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    <title>kino-zeit.de | Das Portal für Film und Kino</title>
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    <description>Filme, Trailer, Kritiken, News</description>
    <language>de</language>
    
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  <title>Kalter Hund (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/kalter-hund-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-06/kalter_hund_2026_1.jpg?itok=Arw3Ccbc" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Kalter Hund (2026) von Pauline Roenneberg" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Weltkino Filmverleih GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Kalter Hund (2026) von Pauline Roenneberg&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Am Morgen seines 100. Geburtstags findet Fanny ihren Großvater tot in seinem Bett. Mit dem Suizid des Patriarchen beginnt die perfekte Fassade der Familie zu bröckeln und das lang geplante Familienfest eskaliert. Alte Machtverhältnisse werden auf den Kopf gestellt und zwingen das Rudel im Schafspelz, gemeinsam eine Familienaufstellung zu machen. (Quelle: Filmfest München)</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:10:08 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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    </item>
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  <title>Couchperle: Die Rückkehr des Musikvideos: GENER8ION x Yung Lean - Storm</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/video-on-demand-empfehlungen-streaming-tipps/couchperle-die-rueckkehr-des-musikvideos</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/themen/video-on-demand" hreflang="de"&amp;gt;Video on Demand&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-06/gener8ion.jpg?itok=kDlUQe9S" width="940" height="530" alt="Still aus GENER8ION x Yung Lean - Storm" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;GENER8ION&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;GENER8ION x Yung Lean - Storm von Romain Gavras&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;





Musikvideos sind ein gerne übersehener Teil der (Kurz-)Filmlandschaft, und aktuell wird immer wieder der Tod des Mediums heraufbeschworen. Wir sammeln in einer neuen Reihe Belege für dessen Lebendigkeit.
Totgesagte leben länger: Immer wieder wird derzeit der Tod des Musikvideos medial heraufbeschworen. Einer der Anlässe, anhand derer man das festzumachen glaubt, ist das Ende von MTV als Muiskfernsehen, wie wir es kennen. Andererseits verkennt diese schicke Untergangserzählung (solche sind ja eh gerade en vogue), dass der Tod eines prägenden Mediums nicht unbedingt das Ende seiner Inhalte bedeuten muss. Diese wandern viel eher in anderen Ecken und Nischen, sind präsent bei Youtube und Tiktok und erleben viel eher eine Blüte, die immer wieder Perlen dieses gern übersehenen Teil der Film- und Mediengeeschichte hervorbringen. Und genau diesen Perlen wollen wir uns in einer losen Reihe widmen.&amp;amp;nbsp;</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 10:55:28 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/news-features/video-on-demand-empfehlungen-streaming-tipps/couchperle-die-rueckkehr-des-musikvideos</guid>
    </item>
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  <title>The Piano Tuner (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-piano-tuner-2025</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-01/tuner_2025_1.jpg?itok=5z07bLmO" width="940" height="530" alt="Filmstill zu The Piano Tuner (2025) von Daniel Roher" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;DCM Film Distribution GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Piano Tuner (2025) von Daniel Roher&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Hellhörig in die Gefahrenzone
Der alternde Klavierstimmer Harry Horowitz (Dustin Hoffman) und sein Lehrling Niki (Leo Woodall) arbeiten meistens für musikalische Banausen. Es sind reiche Leute, die sich einen Flügel als Prestigeobjekt ins Haus stellen und die Klavierstimmer schon mal fragen, ob sie als „Handwerker“ nicht auch gleich die Toilette oder den Router reparieren könnten. Harry und Niki haben beide schon bessere Zeiten erlebt: Nun wird der Jazzliebhaber Harry vergesslich und sollte sein Hörgerät tragen. Und Niki, das einstige Wunderkind am Klavier mit dem absoluten Gehör, leidet an Hyperakusis: Er reagiert überempfindlich auf laute Geräusche, kann nicht Musik machen und muss ständig Ohrstöpsel und Gehörschutz tragen.
Auch in bester Absicht kann man verbotene Wege einschlagen. Das Kino liebt Heldenfiguren, die ein besseres Schicksal verdienen und sich selbst in Schwierigkeiten bringen. Hier schlittert ein Klavierstimmer in ein Abenteuer, das genreübergreifend zu funkeln vermag.
Die überaus sensiblen Fähigkeiten eines hoch talentierten Klavierstimmers lassen ihn eine unerwartete Begabung zum Knacken von Tresoren entdecken – was sein Leben total auf den Kopf stellt. (Quelle: DCM)</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 10:48:36 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-piano-tuner-2025</guid>
    </item>
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  <title>Sunny Dancer (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/sunny-dancer-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-berlinale/berlinale-2026" hreflang="de"&amp;gt;Berlinale 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-01/sunny_dancer_2026_4.jpg?itok=vpkv6HOU" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Sunny Dancer (2026) von George Jaques" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;SUNNY DANCER Distribution Limited/Capelight Pictures&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Sunny Dancer (2026) von George Jaques&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Vier Wochen im August
Das Subgenre der Sick Teen Romance erlebte durch Hits wie „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ (2014), „Ich und Earl und das Mädchen“ (2015) und „Du neben mir“ (2017) in den 2010er Jahren eine Hochphase. Mal zeichnen sich Filme dieser Art durch Feingefühl aus, mal muten sie eher wie kalkulierte Tränenzieher an. „Sunny Dancer“, der zweite Langfilm des englischen Drehbuchautors und Regisseurs George Jaques (Jahrgang 2000), fällt eindeutig unter die erste Kategorie. Zudem gelingt dem Werk etwas sehr Bemerkenswertes: Es ist humorvoll und zuversichtlich, ohne dabei ins Kitschige abzugleiten und die Ernsthaftigkeit seines Themas jemals zu unterminieren.
In der Coming-of-Age-Tragikomödie „Sunny Dancer“ schickt George Jaques eine 17-Jährige (energisch gespielt von Bella Ramsey) in ein Sommercamp für Teens, die von Krebs betroffen sind.
Partys, Freunde, große Freiheit – die&amp;amp;nbsp;Sommerferien eines typischen Teenagers. Aber nicht für die eigenbrötlerische Ivy (Bella Ramsey), die sich nach ihrer überstandenen Krebserkrankung lieber zurückzieht. Aus diesem Grund melden ihre überfürsorglichen Eltern die 17-Jährige für einen vierwöchigen Aufenthalt im Children Run Free Camp für krebskranke Jugendliche an. Überzeugt, dass ihr die schlimmste Zeit ihres Lebens bevorsteht, bezieht Ivy ihre Unterkunft im „Chemo-Camp“ und findet unerwartet Gleichgesinnte in einer Gruppe von Außenseitern, aus denen schnell Freunde werden. Gemeinsam feiern sie das Leben und einen Sommer, den sie nie vergessen werden. (Quelle: Capelight Pictures)
</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 10:35:56 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>The Room Returns</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/empfehlungen-trailer-des-tages/the-room-returns</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/empfehlungen" hreflang="de"&amp;gt;Empfehlungen&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-06/the_room_returns_2025_screenshot.jpg?itok=EQgi4LZF" width="940" height="530" alt="Screenshot // The Room Returns (2025) von Brando Crawford" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Acting For a Cause&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Room Returns (2025) von Brando Crawford&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 10:27:02 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Mathis Raabe</dc:creator>
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  <title>Rose of Nevada (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/rose-of-nevada-2025</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-02/rose_of_nevada_2025_1.jpg?itok=Gejk4MOm" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Rose of Nevada (2025) von Mark Jenkin" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Protagonist Pictures (via LaBiennale/Toronto Film Festival)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Rose of Nevada (2025) von Mark Jenkin&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






In einem verarmten Fischerdorf landet ein verwaistes Boot an, das seit 30 Jahren verschollen schien – für die Bewohner:innen ein Zeichen der Hoffnung. Sie schicken es mit einem alten Käpt’n, dem finanziell gebeutelten Nick und dem Drifter Liam erneut aufs Meer, und die drei kehren mit reichem Fang zurück – allerdings ins Jahr 1993 – und werden im Dorf als die ursprüngliche Crew begrüßt. &amp;amp;nbsp;Sollen sie in ihr anderes Leben zurückkehren oder in der Dorfgemeinschaft bleiben, die sie eingebunden hat? (Quelle: Viennale)
</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 10:12:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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    </item>
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  <title>So Happy It Hurts (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/so-happy-it-hurts-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-06/so_happy_it_hurts_2026_1.png?itok=AkpaJ5Z3" width="940" height="530" alt="Filmstill zu So Happy It Hurts (2026) von David Helmut" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Any Agency (via Filmfest München)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;So Happy It Hurts (2026) von David Helmut&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Lena will endlich berühmt sein. Nachdem das mit der Schauspielerei nicht wirklich klappt, ist die Reality-Show „Dream Weddings“ ihre letzte Hoffnung. Sie fliegt sogar bis nach Bali, um dort ihren Freund David im großen Stil zu heiraten. Doch dann folgt die Ernüchterung: Die gebuchte Hochzeitslocation ist ein Scam. Stattdessen landen sie in einer mysteriösen Kommune im Dschungel, wo nichts ist, wie es scheint. &amp;amp;nbsp;(Quelle: Filmfest München)</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 10:11:25 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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    </item>
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  <title>Couture (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/couture-2025</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2025-09/couture_2025_1.jpg?itok=E2Jr4gTE" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Couture (2025) von Alice Winocour" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;HanWay Films (via Toronto International Film Festival)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Couture (2025) von Alice Winocour&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Drei Frauen in der Modewelt
In „Proxima – Die Astronautin“ (2019) widmete sich die französische Drehbuchautorin und Regisseurin Alice Winocour den strapaziösen Vorbereitungen für eine Weltraummission. Die Bilder, die sie hierfür fand, hatten beinahe etwas Dokumentarisches. Hinzu kam ein feinfühliger Blick auf die Situation der Protagonistin. Auch in ihrem fünften Spielfilm „Couture“ befasst sich Winocour mit dem spezifischen Arbeitsalltag einer Branche. Diesmal ist es der Mode-Kosmos während der Pariser Fashion Week. Zusammen mit ihrem Kameramann André Chemetoff konnte sie an Originalschauplätzen drehen, darunter dem Showroom und Atelier von Chanel, wodurch ihr erneut eine sehr authentische Anmutung gelingt.
In „Couture“ begleitet Alice Winocour eine Regisseurin, ein Model und eine Make-up-Künstlerin durch die Fashion Week in Paris. In einer der Hauptrollen strahlt Angelina Jolie.
Maxine, eine amerikanische Regisseurin, wird in eine Reise um Leben und Tod verwickelt, als sie zur Fashion Week nach Paris kommt und ihre Existenz mit der zweier anderer Frauen kollidiert.
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  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:51:52 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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    </item>
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  <title>Was haben wir gelacht (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/was-haben-wir-gelacht-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-06/was_haben_wir_gelacht_2026_5.jpg?itok=Vdz6JzAe" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Was haben wir gelacht (2026) von Eva Müller, Isabel Schneider" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Port au Prince Pictures&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Was haben wir gelacht (2026) von Eva Müller, Isabel Schneider&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Was haben wir gelacht erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht? (Quelle: Port-Au-Prince)</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:32:55 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
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  <title>The Invite (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-invite-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-01/the_invite_2026_1.jpg?itok=7Mm2vNA0" width="940" height="530" alt="Filmstill zu The Invite (2026) von Olivia Wilde" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;UTA Independent Film Group &amp;amp;amp; FilmNation (via Sundance Film Festival)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Invite (2026) von Olivia Wilde&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Die feinen Mechanismen alltäglicher Beziehungsdynamiken
Nach ihrem umstrittenen zweiten Werk „Don’t Worry Darling“ hat Olivia Wilde mit „The Invite“ wieder zu einer klaren, konzentrierten Form gefunden. Der Film, der beim Sundance Film Festival seine Premiere feierte und dort einen intensiven Bieterkrieg auslöste, wurde von A24 für rund zehn Millionen Dollar erworben. Wilde adaptiert den 2020 erschienen spanischen Film „Sentimental“ zu einem dialogreichen Kammerspiel, das die Dynamik einer entfremdeten Ehe genau beobachtet. Das Ergebnis ist eine präzise Inszenierung, die vor allem auf Timing, Figurenzeichnung und darstellerische Nuancen setzt.
„The Invite“, der neue Film von Olivia Wilde, provoziert nicht durch Effekthascherei, sondern durch emotionale Ehrlichkeit.
Nach 15 Jahren Ehe steckt die Beziehung von Angela (Olivia Wilde) und Joe (Seth Rogen) in der Krise. Gemeinsame Abendessen mit anderen Paaren gab es schon lange nicht mehr. Als Angela spontan die Nachbarn aus der Wohnung über ihnen einlädt, zeigt sich, dass Pina (Penélope Cruz) und Hawk (Edward Norton) ihnen mehr Sympathie entgegenbringen als die distanzierten Begegnungen im Fahrstuhl bislang vermuten ließen. Was als geselliger Abend mit Smalltalk über Käse, Wein und Inneneinrichtung gedacht war, entwickelt sich zu einer aberwitzigen Achterbahnfahrt der Gefühle. Wer spielt hier mit wem, und wer wird am Ende die Kontrolle verlieren? (Quelle: Tobis)</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:30:57 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Morgen war Krieg (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/morgen-war-krieg-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Epik Film (via Filmfest München)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Morgen war Krieg (2026) von Nicolas Ehret&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Die EU ist zerbrochen und in Deutschland bilden rechtspopulistische Kräfte eine neue Regierung. Krieg steht bevor. Jonas desertiert und versteckt sich zusammen mit seiner Schwester bei seinem Vater Stuber, zu dem er seit seiner Kindheit keinen Kontakt mehr hatte. Doch dort eskaliert die Situation. Es kommt zu einer Katastrophe, noch bevor der Krieg überhaupt begonnen hat. (Quelle: Filmfest München)</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:30:49 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>The Beauty of Ballroom (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-beauty-of-ballroom-2025</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;






Bunt, lebendig und spektakulär: Teddy, Sun und Xyza haben die Vogueing- und Ballroom-Kultur, die sich einst in New York entwickelte, nach Südostasien gebracht. Sie nennen ihre Tanzgruppen „Häuser”. Und diese sind mehr als nur sichere Zufluchtsorte vor Homophobie, Transphobie, Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe und HIV-Stigmatisierung. Diese Häuser sind die Familien, nach denen sie sich immer gesehnt haben, nachdem sie unter schwierigen Umständen aufgewachsen sind. Diese Ballroom-Tänzer erwärmen unsere Herzen mit ihrer Hingabe für das, was sie lieben und brauchen: eine Familie, die sie unterstützt.</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:30:03 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
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  <title>Bärenjagen (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/baerenjagen-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Jana Kay (via Filmfest München)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Bärenjagen (2026) von Peter Meister&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Vormärz, 1830. Kurz vor der Juli Revolution in Frankreich brodelt es auch in Deutschland gewaltig. Hungersnot, steigende Kriminalität und erste Gewaltausbrüche gegen Soldaten setzen die Regierung unter Druck. Um die unzufriedene Bevölkerung abzulenken, erfindet der zuständige General einen mörderischen Bären, auf dessen Erlegung ein exorbitantes Kopfgeld ausgesetzt wird.</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:29:20 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
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  <title>Teenage Sex and Death at Camp Miasma (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/teenage-sex-and-death-at-camp-miasma-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-02/camp_miasma_2026_1.jpg?itok=op8ioWs4" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Teenage Sex and Death at Camp Miasma (2026) von Jane Schoenbrun" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;MUBI&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Teenage Sex and Death at Camp Miasma (2026) von Jane Schoenbrun&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Vom kleinen Tod und dem großen Bedeutungsrausch
Jane Schoenbrun liebt Film und Fernsehen, das lässt sich mit Gewissheit sagen. Ebenso klar ist, dass die nicht-binäre Regieperson um die identitätsstiftende Bedeutung weiß, die beide für ein junges Publikum haben können. Vor allem aber versteht sich Schoenbrun darauf, sichtbar zu machen, welchen existenziellen Stellenwert abseitige Erzählwelten und ungewöhnliche Repräsentationsfiguren für queere Teenager haben können – nicht zuletzt als Möglichkeit, um das Gefühl von Fremdheit zu überwinden, sich zumindest im Fiktionalen zugehörig zu fühlen.
Eine junge Regisseurin will ein gealtertes „Final Girl“ für die Neuauflage eines Horrorfranchises zurückgewinnen. Jane Schoenbrun verhandelt erneut queere Sehnsüchte und die identitätsstiftende Kraft popkultureller Fantasiewelten, verliert sich dabei jedoch in überladenen Bedeutungsebenen.
Nach Jahren liebloser Fortsetzungen und schwindender Fanbasis wird das Slasher-Franchise Camp Miasma einer ambitionierten jungen Regisseurin zur Wiederbelebung überlassen. Als sie den einstigen Star der Originalfilme besucht, eine mittlerweile zurückgezogen lebende Schauspielerin, die von Geheimnissen umgeben ist, geraten die beiden Frauen in eine blutgetränkte Welt voller Begehren, Angst und Wahnvorstellungen. (Quelle: MUBI)
</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:29:11 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Simon Messner - Aus dem Schatten (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/simon-messner-aus-dem-schatten-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;






Als sich Simon Messner, der einzige Sohn der Bergsteigerlegende Reinhold Messner, im Sommer 2025 auf den Weg zur spektakulären Erstbesteigung des 6.754 Meter hohen Chumik Kangri im pakistanischen Karakorum macht, steht er an einem Wendepunkt in seinem Leben.Nachdem er entgegen dem Willen seines Vaters zum Bergsteiger geworden ist und seine Höhenangst überwunden hat, hat er in den letzten Jahren über vierzig Erstbesteigungen geschafft. Doch als er selbst Vater einer Tochter wird, fühlt sich das Abenteuer zum ersten Mal anders an.Geprägt von der emotionalen Distanz zu seinem Vater, beginnt Simon, nicht nur die bevorstehende Besteigung zu hinterfragen, sondern auch die Motivation, die ihn all die Jahre angetrieben hat. Warum etwas verfolgen, was ihn alles kosten könnte? Und was bedeutet es, gleichzeitig Bergsteiger und Vater zu sein?Eingebettet in die spektakulären Expeditionsbilder aus einer der letzten unberührten Bergregionen der Welt, erzählt der Film von der Suche nach dem eigenen Platz im Leben zwischen der Sehnsucht nach Freiheit und der Verantwortung für seine Familie.Neben Simon Messner sprechen u.a. enge Familienmitglieder, wie seine Mutter Sabine, seine Schwester Magdalena, aber auch seine Frau Anna. Sie erzählen vom Warten zu Hause und sich ändernden Geschlechterrollen.</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:28:19 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
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  <title>Sheep in the Box (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/sheep-in-the-box-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-04/sheep_in_the_box_2026_1.jpg?itok=8gBhGvmP" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Sheep in the Box (2026) von Hirokazu Kore-eda " class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Gaga&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Sheep in the Box (2026) von Hirokazu Kore-eda &amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Die rätselhafteste Spezies unseres Planeten
In der nicht allzu weit entfernten Zukunft spielt der neue Film des 2018er Goldene-Palmen-Gewinners Hirokazu Kore-eda, wie ein Zwischentitel gleich zu Beginn von&amp;amp;nbsp;„Sheep in the Box“ informiert. Für den Anfang kommt aber kein Schaf im Karton, sondern alltägliche Konsumgüter, frei Haus mit einer lautlosen Drohne geliefert, die punktgenau im Vorgarten der Familie Komoto landet. Im Päckchen befindet sich obendrauf noch ein Werbegeschenk. Das blau schimmernde Hologramm einer Motte flattert aus einem aufklappbaren Herzcontainer und eine warme Stimme verspricht ein weiteres Leben: „Haben Sie jemanden verloren und sind nicht bereit damit abzuschließen? Lassen Sie ihre Lieben wieder auferstehen!“
Ein trauerndes Ehepaar lässt sich einen perfekt ihrem verstorbenen Sohn nachempfundenen Roboter modellieren. „Sheep in the Box“ ist ein Science-Fiction-Thriller, verpackt in ein vom typischen Kore-eda-Realismus geprägtes Familiendrama.&amp;amp;nbsp;
Die von Kore-eda geschriebene und inszenierte Originalgeschichte spielt in naher Zukunft: Ein Paar nimmt einen hochmodernen Humanoiden als Sohn bei sich auf. Der Titel verweist auf den französischen Kinderbuchklassiker „Der kleine Prinz“.</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:27:22 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Our Land (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/our-land-2025</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2025-09/landmarks_2025_1.jpg?itok=-0PyHI7n" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Our Land (2025) von Lucrecia Martel" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Match Factory (via LaBiennale)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Our Land (2025) von Lucrecia Martel&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Der Dokumentarfilm von Lucrecia Martel beleuchtet Fragen des Landbesitzes in Argentinien und die Rolle dieser Geschichte bei der Ermordung von Javier Chocobar, einem indigenen Anführer im Kampf um die Rechte seines Volkes.
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  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:24:14 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>The Kidnapping of Arabella (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-kidnapping-of-arabella-2025</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-06/the_kidnapping_of_arabella_2026_5.png?itok=dY0otcdo" width="940" height="530" alt="Filmstill zu The Kidnapping of Arabella (2025) von Carolina Cavalli" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Oscilloscope (via Piperfilm)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Kidnapping of Arabella (2025) von Carolina Cavalli&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Holly, 28, hatte immer das Gefühl, die falsche Version ihrer selbst zu sein und dass ihr Leben nicht den richtigen Verlauf genommen hat. Als sie ein kleines Mädchen namens Arabella trifft, ist sie überzeugt, ihr jüngeres Ich gefunden zu haben. Fest entschlossen, von zu Hause wegzulaufen, verbirgt das Mädchen seine Identität und lässt sich auf Hollys Wunsch ein, zurückzugehen und jemand Besonderes zu werden.</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:09:42 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Low Expectations (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/low-expectations-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-04/low_expectations_2026_1.jpg?itok=UqLQx514" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Low Expectations (2026) von Eivind Landsvik" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Salaud Morisset&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Low Expectations (2026) von Eivind Landsvik&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Auf dem Höhepunkt ihrer Musikkarriere bricht Maja zusammen und muss ihre Ambitionen zurückstellen. Depressiv und mittellos zieht sie zurück zu ihrer Mutter und arbeitet in Teilzeit an einer Schule. Fernab des Rampenlichts, getragen von kleinen Gesten des Alltags, findet sie langsam zurück ins Leben.</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:42:27 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/low-expectations-2026</guid>
    </item>
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  <title>Strange River (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/strange-river-2025</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-01/strange_river_2025_1.jpeg?itok=ppNql3uU" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Strange River (2025) von Jaume Claret Muxart" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Salzgeber &amp;amp;amp; Co. Medien&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Strange River (2025) von Jaume Claret Muxart&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Sommerferien am Donauufer, eine katalanische Familie radelt den Fluss entlang. Während seine Eltern in Erinnerungen an ihre Jugend schwelgen und seine jüngeren Brüder seine Nähe suchen, ist der sechzehnjährige Dídac lieber allein und still. Sein Herz schmerzt einer verflossenen, unerwiderten Liebe nach – warum viel reden, wenn einen ohnehin niemand versteht? Doch plötzlich beginnt er an jedem Stopp der Reise denselben, rätselhaften Jungen zu sehen, im Wasser und an Land, in der Ferne und ganz nah. Und jedes Mal zieht es Dídac ein bisschen mehr in den Bann des Fremden hinein. (Quelle: Salzgeber)
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  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:40:45 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/strange-river-2025</guid>
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  <title>Noga (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/noga-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;






Die israelische Indie-Pop-Sensation Noga Erez schreibt ihr erstes internationales Studio-Album inmitten des Krieges. (Quelle: ÖFI)</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:39:32 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/noga-2026</guid>
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  <title>Everytime (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/everytime-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/everytime_2026_1.jpg?itok=75pZwdHs" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Everytime (2026) von Sandra Wollner" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;PANAMA Film (via Festival de Cannes)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Everytime (2026) von Sandra Wollner&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Ein großer kosmischer Witz
Es ist Sommer und die gerade aufgegangene Sonne steht als riesige rotgoldene Scheibe im Osten Berlins. Sie ergießt ihr Licht auf eine noch schlafende Stadt, auf zugezogene Vorhänge hinter gleichförmigen Fensterscheiben, über Gebäude, die durch das Teleobjektiv so stark gestaucht erscheinen, dass es aussieht, als ob der Funkturm direkt hinter dem International Trade Center direkt hinter dem Fernsehturm stünde. Wenn dieses Licht die Welt in ihren Glanz hüllt, kann man in „Everytime“ seinen Augen nicht trauen, dann passieren die wildesten Dinge.
Zerklüftete Seelenlandschaften, eine entrückte Traumlogik und über allem das goldene Licht der aufgehenden Sonne. Die Filme der Österreicherin Sandra Wollner sind ein Höhepunkt jedes Festivals – everytime.
Eine Tragödie bringt eine Mutter, ihre Tochter und einen Teenager zusammen. Ihre Reise führt sie bis nach Teneriffa – auf einen Familienurlaub, den es nie gab. Im gleißenden Licht der Sonne beginnen Vergangenheit und Gegenwart langsam zu verschwimmen. (Quelle: ÖFI)</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:38:34 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
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  <title>Das geträumte Abenteuer (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/das-getraeumte-abenteuer-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Komplizen Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Geschichten, die auf der Erde liegen
Sanfte Hügel, die Vegetation von der Sonne ausgedörrt, heruntergekommene Bauernhäuser, ein paar versprengte Kühe. Die Gegend in Das geträumte Abenteuer, dem neuen Film von Valeska Grisebach, kommt einem seltsam vertraut vor. Wahrscheinlich, weil sie in dieser Gegend schon ihren letzten Film drehte, Western, der 2017 in der Sektion Un Certain Regard in Cannes lief. Auch das erste Gesicht, das im Film zu sehen ist, bedeutet eine Wiederbegegnung mit dem früheren Werk: Es gehört Syuleyman Alilov Letifov, der hier zwar eine andere Figur spielt aber wieder mit seiner magnetischen Ausstrahlung die Leinwand füllt, so dass es sich anfühlt wie eine Erweiterung des damaligen Erzähluniversums.
In gewisser Weise ist Valeska Grisebachs Das geträumte Abenteuer über eine Archäologin, die Ausgrabungen in ihrer alten Heimatregion am Rande Europas vornimmt, der perfekte Film.
In der Grenzregion zwischen Bulgarien, Griechenland und der Türkei lässt sich eine Frau auf einen Handel ein, um einem alten Bekannten zu helfen. Sie folgt dem Helden in sein Abenteuer und betritt gefährliches Terrain, auf dem sie nicht nur mit ihrer eigenen Vergangenheit, sondern auch mit ihrem Begehren konfrontiert wird. (Quelle: Komplizen Film)</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:37:56 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>BRUNO - Der junge Kreisky (2026)</title>
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  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Alamode Film/Filmagentinnen &amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Wien in den späten 1920er Jahren: Als Schüler aus reichem, jüdischem Elternhaus wird Bruno Kreisky von der sozialistischen Arbeiterjugend nur widerwillig aufgenommen. Als die politischen Spannungen im Land eskalieren, riskieren Bruno und seine jungen Mitkämpfer:innen alles. Zusammen organisieren sie verbotene Treffen, verteilen Widerstandsaufrufe und lehnen sich gegen das faschistische Regime auf. Dabei setzen sie nicht nur ihre Freiheit, sondern auch ihr Leben aufs Spiel. Unerschütterlich verteidigt Bruno seine Ideale und geht entschlossen seinen Weg&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;vom jugendlichen Rebellen zum sozialdemokratischen Weltpolitiker. (Quelle: Alamode Film)</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:37:15 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>The Sun Rises on Us All (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-sun-rises-on-us-all-2025</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;MK2 Films&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Sun Rises on Us All (2025) von Cai Shangjun&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Die früheren Geliebten Baoshu und Meiyun haben sich nach einem Unfall entzweit. Sieben Jahre später begegnen sich der Mann und die Frau wieder. Dabei werden sie mit lange zurückliegenden Geheimnissen aus ihrer Vergangenheit konfrontiert.
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  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:35:29 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Von Scham und Geld (2026)</title>
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  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Schuldenberg Films (via German Films)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Shame and Money (2026) von Visar Morina&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Die allmähliche Erosion von Würde
Nach seinem Sundance-Erfolg „Exile“ kehrt der deutsch-kosovarische Regisseur Visar Morina mit „Shame and Money“ sechs Jahre später zum Festival zurück, einem präzise komponierten Drama über Würde, Überleben und die zerstörerischen Kräfte des Kapitalismus. Dort erzählt dieser die Geschichte einer ländlichen Familie aus Kosovo, deren Leben durch den Verrat des Bruders Liridon (Tristan Halilaj) abrupt zerstört wird. Liridon verkauft die Familienkühe und verschwindet nach Deutschland, und Shaban (Astrit Kabashi) und seine Frau Hatixhe (Flonja Kodheli) müssen mit ihren drei Töchtern und Shabans Mutter (Kumrije Hoxha) in die Hauptstadt Pristina ziehen. Von da werden sie von der rauen Realität einer Stadtgesellschaft empfangen, in der Arbeit oft nicht mehr Ehre, sondern reines Überleben bedeutet.
„Shame and Money“ von Visar Marina ist ein Drama über die Unsicherheit des Lebens unter kapitalistischem Druck.
In dem Drama geht es um eine kosovarische Familie, die ihre Lebensgrundlage verloren hat. Sie ist nun gezwungen, von ihrem Dorf in die Hauptstadt zu ziehen, um sich einen Platz in einer hyperkapitalistischen Gesellschaft zu suchen. Eine Geschichte, wie der Titel sagt, über Scham und Geld. (Quelle: German Films)
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  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:34:54 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>The Man I Love (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-man-i-love-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;MK2 Films&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Man I Love (2026) von Ira Sachs&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Ein Mann, der nie aufhört zu spielen
Ira Sachs zeigt seine Figuren in ihren Routinen, beobachtet ihre Gesten aufs Genaueste und zeichnet die Verschiebungen in ihrem Inneren mit einer beinahe dokumentarischen Geduld nach. Er lässt sie durch ihre eigenen Wohnungen und besonders gerne durch verrauchte Bars schweifen und entwirft, wer sie sind, über lange, oft beiläufig wirkende Gespräche.
In „The Man I Love“ begleitet Ira Sachs mit melancholischer Zärtlichkeit und feiner Figurenbeobachtung einen charismatischen Performancekünstler im New York der frühen 1980er Jahre, der trotz HIV-Infektion und schweren Folgeerkrankungen rastlos zwischen Theaterproben und Affären taumelt.
New York in den 1980er-Jahren während der AIDS-Epidemie: Jimmy George ist ein Künstler, der sich in der fragilen Schwebe zwischen einer schweren Erkrankung und dem Lebensende befindet. Trotz der harten Realität bietet ihm diese Phase Raum für tiefe Liebe und vollkommene Schönheit. (Quelle: Variety/Wiki)</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:34:22 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Gentle Monster (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/gentle-monster-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Alamode Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Gentle Monster (2026) von Marie Kreutzer&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Im Zweifel gegen die Gewissheit
Es ist ein Film, der unübersehbar in unsere Zeit passt. Erst vor wenigen Wochen sorgte in Deutschland ein Ausschnitt aus dem „Heute Journal“ für Aufsehen, in dem Moderatorin Dunja Hayali einen hochrangigen Kriminalbeamten fragte, wie sich Frauen gegen sexualisierte Gewalt schützen können. Seine Antwort: Statistisch betrachtet wohl am ehesten, indem sie keine Beziehung mit Männern eingingen.
In Marie Kreutzers „Gentle Monster“ gerät das Leben einer von Léa Seydoux gespielten Musikerin aus den Fugen, als ihr Ehemann wegen des Besitzes von Missbrauchsdarstellungen von Kindern unter Verdacht gerät.
Lucy liebt Philip und ist nach seinem Burnout sogar mit ihm und dem gemeinsamen Sohn aufs Land gezogen, obwohl das berufliche Einschränkungen für sie bedeutet. Elsa wiederum lebt für ihren Beruf als Sonderermittlerin bei der Polizei, wird jedoch von der Verantwortung für ihren an Demenz erkrankten Vater in Atem gehalten. Beide bauen ihre Leben um Männer herum, deren dunkle Seiten sie eigentlich lieber nicht sehen wollen. (Quelle: Alamode Filmverleih)</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:33:22 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
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  <title>Deux pianos (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/deux-pianos-2025</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2025-07/deux_pianos_2025_01.jpg?itok=B_kgnjIu" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Deux pianos (2025) von Arnaud Desplechin" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Le Pacte (via San Sebastian Film Festival)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Deux pianos (2025) von Arnaud Desplechin&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Mess with me
Die Figuren, die der französische (Co-)Drehbuchautor und Regisseur Arnaud Desplechin in seinen Filmen zeichnet, und die Geschichten, die sie erleben, haben stets etwas Wüstes an sich. Das Innere und Äußere dieser Menschen scheint bereits vor Handlungsbeginn in Unordnung geraten zu sein. Desplechin wirft uns gern mitten hinein in solch ein Chaos – und wir dürfen dann eben schauen, wie wir mit diesen derangierten Personen und diesen verworrenen Situationen zurechtkommen. Schönen Dank auch!
In „Deux pianos“ stürzt Arnaud Desplechin einen jungen Pianisten und dessen Umfeld ins Chaos. Das Ergebnis ist ein Film, der weiß, dass das Leben messy ist.
Nach vielen Jahren kehrt der Pianist Mathias Vogler nach Frankreich zurück, um gemeinsam mit seiner Mentorin Elena ein Konzert vorzubereiten. In einem Park begegnet er einem Kind, das ihm verblüffend ähnlich sieht – eine Begegnung, die ihn zurückführt zu Claude, der Frau, die er einst liebte.
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  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:32:40 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>All of a Sudden (2026)</title>
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  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;© Cinéfrance Studios – Julien Panié (via Festival de Cannes)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;All of a Sudden (2026) von Ryûsuke Hamaguchi&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Endstufe Kapitalismus / Endstadium Krebs
„Ich möchte, dass diese Nacht nicht endet“, sagt Mari (Tao Okamoto) zu ihrer neugewonnenen Freundin in&amp;amp;nbsp;„All of a Sudden“. Ich konnte das gut verstehen; ich wollte, dass der Film nicht endet, trotz einer Laufzeit von mehr als drei Stunden. Er fühlte sich nicht danach an. An anderer Stelle erklärt Marie-Lou (Virginie Efira): Alzheimerpatienten nehmen die Zeit nicht wie die meisten Menschen als einen steten Strahl war, sondern eher als gestrichelte Linie. Sie seien im Grunde ständig auf Zeitreise.&amp;amp;nbsp;
Ausgehend von den Konflikten in einem Pariser Altenheim erzählt Ryusuke Hamaguchi in seinem französischsprachigen Debüt von den großen Herausforderungen unserer Zeit. Und plötzlich kommt die Liebe dazwischen.
Marie-Lou Fontaine leitet ein Pflegeheim nahe Paris und setzt trotz Kritik die „Humanitude“-Methode zur Betreuung von Alzheimer-Patienten ein. Nach einer Theateraufführung lernt sie Mari Morisaki kennen, eine krebskranke Regisseurin. Eine tiefe Freundschaft entsteht, die beide stärkt und das Pflegeheim nachhaltig verändern wird. (Quelle: FFA&amp;amp;nbsp;Filmförderungsanstalt)
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  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:31:21 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Unidentified (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/unidentified-2025</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-04/unidentified_2025_1.jpg?itok=NS6wmqls" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Unidentified (2025) von Haifaa Al-Mansour" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Sony Picture Classics&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Unidentified (2025) von Haifaa Al-Mansour&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






In der Wüste wird die Leiche eines jungen Mädchens entdeckt. Aus Angst, ihre Familie zu beschämen, will sich niemand um die Aufklärung des Mordes kümmern – bis die Polizeisekretärin Noelle Al Saffan auf eigene Faust zu ermitteln beginnt. Ihre Neugier wird bald zur Obsession und auch wenn ihre Vorgesetzten den Fall schnell zu den Akten legen wollen, ist sie fest entschlossen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Die Suche nach Gerechtigkeit führt Noelle nicht nur zu den Abgründen eines ungelösten Verbrechens, sondern auch in die Tiefen einer Gesellschaft im Wandel. Ein fesselnder Thriller über den Mut von Frauen, sich gegen das Schweigen zu stellen. (Quelle: Zurich Film Festival)</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 07:57:27 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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    </item>
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  <title>Tad Stones Und Die Wunderlampe (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/tad-stones-und-die-wunderlampe-2026</link>
  <description>Film






Tad hat alle Hände voll zu tun, denn seine Tochter Oli ist nicht nur liebenswert, sondern auch furchtlos. Natürlich fühlt Mumie sich da zunehmend zurückgesetzt, weil Oli so viel Aufmerksamkeit bekommt. Als er im Buckingham Palace die magische Lampe entdeckt, nutzt Mumie deren Kräfte um sich ins Jahr 1502 zu katapultieren, nach Paititi in Peru. Tad, Sara und das gesamte Team müssen Mumie in die Vergangenheit folgen, bevor diese verändert wird. Die abenteuerliche Reise führt sie über den Atlantik, von Peru nach Griechenland und von dort tief in den Nahen Osten, bis hin zur legendären Höhle von Ali Baba und den vierzig Räubern. (Quelle: Sony/Paramount)</description>
  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:20:43 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Special Ops: Lioness (TV-Serie, 2023)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/special-ops-lioness-tv-serie-2023</link>
  <description>Film
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Starbesetzte Spionage-Serie nach wahren Begebenheiten: In „Special Ops: Lioness“ leitet die Agentin Joe (Zoe Saldaña) ein Programm zur Ausbildung von Undercover-Agentinnen. Um eine Terror-Organisation zu infiltrieren, rekrutiert sie die junge Cruz (Laysla De Oliveira).
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  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:09:22 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Outer Banks (TV-Serie, 2020)</title>
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  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Outer Banks (TV-Serie, 2020) von Valerie Weiss&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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„Outer Banks“ ist eine Coming-of-Age-Serie um eine eingeschworene Teenagerclique (die „Pogues“) im Urlaubsort Outer Banks im US-Bundesstaat North Carolina. Als ein Hurrikan die Stromversorgung für den ganzen Sommer unterbricht, sorgt dies für eine ganze Kette von illegalen Aktivitäten, die die Freunde zu folgenschweren Entscheidungen zwingen. Die Suche nach dem vermissten Vater des Anführers, verbotene Liebe, eine gefährliche Schatzjagd und der eskalierende Konflikt zwischen den Pogues und ihren Rivalen sorgen für einen Sommer voller Geheimnisse und Abenteuer, die sie nie vergessen werden.
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  <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 00:01:35 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>The Room Returns (2025)</title>
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Acting For a Cause&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Room Returns (2025) von Brando Crawford&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Eine Hommage an Tommy Wiseaus berüchtigten Kultklassiker The Room: Bob Odenkirk übernimmt darin die Hauptrolle des Johnny. Gedreht in weniger als zwölf Stunden, praktisch ohne Budget, mit Bella Heathcote, Kate Siegel und Greg Sestero, der im Originalfilm Mark spielte.</description>
  <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 23:53:10 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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