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	<description>Webwork,  Bloggen, WordPress, Social-Media, Internet, Design</description>
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		<title>bananacontent &#8211; Der smarte SEO-Helfer für WordPress</title>
		<link>https://www.bohncore.de/2015/10/27/bananacontent-der-smarte-seo-helfer-fuer-wordpress/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Bohnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 16:27:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Affen sind wieder los. Diesmal helfen sie euch dabei, dass eure Bananen auch richtig reif werden. Was das mit SEO und WordPress zu tun hat, erzähle ich euch in diesem Artikel. Wer meinen Blog (und mich) verfolgt, ist sicherlich schon über das Affenbuch von Vladi gestoßen, das ich euch hier vorgestellt habe. Und auch Jonas...  <a href="https://www.bohncore.de/2015/10/27/bananacontent-der-smarte-seo-helfer-fuer-wordpress/" class="more-link" title="Read bananacontent &#8211; Der smarte SEO-Helfer für WordPress">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Die Affen sind wieder los. Diesmal helfen sie euch dabei, dass eure Bananen auch richtig reif werden. Was das mit SEO und WordPress zu tun hat, erzähle ich euch in diesem Artikel.</p>
<p><span id="more-4083"></span></p>
<p>Wer meinen Blog (und mich) verfolgt, ist sicherlich schon über das Affenbuch von Vladi gestoßen, das ich euch <a title="Gelesen: Affenbuch von Vladislav Melnik" href="https://www.bohncore.de/2015/03/09/gelesen-affenbuch-von-vladislav-melnik/">hier</a> vorgestellt habe. Und auch Jonas Breuer ist euch vermutlich durch das <a title="Affiliate Power" href="https://www.bohncore.de/2014/01/23/affiliate-power-wordpress-plugin-zur-auswertung-von-affiliate-umsaetzen/">Affiliate-Power</a> Plugin für WordPress ein Begriff. Nun haben sich die beiden bei einer Banane zusammen gesetzt und gemeinsam ein neues Plugin entwickelt, das (welch Wunder) auf den Namen &#8222;<a title="bananacontent" href="http://bananacontent.de/">bananacontent</a>&#8220; hört 😉</p>
<p>Das WordPress-Plugin der beiden kann als smarter SEO-Helfer bezeichnet werden. Es bietet Hilfe bei der Optimierung eures Contents für Suchmaschinen und soll zu besseren Rankings und dadurch natürlich auch zu mehr Besuchern führen. Wie es das tut, will ich euch in diesem Artikel gerne vorstellen, denn ich durfte das Plugin schon in der Betaphase testen und hab wirklich Gefallen daran gefunden.</p>
<h2>bananacontent &#8211; SEO &#8230; leicht gemacht</h2>
<p>Oft ist es doch so: Man weiß, was man bei einem Artikel theoretisch beachten muss, wenn es um die Optimierung für Suchmaschinen geht, nämlich die Basics. Und doch sind es eben bei vielen Bloggern gerade die Basics, die im &#8222;Bloggeralltag&#8220; in Vergessenheit geraten.</p>
<div class="alert alert-warning" role="alert">Achtung: Screenshots stammen aus der frühen Beta und können noch fehlerhafte Werte enthalten</div>
<h3>1. Recherche</h3>
<p>bananacontent hilft genau an dieser Stelle. Ihr definiert euer Keyword über die Recherchefunktion und bekommt zusätzlich noch weitere Ideen.</p>
<a href="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Keywordrecherche.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" width="710" height="567" class="aligncenter size-full wp-image-4089" src="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Keywordrecherche.jpg" alt="bananacontent-Keywordrecherche" srcset="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Keywordrecherche.jpg 710w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Keywordrecherche-300x240.jpg 300w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Keywordrecherche-177x141.jpg 177w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Keywordrecherche-227x181.jpg 227w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Keywordrecherche-477x381.jpg 477w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" /></a>
<h3>2. Optimierung</h3>
<p>Anschließend schreibt ihr euren Artikel und könnt direkt auf die SEO-Basics zurückgreifen bzw. diese kontrollieren.</p>
<a href="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Checkliste.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" width="710" height="567" class="aligncenter size-full wp-image-4088" src="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Checkliste.jpg" alt="bananacontent-Checkliste" srcset="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Checkliste.jpg 710w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Checkliste-300x240.jpg 300w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Checkliste-177x141.jpg 177w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Checkliste-227x181.jpg 227w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Checkliste-477x381.jpg 477w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" /></a>
<p>Bei der Optimierung kommen zudem noch zwei Kennzahlen hinzu.</p>
<ol>
<li><strong>Page Score:</strong> Wie gut sind die Chancen zu diesem Keyword zu ranken</li>
<li><strong>Domain Score:</strong> Kennzahl die euch zeigt, ob ihr zu dem Thema noch mehr Inhalte verfassen solltet</li>
</ol>
<p>Zudem sei gesagt:</p>
<div class="alert alert-warning" role="alert">Natürlich sind Dinge wie &#8222;1000 Wörter Artikellänge&#8220; nicht in Stein gemeißelt. Bei der Suchmaschinenoptimierung heißt es grundsätzlich immer Hirn einschalten. Dass es z.B bei einer News keinen Sinn macht diese auf 1000 Wörter zu strecken, sollte klar sein</div>
<p>Das nur am Rande, bevor hier Diskussionen entstehen. Gerade im Bereich SEO habt ihr bei zehn befragten Leuten elf Meinung. Aber weiter im Programm 😉</p>
<h3>3. Beziehungen</h3>
<p>Je besser euer Content ist, desto mehr wird er geteilt und verlinkt. Aber natürlich darf man auch nachhelfen. bananacontent zeigt euch passende Artikel und im Idealfall die Kontaktdaten des Autors an. So könnt ihr schnell neue Kooperationspartner finden.</p>
<a href="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Linkpartner.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" width="710" height="567" class="aligncenter size-full wp-image-4087" src="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Linkpartner.jpg" alt="bananacontent-Linkpartner" srcset="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Linkpartner.jpg 710w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Linkpartner-300x240.jpg 300w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Linkpartner-177x141.jpg 177w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Linkpartner-227x181.jpg 227w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Linkpartner-477x381.jpg 477w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" /></a>
<h3>4. Analyse / Tracking</h3>
<p>Ein weiteres nützliches Feature, sofern man dazu keine anderen umfangreichen Tools benötigt, ist das Keyword-Tracking. Ihr seht sowohl im Editor des Artikels, als auch gesammelt auf einer Übersichtsseite im Adminbereich eure Rankings zu den bisher optimierten Artikeln.</p>
<h3>Preisgestaltung und Geld-zurück-Garantie</h3>
<p>Das Plugin kostet je nach benötigten Credits zwischen 9 und 99€ im Monat.</p>
<a href="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Preise.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" width="710" height="368" class="aligncenter size-full wp-image-4094" src="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Preise.jpg" alt="bananacontent-Preise" srcset="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Preise.jpg 710w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Preise-300x155.jpg 300w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Preise-262x136.jpg 262w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Preise-337x175.jpg 337w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/10/bananacontent-Preise-707x366.jpg 707w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" /></a>
<p>Wie das mit den Credits läuft, zitiere ich an dieser Stelle einfach mal:</p>
<blockquote><p>bananacontent läuft mit einem Credit-System. Das heißt, dass dir für die Keyword-Recherche, für das Finden von 10 Promotionsmöglichkeiten, für das sofortige Ranking sowie einmal pro Woche für das aktuelle Ranking jeweils ein Credit abgezogen werden. Wir sind leider an so ein System gebunden, weil bei uns selbst Kosten pro Abfrage beim Schnittstellenanbieter anfallen. Außerdem bekommst du am Anfang eines jeden Monats neue Credits (je nach gewähltem Paket) einfach oben drauf.</p></blockquote>
<p>Was es auf jeden Fall gibt, ist eine Geld-zurück-Garantie innerhalb 30 Tagen, solltest du nicht zufrieden sein!</p>
<div class="alert alert-info" role="alert">BONUS: Wer bis zum 31. Oktober das Plugin bestellt, bekommt 6 Monate Zugang zum <a title="affenclan" href="http://affenclan.de/" target="_blank">Affenclan</a> im Wert von 222€.</div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Alles in Allem ist bananacontent eine super Ergänzung für jeden Blogger, der mehr Kontrolle haben möchte, ohne gleich hunderte Euro für Tools auszugeben. Das Plugin lässt sich auch in Kombination mit wpSEO, Yoast SEO und Co nutzen und integriert sich super leicht in den Workflow.</p>
<p>Mir gefällt das bisher sehr gut. Gerade auch Blogger, die sich bisher noch nicht so sehr mit dem Thema beschäftigten, ist es eine Bereicherung. So bekommt man die Onpage Basics eines Artikels im Handumdrehen beigebracht.</p>
<p>Das Feature für die Kooperationen finde ich ebenfalls eine gute Idee.</p>
<p>Nun erfindet das Plugin das Rad nicht komplett neu, aber gerade weil es sich so gut in den WordPress-Workflow integriert, ist es auf jeden Fall einen Blick wert. Solltet ihr Ideen haben, gebt diese unbedingt an Vladi und Jonas weiter. Von mir haben sie auch schon den ersten Input und wenn ich wieder häufiger blogge, fallen mir auch sicherlich noch mehr Dinge auf, die man integrieren könnte.</p>
<center><a href="https://www.bohncore.de/banana" class="shortcode-ref" target="_blank" rel="nofollow" title="zum bananacontent Plugin"><span class="glyphicon glyphicon-shopping-cart"></span> zum bananacontent Plugin</a></center>
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			</item>
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		<title>Soziello &#8211; Verpasse keine relevanten Inhalte</title>
		<link>https://www.bohncore.de/2015/09/22/soziello-verpasse-keine-relevanten-inhalte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Bohnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 05:55:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[content]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeug]]></category>
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					<description><![CDATA[Egal ob selbst gepflegter Feedreader, die sozialen Netzwerke oder andere Möglichkeiten. Viele Wege führen nach Rom zu relevantem Inhalt. Doch welcher Weg ist der Beste für dich? Mit &#8222;Soziello&#8220; hat Torben Leuschner nun eine weitere Möglichkeit geschaffen interessante Artikel zu finden und zu filtern, die mir richtig gut gefällt. Soziello &#8211; Alternative für den Feedreader?...  <a href="https://www.bohncore.de/2015/09/22/soziello-verpasse-keine-relevanten-inhalte/" class="more-link" title="Read Soziello &#8211; Verpasse keine relevanten Inhalte">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Egal ob selbst gepflegter Feedreader, die sozialen Netzwerke oder andere Möglichkeiten. Viele Wege führen <del>nach Rom</del> zu relevantem Inhalt. Doch welcher Weg ist der Beste für dich? Mit &#8222;<a title="Soziello" href="http://soziello.com/de" target="_blank">Soziello</a>&#8220; hat Torben Leuschner nun eine weitere Möglichkeit geschaffen interessante Artikel zu finden und zu filtern, die mir richtig gut gefällt.</p>
<p><span id="more-4059"></span></p>
<h2>Soziello &#8211; Alternative für den Feedreader?</h2>
<p>Bei mir hat der Feedreader eigentlich ausgedient. Zumindest im Moment. Nachdem ich ihn vor zwei Jahren mal komplett aus den Augen verloren habe (mein Favorit war/ist <a title="Feedly" href="https://feedly.com" target="_blank">Feedly</a>) habe ich ihn Anfang 2015 im Zuge der <a title="Webworker-Quellenbibel" href="https://www.bohncore.de/webworker-quellenbibel/" target="_blank">Webworker-Quellenbibel</a> wieder ausgepackt, ausgemistet und neu strukturiert. Gelesen habe ich leider nicht viel. Es ist einfach so viel, was man serviert bekommt, wenn man verschiedene soziale Netzwerke, News-Seiten, Feedreader &amp; Co. im Einsatz hat. Also hat es sich für mich so eingespielt, dass ich mir die Inhalte direkt aus meinem Netzwerk fische. Immerhin stimmt da ja auch die Ausrichtung und vieles überschneidet sich ohnehin.</p>
<p>Nun hat Torben Leuschner <a title="Soziello Ankündigung" href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10206455249334316&amp;set=a.1874115306901.102287.1661750560&amp;type=1" target="_blank">eines Tages ein neues Tool rausgehauen</a>, das mir liefert was ich brauche. Ich muss nicht mehr nach relevanten Inhalten suchen, sondern &#8222;Soziello&#8220; findet diese für mich. Eine Alternative zum Feedreader?</p>
<h2>Was ist Soziello?</h2>
<p>Soziello macht letztlich, was ich bis dahin noch manuell gemacht habe. Es sammelt Inhalte von deinem Netzwerk und stellt diese übersichtlich und gesammelt für dich bereit. Das Durchforsten der Nachrichten-Streams auf Facebook &amp; Co. wird also automatisiert.</p>
<a href="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/09/Soziello-Inspiration.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" width="710" height="382" class="aligncenter size-full wp-image-4076" src="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/09/Soziello-Inspiration.jpg" alt="Soziello-Inspiration" srcset="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/09/Soziello-Inspiration.jpg 710w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/09/Soziello-Inspiration-300x161.jpg 300w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/09/Soziello-Inspiration-262x141.jpg 262w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/09/Soziello-Inspiration-337x181.jpg 337w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/09/Soziello-Inspiration-707x381.jpg 707w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" /></a>
<h3>Algorithmus für die Relevanz</h3>
<p>Damit die Inhalte auch wirklich relevant sind, hat Torben einen Algorithmus entwickelt, der auf über zehn Faktoren basiert. Dabei geht es neben den Menschen in deinem Netzwerk auch um Interaktionsrate, Beliebtheit des Inhaltes und mehr. Und das Beste ist, Soziello lernt dazu.</p>
<p>Wenn du Soziello eine Weile regelmäßig nutzt, lernt das Tool. Was liest und teilst du, was gefällt dir gar nicht (kannst du direkt markieren), usw. Gerade heute hat mir Torben von den neusten Änderungen berichtet, die dieses Lernverhalten noch besser werden lassen. In der Tat war es noch nicht ganz so perfekt während meiner Nutzung. Aber das pendelt sich gerade super ein und Torben ist auch wild auf euer Feedback dazu 😉</p>
<h3>Fokus auf die wichtigen Dinge!</h3>
<p>Soziello legt den Fokus klar auf die wichtigen Dinge:</p>
<ul>
<li>Eine gute Nutzererfahrung &#8211; Soziello wurde mobile-first entwickelt und ist von jedem Device intuitiv nutzbar (Wischgesten inklusive).</li>
<li>Ich hatte da mal was gelesen&#8230; &#8211; und Soziello weiß auch was. Im Verlauf findest du alles wieder.</li>
<li>Einfaches Teilen der Inhalte direkt aus dem Tool heraus.</li>
<li>Lesezeichen &#8211; dazu braucht man nichts sagen.</li>
</ul>
<p>Du kannst dich via Twiter oder Facebook bei Soziello anmelden und genau von diesen Netzwerken kommt auch der Input.</p>
<h2>Fazit und Feedback</h2>
<p>Genau genommen macht Soziello exakt was es soll. Und das immer besser. Mit der heute integrierten Algorithmus-Änderung sollen die Ergebnisse optimiert werden. Sie waren bei mir persönlich bisher wirklich gut. Nur gab es bei mir eine Person, die sich sichtbar aufdrängte. Aber genau das soll durch die neuen Änderungen gefixed werden.</p>
<p>Was wenn euch Inhalte nicht gefallen? Einfach auf &#8222;Gefällt nicht&#8220; klicken und Soziello wertet die Quelle und Art des Inhaltes ab. Ich persönlich würde mir noch eine Blacklist wünschen. Ab und zu sickert dann doch mal eine Quelle durch, die ich nicht sehen möchte.</p>
<p>Ein Vorschlag wäre vielleicht noch, ähnlich wie bei den Emails auf dem Smartphone, dass man die länge des Teasers bestimmen kann. Beispielsweise nach Zeilen. So kann ich noch schneller sehen, ob ich das bekomme, was ich erwarte. Aber das sind Spielereien. Um zum Ende zu kommen:</p>
<p>Ich bin von Soziello bisher begeistert. Mein Kritikpunkt mit der sehr aufdringlichen Quelle wurde heute gefixed und zeigt hoffentlich schnell Wirkung. Für mich momentan, sofern ich zum Lesen komme, eine echte Alternative zum Feedreader. So sehr ich Feedly mochte, Soziello automatisiert letztendlich das, was ich selbst normal mache: Inhalte meines Netzwerkes finden, bewerten und sammeln. Und ich muss nur noch klicken und konsumieren. Schaut es euch unbedingt an, wenn es euch ähnlich geht. Nutzt das Tool dann bitte auch eine Weile, damit es euch &#8222;kennenlernt&#8220; &#8211; Dann macht die Sache Spaß!</p>
<center><a href="http://soziello.com/de" class="shortcode-button" target="_blank" rel="nofollow" title="Hier geht es zu Soziello"><span class="glyphicon glyphicon-link"></span> Hier geht es zu Soziello</a></center>
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			</item>
		<item>
		<title>Buchrezension: Blog Boosting &#8211; Das Standard-Werk für Blogger in zweiter Auflage</title>
		<link>https://www.bohncore.de/2015/09/09/buchrezension-blog-boosting-das-standard-werk-fuer-blogger-in-zweiter-auflage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Bohnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 06:59:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webwork & Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensiin]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor drei Jahren schrieb ich schon eine Rezension über die erste Auflage des Buches Blog Boosting vom damaligen Autor Michael Firnkes. Nun hat sich mit Robert Weller ein zweiter Autor ins Boot gesetzt. Entstanden ist eine sehr gute zweite Auflage, die ich euch hier vorstellen möchte. Kurze Info zum Artikel zur ersten Auflage Bevor es...  <a href="https://www.bohncore.de/2015/09/09/buchrezension-blog-boosting-das-standard-werk-fuer-blogger-in-zweiter-auflage/" class="more-link" title="Read Buchrezension: Blog Boosting &#8211; Das Standard-Werk für Blogger in zweiter Auflage">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Vor drei Jahren schrieb ich schon eine Rezension über die erste Auflage des Buches <strong>Blog Boosting</strong> vom damaligen Autor Michael Firnkes. Nun hat sich mit Robert Weller ein zweiter Autor ins Boot gesetzt. Entstanden ist eine sehr gute zweite Auflage, die ich euch hier vorstellen möchte.<span id="more-4041"></span></p>
<h2>Kurze Info zum Artikel zur ersten Auflage</h2>
<p>Bevor es los geht: Ich habe mich nach längerem Überlegen dazu entschieden einen komplett neuen Artikel zur neuen Auflage zu schreiben (Danke an dieser Stelle an Robert, Michael und den mitp-Verlag für das Exemplar). Ein Ergänzen oder Umschreiben erschien mir nicht sinnvoll und hätte da denke ich einiges durcheinander gebracht. Der alte Artikel wird ab sofort direkt auf diesen geleitet damit es gar nicht erst zu Missverständnissen kommt. Nun aber ans Eingemachte!</p>
<h2>Blog Boosting &#8211; Umfassendes Werk für Blogger</h2>
<p>2011 wurde die erste Auflage von Blog Boosting veröffentlicht und soweit ich das in Erinnerung habe durchweg positiv aufgenommen. Es war das erste wirklich umfassende Werk für angehende Blogger, das aber durchaus auch Vieles für &#8222;alte Hasen&#8220; zu bieten hatte. Man lernt ja nie aus und so dient das Buch (egal welche Auflage) auch wirklich als Nachschlagewerk. Schließlich sollte man mit so einem Buch länger arbeiten, wenn man wirklich weiterkommen möchte. In <strong>Kapitel 1</strong> ging es damals wie heute um die Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Blogprojekt. Nicht jeder bringt die nötigen Eigenschaften mit. Vieles kann man sich erarbeiten, aber es gibt schon Dinge, wie der Spaß am Schreiben, die unabdingbar sind. Hast du die Grundvoraussetzungen wird dir in den weiteren 13 Kapiteln jede Ecke eines Blog-Projektes näher gebracht.</p>
<h2>Kapitel 2 &#8211; Dos and Don&#8217;ts in der Blogosphäre</h2>
<p>Im zweiten Kapitel geht es um die Dos and Don&#8217;ts. Ein guter Einstieg &#8211; denn man kann es sich schon recht schnell mit der Blogosphäre verscherzen, wenn man sich grobe Fehltritte leistet. Gerade durch die starke Kommerzialisierung der Blogs ist es wichtig sich an bestimmte &#8222;Regeln&#8220; zu halten bei denen Freundlichkeit und Transparenz ganz oben stehen. Finde ich gut, dass auch in der zweiten Auflage nicht auf diesen Teil verzichtet wird. Apropos Regeln: Das Buch ist in der Sie-Form geschrieben, da es auch viele Betreiber von Corporate Blogs anspricht. Die meisten &#8222;privaten&#8220; Blogger sind ja eher das Duzen gewohnt. Also nicht wundern.</p>
<h2>Kapitel 3 &#8211; Erfolgsmessung und Reporting</h2>
<p>Viele Blogger begehen den Fehler sich zwar gewisse Ziele zu setzen, vergessen aber diese richtig zu definieren und vor allem auch richtig zu messen. Das mag für das ursprüngliche Web-Tagebuch egal sein und spielt auch bei vielen Hobby-Blogs kaum eine Rolle. Sobald aber ein Business, egal welcher Art dahinter steckt, sind diese Punkte unverzichtbar. Deshalb wird das Thema hier auch direkt zu Beginn behandelt, was ich sehr begrüße. In Kapitel 3 erfahrt ihr deshalb alles Wichtige zu messbaren Zielen und deren Erfolgsmessung. Dabei geht es dann unter Anderem auch um die wichtigsten Kennzahlen eines Tracking-Tools und vieles mehr.</p>
<h2>Kapitel 4 &#8211; Content</h2>
<p>Natürlich darf in einem Buch übers Bloggen kein Kapitel über den Inhalt selbst fehlen. Letztendlich ist es genau der Teil, bei dem man sich als Blogger abheben kann. Doch dazu müssen <a title="Redaktionsplan – Der ultimative Schritt für Schritt Guide für Webworker" href="https://www.bohncore.de/2015/06/25/redaktionsplan-blogger-webworker/">passende Ideen gefunden und diese auch gut verarbeitet werden</a>. Genau darum geht es im vierten Kapitel. Neben Tipps zur Ideenfindung geht es um die Gestaltung des Contents und den eigenen Schreibstil. Und auch auf verschiedene Content-Arten wird eingegangen. Schließlich machen Interviews, Gastartikel, Blogparaden, Buchrezensionen und Co. den Blog vielfältiger und interessanter.</p>
<h2>Kapitel 5 &#8211; Design, Konzeption und Gestaltung</h2>
<blockquote><p>Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance</p></blockquote>
<p>Natürlich gibt es nicht ganz so schöne Blogs, die wegen ihres erstklassigen Contents trotzdem erfolgreich sind. Aber in der Regel sollte man den Besucher schon mit einem positivem Gefühl abholen, ihm durch guten Content ein noch besseres Gefühl vermitteln und im Idealfall durch zielführendes Design für eine längere Verweildauer, mehr Seitenaufrufe und andere Interaktionen sorgen. Genau darum (und mehr) geht es im fünften Kapitel.</p>
<h2>Kapitel 6 &#8211; SEO für Blogs</h2>
<blockquote><p>Was hilft der beste Content wenn er nicht gefunden wird</p></blockquote>
<p>Kleiner Klassiker zwischendurch 😉 In Kapitel 6 geht es um die Suchmaschinenoptimierung. Dazu wird man mit den wichtigsten Bereichen vertraut gemacht, so dass man in diesem Sektor zumindest das Basiswissen hat, auf das man zukünftig aufbauen kann. Zudem werden Plugins empfohlen und die Abhängigkeit von Google und dessen Updates thematisiert.</p>
<h2>Kapitel 7 und 8 &#8211; Vermarktung von Blogs</h2>
<p>In den Kapiteln 7 und 8 geht es darum, wie man Leser gewinnt, sich diese zu Freunden macht und sie aktiv am Bloggeschehen teilhaben lässt. Auch hier spielen Persönlichkeit und Interaktions-Möglichkeiten eine große Rolle. (Kapitel 7). Weiter geht es dann mit der Vermarktung im Speziellen. Da werden Themen wie das Netzwerken, Blogparaden, Gewinnspiele und mehr behandelt. Also Möglichkeiten mit denen man Aufmerksamkeit erregen kann. Allerdings ist das Kapitel nicht auf solche &#8222;Aktionen&#8220; begrenzt, sondern behandelt gleichzeitig Themen wie soziales Marketing, Cross-Marketing und andere Arten von Kooperationen, die je nach Ausrichtung interessant sein können.</p>
<a href="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/09/Blog-Boosting-Buch-Screenshot-hier-werben.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" width="710" height="382" class="aligncenter size-full wp-image-4065" src="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/09/Blog-Boosting-Buch-Screenshot-hier-werben.jpg" alt="Blog-Boosting - Screenshot" srcset="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/09/Blog-Boosting-Buch-Screenshot-hier-werben.jpg 710w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/09/Blog-Boosting-Buch-Screenshot-hier-werben-300x161.jpg 300w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/09/Blog-Boosting-Buch-Screenshot-hier-werben-262x141.jpg 262w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/09/Blog-Boosting-Buch-Screenshot-hier-werben-337x181.jpg 337w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/09/Blog-Boosting-Buch-Screenshot-hier-werben-707x381.jpg 707w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" /></a>
<h2>Kapitel 9 &#8211; Möglichkeiten der Monetarisierung</h2>
<p>Für viele Blogger ein sehr spannender Teil, der nicht fehlen darf: Wie werde ich schnell und hektisch reich? Oder seriöser: Die Möglichkeiten der Monetarisierung. Hier geht es um die verschiedenen Wege mit dem Blog Einnahmen zu generieren und ihn damit profitabel und wirtschaftlich zu machen. Es werden die wichtigsten Möglichkeiten wie Affiliate-Marketing, Direktvermarktung von Werbeflächen und das Anbieten eigener Produkte und Dienstleistungen vorgestellt. An dieser Stelle vielen Dank an die Autoren für den Screenshot meiner &#8222;<a title="Hier werben" href="https://www.bohncore.de/hier-werben/">Hier werben Seite</a>&#8222;. Eigentlich gab es diese nicht mehr. Ich habe sie aber für eure Leser mit einem kleinen Hinweis wieder ins Leben gerufen 😛</p>
<h2>Kapitel 10 &#8211; 13</h2>
<p>In den letzten drei Kapiteln des Buches gibt es Tipps aus der Praxis, mit denen man sein Potenzial noch mehr ausschöpfen kann. Zudem wird das Berufsbild selbst erläutert. Chancen, aber auch Risiken als BloggerIn.</p>
<h2>Unterschied zur ersten Auflage</h2>
<p>Ich habe mich bewusst dazu entschieden die erste Rezension zur ersten Auflage auf diese hier weiterzuleiten. So kommt man als Interessent nicht durcheinander oder muss sich Updates im Artikel herauspicken. Zum Unterschied der zweiten Auflage von Blog Boosting zur ersten, hat mir der Autor Robert folgendes gesagt:</p>
<blockquote><p>Einer der größten Unterschiede zur Erstauflage ist der neue Schwerpunkt. Wir sind abgerückt von der technischen Einrichtung und Nutzung von WordPress (wobei sich immer noch hier und da entsprechende Hinweise, jetzt jedoch auch für andere Systeme, finden) und konzentrieren uns stattdessen auf die Vermarktung von und durch Blogs. Dabei haben wir viele Praxistipps zur Strategie &amp; Content-Ausrichtung sowie eigene Learnings aus unserer täglichen Arbeit eingebracht. Mir persönlich war es darüber hinaus ein Anliegen, auch die Gestaltung von Blogs zu thematisieren und insgesamt die Struktur des Buches zu vereinfachen. Es ist jetzt möglich, auch nur einzelne Kapitel zu lesen – entsprechend des eigenen Wissensstands eben. Ich hoffe sehr, dass wir unsere Leser damit in den Mittelpunkt gestellt haben und Blogger von Blog Boosting profitieren. <strong>Robert Weller &#8211; Autor Blog Boosting</strong></p></blockquote>
<h2>Fazit</h2>
<p>Nun zu meinem persönlichen Fazit. Das fällt wie schon bei der ersten Auflage, die Michael Firnkes noch alleine schrieb, sehr positiv aus. Bei solchen Büchern könnte man immer den Tiefgang der einzelnen Themen bemängeln, was Experten der jeweiligen Gebiete sicherlich auch hier und da tun. Aber das halte ich für nicht fair. Das Buch ist ein Gesamtwerk das sowohl Einsteigern einen umfassenden Einstieg in die Welt des Bloggens und genau genommen auch in die Welt des Online-Marketings ermöglicht, als auch Fortgeschrittenen als gutes Nachschlagewerk dient. Sie können sich einige vergessene Basics wieder ins Gedächtnis rufen und sind sicherlich auch nicht so allwissend, dass sie hier keine Anregungen oder Tipps finden 😉</p>
<p>Der Schreibstil zwar gewollt förmlich, aber dennoch nicht verkrampft. Ich persönlich muss trotzdem sagen, dass mir das &#8222;DU&#8220; besser gefallen hätte. Ich verstehe aber die Hintergründe, warum es eben die förmliche Variante ist. Es wird viel mit Screenshots und weiterführenden Links gearbeitet, was ich sehr begrüße. Ebenfalls heben sich weiterführende Links deutlich ab, so dass man beim Nachschlagen eines Themas nicht lange suchen muss.</p>
<p><strong>Um nun aber endlich auf den Punkt zu kommen: Tolle Autoren, super Gesamtwerk, auch zum Nachschlagen, klare Kaufempfehlung!</strong></p>
<center><a href="https://www.bohncore.de/blogboosting" class="shortcode-ref" target="_blank" rel="nofollow" title="Blog Boosting bei Amazon kaufen"><span class="glyphicon glyphicon-shopping-cart"></span> Blog Boosting bei Amazon kaufen</a></center>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Buchrezension: Video-Marketing &#8211; Erfolgreicher Content für YouTube &#038; Co</title>
		<link>https://www.bohncore.de/2015/07/15/buchrezension-video-marketing-erfolgreicher-content-fuer-youtube-co/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Bohnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 12:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[Video-Marketing oder generell Themen rund um die Video-Erstellung und Vermarktung sind in aller Munde. Ich möchte nicht von einem Trend sprechen, aber immer mehr werden auf das Thema aufmerksam. Heute möchte ich euch das Buch Video-Marketing von Andreas Graap (mitp-Verlag) vorstellen, der mir netterweise ein Rezensions-Exemplar zukommen hat lassen. Video-Marketing &#8211; Erfolgreicher Content für YouTube...  <a href="https://www.bohncore.de/2015/07/15/buchrezension-video-marketing-erfolgreicher-content-fuer-youtube-co/" class="more-link" title="Read Buchrezension: Video-Marketing &#8211; Erfolgreicher Content für YouTube &#038; Co">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Video-Marketing oder generell Themen rund um die Video-Erstellung und Vermarktung sind in aller Munde. Ich möchte nicht von einem Trend sprechen, aber immer mehr werden auf das Thema aufmerksam. Heute möchte ich euch das Buch Video-Marketing von Andreas Graap (<a title="mitp-Verlag" href="http://www.mitp.de/Business-Marketing/" target="_blank">mitp-Verlag</a>) vorstellen, der mir netterweise ein Rezensions-Exemplar zukommen hat lassen.<span id="more-4018"></span></p>
<h2>Video-Marketing &#8211; Erfolgreicher Content für YouTube &amp; Co</h2>
<p>Das Buch befasst sich mit allen Aspekten des Video-Marketings. In <strong>Kapitel 1</strong> folgt noch eine allgemeine Einführung in <strong>das Zeitalter der Videos:</strong> Wie diese die Welt erobern, was es mit der YouTube Generation auf sich hat (aktuell in den Medien ist der Hype um das Interview zwischen LeFloid und Frau Merkel) und warum Videos essentiell für das Marketing sind. Neben einigen Zahlen zu YouTube und Video-Marketing heißt es im ersten Kapitel:</p>
<blockquote><p>YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt nach Google.</p></blockquote>
<p>Und zu wem gehört YouTube? Eben &#8211; zu Google. Allein diese Tatsache sollte schon in Sachen Video-Marketing ein entscheidender Faktor sein.</p>
<p><a title="Andreas Graap" href="https://andreasgraap.de/" target="_blank">Andreas Graap</a>, Online-Marketing Enthusiast und auch bekannt durch sein tolles Video-Format &#8222;<a title="Webschorle" href="http://webschorle.de/" target="_blank">Webschorle</a>&#8220; (gehört mittlerweile der Textprovider GmbH) nimmt euch in 8 Kapiteln mit auf eine Reise rund um das Thema Video und Marketing.</p>
<h3>Kapitel 2 &#8211; Videos in die Online-Marketing-Strategie integrieren</h3>
<p>Im zweiten Kapitel geht Andreas nun darauf ein, wie man Videos in seine Marketing-Strategie einbaut. Das beginnt bei der Zielsetzung ohne die es auch in diesem Bereich nicht geht. Andreas beschreibt neben der Zielsetzung aber auch wie man Relevanz schafft und warum man bei Videos weniger auf eine allgemeine Zielgruppe, sondern mehr auf bestimmte Personas eingehen muss. Denn was bringt einem ein Video das viral geht, aber keine Relevanz besitzt und dementsprechend dann nicht den gewünschten wirtschaftlichen Erfolg bringt? Eben!</p>
<p>Zudem geht Graap darauf ein, welche Rolle Originalität, Qualität und Videolänge spielen und wie man seine Video-Strategie mit anderen Marketing-Maßnahmen kombiniert, um maximalen Erfolg zu haben.</p>
<h3>Kapitel 3 &#8211; 15 Formate für marketingtaugliche Videos</h3>
<p>Natürlich gibt es auch bei Videos bestimmte Format, die bekannt dafür sind zu funktionieren.</p>
<a href="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/07/Video-Marketing-Buch2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" width="710" height="499" class="alignleft size-full wp-image-4024" src="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/07/Video-Marketing-Buch2.jpg" alt="Video-Marketing-Buch Kapitel 3" srcset="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/07/Video-Marketing-Buch2.jpg 710w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/07/Video-Marketing-Buch2-300x211.jpg 300w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/07/Video-Marketing-Buch2-201x141.jpg 201w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/07/Video-Marketing-Buch2-258x181.jpg 258w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/07/Video-Marketing-Buch2-542x381.jpg 542w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" /></a>
<p>Andreas führt in Kapitel 3 15 Formate auf, die man für seine Strategie nutzen kann. Dabei sind natürlich alle bekannten Video-Arten dabei &#8211; von How To&#8217;s bis VLOGs. Letztlich ist dieses Kapitel eine gute Inspirationsquelle, um in die Materie einzusteigen und vielleicht schon mal die ersten groben Ideen entstehen zu lassen, vor allem wenn man in diesem Bereich noch nicht viel Erfahrung mit den gängigen Formaten hat.</p>
<h3>Kapitel 4 &#8211; Storytelling</h3>
<p>Ganz heißes Thema seit geraumer Zeit, nicht nur im Video-Sektor: Das Storytelling. Auch als Königsdisziplin eingestuft. Natürlich gerade im Videobereich ein wichtiger Punkt, der in der Praxis oftmals schwieriger ist, als angenommen.</p>
<p>Kapitel 4 wird von Gastautor Bastian Wiesemeyer eingeleitet. Er beschreibt, wie wichtig Emotionen sind und führt als Beispiel Apple auf, die sich das Storytelling immer wieder zu Nutzen machen &#8211; meist mit Erfolg.</p>
<p>Bevor Andreas mit dem Storytelling für Verkaufsvideos weitermacht, erklärt Bastian noch, was es mit dem Erzählsatz auf sich hat und welche Aufgaben Protagonisten und Antagonisten haben.</p>
<blockquote><p>Every search for a hero must begin with something wich every hero requires, a villain</p></blockquote>
<h3>Kapitel 5 &#8211; Videoproduktion vorbereiten</h3>
<p>In Kapitel 5 geht es nun ans Eingemachte. Genau wie es beim Content-Marketing üblich ist, beginnt auch hier alles mit der Themenfindung und der Recherche nach Keywords und Beispielen der Mitbewerber. Ein Plan muss her (Scripting) und natürlich müssen die Kosten sowie der Aufwand kalkuliert werden. Da man in der Regel keine Filmcrew in der Schublade hat, geht Andreas auch darauf ein. Und auch die Themen Outsourcing sowie rechtliche Stolpersteine beim Video-Marketing sind Dinge mit denen man sich vertraut machen muss. Wer schon Content-Marketing betrieben hat, ist immerhin schon mit den Grundbausteinen vertraut. Das rechtliche Thema wird vom bekannten Rechtsanwalt Christian Solmecke beigesteuert, was ich super finde.</p>
<h3>Kapitel 6 &#8211; Video produzieren</h3>
<p>Es hilft alles nichts, Video-Marketing ist ein spannender Bereich. Aber ein Video muss auch erst Mal produziert werden. Aus eigener Erfahrung (Habe intern im Gaming-Bereich schon einige Tests gemacht) kann ich sagen &#8211; du denkst es wird aufwändig? Es wird noch viel mehr 😛</p>
<p>Aber auch da kann man sich einarbeiten oder sich externe Hilfe holen. Neben Themen wie Licht, Bild und Ton geht es auch um das Sprechen (sofern man das selbst übernimmt) und die passende Software für Schnitt &amp; Co. Auch beim Thema &#8222;Sprechen&#8220; darf wieder ein Gastautor ran: Sprechtrainer Reinhard Pede.</p>
<h3>Kapitel 7 und 8 &#8211; Video verbreiten und Ergebnisse messen</h3>
<p>Aber bekanntlich hilft das beste Video nichts, wenn es keiner sieht. Deswegen geht es in den letzten beiden Kapiteln, um das Verbreiten der Videos und das Messen der Erfolge dabei. Neben den bekannten Netzwerken wie YouTube und Vimeo werden weitere Beispiele gegeben. Zudem geht Andreas auf das Thema Video-SEO ein und zu guter Letzt, wie man seine Ziele und Erfolge messen kann.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Mein Fazit fällt sehr positiv aus. Ich bin zwar generell mit der Materie etwas vertraut, sehe mich da aber selbst noch als Einsteiger. Und aus Sicht eines Einsteigers würde ich sagen: Das Buch ist ein super umfassender Einstieg in das Thema Video-Marketing. Es werden viele Bereiche beleuchtet und man bekommt einen guten Eindruck von der Komplexität und Vielfalt des Video-Mediums. Wer also mit dem Thema anfängt, findet hier ein schönes Standard-Werk &#8211; auch zum Nachschlagen und Auffrischen. Die Beiträge der verschiedenen Gastautoren finde ich super und diese machen die Geschichte rund. Fortgeschrittene finden sicherlich auch die eine oder andere Anregung. Aber aus dieser Sicht kann ich das Buch nicht beurteilen 😉 Für Fortgeschrittene könnte vielleicht die Tiefe der verschiedenen Themen fehlen. Das wäre vielleicht ein Kritikpunkt. Allerdings hat man dafür eben einen super Einstieg und umfassenden Überblick.</p>
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<hr />
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<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Redaktionsplan &#8211; Der ultimative Schritt für Schritt Guide für Webworker</title>
		<link>https://www.bohncore.de/2015/06/25/redaktionsplan-blogger-webworker/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Bohnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 07:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webwork & Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[content]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch ich musste nun der Menge an Ideen und andauerndem Themen-Chaos Tribut zollen und habe mich entschieden, ab sofort auf einen Redaktionsplan für unserer Projekte zu setzen. Dazu habe ich mich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt und für euch den ultimativen Schritt für Schritt Guide zum perfekten Redaktionsplan erstellt. Ein Redaktionplan für Blogs? Wir betreiben neben dem...  <a href="https://www.bohncore.de/2015/06/25/redaktionsplan-blogger-webworker/" class="more-link" title="Read Redaktionsplan &#8211; Der ultimative Schritt für Schritt Guide für Webworker">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Auch ich musste nun der Menge an Ideen und andauerndem Themen-Chaos Tribut zollen und habe mich entschieden, ab sofort auf einen Redaktionsplan für unserer Projekte zu setzen. Dazu habe ich mich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt und für euch den ultimativen Schritt für Schritt Guide zum perfekten Redaktionsplan erstellt.<span id="more-3941"></span></p>
<h2>Ein Redaktionplan für Blogs?</h2>
<p>Wir betreiben neben dem Kundengeschäft einige Blogs und Projekte im Internet. In den vergangenen 2-3 Jahren mussten diese zwar für andere Arbeiten zurückstecken, werden aber gerade wieder mehr und mehr in den Fokus rücken. Dadurch haben sich viele Themen angesammelt und es wurde Zeit, sich neu zu organisieren. Neben der richtigen Balance zwischen dem Optimieren und Überarbeiten von bestehendem Content und dem Planen und Erstellen von neuen Inhalten war es wichtig, einen Weg zu finden, der so etwas wie einen roten Faden für den jeweiligen Blog darstellt und auch die Übersicht wahrt. Ein Redaktionsplan musste her!</p>
<h2>Was ist ein Redaktionsplan und was sollte rein?</h2>
<p>Fangen wir doch hinten an und gucken mal, was denn in einen Redaktionsplan rein könnte:</p>
<ul>
<li>(Veröffentlichungs-)Datum</li>
<li>Thema</li>
<li>Zielgruppe</li>
<li>Beschreibung</li>
<li>Keywords / Hashtags</li>
<li>weiterführende Informationen</li>
<li>Artikelart</li>
<li>Autor / Gastautor</li>
<li>Status</li>
<li>Kanäle/Seeding</li>
</ul>
<p>Jeder braucht einen anderen, individuellen Redaktionsplan. Denn jeder hat seinen eigenen Workflow. Doch das sind die wichtigsten Punkte, die meiner Meinung nach in einen Redaktionsplan sollten. Damit ist die Erklärung zum Redaktionsplan auch einfach. Denn darin organisiert ihr eure Themen, nagelt diese terminlich fest und sammelt dafür auch die nötigen Informationen wie Quellen, Keywords usw.</p>
<p>Ein Redaktionsplan lohnt sich aber nicht nur für größere Teams oder größere Content Marketing Strategien wie viele annehmen. Auch bei Einzelkämpfern kann es sehr viel Produktivität bringen und Chaos ersparen. Natürlich kommt es immer auf einen selbst, die Arbeitsweise und die Ausrichtung des Blogs an. Aber geht man da mit etwas Ernst ran und verfolgt gewisse Ziele (egal welcher Art), sollte man auch ebenso ernst an die Umsetzung gehen. Und zwar nicht nur innerhalb des Blogs. <strong>Ein Redaktionplan kannst (und sollst) du für unterschiedliche Bereiche nutzen:</strong></p>
<ul>
<li>Blogs und Magazine</li>
<li>Social Media Aktivitäten</li>
<li>Newsletter</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<h2>10 Gründe warum man einen Redaktionsplan einsetzen sollte?</h2>
<p>So individuell ein Redaktionsplan sein kann, so unterschiedlich sind auch die Gründe für die Nutzung. Ich selbst sehe beim Einsatz eines solchen Planes viele Vorteile:</p>
<ol>
<li>Artikelideen werden nicht mehr vergessen und können in Ruhe gesammelt werden</li>
<li>Überblick über Status und Zeitmanagement der kommenden/geplanten Artikel</li>
<li>Zeitersparnis im Arbeitsalltag als Webworker</li>
<li>Spontanes Weiterarbeiten am Content möglich, ohne den Faden zu verlieren</li>
<li>Langzeit-Disziplin durch bessere Struktur der Inhalte</li>
<li>Bloggen ohne Druck. Themen sind vermerkt und im Idealfall schon vorbereitet (Keywords, Grundrecherche, Quellen)</li>
<li>Zeit für Korrekturen bzw. Outsourcing kann besser geplant und kontrolliert werden</li>
<li>Sicht aus der Vogelperspektive auf die Themencluster (dadurch evtl. Folge- oder Ergänzungsideen)</li>
<li>Bessere Organisation beim Vorschreiben von Artikeln</li>
<li>Bessere Organisation von Sponsored Posts oder Gastartikeln</li>
</ol>
<p>Sicherlich gibt es noch einige Gründe mehr, die mir gerade nicht einfallen. Ihr könnt gerne weitere Vorteile in die Kommentare schreiben.</p>
<h2>Schritt für Schritt zum eigenen Redaktionsplan</h2>
<p>Wie schon erwähnt, hat jeder seine Arbeitsweise. Deshalb braucht jeder seinen individuellen Redaktionsplan. Ich kann dir weder sagen OB du einen Redaktionsplan brauchst noch WIE dieser auszusehen hat. Deshalb möchte ich auch keinen Plan vorgeben oder eine bestimmte Art von Plan als DEN Plan titulieren.</p>
<p>Um wirklich ein gut funktionierendes System hinzubekommen, muss man sich dieses also erarbeiten. Meiner Meinung nach hat man nur so den optimalen Effekt. Denn wenn man in Plänen anderer arbeitet, passt immer irgendwas nicht. Aber Inspiration ist natürlich wichtig, also sollte man sich schon ein paar Möglichkeiten angucken, um auf den Trichter zu kommen.</p>
<img decoding="async" loading="lazy" width="710" height="382" class="aligncenter size-full wp-image-3969" src="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Redaktionsplan-Excel.jpg" alt="Redaktionsplan-Excel" srcset="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Redaktionsplan-Excel.jpg 710w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Redaktionsplan-Excel-300x161.jpg 300w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Redaktionsplan-Excel-262x141.jpg 262w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Redaktionsplan-Excel-337x181.jpg 337w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Redaktionsplan-Excel-707x381.jpg 707w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" />
<p>Hier einige Möglichkeiten für WordPress oder Excel:</p>
<h3>Plugins und Vorlagen für die Umsetzung eines Redaktionsplanes</h3>
<p>Hier habe ich euch mal einige Plugins für WordPress und einige Vorlagen für Excel zusammengestellt. Natürlich muss jeder für sich schauen, was zu ihm passt. Die Vorlagen sind ja auch nicht in Stein gemeißelt.</p>
<ul>
<li>WordPress &#8211; <a title="WordPress Editorial Calender Plugin" href="http://wordpress.org/plugins/editorial-calendar/" target="_blank">Editorial Calender Plugin</a></li>
<li>WordPress &#8211; <a title="CoSchedule für WordPress" href="http://coschedule.com/" target="_blank">CoSchedule</a> (kostenpflichtig)</li>
<li>WordPress &#8211; <a title="EditFlow für WordPress" href="http://editflow.org/" target="_blank">EditFlow</a></li>
<li>Vorlage &#8211; <a title="Muster Redaktionsplan von sozial-pr.net" href="http://www.sozial-pr.net/redaktionsplanung/" target="_blank">Muster Redaktionsplan von sozial-pr.net</a></li>
<li>Vorlage &#8211; <a title="(Social Media) Redaktionplan von SinnWert Marketing" href="http://www.sinnwert-marketing.de/download/checklisten-und-vorlagen/checklisten-und-vorlagen/r-checklisten-und-vorlagen-a-293.html" target="_blank">(Social Media) Redaktionplan von SinnWert Marketing</a></li>
<li>Vorlage &#8211; <a title="(Social Media) Redaktionspläne von Onlinemarketing-Praxis (+weitere)" href="http://www.onlinemarketing-praxis.de/social-media/social-media-redaktionsplan-muster-als-vorlage" target="_blank">(Social Media) Redaktionspläne von Onlinemarketing-Praxis (+weitere)</a></li>
<li>Vorlage &#8211; <a title="Redaktionsplan von EXTRA Stoff" href="http://www.extrastoff.de/2014/12/10/redaktionsplan-2015/" target="_blank">Redaktionsplan von EXTRA Stoff</a></li>
</ul>
<p>Nun wisst ihr, was ein Redaktionsplan ist und welche Daten darin enthalten sein können. Zudem habt ihr einen Überblick wie so etwas in der Praxis aussehen kann. Zeit, den eigenen Redaktionsplan zu erstellen.</p>
<h3>Schritt 1 &#8211; Kopf einschalten</h3>
<p>Bevor es losgeht, sollte man sich vergewissern, dass der Akku geladen und der Kopf eingeschaltet ist. Das kann ich übrigens themenübegreifend empfehlen 😛</p>
<p>Anschließend kann es damit losgehen, darüber nachzudenken, wie das ganze Konstrukt aussehen soll. Ich zählte oben schon die wichtigsten Punkte auf, die in einen Redaktionsplan sollten. Davon solltest du dir die rauspicken, die DICH für DEINE Arbeitsweise interessieren. Nicht jeder möchte z.B. vorher eine Artikelart festlegen. Also beispielsweise ob der Artikel ein Meinungsartikel, Tutorial, News, Top-List oder sonst eine Artikel Art ist. Suche dir also die Pfeiler für deinen Redaktionsplan, die für dich Sinn ergeben.</p>
<p>Wenn du Minimalist bist, dann nimm einfach Datum, Thema und Status.</p>
<h3>Schritt 2 &#8211; eigene (Redaktions-)Ziele definieren</h3>
<p>Damit du nun anfangen kannst, deine Themen zu organisieren, musst du dir über deine Ziele klar werden. Stelle dir folgende Fragen:</p>
<ol>
<li><strong>(Was?)</strong> Welche Themenkategorien/Schwerkpunkte möchte ich bearbeiten?</li>
<li><strong>(Wie oft?)</strong> Wie oft sollen/können Artikel publiziert werden?</li>
<li><strong>(Wo?)</strong> In welchen Kanälen sollen die Artikel verbreitet werden?</li>
</ol>
<p>Somit kennt ihr die wichtigsten Eckpfeiler und könnt (fast) mit dem Planen beginnen.</p>
<h3>Schritt 3 &#8211; Themen sammeln und sortieren</h3>
<p>Ein Redaktionplan zu erstellen, ohne ihn aktiv füllen zu können, macht allerdings wenig Sinn. Denn schon beim ersten Organisieren des Plans merkt man an welchen Ecken und Enden der Workflow in eine andere Richtung gehen muss. Also ist es wichtig, dass du dir zu jeder deiner Themen-Kategorien erstmal Ideen notierst.</p>
<p>Ich z.B. habe meinen Blog mittlerweile auf vier Kategorien reduziert die gleichzeitig natürlich meine Themenschwerpunkte darstellen. Das macht mir die komplette Organisation einfacher und die Struktur &#8222;greifbarer&#8220;. Hast du z.B. auch vier Kategorien, notierst du dir nun für jede Kategorie 10 Artikelideen.</p>
<p>Solltest du Schwierigkeiten haben, die Anzahl an Ideen zusammen zu bekommen, beschäftige dich erst Mal mit der Themenfindung. Diese Thematik werde ich sicherlich mal in einem gesonderten Artikel behandeln. Hier aber einige schnelle Ideen um Themen zu finden:</p>
<ul>
<li>News aus deinem Bereich lesen</li>
<li>Social Media Kanäle nach deinem Thema durchforsten</li>
<li>Archiv der Konkurrenz analysieren</li>
<li>Rankings der Konkurrenz analysieren</li>
<li>Zeitschriften zu deinem Thema durchgucken</li>
</ul>
<p>Alleine durch diese ganz simplen Dinge wirst du sicherlich einige Ideen finden.</p>
<h3>Schritt 4 &#8211; Themen planen und Stil entwickeln</h3>
<p>Nun geht es an die Themenplanung. Dieser Teil kann sich etwas ziehen. Das kommt ganz darauf an wie schnell der Redaktionsplan für dich passt.</p>
<p>Du hast nun deinen groben Eckpfeiler und bei meinem Beispiel vier Kategorien mit jeweils 10 Themen. Diese kannst du nun entsprechend deiner gewünschten Publikations-Frequenz terminlich festlegen und die gewünschten Zusatzinformation erarbeiten. erste Keywords, Quellen, Notizen, usw. Und genau hier musst du einfach für dich entscheiden welchen Weg du lieber gehst:</p>
<ol>
<li>Themen grob festlegen und terminieren</li>
<li>Themen festlegen, terminieren und nach und nach im Voraus die zusätzlichen Information erarbeiten und notieren</li>
</ol>
<p>Die erste Variante ist natürlich &#8222;cleaner&#8220;. Bei der zweiten Variante hast du den Vorteil viele Themen vorzubereiten und dann mit freiem Kopf ohne Druck zu bloggen. Denn wer kennt es nicht. Man hat Lust was zu tippen, kommt aber durch die Anfangsrecherche gar nicht erst in den Schreibflow. Wenn du für viele Themen aber im Voraus recherchierst (oder immer wieder ergänzt), kannst du dir mal ne Stunde Zeit nehmen und anhand deiner Informationen &#8222;drauf los bloggen&#8220;.</p>
<p>Das sind eben die Dinge, die man nicht pauschalisieren kann &#8211; das ist bei jedem komplett individuell. Deswegen muss man an dieser Stelle einfach mehrere Wege testen, um für sich den richtigen Ablauf zu finden.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, die durch den Redaktionsplan nun einfacher umzusetzen wäre: Outsourcing. Du hast nun deine Themen und könntest auch die Grundrecherchen oder einen Text mit grober Gliederung auslagern. Und wenn du selbst schreiben willst, hast du quasi das Wichtigste schon beisammen. Da ich das alles selbst mache, möchte ich an dieser Stelle auf einen <a title="In einer Stunde 1500 Wörter bloggen" href="https://de.letsseewhatworks.com/eine-stunde-bloggen/" target="_blank">Artikel von Christian</a> hinweisen. Er hat seine ganz eigene Vorgehensweise, die für ihn funktioniert. Das hat jetzt nicht zwingend etwas mit einem Redaktionsplan zu tun, macht aber in Kombination sinn 😉</p>
<h3>Schritt 5 &#8211; konsequent dranbleiben</h3>
<p>Zu guter Letzt, wie immer der Hinweis: Nur wenn man dran bleibt und das konsequent durchzieht, ist es erfolgsversprechend. Erst wenn du dir DEINEN Redaktionsplan und DEINEN Workflow erarbeitet hast &#8211; erst dann entsteht entspanntes und kontrolliertes Bloggen, ohne sich einschränken zu müssen.</p>
<p><em>Hast du noch Tipps zum Thema Redaktionsplan? Wie machst du das hinter den Kulissen?</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>OnPage.org FREE &#8211; Kostenloses Onpage Tool für kleinere Websites</title>
		<link>https://www.bohncore.de/2015/06/08/onpage-org-free-kostenloses-onpage-tool-fuer-kleinere-websites/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Bohnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 06:16:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[analyse]]></category>
		<category><![CDATA[free]]></category>
		<category><![CDATA[Onpage]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
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					<description><![CDATA[OnPage.org sollte den Meisten, die sich mit der Onpage-Optimierung ihrer Projekte beschäftigen, ein Begriff sein. Nun hat Onpage.org eine kostenlose Version für kleinere Websites eingeführt. Super Sache wie ich finde. Onpage.org &#8211; jetzt kostenlos nutzen Die Jungs und Mädels hinter Onpage.org machen schon seit einiger Zeit einen klasse Job. Sowohl beim Tool selbst, aber auch im Bereich...  <a href="https://www.bohncore.de/2015/06/08/onpage-org-free-kostenloses-onpage-tool-fuer-kleinere-websites/" class="more-link" title="Read OnPage.org FREE &#8211; Kostenloses Onpage Tool für kleinere Websites">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="lead"><a title="Onpage.org" href="https://de.onpage.org/" target="_blank">OnPage.org</a> sollte den Meisten, die sich mit der Onpage-Optimierung ihrer Projekte beschäftigen, ein Begriff sein. Nun hat Onpage.org eine kostenlose Version für kleinere Websites eingeführt. Super Sache wie ich finde.<span id="more-3928"></span></p>
<h2>Onpage.org &#8211; jetzt kostenlos nutzen</h2>
<p>Die Jungs und Mädels hinter Onpage.org machen schon seit einiger Zeit einen klasse Job. Sowohl beim Tool selbst, aber auch im Bereich Marketing und Kommunikation. So wird der Außenauftritt nicht selten als Positivbeispiel für Marketing-Artikel herangezogen.</p>
<p>Aber darum soll es nicht gehen. Ich habe das Tool vor einiger Zeit eine Weile benutzt und war sehr zufrieden damit. Aktuell habe ich keinen Account, da ich einige Monate keine Zeit fand die Dinge umzusetzen. Und dann ist das Geld doch rausgeworfen, wenn man die Software nicht nutzt.</p>
<p>Captain Onpage bietet nun aber seine <a title="Onpage.org FREE" href="https://de.onpage.org/product/free/" target="_blank">Dienste auch kostenlos</a> an. Zumindest für bis zu 100 URLs, die einmal im Monat gecrawlt werden können. Welche Einschränkungen gibt es noch im Vergleich zu einem kostenpflichtigen Tarif?</p>
<ul>
<li>1 Projekt</li>
<li>1 Crawl des Projektes im Monat</li>
<li>max. 100 URLS</li>
<li>5 zu überwachende Keywords inklusive</li>
<li>5 WDF*IDF Analysen inklusive</li>
<li>5 FOCUS Abfragen inklusive</li>
</ul>
<h2>Wie hilft dir Captain Onpage?</h2>
<p>Das Tool ist sehr umfangreich und dennoch sehr übersichtlich. Wie ich nun bei meinem kostenlosen Account, den ich testweise für den Artikel anlegte, feststellte, haben die Jungs und Mädels da noch ne Schippe draufgelegt. Kaum wieder zu erkennen.</p>
<p>Den Einstieg und Überblick zu eurem Projekt bietet euch das Dashboard (siehe Screenshot). Dort werden euch alle wichtige Themen zu eurem Projekt dargestellt. Daten zur Domain und eben die Optimierungspotenziale, die in vier Bereiche/Level eingeteilt sind (finde ich eine gute Idee):</p>
<img decoding="async" loading="lazy" width="710" height="555" class="aligncenter size-full wp-image-3930" src="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Onpage-org-free-dashboard.jpg" alt="Onpage.org FREE Dashboard" srcset="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Onpage-org-free-dashboard.jpg 710w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Onpage-org-free-dashboard-300x235.jpg 300w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Onpage-org-free-dashboard-180x141.jpg 180w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Onpage-org-free-dashboard-232x181.jpg 232w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Onpage-org-free-dashboard-487x381.jpg 487w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" />
<ol>
<li><strong>Level 1 &#8211; Einfache Optimierungsfaktoren</strong> (Überschriften, Titles, Meta Angaben, usw.)</li>
<li><strong>Level 2 &#8211; Mittelschwere Optimierungsfaktoren </strong>(Duplikate, Sitemap, JavaScript und CSS-Dateien, usw.)</li>
<li><strong>Level 3 &#8211; Fortgeschrittene Optimierungsfaktoren</strong> (Bilder, Links, URLs, Dateinamen, usw.)</li>
<li><strong>Level 4 &#8211; Experten Optimierungsfaktoren</strong> (Klick-Pfade, Cookies, Redirects, Canonicals, usw.)</li>
</ol>
<p>Diese vier Level kann man dann nach und nach durcharbeiten. Durch die Unterteilung kann ich mir gut vorstellen, dass die Lernkurve deutlicher ist und man wird erst sanft, dann hart rangenommen 😉</p>
<p>Jeder Unterbereich hat natürlich nicht nur eine schicke Anzeige mit Prozenten wie oben zu sehen, sondern auch einen Detailbereich, wo es der Seite dann an die Wäsche geht.</p>
<h3>Detailseiten &#8211; Bitte Eins nach dem Anderen</h3>
<p>Auf den Detailseiten findet ihr dann wieder übersichtlich aufbereitet die Optimierungspotenziale. Diesmal tiefgründig und genau aufgelistet. Welche Titel sind zu lang? Welche Bilder haben keine Alt-Texte. Zuviele Javascript Dateien und welche sind das eigentlich? Was sagen meine Klickpfade?</p>
<p><strong><div class="alert alert-danger" role="alert">Vorsicht: </strong>Wer mit solchen Tools noch nicht gearbeitet hat: Arbeitet euch von vorne bis hinten durch. Die vielen Einträge, die es sicherlich bei den meisten Webseiten zu beanstanden gibt, können einen so manches mal erschlagen.</div></p>
<p>Genau deswegen finde ich die oben genannte Level-Basis sehr gut, gerade für Einsteiger in die Materie.</p>
<p>Auch die Einstiegstexte zu jedem Unterbereich sind hilfreich, um gleich zu wissen, was man da eigentlich sieht und welche Bedeutung das hat. Und im Notfall hat Onpage.org ja ein sehr <a title="Marketing und SEO-Wiki" href="https://de.onpage.org/wiki/Hauptseite" target="_blank">sehr gutes Wiki</a> zu den einzelnen Themen.</p>
<img decoding="async" loading="lazy" width="710" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-3931" src="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Onpage-org-free-details.jpg" alt="Onpage.org FREE Details" srcset="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Onpage-org-free-details.jpg 710w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Onpage-org-free-details-300x169.jpg 300w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Onpage-org-free-details-250x141.jpg 250w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Onpage-org-free-details-321x181.jpg 321w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/06/Onpage-org-free-details-676x381.jpg 676w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" />
<h2>Fazit</h2>
<p>Alles in Allem kann man kurz und bündig zusammenfassen, dass es nun eines der besten Onpage-Tools auch kostenlos gibt. Zwar &#8222;nur&#8220; für 100 URLs, die gerade bei einem Blog mit Tags und Kategorien schnell erreicht sind. Aber das darf man nicht bemängeln. Es ist kostenlos. Zudem kann man trotzdem die 100 ersten URLs einer Seite checken lassen, diese durcharbeiten und mit dem erlernten Wissen eigenständig weiterarbeiten, oder aber dann einen größeren Account buchen.</p>
<center><a href="https://de.onpage.org/product/free/" class="shortcode-button" target="_blank" rel="nofollow" title="Hier könnt ihr euch einen kostenlosen Onpage.org Account anlegen"><span class="glyphicon glyphicon-link"></span> Hier könnt ihr euch einen kostenlosen Onpage.org Account anlegen</a></center>
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		<title>Als digitaler Nomade ortsunabhängig leben und arbeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Bohnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2015 06:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webwork & Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Nomaden]]></category>
		<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Nomadentum]]></category>
		<category><![CDATA[webwork]]></category>
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					<description><![CDATA[Gastartikel von Sebastian Kuehn &#8211; Die ersten Zeilen dieses Artikels schreibe ich auf dem Flughafen in Moskau. Hier sitze ich für knapp sechs Stunden fest und warte auf meinen Anschlussflug. Ich nutze also die Zeit, packe mein digitales Büro aka. Laptop aus und möchte dir in diesem Gastbeitrag etwas über den Lifestyle der digitalen Nomaden...  <a href="https://www.bohncore.de/2015/05/27/als-digitaler-nomade-ortsunabhaengig-leben-und-arbeiten/" class="more-link" title="Read Als digitaler Nomade ortsunabhängig leben und arbeiten">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1" class="lead"><span class="s1"><em>Gastartikel von Sebastian Kuehn &#8211;</em> Die ersten Zeilen dieses Artikels schreibe ich auf dem Flughafen in Moskau. Hier sitze ich für knapp sechs Stunden fest und warte auf meinen Anschlussflug. Ich nutze also die Zeit, packe mein digitales Büro aka. Laptop aus und möchte dir in diesem Gastbeitrag etwas über den Lifestyle der digitalen Nomaden erzählen.</span><span id="more-3576"></span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Gerade komme ich aus Berlin, wo am letzten Wochenende (07. &#8211; 10.05.2015) die 3. DNX stattfand. Die erste <a title="DNX Berlin" href="http://dnx-berlin.de/" target="_blank"><span class="s2">Digitale Nomaden Konferenz</span></a> wurde mit etwas über 100 Teilnehmern in einem Coworking Space ausgerichtet. Ein Jahr später waren es bereits knapp 500 begeisterte Menschen, die sich unter zunehmendem Medieninteresse im Kino Babylon trafen.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Hast du schon vom Begriff des digitalen Nomaden gehört? Als solche bezeichnen sich Webworker und Online Unternehmer, die von ihrem Laptop aus ihr Business aus der ganzen Welt steuern können. Auch wenn es sich immer noch um eine Randerscheinung handelt, interessieren sich mehr und mehr Leute für einen solchen selbstbestimmten Lifestyle.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Fragst du dich jetzt, was denn eigentlich der Unterschied zu all den existierenden Freiberuflern und Online Unternehmern ist? Eigentlich nur, dass digitale Nomaden den Hang zum Reisen haben und für mehrere Monate im Jahr recht minimalistisch aus dem Handgepäck leben.</span></p>
<h2 class="p4"><span class="s1">Womit digitale Nomaden ihr Geld verdienen</span></h2>
<p class="p3"><span class="s1">Eigentlich mit so ziemlich allem, das digital erbracht werden können. Die Palette reicht von klassischen Freiberuflern (Übersetzer, Programmierer, Coaches, …) bis hin zu Unternehmern, die elektronische Produkte verkaufen. Viele von uns nutzen einen Blog als Plattform, den sie monetarisieren und darüber verschiedene Informationsprodukte (E-Books, Videokurse, Software) verkaufen.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Um möglichst unabhängig vom Zeitaufwand zu sein, versuchen wir uns möglichst passive Einkommensströme aufzubauen. Das bedeutet, raus aus der Zeit-gegen-Geld-Falle und hin zu Produkten, die durch automatisierte Prozesse keine direkte Anwesenheit erfordern.</span></p>
<h2 class="p4"><span class="s1">Warum das digitale Nomadentum rockt</span></h2>
<p class="p3"><span class="s1">Mal abgesehen davon, dass die Bilder vom Webworker am Strand recht plakativ sind, ist es schon ziemlich cool, dass man von den schönsten Plätzen der Welt aus arbeiten kann. Alles was es braucht, ist ein bisschen Hardware, die richtigen Tools und funktionierendes Internet.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Ein riesengroßer Vorteil des ortsunabhängigen Arbeitens wird als Geo Arbitrage bezeichnet. Dahinter verbirgt sich nichts anderes, als dass die Einkünfte (die unabhängig vom Aufenthaltsort sind) in Ländern mit niedrigen Lebenshaltungskosten deutlich mehr wert sind. Anstatt immer mehr Geld verdienen zu müssen, entfliehen viele digitale Nomaden dem kalten deutschen Winter und leben kostengünstig in Thailand, Indonesien oder Lateinamerika.</span></p>
<p class="p3"><a href="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/digitaler-nomade-sebastian-thailand.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" width="710" height="419" class="aligncenter size-full wp-image-3578" src="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/digitaler-nomade-sebastian-thailand.jpg" alt="Digatler Nomade Sebastian Kuehn in Thailand" srcset="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/digitaler-nomade-sebastian-thailand.jpg 710w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/digitaler-nomade-sebastian-thailand-300x177.jpg 300w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/digitaler-nomade-sebastian-thailand-239x141.jpg 239w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/digitaler-nomade-sebastian-thailand-307x181.jpg 307w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/digitaler-nomade-sebastian-thailand-646x381.jpg 646w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" /></a></p>
<p class="p3"><span class="s1">Aber nicht alle digitalen Nomaden zieht es ständig in die Ferne. Viele bleiben daheim im Home-Office oder im Coworking Space um die Ecke. Dank der flexiblen Ausrichtung ihrer Tätigkeiten sind sie in der Lage, viel Zeit mit ihrer Familie zu verbringen und ihren Arbeitsplatz jederzeit wechseln zu können.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Mit dem nomadischen Leben kommt in der Regel auch ein minimalistischer Lifestyle. Viele von uns reisen ausschließlich mit Handgepäck, haben wenig Besitztümer und verzichten auf langfristige Verträge. Den meisten digitalen Nomaden geht es darum, Erfahrungen zu sammeln, anstatt Besitz, Geld und Verbindlichkeiten anzuhäufen.</span></p>
<h2 class="p4"><span class="s1">Womit digitale Nomaden täglich zu kämpfen haben</span></h2>
<p class="p3"><span class="s1">Über die Schattenseiten dieses Lifestyles wird selten gesprochen, aber natürlich gibt es sie. Das allergrößte Missverständnis ist wohl, dass Nomaden gleichzeitig reisen und arbeiten. Hast du schon mal probiert alle 3 Tage den Ort zu wechseln und nebenbei aktiv Projekte voranzubringen? Pustekuchen. Die meisten von uns suchen sich einen Ort an dem sie mehrere Monate bleiben. Echtes Reisen und Arbeiten, das schaffen bzw. wollen nur die wenigsten.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Optimale Arbeitsbedingungen und -routinen sind bei regelmäßig wechselnden Orten einfach nicht möglich. Dazu kommen Zeitverschiebung, Eingewöhnung in Kultur und Sprache sowie das ständige Ein- und Auspacken. Produktives Arbeiten außerhalb des Wartungsmodus geht also nur, wenn es eine mehrwöchige Homebase gibt.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Essentiell ist natürlich das Internet, ohne das der digitale Nomade ganz schnell zum analogen Nomaden wird. Die unzuverlässigen und teilweise schlechten Verbindungen in Asien und Südamerika können schon ganz schön nerven. Etwas gegensteuern kann man hier über eine lokale SIM Karte mit Datenflat.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Dann gibt es die bürokratischen Hürden, denen man begegnet, sobald man länger im Ausland unterwegs ist. Das reicht von der Visumsbeantragung über die Krankenversicherung im Ausland bis hin zu Steuerfragen und der Abmeldung des Wohnsitzes aus Deutschland.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Also, alles andere als ein Kindergeburtstag. Aber wer die Freiheit liebt, der ist auch gewillt sich mit diesen nervigen Themen herumzuschlagen.</span></p>
<h2 class="p4"><span class="s1">Das digitale Büro</span></h2>
<p class="p3"><span class="s1">Wer viel reist, der muss möglichst leicht unterwegs und und weltweit erreichbar sein. Ein digitaler Nomade hat in der Regel kein physisches Büro (Ausnahme Home-Office), sondern mietet sich tage- oder wochenweise in einem Coworking Space ein oder arbeitet aus einem Café.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Herkömmliche Büroausstattung wie Telefon, Scanner und Aktenordner werden durch digitale Lösung ersetzt. Neben den Apps, die jeder nach seinem Bedarf und seinen Vorlieben benutzt, gehören zum digitalen Büro vor allem die folgenden Dinge:</span></p>
<ul class="ul1">
<li class="li3"><b></b><span class="s1"><b>Dokumente digitalisieren</b>: selbst einscannen (<a title="DocScan" href="http://docscan.ifunplay.com/" target="_blank"><span class="s2">DocScan</span></a>, <a title="Scanbot" href="https://scanbot.io/en/index.html" target="_blank"><span class="s2">Scanbot</span></a>) oder einscannen lassen und in der Cloud ablegen (<a title="Dropbox" href="http://wirelesslife.de/extern/dropbox" target="_blank"><span class="s2">Dropbox</span></a>, <a title="Blackblaze" href="https://www.backblaze.com/" target="_blank"><span class="s2">Backblaze</span></a>).</span></li>
<li class="li3"><b></b><span class="s1"><b>Buchhaltung digitalisieren</b>: Cloud Accounting Tools wie <a title="Fastbill" href="http://fastbill.de/" target="_blank"><span class="s2">Fastbill</span></a>, <a title="Wave" href="https://www.waveapps.com/" target="_blank"><span class="s2">Wave</span></a> oder <a title="Freshbooks" href="http://www.freshbooks.com/" target="_blank"><span class="s2">Freshbooks</span></a> und Weiterleitung von Reports an deinen Buchhalter.</span></li>
<li class="li3"><b></b><span class="s1"><b>Briefpost digitalisieren</b>: Nachsendeauftrag über <a title="Dropscan" href="https://www.dropscan.de/"><span class="s2">Dropscan</span></a> oder <a title="E-Post Scan" href="http://www.epost.de/privatkunden/epostscan.html" target="_blank"><span class="s2">E-Postscan der Deutschen Post</span></a>. Briefe verschicken über <a title="Pixelletter" href="https://www.pixelletter.de/" target="_blank"><span class="s2">PixelLetter</span></a>.</span></li>
<li class="li3"><b></b><span class="s1"><b>Telefonische Erreichbarkeit</b>: kostenlose deutsche Festnetznummer über <a title="Sipgate" href="http://www.sipgate.de/" target="_blank"><span class="s2">Sipgate</span></a> (VoIP) oder eine <a title="Skype" href="http://www.skype.com/de/features/" target="_blank"><span class="s2">Skype Nummer</span></a> mit Weiterleitung auf das Handy. Im Ausland lokale SIM Karte oder globale SIM Karte (<a title="Holidayphone" href="http://www.holidayphone.de/im-ausland-billig-telefonieren.html"><span class="s2">HolidayPhone</span></a>, <a title="Go SIM" href="http://www.gosim.com/gosim-international-sim-card.html"><span class="s2">Go SIM</span></a>, <a title="World Sim" href="http://www.worldsim.com/" target="_blank"><span class="s2">World Sim</span></a>).</span></li>
<li class="li3"><b></b><span class="s1"><b>Internetverbindung</b>: Co-Working Spaces (<a title="Sharedesk" href="https://www.sharedesk.net/" target="_blank"><span class="s2">Sharedesk</span></a>), Hotspots an öffentlichen Orten (<a title="Skype WiFi" href="http://wifi.skype.com/"><span class="s2">Skype WiFi,</span></a> <a title="WIFI Finder" href="http://wirelesslife.de/5-travel-apps-auf-die-du-nicht-verzichten-kannst/"><span class="s2">WI-FI Finder</span></a>), mobiles Internet mit <a title="Prepaid Datenpakete" href="http://prepaidwithdata.wikia.com/wiki/Prepaid_SIM_with_data" target="_blank"><span class="s2">günstigen Datenpaketen</span></a>. VPN in öffentlichen WiFi-Netzwerken nutzen (<a title="Strong VPN" href="http://strongvpn.com/"><span class="s2">Strong VPN</span></a>, <a title="Private WiFi" href="http://www.privatewifi.com/" target="_blank"><span class="s2">Private WiFi</span></a>).</span></li>
</ul>
<h2 class="p4"><span class="s1">Wo du auf andere digitale Nomaden triffst</span></h2>
<p class="p3"><span class="s1">Die Spezies der digitalen Nomaden findest du vor allem in Coworking Spaces und Cafés, wo du sie meist an ihrem aufgeklappten Macbook erkennst. In Deutschland ist die Wahrscheinlichkeit, einen Nomaden in freier Wildbahn zu sehen, in Berlin mit Abstand am größten.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">In Europa sind auch Südspanien und Portugal beliebt. Über die Wintermonate verschlägt es viele nach Chiang Mai und Bangkok in Thailand, Saigon in Vietnam, Bali auf Indonesien, Medellin in Kolumbien, La Paz in Bolivien und <a title="Hotspots für digitale Nomaden" href="http://wirelesslife.de/hotspots-digitale-nomaden/" target="_blank"><span class="s2">viele weiteren Orte</span></a> in Ländern mit geringen Kosten und freundlichen Visabestimmungen.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Da digitale Nomaden weit in der Welt verstreut sind, entstehen immer mehr Plattformen, auf denen online ein reger Austausch stattfindet. Das beinhaltet Facebook Gruppen, Foren und nicht zuletzt die Community <a title="mywirelesslife.de" href="http://mywirelesslife.de/"><span class="s2">My Wireless Life</span></a>.</span></p>
<p class="p3"><span class="s1">Letztere habe ich vor ca. einem Jahr ins Leben gerufen, um einen Ort des Austausches und des gemeinsamen Lernens zu schaffen. Ich würde mich riesig freuen, dich dort willkommen zu heißen. Ansonsten wünsche ich dir bei deinen Vorhaben alles Gute!</span></p>
<hr />
<p class="p3"><em><span class="s1"><b><a href="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/sebastian-keuhn.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" width="150" height="155" class="alignleft size-full wp-image-3579" src="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/sebastian-keuhn.jpg" alt="Sebastian Kuehn" srcset="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/sebastian-keuhn.jpg 150w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/sebastian-keuhn-136x141.jpg 136w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Über Sebastian</b></span></em></p>
<p class="p3"><em><span class="s1">Sebastian ist ein 32-jähriger Blogger und Online Unternehmer, der seine Homebase seit 2012 in Shanghai hat. Auf seinem Blog <a href="http://wirelesslife.de/"><span class="s2">Wireless Life</span></a> schreibt er über den Aufbau eines Online Business und das Leben als digitaler Nomade. Auf <a title="mywirelesslife.de" href="http://mywirelesslife.de/" target="_blank"><span class="s2">My Wireless Life</span></a> bietet er (angehenden) Bloggern, Online Unternehmern und Freiheitsliebenden eine Plattform zum Austausch, Netzwerken und gemeinsamen Lernen.</span></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>11 Fragen und Antworten von mir zum Thema Bloggen</title>
		<link>https://www.bohncore.de/2015/05/22/11-antworten-zum-bloggen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Bohnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2015 07:38:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webwork & Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
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					<description><![CDATA[Momentan geht der &#8222;Liebster Award&#8220; durch die Blogosphäre. Robert Weller von toushenne.de, hat mir und anderen Bloggern 11 Fragen zum Bloggen gestellt, die ich gerne beantworte und an der Aktion teilnehme. Was ist der &#8222;Liebster Award&#8220;? Der &#8222;Liebster Award&#8220; ist letztendlich eine Art Kettenbrief unter Bloggern, um neue Blogs zu entdecken, andere Blogger eine Bühne...  <a href="https://www.bohncore.de/2015/05/22/11-antworten-zum-bloggen/" class="more-link" title="Read 11 Fragen und Antworten von mir zum Thema Bloggen">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Momentan geht der &#8222;Liebster Award&#8220; durch die Blogosphäre. Robert Weller von toushenne.de, hat mir und anderen Bloggern 11 Fragen zum Bloggen gestellt, die ich gerne beantworte und an der Aktion teilnehme.</p>
<p><span id="more-3560"></span></p>
<h2>Was ist der &#8222;Liebster Award&#8220;?</h2>
<p>Der &#8222;Liebster Award&#8220; ist letztendlich eine Art Kettenbrief unter Bloggern, um neue Blogs zu entdecken, andere Blogger eine Bühne zu bieten oder um sich einfach zu vernetzen. Der Award ist auch unter vielen anderen Namen wie &#8222;Best Blog Award&#8220; oder &#8222;Mein liebster Blog Award&#8220; bekannt und hat eigentlich weder Anfang noch Ende.</p>
<p>Ich hatte versucht den Ursprung zu ermitteln, jedoch ohne Erfolg. Der Award ist schon sehr lange oder besser gesagt immer wieder im Umlauf und neben den unterschiedlichen Namen gibt es auch unterschiedliche Logos und Regeln.</p>
<p>Im Endeffekt sind die Grundprinzipien aber immer gleich und unter meinen Antworten bei den Nominierungen zu finden.</p>
<p>Nun aber meine 11 Antworten auf die <a title="Fragen von Robert Weller (toushenne)" href="http://www.toushenne.de/newsreader/liebster-award.html" target="_blank">Fragen von Robert Weller (toushenne)</a>. Vielen Dank dafür Robert!</p>
<h2>11 Fragen und Antworten zum Thema Bloggen</h2>
<p><strong>Worauf legst du beim Bloggen größten Wert?</strong></p>
<blockquote><p>Generell versuche ich ich zu bleiben. Sprachlich locker und so, dass es jeder versteht. Zudem versuche ich immer so zu schreiben, das auch Themen-Einsteiger nicht wie der Ochs vor dem Berge stehen. Und ich blogge nichts nur damit ich etwas gebloggt habe.<br />
Mir ist wichtig stets über Themen oder Werkzeuge zu schreiben, die mir schon weitergeholfen haben oder die mich gerade bewegen. Nicht, was vielleicht die Masse gerade hören möchte, weil es gehyped wird.</p></blockquote>
<p><strong>Wie wichtig ist dir das Aussehen deines Blogs?</strong></p>
<blockquote><p>Schon wichtig. Deshalb auch <a title="bohncore 2.0 beta – Neues Äußeres bringt neue Action" href="https://www.bohncore.de/2014/12/11/bohncore-2-0-beta-neues-aeusseres-bringt-neue-action/">das neue Layout</a>, das ich vor Kurzem eingeführt haben. Zwar bin ich noch nicht 100% mit allem zufrieden, aber das zeigt, dass es schon einen gewissen Stellenwert hat. Allerdings habe ich auch gelernt, dass man sich da auch zu sehr verzetteln kann, ohne am Ende einen Nutzen davon zu haben, oder sich gar selbst im Weg zu stehen.</p></blockquote>
<p><strong>Welchen Stellenwert hat die Publikationsfrequenz für dich?</strong></p>
<blockquote><p>Früher war sie mir sehr wichtig. Anschließend habe ich den Blog 2 Jahre wegen anderer Projekte vernachlässigt. Nun ist mir vor allem Regelmäßigkeit wichtig, nicht unbedingt die Frequenz. Besonders wichtig ist mir also, dass ich mir jede Woche Zeit für den Blog nehme. Ob dann jede Woche ein, zwei oder nur alle 2-3 Wochen ein Artikel kommt, ist dann nicht ganz so wichtig.</p></blockquote>
<p><strong>Welche Vorteile glaubst du hat es, lediglich einen einzigen Blog zu betreiben?</strong></p>
<blockquote><p>Da ich eben nicht nur einen einzigen Blog betreibe, kann ich zumindest sagen: Wenn man mehrere Blogs betreibt, fehlt manches Mal der Fokus und die Einschätzung der richtigen Prioritäten kann schwerer fallen. Selbst bei einem Blog weiß man stellenweise nicht, wo man anfangen soll, ist ja ein Fass ohne Boden. Verbessern und Erweitern kann man immer etwas. Und das gilt bei mehreren Blogs eben mehrfach und kann schon dazu führen, dass man sich auch hier verzettelt, wenn man nicht aufpasst bzw. klare interne Prios und Pläne hat. Das musste ich auch erst schmerzlich lernen.</p></blockquote>
<p><strong>Inwieweit gehört die &#8222;Offline-Welt&#8220; für dich zum Bloggen dazu?</strong></p>
<blockquote><p>Generell gehört die Offline-Welt sicherlich mehr zum Bloggen dazu als viele sehen. Für mich persönlich gehört sie nicht wirklich dazu. Ich kann nicht Mal begründen warum. Klar, man hat ein paar Kontakte mit denen man mal telefoniert oder einen Kaffee oder ein Bierchen trinkt. Aber sonst und vor allem in Sachen Marketing ist bei mir offline nicht viel los. Man könnte sagen, verschenktes Potential, aber ich muss offen gestanden erstmal weiter lernen wie man das Online-Potenzial ausnutzt.</p></blockquote>
<p><strong>Worauf würdest du heute in Hinblick aufs Bloggen nicht mehr verzichten wollen?</strong></p>
<blockquote><p>Puh, da kann man einige Dinge nennen. Erfahrung, WordPress als Werkzeug aber insbesondere die Menschen, die ich kennenlernen durfte und mit denen ich mich immer wieder austausche.</p></blockquote>
<p><strong>Nutzt du einen Content-Plan um deine Blogartikel zu planen, oder bevorzugst du Agenda-Surfing?</strong></p>
<blockquote><p>Bisher habe ich Content immer oder meistens aus der Laune heraus produziert. Ich habe ein WordPress-Plugin aktualisiert, was ich schon seit Jahren nutze und begeistert davon bin? Moment, darüber muss ich jetzt schreiben.<br />
Ich habe eine Laune oder ein Thema im Kopf, das irgendwie verarbeitet werden muss oder ich denke es könnte helfen -&gt; Schreiben. Das will ich mir auch bewahren und das macht das Bloggen auch aus. Allerdings bin ich gerade dabei mir meine eigene Art von Content-Planung zu erarbeiten. Das ist momentan aber ein Prozess, der noch nicht abgeschlossen ist. Welche Art und Weise ist zum einen sinnvoll und passt auch zu meiner Arbeitsweise &#8211; zu meinem Workflow? Das ist gar nicht so einfach und wird wenn ich da mal zum Punkt komme sicher auch in einem Artikel thematisiert.</p>
<p>Agenda-Surfing habe ich noch gar nicht eingesetzt. Zwar schon über das Thema gestolpert, aber noch nicht im Näheren damit befasst.</p></blockquote>
<p><strong>Wie lange wird es deiner Meinung nach dauern, bis Unternehmen den Mehrwert von Bloggern für ihr Unternehmen erkennen und wie lange, bis sie auch bereit sind, auf Augenhöhe mit ihnen, bzw. uns zu kommunizieren?</strong></p>
<blockquote><p>Auch das ist ein laufender Prozess, der aber gerade in Deutschland teilweise noch etwas stockt. Wobei ich sagen muss, dass sich das im Vergleich zu meinen Anfangszeiten als Blogger (2010) schon sehr ins Positive entwickelt hat. Auch wenn das noch nicht immer so klappt, wie es könnte, man merkt oftmals zumindest die Bemühungen der Unternehmen. Und das ist schon sehr schön zu sehen. Aber bis es mal überwiegend auf Augenhöhe stattfindet, wird es noch ein wenig dauern. Das ist aber, muss man klar sagen, abhängig von der Branche.</p></blockquote>
<p><strong>Welche Entwicklung oder Veränderung würdest du dir für die Blogosphäre wünschen?</strong></p>
<blockquote><p>Ich würde mir wünschen, dass jeder den Anderen sein Ding machen lässt. Es gibt so ein typisches Verhalten, so typische Muster. Es ist schwer zu beschreiben, aber ich versuche es mal an ein paar ganz kurzen Beispielen aus der Online-Marketing/Webworker-Sparte.</p>
<ul>
<li>Ohgott, jetzt fangt der auch mit XY an&#8230;</li>
<li>Ohje, ist das jetzt Mode oder ein neuer Hype, dass jeder XY macht&#8230;</li>
<li>Oweia, das sind doch alte Kamellen&#8230;</li>
<li>Autsch, jetzt verlangt er auch noch Geld für YX&#8230;</li>
</ul>
<p>Nicht zuletzt wegen solcher oder ähnlicher Aussagen, auch von bekannteren Personen, lassen sich eben weniger Bekanntere oder gefestigte Leute verunsichern. Dadurch agieren viele mit angezogener Handbremse oder lassen Dinge bleiben von denen sie innerlich überzeugt sind. Man will ja nicht dumm darstehen.<br />
Ich finde man sollte jeden machen lassen, solange es moralisch unbedenklich ist. Jeder sollte sein Ding machen können ohne innerhalb der Branche dafür überall sinnlos oder im Kollektiv kritisiert zu werden, nur weil jemand wieder zeigen will, wie toll er selbst doch ist. Letztlich alles nur Selbstbeweihräucherung und am Ende kochen doch alle nur mit heißem Wasser.</p>
<p>Und man kann nicht alles und jeden gut finden. Man muss aber auch nicht darauf herumreiten und versuchen dadurch zu profilieren. Ich hoffe man versteht, was ich ansprechen will 😉</p></blockquote>
<p><strong>Welches war der wertvollste Tipp, den du bisher von einem anderen Blogger erhalten hast?</strong></p>
<blockquote><p>Passend zur Frage zuvor: &#8222;Scheiß darauf was andere sagen! Glaub an dich und mach dein Ding!&#8220;<br />
Und das gilt nicht nur fürs Bloggen sondern das ganze Leben.</p></blockquote>
<p><strong>Was wird der nächste große Schritt für dich bzw. deinen Blog?</strong></p>
<blockquote><p>Der nächste große Schritt ist der Weg zurück zu alter Stärke. Ausmisten, optimieren und wieder regelmäßig publizieren und kommunizieren. Dazu möchte ich mich gerne an E-Mail Marketing versuchen. Ein Bereich, den ich bisher irgendwie immer vernachlässigt oder vor mir hergeschoben habe.</p></blockquote>
<h3>Regeln, Nominierungen und meine Fragen</h3>
<p>Nun möchte ich natürlich die Kette nicht unterbrechen.</p>
<p><strong>Folgende Regeln gelten beim &#8222;Liebster Award&#8220;:</strong></p>
<ul>
<li>Verlinke den Blog-Artikel, in dem du nominiert wurdest.</li>
<li>Beantworte die 11 Fragen.</li>
<li>Nominiere selber weitere Blogs und informiere diese darüber.</li>
<li>Stelle den Nominierten 11 interessante Fragen.</li>
</ul>
<p><strong>Meine Nominierungen:</strong></p>
<ul>
<li><a title="www.kaithrun.de" href="http://www.kaithrun.de" target="_blank">Kai Thrun</a></li>
<li><a title="wirelesslife.de" href="http://wirelesslife.de/" target="_blank">Sebastian Kuehn</a></li>
<li><a title="www.pr-stunt.de/" href="http://www.pr-stunt.de/" target="_blank">Stefan Schütz</a></li>
<li><a title="www.schreibsuchti.de" href="http://www.schreibsuchti.de/" target="_blank">Walter Epp</a></li>
</ul>
<p><strong>Und nun meine Fragen:</strong></p>
<p>Meine Fragen sind eine Mischung aus den Fragen von Robert die auch ich beantwortet habe und die Fragen die <a title="Liebster Award bei Peer" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2015/05/05/content/11-fragen-und-antworten-ueber-mein-leben-als-vollzeit-blogger/" target="_blank">Peer</a> gestellt hat:</p>
<ol>
<li>Wie bist du zum Bloggen gekommen?</li>
<li>Was liebst du am Bloggen besonders?</li>
<li>Was ist das Ziel deines Blogs &#8211; was möchtest du bewirken?</li>
<li>Hast du einen Content-Plan? Wie organisierst du deine Themen?</li>
<li>Welchen Stellenwert hat die Monetarisierung deines Blogs?</li>
<li>Welchen Stellenwert hat haben Twitter, Facebook und Co. für dich?</li>
<li>Welche Rolle spielt die Offline-Welt bei deinem Blog/bei dir als Blogger?</li>
<li>Welche Entwicklung oder Veränderung würdest du dir für die Blogosphäre wünschen?</li>
<li>Was war dein schlimmster/schwierigster Tag als Blogger?</li>
<li>Welches war der wertvollste Tipp, den du bisher von einem anderen Blogger erhalten hast?</li>
<li>Was wird der nächste große Schritt für dich bzw. deinen Blog?</li>
</ol>
<p>Natürlich darf jeder mitmachen der Lust darauf hat. Nicht nur die nominierten 😉 Gebt mir einfach in einem Kommentar bescheid, falls ihr die Fragen bei euch auch beantwortet habt 😉</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Table of Contents &#8211; WordPress Plugin für automatisierte Inhaltsverzeichnisse</title>
		<link>https://www.bohncore.de/2015/05/06/table-of-contents-wordpress-plugin-fuer-automatisierte-inhaltsverzeichnisse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Bohnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2015 14:03:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsverzeichnis]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
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					<description><![CDATA[In Büchern nicht wegzudenken, in guten und vor Allem längeren Blog-Artikeln immer mehr zu sehen. Die Rede ist von Inhaltsverzeichnissen oder in Blogs auch gerne Sprungmarken genannt. Einfach umzusetzen sind diese mit dem WordPress Plugin Table of Contents Plus, das ich euch gerne vorstellen möchte. Inhaltsverzeichnis bei längeren Artikeln sinnvoll? Man sieht es immer wieder und...  <a href="https://www.bohncore.de/2015/05/06/table-of-contents-wordpress-plugin-fuer-automatisierte-inhaltsverzeichnisse/" class="more-link" title="Read Table of Contents &#8211; WordPress Plugin für automatisierte Inhaltsverzeichnisse">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">In Büchern nicht wegzudenken, in guten und vor Allem längeren Blog-Artikeln immer mehr zu sehen. Die Rede ist von Inhaltsverzeichnissen oder in Blogs auch gerne Sprungmarken genannt. Einfach umzusetzen sind diese mit dem WordPress Plugin Table of Contents Plus, das ich euch gerne vorstellen möchte.<span id="more-3541"></span></p>
<h2>Inhaltsverzeichnis bei längeren Artikeln sinnvoll?<a href="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/Table-of-Contents-Beispiel.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright wp-image-3547 size-medium" src="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/Table-of-Contents-Beispiel-204x300.jpg" alt="Table of Contents Beispiel" width="204" height="300" srcset="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/Table-of-Contents-Beispiel-204x300.jpg 204w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/Table-of-Contents-Beispiel-696x1024.jpg 696w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/Table-of-Contents-Beispiel-96x141.jpg 96w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/Table-of-Contents-Beispiel-123x181.jpg 123w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/Table-of-Contents-Beispiel-259x381.jpg 259w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/Table-of-Contents-Beispiel.jpg 710w" sizes="(max-width: 204px) 100vw, 204px" /></a></h2>
<p>Man sieht es immer wieder und (wieder) immer mehr. Die Inhaltsverzeichnisse bzw. Sprungmarken in längeren und komplexen Blog-Artikeln.</p>
<p>Eigentlich logisch &#8211; sie verschaffen dem Leser nicht nur einen schnellen Überblick über die genaueren Inhalte des Artikels, die sich oft in einer Überschrift gar nicht richtig darstellen lassen. Sie sorgen auch bei Suchmaschinen für positive Signale und für eine klare Strukturierung &#8211; solange die Qualität des restlichen Contents stimmt, klar 😉<br />
Eric Kubitz hat dazu schon 2009 einen <a title="The SEO-Return of the Anchor" href="http://www.seo-book.de/onpage/the-seo-return-of-the-anchor-bzw-hashtag-bzw-ankern" target="_blank">Artikel</a> geschrieben, der so im Grunde weiterhin seine Richtigkeit hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Umsetzung für WordPress-Blogs mit Table of Contents Plus</h2>
<p>Für Webworker die auf WordPress setzen gibt es das sehr beliebte Plugin <a title="Table of Contents Plus" href="https://wordpress.org/plugins/table-of-contents-plus/" target="_blank">Table of Contents Plus</a>.<br />
Das Plugin ist kostenlos im WordPress Plugin Directory zu finden und wurde erst kürzlich auf den neusten Stand gebracht.</p>
<p>Das Plugin nutzt eure HTML-Struktur und generiert automatisch ein Inhaltsverzeichnis an der Stelle, die ihr angegeben habt. Das Inhaltsverzeichnis besteht dann aus den entsprechenden Überschriften (H1, H2 usw.) und enthält eben die entsprechenden Anchors zu dem jeweiligen Abschnitt.</p>
<h3>Einstellungsmöglichkeiten</h3>
<a href="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/Table-of-Contents-Einstellungen.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" width="710" height="762" class="aligncenter size-full wp-image-3553" src="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/Table-of-Contents-Einstellungen.jpg" alt="Table-of-Contents-Einstellungen" srcset="https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/Table-of-Contents-Einstellungen.jpg 710w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/Table-of-Contents-Einstellungen-280x300.jpg 280w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/Table-of-Contents-Einstellungen-131x141.jpg 131w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/Table-of-Contents-Einstellungen-169x181.jpg 169w, https://www.bohncore.de/wp-content/uploads/2015/05/Table-of-Contents-Einstellungen-355x381.jpg 355w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" /></a>
<p>Das Plugin lässt sich super anpassen wie auf dem Screenshot zu sehen. Neben der Position und der Anzahl der Überschriften, ab der das Verzeichnis angezeigt werden soll, kann man auch eine eigene Darstellung einstellen.</p>
<p>In den Advanced Options geht das Plugin noch mehr in die Tiefe. Dort lässt sich einstellen bei welchen Wörtern Überschriften für die Sprungmarken ignoriert werden sollen, welche H-Elemente mit einbezogen werden sollen (oder eben ausgeschlossen) und einiges mehr.</p>
<p>Wem die Positionsangaben nicht reichen, kann auch mit dem Shortcode [TOC] das Inhaltsverzeichnis manuell an einer beliebigen Stelle im Text einsetzen.</p>
<p>Ich teste das Plugin gerade auf einem anderen Blog und werde mir Gedanken machen, in welcher Form ich es hier einsetzen werde. Alles in Allem ein sehr nützliches Plugin!</p>
<p><a title="Table of Contets Plus" href="https://wordpress.org/plugins/table-of-contents-plus/" target="_blank">Hier gehts zu Table of Contents Plus</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>72 Quellen für smarte Webworker &#8211; Die neue Webworker-Quellenbibel ist da</title>
		<link>https://www.bohncore.de/2015/04/21/72-webworker-quellen/</link>
					<comments>https://www.bohncore.de/2015/04/21/72-webworker-quellen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ralf Bohnert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 10:39:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webwork & Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[feed]]></category>
		<category><![CDATA[quellen]]></category>
		<category><![CDATA[Quellenbibel]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>
		<category><![CDATA[webworker]]></category>
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					<description><![CDATA[Nun habe ich es geschafft. 72 Quellen sind zusammengefasst und in der dritten Ausgabe der Webworker-Quellenbibel verewigt! Dritte Ausgabe fertig gestellt Nach insgesamt sicherlich 3 Arbeitstagen an der neuen Ausgabe der Webworker-Quellenbibel ist sie nun fertig. Wobei &#8222;fertig&#8220; ja immer so ein Begriff ist. Aber dazu gleich mehr. Zuerst möchte ich mich bei den Teilnehmern...  <a href="https://www.bohncore.de/2015/04/21/72-webworker-quellen/" class="more-link" title="Read 72 Quellen für smarte Webworker &#8211; Die neue Webworker-Quellenbibel ist da">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Nun habe ich es geschafft. 72 Quellen sind zusammengefasst und in der dritten Ausgabe der Webworker-Quellenbibel verewigt!<span id="more-3520"></span></p>
<h2>Dritte Ausgabe fertig gestellt</h2>
<p>Nach insgesamt sicherlich 3 Arbeitstagen an der neuen Ausgabe der Webworker-Quellenbibel ist sie nun fertig. Wobei &#8222;fertig&#8220; ja immer so ein Begriff ist. Aber dazu gleich mehr.</p>
<p>Zuerst möchte ich mich bei den Teilnehmern der dritten Blogparade bedanken.<br />
<strong>Mein Dank geht an:</strong></p>
<ul>
<li class="p1"><span class="s1"><a title="Quellen von Peer" href="http://www.blogprojekt.de/2015/03/24/tipps/meine-blogger-und-webworker-quellen/" target="_blank"><b>Peer</b></a></span></li>
<li class="p1"><span class="s2"><a title="Quellen von Christian" href="http://www.fene-blog.de/allgemein/internet/meine-10-am-haeufigsten-gelesenen-blogs/" target="_blank"><span class="s1"><b>Christian</b></span></a></span></li>
<li class="p1"><span class="s2"><a title="Quellen von Lothar" href="http://www.av100.de/meine-quellen-fuer-die-webworker-quellenbibel-3-0.php" target="_blank"><span class="s1"><b>Lothar</b></span></a></span></li>
<li class="p1"><span class="s2"><a title="Quellen von Stefan" href="http://www.pr-stunt.de/das-blog-der-buecher-die-quellenbibel/" target="_blank"><span class="s1"><b>Stefan</b></span></a></span></li>
<li class="p1"><span class="s2"><a title="Quellen von Robert" href="http://www.toushenne.de/newsreader/empfehlenswerte-blogger-lektuere.html" target="_blank"><span class="s1"><b>Robert</b></span></a></span></li>
<li class="p1"><span class="s2"><a title="Quellen von Arne" href="http://www.geekpub.de/2015/03/meine-blog-und-tool-quellen-blogparade/" target="_blank"><span class="s1"><b>Arne</b></span></a></span></li>
<li class="p1"><span class="s2"><a title="Quellen von Claudia" href="http://www.tipptrick.com/2015/03/28/claudias-praktischer-ratgeber-blogparade-quellenbibel/" target="_blank"><span class="s1"><b>Claudia</b></span></a></span></li>
</ul>
<p>Und natürlich immer noch an die Teilnehmer der <a title="Erste Blogparade zur Quellenbibel" href="https://www.bohncore.de/2011/04/05/170-quellen-fuer-webworker-die-webworker-bibel-auswertung-der-blogparade/" target="_blank">ersten</a> <a title="Erste Blogparade zur Quellenbibel" href="https://www.bohncore.de/2011/12/13/die-zweite-version-der-webworker-quellenbibel-mit-183-quellen-ist-da/" target="_blank">beiden</a> Blogparaden 😉</p>
<h3>Warum Bibel, was ist neu und was anders?</h3>
<p>Erstmal etwas zum Namen &#8222;Bibel&#8220;. Anlass ist der <a title="Quellen von Stefan" href="http://www.pr-stunt.de/das-blog-der-buecher-die-quellenbibel/" target="_blank">smarte Artikel von Stefan</a>.<br />
Ich habe den Begriff eigentlich sehr unüberlegt gewählt. Habe damals auch nicht gedacht das sich gute 7.000 Leute das Ding herunterladen. Ich habe sogar nachgedacht das zu ändern, da ich aus der Kirche ausgetreten bin und ein falscher Eindruck entstehen sollte 😀</p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn.</p>
<blockquote><p>Als <b>Bibel</b> (altgr.<span lang="grc" xml:lang="grc">βιβλία</span><i>biblia</i> „Bücher“; daher auch <b>Buch der Bücher</b>) bezeichnet man eine Schriftensammlung&#8230;<br />
Zitat <a title="Definition Bibel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bibel" target="_blank">Wikipedia</a></p></blockquote>
<p>Ich nehme das &#8222;Buch der Bücher&#8220; und lasse alles was danach in der Beschreibung kommt einfach weg 😀</p>
<p>Soviel zum Namen.</p>
<p><strong>Neu und anders </strong>sind in der dritten Ausgabe vor Allem Anzahl, Aufmachung und Kategorien.</p>
<p>Während die zweite Ausgabe noch 183 Quellen hatte, sind es nun <del>nur</del> noch 72. Einfach auch aus dem traurigen Grund, das wirklich die Meisten rausgeflogen sind, da schon seit einem Jahr oder mehr keine Artikel mehr kamen oder die Blogs gar nicht mehr erreichbar waren. Teilweise schade um die qualitativ hochwertigen Quellen. Da es aber nicht auf die Anzahl ankommt und 72 Quellen trotzdem noch viel sind, ist das ok so.</p>
<p>Wie schon das letzte Mal, habe ich mich bewusst nur für deutschsprachige Quellen entschieden. Überwiegend weil es sonst quantitativ kein Ende nehmen würde. Aber auch weil meine Leserschaft eben überwiegend deutsch spricht. Klingt logisch oder? 😉</p>
<p>Und auch die Kategorien habe ich geändert und auf die Hauptkategorien <strong>Webwork &amp; Bloggen, Online-Marketing und WordPress </strong>beschränkt.</p>
<h3>Zukunft der Quellenbibel und &#8222;fehlende&#8220; Quellen</h3>
<p>Zwischen der zweiten und dritten Ausgabe lag sehr viel Zeit. Das hat wie oben angesprochen zu vielen Leichen geführt. Das soll nun anders sein. Sollte die Webworker-Quellenbibel auch nur halb so gut ankommen wie bisher, werde ich denke ich regelmäßige Updates bringen. Wobei ich mich da auf genaue Zeiträume noch nicht festlege.</p>
<p><strong>Wenn euerer Meinung nach grandiose Quellen fehlen oder ihr Fehler bei vorhandenen Quellen entdeckt:</strong></p>
<p><a title="Kontakt bohncore" href="https://www.bohncore.de/kontakt/" target="_blank">Schickt mir bitte eine Mail</a></p>
<p>Ich sammle die Vorschläge und werde sie in Updates verarbeiten. Ich freue mich auch auf jede Art von Anregungen, (konstruktive) Kritik oder Ideen von euch und werde da auch immer so schnell ich kann drauf antworten/eingehen.</p>
<h3>Teilen erwünscht, Spam nicht!</h3>
<p>Natürlich würde ich mich freuen wenn ihr diesen Beitrag oder die <a title="Webworker-Quellenbibel" href="https://www.bohncore.de/webworker-quellenbibel/">offizielle Unterseite</a> auch mit euren Leuten teilt. Sehr sogar.</p>
<p>Die dritte Ausgabe ist gegen Eintragung in meinen Email-Verteiler kostenlos und mit allen künftigen Updates erhältlich. Die Mailadressen werden niemals weitergegeben und alles was ihr Zukünftig erhaltet stellt meinen Newsletter da. Neue Artikel auf bohncore, Tipps und mehr. Wenn ihr das nicht wollt, könnt ihr euch jederzeit, auch direkt nach dem Download der Webworker-Quellenbibel abmelden. Gar kein Thema 😉<br />
Wobei ich mich natürlich sehr über einen Verbleib in meinem Verteiler freuen würde, da mach ich gar kein Geheimnis daraus. In Zukunft soll hier noch einiges bewegt werden!</p>
<p>Und nun wirklich genug gesabbelt 😉 Viel Spaß beim stöbern durch die Quellen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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