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	<title>NETWAYS Blog</title>
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	<description>Dein Enterprise Open Source Partner</description>
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	<title>NETWAYS Blog</title>
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		<title>Mein erstes technisches Projekt in der Ausbildung</title>
		<link>https://blog.netways.de/blog/2026/04/17/mein-erstes-technisches-projekt-in-der-ausbildung-zwischen-verstehen-ausprobieren-und-debugging/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ridwan Shobayo-Eniola]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:51:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2027/04/NETWAYS-Ridwans-1-technisches-Projekt-300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" /></div>
<p>Der Start: Viel Neues auf einmal Wenn man eine Ausbildung im IT-Bereich beginnt, weiß man theoretisch, dass vielen neuen Themen auf einen zukommen. In der Praxis fühlt es sich aber oft noch einmal ganz anders an. Plötzlich geht es nicht mehr nur darum, etwas in Lernzeiten zu verstehen oder eine kleine Aufgabe zu lösen, sondern darum, sich in echte Abläufe, Tools und Denkweisen einzuarbeiten. Genau das habe ich bei meinem ersten technischen Projekt in der Ausbildung gemerkt. Bei diesem ersten technischen Projekt handelte es sich konkret um das Squid Proxy Projekt auf CentOS in einer OpenStack-Umgebung. Ziel war es, einen sicheren Forward-Proxy bereitzustellen, der unter anderem Caching, Zugriffskontrollen und Inhaltsfilterung ermöglicht. Optional spielte auch HTTPS-Handling über SSL-Bump eine Rolle, während Themen wie LDAP-Anbindung im späteren Verlauf teilweise nicht mehr erforderlich waren. Dadurch war das Projekt sehr praxisnah und hat viele Bereiche aus Netzwerktechnik, Linux-Administration und Sicherheit kombiniert. Am Anfang war für mich vor allem eines spürbar: Es gibt viele bewegliche Teile gleichzeitig. Man beschäftigt sich nicht nur mit Code, sondern auch mit Dokumentation, Fehleranalyse und der Frage, wie man ein Problem überhaupt sauber angeht. Das war anfangs herausfordernd, aber genau das macht den Einstieg für mich auch spannend. Technik ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2027/04/NETWAYS-Ridwans-1-technisches-Projekt-300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" /></div>
<h2 class="wp-block-heading">Der Start: Viel Neues auf einmal</h2>



<p>Wenn man eine Ausbildung im IT-Bereich beginnt, weiß man theoretisch, dass vielen neuen Themen auf einen zukommen. In der Praxis fühlt es sich aber oft noch einmal ganz anders an. Plötzlich geht es nicht mehr nur darum, etwas in Lernzeiten zu verstehen oder eine kleine Aufgabe zu lösen, sondern darum, sich in echte Abläufe, Tools und Denkweisen einzuarbeiten.</p>



<p>Genau das habe ich bei meinem ersten technischen Projekt in der Ausbildung gemerkt.</p>



<p>Bei diesem ersten technischen Projekt handelte es sich konkret um das <strong>Squid Proxy Projekt auf CentOS in einer OpenStack-Umgebung</strong>. Ziel war es, einen sicheren Forward-Proxy bereitzustellen, der unter anderem Caching, Zugriffskontrollen und Inhaltsfilterung ermöglicht. Optional spielte auch HTTPS-Handling über SSL-Bump eine Rolle, während Themen wie LDAP-Anbindung im späteren Verlauf teilweise nicht mehr erforderlich waren. Dadurch war das Projekt sehr praxisnah und hat viele Bereiche aus Netzwerktechnik, Linux-Administration und Sicherheit kombiniert.</p>



<p>Am Anfang war für mich vor allem eines spürbar: <strong>Es gibt viele bewegliche Teile gleichzeitig</strong>. Man beschäftigt sich nicht nur mit Code, sondern auch mit Dokumentation, Fehleranalyse und der Frage, wie man ein Problem überhaupt sauber angeht. Das war anfangs herausfordernd, aber genau das macht den Einstieg für mich auch spannend.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><br>Technik ist mehr als nur Code zu schreiben</h2>



<p>Vor der Ausbildung stellt man sich technische Arbeit oft so vor: Man bekommt eine Aufgabe, schreibt Code, testet kurz und ist fertig. In der Realität gehört aber viel mehr dazu.</p>



<p>Genau diese Komplexität habe ich besonders im Squid Proxy Projekt gemerkt, weil dort nicht nur Code, sondern vor allem Netzwerkkonfiguration, Security-Regeln und Systemverständnis entscheidend waren.</p>



<p>Ich habe schnell gemerkt, dass <strong>Softwareentwicklung nicht einfach nur aus Programmieren besteht</strong>. Ein großer Teil der Arbeit besteht darin, Dinge zuerst richtig zu verstehen. Was genau soll eigentlich umgesetzt werden? Wie ist das Projekt aufgebaut? Welche Komponenten greifen ineinander? Wo könnte ein Fehler entstehen? Und wie dokumentiert man so, dass andere später nachvollziehen können, was man gemacht hat?</p>



<p>Gerade am Anfang ist es leicht, sich von der Menge an Informationen überwältigt zu fühlen. Neue Begriffe, neue Werkzeuge, neue Abläufe xund alles scheint miteinander verbunden zu sein. Mir hat dabei geholfen, die Dinge nicht als einen riesigen Block zu sehen, sondern Schritt für Schritt zu zerlegen. Sobald man anfängt, einzelne Teile zu verstehen, wird auch das Gesamtbild klarer.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein wichtigstes Learning: Erst verstehen, dann handeln</h2>



<p>Gerade, wenn man neu ist, ist der erste Impuls oft: schnell etwas ändern, schnell etwas ausprobieren, schnell eine Lösung finden.</p>



<p>Ich habe aber gemerkt, dass man damit manchmal eher Umwege produziert.</p>



<p></p>



<p>Viel hilfreicher war es, mir zuerst Fragen zu stellen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Was passiert hier eigentlich genau?</strong></li>



<li><strong>Was ist das Ziel?</strong></li>



<li><strong>Welcher Teil funktioniert schon und welcher nicht?</strong></li>



<li><strong>Liegt das Problem wirklich dort, wo ich es zuerst vermute?</strong></li>
</ul>



<p>Diese gedankliche Erfahrung hat mir geholfen, ruhiger und sauberer zu arbeiten. Es spart zwar nicht immer sofort Zeit, aber es verhindert viele unnötige Fehler. Besonders in technischen Projekten ist das ein großer Unterschied: Nicht die schnellste Änderung ist automatisch die beste, sondern oft die am besten verstandene.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Debugging gehört dazu und ist kein Zeichen von Schwäche</strong></h2>



<p>Ein weiterer Punkt, den ich in meinem ersten Projekt gelernt habe: <strong>Debugging ist kein Mangel an Kenntnissen, sondern ein ganz normaler Teil der Arbeit.</strong></p>



<p>Am Anfang fühlt es sich manchmal frustrierend an, wenn etwas nicht so funktioniert wie gedacht. Man liest denselben Abschnitt mehrfach, testet verschiedene Ansätze und fragt sich, warum eine scheinbar kleine Sache plötzlich Zeit kostet. Aber genau in diesen Momenten lernt man oft am meisten.</p>



<p>Ich habe dabei verstanden, dass Fehler nicht bedeuten, dass man ungeeignet ist oder etwas grundsätzlich nicht kann. Sie sind oft einfach ein Zeichen dafür, dass man gerade an einer echten technischen Fragestellung arbeitet. Entscheidend ist dann nicht, ob sofort alles klappt, sondern <strong>wie man mit dem Problem umgeht</strong>.</p>



<p>Hilfreich war für mich dabei vor allem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>das Problem in kleine Teile zu zerlegen</li>



<li>Änderungen bewusst und nicht chaotisch vorzunehmen</li>



<li>Ergebnisse zu prüfen, statt nur zu hoffen</li>



<li>geduldig zu bleiben, wenn die Lösung nicht sofort sichtbar ist</li>
</ul>



<p>Mit der Zeit merkt man: Debugging ist nicht nur Fehlersuche. Es ist auch ein Weg, ein System wirklich besser zu verstehen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hohe Qualität der Dokumentation</strong></h2>



<p>Ein Punkt, den ich früher wahrscheinlich unterschätzt hätte, ist die Bedeutung von <strong>Dokumentation</strong>. Wenn man selbst mitten in einer Aufgabe steckt, denkt man schnell: Hauptsache, es funktioniert. Aber in einer echten Arbeitsumgebung reicht das nicht aus.</p>



<p>Dokumentation sorgt dafür, dass Arbeit nachvollziehbar bleibt. Sie hilft anderen und vor allem dem eigenen zukünftigen Ich. Gerade wenn man später auf einen Schritt, eine Entscheidung oder eine Konfiguration zurückblicken muss, merkt man schnell, wie wertvoll saubere Notizen und klare Beschreibungen sind.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was mir beim Lernen wirklich hilft</strong></h2>



<p>In der Ausbildung lernt man ständig neue Dinge. Dabei habe ich für mich gemerkt, dass nicht jede Lernmethode gleich gut funktioniert. Was mir besonders hilft, ist ein Mix aus drei Dingen:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1. Erst Überblick, dann Details</strong></h3>



<p>Wenn ich sofort zu tief in ein Thema springe, verliere ich eher den roten Faden. Viel besser funktioniert es für mich, zuerst das große Bild zu verstehen und dann die einzelnen Teile genauer anzuschauen.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2. Dinge selbst ausprobieren</strong></h3>



<p>Technische Themen bleiben bei mir viel besser hängen, wenn ich sie sowohl lese als auch selbst teste. Erst beim Anwenden merkt man oft, wo noch Verständnislücken sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>3. Fragen stellen</strong></h3>



<p>Gerade am Anfang kann man natürlich nicht alles wissen, dass Fragen kein Zeichen von Unsicherheit sind, sondern ein normaler Teil des Lernprozesses. Wichtig ist nur, dass man sich vorher selbst Gedanken macht und dann gezielt nachfragt.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was mich an der Ausbildung motiviert</strong></h2>



<p>Trotz aller Herausforderungen merke ich, dass genau diese Mischung aus Denken, Ausprobieren und Weiterlernen für mich einen großen Reiz hat. Es ist motivierend zu sehen, dass Dinge, die am Anfang kompliziert wirken, nach und nach greifbarer werden.</p>



<p>Besonders spannend finde ich, dass man in technischen Projekten nicht nur Wissen ansammelt, sondern auch eine bestimmte Art zu denken entwickelt. Man lernt, strukturiert an Probleme heranzugehen, Zusammenhänge zu erkennen und Lösungen nachvollziehbar aufzubauen. Diese Entwicklung merkt man oft nicht von heute auf morgen, aber sie passiert.</p>



<p>Und genau das gefällt mir an der Ausbildung: Man wächst nicht nur fachlich, sondern auch in der eigenen Arbeitsweise.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mein Fazit nach dem ersten technischen Projekt</strong></h2>



<p>Mein erstes technisches Projekt in der Ausbildung hat mir vor allem gezeigt, dass Lernen in der Praxis anders aussieht als reine Theorie. Es ist direkter, manchmal fordernder, aber auch deutlich nachhaltiger. Man merkt schneller, wo man noch Lücken hat, aber eben auch, wo man Fortschritte macht.</p>



<p>Ich habe dabei gelernt, dass <strong>sauberes Verstehen</strong>, <strong>geduldiges Debugging</strong>, <strong>strukturiertes Arbeiten</strong> und <strong>gute Dokumentation</strong> wesentlicher Teil technischer Arbeiten sind.</p>



<p>Natürlich bin ich noch am Anfang, nicht ganz am Anfang, aber nicht desto trotz habe noch viel zu lernen. Aber genau das ist für mich ein guter Teil der Ausbildung: nicht alles sofort zu können, sondern Schritt für Schritt sicherer zu werden.</p>



<p>Ich bin gespannt, welche technischen Herausforderungen noch kommen und was ich aus den nächsten Projekten mitnehmen werde.</p>
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		<item>
		<title>NETWAYS stellt sich vor: Ruslan Radchenko</title>
		<link>https://blog.netways.de/blog/2026/04/10/netways-stellt-sich-vor-ruslan-radchenko/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ruslan Radchenko]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Blog-NETWAYS-stellst-sich-vor-RRadchenko-300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" /></div>
<p>Name: Ruslan Radchenko Alter: 22 Position bei NETWAYS: Junior Consultant Ausbildung: Fachinformatiker für Systemintegration Bei NETWAYS seit: 01.09.2025 Wie bist du zu NETWAYS gekommen und was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich? Auf NETWAYS bin ich über Jobportale aufmerksam geworden. Nachdem ich mich intensiver mit der Website, den Blogartikeln und allgemeinen Informationen über das Unternehmen beschäftigt habe, habe ich viele positive Eindrücke gewonnen, die mich schließlich zu einer Bewerbung überzeugt haben. Besonders angesprochen haben mich die offene Unternehmenskultur und der Fokus auf Lernen und Weiterentwicklung. Aktuell bin ich Auszubildender bei NETWAYS. Im Rahmen meiner Ausbildung nehme ich an verschiedenen Schulungen teil und arbeite regelmäßig an Projekten – sowohl eigenständig als auch im Team. Dabei lerne ich nicht nur fachliche Inhalte und neue Technologien kennen, sondern bekomme auch einen guten Einblick in die Arbeitsabläufe und die Zusammenarbeit im Unternehmen. Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß? Am meisten gefällt mir der respektvolle und vertrauensvolle Umgang mit mir als Azubi. In vielen Projekten habe ich die Möglichkeit, selbst mitzuentscheiden, welche Themen mich besonders interessieren und woran ich arbeiten möchte. Diese Freiheit motiviert mich sehr und sorgt dafür, dass ich engagiert und konzentriert arbeite. Außerdem empfinde ich die Arbeitsatmosphäre bei NETWAYS als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Blog-NETWAYS-stellst-sich-vor-RRadchenko-300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" /></div>
<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:30% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="960" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_9737-edited-1.jpg" alt="" class="wp-image-213835 size-full" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_9737-edited-1.jpg 960w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_9737-edited-1-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 960px, 100vw" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><strong>Name: </strong>Ruslan Radchenko</p>



<p><strong>Alter:</strong> 22</p>



<p><strong>Position bei NETWAYS: </strong>Junior Consultant</p>



<p><strong>Ausbildung: </strong>Fachinformatiker für Systemintegration</p>



<p><strong>Bei NETWAYS seit:</strong> 01.09.2025</p>
</div></div>



<h3 class="wp-block-heading"><br><strong><br></strong>Wie bist du zu NETWAYS gekommen und was genau gehört zu Deinem Aufgabenbereich?</h3>



<p>Auf NETWAYS bin ich über Jobportale aufmerksam geworden. Nachdem ich mich intensiver mit der Website, den Blogartikeln und allgemeinen Informationen über das Unternehmen beschäftigt habe, habe ich viele positive Eindrücke gewonnen, die mich schließlich zu einer Bewerbung überzeugt haben. Besonders angesprochen haben mich die offene Unternehmenskultur und der Fokus auf Lernen und Weiterentwicklung.<br><br>Aktuell bin ich Auszubildender bei NETWAYS. Im Rahmen meiner Ausbildung nehme ich an verschiedenen Schulungen teil und arbeite regelmäßig an Projekten – sowohl eigenständig als auch im Team. Dabei lerne ich nicht nur fachliche Inhalte und neue Technologien kennen, sondern bekomme auch einen guten Einblick in die Arbeitsabläufe und die Zusammenarbeit im Unternehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br><br>Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spaß?</h3>



<p>Am meisten gefällt mir der respektvolle und vertrauensvolle Umgang mit mir als Azubi. In vielen Projekten habe ich die Möglichkeit, selbst mitzuentscheiden, welche Themen mich besonders interessieren und woran ich arbeiten möchte. Diese Freiheit motiviert mich sehr und sorgt dafür, dass ich engagiert und konzentriert arbeite. <br><br>Außerdem empfinde ich die Arbeitsatmosphäre bei NETWAYS als sehr angenehm. Sowohl im Azubi-Team als auch im gesamten Unternehmen sind die Kolleginnen und Kollegen offen, hilfsbereit und freundlich, was das Lernen und Arbeiten deutlich erleichtert.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br><br>Was machst Du, wenn Du mal nicht bei NETWAYS bist?</h3>



<p>In meiner Freizeit versuche ich, möglichst viel Zeit draußen an der frischen Luft zu verbringen. Mir ist es wichtig, Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen und einen guten Ausgleich zur Arbeit zu haben. Regelmäßig gehe ich auch ins Fitnessstudio. <br><br>Ein Hobby, mit dem ich vor Kurzem angefangen habe, ist Schach. Ich beschäftige mich gerne damit und versuche, meine Fähigkeiten stetig zu verbessern. Auch wenn meine Hobbys nicht direkt mit IT verbunden sind, bastle und tüftle ich gerne und bin immer offen für technische oder kreative Projekte mit Freunden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br><br>Wie geht es in Zukunft bei Dir weiter?</h3>



<p>Für die Zukunft möchte ich mich weiter in meiner aktuellen Rolle entwickeln, Neues lernen und meine bereits erworbenen Kenntnisse vertiefen. Besonders wichtig ist mir, mir in nächster Zeit ein breites technisches Grundwissen in verschiedenen Bereichen aufzubauen, um Zusammenhänge besser zu verstehen. <br><br>Meine berufliche Zukunft sehe ich klar bei NETWAYS. Ich kann mir gut vorstellen, mich hier langfristig weiterzuentwickeln und in einigen Jahren als fachlich sicherer und eigenständiger Mitarbeiter aktiv zum Erfolg des Unternehmens beizutragen.</p>
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		<series:name><![CDATA[NETWAYS stellt sich vor]]></series:name>
	</item>
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		<title>Fresh Perspectives on Cloud Native Solutions</title>
		<link>https://blog.netways.de/blog/2026/04/07/fresh-perspectives-on-cloud-native-solutions/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Katja Kotschenreuther]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 08:37:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NETWAYS]]></category>
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					<description><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/202603-stackconf-Blog-Last-Tickets--300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" /></div>
<p>Sometimes all it takes is a fresh perspective to unlock new ideas. In the fast-moving world of cloud-native technologies, stepping outside your routine can lead to real progress. That’s exactly what stackconf 2026 (Munich, April 28–29) is all about. What to Expect Over two days, you’ll get a mix of: Plus, the Sundown Gathering on April 28 offers a relaxed setting to connect and exchange ideas. What Your Ticket Includes Last Tickets Available With the event just a three weeks away, only a few tickets remain. If you’re looking for inspiration, practical solutions, and new connections, now’s the time to secure your spot. Sometimes, the right event is all it takes to move your projects forward.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.netways.de/blog/2026/04/07/fresh-perspectives-on-cloud-native-solutions/">Fresh Perspectives on Cloud Native Solutions</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.netways.de">NETWAYS Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/202603-stackconf-Blog-Last-Tickets--300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" /></div>
<p>Sometimes all it takes is a fresh perspective to unlock new ideas. In the fast-moving world of cloud-native technologies, stepping outside your routine can lead to real progress.</p>



<p>That’s exactly what <a href="https://stackconf.eu/" type="link" id="https://stackconf.eu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">stackconf 2026</a> (Munich, April 28–29) is all about.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">What to Expect</h3>



<p>Over two days, you’ll get a mix of:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Presentations</strong> with real-world insights and best practices</li>



<li><strong>Open Spaces</strong> for interactive discussions and knowledge sharing</li>



<li><strong>Networking opportunities</strong> with experts and peers</li>
</ul>



<p>Plus, the <strong>Sundown Gathering</strong> on April 28 offers a relaxed setting to connect and exchange ideas.</p>



<div class="wp-block-buttons is-horizontal is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://stackconf.eu/schedule/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">THE PROGRAM</a></div>
</div>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://stackconf.eu/speakers/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">THE SPEAKERS</a></div>
</div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">What Your Ticket Includes</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Full access to both conference days</li>



<li>Refreshments and lunch</li>



<li>Entry to the Sundown Gathering</li>
</ul>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Last Tickets Available</h3>



<p>With the event just a three weeks away, only a few <a href="https://stackconf.eu/tickets/" type="link" id="https://stackconf.eu/tickets/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">tickets</a> remain. If you’re looking for <strong>inspiration</strong>, <strong>practical solutions</strong>, and <strong>new connections</strong>, now’s the time to secure your spot.</p>



<p><strong>Sometimes, the right event is all it takes to move your projects forward.</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>OSMC 2025 &#124; SUSTAINABILITY MONITORING IN DIGITALLY SOVEREIGN CLOUDS</title>
		<link>https://blog.netways.de/blog/2026/03/31/osmc-2025-sustainability-monitoring-in-digitally-sovereign-clouds/</link>
					<comments>https://blog.netways.de/blog/2026/03/31/osmc-2025-sustainability-monitoring-in-digitally-sovereign-clouds/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oleksandr Barbashyn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[OSMC]]></category>
		<category><![CDATA[osmc]]></category>
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					<description><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/OSMC_SpeakerCard-12-300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" /></div>
<p>Sustainability monitoring in cloud computing is becoming increasingly important, especially as cloud infrastructures grow in size and complexity. At OSMC 2025, Josephine Kipke presented a practical and well-grounded talk on how environmental impacts can be measured in digitally sovereign cloud environments. Based on her work at the Open Source Business Alliance and the EcoDigit research project, she showed how sustainability metrics can be integrated into real production systems without losing sight of operational realities. &#160; Digital Sovereignty and the Sovereign Cloud Stack Josefine began by introducing the work of the Open Source Business Alliance, which plays an important role in promoting open source and digital sovereignty in Germany. One of its flagship initiatives is the Sovereign Cloud Stack (SCS). The goal of SCS is to create an open, interoperable, and vendor-neutral cloud ecosystem for Europe. She broke SCS down into three core ideas. The first is certifiable standards, which help avoid vendor lock-in and make interoperability a real, testable property rather than a promise. The second is reference implementations that show how these standards can be applied in practice. The third is open operations, meaning that providers share documentation, operational experience, and lessons learned instead of treating them as competitive [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.netways.de/blog/2026/03/31/osmc-2025-sustainability-monitoring-in-digitally-sovereign-clouds/">OSMC 2025 | SUSTAINABILITY MONITORING IN DIGITALLY SOVEREIGN CLOUDS</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.netways.de">NETWAYS Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/OSMC_SpeakerCard-12-300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" /></div>
<p><strong data-start="1538" data-end="1586">Sustainability monitoring in cloud computing</strong> is becoming increasingly important, especially as cloud infrastructures grow in size and complexity. At <a href="https://osmc.de/archives/2025-2/" type="link" id="https://osmc.de/archives/2025-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">OSMC 2025</a>, <strong data-start="1702" data-end="1721">Josephine Kipke</strong> presented a practical and well-grounded talk on how environmental impacts can be measured in digitally sovereign cloud environments. Based on her work at the Open Source Business Alliance and the EcoDigit research project, she showed how sustainability metrics can be integrated into real production systems without losing sight of operational realities.</p>



<p>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Digital Sovereignty and the Sovereign Cloud Stack</h3>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="537" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-From-2026-03-13-13-37-37-1024x537.png" alt="About Sovereign Cloud Stack" class="wp-image-213826" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-From-2026-03-13-13-37-37-980x514.png 980w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-From-2026-03-13-13-37-37-480x252.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p></p>



<p>Josefine began by introducing the work of the <strong>Open Source Business Alliance</strong>, which plays an important role in promoting open source and digital sovereignty in Germany. One of its flagship initiatives is the <strong>Sovereign Cloud Stack</strong> (SCS). The goal of SCS is to create an open, interoperable, and vendor-neutral cloud ecosystem for Europe.</p>



<p>She broke SCS down into three core ideas. The first is certifiable standards, which help avoid vendor lock-in and make interoperability a real, testable property rather than a promise. The second is reference implementations that show how these standards can be applied in practice. The third is open operations, meaning that providers share documentation, operational experience, and lessons learned instead of treating them as competitive secrets.</p>



<p>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Why Sustainability Monitoring in Cloud Computing is Challenging</h3>



<p>A large part of the talk focused on why sustainability metrics are so difficult to get right in real-world clouds. In practice, cloud infrastructures are anything but uniform. Providers use different hardware, expose energy data in different ways, and run very different monitoring stacks.</p>



<p>On top of that, deployment models and lifecycle management vary widely, and even basic information &#8211; such as power consumption per device &#8211; is often missing or incomplete. All of this makes it difficult to compare results between environments or to trust sustainability metrics without a lot of caveats.</p>



<p>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">From Estimation Models to Runtime Validation</h3>



<p>Within the <strong>EcoDigit project</strong>, the team initially worked with energy profiles, which estimate energy consumption based on system utilization. This approach quickly runs into a fundamental problem &#8211;  if you can’t validate those estimates at runtime, how confident can you really be in the numbers?</p>



<p>This question led the project toward combining estimation models with live monitoring data. The key distinction here is between embodied emissions (which come from manufacturing and transporting the hardware) and operational emissions (which result from actually running the systems). Embodied emissions can be spread over a device’s lifetime, but operational emissions need to be measured continuously if they are meant to inform real decisions.</p>



<p>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Architecture Blueprint and LEAF</h3>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="491" class="alignnone size-large wp-image-213824" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-From-2026-03-13-13-29-04-1024x491.png" alt="LEAF slide" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-From-2026-03-13-13-29-04-980x470.png 980w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-From-2026-03-13-13-29-04-480x230.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>



<p>Instead of jumping straight into implementation, the team first defined a <strong>technology-agnostic architecture blueprint</strong>. This blueprint describes which data sources are required, how data should be processed, and how energy consumption can be attributed to both providers and tenants.</p>



<p>Based on this blueprint, they built a proof of concept called <strong>LEAF &#8211; Lifecycle-based Environmental Assessment of Footprints</strong>. LEAF works in two phases: a <strong>static</strong> phase for embodied emissions and a <strong>dynamic</strong> phase for operational emissions.</p>



<p>What convinced me most here was the decision not to replace existing monitoring setups. LEAF integrates with tools like Prometheus and includes fallback mechanisms when certain metrics aren’t available. That makes it much more realistic to deploy in heterogeneous environments, rather than only in idealized setups.</p>



<p>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">From Infrastructure Metrics to Reporting</h3>



<p>Another interesting part of the talk dealt with fair attribution. In <strong>OpenStack-based clouds</strong>, both the control plane and the data plane consume energy, and that consumption has to be distributed across tenants in a way that makes sense.</p>



<p>Josefine discussed different approaches, such as allocating energy based on virtual resources like vCPUs and memory, or using actual energy consumption data where available. Tools like Kepler play a key role here, since they already provide energy measurements for containers, virtual machines, and nodes. During the Q&amp;A, it became clear that building on established tools like Kepler is a conscious decision &#8211; not everything needs to be reinvented.</p>



<p>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Standardization and Community Collaboration</h3>



<p>Beyond the technical details, the talk strongly emphasized the importance of standardization. A standardized API for sustainability metrics would allow both providers and tenants to access comparable data and integrate it into their own systems.</p>



<p>One nice example of community collaboration was the integration with<strong> KaaKA</strong>, an <strong>open source Kubernetes scheduler</strong>. Sustainability scores calculated by LEAF can be used as an input for scheduling decisions, allowing workloads to be placed on more energy-efficient cloud infrastructures.</p>



<p>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">My Personal Takeaway</h3>



<p>The emphasis on openness and standardization really stood out to me. Making sustainability data visible to tenants feels like an important step toward transparency and accountability in cloud computing. Just as importantly, the collaboration across multiple open source projects showed that tackling sustainability at this level is much more feasible when it’s done as a community effort.</p>



<p>Overall, this was a talk that didn’t just explain a difficult problem &#8211; it outlined a realistic path toward making cloud infrastructures genuinely more sustainable.</p>



<p></p>



<p>OSMC 2026 – Join us!</p>



<p>This year&#8217;s <a href="https://osmc.de/" type="link" id="https://osmc.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Open Source Monitoring Conference</a> is happening from <strong>Nov 17 &#8211; 19 in Nuremberg</strong>. Join us as we celebrate a very special <strong>20th anniversary edition</strong>! Stay tuned and get your <a href="https://osmc.de/tickets/" type="link" id="https://osmc.de/tickets/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Early Bird ticket</a>!</p>
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		<title>10 Jahre NETWAYS – Tim im Jubiläumsinterview</title>
		<link>https://blog.netways.de/blog/2026/03/27/10-jahre-netways-tim-im-jubilaeumsinterview/</link>
					<comments>https://blog.netways.de/blog/2026/03/27/10-jahre-netways-tim-im-jubilaeumsinterview/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophia Laufer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Jubilaeum-Tim-1-300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="Tim hat 10-jähriges Jubiläum!" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" /></div>
<p>Herzlichen Glückwunsch zum 10-jährigen NETWAYS-Jubiläum! Seit 2016 ist er Teil des Teams und hat zunächst im Managed Services Umfeld gearbeitet, bevor er 2019 gemeinsam mit seinem Kollegen Marius die ITSM-Abteilung mit aufgebaut hat. Im Interview spricht Tim über prägende Momente, technische Veränderungen und darüber, warum kein Arbeitstag dem anderen gleicht. Los geht&#8217;s! 10 Jahre bist du nun schon bei NETWAYS, das ist eine beeindruckende Zeit! Wie bist du damals zu NETWAYS gekommen? Ein sehr guter Freund und mittlerweile ehemaliger Azubi hat mir NETWAYS empfohlen. Also habe ich mich beworben und Seb hat mich kurz danach zu einem Gespräch eingeladen. Im Dezember 2015 hab ich eine Woche mit den Kollegen bei NMS gearbeitet, Systeme und Prozesse kennengelernt. Im Februar 2016 ging&#8217;s dann richtig los. Ich glaub im März war schon die OSDC, bei der alle Kollegen in Berlin waren und ich im Büro alleine im kalten Wasser „saß“. Hat funktioniert, auch wenn ich damals schon etwas wie das sprichwörtliche Eichhörnchen bei Gewitter geschaut hab. 2019 hast du zusammen mit deinem Kollegen Marius die ITSM-Abteilung aufgebaut. Gab es Herausforderungen beim Start? Und worauf bist du besonders stolz? Die größte Herausforderung bei NETWAYS hatte ich aber denke ich vor ITSM, als wir mit [&#8230;]</p>
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<p><strong>Herzlichen Glückwunsch zum 10-jährigen NETWAYS-Jubiläum!</strong> <strong>Seit 2016</strong> ist er Teil des Teams und hat zunächst im Managed Services Umfeld gearbeitet, bevor er 2019 gemeinsam mit seinem Kollegen Marius die<strong> ITSM-Abteilung </strong>mit aufgebaut hat. Im Interview spricht Tim über prägende Momente, technische Veränderungen und darüber, warum kein Arbeitstag dem anderen gleicht. Los geht&#8217;s!</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">10 Jahre bist du nun schon bei NETWAYS, das ist eine beeindruckende Zeit! Wie bist du damals zu NETWAYS gekommen?</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ein sehr guter Freund und mittlerweile ehemaliger Azubi hat mir NETWAYS empfohlen. Also habe ich mich beworben und Seb hat mich kurz danach zu einem Gespräch eingeladen. Im Dezember 2015 hab ich eine Woche mit den Kollegen bei NMS gearbeitet, Systeme und Prozesse kennengelernt. </p>



<p>Im Februar 2016 ging&#8217;s dann richtig los. Ich glaub im März war schon die OSDC, bei der alle Kollegen in Berlin waren und ich im Büro alleine im kalten Wasser „saß“. Hat funktioniert, auch wenn ich damals schon etwas wie das sprichwörtliche Eichhörnchen bei Gewitter geschaut hab.</p>
</blockquote>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">2019 hast du zusammen mit deinem Kollegen Marius die ITSM-Abteilung aufgebaut. Gab es Herausforderungen beim Start? Und worauf bist du besonders stolz?</h3>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-image-fill-element" style="grid-template-columns:44% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/tim-netrp.jpeg" alt="" class="wp-image-213904 size-full" style="object-position:50% 50%" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/tim-netrp.jpeg 1280w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/tim-netrp-980x551.jpeg 980w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/tim-netrp-480x270.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1280px, 100vw" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Sicher, da gabs einige, die wir aber gut lösen konnten und uns auf eine super stabile Basis gebracht haben. Ich kannte Marius schon von anderen gemeinsamen Projekten, wir hatten auch einen guten Draht zueinander und sind da ziemlich schnell in einen Flow gekommen. </p>



<p>Die große Herausforderung kam dann aber natürlich im März 2020, wir sind mit dem Lockdown von einem Tag auf den anderen full remote gegangen und auch das haben wir erfolgreich geschafft. Sicher auch dank der Flexibilität, die NETWAYS wohl in den Genen trägt, so ein Home-Office Budget z.B. war nicht selbstverständlich oder überall verfügbar. Oder dass jeder ein Notebook mit Kamera hat und wir uns nicht mit Desktop PCs herumschlagen mussten.</p>



<p><br>Mittlerweile konnten wir unsere Infrastruktur beinahe komplett in Code abbilden und haben im Worst Case die Möglichkeit, auch auf der grünen Wiese wieder schnell einen laufenden Betrieb herzustellen.</p>
</blockquote>
</div></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Die größte Herausforderung bei NETWAYS hatte ich aber denke ich vor ITSM, als wir mit der Firma ins neue Büro umgezogen sind. Ein komplett neues Netzwerksetup, Einrichten von Räumen und Unterstützung beim Umzug allgemein, während auf der Baustelle noch der Gipsstaub rieselte und mir ein Ex-Arbeitskollege technisch, ein weiterer sprachlich half (mit meinem Moldawisch wäre ich nie in den Serverraum gekommen, Serbisch war der „Schlüssel“), sich dauernd ändernde Zeit- und Raumpläne und dann war ich selbst am Tag der Tage bei Rock im Park – ja, das war spannend.</p>



<p></p>



<p>Da sind Geschichten wie Rackneuverkabelung mit Sicherheitsdienstbesuch, ein samstäglicher Starface-Austausch, bei dem die Telefone erstmal nicht mehr funktionieren oder eine kokelnde USV am 6. Januar fast schon fad dagegen.</p>
</blockquote>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Du hast zuerst Lehramt und danach Informationsmanagement studiert. Wie hat dich das auf deine heutige Rolle als Senior Systems Engineer vorbereitet?</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Puh, beim Informationsmanagement ist&#8217;s noch relativ klar, weil fachbezogen. Auch wenn ich nicht genau benennen kann, wann ich aktuell Dinge aus AlgoDat, OOPM oder Rechnungswesen anwende. Aber beides prägt natürlich das Mindset, erweitert den Horizont und damit den Werkzeugkasten, mit dem ich an Themen rangehen kann.</p>



<p></p>



<p>Aus dem Lehramt hab ich abgesehen von Englisch, das essenziell ist auch rausgezogen, wie ich mit Personen und deren Fragen umgehe. Wir sind ja nicht nur dafür zuständig, dass unsere Systeme laufen und gut sind, sondern auch dass sie für die Leute bei NETWAYS funktionieren. Tun sie das mal aus dem ein oder anderen Grund nicht, müssen wir auch zugänglich für die Fragen sein, die dann von den Kollegen kommen.</p>



<p></p>



<p>Klar hat der BOFH lustige Aspekte, daujones konnte ich irgendwann mal auswendig und die ein oder andere Spitze kann ich mir manchmal auch nicht verkneifen, aber ich will den Leuten nicht das Gefühl vermitteln, dass sie dumm sind, wenn sie oder nur als Bittsteller zu uns kommen. Ich hoffe, das klappt soweit und alle fühlen sich bei uns gut aufgehoben.</p>
</blockquote>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Was motiviert dich nach all den Jahren immer noch, jeden Tag mit guter Laune hierherzukommen?</h3>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-image-fill-element" style="grid-template-columns:43% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/tim-malle-683x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-213906 size-full" style="object-position:50% 50%"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Das wiederum ist einfach, weil der zweite Teil nicht stimmt. Immer gute Laune haben, das klappt zumindest bei mir nicht und dafür gibt es wahrscheinlich bei jedem eine Unzahl an Gründen. Was auf dem Weg ins Büro definitiv hilft, ist Musik auf den Ohren, am besten was zum Mitsingen, da kann dann die Rotphase auch mal zu kurz sein und der Stau auf der Gustav-Adolf-Straße nicht lang genug.</p>
</blockquote>
</div></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Dazu kommt, dass kein Tag wie der andere ist – das ist oft anstrengend, weil ich dann meine ToDo-Liste nur noch als Serviervorschlag sehen kann, aber die Abwechslung, die damit einhergeht, macht den Tag wieder spannend. </p>



<p></p>



<p>Und wie cool ist es bitte, gerade noch jemanden durch die verwirrende Klickstrecke beim Exchangeaccount in Outlook zu helfen, nur um im nächsten Moment den Mailversand für eine Konferenz, die mit uns von einem bundesweit bekannten Onlinemagazin veranstaltet wird, zu debuggen. Nebenan warten noch die Aufgaben wie „welche Glasfaser ist die richtige für was“, „warum installiert das Windows-System keine Updates“ oder „morgen fängt ein neuer Kollege an, habt ihr Hardware für ihn?“. Das kann auch manchmal überwältigend wirken, aber da hilft meistens ein Schritt zurück für eine andere Perspektive. Oder einfach mal im Team rumjammern, das nimmt den ersten Druck raus und gemeinsam findet sich &#8211; wieder die andere Perspektive &#8211; immer eine Lösung.</p>
</blockquote>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Du bist bei der Feuerwehr aktiv, spielst Theater und auch handwerklich begabt. Wie bekommst du all das unter einen Hut und was macht dir am meisten Spaß?</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>In letzter Zeit tat ich mich damit in der Tat ein wenig schwer, deswegen habe ich nach 12 ununterbrochenen Saisons dieses Jahr keine Schauspielrolle bei unserem Stück. Bei der Feuerwehr kommt mir zugute, dass die zeitaufwändigen Ausbildungen schon lange durch sind. Ansonsten versuche ich mich möglichst auf einen geplanten Termin pro Tag zu beschränken, weil eh noch weitere dazukommen. In einer rv-fit.de Maßnahme habe ich den ein oder anderen Kniff gelernt, versuche allgemein mehr Sport zu machen und hatte als „Elder Millenial“ in der Vergangenheit das Glück, nie in den Sog von Instagram, TikTok und so zu geraten. Ich hoffe, meine AdGuard Installation hilft mir weiterhin dabei, den größten Zeitfressern was entgegenzuhalten.</p>



<p>Spaß macht mir es meisten, wenn ich merke, wie ich bei Dingen besser werde und sie einfacher von der Hand gehen, weil ich die Anfängerfehler schon gemacht hab. Je mehr Dinge zum Ausprobieren da sind, desto mehr Dinge werden irgendwann einfacher.</p>
</blockquote>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Tim-Schnee-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-213900" style="aspect-ratio:1;object-fit:cover;width:283px;height:auto" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Tim-Schnee-768x1024.jpg 768w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Tim-Schnee-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/tim-theater-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-213901" style="aspect-ratio:1;object-fit:cover;width:284px;height:auto"/></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/tim-feuerwehr-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-213902" style="aspect-ratio:1;object-fit:cover;width:286px;height:auto"/></figure>
</div>
</div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Kochen ist ebenfalls eines deiner Hobbies. Was wäre das eine Gericht, das du jedem unbedingt mal servieren würdest?</h3>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-image-fill-element" style="grid-template-columns:40% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/tim-kochen-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-213898 size-full" style="object-position:50% 50%" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/tim-kochen-1024x768.jpeg 1024w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/tim-kochen-980x735.jpeg 980w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/tim-kochen-480x360.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Da würde ich so ziemlich alles von der Speisekarte bei <strong>mymumskitchen</strong> empfehlen. Meine Spaghetti mit selbst eingekochter Tomatensoße, Zucchini aus dem eigenen Garten und Räuchertofu finde ich auch recht solide. Frosta Pfannengerichte sind ähnlich günstig und schnell gemacht.</p>



<p></p>



<p>Ansonsten probiere ich mich gern in VHS Kursen aus und solche Angebote wie Cookionista mag ich auch.</p>
</blockquote>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">NETWAYS ist für seine besondere Unternehmenskultur bekannt. Wie würdest du sie aus deiner Sicht als langjähriger Mitarbeiter beschreiben und was macht sie für dich besonders?</h3>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:40% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/tim-party-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-213899 size-full" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/tim-party-1024x682.jpeg 1024w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/tim-party-980x653.jpeg 980w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/tim-party-480x320.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Offene Türen und Ohren. Klar, bei mittlerweile knapp 100 Leuten funktioniert das nur durch Eigeninitiative, aber wer will, der wird gehört. Andersrum kann man davon ausgehen, dass hinter einem „Nein“ nicht nur Negativität, sondern auch eine Abwägung steckt. Das heißt nicht, dass sich bei NETWAYS keine Dinge ändern, aber nur weil jetzt etwas schlecht ist, heißt das nicht, dass es das auch zum Zeitpunkt der Entscheidung war.</p>



<p>Dazu kommen so Dinge wie selbst organisierte Events und der hohe Anteil an wissbegierigen Auszubildenden, die mit dem restlichen bunten Mitarbeitern einfach ein offenes Klima schaffen. Jeder hat andere Erfahrungen gemacht und wer will kann diese Perspektiven teilen. Dennoch bleiben Rückzugsmöglichkeiten und wir haben schon auch Richtlinien, damit hier nicht alles auseinanderfasert.</p>
</blockquote>
</div></div>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Abschluss: Was sind deine Ziele für die kommenden Jahre, beruflich bei NETWAYS und privat?</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Privat steht einiges an, ich probiere mich z.B. an neuen Chillisorten und ein wenig Hydroponik. Letztes Weihnachten wurden mir Samen für eine Blumenwiese gewichtelt, die dürfen auch bald raus ins Grüne.<br>Dazu muss endlich die Wärmepumpe mit der PV reden und allgemein hat der Home Assistant noch viel zu viel freien RAM vom proxmox zugewiesen.</p>



<p>Beruflich sind die Ziele relativ leicht umrissen: die Leute sollen möglichst wenig mit mir zu tun haben müssen, sondern ungestört arbeiten können. Dazu kommt natürlich der allgegenwärtige Einfluss von KI auf unseren Berufsalltag und die Gesellschaft allgemein. Und ich kann schön einen Bogen zum Einstiegsblogpost von vor 10 Jahren schlagen, da ich seit kurzem wieder auf einem Mac gewechselt bin: Wo ist nochmal die Backslash-Taste?</p>
</blockquote>



<p></p>



<p>Vielen Dank für das spannende Interview!</p>



<p>Du möchtest Teil unseres Teams werden? Dann wirf einen Blick auf unsere <a href="https://netways.de/jobs/" type="link" id="https://netways.de/jobs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">aktuellen Stellenangebote</a>. Vielleicht beginnt hier deine eigene NETWAYS-Geschichte.</p>
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		<series:name><![CDATA[Firmenjubiläum - Langjährige Mitarbeiter erzählen]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Meine erste LAN-Party bei NETWAYS</title>
		<link>https://blog.netways.de/blog/2026/03/24/meine-erste-lan-party-bei-netways/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kameran Issa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/NETWAYS-LAN-Party-300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" /></div>
<p>Wenn man das Wort LAN-Party hört, denken die meisten Menschen sofort an Gaming, viele Computer auf einem Tisch und vielleicht auch an lange Nächte vor dem Bildschirm. Genau dieses Bild hatte ich auch im Kopf. Doch als ich bei NETWAYS meine erste LAN-Party erlebt habe, wurde mir schnell klar: Eine LAN-Party ist viel mehr als nur gemeinsam zu spielen. Für mich als Azubi zum Fachinformatiker für Systemintegration war es nicht nur ein lustiges Event, sondern auch eine interessante Erfahrung aus technischer und sozialer Sicht. Was ist eigentlich eine LAN-Party? Der Begriff LAN-Party kommt von „Local Area Network“. Das bedeutet, dass mehrere Computer in einem lokalen Netzwerk miteinander verbunden sind. Früher, als schnelles Internet noch nicht überall verfügbar war, waren LAN-Partys eine der besten Möglichkeiten, um gemeinsam Multiplayer-Spiele zu spielen. Heute hat sich vieles verändert, weil Online-Gaming sehr verbreitet ist. Trotzdem haben LAN-Partys ihren besonderen Charme behalten. Wenn alle im selben Raum sitzen, entsteht einfach eine ganz andere Atmosphäre als beim Spielen über das Internet. Systemintegration live: Die Technik hinter der LAN-Party Auch wenn Gaming im Mittelpunkt steht, steckt hinter einer LAN-Party immer auch eine Menge Technik. Die Computer müssen miteinander verbunden werden, die Netzwerkverbindung muss funktionieren und manchmal tauchen auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/NETWAYS-LAN-Party-300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" /></div>
<p>Wenn man das Wort <strong>LAN-Party</strong> hört, denken die meisten Menschen sofort an Gaming, viele Computer auf einem Tisch und vielleicht auch an lange Nächte vor dem Bildschirm. Genau dieses Bild hatte ich auch im Kopf. Doch als ich bei <strong>NETWAYS</strong> meine erste LAN-Party erlebt habe, wurde mir schnell klar: Eine LAN-Party ist viel mehr als nur gemeinsam zu spielen.</p>



<p>Für mich als <strong>Azubi zum Fachinformatiker für Systemintegration</strong> war es nicht nur ein lustiges Event, sondern auch eine interessante Erfahrung aus technischer und sozialer Sicht.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist eigentlich eine LAN-Party?</h2>



<p>Der Begriff <strong>LAN-Party</strong> kommt von „Local Area Network“. Das bedeutet, dass mehrere Computer in einem lokalen Netzwerk miteinander verbunden sind. Früher, als schnelles Internet noch nicht überall verfügbar war, waren LAN-Partys eine der besten Möglichkeiten, um gemeinsam Multiplayer-Spiele zu spielen.</p>



<p>Heute hat sich vieles verändert, weil Online-Gaming sehr verbreitet ist. Trotzdem haben LAN-Partys ihren besonderen Charme behalten. Wenn alle im selben Raum sitzen, entsteht einfach eine ganz andere Atmosphäre als beim Spielen über das Internet.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Systemintegration live: Die Technik hinter der LAN-Party</h2>



<p>Auch wenn Gaming im Mittelpunkt steht, steckt hinter einer LAN-Party immer auch eine Menge <strong>Technik</strong>. Die Computer müssen miteinander verbunden werden, die Netzwerkverbindung muss funktionieren und manchmal tauchen auch kleinere Probleme auf, die gelöst werden müssen.</p>



<p>Gerade für jemanden wie mich, der sich in der Ausbildung mit <strong>Systemintegration</strong> beschäftigt, ist das natürlich besonders spannend. Man sieht direkt in der Praxis, wie ein Netzwerk funktioniert und worauf man achten muss, damit alles reibungslos läuft.</p>



<p>Zum Beispiel geht es um Dinge wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>funktionierende <strong>Netzwerkverbindungen</strong></li>



<li>stabile <strong>Switches und Kabel</strong></li>



<li><strong>Kommunikation</strong> zwischen verschiedenen Geräten im Netzwerk</li>
</ul>



<p>Auch wenn vieles heutzutage relativ schnell eingerichtet ist, merkt man trotzdem, wie wichtig eine saubere Netzwerkstruktur ist.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Teamgeist statt Online-Gaming</h2>



<p>Was mir bei der LAN-Party besonders gefallen hat, war die <strong>gemeinsame Atmosphäre</strong>. Beim Online-Gaming sitzt oft jeder alleine zu Hause vor seinem Computer. Bei einer LAN-Party ist das komplett anders.</p>



<p>Alle sitzen zusammen im selben Raum, man unterhält sich, hilft sich gegenseitig bei kleinen technischen Problemen und lacht auch gemeinsam über lustige Momente im Spiel.</p>



<p>Gerade im Arbeitsumfeld ist so etwas sehr wertvoll. Man lernt seine Kolleg:innen besser kennen und stärkt den <strong>Teamgeist</strong>.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Natürlich darf der Spaß nicht fehlen</h2>



<p>Neben der Technik und dem Netzwerk steht natürlich auch der <strong>Spaß</strong> im Mittelpunkt. Gemeinsam zu spielen, Strategien auszuprobieren oder einfach spontan eine Runde zu starten macht in einer Gruppe deutlich mehr Spaß als alleine.</p>



<p>Manchmal entstehen auch kleine Wettbewerbe oder spontane Herausforderungen zwischen den Teams. Das sorgt für eine lockere Stimmung und viele lustige Momente.</p>



<p>Während unserer LAN-Party haben wir unter anderem <strong>CS2</strong>, <strong>Warframe</strong> und <strong>Dota</strong> sowie <strong>viele verschiedene Open Source Spiele</strong> gespielt. Besonders spannend war es, gegeneinander oder im Team anzutreten. Dadurch entstand schnell eine lockere und sehr unterhaltsame Stimmung.</p>



<p>Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, zusammen zu spielen, zu lachen und manchmal auch über kleine Fehler im Spiel zu scherzen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein persönliches Fazit</h2>



<p>Meine erste <strong>LAN-Party bei NETWAYS</strong> hat mir gezeigt, dass solche Events mehr sind als nur Gaming. Sie verbinden Technik, Teamwork und Unterhaltung auf eine sehr angenehme Weise.</p>



<p>Gerade für uns <strong>Azubis</strong> ist das eine schöne Gelegenheit, sich auch außerhalb der täglichen Aufgaben besser kennenzulernen und gemeinsam Zeit zu verbringen.</p>



<p>Am Ende bleibt also die Erkenntnis:<br>Eine <strong>LAN-Party ist nicht nur Gaming – sie ist auch ein Stück Teamkultur.</strong></p>
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		<item>
		<title>OSMC 2026 is Looking for Speakers</title>
		<link>https://blog.netways.de/blog/2026/03/17/osmc-2026-is-looking-for-speakers/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Katja Kotschenreuther]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[OSMC]]></category>
		<category><![CDATA[osmc]]></category>
		<category><![CDATA[callforpapers]]></category>
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					<description><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/02/OSMC-BlogHeader-CFP-4-300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" /></div>
<p>IT monitoring has changed dramatically over the past 20 years.Tools have evolved. Architectures have become more complex. Expectations around performance, availability, and transparency have increased. What hasn’t changed?The need for honest conversations, real-world experience, and a community that shares knowledge. 20 Years Monitoring Excellence – A Special Anniversary Edition OSMC is the place where exactly that happens: In 2026, we’re celebrating this milestone together with a very special anniversary edition. The Call for Papers Is Open For this anniversary edition, we’re looking for speakers who want to share their experience, projects, and vision with the international monitoring community. Looking for Inspiration? These topics are always highly appreciated at OSMC: Our audience values content that is honest, technical, and practical. Choose Your Format Whether you prefer a short, impactful talk or a deep, hands-on workshop – you decide which format fits your topic best: Submission deadline: June 30, 2026 Why Attend OSMC 2026? OSMC is the meeting point for the international monitoring community.Look forward to three days of: This is where ideas emerge, partnerships form, and inspiration for the years ahead begins. Join Us in Nuremberg The Early Bird ticket sale has already started, and discounted tickets are available until May [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/02/OSMC-BlogHeader-CFP-4-300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" /></div>
<p>IT monitoring has changed dramatically over the past 20 years.<br>Tools have evolved. Architectures have become more complex. Expectations around performance, availability, and transparency have increased.</p>



<p>What hasn’t changed?<br>The need for <strong>honest conversations</strong>, <strong>real-world experience</strong>, and a <strong>community that shares knowledge</strong>.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">20 Years Monitoring Excellence – A Special Anniversary Edition</h2>



<p><a href="https://osmc.de/" type="link" id="https://osmc.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">OSMC</a> is the place where exactly that happens:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>20 years</strong> of our fantastic community</li>



<li><strong>20 years </strong>of knowledge sharing</li>



<li><strong>20 years</strong> of ideas, innovation, and real-world use cases</li>
</ul>



<p>In 2026, we’re celebrating this milestone together with a very special anniversary edition.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">The Call for Papers Is Open</h2>



<p>For this anniversary edition, we’re <a href="https://osmc.de/call-for-papers/" type="link" id="https://osmc.de/call-for-papers/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">looking for speakers</a> who want to<strong> share their experience, projects, and vision</strong> with the international monitoring community.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading">Looking for Inspiration?</h3>



<p>These topics are always highly appreciated at OSMC:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Open source projects and new developments</li>



<li>Latest updates and roadmaps</li>



<li>Efficient use of open source monitoring tools</li>



<li>Technical deep dives and architectures</li>



<li>New features, ideas, and techniques</li>



<li>Best practices and real-world case studies</li>



<li>Future trends and strategic perspectives</li>



<li>Lessons learned from real-life operations</li>
</ul>



<p>Our audience values content that is honest, technical, <br>and practical.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading">Choose Your Format</h3>



<p>Whether you prefer a short, impactful talk or a deep, hands-on workshop – you decide which format fits your topic best:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>5-Minute Ignite Talk</strong></li>



<li><strong>30-Minute Talk</strong></li>



<li><strong>45-Minute Talk</strong></li>



<li><strong>Full-Day Workshop</strong></li>
</ul>



<p><strong>Submission deadline: June 30, 2026</strong></p>



<p></p>



<div class="wp-block-buttons alignwide is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://osmc.de/call-for-papers/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SUBMIT YOUR TALK</a></div>
</div>
</div>
</div>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Why Attend OSMC 2026?</h2>



<p>OSMC is the meeting point for the <strong>international monitoring community</strong>.<br>Look forward to<strong> three days</strong> of:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Technical depth</li>



<li>Practical insights</li>



<li>Meaningful networking</li>



<li>Conversations about building and operating reliable systems</li>
</ul>



<p>This is where ideas emerge, partnerships form, and inspiration for the years ahead begins.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Join Us in Nuremberg</h2>



<p>The<a href="https://osmc.de/tickets/" type="link" id="https://osmc.de/tickets/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Early Bird ticket sale</a> has already started, and discounted tickets are available until May 31.<br>If you plan to attend, now is the perfect time to secure your spot. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Life@NETWAYS &#124; Hinter den Kulissen unserer Events mit Lukas</title>
		<link>https://blog.netways.de/blog/2026/03/13/lifenetways-hinter-den-kulissen-unserer-events-mit-lukas/</link>
					<comments>https://blog.netways.de/blog/2026/03/13/lifenetways-hinter-den-kulissen-unserer-events-mit-lukas/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophia Laufer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Life@NETWAYS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.netways.de/?p=213737</guid>

					<description><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Life@NETWAYS-Lukas-Stegmeier-300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" /></div>
<p>Wir freuen uns, diesen Monat Lukas im Life@NETWAYS-Interview begrüßen zu dürfen! Er sorgt als Event Manager dafür, dass Schulungen, Konferenzen und unsere legendären Weihnachtsfeiern reibungslos ablaufen und dass hinter den Kulissen alles wie am Schnürchen funktioniert. Hallo Lukas, danke, dass du dir die Zeit für unser Interview nimmst! Wir sind gespannt, mehr über dich, deinen Alltag und deine Leidenschaft für Events zu erfahren! Du bist seit 2016 bei NETWAYS und hast hier deine Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann gemacht. Was hat sich seitdem für dich am meisten verändert? Hi Sophia, am meisten verändert haben sich natürlich die Kolleginnen und Kollegen. Als ich vor fast 10 Jahren angefangen haben, waren wir um die 50 und gehen jetzt langsam auf die 100 zu. In der Zeit sieht man natürlich viele Leute kommen und gehen, was in der langen Zeit ganz normal ist. Hinter unseren Konferenzen steckt jede Menge Arbeit, die Besucher nicht sehen. Was läuft alles im Hintergrund ab? Gab es ein Event oder eine Konferenz bei NETWAYS, die dir besonders in Erinnerung geblieben ist? Es gibt kein bestimmtes Event, was mir besonders in Erinnerung geblieben ist. Oftmals sind es die Aktionen, die wir um eine Konferenz drumherum planen. Z.B. hatten wir mal einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.netways.de/blog/2026/03/13/lifenetways-hinter-den-kulissen-unserer-events-mit-lukas/">Life@NETWAYS | Hinter den Kulissen unserer Events mit Lukas</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.netways.de">NETWAYS Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Life@NETWAYS-Lukas-Stegmeier-300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" /></div>
<p>Wir freuen uns, diesen Monat Lukas im Life@NETWAYS-Interview begrüßen zu dürfen! Er sorgt als Event Manager dafür, dass Schulungen, Konferenzen und unsere legendären Weihnachtsfeiern reibungslos ablaufen und dass hinter den Kulissen alles wie am Schnürchen funktioniert.</p>



<p>Hallo Lukas, danke, dass du dir die Zeit für unser Interview nimmst! Wir sind gespannt, mehr über dich, deinen Alltag und deine Leidenschaft für Events zu erfahren!</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Du bist seit 2016 bei NETWAYS und hast hier deine Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann gemacht. Was hat sich seitdem für dich am meisten verändert?</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Hi Sophia, am meisten verändert haben sich natürlich die Kolleginnen und Kollegen. Als ich vor fast 10 Jahren angefangen haben, waren wir um die 50 und gehen jetzt langsam auf die 100 zu. In der Zeit sieht man natürlich viele Leute kommen und gehen, was in der langen Zeit ganz normal ist.</p>
</blockquote>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Hinter unseren Konferenzen steckt jede Menge Arbeit, die Besucher nicht sehen. Was läuft alles im Hintergrund ab?</h3>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="819" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/stackconf-0169-1024x819.jpg" alt="" class="wp-image-213739 size-full" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/stackconf-0169-980x784.jpg 980w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/stackconf-0169-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Allgemein fängt es von der Terminfindung an, geht bis zur Durchführung und der Nachbearbeitung. Hier könnte ich jetzt ganz viele Punkte aufzählen. </p>



<p></p>



<p>Die größten Punkte sind die Absprache mit der Location und den Speakern. Weitere Punkte wären die Technik, Auf- und Abbau, Abendevent, Rahmenprogramm während der Konferenz &amp; Catering. Hierfür könnte ich vermutlich einen Extra Blogpost schreiben. 😀</p>
</blockquote>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Gab es ein Event oder eine Konferenz bei NETWAYS, die dir besonders in Erinnerung geblieben ist?</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Es gibt kein bestimmtes Event, was mir besonders in Erinnerung geblieben ist. Oftmals sind es die Aktionen, die wir um eine Konferenz drumherum planen. Z.B. hatten wir mal einen Konferenzraum zu einem Bällebad oder ein Spielzimmer mit Spielen wie Kicker, Flipper und Darts verwandelt.</p>
</blockquote>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Image-9.jpg" alt="" class="wp-image-213740" style="aspect-ratio:1;object-fit:cover;width:auto;height:290px" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Image-9.jpg 1024w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Image-9-980x652.jpg 980w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Image-9-480x319.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8836-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-213741" style="aspect-ratio:1;object-fit:cover;width:auto;height:290px" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8836-980x735.jpg 980w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_8836-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_9013-1024x576.jpeg" alt="" class="wp-image-213742" style="aspect-ratio:1;object-fit:cover;width:auto;height:290px" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_9013-980x551.jpeg 980w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_9013-480x270.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie beginnt ein ganz normaler Arbeitstag für dich?</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Relativ unspektakulär. Im Homeoffice gibt’s fast immer Rührei und dann geht’s an die Arbeit. Ich wohne etwas außerhalb von Nürnberg und fahre im Sommer gerne mit dem Rad ins Büro, ca. 45 Minuten pro Fahrt. Kopfhörer rein und an der Pegnitz entlang, wirklich herrlich. Ich muss aber zugeben, dass es ein E-Bike ist. 😀</p>
</blockquote>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche drei Dinge dürfen an deinem Arbeitsplatz auf keinen Fall fehlen?</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Nichts besonderes ehrlich gesagt. Glas Wasser, mein Laptop + Monitor 😀</p>
</blockquote>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Du bist bekannt dafür, die NETWAYS Weihnachtsfeier zu organisieren und für Überraschungen zu sorgen. Was macht für dich eine richtig gute Feier aus? Und wann fängst du schon an, Ideen für die nächste zu sammeln?</h3>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:47% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Image-10-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-213744 size-full" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Image-10-980x735.jpg 980w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Image-10-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Die Weihnachtsfeier macht mir ganz besonders Spaß, sowohl die Orga als auch die „Durchführung“ 😉 </p>



<p>Mein Ziel ist es, allen einen schönen Abend zubereiten, an den man sich gerne erinnert. Ich fang meistens schon Anfang des Jahres an, eine passende Location zu finden, die jedes Jahr woanders ist. Ideen, wie z.B. die Fotobox, Fotoaufgaben mit Einwegkameras oder das mittlerweile jährliche Quiz kommen mir meistens, wenn ich mir ein paar Monate vorher intensiv Gedanken mache, was gut angekommen könnte.&nbsp;</p>



<p>Ein Abend mit nur Essen und Trinken ist bestimmt auch nett, aber genau diese Extras machen es für mich aus.</p>
</blockquote>
</div></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie gestaltest du deine Freizeit und was darf bei dir nach Feierabend nicht fehlen?</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ich spiele seit dem ich denken kann Fussball. Das heißt zwei mal pro Woche Training und am Wochenende ein Spiel. Ich schaue es natürlich auch gerne, gerade die Spiele von meinen Bayern, ab und an auch live im Stadion. </p>



<p></p>



<p>Das Leben besteht natürlich nicht nur aus Fussball. Ich treffe mich gerne mit Freunden für Unternehmungen oder abends in Bars. Mittlerweile freue ich mich aber auch über einen entspannten Spieleabend. 😀</p>
</blockquote>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="626" height="944" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Fussball.jpg" alt="" class="wp-image-213745" style="aspect-ratio:0.6666666666666666;object-fit:cover;width:224px;height:auto" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Fussball.jpg 626w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Fussball-480x724.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 626px, 100vw" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Image-11.jpg" alt="" class="wp-image-213746" style="aspect-ratio:0.6666666666666666;object-fit:cover;width:227px;height:auto" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Image-11.jpg 768w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/Image-11-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 768px, 100vw" /></figure>
</div>
</div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn du auf deine Zeit bei NETWAYS zurückblickst: Was macht das Unternehmen für dich besonders?</h3>



<p>Viele Dinge, die es besonders macht. Die Gegenseite Wertschätzung; ich kann meine eigenen Ideen einbringen; sehr viele Mitarbeiter Benefits, die einen unglaublichen Mehrwert bieten; der gegenseitige Umgang miteinander &amp; wenn es mal Probleme gibt, egal ob beruflich oder privat, weiß ich, dass NETWAYS für mich da ist.</p>



<p></p>



<p></p>



<p>Vielen Dank, Lukas, für die spannenden Einblicke in deinen Arbeitsalltag und hinter die Kulissen unserer Events. </p>



<p>Wenn du jetzt neugierig auf die Arbeit bei NETWAYS geworden bist, wirf gerne einen Blick auf unsere <a href="https://netways.de/jobs/" type="link" id="https://netways.de/jobs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>offenen Stellen</strong></a> – vielleicht sehen wir uns ja bald im Team!</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.netways.de/blog/2026/03/13/lifenetways-hinter-den-kulissen-unserer-events-mit-lukas/">Life@NETWAYS | Hinter den Kulissen unserer Events mit Lukas</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.netways.de">NETWAYS Blog</a>.</p>
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		<series:name><![CDATA[Life@NETWAYS - Unsere Mitarbeiter im Interview]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Generative KI verändert den IT-Arbeitsmarkt – Eine Studie aus der Schweiz gibt erste konkrete Erkenntnisse</title>
		<link>https://blog.netways.de/blog/2026/03/11/generative-ki-it-arbeitsmarkt/</link>
					<comments>https://blog.netways.de/blog/2026/03/11/generative-ki-it-arbeitsmarkt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Erk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 09:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/NETWAYS-Generative-KI-300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" /></div>
<p>Generative KI gehört für viele von uns inzwischen ganz selbstverständlich zum Arbeitsalltag. Ob beim Schreiben kleiner Skripte, beim Analysieren von Logs oder beim Formulieren von Dokumentation – Tools wie ChatGPT oder Claude sind längst Teil des Werkzeugkastens geworden. Eine aktuelle Studie aus der Schweiz zeigt nun erstmals, dass sich diese Entwicklung auch im IT-Arbeitsmarkt messbar widerspiegelt. KI im IT-Alltag ist längst angekommen Wer heute in der IT arbeitet – egal ob als Entwickler:in, Administrator:in, im DevOps-Umfeld oder im Bereich Infrastruktur – kommt an generativer KI kaum noch vorbei. Viele haben vermutlich längst ihre eigenen kleinen Workflows entwickelt: ein Shell-Snippet generieren lassen, eine kryptische Fehlermeldung erklären lassen oder eine erste Version einer Dokumentation formulieren. Auch beim Strukturieren von Konfigurationen, beim Verständnis von Logs oder beim schnellen Überblick über komplexe Codeabschnitte kann KI inzwischen erstaunlich hilfreich sein. Für viele fühlt sich das weniger wie eine große technologische Revolution an, sondern eher wie ein weiteres Werkzeug im Alltag – ein bisschen so wie früher Stack Overflow, nur direkter und oft schneller. Gerade deshalb ist die oben genannte Studie so interessant. Nicht, weil sie zeigt, dass KI plötzlich alles verändert. Sondern weil sie erstmals versucht, diese Veränderungen anhand realer Arbeitsmarktdaten sichtbar zu machen. Wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.netways.de/blog/2026/03/11/generative-ki-it-arbeitsmarkt/">Generative KI verändert den IT-Arbeitsmarkt – Eine Studie aus der Schweiz gibt erste konkrete Erkenntnisse</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.netways.de">NETWAYS Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/NETWAYS-Generative-KI-300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" /></div>
<p>Generative KI gehört für viele von uns inzwischen ganz selbstverständlich zum Arbeitsalltag. Ob beim Schreiben kleiner Skripte, beim Analysieren von Logs oder beim Formulieren von Dokumentation – Tools wie ChatGPT oder Claude sind längst Teil des Werkzeugkastens geworden. Eine aktuelle <a href="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/KOF_Studie_KI_Schweizer_Arbeitsmarkt.pdf">Studie aus der Schweiz</a> zeigt nun erstmals, dass sich diese Entwicklung auch im IT-Arbeitsmarkt messbar widerspiegelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">KI im IT-Alltag ist längst angekommen</h2>



<p>Wer heute in der IT arbeitet – egal ob als Entwickler:in, Administrator:in, im DevOps-Umfeld oder im Bereich Infrastruktur – kommt an generativer KI kaum noch vorbei. Viele haben vermutlich längst ihre eigenen kleinen Workflows entwickelt: ein Shell-Snippet generieren lassen, eine kryptische Fehlermeldung erklären lassen oder eine erste Version einer Dokumentation formulieren. Auch beim Strukturieren von Konfigurationen, beim Verständnis von Logs oder beim schnellen Überblick über komplexe Codeabschnitte kann KI inzwischen erstaunlich hilfreich sein.</p>



<p>Für viele fühlt sich das weniger wie eine große technologische Revolution an, sondern eher wie ein weiteres Werkzeug im Alltag – ein bisschen so wie früher Stack Overflow, nur direkter und oft schneller. Gerade deshalb ist die oben genannte Studie so interessant. Nicht, weil sie zeigt, dass <a href="https://blog.netways.de/blog/category/kuenstliche-intelligenz/" data-type="link" data-id="https://blog.netways.de/blog/category/kuenstliche-intelligenz/">KI</a> plötzlich alles verändert. Sondern weil sie erstmals versucht, diese Veränderungen anhand realer Arbeitsmarktdaten sichtbar zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie generative KI den IT-Arbeitsmarkt beeinflusst</h2>



<p>Die Studie untersucht, wie sich der Schweizer Arbeitsmarkt seit dem Auftauchen großer Sprachmodelle Ende 2022 entwickelt hat. Dafür werden zwei umfangreiche Datensätze kombiniert: <a href="https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/Arbeitslosenversicherung/arbeitslosenzahlen.html">Arbeitslosenregisterdaten</a> sowie eine sehr große Sammlung von Online-Stellenanzeigen. Berufe werden danach gruppiert, wie stark ihre typischen Tätigkeiten durch generative KI beeinflusst werden könnten. Anschließend vergleichen die Forschenden, wie sich diese Gruppen seit der Einführung von ChatGPT entwickelt haben.</p>



<p>Das Ergebnis zeigt ein klares Muster: In Berufen mit hoher KI-Exposition entwickelte sich der Arbeitsmarkt relativ schwächer als in Berufen, deren Tätigkeiten weniger stark durch generative KI beeinflusst werden können. Konkret bedeutet das, dass die Zahl arbeitsloser Stellensuchender in diesen Berufen stärker anstieg, während gleichzeitig weniger neue Stellen ausgeschrieben wurden. In den Modellrechnungen liegt der relative Effekt bei der Arbeitslosigkeit bei bis zu 27 Prozent. Bei den Stellenanzeigen zeigt sich ein Rückgang von rund 38 Prozent relativ zu weniger exponierten Berufen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">IT-Jobs gehören zu den KI-exponierten Tätigkeiten</h2>



<p>Interessant wird es, wenn man sich anschaut, welche Tätigkeiten besonders stark von generativer KI beeinflusst werden könnten. Neben klassischen Büro- und Kommunikationsberufen tauchen dort auch viele Rollen aus dem IT-Umfeld auf – etwa Softwareentwicklung, Datenbankentwicklung oder Webentwicklung.</p>



<p>Für viele Menschen aus der IT ist das allerdings wenig überraschend. Ein großer Teil moderner Wissensarbeit besteht aus Tätigkeiten wie Strukturieren, Analysieren, Formulieren oder Generieren von Text und Code. Genau in diesen Bereichen sind große Sprachmodelle besonders stark. Neu ist also nicht unbedingt, dass generative KI diese Arbeit beeinflusst – das merken viele Entwickler:innen, Administrator:innen und DevOps-Teams im Alltag bereits seit einiger Zeit. Neu ist vielmehr, dass sich dieser Effekt inzwischen auch im Arbeitsmarkt beobachten lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bedeutet KI weniger Jobs in der IT?</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="438" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/unemployed-1024x438.jpg" alt="" class="wp-image-213796" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/unemployed-980x419.jpg 980w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/unemployed-480x205.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p>Die Studie selbst warnt davor, daraus vorschnelle Schlüsse zu ziehen. Sie misst vor allem relative Unterschiede zwischen Berufsgruppen. Das bedeutet: Sie zeigt, wo sich erste Verschiebungen abzeichnen, sagt aber nicht, dass ganze Berufsfelder verschwinden oder der Arbeitsmarkt insgesamt einbricht.</p>



<p>Im Gegenteil: Die Gesamtbeschäftigung in der Schweiz ist im untersuchten Zeitraum sogar gestiegen. Produktivitätsgewinne durch KI können also gleichzeitig neue Tätigkeiten und neue Nachfrage erzeugen – diese Effekte werden in der Analyse nur teilweise abgebildet.</p>



<p>Was wir vermutlich eher sehen, ist eine Veränderung von Aufgaben innerhalb bestehender Rollen. Viele Tätigkeiten, die früher relativ viel Zeit gekostet haben – etwa kleine Skripte schreiben, Dokumentation strukturieren oder Fehlermeldungen analysieren – lassen sich heute deutlich schneller erledigen. Dadurch verändern sich nicht unbedingt ganze Berufe, aber sehr wohl Teile des Arbeitsalltags.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Einstieg in IT-Berufe könnte sich verändern</h2>



<p>Ein Punkt der Studie ist besonders interessant: Die Effekte scheinen bei jüngeren Beschäftigten stärker zu sein.&nbsp;Das passt durchaus zu dem, was viele Teams aus der Praxis kennen. Gerade am Anfang einer IT-Karriere bestehen viele Aufgaben aus Tätigkeiten, die sich gut automatisieren oder beschleunigen lassen. Wenn generative KI solche Aufgaben effizienter macht, verändert sich zwangsläufig auch die Struktur von Teams und Einstiegsrollen.</p>



<p>Das bedeutet nicht, dass Junior-Positionen verschwinden. Aber es könnte bedeuten, dass sich der Einstieg in manche IT-Berufe verändert und sich der Fokus stärker auf Verständnis, Architektur und Problemlösung verschiebt. Vor ein paar Wochen, habe ich zu diesem Thema schon eine Präsentation auf LinkedIn <a href="https://www.linkedin.com/posts/bernderk_earlier-this-week-i-gave-a-talk-about-ai-activity-7425516299637723136-B1d8?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAAHlX08BcYyy63lDxFkP3yneUHcjXtkAcIA" type="link" id="https://www.linkedin.com/posts/bernderk_earlier-this-week-i-gave-a-talk-about-ai-activity-7425516299637723136-B1d8?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAAAHlX08BcYyy63lDxFkP3yneUHcjXtkAcIA">bereitgestellt</a>, welche das Thema genauer beleuchtet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet das für den IT-Arbeitsmarkt in Deutschland?</h2>



<p>Die Studie bezieht sich ausschließlich auf den Schweizer Arbeitsmarkt, eine direkte Übertragung auf Deutschland wäre daher zu einfach. Dennoch ist der Blick durchaus relevant. Deutschland hat ebenfalls einen großen Anteil wissensintensiver Berufe – insbesondere im IT- und Technologiebereich. Viele dieser Tätigkeiten gehören laut Studie zu den Bereichen mit hoher KI-Exposition. Es wäre daher eher überraschend, wenn sich langfristig keine ähnlichen Entwicklungen auch im deutschen IT-Arbeitsmarkt zeigen würden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Viele Menschen in der IT erleben bereits im Alltag, wie stark generative KI bestimmte Aufgaben beschleunigen kann. Die Schweizer Studie zeigt nun, dass sich diese Veränderungen zunehmend auch im Arbeitsmarkt widerspiegeln – nicht als dramatischer Umbruch, sondern eher als langsamer Wandel von Aufgaben, Rollen und Einstiegswegen.</p>



<p>Für die IT ist das letztlich nichts völlig Neues. Technologische Veränderungen haben unsere Arbeit schon immer geprägt. Der Unterschied diesmal ist vor allem die Geschwindigkeit. Und genau deshalb lohnt es sich, diese Entwicklung aufmerksam zu beobachten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unsere Azubiprojektwoche 2026 – Das NETboard</title>
		<link>https://blog.netways.de/blog/2026/03/10/unsere-azubiprojektwoche-2026-das-netboard/</link>
					<comments>https://blog.netways.de/blog/2026/03/10/unsere-azubiprojektwoche-2026-das-netboard/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nataliia Skvortsova]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[gitlab]]></category>
		<category><![CDATA[raspberry pi]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.netways.de/?p=213674</guid>

					<description><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/02/NETWAYS-Kaffee-Katzen-Code-2-300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="Der Text auf dem Bild ist Kaffee, Katzen, Code, großgeschrieben. Neben dem Text sind zwei ausgeschnittene lustige Katzen, die mit seinen Pfoten nach vorne zeigen." style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" /></div>
<p>Neben vielen anderen Vorteilen einer Ausbildung bei NETWAYS gibt es die Azubiprojektwoche. Azubis aus allen Lehrjahren kommen zusammen, um irgendein nützliches – oder einfach lustiges – Ding zusammenzubasteln. Lasst mich euch kurz vorstellen, was und wie wir das in dieser Woche gemacht haben. Tag 1: Erste Schritte Ohne große Überlegungen wurde bei uns Justin zum Projektleiter gewählt. Er hat alles organisiert, während wir uns entspannt auf die Arbeit konzentrieren konnten! Die erste Aufgabe war es, überhaupt Ideen für ein Projekt zu sammeln und gemeinsam eine Entscheidung zu treffen. Es gab die unterschiedlichsten Vorschläge – von einem System, das erkennt, ob man sich nach dem Klogang die Hände gewaschen hat (und falls nicht, lautstark Alarm schlägt), bis hin zu einem Zen-Garten mit kleinen Robotern. Schnell wurde uns aber klar: Mit unseren Kompetenzen und der Anzahl der Teilnehmer (17 Leute!) sollten wir lieber in Richtung Software gehen, damit sich auch wirklich alle beschäftigen können. Heureka! Dann ist uns aufgefallen: Hey, neben unserer allerliebsten Kaffeemaschine gibt es einen traurigen, ausgeschalteten Fernseher! Die Idee war schnell geboren: Da die Kaffeemaschine bei allen superbeliebt und stark frequentiert ist, bietet sie eine wunderbare Gelegenheit, den Mitarbeitern Infos über anstehende Events, das Wetter und aktuelle Nachrichten zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.netways.de/blog/2026/03/10/unsere-azubiprojektwoche-2026-das-netboard/">Unsere Azubiprojektwoche 2026 – Das NETboard</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.netways.de">NETWAYS Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><img width="300" height="158" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/02/NETWAYS-Kaffee-Katzen-Code-2-300x158.png" class="attachment-medium size-medium wp-post-image" alt="Der Text auf dem Bild ist Kaffee, Katzen, Code, großgeschrieben. Neben dem Text sind zwei ausgeschnittene lustige Katzen, die mit seinen Pfoten nach vorne zeigen." style="margin-bottom: 15px;" decoding="async" loading="lazy" /></div>
<p>Neben vielen anderen Vorteilen einer <a href="https://netways.de/jobs/" type="link" id="https://netways.de/jobs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ausbildung bei NETWAYS</a> gibt es die <strong>Azubiprojektwoche</strong>. Azubis aus allen Lehrjahren kommen zusammen, um irgendein nützliches – oder einfach lustiges – Ding zusammenzubasteln. Lasst mich euch kurz vorstellen, was und wie wir das in dieser Woche gemacht haben.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Tag 1: Erste Schritte</h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:43% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/voobshevse-1024x576-1.jpg" alt="" class="wp-image-213784 size-full" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/voobshevse-1024x576-1.jpg 1024w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/voobshevse-1024x576-1-980x551.jpg 980w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/voobshevse-1024x576-1-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Ohne große Überlegungen wurde bei uns Justin zum Projektleiter gewählt. Er hat alles organisiert, während wir uns entspannt auf die Arbeit konzentrieren konnten!</p>



<p>Die erste Aufgabe war es, überhaupt Ideen für ein Projekt zu sammeln und gemeinsam eine Entscheidung zu treffen. Es gab die unterschiedlichsten Vorschläge – von einem System, das erkennt, ob man sich nach dem Klogang die Hände gewaschen hat (und falls nicht, lautstark Alarm schlägt), bis hin zu einem Zen-Garten mit kleinen Robotern. </p>
</div></div>



<p>Schnell wurde uns aber klar: Mit unseren Kompetenzen und der Anzahl der Teilnehmer (17 Leute!) sollten wir lieber in Richtung Software gehen, damit sich auch wirklich alle beschäftigen können.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Heureka!</h2>



<p>Dann ist uns aufgefallen: Hey, neben unserer allerliebsten Kaffeemaschine gibt es einen traurigen, ausgeschalteten Fernseher! Die Idee war schnell geboren: Da die Kaffeemaschine bei allen superbeliebt und stark frequentiert ist, bietet sie eine wunderbare Gelegenheit, den Mitarbeitern Infos über anstehende Events, das Wetter und aktuelle Nachrichten zu zeigen. Also haben wir uns entschieden, ein Dashboard mit jeder Menge Widgets auf einem Raspberry Pi laufen zu lassen. Die Widgets waren auch eine perfekte Möglichkeit, die Aufgaben auf mehrere Leute mit unterschiedlicher Erfahrung zu verteilen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Los geht&#8217;s!</h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:34% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="796" height="796" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/doska-2-edited.jpg" alt="" class="wp-image-213771 size-full" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/doska-2-edited.jpg 796w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/doska-2-edited-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 796px, 100vw" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Die Erfahreneren haben die Leitung für einzelne Projektteile übernommen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ridwan und Mentor waren für die <strong>Webentwicklung</strong> zuständig</li>



<li>die <strong>Konfiguration des Raspberry Pi</strong> lag in den Händen von Justin</li>



<li>das <strong>Containerisieren</strong> hat Fabian gemacht</li>



<li>Alex hat sich – obwohl nicht offiziell – liebevoll um unser <strong>Git-Repository</strong> gekümmert, damit ja keine unfertigen Features auf der main branch landen. </li>



<li>Der Rest hat untereinander die <strong>restlichen Widgets</strong> aufgeteilt.</li>
</ul>



<p>Die Liste der Features war ziemlich umfangreich&#8230; Ins Release hat es natürlich nicht alles geschafft. Aber die Hauptsachen – Wetter, Verkehr, Katzenbilder, Kaffeekonsumstatistiken – sind alle vorhanden.</p>



<p></p>



<p></p>
</div></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/webteam-1024x576-2.jpg" alt="" class="wp-image-213774" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/webteam-1024x576-2.jpg 1024w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/webteam-1024x576-2-980x551.jpg 980w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/webteam-1024x576-2-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Tag 2</h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:27% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="961" height="1024" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/loeten-961x1024-1.jpg" alt="" class="wp-image-213775 size-full" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/loeten-961x1024-1.jpg 961w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/loeten-961x1024-1-480x511.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 961px, 100vw" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Das Skelett des Dashboards wurde schon am zweiten Tag fertig. Rid und Mentor haben sich für <strong>NextJS als Framework</strong> entschieden, mit dem man ganz einfach und bequem seine Widgets hinzufügen kann. Sie haben auch eine ausführliche Dokumentation dafür in unserem Repo hinterlassen, sodass wirklich jeder seine Widgets schnell selbst erstellen und anpassen konnte. </p>



<p>Dank Express-Lieferung waren auch alle <strong>Sensoren</strong> und der <strong>Raspberry</strong> selbst schon da, und das Löten konnte beginnen. Das <strong>Team Kaffeestatistiken </strong>hat sich tief in die Dokumentation unserer Kaffeemaschine eingegraben und versucht zu verstehen, wie man die <strong>Daten über die gekochten Kaffees</strong> rauskriegt, während alle anderen schon konzentriert an ihren Widgets arbeiten.</p>
</div></div>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Tag 3</h2>



<p>Die ersten Widgets bereits am Laufen! Das Wetter, die Katzenbilder und die &#8222;Quote of the Day&#8220; waren praktisch fertig. Wir hatten jetzt auch einen Head of Design: Sascha hat die Styling-Guidelines für unser Projekt erstellt. </p>



<p>Alles wäre schön und nett gewesen, wenn nur unser Raspberry Pi mit uns kooperiert hätte&#8230; Im Nachhinein betrachtet ist der Raspberry Pi 5 wohl noch zu frisch, und es hätte mehr Sinn gemacht, einen Pi 4 zu kaufen. Die Einrichtung des Pi 5 hat uns nämlich jede Menge Nerven und Zeit gekostet. Die Sensoren, die eigentlich Temperatur und Luftfeuchtigkeit messen sollten, sind aus ähnlichen Gründen leider rausgefallen – aber wir hatten von Anfang an so eine lange Widget-Liste, dass diese Verluste nicht wirklich wehgetan haben. Bis unser Pi endlich bereit war und wir alles testen konnten&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tag 4</h2>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/verysmart-1024x576-1.jpg" alt="" class="wp-image-213776 size-full" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/verysmart-1024x576-1.jpg 1024w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/verysmart-1024x576-1-980x551.jpg 980w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/verysmart-1024x576-1-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>&#8230;Neuer Tag, frische Köpfe, und ein Wunder! Der Raspberry Pi war endlich an, und wir konnten unsere fast fertigen Widgets endlich auf dem Fernseher testen. Wir haben die Früchte unserer Arbeit gesehen, und die Stimmung war großartig. </p>



<p>Die Kaffeestatistiken wurden per USB aus der Maschine gezogen – zugegeben, alle zwei Wochen müssen wir das Kabel manuell neu ziehen, aber als ob uns das aufhalten könnte! </p>



<p>Wir bekommen unsere Konsumstatistiken für einen ganzen Monat!</p>
</div></div>



<p> Jetzt war es Zeit für die letzten Style-Anpassungen, den Code auf den Raspberry Pi zu laden und in Container zu packen. Die Webentwickler konnten durchatmen, während die Backend-Zauberer so richtig gefordert waren. Am Ende des Tages war dann aber alles okay, und fast alle Widgets waren vorhanden und funktionierten ganz gut.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Tag 5</h2>



<p>Am Freitag, dem Tag der Präsentation, sind natürlich noch ein paar kleine Fehler und Ungereimtheiten aufgetaucht. Ach ja, das typische Morgen-Gefrickel vor der Präsentation! Es war etwas stressig, aber im Großen und Ganzen war unsere Arbeit getan, und wir träumten nur noch vom Mittagessen. Irene hatte eine schöne Präsentation vorbereitet, und Justin als Projektleiter hat sich die Mühe gemacht und unsere ganze Arbeit der Firma vorgestellt.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Erfolg!</h2>



<p>Als Belohnung gab es viele &#8222;Ooh!&#8220;s und &#8222;Wow!&#8220;s von unseren Kollegen. Das ist sogar mehr wert als die anschließende kostenlose Pizza, denn wir haben gesehen und gespürt, dass unsere gemeinsame Arbeit – auch wenn ein paar Dinge nicht geklappt haben – unseren Kollegen Spaß gemacht hat. Teamarbeitserfahrungen haben wir alle in dieser Woche gesammelt, und auch technisch konnte jeder etwas mitnehmen: <strong>Gitlab</strong>, <strong>PHP</strong>, <strong>JS</strong>, <strong>Python</strong> und <strong>Scripting</strong> – jeder hat für sich etwas Neues gelernt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1680" height="984" src="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/image1.png" alt="" class="wp-image-213767" srcset="https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/image1.png 1680w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/image1-1280x750.png 1280w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/image1-980x574.png 980w, https://blog.netways.de/wp-content/uploads/2026/03/image1-480x281.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1680px, 100vw" /></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz gesagt</h2>



<p>Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Azubiprojektwoche hat uns allen eine Menge Spaß gemacht. Ein riesiges persönliches Dankeschön von mir an das ganze Team für die tolle Zusammenarbeit!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://blog.netways.de/blog/2026/03/10/unsere-azubiprojektwoche-2026-das-netboard/">Unsere Azubiprojektwoche 2026 – Das NETboard</a> erschien zuerst auf <a href="https://blog.netways.de">NETWAYS Blog</a>.</p>
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