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	<title>bibletunes » Die Bibel im Ohr!</title>
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	<description>Der Podcast Feed von bibletunes mit den täglich aktuellen Staffeln und Episoden.</description>
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			<itunes:summary>bibletunes ist ein regelmäßiger und kostenloser Bibel-Podcast. Auf www.bibletunes.de findest du eine Bibliothek aller bisher veröffentlichten Staffeln. Ein „bibletune“ beinhaltet eine Mischung aus vorgelesenen Bibeltexten und wertvollen Impulsen.</itunes:summary>
			<itunes:author>Detlef Kühlein</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>bibletunes ist ein regelmäßiger und kostenloser Bibel-Podcast. Auf www.bibletunes.de findest du eine Bibliothek aller bisher veröffentlichten Staffeln. Ein „bibletune“ beinhaltet eine Mischung aus vorgelesenen Bibeltexten und wertvollen Impulsen.</itunes:subtitle>	<xhtml:meta content="noindex" name="robots" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml"/><item>
		<title>NewsPod: Ostern 2026 – Die neue App ist da, Update 4.1.2 und Frühlingsvorschau!</title>
		<link>https://bibletunes.de/newspod-ostern-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 22:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neue bibletunes-App ist live! Seit drei Wochen findest du die komplett neu entwickelte b+App in den App-Stores – und über 1.300 Nutzerinnen und Nutzer sind schon dabei. Joshua Nilles, unser Betriebsleiter und Projektmanager, berichtet direkt aus dem Studio über den aktuellen Stand und was noch alles kommt. Update 4.1.2 – Euer Feedback zählt Wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue bibletunes-App ist live!</strong><br />
Seit drei Wochen findest du die komplett neu entwickelte b+App in den App-Stores – und über 1.300 Nutzerinnen und Nutzer sind schon dabei. Joshua Nilles, unser Betriebsleiter und Projektmanager, berichtet direkt aus dem Studio über den aktuellen Stand und was noch alles kommt.</p>
<p><strong>Update 4.1.2 – Euer Feedback zählt</strong><br />
Wir haben eure Rückmeldungen ernst genommen und ein großes Update gepackt: sofortige Nutzung ohne Account, verbesserte Downloads für iPhone, Fehlerbehebungen für Android (Scrollen, Navigation, Dark Mode) und einen neuen Player-Button für schnellen Zugriff. Jetzt updaten!</p>
<p><strong>Frühlingsvorschau</strong><br />
Nach einer 2-wöchigen Osterpause warten spannende neue Staffeln auf dich: Manuel Grässlin mit „Theophobie&#8220; (10 Episoden), Melina und Claudia im Gespräch mit Jonas Hoffmann über „Christ &amp; Politik&#8220;, und ab Mai gibt Tina Pantli ihr Debüt mit dem Buch der Sprüche – göttliche Weisheit für deinen Alltag.</p>
<p><strong>Deine Unterstützung</strong><br />
Die App-Entwicklung hat insgesamt über 80.000 Euro gekostet. Wenn dich bibletunes begleitet und bereichert, kannst du uns jetzt direkt über die neue App unterstützen – im Bereich „Spenden&#8220; einen Betrag und Zweck auswählen. Jede Spende hilft!<br />
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<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Psalm 122 – KREATIEF (mit Dave Brander)</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-122-kreatief-mit-dave-brander</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 23:35:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 122]]></category>
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					<description><![CDATA[Was, wenn ein Psalm sich plötzlich gar nicht um dich dreht? Du tauchst ein in die Sehnsucht nach Frieden für eine Stadt, die täglich in den Nachrichten ist – und merkst, wie sich dein Blick verändert. Eine Einladung, weniger zu diskutieren und stattdessen ganz konkret zu beten. MAKOM (PDF) für die praktische Vertiefung herunterladen: https://share-docs.clickup.com/36629877/p/h/12xvbn-55450/137441cdf53c887/ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was, wenn ein Psalm sich plötzlich gar nicht um dich dreht? Du tauchst ein in die Sehnsucht nach Frieden für eine Stadt, die täglich in den Nachrichten ist – und merkst, wie sich dein Blick verändert. Eine Einladung, weniger zu diskutieren und stattdessen ganz konkret zu beten.</p>
<p>MAKOM (PDF) für die praktische Vertiefung herunterladen:<br />
<a href="https://share-docs.clickup.com/36629877/p/h/12xvbn-55450/137441cdf53c887/">https://share-docs.clickup.com/36629877/p/h/12xvbn-55450/137441cdf53c887/</a></p>
<p>Alle &#8222;Psalmen neu erleben&#8220;-Podcast anhören:<br />
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		<item>
		<title>Psalm 122 – PUR</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-122-pur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 23:30:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 122]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Ein Lied von David für Festbesucher, die nach Jerusalem hinaufziehen. Wie sehr habe ich mich gefreut, als man zu mir sagte: »Komm mit, wir gehen zum Haus des HERRN!« 2 Nun sind wir endlich am Ziel! Wir haben Jerusalems Tore durchschritten. 3 O Jerusalem, du herrliche Stadt, wie unbezwingbar bist du gebaut! 4 Zu dir ziehen alle Stämme des HERRN hinauf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 Ein Lied von David für Festbesucher, die nach Jerusalem hinaufziehen. Wie sehr habe ich mich gefreut, als man zu mir sagte: »Komm mit, wir gehen zum Haus des HERRN!« 2 Nun sind wir endlich am Ziel! Wir haben Jerusalems Tore durchschritten. 3 O Jerusalem, du herrliche Stadt, wie unbezwingbar bist du gebaut! 4 Zu dir ziehen alle Stämme des HERRN hinauf – ganz Israel will ihn dort preisen, so wie er es befahl. 5 Jerusalem, in dir regiert Davids Königshaus, in dir spricht der König das Recht. 6 Betet für den Frieden Jerusalems! Wer dich liebt, dem soll es gut ergehen! 7 Hinter deinen festen Mauern soll Frieden herrschen, und in deinen Palästen soll man sicher wohnen! 8 Weil mir meine Verwandten und Freunde am Herzen liegen, wünsche ich dir, Jerusalem, Frieden und Glück. 9 Weil in dir das Haus des HERRN, unseres Gottes, steht, setze ich mich für dein Wohlergehen ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Psalmen neu erleben: PUR<br />
gelesen von Samuel Weber aus der Hoffnung für Alle</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle &#8222;Psalmen neu erleben&#8220;-Podcast anhören:<br />
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 1 | Unser Weg mit Genesis 1 (mit Detlef Kühlein)</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-1-unser-weg-mit-genesis-1-mit-detlef-kuehlein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 23:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser letzten Episode wird es nochmal richtig persönlich: Ruben und Detlef schauen gemeinsam zurück auf die Reise durch Genesis 1 – mit all ihren Entdeckungen, Fragen und Aha-Momenten. Sie sprechen darüber, wie aus einer Idee ein Format geworden ist, das bewusst langsamer, tiefer und intensiver hinschaut – und warum genau das so wertvoll ist. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser letzten Episode wird es nochmal richtig persönlich: Ruben und Detlef schauen gemeinsam zurück auf die Reise durch Genesis 1 – mit all ihren Entdeckungen, Fragen und Aha-Momenten. Sie sprechen darüber, wie aus einer Idee ein Format geworden ist, das bewusst langsamer, tiefer und intensiver hinschaut – und warum genau das so wertvoll ist. Man spürt: Diese Staffel war mehr als nur Lehre – sie war ein gemeinsames Lernen, Staunen und Ringen um den Text. Und sie macht Lust darauf, die Bibel selbst neu zu entdecken – nicht nur schnell drüberzulesen, sondern wirklich einzutauchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 1 | FAQ</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-1-faq</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 23:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode wird es persönlich und interaktiv: Ruben greift eure Fragen zur Genesis-Staffel auf und geht auf Themen ein, die euch beim Hören über den Inhalt hinaus beschäftigt haben. Diese Episode ist ein gemeinsames Weiterdenken – ehrlich, offen und suchend. Sie lädt dich ein, mit deinen eigenen Fragen nicht allein zu bleiben, sondern tiefer einzutauchen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode wird es persönlich und interaktiv: Ruben greift eure Fragen zur Genesis-Staffel auf und geht auf Themen ein, die euch beim Hören über den Inhalt hinaus beschäftigt haben. Diese Episode ist ein gemeinsames Weiterdenken – ehrlich, offen und suchend. Sie lädt dich ein, mit deinen eigenen Fragen nicht allein zu bleiben, sondern tiefer einzutauchen und neue Perspektiven zu entdecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 1 | Talk Special: „Was glaubst du?“ (Mit Jens Kaldewey und Samuel Weber)</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-1-talk-special-was-glaubst-du-mit-jens-kaldewey-und-samuel-weber</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 23:30:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Talkspecial mit Samuel Weber und Jens Kaldewey kommen verschiedene persönliche Zugänge zu Genesis 1 zur Sprache, die zeigen, wie unterschiedlich Menschen diesen Text verstehen und erleben. Während Samuel vor allem die Kernaussagen betont – Gott als Schöpfer und den Menschen als Ebenbild Gottes –, schildert Jens einen langen Weg zwischen Zweifel, theologischer Prägung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Talkspecial mit Samuel Weber und Jens Kaldewey kommen verschiedene persönliche Zugänge zu Genesis 1 zur Sprache, die zeigen, wie unterschiedlich Menschen diesen Text verstehen und erleben. Während Samuel vor allem die Kernaussagen betont – Gott als Schöpfer und den Menschen als Ebenbild Gottes –, schildert Jens einen langen Weg zwischen Zweifel, theologischer Prägung und neuen Einsichten. Besonders prägend für ihn wurde die Erkenntnis der Größe Gottes, die über alle einfachen oder zu komplizierten Erklärungen hinausgeht. Beide heben hervor, dass Genesis 1 nicht nur ein Text über Ursprung ist, sondern zutiefst mit Gottesbeziehung und Lobpreis zu tun hat. Im Verlauf des Gesprächs  zeigt sich, wie der Text Menschen existenziell herausfordert und gleichzeitig neu zum Staunen über Gott führt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 1 | Sonderfolge II: Altorientalische Schöpfungsmythen und die Bibel</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-1-sonderfolge-ii-altorientalische-schoepfungsmythen-und-die-bibel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 23:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode nimmt uns Ruben Sommer mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise: Im Alten Orient gab es Mythen und Epen, die erstaunlich ähnliche Geschichten erzählen wie die Bibel – und das sorgt erstmal für ordentlich Spannung. Doch statt Angst vor diesen Parallelen zu machen, zeigt sich schnell: Genau hier könnte der Schlüssel liegen, die Bibel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode nimmt uns Ruben Sommer mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise: Im Alten Orient gab es Mythen und Epen, die erstaunlich ähnliche Geschichten erzählen wie die Bibel – und das sorgt erstmal für ordentlich Spannung. Doch statt Angst vor diesen Parallelen zu machen, zeigt sich schnell: Genau hier könnte der Schlüssel liegen, die Bibel tiefer zu verstehen. Am Beispiel dreier Mythen aus dem Antiken Orient wird deutlich, wie anders die Welt dort gedacht wird. Und genau im Vergleich beginnt es zu knistern: Was macht die Bibel eigentlich anders? Die Antwort darauf verspricht nicht nur Erkenntnis – sondern echtes Staunen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Psalm 121 – KREATIEF (mit Ruben Sommer)</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-121-kreatief-mit-ruben-sommer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 23:35:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 121]]></category>
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					<description><![CDATA[Ruben Sommer nimmt dich mit auf eine persönliche Reise und erzählt Geschichten aus seinem Leben, die er mit Psalm 121 erlebt hat. In drei Akten  – Berge, Wüste und Grab – zeigt Ruben, wie Psalm 121 genau dort neu lebendig wird. Was zunächst wie ein vertrauter Bibeltext wirkt, entfaltet in unterschiedlichen Situationen eine ganz neue [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ruben Sommer nimmt dich mit auf eine persönliche Reise und erzählt Geschichten aus seinem Leben, die er mit Psalm 121 erlebt hat. In drei Akten  – Berge, Wüste und Grab – zeigt Ruben, wie Psalm 121 genau dort neu lebendig wird. Was zunächst wie ein vertrauter Bibeltext wirkt, entfaltet in unterschiedlichen Situationen eine ganz neue Tiefe: als Antwort auf Unsicherheit, als Trost in der Leere und als Hoffnung über den Tod hinaus. Schritt für Schritt wird spürbar, dass dieser Psalm mehr ist als Worte – er wird zu einem Begleiter durchs Leben. Am Ende bleibt eine leise, aber kraftvolle Frage: Gibt es auch einen Psalm, der deine eigene Geschichte erzählt?</p>
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		<item>
		<title>Psalm 121 – PUR</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-121-pur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 23:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 121]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Ein Lied für Festbesucher, die nach Jerusalem hinaufziehen. Ich schaue hinauf zu den Bergen – woher kann ich Hilfe erwarten? 2 Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat! 3 Der HERR wird nicht zulassen, dass du fällst; er, dein Beschützer, schläft nicht. 4 Ja, der Beschützer Israels schläft und schlummert nicht. 5 Der HERR gibt auf dich acht; er [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 Ein Lied für Festbesucher, die nach Jerusalem hinaufziehen. Ich schaue hinauf zu den Bergen – woher kann ich Hilfe erwarten? 2 Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat! 3 Der HERR wird nicht zulassen, dass du fällst; er, dein Beschützer, schläft nicht. 4 Ja, der Beschützer Israels schläft und schlummert nicht. 5 Der HERR gibt auf dich acht; er steht dir zur Seite und bietet dir Schutz vor drohenden Gefahren[1]. 6 Tagsüber wird dich die Sonnenglut nicht verbrennen, und in der Nacht wird der Mond dir nicht schaden. 7 Der HERR schützt dich vor allem Unheil, er bewahrt dein Leben. 8 Er gibt auf dich acht, wenn du aus dem Haus gehst und wenn du wieder heimkehrst. Jetzt und für immer steht er dir bei!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Psalmen neu erleben: PUR<br />
gelesen von Elena Pförtsch aus der Hoffnung für Alle</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 1 | Talk Special: „Glaube vs. Naturwissenschaft?“ mit Timon Baltisberger</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-1-talk-special-glaube-vs-naturwissenschaft-mit-timon-baltisberger</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 23:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[Was adressiert Genesis 1: Glaube oder Naturwissenschaft? In dieser Episode wird im Gespräch mit Physik-Doktorand Timon Baltisberger deutlich, dass sich Glaube und Naturwissenschaft nicht widersprechen müssen, sondern sich gegenseitig bereichern können. Die Beschäftigung mit der Physik hat sein Gottesbild vor allem darin verändert, dass er die Größe und Unbegreiflichkeit Gottes noch tiefer erkannt hat. Gleichzeitig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Was adressiert Genesis 1: Glaube oder Naturwissenschaft? In dieser Episode wird im Gespräch mit Physik-Doktorand Timon Baltisberger deutlich, dass sich Glaube und Naturwissenschaft nicht widersprechen müssen, sondern sich gegenseitig bereichern können. Die Beschäftigung mit der Physik hat sein Gottesbild vor allem darin verändert, dass er die Größe und Unbegreiflichkeit Gottes noch tiefer erkannt hat. Gleichzeitig führte das wissenschaftliche Denken zu kritischen Fragen und einem reiferen, reflektierteren Glauben. Genesis wird dabei nicht als naturwissenschaftlicher Bericht verstanden, sondern als theologische Deutung der Wirklichkeit, die nach Sinn und Ursprung fragt. Der Austausch zeigt: Man kann wissenschaftlich denken und gleichzeitig staunend glauben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 1 | Sonderfolge I: „Siehe, ich mache alles neu“</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-1-sonderfolge-i-siehe-ich-mache-alles-neu</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 23:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[Was meint Gott eigentlich, wenn er in Bezug auf die neue Schöpfung in der Offenbarung sagt: „Siehe, ich mache alles neu“? Diese Episode zeigt, dass biblisches „Neu“ weder einfach Rückkehr zum Alten noch bloße Verbesserung ist, sondern ein radikal schöpferisches Handeln Gottes – etwas völlig Nie-Dagewesenes. Von der Schöpfung in Genesis über die Geschichte Israels [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Was meint Gott eigentlich, wenn er in Bezug auf die neue Schöpfung in der Offenbarung sagt: „Siehe, ich mache alles neu“? Diese Episode zeigt, dass biblisches „Neu“ weder einfach Rückkehr zum Alten noch bloße Verbesserung ist, sondern ein radikal schöpferisches Handeln Gottes – etwas völlig Nie-Dagewesenes. Von der Schöpfung in Genesis über die Geschichte Israels bis hin zu Jesus zieht sich ein roter Faden: Gott schafft Leben mitten im Chaos und verwandelt Wüste in Lebensraum. Dabei wird deutlich, dass die Bibel die Weltgeschichte nicht als Kreislauf, sondern als Weg auf ein Ziel hin versteht – von Anfang zur Vollendung. Und überraschend: Der entscheidende Wendepunkt dieser neuen Schöpfung liegt nicht erst am Ende, sondern bereits im Kreuz Jesu.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 1 | Talk-Special: „Den Schöpfungsbericht vom Glaubensbekenntnis her verstehen“ (mit Prof. Dr. Benjamin Kilchör)</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-1-talk-special-den-schoepfungsbericht-vom-glaubensbekenntnis-her-verstehen-mit-prof-dr-benjamin-kilchoer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 23:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Talk-Special  wird im Gespräch mit Prof. Benjamin Kilchör eine spannende Perspektive auf Genesis 1 eröffnet: Der Schöpfungsbericht will weniger erklären, wie die Welt entstanden ist, sondern vielmehr, was sie bedeutet. Genesis 1,1 beschreibt dabei nicht nur einen Anfang, sondern die grundlegende Unterscheidung zwischen sichtbarer und unsichtbarer Wirklichkeit – ein Schlüssel für die gesamte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">In diesem Talk-Special  wird im Gespräch mit Prof. Benjamin Kilchör eine spannende Perspektive auf Genesis 1 eröffnet: Der Schöpfungsbericht will weniger erklären, wie die Welt entstanden ist, sondern vielmehr, was sie bedeutet. Genesis 1,1 beschreibt dabei nicht nur einen Anfang, sondern die grundlegende Unterscheidung zwischen sichtbarer und unsichtbarer Wirklichkeit – ein Schlüssel für die gesamte biblische Theologie. Besonders herausfordernd ist die Frage, wie wir moderne naturwissenschaftliche Denkweisen mit dem antiken Weltbild der Bibel zusammenbringen können. Der Text lädt dazu ein, die Schöpfung wie eine Sprache zu lesen, die etwas über Gott offenbart. Und genau hier beginnt eine ganz neue Art, die Welt zu sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 2,1-3 | Der siebte Tag</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-21-3-der-siebte-tag</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 23:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[Was bedeutet es eigentlich, dass Gott am siebten Tag „ruhte“? In dieser Episode zeigt sich, dass Gottes Ruhe nichts mit Erschöpfung zu tun hat, sondern mit der Vollendung seines Werkes. Der siebte Tag markiert den Moment, in dem Gott gewissermaßen in seinen kosmischen Tempel einzieht und von dort aus über die Schöpfung regiert. Dadurch wird [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Was bedeutet es eigentlich, dass Gott am siebten Tag „ruhte“? In dieser Episode zeigt sich, dass Gottes Ruhe nichts mit Erschöpfung zu tun hat, sondern mit der Vollendung seines Werkes. Der siebte Tag markiert den Moment, in dem Gott gewissermaßen in seinen kosmischen Tempel einzieht und von dort aus über die Schöpfung regiert. Dadurch wird die Welt nicht nur als geschaffen beschrieben, sondern als ein Raum, der von Gottes Gegenwart erfüllt ist. Und genau deshalb wird der siebte Tag zum eigentlichen Höhepunkt der gesamten Schöpfungsgeschichte.</p>
<h3></h3>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>1So wurden vollendet Himmel und Erde in ihrer ganzen Vielzahl. 2Und Gott vollendete am siebten Tag sein Werk, das er gemacht hatte und er ruhte am siebten Tag von all seinem Werk, das er gemacht hatte. 3Und Gott segnete den siebten Tag, und er heiligte ihn, denn an ihm ruhte er von all seinem Werk, das Gott geschaffen hatte, indem er es machte.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 1,28 | Der Auftrag des Menschen</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-128-der-auftrag-des-menschen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 23:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum hat Gott den Menschen eigentlich geschaffen? Genesis 1 gibt darauf eine überraschend große Antwort: Der Mensch soll die Erde mit Gottes Ebenbildern füllen und als Stellvertreter Gottes für die Schöpfung Verantwortung tragen. Doch „Herrschaft“ bedeutet hier nicht Macht oder Ausbeutung, sondern den Auftrag, Leben zu schützen, zu bewahren und zum Aufblühen zu bringen. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Warum hat Gott den Menschen eigentlich geschaffen? Genesis 1 gibt darauf eine überraschend große Antwort: Der Mensch soll die Erde mit Gottes Ebenbildern füllen und als Stellvertreter Gottes für die Schöpfung Verantwortung tragen. Doch „Herrschaft“ bedeutet hier nicht Macht oder Ausbeutung, sondern den Auftrag, Leben zu schützen, zu bewahren und zum Aufblühen zu bringen. Der Mensch steht damit zwischen Gott und der Welt – als königlicher Verwalter und priesterlicher Diener der Schöpfung. Und genau hier beginnt die spannende Frage: Was bedeutet dieser Auftrag für unser Leben heute?</p>
<h3></h3>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>28Und Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde und unterwerft sie euch und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel am Himmel und über die ganze Tierwelt, die sich auf der Erde bewegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Psalm 120 – KREATIEF (mit Theo Evers von Ever Worship)</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-120-kreatief-mit-theo-evers-von-ever-worship</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 23:35:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 120]]></category>
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					<description><![CDATA[Kennst du diesen Weltschmerz – wenn dich Nachrichten, Konflikte und Unehrlichkeit einfach nur müde machen? Psalm 120 zeigt, dass genau solche Gefühle einen Platz haben: Frust, Fragen und die Sehnsucht nach Frieden dürfen ungefiltert ausgesprochen werden. Eine ehrliche Einladung, mit allem, was dich bewegt, zu Gott zu kommen – ohne Maske und ohne Filter. MAKOM [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennst du diesen Weltschmerz – wenn dich Nachrichten, Konflikte und Unehrlichkeit einfach nur müde machen?<br />
Psalm 120 zeigt, dass genau solche Gefühle einen Platz haben: Frust, Fragen und die Sehnsucht nach Frieden dürfen ungefiltert ausgesprochen werden.<br />
Eine ehrliche Einladung, mit allem, was dich bewegt, zu Gott zu kommen – ohne Maske und ohne Filter.</p>
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		<item>
		<title>Psalm 120 – PUR</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-120-pur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 23:30:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 120]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Ein Lied für Festbesucher, die nach Jerusalem hinaufziehen. In auswegloser Lage schrie ich zum HERRN, und er half mir aus meiner Not. 2 Ich bat: »HERR, rette mich vor diesen Lügnern, die die Wahrheit schamlos verdrehen!« 3 Ihr Betrüger, wisst ihr, womit Gott euch strafen wird und wie er euch euer falsches Gerede heimzahlt? 4 Er, der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 Ein Lied für Festbesucher, die nach Jerusalem hinaufziehen. In auswegloser Lage schrie ich zum HERRN, und er half mir aus meiner Not. 2 Ich bat: »HERR, rette mich vor diesen Lügnern, die die Wahrheit schamlos verdrehen!« 3 Ihr Betrüger, wisst ihr, womit Gott euch strafen wird und wie er euch euer falsches Gerede heimzahlt? 4 Er, der mächtige Gott, wird euch mit seinen Pfeilen treffen, und mit glühenden Kohlen wird er euch versengen! 5 Bei euch zu leben, ertrage ich kaum, es geht zu wie bei den Heiden in Meschech und Kedar! 6 Viel zu lange wohne ich schon hier, umgeben von Leuten, die den Frieden hassen. 7 Ich selbst bin zwar auf Frieden bedacht, aber sobald ich auch nur den Mund aufmache, fangen sie schon einen Streit an!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Psalmen neu erleben: PUR<br />
gelesen von Hannah Renz aus der Hoffnung für Alle</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Fokus: Israel – Zwei Wochen Krieg: Zwischenbilanz</title>
		<link>https://bibletunes.de/fokus-israel-zwei-wochen-krieg-zwischenbilanz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 23:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fokus: Israel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bibletunes.de/?p=28983</guid>

					<description><![CDATA[Eine Tankstelle, die den Krieg nicht kommen sah, ein König-der-Löwen-Vergleich und Familienchats aus dem Luftschutzraum – Assaf Zeevi berichtet zwei Wochen nach Kriegsbeginn direkt aus Israel. Warum herrscht dort trotz Raketenalarm Euphorie statt Angst? Zwischen US-israelischer Militärkooperation, dem Ende des Ayatollah-Regimes und Purim-Parallelen zeigt diese Episode, warum Israelis diesen Krieg als historischen Wendepunkt erleben. &#160; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Tankstelle, die den Krieg nicht kommen sah, ein König-der-Löwen-Vergleich und Familienchats aus dem Luftschutzraum – Assaf Zeevi berichtet zwei Wochen nach Kriegsbeginn direkt aus Israel. Warum herrscht dort trotz Raketenalarm Euphorie statt Angst? Zwischen US-israelischer Militärkooperation, dem Ende des Ayatollah-Regimes und Purim-Parallelen zeigt diese Episode, warum Israelis diesen Krieg als historischen Wendepunkt erleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 1,26+27 | Der Mensch als Ebenbild Gottes in Funktion</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-12627-der-mensch-als-ebenbild-gottes-in-funktion</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 23:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode wird die Funktion der Ebenbildlichkeit des Menschen weiter vertieft. Der Begriff „Selem“ (Ebenbild) wird im Alten Orient oft für Statuen oder Herrschaftsbilder von Göttern oder Königen verwendet, die deren Gegenwart und Autorität repräsentierten. Vor diesem Hintergrund bedeutet die Aussage über den Menschen in Genesis 1, dass er als lebendige Repräsentation Gottes innerhalb [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">In dieser Episode wird die Funktion der Ebenbildlichkeit des Menschen weiter vertieft. Der Begriff „Selem“ (Ebenbild) wird im Alten Orient oft für Statuen oder Herrschaftsbilder von Göttern oder Königen verwendet, die deren Gegenwart und Autorität repräsentierten. Vor diesem Hintergrund bedeutet die Aussage über den Menschen in Genesis 1, dass er als lebendige Repräsentation Gottes innerhalb der Schöpfung eingesetzt wird. Der Mensch steht damit zwischen Gott und der Welt: Er empfängt seine Berufung von Gott und übernimmt Verantwortung für die Schöpfung. Diese Würde gilt nicht nur für einen König oder eine Elite, sondern für alle Menschen, die dazu berufen sind, Gottes gute Herrschaft sichtbar zu machen.</p>
<h3></h3>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>26Und Gott sagte: ‚Wir wollen Menschen machen als unser Ebenbild, das uns ähnlich ist, und sie sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel am Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle Kriechtiere, die sich auf der Erde bewegen‘. 27Und Gott schuf den Menschen in seinem Ebenbild, im Ebenbild Gottes schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 1,26+27 | Der Mensch als Ebenbild Gottes in Ähnlichkeit</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-12627-der-mensch-als-ebenbild-gottes-in-aehnlichkeit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 23:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode beginnt eine vertiefte Auseinandersetzung mit Genesis 1,26–28 und der Frage, was es bedeutet, dass der Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen ist. Ruben Sommer stellt verschiedene wichtige Deutungen aus der Auslegungsgeschichte vor: die Unterscheidung von Bild und Ähnlichkeit in der frühen Kirche, die Deutung über geistige Fähigkeiten des Menschen, eine mögliche körperliche Ähnlichkeit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">In dieser Episode beginnt eine vertiefte Auseinandersetzung mit Genesis 1,26–28 und der Frage, was es bedeutet, dass der Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen ist. Ruben Sommer stellt verschiedene wichtige Deutungen aus der Auslegungsgeschichte vor: die Unterscheidung von Bild und Ähnlichkeit in der frühen Kirche, die Deutung über geistige Fähigkeiten des Menschen, eine mögliche körperliche Ähnlichkeit sowie eine funktionale und eine relationale Interpretation. Besonders hervorgehoben wird die funktionale Deutung, nach der der Mensch als Stellvertreter Gottes über die Schöpfung herrscht. Gleichzeitig wird die relationale Sicht erwähnt, die die Ebenbildlichkeit in der besonderen Beziehung zwischen Gott und Mensch sieht.</p>
<h3></h3>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>26Und Gott sagte: ‚Wir wollen Menschen machen als unser Ebenbild, das uns ähnlich ist, und sie sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel am Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle Kriechtiere, die sich auf der Erde bewegen‘. 27Und Gott schuf den Menschen in seinem Ebenbild, im Ebenbild Gottes schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie. 28Und Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde und unterwerft sie euch und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel am Himmel und über die ganze Tierwelt, die sich auf der Erde bewegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 1,24-31 | Der sechste Tag</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-124-31-der-sechste-tag</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 23:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode wird der sechste Schöpfungstag aus Genesis 1,24–31 betrachtet, an dem Gott die Erde mit Landtieren und schließlich mit dem Menschen füllt. Die Landtiere werden in verschiedenen Kategorien geschaffen und stehen in besonderer Beziehung zur Erde, die ihnen durch ihre Fruchtbarkeit Leben und Nahrung ermöglicht. Der Mensch nimmt jedoch eine besondere Stellung ein: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">In dieser Episode wird der sechste Schöpfungstag aus Genesis 1,24–31 betrachtet, an dem Gott die Erde mit Landtieren und schließlich mit dem Menschen füllt. Die Landtiere werden in verschiedenen Kategorien geschaffen und stehen in besonderer Beziehung zur Erde, die ihnen durch ihre Fruchtbarkeit Leben und Nahrung ermöglicht. Der Mensch nimmt jedoch eine besondere Stellung ein: Als Ebenbild Gottes wird er beauftragt, gemeinsam mit Gott Verantwortung für die Schöpfung zu übernehmen und über sie zu herrschen. Gleichzeitig wird die Erde als zentraler Raum im „kosmischen Tempel“ dargestellt, in dem der Mensch eine priesterliche Aufgabe erhält. Abschließend wird die schwierige Frage aufgeworfen, wen Gott mit dem „Wir“ meint, wenn er sagt: „Wir wollen Menschen machen“, eine Frage, die in der Auslegung unterschiedlich beantwortet wird.</p>
<h3></h3>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>24Und Gott sprach: Die Erde soll Lebewesen hervorbringen, jedes nach seiner Art: Vieh und Kriechtiere und die wilden Tiere der Erde, jedes nach seiner Art. Und es geschah so. 25Und Gott machte die wilden Tiere der Erde nach ihren Arten, und das Vieh nach seinen Arten und alle Kriechtiere des Erdbodens nach seinen Arten. Und Gott sah, dass es gut war. 26Und Gott sagte: ‚Wir wollen Menschen machen als unser Ebenbild, das uns ähnlich ist, und sie sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel am Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle Kriechtiere, die sich auf der Erde bewegen‘. 27Und Gott schuf den Menschen in seinem Ebenbild, im Ebenbild Gottes schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie. 28Und Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde und unterwerft sie euch und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel am Himmel und über die ganze Tierwelt, die sich auf der Erde bewegt. 29Und Gott sagte: Seht, ich gebe euch alle Pflanzen, die samen Tragen, die auf der Erde wachsen und alle Bäume, die Früchte tragen, die Samen in sich haben, ihr sollt davon essen. 30Und allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allen Kriechtieren auf der Erde, in denen das Leben steckt, gebe ich alles Grün der Pflanzen zum Essen. Und es geschah so. 31Und Gott sah Alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut! Und es wurde Abend und Morgen, der sechste Tag.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 1,20-23 | Der fünfte Tag</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-120-23-der-fuenfte-tag</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 23:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode geht es um den fünften Schöpfungstag (Genesis 1,20–23). Nachdem Gott Himmel und Meer als Lebensräume geschaffen hat, füllt er sie nun mit Leben: Die Gewässer beginnen zu wimmeln von Lebewesen und Vögel fliegen über dem Himmel. Diese Geschöpfe werden im Hebräischen „nefesh chajja“ genannt – lebendige, atmende Wesen, die vollständig vom Geschenk [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">In dieser Episode geht es um den fünften Schöpfungstag (Genesis 1,20–23). Nachdem Gott Himmel und Meer als Lebensräume geschaffen hat, füllt er sie nun mit Leben: Die Gewässer beginnen zu wimmeln von Lebewesen und Vögel fliegen über dem Himmel. Diese Geschöpfe werden im Hebräischen „nefesh chajja“ genannt – lebendige, atmende Wesen, die vollständig vom Geschenk des Lebens durch Gott abhängig sind. Besonders spannend ist auch die Erwähnung der großen Meereswesen („Taninim“), die an bekannte Bilder aus den Mythen des Alten Orients erinnern. Doch die Bibel deutet diese Motive neu: Selbst die größten und geheimnisvollsten Geschöpfe sind keine göttlichen Mächte, sondern Geschöpfe Gottes. So beginnt am fünften Schöpfungstag die Welt des lebendigen Lebens – der kosmische Tempel der Schöpfung wird erstmals mit atmenden Geschöpfen erfüllt.</p>
<h3></h3>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>20Und Gott sprach: „Das Wasser soll wimmeln voll von lebendigen Wesen und Vögel sollen fliegen über der Erde am Himmelsgewölbe“. 21Und Gott schuf die grossen Meeresungeheuer und alle schwimmenden Lebewesen, von denen es im Wasser wimmelt, jedes nach seiner Art und jeden Vogel mit Flügeln nach seiner Art und Gott sah, dass es gut war. 23Und er segnete sie und sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar und vermehrt euch und füllt das Meer und die Vögel sollen sich vermehren über der Erde“. Und es wurde Abend und Morgen, der fünfte Tag.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 1,14-19 | Der vierte Tag</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-114-19-der-vierte-tag</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 23:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[Am vierten Schöpfungstag beginnt Gott, die zuvor geschaffenen Lebensräume zu bevölkern: Er setzt die Lichter an das Himmelsgewölbe – das größere für den Tag, das kleinere für die Nacht und dazu die Sterne. Auffällig ist, dass der Text sie nicht einmal beim Namen nennt; sie heißen schlicht „Lichtträger“, weil sie nicht selbst Quelle des Lichts [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Am vierten Schöpfungstag beginnt Gott, die zuvor geschaffenen Lebensräume zu bevölkern: Er setzt die Lichter an das Himmelsgewölbe – das größere für den Tag, das kleinere für die Nacht und dazu die Sterne. Auffällig ist, dass der Text sie nicht einmal beim Namen nennt; sie heißen schlicht „Lichtträger“, weil sie nicht selbst Quelle des Lichts sind, sondern das Licht Gottes widerspiegeln. Ihre Aufgabe ist es, Tag und Nacht zu unterscheiden, die Zeit zu ordnen und damit dem Leben auf der Erde Rhythmus und Struktur zu geben. In diesem Sinn erfüllen Sonne und Mond einen priesterlichen Dienst im „kosmischen Tempel“, indem sie unaufhörlich – ohne Worte – die Herrlichkeit Gottes verkünden, wie Psalm 19 beschreibt. Tag für Tag und Nacht für Nacht wird so sichtbar: Die Himmelskörper herrschen nicht aus eigener Macht, sondern als Diener unter der höheren Herrschaft Gottes.</p>
<h3></h3>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>14Und Gott sprach: Es sollen Lichter unterhalb des Himmelsgewölbes entstehen, die unterscheiden zwischen dem Tag und der Nacht. 15Und sie sollen ein Zeichen sein für Festzeiten und Tage und Jahre anzeigen. Und sie sollen Lichter sein am Himmelsgewölbe und über der Erde leuchten. Und es geschah so. 16Und Gott machte zwei grosse Lichter: ein grösseres Licht als Herrscher über den Tag, und ein kleineres als Herrscher über die Nacht, und die Sterne. 17Und Gott setzte sie an das Himmelsgewölbe, um auf der Erde leuchten. 18Und um zu herrschen über den Tag und die Nacht, und um zu scheiden zwischen dem Licht und der Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war. 19Und es wurde Abend und Morgen, der vierte Tag.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Psalm 119 – KREATIEF (mit dem bibletunes-Team)</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-119-kreatief-mit-dem-bibletunes-team</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 23:35:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 119]]></category>
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					<description><![CDATA[Psalm 119 wird als außergewöhnlicher und längster Psalm der Bibel vorgestellt, der ein großes „Ausrufezeichen“ hinter das Thema von Gottes Geboten und Weisungen setzt. Der Psalmist zeigt mit großer Leidenschaft, dass Gottes Gesetz nicht Last, sondern Geschenk ist, weil es den Menschen Anteil an Gottes Weisheit gibt und den Weg zu einem gelingenden Leben weist. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Psalm 119 wird als außergewöhnlicher und längster Psalm der Bibel vorgestellt, der ein großes „Ausrufezeichen“ hinter das Thema von Gottes Geboten und Weisungen setzt. Der Psalmist zeigt mit großer Leidenschaft, dass Gottes Gesetz nicht Last, sondern Geschenk ist, weil es den Menschen Anteil an Gottes Weisheit gibt und den Weg zu einem gelingenden Leben weist. Das bibletunes-Team erklärt, dass die Tora im Alten Testament Ausdruck der göttlichen Ordnung der Schöpfung ist und deshalb Weisheit vermittelt und in Beziehung zu Gott führt. Persönliche Beispiele zeigen, wie Gottes Wort im Alltag Orientierung geben kann – wie ein Licht, das Schritt für Schritt den nächsten Weg sichtbar macht. Schließlich wird deutlich, dass die Liebe zu Gott und die Liebe zu seinem Wort eng zusammengehören und Psalm 119 zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Gottes Weisung einlädt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>MAKOM (PDF) für die praktische Vertiefung herunterladen:<br />
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		<item>
		<title>Psalm 119 – PUR</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-119-pur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 23:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 119]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Glücklich sind die Menschen, denen man nichts Böses nachsagen kann, die sich stets nach dem Gesetz des HERRN richten. 2 Glücklich sind alle, die sich an seine Weisungen halten und von ganzem Herzen nach ihm fragen. 3 Solche Menschen tun kein Unrecht, sie leben so, wie es Gott gefällt. 4 Was du, HERR, angeordnet hast, das soll [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 Glücklich sind die Menschen, denen man nichts Böses nachsagen kann, die sich stets nach dem Gesetz des HERRN richten.<br />
2 Glücklich sind alle, die sich an seine Weisungen halten und von ganzem Herzen nach ihm fragen.<br />
3 Solche Menschen tun kein Unrecht, sie leben so, wie es Gott gefällt.<br />
4 Was du, HERR, angeordnet hast, das soll jeder genau beachten.<br />
5 Nichts soll mich davon abbringen können, deine Ordnungen treu zu befolgen.<br />
6 Deine Gebote verliere ich nicht aus den Augen. Darum brauche ich mich nicht zu schämen,<br />
7 sondern kann dich mit aufrichtigem Herzen loben. Deine guten Gesetze lerne ich immer besser kennen.<br />
8 Ich will mich an deine Ordnungen halten – hilf mir dabei und lass mich nicht im Stich!<br />
9 HERR, wie kann ein junger Mensch leben, ohne sich dabei schuldig zu machen? Indem er sich nach deinem Wort richtet.<br />
10 Auch ich frage von ganzem Herzen nach dir; lass mich doch nicht von dem Weg abkommen, den deine Gebote mir weisen!<br />
11 Tief präge ich mir dein Wort ein, damit ich nicht vor dir schuldig werde.<br />
12 HERR, dich will ich loben und preisen! Lehre mich, deine Ordnungen zu verstehen!<br />
13 Alle Anweisungen, die du gegeben hast, sage ich mir immer wieder auf.<br />
14 Ein Leben nach deinen Geboten zu führen erfreut mich mehr als jeder Reichtum.<br />
15 Ich denke über deine Vorschriften nach und halte mir deinen Willen vor Augen.<br />
16 Deine Gesetze machen mich glücklich; nie werde ich dein Wort vergessen.<br />
17 HERR, ich bin dein Diener! Erweise mir deine Güte, denn nur so kann ich leben und dein Wort befolgen.<br />
18 Öffne mir die Augen, damit ich erkenne, welche Wunder dein Gesetz enthält!<br />
19 Diese Welt wird nicht für immer meine Heimat sein. Umso mehr brauche ich deine Gebote – verheimliche sie nicht vor mir!<br />
20 Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als deine Weisungen stets vor Augen zu haben.<br />
21 Du strafst die Selbstgerechten und verfluchst alle, die sich über deine Gebote hinwegsetzen.<br />
22 Lass sie nicht länger über mich spotten – ich halte mich doch an das, was du sagst!<br />
23 Mögen sich auch mächtige Leute verbünden und gemeine Pläne gegen mich schmieden, bleibe ich trotz allem dein Diener und denke über deine Ordnungen nach.<br />
24 Über deine Gesetze freue ich mich, denn sie sind hervorragende Ratgeber.<br />
25 HERR, ich bin am Boden zerstört. Schenke mir neue Kraft, wie du es versprochen hast!<br />
26 Schon oft habe ich meine Not vor dich gebracht, und du hast mir immer geholfen. Zeige mir auch jetzt, was ich tun soll!<br />
27 Hilf mir, deine Weisungen zu verstehen, damit ich über deine Wunder nachdenken kann.<br />
28 Vor Kummer gehe ich fast zugrunde. Richte mich wieder auf – du hast es doch zugesagt!<br />
29 Bewahre mich davor, unehrlich zu sein, und gewähre mir das Vorrecht, dein Gesetz zu kennen!<br />
30 Ich habe mich entschlossen, dir treu zu bleiben. Darum will ich mir immer vor Augen halten, was du als göttliches Recht festgelegt hast.<br />
31 HERR, unbeirrbar halte ich an deinen Anordnungen fest. Lass nicht zu, dass ich deswegen Schimpf und Schande ernte!<br />
32 Zielstrebig will ich den Weg gehen, den deine Gebote mir weisen, denn du machst mein Herz verständig und bereit.<br />
33 HERR, zeige mir, was deine Ordnungen bedeuten! Ich will sie beachten, solange ich lebe.<br />
34 Gib mir Einsicht, damit ich dein Gesetz befolgen kann und mich von ganzem Herzen danach richte!<br />
35 Hilf mir, deine Gebote zu erfüllen, denn das bereitet mir große Freude.<br />
36 Gib mir Liebe zu deinem Wort und lass mich nicht in Habgier verfallen!<br />
37 Ich will mich nicht mit sinnlosen Dingen abgeben; schenk du mir die Kraft, den richtigen Weg zu gehen!<br />
38 HERR, löse doch deine Zusagen ein, die du allen gegeben hast, die dir mit Ehrfurcht begegnen.<br />
39 Ich habe Angst, dass man mich verlacht und beschimpft, doch ich weiß: Deine Rechtsentscheidungen sind gut.<br />
40 Ich sehne mich danach, deinen Befehlen zu gehorchen. Weil du für Gerechtigkeit sorgst, lebe ich wieder auf.<br />
41 HERR, zeige mir doch, wie sehr du mich liebst, und hilf mir, wie du es versprochen hast!<br />
42 Dann kann ich denen die passende Antwort geben, die jetzt noch verächtlich über mich reden. Denn ich vertraue auf das, was dein Wort mir sagt.<br />
43 Auf deine Weisungen habe ich meine Hoffnung gesetzt. Lass mich nun nicht als Lügner dastehen, wenn ich von deiner Treue berichte!<br />
44 Niemals will ich aufhören, dein Gesetz zu befolgen.<br />
45 Ich führe mein Leben in Freiheit und Glück, weil ich deine Ordnungen erforsche.<br />
46 Sogar vor Königen will ich ohne Scheu bezeugen, dass dein Gesetz unumstößlich gilt.<br />
47 Ich befolge deine Gebote mit Freude, ja, so sehr liebe ich sie!<br />
48 Ich sehne mich nach deinen Worten, denn sie sind wertvoll für mich; über alles, was du angeordnet hast, denke ich gründlich nach.<br />
49 HERR, mach dein Versprechen wahr, das mich, deinen Diener, wieder hoffen ließ.<br />
50 Denn immer, wenn ich in Not geriet, hat deine Zusage mich getröstet und belebt.<br />
51 Selbstgefällige Leute ziehen ständig über mich her; trotzdem weiche ich kein Stück von deinem Gesetz ab.<br />
52 Ich verliere nicht den Mut, denn ich erinnere mich daran, wie du schon früher für Recht gesorgt hast.<br />
53 Mich packt der Zorn, wenn ich an die Menschen denke, die sich von dir und deinem Gesetz losgesagt haben.<br />
54 Ich aber werde deine Ordnungen besingen, solange ich ein Gast auf dieser Erde bin.<br />
55 HERR, sogar in der Nacht denke ich an dich, und deine Gebote will ich gern befolgen.<br />
56 Ja, es ist mir zur Gewohnheit geworden, unbeirrt nach deinen Leitlinien zu leben.<br />
57 Du, HERR, bist alles, was ich brauche! Deshalb werde ich tun, was du sagst.<br />
58 Von ganzem Herzen flehe ich dich an: Sei mir gnädig, wie du es versprochen hast!<br />
59 Ich gebe mir Rechenschaft über mein Leben und richte mich wieder neu nach deinen Geboten aus.<br />
60 Ich zögere nicht und will keine Zeit verlieren, das zu tun, was du befohlen hast.<br />
61 Die Leute, die sich dir widersetzen, wollen mich zu Fall bringen, doch ich vergesse dein Gesetz nicht.<br />
62 Mitten in der Nacht stehe ich auf, um dir zu danken, weil deine Urteile gerecht sind.<br />
63 Wer Ehrfurcht vor dir hat und nach deinen Maßstäben lebt, der ist mein Freund.<br />
64 HERR, die ganze Erde ist erfüllt von deiner Güte. Lehre mich, deine Ordnungen zu verstehen!<br />
65 HERR, du bist gut zu mir, deinem Diener, ganz so, wie du es versprochen hast.<br />
66 Schenke mir Urteilskraft und Verständnis, denn auf deine Gebote verlasse ich mich.<br />
67 Ich bin viele Irrwege gegangen, bis ich in Bedrängnis geriet und schließlich umkehren musste. Daher will ich mich jetzt nach deinem Willen richten.<br />
68 Gott, du bist gut – dir verdanke ich so viel! Lass mich deine Ordnungen verstehen!<br />
69 Unverfrorene Lügner ziehen meinen Namen in den Schmutz, aber ich befolge unbeirrbar deine Weisungen.<br />
70 Ihr Gewissen ist abgestumpft; an ihnen prallt alles ab, was du sagst. Ich aber freue mich über dein Gesetz.<br />
71 Für mich war es gut, dass ich in Bedrängnis geriet und schließlich umkehren musste. Denn da erst lernte ich, wie hilfreich deine Gebote sind.<br />
72 Ja, dein Gesetz ist wertvoller für mich als Berge von Silber und Gold!<br />
73 HERR, mein Schöpfer! Du hast mir das Leben gegeben. Schenke mir nun auch die Einsicht, die ich brauche, um nach deinen Geboten zu leben!<br />
74 Alle, die Ehrfurcht vor dir haben, werden sich über mich freuen, denn ich verlasse mich auf dein Wort.<br />
75 HERR, ich weiß, dass deine Entscheidungen richtig sind. Selbst als du mich leiden ließest, meintest du es gut mit mir.<br />
76 Lass mich deine Gnade erfahren und tröste mich, wie du es versprochen hast!<br />
77 Dein Gesetz befolge ich gerne. Erbarme dich über mich und hilf mir, denn nur so kann ich leben.<br />
78 Bring die unverschämten Lügner zu Fall; sie haben mich grundlos ins Elend gestürzt. Ich aber denke über deine Ordnungen nach.<br />
79 Ich wünsche mir, dass alle zu mir halten, die dich ehren und deine Anweisungen befolgen.<br />
80 Entschlossen will ich mich nach deinen Geboten richten, damit ich mich nicht zu schämen brauche.<br />
81 Voller Sehnsucht warte ich auf deine Hilfe, ich setze alle meine Hoffnung auf dein Wort.<br />
82 Ich vergehe fast vor Ungeduld, bis du deine Zusage erfüllst. Wann endlich tröstest du mich?<br />
83 Ich fühle mich nutzlos, alt und verbraucht;[4] trotzdem werde ich nicht müde, deine Ordnungen zu befolgen.<br />
84 Wie lange muss ich noch warten? Ich bin doch dein Diener! Wann gehst du endlich mit denen ins Gericht, die es auf mich abgesehen haben?<br />
85 In ihrem Stolz haben sie mir eine Grube gegraben; dein Gesetz ist ihnen völlig gleichgültig.<br />
86 Hilf mir, denn sie verfolgen mich ohne Grund! Doch auf deine Gebote kann ich mich verlassen.<br />
87 Ich weigere mich, gegen deine Anordnungen zu verstoßen, obwohl die Feinde mich fast umgebracht hätten.<br />
88 Sei mir gnädig und bewahre mein Leben! Dann kann ich mich weiterhin an das halten, was dein Wort bezeugt!<br />
89 HERR, dein Wort bleibt für immer und ewig – so unverrückbar wie der Himmel hat es Bestand.<br />
90 Deine Treue zu uns gilt ohne Ende – so unerschütterlich wie die Erde, die du erschufst.<br />
91 Himmel und Erde bestehen bis heute, weil du es so willst, denn dir muss alles dienen.<br />
92 Hätte ich nicht Freude an deinem Gesetz gehabt, dann wäre ich in meinem Elend umgekommen.<br />
93 Nie will ich deine Befehle vergessen, denn durch sie hast du mich neu belebt.<br />
94 HERR, ich gehöre zu dir. So hilf mir doch, denn ich habe immer nach deinen Geboten gefragt!<br />
95 Gewissenlose Menschen liegen auf der Lauer, um mich zu beseitigen. Doch ich achte umso mehr auf das, was du mir sagst.<br />
96 Ich sah, dass alles ein Ende findet, auch wenn es noch so vollkommen ist. Nur dein Wort kennt keine Grenzen.<br />
97 HERR, wie sehr liebe ich dein Gesetz; den ganzen Tag denke ich darüber nach!<br />
98 Gerade weil es mir immer gegenwärtig ist, bin ich meinen Feinden an Klugheit überlegen.<br />
99 Ich habe mehr begriffen als alle meine Lehrer, denn ich mache mir ständig Gedanken über deine Ordnungen.<br />
100 Ich besitze mehr Einsicht als alte Menschen mit ihrer Erfahrung, denn ich habe mein Leben nach deinen Geboten ausgerichtet.<br />
101 Von krummen Wegen hielt ich mich stets fern, damit ich nicht gegen dein Wort verstoße.<br />
102 Ich habe deine Belehrungen gerne angenommen, denn einen besseren Lehrer als dich gibt es nicht.<br />
103 Dein Wort ist meine Lieblingsspeise, es ist süßer als der beste Honig.<br />
104 Dein Gesetz macht mich einsichtig und klug, deshalb ist mir jede Art von Falschheit verhasst.<br />
105 Dein Wort ist wie ein Licht in der Nacht, das meinen Weg erleuchtet.<br />
106 Was du in deinem Wort festgelegt hast, das will ich tun, gerechter Gott! Ich habe einen Eid darauf geleistet, und dazu stehe ich.<br />
107 Doch jetzt bin ich völlig am Ende! HERR, schenke mir neue Kraft, wie du es versprochen hast!<br />
108 Ja, HERR, nimm meinen Dank als ein Opfer an und lehre mich, deine Ordnungen zu verstehen!<br />
109 Mein Leben ist ständig in Gefahr,[5] trotzdem vergesse ich dein Gesetz nicht.<br />
110 Die Gottlosen wollen mich in ihre Fallen locken, doch ich lasse mich nicht von deinen Geboten abbringen.<br />
111 Was uns als dein Wille überliefert wurde, ist für alle Zeit mein kostbarer Besitz und erfüllt mein Herz mit tiefer Freude.<br />
112 Ich bin entschlossen, mich an deine Weisungen zu halten – jeden Tag meines Lebens, bis an mein Ende!<br />
113 HERR, ich kann solche Menschen nicht leiden, die einmal »Ja« und einmal »Nein« zu dir sagen; aber dein Gesetz liebe ich mit ungeteiltem Herzen.<br />
114 Bei dir bin ich geborgen wie unter einem schützenden Schild, auf deine Zusagen setze ich meine Hoffnung.<br />
115 Verschwindet, ihr Unheilstifter, hindert mich nicht – denn ich will den Geboten meines Gottes gehorchen!<br />
116 Herr, gib mir festen Halt, wie du es versprochen hast, dann lebe ich wieder auf! Lass nicht zu, dass ich vergeblich hoffe.<br />
117 Richte mich auf, Herr, dann ist mir geholfen! Immer will ich deine Ordnungen beachten.<br />
118 Wer deine Befehle in den Wind schlägt, den lehnst auch du ab; solche Menschen schaden sich mit ihren Lügen nur selbst.<br />
119 Wie Müll beseitigst du alle, die dich verachten. Deshalb liebe ich, was du befiehlst.<br />
120 Aus Furcht vor dir läuft es mir kalt den Rücken herunter, ich habe Angst, dass du mich verurteilen könntest.<br />
121 HERR, ich habe getan, was richtig und gut ist, darum überlass mich nicht der Willkür meiner Feinde!<br />
122 Versprich mir, dass alles wieder gut wird, und lass nicht zu, dass mich diese selbstherrlichen Menschen unterdrücken!<br />
123 Gerechter Gott, ich sehne mich danach, dass du mich befreist und das Versprechen erfüllst, das du mir gegeben hast.<br />
124 Herr, du bist gnädig, darum hilf mir doch! Lehre mich, deine Ordnungen zu verstehen!<br />
125 Dir will ich dienen; nun schenke mir auch die nötige Einsicht, damit ich erkenne, was dein Wort befiehlt!<br />
126 Es ist höchste Zeit, dass du eingreifst, HERR, denn die Menschen missachten dein Gesetz.<br />
127 Ich aber liebe deine Gebote – sie bedeuten mir mehr als reines Gold.<br />
128 Jede Art von Falschheit ist mir verhasst. Nur deine Gebote garantieren einen geraden Weg, darum will ich mich genau an sie halten.<br />
129 Herr, deine Gebote sind wunderbar, deshalb befolge ich sie gern.<br />
130 Im Leben eines Menschen wird es hell, wenn er anfängt, dein Wort zu verstehen. Wer bisher gedankenlos durchs Leben ging, der wird jetzt klug.<br />
131 Mein Verlangen nach deinen Geboten ist wie der Durst eines Menschen, der in der Hitze nach Wasser lechzt.<br />
132 HERR, wende dich mir zu und sei mir gnädig, so wie du es gegenüber allen bist, die dich lieben.<br />
133 Lenke meine Schritte durch dein Wort und lass nicht zu, dass das Böse über mich Macht gewinnt!<br />
134 Erlöse mich aus der Gewalt der Menschen, die mich unterdrücken; dann kann ich nach deinen Vorschriften leben!<br />
135 Blicke mich freundlich an, ich gehöre doch zu dir! Lehre mich, deine Ordnungen zu verstehen!<br />
136 Ich weine hemmungslos, wenn ich sehe, wie andere dein Gesetz missachten.<br />
137 Du, HERR, bist ein gerechter Gott, und was du beschließt, ist richtig und gut.<br />
138 Auf deine Weisungen kann man sich verlassen, sie alle bezeugen deine große Treue.<br />
139 Ich bin außer mir vor Zorn, weil ich sehe, wie meine Feinde deine Worte übergehen.<br />
140 Was du sagst, ist vollkommen zuverlässig, darum liebe ich es und will dir dienen.<br />
141 Obwohl ich klein und verachtet bin, vergesse ich deine Ordnungen nicht.<br />
142 Deine Gerechtigkeit bleibt für immer bestehen; dein Gesetz ist die reine Wahrheit.<br />
143 Selbst wenn ich vor Angst keinen Ausweg mehr weiß, freue ich mich noch über deine Gebote;<br />
144 sie sind gerecht, und daran wird sich nie etwas ändern. Hilf mir, sie zu verstehen, denn nur so kann ich leben!<br />
145 HERR, ich flehe dich an: Erhöre mich! An deine Ordnungen will ich mich halten.<br />
146 Ich rufe laut: Rette mich doch; wie gern möchte ich deine Gebote befolgen!<br />
147 Schon vor Tagesanbruch schreie ich zu dir um Hilfe, ich setze alle meine Hoffnung auf dein Wort.<br />
148 Voller Erwartung bleibe ich die ganze Nacht wach und denke über das nach, was du mir sagst.<br />
149 Höre mich, HERR, in deiner großen Liebe; erhalte mein Leben durch dein gerechtes Urteil.<br />
150 Böse Menschen machen sich an mich heran, um mir zu schaden; wie weit haben sie sich von deinem Gesetz entfernt!<br />
151 Aber du, HERR, du bist mir nahe! Auf alle deine Gebote kann ich mich verlassen.<br />
152 Schon lange weiß ich, dass du dein Gesetz erlassen hast, damit es für alle Zeiten gilt!<br />
153 Herr, sieh doch, wie niedergeschlagen ich bin! Hilf mir, denn ich habe dein Gesetz nie aus den Augen verloren.<br />
154 Nimm dich meiner Sache an und sorge für Recht, ja, erhalte mein Leben, so wie du es versprochen hast!<br />
155 Wer sich dir widersetzt, kann nicht damit rechnen, dass du ihn rettest, denn deine Ordnungen sind ihm gleichgültig.<br />
156 HERR, schon oft hast du dein Erbarmen gezeigt; richte mich auch jetzt wieder auf durch dein gerechtes Urteil!<br />
157 Viele Feinde verfolgen und bedrängen mich, trotzdem weiche ich kein Stück von deinen Geboten ab.<br />
158 Ich empfinde Abscheu und Ekel, wenn ich mir die Menschen ansehe, die dir untreu sind und sich über dein Wort hinwegsetzen.<br />
159 HERR, sieh doch, wie sehr ich deine Befehle liebe! Du bist gnädig, darum schenke mir wieder neue Kraft!<br />
160 Jedes Wort, das du sagst, ist wahr. Was du, gerechter Gott, entschieden hast, gilt für immer und ewig.<br />
161 Herr, die Mächtigen verfolgen mich ohne Grund, doch mich beeindruckt allein das, was du mir sagst.<br />
162 Ich freue mich über dein Wort wie jemand, der einen wertvollen Schatz findet.<br />
163 Ich verabscheue gemeine Lügen, dein Gesetz aber liebe ich.<br />
164 Siebenmal am Tag lobe ich dich, Herr, denn deine Entscheidungen sind gut und gerecht.<br />
165 Wer dein Gesetz lieb hat, lebt in Frieden und Glück – ein solcher Mensch wird niemals scheitern.<br />
166 HERR, ich hoffe darauf, dass du mich rettest, denn ich habe mich nach deinen Geboten gerichtet.<br />
167 Deine Weisungen sind der Maßstab für mein Handeln; ich habe sie fest ins Herz geschlossen.<br />
168 Ja, deine Befehle und Mahnungen befolge ich, denn du siehst alles, was ich tue.<br />
169 HERR, ich flehe dich an: Erhöre mich! Gib mir die Einsicht, die dein Wort verspricht!<br />
170 Höre auf mein Schreien und rette mich, so wie du es zugesagt hast!<br />
171 Ich will dich von Herzen loben, denn du lässt mich deine Ordnungen verstehen.<br />
172 Fröhlich besinge ich dein Wort, denn alles, was du befiehlst, ist richtig und gut.<br />
173 Greif ein und komm mir zu Hilfe! Ich habe meine Wahl getroffen: Nur deine Gebote sollen der Maßstab für mein Leben sein.<br />
174 Sehnsüchtig warte ich auf deine Hilfe; HERR, dein Gesetz ist meine größte Freude.<br />
175 Ich möchte leben, um dich zu preisen; deine Ordnungen mögen mich dabei leiten!<br />
176 Heimatlos irre ich umher wie ein Schaf, das seine Herde verloren hat. Suche doch nach mir, denn ich gehöre zu dir! Ich habe nicht vergessen, was du befohlen hast.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Psalmen neu erleben: PUR<br />
gelesen von Hannah Renz, Elena Pförtsch und Samuel Weber aus der Hoffnung für Alle</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle &#8222;Psalmen neu erleben&#8220;-Podcast anhören:<br />
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		<item>
		<title>Fokus: Israel – Gebet für den Iran</title>
		<link>https://bibletunes.de/fokus-israel-gebet-fuer-den-iran</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 23:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fokus: Israel]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Krieg zwischen Israel und dem Iran hat begonnen – doch statt über militärische Entwicklungen zu sprechen, richtet diese Sonderfolge den Blick auf die Menschen im Iran. Detlef Kühlein spricht mit dem iranischen Christen Amin Afsharnaderi, der heute in der Schweiz lebt und früher wegen seines Glaubens im Iran im Gefängnis saß. Er berichtet von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Der Krieg zwischen Israel und dem Iran hat begonnen – doch statt über militärische Entwicklungen zu sprechen, richtet diese Sonderfolge den Blick auf die Menschen im Iran.</p>
<p class="p1">Detlef Kühlein spricht mit dem iranischen Christen Amin Afsharnaderi, der heute in der Schweiz lebt und früher wegen seines Glaubens im Iran im Gefängnis saß. Er berichtet von seinen persönlichen Erfahrungen, von der aktuellen Situation im Iran und davon, wie seine Familie und Freunde die Kriegszeit erleben.<span class="Apple-converted-space">  </span></p>
<p class="p1">Trotz Angst, Fluchtbewegungen und eingeschränkter Kommunikation beschreibt Amin auch eine überraschende Hoffnung vieler Menschen: den Wunsch nach Veränderung und Freiheit.</p>
<p class="p1">Am Ende der Episode laden wir dazu ein, gemeinsam für den Iran, für die Bevölkerung und besonders für die Christen im Land zu beten.</p>
<p>Dieses Gespräch mit deutscher Übersetzung lesen:<br />
<a href="https://files.bibletunes.com/MTc3Mjg1NDMxMTU2NQ">https://files.bibletunes.com/MTc3Mjg1NDMxMTU2NQ</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 1,9-13 | Der dritte Tag</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-19-13-der-dritte-tag</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 23:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[Am dritten Schöpfungstag geschieht ein entscheidender Schritt: Gott sammelt die Wasser, sodass erstmals das trockene Land sichtbar wird. Erde und Meer bekommen ihren Platz – und Gott bestätigt: So ist es gut, so kann Leben entstehen. Dieses Zurückweichen der Wasser erinnert an andere große biblische Momente, etwa den Durchzug Israels durchs Meer, bei dem Gottes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Am dritten Schöpfungstag geschieht ein entscheidender Schritt: Gott sammelt die Wasser, sodass erstmals das trockene Land sichtbar wird. Erde und Meer bekommen ihren Platz – und Gott bestätigt: So ist es gut, so kann Leben entstehen. Dieses Zurückweichen der Wasser erinnert an andere große biblische Momente, etwa den Durchzug Israels durchs Meer, bei dem Gottes „Ruach“ – sein Wind und Geist – ebenfalls Raum für Leben schafft. Dann geschieht etwas Neues: Gott befiehlt der Erde selbst, Pflanzen, Samen und Fruchtbäume hervorzubringen, sodass eine fruchtbare Welt voller Wachstum und Vielfalt entsteht. Die Bühne für das Leben ist damit bereitet – eine Erde, die von Gott mit eigener Fruchtbarkeit und erstaunlicher Vielfalt ausgestattet ist.</p>
<h3></h3>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>9Und Gott sprach: Es soll sich das Wasser unterhalb des Himmels an einem Ort sammeln und das Trockene soll sichtbar werden! Und es geschah so. 10Und Gott nannte das Trockene Erde und die Sammlung des Wassers nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war. 11Und Gott sprach: Die Erde lasse es Grün werden, mit Gras, Pflanzen, die Samen tragen, Fruchtbäume, die Früchte mit Samen tragen, jeder nach seiner Art. Und es geschah so. 12Und die Erde wurde Grün, brachte Gras hervor, Pflanzen, die Samen tragen, jede nach ihrer Art und Fruchtbäume, die Früchte tragen mit ihren Samen darin, jeder nach seiner Art. 13Und es wurde Abend und Morgen, der dritte Tag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nützliche Links:</h3>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 1,6-8 | Der zweite Tag</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-16-8-der-zweite-tag</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 23:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[Am zweiten Schöpfungstag erschafft Gott durch sein Wort das „Gewölbe“ (Raqia), das die Wasser trennt und so einen neuen Lebensraum – den Himmel – schafft. Dabei handelt er zugleich prophetisch, priesterlich und königlich: Er spricht, scheidet das lebensförderliche vom lebensfeindlichen Chaos und weist dem Geschaffenen durch Namensgebung seine Funktion zu. Der Text will kein naturwissenschaftliches [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Am zweiten Schöpfungstag erschafft Gott durch sein Wort das „Gewölbe“ (Raqia), das die Wasser trennt und so einen neuen Lebensraum – den Himmel – schafft. Dabei handelt er zugleich prophetisch, priesterlich und königlich: Er spricht, scheidet das lebensförderliche vom lebensfeindlichen Chaos und weist dem Geschaffenen durch Namensgebung seine Funktion zu. Der Text will kein naturwissenschaftliches Weltbild vermitteln, sondern die funktionale und theologische Bedeutung dieses Himmelsraumes zeigen: Er begrenzt das Chaos und dient dem Leben. Durch den Vergleich mit Hesekiel 1 und Psalm 104 wird deutlich, dass das Himmelsgewölbe zugleich als Thronraum Gottes verstanden wird, von dem aus er über seine Schöpfung herrscht. So erscheint die Schöpfung als Tempel, in dem Gott Wohnung nimmt und königlich regiert – ein Gedanke, der auf den siebten Tag und Gottes Thronbesteigung zuläuft.</p>
<h3></h3>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>6Und Gott sprach: Es werde ein Gewölbe inmitten der Wasser, und es scheide zwischen Wassern und Wassern. Und es geschah so. 7Und Gott schuf das Gewölbe und er schied zwischen den Wassern, die unter dem Gewölbe waren, und den Wassern, die oberhalb des Himmelsgewölbes waren. 8Gott nannte das Gewölbe ‚Himmel‘, und es wurde Abend und Morgen, der zweite Tag.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 1,3-5 | Der erste Tag (Teil 2)</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-13-5-der-erste-tag-teil-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 23:30:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode wird der erste Schöpfungstag noch einmal lebendig: Gott trennt Licht und Finsternis – und plötzlich bekommt die Welt Struktur und Rhythmus. Aus Chaos wird Lebensraum, aus Lebensfeindlichkeit Verlässlichkeit. Indem Gott Tag und Nacht benennt, setzt er nicht nur Grenzen, sondern schenkt der Zeit selbst einen tragenden Takt – Abend und Morgen, immer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">In dieser Episode wird der erste Schöpfungstag noch einmal lebendig: Gott trennt Licht und Finsternis – und plötzlich bekommt die Welt Struktur und Rhythmus. Aus Chaos wird Lebensraum, aus Lebensfeindlichkeit Verlässlichkeit. Indem Gott Tag und Nacht benennt, setzt er nicht nur Grenzen, sondern schenkt der Zeit selbst einen tragenden Takt – Abend und Morgen, immer wieder neu. Jeder Sonnenaufgang wird so zum Zeichen: Gottes schöpferisches „Es werde Licht“ gilt nicht nur am Anfang, sondern jeden einzelnen Tag. Die Schöpfung beginnt im Licht, geht durch die Nacht – und steuert auf ein endgültiges Licht zu.</p>
<h3></h3>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>3Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. 4Und Gott sah, dass das Licht gut war. Und Gott trennte das Licht von der Finsternis. 5Und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Und es wurde Abend und Morgen, der erste Tag.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte: Genesis 1,3-5 | Der erste Tag (Teil 1)</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-145-der-erste-tag-teil-1</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 23:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode tauchen wir tief in den ersten Schöpfungstag ein: Gott spricht – und Licht entsteht. Doch es geht um mehr als nur Helligkeit: Mit dem Licht beginnt Ordnung, Rhythmus und Leben selbst. Wenn Gott sieht, dass es „gut“ ist, bedeutet das kein nüchternes Prüfen, sondern ein kraftvolles Ja zur Welt. Aus Chaos wird [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">In dieser Episode tauchen wir tief in den ersten Schöpfungstag ein: Gott spricht – und Licht entsteht. Doch es geht um mehr als nur Helligkeit: Mit dem Licht beginnt Ordnung, Rhythmus und Leben selbst. Wenn Gott sieht, dass es „gut“ ist, bedeutet das kein nüchternes Prüfen, sondern ein kraftvolles Ja zur Welt. Aus Chaos wird Lebensraum, aus Finsternis Orientierung. Und genau hier beginnt die große Geschichte einer Welt, die von Gottes bejahendem Blick getragen wird.</p>
<h3></h3>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>3Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. 4Und Gott sah, dass das Licht gut war. Und Gott trennte das Licht von der Finsternis. 5Und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Und es wurde Abend und Morgen, der erste Tag.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte – Genesis 1,3 | Es werde Licht!</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-13-es-werde-licht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 23:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[Ruben Sommer führt in Genesis 1,3 ein und betont die zentrale Bedeutung der Licht-Symbolik als erstes Schöpfungswerk Gottes. Ausgehend vom chaotischen und finsteren Urzustand der Erde wird das Licht als erste göttliche Wandlung vom „Negative State“ zum „Positive State“ beschrieben, hervorgebracht allein durch Gottes wirksames Wort. Dieses Wort wird als schöpferisch und prophetisch verstanden: Gott [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ruben Sommer führt in Genesis 1,3 ein und betont die zentrale Bedeutung der Licht-Symbolik als erstes Schöpfungswerk Gottes. Ausgehend vom chaotischen und finsteren Urzustand der Erde wird das Licht als erste göttliche Wandlung vom „Negative State“ zum „Positive State“ beschrieben, hervorgebracht allein durch Gottes wirksames Wort. Dieses Wort wird als schöpferisch und prophetisch verstanden: Gott spricht, und es geschieht unmittelbar, was seine Vollmacht unterstreicht. Theologisch wird das Licht als Ausdruck von Gottes Gegenwart gedeutet – Gott tritt vom Verborgenen ins Sichtbare und macht die Schöpfung zu einem kosmischen Tempel seiner Gegenwart. Zugleich grenzt sich der Text sowohl von altorientalischen Sonnenkulten als auch von einem rein naturwissenschaftlichen Weltverständnis ab, indem er das Licht nicht physikalisch erklärt, sondern metaphysisch als von Gott kommenden Ursprung und Voraussetzung allen Lebens deutet.</p>
<h3></h3>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>3Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Psalm 118 – KREATIEF (mit Layla Coray &amp; Tanja Urben)</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-118-kreatief-mit-layla-corey-tanja-urben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 23:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 118]]></category>
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					<description><![CDATA[Layla Coray beschreibt, wie sie sich vom Vertrauen und der Dankbarkeit des Psalmisten anstecken ließ und in ihren eigenen Nöten Gottes rettendes Eingreifen erlebte. In Zeiten großer Bedrängnis und innerer Enge schrie sie zu Gott, der sie befreite, ihr neuen Lebensmut schenkte und ihr Vertrauen stärkte. Der Psalm wird anschließend in einem Lied vertont, das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Layla Coray beschreibt, wie sie sich vom Vertrauen und der Dankbarkeit des Psalmisten anstecken ließ und in ihren eigenen Nöten Gottes rettendes Eingreifen erlebte. In Zeiten großer Bedrängnis und innerer Enge schrie sie zu Gott, der sie befreite, ihr neuen Lebensmut schenkte und ihr Vertrauen stärkte. Der Psalm wird anschließend in einem Lied vertont, das Gottes Hilfe, Schutz und beständige Gnade besingt – auch angesichts von Feinden und Bedrohungen. Im Zentrum steht das Bekenntnis: Der Herr ist Stärke, Retter und Grund zur Freude, weshalb Dank, Lob und das „Hosanna“ aus vollem Herzen erklingen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Alle &#8222;Psalmen neu erleben&#8220;-Podcast anhören:<br />
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		<item>
		<title>Psalm 118 – PUR</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-118-pur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 23:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 118]]></category>
		<category><![CDATA[Psalm 117]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Dankt dem HERRN, denn er ist gut, und seine Gnade hört niemals auf! 2 Alle Israeliten sollen es sagen: Seine Gnade hört niemals auf! 3 Die Priester sollen einstimmen: Seine Gnade hört niemals auf! 4 Alle, die Ehrfurcht vor ihm haben, sollen rufen: Seine Gnade hört niemals auf! 5 In auswegloser Lage schrie ich zum HERRN. Da holte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 Dankt dem HERRN, denn er ist gut, und seine Gnade hört niemals auf! 2 Alle Israeliten sollen es sagen: Seine Gnade hört niemals auf! 3 Die Priester sollen einstimmen: Seine Gnade hört niemals auf! 4 Alle, die Ehrfurcht vor ihm haben, sollen rufen: Seine Gnade hört niemals auf! 5 In auswegloser Lage schrie ich zum HERRN. Da holte er mich aus der Bedrängnis heraus und schenkte mir wieder die Freiheit. 6 Der HERR ist auf meiner Seite, ich brauche mich vor nichts und niemandem zu fürchten. Was kann ein Mensch mir schon antun? 7 Der HERR steht für mich ein und hilft mir; darum werde ich die Niederlage meiner Feinde erleben. 8 Es ist viel besser, beim HERRN Schutz zu suchen, als sich auf Menschen zu verlassen. 9 Es ist viel besser, beim HERRN Schutz zu suchen, als mit denen zu rechnen, die mächtig und einflussreich sind. 10 Ich war von feindlichen Völkern eingekreist, aber mit der Hilfe des HERRN schlug ich sie in die Flucht. 11 Sie hatten mich von allen Seiten umzingelt, aber mit der Hilfe des HERRN schlug ich sie in die Flucht. 12 Sie fielen über mich her wie ein Bienenschwarm, aber mit der Hilfe des HERRN schlug ich sie in die Flucht. Wie ein Strohfeuer erlischt, so schnell war es mit ihnen vorbei. 13 Sie haben mich erbittert bekämpft, um mich zu Fall zu bringen, doch der HERR hat mir geholfen. 14 Er hat mir Kraft gegeben und mich gerettet; nun kann ich wieder fröhlich singen. 15-16 Hört die Freudenrufe und Siegeslieder in den Zelten der Menschen, die für Gott leben! Sie singen: »Der HERR vollbringt gewaltige Taten! Er hat die Hand erhoben zum Zeichen des Sieges – ja, mit seiner Kraft vollbringt er Gewaltiges!« 17 Ich werde nicht sterben, sondern am Leben bleiben und erzählen, was der HERR getan hat! 18 Er hat mich hart bestraft, doch er ließ nicht zu, dass ich umkam. 19 Ich rufe: »Öffnet mir die Tore des Tempels! Ich will durch sie einziehen und dem HERRN danken.« 20 Von einem Priester kommt die Antwort: »Hier ist das Tor zur Wohnung des HERRN! Wer Gott die Treue hält, der darf hereinkommen!« 21 Ich danke dir, HERR, denn du hast mich erhört! Du selbst hast mich gerettet. 22 Der Stein, den die Bauleute wegwarfen, weil sie ihn für unbrauchbar hielten, ist zum Grundstein des ganzen Hauses geworden! 23 Was keiner für möglich gehalten hat, das tut der HERR vor unseren Augen! 24 Diesen Freudentag hat er gemacht, lasst uns fröhlich sein und jubeln! 25 O HERR, hilf uns doch! Gib uns Gelingen! 26 Ein Priester ruft aus dem Tempel: »Gepriesen sei, der im Auftrag des HERRN kommt! Hier in Gottes Haus segnen wir euch. 27 Der HERR allein ist Gott, er sieht uns freundlich an. Mit Zweigen in euren Händen beginnt den festlichen Reigen um den Altar!« 28 Du bist mein Gott, dir will ich danken. Mein Gott, dich allein will ich ehren! 29 Preist den HERRN, denn er ist gut, und seine Gnade hört niemals auf!</p>
<p>Psalmen neu erleben: PUR<br />
gelesen von Elena Pförtsch aus der Hoffnung für Alle</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Fokus: Israel – Israel rechnet mit baldigem Krieg</title>
		<link>https://bibletunes.de/fokus-israel-israel-rechnet-mit-baldigem-krieg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 23:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fokus: Israel]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Wochen lebt Israel in gespannter Erwartung. Während in Europa kaum über eine mögliche Eskalation berichtet wird, bereitet man sich in Israel konkret auf einen möglichen Krieg vor. Die Frage scheint nicht mehr zu sein, ob es zu einer militärischen Auseinandersetzung kommt, sondern wann. In dieser Episode sprechen Assaf Zeevi und Detlef Kühlein über die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Wochen lebt Israel in gespannter Erwartung. Während in Europa kaum über eine mögliche Eskalation berichtet wird, bereitet man sich in Israel konkret auf einen möglichen Krieg vor. Die Frage scheint nicht mehr zu sein, ob es zu einer militärischen Auseinandersetzung kommt, sondern wann.</p>
<p>In dieser Episode sprechen Assaf Zeevi und Detlef Kühlein über die aktuellen Entwicklungen zwischen den USA, dem Iran und Israel. Sie ordnen militärische Bewegungen, politische Signale und strategische Überlegungen ein – und zeigen, warum die Wahrnehmung in Israel so anders ist als im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Eine Folge, die hilft, die Lage besser zu verstehen – sachlich, differenziert und mit direktem Blick aus der Region.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte – Genesis 1,2 | Vom Chaos zur Ordnung  (Teil 2)</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-12-vom-chaos-zur-ordnung-teil-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 23:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[Ruben Sommer vertieft in dieser Episode Genesis 1,2 und zeigt, dass dieser Vers nicht nur den chaotischen Ausgangszustand der Erde beschreibt, sondern theologisch vorbereitet, was Schöpfung eigentlich bedeutet. Die Erde ist „Tohuwabohu“ – lebensfeindlich, unwirksam und unbewohnt – ein Negativbild, das den Kontrast zu Gottes ordnendem Handeln sichtbar macht. Schöpfung wird dabei nicht als naturwissenschaftliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ruben Sommer vertieft in dieser Episode Genesis 1,2 und zeigt, dass dieser Vers nicht nur den chaotischen Ausgangszustand der Erde beschreibt, sondern theologisch vorbereitet, was Schöpfung eigentlich bedeutet. Die Erde ist „Tohuwabohu“ – lebensfeindlich, unwirksam und unbewohnt – ein Negativbild, das den Kontrast zu Gottes ordnendem Handeln sichtbar macht. Schöpfung wird dabei nicht als naturwissenschaftliche Erklärung, sondern als Offenbarung verstanden: Gott zeigt durch sein Handeln, wer er ist – der transzendente &#8222;Elohim&#8220;, der der Welt gegenübersteht und sich ihr zugleich barmherzig zuwendet. Indem Gott das Chaos in einen lebensfreundlichen Raum verwandelt, erweist sich Schöpfung als Rettungstat und als schöpferisches Ja zum Leben. So erscheint Gottes Macht nicht primär als Demonstration von Stärke, sondern als Ausdruck seiner Gnade und Barmherzigkeit gegenüber der Welt.</p>
<h3></h3>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>2Und die Erde war unwirksam und unbewohnt und Finsternis bedeckte die Oberfläche der Urflut und der Geist Gottes wehte über der Oberfläche des Wassers.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nützliche Links:</h3>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte – Genesis 1,2 | Vom Chaos zur Ordnung  (Teil 1)</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-12-vom-chaos-zur-ordnung-teil-1</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 23:30:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bibletunes.de/?p=28676</guid>

					<description><![CDATA[In dieser Episode spricht Ruben Sommer über Genesis 1,2. Dieser Vers  führt uns nicht in eine heile Welt, sondern mitten ins „Tohuwabohu“ der &#8222;unwirksamen und unbewohnten&#8220; Erde: Dunkelheit, Wasserfluten, Leere – ein Zustand, der eher nach Chaos als nach Schöpfungsidylle klingt. Und genau das ist der Punkt. Der Text will uns den Anfang der Schöpfung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode spricht Ruben Sommer über Genesis 1,2. Dieser Vers  führt uns nicht in eine heile Welt, sondern mitten ins „Tohuwabohu“ der &#8222;unwirksamen und unbewohnten&#8220; Erde: Dunkelheit, Wasserfluten, Leere – ein Zustand, der eher nach Chaos als nach Schöpfungsidylle klingt. Und genau das ist der Punkt. Der Text will uns den Anfang der Schöpfung nicht Naturwissenschaftlich erklären, sondern zeigen, was Gott tut: Er bringt Ordnung ins Durcheinander, Sinn in die Leere, Struktur in die Finsternis. Er spricht deshalb differenziert darüber, was die Existenz der Welt überhaupt bedeutet. Im Denken der damaligen Welt „existiert“ etwas erst dann wirklich, wenn es seine Aufgabe erfüllt – und Gott ist der, der der Welt ihre Aufgabe gibt. Genesis 1 enthält also ein kraftvolles Bekenntnis: Wo Gott handelt, wird aus Chaos Lebensraum – und aus Orientierungslosigkeit eine Welt mit Sinn.</p>
<h3></h3>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>2Und die Erde war unwirksam und unbewohnt und Finsternis bedeckte die Oberfläche der Urflut und der Geist Gottes wehte über der Oberfläche des Wassers.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nützliche Links:</h3>
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		<title>Blackbox Urgeschichte – Genesis 1,1 | Am Anfang (Teil 2)</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-11-am-anfang-teil-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 23:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[Ruben Sommer nimmt uns mit direkt an den Anfang aller Anfänge – zu Genesis 1,1 und dem geheimnisvollen Wort „Bereschit“: „Am Anfang“. Dabei entfaltet er die spannende Frage, ob hier vom absoluten Anfang die Rede ist – also von Gottes Schöpfung aus dem Nichts – oder „nur“ vom Beginn einer bereits vorhandenen, aber ungeordneten Welt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ruben Sommer nimmt uns mit direkt an den Anfang aller Anfänge – zu Genesis 1,1 und dem geheimnisvollen Wort „Bereschit“: „Am Anfang“. Dabei entfaltet er die spannende Frage, ob hier vom absoluten Anfang die Rede ist – also von Gottes Schöpfung aus dem Nichts – oder „nur“ vom Beginn einer bereits vorhandenen, aber ungeordneten Welt. Grammatikalisch, so zeigt er, lässt der hebräische Text beide Möglichkeiten zu – doch theologisch wird es brisant. Denn wenn Materie schon vor Gott da gewesen wäre, geriete Gottes Rolle als Ursprung allen Seins ins Wanken. Ruben plädiert deshalb für den absoluten Anfang und zeigt: der Text will nicht zuerst erklären, wie die Welt technisch entstand, sondern bezeugen, wer Gott ist – der souveräne Schöpfer, von dem alles kommt und dem alles untersteht.</p>
<h3></h3>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>1Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte – Genesis 1,1 | Am Anfang (Teil 1)</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-11-am-anfang-teil-1</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 23:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[Ruben Sommer nimmt uns mit direkt an den Anfang aller Anfänge – zu Genesis 1,1 und dem geheimnisvollen Wort „Bereschit“: „Am Anfang“. Dabei entfaltet er die spannende Frage, ob hier vom absoluten Anfang die Rede ist – also von Gottes Schöpfung aus dem Nichts – oder „nur“ vom Beginn einer bereits vorhandenen, aber ungeordneten Welt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ruben Sommer nimmt uns mit direkt an den Anfang aller Anfänge – zu Genesis 1,1 und dem geheimnisvollen Wort „Bereschit“: „Am Anfang“. Dabei entfaltet er die spannende Frage, ob hier vom absoluten Anfang die Rede ist – also von Gottes Schöpfung aus dem Nichts – oder „nur“ vom Beginn einer bereits vorhandenen, aber ungeordneten Welt. Grammatikalisch, so zeigt er, lässt der hebräische Text beide Möglichkeiten zu – doch theologisch wird es brisant. Denn wenn Materie schon vor Gott da gewesen wäre, geriete Gottes Rolle als Ursprung allen Seins ins Wanken. Ruben plädiert deshalb für den absoluten Anfang und zeigt: der Text will nicht zuerst erklären, wie die Welt technisch entstand, sondern bezeugen, wer Gott ist – der souveräne Schöpfer, von dem alles kommt und dem alles untersteht.</p>
<h3></h3>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>1Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackbox Urgeschichte – Genesis 1 | „Film ab!“</title>
		<link>https://bibletunes.de/blackbox-urgeschichte-genesis-1-film-ab</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 23:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blackbox Urgeschichte – Genesis 1]]></category>
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					<description><![CDATA[In der neuen Staffel „Blackbox-Urgeschichte Genesis 1“  lädt uns Ruben Sommer dazu ein, das erste Kapitel der Bibel wie eine „Blackbox“ zu öffnen – als Schlüsseltext zu einem Anfang, den niemand miterlebt hat, der aber unser Verständnis von Gott, Welt und Mensch bis heute prägt. Mit „Blackbox-Urgeschichte Genesis 1“ wird auch ein neues Format bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Staffel „Blackbox-Urgeschichte Genesis 1“  lädt uns Ruben Sommer dazu ein, das erste Kapitel der Bibel wie eine „Blackbox“ zu öffnen – als Schlüsseltext zu einem Anfang, den niemand miterlebt hat, der aber unser Verständnis von Gott, Welt und Mensch bis heute prägt. Mit „Blackbox-Urgeschichte Genesis 1“ wird auch ein neues Format bei bibletunes eingeführt: „bibletunes-Fokus“. In diesem Format geht es bewusst tiefer: Genesis 1 wird nicht nur gelesen und kommentiert, sondern intensiv, sprachlich, theologisch und historisch durchdacht. Gemeinsam wollen wir entdecken, welche Botschaft Gott durch dieses kunstvoll komponierte Anfangskapitel bis heute zu uns spricht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Psalm 117 – KREATIEF (mit Jens Kaldewey)</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-116-kreatief-mit-jens-kaldewey-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 23:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 117]]></category>
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					<description><![CDATA[Jens Kaldewey entfaltet Psalm 117 als universalen Lobaufruf an „alle Nationen“ (Goyim/Ethne) und „alle Völker“ (Amin/Laoi) und erklärt die hebräischen und griechischen Begriffe im heilsgeschichtlichen Zusammenhang von Israel und den Nichtjuden. Er zeigt, dass dieser Parallelismus mehr ist als Stilmittel: Gott ruft sowohl sein Bundesvolk als auch die übrigen Nationen gemeinsam zum Lob auf. Anhand [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jens Kaldewey entfaltet Psalm 117 als universalen Lobaufruf an „alle Nationen“ (Goyim/Ethne) und „alle Völker“ (Amin/Laoi) und erklärt die hebräischen und griechischen Begriffe im heilsgeschichtlichen Zusammenhang von Israel und den Nichtjuden. Er zeigt, dass dieser Parallelismus mehr ist als Stilmittel: Gott ruft sowohl sein Bundesvolk als auch die übrigen Nationen gemeinsam zum Lob auf. Anhand von Offenbarung 21–22 deutet er die Vision des neuen Jerusalems, in dem Gottes „Völker“ wohnen und auch die Nationen Heilung und „Therapie“ erfahren. Psalm 117 wird so als Schlüssel verstanden, der Gottes Herz offenbart: Er will von allen Menschen gelobt werden und führt seine Heilsgeschichte auf eine Zukunft hin, in der Israel und die Nationen vereint seine Gnade und Treue preisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Alle &#8222;Psalmen neu erleben&#8220;-Podcast anhören:<br />
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		<item>
		<title>Psalm 117 – PUR</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-117-pur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 23:30:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 117]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Lobt den HERRN, alle Völker; preist ihn, alle Nationen! 2 Denn seine Liebe zu uns ist stark, und seine Treue hört niemals auf! Halleluja – lobt den HERRN! Psalmen neu erleben: PUR gelesen von Hannah Renz aus der Hoffnung für Alle &#160; Alle &#8222;Psalmen neu erleben&#8220;-Podcast anhören: https://bibletunes.de/bibliothek MAKOM (PDF) für die praktische Vertiefung im Alltag herunterladen: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 Lobt den HERRN, alle Völker; preist ihn, alle Nationen! 2 Denn seine Liebe zu uns ist stark, und seine Treue hört niemals auf! Halleluja – lobt den HERRN!</p>
<p>Psalmen neu erleben: PUR<br />
gelesen von Hannah Renz aus der Hoffnung für Alle</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle &#8222;Psalmen neu erleben&#8220;-Podcast anhören:<br />
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		<item>
		<title>1. Korinter 16,1-23 | Es sei Liebe mit euch allen!</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinter-161-23-es-sei-liebe-mit-euch-allen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 23:30:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[Im letzten Kapitel des 1. Korintherbriefs gibt Paulus praktische Anweisungen zur Geldsammlung für die notleidenden Gläubigen in Jerusalem und zeigt, dass konkrete Großzügigkeit ein Dienst für den Herrn ist, der nicht vergeblich bleibt. Er informiert über seine Reisepläne, bittet um Unterstützung für Mitarbeiter wie Timotheus und Apollos und betont die gegenseitige Verantwortung im gemeindeübergreifenden Netzwerk. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Kapitel des 1. Korintherbriefs gibt Paulus praktische Anweisungen zur Geldsammlung für die notleidenden Gläubigen in Jerusalem und zeigt, dass konkrete Großzügigkeit ein Dienst für den Herrn ist, der nicht vergeblich bleibt. Er informiert über seine Reisepläne, bittet um Unterstützung für Mitarbeiter wie Timotheus und Apollos und betont die gegenseitige Verantwortung im gemeindeübergreifenden Netzwerk. Die Gemeinde soll wachsam, standhaft im Glauben, mutig und in allem von Liebe bestimmt sein sowie engagierte Leiter respektieren und unterstützen. Abschließend grüßt Paulus herzlich und unterstreicht den familiären Charakter der Gemeinde als geistliche Gemeinschaft, die durch Jesu Liebe verbunden ist. Sein Fazit lautet: „Meine Liebe mit euch allen“ – die Liebe ist und bleibt das Zentrum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>1 Nun noch ein Wort zu der Geldsammlung für die Gläubigen ´in Jerusalem`. Macht es so, wie ich es auch in den Gemeinden von Galatien angeordnet habe: 2 Am ersten Tag jeder Woche, ´dem Sonntag`, soll jeder von euch bei sich zu Hause einen Betrag auf die Seite legen, der seinen Möglichkeiten entspricht. Auf diese Weise kommt nach und nach eine größere Summe zusammen, und das Geld muss nicht erst dann gesammelt werden, wenn ich komme. 3 Sobald ich bei euch bin, werde ich diejenigen, die ihr für geeignet haltet, mit Empfehlungsbriefen nach Jerusalem schicken und eure Gabe überbringen lassen. 4 Vielleicht werde ich, wenn es mir angebracht scheint, auch selbst hinreisen, sodass sie mich dann begleiten können. 5 Allerdings werde ich, ehe ich euch besuche, durch Mazedonien reisen. Ich habe jedoch nicht vor, mich dort länger aufzuhalten. 6 Bei euch hingegen werde ich, wenn irgend möglich, eine Zeitlang bleiben, vielleicht sogar den ganzen Winter über. Danach kann ich die Reise dann – was auch immer mein nächstes Ziel sein wird – mit eurer Unterstützung fortsetzen. 7 Ich könnte es zwar so einrichten, dass ich gerade jetzt zu euch komme; aber das möchte ich nicht, weil es mir nur einen kurzen Besuch erlauben würde. Vielmehr hoffe ich – wenn der Herr es mir möglich macht –, eine längere Zeit bei euch zu verbringen. 8 Außerdem habe ich vor, noch bis Pfingsten in Ephesus zu bleiben; 9 denn hier haben sich mir große und vielversprechende Möglichkeiten eröffnet. Meine Anwesenheit in dieser Stadt ist auch deshalb noch nötig, weil es zahlreiche Gegner gibt. 10 Wenn Timotheus zu euch kommt, macht es ihm nicht schwer, seinen Auftrag zu erfüllen; denn er tut wie ich die Arbeit, die der Herr uns zugewiesen hat. 11 Niemand soll ihn geringschätzig behandeln! ´Und wenn er dann wieder aufbricht,` verseht ihn mit allem, was er für seine Rückreise braucht, ´und verabschiedet ihn` mit dem Friedensgruß. Ich warte sehnsüchtig auf ihn und auf die Brüder, die mit ihm gereist sind. 12 Was unseren Bruder Apollos betrifft, so habe ich ihn eindringlich gebeten, sich den Brüdern anzuschließen, die inzwischen auf dem Weg zu euch sind; aber er war entschieden dagegen, euch zum jetzigen Zeitpunkt zu besuchen. Er wird jedoch kommen, sobald sich ihm eine günstige Gelegenheit bietet. 13 Seid wachsam! Haltet unbeirrt am Glauben fest! Seid mutig und seid stark! 14 Lasst euch in allem, was ihr tut, von der Liebe bestimmen. 15 Ich habe noch eine Bitte an euch, Geschwister: Ihr wisst, dass Stephanas und die, die zu seiner Familie gehören, die Ersten in der Provinz Achaia waren, die an Jesus Christus glaubten, und dass sie es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Gläubigen zu dienen. 16 Seid daher bereit, euch ihnen unterzuordnen – ihnen und allen anderen, die mit unermüdlichem Einsatz ´für den Herrn` arbeiten. 17 Aber zunächst einmal sind Stephanas, Fortunatus und Achaikus bei mir, und darüber freue ich mich. Ihr Kommen hat mich dafür entschädigt, dass ich nicht bei euch sein kann. 18 Ich war voller Unruhe, wenn ich an euch dachte, aber der Besuch dieser drei hat mich ermutigt, und das zu erfahren ist sicher auch für euch eine Ermutigung. Ich möchte, dass ihr Leuten wie ihnen Respekt und Anerkennung entgegenbringt. 19 Die Gemeinden ´der Provinz` Asien lassen euch grüßen. Besonders herzliche Grüße senden euch Aquila und Priska, die durch den Herrn mit euch verbunden sind, sowie die Gemeinde, die in ihrem Haus zusammenkommt. 20 Alle Geschwister, ´die hier sind,` lassen euch grüßen. Grüßt einander mit einem Kuss als Ausdruck dafür, dass ihr alle zu Gottes heiligem Volk gehört. 21 Ich selbst, Paulus, grüße euch ebenfalls; ich schreibe diesen Gruß mit eigener Hand. 22 Wenn jemand den Herrn nicht liebhat, soll er verflucht ´und von Gott getrennt` sein. Marána tá – Unser Herr, komm! 23 Die Gnade des Herrn Jesus sei mit euch! 24 Meine Liebe gilt euch allen, die ihr durch Jesus Christus mit mir verbunden seid.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1. Korinter 15,45-58 | Die letzte Verwandlung</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinter-1545-58-die-letzte-verwandlung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 23:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[Im abschließenden Abschnitt von 1. Korinther 15, den Versen 45–58, stellt Paulus erneut Adam und Christus gegenüber: Wie wir das Bild des irdischen Adams tragen, werden wir das Bild des himmlischen Christus tragen – in einem verwandelten, unvergänglichen Leib. Bei der Wiederkunft Jesu werden die Toten auferweckt und die Lebenden in einem Augenblick verwandelt, sodass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im abschließenden Abschnitt von 1. Korinther 15, den Versen 45–58, stellt Paulus erneut Adam und Christus gegenüber: Wie wir das Bild des irdischen Adams tragen, werden wir das Bild des himmlischen Christus tragen – in einem verwandelten, unvergänglichen Leib. Bei der Wiederkunft Jesu werden die Toten auferweckt und die Lebenden in einem Augenblick verwandelt, sodass sie „gottesverträglich“ und himmelsfähig sind. Mit der Auferstehung wird die Macht von Sünde, Gesetz und Tod endgültig gebrochen, und der Sieg Christi wird vollständig sichtbar. Deshalb ruft Paulus dazu auf, unbeirrt am Glauben festzuhalten und sich mit ganzer Kraft für den Herrn einzusetzen, weil keine Mühe vergeblich ist angesichts der kommenden Herrlichkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>45 Dasselbe zeigt ein Vergleich zwischen Adam und Christus. Unser jetziger Körper entspricht dem, den Adam, der erste Mensch, bekam, als Gott ihn – wie die Schrift sagt – zu einem »lebendigen Wesen« machte. Unser künftiger Körper hingegen entspricht dem, den Christus, der letzte Adam, bei seiner Auferstehung bekam – Christus, der uns durch seinen Geist lebendig macht. 46 Aber wohlgemerkt: Nicht die durch Gottes Geist erneuerte Ordnung ist zuerst da, sondern die irdische Ordnung; die andere kommt erst danach. 47 Der erste Adam war aus dem Staub der Erde gemacht; der zweite Adam hat seinen Ursprung im Himmel. 48 So, wie der irdische Adam beschaffen war, sind alle beschaffen, die zur Erde gehören; und so, wie der himmlische Adam beschaffen ist, werden alle beschaffen sein, die zum Himmel gehören. 49 Genauso, wie wir jetzt das Abbild des irdischen Adams sind, werden wir einmal das Abbild des himmlischen Adams sein. 50 Eines müsst ihr wissen, Geschwister: Mit einem Körper aus Fleisch und Blut können wir nicht an Gottes Reich teilhaben, dem Erbe, das er für uns bereithält. Das Vergängliche hat keinen Anteil an dem, was unvergänglich ist. 51 Ich sage euch jetzt ein Geheimnis: Wir werden nicht alle sterben, aber bei uns allen wird es zu einer Verwandlung ´des Körpers` kommen. 52 In einem einzigen Augenblick wird das geschehen, und zwar dann, wenn vom Himmel her die Posaune zu hören ist, die das Ende der Zeit ankündigt. Sobald die Posaune erklingt, werden die Toten auferweckt werden und einen unvergänglichen Körper bekommen, und auch bei uns, ´die wir dann noch am Leben sind,` wird ´der Körper` verwandelt werden. 53 Denn was jetzt vergänglich ist, ist dazu bestimmt, das Kleid der Unvergänglichkeit anzuziehen; was jetzt sterblich ist, muss das Kleid der Unsterblichkeit anziehen. 54 Und wenn das geschieht – wenn das Vergängliche mit Unvergänglichkeit bekleidet wird und das Sterbliche mit Unsterblichkeit –, dann geht die Aussage in Erfüllung, die in der Schrift steht: »Der Tod ist auf der ganzen Linie besiegt!« 55 »Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein tödlicher Stachel?« 56 Der Stachel, der uns den Tod bringt, ist die Sünde, und dass die Sünde solche Macht hat, liegt am Gesetz. 57 Gott aber sei Dank! Durch Jesus Christus, unseren Herrn, schenkt er uns den Sieg! 58 Haltet daher unbeirrt am Glauben fest, meine lieben Geschwister, und lasst euch durch nichts vom richtigen Weg abbringen. Setzt euch unaufhörlich und mit ganzer Kraft für die Sache des Herrn ein! Ihr wisst ja, dass das, was ihr für den Herrn tut, nicht vergeblich ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1. Korinter 15,29-44 | Der Tod hat nicht das letzte Wort</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinter-1529-44-der-tod-hat-nicht-das-letzte-wort</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 23:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode mit Jens Kaldewey zu 1. Korinther 15,29–44, hören wir, wie Paulus argumentiert, dass ohne eine leibliche Auferstehung sowohl sein gefahrvoller apostolischer Dienst als auch jede christliche Hingabe sinnlos wären und nur eine Haltung nach dem Motto „Lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot“ bliebe. Er warnt davor, sich von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode mit Jens Kaldewey zu 1. Korinther 15,29–44, hören wir, wie Paulus argumentiert, dass ohne eine leibliche Auferstehung sowohl sein gefahrvoller apostolischer Dienst als auch jede christliche Hingabe sinnlos wären und nur eine Haltung nach dem Motto „Lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot“ bliebe. Er warnt davor, sich von kulturellen oder philosophischen Vorstellungen eines bloß geistigen Weiterlebens täuschen zu lassen, und betont: Ohne echte Auferstehung gibt es keine wirkliche Hoffnung. Die Auferstehung gründet im Wesen Gottes selbst, der „nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden“ ist. Auf die Frage nach dem Auferstehungsleib antwortet Paulus mit dem Bild vom Samenkorn: Der gegenwärtige, vergängliche Leib wird verwandelt, nicht ersetzt, und in einen unvergänglichen, herrlichen und vom Geist Gottes erneuerten Körper transformiert. So bleibt die Identität des Menschen erhalten, wird jedoch in eine neue, kraftvolle und ewige Leiblichkeit überführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>29 Wenn das, was ich über die Auferstehung gesagt habe, nicht zutrifft, was für einen Sinn hat es dann, dass einige von euch sich für die Toten taufen lassen? Wieso lässt man sich für Tote taufen, wenn Tote gar nicht auferstehen? 30 Oder warum setzen wir Apostel uns ´in unserem Dienst` ständig Gefahren aus? 31 Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht vom Tod bedroht bin. Das ist keine Übertreibung – so wahr ich durch Jesus Christus, unseren Herrn, stolz auf euch bin, Geschwister; ´euer Glaube ist ja ein Ergebnis meines gefahrvollen Dienstes.` 32 Hier in Ephesus hatte ich mit Gegnern des Evangeliums eine Auseinandersetzung, die wie ein Kampf mit wilden Tieren war, ein Kampf auf Leben und Tod. Weshalb hätte ich mich darauf einlassen sollen, wenn ich nicht überzeugt wäre, dass es eine Auferstehung der Toten gibt? Wenn die Toten nicht auferstehen, ´können wir es gleich mit denen halten, die sagen:` »Kommt, wir essen und trinken, denn morgen sind wir tot!« 33 Lasst euch ´durch solche Reden` nicht täuschen! »Schlechter Umgang verdirbt auch den besten Charakter.« 34 Kommt doch einmal richtig zur Besinnung und hört auf zu sündigen! Denn einige von euch kennen Gott letztlich überhaupt nicht; das muss ich zu eurer Schande sagen. 35 »Aber«, wird mir jemand entgegenhalten, »wie soll die Auferstehung der Toten denn vor sich gehen? Mit was für einem Körper werden sie ´aus ihren Gräbern` kommen?« 36 Wer so redet, weiß nicht, was er sagt! Wenn du Getreide aussäst, muss die Saat doch auch zuerst sterben, ehe neues Leben daraus entsteht. 37 Und was du säst – Weizen oder sonst eine Getreideart –, hat nicht das Aussehen der künftigen Pflanze; es sind Samenkörner und weiter nichts. 38 Aber wenn der Samen dann aufgeht und zur Pflanze wird, bekommt er eine neue Gestalt – die Gestalt, die ihm von Gott bestimmt ist. Und aus jeder Samenart lässt Gott eine andere Pflanze entstehen. 39 Bei den Lebewesen ist es genauso: Der menschliche Körper ist anders als der von Tieren, der Körper von Vögeln anders als der von Fischen. 40 Außerdem gibt es nicht nur auf der Erde Körper; es gibt auch Körper am Himmel, und deren Schönheit ist von ganz anderer Art als die der irdischen Körper. 41 ´Bei den Himmelskörpern gibt es auch wieder Unterschiede:` Das Leuchten der Sonne ist anders als das Leuchten des Mondes, das Mondlicht ist anders als der Glanz der Sterne, und selbst die Sterne unterscheiden sich in ihrer Leuchtkraft voneinander. 42 Entsprechend verhält es sich mit der Auferstehung der Toten. Der menschliche Körper ist wie ein Samenkorn, das in die Erde gelegt wird. Erst ist er vergänglich, aber wenn er dann auferweckt wird, ist er unvergänglich. 43 Erst ist er unansehnlich, dann aber erfüllt von Gottes Herrlichkeit. Erst ist er schwach, dann voller Kraft. 44 In die Erde gelegt wird ein irdischer Körper. Auferweckt wird ein Körper, der durch Gottes Geist erneuert ist. Genauso, wie es einen irdischen Körper gibt, gibt es auch einen durch Gottes Geist erneuerten Körper.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 15,20-28 | Christus und das Ende des Todes</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-1520-28-christus-und-das-ende-des-todes</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 23:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode mit Jens Kaldewey zu 1. Korinther 15,20–28 stellt Paulus Christus dem historischen Adam gegenüber: Wie durch Adam Sünde und Tod in die Welt kamen, so bringt Christus als „zweiter Adam“ Auferstehung und neues Leben für alle, die zu ihm gehören. Christus ist der Erstling der Auferstehung und der Anfang der neuen Schöpfung; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode mit Jens Kaldewey zu 1. Korinther 15,20–28 stellt Paulus Christus dem historischen Adam gegenüber: Wie durch Adam Sünde und Tod in die Welt kamen, so bringt Christus als „zweiter Adam“ Auferstehung und neues Leben für alle, die zu ihm gehören. Christus ist der Erstling der Auferstehung und der Anfang der neuen Schöpfung; bei seiner Wiederkunft werden die Gläubigen auferstehen. Seit seiner Auferstehung herrscht er und setzt Schritt für Schritt Gottes Reich durch, bis alle gottfeindlichen Mächte – zuletzt der Tod – endgültig vernichtet sind. In diesem umfassenden Sieg ist auch die Erneuerung der ganzen Schöpfung eingeschlossen. Am Ende wird Christus die Herrschaft dem Vater übergeben, sodass „Gott alles in allem“ ist und die Erlösten als vollendete Menschen in Gottes erneuerter Welt mit ihm regieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>20 Doch es verhält sich ja ganz anders: Christus ist von den Toten auferstanden! Er ist der Erste, den Gott auferweckt hat, und seine Auferstehung gibt uns die Gewähr, dass auch die, die im Glauben an ihn gestorben sind, auferstehen werden. 21 Der Tod kam durch einen Menschen in die Welt; entsprechend kommt es nun auch durch einen Menschen zur Auferstehung der Toten. 22 Genauso, wie wir alle sterben müssen, weil wir von Adam abstammen, werden wir alle lebendig gemacht werden, weil wir zu Christus gehören. 23 Aber das geschieht nach der von Gott festgelegten Ordnung. Zuerst ist Christus auferstanden. Als nächstes werden, wenn er wiederkommt, die auferstehen, die zu ihm gehören. 24 Und dann wird Christus die Herrschaft Gott, dem Vater, übergeben – dann, wenn er allen gottfeindlichen Mächten, Kräften und Gewalten ein Ende bereitet hat; dann ist das Ziel erreicht. 25 Denn Christus muss so lange herrschen, bis »Gott ihm alle seine Feinde unter die Füße gelegt hat« 26 Der letzte Feind ist der Tod, aber auch ihm wird schließlich ein Ende bereitet, 27 denn es heißt in der Schrift: »Alles hat Gott ihm unter die Füße gelegt.« Ausgenommen von diesem »alles« ist natürlich der, der Christus zum Herrscher über alles gemacht hat. 28 Wenn dann alles unter die Herrschaft von Christus gestellt ist, wird er selbst, der Sohn, sich dem unterstellen, der ihn zum Herrn über alles gemacht hat. Und dann ist Gott alles in allen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 15,12-19 | Ohne Auferstehung kein Evangelium</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-1512-19-ohne-auferstehung-kein-evangelium</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 23:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode von Jens Kaldewey zu 1. Korinther 15,12–19 betont Paulus, dass die Auferstehung der Toten untrennbar mit der Auferstehung Christi verbunden ist: Wenn es keine Auferstehung gibt, dann ist auch Christus nicht auferstanden – und damit wären Glaube, Verkündigung und Sündenvergebung sinnlos. Die leibliche Auferstehung Jesu bestätigt seinen stellvertretenden Tod als Heilsereignis und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode von Jens Kaldewey zu 1. Korinther 15,12–19 betont Paulus, dass die Auferstehung der Toten untrennbar mit der Auferstehung Christi verbunden ist: Wenn es keine Auferstehung gibt, dann ist auch Christus nicht auferstanden – und damit wären Glaube, Verkündigung und Sündenvergebung sinnlos. Die leibliche Auferstehung Jesu bestätigt seinen stellvertretenden Tod als Heilsereignis und bedeutet den endgültigen Sieg über den Tod. Paulus grenzt sich klar von griechisch-philosophischen Vorstellungen einer bloßen Seelenunsterblichkeit oder körperlosen Existenz ab. Stattdessen vertritt er das biblische Menschenbild, nach dem der Mensch wesentlich leiblich ist und die Hoffnung auf eine konkrete, verwandelte, ewige Leiblichkeit in Gemeinschaft mit Gott zielt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>12 Christus wird somit als der verkündet, den Gott von den Toten auferweckt hat. Wie können da einige von euch behaupten: »Eine Auferstehung der Toten gibt es nicht!«? 13 Angenommen, es gibt wirklich keine Totenauferstehung: Dann ist auch Christus nicht auferstanden. 14 Und wenn Christus nicht auferstanden ist, ist es sinnlos, dass wir das Evangelium verkünden, und sinnlos, dass ihr daran glaubt. 15 Und nicht nur das: Wir stehen dann als falsche Zeugen da, weil wir etwas über Gott ausgesagt haben, was nicht zutrifft. Wir haben bezeugt, dass er Christus auferweckt hat; aber wenn es stimmt, dass die Toten nicht auferweckt werden, hat er das ja gar nicht getan. 16 Um es noch einmal zu sagen: Wenn die Toten nicht auferstehen, ist auch Christus nicht auferstanden. 17 Und wenn Christus nicht auferstanden ist, ist euer Glaube eine Illusion; die Schuld, die ihr durch eure Sünden auf euch geladen habt, liegt dann immer noch auf euch. 18 Und auch die, die im Glauben an Christus gestorben sind, sind dann verloren. 19 Wenn die Hoffnung, die Christus uns gegeben hat, nicht über das Leben in der jetzigen Welt hinausreicht, sind wir bedauernswerter als alle anderen Menschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Psalm 116 – KREATIEF (mit Jens Kaldewey)</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-116-kreatief-mit-jens-kaldewey</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 23:35:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 116]]></category>
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					<description><![CDATA[Die heutige Kreatief-Episode mit Jens Kaldewey zu Psalm 116 erzählt die wahre Geschichte von Kidane, einem Christen aus Eritrea, der auf seiner vierjährigen Flucht durch Gefängnisse, Wüste und über das Mittelmeer immer wieder lebensbedrohliche Situationen erlebte und dabei Gottes rettendes Eingreifen erfahren haben will. Inmitten von Angst, Gefangenschaft und Todesgefahr fand er zu einem persönlichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die heutige Kreatief-Episode mit Jens Kaldewey zu Psalm 116 erzählt die wahre Geschichte von Kidane, einem Christen aus Eritrea, der auf seiner vierjährigen Flucht durch Gefängnisse, Wüste und über das Mittelmeer immer wieder lebensbedrohliche Situationen erlebte und dabei Gottes rettendes Eingreifen erfahren haben will. Inmitten von Angst, Gefangenschaft und Todesgefahr fand er zu einem persönlichen Glauben an Jesus und hielt auch unter Bedrohung durch einen Gefängniswärter und auf stürmischer See daran fest. Seine Erfahrungen spiegeln die Worte des Psalms wider: Gott hört das Rufen der Hilflosen, rettet vom Tod und ist gnädig und barmherzig. Schließlich kam Kidane in der Schweiz an, gründete eine Familie und lebt seinen Glauben bis heute treu und dankbar. Sein Leben wird so zu einem modernen Zeugnis für die Dankbarkeit und Hingabe, von denen Psalm 116 spricht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Psalm 116 – PUR</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-116-pur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 23:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 116]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Ich liebe den HERRN, denn er hat mich gehört, als ich zu ihm um Hilfe schrie. 2 Ja, er hat sich zu mir herabgeneigt; mein Leben lang will ich zu ihm rufen! 3 Ich war schon gefangen in den Fesseln des Todes, Sterbensangst hatte mich gepackt, und ich war völlig verzweifelt. 4 Da schrie ich laut zum HERRN, ich flehte ihn [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 Ich liebe den HERRN, denn er hat mich gehört, als ich zu ihm um Hilfe schrie. 2 Ja, er hat sich zu mir herabgeneigt; mein Leben lang will ich zu ihm rufen! 3 Ich war schon gefangen in den Fesseln des Todes, Sterbensangst hatte mich gepackt, und ich war völlig verzweifelt. 4 Da schrie ich laut zum HERRN, ich flehte ihn an: »O HERR, rette mein Leben!« 5 Wie gnädig und gerecht ist der HERR! Ja, unser Gott ist voll Erbarmen! 6 Er beschützt alle, die sich selbst nicht helfen können. Ich war in großer Gefahr, doch der HERR hat mir geholfen! 7 Nun kann ich wieder ruhig werden und sagen: »Der HERR hat mir Gutes erwiesen!« 8 Ja, er hat mich vor dem sicheren Tod gerettet. Meine Tränen hat er getrocknet und mich vor dem Untergang bewahrt. 9 Ich darf am Leben bleiben, darf weiterleben in seiner Nähe. 10 Ich vertraute auf Gott, darum sagte ich ihm: »Ich weiß nicht mehr aus noch ein!« 11 In meiner Bestürzung rief ich: »Auf keinen Menschen kann man sich verlassen!« 12 Wie soll ich dem HERRN nun danken für all das Gute, das er mir getan hat? 13 Beim Opfermahl will ich den Kelch zum Dank erheben und den HERRN preisen, der mich gerettet hat.[1] 14 Vor seinem ganzen Volk will ich erfüllen, was ich ihm versprochen habe. 15 Der HERR bewahrt alle, die ihm die Treue halten, denn in seinen Augen ist ihr Leben wertvoll[2]. 16 Gott, du bist mein HERR, und ich diene dir, wie schon meine Mutter es getan hat. Du hast mich den Klauen des Todes entrissen. 17 Deshalb will ich dir ein Dankopfer bringen und deinen Namen, HERR, preisen. 18-19 Vor den Augen deines ganzen Volkes – in den Vorhöfen des Tempels mitten in Jerusalem – will ich dir, HERR, meine Gelübde erfüllen. Halleluja – lobt den HERRN!</p>
<p>Psalmen neu erleben: PUR<br />
gelesen von Samuel Weber aus der Hoffnung für Alle</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 15,1-11 | Das Fundament unseres Glaubens</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-151-11-das-fundament-unseres-glaubens</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 23:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[Paulus führt in 1. Korinther 15 in das zentrale Thema der leiblichen Auferstehung ein und betont, dass es nicht um ein bloßes Weiterleben der Seele, sondern um die Auferstehung des ganzen Menschen geht. Er erinnert die Korinther an die grundlegenden Inhalte des Evangeliums: Christus ist für unsere Sünden gestorben, wurde begraben und am dritten Tag [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li style="text-align: left;">Paulus führt in 1. Korinther 15 in das zentrale Thema der leiblichen Auferstehung ein und betont, dass es nicht um ein bloßes Weiterleben der Seele, sondern um die Auferstehung des ganzen Menschen geht. Er erinnert die Korinther an die grundlegenden Inhalte des Evangeliums: Christus ist für unsere Sünden gestorben, wurde begraben und am dritten Tag auferweckt – gemäß der Schrift. Die Auferstehung bestätigt, dass Jesu Tod ein stellvertretender Sühnetod war und kein sinnloses Ende, und wird durch zahlreiche namentlich bekannte Zeugen bekräftigt. Paulus unterstreicht damit die historische Realität der leiblichen Auferstehung Jesu als Fundament des christlichen Glaubens und als Grundlage für die Hoffnung auf die Auferstehung aller Gläubigen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>1 Geschwister, ich möchte euch an das Evangelium erinnern, das ich euch verkündet habe. Ihr habt diese Botschaft angenommen, sie ist die Grundlage eures Lebens geworden, 2 und durch sie werdet ihr gerettet – vorausgesetzt, ihr lasst euch in keinem Punkt von dem abbringen, was ich euch verkündet habe. Andernfalls wärt ihr vergeblich zum Glauben gekommen! 3 Zu dieser Botschaft, die ich so an euch weitergegeben habe, wie ich selbst sie empfing, gehören folgende entscheidenden Punkte: Christus ist – in Übereinstimmung mit den Aussagen der Schrift – für unsere Sünden gestorben. 4 Er wurde begraben, und drei Tage danach hat Gott ihn von den Toten auferweckt – auch das in Übereinstimmung mit der Schrift. 5 Als der Auferstandene hat er sich zunächst Petrus gezeigt und dann dem ganzen Kreis der Zwölf. 6 Später zeigte er sich mehr als fünfhundert von seinen Nachfolgern auf einmal; einige sind inzwischen gestorben, aber die meisten leben noch. 7 Danach zeigte er sich Jakobus und dann allen Aposteln. 8 Als Letztem von allen hat er sich auch mir gezeigt; ich war wie einer, für den es keine Hoffnung mehr gibt, so wenig wie für eine Fehlgeburt. 9 Ja, ich bin der unwürdigste von allen Aposteln. Eigentlich verdiene ich es überhaupt nicht, ein Apostel zu sein, denn ich habe die Gemeinde Gottes verfolgt. 10 Dass ich trotzdem ein Apostel geworden bin, verdanke ich ausschließlich der Gnade Gottes. Und dass Gott mir seine Gnade erwiesen hat, ist nicht vergeblich gewesen. Keiner von allen anderen ´Aposteln` hat so viel gearbeitet wie ich. Aber ´wie ich schon sagte`: Nicht mir verdanke ich das ´Erreichte`, sondern der Gnade Gottes, die mit mir war. 11 Im Übrigen ist die Botschaft, die wir verkünden – ob nun ich oder die anderen Apostel –, immer dieselbe, und diese Botschaft ist es auch, die ihr im Glauben angenommen habt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1. Korinther 14,26-39 | Alles anständig und in Ordnung – aber auch voller Geist?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 23:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[In 1. Korinther 14,26–39 ordnet Paulus die gottesdienstliche Praxis der Gemeinde: Jeder darf etwas beitragen – Lied, Lehre, prophetisches Wort oder Sprachengebet –, doch alles soll dem Aufbau der Gemeinde dienen und in geordneten Bahnen verlaufen. Sprachenrede und Prophetie sollen nacheinander und begrenzt geschehen, geprüft werden und der Verständlichkeit dienen, denn Gott ist ein Gott [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In 1. Korinther 14,26–39 ordnet Paulus die gottesdienstliche Praxis der Gemeinde: Jeder darf etwas beitragen – Lied, Lehre, prophetisches Wort oder Sprachengebet –, doch alles soll dem Aufbau der Gemeinde dienen und in geordneten Bahnen verlaufen. Sprachenrede und Prophetie sollen nacheinander und begrenzt geschehen, geprüft werden und der Verständlichkeit dienen, denn Gott ist ein Gott des Friedens, nicht der Unordnung. Jens Kaldewey reflektiert kritisch, wie stark sich heutige Gottesdienste von dieser lebendigen, beteiligungsorientierten Form entfernt haben, und ermutigt zu mehr Offenheit für geistliche Beiträge und das Wirken des Heiligen Geistes. Die Anweisung zum Schweigen der Frauen deutet er als zeit- und kulturbedingte Regel zur Wahrung der Ordnung, die nicht absolut gesetzt werden darf, sondern jeweils neu im Blick auf Frieden und Angemessenheit bedacht werden muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>26 Was ergibt sich aus dem allem für eure Zusammenkünfte, Geschwister? Es steht jedem frei, etwas beizutragen – ein Lied oder eine Lehre oder eine Botschaft, die Gott ihm offenbart hat, oder ein Gebet in einer von Gott eingegebenen Sprache oder dessen Wiedergabe in verständlichen Worten. Aber jedem soll es darum gehen, dass ´alle` einen Gewinn ´für ihren Glauben` haben. 27 Was ist beim Reden in Sprachen zu beachten, ´die von Gott eingegeben sind`? ´Im Verlauf einer Zusammenkunft` sollen nicht mehr als zwei oder höchstens drei reden, und zwar nacheinander, nicht gleichzeitig; außerdem soll jemand das Gesagte in verständlichen Worten wiedergeben. 28 Wenn niemand da ist, der das kann, sollen die Betreffenden schweigen. Sie sollen dann nicht in der Gemeinde reden, sondern wenn sie allein sind und nur Gott es hört. 29 Und wie steht es mit dem prophetischen Reden? Von denen, die diese Gabe haben, sollen ebenfalls nur zwei oder drei das Wort ergreifen; die anderen ´Gläubigen` sollen das Gesagte beurteilen. 30 Und wenn, ´während jemand eine prophetische Botschaft verkündet,` einem, der dabeisitzt ´und zuhört`, von Gott etwas offenbart wird, soll der Redende seinen Beitrag beenden, um den Betreffenden zu Wort kommen zu lassen. 31 Auf diese Weise hat – ohne dass mehrere gleichzeitig reden – jeder von euch die Möglichkeit, eine prophetische Botschaft weiterzugeben, sodass dann alle etwas lernen und alle ermutigt werden. 32 Propheten stehen schließlich nicht unter dem Zwang, reden zu müssen, wenn sie eine prophetische Botschaft empfangen. 33 Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens. Wie in allen Gemeinden derer, die zu Gottes heiligem Volk gehören, 34 sollen sich auch bei euch die Frauen während der Zusammenkünfte still verhalten. Es ist ihnen nicht erlaubt, das Wort zu führen; vielmehr sollen sie sich unterordnen, wie es auch das Gesetz vorschreibt. 35 Und wenn sie in einer Sache genauere Auskunft haben möchten, sollen sie zu Hause ihren Mann fragen. Denn es ist nicht ehrenhaft für eine Frau, bei einer Zusammenkunft der Gemeinde das Wort zu führen. 36 ´Ihr seid damit nicht einverstanden?` Ja, ist denn Gottes Botschaft von euch aus ´in die Welt` hinausgegangen? Oder seid ihr die Einzigen, zu denen sie gekommen ist? 37 Vielleicht meint jemand, er sei ein Prophet oder Gottes Geist habe ihm sonst irgendwelche Gaben geschenkt. Nun, dann muss er zuerst einmal anerkennen, dass das, was ich euch schreibe, vom Herrn angeordnet ist. 38 Wenn er das nicht anerkennt, braucht er auch nicht damit zu rechnen, dass man ihn anerkennt. 39 Um das Ganze zusammenzufassen, liebe Geschwister: Bemüht euch um die Gabe des prophetischen Redens, und hindert keinen daran, in Sprachen zu reden, ´die von Gott eingegeben sind`.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1. Korinther 14,1-25 | Verständlich reden – damit Gott mitten unter uns gehört wird</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-141-25-verstaendlich-reden-damit-gott-mitten-unter-uns-gehoert-wird</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 23:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode erklärt Jens Kaldewey, wie Paulus deutlich macht, dass das Ziel christlichen Lebens ein von Liebe bestimmtes Handeln ist und dass die Geistesgaben dieser Liebe dienen sollen, wobei er die prophetische Gabe besonders hervorhebt. Prophetisches Reden richtet sich an Menschen und baut die Gemeinde durch Ermutigung, Trost und Orientierung auf, während das Reden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode erklärt Jens Kaldewey, wie Paulus deutlich macht, dass das Ziel christlichen Lebens ein von Liebe bestimmtes Handeln ist und dass die Geistesgaben dieser Liebe dienen sollen, wobei er die prophetische Gabe besonders hervorhebt. Prophetisches Reden richtet sich an Menschen und baut die Gemeinde durch Ermutigung, Trost und Orientierung auf, während das Reden in Sprachen primär der persönlichen Erbauung dient, solange es nicht ausgelegt wird. In der Gemeindeversammlung sollen deshalb verständliche Worte Vorrang haben, damit alle einen geistlichen Gewinn haben und nicht ausgeschlossen oder verwirrt werden. Paulus warnt davor, unreif an einzelnen Gaben festzuhalten, und zeigt, dass echte, verständliche Prophetie selbst Ungläubige zur Einsicht führen kann, dass Gott wirklich gegenwärtig ist. Der Abschnitt mündet in die Sehnsucht nach mehr geistlicher Tiefe, Kraft Gottes und echter Überführung in den Gemeinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>1 Das soll also euer Ziel sein: ein Leben, das von der Liebe bestimmt wird. Bemüht euch aber auch um die Fähigkeiten, die uns durch Gottes Geist gegeben werden, und wenn ich das sage, denke ich vor allem an die Gabe des prophetischen Redens. 2 Wenn jemand in einer ´von Gott eingegebenen` Sprache redet, richten sich seine Worte nicht an Menschen, sondern an Gott. Keiner versteht ihn; was er – durch Gottes Geist gewirkt – ausspricht, bleibt ein Geheimnis. 3 Wenn jemand hingegen eine prophetische Botschaft verkündet, richten sich seine Worte an die Menschen; was er sagt, bringt ihnen Hilfe, Ermutigung und Trost. 4 Wer in einer ´von Gott eingegebenen` Sprache redet, bringt damit sich selbst ´im Glauben` weiter; wer prophetisch redet, dient der ganzen Gemeinde. 5 Ich wünschte, ihr alle könntet in Sprachen reden, ´die von Gott eingegeben sind`; aber noch lieber wäre es mir, ihr alle hättet die Gabe, prophetisch zu reden. Denn wer prophetisch redet, ist von größerem Nutzen für die Gemeinde als der, der in einer ´von Gott eingegebenen` Sprache redet, es sei denn, dieser gibt das Gesagte anschließend mit verständlichen Worten wieder; dann ist auch sein Beitrag eine Hilfe für die Gemeinde. 6 Stellt euch vor, Geschwister, ich würde bei meinem nächsten Besuch ´nur` in Sprachen zu euch reden, ´die von Gott eingegeben sind`! Was hättet ihr davon? Nützen wird euch mein Kommen erst dann etwas, wenn ich ´mit verständlichen Worten` zu euch spreche – zum Beispiel, indem ich eine Offenbarung, eine Erkenntnis, eine prophetische Botschaft oder eine Lehre weitergebe. 7 Denkt zum Vergleich an ein Musikinstrument, eine Flöte etwa oder eine Harfe. Wenn die Töne, die damit hervorgebracht werden, sich nicht deutlich voneinander unterscheiden, wie soll man dann erkennen, was auf der Flöte oder der Harfe gespielt wird? 8 Oder – um ein anderes Beispiel zu nennen –: Wenn ´vor einer Schlacht` die Trompete nicht ein klares Signal gibt, wer wird sich dann zum Kampf bereitmachen? 9 Genauso ist es nun auch, wenn ihr in einer ´von Gott eingegebenen` Sprache redet, statt verständliche Worte zu gebrauchen. Wie soll man da wissen, was ihr sagt? Eure Worte verhallen im Wind. 10 Es gibt in der Welt eine Vielzahl verschiedener Sprachen, und jede ist dazu da, dass Menschen sich verständigen können. 11 Wenn ich allerdings die Sprache, in der jemand mit mir redet, nicht verstehe, bleibe ich für ihn ein Fremder, und er bleibt es für mich. 12 Was folgt daraus im Hinblick auf euch? Ich weiß, wie eifrig ihr euch um die Gaben bemüht, die uns durch Gottes Geist gegeben werden. Aber dabei muss es euer Ziel sein, vor allem die Gaben zu bekommen, die eine Hilfe für die ganze Gemeinde sind. 13 Wer daher in einer ´von Gott eingegebenen` Sprache reden kann, soll Gott um die Fähigkeit bitten, das Gesagte auch mit verständlichen Worten wiederzugeben. 14 Denn wenn ich zum Beispiel bete und dabei eine ´von Gott eingegebene` Sprache benutze, betet zwar mein Geist, aber mein Verstand bleibt untätig. 15 Was soll ich also tun? Ich will auf beide Weisen beten – auf die, bei der nur mein Geist zu Gott spricht, aber auch auf die, bei der mein Verstand tätig ist. Ich will auf die Weise singen, bei der nur mein Geist Gott lobt, aber auch auf die, bei der mein Verstand tätig ist. 16 Denn wenn du Gott anbetest, ohne dass dein Verstand daran beteiligt ist, wie kann dann jemand, der diese Sprache nicht versteht, deinem Gebet mit einem Amen zustimmen? Er weiß ja gar nicht, was du sagst. 17 An deinem Dankgebet ist nichts Verkehrtes, aber dem anderen bringt es ´für seinen Glauben` keinen Gewinn. 18 Ich bin Gott dankbar, dass ich in Sprachen reden kann, ´die von ihm eingegeben sind,` und ich mache davon mehr Gebrauch als ihr alle. 19 Aber wenn die Gemeinde versammelt ist, will ich lieber fünf verständliche Worte sagen, damit auch andere ´einen Gewinn davon haben und im Glauben` unterrichtet werden, als zehntausend Wörter in einer Sprache, ´die keiner versteht`. 20 Geschwister, seid doch nicht wie Kinder, wenn es darum geht, ´diese Dinge` zu beurteilen! Wie Kinder sollt ihr nur in Bezug auf das Böse sein; in eurem Urteilsvermögen erweist euch als erwachsene Menschen! 21 Im Gesetz heißt es: »Durch fremde Menschen mit fremden Sprachen werde ich zu diesem Volk reden, sagt der Herr; aber auch dann werden sie nicht auf mich hören.« 22 Das Reden in Sprachen, ´die von Gott eingegeben sind,` ist demnach nicht ein Zeichen für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen – ´ein Zeichen des Gerichts`. Mit dem prophetischen Reden ist es umgekehrt: Es ist nicht ein Zeichen für die Ungläubigen, sondern für die Gläubigen – ´ein Zeichen von Gottes Gegenwart`. 23 Stellt euch nur einmal Folgendes vor: Ihr seid als ganze Gemeinde am selben Ort versammelt und fangt alle an, in Sprachen zu reden, ´die von Gott eingegeben sind`. Und nun kommen Leute dazu, die noch nicht viel oder noch gar nichts vom Glauben wissen. Werden sie nicht sagen: »Ihr seid verrückt!«? 24 Und dann stellt euch vor, ihr alle verkündet prophetische Botschaften. Wenn jetzt jemand dazukommt, der vom Glauben nichts oder nicht viel weiß, macht alles, was ihr sagt, ihm bewusst, dass er ein Sünder ist. Durch alles, was er hört, sieht er sich zur Rechenschaft gezogen, 25 und seine verborgensten Gedanken kommen ans Licht. Er wird sich niederwerfen, um Gott anzubeten, und wird ausrufen: »Gott ist wirklich in eurer Mitte!«</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1. Korinther 12,31b –13,13 | Der Weg der Liebe</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-1231b-1313-der-weg-der-liebe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 23:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[Paulus stellt den Korinthern mit 1. Korinther 13 den „Weg der Liebe“ vor, der alle geistlichen Gaben und Leistungen überragt und ihnen erst Sinn und Wert verleiht. Ohne Liebe sind selbst die spektakulärsten Gaben, Opfer und geistlichen Erfahrungen letztlich wertlos, während die Liebe geduldig, selbstlos, wahrhaftig und dauerhaft ist. Alle Gaben und Erkenntnisse sind begrenzt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Paulus stellt den Korinthern mit 1. Korinther 13 den „Weg der Liebe“ vor, der alle geistlichen Gaben und Leistungen überragt und ihnen erst Sinn und Wert verleiht. Ohne Liebe sind selbst die spektakulärsten Gaben, Opfer und geistlichen Erfahrungen letztlich wertlos, während die Liebe geduldig, selbstlos, wahrhaftig und dauerhaft ist. Alle Gaben und Erkenntnisse sind begrenzt und zeitlich, doch Glaube, Hoffnung und vor allem die Liebe bleiben – und die Liebe ist die größte von ihnen. Dieses Kapitel ist keine moralische Forderung, sondern eine Einladung, aus der Liebe Gottes zu leben, die durch den Heiligen Geist bereits in unsere Herzen ausgegossen ist. Der Weg der Liebe ist eine lebenslange, realistische und von Jesus selbst begleitete Wanderung, auf der Gott alles schenkt, was wir brauchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>31b Bemüht euch um die Gaben, die der Gemeinde am meisten nützen! Und jetzt zeige ich euch einen Weg, der weit über das alles hinausführt. 1 Wenn ich in Sprachen rede, die von Gott eingegeben sind – in irdischen Sprachen und sogar in der Sprache der Engel –, aber keine Liebe habe, bin ich nichts weiter als ein dröhnender Gong oder eine lärmende Pauke. 2 Wenn ich prophetische Eingebungen habe, wenn mir alle Geheimnisse enthüllt sind und ich alle Erkenntnis besitze, wenn mir der Glaube im höchsten nur denkbaren Maß gegeben ist, sodass ich Berge versetzen kann – ´wenn ich alle diese Gaben besitze,` aber keine Liebe habe, bin ich nichts. 3 Wenn ich meinen ganzen Besitz an die Armen verteile, wenn ich sogar bereit bin, mein Leben zu opfern und mich bei lebendigem Leib verbrennen zu lassen, aber keine Liebe habe, nützt es mir nichts. 4 Liebe ist geduldig, Liebe ist freundlich. Sie kennt keinen Neid, sie spielt sich nicht auf, sie ist nicht eingebildet. 5 Sie verhält sich nicht taktlos, sie sucht nicht den eigenen Vorteil, sie verliert nicht die Beherrschung, sie trägt keinem etwas nach. 6 Sie freut sich nicht, wenn Unrecht geschieht, aber wo die Wahrheit siegt, freut sie sich mit. 7 Alles erträgt sie, in jeder Lage glaubt sie, immer hofft sie, allem hält sie stand. 8 Die Liebe vergeht niemals. Prophetische Eingebungen werden aufhören; das Reden in Sprachen, ´die von Gott eingegeben sind,` wird verstummen; die ´Gabe der` Erkenntnis wird es einmal nicht mehr geben. 9 Denn was wir erkennen, ist immer nur ein Teil des Ganzen, und die prophetischen Eingebungen, die wir haben, enthüllen ebenfalls nur einen Teil des Ganzen. 10 Eines Tages aber wird das sichtbar werden, was vollkommen ist. Dann wird alles Unvollkommene ein Ende haben. 11 Als ich noch ein Kind war, redete ich, wie Kinder reden, dachte, wie Kinder denken, und urteilte, wie Kinder urteilen. Doch als Erwachsener habe ich abgelegt, was kindlich ist. 12 Jetzt sehen wir alles nur wie in einem Spiegel und wie in rätselhaften Bildern; dann aber werden wir ´Gott` von Angesicht zu Angesicht sehen. Wenn ich jetzt etwas erkenne, erkenne ich immer nur einen Teil des Ganzen; dann aber werde ich alles so kennen, wie Gott mich jetzt schon kennt. 13 Was für immer bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe, diese drei. Aber am größten von ihnen ist die Liebe.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 12,14–31 | Viele Glieder – ein Leib</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-1214-31-viele-glieder-ein-leib</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 23:30:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[Paulus erläutert anhand des Bildes vom menschlichen Körper, dass die Gemeinde als Leib Christi aus vielen unterschiedlichen, gleichwertigen Gliedern besteht, die einander brauchen und füreinander sorgen sollen. Kein Teil ist überflüssig oder minderwertig, vielmehr verleiht Gott gerade den unscheinbaren Gliedern besondere Würde, damit Einheit und gegenseitige Verantwortung wachsen. Die verschiedenen Gaben und Aufgaben sind von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Paulus erläutert anhand des Bildes vom menschlichen Körper, dass die Gemeinde als Leib Christi aus vielen unterschiedlichen, gleichwertigen Gliedern besteht, die einander brauchen und füreinander sorgen sollen. Kein Teil ist überflüssig oder minderwertig, vielmehr verleiht Gott gerade den unscheinbaren Gliedern besondere Würde, damit Einheit und gegenseitige Verantwortung wachsen. Die verschiedenen Gaben und Aufgaben sind von Gott bewusst unterschiedlich verteilt, und nicht alle haben dieselbe Funktion oder denselben Nutzen für die Gemeinde. Entscheidend ist, dass jede Gabe dem Ganzen dient und nicht Neid, Minderwertigkeitsgefühle oder falscher Ehrgeiz entstehen. Paulus ruft dazu auf, gabenorientiert zusammenzuarbeiten, Erwartungen an „Alleskönner“ loszulassen und dankbar mit den eigenen Gaben und Grenzen umzugehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>14 Und wie jeder Körper besteht dieser Leib aus vielen Teilen, nicht nur aus einem. 15 Wenn der Fuß behaupten würde: »Weil ich nicht die Hand bin, gehöre ich nicht zum Körper!«, würde er trotzdem nicht aufhören, ein Teil des Körpers zu sein. 16 Und wenn das Ohr behaupten würde: »Weil ich nicht das Auge bin, gehöre ich nicht zum Körper!«, würde es trotzdem nicht aufhören, ein Teil des Körpers zu sein. 17 Wenn der ganze Körper nur aus Augen bestünde, wo bliebe dann das Gehör? Wenn er nur aus Ohren bestünde, wo bliebe der Geruchssinn? 18 Tatsache jedoch ist, dass Gott, entsprechend seinem Plan, jedem einzelnen Teil ´eine besondere Aufgabe` innerhalb des Ganzen zugewiesen hat. 19 Was wäre das schließlich für ein Körper, wenn alle Teile dieselbe Aufgabe hätten? 20 Aber so ist es ja nicht. Es gibt einerseits viele verschiedene Teile und andererseits nur einen Körper. 21 Das Auge kann nicht einfach zur Hand sagen: »Ich brauche dich nicht!« oder der Kopf zu den Füßen: »Ich brauche euch nicht!« 22 Nein, gerade die Teile des Körpers, die schwächer zu sein scheinen, sind besonders wichtig; 23 gerade den Teilen, die wir für weniger ehrenwert halten, schenken wir besonders viel Aufmerksamkeit; gerade bei den Teilen, die Anstoß erregen könnten, achten wir besonders darauf, dass sie sorgfältig bedeckt sind 24 (bei denen, die keinen Anstoß erregen, ist das nicht nötig). Gott selbst, der ´die verschiedenen Teile des` Körpers zusammengefügt hat, hat dem, was unscheinbar ist, eine besondere Würde verliehen. 25 Es darf nämlich im Körper nicht zu einer Spaltung kommen; vielmehr soll es das gemeinsame Anliegen aller Teile sein, füreinander zu sorgen. 26 Wenn ein Teil des Körpers leidet, leiden alle anderen mit, und wenn ein Teil geehrt wird, ist das auch für alle anderen ein Anlass zur Freude. 27 ´Das alles gilt nun auch im Hinblick auf euch, denn` ihr seid der Leib Christi, und jeder Einzelne von euch ist ein Teil dieses Leibes. 28 Gott hat in der Gemeinde allen eine bestimmte Aufgabe zugewiesen. An erster Stelle sind die Apostel zu nennen, an zweiter die Propheten, an dritter die Lehrer. Weiter gibt es die, die dazu befähigt sind, Wunder zu tun, oder denen die Gabe des Heilens geschenkt ist oder die imstande sind, praktische Hilfe zu leisten oder Leitungsaufgaben zu übernehmen, oder die in Sprachen reden können, ´die von Gott eingegeben sind`. 29 Sind etwa alle Apostel? Sind alle Propheten? Sind alle Lehrer? Natürlich nicht! Es sind auch nicht alle dazu befähigt, Wunder zu tun; 30 nicht alle haben die Gabe des Heilens; nicht alle können in einer ´von Gott eingegebenen` Sprache reden oder das Gesagte in verständlichen Worten wiedergeben. 31 Allerdings ist der Nutzen für die Gemeinde nicht bei allen Gaben gleich groß. Bemüht euch um die Gaben, die der Gemeinde am meisten nützen! Und jetzt zeige ich euch einen Weg, der weit über das alles hinausführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Psalm 115 – KREATIEF (mit Theo Evers von Ever Worship)</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-115-kreatief-mit-theo-evers-von-ever-worship</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 23:35:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 115]]></category>
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					<description><![CDATA[Psalm 115 greift die Erfahrung auf, dass Glaube von außen – und oft auch von innen – in Frage gestellt wird, besonders wenn Gebete unbeantwortet bleiben. Der Psalm antwortet auf die Frage „Wo ist dein Gott?“ nicht mit Argumenten, sondern mit Klarheit über Gottes Souveränität und mit einer Abgrenzung von stummen, kraftlosen Götzen, denen Menschen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Psalm 115 greift die Erfahrung auf, dass Glaube von außen – und oft auch von innen – in Frage gestellt wird, besonders wenn Gebete unbeantwortet bleiben. Der Psalm antwortet auf die Frage „Wo ist dein Gott?“ nicht mit Argumenten, sondern mit Klarheit über Gottes Souveränität und mit einer Abgrenzung von stummen, kraftlosen Götzen, denen Menschen oft ihr Vertrauen schenken. Dabei wird deutlich: Wir werden dem ähnlich, worauf wir unser Vertrauen setzen – Angst, Kontrolle oder Leistung prägen uns, während Vertrauen auf Gott Identität und Halt schenkt. Der Psalm mündet in ein Bekenntnis der Zugehörigkeit zu Gott, das nicht sturmfreie Zeiten verspricht, sondern seine bleibende Nähe und Treue mitten im Sturm betont. Diese Haltung wird im Song von Theo Evers als lautes, bewusstes Gebet der Identität und des Vertrauens aufgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Psalm 115 – PUR</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-115-pur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 23:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 115]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Nicht uns, HERR, nicht uns, sondern deinen Namen bringe zu Ehren! Du allein bist gnädig und treu! 2 Warum dürfen die Völker höhnisch fragen: »Wo bleibt er denn, ihr Gott?« 3 Unser Gott ist im Himmel, und alles, was er will, das tut er auch! 4 Doch ihre Götter sind nur Figuren aus Silber und Gold, von Menschenhänden gemacht. 5 Sie haben einen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 Nicht uns, HERR, nicht uns, sondern deinen Namen bringe zu Ehren! Du allein bist gnädig und treu! 2 Warum dürfen die Völker höhnisch fragen: »Wo bleibt er denn, ihr Gott?« 3 Unser Gott ist im Himmel, und alles, was er will, das tut er auch! 4 Doch ihre Götter sind nur Figuren aus Silber und Gold, von Menschenhänden gemacht. 5 Sie haben einen Mund, aber reden können sie nicht; Augen haben sie, doch sie können nicht sehen. 6 Mit ihren Ohren hören sie nicht, und mit ihren Nasen riechen sie nichts. 7 Ihre Hände können nicht greifen, mit ihren Füßen gehen sie nicht. Aus ihren Kehlen kommt kein einziger Laut! 8 Genauso starr und tot sollen alle werden, die diese Götzen schufen, und auch alle, die solchen Götzen vertrauen! 9 Ihr Israeliten, vertraut dem HERRN! Er allein gibt euch Hilfe und Schutz. 10 Ihr Priester[1], vertraut dem HERRN! Er allein gibt euch Hilfe und Schutz. 11 Ihr alle, die ihr den HERRN achtet – vertraut ihm! Er allein gibt euch Hilfe und Schutz. 12 Der HERR denkt an uns und wird uns segnen. Sein Segen gilt dem Volk Israel und seinen heiligen Priestern. 13 Sein Segen gilt allen, die ihm mit Ehrfurcht begegnen, ganz gleich ob unbedeutend oder einflussreich! 14 Der HERR gebe euch viele Kinder, euch und euren Nachkommen! 15 Auf euch ruht der Segen des HERRN, der Himmel und Erde geschaffen hat. 16 Der Himmel gehört dem HERRN allein, die Erde aber hat er den Menschen anvertraut. 17 Die Toten können den HERRN nicht mehr loben, denn dort, wo sie sind, schweigt man für immer. 18 Doch wir, wir loben und preisen unseren Gott, jetzt und in alle Ewigkeit! Halleluja – lobt den HERRN!</p>
<p>Psalmen neu erleben: PUR<br />
gelesen von Samuel Weber aus der Hoffnung für Alle</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle &#8222;Psalmen neu erleben&#8220;-Podcast anhören:<br />
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		<title>1. Korinther 12,1–13 | Wenn der Geist Jesus groß macht</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-121-13-wenn-der-geist-jesus-gross-macht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 23:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[Woran erkennt man eigentlich, ob etwas wirklich von Gottes Geist kommt? Paulus zeigt, dass geistliche Gaben kein Wettbewerb sind, sondern ein Geschenk mit Verantwortung. Entscheidend ist nicht die spektakulärste Wirkung, sondern ob Jesus Christus im Zentrum steht. Und am Ende wird klar: Vielfalt ist kein Problem – sondern Gottes geniale Idee für eine lebendige Gemeinde. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Woran erkennt man eigentlich, ob etwas wirklich von Gottes Geist kommt? Paulus zeigt, dass geistliche Gaben kein Wettbewerb sind, sondern ein Geschenk mit Verantwortung. Entscheidend ist nicht die spektakulärste Wirkung, sondern ob Jesus Christus im Zentrum steht. Und am Ende wird klar: Vielfalt ist kein Problem – sondern Gottes geniale Idee für eine lebendige Gemeinde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>1 Ein weiterer Punkt, den ihr erwähnt habt, liebe Geschwister, sind die Fähigkeiten, die uns durch Gottes Geist gegeben werden. Es liegt mir sehr daran, dass ihr in dieser Sache genau Bescheid wisst.<br />
2 Denkt an die Zeit, als ihr noch nicht an Christus geglaubt habt: Damals habt ihr euch ständig irreführen und dazu hinreißen lassen, den Götzen zu dienen – Götzenbildern, die nicht einmal reden können.<br />
3 Deshalb weise ich euch auf Folgendes hin: Niemand, der unter der Leitung von Gottes Geist redet, wird jemals sagen: »Jesus sei verflucht!« Und umgekehrt kann niemand sagen: »Jesus ist der Herr!«, es sei denn, er wird vom Heiligen Geist geleitet.</p>
<p>4 Es gibt viele verschiedene Gaben, aber es ist ein und derselbe Geist, ´der sie uns zuteilt`.<br />
5 Es gibt viele verschiedene Dienste, aber es ist ein und derselbe Herr, ´der uns damit beauftragt`.<br />
6 Es gibt viele verschiedene Kräfte, aber es ist ein und derselbe Gott, durch den sie alle in ´uns` allen wirksam werden.<br />
7 Bei jedem zeigt sich das Wirken des Geistes ´auf eine andere Weise`, aber immer geht es um den Nutzen ´der ganzen Gemeinde`.<br />
8 Dem einen wird durch den Geist die Fähigkeit geschenkt, Einsichten in Gottes Weisheit weiterzugeben. Der andere erkennt und sagt mit Hilfe desselben Geistes, was in einer bestimmten Situation zu tun ist.<br />
9 Einem dritten wird – ebenfalls durch denselben Geist – ´ein besonderes Maß an` Glauben gegeben, und wieder ein anderer bekommt durch diesen einen Geist die Gabe, Kranke zu heilen.<br />
10 Einer wird dazu befähigt, Wunder zu tun, ein anderer, prophetische Aussagen zu machen, wieder ein anderer, zu beurteilen, ob etwas vom Geist Gottes gewirkt ist oder nicht. Einer wird befähigt, in Sprachen zu reden, ´die von Gott eingegeben sind,` und ein anderer, das Gesagte in verständlichen Worten wiederzugeben.<br />
11 Das alles ist das Werk ein und desselben Geistes, und es ist seine freie Entscheidung, welche Gabe er jedem Einzelnen zuteilt.</p>
<p>12 Denkt zum Vergleich an den ´menschlichen` Körper! Er stellt eine Einheit dar, die aus vielen Teilen besteht; oder andersherum betrachtet: Er setzt sich aus vielen Teilen zusammen, die alle miteinander ein zusammenhängendes Ganzes bilden. Genauso ist es bei Christus.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>1. Korinther 11,17–33 | Warum Lieblosigkeit den Leib Christi verletzt</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-1117-33-warum-lieblosigkeit-den-leib-christi-verletzt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 23:30:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[Paulus tadelt die korinthische Gemeinde in 1.Korinther 11, 17-33 scharf, weil ihre Zusammenkünfte – besonders das Abendmahl – die Gemeinschaft zerstören statt sie aufzubauen: Reiche essen im Überfluss, während Arme hungrig bleiben und bloßgestellt werden. Dadurch wird das Mahl des Herrn zu einer privaten, lieblosen Veranstaltung und widerspricht zutiefst dem Wesen Jesu, der sich selbst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Paulus tadelt die korinthische Gemeinde in 1.Korinther 11, 17-33 scharf, weil ihre Zusammenkünfte – besonders das Abendmahl – die Gemeinschaft zerstören statt sie aufzubauen: Reiche essen im Überfluss, während Arme hungrig bleiben und bloßgestellt werden. Dadurch wird das Mahl des Herrn zu einer privaten, lieblosen Veranstaltung und widerspricht zutiefst dem Wesen Jesu, der sich selbst hingegeben hat. Paulus erinnert an die Einsetzungsworte des Abendmahls und betont, dass es die Gemeinschaft mit Christus und untereinander verkündigt und erneuert. Wer das Mahl unwürdig feiert, ohne den Leib Christi – auch im sozialen Sinn – zu achten, zieht sich Gottes Gericht zu. Der zentrale Appell lautet daher: Selbstprüfung, Rücksichtnahme und ein Leben, in dem Glaube und Handeln übereinstimmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>17 Es gibt noch eine Sache, in der ich Anordnungen treffen muss, und diesmal handelt es sich um etwas, wofür ich euch nicht loben kann. Ihr verhaltet euch bei euren Zusammenkünften nämlich so, dass es ´die Gemeinde` nicht fördert, sondern ihr schadet. 18 Ich habe – um damit zu beginnen – gehört, dass ihr euch, wenn ihr als Gemeinde zusammenkommt, in Gruppen aufspaltet, und zumindest teilweise glaube ich das auch. 19 So, wie es bei euch steht, muss es ja zu Spaltungen kommen; nur dann wird sichtbar, wer von euch ´im Glauben` bewährt ist. 20 Wie sieht es denn nun bei euren Zusammenkünften aus? ´Ihr nehmt zwar alle` am selben Ort ´eine Mahlzeit ein`, aber als Mahl des Herrn kann man dieses Essen nicht bezeichnen; 21 es ist die Privatmahlzeit jedes Einzelnen. Denn statt zu warten, bis alle da sind, beginnt jeder für sich zu essen, und so kommt es, dass der eine hungrig bleibt, während der andere ´im Übermaß isst und` sich sogar betrinkt. 22 Könnt ihr denn nicht bei euch zu Hause essen und trinken? Oder bedeutet euch die Gemeinde Gottes so wenig, dass es euch nichts ausmacht, die bloßzustellen, die nichts haben? Was soll ich dazu sagen? Soll ich euch loben? In diesem Punkt lobe ich euch nicht. 23 Ihr wisst doch, was der Herr über dieses Mahl gesagt hat; ich selbst habe seine Worte so an euch weitergegeben, wie sie mir berichtet wurden: In der Nacht, in der er verraten wurde, nahm Jesus, der Herr, das Brot, 24 dankte Gott dafür, brach es in Stücke und sagte: »Das ist mein Leib, der für euch geopfert wird. Wenn ihr künftig dieses Mahl feiert und von dem Brot esst, dann ruft euch in Erinnerung, was ich für euch getan habe!« 25 Nachdem sie gegessen hatten, nahm er den Becher, dankte Gott auch dafür und sagte: »Dieser Becher ist der neue Bund, besiegelt mit meinem Blut. Wenn ihr künftig aus dem Becher trinkt, dann ruft euch jedes Mal in Erinnerung, was ich für euch getan habe!« 26 Seid euch also darüber im Klaren: Jedes Mal, wenn ihr von dem Brot esst und aus dem Becher trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn – bis der Herr wiederkommt. 27 Wer daher auf unwürdige Weise von dem Brot isst oder aus dem Becher des Herrn trinkt, macht sich am Leib und am Blut des Herrn schuldig. 28 Deshalb soll sich jeder prüfen, und erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Becher trinken. 29 Denn wer isst und trinkt, ohne sich vor Augen zu halten, dass es bei diesem Mahl um den Leib des Herrn geht, der zieht sich mit seinem Essen und Trinken das Gericht ´Gottes` zu. 30 Das ist übrigens auch der Grund, weshalb so viele von euch schwach und krank sind. Manche aus eurer Gemeinde sind sogar gestorben. 31 Würden wir uns selbst einer kritischen Beurteilung unterziehen, dann müsste der Herr uns nicht richten. 32 Wenn er uns allerdings straft, tut er es, um uns auf den rechten Weg zu bringen, damit wir nicht zusammen mit der übrigen Welt verurteilt werden. 33 Was bedeutet das konkret, liebe Geschwister? Wenn ihr zusammenkommt, um miteinander zu essen ´und das Mahl des Herrn zu feiern`, dann nehmt aufeinander Rücksicht und wartet, bis alle da sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 11,2–16 | Hauptsein, wie Gott es meint (Teil 2)</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-112-16-hauptsein-wie-gott-es-meint-teil-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 23:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode vertieft Jens Kaldewey das Thema „Der Mann ist das Haupt der Frau“ anhand biblischer Beispiele und zeigt, wie dieses Prinzip verantwortungsvoll oder zerstörerisch gelebt werden kann. An Adam und Eva wird deutlich, dass beide gemeinsam geschaffen sind, der Mann jedoch eine besondere Erstverantwortung trägt, für die er von Gott zuerst zur Rechenschaft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">In dieser Episode vertieft Jens Kaldewey das Thema „Der Mann ist das Haupt der Frau“ anhand biblischer Beispiele und zeigt, wie dieses Prinzip verantwortungsvoll oder zerstörerisch gelebt werden kann. An Adam und Eva wird deutlich, dass beide gemeinsam geschaffen sind, der Mann jedoch eine besondere Erstverantwortung trägt, für die er von Gott zuerst zur Rechenschaft gezogen wird. An Abraham und Sara, Deborah und Lapidot sowie Pharao und Josef wird gezeigt, dass Hauptverantwortung bedeutet, klügerem Rat Raum zu geben, Berufungen zu erkennen und Macht zum Wohl anderer einzusetzen. Am Negativbeispiel Nabal und Abigail wird klar, dass toxische Autorität nicht bindet und verantwortliches Handeln – auch gegen den Ehemann – notwendig sein kann. Insgesamt wird deutlich: Die göttliche Ordnung kann missbraucht werden, ist aber richtig verstanden eine heilsame, dienende und lebensfördernde Verantwortung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>2 Im Übrigen kann ich euch nur loben, weil ihr in allem an das denkt, was ich euch gesagt habe, und treu an dem festhaltet, was der Herr gelehrt hat und was ich an euch weitergegeben habe. 3 Eine Sache allerdings möchte ich zur Sprache bringen, weil ihr darüber offensichtlich noch nicht Bescheid wisst: Der Mann hat Christus als Haupt über sich, die Frau hat den Mann als Haupt über sich, und Christus hat Gott als Haupt über sich. 4 Wenn ein Mann seinen Kopf bedeckt, während er betet oder prophetisch redet, entehrt er den, der sein Haupt ist. 5 Eine Frau hingegen entehrt ihr Haupt, wenn sie ohne Kopfbedeckung betet oder prophetisch redet. Es ist dann nicht anders, als wenn sie kahlgeschoren wäre. 6 Denn eine Frau, die ihren Kopf nicht bedeckt, sollte ´so konsequent sein und` sich auch die Haare abschneiden lassen. Nun ist es aber doch entehrend für eine Frau, kurzgeschnittenes Haar zu haben oder völlig kahlgeschoren zu sein. Folglich soll sie auch eine Kopfbedeckung tragen. 7 Der Mann soll keine Kopfbedeckung tragen, denn er ist das Abbild Gottes und spiegelt Gottes Herrlichkeit wider. In der Frau hingegen spiegelt sich die Herrlichkeit des Mannes. 8 Denn bei der Schöpfung wurde nicht der Mann aus der Frau gemacht, sondern die Frau aus dem Mann. 9 Und der Mann wurde nicht wegen der Frau erschaffen, sondern die Frau wegen des Mannes. 10 Deshalb also und wegen der Engel soll die Frau eine Kopfbedeckung tragen – ein Zeichen dafür, dass sie der Autorität des Mannes untersteht. 11 Es muss allerdings klar gesagt werden, dass nach der Ordnung, die der Herr geschaffen hat, nicht nur die Frau auf den Mann angewiesen ist, sondern ebenso der Mann auf die Frau. 12 Denn auch wenn die ´erste` Frau aus dem Mann geschaffen wurde, ist doch seither jeder Mann durch eine Frau auf die Welt gekommen. Und letztlich kommen beide, Mann und Frau, von Gott, der alles geschaffen hat. 13 Urteilt selbst: Gehört es sich für eine Frau, ohne Kopfbedeckung zu Gott zu beten? 14 Lehrt euch nicht schon euer natürliches Empfinden, dass es für den Mann eine Schande, 15 für die Frau dagegen eine Ehre ist, das Haar lang zu tragen? Das lange Haar ist der Frau nämlich als ´eine Art` Umhüllung gegeben. 16 Wenn aber jemand das alles bestreitet und rechthaberisch auf seiner Meinung beharrt, ´soll er wissen, dass` wir keine andere gottesdienstliche Praxis kennen – weder wir ´hier in Ephesus` noch irgendeine andere von den Gemeinden Gottes.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 11,2–16 | Hauptsein, wie Gott es meint</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-112-16-hauptsein-wie-gott-es-meint-teil-3</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 23:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Abschnitt vertieft Jens Kaldewey die Auslegung von 1. Korinther 11,3 und betont die göttliche Ordnung von „Hauptsein“: Christus ist das Haupt des Mannes, der Mann das Haupt der Frau und Gott das Haupt Christi. Diese Ordnung wird nicht als zeitbedingt verstanden, sondern als von Gott gewollt, gut und ursprünglich lebensfördernd, auch wenn sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">In diesem Abschnitt vertieft Jens Kaldewey die Auslegung von 1. Korinther 11,3 und betont die göttliche Ordnung von „Hauptsein“: Christus ist das Haupt des Mannes, der Mann das Haupt der Frau und Gott das Haupt Christi. Diese Ordnung wird nicht als zeitbedingt verstanden, sondern als von Gott gewollt, gut und ursprünglich lebensfördernd, auch wenn sie durch menschlichen Missbrauch stark verzerrt wurde. Maßstab für das Verständnis ist das Verhältnis Jesu zu Gott: ein Hauptsein, das von Liebe, Fürsorge, Verantwortung und Hingabe geprägt ist, nicht von Unterdrückung. Das Hauptsein des Mannes wird daher als „Voranstellung“ gedeutet – eine Verpflichtung zum verantwortlichen Vorangehen und Dienen – während Unterordnung der Frau als würdigender, respektvoller Umgang verstanden wird, ohne blinden Gehorsam. Ziel ist eine heilende Annäherung an Gottes ursprüngliche Schöpfungsabsicht von Mann und Frau als gleichwertige, einander ergänzende Ebenbilder Gottes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>2 Im Übrigen kann ich euch nur loben, weil ihr in allem an das denkt, was ich euch gesagt habe, und treu an dem festhaltet, was der Herr gelehrt hat und was ich an euch weitergegeben habe. 3 Eine Sache allerdings möchte ich zur Sprache bringen, weil ihr darüber offensichtlich noch nicht Bescheid wisst: Der Mann hat Christus als Haupt über sich, die Frau hat den Mann als Haupt über sich, und Christus hat Gott als Haupt über sich. 4 Wenn ein Mann seinen Kopf bedeckt, während er betet oder prophetisch redet, entehrt er den, der sein Haupt ist. 5 Eine Frau hingegen entehrt ihr Haupt, wenn sie ohne Kopfbedeckung betet oder prophetisch redet. Es ist dann nicht anders, als wenn sie kahlgeschoren wäre. 6 Denn eine Frau, die ihren Kopf nicht bedeckt, sollte ´so konsequent sein und` sich auch die Haare abschneiden lassen. Nun ist es aber doch entehrend für eine Frau, kurzgeschnittenes Haar zu haben oder völlig kahlgeschoren zu sein. Folglich soll sie auch eine Kopfbedeckung tragen. 7 Der Mann soll keine Kopfbedeckung tragen, denn er ist das Abbild Gottes und spiegelt Gottes Herrlichkeit wider. In der Frau hingegen spiegelt sich die Herrlichkeit des Mannes. 8 Denn bei der Schöpfung wurde nicht der Mann aus der Frau gemacht, sondern die Frau aus dem Mann. 9 Und der Mann wurde nicht wegen der Frau erschaffen, sondern die Frau wegen des Mannes. 10 Deshalb also und wegen der Engel soll die Frau eine Kopfbedeckung tragen – ein Zeichen dafür, dass sie der Autorität des Mannes untersteht. 11 Es muss allerdings klar gesagt werden, dass nach der Ordnung, die der Herr geschaffen hat, nicht nur die Frau auf den Mann angewiesen ist, sondern ebenso der Mann auf die Frau. 12 Denn auch wenn die ´erste` Frau aus dem Mann geschaffen wurde, ist doch seither jeder Mann durch eine Frau auf die Welt gekommen. Und letztlich kommen beide, Mann und Frau, von Gott, der alles geschaffen hat. 13 Urteilt selbst: Gehört es sich für eine Frau, ohne Kopfbedeckung zu Gott zu beten? 14 Lehrt euch nicht schon euer natürliches Empfinden, dass es für den Mann eine Schande, 15 für die Frau dagegen eine Ehre ist, das Haar lang zu tragen? Das lange Haar ist der Frau nämlich als ´eine Art` Umhüllung gegeben. 16 Wenn aber jemand das alles bestreitet und rechthaberisch auf seiner Meinung beharrt, ´soll er wissen, dass` wir keine andere gottesdienstliche Praxis kennen – weder wir ´hier in Ephesus` noch irgendeine andere von den Gemeinden Gottes.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 11,2–16 | Mann und Frau zwischen Schöpfung, Kultur und Missverständnissen (Teil 2)</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-112-16-mann-und-frau-zwischen-schoepfung-kultur-und-missverstaendnissen-teil-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 23:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[Jens Kaldewey fährt in dieser Episode weiter mit dem theologisch und kulturell hoch umstrittenen Abschnitt aus 1. Korinther 11. Jens erklärt, dass viele Anweisungen in 1. Korinther 11,2–16 stark zeit- und kulturbedingt sind und nur vor dem damaligen korinthisch-römischen Kontext richtig verstanden werden können. Anhand von Kleidung, Frisuren und gesellschaftlichen Codes zeigt Paulus, dass Kopfbedeckung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Jens Kaldewey fährt in dieser Episode weiter mit dem theologisch und kulturell hoch umstrittenen Abschnitt aus 1. Korinther 11. Jens erklärt, dass viele Anweisungen in 1. Korinther 11,2–16 stark zeit- und kulturbedingt sind und nur vor dem damaligen korinthisch-römischen Kontext richtig verstanden werden können. Anhand von Kleidung, Frisuren und gesellschaftlichen Codes zeigt Paulus, dass Kopfbedeckung bei Frauen und fehlende Kopfbedeckung bei Männern klare soziale Signale von Ehre, Status, Zugehörigkeit oder sexueller Verfügbarkeit sendeten. Paulus will mit seinen Weisungen keinen Freiheitsentzug, sondern Rücksichtnahme: Christliche Freiheit soll keine falschen Signale aussenden und weder Gemeinde noch Außenstehende unnötig irritieren oder vom Evangelium abstoßen. Deshalb fordert er Anpassung an die kulturellen Gepflogenheiten, ohne sie absolut zu setzen, nach dem Prinzip: keinen unnötigen Anstoß erregen. Die konkreten Vorschriften gelten heute nicht mehr, wohl aber das bleibende Prinzip liebevoller Rücksichtnahme im jeweiligen kulturellen Kontext.</p>
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<h3>Bibeltext:</h3>
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<p>2 Im Übrigen kann ich euch nur loben, weil ihr in allem an das denkt, was ich euch gesagt habe, und treu an dem festhaltet, was der Herr gelehrt hat und was ich an euch weitergegeben habe. 3 Eine Sache allerdings möchte ich zur Sprache bringen, weil ihr darüber offensichtlich noch nicht Bescheid wisst: Der Mann hat Christus als Haupt über sich, die Frau hat den Mann als Haupt über sich, und Christus hat Gott als Haupt über sich. 4 Wenn ein Mann seinen Kopf bedeckt, während er betet oder prophetisch redet, entehrt er den, der sein Haupt ist. 5 Eine Frau hingegen entehrt ihr Haupt, wenn sie ohne Kopfbedeckung betet oder prophetisch redet. Es ist dann nicht anders, als wenn sie kahlgeschoren wäre. 6 Denn eine Frau, die ihren Kopf nicht bedeckt, sollte ´so konsequent sein und` sich auch die Haare abschneiden lassen. Nun ist es aber doch entehrend für eine Frau, kurzgeschnittenes Haar zu haben oder völlig kahlgeschoren zu sein. Folglich soll sie auch eine Kopfbedeckung tragen. 7 Der Mann soll keine Kopfbedeckung tragen, denn er ist das Abbild Gottes und spiegelt Gottes Herrlichkeit wider. In der Frau hingegen spiegelt sich die Herrlichkeit des Mannes. 8 Denn bei der Schöpfung wurde nicht der Mann aus der Frau gemacht, sondern die Frau aus dem Mann. 9 Und der Mann wurde nicht wegen der Frau erschaffen, sondern die Frau wegen des Mannes. 10 Deshalb also und wegen der Engel soll die Frau eine Kopfbedeckung tragen – ein Zeichen dafür, dass sie der Autorität des Mannes untersteht. 11 Es muss allerdings klar gesagt werden, dass nach der Ordnung, die der Herr geschaffen hat, nicht nur die Frau auf den Mann angewiesen ist, sondern ebenso der Mann auf die Frau. 12 Denn auch wenn die ´erste` Frau aus dem Mann geschaffen wurde, ist doch seither jeder Mann durch eine Frau auf die Welt gekommen. Und letztlich kommen beide, Mann und Frau, von Gott, der alles geschaffen hat. 13 Urteilt selbst: Gehört es sich für eine Frau, ohne Kopfbedeckung zu Gott zu beten? 14 Lehrt euch nicht schon euer natürliches Empfinden, dass es für den Mann eine Schande, 15 für die Frau dagegen eine Ehre ist, das Haar lang zu tragen? Das lange Haar ist der Frau nämlich als ´eine Art` Umhüllung gegeben. 16 Wenn aber jemand das alles bestreitet und rechthaberisch auf seiner Meinung beharrt, ´soll er wissen, dass` wir keine andere gottesdienstliche Praxis kennen – weder wir ´hier in Ephesus` noch irgendeine andere von den Gemeinden Gottes.</p>
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		<item>
		<title>Psalm 114 – KREATIEF (mit Samuel Weber)</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-114-kreatief-mit-samuel-weber</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 23:35:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 114]]></category>
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					<description><![CDATA[Psalm 114 erinnert an den Auszug Israels aus Ägypten als zentrales Identitätsereignis des Glaubens an den befreienden, treuen Gott, der Wege durch Meer und Wüste bahnt. Samuel Weber verbindet diese biblische Befreiung mit persönlichen Erfahrungen von innerer Freiheit, Sehnsucht nach Gott und dem Aufbruch in „neues Land“ im Herzen. Psalm 114 wird als poetisch-provokanter Lobgesang [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Psalm 114 erinnert an den Auszug Israels aus Ägypten als zentrales Identitätsereignis des Glaubens an den befreienden, treuen Gott, der Wege durch Meer und Wüste bahnt. Samuel Weber verbindet diese biblische Befreiung mit persönlichen Erfahrungen von innerer Freiheit, Sehnsucht nach Gott und dem Aufbruch in „neues Land“ im Herzen. Psalm 114 wird als poetisch-provokanter Lobgesang beschrieben, der die Schöpfung selbst auf Gottes machtvolles Handeln reagieren lässt. In der Vertonung dieses Psalms steht Gott als der im Mittelpunkt, der befreit, heilt und Menschen auf neuen Boden stellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Psalm 114 – PUR</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-114-pur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 23:30:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 114]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Als Israel aus Ägypten zog, als die Nachkommen von Jakob das Volk verließen, das in einer fremden Sprache redete, 2 da machte Gott das Gebiet Juda zu seinem Heiligtum und Israel zu seinem Herrschaftsbereich. 3 Das Schilfmeer sah ihn kommen und wich zurück, auch der Jordan hörte auf zu fließen und staute sein Wasser. 4 Die Berge sprangen wie die Schafböcke, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 Als Israel aus Ägypten zog, als die Nachkommen von Jakob das Volk verließen, das in einer fremden Sprache redete, 2 da machte Gott das Gebiet Juda zu seinem Heiligtum und Israel zu seinem Herrschaftsbereich. 3 Das Schilfmeer sah ihn kommen und wich zurück, auch der Jordan hörte auf zu fließen und staute sein Wasser. 4 Die Berge sprangen wie die Schafböcke, und die Hügel hüpften wie die Lämmer. 5 Was ist mit dir geschehen, Meer? Warum bist du so plötzlich zurückgewichen? Jordan, warum hast du aufgehört zu fließen? 6 Ihr Berge, weshalb seid ihr gesprungen wie die Schafböcke, und ihr Hügel, warum seid ihr wie die Lämmer gehüpft? 7 Erde, erbebe, wenn der HERR, der Gott Jakobs, erscheint! 8 Er verwandelte Felsen in Teiche voller Wasser und ließ Quellen sprudeln, wo vorher nur harter Stein war!</p>
<p>Psalmen neu erleben: PUR<br />
gelesen von Hannah Renz aus der Hoffnung für Alle</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 11,2–16 | Mann und Frau zwischen Schöpfung, Kultur und Missverständnissen (Teil 1)</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-112-16-mann-und-frau-zwischen-schoepfung-kultur-und-missverstaendnissen-teil-1</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:30:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[Jens Kaldewey führt in dieser Episode einen theologisch und kulturell hoch umstrittenen Abschnitt aus 1. Korinther 11 ein, der Aussagen zu Kopfbedeckung, Hauptsein und dem Verhältnis von Mann und Frau enthält, und betont die Notwendigkeit, den damaligen kulturellen Kontext ernst zu nehmen. Er macht deutlich, dass dieser Text eine innere Mitte hat: die gegenseitige Bezogenheit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Jens Kaldewey führt in dieser Episode einen theologisch und kulturell hoch umstrittenen Abschnitt aus 1. Korinther 11 ein, der Aussagen zu Kopfbedeckung, Hauptsein und dem Verhältnis von Mann und Frau enthält, und betont die Notwendigkeit, den damaligen kulturellen Kontext ernst zu nehmen. Er macht deutlich, dass dieser Text eine innere Mitte hat: die gegenseitige Bezogenheit von Mann und Frau „im Herrn“, denn weder ist die Frau ohne den Mann noch der Mann ohne die Frau, und letztlich kommt alles von Gott. Diese Mitte verankert Paulus in der Schöpfungsordnung der Genesis, die für ihn – wie auch für Jesus – Offenbarung und maßgebliche Unterweisung Gottes (Torah) ist. Jens arbeitet heraus, dass Paulus hier primär über Ehe spricht und nicht über ein allgemeines Verhältnis aller Männer zu allen Frauen. Während einzelne konkrete Regelungen kulturell bedingt und zeitgebunden sind, versteht er die grundlegenden Aussagen über die gegenseitige Ordnung von Mann und Frau als überzeitlich gültig, deren konkrete Ausgestaltung jedoch immer neu verantwortungsvoll bedacht werden muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>2 Im Übrigen kann ich euch nur loben, weil ihr in allem an das denkt, was ich euch gesagt habe, und treu an dem festhaltet, was der Herr gelehrt hat und was ich an euch weitergegeben habe. 3 Eine Sache allerdings möchte ich zur Sprache bringen, weil ihr darüber offensichtlich noch nicht Bescheid wisst: Der Mann hat Christus als Haupt über sich, die Frau hat den Mann als Haupt über sich, und Christus hat Gott als Haupt über sich. 4 Wenn ein Mann seinen Kopf bedeckt, während er betet oder prophetisch redet, entehrt er den, der sein Haupt ist. 5 Eine Frau hingegen entehrt ihr Haupt, wenn sie ohne Kopfbedeckung betet oder prophetisch redet. Es ist dann nicht anders, als wenn sie kahlgeschoren wäre. 6 Denn eine Frau, die ihren Kopf nicht bedeckt, sollte ´so konsequent sein und` sich auch die Haare abschneiden lassen. Nun ist es aber doch entehrend für eine Frau, kurzgeschnittenes Haar zu haben oder völlig kahlgeschoren zu sein. Folglich soll sie auch eine Kopfbedeckung tragen. 7 Der Mann soll keine Kopfbedeckung tragen, denn er ist das Abbild Gottes und spiegelt Gottes Herrlichkeit wider. In der Frau hingegen spiegelt sich die Herrlichkeit des Mannes. 8 Denn bei der Schöpfung wurde nicht der Mann aus der Frau gemacht, sondern die Frau aus dem Mann. 9 Und der Mann wurde nicht wegen der Frau erschaffen, sondern die Frau wegen des Mannes. 10 Deshalb also und wegen der Engel soll die Frau eine Kopfbedeckung tragen – ein Zeichen dafür, dass sie der Autorität des Mannes untersteht. 11 Es muss allerdings klar gesagt werden, dass nach der Ordnung, die der Herr geschaffen hat, nicht nur die Frau auf den Mann angewiesen ist, sondern ebenso der Mann auf die Frau. 12 Denn auch wenn die ´erste` Frau aus dem Mann geschaffen wurde, ist doch seither jeder Mann durch eine Frau auf die Welt gekommen. Und letztlich kommen beide, Mann und Frau, von Gott, der alles geschaffen hat. 13 Urteilt selbst: Gehört es sich für eine Frau, ohne Kopfbedeckung zu Gott zu beten? 14 Lehrt euch nicht schon euer natürliches Empfinden, dass es für den Mann eine Schande, 15 für die Frau dagegen eine Ehre ist, das Haar lang zu tragen? Das lange Haar ist der Frau nämlich als ´eine Art` Umhüllung gegeben. 16 Wenn aber jemand das alles bestreitet und rechthaberisch auf seiner Meinung beharrt, ´soll er wissen, dass` wir keine andere gottesdienstliche Praxis kennen – weder wir ´hier in Ephesus` noch irgendeine andere von den Gemeinden Gottes.</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 10,23–11,1 | Alles ist erlaubt – aber nicht alles baut auf</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-1023-111-alles-ist-erlaubt-aber-nicht-alles-baut-auf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 23:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[Paulus betont in 1. Korinther 10,23–11,1, dass christliche Freiheit zwar real ist, aber stets durch Liebe und Rücksicht auf andere begrenzt wird. Fleisch kann grundsätzlich mit gutem Gewissen gegessen werden, da alles Geschaffene Gott gehört, doch sobald das Gewissen eines anderen belastet wird, soll aus Liebe darauf verzichtet werden. Jens Kaldewey erklärt: Entscheidend ist für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Paulus betont in 1. Korinther 10,23–11,1, dass christliche Freiheit zwar real ist, aber stets durch Liebe und Rücksicht auf andere begrenzt wird. Fleisch kann grundsätzlich mit gutem Gewissen gegessen werden, da alles Geschaffene Gott gehört, doch sobald das Gewissen eines anderen belastet wird, soll aus Liebe darauf verzichtet werden. Jens Kaldewey erklärt: Entscheidend ist für Paulus nicht das eigene Recht, sondern der geistliche Nutzen des Anderen und die Einheit der Gemeinde als geistliche Familie. Ziel dieses freiwilligen Verzichts ist es, Gott zu ehren, niemandem ein Glaubenshindernis zu sein und Menschen den Weg zum Glauben an Christus zu erleichtern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
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<p>23 »Alles ist erlaubt!« ´sagt ihr`. ´Mag sein,` aber nicht alles ist deshalb auch hilfreich. – »Alles ist erlaubt!« Aber nicht alles dient der Gemeinde. 24 Jeder soll auf den Vorteil des anderen bedacht sein, nicht auf den eigenen Vorteil. 25 ´Was heißt das konkret?` Bei Fleisch, das auf dem Markt verkauft wird, braucht ihr nicht nachzuforschen, ´ob es einem Götzen geopfert wurde`. Ihr könnt alles ohne Bedenken und mit gutem Gewissen essen, 26 denn »die Erde und alles, was darauf lebt, gehört dem Herrn«. 27 ´Dasselbe gilt auch,` wenn jemand, der nicht ´an Christus` glaubt, euch zum Essen einlädt und ihr die Einladung annehmt: Ihr könnt alles, was euch vorgesetzt wird, unbedenklich und mit gutem Gewissen essen und braucht nicht nachzuforschen, ´woher das Fleisch kommt`. 28 Sollte allerdings jemand ausdrücklich zu euch sagen: »Dieses Fleisch wurde als Opfer dargebracht!«, dann esst nicht davon, und zwar mit Rücksicht auf den, der euch darauf aufmerksam gemacht hat – genauer gesagt, mit Rücksicht auf sein Gewissen. 29 Wohlgemerkt, ich spreche vom Gewissen des anderen. Was mein eigenes Gewissen betrifft, bin ich frei. Doch warum sollte ich mich so verhalten, dass das Gewissen des anderen verletzt wird und er meine Freiheit verurteilt? 30 Ich könnte zwar mit einem Dankgebet an der Mahlzeit teilnehmen. Aber soll es etwa dahin kommen, dass man mir Vorhaltungen macht wegen etwas, wofür ich Gott danke? 31 Was immer ihr tut, ob ihr esst oder trinkt oder was es auch sei – verhaltet euch so, dass Gott dadurch geehrt wird 32 und dass ihr für niemand ein Glaubenshindernis seid, weder für Juden noch für Nichtjuden, noch für die Gemeinde Gottes. 33 ´Nach diesem Grundsatz handle` auch ich: Bei allem, was ich tue, nehme ich Rücksicht auf alle. Ich bin nicht auf meinen eigenen Vorteil aus, sondern habe die vielen anderen Menschen im Blick; denn ich möchte, dass sie gerettet werden.</p>
<p>1 Folgt meinem Beispiel, so wie ich dem Beispiel folge, das Christus uns gegeben hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 10,14–22 | Zwischen Abendmahl und Götzentempel</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-1014-22-zwischen-abendmahl-und-goetzentempel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 23:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode warnt Paulus die Gemeinde in Korinth eindringlich davor, sich auf Götzendienst einzulassen, und macht deutlich, dass Gemeinschaft mit Christus und Gemeinschaft mit dämonischen Mächten unvereinbar sind. Anhand des Abendmahls zeigt er, dass Teilhabe immer Beziehung bedeutet: Wer am Tisch des Herrn teilhat, gehört ganz zu ihm. Götzenopferfleisch ist zwar kein Problem an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">In dieser Episode warnt Paulus die Gemeinde in Korinth eindringlich davor, sich auf Götzendienst einzulassen, und macht deutlich, dass Gemeinschaft mit Christus und Gemeinschaft mit dämonischen Mächten unvereinbar sind. Anhand des Abendmahls zeigt er, dass Teilhabe immer Beziehung bedeutet: Wer am Tisch des Herrn teilhat, gehört ganz zu ihm. Götzenopferfleisch ist zwar kein Problem an sich, doch die dahinterstehende geistliche Realität führt in Gemeinschaft mit Mächten, die von Gott wegziehen. Paulus beschreibt Gott als einen eifersüchtigen Liebhaber, der ungeteilte Hingabe erwartet und es nicht hinnimmt, wenn Christen ihre Loyalität teilen. Zugleich ermutigt der Text: Gott ist treu und lässt keine Versuchung zu, die uns überfordert, sondern zeigt immer einen Weg, ihr zu widerstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>17 Es ist ein Brot, und weil wir alle von diesem einen Brot essen, sind wir alle – wie viele ´und wie unterschiedlich` wir auch sein mögen – ein Leib. 18 Denkt an das israelitische Volk! Kommen nicht alle, die vom Fleisch der Opfertiere essen, in Verbindung mit dem Altar ´und dadurch mit Gott, dem der Altar geweiht ist`? 19 Was folgt daraus im Hinblick auf das Götzenopferfleisch? Ist es etwa doch mehr als nur Fleisch? Gibt es die Götzen in Wirklichkeit doch? 20 Nein, das nicht; aber was den Götzen geopfert wird, wird den Dämonen geopfert und nicht dem ´wahren` Gott. Und ich möchte nicht, dass ihr in Verbindung mit Dämonen kommt. 21 Ihr könnt nicht aus dem Becher des Herrn trinken und zugleich aus dem Becher der Dämonen. Ihr könnt nicht am Tisch des Herrn essen und zugleich am Tisch der Dämonen. 22 Oder wollen wir den Herrn herausfordern, indem wir ihm unsere ungeteilte Hingabe aufkündigen? Sind wir etwa stärker als er?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 10,1–13 | Zwischen Aufbruch und Ziel</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-101-13-zwischen-aufbruch-und-ziel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 23:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bibletunes.de/?p=28544</guid>

					<description><![CDATA[Paulus erinnert die Korinther anhand der Wüstenwanderung Israels daran, dass geistliche Privilegien wie Taufe, geistliche Speise und Gottes Nähe nicht automatisch vor dem Scheitern bewahren. Die Geschichte Israels ist für ihn eine ernste Warnung: Götzendienst, Maßlosigkeit, sexuelle Zügellosigkeit, Gier und Auflehnung gegen Gott können auch Christen vom Weg der Nachfolge abbringen. Jens Kaldewey erklärt: Christsein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Paulus erinnert die Korinther anhand der Wüstenwanderung Israels daran, dass geistliche Privilegien wie Taufe, geistliche Speise und Gottes Nähe nicht automatisch vor dem Scheitern bewahren. Die Geschichte Israels ist für ihn eine ernste Warnung: Götzendienst, Maßlosigkeit, sexuelle Zügellosigkeit, Gier und Auflehnung gegen Gott können auch Christen vom Weg der Nachfolge abbringen. Jens Kaldewey erklärt: Christsein ist kein Selbstläufer; wer meint, sicher zu stehen, soll wachsam bleiben, damit er nicht fällt. Zugleich endet Paulus nicht bei der Warnung, sondern mit einem seelsorgerlichen Zuspruch: Gott ist treu und lässt keine Prüfung zu, die den Menschen überfordert, sondern eröffnet immer einen Weg, sie zu bestehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>1 Ihr dürft nämlich nicht vergessen, Geschwister, wie es unseren Vorfahren ´zur Zeit des Mose` erging. Über ihnen allen war die Wolkensäule, und alle durchquerten sie das Meer, 2 sodass sie alle gewissermaßen eine Taufe auf Mose erlebten – eine Taufe durch die Wolke und durch das Meer.<br />
3 Sie aßen alle dieselbe Nahrung – das Brot vom Himmel, das Gott ihnen gab –, 4 und tranken alle denselben Trank – einen Trank, den Gott ihnen gab, das Wasser aus dem Felsen (wobei der wahre Fels, der sie begleitete und von dessen Wasser sie tranken, Christus war). 5 Und trotzdem hatte Gott an den meisten von ihnen keine Freude, sodass er sie in der Wüste umkommen ließ. 6 Was damals mit unseren Vorfahren geschah, ist eine Warnung an uns: Unser Verlangen darf nicht auf das Böse gerichtet sein, wie es bei ihnen der Fall war. 7 Werdet keine Götzendiener, wie manche von ihnen es waren. Es heißt ja in der Schrift: »Das Volk feierte ein Fest zu Ehren des goldenen Stieres; man setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken, und dann wurde wild und zügellos getanzt.« 8 Auch auf Hurerei dürfen wir uns nicht einlassen, wie manche von ihnen es taten. ´Ihre Unmoral wurde damit bestraft,` dass an einem einzigen Tag dreiundzwanzigtausend von ihnen umkamen. 9 Wir müssen uns davor hüten, Christus herauszufordern, wie manche von ihnen es taten, worauf sie von Schlangen gebissen wurden und starben. 10 Hütet euch auch davor, euch gegen Gott aufzulehnen und ihm Vorwürfe zu machen, denn manche von ihnen wurden deshalb von dem Engel des Gerichts getötet. 11 Aus dem, was mit unseren Vorfahren geschah, sollen wir eine Lehre ziehen. Die Schrift berichtet davon, um uns zu warnen – uns, die wir am Ende der Zeit leben. 12 Wer also meint, er stehe fest und sicher, der gebe Acht, dass er nicht zu Fall kommt. 13 Die Prüfungen, denen ihr bisher ausgesetzt wart, sind nicht über ein für uns Menschen erträgliches Maß hinausgegangen. Und Gott ist treu; er wird euch ´auch in Zukunft` in keine Prüfung geraten lassen, die eure Kraft übersteigt. Wenn er euren Glauben auf die Probe stellt, wird er euch auch einen Weg zeigen, auf dem ihr die Probe bestehen könnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 9,24–27 | Nachfolge mit Ausdauer</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-924-27-nachfolge-mit-ausdauer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 23:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[Paulus vergleicht in 1. Korinther 9,24–27 das christliche Leben mit einem Wettlauf und einem Kampf, der Zielstrebigkeit, Selbstdisziplin und Ausdauer erfordert. Dabei geht es nicht darum, besser als andere zu sein, sondern darum, den Lauf der Nachfolge tatsächlich zu gehen und das Ziel zu erreichen – denn jeder, der ankommt, erhält den unvergänglichen Siegeskranz. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Paulus vergleicht in 1. Korinther 9,24–27 das christliche Leben mit einem Wettlauf und einem Kampf, der Zielstrebigkeit, Selbstdisziplin und Ausdauer erfordert. Dabei geht es nicht darum, besser als andere zu sein, sondern darum, den Lauf der Nachfolge tatsächlich zu gehen und das Ziel zu erreichen – denn jeder, der ankommt, erhält den unvergänglichen Siegeskranz. Der Text wendet sich gegen die Vorstellung einer automatischen Heilsgewissheit ohne persönliches Dranbleiben und betont die Verantwortung des Menschen für seinen Weg des Glaubens. Zugleich macht Paulus klar, dass Gnade und Anstrengung kein Gegensatz sind: Das Ziel wird allein aus Gnade erreicht, aber nur, wenn wir bereit sind, diesen Weg bewusst, gehorsam und beharrlich zu gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>24 Ihr wisst doch, wie es ist, wenn in einem Stadion ein Wettlauf stattfindet: Viele nehmen daran teil, aber nur einer bekommt den Siegespreis. ´Macht es wie der siegreiche Athlet:` Lauft so, dass ihr den Preis bekommt! 25 Jeder, der an einem Wettkampf teilnehmen will, unterwirft sich einer strengen Disziplin. Die Athleten tun es für einen Siegeskranz, der bald wieder verwelkt. Unser Siegeskranz hingegen ist unvergänglich. 26 Für mich gibt es daher nur eins: Ich laufe wie ein Läufer, der das Ziel nicht aus den Augen verliert, und kämpfe wie ein Boxer, dessen Schläge nicht ins Leere gehen. 27 Ich führe einen harten Kampf gegen mich selbst, als wäre mein Körper ein Sklave, dem ich meinen Willen aufzwinge. Denn ich möchte nicht anderen predigen und dann als einer dastehen, der sich selbst nicht an das hält, was er sagt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Psalm 113 – KREATIEF (mit Dave Brander)</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-113-kreatief-mit-dave-brander</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jan 2026 23:35:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 113]]></category>
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					<description><![CDATA[Psalm 113 preist Gott mit kraftvollen Bildern als den Erhabenen, dessen Herrlichkeit Himmel, Erde, Raum und Zeit übersteigt. Zugleich richtet der Psalm den Blick auf das überraschende Handeln dieses hohen Gottes: Er schaut hinab, sieht die Geringen und Armen und richtet sie aus dem Staub auf. Dave Brander erklärt: Gottes Größe zeigt sich gerade darin, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Psalm 113 preist Gott mit kraftvollen Bildern als den Erhabenen, dessen Herrlichkeit Himmel, Erde, Raum und Zeit übersteigt. Zugleich richtet der Psalm den Blick auf das überraschende Handeln dieses hohen Gottes: Er schaut hinab, sieht die Geringen und Armen und richtet sie aus dem Staub auf. Dave Brander erklärt: Gottes Größe zeigt sich gerade darin, dass er sich den Schwachen, Beschämten und Leidenden zuwendet und ihnen Würde schenkt. Der Psalm will ermutigen, darauf zu vertrauen, dass Gott auch heute sieht, kennt und nahe ist – selbst mitten in Not und Hoffnungslosigkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Psalm 113 – PUR</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-113-pur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jan 2026 23:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 113]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Halleluja – lobt den HERRN! Lobt den HERRN, ihr seine Diener, lobt seinen herrlichen Namen! 2 Ja, der Name des HERRN werde gepriesen – jetzt und in alle Ewigkeit! 3 Von dort, wo die Sonne aufgeht, bis dorthin, wo sie untergeht – überall werde der HERR gelobt! 4 Er herrscht über alle Völker, seine Hoheit und Macht überragt selbst den Himmel! 5-6 Einzigartig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 Halleluja – lobt den HERRN! Lobt den HERRN, ihr seine Diener, lobt seinen herrlichen Namen! 2 Ja, der Name des HERRN werde gepriesen – jetzt und in alle Ewigkeit! 3 Von dort, wo die Sonne aufgeht, bis dorthin, wo sie untergeht – überall werde der HERR gelobt! 4 Er herrscht über alle Völker, seine Hoheit und Macht überragt selbst den Himmel! 5-6 Einzigartig ist der HERR, unser Gott! Niemand im Himmel und auf der Erde ist ihm gleich. Sein Thron steht hoch über allen Thronen, und doch sieht er hinab auf das, was in der Tiefe vor sich geht. 7 Dem Verachteten hilft er aus seiner Not. Er zieht den Armen aus dem Schmutz 8 und stellt ihn denen gleich, die in seinem Volk Rang und Namen haben. 9 Auch die kinderlose Frau befreit er von ihrer Schmach und macht sie zu einer glücklichen Mutter. Lobt den HERRN. Halleluja!</p>
<p>Psalmen neu erleben: PUR<br />
gelesen von Samuel Weber aus der Hoffnung für Alle</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle &#8222;Psalmen neu erleben&#8220;-Podcast anhören:<br />
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		<item>
		<title>Fokus: Israel – Israel blickt auf den Iran – Gaza im Umbruch</title>
		<link>https://bibletunes.de/fokus-israel-israel-blickt-auf-den-iran-gaza-im-umbruch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 23:30:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fokus: Israel]]></category>
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					<description><![CDATA[Was passiert gerade im Iran – und warum schaut Israel so genau hin? In dieser Folge von Fokus Israel sprechen Detlef Kühlein und Assaf Zeevi über die dramatischen Entwicklungen im Iran, die Proteste gegen das Regime und die Frage, ob ein Wendepunkt näher rückt. Außerdem geht es um die Situation in Gaza: Was bedeutet „der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert gerade im Iran – und warum schaut Israel so genau hin? In dieser Folge von Fokus Israel sprechen Detlef Kühlein und Assaf Zeevi über die dramatischen Entwicklungen im Iran, die Proteste gegen das Regime und die Frage, ob ein Wendepunkt näher rückt.</p>
<p>Außerdem geht es um die Situation in Gaza: Was bedeutet „der Tag danach“ für die Region, welche neuen politischen Strukturen entstehen gerade – und welche Rolle spielen die USA dabei? Ein Gespräch über Macht, Hoffnung, politische Umbrüche und die großen Linien im Nahen Osten, die auch uns in Europa betreffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Israel-Reise 2026 mit Detlef Kühlein, Johannes Hartl, Assaf Zeevi und vielen weiteren Personen auf verschiedenen Tracks auf der Reise &#8222;Faszination Jesus&#8220;:<br />
<a href="https://www.kultour.ch/de/unsere-reisen/israel-faszination-jesus-2026">https://www.kultour.ch/de/unsere-reisen/israel-faszination-jesus-2026</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 9,19–23 | Allen alles werden – aus Liebe zum Evangelium</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-919-23-allen-alles-werden-aus-liebe-zum-evangelium</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 23:30:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[Paulus beschreibt in 1. Korinther 9,19–23 seine radikale Freiheit, die er freiwillig einsetzt, um sich aus Liebe zum Evangelium allen Menschen anzupassen. Obwohl er niemandem verpflichtet ist, macht er sich bewusst zum „Sklaven aller“, um möglichst viele für Christus zu gewinnen, ohne dabei seine Bindung an das Gesetz Christi aufzugeben. Je nach Gegenüber lebt er [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Paulus beschreibt in 1. Korinther 9,19–23 seine radikale Freiheit, die er freiwillig einsetzt, um sich aus Liebe zum Evangelium allen Menschen anzupassen. Obwohl er niemandem verpflichtet ist, macht er sich bewusst zum „Sklaven aller“, um möglichst viele für Christus zu gewinnen, ohne dabei seine Bindung an das Gesetz Christi aufzugeben. Je nach Gegenüber lebt er jüdisch, nichtjüdisch oder besonders rücksichtsvoll gegenüber Menschen mit empfindlichem Gewissen, um niemandem den Zugang zu Jesus zu versperren. Jens Kaldewey erklärt: Dieses Vorgehen ist kein Zwang, sondern eine bewusste Herzensentscheidung, die sich an Jesus selbst orientiert, der auf seine Rechte verzichtete und Mensch wurde. Paulus wird so zum Vorbild für eine missionarische Haltung, die Liebe, Respekt und Verzicht über das eigene Recht stellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>19 Ich bin also frei und keinem Menschen gegenüber zu irgendetwas verpflichtet. Und doch habe ich mich zum Sklaven aller gemacht, um möglichst viele ´für Christus` zu gewinnen. 20 Wenn ich mit Juden zu tun habe, verhalte ich mich wie ein Jude, um die Juden zu gewinnen. Wenn ich mit denen zu tun habe, die dem Gesetz des Mose unterstehen, verhalte ich mich so, als wäre ich ebenfalls dem Gesetz des Mose unterstellt (obwohl das nicht mehr der Fall ist); denn ich möchte auch diese Menschen gewinnen. 21 Wenn ich mit denen zu tun habe, die das Gesetz des Mose nicht kennen, verhalte ich mich so, als würde ich es ebenfalls nicht kennen; denn auch sie möchte ich gewinnen. (Das bedeutet allerdings nicht, dass mein Leben mit Gott nicht doch einem Gesetz untersteht; ich bin ja an das Gesetz gebunden, das Christus uns gegeben hat.) 22 Und wenn ich mit Menschen zu tun habe, deren Gewissen empfindlich ist, verzichte ich auf meine Freiheit, weil ich auch diese Menschen gewinnen möchte. In jedem einzelnen Fall nehme ich jede nur erdenkliche Rücksicht auf die, mit denen ich es gerade zu tun habe, um jedes Mal wenigstens einige zu retten. 23 Das alles tue ich wegen des Evangeliums; denn ich möchte an dem Segen teilhaben, den diese Botschaft bringt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 8,5-6 | Ein Gott, der Vater – ein Herr, Jesus Christus</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-85-6-ein-gott-der-vater-ein-herr-jesus-christus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 23:30:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[Paulus greift in 1. Korinther 8,5–6 die klare Unterscheidung zwischen dem einen Gott, dem Vater, und dem einen Herrn, Jesus Christus, auf und lädt zu einem vertieften theologischen Nachdenken ein. Jens Kaldewey zeigt anhand zahlreicher neutestamentlicher Stellen, dass die Bibel Gott konsequent als den Vater bezeichnet, während Jesus als der Herr, der Sohn und der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Paulus greift in 1. Korinther 8,5–6 die klare Unterscheidung zwischen dem einen Gott, dem Vater, und dem einen Herrn, Jesus Christus, auf und lädt zu einem vertieften theologischen Nachdenken ein. Jens Kaldewey zeigt anhand zahlreicher neutestamentlicher Stellen, dass die Bibel Gott konsequent als den Vater bezeichnet, während Jesus als der Herr, der Sohn und der Bevollmächtigte Gottes beschrieben wird. Damit stellt er verbreitete, vereinfachende Vorstellungen der Dreieinigkeit kritisch infrage und grenzt sich sowohl vom Modalismus als auch vom Tritheismus ab. Zugleich betont er nachdrücklich die unauflösliche Einheit von Vater und Sohn: Jesus ist von Gott nicht zu trennen, aber der eine wahre Gott bleibt der Vater. Diese biblische Sicht mündet in den Lobpreis der Einzigkeit und Einheit Gottes, von dem alles kommt und auf den alles hin geschaffen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>5 Viele behaupten zwar, dass es Götter gibt – Götter im Himmel und Götter auf der Erde; und es werden ja auch zahlreiche Götter und zahlreiche Herren verehrt. 6 Aber für uns ´steht fest`: Es gibt nur einen Gott – den Vater, von dem alles kommt und für den wir ´geschaffen` sind. Und es gibt nur einen Herrn – Jesus Christus, durch den alles ´geschaffen` wurde und durch den auch wir ´das Leben haben`.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 9,1–18 | Warum Paulus auf sein Recht verzichtet</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-91-18-warum-paulus-auf-sein-recht-verzichtet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 23:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bibletunes.de/?p=28527</guid>

					<description><![CDATA[Was bedeutet es, freiwillig auf ein Recht zu verzichten? In dieser Folge geht es darum, warum Paulus keine Unterstützung von der Gemeinde annimmt und was das mit Vertrauen und Motivation zu tun hat. Entdecke, wie aktuelle Fragen zu Geld, Berufung und Dankbarkeit auch heute noch relevant sind. Lass dich inspirieren, eigene Entscheidungen zu reflektieren. &#160; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-sheets-root="1">Was bedeutet es, freiwillig auf ein Recht zu verzichten? In dieser Folge geht es darum, warum Paulus keine Unterstützung von der Gemeinde annimmt und was das mit Vertrauen und Motivation zu tun hat. Entdecke, wie aktuelle Fragen zu Geld, Berufung und Dankbarkeit auch heute noch relevant sind. Lass dich inspirieren, eigene Entscheidungen zu reflektieren.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>1 Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? Habe ich nicht Jesus, unseren Herrn, gesehen? Und seid nicht ihr das Ergebnis meiner Arbeit für den Herrn? 2 Auch wenn andere mich nicht als Apostel anerkennen – ihr jedenfalls wisst, dass ich ein Apostel bin: Die Tatsache, dass es eure Gemeinde gibt, ist eine sichtbare Bestätigung dafür, dass der Herr mich zum Apostel berufen hat. 3 Daher möchte ich denen, die sich als meine Richter aufspielen, Folgendes zu bedenken geben: 4 Hätten Barnabas und ich nicht das Recht, uns für unsere Arbeit von der Gemeinde mit Essen und Trinken versorgen zu lassen? 5 Hätten wir nicht das Recht, eine gläubige Frau zu heiraten und sie auf unsere Reisen mitzunehmen, wie das die anderen Apostel tun und die Brüder des Herrn und auch Petrus? 6 Bei ihnen allen ist es selbstverständlich, dass sie für ihren Lebensunterhalt nicht selbst aufkommen müssen. Sind Barnabas und ich die Einzigen, denen dieses Recht nicht zusteht? 7 Welcher Soldat zieht jemals auf eigene Kosten in den Krieg? Wer pflanzt einen Weinberg an und isst dann nicht von dessen Trauben? Wer hütet eine Herde, ohne von der Milch der Schafe zu trinken? 8 Vielleicht hält man mir entgegen, ich würde die Sache nur von einem menschlichen Standpunkt aus betrachten. Aber sagt das Gesetz, das Mose uns im Auftrag Gottes gab, nicht genau dasselbe? 9 Dort heißt es doch: »Binde einem Ochsen beim Dreschen nicht das Maul zu!« Geht es Gott ´hier` um die Ochsen? 10 Sagt er das nicht in erster Linie wegen uns? Ja, unseretwegen steht diese Anweisung in der Schrift. Gott zeigt damit: Wer pflügt oder drischt, erwartet zu Recht, dass er für seine Arbeit einen Teil vom Ernteertrag bekommt. 11 Nun, wir haben bei euch gesät; wir haben Saatgut ausgestreut, das eurem geistlichen Leben zugute kommt. Wäre es da nicht recht und billig, wenn wir – gewissermaßen als unseren Anteil an der Ernte – das von euch bekämen, was wir für unser irdisches Leben brauchen? 12 Wenn andere das Recht haben, sich von euch unterstützen zu lassen, hätten wir es dann nicht noch viel mehr? Doch wir haben von unserem Recht keinen Gebrauch gemacht. Und alle Schwierigkeiten, ´die dieser Verzicht mit sich bringt,` nehmen wir bereitwillig in Kauf, um ´die Ausbreitung` des Evangeliums von Christus in keiner Weise zu behindern. 13 Ihr wisst doch: Die, die im Tempel Dienst tun, bekommen ihren Unterhalt von den Einkünften des Tempels; und die, die am Altar den Opferdienst verrichten, bekommen einen Anteil an den Opfergaben. 14 Genauso hat es der Herr auch im Hinblick auf die angeordnet, die das Evangelium verkünden: Sie haben das Recht, von der Verkündigung des Evangeliums zu leben. 15 Ich aber habe nichts von dem, was mir zusteht, in Anspruch genommen. Und ich schreibe das auch nicht in der Absicht, mich in Zukunft von euch versorgen zu lassen. Lieber würde ich sterben, als dass ich mir meinen Ruhm von jemand zunichte machen lasse! 16 Mein Ruhm besteht ja nicht darin, dass ich das Evangelium verkünde. Das ist schließlich eine Verpflichtung, der ich nicht ausweichen kann – wehe mir, wenn ich sie nicht erfülle! 17 Hätte ich diese Aufgabe aus eigenem Antrieb übernommen, könnte ich einen Lohn dafür erwarten. Ich habe sie aber nicht gewählt; sie ist mir übertragen worden: Gott hat mir die Aufgabe anvertraut, seine Botschaft zu verkünden. 18 Heißt das dann, dass ich überhaupt keinen Lohn bekomme? O doch: Mein Lohn besteht genau darin, dass ich das Evangelium unentgeltlich verkünde und keinerlei Gebrauch von dem Recht mache, das ich als Verkündiger dieser Botschaft habe.</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 9,1–18 | Kritik begegnen und Klartext reden</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-91-18-kritik-begegnen-und-klartext-reden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 23:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie gehst du mit Kritik um? In dieser Episode geht es um Paulus, der sich in einer schwierigen Situation behaupten muss und seine Autorität verteidigt. Wir entdecken, wie herausfordernd es sein kann, für das Richtige einzustehen und sich nicht entmutigen zu lassen. Lass dich inspirieren, auch in deinem Alltag mutig und klar zu bleiben. &#160; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-sheets-root="1">Wie gehst du mit Kritik um? In dieser Episode geht es um Paulus, der sich in einer schwierigen Situation behaupten muss und seine Autorität verteidigt. Wir entdecken, wie herausfordernd es sein kann, für das Richtige einzustehen und sich nicht entmutigen zu lassen. Lass dich inspirieren, auch in deinem Alltag mutig und klar zu bleiben.</span></p>
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<h3>Bibeltext:</h3>
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<p>1 Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? Habe ich nicht Jesus, unseren Herrn, gesehen? Und seid nicht ihr das Ergebnis meiner Arbeit für den Herrn? 2 Auch wenn andere mich nicht als Apostel anerkennen – ihr jedenfalls wisst, dass ich ein Apostel bin: Die Tatsache, dass es eure Gemeinde gibt, ist eine sichtbare Bestätigung dafür, dass der Herr mich zum Apostel berufen hat. 3 Daher möchte ich denen, die sich als meine Richter aufspielen, Folgendes zu bedenken geben: 4 Hätten Barnabas und ich nicht das Recht, uns für unsere Arbeit von der Gemeinde mit Essen und Trinken versorgen zu lassen? 5 Hätten wir nicht das Recht, eine gläubige Frau zu heiraten und sie auf unsere Reisen mitzunehmen, wie das die anderen Apostel tun und die Brüder des Herrn und auch Petrus? 6 Bei ihnen allen ist es selbstverständlich, dass sie für ihren Lebensunterhalt nicht selbst aufkommen müssen. Sind Barnabas und ich die Einzigen, denen dieses Recht nicht zusteht? 7 Welcher Soldat zieht jemals auf eigene Kosten in den Krieg? Wer pflanzt einen Weinberg an und isst dann nicht von dessen Trauben? Wer hütet eine Herde, ohne von der Milch der Schafe zu trinken? 8 Vielleicht hält man mir entgegen, ich würde die Sache nur von einem menschlichen Standpunkt aus betrachten. Aber sagt das Gesetz, das Mose uns im Auftrag Gottes gab, nicht genau dasselbe? 9 Dort heißt es doch: »Binde einem Ochsen beim Dreschen nicht das Maul zu!« Geht es Gott ´hier` um die Ochsen? 10 Sagt er das nicht in erster Linie wegen uns? Ja, unseretwegen steht diese Anweisung in der Schrift. Gott zeigt damit: Wer pflügt oder drischt, erwartet zu Recht, dass er für seine Arbeit einen Teil vom Ernteertrag bekommt. 11 Nun, wir haben bei euch gesät; wir haben Saatgut ausgestreut, das eurem geistlichen Leben zugute kommt. Wäre es da nicht recht und billig, wenn wir – gewissermaßen als unseren Anteil an der Ernte – das von euch bekämen, was wir für unser irdisches Leben brauchen? 12 Wenn andere das Recht haben, sich von euch unterstützen zu lassen, hätten wir es dann nicht noch viel mehr? Doch wir haben von unserem Recht keinen Gebrauch gemacht. Und alle Schwierigkeiten, ´die dieser Verzicht mit sich bringt,` nehmen wir bereitwillig in Kauf, um ´die Ausbreitung` des Evangeliums von Christus in keiner Weise zu behindern. 13 Ihr wisst doch: Die, die im Tempel Dienst tun, bekommen ihren Unterhalt von den Einkünften des Tempels; und die, die am Altar den Opferdienst verrichten, bekommen einen Anteil an den Opfergaben. 14 Genauso hat es der Herr auch im Hinblick auf die angeordnet, die das Evangelium verkünden: Sie haben das Recht, von der Verkündigung des Evangeliums zu leben. 15 Ich aber habe nichts von dem, was mir zusteht, in Anspruch genommen. Und ich schreibe das auch nicht in der Absicht, mich in Zukunft von euch versorgen zu lassen. Lieber würde ich sterben, als dass ich mir meinen Ruhm von jemand zunichte machen lasse! 16 Mein Ruhm besteht ja nicht darin, dass ich das Evangelium verkünde. Das ist schließlich eine Verpflichtung, der ich nicht ausweichen kann – wehe mir, wenn ich sie nicht erfülle! 17 Hätte ich diese Aufgabe aus eigenem Antrieb übernommen, könnte ich einen Lohn dafür erwarten. Ich habe sie aber nicht gewählt; sie ist mir übertragen worden: Gott hat mir die Aufgabe anvertraut, seine Botschaft zu verkünden. 18 Heißt das dann, dass ich überhaupt keinen Lohn bekomme? O doch: Mein Lohn besteht genau darin, dass ich das Evangelium unentgeltlich verkünde und keinerlei Gebrauch von dem Recht mache, das ich als Verkündiger dieser Botschaft habe.</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 8,1-13 | Wenn Rücksicht wichtiger ist als Recht haben</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-81-13-freiheit-aus-liebe-wenn-ruecksicht-wichtiger-ist-als-recht-haben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 23:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[In 1. Korinther 8 greift Paulus die Streitfrage auf, ob Christen an Tempelmahlzeiten teilnehmen und Götzenopferfleisch essen dürfen, was für viele Korinther soziale, wirtschaftliche und religiöse Bedeutung hatte. Zwar ist theologisch richtig, dass es nur einen Gott gibt und Götzen keine wirkliche Macht haben, doch Paulus warnt davor, diese Erkenntnis rücksichtslos auszuleben. Entscheidend ist nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In 1. Korinther 8 greift Paulus die Streitfrage auf, ob Christen an Tempelmahlzeiten teilnehmen und Götzenopferfleisch essen dürfen, was für viele Korinther soziale, wirtschaftliche und religiöse Bedeutung hatte. Zwar ist theologisch richtig, dass es nur einen Gott gibt und Götzen keine wirkliche Macht haben, doch Paulus warnt davor, diese Erkenntnis rücksichtslos auszuleben. Entscheidend ist nicht das Wissen, sondern die Liebe, denn die Freiheit der „Starken“ darf das Gewissen der „Schwachen“ nicht verletzen oder sie in alte Bindungen und Sünden zurückziehen. Jens Kaldewey erklärt: Wer durch sein Verhalten andere im Glauben gefährdet, versündigt sich nicht nur an ihnen, sondern an Christus selbst. Deshalb ruft Paulus zu freiwilligem Verzicht auf, wo er dem geistlichen Wohl der Geschwister dient: Liebe erbaut, auch wenn sie Freiheit kostet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>32 Ich möchte, dass ihr frei seid von ´unnötigen` Sorgen. Wenn ein Mann ledig ist, gilt seine ganze Sorge der Sache des Herrn; er bemüht sich, so zu leben, dass der Herr Freude daran hat. 33 Aber wenn er verheiratet ist, bemüht er sich, auch seiner Frau Freude zu machen. Daher sorgt er sich auch um Dinge, die zum Leben in dieser Welt gehören, 34 und das führt dazu, dass seine Interessen geteilt sind. Genauso ist es bei der Frau: Wenn sie noch nicht verheiratet ist oder wenn sie keinen Mann mehr hat, gilt ihre ganze Sorge der Sache des Herrn; sie möchte ihm dienen mit allen ihren Gedanken und all ihrem Tun. Aber wenn sie verheiratet ist, sorgt sie sich auch um irdische Dinge; sie bemüht sich, ihrem Mann Freude zu machen. 35 Ich sage das in eurem eigenen Interesse und nicht, um euch in eurer Freiheit einzuschränken. Vielmehr will ich euch helfen, das zu tun, was gut und richtig ist, und dem Herrn unbeirrt und mit ungeteilter Hingabe zu dienen. 36 Vielleicht denkt jemand, er verhalte sich nicht richtig gegenüber seiner Verlobten, ´wenn er sie nicht heiratet`; vielleicht ist sein Verlangen nach ihr so stark, dass für ihn nur Heiraten in Frage kommt. Nun, dann soll er tun, was er vorhat; er begeht damit keine Sünde. Die beiden sollen ruhig heiraten. 37 Jemand anders hingegen ist zu der festen Überzeugung gekommen, ´dass es besser ist, wenn er ledig bleibt`. Es fällt ihm nicht schwer, auf die Ehe zu verzichten, und er kann seine Entscheidung aus freiem Willen treffen. Wenn er daher beschließt, seine Verlobte nicht zu heiraten, handelt er ebenfalls richtig. 38 Beide treffen also eine gute Entscheidung – der, der seine Verlobte heiratet, und der, der ledig bleibt. Besser ist allerdings der zweite Weg. 39 Eine Frau ist an ihren Mann gebunden, solange er lebt. Wenn er stirbt, ist sie frei und kann heiraten, wen sie will, vorausgesetzt, der Betreffende gehört wie sie dem Herrn. 40 Besser ist es allerdings für sie, wenn sie nicht noch einmal heiratet. Wenigstens ist das meine Meinung, und ich denke, dass auch ich den Geist Gottes habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Psalm 112 – KREATIEF (mit Theo Evers von Ever Worship)</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-111-kreatief-mit-theo-evers-von-ever-worship</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 23:35:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 112]]></category>
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					<description><![CDATA[Psalm 112 wird zunächst als scheinbare Verheißung von Glück und Wohlstand wahrgenommen, doch Theo Evers macht deutlich, dass es hier nicht um ein sorgenfreies oder materiell reiches Leben geht. Der Psalm beschreibt vielmehr einen Menschen, der mitten in Leid, Unsicherheit und schlechten Nachrichten lebt, aber innerlich stabil bleibt, weil sein Vertrauen auf Gott gegründet ist. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Psalm 112 wird zunächst als scheinbare Verheißung von Glück und Wohlstand wahrgenommen, doch Theo Evers macht deutlich, dass es hier nicht um ein sorgenfreies oder materiell reiches Leben geht. Der Psalm beschreibt vielmehr einen Menschen, der mitten in Leid, Unsicherheit und schlechten Nachrichten lebt, aber innerlich stabil bleibt, weil sein Vertrauen auf Gott gegründet ist. Glück und Reichtum werden als geistliche Tiefe, Zuversicht und Standhaftigkeit verstanden, nicht als äußeren Erfolg. Diese innere Festigkeit entsteht nicht durch Leistung oder Selbstoptimierung, sondern durch Nähe zu Gott, indem man sich von seiner Wahrheit füllen lässt und in der Beziehung zu ihm bleibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>MAKOM (PDF) für die praktische Vertiefung herunterladen:<br />
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<p>Alle &#8222;Psalmen neu erleben&#8220;-Podcast anhören:<br />
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		<item>
		<title>Psalm 112 – PUR</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-112-pur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 23:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 112]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Halleluja – lobt den HERRN! Glücklich ist, wer dem HERRN in Ehrfurcht begegnet und große Freude hat an seinen Geboten! 2 Seine Nachkommen werden im ganzen Land hohes Ansehen genießen, denn Gottes Segen liegt auf jeder Generation, die aufrichtig mit ihm lebt. 3 Bei einem solchen Menschen sind Reichtum und Wohlstand zu Hause, seine Gerechtigkeit hat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 Halleluja – lobt den HERRN! Glücklich ist, wer dem HERRN in Ehrfurcht begegnet und große Freude hat an seinen Geboten! 2 Seine Nachkommen werden im ganzen Land hohes Ansehen genießen, denn Gottes Segen liegt auf jeder Generation, die aufrichtig mit ihm lebt. 3 Bei einem solchen Menschen sind Reichtum und Wohlstand zu Hause, seine Gerechtigkeit hat für immer Bestand. 4 Selbst in dunklen Stunden leuchtet ihm ein Licht, er ist voll Erbarmen, großmütig und gerecht. 5 Gut geht es dem, der hilfsbereit ist, der den Armen gerne von seinem Besitz leiht und sich bei allem, was er tut, an das Recht hält! 6 Nichts wird ihn zu Fall bringen, ein solcher Mensch wird nie vergessen werden! 7 Er fürchtet sich nicht vor schlechten Nachrichten, sein Herz ist voller Zuversicht, denn er vertraut dem HERRN. 8 Er lässt sich nicht erschüttern und hat keine Angst, denn er weiß, dass er über seine Feinde triumphieren wird. 9 Großzügig schenkt er den Bedürftigen, was sie brauchen; auf seine Barmherzigkeit kann man immer zählen. Darum kommt er zu Ansehen und Macht. 10 Alle, die Gott missachten, sehen es und ärgern sich, sie knirschen mit den Zähnen und vergehen vor Wut. Denn was sie sich erträumt haben, zerrinnt in nichts.</p>
<p>Psalmen neu erleben: PUR<br />
gelesen von Samuel Weber aus der Hoffnung für Alle</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle &#8222;Psalmen neu erleben&#8220;-Podcast anhören:<br />
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		<item>
		<title>1. Korinther 7,32-40 | Ehe oder Ehelosigkeit?</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-732-40-ehe-oder-ehelosigkeit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 23:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode zum 1. Korintherbrief mit Jens Kaldewey hören wir, wie Paulus erklärt, dass Ehelosigkeit den Vorteil einer ungeteilten Hingabe an Gott haben kann, weil Verheiratete notwendigerweise auch Verantwortung für Partner und Familie tragen. Zugleich betont er klar, dass weder Ehe noch Ehelosigkeit geistlich überlegen sind: Beide Wege sind gute, von Gott gesegnete Entscheidungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode zum 1. Korintherbrief mit Jens Kaldewey hören wir, wie Paulus erklärt, dass Ehelosigkeit den Vorteil einer ungeteilten Hingabe an Gott haben kann, weil Verheiratete notwendigerweise auch Verantwortung für Partner und Familie tragen. Zugleich betont er klar, dass weder Ehe noch Ehelosigkeit geistlich überlegen sind: Beide Wege sind gute, von Gott gesegnete Entscheidungen und keine Frage von Sünde oder höherer Spiritualität. Wer die Gabe zur Ehelosigkeit hat, kann auf die Ehe verzichten, wer heiratet, handelt ebenso richtig. Entscheidend ist, Gott in dem jeweiligen Lebensstand treu zu dienen und die eigenen Gaben realistisch anzunehmen. Abschließend wird deutlich, dass auch die Ehe ein geistlicher Raum und ein Schatz des Reiches Gottes sein kann, während Ehelosigkeit anderen ermöglicht, in besonderer Weise und mit größerer Freiheit zu dienen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>32 Ich möchte, dass ihr frei seid von ´unnötigen` Sorgen. Wenn ein Mann ledig ist, gilt seine ganze Sorge der Sache des Herrn; er bemüht sich, so zu leben, dass der Herr Freude daran hat. 33 Aber wenn er verheiratet ist, bemüht er sich, auch seiner Frau Freude zu machen. Daher sorgt er sich auch um Dinge, die zum Leben in dieser Welt gehören, 34 und das führt dazu, dass seine Interessen geteilt sind. Genauso ist es bei der Frau: Wenn sie noch nicht verheiratet ist oder wenn sie keinen Mann mehr hat, gilt ihre ganze Sorge der Sache des Herrn; sie möchte ihm dienen mit allen ihren Gedanken und all ihrem Tun. Aber wenn sie verheiratet ist, sorgt sie sich auch um irdische Dinge; sie bemüht sich, ihrem Mann Freude zu machen. 35 Ich sage das in eurem eigenen Interesse und nicht, um euch in eurer Freiheit einzuschränken. Vielmehr will ich euch helfen, das zu tun, was gut und richtig ist, und dem Herrn unbeirrt und mit ungeteilter Hingabe zu dienen. 36 Vielleicht denkt jemand, er verhalte sich nicht richtig gegenüber seiner Verlobten, ´wenn er sie nicht heiratet`; vielleicht ist sein Verlangen nach ihr so stark, dass für ihn nur Heiraten in Frage kommt. Nun, dann soll er tun, was er vorhat; er begeht damit keine Sünde. Die beiden sollen ruhig heiraten. 37 Jemand anders hingegen ist zu der festen Überzeugung gekommen, ´dass es besser ist, wenn er ledig bleibt`. Es fällt ihm nicht schwer, auf die Ehe zu verzichten, und er kann seine Entscheidung aus freiem Willen treffen. Wenn er daher beschließt, seine Verlobte nicht zu heiraten, handelt er ebenfalls richtig. 38 Beide treffen also eine gute Entscheidung – der, der seine Verlobte heiratet, und der, der ledig bleibt. Besser ist allerdings der zweite Weg. 39 Eine Frau ist an ihren Mann gebunden, solange er lebt. Wenn er stirbt, ist sie frei und kann heiraten, wen sie will, vorausgesetzt, der Betreffende gehört wie sie dem Herrn. 40 Besser ist es allerdings für sie, wenn sie nicht noch einmal heiratet. Wenigstens ist das meine Meinung, und ich denke, dass auch ich den Geist Gottes habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 7,25-31 | Heiraten oder ledig bleiben?</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-725-31-heiraten-oder-ledig-bleiben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 23:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode zum 1. Korintherbrief mit Jens Kaldewey hören wir, wie Paulus die Frage nach den Unverheirateten beantwortet, indem er betont, dass er hierzu kein ausdrückliches Gebot des Herrn hat, sondern eine seelsorgerliche Empfehlung gibt. Aufgrund einer „gegenwärtigen Not“ hält er es für gut, ehelos und jungfräulich zu bleiben, wobei dies kein geistliches Ideal, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode zum 1. Korintherbrief mit Jens Kaldewey hören wir, wie Paulus die Frage nach den Unverheirateten beantwortet, indem er betont, dass er hierzu kein ausdrückliches Gebot des Herrn hat, sondern eine seelsorgerliche Empfehlung gibt. Aufgrund einer „gegenwärtigen Not“ hält er es für gut, ehelos und jungfräulich zu bleiben, wobei dies kein geistliches Ideal, kein Gebot und keine höhere Form der Frömmigkeit darstellt. Seine Empfehlung ist situationsbezogen und begründet sich in konkreten Belastungen wie Bedrängnis, Unsicherheit, Verfolgung, wirtschaftlicher Not und einer stark empfundenen Endzeitnähe. Ehe ist dabei nicht Sünde, bringt aber zusätzliche Sorgen mit sich, die Paulus den Menschen in schwierigen Zeiten ersparen möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
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<p>25 Nun ´zu eurer Anfrage` im Hinblick auf die, die noch unverheiratet sind. Ich habe diesbezüglich keine ausdrückliche Anweisung vom Herrn; aber weil der Herr mir sein Erbarmen erwiesen und mich in seinen Dienst gestellt hat, könnt ihr meinem Urteil vertrauen. 26 Ich meine, dass es wegen der bedrängten Lage, in der wir uns befinden, das Beste ist, unverheiratet zu bleiben. 27 Wenn du bereits an eine Frau gebunden bist, dann versuche nicht, diese Bindung aufzulösen. Bist du jedoch noch ungebunden, dann bemühe dich nicht darum, eine Frau zu finden. 28 Allerdings begehst du keine Sünde, wenn du heiratest. Und auch die ledige Frau sündigt nicht, wenn sie heiratet. Nur ist es eben so, dass euer irdisches Leben damit zusätzlichen Belastungen ausgesetzt ist, die ich euch gern ersparen möchte. 29 Eins ist sicher, Geschwister: Es geht immer schneller dem Ende zu. Deshalb darf es in der Zeit, die uns noch bleibt, beim Verheirateten nicht die Ehe sein, die sein Leben bestimmt; 30 beim Traurigen darf es nicht die Traurigkeit sein und beim Fröhlichen nicht die Freude. Wer etwas kauft, soll damit so umgehen, als würde es ihm nicht gehören, 31 und wer von den Dingen dieser Welt Gebrauch macht, darf sich nicht von ihnen gefangen nehmen lassen. Denn die Welt in ihrer jetzigen Gestalt ist dem Untergang geweiht.</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 7,17-24 | Christsein mitten im Alltag</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-717-24-christsein-mitten-im-alltag</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 23:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode zum 1. Korintherbrief mit Jens Kaldewey hören wir, wie Paulus die Frage nach den Unverheirateten beantwortet, indem er betont, dass er hierzu kein ausdrückliches Gebot des Herrn hat, sondern eine seelsorgerliche Empfehlung gibt. Aufgrund einer „gegenwärtigen Not“ hält er es für gut, ehelos und jungfräulich zu bleiben, wobei dies kein geistliches Ideal, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode zum 1. Korintherbrief mit Jens Kaldewey hören wir, wie Paulus die Frage nach den Unverheirateten beantwortet, indem er betont, dass er hierzu kein ausdrückliches Gebot des Herrn hat, sondern eine seelsorgerliche Empfehlung gibt. Aufgrund einer „gegenwärtigen Not“ hält er es für gut, ehelos und jungfräulich zu bleiben, wobei dies kein geistliches Ideal, kein Gebot und keine höhere Form der Frömmigkeit darstellt. Seine Empfehlung ist situationsbezogen und begründet sich in konkreten Belastungen wie Bedrängnis, Unsicherheit, Verfolgung, wirtschaftlicher Not und einer stark empfundenen Endzeitnähe. Ehe ist dabei nicht Sünde, bringt aber zusätzliche Sorgen mit sich, die Paulus den Menschen in schwierigen Zeiten ersparen möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>17 Grundsätzlich gilt: Akzeptiert die Lebensverhältnisse, die der Herr euch zugewiesen hat und in denen ihr wart, als Gott euch zum Glauben rief. So ordne ich es in allen Gemeinden an. 18 War jemand beschnitten, als Gott ihn rief? Dann soll er nicht versuchen, die Beschneidung rückgängig zu machen. War jemand unbeschnitten, als Gott ihn rief? Dann soll er sich nicht beschneiden lassen. 19 Ob einer beschnitten ist oder ob er unbeschnitten ist, macht keinerlei Unterschied. Worauf es ankommt, ist, Gottes Gebote zu halten. 20 Jeder soll die Lebensumstände akzeptieren, in denen er sich befand, als er zum Glauben gerufen wurde. 21 Warst du ein Sklave, als Gott dich rief? Lass dich davon nicht niederdrücken! Wenn sich dir allerdings eine Gelegenheit bietet, die Freiheit zu erlangen, dann mach dankbar davon Gebrauch. 22 Ob du frei bist oder nicht, spielt letztlich keine Rolle. Denn wenn du ein Sklave warst, als du in die Gemeinschaft mit dem Herrn gerufen wurdest, bist du jetzt durch den Herrn ein freier Mensch. Und wenn du frei warst, als Gott dich rief, bist du jetzt ein Sklave – ein Sklave von Christus. 23 Denkt an den Preis, den Christus gezahlt hat, um euch als sein Eigentum zu erwerben! Macht euch daher nicht selbst zu Sklaven von Menschen! 24 Noch einmal, Geschwister: Jeder soll die Lebensverhältnisse akzeptieren, in denen er sich befand, als er zum Glauben gerufen wurde, und soll seinen Platz so ausfüllen, wie es Gott gefällt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 7,10-16 | Paulus über Ehe, Scheidung und Verantwortung</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-710-16-paulus-ueber-ehe-scheidung-und-verantwortung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 23:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode mit Jens Kaldewey, hören wir mehr darüber, wie Paulus über die Ehe als Ideal Gottes spricht. Ehe ist auf lebenslange Treue angelegt, und Scheidung widerspricht grundsätzlich Gottes Willen. Für gemischtgläubige Ehen gilt jedoch, dass der gläubige Partner an der Ehe festhalten soll, sofern der ungläubige Partner dazu bereit ist, da durch den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode mit Jens Kaldewey, hören wir mehr darüber, wie Paulus über die Ehe als Ideal Gottes spricht. Ehe ist auf lebenslange Treue angelegt, und Scheidung widerspricht grundsätzlich Gottes Willen. Für gemischtgläubige Ehen gilt jedoch, dass der gläubige Partner an der Ehe festhalten soll, sofern der ungläubige Partner dazu bereit ist, da durch den Glauben Segen auf die ganze Familie wirkt. Will sich der ungläubige Partner jedoch trennen, darf der gläubige Teil die Scheidung zulassen, weil Gott zu einem Leben in Frieden berufen hat. Zugleich macht Paulus deutlich, dass Gebote dem Menschen dienen sollen: In zerstörerischen, gewaltvollen oder lebensgefährlichen Beziehungen kann Scheidung das kleinere Übel sein. Insgesamt wird Treue hochgehalten, aber seelsorgerlich verantwortete Ausnahmen werden zugelassen, wenn sie dem Leben und der Würde des Menschen dienen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>10 Nun zu den Verheirateten. Für sie habe ich eine Anweisung, die nicht von mir stammt, sondern die der Herr selbst gegeben hat: Eine Frau darf sich nicht von ihrem Mann scheiden lassen. 11 Wenn sie es bereits getan hat, soll sie ehelos bleiben oder sich mit ihrem Mann aussöhnen. Dasselbe gilt für den Mann: Er darf sich nicht von seiner Frau trennen. 12 Für Verheiratete, deren Ehepartner nicht an Christus glauben, hat uns der Herr keine ausdrückliche Weisung hinterlassen. Ihnen sage ich Folgendes: Der gläubige Mann soll sich nicht von seiner ungläubigen Frau trennen, wenn sie bereit ist, bei ihm zu bleiben. 13 Und die ´gläubige` Frau soll sich nicht von ihrem ungläubigen Mann trennen, wenn er bereit ist, bei ihr zu bleiben. 14 Denn der ungläubige Mann hat durch die Gemeinschaft mit seiner Frau teil an dem Segen, den Gott ihr gibt, und die ungläubige Frau hat durch die Gemeinschaft mit ihrem Mann teil an dem Segen, den Gott ihm gibt. Andernfalls wären ja auch eure Kinder von der Gemeinschaft mit Gott ausgeschlossen, während sie doch in Wirklichkeit an seinem Segen teilhaben. 15 Wenn sich der ungläubige Partner jedoch scheiden lassen will, mag er es tun. Der gläubige Mann oder die gläubige Frau ist in diesem Fall nicht verpflichtet, an der Ehe festzuhalten. Denkt daran, dass Gott euch zu einem Leben im Frieden berufen hat. 16 Weißt du denn, Frau, ob du deinen Mann retten kannst? Oder weißt du, Mann, ob du deine Frau retten kannst?</p>
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		<item>
		<title>1. Korinther 7,6-11 | Ehe, Enthaltsamkeit und Gottes Ordnung</title>
		<link>https://bibletunes.de/1-korinther-76-11-ehe-enthaltsamkeit-und-gottes-ordnung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 23:30:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Korinther]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode mit Jens Kaldewey hören wir, wie Paulus zwischen Empfehlung und Gebot unterscheidet: Ehelosigkeit ist für ihn eine besondere Gabe Gottes mit großen Vorteilen, aber kein allgemeiner Befehl. Wer diese Gabe nicht hat und mit sexuellem Verlangen ringt, soll heiraten, da die Ehe dem Begehren einen guten und heilsamen Rahmen gibt. Gleichzeitig betont [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode mit Jens Kaldewey hören wir, wie Paulus zwischen Empfehlung und Gebot unterscheidet: Ehelosigkeit ist für ihn eine besondere Gabe Gottes mit großen Vorteilen, aber kein allgemeiner Befehl. Wer diese Gabe nicht hat und mit sexuellem Verlangen ringt, soll heiraten, da die Ehe dem Begehren einen guten und heilsamen Rahmen gibt. Gleichzeitig betont Paulus mit Nachdruck die Unauflöslichkeit der Ehe und beruft sich dabei ausdrücklich auf ein Herrenwort Jesu. Scheidung widerspricht Gottes Willen; wer sich dennoch getrennt hat, soll ehelos bleiben oder die Versöhnung suchen. Die Ehe wird damit als lebenslanger Bund verstanden, der aus Gottes liebender und weiser Ordnung heraus geschützt werden soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bibeltext:</h3>
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<p>6 Versteht mich nicht falsch: Was ich hier über zeitweilige Enthaltsamkeit sage, ist ein Zugeständnis an euch und nicht etwa eine Vorschrift. 7 Am liebsten wäre mir ja, wenn jeder wie ich die Befähigung hätte, ledig zu bleiben. Aber es haben nicht alle die gleiche Gabe; dem einen gibt Gott diese, dem anderen eine andere. 8 Den Unverheirateten und den Verwitweten rate ich, ´ehelos` zu bleiben, wie ich es bin; das ist das Beste für sie. 9 Fällt es ihnen jedoch zu schwer, ihr Verlangen zu beherrschen, dann sollen sie heiraten. Es ist besser zu heiraten, als ´von unerfülltem Verlangen` verzehrt zu werden. 10 Nun zu den Verheirateten. Für sie habe ich eine Anweisung, die nicht von mir stammt, sondern die der Herr selbst gegeben hat: Eine Frau darf sich nicht von ihrem Mann scheiden lassen. 11 Wenn sie es bereits getan hat, soll sie ehelos bleiben oder sich mit ihrem Mann aussöhnen. Dasselbe gilt für den Mann: Er darf sich nicht von seiner Frau trennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Psalm 111 – KREATIEF (mit Hannah Renz &amp; Samuel Weber)</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-110-kreatief-mit-hannah-renz-samuel-weber</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 23:35:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 111]]></category>
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					<description><![CDATA[Psalm 111 lädt dazu ein, Gott von ganzem Herzen für seine mächtigen Taten, seine Treue und seine Gerechtigkeit zu danken und diese Dankbarkeit im Lobpreis auszudrücken. Als alphabetischer Weisheitspsalm macht er deutlich, dass Gottes Handeln geordnet, beständig und allumfassend ist – von Anfang bis Ende. Hannah Renz und Samuel Weber sprechen mit uns darüber, wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Psalm 111 lädt dazu ein, Gott von ganzem Herzen für seine mächtigen Taten, seine Treue und seine Gerechtigkeit zu danken und diese Dankbarkeit im Lobpreis auszudrücken. Als alphabetischer Weisheitspsalm macht er deutlich, dass Gottes Handeln geordnet, beständig und allumfassend ist – von Anfang bis Ende. Hannah Renz und Samuel Weber sprechen mit uns darüber, wie Gottes Größe im hektischen Alltag und in Krisenzeiten leicht aus dem Blick gerät und Zweifel Raum gewinnen. Die bewusste Erinnerung an Gottes Wirken und seinen Bund führt jedoch neu in Dankbarkeit, Anbetung und eine veränderte Perspektive auf das eigene Leben. Psalm 111 lädt dazu ein, innezuhalten, Gottes Treue im eigenen Leben zu erkennen und ihm dauerhaft Ehre zu geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Psalm 111 – PUR</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-111-pur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 23:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 111]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Halleluja – lobt den HERRN! Von ganzem Herzen will ich dem HERRN danken vor allen, die aufrichtig mit ihm leben – ja, vor der ganzen Gemeinde! 2 Wie gewaltig ist alles, was der HERR vollbracht hat! Wer sich über seine Taten freut, denkt immer wieder darüber nach. 3 Was Gott tut, ist eindrucksvoll und einzigartig; auf seine Gerechtigkeit ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 Halleluja – lobt den HERRN! Von ganzem Herzen will ich dem HERRN danken vor allen, die aufrichtig mit ihm leben – ja, vor der ganzen Gemeinde! 2 Wie gewaltig ist alles, was der HERR vollbracht hat! Wer sich über seine Taten freut, denkt immer wieder darüber nach. 3 Was Gott tut, ist eindrucksvoll und einzigartig; auf seine Gerechtigkeit ist für immer Verlass. 4 Er selbst hat alles dafür getan, dass seine Wunder nicht in Vergessenheit geraten. Gnädig und barmherzig ist der HERR! 5 Denen, die ihn achteten, gab er immer genug zu essen. Niemals vergisst er den Bund, den er mit Israel geschlossen hat. 6 Er bewies ihnen seine große Macht: Die Länder anderer Völker gab er ihnen zum Besitz. 7 Er ist zuverlässig und gerecht in allem, was er tut; seinen Geboten kann man völlig vertrauen. 8 Niemals verlieren sie ihre Gültigkeit, von Anfang bis Ende bezeugen sie seine Wahrhaftigkeit und Treue. 9 Der HERR hat sein Volk erlöst und einen ewigen Bund mit ihnen geschlossen. Heilig und furchterregend ist sein Name! 10 Alle Weisheit fängt damit an, dass man Ehrfurcht vor dem HERRN hat. Ja, klug ist, wer sein Leben nach Gottes Geboten ausrichtet. Nie wird das Lob des Herrn verstummen!</p>
<p>Psalmen neu erleben: PUR<br />
gelesen von Hannah Renz aus der Hoffnung für Alle</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Psalm 110 – KREATIEF (mit Dave Brander)</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-109-kreatief-mit-dave-brander-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 23:35:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 110]]></category>
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					<description><![CDATA[Psalm 110 ist zwar kurz, hat aber eine außergewöhnlich starke Wirkungsgeschichte und wird im Neuen Testament häufiger zitiert als jeder andere Psalm, besonders wegen seines ersten Verses. Jesus selbst greift diesen Psalm auf, um zu zeigen, dass der Messias zugleich Davids Sohn und doch Davids Herr ist, was ein tiefes theologisches Paradox eröffnet. Gemeinsam mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Psalm 110 ist zwar kurz, hat aber eine außergewöhnlich starke Wirkungsgeschichte und wird im Neuen Testament häufiger zitiert als jeder andere Psalm, besonders wegen seines ersten Verses. Jesus selbst greift diesen Psalm auf, um zu zeigen, dass der Messias zugleich Davids Sohn und doch Davids Herr ist, was ein tiefes theologisches Paradox eröffnet. Gemeinsam mit Dave Brander entdecken wir, wie dieser Psalm eine einzigartige Gestalt beschreibt, die König und zugleich ewiger Priester nach der Ordnung Melchisedeks ist und damit alle bekannten Kategorien sprengt. Für die frühen Christen bot Psalm 110 die Sprache, um die messianische Identität von Jesus, seine Erhöhung zur Rechten Gottes und seine fortdauernde Herrschaft zu deuten. Im Neuen Testament wird der Psalm konsequent auf Jesus bezogen, auch dort, wo von der Unterwerfung der Feinde die Rede ist, und christologisch gelesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Psalm 110 – PUR</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-110-pur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 23:30:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 110]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Ein Lied von David. Gott, der HERR, sprach zu meinem Herrn: »Setze dich auf den Ehrenplatz an meiner rechten Seite, bis ich dir alle deine Feinde unterworfen habe und du deinen Fuß auf ihren Nacken setzt!« 2 Vom Berg Zion aus wird der HERR deine königliche Macht bis in die fernsten Länder ausweiten – nun [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 Ein Lied von David. Gott, der HERR, sprach zu meinem Herrn: »Setze dich auf den Ehrenplatz an meiner rechten Seite, bis ich dir alle deine Feinde unterworfen habe und du deinen Fuß auf ihren Nacken setzt!« 2 Vom Berg Zion aus wird der HERR deine königliche Macht bis in die fernsten Länder ausweiten – nun herrsche über alle deine Feinde! 3 Wenn du ein Heer zum Kampf aufstellst, wird dir dein Volk begeistert folgen. Feierlich geschmückt, voll jugendlicher Kraft, stehen dir die Krieger in großer Zahl zur Seite. 4 Gott, der HERR, hat meinem Herrn geschworen: »In alle Ewigkeit sollst du ein Priester sein, so wie es Melchisedek war!« Diesen Schwur wird er niemals zurücknehmen. 5 Gott, der Herr, wird dir zur Seite stehen; am Tag des Gerichts zerschmettert er die feindlichen Herrscher. 6 Wenn er über die Völker sein Urteil spricht, wird das Schlachtfeld mit Leichen bedeckt sein. Die Machthaber auf der ganzen Welt wird er vernichten. 7 Auf seinem Feldzug wird der von Gott eingesetzte König nur kurz rasten und aus dem Bach am Wege trinken. So gestärkt, erringt er den Sieg.</p>
<p>Psalmen neu erleben: PUR<br />
gelesen von Samuel Weber aus der Hoffnung für Alle</p>
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		<item>
		<title>Psalm 109 – KREATIEF (mit Dave Brander)</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-109-kreatief-mit-dave-brander</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 23:35:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 109]]></category>
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					<description><![CDATA[Psalm 109 wirkt zunächst verstörend, weil er scheinbar extreme Flüche gegen Feinde enthält, die kaum mit biblischer Feindesliebe vereinbar scheinen. Dave Brander erklärt uns, dass eine neuere Auslegung jedoch die Verse 6–19 nicht als Davids eigene Flüche versteht, sondern als wörtliche Wiedergabe dessen, was seine Feinde über ihn aussprechen und ihm wünschen. David bringt diese [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Psalm 109 wirkt zunächst verstörend, weil er scheinbar extreme Flüche gegen Feinde enthält, die kaum mit biblischer Feindesliebe vereinbar scheinen. Dave Brander erklärt uns, dass eine neuere Auslegung jedoch die Verse 6–19 nicht als Davids eigene Flüche versteht, sondern als wörtliche Wiedergabe dessen, was seine Feinde über ihn aussprechen und ihm wünschen. David bringt diese Anklagen bewusst vor Gott, statt selbst zum Richter zu werden, und kehrt danach wieder in den Ich-Du-Dialog mit Gott zurück. Am Ende setzt er dem Fluch der Feinde ausdrücklich den Segen Gottes entgegen und findet vom Klagen zurück zum Lobpreis. Der Kernsatz des Psalms lautet deshalb: „Sie verfluchen mich, du aber segnest.“</p>
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		<item>
		<title>Psalm 109 – PUR</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-109-pur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 23:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 109]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Ein Lied von David. Mein Gott, ich lobe dich! Bitte schweige doch nicht! 2 Rücksichtslos gehen gottlose Menschen gegen mich vor, sie reißen ihren Mund auf und verleumden mich. 3 Sie bedrängen mich mit hasserfüllten Worten und bekämpfen mich ohne jeden Grund. 4 Meine Freundschaft beantworten sie mit Feindschaft, ich aber bete weiter zu dir. 5 Mit Bosheit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 Ein Lied von David. Mein Gott, ich lobe dich! Bitte schweige doch nicht! 2 Rücksichtslos gehen gottlose Menschen gegen mich vor, sie reißen ihren Mund auf und verleumden mich. 3 Sie bedrängen mich mit hasserfüllten Worten und bekämpfen mich ohne jeden Grund. 4 Meine Freundschaft beantworten sie mit Feindschaft, ich aber bete weiter zu dir. 5 Mit Bosheit zahlen sie mir heim, was ich ihnen Gutes tue; meiner Liebe setzen sie nur Hass entgegen. 6 O Herr, lass einen Ankläger gegen meinen Feind auftreten, der so ungerecht und gewissenlos ist wie er selbst. Schicke doch jemanden, der mit ihm ins Gericht geht! 7 Wenn das Urteil gefällt wird, soll er schuldig gesprochen werden. Selbst sein Gebet rechne ihm als Sünde an! 8 Er soll nicht mehr lange leben, und seine Stellung soll ein anderer bekommen. 9 Seine Kinder sollen zu Waisen werden, und seine Frau soll als Witwe zurückbleiben. 10 Ruhelos sollen seine Kinder umherirren und betteln, ihr Elternhaus lass zu einer Ruine verfallen. 11 Seine Gläubiger mögen seinen Besitz an sich reißen, und Fremde sollen rauben, was er sich erworben hat. 12 Niemand soll sein Andenken in Ehren halten und mit seinen verwaisten Kindern Mitleid haben. 13 Seine Nachkommen sollen ausgerottet werden, schon in der nächsten Generation möge ihr Name erlöschen. 14 Der HERR soll niemals das Unrecht vergessen, das die Vorfahren meines Feindes begingen, und auch die Schuld seiner Mutter soll nicht vergeben werden! 15 Die Sünden aller seiner Vorfahren sollen dem HERRN stets vor Augen stehen, doch an sie selbst soll niemand mehr denken! 16 Denn dieser Mensch dachte nicht daran, anderen Gutes zu tun. Die Armen und Hilflosen verfolgte er, und die Niedergeschlagenen trieb er in den Tod. 17 Er liebte es, andere zu verfluchen – nun soll der Fluch ihn selbst treffen! Er hasste es, andere zu segnen – darum bleibe der Segen von ihm fern! 18 Das Fluchen wurde ihm zur Gewohnheit, er hüllte sich darin ein wie in einen Mantel. Aber nun wird sein Fluch gegen ihn selbst wirksam: Er dringt in ihn ein wie Wasser, das man trinkt, und wie Öl, mit dem man sich einreibt. 19 Er soll ihn bedecken wie ein Gewand und ihn für immer einschnüren wie ein enger Gürtel! 20 Ja, HERR, damit strafe alle meine Feinde, alle, die mich so gehässig verleumden! 21 HERR, mein Gott, tritt für mich ein, es geht doch um deine Ehre! Rette mich, denn auf deine Gnade ist Verlass! 22 Ich bin niedergeschlagen und hilflos, im tiefsten Herzen verletzt. 23 Mein Leben gleicht einem Schatten am Abend, der bald in der Dunkelheit verschwindet. Ich bin wie eine Heuschrecke, die man vom Arm abschüttelt. 24 Vom vielen Fasten zittern mir die Knie, ich bin nur noch Haut und Knochen. 25 Für meine Feinde bin ich zum Gespött geworden; wenn sie mich sehen, schütteln sie den Kopf. 26 Hilf mir, HERR, und rette mich, denn du bist doch ein gnädiger Gott! 27 HERR, lass meine Feinde erkennen, dass du es bist, der alles so gefügt hat! 28 Mögen sie mich auch verwünschen – du wirst mich segnen! Sollen sie doch angreifen – sie werden dabei scheitern! Zuletzt werde ich, dein Diener, mich freuen. 29 Schimpf und Schande sollen über meine Ankläger kommen, sie sollen sie einhüllen wie ein Mantel! 30 Immer wieder will ich dem HERRN danken, in aller Öffentlichkeit will ich ihn loben. 31 Er steht dem Wehrlosen zur Seite und rettet ihn vor denen, die seinen Tod fordern.</p>
<p>Psalmen neu erleben: PUR<br />
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		<item>
		<title>Wie du über Jesus, den Juden, reden kannst</title>
		<link>https://bibletunes.de/jesus-der-jude-wie-du-ueber-jesus-den-juden-reden-kannst</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2025 23:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jesus der Jude]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser abschließenden Episode der Staffel „Jesus, der Jude“ blickt Detlef Kühlein zusammen mit Assaf Zeevi dankbar auf drei intensive Wochen theologischer Auseinandersetzung zurück und reflektiert, wie sehr sich sein eigenes Verständnis von Jesus im jüdischen Kontext vertieft hat. Er erklärt, warum die Staffel notwendig war: um Missverständnisse über das Judentum zu korrigieren, Jesus als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser abschließenden Episode der Staffel „Jesus, der Jude“ blickt Detlef Kühlein zusammen mit Assaf Zeevi dankbar auf drei intensive Wochen theologischer Auseinandersetzung zurück und reflektiert, wie sehr sich sein eigenes Verständnis von Jesus im jüdischen Kontext vertieft hat. Er erklärt, warum die Staffel notwendig war: um Missverständnisse über das Judentum zu korrigieren, Jesus als Juden neu wahrzunehmen und sprachfähiger für den jüdisch-christlichen Dialog zu werden. Kritisch merkt er an, dass Jesu jüdische Identität in der Kirchengeschichte und selbst im apostolischen Glaubensbekenntnis weitgehend unsichtbar geblieben ist. Zum Abschluss leitet er in ein dialogisches Interview mit Assaf Zeevi über Jesaja 53 ein, das exemplarisch zeigt, wie respektvoller jüdisch-christlicher Austausch auf Augenhöhe gelingen kann.</p>
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		<item>
		<title>Jesus der Jude | Die Rückkehr des Messias</title>
		<link>https://bibletunes.de/jesus-der-jude-die-rueckkehr-des-messias</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2025 23:30:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jesus der Jude]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode richtet Tobias Krämer den Blick auf die Wiederkunft Jesu als Messias und verortet sie bewusst im jüdischen Erwartungshorizont. Anhand von Römer 11,26–27 zeigt er, dass Paulus die Rettung „ganz Israels“ mit dem Kommen des Erlösers aus Zion verbindet, also mit einem endzeitlichen messianischen Handeln Gottes. „Gerettet werden“ meint dabei die Bewahrung im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode richtet Tobias Krämer den Blick auf die Wiederkunft Jesu als Messias und verortet sie bewusst im jüdischen Erwartungshorizont. Anhand von Römer 11,26–27 zeigt er, dass Paulus die Rettung „ganz Israels“ mit dem Kommen des Erlösers aus Zion verbindet, also mit einem endzeitlichen messianischen Handeln Gottes. „Gerettet werden“ meint dabei die Bewahrung im Endgericht und den Eintritt in die endgültige Gemeinschaft mit Gott. Diese Hoffnung ist sowohl Juden als auch Christen vertraut und steht im Zentrum der Erwartung der Wiederkunft des Messias Jesus.</p>
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		<item>
		<title>Jesus der Jude | Vom Kreuz zur Krone</title>
		<link>https://bibletunes.de/jesus-der-jude-vom-kreuz-zur-krone</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2025 23:30:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jesus der Jude]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode zeigt Tobias Krämer, wie das Neue Testament Jesus klar als Messias bekennt, obwohl seine Messianität keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Glaubensaussage ist. Bereits bei seiner Geburt und frühkindlichen Begegnungen im Tempel erkennen Simeon und die Prophetin Hanna durch geistliche Offenbarung in Jesus den ersehnten Erlöser. Der entscheidende Wendepunkt ist die Taufe Jesu, bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode zeigt Tobias Krämer, wie das Neue Testament Jesus klar als Messias bekennt, obwohl seine Messianität keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Glaubensaussage ist. Bereits bei seiner Geburt und frühkindlichen Begegnungen im Tempel erkennen Simeon und die Prophetin Hanna durch geistliche Offenbarung in Jesus den ersehnten Erlöser. Der entscheidende Wendepunkt ist die Taufe Jesu, bei der Gott selbst ihn durch Geist und Stimme als seinen Sohn – also als Messias – bestätigt und ihn mit der messianischen Vollmacht ausstattet. In seiner Antrittspredigt aus Jesaja 61 legt Jesus anschließend selbst sein messianisches Programm dar: Befreiung, Heilung und die konkrete Durchsetzung der Herrschaft Gottes. Trotz seines Wirkens braucht es auch für die Jünger göttliche Offenbarung, wie bei Petrus’ Bekenntnis, um Jesus wirklich als den Christus zu erkennen.</p>
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		<item>
		<title>Jesus der Jude | Jesus als Messias</title>
		<link>https://bibletunes.de/jesus-der-jude-jesus-als-messias</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 23:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jesus der Jude]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode zeigt Tobias Krämer, wie das Neue Testament Jesus klar als Messias bekennt, obwohl seine Messianität keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Glaubensaussage ist. Bereits bei seiner Geburt und frühkindlichen Begegnungen im Tempel erkennen Simeon und die Prophetin Hanna durch geistliche Offenbarung in Jesus den ersehnten Erlöser. Der entscheidende Wendepunkt ist die Taufe Jesu, bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode zeigt Tobias Krämer, wie das Neue Testament Jesus klar als Messias bekennt, obwohl seine Messianität keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Glaubensaussage ist. Bereits bei seiner Geburt und frühkindlichen Begegnungen im Tempel erkennen Simeon und die Prophetin Hanna durch geistliche Offenbarung in Jesus den ersehnten Erlöser. Der entscheidende Wendepunkt ist die Taufe Jesu, bei der Gott selbst ihn durch Geist und Stimme als seinen Sohn – also als Messias – bestätigt und ihn mit der messianischen Vollmacht ausstattet. In seiner Antrittspredigt aus Jesaja 61 legt Jesus anschließend selbst sein messianisches Programm dar: Befreiung, Heilung und die konkrete Durchsetzung der Herrschaft Gottes. Trotz seines Wirkens braucht es auch für die Jünger göttliche Offenbarung, wie bei Petrus’ Bekenntnis, um Jesus wirklich als den Christus zu erkennen.</p>
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		<item>
		<title>Jesus der Jude | Who is who? Zwei Gottesmänner an der Zeitenwende</title>
		<link>https://bibletunes.de/jesus-der-jude-who-is-who-zwei-gottesmaenner-an-der-zeitenwende</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 23:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jesus der Jude]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode untersucht Tobias Krämer die Frage, wie Jesus und Johannes der Täufer von ihren Zeitgenossen eingeordnet wurden und zeigt, dass beide für große Verwirrung sorgten. Die jüdische Bevölkerung erwog verschiedene Deutungsmöglichkeiten: Johannes könnte der Messias, der Prophet aus 5. Mose oder der wiederkommende Elia sein – und Jesus möglicherweise der Prophet, der Messias, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode untersucht Tobias Krämer die Frage, wie Jesus und Johannes der Täufer von ihren Zeitgenossen eingeordnet wurden und zeigt, dass beide für große Verwirrung sorgten. Die jüdische Bevölkerung erwog verschiedene Deutungsmöglichkeiten: Johannes könnte der Messias, der Prophet aus 5. Mose oder der wiederkommende Elia sein – und Jesus möglicherweise der Prophet, der Messias, Elia oder sogar der auferstandene Johannes. Johannes der Täufer versteht sich selbst als „Stimme in der Wüste“, während Jesus ihn als den angekündigten Elia identifiziert. Auch Jesus selbst wurde unterschiedlich beurteilt, da seine Herkunft, sein Wirken und seine Vollmacht nicht eindeutig in bekannte Kategorien passten. Die Evangelien zeigen, dass erst göttliche Offenbarung half, Jesus wirklich als den Messias zu erkennen.</p>
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		<enclosure length="13471263" type="audio/mpeg" url="https://bibletunes.de/bt/spezial/jesus-der-jude/JdJ_14.mp3"/><itunes:duration>11:13</itunes:duration>	<itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>In dieser Episode untersucht Tobias Krämer die Frage, wie Jesus und Johannes der Täufer von ihren Zeitgenossen eingeordnet wurden und zeigt, dass beide für große Verwirrung sorgten. Die jüdische Bevölkerung erwog verschiedene Deutungsmöglichkeiten: Johannes könnte der Messias, der Prophet aus 5. Mose oder der wiederkommende Elia sein – und Jesus möglicherweise der Prophet, der Messias, [&amp;#8230;]</itunes:subtitle><itunes:summary>In dieser Episode untersucht Tobias Krämer die Frage, wie Jesus und Johannes der Täufer von ihren Zeitgenossen eingeordnet wurden und zeigt, dass beide für große Verwirrung sorgten. Die jüdische Bevölkerung erwog verschiedene Deutungsmöglichkeiten: Johannes könnte der Messias, der Prophet aus 5. Mose oder der wiederkommende Elia sein – und Jesus möglicherweise der Prophet, der Messias, [&amp;#8230;]</itunes:summary><itunes:keywords>Jesus der Jude</itunes:keywords></item>
		<item>
		<title>Jesus der Jude | Der Messias – ein jüdisches Konzept (Teil 2)</title>
		<link>https://bibletunes.de/jesus-der-jude-der-messias-ein-juedisches-konzept-teil-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 23:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jesus der Jude]]></category>
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					<description><![CDATA[Tobias Krämer schliesst in dieser Episode an seine Ausführungen zum Messias-Konzept der Bibel an und erklärt, dass das Messias-Konzept im Frühjudentum vielfältig und nicht abgeschlossen war: Manche erwarteten einen rein menschlichen Messias, andere einen präexistenten himmlischen Gesandten. Zudem wurde der Messias zunehmend als Richter verstanden, der das Böse beseitigen muss, damit Gottes Heil voll wirksam [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tobias Krämer schliesst in dieser Episode an seine Ausführungen zum Messias-Konzept der Bibel an und erklärt, dass das Messias-Konzept im Frühjudentum vielfältig und nicht abgeschlossen war: Manche erwarteten einen rein menschlichen Messias, andere einen präexistenten himmlischen Gesandten. Zudem wurde der Messias zunehmend als Richter verstanden, der das Böse beseitigen muss, damit Gottes Heil voll wirksam werden kann. Parallel existierten Vorstellungen, dass frühere große Männer Gottes – wie Elia – vor dem Endgericht zurückkehren würden, was im Neuen Testament in der Gestalt Johannes des Täufers aufgenommen wird. Insgesamt zeigt sich: Der Messias wurde als von Gott bevollmächtigter Heilsbringer gedacht, der in göttlicher Vollmacht handelt – eine Erwartung, die Jesus im Neuen Testament durch seine Taten und seine Autorität erfüllt.</p>
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		<item>
		<title>Psalm 108 – KREATIEF (mit Theo &amp; Simone Evers von Ever Worship)</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-108-kreatief-mit-theo-simone-ever-von-ever-worship</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 23:35:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 108]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode von Theo und Simone Evers sprechen die beiden über Psalm 108 als eine bewusste Zusammenstellung früherer Psalmen (Psalm 57 und 60), die David in einer Situation großer Anspannung und Unsicherheit neu zu einem Gebet formt. Sie zeigen, wie bereits gebetete und gesungene Worte zu geistlichen „Autopiloten“ werden können, wenn eigene Worte fehlen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode von Theo und Simone Evers sprechen die beiden über Psalm 108 als eine bewusste Zusammenstellung früherer Psalmen (Psalm 57 und 60), die David in einer Situation großer Anspannung und Unsicherheit neu zu einem Gebet formt. Sie zeigen, wie bereits gebetete und gesungene Worte zu geistlichen „Autopiloten“ werden können, wenn eigene Worte fehlen – sei es aus Angst, Überforderung oder Staunen. Psalm 108 beginnt mit Dank und Zuversicht und macht deutlich, dass Vertrauen auf Gott wichtiger ist als menschliche Strategien. Der Psalm wird so zu einem Beispiel dafür, wie überlieferte Gebete und Lieder helfen, das Herz neu auf Gott auszurichten. Diese Erfahrung wird auf die Advents- und Weihnachtszeit übertragen, in der Lieder über Jesus Worte für Hoffnung, Anbetung und Erlösung schenken, wo Sprache an ihre Grenzen kommt.</p>
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		<item>
		<title>Psalm 108 – PUR</title>
		<link>https://bibletunes.de/psalm-108-pur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 23:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psalm 108]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Ein Lied von David. 2 Gott, mein Herz ist voller Zuversicht, darum will ich singen und für dich musizieren. Alles in mir soll darin einstimmen! 3 Harfe und Laute, wacht auf! Ich will den neuen Tag mit meinem Lied begrüßen. 4 HERR, ich will dir danken vor den Völkern, vor allen Menschen will ich dir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 Ein Lied von David.<br />
2 Gott, mein Herz ist voller Zuversicht, darum will ich singen und für dich musizieren. Alles in mir soll darin einstimmen!<br />
3 Harfe und Laute, wacht auf! Ich will den neuen Tag mit meinem Lied begrüßen.<br />
4 HERR, ich will dir danken vor den Völkern, vor allen Menschen will ich dir singen.<br />
5 Groß ist deine Güte, sie reicht über den Himmel hinaus! Und wohin die Wolken auch ziehen: Überall ist deine Treue!<br />
6 Gott, zeige deine Größe, die den Himmel überragt; erweise auf der ganzen Welt deine Hoheit und Macht!<br />
7 Befreie uns – wir sind doch dein geliebtes Volk! Erhöre uns und komm uns zu Hilfe!<br />
8 Gott hat in seinem Heiligtum versprochen: »Im Triumph will ich meinem Volk die Gegend um Sichem geben; das Tal von Sukkot will ich ihnen zuteilen.<br />
9 Mir gehören die Gebiete von Gilead und Manasse, Ephraim ist der Helm auf meinem Kopf und Juda das Zepter in meiner Hand.<br />
10 Das Land Moab muss mir dienen, von Edom ergreife ich Besitz. Und über das Land der Philister triumphiere ich als Sieger!«<br />
11 Mein Gott, ich frage dich nun: Wer gibt mir Gewalt über die befestigte Stadt? Wer schenkt mir den Sieg über Edom?<br />
12 Außer dir kommt ja niemand in Frage! Doch gerade du, Gott, hast uns verstoßen. Gerade du ziehst nicht mehr mit unseren Truppen in den Kampf.<br />
13 Rette uns doch vor unseren Feinden! Denn wer sich auf Menschen verlässt, der ist verlassen! 14 Aber mit Gott werden wir große Taten vollbringen; er wird all unsere Feinde zertreten!</p>
<p>Psalmen neu erleben: PUR<br />
gelesen von Hannah Renz aus der Hoffnung für Alle</p>
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		<item>
		<title>Jesus der Jude | Der Messias – ein jüdisches Konzept (Teil 1)</title>
		<link>https://bibletunes.de/jesus-der-jude-der-messias-ein-juedisches-konzept-teil-1</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 23:30:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jesus der Jude]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode erklärt Tobias Krämer, dass das Messias-Konzept tief im Alten Testament verwurzelt ist: Ein „Messias“ (hebr. Maschiach, griech. Christos) bedeutet „der Gesalbte“ und bezieht sich ursprünglich auf Könige, Priester und Propheten. Diese drei Ämter laufen im Neuen Testament in Jesus zusammen, der als ultimativer König, Priester und Prophet verstanden wird. Die alttestamentlichen Salbungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode erklärt Tobias Krämer, dass das Messias-Konzept tief im Alten Testament verwurzelt ist: Ein „Messias“ (hebr. Maschiach, griech. Christos) bedeutet „der Gesalbte“ und bezieht sich ursprünglich auf Könige, Priester und Propheten. Diese drei Ämter laufen im Neuen Testament in Jesus zusammen, der als ultimativer König, Priester und Prophet verstanden wird. Die alttestamentlichen Salbungen beinhalteten Erwählung, Beauftragung, Einsetzung und geistliche Ausrüstung durch den Geist Gottes – ein Muster, das auch auf Jesus übertragen wird. Zudem zeigt Krämer, dass diese Ämter im Alten Testament bereits eine endzeitliche Dimension haben: ein ewiger König aus Davids Linie, ein ewiger Priester nach der Ordnung Melchisedeks und der verheißene Prophet wie Mose. Im Frühjudentum verdichtete sich dieses Verständnis schließlich zu der Erwartung eines einzigen, endgültigen Gesalbten – des Messias –, den Christen in Jesus erkennen, während jüdische Gruppen unterschiedlich darauf reagierten.</p>
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		<item>
		<title>Jesus der Jude | Verdienen Juden sich den Himmel?</title>
		<link>https://bibletunes.de/jesus-der-jude-verdienen-juden-sich-den-himmel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 23:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jesus der Jude]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode setzt sich Guido Baltes kritisch mit dem verbreiteten Vorurteil auseinander, Juden glaubten, man könne sich durch Gesetzesgehorsam oder gute Werke den Himmel verdienen, während Jesus ausschließlich Gnade verkünde. Anhand des Gleichnisses vom barmherzigen Samariter zeigt Guido Baltes, dass Jesus selbst gute Werke – insbesondere die Liebe zu Gott und zum Nächsten – [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode setzt sich Guido Baltes kritisch mit dem verbreiteten Vorurteil auseinander, Juden glaubten, man könne sich durch Gesetzesgehorsam oder gute Werke den Himmel verdienen, während Jesus ausschließlich Gnade verkünde. Anhand des Gleichnisses vom barmherzigen Samariter zeigt Guido Baltes, dass Jesus selbst gute Werke – insbesondere die Liebe zu Gott und zum Nächsten – als entscheidend für das ewige Leben bestätigt und damit ganz auf einer Linie mit jüdischem Denken steht. Zugleich wird deutlich, dass auch in der jüdischen Tradition Werke nicht aus Berechnung, sondern aus Liebe zu Gott getan werden sollen, während Gottes Gnade allem menschlichen Handeln vorausgeht. Diese Vorrangstellung der Gnade zeigt sich sowohl in der Erwählung Israels, in der Beschneidung am achten Tag als auch im Versöhnungstag Jom Kippur. Am Ende wird klar: Im Judentum wie bei Jesus gehören gute Werke und göttliche Gnade untrennbar zusammen, wobei die Gnade Gottes letztlich den Ausschlag gibt.</p>
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		<item>
		<title>Jesus der Jude | Juden und Samaritaner</title>
		<link>https://bibletunes.de/jesus-der-jude-juden-und-samaritaner</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 23:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jesus der Jude]]></category>
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					<description><![CDATA[Guido Baltes erklärt in dieser Episode &#8222;Jesus der Jude&#8220;, dass das weit verbreitete christliche Vorurteil eines tiefen Hasses zwischen Juden und Samaritern historisch nicht trägt. Zwar unterschieden sich beide Gruppen seit der Spaltung des alten Israel in Nord- und Südreich in Fragen wie Tempelort, Reinheitsvorschriften und kultischen Traditionen, doch belegen jüdische Quellen zahlreiche konkrete Regelungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Guido Baltes erklärt in dieser Episode &#8222;Jesus der Jude&#8220;, dass das weit verbreitete christliche Vorurteil eines tiefen Hasses zwischen Juden und Samaritern historisch nicht trägt. Zwar unterschieden sich beide Gruppen seit der Spaltung des alten Israel in Nord- und Südreich in Fragen wie Tempelort, Reinheitsvorschriften und kultischen Traditionen, doch belegen jüdische Quellen zahlreiche konkrete Regelungen für ein ganz normales nachbarschaftliches Zusammenleben. Statt Feindschaft zeigen diese Texte Kooperation: man aß gemeinsam, bat gemeinsam Tischgebete, bestellte Felder nebeneinander und nutzte sogar samaritanische Hebammen. Die eigentliche Spannung drehte sich nicht um ethnischen Hass, sondern um unterschiedliche religiöse Zuständigkeiten – vergleichbar eher mit heutigen Unterschieden zwischen evangelischen und katholischen Christen. Damit entlarvt Baltes die übliche Darstellung eines „rassistischen Judentums“, das Jesus „überwinden“ musste, als Zerrbild ohne biblische oder historische Grundlage.</p>
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		<item>
		<title>Jesus der Jude | Missverständnisse: Militanter Messias?</title>
		<link>https://bibletunes.de/jesus-der-jude-missverstaendnisse-militaerischer-messias</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 23:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jesus der Jude]]></category>
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					<description><![CDATA[In dieser Episode hinterfragt Guido Baltes die verbreitete christliche Behauptung, die Juden zur Zeit Jesu hätten einen militärischen Messias erwartet, der die Römer gewaltsam vertreibt. Er zeigt, dass dieses Bild weder dem Neuen Testament noch jüdischen Quellen entspricht: Viele Juden sahen die Römer sogar positiv, weil sie Religionsfreiheit ermöglichten, und nirgends findet sich der Vorwurf, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode hinterfragt Guido Baltes die verbreitete christliche Behauptung, die Juden zur Zeit Jesu hätten einen militärischen Messias erwartet, der die Römer gewaltsam vertreibt. Er zeigt, dass dieses Bild weder dem Neuen Testament noch jüdischen Quellen entspricht: Viele Juden sahen die Römer sogar positiv, weil sie Religionsfreiheit ermöglichten, und nirgends findet sich der Vorwurf, Juden hätten Römer grundsätzlich gehasst. Auch die Vorstellung eines bewaffneten Messias ist in den biblischen und frühjüdischen Texten äußerst selten und kommt fast nur in Randgruppen wie Qumran oder den Psalmen Salomos vor. Stattdessen dominieren Erwartungen eines geistlichen Friedensreiches oder einer endzeitlichen Rettung durch Gott selbst – nicht durch einen militanten Messias. Baltes zeigt so, dass der oft konstruierte Gegensatz „militaristische Juden vs. friedlicher Jesus“ ein christliches Zerrbild ist und historisch nicht trägt.</p>
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		<item>
		<title>Jesus der Jude | Missverständnisse: Jesus und die Zöllner</title>
		<link>https://bibletunes.de/jesus-der-jude-missverstaendnisse-zoellner-zur-zeit-von-jesus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bibletunes.de - Die Bibel im Ohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 23:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jesus der Jude]]></category>
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					<description><![CDATA[Guido Baltes zeigt in dieser neuen Episode &#8222;Jesus der Jude&#8220;, dass viele Christen Zöllner in den Evangelien automatisch als ausgestoßene, verhasste Menschen darstellen – doch dieses Bild findet sich weder im Neuen Testament noch in jüdischen Quellen. Zwar murmeln manche über Jesu Umgang mit „Zöllnern und Sündern“, doch der Text sagt nichts über Hass oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Guido Baltes zeigt in dieser neuen Episode &#8222;Jesus der Jude&#8220;, dass viele Christen Zöllner in den Evangelien automatisch als ausgestoßene, verhasste Menschen darstellen – doch dieses Bild findet sich weder im Neuen Testament noch in jüdischen Quellen. Zwar murmeln manche über Jesu Umgang mit „Zöllnern und Sündern“, doch der Text sagt nichts über Hass oder gesellschaftliche Ausgrenzung, sondern vermutlich eher etwas über Neid oder Unverständnis. Baltes erläutert, dass Zöllner als betrugsanfällig galten und ihr Geld für religiöse Zwecke teils als problematisch galt, aber dass sie deswegen nicht sozial isoliert waren. Die rabbinische Literatur spricht von beruflichen Einschränkungen, nicht von persönlicher Feindschaft. So wird deutlich: Jesus begegnete Zöllnern nicht gegen ein angeblich hasserfülltes Judentum, sondern innerhalb einer viel nuancierteren jüdischen Realität.</p>
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		<enclosure length="16103884" type="audio/mpeg" url="https://bibletunes.de/bt/spezial/jesus-der-jude/JdJ_08.mp3"/><itunes:duration>13:24</itunes:duration>	<itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Guido Baltes zeigt in dieser neuen Episode &amp;#8222;Jesus der Jude&amp;#8220;, dass viele Christen Zöllner in den Evangelien automatisch als ausgestoßene, verhasste Menschen darstellen – doch dieses Bild findet sich weder im Neuen Testament noch in jüdischen Quellen. Zwar murmeln manche über Jesu Umgang mit „Zöllnern und Sündern“, doch der Text sagt nichts über Hass oder [&amp;#8230;]</itunes:subtitle><itunes:summary>Guido Baltes zeigt in dieser neuen Episode &amp;#8222;Jesus der Jude&amp;#8220;, dass viele Christen Zöllner in den Evangelien automatisch als ausgestoßene, verhasste Menschen darstellen – doch dieses Bild findet sich weder im Neuen Testament noch in jüdischen Quellen. Zwar murmeln manche über Jesu Umgang mit „Zöllnern und Sündern“, doch der Text sagt nichts über Hass oder [&amp;#8230;]</itunes:summary><itunes:keywords>Jesus der Jude</itunes:keywords></item>
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