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	<description>News Blog über Apple, iPhone, iPad &#38; Mac</description>
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		<title>Apple Music wird bis zu 3 Euro pro Monat teurer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 11:15:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple dreht an der Preisschraube. Nachdem bereits einige AppleCare+ Pakete teurer geworden sind, geht es nun mit Apple Music weiter. Erstmals seit 2022 werden die Preise für den Musik-Streaming-Dienst in Deutschland erhöht. Neue Funktionen gibt es dagegen nicht. Während das Abonnement für Einzelpersonen bisher 10,99 Euro pro Monat gekostet hat, werden ab dem nächsten Abrechnungszeitraum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/apple-music-wird-bis-zu-3-euro-pro-monat-teurer-402532.html">Apple Music wird bis zu 3 Euro pro Monat teurer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/06/apple-music-unsplash.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-380298" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/06/apple-music-unsplash.jpg" alt="Icon von Apple Music auf dem iPhone." width="1500" height="1125" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/06/apple-music-unsplash.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/06/apple-music-unsplash-300x225.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/06/apple-music-unsplash-1024x768.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/06/apple-music-unsplash-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Apple dreht an der Preisschraube. Nachdem bereits einige AppleCare+ Pakete teurer geworden sind, geht es nun mit Apple Music weiter. Erstmals seit 2022 werden die Preise für den Musik-Streaming-Dienst in Deutschland erhöht. Neue Funktionen gibt es dagegen nicht.<span id="more-402532"></span></p>
<p>Während das Abonnement für Einzelpersonen bisher 10,99 Euro pro Monat gekostet hat, werden ab dem nächsten Abrechnungszeitraum 11,99 Euro pro Monat fällig. Auch das vergünstigte Paket für Studierende wird 1 Euro teurer und kostet jetzt 6,99 Euro. Für das Familien-Abonnement kommt es sogar noch dicker, hier steigt der Preis von 16,99 Euro auf 19,99 Euro pro Monat. Das sind über das Jahr gerechnet 36 Euro mehr.</p><div class="appge-content-1" id="appge-673107869"><!--     Content_1     -->
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<p>Auch wenn es teurer wird, liegt Apple immer noch unter den Preisen von Spotify. Der größte Konkurrenz auf dem Streaming-Markt kostet 6,99 Euro für Studierende, 12,99 Euro für Einzelpersonen, 17,99 Euro im Duo-Tarif und 21,99 Euro für Familien mit bis zu sechs Mitgliedern.</p>
<h2>iCloud+ kostet nur in einigen ausgewählten Ländern mehr</h2>
<p>In den letzten Stunden haben einige Nachrichtenportale darüber berichtet, dass auch iCloud+ teurer wird. Das stimmt allerdings nur für acht Länder, zu denen Deutschland, Österreich und die Schweiz nicht zählen. Mehr bezahlt werden muss künftig nur in Ägypten, Nigeria, Indonesien, Japan, Neuseeland, auf den Philippinen und in Vietnam sowie der Türkei.</p>
<h2>Apple One bleibt in Deutschland beim gleichen Preis</h2>
<p>Falls ihr Apple Music und iCloud+ ohnehin nutzt, könnte <a href="https://www.apple.com/de/apple-one/" target="_blank" rel="noopener">Apple One</a> für euch interessant sein. Hier gab es trotz der Preissteigerung bei Apple Music nämlich keine Änderung.</p>
<p>Spannend wird es hier beispielsweise für Familien, für die Apple Music nun ja 19,99 Euro kosten. Sie bekommen Apple One im Familien-Abonnement für 25,95 Euro. Neben Musik-Streaming sind hier auch 200 GB iCloud+ (2,99 Euro), Apple TV (9,99 Euro) und Apple Arcade (6,99 Euro) inklusive. Einzeln würden die Bestandteile mal eben 39,96 Euro kosten.</p>
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		<title>Philips Hue: Nächster Angriff auf Govee und Twinkly</title>
		<link>https://www.appgefahren.de/philips-hue-naechster-angriff-auf-govee-und-twinkly-402529.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 08:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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		<category><![CDATA[Hue Festavia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Philips Hue wird seine Produktpalette im kommenden Herbst massiv ausbauen, das kann ich euch jetzt schon versprechen. Die ersten neuen Produkte sind durch einen kleinen Fehler auf der offiziellen Webseite bereits aufgetaucht, wie wir gestern im Hueblog festhalten konnten. Heute möchten wir uns auf appgefahren.de einmal ansehen, welche Hersteller damit Konkurrenz aus den Niederlanden bekommen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/philips-hue-naechster-angriff-auf-govee-und-twinkly-402529.html">Philips Hue: Nächster Angriff auf Govee und Twinkly</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Philips-Hue-Festavia-Curtain.jpeg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-402530" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Philips-Hue-Festavia-Curtain.jpeg" alt="Lichtervorhang von Philips Hue" width="1280" height="720" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Philips-Hue-Festavia-Curtain.jpeg 1280w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Philips-Hue-Festavia-Curtain-300x169.jpeg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Philips-Hue-Festavia-Curtain-1024x576.jpeg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Philips-Hue-Festavia-Curtain-768x432.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Philips Hue wird seine Produktpalette im kommenden Herbst massiv ausbauen, das kann ich euch jetzt schon versprechen. Die ersten neuen Produkte sind durch einen kleinen Fehler auf der offiziellen Webseite bereits aufgetaucht, wie wir gestern <a href="https://hueblog.de/2026/07/17/philips-hue-festavia-drei-neue-modelle-in-planung/" target="_blank" rel="noopener">im Hueblog festhalten konnten</a>. Heute möchten wir uns auf appgefahren.de einmal ansehen, welche Hersteller damit Konkurrenz aus den Niederlanden bekommen.<span id="more-402529"></span></p>
<p>Durchgesickert sind drei neue Modelle der Hue Festavia Serie. Das sind die Lichterketten von Philips Hue, zu denen neben klassischen Lichterketten <a href="https://hueblog.de/2025/12/02/hue-festavia-permanent-jetzt-in-europa-verfuegbar/" target="_blank" rel="noopener">eine permanente Lichtinstallation</a> sowie eine <a href="https://hueblog.de/2025/09/11/philips-hue-festavia-globe-im-test/" target="_blank" rel="noopener">Girlanden-Lichterkette</a> gehören. Ab September gibt es drei neue Varianten mit den bekannten kleinen LED-Lichtern: Vorhang, Eiszapfen und Lichternetz.</p><div class="appge-content-1" id="appge-1782084477"><!--     Content_1     -->
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<p>Zu den Preisen und den konkreten technischen Details können wir euch zum jetzigen Zeitpunkt noch keine genauen Angaben machen. Als Mitglieder der Festavia-Familie werden die neuen Produkte aber per Bluetooth direkt ansteuerbar sein und natürlich auch eine Verbindung zur Hue Bridge oder Hue Bridge Pro herstellen können. Mit der einfach zu handhabenden Steuerung über die Hue-App wird es nicht nur schicke Szenen, dezente Animationen und vor allem tolle Farbverläufe geben.</p>
<p>Und genau hier kommen wir zur Konkurrenz, die Lichterketten dieser Art schon seit einiger Zeit anbietet. In erster Linie sind hier sicherlich Govee und Twinkly zu nennen. Beide sind vor allem bekannt für ihre bunt blinkenden Animationen. Die sind sicherlich beeindruckend, im Alltag aber wohl eher selten dauerhaft im Einsatz. Einfache Farbverläufe sind bei Twinkly und Govee dagegen schwieriger selbst zu gestalten. Es ist sicherlich nicht immer ein Vorteil, wenn man jede LED einzeln anpassen kann (oder muss).</p>
<h2>Die alternativen Produkte von Twinkly</h2>
<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2023/12/Twinkly-Gewinnspiel.jpeg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-349118" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2023/12/Twinkly-Gewinnspiel.jpeg" alt="" width="1500" height="1125" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2023/12/Twinkly-Gewinnspiel.jpeg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2023/12/Twinkly-Gewinnspiel-300x225.jpeg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2023/12/Twinkly-Gewinnspiel-768x576.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Twinkly hat seit jeher verschiedene Eiszapfen-Lichterketten im Angebot. Die Twinkly Icicles mit unterschiedlich langen Strängen gibt es in verschiedenen Varianten: RGB, RGB+Weiß oder nur weißes Licht. Die günstigste Variante nur mit buntem Licht gibt es bereits für rund 55 Euro &#8211; da wird Philips Hue ganz sicher teurer. Auch den Twinkly Curtain oder die Twinkly Net Lights bekommt ihr im Handel für unter 100 Euro.</p>

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            <img decoding="async" class="aawp-product__image" src="https://m.media-amazon.com/images/I/41yfXCYWmlL._SL160_._SL160_.jpg" alt="Twinkly Icicle 190 LED RGB, LED-Kaskadenlichter für Draußen und Drinnen, Smarte..."  />
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                                    <span class="aawp-product__price aawp-product__price--current">54,84 EUR</span>
                
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                                    <span class="aawp-product__price aawp-product__price--current">90,99 EUR</span>
                
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                <a href="https://www.amazon.de/gp/prime/?tag=appgefahren-21" title="Amazon Prime" rel="nofollow noopener sponsored" target="_blank" class="aawp-check-prime"><img decoding="async" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/plugins/aawp/assets/img/icon-check-prime.svg" height="16" width="55" alt="Amazon Prime" /></a>            </div>
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<h2>Das sind die Konkurrenten von Philips Hue bei Govee</h2>
<p>Die Govee Curtain Lights sind vor allem aufgrund ihrer Animationen und bis zu 1.560 LEDs sehr beeindruckend. Preislich liegt man hier aber über Twinkly. Auch Eiszapfen-Lichterketten und Lichternetze könnt ihr von Govee bereits kaufen.</p>

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		<title>Midea PortaSplit: Nachschub für Europa und erste Infos zum Nachfolger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Freddy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 07:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer aktuell eine Klimaanlage besitzt, kann sich glücklich schätzen. Durch die vorherige Hitzewelle und den anhaltenden Sommer ist die Nachfrage nach Klimageräten besonders hoch. Seit einigen Wochen sind so gut wie alle mobilen Klimaanlagen sowie Ventilatoren ausverkauft. Und wer sich für eine mobile Klimaanlage interessiert, stolpert immer wieder über die Midea PortaSplit. Und das nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/midea-portasplit-nachschub-fuer-europa-und-erste-infos-zum-nachfolger-402527.html">Midea PortaSplit: Nachschub für Europa und erste Infos zum Nachfolger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/08/Midea-PortaSplit-1.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-364377" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/08/Midea-PortaSplit-1.jpg" alt="Midea Portasplit" width="1500" height="843" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/08/Midea-PortaSplit-1.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/08/Midea-PortaSplit-1-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/08/Midea-PortaSplit-1-1024x575.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/08/Midea-PortaSplit-1-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Wer aktuell eine Klimaanlage besitzt, kann sich glücklich schätzen. Durch die vorherige Hitzewelle und den anhaltenden Sommer ist die Nachfrage nach Klimageräten besonders hoch. Seit einigen Wochen sind so gut wie alle mobilen Klimaanlagen sowie Ventilatoren ausverkauft. Und wer sich für eine mobile Klimaanlage interessiert, stolpert immer wieder über die <strong>Midea PortaSplit</strong>.<span id="more-402527"></span></p>
<p>Und das nicht ohne Grund: Die Midea PortaSplit ist, wie der Name es schon vermuten lässt, ein Split-Gerät und kein Monoblock. Da nur noch die kalte Luft im Raum verteilt werden muss, ist die Geräuschbelastung deutlich geringer. Zudem entsteht kein Unterdruck, was angenehmer ist. Auch Social Media, also Instagram und TikTok, ist voll mit Tipps rund um die Midea PortaSplit, sodass der Hype um die mobile Klimaanlage weiter vorangetrieben wird.</p><div class="appge-content-1" id="appge-958453347"><!--     Content_1     -->
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<!--     Mobile_Pos2     -->
<div id="traffective-ad-Mobile_Pos2" style='display: none;' class="Mobile_Pos2"></div></div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<h2>200.000 Midea PortaSplit auf dem Weg nach Europa</h2>
<p>Natürlich hat auch Midea bemerkt, dass die eigene Anlage super beliebt ist. <a href="https://www.heise.de/news/Nachschub-Angeblich-200-000-Portasplit-Klimaanlagen-auf-dem-Weg-nach-Europa-11365176.html" target="_blank" rel="noopener">Heise berichtet</a>, dass sich rund 50 Seecontainer mit mehr als 200.000 Geräten auf dem Weg nach Europa befinden. Wann die Geräte bei Amazon und in deutschen Baumärkten aufschlagen, ist allerdings nicht bekannt. Ebenso bleibt abzuwarten, wo sich die PortaSplit preislich einordnet. Echte Schnäppchen sind unwahrscheinlich, da aktuell viele bereit sind, etwas mehr zu bezahlen, damit es in den eigenen vier Wänden erträglicher wird.</p>
<p>Wir halten immer die Augen offen und informieren euch, wenn der Lagerbestand für die Midea PortaSplit wieder verfügbar ist.</p>
<h2>Steht die Midea PortaSplit vor dem Aus?</h2>
<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/06/Midea-PortaSplit-3.jpeg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-380821" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/06/Midea-PortaSplit-3.jpeg" alt="Midea PortaSplit" width="1500" height="1125" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/06/Midea-PortaSplit-3.jpeg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/06/Midea-PortaSplit-3-300x225.jpeg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/06/Midea-PortaSplit-3-1024x768.jpeg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/06/Midea-PortaSplit-3-768x576.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Aufgrund der sogenannten <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/fluorierte-treibhausgase-fckw/rechtliche-regelungen/eu-verordnung-ueber-fluorierte-treibhausgase#aktuelles" target="_blank" rel="noopener">F-Gase-Verordnung</a>, die vorsieht, dass synthetische Kältemittel wie R32 oder R410A ab nächstem Jahr verboten sind, darf die Midea PortaSplit in ihrer aktuellen Form nicht mehr verkauft werden. Die PortaSplit nutzt nämlich das Kältemittel R32.</p>
<p>Wie Midea gegenüber <a href="https://www.mobiflip.de/midea-portasplit-details-neue-produktgeneration-2027/" target="_blank" rel="noopener">mobiFlip</a> bestätigt hat, arbeitet man schon an einer Lösung, um auch 2027 gesetzeskonform eine neue Generation der Midea PortaSplit anbieten zu können. Sobald die Lager leer sind, soll ein Nachfolger auf den Markt kommen, der mit natürlichen Kältemitteln arbeitet.</p>
<p>Bestandskunden und -kundinnen müssen sich darüber hinaus aber keine Sorgen machen. Während das Kältemittel in neuen Anlagen nicht mehr verwendet werden darf, können Geräte im Bestand ohne Einschränkungen weiter genutzt werden.</p>
<h2>Wird die Midea PortaSplit 2027 generell teurer?</h2>
<p>Das ist sehr gut möglich. Wer sich für den nächsten Hitze-Sommer rüsten möchte, ist gut damit beraten, noch dieses Jahr zuzugreifen. Zwischen Herbst und Winter fallen die Preise für Klimaanlagen ziemlich schnell, sodass gegen Ende des Jahres ein guter Zeitpunkt ist, um ein Klimagerät zu kaufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/midea-portasplit-nachschub-fuer-europa-und-erste-infos-zum-nachfolger-402527.html">Midea PortaSplit: Nachschub für Europa und erste Infos zum Nachfolger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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		<title>Das Wochenend-Gewinnspiel mit einem Mini-Bilderrahmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 18:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Thema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt sie ja immer noch, die interessanten Kickstarter-Projekte, bei denen ich nicht widerstehen kann. Das letzte war PicPak, ein kleiner Bilderrahmen mit E-Ink-Display, der sich wunderbar für die Nutzung am Kühlschrank eignet und immer wieder für ein Lächeln auf meinem Gesicht sorgt. Im Frühjahr habe ich mich bei der Kickstarter-Kampagne für ein 3er-Pack entschieden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/das-wochenend-gewinnspiel-mit-einem-mini-bilderrahmen-402505.html">Das Wochenend-Gewinnspiel mit einem Mini-Bilderrahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/PicPak-Box.jpeg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-402506" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/PicPak-Box.jpeg" alt="PicPak Bilderrahmen in der Verpackung" width="1500" height="1125" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/PicPak-Box.jpeg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/PicPak-Box-300x225.jpeg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/PicPak-Box-1024x768.jpeg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/PicPak-Box-768x576.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Es gibt sie ja immer noch, die interessanten Kickstarter-Projekte, bei denen ich nicht widerstehen kann. Das letzte war <a href="https://www.appgefahren.de/picpak-kleiner-mini-bilderrahmen-fuer-den-kuehlschrank-ausprobiert-401499.html">PicPak</a>, ein kleiner Bilderrahmen mit E-Ink-Display, der sich wunderbar für die Nutzung am Kühlschrank eignet und immer wieder für ein Lächeln auf meinem Gesicht sorgt.<span id="more-402505"></span></p>
<p>Im Frühjahr habe ich mich bei der Kickstarter-Kampagne für ein 3er-Pack entschieden. Seit einigen Wochen hängt ein PicPak bei mir zuhause am Kühlschrank, ein zweiter steht im Büro auf dem Schreibtisch. Und den dritten gibt es an diesem Wochenende in unserem Gewinnspiel für euch. Der Wert dieses Gewinns liegt inklusive der sonst anfallenden Versandkosten bei rund 65 Euro.</p><div class="appge-content-1" id="appge-865456702"><!--     Content_1     -->
<div id="traffective-ad-Content_1" style='display: none;' class="Content_1"></div>

<!--     Mobile_Pos2     -->
<div id="traffective-ad-Mobile_Pos2" style='display: none;' class="Mobile_Pos2"></div></div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Die Handhabung des PicPak ist denkbar einfach: Einmal per USB-C aufgeladen, hält er mehrere Monate durch. Die erste Verbindung wird per Bluetooth hergestellt, über die PicPak-App können mehrere Hundert Fotos auf den Bilderrahmen übertragen werden. Nach den aktuellen Firmware-Updates steht auch eine Cloud-Anbindung zur Verfügung. Neue Fotos holt sich der Bilderrahmen dann per Knopfdruck.</p>
<p>Natürlich könnt ihr aufgrund der E-Ink-Technologie keine gestochen scharfe Fotos erwarten. Auf dem 400 x 300 Pixel großen Display sind die einzelnen Bildpunkte deutlich zu erkennen. Ab einer gewissen Entfernung sehen die Bilder aber wirklich okay aus. Und am Ende sind ja gerade das E-Ink-Display und der damit verbundene geringe Stromverbrauch das Highlight. Mehr Details zum Produkt erhaltet ihr <a href="https://www.picpak.tech/" target="_blank" rel="noopener">auf der PicPak-Webseite</a>.</p>
<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/PicPak-3.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-401502" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/PicPak-3.jpg" alt="PicPak zeigt ein Katzenbild an" width="1500" height="1125" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/PicPak-3.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/PicPak-3-300x225.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/PicPak-3-1024x768.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/PicPak-3-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<h2>So könnt ihr am Gewinnspiel teilnehmen</h2>
<p>Falls ihr einen PicPak-Bilderrahmen gewinnen wollt, müsst ihr lediglich bis Sonntag um 23:59 Uhr eine E-Mail an <a href="&#x6d;&#97;i&#x6c;&#x74;&#111;:&#x67;&#101;w&#x69;&#x6e;&#110;s&#x70;&#105;e&#x6c;&#x40;&#97;p&#x70;&#x67;&#101;&#x66;&#x61;&#104;r&#x65;&#x6e;&#46;d&#x65;" target="_blank" rel="noopener">&#x67;&#x65;&#x77;&#105;&#110;ns&#x70;&#x69;&#x65;&#108;&#64;ap&#x70;&#x67;&#x65;&#102;&#97;hr&#x65;&#x6e;&#x2e;&#100;&#101;</a> senden und im Betreff die folgende Frage beantworten:</p>
<p><em><strong>In welchen Farben gibt es den PicPak-Bilderrahmen?</strong></em></p>
<p>Unter allen richtigen Einsendungen werden wir kommende Woche eine Gewinnerin oder einen Gewinner auslosen und anschließend in unserem News-Ticker bekanntgeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/das-wochenend-gewinnspiel-mit-einem-mini-bilderrahmen-402505.html">Das Wochenend-Gewinnspiel mit einem Mini-Bilderrahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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		<title>Heute: Ruhiger Tagesplaner vernetzt Aufgaben, Kalendereinträge und Routinen ohne Druck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 17:17:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Neuerscheinung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christofer Haus, Diplom-Psychologe und UX-Experte aus Berlin, hat mit seinem Studio Feldstein eine App entwickelt, die im überfüllten Markt der Produktivitätstools eine bewusste Ausnahme darstellt: &#8222;Heute&#8220; ist ein Tagesplaner für iOS, der auf alles verzichtet, was Nutzer und Nutzerinnen oft unter Stress setzt: Streaks, Schuldgefühle bei verpassten Aufgaben oder Produktivitäts-Scores. Stattdessen kombiniert die App Aufgaben, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/heute-ruhiger-tagesplaner-vernetzt-aufgaben-kalendereintraege-und-routinen-ohne-druck-402515.html">Heute: Ruhiger Tagesplaner vernetzt Aufgaben, Kalendereinträge und Routinen ohne Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Heute-Tagesplaner-1.jpeg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-402518" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Heute-Tagesplaner-1.jpeg" alt="iPhone-Screenshot vom Heute Tagesplaner vor einem ruhigen Landschaftsbild" width="1500" height="1000" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Heute-Tagesplaner-1.jpeg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Heute-Tagesplaner-1-300x200.jpeg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Heute-Tagesplaner-1-1024x683.jpeg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Heute-Tagesplaner-1-768x512.jpeg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Heute-Tagesplaner-1-360x240.jpeg 360w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Christofer Haus, Diplom-Psychologe und UX-Experte aus Berlin, hat mit seinem Studio Feldstein eine App entwickelt, die im überfüllten Markt der Produktivitätstools eine bewusste Ausnahme darstellt: &#8222;Heute&#8220; ist ein Tagesplaner für iOS, der auf alles verzichtet, was Nutzer und Nutzerinnen oft unter Stress setzt: Streaks, Schuldgefühle bei verpassten Aufgaben oder Produktivitäts-Scores.<span id="more-402515"></span></p>
<p>Stattdessen kombiniert die App Aufgaben, Routinen und Kalendertermine in einer einzigen, übersichtlichen Timeline. Die Idee dahinter: Die User sollen ihren Tag im Blick behalten, ohne sich im System zu verlieren. Solche Probleme dürften viele Personen von Tools wie Notion kennen, wo man am Ende mehr Zeit mit dem Organisieren verbringt als mit dem eigentlichen Leben.</p><div class="appge-content-1" id="appge-3494799952"><!--     Content_1     -->
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<p>Heute zeigt Aufgaben, Routinen und Kalendereinträge gemeinsam in einer Zeitleiste an und macht ein Wechseln zwischen Apps und komplizierte Workarounds überflüssig. Routinen lassen sich schnell und einfach im Alltag für bestimmte Uhrzeiten oder Tageszeiten anlegen, und Aufgaben werden in Sekunden erstellt. Die App ist dabei bewusst schlicht gehalten: Keine Projekte, keine Labels, keine Boards. Stattdessen konzentriert sie sich darauf, den Tag als Ganzes sichtbar zu machen. Wer daher den eigenen Tag minutengenau durchplanen möchte, ist hier falsch; wer aber einen klaren Überblick ohne Zeitdruck-Mechanik sucht, findet in Heute einen stillen Begleiter.</p>
<h2>Datenschutz als Grundprinzip</h2>
<figure id="attachment_402519" aria-describedby="caption-attachment-402519" style="width: 1500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Heute-Tagesplaner-2.jpeg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-402519" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Heute-Tagesplaner-2.jpeg" alt="Drei iPhone-Screenshots vom Heute Tagesplaner" width="1500" height="1000" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Heute-Tagesplaner-2.jpeg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Heute-Tagesplaner-2-300x200.jpeg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Heute-Tagesplaner-2-1024x683.jpeg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Heute-Tagesplaner-2-768x512.jpeg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Heute-Tagesplaner-2-360x240.jpeg 360w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-402519" class="wp-caption-text">So sieht der Heute Tagesplaner auf dem iPhone aus.</figcaption></figure>
<p>In einer Zeit, in der viele Apps Nutzerdaten als Währung betrachten, setzt Heute darüber hinaus auf radikale Transparenz: Die App läuft komplett lokal auf dem Gerät, speichert Daten in einer SQLite-Datenbank, und verzichtet auf Accounts, Server, Tracking, integrierte KI-Funktionen, Werbung und versteckte Abos für Kernfunktionen. Das kleine Berliner Entwicklerteam, das neben Diplom-Psychologen auch systemische Coaches umfasst, will mit Heute praktische Werkzeuge schaffen, die sich leise in den Alltag einfügen, statt ihn zu dominieren.</p>
<p>Die App richtet sich daher an alle Personen, die ihren Tag im Blick behalten wollen, ohne sich dabei zu verlieren. Besonders im Fokus stehen Menschen mit ADHS oder anderen neurodivergenten Erfahrungen, Eltern, die zwischen Terminen und Aufgaben jonglieren, oder Selbstständige, die keine Chefs haben, die sie an Deadlines erinnern. Aber auch für alle, deren Alltag gerade einfach zu viel ist, bietet Heute eine ruhige Alternative zu den oft überladenen und stressinduzierenden Produktivitätstools. Die App ist im App Store für das iPhone verfügbar (<a href="https://apps.apple.com/de/app/heute-ruhiger-tagesplaner/id6762899344">App Store-Link</a>) und kann bei 40 MB an Speicherplatzbedarf ab iOS 15.1 oder neuer heruntergeladen werden.</p>
<p>Heute ist so konzipiert, dass alle wichtigen Funktionen kostenlos nutzbar sind. Dazu gehören unter anderem eine Kalenderintegration, unbegrenzte Routinen und Benachrichtigungen. Wer mehr möchte, kann mit Heute+ zusätzliche Designs, externe Kalender-Feeds und erweiterte Routinen freischalten. Das Abo mit Preisen von 1,99 Euro/Monat bzw. 19,99 Euro/Jahr ist optional und steht auch als einmalige Lifetime-Lizenz für 29,99 Euro zur Verfügung. Aktuell arbeitet das Team an einem Update, das ein Notizfeld für Aufgaben und einen überarbeiteten Backlog-Bereich mitbringt. Weitere Infos zu Heute gibt es auch auf der <a href="https://heute.feldstein-studio.de/">offiziellen Website</a> zur App.</p>
<!-- WP-Appbox (Version: 4.5.9 // Store: appstore // ID: 6762899344) --><p><a target="_blank" rel="nofollow" href="https://apps.apple.com/de/app/heute-ruhiger-tagesplaner/id6762899344" title="Heute - Ruhiger Tagesplaner">Heute - Ruhiger Tagesplaner (Kostenlos<sup>+</sup>, App Store) →</a></p><!-- /WP-Appbox -->
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/heute-ruhiger-tagesplaner-vernetzt-aufgaben-kalendereintraege-und-routinen-ohne-druck-402515.html">Heute: Ruhiger Tagesplaner vernetzt Aufgaben, Kalendereinträge und Routinen ohne Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sammelklage gegen Apple: Vorwurf der Täuschung bei &#8222;Hide My Email&#8220;</title>
		<link>https://www.appgefahren.de/sammelklage-gegen-apple-vorwurf-der-taeuschung-bei-hide-my-email-402522.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 16:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>
		<category><![CDATA[Klage]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelklage]]></category>
		<category><![CDATA[Hide my Email]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple steht erneut in der Kritik: Diese Woche wurde das Unternehmen wegen einer angeblichen Sicherheitslücke in der Funktion &#8222;Hide My Email&#8220; verklagt. Laut der geplanten Sammelklage soll Apple gegen kalifornische Verbraucherschutzgesetze verstoßen haben, indem es eine Funktion beworben habe, die nicht wie versprochen funktioniere. Im Kern geht es um den Vorwurf, dass die echte E-Mail-Adresse [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/sammelklage-gegen-apple-vorwurf-der-taeuschung-bei-hide-my-email-402522.html">Sammelklage gegen Apple: Vorwurf der Täuschung bei &#8222;Hide My Email&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/Apple-Mail-Stock-Depositphotos-scaled.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-400686" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/Apple-Mail-Stock-Depositphotos-scaled.jpg" alt="Apple Mail-Icon auf einem iPad mit über 500 ungelesenen E-Mails" width="2048" height="1366" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/Apple-Mail-Stock-Depositphotos-scaled.jpg 2048w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/Apple-Mail-Stock-Depositphotos-300x200.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/Apple-Mail-Stock-Depositphotos-1024x683.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/Apple-Mail-Stock-Depositphotos-768x512.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/Apple-Mail-Stock-Depositphotos-1536x1025.jpg 1536w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/06/Apple-Mail-Stock-Depositphotos-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></a></p>
<p>Apple steht erneut in der Kritik: Diese Woche wurde das Unternehmen wegen einer angeblichen Sicherheitslücke in der Funktion &#8222;Hide My Email&#8220; verklagt. Laut der geplanten <a href="https://images.macrumors.com/article-new/2026/07/Alvarez-v-Apple.pdf">Sammelklage</a> soll Apple gegen kalifornische Verbraucherschutzgesetze verstoßen haben, indem es eine Funktion beworben habe, die nicht wie versprochen funktioniere.<span id="more-402522"></span></p>
<p>Im Kern geht es um den Vorwurf, dass die echte E-Mail-Adresse von Nutzern und Nutzerinnen unter bestimmten Umständen preisgegeben werden könnte, was ein schwerwiegender Vertrauensbruch für eine Funktion, die explizit Datenschutz und Anonymität verspricht, wäre.</p><div class="appge-content-1" id="appge-2808166085"><!--     Content_1     -->
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<p>Die entsprechende Sicherheitslücke war Apple im Juni 2025 gemeldet worden. Bisher gibt es jedoch keine bekannten Fälle, in denen sie ausgenutzt wurde. Die genauen Schritte, die für einen Missbrauch nötig wären, wurden aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich gemacht. Die Lücke in Apples Dienst &#8222;Hide My Email&#8220; hatte es Angreifern ermöglicht, die eigentlichen E-Mail-Adressen hinter generierten Aliasen aufzuspüren.</p>
<p>Wie <a href="https://www.404media.co/apple-hide-my-email-vulnerability-reveals-peoples-real-email-addresses/">404 Media</a> berichtete, bestätigte sich das Problem in Tests: 100 Prozent der getesteten Alias-Adressen waren anfällig. Der Sicherheitsforscher Tyler Murphy, Mitbegründer von EasyOptOuts, hatte die Schwachstelle bereits im Juni 2025 an Apple gemeldet, inklusive Anleitung zur Reproduktion. Apple bestätigte den Fehler.</p>
<h2>Apple reagierte, aber die Lücke bleibt</h2>
<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/06/apple-intelligence-mail.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-359646" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/06/apple-intelligence-mail.jpg" alt="Apple Mail-App auf einem iPhone" width="1500" height="849" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/06/apple-intelligence-mail.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/06/apple-intelligence-mail-300x170.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/06/apple-intelligence-mail-1024x580.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/06/apple-intelligence-mail-768x435.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Obwohl Apple Murphy im März 2026 mitteilte, das Problem sei durch eine &#8222;kürzliche Systemänderung&#8220; behoben, zeigte sich: Die Lücke bestand weiter. Murphy lieferte zusätzliche Beweise, doch Apple blieb bei der Aussage, man untersuche den Fall noch. Selbst die Bitte, zumindest die Erstellung neuer Alias-Adressen vorläufig zu stoppen, um die User zu schützen, blieb unbeantwortet. Erst Ende Mai kündigte Apple an, ein Sicherheitsupdate in den &#8222;kommenden Wochen&#8220; zu veröffentlichen, doch bis heute gibt es keine konkreten Anzeichen für eine Behebung.</p>
<p>&#8222;Hide My Email&#8220; soll eigentlich die echte E-Mail-Adresse vor Spam, Datenlecks und Identifizierung schützen, beispielsweise bei der Anmeldung von Diensten oder der Korrespondenz mit Dritten. Doch durch öffentlich zugängliche Personensuchseiten können Angreifer die aufgedeckten Adressen leicht mit weiteren persönlichen Daten verknüpfen. Murphy warnte damals, wer sich auf den Dienst verlasse, könne unbewusst einem höheren Risiko ausgesetzt sein als gedacht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/sammelklage-gegen-apple-vorwurf-der-taeuschung-bei-hide-my-email-402522.html">Sammelklage gegen Apple: Vorwurf der Täuschung bei &#8222;Hide My Email&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HalteWecker: iPhone-App erinnert euch ans Aussteigen</title>
		<link>https://www.appgefahren.de/haltewecker-iphone-app-erinnert-euch-ans-aussteigen-402521.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[HalteWecker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist euch das auch schon einmal passiert? Ihr sitzt in der Straßenbahn oder im Bus, seid in super spannenden TikTok-Videos (oder in Artikeln auf appgefahren.de) vertieft und verschlaft die Haltestelle. Je nach Linie und Entfernung bis zur nächsten Station kann das zu einem echten Problem werden. Genau hier kommt der HalteWecker (App Store-Link) ins Spiel. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/haltewecker-iphone-app-erinnert-euch-ans-aussteigen-402521.html">HalteWecker: iPhone-App erinnert euch ans Aussteigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/HalteWecker.jpeg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-402523" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/HalteWecker.jpeg" alt="HalteWecker in einer Straßenbahn" width="1750" height="1104" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/HalteWecker.jpeg 1750w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/HalteWecker-300x189.jpeg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/HalteWecker-1024x646.jpeg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/HalteWecker-768x484.jpeg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/HalteWecker-1536x969.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 1750px) 100vw, 1750px" /></a></p>
<p>Ist euch das auch schon einmal passiert? Ihr sitzt in der Straßenbahn oder im Bus, seid in super spannenden TikTok-Videos (oder in Artikeln auf appgefahren.de) vertieft und verschlaft die Haltestelle. Je nach Linie und Entfernung bis zur nächsten Station kann das zu einem echten Problem werden. Genau hier kommt der HalteWecker (<a href="https://apps.apple.com/de/app/haltewecker/id6789654959" target="_blank" rel="noopener">App Store-Link</a>) ins Spiel.<span id="more-402521"></span></p>
<p>Die aus Wuppertal stammende Anwendung unterstützt Haltestellen in mehr als 10.000 deutschen Städten und Gemeinden. Die Handhabung ist dabei recht einfach: Man wählt zunächst die Stadt aus, in der man gerade ist (das funktioniert auch automatisch über die Ortungsdienste), und sucht dann in einer Liste nach der gewünschten Haltestelle. Ist der Alarm einmal aktiviert, erledigt HalteWecker den Rest und erinnert euch kurz vor dem Ziel an den Ausstieg.</p><div class="appge-content-1" id="appge-2020911803"><!--     Content_1     -->
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<p>Wann genau das passiert, könnt ihr in den Einstellungen der iPhone-App festlegen. HalteWecker kann sich 100 Meter bis 1.000 Meter vor Erreichen der Haltestelle mit einem einfachen oder wiederholenden Alarm melden. Auf Wunsch kann sogar ein kritischer Alarm aktiviert werden, der selbst im Stummmodus nicht zu überhören ist.</p>
<h2>HalteWecker ist besonders einfach zu bedienen</h2>
<p>Besonders spannend finde ich die Einfachheit der App. In HalteWecker müsst ihr euch nicht durch unnötige Menüs klicken oder irgendetwas manuell auf einer Karte markieren. Es muss einfach nur die Haltestelle eingegeben werden und schon kann es loslegen.</p>
<p>In einigen wenigen ausgewählten Städten, dazu zählen unter anderem Berlin, Münster oder auch Wuppertal, gibt es sogar einen Live-Radar. Hier könnt ihr auf einer Karte sehen, wo euer Bus steckt, und Verspätungen auf einen Blick erkennen. Die Zeit können zwar die meisten Fahrplan-Apps auch darstellen, wo genau der Bus steckt, erfährt man aber oftmals nicht.</p>
<p>Nur eine Sache finde ich bei HalteWecker schade. Nach dem kostenlosen Download soll es wohl eine Testmöglichkeit geben, bei mir wurde aber direkt beim ersten Versuch angezeigt, dass meine kostenlosen Fahrten aufgebraucht sind. Die Vollversion ist mit einmalig 2,99 Euro immerhin fair bepreist.</p>
<!-- WP-Appbox (Version: 4.5.9 // Store: appstore // ID: 6789654959) --><p><a target="_blank" rel="nofollow" href="https://apps.apple.com/de/app/haltewecker/id6789654959" title="HalteWecker">HalteWecker (Kostenlos<sup>+</sup>, App Store) →</a></p><!-- /WP-Appbox -->
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/haltewecker-iphone-app-erinnert-euch-ans-aussteigen-402521.html">HalteWecker: iPhone-App erinnert euch ans Aussteigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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			</item>
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		<title>LM Studio präsentiert &#8222;Bionic&#8220;: Der KI-Agent für offene Modelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Neuerscheinung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[LM Studio]]></category>
		<category><![CDATA[Bionic]]></category>
		<category><![CDATA[LM Studio Bionic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LM Studio will neue Maßstäbe mit &#8222;Bionic&#8220; setzen: Letztere ist eine frisch veröffentlichte App für Mac und Windows, die offene KI-Modelle nutzt, um Programmieraufgaben, Recherchen und komplexe Dokumentenbearbeitung zu meistern. Die App richtet sich an Nutzer und Nutzerinnen, die lokale oder Cloud-basierte Modelle für anspruchsvolle Aufgaben einsetzen und dabei volle Kontrolle über Privatsphäre und Kosten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/lm-studio-praesentiert-bionic-der-ki-agent-fuer-offene-modelle-402509.html">LM Studio präsentiert &#8222;Bionic&#8220;: Der KI-Agent für offene Modelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/LM-Studio-Bionic-Banner.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-402510" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/LM-Studio-Bionic-Banner.jpg" alt="LM Studio Bionic Icon vor schwarzem Hintergrund" width="1500" height="843" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/LM-Studio-Bionic-Banner.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/LM-Studio-Bionic-Banner-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/LM-Studio-Bionic-Banner-1024x575.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/LM-Studio-Bionic-Banner-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>LM Studio will neue Maßstäbe mit &#8222;Bionic&#8220; setzen: Letztere ist eine frisch veröffentlichte App für Mac und Windows, die offene KI-Modelle nutzt, um Programmieraufgaben, Recherchen und komplexe Dokumentenbearbeitung zu meistern. Die App richtet sich an Nutzer und Nutzerinnen, die lokale oder Cloud-basierte Modelle für anspruchsvolle Aufgaben einsetzen und dabei volle Kontrolle über Privatsphäre und Kosten behalten möchten.<span id="more-402509"></span></p>
<p>LM Studio beschreibt Bionic als &#8222;den KI-Agenten, mit dem sich echte Arbeit mit offenen Modellen erledigen lässt, darunter Programmierung, Recherche und komplexe Aufgaben mit Dokumenten und Dateien&#8220;. User können zwischen lokalen Modellen und leistungsstärkeren Open-Source-Modellen in der Cloud wählen. Cloud-Anfragen werden dabei nach der &#8222;Zero Data Retention&#8220;-Richtlinie verarbeitet: Sie werden nach Abschluss der Verarbeitung nicht gespeichert. Die Nutzung der Cloud-Modelle erfordert jedoch ein LM Studio-Konto mit Abrechnungsfunktion.</p><div class="appge-content-1" id="appge-2846198703"><!--     Content_1     -->
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<div id="traffective-ad-Mobile_Pos2" style='display: none;' class="Mobile_Pos2"></div></div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Ein besonderes Feature von Bionic ist die sprachgesteuerte Tastatur, die App-übergreifend funktioniert. User können an jeder Cursorposition mit dem Diktieren beginnen, wobei die Transkription lokal auf dem Gerät erfolgt. Standardmäßig wird das Voxtral-Modell von Mistral AI genutzt, das mehrsprachige Offline-Sprachtranskription bietet.</p>
<h2>Dokumentenbearbeitung in der Sandbox</h2>
<figure id="attachment_402511" aria-describedby="caption-attachment-402511" style="width: 1500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/LM-Studio-Bionic-Mac.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-402511" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/LM-Studio-Bionic-Mac.jpg" alt="LM Studio Bionic auf einem Mac" width="1500" height="975" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/LM-Studio-Bionic-Mac.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/LM-Studio-Bionic-Mac-300x195.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/LM-Studio-Bionic-Mac-1024x666.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/LM-Studio-Bionic-Mac-768x499.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-402511" class="wp-caption-text">So sieht Bionic von LM Studio auf einem Mac aus.</figcaption></figure>
<p>Bionic ermöglicht Entwicklern, Code-Projekte zu erstellen, die mit einem lokalen Ordner verknüpft sind. Offene Modelle wie GLM 5.2 und Kimi K2.7 können dann den Code analysieren, bearbeiten oder debuggen. Tools wie Inline-Diffs und agentenbasierte Codesuche optimieren den Arbeitsablauf zwischen Nutzer und KI-Agent. Für Wissensarbeit kann Bionic Dokumente wie PDFs, Präsentationen und Tabellenkalkulationen in einer Sandbox-Umgebung bearbeiten. LM Studio berichtet dazu:</p>
<p>&#8222;In einem Work-Projekt verarbeitet Bionic Dokumente in einer Sandbox-Umgebung und schützt so den Rest deines Computers und Ihrer Dateien. Es kann lokale Verzeichnisse organisieren, Dateien bearbeiten, Materialien zusammenfassen und mithilfe der nativen Websuche externen Kontext in deinen Arbeitsablauf einbinden. Automatische Checkpoints ermöglichen es dir, Änderungen sicher zu überprüfen oder rückgängig zu machen, während In-App-Vorschauen deine Materialien und Ihren Arbeitsablauf an einem Ort zusammenhalten.&#8220;</p>
<p>LM Studio kündigt zudem an, dass Bionic bald In-App-Vorschauen für weitere Dateitypen unterstützen wird. LM Studio Bionic ist für macOS und Windows als Preview verfügbar und kann von der Website des Unternehmens <a href="https://lmstudio.ai/">heruntergeladen</a> werden. Im <a href="https://lmstudio.ai/blog/introducing-lm-studio-bionic">Blog</a> von LM Studio gibt es auch weitere Infos zu Bionic.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/lm-studio-praesentiert-bionic-der-ki-agent-fuer-offene-modelle-402509.html">LM Studio präsentiert &#8222;Bionic&#8220;: Der KI-Agent für offene Modelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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		<title>Apples Vapor-Chamber-Kühlung: Faltbares iPhone und Jubiläumsmodelle im Fokus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:05:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone Ultra]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 20]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut eines chinesischen Leakers hat Apple die Bestellungen für Vapor-Chamber-Kühlkomponenten deutlich erhöht. Diese sollen vor allem für das kommende faltbare iPhone sowie die Modelle zum 20-jährigen Jubiläum der iPhone-Reihe bestimmt sein. Der Weibo-Account Fixed Focus Digital berichtet, dass das erhöhte Bestellvolumen zunächst die Produktion des &#8222;iPhone Ultra&#8220; unterstützen wird, ein faltbares iPhone im Buchformat, das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/apples-vapor-chamber-kuehlung-faltbares-iphone-und-jubilaeumsmodelle-im-fokus-402502.html">Apples Vapor-Chamber-Kühlung: Faltbares iPhone und Jubiläumsmodelle im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/08/Apple-Foldable-iPhone-MacRumors.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-385135" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/08/Apple-Foldable-iPhone-MacRumors.jpg" alt="Faltbares iPhone" width="1500" height="843" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/08/Apple-Foldable-iPhone-MacRumors.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/08/Apple-Foldable-iPhone-MacRumors-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/08/Apple-Foldable-iPhone-MacRumors-1024x575.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2025/08/Apple-Foldable-iPhone-MacRumors-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Laut eines chinesischen Leakers hat Apple die Bestellungen für Vapor-Chamber-Kühlkomponenten deutlich erhöht. Diese sollen vor allem für das kommende faltbare iPhone sowie die Modelle zum 20-jährigen Jubiläum der iPhone-Reihe bestimmt sein. Der Weibo-Account <a href="https://weibo.com/5821279480/R8UVAlYCP">Fixed Focus Digital</a> berichtet, dass das erhöhte Bestellvolumen zunächst die Produktion des &#8222;iPhone Ultra&#8220; unterstützen wird, ein faltbares iPhone im Buchformat, das voraussichtlich im September 2026 auf den Markt kommen soll.<span id="more-402502"></span></p>
<p>Apple hat seine Zulieferer angeblich angewiesen, im Jahr 2026 etwa 10 Millionen faltbare iPhones herzustellen. Dies stellt eine deutliche Steigerung gegenüber der früheren Prognose von sieben bis acht Millionen Einheiten dar. Das Design des faltbaren iPhones könnte aufgrund seiner dünnen inneren Struktur und des begrenzten Raums für die Wärmeableitung besondere Herausforderungen an die Kühlung stellen. Damit wäre ein Grund gefunden, warum Apple auf die Vapor-Chamber-Technologie setzt.</p><div class="appge-content-1" id="appge-3109521243"><!--     Content_1     -->
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<h2>Was ist eine Vapor-Chamber-Kühlung?</h2>
<figure id="attachment_402504" aria-describedby="caption-attachment-402504" style="width: 1500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Vapor-Chamber-Platte-iPhone-MacRumors.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-402504" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Vapor-Chamber-Platte-iPhone-MacRumors.jpg" alt="Dampfkammer-Kühlungsmodul aus einem iPhone 17 Pro" width="1500" height="900" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Vapor-Chamber-Platte-iPhone-MacRumors.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Vapor-Chamber-Platte-iPhone-MacRumors-300x180.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Vapor-Chamber-Platte-iPhone-MacRumors-1024x614.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Vapor-Chamber-Platte-iPhone-MacRumors-768x461.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-402504" class="wp-caption-text">So sieht das Dampfkammer-Kühlungsmodul im iPhone aus. Foto: MacRumors.</figcaption></figure>
<p>Apple führte die sogenannte Dampfkammerkühlung bereits mit dem iPhone 17 Pro ein. Dieses System nutzt entionisiertes Wasser, um Wärme vom A19 Pro-Chip abzuleiten und über den Aluminium-Unibody-Rahmen des Geräts zu verteilen. Diese Technologie könnte nun auch in den faltbaren Modellen und den Jubiläums-iPhones zum Einsatz kommen, um die thermische Leistung zu optimieren.</p>
<p>Das iPhone zum 20-jährigen Jubiläum soll Berichten zufolge über ein randloses Display mit Glas verfügen, das sich an allen vier Seiten wölbt. Ein solches Design würde nicht nur optisch beeindrucken, sondern auch ein fortschrittlicheres Kühlsystem erfordern. Apple scheint hier auf bewährte und innovative Lösungen zu setzen, um die Wärmeentwicklung in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Für 2027 plant Apple offenbar zwei Jubiläumsmodelle, deren Displaygrößen denen des iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max entsprechen sollen. Diese würden die aktuellen Abmessungen von 6,3 Zoll und 6,9 Zoll beibehalten. Damit könnte die Jubiläumsreihe nahtlos an die bestehende Pro-Modell-Palette anknüpfen, sowohl in Sachen Design als auch in der Technik. Laut Fixed Focus Digital soll Apple dann beim iPhone 20 auf eine Rückkehr zu Glas als Hauptmaterial setzen: Die Produktionsanlagen für diese Technologie seien bereits im Vorfeld renoviert worden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/apples-vapor-chamber-kuehlung-faltbares-iphone-und-jubilaeumsmodelle-im-fokus-402502.html">Apples Vapor-Chamber-Kühlung: Faltbares iPhone und Jubiläumsmodelle im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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		<title>EU beschließt: Google muss Konkurrenz-KI-Apps gleichen Zugriff geben wie Gemini</title>
		<link>https://www.appgefahren.de/eu-google-muss-konkurrenz-ki-apps-gleichen-zugriff-geben-wie-gemini-402499.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marlene]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Europäische Kommission hat Google dazu beordert, Drittanbieter KI-Apps die gleichen Zugriffsmöglichkeiten auf Android-Geräten einzuräumen, die auch Googles eigene KI, Gemini, besitzt. Damit setzt die Kommission die Regelungen um, wie sie der Digital Markets Act der EU vorgibt. Wir erinnern aus: Apple selbst führt den Digital Markets Act als Grund an, weshalb das Unternehmen seine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/eu-google-muss-konkurrenz-ki-apps-gleichen-zugriff-geben-wie-gemini-402499.html">EU beschließt: Google muss Konkurrenz-KI-Apps gleichen Zugriff geben wie Gemini</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/03/google-gemini.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-396555" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/03/google-gemini.jpg" alt="Logo von Google Gemini" width="1600" height="900" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/03/google-gemini.jpg 1600w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/03/google-gemini-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/03/google-gemini-1024x576.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/03/google-gemini-768x432.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/03/google-gemini-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a></p>
<p>Die Europäische Kommission hat Google <a href="https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_26_1634" target="_blank" rel="noopener">dazu beordert</a>, Drittanbieter KI-Apps die gleichen Zugriffsmöglichkeiten auf Android-Geräten einzuräumen, die auch Googles eigene KI, Gemini, besitzt. Damit setzt die Kommission die Regelungen um, wie sie der Digital Markets Act der EU vorgibt.<span id="more-402499"></span></p>
<p>Wir erinnern aus: Apple selbst führt den Digital Markets Act als Grund an, weshalb das Unternehmen seine eigene KI, Siri AI, <a href="https://www.appgefahren.de/siri-ai-und-die-eu-tim-cook-sucht-das-gespraech-401689.html">zunächst nicht in Europa bereitstellen werde</a>, wenn iOS 27 veröffentlicht wird. Apple hatte vorab versucht, einen Deal mit der EU herauszuschlagen, scheiterte aber laut eigenen Angaben daran.</p><div class="appge-content-1" id="appge-1060476073"><!--     Content_1     -->
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<p>Google wählte einen anderen Weg. Das Unternehmen launchte seine Gemini-Integration einfach auf Android. Man entschied sich also, sich erst später mit den Konsequenzen durch die EU zu beschäftigen. Darum haben Android-Nutzer auch in Europa Zugriff auf den vollen Funktionsumfang von Gemini.</p>
<p>Nun gibt die Europäische Kommission Google ein Jahr Zeit, um die Änderungen zu implementieren, die der Digital Markets Act verlangt. Erst nach Ablauf der Frist werden rechtliche Schritte gegen Google eingeleitet, wenn Google nicht entsprechend kooperiert. Die Auflagen, die Google erfüllen muss, gleichen dabei jenen, die die Kommission auch für Apple festgelegt hat.</p>
<h2>Google muss Drittanbieter-KI-Apps diverse Rechte einräumen</h2>
<p>So muss Google Drittanbieter-KI-Apps nun Zugriff auf 11 Funktionen geben, darunter die Möglichkeit, über Sprachbefehle wie „Hey Google“ aufrufbar zu sein. Außerdem müssen die Drittanbieter-KIs auch App übergreifend arbeiten und auf Kontextinformationen von Apps und Sensoren zugreifen können. Auch Hardware- und Software-Ressourcen muss Google für die externen KI-Apps bereitstellen.</p>
<p>Google <a href="https://blog.google/company-news/inside-google/around-the-globe/google-europe/the-dma-should-not-undercut-security-privacy-for-europeans/" target="_blank" rel="noopener">erklärte daraufhin</a>, die Anforderungen „bergen die Gefahr, wichtige Datenschutz- und Sicherheitsvorkehrungen für Millionen von Europäern zu untergraben“. Das Unternehmen machte keine Angaben zu seinen nächsten Schritten, kündigt jedoch an, sich „weiterhin für einen ausgewogenen Ansatz einzusetzen, der Datenschutz und Sicherheit gewährleistet und gleichzeitig die Marktziele unterstützt“.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/eu-google-muss-konkurrenz-ki-apps-gleichen-zugriff-geben-wie-gemini-402499.html">EU beschließt: Google muss Konkurrenz-KI-Apps gleichen Zugriff geben wie Gemini</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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		<title>Google Maps: Immersive Ansicht wird jetzt schneller ausgerollt</title>
		<link>https://www.appgefahren.de/google-maps-immersive-ansicht-wird-jetzt-schneller-ausgerollt-402497.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:18:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
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		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits im März hat Google eine neue immersive 3D-Ansicht für Google Maps angekündigt, die zunächst nur in den USA und im Laufe des Jahres auch weltweit starten sollte. Während die Umstellung auf die neue Ansicht zunächst sehr schleppend lief, scheint Google die neue Funktion laut Medienberichten jetzt großflächiger auszurollen. Bisher scheint das aber bisher nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/google-maps-immersive-ansicht-wird-jetzt-schneller-ausgerollt-402497.html">Google Maps: Immersive Ansicht wird jetzt schneller ausgerollt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Google-Maps-Immersive-Navigation.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-402498" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Google-Maps-Immersive-Navigation.jpg" alt="" width="1500" height="846" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Google-Maps-Immersive-Navigation.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Google-Maps-Immersive-Navigation-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Google-Maps-Immersive-Navigation-1024x578.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Google-Maps-Immersive-Navigation-768x433.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Bereits im März hat Google eine neue immersive 3D-Ansicht für Google Maps angekündigt, die zunächst nur in den USA und im Laufe des Jahres auch weltweit starten sollte. Während die Umstellung auf die neue Ansicht zunächst sehr schleppend lief, scheint Google die neue Funktion laut Medienberichten jetzt großflächiger auszurollen. Bisher scheint das aber bisher nicht für uns in Europa zu gelten.<span id="more-402497"></span></p>
<p>Immerhin: Die neue 3D-Ansicht während einer aktiven Routenführung wird es nicht nur auf dem Smartphone geben, sondern auch auf Android Auto und Apple CarPlay.</p><div class="appge-content-1" id="appge-3175825203"><!--     Content_1     -->
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<div id="traffective-ad-Mobile_Pos2" style='display: none;' class="Mobile_Pos2"></div></div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Da wir ja vermutlich noch ein paar Wochen oder Monate warten müssen, gibt es hier eine kleine Vorschau auf YouTube:</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/dPfZo3lWb7I" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>In der verbesserten 3D-Ansicht gibt es nicht nur Häuser, Brücken und vereinzelt auch Bäume. Auch die Fahrspuren werden direkt auf der Karte markiert, das finde ich gerade an unübersichtlichen Kreuzungen durchaus praktisch. Außerdem gibt es Transparenz-Effekte, wenn man beispielsweise durch einen Tunnel fährt oder um ein Hochhaus herum abbiegt. Ob das die Übersichtlichkeit fördert oder am Ende nur eine ablenkende Spielerei ist, vermag ich ohne Praxistest bislang nicht zu beurteilen.</p>
<h2>Was ist euer Favorit: Apple Karten oder Google Maps?</h2>
<p>Ich habe mich bisher noch nicht für eine Navigationsanwendung entscheiden können. Zu Fuß oder auf dem Fahrrad nutze ich zumeist Apple Karten, insbesondere aufgrund der tollen Abbiegehinweise auf der Apple Watch. Zur Suche nach bestimmten Orten oder Geschäften in der Gegend nutze ich dagegen meistens Google Maps.</p>
<p>Und im Auto mit CarPlay? Für kleinere Strecken nutze ich Apple, für längere Routenführungen Google. Irgendwie schon seltsam, dass ich mich nicht für eine einzelne App entscheiden kann. Schreibt doch gerne mal in die Kommentare, wie es bei euch aussieht. Ich bin gespannt auf eure Meinungen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/google-maps-immersive-ansicht-wird-jetzt-schneller-ausgerollt-402497.html">Google Maps: Immersive Ansicht wird jetzt schneller ausgerollt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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		<title>iPad mini: Neues Modell soll im Oktober mit diesen Neuerungen kommen</title>
		<link>https://www.appgefahren.de/ipad-mini-neues-modell-soll-im-oktober-mit-diesen-neuerungen-kommen-402491.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marlene]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apple-Insider Mark Gurman von Bloomberg will erfahren haben, dass der Tech-Konzern noch diesen Oktober ein neues iPad mini veröffentlichen will. Das neue Modell soll dabei über vier signifikante Upgrades verfügen, darunter ein OLED-Display. Alle Details zum Gerücht lest ihr im Beitrag. Apples teuerstes iPad-Modell, das iPad Pro, hat bereits 2024 ein OLED-Display spendiert bekommen. Nun [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/ipad-mini-neues-modell-soll-im-oktober-mit-diesen-neuerungen-kommen-402491.html">iPad mini: Neues Modell soll im Oktober mit diesen Neuerungen kommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/10/ipad-mini-7.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-367369" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/10/ipad-mini-7.jpg" alt="iPad mini 7" width="1500" height="1000" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/10/ipad-mini-7.jpg 1500w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/10/ipad-mini-7-300x200.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/10/ipad-mini-7-1024x683.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/10/ipad-mini-7-768x512.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2024/10/ipad-mini-7-360x240.jpg 360w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Apple-Insider <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2026-07-16/apple-nears-launch-of-oled-ipad-mini-new-ipad-air-and-base-ipad-in-2027" target="_blank" rel="noopener">Mark Gurman von Bloomberg</a> will erfahren haben, dass der Tech-Konzern noch diesen Oktober ein neues iPad mini veröffentlichen will. Das neue Modell soll dabei über vier signifikante Upgrades verfügen, darunter ein OLED-Display. Alle Details zum Gerücht lest ihr im Beitrag.<span id="more-402491"></span></p>
<p>Apples teuerstes iPad-Modell, das iPad Pro, hat bereits 2024 ein OLED-Display spendiert bekommen. Nun soll laut Mark Gurman das iPad mini folgen. Das würde für bessere Bildqualität, sattere Farben und ein höheres Kontrastverhältnis mit echten Schwarztönen sorgen. Da OLED-Displays aber grundsätzlich teurer sind als die aktuell verbauten LCD-Displays, könnte das zu einem höheren Preis des Geräts führen. Und: Das Display bleibt wohl <a href="https://www.appgefahren.de/ipad-mini-8-mit-oled-warum-apple-wohl-bei-60-hz-bleibt-402326.html">auf 60 Hz Bildwiederholfrequenz</a> begrenzt.</p><div class="appge-content-1" id="appge-2630992145"><!--     Content_1     -->
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<p>In der Vergangenheit hatte Mark Gurman bereits weitere Details zu Apples nächstem kleinsten iPad geteilt. Er geht davon aus, dass das neue Modell mit einer verbesserten Wasserbeständigkeit und eine vibrations-basierten Lautsprechersystem ausgestattet sein wird. Außerm müsste das Gerät entweder mit einem A19 Pro oder einem A20 Chip kommen, so die Gerüchte.</p>
<h2>Nächstes iPad mini noch in diesem Jahr?</h2>
<p>Das aktuelle iPad mini 7 wurde im Oktober 2024 veröffentlicht und enthält einen A17 Pro Chip, der die Arbeit mit Apple Intelligence ermöglicht. Laut Mark Gurman soll das nächste Modell noch in diesem Oktober zum Kauf bereitstehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/ipad-mini-neues-modell-soll-im-oktober-mit-diesen-neuerungen-kommen-402491.html">iPad mini: Neues Modell soll im Oktober mit diesen Neuerungen kommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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		<title>Roborock F25 Steam jetzt erhältlich: Meine ersten eigenen Eindrücke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Freddy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 07:59:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Roborock F25 Steam ist da: Der neue Nass-Trockensauger bietet erstmals eine heiße Dampffunktion, um auch hartnäckigem Schmutz den Kampf anzusagen. Doch während Roborock hier von 180 Grad spricht, konnte ich im Test deutlich niedrigere Temperaturen messen. Warum das so ist? Klären wir jetzt! Roborock selbst gibt an, dass eine Hochtemperatur-Dampfreinigung mit 180 Grad möglich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/roborock-f25-steam-jetzt-erhaeltlich-meine-ersten-eigenen-eindruecke-402479.html">Roborock F25 Steam jetzt erhältlich: Meine ersten eigenen Eindrücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-402481" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam.jpg" alt="Roborock F25 Steam" width="1800" height="1070" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam.jpg 1800w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-300x178.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-1024x609.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-768x457.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-1536x913.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></a></p>
<p>Der <a href="https://amzn.to/457vECB" target="_blank" rel="noopener">Roborock F25 Steam</a> ist da: Der neue Nass-Trockensauger bietet erstmals eine heiße Dampffunktion, um auch hartnäckigem Schmutz den Kampf anzusagen. Doch während Roborock hier von 180 Grad spricht, konnte ich im Test deutlich niedrigere Temperaturen messen. Warum das so ist? Klären wir jetzt!<span id="more-402479"></span></p>

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<div class="aawp-product aawp-product--horizontal aawp-product--ribbon aawp-product--sale aawp-product--inline-info aawp-product--style-light"  data-aawp-product-asin="B0GSZRYJ7Y" data-aawp-product-id="282513" data-aawp-tracking-id="appgefahren-21" data-aawp-product-title="roborock F25 Steam Nass Trockensauger mit Dampf 180 °C Dampfmopp 80 Min Laufzeit 25.000 Pa Staubsauger mit Wischfunktion 95 °C Selbstreinigung Dampfsauger für eingetrocknete Flecken" data-aawp-click-tracking="title" data-aawp-local-click-tracking="1">

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            <ul><li>180 °C heißer Dampf reinigt hartnäckige Verschmutzungen gründlich : Mit der Kraft der VaporFlow-Technologie liefert der F25 Steam bis zu 180 °C...</li><li>25.000 Pa Saugkraft ohne verhedderte Haare : Dieser Nass-Trocken-Staubsauger kombiniert eine leistungsstarke Saugkraft von 25.000 Pa mit dem...</li></ul>        </div>
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<p>Roborock selbst gibt an, dass eine Hochtemperatur-Dampfreinigung mit 180 Grad möglich ist. Doch die angegebenen 180 Grad beziehen sich dabei auf die Temperatur, die am Auslass des internen Erhitzers und nicht am Dampfauslass gemessen wurde. Kein Wunder also, warum meine gemessenen Werte mit einer Wärmebildkamera drastisch abweichen. Ich habe nämlich maximal 64,8 Grad gemessen, wobei die Temperatur weiter sinkt, wenn sich der Dampf dem Boden nähert. Da das Messen der Temperatur von Dampf durchaus schwanken kann, sind meine Werte nicht in Stein gemeißelt, allerdings zeigen sie, dass 180 Grad reines Marketing sind.</p>
<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-dampf-messung.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-402480" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-dampf-messung.jpg" alt="" width="1320" height="1044" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-dampf-messung.jpg 1320w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-dampf-messung-300x237.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-dampf-messung-1024x810.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-dampf-messung-768x607.jpg 768w" sizes="(max-width: 1320px) 100vw, 1320px" /></a></p>
<h2>Wie gut reinigt der Roborock F25 Steam?</h2>
<p>Mit 25.000 Pascal Saugleistung ist der Roborock F25 Steam gut ausgestattet und sorgt mit seinem heißen Dampf dafür, dass eingetrocknete Flecken schneller gelöst werden. In der Praxis macht das einen Unterschied, sodass sich insgesamt die Reinigungsdauer leicht verkürzt. Hinzu kommt, dass der heiße Dampf rund 99,99 Prozent der Bakterien und Allergene vernichtet. Dieses Versprechen kann ich jedoch nicht prüfen.</p>
<figure id="attachment_402482" aria-describedby="caption-attachment-402482" style="width: 1800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-dampf.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-402482" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-dampf.jpg" alt="Roborock F25 Steam mit Dampf" width="1800" height="1012" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-dampf.jpg 1800w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-dampf-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-dampf-1024x576.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-dampf-768x432.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-dampf-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-402482" class="wp-caption-text">Der Dampf ist zwar nicht ganz so heiß, löst Flecken aber besser.</figcaption></figure>
<p>Um den Dampf nutzen zu können, lässt sich der entsprechende Modus am Handstück aktivieren. Nach rund 60 Sekunden steht die Dampffunktion bereit, die in einem optimierten Auslasswinkel von 48 Grad auf den Boden gelenkt wird. Zudem reduziert sich die Akkulaufzeit im Dampfmodus, wobei ich noch keine konkreten Werte für euch habe. Roborock gibt jedoch an, dass im Eco-Modus bis zu 80 Minuten möglich sind.</p>
<figure id="attachment_402484" aria-describedby="caption-attachment-402484" style="width: 1800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-display.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-402484" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-display.jpg" alt="Display des Roborock F25 Steam" width="1800" height="1012" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-display.jpg 1800w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-display-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-display-1024x576.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-display-768x432.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-display-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-402484" class="wp-caption-text">Das Display zeigt den Modi und den Akkustatus an.</figcaption></figure>
<p>Mit den Reinigungsergebnissen bin ich jedenfalls zufrieden. Haare wickeln sich durch das JawScraper-Design nicht auf, und Kanten lassen sich in einem Durchgang mit reinigen.</p>
<h2>Allgemeines Handling und weitere Funktionen</h2>
<figure id="attachment_402483" aria-describedby="caption-attachment-402483" style="width: 1800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-1.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-402483" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-1.jpg" alt="Roborock F25 Steam" width="1800" height="1012" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-1.jpg 1800w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-1-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-1-768x432.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-1-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-402483" class="wp-caption-text">Der Roborock F25 Steam lässt sich einfach handhaben.</figcaption></figure>
<p>Mir gefällt das Handling sehr gut, da die angetriebenen Räder die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung einfacher machen. Das blaue Licht auf der Front sorgt in dunklen Ecken für Erleuchtung, und durch das flache 180-Grad-Design lässt sich auch problemlos unter Betten und Möbeln reinigen.</p>
<figure id="attachment_402485" aria-describedby="caption-attachment-402485" style="width: 1800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-rad.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-402485" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-rad.jpg" alt="Roborock F25 Steam" width="1800" height="1012" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-rad.jpg 1800w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-rad-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-rad-1024x576.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-rad-768x432.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-rad-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-402485" class="wp-caption-text">Angetriebene Räder machen die Benutzung einfach.</figcaption></figure>
<p>Darüber hinaus liefert Roborock tatsächlich ein Reinigungsmittel mit, das mit 200 Millilitern aber ziemlich klein bemessen ist. Am Wassertank ist ein zusätzliches Fach für das Reinigungsmittel vorgesehen, das der Wischsauger dann selbst dosiert.</p>
<figure id="attachment_402486" aria-describedby="caption-attachment-402486" style="width: 1800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-station.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-402486" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-station.jpg" alt="Station des Roborock F25 Steam" width="1800" height="1012" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-station.jpg 1800w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-station-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-station-1024x576.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-station-768x432.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-station-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-402486" class="wp-caption-text">In der Station erfolgt die heiße Selbstreinigung.</figcaption></figure>
<p>Darüber hinaus erfolgt in der Station eine Selbstreinigung mit Dampf, sodass die Bürste für den nächsten Einsatz wieder sauber ist. Anschließend erfolgt die Trocknung mit Dampf, damit keine Gerüche entstehen.</p>
<h2>Mein erstes Fazit zum Roborock F25 Steam</h2>
<p>Obwohl der Roborock F25 Steam nicht ganz so heiß reinigt wie angegeben, macht er seinen Job sehr gut. Der Dampf sorgt dennoch dafür, dass sich Verschmutzungen schneller entfernen lassen. Während die Dampfreinigung auf Fliesen perfekt geeignet ist, behandle ich mein Parkett mit etwas mehr Vorsicht und verzichte dort auf die Dampfreinigung.</p>
<figure id="attachment_402487" aria-describedby="caption-attachment-402487" style="width: 1800px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-kante.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-402487" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-kante.jpg" alt="Kantenreinigung des Roborock F25 Steam." width="1800" height="1012" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-kante.jpg 1800w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-kante-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-kante-1024x576.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-kante-768x432.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/Roborock-F25-Steam-kante-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-402487" class="wp-caption-text">Der Roborock F25 Steam reinigt ordentlich an beiden Kanten.</figcaption></figure>
<p>Ansonsten ist der Roborock F25 Steam ein tolles Gerät mit mehreren Modi, einer intelligenten Schmutzerkennung und einer beidseitigen Kantenreinigung. Das blaue Licht ist hilfreich und die Selbstreinigung in der Station zuverlässig.</p>
<p>In einem Haushalt mit Tieren oder Kindern ist der Roborock F25 Steam sicherlich eine gute Wahl, da hier oftmals vermehrt Dreck anfällt. Aber auch abseits hartnäckiger Verschmutzungen erledigt der Wischsauger seine Aufgaben mit Bravour.</p>
<p>Zum Marktstart kostet der Roborock F25 Steam 459 Euro statt 589 Euro und ist ab sofort bei <a href="https://amzn.to/457vECB" target="_blank" rel="noopener">Amazon</a>, <a href="https://pvn.mediamarkt.de/trck/eclick/bbca6f674bfcb622656729b5d6e352b7?url=https://www.mediamarkt.de/de/product/_roborock-f25-steam-dampfreiniger-nass-trockensauger-akkubetrieb-3057362.html" target="_blank" rel="noopener">MediaMarkt</a> und <a href="https://deroborock.sjv.io/yZEo53" target="_blank" rel="noopener">im offiziellen Roborock-Shop</a> erhältlich.</p>

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<div class="aawp-product aawp-product--horizontal aawp-product--ribbon aawp-product--sale aawp-product--inline-info aawp-product--style-light"  data-aawp-product-asin="B0GSZRYJ7Y" data-aawp-product-id="282513" data-aawp-tracking-id="appgefahren-21" data-aawp-product-title="roborock F25 Steam Nass Trockensauger mit Dampf 180 °C Dampfmopp 80 Min Laufzeit 25.000 Pa Staubsauger mit Wischfunktion 95 °C Selbstreinigung Dampfsauger für eingetrocknete Flecken" data-aawp-click-tracking="title" data-aawp-local-click-tracking="1">

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        </a>

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        <div class="aawp-product__description">
            <ul><li>180 °C heißer Dampf reinigt hartnäckige Verschmutzungen gründlich : Mit der Kraft der VaporFlow-Technologie liefert der F25 Steam bis zu 180 °C...</li><li>25.000 Pa Saugkraft ohne verhedderte Haare : Dieser Nass-Trocken-Staubsauger kombiniert eine leistungsstarke Saugkraft von 25.000 Pa mit dem...</li></ul>        </div>
    </div>

    <div class="aawp-product__footer">

        <div class="aawp-product__pricing">
                                                <span class="aawp-product__price aawp-product__price--old">589,00 EUR</span>
                                            
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/roborock-f25-steam-jetzt-erhaeltlich-meine-ersten-eigenen-eindruecke-402479.html">Roborock F25 Steam jetzt erhältlich: Meine ersten eigenen Eindrücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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		<title>appgefahren Ticker: Meldungen &#038; Deals in KW29/2026 (11 News)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Freddy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 07:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>+++ Freitag um 9:30 Uhr – Neue Philips Hue Lichterketten +++ Die Festavia-Familie bekommt in diesem Herbst Zuwachs. Mit der Festavia Curtain, Festavia Icicle und Festavia Net könnt ihr euer Haus demnächst noch schöner beleuchten. Erste Infos gibt es wie immer im Hueblog. +++ Donnerstag um 8:00 Uhr – Apple Care+ wird teurer +++ In [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2019/06/newstickertitleimage.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-254173 size-full" title="newsticker" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2019/06/newstickertitleimage.jpg" alt="" width="1154" height="699" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2019/06/newstickertitleimage.jpg 1154w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2019/06/newstickertitleimage-300x182.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2019/06/newstickertitleimage-768x465.jpg 768w" sizes="(max-width: 1154px) 100vw, 1154px" /></a></p>
<p><strong>+++ Freitag um 9:30 Uhr – Neue Philips Hue Lichterketten +++</strong><br />
Die Festavia-Familie bekommt in diesem Herbst Zuwachs. Mit der Festavia Curtain, Festavia Icicle und Festavia Net könnt ihr euer Haus demnächst noch schöner beleuchten. Erste Infos gibt es wie immer <a href="https://hueblog.de/2026/07/17/philips-hue-festavia-drei-neue-modelle-in-planung/" target="_blank" rel="noopener">im Hueblog</a>.</p>
<p><strong>+++ Donnerstag um 8:00 Uhr – Apple Care+ wird teurer +++<br />
</strong>In den USA hat Apple die Preise für AppleCare+ angezogen. Wer einen Mac oder ein iPad absichern möchte, zahlt bis zu 5 US-Dollar pro Jahr mehr. Die deutschen Preise sind derzeit konstant und von der Erhöhung nicht betroffen.<span id="more-402186"></span></p><div class="appge-content-1" id="appge-2425434827"><!--     Content_1     -->
<div id="traffective-ad-Content_1" style='display: none;' class="Content_1"></div>

<!--     Mobile_Pos2     -->
<div id="traffective-ad-Mobile_Pos2" style='display: none;' class="Mobile_Pos2"></div></div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p><strong>+++ Mittwoch um 20:20 Uhr – Apple Music x Tomorrowland +++</strong><br />
Apple Music gibt heute bekannt, dass Tomorrowland Belgium Teil von „Club Live“ wird, der neu gestarteten Live-Streaming-Reihe, die exklusiv auf Apple Music Club Radio zu hören ist. Ausgewählte Sets von sechs Bühnen des Festivals werden übertragen, darunter DJ Sets von Armin van Buuren, Calvin Harris, David Guetta, FISHER, John Summit, Martin Garrix und Sara Landry, sowie von deutschen DJ-Größen wie Marlon Hoffstadt, Malugi und Kevin de Vries. </p>
<p><strong>+++ Mittwoch um 20:00 Uhr – Major League Soccer kehrt morgen auf Apple TV zurück +++<br />
</strong>Die Major League Soccer kehrt morgen, am 16. Juli, auf Apple TV zurück, wenn die reguläre Saison wieder aufgenommen wird und ihre Fans nach einer einmonatigen Pause aufgrund der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft wieder willkommen heißt.</p>
<p><strong>+++ Mittwoch um 11:55 Uhr – Wird PayPal aufgekauft? +++</strong><br />
Hat PayPal bald einen neuen Besitzer? Angeblich hat der Zahlungsdienstleister und Konkurrent Stripe ein erstes Angebot vorgelegt. Mehr dazu erfahrt ihr <a href="https://www.handelsblatt.com/unternehmen/dienstleister/zahlungsdienstleister-stripe-und-advent-legen-offenbar-kaufangebot-fuer-paypal-vor/100240333.html" target="_blank" rel="noopener">im Handelsblatt</a>.</p>
<p><strong>+++ Mittwoch um 7:20 Uhr – Neue Beta-Firmware für die AirPods veröffentlicht +++</strong><br />
Nachdem die Public Beta von iOS 27 zum Download bereitsteht, ist ab sofort auch die entsprechende Public Firmware für die AirPods verfügbar. Wer die neuen Funktionen testen will, muss die AirPods manuell dafür freischalten.</p>
<p><strong>+++ Dienstag um 15:25 Uhr – Neuer Trailer für Mayday +++</strong><br />
Apple startet am 4. September seinen nächsten eigenen Film. Mayday mit Ryan Reynolds und Kenneth Branagh vereint Humor, Action und eine spannende Geschichte. Hier gibt es einen neuen Trailer:</p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/om5Un9X720M" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><strong>+++ Dienstag um 12:55 Uhr – Auslosung des Gewinnspiels +++</strong><br />
Am Wochenende haben wir eine Anker Prime Powerbank verlost, heute hat die digitale Losfee ihre Arbeit erledigt. Über den tragbaren Akku darf sich Bernd freuen, der auch schon eine E-Mail von uns erhalten hat. Die richtige Lösung lautete: Halle 2.2, Stand 101. Falls ihr in dieser Woche kein Glück hattet, bekommt ihr am kommenden Freitag die nächste Chance.</p>
<p><strong>+++ Montag um 20:10 Uhr – Neue Beta-Version von iOS 26.6 ist da +++<br />
</strong>Ab sofort steht die fünfte Vorabversion von iOS 26.6, iPadOS 26.6 und macOS 26.6 zum Download bereit.<!--more--></p>
<p><strong>+++ Montag um 16:05 – Apple kauft SigScalr +++<br />
</strong>Im März informierte Apple die EU über seine Bereitschaft, bestimmte Vermögenswerte von SigScalr zu übernehmen sowie Mitarbeiter des Unternehmens einzustellen, wie eine heute veröffentlichte Mitteilung der Europäischen Kommission zeigt. SigScalr steht hinter der Open-Source-Plattform SigLens, die Unternehmen beim Aggregieren und Analysieren von Logs, Metriken und Traces für Überwachungs- und Debugging-Zwecke unterstützt. Die Plattform hat sich dabei einen Ruf als besonders kostengünstige und schnelle Alternative zu vielen Konkurrenzprodukten erarbeitet.<!--more--></p>
<p><strong>+++ Montag um 7:15 Uhr – iOS 27 Public Beta soll diese Woche starten +++</strong><br />
Nachdem Entwickler und Entwicklerinnen iOS 27 schon seit mehr als einem Monat testen können, folgt laut Bloomberg die öffentliche Beta-Version in dieser Woche.</p>
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		<title>1Password gibt Passwörter an Claude weiter: Ist das sicher?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Freddy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 06:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[1Password]]></category>
		<category><![CDATA[Passwörter]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Claude]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der bekannte Passwort-Manager 1Password hat frisch eine Anbindung an den KI-Assistenten Claude eingeführt. Damit kann die künstliche Intelligenz künftig auf hinterlegte Zugangsdaten zurückgreifen, um selbstständig Aufgaben im Browser zu erledigen. Und das, ohne jemals das tatsächliche Passwort zu Gesicht zu bekommen. Sicherheit durch Trennung Das Prinzip dahinter klingt zunächst simpel, ist technisch aber durchaus raffiniert: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/1password-gibt-passwoerter-an-claude-weiter-ist-das-sicher-402475.html">1Password gibt Passwörter an Claude weiter: Ist das sicher?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/1password-x-claude.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-402476" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/1password-x-claude.jpg" alt="1Password und Claude" width="1800" height="1012" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/1password-x-claude.jpg 1800w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/1password-x-claude-300x169.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/1password-x-claude-1024x576.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/1password-x-claude-768x432.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/1password-x-claude-1536x864.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></a></p>
<p>Der bekannte Passwort-Manager <a href="https://1password.com" target="_blank" rel="noopener">1Password</a> hat frisch <a href="https://1password.com/blog/1password-for-claude" target="_blank" rel="noopener">eine Anbindung an den KI-Assistenten Claude</a> eingeführt. Damit kann die künstliche Intelligenz künftig auf hinterlegte Zugangsdaten zurückgreifen, um selbstständig Aufgaben im Browser zu erledigen. Und das, ohne jemals das tatsächliche Passwort zu Gesicht zu bekommen.<span id="more-402475"></span></p>
<h2>Sicherheit durch Trennung</h2>
<p>Das Prinzip dahinter klingt zunächst simpel, ist technisch aber durchaus raffiniert: Claude erhält Zugriff auf Login-Daten sowie Einmalcodes aus 1Password, während das eigentliche Passwort zu keinem Zeitpunkt in den Speicher, Kontext oder die Serverstrukturen von Anthropic gelangt. Möchte die KI sich also auf einer beliebigen Webseite anmelden, informiert 1Password den Nutzer transparent darüber, welche Zugangsdaten benötigt werden und aus welchem Grund. Erst nach ausdrücklicher Freigabe trägt 1Password die entsprechenden Informationen direkt in das jeweilige Formular ein.</p><div class="appge-content-1" id="appge-3206344496"><!--     Content_1     -->
<div id="traffective-ad-Content_1" style='display: none;' class="Content_1"></div>

<!--     Mobile_Pos2     -->
<div id="traffective-ad-Mobile_Pos2" style='display: none;' class="Mobile_Pos2"></div></div><br style="clear: both; display: block; float: none;"/>
<p>Wichtig: Der gewährte Zugriff gilt ausschließlich für die konkret anstehende Aufgabe und erlischt automatisch, sobald diese erledigt ist. Zusätzliche Sicherheit verspricht ein Kontrollmechanismus, der nach jedem automatischen Ausfüllvorgang prüft, ob dabei versehentlich vertrauliche Daten offen auf der Seite sichtbar geworden sind.</p>
<figure id="attachment_402477" aria-describedby="caption-attachment-402477" style="width: 1600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/1password-claude-integration-example.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-402477" src="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/1password-claude-integration-example.jpg" alt="1Password in Claude" width="1600" height="1265" srcset="https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/1password-claude-integration-example.jpg 1600w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/1password-claude-integration-example-300x237.jpg 300w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/1password-claude-integration-example-1024x810.jpg 1024w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/1password-claude-integration-example-768x607.jpg 768w, https://www.appgefahren.de/wp-content/uploads/2026/07/1password-claude-integration-example-1536x1214.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-402477" class="wp-caption-text">1Password füllt Login-Daten in Claude aus.</figcaption></figure>
<p>Nicht jede Datenkategorie ist momentan mit an Bord: Kreditkarteninformationen sowie hinterlegte Identitäten bleiben außen vor, sodass sich Claudes Zugriffsrechte vorerst auf reine Login-Daten und temporäre Sicherheitscodes beschränken.</p>
<h2>Der „Agentic Mode“ als zusätzliche Schutzschicht</h2>
<p>Parallel dazu spendiert 1Password seiner <a href="https://1password.com/downloads/browser-extension" target="_blank" rel="noopener">Browser-Erweiterung</a> ein Update, das unter dem Namen „Agentic Mode“ firmiert. Dieser Modus gibt Nutzern die Zügel in die Hand, wenn KI-gesteuerte Agenten im Browser aktiv werden. Übernimmt ein solcher Agent die Steuerung, blockiert sich die Erweiterung automatisch selbst, sodass sensible Passwortinformationen unsichtbar bleiben. Die gewohnte Passwort-Oberfläche verschwindet dabei komplett aus dem Blickfeld, und der Agent erhält Zugangsdaten sowie Einmalcodes nur dann, wenn der Nutzer explizit zustimmt. Bemerkenswert: Dieser Schutzmechanismus greift unabhängig davon, ob die eigentliche Claude-Integration überhaupt aktiviert wurde. Er wirkt also generell gegenüber KI-Agenten im Browser.</p>
<h2>Voraussetzungen für die Nutzung</h2>
<p>Wer die neue Funktion ausprobieren möchte, braucht zunächst einen Mac, denn aktuell steht die Integration ausschließlich für diese Plattform bereit. Zugänglich ist sie zudem nur für Abonnenten der <a href="https://1password.com/de/pricing/password-manager" target="_blank" rel="noopener">1Password-Tarife</a> „Business&#8220;, „Family&#8220; oder „Individual&#8220;. Auf Claude-Seite wiederum wird mindestens <a href="https://claude.com/de/pricing" target="_blank" rel="noopener">ein Tarif</a> der Stufen „Pro&#8220;, „Max&#8220;, „Team&#8220; oder „Enterprise&#8220; vorausgesetzt. Wer sich für die Einrichtung interessiert, findet in einem eigens bereitgestellten Hilfedokument von 1Password eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.appgefahren.de/1password-gibt-passwoerter-an-claude-weiter-ist-das-sicher-402475.html">1Password gibt Passwörter an Claude weiter: Ist das sicher?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.appgefahren.de">appgefahren.de</a>.</p>
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