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	<description>Das Glück liegt Dir zu Füßen!</description>
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		<title>Die einfach nur Barfuss-Serie: Grenzsteinweg</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2022 05:06:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nordwestschweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die einfach nur Barfuss-Serie: Grenzsteinweg Grenzsteinweg Meine Gemeinde grenzt an die Gemeinde eines Nachbarkantons. Früher wurde dies meistens mit Grenzsteinen markiert, damit die Menschen (warum auch immer) wussten, in welchem Kanton sie sich befinden.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Die einfach nur Barfuss-Serie: Grenzsteinweg</h1>
<h2>Grenzsteinweg</h2>
<p>Meine Gemeinde grenzt an die Gemeinde eines Nachbarkantons. Früher wurde dies meistens mit Grenzsteinen markiert, damit die Menschen (warum auch immer) wussten, in welchem Kanton sie sich befinden. Auch heute noch findet man viele dieser Grenzsteine. In einem Gebiet hat es sogar eine Art von Grenzsteinweg. In eher unwegsamem Gelände führt ein Trampelpfad entlang dieser Grenzsteine. Es spielt dabei keine Rolle, ob es steil oder felsig ist. Die Grenze ist halt genau dort wo sie ist.</p>
<p>Ich nehme euch heute mit auf diese kleine Tour. Ich war mit einigen Abstechern etwa 3 Stunden unterwegs. Ihr dürft es aber nicht weitersagen -denn nur die Einheimischen kennen diesen Weg. Und das soll so bleiben. Wir wollen bei uns keinen Overtourismus haben.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schlimme Prognose wegen Zecken</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 12:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie / Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>
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					<description><![CDATA[Schlimme Prognose wegen Zecken Da schreibt doch ein deutsches News-Portal folgendes: Schlimme Prognose für die Barfuß-Saison: Die Zecken breiten sich in Niedersachsen aus. Frühling bis Herbst nennt man nun neuerdings «Barfuss-Saison»? Das wäre ja&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Schlimme Prognose wegen Zecken</h1>
<h2>Da schreibt doch ein deutsches News-Portal folgendes:</h2>
<blockquote><p>Schlimme Prognose für die Barfuß-Saison: Die Zecken breiten sich in <strong>Niedersachsen</strong> aus.</p></blockquote>
<p>Frühling bis Herbst nennt man nun neuerdings «Barfuss-Saison»? Das wäre ja ein grosser Fortschritt &#8211; wenn man es dann auch tun würde, das Barfussgehen.</p>
<p>Liebe Leserinnen und Leser, mit oder ohne Schuhe und mit oder ohne Zecken &#8211; wenn ihr barfuss seit, werdet ihr vermutlich nicht mehr Zecken aufsammeln als sonst auch. Warum das so ist? Das kann ich euch aus eigener Erfahrung mitteilen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone wp-image-8143 size-large" src="https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/zecke2-1024x677.jpg" alt="Schlimme Prognose wegen Zecken?" width="1024" height="677" srcset="https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/zecke2-1024x677.jpg 1024w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/zecke2-300x198.jpg 300w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/zecke2-768x508.jpg 768w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/zecke2-1536x1015.jpg 1536w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/zecke2-720x476.jpg 720w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/zecke2-520x344.jpg 520w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/zecke2-320x212.jpg 320w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/zecke2.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" title="Schlimme Prognose wegen Zecken 2"></p>
<h2>Ich bin ein gebranntes Opfer</h2>
<p>Erstmal &#8211; ja, ich hatte schon einige Zeckenstiche. Ja, Zecken beissen nicht. Sie Stechen &#8211; wie Mücken. Und vermutlich hat so eine Zecke bei mir auch mal eine Ladung Lyme Borrelios hinterlassen. Ein entsprechender Test beim Arzt hat ein positives Ergebnis angezeigt. Allerdings ist ein positives Ergebnis allein nicht ausreichend für die Diagnose einer Borreliose-Erkrankung. Auch Borreliose-Symptome müssen vorliegen, was bei mir aber nicht der Fall war. Fällt ein Borreliose-Test positiv aus, heisst das im Normalfall nur, dass man sich zu irgendeinem Zeitpunkt mit Borrelien infiziert hat. Ein positiver Antikörper-Test allein erlaubt aber keine Aussage darüber, ob es sich um eine floride Infektion (mit tatsächlichen Symptomen) oder um eine latente («verborgene») Infektion handelt. Im zweiten Fall hat man sich zwar mit Borrelien infiziert, aber diese werden vom Immunsystem so weit in Schach gehalten, dass die Erkrankung nicht ausbricht.</p>
<p>Ein Borreliose-Bluttest kann zudem auch dann noch positiv ausfallen, wenn eine Infektion schon lange zurück liegt und längst ausgeheilt ist – entweder allein mithilfe der Körperabwehr oder durch eine Antibiotikatherapie. Es sind dann aber oft immer noch Borrelien-Antikörper im Blut nachweisbar.</p>
<p>So wie es also aussieht, hat mein Immunsystem bisher soweit gut funktioniert und das Zeugs erfolgreich bekämpft. Die Zecke fand ich übrigens am Rücken. Sie war bereits tot und vertrocknet. Erstaunlich, dass ich das lange nicht bemerkt hatte. Mir wäre es auch nie in den Sinn gekommen, den Rücken zu prüfen. Seit dem mache ich das&#8230;</p>
<p>Doch zurück zum Artikel und warum man deswegen nicht auf das Barfussgehen verzichten sollte&#8230;</p>
<h2>Wo geht man barfuss?</h2>
<h3>Stadt</h3>
<p>Wer in der Stadt wohnt und auf Gehwegen unterwegs ist, dem kann die Zecke so etwas von egal sein. Zecken haben keine Tendenz auf dem Gehweg zu sitzen und darauf zu warten, sich auf einen barfüssigen Menschen stürzen zu können. Sollte der Städter barfuss über die Wiese im Park gehen, ja dann könnte es dort schon auch Zecken haben &#8211; die Chance ist allerdings eher klein. Denn wenn der städtische Parkrasen wie meistens auf 1 cm getrimmt ist, wird sich dort keine Zecke besonders wohl fühlen. In der Stadt muss man eher keine Angst vor Zecken haben. Ausser man drückt sich in städtischen Gebüschen rum, was vermutlich die wenigsten tun.</p>
<h3>Schrebergarten</h3>
<p>Eine städtische Ausnahme ist der Schrebergarten oder der heimische Garten. Dort findet man des Öfteren auch Büsche, Hecken oder etwas höheres Gras. Es kann durchaus vorkommen, dass man bei der Gartenarbeit in eine Zecke aufliest. Wer Gartenarbeiten macht sollte wissen, dass es eher möglich als unmöglich ist.</p>
<h3>Land und Wald</h3>
<p>Im Wald und auch im hohen Gras einer ländlichen Wiese, wird man öfters auf Zecken treffen. Es gibt wohl in der ganzen Schweiz keinen Wald und keine Blumenwiese, in welcher es keine Zecken hat. Die Spinnentiere treten nicht nur – wie oft irrtümlich angenommen – in südlichen Gefilden auf, sondern auch in nördlicheren Regionen. Da die Parasiten gefährliche Krankheitserreger, wie zum Beispiel das Frühsommer-Meningoenzephalitis-(FSME) Virus oder Borreliose-Bakterien, übertragen können, ist es wichtig zu wissen, wo man Zecken begegnen kann und wie man sich richtig schützt.</p>
<h2>Warum man barfüssig keine Angst haben muss</h2>
<p>Da gibt es eigentlich zwei Gründe. Erstens befinden sich Zecken nicht am Boden. Wenn man barfuss über den Waldboden geht, wird man sich in der Regel keine Zecke zuziehen. Wenn man barfuss durch halbhohes Gras geht, kann es sein, dass man eine Zecke aufliest. Wenn du Schuhe an den Beinen hast, wirst du die Zecke vermutlich nicht sehen (ausser du hast helle Schuhe). Wenn du barfuss bist, wirst du sie vermutlich auf dem Fussrücken krabbeln sehen. Barfüssig erkennt man zecken viel besser und kann sie sogleich entfernen. Normalerweise streift man sich die Zecke aber eher im Bereich der Waden oder Knie ab, halbhoch halt. Somit spielt es meistens keine Rolle, ob man barfuss ist oder nicht.</p>
<p>Da man sich Zecken oft halbhoch abstreift ist es es nicht verwunderlich, dass viele Zecken in den Kniekehlen zustechen. Dort befinden sich die ersten, weicheren Hautstellen. Wenn man sich gebückt durch Gebüsche durcharbeitet (zb. beim Pilzsammeln), kann man Zecken auch im Bereich des Oberkörpers abstreifen. Diese Zecken finden dann den Weg in die Bauchregion (Bauchnabel), zu den Armbeugen oder Achselhöhlen oder sogar hoch zum Hals und Kopf. Es gibt also viele geeignet Ort, wo Zecken gerne zustechen. Dabei spielt es aber keine Rolle, ob man barfüssig ist oder nicht.</p>
<h2>Mein Erlebnis</h2>
<p>Vor kurzem war ich im Waldgebiet unterwegs. Schön brav auf Waldwegen, ohne Gebüsch und hohem Gras. Dann entdeckte ich bei einer grösseren Lichtung einen Hochsitz. Solche Hochsitze ziehen mich magisch an. Ich muss sie einfach besteigen. Ich bin kein Jäger, aber die Aussicht in 4-5 Metern Höhe ist halt doch anders als wenn man auf dem Boden steht. Damit ich genannten Hochsitz erreichen konnte, musste ich durch die Wiese gehen. Das Gras war unterschiedlich hoch. Teils bis zu 15 Zentimeter. Als ich am Hochsitz ankam habe ich einen Check meiner Füsse vorgenommen. Und siehe da &#8211; es krabbelte eine hungrige Zecke an meinem Fuss herum mit der Tendenz, sich nach oben zu bewegen. Natürlich liess ich der Zecke keine Chance, ihr Werk zu vollbringen. Hätte ich jetzt aber Wanderschuhe oder sonstige, nicht gerade weisse Schuhe an den Füssen gehabt &#8211; diese Zecke hätte ich wohl nicht gesehen. Somit denke ich, dass das barfüssige Laufen betreffend Zecken nicht ein Nachteil, sondern vielleicht sogar ein Vorteil sein könnte. Man ist als Barfussgeher einfach aufmerksamer, was da untenrum so los ist.</p>
<h2>Was sind Zecken überhaupt? Das Interview.</h2>
<h3>Wer bist du?</h3>
<p>Ich bin eine Zecke und so gross wie ein Stecknadelkopf und werde auch Holzbock genannt. Ich stamme aus der Familie der Spinnentiere. Meine Unterfamilie sind die Milben.<br />
Meine Stärke sind eine hohe Anpassungsfähigkeit bezüglich Höhe und Feuchtigkeit. Am liebsten halte ich mich in gemässigten Klimazonen bis in Höhen von ca. 1000 Meter über Meer auf. Ich bevorzuge die Feuchtigkeit des Erdbodens. Die finde ich vorallem im Unterholz von Wäldern, wo ich auf meine Beute warte. Ich krabble auf Aeste und Blätter des Unterholzes und der niedrigen Waldsträucher; begebe mich aber höchstens 80 cm ab Boden und sicher nie auf Bäume</p>
<h3>Was ist deine Schwäche?</h3>
<p><span style="font-family: Verdana, Tahoma, Arial, Helvetica, sans-serif, sans-serif;">Meine Schwäche ist das Saugen von Blut eines vorüberziehenden Wirtes. Ich bin ein kleiner Dracula. Ich halte mich an meinem Wirten fest und suche mir einen geeigneten Ort zum Stechen. Ich mag es übrigens nicht, wenn immer gesagt wird «ich beisse». Ich beisse doch nicht, ich steche! Und das mit Vorliebe auch in ungeschützte Menschenhaut.</span></p>
<h3>Was ist deine Stärke?</h3>
<p>Um mich vor der Wut der Menschen zu schützen, bin ich vorsichtig und tarne mich. Ich bin also klein, so dass man mich kaum sieht, im Unterschiede zu den Insekten, schmerzt mein Stich nicht, und ich steche vor allem an versteckten Orten. In den Kniekehlen, in der Schamgegend, im Bauchnabel, in den Achselhöhlen, hinten an den Schultern, am Nacken oder hinter den Ohren, also an Orten, wo mich der Mensch nicht entdecken kann. 80% all meiner Stichen werden nicht erkannt. Ich bin halt schon ziemlich schlau.</p>
<h2>Was magst du nicht?</h2>
<p>Ich mag Menschen nicht, welche noch schlauer sind als ich es bin. Denn die erwischen mich rechtzeitig.</p>
<div id="attachment_8145" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-8145" decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-8145" src="https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/wiese_liegen-1024x683.jpg" alt="wiese liegen" width="1024" height="683" srcset="https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/wiese_liegen-1024x683.jpg 1024w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/wiese_liegen-300x200.jpg 300w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/wiese_liegen-768x512.jpg 768w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/wiese_liegen-1536x1024.jpg 1536w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/wiese_liegen-720x480.jpg 720w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/wiese_liegen-520x347.jpg 520w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/wiese_liegen-320x213.jpg 320w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/wiese_liegen.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" title="Schlimme Prognose wegen Zecken 3"><p id="caption-attachment-8145" class="wp-caption-text">Das sollte man vielleicht besser nicht tun&#8230;</p></div>
<h2>Zecken sind Übertrager von 2 wichtigen Krankheiten</h2>
<div id="c94929" class="frame frame-default frame-type-textmedia frame-layout-0">
<div class="ce-textpic ce-right ce-intext">
<div class="ce-bodytext">
<h3>FSME</h3>
<p>Die Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME, ist eine virale Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS). Der Erreger der FSME, das FSME-Virus, wird in erster Linie von Zecken auf den Menschen übertragen. Es sind jedoch auch einige wenige Fälle bekannt, in denen die Erkrankung durch den Genuss unpasteurisierter Milch von infizierten Kühen oder Ziegen ausgelöst wurde. Als gefährdet, an einer FSME zu erkranken, galten lange Zeit vor allem bestimmte Berufsgruppen wie Förster, Jäger, Wald- und Landarbeiter, da diese besonders häufig von Zecken gestochen werden. Inzwischen sind solche beruflich gefährdeten Personen jedoch meist gegen die FSME geimpft. Daher infizieren sich heutzutage etwa 90 Prozent aller Patienten während ihrer Freizeit mit dem Virus. Eine Infektion lässt sich durch eine Blutuntersuchung feststellen.</p>
<p>Gegen FSME kann man sich impfen lassen. Wer sich hin und wieder in Wäldern oder auf Wiesen auffällt, sollte dies tun.</p>
<div id="attachment_8141" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-8141" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-8141 size-large" src="https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/empfohlenFMSE-1024x642.png" alt="empfohlenFMSE" width="1024" height="642" srcset="https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/empfohlenFMSE-1024x642.png 1024w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/empfohlenFMSE-300x188.png 300w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/empfohlenFMSE-768x482.png 768w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/empfohlenFMSE-720x452.png 720w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/empfohlenFMSE-520x326.png 520w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/empfohlenFMSE-320x201.png 320w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/empfohlenFMSE.png 1486w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" title="Schlimme Prognose wegen Zecken 4"><p id="caption-attachment-8141" class="wp-caption-text">In den roten Gebieten wird eine Impfung empfohlen.</p></div>
</div>
</div>
</div>
<div id="attachment_8142" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img aria-describedby="caption-attachment-8142" decoding="async" loading="lazy" class="size-large wp-image-8142" src="https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/Bildschirmfoto-2022-04-26-um-11.42.35-1024x681.png" alt="Bildschirmfoto 2022 04 26 um 11.42.35" width="1024" height="681" srcset="https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/Bildschirmfoto-2022-04-26-um-11.42.35-1024x681.png 1024w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/Bildschirmfoto-2022-04-26-um-11.42.35-300x200.png 300w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/Bildschirmfoto-2022-04-26-um-11.42.35-768x511.png 768w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/Bildschirmfoto-2022-04-26-um-11.42.35-1536x1022.png 1536w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/Bildschirmfoto-2022-04-26-um-11.42.35-720x479.png 720w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/Bildschirmfoto-2022-04-26-um-11.42.35-520x346.png 520w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/Bildschirmfoto-2022-04-26-um-11.42.35-320x213.png 320w, https://barfussschweiz.ch/wp-content/uploads/2022/04/Bildschirmfoto-2022-04-26-um-11.42.35.png 1554w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" title="Schlimme Prognose wegen Zecken 5"><p id="caption-attachment-8142" class="wp-caption-text">Aus diesen Gebieten wurden FSME-Fälle gemeldet</p></div>
<h4>Was passiert, wenn man nicht geimpft ist?</h4>
<p>Sieben bis vierzehn Tage nach dem Stich einer infizierten Zecke kann es zu einer ersten Krankheitsphase mit grippeartigen Symptomen kommen. Beim Grossteil der Patienten treten jedoch keine Krankheitszeichen auf. Bei 5 bis 15 % der Erkrankten kommt es nach einem beschwerdefreien Zeitraum zum Befall des zentralen Nervensystems mit Symptomen wie Kopfschmerzen, Lichtscheu, Schwindel, Konzentrations- und Gehstörungen. Diese können Wochen bis Monate andauern. Bei einem Teil der Patienten können Lähmungen der Arme, Beine oder Gesichtsnerven auftreten und zu bleibenden Behinderungen führen. In zirka 1 % der Fälle mit neurologischen Symptomen führt die Krankheit zum Tod. <span style="text-decoration: underline;">Eine ursächliche Behandlung der FSME ist nicht möglich,</span> es können lediglich Symptome behandelt werden.</p>
<h3>Borreliose</h3>
<p>Borreliose wird durch Bakterien ausgelöst. Sie ist die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung in der Schweiz. Ein häufiges Zeichen der Borreliose ist das Symptom der Wanderröte. Die Infektion kann mit Antibiotika behandelt, aber nicht durch eine Impfung verhindert werden.</p>
<div class="grid-x grid-margin-x align-center small-margin-top-2 large-margin-top-5 element--text">
<div class="cell small-12">
<h4>Krankheitsbild</h4>
<p>Das Krankheitsbild beim Menschen ist sehr vielfältig. Deshalb ist Borreliose bei der Diagnose schwierig von anderen Krankheiten abzugrenzen. Da es mehrere Arten von Borrelien gibt, unterscheidet sich auch der Verlauf der Erkrankung. Je nach Art werden im Verlauf unterschiedliche Organe betroffen. Man unterteilt die Krankheit in drei Stadien.</p>
</div>
</div>
<div class="grid-x grid-margin-x align-center small-margin-top-2 large-margin-top-5 element--text">
<div class="cell small-12">Erste Erkennungsmerkmale von Borreliose können sich durch Rötungen der Haut oder grippeähnliche Symptome abzeichnen. Ein charakteristisches Borreliose-Symptom ist die Wanderröte, die in über 50 Prozent der Fälle auftritt. In der Fachsprache heisst diese sogenannte Wanderröte «Erythema migrans». Sie tritt meistens dort auf, wo die Zecke zugestochen hat.</div>
</div>
<h3>3 Stadien</h3>
<div>
<div class="grid-x grid-margin-x align-center small-margin-top-2 large-margin-top-5 element--text">
<div class="cell small-12">
<p>Stadium I: Charakteristisch für dieses Stadium sind die Wanderröte und das Borrelien-Lymphozytom.</p>
<p>Stadium II: In diesem Stadium kommt es zur Ausbreitung der Infektion im befallenen Körperteil. Blut- und Lymphgefässen verschiedener Organe, das Nervensystem, der Bewegungsapparat und das Herz können befallen sein. Dieses Stadium tritt einige Wochen bis Monate nach der Infektion auf.</p>
<p>Stadium III: Das sogenannte Spätstadium tritt Monate bis Jahre nach der Erstinfektion auf. Das dritte Stadium wird nur bei einer geringen Anzahl von Patienten beobachtet. Symptome können zum Beispiel chronische rheumatischen Schmerzen, Gelenkschmerzen, Müdigkeit, Kopf- und Nervenschmerzen sein. In den beiden späten Stadien ist mit dauerhaften Schäden zu rechnen. Betroffene können in ihrer Lebensqualität unterschiedlich eingeschränkt werden.</p>
</div>
</div>
<h3 class="grid-x grid-margin-x align-center small-margin-top-2 large-margin-top-5 element--image">Schwerwiegend</h3>
<div>
<p>Gegen Borrelien entwickelt sich keine zuverlässige Immunität. Man kann sich mehrfach infizieren und auch mehrere Erkrankungsstadien gleichzeitig haben. Ein Infekt lässt sich jedoch aufgrund der Antikörper im Blut nachweisen. Ein positiver Antikörper-Test sagt allerdings nur aus, dass irgendwann in der Vergangenheit eine Borrelien-Infektion abgelaufen sein muss. Es ist damit nur der erfolgte Kontakt mit Borrelien, nicht aber der Zeitpunkt feststellbar. Im Umkehrschluss: Ein positiver Antikörper-Test belegt noch keine Borrelien-Erkrankung.</p>
<p>Unerkannt oder ungenügend behandelt, können die Folgen von Borreliose schwerwiegend sein. Unbehandelte Borreliose kann bis zu Invalidität führen.</p>
<h3>10&#8217;000 jedes Jahr</h3>
<p>Borreliose-Bakterien sind die häufigsten durch Zecken übertragbaren Krankheitserreger in der Schweiz. Rund 5 bis 30 Prozent (stellenweise bis zur Hälfte) der Zecken sind mit dem Bakterium <em>Borrelia burgdorferi</em>infiziert. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) geht davon aus, dass in der Schweiz jährlich rund 10’000 Personen infiziert werden und daran erkranken.</p>
</div>
</div>
<h3>Keine Impfung</h3>
<div>Im Gegensatz zu der ebenfalls durch Zecken übertragenen Frühsommer-Meningoenzephalitits (Hirnhautentzündung), kurz FSME, gibt es gegen Borreliose keine Impfung. Grundsätzlich wichtig ist, Zeckenstichen vorzubeugen, den Körper nach Outdoor-Aktivitäten abzusuchen und Zecken rasch zu entfernen.</div>
<h2>Vorbeugung</h2>
<h3>Verhalten</h3>
<p>Gebüsche meiden, halbhohes Gras meiden. Das ist der beste Schutz. Wer also gerne in den Wald geht, bleibt idealerweise auf den Wegen und/oder umgeht Dickicht.</p>
<h3>Kleidung</h3>
<p>Als Vorbeugung wird angegeben, dass man geschlossene Kleidung tragen soll. Schuhe, Socken über die Hosen ziehend, Hosen, langärmlige Jacke, in de Hose steckend, dazu ein Halstuch, eine Wintermütze und Taucherbrille. Am besten eigentlich einen Vollkörperschutzanzug. Naja, die wenigsten werden im Sommer so in den Wald gehen. Ich trage lieber Shorts und T-Shirt.</p>
<h3>Chemie</h3>
<p>Wenn Du in ein Gebiet gehst wo die Chancen hoch sind, dass du mit Zecken in Kontakt kommen könntest, kannst du auch Antizeckensprays oder -Lotion auf Basis von DEET oder Citrodiol nutzen.<br />
Diese Zeckenschutzmittel können auf die Haut oder die Kleidung angebracht werden. Die Lotionen sind für die Haut gemeint, und die Pumpesprays für die Kleidung.</p>
<p>Die Zeckenschutzmittel töten Zecken nicht. Sie haben nur einen abwehrenden Effekt. Zudem funktionieren diese Lotionen und Sprays nur für einige Stunden, und oft kürzer als der Hersteller Ihnen verspricht! Darüber hinaus ist die Wirkung je nach Person unterschiedlich: bei Manchen dauert der Zeckenschutz 5 Stunden an, bei Anderen nur 30 Minuten. Diese Produkte bieten keine Garantie gegen Zeckenstiche.</p>
<p>Wie gesund solche Mittel sind, kann ich nicht beurteilen. Sie stinken ziemlich fies.</p>
<h3>Hygiene und Kontrolle</h3>
<p>Das beste was man machen kann, ist sich nach dem Besuch eine Waldes zu kontrollieren</p>
<ol>
<li>Duschen &#8211; so spült man Zecken ab, welche noch nicht zugestochen haben</li>
<li>Körper nach Zecken absuchen, welche zugestochen haben und diese entfernen</li>
<li>Kleidung draussen gut ausschütteln und nach Bedarf waschen, denn auf Kleidung können Zecken sonst tagelang überleben. Und wenn man diese am nächsten Tag wieder anzieht, stechen sie halt dann dazu.</li>
</ol>
<h3>Impfung</h3>
<p>Wie weiter oben beschrieben, sollte man sich gegen FSME impfen lassen. Damit kann schon mal eine schwere Erkrankung, welche tödlich sein kann, nahezu ausgeschlossen werden. Gegen Borreliose gibt es keine Impfung. Eine solche Erkrankung führt zwar nicht zum Tod, kann aber dennoch schwere Erkrankungen auslösen, welches bis zur Invalidität reichen kann.</p>
<h2>Fazit</h2>
<ol>
<li>Zecken stechen zu, egal ob man barfuss ist oder nicht.</li>
<li>Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.</li>
<li>Impfen kann sich lohnen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Montreux am Genfersee</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 08:31:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Barfusslaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Genferseeregion]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Winter besuchte ich Montreux am Genfersee. Montreux ist bekannt für sein Jazz-Festival. Zuerst besuchte ich den Weihnachtsmarkt, danach spazierte ich noch zum Schloss Chillon. &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Winter besuchte ich Montreux am Genfersee. Montreux ist bekannt für sein Jazz-Festival.</p>
<p>Zuerst besuchte ich den Weihnachtsmarkt, danach spazierte ich noch zum Schloss Chillon.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Barfuss leben - einfach weil es Spass macht" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/edsVj0dH12U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Warum Barfusslaufen cool ist</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 04:49:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Barfusslaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie / Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum Barfusslaufen cool ist Schuhen haben wir vieles zu verdanken. Sie halten unsere Füsse sauber, sie wärmen die Füsse wenn es draussen sehr kalt ist und sie schützen unsere Füsse vor Verletzungen. Kein einziger Bauerbeiter würde im tiefsten Winter&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Warum Barfusslaufen cool ist</h1>
<p>Schuhen haben wir vieles zu verdanken. Sie halten unsere Füsse sauber, sie wärmen die Füsse wenn es draussen sehr kalt ist und sie schützen unsere Füsse vor Verletzungen. Kein einziger Bauerbeiter würde im tiefsten Winter freiwillig barfüssig mit dem Presslufthammer arbeiten. Schuhe sind genau dort gut, wo sie einen grossen Nutzen haben. Ansonsten sind Schuhe eigentlich überflüssig und machen unseren Körper krank. Darum sollte man so oft wie es geht barfuss leben. Dies geht in fast allen Lebenslagen. Beim Einkaufen, beim Restaurantbesuch, beim Spazieren oder Wandern. Oder auch beim Joggen.</p>
<h2>Barfuss ist besser</h2>
<p>Es gibt viel Positives über das herrliche, gottgleiche Gefühl anzubringen, warum du wenigstens hin und wieder barfuss nach draussen gehen solltest. Der sonnendurchflutete Beton wärmt deine Fusssohlen. Das grüne Gras der Wiese kitzelt deine Zehen. Die Erde selbst treibt eine uralte, verbindende Energie in deine Beine. Unsere Füsse schätzen eine Pause von den meistens ungesunden Schuhen. Du kannst deine Fussfehlstellungen verbessern. Und deine Rückenschmerzen werden ebenfalls deutlich weniger werden.</p>
<h2>Nervenenden in den Fusssohlen</h2>
<p>Die vielen Nervenenden in den Fusssohlen verkümmern, wenn wir nur Schuhe tragen. Diese Nervenenden lassen uns barfuss sofort, nachdrücklich und bei jedem Schritt wissen, wie gut wir gehen oder laufen. Sie erlauben unserem Gehirn, unsere Geh- oder Laufweise anzupassen, um rutschen oder stolpern zu verhindern (ähnlich wie die Traktionskontrolle in einem Auto). Die Nervenenden helfen uns auch, die Art und Weise, wie wir gehen, anzupassen, um übermässiges Stampfen zu verhindern. Sie helfen uns auch , unsere Körperhaltung zu korrigieren, welche der Schuhe wegen total falsch ist. Zudem lernen wir barfuss, wieder richtig gehen, weil wir nicht it der Ferse, sondern mit dem Vorderfuss und/oder Mittelfuss auftreten. Und nicht wenige sagen, dass die Stimulation der Nervenenden in den Fusssohlen einen gesunden Einfluss auf die inneren Organe haben. Und ich selber kann ganz klar sagen: seit ich barfuss lebe, haben sich meine Rückenprobleme in Luft aufgelöst. Die angedachte Rückenoperation ist heute kein Thema mehr.</p>
<h2>Hornhaut hat keinen Nachteil</h2>
<p>Auf die Frage nach den positiven Empfindungen, die mit dem Barfusslaufen verbunden sind , schickte mir Daniel Lieberman , ein barfuss laufender Evolutionsbiologe aus Harvard, eine Arbeit aus seinem Labor, die bestätigt, was allgemein über die Nervenenden in unseren Füssen eigentlich bereits bekannt ist. Die Studie zeigt, dass selbst Menschen mit besonders dicker Hornhaut ein beeindruckendes Mass an Tastsensibilität (oder Empfindung) in den Füssen haben.</p>
<h2>Schuhe bergen mehr Verletzungsrisiken</h2>
<p>Die meisten Barfussgänger haben festgestellt, dass das Risiko gelegentlicher Verletzungen durch Abrieb oder kleiner Verletzungen weitaus geringer ist gegenüber der Vorteile eines nahezu konstanten Vergnügens, welches man beim Barfussgehen erlebt. Meine persönlichen Erfahrung nach haben meine Füsse beim Tragen von Schuhen mehr Druckstellen oder Blasen und ebenso viele (aber schlimmere) Verletzungen verursacht (Fussstauchungen, Umknicken etc). Es waren die Schuhe selbst, die für die Verletzungen meiner Füsse verantwortlich waren, weil Schuhe einfach nicht gesund genug produziert werden. 80% der Schuhe sind ungesund und vor allem für unsere Fussfehlstellungen und Rückenprobleme verantwortlich.</p>
<h2>Warum Barfusslaufen cool ist</h2>
<p>Das Barfussgehen bringt uns ein unschuldiges, kindliches Freiheitsgefühl. Statt des ständigen Kontaktes mit nach Pilzen riechenden Socken und Schuhen geniessen wir das Gefühl von frischer Luft, welche über unsere Füsse streicht. Sonnenlicht wärmt unsere Haut, und eine einmalige, kostenlose und andauernde  Fussreflexzonenmassage lässt uns generell gesünder bleiben. Man wäre ja dumm, wenn man nicht barfussgehen würde&#8230; Viel Gesundheit zum Nulltarif.</p>
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		<title>Rund um den Stausee</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 14:41:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rund um den Stausee In meiner Region gibt es einen Stausee, an welchem beidseitig ein Spazierweg entlang führt. Einmal um den Stausee dauert knapp 90 Minuten. Dieses kleine Tour geniesse ich des Öfteren. Man&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Rund um den Stausee</h1>
<p>In meiner Region gibt es einen Stausee, an welchem beidseitig ein Spazierweg entlang führt. Einmal um den Stausee dauert knapp 90 Minuten. Dieses kleine Tour geniesse ich des Öfteren. Man sieht Wasservögel, Biber, Frösche, Schildkröten oder Schlangen. Ein kleines Naturparadies mitten in der Agglomeration.</p>
<h3>Rund um den Stausee</h3>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Die einfach nur Barfuss-Serie: um den Stausee" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/rvmeK32656c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Kirchenbesuch</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 09:33:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kirchenbesuch Im letzten Sommer genoss ich den Besuch der Franziskanerkirche in Luzern. Der Zufall wollte es so, dass genau zu dieser Zeit jemand an der Orgel gespielt hat. Ich bin dadurch in den Genuss&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Kirchenbesuch</h1>
<p>Im letzten Sommer genoss ich den Besuch der Franziskanerkirche in Luzern. Der Zufall wollte es so, dass genau zu dieser Zeit jemand an der Orgel gespielt hat. Ich bin dadurch in den Genuss eines privaten Orgelkonzertes gekommen. Über eine Stunde sass ich (zusammen mit dem Organisten) in dieser Kirche und genoss den Klang dieses wirklich schönen Instrumentes. Es klang erhaben und mächtig. Wunderschön.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Die einfach nur Barfuss-Serie: in der Franziskaner-Kirche" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ZYYUqNWaFdI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Gemütliches Longboardfahren</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 10:05:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gemütliches Longboardfahren. Vermutlich nur für geübtere Fahrer.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemütliches Longboardfahren. Vermutlich nur für geübtere Fahrer.</p>
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		<title>Wo man nicht barfuss gehen sollte</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 10:03:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Wo man nicht barfuss gehen sollte Man kann eigentlich überall barfuss gehen. Man sollte aber nicht überall barfuss gehen. Vor allem dort nicht, wo viele Menschen barfuss sind und wo eine hohe Feuchtigkeit vorhanden&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wo man nicht barfuss gehen sollte</h2>
<p>Man kann eigentlich überall barfuss gehen. Man sollte aber nicht überall barfuss gehen. Vor allem dort nicht, wo viele Menschen barfuss sind und wo eine hohe Feuchtigkeit vorhanden ist. Dabei handelt es sich um Duschen, welche von vielen Leute benutzt werden. Zum Beispiel Duschen in Fitnesscenter. Ebenfalls nicht barfuss sollte man in einer öffentlichen Saune sein. Auch Hallenbäder sind Orte, welche man barfüssig meiden sollte.</p>
<p>An diesen Orten ist die Chance auf eine Pilzerkrankungen sehr gross. In verschiedenen Studien hatten bis zu 60 Prozent der untersuchten Schwimmer Sporen von krank machenden Pilzen an den Füssen. Schuld an den Erkrankungen ist eine vermutlich mangelnde Hygiene in Duschen von Sporteinrichtungen und Saunen. Der Boden in der Sauna zum Beispiel ist mit das Schmutzigste, was es gibt. Wenn man in einem Fitnesscenter in der Gruppe barfuss Yoga machen möchte, sollte man immer die eigene Matte mitnehmen. Im Umkleidebereich ist es besser, immer Badelatschen an den Füssen zu haben.</p>
<p>In Sport- und Wellnesseinrichtungen sind die hygienischen Verhältnissen jedoch oftmals sehr schlecht. Natürlich hängt dies von der Art und Weise ab, wie gut in den Sportstätten und Wellnessbereichen geputzt wird. Geputzt wird in der Regel aber erst am Abend nach Ladenschluss. Das bedeutet: über den ganzen Tag sammeln sich dort Hautschuppen, Pilze und Bakterien an. Viele Mikroorganismen können bei hohen Temperaturen besser wachsen, wie in einem Brutschrank. Da kann man sich vieles einfangen.</p>
<p>Darum rate ich generell immer zu Sport draussen in der Natur. Die Natur ist das beste und sauberste Fitnesscenter der Welt. Und dort darf und soll man gerne barfuss bleiben. Eine gute und kostengünstige Lösung sind <a href="https://barfussschweiz.ch/finnenbahnen/">Finnenbahnen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Grounding und Earthing – what the hell…</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 09:18:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das liebe Internet Grounding und Earthing &#8211; Das Internet bietet nicht nur sinnvolle und nützliche Informationen, sondern auch viel Quatsch. Gesundheitstrends sind besonders beliebt, denn sie versprechen ein besseres Wohlbefinden, mehr Lebensqualität und natürlich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Das liebe Internet</h2>
<p>Grounding und Earthing &#8211; Das Internet bietet nicht nur sinnvolle und nützliche Informationen, sondern auch viel Quatsch. Gesundheitstrends sind besonders beliebt, denn sie versprechen ein besseres Wohlbefinden, mehr Lebensqualität und natürlich auch ein Plus an Gesundheit. Wer möchte sich denn nicht gesünder fühlen? Es gibt Menschen, die auf jeden Gesundheitszug aufspringen, der etwas heilendes verspricht. Neuerdings macht der Begriff Grounding (auch Earthing oder Greenfooting) verstärkt die Runde.</p>
<h2>Was ist Grounding oder Earthing?</h2>
<p>Die Begriffe Grounding, Earthing und Greenfooting meinen alle dasselbe. Zu Deutsch kann man es auch als «Erden» bezeichnen. Dabei geht es darum, eine direkte Verbindung zwischen unserem Körper und der Erde herzustellen. Und das geht natürlich nur ohne Schuhe. So geht es beim Grounding eigentlich um das Barfusslaufen und seine gesundheitsfördernde Wirkung.</p>
<p>Anhänger der Grounding-Bewegung sehen die Erde als eine Art riesige Batterie an, die ihre natürliche Ladung an Menschen abgeben kann und so die Gesundheit fördert. Denn der moderne Mensch hat die Verbindung zur Erde verloren, weil er ständig Schuhe trägt. Zudem glaubt man, dass zeitgenössische Technologien wie Computer, Smartphone und Funkstrahlung wie WLAN oder Blutooth den Menschen schaden und dazu führen, dass sich freie Radikale im Körper ansammeln.</p>
<p>Wer sich wieder mit der Erde verbinden möchte, solle also barfuss gehen. Dadurch gelangen negative Ionen von der Erdoberfläche in unseren Körper und neutralisieren dort die freien Radikale, die sich in uns angesammelt haben. Laut den Anhängern der Theorie profitieren davon beispielsweise unser Immunsystem und unsere mentale Gesundheit. Selbst der Alterungsprozess soll positiv beeinflusst werden.</p>
<h2>Uff&#8230;</h2>
<p>Nun, den letzten Teil den du gelesen hast, solltest du gleich wieder vergessen. Das ist Hokuspokus und kaum nachweisbar, obschon es tatsächlich auch hierzu Studien gibt, welche das beweisen wollen. Studien sind aber genauso gut wie die Tinte, mit der man sie auf Papier gebracht hat. Nicht dass Tinte nicht gut wäre&#8230;</p>
<h2>Barfusslaufen ist extrem gesund</h2>
<p>Dennoch &#8211; Barfusslaufen ist extrem gesund. Warum das so ist, habe ich <a href="https://barfussschweiz.ch/barfuss-und-gesundheit/">hier schon des öfteren geschrieben</a>. Es geht dabei aber nicht um irgendwelche Ionen oder Radikale. Das Ganze ist viel trivialer und einfacher.</p>
<ol>
<li>Barfusslaufen ist unser natürlicher Gang. Es gibt immer noch Urvölker, welche nur barfuss laufen. Und diese Menschen haben mit Abstand die gesündesten Füsse und Körper dieses Planeten. Denn die Füsse wirken sich stark auf den gesamten Körper aus. Haben wir zb. Schuhe an den Füssen, verändert sich die Körperhaltung sogleich. Denn die meisten Schuhe sind nicht flach, sondern haben einen Absatz. Und genau das schädigt unsere Körperhaltung. Barfuss geht man jedoch natürlich. Barfusslaufen ist für unseren Körper gemacht.</li>
<li>Wer barfuss ist, schwitzt nicht. Wer seine Füsse in Schuhe packt, schwitzt. Und dort wo geschwitzt wird, bilden sich viele Bakterien. Wer abends die Schuhe von den Füssen nimmt, wird oftmals von einem unangenehmen Duft erwartet. Und dieser Duft sind die Ausscheidungen der Bakterien. Angenehm, nicht? Und da soll noch jemand sagen, Barfusslaufen wäre unhygienisch&#8230;</li>
<li>Barfusslaufen und Immunsystem haben vieles Gemeinsam. Nicht umsonst propagierte ein gewisser Kneip das Barfusslaufen. Barfusslaufen kann man auch bei kühlen Temperaturen. Nichts härtet unser Immunsystem besser ab. Und wer ein gutes Immunsystem hat, der wird auch mit Viren wie zb. der Influenza viel besser zurecht kommen.</li>
<li>Rückenschmerzen haben viel mit Punkt 1. zu tun. Viele Menschen klagen über Rückenschmerzen. Sie gehen zum Arzt. Und in 75% der Fällen wird der Arzt nichts rausfinden. Denn Rückenschmerzen können oftmals nicht klassifiziert werden. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen: ich litt jahrelang unter extremen Rückenschmerzen. Dann begann ich mit dem Barfusslaufen. Es hat nicht Jahre gedauert, bis meine Rückenschmerzen weg waren und auch nie mehr gekommen sind. Ich habe nichts anderes getan, als einfach die Schuhe weggelassen. Einfacher gehts ja nicht mehr.</li>
<li>Die Sinne mögen ja auch etwas esoterisch klingen. Wer aber weis, dass wir an unseren Fusssohlen ein mehrfaches an Nervenenden gegenüber unserer Handflächen haben, wird verstehen, was ich mit damit ausdrücken möchte. Wir spüren mit unseren Fusssohlen viel mehr und besser als mit unseren Handflächen. Und wer barfuss läuft kriegt das die ganze zeit mit. Stell dir vor deine Füsse stecken in Schuhen &#8211; du spürt nur eines &#8211; die Schuhsohle und das unangenehme schwitzen. Und oftmals auch heisse Füsse. Barfuss jedoch spürst du jegliche Temperaturunterschiede, unterschiedlichste Untergründe. Es ist einfach nur himmlisch. Wer wirklich leben möchte muss barfuss gehen.</li>
<li>Füsse wollen gesund sein. Gesunde Füsse hat man nur, wenn man barfuss ist. Keine Blasen, keinen Fusspilz, keine gelben Nägel &#8211; einfach nur gesund. Wer barfuss lebt wird alle <a title="Wikipedia: was ist Podologie" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Podologie" target="_blank" rel="noopener">Podologen</a> in den Ruin treiben.</li>
<li>Früher als ich Schuhe trug, kannte ich das Problem des umknickenden Fusses. Und schon war der Fuss mal wieder verstaucht und ich kam nur noch hinkend durch das Leben. Seit ich barfuss lebe musste ich kein einziges Mal durch die Gegend hinken. Umknicken gibt es nicht mehr. Verstauchter Fuss gibt es nicht mehr. Der Grund liegt darin, dass sich durch das Barfussgehen meine Muskulatur deutlich gestärkt hat und mein Fuss nun nicht durch Schuhe, sondern durch meine Muskeln gestützt werden.</li>
<li>Wer barfuss geht hat auch mehr vom Leben. Denn Barfussgeher gehen langsamer. Das ist ein natürlicher Reflex. Man ist vorsichtiger unterwegs und schaut eher, wohin man tritt. Dieses vorsichtigere Gehen sorgt dafür, dass ich meine Umwelt viel Intensiver erlebe. Mir fallen Dinge auf, die mir vorher nie aufgefallen wären. Eine hübsche Blume am Wegesrand, ein schön geschliffener Stein oder das Mosaik eines wunderbar gefliesten Bodens einer Kirche.</li>
</ol>
<h2>Barfusslaufen ist nichts esoterisches</h2>
<p>Barfusslaufen ist nichts esoterisches. Ich werde es natürlich niemandem absprechen, wenn jemand daran glauben möchte. Beim Barfusslaufen geht es grundsätzlich nur um das Natürliche, die Gesundheit und das Wohlempfinden. Sollte man aber dennoch von negativen Ionen profitieren können &#8211; dann soll es so sein. Ich gönne es allen.</p>
<p>Ein neuer Trend ist das Grounding und Earthing natürlich nicht. Solches wurde schon vor 50 Jahren gepredigt. Dennoch &#8211; jeder Trend welcher die Menschen zum barfusslaufen animiert, ist ein guter Trend. Auch wenn es in diesem Fall wohl nur Hokuspokus ist.</p>
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		<title>Leichtsinn?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 07:58:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[Leichtsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Rampenlicht Ragettli ist einigen Leuten als SlopStyler bekannt. Hin und wieder versucht er sich auch mit speziellen, teils leichtsinnigen Herausforderungen ins Rampenlicht zu bringen. In der neusten Ausgabe hat er sich zum Ziel gesetzt,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Rampenlicht</h2>
<p>Ragettli ist einigen Leuten als SlopStyler bekannt. Hin und wieder versucht er sich auch mit speziellen, teils leichtsinnigen Herausforderungen ins Rampenlicht zu bringen. In der neusten Ausgabe hat er sich zum Ziel gesetzt, 10 Kilometer barfüssig durch den Schnee zu Joggen. Mit nacktem Oberkörper.</p>
<h2>Barfuss joggen</h2>
<p>Barfuss joggen ist grundsätzlich nicht verkehrt. Bereits viele Jogger setzen auf barfüssiges Joggen, weil auch noch so moderne Joggingschuhe nicht besonders gesund für den Körper sind. Anfänger sollten jedoch langsam starten und die Wegstrecke anfangs kurz halten und erst mit der Zeit ausbauen. Zudem sollte man auf den Untergrund achten. Ich würde jetzt nicht unbedingt auf geschotterten Wegen barfüssig joggen. Zum Starten eignen sich zb. Rasenplätze oder <a href="https://barfussschweiz.ch/finnenbahnen/">Holzschnitzelwege</a>. Mit der Zeit geht es auch auf Waldböden oder anderen, eher weicheren Untergründen.</p>
<h2>Barfuss joggen auf Schnee</h2>
<p>Barfuss joggen ist durchaus auch auf Schnee möglich. Allerdings sollte der Schnee weder locker noch eisig hart sein. Bei eisigem Unterrund kann es schnitte in die Fusssohlen geben, bei zu lockerem Schnee kühlen die Füsse sehr schnell aus, weil dann Schnee auch auf den Fussrücken stiebt. Idealerweise joggt man auf bereits vorhandenen, kompakten Schneewegen, welche noch nicht vereist sind.</p>
<h2>Leichtsinnig werden kann schmerzhaft sein</h2>
<p>Man muss immer auf seine Füsse hören und sollte nicht leichtsinnig werden und nichts riskieren. Sobald man schmerzen hat oder ein Taubheitsgefühl in den Füssen vorhanden ist, muss man den Versuch unbedingt abbrechen. Erfrierungen sind keine angenehme Angelegenheit. Sport ist gut, es muss aber auch gesund sein. Dass man seine Füsse wegen einer solchen Herausforderung verletzt ist also nicht besonders klug. Das was Ragettli zeigt ist unvernünftig und sollte darum auf diese Weise nicht nachgemacht werden.</p>
<p>Und denkt immer daran. Im Oberkörper liegen unsere Organe. Haltet diese jederzeit warm.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Running 10 Km barefoot on snow!" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/4LvJauI6x5c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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