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	<description>Der Blog über Nachhaltigkeit</description>
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		<title>Mythen Nachhaltigkeit – Was wirklich hinter den gängigsten Irrtümern steckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 06:54:26 +0000</pubDate>
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<p>Nachhaltigkeit ist längst kein Nischenthema mehr – sie betrifft fast jeden Lebensbereich: Mobilität, Ernährung, Energie, Mode, Wirtschaft und unseren Konsum. Doch je populärer das Thema wird, desto mehr <strong>Halbwahrheiten und Missverständnisse</strong> kursieren darüber.<br />In diesem Artikel räumen wir mit den größten <strong>Mythen über Nachhaltigkeit</strong> auf und zeigen, welche <strong>Fakten</strong> wirklich zählen.</p>
<h2><strong>Mythos 1: „Elektroautos sind gar nicht besser für die Umwelt“</strong></h2>
<p>Dieser Satz gehört wohl zu den bekanntesten <strong>Mythen über Nachhaltigkeit</strong>. Kritiker führen an, dass die Produktion von Elektroautos – insbesondere der Batterien – sehr energieintensiv ist und seltene Rohstoffe benötigt. Das stimmt: Die Herstellung verursacht zunächst <strong>mehr CO₂</strong> als bei einem herkömmlichen Verbrenner.</p>
<p>Doch der entscheidende Punkt ist der <strong>Lebenszyklus</strong>. Laut Studien des <strong>Fraunhofer-Instituts</strong> und der <strong>Internationalen Energieagentur (IEA)</strong> sind Elektroautos bereits nach etwa <strong>30.000 bis 50.000 gefahrenen Kilometern</strong> klimafreundlicher als Benziner oder Diesel – vorausgesetzt, sie werden mit Strom aus erneuerbaren Energien geladen.</p>
<p><strong>Fakt:</strong> Elektroautos sind langfristig deutlich klimafreundlicher, besonders wenn der Strom aus Wind, Sonne oder Wasser stammt. Die Batterietechnologien verbessern sich stetig, und Recyclingverfahren werden effizienter.</p>
<h2><strong>Mythos 2: „Einzelpersonen können sowieso nichts bewirken“</strong></h2>
<p>Ein sehr verbreiteter, aber gefährlicher Irrtum. Natürlich liegt die Hauptverantwortung für große Emissionen bei Industrie und Politik. Aber: <strong>Jede Kaufentscheidung sendet ein Signal.</strong></p>
<p>Wenn mehr Menschen bewusst konsumieren, weniger Fleisch essen, nachhaltige Produkte kaufen oder Ökostrom nutzen, <strong>verändert sich die Nachfrage</strong> – und damit auch das Angebot. Unternehmen reagieren auf Konsumtrends, und politische Maßnahmen folgen oft gesellschaftlichem Druck.</p>
<p><strong>Fakt:</strong> Nachhaltigkeit beginnt im Kleinen. Viele kleine Veränderungen führen langfristig zu großen Effekten. Dein Handeln zählt – besonders, wenn es andere inspiriert.</p>
<h2><strong>Mythos 3: „Bioprodukte sind immer nachhaltig“</strong></h2>
<p>Der Begriff „Bio“ wird oft automatisch mit Nachhaltigkeit gleichgesetzt. Doch das ist nicht immer richtig. Bio bedeutet, dass keine chemisch-synthetischen Pestizide oder Kunstdünger verwendet werden – das ist ökologisch sinnvoll.</p>
<p>Aber Nachhaltigkeit umfasst mehr: <strong>Transportwege</strong>, <strong>Wasserverbrauch</strong>, <strong>Verpackung</strong> und <strong>soziale Aspekte</strong> spielen ebenfalls eine Rolle. Eine Bio-Avocado aus Peru hat durch den Transport einen deutlich höheren CO₂-Fußabdruck als ein konventioneller Apfel aus der Region.</p>
<p><strong>Fakt:</strong> Bio ist gut – aber <a href="_wp_link_placeholder" data-wplink-edit="true"><strong>Regionalität und Saisonalität</strong></a> sind oft noch wichtiger. Nachhaltigkeit ist ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren, nicht nur dem Bio-Siegel.</p>
<h2><strong>Mythos 4: „Nachhaltige Mode ist teuer und unmodern“</strong></h2>
<p>Dieser Mythos hält viele davon ab, ihren Kleiderschrank nachhaltiger zu gestalten. Doch das Bild wandelt sich. Immer mehr <strong>faire Modelabels</strong> bieten stylische, qualitativ hochwertige und langlebige Kleidung an – teilweise sogar günstiger, wenn man auf Masse verzichtet.</p>
<p>Fast Fashion ist billig, weil sie auf Kosten von Mensch und Umwelt produziert wird: <strong>gigantischer Wasserverbrauch</strong>, <strong>chemische Färbung</strong> und <strong>unfaire Arbeitsbedingungen</strong>. Nachhaltige Mode legt Wert auf faire Löhne, recycelte Materialien und kurze Transportwege.</p>
<p><strong>Fakt:</strong> Nachhaltige Mode kann stylisch, modern und erschwinglich sein – besonders, wenn man Secondhand, Kleidertausch oder Capsule Wardrobe nutzt. Qualität statt Quantität ist das Motto.</p>
<h2><strong>Mythos 5: „Recycling löst alle Umweltprobleme“</strong></h2>
<p>Recycling ist wichtig, aber es ist <strong>nicht die perfekte Lösung</strong>. Viele Materialien können nur begrenzt recycelt werden – vor allem <strong>Kunststoffe</strong> verlieren bei jedem Zyklus an Qualität. Zudem wird nur ein Bruchteil des globalen Plastikmülls tatsächlich recycelt.</p>
<p>Die bessere Lösung liegt in der <strong>Vermeidung</strong>: weniger Verpackungen, Wiederverwendung und Kreislaufwirtschaft. Der beste Müll ist der, der gar nicht erst entsteht.</p>
<p><strong>Fakt:</strong> Recycling hilft, aber die Priorität liegt auf <strong>Vermeiden, Reduzieren und Wiederverwenden</strong>. Erst danach kommt das Recyceln.</p>
<h2><strong>Mythos 6: „Klimafreundlich reisen gibt es nicht“</strong></h2>
<p>Viele denken, nachhaltiges Reisen sei unmöglich – doch das stimmt so nicht. Natürlich verursacht <strong>Fliegen</strong> große Mengen CO₂, aber es gibt Alternativen: Zugreisen, längere Aufenthalte statt Kurztrips und bewusste Auswahl von Unterkünften mit Umweltzertifikaten.</p>
<p>Auch kleine Maßnahmen zählen: weniger Gepäck, lokale Restaurants statt großer Ketten, und CO₂-Kompensation über seriöse Anbieter.</p>
<p><strong>Fakt:</strong> Nachhaltiges Reisen ist möglich – wenn man bewusster plant und den Fokus auf Qualität statt Quantität legt.</p>
<h2><strong>Mythos 7: „Nachhaltigkeit ist nur was für Idealisten“</strong></h2>
<p>Viele Menschen halten Nachhaltigkeit für ein Thema von „Ökos“ oder „Gutmenschen“. Doch heute geht es nicht mehr um Idealismus, sondern um <strong>Zukunftssicherung</strong>. Unternehmen, Städte und sogar ganze Länder setzen auf nachhaltige Strategien, weil sie ökonomisch sinnvoll sind.</p>
<p>Energieeffizienz spart Kosten, Recycling reduziert Rohstoffabhängigkeit, und nachhaltige Produkte gewinnen Marktanteile. Nachhaltigkeit ist längst ein <strong>Wirtschaftsfaktor</strong> – kein Luxus.</p>
<p><strong>Fakt:</strong> Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern eine <strong>Notwendigkeit für langfristigen Erfolg und Lebensqualität</strong>.</p>
<h2><strong>Fazit: Mythen Nachhaltigkeit – Wissen ist der erste Schritt zur Veränderung</strong></h2>
<p>Viele <strong>Mythen über Nachhaltigkeit</strong> halten sich hartnäckig, weil sie bequem sind. Es ist einfacher zu sagen „Das bringt doch nichts“, als Gewohnheiten zu ändern. Doch wer Fakten kennt, kann bewusster handeln.</p>
<p>Ob Elektroauto, Ernährung, Mode oder Reisen – Nachhaltigkeit ist <strong>kein Alles-oder-Nichts-Prinzip</strong>, sondern ein Weg. Jede Entscheidung zählt, und je mehr Menschen diesen Weg gehen, desto größer der Effekt.</p>
<p>Wenn wir Mythen entlarven und durch Wissen ersetzen, schaffen wir die Grundlage für echte Veränderung – im Kleinen wie im Großen.</p>
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		<title>Die Solaranlage für die Steckdose: Mit einem Balkonkraftwerk auch kleine Flächen nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 08:19:15 +0000</pubDate>
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<p>Montagesystem festschrauben, Stecker rein, fertig. EIn Balkonkraftwerk zu installieren dauert nur wenige Minuten und ermöglicht es auch, kleine Flächen zur Produktion von eigenem Solarstrom zu nutzen. Für wen sich das lohnt, ob eine Balkon-Solaranlage eine Anmeldung erfordert und was sie kostet.</p>
<p>Mit der Sonnenenergie, die an nur einem Tag auf die Erde trifft, ließe sich die Weltbevölkerung ein ganzes Jahr lang mit Strom versorgen. Ein Balkonkraftwerk absorbiert einen Teil dieser Energie und nutzt sie zur Gewinnung von Ökostrom. So reduzieren Anwender ihren ökologischen Fußabdruck ebenso wie die Abhängigkeit von Energieversorgern. Die Mini-Solaranlagen lassen sich dabei nicht nur an den namensgebenden Balkonen anbringen, sondern ebenso auf Gartenhäusern oder Garagen.</p>
<p><strong>Montage innerhalb weniger Minuten</strong></p>
<p>Die Installation einer Balkon-Solaranlage gestaltet sich denkbar einfach. Anbieter liefern ein Schienensystem mit. Dieses ermöglicht die Anbringung der Solarmodule ohne bauliche Veränderungen am Gebäude. Das macht die Lösung vor allem auch für Mieter interessant. Bei Auszug lassen sich die Module ebenso leicht wieder demontieren.</p>
<p>Ebenfalls im Lieferumfang des Balkonkraftwerks enthalten ist eine Steckdosenverbindung. Genauer gesagt handelt es sich dabei um einen gängigen Schutzkontaktstecker, häufig auch als Schukostecker abgekürzt. Damit schließen Anwender ihr Balkonkraftwerk an eine haushaltsübliche Steckdose an.</p>
<p>Sobald die PV-Anlage an der Steckdose angeschlossen ist, versorgt sie das Stromnetz mit Solarstrom. Alle Verbraucher, die an Steckdosen im gleichen Stromnetz angeschlossen sind, von der Waschmaschine bis zum Fernseher nutzen von nun an vorrangig den Strom aus dem hauseigenen Kraftwerk.</p>
<p><strong>Wann sich eine Balkon-Solaranlage lohnt</strong></p>
<p>Laut Verbraucherzentrale lohnt sich ein Balkonkraftwerk in den meisten Fällen. Entscheidend ist dabei viel weniger, ob es sich rechnet, sondern vielmehr ab wann. Und dieser Punkt hängt vor allem von dem Ertrag der Steckdosen-Solaranlage ab. Je mehr kostenlosen Strom sie produziert und damit den teuren Strom des Energieanbieters einspart, desto schneller rentiert sich die Anschaffung.</p>
<p>Bei optimaler Ausrichtung ist bei einem <a href="https://www.enpo.de/photovoltaik/balkonkraftwerk/">Balkonkraftwerk mit 600 Watt Leistung</a> ein jährlicher Stromertrag von 500 bis 600 Kilowattstunden durchaus realistisch. Der Strompreis pro Kilowattstunde liegt bei Energieversorgern derzeit bei rund 35 Cent. Für 600 Kilowattstunden zahlen Verbraucher demnach 210 Euro. Gehen wir davon aus, dass das Balkonkraftwerk 1.000 Euro gekostet hat. In diesem Fall hätte sich die Anschaffung bereits nach rund 5 Jahren rentiert. Da die Lebensdauer von Mini-Solaranlagen gut 20 Jahre und mehr beträgt, erzielen Verbraucher in dem genannten Beispiel über mindestens 15 Jahre eine Rendite von 210 Euro jährlich. Diese fällt umso höher aus, je stärker die Strompreise steigen.</p>
<p><strong>Politik strebt Vereinfachung an</strong></p>
<p>Unabhängig von den finanziellen Einsparungen spielt bei Solarstrom auch immer der ökologische Aspekt eine Rolle. Um Klimaschutzziele und <a href="_wp_link_placeholder" data-wplink-edit="true">die Energiewende zu erreichen</a>, fördert die Bundesregierung die Anschaffung von Solaranlagen durch einen Verzicht auf die Mehrwertsteuer. </p>
<p>Künftig sind zudem rechtliche Vereinfachungen im Hinblick auf die Inbetriebnahme von Balkonkraftwerken zu erwarten. Durften Eigentümer bisher nur Anlagen mit einer Leistung bis 600 Watt in Eigenregie installieren, sollen künftig bis 800 Watt erlaubt sein. Wer also eine Anlage über 600 Watt plant, für den kann es also durchaus Sinn machen, die aktuellen politischen Geschehnisse noch ein wenig abzuwarten.</p>
<p>Lockerungen sind auch bei der Anmeldung der Mini-Solaranlagen zu erwarten. Vor der Inbetriebnahme der Anlage sind Verbraucher dazu verpflichtet, diese sowohl beim Stromnetzbetreiber als auch bei der Bundesnetzagentur anzumelden. Laut Wirtschaftsministerium soll die Anmeldung beim Netzbetreiber künftig wegfallen. Noch ist sie aber zwingend erforderlich!</p>
<p><strong>Keine Einspeisevergütung</strong></p>
<p>Anders als bei großen PV-Anlagen erhalten Eigentümer von Balkonkraftwerken keine Einspeisevergütung für überproduzierten Strom. Sie gelten als Kleinerzeuger. Für sie gilt: Der Stromzähler darf nicht rückwärts laufen. Vor der Inbetriebnahme einer Balkon-Solaranlage kann es erforderlich sein, dass Netzbetreiber den bestehenden Stromzähler gegen einen solchen mit Rücklaufsperre austauschen.</p>
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		<title>Zwischen Autarkie und Utopie: Ein Earthship aus Abfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2022 09:28:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wem Klimaschutz als Argument bisher nicht gereicht hat, der wird spätestens mit der nächsten Gasabrechnung seinen Energieverbrauch überdenken. Klimawandel, Energiekrise und Inflation machen den Traum vom<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://better-life-blog.de/2022/10/22/zwischen-autarkie-und-utopie-ein-earthship-aus-abfall/">Zwischen Autarkie und Utopie: Ein Earthship aus Abfall</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://better-life-blog.de">better-life-blog</a>.</p>
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<p>Wem Klimaschutz als Argument bisher nicht gereicht hat, der wird spätestens mit der nächsten Gasabrechnung seinen Energieverbrauch überdenken. Klimawandel, Energiekrise und Inflation machen den Traum vom autarken Wohnen aktueller als jemals zuvor. Ein Traum, den ein Earthship für seine Bewohner Realität werden lässt.</p>



<p>Ein Haus, das eigenständig Wasser aufbereitet, sich selbst beheizt, klimatisiert und seinen eigenen Strom produziert &#8211; Das hört sich nach viel Technologie und hohen Kosten an. Tatsächlich jedoch handelt es sich bei einem Earthship um ein Gebäude, das überwiegend aus recycelten Wertstoffen und natürlichen Baumaterialien besteht. Dabei kostet ein Gemeinschaftshaus für 25 Personen mit rund 300.000 Euro weniger als eine Singlewohnung in Berlin. Zumindest waren das die Baukosten für den ersten Earthship-Ableger in Deutschland, der 2016 im schwäbischen Ökodorf Tempelhof fertiggestellt wurde.</p>



<p>Weltweit gibt es rund 4.000 Earthships. Die meisten von ihnen befinden sich im Heimatland des Erfinders, dem amerikanischen Architekt Michael Reynolds. Als er in den 70er Jahren den ersten Prototyp seiner Erdschiffe fertigstellt, bereitet er den Weg für eine vollständig neue, nachhaltige Bauphilosophie.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Earthship: Ein Haus, das sich selbst versorgt</strong></h2>



<p>Das beginnt bereits beim Bau der Häuser. Hier kommen vor allem geupcycelte und recycelte Zivilisationsabfälle zum Einsatz. Die Wände beispielsweise bestehen aus alten Autoreifen, die mit Erde aufgefüllt und mit Lehm verputzt werden. Die Fliesen stammen aus dem Bauschutt abgerissener Häuser. Glasflächen bestehen aus Altglas von Gastronomiebetrieben. Kennzeichnend für den Innenraum sind organische Baumaterialien wie Lehm, Naturstein und Holz.</p>



<p>Doch nicht nur beim Bau setzt man auf Nachhaltigkeit. Auch der laufende Betrieb ist darauf ausgerichtet, den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten. Für die Stromproduktion kommen <a href="https://better-life-blog.de/2021/01/30/photovoltaik-anlagen-auf-kirchendaechern-bewahrung-der-schopfung-2-0/">Solarkollektoren</a> zum Einsatz. Da Earthships auf der ganzen Welt und damit auch in sonnenarmen Regionen zum Einsatz kommen, unterstützen mancherorts Windräder die Stromerzeugung.</p>



<p>Auch zur Wärmegewinnung setzen Earthships auf Sonnenenergie. Hier kommt ein ausgeklügeltes System zur passiven Wärmegewinnung zum Einsatz. Die bereits erwähnten Wände aus lehmverputzten Autoreifen dienen dabei als Kollektorfläche, die Sonnenenergie absorbiert, die Wärme speichert und wieder abgibt.&nbsp;&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wasseraufbereitung durch Pflanzbeete</strong></h2>



<p>Experimentierte der Urvater des Earthships, Reynolds, bei seinen ersten Häusern noch mit Komposttoiletten, entwickelte er später ein in sich geschlossenes Abwassersystem. Der Anfang des Wasserkreislaufes besteht in Regenwasser, das die Dachfläche des Hauses aufsammelt und in eine unterirdische Zysterne leitet. Dazwischen befindet sich ein Sickerbecken, das Kies nutzt, um grobe Verunreinigungen aus dem Wasser zu filtern.</p>



<p>Das so aufbereitete Wasser gelangt als Brauchwasser in den Versorgungskreislauf. Das Trinkwasser hingegen durchläuft weitere Filterprozesse, weshalb es in Earthships zwei Wasserhähne gibt &#8211; einen für Brauch- und einen für Trinkwasser.&nbsp;</p>



<p>Einmal benutztes Grauwasser &#8211; also verunreinigtes Wasser, das jedoch nicht mit Fäkalien belastet wurde &#8211; gelangt ein weiteres Mal in den Wasserkreislauf. Hier dienen Pflanzbeete im Inneren des Earthships als natürliche Filter. Die Erde selbst und dort vorkommende Mikroorganismen filtern das Wasser und nehmen darin vorhandene Nährstoffe auf. Das fördert das Pflanzenwachstum in den Beeten, in denen häufig auch Nutzpflanzen wie Gemüse und kleine Obstbäume gepflanzt sind. Diesen Kreislauf durchläuft das Wasser bis zu viermal.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Von der Vision zum weltweiten Gemeinschaftsprojekt</strong></h2>



<p>Als Reynolds in den 1970er Jahren den ersten Vertreter seiner Gattung fertigstellt, ist er seiner Zeit um einiges voraus. So finden seine Ökohäuser zunächst wenig Anklang. Erst etwa 30 Jahre später mit einem wachsenden <a href="https://better-life-blog.de/2020/05/02/das-klima-schuetzen/">Bewusstsein für </a><a href="https://better-life-blog.de/2020/05/02/das-klima-schuetzen/">Klimaschutz</a> erfährt seine Vision vom autarken Wohnen weltweite Verbreitung. Viele seiner Häuser werden dabei als Selbstbau-Projekte realisiert.&nbsp;</p>



<p>Im breiten Wohnungsbau bleibt vollständige Autarkie wohl zunächst Utopie. Auch wenn man das Konzept Reynolds´ als einen wichtiger Wegbereiter betrachten kann. Obwohl sie in den letzten Jahren immer mehr Verbreitung erfahren, sind Earthships noch echte Exoten. Ein Bau in Serie ist vorerst nicht absehbar. Sie stehen jedoch für eine zunehmende Offenheit gegenüber alternativen Wohnkonzepten. So gewinnen nachhaltige Bauformen nach dem Prinzip des Upcyclings zunehmend an Bedeutung. Dazu zählen beispielsweise <a href="https://www.comobau.de/wohncontainer/">Wohncontainer</a>, die auf ausrangierte Seecontainer als Grundlage setzen. Auch Passivhäuser gewinnen Heizenergie ohne technische Anlagen. Dabei erfahren auch eigene Wasseraufbereitungssysteme bei der Bauplanung zunehmend Berücksichtigung. Hier lässt sich das Konzept Reynolds als ein wichtiger Wegbereiter betrachten.</p>



<p>Zum Schluss ein großes Dankeschön! Dieser tolle Gastartikel wurde Theresa Bruns geschrieben. Vielen Dank, dass Du dieses interessante Thema mit uns geteilt hast.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://better-life-blog.de/2022/10/22/zwischen-autarkie-und-utopie-ein-earthship-aus-abfall/">Zwischen Autarkie und Utopie: Ein Earthship aus Abfall</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://better-life-blog.de">better-life-blog</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Komposter oder Wurmkiste: Was eignet sich besser?</title>
		<link>https://better-life-blog.de/2022/07/29/komposter-oder-wurmkiste-was-eignet-sich-besser/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=komposter-oder-wurmkiste-was-eignet-sich-besser</link>
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		<dc:creator><![CDATA[andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 05:39:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über den Bau, den Nutzen und die Fütterung einer Wurmkiste habe ich ja schon ausführlich in meinem Artikel über die Wurmkiste&#160;und meinen dazugehörigen YouTube-Videos berichtet. Nach<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://better-life-blog.de/2022/07/29/komposter-oder-wurmkiste-was-eignet-sich-besser/">Komposter oder Wurmkiste: Was eignet sich besser?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://better-life-blog.de">better-life-blog</a>.</p>
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<p>Über den Bau, den Nutzen und die Fütterung einer Wurmkiste habe ich ja schon ausführlich in meinem <a href="https://better-life-blog.de/2020/06/20/die-wurmkiste-bio-duenger-selbst-gemacht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel über die Wurmkiste</a>&nbsp;und meinen dazugehörigen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=vZv75XGIkDo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube-Videos</a> berichtet. Nach wie vor bin ich, wie auch in meinem Update<a href="https://www.youtube.com/watch?v=vZv75XGIkDo">-Video</a> berichtet, rundum zufrieden mit der Wurmkiste: Meine Pflanzen fühlen sich mit dem Dünger pudelwohl, ich unterstütze in dem Sinne eine Kreislaufwirtschaft und ich spare mir dank der Hilfe der fleißigen Würmer bis heute die Hälfte der Wege zur Biomülltonne. Einen einfacheren Weg all das zu vereinen, kann ich mir aktuell nicht vorstellen!</p>



<p>Doch heute möchte ich darauf eingehen, wie sich Wurmkisten eigentlich von normalen Kompostern unterscheiden. Außerdem: Welche Methode ist pflegeleichter? Was ist am schnellsten? Für wen eignet sich eine Wurmkiste besser? Und für wen ist ein Komposter besser geeignet?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Komposter oder Wurmkiste? Erst einmal vorweg:</strong></h2>



<p>Während es verschiedene Bauarten für Wurmkisten gibt (die auch aus unterschiedlichen Materialen bestehen können), sind sie immer geschlossene Behälter (mit Luftlöchern) und funktionieren alle nach dem gleichen Prinzip. Die wurmigen Bewohner verspeisen die zugefügten Bioabfälle und verwerten sie zu Wurmhumus und Wurmtee, welche als wertvolle Pflanzendünger dienen.</p>



<p>Auch bei Kompostern gibt es mehrere Varianten und Bauarten. Allerdings wird hier vorrangig zwischen den Arten, auf die kompostiert wird unterschieden. Neben dem allseits bekannten offenen <a href="https://www.zewa.net/de/familienleben/tipps-fuer-ein-organisiertes-zuhause/kompostieren-fuer-anfaenger-so-gehts-richtig/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Komposthaufen im Garten</a> gibt es etwa auch sogenannte Heißkomposter bzw. Thermokomposter.<sup>1,2</sup> Aufgrund ihrer geschlossenen Systeme funktionieren diese als eine Art Schnellkomposter im Vergleich mit dem herkömmlichen Haufen. Aufgrund der verschiedenen Arten von Kompostern dient dieser Artikel eher als Überblick zur Entscheidungshilfe, anstatt die Eckdaten aller Komposter-Arten 1:1 mit jener einer Wurmkiste vergleichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wurmkiste und Komposter im Vergleich</strong></h2>



<p>Beide bauen organische Bio-Abfälle zu Dünger ab und eignen sich zum Kompostieren vielerlei ungekochter Küchenabfälle, ungespritzter krankheitsfreier Gartenabfälle und Kaffeesatz etc.</p>



<ul>
<li>
<h3><strong>Standort</strong></h3>
</li>
</ul>



<p>Eine Wurmkiste kann drinnen oder draußen betrieben werden. Mit dem Standort in der Küche ist sie besonders praktisch, da Ihr dann nie lange laufen müsst, um Eure Gemüseschalen und sonstige Küchenabfälle zu kompostieren. Bei richtiger Fütterung entsteht auch kein übler Geruch – vielmehr duftet es stattdessen nach Wald, wenn Ihr den Deckel öffnet. Falls Ihr die Wurmkiste lieber in den Garten oder auf den Balkon stellen möchtet, ist das auch kein Problem. Im Winter müsst ihr sie allerdings ins Haus holen, bevor die Temperaturen unter 0 Grad fallen.</p>



<p>Einen der zuvor genannten Komposter könnt Ihr nur im Freien betreiben, nämlich idealerweise im Garten. Somit fallen natürlich längere Wege von der Küche an. Da ein Komposthaufen oder ein Heiß- bzw. Thermokomposter allerdings viel mehr Volumen halten können, eignen sie sich im Vergleich zur Wurmkiste, für alle, die große Mengen Grasschnitt und Gartenabfälle kompostieren möchten. Dann ist es natürlich ideal, wenn der Komposter im Garten steht, wo auch die meisten Abfälle als „Futter“ für ihn anfallen.</p>



<ul>
<li>
<h3><strong>Pflegeaufwand</strong></h3>
</li>
</ul>



<p>Was genau Ihr den Würmern in der Wurmkiste füttern könnt, findet Ihr im <a href="https://better-life-blog.de/2020/06/20/die-wurmkiste-bio-duenger-selbst-gemacht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel der meiner Wurmkiste gewidmet ist</a><a href="#_msocom_2">[KH2]</a>&nbsp;. Alles in allem ist der Pflegeaufwand sehr gering, finde ich. Falls Ihr die Kiste ins Freie stellt, solltet ihr allerdings darauf achten, dass sie an einem Ort steht, an dem die Würmer bei Regen nicht in die Gefahr kommen, zu ertrinken. Außerdem könnten sie bei über 30 Grad Außentemperatur überhitzen, weshalb die Wurmkiste dann auch besser ins Haus geholt werden sollte.</p>



<p>Der Inhalt vieler Komposter hingegen muss regelmäßig gewendet werden – etwa mit Schaufel oder Heugabel. So stellt Ihr sicher, dass genug Luft an den Kompost kommt. Manche Modelle sind aber auch mit einer eingebauten Kurbel erhältlich, was den Vorgang einfacher macht. Im Winter sollte der Komposter im Freien zum Schutz abgedeckt werden.<sup>3</sup></p>



<ul>
<li>
<h3><strong>Geschwindigkeit des Kompostiervorgangs</strong></h3>
</li>
</ul>



<p>Am gewöhnlichen Komposthaufen im Garten dauert es meist 1-2 Jahre, bis der Großteil der organischen Abfälle in Humus umgewandelt sind.<sup>4</sup> Bei der Thermokompostierung geht das, je nach Art und Pflege des Komposters, um sehr vieles schneller.<sup>5</sup></p>



<p>Mit der Wurmkiste kommt Ihr erfahrungsgemäß nach etwa 4-6 Monaten an wertvollen Wurmhumus bzw. Wurmtee, mit denen Ihr Eure Pflanzen verwöhnen könnt.</p>



<ul>
<li>
<h3><strong>Für wen eignet sich also eine Wurmkiste besser?</strong></h3>
</li>
</ul>



<p>Wenn Ihr den Komfort nicht missen möchtet, Eure Küchenabfälle direkt an Ort und Stelle zu ‚entsorgen‘, dann könnte sich eine Wurmkiste mehr für Euch eignen. Ihr könnt Eure ‚Wurmfarm‘ sogar direkt unter der Küchenspüle aufbewahren – so wie Ihr es vielleicht von Eurem Rest- oder Biomüllbehälter gewohnt seid. Besonders wenn Ihr in der Stadt wohnt oder keinen Garten habt, ist das natürlich sehr praktisch. Eine Wurmkiste könnt Ihr Euch in jeder beliebigen Größe anlegen – sie ist also auch für größere Familien mit einem hohen Aufkommen an Biomüll geeignet. Außerdem verströmt die Wurmkiste keine schlechten Gerüche, weil ihre Bewohner die übelriechenden Bakterien fleißig verspeisen.</p>



<ul>
<li>
<h3><strong>Für wen eignet sich ein Komposter besser?</strong></h3>
</li>
</ul>



<p>Besonders wenn Ihr einen großen Garten mit viel Pflanzenabfällen und Grasschnitt habt, kann sich ein Komposter, wie zuvor erwähnt, besser für Euch eignen. Er hält natürlich meist auch mehr Küchenabfälle als eine Wurmkiste, solltet Ihr ein sehr großes Aufkommen davon haben. Allerdings gehören gekochte Essensreste, Fleisch, Knochen, Fisch, Gräten, Haustierkot oder kranke Pflanzen nicht auf den Kompost (genauso wie sie nicht in eine Wurmkiste gehören). Auch Unverrottbares, wie Kunststoff, Glas, Metall o. ä. hat nichts im Komposter zu suchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Sowohl die Kompostierung mit einem Komposter, als auch mit einer Wurmkiste sind beliebte und nachhaltige Methoden, organische Abfälle in wertvollen Pflanzendünger zu verwandeln. Neben dem Volumen Eures Bioabfalls und den Gegebenheiten, die Ihr zur Verfügung habt, hängt Eure Entscheidung natürlich vor allem davon ab, welche Art des Kompostierens Ihr Euch persönlich am besten vorstellen könnt.</p>



<p>Hoffentlich haben Euch dieser Artikel und die verlinkten YouTube-Videos bei Eurer Recherche weitergeholfen! Viel Freude beim Kompostieren!</p>



<p></p>



<p><strong>Quellen:</strong></p>



<p>1,4 <a href="https://www.bodenwelten.de/content/was-ist-kompost">https://www.bodenwelten.de/content/was-ist-kompost</a></p>



<p>2 <a href="https://www.kompost.de/fileadmin/docs/shop/Sonderdrucke/KuR_Kompost_Sonderd_web.pdf">https://www.kompost.de/fileadmin/docs/shop/Sonderdrucke/KuR_Kompost_Sonderd_web.pdf</a></p>



<p>3 <a href="https://www.t-online.de/heim-garten/garten/id_66067610/kompost-im-winter-tipps-fuer-die-kalte-zeit.html">https://www.t-online.de/heim-garten/garten/id_66067610/kompost-im-winter-tipps-fuer-die-kalte-zeit.html</a></p>



<p>5 <a href="https://www.t-online.de/heim-garten/garten/id_48435126/welche-kompostierungsarten-gibt-es-.html">https://www.t-online.de/heim-garten/garten/id_48435126/welche-kompostierungsarten-gibt-es-.html</a></p>
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		<title>In der Realpolitik angekommen? Grüne wollen Kohleverstromung hochfahren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2022 12:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[agrarwende]]></category>
		<category><![CDATA[energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[fff]]></category>
		<category><![CDATA[Fridays for future]]></category>
		<category><![CDATA[grüne wirtschaftspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[wirtschaftspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ging die Meldung durch die Presse, dass der Grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck Gaskraftwerke vom Netz nehmen will – zugunsten von Kohlekraftwerken. Ein Umweltdesaster oder reale,<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute ging die Meldung durch die Presse, dass der Grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck Gaskraftwerke vom Netz nehmen will – zugunsten von Kohlekraftwerken. Ein Umweltdesaster oder reale, grüne Wirtschaftspolitik? Ein Kommentar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Russland nutzt Gas und Hunger als Waffe</h2>



<p>Zunächst mal muss ich darauf hinweisen, dass ich selbst Mitglied bei den Grünen bin. Aber trotzdem – oder gerade deswegen – sei mir ein kritischer Blick auf diese zunächst vernünftig klingende Maßnahme erlaubt. Denn bei aller Realpolitik: manchmal sträuben sich dieser Tage meine Nackenhaare dabei, wie schnell hier einst eiserne Prinzipien geopfert werden.</p>



<p>Ja, es ist Krieg. Ja, Russland drosselt die Gaslieferungen durch die Pipeline Nordstream 1 drastisch. Und ja, die Gründe dafür sind aller Wahrscheinlichkeit nach vorgeschoben. Neben Weizen nutzt Russland auch und vor allem die Gasexporte als Waffe in diesem Krieg. Das wird zunehmend deutlich.</p>



<p>Aber darf ein grüner Wirtschaftsminister dann hingehen, und Kohle als Alternative ins Spiel bringen? Kohle, die nachweislich noch viel schädlicher fürs Klima ist, als Gas? Die Antwort ist: er darf nicht, er muss. Als Wirtschaftsminister ist genau das sein Job. Er muss Alternativen schaffen, damit die Wirtschaft im Land am Laufen gehalten werden kann. Kurzfristig! Denn parallel muss er sich als Grüner auch darum kümmern, dass diese Maßnahmen nicht zu Lasten des Klimas gehen. Und das wird Habecks weitaus schwierigerer Job als die kurzfristige Energiesicherheit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein langandauernder Krieg wird wahrscheinlicher</h2>



<p>Zunehmend wird deutlich, dass der Krieg in der Ukraine nicht kurzfristig beendet werden wird. Erste Kommentatoren sprechen davon, dass er <a href="https://www.merkur.de/politik/ukraine-konflikt-wie-lange-dauert-krieg-noch-putin-russland-experten-zr-91390389.html">noch Jahre andauern</a> könnte. Der ukrainische Präsident Selensky spricht davon, nicht nur die Kontrolle über die Ostukraine, sondern auch über die Krim zurückgewinnen zu wollen.</p>



<p>Dieses Unterfangen wird nicht kurzfristig machbar sein. Zumal sich die Situation in der Ostukraine momentan eher Richtung Russland zu entwickeln scheint. Je länger der Krieg dauert, desto wahrscheinlicher werden aber weitere Einschränkungen Russlands beim Export strategischer Güter wie Weizen, Gas und Erdöl, um den Westen – und hier vor allem Europa – zu bestrafen für die Unterstützung der Ukraine.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kriegswirtschaft als denkbares Szenario</h2>



<p>Vor diesem Hintergrund muss die deutsche Regierung handeln. Und sie muss unter grüner Beteiligung so handeln, dass nicht über einen längeren Zeitraum hin die Ziele einer Grünen Partei – Klima-, Umwelt- und Artenschutz – über Bord geworfen werden. Dazu muss man der Bevölkerung zunächst einmal ehrlich erklären – und hier liegt ja eine Stärke Habecks -, dass man ohne Einschränkungen nicht durch diesen Konflikt hindurch kommen wird.</p>



<p>Bisher klingt es aber so, als würde man mit einem Grad weniger heizen und ab und zu mal einer lauwarmen Dusche gut durch den Winter kommen. Und hier liegt der Irrtum. Dies wäre das Szenario, wenn man das wegfallende Gas und Öl aus Russland mit Gas und Öl aus anderen Ländern auffängt und zudem noch Kohlekraftwerke hochfährt. Das aber kann und darf vor dem Hintergrund der <a href="https://better-life-blog.de/2020/05/02/das-klima-schuetzen/">Klimakrise</a>, die immer deutlicher auch hierzulande zu Tage tritt, keine Lösung sein!</p>



<p>Vielmehr sollte die europäisce Industrie als ein Hauptverbraucher von Gas sich auf eine Art Kriegswirtschaft einstellen, in der die Produktion von nicht-lebensnotwendigen Konsumprodukten zurückgefahren werden muss, um wichtige Ressourcen – hier: Gas – einzusparen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spagat zwischen Klimaschutz und grüner Wirtschaftspolitik</h2>



<p>Die Kunst ist hierbei, dass infolgedessen keine Massenarbeitslosigkeit entsteht und die sowieso schon unter der Inflation ächzende Bevölkerung noch weiter strapaziert wird. Es ist von entscheidender Bedeutung, die Menschen, die von diesen Einschränkungen betroffen sind, zu entlasten und staatlich zu unterstützen.</p>



<p>In einem Umfeld steigender Zinsen ist dies eine große Herausforderung. Denn die einfache Kreditaufnahme des vergangenen Jahrzehnts zu sehr guten Konditionen, ist auf absehbare Zeit vorbei. Das bedeutet, dass die Staaten für neue Schulden, die voraussichtlich nötig sein werden, viel mehr Zinsen zahlen müssen als bisher. Die ersten Auswirkungen sind bereits auf den Finanzmärkten zu beobachten. Nicht umsonst schaut die EZB dieser Tage mit sorgenvollem Blick in Richtung der südeuropäischen Länder, die nun nicht nur hohen Schuldenquoten, sondern auch noch steigenden Zinsen für die neuen Kredite gegenüberstehen.</p>



<p>Parallel muss in diesem Umfeld aber auch noch die Energie- und Agrarwende gestemmt werden. Auch bei Letzterer dreht sich momentan der Wind und die Lobbyisten der großen Chemie- und Saatgutskonzerne wittern ihre Chance zur Wende von der Wende.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Agrarpolitik schon gescheitert?</h2>



<p>Denn nicht nur bei der Energieversorgung ist ein Zurückfallen in alte Muster zu beobachten, um den echten und mutmaßlichen Auswirkungen des Ukrainekriegs zu begegnen. Auch in Brüssel, dass sich gerade erst eine <a href="https://better-life-blog.de/2020/12/05/oekologische-landwirtschaft-beginnt-in-bruessel/">neue Agrarpolitik</a> mit Hinwendung zu mehr Arten- und Umweltschutz gegeben hat, stehen die Zeichen auf „zurück zu bekannten Mustern“.</p>



<p>Mit der Begründung, dass die durch den Krieg wegfallenden Exportmengen beim Weizen, mit den im Vergleich zum konventionellen Anbau geringer ausfallenden Erntemengen von biologisch bewirtschaftetet Flächen nicht zu kompensieren seien, versuchen die Agrar- und Chemielobbyisten die Brüsseler Politik dazu zu bewegen, die gerade erst <a href="https://www.foodwatch.org/de/aktuelle-nachrichten/2022/wie-die-agrarlobby-den-krieg-missbraucht/">beschlossene (teilweise) Agrarwende wieder rückgängig zu machen</a>.</p>



<p>Auch hier wird es Grüne Politiker brauchen (ein sehr guter in diesem Bereich ist beispielsweise Martin Häusling), die sich vom kurzfristigen Aktionismus nicht blenden lassen und den Lobbyisten mit zukuftsorientierten Fakten entgegentreten. Und auch hier gilt: erlaubt sein dürfen maximal kurzfristige Rückschritte, die sich absolut nicht vermeiden lassen. Der Fokus muss aber wie bei der Energie auf Einsparungen liegen und nicht auf Ersatzmaßnahmen! So ist es beispielsweise sehr viel effizienter, wenn das Getreide direkt auf dem Teller landet, anstatt damit Tiere in Massenhaltung zu mästen und diese dann zu verspeisen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Mittelfristige müssen wir die Erneuerbaren ausbauen</h2>



<p>Aber wieder zurück zur Energiesicherheit und zu Robert Habeck. Man kann nicht deutlich genug betonen – und er sollte das auch zeitnah öffentlich tun -, dass die Steigerung der Kohleverstromung maximal für diesen Winter gilt, um kurzfristig die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Denn jeder Tag, an dem wir die Klimaziele verwässern, wird sich hintenheraus rächen. Es wird zunehmend schwerer, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen und die Ziele des Pariser Klimaabkommens einzuhalten. Dies dürfen wir auch trotz eines Krieges in Europa nicht vergessen.</p>



<p>Es führt nach wie vor kein Weg am Ausbau der Erneuerbaren Energien vorbei. Dies ist die sicherste, günstigste und vor allem: bewährte und heute schon verfügbare Technologie, die wir haben, um nicht nur klimaneutral zu werden, sondern uns auch unabhängig von despotischen Regimen zu machen. Und das ist ein Ziel, an dem sich ein grüner Wirtschaftsminister messen lassen muss!</p>
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		<title>Wie Kunsttofffasern in Klamotten zu Mikroplastik werden</title>
		<link>https://better-life-blog.de/2022/05/26/wie-kunsttofffasern-in-klamotten-zu-mikroplastik-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-kunsttofffasern-in-klamotten-zu-mikroplastik-werden</link>
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		<dc:creator><![CDATA[andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[BetterLifeBlog]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoffe in kleidung]]></category>
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		<category><![CDATA[Mikroplastik kleidung]]></category>
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		<category><![CDATA[Palstik kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[plastik im meer]]></category>
		<category><![CDATA[Plastik kleider]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Ihr einen Blick in den eigenen Kleiderschrank werft, und Euch die Etiketten Eurer Kleidungsstücke mal genauer anseht, merkt ihr vielleicht dass einige – oder sogar<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://better-life-blog.de/2022/05/26/wie-kunsttofffasern-in-klamotten-zu-mikroplastik-werden/">Wie Kunsttofffasern in Klamotten zu Mikroplastik werden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://better-life-blog.de">better-life-blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn Ihr einen Blick in den eigenen Kleiderschrank werft, und Euch die Etiketten Eurer Kleidungsstücke mal genauer anseht, merkt ihr vielleicht dass einige – oder sogar die meisten – aus Kunststofffasern bestehen.</p>



<p>In dem Fall seid Ihr keine Ausnahme, denn ein Großteil unserer Klamotten enthalten heutzutage synthetische Chemiefasern. Das sind Kunstfasern, welche durch chemische Prozesse hergestellt wurden. Doch so modisch sie vielleicht auch sind – Leider geben Kleidungsstücke aus Kunstfasern mit der Zeit kleine Plastikteilchen ab, welche auch Mikroplastik genannt werden.</p>



<p>Die Gefahr hinter diesen klitzekleinen Kunststoffteilchen ist groß – denn sie sind fast unsichtbar und können somit eigentlich überallhin gelangen. Wie das geschieht, und wie Ihr so gut es geht vermeiden könnt, dass die Teilchen in den Umweltkreislauf geraten, erfährt Ihr in diesem Artikel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Kleidungsstücke enthalten Plastik?</h2>



<p>Egal ob T-Shirts, Hosen, Jacken, Unterwäsche und mehr: Grundsätzlich können sich Kunststofffasern in Kleidung jeder Art verstecken. Daher sollte man vor dem Kauf immer das Etikett lesen, wenn man die Zusammensetzung von Textilien herausfinden möchte. Denn wenn wir uns im Klaren darüber sind, was genau wir konsumieren, können wir für mehr <a></a><a href="https://www.zewa.net/de/familienleben/tipps-fuer-ein-organisiertes-zuhause/nachhaltig-leben-tipps-fuer-den-alltag/">Nachhaltigkeit im Haushalt</a><a href="#_msocom_1">[K. H.1]</a>&nbsp; sorgen und unsere Umwelt besser schützen.</p>



<p>Falls ein Kleidungsetikett die Stoffe Acryl, Polyamid, Polyester oder Elastan angibt, dann ist Plastik in den Kleidern enthalten. Auch Aramid, Polyethylen, Polyimid und Polyprophylen zählen zu den synthetischen Fasern.Diese Stoffe werden etwa aus Erdöl, Erdgas oder Kohle hergestellt.<sup>1</sup></p>



<p>Viele Klamotten bestehen auch aus halbsynthetischen Fasern, welche aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden (z. B. Holz) die chemisch umgewandelt werden. Auf Kleidungsetiketten könnt Ihr halbsynthetische Fasern unter folgenden Namen ausfindig machen: Viskose, Lyocell, Modal, Acetat, Cupro, Alginat, Triacetat und Elastodiene.<sup>2</sup></p>



<p>Doch damit noch nicht alles: Viele Kleidungsstücke bestehen auch aus Mischungen aus Natur- und künstlichen Fasern. Diese verlieren ebenfalls Mikroplastikteilchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie Plastik in Klamotten zu Mikroplastik wird</h2>



<p>Als Plastik in seiner kleinsten Form, haben Mikroplastikteile eine maximale Größe von 5 mm und sind mit dem Auge meist nicht erkennbar. Wenn man Kleider mit Kunststofffasern wäscht, verlieren diese solche klitzekleinen Teilchen. Auch größere Fasern, die sich mit der Zeit in Mikroplastikteilchen zerlegen, können ins Abwasser und in die Umwelt gelangen.</p>



<p>Beim Waschen findet nämlich ein Abrieb der Textiloberfläche statt, wenn die Wäsche geschleudert wird. Doch auch Waschmittel, Weichspüler und die Waschtemperatur tragen zur Ablösung von Mikroplastikteilchen bei.<sup>3</sup> Diese gelangen dann ins Abwasser und schlussendlich in unsere Flüsse und Meere. Vollständig können sie auch von Kläranlagen nicht herausgefiltert werden.<sup>4</sup></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist die Problematik bei Klamotten aus Kunststofffasern?</h2>



<p>Etwa 35 % des <a href="https://better-life-blog.de/2017/06/17/plastikmuell-im-meer-teil-1-das-problem/">Mikroplastiks in unseren Meeren</a> stammen aus Waschvorgängen von Textilien. Damit sind synthetische Kleidungsstücke die größte Quelle von Mikroplastik in der Meereswelt.<sup>5</sup> Das Problem mit herkömmlichen Kunststoffen aller Art ist, dass sich diese nicht in der Umwelt zersetzen. Mikroplastik bleibt also im Umweltkreislauf.</p>



<p>Genauso wie Fische und andere Meerestiere Plastiktüten oder andere größere Plastikteile fressen, gibt es auch Lebewesen, die Mikroplastikteilchen im Wasser mit Nahrung (wie etwa Plankton) verwechseln. Dies ist selbstverständlich sehr schädlich für diese, und kann verheerende Folgen haben.<sup>6</sup></p>



<p>Auch wenn Kunstfasern in Textilien Vorteile bringen, wie etwa günstige Preise, weniger Knittern, schnelles Trocknen oder elastischere Passformen – sie verschmutzen nicht nur unsere Umwelt, sondern werden auch teils unter menschenunwürdigen Bedingungen in Schwellen- und Entwicklungsländern produziert. Dabei gelangen außerdem oft Schadstoffe in die Fasern, welche bei der Herstellung damit in Kontakt kommen.<sup>7</sup></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kann man die Umwelt vor Mikroplastikbelastung aus Kleidung schützen?</h2>



<p>Um unsere Meere und Umwelt vor der Verschmutzung zu schützen, sollten wir versuchen, für mehr Nachhaltigkeit im Haushalt und im täglichen Leben zu sorgen. Beachtet dazu beim Umgang mit Klamotten folgende praktische Tipps, um die Belastung durch Mikroplastik zu verringern:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Reduziert Euren Konsum von Klamotten.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Kauft neue Kleidung möglichst aus Naturfasern wie Baumwolle, Hanf, Tierhaare (z.B. Wolle, Alpaka, Cashmere), Leinen, Seide und Jute. Achtet beim Neukauf auf ökologische Produktion und wenn möglich Fairtrade-Zertifizierungen.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://better-life-blog.de/2020/09/06/der-oekologische-effekt-von-second-hand-shopping/">Kauft Kleidung in Second-Hand-Läden</a> oder Alternativen dazu (wie z.B. bei Online-Second-Hand-Plattformen, Flohmärkten oder besucht Kleidertausch-Events). Verkauft außerdem Eure Kleidungsstücke, die Euch nicht mehr gefallen oder passen, anstatt sie wegzuwerfen.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Werft kaputte Kleidung nicht weg: Repariert sie oder lasst sie in einer Schneiderei reparieren.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Verwendet einen sogenannten „Waschbeutel“ für Eure Kleidungsstücke aus synthetischen Fasern. Diese fangen die Mikroplastikteilchen auf und sorgen dafür, dass sie nicht ins Abwasser gelangen.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Wascht Eure Wäsche mit einem leichtem Schleuderprogramm und niedriger Temperatur, sodass sich weniger Fasern ablösen.<sup>8</sup></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Mikroplastik bedroht Mensch und Natur</h2>



<p>Wir alle können durch unser Handeln verhindern, dass Mikroplastik im Meer landet – und von dort über die Mägen der Fische letztlich auch in unseren Körpern. Der einfachste Weg ist es, sich von der „Droge&#8220; Konsum zu lösen und einfach weniger neue Kleidung mit Plastikanteil zu kaufen. Wer darauf verzichtet oder auch auf Second-Hand-Klamotten ausweicht, schont die Natur und gleichzeitig den Geldbeutel. Außerdem wird der Modeindustrie Geld entzogen, die unter teilweise menschenunwürdigsten Bedingungen in Drittweltländern produzieren lässt. Wir haben es in der Hand. Packen wir es an.</p>



<p></p>



<p><strong>Quellenangaben:</strong></p>



<p>1,2, 4, 5, 6) <a href="https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/meere/meere_mikroplastik_aus_textilien_faltblatt.pdf">https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/meere/meere_mikroplastik_aus_textilien_faltblatt.pdf</a></p>



<p>3, 7, 8) <a href="https://www.verbraucherzentrale-hessen.de/plastiksparen/mikroplastik-aus-kunstfaser-kleidung-53227">https://www.verbraucherzentrale-hessen.de/plastiksparen/mikroplastik-aus-kunstfaser-kleidung-53227</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><a id="_msocom_1"></a></p>
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		<title>Wissen to go – Hörbücher für unterwegs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2022 12:27:20 +0000</pubDate>
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<p>Heute möchte ich Euch gerne ein paar Tipps für kompaktes Wissen to go geben. Ich habe Euch in der Vergangenheit ja bereits die eine oder andere Buchempfehlung gegeben. Nachdem ich durch die Pandemie wie so viele von Euch vermehrt im Home Office arbeite und dort dann meine Mittagspause gerne für einen Spaziergang nutze, möchte ich Euch aber heute ein anderes Medium empfehlen: das Hörbuch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hörbücher sind im Trend</h2>



<p>Immer mehr Menschen greifen unterwegs zum Hörbuch. Laut einer <a href="https://magazin.audible.de/audible-hoerkompass-2021/">repräsentativen Studie</a> haben 42% der Deutschen in den letzten 12 Monaten ein Hörbuch gehört. Regelmäßig, also mindestens einmal pro Monat, tun dies immerhin noch 36%. Spitzenreiter in dieser Statistik ist übrigens Spanien mit 55% Hörbuch-Hörern innerhalb des letzten Jahres und 48% regelmäßigen Wissen to go Hörern. Das Thema ist also momentan sehr im Kommen. Warum ich persönlich gerne auf Hörbücher zurückgreife, möchte ich Euch nun erzählen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Laufen und lernen</h2>



<p>Wer wie ich beruflich viel sitzt, weiß wahrscheinlich, wie wichtig es ist, sich in den Pausen ausreichend zu bewegen und nebenbei auch den Kopf frei zu bekommen. Doch wer nicht nur den Vögeln beim Singen zuhören, sondern dabei auch noch etwas lernen möchte, sollte zum Hörbuch greifen. Auch lange Bahnfahrten werden so kurzweilig und man kann sich spielend einfach mit neuem Wissen aufladen.</p>



<p>Ich persönlich habe aber festgestellt, dass aktives Zuhören, also nicht nur berieseln lassen, sondern auch tatsächlich mitdenken und verarbeiten, was man hört, am besten mit Bewegung an der frischen Luft funktioniert. Wissen to go ist also wörtlich gemeint.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Themenvielfalt und Qualität</h2>



<p>Wer bei Hörbüchern immer noch an CDs denkt, der wird überrascht sein, viel groß die Auswahl an Streamingdiensten mittlerweile ist. Die meisten bieten aber nicht nur vorgelesene Bücher, sondern nebenbei als Gratiszulage auch sehr hochwertige Podcasts. Qualität ist sowieso ein Thema. Man kann zur Gratisvariante greifen, wird dort aber sehr schnell feststellen, dass die Auswahl an Titeln überschaubar ist (sie müssen ja frei sein) und die Sprecher nicht zu vergleichen mit den professionellen Sprechern der Bezahlanbieter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kaufen oder Mieten?</h2>



<p>Bei den kostenpflichtigen Anbietern muss man dann noch wählen zwischen verschiedenen Bezahlmodellen. Es gibt Anbieter, bei denen man für den monatlichen Beitrag den vollen Zugriff auf alle verfügbaren Hörbücher mieten kann. Man erhält somit gleichzeitigen Zugriff auf eine große Auswahl an Titeln. Allerdings endet dieser Zugriff auch zusammen mit dem Abo.</p>



<p>Die Alternative sind Anbieter, bei denen man für den Monatsbeitrag ein bestimmtes Hörbuch kauft. Dieses bleibt dann dauerhaft im Besitz des Kunden, auch wenn er das Abo kündigt. Ich persönlich bevorzuge Letzteres, weil ich sowieso selten mal mehr als ein Buch im Monat durchhöre und in der Regel auch nicht zwischen verschiedenen Büchern hin- und herspringe. Außerdem bleibt dann noch Zeit für Podcasts. Aus diesen Gründen und wegen der großen Auswahl habe ich mich für den Anbieter Audible entschieden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Wissen to go Favoriten</h2>



<p>So, genug mit dem allgemeinen Teil. Jetzt möchte ich Euch meine aktuellen Favoriten vorstellen und gerne auch weiterempfehlen. Beginnen wir zunächst mit den Wissen to go Podcasts.&nbsp; Da wir hier bei einem Nachhaltigkeitsblog sind, kommt man um den ersten Podcast nicht drum herum: <a href="https://www.audible.de/pd/Planet-A-Nur-mal-kurz-die-Welt-retten-Original-Podcast-Hoerbuch/B07WC6JBWY">Planet A</a>. Bei Planet A stellt die Autorin und Podcasterin Isabelle Rogge in (leider nur zwei) Staffeln verschiedenste Themen aus dem Bereich nachhaltiges Leben dar. Oft verbunden mit Tipps, wie man den eigenen Alltag nachhaltiger gestalten kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Physik-Wissensmonster</h2>



<p>Mein absoluter Dauerfavorit ist aber der Podcast <a href="https://www.audible.de/ep/Sag-mal-du-als-Physiker-Original-Podcast">Sag mal Du als Physiker</a>. Hier stellen der Astrophysiker Michael Büker und der Teilchenphysiker Johannes Kückens moderiert vom PM-Chefredakteur Jens Schröder Themen aus der Alltagsphysik dar. Selbst wer in der Schule eine Niete in Physik gewesen ist, wird hier durch einfache Erläuterungen und tolle Beispiele eine faszinierende Welt der Wissenschaft kennenlernen. Dass die drei nicht nur äußerst sympathisch, sondern auch witzig sind, erhöht den Hörspaß nochmal zusätzlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Buchtipp für den Wald</h2>



<p>Die folgenden Buchtipps könnt Ihr – anders als die Podcasts &#8211; auch einfach als Buch lesen. Ich finde nur gerade diese Auswahl spannend für meine Spaziergänge durch den Wald in der Mittagspause, so dass sie für mich ein absoluter Hörbuch-Tipps sind.</p>



<p>Zunächst wäre da mal, passend zum Thema, Das geheime Leben der Bäume von Peter Wohlleben. Dort erhält man spannende Einblicke in die natürlichen Prozesse im Wald und versteht viele Zusammenhänge der einheimischen Natur viel besser. Mein Aha-Erlebnis war, als ich durch die <a href="https://better-life-blog.de/2020/04/11/der-zustand-des-waldes-in-deutschland/">vom Borkenkäfer ruinierten Wälder in Oberberg</a> gelaufen bin und mir parallel von Peter Wohlleben erklärt wurde, warum Fichtenmonokulturen Mist sind und warum wir diese in ein paar Jahrzehnten in Deutschland nicht mehr haben werden. Und das Ganze in einem Buch, dass drei Jahre geschrieben wurde, BEVOR die Fichten hier alle verdurstet sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Komisch, alles chemisch</h2>



<p>Als weiteres Buch für die Mittagspause an der frischen Luft möchte ich Euch Komisch, Alles Chemisch! empfehlen. Die aus dem Fernsehen bekannte Moderatorin Mai Thi Nguyen-Kim nimmt Euch dort mit in einen ganz normalen Tag in ihrem Leben – und erklärt dort anhand ganz alltäglicher Beispiele, wo wir ohne es wirklich mitzubekommen jeden Tag von der Chemie profitieren.</p>



<p>Das Ganze ist unterhaltsam präsentiert und wird von der Autorin selbst gelesen. Das ist für mich persönlich immer ein Vorteil (vorausgesetzt die Stimme ist angenehm, was hier absolut der Fall ist). Denn die Autorin liest ja quasi ihre eigenen Gedanken vor, was für mich immer ein bisschen flüssiger klingt, als wenn jemand ein „fremdes“ Buch vorliest.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Wissen to go &#8211; vom Hörbuch in den Kopf</h2>



<p>Effizienter kann man die Mittagspause oder auch den Weg zur Arbeit nicht gestalten. Hörbücher und Podcasts sind mittlerweile aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Quer durch alle Wissensbereiche erhaltet ihr Einblicke in die interessantesten Themen. Und das in Zeiträumen, die ihr sonst ungenutzt verstreichen lassen würdet.</p>



<p>Bei aller Selbstoptimierung und dem gesunden Wissensdurst solltet ihr aber eines nicht vergessen: ab und zu muss man sich bewusste Auszeiten gönnen und die Gedanken auch einfach mal schweifen lassen. Also, nach dem Hörbuch ab mit einem Bierchen in die Sonne und einfach mal die Seele baumeln lassen J</p>
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		<title>WE Go – Konzept für eine gerechtere Bewertung einer Gesellschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Abkürzung WE Go steht für Wellbeing Economy Governments und bezeichnet eine Allianz verschiedener internationaler Regierungschef*innen. Das Ziel dieses Gremiums ist nichts weniger als ein komplettes<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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<p>Die Abkürzung WE Go steht für <em>Wellbeing Economy Governments</em> und bezeichnet eine Allianz verschiedener internationaler Regierungschef*innen. Das Ziel dieses Gremiums ist nichts weniger als ein komplettes Neudenken der Maßstäbe, die wir zur Bewertung einer Volkswirtschaft nutzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WE Go als Alternative zum BIP</h2>



<p><em>Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt. </em>Dass es eine Wirtschaftsgröße bis in die Popmusik schafft, bleibt wohl ein Phänomen der Neuen Deutschen Welle. Aber während das Bruttosozialprodukt schon etwas länger nicht mehr herangezogen wird, um die Wirtschaftskraft einer Gesellschaft zu bemessen, sieht das beim Bruttoinlandsprodukt anders aus.</p>



<p>Das <a href="https://www.gevestor.de/finanzwissen/oekonomie/volkswirtschaft/bruttoinlandsprodukt-und-bruttosozialprodukt-einfach-erklart-648506.html">Bruttoinlandsprodukt</a> dient grundsätzlich als ein Produktionsmaß für ein Land, während das Bruttosozialprodukt auf Einkommensgrößen abzielt, also das durchschnittliche Einkommen (bzw. dessen Veränderung) bewertet. Die aktuell verwendete Größe für die Bewertung einer Volkswirtschaft ist also deren Produktivität.</p>



<p>Hier kommt nun WE Go ins Spiel. Die drei Gründungsmitglieder dieser Initiative, die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon, sowie die Regierungscheffinnen von Island und Neuseeland, Katrín Jakobsdóttir und Jacinda Ardern, wollen eine neue Größe für die Bewertung ihrer Länder etablieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Probleme des BIP…</h2>



<p>Die zugrundeliegende Frage, die die drei Damen sich stellten war: kann man den Erfolg/das Glück/die Zufriedenheit einer Gesellschaft wirklich anhand von Produktivitätskriterien messen? Und bildet die finanzielle Entwicklung wirklich die gesamte Gesellschaft ab?</p>



<p>Denn eine <a href="https://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/systeme/ffu/aktuell/001-dateien/lepenies_interview_neuesde.pdf">große Schwäche des BIP als Leitlinie politischen Handels beschreibt schon sein Erfinder, der amerikanische Ökonom Simon Kuznets</a>: „Das Wohl einer Nation lässt sich kaum aus der Bemessung des nationalen Einkommens ableiten.“ Er selbst warnte bereits 1934 davor, diese Größe isoliert heranzuziehen. Denn Einkommen sind nun einmal ungleich verteilt. Das ist heute nicht anders als damals, eher noch schlimmer. Der Reichtum wird zwar bemessen, aber nicht wie fair er verteilt ist. Ganz abgesehen davon, dass <a href="https://www.focus.de/finanzen/karriere/abnehmender-grenznutzen-forscher-errechnen-ideale-summe-wie-viel-gehalt-wirklich-gluecklich-macht_id_8700988.html">Studien beweisen, dass ab einem gewissen Jahreseinkommen (ca. 60.000€) mehr Geld kaum glücklicher macht</a>. Stichwort: abnehmender Grenznutzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">…und warum WE Go sie lösen möchte</h2>



<p>Neuseeland ist sowas wie ein Rockstar der Weltwirtschaft. Die Wirtschaftsleistung und damit das BIP wächst und wächst. So kam es, dass die Regierungschefin Jacinda Ardern im Jahr 2019 zum Weltwirtschaftsforum in Davos eingeladen wurde. Um dort, die versammelte Finanzelite mit ihrem Vortrag vor den Kopf zu stoßen.</p>



<p>Denn anstatt sich für das Wachstum feiern zu lassen und „ihr Geheimnis“ preiszugeben, berichtete sie stattdessen über die hohe Obdachlosenquote in ihrem wirtschaftlich doch so erfolgreichen Land. Wie könne es sein, dass das Land nach außen hin als wirtschaftliches Paradies erscheint, wenn große Teile der Bevölkerung Mangel leiden und daran nicht teilhaben?</p>



<p>So kam es, dass Ardern einen neuen Wert anhand von Indikatoren des <a href="https://www.oecdbetterlifeindex.org/">Better Life Index der OECD</a> geschaffen hat (ja, der heißt wirklich so, Ähnlichkeiten zu diesem Blog sind reiner Zufall ;)). Diese Faktoren möchte sie nutzen, um sie durch ein geschicktes Lenken der Staatsausgaben positiv zu beeinflussen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beispiel Gesundheitsausgaben</h2>



<p>In der Praxis zeigt sich dies am Beispiel der Gesundheitsausgaben. Während dort früher anhand direkter Werte, also z.B. durchgeführter Operationen gemessen wurde, wird dies nun über andere Faktoren gesteuert. Hier ist dies die Armutsquote von Kindern. Denn wachsen Kinder in Armut auf, hat dies gesundheitliche Folgen für den Rest ihres gesamten Lebens.</p>



<p>Das bedeutet: ist die Kinderarmut hoch, werden hohe Folgekosten bei den Gesundheitsausgaben fällig. Um hier gegenzusteuern wird also nicht das Gesundheitsbudget erhöht, sondern die Kinderarmut durch entsprechende staatliche Programme bekämpft. Das Ziel ist, die Ursachen frühzeitig zu bekämpfen und nicht die Folgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WE Go keine reine Fraueninitiative</h2>



<p>Es überrascht mich kaum, dass mit Jacinda Ardern, Nicola Sturgeon und Katrín Jakobsdóttir drei Frauen die bisherigen Denkmuster durchbrochen haben. Ich unterstelle einfach mal unbewiesenerweise, dass Frauen mehr ans Gemeinwohl denken und auch mal aus alten Denkmustern ausbrechen, als das bei Männern der Fall ist. Diese hätten sich anstelle von Jacinda Ardern wahrscheinlich eher für die hohen Wachstumsraten beim BIP feiern lassen.</p>



<p>Dennoch ist WE Go keine reine Fraueninitiative mehr. Denn mit Wales und Kanada sind nun auch zwei von Männrn regierte Länder in die Initiative eingetreten (Wales) bzw. haben großes Interesse daran bekundet (Kanada). Eines wird hier wieder sehr deutlich: es braucht eindeutig mehr Frauen in Schlüsselpositionen, die nicht an alten Seilschaften hängen und mutig genug sind, neue Wege zu beschreiten! Dies zeigt sich nicht nur in der <a href="https://better-life-blog.de/2020/05/02/das-klima-schuetzen/">Fridays for Future Bewegung</a>, sondern eben auch in der Weltpolitik. Eine Mut machende Entwicklung, die ich Euch nicht vorenthalten wollte.</p>
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		<title>Plastikmüll vermeiden mit Twentyless &#8211; Reinigungsmittel in Glasflaschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2021 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[fische plastik]]></category>
		<category><![CDATA[müll vermeiden]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Plastikmüll eines der großen Probleme unserer Zeit ist, habe ich hier schon oft erwähnt. Er sammelt sich in Wäldern, Flüssen und Ozeanen. Mittlerweile nehmen wir<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://better-life-blog.de/2021/03/13/plastikmuell-vermeiden-mit-twentyless-reinigungsmittel-in-glasflaschen/">Plastikmüll vermeiden mit Twentyless &#8211; Reinigungsmittel in Glasflaschen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://better-life-blog.de">better-life-blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dass Plastikmüll eines der großen Probleme unserer Zeit ist, habe ich hier schon oft erwähnt. <a href="https://better-life-blog.de/2017/06/17/plastikmuell-im-meer-teil-1-das-problem/">Er sammelt sich in Wäldern, Flüssen und Ozeanen</a>. Mittlerweile nehmen wir ihn als Mikroplastik sogar über das Essen und die Luft (!) auf. Das ist nicht nur unappetitlich. Die gesundheitlichen Folgen sind bisher gar nicht abzuschätzen. Was also tun?</p>



<p>Es kommt auf jeden kleinen Schritt zur Vermeidung von Plastikmüll an. Daher möchte ich Euch heute gerne eine Familie – und ihr Produkt – vorstellen, die sich dem Kampf gegen den Plastikmüll verschrieben haben. Ihre verschiedenen Reinigungsmittel ersetzen jeweils 20 Plastikflaschen durch eine Glasflasche mit Konzentrat. Und der Clou: das Reinigungsmittel wird auch noch mit natürlichen, biologisch abbaubaren und nachwachsenden Inhaltsstoffen hergestellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Transparenzhinweis</h2>



<p>Zunächst aber kurz was in eigener Sache: Eike, der Gründer von <a href="https://www.twentyless.de/">twentyless</a>, hat mich über meine Website angeschrieben und gefragt, ob ich sein Produkt in meinem Blog mal vorstellen möchte. Ich habe mir seine Website angeschaut und beschlossen, dies zu tun, weil ich es wirklich gut finde. Es gab für meinen Post zwar <strong>keine</strong> finanzielle Gegenleistung, aber Eike hat mir eine kostenlose Probe mit zwei Flaschen Reinigungsmittel und zwei Sprühflaschen zugesendet, damit ich mir selbst ein Bild machen konnte. Und nun möchte ich Euch gerne an meiner Einschätzung teilhaben lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Norddeutsche Familie stemmt sich gegen Plastikmüll</h2>



<p>Die <a href="https://www.twentyless.de/pages/uber-uns">Motivation für die Produktentwicklung</a>, die Eike und seine Familie auf ihrer Website beschreiben, kann ich sehr gut nachvollziehen. Bei dem Versuch, im Alltag so wenig Plastikmüll wie möglich zu verursachen, stößt man manchmal an Grenzen. So ist es zum Beispiel bei Reinigungsmitteln (Glasreiniger, Badreiniger, Flüssigseifen, Spülmaschinentabs, etc.), die es im Handel nun mal nur in Plastikflaschen bzw. -verpackungen gibt. Bisher zumindest.</p>



<p>Denn anders als die meisten von uns beendete Eike seinen Versuch, im Haushalt Plastikmüll einzusparen hier nicht resigniert und achselzuckend, sondern beschloss das Thema selbst anzugehen. Der Bedarf scheint bei Menschen wie Euch und mir ja schließlich da zu sein. Und wo Bedarf ist, ist auch ein Markt. Also entwickelte er seine Reinigungsmittel, die mit nachhaltigen Inhaltsstoffen hergestellt und in Glasflaschen verkauft werden. Man benötigt je Sorte zwei Flaschen: eine Glas-Sprühflasche und eine Glasflasche mit dem Reinigungsmittelkonzentrat.</p>



<p>Eine Flasche Konzentrat reicht &#8211; mit Wasser gemischt &#8211; für 20 Füllungen der Sprühflasche. Nach dem Verbrauch des Konzentrats, entsorgt man die Flasche einfach übers Altglas, das mit einer <a href="https://better-life-blog.de/2020/03/19/muelltrennung-in-deutschland/">Recyclingquote von weit über 80%</a> von allen Verpackungsrohstoffen am nächsten an eine Kreislaufwirtschaft heran kommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verschiedene Sorten im Angebot</h2>



<p>Die <a href="https://www.twentyless.de/collections/reiniger">Produktpalette</a> erstreckt sich mittlerweile über nahezu jeden Bereich an Reinigungsmitteln. So gibt es etwa Handspülmittel, Entkalker, Glasreiniger, Spülmaschinenpulver u.v.m. Nach dem Test des Allzweckreinigers und des Badreinigers kann ich sagen: es funktioniert wirklich gut! Alles wird sauber, duftet dezent und nicht nach Chemie.</p>



<p>Ich werde jetzt hier aber kein Lobeslied auf Putzmittel singen. Für mich muss es reinigen und nicht stinken. Ansonsten stehe ich Putzmittel grundsätzlich eher neutral gegenüber <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das echte Wow an diesen Produkten ist für mich natürlich der Umweltaspekt. Hier kann man wirklich nochmal eine ganze Menge Plastikmüll im Alltag einsparen durch ein Ersatzprodukt, dass den herkömmlichen in der Funktion in nichts nachsteht! Das ist der eigentliche Punkt.</p>



<p>Zum Abschluss hat sich Eike bereit erklärt, mir noch ein paar Fragen zu seiner Idee und seinen Produkten zu beantworten. Diese habe ich ihm per Mail gestellt und er hat sie auf demselben Weg beantwortet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interview mit Eike von twentyless.de:</h2>



<p><strong>Better-Life-Blog.de: Hallo Eike. Zunächst mal vielen Dank, dass Du bereit bist, mir noch ein paar Fragen zu beantworten. Wie Du Dir vorstellen kannst, gefällt mir die Idee, Plastikmüll im Haushalt zu vermeiden sehr gut. Wie lange hat es gedauert, um von der Idee zur ersten Auslieferung zu kommen?</strong><br>Eike: Das war tatsächlich kein langer Weg. Ich habe in einem Familienbetrieb gearbeitet, der bereits Reinigungsmittel herstellt. Dort sind mir unter anderem die vielen Plastikflaschen, die wir dort abgefüllt haben, immer schon ins Auge gefallen.Das musste besser gehen. So habe ich den Senior-Chef gebeten, mir bei der Entwicklung umweltfreundlicherer Reiniger zu helfen. Flaschen bestellt, Etiketten gedruckt und so hatten wir nach ca. 4 Wochen Arbeit die Reiniger auf dem Markt.</p>



<p><br><strong>Better-Life-Blog.de: Du hast ja auch schon erfolgreich bei der Höhle der Löwen im Fernsehen teilgenommen. War das – neben der medialen Aufmerksamkeit – auch unternehmerisch für Dich eine Unterstützung?</strong><br>Eike: Absolut. Ich habe viel Unterstützung erfahren. Man hat mir bei der Weiterentwicklung geholfen und den Weg in den Handel geebnet. Auch jetzt noch stehen wir regelmäßig in Kontakt und man hilft mir, wo man kann.<br><strong><br>Better-Life-Blog.de: Könnt Ihr die Reinigungskonzentrate selbst herstellen oder arbeitet Ihr mit externen Zulieferern zusammen? Und wenn ja, wo sind die angesiedelt?</strong><br>Eike: Zu Anfang haben wir die drei Haupt-Reiniger bei meinem damaligen Arbeitgeber produziert. Das war aufgrund der weitaus höheren Mengen nicht mehr möglich, bzw. hätte uns viel abverlangt.Aktuell lassen wir bei einem neuen Partner produzieren, der in der Mitte Deutschlands sitzt. Alle weiteren, bzw. neuen Produkte wie Handspülmittel, Entkalker, Textilerfrischer werden weiterhin bei meinem damaligen Arbeitgeber produziert, welcher von uns keine 2 Kilometer entfernt angesiedelt ist.<br><strong><br>Better-Life-Blog.de: Mir ist aufgefallen, dass auf der Webseite zu den Inhaltsstoffen der<br>Reinigungsmittel steht, dass sie nicht aus, sondern „mit natürlichen, biologisch abbaubaren und nachwachsenden Inhaltsstoffen hergestellt“ sind. Bedeutet das, dass es neben den ökologischen auch noch weitere Inhaltsstoffe gibt oder interpretiere ich in die Wortwahl zu viel hinein?</strong><br>Eike: Da hast du gut aufgepasst. Einmal möchten wir rechtlich auf der sicheren Seite sein, da Aussagen wie &#8222;100% Bio&#8220; oder ähnliches die EU eigentlich nicht mag. Das muss alles haargenau belegt sein.Und zum anderen -das wollen wir nicht verschweigen- ist es so, dass der Glas- und der Badreiniger ohne Konservierungsstoffe auskommt. Der Allzweckreiniger aber hat zu unter 1% noch Konservierungsmittel enthalten, da er ansonsten &#8222;umkippen&#8220; würde.</p>



<p><strong>Better-Life-Blog.de: Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Hauptvertriebskanal momentan noch Euer Online-Shop. Wird es auch eine Möglichkeit geben, Euer Konzentrat auch im Laden zu erwerben und an welche Partner denkt Ihr dabei?</strong><br>Eike: Online macht für uns schon sehr viel aus. Das stimmt. Aber wir sind aktuell auch bei Netto, Karstadt, Budni, Globus, Möbel Rieger, WEZ, tegut und einigen Häusern von Edeka und Marktkauf zu finden. In vielen Filialen aber meist jedoch nur als Aktion. Aktuell arbeiten wir daran, in einem bekannten Bio-Markt dauerhaft und nachhaltig gefunden zu werden.</p>



<p><strong>Better-Life-Blog.de: Ich danke Dir, dass Du Dir Zeit genommen hast, auf meine Fragen einzugehen und wünsche Dir und Deiner Familie viel Erfolg mit Eurem tollen Konzept!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Jeder Schritt bei der Vermeidung von Plastikmüll hilft</h2>



<p>Ich hoffe, Ihr habt einen kleinen Einblick erhalten, wie man mit Hilfe der Produkte von twentyless Plastikmüll im Alltag vermeiden kann. Wer Eike unterstützen möchte und lieber im stationären Handel als online einkauft, fragt in seinem lokalen Super- oder Drogeriemarkt nach den Produkten von twentyless. Steter Tropfen höhlt den Stein. Und so wird dann auch noch der Paketmüll eingespart.</p>


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		<title>Globaler Klimastreik am 19.03.2021 – Sei dabei!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2021 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[diegrünen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaabkommen]]></category>
		<category><![CDATA[klimademo]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[klimakrise]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der letzte globale Klimastreik ist schon ein Weilchen her. Corona sei Dank. Doch am 19.03.2021 ist es wieder so weit: wir demonstrieren gemeinsam für den Erhalt<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der letzte globale Klimastreik ist schon ein Weilchen her. Corona sei Dank. Doch am 19.03.2021 ist es wieder so weit: wir demonstrieren gemeinsam für den Erhalt einer für Menschen lebenswerten Welt. Denn um nichts anderes geht es.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klimaschutz und Artenvielfalt kann man wählen</h2>



<p>Initiiert wird der Klimastreik wieder von der <a href="https://fridaysforfuture.de/">fridays for future-Bewegung</a>. Thema: Klimakrise. Gegenstand: Planet Erde. Zielgruppe: wir! Dass die Klimakrise – auch noch vor Corona – die <a href="https://better-life-blog.de/2020/09/20/aufruf-zur-teilnahme-am-globalen-klimastreik-am-25-09/">größte Bedrohung für die Menschheit</a> ist, habe ich Euch schon des Öfteren geschildert. Auch wenn das Thema mittlerweile prominent in Medien und Politik angekommen ist, ist das noch kein Grund sich zurückzulehnen.</p>



<p>Denn bisher sind für den Klimaschutz und den Erhalt der Artenvielfalt nur schöne Worte und Versprechungen abgegeben worden. Wir müssen dran bleiben und zeigen, dass den Worten nun auch Taten folgen müssen. Die Politiker haben die nächsten Schritte in der Hand. Sie müssen sehen, dass den Menschen dieses Thema nach wie vor wichtig ist. In diesem Superwahljahr haben wir dazu gleich mehrere Chancen. Zum einen in den Bundesländern, bei denen die Wahl bevorsteht. Und im Herbst dann deutschlandweit, wenn der neue Bundestag gewählt wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufruf von Fridays for Future</h2>



<p>Besser, als die Initiatoren der Demo könnte ich es auch nicht ausdrücken, daher veröffentliche ich hier ihren <a href="https://fridaysforfuture.de/here-we-go-again-globaler-klimastreik-am-19-3/">Aufruf im Wortlaut</a> mit dem Appell an euch alle, ihm zu folgen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Es ist fünf Jahre her, dass das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet wurde. Es ist drei Jahre her, dass der alarmierende Bericht des IPCC an die Öffentlichkeit gelangte. Es ist zwei Jahre her, dass Jugendliche auf der ganzen Welt auf die Straße gingen, um für ihre Zukunft zu streiken.  Wir wünschten, wir könnten sagen, dass sich die Dinge seither verbessert haben, dass die Welt gerettet und alles in Ordnung sei –  aber das wäre eine Lüge. Die Krise nimmt katastrophale Ausmaße an und bringt uns immer näher zum Point of no Return. Die Untätigkeit der Regierungen und Machthabenden schürt die Flammen der verheerenden Untätigkeit von Minute zu Minute. </p></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die Regierenden liefern weiterhin nur vage und leere Versprechungen – doch was wir brauchen, sind keine bedeutungslosen Zielevorhaben oder scheinheilige Netto-Null-Versprechen voller Schlupflöcher, sondern konkrete und sofortige Maßnahmen im Einklang mit der Wissenschaft. Unser CO2-Budget geht zur Neige und damit auch all unsere Aussichten auf die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziel. Die Klimakrise ist bereits Realität und wird immer gravierender. Wenn wir also die fatalen Szenarien vermeiden wollen, müssen wir endlich kurzfristige, konkrete und konsequente Klimaziele beschließen.</p></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wenn wir jetzt nicht handeln, werden wir in Zukunft die Ziele für 2030, 2040 oder 2050 bei weitem verfehlen – das Kohlenstoffbudget wird bis dahin bereits vollständig aufgebraucht sein. Was wir jetzt brauchen, sind keine leeren Versprechungen oder weit entfernte und hypothetische Ziele, sondern jährliche verbindliche Kohlenstoffziele und sofortige Emissionssenkungen in allen Bereichen unserer Wirtschaft. </p></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die Klimakrise ist die größte Bedrohung, der die Menschheit je gegenüberstand. Sie kann weder aus einer einzigen Perspektive betrachtet noch gelöst werden, sie erfordert gesamtgesellschaftliche Lösungsansätze und konsequente Klimapolitik. Unsere Gegenwart und Zukunft kann nicht Vereinbarungen voller scheinheiliger Untätigkeit überlassen werden. Wir lassen uns nicht von den Taten der Verantwortlichen täuschen. Unsere globale Gemeinschaft darf nicht zurückgelassen werden, sie muss Teil des Wandels zum Besseren sein. </p></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Deshalb streiken wir am 19. März erneut und vereinen unsere Kräfte – wir fordern die Staats- und Regierungschefs der Welt auf, sofortige Maßnahmen zu ergreifen, um katastrophale Auswirkungen der Klimakrise zu verhindern und unsere Zukunft zu sichern. Die Staats- und Regierungschefs der Welt müssen überholte Vereinbarungen aufgeben, schnellstmöglich aus fossilen Brennstoffen aussteigen und auf einen gerechten Übergang hinarbeiten, mit einem tatsächlich nachhaltigen System, das in die planetarischen Grenzen passt. Diejenigen, die an der Macht sind, müssen aufhören, die Öffentlichkeit mit leeren Phrasen zu täuschen, sondern anfangen wirklichen Klimaschutz zu betreiben. Die Zeit für leere Versprechungen ist vorbei, jetzt ist es an der Zeit, so zu handeln, als ob unser Leben davon abhängt. Denn das tut es!</p><cite>fridaysforfuture.de</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Klimastreik am 19.03.2021 als Corona-konforme Veranstaltung</h2>



<p>Wir leben in einer besonderen Welt dieser Tage. Daher ist es unabdingbar, dass sich trotz des wichtigen Anliegens alle an die Corona-Auflagen halten! Daher gibt es auf der Seite von fridaysforfuture Deutschland <a href="https://www.klima-streik.org/corona-hinweise">Corona-Hinweise</a>, die von allen beachtet und umgesetzt werden müssen. Drei einfache Regeln helfen dabei, dass alle sicher sind:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Alle Klimastreiks sollen <strong>Corona-konform und dezentral</strong> stattfinden.&nbsp;</li><li>Dafür wollen die Veranstalter*innen von Fridays for Future <strong>einen kreativen Protest organisieren</strong>.</li><li>Besonders wichtig ist die Einhaltung folgender bewährter Maßnahmen: <strong>Abstand, Hygieneregeln und FFP2 Maske bzw. medizinische Maske</strong>.<strong>.</strong></li></ul>



<p>Angehörige von Risikogruppen können übrigens auch weiterhin online am Streik teilnehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Jeder Klimastreik legt den Finger in die Wunde &#8211; ich bin dabei!</h2>



<p>Es ist wieder Zeit für einen großen Klimastreik. Denn die Klimakrise macht auch in Zeiten von Corona nicht Halt. Daher ist es wichtig, den Politikern zu zeigen, dass dieses Thema weiter schwelt und von uns auch weiter auf die Tagesordnung gebracht wird. Lasst uns also am beim globalen Klimastreik am 19.03.2021 gemeinsam aber mit Abstand auf die Straße gehen und für eine lebenswerte Welt demonstrieren!</p>


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