &#8230; unserer Leistung? &#8230; unserem Produkt? &#8230; uns selbst? Es sind immer zwei Geschichten, die wir erzählen können: Vor (dein...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welches Gefühl hinterlassen wir in Menschen, nach einer Begegnung mit&#8230;</p>
<p>&#8230; unserer Leistung?<br />
&#8230; unserem Produkt?<br />
&#8230; uns selbst?</p>
<p>Es sind immer <em>zwei</em> Geschichten, die wir erzählen können:</p>
<blockquote><p>Vor <small>(dein Produkt)</small> haben Menschen getan&#8230;</p>
<p>Nach <small>(dein Produkt)</small> tun/sind/denken Menschen&#8230;</p></blockquote>
<p>Wen (oder was) verändern wir? – Denn wenn wir nichts verändern, hat unser Tun keine Bedeutung, geschweige denn unser Geschäftsmodell eine Grundlage!</p>
<p>&#8212;<br />
Für dich, M.: Du sagst, dass das, <em>was</em> du verkaufst, nicht wirklich etwas verändert. <em>Wie</em> du es tust, verändert immer etwas! </p>
<p><small>Oder wie du aus dem Vortrag in Erinnerung hast: <a href="https://www.andersdenken.at/alleinstellungsmerkmal-restaurant-timsplace/">Food is food</a> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></small></p>
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		<item>
		<title>Motivation vs. Manipulation. // Wir können Menschen nicht motivieren.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/mitarbeiter-motivieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 10:09:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Most popular]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[führung]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir können jemanden veranlassen, etwas zu tun; wir können Menschen aber nicht motivieren. – Nicht unsere MitarbeiterInnen, nicht unsere Freunde, nicht unsere Kinder! Wenn jemand unsere Idee nicht mag, sind...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir können jemanden veranlassen, etwas zu tun; wir können Menschen aber nicht motivieren. – Nicht unsere MitarbeiterInnen, nicht unsere Freunde, nicht unsere Kinder!</p>
<p>Wenn jemand unsere Idee nicht mag, sind wir machtlos. Deshalb geben wir Anweisungen, kontrollieren und manipulieren – letzteres nennen wir motivieren.</p>
<blockquote><p>Statt Zeit mit der Frage zu verschwenden, wie wir unsere Mitarbeiter motivieren können, könnten wir auch fragen, was sie wirklich demotiviert. </p>
<p>Oder wofür sie wirklich brennen. Welche Leidenschaften sie persönlich wachsen lassen. </p>
<p>Und dann sollten wir verdammt nochmal auch wirklich zuhören!</p></blockquote>
<p>Wenn wir Menschen unterstützen, Stolpersteine aus der Welt zu schaffen (oder einen Traum wahr werden zu lassen), werden diese Menschen sich selbst motivieren.</p>
<p>Dann können wir uns endlich auf unsere eigentlichen Aufgaben konzentrieren: zu führen – statt zu manipulieren.</p>
<blockquote><p>Es macht einen Unterschied, ob wir über jemandem stehen – oder hinter einem.</p></blockquote>
<p>PS // Leider schaffen wir es in diesem Sommer nur zu drei alm.zeiten. Termine verraten wir dir auf Anfrage. <a href="https://www.andersdenken.at/hauszeit/#juni">Mehr steht hier&#8230;</a></p>
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		<item>
		<title>Die Lorbeeren des Cäsar. // Was uns wirklich wichtig ist.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/was-ist-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2017 22:42:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwas ist uns dann wirklich, wirklich wichtig, wenn wir (im Sinne einer Sache) bereit sind, unsere Eitelkeiten abzulegen. Oder anders ausgedrückt: Wenn wir die Lorbeeren für die Lösung eines Problems...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/was-ist-wichtig/">Die Lorbeeren des Cäsar. // Was uns wirklich wichtig ist.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas ist uns dann wirklich, wirklich <a href="https://www.andersdenken.at/dringend-vs-wichtig/">wichtig</a>, wenn wir (im Sinne einer Sache) bereit sind, unsere Eitelkeiten  abzulegen.</p>
<p>Oder anders ausgedrückt: </p>
<blockquote><p>Wenn wir die Lorbeeren für die Lösung eines Problems (die Umsetzung einer Idee) auch jemand anderem überlassen würden.</p></blockquote>
<p>Ein Gradmesser für &#8222;wichtig&#8220;. Einer, an dem so ziemlich jeder Politiker dieses Landes kläglich scheitern würde&#8230;</p>
<p><tiny>Cover via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/">CC</a>. Thanks for sharing your amazing art, <a href="https://www.flickr.com/photos/zoikoraki/33572883864/in/faves-65918756@N00/">Zoi</a>!</tiny></p>
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		<item>
		<title>Ohne. // Ein etwas anderer Tag.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/ein-anderer-tag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2017 07:59:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wähle (mindestens) eins: O Kein Telefon O Kein Email O Kein Facebook O Kein Internet O Kein Fernsehen O Kein Radio O Keine Nachrichten O Keine Uhr O Kein ___________...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wähle<br />
(mindestens) eins: </p>
<p>O Kein Telefon<br />
O Kein Email<br />
O Kein Facebook<br />
O Kein Internet<br />
O Kein Fernsehen<br />
O Kein Radio<br />
O Keine Nachrichten<br />
O Keine Uhr<br />
O Kein  ___________</p>
<p>Am Ende des Tages frage:</p>
<blockquote><p>Was war heute anders als sonst?<br />
Und was hat sich ergeben?</p></blockquote>
<p>Übrigens:<br />
<strong>Anders ist nur eine weitere Variante von richtig.</strong></p>
<p><small><a href="https://www.andersdenken.at/downloads/ohne.pdf">Hier</a> kannst du die Liste als pdf herunterladen und an die Wand hängen – oder im Büro verteilen&#8230;</small></p>
<p>PS // Das Foto oben stammt von unserer letzten insel.zeit. Wir haben eben einen <a href="https://www.andersdenken.at/inselzeit/">Termin für Herbst fixiert&#8230; &raquo;</a></p>
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		<item>
		<title>Erfolg heißt nicht, es geschafft zu haben.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 15:38:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Love // Tu Was Du Liebst]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kinder & jugend]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann immer jemand behauptet, es geschafft zu haben, setzt er damit die Qualität seiner Arbeit aufs Spiel. Die einen sagen: &#8222;Wir haben es geschafft.&#8220; – Und bleiben stehen. Die anderen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/erfolg/">Erfolg heißt nicht, es geschafft zu haben.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wann immer jemand behauptet, <em>es</em> geschafft zu haben, setzt er damit die Qualität seiner Arbeit aufs Spiel.</p>
<p>Die einen sagen: &#8222;Wir haben es geschafft.&#8220; – Und bleiben stehen. Die anderen gehen weiter; weil sie wissen, dass das große Ganze viele Momente ist.</p>
<p>Das Startup, das sich heute über eine Finanzierung freut, kann alles liegen und stehen lassen; oder daran arbeiten, die hohen Erwartungen zu erfüllen, die seine Investoren haben.</p>
<p>Wer es über die Drafts in ein NFL-Team schafft, steht noch lange nicht in der Startaufstellung.</p>
<p>Sich über einen neuen Kunden zu freuen ist legitim; diesen aber über Jahre immer wieder aufs Neue zu überraschen ist edel. Und notwendig.</p>
<p>Wenn ein Kind zur Welt kommt, sollten wir feiern. Aber nicht, weil es geschafft ist, denn es liegen Jahre der Verantwortung vor uns: die Lebenszeit junger Menschen mit Qualität zu füllen, statt sie zu vergeuden. (Ersetze Kind gerne durch Partner, Mitarbeiter, Freunde&#8230;) </p>
<blockquote><p>Erfolg heißt nicht, <em>es</em> geschafft zu haben!</p>
<p>Jeder Erfolg bietet uns eine weitere Chance, es noch einmal versuchen zu dürfen – vielleicht mit einem kleinen Startvorteil.</p></blockquote>
<p>PS // Bei unserer speziellen haus.zeit mit Vorträgen von <a href="https://www.andersdenken.at/gluecktage/#horx">Matthias Horx</a>, <a href="https://www.andersdenken.at/gluecktage/#stern">André Stern</a> und <a href="https://www.andersdenken.at/gluecktage/#storl">DDr. Wolf-Dieter Storl</a> ist noch ein letzter Platz frei. // <a href="https://www.andersdenken.at/gluecktage/">Alle Infos findest du hier &raquo;</a> </p>
<p><tiny>Cover via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC</a> // Thanks for sharing your art, <a href="https://www.flickr.com/photos/ecovirtual/7361445538/in/faves-65918756@N00/">Ramiro</a>!</tiny></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/erfolg/">Erfolg heißt nicht, es geschafft zu haben.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine 9-jährige verändert ihre Welt. // Die Bibliothek für Kinder.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/kinderbibliothek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 08:53:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturell]]></category>
		<category><![CDATA[kinder & jugend]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine kurze Geschichte über ein kleines Mädchen, das die Welt auf ihre Art verändert – mit Büchern. Heute vor einer Woche war der Welttag des Buches. Vielleicht weiß die 9-jährige...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/kinderbibliothek/">Eine 9-jährige verändert ihre Welt. // Die Bibliothek für Kinder.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kurze Geschichte über ein kleines Mädchen, das die Welt auf ihre Art verändert – mit Büchern.</p>
<p>Heute vor einer Woche war der Welttag des Buches. Vielleicht weiß die 9-jährige Muskan Arihar, die in den Slums der indischen Stadt Bhopal lebt, nicht einmal, dass es diesen Tag gibt. Was sie aber weiß ist, dass es in ihrem und anderen Slums viele Kinder gibt, die keine Möglichkeit haben, eine Schule zu besuchen.</p>
<p>Kurzerhand eröffnet sie eine kleine Bibliothek. Jeden Tag, wenn sie von der Schule nach Hause kommt, schnappt sie sich eines der vielen bunten Bücher und liest Kindern aus den Büchern vor. </p>
<p><iframe width="1080" height="810" src="https://www.youtube.com/embed/Q2LeyOYocWM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Rund 25 Kinder kommen jeden Tag zu ihr. Es macht sie selbst glücklich, wenn diese lachen und ihre Lesungen genießen. Und ganz besonders, wenn es ihr gelingt, den einen oder anderen zu motivieren, eines der Bücher mit nach Hause zu nehmen, und es zu nutzen, um selbst lesen zu lernen.</p>
<p>Eine Botschaft aus ihrem Lieblingsbuch &#8222;Chuhiya and Chidya&#8220; gibt sie Kindern besonders gerne mit: &#8222;Auch wenn die Maus und der Spatz sich nichts schenken, bleiben sie immer <a href="https://www.andersdenken.at/fehler-kultur/">Freunde</a>.&#8220;</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/04/Muskan-Ahirwar1.jpg" alt="" width="720" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-16439" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/04/Muskan-Ahirwar1.jpg 720w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/04/Muskan-Ahirwar1-300x200.jpg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/04/Muskan-Ahirwar1-250x167.jpg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/04/Muskan-Ahirwar1-275x183.jpg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/04/Muskan-Ahirwar1-475x317.jpg 475w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<p>Ihre kleine &#8222;Bal Pustakalaya&#8220; (Children&#8217;s Library), wie sie ihre Bibliothek, nennt wird vom State Education Board sogar offiziell als solche anerkannt. </p>
<p>Muskan ist trotz (oder wegen) ihres jungen Alters ein Vorbild für andere. Als andere Kinder von ihrem Tun hören, rufen sie beim State Board an und bitten um Unterstützung beim Aufbau eigener Projekte. Denn was Muskan kann, können sie schon lange <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<blockquote><p>Manchmal braucht es nicht viel, um die Welt zu verändern. </p>
<p>Wir können jeden Tag im Kleinen damit anfangen, und einem Menschen in unserem Umfeld Freude schenken. – Statt ständig nach Ausreden zu suchen, warum wir machtlos sind und nichts verändern können.</p></blockquote>
<p><tiny><a href="https://www.globalcitizen.org/en/content/library-girl-india-read-learn-children/">via</a> // Cover by <a href="https://www.facebook.com/pg/RoomtoRead">Room to Read</a></tiny></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/kinderbibliothek/">Eine 9-jährige verändert ihre Welt. // Die Bibliothek für Kinder.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Höhenflüge.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/hoehenfluege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2017 09:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[scheitern]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn wir etwas Neues anfangen, umgeben wir uns oft mit Menschen, die für uns wie Cheerleader sind. Sie motivieren uns weiterzumachen. Auch dann, wenn wir noch nicht wirklich gut sind....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/hoehenfluege/">Höhenflüge.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir etwas Neues anfangen, umgeben wir uns oft mit Menschen, die für uns wie Cheerleader sind. </p>
<p>Sie motivieren uns weiterzumachen. Auch dann, wenn wir noch nicht wirklich gut sind.</p>
<p>Mindestens genauso wichtig sind jene Menschen, die absolut ehrlich zu uns sind. Menschen, die uns am Boden halten.</p>
<p>Oder die uns dorthin zurück holen, wenn ein Höhenflug uns blind macht, denn das tun Höhenflüge häufig.</p>
<p>So wie sie auch oft dazu führen, dass wir die Lügen, die wir (uns selbst) erzählen, selbst zu glauben beginnen. </p>
<p>Oder dass wir vergessen, wer unsere Weggefährten waren, die uns dorthin begleitet haben, wo wir heute stehen.</p>
<p>Womöglich verdienen wir gar nicht, was wir haben. – Und selbst wenn: </p>
<blockquote><p>Versuchen wir besser, uns alles immer wieder aufs Neue zu verdienen.</p>
<p>Jeden Tag! Nicht erst dann, wenn ein (drohender) Absturz uns dazu zwingt.</p></blockquote>
<p><tiny>Cover by the amazing <a href="https://www.flickr.com/photos/thomashawk/5760031394/">Thomas Hawk</a> via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC</a>. Thanks for sharing your gorgeous art, Thomas!</tiny></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn Weniger zu Mehr wird.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/weniger-ist-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 04:38:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Love // Tu Was Du Liebst]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht immer, wenn wir irgendwo feststecken – in einem Projekt oder auf dem Weg zu dem, was wir wirklich, wirklich wollen – bringt uns &#8222;noch ein wenig mehr&#8220; weiter. Manchmal...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/weniger-ist-mehr/">Wenn Weniger zu Mehr wird.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht immer, wenn wir irgendwo feststecken – in einem Projekt oder auf dem Weg zu dem, was wir wirklich, wirklich wollen – bringt uns &#8222;noch ein wenig mehr&#8220; weiter. Manchmal finden wir einen Weg genau im Gegenteil&#8230;</p>
<p>Jedes Ja weniger zu Allem, ist ein Ja mehr zu Vielem; besonders zu dem Einen.</p>
<p>Weniger Aufschieben bedeutet mehr freien Kopf.</p>
<p>Jede nicht getroffene Entscheidung weniger ist mehr Respekt (gegenüber uns selbst und anderen). </p>
<p>Weniger <a href="https://www.andersdenken.at/scheiss-montag/">Jammern</a> und Warten auf <a href="https://www.andersdenken.at/perfektionismus-vielfalt/">Perfekt</a> ist mehr <a href="https://www.andersdenken.at/handeln-zweifeln/">Tun</a>; und weniger Ausreden bedeuten mehr Selbstbestimmung.</p>
<p>Weniger Scheitern ist nicht die Voraussetzung für mehr Erfolg. Den haben wir dann, wenn wir weniger oft auf ein und dieselbe Weise scheitern.</p>
<blockquote><p>Weniger Zeit für Dringend ist <a href="https://www.andersdenken.at/dringend-vs-wichtig/">mehr Zeit für Wichtig</a>. </p></blockquote>
<p>Wenn wir weniger erwarten, wann immer wir etwas geben (ein Geschenk, eine Leistung, unser Bestes), wird viel mehr zurückfliessen, als wir es jemals erhofft haben. </p>
<p>Das Konsumieren von weniger immer gleichen Nachrichten verhilft uns zu mehr Weitblick – und verschafft uns mehr Einblick in das große Ganze.</p>
<p>Mehr Gehör finden wir dann, wenn wir weniger Worte sprechen – bedacht und in Weisheit; statt immer mehr – schlau und in Dummheit. Wenn wir Komplexität aus unserer Sprache (und unseren <a href="https://www.andersdenken.at/portfolio/once-upon-a-time/">Powerpoint-Folien</a>!) entfernen, statt ständig noch mehr hinzuzufügen, in der Hoffnung, so unsere Schwächen überpinseln zu können. </p>
<p>Mit jeder Lüge, Täuschung und jedem unaufrichtigen Versprechen weniger, schaffen wir ein exponentielles Mehr an Vertrauen. Finden <del datetime="2017-04-02T19:32:27+00:00">wir</del> uns immer mehr Menschen, die unsere Träume teilen, und die uns mit Begeisterung unterstützen.</p>
<p>Weniger Glaube an jene Geschichten, die wir uns schon viel zu lange selbst erzählen, bedeutet, mehr von dem zu bekommen, was wir wirklich, wirklich wollen.</p>
<blockquote><p>Wir können weiter versuchen, es allen Kunden, Kolleginnen, Freunden immer &#8222;noch mehr recht zu machen&#8220;, und dabei immer noch ein wenig mehr von immer weniger geben. </p>
<p>Oder wir können einigen Wenigen noch viel mehr von alldem geben, was wir authentisch und mit Herzblut zeichnen (statt ängstlich mit Tinte unterschreiben). </p>
<p>So, dass Wenige wieder Viele wird. Viele jener, denen unser Tun tatsächlich etwas bedeutet. Menschen, die uns wirklich vermissen würden, wenn wir morgen nicht mehr täten, was wir heute schon tun.</p></blockquote>
<p>So einfach kann Weniger zu Mehr werden. – Zu einem sehr viel an Mehr.</p>
<p><tiny>Das Cover-Foto zu diesem Beitrag stammt von einer Reise durch ein wundervolles Tal, in dem Touristiker (noch) nicht verstanden haben, dass jeder Schirm weniger, wieder zu mehr Qualität führen würde – statt immer tiefer in die Todesspirale Billigtourismus mitsamt leeren Tischen.</tiny></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/weniger-ist-mehr/">Wenn Weniger zu Mehr wird.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn Angst zur Gewohnheit wird.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/angst-gewohnheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 09:59:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.andersdenken.at/?p=16332</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Kaffee am Morgen. Die tägliche Zeitung. In der Mittagspause aufs Smartphone starren. Am Abend vor dem Fernseher sitzen. Gewohnheiten. Gedankenlose Antworten. Ausgelöst von Tageszeiten, Orten, Geschehnissen um uns herum....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/angst-gewohnheit/">Wenn Angst zur Gewohnheit wird.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kaffee am Morgen. Die tägliche Zeitung. In der Mittagspause aufs Smartphone starren. Am Abend vor dem Fernseher sitzen. </p>
<p>Gewohnheiten. Gedankenlose Antworten. Ausgelöst von Tageszeiten, Orten, Geschehnissen um uns herum.</p>
<p>Sich einer Gewohnheit hinzugeben, ist einfacher, als jedes Mal das Hirn einzuschalten. Das ist praktisch. Und kann sich als sehr nützlich erweisen:</p>
<p>Wenn wir Angst vor dem Schreiben haben, sollten wir jeden Tag schreiben und Schreiben zu einer Gewohnheit machen. </p>
<p>Wenn wir Angst davor haben, Englisch zu sprechen, sollten wir jeden Tag Englisch sprechen. Mit unseren Kindern. Mit Fremden auf der Straße, denen wir uns als Tourist ausgeben.</p>
<blockquote><p>Wenn wir Angst davor haben, Angst zu haben, sollten wir erkennen, dass auch unsere Angst zu einer Gewohnheit geworden ist. </p>
<p>Oder dass andere Angst zu einer Gewohnheit gemacht haben.</p></blockquote>
<p>So wie jene Menschen am Nebentisch Jammern zu einer Gewohnheit gemacht haben. Seit zwei Stunden die Welt schlecht reden und Tag für Tag grübelnd (worüber nochmal genau?) und mit hängenden Mundwinkeln durch die Welt laufen.</p>
<p>Alle Emotionen können zur selben Gewohnheit werden, wie der tägliche Kaffee es ist. Die Zeitung. Der Blick aufs Handy:</p>
<p>Sich allein fühlen. Ignoranz. Nicht verstehen wollen. Stress. Gleichgültigkeit. </p>
<p>Dankbarkeit. (Wirklich) Zuhören. Neugier. Abenteuerlust. Herzlichkeit. Entschlossenheit. Mut. Beide Listen sind endlos. </p>
<p>Gewohnheiten können wunder-voll sein. Aber oft tun uns zu Gewohnheiten gemachte Emotionen alles andere als gut. </p>
<p>Sie befriedigen uns nur für einen Moment. Und sind Stolpersteine auf dem Weg zu dem, was wir wirklich wollen. Und von dem wir wollen, dass es sich verändert.</p>
<blockquote><p>Wenn wir erkennen, welche Emotionen wir zu Gewohnheiten gemacht haben, können wir besser mit ihnen umgehen. Oder sie von Stolpersteinen in wertvolle Helfer verwandeln.</p></blockquote>
<p>PS // Dank der Unterstützung großartiger Menschen durften wir auch in diesem Jahr wieder zwei insel.zeiten verschenken. Diese Menschen haben Großzügkeit und HERZlichkeit zu einer Gewohnheit gemacht. DANKE! // Einen Platz haben wir noch frei. Vielleicht für dich? <a href="https://www.andersdenken.at/inselzeit/">Mehr dazu &raquo;</a></p>
<p><tiny>Cover via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC</a>. Thanks for sharing your art, <a href="https://www.flickr.com/photos/evanmischelle/5298850126/">Michelle</a>!</tiny> </p>
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		<item>
		<title>Loyalität, Gehorsam und Dummheit.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/loyalitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 09:48:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>
		<category><![CDATA[strategieentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Loyalität bedeutet nicht: Die Klappe halten. Blind einem Weg folgen. Niemanden &#8222;da oben&#8220; in Frage stellen. Viele Manager und Vorgesetzte (Politiker sowieso) verlangen von ihren MitarbeiterInnen Loyalität und meinen damit...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Loyalität bedeutet nicht: Die Klappe halten. Blind einem Weg folgen. Niemanden &#8222;da oben&#8220; in Frage stellen. </p>
<p>Viele Manager und Vorgesetzte (Politiker sowieso) verlangen von ihren MitarbeiterInnen Loyalität und meinen damit Konformität. Unterwürfigkeit. Und vor allem Gehorsam. </p>
<blockquote><p>Blinder Gehorsam hat nichts mit Loyalität zu tun; eher mit Dummheit – vor allem auf seiten jener, die sie einfordern.</p></blockquote>
<p>Loyalität bedeutet, den Status Quo respektvoll aber kontinuierlich immer wieder aufs Neue in Frage zu stellen. Anderes Denken <del>zuzulassen</del> herauszufordern, um andere Wege zu entdecken, die uns dem näher bringen, was wir wirklich wollen. </p>
<p>Das verlangt, sich und andere daran zu erinnern, wofür wir tun, was wir tun. Während Schweigen oft dafür steht, dass wir genau das vergessen haben. Oder dass wir eigentlich an etwas ganz anderes glauben. </p>
<blockquote><p>Was wir brauchen, sind Menschen um uns, die glauben, woran wir glauben und die dafür ihre Stimme erheben.</p></blockquote>
<p>Diese besonderen Menschen brauchen wir weder mit Regeln zu überhäufen, noch in Motivationsseminare zu schicken und schon gar nicht mit Mitarbeiterbindungsprogrammen zu manipulieren. </p>
<p>Nehmen wir ihnen einfach den <a href="https://www.andersdenken.at/augenhoehe/">Maulkorb</a> ab, den wir ihnen selbst angelegt haben. </p>
<blockquote><p>Und dann hören wir ihnen verdammt nochmal endlich wirklich zu, wenn wir gemeinsam mit ihnen eine Antwort auf die Frage finden, wofür unser Unternehmen tut, was es tut.</p></blockquote>
<p>PS // Einen Platz auf unserer Insel haben wir noch frei. Vielleicht für dich&#8230; <a href="https://www.andersdenken.at/inselzeit/">Mehr &raquo;</a></p>
<p><tiny>Cover by <a href="https://www.flickr.com/photos/gomainstream/9841402036/in/faves-65918756@N00/">Steven Alan</a>. Thanks for sharing your art via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC</a>, Steven!</tiny></p>
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		<title>Kompetenz allein bringt uns nicht weiter.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/kompetenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 09:07:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[perfektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir werden immer besser. Und immer kompetenter. Und je besser und kompetenter wir werden, umso mehr verteidigen wir diese Kompetenz mit allen Mitteln. (Remember Nokia, Schlott, Quelle und viele andere?)...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir werden immer besser. Und immer kompetenter. </p>
<p>Und je besser und kompetenter wir werden, umso mehr <a href="https://www.andersdenken.at/sicherheitszone/">verteidigen</a> wir diese Kompetenz mit allen Mitteln. <tiny>(Remember Nokia, Schlott, Quelle und viele andere?)</tiny></p>
<p>Es ist einfach, auf unsere langjährige Erfahrung zu verweisen. Uns auf hart erarbeiteter Kompetenz auszuruhen. Wir tun das auf Kosten neuer Möglichkeiten und neuer Erfahrungen.</p>
<p>Neu ist mit Risiko verbunden. Immer! Denn &#8222;wirklich Neu&#8220; impliziert zwei Wege: Es <a href="https://www.andersdenken.at/handeln-zweifeln/">funktioniert</a>. Oder es <a href="https://www.andersdenken.at/handeln-zweifeln/">funktioniert nicht</a>.</p>
<p>Risiko sind wir nach Jahren des &#8222;wir werden noch ein wenig besser in dem, was wir immer schon so gemacht haben&#8220;, nicht mehr gewohnt. Deshalb haben viele Unternehmen verlernt, ihre Kunden zu überraschen. Und sich selbst.</p>
<blockquote><p>Manchmal scheitern wir nicht deshalb, weil wir nicht mehr gut sind. Sondern weil wir <em>zu</em> gut geworden sind. </p></blockquote>
<p>Zu gut ist der Feind des Erkennens neuer Möglichkeiten. Neuer (Lern-)Erfahrungen. Kompetenz alleine bringt uns nicht weiter. </p>
<blockquote><p>Nicht, wenn wir für &#8222;noch ein wenig kompetenter&#8220; Neugier und Abenteuerlust aufgeben.</p></blockquote>
<p><tiny>Cover by <a href="https://www.flickr.com/photos/familymwr/4928478268/in/photostream/">Tim Hipps</a> via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC</a> – thanks for sharing your art, Tim!</tiny></p>
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		<item>
		<title>Scheiss Montag!</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/scheiss-montag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 15:50:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[07]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Love // Tu Was Du Liebst]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[inselzeit]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir können den heutigen Montag dazu nutzen, dem letzten Wochenende hinterherzutrauern und fünf Tage lang das nächste herbeisehnen. Wir können uns auf dem Rückweg vom Urlaub stundenlang auszukotzen. Jammern, dass...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir können den heutigen Montag dazu nutzen, dem letzten Wochenende hinterherzutrauern und fünf Tage lang das nächste herbeisehnen.</p>
<p>Wir können uns auf dem Rückweg vom Urlaub stundenlang auszukotzen. Jammern, dass morgen wieder der Alltag beginnt. Aber zum Glück haben wir in fünf Monaten wieder Urlaub.</p>
<p>Wir können einen Arbeitstag lang den Feierabend herbeisehnen und abends, wenn wir zu Hause bei unseren Liebsten sind, sagen: &#8222;Schatz, jetzt nicht!&#8220; – Weil wir jetzt endlich in Ruhe an unsere Arbeit denken wollen.</p>
<p>Wir können die Geschichten, die wir uns selbst erzählen, glauben. Auch die Lüge, dass es keine Alternative gibt, und wir da eben irgendwie durch müssen. </p>
<p>All das können wir tun, weil wir ja sonst nichts tun können. Ausser den heutigen Montag dazu nutzen, um mit dem Schreiben einer neuen Geschichte zu beginnen.</p>
<p>Einer Geschichte, die mit der Antwort auf die Frage beginnt, wofür wir eigentlich tun, was wir tun.</p>
<blockquote><p>Wenn wir das tun, <strong>werden</strong> wir auch eine andere Geschichte schreiben. </p>
<p>Eine, in der es nicht mehr überlebensnotwendig ist, Wochenenden und Urlauben <em>hinterher</em> und unserem Leben <em>davon</em> zu laufen.</p></blockquote>
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		<title>Fehler &amp; Vertrauen // Man hat entschieden… (dass dies mein letzter Vortrag war)</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/verantwortung-man/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 11:21:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[keynotes]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Podium steht ein Manager und rechtfertigt halbherzige Veränderungen: &#8222;Das Marktumfeld und geänderte Rahmenbedingungen sind schuld daran, dass&#8230; Man hat entschieden, dass&#8230; Jetzt muss man&#8230;&#8220; Was du wirklich sagen willst...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Podium steht ein Manager und rechtfertigt halbherzige Veränderungen:</p>
<p>&#8222;Das Marktumfeld und geänderte Rahmenbedingungen sind schuld daran, dass&#8230; Man hat entschieden, dass&#8230;  Jetzt muss man&#8230;&#8220; </p>
<p>Was du wirklich sagen willst ist: &#8222;<strong>Wir</strong> haben am Status Quo festgehalten und Veränderungen ignoriert. Dafür übernehmen <strong>wir</strong> die volle Verantwortung. Und jetzt lasst uns daraus lernen und es <strong>gemeinsam</strong> besser machen!&#8220;</p>
<blockquote><p>Nicht deine Fehler von gestern kosten dich Vertrauen. Sondern deine Ausreden von heute. – Weil sie mir zeigen, dass du für morgen nichts gelernt hast.</p></blockquote>
<p>Ich komme damit klar, dass dies mein letzter Vortrag in deinem Unternehmen war: &#8222;Mal sehen wie man darauf reagieren wird. Hier hört man so offene Worte nicht gerne.&#8220; </p>
<p>Stimmt. Nicht in der ersten Reihe – der <strong>Man-Reihe</strong>, die wir aus zu vielen Veranstaltungen kennen. In den 30 Reihen dahinter schaute ich vorwiegend in zustimmende Gesichter. Alles eine Frage der Perspektive. Umdrehen und sehen <em>wollen</em> hätte geholfen. Mal nach hinten gehen auch!</p>
<blockquote><p>R.I.P.</p></blockquote>
<p><tiny>Cover by the amazing <a href="https://www.flickr.com/photos/thomashawk/">Thomas Hawk</a>! Thanks for sharing your gorgeous art via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC</a>, Thomas!</tiny></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vielfalt im Tun vs. Warten auf Perfekt.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/perfektionismus-vielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 18:29:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Most popular]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Love // Tu Was Du Liebst]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[perfektion]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir fürchten uns vor Ablehnung und wollen deshalb alles perfekt machen. Unser Perfektionismus ist nichts weiter als ein Kokon. Unsere Muschelschale, die uns vor Kritik schützen soll. &#8222;Perfekt gibt Sicherheit!&#8220;...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir fürchten uns vor Ablehnung und wollen deshalb alles perfekt machen. Unser Perfektionismus ist nichts weiter als ein Kokon. Unsere Muschelschale, die uns vor Kritik <a href="https://www.andersdenken.at/kritik-durchschnitt/">schützen</a> soll.</p>
<p>&#8222;<a href="https://www.andersdenken.at/perfektion/">Perfekt</a> gibt Sicherheit!&#8220; – Denken wir. </p>
<p>Tatsächlich liegt die einzige Sicherheit darin, dass wir uns der Geschichte, die wir uns selbst erzählen, ganz sicher sind. Die Geschichte, die uns darin bestätigt, etwas nicht zu tun, was uns &#8222;<a href="https://www.andersdenken.at/angst-loswerden/">eigentlich</a>&#8220; wichtig wäre.</p>
<blockquote><p>Wenig von dem was wir tun ist perfekt. Aber es ist perfekt, wenn wir etwas tun, was uns wirklich wirklich wichtig ist.</p>
<p>Weil es <a href="https://www.andersdenken.at/einfach-richtig/">einfach richtig</a> ist.<br />
Statt richtig einfach.</p></blockquote>
<p>Wenn ich meine Gedanken zu Blog bringe, ist überhaupt niemals irgend etwas perfekt. Überhaupt nur diesen Anspruch zu haben, wäre Schwachsinn. Erst Sammeln. Die Gedanken frei fließen lassen. Ein Wort folgt dem vorherigen. Sätze formen sich. Zum Recherchieren und Korrigieren ist später noch genug Zeit. </p>
<blockquote><p>Und wenn nicht, dann lieber Unperfekt als gar nicht, da Perfekt ohnehin nur Fake ist.</p></blockquote>
<p>Wir scheitern und wir straucheln. Deshalb kommen wir voran. Wir sollten das regelmäßig tun. Denn je regelmäßiger wir produzieren (statt nur konsumieren), umso weniger Zeit haben wir, um vor Fehlern Angst zu haben.</p>
<blockquote><p>Vielfalt im Tun ist eine viel bessere Versicherung als das Warten auf Perfekt.</p></blockquote>
<p><tiny>Thanks for sharing your amazing art via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC</a>, <a href="https://www.flickr.com/photos/nalbertini/6699787473/">Nicola</a>!</tiny></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Freak und seine verrückte Murmel-Maschine.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/probleme-loesen-freak/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Mar 2017 08:15:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Martin Molin erschafft aus etwas Simplem etwas, das niemand versteht: Ein Kunstwerk aus 3.000, liebevoll von Hand bearbeiteten, Teilen. Auf ihnen tanzen 2.000 Murmeln und erzeugen Klänge, die aus einer...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/probleme-loesen-freak/">Der Freak und seine verrückte Murmel-Maschine.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Molin erschafft aus etwas Simplem etwas, das niemand versteht: Ein Kunstwerk aus 3.000, liebevoll von Hand bearbeiteten, Teilen. Auf ihnen tanzen 2.000 Murmeln und erzeugen Klänge, die aus einer anderen Welt zu kommen scheinen. </p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/157743578" width="1080" height="608" frameborder="0" title="Wintergatan - Marble Machine" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Stockholm, August 2014 //</strong> Martin ist Musiker. Und Perfektionist. Auf seinem Computer hat er über 2.000 unvollendete Musikdemos gespeichert. Aber irgendwo ist da ein Widerstand, und er kann einfach nichts zu Ende bringen.</p>
<p>Ein Museumsbesuch bringt ihn auf eine Idee: Er beginnt eine Maschine zu bauen, die das fehlende Etwas in seinen Werken ausgleichen soll. Das Handwerk lenkt ihn ab. Und es motiviert ihn, weil er Unmögliches unbedingt möglich machen will. </p>
<p>Alles was er an Können benötigt, studiert er im Internet. Er lernt von Künstlern und Handwerkern. Er stellt Fragen. Viele Fragen, vor allem sich selbst. Und er erlernt alles. </p>
<blockquote><p>Weil er das Essentiellste mitbringt, was wir zum Lernen benötigen: Begeisterung und Neugier. Statt Gehorsam und Pünktlichkeit, wie das in unseren Schulen ganz oben steht.</p></blockquote>
<p><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/03/marblehero2-1200x600.jpg" alt="" width="1080" height="540" class="aligncenter size-large wp-image-16039" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/03/marblehero2-1200x600.jpg 1200w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/03/marblehero2-300x150.jpg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/03/marblehero2-250x125.jpg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/03/marblehero2-275x138.jpg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/03/marblehero2-475x238.jpg 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/03/marblehero2-768x384.jpg 768w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/03/marblehero2-1000x500.jpg 1000w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/03/marblehero2-670x335.jpg 670w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2017/03/marblehero2.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></p>
<p><strong>März 2016 //</strong> 14 Monate hat Martin Molin an seiner Murmel-Maschine gearbeitet. &#8222;Wie wird die Welt es aufnehmen?&#8220; Er überwindet seine <a href="https://www.andersdenken.at/kritik-durchschnitt/">Angst vor Kritik</a> und stellt er obiges Video auf YouTube. Bis heute sehen es alleine dort 40 Millionen Menschen&#8230;</p>
<blockquote><p>Je komplexer ein Problem, mit umso größerer Leidenschaft werden wir es lösen wollen.</p>
<p>Zumindest dann, wenn wir wissen, wofür wir tun, was wir tun. </p>
<p>Weil das unser Herz antreibt. – Nicht nur unseren sich schnell langweilenden Verstand.</p></blockquote>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/OacXT6Nk0LE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><small>Danke für den Hinweis auf diesen tollen Künstler, lieber Wolfgang!</small></p>
<p><tiny>Fotos: Samuel Westergren via <a href="http://www.wintergatan.net/">wintergatan.net</a></tiny></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/probleme-loesen-freak/">Der Freak und seine verrückte Murmel-Maschine.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Desserts aus alten Früchten // Food Upcycling</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/food-upcycling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2017 08:22:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Love // Tu Was Du Liebst]]></category>
		<category><![CDATA[essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[gründung]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensgründung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rafaat Harb, Ahmad Alhraki und Alla Alhraki haben ihre syrische Heimat verlassen und sind in Kanada gestrandet. Nach nur 6 Monaten eröffnen sie dort ihr (erstes) kleines Unternehmen. Im Rahmen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/food-upcycling/">Desserts aus alten Früchten // Food Upcycling</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rafaat Harb, Ahmad Alhraki und Alla Alhraki haben ihre syrische Heimat verlassen und sind in Kanada gestrandet. Nach nur 6 Monaten eröffnen sie dort ihr (erstes) kleines Unternehmen.</p>
<p>Im Rahmen eines Sprachkurses arbeiten sie gemeinnützig bei einer Essenstafel in Halifax (ja, dort war gerade mal <a href="https://www.andersdenken.at/peace-by-chocolate/">was anderes</a>&#8230;). Für die Syrer ist es ungewohnt, dass dort zwar alle frischen Lebensmittel genutzt werden, jedoch Früchte, die an manchen Stellen nur ein klein wenig faulig sind, weggeworfen werden müssen.</p>
<p>Sie erklären ihrer Betreuerin, dass man aus diesen Früchten doch auch Marmelade machen könnte. Und weil Sylvia Gawad eine Frau ist, die neue Ideen zulässt, sagt sie sich: &#8222;Warum nicht. Lasst uns loslegen.&#8220;</p>
<p>Seit Ende Januar sind die drei Unternehmer und betreiben am Seaport Farmers&#8216; Market in Halifax einen Stand, den sie &#8222;<a href="https://www.facebook.com/pieceoftheeasthfx/">Piece of the East</a>&#8220; nennen. Auf ihrem Tisch liegen typische syrische Desserts, Marmelade, Baklava, Kokosnussbrot, Gurabi und andere Dinge.</p>
<p>Der Andrang bei der Eröffnung ist riesig, weil viele Menschen längst erkannt haben, dass Vieles, das für die <a href="https://www.andersdenken.at/upcycling-kreativitaetstraining/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Müllhalde</a> bestimmt ist, nicht unbedingt dort landen muss.</p>
<p>&#8222;When you see a community come together and make this project launch, then you know you are home,&#8220; <a href="http://www.metronews.ca/news/halifax/2017/01/29/syria-men-serving-up-hope-for-newcomers-to-halifax-.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">freut</a> sich einer Gründer. &#8222;What a wonderful feeling to see all the support and drive from the community.&#8220; </p>
<p>Mittlerweile lernen auch die Mitarbeiter der Parker Street Food Bank, Lebensmittel anders zu sortieren. &#8222;Wir können aus vielen Dingen Essen herstellen&#8220;, sagen die drei Syrer und haben große Pläne:</p>
<p>Sie wollen weitere Quellen für Essensreste und eine eigene Küche finden, um irgendwann ein <a href="https://www.andersdenken.at/geben-vertrauen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pay-what-you-want-Restaurant</a> zu eröffnen und von einem Teil ihrer Einnahmen lokale Community-Projekte unterstützen.</p>
<blockquote><p>You rock, guys! Thank you for showing up and standing out. – The world needs you!</p></blockquote>
<p><small><a href="https://365gutedinge.wordpress.com/2017/02/13/44-drei-syrer-starten-upcycling-marktstand/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gefunden</a> in <a href="https://365gutedinge.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">diesem</a> wunder-vollen Blog (#mustread). Danke fürs Zeigen, Dominik</a> – und ein großartiges Jahr mit vielen guten Nachrichten!</small></p>
<p><tiny>Fotos: Piece of the East, Facebook // Cover <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC</a>. Thanks for sharing your amazing art, <a href="https://www.flickr.com/photos/29674925@N04/6314603063/">Thom</a>!</tiny></p>
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		<title>Spiele und ihre Regeln. // We all play for Canada.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/spielregeln-storytelling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 21:26:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verstehen heißt, ein Stück des Weges in den Schuhen des anderen zu gehen, sagt ein altes Sprichwort. Canadian Tire hat das (wieder einmal) in einem emotionalen Filmchen wunderbar umgesetzt. &#8222;We...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Verstehen heißt, ein Stück des Weges in den Schuhen des anderen zu gehen, sagt ein altes Sprichwort. Canadian Tire hat das (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_ml3ZCyEs0c">wieder</a> <a href="https://vimeo.com/113228253">einmal</a>) in einem emotionalen Filmchen wunderbar umgesetzt.</p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/HHMaiTRQASE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;We all play for Canada&#8220; // Oder etwas weiter gefasst: Wir sind alle Teil des selben Spiels.</p>
<blockquote><p>Das Gegenteil von &#8222;ein Spiel nach den Regeln anderer spielen&#8220; ist nicht, &#8222;das Spiel nach eigenen Regeln spielen&#8220;. </p>
<p>Sondern &#8222;gemeinsam ein ganz neues Spiel kreieren und dabei die Grenzen anderer respektieren&#8220;.</p></blockquote>
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		<title>Friedenspfeifen? Bah. – Friedensschokolade!</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/peace-by-chocolate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 11:10:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Love // Tu Was Du Liebst]]></category>
		<category><![CDATA[essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
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		<category><![CDATA[handel]]></category>
		<category><![CDATA[handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[kanada]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell dir vor, es ist Krieg. Du musst deine Fabrik zusperren und 30 Menschen verlieren ihre Arbeit. Die nächsten drei Jahre verbringst du in einem Flüchtlingscamp. Trotzdem gibst du nicht...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor, es ist Krieg. Du musst deine Fabrik zusperren und 30 Menschen verlieren ihre Arbeit. Die nächsten drei Jahre verbringst du in einem Flüchtlingscamp.</p>
<p>Trotzdem gibst du nicht auf und eröffnest, fernab deiner Heimat, einen neuen Laden. Und das Geniale daran: Statt dir Steine in den Weg zu legen, unterstützen dich Politik, Wirtschaft und eine ganze Stadt.</p>
<p>So erging es Tareq Hadhad, der, zusammen mit seiner Familie, Syrien verlassen musste, in Kanada willkommen war und nur unglaubliche 8 Monate nach seiner Ankunft in Halifax wieder eine Schokoladenmanufaktur eröffnet. Er nennt sie <a href="http://www.peacebychocolate.ca/">Peace By Chocolate</a> – welche genialer Name!</p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/cLbhR9HmPOs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Geschäft läuft so gut, dass die Hadhads schon bald ihre Gewinne dem kanadischen Roten Kreuz zur Verfügung stellen, um Kanadier zu unterstützen, die Hab und Gut bei Waldbränden verloren haben. &#8222;Weil ich weiß, wie es sich anfühlt, alles zu verlieren&#8220;, sagt Tareq. Und wieder einmal gilt: </p>
<blockquote><p>&#8222;Was hinausgeht, bestimmt, was hereinkommt.&#8220;<br />
Nicht umgekehrt, liebe KURZsiHCtige Politik Österreichs.</p></blockquote>
<p>Klar, dass diese Geschichte auch Kanadas Premierminister gefällt, und er sie mit viel Stolz auf einer UNO Konferenz erzählt.</p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/OyBQn1Amlpg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich weiß nicht, welcher Vertreter meines Heimatlandes dort <em>zu</em>gehört hat. Sofern diese Menschen nicht <em>weg</em>gehört haben, müssen sie mit staunenden Mäulern dort gesessen haben. </p>
<p>Selbst als Nicht-Schutzsuchender ist es hierzulande (ob dutzender Auflagen und von Lobbys gelegten Stolpersteinen) unmöglich, in solcher Rekordzeit ein lebensmittelverarbeitendes Gewerbe anzumelden. Einige meiner Freunde durften das leidvoll erfahren&#8230;</p>
<p>Well done, Canada! Well done, Hadhad family.<br />
Ganz großer Beifall!</p>
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		<title>#eattogether. // Was ist Storytelling? Und was ist es nicht?</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/storytelling-eattogether/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 13:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[viralmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was hinausgeht, bestimmt, was hereinkommt. Ich sitze in einem kleinen Restaurant, als ich diese Zeilen schreibe. Es ist gut gefüllt, aber an jedem Tisch sitzt nur ein Mensch. Dennoch sitzen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was hinausgeht, bestimmt, was hereinkommt. </p></blockquote>
<p>Ich sitze in einem kleinen Restaurant, als ich diese Zeilen schreibe. Es ist gut gefüllt, aber an jedem Tisch sitzt nur ein Mensch. Dennoch sitzen sie nicht alleine, denn bis auf zwei Ausnahmen, schenkt allen das Display des Smartphones Gesellschaft – und mir deshalb jetzt mein Notizbuch.</p>
<p>Inmitten dieser Szenerie fällt mir nämlich ein Video ein, das ich unlängst entdeckt hatte. Es ist Teil der <a href="http://eattogether.presidentschoice.ca/">#eattogether</a> Kampagne der kanadischen Handelskette President&#8217;s Choice, die für sich zum ersten Mal einen neuen, narrativen Kommunikations-Ansatz entdeckt hat.</p>
<p><iframe title="#EatTogether 2017" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/vDuA9OPyp6I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>&#8222;When we eat together, good things happen. Whether it’s poutine, pad thai, paella, or pemmican. Nothing brings us together like eating together.&#8220;</p></blockquote>
<p>Und ein wundervolles Zitat noch zum Schluss:</p>
<blockquote><p>&#8222;We felt it was important to do something that isn’t about trying to sell a product, that isn’t about trying to sell anything, really. It’s more about creating this movement of getting Canadians to eat together.&#8220;</p></blockquote>
<p>Aufgabe verstanden, denn Storytelling ist <strong>eben nicht</strong> das Erfinden, sondern das Schaffen von Geschichten. Geschichten, die nicht nur wir selbst in die Welt brüllen, sondern Geschichten, die Menschen erzählen, die etwas erlebt haben – weil sie in irgendeiner Form Teil der erzählten Geschichte geworden sind&#8230;</p>
<p>PS // Apropos Movement: Es geht immer um &#8222;Movement&#8220;, denn Unternehmen können sich nur bewegen, wenn zuerst Menschen sich bewegen&#8230; </p>
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		<title>Nur ein Job. // Der Dieb in uns.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/nur-ein-job/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 11:01:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Most popular]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was solls, es ist nur ein Job. Nein! – Es ist dein Leben! Wenn wir in eine Besprechung oder Workshop gehen und absolut nichts zu sagen haben, wäre es für...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was solls, es ist nur ein Job. Nein! – Es ist <strong>dein</strong> Leben!</p>
<p>Wenn wir in eine Besprechung oder Workshop gehen und absolut nichts zu sagen haben, wäre es für alle Beteiligten besser, wir wären überhaupt nicht hingegangen.</p>
<p>Wenn wir zur Arbeit gehen und nicht mehr tun als das, was unsere Stellenbeschreibung befiehlt, fallen wir bestimmt nicht negativ auf. </p>
<p>Es ist gemütlich (<a href="https://www.andersdenken.at/mitarbeiter-anpassung/">manchmal sogar willkommen</a>), wenn wir die Klappe halten und unsere Köpfe in Notizbüchern oder hinter Displays verstecken. </p>
<p>Aber all das kostet unser Unternehmen eine Menge Geld. Weil wir jemandem einen Job wegnehmen, der noch besser gehorcht – für weniger Geld. Oder jemandem, der mehr mit einbringt, als das längst Bekannte.</p>
<p>Egal ob in Gesprächen mit Mitarbeitern, Kollegen, Chefs, Kunden oder in Freundschaften und Beziehungen:</p>
<blockquote><p>Nicht mehr zu etwas hinzufügen, ist das selbe, wie etwas wegnehmen. – Nicht nur anderen. Auch uns selbst.</p></blockquote>
<p><tiny>Cover via <a href="https://www.flickr.com/photos/familymwr/4927953375/in/faves-65918756@N00/">Flickr CC</a></tiny></p>
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		<item>
		<title>Ich bin zu alt dafür.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/ich-bin-zu-alt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 11:42:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[50plus]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Love // Tu Was Du Liebst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin zu alt, um mir meinen Jugendtraum zu erfüllen. – Das erzählst du mir mit 44 Jahren. Andere sagen: Ich bin zu alt, um neu durchzustarten. Ich bin zu...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/ich-bin-zu-alt/">Ich bin zu alt dafür.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zu alt, um mir meinen Jugendtraum zu erfüllen. – Das erzählst du mir mit 44 Jahren.</p>
<p>Andere sagen: Ich bin zu alt, um neu durchzustarten. Ich bin zu alt, um jetzt noch mit Sport anzufangen. Ich bin zu alt für das Erlernen einer neuen Sprache. Ausrede über Ausrede. </p>
<p>Im Alter von 68 entdeckt <a href="http://nypost.com/2015/10/12/these-80-year-old-marathon-runners-can-kick-your-butt/">Ginette Bedard</a> ihre Liebe zum Laufen. Ein Jahr später läuft sie ihren ersten Marathon. Mit 72 pulverisiert sie den Weltrekord in ihrer Altersklasse. Bis heute lässt sie keinen New York Marathon aus und läuft ihn Jahr für Jahr wieder. </p>
<p>Mit über 60 Jahren gibt <a href="http://www.neptutherm.com">Richard Meier</a> einen gesicherten Job als Professor für Architektur auf, und entscheidet sich für die Umsetzung seiner Geschäftsidee: Aus Seegrasbällen einen natürlich Dämmstoff zu machen, ohne Chemie. Heute verkauft er jährlich knapp 2000 Kubikmeter und meint, es werden 50mal mehr werden.</p>
<p>Mit 52 Jahren gründet <a href="https://www.rkw-kompetenzzentrum.de/gruendung/praxisbeispiel-und-interview/best-practice-reihe-senior-entrepreneurship-heike-arnecke/">Heike Arnecke</a> ihr Unternehmen Seniorita, eine würdige Tagespflege für ältere Menschen. Sie beschäftigt mittlerweile mehrere Mitarbeiter.</p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/Fyeh-qaZqx0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/tandem/regenbogengrau-trauerreisen-zurueck-ins-leben/-/id=8986864/did=17291804/nid=8986864/12d7jgm/index.html">Irma Heyne-Beuse</a> ist gelernte Reisebürokauffrau. Aus eigener Betroffenheit gründet sie mit 71 Jahren ein Unternehmen und organisiert Reisen für Alleinstehende, die ihre Partner verloren haben – mit einem Trauerberater als Reisebegleiter.</p>
<p>Schon als kleines Mädchen träumt <a href="http://www.morgenweb.de/freizeit/essen-und-trinken/geniessen-in-der-region/artikel/marchenwelt-aus-schokolade-1.2509557">Giuseppina Ehmann</a> von einem eigenen Schokoladengeschäft. Aber erst Jahrzehnte später, im stolzen Alter von 65 Jahren erfüllt sie sich diesen Traum und eröffnet in Heidelberg (gegen alle Widerstände) eine Chocolaterie in der sie mit Mitte 70 noch immer täglich ihre Kunden verwöhnt. </p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=3FtiY822LAg">John Houseman </a>ist  71 Jahre jung, als er seine Schauspielkarriere beginnt. Ein Jahr später wird er mit dem Golden Globe und einem Oscar ausgezeichnet.</p>
<p>Mit 89 Jahren verkauft <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7InocPdGzHA">Carmen Herrera</a> ihr erstes Gemälde. Heute gehören ihre Arbeiten zu den Permanent Collections im Museum of Art und dem Tate Modern.</p>
<blockquote><p>Und dann gibt es jene Menschen, Jahrzehnte jünger, die felsenfest überzeugt sagen: „Ich bin zu alt dafür.“ </p></blockquote>
<p>&#8222;Ich bin zu alt dafür&#8220; ist eine jener Geschichten, die wir glauben, weil wir sie uns schon viel zu lange selbst erzählen. Eine Ausrede, um nicht sagen zu müssen: &#8222;Ich habe Angst.&#8220; Oder: &#8222;Ich bin zu bequem.&#8220; </p>
<p>Wir können mit 40 Jahren weiter von einem Leben träumen, das wir niemals leben werden. Uns auf die nächste Beförderung freuen. Auf 25 lustlose Jahre bis zum Kassieren einer fetten Abfertigung. </p>
<p>Darauf, dass uns jemand in den Ruhestand schickt, so wie wir das im Zeitalter der Fabriken mit ausgedienten Maschinen getan haben. Und bis zu jenem Tag sehnen wir Jahr für Jahr unsere kurzen Wartungspausen herbei, die wir Urlaube nennen. Und dann?</p>
<blockquote><p>Wir haben das große Glück, erstmals in einer Zeit zu leben, in der wir unser Leben nicht mehr auf vorbestimmte Karrieren reduzieren müssen. </p>
<p>In einer Zeit, in der unsere Lebensspanne uns mehrere Leben ermöglicht. </p>
<p>Leben, die wir besser heute anfangen zu leben.</p></blockquote>
<p>PS // Lieber Theo, es tut mir leid, wenn ich dir heute sage, dass du tatsächlich schon zu alt bist. Zu alt, um <em>nicht</em> selbst die Verantwortung für jenes Abenteuer zu übernehmen, das manche Menschen Leben nennen.</p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/Qc6cMHUyblg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><tiny>Cover by <a href="https://www.flickr.com/photos/familymwr/5546843037/in/photolist-9sa2bM">Larry Olson</a> via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC</a> – thanks for sharing!</tiny></p>
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		<title>Dein Werbetext. Dein Bauchladen. Dein Müll. // Nothing here is worth dying for.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/werbetext/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 12:12:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[kritik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Kunden, neben unseren Werbeprodukten bieten wir ab sofort Fotografie für Hochzeiten, Taufen, Feiern usw., zu vernünftigen Preisen an. Scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren. Oder anders: &#8222;Liebe Kunden,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/werbetext/">Dein Werbetext. Dein Bauchladen. Dein Müll. // Nothing here is worth dying for.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kunden, neben unseren Werbeprodukten bieten wir ab sofort Fotografie für Hochzeiten, Taufen, Feiern usw., zu vernünftigen Preisen an. Scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren.</p>
<p>Oder anders: &#8222;Liebe Kunden, wir haben jetzt auch einen <a href="https://www.andersdenken.at/positionierung-kmu-strategie/">Bauchladen</a>!&#8220;</p>
<p>Dein Newsletter. Dein Imagefolder. Dein neuer-Kunde-Facebook-Post. – Was ist es tatsächlich?! Angeberei? Selbstbestätigung? Wunschdenken? Oder alles zusammen?</p>
<p>&#8222;Beste Qualität. Traumhafte Pisten. Der Kunde im Mittelpunkt.&#8220; – Du, lieber <del datetime="2016-08-18T10:59:08+00:00">Marketer</del> Werbetexter, kannst das, was heute längst Standard ist, in schöne Worte kleiden. Um zu bestätigen, war wir ohnehin erwarten. Um es <a href="https://www.andersdenken.at/perfektion/">zu Perfekt aufzupolieren</a>. </p>
<p>Und niemand wird es lesen.<br />
Und schon gar nicht weitererzählen.</p>
<p>Sag: &#8222;Es ist unmöglich, unsere Bedienungsanleitung zu verstehen.&#8220;<br />
Sag: &#8222;Unsere Liefertermine sind endlos lang.&#8220;<br />
Sag: &#8222;Du stehst nicht im Mittelpunkt.&#8220;<br />
Sag: &#8222;Unsere Pisten sind alles andere als perfekt.&#8220;<br />
Sag: &#8222;Meine Preise sind komplett überteuert.&#8220;</p>
<blockquote><p>– Und dann sag uns warum!</p></blockquote>
<p>Wenn die Geschichte gut ist, werden wir <em>unbedingt</em> mehr darüber erfahren wollen. Werden wir deinem Produkt <em>unbedingt</em> eine Chance geben wollen. Werden wir alles tun, weil wir <em>unbedingt</em> zu deinem Stamm gehören <em>wollen</em>. </p>
<blockquote><p>Und wir würden dich <em>tatsächlich</em> vermissen, wenn du morgen nicht mehr da wärst.</p></blockquote>
<p><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/08/dying-for.jpeg" alt="dying for" width="1280" height="720" class="aligncenter size-full wp-image-15114" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/08/dying-for.jpeg 1280w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/08/dying-for-300x169.jpeg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/08/dying-for-250x141.jpeg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/08/dying-for-275x155.jpeg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/08/dying-for-475x267.jpeg 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/08/dying-for-768x432.jpeg 768w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/08/dying-for-1200x675.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p>
<p><tiny>Cover by <a href="https://www.flickr.com/photos/mobilestreetlife/8417111721/">David Blackwell</a> via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/">CC</a>. Thanks for sharing your amazing art, David!</tiny></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/werbetext/">Dein Werbetext. Dein Bauchladen. Dein Müll. // Nothing here is worth dying for.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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		<item>
		<title>Grossartig. Aber nicht perfekt.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/perfektion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 09:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn wir uns Großartig zum Ziel setzen, ist jeder Anfang verdammt schwer. Und noch schwerer wird jedes Vorankommen, wenn wir Großartig mit Makellos oder Perfekt gleichsetzen. Am Anfang ist kein...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir uns Großartig zum Ziel setzen, ist jeder Anfang verdammt schwer. Und noch schwerer wird jedes Vorankommen, wenn wir Großartig mit Makellos oder Perfekt gleichsetzen.</p>
<p>Am Anfang ist kein Manuskript großartig; und schon gar nicht perfekt – sondern ziemlicher Mist. </p>
<p>Keine mathematische Formel, keine Skizze, kein Konzept, keine Symphonie sind im ersten Entwurf vollendet. Vielleicht auch im achten noch nicht.</p>
<blockquote><p>Der Feind von Großartig heißt nicht Fehlerhaft. Sondern Abwarten. Oder Verlogenheit.</p>
<p>Weil wir zu oft versuchen, <em>noch</em>-nicht-Großartig zu Perfekt aufzupolieren.</p></blockquote>
<p>Kein Mensch ist perfekt, makellos oder fehlerfrei. Ganz egal wie viel Make-Up er auflegt. Trotzdem hat jeder von uns großartige Freunde. </p>
<p>Der Urlaub, der wegen eines medizinischen Notfalls an Bord mit einer Flugverspätung beginnt, ist nicht mehr makellos; dennoch kann er großartig sein. Vielleicht sogar perfekt.</p>
<blockquote><p>Großartig ist, was in Summe mehr tut, als es hätte tun sollen. Auch wenn es nicht makellos ist. Fehlerfrei. Oder perfekt.</p></blockquote>
<p>Der Weg, der zwischen unserer Vision von Perfekt und der Realität liegt, heißt <em>noch</em>-nicht-großartig. </p>
<p><em>noch</em>-nicht-Großartig ist jener Ort, an dem wir jetzt stehen. <em>noch</em>-nicht-Großartig ist ein perfekter Ausgangspunkt für den nächsten Schritt zu Großartig.</p>
<blockquote><p>Es ist eine Sache (noch) nicht angekommen zu sein. Und eine andere, niemals angefangen zu haben. </p>
<p>Wir können uns damit abfinden, niemals ein Meister zu werden. Oder immer einer zu sein – ein Meister, der übt.</p></blockquote>
<p><tiny>Cover by <a href="https://www.flickr.com/photos/captainkimo/7922257708/in/photolist-d54Dd9">Kim Seng</a>. Thank you for <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">sharing</a> your art, Kim!</tiny></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erwartungsfrei geben vs. erwartungsvoll nehmen. // Ogori Entscheidungen</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/geben-nehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2016 05:13:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[erwartungen]]></category>
		<category><![CDATA[essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Ogori Café in Kashiwa bestellst du, was du willst. Aber du bekommst, was der Gast vor dir bestellt und auch bezahlt(!) hat. Legen wir mal die Marketingbrille beiseite und...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.localideas.co.uk/in-kashiwa-a-japanese-cafe-that-gives-you-the-previous-clients-order/">Ogori Café</a> in Kashiwa bestellst du, was du willst. Aber du bekommst, was der Gast vor dir bestellt und auch bezahlt(!) hat.</p>
<p>Legen wir mal die Marketingbrille beiseite und fragen uns: Würden wir hingehen? Was würden wir bestellen?</p>
<blockquote><p>Betrachten wir das Konzept als eine Chance, erwartungsfrei zu geben? Oder erwartungsvoll zu nehmen?</p></blockquote>
<p>Jeden Tag unseres Lebens, stehen wir vor &#8222;Ogori-Entscheidungen&#8220;. </p>
<p>Wir haben selbst die Wahl. Aber nur eine Wahlmöglichkeit führt dazu, dass wir das Café mit Sicherheit mit einem Lächeln verlassen werden.</p>
<blockquote><p>Und dies trifft nicht nur auf das Ogori Café zu&#8230;</p></blockquote>
<p><small>Für N. – Danke für das schöne Gespräch unter griechischem Sternenhimmel! Und bei dieser Gelegenheit auch ein großes DANKE an die vielen Menschen, die unseren Traum bislang schon unterstützt haben: jemandem hier an diesem Ort <a href="https://www.andersdenken.at/geben/">neue Perspektiven zu schenken</a> – ohne Erwartungen. <strong>Danke – von ganzem Herzen!</strong></small></p>
<p><a href="https://www.andersdenken.at/geben"><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/08/geben.jpg" alt="geben" width="900" height="516" class="aligncenter size-full wp-image-15028" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/08/geben.jpg 900w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/08/geben-300x172.jpg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/08/geben-250x143.jpg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/08/geben-275x158.jpg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/08/geben-475x272.jpg 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/08/geben-768x440.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></p>
<p><strong>Lesetipp</strong> // Ein ähnliches Konzept verfolgt das Seva Cafè, über das ich <a href="https://www.andersdenken.at/geben-vertrauen/">hier geschrieben habe &raquo;</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eigentlich. // Und die Angst, dass es schief geht.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/angst-loswerden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2016 09:46:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich möchte mich selbständig machen, aber ich habe Angst, dass es schief geht. Ich möchte meinen Job wechseln, aber ich habe Angst, dass ich es mir nicht besser mache. Ich...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte mich selbständig machen, aber ich habe Angst, dass es schief geht. </p>
<p>Ich möchte meinen Job wechseln, aber ich habe Angst, dass ich es mir nicht besser mache. Ich möchte Verantwortung übernehmen, aber ich habe Angst vor den Konsequenzen. Ich möchte ein Buch schreiben, aber ich habe Angst, mich Kritik auszusetzen.</p>
<p>Die falsche Frage ist: &#8222;Wie werde ich meine Angst los?&#8220; Denn:</p>
<blockquote><p>Die sicherste Möglichkeit, damit wir unsere Angst garantiert loswerden, ist aufgeben.</p></blockquote>
<p>Dinge, die vielleicht <a href="https://www.andersdenken.at/scheitern/">schief gehen</a> könnten, gar nicht erst anzufangen. Ein angepasster Teil der gehorsamen Vielen zu bleiben. Unsichtbar. Und leichter ersetzbar. Keine Meinung zu haben, um jeglicher Kritik vorzubeugen. Nichts bewirken zu wollen; und dadurch keine Verantwortung für Veränderung zu übernehmen – weder für andere, noch für uns selbst.</p>
<blockquote><p>Die richtige Frage ist nicht, wie wir unsere Angst loswerden; sondern wo wir sie parken! Und wie es uns gelingt, <em>mit</em> ihr zu tanzen, statt uns von ihr lähmen zu lassen.</p></blockquote>
<p>Überhaupt ist Angst oft ein wegweisendes Zeichen dafür, dass uns etwas wirklich wichtig ist. Ein Kompass dafür, dass wir <em>eigentlich</em> etwas verändern wollen. <em>Eigentlich</em>&#8230;</p>
<blockquote><p>Unser Gegner heißt nicht Angst! – Sondern Unentschlossenheit. Und Eigentlich.</p></blockquote>
<p><tiny>Cover by <a href="https://www.flickr.com/photos/oneeighteen/">Louis Vest</a> via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC</a> – thanks for sharing your art, Louis!</tiny></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dringend vs. Wichtig.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/dringend-vs-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2016 22:58:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.andersdenken.at/?p=14988</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dringendes ist ein guter Vorwand, dass wir uns von Wichtigem abhalten lassen, das wir stattdessen tun könnten. Was, wenn wir gestern an Wichtigem gearbeitet hätten. Wären Diskussionen über die Krise...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dringendes ist ein guter Vorwand, dass wir uns von Wichtigem abhalten lassen, das wir stattdessen tun könnten.</p>
<p>Was, wenn wir gestern an Wichtigem gearbeitet hätten. Wären Diskussionen über die Krise der Branche dann heute dringend notwendig? Worüber würden wir heute diskutieren, wenn wir uns gestern um Wichtig gekümmert hätten?</p>
<p>Anrufe oder Mails zu beantworten kann dringend sein. Ist aber selten wichtig.</p>
<p>Lernen ist nicht dringend. Aber wichtig. Weil das Erlernte uns hilft, Dinge zu verändern – Schritt für Schritt. </p>
<p>Ungeziefer aus der Küche zu vertreiben ist dringend. Wichtig ist, etwas zu tun, damit es nicht wiederkommt.</p>
<p>Einem Feuer vorzubeugen ist wichtig. Ein Feuer zu löschen ist dringend. Und wird wieder wichtig, wenn wir dadurch einen Flächenbrand vermeiden.</p>
<p>Die <a href="https://www.andersdenken.at/spuren-statt-staub/">Wüste aufzuhalten</a> ist nicht dringend. Aber wichtig! – Damit unsere Urenkel Früchte von jenen Bäumen ernten werden, die wir heute pflanzen.</p>
<p>Für McDonald&#8217;s ist es dringend, den Shitstorm in den Griff zu bekommen. Wichtig wäre (einst) gewesen, die Gesundheit von Millionen von Menschen zu fördern – statt zu untermauern.</p>
<p>Eine Einladung von neuen Bekannten erachten wir als dringend, weil wir ihnen höchste Priorität zuordnen. Wichtig ist, dass wir wirklichen Freunden unsere Zeit schenken. Jenen, die <em>immer</em> für uns da sind. Ohne Kompromisse. Und nicht nur deshalb, weil wir gerade jetzt neu und interessant sind.</p>
<p>&#8222;Wir brauchen diesen Auftrag dringend!&#8220; – Weil wir morgen Geld verdienen wollen, um irgendwann mehr Zeit für unsere Partner, Kinder und Familien zu haben. </p>
<blockquote><p>Wichtig jedoch wäre, unsere Zeit zu allererst unseren Nächsten zu widmen! Weil sie andernfalls womöglich dann nicht mehr da sind, wenn wir damit fertig sind, Wichtiges für Dringendes zu opfern.</p></blockquote>
<p>Monate oder Jahre später werden wir uns nicht mehr daran erinnern, was gestern dringend war. Aber wir werden darunter leiden, dass wir heute nicht erkannt haben, was tatsächlich wichtig ist. Weil wir ständig dringend mit wichtig verwechseln.</p>
<p>Dringend zwingt uns in die Defensive. In Stress. In Negativität. Wir fühlen uns nicht nur fremdbestimmt; dringend fremdregiert uns tatsächlich. Dringend heißt reagieren – statt agieren. Während wichtig immer einer langfristigen Mission folgt.</p>
<blockquote><p>Manchmal (aber nur ganz selten) ist wichtig auch dringend. </p>
<p>Wichtig ist selten dringend. </p>
<p>Und dringend ebenso selten wichtig.</p></blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Träume, Chefs und Leitbilder.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/traeume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 04:58:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[führung]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die ihre Träume zu einem Zufluchtsort vor der Wirklichkeit degradieren; statt sie dankbar als Kompass nach Neuland anzunehmen. Wir können anderen sagen, was verändert werden muss. Wenn...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/traeume/">Träume, Chefs und Leitbilder.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die ihre Träume zu einem Zufluchtsort vor der Wirklichkeit degradieren; statt sie dankbar als Kompass nach Neuland anzunehmen. </p>
<p>Wir können anderen sagen, was verändert werden muss. Wenn wir das tun, werden wir Widerstand erfahren; statt überzeugter Unterstützung. Oder wir können anderen von unseren Träumen erzählen. </p>
<p>An jenem heißen August-Tag vor über 50 Jahren folgten 250.000 Menschen dem Ruf von Martin Luther King. Sie folgten ihm nicht wegen der Person des Martin Luther King. Sie folgten ihm zu seiner &#8222;I have a dream&#8220;-Rede; nicht zu seiner &#8222;I have a plan&#8220;-Rede. Sie folgten ihm, weil sie träumten, wovon er träumte. Und weil sie glaubten, woran er glaubte. </p>
<blockquote><p>Letztendlich folgten sie ihm für sich selbst. Und für das Wofür. Nicht für das Wie.</p></blockquote>
<p>(In wie vielen Unternehmen unterstützen Mitarbeiter ihre Chefs aus genau diesem Grund? Und warum wohl sind die meistens Unternehmensleitbilder weniger als das Papier wert, auf dem sie gedruckt sind?)</p>
<p><iframe width="1080" height="810" src="https://www.youtube.com/embed/3vDWWy4CMhE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Jeder Traum ist ein Fingerzeig auf Unsagbares. Träume sprechen, wenn Worte nicht mehr ausreichen. Sie wirken jenseits der Grenzen des Verständlichen. Sie helfen uns, andere Fragen zu finden und verborgenes Wissen zu aktivieren. Wissen, das längst verfügbar ist und das nicht erst gelehrt werden muss.</p>
<p>Lassen wir unsere eigenen und die Träume anderer zu. <a href=„https://www.andersdenken.at/traeume-visionen-realitaet/„>Lehren wir</a> jenen, die es verlernt haben, wieder zu träumen! Und unterstützen wir sie vor allem beim Leben ihrer Träume. </p>
<p>Wir selbst können unsere Energie mit dem Überzeugen von Menschen verschwenden, die uns für unsere Träume belächeln. Menschen, die uns sagen, dass es nicht funktionieren wird. </p>
<p>Oder wir können uns mehr und mehr von diesen Menschen verabschieden und jenen ein Geschenk anbieten, die unsere Träume gemeinsam mit uns in neue Dimensionen träumen. Jenen, die wirklich dazu bereit sind, Träume mit der Realität zu verweben.</p>
<blockquote><p>Träumer wie Gandhi, King, Jobs, Musk (und viele andere) schreiben nicht deshalb Geschichte, weil sie Pläne haben. Oder großartige Träume. </p>
<p>Sie schreiben Geschichte, weil sie <em>aus</em> ihren Träumen <strong><em>heraus</em></strong>-wachsen. </p>
<p>Während andere <em>in</em> ihnen <strong><em>ver</em></strong>-wachsen. </p></blockquote>
<p><em>Mein Traum. Mein Stolz.<br />
An dem niemals etwas falsch ist.<br />
Unbestechlich weist er den Weg.<br />
Wie die Nadel eines Kompasses.</p>
<p>Endlich wieder vereint reisen.<br />
Zwei, die sich die Waage halten.<br />
Zwei, die sich zusammenfügen.</em></p>
<p><iframe width="1080" height="810" src="https://www.youtube.com/embed/DQxOQpmpZhg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><small>Das Cover oben entstand dort, wo ich diesen Beitrag unter einem endlosen Sternenhimmel eben schreibe. Einem Schaufenster in die Unendlichkeit. Entworfen von Ewigkeit. – Und wenn du möchtest, wir haben für Oktober hier an diesem Ort noch <a href="https://www.andersdenken.at/inselzeit">vier Plätze frei &raquo;</a></small></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Richtig einfach vs. einfach richtig.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/einfach-richtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2016 15:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist einfacher, wenn wir den Preis heruntersetzen. Einfacher, als endlich den Bauchladen loszuwerden. Es ist einfacher, wenn wir tun, was andere erwarten. Einfacher, als Erwartungen zu übertreffen. Oder Unerwartetes...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/einfach-richtig/">Richtig einfach vs. einfach richtig.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist einfacher, wenn wir den Preis heruntersetzen. Einfacher, als endlich den Bauchladen loszuwerden.</p>
<p>Es ist einfacher, wenn wir tun, was andere erwarten. Einfacher, als Erwartungen zu übertreffen. Oder Unerwartetes zu tun und anderen neue Erfahrungen zu schenken.</p>
<p>Es ist einfacher, wenn wir andere für ihr Tun <a href="https://www.andersdenken.at/kritik-durchschnitt/">kritisieren</a>. Einfacher, als den Grund unserer Kritik bei uns selbst zu suchen.</p>
<blockquote><p>Es ist einfacher, wenn wir etwas, das wir nicht kennen, ablehnen und Fremdes verdammen. Einfacher, als es zu erforschen und uns selbst durch dessen Augen neu zu entdecken.</p></blockquote>
<p>Es ist einfacher, wenn wir uns an dem Mist, den wir messen, orientieren. Einfacher, als auf das zu vertrauen, was wir nicht messen können – weil Sinn nicht mit <a href="https://www.andersdenken.at/unternehmen-gruenden-investoren-sinn/">altem Werkzeug</a> gemessen werden kann!</p>
<p>Es ist einfacher, wenn wir Tauschhandel (ich Geld, du Ware) betreiben und das Tauschmittel zur Religion erheben. Einfacher, als gemEINSam zu definieren, <em>wofür</em> wir tun, was wir tun.</p>
<p>Es ist einfacher, wenn wir unsere Webseite über Optimierungsversuche besser auffindbar machen. Einfacher, als erwartungsfreies Geben zum Inhalt zu machen. Werte zu schaffen; statt zu manipulieren. Uns <em>mit</em> Menschen zu verbinden; statt Menschen <em>an</em> uns zu binden.</p>
<p>Es ist einfacher, wenn wir unser Gegenüber als seelenloses Objekt betrachten. Einfacher, als Menschen als Menschen zu erkennen. Als Menschen, die (wie wir selbst) ständig auf Suche nach etwas sind, das sie nicht finden können und deshalb vor den selben Herausforderungen stehen wie wir selbst.</p>
<p>Es ist einfacher, wenn wir unser Leben gegen ein hohes Gehalt und einen vermeintlich sicheren Job <a href="https://www.andersdenken.at/veraenderung-unmoeglich/">eintauschen</a>; uns versklaven. Einfacher als zu tun, was wir wirklich wollen. Etwas, für das wir brennen. Etwas, für das wir freiwillig Verantwortung übernehmen. Und etwas, mit dem wir Dinge verändern.</p>
<p>Es ist einfacher, von unseren Mitarbeitern Kompetenz und Gehorsam zu verlangen. Einfacher, als den unbezahlbaren Wert des <a href="https://www.andersdenken.at/mitarbeiter-anpassung/">unbequemen Rebellen</a> zu schätzen und darin neue Perspektiven zu entdecken. </p>
<p>Es ist einfacher, wenn wir sagen: &#8222;Du verstehst mich nicht.&#8220; Oder: &#8222;Es ist dein Fehler&#8220;. Einfacher, als uns selbst zu fragen, warum wir nicht verstanden werden. Oder gemeinsam nach einer besseren Lösung zu suchen, einer neuen, dritten, vierten, fünften Alternative – statt nach Kompromissen. </p>
<p>Es ist einfacher, wenn wir von unserem Partner verlangen, dass er unser Handeln gut heißt. Einfacher als zu sagen: &#8222;<a href="https://www.andersdenken.at/augenhoehe/">Sawubona</a> – ich sehe dich. Ich bin mir bewusst, dass ich dich verletzt habe. Es tut mir aufrichtig leid. Und ich übernehme die Verantwortung dafür.&#8220;</p>
<p>Es ist einfacher, wenn wir weiter an unseren Problemen festhängen und sie als Ausreden zum Verharren in der Totenstarre nutzen. Einfacher, als in den Spiegel zu blicken und uns einzugestehen, dass die Geschichten, die wir uns selbst erzählen, <a href="https://www.andersdenken.at/scheitern/">nicht richtig sind</a>.</p>
<p>Und es ist einfacher, wenn wir unsere verloren gegangene Identität mit Dingen aufpolieren. Einfacher als zu erkennen, dass am Ende nicht zählt, <em>was</em> wir haben – sondern <em>wen</em>.</p>
<blockquote><p>Ja, es mag es einfacher sein, wenn wir&#8230; – Aber ist einfacher der richtige Weg, mit dem wir unsere wahren Ziele erreichen – egal ob privat oder im Beruf?</p>
<p>Wir können tun, was sich richtig einfach anfühlt.</p>
<p>Oder einfach richtig.</p></blockquote>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/21j_OCNLuYg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>PS // Hier noch ein <strong>ganz ganz großartiger TED-Talk!</strong> Und wer mit der englischen Sprache oder YouTube nicht so bewandert ist, klickt im Videofenster auf das Zahnradsymbol und wählt deutsche Untertitel aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/einfach-richtig/">Richtig einfach vs. einfach richtig.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Mann, der die Wüste aufhielt.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/spuren-statt-staub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 08:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges_denken]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.andersdenken.at/?p=14942</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit unserer Kindheit entdecken wir die Welt durch ein Leerbuch. Und in dem steht, dass in der Wüste keine Bäume wachsen&#8230; Wir glauben, was wir erzählt bekommen. Folgen den Landkarten,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/spuren-statt-staub/">Der Mann, der die Wüste aufhielt.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit unserer Kindheit entdecken wir die Welt durch ein Leerbuch. Und in dem steht, dass in der Wüste keine Bäume wachsen&#8230; </p>
<p>Wir glauben, was wir erzählt bekommen. Folgen den Landkarten, die andere für uns gezeichnet haben. Solange, bis einer kommt und neue Wege in diese Landkarten zeichnet. Einer wie Yacouba Sawadogo. Ein einfacher Mann, der weder lesen noch schreiben kann und der nichts anderes tut, als <em>seiner</em> inneren Stimme zu folgen. </p>
<p>Am Rand der Sahelzone in Burkina Faso bricht Yacouba den völlig verkrusteten und ausgetrockneten Boden mit einer einfachen Spitzhacke auf, um ihn mit einer alten Methode wieder zu fruchtbarem Land wachzuküssen. Anfangs nennen sie ihn einen Spinner. Einen Verrückten. Weil er Dinge tut, die nicht im Leerbuch stehen. Heute sprechen sie von einem Wunder. Weil sein Tun Aberhunderte von Familien ernährt.</p>
<p>&#8222;<em>Du kannst nichts Gutes tun, ohne dabei Widerstand zu provozieren. Und wenn du Feinde hast, spürst du, dass du etwas Gutes tust.</em>&#8220; – Yacouba Sawadogo</p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/a7G8VZ-Lsg8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Heute ist Yacouba Mitte 70. 40 Jahre werden vergehen und er wird längst gestorben sein, wenn alle Bäume so stark sind, dass sie Stürmen und Tieren standhalten. Auch seine Söhne werden dann nicht mehr leben. Dann, wenn Enkel und Urenkel Früchte der Bäume essen, die er 2012 gepflanzt hat: die Bäume von Yacouba Sawadogo.</p>
<p>Wir haben die Wahl: Wir können Möbel von Ikea heimschleppen; oder <a href="https://www.andersdenken.at/design-moebel-vom-feld/">auf Bäumen wachsen lassen</a>. Wir können Laborratten sein. Geprüft und eingestuft. Das erzählend, was andere uns erzählt haben. Oder wir können eigene Geschichten schreiben.</p>
<p>Wir können unsere Feinde (in Yacoubas Fall die Wüste) verdammen und bekämpfen. Oder wir können sie zu Freunden und Verbündeten machen, um gemeinsam nach neuen Wegen zu suchen.</p>
<p>Wir können in den Spuren anderer schlafwandeln. Oder wir können eigene hinterlassen. </p>
<blockquote><p>Wir können jeden Tag im gleichen Zimmer aufwachen und den gleichen Tag (wie er gestern schon war) noch einmal erleben. </p>
<p>Oder wir sehen jeden Tag als <em>neues</em> Abenteuer und freuen uns, wenn die anderen uns als Spinner abstempeln. </p>
<p>Weil wir verändern, was heute noch nicht ist, aber schon morgen sein könnte. Auch dann, wenn <em>sie</em> uns Spinner nennen.</p></blockquote>
<p><strong>PS //</strong> Alle Termine unserer <a href="http://almzeit.andersdenken.at"><manorly>alm</manorly>zeit</a> sind fast ausgebucht. Letzte freie Plätze an unserem Lagerfeuer gibts noch&#8230; <a href="http://almzeit.andersdenken.at">Mehr dazu &raquo;</a></p>
<p><tiny><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Yacouba_Sawadogo">Yacouba_Sawadogo auf Wikipedia</a>; &#8222;Der Mann, der die Wüste aufhielt&#8220; – <a href="http://amzn.to/2ac57Yn">Buch</a> und <a href="https://shop.gabriele-verlag.de/der-mann-der-die-wueste-aufhielt">Film</a></tiny> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/spuren-statt-staub/">Der Mann, der die Wüste aufhielt.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Es ist verdammt einfach, gegen etwas zu sein…</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/dagegen-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 10:57:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die von sich behaupten, nicht kreativ zu sein. Die Wahrheit ist: Viele dieser Menschen sind überaus kreativ! Besonders dann, wenn es darum geht, Ausreden zu erfinden, um...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die von sich behaupten, nicht kreativ zu sein. </p>
<p>Die Wahrheit ist: Viele dieser Menschen sind überaus kreativ! Besonders dann, wenn es darum geht, Ausreden zu erfinden, um <em>gegen</em> etwas zu sein. Um <a href="https://www.andersdenken.at/keine-zeit-haben/">keine Zeit zu haben</a>. Oder auch um die Ideen anderer <a href="https://www.andersdenken.at/kritik-durchschnitt/">zunichte zu machen</a>.</p>
<blockquote><p>Es ist einfach, <em>gegen</em> etwas zu sein,<br />
vor dem wir Angst haben.</p>
<p>Es ist einfach, vor etwas Angst zu haben,<br />
das wir nicht kennen. </p></blockquote>
<p>Vor etwas, das uns beweisen würde, dass die Geschichten, die wir uns schon immer selbst erzählt haben, womöglich doch nicht wahr sind. </p>
<p>– Und weil wir das, was wir sein wollen, vor allem deshalb nicht sind, weil unsere Angst uns am Tun hindert.</p>
<p><small><strong>PS //</strong> Alle Termine unserer <a href="http://almzeit.andersdenken.at"><manorly>alm</manorly>zeit</a> sind fast ausgebucht. Letzte freie Plätze an unserem Lagerfeuer gibts noch&#8230; <a href="http://almzeit.andersdenken.at">Mehr dazu &raquo;</a></small></p>
<p><tiny>Cover by <a href="https://www.flickr.com/photos/colouredglass/6091977094/">Indraneel Biswas&#8220;</a>; thank you for sharing your art!</p>
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		<title>Scheitern // Auch wenn wir ein Spiel verlieren, kann es ein großartiges Spiel gewesen sein.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/scheitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 05:25:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angst fragt: &#8222;Aber was, wenn es schief geht? Wenn ich scheitere? Wenn ich versage?&#8220; Es wird schief gehen. Wir werden scheitern. Und auch versagen. Angst stellt die falschen (weil lähmenden)...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/scheitern/">Scheitern // Auch wenn wir ein Spiel verlieren, kann es ein großartiges Spiel gewesen sein.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Angst fragt: &#8222;Aber was, wenn es schief geht? Wenn ich scheitere? Wenn ich versage?&#8220;</p>
<blockquote><p>Es <em>wird</em> schief gehen.<br />
Wir <em>werden</em> scheitern.<br />
Und auch versagen.
</p></blockquote>
<p>Angst stellt die falschen (weil lähmenden) Fragen. Die richtigen lauten: Wenn es schief gegangen ist, was dann? Wenn ich gescheitert bin, was dann? Wenn ich versagt habe, was dann?</p>
<p>Wenn wir uns <em>diese</em> Fragen stellen und es schief geht, wir versagen oder scheitern, sind wir beim nächsten Anlauf dem Gelingen einen großen Schritt näher. Weil wir klüger sind und gelernt haben, dass wir ohnehin nur gewinnen können (<a href="https://www.andersdenken.at/handeln-zweifeln/">siehe &raquo;</a>). </p>
<blockquote><p>Und weil wir immer jenen einen Schritt voraus sind, die sich von ihrer Angst davon abhalten lassen, es überhaupt zu versuchen.</p></blockquote>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/byA3FYr98r4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>PS //</strong> Alle Termine unserer <a href="http://almzeit.andersdenken.at"><manorly>alm</manorly>zeit</a> sind fast ausgebucht. Letzte freie Plätze an unserem Lagerfeuer gibts noch&#8230; <a href="http://almzeit.andersdenken.at">Mehr dazu &raquo;</a></p>
<p><tiny>Cover by <a href="https://www.flickr.com/photos/josh_gray/4034850672/">Josh Gray</a> – thanks for sharing your amazing art via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC</a>, Josh!</tiny></p>
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		<title>Was sich sicher anfühlt, bringt uns nicht weiter.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/sicherheitszone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2016 10:18:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn wir unserem Herzen folgen, fühlt es sich selten sicher an. Sicher ist, am Vertrauten festzuhalten. Ausreden und Entschuldigungen zum Verweilen im Goldenen Käfig zu nutzen: im Job, der uns...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/sicherheitszone/">Was sich sicher anfühlt, bringt uns nicht weiter.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir unserem Herzen folgen, fühlt es sich selten sicher an. Sicher ist, am Vertrauten festzuhalten. Ausreden und Entschuldigungen zum Verweilen im Goldenen Käfig zu nutzen: im Job, der uns längst nicht mehr erfüllt; an Strategien, die ihren Zweck erfüllen; an einer zu Gewohnheit verwelkten Partnerschaft.</p>
<blockquote><p>Wenn das, was wir tun, sich nur noch <em>sicher</em> anfühlt, bringt es uns nicht mehr wirklich weiter. </p>
<p>Dann stirbt das in uns ab, was die Triebfeder aller kreativen Schöpfungen ist – Leidenschaft.</p></blockquote>
<p>Wenn wir in Workshops nicht die gefährlichste, sondern die sicherste Idee wählen, bewegen wir uns inmitten des Bekannten und nicht an den Rändern der Box; geschweige denn außerhalb. Dort, wo wir etwas verändern könnten. Dort, wo wir Menschen für unsere Idee begeistern können.</p>
<p>Wir halten am Job im Konzern fest. Obwohl wir längst erkannt haben, dass wir uns nicht mehr entfalten. Dass das, was wir tun, frei von ursprünglicher Leidenschaft ist. Aber es fühlt sich sicher an – obwohl es nicht sicher ist! Und einfach – was es tatsächlich ist&#8230;</p>
<p>Aber fühlt es sich auch richtig an? Gut? Lebendig? Bringt es uns weiter? <small>(Und damit meine ich <em>nicht</em> weiter in Richtung Burnout!)</small></p>
<p>Wirklich großartige Schauspieler suchen nach immer anderen Rollen und Charakteren. Nach dem Unbekannten. Weil das Bekannte mit Stillstand verwoben ist. Während uns das Unbekannte uns zwingt, zu reifen und zu wachsen. Neue Wege zu erforschen; weil bereits erforschte uns nicht nach Neuland bringen.</p>
<blockquote><p>Im Abenteuer fühlen wir uns lebendig. Lebendig bedeutet: das Leben lebend – nicht fristend! Weil jedes Stück mehr Sicherheit weniger Freiheit bedeutet.</p></blockquote>
<p>Menschen wie Unternehmen, die ihr Tun auf die Erhaltung des Status Quo reduzieren und ihre Energie mit Verteidigungsstrategien verschwenden, erkennen oft erst viel zu spät, dass </p>
<blockquote><p>rückwärts betrachtet nicht das Unbekannte gefährlich ist; sondern das Verweilen in der Totenstarre des Bekannten.</p></blockquote>
<p>Wenn wir uns für zu lange Zeit sicher fühlen, sollten wir hin und wieder innehalten und prüfen, <strong>was</strong> wir tun – und vor allem <strong>wofür</strong>:</p>
<p>Setzen wir uns Ziele, die wir mit Sicherheit erreichen werden; oder denken wir größer?</p>
<p>Umgeben wir uns nur noch mit Menschen, die sind wie wir; oder inspiriert uns der, dessen Werte und Ansichten wir noch nicht kennen?</p>
<p>Verurteilen wir die Frau, die sich mit fast 70 Jahren scheiden lässt; oder unterstützen wir sie beim Ausbrechen aus dem Goldenen Käfig und dem Verweben ihrer Träume mit der Realität? <tiny>(Ich bewundere deinen Mut, M.!)</tiny></p>
<p>Manipulieren wir die Abgaswerte unserer Fahrzeuge, um mit allen Mitteln unsere Marktanteile langsamer schrumpfen zu lassen; oder glauben wir wirklich wirklich wirklich an Vorsprung durch Technik? <tiny>(Ja, ich diskutiere diese Frage auch auf unserer <a href="http://almzeit.andersdenken.at">Alm</a> mit Mitarbeitern dieses Konzerns!)</tiny></p>
<p>Sucht unser ängstlicher Verstand ständig nach Erklärungen; oder akzeptieren wir das Leben als ein Mysterium, das erfahren (statt geplant) werden will?</p>
<p>Leben wir nach Spielregeln, die uns von außen auferlegt werden; oder gestalten wir selbst ein neues Spiel?</p>
<p>Folgen wir den Landkarten, die andere gezeichnet haben; oder zeichnen wir in deren Landkarten neue Wege ein?</p>
<blockquote><p>Bewegen wir uns nur noch;<br />
oder bewegen wir uns weiter? </p></blockquote>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/98861259" width="1080" height="608" frameborder="0" title="Follow Your Fears // By Live Unbound" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>
Am Ende spielt nicht einmal eine Rolle, wie lange unser Leben >gedauert< hat; sondern wie viel davon wir es wirklich >gelebt< haben.</p></blockquote>
<p><strong>PS //</strong> Alle Termine unserer <a href="http://almzeit.andersdenken.at"><manorly>alm</manorly>zeit</a> sind fast ausgebucht. Letzte freie Plätze an unserem Lagerfeuer gibts noch&#8230; <a href="http://almzeit.andersdenken.at">Mehr dazu &raquo;</a></p>
<p><tiny>Cover: Thanks for sharing your amazing art <a href="https://www.flickr.com/photos/30431232@N03/4580913871">Gaftels</a>!</tiny></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/sicherheitszone/">Was sich sicher anfühlt, bringt uns nicht weiter.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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		<title>Eine kurze Geschichte über die Freundschaft (und Fehler).</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/fehler-kultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 09:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man sagt es dauert manchmal nur eine Minute, einen besonderen Menschen kennenzulernen; eine Stunde ihn zu schätzen; einen Tag ihn zu lieben &#8230; aber ein ganzes Leben, ihn zu vergessen....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/fehler-kultur/">Eine kurze Geschichte über die Freundschaft (und Fehler).</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man sagt es dauert manchmal nur eine Minute, einen besonderen Menschen kennenzulernen; eine Stunde ihn zu schätzen; einen Tag ihn zu lieben &#8230; aber ein ganzes Leben, ihn zu vergessen.</p>
<p><small>Irgendwo //</small> Zwei Freunde laufen den Strand entlang und geraten in einen Streit. Der verläuft so heftig, dass einer der beiden den anderen schlägt. Am Boden liegend schreibt dieser schweigend in kleinen Buchstaben in den Sand: <em>Mein bester Freund hat mich heute geschlagen</em>.</p>
<p><small>Später&#8230; //</small>Wieder schlendern die beiden Freunde durch die Gegend. Der Tage zuvor geschlagene versinkt in tiefem Treibsand. Sein Freund rettet ihn. Der beinahe Erstickte sucht nach einem Stein, holt einen Stift hervor und schreibt in großen Lettern auf den Stein: <em>Mein bester Freund hat mir heute das Leben gerettet.</em></p>
<p>Der andere sieht ihn erstaunt an: &#8222;Ich verstehe dich nicht – letztens hast du die Worte in den Sand geschrieben. Heute auf einen Stein? Warum?&#8220; Sein Freund antwortet: </p>
<p>&#8222;Wenn uns jemand verletzt oder einen Fehler begeht, sollten wir es in Sand schreiben; damit der Wind der Versöhnung ihn auslöscht. Aber wenn uns jemand Gutes tut, müssen wir es in Stein meisseln; damit kein Wind der Vergessenheit ihm jemals etwas anhaben kann.&#8220;</p>
<p><strong>Warum diese Geschichte? </strong></p>
<p><a href="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/07/fehlerkultur.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-mLbf]"><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/07/fehlerkultur.jpg" alt="fehlerkultur" width="1600" height="900" class="aligncenter size-full wp-image-14822" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/07/fehlerkultur.jpg 1600w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/07/fehlerkultur-300x169.jpg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/07/fehlerkultur-250x141.jpg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/07/fehlerkultur-275x155.jpg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/07/fehlerkultur-475x267.jpg 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/07/fehlerkultur-768x432.jpg 768w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/07/fehlerkultur-1200x675.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></p>
<p>Wir können Erfolge feiern, indem wir <del datetime="2016-07-13T17:26:38+00:00">sie in Sand schreiben</del> <a href="https://www.andersdenken.at/kritik-durchschnitt/">Kritik</a> vermeiden. – Oder wir können sie in Stein meisseln.</p>
<p>Wir können Fehler des anderen als Ausrede und Rechtfertigung für das eigene Handeln verwenden. Oder wir können sie in Sand schreiben, wo sie lange genug sichtbar bleiben, um daraus zu lernen; wo sie aber keine Narben hinterlassen. </p>
<p>Tun wir das immer dann, wenn wir neue Wege beschreiten wollen! </p>
<blockquote><p>Damit Menschen den notwendigen Mut haben etwas zu tun, mit dem sie sonst hinter dem Berg halten würden. </p></blockquote>
<p>Jede verrückte Idee ist anfangs immer eine Utopie, für die es <strong>zwei</strong> Möglichkeiten gibt (nicht nur eine):</p>
<blockquote><p>Es funktioniert.<br />
Oder es funktioniert nicht. </p></blockquote>
<p>Aber in beiden Fällen <a href="https://www.andersdenken.at/handeln-zweifeln/">gewinnen wir &raquo;</a></p>
<p>Wenn wir wirklich wirklich Neues schaffen; etwas das jenseits der Grenzen des bislang Bekannten liegt: </p>
<p>Nur ein Dummkopf würde dann vorab mit voller Überzeugung behaupten, dass es mit absoluter Sicherheit klappt.</p>
<p>Weil eine Idee erst das Licht der Welt erblicken muss, damit wir wissen, dass sie funktioniert. – Oder nicht. </p>
<p><tiny>Thanks for sharing your amazing art via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC</a>, <a href="https://www.flickr.com/photos/sebastian-silva/">Sebastián</a>!</tiny></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/fehler-kultur/">Eine kurze Geschichte über die Freundschaft (und Fehler).</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ja. Nein. Und die Mittelmäßigkeit eines Vielleicht.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/nein-sagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2016 11:19:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Most popular]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[gründung]]></category>
		<category><![CDATA[jungewirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Nein ist ein Ja zu etwas, das wir aus Überzeugung tun (oder tun könnten). Mit Leidenschaft. Mit ganzem Einsatz. Etwas, das wir mit Herzblut zeichnen; statt nur mit Tinte....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/nein-sagen/">Ja. Nein. Und die Mittelmäßigkeit eines Vielleicht.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Nein ist ein Ja <em>zu</em> etwas, das wir aus Überzeugung tun (oder tun könnten). Mit Leidenschaft. Mit ganzem Einsatz. Etwas, das wir mit Herzblut zeichnen; statt nur mit Tinte. </p>
<blockquote><p>Nein-Sagen bedeutet nicht, sich <em>gegen</em> etwas zu entscheiden; sondern <em>für</em> etwas (anderes).</p></blockquote>
<p>Für eine neue Reise; eine neue Freundschaft; einen anderen Job; sinn-voller verbrachte Lebenszeit; mehr Qualität in unserem Tun.</p>
<p>&#8222;Nein, ich treffe dich heute nicht.&#8220;<br />
&#8222;Nein, ich bin nicht immer erreichbar.&#8220;<br />
&#8222;Nein, ich habe kein Interesse an deiner &#8222;lass-uns-vernetzen&#8220;-XING-Mail.&#8220;<br />
&#8222;Nein, ich möchte diesen Auftrag nicht übernehmen.&#8220;<br />
&#8222;Nein, ich möchte auf dieser Veranstaltung nicht sprechen.&#8220;<br />
&#8222;Nein, ich komme/bleibe nicht zu/in diesem Meeting – weil ich aktiv nichts beitragen kann.&#8220;</p>
<blockquote><p>Wenn wir zu jemandem respektvoll Nein sagen, ist das nicht egoistisch. Egoistisch ist jede Erwartung an ein Ja.</p></blockquote>
<p>Ja ist oft einfacher als Nein. Ein starkes Nein ist einem schwachen Ja überlegen. Nein ist Fairness. Weil ein vages Ja zu Frust und Enttäuschung auf beiden Seiten führt. Und das Gegenteil von Ja ist ohnehin nicht Nein – sondern Vielleicht; mitsamt all seiner daraus resultierenden Mittelmäßigkeit.</p>
<p>Wir wissen, dass ein Nein nicht immer einfach ist. Vor allem dann, wenn wir (glauben) den Auftrag unbedingt (zu) brauchen; und ihn dann ohnehin nur halbherzig ausführen. Ein Nein hat die große Macht, uns aus dem Hamsterrad zu befreien; uns aus dem Strudel von Belanglosigkeiten und falschen Priorität zu retten. Weil dringend nicht immer wichtig ist.</p>
<blockquote><p>Ja oder Nein? Wir können die Entscheidung immer selbst treffen. Und manchmal sollten wir das viel bewusster tun. </p>
<p>Ohne Angst davor zu haben, dass uns ein Nein isoliert – es tut nämlich genau das Gegenteil: </p>
<p>Say no to everything, so you can say yes to the one thing.</p></blockquote>
<p><strong>Lesetipp:</strong> <a href="https://www.andersdenken.at/keine-zeit-haben/">Ich habe keine Zeit &raquo;</a></p>
<p><tiny>Thanks for sharing your amazing art via <a href="https://www.pexels.com/photo/man-staring-panorama-sky-24476/">CC</a>, <a href="https://unsplash.com/photos/ykKS3a0iutM">Danka &#038; Peter</a>! Quote by Richie Norton via <a href="http://www.toddandmarlon.com/blog/just-say-no-save-time">Todd &#038; Marlon</a>.</tiny></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Luxus anders definiert. Das Null-Stern Hotel unter freiem Himmel.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/null-stern-tourismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2016 11:44:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus & gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[viralmarketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie tun es wieder&#8230; Fast ewig scheint es her zu sein, als ich 2008 ein ungewöhnliches Mail von Frank und Patrik Riklin erhielt. Ihre damalige Idee eines Nullstern-Hotels sorgte in...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/null-stern-tourismus/">Luxus anders definiert. Das Null-Stern Hotel unter freiem Himmel.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie tun es wieder&#8230; Fast ewig scheint es her zu sein, als ich 2008 ein ungewöhnliches Mail von Frank und Patrik Riklin erhielt. Ihre damalige Idee eines <a href="https://www.andersdenken.at/null-stern-hotel-konzept-anders/">Nullstern-Hotels</a> sorgte in 160 Ländern für Aufsehen und die beiden ver-rückenden Schweizer heimsten zahlreiche Auszeichnungen ein.</p>
<p><iframe width="1080" height="810" src="https://www.youtube.com/embed/fO9BKG302h0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Seit jenem Mail ist einiges passiert: Die Brüder schlugen einen russischen Millionen-Deal in den Wind und schützten ihre Marke vor der Verhunzung eines banalen Business. Expansions-Projekte in Berlin, Winterthur, St.Gallen und Dubai scheiterten&#8230; </p>
<blockquote><p>Jeder Schritt zurück ist immer Anlauf nehmen für Neues.</p></blockquote>
<p>Oder wie ich an <a href="https://www.andersdenken.at/handeln-zweifeln/">anderer Stelle</a> geschrieben habe: Wenn wir tun, und es ein Hit wird, gewinnen wir. Wenn wir tun, und es floppt, gewinnen wir auch. &#8211; Weil die Erfahrung eine Lehrstunde ist, die uns hilft, es beim nächsten Mal anders zu tun&#8230; <em>damit</em> es ein Hit wird.</p>
<p>Zurück zu Frank und Patrik. Heute freue ich mich über neue Post aus dem <a href="http://www.sonderaufgaben.ch/">Atelier für Sonderaufgaben</a>: &#8222;Wir radikalisieren unsere eigene Idee, verabschieden uns endgültig von der Bunkerversion und lancieren die Landversion. Ein Ort aktiver und fantasievoller Gestaltung und Begegnung.&#8220;</p>
<p>Die Riklins erklären die Täler der Schweiz zu &#8222;Hotelräumen&#8220;. Ohne Wände, ohne Dach, ohne Immobilie. Die Landschaft Schweiz ist das imaginäre &#8222;Gebäude&#8220; der neuen Null-Stern-Version. Die Kooperationspartner sind Tourismusverbände. Sie sind die Schnittstelle zwischen Angebot und der Bevölkerung.</p>
<p>Betrieben wird das &#8222;Hotel&#8220; durch die Bewohner des <a href="http://www.safiental.ch/">Safientals</a>. &#8222;Hotelier&#8220; ist das Tal selbst. Die Gastgeberrolle wechselt; einmal ist es eine Mitarbeiterin der Gemeinde, ein anderes Mal der Landwirt des Nachbarweilers, der die Gäste mit Kaffee oder mikroregional produzierten Bio-Salamirädli verwöhnt. </p>
<p>Das Bett ist nur dann aktiv, wenn gebucht wird. Ohne Buchung steht es im Standbye-Modus. Überdeckt mit einer gängigen Landwirtschafts-Schutzblache. </p>
<p>Zehnmal teurer wird die Landversion im Vergleich zur Bunkerversion; und auch im Vergleich mit jenen Billigangeboten, mit denen so manch verzweifelter 4-Sterne Hotelier über Aldi- und Hoferreisen versucht, ein austauschbares Angebot doch noch irgendwie an den Gast zu bringen.</p>
<blockquote><p>Die Riklins stellen in Frage und regen mit ihren Antithesen zum touristischen Wachstums-, Grössen- und Luxuswahn zum Denken in anderen Perspektiven an. </p></blockquote>
<p>Betrachten wir die Zahl Null nicht für weniger Erlebnis; sondern für Freiheit und Unabhängigkeit. Dafür, Luxus neu zu definieren. Kein Stern, keine Teilnahme am Monopolsystem der Sterne-Maximierung – und deshalb auch (fast) null Auflagen. </p>
<blockquote><p>Null Sterne? Baaah – eine Million Sterne (die euch und euren Gästen ohnehin vom &#8211; hoffentlich regenfreien &#8211;  Nachthimmel strahlen) für diese großartige Umsetzung eines einfachen Konzeptes. </p>
<p>Danke, ihr beiden!
</p></blockquote>
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		<title>Was wir sein wollen. Und was wir sind.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/tun-wozu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 11:35:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im austauschbaren Bla-Bla Leitbild des Paketdienstes lesen wir, wie &#8222;wichtig gegenseitige und persönliche Wertschätzung&#8220; sind; während der gehetzte Zusteller sich rücksichtslos in eine nicht vorhandene Lücke drängt, um sich gleich...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im austauschbaren <del datetime="2016-06-23T10:31:23+00:00">Bla-Bla</del> Leitbild des Paketdienstes lesen wir, wie &#8222;wichtig gegenseitige und persönliche Wertschätzung&#8220; sind; während der gehetzte Zusteller sich rücksichtslos in eine nicht vorhandene Lücke drängt, um sich gleich darauf am Fußgängerübergang den Vorrang gegenüber einer Dame im Rollstuhl zu erkämpfen.</p>
<p>&#8222;Unsere Ziele sind, das Bewusstsein zu schärfen. [&#8230;] Wir hinterlassen nachfolgenden Generationen eine saubere und gesunde Umwelt.&#8220; – Mit diesen Worten protzt deine Webseite; während die rosa &#8222;Mag-man-eben&#8220;-Verpackung, die dein Mitarbeiter im Vorüberfahren mal schnell entsorgt, durch mein offenes Fahrerfenster segelt.</p>
<p>&#8222;Nachhaltige und faire Partnerschaften sind uns wichtig&#8220;, erklärt und das Leitbild des Automobilherstellers; während dein Einkäufer sein fehlendes Selbstwertgefühl mit einer lächerlichen Preisverhandlung im Promille-Bereich aufmöbelt. </p>
<blockquote><p><strong>Der Unterschied zwischen dem was wir sind und dem, was wir sein wollen, ist das, was wir tun!</strong></p></blockquote>
<p>Solange wir diese Lücke nicht schließen; solange uns selbst nicht klar ist, wofür wir wirklich tun, was wir tun, solange müssen wir uns über austauschbare Produkte und Dienstleistungen erklären und verkaufen. </p>
<p>Solange werden wir weiter jammern und uns beklagen, wie schwierig es ist, qualifiziertes &#8222;Personal&#8220; zu finden. So lange werden wir zu jenen gehören, die um Kunden kämpfen müssen, weil sie keine wirklichen Unterstützer haben. </p>
<blockquote><p>Wenn wir wissen, wofür wir tun, was wir tun. Und wenn sich dies authentisch und ungezwungen in all unserem Denken und in unseren Handlungen widerspiegelt: </p>
<p>Dann werden Menschen, egal ob Mitarbeiter, Kunden, Freunde, Partner unsere Werte teilen und sich einen Dreck darum kümmern, wenn es irgendwo jemanden gibt, der es schneller macht. Oder billiger. Oder beides.</p></blockquote>
<p><tiny>Cover by <a href="https://www.flickr.com/photos/modezero/3813820533/in/faves-65918756@N00/">Jose Alfonso Palad</a> via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC</a>. Thanks for sharing your amazing art, Jose!</tiny></p>
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		<title>Die Angst vor Kritik. // Durchschnittlich. Unsichtbar. Stumm.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/kritik-durchschnitt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2016 10:16:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[gründung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir können ein Leben nach den Plänen anderer fristen. Wir können durchschnittliche Leistungen abliefern. Wir können uns damit zufrieden geben, dass keine Kritik die beste Anerkennung ist. Wir können ein Buch für die Masse schreiben. Eines über das garantiert niemand ein schlechtes Wort verliert – das aber auch garantiert niemanden begeistert. Weil es Durchschnitt ist.</p>
<blockquote><p>Oder wir können der Welt unser Bestes schenken und es mit HERZblut zeichnen. Dann gehen wir immer das Risiko ein, dass Flachdenker uns kritisieren. </p></blockquote>
<p>Aber hat diese Kritik wirklich eine Bedeutung? Macht es unser Leben schlechter? Wir ergreifen in Besprechungen nicht das Wort, weil wir Angst vor Kritik haben; Angst, uns zu blamieren, was dazu führen wird, dass wir morgen keinen Job mehr haben, keine Freunde, keine Familie, kein Haus, kein Geld, kein Leben.</p>
<p>Wir denken, dass Kritik dazu führt, dass wir all unsere Kunden verlieren werden. Statt uns bewusst zu machen, dass neue (vielleicht viel wertvollere) Menschen in unser Leben treten werden. </p>
<p>Das Risiko etwas zu verlieren, das für uns heute nicht wirklichen Wert besitzt, ist viel kleiner als die Chance, etwas zu gewinnen, das viel besser zu uns passt.</p>
<p><a href="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-4MYS]"><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich.jpg" alt="unmoeglich" width="1600" height="1055" class="aligncenter size-full wp-image-12731" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich.jpg 1600w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich-300x198.jpg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich-250x165.jpg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich-275x181.jpg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich-475x313.jpg 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich-1200x791.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></p>
<blockquote><p>Die Frage lautet nicht, wie wir etwas schaffen können, das bestimmt nicht kritisiert wird; sondern wie wir etwas schaffen, das mit Sicherheit kritisiert wird! – Weil es für seine Kritiker zu neu ist, als dass sie es mit altem Denken begreifen und nach alten Regeln bewerten könnten.</p></blockquote>
<p>Wenn jemand unsere Arbeit kritisiert, geht es dabei selten um uns. Fast immer aber geht es um die andere Person; um ihre eigenen Defizite und unerfüllte Erwartungen.</p>
<blockquote><p>Das Faszinierende ist, dass uns Kritik unendlich viele Geschichten über andere Menschen erzählt.
</p></blockquote>
<p>Die Kosten, zu denen Kritik führt, sind minimal. Viel höher sind sie, wenn wir nichts tun. Weil auch ein nicht vollkommener erster Schritt uns näher zu dem bringt, was wir wirklich wirklich wollen. Und der Horizont von Kritik ist Zeit; jener von Herzblut die Unendlichkeit.</p>
<p>Keine Kritik bedeutet keine Stimme.<br />
Keine Stimme bedeutet keinen Einfluss. </p>
<blockquote><p>Wir haben die Wahl: Wir können uns anpassen.<br />
Durchschnitt <em>sein</em>. Und unsichtbar <em>sein</em>. </p>
<p>Oder wir können SEIN – und uns damit Kritik aussetzen. Wir können mit Herzblut zeichnen und damit Dinge verändern – auch die inneren Landschaften anderer.</p></blockquote>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/LM8JhvfoqdA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><tiny>Cover by <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tract_housing#/media/File:Markham-suburbs_aerial-edit2.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-4MYS]">IDuke</a> // Thanks for sharing your art via <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/">CC</a>!</tiny></p>
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		<title>Durchschnitt ist der beste Nährboden für Außergewöhnlich.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/aussergewoehnlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 09:27:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ganze Leben ist viele außergewöhnliche Momente. Sie sind die einzigen Trophäen, die es sich wirklich zu sammeln lohnt. Weil niemand von uns weiß, wie viel (Lebens)Zeit uns dafür noch...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ganze Leben ist viele außergewöhnliche Momente. Sie sind die einzigen Trophäen, die es sich wirklich zu sammeln lohnt. Weil niemand von uns weiß, wie viel (Lebens)Zeit uns dafür noch zur Verfügung steht. Mein heutiger Beitrag ist einem lieben Freund gewidmet, der sein Leben genau dazu genutzt hat.</p>
<p>Durchschnitt entsteht aus der dringlichen Notwendigkeit, Aufträge an Land ziehen zu müssen. Außergewöhnlich ist Leidenschaft. Und Überzeugung. </p>
<p>Durchschnitt ist kurzfristige Strategie. Und Taktik.<br />
Außergewöhnlich folgt Höherem: langfristigen Zielen. Und Sinn.</p>
<p>Durchschnitt ist der Hit für die Masse.<br />
Außergewöhnlich ist <a href="https://www.andersdenken.at/kunst-marke-tun/">Kunst</a>. Aber nicht jede Kunst ist außergewöhnlich.</p>
<p>Durchschnitt beschallt. Und versucht aufdringlich, das <em>Was</em> zu erklären.<br />
Außergewöhnlich gibt Antworten auf das <em>Warum</em>.</p>
<p>Durchschnitt sind die vielen &#8222;<em>Wir haben einen neuen Kunden</em>&#8220; und &#8222;<em>Was für ein toller Workshop, den ich da geleitet habe</em>&#8222;-Posts.<br />
Außergewöhnlich ist Dankbarkeit in edler Stille. Weil Andere über uns sprechen. Weil wir Probleme lösen – und wirklich weiterhelfen; statt uns aufzudrängen.</p>
<p>Durchschnitt belästigt. Ständig. Und Jeden.<br />
Außergewöhnlich spricht. Und weiß, dass <a href="https://www.andersdenken.at/nischen-positionierung/">keine Nische zu klein</a> ist.</p>
<p>Durchschnitt will gekauft werden.<br />
Außergewöhnlich wird begehrt.</p>
<p>Durchschnitt muss überzeugen.<br />
Außergewöhnlich verbindet.</p>
<p>Durchschnitt versteckt sich hinter Mauern – oder Logos.<br />
Außergewöhnlich übernimmt Verantwortung – und braucht keine Masken.</p>
<p>Durchschnitt ist sponsored Posts, Gefällt-mir-Gier und Klick-Statistiken.<br />
Außergewöhnlich ist.</p>
<blockquote><p>Durchschnitt ist (vermeintliche!) Sicherheit.<br />
Außergewöhnlich ist Sich-leben(dig)-fühlen.</p></blockquote>
<p>Durchschnitt ist Angst.<br />
Außergewöhnlich ist Freude am Tun.</p>
<p>Durchschnitt ist Job.<br />
Außergewöhnlich ist Sein. </p>
<p>Durchschnitt ist Pflichterfüllung.<br />
Außergewöhnlich ist Veränderung.</p>
<p>Durchschnitt ist schon zu Lebzeiten vergessen.<br />
Außergewöhnlich hinterlässt Spuren. – Weil wir es vermissen, wenn es nicht mehr da ist.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/04/michael.jpeg" alt="michael" width="640" height="427" class="aligncenter size-full wp-image-14015" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/04/michael.jpeg 640w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/04/michael-300x200.jpeg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/04/michael-250x167.jpeg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/04/michael-275x183.jpeg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2016/04/michael-475x317.jpeg 475w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<blockquote><p>Für einen Freund. Für <a href="https://youtu.be/3mL4KedyQ3Q?t=7m36s">Michael</a>. Unvergessen.<br />
Weil du <em>nicht</em> Durchschnitt warst – sondern außergewöhnlich.</p></blockquote>
<p><iframe width="1080" height="810" src="https://www.youtube.com/embed/3mL4KedyQ3Q?start=456&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><tiny>Cover by <a href="https://www.flickr.com/photos/deanhochman/8519852257/">Dean Hochman</a> – thanks for sharing your amazing art, Dean!</tiny></p>
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		<item>
		<title>Es war einmal das Leben. Nackt. Offen. Ehrlich. // Storytelling geht ganz einfach.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/storytelling-einfach-so/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 15:14:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[powerpoint]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Selbstdarstellungen hören wir, was jemand macht. Schon weit weniger oft, wie das Was gemacht wird. Aber in viel zu wenigen Präsentationen erfahren wir etwas über das Warum des...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/storytelling-einfach-so/">Es war einmal das Leben. Nackt. Offen. Ehrlich. // Storytelling geht ganz einfach.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Selbstdarstellungen hören wir, <em>was</em> jemand macht. Schon weit weniger oft, <em>wie</em> das Was gemacht wird. Aber in viel zu wenigen Präsentationen erfahren wir etwas über das Warum des Tuns. Weil viele Menschen, Chefs wie Mitarbeiter, die Antwort vergessen haben. Oder ihn nie wirklich kannten.</p>
<p>Ich habe letztens eine Email von einer Dame erhalten, die mit 55 Jahren vor ihrer ersten großen Präsentation steht. Beim gemeinsamen Kaffee sprudelt sie vor wundervollen Geschichten und die Zeit mit ihr verfliegt in erschreckender Kurzweiligkeit. </p>
<p><em>&#8222;Bei der Vorbereitung meiner Rede sitze ich seit Wochen vor einem leeren Blatt Papier. Ich habe Angst, weil die Anderen ihre Unternehmen so professionell präsentieren, und bei mir nicht immer alles so glatt gelaufen ist&#8230;&#8220;.</em></p>
<p>Liebe E.,</p>
<p>Erzähle, <em>warum</em> du tust, was du tust. Nackt, offen, ehrlich. Aber bitte nimm dir kein Beispiel an Faktendreschern mit ihren sterilisierten, textüberladenen und mit Referenz-Logos vollgestopften Folien und herzlosen Geschichten. Erzähle <em>deine</em> Geschichte! – Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.</p>
<p>Verwirf vielleicht die erste Idee. Auch die zweite, dritte und vierte. So lange, bis dich das Resultat selbst überrascht. Niemand erwartet, dass es perfekt ist – wenn es leidenschaftlich ist.</p>
<p>Eine Frage zu deiner Angst: Wann fiebern wir mit der Heldin am meisten mit? Wenn &#8222;alles glatt läuft&#8220;? Oder wenn sie mit Rückschlägen kämpft und Stolpersteine überwindet? </p>
<p>Auch dein Publikum wird dich für deinen leidenschaftlichen Versuch mehr lieben, als für deine erreichten Ergebnisse oder einen perfekten, unnatürlichen, aufgesetzten Auftritt.</p>
<p>Wir haben den Mut verloren, einfach nur authentisch <em>wir</em> zu sein. Weil uns das angreifbar macht – zugleich aber auch menschlich. Und <a href="https://www.andersdenken.at/usp-alleinstellungsmerkmal/">einzigartig</a>.</p></blockquote>
<p>Frei nach <a href="http://storyshots.tumblr.com/post/25032057278/22-storybasics-ive-picked-up-in-my-time-at-pixar">Emma</a> und den Geschichten, die du deinen Enkeln beim Ins-Bett-Gehen erzählst; dieses Drehbuch in funktioniert zur Vorbereitung immer:</p>
<blockquote><p>(1) Es war einmal___ (2) Jeden Tag___ (3) Eines Tages___ (4) Aus diesem Grund___ (5) Deshalb___ (6) Bis schließlich___</p></blockquote>
<p>Wenn deine Geschichte/Präsentation am Ende nicht perfekt ist: Es spielt keine Rolle; sie wird mit jedem Erzählen besser – nicht durch Verfeinern am Papier. </p>
<blockquote><p>Deine (wie jede gute) Geschichte erzeugt Emotionen. Und am Ende sind es Emotionen, an die wir uns erinnern – nicht Fakten. </p>
<p>In unserer (zwecks einfacherer Austauschbarkeit) anonymisierten Marketing-Welt, haben wir diese banale Tatsache (und nichts anderes ist es: banal!) vergessen.</p>
<p>Wir brauchen keine tausend Anleitungen, Selbsthilfebücher oder Seminare, die uns lehren, Geschichten zu erzählen. Wir müssen einfach nur unsere Masken ablegen. – Viel Erfolg!</p></blockquote>
<p><iframe width="1080" height="810" src="https://www.youtube.com/embed/qmyKidgR--8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<small>&#8222;JK Rowling begins her speech at Harvard in a typical fashion. She talks about her time at university and the expectations of her parents. The audience expects her to talk about the growing success of her writing career – instead she focuses on a time in her twenties where she felt she had ‘failed’ in life. What comes next is inspirational.&#8220;</small></p>
<p>PS // Patrick hat auch gerade eben einen wunderbaren Beitrag zum Thema <em>Storytelling</em> verfasst, den du <a href="http://blog.patrickbreitenbach.de/digitale-transformation-leadership-by-storytelling/">hier nachlesen kannst</a>.</p>
<p>&#8222;[&#8230;] diese emotionalen Geschichten sind um ein vielfaches überzeugender als jedes noch so gut durchgerechnete und seriöse Excel-Chart eines Controllers. Diese Art von Geschichten vereint Emotion mit echten und authentischen Fakten. </p>
<p>Sie entwickeln zudem auch einen Sog für potenzielle Verbündete, also all die Abenteurer in Ihrem Unternehmen, die Intrapreneure, die nur auf den Ruf des Abenteuers gewartet haben. </p>
<p>Und zugleich stimmen diese Geschichten die großen Zweifler, Verwalter und Bewahrer eher milde und ruhig, weil sie ja selbst ein Teil dieser großen, vergangenen Abenteuergeschichten sind.&#8220;</p>
<p><strong>Danke, <a href="http://blog.patrickbreitenbach.de/">Patrick</a>!</strong></p>
<p><tiny>Cover via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">Flickr CC</a>. Thanks for sharing your amazing art, <a href="https://www.flickr.com/photos/jeyh/3019741946/in/photostream/">Jeyheich</a>!/tiny></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/storytelling-einfach-so/">Es war einmal das Leben. Nackt. Offen. Ehrlich. // Storytelling geht ganz einfach.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Augenhöhe, Zuckerbrot und Peitsche.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/augenhoehe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 13:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[inselcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Chefs, die ihr Humankapital mit Zuckerbrot und Peitsche verwalten. Und es gibt Manager, die Vertrauen vorschiessen; um gemeinsam mit Menschen am Ganzen zu arbeiten. Kürzlich erhielt ich zwei...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/augenhoehe/">Augenhöhe, Zuckerbrot und Peitsche.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Chefs, die ihr <em>Humankapital</em> mit Zuckerbrot und Peitsche verwalten. Und es gibt Manager, die Vertrauen vorschiessen; um gemeinsam mit <em>Menschen</em> am Ganzen zu arbeiten. </p>
<p>Kürzlich erhielt ich zwei Emails, die das nicht besser unterstreichen könnten: </p>
<p><em>&#8222;Ich würde sehr gerne an der Veranstaltung teilnehmen und dies auch aus eigener Tasche bezahlen. Mein Chef gewährt mir dafür aber keinen Urlaub. – Ich solle erstmal meine Projekte abschließen und Vorgaben erfüllen, dann könne ich ihn wieder um Urlaub fragen. Ich glaube es liegt auch daran, dass ich im letzten Jahr ziemlich viele Kranktage hatte&#8230;&#8220;</em></p>
<p><em>&#8222;Ich habe meinem Chef von sehr persönlichen Dingen erzählt und ihn um Urlaub gebeten, um an der <a href="https://www.andersdenken.at/inselzeit" target="_blank">insel.zeit</a> teilnehmen zu können. Erst schüttelte er den Kopf und meinte dann: &#8218;Du brauchst dir keinen Urlaub dafür zu nehmen. Viel Erfolg dort! Und lass die Rechnung auf uns ausstellen.'&#8220;</em></p>
<p>Der Eine sagt: &#8222;Du bist für mich die Nummer auf deinem Mitarbeiterausweis.&#8220; – Der Andere sagt: &#8222;<a href="https://www.andersdenken.at/besser-statt-nur-anders/">Sawubona</a>! Ich erkenne den Menschen in dir. Nicht &#8217;nur&#8216; den (austauschbaren) Experten.&#8220;</p>
<p>Der Eine sagt: &#8222;Bring deine Leistung. Dafür bezahlen wir dich.&#8220; – Der Andere sagt: &#8222;Du hast ein Leben, das in diesem Unternehmen jederzeit eine Rolle spielt, und das unsere Entwicklung mitgestaltet.&#8220;</p>
<p>Der Eine blockiert individuelle Beziehungen; ist lieber gemeinsam allein. – Der Andere lässt sie zu und erkennt darin sowohl Möglichkeiten als auch Widersprüche.</p>
<p>Der Eine sagt: &#8222;<a href="https://www.andersdenken.at/veraenderung-unmoeglich/">Das geht bei uns nicht.</a>&#8220; – Der Andere lädt ein: &#8222;Lass uns gemeinsam nach neuen Wegen suchen.&#8220; Oder: &#8222;Mach. Aber übernimm dafür auch die <a href="https://www.andersdenken.at/traeume-visionen-realitaet/">Verantwortung</a>.&#8220;</p>
<blockquote><p>Der Eine verwaltet mit Misstrauen und erntet Buhlen um Anerkennung. – Der Andere ist bereit, sich auf eine tiefe persönliche Bindung einzulassen. Um Vertrauen vorzuschiessen. Um <a href="https://www.linkedin.com/pulse/potential-oder-potenzial-antony-kurz?trk=prof-post">Potenzial</a> freizusetzen – statt Personal.</p></blockquote>
<p>Der Eine sagt: &#8222;Denke nicht. Folge dem Plan.&#8220; – Der Andere fragt: &#8222;Woran glauben wir? Und wie setzen wir es um? So, dass wir gemeinsam erfolgreich sind.&#8220;</p>
<p>Alles (wirklich) Neue ist mit >Felern< verwoben und es gibt immer zwei gleichberechtigte Möglichkeiten: <em>Es funktioniert. Oder es funktioniert nicht.</em> Der Eine verleugnet die zweite Alternative. Und fällt am Ende allein. – Der Andere ist sich ihrer bewusst. Und mit ihm ein Team, das nicht auf Fehlentscheidungen wartet, sondern nach Lösungen sucht.</p>
<p>Der Eine hängt an den Lippen von Beratern: &#8222;Die Zukunft der Arbeit.&#8220; Und agiert wie ein Relikt der 80er Jahre (fragt sich nur welchen Jahrhunderts). – Der Andere lebt die Zukunft schon heute.</p>
<p>Der Eine besucht Seminare zur Motivation und Bindung von Mitarbeitern. – Der Andere weiß, dass Menschen, die wissen, WARUM sie tun, was sie tun, nicht ge&#8220;bunden&#8220; oder von Motivationstrainern manipuliert werden brauchen.</p>
<p>Der Eine beauftragt Agenturen mit der Erarbeitung vermeintlicher <a href="https://www.andersdenken.at/usp-alleinstellungsmerkmal/">Alleinstellungsmerkmale</a>. – Das Unternehmen des Anderen <em>ist</em> längst einzigartig: </p>
<blockquote><p>Weil es das <em>Mit</em>einander in den Mittelpunkt allen unternehmerischen Handelns stellt. Weil es als Ganzes agiert; statt als Summe seiner Teilbereiche. </p>
<p>Und weil es jene Grenzen einreisst, die uns daran hindern, <em>gemeinsam</em> Außergewöhnliches zu leisten. So, dass Menschen (Teams, Lieferanten und Kunden) sagen: </p>
<p>Ich würde dein Tun vermissen, wenn es morgen nicht mehr da wäre.</p></blockquote>
<p><small>PS // Bei meinem Vortrag in Barcelona habe ich einigen Gastronomen versprochen, diesen Film hier im Blog zu verlinken. Er passt perfekt zu diesem Thema. Die Doku wurde vor etwa einem Jahr veröffentlicht und zeigt mögliche Begegnungs- und Lernformate, anhand derer <a href="http://augenhoehe-film.de/de/home/">Augenhöhe</a> in der Arbeitswelt besser gelingen kann.</small></p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/118219210" width="1080" height="608" frameborder="0" title="AUGENH&Ouml;HE OmU (dt.)" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p><tiny>Thanks for sharing the cover image via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC</a> @<a href="https://www.flickr.com/photos/presidioofmonterey/7025086135/">Presidio of Monterey</a>.</tiny></p>
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		<item>
		<title>Besser. Nicht nur anders.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/besser-statt-nur-anders/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2016 09:06:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben alles Wissen und alle technischen Mittel, um bessere Produkte herzustellen; statt ständig nur mehr, günstiger und schneller. Weil es immer jemanden geben wird, der noch schneller ist oder...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben alles Wissen und alle technischen Mittel, um bessere Produkte herzustellen; statt ständig nur mehr, günstiger und schneller. Weil es immer jemanden geben wird, der noch schneller ist oder für weniger Geld tut.</p>
<p>Wir können weiter die Augen verschließen und leugnen, dass wir unseren Wohlstand auf Kosten Anderer aufgebaut haben und erhalten. Wir können weiter glauben, dass irgendwo eine Näherin deshalb für uns Billigklamotten näht, weil es ihr alles bedeutet, dass wir sie uns für zwei Euro bei Primark &#038; Co. leisten können.</p>
<p>Wir können weiter über Billig-Importe aus China <a href="http://derstandard.at/2000031100668/Stahlarbeiter-demonstrieren-in-Bruessel-gegen-Billigkonkurrenz">jammern</a> und gleichzeitig alle <a href="http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/oesterreich-will-staerker-von-indien-boom-profitieren-184934/">Hoffnungen</a> unseres wirtschaftlichen Überlebens in eben diese Länder setzen. Oder uns über Zinsen aus dem Investmentfonds freuen, der genau <a href="https://www.facebook.com/JuergenTodenhoefer/photos/a.10150173554135838.304529.12084075837/10153512416130838/?type=3">damit</a> <del datetime="2016-02-20T18:33:42+00:00">sein</del> unser Geld verdient.</p>
<blockquote><p>Nur weil wir ein Spiel gewinnen, heißt es nicht, dass es ein gutes Spiel war.</p></blockquote>
<p>Wir können weiter Umsatz-, Wachstums- und <a href="http://oesterreich.orf.at/stories/2754895/">Nächtigungszahlen</a> feiern. Oder wir machen uns Gedanken darüber, was unterm Strich tatsächlich bleibt. Und zu welchen tatsächlichen &#8222;<a href="http://www.hechenblaikner.at/werkserien/hinter-den-bergen/">Kosten</a>&#8222;. </p>
<p>Wir können noch mehr Massenpolitik betreiben. Noch mehr <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00K78GYIW/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B00K78GYIW&#038;linkCode=as2&#038;tag=applexpemehra-21">Massenbildung</a>, um noch mehr Massenstudenten zu produzieren, die für Massenprodukte verantwortlich sind, die für ein Spiel gebraucht werden, das Größenwahn und nicht zu sättigende Machtgelüste einiger Weniger befriedigen mag. Oder besser: Das deren Komplexe und persönliche Defizite für einen Moment kaschiert.</p>
<p>Wir können weiter reden. Statt handeln. Aber nur ein Schwachkopf glaubt heute noch immer, dass unsere Kinder und Enkelkinder so leben und denken werden, wie wir das heute tun. </p>
<p>Wir könnten aber auch endlich <a href="http://www.finanzen.at/nachrichten/rohstoffe/Hamburg-verbietet-den-Beamten-Nespresso-Kaffee-4700980">Verantwortung</a> für unser Tun übernehmen; statt in Lethargie zu verweilen, diese mit nicht abgeschlossenen Machbarkeitsstudien zu rechtfertigen, über Zahlen zu streiten, Zinseszinsen zu vergöttern, unsere willkürlich über den Erdball gezogenen Grenzen einzuzäunen, unsere Freiheit identitätsstärkenden Dingen zu opfern und uns weiter als <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WoBnFgKRDT0">Personen</a> zu begegnen – statt als Menschen. </p>
<blockquote><p>Oder wir können sagen: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2IjUkVZRPK8">Sawubona</a>! – Ich sehe dich. </p></blockquote>
<p>Das ist der kleinste Schritt, den wir jeden Tag gehen können. Egal ob mit jener Maske, die wir uns im Berufsleben aufsetzen (um keine Verantwortung übernehmen zu müssen), oder privat (vielleicht) ohne Maske.</p>
<p>Kein Grashalm wächst schneller, wenn wir ihn mit Gewalt an seiner Spitze nach oben ziehen. Auch große Veränderungen kommen in vielen kleinen Schritten.</p>
<p>Sag mir nicht, dass wir nichts tun können! Jeder von uns kann anders. Jeden Tag. Nur: </p>
<blockquote><p>Anders allein reicht nicht – wenn anders nicht gleichzeitig auch besser ist. Und besser ist das einzige Mehr, von dem wir nie genug haben können.</p></blockquote>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/sh1Jtv5d5FM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
&#8222;It always seems impossible. Until it&#8217;s done. – Nelson Mandela&#8220;</p>
<p><tiny>Cover by <a href="https://www.flickr.com/photos/frisno/3509103089/">Frisno Borström</a>. Thanks for sharing via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC</a>, Frisno!</tiny></p>
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		<title>Hello, Goodbye! – Auf Wiedersehen.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/auf-wiedersehen-sagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 12:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus & gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[viralmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zehn Jahre habe ich von meinem Mobilfunkanbieter nicht viel gehört. Mit Ausnahme einiger Werbenachrichten. Die Vertragskündigung über den Postweg ist mühsam. Und noch mühsamer das telefonische Bemühen, mich als Kunden...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Jahre habe ich von meinem Mobilfunkanbieter nicht viel gehört. Mit Ausnahme einiger Werbenachrichten. Die Vertragskündigung über den Postweg ist mühsam. Und noch mühsamer das telefonische Bemühen, mich als Kunden wiederzugewinnen.</p>
<p>Als Unternehmer geben wir zu oft zu viel Geld für die Akquise neuer Kunden aus. Wir vergessen dabei oft auf jene Schätze, die uns schon umgeben: </p>
<blockquote><p>Menschen, die heute schon da sind. Denen wir (noch) etwas bedeuten. Die (noch) weiter an unserem Lagerfeuer verweilen würden. Zumindest dann, wenn wir es endlich schafften, mehr von uns zu geben – statt nichts.</p></blockquote>
<p>Das gilt für Unternehmen ebenso, wie für jenen Koch, von dem mir ein befreundeter Hotelier letztens erzählt. &#8222;Nach drei Wochen lies er uns einfach sitzen. Wortlos. Ohne eine Erklärung. Ohne ein Auf Wiedersehen.&#8220;</p>
<p>Zurück zum Einstieg: <em>&#8222;Lieber Kunde. Wir beenden Ihren Vertrag per&#8230; Ihr Team.&#8220;</em></p>
<p>Das wars? Das wars! – 10 Jahre in einem einzigen SMS. (Nebenbemerkung: Eine Kündigung per SMS wäre klarerweise unvorstellbar &#8211; weil zu einfach &#8211; gewesen.) </p>
<p>Und dann gibt es Lichtblicke wie diesen. Diese Nachricht, geschrieben von <del datetime="2016-02-15T10:38:46+00:00">keinem Maschinenhirn</del> einem echten und beHERZten Menschen, hat mich heute am frühen Morgen überrascht, erfreut und mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.</p>
<p><em>Lieber Herr Treichl,</p>
<p>wie schade! Natürlich verfahren wir wunschgemäß und beenden Ihr Zeitschriften-Abonnement zum Ablauf wie gewünscht. Darüber hinaus entstehen Ihnen natürlich keine weiteren Kosten oder Verpflichtungen. Eine zusätzliche Kündigung per Post ist bei uns nicht notwendig.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn Sie uns gewogen bleiben und danke Ihnen schon heute für die gemeinsame Zeit. Auf ein späteres gelegentliches Wiederlesen &#8211; vielleicht ja am Kiosk? &#8211; und alles Gute für Sie.</p>
<p>Mit besten Grüßen, &#8230;</em></p>
<p>Einem der beiden Unternehmen bleibe ich mit Freude &#8222;erhalten&#8220;. Ich glaube es ist unnötig zu erwähnen, welchem.</p>
<blockquote><p>Spätestens zum Zeitpunkt des Abschieds trennen sich Werte von leeren Phrasen. Sagen wir immer mit der selben Aufmerksamkeit &#8222;Auf Wiedersehen&#8220;, die wir einem &#8222;Hallo&#8220; auch schenken.</p>
<p>Ein aufrichtiges und respektvolles &#8222;Auf Wiedersehen&#8220; trennt nicht. Es bringt uns näher zusammen. Weil wir nie wissen, wann sich Wege wieder kreuzen.</p></blockquote>
<p><strong>Auf Wiedersehen!</strong></p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/rblYSKz_VnI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><tiny>Cover by <a href="https://www.flickr.com/photos/cuellar/6177112085/">Jose Maria Cuellar</a>. Thanks for sharing your amazing art via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC</a>!</tiny></p>
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		<title>Dinge vs. Geschichten. // Storytelling am Valentinstag.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/valentinstag-storytelling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2016 12:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[valentinstag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn wir heute jemandem Blumen schenken, wird unser Gegenüber das (mit großer Wahrscheinlichkeit) als Zeichen unserer Liebe erachten. Schenken wir den selben Blumenstrauß an einem anderen Tag, wird womöglich eine...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/valentinstag-storytelling/">Dinge vs. Geschichten. // Storytelling am Valentinstag.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir heute jemandem Blumen schenken, wird unser Gegenüber das (mit großer Wahrscheinlichkeit) als Zeichen unserer Liebe erachten. Schenken wir den selben Blumenstrauß an einem anderen Tag, wird womöglich eine ganz andere Geschichte erzählt.</p>
<p>Eine rote Rose am Valentinstag. Das T-Shirt, das wir auf einem Konzert kaufen. Der identitätsbefriedigende Shopping-Bummel im <tiny>(einst)</tiny> <a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtleben/800613_Goldenes-Quartier-in-die-Knie-gezwungen.html">Goldenen Quartier</a>. Die Schokolade aus dem Dritte Welt Laden. <a href="https://www.andersdenken.at/positionierung-kmu-strategie/">Taschen</a> aus Müll&#8230;</p>
<blockquote><p>Nur sehr selten kaufen wir Dinge ihres eigentlichen Zwecks wegen. Es sind Geschichten, die Dingen Wert zuordnen. </p>
<p>Wir kaufen, was uns Dinge ermöglichen: Uns Geschichten über uns selbst zu erzählen. Darüber wer wir sind, woran wir glauben und was uns wichtig ist.</p></blockquote>
<p>Welche Geschichten erzählen sich Menschen nach einem Treffen mit uns? Welche die Käufer unserer Produkte? Spielen wir eine der Hauptrollen? Oder hinterlassen wir nur ein rasch verstummendes Echo?</p>
<p>Was hinausgeht, bestimmt, was hereinkommt. Alles, das wir der Welt vorenthalten, enthalten wir uns selbst vor. Das Gefühl, das wir bei anderen nach einer Begegnung hinterlassen, erzählt auch eine Geschichte: über uns selbst. </p>
<blockquote><p>Im Film über unser Leben (und bei eurem viel zelebrierten Storytelling) gibt es ZWEI Geschichten, die harmonieren müssen: </p>
<p>Die Geschichte, die wir uns selbst erzählen und die Geschichte, die andere sich erzählen.</p></blockquote>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/Qc6cMHUyblg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><tiny>Cover: <a href="https://www.flickr.com/photos/vervial/10472292146/">Franck</a>, thanks for sharing your wonderful art, via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC</a>!</tiny></p>
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		<title>Der nächste große Marketing-Trend.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/marketing-trend-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 11:23:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus & gastronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Wo geht die Reise hin?&#8220;, fragt mich letztens ein Hotelier nach einem Vortrag. &#8222;Was ist der nächste große Marketing-Trend? Ich möchte diesmal nichts verpassen!&#8220; – Ah, ja&#8230; Es scheint, als...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/marketing-trend-2016/">Der nächste große Marketing-Trend.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wo geht die Reise hin?&#8220;, fragt mich letztens ein Hotelier nach einem Vortrag. &#8222;Was ist der nächste große Marketing-Trend? Ich möchte diesmal nichts verpassen!&#8220; – Ah, ja&#8230;</p>
<p>Es scheint, als würden die selben Fragen auf jeder Veranstaltung gestellt werden, wie Meike <a href="http://www.start-talking.de/kommunikation-der-ultimative-geheimtipp-fuer-2016" target="_blank">in ihrem Blog</a> bestätigt und wunderbar beantwortet: &#8222;<em>Tut mir leid, aber spätestens an dieser Stelle muss ich mal die Spaßbremse reinhauen. Wie wäre es einfach mit Hausaufgaben machen?</em>&#8220;</p>
<p>Wir können auf den nächsten großen Trend warten. Wir können ihn auf den Webseiten irgendwelcher Trend- und Zukunftsforscher suchen und dem nachrennen, was andere vorgeben.</p>
<p>Wir können uns die von Meike vorgeschlagenen Fragen stellen: &#8222;<em>Wer bin ich? Wofür stehe ich? Wofür will ich morgen stehen? Wonach suchen meine Kunden? Wie mache ich ihnen klar, dass ich genau der richtige Partner bin, um ihr Problem zu lösen? Welche Kunden will ich überhaupt haben?</em>&#8220;</p>
<p>Wir können aber auch unsere kleine, unbedeutende Marketingwelt verlassen, und Antworten auf die edelsten aller Frage finden. Antworten, die die Suche nach Trends überflüssig machen. Weil sie <strong>zeitlos</strong> sind. Und weil alles Marketing (so wie Wirtschaft selbst) seit jeher nicht mehr als ein Werkzeug war, das unser (aller) zusammenLeben <em>einfacher</em> machen sollte.</p>
<blockquote><p>&#8222;Warum tue ich, was ich tue? Was verändert es? Ergibt es Sinn? Oder ist es einfach nur (auch) da?&#8220;</p></blockquote>
<p><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/12/freude.jpg" alt="freude" width="1200" height="900" class="aligncenter size-full wp-image-13696" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/12/freude.jpg 1200w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/12/freude-300x225.jpg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/12/freude-250x188.jpg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/12/freude-275x206.jpg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/12/freude-475x356.jpg 475w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Wir haben selbst die Wahl: Wir können ein Spiel nach von anderen erstellten Regeln konsumieren; oder wir können es gestalten. Und das so, dass <a href="http://www.toms.com/improving-lives" target="_blank">das Spielen selbst</a> allen Mitspielern wieder Freude bereitet – und sinnvoll erscheint.</p>
<blockquote><p>Denn nur weil wir ein Spiel gewinnen, bedeutet es nicht, dass es ein gutes Spiel war.</p></blockquote>
<p><tiny>Photos by <a href="https://www.flickr.com/photos/talktalk/5453473063/">Plotter</a> &#038; <a href="https://www.flickr.com/photos/talktalk/5453473063/">Andi</a> via <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">Flickr CC</a>; thanks for sharing your amazing art guys!</tiny></p>
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		<item>
		<title>32.000 kleine Weihnachtswunder</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/weihnachtswunder-viralmarketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 15:08:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
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		<category><![CDATA[emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnis]]></category>
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		<category><![CDATA[tourismus & gastronomie]]></category>
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		<category><![CDATA[viralmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ganze Jahr über freue ich mich über Briefe, Karten und Überraschungen beHERZter Menschen, mit denen ich – in welcher Form auch immer – ein Stück eines gemeinsamen Weges reisen durfte....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ganze Jahr über freue ich mich über Briefe, Karten und Überraschungen beHERZter Menschen, mit denen ich – in welcher Form auch immer – ein Stück eines gemeinsamen Weges reisen durfte. Doch gerade vor Weihnachten geht der Briefkasten über – mit Post von Unternehmen, die ich nicht einmal kenne. Unterschrieben von gesichtslosen Maschinen.</p>
<p>Deshalb mag ich die Aktion, die mir Helge eben zugeflüstert hat: Tausende Mitarbeiter machen tausenden Menschen tausende Überraschungen. </p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/ME9PmSZedB4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ja, es ist eine Marketingaktion; aber eine der großartigen Sorte!</p>
<p>Ja, es ist verdammt schwer, tausende Mitarbeiter zu motivieren, dass sie zu Markenbotschaftern werden; aber wenn Freude-haben und Freude-schenken (statt monotone Routinen abzuarbeiten) im Zentrum stehen, gelingt sogar das.</p>
<p>Ja, es mag nicht einfach sein, die eigenen Mitarbeiter vor die Kamera &#8218;zu locken&#8216;; zumindest dann nicht, wenn wir nichts Besseres zu sagen haben als: &#8222;Schau mal, wie toll wir sind.&#8220;</p>
<blockquote><p>Wenn wir Andere mit ehrlichem Tun überraschen, bringen wir Farbe in den grauen Nebel des Alltags. Überraschungen sind Erlebnisse. Erlebnisse sind Emotionen. Emotionen bleiben in Erinnerung. – Und verbinden; langweilige Routinen nicht.</p></blockquote>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/zIEIvi2MuEk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Noch ein Lesetipp dazu: <a href="http://<a href="https://www.andersdenken.at/super-bowl-xlvi-commercial-2012/">Wie Budweiser Amateure zu Stars machte</a>.</p>
<p><small>Danke fürs Zeigen dieses Beispiels, <a href="http://www.helge-thomas.com/about-1/">Helge</a>! Wunderbar, welche Schätze du immer wieder ausgräbst!</small></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/weihnachtswunder-viralmarketing/">32.000 kleine Weihnachtswunder</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gewöhnlich oder großartig?</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/kunst-marke-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2015 08:57:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Love // Tu Was Du Liebst]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[positionierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlechte Künstler besuchen Kurse, um ihre Meister nachzuahmen. Großartige Künstler sind Meister die üben; und lehren – um von ihren Schülern zu lernen. Schlechte Künstler lernen, um Bekanntes zu vervielfältigen....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/kunst-marke-tun/">Gewöhnlich oder großartig?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schlechte Künstler besuchen Kurse, um ihre Meister nachzuahmen.<br />
Großartige Künstler sind Meister die üben; und lehren – um von ihren Schülern zu lernen.</p>
<p>Schlechte Künstler lernen, um Bekanntes zu vervielfältigen.<br />
Großartige Künstler lernen, um Bekanntes zu Neuem zu verbinden.</p>
<p>Schlechte Künstler produzieren, was die Masse akzeptiert.<br />
Großartige Künstler kreieren, was sie selbst lieben; weil es sich richtig anfühlt – nicht nur einfach.</p>
<p>Schlechte Künstler klauen und kopieren; und schreien auf, wenn sie selbst kopiert werden.<br />
Großartige Künstler klauen auch – aber sie bedanken sich für die Inspiration. Und sie freuen sich, wenn sie selbst kopiert werden; weil sie längst schon wieder einen Schritt weiter sind.</p>
<p>Schlechte Künstler suchen nach &#8218;Kunden&#8216;; weil sie sie brauchen.<br />
Großartige Künstler werden von Herzen gefunden; weil sie gebraucht werden.</p>
<p>Schlechte Künstler reden (posten), um auf sich aufmerksam zu machen.<br />
Großartige Künstler sagen in lauter Stille: „Danke, dass du zulässt, dass mein Tun und dein Zuhören uns beide verändern.“ </p>
<p>Schlechte Künstler streben nach Sichtbarkeit; wie ein Fotograf, in dessen Fokus die Bildsprache steht; statt die Seele des Motivs.<br />
Großartige Künstler lösen sich ganz in ihren Werken auf; werden selbst unsichtbar und lassen uns alles Unsichtbare fühlen.</p>
<p>Schlechte Künstler streben nach Geld; sie wollen verkaufen.<br />
Großartige Künstler streben nicht; sie be-wirken.</p>
<p>Schlechte Künstler fragen: „Es gefällt dir nicht? – Ja, aber…&#8220;<br />
Großartige Künstler sagen: „Es gefällt dir nicht? Dann ist es nicht für dich! Danke, für dein ehrliches Feedback.“</p>
<p>Schlechte Künstler leben in Versklavung.<br />
Großartige Künstler leben.</p>
<p>Schlechte Künstler gieren nach Bewertungen, Kritiken, Auszeichnungen; weil sie sie als Gradmesser für ihre Angepasstheit brauchen.<br />
Großartige Künstler geben einen Dreck auf Kritiken; weil es für Originale ohnehin noch keine Bewertungsmaßstäbe gibt. – Und weil sie ihre Schöpfungen lieben.</p>
<blockquote><p>Schaffen wir alles zuerst einmal nur für uns! Nur wenn wir das Ergebnis selbst lieben und gleichzeitig die Grenzen unseres Gegenübers respektieren, können wir Herzen berühren. Und nur dann werden wir etwas bewegen.</p></blockquote>
<p>PS // Wir können &#8218;Künstler&#8216; auch durch Musiker, Tänzer, Tischler, Marketer, Manager ersetzen – oder durch Marke. </p>
<p>Oder noch besser: durch unseren eigenen Namen. </p>
<blockquote><p>Weil es bei all unserem Tun immer auch darum geht, Träume, Fantasien, Hoffnungen und Wünsche mit der Realität zu verbinden; das ist, was k-UNS-t auszeichnet.</p></blockquote>
<p>Fotocredit: Das Titelbild kommt dieses Mal von einem <a href="http://www.meurers.net">großartigen Künstler</a> und ebensolchem Freund. Danke, Achim!</p>
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		<title>Das Leben stinkt.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/das-leben-stinkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2015 08:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges_denken]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ist, was viele Menschen sich täglich einreden. Und dann gibt es Menschen, deren Lebenssituation tatsächlich gerade ziemlich beschissen sein mag. Menschen, die wir vermissen würden, wenn sie nicht mehr...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist, was viele Menschen sich täglich einreden. Und dann gibt es Menschen, deren Lebenssituation tatsächlich gerade ziemlich beschissen sein mag.</p>
<blockquote><p>Menschen, die wir vermissen würden, wenn sie nicht mehr da sind, sind jene Menschen, die etwas dagegen tun, dass unser Leben stinkt.</p></blockquote>
<p>Jeder von uns kennt die dunklen Momente, in denen uns das Leben tatsächlich gewaltig auf den Sack geht. Oft war da irgendwer, der uns geholfen hat, den Karren aus dem Dreck zu ziehen; und am Ende fühlten sich beide besser.</p>
<blockquote><p>Wer würde uns vermissen, wenn wir nicht mehr da sind? Und warum?<br />
Was kann ich tun, damit andere sich besser fühlen?</p></blockquote>
<p>Machen wir diese Fragen zu Gewohnheiten. Zu täglichen Aufgabenstellungen. Zu Stellenbeschreibungen. </p>
<p>Mit jeder Dienstleistung, mit jedem Produkt, mit jedem Newsletter, mit jedem Bezahlen an der Supermarktkassa, als Pförtner, als Manager, als Kunde. </p>
<p>Egal ob im Beruf oder im wirklichen Leben.</p>
<blockquote><p>Was hinausgeht bestimmt was hereinkommt.</p></blockquote>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/1DUYlHZsZfc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><tiny>Cover by <a href="https://www.flickr.com/photos/proimos/7238087616/">Alexis Proimos</a>. Thanks for sharing your art, Alexis!</tiny></p>
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		<item>
		<title>Unternehmen die Probleme lösen. // Ohne Koffer zum Weihnachtsshopping nach New York.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/probleme-loesen-unpack/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 13:19:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich mag Menschen und Unternehmen, die in Problemen ihrer Kunden denken und diese lösen. Letztens, auf einem eintägigen Zwischenstopp in Athen, war eine meiner brennendsten Fragen: &#8222;Wohin mit dem Insel-Koffer...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag <a href="https://www.andersdenken.at/veraenderung-verkehrsschilder/">Menschen</a> und <a href="https://www.andersdenken.at/probleme-loesen-memobottle/">Unternehmen</a>, die in Problemen ihrer Kunden denken und diese lösen.</p>
<p>Letztens, auf einem eintägigen Zwischenstopp in Athen, war eine meiner brennendsten Fragen: &#8222;Wohin mit dem <a href="http://inselzeit.andersdenken.at">Insel</a>-Koffer während des Stadtbummels?&#8220; Wie praktisch wäre es gewesen, überhaupt keinen Koffer dabei haben zu &#8218;müssen&#8216;.</p>
<p>Genau hier setzt die Idee von <a href="http://www.theunpack.com">Unpack</a> an. Damit das Reisen ohne Gepäck einfach möglich ist, versorgt das Startup Reisende mit essentiellen Dingen wie Pflegeutensilien oder einem Leihsortiment an Designer-Kleidung. Letzteres wird Saison und Wetter angepasst und kann am Ende des Aufenthalts käuflich erworben oder retourniert werden.</p>
<p><a href="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/11/unpack.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-15rI]"><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/11/unpack.jpg" alt="unpack" width="1000" height="455" class="aligncenter size-full wp-image-13574" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/11/unpack.jpg 1000w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/11/unpack-300x137.jpg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/11/unpack-250x114.jpg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/11/unpack-275x125.jpg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/11/unpack-475x216.jpg 475w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p>Das ganze kostet rund USD 30, erspart Reisenden das Schleppen von Koffern, teures Übergepäck und bringt Modelabels mit neuen Kunden zusammen. Vorerst ist Unpack in New York und Boston verfügbar, doch schon bald sollen weitere Städte folgen.</p>
<p><small>Burkhard erzählt <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/geschaeftsidee/2015/10/31/theunpack-ist-ein-lieferservice-auf-probe-fuer-hotelgaeste/">in seinem Blog</a> mehr über die Idee und wie sie sich finanziert.</small></p>
<p><tiny>Cover by Shena Tschofen via Flickr CC. Thanks for sharing your amazing work, <a href="https://www.flickr.com/photos/shenamt/8346095057/">Shena</a>!</tiny></p>
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		<title>Vertrauen oder Profit? // Nicht eingelöste Gutscheine sind ein Armutszeugnis; kein ausgezeichnetes Geschäft!</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/hotel-gutscheine-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 16:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus & gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[vertrauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht eingelöste Gutscheine sind ein ausgezeichnetes Geschäft? Wohl eher eine weitere vergebene Chance. &#8222;Mit ÖHV und Preferred Partner INCERT zum Vor-Weihnachtswunder. [&#8230;] Nicht eingelöste Gutscheine sind für Hotels wie Geburtstag...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht eingelöste Gutscheine sind ein ausgezeichnetes Geschäft? Wohl eher eine weitere vergebene Chance.</p>
<p><em>&#8222;Mit ÖHV und Preferred Partner INCERT zum Vor-Weihnachtswunder. [&#8230;] Nicht eingelöste Gutscheine sind für Hotels wie Geburtstag und Weihnachten zusammen&#8220;</em>, lese ich auf der Webseite des <a href="http://www.oehv.at/Lobbying/Presse/Aktuelle-News/Vergessene-und-unvergessliche-Gutscheine-ein-March.aspx">ÖHV</a>, der Österreichischen Hoteliersvereinigung. </p>
<p>Kurzfristig mag das durchaus stimmen. Aber wie oft wurde ausgerechnet dieser Branche kurzfristiges Denken schon zum Verhängnis.</p>
<blockquote><p>Nicht eingelöste Gutscheine sind weniger begeisterte Gäste, weniger Mundpropaganda und weniger Weiterempfehlungen; auch wenn kurzfristig etwas anderes in der Bilanz steht.</p></blockquote>
<p>Statt Mailboxen mit gesichtslosem Newsletterspam voll zu müllen, habe ich endlich einen triftigen Grund zur Kontaktaufnahme; zu einem persönlichen Gespräch. Jeder vergessene Gutschein öffnet eine Tür, um einen Gast mehr zu begeistern; statt hämisch über seine Demenz zu lachen. Eine Erinnerung baut Vertrauen auf; sagt: &#8222;Hey, ich freue mich über dein Kommen – nicht nur über deine Kohle!&#8220; </p>
<blockquote><p>Weil Vertrauensmaximierung längst die bessere Strategie als kurzsichtige Profitmaximierung und Werbemüll ist.</p></blockquote>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/UTX7Cxq8aGc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wenn uns ein Angebot wirklich-wirklich begeistert, wollen wir es unbedingt erleben; wollen wir, dass Kollegen, Freunde oder Verwandte es erleben. Wollen und werden wir den Gutschein um alles in der Welt eintauschen. </p>
<blockquote><p>Vergessene Gutscheine sind ein Armutszeugnis für jedes Angebot. Oder das Service. Meist sogar für beides.</p></blockquote>
<p>Nur Idioten freuen sich darüber, wenn sie vergessen werden; über nicht eingelöste Gutscheine und ein schnelles Einmalgeschäft.</p>
<p>Nachhaltig denkende Manager hinterlassen Spuren. Weil sie mit Angebot und Leistung begeistern. Sie begeistern so, dass es keine vergessenen Gutscheine gibt. </p>
<p>Niemals.</p>
<p><tiny>Coverphoto based on <a href="https://www.flickr.com/photos/21115345@N02/5788046412/in/photostream/">this</a> amazing work. Thanks for sharing André!</tiny> </p>
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		<item>
		<title>Dear Mr. Warhol. // Die Ausrede des richtigen Moments.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/richtiger-moment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 05:43:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Love // Tu Was Du Liebst]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[gründung]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[motivation]]></category>
		<category><![CDATA[positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[verrückt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sechs ganz unterschiedliche Menschen. Sechs ganz unterschiedliche erfolgsGeschichten. Und doch haben sie einiges gemeinsam. Als Johannes Gutenberg den Buchdruck erfindet, können weniger als 7% der Menschen lesen. Hugendubel hat noch...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs ganz unterschiedliche Menschen. Sechs ganz unterschiedliche <tiny>erfolgs</tiny>Geschichten. Und doch haben sie einiges gemeinsam.</p>
<p>Als <strong>Johannes Gutenberg</strong> den Buchdruck erfindet, können weniger als 7% der Menschen lesen. Hugendubel hat noch immer keine Geschäfte eröffnet. Von amazon &#038; Co. keine Spur. Nicht einmal die Lesebrille ist erfunden. Welch bescheuerter Zeitpunkt, um Bücher auf den Markt zu bringen.</p>
<p>Als <strong>Thomas Alva Edison</strong> mit einer kleinen Gruppe Menschen durch New York zieht, um der Welt seine (bislang als nutzlos erachtete) Idee des elektrischen Lichts zu erklären, gibt es weder Kraftwerke, Stromleitungen oder Steckdosen. Ein verrückter Zeitpunkt für elektrisches Licht.</p>
<p>Als <strong>Carl Benz</strong> das erste Auto baut, erntet er vor allem Spott. Seinem &#8222;Motorwagen&#8220; ist es noch einige Jahre lang verboten, Straßen zu benutzen; sofern man die Wege überhaupt als solche bezeichnen kann. Es gibt keinen Massentourismus, keine Drive-Ins, keine Autokinos. Ein unmöglicher Zeitpunkt für eine Markteinführung.</p>
<p>Als <strong>Dr. Jens Schmid</strong> <a href="https://www.andersdenken.at/unternehmen-gruenden-investoren-sinn/">seine geniale Erfindung</a> in einer TV-Show vorstellt, erhält er von den Investoren einen Korb. Weil die Anleger zu jener Spezies gehören, die noch immer fest daran glaubt, dass die Welt nur mit Zinsen verändert werden kann; nicht durch die Rendite <a href="https://www.andersdenken.at/traeume_realisieren_dream_academia/">Sinn</a>.</p>
<p>Als <a href="https://www.andersdenken.at/der-richtige-zeitpunkt/">Elke</a> Narr anfangs keine Gewerbeberechtigung für die Realisierung ihres Mädchentraums erhält, findet sie neue Wege, um die starren Regeln, die eine in Schubladen denkende, verzweifelnd eigene Reviere verteidigende Zunft, geschaffen hat, zu <a href="https://www.facebook.com/elkesvillakuchenbunt/photos/a.1448825932031158.1073741829.1448525318727886/1670992886481127/?type=3&#038;permPage=1">umschiffen</a>.</p>
<p>Als <strong>Andy Warhol</strong> seine Arbeiten dem Museum of Modern Art (MoMA) schenken will, lehnt dieses dankend ab: &#8222;Er möge seine Bilder doch bitte wieder abholen&#8230;&#8220; Die Zeit ist noch nicht reif für Pop Art; weil es (noch) keine Regeln gibt, anhand derer Experten und Kritiker Warhols Arbeiten in Schubladen ablegen könnten.</p>
<p><strong>&#8222;Kunst verbindet Träume mit der Realität&#8220;</strong>, habe ich in meinem <a href="http://meuterei.andersdenken.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buch</a> geschrieben <small>(und werde ich heute Nachmittag bei meiner Keynote am Communication Forum, Fiera Bolzano sagen)</small>. </p>
<p>Gutenberg, Edison, Benz, Schmid, Narr und Warhol sind Künstler.<br />
Sie lassen Träume Realität werden.<br />
Auch dann, wenn der Zeitpunkt <em>nicht</em> perfekt ist&#8230;</p>
<blockquote><p>Weil sie wissen, dass der Zeitpunkt niemals perfekt ist!</p></blockquote>
<p>Es fehlt immer an <a href="https://www.andersdenken.at/der-richtige-zeitpunkt/">Geld</a>, <a href="https://www.andersdenken.at/keine-zeit-haben/">Zeit</a>, <a href="https://www.andersdenken.at/der-erste-schritt/">Klarheit</a>, <a href="https://www.andersdenken.at/mitarbeiter-anpassung/">Berechtigungen</a>, <a href="https://www.andersdenken.at/veraenderung-verkehrsschilder/">Unterstützern</a>, dem optimalen Job oder dem <a href="https://www.andersdenken.at/veraenderung-unmoeglich/">besten Chef</a>&#8230; – oder einfach nur am wirklich-wirklich-<a href="https://www.andersdenken.at/handeln-zweifeln/">Wollen</a>. </p>
<p>Die Einen lassen sich entmutigen; halten sich an die bekannten Spielregeln. Sie wählen die <a href="https://www.andersdenken.at/unternehmerisches-denken/">bequemere</a> Alternative. Sie <a href="https://www.andersdenken.at/baumax-pleite/">verteidigen</a> (noch) gemütliche <a href="https://www.andersdenken.at/jeder-kann-kochen-airbites-zertruemmert-die-gastronomie/">Komfortzonen</a> – sie warten; <a href="https://www.andersdenken.at/handeln-zweifeln/">tun nichts</a>. Und sie <a href="https://www.andersdenken.at/kiron-university/">bewegen</a> nichts. </p>
<p>Die Anderen <a href="https://www.andersdenken.at/walzing-meurers-dowhatyoulove/">schaffen</a> <em>neue</em> Wege, wenn sie keine bestehenden vorfinden.</p>
<blockquote><p>Sie warten nicht darauf, bis sie von irgend einem Lemming aus der Masse die Erlaubnis zum Tun erhalten; sie legitimieren sich selbst.</p></blockquote>
<p>Statt bestehende Regeln zu befolgen,<br />
<del datetime="2015-10-18T16:35:04+00:00">legen sie neue fest</del><br />
erfinden sie neue Spiele.</p>
<p>Sie setzen sich Kritik, Hohn und Spott aus;<br />
um am Ende Jene zu sein,<br />
die Spuren hinterlassen haben.</p>
<blockquote><p>Weil sie etwas <a href="https://www.andersdenken.at/geben-vertrauen/">bewegt</a> haben. </p>
<p>Weil sie Dinge <a href="https://www.andersdenken.at/traeume-visionen-realitaet/">verändert</a> haben.</p></blockquote>
<p><tiny>Titelbild: Thanks for sharing your art, <a href="https://www.flickr.com/photos/23680544@N07/2407276507/">Sarah</a>!</tiny></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/richtiger-moment/">Dear Mr. Warhol. // Die Ausrede des richtigen Moments.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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		<item>
		<title>Störfaktor neue Mitarbeiter. Sperrt sie ein und legt sie in Ketten!</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/mitarbeiter-anpassung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 14:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Anfang war es etwas schwierig mit ihr, aber jetzt haben wir sie da, wo wir sie haben wollen. Sie hat sich wunderbar angepasst. Ein Traum&#8230; Ich würde das eher...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/mitarbeiter-anpassung/">Störfaktor neue Mitarbeiter. Sperrt sie ein und legt sie in Ketten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang war es etwas schwierig mit ihr, aber jetzt haben wir sie da, wo wir sie haben wollen. Sie hat sich wunderbar angepasst. Ein Traum&#8230;</p>
<p>Ich würde das eher einen Albtraum nennen.<br />
Angepasste Mitarbeiter sind ein Armutszeugnis für das Management. </p>
<p>Gute Manager freuen sich, wenn <em>sie</em>, die Neue, den Status Quo aushebelt. Wenn <em>sie</em> die Tristesse des Trauerzuges in die Alltäglichkeit erträglicher macht. Wenn <em>sie</em> Störfaktoren ins Unternehmen bringt – als Quellen für Verbesserungen; dafür schicken wir andere doch sogar in Seminare und Vorträge, oder?!</p>
<p>2008 gründen Joe Gebbia, Brian Chesky und Nathan Blecharczyk Airbnb. Von jedem neuen Mitarbeiter erwarten sie auch heute noch, dass er schon am ersten Tag ein neues Feature umsetzt. Eine riesige Herausforderung. Nicht nur an <em>sie</em>, die Neuen, sondern an die gesamte Organisation.</p>
<p>Das ungewöhnliche Vorgehen führt immer wieder zu <a href="http://firstround.com/review/How-design-thinking-transformed-Airbnb-from-failing-startup-to-billion-dollar-business/">großartigen Ergebnissen</a>. Ein neuer Designer macht den banal klingenden Vorschlag, den Favoriten-Stern durch ein Herz zu ersetzen. Das Resultat: die Interaktionsrate steigt um ganze 30%.</p>
<blockquote><p>Lassen wir <em>sie</em>, die Neuen, Piraten sein und bleiben. Kosaren, die überholte Regelwerke versenken. Freibeuter, die uns die Regeln des <em>neuen</em> Spiels lehren. Abenteurer, die wissen, dass jenseits der regelüberladenen Sicherheitszonen Freiheit und neue Horizonte warten.</p>
<p>In Ketten legen können wir <em>sie</em>, die Neuen, auch später noch. <small>Wenn wir dann überhaupt noch Freude daran haben.</small></p></blockquote>
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		<item>
		<title>Was willst du später einmal werden?</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/berufswahl-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 09:28:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Most popular]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
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		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer von uns hat als Kind nicht unendlich oft diese Frage beantwortet: &#8222;Was willst du einmal werden?&#8220; – Und wie oft, haben wir sie unseren Kindern selbst gestellt. Meine Tochter...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von uns hat als Kind nicht unendlich oft diese Frage beantwortet: &#8222;Was willst du einmal werden?&#8220; – Und wie oft, haben wir sie unseren Kindern selbst gestellt.</p>
<p>Meine Tochter war 7, als eine fremde Dame ihr in einem Café diese Frage stellte. &#8222;Was willst du einmal werden?&#8220; – &#8222;Ich brauche nichts zu werden; ich bin schon etwas&#8220;, hat sie damals geantwortet. Die Reaktion war weder Verständnis noch Lächeln. &#8222;Das Kind ist frech.&#8220; – &#8222;Nein, es ist (noch) glücklich.&#8220;</p>
<p>Hören wir endlich damit auf, Kinder zu fragen, was sie einmal werden möchten. Wir sollten mittlerweile gelernt haben, dass die Welt nicht von Jobs gestaltet werden kann; dass es Unsinn ist, die unendlichen Möglichkeiten der Gegenwart – geschweige denn der Zukunft – über Berufe definieren zu wollen. </p>
<p>Warum zwingen wir unsere Kinder mit unseren immergleichen Fragen in Möglichkeiten einschränkende Entscheidungen? Warum drängen wir zum Denken in Spielregeln, von denen wir längst wissen, dass sie nicht funktionieren? Warum sperren wir ihr Denken in genau jene Box, aus der wir selbst heraus wollen?</p>
<blockquote><p>&#8222;Was willst du einmal werden?&#8220; inspiriert Kinder zum NACHdenken darüber, welche (heute bekannten) Berufe sie irgendwann annehmen könnten. </p>
<p>Aber es inspiriert sie <strong>nicht</strong> zum VORdenken darüber, wie viel sie mit ihrer Leidenschaft und ihrem Tun tatsächlich beWIRKEN und verändern können; außerhalb jener Schubladen, die wir mit veralteten Berufsbildern von emotionsloser Fließbandarbeit gefüllt haben.</p></blockquote>
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		<item>
		<title>Projekte die die Welt verändern: Pionier-Universität für Flüchtlinge.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/kiron-university/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 05:42:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[gründung]]></category>
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		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.andersdenken.at/?p=13206</guid>

					<description><![CDATA[<p>Flüchtlinge, egal wo auf der Welt sie stranden, haben jahrelang keine Möglichkeit für ein Studium. Ein 250-köpfiges Team rund um zwei Berliner Studenten gründet jetzt eine Pionier Universität, ermöglicht Flüchtlingen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Flüchtlinge, egal wo auf der Welt sie stranden, haben jahrelang keine Möglichkeit für ein Studium. Ein 250-köpfiges Team rund um zwei Berliner Studenten gründet jetzt eine Pionier Universität, ermöglicht Flüchtlingen einen Studienabschluss und verändert die Welt des Lehrens und Lernens. Wie genial! </p>
<p>Beispiele wie auch dieses meine ich, wenn ich an mancher Stelle dieses Blogs schreibe, dass es nie zuvor einfacher als heute war, aufzustehen und Veränderungen selbst in die Hand zu nehmen; beHERZt hervorzutreten, Verantwortung und Führung zu übernehmen und Sinn zu schaffen. </p>
<p>– Statt zu jammern und abzuwarten, dass sich verändert, was niemand <tiny>(und schon gar nicht ein starres, machtorientiertes und längst überholtes politisches Stillstandssystem)</tiny> verändert, wenn wir es nicht selbst verändern&#8230;</p>
<blockquote><p>&#8222;<em>Wir haben das Problem gesehen und gesagt, wir machen jetzt einfach.</em>&#8220; – <a href="https://www.youtube.com/watch?v=npgbR0i1nUk">Markus Kreßler</a></blockquote >
<p>Markus Kreßler und Vincent Zimmer, bis vor kurzem selbst noch Studenten, haben beschlossen zu ändern, was die Politik durch Reden statt Tun nicht und nicht zu verändern schafft. Mit der von ihnen initiierten Kiron University ermöglichen sie Flüchtlingen unbürokratisch ein Studium.</p>
<p>&#8222;<em>Kiron University bietet Flüchtlingen eine Plattform für eine exzellente akademische Bildung. Jederzeit, überall und kostenlos. Unsere Vision ist es, die Zugangshürden zur Hochschulbildung für Flüchtlinge zu eliminieren. Wir möchten eine Universität schaffen, die Flüchtlingen Hoffnung auf eine bessere Zukunft durch Bildung ermöglicht &#8211; unabhängig von ihren (fehlenden) Dokumenten.</em>&#8220;</p>
<p>Die Kiron University umgeht die unsinnige bürokratische Warteschleife ganz einfach. Die Studenten haben zwei Jahre Zeit, die notwendigen Papiere zu besorgen. Währenddessen nehmen sie an englischsprachigen Online-Kursen der renommierten Universitäten Harvard, MIT, Stanford oder Yale teil. Gespräche laufen gerade auch mit den Unis von Oxford, Cambridge, Dubai, Shanghai u.a. Ab dem dritten Jahr wird das Studium am Campus einer der Partneruniversitäten abgeschlossen. </p>
<p><iframe class="alignleft" height="300" frameborder="0" width="200" scrolling="no" allowtransparency="true" style="height:300px;width:200px;" src="https://www.startnext.com/kironuniversity/widget/?w=200&amp;h=300&amp;l=de"></iframe>Schon im Oktober startet die Universität mit 1.000 Erstsemestern – ein bildungspolitisches Experiment, das schon bald &#8222;locker 100.000 Studenten akquirieren kann&#8220;. </p>
<p>Über die größte Crowdfunding</a> Aktion, die jemals auf Startnext umgesetzt wurde, soll über eine Million Euro eingesammelt werden, um so vielen Flüchtlingen wie möglich ein Studium zu finanzieren. 400 Euro Kosten fallen pro Student an. Für mich schon heute und ohne jeden Zweifel die Crowdfunding-Kampagne und das Start-up des Jahres.</p>
<p>Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht schreiben, weil es laufend Neues zu berichten gäbe. News gibts auf der <a href="https://kiron.university">Webseite</a> der Pionier-Universität. Nur eines ist mir noch ein Anliegen:</p>
<blockquote><p>Mich vor euch, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=npgbR0i1nUk">Markus</a> und <a href="https://www.youtube.com/watch?t=144&#038;v=H9yM4_HsncM">Vincent</a>, zu verneigen. Euch meine Bewunderung und Hochachtung auszudrücken! Welch großartiges Vorhaben, das nicht &#8222;nur&#8220; Bildung demokratisiert sondern zeigt, wie Lehren, Lernen und Studieren im 21. Jahrhundert wirklich geht – und das mit Gewissheit die Welt wieder ein Stück weit verändern wird. Danke dafür!</p></blockquote>
<p><iframe title="Kiron Crowdfunding Video" src="https://player.vimeo.com/video/138391306?dnt=1&amp;app_id=122963" width="1080" height="608" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote ><p>&#8222;Es muss nicht immer alles perfekt sein. Wenn du für etwas brennst, kommen die Ideen selbst zu dir.&#8220; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=npgbR0i1nUk">Markus Kreßler</a></blockquote >
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		<title>ETEPETETE – Die Abokiste die schräges Gemüse vor dem Müll rettet.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/ugly-fruits-abo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 05:42:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Über 60% der weltweiten Obst- und Gemüse-Ernte bleibt aufgrund von ungewöhnlicher Form und Größe auf den Feldern zurück oder landet im Müll. Drei Münchner versenden deutschlandweit per Abo eine Gemüseretterkiste...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Über <a href="http://www.fao.org/fileadmin/templates/nr/sustainability_pathways/docs/Factsheet_FOOD-WASTAGE.pdf">60% der weltweiten Obst- und Gemüse-Ernte</a> bleibt aufgrund von ungewöhnlicher Form und Größe auf den Feldern zurück oder landet im Müll. Drei Münchner versenden deutschlandweit per Abo eine Gemüseretterkiste mit unwiderstehlich einzigartig aussehendem Inhalt.</p>
<p>Knollige Kartoffeln, sich umarmende Karotten mit mehreren Beinen oder überdimensionale Zucchini. Wenn Lea Brumsack und Tanja Krakowski (<a href="http://www.culinarymisfits.de">CulinARy MiSfiTs</a>) für das Catering zuständig sind, kommt nur freakiges Gemüse auf die Teller. Gemüse das zu hässlich für den Handel ist. </p>
<p>Das Team von <a href="http://www.uglyfruits.de">Ugly Fruits</a> arbeitet <tiny>(seit mittlerweile <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/geschaeftsidee/2013/08/20/uglyfruits-wandelt-auf-den-spuren-von-culinary-misfits/">einigen Jahren</a>)</tiny> an einem Konzept, eigene Shops für unperfektes Gemüse zu eröffnen, oder Partnerschaften mit bestehenden Händlern aufzubauen. Einige haben aber längst <a href="https://vimeo.com/98441820">eigene Lösungen</a> gefunden.</p>
<p><a href="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/09/biokiste-schraeges-gemuese.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-or0N]"><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/09/biokiste-schraeges-gemuese.jpg" alt="biokiste-schraeges-gemuese" width="1600" height="636" class="aligncenter size-full wp-image-13161" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/09/biokiste-schraeges-gemuese.jpg 1600w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/09/biokiste-schraeges-gemuese-300x119.jpg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/09/biokiste-schraeges-gemuese-250x99.jpg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/09/biokiste-schraeges-gemuese-275x109.jpg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/09/biokiste-schraeges-gemuese-475x189.jpg 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/09/biokiste-schraeges-gemuese-1200x477.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></p>
<h2>Etepetete – die Gemüseretter</h2>
<p>&#8222;Es müssen nicht unbedingt eigene Läden sein&#8220;, denken sich Carsten, Georg und Chris.</p>
<p><a href="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/09/etepetete-how-to.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-or0N]"><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/09/etepetete-how-to.jpg" alt="etepetete-how-to" width="1600" height="707" class="aligncenter size-full wp-image-13160" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/09/etepetete-how-to.jpg 1600w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/09/etepetete-how-to-300x133.jpg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/09/etepetete-how-to-250x110.jpg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/09/etepetete-how-to-275x122.jpg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/09/etepetete-how-to-475x210.jpg 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/09/etepetete-how-to-1200x530.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></p>
<p>Für ihr Unternehmen <a href="https://etepetete-bio.de">Etepetete</a> verschmelzen die drei Münchner die Idee von Ugly Fruits und den mittlerweile allerorts bekannten Abo-Gemüsekisten. Über <a href="https://www.startnext.com/etepetete">Startnext</a> sammeln sie ihr Gründungskapital ein und versenden seit kurzem deutschlandweit &#8222;schräge Sachen&#8220; von regionalen Biobauern. In jeder Abokiste gibt es zudem zum Inhalt passende Rezeptideen.</p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/7AYJp3KJY9Q?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>Eine wundervolle Idee, für die ich euch weiterhin alles Gute wünsche! </p></blockquote>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/k64_q4hU3rw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Im Seva Cafe ist jedes Essen ein Geschenk. Über Geben, Erwartungen und Vertrauen.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/geben-vertrauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 04:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell dir ein Restaurant vor, in dem es keine Preise gibt. Nicht auf der Speisekarte, nicht auf der Rechnung. Nur irgendwo diesen Hinweis: &#8222;Dein Essen war ein Geschenk von jemandem,...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir ein Restaurant vor, in dem es keine Preise gibt. Nicht auf der Speisekarte, nicht auf der Rechnung. Nur irgendwo diesen Hinweis: &#8222;Dein Essen war ein Geschenk von jemandem, der vor dir da war. Wir laden dich ein, das Essen eines Gastes zu bezahlen, der nach dir kommt.&#8220; </p>
<p>Im Seva Cafe bezahlen wir nicht für unser Essen. Es ist ein liebevoll zubereitetes Geschenk der Menschen, die das Restaurant betreiben; <del datetime="2015-08-25T11:21:24+00:00">finanziert</del> geschenkt von Gästen, die schon gestern hier waren. Die Idee dahinter: Geben in seiner ursprünglichen Bedeutung leben und erlebbar machen; Teil &#8222;des großen Ganzen&#8220; zu sein. Nehmen und geben – ohne Erwartungshaltung an eine direkte Gegenleistung.</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/24095800" width="1080" height="608" frameborder="0" title="Seva Cafe: Dinner Without a Bill" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>Seit über einem Jahrzehnt ist das <a href="https://www.facebook.com/SevaCafeAhmedabad?fref=ts">Seva Cafe</a> in Ahmedabad (Indien) ein Experiment, das auf Vertrauen basiert &#8230; und gerade deshalb blendend funktioniert; nicht nur in in Ahmedabad sondern auch in anderen Städten wie Mumbai, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=dxnEDJsr4SE">London</a> oder Los Angeles. </p>
<blockquote><p>Es funktioniert, weil Freude und Vertrauen zu gemeinschaftlichem Denken führen,  das Menschen verbindet – während jede Ich-zentrierte Transaktion isoliert.</p></blockquote>
<p>Wenn wir jemandem unsere Zeit, Anerkennung, Aufmerksamkeit oder ein Lächeln schenken. Wenn wir für jemanden da sind, eine Nachricht schreiben oder zum Geburtstag gratulieren. Wenn wir jemandem weiterhelfen, Empfehlungen abgeben oder unsere Erfahrungen über unsere Blogs teilen:</p>
<blockquote><p>Wir sollten all das ohne jegliche Erwartung an eine direkte Gegenleistung tun; weil Erwartungen an andere häufig zu Enttäuschung führen. </p>
<p>In dem Zustand verschließen wir uns davor, offen für jene Momente zu sein, in denen ein Vielfaches dessen, was wir gegeben haben, von ganz anderer Seite zurück fließen will.</p></blockquote>
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		<title>„Das geht bei uns nicht“. – Es geht immer!</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/veraenderung-unmoeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 09:44:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Do What You Love // Tu Was Du Liebst]]></category>
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		<category><![CDATA[selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Das geht in unserem Unternehmen nicht.&#8220; &#8222;Mein Chef lässt das nicht zu.&#8220; &#8222;Das ist meinem Manager nicht vermittelbar.&#8220; &#8222;Mein Boss möchte sich damit nicht die Finger verbrennen.&#8220; Ich lese diese...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Das geht in unserem Unternehmen nicht.&#8220;<br />
&#8222;Mein Chef lässt das nicht zu.&#8220;<br />
&#8222;Das ist meinem Manager nicht vermittelbar.&#8220;<br />
&#8222;Mein Boss möchte sich damit nicht die Finger verbrennen.&#8220;</p>
<p>Ich lese diese Sätze in Mails; höre sie hinter vorgehaltener Hand nach meinen Vorträgen und in Workshops. Floskeln. ausReden zum Nichtstun, denn wenn wir wirklich wollen, haben wir immer <tiny>mindestens</tiny> drei Möglichkeiten:</p>
<ol>
<li>Wir können <strong>alles belassen wie es ist</strong>, Wochenenden herbei sehnen, Montage <a href="https://www.andersdenken.at/traeume-visionen-realitaet/">verdammen</a> und uns am Monatsende mit unserem Gehalt befriedigen.</li>
<li>Wir können Verantwortung übernehmen; den <strong>Status Quo auf den Kopf stellen</strong>; Traditionen über Bord werfen; Dinge nicht nur <em>anders</em>, sondern <strong>besser</strong> machen. </li>
<p>Gute Manager lieben uns dafür; schlechte feuern uns.</p>
<p><small>(Um ein Lächeln, Anerkennung, Aufmerksamkeit, Freude zu schenken &#8211; und so den Status Quo zu verändern &#8211; brauchen wir keine Erlaubnis. Ebensowenig um <em>nicht</em> zu einem der hunderten Meetings zu gehen, nachdem wir auf die Frage, was konkret wir beitragen können, nur erstaunte Blicke geerntet haben.</small></p>
<li><strong>Wir können auf Wiedersehen sagen.</strong> <a href="https://www.andersdenken.at/nein-sagen/">Jedes Nein ist ein Ja</a> für etwas anderes. <em>Wir</em> können uns ein Unternehmen suchen, das uns wegen unseres Andersdenkens, unseres beHERZten Tuns und unserer Verantwortungsbereitschaft mit begeistert und mit offenen Armen empfängt.</li>
<p>– Oder wir <a href="https://www.andersdenken.at/handeln-zweifeln/">machen</a> unser eigenes <a href="https://www.andersdenken.at/miniatur-kalender/">Ding</a>&#8230;
</ol>
<blockquote><p>Wenn wir etwas, von dem wir wirklich wirklich überzeugt sind, wirklich wirklich <a href="https://www.andersdenken.at/walzing-meurers-dowhatyoulove/">wollen</a>, haben wir immer die Wahl. Und wir sind immer im Vorteil, wenn wir sie selbst treffen. – Bevor andere sie uns abnehmen.<br />
<tiny>(Was letztendlich bedeutet, dass wir uns etwas zwar gewünscht, es aber nicht wirklich gewollt haben; weil wir genau genommen auch nicht wirklich überzeugt davon waren.)</tiny></p></blockquote>
<p><a href="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-jVy0]"><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich.jpg" alt="unmoeglich" width="1600" height="1055" class="aligncenter size-full wp-image-12731" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich.jpg 1600w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich-300x198.jpg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich-250x165.jpg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich-275x181.jpg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich-475x313.jpg 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich-1200x791.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></p>
<p><tiny>Thanks for sharing your art, <a href="https://www.flickr.com/photos/funky64/6259732439/">Luca</a>!</tiny></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/veraenderung-unmoeglich/">&#8222;Das geht bei uns nicht&#8220;. &#8211; Es geht immer!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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		<item>
		<title>Verantwortung vs. Anpassung und Kult vs. Masse.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/unternehmerisches-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2015 09:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[chabeso]]></category>
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		<category><![CDATA[tirol]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus & gastronomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hans Mussak ist ein Pionier. 1939, noch lange bevor Coca Cola &#038; Co. sich am Markt breit machen, entwickelt er ein lustig sprudelndes Getränk, füllt es in Glasflaschen ab und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/unternehmerisches-denken/">Verantwortung vs. Anpassung und Kult vs. Masse.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hans Mussak ist ein Pionier. 1939, noch lange bevor Coca Cola &#038; Co. sich am Markt breit machen, entwickelt er ein lustig sprudelndes Getränk, füllt es in Glasflaschen ab und zaubert eine regionale Kultmarke.</p>
<p>Den Namen des Getränks &#8211; &#8222;<a href="http://www.chabeso.at">Chabeso</a>&#8220; &#8211;  leitet Hans Mussak von Champagner ab; so zumindest die Legende. Und weil sich die &#8222;Kracherlbude&#8220; kein eigenes Pferd (geschweige denn einen Lastwagen) leisten kann, hilft sogar der Hund bei der Auslieferung mit.</p>
<p>Die Erfindung kommt an; die Nachfrage ist riesig. Gasthäuser betrachten es als Privileg, überhaupt an die (händisch gereinigten und in von Hand gebaute Holzkisten verpackten) Getränkeflaschen zu kommen.  </p>
<p>Seit über 70 Jahren ist der Chabeso ein regionaler Kult – und Marke. Ich selbst kann die vielen Male gar nicht zählen, die ich lange Wege gefahren war, um das Sprudelwasser direkt aus der &#8222;Kracherlfabrik&#8220; abzuholen. Und immer tat ich das gerne. Doch all das war einmal und andere Entwicklungen nagen am Kult&#8230;</p>
<p>Mittlerweile ist das Getränk der Familienbrauerei auch im Handel erhältlich. Nicht in den kultigen, traditionellen Glasflaschen, sondern in <strong>Wegwerfflaschen aus Plastik</strong> und in Aluminiumdosen; weil es der Handel so will.</p>
<div class="fb-post" data-href="https://www.facebook.com/chabesooooooo/photos/a.167630870095610.1073741825.165699960288701/225849107607119/?type=1" data-width="500">
<div class="fb-xfbml-parse-ignore"></div>
<p>&#8222;<strong>Unternehmerisches Denken</strong>&#8220; hat zu diesem Schritt geführt. &#8222;Der ganze Stolz der Firma ist die neue Verpackungsmaschine für Einwegflaschen&#8220;, jubelt die <a href="http://tirol.orf.at/news/stories/2507359/">Presse</a> nicht nachvollziehbar.</p>
<p>Dies ist nur <em>ein</em> Beispiel, warum ich mit dem Begriff des &#8222;<strong>unternehmerischen Denkens</strong>&#8220; schon lange nichts mehr anfangen kann. Zumindest nicht ohne vorher geklärt zu haben, ob all die Funktionäre und Politiker von jenem unternehmerischen Denken sprechen, dessen Grundlagen rücksichtsloses Wachstum und Profit(gier) sind. Oder von jenem unternehmerischen Denken, das endlich erkannt hat, dass Wirtschaft nur das Werkzeug ist, das das wahre Leben erleichtern soll.</p>
<blockquote><p>Unternehmer dieses Jahrhunderts denken und handeln (auch) mit dem <a href="https://www.andersdenken.at/meuterei/solerebels/">Herzen</a>. Diese Unternehmer übernehmen Führung und Verantwortung für ihr Handeln – und schlagen <a href="https://www.andersdenken.at/bio-strohhalme/">neue</a> <a href="https://www.andersdenken.at/upcycling-plastik-flip-flop/">Wege</a> ein; weil sie erkannt haben, dass die bisherigen nicht mehr die richtigen sind.</p></blockquote>
<p>Diese Unternehmer gehen voran, statt hinterher zu rennen. <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/geschaeftsidee/2014/05/14/original-unverpackt-kann-mit-seiner-crowdfundingaktion-vieler-unterstuetzer-begeistern/">Leader</a> <a href="http://www.liebeundlose.at">gestalten</a>; zeichnen neue Linien in Landkarten ein <a href="https://www.6020online.at/ausgaben/maerz-2015/kein-plastic-planet/">Sie</a> <a href="https://www.andersdenken.at/social-startup-querdenken/">verändern</a>. Die Anderen passen sich an. Kriechen weiter auf jenen Pfaden, die sich (für den Moment) einfach anfühlen – statt richtig.</p>
<blockquote><p>Wir brauchen noch viel mehr unternehmerisches Denken der ersten Sorte.</p></blockquote>
<p><em>PS // Liebe <a href="https://www.facebook.com/iris.musack">Iris</a>, setze Zeichen. Wozu Plastik? Wenn der <a href="https://www.andersdenken.at/fehler-machen/">Regional-Schmäh-Meister</a> etwas dagegen hat, zeig ihm lachend den Mittelfinger. Plastikflaschen sind kein Schritt nach vorne; sondern zwei zurück. Sie werden von Maschinenmanagern und Maschinenherzen gefordert. Nicht von jenen Pionieren, die Welt mit ihrem Tun zum Besseren verändern.</em></p>
<p><tiny>Fotos: <a href="http://fence.photovillenyc.org/f-2014/atlanta/home/gregg-segal/">7 Days of Garbage</a> by <a href="http://www.greggsegal.com/">Gregg Segal</a>. </tiny></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/unternehmerisches-denken/">Verantwortung vs. Anpassung und Kult vs. Masse.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Keine Nische ist klein genug.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/nischen-positionierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 18:22:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Ich blogge zwar ständig, aber ich habe viel zu wenig Leser, bekomme kein Feedback und schon gar keine Kunden. Meine Nische ist zu klein.&#8220; Nischen sind niemals zu klein! Nicht,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ich blogge zwar ständig, aber ich habe viel zu wenig Leser, bekomme kein Feedback und schon gar keine Kunden. Meine Nische ist zu klein.&#8220;</p>
<p>Nischen sind niemals zu klein! Nicht, wenn es Menschen gibt, denen wir wirklich etwas bedeuten. Für die wir Werte schaffen. Denen etwas fehlen würde, wenn wir morgen nicht mehr da wären. Das gilt nicht nur fürs Bloggen, sondern für alles Tun; egal in welchem Markt wir tätig sind. Egal welche Leistung wir anbieten oder was wir produzieren. </p>
<p><a href="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/08/kleine-menschen.jpeg" rel="prettyPhoto[gallery-GaKe]"><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/08/kleine-menschen.jpeg" alt="kleine menschen" width="1600" height="915" class="aligncenter size-full wp-image-12843" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/08/kleine-menschen.jpeg 1600w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/08/kleine-menschen-300x172.jpeg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/08/kleine-menschen-250x143.jpeg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/08/kleine-menschen-275x157.jpeg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/08/kleine-menschen-475x272.jpeg 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/08/kleine-menschen-1200x686.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></p>
<blockquote><p>Wenn wir sagen, unser Markt – unsere Nische – sei zu klein, sagen wir damit auch, dass uns die Menschen, die schon da sind, nicht wirklich brauchen; geschweige denn vermissen würden, wenn wir nicht mehr da wären.</p></blockquote>
<p>Wir brauchen keine größeren Nischen; weil wir dann Massen bedienen wollen und dabei selbst in der Masse untergehen werden. </p>
<blockquote><p>Wir brauchen etwas, das wirklichen Wert schafft.<br />
– Nicht für die breite Masse, sondern für jene, die schon da sind.</p></blockquote>
<p><a href="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/08/great-different-first.jpeg" rel="prettyPhoto[gallery-GaKe]"><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/08/great-different-first.jpeg" alt="great different first" width="900" height="335" class="aligncenter size-full wp-image-12844" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/08/great-different-first.jpeg 900w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/08/great-different-first-300x112.jpeg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/08/great-different-first-250x93.jpeg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/08/great-different-first-275x102.jpeg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/08/great-different-first-475x177.jpeg 475w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></p>
<p><tiny>Thanks for sharing your art, <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Many_small_people_who_in_many_small_places_do_many_small_things_that_can_alter_the_face_of_the_world._(15372092422).jpg" target="_blank" rel="prettyPhoto[gallery-GaKe]">Tony</a>!</tiny></p>
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		<title>Jenseits aller Vorstellungskraft. // Die Herren der Löffel.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/vorstellungskraft-ueberwinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2015 05:38:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Es gelingt mir nicht, meine eigene Vorstellungskraft zu überwinden&#8220;, schreibt mir Anatol. &#8222;Ich versuche es immer wieder mal&#8230;&#8220; Der Stolperstein steckt im letzten Wort. Es beiläufig immer wieder mal zu...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Es gelingt mir nicht, meine eigene Vorstellungskraft zu überwinden&#8220;, schreibt mir Anatol. &#8222;Ich versuche es immer wieder mal&#8230;&#8220; </p>
<p>Der Stolperstein steckt im letzten Wort. Es beiläufig <em>immer wieder mal</em> zu versuchen, dann, wenns unbedingt sein <em>muss</em>, reicht nicht, um den Tellerrand hinter sich zu lassen. Schon gar nicht, um die <a href="https://www.andersdenken.at/gewohnheiten/">Box ganz los zu werden</a> – statt mal <tiny>schnell</tiny> außerhalb von ihr zu denken.</p>
<p>Das weiss auch <a href="http://www.stiankorntvedruud.com">Stian Korntved Ruud</a>. Seit über einem Jahr formt er jeden Tag einen neuen Löffel. Seine kreativen Ergüsse begleitet er via <a href="http://instagram.com/stkoru">Instagram</a>. Und wir natürlich mittlerweile von Galerien in aller Welt zu Ausstellungen eingeladen.</p>
<blockquote><p>Weil er <tiny>(so wie auch <a href="https://www.andersdenken.at/veraenderung-verkehrsschilder/">Nikki im Beitrag von letztens</a>)</tiny> nicht nur gewartet hat, bis ihm jemand einen Auftrag für Produktdesigns erteilt, sondern weil er sich selbst gewählt und losgelegt hat.</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8222;Bei 365 Exemplaren war ich einfach gezwungen, außerhalb meiner Vorstellungskraft zu denken.&#8220;<tiny>– Stian Korntved Ruud</tiny></p></blockquote>
<p>Ein ähnliches Ritual verfolgt der Brasilianer Alvaro Abreu. Seit vielen Jahren stellt er täglich einen neuen Löffel aus Bambus her. Keiner der über 4.000 Löffel gleicht dem anderen. Welch großartige Kunst, über die es mittlerweile zahllose Medienberichte, Fotobände und Ausstellungen gibt.</p>
<p>Auch wenn sowohl Stian als auch Alvaro gutes Geld mit ihren Designs verdienen, steht für beide der Profit <em>nicht</em> im Zentrum ihrer Motivation: Der Eine designed Löffel, weil er Holz liebt. Und weil es (s)eine Übung ist, um seine Vorstellungskraft zu erweitern. Der Andere tut es, um Lächeln in Gesichter von Menschen zu zaubern.</p>
<blockquote><p>&#8222;The game is to make unique pieces, useful or not, but different from each other. [&#8230;] <strong>I do not mix money and spoons</strong>, but I love to make special spoons to those who deserve a loving touch, and ask me to make one for them.&#8220;<br />
<tiny>– Alvaro Abreu</tiny></p></blockquote>
<blockquote><p>Routinen und Gewohnheiten mögen zwar oft den Blick für Neues verschleiern. Wenn wir aber das beHERZte Tun in den Fokus unserer Routine stellen, überwinden wir unsere Vorstellungskraft jeden Tag aufs Neue.</p></blockquote>
<p><iframe title="Telenor - The Essay" width="1080" height="810" src="https://www.youtube.com/embed/GDLU5Y8fmzk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bilder: <a href="http://www.stiankorntvedruud.com/Daily-Spoon">stiankorntvedruud.com</a></p>
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		<title>Wenn ein Traum Realität und Weltstars sentimental werden.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/traum-foo-fighters-cesena/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 16:09:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Und wieder einer, der einen Traum Realität werden lässt. Was tun, wenn die Lieblingsband die Heimatstadt seit zwei Jahrzehnten nicht mehr am Tourkalender hat? Verzagen oder das Ding selbst in...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einer, der einen Traum Realität werden lässt. Was tun, wenn die Lieblingsband die Heimatstadt seit zwei Jahrzehnten nicht mehr am Tourkalender hat? Verzagen oder das Ding selbst in die Hand nehmen? </p>
<p>Fabio Zaffagnini ist einer jener Menschen, die zu meinen Beiträgen der letzten Wochen passen. Einer, der nicht jammert und wartet, sondern handelt.</p>
<p>Über eine <a href="http://www.rockin1000.com/crowdfunding.php">Crowdfunding</a> Aktion akquiriert er 45.000 Euro und viele hundert Musiker. Das Ziel: Die Lieblingsband &#8222;The Foo Fighters&#8220; nach 18 Jahren endlich wieder nach Italien zu locken.</p>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/115166028" width="1080" height="608" frameborder="0" title="Rockin&#039;1000 - Romagna Calling the Foo Fighters English subtitled" webkitallowfullscreen mozallowfullscreen allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vor wenigen Tagen ist es so weit. Auf einer Wiese in Cesena performen fast 1000 Musiker einen Song der Band. </p>
<p>&#8222;Italien ist ein Land, in dem Träume nicht so einfach wahr werden. Aber es ist ein Land der Leidenschaft und Kreativität. [&#8230;] Ich habe ein Jahr an diesem verdammten Projekt gearbeitet und heute ist es Realität geworden.“ <tiny>Fabio Zaffagnini im Video unten ab Minute 4.</tiny></p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/JozAmXo2bDE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Als ich dieses Video gestern spät Nachts in meinem Feedreader gefunden habe, war es gerade mal online gegangen. Mittlerweile haben Millionen von Menschen es angeklickt und auch die Foo Fighters haben prompt geantwortet:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de">
<p lang="it" dir="ltr">Ci vediamo a presto, Cesena&#8230;. xxx Davide&#10;<a href="https://t.co/o3ThIE4QYV">https://t.co/o3ThIE4QYV</a> <a href="https://twitter.com/rockin_1000">@rockin_1000</a></p>
<p>&mdash; Foo Fighters (@foofighters) <a href="https://twitter.com/foofighters/status/626946526846193664">31. Juli 2015</a></p></blockquote>
<p> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Das Konzert in Italien bestimmt etwas ganz Besonderes werden; für The Foo Fighters und sicher auch für Fabio Zaffagnini und seine Kollegen, denn sie werden ohne Zweifel nicht nur als Besucher dabei, sondern als Freunde mittendrin sein.</p>
<blockquote><p>Weil Leidenschaft immer ansteckend ist. Und weil der, der mit seinem Herzblut zeichnet, nicht vergleichbar mit jenen ist, die dies nur mit Tinte tun.</p></blockquote>
<p><strong>Update 10.11.2016</strong><br />
Wie im Juli vermutet, haben die Foo Fighters ihr Versprechen eingelöst und natürlich traf Fabio seine Helden auch persönlich.</p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/D6ZD0Je0uLM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Über eine Frau deren Tun die Welt einfacher macht.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/veraenderung-verkehrsschilder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2015 21:08:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nikki Sylianteng ist eine Frau, die Dinge selbst in die Hand nimmt. Die tut und deren Tun Sinn stiftet. Nikki revolutioniert, verändert und verbessert – statt zu jammern und das,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nikki Sylianteng ist eine Frau, die Dinge selbst in die Hand nimmt. Die tut und deren Tun Sinn stiftet. Nikki revolutioniert, verändert und verbessert – statt zu jammern und das, was immer schon war, als unveränderbar hinzunehmen. </p>
<p>Wieder einmal kassiert Nikki ein Ticket für falsches Parken. Wer selbst schon einmal versucht hat, eines dieser Schilder zu lesen, wie sie in allen Städten der USA (und nicht nur dort) in hoher Dichte herumstehen, versteht warum.</p>
<p>Um sich weitere Strafzettel zu ersparen, skizziert Nikki die Bedeutung der Aufschriften.  Anfangs nur für sich selbst, doch zwei Jahre später fasst sie sich ein Herz. Weil sie auch anderen unnötige Parkstrafen ersparen möchte, hängt sie ihre vereinfachte Visualisierung der Vorschriften unter eines der Vorschriftsschilder und bittet um Feedback&#8230;</p>
<p>Klar, dass dieses nicht lange auf sich warten lässt und Nikkis einfache Version unverständlicher Vorschriften schon bald ihren Weg in die Presse und auf die Schreibtische von Bürgermeistern finden.</p>
<p>Mittlerweile führen Los Angeles und Brisbane Pilotprojekte mit den von Nikki designten Schildern durch und viele weitere Städte werden wohl folgen. Ihre Geschichte erzählt Nikki in ihrem Blog auf <a href="http://toparkornottopark.com">www.toparkornottopark.com</a> und in diesem Video.</p>
<p><iframe title="Nikki Sylianteng at Gel 2015 conference" src="https://player.vimeo.com/video/130161752?dnt=1&amp;app_id=122963" width="1080" height="608" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>Warum mir die Geschichte von Nikki Sylianteng gefällt? Weil sie nicht wartet, bis sie jemand beauftragt, etwas zu verändern. Weil sie selbst bestimmt, dass es etwas zu verändern gibt. Weil sie sich selbst beauftragt.</p></blockquote>
<p>Und wie ich schon in vielen anderen Beiträgen geschrieben habe, war es niemals zuvor einfacher als heute, aufzustehen und Veränderungen selbst in die Hand zu nehmen; beHERZt hervorzutreten und Sinn zu schaffen.</p>
<blockquote><p>– Statt zu jammern und abzuwarten, dass sich verändert, was niemand verändert, wenn wir es nicht selbst verändern.</p></blockquote>
<p><small>Das meinte ich mit Tun, lieber <a href="https://hendrikepe.wordpress.com/2015/07/25/linksammlung-052015/">Hendrik</a>; denn es gibt immer etwas zu tun und der <a href="https://www.andersdenken.at/der-richtige-zeitpunkt/">richtige Zeitpunkt</a> dafür ist immer jetzt. Dir bei dieser Gelegenheit ein Dankeschön fürs Teilen.</small></p>
<p><tiny>Bilder im Beitrag: <a href="http://toparkornottopark.com">toparkornottopark.com</a></tiny></p>
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		<title>Träume sind nutzlos. // Willkommen in der Gegenwart.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/traeume-visionen-realitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 05:51:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[kritik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Was nutzen Träume und Visionen? Nichts! Sie führen nur zu maßloser Enttäuschung, nämlich dann, wenn man in der Realität angekommen ist und die Härte des Lebens zu spüren bekommt. Dann...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/traeume-visionen-realitaet/">Träume sind nutzlos. // Willkommen in der Gegenwart.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Was nutzen Träume und Visionen? Nichts! Sie führen nur zu maßloser Enttäuschung, nämlich dann, wenn man in der Realität angekommen ist und die Härte des Lebens zu spüren bekommt. Dann sind die Träume dahin und man wünscht sich, man hätte sie niemals gehabt.&#8220;</p>
<p>Das ist eines von vielen Feedbacks zu einem <a href="https://www.andersdenken.at/schule/">Beitrag</a> von letzter Woche. &#8222;Das Leben ist ein Jammertal&#8220;, schreibt <a href="https://www.facebook.com/andersdenken/posts/10156012111440001?comment_id=10156013808130001&#038;offset=0&#038;total_comments=4&#038;comment_tracking=%7B%22tn%22%3A%22R%22%7D">A.</a> weiter. Ja! – Das Leben ist dann ein Jammertal, wenn unsere (falschen) Erwartungen enttäuscht werden. Erwartungen sind der Todesstoß aller Freude am Tun. Und der kürzeste Weg zu Frustration.</p>
<blockquote><p>Hoffnung, Träume und Visionen hingegen sind der Treibstoff zur Veränderung unendlich vieler Dinge, die wir <a href="https://www.andersdenken.at/der-richtige-zeitpunkt/">jeden Tag</a> selbst beeinflussen können. Zumindest dann, wenn wir das wirklich wirklich wollen.</p></blockquote>
<p><a href="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-UTec]"><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich.jpg" alt="unmoeglich" width="1600" height="1055" class="aligncenter size-full wp-image-12731" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich.jpg 1600w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich-300x198.jpg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich-250x165.jpg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich-275x181.jpg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich-475x313.jpg 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/07/unmoeglich-1200x791.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></p>
<p>Wenn du weiter schreibst, dass die Realität uns Grenzen setzt und wir auf die Realität keinen Einfluss haben, so frage ich dich: Wer, wenn nicht wir, die diese Grenzen ge-setzt haben, könnte sie ver-setzen? Sie kamen mit uns in die Welt, die vorher frei von Grenzen war. </p>
<p>Ja, es stimmmt, dass Grenzen versetzen nicht immer einfach ist. Ja, es stimmt, dass wir bis vor nicht allzu langer Zeit wenig<tiny>er</tiny> Einfluss nehmen konnten, aber niemals vorher in der Geschichte der Menschheit war es leichter, Dinge zu verändern; weil uns dazu noch nie zuvor mehr Möglichkeiten zur Verfügung standen. Trotz aller Verbote und Menschen die uns sagen, was Unmöglich ist.</p>
<blockquote><p>Deshalb brauchen wir (heute mehr denn je) viel mehr Träume. Viel mehr wirkliche Visionen. Und viel mehr Menschen, die mutig und überzeugt <strong>aufstehen</strong>, Dinge <strong>anpacken</strong> und dafür auch <strong>Verantwortung</strong> übernehmen. – Statt sich in Jammertälern verkriechen und an Selbstmitleid verhungern.</p></blockquote>
<p><iframe width="1080" height="810" src="https://www.youtube.com/embed/DQxOQpmpZhg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gewohnheiten, Denkmuster und ein verkehrtes Fahrrad.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/gewohnheiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2015 07:07:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[verrückt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es klingt einfach, das Gegenteil von dem zu denken, was wir normalerweise denken. Um uns Lösungen aus anderen Perspektiven zu nähern. Um zu überprüfen, ob es wirklich einfach ist, hat...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/gewohnheiten/">Gewohnheiten, Denkmuster und ein verkehrtes Fahrrad.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt einfach, das Gegenteil von dem zu denken, was wir normalerweise denken. Um uns Lösungen aus anderen Perspektiven zu nähern.</p>
<p>Um zu überprüfen, ob es wirklich einfach ist, hat Destin Sandl ein &#8222;verkehrtes Fahrrad&#8220; gebaut. Es fährt nach links wenn er nach rechts lenkt und nach rechts, wenn er nach links lenkt.</p>
<p><iframe width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/MFzDaBzBlL0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein amüsantes Video, in dem er sein Experiment begleitet. Spannend finde ich vor allem die Erkenntnis, dass er (nachdem er das Fahren auf dem verrückten Ding perfektioniert hat) nicht mehr in der Lage ist, ein herkömmliches Rad zu lenken. Auch wenn wir immer wieder sagen: &#8222;Es so einfach wie Fahrradfahren. Können wir es einmal, verlernen wir es nicht mehr.&#8220;</p>
<p>Vieles, was wir tagtäglich tun, funktioniert; ohne dass wir wissen, warum es funktioniert. Wir haben es zu einer Gewohnheit perfektioniert. Das ist gut so. Es macht das Leben <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3981275209/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3981275209&#038;linkCode=as2&#038;tag=applexpemehra-21&#038;linkId=B46AQOY3HDY3EE5H">einfacher</a>. Nur leider verhält es sich mit unserem Denken auch so. Wir haben Denken zu einer Gewohnheit gemacht und kleben an Denkmustern fest.</p>
<blockquote><p>Wenn sich unser Hirn erstmal daran gewöhnt hat, auf eine bestimmte Art zu denken; wenn unser Denken zu einer Gewohnheit verkommt, wird Andersdenken zu einer wahren Herausforderung und neue Lösungen sind ferner denn je.</p>
<p>Und viel besser, als Out-of-the-box zu denken ist es, die Box ganz loszuwerden.</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/gewohnheiten/">Gewohnheiten, Denkmuster und ein verkehrtes Fahrrad.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schule und Massenproduktion. // Wir ernten, was wir lehren.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 14:28:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[kinder & jugend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir lehren unsere Kinder Dinge, von denen wir glauben, dass sie sie beherrschen müssen, um ein System aufrechtzuerhalten, in dem wir tüchtige (Fließband)Arbeiter brauchten. Menschen, die Anweisungen befolgen. Wir lehren,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir lehren unsere Kinder Dinge, von denen wir glauben, dass sie sie beherrschen <em>müssen</em>, um ein System aufrechtzuerhalten, in dem wir tüchtige (Fließband)Arbeiter brauchten. Menschen, die Anweisungen befolgen. </p>
<p>Wir lehren, ruhig zu sitzen. Wir lehren untertänig zu fragen, wenn jemand auf die Toilette will. Wir lehren, dass Strichmännchen dreidimensionale gezeichnet werden müssen, weil zweidimensionale von Naivität zeugen; nach der wir uns gleichzeitig sehnen:</p>
<p>Wir unter-richten <tiny>(im Sinne von gleich-richten und reparieren)</tiny> Anpassung, Unterordnung und Eingliederung in ein <a href="http://www.geldsystem-verstehen.de/geldsystem-erklaert/zins-zinseszins/">System</a>, dessen <a href="https://www.andersdenken.at/meuterei/leben-ist-einfach/">Grenzen</a> erreicht sind, und das womöglich gar zum Scheitern verurteilt ist; weil die einzig wahre <a href="https://www.andersdenken.at/traeume_realisieren_dream_academia/">Rendite nur Sinn</a> sein kann.</p>
<blockquote><p>Wir lehren junge Menschen, zu angepasstem und leidenschaftslosem Durchschnitt mit vergleich- und messbaren Fähigkeiten zu verkommen; weil nur Durchschnitt, Anpassung und Messbarkeit <tiny>(am Fließband, im Großraumbüro und auch am Managersessel)</tiny> einfach austauschbar sind.</p></blockquote>
<p>Wir lehren Neandertalerdenken: Flucht oder Kampf; richtig oder falsch. Multiple Choice Tests fragen nicht nach dritten Alternativen, weil deren Überprüfung der Massenproduktion von Karrierezombies mit Maschinenhirnen <tiny>(und Maschinenherzen)</tiny> im Wege steht.</p>
<p>Wir lehren Kinder, dass Menschen mit Studium sicherer leben; weil sie höhere Chancen auf glücklicher machendes Einkommen und sicherere Jobs haben. Welch Irrsinn!</p>
<p>Wir lehren das Prinzip von Verschuldung und den Verkauf unserer Lebenszeit an ein konsum-<tiny>(statt wert)</tiny>orientiertes System. Weil nur Konsum unsere Jobs sichert, die wir brauchen, um uns mit ihnen ein paar Tage Urlaub im Jahr zu erkaufen. Und um <em>für</em> ein Haus zu leben – statt <em>in</em> einem Haus.</p>
<blockquote><p>Wir lehren: &#8222;Mach deinen Job, dann wirst du nicht gefeuert!&#8220; Statt: &#8222;Boah, das ist genial was du machst; überrasche mich noch mehr!&#8220;</p></blockquote>
<p><iframe title="Mein kopf ist voll (Nederlands ondertiteld)" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/r9xJlkKdx3M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>Wir ernten, was wir <del datetime="2015-07-09T11:34:29+00:00">leeren</del> lehren.</p></blockquote>
<p>Unsere Schulen <strong>zerstören</strong> Träume – statt junge Menschen zum Träumen anzustiften und ihnen Mut zu machen; Mut nach vorne zu treten, aufzustehen und zu sagen: &#8222;Lass es uns anders machen!&#8220; Und dafür auch Verantwortung <del datetime="2015-07-09T11:34:29+00:00">zu übernehmen</del> übernehmen zu wollen.</p>
<p>Unsere Schulen dürfen verrückte <a href="https://www.andersdenken.at/design-moebel-vom-feld/">Träume</a> nicht nur nicht verbieten. Sie müssen sie ermöglichen und fördern! Mit allen Mitteln, denn nur bleiben unsere Kinder &#8218;Natural Born Artists&#8216;, die mutig sind und sich über längst nicht mehr funktionierende Regeln hinwegsetzen, um neue zu gestalten.</p>
<blockquote><p>Statt zu träumen aber lehren wir, das Spiel nach bekannten Regeln weiterzuspielen; weil wir nicht akzeptieren wollen, dass sich längst nicht nur die Regeln geändert haben, sondern das ganze Spiel.</p></blockquote>
<p><strong>Zwei Noten fehlen morgen im Zeugnis meiner Kinder:</strong> jene für ihre Träume. Und jene für ihre Ideen und Vorschläge, wie wir die Welt jeden Tag zu einem noch schöneren Ort machen könnten.</p>
<h2>Liebe Emma, lieber David.</h2>
<p>Ich bin heute ganz besonders stolz auf euch. Nicht wegen eurer durchmischten Noten. Sondern weil ihr Schule anderes versteht als einen Job, bei dem es um Fließbandarbeit, Vorgesetzte, Regeln und Qualitätstests geht. Ja, ich bin stolz; auch wenn es unser Leben dadurch bestimmt nicht leichter macht – aber besser.</p>
<p>Ich bin stolz, weil eure Kreativität <tiny>(auch was das Verhandeln über Hausaufgaben betrifft)</tiny> meine stets übertrifft – nicht <em>wegen</em> sondern <em>trotz</em> Schule.</p>
<p>Ich wünsche euch, dass ihr eure wundervollen Träume weiter träumt. Bis ihr irgendwann aus ihnen heraus wachst. Und dass ihr vielleicht schon zu jener Generation post-kommerzieller Schöpfer gehört, die Wirtschaft als das verstehen, wozu sie einst gedacht war: als ein Werkzeug für ein gutes Leben – und nicht als das Leben selbst.</p>
<p><iframe title="ALPHABET | Trailer german deutsch [HD]" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/GInqHl8MnIU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Elkes Villa Kuchenbunt und die Illusion des richtigen Zeitpunkts.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/der-richtige-zeitpunkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 09:32:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich treffe immer wieder auf Menschen die sagen: &#8222;Ich habe eine Idee, aber der richtige Zeitpunkt ist noch nicht gekommen.&#8220; Was dieser Satz eigentlich bedeutet ist: &#8222;Ich habe eine Idee,...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich treffe immer wieder auf Menschen die sagen: &#8222;Ich habe eine Idee, aber der richtige Zeitpunkt ist noch nicht gekommen.&#8220;</p>
<p>Was dieser Satz eigentlich bedeutet ist: &#8222;Ich habe eine Idee, aber ich habe Angst, sie umzusetzen.&#8220;</p>
<blockquote><p>Es ist Selbstbetrug, auf den märchenhaften Moment zu warten, bis wir <a href="https://www.andersdenken.at/keine-zeit-haben/">Zeit</a>, Geld, Klarheit und Sicherheit haben. Diesen perfekten Zeitpunkt gibt es nicht; das Zögern ist eine persönliche Bestätigung für nicht aktiv werden.</p></blockquote>
<p>Mache fangen an. Gehen den ersten Schritt dann, wenn aus der Flamme der Leidenschaft mehr und mehr ein Feuer wird.</p>
<p>Als Elke den ersten Schritt zur Realisierung ihres Traums macht, hat sie weder einen Cent auf der Kante, nicht Klarheit, nicht Sicherheit und neben drei Kindern und einem Studium schon gar keine Zeit. </p>
<p>Sie schiebt ihre Ängste beiseite; kämpft auf Ämtern gegen Dinosaurier und Funktionäre; arbeitet zwei Jahre an der Umsetzung ihres Traums: einem kleinen Laden für Backzubehör – dem ersten in Westösterreich.</p>
<p>Noch während die Idee ihrer <a href="http://www.villakuchenbunt.com">Villa Kuchenbunt</a> in ihrem Kopf reift, und je mehr sie anderen davon erzählt <tiny>(statt ein ewiges Geheimnis daraus zu machen)</tiny>, wächst die Zahl ihrer Anhänger und Unterstützer mit jedem Tag; öffnet sich auf wundersame Weise Tür für Tür. </p>
<p>Ihre Kurse sind lange vor der Eröffnung ausgebucht und Medien berichten über sie, ohne dass sie jemals eine einzige Pressemitteilung schreibt. </p>
<blockquote><p>Das alles, weil Menschen Menschen folgen, die mit Herz und Leidenschaft vorangehen – statt mit Entschuldigungen beladen auf den perfekten Moment warten.</p></blockquote>
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		<title>Ich habe keine Zeit.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/keine-zeit-haben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 17:27:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe keine Zeit für ein Treffen.&#8220; &#8222;Ich habe keine Zeit zum Bloggen.&#8220; &#8222;Ich habe keine Zeit für Innovation.&#8220; &#8222;Ich habe keine Zeit dein Mail (mit Herz) zu beantworten.&#8220; &#8222;Ich...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe keine Zeit für ein Treffen.&#8220;<br />
&#8222;Ich habe keine Zeit zum Bloggen.&#8220;<br />
&#8222;Ich habe keine Zeit für Innovation.&#8220;</p>
<p>&#8222;Ich habe keine Zeit dein Mail (mit Herz) zu beantworten.&#8220;<br />
&#8222;Ich habe keine Zeit Neues zu entwickeln.&#8220;<br />
&#8222;Ich habe keine Zeit mein Leben zu verändern.&#8220;</p>
<p><a href="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/06/zeit_andersdenken_hannes_treichl.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-1hJ5]"><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/06/zeit_andersdenken_hannes_treichl.jpg" alt="zeit_andersdenken_hannes_treichl" width="1189" height="1189" class="alignleft size-full wp-image-12255" title="Keine Zeit" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/06/zeit_andersdenken_hannes_treichl.jpg 1189w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/06/zeit_andersdenken_hannes_treichl-300x300.jpg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/06/zeit_andersdenken_hannes_treichl-150x150.jpg 150w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/06/zeit_andersdenken_hannes_treichl-250x250.jpg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/06/zeit_andersdenken_hannes_treichl-275x275.jpg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/06/zeit_andersdenken_hannes_treichl-475x475.jpg 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/06/zeit_andersdenken_hannes_treichl-50x50.jpg 50w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/06/zeit_andersdenken_hannes_treichl-100x100.jpg 100w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/06/zeit_andersdenken_hannes_treichl-500x500.jpg 500w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/06/zeit_andersdenken_hannes_treichl-1000x1000.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1189px) 100vw, 1189px" /></a></p>
<p>‚Ich habe keine Zeit‘ hat nichts mit Zeitmanagement zu tun. Der Satz ist eine gut funktionierende Ausrede unserer Zeit. Weil wir alle wissen, wie es ist, keine Zeit zu haben; hetzen wir doch Tag für Tag wie aufgescheuchte Hühner durch „die Zeit“. </p>
<blockquote><p>‚Ich habe keine Zeit‘ ist <strong>akzeptierte Lüge</strong> und <strong>narkotisierender Selbstbetrug</strong> in einem. </p></blockquote>
<p>Die Wahrheit lautet: ‚Ich möchte keine Zeit finden. Es ist mir nicht wichtig genug. Ich habe andere Prioritäten.‘ Das Leben besteht immer aus Prioritäten. Und wir haben immer die Wahl, wie wir sie definieren.</p>
<p>Und nicht selten, wenn dir jemand sagt, er hätte keine Zeit, umschreibt er damit seine Bequemlichkeit. Oder seine Angst. Weil einiger Menschen Priorität darin liegt, weiter <strong>alte Regeln zu verwalten – statt neue zu gestalten</strong>. </p>
<blockquote><p>Weil sie das neue Spiel nach alten Regeln weiterspielen wollen und in ihrem keine-Zeit-Haben übersehen, dass sich nicht nur die Regeln geändert haben, sondern längst das ganze Spiel.</p></blockquote>
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		<title>Bchutsabensalat.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/der-erste-schritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2015 17:41:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es sieplt kenie Rlole, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und ltzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es sieplt kenie Rlole, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und ltzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien; wir knenön es torztedm onhe Porbelme lseen.</p>
<p>Wir haben einen Traum; den ersten Buchstaben. Dieser weist uns die Richtung zum Ziel; dem letzten Buchstaben. Was dzaiswchen liegt, sit ein Atenbeuer. Ist Leben. Ist Sein im Tun; ein bunter Tanz der Buchstaben, die wir am Weg treffen.</p>
<blockquote><p>Tun erzeugt neue Emotionen, während Emotionen uns oft am Tun hindern. „Ich tanze nicht weil ich glücklich bin. Ich bin glücklich, weil ich tanze“, erklärte mir dieser Sadhu einmal.</p></blockquote>
<p><a href="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/05/sadhu.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-5m62]"><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/05/sadhu.jpg" alt="sadhu" width="1600" height="1172" class="alignleft size-full wp-image-12227" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/05/sadhu.jpg 1600w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/05/sadhu-300x220.jpg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/05/sadhu-250x183.jpg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/05/sadhu-275x201.jpg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/05/sadhu-475x348.jpg 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/05/sadhu-1200x879.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></p>
<p>Dichte Wolken verstecken den Mond. Es ist dunkel, als wir uns auf die nächtliche Wanderung zu einer kleinen Hütte machen. Nur wenige Meter weit leuchten die Stirnlampen, die wir am Kopf tragen. Und dennoch reicht das aus, um uns sicher voran zu bringen – Schritt für Schritt; vorausgesetzt wir machen ihn überhaupt – den ersten Schritt.</p>
<p>Oft zögern wir, weil wir den Weg nicht klar und deutlich sehen. Das muss aber kein Nachteil sein. Im Gegenteil: so bleiben wir offen für neue Erfahrungen, Möglichkeiten und wahren die Chance, ganz neue Wege zu entdecken; statt verschlossen und stur einem unvollkommenen Plan zu folgen.</p>
<blockquote><p>Übrigens: Heute ist ein perfekter Tag für einen ersten Schritt: Jemandem Danke zu sagen, auf Jemanden zuzugehen, einen Anruf zu machen oder um aus einem Traum heraus zu wachsen; statt in ihm zu verwachsen.</p></blockquote>
<h2 style="font-size: .8em;">Nachtrag</h2>
<p><small>Vielen Dank für die vielen Mails, die ihr mir als Feedback zu diesem Text bzw. meinem letzten <a href="https://www.andersdenken.at/wp-content/plugins/newsletter/do/view.php?id=11&#038;nk=3424-ae52d440c6">Newsletter</a> geschickt habt. Sollte dein Mail noch unbeantwortet sein: Antwort folgt bestimmt noch&#8230;</small></p>
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		<title>Frauen zahlen weniger. // Probleme erlebbar machen.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/probleme-aufzeigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2015 07:37:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Frauen im Schnitt weniger verdienen als Männer ist ein altbekannter Hut. Die endlosen Diskussionen darüber, lassen Viele abstumpfen. Was wir hören und lesen, vergessen wir rasch (und immer rascher)....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.andersdenken.at/probleme-aufzeigen/">Frauen zahlen weniger. // Probleme erlebbar machen.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.andersdenken.at">andersdenken</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Frauen im Schnitt weniger verdienen als Männer ist ein altbekannter Hut. Die endlosen Diskussionen darüber, lassen Viele abstumpfen. Was wir hören und lesen, vergessen wir rasch (und immer rascher). Was wir selbst erleben, bleibt lange in Erinnerung.</p>
<p>Gespräche anregen, theoretische Diskussionsinhalte greifbar machen und dabei noch lokale Künstlerinnen unterstützen. Das ist es, was <a href="http://elanaschlenker.com/who">Elana Schlenkers</a> mit ihrem Pop-up-Store Konzept &#8222;<a href="http://lessthan100.org"><100</a>&#8220; will. Eine Frau, die Probleme selbst in die Hand nimmt; statt darauf zu warten, dass <em>andere</em> sie lösen (oder totquasseln).</p>
<p>Die Grafik Designerin hat in Pittsburgh einen Pop-Up Store namens 76<100 eröffnet. Der einfache Name erklärt das Konzept: Frauen zahlen nur 76% des Preises, den Männer für das gleiche Produkt auf den Kassatisch legen. Die Differenz entspricht dem geschlechtsabhängigen Einkommensunterschied in der Stadt. Eine charmante Aktion, die auf sehr viel <a href="http://nytlive.nytimes.com/womenintheworld/2015/04/21/inside-the-pennsylvania-store-that-charges-women-76-of-what-it-charges-men/">positives Echo</a> stösst – &#8218;genderneutral&#8216; ;-).</p>
<p>Ihren &#8222;Travelling Pop-up-Store will Elana demnächst auch in andere Städte der USA bringen. Nächster Halt: New Orleans. Dort wird der Store 66<100 heißen. <a href="http://stilllessthan100.tumblr.com/post/116128401416/this-map-shows-every-state-where-women-are">Warum wohl</a>?!</p>
<p><strong>A charming campaign, <a href="http://stilllessthan100.tumblr.com/post/114753241671/93-percent-of-nurses-are-women-and-the-7-percent">Elana</a>. Thanks for the inspiration and good luck!</strong><br />
<small>Fotos <a href="http://lessthan100.org">www.lessthan100.org</a></small> </p>
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		<item>
		<title>Es tut mir leid! Über Schnittlauch aus Indien, Fehler, Entschuldigungen und Vertrauen.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/fehler-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 06:15:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es tut uns leid!&#8220; Ein netter Versuch, doch oft auch nicht mehr. Und auch nicht besser der Zusatz: &#8222;Man hat einen Fehler gemacht.&#8220; Viele Entschuldigungen sind nicht mehr als ablenkendes...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut uns leid!&#8220; Ein netter Versuch, doch oft auch nicht mehr. Und auch nicht besser der Zusatz: &#8222;Man hat einen Fehler gemacht.&#8220; </p>
<p>Viele Entschuldigungen sind nicht mehr als ablenkendes Marketinggewäsch aus schlechten Lehrbüchern. Ent-Schuldigungen im Sinne von Sich-Reinwaschen; statt ehrlich bereit zu sein, Verantwortung übernehmen zu wollen.</p>
<p>&#8222;Es tut uns leid, Sie als Kunden zu verlieren&#8220;, schreibt mir mein ehemaliger Mobilfunkbetreiber. &#8222;Sagen Sie uns noch warum!&#8220; Mache ich. Und dann? – Stillschweigen. Nicht besser der Arzt, der bei der Operation sein Werkzeug in meinem Bauch vergisst. &#8222;Es tut mir leid.&#8220; Fragt sich nur ob <em>seines</em> Fehlers wegen und <em>seiner</em> Sorge um <em>seinen</em> Ruf, oder weil er ernsthaft bedauert, dass es <em>mir</em> schlecht geht?</p>
<h2>Beispiel Billigschnittlauch aus Indien</h2>
<p><a href="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/mpreis-schnittlauch-indien.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-hNuA]"><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/mpreis-schnittlauch-indien.jpg" alt="mpreis-schnittlauch-indien" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-12042" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/mpreis-schnittlauch-indien.jpg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/mpreis-schnittlauch-indien-150x150.jpg 150w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/mpreis-schnittlauch-indien-50x50.jpg 50w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/mpreis-schnittlauch-indien-100x100.jpg 100w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Ich mag Unternehmen, die sich regionales Handeln an ihre Fahnen heften. – Zumindest dann, wenn das Außen (das Markenversprechen) dem Innen (dem tatsächlichen Verhalten in all seinen Facetten) entspricht. </p>
<p>Geschmacklosen Billigschnittlauch 7.000km durch die Welt zu chauffieren, ist zweifelsohne ökonomischer, ökologischer und kulinarischer Schwachsinn! Und es beeinträchtigt das mühsam aufgebaute Vertrauen in Marken, denn bekanntlich ist alle Werbung sinnlos, wenn das Vertrauen fehlt; <strong>weil Werbung kein Fundbüro für verlorenes Vertrauen ist</strong>.</p>
<blockquote><p>Was du mir mit deiner Botschaft sagst, das sehe, höre und vergesse ich. Was du mir in deinen Handlungen zeigst, das erfahre und verstehe ich. Das bleibt.</p></blockquote>
<p><a href="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/mpreis.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-hNuA]"><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/mpreis.jpg" alt="mpreis" width="1600" height="1112" class="aligncenter size-full wp-image-12040" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/mpreis.jpg 1600w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/mpreis-300x209.jpg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/mpreis-250x174.jpg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/mpreis-275x191.jpg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/mpreis-475x330.jpg 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/mpreis-1200x834.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></p>
<p>Der Mut, einen Schritt <del datetime="2015-04-23T17:25:18+00:00">zurück</del> nach vorne zu treten, das Produkt gemäß den eigenen Werten aus dem Sortiment zu nehmen und dadurch neues Vertrauen aufzubauen, fehlt. Die Bereitschaft, ehrliche Gespräche zu führen, offensichtlich auch.</p>
<p><a href="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/fehlermachen.jpeg" rel="prettyPhoto[gallery-hNuA]"><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/fehlermachen.jpeg" alt="fehlermachen" width="1920" height="1921" class="alignleft size-full wp-image-12044" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/fehlermachen.jpeg 1920w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/fehlermachen-300x300.jpeg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/fehlermachen-150x150.jpeg 150w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/fehlermachen-250x250.jpeg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/fehlermachen-275x275.jpeg 275w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/fehlermachen-475x475.jpeg 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/fehlermachen-1200x1201.jpeg 1200w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/fehlermachen-50x50.jpeg 50w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/fehlermachen-100x100.jpeg 100w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/fehlermachen-500x500.jpeg 500w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/fehlermachen-1000x1000.jpeg 1000w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a>  </p>
<p>&#8222;<strong>Sawu bona!</strong>&#8220; Für mich eine der schönsten Arten sich zu begrüßen. Menschen in der Provinz Natal in Südafrika begegnen sich mit diesen Worten, die übersetzt soviel heißen wie: Ich sehe Dich.</p>
<p>Sawu bona! – Ich sehe den <a href="https://www.andersdenken.at/portraits-lee-jeffries/">Menschen</a> in dir.<br />
Sawu bona! – Ich will deinen Standpunkt verstehen.</p>
<blockquote><p>Sawu bona, es tut mir leid!<br />
Die edelste Form, einen Fehler auszumerzen. Und die einzige, die gleichzeitig neues Vertrauen aufbaut. – Weil es unserem Gegenüber zeigt, dass uns mehr an der gemeinsamen Sache und der Beziehung liegt, als lediglich an unserem Ego.</p></blockquote>
<p><small>Titelbild: <a href="https://www.flickr.com/photos/blackzack00/14226153889/in/photolist-nF7KVk-6p2eC1-3cmqiR-6cgPwz-5VPABv-fEHiXa-4G7wHd-5yEZH9-94aXLo-5huiYa-4zeAKH-7ahisi-qirhKW-7PMbWn-b4NmXc-7NSPTq-2V3NuV-4Kb7CE-edPRhV-4usvdj">Black Zack</a> via Flickr CC</small></p>
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		<title>Nervig inspirierende Kinderfragen und kotzende Autos.</title>
		<link>https://www.andersdenken.at/fragen-inspirieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes Treichl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 11:12:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[buchempfehlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie schnell sind 120 km/h? Wie schwer sind 4 Tonnen? Und wie groß ist eigentlich die Erde? Jeder von uns kennt diese nervenden herrlichen(!) Kinderfragen. Die Krone der Königin von...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schnell sind 120 km/h? Wie schwer sind 4 Tonnen? Und wie groß ist eigentlich die Erde? Jeder von uns kennt diese <del datetime="2015-04-20T10:09:03+00:00">nervenden</del> herrlichen(!) Kinderfragen. </p>
<p>Die Krone der Königin von England wiegt mehr als 100 Portionen Zuckerwatte; um einmal durch die Erde hindurchzufahren, würde es selbst mit dem schnellsten Fahrstuhl noch 8 Tage dauern; und als die älteste lebende Schildkröte der Welt geboren wurde, gab es noch keinen Strom, kein Telefon, keine Autos und keine Flugzeuge. </p>
<p>&#8222;<a href="http://shop.gestalten.com/wie-wie-wie.html">Wie groß, wie weit, wie schnell?</a>&#8220; ist laut seinem Illustrator Jan Van der Veken als ein Buch für Kinder gedacht; vor allem sollten es aber Manager, Controller, Statistiker und Vortragende lesen.</p>
<blockquote><p>Aber nicht nur Kinder stellen Fragen; Kunden tun das auch. Mitarbeiter, Geschäftspartner, LebengefährtInnen ebenfalls. </p></blockquote>
<p>Kinder-, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902755113/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3902755113&#038;linkCode=as2&#038;tag=applexpemehra-21&#038;linkId=3OLIRXVDKKDCJ27D">Märchen-</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/377072481X/ref=as_li_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=377072481X&#038;linkCode=as2&#038;tag=applexpemehra-21&#038;linkId=ACT72PNK42G7OFDY">Sagen-</a>Bücher geniale Inspirationsquellen sind – für uns alle und für viele Bereiche des Lebens.</p>
<blockquote><p>Wenn du in dieser Woche eine Zahl in den Mund nimmst, denke an die Beispiele oben. – Und erkläre sie einmal ganz anders. Viel Erfolg!</p></blockquote>
<p><a href="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/praesentationstechniken.jpeg" rel="prettyPhoto[gallery-69Ma]"><img decoding="async" src="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/praesentationstechniken.jpeg" alt="praesentationstechniken" width="475" height="271" class="aligncenter size-full wp-image-12002" srcset="https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/praesentationstechniken.jpeg 475w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/praesentationstechniken-300x171.jpeg 300w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/praesentationstechniken-250x143.jpeg 250w, https://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2015/04/praesentationstechniken-275x157.jpeg 275w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px" /></a></p>
<p>&#8222;Das Auto meines Chefs kotzt jeden Tag 60 Tafeln Schokolade auf die Straße&#8220;, meinte Daniel letztens in einem meiner <a href="https://www.andersdenken.at/impulsvortrag-coaching-marketing/">Präsentationstechnik-Trainings</a>. Es geht auch charmanter <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wie, steht in <a href="http://meuterei.andersdenken.at">meinem Buch</a> und hier: <a href="https://www.andersdenken.at/praesentationstechnik-tipps/">11 Tipps für die beste Präsentation deines Lebens</a> // <a href="https://www.andersdenken.at/praesentieren-visualisieren/">Wie viel Auto ist ein Fahrrad</a>, <a href="https://www.andersdenken.at/visualisieren-zahlen-statistiken/">Nackte Tatsachen bildlich erklärt</a> // <a href="https://www.andersdenken.at/powerpoint-praesentations-tipps/">Gute Präsentation, schlechte Präsentation</a> // <a href="https://www.andersdenken.at/perfekt-praesentieren-hans-rosling/">Mit trockenen Statistiken begeistern</a></p>
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