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	<description> Coaching nach dem Alsleben-Prinzip</description>
	<lastBuildDate>Wed, 06 May 2026 10:26:42 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Zum Glück ist das nur Fiktion, oder?</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2026/05/06/zum-glueck-ist-das-nur-fiktion-oder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 09:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt geht es uns ans Brot?! Brigitte H. Alsleben © Unter Pseudonym Patricia von Alvensleben erschienen Ich saß am Frühstückstisch, las die Zeitung und hörte im Hintergrund in den Radionews die neuesten Sparankündigungen der Bundesregierung. Als ich so auf mein Brot sah und überlegte womit ich es belegen sollte und über das Gehörte und Gelesene nachdachte, schweiften meine Gedanken ab: Es war einmal eine kleine Familie. Vater, Mutter, Sohn und Tochter und der Familienhund Oskar . Endlich lebten sie nach...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2026/05/06/zum-glueck-ist-das-nur-fiktion-oder/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="CENTER"><span style="font-size: large;"><u><b>Jetzt geht es uns ans Brot?!</b></u></span></p>
<p align="CENTER">Brigitte H. Alsleben <span style="font-family: Times New Roman, serif;">©</span></p>
<p align="CENTER">Unter Pseudonym Patricia von Alvensleben erschienen</p>
<p>Ich saß am Frühstückstisch, las die Zeitung und hörte im Hintergrund in den Radionews die neuesten Sparankündigungen der Bundesregierung. Als ich so auf mein Brot sah und überlegte womit ich es belegen sollte und über das Gehörte und Gelesene nachdachte, schweiften meine Gedanken ab:</p>
<p>Es war einmal eine kleine Familie. Vater, Mutter, Sohn und Tochter und der Familienhund Oskar . Endlich lebten sie nach Jahren des Verzichts und der Einschränkungen in einem wunderschönem eigenem Haus mit Garten und Hundehütte und sie hatten auch etwas für schlechte Zeiten zurückgelegt. All die Jahre ohne Urlaub und des Sparens hatten sich gelohnt und sie können sich entspannt zurücklehnen und ihren kleinen Wohlstand genießen. Die Firma , in der sie ihr Geld verdienten, hatte Aufträge. Also alles war so, dass die Familie sorglos leben könnte. Oder?!</p>
<p>In dem Ort, wo sie lebten gab es eine Bank, die hatte sich auf Grund von Gier nach Geld und noch mehr Gewinn absolut verspekuliert. Sie war kurz vor dem Bankrott. Der Bürgermeister, der sein eigenes Konto auf dieser Bank hatte, griff sofort ein und half indem er alles was er und der Ort hatte in die Bank pumpte und  versuchte zu sie so zu retten.</p>
<p>Der Bank ging es langsam besser und der Bankdirektor erhöhte sich zuerst einmal sein Gehalt, dann nahm er sich aus dem Guthaben noch die Bonuszahlungen, die ihm seiner Meinung sowieso für die Vergangenheit zugestanden hätten. So war das Geld sehr schnell ausgegeben. Der Bürgermeister musste wieder und wieder einspringen und machte Schulden über Schulden Denn auch andere Anspruchssteller folgten aus der nächsten Stadt. So ging es immer weiter. Er musste aber auch sparen und seinen Haushalt ausgleichen,schließlich hatte er das bei seiner Wahl zum Bürgermeister versprochen. „Das würden schließlich seine Wähler in seinem Ort von ihm verlangen.“, sprach er auf einer Ortsversammlung.Schwimmbäder und Büchereien wurde geschlossen. Die Betriebe benötigten Zwischenfinanzierungen um Aufträge abzuwickeln. Die Bank gab aber keine Kredite, da sie ja alles als Investitionen in Finanzanlagen brauchte.</p>
<p>Die Betriebe, in denen die Eltern arbeiteten, mussten deshalb schließen. Aber sie hatten ja noch andere Großunternehmen vor Ort, dort bekamen sie wieder eine Anstellung aber natürlich nur vorübergehend als Leiharbeiter.</p>
<p>Aber es würde sich ja „alles ,nach ein bisschen Verzicht, wieder erholen und sie auch wieder fest angestellt werden, wenn sie jetzt eben auch etwas für die Firma tun würden,“ sprachen die Personalverantwortlichen zu ihnen. Doch die Lage besserte sich nicht, den Unternehmen saßen die Shareholder im Nacken, die immer mehr Rendite für ihr Einlagekapital erwarteten und so wurde nach und nach ausgelagert „Das Fertigen ist im Ausland sowieso viel billiger“, kamen Informationen aus den Unternehmen.</p>
<p>Da sah man auch schon die Umzugswagen, die die Maschinen und Habseligkeiten abtransportierten. Es gab also keine festen Arbeitsplätze mehr und die Eltern waren gezwungen jeder einen Job auf 400 € Basis anzunehmen um die Familie zu ernähren. Schließlich konnte das ja nur vorübergehend sein. „Alle müssen den Gürtel etwas enger schnallen“, hieß es in den Zeitungen. Doch der Bürgermeister hatte, um seine Bilanzen zu verbessern, bei der Bank ganz sichere“ hoch verzinste Anlagen abgeschlossen.</p>
<p>Den Vertrag hatte er zwar nicht verstanden, da dieser in chinesischer Sprache abgefasst war, aber sein Banksachbearbeiter versicherte ihm, dass alles ganz reell wäre und die einzige Gefahr für den Ort, darin bestünde, zu viel Geld zu verdienen. Doch es erfolgten Verluste und er musste Gelder nachschießen und so die Abgaben erhöhen seine Ausgaben kürzen. Weiter verkaufte er an Investoren die letzten Habseligkeiten des Ortes wie das Abwassernetz und die Gebäude der Schulen und Krankenhäuser.</p>
<p>Bei unserer Familie wurden nun auch die Minijobs abgeschafft und durch Ein-Eurojobs ersetzt. Deshalb mussten die Eltern zum Bürgermeister um ergänzende Summen zum Leben von ihm zu bekommen, denn ihre Ersparnisse hatten sie schon aufgebraucht und auch das Haus war durch Kredite zur Lebenshaltung schon mit Hypotheken stark belastet.</p>
<p>Sie hatten schließlich nichts mehr, bis auf das Notwendigste zum Leben: <b>eine Scheibe Brot</b>. Diese nahm er ihnen mit den Worten: „Die muss ich an mich nehmen, da bekomme ich noch was dafür und schließlich brauche ich das Geld um den Haushalt auszugleichen und der Bank beizustehen “</p>
<p>In diesem Moment sprang mich mein Hund an.Ich guckte auf meinen Kaffee und die Scheibe Brot auf meinem Teller. Meine Güte was war das? Zum Glück nur ein Alptraum! ODER?</p>
<p>(Ist 2008 geschrieben worden)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wahre Selbstliebe beim einzelnen Menschen ist das Mittel für den dauerhaften Weltfrieden! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2026/04/10/wahre-selbstliebe-beim-einzelnen-menschen-ist-das-mittel-fuer-den-dauerhaften-weltfrieden-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 11:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Tarot-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Generalprobe Leben?]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Lifecoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[„Nein Frau Alsleben, so einfach ist das nicht!“ „Also na ja, ich weiß nicht, aber irgendwie habe ich mir schon etwas anderes erwartet. War das jetzt alles? Ewig diese gleichen Fragen. Das kann es doch nicht sein?! Selbstliebe als Rezept gegen alles, gegen den Unfrieden usw.? Nein Frau Alsleben, da machen Sie es sich zu einfach.“ (Beginn des Nachworts  von meinem Buch &#8222;Generalprobe Leben? Nein, wir  leben bereits die Premiere!&#8220;) Doch so einfach ist es und gleichzeitig so anspruchsvoll. Denn das...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2026/04/10/wahre-selbstliebe-beim-einzelnen-menschen-ist-das-mittel-fuer-den-dauerhaften-weltfrieden-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„<b><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Nein Frau Alsleben, so einfach ist das nicht!“</span></span></b></p>
<blockquote><p>„<span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Also na ja, ich weiß nicht, aber irgendwie habe ich mir schon etwas anderes erwartet.<br />
War das jetzt alles?<br />
Ewig diese gleichen Fragen.<br />
Das kann es doch nicht sein?!<br />
Selbstliebe als Rezept gegen alles, gegen den Unfrieden usw.?<br />
Nein Frau Alsleben, da machen Sie es sich zu einfach.“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> (Beginn des Nachworts  von meinem Buch &#8222;Generalprobe Leben? Nein, wir  leben bereits die Premiere!&#8220;)</span></span></p></blockquote>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Doch so einfach ist es und </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">gleichzeitig so anspruchsvoll. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Denn das Wichtigste im Leben eines jeden Menschen ist die bedingungslose Liebe zu sich selbst. Nicht als Schlagwort. Nicht als Mode. Sondern einfach als die eigene innere Haltung.  </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und genau hier beginnt das Missverständnis.</span></span></p>
<hr />
<h2 class="western" style="text-align: center;"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Selbstliebe funktioniert nicht?</span></span></strong></h2>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Viele Menschen sagen heute: „Ich habe das mit der Selbstliebe versucht. Affirmationen gesprochen. Bücher gelesen. Podcasts gehört. Aber es funktioniert nicht.“ </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Natürlich funktioniert es nicht. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Weil Selbstliebe kein Rezept, keine Technik, keine Tablette, kein Trank, kein „Abrakadabra“ ist.</span></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Selbstliebe ist ein Prozess der Bewusstwerdung. </span></span></strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ein Erkennen jener unbewussten Urteile, die wir täglich über uns selbst fällen: </span></span>„<span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Erst wenn ich ruhiger bin …“; „Erst wenn ich schlanker bin …“; „Erst wenn ich erfolgreicher bin …“; „Erst wenn ich nicht mehr so empfindlich bin …“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Das ist keine Liebe! </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Das ist ein Geschäft. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und in diesem Geschäft wird Liebe zur Ware.</span></span></p>
<hr />
<h2 class="western" style="text-align: center;"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Liebe deinen Nächsten – wie dich selbst</span></span></strong></h2>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wie heißt es in der Bibel so schlicht: &#8222;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.&#8220; </span></span>„<span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wie“ – im Sinne von genauso. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Doch, wenn ich mich selbst unbewusst nicht liebe, wenn ich mich verurteile, kritisiere, abwerte, dann werde ich – so sehr ich mich auch anstrenge– trotzdem auch mit anderen hadern.  </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Mit dem Partner, mit den Kindern, mit Kollegen, mit Fremden auf der Straße. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und die Spirale dreht sich weiter in eine unerwünschte Richtung.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Selbstliebe ist daher kein Luxus. Sie ist Friedensarbeit a</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">uf unseren Straßen, in unseren Familien, in unserem Land und auf dieser Erde.</span></span></p>
<hr />
<h2 class="western" style="text-align: center;"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ja, und wie macht man das denn nun?</span></span></strong></h2>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Hier kommt die Enttäuschung. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Es gibt keinen Knopf, kein Ritual mit Garantie, keine einmalige Übung.</span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Selbstliebe ist ein Lernprozess, w</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">ie das Laufen. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir sind gefallen, wieder aufgestanden. Noch einmal gefallen. Und irgendwann sind wir gegangen – ohne darüber nachzudenken! </span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Oder wie das Erlernen unserer Muttersprache. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Zuhören. Nachsprechen. Wiederholen. Fehler machen. Erneut versuchen. </span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Warum erwarten wir also bei der Selbstliebe eine Abkürzung?</span></span></p>
<hr />
<h2 class="western" style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wo Tarot ins Spiel kommt</span></span></h2>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und hier kommt für mich seit Jahrzehnten das Tarot ins Spiel. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Als klarer Spiegel. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Denn eines ist sicher: Wir sehen uns selbst selten klar, sondern fast immer nur durch unsere Brille der unbewussten Schattenseiten.</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir glauben, wir lieben. Und entdecken bei näherem Hinsehen Kontrolle.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir glauben, wir stehen zu uns. Und entdecken Anpassung.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir glauben, wir seien stark. Und entdecken Angst.</span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Tarot stellt keine schmeichelnden Fragen. Es fragt: Wo lehne ich mich selbst noch ab? Welcher Anteil in mir glaubt, erst etwas leisten zu müssen, um geliebt zu werden? Wo reagiere ich noch aus alten Verletzungen? </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Das ist keine Magie. Das ist Bewusstwerdung.</span></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und Bewusstwerdung ist der erste Schritt von der unbewussten Inkompetenz hin zur bewussten Kompetenz.</span></span></strong></p>
<hr />
<h2 class="western"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ein kleiner Tarot-Impuls für Sie</span></span></h2>
<blockquote>
<p align="LEFT"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wie man die Tarot-Karten idealerweise legt:</span></span></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Zunächst nie so zwischen Tür und Angel, heißt nicht so eben zwischendurch.</span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Schalte Sie zuerst einmal Handys/Smartphones, Festnetztelefone und Internetzugänge aus damit Sie wirklich nicht gestört oder abgelenkt werden. Wenn das in diesem Moment nicht möglich ist, dann sollten  Sie das Befragen der Karten verschieben.</span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Kommen Sie zur Ruhe</span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Denken Sie über die Gegenwart nach und zählen Sie sich auf, was in diesem Moment alles schön ist und Ihnen gefällt, und sei es nur, dass Sie sich Zeit für sich nehmen können. Bedenken Sie, Sie sind  der wichtigste Mensch in Ihrem Leben und nur Sie selbst sind für Ihre Belange zuständig, niemand anderes.</span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Machen Sie es  sich gemütlich, vielleicht etwas schönes zu trinken. Vielleicht eine Kerze anzünden. Sie selber, wissen am besten, wie Sie sich ein wohliges Gefühl geben.</span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Dann nehmen Sie Ihr Tarot-Kartendeck (für den Anfang würde ich das Rider- Waite-Deck empfehlen) zwischen beide Hände und lassen es dort ein paar Sekunden, damit Ihre Energie in die Karten wandern kann.</span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Sodann fangen Sie an, die  Karten zu mischen! </span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Denken Sie beim Mischen ohne große Emotionen an Ihre Frage (z.B. Was ist genau jetzt wichtig für mich zu wissen )?</span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn eine Karte herausfällt, nehmen Sie diese, denn es ist meist schon eine Antwort, ansonsten</span></span></span></li>
<li><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn Sie meinen, dass die Karten genug gemischt sind, legen Sie diese verdeckt in einem Halbkreis fächerförmig vor sich hin.</span></span></span></li>
</ul>
</blockquote>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn Sie mögen, ziehen Sie eine Karte zu dieser Frage: </span></span></p>
<p style="text-align: center;">„<span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wo mache ich meine Selbstliebe noch von Bedingungen abhängig?“</span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Schauen Sie nicht sofort in ein Buch. Spüren Sie erst. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Was löst das Bild in Ihnen aus? Abwehr, Erklärung, Rechtfertigung, Traurigkeit oder anderes? </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Genau dort beginnt die Arbeit. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Nicht im Schönreden. Sondern im Erkennen.</span></span></p>
<hr />
<h2 class="western" style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Der Frieden beginnt im eigenen Inneren</span></span></h2>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich selbst bin diesen Weg gegangen. Nicht perfekt,  nicht geradlinig, aber beharrlich. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und was ich gefunden habe, war kein Dauerhoch, keine Euphorie. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich habe eine phantastische Ruhe in mir selbst gefunden und einen  unbeschreiblichen inneren Frieden verspürt! </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ein stilles Einverständnis mit mir selbst. U</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">nd glauben Sie mir: Diese Ruhe verändert alles.</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Man reagiert anders.<br />
Man verurteilt weniger.<br />
Man gibt Kindern mehr Sicherheit.<br />
Man braucht weniger Kontrolle.</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Die Spirale dreht sich – in die andere Richtung.</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Hin zu Frieden.<br />
Freude.<br />
Und einer stillen Form von Glück.</span></span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1605 aligncenter" src="https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/02/k-DSC01352-Blog-20022020-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/02/k-DSC01352-Blog-20022020-300x225.jpg 300w, https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/02/k-DSC01352-Blog-20022020-768x576.jpg 768w, https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/02/k-DSC01352-Blog-20022020-360x270.jpg 360w, https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/02/k-DSC01352-Blog-20022020.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Unser Leben ist keine Generalprobe. Wir leben bereits die Premiere.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und vielleicht ist genau jetzt der Moment,<br />
sich selbst nicht länger nur unter Bedingungen anzunehmen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ihre Brigitte H. Alsleben</span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lernen Sie,  das Unglück zu verpassen und stattdessen nur das Glück zu erleben! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2026/01/28/lernen-sie-das-unglueck-zu-verpassen-und-stattdessen-nur-das-glueck-zu-erleben-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 12:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenhygiene]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade fiel mir das Buch &#8222;Man kann sein Unglück auch versäumen&#8220; von Eugen Roth buchstäblich fast auf den Kopf und eine Idee für meinen ersten Blogbeitrag nach so langer  Zeit  mal wieder, war geboren. Es war wie eine Offenbarung. &#8222;Man sollte nicht sprechen von der Kunst, glücklich zu sein, sondern von der Kunst, sich glücklich zu fühlen.&#8220; Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) Wenn ich dem Satz folge, liegt es an mir, entweder Freude über diesen Impuls zu fühlen oder Wut hervorzurufen,...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2026/01/28/lernen-sie-das-unglueck-zu-verpassen-und-stattdessen-nur-das-glueck-zu-erleben-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="zxx"><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Gerade fiel mir das Buch &#8222;Man kann sein Unglück auch versäumen&#8220; von Eugen Roth buchstäblich fast auf den Kopf und eine Idee für meinen ersten Blogbeitrag nach so langer  Zeit  mal wieder, war geboren. Es war wie eine Offenbarung. </span></span></p>
<p class="western" style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;"><strong>&#8222;Man sollte nicht sprechen von der Kunst, glücklich zu sein, sondern von der Kunst, sich glücklich zu fühlen.&#8220;</strong></span></span></p>
<p class="western" style="text-align: center;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)</span></span></p>
<p lang="zxx"><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Wenn ich dem Satz folge, liegt es an mir, entweder Freude über diesen Impuls zu fühlen oder Wut hervorzurufen, indem ich  geflucht hätte. Ich habe dieses vermeintliche Unglück gar nicht bemerkt, weil mir die Überschrift sofort einleuchtete.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span lang="zxx">Das ist es,<strong> wir sollten wirklich lernen, wie man sein Unglück versäumt!</strong> Warum gibt es kein Schul-, Studienfach oder VHS-Kurs über dieses Thema??? </span></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span lang="zxx">Warum ignorieren wir nicht das Unglück, das  sogar </span></span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span lang="zxx">oft </span></span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span lang="zxx">nicht mehr verhindert werden kann, und konzentrieren uns stattdessen rein auf das eigene Glück?</span></span></span></span></p>
<p lang="zxx"><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Doch was ist &#8222;Glück&#8220; überhaupt?</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Die Vereinten Nationen klassifizieren das „Glück“ sogar als „grundlegendes Ziel des Menschen“. Der 20. März ist seit 2012 als Weltglückstag installiert worden. Hauptsächlich haben wir diesen Tag einem Mann zu verdanken, der als Baby in Indien fast verhungert wäre, jedoch von Mutter Teresas Hilfsorganisation gerettet und als zwei Jähriger von einer Amerikanerin adoptiert worden ist und sich später für die Rettung von Kindern eingesetzt hat. Als UN-Berater setzte er sich für diesen Tag ein.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Im Wörterbuch wird Glück als „besonders günstiger Zufall, erfreuliche Fügung des Schicksals“, bezeichnet.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Körperlich ist Glück nachzuweisen, wenn Glückshormone bei Umarmungen, Orgasmus usw. gebildet werden, oder sog. Botenstoffe im Gehirn das Belohnungssystem anregen, das ein Glücksgefühl auslöst. Diese Botenstoffe sind auch daran beteiligt, körpereigene „Drogen“, jedoch ohne ungewollte Nebenwirkungen, herzustellen, die Schmerzen lindern und das Immunsystem unterstützen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Jedoch was bedeutet Glück für Sie persönlich?</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Eine Beziehung oder eben keine Beziehung zu haben?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Ein Spaziergang, eine Wanderung in der Natur?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Ihre Freiheit?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Ihre Kinder, Enkel oder andere?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Lottogewinn, Haus, Pferd,Jacht, Auto oder was auch immer?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Oder eher das, was man Zufriedenheit nennt? Frieden, Ruhe, Entspannung?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">&#8230;</span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Glück auch von den Umständen abhängt. In meinen ärmsten Zeiten, war es für mich Glück, noch in irgendeiner Tasche einen Euro oder mehr zu entdecken. Oder nach dem Einkauf zuhause im Brötchenpack vom Discounter eine Semmel mehr zu finden, als die angegebenen sechs Stück. Oder der Augenblick 2012, als mich mein damaliger Freund aus einer meiner schlimmsten Zeiten buchstäblich gerettet hat. Oder als ich nach Jahren ohne eigenes Auto meinen Wagen über Ebay ersteigert und in Köln abgeholt habe. Für jeden einzelnen Glücksmoment bin ich dankbar und freue mich. Was ist Glück also für Sie? Oder anders gefragt, womit wissen Sie, dass Sie sich damit glücklich machen? <span lang="zxx">Denn gerade diese Fähigkeit sich glücklich zu machen, unabhängig von den herrschenden , von uns nicht zu beeinflußenden Umständen, ist doch intelligenter als sich ständig über alles, selbst über das, was noch nichtmal geschehen ist den Kopf zu zerbrechen.</span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Anstatt seine eigene Intelligenz daran zu messen, inwieweit man seine Probleme lösen kann, könnte man <strong>Intelligenz auch nach unserem Talent beurteilen, sich immer erfolgreich, glücklich und wertvoll zu fühlen, vollkommen unabhängig, ob für das eigene Problem eine Lösung gefunden worden ist oder nicht.</strong> </span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Denn den Herausforderungen des Lebens (Altwerden, Krankheit, Wetterkapriolen, Mangel&#8230;), sehen sich fast alle Menschen gegenüberstehen und diese Problematiken sind einfach als Bestandteil unseres Lebens hier als menschliche Wesen zu akzeptieren.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Man kann trotzdem Glück empfinden, denn man kann sich bewusst für das glücklich sein, entscheiden und man muss sich nicht verzweifelt fühlen. Denn Gedanken erst erschaffen Gefühle, nicht andersherum. Und wer steuert unsere Gedanken? Wir selbst!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Jeder Einzelne von uns ist der Chef seiner eigenen Gedanken. Oder kann ein Außenstehender sich in Ihre Gedanken einschmuggeln und sie lenken? Nein wir sind kein Computer, den man hacken kann.</span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="color: #003366;"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und ohne Gedanke, keine Gefühlsregung.</span></span></strong></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Also um sich glücklich zu fühlen, benötigen Sie glücklich machende Gedanken und das wiederum bedarf Achtsamkeit für den jeweiligen Augenblick.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Wie ich das meine?</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Bemerken Sie die wärmende Heizung bei sich zu Hause? Ihre warme Jacke um draußen nicht zu frieren?</span></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Sehen Sie das Strahlen in den Augen Ihres Kindes, Enkelkindes wenn Sie zusammen einen Schneemann bauen?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Die Freude eines anderen Menschen weil Sie ihm ein kleines Lächeln geschenkt haben?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Hören Sie Ihrem Herzen oder Ihrer Seele zu, die Ihnen dankbar für Ihre Aufmerksamkeit ist?</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Erkennen Sie Ihr eigenes innerstes Wesen, mit Ihren Talenten und Fähigkeiten, weil Sie mal nicht abgelenkt werden? und und und</span></span></li>
</ul>
<p align="CENTER"><span style="color: #003366;"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Das ist ein Rezept um ein reiches Leben zu haben.</span></span></strong></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Wie innen, so außen. Wenn wir in unserem innersten Bewusstsein Gefühle wie Frieden, Freude, Liebe, Dankbarkeit und Zufriedenheit haben, wird uns auch das Außen immer wieder damit beschenken!</span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Sie versäumen genau in diesen Augenblicken das Unglück! Weil sie sich mit wundervollen schönen Aspekten beschäftigen! Und somit auch weitere solcher Erlebnisse in Ihre Lebensrealität ziehen. Das ist doch ein Anreiz!</span></span></strong></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Also wenn Sie das nächste Mal einen kleinen Spaziergang durch den Park, die Grünanlage, den Wald machen, dann schalten Sie Ihr Smartphone aus und genießen Sie einfach nur den Moment.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Seien Sie es sich wert, auch mal nicht erreichbar zu sein und sich um Ihr Bewusstsein zu kümmern, indem Sie sich, Ihres ureigenen Selbst bewusst werden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Sie werden plötzlich auf neue Etappen für Ihren Lebensweg stoßen oder auf Lösungen für Ihre Herausforderungen finden. Aber auch Emotionen empfinden, die Sie schon lange verdrängt haben Lassen Sie diese zu und werden Sie sich dieser Gefühle bewusst.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Denken Sie daran, Sie sind der wichtigste Mensch in Ihrem Leben und nur Sie haben die Aufgabe sich selbst glücklich zu machen! Nicht Ihr Mann, nicht Ihre Frau, nicht Ihre Kinder oder sonst wer. Nur Sie! Sie allein haben die Macht über Ihr Leben.</span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn dem nicht so ist, dann holen Sie sich diese Macht zurück! </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">L</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">assen Sie nicht andere bestimmen, wie Sie leben zu wollen haben! </span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #003366;"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Genießen Sie Ihr Dasein, treffen Sie Ihr Glück, bemerken Sie Ihr Wohlbefinden, fühlen sie Ihr Wohlbehagen und versäumen Sie so Ihr Unglück!</span></span></strong></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Das ist ein Zeichen, dass Sie sich selbst wertschätzen, selbst lieben.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Sich selbst wahrhaft liebende Menschen sind ein Segen für die Umwelt und so können wir alle etwas zum Weltfrieden beitragen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Schön, dass es  Sie gibt und Sie hier sind.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Ihre </span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif; color: #003366;"><span style="font-size: large;">Brigitte H. Alsleben</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinweis in eigener Sache : Ich gendere nicht! Dazu  <strong><a href="https://brigitte-h-alsleben.de/2023/10/10/gendern-einziger-weg-zur-gegenseitigen-akzeptanz-nein-warum-darum/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></strong> mehr</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es ist ein Verbrechen und Beihilfe zu Mord, Kriege mit Waffenlieferungen zu befeuern?!  Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2025/04/21/es-ist-ein-verbrechen-und-beihilfe-zu-mord-kriege-mit-waffenlieferungen-zu-befeuern-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 11:16:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Diktatur]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Krieg ist eine Seuche. Er kann Staaten und Völker verschlingen, die vom ursprünglichen Schauplatz der Feindseligkeiten weit entfernt sind. Franklin D. Roosevelt (1882 &#8211; 1945) Es ist ein winziger  Samen des Friedens, den wir  in den letzten Jahrzehnten seit 1945, angesichts des Schreckens des Zweiten Weltkrieges, mühevollst angezüchtet haben, und  Waffenlieferungen sind das rücksichtslose Darübertrampeln und Zerstören desselben. An Kriegsparteien Waffen zu liefern, ist als würde man Spiritus in ein offenes Feuer gießen, es vergrößert sich. Wollen wir  weltweiten Krieg?...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2025/04/21/es-ist-ein-verbrechen-und-beihilfe-zu-mord-kriege-mit-waffenlieferungen-zu-befeuern-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="CENTER"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Der Krieg ist eine Seuche. Er kann Staaten und Völker verschlingen, die vom ursprünglichen Schauplatz der Feindseligkeiten weit entfernt sind.</span></span></strong></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Franklin D. Roosevelt (1882 &#8211; 1945)</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Es ist ein winziger  Samen des Friedens, den wir  in den letzten Jahrzehnten seit 1945, angesichts des Schreckens des Zweiten Weltkrieges, mühevollst angezüchtet haben, </span></span><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">und  Waffenlieferungen sind das rücksichtslose Darübertrampeln und Zerstören desselben</span></span></strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">A</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">n Kriegsparteien Waffen zu liefern, ist als würde man Spiritus in ein offenes Feuer gießen</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">, es vergrößert sich.</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="CENTER"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wollen wir  weltweiten Krieg? N</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">EIN!<br />
</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="CENTER"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wollen wir einen weiteren DRITTEN Weltkrieg diesmal mit Milliarden von Toten? </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">NEIN!</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="CENTER"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Bringt das Szenario mit Waffenlieferungen und Drohungen den Frieden? </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">NEIN! </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Rettet es Menschenleben? </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">NEIN?</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Das Gegenteil ist der Fall! Es werden Menschen auf beiden Seiten geopfert! Es gibt </span></span><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">keine</span></span></strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> &#8222;guten für die Gerechtigkeit&#8220; und &#8222;bösen&#8220; Gefallenen. </span></span><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Es sind immer und überall Menschen mit individueller Geschichte auf beiden Seiten.</span></span></strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> Und niemand hat es verdient auf Befehl eines Machthabers in den Krieg ziehen zu müssen und zu sterben. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und glauben Sie, dass diese in Russland und auch in der Ukraine oder auch wir hier im ach so demokratischen Deutschland sagen könnten &#8222;Nöö  Chef mach du mal deinen Krieg allein.&#8220;???</span></span></p>
<p class="western"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">JEDER MENSCH HAT ES VERDIENT ZU LEBEN UND NICHT VON SEINEM MACHTHABER FÜR EIGENE WÜNSCHE UND VORSTELLUNGEN GEOPFERT ZU WERDEN!</span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Es glaubt doch wohl kein Mensch, dass die Ukraine  Russland mit Waffen besiegen kann,  ohne dass die ganze Erde vernichtet oder zumindest unbewohnbar wird. </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Daran zu glauben, ist als ob Sie ein Feuer mit Brandbeschleuniger oder Benzin löschen können! </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Warum werden dann jetzt bei diesem Krieg Waffenlieferungen von vielen Menschen toleriert oder sogar befürwortet? </span></span><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Waffenlieferungen sind KEIN Friedensmittel</span></span></strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">, da sie keine Abschreckung bedeuten! </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Sie stacheln nur an und bringen nur weitere Tote und Verletzte! Zumal das angegriffene Land sehr klein ist und der &#8222;Angreifer&#8220; ein  Riesenreich hinter sich hat. </span></span><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Jeder der den Weltfrieden fördern möchte, muss Waffen ächten und verbieten. </span></span></strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Oder würden Sie einer Maus eine Atombombe geben, damit sie diese dem Elefanten entgegenwirft und somit alles Leben drumherum zerstört? Es also KEINER ÜBERLEBT!!!! </span></span><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wollen unsere Verantwortlichen und viele von uns die Zerstörung der Welt? </span></span></strong><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">NEIN? </span></span></strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Doch angeblich nicht!</span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="CENTER"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Warum sind dieselben, die Friday-for-future Veranstaltungen organisierten, unterstützten und dabei waren,  dann nicht auch für Everyday-for-peace auf der Straße statt in der Schule? </span></span></strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn alles zerbombt ist und kein Leben mehr auf der Erde oder auf einzelnen Erdteilen mehr möglich ist, wozu dann noch Schulwissen.</span></span></p>
<p align="CENTER"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Lassen Sie uns alle einerseits lautstark oder penetrant leise für Friedensgespräche, Friedensgesandte und einseitige Abrüstung eintreten und  andererseits auch für die Erhöhung der positiven  Schwingungen unser Bestes beitragen.</span></span></strong></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Da wir nicht nur auf unser eigenes Leben Einfluss nehmen, sondern auch immer parallel auf das gesamte Umfeld, also auf alles andere Schwingende, wird sich unsere allgemeine Realität durch erhöhte Schwingungen, wie von Zauberhand verwandeln.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Gleiches zieht Gleiches an, so werden sich Frieden, Liebe, Glück und Freude immer weiter verstärken und verfestigen, und da alles sich in unserer Welt verwirklicht, woran wir aus tiefstem Herzen absolut glauben auch Frieden, Liebe, Glück und Freude.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">GLAUBEN SIE AN FRIEDEN UND LIEBE! SUHLEN SIE SICH GERADEZU DARIN!</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Machen Sie mit: Lassen Sie uns gemeinsam die Schwingung unserer ausgestrahlten Energie, die wir aussenden erhöhen und so Frieden auf der ganzen Welt schaffen.</span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wichtiger Friedensappell:</span></span></p>
<h3 class="western" align="LEFT"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich bitte und bete darum, dass alle Menschen sich jetzt selbst informieren und nicht nur wie ein unmündiges Roboter-Wesen sich zumüllen lassen?!</span></span></strong></h3>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">KI oder ausgeschrieben Künstliche Intelligenz ist nur so &#8222;intelligent&#8220;, wie die Menschen, die die  sog. Künstliche  Intelligenz programmiert haben.</span></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir brauchen Menschen,</span></span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">die sich selbst informieren,</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">die sich nicht von den Medien mit mitunter falschen oder aus dem Zusammenhang gerissenen Bildern Angst einjagen lassen, sondern die sachliche Informationen von den Medien einfordern oder sich suchen,</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">die sich weigern, nur weil andere es wollen, etwas Ungewünschtes zu machen,</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">die andere so behandeln, wie sie gern selbst behandelt werden möchten, mit gegenseitigem Respekt und Achtung</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">die damit umgehen können, dass es verschiedene Meinungen zwischen Menschen gibt,</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">die verstehen, dass ein Staatsangehöriger, nicht nur weil er so einer ist auch automatisch dieselbe Meinung wie das Staatsoberhaupt hat und die verstehen, dass andere Menschen ein Recht auf eine anständige Behandlung haben, auch wenn diese aus einem Staat kommen, der einen anderen Staat den Krieg erklärt hat, denn siehe Anfang des Satzes.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">die nicht sofort nach dem starken Führer oder Guru schreien</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">die nicht andere runtermachen müssen, um sich selbst zu erhöhen</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">die aus zwei Diktaturen (Nazis und DDR) gelernt haben und andersdenkende Menschen zulassen</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">usw.</span></span></li>
</ul>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Waffenlieferungen oder Aufrüstung haben, außer einer Dauerangst und Schrecken  noch nie etwas Positives bewirkt! Seit über drei Jahren herrscht Krieg zwischen der Ukraine und Russland, seit 2023 ist der Krieg zwischen Israel und dem Gazastreifen wieder entbrannt und ich frage mich, </span></span><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">wo bleiben diplomatische Gespräche um Wege zu finden, diese Kriege zu beenden </span></span></strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">und nicht die Konflikte noch anzuheizen durch Sanktionen, verbale Übergriffe und Waffenlieferungen. Warum kommen Menschen 2025 noch immer nur auf die Idee einen Krieg noch befeuern zu müssen. </span></span></p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir haben alle gut reden, wir die „Nachkriegs-Geborenen“ haben keinen 1. oder 2. Weltkrieg erlebt. Wir lesen oder hören hier in Deutschland glücklicherweise nur von Kriegen, da kann man gut gegen Gespräche oder gegen diplomatische Lösungen sein.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Es kommt mir so vor, als hätten die meisten Menschen ihrem vierjährigen inneren Kind gesagt, „du ich bin dann mal weg, du machst das schon.“ Wie ich darauf komme und warum das so fatal ist? Will das innere Kind   von Waffenlieferungsbefürwortern und Kriegsförderern unbewusst späte Rache für etwas aus dessen  Kindheit nehmen? </span></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Es ist wichtig Frieden zu leben! Sind Sie mit sich im Frieden?</span></span></strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> Oder kommt bei Ihnen immer mal wieder Wut hoch? Woher kommt  jedoch diese Wut bei uns?</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ist es die Empörung, die Ohnmacht, die wir als Kinder schon bei den Eltern oder in der Schule empfanden und die wir verdrängten und die sich jetzt immer wieder zeigt, wenn wir in Situationen geraten, die uns unbewusst daran erinnern.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Nun kann kein Kleinkind, selbst bei „normalen“ Eltern, sagen „Ey jetzt ist mal gut, ich gehe, wenn Ihr mich nicht liebevoll behandelt oder endlich mir Aufmerksamkeit schenkt. Schließlich habt Ihr mich gezeugt und nicht als ungeliebtes Geschenk zu Ostern als Osterei gelegt bekommen“.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Damit will ich ausdrücken, ein Säugling oder auch Kleinkind, selbst wenn es wollte, kann nicht angemessen auf unzumutbare Zustände reagieren.</span></span></p>
<p align="CENTER"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><b>Warum also die Abneigung gegen Gespräche?</b></span></span></strong></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Kann es sein, dass die Menschen, als Kind, nur immer Worte und keine Taten gesehen haben? Zum Beispiel Versprechungen, die nicht eingehalten worden sind? Sei es bei den Eltern, die etwas versprechen, damit die Kleinen erst mal abgelenkt und ruhig sind. Oder die Politik, die vor den Wahlen sehr viel zusagt und danach ihren Worten keine Taten folgen lässt. Andererseits, wenn ich mich so insgesamt in unserer Gesellschaft umschaue, sehe ich Zorn bei &#8222;Wutbürgern&#8220;, bei den gewaltbereiten Demonstranten oder Fußballfans, bei Personen, die Flüchtlinge angreifen, bei Menschen, die Wildfremde plötzlich irgendwo herunterstoßen, oder bei Einem, der den Anderen mit dem Messer attackiert usw. Die Zeitungen sind voll davon.</span></span></p>
<p align="CENTER"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><b>Woher kommt diese Wut?</b></span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ist es die Empörung, die Wut, die Trauer, die Ohnmacht, die diese Menschen als Kinder schon bei den Eltern oder in der Schule empfanden und die diese verdrängten und die sich jedoch jetzt immer wieder zeigt, wenn sie in Situationen geraten, die sie unbewusst daran erinnern. Kann es sein, dass Erfahrungen und Gefühle aus der Kindheit als Schatten noch heute durch das Leben vieler Individuen wabern und sie nur reagieren lassen? </span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Meiner Meinung nach müsste diese eigene Wut erst einmal vom unbewussten Schattendasein erkannt und befreit werden und ins eigene Bewusstsein wandern.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Denn tut man dies nicht denkt man unbewusst oft so wie Bernhard von Bülow (1849-1929) es mal ausdrückte: „Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag&#8216; ich Dir den Schädel ein“</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Also heißt es vehement gegen Waffenlieferungen und lautstark für Diplomatengespräche zu sein. Der schlechteste Frieden ist noch besser als ein Krieg, der im Atomtod enden wird.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Mein Vater (1917-2002) der im Ersten Weltkrieg geboren und den Zweiten Weltkrieg ohne jemanden umzubringen oder zu erschießen, mitmachen </span></span><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">musste</span></span></strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> und überlebt hat und meine Mutter (1940-2023), die als Fünfjährige eine Vertreibung, Flucht und Nachkriegsjahre erlebt hat, sind beide verstorben. <strong>Diese Generationen waren und wären über den Umgang mit Kriegen und Waffenlieferungen statt Friedensinitiativen empört.</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Doch auch gerade meine Generation, die geburtenstarken, die 1960-iger Jahrgänge müsste doch empört sein und noch aus Erzählungen wissen wie der Nationalsozialismus und diese Kriegstreiber waren, zumal wir das doch alle jedes Jahr in der Schule in fast jedem Fach wiederholt eingetrichtert bekommen haben.</span></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wer die Waffen niederlegt ist ein wahrer Weiser und ein starker Mensch. Feuer wird mit Wasser gelöscht und nicht mit Benzin oder Spiritus.</span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Lassen Sie uns alle lautstark und penetrant leise für Friedensgespräche, Friedensgesandte und einseitige Abrüstung eintreten, auch wenn wir dafür vorübergehend geächtet werden sollten. Denn wie sprach Franklin D. Roosevelt </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">(1882 &#8211; 1945), <strong>&#8222;</strong></span></span><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Im Leben gibt es etwas Schlimmeres als keinen Erfolg zu haben: Das ist, nichts unternommen zu haben.&#8220;</span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Es geht mir darum, dass jeder die Courage hat, zum eigenen Ich zu stehen, sich zu trauen, die Umwelt mit den eigenen Ansichten zu konfrontieren, auch wenn es unerwünscht ist, man vielleicht als Querulant gilt und man sich dabei unbehaglich fühlt.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Doch es steht NIEMANDEM zu, anderen die eigene Meinung aufzuzwingen oder diesen im harmlosesten Fall lächerlich oder sogar zum Nazi zu machen, nur weil dieser Eine eine andere Auffassung zu einem Thema hat.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn wir alle ein wenig eigensinniger werden, würde sich die Gefahr verringern, dass wir uns selbst verlieren und zeigen der Politik gleichzeitig, dass wir uns liebevoll wehren und nicht mehr nachgeben und so</span></span><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> wäre die Weltherrschaft der Dummheit, die sich aus der irrigen Annahme, dass der Klügere immer nachgibt, begründet hat, beseitigt! (frei nach Marie von Ebner-Eschenbach)</span></span></strong></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Also legen Sie die unsichtbaren Rollen ab und verlassen Sie alte Gewohnheiten und verstellen Sie sich nicht länger: Sie müssen es niemandem mehr Recht machen. </span></span><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Sie müssen nicht artig sein, Sie sind ein erwachsener ebenbürtiger Mensch und kein Kleinstkind.</span></span></strong></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Sie haben das Recht sich zu äußern, Ihre Zweifel mitzuteilen.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Denken Sie selbst, forschen Sie selbst, lesen Sie selbst relevante Fachschriften und informieren Sie sich gerade mal über die vermeintlichen Verschwörungstheorien und wie viel davon leider schon Wirklichkeit geworden ist.</span></span></li>
</ul>
<p><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Nicht nur Informationen der Regierung konsumieren und wie Schafe oder Lemminge abnicken und später dann Ihren Nachfahren erklären müssend, warum Sie sich nicht gewehrt haben. </span></span></strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wenn, es diese dann überhaupt noch geben sollte.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Oder wollen Sie, dass man in ein paar Jahren oder in einem Jahrzehnt Sie fragen wird, warum hat denn 2020 gegen diese Anfänge einer erst Gesundheits-, dann in den folgenden Jahren gegen Klimadiktatur und schließlich der Kriegstreiberdiktatur keiner etwas gesagt oder gemacht?</span></span></p>
<ul>
<li>&#8222;<span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Warum hat sich keiner aufgelehnt?&#8220;</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">&#8222;Gab es keinen Widerstand?&#8220;</span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> &#8222;Warum habt Ihr dem Staatsfernsehen geglaubt?&#8220; </span></span></li>
<li><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">&#8222;Warum habt Ihr Euch nicht mal selbst informiert?“ </span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Das könnten Fragen sein, die Nachkommen uns stellen werden, wenn sie in öder Wüstenei vor sich hin vegetieren.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wollen Sie dann antworten: </span></span><em><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">&#8222;Ich hätte bei Instagram, Facebook oder Youtube kein Like bekommen und mir wären die Follower weggelaufen&#8220;</span></span></em><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">&#8230; Ah Ja das ist natürlich wichtiger als Leben, Frieden, Freiheit oder Demokratie…</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Sie müssen es niemandem Recht machen und keiner hat die Pflicht, es Ihnen Recht machen! Und sind Sie unabhängig von der Meinung der Massen, dann haben Sie es geschafft! Dann sind Sie Sie selbst! Frei und unregierbar?!</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>„<span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.&#8220;</span></span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Benjamin Franklin (1706-1790 )</span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Denn dieser  Mensch weiß, dass wir alle gleichwertig sind und auch wenn uns andere nicht mögen, wir trotzdem wertvoll sind! Denn &#8222;Ob die Anderen uns gut finden, ist nicht entscheidend&#8220;.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und genau dieser Satz </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">&#8222;Ob die Anderen mich gut finden, ist nicht entscheidend&#8220; müsste ein allgemeines Lebensmotto für jeden Menschen sein</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">, denn man kann es nie allen Recht machen!</span></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wichtiger Friedensappell: </span></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich bitte und bete darum, dass alle Menschen sich jetzt selbst informieren </span></span></strong><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">und nicht nur wie ein unmündiges Roboter-Wesen sich zumüllen lassen</span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">?! </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Die wirkliche Intelligenz liegt in jedem Einzelnen der etwa 8 Milliarden lebenden Menschen auf dieser Erde! Denn jeder einzelne von diesen etwa 8 Milliarden Menschen ist ein Unikat mit  angelegten speziellen Talenten und Fähigkeiten und wird erst nach 22500 Jahren wieder so geboren. Menschen zu fördern und zu unterstützen diese Anlagen in sich zu entdecken und zu teilen, das ist eine wertvolle Aufgabe!</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">In diesem Sinne</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ihre </span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Brigitte H. Alsleben</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Lifecoach mit Leidenschaft für Frieden,  für bedingungslose Liebe zu sich und zu anderen, für Freiheit und Freude</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mein Vertrauen ist wieder da, aber noch nicht grenzenlos?! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2024/10/23/mein-vertrauen-ist-wieder-da-aber-noch-nicht-grenzenlos-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Oct 2024 10:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Die Furcht ist das Unglück, deshalb ist nicht Mut das Glück, sondern Furchtlosigkeit.&#8220; Franz Kafka (1883 &#8211; 1924) Gestern las ich im Videotext „der erste Mpox-Fall in Deutschland“ und sofort fing es an, in mir zu denken &#8222;Oh je, das ist ja so wie im Dezember 2019&#8220;! Da war es auch so eine derartige eigentlich unspektakuläre Meldung, die mich erschreckt hatte&#8230;Ich ahnte damals gleich, dass irgendetwas Negatives uns erwartet. Und so war es dann ja auch … Meine weiteren gestrigen...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2024/10/23/mein-vertrauen-ist-wieder-da-aber-noch-nicht-grenzenlos-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="CENTER"><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">&#8222;Die Furcht ist das Unglück, deshalb ist nicht Mut das Glück, sondern Furchtlosigkeit.&#8220;</span></span></span></strong></p>
<p align="CENTER"><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Franz Kafka (1883 &#8211; 1924)</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Gestern las ich im Videotext „der erste Mpox-Fall in Deutschland“ und sofort fing es an, in mir zu denken &#8222;Oh je, das ist ja so wie im Dezember 2019&#8220;! Da war es auch so eine derartige eigentlich unspektakuläre Meldung, die mich erschreckt hatte&#8230;Ich ahnte damals gleich, dass irgendetwas Negatives uns erwartet. Und so war es dann ja auch …</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Meine weiteren gestrigen Gedanken waren „Lockdown, Shutdown, grundgesetzwidrige, freiheitsberaubende Maßnahmen meine Güte was ist dann,&#8230; was ist wenn dieselben Politiker, die ja noch immer in den Parlamenten in Regierungspositionen sitzen wieder grundgesetzwidrig handeln und wieder kein Bundesverfassungsgerichtshof uns befreit &#8230; was mache ich bloß?&#8220; usw. Mein Gedankenkarussell ging los. Als ich mich selbst dabei beobachtete und merkte, was da in mir vorgeht, rief ich mich sofort zur Ordnung i.S.v. &#8222;Ey pass auf Deine Gedanken auf. Du kannst nicht anderen etwas empfehlen, wenn Du selbst auch abdriftest.&#8220;</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">&#8222;Doch kann ich, denn ich habe es ja gemacht ;-)&#8220; und hier sofort zu mir selbst gesagt </span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">&#8222;Das sind nur Gedanken und Gedanken lassen sich ändern.&#8220;</span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> Da ich immer gleich versuche meine Affirmationen bei mir selbst zu installieren, habe ich mich in diesem Augenblick gedanklich gefragt </span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">&#8222;Jetzt bin ich doch mal gespannt, was es jetzt in mir denkt?&#8220;</span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> Und was kam? Nichts! Das ist die Lücke, in die ich meine Affirmationen oder  wie im gestrigen Fall die   Psalme: „Der Herr ist mein Hirte! Mir wird nichts mangeln!&#8220;, &#8222;Der Herr ist mein Licht und mein Heil! Wovor sollte ich mich fürchten!&#8220; und &#8222;Der Herr ist meines Lebens Kraft, wovor sollte es mich grauen.“ hineinsagen konnte.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wie war es denn überhaupt zu dieser Grübelei gekommen?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Früher das heißt vor März 2020 hatte ich ein absolutes Urvertrauen zu allen Menschen und so auch zu unseren Politikern. Ich war mir immer vollkommen sicher, dass unser Land mit seinem Grundgesetz gegenüber grundgesetzwidrigen Bestrebungen einzelner Menschen und Organisationen gewappnet ist. Doch ich wurde eines besseren belehrt! Und da diese selben Menschen noch immer in den Parlamenten sitzen, hat sich mein Misstrauen gegenüber einem Großteil unserer Landes- und Bundes-Parlamente zu Wort gemeldet.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich musste bitter lachen als ich vor ein paar Tagen hier im wöchentlichen Wurfblatt von der in Bayern eingeführten <span lang="de-DE">Verfassungsviertelstunde hörte. Ich dachte im ersten Moment „na super, endlich wird den Politikern die Verfassung mal näher erklärt und vielleicht werden auch einige für ihr verfassungswidriges Verhalten, das sie mit der COVID19-Politik gezeigt haben zur Verantwortung gezogen.“ Leider wurde ich im nächsten Satz schon eines Besseren belehrt! Diese Verfassungsviertelstunde soll innerhalb des regulären Unterrichts also in unseren Schulen stattfinden und Inhalte der Verfassung</span> vermitteln. <b>Ich bin der Meinung, dass diese VerfassungsNACHHILFE sehr viel wichtiger zum Beispiel für unser bayerisches Landesparlament wäre.</b></span></span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Warum?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ein Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (leider erst am 6. Oktober 2021) ergab, dass die von Bayerns Staatsregierung im März 2020 <b>verhängte Ausgangssperre</b> <b>rechtswidrig war.</b></span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">&#8230;( <a href="https://brigitte-h-alsleben.de/2021/10/07/am-6-oktober-2021-ein-urteil-des-bayerischen-verwaltungsgerichtshof-gegen-das-unrecht-das-im-maerz-2020-begann/" target="_blank" rel="noopener">MEHR HIER)</a></span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Dieselben Politiker, die unseren Staat fast zwei Jahre stillgelegt und so die schlechte Konjunktur, die sie jetzt bemängeln, obwohl sie diese mit verantwortet haben. Übrigens vor diesen Folgen habe ich damals in einem Beitrag gewarnt. Siehe: <a href="https://brigitte-h-alsleben.de/2021/01/16/wenn-der-ast-bricht-geht-bei-uns-in-deutschland-das-licht-aus/" target="_blank" rel="noopener">HIER LINK</a> </span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> Mit den Folgen müssen wir alle jetzt umgehen und trotzdem  sind es größtenteils noch immer dieselben, die unbehelligt auf ihren politischen Stühlen weilen, weil nur wenige sie nicht mehr gewählt haben und sie nicht von Gerichten angezeigt wurden oder zur Rechenschaft gezogen worden sind. Es wurde einfach der Teppich des Schweigens über ihre grundgesetzwidrigen Taten gelegt und so getan, als sei ihr Verhalten rechtskonform gewesen. Aber es tut mir leid, was will man von einem Land, in dem auch eine wirkliche Entnazifizierung nie oder nur halbherzig stattgefunden hat, erwarten. Wirkliche Nazis wieder in die Parlamente einzogen, aber Menschen die im Widerstand waren, im Beruf &#8222;als zu unzuverlässig bei Bewerbung abgelehnt wurde  oder zwangspensioniert blieb. (wie mein Vater und mein Großvater) Das aber  nur nebenbei. Es liegt wohl in meinem Blut, dass ich mich wehre, denn mein Urahne wurde hingerichtet, weil er sich nichtbei Unrecht fügen wollte.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Vorausschauendes, langfristiges und faktenbasiertes Denken ist in der Politik leider auch in anderen Belangen schon lange nicht mehr zu finden, wenn man Waffenlieferungen an Kriegspartner bedenkt, wo Diplomaten und Friedensstifter zielführender wären. Oder einerseits wird die Klimarettung beschworen, aber andererseits  ganze Wälder für Windkraft  und Heizen von angeblich klimaschonenden Holzöfen geopfert, Kriege und deren katastrophalen menschlichen Folgen oder der Klimafolgen gefördert.  Tipp: <a href="https://brigitte-h-alsleben.de/2024/04/19/wo-bleiben-diejenigen-von-friday-for-future-es-ist-hoechste-zeit-fuer-friday-for-peace-warum-darum/" target="_blank" rel="noopener">MEHR DAZU unter LINK  </a>(Wo bleiben Diejenigen von &#8222;Friday for Future&#8220;? Es ist höchste Zeit für &#8222;FRIDAY FOR PEACE&#8220;! Warum? Darum?&#8220;)</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Aber zurück dazu, wie es zu meiner Grübelei kam. Also ich hatte von unseren führenden Politikern ein paar Sätze gelesen usw.  Machte mir so meine Gedanken zu dem Gelesenem und da hatte mich das Negative auch schon am Wickel. Bis mir klar wurde, dass ich genau über diese angsterzeugenden Zeilen &#8222;nachdachte&#8220; und ich unbewusst nicht mehr der Beobachter meiner Gedanken war, </span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">sondern auf das Gedankenpferd von anderen aufgesprungen bin und so &#8222;gedacht wurde&#8220;.</span></span></span></strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Sprich ich musste schnellstmöglich, meine Hände ähm meine Gedanken waschen, also Gedankenhygiene betreiben, um mich nicht mit negativen, ängstlichen und panischen Gedanken infizieren zu lassen. Das war eben, dieser Ausspruch </span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">&#8222;stopp, das sind nur Gedanken und Gedanken lassen sich ändern.&#8220;</span></span></span></strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Denn was bringen diese Unheil erwartenden Gedanken? Nichts positives, höchstens dass mein Immunsystem geschwächt wird und angreifbarer ist. An dem Schlechten noch was positives zu sehen, dass die Zeit auch wertvoll war ! Weil eben vieles aus unserem Innern hochkommen konnte. (Mehr dazu <a href="https://alslebenshilfe.de/2021/03/05/was-ist-der-hoehere-sinn-dieser-letzen-monate-und-hat-sie-einen-hoeheren-sinn-fuer-uns-als-menschen-ja/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> Ein Beitrag, der während de Covid19- Maßnahmen entstanden ist)<br />
</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das machte mir Mut, Zuversicht und positive Gedanken. Dies sind die besten Gesundmacher überhaupt. </span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Lassen Sie uns aber auch bedenken, dass niemand  als kriegerischer, kämpferischer, „böser“ Mensch auf die Welt gekommen ist, sondern  erst dazu gemacht wurde. Und jeder Einzelne von uns kann statt zu resignieren oder das &#8222;Schlechte&#8220; anzuprangern, etwas dagegen tun! </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Was?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Behandeln Sie jeden Menschen gleich, egal wer er ist, egal was er trägt, egal was er an Besitz hat oder nicht hat! Denn Jeder kommt als „guter“ Mensch auf diese Welt und wird erst „böse“. </span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ein Mensch wird nicht „böse“ geboren und kommt nicht als sog. schlechter Mensch auf diese Welt. </span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Und beim Menschen spielt ein ganz großer unbekannter Faktor mit. Das sind seine Erfahrungen, Überzeugungen, Glaubenssätze über sich selbst und seine Traumata von Seinen Elter und Großeltern, wie man jetzt wissenschaftlich erkannte.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Jemand, der sich selbst im Kern, als Mensch schon wertschätzt, wird nicht versuchen sich über Geld und Besitz zu profilieren. Und er wird auch andere dafür nicht in den Himmel heben. Er wird nicht versuchen, sich selbst durch dieses zu erhöhen,</span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> denn er hat keine Angst vor anderen Menschen</span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">. Und jede selbstbewusste Person wird nicht vor anderen kottauern, denn er weiß jeder ist jedem ebenbürtig. Er ist nicht mehr und auch nicht weniger wert. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Oder wie Benjamin Franklin es ausdrückte: </span></span></span></p>
<p align="CENTER"><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">&#8222;Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen&#8220;</span></span></span></strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Denn &#8222;der wahrhaft große Mann&#8220; weiß, dass wir alle gleichwertig sind und auch wenn uns andere nicht mögen, wir trotzdem wertvoll sind! Denn &#8222;Ob die Anderen uns gut finden, ist nicht entscheidend&#8220;. Und genau dieser Satz </span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">&#8222;Ob die Anderen mich gut finden, ist nicht entscheidend&#8220; müsste ein allgemeines Lebensmotto für jeden Menschen sein. </span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Denn man kann es nie allen Recht machen. Aber dazu bedarf es Eigensinn, sprich seinen eigenen Sinnen zu trauen und das ist uns ja fast vorsätzlich aberzogen worden, um es einfacher mit uns zu haben. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Diese wirklich selbstbewussten Menschen werden nicht versuchen mit Gewalt, diktatorischen Gesetzen oder auch nur mit den Mitteln der Diffamierung und des lächerlich machens, andere in die Knie zu zwingen. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das machen nur Menschen, die sich unbewusst selbst hassen und eher kleinen gequälten Kindern ähneln. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die wahrhaft selbstliebenden Menschen können Ratschläge annehmen, können zugeben, dass sie etwas nicht wissen und auch Gelehrte und Wissenschaftler fragen und akzeptieren, dass sie nicht allmächtig über alles selbst Bescheid wissen müssen. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ja das ist es, wenn Personen sich selbst nicht achten, sich nicht wertschätzen, sich nicht vollends anerkennen, haben sie Angst auch von anderen nicht geliebt zu werden. Sie werden alles im Außen versuchen, dass sie von anderen wertgeschätzt werden und sei es illegal, mit Gewalt, als Diktator oder eben mit Geld und Korruption, oder mit dem Mittel der Diffamierung und Strafandrohung. Diese Angst, oder Ohnmacht, nie wieder schwach zu sein, sich nicht wehren zu können, anderen ausgeliefert zu sein, kommt aus dem Unterbewusstsein. Dort ist es irgendwann als Baby oder Kleinstkind eingelagert worden. Das haben viele von uns in sich, die ihr eigenes Denken und ihre eigene Meinung jetzt unterdrücken und andere sogar dafür verurteilen, dass diese „querdenken“.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es ist wichtiger denn je, dass wir</span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> endlich zu uns kommen und in uns gehen, statt uns gegenseitig zu zerfleischen.</span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> Wenn wir uns um unsere Schatten kümmern, dann bekommen wir endlich die Demokratie, die wir uns wünschen. Nämlich die, mit Eigenverantwortung, Vertrauen statt Kontrolle und mit friedlichem Miteinander statt misstrauischem Gegeneinander.   </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"> <span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">An dem Schlechten noch was positives zu sehen, dass die Zeit auch wertvoll war, weil vieles aus unserem Innern hochkommen konnte, das machte mir Mut, Zuversicht und positive Gedanken. Dies sind die besten Gesundmacher und Elemente des Urvertrauens überhaupt.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Denken Sie positiv und konstruktiv! </span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Lassen Sie sich keine Furcht einflößen! </span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Bleiben Sie furchtlos! </span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Bleiben sie  Machthaber und bewusster Beobachter Ihrer Gedanken! </span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Sie sind der wichtigste Mensch in Ihrem Leben und nur Sie sind für Ihr Wohl zuständig! Nur Sie! Niemand anderes!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ihre</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Brigitte H. Alsleben</span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Waren Menschen bis vor Gender-Zeiten selbstbewusster evt. intelligenter? Ich denke JA! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2024/04/25/waren-menschen-bis-vor-gender-zeiten-selbstbewusster-evt-intelligenter-ich-denke-ja-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2024 08:38:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gendern]]></category>
		<category><![CDATA[Gendern-NEIN-DANKE]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn ich &#8222;Liebe Leser&#8220; gelesen habe, dann habe ich mich auch als Frau angesprochen gefühlt! Wenn ich in einem Buch &#8222;wie ich Klienten auf ihrem Weg zu den eigenen Ziele unterstütze&#8220; gelesen habe, habe ich natürlich angenommen, dass die Autorin von Mann und Frau spricht.  Oder wenn ich hörte &#8222;damit konnte ich meine Kunden unterstützen&#8220; bin ich selbstverständlich, davon ausgegangen, dass man beide Geschlechter meinte. Es war und ist also für mich unnötig, mich darauf explizit hinzuweisen. Ist das bei...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2024/04/25/waren-menschen-bis-vor-gender-zeiten-selbstbewusster-evt-intelligenter-ich-denke-ja-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><span style="color: #003366;">Wenn ich &#8222;Liebe Leser&#8220; gelesen habe, dann habe ich mich auch als Frau angesprochen gefühlt!</span></li>
<li><span style="color: #003366;">Wenn ich in einem Buch &#8222;wie ich Klienten auf ihrem Weg zu den eigenen Ziele unterstütze&#8220; gelesen habe, habe ich natürlich angenommen, dass die Autorin von Mann und Frau spricht. </span></li>
<li><span style="color: #003366;"> Oder wenn ich hörte &#8222;damit konnte ich meine Kunden unterstützen&#8220; bin ich selbstverständlich, davon ausgegangen, dass man beide Geschlechter meinte.</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #003366;">Es war und ist also für mich unnötig, mich darauf explizit hinzuweisen. Ist das bei Ihnen nicht auch so? </span></p>
<p><span style="color: #003366;">Für mich ist das sog. Gendern nervig, es bringt mich immer mehr dazu,  solche Bücher, Artikel  oder auch Radiobeiträge sofort zu beenden.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #003366;"><strong>GENDERN ist eine Pest und ein Rückschritt zu Zeiten der Diskriminierung und Abgrenzung!</strong> </span></p>
<p><span style="color: #003366;">Warum? Es wird gegeneinander aufgehetzt?!  Im Sinne von, wer nicht gendert ist ein Extremist und will angeblich keine Gleichberechtigung aller Menschen. Wer das denkt oder sogar verbal ausdrückt, sagt damit mehr über sich aus, als von den anderen.  Im Sinne von was A über B sagt, sagt mehr über A aus als über B, wie ich es frei nach Baruch de Spinoza ausdrücken möchte.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wir gendern umgangsprachlich, was das Zeug hält, aus dem Mond wird die Mondin jedoch aus dem Begriff, die Sonne wird nicht etwa der Sonnerich. Im Französischen heisst es La Lune und Le soleil. Oder im Italienischen la luna und  il sole. </span></p>
<p><span style="color: #003366;">DER, DIE, DAS sind <span class="BxUVEf ILfuVd" lang="de"><span class="hgKElc"><b>Artikel, die  zeigen an, ob man von einem bestimmten oder einem allgemeinen Ding sprichst</b>. Sie stehen meistens direkt vor einem Nomen, können aber auch vor einem Adjektiv stehen, das sich auf das Nomen bezieht. Mit &#8222;der&#8220;, &#8222;die&#8220;, &#8222;das&#8220; zeigt man nur an, dass man von etwas ganz Speziellem spricht, oder es eben irgendein ,  irgendeine oder irgendein ist,</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wenn wir jedoch wie von Gender-Fordernden wohl gedacht, davon ausgehen, dass Artikel, wie &#8222;der&#8220; oder&#8220;die&#8220; geschlechtermäßig anzuwenden sind, müsste ich dann in meinen Beiträgen und Erzählungen von der Baum und die Baumin oder Baum*in sprechen oder der Wald, die Wäldin oder Wald*in schreiben. </span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Denn wenn der eine Begriff geschlechtsmäßig angezeigt wird, hat doch das andere auch seine Berechtigung zum gegendert werden, oder?</strong> (Wo hört man dann auf? Der Begriff, die Begriffin????)</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Aber im Ernst es sind grammatikalische Artikel nicht mehr und nicht weniger. Wir haben nicht wie im Englischen einen bestimmten Artikel &#8222;The&#8220;, allgemein anzeigt, das von einem bestimmten und nicht von irgendeinem Was-auch-immer gesprochen oder geschrieben wird.</span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Auch die Form Leser, Zuhörer, Autofahrer usw. das geschlechtsneutrale Subjekt (Hauptwort) zum dazugehörigen (Prädikat) Verb lesen, zuhören, autofahren usw. ist. </strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Deshalb wird bei mir auch nicht gegendert. </strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Ich bin also kein Genderer oh nein Sorry keine Genderin!</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Dabei ist der hinter dem Gendern liegende Gedanke, jeden einzelnen Menschen als solches zu sehen und als solchen anzuerkennen. Doch das Gendern wird <strong>nicht</strong> dazu führen, dass wir den anderen Menschen anerkennen und ihn als ebenbürtig, als gleichwertig betrachten. Dazu muss sich jeder Mensch erstmal selbst bedingungslos lieben und annehmen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Ist ihnen schon aufgefallen, dass es immer heißt liebe Leserinnen und Leser, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer!  Warum eigentlich, wenn wir alle so emanzipiert sein wollen, weshalb wird dann aber die Höflichkeitsformel, indem man Frauen zuerst nennt, sehr konsequent durchgehalten.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Dann müsste man es ja jedes Mal verändern und unbedingt darauf achten, dass beide Geschlechter zu gleichen Teilen an erster Stelle genannt werden.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Folglich heißt es zuerst liebe Autofahrerinnen und Autofahrer, dann „liebe Leser, liebe Leserinnen“ und dann wieder „liebe Zugbegleiterinnen und liebe Zugbegleiter“ usw. Und was ist mit den sogenannten Diversen?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Es ist inzwischen wirklich zäh und nervenaufreibend geworden, irgendetwas zu lesen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Aber Stopp, liegt darin die Absicht! Sich nicht mehr selbst zu informieren. Liegt da vielleicht der Grund (die Gründin)? Soll uns die Freude (der Freuderich) am Lesen genommen werden? </span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wäre die ganze Krankheitspanikmache 2020 mit sich selbst informierenden, selbstbewussten Menschen (Menschinnen), die wissen und wirklich verinnerlicht haben, dass sie jedem anderen ebenbürtig sind und eigenverantwortlich handeln können und auch müssen, möglich gewesen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wenn man bedenkt, dass bei Bewerbungen nicht gern als Hobby „Lesen“ gesehen wird? Klar, wer liest, informiert sich  und bildet sich sein eigenes Urteil.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #003366;">Und durch dieses Gendern kann man sich das Lesen fast abgewöhnen. </span></p>
<p><span style="color: #003366;"> Nun gibt es auch dieses Sternchen (Leser*in).</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Was soll das? Was erwartet man sich davon? Meint man durch die Erfindung dieser Genderei wirklich, dass ein einziger sogenannter Macho sich dann überlegt Frauen gleichberechtigt zu behandeln oder in Vorstandsetagen mehr Frauen eingestellt werden??? </span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wird dadurch endlich beim Gehalt für gleiche Arbeit kein Unterschied mehr gemacht? Ach ja wie ist das jetzt, wenn wir uns  monatlich das Geschlecht aussuchen dürfen, werden jetzt alle vom gewollten Geschlecht her männlich, um mehr Geld zu verdienen? Das wäre doch eine Möglichkeit?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Nebenbei, was ist überhaupt die weibliche Form von Macho? Sie meinen Ach das gibt es nur unter Männern nein das gibt es auch unter Frauen da hieß es meistens Xantippe. Aber das ist genau dasselbe es sind Menschen, die andere Menschen herabstufen wollen, indem sie diese abwerten oder sich großspurig verhalten, um zu zeigen, wie großartig sie sind. Und eigentlich ist es die pure Angst! Ja das ist der Ursprung davon und diese Furcht liegt daran, dass keine wirkliche Selbstliebe empfunden wird.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Diese Person, <strong>egal ob männlich oder weiblich</strong>, befürchtet nun, dass auch die Umwelt merkt, was sie über sich selbst unbewusst denkt und sich sagt.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Statt der unsäglichen Pseudo-Emanzipation, sollten wir uns lieber dafür einsetzen, dass alle Menschen sich, egal ob weiblich, männlich oder divers sich selbst wirklich mit allen Ecken und Kanten anerkennen. <strong>Mit sich selbst, wie mit einer geliebten Person umgehen. Dann und erst dann werden diese auch mit den Mitmenschen so umgehen. Da hilft keine Gender-Pflicht. ES BEDARF EINER BEDINGUNGSLOSEN SELBSTAKZEPTANZ-PFLICHT.</strong> Natürlich nur soweit, dass diese Selbstakzeptanz die Freiheit von anderen Personen  nicht antastet!<strong><br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Schön, dass es Sie gibt!</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Ihre</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Brigitte H. Alsleben</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wo bleiben Diejenigen von &#8222;Friday for Future&#8220;? Es ist höchste Zeit für &#8222;FRIDAY FOR PEACE&#8220;! Warum? Darum?</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2024/04/19/wo-bleiben-diejenigen-von-friday-for-future-es-ist-hoechste-zeit-fuer-friday-for-peace-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 10:56:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Lifecoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://brigitte-h-alsleben.de/?p=2894</guid>

					<description><![CDATA[Sind Kriege zielführend? NEIN! Retten Kriege unsere Umwelt? NEIN! Sind Kriege gut für den Klimaschutz? NEIN! Haben Kriege schon jemals Leben gerettet? NEIN! KRIEGE SIND EIN VERBRECHEN AN DER MENSCHHEIT UND AN UNSERER ERDE! Viele rechtfertigen sich damit, dass Russland die Ukraine angegriffen hat?  Nun, wie verhalten wir uns sinnvollerweise in einem Nachbarschaftskonflikt, wenn einer dem anderen etwas antut? Schenken wir dem Angegriffenen Pistolen und andere Waffen? Doch wohl nicht?! Wir versuchen zu schlichten und die Beteiligten an einen Tisch...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2024/04/19/wo-bleiben-diejenigen-von-friday-for-future-es-ist-hoechste-zeit-fuer-friday-for-peace-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Sind Kriege zielführend? NEIN!</span></span></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Retten Kriege unsere Umwelt? NEIN!</span></span></p>
</li>
<li>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Sind Kriege gut für den Klimaschutz? NEIN!</span></span></p>
</li>
<li>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Haben Kriege schon jemals Leben gerettet? NEIN!</span></span></p>
</li>
</ul>
<h1 class="western" align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>KRIEGE SIND EIN VERBRECHEN AN DER MENSCHHEIT UND AN UNSERER ERDE!</b></span></span></h1>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Viele rechtfertigen sich damit, dass Russland die Ukraine angegriffen hat?  </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Nun, wie verhalten wir uns sinnvollerweise in einem Nachbarschaftskonflikt, wenn einer dem anderen etwas antut? Schenken wir dem Angegriffenen Pistolen und andere Waffen? Doch wohl nicht?! Wir versuchen zu schlichten und die Beteiligten an einen Tisch zu bekommen, DEN HINTERGRUND ZU ERFAHREN, um auf friedliche Weise eine Einigung zu erreichen. Denn mit Waffenlieferungen würden wir den Konflikt anheizen und es würden wahrscheinlich Unbeteiligte zu Schaden kommen und niemandem wäre wirklich geholfen. </span></span></p>
<p align="CENTER"><strong><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Und gerade Deutschland, hätte die moralische Verpflichtung und auch ein hohes persönliches Interesse daran, Diplomaten zu schicken, Friedensverhandlungen zu fördern, zu veranstalten und eine Waffenruhe zu fordern, statt Waffen zu liefern!</span></span></strong></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">WARUM WIRD DAS NICHT GEMACHT und von der Mehrheit der hier in Deutschland lebenden Menschen nicht gefordert? Warum keine Empörung über Waffenlieferungen, sondern vielmehr eine Zustimmung dazu?</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Gibt es im Unterbewusstsein der Menschen in Deutschland persönliche Gründe dafür, sich mit dem kleineren Land Ukraine zu identifizieren und dem Riesenstaat Russland Paroli bieten und Rache für grausame Erlebnisse aus dem Zweiten Weltkrieg nehmen zu wollen?</strong> </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Sind im Unbewussten noch Traumata aus eigener frühkindlicher Erfahrung? Zum Beispiel die Vertriebenen, die auf der Flucht waren, oder dessen Folgegenerationen, die jedes Trauma der Eltern und Großeltern und Ahnen im eigenen Blut noch als Information haben.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wie ich darauf komme? Traumatische Erfahrungen können nicht nur für den Traumatisierten an sich, sondern auch über Generationen hinweg Auswirkungen haben. Studien haben gezeigt, dass traumatische Erfahrungen der Eltern epigenetische Veränderungen in deren Erbgut verursachen können, die sich sogar auf die nachfolgenden Generationen auswirken, wie ich auuch erfahren durfte. Warum? </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Meine Mutter wurde 1940 in Oberschlesien geboren und hat 1945 die Vetreibung und Flucht nach Westdeutschland selbst er- und durchlebt. Immer mit der Angst als kleines Mädchen vor den russischen Soldaten und deshalb ruhig zu sein. Sie war jedoch ein redefreudiges und sehr interessiertes Kind.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong> Diese Flucht hatte Auswirkungen auf sie, die ihr und mir schon gar nicht bewusst sind und waren.</strong> </span></span><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Jedoch bei näherem Hinschauen hatten ihre traumatischen Erlebnisse auch Konsequenzen für mich und mein Leben. </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, dann denke ich an meine vielen Alpträume über Flucht, Angreifende und Wegrennen und dass ich eine wahnsinnige Angst vor Feuer und Hausbränden hatte. Warum wusste niemand. Jetzt bin ich 60 und erkenne langsam den Ursprung dieser damaligen Träume und Befürchtungen. </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Oder gerade jetzt habe ich wieder abends vermehrtdie Angst, ich darf nicht einschlafen, denn wenn ich das tue, wache ich dann wieder auf? Panik und ich schrecke hoch, mache das Licht an und bin wieder zurück in meinem Schlafzimmer. Das ist das erste Mal seit etwa über zwanzig Jahren wieder der Fall. Eventuell hängt es damit zusammen, dass ich meine kleine Hundedame vor zwei Wochen erlösen lassen musste und voller Trauer bin. </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Durch meine Beschäftigung mit der Möglichkeit dass man, Trauma auch ererbt haben kann, erkenne ich langsam, dass das die Ängste meiner Großmutter und Mutter während der Flucht gewesen sein könnten, die ich jetzt unbewusst habe. Nämlich vor der Gefahr des Sterbens, wenn man bei Eiseskälte einschläft. </span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ich bin fest davon überzeugt, dass die Vererbung von Traumata über Generationen hinweg sowohl Leid beim Einzelnen als auch im Allgemeinen, fatale Wirkungen verursacht.<br />
</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wenn man bedenkt, dass Schätzungen zufolge allein in Schlesien zwischen 1944 und 1947 mehrere Millionen Menschen vertrieben worden sind und dass diese „Erlebnisse“ während der Flucht langfristige psychologische Auswirkungen haben können und darüber hinaus diese traumatischen Erfahrungen auch über epigenetische Mechanismen auf zukünftige Generationen übertragen werden, </span></span></p>
<p align="CENTER"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Ist das vielleicht der Grund dafür, dass sich hier in Deutschland so wenige für Friedensverhandlungen einsetzen und lieber auf Waffenlieferungen an die Ukraine setzen?</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Besonders wenn man weiß, dass auch aus anderen Gebieten z.B. Ostpreussen, Siebenbürgen u.v.m. Menschen fliehen mussten. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Insgesamt ist eine Vertreibung und Flucht von Menschen ein furchtbares traumatisches Ereignis, das tiefe Spuren in der Geschichte und im Gedächtnis derjenigen hinterlassen hat, die es erlebt haben, sowie in ihren Nachkommen. Und das sind viele in Deutschland. Gerade auch die geburtenstarken Jahrgänge.</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Doch kann man ein Feuer mit Benzin löschen? Nein!</strong> </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Aber wir können Frieden schaffen,</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> indem wir in uns selbst erstmal Frieden und Klarheit schaffen,</span></span></li>
<li><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> indem wir uns und anderen vergeben </span></span></li>
<li><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">indem wir uns mit unserem Unterbewusstsein, samt Trauma, Überzeugungen und Ängsten beschäftigen,</span></span></li>
<li><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> indem wir uns friedlich für den Frieden engagieren,<br />
</span></span></li>
<li><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">indem wir demonstrieren (Friday For Peace), weil dies auch gleichzeitig für den Umwelt- und Klimaschutz eine Voraussetzung ist. <em><strong>Was ist wohl der  CO2- Fussabdruck einer einzelnen abgefeuerten Kriegsrakete, oder des gesamten Krieges in der Ukraine oder der anderen jetzt stattfindenden weltweiten Kriegsschauplätze???</strong></em></span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Schön, dass es Sie gibt und Danke, dass Sie meinen Blog lesen!<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ihre </span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Brigitte H. Alsleben</span></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ich habe keine Guten Vorsätze für 2024! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2023/12/31/ich-habe-keine-guten-vorsaetze-fuer-2024-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2023 12:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich nehme mir schon seit 2012 am Jahresende nichts mehr für das neue Jahr vor! Denn was sind sind Vorsätze überhaupt? In der Psychologie ist ein Vorsatz eine Entscheidung, in einer ganz bestimmten Situation ein ganz bestimmtes Verhalten zu zeigen. Er hat oft die Form „Ich werde, wenn ich 2024 in die Situation XYZ komme, mich so verhalten!“ Doch die meisten Vorsätze, würden wir doch gar nicht haben, wenn es da nicht etwas gäbe, das uns darauf aufmerksam macht, dass...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2023/12/31/ich-habe-keine-guten-vorsaetze-fuer-2024-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich nehme mir schon seit 2012 am Jahresende nichts mehr für das neue Jahr vor!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Denn was sind sind Vorsätze überhaupt?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">In der Psychologie ist ein Vorsatz eine Entscheidung, in einer ganz bestimmten Situation ein ganz bestimmtes Verhalten zu zeigen. Er hat oft die Form „Ich werde, wenn ich 2024 in die Situation XYZ komme, mich so verhalten!“</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Doch die meisten Vorsätze, würden wir doch gar nicht haben, wenn es da nicht etwas gäbe, das uns darauf aufmerksam macht, dass wir so wie wir sind oder uns verhalten, nicht richtig sind oder ist. Oder?!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Kann man denn perfekt sein? Nein! Beim Vergleich wird es immer irgendjemanden geben, die oder der das besser im Griff hat, besser aussieht oder was auch immer.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und wollen wir überhaupt, wie jeder andere sein? Nein, ich nicht! Jeder ist etwas Besonderes und ist so, wie er ist genau richtig für diesen Augenblick.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich kann mir vorstellen, dass es dies in früheren Zeiten, oder jetzt noch in Gegenden ohne Zeitschriften, Internet und sozialen Medien auch nicht gab oder gibt. Da war und ist es schon erstrebenswert, überhaupt Frieden zu haben, das tägliche Essen zu bekommen und dem Säbelzahntiger, Wildtieren nicht unbeschützt über den Weg zu laufen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Warum machen wir uns selbst dann für ein neues Jahr Vorschriften, ähm Vorsätze?</span></span></span></p>
<p><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Weil wir den Zielen von anderen nachlaufen sollen?!</span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> Möglichst denen, an denen Dritte verdienen! Wo lassen Sie sich von fremden Einflüssen ergreifen? Ist es Ihr Ziel oder wer hat Sie darauf aufmerksam gemacht dieses Ziel zu haben?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir hören und lesen ja heute oft etwas von Selbstoptimierung. Doch gerade die ist interessengeleitet und uns wird ganz nebenbei aufoktroyiert, dass wir Minuspunkte haben, die wir unbedingt verbessern sollten mit Artikel „Weiß-nicht-was“, mit Mittelchen Suspektus, Lehrgang „Hauptsache-Geld-her“ oder Berater „ich weiß alles besser“.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Die einen seien zu dick, die anderen zu gemütlich, die dritten würden ihr Leben sowieso falsch leben. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Auch dass man sich mal gemütlich auf die Couch setzt und über sich, in gepflegter Langeweile nachdenken muss und so vielleicht mal zu Erkenntnissen kommt, die wichtig wären für das eigene Dasein, wird neuerdings als gefährlich gebrandmarkt. </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Siehe „Sitzen ist das neue Rauchen“. Wer das sagt, der hat wahrscheinlich schon eine Palette mit Angeboten, die den ewig umher rennenden, vollkommen überdrehten Menschen zu Ruhe bringen könnte.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Aus allem an uns oder in uns Menschen wird etwas vermeintlich falsches bzw. verbesserungswürdiges gemacht.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und ohne, dass wir es erkennen, lassen wir uns, wie Marionetten an Bändern manövrieren. Wir übernehmen Ziele, die gar nicht zu uns passen oder die auch unerreichbar sind.</span></span></span></p>
<p><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Glauben Sie wirklich noch daran, dass allgemein ein selbstbestimmter Mensch gewünscht wird?</span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> Wenn er dann auch noch, diese ganzen ach-so-wichtigen-Angebote nicht konsumiert oder kauft?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Nein das ist der Worst Case Scenario (der schlechtest anzunehmende Fall) für Wirtschaft, Industrie, Handel und Politik?!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Also wenn Sie sich etwas für 2024 vorgenommen haben, dann überlegen Sie zunächst,</span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> ist das Ihr ureigener Wunsch</span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> und nicht der, den Sie überall in PC, Internet, Druckmedien und APPS gelesen haben.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Bei mir war es das letzte Mal am Jahresende 2010, als ich den Vorsatz gefasst hatte, mich selbst endlich wichtig zu nehmen und mich so anzuerkennen, wie ich bin. Ich hatte mir vorgenommen, dass ich mich ab Neujahr 2011 endlich selbst ohne Wenn und Aber annehme.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Es war der Punkt, an dem bei mir der Druck meines Leidens so immens gewachsen war und so bedrückend sich auf meine Lebenswirklichkeit auswirkte. Ich hatte mir den Fuß gebrochen, saß mit Gehgips, unbeweglich, übergewichtig und depressiv samt meiner wenigen noch vorhandenen Habe in einer Ein-Zimmer-Kellerwohnung. Die teilte ich mir nach Schicksalsschlägen, mit meiner Mutter (die ich auch ins Verderben mitgerissen hatte) und meinem Hund. Meinen Partner hatte ich erfolgreich durch liebloses Verhalten in die Flucht getrieben und meine Träume, die ich überhaupt nicht kannte, von denen war ich meilenweit entfernt.  </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Nur meine Selbstachtung war mir damals bewusst geworden. </span></span></span><strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich erkannte, diese war nicht nur auf Null, sie war im hohen zweistelligen Minusbereich</span></span></span></strong><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"> und ich wusste, ich musste etwas unternehmen. Denn schließlich hatte ich das vorher noch nicht gemacht.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Alles klappte nicht in meinem Leben und damals kam es auf, dass das nur ein Mangel an Selbstliebe sein kann. Daraufhin suchte ich im Jahr 2011 nach Beratern, Mitteln, Seminaren, Schulungen und Büchern, die mir dabei helfen sollten, mich bedingungslos selbst anzunehmen und ich fand in einem Buch ein probates, angenehmes Prozedere. Denn anstrengend sollte es schließlich, nicht sein mit dem Tipp „Sagen sie pro Tag mindestens dreihundert Mal die Stunde „Ich erkenne mich an!“. Ich habe das ein paar Wochen ausprobiert und was war? Es hat sich nicht wirklich was verändert. Es kam sogar das schale, ernüchternde, selbst anklagende Gefühl hinzu „Nicht mal das bekommst Du hin“.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Es ist eben kein Kniff oder kein Trick oder Satz, für den ich mich nur entscheiden muss und dann ist die bedingungslose Selbstliebe da. Denn wie schreibe ich immer wieder, obwohl man sich absichtlich (bewusst) Alternative A wünscht oder vor betet, jedoch die eigene unbewusste Seite die Alternative C bevorzugt, wird man A nie erreichen, wenn das eigene Unterbewusstsein C will.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Denn der unbewusste Anteil hat das Sagen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und das muss man begreifen und dann dort ansetzen, am Unterbewusstsein. </span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Und da hilft kein Vorsatz, sondern nur das pure Tun und machen. </span></span></span><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Dazu bald mehr!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2024!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Es ist wunderschön, dass es Sie gibt und Sie meinen Blog lesen!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ihre </span></span></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Brigitte H. Alsleben</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wollen Sie den totalen Frieden? Dann raus aus der allgemeinen Medieninformationsflut, hin zum Inneren Frieden! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2023/10/18/wollen-sie-den-totalen-frieden-dann-raus-aus-der-allgemeinen-medieninformationsflut-hin-zum-inneren-frieden-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 15:58:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Friedensinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbewusstsein]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Gedanken der Angst besteht die Gefahr, dass alles Wirklichkeit wird, was wir doch eigentlich gar nicht wollen. Mein eigener Weg da hinaus ist es, keinerlei Berichte mehr mir anzuhören, durchzulesen oder anzusehen. Nur noch Videotextüberschriften überfliegen. Denn was bringt es mir, mich mit Terror, Krieg, Katastrophen und Co zu beschäftigen? Gar nichts. Oh nein, das stimmt nicht. Wenn ich mich geradezu darin bade und es ständig zum Thema von meinen Unterhaltungen und in meinem Leben mache, besteht die Gefahr,...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2023/10/18/wollen-sie-den-totalen-frieden-dann-raus-aus-der-allgemeinen-medieninformationsflut-hin-zum-inneren-frieden-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-large;">Mit Gedanken der Angst besteht die Gefahr, dass alles Wirklichkeit wird, was wir doch eigentlich gar nicht wollen.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Mein eigener Weg da hinaus ist es, keinerlei Berichte mehr mir anzuhören, durchzulesen oder anzusehen. Nur noch Videotextüberschriften überfliegen.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Denn was bringt es mir, mich mit Terror, Krieg, Katastrophen und Co zu beschäftigen? Gar nichts. </span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Oh nein, das stimmt nicht. Wenn ich mich geradezu darin bade und es ständig zum Thema von meinen Unterhaltungen und in meinem Leben mache, besteht die Gefahr, dass Krankheit aber auch bei sehr intensiven Ängsten katastrophale und geradezu kriegerische Zustände sich in dem eigenen Leben manifestieren.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Warum setzen wir uns so selten mit der doch so berechtigten Frage, welche Auswirkungen unsere Emotionen und auch unsere Gedanken auf unser Leben haben kann, kaum auseinander?</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Weshalb lassen wir dann überhaupt zu, dass wir ständig mit Berichten, Artikeln, Reportagen mit Negativem und Panikerzeugendem zugemüllt werden, wenn wir doch wissen, dass dies eine todsichere Methode ist, zu erkranken und dies auch zu bleiben?</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Dieser Gedanke „<b>Was ist, wenn sich das zum Weltkrieg ausweitet“ </b>machte mich unruhig und ich dachte meine Güte, wenn sich das nun…, was dann?</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Auch wenn ich mich wiederhole, doch es ist immer ein wichtiges Thema, das geradezu in Fleisch und Blut gehen muss. </span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Die Frage was sind Ängste? Sind sie real oder unsere Einbildung.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Ängste sind fast immer unsere ureigenen Gedanken über bestimmte Eventualitäten, die eintreten <b>könnten</b>. Also eine Art negatives Wünschen, oder?</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Sind Sie vollkommen in der Gegenwart, wenn Sie sich ängstigen? Was ist denn Ihre größte Befürchtung? Ist diese Gefahr tatsächlich in diesem Augenblick wahrnehmbar da und nur eine Warnung? Wie zum Beispiel an einer Gartenpforte, hinter der ein wütend kläffender Rottweiler wacht, lieber stehen zu bleiben und auf die Besitzerin zu warten, die Sie rein lässt, statt einfach so in den Garten zu gehen?</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Oder wie ich die letzten Tage, mich immer wieder mit der Angst verrückt gemacht habe, „was ist denn, wenn sich ein Weltkrieg daraus entwickelt?“ </span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Na toll, ich war in der Zukunft, statt in der Gegenwart das zu sehen, was wirklich ist. Nämlich, dass es Milliarden von Menschen auf der Erde gibt, die Frieden haben wollen und dass es Länder gibt, die Frieden durch Diplomatie und Friedensgespräche herstellen wollen. Außerdem Friedensmeditationen und Friedensinitiativen.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Und was rate ich gleichzeitig noch?</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Ja sich zu fragen, ist diese befürchtete Zukunft denn jetzt in der Gegenwart? </span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Nein! Es ist Zukunft und die ist noch nicht. Ergo machten meine eigenen Gedanken mir nur etwas vor und es ist noch nichts Wahres dran, an meinen Zukunftsängsten.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Habe ich es tatsächlich vergessen, was ich da immer rate zu machen, nämlich den einfachen Satz: „Das ist nur ein Gedanke und der lässt sich ändern“ zu sagen. Meistens hilft das bei mir jetzt allein schon. </span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Wenn nicht dann</span><span style="font-size: x-large;"> habe ich für ähnliche Fälle in den letzten Jahren &#8222;The work&#8220; von Byron Katie verwendet. Hier die kurze Anleitung, wie man es praktizieren könnte.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;"><b>1, </b></span><span style="font-size: x-large;">Der Gedanke </span><span style="font-size: x-large;"><b>&#8220; Ein dritter Weltkrieg kann sich daraus entwickeln “,</b></span><span style="font-size: x-large;"> ist das wahr?</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Könnte man sagen</span> <em><span style="font-size: x-large;">Ja</span></em><span style="font-size: x-large;">.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;"><strong>2,</strong> Kann ich absolut zu 100 % sicher sein, dass der Gedanke „<b>Ein dritter Weltkrieg kann sich daraus entwickeln“</b> wahr ist<b>?</b></span></p>
<p><em><span style="font-size: x-large;"><b>Zu 100 Prozent nein, natürlich nicht!</b></span></em></p>
<p><span style="font-size: x-large;"><strong>3,</strong> Wie reagiere ich auf den Gedanken „<b>Ein dritter Weltkrieg kann sich daraus entwickeln“</b></span></p>
<p><em><span style="font-size: x-large;">Ich werde unruhig, gestresst, überlege, was man machen kann, Wut, Angst, Furcht, Ohnmacht&#8230; Das sollte nicht geschehen, das ist furchtbar&#8230;niedrig schwingende Energie wird von mir ausgesandt und das Wissen, dass ich dadurch niedrige Energie in mein Leben ziehe. Und natürlich diese Ängste, die mich krankmachen&#8230;</span></em></p>
<p><span style="font-size: x-large;"><strong>4,</strong> Was wäre ich ohne diesen Gedanken „<b>Ein dritter Weltkrieg kann sich daraus entwickeln“</b></span></p>
<p><em><span style="font-size: x-large;">Ich habe meine Augen geschlossen und bin ins Jetzt gegangen, habe eine Friedensmeditation gemacht. Ich war gelassen ruhig, es kommt wie es kommt&#8230;So habe ich höher schwingende Energie ausgesandt, die für die Welt besser ist und ich schütze mich so mit Positivem Denken. Und ich habe mich entschlossen, nicht mal mehr den Videotext oder Überschriften auf Zeitungen/ Zeitschriften zu lesen.</span></em></p>
<p><b><span style="font-size: x-large;">Also nicht die reine Tatsache, dass wir diese Weltkriegsgefahr</span> <span style="font-size: x-large;">haben, sondern mein Denken darüber hatte Auswirkungen.</span></b></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Da Ängste also oft nur unsere ureigenen Gedanken über bestimmte Dinge sind, die eintreten könnten, also eine Art negatives Wünschen sind, versuche ich jetzt mal wieder bewusst mich mit Dingen und Erlebnissen zu umgeben und zu beschäftigen, wie ich mir meine und die allgemeine Welt wünschen würde und gebe keinerlei Energie mehr an das, was ich nicht will.</span></p>
<h2 style="text-align: center;">„<span style="font-size: x-large;"><b>Das Leben ist schließlich </b></span><span style="font-size: x-large;">ein</span> <span style="font-size: x-large;"><b>Wunschkonzert“!</b></span></h2>
<p><span style="font-size: x-large;">Wir müssen endlich erkennen, dass unsere Gedanken, Worte und Handlungen sich in unserer Realität verwirklichen. Das, womit wir uns eingehend, beharrlich und dauerhaft beschäftigen, realisiert sich.</span></p>
<h3 class="western" align="CENTER"><span style="font-size: x-large;">Lassen Sie uns beginnen, bewusst und dauerhaft positiv zu Denken, zu Reden und zu Handeln.</span></h3>
<p><span style="font-size: x-large;">Denn das, was uns der Konsum, die Beschäftigung und die Ausübung von unbewussten, negativen und krankmachenden Reden und Gedanken, gebracht hat, sehen wir in unserer momentanen Wirklichkeit: Krankheit, Diffamierung, immer neue Kriegsschauplätze und vieles mehr. Wenn Sie das auf Dauer möchten, dann machen Sie so weiter und Reden und Denken Sie sich um Kopf und Kragen oder besser gesagt um Frieden und Gesundheit. </span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Aber bedenken Sie, dass auch unser Staat mit Waffenlieferungen diesen Krieg unterstützt . Die Feuerwehr löscht schließlich Brände auch mit Spiritus, oder? </span></p>
<p><span style="font-size: x-large;"><strong><a href="https://brigitte-h-alsleben.de/2023/01/22/es-ist-ein-verbrechen-einen-krieg-mit-waffenlieferungen-zu-befeuern-warum-darum/" target="_blank" rel="noopener">Hier,</a></strong> geht es zu einem älteren Blogbeitrag mit dem Titel: &#8222;Es ist ein Verbrechen, einen Krieg mit Waffenlieferungen zu befeuern?! Warum? Darum!&#8220; von mir<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Wobei es musste wohl so sein, dass wir so im Mist sitzen, damit wir es überhaupt merken,wie kraftvoll und schöpferisch wir Menschen sind. Übrigens alle Menschen und nicht nur ein paar Besondere. Nein jeder Einzelne von uns kreiert seine Wirklichkeit.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Wie sagte Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881):</span></p>
<h3 class="western" align="CENTER">„<span style="font-size: x-large;">Eine neue Philosophie, eine Lebensart, gibt es nicht umsonst. Man muß teuer dafür bezahlen und erringt sie nur mit viel Geduld und großem Bemühen.“</span></h3>
<p><span style="font-size: x-large;">Ich will mit meinen Webseiten ein Medium sein, das uns eine neue Philosophie, eine Lebensart mit Gesundheit, Liebe, Zufriedenheit und Frieden schenkt.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Versuchen Sie es auch! Was kann schon geschehen, wenn Sie mitmachen, positiv zu denken und sich ihrer unbewussten Überzeugungen bewusst zu werden und diese zu überprüfen.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Vielleicht sind wir die Ersten, die Max Planck&#8217;s Theorie widerlegen , die besagte</span><em> „</em><em><span style="font-size: x-large;">Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß ihre Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“</span></em></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Ich glaube, dass Sie und ich es schaffen werden, andere zu überzeugen, weil wir leuchtende Beispiele sein werden.</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Ihr Lifecoach mit Leidenschaft</span></p>
<p><span style="font-size: x-large;">Brigitte H. Alsleben</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gendern einziger Weg zur gegenseitigen Akzeptanz? Nein! Warum? Darum!</title>
		<link>https://brigitte-h-alsleben.de/2023/10/10/gendern-einziger-weg-zur-gegenseitigen-akzeptanz-nein-warum-darum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 09:50:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alsleben's Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alslebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte H. Alsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Gendern]]></category>
		<category><![CDATA[Überzeugungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Für mich ist das sog. Gendern ein Rückschritt! Und zwar genau in die Richtung, wo wir nicht mehr hinwollen. Es ist ein Rückschritt zu Zeiten der Diskriminierung und Abgrenzung! Denn es wird gegeneinander aufgehetzt?!  Im Sinne von, wer nicht gendert oder politisch korrekt spricht ist ein Extremist und will angeblich keine Gleichberechtigung aller Menschen. Wir gendern umgangsprachlich, was das Zeug hält, aus dem Mond wird die Mondin aber aus dem Begriff, die Sonne wird nicht etwa der Sonnerich. Im Französischen...<p class="read-more"><a class="btn btn-default" href="https://brigitte-h-alsleben.de/2023/10/10/gendern-einziger-weg-zur-gegenseitigen-akzeptanz-nein-warum-darum/">Weiterlesen<span class="screen-reader-text"> Weiterlesen</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1551" aria-describedby="caption-attachment-1551" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-1551 size-medium" src="https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/01/k-IMG_20191218_151556-300x225.jpg" alt="Gendern einziger Weg zur gegenseitigen Akzeptanz? Nein! Warum? Darum!" width="300" height="225" srcset="https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/01/k-IMG_20191218_151556-300x225.jpg 300w, https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/01/k-IMG_20191218_151556-768x576.jpg 768w, https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/01/k-IMG_20191218_151556-360x270.jpg 360w, https://brigitte-h-alsleben.de/wp-content/uploads/2020/01/k-IMG_20191218_151556.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-1551" class="wp-caption-text">Die Sonne &#8211; le soleil &#8211; il sole &#8211; the sun</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;">Für mich ist das sog. Gendern ein Rückschritt! Und zwar genau in die Richtung, wo wir nicht mehr hinwollen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Es ist ein Rückschritt zu Zeiten der Diskriminierung und Abgrenzung! Denn es wird gegeneinander aufgehetzt?!  Im Sinne von, wer nicht gendert oder politisch korrekt spricht ist ein Extremist und will angeblich keine Gleichberechtigung aller Menschen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wir gendern umgangsprachlich, was das Zeug hält, aus dem Mond wird die Mondin aber aus dem Begriff, die Sonne wird nicht etwa der Sonnerich. Im Französischen heisst es La Lune und Le soleil. Oder im Italienischen la luna und  il sole.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Denn wenn der eine Begriff gegendert wird, hat doch das andere auch seine Berechtigung zum gegendert werden, oder? (Wo hört man dann auf? Der Begriff, die Begriffin????)</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Aber im Ernst es sind grammatikalische Artikel nicht mehr und nicht weniger. Wir haben nicht wie im Englischen einen bestimmten Artikel &#8222;The&#8220;, der für alle Geschlechter genutzt wird.</span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Zumal die Form Leser, Zuhörer, Autofahrer usw. das geschlechtsneutrale Subjekt (Hauptwort) zum dazugehörigen (Prädikat) Verb lesen, zuhören, autofahren usw. ist. Deshalb wird bei mir auch nicht gegendert. Ich bin also kein Genderer!</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Dabei ist der hinter dem Gendern dahinterliegende Gedanke, jeden einzelnen Menschen als solches zu sehen und als solchen anzuerkennen. Doch das Gendern wird <strong>nicht</strong> dazu führen, dass wir den anderen Menschen anerkennen und ihn als ebenbürtig, als gleichwertig betrachten. Dazu muss sich jeder Mensch erstmal selbst bedingungslos lieben und annehmen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Ist ihnen schon aufgefallen, dass es immer heißt liebe Leserinnen und Leser, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer!  Warum eigentlich, wenn wir alle so emanzipiert sein wollen, weshalb wird dann aber die Höflichkeitsformel, indem man Frauen zuerst nennt, sehr konsequent durchgehalten.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Dann müsste man es ja jedes Mal verändern und unbedingt darauf achten, dass beide Geschlechter zu gleichen Teilen an erster Stelle genannt werden.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Folglich heißt es zuerst liebe Autofahrerinnen und Autofahrer, dann „liebe Leser, liebe Leserinnen“ und dann wieder „liebe Zugbegleiterinnen und liebe Zugbegleiter“ usw. Und was ist mit den sogenannten Diversen?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Es ist inzwischen wirklich zäh und nervenaufreibend geworden, irgendetwas zu lesen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Aber liegt da vielleicht der Grund? Soll uns die Freude am Lesen genommen werden?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Wenn man bedenkt, dass bei Bewerbungen nicht gern als Hobby „Lesen“ gesehen wird? Klar, wer liest, informiert sich , träumt und/oder bildet sich sein eigenes Urteil.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Und durch dieses Gendern kann man sich das Lesen fast abgewöhnen. Nun gibt es auch dieses Sternchen (Leser*in).</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Was soll das? Was erwartet man sich davon? Meint man durch die Erfindung dieser Genderei wirklich, dass ein einziger sogenannter Macho sich dann überlegt Frauen gleichberechtigt zu behandeln oder in Vorstandsetagen mehr Frauen eingestellt werden??? Wird dadurch endlich beim Gehalt für gleiche Arbeit kein Unterschied mehr gemacht?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Nebenbei, was ist überhaupt die weibliche Form von Macho? Sie meinen Ach das gibt es nur unter Männern nein das gibt es auch unter Frauen da hieß es meistens Xantippe. Aber das ist genau dasselbe es sind Menschen, die andere Menschen herabstufen wollen, indem sie diese abwerten oder sich großspurig verhalten, um zu zeigen, wie großartig sie sind. Und eigentlich ist es die pure Angst! Ja das ist der Ursprung davon und diese Furcht liegt daran, dass keine wirkliche Selbstliebe empfunden wird.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Diese Person, <strong>egal ob männlich oder weiblich</strong>, befürchtet nun, dass auch die Umwelt merkt, was sie über sich selbst unbewusst denkt und sich sagt.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Statt der unsäglichen Pseudo-Emanzipation, sollten wir uns lieber dafür einsetzen, dass alle Menschen sich, egal ob weiblich oder männlich, sich selbst wirklich mit allen Ecken und Kanten anerkennen. <strong>Mit sich selbst, wie mit einer befreundeten Person umgehen. Dann und erst dann werden diese auch mit den Mitmenschen so umgehen.<br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Haben Sie mal versucht einen einzigen Tag lang mit sich selbst so zu reden wie mit einem guten Freund oder einer guten Freundin?</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Beispiel, wenn Ihrer Freundin etwas herunterfällt, würden Sie sagen:“ ach du dämliche Kuh kannst du nicht aufpassen, also Du bist wirklich zu blöd zu allem.“</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Erstens würde sich das Ihre Freundin <u>hoffentlich</u> nicht gefallen lassen und Sie auf Ihren ungehörigen abwertenden Ton aufmerksam machen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Aber abgesehen davon, so würden Sie doch nie mit jemandem Anderen sprechen. Warum reden Sie dann mit sich selbst so oder so ähnlich.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Warum sagen Sie zu sich selbst in dem Moment nicht „na das kann doch jedem mal passieren“ oder das mit Humor nehmen und „ja das ist ja klasse, heute ist die Erdanziehungskraft mal wieder höher…“</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Nein wir schimpfen genau auf diese Art und Weise oft mit uns selbst herum.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Da könnten wir doch mal anfangen.</span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Achten Sie mal darauf, wie Sie mit sich selbst reden, wenn Ihnen ein Missgeschick passiert. Machen Sie es sich bewusst. Dann können Sie etwas daran ändern.<br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Schön, dass es Sie gibt!</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Ihre</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Brigitte H. Alsleben</span></p>
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