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	<description>Wir sind bald wieder für Dich da!</description>
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		<title>Familie Zapp – mit 4 Kindern im 86-jährigen Oldtimer um die Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[runterwegs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 17:46:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/familie-zapp-mit-4-kindern-im-86-jaehrigen-oldtimer-um-die-welt/">Familie Zapp – mit 4 Kindern im 86-jährigen Oldtimer um die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Wir haben dieses Interview mit der Familie Zapp geführt, als wir 2014 einige Zeit gemeinsam mit ihnen in Cape Maclear, Malawi verbracht haben. Die Zapps haben am 13.02.2022 ihre Weltreise nach 22 Jahren beendet. Aus diesem Grund veröffentlichen wir das vor 8 Jahren geführte Interviewgespräch nochmals.</strong></p>
<p><em>Bei den Links zum Buch der Familie es sich um sogenannte Affiliate Links. Das heißt wir bekommen, falls Du das Buch über unseren Link bestellst, eine kleine Provision von amazon. Für Dich ändert sich selbstverständlich dadurch nichts am Preis.</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Seit 14 Jahren reisen Herman und Candelaria Zapp in ihrem Graham Paige, Baujahr 1928, um die Welt. Sie starteten in ihrem Heimatland Argentinien und fuhren durch Süd- und Mittelamerika über die USA und Kanada bis nach Alaska. Danach erkundeten sie Australien, Neuseeland und Asien, wobei sie auch die vielen Inseln nicht ausließen. Inzwischen haben sie vier Kinder – Pampa (11), Tehue (9), Paloma (6) und Wallaby (5) – die sie alle auf der Reise bekommen haben. Geplant war das so nicht, im Interview erzählt Candelaria, wie es dazu kam.</span></p>
<p><span>Gerade durchqueren sie den afrikanischen Kontinent und danach folgt Europa. Wir haben die Sechs am Cape MacLear in Malawi getroffen. Kaum waren sie angekommen, standen schon alle Gäste der Lodge um ihr Auto herum, stellten viele Fragen und machten Fotos. Und auch wir waren begeistert: Unsere beiden Oldtimer sahen richtig gut zusammen aus auf dem Campingplatz.</span></p>
<p>Wir konnten mehr als eine Woche mit dieser sympathischen Familie verbringen, die uns wirklich inspiriert hat. Sie zeigen: Alles ist möglich, wenn man nur will und Mut hat. Am Strand konnte ich in ungezwungener Atmosphäre mit Candelaria über ihre ungewöhnliche Reise sprechen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>„Die Reise und das Auto müssen sich an unsere Familie anpassen“ – Interview mit Candelaria Zapp</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Eure Webseite und Euer<span> </span><a href="https://amzn.to/3irQ0hT">Buch</a><img decoding="async" src="https://web.archive.org/web/20160317204037im_/http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwrunterwegs-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=9872313415" alt="" width="1" height="1" border="0" />* heißt „Spark your dream“. Was ist Euer Traum?</h4>
<p>Unser Traum ist es, zu reisen – nicht unbedingt um die Welt zu reisen und nicht unbedingt in dieser Art von Auto. Unser Traum war das Reisen und daraus wurde mehr. Was oft passiert ist, dass man seinen Traum idealisiert. Manchmal fängt man an, seinen Traum zu leben und stellt dann plötzlich fest, dass es sich nicht so anfühlt wie man dachte. Aber bei uns war es anders: Als wir losfuhren, fühlte es sich genau richtig an. Dadurch wurde uns klar, dass Reisen wirklich unser Traum ist. Deshalb beschlossen wir: „Lass uns einfach weitermachen!“ Natürlich hat uns unser geringes Budget am Anfang Grenzen gesetzt. Wir konnten nur wenig Geld zusammensparen, das nur für eine Low Budget Reise von sechs Monaten reichte. Dann waren unsere Ersparnisse aufgebraucht. Seit wir das Geld beim Reisen verdienen, haben wir kein Limit mehr – höchstens das Alter meiner Kinder. Es könnte sein, dass wir aufhören zu reisen, sobald mein ältester Sohn ins Teenager-Alter kommt.</p>
<h4> Wie verdient Ihr denn Geld beim Reisen?</h4>
<p>Sechs Monate nach unserer Abreise ging uns bereits in Ecuador das Geld aus und das war das Beste, was uns passieren konnte. Natürlich brauchten wir etwa Zeit, um das so zu sehen. Wir wollten unbedingt weiterreisen und unser Ziel Alaska erreichen, so mussten wir einen Weg finden wie. Allerdings befanden wir uns zu diesem Zeitpunkt mitten im Dschungel und wir hatten überhaupt keine Ahnung, wie wir hier Geld verdienen sollten. Ich fing an zu malen und Herman begann zu schreiben. Dinge, die wir immer schonmal ausprobieren wollten, aber nie gemacht haben. Jetzt leben wir von den Verkäufen unserer beiden Bücher – ein Spanisches und ein Englisches. Außerdem geben wir gar nicht so viel Geld aus, weil wir weder ein Hypothek haben noch Miete oder Stromrechnungen zahlen müssen. Viele Leute fragen uns, wie wir uns das Reisen leisten können, aber sie könnten das auch: Sie müssten einfach nur ihr teures Auto verkaufen und könnten von dem Geld zwei Jahre lang reisen.</p>
<h4>Zunächst hattet Ihr also ein Ziel und das endlose Reisen war nicht geplant?</h4>
<p>Unser erstes Ziel, war von Argentinien nach Alaska zu reisen. Dann, 30 km vor Alaska, waren wie sehr sehr traurig, denn bald würde unser Traum vorbei sein. Das Beste an Träumen ist sie zu leben, nicht sie zu Ende zu bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Ihr ward traurig, dass sich Eure Reise dem Ende näherte. Dennoch seid Ihr zunächst nach Hause zurückgekehrt und dann?</h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ja, aber wir haben beschlossen, dass wir uns freuen müssen, denn schließlich haben wir uns unseren Lebenstraum erfüllt. Nach einer weiteren Nacht in Kanada wurde uns klar, dass es vielleicht das Ende eines Traums ist, aber auch der Beginn eines neuen Traums ist: Wir können eine andere Reise machen. Also flogen wir für acht Monate zurück nach Argentinien, um unser Buch zu schreiben, das uns ermöglichen sollte weiter zu reisen. Danach war es sehr schwer, wieder alles zurückzulassen. Viele Leute haben mich gefragt:“Warum? Du kennst das doch schon?“ Für mich war es diesmal sogar noch schlimmer als zuvor. Damals gab es ein klares Zeitlimit von sechs Monaten, deshalb wusste ich, dass ich zurückkommen würde. Jedenfalls dachte ich das. Beim zweiten Mal gab es kein Limit und ich würde tun, was ich liebe. Und genau das hat mir Angst gemacht, weil mir bewusst war, dass es viele viele Jahre sein werden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie hat sich Euer Traum vom Reisen entwickelt und seit wann träumt ihr davon?</h4>
<p>Wir haben uns kennengelernt, als wir noch sehr jung waren – ich war damals 8 und Herman 10 Jahre alt. Mit 14 und 16 Jahren wurden wir ein Paar. Wir sind also zusammen groß geworden und hatten die gleichen Vorstellungen von der Zukunft: Beiden wollten wir auf einer Farm leben und reisen. So lasen wir viele Bücher über verschiedene Reisen – mit Segelbooten, auf dem Pferderücken usw. – und fragten uns: „Warum nicht auch wir?“ Später heirateten wir und schmiedeten Pläne: Zwei Jahre lang wollten wir sparen, dann reisen und danach Kinder bekommen. Aber die Jahre vergingen wie im Flug und immer fanden wir eine Entschuldigung um nicht loszureisen: Jetzt geht es nicht wegen dem Haus, dem Auto, dem Job usw. Sechs Jahre nach unserer Heirat wollten wir endlich Kinder haben aber was war aus unserem Traum geworden: „Wenn wir jetzt Kinder bekommen, werden wir niemals reisen.“ Deshalb haben schließlich begonnen, unseren Traum zu leben.</p>
<blockquote>
<p><strong>„Fang an, mach den ersten Schritt und lass alles Weitere auf Dich zukommen.“</strong></p>
</blockquote>
<h4>Welchen Rat würdet Ihr anderen Menschen geben, um ihren Traum vom Reisen in die Tat umzusetzen?</h4>
<p>Jeder hat Ängste – genau wie wir auch. Aber man muss es schaffen, dass seine Ängste einen nicht blockieren. Also folge Deinem Traum mit Deinen Ängsten, denn wenn Du diese erst besiegen willst, dann wird es nie was. Die Frage ist, befinden sich die Ängste vor oder hinter Dir. Mein Rat ist: Fang an, mach den ersten Schritt und lass alles Weitere auf Dich zukommen. Wenn man nämlich erstmal den ersten Schritt gewagt hat, fragt man sich meistens, warum man das nicht schon früher gemacht hat. Die meisten Menschen fühlen sich nicht gut genug vorbereitet. Man sagt sich: „Erst muss ich Geld sparen und ich brauche dieses und jenes.“ Aber wenn es Dein Traum ist, etwas was Du wirklich willst, dann bist Du auch vorbereitet und kannst ihn verwirklichen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Was haben Deine Freunde und Familie zu Eurer Reise gesagt?</h4>
<p>Beim ersten Mal, haben sie nicht geglaubt, dass wir das wirklich machen würden bis wir tatsächlich losgereist sind. Am Anfang haben sich auch angenommen, dass ich Hermans Traum folgen würde. Ihnen war nicht klar, dass es auch mein Traum war, bis sie sahen wie glücklich wir waren. Später haben wir unser Buch veröffentlicht und sie haben es gelesen. Jetzt unterstützen sie uns emotional.</p>
<h4>Ich habe auf Eurer Webseite gelesen, dass ihr vor allem in Privathäusern übernachten. Wie trefft ihr die Leute?</h4>
<p>Zum Beispiel beim Einkaufen sehen die Leute unser Auto mit den Aufklebern. Dann kommen sie näher und fragen, was mir machen und wo wir heute Abend übernachten. Ich glaube, warum wir in den Privathäusern aufgenommen werden ist, weil wir nicht genug Geld haben, um die Reise zu beenden. Jeder fragt uns: „Wie könnt ihr Euch die Reise leisten?“ Wir antworten, dass wir unser Buch verkaufen und durch jede Menge Hilfe von Menschen. Sie sehen, dass wir keine Sponsoren haben und dann leuchten ihre Augen und sie fragen: „Warum kommt ihr nicht zu uns?“ Sie sehen in uns einen von ihnen,, deshalb laden sie uns ein. Außerdem fragen wie auch bei Farmen, ob wir dort campen dürfen. Und dann ist es eben wie Kettenreaktion: Viele Leute erzählen uns: „Oh, ich habe da einen Freund, der lebt in dieser Stadt, warum besucht ihr ihn nicht?“</p>
<blockquote>
<p><strong>„Wir haben uns das Auto nicht ausgesucht, es hat uns ausgesucht.“</strong></p>
</blockquote>
<h4>Wir dachten unser Hanomag ist alt, aber Euer Auto ist ja nochmal 40 Jahre älter. Warum habt Ihr Euch für Euren Graham-Paige entschieden?</h4>
<p>Wir haben uns das Auto nicht ausgesucht, es hat uns ausgesucht. Eigentlich wollten wir die Reise als Backpacker machen. Dann hat ein Mechaniker Herman das Auto angeboten. Erst hat er abgelehnt, aber der Typ hat nicht locker gelassen: „Schau es Dir wenigstens mal an, vielleicht kennst Du ja jemand anders, der es kaufen möchte.“Herman war überzeugt und hat sich sofort in das Auto verliebt. Aber ich hatte Zweifel: „Nun müssen wir es reparieren, um mit diesem Auto reisen können. Wir werden unseren Traum schon wieder verschieben.“ Außerdem befürchtete ich, dass wir während der Reise ständig Werkstätten aufsuchen müssten. In der Tat war es eine fantastische Idee, mit diesem Auto zu reisen. Es hat eine sehr simple Technik und keinerlei Elektronik wie zum Beispiel Klimaanlage oder Autoradio. Wenn also etwas kaputtgeht, ist es einfach zu reparieren.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie lange hat es gedauert, nachdem Ihr das Auto gekauft habt, bis Ihr reisefertig ward?</h4>
<p>Wir haben ein bestimmtes Datum für die Abreise festgelegt, weil wir festgestellt hatten, dass wir die Umsetzung unseres Traums immer wieder verschoben haben. Das ist auch ein Rat, den ich weitergeben möchte: Mach einen Termin. Sag zu Dir selbst:“ An diesem Tag werde ich abreisen, ob ich bereit bin oder nicht.“ Sonst wirst Du es niemals machen. Jeder fragt uns, was der schwierigste Moment der Reise war. Es war nicht, als wir die Kinder während der Reise bekommen haben oder der Zeitpunkt, an dem unsere Ersparnisse aufgebraucht waren und auch nicht der Bau eines Floßes, um den Amazon entlang zu fahren. Nein, der schwierigste Moment unserer Reise war der erste Tag – alles zurückzulassen und mit unseren Ängsten in die Ungewissheit zu fahren. Wir hatten ein Datum festgelegt und an diesem Tag sind wir abgereist.</p>
<h4>Gab es denn auf der Reise mal ein wirklich großes Problem mit dem Auto, das nicht so einfach zu reparieren war?</h4>
<p>Tatsächlich war das jetzt gerade erst – 14 Jahre nachdem wir unsere Reise angefangen haben. Zum ersten Mal hatten wir ein großes Problem mit dem Motor, aber auch das konnten wir dank der Hilfe von jemand lösen, der einige Oldtimer besitzt. Wir mussten den gesamten Motor ausbauen und die Reparatur hat zwei Monate gedauert. Sonst hatten wir mal kleinere Probleme mit den Holzfelgen oder der Hinterachse. Allerdings mussten wir schon am ersten Tag nach 45 km wegen einer Holzfelge in die Werkstatt.</p>
<h4>Beschränkt Euch das Auto in irgendeiner Weise – versucht Ihr zum Beispiel möglichst auf Asphaltstraßen zu fahren?</h4>
<p>Nein, wir sind schon auf vielen Strecken gefahren, die eigentlich nur für Allradfahrzeuge geeignet sind – sogar durch Tiefsand. Wir haben einfach viel Luft abgelassen. Falls wir steckenbleiben, schieben wir Äste oder anderes Material unter die Räder</p>
<h4>Und wie sieht’s mit Schlamm aus?</h4>
<p>In Simbabwe sind wir auf dem Weg nach Mosambique richtig übel im Schlamm steckengeblieben, als wir einen Platz zum Buschcampen gesucht haben. Sofort kamen viele Leute, um uns zu helfen. Sie haben versucht das Auto aus dem Schlamm zu schieben und haben Äste für die Räder abgeschnitten – ohne Erfolg. Da es bereits ziemlich spät war, haben wir beschlossen, ins Bett zu gehen. Die Leute haben versprochen am nächsten Tag mit Ochsen wiederzukommen und das haben sie tatsächlich gemacht. So haben wir am nächsten Morgen gegraben, Äste abgeschnitten, die beiden Ochsen vors Auto gespannt, jeder hat geschoben und so haben sie uns schließlich rausgezogen. Doch dann sind wir gleich wieder steckengeblieben, also alles nochmal von vorne. Es war total lustig und schön – ganz wie in alten Zeiten. Gut, dass wir uns festgefahren haben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Als Ihr losgereist seid, ward Ihr nur zu zweit, jetzt habt Ihr vier Kinder. Wie habt Ihr alle in so einem kleinen Auto untergebracht?</h4>
<p>Jedes Mal, wenn wir ein Kind bekommen haben, mussten wir alles neu organisieren. Zum Beispiel mussten wir Platz schaffen, indem wir Sachen verschenkt haben, die wir nicht mehr brauchten. Denn Babys kommen mit allem drum und dran – mit Autositz, Windeln, Kleidung und Spielzeug. Aber es war ein guter Tausch, weil dieses neue Leben, das wir empfangen durften, uns mit so viel Glück erfüllt. Außerdem haben wir das Auto um 40 cm verlängert. Auf diese Weise konnten wir mehr Kinder bekommen, denn es passte eine zweite Sitzreihe hinten rein – und wir wollten unbedingt mehr Kinder haben. Nicht wir müssen uns an die Reise anpassen und keine Kinder bekommen, sondern die Reise und das Auto müssen sich an unsere Familie anpassen.</p>
<h4>Werdet Ihr kritisiert, weil Ihr so lange mit Kindern reist?</h4>
<p>Wir treffen normalerweise auf Menschen, die ähnlich denken wie wir, weil sie näherkommen und uns einladen. Selbstverständlich wissen wir, dass viele Leute anders denken. Aber wir folgen nur unseren Herzen. Mann kann es nicht jedem Recht machen. Letztendlich macht man so viele Menschen glücklich: Denn man beweist, dass es einen anderen Weg gibt, sein Leben zu führen. Ich will nicht behaupten, dass es der einzig wahre Weg ist. Was ich damit sagen möchte ist, dass es eine andere Art gibt zu lernen, zu lieben und zu reisen.</p>
<blockquote>
<p><strong>„Einmal habe ich eine Geografiestunde auf einem Felsen am Mount Everest gemacht.“</strong></p>
</blockquote>
<h4>Wie organisiert Ihr die Ausbildung Eurer Kinder?</h4>
<p>Auch die Schule muss sich an die Reise und unsere Familie anpassen. Zum Beispiel wird am Strand der Sand zu meiner Tafel. Ich nutze oft die Reise selbst, um meine Kindern zu unterrichten. Einmal habe ich eine Geografiestunde auf einem Felsen am Mount Everest gemacht und meinen Kindern erzählt, welches der höchste Berg der Welt ist – direkt vor Ort. Ich erinnere mich, wie uns ein Tibeter in seiner traditionellen Kleidung dabei zugeschaut hat. Besser geht’s nicht! Obwohl ich sehr zielstrebig und fokussiert bin, ist es für mich dennoch schwierig, den Unterricht zu geben. Alle zwei Monate müssen sie einen Test schreiben. Aber es ist schwer eine Routine zu finden, wenn man keine Routine hat. Ich versuche die Lektionen immer morgens zu machen, aber oft muss ich dann packen, weil an einen neuen Ort fahren. Und es gibt sehr viel zu packen, wenn man eine sechsköpfige Familie ist. Früher habe ich immer alles selbst gemacht. Jetzt sind wir wie ein Team – jeder hat seine Aufgaben auf der Reise. Wenn wir unseren Traum weiterleben wollen, müssen wir alle an einem Strang ziehen. Außerdem ist es für meine Kinder eine weitere wertvolle Lektion und durch die Verantwortung haben sie Charakter und Persönlichkeit entwickelt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><span>Foto: Herman Zapp – www.sparkyourdream.net</span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Deine Kinder sind alle unterschiedlich alt – wie gehst Du damit um beim Unterricht?</h4>
<p>Bald wird es kompliziert. Vorher hatte ich nur zwei schulpflichtige Kinder, aber nun kommt Paloma in die erste, Tehue in die vierte und Pampa in die sechste Klasse. Pampa, mein ältester Sohn, ist sehr verantwortungsvoll, deshalb kann ich ihm eine Aufgabe geben und mich dann um die andern kümmern. Da ich aber nun auch Paloma – das Mädchen – unterrichten muss, werde ich mich schwer tun. Aber ich muss die Situation meistern und ich werde es schaffen.</p>
<h4>Ich kann mir vorstellen, dass es nicht einfach ist ein Kind, das im Alter für die weiterführende Schule ist, zu unterrichten. Man kann sich ja nicht allen Fächern gut auskennen.</h4>
<p>Wir nutzen das Internet, um für Pampa zu recherchieren und im System stehen mir Lehrer zu Seite, die mir das Unterrichten beibringen. Sie senden mir Aufgaben zu und wenn ich ein Problem habe, kann ich ihnen jederzeit Fragen stellen.</p>
<h4>Was ist das für ein System – ein Online Service?</h4>
<p>Ja das System beinhaltet auch Online-Lektionen. Die Kinder lernen unheimlich viel in diesen Lektionen. Beispielsweise bei einer Aktivität zum Thema Recyling müssen sie die Leute in dem Land, wo sie gerade sind, fragen, ob und wie sie recyclen. Danach müssen die Fragen online beantworten und können auch die Antworten der anderen Kinder anschauen. So erfahren Sie auch etwas über das Recycling in anderen Ländern wie zum Beispiel in Dubai. Im System gibt es Klassen mit Kindern im gleichen Alter, die aber in verschiedenen Ländern lernen. Deshalb lernen die Kinder ganz viele voneinander.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wie seid Ihr krankenversichert?</h4>
<p>Wir haben keine Krankenversicherung. Wenn wir krank werden, gehen wir zu einem Arzt, in dem Land, wo wir gerade sind. Natürlich mache ich auch alle Impfungen, die sind bei uns allen auf dem neuesten Stand. Als ich schwanger war, hatte ich meine Krankenakten immer bei mir – sonst hat diese der Arzt. Jedes Mal wenn ich beim Arzt war, habe ich ihn gebeten ein Notiz zu machen für den Arzt im nächsten Land. Außerdem habe ich Ärzte in Argentinien, denen ich fragen per Email stellen kann. Im Moment ist meine größte Sorge Malaria. Aber wir hatten nie eine schlimme Krankheit. Vielleicht weil meine Kinder immer Kontakt zur Umwelt haben. Denn sie sind keine Kinder, die ihre Zeit immer nur im Haus verbringen.</p>
<h4>Ihr hattet geplant, nach Argentinien zurückzukehren, wenn Pampa 10 Jahre alt wird. Nun ist er 11 und Ihr seid immer noch unterwegs. Wie kommt’s?</h4>
<p>Pampa genießt das Reisen wirklich, er möchte nicht damit aufhören. Letztens hatte er einen Traum, von dem er uns erzählt hat. Er hat geträumt, dass wir ein sehr guten Schutz gegen Mückenstiche entwickeln würden und damit würden wir Geschäfte machen und sehr viel Geld verdienen. Im Traum hat er uns dann gefragt, was aus unserem Traum vom Reisen geworden ist. Das war sehr aufschlussreich. Dennoch überlegen wir, ob wir nach Argentinien zurückkehren, wenn Pampa ins Teenager-Alter kommt.</p>
<h4>Eure Kinder kennen nur das Leben als Reisende. Was meinst Du, können sie sich überhaupt an das Leben an einem Ort gewöhnen?</h4>
<p>Sie werden es ebenfalls mögen aber wahrscheinlich wird sie die Schule und das Leben an ein- und demselben Ort etwas langweilen. Es wird anders sein aber es wird auch schön sein, Zeit mit ihren Cousins und der ganzen Familie verbringen zu können.</p>
<h4>Was macht Ihr selbst, wenn Ihr in Argentinien seid?</h4>
<p>Wir müssen versuchen, uns daran zu gewöhnen, ständig an einem Ort zu sein und es gleichzeitig zu genießen. Aber ich glaube, uns wird’s dort gut gehen.</p>
<h4>Wollt Ihr wieder einen klassischen Job machen?</h4>
<p>Nein, ganz bestimmt nicht. Wir werden weiterhin Bücher schreiben, denn das hilft uns auch das Reisen nicht zu sehr zu vermissen. Wenn man schreibt ist das so, als würde man durch die Seiten weiterreisen. Außerdem werden wir dann Vorträge über unsere Reisen machen. Wir werden also immer noch irgendwie reisen, aber auf andere Art und Weise. Vielleicht können wir auch auf einer Farm Budget Unterkünfte anbieten, um Reisende aus der ganzen Welt aufzunehmen. Es wäre sehr schön so weiterhin Kontakt zu Reisenden zu halten.</p>
<h4>Vielen Dank für das Interview. Ich hoffe wir treffen uns irgendwo auf der Welt wieder oder wir bekommen Euch in Argentinien besuchen.</h4>
<p>Noch mehr über Familie Zapp erfahrt Ihr auf ihrer Webseite<span> </span><a href="http://www.sparkyourdream.net/" target="_blank" rel="noopener">www.sparkyourdream.net</a></p>
<p>oder in ihrem <a href="https://amzn.to/3irQ0hT" target="_blank" rel="noopener">Buch “Spark your dream”</a>,</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/familie-zapp-mit-4-kindern-im-86-jaehrigen-oldtimer-um-die-welt/">Familie Zapp – mit 4 Kindern im 86-jährigen Oldtimer um die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
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		<title>Bewegende Begegnung mit Buschmännern in Namibia</title>
		<link>https://www.runterwegs.de/buschmaenner-namibia-reisebericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[runterwegs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2021 12:35:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.runterwegs.de/?p=578</guid>

					<description><![CDATA[<p>Afrika-Klischee wie aus dem Bilderbuch: Lendenschurz tragende San Buschmänner laufen mit einem Bogen durch die Wildnis und jagen ein Wildschwein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/buschmaenner-namibia-reisebericht/">Bewegende Begegnung mit Buschmännern in Namibia</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Afrika-Klischee wie aus dem Bilderbuch: Lendenschurz tragende San Buschmänner laufen mit einem Bogen durch die Wildnis und jagen ein Wildschwein. Eine Szene aus der Namibia-Folge der Serie “No reservations” mit Anthony Bourdain. Als wir diese angeschaut haben, wussten wir nicht, dass wir genau diese Buschmänner Kennenlernen würden.</span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wegen gebrochenen Blattfedern an unserem mobilen Zuhause mussten wir in Grootfontein, Namibia auf Ersatzteile warten. Ohne diese Panne und der sich daraus ergebenen Wartezeit hätten wir die tolle Erfahrungen mit den Buschleuten – den Ureinwohnern des südlichen Afrikas – niemals machen können.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Alles fing mit einer SMS an, die wir von der Mutter einer namibischen Freundin bekamen. Sie schrieb uns Tipps, wie wir uns die Wartezeit in dem kleinen Städtchen im Nordosten Namibias vertreiben könnten. Unter anderem gab Sie uns den Kontakt zu einem guten Bekannten: Dem Großwildjäger Arnold, der seit vielen Jahren mit einer San-Frau verheiratet ist. Wir riefen ihn gleich an. Arnold lud uns für den nächsten Nachmittag auf seine Rinderfarm in der Nähe von Grootfontein ein.</p>
<h3>Anthony Bourdain bei Arnold und seiner San-Familie</h3>
<p>Auf seinem Grundstück leben auch die Verwandten seiner Frau Casa. Und genau hier war eben auch<span> </span>Anthony Bourdain zu Gast. Er hat Mopane-Würmer probiert und gemeinsam haben sie einen Wildschweinkopf auf traditionelle Art zubereitet. D.h. der Kopf wird mit Haaren und allem drum herum im Sand vergraben, und glühende Kohle darauf geschichtet. So wird er dann für mehrere Stunden gegart.</p>
<p>Auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig. Aber die Serie heißt ja schließlich auf deutsch „Eine Frage des Geschmacks”. Der mit Haut und Haaren zubereitete Warzenschweinkopf gehört nicht mehr zum normalen Ernährungsplan der Buschmänner. Die Mopane-Würmer aber schon. Wir hätten sie auch sehr gerne probiert, nur war leider gerade nicht Saison, als wir dort waren.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Das Besondere auf Arnolds Farm war, dass wir die Lebensweise der San nicht nur in einem künstlichen Showdorf  vorgeführt bekamen, sondern den tatsächlichen Alltag miterlebten. Zusätzlich zeigten sie uns zusätzlich auch ihre Traditionen und Riten. Übrigens konnten wir hier auch “die einzigen, garantiert authentischen Buschmann-Felszeichnungen Namibias” betrachten, wie Arnold scherzt. Warum er sich da so sicher ist? Er hat seiner San-Familie selbst beim Malen zugesehen.</span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Arnold hat drei Kinder, die alle fließend Deutsch, Englisch, Afrikaans und Khoisan sprechen. Absolut faszinierend, wie sie reibungslos zwischen den Sprachen hin und herwechseln. Vor allem ihnen will er gemeinsam mit seiner Frau und ihren Verwandten San-Kultur ans Herz legen.</p>
<p>Wenn man sonst Naturvölker besucht wie z.B. die Mursi in Äthiopien, hat es meiner Meinung nach was von Menschenzoo. So war es aber ein gemeinsames Erlebnis: Beim traditionellen Tanz am Lagerfeuer sprang der Funke der Begeisterung auf uns über. Es machte den Kids sichtlich Spaß Lendenschurz oder Lederkleid anzuziehen und sich zur Musik zu bewegen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Am nächsten Tag konnten wir dann bei einem Bushwalk mitmachen. Auf der weitläufigen Farm haben die San ein traditionelles Dorf mit einfachen Rundhütten aufgebaut. Es dient aber nur noch zum Zeigen. Sie selbst leben heute näher beim Farmhaus in Lehmhäusern.</p>
<p>Klar gehörte zur Präsentation auch das Bogenschießen, das Wahrsagen, traditionelle Musik und das Feuer machen ohne moderne Hilfsmittel.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit Bogen jagen gehen die San heutzutage nicht mehr. Das Wildschwein in der Anthony Bourdain-Folge wurde natürlich auch nicht live gejagt. Die Filmsequenz wurde nur geschickt zusammengeschnitten. Was die San-Verwandtschaft von Arnold aber – außer Mopane Würmer essen – immer noch macht, ist Beeren sammeln und Schmuck aus Straußeneiern herstellen.</p>
<h2>Die San heute: Zwischen modernen Entwicklungen und Tradition</h2>
<p><span>Auch Arnolds Ehefrau sitzt gemeinsam mit den anderen Buschleuten in einem geselligen Kreis, schnackt in der Khoisansprache mit den faszinierenden Klicklauten und zerschlägt ausgeblasene Straußeneier. </span><span>Die Schalen werden anschließend in mühevoller Arbeit zum Beispiel zu einer Kette aufgefädelt. Es macht ihr Spaß und sie genießt es, mit ihrer Familie zusammen zu sein. Sie lebt zwar in zwei Welten, aber es scheint sie nicht zu zerspalten. Ich bekomme den Eindruck, es ist eher ein harmonisches Nebeneinander, obwohl die Lebensweisen so verschieden sind.</span></p>
<p>Casa hat selbst nie eine Schule besucht, aber ihre Zwillinge gehen auf die deutsche Grundschule und ihre älteste Tochter besuchte ein Buren-Internat. Ungewöhnlich in einem Land, in dem<span> </span><a href="http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/203118/namibia-feiert-seine-unabhaengigkeit" target="_blank" rel="noopener">bis 1990 das Apartheid-Regime Südafrikas das Sagen hatte</a>, immer noch deutliche Spuren hinterlassen hat.</p></div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_27">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Arnold sucht inzwischen nach Nachfolgern für die Buschwalks, aber die jungen Männer in der Familie haben leider keine Lust dazu. Sie haben die Schule besucht, ziehen in die Stadt und finden ihre eigene Kultur rückständig. Sie interessieren sich mehr für Mode und Elektronik. Aber es ist immer noch schwieriger für die San einen Job zu finden als für andere Bevölkerungsgruppen, denn sie werden stark benachteiligt.</p>
<p>Aus dem Nachmittag auf der Farm, wurde schließlich mehr als eine Woche. Nachdem Arnold uns kennengelernt hatte und wir von unsere Afrika-Reise erzählten, lud er uns ein, länger zu bleiben. Wir haben die Zeit dort total genossen, weil wir viel über die Kultur der San, das Farmleben und auch über die Jagd gelernt haben. </p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/buschmaenner-namibia-reisebericht/">Bewegende Begegnung mit Buschmännern in Namibia</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
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		<title>Unsere mehrjährige Reise im Hanomag A-L 28 durch Afrika</title>
		<link>https://www.runterwegs.de/6-jahre-im-hanomag-durch-afrika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[runterwegs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2021 13:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.runterwegs.de/?p=522</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/6-jahre-im-hanomag-durch-afrika/">Unsere mehrjährige Reise im Hanomag A-L 28 durch Afrika</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>28.08.2010 – wir steigen in unseren Hanomag und machen uns auf den Weg von Berlin in Richtung Südafrika.</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Zu diesem Zeitpunkt dachten wir, dass wir für ca. ein Jahr runterwegs sein werden und dann in ein sogenanntes normales Leben zurückkehren werden. Wir wären nie auf die Idee gekommen, dass diese Reise 6 Jahre dauern sollte und sich daraus ein für uns neuer Lebensstil ergibt, der bis heute andauert.</span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Ägypten haben wir die Pyramiden bestaunt und im Sudan die Gastfreundschaft sudanesischer LKW Fahrer erfahren. Äthiopien hat uns vor allem mit seiner leckeren lokalen Küche begeistert, in Kenia entdeckten wir unseren ersten frei lebenden Elefanten direkt am Straßenrand.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auf einer Insel im Lake Victoria in Uganda haben wir wunderschöne Sonnenuntergänge genossen, bevor wir uns in Ruanda mit der tragischen Geschichte des Landes beschäftigt haben. In Tansania erkundeten wir gemeinsam mit meinen Eltern die Tierwelt Afrikas auf einem Game-Drive im Mikumi Nationalpark. Auch ein Besuch Sansibar mit seinen traumhaften Stränden durfte natürlich nicht fehlen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Malawi, das nächste Land auf unserer Reise, haben wir nur schnell durchquert, da es zu diesem Zeitpunkt keinen Diesel zu kaufen gab und in Folge dessen auch alle Regale in den Läden leer waren. Zu einem späten Zeitpunkt sind wir aber wieder zurück nach Malawi und das „Warm Heart of Africa“ wurde für 1,5 Jahre unsere Heimat.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Sambia und Simbabwe haben und vor allem die wilden Nationalparks (South Luangwa NP in Sambia und Hwange NP und Mana Pools in Simbabwe) in ihren Bann gezogen. In Namibia konnten wir einen Ochsen vor dem Ertrinken retten, indem wir ihn mit unserem Hanomag aus einem Wasserkanal zogen.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wir haben es geschafft &amp; den afrikanischen Kontinent durchquert</h2>
<p>Südafrika, das eigentliche Zeil unserer Reise haben wir nach knapp 2 Jahren erreicht und unseren Hanomag bei Freunden in Johannesburg abgestellt und sind dann zurück nach Deutschland geflogen. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wir haben schnell gemerkt, dass unser altes Leben endgültig vorbei ist und sind zurück zu unserem mobilen Zuhause geflogen um weiter zu Reisen.</h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Aber auch unsere Reise hat sich genauso wie wir verändert, denn nun war klar, wir haben kein Reiseziel mehr – das Leben als Reisende war unser neuer Lebensstil. Unser Weg führte uns nach Botswana, Simbabwe, Malawi und Sambia. Wir blieben immer länger an einzelnen Orten, vor allem am Lake Malawi, wo ein riesiger Mangobaum für 8 Monate unser Zuhause wurde.</span></p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Überfall in der Nacht &#8211; uns trifft der Albtraum aller Reisenden</h2>
<p>Leider haben wir gerade dort auch unsere schlimmste Erfahrung gemacht, wir wurden nachts überfallen und Verena dabei schwer verletzt. Um ihren Arm zu retten, musste eine komplizierte, mehrstündige OP und eine 3-monatige Physiotherapie durchgeführt werden. Dafür blieben wir noch in Blantyre, Malawi, aber bald wurde klar, das Trauma des Überfalls ist zu schlimm für Verena und wir können so nicht weiterreisen. Wir sind dann zurück nach Berlin, damit Verena eine Vollzeit-Traumatherapie machen kann. Unmittelbar nach dem Ende der Therapie sind wir dann auch wieder nach Malawi um weiterzureisen. Wir wollten uns unseren Traum nicht von vier Idioten zerstören lassen.</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dies war die richtige Entscheidung, da wir auch dann noch unglaublich tolle Erlebnisse und wertvolle Freundschaften in Afrika geschlossen haben.</p>
<p>2016 wurde uns bewusst, Reisen in Afrika ist mittlerweile viel zu sehr Alltag und wir können uns nicht mehr so begeistern wir die Jahre zuvor. Schweren Herzens beschlossen wir unserem Hanomag auf eine Kreuzfahrt zurück nach Europa zu schicken.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_50">
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_51">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_53  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Dort hat Verena die Chance genutzt und sich weitergebildet und ich habe als Reiseleiter in Irland und Südafrika gearbeitet, um genug Geld zusammenzubekommen und den Hanomag komplett neu auszubauen.</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_52">
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_53">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_55  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>2018 gab es eine weitere wichtige Veränderung in unserem Leben – wir haben geheiratet.</h3>
<p>Außerdem war klar, wir wollen weiterreisen und so haben unserem Oldtimer LKW eine Generalüberholung spendiert und uns anschließend auf den Weg gemacht u Frankreich, Spanien, Marokko und Portugal bereist.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ein neues Kapitel beginnt</h2>
<p>In Spanien ist dann etwas passiert, was wir nie für möglich gehalten hätten – wir haben uns im Frühjahr 2020 Land gekauft. Jetzt sind wir stolze Eigentümer einer Olivenfarm in Andalusien &#8211; unsere <a href="https://www.fincazorrera.com" target="_blank" rel="noopener">Finca Zorrera</a>. Eine perfekt Homebase für uns – nur 30 Minuten an den Atlantik, 50 km in die nächste Großstadt (Sevilla) und nur 100 km bis nach Portugal.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Und sollte uns die Sehnsucht nach Afrika wiederpacken – und das passiert mit Sicherheit bald wieder – ist es nicht weit bis zur Fähre nach Marokko. Auch auf unserem Grundstück sind wir unserem Hanomag treu geblieben und leben weiterhin in unserem langjährigen, treuen Begleiter, seit 2020 gemeinsam mit unserem Hund Zorro.</span></p>
<p><span></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Wir freuen uns immer über netten Besuch und Helfer auf unserer Finca Zorrera und haben auch genug Platz für große Fahrzeuge 🙂</h4>
<p><a href="mailto:info@runterwegs.de">Schreib uns, wenn Du vorbeikommen möchtest!</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/6-jahre-im-hanomag-durch-afrika/">Unsere mehrjährige Reise im Hanomag A-L 28 durch Afrika</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Brot backen ohne Teig kneten – unser neues, gesundes Lieblingsbrot</title>
		<link>https://www.runterwegs.de/brot-backen-ohne-kneten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[runterwegs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 13:21:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.runterwegs.de/?p=511</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir lieben gutes Brot. Leider bekommen wir oft nur langweiliges Weißbrot. Deshalb ist jetzt selber backen angesagt. Der Teig wird ohne kneten gemacht. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/brot-backen-ohne-kneten/">Brot backen ohne Teig kneten – unser neues, gesundes Lieblingsbrot</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Wir lieben gutes Brot. Leider bekommen wir auf unseren Reisen oft nur langweiliges Weißbrot. Deshalb ist jetzt selber backen angesagt. Dies ist eins unserer Lieblingsrezepte. Ganz großer Vorteil: Der Teig wird ohne kneten gemacht. Er muss allerdings sehr lange (12-18 Stunden und danach nochmals ca. 2,5 Std) ruhen. Aber das Warten lohnt sich auf jeden Fall. Dank der Kleie schmeckt es auch wie ein richtiges Vollkornbrot &#8211; besonders toll in Ländern, wo man dieses nicht bekommen kann (wie z.B. Simbabwe)</span></p>
<p><span>Backen kannst Du das Brot in einem herkömmlichen Backofen, Deinem Campingbackofen oder auf Kohle in einem Potje/Dutch Oven.</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 lang="zxx">Zutaten:</h2>
<div class="row cf">
<div class="column one-third">
<ul>
<li lang="zxx">3 + 1 Becher Weizenmehl</li>
<li lang="zxx">3/4 Becher Kleie</li>
<li lang="zxx">1/4 TL Trockenhefe</li>
<li lang="zxx">1 1/2 EL Salz</li>
<li lang="zxx">1 2/3 Becher Wasser</li>
</ul>
</div>
</div></div>
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				<h5 class="et_pb_toggle_title">Dieser Artikel enthält Affiliate Links</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p><span>Ein Affiliate Link ist ein von einem Unternehmen zur Verfügung gestellter Partner-Link, der eine Kennung des Partners (in diesem Fall unsere) erhält. Sobald Du über den Link eine Bestellung tätigst erhalten wir eine kleine Provision. Für Dich ändert sich dadurch nichts, es entstehen keinerlei Nachteile und es wird auch nicht teurer für Dich. Kostenlose Angebote bleiben selbsverständlich auch weiterhin für Dich kostenlos.</span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 lang="zxx">Zubereitung:</h2>
<p lang="zxx">Zuerst gibst Du 3 Becher Mehl, alle Kleie, Trockenhefe und Salz in eine große <a href="https://amzn.to/3uDB9Fo" target="_blank" rel="noopener nofollow">Teigschüssel</a> und vermengst das ganze. Anschließen gibst Du 1 2/3 Becher Wasser hinzu und verrührst die Mischung zu einem gleichmäßigen, sehr klebrigen Teig.</p>
<p lang="zxx">Die Schüssel verschliesst Du dann mit einem Deckel, Teller, Duschhaube oder Klarsichtfolie und läßt das ganze an einem warmen Ort 12-18 Stunden gehen. Der Teig sollte nach dieser Zeit viele Löcher haben.</p>
<p lang="zxx"><span>Auf einer sauberen Unterlage viel (!) Mehl verteilen und die Teigmischung darauf schütten. Das ganze bemehlen und dann mehrmals falten. Du darfst den Teig auf keinen Fall kneten, da dann die ganze Luft entkommt.</span></p>
<p lang="zxx"><span></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p lang="zxx">Dann bemehlst Du den Teig abermals und läßt ihn 10-20 Minuten ruhen, bevor Du ihn auf ein bemehltes Geschirrtuch umlagerst und mit einem weiteren Tuch abdeckst. Du solltest anschließend Du den Teig nochmals 2 Stunden gehen lassen. Danach sollte er auf knapp die doppelte Größe aufgegangen sein.</p>
<p lang="zxx">In der Zwischenzeit heizt Du Deinen Backofen auf 230°C mind. 30-45 Minuten vor. Am besten wird das Brot wenn Du es in einem <a href="https://amzn.to/3uQq8AR" target="_blank" rel="noopener nofollow">Potje, Dutch Oven</a> oder anderem Gusseisentopf machst. Diesen Topf gleich mit vorheizen. Solltest Du keinen geeigneten Topf besitzen dauert der Backvorgang etwas länger und die Kruste wird nicht ganz so perfekt.</p>
<p lang="zxx"></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_66">
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_67">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p lang="zxx">Nachdem der Teig ausreichen Ruhe zum aufgehen bekommen hat lagerst Du ihn von dem Tuch in den heißen Guseisentopf um. Dabei schnell arbeiten damit der Topf nicht abkühlt. Mit geschlossenem Deckel auf der mittleren Schiene 20 Minuten mit Unterhitze und weitere 10 Minuten mit Oberhitze backen. Dann entfernst Du den Deckel und backst das Brot weitere 15-25 Minuten, bis es eine schöne goldbraune Kruste hat, fertig.</p>
<p lang="zxx">Das Brot auf einem Backrost o.ä. abkühlen und dann schmecken lassen 🙂</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_68">
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_69">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 lang="zxx">Backen ohne Backofen</h3>
<p lang="zxx">Sollte Dir kein Backofen zur Verfügung stehen, kannst Du das Brot auch mit Kohle backen. Dazu schichtest Du die Kohle rund um den Potje und einige Kohlestücke auch auf den Topfdeckel. Achte darauf das keine Kohle unter dem Gusseisentopf liegt, da das Brot ansonsten verbrennt. Die Backdauer ist von der Menge der verwendeten Glut abhängig.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_74  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/brot-backen-ohne-kneten/">Brot backen ohne Teig kneten – unser neues, gesundes Lieblingsbrot</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lockeres, luftiges Dinkelbrot selber backen</title>
		<link>https://www.runterwegs.de/dinkelbrot-selber-backen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[runterwegs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 12:57:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.runterwegs.de/?p=501</guid>

					<description><![CDATA[<p>In unserem neuen Rezept erkläre ich Dir, wie Du ein leckeres Dinkelbrot selber backen kannst und Du musst dafür den Teig nicht einmal kneten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/dinkelbrot-selber-backen/">Lockeres, luftiges Dinkelbrot selber backen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_71">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir essen gerne leckeres Brot mit einer knusprigen Kruste. In viele Ländern Afrikas stellt sich aber das Problem, dass nur Toastbrot oder langweiliges Weißbrot zu bekommen ist. Aber auch auf unseren Reisen wollen wir nicht auf gutes Brot verzichten. So heißt es selber backen</p>
<p>In unserem neuen Rezept erkläre ich Dir, wie Du ein leckeres Dinkelbrot selber backen kannst. Und das beste dabei ist, es ist so einfach, dass Du es auch ohne Vorkenntnisse schaffen kannst ein gutes, lockeres, luftiges Dinkelbrot selbst zu machen. Und für die faulen unter uns: Du musst den Teig nicht einmal kneten.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_72">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_76  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_73">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_77  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_43 et_animated  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Zutaten:</h2>
<ul>
<li>3 Becher Dinkelmehl</li>
<li>reichlich Mehl für die Unterlage</li>
<li>1 1/2 Becher Wasser</li>
<li>2 TL Salz (je nach Geschmack etwas mehr oder weniger)</li>
<li>1/4 Würfel frische Hefe oder 1/4 TL Trockenhefe</li>
<li>Prise Zucker</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<h5 class="et_pb_toggle_title">Dieser Artikel enthält Affiliate Links</h5>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Zubereitung:</h2>
<ol>
<li>Gib das Dinkelmehl in eine große<span> </span><a href="https://amzn.to/3tBcFLB" target="_blank" rel="noopener nofollow">Teigschüssel </a>und vermische es gut mit dem Salz</li>
<li>Löse die Hefe in einem 1/2 gefüllten Becher mit handwarmen Wasser (ca. 32°C – 38°C) komplett auf. Das geht am besten wenn Du das ganze mit einer Gabel verrührst. Vergiss nicht eine Prise Zucker dazuzugeben um die Hefe zu aktivieren</li>
<li>Schütte den Becher mit der Hefe zu Deinem Mehl und gebe auch das restliche Wasser (1 Becher) hinzu</li>
<li>Verrühre das ganze zu einem homogenen Teig. Dieser Teig wird flüssiger sein, als Du von anderen Broten gewohnt bist, aber keine Angst, das soll so sein</li>
<li>Verschließe Deine Teigschüssel mit einem Deckel. Wenn Deine Teigschüssel keinen Deckel hast, kannst Du sie auch einfach in eine Plastiktüte stellen und diese mit einem Gummi verschließen. Alternativ kannst Du natürlich auch Klarsichtfolie nehmen, was aber zu unnötigem Müll führt.</li>
<li>Lass Deinen Teig für ca. 18 Stunden an einem warmen Ort, ohne Luftzug, ruhen. Der Teig sollte aber auch keiner Sonnenstrahlung ausgesetzt werden, da Hefe bei größerer Hitze abstirbt.</li>
<li>Schütte reichlich Mehl auf eine saubere Unterlage.</li>
<li>Gib Deinen Teig darauf. Um ihn restlos aus der Schüssel zu bekommen kannst Du einen Teigschaber verwenden</li>
<li>Falte den Teig von allen Seiten einmal ein.<strong><span> </span>Nicht kneten!</strong></li>
<li>Dann lass den Teig für eine weitere Stunde ruhen</li>
<li>Wiederhole Schritt 9 und 10</li>
<li>Heize in der Zwischenzeit Deinen Backofen für mindestens 30-45 Minuten bei Ober- und Unterhitze auf 230°C vor.</li>
<li>Während des Vorheizens sollte Dein <a href="https://amzn.to/3uQq8AR" target="_blank" rel="noopener nofollow">Potje/Dutch Oven</a> bereits in Backofen sein, damit auch dieser vorgeheizt wird</li>
<li>Hole den heißen Potje aus Deinem Backofen und gib den Teig hinein</li>
<li>Der Potje mit dem Teig kommt, verschlossen mit Deckel zurück in den Ofen</li>
<li>Backe den Teig bei Ober- und Unterhitze für 30 Minuten</li>
<li>Entferne den Deckel des Potje und backe das Brot für weitere 15-25 Minuten weiter.</li>
<li>Dein Brot ist fertig, wenn es eine schöne, goldbraune Kruste hat, bei einstechen mit einem Holzspieß oder Messer kein Teig daran kleben bleibt und es hohl klingt wenn Du auf den Boden des Brotes klopfst</li>
<li>Lass Dein Dinkelbrot auf einem Rost abkühlen</li>
</ol></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/05/backen-im-potje.jpg" alt="" title="backen-im-potje" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/05/backen-im-potje.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/05/backen-im-potje-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/05/backen-im-potje-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-506" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Sollte Dir kein Backofen zur Verfügung stehen, kannst Du natürlich auch dieses Brot im Potje mit Kohle zubereiten.</strong></p>
<p>Wenn Du keinen Potje/Dutch Oven oder anderen Gusseisernen Bräter hast, kannst Du das Brot auch in einer Auflaufform o.ä. zubereiten. Allerdings bekommst Du dann keine so schöne, knusprige Kruste.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/dinkelbrot-selber-backen/">Lockeres, luftiges Dinkelbrot selber backen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
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		<title>Transafrika in Bildern &#8211; Unsere Lieblingsfotos aus 13 afrikanischen Ländern</title>
		<link>https://www.runterwegs.de/transafrika-in-bildern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[runterwegs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 16:57:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/transafrika-in-bildern/">Transafrika in Bildern &#8211; Unsere Lieblingsfotos aus 13 afrikanischen Ländern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Oft werden wir gefragt, was das bisher schönste Land auf unserer Transafrika-Reise war. Das können wir nicht beantworten, denn jedes Land ist auf seine Art und Weise schön und hat etwas anderes zu bieten. Deswegen zeigen wir dir jetzt einige unserer Lieblingsbilder aus 13 afrikanischen Ländern. Unsere Lieblingstierfotos zeigen wir Dir in einem anderen Artikel.</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_78">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ägypten</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_48  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eine Woche vor der Revolution haben wir Ägypten verlassen. Wir sind froh, dass wir das Land noch vor dem Wandel bereisen konnten. Denn danach ist anscheinend nichts mehr, wie wir es kennenlernen durften.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_28 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/luxor.jpg" alt="Tempel von Luxor, Ägypten" title="luxor" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/luxor.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/luxor-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/luxor-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-250" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_49  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5952" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5952" class="wp-caption-text">Luxor hat eine magische Atmosphäre – vor allem bei Dunkelheit. Mitten in der lebendigen Stadt steht der Luxor-Tempel. Hier treffen moderne Bauweise und das alte Ägypten aufeinander. Direkt in der Nähe haben wir leckere Falafel gegessen mit Blick auf den beleuchteten Tempel.</p>
</div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_29 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/sonnenuntergang-in-der-wueste-aegypten.jpg" alt="" title="sonnenuntergang-in-der-wueste-aegypten" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/sonnenuntergang-in-der-wueste-aegypten.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/sonnenuntergang-in-der-wueste-aegypten-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/sonnenuntergang-in-der-wueste-aegypten-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-251" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5953" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5953" class="wp-caption-text">Sonnenuntergang in der Wüste: Einfach nur WOW! Weit und breit gibt es nichts, keine Häuser, keine Menschen, keine Autos. Nur die Straße, der rote Himmel und die Wüste bis zum Horizont.</p>
</div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_30 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/white-desert.jpg" alt="Mit dem Hanomag in der weißen Wüste, Ägypten" title="white-desert" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/white-desert.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/white-desert-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/white-desert-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-252" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5954" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5954" class="wp-caption-text">Eines der absoluten Highlights auf unserer Reise durch Afrika: Die Weiße Wüste. Wir haben dort mehrere Nächte an verschiedenen Orten gecampt mit Blick auf diese tollen Kalkstein-Formationen, die die Natur geschaffen hat. Diese heißt das Huhn und der Pilz.</p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_79">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Sudan</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_53  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Sudan – in den Medien hört man viele schlechte Berichte. Dabei geht es vor allem um Kordofan, Dafur und Südsudan. Wir haben nur einen kleinen Teil des Nordsudans bereist und waren begeistert von der Gastfreundlichkeit der Menschen. Oft sind wir auf einen Tee oder zum Essen eingeladen worden und wahrscheinlich war es auch eines der sichersten Länder auf unserer Reise durch Afrika.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_31 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/lastenkamel-im-sudan.jpg" alt="Kamele statt Lastenesel im Sudan" title="lastenkamel-im-sudan" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/lastenkamel-im-sudan.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/lastenkamel-im-sudan-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/lastenkamel-im-sudan-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-253" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_54  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5955" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5955" class="wp-caption-text">Im Sudan gab es erstaunlich gute Straßen. Aber wir haben uns extra auf kleine Pisten begeben, um durch kleine Dörfer zu fahren und das Leben der Menschen dort kennenzulernen.</p>
</div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_32 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/freistehen-in-der-wueste-sudan.jpg" alt="" title="freistehen-in-der-wueste-sudan" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/freistehen-in-der-wueste-sudan.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/freistehen-in-der-wueste-sudan-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/freistehen-in-der-wueste-sudan-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-254" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_55  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5956" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5956" class="wp-caption-text">Einer der schönsten Wildcampingplätze. Hier hinter einer Düne haben wir zwei Nächte verbracht. Besonders schön ist der Sternenhimmel in der Wüste.</p>
</div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_33 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/02-sudan.jpg" alt="Mit dem Hanomag am Jebel Barkal im Sudan" title="02-sudan" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/02-sudan.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/02-sudan-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/02-sudan-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-213" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5957" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5957" class="wp-caption-text">Weniger wenn er weniger dafür bekannt ist als sein Nachbarstaat, aber auch im Sudan gibt es Pyramiden. Sie sind kleiner und viele älter als die in Ägypten. Außerdem gibt es hier so gut wie keine Touristen und keine Souvenirverkäufer.</p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_80">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_85  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Äthiopien</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_58  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Vor der Reise haben wie viel Negatives über Äthiopien gehört. Und eines stimmt: Hier gibt es tatsächlich sehr aufdringliche Bettler, aber die meisten Menschen sind sehr hilfsbereit und freundlich. Uns hat es so gut gefallen, dass wir unser Visum verlängert haben und 7 Wochen geblieben sind.</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_34 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/03-ethiopia2-bahir-dar.jpg" alt="Boot auf dem Lake Tana in Äthiopien" title="03-ethiopia2-bahir-dar" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/03-ethiopia2-bahir-dar.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/03-ethiopia2-bahir-dar-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/03-ethiopia2-bahir-dar-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-255" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_59  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5958" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5958" class="wp-caption-text">Manche Boote am Lake Tana haben ihren Dienst getan. In der Umgebung von Bahir Dar kann man tolle lange Spaziergänge am See entlang machen und solche und andere Szenen entdecken.</p>
</div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_35 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/03-ethiopia-kind-in-gorgora.jpg" alt="" title="03-ethiopia-kind-in-gorgora" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/03-ethiopia-kind-in-gorgora.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/03-ethiopia-kind-in-gorgora-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/03-ethiopia-kind-in-gorgora-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-256" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5959" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5959" class="wp-caption-text">Auf unserem Spaziergang durch das kleine Dorf Gorgora trafen wir auf dieses Kind und viele viele andere. Alle schrien immer Tim Kim, Tim Kim. Häh? Des Rätsels Lösung: Es gibt hier einen Campingplatz, das Tim &amp; Kim Village, die hier im Ort anscheinend sehr bekannt sind. Eine willkommene Abwechslung zu den sonstigen<span> </span>You, You, You, Money, Money-Rufen.</p>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5960" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5960" class="wp-caption-text">Von der Lodge in Arba Minch hatten wir einen atemberaubenden Blick auf den Lake Awaisha. Dort haben wir die ersten Paviane und Geier gesehen. Die genießen wohl auch den tollen Blick 🙂</p>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Kenia</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Indischer Ozean, wilde Tiere und afrikanische Wildnis. Jetzt fühlt es sich so an, dass wir auf dem Schwarzen Kontinent angekommen sind – Afrika wie im Bilderbuch. Wir reisen sogar zweimal ein und bleiben einen ganzen Monat an der Küste.</span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5961" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5961" class="wp-caption-text">Afrika-Klischee pur: majestätische Baobab-Bäume und rote Erde.</p>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5962" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5962" class="wp-caption-text">Wir nennen ihn den Kenyan Dandy. Wir überqueren die<span> G</span>rüne Grenze von Äthiopien nach Kenia entlang des Lake Turkana. Wir campen hier eine Nacht und treffen auf freundliche Stammesleute. Wir kaufen leckeren Fisch von ihnen und sie sind begeistert Fotos von ihnen zu sehen.</p>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5963" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5963" class="wp-caption-text">Ein traumhafter Campingplatz am Meer, oder? Keine Wunder, dass wir dort 4 Wochen verbracht haben! Wir haben hier so viele nette Menschen kennengelernt und jeden Abend Lagerfeuer am Strand gemacht.</p>
</div></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Uganda</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_68  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Uganda ist das Land der Gorillas, der Regenwälder und des Lake Victorias. Woran denkt man noch: Kindersoldaten und Krieg im Norden, aber davon merkt man als Reisender nichts. Wir haben Uganda als freundlich und (zumindest für uns) friedvoll erlebt.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/Biwindi-Rain-Forest.jpg" alt="Durch den Biwindi Regenwald in Uganda" title="Biwindi-Rain-Forest" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/Biwindi-Rain-Forest.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/Biwindi-Rain-Forest-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/Biwindi-Rain-Forest-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-259" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5964" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5964" class="wp-caption-text">Das Gorilla-Tracking konnten wir uns nicht leisten – 500 $ pro Person ist doch etwas happig. Aber wir konnten trotzdem durch den Bwindi Regenwald fahren und die Natur bewundern.</p>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5965" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5965" class="wp-caption-text">In der Nähe von Jinja liegen die Bunjangali Falls, wo wir auch einen Heidenspaß hatten beim Raften.</p>
</div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_42 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5966" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5966" class="wp-caption-text">Chillen auf den Ssese Islands<span> </span>und jeden Abend solche wildromantischen Szenen am Lake Victoria. Wir haben hier beim Hornbill Camp gestanden, das von einem Deutschen aus Hamburg geführt wird. Leider mussten wir inzwischen erfahren, dass es das Camp nicht mehr gibt. Echt schade! Es war eines der schönsten rustikalen Camps auf unserer Reise.</p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ruanda</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_73  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eigentlich hatten wir vor nur kurz zu bleiben. Aber beim ersten Stopp in Gisenyi sind wir gleich einen Monat geblieben. Da Ruanda noch nicht so stark touristisch erschlossen ist, gibt es so gut wie keine Campingplätze. Deshalb haben wir bei der Beach Bar Tam Tam auf deren Parkplatz gecampt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_43 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/Gysenyi.jpg" alt="Party in Gysenyi, Ruanda" title="Gysenyi" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/Gysenyi.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/Gysenyi-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/Gysenyi-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-262" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5967" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5967" class="wp-caption-text">Deutschland sucht den Superstar in der ruandischen Version, ausgerichtet von der Biermarke Primus. Die Finalisten touren mit Konzerten durch das Land. Hier sind wir beim Konzert in Ginsenyi. Dort gibt es zwei Bier zum Preis von einem.</p>
</div></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/Memorial-Kigali.jpg" alt="Genozid Memorial in Kigali, Ruanda" title="Memorial-Kigali" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/Memorial-Kigali.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/Memorial-Kigali-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/Memorial-Kigali-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-263" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5968" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5968" class="wp-caption-text">Auch seine traurige Geschichte gehört zu Ruanda. So haben mehrere Gedenkstätten für den Genozid besucht, unter anderem dieses in der Hauptstadt Kigali. Hier gibt es ein riesiges Massengrab für die Opfer des Genozids und ein Museum, das versucht zu erklären, wie zu den brutalen Morden an den Tutsi und gemäßigten Hutus kommen konnten.</p>
</div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_45 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/three-ladies.jpg" alt="Drei Frauen in bunten Röcken in Ruanda" title="three-ladies" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/three-ladies.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/three-ladies-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/three-ladies-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-264" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5969" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5969" class="wp-caption-text">Ruanda hat wie viele andere afrikanische Länder viele tolle bunte Stoffe, aus denen Kleider genäht werden, so wie diese drei Damen sie tragen.</p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_84">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Tansania</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_78  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hier findet die berühmte Gnuwanderung in der Serengeti statt. Aber das Land hat noch viel mehr zu bieten – eine traumhafte Küste, die Gewürzinsel Sansibar und eine lebendige Kultur.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_46 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="1200" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/kinder-in-tansania.jpg" alt="" title="kinder-in-tansania" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/kinder-in-tansania.jpg 900w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/kinder-in-tansania-480x640.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 900px, 100vw" class="wp-image-265" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5970" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5970" class="wp-caption-text">Neugierig schauen die drei Kids, die einem Waisenhaus leben, in den Hanomag. Es wird von einer Kirche geführt, wo es auch einen Campingplatz gibt.</p>
</div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_47 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/zanzibar.jpg" alt="Stone Town, Sansibar" title="zanzibar" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/zanzibar.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/zanzibar-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/zanzibar-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-266" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5971" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5971" class="wp-caption-text">Sonnenuntergang in Stone Town auf Sansibar. Wir erkunden die Insel und die atmosphärische Altstadt von Stone Town gemeinsam mit Patricks Eltern.</p>
</div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_48">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/kuehe-am-strand-dar-es-salaam-tansania.jpg" alt="Kuhherde am Strand in Tansania" title="kuehe-am-strand-dar-es-salaam-tansania" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/kuehe-am-strand-dar-es-salaam-tansania.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/kuehe-am-strand-dar-es-salaam-tansania-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/kuehe-am-strand-dar-es-salaam-tansania-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-156" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_81  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5972" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5972" class="wp-caption-text">Nein, das ist nicht auf Sansibar. Das ist der weiße Sandstrand im Süden der Metropole Dar es Salam.</p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Malawi</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_83  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Malawi waren insgesamt 4 Mal, zusammengerechnet ca. 20 Monate. Wir wissen nicht genau, was die Faszination ist, aber irgendwie hat das kleine Land uns in seinen Bann gezogen. Der Lake Malawi wirkt manchmal wie ein Meer – nur ohne Salzwasser. Außerdem ist er bekannt für seine Vielfalt an Chilclids, den kleinen bunten Fischen, die man auch in vielen Aquarien findet.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5973" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5973" class="wp-caption-text">Bei einer Wanderung durch die Berge weit hinter den Teefeldern bei Nkhata Bay haben wir die Mutter des Dorfchefs getroffen. Sie spricht kein Englisch, aber wir hatten einen Malawier dabei, der übersetzen konnte.</p>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5974" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5974" class="wp-caption-text">Besuch eines Townships in Lilongwe – Kinder, die wie oft begeistert fürs Foto posieren. Eigentlich sollte es dort einen Backpacker mit Campingmöglichkeit gaben, aber wir konnten ihn nicht finden. Schließlich trafen wir auf die Besitzer beim Herumkurven. Sie erzählten uns, dass durch den heftigen Regen das Haus unter Wasser steht und sie schon zu Freunden ziehen mussten.</p>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5975" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5975" class="wp-caption-text">Sundowner genießen am Cape Maclear – so kann man es sich gut gehen lassen. Von dem Blick konnten wir uns nur schwer trennen und haben mehrere Monate dort verbracht. Leider wurden die positiven Erfahrungen dort vom brutalen<span> </span>Raubüberfall<span> </span>auf uns überschattet.</p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_86">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Sambia</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_88  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Das Land wird oft auch als das wilde Afrika bezeichnet. Für uns war es das </span>Land der Hippos<span>. Endlich konnten wir uns leisten, öfters durch Nationalparks zu fahren. Vorher war uns dies nur selten möglich, da mit einem fremdregistrierten Auto die Parks in Ostafrika sehr teuer sind. Besonders toll ist auch, dass in Sambia die Nationalparks nicht umzäunt wie beispielsweise in Namibia und Südafrika.</span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5976" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5976" class="wp-caption-text">Wir lieben Sonnenuntergänge, das hast du inzwischen bestimmt schon gemerkt. Aber mit Blick in den South Luangwa Nationalpark vom Campingplatz aus bleibt er besonders in Erinnerung.</p>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5977" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5977" class="wp-caption-text">Bei unserem dritten Besuch in Sambia sind wir gleich 36 Tage am South Luangwa Nationalpark geblieben und haben die Banda auf dem Campingplatz zu unserem temporären<span> </span>Wildlife Office<span> </span>erklärt. Während der Arbeit konnten wir Affen, Elefanten, Impalas und viele andere Tiere beobachten.</p>
</div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_54 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/sonnenaufgang-sambia.jpg" alt="Sonnenaufgang am South Luangwa Nationalpark, Sambia" title="sonnenaufgang-sambia" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/sonnenaufgang-sambia.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/sonnenaufgang-sambia-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/sonnenaufgang-sambia-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-272" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5978" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5978" class="wp-caption-text">Afrikanische Landschaft auf dem Weg zu einem sehr entlegenen Teil des Kafue Nationalparks. Hier haben wir mehrere Tage beim McBrides Camp verbracht, das von einem Löwenforscher und seiner Frau betrieben wird.</p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Namibia</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_93  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das Land hat Verenas Sehnsucht nach Afrika ausgelöst, nachdem sie im Au-pair Jahr in Paris eine Namibierin kennengelernt hat, die ihr Geschichten aus ihrer Heimat erzählt hat. Und es war DAS Fleischparadies und wie ein kleiner Ausflug nach Deutschland mit Landjägern und Bienenstich.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5979" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5979" class="wp-caption-text">Ein Traum ist wahr geworden: Wir haben die Dünen von Sossusvlei bestiegen. Der Wahnsinn, die Landschaft.</p>
</div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_56 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/begegnungenmiteinemspringbock.jpg" alt="Begegnung mit einem Springbock in Namibia" title="begegnungenmiteinemspringbock" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/begegnungenmiteinemspringbock.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/begegnungenmiteinemspringbock-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/begegnungenmiteinemspringbock-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-274" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5980" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5980" class="wp-caption-text">So nah kommt man einem Steinbock sonst nie: Bocki wurde von den Besitzern des Oppi Koppi Camps in Kamanjab aufgezogen.</p>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5981" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5981" class="wp-caption-text">Bushcamping-Stellplatz an der Promenade von Walvis Bay. Auch in Afrika ist es nicht immer heiß…</p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_88">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Südafrika</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_98  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Südafrika hat es uns so gut gefallen, dass wir mehrmals für 3 Monate dort waren. Hier hat man schönes Wetter, Afrika-Feeling und riesige Einkaufszentren. Und außerdem kann man hier nach Herzenslust schlemmen mit Biltong, gutem Wein, leckeren und günstigen Rindersteaks und Craft Beer.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_58 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/hanomag-meets-mini-in-kapstadt.jpg" alt="blauer Hanomag triftt blauen Mini in Kapstadt, Südafrika" title="hanomag-meets-mini-in-kapstadt" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/hanomag-meets-mini-in-kapstadt.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/hanomag-meets-mini-in-kapstadt-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/hanomag-meets-mini-in-kapstadt-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-276" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5982" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5982" class="wp-caption-text">Wir haben ihn in Kapstadt gefunden, den kleinen Bruder vom Hanomag.</p>
</div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_59 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/am-kap-der-guten-hoffnung.jpg" alt="" title="am-kap-der-guten-hoffnung" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/am-kap-der-guten-hoffnung.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/am-kap-der-guten-hoffnung-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/am-kap-der-guten-hoffnung-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-277" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5983" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5983" class="wp-caption-text">Das erste Ziel unserer Transafrika-Reise: das Kap der Guten Hoffnung.</p>
</div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_60 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/sonnenuntergang-am-atlantik-suedafrika.jpg" alt="Sonnenuntergang über dem Atlantik, Garden Route, Südafrika" title="sonnenuntergang-am-atlantik-suedafrika" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/sonnenuntergang-am-atlantik-suedafrika.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/sonnenuntergang-am-atlantik-suedafrika-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/sonnenuntergang-am-atlantik-suedafrika-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-278" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5984" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5984" class="wp-caption-text">Und noch ein Sonnenuntergang, diesmal an einem Bushcamping Platz an der Garden Route.</p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_89">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_94  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_102  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Botswana</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Als wir in Südafrika im September ankamen war es saukalt, kaum fuhren wir nach Botsuana war es sauheiß. Wir haben uns dort sehr wohl und sicher gefühlt und die Menschen sind klasse.</span></p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="1200" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/elephantsands.jpg" alt="Swimming Pool, Elephant Sands, Botswana" title="elephantsands" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/elephantsands.jpg 900w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/elephantsands-480x640.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 900px, 100vw" class="wp-image-279" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5985" class="wp-caption alignnone">
<p id="caption-attachment-5985" class="wp-caption-text">Im Elephants Sands zwischen Nata und Kasane kann man Elefanten aus nächster Nähe beobachten. In der Gegend gibt es sonst nur sehr salzhaltiges Wasser. So befüllt die Elephants Sands Lodge ihr Wasserloch täglich mit Frischwasser und die Elefanten kommen und freuen sich.</p>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5986" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5986" class="wp-caption-text">Im Elephant Sands hat uns jemand den Tipp gegeben, die Hunters Road entlang der Grenze zu Simbabwe zu fahren. Die Anfahrt war sehr sehr sandig, aber die Mühen haben sich gelohnt: Das war unser Bushcamping Platz unterm Baobab und wir haben die ganze Nacht Löwengebrüll gehört.</p>
</div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5987" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5987" class="wp-caption-text">Die originellste Toilette auf der Reise im Itumela Camp in Palapye.</p>
</div></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Simbabwe</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Wieder ein Land, das nicht so gut wegkommt in den Medien: Mugabe, der böse Diktator, Inflation und Farminvasionen. Aber seit Dollar-Einführung erholt sich das Land wieder und es gibt auch wieder Tourismus, wenn auch nicht viel. Das bedeutet aber auch, das man die tollen Nationalparks fast für sich alleine hast.</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_64 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/regenbogen-viktoria-faelle.jpg" alt="Regenbogen an den Viktoria Fällen" title="regenbogen-viktoria-faelle" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/regenbogen-viktoria-faelle.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/regenbogen-viktoria-faelle-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/regenbogen-viktoria-faelle-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-282" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5989" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5989" class="wp-caption-text">Regenbogen über den Victoria Falls – wieder etwas, was ich unbedingt erleben wollte, ist in Erfüllung gegangen.</p>
</div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_65">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/schrott-am-strassenrand.jpg" alt="verlassene Schrottautos am Strassenrand in Simbabwe" title="schrott-am-strassenrand" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/schrott-am-strassenrand.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/schrott-am-strassenrand-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/schrott-am-strassenrand-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-283" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5988" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5988" class="wp-caption-text">Immer wieder sehen wir Schrottautos sich selbst überlassen am Straßenrand.</p>
</div></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/manapools.jpg" alt="Sonnenuntergang im Mana Pools Nationalpark in Simbabwe" title="manapools" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/manapools.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/manapools-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/manapools-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-284" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5990" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5990" class="wp-caption-text">Stimmungsvolle Szene im Mana Pools Nationalpark, einem der wenigen Parks, wo man zu Fuß unterwegs sein darf. Inzwischen nur mit speziellem Permit. Auf dem Campingplatz direkt am Fluss sieht man sehr viele Tiere wie Elefanten, Büffel und Hyänen.</p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/transafrika-in-bildern/">Transafrika in Bildern &#8211; Unsere Lieblingsfotos aus 13 afrikanischen Ländern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
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		<item>
		<title>Transafrika Kulinarisch &#8211; ein Guide zu Streetfood &#038; lokalen Gerichten</title>
		<link>https://www.runterwegs.de/transafrika-kulinarisch-ein-guide-zu-streetfood-lokalen-gerichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[runterwegs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 15:49:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.runterwegs.de/?p=169</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/transafrika-kulinarisch-ein-guide-zu-streetfood-lokalen-gerichten/">Transafrika Kulinarisch &#8211; ein Guide zu Streetfood &#038; lokalen Gerichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_7 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ganz oft werden wir gefragt: “Was habt Ihr eigentlich in Afrika gegessen.” Verhungert sind wir jedenfalls nicht, das wirst Du auf Anhieb sehen, wenn Du Dir unsere Fotos anschaust. Wir lieben es, Streetfood zu probieren und in lokale Restaurants zu gehen. Auch wenn wir oft selbst kochen, lassen wir uns das nicht entgehen. Wir nehmen dich jetzt mit auf eine kulinarische Reise durch 11 afrikanische Länder.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ägypten – der ganze Nahe Osten in einem Land</h2>
<p>Jeder kennt Humus und Falafel, aber in Ägypten haben wir noch ein anderes interessantes Gericht kennengelernt, was es an jeder Ecke zu kaufen gibt: Koshary, ein bunter Mix aus Reis, Nudeln und Linsen. Das macht satt und ist zudem auch noch günstig.<br />In Kairo, in der Nähe des Midan Tahirs haben wir die ägyptische Version eines Fast Food Restaurants entdeckt. Zur Mittagszeit essen hier auch viele Geschäftsleute in Anzügen. Außen hängt eine sehr umfangreiche Speisekarte in Arabisch und Englisch. Hier kann man nach Herzenslust die ganze Welt ägyptischen Essens kennenlernen. Alles ist sehr erschwinglich, sogar billiger als an den Straßenständen. Man geht zu einem Schalter, bestellt, bezahlt und bekommt eine Nummer, die aufgerufen wird, sobald das Essen fertig ist. Es geht erstaunlich schnell und der ganze Laden ist superorganisiert. Da lässt man doch gerne den sauteuren McDonalds gleich um die Ecke links liegen.<br />In Ägypten ist übrigens das Fladenbrot von der Regierung subventioniert und hat eigentlich überall denselben Preis. Das haben wir aber erst nach einer ganzen Weile in Ägypten herausgefunden. Denn leider wird meisten der Ausländerpreis berechnet.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_93">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Sudan – Nationalgericht: Foul</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_67 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/streetfood-im-sudan.jpg" alt="Streetfood im Sudan" title="streetfood-im-sudan" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/streetfood-im-sudan.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/streetfood-im-sudan-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/streetfood-im-sudan-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-237" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5907" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5907" class="wp-caption-text">Im Sudan haben uns diese LKW-Fahrer zum gemeinsamen Essen eingeladen.</p>
</div>
<p>Super zum Frühstück, aber es gibt Foul – das Nationalgericht des Sudans – meistens auch zu jeder anderen Tageszeit. Dafür werden Ackerbohnen sehr lange geköchelt und dann mit arabischem Fladenbrot gegessen. Es gibt das Gericht an LKW-Rastplätzen, auf Märkten und in lokalen Restaurants. Kostenpunkt: umgerechnet circa 0,80 Euro. Ein anderes Gericht, was wir sehr oft gegessen haben ist Tamiya, die sudanesische Version der Falafel. Am Anfang haben wir uns immer an Straßenständen für ca. 1 Euro ein pita-artiges Fladenbrot gefüllt mit 3 Tamiya-Bällchen bestellt. Dann haben wir festgestellt, dass man an den Ständen fürs selbe Geld auch 10 – 16 Bällchen bekommt, allerdings ohne Brot. Meist findet man in der Nähe auch eine Bäckerei, die dieses ganz frisch, direkt aus dem Ofen verkauft. Das haben wir dann selbst mit den Tamiya befüllt.<br />Ein Insidertipp von unserem Stammimbiss “<a href="http://www.nil-imbiss.de/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Nil</a>” in Berlin war Shaija – und auch dieses Gericht haben wir endlich in Khartoum gefunden und waren begeistert. Ein besonderes Erlebnis war, als wir an der Grenze zwischen Sudan und Äthiopien von sudanesischen<span> </span>LKW-Fahrern zum Fleisch-Eintopf<span> </span>eingeladen wurden.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_94">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Äthiopien – das beste Essen in Afrika</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_68 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1125" height="1500" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/injera-in-bahir-dar.jpg" alt="Injera in Bahir Dar, Äthiopien" title="injera-in-bahir-dar" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/injera-in-bahir-dar.jpg 1125w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/injera-in-bahir-dar-980x1307.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/injera-in-bahir-dar-480x640.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1125px, 100vw" class="wp-image-238" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_7143" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-7143" class="wp-caption-text">So oft es geht, gehen wir in Äthiopien Injera essen</p>
</div>
<p>Auf unserer ganzen Transafrika-Reise hat uns das Essen in Äthiopien am besten geschmeckt. Außerdem lohnt sich das Kochen hier nicht, da Essen gehen supergünstig ist – Fleischgerichte kosten ca. 1 Euro und Vegetarisches noch weniger. Hier kommt überall Injera, eine Art saurer Pfannkuchen aus dem speziellen Getreide Tef (übrigens von Natur aus glutenfrei), das mit unterschiedlichen Saucen (genannt Wat) serviert wird. Gegessen wird mit den Fingern und das Injera als Besteckersatz genutzt. Am besten gehst Du in kleine, lokale Restaurants. Da gibt es oft keine englische Speisekarte und die Mitarbeiter sprechen auch kein Englisch. Aber dort haben wir meistens das beste Essen bekommen.<br />Wir haben gelernt, wie die Gerichte auf Amharisch heißen oder haben manchmal auch einfach auf das Gericht gezeigt, das jemand anders bekommen hat und lecker aussah. Was es eigentlich überall gibt, ist Injera Shiro – Injera mit einer Kichererbsen-Tomatensauce. Zur Fastenzeit gibt’s außer in touristischen Lokalen nirgendwo Fleischgerichte. Wir waren hauptsächlich in dieser Zeit in Äthiopien. Aber als die vorbei war, haben wir ausgerechnet an einer kleinen Raststätte im Nirgendwo die besten Tips – gewürzte angebratene Fleischstücke – gegessen. Unbedingt probieren muss man in Äthiopien den Fruchtsaft, dieser wird aus reinem Obst ohne Zusatz von Wasser zubereitet. Unser Favorit Mixed Juice mit Mango, Papaya und Avocado – ein Traum!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_69 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1383" height="1500" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/saft.jpg" alt="frisch gepresster Saft in Äthiopien" title="saft" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/saft.jpg 1383w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/saft-1280x1388.jpg 1280w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/saft-980x1063.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/saft-480x521.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1383px, 100vw" class="wp-image-239" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_7144" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-7144" class="wp-caption-text">Frischer Saft aus Mango, Papaya und Avocado</p>
</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_95">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_100  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Kenia – Uguali und Nyama Choma</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_120  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zum ersten Mal haben wir hier den Maisbreis kennengelernt, der uns in allen Ländern unserer Reise begleitet: In ganz Ostafrika heißt er auf Suaheli Uguali, in Malawi und Zambia Nsima, in Zimbabwe Zdaza und in Namibia und Südafrika Papp. Dieser wird überall als Beilage angeboten. (Italienliebhaber werden vielleicht die Verwandtschaft zur Polenta erkennen, nur das die aus Hartweizengrieß gemacht und mit leckerem Parmesan verfeinert wird. Oft wird der Maisbrei sehr lange gekocht und so trocken serviert, dass man ihn wie einen Kuchen schneiden kann.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_70 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/zu-besuch-in-kenia.jpg" alt="" title="zu-besuch-in-kenia" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/zu-besuch-in-kenia.jpg 800w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/zu-besuch-in-kenia-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-240" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_121  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zur Zubereitung braucht man nur Maismehl und Wasser – noch besser wirds wenn man Salz und etwas Milch hinzugefügt. Anschließend muss er ca. 40 Minuten köcheln. Ein unvergessliches Erlebnis hatten wir, als wir zwei Tage bei einer kenianischen Luo-Familie zu Gast waren. Sie haben uns liebevoll bekocht mit Sachen, die in ihrem Garten wachsen. Es gab natürlich Uguali, Reis mit gerösteten Erdnüssen sowie Rührei mit Tomate. Und dazu Schwarztee mit Milch. Der englische Einfluss ist deutlich zu spüren – vor allem beim Toastbrot.<br />Tradition hat in Kenia aber auch das sogenannte “Nyama Choma” – gegrilltes Fleisch. Wird oft auch in kleinen lokalen Restaurants angeboten, aber die Luxus-Edition gibt es in Nairobi: Im Foco Gaucho kannst Du so viel Gegrilltes von Rind über Garnelen bis hin zu Krokodil essen, wie du schaffst. Allerdings ist das Ganze mit rund 16 Euro für Kenia auch verhältnismäßig teuer.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Uganda – Rolex oder Rolex Deluxe?</h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>“Ich möchte bitte eine Rolex” bedeutet in Uganda keine gefälschte Uhr kaufen, sondern ein schmackhaftes Streetfood bestellen. Rolex ist ein Omelette (Roll-Eggs), das in ein Fladenbrot (Chapati) gerollt wird. Die Deluxe-Variante gibt es manchmal auch mit verschiedenen Belägen wie zum Beispiel Avocado, Tomate, Kohl und Paprika. Hätten wir oft gern morgens gegessen, aber leider haben die Stände meist erst gegen Mittag oder später aufgemacht. Weil wir es vermissen, machen wir uns Rolex selber.</p>
<p>Wer es sich traut, kann an der Straße auch Leber-Fleischspieße probieren. Am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber total zart. Aber Achtung, manchmal wird an der Straße auch Bushmeat verkauft, das kann dann z. B. Affe sein und ist aufgrund des Krankheitsrisikos nicht zu empfehlen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ruanda – Fleischspieße mit edlem Namen</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/brochette-in-ruanda.jpg" alt="Brochette, Streetfood in Ruanda" title="brochette-in-ruanda" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/brochette-in-ruanda.jpg 800w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/brochette-in-ruanda-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-241" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Das kleine Land hat nicht nur eine beeindruckende Bierauswahl, sondern auch seit Langem das leckerste Fleischgericht: Brochette – ein Spieß mit zartem gebratenem Rindfleisch kombiniert mit knusprigen Pommes. Die besten Spieße haben wir bei einem Lokal in Kigali gegessen, wo wir auch noch umsonst campen durften. Was will man mehr? Eine günstige Alternative sind Ziegenfleischspieße mit frittierten Kartoffelhälften, die wir uns ganz oft in der Bar “La Bamba” in Gisenyi schmecken lassen haben.</span></p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Tansania – ostafrikanische Tortilla</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="633" height="600" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/chips-mayai.jpg" alt="Chips Mayai, Streetfood aus Tansania" title="chips-mayai" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/chips-mayai.jpg 633w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/chips-mayai-480x455.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 633px, 100vw" class="wp-image-242" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wer in Tansania unterwegs Hunger kriegt, braucht nicht lange, um einen Stand zu finden, der Chips Mayai anbietet. Eine leckere Kombination aus zwei Klassikern: Erst werden Pommes angebraten und dann geschlagenes Ei drübergekippt und fertig sind die Chips Mayai, quasi ein Omelette mit Pommes — erinnert ein bisschen an eine spanische Tortilla. Klingt ungewohnt, ist aber so lecker, dass wir es uns immer noch<span> </span>zum Frühstück<span> </span>zubereiten.</p>
<p>Mein Lieblingsgericht auf Zanzibar und an der Küste ist Pilau – ein Reisgericht, das mit unfassbar vielen Gewürzen gekocht wird und besonders gut zum Fisch schmeckt. </p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_99">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Malawi – Catfish, Chips und Mäuse am Spieß</h2></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/kapenta.jpg" alt="Kapenta, Trockenfisch aus Malawi" title="kapenta" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/kapenta.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/kapenta-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/kapenta-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-243" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5909" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5909" class="wp-caption-text">Kapenta-Tomaten-Reis-Suppe (unsere Eigenkreation)</p>
</div>
<p>Natürlich ist hier auch der Maisbrei genannt Nsima überall verfügbar. Am Lake Malawi wird das zudem kombiniert mit Fisch. Kapamgno wird der Catfish hier genannt, den man auch beim Tauchen bewundern kann. Aber er schmeckt auch sehr lecker und du kannst ihn von lokalen Fischern abkaufen, die Preise variieren stark je nach Größe, Saison und Tourizuschlag.<br />Überall – auch in den Supermärkten — gibt es Kapenta zu kaufen, kleine getrocknete Fische. Sie schmecken sehr salzig und man ist sie mit Kopf, Augen und allem Drumherum – gewöhnungsbedürftig. Wir haben es probiert mit Tomatensoße zu Reis und zu Nudeln sowie in einer Suppe. Für den Snack zwischendurch gibt es in Malawi viele Pommesstände und man kann auf der Straße auch frittierte Hefebällchen und gefüllte Samosas kaufen.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/fleischlieferung.jpg" alt="Lieferung von frisch geschlachtetem Rind Fleisch in Malawi" title="fleischlieferung" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/fleischlieferung.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/fleischlieferung-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/fleischlieferung-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-244" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5910" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5910" class="wp-caption-text">,Frischfleischlieferung – „Was ist eine Kühlkette? „</p>
</div>
<p>Wer schon länger unterwegs ist und richtig Lust auf guten Käse bekommt, so wie wir nach einiger Zeit, dem können wir die Marke Bycicle Cheese empfehlen: Wir haben die beiden Südafrikanerinnen, die ihn herstellen, in Blantyre kennengelernt und waren vor allem von Ihrem gereiften Cheddar begeistert. Schmeckt klasse zu unserem selbstgebackenen<span> </span>Weißbrot mit Kleie. Aber auch der Mozzarella ist super – unverzichtbar für unsere<span> </span>Pfannenpizza. Es gibt den Käse in Blantyre direkt in ihrem Laden zu kaufen oder im Superior Supermarkt und manchmal in den Shoprites in Lilongwe und Blantyre.<br />Was wir allerdings nicht probiert haben: Mäuse am Spieß mit Haaren und Kopf, die am Straßenrand in Malawi verkauft werden. Auch die Innereien, die stundenlang geköchelt werden und dann in Fett in der Hitze rumliegen, waren uns auch nicht geheuer…</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Zambia – knackige Wurst beim deutschen Metzger</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_132  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>In Zambia war die Obst- und Gemüseauswahl auf den Märkten sehr viel größer als in Malawi. Da haben wir erstmal kräftig zugeschlagen. Allerdings haben wir kein Streetfood gefunden. Und dann haben wir noch einen tollen Tipp von einem Leser für Lusaka bekommen. Dort gibt es den deutschen Metzger Joseph, der richtig knackige Bockwürste herstellt. Auch super geschmeckt haben uns seine Chili-Bites. Er beliefert mit seiner Firma Majoru die Kupferminen im Norden des Landes und hat einen Ladenverkauf, der aber schwer zu finden ist, weil es mitten in einem Industriegebiet liegt. (GPS: S15° 30′ 26.88″ E28° 13′ 40.74″)</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Namibia – Landjäger, Bienenstich und Eiskaffee</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_75 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="650" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/biltongundco.jpg" alt="Biltong und Game Meat aus Namibia" title="biltongundco" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/biltongundco.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/biltongundco-980x531.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/biltongundco-480x260.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-245" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div id="attachment_5911" class="wp-caption aligncenter">
<p id="caption-attachment-5911" class="wp-caption-text">Steak vom Oryx, Schinken vom Gnu und Giraffen-Biltong</p>
</div>
<p>Das Land war unser Fleischparadies. Super Qualität und auch noch günstig, dafür ist Gemüse und Obst relativ teuer. Es gibt sehr viel Wildfleisch wie Springbock, Gnu, Zebra oder Warzenschwein zu kaufen – in Supermärkten genauso wie beim Metzger. Dazu passt eines der nach deutschem Reinheitsgebot gebrauten Biere. Unser Favorit: Windhoek Draught. Außerdem kann man den deutschen Einfluss spüren, wenn man beispielsweise Landjäger oder Bienenstich beim Spar kaufen kann. Überrascht waren wir von dem ausgezeichneten Eiscafé der in Grootfontein angeboten wurde – bei der Hitze im Wüstenstaat eine Wohltat.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_102">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Südafrika – Volkssport Braai</h2>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_76 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="713" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/braai.jpg" alt="Braai, das BBQ in Südafrika" title="braai" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/braai.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/braai-980x582.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/braai-480x285.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-246" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Für uns ein Highlight ist die südafrikanische Bratwurst – Boerewors (z.dt. Bauernwurst). Diese kommt meist als Schnecke daher und ist immer interessant und abwechslungsreich gewürzt. Aber die meisten Südafrikaner schwören auf die klassische Manager’s Choice/Recipe, welche nur leicht gewürzt daherkommt. Grillen, das auf Afrikaans Braai heißt, ist hier Volkssport, wovon auch die vielen Braaistellen auf jedem Campingplatz, in jedem Park und sogar am Straßenrand zeugen.</span><br /><span>Ein tolle Erfindung, die hier allgegenwärtig ist: der Potije. In diesem wird ein schmackhafter Eintopf zubereitet, der stundenlang auf dem offenen Feuer ohne Umrühren gekocht wird. Hinein kommt alles Mögliche an Gemüse, was man gerade zur Verfügung hat und natürlich jede Menge Fleisch.</span><br /><span>Klasse als Snack zwischendurch oder abends zum Wein ist Biltong, getrocknetes und gewürztes Fleisch oder Droewors – getrocknete Wurst. Beides kauft man am besten bei einem guten Metzger oder notfalls an der Frischfleischtheke eines Supermarktes. Wir raten vom fertig verpackten Biltong in bunten kleinen Plastiktüten ab, da dies meist viel zu trocken ist und uns überhaupt nicht geschmeckt hat.</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/transafrika-kulinarisch-ein-guide-zu-streetfood-lokalen-gerichten/">Transafrika Kulinarisch &#8211; ein Guide zu Streetfood &#038; lokalen Gerichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die 20 schönsten Fotos unseres Hanomags in Afrika</title>
		<link>https://www.runterwegs.de/die-20-schoensten-fotos-unseres-hanomag-al-l-28-in-afrika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[runterwegs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 15:05:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.runterwegs.de/?p=171</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/die-20-schoensten-fotos-unseres-hanomag-al-l-28-in-afrika/">Die 20 schönsten Fotos unseres Hanomags in Afrika</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[

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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>In den letzten Jahren waren wir mit unserem Hanomag an vielen traumhaft schönen und außergewöhnlichen Plätzen. Dabei entstanden tausende toller Fotos. Hier möchte ich Dir ein paar der schönsten Fotos mit unserem Hanomag an besonderen Plätzen in Afrika zeigen.</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>01 – In der weißen Wüste, Ägypten </h3></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/01-Aegypten-weisse-wueste.jpg" alt="Mit dem Hanomag in der weißen Wüste, Ägypten" title="01-Aegypten-weisse-wueste" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/01-Aegypten-weisse-wueste.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/01-Aegypten-weisse-wueste-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/01-Aegypten-weisse-wueste-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-211" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Die Weiße Wüste westlich von Kairo ist unser Highlight in Ägypten – beeindruckende Felsformationen, fast keine Touristen, keine Kameltreiber und Souvenirverkäufer. Außerdem liegt, im Gegensatz zum Rest des Landes, kein Müll herum.</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_105">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>02 – Weihnachten auf dem Sinai, Ägypten</h3></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/01-egypt-sinai.jpg" alt="Weihnachten auf der Sinai Halbinsel" title="01-egypt-sinai" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/01-egypt-sinai.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/01-egypt-sinai-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/01-egypt-sinai-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-212" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>In Nuweiba feiern wir das erste mal Weihnachten in Afrika. Es ist das erste Weihnachtsfest für uns unter Palmen.</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_106">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>03 – Jebel Barkal, Sudan</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_79">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/02-sudan.jpg" alt="Mit dem Hanomag am Jebel Barkal  im Sudan" title="02-sudan" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/02-sudan.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/02-sudan-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/02-sudan-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-213" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Im Gegensatz zu Ägypten ist der Sudan touristisch bisher nicht erschlossen. Es gibt keinerlei Absperrungen an den Pyramiden vom Berg Barkal und man trifft auch keine anderen Besucher oder Verkäufer.</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_107">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>04 – Lake Turkana, Kenia</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_80">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/03-kenya-lake-turkana-2.jpg" alt="Am Lake Turkana in Kenia" title="03-kenya-lake-turkana-2" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/03-kenya-lake-turkana-2.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/03-kenya-lake-turkana-2-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/03-kenya-lake-turkana-2-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-215" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Die nur gering besiedelte Region um den Lake Turkana gilt als Wiege der Menschheit.</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_108">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_113  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>05 &#8211; Begegnung auf der „Turkana Route“ von Äthiopien nach Kenia </h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_81">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1025" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/03-kenya-lake-turkana.jpg" alt="" title="03-kenya-lake-turkana" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/03-kenya-lake-turkana.jpg 683w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/03-kenya-lake-turkana-480x720.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 683px, 100vw" class="wp-image-214" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Der Hanomag war nicht nur an tollen orten, sondern hat auch interessante Menschen getroffen, wie hier am Turkanasee.</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_109">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>06 – Äquatorüberquerung in Kenia</h3></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/04-kenya-equator.jpg" alt="Äquator Überquerung in Kenia" title="04-kenya-equator" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/04-kenya-equator.jpg 900w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/04-kenya-equator-480x480.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 900px, 100vw" class="wp-image-216" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Nanyuki, Kenia überqueren wir zum ersten mal den Äquator mit unserem Hanomag.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_110">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>07 – „Hauptverkehrsstrasse“ in Kenia</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_83">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/05-kenya-hauptstrasse.jpg" alt="Hauptstrasse im Süden Kenias" title="05-kenya-hauptstrasse" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/05-kenya-hauptstrasse.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/05-kenya-hauptstrasse-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/05-kenya-hauptstrasse-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-217" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Laut Landkarten ist diese Strasse im Südwesten Kenias eine Hauptverkehrsstrasse…</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_111">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>08 – Der Hanomag genießt eine wohlverdiente Pause am Tiwi Beach, Kenia</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_84">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/06-kenya-tiwi-beach.jpg" alt="Tiwi Beach, Kenia" title="06-kenya-tiwi-beach" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/06-kenya-tiwi-beach.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/06-kenya-tiwi-beach-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/06-kenya-tiwi-beach-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-218" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Tiwi Beach an der Küste Kenias ist ein sehr beliebter Treffpunkt für Overlander (aber zum Glück nicht für Overlander Trucks). Uns gefällt es so gut, daß wir gleich einen Monat bleiben.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_112">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>09 – An den Bujangali Falls in Uganda</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_85">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/07-uganda-bujagali-falls.jpg" alt="AN den Bujagali Wasserfällen in Uganda" title="07-uganda-bujagali-falls" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/07-uganda-bujagali-falls.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/07-uganda-bujagali-falls-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/07-uganda-bujagali-falls-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-219" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>DIe Bujangali Falls existieren seit Ende 2011 leider nicht mehr, da ein Stück flussabwärts ein neuer Staudamm zur Stromgewinnung angelegt wurde und die Stromschnellen überflutet wurden.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_113">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>10 – Am Äquator, dieses mal in Uganda</h3></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/08-uganda-equator.jpg" alt="Äquatorüberquerung in Uganda" title="08-uganda-equator" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/08-uganda-equator.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/08-uganda-equator-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/08-uganda-equator-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-220" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Uganda überqueren wir den Äquator nochmal, dieses mal in nördliche Richtung.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_114">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>11 – Unterwegs im Biwindi Rain Forest</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_87">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/09-uganda-biwindi-rain-forest.jpg" alt="Biwindi Regenwald in Uganda" title="09-uganda-biwindi-rain-forest" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/09-uganda-biwindi-rain-forest.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/09-uganda-biwindi-rain-forest-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/09-uganda-biwindi-rain-forest-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-221" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Biwindi Regenwald gilt seit 1994 als UNESCO Weltnaturerbe. Er ist Heimat der vom Aussterben bedrohten Berggorillas.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_115">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>12 – Düne Nummer 7, Namibia</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_88">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/10-namibia-sossosvlei.jpg" alt="Düne Nummer 7, Namibia" title="10-namibia-sossosvlei" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/10-namibia-sossosvlei.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/10-namibia-sossosvlei-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/10-namibia-sossosvlei-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-222" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>13 – Der Hanomag hat das Kap der guten Hoffnung erreicht</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_89">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/11-rsa-cape-of-good-hope.jpg" alt="Mit dem Hanomag am Kap der guten Hoffnung" title="11-rsa-cape-of-good-hope" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/11-rsa-cape-of-good-hope.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/11-rsa-cape-of-good-hope-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/11-rsa-cape-of-good-hope-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-223" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wir haben eins unserer großen Ziele erreicht – das Kap der guten Hoffnung.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_117">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>14 – Am Cape Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_90">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/12-rsa-cape-agulhas.jpg" alt="am südlichsten Punkt Afrikas, Cape Agulhas" title="12-rsa-cape-agulhas" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/12-rsa-cape-agulhas.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/12-rsa-cape-agulhas-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/12-rsa-cape-agulhas-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-224" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der südlichste Punkt Afrikas liegt nicht, wie viele glauben, am Kap der guten Hoffnung, sondern am Kap Agulhas. Das Kap Agulhas ist auch die geografische Grenze zwischen dem atlantischen und indischen Ozean.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_118">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_123  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>15 – Sonnenuntergang am Atlantik</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_91">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/13-rsa-garden-route.jpg" alt="Sonnenuntergang am Atlantik auf der Garden Route" title="13-rsa-garden-route" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/13-rsa-garden-route.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/13-rsa-garden-route-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/13-rsa-garden-route-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-225" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Einer von vielen schönen Übernachtungsplätzen mit atemberaubendem Sonnenuntergang direkt am Ozean.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_119">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>16 – In den Weiten der Makgadikgadi Pans in Botswana</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_92">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/14-botswana-magkadikadi-pans.jpg" alt="In den Weiten der Makgadikgadi Pans in Botswana" title="14-botswana-magkadikadi-pans" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/14-botswana-magkadikadi-pans.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/14-botswana-magkadikadi-pans-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/14-botswana-magkadikadi-pans-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-226" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Makgadikgadi Salzpfannen im Nordosten Botswanas gelten mit über 8400km² als drittgrößte Salzpfannen der Welt.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_120">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_125  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>17 – Game Drive im Moremi Wildreservat, Botswana </h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_93">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/15-botswana-moremi.jpg" alt="Moremi Game Reserve, Botswana" title="15-botswana-moremi" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/15-botswana-moremi.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/15-botswana-moremi-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/15-botswana-moremi-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-227" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Game Drive im Moremi Wildreservat, dem wildreichsten Teil des Okavangodeltas.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_121">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_126  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>18 – Der Hanomag in unserem Lieblingspark – Mana Pools in Simbabwe</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_94">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/16-zimbabwe-mana-pools.jpg" alt="im Mana Pools Nationalpark, Simbabwe" title="16-zimbabwe-mana-pools" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/16-zimbabwe-mana-pools.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/16-zimbabwe-mana-pools-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/16-zimbabwe-mana-pools-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-228" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_172  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Als wir den Mana Pools Nationalpark 2013 besuchten, war er der letzte Parks Afrikas mit Raubtieren in dem man, auch ohne Begleitung, zu Fuss unterwegs sein durfte. Leider wurde diese Regelung 2014 geändert und das Verlassen von Fahrzeugen wurde, wie in allen anderen afrikanische Parks, verboten. Allerdings kann eine Genehmigung zum Verlassen des Fahrzeugs erworben werden.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_122">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>19 – Chillen unter Palmen am Malawisee </h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_95">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/17-lake-malawi.jpg" alt="Unter Palmen am Malawisee" title="17-lake-malawi" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/17-lake-malawi.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/17-lake-malawi-980x735.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/17-lake-malawi-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-229" /></span>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_123">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_128  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>20 &#8211; Leben unterm Mangobaum in Cape Maclear</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_96">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="899" height="899" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/leben-unterm-mangobaum-am-lake-malawi.jpg" alt="Fat Monkey Lodge in Cape Maclear" title="leben-unterm-mangobaum-am-lake-malawi" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/leben-unterm-mangobaum-am-lake-malawi.jpg 899w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/leben-unterm-mangobaum-am-lake-malawi-480x480.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 899px, 100vw" class="wp-image-230" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_175  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Acht Monate lang durfte der Hanomag den Schatten dieses riesen Mangobaums in Cape Maclear, Malawi geniessen. </p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>

<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/die-20-schoensten-fotos-unseres-hanomag-al-l-28-in-afrika/">Die 20 schönsten Fotos unseres Hanomags in Afrika</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>29 Gründe, warum Du Afrika bereisen solltest</title>
		<link>https://www.runterwegs.de/warum-nach-afrika-reisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[runterwegs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 14:13:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.runterwegs.de/?p=173</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum wir 6 Jahre durch Afrika gereist sind? Hier sind 29 gute Gründe. Schwelge mit uns im Afrikafieber oder gib Dir einen Ruck und reise auch nach Afrika.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/warum-nach-afrika-reisen/">29 Gründe, warum Du Afrika bereisen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Viele fragen uns, warum wir gerade den afrikanischen Kontinent durchquert haben. Hier kommt die ausführliche Antwort. Wenn Du noch nicht in Afrika warst, wirst Du unbedingt auch dorthin reisen wollen. Dann wirst Du verstehen, warum wir unheilbar vom Afrikavirus befallen sind.</p>
<h2><b>Das Klima</b></h2>
<p><b></b></p>
<h4><a href="https://www.shirtee.com/de/mir-ist-kalt/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">1. Dir ist kalt, Du willst ins Warme</a></h4>
<p>In Afrika brauchst Du keine Heizung: In 6 Jahren Langzeitreise quer durch den faszinierenden Kontinent haben wir nicht ein einziges Mal unsere Diesel-Standheizung im Hanomag einschalten müssen. Aber jetzt stürzen wir uns in Abenteuer Winter in Deutschland und uns ist kalt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_97">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="745" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/mir-ist-kalt-ich-will-nach-afrika.jpg" alt="" title="mir-ist-kalt-ich-will-nach-afrika" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/mir-ist-kalt-ich-will-nach-afrika.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/mir-ist-kalt-ich-will-nach-afrika-980x608.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/mir-ist-kalt-ich-will-nach-afrika-480x298.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-186" /></span>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_125">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_177  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>2. Du hast genug von verregneten Tagen</h4>
<p>Dann flieg einfach in der Trockenzeit nach Afrika. Je nach Land und Region fällt diese auf verschiedene Monate. Informiere Dich am besten vor der Buchung über die beste Reisezeit. Ganz nebenbei hast Du dann auch bessere Chancen auf gute Tiersichtungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Afrikas Tierwelt</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h4>3. Beobachte die Big Five in freier Wildbahn</h4>
<p>Natürlich nicht nur, sondern auch die viele anderen <a href="http://localhost/altepage/afrika-foto-love-story/">afrikanischen Tiere</a>. Wer das einmal erlebt hat, kann nicht genug davon bekommen. Nicht umsonst kommen die meisten Leute immer wieder nach Afrika.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_126">
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				<div class="et_pb_video_box"><iframe loading="lazy" title="Im Hanomag durch den Pilanesberg Nationalpark, Südafrika" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/H_GczAKbY-I?feature=oembed"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
				
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_178  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>4. Trinke einen Sundowner auf einem Game Drive</h4>
<p>Besonders stilecht mit einem <a href="http://localhost/altepage/erfrischende-sommerdrinks/">Gin Tonic</a>. Das im Tonic enthaltenen Chinin soll angeblich auch gegen Malaria vorbeugen. Aber auch ein kaltes Bier ist perfekt für diesen Anlass.  Auf jeden Fall schmeckt der Drink in dieser Atmosphäre noch besser. Wahrscheinlich gehört der Sundowner auch deshalb zu jeder organisierten Safari-Tour dazu.</p>
<h4>5. Mache eine <a href="http://localhost/altepage/safari-kafue-nationalpark-reisebericht/">Walking Safari</a> und fühle Dich der Natur so nah wie nie zuvor</h4>
<p>Ein Game Drive ist schon klasse, aber eine Walking Safari ist noch abenteuerlicher. Wenn Du die Chance dazu hast, nutze sie. Du wirst es nicht bereuen. Mit einem Guide zu Fuß  durch die Wildnis zu streifen ist ein absolut unvergessliches Erlebnis. Wir haben unsere erste Walking Safari im Mago Nationalpark in Äthiopien gemacht und waren begeistert. Klar, das es nicht unsere letzte war&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_98">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/mago-np-ethiopia.jpg" alt="Walking Safari im mago Nationalpark in Äthiopien" title="mago-np-ethiopia" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/mago-np-ethiopia.jpg 800w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/mago-np-ethiopia-480x360.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" class="wp-image-188" /></span>
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_128">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_179  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>6. Gehe auf Tuchfühlung mit den nächsten Verwandten des Menschen</h4>
<p>In Ruanda, Uganda oder im Kongo kannst Du mit etwas Glück die seltenen Berggorillas sehen. Der Haken an der Sache: Es kostet ne ganz schöne Stange Geld. Aber das kommt dem Schutz der Tiere zu Gute und sorgt dafür, das es nicht in Massentourismus ausartet. Etwas preiswerter ist ein Schimpansen-Tracking, das auch sehr beeindruckend ist.</p>
<h4>7. Entdecke die Unterwasserwelt beim Schnorcheln oder Tauchen</h4>
<p>An Mosambiks Küste kannst Du im Indischen Ozean die imposanten Walhaie bewundern und im Malawisee findest Du die bunten Cichliden, von denen es einige Arten nur hier gibt. Die Zierfische sind auch begehrt bei Aquarienbesitzern. In der freien Natur sind sie aber wesentlich schöner anzusehen, als hinter Glas. Deshalb haben wir unseren Tauchschein im Malawisee gemacht.</p>
<h2>Die Natur und Landschaft</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h4>8. Besuche die <a href="http://localhost/altepage/afrikas-nationalparks-der-reisefuehrer/">vielfältigen Nationalparks </a>in Afrika</h4>
<p>Jeder kennt die berühmte Serengeti, die Masai Mara oder den Krüger Nationalpark. Aber auch darüber hinaus gibt es so viele beeindruckende Nationalparks in Afrika zu entdecken, die etwas weniger bekannt sind. Dabei reicht die Bandbreite vom Regenwald bis hin zu Wanderdünen an der Küste.</p>
<h4>9. Gucke der Sonne zu, wie Sie über der afrikanischen Steppe untergeht</h4>
<p>Wenn dann auch noch Elefanten beschließen, dekorativ durchs Bild zu laufen, ist die Stimmung perfekt! Aber auch über dem Meer, in der Wüste oder über Seen haben wir so viele tolle Sonnenuntergänge gesehen und fotografiert, dass wir damit ein ganzes Buch füllen könnten. Wir können uns an Szenen wie dieser hier niemals satt sehen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_99">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/sunset-with-elephants.jpg" alt="Elefanten im Sonnenuntergang, Krüger Nationalpark, Südafrika" title="sunset-with-elephants" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/sunset-with-elephants.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/sunset-with-elephants-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/sunset-with-elephants-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-189" /></span>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_129">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_134  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_180  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>10. Fotografiere zur goldenen Stunde</h4>
<p>So einfach bekommst Du erstklassige Bilder hin. Kurz nach  Sonnenaufgang (das frühe Aufstehen lohnt sich!) und bevor die Sonnen untergeht ist alles in magisches Licht getaucht. Du braucht nur noch den Auslöser Deiner Kamera zu betätigen und Du wirst überrascht sein, wie schön Deine Aufnahmen werden.</p>
<h4>11. Lass das unfassbar schöne Licht in Afrika auf Dich wirken.</h4>
<p>Auch wenn Du nicht gern fotografierst, mach einen Spaziergang zur goldenen Stunde. Ich kann es nur schwer in Worte fassen, Du musst es einfach selber erleben.  Du wirst sofort verstehen, warum viele Werbekampagnen in Afrika gedreht bzw. fotografiert werden.</p>
<h4>12. Steige auf eine Düne</h4>
<p>Besonders faszinierend – die rote Dune 45 im namibianischen Sossusvlei bei Sonnenaufgang. Von unten sieht es so einfach aus, aber es ist verdammt anstrengend. Aber auch in anderen afrikanischen Ländern gibt es Möglichkeiten durch die Dünen zu wandern &#8211; wie zum Beispiel im Süden des Addo Nationalparks in Südafrika.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_100">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/dune45.jpg" alt="Dune 45, Namibia" title="dune45" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/dune45.jpg 1200w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/dune45-980x653.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/dune45-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-190" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>13. Bewundere den Sternenhimmel in der Wüste und genieße die Stille dort</h4>
<p>Wenn Du das zum ersten Mal macht, wirst Du dieses Erlebnis nie wieder vergessen. Aber Vorsicht: Danach wird die Stadt noch lauter und heller vorkommen als zuvor. Wenn dich das nächste mal jemand in die Wüste schicken will, wird es für Dich eine ganz neue Bedeutung haben&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>14. Erlebe sportliche Abenteuer vom Sandboarding über Zipline bis zu Bungee Jumping</h4></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>15. Erklimme einen der berühmtesten Berge der Welt – den Kilimanjaro</h4>
<p>Nicht umsonst war schon Hemingway vom &#8222;Kili&#8220; fasziniert. NebenAfrikas höchstem Berg, gibt es noch viele andere Möglichkeiten für Berg-Begeisterte &#8211; wie zum Beispiel der Mount Kenya oder der Ras  Dejen in Äthiopien.</p>
<h2>Die Menschen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h4>16. Du wirst mit einer unfassbaren Gastfreundschaft begrüßt</h4>
<p>Ein wichtiger Grund, warum wir reisen, sind die vielen Begegnungen. Besonders im wenig touristisch erschlossenen Sudan, sind die Menschen mit großer Neugier und Gastfreundschaft auf uns zugekommen. Wir wurden oft auf einen Tee eingeladen und diese LKW-Fahrer haben uns sogar zum gemeinsamen Essen eingeladen.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>17. Besuche Stämme wie die Massai, die Himba oder die San und lerne von Ihnen</h4>
<p>Du musst nicht in ein typisches Showdorf gehen, um traditionellen Stämmen zu begegnen. Fahre lieber in die Gegend, wo Sie leben und erkundige Dich wann Markttag ist. Begegne Ihnen dort mit Respekt und frage selbstverständlich bevor Du ein Foto machst. Bringe Zeit mit, lass Dich auf die Menschen ein und lerne Ihre Sicht der Dinge kennen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>18. Lass Dich von der afrikanischen Lebensfreude anstecken</h4>
<p>Das ist uns in sehr vielen afrikanischen Ländern aufgefallen: Die Menschen leben mehr im Moment als wir in Europa. Ein gutes Beispiel dafür &#8211; wenn Sie Lust haben tanzen Sie einfach, egal was andere denken. Eine Szene die wir oft in Afrika beobachtet haben: Eine Bar, es läuft ein Ohrwurm und plötzlich steht einfach jemand auf und tanzt allein an seinem Platz &#8211; obwohl niemand sonst in der ganzen Bar tanzt und es gar keine Tanzfläche gibt. Habe ich in Deutschland noch nie gesehen und ich tue mich auch schwer damit. Aber warum eigentlich?</p>
<h4>19. Lerne vom Einfallsreichtum der Menschen</h4>
<p>Es ist der Wahnsinn, aus was allem Spielzeug und andere Dinge gebastelt werden. Wenig wird weggeschmissen, alles wird versucht zu reparieren und anders weiterverwendet. Da kommt man schon ins Nachdenken über unsere Wegwerfgesellschaft.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Kultur &amp; Geschichte</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>20. Gehe auf ein lokales Konzert und lass Dich von der<a href="https://www.runterwegs.de/musik-aus-afrika/"> Vielfalt der Musikstile</a> begeistern</h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>21. Bewundere die Entstehung von Holzschnitzereien</h4>
<p>Souvenirmärkte gibt es wie Sand am Meer. Noch besser ist aber, den Künstlern bei Ihrer Arbeit zuzusehen. Halte die Augen offen, wenn Du über Land fährst: In einigen Regionen gibt es für diese Gegend ganz typische Stile. Du wirst Stände am Straßenrand sehen. Hier sind die Sachen nicht nur günstiger, als auf den großen Märkten in der Stadt, sondern Du kaufst auch direkt beim Erzeuger. Manchmal kannst Du sogar eine Bestellung nach Deinen Wünschen aufgeben  &#8211; dann bekommst Du eine individuelle Maßanfertigung! So kannst Du z.B. in Malawi ein detailgetreues Modell Deines Fahrzeugs aus Holz anfertigen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>22. Gucke zu, wie eine Hütte auf traditionelle Art gebaut wird</h4></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>23. Besichtige historische Bauten – von den Pyramiden bis hin zu Burgen</h4></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_139">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>24. Reise zur Wiege der Menschheit</h4>
<p>Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wir alle aus Afrika stammen: Denn der frühzeitliche Mensch hat von dort aus die Welt erobert. Wo genau die Wiege der Menschheit ist, das ist noch nicht ganz klar. Südafrika und Äthiopien beanspruchen beide den Titel für sich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Essen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>25. Stürze Dich ins bunte Leben auf einem afrikanischen Markt</h4></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_141">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>26. Lass Dich vom fantasiereichen Streetfood überraschen</h4></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>27. Probiere afrikanische Gewürzmischungen und scharfe Chili</h4>
<p>Eine besondere Empfehlung von uns ist das Berbere aus Äthiopien. Diese Mischung besteht aus ca. 16 verschiedenen Gewürzen und jede Familie hat Ihr eigenes Rezept. Aber auch in anderen Ländern findest Du  leckere Currys und andere Mischungen. Patrick hat als Scharfesser neue Chilisorten und Hot Sauces entdeckt.</p>
<h4>28. Koste <a href="http://localhost/altepage/transafrika-kulinarisch-ein-guide-zu-streetfood-lokalen-gerichten/">einzigartige Gerichte</a> wie das Injera in Äthiopien</h4>
<p>Am besten hat uns tatsächlich die äthiopische Küche geschmeckt. Spannend war, als ich bei einer Familie bei der Zubereitung zuschauen und sogar beim Kochen mithelfen konnte. Das war dann noch leckerer als im jeden Restaurant. Leider ist es echt schwierig so ein Injera hinzubekommmen. Original wird das Injera aus Teff hergestellt &#8211; ein Getreide das im Hochland von Äthiopien angebaut wird. Aber es gibt auch Rezepte mit anderen Mehlsorten. Auf jeden Fall wird der Teig mehrere Tage fermentiert und daraus eine Art Pfannkuchen hergestellt. Dazu werden meist verschiedene schmackhafte würzige Saucen mit und ohne Fleisch serviert. Aber der Kreativität und Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="800" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/kochen-in-aethiopien4.jpg" alt="tradtionelle Kochmethoden in Shashamene, Äthiopien" title="kochen-in-aethiopien4" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/kochen-in-aethiopien4.jpg 600w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/kochen-in-aethiopien4-480x640.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" class="wp-image-200" /></span>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_145">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_150  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>29. Spüre unterschiedliche kulturelle Einflüsse in der lokalen Küche</h4>
<p>Afrika ist ein Schmelztiegel der Kulturen. Das merkt man auch in den Gerichten. Hier werden zum Beispiel indische Gerichte mit afrikanischen Gewürzen kombiniert. Oder Italienische Pasta wird kurzerhand auf einem Injera serviert. Lass es Dir schmecken!</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/warum-nach-afrika-reisen/">29 Gründe, warum Du Afrika bereisen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>10 Gründe die für Namibia als dein erstes afrikanisches Reiseland sprechen</title>
		<link>https://www.runterwegs.de/10-gruende-die-fuer-namibia-als-dein-erstes-afrikanisches-reiseland-sprechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[runterwegs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 13:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.runterwegs.de/?p=175</guid>

					<description><![CDATA[<p>Selbstfahrer in Namibia - Hier findest Du 10 gute Gründe und Tipps für Deine erste Afrika-Rundreise</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/10-gruende-die-fuer-namibia-als-dein-erstes-afrikanisches-reiseland-sprechen/">10 Gründe die für Namibia als dein erstes afrikanisches Reiseland sprechen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_10 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Vielleicht haben Dir unsere Reiseberichte auch Lust gemacht Afrika selbst zu bereisen. Als erste Afrikareise würde sich z.B. sehr gut eine Naimbiarundreise als Selbstfahrer anbieten. In diesem Artikel möchte ich Dir 10 Gründe aufzeigen, warum Nambia für Deine erste Afrikareise als Selbstfahrer besonders gut geeignet ist und Dir ein paar hilfreiche Tipps mit auf den Weg geben. Natürlich kannst Du mir gerne Deine Fragen <a href="http://localhost/altepage/kontakt/">schreiben</a> oder von uns deine Reise planen lassen.</p></div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_147">
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/Sossosvlei.jpg" alt="Sossosvlei, Namibia" title="Sossosvlei" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/Sossosvlei.jpg 1000w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/Sossosvlei-980x654.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/Sossosvlei-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw" class="wp-image-178" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><ol>
<li>Namibia ist eins der sichersten Länder in Afrika</li>
<li>In Namibia gibt es sehr wenig Verkehr.</li>
<li>Namibia hat zwar wenig Teerstrassen, diese sind jedoch in sehr gutem Zustand. Der Rest besteht zum größten Teil aus gut befestigten und gepflegten Pisten.</li>
<li>Verständigung ist in Namibia kein Problem. In Namibia ist Englisch die Amtssprache und Du wirst öfters auch auf deutschsprachige Namibier treffen.</li>
<li>Nambia hat eine große Anzahl von Campingplätzen mit (für Afrika) hohen Standards. So gehört zum Beispiel eine Braaistelle (Grillplatz) zu nahezu jedem Stellplatz. Viele Campingplätze, auch in den <a href="http://localhost/altepage/etosha-nationalpark-namibia/">Nationalparks</a>, bieten Stromanschlüsse direkt am Stellplatz. In den meisten größeren Campingplätzen findest Du gute und saubere sanitäre Anlgaen, häufig mit heißem Wasser.</li>
<li>In den Restaurants und Hotels gelten annähernd europäische Hygienestandards</li>
<li>Deutsche, Schweizer und Österreicher brauchen für Namibia kein Visum, ein mindestens 6 Monate gültiger Reisepass reicht um bei der Einreise ein bis zu 6 Monate gültiges „Entry Permit“ zu bekommen.</li>
<li>In Namibia gibt es eine relativ gute Versorgung an Lebensmitteln und Benzin/Diesel.</li>
<li>Man bekommt sehr gute Informationen für die Reiseplanung im Vorfeld.</li>
<li>In Namibia besteht nur in wenigen Gegenden Malariarisiko (v.a. im Caprivi)</li>
<li>Und einer der wichtigsten Gründe: Die Natur und die <a href="http://localhost/altepage/afrika-foto-love-story/" target="_blank" rel="noopener">Tierwelt</a> Namibias ist einmalig auf dieser Welt</li>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was gibt es zu beachten:</h2>
<h3>Plane nicht mehr als maximal 200 km Fahrstrecke pro Tag ein</h3>
<p>Du willst Deine Reise ja genießen und Dir an schönen Plätzen auch etwas Zeit lassen können, bzw. auch an interessanten Spots einfach mal anhalten und Pause machen. Und natürlich musst Du beachten, daß die Strassenverhältnisse in Afrika oft nur niedrige Geschwindigkeiten zulassen. Und Du solltest lieber früher ankommen als bei Dunkelheit fahren müssen.</p>
<h3>Fahre nicht bei Dunkelheit</h3>
<p>Vor Fahrten in der Nacht und in der Dämmerung würde ich Dir unbedingt abraten. In Namibia gibt es eine Vielzahl Wildtiere die Du bei Dämmerung und Dunkelheit oft zu spät bemerkst. Außerdem siehst Du Schlaglöcher, Steine etc. häufig zu spät. Unbedingt beachten musst Du auch, das in Namibia auch außerhalb von Ortschaften häufig Personen an oder auf der Fahrbahn unterwegs sind und aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, das schwarze Menschen in dunkler Nacht echt schwer zu erkennen sind.</p>
<h3>Fahre aus Sicherheitsgründen auf Pisten nie schneller als 60 km/h</h3></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/d707.jpg" alt="Mit dem Hanomag A-L 28 durch Namibia" title="d707" srcset="https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/d707.jpg 1000w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/d707-980x654.jpg 980w, https://www.runterwegs.de/wp-content/uploads/2021/04/d707-480x320.jpg 480w" sizes="auto, (min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1000px, 100vw" class="wp-image-180" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Packt immer einen Vorrat an Trinkwasser ein</h3>
<p>Da viele Gegenden Namibias Wüstenregionen sind und auch im restlichen Land meist sehr hohe Temperaturen herrschen muss darauf geachtet werden immer genug zu trinken.</p>
<h3>Vor der Reise unbedingt einen internationalen Führerschein beantragen</h3>
<p>In Namibia (wie auch in den meisten anderen, nicht-europäischen Ländern) ist ein internationaler, bzw. englisch ausgestellter Führerschein Pflicht. Du bekommst diesen, sofern Du schon einen deutschen Führerschein im Scheckkartenformat hast problemlos, meist sofort oder innerhalb weniger Tage bei Deinem Bürgeramt oder der Führerscheinstelle. Er ist 3 Jahre gültig und die Beantragung kostet ca. 15€. Wenn Du zum Beantragen gehst vergiss nicht Deinen Führerschein, Personalausweis (bzw. Reisepass) und ein Passfoto mitzubringen. Der internationale Führerschein ist nur zusammen mit dem nationalen Führerschein gültig, auch wenn Du diesen im Normalfall nicht vorzeigen musst.</p>
<h3>In Namibia herrscht Linksverkehr</h3>
<p>Wegen des geringen Verkehrsaufkommens stellt das Fahren auf der linken Fahrbahnseite normalerweise kein Problem dar und man gewöhnt sich sehr schnell daran. Pass auch bitte gut auf wenn Du wieder zurück in Deutschland bist, daß Du immer auch der rechten Seite fährst, für mich war das schwerer als mich an den Linksverkehr zu gewöhnen.<br />Auf schlechten Pisten wird in Namibia dort gefahren wo die Piste am besten ist und nicht nach Vorschrift 🙂</p>
<h3>Du brauchst nicht unbedingt ein Allradfahrzeug</h3>
<p>Du kannst Namibia auch problemlos ohne Allradfahrzeug bereisen. Bitte achte dann jedoch besonders auf Deine Streckenplanung und vermeide jede Art von (Tief-) Sandpiste. Auch beim Besuch von Nationalparks (wie dem Etoshapark) solltest Du schlechte Pisten und den Weg mitten in die Salzpfanne meiden. Wenn Du einen Besuch des Kaokovelds geplant hast brauchst Du unbedingt ein Allradfahrzeug und Erfahrung im Offroad fahren.</p>
<h3>Achte immer darauf genug Benzin/ Diesel dabei zu haben</h3>
<p>In abgelegenen Gegend bekommst Du häufig (auch bei vorhandenen Tankstellen) kein Benzin/Diesel. Achte dehalb immer darauf genug Ersatz dabei zuhaben und tanke lieber öfter mal zwischendurch.</p>
<p>Und was Ihr nach Eurer Reise zuhause beachten müsst findet Ihr <a href="http://www.bwana.de/ueber-uns/bwanazine/taschenkarte-fuer-namibia-heimkehrer.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a></p></div>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.runterwegs.de/10-gruende-die-fuer-namibia-als-dein-erstes-afrikanisches-reiseland-sprechen/">10 Gründe die für Namibia als dein erstes afrikanisches Reiseland sprechen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.runterwegs.de">runterwegs</a>.</p>
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