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	<description>Sch&uuml;lerzeitung der Theodor-Heuss-Schule</description>
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		<title>Ein beeindruckendes Gemeinschaftsgef&uuml;hl trotz Sprachbarriere</title>
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		<pubdate>Tue, 31 May 2016 17:21:01 +0000</pubdate>
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				<content:encoded>Unsere Partnerschule, die Schule Nr. 14 in Kiew, lehrt bereits ab der ersten Klasse Deutsch, viele Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler absolvieren Pr&uuml;fungen im Bereich C1 und erwerben damit die Qualifikation f&uuml;r ein Studium in Deutschland.<p></p>
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<p>Dieses Jahr empfingen wir unsere Freunde bereits am Hamburger Flughafen und fuhren dann mit der Bahn nach Pinneberg. Alle ukrainischen Sch&uuml;ler hatten f&uuml;r ihre Gastfamilie sehr viele zum gro&szlig;en Teil typisch ukrainische Geschenke mitgebracht. Die meisten Familien nutzten den weiteren Tag, um ihren Gast kennenzulernen, andere kannten sich schon aus den letzten Jahren. Da man die M&ouml;glichkeit hat, mehrmals an dem Austausch teilzunehmen, haben sich bereits feste Freundschaften entwickelt.&nbsp; Am Dienstagmorgen wurden die Kiewer in der Schule offiziell von der Schulleitung begr&uuml;&szlig;t &ndash; leider konnten wir, wie eigentlich in den letzten Jahren &uuml;blich geworden, trotz Einladung niemanden aus der Verwaltung der Stadt empfangen. Nach einer von den Sch&uuml;lern organisierten F&uuml;hrung durch die Schule ging es f&uuml;r die Deutschen mit ihren Austauschsch&uuml;lern in den Unterricht. Nachmittags fand in der Pinneberger Innenstadt f&uuml;r alle eine von zwei Sch&uuml;lerinnen ausgefertigten Stadt-Rallye statt. Am Mittwochmorgen bekamen wir eine Einf&uuml;hrung in unser diesj&auml;hriges Projektthema: &bdquo;Kann Sport ein Ansto&szlig; zur V&ouml;lkerverst&auml;ndigung sein?&ldquo;.&nbsp; Das Ziel war es, erst einmal herauszufinden, was V&ouml;lkerverst&auml;ndigung &uuml;berhaupt ist. Einige Sch&uuml;ler befassten sich mit der Auslebung der V&ouml;lkerverst&auml;ndigung durch Sport oder Politik mit dem Schwerpunkt in der Vereinsarbeit. Andere suchten nach Kooperationsspielen, die wir im Laufe der Woche mit der Gruppe spielten. Neben der Projektarbeit machten wir nat&uuml;rlich viele unterschiedliche Exkursionen, um unseren Freunden Norddeutschland zu zeigen und n&auml;herzubringen. So waren wir in Hamburg, im Kieler Landtag, in L&uuml;beck, am Timmendorfer Strand und im Musical &bdquo;Das Wunder von Bern&ldquo;.&nbsp; Die Planung des langen Pfingstwochenendes war jeder Familie selbst &uuml;berlassen. Dabei wurden zum Beispiel Ausfl&uuml;ge in den Heidepark, in Hagenbecks Tierpark, nach Hamburg (zum Shoppen und um Souvenirs f&uuml;r die Familie zu kaufen), in den Beach Club an der Elbe sowie viele andere Unternehmungen gemacht.&nbsp; Daneben standen Sachen wie chillen, Sonne genie&szlig;en, Eis essen gehen und einfach reden genauso auf dem Programm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>W&auml;hrend der Projektarbeit und den Exkursionen hat sich eine immer st&auml;rkere Gemeinschaft entwickelt, die &uuml;berhaupt nicht nach Nationalit&auml;ten getrennt war. So entwickelten sich nicht nur Freundschaften zwischen den Austauschpartnern, sondern auch zwischen den &uuml;brigen Sch&uuml;lern, somit waren Verabredungen au&szlig;erhalb des offiziellen Programms keine Seltenheit.</p>
<p>Der Besuch der Kiewer in Deutschland erm&ouml;glicht ihnen, ihre Sprachkenntnisse auszubauen. Unsere Freundinnen und Freunde brachten Teile ihrer ukrainischen Kultur mit nach Deutschland und in ihre Gastfamilien. So ist uns aufgefallen, dass die ukrainischen Jungen in &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln grunds&auml;tzlich f&uuml;r M&auml;dchen und Erwachsene aufstanden. Aber nat&uuml;rlich lernten die Kiewer in erster Linie die deutsche Kultur kennen. Sie waren unter anderem ganz angetan vom deutschen Essen &ndash; Currywurst war f&uuml;r viele ein Highlight.</p>
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<p>Am letzten Tag sammelten wir alle gemeinsam Stichpunkte dar&uuml;ber, was uns an dem Austausch so gut gef&auml;llt: &bdquo;nette Lehrer, kreative Programmgestaltung, spannende Exkursionen, Austausch der Kulturen, lernen Verantwortung f&uuml;r andere zu tragen, neue Freunde finden und eine tolle Gemeinschaft, die &uuml;ber Landesgrenzen hinausgeht.&ldquo; Die Einzigartigkeit dieses Austauschs hat sich uns erneut deutlich gezeigt und wir k&ouml;nnen nur jedem THS-Sch&uuml;ler empfehlen, daran selber einmal teilzunehmen.</p>
<p>Wir freuen uns sehr auf den Gegenbesuch im Oktober!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An dieser Stelle danken wir zus&auml;tzlich der Stiftung West&ouml;stliche Begnungen und dem P&auml;dagogischen Austauschdienst, die uns schon viele Jahre finaziell unterst&uuml;tzen.</p>
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		<title>Aus dem Verkehr gezogen</title>
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		<pubdate>Tue, 31 May 2016 12:42:15 +0000</pubdate>
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				<content:encoded>Die Antwort ist ganz einfach: Sie wollen mehr verkaufen und das auch noch mit mehr Tempo. Denn wenn sie nicht so viel Zeit mit der Produktion der Abgaskatalysatoren verbrauchen, kommen die Autos schneller auf den Markt. Doch das Problem dabei ist, dass durch die nicht vollst&auml;ndig funktionierenden Katalysatoren mehr sch&auml;dliche Abgase in die Luft gelangen.&nbsp;&nbsp;Im September 2015 entdeckte die&nbsp;US-Umweltbeh&ouml;rde erstmals, dass VW eine Software in den Motor EA eingesetzt hatte, die den&nbsp;Aussto&szlig; &nbsp;sch&auml;dlicher Abgase beim Pr&uuml;fstand bremste, im Verkehr aber alles aber normal ausstie&szlig;. VW gab dies auch zu.<p></p>
<p>Bei vielen Herstellern funktionierten diese Katalysatoren zwar, schalten sich aber schon bei Temperaturen, die knapp &uuml;ber 10&deg;C liegen, ab. Daher m&uuml;ssen nun viele Autos wortw&ouml;rtlich aus dem Verkehr gezogen werden. Es handele sich um den gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;ckruf der VW-Geschichte, sagen Experten, dass es sich um ca. 15.000 Autos handele.&nbsp;In den USA kann man bis zu 5.000 Euro als Entsch&auml;digung rechnen. Doch VW-Chef Matthias M&uuml;ller sagte, dass man einen solchen Preis in Deutschland nicht erwarten k&ouml;nne.</p>
<p>Auch wenn der gesamte Abgasskandal ein gro&szlig;er R&uuml;ckschlag f&uuml;r VW war, wissen die Mitarbeiter schon, wie es weitergeht. Ihre Rettung: Elektroautos. Bis 2020 m&ouml;chte VW 20 neue Modelle herausbringen und damit der Vorreiter der Elektromobile werden. Auch andere Zukunftsthemen, wie z. B. Mobilit&auml;tsdienste, Vernetzung und Digitalisierung sollen den Konzern aus seiner Krise retten.</p>
<p>Doch was machen die&nbsp;betroffenen Autobesitzer? Bei so vielen Betroffenen ist es schwierig zu sagen, wen der Konzern zuerst in die Werkstatt ruft. Einzig bekannt ist:&nbsp;der R&uuml;ckruf wird mit den Dieselfahrzeugen mit 2 Liter Hubraum gestartet.</p>
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		<title>Kraftklub &ndash; In Schwarz</title>
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		<pubdate>Thu, 08 Oct 2015 14:22:33 +0000</pubdate>
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				<content:encoded>Das Album &bdquo;In Schwarz&ldquo; von Kraftklub ist bereits das zweite Musikalbum der Band. Auf ihrer ersten Platte wurde Kraftklub durch den Hit &bdquo;Songs f&uuml;r Liam&ldquo; ber&uuml;hmt. Die Band konnte mit ihrem zweiten Album qualitativ an das erste ankn&uuml;pfen, wurde in den Texten noch ein wenig spitzer und mutiger. Nicht nur textlich, auch durch den zwar immer etwas &auml;hnlichen &bdquo;Kraftklub-Beat&ldquo; ist das Album mit einem hohen Wiedererkennungswert versehen. Durch Texte, die einen direkt ansprechen, wird die CD nicht langweilig. Mit Ohrw&uuml;rmern wie &bdquo;Sch&uuml;sse in die Luft&ldquo;, &bdquo;Hand in Hand&ldquo; oder &bdquo;Unsere Fans&ldquo; tourten die f&uuml;nf Jungs durch Deutschland, &Ouml;sterreich und die Schweiz und hinterlie&szlig;en nach den Konzerten zufriedene Menschen, von der Power und der ansteckenden Fr&ouml;hlichkeit des sympathischen S&auml;ngers und seinen vier Kumpels mitgerissen. Das Album ist auf jeden Fall h&ouml;renswert, kaufen kann man die 47 Minuten Spa&szlig; f&uuml;r 14,99&euro;.<p></p>
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		<title>Eindrucksvoll und einzigartig &ndash; unser Besuch in Kiew</title>
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		<pubdate>Wed, 07 Oct 2015 14:48:10 +0000</pubdate>
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				<content:encoded>Gegenw&auml;rtig ist die Theodor-Heuss-Schule (THS) die einzige Schule in Deutschland, die einen Sch&uuml;leraustausch mit der Ukraine aktiv ausf&uuml;hrt, so dass auch im September 16 deutsche Sch&uuml;ler bei ihren Freunden in Kiew zu Besuch waren.<p></p>
<p>Die Schule Nr. 14 lehrt bereits ab der ersten Klasse Deutsch, viele Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler absolvieren Pr&uuml;fungen im Bereich C1 und erwerben damit die Qualifikation f&uuml;r ein Studium in Deutschland. W&auml;hrend der Besuch der Kiewer, der in diesem Jahr im Mai stattfand, es erm&ouml;glicht Sprachkenntnisse auszubauen, sammeln die Pinneberger Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler bei diesem kulturellen Austausch eindrucksvolle Erfahrungen und Erlebnisse, die man so schnell nicht vergisst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als wir am 07.09. aus der Ankunftshalle des Kiewer Flughafens kamen, wurden wir von knapp 50 Deutschlandfahnen schwingenden Kiewern herzlich begr&uuml;&szlig;t. Vom Flughafen aus ging es mit Bus, Bahn, Taxi oder dem eigenen Auto der Familie nach Hause. Nach einer offiziellen Begr&uuml;&szlig;ung der Direktorin am n&auml;chsten Morgen, haben uns zwei Deutschlehrerinnen der Schule in unsere Projektarbeit zum Motto &bdquo;traditionelles Handwerk der Region&ldquo; eingef&uuml;hrt. Nachmittags bekamen wir eine F&uuml;hrung durch die Kiewer Altstadt, bei der uns die Sophienkathedrale und das Michaeliskloster besonders beeindruckten. Wir gingen vorbei am Bogen der ewigen Freundschaft zwischen der Ukraine und Russland zum Maidan. In der folgenden Zeit haben wir vormittags an unseren Projekten gearbeitet und am Deutschunterricht der Ukrainer teilgenommen. Wichtigste Ziele in der ukrainischen Hauptstadt waren neben vielen Kirchen das Kinderzentrum des Handwerks, das Tschernobylmuseum, die Stadtralley am Andreasstieg und die Kiewer Oper, in der wir die Ballettauff&uuml;hrung &bdquo;Schwanensee&ldquo; besuchten.</p>
<p>Viele von uns waren im Rahmen der Wochenendgestaltung mit ihren Familien in einem Aquapark. Ein ganz besonderes Highlight war ein &bdquo;Flug&ldquo; mit der Zipline &uuml;ber den Fluss Dnepr. Bei mir hat vor allem der Besuch der unvorstellbar gro&szlig;en Privatparkanlage des ehemaligen Pr&auml;sidenten Janukowytsch mit seiner Villa und seinem Privatzoo bleibende positive sowie auch negative Eindr&uuml;cke hinterlassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die wirkliche Einzigartigkeit unseres Besuchs lag aber nicht in der Besichtigung der Sehensw&uuml;rdigkeiten der Stadt, sondern in anderen Bereichen. Schon an den ersten Tagen merkten wir, dass die Menschen dort eine andere Lebensweise haben. Ein Beispiel daf&uuml;r sind die reichlichen und deftigen (und k&ouml;stlichen) Mahlzeiten, die uns in gro&szlig;en Ma&szlig;e gereicht wurden. Bereits zum Fr&uuml;hst&uuml;ck Kohlrouladen oder gef&uuml;llte Paprika zu essen, ist in Kiew nicht un&uuml;blich! Viele Kiewer leben in f&uuml;r unsere Verh&auml;ltnisse kleinen Wohnungen: zumeist mit zwei oder auch drei Generationen in einer Zwei-Zimmer-Wohnung. Es wurden keine M&uuml;hen gescheut, um uns trotzdem viel Platz zu bieten. Einige haben Familienmitglieder f&uuml;r die Zeit unseres Besuchs bei Verwandten untergebracht oder sind mit fast allen Familienmitgliedern &ndash; bis auf unseren Austauschsch&uuml;ler &ndash; in ein Zimmer gezogen. Die Offenheit, Freude und Herzlichkeit, die uns von den Familien entgegengebracht wurde, sucht seinesgleichen!</p>
<p>Viele Stra&szlig;en in Kiew wirkten auf uns marode, ebenso etliche H&auml;user &ndash; vor allem die Wohnh&auml;user &ndash; die Stra&szlig;enbahn und &ouml;ffentliche Toiletten. Dieses tut dem Leben dort jedoch keinen Abbruch. Ein bisschen entfernt vom deutschen &bdquo;Luxus&ldquo; erlebten wir, dass es auch &bdquo;einfacher&ldquo; geht als wir es von zu Hause oft gewohnt sind &ndash; und dass es trotzdem problemlos funktioniert. Uns wurde deutlich, dass andere Werte deutlich wichtiger sind!</p>
<p>Wie bedeutsam den Kiewern unser Besuch war, zeigte sich st&auml;ndig. Erw&auml;hnenswert ist in diesem Zusammenhang unser Abschiedsabend, zu dem neben dem deutschen Botschafter auch der B&uuml;rgermeister der Stadt &ndash; Vitali Klitschko &ndash; eingeladen wurde. Aufgrund eines anderen wichtigen Termins konnte Klitschko leider nicht kommen, schickte aber seine direkte Vertreterin und lie&szlig; uns leckere ukrainische Schokolade sowie schriftliche Gr&uuml;&szlig;e zukommen.</p>
<p>Von den kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ostukraine war nur indirekt und vor allem in Gespr&auml;chen mit den Menschen vor Ort etwas zu sp&uuml;ren. Aufgrund der j&uuml;ngsten Ereignisse in Kiew haben die Organisatoren Menschenansammlungen, einen l&auml;ngeren Aufenthalt auf dem Maidan sowie die N&auml;he von politisch bedeutsamen Geb&auml;uden gemieden.</p>
<p>Wir deutschen Sch&uuml;ler sind in Kiew zu einer festen Gruppe zusammengewachsen. Die gemeinsamen Erlebnisse, die Andersartigkeit der Lebenssituation, der reibungslose Ablauf und die nicht zu &uuml;bertreffende Herzlichkeit &bdquo;unserer&ldquo; Kiewer haben entscheidend dazu beigetragen.</p>
<p>Die Erfahrungen, die wir dort gesammelt haben, werden uns lange begleiten und mit Sicherheit f&uuml;r immer eng mit unserer Schulzeit verkn&uuml;pft bleiben. Viele von uns haben den Wunsch, ihre Austauschsch&uuml;ler auch einmal privat zu besuchen.</p>
<p>Frau Lipina, die in der Ukraine f&uuml;r den Austausch verantwortliche Lehrerin, schrieb in einem Artikel: &bdquo;Wir, die Sch&uuml;ler und Lehrer der Fachschule Nr. 14, sind dankbar f&uuml;r die Freundschaft und hoffen auf eine gemeinsame Zukunft (des Austausches).&ldquo;</p>
<p>Diesem k&ouml;nnen wir uns nur anschlie&szlig;en! Hoffentlich gelingt es, diesen besonderen Sch&uuml;leraustausch auch in den n&auml;chsten Jahren an der THS weiterzuf&uuml;hren! Zum Gl&uuml;ck erhielten wir vor ein paar Tagen die Nachricht, dass der Austausch im n&auml;chsten Jahr auf jeden Fall weitergehen wird, und ich kann nur jedem raten sich anzumelden, um diese tollen Erfahrungen zu sammeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielen Dank an Frau Ram&uuml;nke und Herrn Jensen &ndash; unsere Lehrer &ndash; , die von deutscher Seite aus diesen Austausch in diesem Jahr erm&ouml;glicht haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="right">Katharina Ramm (9c)</p>
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		<title>Themenwochen: Fl&uuml;chtlinge</title>
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		<pubdate>Mon, 05 Oct 2015 08:55:18 +0000</pubdate>
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				<content:encoded>Das Thema Fl&uuml;chtlinge ist aus den Nachrichten gar nicht mehr wegzudenken. Egal, ob in Syrien, T&uuml;rkei, Griechenland, Ungarn, &Ouml;sterreich oder eben Deutschland: es besch&auml;ftigt uns alle. Vieles ist in den letzten Wochen passiert, es gibt Momente der Freude und der Willkommenskultur, aber leider auch Momente des Hasses und der Fremdenfeindlichkeit. Unser Bundespr&auml;sident nannte uns treffend &ldquo;helles und dunkles Deutschland&rdquo;.<p></p>
<p>Wenn wir uns umschauen, betrifft das Thema auch uns: es gibt eine neue DaZ-Klasse an unserer Schule, in Hamburg werden t&auml;glich zigtausende Spenden entgegengenommen und auch Pinneberg nimmt Fl&uuml;chtlinge auf. Und nun hat sich unsere Redaktion &uuml;berlegt, den Oktober und den November ganz im Zeichen der Fl&uuml;chtlinge zu gestalten. W&ouml;chentlich werden wir Reportagen, Interviews und Berichte hochladen, die sich mit unterschiedlichsten Bereichen der Problematik besch&auml;ftigen. Damit m&ouml;chten wir ein Zeichen f&uuml;r Offenheit und gegen Fremdenhass setzen, wir m&ouml;chten deutlich machen, dass unsere Schule zum hellen Deutschland geh&ouml;rt. Daf&uuml;r berichten wir &uuml;ber die Kleiderkammer in den Messehallen, zeigen euch eine Fl&uuml;chtlingsunterkunft, erkl&auml;ren, warum die Menschen aus anderen L&auml;ndern eigentlich genau zu uns kommen wollen, &uuml;berlegen, wie es weiter gehen k&ouml;nnte und vieles mehr!</p>
<p>Doch nicht nur wir besch&auml;ftigen uns mit der Thematik, auch Ihr k&ouml;nnt etwas tun! W&auml;hrend der n&auml;chsten zwei Monate sollt ihr mindestens einmal etwas Gutes f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge tun. Dabei ist egal, was Ihr macht: helft in einem Fl&uuml;chtlingsheim, gebt Sachspenden ab, helft in der Kleiderkammer oder verbringt einfach ein wenig Zeit mit den Fl&uuml;chtlingen, denn Abwechslung ist in so einer Unterkunft Mangelware. Postet dann Eure Unterst&uuml;tzung auf Facebook, Instagram oder Twitter mit dem Hashtag <strong>#PRESSIDENThilft</strong>! Auch die Redaktion wird sich an diesem Projekt beteiligen und gemeinsam k&ouml;nnen wir eine Menge bewegen!</p>
<p>Also, schaut jeden Montag auf unserer Website vorbei und lasst Euch &uuml;berraschen, helft selber Fl&uuml;chtlingen und teilt Eure Erfahrungen mit der Welt.</p>
<p><strong>REFUGEES WELCOME! </strong></p>
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		<title>Fack ju G&ouml;hte 2</title>
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		<pubdate>Sun, 20 Sep 2015 11:17:03 +0000</pubdate>
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				<content:encoded>Am Donnerstag, den 10.10.2015,&nbsp; ist Fack ju G&ouml;hte 2 in den deutschen Kinos angelaufen. Es war der bislang erfolgreichste Kinostart dieses Jahres. Nachdem Zeki M&uuml;ller (Elyas M&rsquo;Barek) im ersten Teil Lehrer an der Goethe-Gesamtschule wurde und die Herzen der Sch&uuml;ler und der Lehrer gewann, macht er im zweiten Teil mit seiner Klasse, der 10b, eine Klassenfahrt nach Thailand. Es ist eine willkommene Abwechslung, dass die Geschichte nicht wieder in der gewohnten Umgebung der Gesamtschule spielt. Die Story an sich ist ganz gut, auch wenn man einige Kleinigkeiten h&auml;tte verbessern k&ouml;nnen. An manchen Stellen fragt man sich zum Beispiel: &ldquo;Woher haben die das?&rdquo; oder &ldquo;Wie sind sie da gelandet?&rdquo;, aber das tut der Sache keinen Abbruch. Die Kameraperspektive und die Hintergrundmusik sind sehr gut gew&auml;hlt. Und nat&uuml;rlich begeistern uns auch wieder die tollen Charaktere wie Chantal (Jella Haase) oder Danger (Max von der Groeben). Sie verk&ouml;rpern ihre Rollen exzellent und sie schaffen es einfach, einen immer wieder zum Lachen zu bringen, wenn wie &uuml;blich ein paar Probleme auftauchen. Insgesamt ist es ein sehr gelungener Film, der die Kinos zu Recht f&uuml;llt.<p></p>
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		<title>Kilometer machen f&uuml;r den guten Zweck</title>
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		<pubdate>Thu, 25 Jun 2015 17:26:58 +0000</pubdate>
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				<content:encoded>Am kommenden Mittwoch, den 1. Juli, ist es erneut soweit: Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler unserer THS sowie Lehrer und altbekannte Gesichter der Schule werden sich ihre Sportkleidung anziehen und vom Schulgel&auml;nde aus eine festgesetzte Runde von einem Kilometer ablaufen &ndash; und zwar so oft wie m&ouml;glich innerhalb von jeweils 60 Minuten.<p></p>
<p>Bereits im letzten Jahr fand erstmalig der Sponsorenlauf &bdquo;THS l&auml;uft f&uuml;r KARIBUNI&ldquo; an der statt. Es war ein gro&szlig;er Erfolg: die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler erliefen sagenhafte 10.650&euro; an Spenden, die dem von der Pinnebergerin Gisela Schiffmann gegr&uuml;ndeten Waisenhaus in Karatu, Tansania zugute kamen. Es erm&ouml;glichte Schiffmann, die Schulkosten f&uuml;r die derzeit im Waisenhaus lebenden zw&ouml;lf Aids-Waisen f&uuml;r ein halbes Jahr lang zu decken.&nbsp; Das Engagement der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der THS hilft aktiv und direkt, diesen Kindern einen sicheren Ort zum Leben und eine Schulbildung zu erm&ouml;glichen.</p>
<p>Die enorme Summe an Spenden aus dem Juli 2014 soll nun in diesem Jahr noch einmal &uuml;bertroffen werden. Die Sponsorenvertr&auml;ge sind bereits abgegeben, viele Teilnehmer aller Jahrgangsstufen haben zahlreiche finanzielle Unterst&uuml;tzer gefunden. Das l&auml;sst tats&auml;chlich auf eine erneut hohe Spende hoffen. Dass die Veranstaltung f&uuml;r alle Teilnehmer eine runde Sache wird, daf&uuml;r investieren das Sch&uuml;ler-Team um Hanna Hohenbild sowie einige Eltern und Lehrern seit Wochen viel Zeit zum Organisieren. Wir freuen uns auf ein gro&szlig;es Event bei bombastischem Wetter&hellip; und sind gespannt, welch gro&szlig;e Gesamtsumme wir schlie&szlig;lich vermelden k&ouml;nnen!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2015/06/Sponsorenlauf_Flyer_vorne_f.jpg"><img alt="Sponsorenlauf_Flyer_vorne_f" class="aligncenter size-large wp-image-14349" height="850" src="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2015/06/Sponsorenlauf_Flyer_vorne_f-595x850.jpg" width="595" /></a></p>
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		<title>Unsere Regisseure von morgen</title>
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		<pubdate>Sun, 07 Jun 2015 17:14:48 +0000</pubdate>
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				<content:encoded>Auf dem Foto: Malte St&ouml;hr und Christian Kipke (von links)<p></p>
<p>Die Filmemacher Christian Kipke (E), Malte St&ouml;hr (E), Lennard Beers (E) und Michael Malek (8) haben beim diesj&auml;hrigen &bdquo;<i>Nur 48-Stunden&ldquo;-Wettbewerb</i> des <i>Landesverbandes Jugend &amp; Film Schleswig-Holstein</i> mit ihrem Film &bdquo;Limbus&ldquo; den 3. Preis gewonnen. Und nicht nur das, denn sie erhielten dar&uuml;ber hinaus auch den Nachwuchspreis. Pressident sagt: Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!</p>
<p>Nur 48 Stunden hatten alle Teilnehmer Zeit, um einen maximal sechsmin&uuml;tigen Film zu drehen, zu schneiden und rechtzeitig beim Offenen Kanal einzureichen. Dabei mussten sie drei Dinge ber&uuml;cksichtigen, die erst am Freitagabend mit dem Startschuss bekannt gegeben werden. Das war eine echte Herausforderung, denn die Filmteams standen unter enormem Zeitdruck. Unter solchen Bedingungen k&ouml;nnen jedoch richtig gute Filme entstehen. Schaut doch mal selbst:</p>
<p style="text-align: center;"><iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/MLQxfHTgLVw" width="560"></iframe></p>
<p><span style="font-size: 14px; line-height: 1.5em;">V</span><span style="font-size: 14px; line-height: 1.5em;">iele andere Filme, die im Wettbewerb gelaufen sind oder in fr&uuml;heren Wettbewerben gewonnen haben, findet ihr hier:&nbsp;<a href="http://www.filmszene-sh.de/limbus">http://www.filmszene-sh.de/limbus</a></span></p>
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		<title>Ein Blick in unsere kleine Historie</title>
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		<pubdate>Thu, 28 May 2015 21:24:27 +0000</pubdate>
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		<description></description>
				<content:encoded><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2015/05/Bildschirmfoto-2015-05-02-um-12.34.17.png" style="font-size: 14px; line-height: 1.5em;"></a>
<p style="text-align: center;">Sieht unsere <a href="https://ths-pressident.de/einmal-vogel-sein/" target="_blank">Schule von oben</a> sch&ouml;ner aus? Diese Frage haben wir uns gestellt und ein paar Aufnahmen vom Schulgel&auml;nde aus der Luft produziert- mit einer Drohne.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2015/05/IMG_0221.jpg"><img alt="" class="size-medium wp-image-13971 alignnone" height="300" src="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2015/05/IMG_0221-199x300.jpg" width="199" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Die <a href="https://ths-pressident.de/einmal-vogel-sein/" target="_blank">Drohne</a> in Aktion.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2015/04/Foto_043.jpg"><img alt="" class="alignnone size-medium wp-image-13750" height="300" src="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2015/04/Foto_043-200x300.jpg" width="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Unser viertes Fotointerview. Dieses Mal mit Erdkunde- und Sportlehrerlegende <a href="https://ths-pressident.de/fotointerview-nr-4-wie-sehr-freuen-sie-sich-auf-die-sommerferien-herr-loutchan/" target="_blank">Marco Loutchan</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2015/04/DSC_8378.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;">Pressident traf den Bundesinnenminister <a href="https://ths-pressident.de/die-welt-scheint-aus-den-fugen-zu-geraten/" target="_blank">Thomas de Mazi&egrave;re</a> zum Gespr&auml;ch &uuml;ber den Fl&uuml;chtlingspolitik, Extremismus und Terrorismus.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2012/12/121128_PStS_Schule-im-BMI_1.jpg"><img alt="" class="size-medium wp-image-8263 alignnone" height="232" src="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2012/12/121128_PStS_Schule-im-BMI_1-300x232.jpg" width="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Noch ein Innenminister im Interview: Bereits 2012 trafen wir De Mazi&egrave;res Vorg&auml;nger <a href="https://ths-pressident.de/bmi/" target="_blank">Dr. Hans-Peter Friedrich</a> und Staatssekret&auml;r Dr. Ole Schr&ouml;der.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2015/03/rollopresse.png"><img alt="" class="size-medium wp-image-13620 alignnone" height="198" src="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2015/03/rollopresse-300x198.png" width="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Pressident traf den Sky- und Kult-Reporter <a href="https://ths-pressident.de/der-kultreporter/" target="_blank">Rolf Fuhrmann</a> zum Gespr&auml;ch.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" id="attachment_13778" style="width: 310px"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2015/04/Ohne-Titel-e1430598622576.png"></a><p class="wp-caption-text">Foto: privat</p></div>
<p style="text-align: center;">Der ehemalige Landespolitiker Schleswig-Holsteins, <a href="https://ths-pressident.de/impressionen-eines-zurueckkehrenden/" target="_blank">Christian von Bottichen</a>, erinnert sich an seine Zeit in der THS.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/11/DSC_0778.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/prioritaet-fuer-die-bildung/" target="_blank">Britta Ernst</a> ist die neue Bildungsministerin Schleswig-Holsteins. Im November stellte sie sich in Pinneberg vor.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/10/P1020477.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;">Das <a href="https://ths-pressident.de/es-muss-noch-viel-geforscht-werden/" target="_blank">Ebola-Virus</a> forderte zahlreiche Menschenleben. &nbsp;Dr. Cesar Munoz-Fontela und Doktorandin Anja L&uuml;dtke k&auml;mpften gegen die Epidemie.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" id="attachment_12512" style="width: 310px"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/05/675064_original_R_by_Initiative-Echte-Soziale-Marktwirtschaft-IESM_pixelio.de_.jpg"></a><p class="wp-caption-text">Foto: IESM/pixelio.de</p></div>
<p style="text-align: center;">Die <a href="https://ths-pressident.de/zwischen-freiheit-und-frontex/" target="_blank">Fl&uuml;chtlingsfrage</a> besch&auml;ftigt noch immer: Dieser Artikel schilderte die schrecklichen Erlebnisse der Fliehenden.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" id="attachment_13457" style="width: 310px"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/11/action-press-19192697-HighRes.jpg"></a><p class="wp-caption-text">Foto: action press / Abaca Press</p></div>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/eine-furchtbare-verlockung/" target="_blank">Zerst&ouml;rung und Leid</a>: Wir berichteten &uuml;ber die Folgen des &nbsp;Irrglaubens eines&nbsp;&bdquo;heiligen&ldquo; Krieges.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/08/P1010875.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;">Die <a href="https://ths-pressident.de/von-arches-canyons-und-geysiren/" target="_blank">Nationalparks in Amerika</a>: Warum Naturph&auml;nomene wie Canyons und Geysire immer eine Reise wert sind schilderte dieser Reisebericht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/06/4.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;">Hamburgs Besuchermagnet Nummer eins: Pressident im Interview mit Gerrit Braun, Mitbegr&uuml;nder des <a href="https://ths-pressident.de/wunderland/" target="_blank">&bdquo;Miniatur Wunderlands&ldquo;</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/09/krimisz.png"></a></p>
<p style="text-align: center;">Mord an der THS! Dies war das Cover des ersten Teils der beliebten Reihe.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" id="attachment_12340" style="width: 310px"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/04/Bildschirmfoto-2014-05-03-um-12.58.16.png"><img alt="Quelle: Football.ua" class="size-medium wp-image-12340" height="141" src="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/04/Bildschirmfoto-2014-05-03-um-12.58.16-300x141.png" width="300" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Football.ua</p></div>
<p style="text-align: center;">Ist der Fu&szlig;ballstar <a href="https://ths-pressident.de/ibra/" target="_blank">Zlatan Ibrahimovic</a> verehrens- oder verurteilenswert? Die Redakteure David und Philipp teilten ihre unterschiedlichen Meinungen mit uns.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/05/20130907_134435.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;">Der Maidan, hier noch vor der Zerst&ouml;rung: Einblicke in den spannenden <a href="https://ths-pressident.de/kiew-austausch/" target="_blank">Kiew Austausch</a> lieferte uns dieser Artikel.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" id="attachment_12478" style="width: 310px"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/05/actionpress-18478864.jpg"></a><p class="wp-caption-text">Foto: Pochuyev Mikhail / Itar-Tass/actionpress.de</p></div>
<p style="text-align: center;">Konflikt im Osten: Soldaten w&auml;hrend der <a href="https://ths-pressident.de/meine-freunde-in-der-ukraine/" target="_blank">Ukraine-Krise</a>. Auch &uuml;ber dieses wichtige Ereignis berichteten wir.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/05/RosaBrilleDeckblatt1292.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;">Sch&uuml;lerzeitung hat in der THS Tradition. Wir stellten die <a href="https://ths-pressident.de/von-lady-diana-bis-rosa-brille/" target="_blank">Vorg&auml;nger des Pressidents</a> vor. Hier die Titelseite der &bdquo;Rosa Brille&ldquo; von 1992.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/04/horn.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/der-mann-der-vielen-geschichten/" target="_blank">Die Legende der THS</a>: Herr Horn-Antoni. Pressident traf ihn im vergangenen Jahr zum Gespr&auml;ch.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/02/DSC00332.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wir-zeigen-die-rote-karte/" target="_blank">Demo vor der Drostei</a>: Bereits zwei Mal setzen wir uns f&uuml;r eine Verbesserung der baulichen Situation unserer Schule ein. Hier der erste Protest von 2014.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/10/RAW_foto_0105.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;">Die B&uuml;rgermeisterin im Interview: Ein Gespr&auml;ch mit <a href="https://ths-pressident.de/nun-frau-steinberg/" target="_blank">Urte Steinberg</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2011/03/redaktion-klein.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/albig/" target="_blank">Frau Ahlheit und Herr Albig</a> hatten sich 2011 mit uns getroffen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2013/09/DSC_1093.jpg"><img alt="DSC_1093" class="alignnone size-medium wp-image-10652" height="200" src="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2013/09/DSC_1093-300x200.jpg" width="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Das <a href="https://ths-pressident.de/das-jaehrliche-beimel-interview/" target="_blank">Interview mit dem Schulleiter</a> hat bei uns ebenfalls eine gewisse Tradition: Herr Beimel beantwortete unsere Fragen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2013/09/OLS_34661.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wahlkampf-in-der-aula/" target="_blank">Wahlkampf in der Aula</a>: Die Podiumsdiskussion zur vergangenen Bundestagswahl.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2013/06/P6152073.jpg"><img alt="" class="alignnone wp-image-10171" height="168" src="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2013/06/P6152073-300x168.jpg" width="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/us-botschafter-murphy-besucht-die-ths/" target="_blank">US-Botschafter</a> Philip Murphy besuchte 2013 im Rahmen seiner Abschiedstour auch die THS.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2013/08/2d0510afcb7745f1646fc187266180d8.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/scholz-grosse-fragestunde/" target="_blank">Olaf Scholz</a>, Hamburgs Erster B&uuml;rgermeister, lud 2013 Sch&uuml;ler zur Pressekonferenz ein. Auch der pressident war dabei.</p>
<p><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2013/04/OB2_9635.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;">&bdquo;<a href="https://ths-pressident.de/gold-du-kannst-mehr-als-du-denkst/" target="_blank">GOLD</a>- DU KANNST MEHR ALS DU DENKST&ldquo;: Am 20.06.2013, besuchte das gesamte Theodor-Heuss-Gymnasium das Cinemaxx-Kino in Hamburg-Dammtor, um sich den Film anzusehen (hier ist ein Foto von der Hamburg-Premiere zu sehen).</p>
<div class="wp-caption aligncenter" id="attachment_12522" style="width: 310px"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/05/cage-flat-rubbish-1556417-h.jpg"></a><p class="wp-caption-text">Foto: SideLong/everystockphoto.com</p></div>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/muell/" target="_blank">M&uuml;ll</a>: Vor einiger Zeit war dies eins unserer Titelthemen.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" id="attachment_9796" style="width: 310px"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2013/05/JS4_1358.jpg"></a><p class="wp-caption-text">Foto: Kirchentag/Schulze</p></div>
<p style="text-align: center;">Auch beim <a href="https://ths-pressident.de/das-gros-event-der-kirche-2/" target="_blank">Kirchentag 2013</a> in Hamburg waren wir dabei.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" id="attachment_7141" style="width: 310px"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2012/06/Online-Auftritt_Pressident_MBR6065.jpg"></a><p class="wp-caption-text">Foto: Michael B. Rehders</p></div>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/doppelte-auszeichnung-beim-spiegel/" target="_blank">Spiegelverleihung 2012</a>: Pressident-Gr&uuml;nder Tim Hoenig nahm die Auszeichnung f&uuml;r den ersten Platz in der Kategorie Online-Auftritt f&uuml;r den Pressident entgegen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/11/viktor5.jpg"><img alt="" class="size-medium wp-image-13342 alignnone" height="300" src="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2014/11/viktor5-262x300.jpg" width="262" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Der wohl begehrteste Preis, der je in einem Gewinnspiel vom Pressident zu haben war: Das <a href="https://ths-pressident.de/stolz-wie-bolle/" target="_blank">Weltmeistertrikot</a> der Nationalmannschaft und sein gl&uuml;cklicher Gewinner.</p>
<p style="text-align: center;"><b>Einige alte Ausgaben-Cover:</b></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2015/05/asg0314cover.png"><img alt="asg0314cover" class="alignnone size-medium wp-image-14047" height="300" src="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2015/05/asg0314cover-209x300.png" width="209" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Unsere <a href="https://ths-pressident.de/archiv/archiv-ausgabe-0314/" target="_blank">vorherige Ausgabe</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2013/06/titel2.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;">&bdquo;Inklusion&ldquo;: Das <a href="https://ths-pressident.de/neue-print-ausgabe-erschienen-7/" target="_blank">zweite Titelthema</a> von 2013.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2010/05/pressident-snippet.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;">Die Ausgaben aus dem Jahr 2012: <a href="https://ths-pressident.de/ausgaben/ausgabe-12012/" target="_blank">&bdquo;Die Klima Trickkiste&ldquo;</a>,</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2012/06/snipsnip2.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/ausgaben/ausgabe-022012/" target="_blank">&bdquo;Startup&ldquo;</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2012/09/pressident-aus.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;">und <a href="https://ths-pressident.de/ausgaben/ausgabe-032012/" target="_blank">&bdquo;Gr&uuml;ner Traum&ldquo;</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2011/09/vorschau7.jpg"></a></p>
<p style="text-align: center;">Das Cover der dritten Ausgabe von 2011: <a href="https://ths-pressident.de/ausgaben/ausgabe-32011/" target="_blank">&bdquo;Verschw&ouml;rungstheorien</a>&ldquo;.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2010/05/thumb.jpg"><img alt="Ausgabe 1 2011" class="alignnone size-full wp-image-3172" height="223" src="https://ths-pressident.de/wp-content/uploads/2010/05/thumb.jpg" width="161" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Pressident noch in alter Optik: Die erste Ausgabe von 2011 mit dem Titelthema <a href="https://ths-pressident.de/neue-ausgabe-erschienen-3/" target="_blank">&bdquo;Mythos Roboterstaat&ldquo;</a>.</p>
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		<title>&ldquo;Zwischen Arm und Reich gespalten&rdquo;</title>
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		<pubdate>Tue, 19 May 2015 18:23:53 +0000</pubdate>
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				<content:encoded>Mareike Engels ist dieses Jahr als Nachr&uuml;ckerin in die Hamburgische B&uuml;rgerschaft eingezogen. Sie studiert aktuell und ist Gr&uuml;ne Sprecherin f&uuml;r Soziales, Frauen &amp; Gleichstellung. Ich hab w&auml;hrend meines Praktikums die Chance genutzt mit ihr zu sprechen.<p></p>
<p><b>Pressident: Seit wann interessierst Du dich f&uuml;r Politik?</b><br/>
Mareike Engels: Ich interessiere mich eigentlich schon immer f&uuml;r Politik, auch ich habe mit meiner Arbeit in einer Sch&uuml;lerzeitung angefangen und habe mich so erst einmal f&uuml;r lokale Themen interessiert, dann aber auch schnell f&uuml;r &nbsp;Bildungspolitik in Niedersachsen. Dar&uuml;ber bin ich dann zur &nbsp;Jungen Presse Niedersachsen gekommen und waren viel in Niedersachsen unterwegs, z.B. Zu einem Rechercheseminar in D&ouml;rverden zum Thema Rechtsextremismus. Dort ist n&auml;mlich &nbsp;der Heisenhof, ein Tagungszentrum von Rechtsextremen, was J&uuml;rgen Rieger, einem Hamburger NPDler geh&ouml;rte. Und nat&uuml;rlich w&auml;chst man in Niedersachsen quasi auf Anti-Atom Demos auf. So habe ich dann auch die Gr&uuml;ne Jugend kennengelernt und als ich dann nach dem Abi nach Hannover gezogen bin und Anschluss in einer neuen Stadt gesucht habe, war die Gr&uuml;ne Jugend auch meine erste Anlaufstelle.</p>
<p><b>Du kommst urspr&uuml;nglich nicht aus Hamburg sondern aus Niedersachsen. Warum bist Du hier?</b><br/>
Das ist ganz einfach: Ich war schon immer viel in Hamburg, f&uuml;hlte mich hier wohl und f&uuml;r mich war dann klar &ndash; in Hamburg m&ouml;chte ich studieren!</p>
<p><b>Gibt es eine Art Ausbildungsberuf f&uuml;r Politik, oder wie kommt man dazu?</b><br/>
Ein Parlament sollte immer einen Querschnitt der Gesellschaft abbilden, also verschiedene Berufe, gerechte Repr&auml;sentanz der Geschlechter und eben auch eine gute Verteilung der Altersgruppen. Auch junge Leute sollten in der Politik etwas zu sagen haben und Verantwortung &uuml;bernehmen. Deshalb habe ich mich auch schon immer politisch engagiert und dann ist es auch nicht wichtig, was man f&uuml;r eine Ausbildung hat oder was man studiert. Nur das politische Engagement z&auml;hlt.</p>
<p><b>Wie sah deine erste Erfahrung als Abgeordnete aus?</b><br/>
(lacht) So lange bin ich ja noch gar nicht in der B&uuml;rgerschaft, ich hatte auch erst eine Plenarsitzung und ich bin w&auml;hrend der Plenarsitzung erst Abgeordnete geworden. Einige unserer bisherigen Abgeordneten wurden dort zu Senatorinnen und Senatoren und ich bin dann w&auml;hrend der Sitzung &nbsp;nachger&uuml;ckt. Das war ein sehr aufregender Moment, wir Nachr&uuml;ckerinnen warteten quasi mit dem Landeswahlleiter &nbsp;vor dem Plenarsaal und haben dann nach der Vereidigung der neuen Senator_innen unser Mandate angenommen. An dem Abend hatte ich auch gleich meine erste Rede. Das war sehr aufregend.</p>
<p><b>Worum ging es in der Rede?</b><br/>
Es gab einen Antrag, in dem ein Armuts- und Reichtums Bericht gefordert wurde und dar&uuml;ber haben wir dann debattiert.</p>
<p><b>Was nervt Dich zurzeit am meisten in der Politik?</b><br/>
Das ist eine sehr schwere Frage, aber mich nervt tats&auml;chlich etwas sehr stark. Im Sinne der Generationengerechtigkeit ist es gut, dass wir eine Schuldenbremse eingef&uuml;hrt haben, aber die Konsequenz sollte kein strikter Sparkurs sein. Es ist ziemlich ungerecht, auch im Sinne der Generationsgerechtigkeit, wenn an der Bildung gespart wird, wenn soziale Leistungen zusammengespart werden und so weiter. Das nervt mich ziemlich und ich finde, dass das so auf Dauer nicht weitergehen kann.</p>
<p><b>Wenn Du eine Sache in Hamburg ver&auml;ndern k&ouml;nntest, was w&auml;re das?</b><br/>
Nur eine Sache? Ok, das ist ein sehr gro&szlig;er Punkt also passt das: Die soziale Spaltung in unserer Stadt in den Griff zu bekommen. Hamburg ist sehr stark zwischen Arm und Reich gespalten, es gibt viele Leute, die in unserer Gesellschaft abgeh&auml;ngt sind. Es gibt auch immer noch eine gro&szlig;e Ungleichheit zwischen den Geschlechtern, &nbsp;Frauen haben weniger Chancen, Frauen haben weniger Geld zur Verf&uuml;gung und damit auch weniger Macht und das alles w&uuml;rde ich gerne &auml;ndern.</p>
<p><b>Welchen Punkt w&uuml;rdest Du gerne im aktuellen Koalitionsvertrag &auml;ndern?</b><br/>
Also erst einmal finde ich ihn im Grundsatz ganz gut und ich habe ihm auch nach langer Abw&auml;gung zugestimmt. Aber ich bin nat&uuml;rlich nicht hellauf begeistert. Es gibt eben viele Stellen, an denen ich mehr gewollt h&auml;tte. Und gerade bei den Punkten soziale Gerechtigkeit und Geschlechtergerechtigkeit hoffe ich darauf, dass wir im Laufe der f&uuml;nf Jahre mehr Antworten finden als momentan im Koalitionsvertrag stehen.</p>
<p><b>Welches Amt h&auml;ttest Du lieber inne: Gr&uuml;ne B&uuml;rgermeisterin in Hamburg oder weiterhin Gr&uuml;ne Abgeordnete?</b><br/>
Ich bin jetzt erst einmal sehr gerne Abgeordnete, aber ich w&uuml;rde mich sehr freuen, wenn die n&auml;chste B&uuml;rgermeisterin eine Frau ist. Ich finde, dass das unsere Stadt verdient hat auch mal von einer Frau regiert zu werden. Das gab es n&auml;mlich noch nie und es dringend an der Zeit!</p>
<p><b>Wo siehst Du Hamburg in zehn Jahren?</b><br/>
Hoffentlich nicht im Post-Olympia-Schock.</p>
<p><b>Wo siehst Du Dich selbst in zehn Jahren?</b><br/>
In einem gr&uuml;neren und gerechteren Hamburg.</p>
<p><b>Was sind Deine realistischen Ziele f&uuml;r Deine erste Legislaturperiode?</b><br/>
An ein Arbeitsprogramm werden wir uns erst in den n&auml;chsten Wochen und Monaten machen, aber ich w&uuml;rde gerne Dinge wie die bessere Finanzierung der Frauenh&auml;user oder die Chancen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt und eben auch die leider so hohe Armut in der Stadt in Angriff nehmen.</p>
<p><b>Was m&uuml;sste passieren, damit Du aus der Politik aussteigst?</b><br/>
Ich m&uuml;sste den Glauben daran verlieren, dass ich etwas ver&auml;ndern kann.</p>
<p><b>Vielen Dank f&uuml;r das Gespr&auml;ch!</b><br/>
Sehr gerne.</p>
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