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	<title>Für immer Freitag</title>
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		<title>Klimabildung zum Anfassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frieda]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 19:02:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Pünktlich zu Ostern möchten wir euch einen bunten Strauß mit Ausflugstipps zu spannenden und zugleich unterhaltsamen Bildungsorten präsentieren. Es gibt immer mehr Orte in Deutschland, die mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten die Themen Klimaschutz und Klimakrise aufgreifen, aufklären und eine intensive Auseinandersetzung anregen. Hier eine kleine Auswahl: Wer nicht weit fahren will, kann unsere erste Station [&#8230;]]]></description>
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<p>Pünktlich zu Ostern möchten wir euch einen bunten Strauß mit Ausflugstipps zu spannenden und zugleich unterhaltsamen Bildungsorten präsentieren. Es gibt immer mehr Orte in Deutschland, die mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten die Themen Klimaschutz und Klimakrise aufgreifen, aufklären und eine intensive Auseinandersetzung anregen. Hier eine kleine Auswahl:</p>



<p>Wer nicht weit fahren will, kann unsere erste Station von Braunschweig aus sogar mit dem Fahrrad erreichen: Das <strong><u>NaturErlebnisZentrum (NEZ) des Fördervereins Umwelt und Naturschutz Hondelage e.V</u></strong>. Neben Naturschutzprojekten und einem Kultur-Programm gehört Klima-Bildung zu den Angeboten des Vereins, zum Beispiel ein Waldinformationspfad mit zahlreichen spannenden Stationen und Informationen. Das Projekt „Kinder forschen in Wald, Feld und Flur“ wurde in Kooperation mit der Technischen Universität Braunschweig entwickelt und bietet vor allem Grundschulen vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Mehr Infos unter: <a href="https://fun-hondelage.de/wir-der-fun/">https://fun-hondelage.de/wir-der-fun/</a></p>



<p>In einer <strong><u>Dauerausstellung von Greenpeace in Hamburg</u></strong> können Besuchende spielerisch erfahren, wie Leben und Konsumverhalten mit vielen Umweltproblemen überall auf der Welt zusammenhängen und welche Lösungen es gibt. Die multimediale Ausstellung verbindet anschauliche Fakten mit spannenden Aktionstools. Geöffnet ist die Ausstellung Dienstag bis Sonntag von 10-17 Uhr. Für Gruppen und Schulklassen gibt es spezielle Angebote wie Vorträge, Workshops und Bildungsmaterialien. Weitere Infos unter: <a href="https://www.greenpeace.de/ueber-uns/ausstellung-veranstaltungen/greenpeace-ausstellung-hamburg">https://www.greenpeace.de/ueber-uns/ausstellung-veranstaltungen/greenpeace-ausstellung-hamburg</a></p>



<p>Wer mehr über die Geschichte der Windkraft zu erfahren, für den lohnt es sich, die kleine Gemeinde Stemwede im nordrhein-westfälischen Landkreis Minden-Lübbecke ausfindig zu machen. In diesem Ort leben zwar nicht einmal 1000 Menschen, trotzdem verfügt er über das <strong><u>Deutsche Windkraftmuseum</u></strong>, das weltweit einzigartig ist. Es ist rund um die Uhr geöffnet und kann sogar bei Dunkelheit besucht werden. Führungen sind nach vorheriger Anmeldung von Montag bis Freitag jeweils zwischen 10:00 und 16:00 möglich. Weitere Informationen unter: <a href="https://deutsches-windkraftmuseum.de">https://deutsches-windkraftmuseum.de</a></p>



<p><strong><u>Die Klima Arena in Sinsheim</u> </strong>ist ein Lern- und Erlebniszentrum für jedes Alter und auch in jeder Jahreszeit spannend, denn es gibt nicht nur Informationen zum Klimawandel, sondern auch Tipps, wie wir alle etwas zum Klimaschutz beitragen können. Durch einen Außenbereich, in dem Kinder z.B. auf der Streuobstwiese und auf einem Wasserspielplatz aktiv sein können, bietet es sich auch im Sommer an. Für Familien gibt es Quizz- und Ralleyangebote. Mehr dazu unter: <a href="https://klima-arena.de">https://klima-arena.de</a></p>



<p>Auf eine Reise durch die unterschiedlichen Klimazonen der Erde können Erwachsene und Kinder sich im <strong><u>Klimahaus Bremerhaven</u> </strong>begeben und erleben hautnah die Tier- und Pflanzenwelt der unterschiedlichen Regionen und den Einfluss der klimatischen Verhältnisse auf das Leben der Menschen. Die aktuelle Dauerausstellung „Wetterextreme“ vermittelt anschaulich die Auswirkungen des Klimawandels und zeigt zugleich Handlungsmöglichkeiten auf. Weitere Infos unter:&nbsp; <a href="https://www.klimahaus-bremerhaven.de/">https://www.klimahaus-bremerhaven.de/</a></p>



<p><strong><u>Das NaturGut Ophoven</u></strong> bietet sich für Familien oder Gruppen ein Outdoor-Erlebnis. Wiesen, Teiche und Wälder bieten einen Einblick in die vielfältigen Ökosysteme, daher bietet sich ein Besuch im Sommer besonders an. Ziel des Angebotes ist es, Begeisterung für die Natur zu wecken. Im Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt gibt vor allem für Schulkinder experimentelle Bildungsangebote. Zudem gehören Kurse und Seminare zum Programm. Mehr unter: <a href="https://naturgut-ophoven.de">https://naturgut-ophoven.de</a></p>



<p>Im<strong> <u>Futurium </u></strong>in Berlindreht sich alles um die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen. Es geht um technische Innovation, um die Entwicklung der Demokratie, um nachhaltige Landwirtschaft und vieles mehr. Jedes Wochenende finden öffentliche Familienführungen statt: samstags und sonntags 11:30–12:30 Uhr, sonntags zusätzlich 14:30–15:30 Uhr. Sie sind empfohlen für Kids ab 6 Jahren. Weiteres unter: <a href="https://futurium.de/">https://futurium.de/</a></p>



<p>Alle, die es weit in den Süden Deutschlands verschlägt, sollten nicht am <strong><u>NAWAREUM</u></strong> vorbeifahren. Dies ist ein Mitmach-Museum in Straubingen (Bayern), das es sich zur Aufgabe gemacht hat, zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu vermitteln, Klimawissen und Nachhaltigkeit erlebbar zu machen und so einen Beitrag zu leisten für eine klimaneutrale Zukunft. Zum Angebot gehören eine interaktive Dauerausstellung und immer wieder Sonderausstellungen. Ab dem 17. März können Interessierte unter dem Titel „Essen neu denken“ innovative Lebensmittel und nachhaltige Produktionsmethoden kennenlernen. Geöffnet ist das Museum von Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr und an Feiertagen. Mehr Informationen unter: <a href="https://www.nawareum.de">https://www.nawareum.de</a></p>



<p>Und last not least bietet das <strong><u>Wettermuseum</u></strong> in Brandenburg spannende Aktionen rund um das Thema „Klimawandel“ für jedes Alter: ein Klimazaun, ein Planspiel zur Energiewende, ein Escape-Room zum Klimawandel oder ein Klimakoffer-Projekttag. Das Museum hat Montag bis Sonntag von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Gruppenangebote zu speziellen Themen können gebucht werden. Aktuelle Angebote und alles, was das Museum noch zu bieten hat findet ihr unter: <a href="https://www.wettermuseum.de/">https://www.wettermuseum.de/</a></p>



<p>Vielleicht hat euch das eine oder andere Angebot ja neugierig gemacht.<br>Viel Spaß beim Stöbern und Planen!</p>
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		<title>Gasausstieg in Braunschweig – Jetzt sozial gerecht</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4345</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 08:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[In den vergangenen Wochen hat GermanZero Braunschweig es sich zur Aufgabe gemacht, einen Forderungskatalog an die Stadt Braunschweig zu formulieren. Inhaltlich geht es um die bevorstehende Stilllegung des Braunschweiger Gasnetzes. Am vergangenen Montag hat GermanZero Braunschweig diese Forderungen offiziell an die Stadt übergeben. Die Übergabe erfolgte im Rahmen eines Treffens zwischen Stadträtin Hanusch und Vertreterinnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den vergangenen Wochen hat GermanZero Braunschweig es sich zur Aufgabe gemacht, einen Forderungskatalog an die Stadt Braunschweig zu formulieren. Inhaltlich geht es um die bevorstehende Stilllegung des Braunschweiger Gasnetzes.</p>



<p>Am vergangenen Montag hat GermanZero Braunschweig diese Forderungen offiziell an die Stadt übergeben. Die Übergabe erfolgte im Rahmen eines Treffens zwischen Stadträtin Hanusch und Vertreterinnen und Vertretern von GermanZero Braunschweig.</p>



<p><strong>Die Forderungen:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Frühzeitige Information und Beratung der Bevölkerung</li>



<li>Geordnete und transparente Ablösung der Erdgasversorgung</li>



<li>Abfederung sozialer Härten</li>



<li>Unterstützung des Handwerks durch Qualifizierung und Förderung</li>
</ol>



<p>Ursprünglich war eine direkte Übergabe an den amtierenden Oberbürgermeister, Herrn Dr. Kornblum, angefragt. Stadträtin Hanusch (Umwelt-, Stadtgrün- und Hochbaudezernat) nahm an seiner Stelle die Forderungen entgegen, bedankte sich ausdrücklich für die Übergabe und stellte in Aussicht, dass die Stadt Braunschweig nach Veröffentlichung der Kommunalen Wärmeplanung eine Stellungnahme abgeben wird.</p>



<p>Die Übergabe der Forderungen bildet für GermanZero Braunschweig den Auftakt zu einer Informations- und Veranstaltungsreihe rund um das Thema <strong>„Gasausstieg in Braunschweig &#8211; Jetzt sozial gerecht“.</strong></p>



<p>Das vollständige Forderungspapier ist unter <a href="https://braunschweigzero.de/wp-content/uploads/2026/02/Forderungen-an-die-Stadt.pdf"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#1b8646" class="has-inline-color"><strong>diesem Link</strong></mark></a> zu finden.</p>



<p></p>
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		<title>Wie wollen wir leben?</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4335</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frieda]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 17:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Zusammen mit den Forderungen nach einem gezielten Klimaschutz, entstanden auch immer Zukunftsvisionen, in denen ein klimagerechtes Leben mit einer guten Lebensqualität verbunden wurde. Solche Visionen und Utopien sind und waren sehr wichtig, um als Klima-Aktive durchzuhalten und um ein Ziel vor den Augen zu haben, das konkreter und greifbarer ist als die 1,5-Grad-Grenze. Durch solche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zusammen mit den Forderungen nach einem gezielten Klimaschutz, entstanden auch immer Zukunftsvisionen, in denen ein klimagerechtes Leben mit einer guten Lebensqualität verbunden wurde. Solche Visionen und Utopien sind und waren sehr wichtig, um als Klima-Aktive durchzuhalten und um ein Ziel vor den Augen zu haben, das konkreter und greifbarer ist als die 1,5-Grad-Grenze.</p>



<p>Durch solche konkreten Ideen für ein zukünftiges Zusammenleben wird deutlich, dass ein nachhaltiges Leben weit über Themenbereiche wie Ernährung, Energie und Naturschutz hinausgeht. Es betrifft alle Aspekte unseres gesellschaftlichen Miteinanders, es greift in die Themen Wirtschaft, Bildung, Demokratie und soziale Gerechtigkeit hinein.</p>



<p>Die Kooperationsstelle Hochschulen &#8211; Gewerkschaften an der TU Braunschweig lädt aktuell dazu ein, an der <strong>Umfrage</strong> <strong>“Wie wollen wir in Zukunft gemeinsam in der Region leben?“ </strong>mitzuwirken. Es geht um eine Forschungsarbeit zu Zukunftsperspektiven und Mitbestimmung. &nbsp;Perspektiven, Wünsche und Ideen der Bevölkerung sollen aufgegriffen und analysiert werden. Es ist eine gute Gelegenheit, selbst noch einmal darüber nachzudenken, was sich ändern müsste, damit wir in unserer Region alle gemeinsam gut leben können.</p>



<p>Was müsste sich in der Großstadt ändern? Wie sollte der Öffentliche Nahverkehr aussehen? Ließen auch die Außenbezirke und die ländlichen Regionen sich einbinden? Welche Infrastruktur braucht es, damit auch Dörfer attraktiv bleiben? Welche Räume wollen wir den verschiedenen Bevölkerungsgruppen und Generationen zugestehen und wo können wir uns begegnen? Was brauchen wir, um uns wohl zu fühlen, aber auch um Familien- und Erwerbsarbeit miteinander unter einen Hut zu bringen? Wie wichtig ist es, dass unsere Kinder sich im Öffentlichen Raum sicher bewegen können und dass wir auch im Alter mobil bleiben? Was muss sich dafür ändern? Sind möglicherweise ganz neue Wohnformen umsetzbar, die der zunehmenden Isolation entgegenwirken und zugleich eine nachhaltigere Nutzung von Räumen oder Haushaltsgeräten ermöglichen?</p>



<p>Bestimmt gibt es noch zahlreiche andere Fragestellungen und Ideen, die sich gerade im Kontext des Klima-Aktivismus im Laufe der zurückliegenden Jahre entwickelt und konkretisiert haben.</p>



<p>Es wäre toll, wenn möglichst viele davon in die wissenschaftliche Studie einfließen. Schaut euch die Fragen einfach mal an. Ihr findet sie hier:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Link zur Umfrage: <a href="https://limesurvey.rz.tu-bs.de/334881">https://limesurvey.rz.tu-bs.de/334881</a></li>
</ul>



<p>Die Teilnahme dauert ca. 15 Minuten. Viel Spaß dabei!</p>
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		<item>
		<title>Dekade des Handelns?</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4328</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 07:51:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Fast genau 6 Jahre ist es her, dass wir den Beitrag „Klimawandel: Dekade des Handelns 2020-2030“ veröffentlicht haben. Über die Hälfte dieser „Dekade“ ist nun vorbei. Ich erinnere mich noch gut an diese Zeit. Wir waren empört, entschlossen, besorgt, aber sehr motiviert: Wir wussten: Die kommenden 10 Jahre werden darüber entscheiden, ob wir die Kurve [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Fast genau 6 Jahre ist es her, dass wir den Beitrag <a href="https://fuerimmerfreitag.de/?p=496" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#1b8646" class="has-inline-color">„<strong>Klimawandel: Dekade des Handelns 2020-2030“ </strong></mark></a>veröffentlicht haben. Über die Hälfte dieser „Dekade“ ist nun vorbei.</p>



<p>Ich erinnere mich noch gut an diese Zeit. Wir waren empört, entschlossen, besorgt, aber sehr motiviert: Wir wussten: Die kommenden 10 Jahre werden darüber entscheiden, ob wir die Kurve noch kriegen im Kampf gegen die Klimakrise.</p>



<p>Es war die Hochzeit der Klimastreiks. Und es gingen nicht nur junge Menschen auf die Straße, auch immer mehr ältere Menschen schlossen sich an und zeigten ihre Solidarität und ihre Betroffenheit. Es war eine Aufbruchstimmung mit viel Hoffnung auf grundlegende Veränderungen. Auf eine bessere Zukunft. Auf eine gesündere und gerechtere Welt für alle.</p>



<p>Viele Stimmen warnten schon damals: Der Zug ist jetzt schon abgefahren. Das System ist zu träge. An den entscheidenden Stellen dominieren andere Interessen. Wir wollten diese Stimmen nicht hören, oder zumindest nicht von ihnen unseren Enthusiasmus dämpfen lassen. Uns war klar: „in dieser Dekade werden wir gemeinsam die Klimakrise meistern müssen“. Ein „ob“ durfte es nicht geben.</p>



<p><strong>Wie liest sich der Beitrag heute?</strong></p>



<p>Schon heute, sechs Jahre später, liest sich der Beitrag wie ein Stück Zeitgeschichte. Oberflächlich betrachtet, ist eine Seifenblase zerplatzt. Die Co2-Emissionen steigen unaufhörlich weiter. Klimastreiks werden immer seltener und kleiner. Einige Menschen haben erschöpft aufgegeben oder sich ganz einfach wieder den Herausforderungen des Alltags gewidmet. Zudem wissen viele Menschen gar nicht, wie sie mit den vielen verschiedenen Krisen gleichzeitig umgehen sollen.</p>



<p><strong>Das ist aber nicht die ganze Wahrheit:</strong></p>



<p>Viele Menschen sind weiterhin aktiv. Vielleicht nicht mehr bei einer der For-Future-Gruppen, dafür bei Umweltorganisationen, in der Lokalpolitik, in privaten Gartenprojekten oder beim foodsharing. Viele Bekanntschaften und Allianzen haben sich gebildet. Was aber noch viel wichtiger ist: Das Thema „Klimaschutz“ ist in der Mitte der Bevölkerung angekommen. Diejenigen, die den menschengemachten Klimawandel völlig abstreiten, sind leiser geworden. Und manches, was am Anfang der Dekade noch wie eine Utopie klang, wird inzwischen auf politischer Ebene und in der Verwaltung ernsthaft diskutiert, teilweise sogar angegangen: Begrünung der Innenstädte, Schwammstadtmodelle, Photovoltaik auf öffentlichen Dächern, Mobilitätswende, Klimabildung an Schulen, und zum Beispiel das Nachhaltigkeitszentrum.</p>



<p>Auch die Akzeptanz für globale Maßnahmen wird immer größer. Und die gibt es, mehr als je zuvor: In den Gremien, die EU-Richtlinien aushandeln und formulieren und in den Gremien, die diese Richtlinien und nationales Recht umsetzen.</p>



<p>Eines wußten wir schon vor sechs Jahren sehr genau: Klima-Aktivismus ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Also bleibt für uns nur eins zu tun: Dranbleiben!</p>
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		<item>
		<title>Wut – Kraftquelle in Krisen</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4320</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frieda]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 12:10:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wut – dieses Gefühl kennen wir alle. „Wut – Kraftquelle in Krisen“ ist zu diesem Thema ein interessantes Angebot, das sich speziell an Frauen wendet. Es ist ein zweistündiger Workshop, der von den Psychologists for Future Samstag, 21.3.2026 von 10-12 Uhr im Nachhaltigkeitszentrum, Bohlweg 55 angeboten wird. In der Programmankündigung heißt es: „Im Workshop begeben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wut – dieses Gefühl kennen wir alle. „<strong><em>Wut – Kraftquelle in Krisen</em></strong>“ ist zu diesem Thema ein interessantes Angebot, das sich speziell an Frauen wendet. Es ist ein zweistündiger Workshop, der von den Psychologists for Future Samstag, 21.3.2026 von 10-12 Uhr im Nachhaltigkeitszentrum, Bohlweg 55 angeboten wird.</p>



<p>In der Programmankündigung heißt es: <em>„Im Workshop begeben wir uns auf die Spur zu unserer Wut und wie wir sie nutzen können, um gegen Klimakrise und Patriarchat aktiv zu sein. Anmeldung: </em><a href="mailto:braunschweig@psychologistsforfuture.org"><em>braunschweig@psychologistsforfuture.org</em></a><em>.“</em></p>



<p>Natürlich ist es kein Zufall, dass der Workshop sich an Frauen richtet, denn am 8.März wird der Internationale Frauentag gefeiert und der Workshop ist Teil einer frauenpolitischen Veranstaltungsreihe, die noch bis zum 22. März läuft. Das 8.März-Bündnis Braunschweig gestaltet seit fast vierzig Jahren mit inzwischen 38 beteiligten Gruppen und Institutionen ein vielfältiges Programm, das jedes Jahr unter ein neues Motto gesetzt wird. In diesem Jahr ist das Thema „Wut“.</p>



<p>Natürlich haben nicht nur Frauen viele Gründe, um wütend zu sein. Allein die Erkenntnis, dass der CO2-Ausstoß nach wie vor steigt, bringt viele Menschen verständlicherweise in Rage. Zugleich steigt jedoch auch die Gewalt gegen Frauen und die Erschöpfung der Menschen, die Sorgeaufgaben übernehmen.</p>



<p>Die Psychologists for Future, die Teil des 8.-März-Bündnisses sind, stellen mit ihrem Workshop-Angebot einen Zusammenhang zwischen Klimakrise und Patriarchat her. Sie machen damit deutlich, dass wir beides in den Blick nehmen müssen, um voranzukommen. Die Klimakrise ist ohne soziale Gerechtigkeit nicht zu bewältigen, dies gilt für das Gefälle zwischen Reich und Armen, zwischen dem globalen Süden und dem globalen Norden und ebenfalls für die Geschlechtergerechtigkeit. Umgekehrt verschärfen Krisen, Kriege und Katastrophen überall soziale Ungerechtigkeiten und lassen die Entrechtung von Frauen wieder ansteigen.</p>



<p>Die Zusammenhänge zwischen Klimakrise und Geschlechtergerechtigkeit sind komplex:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Frauen sind von den Auswirkungen der Erderhitzung anders und vielfach härter getroffen.</li>



<li>Frauen sind im Durchschnitt eher als Männer zu klimaschonenden Verhaltensänderungen bereit.</li>



<li>Frauen sind weltweit an der Basis der Klimagerechtigkeitsbewegung sehr aktiv, in den oberen Entscheidungsgremien aber kaum vertreten.</li>
</ul>



<p>Dies sind nur ein paar Stichworte dazu, warum „die Herstellung der Geschlechtergerechtigkeit“ als eine der wesentlichen Stellschrauben benannt wird, um die Erderhitzung zu stoppen. Mehr dazu findet ihr in unserem Artikel „Klimakrise und Geschlechtergerechtigkeit“.</p>



<p>Inzwischen gibt es noch umfangreichere Erkenntnisse zu dem Zusammenhang zwischen patriarchalen Strukturen und der fortschreitenden Klimakrise. Dazu finden sich auch im 4. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung spannende Forschungsergebnisse.</p>



<p>Vor allem in Bezug auf die sozialökologische Transformation der Arbeitswelt zeigt sich, dass Maßnahmen, die dem Klima zu Gute kommen, positive gleichstellungspolitische Auswirkungen haben können – wenn die klimapolitischen Maßnahmen sich nicht nur auf einen Austausch von Technologien beschränken.</p>



<p>Hierfür zwei Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Ausweitung von Erwerbsarbeit hat eine klimaschädliche Wirkung. Dementgegen würde eine Reduzierung der Vollarbeitszeit (natürlich bei vollem Lohnausgleich!) die Emissionen reduzieren und auch die menschlichen Ressourcen schonen. Insbesondere Menschen, die neben der Erwerbsarbeit noch Sorgeverantwortung für andere tragen, würden hierdurch entlastet. Eine verkürzte Vollzeit – wie Gewerkschaften sie schon längst fordern – wäre der Schlüssel zu einer gleichberechtigten Aufteilung der Sorgearbeit – und würde – ganz nebenbei – auch dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Denn der Fachkräftemangel in sorgenden Berufen beruht weniger auf einem Mangel an Menschen, sondern liegt viel mehr an Jobflucht, unattraktiven Arbeitsbedingungen, schlechter Entlohnung, hohen Fehlzeiten und chronischer Erschöpfung der Beschäftigten.</li>



<li>Eine Stärkung von klimaschützenden und klimaneutralen Berufszweigen ist wichtig, um das Klima zu schonen und den notwendigen Strukturwandel sozial verträglich vorantreiben. Zu den klimaneutralen Berufen gehören viele Branchen im Dienstleistungsbereich, aber auch pädagogische, soziale und pflegende Berufe, also Bereiche, in denen der Frauenanteil schon heute besonders hoch ist. Eine Ausweitung und Stärkung dieses Sektors würden also auch die Chancen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt und die dortigen Arbeitsbedingungen verbessern.</li>
</ul>



<p>Natürlich stoßen solche Ansätze aktuell in weiten Teilen der Politik auf eine fast reflexartige Gegenwehr, die in erster Linie die „Nicht-Finanzierbarkeit“ in den Raum stellt, während zugleich eine Milliarden-Euro-schwere (und äußerst klimaschädliche!) Remilitarisierung als „alternativlos“ bezeichnet und bedenkenlos vorangetrieben wird. Auch das kann wütend machen!</p>



<p>Denn gerade in dieser Argumentationslinie zeigt sich der Zusammenhang zwischen Klimakrise und patriarchalen Denkmustern allzu deutlich. Beides schadet den Menschen &#8211; und zwar allen Geschlechtern – in vielfacher Hinsicht.</p>



<p>Dies sind gute Gründe zum Internationalen Frauentag gemeinsam auf die Straße zu gehen. Immer mehr Menschen stellen sich hinter die Forderungen nach Geschlechtergerechtigkeit. Daher ist das Veranstaltungsprogramm des 8.März-Bündnisses inzwischen auch ein bunter Mix aus Angeboten, bei denen Frauen unter sich bleiben können, Aktionen für die queere Community und Veranstaltungen, zu denen sich alle Menschen herzlich eingeladen fühlen können.</p>



<p>Hier findet Ihr das komplette Programm: <a href="https://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/fb_institutionen/fachbereiche_referate/ref0150/8._Maerz.php">https://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/fb_institutionen/fachbereiche_referate/ref0150/8._Maerz.php</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Mannheim – eine Stadt geht voran</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4309</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 13:27:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur Klimaneutralität gehört auch, sich von der Verwendung fossiler Brennstoffe beim Heizen zu verabschieden, so auch zum Beispiel vom Erdgas. Bundesweit soll es 2045 soweit sein. Ebenso wie Baden-Württemberg hat sich auch Niedersachsen dieses Ziel schon für das Jahr 2040 gesetzt. In Braunschweig war mal von 2030 die Rede. So eine Umstellung geht nicht von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zur Klimaneutralität gehört auch, sich von der Verwendung fossiler Brennstoffe beim Heizen zu verabschieden, so auch zum Beispiel vom Erdgas. Bundesweit soll es 2045 soweit sein. Ebenso wie Baden-Württemberg hat sich auch Niedersachsen dieses Ziel schon für das Jahr 2040 gesetzt. In Braunschweig war mal von 2030 die Rede.</p>



<p>So eine Umstellung geht nicht von heute auf morgen. Die Art zu heizen wird nicht jeden Tag neu entschieden. Daher braucht es eine klare Strategie und eine umsichtige und vor allem frühzeitige Kommunikation.</p>



<p>Der Mannheimer Energieversorger MVV hat bereits im November 2024 als erster Gasnetzbetreiber in Deutschland angekündigt, bis 2035 aus der Gasversorgung auszusteigen. Zehntausende Haushalte müssen bis dahin ihre Heizung umrüsten. Ganz ohne „Reibungsverluste“ verläuft es auch dort nicht.</p>



<p><strong>Können die das einfach so machen?</strong></p>



<p>Das Energiewirtschaftsgesetz ist ein zentrales Instrument für die Transformationsplanung der Gasnetze. Es gibt Netzbetreibern die rechtliche Grundlage, Gasnetze stillzulegen, wenn diese für die klimaneutrale Wärmeversorgung nicht mehr benötigt werden.</p>



<p>Ein zentraler Baustein ist auch die Informationspflicht zum Thema Gasausstieg, damit Immobilienbesitzer die Möglichkeit haben, sich rechtzeitig mit den Alternativen wie Fernwärme oder Wärmepumpe auseinanderzusetzen. Das Energiewirtschaftsgesetz wird derzeit überarbeitet und sieht im aktuellen Entwurf folgende Regelungen vor:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>10 Jahre vor einem geplanten Ausstiegstermin erfolgt eine erste Information hierzu in Form einer Einreichung eines Netzplanes.</li>



<li>5 Jahre vor dem geplanten Termin erfolgt eine zweite Information mit der Bestätigung des Netzplanes.</li>
</ol>



<p>Zusätzlich bestehen Informationspflichten unter anderem über mögliche Übergangslösungen sowie Alternativen für die Energieversorgung.</p>



<p><strong>Was war da los in Mannheim?</strong></p>



<p>Nachdem der Mannheimer Energieversorger MVV die Stilllegung angekündigt hatte, sprach sich der Gemeinderat dagegen aus, ein festes Datum zu nennen.</p>



<p>Die MVV teilte mit, das Jahr 2035 sei nicht unbedingt ein festes Datum, sondern vielmehr ein Zielkorridor. Dies ist insofern nachvollziehbar, als das Gasnetz einer ganzen Stadt nicht von einem Tag auf den anderen ersetzt werden kann.</p>



<p>Immerhin: Dass die öffentliche Diskussion über das bevorstehende Ende der Gasheizung begonnen hat, rückt diese Tatsache ins Bewusstsein der Bevölkerung. Die Menschen sind sensibilisiert, können sich informieren und rechtzeitig Entscheidungen treffen.</p>



<p><strong>„Wenn wir jetzt nichts sagen, dann wird die Zahl derer, die ihre Gasheizung nur kurz nutzen können, größer werden.“, </strong>so <em>Georg Müller, MVV-Chef im Mannheimer Gemeinderat</em></p>



<p><strong>Warum ist das wichtig?</strong></p>



<p>Ab dem Jahr 2027 ist der Gaspreis nicht mehr an den CO2-Preis gekoppelt, sondern wird über den EU-Emissionshandel auf dem freien Markt gebildet. Hierdurch wird eine deutliche Steigerung erwartet. Allein aus diesem Grund werden sich viele bisherige Gaskunden für eine Alternative entscheiden. Da die Netzkosten aber auf alle Kunden umgelegt werden, erhöht sich der Gaspreis nochmal deutlich, je weniger Menschen insgesamt Gas nutzen.</p>



<p><strong>Dies spricht für einen zügigen Ausstieg um die Kosten für den einzelnen Verbraucher im Rahmen zu halten.</strong></p>



<p>Zusätzlich zum genannten Ausstiegsziel gibt es in Mannheim zahlreiche weitere Informationsangebote:</p>



<p>Auf der Seite der Klimaschutzagentur Mannheim (<a href="https://www.klima-ma.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#1b8646" class="has-inline-color"><strong>www.klima-ma.de</strong></mark></a>) gibt es Informationen und Beratungsangebote zu den Themen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Finanzierung und Förderung</li>



<li>Fachpartnersuche</li>



<li>Wärmepumpencheck</li>



<li>Übersicht der Energieberater</li>
</ul>



<p>Die SPD in Mannheim spricht sich für die Einrichtung eines Hilfs-Fonds aus, der Privatpersonen sowie Gewerbetreibende vor existentiellen Bedrohungen durch die Abschaltung des Gasnetzes schützen soll.</p>



<p>&nbsp;In Braunschweig ist bereits im Jahr 2040 Schluss mit der Erdgasverbrennung. Es ist zu hoffen, dass die Stadt sich an Mannheim ein Beispiel nimmt und auch bei uns eine umfangreiche Kommunikation der Ausstiegspläne erfolgt, um Menschen Planungssicherheit zu geben und vor falschen Investitionen zu schützen.</p>
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		<title>Lebensmittel selber anbauen</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4303</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frieda]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 20:32:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[„Der entscheidende Moment war, als ich vor dem Gemüseregal stand und mir völlig unschlüssig war: Nehme ich die in Plastik verpackten regionalen Möhren, auf denen Bio steht, oder greife ich doch nach den unverpackten aus Belgien. Ich stellte fest, dass der Anspruch, klimaverträglich einzukaufen, gelegentlich Zeit und Nerven kostet. Da fiel mir eine Lösung ein. [&#8230;]]]></description>
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<p><em>„Der entscheidende Moment war, als ich vor dem Gemüseregal stand und mir völlig unschlüssig war: Nehme ich die in Plastik verpackten regionalen Möhren, auf denen Bio steht, oder greife ich doch nach den unverpackten aus Belgien. Ich stellte fest, dass der Anspruch, klimaverträglich einzukaufen, gelegentlich Zeit und Nerven kostet. Da fiel mir eine Lösung ein. Immerhin habe ich einen eigenen Garten, also warum nicht selber anpflanzen? Man konnte ja erst einmal klein anfangen, ein paar Zwiebeln, ein paar Möhren. Frischer, unverpackter und regionaler geht es jedenfalls nicht.“</em></p>



<p>So begann für mich der Eigenanbau von Lebensmitteln im Garten. Wer wissen will, wie es weiterging, kann dies im Blockbeitrag<a href="https://fuerimmerfreitag.de/?p=1302">„<em>Mein essbarer Garten</em>“ </a>gerne nachlesen.<br>Inzwischen bin ich seit einigen Jahren dabei und weiß meine kleine, aber wertvolle jährliche Ernte zu schätzen, die eben ganz anders schmeckt als das Gemüse im Supermarkt. </p>



<p>Eigenanbau ist sicherlich nicht nur ein reines Vergnügen, wenn es zum Beispiel an Regen mangelt und die Bewässerung der Pflänzchen ein abendlicher Kraftakt wird oder wenn einige kleine Lebewesen das Gemüse genauso lecker finden, wie man selbst &#8211; nur einfach schneller sind. Dennoch mag ich mir einen Sommer ohne eigene Tomaten, einen Herbst ohne eigene Kürbisse und einen Winter ohne eigenen Grünkohl kaum noch vorstellen. </p>



<p>Zudem ist jede Form von Eigenanbau ein Beitrag zum Klimaschutz, weil beispielsweise Transportwege gespart werden. Zusätzlich kann der Gartenanbau ein Beitrag zur Artenvielfalt leisten. Das ist vor allem dann der Fall, wenn im Gartenanbau die Sortenvielfalt gefördert wird. Dadurch können auch Gemüsesorten erhalten bleiben, die im kommerziellen Anbau längst verschwunden sind.</p>



<p>Für alle, die Lust auf Eigenanbau haben &#8211; ganz gleich, ob im Garten, auf dem Balkon oder auf der Fensterbank &#8211; gibt es in Braunschweig einen spannenden Termin: <strong>Am Sonntag, 22. Februar findet von 11 bis 15 Uhr im Nachhaltigkeitszentrum, Bohlweg 55, eine Saatgutbörse statt.</strong></p>



<p>Hier wird durch den Verein  zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt (VEN) regional und biologisch erzeugtes Saatgut für den Hausgarten angeboten. Außerdem gibt es Tauschangebote und Infostände zum naturnahen Gärtnern. Die Arbeitsgemeinschaft Streuobst Ast e.V. bietet Informationen zu ihren Aktivitäten und Apfelsaft zur Verkostung und zum Kauf an. Für Kinder gibt es Mitmachaktionen und für alle ein kulinarisches Angebot. Veranstaltet wird die Saatgutbörse durch den <a href="https://fuerimmerfreitag.de/?p=2400">Ernährungsrat Braunschweig</a>.</p>



<p>Das vollständige Programm und weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.braunschweig.de/nachhaltigkeitszentrum">www.braunschweig.de/nachhaltigkeitszentrum</a> oder per E-Mail an <a href="mailto:nachhaltigkeitszentrum@braunschweig.de">nachhaltigkeitszentrum@braunschweig.de</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Filme für die Erde</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=674</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihr habt Lust mal wieder einen richtig guten Film zu sehen? Oder ihr möchtet euren Freunden Filme weiterempfehlen? Mit dem heutigen Beitrag möchte ich Euch die großartige Organisation „Filme für die Erde“ vorstellen:Filme für die Erde ist eine internationale Plattform für eine Vielzahl von bekannten und weniger bekannten Filmen. Vom Kurz- bis zum Kinofilm ist [&#8230;]]]></description>
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<p>Ihr habt Lust mal wieder einen richtig guten Film zu sehen? Oder ihr möchtet euren Freunden Filme weiterempfehlen?</p>



<p>Mit dem heutigen Beitrag möchte ich Euch die großartige Organisation <a href="https://filmsfortheearth.org/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#1b8646" class="has-inline-color"><strong>„Filme für die Erde“</strong></mark></a> vorstellen:<br><strong>Filme für die Erde</strong> ist eine internationale Plattform für eine Vielzahl von bekannten und weniger bekannten Filmen. Vom Kurz- bis zum Kinofilm ist hier alles versammelt was es zum Thema Umweltschutz, Klimawandel und Nachhaltigkeit zu sehen gibt. Hier finden sowohl Filmemacher, als auch diejenigen, die Filme vorführen möchten kompetente Unterstützung.</p>



<p>Am wichtigsten für uns ist wohl das weltweit umfassendste Verzeichnis von Filmen rund um das Thema Nachhaltigkeit, die <a href="https://filmsfortheearth.org/de/filme" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#1b8646" class="has-inline-color"><strong>Film-Mediathek</strong></mark></a>.<br>Hier findet man nicht nur die gängigen Filme, sondern auch unbekanntere (Kurz-)Filme und Dokumentationen. Man kann entweder frei nach Stichworten suchen, oder in verschiedenen Kategorien zu grossen Nachhaltigkeits-Themen stöbern. Alle Filme sind von einer Filmjury geprüft. In der Film-Mediathek können die Filme zum großen Teil direkt online geschaut werden. Viele davon kostenlos, andere als kostenpflichtiger Stream.</p>



<p>Einmal im Jahr organisiert <strong>Filme für die Erde</strong> ein großes Festival in über 20 Städten in der Schweiz, in Liechtenstein und in Deutschland. Hier werden die besten Nachhaltigkeitsfilme des Jahres gezeigt. Das Festival ist kostenlos und bringt es auf bis zu 17000 Besucher*innen.</p>



<p>Um die Arbeit der Vereine substanziell zu stärken und einen globalen Beitrag zur Umweltbildung zu leisten wurde 2018 eine Stiftung gegründet. Die international tä̈tige Stiftung möchte die Verbreitung von auserlesenen Dokumentarfilmen und anderen Medien zum Thema Umwelt und Natur fördern.</p>



<p>Nehmt Euch die Zeit und schaut Euch mal wieder einen inspirierenden Film an. Auch <a href="https://filmsfortheearth.org/themen/kinder-und-familiengerechte-filme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#1b8646" class="has-inline-color"><strong>Filme für Kinder</strong></mark></a>&nbsp;sind dabei!</p>



<p></p>
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		<title>Warum ein Klima-Blog?</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4295</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frieda]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 11:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor sechs Jahren wurde der Klima-Blog Für immer Freitag von uns entwickelt und mit Leben gefüllt. Wichtig war uns dabei, nicht nur die Gefahren und die erforderlichen Veränderungen dazustellen, sondern auch auf die Chancen hinzuweisen, die in einem tiefgreifenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel stecken. Wir wollten mit dem Blog Menschen erreichen, Wissen vermitteln, Mut machen [&#8230;]]]></description>
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<p>Vor sechs Jahren wurde der Klima-Blog <em>Für immer Freitag</em> von uns entwickelt und mit Leben gefüllt. Wichtig war uns dabei, nicht nur die Gefahren und die erforderlichen Veränderungen dazustellen, sondern auch auf die Chancen hinzuweisen, die in einem tiefgreifenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel stecken.</p>



<p>Wir wollten mit dem Blog Menschen erreichen, Wissen vermitteln, Mut machen und Zusammenhänge verdeutlichen.<br>Vieles, was wir in den ersten Monaten recherchierten und publizierten, ist inzwischen bekannter geworden. Das heißt zwar leider nicht, dass es seine Aktualität eingebüßt hat, aber es gibt inzwischen sehr viele Quellen, die gute und aktuelle Zahlen, Hintergründe und wissenschaftliche Erkenntnisse zum Klimawandel zur Verfügung stellen.</p>



<p>Macht das einen Klima-Blog für Braunschweig überflüssig?</p>



<p>Aus unserer Sicht ganz und gar nicht.&nbsp; Im Gegenteil.</p>



<p>Gerade weil viele Menschen sich inzwischen auf den Weg gemacht haben, weil es mehr Gruppen, Initiativen und Veranstaltungen als früher zur Klimakrise gibt, ist es umso wichtiger, sich zu vernetzen, von den Aktivitäten der anderen zu erfahren und sich gegenseitig zu stärken.</p>



<p>Denn Mut brauchen wir immer noch. Und Kraft zum Weitermachen auch.</p>



<p>In diesem Jahr werden wir wie in den Vorjahren über aktive Gruppen in Braunschweig schreiben, spannende Veranstaltungen ankündigen, über die kleinen und großen Fortschritte berichten und auch über das, was noch fehlt, damit Braunschweig seine Klimaziele erreicht.<br>Wir freuen uns, wenn wir Rückmeldungen bekommen und Projekte sich in unserem Blog vorstellen.</p>



<p>Für 2026 nehmen wir noch stärker als in den Vorjahren unsere eigene Stadt in den Blick. Denn obwohl klimapolitische Veränderungen auf internationaler und nationaler Ebene unumgänglich und ohne Zweifel enorm wichtig sind, ist es nun einmal die lokale Ebene, auf die wir direkt einwirken und wo wir Veränderungen im Denken, Entscheiden und Handeln andelnHandelnmanstoßen und gemeinsam vorantreiben können. Über Demonstrationen, Bildungsarbeit, im Rahmen von Veranstaltungen, durch Diskussionen mit der Kommunalpolitik und mit vielen anderen kleinen Schritten und kreativen Ideen.</p>



<p>Wir hoffen, dass alle gut und gesund in das Neue Jahr geschliddert sind und melden uns von nun an wieder an (fast) jedem Freitag mit einem neuen Beitrag.<br><br></p>
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		<title>Preisverleihung Umweltpreis</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4228</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 18:34:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Dienstag war es soweit: Die Stadt Braunschweig hat in der Dornse des Altstadtrathauses den Braunschweiger Umweltpreis verliehen. Es wurden fünf Schulprojekte und drei Projekte aus der Kategorie &#8222;Privatpersonen &#38; Gruppierungen&#8220; ausgezeichnet. Außerdem wurden elf weitere Projekte mit einem Anerkennungspreis gewürdigt. Der Wettbewerb stand unter dem Motto &#8222;Braunschweig bleibt cool!&#8220;, um die enge Verknüpfung von [&#8230;]]]></description>
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<p>Am Dienstag war es soweit: Die Stadt Braunschweig hat in der Dornse des Altstadtrathauses den <strong>Braunschweiger Umweltpreis</strong> verliehen. Es wurden fünf Schulprojekte und drei Projekte aus der Kategorie &#8222;Privatpersonen &amp; Gruppierungen&#8220; ausgezeichnet. Außerdem wurden elf weitere Projekte mit einem Anerkennungspreis gewürdigt. Der Wettbewerb stand unter dem Motto &#8222;Braunschweig bleibt cool!&#8220;, um die enge Verknüpfung von Naturschutz, Klimaschutz und dem Querschnittsthema &#8222;Klimafolgenanpassung&#8220; zu verdeutlichen.</p>



<p><strong>Und auch wir waren dabei! Unser Klima-Blog bekam einen der Anerkennungspreise der Kategorie &#8222;Privatpersonen &amp; Gruppierungen&#8220;. Wir freuen uns über die Auszeichnung und die damit verbundene Würdigung unserer Arbeit.</strong> </p>



<p>Der Rat der Stadt Braunschweig hatte 2023 die Zusammenführung des Braunschweiger Klimaschutzpreises und des Braunschweiger Naturschutzpreises beschlossen. Der so entstandene Braunschweiger Umweltpreis wurde in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben und findet zukünftig im zweijährigen Turnus statt. Über die Verteilung des Preisgeldes entschied eine unabhängige, fachkundige Jury, bestehend aus den Ratsmitgliedern Antoinette von Gronefeld, Rochus Jonas und Detlef Kühn, dem Naturschutzbeauftragten der Stadt Klaus Hermann, Anne Scheler vom Green Office der TU Braunschweig, Dr. Michael Strohbach von der TU Braunschweig sowie der Stadträtin für Umwelt-, Stadtgrün-, und Hochbau Anna Katharina Hanusch.</p>



<p><strong>Wir wissen, dass es viele Projekte in der Stadt bereits gibt. Vielleicht habt ihr ja auch Lust, ein Neues ins Leben zu rufen? Dann nutzt die Gelegenheit und bewerbt Euch in zwei Jahren um den &#8222;Umweltpreis 2027&#8220;. </strong></p>



<p>Preise erhielten in diesem Jahr::</p>



<p>Der 1. Preis in der Kategorie Schulprojekte ging an die <strong>IGS Franzsches Feld &#8211; 10 Jahre Schulwald gegen Klimawandel in BS-Hondelage.</strong> Vor über zehn Jahren wurde östlich von Hondelage eine 1 ha große Fläche mit ca. 5000 Bäumen und Sträuchern als &#8222;Schulwald gegen Klimawandel&#8220; bepflanzt. Seitdem wurde der Wald mit Nachpflanzungen, Teichanlagen und Totholzecken kontinuierlich weiterentwickelt und dient der Schulfamilie der IGS FF als grüner Lernort.<br><br>Den 2. Preis erhielt die <strong>Freie Waldorfschule Braunschweig e.V. – Unsichtbare Hitzebelastung</strong>, ein vielfältiges Schulprojekt, das sich mit den Folgen des Klimawandels beschäftigt. So wurden die Auswirkungen verschiedener Parameter auf die Umgebungstemperatur sowie der Einfluss von Pilzen auf die Klimafolgenanpassung im Unterricht untersucht. Außerdem informieren die Schülerinnen und Schüler bei einem jährlich stattfindenden Pflanzenmarkt zu klimaresilienten Pflanzen und Bodenqualität.<br><br>Den 3. Preis erhielten drei Schulgartenprojekte, die in der Jurybewertung gleichauf waren:<br><br><strong>IGS Querum – AG &#8222;Nasch- und Schmetterlingsgärten&#8220;</strong><br>Im Rahmen der Arbeitsgruppe wird der Schulgarten seit 2021 kontinuierlich weiterentwickelt. Neben Hochbeeten und Vertikalbegrünung zeichnet sich das Projekt durch die Installation einer sparsamen Bewässerungsanlage aus.<br><br><strong>Realschule John-F.-Kennedyplatz – Projekt Schulgarten</strong>. Im neu angelegten Schulgarten werden die Pflanzen selbst angezogen. Der Garten dient als grünes Klassenzimmer, das direkte Naturerfahrungen und ein Verständnis ökologischer Kreisläufe ermöglicht. Außerdem werden selbstgepflanzte Tulpen für Spenden an soziale Hilfsprojekte verkauft.<br><br><strong>Oswald-Berkhan-Schule – Unser Schulgarten: Ein Ort für uns und die Wildbienen</strong>. In diesem Schulgarten dreht sich alles um das Thema Wildbienen. Es werden nicht nur Maßnahmen umgesetzt, um die Tiere gezielt zu fördern. Durch verschiedene Teilprojekte sollen die Schülerinnen und Schüler auch alles Wissenswerte zu diesen Insekten lernen: Insektenhotelbau, Wildblumenwiese, Projekttag, Bienen-Kiste zum Ausleihen, Wassertränken, Samenkugeln, u.v.m.<br><br>Daneben erhielten folgende Schulprojekte einen Anerkennungspreis:<br><br><strong>Freie Schule Braunschweig e.V. – &#8222;Dachbegrünung unserer Spielausgabe&#8220;<br>Johannes-Selenka-Schule Braunschweig – &#8222;Kleidertauschparty – Fight Fast Fashion&#8220;<br>Johannes-Selenka-Schule: Berufseinstiegsschule – &#8222;Bau von Hummelkästen und Wildbienenhotels für ein lebendiges Morgen an der JSS&#8220;<br>Johannes-Selenka-Schule: Berufsfachschule Druck- und Medientechnik – &#8222;Kreative Köpfe für den Umweltschutz: Mülltrennung sichtbar machen&#8220;<br>Wilhelm-Bracke-Gesamtschule – &#8222;Kochen für einen guten Zweck&#8220;<br>Wilhelm-Gymnasium – &#8222;The art to sort smart – Etablierung der Mülltrennung am Wilhelm-Gymnasium&#8220;</strong><br><br>In der Kategorie &#8222;Privatpersonen &amp; Gruppierungen&#8220; ging der <strong>1. Preis an FUN Hondelage e. V. – Grüne Lungen &amp; Blaue Juwelen: Biodiversität und Klimaschutz in Hondelage.</strong> Seit 30 Jahren engagiert sich der Verein für Biodiversität und Klimaschutz in Braunschweig. Kleingewässeranlagen, extensive Grünlandbewirtschaftung und naturnahe Waldwirtschaft tragen zur Klimafolgenanpassung bei. Mit dem landwirtschaftlichen Zweckbetrieb &#8222;Ökofun&#8220; wurde außerdem ein innovatives Finanzierungskonzept für Naturschutzprojekte geschaffen.<br><br>Den 2. Preis erhielt <strong>enactus Braunschweig e. V. – neuerDings: Upcycling für eine nachhaltige Zukunft!</strong> Ein studentisches Upcyclingprojekt, bei dem liegen gelassene Zelte auf Festivals eingesammelt werden und in regionalen Nähereien zu einzigartigen Bauchtaschen verarbeitet werden. Die fertigen Bauchtaschen werden wiederum auf Festivals verkauft, wodurch sich das Projekt zum einen langfristig finanzieren soll. Außerdem wird so auch vor Ort zum Thema Ressourcenschutz sensibilisiert.<br><br>Mit dem 3. Preis wurde <strong>Helga Pomrenke – Biodiversität im eigenen Garten</strong> ausgezeichnet. In ihrem 1500 Quadratmeter großen Garten setzt Helga Pomrenke naturnahes Gärtnern so um, wie viele Gartenbesitzende es machen könnten. Neben der Anlage eines Teichs und der Pflanzung von Bäumen zeichnet sich der Garten vor allem dadurch aus, dass Vieles Raum bekommt sich selbst zu entwickeln. Das Ergebnis ist eine hohe Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten.<br><br>Daneben erhielten folgende Projekte in der Kategorie &#8222;Privatpersonen &amp; Gruppierungen&#8220; einen Anerkennungspreis:<br><strong>Elisa Gallus – &#8222;Igelschutz&#8220;<br>Für immer Freitag – Klimablog der Stadt Braunschweig <br>Greenpeace Braunschweig – &#8222;Zukunft auf den Kinderteller&#8220;<br>Initiative Stadt für Alle – &#8222;Sommerstraße Bohlweg&#8220;<br>TRAFO Hub GmbH &amp; Löwen+ (BLSK) – &#8222;Impact Talks&#8220;</strong></p>



<p>Mit diesen guten Nachrichten verabschieden wir uns in die Winterpause. Wir wünschen Euch allen eine entspannte Adventszeit, glückliche Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr 2026!<br>Ab dem 6. Februar sind wir dann wieder für Euch da.</p>



<p>Eure Frieda und Paula</p>



<p></p>
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