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	<title>Für immer Freitag</title>
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		<title>Veranstaltung zum Gasausstieg</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4423</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 13:15:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutschland beendet die Nutzung von Erdgas. Bis es im Jahr 2045 soweit ist, werden verschiedene Mechanismen den Preis von Erdgas extrem erhöhen. Es ist wichtig, die Bürgerinnen und Bürger in Braunschweig vor Fehlinvestitionen und hohen Kosten zu schützen, indem sie frühzeitig informiert werden und zügig eine geordnete Beendigung der Erdgasversorgung zur privaten Wärmeerzeugung kommuniziert und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Deutschland beendet die Nutzung von Erdgas. Bis es im Jahr 2045 soweit ist, werden verschiedene Mechanismen den Preis von Erdgas extrem erhöhen. Es ist wichtig, die Bürgerinnen und Bürger in Braunschweig vor Fehlinvestitionen und hohen Kosten zu schützen, indem sie frühzeitig informiert werden und zügig eine geordnete Beendigung der Erdgasversorgung zur privaten Wärmeerzeugung kommuniziert und umgesetzt wird.&nbsp;Um hierüber ins Gespräch zu kommen, läd GermanZero Braunschweig ein zur Veranstaltung:</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>„Gasausstieg in Braunschweig – jetzt sozial gerecht!“</strong></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Vortrag und Diskussion mit Vertreter:innen des Umwelt-, Stadtgrün- und Hochbaudezernat, BS Energy,</strong><br><strong>SPD, Bündnis 90/Die Grünen, CDU, Volt, Die Linke und BiBS<br>Montag, 01.06.2026 | 19:00-21:00 Uhr | Haus der Wissenschaft | Pockelsstraße 11</strong></p>



<p>Für die Veranstaltung ist geplant, dass zunächst <strong>Stadträtin Hanusch</strong> (Umwelt-, Stadtgrün- und Hochbaudezernat) einen Einblick zum aktuellen Stand der Kommunalen Wärmeplanung im Kontext Gasnetzstilllegung gibt. Anschließend wird <strong>Herr Freitag</strong>, Vorstandsvorsitzender von BS Energy, den Transformationsplan zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung vorstellen.</p>



<p>Danach sind die Oberbürgermeisterkandidat:innen für die Kommunalwahl im September eingeladen, zu den <strong><a href="https://braunschweigzero.de/wp-content/uploads/2026/02/Forderungen-an-die-Stadt.pdf"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#1b8646" class="has-inline-color">Forderungen an die Stadt</mark></a><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#1b8646" class="has-inline-color"></mark></strong> von GermanZero Braunschweig Stellung zu nehmen.</p>



<p><strong>Bereits zugesagt haben:</strong><br><strong>Michael Walther</strong> – Oberbürgermeisterkandidat der <strong>Grünen</strong><br><strong>Timothy Rathjen</strong> – Oberbürgermeisterkandidat von <strong>VOLT</strong><br><strong>Detlef Kühn</strong> – Umweltpolitischer Sprecher&nbsp;der <strong>SPD</strong> (er vertritt Dr. Kornblum)</p>



<p><strong>Weiterhin eingeladen sind:</strong><br><strong>Maximilian Pohler</strong> – Oberbürgermeisterkandidat der <strong>CDU</strong><br><strong>Leonie Bartsch</strong> – Oberbürgermeisterkandidatin <strong>Die Linke</strong><br><strong>Silke Arning</strong> – Gruppensprecherin <strong>BIBS </strong>Fraktion</p>



<p>Im zweiten Teil der Veranstaltung wird den Gästen die Möglichkeit gegeben, Fragen an die Vortragenden zu stellen. Diese können auch vorab geschickt werden an: <strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#1b8646" class="has-inline-color">braunschweigzero@posteo.de</mark></strong></p>



<p>Alle aktuellen Informationen zur Veranstaltung findet ihr hier: <a href="https://braunschweigzero.de/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#1b8646" class="has-inline-color"><strong>https://braunschweigzero.de/</strong></mark></a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Spezialrad-Tag in Braunschweig</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4416</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frieda]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 05:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Mobilitätswende ist eine wesentliche Forderung, um die Klimaneutralität unserer Städte voranzutreiben. Hierbei spielt der Radverkehr eine wesentliche Rolle, gerade in Zeiten, in denen der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs auf sich warten lässt und eher ein Abbau der Infrastruktur zu befürchten ist. Um sich in einer Großstadt mit dem Rad sicher fortbewegen zu können, braucht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Mobilitätswende ist eine wesentliche Forderung, um die Klimaneutralität unserer Städte voranzutreiben. Hierbei spielt der Radverkehr eine wesentliche Rolle, gerade in Zeiten, in denen der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs auf sich warten lässt und eher ein Abbau der Infrastruktur zu befürchten ist. Um sich in einer Großstadt mit dem Rad sicher fortbewegen zu können, braucht es natürlich ein gutes Radwegenetz und gut ausgebaute Radwege.</p>



<p>Doch für viele Menschen reicht das nicht, weil ein klassisches Fahrrad nicht für individuelle Bedürfnisse ausgerichtet ist. Gründe hierfür sind Handicaps oder die Beförderung von Lasten, der Transport von Kindern oder Einkäufen oder vielleicht auch einfach ein größeres Unsicherheitsgefühl aufgrund des Alters. Zum Glück werden immer mehr Räder entwickelt, die diesen besonderen Bedarfen entgegenkommen und die Nutzung des Rades für viele ermöglichen – und damit auch die Freiheit von der Notwendigkeit motorisierter Beförderung. Das ist sicher nicht in allen Lebenssituationen möglich, aber hoffentlich in immer mehr Fällen.</p>



<p><strong>Am Samstag,&nbsp;9. Mai,&nbsp;lädt die Stadt Braunschweig zum Spezialrad-Tag ein und bietet von 12 bis 17 Uhr an der Georg-Eckert-Straße neben der Stadtbibliothek folgendes Angebot:</strong></p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 9 inklusive Modelle von 6 Herstellern zum kostenlosen Testen.<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Begleitetes Fahren mit fachkundiger Anleitung für ein sicheres Gefühl.<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Neutrale Beratung ohne Verkaufsinteresse.<br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Tipps der Polizei Braunschweig zum sicheren Radfahren &amp; Diebstahlschutz.</p>



<p>Eine gute Gelegenheit, sich zu aktuellen Angeboten zu informieren und zu sehen, welche Möglichkeiten die moderne Fahrradentwicklung bietet.</p>



<p>Dabei sollte jedoch nicht vergessen werden, dass die kommunale Radewegeplanung eben zwingend dazugehört, um all die modernen Räder nutzen zu können. Gerade für Spezialanfertigungen braucht es in der Regel breitere Radwege, gut durchdachte Wegenetze und radgerechte Umleitungen im – in Braunschweig ja nicht gerade seltenen &#8211; Fall von Baustellen.</p>



<p>Aus diesem Grund sollte der Spezialrad-Tag möglichst nicht nur ein einmaliges Event sein, sondern zugleich ein Auftakt, um den Radverkehr in Braunschweig generell wieder in den Fokus zu nehmen. Denn welche Chance haben all die gut durchdachten und auf spezielle Bedürfnisse ausgerichteten Fahrradmodelle, solange Braunschweig eine „Autostadt“ bleibt?</p>
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		<title>Energiewende – eine Rolle rückwärts</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4405</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frieda]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 18:12:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Energiewende ist eine der Kernforderungen der Klimabewegung, um die Erderhitzung zu stoppen. Die Nutzung fossiler Energie muss abgebaut und die Nutzung erneuerbarer Energie muss ausgebaut werden – hierzu gibt es keine Alternative. Und es ist Eile geboten. Deutschland hat sich bisher mit dieser Umstellung erschreckend viel Zeit gelassen. Noch erschreckender ist allerdings, dass die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Energiewende ist eine der Kernforderungen der Klimabewegung, um die Erderhitzung zu stoppen. Die Nutzung fossiler Energie muss abgebaut und die Nutzung erneuerbarer Energie muss ausgebaut werden – hierzu gibt es keine Alternative. Und es ist Eile geboten. Deutschland hat sich bisher mit dieser Umstellung erschreckend viel Zeit gelassen. Noch erschreckender ist allerdings, dass die aktuelle Regierung eine Rolle rückwärts macht und mit zahlreichen Maßnahmen eine längerfristige Nutzung fossiler Energie anstrebt.</p>



<p>Nach der Benachteiligung von Dach-PV-Anlagen, dem Aus vom Verbrenner-Aus sowie der „Abschaffung“ des Heizungsgesetzes zielt nun auch das sogenannte Netzpaket, dass die Wirtschaftsministerin am 21. April zur Ressortabstimmung an die anderen Ministerien gegeben hat, darauf ab, die Planung und finanzielle Kalkulation für den Ausbau erneuerbarer Energie zu erschweren. All das rückt den dringend erforderlichen Gas-Ausstieg in weite Ferne.</p>



<p>Aus diesem Grund riefen Fridays für Future an den letzten beiden Wochenenden zu Klima-Demos auf, die sich gezielt gegen die klimaschädliche Politik der Bundesregierung wendet.</p>



<p>Folgende Forderungen stellte Fridays for Future auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Keine neuen Gasprojekte</li>



<li>Keine Subventionen in fossile Infrastruktur</li>



<li>Verbindlicher Gasausstieg bis spätestens 2035</li>



<li>Starker Ausbau erneuerbare Energien &amp; Speicher</li>



<li>Sozial gerechte Wärmewende</li>
</ul>



<p>Auch in Braunschweig zogen am 24. April einige hundert Menschen durch die Innenstadt und stellten sich hinter die Forderungen der Fridays for Future. Die Wut und das Unverständnis für diesen klimapolitischen Rückfall waren deutlich zu hören und zu sehen.</p>



<p>Hanna von Fridays for Future fand in ihrer Rede klare Worte. Sie betonte, dass ein steigender Meeresspiegel sich keineswegs an Ländergrenzen hält und auch die Menschen in Deutschland bedroht. Sie wies ebenfalls auf die sozialen und ökologischen Auswirkungen der aktuellen politischen Entscheidungen hin.</p>



<p><em>„Damit uns solche Horrorszenarien auch mit höchster Wahrscheinlichkeit noch im nächsten Jahrhundert passieren, plant die Koalition die Verdopplung der Gaskraftwerke in Deutschland. Hierfür ist man bereit, Milliarden auszugeben. Diese Ausgaben sollen allerdings nicht von der billionenschweren Gaslobby getragen werden, nein nein lieber von uns Bürger*innen, die sich teilweise kaum die Miete leisten können. Es macht einfach so viel mehr Spaß, Steuern von Geringverdienern als von Milliardenkonzernen zu kassieren. Von diesen Ausgaben profitieren wir dann gleich zweimal. Beim ersten Mal durch die direkte Zerstörung einzigartiger Ökosysteme, wie unserem Wattenmeer, beim zweiten Mal dann durch den Langzeit-Effekt, der durch die rund 31 Milliarden kg zusätzlichem C02 verursacht wird.“</em></p>



<p>Hannas vollständige Rede ist zusammen mit Quellenangaben auf der Seite von Fridays for Future Braunschweig zu finden: <a href="https://fff-braunschweig.de/naechste-demo/">https://fff-braunschweig.de/naechste-demo/</a></p>



<p>Die Website <a href="http://www.gemeinsam-gegen-gas.de">www.gemeinsam-gegen-gas.de</a> stellt auf einer interaktiven Karte die geplanten Kraftwerksstandorte dar, dazu die Orte geplanter Erdgasbohrungen, geplanter Gaspipeline und bestehender LNG-Terminals. Außerdem gibt es hier fundierter Infos zur Gas-Kraftwerksstrategie der aktuellen Wirtschaftsministerin, zur Klimaschädlichkeit von Erdgas und zu Gas als Kostenfalle. Im Kapitel „Ich will Handeln!“ gibt es konkrete Vorschläge für eigene Aktivitäten und Aktionen mit zahlreichen Anregungen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Der Endbericht ist da. Und jetzt?</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4383</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 18:16:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 17.April 2026 wurde der Endbericht zur Kommunalen Wärmeplanung vorgelegt. Am Freitag, 24.4.2026 wurde im Umwelt- und Grünflächenausschuss darüber beraten werden, damit die Kommunale Wärmeplanung am 12. Mai im Rat beschlossen werden kann. Die verangene Woche war zu kurz, um ein vollständiges Bild von dem 653 Seiten langen Bericht zu bekommen. Aber immerhin haben wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 17.April 2026 wurde der Endbericht zur Kommunalen Wärmeplanung vorgelegt. Am Freitag, 24.4.2026 wurde im Umwelt- und Grünflächenausschuss darüber beraten werden, damit die Kommunale Wärmeplanung am 12. Mai im Rat beschlossen werden kann.</p>



<p>Die verangene Woche war zu kurz, um ein vollständiges Bild von dem 653 Seiten langen Bericht zu bekommen. Aber immerhin haben wir es geschafft, ein paar Fragen und Anmerkungen dazu zu formulieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Warum wird die Möglichkeit, <strong>weitere Energieanbieter</strong> ins Stadtgebiet zu lassen, nicht erwähnt? </li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was sind die Auswahlkriterien für die Aufnahme eines Gebietes in das <strong>Programm &#8222;Energetische Quartierssanierung (EQS)</strong>&#8222;? Welches Gremium entscheidet darüber? Wie läuft die Beteiligung der Bürgerschaft ab? </li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Durch welche Maßnahme soll die <strong>Sanierungsquote</strong> allgemein gesteigert werden?</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche <strong>Ausstiegsplanung für das Gasnetz</strong> gibt es?</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Warum wird die Nutzung von Abwärme aus dem <strong>Stahlwerk Salzgitter</strong> nicht in Betracht gezogen?</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ist es Ziel der <strong>Info-Kampagne zur &#8222;Grüngasversorgung&#8220;</strong>,  Menschen mit Wohneigentum zur Nutzung von &#8222;Grüngas&#8220; zu ermutigen, oder sie davon abzubringen?</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie wird sichergestellt, dass es zukünftig ausreichend <strong>Personalkapazitäten in der Energieberatung</strong> gibt?&nbsp;</li>
</ul>



<p>Allgemein ist aus unserer Sicht anzumerken, dass es sich bei dem vorliegenden &#8222;Endbericht&#8220; um keinen konkreten Fahrplan handelt und dass konkrete Meilensteine fehlen. </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Es gibt keine Einordnung der <strong>Quantifizierung / Qualifizierung</strong> (welche Maßnahmen bringen wieviel?).</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Energetische Sanierung ist Teil des Zielszenarios, es fehlen aber <strong>Umsetzungsstrategien</strong> und <strong>Förderungen</strong> (fehlendes Personal für die Energieberatung).</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine <strong>Kommunikationsstrategie</strong> ist nicht erkennbar.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine konkrete <strong>Finanzierungs- und Kapazitätsplanung</strong> ist nicht enthalten.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein <strong>Plan zur Gasnetzstilllegung </strong>fehlt.</li>
</ul>



<p>Den Endbericht findet ihr übrigens als Anlage zum Tagesordnungspunkt 6 der Sitzung vom 24.4.: <br><a href="https://ratsinfo.braunschweig.de/integration/si010"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#1b8646" class="has-inline-color"><strong>https://ratsinfo.braunschweig.de/integration/si010</strong></mark></a><br>Habt ihr auch Fragen, Anmerkungen oder Kritik? Dann schreibt uns gerne unter: p4f.bs(at)gmx.de<br></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Musik trifft auf Gletscherschmelze</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4374</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frieda]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 18:28:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute möchten wir ein besonderes Musik-Video in den Fokus stellen. Es lohnt sich nicht nur, es sich anzuhören, sondern auch es zu teilen und weiter zu verbreiten. Musik als eine Form von Klimaaktivismus erreicht Menschen oft auf einer ganz anderen Ebene als es über nüchterne und teilweise sehr bedrückende Informationen, Daten, Zahlen oder Fakten möglich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute möchten wir ein besonderes Musik-Video in den Fokus stellen. Es lohnt sich nicht nur, es sich anzuhören, sondern auch es zu teilen und weiter zu verbreiten. Musik als eine Form von Klimaaktivismus erreicht Menschen oft auf einer ganz anderen Ebene als es über nüchterne und teilweise sehr bedrückende Informationen, Daten, Zahlen oder Fakten möglich ist. Dieses Musik-Video wurde mit der Unterstützung von Greenpeace Schweiz in einer Eishöhle aufgenommen und macht auf die schmelzenden Gletscher aufmerksam.</p>



<p>Etwa vor drei Wochen, am 21. März 2026 war der erste weltweite von den Vereinten Nationen ausgerufene „Tag des Gletschers“, um auf die dramatische Gletscherschmelze aufmerksam zu machen.<br>Bereits 2025 startete die Dekade des Gletscherschutzes. Ende Mai 2025 fand in Dushanbe, Tadschikistan, eine <a href="https://dushanbeicgp2025.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">internationale Konferenz der UNO zur Erhaltung der Gletscher</a> statt. 2025 wurde zum Internationalen Jahr der Erhaltung der Gletscher ernannt, was später zur Ausrufung des UNO-Jahrzehnts für Kryosphärenwissenschaften 2025–2034 führte.</p>



<p>Vom Gletscherschwund ist die Schweiz in besonderem Maße betroffen, denn die Alpengletscher sind für das kleine Land ein Langzeitreservoir für die Wasserversorgung und wichtig für die Stromproduktion: Wasserkraftwerke erzeugen hier knapp 60 Prozent des Stroms. Auch die Binnenschifffahrt ist betroffen. Selbst auf dem Rhein ist das Ausbleiben des Gletscherwassers bereits spürbar.<br>Noch weitreichender sind die Konsequenzen für das gesamte Weltklima, denn die Gletscher schmelzen nicht nur in den Alpen, sondern auch in den Anden und im Himalaja – mit zahlreichen Dominoeffekten für Klima, Ökosysteme und Biodiversität.<br>Um Gefahren und Lösungsmöglichkeiten einschätzen zu können, leisten die Forschenden in der Schweiz einen wichtigen und weltweit anerkannten Beitrag. Sie befürchten, dass die Gletscherschmelze in der Schweiz kaum aufzuhalten sein wird, betonen jedoch, dass es für die weltweite Situation keineswegs zu spät ist. Es lohnt sich, jetzt zu handeln und die Erderhitzung zu stoppen. Dies geht aber nur mit einem entschlossenen und international wirkenden Klimaschutz.</p>



<p>Prof. Daniel Farinotti, Glaziologe an der ETH Zürich, macht deutlich: <em>„Auf globaler Ebene können die entscheidenden Weichen, also die Treibhausgasemissionen und die Faktoren, welche diese bestimmen, noch gestellt werden. Ich hoffe sehr, dass die zahlreichen Weckrufe sowohl aus der Forschung als auch aus der Natur endlich Gehör finden. Künftige Generationen würden es uns danken.“<br></em>Auf eine ganz besondere Art sensibilisiert die Schweizer Sängerin To Athena mit ihrem Video für die Verletzlichkeit der Gletscher. Sie nahm ihr Lied „Collide“ in der Eishöhle des Morteratschgletschers auf. „<em>Das Video ist eine Form des Widerstands</em>.“, so Iris Menn, Geschäftsleiterin von Greenpeace Schweiz.&nbsp;<br>(Video auf: <a href="https://www.greenpeace.ch/de/story/130986/musik-trifft-auf-schmelzendes-eis/">https://www.greenpeace.ch/de/story/130986/musik-trifft-auf-schmelzendes-eis/</a>)</p>



<p>Weitere Informationen zu Gletscherforschung in der Schweiz: <a href="https://www.eda.admin.ch/de/die-schweiz-kann-ihre-strahlkraft-nutzen-auch-fuer-den-gletscherschutz">https://www.eda.admin.ch/de/die-schweiz-kann-ihre-strahlkraft-nutzen-auch-fuer-den-gletscherschutz</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Für einen gerechten Gasausstieg!</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4363</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fuerimmerfreitag.de/?p=4363</guid>

					<description><![CDATA[Am 24. April um 14:00 Uhr ruft Fridays for Future Braunschweig zur großen Klimademonstration auf dem Schlossplatz auf. &#8222;Gemeinsam fordern wir einen raschen und sozial gerechten Ausstieg aus dem fossilen Gas – denn die Klimakrise trifft nicht alle gleich. FLINTA*, Kinder, Menschen mit geringem Einkommen sowie Menschen mit Migrationsbiografie sind von steigenden Energiepreisen und Klimafolgen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 24. April um 14:00 Uhr ruft Fridays for Future Braunschweig zur großen Klimademonstration auf dem Schlossplatz auf.</p>



<p><em>&#8222;Gemeinsam fordern wir einen raschen und sozial gerechten Ausstieg aus dem fossilen Gas – denn die Klimakrise trifft nicht alle gleich. FLINTA*, Kinder, Menschen mit geringem Einkommen sowie Menschen mit Migrationsbiografie sind von steigenden Energiepreisen und Klimafolgen besonders betroffen. Wir wollen, dass bei der Energiewende niemand zurückgelassen wird.&#8220;</em></p>



<p>Die konkreten Forderungen lauten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stopp neuer Gasprojekte und Bohrungen (zum Beispiel vor Borkum)</li>



<li>Keine Subventionen in fossile Infrastruktur</li>



<li>Verbindlicher Gasausstieg bis spätestens 2035</li>



<li>Starker Ausbau erneuerbarer Energien &amp; Speicher</li>



<li>Sozial gerechte Wärmewende</li>
</ul>



<p>Bereits am 18. April finden in Berlin, Hamburg, Köln und München unter dem Motto <a href="https://erneuerbare-energien-verteidigen.de/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#1b8646" class="has-inline-color"><strong>&#8222;Erneuerbare Energien verteidigen&#8220;</strong></mark></a><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#1b8646" class="has-inline-color"> </mark>Demonstrationen statt. Eine Woche später folgen dann bundesweit die klassischen Klimastreiks.</p>



<p>Energiepolitik ist für viele Menschen abstrakt, bis im Alltag steigende Preise spürbar werden. Gerade jetzt wird durch den Iran-Krieg wieder deutlich was die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ganz konkret bedeutet: Tanken, Heizen und Lebensmittel sind teurer geworden und die Preise steigen weiter an. </p>



<p>Während die Bundesregierung weiterhin Milliarden in neue Gasprojekte und fossile Infrastruktur investiert und sogar neue Gasbohrungen in der Nordsee plant, fehlen soziale Ausgleiche und konsequente Klimapolitik. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4363</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Klimabildung zum Anfassen</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4356</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frieda]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 19:02:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fuerimmerfreitag.de/?p=4356</guid>

					<description><![CDATA[Pünktlich zu Ostern möchten wir euch einen bunten Strauß mit Ausflugstipps zu spannenden und zugleich unterhaltsamen Bildungsorten präsentieren. Es gibt immer mehr Orte in Deutschland, die mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten die Themen Klimaschutz und Klimakrise aufgreifen, aufklären und eine intensive Auseinandersetzung anregen. Hier eine kleine Auswahl: Wer nicht weit fahren will, kann unsere erste Station [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Pünktlich zu Ostern möchten wir euch einen bunten Strauß mit Ausflugstipps zu spannenden und zugleich unterhaltsamen Bildungsorten präsentieren. Es gibt immer mehr Orte in Deutschland, die mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten die Themen Klimaschutz und Klimakrise aufgreifen, aufklären und eine intensive Auseinandersetzung anregen. Hier eine kleine Auswahl:</p>



<p>Wer nicht weit fahren will, kann unsere erste Station von Braunschweig aus sogar mit dem Fahrrad erreichen: Das <strong><u>NaturErlebnisZentrum (NEZ) des Fördervereins Umwelt und Naturschutz Hondelage e.V</u></strong>. Neben Naturschutzprojekten und einem Kultur-Programm gehört Klima-Bildung zu den Angeboten des Vereins, zum Beispiel ein Waldinformationspfad mit zahlreichen spannenden Stationen und Informationen. Das Projekt „Kinder forschen in Wald, Feld und Flur“ wurde in Kooperation mit der Technischen Universität Braunschweig entwickelt und bietet vor allem Grundschulen vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Mehr Infos unter: <a href="https://fun-hondelage.de/wir-der-fun/">https://fun-hondelage.de/wir-der-fun/</a></p>



<p>In einer <strong><u>Dauerausstellung von Greenpeace in Hamburg</u></strong> können Besuchende spielerisch erfahren, wie Leben und Konsumverhalten mit vielen Umweltproblemen überall auf der Welt zusammenhängen und welche Lösungen es gibt. Die multimediale Ausstellung verbindet anschauliche Fakten mit spannenden Aktionstools. Geöffnet ist die Ausstellung Dienstag bis Sonntag von 10-17 Uhr. Für Gruppen und Schulklassen gibt es spezielle Angebote wie Vorträge, Workshops und Bildungsmaterialien. Weitere Infos unter: <a href="https://www.greenpeace.de/ueber-uns/ausstellung-veranstaltungen/greenpeace-ausstellung-hamburg">https://www.greenpeace.de/ueber-uns/ausstellung-veranstaltungen/greenpeace-ausstellung-hamburg</a></p>



<p>Wer mehr über die Geschichte der Windkraft zu erfahren, für den lohnt es sich, die kleine Gemeinde Stemwede im nordrhein-westfälischen Landkreis Minden-Lübbecke ausfindig zu machen. In diesem Ort leben zwar nicht einmal 1000 Menschen, trotzdem verfügt er über das <strong><u>Deutsche Windkraftmuseum</u></strong>, das weltweit einzigartig ist. Es ist rund um die Uhr geöffnet und kann sogar bei Dunkelheit besucht werden. Führungen sind nach vorheriger Anmeldung von Montag bis Freitag jeweils zwischen 10:00 und 16:00 möglich. Weitere Informationen unter: <a href="https://deutsches-windkraftmuseum.de">https://deutsches-windkraftmuseum.de</a></p>



<p><strong><u>Die Klima Arena in Sinsheim</u> </strong>ist ein Lern- und Erlebniszentrum für jedes Alter und auch in jeder Jahreszeit spannend, denn es gibt nicht nur Informationen zum Klimawandel, sondern auch Tipps, wie wir alle etwas zum Klimaschutz beitragen können. Durch einen Außenbereich, in dem Kinder z.B. auf der Streuobstwiese und auf einem Wasserspielplatz aktiv sein können, bietet es sich auch im Sommer an. Für Familien gibt es Quizz- und Ralleyangebote. Mehr dazu unter: <a href="https://klima-arena.de">https://klima-arena.de</a></p>



<p>Auf eine Reise durch die unterschiedlichen Klimazonen der Erde können Erwachsene und Kinder sich im <strong><u>Klimahaus Bremerhaven</u> </strong>begeben und erleben hautnah die Tier- und Pflanzenwelt der unterschiedlichen Regionen und den Einfluss der klimatischen Verhältnisse auf das Leben der Menschen. Die aktuelle Dauerausstellung „Wetterextreme“ vermittelt anschaulich die Auswirkungen des Klimawandels und zeigt zugleich Handlungsmöglichkeiten auf. Weitere Infos unter:&nbsp; <a href="https://www.klimahaus-bremerhaven.de/">https://www.klimahaus-bremerhaven.de/</a></p>



<p><strong><u>Das NaturGut Ophoven</u></strong> bietet sich für Familien oder Gruppen ein Outdoor-Erlebnis. Wiesen, Teiche und Wälder bieten einen Einblick in die vielfältigen Ökosysteme, daher bietet sich ein Besuch im Sommer besonders an. Ziel des Angebotes ist es, Begeisterung für die Natur zu wecken. Im Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt gibt vor allem für Schulkinder experimentelle Bildungsangebote. Zudem gehören Kurse und Seminare zum Programm. Mehr unter: <a href="https://naturgut-ophoven.de">https://naturgut-ophoven.de</a></p>



<p>Im<strong> <u>Futurium </u></strong>in Berlindreht sich alles um die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen. Es geht um technische Innovation, um die Entwicklung der Demokratie, um nachhaltige Landwirtschaft und vieles mehr. Jedes Wochenende finden öffentliche Familienführungen statt: samstags und sonntags 11:30–12:30 Uhr, sonntags zusätzlich 14:30–15:30 Uhr. Sie sind empfohlen für Kids ab 6 Jahren. Weiteres unter: <a href="https://futurium.de/">https://futurium.de/</a></p>



<p>Alle, die es weit in den Süden Deutschlands verschlägt, sollten nicht am <strong><u>NAWAREUM</u></strong> vorbeifahren. Dies ist ein Mitmach-Museum in Straubingen (Bayern), das es sich zur Aufgabe gemacht hat, zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu vermitteln, Klimawissen und Nachhaltigkeit erlebbar zu machen und so einen Beitrag zu leisten für eine klimaneutrale Zukunft. Zum Angebot gehören eine interaktive Dauerausstellung und immer wieder Sonderausstellungen. Ab dem 17. März können Interessierte unter dem Titel „Essen neu denken“ innovative Lebensmittel und nachhaltige Produktionsmethoden kennenlernen. Geöffnet ist das Museum von Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr und an Feiertagen. Mehr Informationen unter: <a href="https://www.nawareum.de">https://www.nawareum.de</a></p>



<p>Und last not least bietet das <strong><u>Wettermuseum</u></strong> in Brandenburg spannende Aktionen rund um das Thema „Klimawandel“ für jedes Alter: ein Klimazaun, ein Planspiel zur Energiewende, ein Escape-Room zum Klimawandel oder ein Klimakoffer-Projekttag. Das Museum hat Montag bis Sonntag von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Gruppenangebote zu speziellen Themen können gebucht werden. Aktuelle Angebote und alles, was das Museum noch zu bieten hat findet ihr unter: <a href="https://www.wettermuseum.de/">https://www.wettermuseum.de/</a></p>



<p>Vielleicht hat euch das eine oder andere Angebot ja neugierig gemacht.<br>Viel Spaß beim Stöbern und Planen!</p>
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		<title>Gasausstieg in Braunschweig – Jetzt sozial gerecht</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4345</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 08:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[In den vergangenen Wochen hat GermanZero Braunschweig es sich zur Aufgabe gemacht, einen Forderungskatalog an die Stadt Braunschweig zu formulieren. Inhaltlich geht es um die bevorstehende Stilllegung des Braunschweiger Gasnetzes. Am vergangenen Montag hat GermanZero Braunschweig diese Forderungen offiziell an die Stadt übergeben. Die Übergabe erfolgte im Rahmen eines Treffens zwischen Stadträtin Hanusch und Vertreterinnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den vergangenen Wochen hat GermanZero Braunschweig es sich zur Aufgabe gemacht, einen Forderungskatalog an die Stadt Braunschweig zu formulieren. Inhaltlich geht es um die bevorstehende Stilllegung des Braunschweiger Gasnetzes.</p>



<p>Am vergangenen Montag hat GermanZero Braunschweig diese Forderungen offiziell an die Stadt übergeben. Die Übergabe erfolgte im Rahmen eines Treffens zwischen Stadträtin Hanusch und Vertreterinnen und Vertretern von GermanZero Braunschweig.</p>



<p><strong>Die Forderungen:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Frühzeitige Information und Beratung der Bevölkerung</li>



<li>Geordnete und transparente Ablösung der Erdgasversorgung</li>



<li>Abfederung sozialer Härten</li>



<li>Unterstützung des Handwerks durch Qualifizierung und Förderung</li>
</ol>



<p>Ursprünglich war eine direkte Übergabe an den amtierenden Oberbürgermeister, Herrn Dr. Kornblum, angefragt. Stadträtin Hanusch (Umwelt-, Stadtgrün- und Hochbaudezernat) nahm an seiner Stelle die Forderungen entgegen, bedankte sich ausdrücklich für die Übergabe und stellte in Aussicht, dass die Stadt Braunschweig nach Veröffentlichung der Kommunalen Wärmeplanung eine Stellungnahme abgeben wird.</p>



<p>Die Übergabe der Forderungen bildet für GermanZero Braunschweig den Auftakt zu einer Informations- und Veranstaltungsreihe rund um das Thema <strong>„Gasausstieg in Braunschweig &#8211; Jetzt sozial gerecht“.</strong></p>



<p>Das vollständige Forderungspapier ist unter <a href="https://braunschweigzero.de/wp-content/uploads/2026/02/Forderungen-an-die-Stadt.pdf"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#1b8646" class="has-inline-color"><strong>diesem Link</strong></mark></a> zu finden.</p>



<p></p>
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		<title>Wie wollen wir leben?</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4335</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frieda]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 17:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Zusammen mit den Forderungen nach einem gezielten Klimaschutz, entstanden auch immer Zukunftsvisionen, in denen ein klimagerechtes Leben mit einer guten Lebensqualität verbunden wurde. Solche Visionen und Utopien sind und waren sehr wichtig, um als Klima-Aktive durchzuhalten und um ein Ziel vor den Augen zu haben, das konkreter und greifbarer ist als die 1,5-Grad-Grenze. Durch solche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zusammen mit den Forderungen nach einem gezielten Klimaschutz, entstanden auch immer Zukunftsvisionen, in denen ein klimagerechtes Leben mit einer guten Lebensqualität verbunden wurde. Solche Visionen und Utopien sind und waren sehr wichtig, um als Klima-Aktive durchzuhalten und um ein Ziel vor den Augen zu haben, das konkreter und greifbarer ist als die 1,5-Grad-Grenze.</p>



<p>Durch solche konkreten Ideen für ein zukünftiges Zusammenleben wird deutlich, dass ein nachhaltiges Leben weit über Themenbereiche wie Ernährung, Energie und Naturschutz hinausgeht. Es betrifft alle Aspekte unseres gesellschaftlichen Miteinanders, es greift in die Themen Wirtschaft, Bildung, Demokratie und soziale Gerechtigkeit hinein.</p>



<p>Die Kooperationsstelle Hochschulen &#8211; Gewerkschaften an der TU Braunschweig lädt aktuell dazu ein, an der <strong>Umfrage</strong> <strong>“Wie wollen wir in Zukunft gemeinsam in der Region leben?“ </strong>mitzuwirken. Es geht um eine Forschungsarbeit zu Zukunftsperspektiven und Mitbestimmung. &nbsp;Perspektiven, Wünsche und Ideen der Bevölkerung sollen aufgegriffen und analysiert werden. Es ist eine gute Gelegenheit, selbst noch einmal darüber nachzudenken, was sich ändern müsste, damit wir in unserer Region alle gemeinsam gut leben können.</p>



<p>Was müsste sich in der Großstadt ändern? Wie sollte der Öffentliche Nahverkehr aussehen? Ließen auch die Außenbezirke und die ländlichen Regionen sich einbinden? Welche Infrastruktur braucht es, damit auch Dörfer attraktiv bleiben? Welche Räume wollen wir den verschiedenen Bevölkerungsgruppen und Generationen zugestehen und wo können wir uns begegnen? Was brauchen wir, um uns wohl zu fühlen, aber auch um Familien- und Erwerbsarbeit miteinander unter einen Hut zu bringen? Wie wichtig ist es, dass unsere Kinder sich im Öffentlichen Raum sicher bewegen können und dass wir auch im Alter mobil bleiben? Was muss sich dafür ändern? Sind möglicherweise ganz neue Wohnformen umsetzbar, die der zunehmenden Isolation entgegenwirken und zugleich eine nachhaltigere Nutzung von Räumen oder Haushaltsgeräten ermöglichen?</p>



<p>Bestimmt gibt es noch zahlreiche andere Fragestellungen und Ideen, die sich gerade im Kontext des Klima-Aktivismus im Laufe der zurückliegenden Jahre entwickelt und konkretisiert haben.</p>



<p>Es wäre toll, wenn möglichst viele davon in die wissenschaftliche Studie einfließen. Schaut euch die Fragen einfach mal an. Ihr findet sie hier:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Link zur Umfrage: <a href="https://limesurvey.rz.tu-bs.de/334881">https://limesurvey.rz.tu-bs.de/334881</a></li>
</ul>



<p>Die Teilnahme dauert ca. 15 Minuten. Viel Spaß dabei!</p>
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		<title>Dekade des Handelns?</title>
		<link>https://fuerimmerfreitag.de/?p=4328</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paula]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 07:51:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fuerimmerfreitag.de/?p=4328</guid>

					<description><![CDATA[Fast genau 6 Jahre ist es her, dass wir den Beitrag „Klimawandel: Dekade des Handelns 2020-2030“ veröffentlicht haben. Über die Hälfte dieser „Dekade“ ist nun vorbei. Ich erinnere mich noch gut an diese Zeit. Wir waren empört, entschlossen, besorgt, aber sehr motiviert: Wir wussten: Die kommenden 10 Jahre werden darüber entscheiden, ob wir die Kurve [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Fast genau 6 Jahre ist es her, dass wir den Beitrag <a href="https://fuerimmerfreitag.de/?p=496" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#1b8646" class="has-inline-color">„<strong>Klimawandel: Dekade des Handelns 2020-2030“ </strong></mark></a>veröffentlicht haben. Über die Hälfte dieser „Dekade“ ist nun vorbei.</p>



<p>Ich erinnere mich noch gut an diese Zeit. Wir waren empört, entschlossen, besorgt, aber sehr motiviert: Wir wussten: Die kommenden 10 Jahre werden darüber entscheiden, ob wir die Kurve noch kriegen im Kampf gegen die Klimakrise.</p>



<p>Es war die Hochzeit der Klimastreiks. Und es gingen nicht nur junge Menschen auf die Straße, auch immer mehr ältere Menschen schlossen sich an und zeigten ihre Solidarität und ihre Betroffenheit. Es war eine Aufbruchstimmung mit viel Hoffnung auf grundlegende Veränderungen. Auf eine bessere Zukunft. Auf eine gesündere und gerechtere Welt für alle.</p>



<p>Viele Stimmen warnten schon damals: Der Zug ist jetzt schon abgefahren. Das System ist zu träge. An den entscheidenden Stellen dominieren andere Interessen. Wir wollten diese Stimmen nicht hören, oder zumindest nicht von ihnen unseren Enthusiasmus dämpfen lassen. Uns war klar: „in dieser Dekade werden wir gemeinsam die Klimakrise meistern müssen“. Ein „ob“ durfte es nicht geben.</p>



<p><strong>Wie liest sich der Beitrag heute?</strong></p>



<p>Schon heute, sechs Jahre später, liest sich der Beitrag wie ein Stück Zeitgeschichte. Oberflächlich betrachtet, ist eine Seifenblase zerplatzt. Die Co2-Emissionen steigen unaufhörlich weiter. Klimastreiks werden immer seltener und kleiner. Einige Menschen haben erschöpft aufgegeben oder sich ganz einfach wieder den Herausforderungen des Alltags gewidmet. Zudem wissen viele Menschen gar nicht, wie sie mit den vielen verschiedenen Krisen gleichzeitig umgehen sollen.</p>



<p><strong>Das ist aber nicht die ganze Wahrheit:</strong></p>



<p>Viele Menschen sind weiterhin aktiv. Vielleicht nicht mehr bei einer der For-Future-Gruppen, dafür bei Umweltorganisationen, in der Lokalpolitik, in privaten Gartenprojekten oder beim foodsharing. Viele Bekanntschaften und Allianzen haben sich gebildet. Was aber noch viel wichtiger ist: Das Thema „Klimaschutz“ ist in der Mitte der Bevölkerung angekommen. Diejenigen, die den menschengemachten Klimawandel völlig abstreiten, sind leiser geworden. Und manches, was am Anfang der Dekade noch wie eine Utopie klang, wird inzwischen auf politischer Ebene und in der Verwaltung ernsthaft diskutiert, teilweise sogar angegangen: Begrünung der Innenstädte, Schwammstadtmodelle, Photovoltaik auf öffentlichen Dächern, Mobilitätswende, Klimabildung an Schulen, und zum Beispiel das Nachhaltigkeitszentrum.</p>



<p>Auch die Akzeptanz für globale Maßnahmen wird immer größer. Und die gibt es, mehr als je zuvor: In den Gremien, die EU-Richtlinien aushandeln und formulieren und in den Gremien, die diese Richtlinien und nationales Recht umsetzen.</p>



<p>Eines wußten wir schon vor sechs Jahren sehr genau: Klima-Aktivismus ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Also bleibt für uns nur eins zu tun: Dranbleiben!</p>
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